ESO: Die besten Ausdauer DD Builds für Anfänger

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet euch inzwischen eine Auswahl von bis zu 6 Klassen an, zwischen denen ihr wählen müsst. Wir wollen euch in diesem Guide einige Ausdauer Builds zeigen, mit denen ihr die Anfänge in ESO gut meistern könnt.

Worum geht es hier? Dies ist Teil 2 einer Reihe von Guides, in denen wir euch Builds vorstellen möchten, mit denen Anfänger gut in ESO starten können. In diesem Artikel dreht sich alles um Ausdauer Builds. Als Ausdauer-Spieler legt ihr Wert auf physischen Schaden, übernehmt die Rolle eines DDs (Damage Dealers) und könnt damit gut in der offenen Welt und in Dungeons klarkommen.

In diesem Guide möchten wir euch erklären, wie die verschiedenen Builds funktionieren. Dabei spielt nicht nur die Wahl der Klassen eine wichtige Rolle, sondern auch die der Völker. In diesem Guide erfahrt ihr, welches Volk sich für welche Rolle am besten anbietet.

In den anderen Guides behandeln wir außerdem die Themen:

Bevor es mit dem Guide richtig losgeht, möchten wir euch kurz wichtige Vokabeln vorstellen, die im Guide und auch im Spiel immer wieder genutzt werden.

Wer spricht hier?: MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf Youtube. Sie hat insgesamt über 6900 Spielstunden auf 18 Charakteren maximaler Stufe und 1840 Championpunkten (Stand, 25.06.2021). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles Rund um ESO, insbesondere Guides.
ESO MiezeMelli Wer spricht hier

Wichtige Vokabeln, die ihr für diesen Guide wissen solltet

  • Was ist ein Dot? Damit ist ein Skill gemeint, der Schaden über Zeit (Damage over Time = DoT) verursacht. Der Gegner hier nicht ausweichen wie bei Flächenangriffen, indem er seine Position ändert.
  • Was ist ein Execute? Damit sind Fertigkeiten gemeint, die besonders viel Schaden anrichten, wenn das Ziel wenig Leben besitzt.
  • Was ist eine Spammable? Damit bezeichnet man einen Skill, der keinen Schaden über Zeit macht und den man oft hintereinander ausführen, also “spammen” kann. Er richtet vorwiegend einen Initialschaden an und wird immer dann verwendet, wenn keine Flächenangriffe oder Dots nachgelegt werden müssen.
  • Was bedeutet das Wort Morph? Damit ist eine andere Ausführung einer Fertigkeit gemeint. In ESO habt ihr die Möglichkeit eine Fertigkeit zu verändern (morphen), sobald diese Stufe IV erreicht hat. Ihr habt dann immer 2 wählbare Möglichkeiten, die sich ein wenig unterscheiden.
  • Was bedeutet prebuffen? Darunter versteht man eine Vorbereitung auf einen Kampf. Bevor es losgeht, aktiviert ihr Fähigkeiten, die euch von Beginn an Buffs (Vorteile) gewähren.

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Fertigkeiten für den Ausdauer Damage Dealer (DD)

Ihr könnt als Ausdauer-Charakter eure Waffenwahl etwas an die Situation anpassen. Der Zweihänder zum Beispiel hat einen Skill, der euch gleichzeitig ein Schild gibt und Flächenschaden macht. Dieser Skill eignet sich für Situationen mit vielen Gegnern. Mit dem Bogen erreicht ihr auch Ziele, die weiter weg sind. Dolche sind für den Nahkampf gut geeignet und besonders stark, da sie eure Chance erhöhen kritisch zu treffen.

Update: Inzwischen gibt es keine strikte Trennung mehr zwischen Ausdauer- & Magicka-DDs, da nun alle Skills mit dem Wert der höchsten Ressource skalieren. Ihr könnt also sowohl Ausdauer- als auch Magicka-Fähigkeiten verwenden, um hohen Schaden auszuteilen.

Prinzipiell gilt bei fast allen passiven Fähigkeiten der Klassen und Waffen: Ihr werdet alle brauchen. Hier sind einige Vorschläge, wie ihr die jeweiligen Klassen zu Anfang spielen könntet.

Ausdauer-Nachtklinge

Die Stamblade (englische Kurzform für Ausdauer Nachtklinge) ist bekannt für eine schnelle Spielweise.
Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten:

ESO Ausdauer NB

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Todesmantel (Zwei Waffen): Jede Sekunde verursacht ihr an Feinden innerhalb von 5 Metern jede Sekunde 236 Schaden. Ihr bekommt den Buff: Größere Evasion, Ihr erhaltet 10 Sekunden 11 % weniger Schaden durch Flächenangriffe.
  • 2: Mörderklinge (Meuchelmord): Ihr verursacht 841 Seuchenschaden. An Zielen mit weniger als 25 % Leben verursacht ihr 300 % zusätzlichen Schaden. Dies ist euer Execute, welcher die Spammable ab 25 % Leben ersetzt.
  • 3: Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • 4: Überraschungsangriff (Schatten): Ihr fügt dem Feind 1684 Schaden zu. Wenn ihr ihn dabei flankiert (von der Seite oder von hinten trefft) verringert ihr seine physische Resistenz 8 Sekunden lang um 5 %. Greift ihr seitlich an, wird das Ziel 3 Sekunden lang betäubt und aus dem Gleichgewicht gebracht.
  • 5: Uermüdlicher Fokus (Meuchelmord): 1 Minute lang erhöht sich der kritische Schaden und die Heilung mit jedem leichten oder schweren Angriff bis zu 5 x um jeweils 2 %. Nach 5 leichten oder schweren Angriffen (solange aktiv), könnt ihr einen spektralen Pfeil (Geißel des Assassinen) für die Hälfte der Kosten abfeuern. Dieser verursacht 3132 Seuchenschaden und heilt euch in Höhe von 33 % des verursachten Schadens, wenn ihr euch in Nahkampfreichweite befindet.
  • R: Ungezügelter Schlag (Meuchelmord): Ihr verursacht 2695 Seuchenschaden und euer Schaden wird 6 Sekunden lang gegen den getroffenen Feind um 11 % erhöht. Nutzt ihr dabei mindestens 120 ultimative Kraft, wird der Feind 3 Sekunden lang betäubt. Solange ausgerüstet, erhaltet ihr 100 Magicka und Ausdauer zurück, wenn ihr einen leichten oder schweren Angriff macht und der Feind einen negativen Effekt auf sich hat.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Entziehende Angriffe (Auslaugen): Eure leichten und schweren Angriffe heilen euch 20 Sekunden lang um 1452 Leben und stellen 106 Ausdauer wieder her. Vollaufgeladene schwere Angriffe stellen doppelt so viel wieder her. Nach Ende der Wirkdauer erhaltet ihr 4270 Ausdauer wieder. Je länger aktiv, umso mehr stellt ihr wieder her.
  • 2: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • 3: Windender Pfad (Schatten): Ein Flächenangriff vor euch, der jede Sekunde Magieschaden in dem Bereich verursacht. Außerdem erhaltet ihr in dem Bereich den Buff: Größere Schnelligkeit, wodurch euer Lauftempo um 30 % erhöht wird.
  • 4: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 5: Geschärfte Krähenfüße: Ihr verursacht im Zielbereich 10 Sekunden lang jede Sekunde 168 Schaden und verringert das Lauftempo der Feinde um 50 %. Außerdem belegt ihr Feinde, die Schaden erleiden mit dem Debuff: Größerer Bruch, verringert physische Resistenz und Magieresistenz 4 Sekunden lang um 5948.
  • R: Ungezügelter Schlag (Meuchelmord): Ihr verursacht 2695 Seuchenschaden und euer Schaden wird 6 Sekunden lang gegen den getroffenen Feind um 11 % erhöht. Nutzt ihr dabei mindestens 120 ultimative Kraft, wird der Feind 3 Sekunden lang betäubt. Solange ausgerüstet, erhaltet ihr 100 Magicka und Ausdauer zurück, wenn ihr einen leichten oder schweren Angriff macht und der Feind einen negativen Effekt auf sich hat.

Der unermüdliche Fokus ist erst ab Stufe 42 im Meuchelmord freischaltbar, aber es ist einer der wichtigsten Skills der Nachtklinge. Solange ihr ihn noch nicht freischalten könnt, könnt ihr beispielsweise das Schattenkleid aus dem Schatten verwenden.

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Ausdauer-Templer

Der Stampler (englische Kurzform für Ausdauer-Templer) trifft mit seiner Spammable gleich mehrere Gegner. Er eignet sich damit relativ gut, wenn ihr gegen mehrere Feinde kämpfen müsst.

Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten:

ESO Ausdauer Templer

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Macht des Lichts (Zorn der Morgenröte): Verursacht 841 Schaden. Nach 6 Sekunden erhält er 20 % eures bis dahin verursachten Schaden als Magieschaden (maximaler Schaden: 9137). Außerdem erhält der Gegner den Debuff: Kleinerer Bruch, verringert physische Resistenz & Magieresistenz 9 Sekunden lang um 2974.
  • 2: Blutwahn (Zwei Waffen): Jede eurer zwei Waffen verursacht 420 Schaden und fügt 10 Sekunden lang zusätzlich 1680 Blutungsschaden zu.
  • 3: Harsche Hiebe (Aedrischer Speer): Ihr verursacht 4 x Schaden mit einem Speer. Der am nächsten stehende Feind erleidet 632 Schaden, alle anderen Feinde erhalten 242 Schaden.
  • 4: Getarnter Jäger (Kriegergilde): Ausgerüstet gibt euch dieser Skill den Buff: Kleinere Raserei, dies erhöht euren kritischen Schaden, wenn ihr einen Gegner flankiert.
  • 5: Todesmantel (Zwei Waffen): Jede Sekunde verursacht ihr an Feinen innerhalb von 5 Metern jede Sekunde 236 Schaden. Ihr bekommt den Buff: Größere Evasion, Ihr erhaltet 10 Sekunden 11 % weniger Schaden durch Flächenangriffe.
  • R: Verstärkender Schwung (Aedrischer Speer): Ihr fügt allen nahen Feinden 1739 Schaden und 6 Sekunden lang alle 2 Sekunden 841 Schaden zu. Pro getroffenem Feind wird die Dauer um 2 Sekunden verlängert. Ihr erhaltet außerdem folgenden Buff: Bemächtigen, erhöht den Schaden eurer leichten und schweren Angriffe über die gesamte Dauer um 40 %.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Buße (Wiederherstellendes Licht): Ihr heilt euch und eure Verbündeten für 3000 Leben. Pro Leichnam in der Nähe stellt ihr 3000 Ausdauer wieder her. Solange ausgerüstet, erhaltet ihr den Buff: Kleinere Tapferkeit, kleinere Beständigkeit und kleinerer Intellekt, erhöht eure Lebens-, Ausdauer-, & Magickaregeneration um 20 %.
  • 2: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 3: Geschärfte Krähenfüße: Ihr verursacht im Zielbereich 10 Sekunden lang jede Sekunde 168 Schaden und verringert das Lauftempo der Feinde um 50 %. Außerdem belegt ihr Feinde, die Schaden erleiden mit dem Debuff: Größerer Bruch, verringert physische Resistenz und Magieresistenz 4 Sekunden lang um 5948.
  • 4: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • 5: Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • R: Verstärkender Schwung (Aedrischer Speer): Ihr fügt allen nahen Feinden 1739 Schaden und 6 Sekunden lang alle 2 Sekunden 841 Schaden zu. Pro getroffenem Feind wird die Dauer um 2 Sekunden verlängert. Ihr erhaltet außerdem folgenden Buff: Bemächtigen, erhöht den Schaden eurer leichten und schweren Angriffe über die gesamte Dauer um 40 %.

Ausdauer-Zauberer

Der Stamsorc (englische Kurzform für Ausdauer-Zauberer) kann ziemlich guten Flächenschaden für eine Ausdauer Klasse machen. Mit der Kombination aus Orkan und Woge hat er außerdem sehr guten Selfheal. Ein Lauf durch die Mahlstorm-Arena ist mit dieser Klasse deutlich leichter als mit einer anderen Ausdauer-Klasse.

Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten:

ESO Ausdauer Sorc

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Instabilen Clannbann beschwören (Daedrische Beschwörung): Der Begleiter verursacht physischen Schaden. Ihr beschwört ihn, bevor ihr den Kampf beginnt. Außerdem heilt euch der Clannbann, wenn ihr ihn erneut aktiviert. Dies ist euer wichtigster Skill für die Selbstheilung.
  • 2: Wirbelnde Klingen (Zwei Waffen): Ihr fügt nahen Feinden im Umfeld 1303 Schaden zu. Feinde mit weniger als 50 % Leben erleiden bis zu 100 % zusätzlichen Schaden. Dies ist euer Execute.
  • 3: Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • 4: Blutwahn (Zwei Waffen): Jede eurer zwei Waffen verursacht 420 Schaden und fügt 10 Sekunden lang zusätzlich 1680 Blutungsschaden zu.
  • 5: Todesmantel (Zwei Waffen): Jede Sekunde verursacht ihr an Feinen innerhalb von 5 Metern jede Sekunde 236 Schaden. Ihr bekommt den Buff: Größere Evasion, Ihr erhaltet 10 Sekunden 11 % weniger Schaden durch Flächenangriffe.
  • R: Größerer Sturmatronach (Daedrische Beschwörung): Ihr beschwört einen Sturmatronachen, der an der gewählten Position 1630 Schockschaden verursacht und Feinde 3 Sekunden lang betäubt. Jede Sekunde fügt er einem Feind 28 Sekunden lang 815 Schockschaden zu. Ein Verbündeter kann die Synergie “Aufgeladener Blitz” aktivieren. Dadurch erhalten der Atronach und der Verbündete den Buff: Größere Raserei, erhöht den verursachten Schaden 8 Sekunden lang um 8 %.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Instabilen Clannbann beschwören (Daedrische Beschwörung): Der Begleiter verursacht physischen Schaden. Ihr beschwört ihn, bevor ihr den Kampf beginnt. Außerdem heilt euch der Clannbann, wenn ihr ihn erneut aktiviert. Dies ist euer wichtigster Skill für die Selbstheilung.
  • 2: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 3: Erholende Seelenfalle (Seelenmagie): Ihr fügt dem Ziel 10 Sekunden lang 2520 Magieschaden oder Schaden zu (abhängig von höchstem Offensivwert). Stirbt der Feind während der Wirkdauer, füllt sich ein leerer Seelenstein. Außerdem erhaltet ihr 3281 Leben, 3045 Magicka und 3045 Ausdauer zurück. Dies skaliert mit eurem maximalen Leben, eurer maximalen Magicka und Ausdauer. – Solltet ihr Ressourcenprobleme haben, ist dieser Skill bei vielen kleineren Gegnern sehr nützlich.
  • 4: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • 5: Orkan (Sturmrufen): Ihr fügt 15 Sekunden lang nahen Feinden jede Sekunde 173 Schaden zu. Die Stärke und die Reichweite nehmen zu bis 150 % zusätzlichem Schaden und bis zu einem Umfang von 9 Metern. Ihr erhaltet den Buff: Größere Entschlossenheit und kleinere Schnelligkeit, erhöht eure physische Resistenz und Magieresistenz um 5948 und euer Lauftempo um 15 %.
  • R: Größerer Sturmatronach (Daedrische Beschwörung): Ihr beschwört einen Sturmatronachen, der an der gewählten Position 1630 Schockschaden verursacht und Feinde 3 Sekunden lang betäubt. Jede Sekunde fügt er einem Feind 28 Sekunden lang 815 Schockschaden zu. Ein Verbündeter kann die Synergie “Aufgeladener Blitz” aktivieren. Dadurch erhalten der Atronach und der Verbündete den Buff: Größere Raserei, erhöht den verursachten Schaden 8 Sekunden lang um 8 %.

Später werden noch weitere Skills für euch interessant:

  • Kritische Woge (Sturmrufen): Ihr erhaltet den Buff: Größere Brutalität und größere Zauberei, erhöht eure Magie-& Waffenkraft 33 Sekunden lang um 20 %. Euer erzielter kritischer Schaden heilt euch für 3300 Leben. Dieser Effekt kann jede Sekunde eintreten.
  • Gebundene Wehr (Daedrische Beschwörung): Ihr beschwört 40 Sekunden lang mit leichten und schweren Angriffen bis zu 4 x 10 Sekunden lang eine gebundene Waffe. Aktiviert ihr die Fähigkeit erneut, stellt ihr die Waffen für halbe Kosten bereit und verursacht so an eurem Ziel alle 0,3 Sekunden 704 Schaden. Solange ausgerüstet ist eure maximale Ausdauer um 11 % erhöht und eure leichten Angriffe verursachen 10 % mehr Schaden.
  • Verhüllte Dolche (Zwei Waffen): Ihr werft einen Dolch, der bis zu 3 x zwischen nahen Feinden springt. Jeder Treffer verursacht 1303 Schaden. Feinde werden unterbrochen und 3 Sekunden aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn sie gerade eine Fähigkeit wirken. Ihr erhaltet den Buff: Größere Brutalität, erhöht eure Waffenkraft 20 Sekunden lang um 20 %.

Ausdauer-Drachenritter

Der StamDK (englische Kurzform für Ausdauer-Drachenritter) kann sowohl eine eher träge, als auch eine etwas schnellere Spielweise haben. Durch die Standarte bekommt er ziemlich viel Ressourcen wieder.
Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten:

ESO Ausdauer DK

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • 2: Wirbelnde Klingen (Zwei Waffen): Ihr fügt nahen Feinden im Umfeld 1303 Schaden zu. Feinde mit weniger als 50 % Leben erleiden bis zu 100 % zusätzlichen Schaden. Dies ist euer Execute.
  • 3: Blutwahn (Zwei Waffen): Jede eurer zwei Waffen verursacht 420 Schaden und fügt 10 Sekunden lang zusätzlich 1680 Blutungsschaden zu.
  • 4: Todesmantel (Zwei Waffen): Jede Sekunde verursacht ihr an Feinen innerhalb von 5 Metern jede Sekunde 236 Schaden. Ihr bekommt den Buff: Größere Evasion, Ihr erhaltet 10 Sekunden 11 % weniger Schaden durch Flächenangriffe.
  • 5: Getarnter Jäger (Kriegergilde): Ausgerüstet gibt euch dieser Skill den Buff: Kleinere Raserei, dies erhöht euren kritischen Schaden, wenn ihr einen Gegner flankiert.
  • R: Standarte der Macht (Verzehrende Flamme): Ihr fügt Feinden 16 Sekunden lang jede Sekunde 630 Flammenschaden zu und belegt sie mit dem Debuff: Größere Schändung, verringert die Effektivität der auf sie gewirkten Heilung um 16 %. Solange ihr in den Standarten steht, erhöht sich euer verursachter Schaden um 15 % und euer erlittener Schaden verringert sich um 15 %. Verbündete können die Fessel-Synergie aktivieren und verursachen dadurch im Gebiet 1950 Flammenschaden und machen Feinde im Gebiet bewegungsunfähig.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Giftklaue (Verzehrende Flamme): Ihr verursacht 841 Giftschaden und 10 Sekunden lang insgesamt 1680 Giftschaden. Je länger das Gift wirkt, umso mehr Schaden verursacht es. Alle 2 Sekunden macht es 11 % mehr Schaden. Anfangs getroffene Feinde erleiden eine Vergiftung (Statuseffekt).
  • 2: Geschmolzenes Arsenal (Irdenes Herz): Ihr erhaltet den Buff: Größere Brutalität & größere Zauberei, erhöht eure Magie- & Waffenkraft 30 Sekunden lang um 20 %. Der Schaden eurer schweren Angriffe wird um 50 % erhöht.
  • 3: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 4: Giftodem (Verzehrende Flamme): Ihr verursacht an allen Feinden vor euch 1303 Giftschaden und zusätzlich 10 Sekunden lang 1295 Giftschaden. Außerdem belegt ihr die getroffenen Feinde mit dem Debuff: Größerer Bruch, verringert die physische Resistenz & Magieresistenz um 5948.
  • 5: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • R: Standarte der Macht (Verzehrende Flamme): Ihr fügt Feinden 16 Sekunden lang jede Sekunde 630 Flammenschaden zu und belegt sie mit dem Debuff: Größere Schändung, verringert die Effektivität der auf sie gewirkten Heilung um 16 %. Solange ihr in den Standarten steht, erhöht sich euer verursachter Schaden um 15 % und euer erlittener Schaden verringert sich um 15 %. Verbündete können die Fessel-Synergie aktivieren und verursachen dadurch im Gebiet 1950 Flammenschaden und machen Feinde im Gebiet bewegungsunfähig.

Ausdauer-Hüter

Der Stamden (englische Kurzform für Ausdauer-Hüter) besitzt auffällig viele Skills, die Buffs oder Debuffs geben. Das ist im Solo-Content ziemlich praktisch. Im Gruppencontent übernehmen das in der Regel Tanks und Heiler.

Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten:

ESO Ausdauer Hüter

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Wirbelnde Klingen (Zwei Waffen): Ihr fügt nahen Feinden im Umfeld 1303 Schaden zu. Feinde mit weniger als 50 % Leben erleiden bis zu 100 % zusätzlichen Schaden. Dies ist euer Execute.
  • 2: Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • 3: Unterirdischer Ansturm (Tiergefährten): Nach 3 Sekunden greifen im Bereich vor euch Schröter an und verursachen 2348 Giftschaden. Nach 3 erscheinen sie erneut und verursachen nochmal 2348 Giftschaden.
  • 4: Schneidender Sturzflug (Tiergefährten): Ein Klippenläufer verursacht 1515 Schaden. Seid ihr 7 Meter von eurem Feind entfernt, bringt der Klippenläufer diesen 7 Sekunden aus dem Gleichgewicht. Bereits aus dem Gleichgewicht gebrachte Feinde bekommen 7 Sekunden lang 1561 Blutungsschaden. Dieser Effekt ist kumulativ.
  • 5: Getarnter Jäger (Kriegergilde): Ausgerüstet gibt euch dieser Skill den Buff: Kleinere Raserei, dies erhöht euren kritischen Schaden, wenn ihr einen Gegner flankiert.
  • R: Wilder Wächter (Tiergefährten): Ihr beschwört einen Bären. Dies könnt ihr machen, bevor der Kampf beginnt. Der Bär verursacht 565 Schaden und betäubt Gegner für 2 s. Für 75 ultimative Kraft könnt ihr den Bären reaktivieren. Das aktiviert die Fähigkeit “Wildheit des Wächters” und der Bär verursacht zusätzlichen Schaden. Außerdem erleiden Ziele mit weniger als 25 % 100 % zusätzlichen Schaden. Der wilde Wächter ist dadurch eine Art Execute.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Wachsender Schwarm (Tiergefährten): Ein Schwarm Zunderfliegen verursachen 10 Sekunden für insgesamt 2598 Blutungsschaden. Ihr belegt den Feind mit dem Debuff: Kleinere Verwundbarkeit, erhöht den erlittenen Schaden um 5 %. Nahe Gegner am getroffenen Feind erhalten alle 2 Sekunden 289 Schaden.
  • 2: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 3: Eisbollwerk (Winterkälte): Eure Verbündeten und ihr selbst bekommt den Buff: 1. Größere Entschlossenheit, 24 Sekunden lang wird eure physische Resistenz und Magieresistenz um 5948 erhöht. 2. Kleinerer Schutz, ihr erleidet 24 Sekunden lang 5 % weniger Schaden.
  • 4: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • 5: Netchbulle (Tiergefährten): Ihr ruft einen Netchbullen herbei. Dies könnt ihr schon vor dem Kampf machen. Er stellt bei euch 25 Sekunden lang 4416 Ausdauer wieder her. Ihr erhaltet den Buff: Größere Brutalität und größere Zauberei, erhöht eure Magie- & Waffenkraft um 20 %. Alle 5 Sekunden wird 1 negativer Effekt von euch entfernt.
  • R: Wilder Wächter (Tiergefährten): Ihr beschwört einen Bären. Dies könnt ihr machen, bevor der Kampf beginnt. Der Bär verursacht 565 Schaden und betäubt Gegner für 2 s. Für 75 ultimative Kraft könnt ihr den Bären reaktivieren. Das aktiviert die Fähigkeit “Wildheit des Wächters” und der Bär verursacht zusätzlichen Schaden. Außerdem erleiden Ziele mit weniger als 25 % 100 % zusätzlichen Schaden. Der wilde Wächter ist dadurch eine Art Execute.

Den Netchbullen und den grünen Lotus schaltet ihr erst mit Stufe 30 der jeweiligen Skill-Linie frei. Bis dahin könnt ihr beispielsweise die wohltuenden Sporen (Grünes Gleichgewicht) verwenden, um euch und Verbündete vor euch zu heilen. Für weiteren Schaden verwendet den Endlosen Hagel (Bogen) auf der Backbar.

Diese Skills werden später für euch interessant:

  • Raubvogel (Tiergefährten): Ihr erhaltet den Buff: Größere Schnelligkeit, erhöht euer Lauftempo um 30 %. Nur ausgerüstet erhaltet ihr den Buff: Kleinere Raserei, erhöht verursachten Schaden um 5 %.
  • Todesmantel (Zwei Waffen): Jede Sekunde verursacht ihr an Feinen innerhalb von 5 Metern jede Sekunde 236 Schaden. Ihr bekommt den Buff: Größere Evasion, Ihr erhaltet 10 Sekunden 11 % weniger Schaden durch Flächenangriffe.
  • Verhüllte Dolche (Zwei Waffen): Ihr werft einen Dolch, der bis zu 3 x zwischen nahen Feinden springt. Jeder Treffer verursacht 1303 Schaden. Feinde werden unterbrochen und 3 Sekunden aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn sie gerade eine Fähigkeit wirken. Ihr erhaltet den Buff: Größere Brutalität, erhöht eure Waffenkraft 20 Sekunden lang um 20 %.
  • Grüner Lotus (Grünes Gleichgewicht): Für 20 Sekunden stellen eure leichten Angriffe 1320 Leben und eure schweren Angriffe 3960 Leben bei euch oder einem Verbündeten wieder her. Ihr erhaltet den Buff: Größere Wildheit, die Wertung für kritische Waffentreffer 20 Sekunden lang um 2629.

Ausdauer-Nekromant

Hier einmal ein Beispiel für ein Build mit einem Zweihänder. Ihr könnt prinzipiell jede Ausdauer-Klasse mit zwei Waffen oder Zweihänder spielen. Tauscht dafür einfach die Skills entsprechend. Der Zweihänder hat den Vorteil, dass die Spammable (Schläger) euch zusätzlich einen starken Schild gibt.

Für den Anfang empfehle ich euch folgende Fertigkeiten

ESO Ausdauer Nekro

Auf der 1. Leiste (Frontbar):

  • 1: Nekrotische Potenz (Knochentyrann): Ihr zieht aus Leichnamen Energie. Dadurch erhaltet ihr 6 ultimative Kraft und 2 Sekunden lang jede Sekunde 699 Leben für jeden weiteren Leichnam. Die Fähigkeit skaliert mit eurem maximalen Leben. Ausgerüstet verringert sich der erhaltene Schaden um 1 %.
  • 2: Verdorbene Sprengknochen (Grabesfürst): Ihr beschwört nach 2,5 Sekunden ein Skelett. Es rennt zum Ziel und verursacht an ihm und allen nahen Feinden 2609 Seuchenschaden. Ihr belegt getroffene Feinde mit dem Debuff: Größere Schändung, verringert die erhaltene Heilung und Lebensregeneration 4 Sekunden lang um 16 %. Straftat.
  • 3: Schläger (Zweihänder): Ihr fügt Feinden vor euch 1262 Schaden zu. Außerdem erhaltet ihr einen Schadenschild, der 6 Sekunden lang 1178 Schaden absorbiert. Jeder getroffene Feind erhöht die Stärke des Schildes um 50 % auf bis zu 300 %.
  • 4: Henker (Zweihänder): Ihr verursacht 868 Schaden. Feinde mit weniger als 50 % Leben erleiden bis zu 400 % zusätzlichen Schaden.
  • 5: Giftschädel (Grabesfürst): Ihr verursacht 1564 Giftschaden an einem Feind. Jedes 3. Wirken der Fähigkeit verursacht 20 % erhöhten Schaden. Solange ausgerüstet, zählt das Wirken einer Nekromantenfähigkeit in Richtung des 3. Wirkens von Giftschädel.
  • R: Pestilenzkoloss (Grabesfürst): Ihr beschwört einen Fleischkoloss, der 3 Sekunden lang dreimal auf den Boden schlägt. Im Umfeld verursacht er mit dem ersten 2087, mit dem zweiten 2192 und mit dem dritten 2301 Seuchenschaden. Außerdem setzt er einen Debuff auf getroffene Feinde: Größere Verwundbarkeit, erlittener Schaden wird für 12 Sekunden um 10 % erhöht. Straftat.

Auf der 2. Leiste (Backbar):

  • 1: Erholende Seelenfalle (Seelenmagie): Ihr fügt dem Ziel 10 Sekunden lang 2520 Magieschaden oder Schaden zu (abhängig von höchstem Offensivwert). Stirbt der Feind während der Wirkdauer, füllt sich ein leerer Seelenstein. Außerdem erhaltet ihr 3281 Leben, 3045 Magicka und 3045 Ausdauer zurück. Dies skaliert mit eurem maximalen Leben, eurer maximalen Magicka und Ausdauer. – Solltet ihr Ressourcenprobleme haben, ist dieser Skill bei vielen kleineren Gegnern sehr nützlich.
  • 2: Auflösender Elan (Sturmangriff): Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • 3: Endloser Hagel (Bogen): Bogensalve, die nach 2 Sekunden im gewählten Bereich 12 Sekunden lang jede Sekunde 280 Schaden verursachen.
  • 4: Skelett-Schütze (Grabesfürst): Ihr beschwört einen Skelettschützen der 16 Sekunden lang den nächsten Feind angreift und alle 2 Sekunden 577 Schaden verursacht. Jeder Angriff erhöht den Schaden des nächsten Angriffes um 5 %. Hinterlässt einen Leichnam. Straftat.
  • 5: Intensivpfleger (Lebender Tod): Ihr beschwört für 8 Sekunden einen Geist, der euch oder einen Verbündeten mit dem niedrigsten Leben alle 2 Sekunden um 1987 Leben heilt. Straftat.
  • R: Pestilenzkoloss (Grabesfürst): Ihr beschwört einen Fleischkoloss, der 3 Sekunden lang dreimal auf den Boden schlägt. Im Umfeld verursacht er mit dem ersten 2087, mit dem zweiten 2192 und mit dem dritten 2301 Seuchenschaden. Außerdem setzt er einen Debuff auf getroffene Feinde: Größere Verwundbarkeit, erlittener Schaden wird für 12 Sekunden um 10 % erhöht. Straftat.

Weitere Fertigkeitslinien und Skills für Ausdauer-DDs

Unerschrockene

Als Ausdauer DD benötigt ihr nur die passiven Fertigkeiten der Unerschrockenen. Dennoch dauert dies eine Weile, bis ihr die notwendige Stufe erreicht habt. Dafür müsst ihr die täglichen Verliesquests der Unerschrockenen machen und Errungenschaften in Verliesen.

Psijik-Orden

Von der Fertigkeitslinie des Psijik-Ordens braucht ihr die konzentrierte Beschleunigung. Für Boss-Kämpfe benutzt man üblicherweise eher die Stachelfalle. Außerdem bekommt ihr durch die Kriegergildenpassive Schlächter zusätzliche Waffenkraft, wenn ihr die Stachelfalle ausgerüstet habt.

In Add-Gruppen könnt ihr euch mit der konzentrierten Beschleunigung allerdings schon prepuffen, bevor der Kampf losgeht:

  • Konzentrierte Beschleunigung: Ihr erhaltet den Buff: Größere Schnelligkeit, erhöht euer Lauftempo 12 Sekunden lang um 30 %. Ihr erhaltet den Buff: Kleinere Kraft, erhöht 36 Sekunden lang euren kritischen Schaden um 30 %.

Kriegergilde

Aus der Kriegergilde braucht ihr folgende aktive Skills für Ausdauer-DDs:

  • Getarnter Jäger (Kriegergilde): Ausgerüstet gibt euch dieser Skill den Buff: Kleinere Raserei, dies erhöht euren kritischen Schaden, wenn ihr einen Gegner flankiert.
  • Stachelfalle (Kriegergilde): Ihr platziert eine Falle, die nach 1,5 Sekunden 1 Minute lang ausgelöst werden. Wird sie ausgelöst, macht sie den Feind 2 Sekunden lang bewegungsunfähig (außer Bosse) verursacht sie 18 Sekunden lang 2016 Schaden und 841 Initialschaden. Außerdem bekommt ihr den Buff: Kleinere Kraft, euer kritischer Schaden erhöht sich für die Wirkdauer um 10 %.
  • Makelloser Dämmerbrecher: Ihr verursacht an Feinden vor euch 2105 Schaden und zusätzlich 6 Sekunden lang 2523 Schaden. Nach der Aktivierung erhöht sich eure Waffenkraft 20 Sekunden lang um 420.

Außerdem sind diese passiven Fertigkeiten gerade für Ausdauer-DDs sehr nützlich:

  • Schlächter: Erhöht eure Waffenkraft für jede ausgerüstete Fähigkeit der Kriegergilde um 4 %.
  • Verbannung der Sündhaften: Ihr generiert 9 ultimative Kraft, wenn ihr einen Untoten, Daedra oder Werwolf tötet.
  • Geübter Spurenleser: Eure Fähigkeiten der Kriegergilde fügen Untoten, Daedra und Werwölfen zusätzlich 20 % Schaden zu.

Seelenmagie

Diese Fertigkeitslinie bekommt ihr im Zuge der Hauptquest. Ihr besitzt sie also von Anbeginn.
Dieser Skill ist für euch interessant:

  • Erholende Seelenfalle: Ihr fügt dem Ziel 10 Sekunden lang 2520 Magieschaden oder Schaden zu (abhängig von höchstem Offensivwert). Stirbt der Feind während der Wirkdauer, füllt sich ein leerer Seelenstein. Außerdem erhaltet ihr 3281 Leben, 3045 Magicka und 3045 Ausdauer zurück. Dies skaliert mit eurem maximalen Leben, eurer maximalen Magicka und Ausdauer. – Solltet ihr Ressourcenprobleme haben, ist dieser Skill bei vielen kleineren Gegnern sehr nützlich.

Sturmangriff (Allianzkrieg)

Diese Fertigkeitslinie levelt ihr indem ihr Feinde besiegt, Burgen oder Ressourcen in Cyrodiil einnehmt. Aber ihr könnt auch Schlachtfelder machen.

Dies sind interessante Skills für einen Ausdauer-DD:

  • Auflösender Elan: Ihr werdet 4 Sekunden lang um 3620 geheilt.
  • Widerhallender Elan: Dies ist der andere Morph des Auflösenden Elans. Ihr heilt euch und Verbündete 10 Sekunden lang um 2520.
  • Hakenbewehrte Krähenfüße: Ihr verursacht im Zielbereich 15 Sekunden lang jede Sekunde 168 Schaden und verringert das Lauftempo der Feinde um 50 %. Entzieht Reittieren Ausdauer.
  • Geschärfte Krähenfüße: Ihr verursacht im Zielbereich 10 Sekunden lang jede Sekunde 168 Schaden und verringert das Lauftempo der Feinde um 50 %. Außerdem belegt ihr Feinde, die Schaden erleiden mit dem Debuff: Größerer Bruch, verringert physische Resistenz und Magieresistenz 4 Sekunden lang um 5948.

Werwolf

Ihr müsst euch an einem Schrein von Hircine von einem anderen Spieler beißen lassen und die Quest abschließen. Dann schaltet ihr die Fertigkeitslinie frei. Alternativ könnt ihr die Werwolf-Fertigkeitslinie oder den Werwolfbiss auch einfach im Kronenshop kaufen.

Auch hier müsst ihr vorsichtig sein, da jede Werwolf-Fähigkeit eine Straftat ist. Lasst euch also nicht erwischen.
Hier sind die für euren Ausdauer-DD interessanten Skills:

  • Werwolfverwandlung: Diesen Skill müsst ihr nicht weiter verändern. Er gibt euch ausgerüstet 15 % mehr Ausdauerregeneration.

Vampirismus

Ihr müsst euch an einem Vampirschrein von einem anderen Spieler beißen lassen und die Quest abschließen. Dann schaltet ihr die Fertigkeitslinie frei. Alternativ könnt ihr die Vampir-Fertigkeitslinie oder den Vampirfluch auch einfach im Kronenshop kaufen.

Auch hier müsst ihr vorsichtig sein, da jede Vampir-Fähigkeit eine Straftat ist. Lasst euch also nicht erwischen.
Hier sind die für euren Ausdauer-DD interessanten Skills:

  • Siedende Raserei: Erhöht eure Magie- & Waffenkraft um 660. Solange aktiv, erhöhen sich die Lebenskosten (1920 Leben pro Sekunde) um 20 %. pro Sekunde. Der Bonus auf Magie- & Waffenkraft erhöht sich um 10 % pro Sekunde. Straftat. – Ihr solltet für diesen Skill außerdem genug Heilung haben. Ihr werdet überrascht sein, wie schnell dieser Skill euch umhauen kann. Aber er ist ziemlich stark.

Ausrüstung für einen Ausdauer-DD:

Ihr braucht vor Stufe 50 und Championpunkt-Level 160 noch keine Ausrüstung sammeln. Wenn ihr Set-Items findet, fügt sie zu eurer Sammlung hinzu, indem ihr sie bindet, verkauft (nachdem sie aus dem Rückkauf verschwunden sind), analysiert oder verwertet.

Gute Sets für den Start könnt ihr euch von anderen Spielern herstellen lassen. In der Regel ist die Community sehr freundlich und wenn ihr einen Spieler nett fragt, stellt er euch bestimmt Rüstung her. Für Ausdauer-DDs eignen sich folgende herstellbaren Sets:

  • Hundings Zorn (Bankorai, Schnittermark, Rift)
  • Akolyth des neuen Mondes (südliches Elsweyr)
  • Blick der Mutter der Nacht (Bankorai, Schnittermark, Rift)
  • Mechanikblick (Stadt der Uhrwerke)

Als Eigenschaft könnt ihr “lehrend” wählen, denn dadurch erhöht sich euer Erfahrungsgewinn beim Töten von Feinden prozentual (der Wert ist abhängig von der Qualität eurer Rüstung: Gold – 9 % pro Rüstungsteil). Für den Schmuck wählt ihr die Eigenschaft robust, blutdürstig oder erfüllt.

Sobald ihr Stufe 50 mit eurem Charakter erreicht, schaltet ihr ein neues Level-System frei: die Championpunkte. Diese könnt ihr charakterübergreifend einsetzen. Auch wenn ein weiterer Charakter noch nicht Stufe 50 erreicht hat. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr über das Championpunkt-System.

8 Monate nach miesem Launch: Wie geht es Battlefield 2042 jetzt auf Steam?

Battlefield 2042 erschien am 19. November 2021 und hatte einen holprigen Start. Es gab viel Kritik aus der Community und das Spiel galt als gewaltiger Flop. Doch wie steht es inzwischen um den Shooter? Wie viele Leute spielen Battlefield aktuell auf Steam und wie fallen die Steam-Reviews aus?

Battlefield 2042 hatte keinen idealen Start und es regnete Kritik für den Shooter. Season 1 sollte das Spiel im Juni 2022 mit neuen Inhalten retten. Bis zu einem gewissen Grad ist der Plan aufgegangen, dennoch steht es um das Spiel eher mäßig gut.

Wieso stand Battlefield 2042 in der Kritik? Im Fokus der Kritik befanden sich vor allem viele Neuerungen, mit denen EA eigentlich für neuen Schwung in der Spielreihe sorgen wollte.

Hier seht ihr einen Trailer zu Season 1 von Battlefield 2042:

Video starten

„Es kann Spaß machen und einige Sachen sind cool, aber aktuell immer noch nicht zu empfehlen“

Was sagen die neuesten Reviews auf Steam? Die gesamten Rezensionen zu Battlefield 2042 fallen auf Steam furchtbar aus. Gerade einmal 29 % der 110.387 Rezensionen sind positiv. Das ist ein extrem schlechter Wert.

Etwas besser sieht es in der Kategorie „kürzliche Rezensionen“ aus. Die Rezensionen sind ausgeglichen mit 52 % positiver Rezensionen von insgesamt 2.583 (Stand 01.08.2022, via Steam).

User Kondor erklärte seine Kritik in einer Rezension vom 10. Juli:

Es hat sich zu dem Zeitpunkt dieses Reviews fast nichts an dem Spiel geändert. Das Spiel ist immer noch voll mit Bugs und es wird zu viel aufs Geld ausgeben gesetzt… Battle-Pass etc…

Es geht mit Season 1 aber schon in die richtige Richtung.

Die Waffen sind teilweise so unausgeglichen, alle spielen nur 2 Waffen, eine davon ist die BSV-M, die Waffe die alles kann…

Die Fahrzeuge sind zu übertrieben, hauptsächlich die neuen Helikopter. Man kann selbst gefühlt nur alle 10 Spiele einmal Fahrzeug spielen.

Ach so und der Portal-Spielmodus ist auch noch Schrott. Einfach nur schnell hingeballerte Maps, ohne darüber nachzudenken, wie diese sich in den verschiedenen Modi spielen lassen.

Es kann Spaß machen und einige Sachen sind cool, aber aktuell immer noch nicht zu empfehlen. Ich werde das Review updaten, falls sich etwas ändern sollte…

Kondor via Steam

Positiv äußerte sich dagegen SUPERCHIEFANGE in einer Rezension vom 1. August:

„Süchtig machendes, sehr spaßiges Spiel für alle wahren Battlefield-Fans ein Muss! Ich spiele seit dem Start im November letzten Jahres und liebe all die neuen Inhalte und Updates, die sie gemacht haben. Zwei Daumen hoch!“

Wie hoch sind die Spielerzahlen in Battlefield 2042 aktuell? Trotz der einigen positiven Reviews, sind Spielerzahlen immer noch mau. Der 24-Stunden-Peak liegt bei 6.631 Spielern, die gleichzeitig im Game waren.

Die durchschnittliche Spielerzahl der letzten 30 Tage beträgt 4.867.9 Spieler. Sie ist etwas besser, als die Zahlen von Februar bis April 2022. Die Spielerzahl ist seit Juni 2022 (6.350.4) jedoch wieder etwas gesunken (via streamcharts.co).

Der Start der Season 1 im Juni 2022 schien Battlefield 2042 einen kleinen Aufschwung an Spielern beschert und die Stimmung in der Community verbessert zu haben. Vor allem die Rezensionen sind etwas positiver geworden.

Jedoch steht Battlefield 2042 mit den Spielerzahlen immer noch nicht besonders gut da. Zwar gab es im Juni 2022 einen Aufschwung, inzwischen gibt es aber erneut eine leichte Tendenz zu sinkenden Spielerzahlen.

Wie steht ihr aktuell zu Battlefield 2042? Schreibt es uns gerne in die Kommentare

Hier findet ihr einen Podcast zu Battlefield 2042, in dem Probleme des Shooters und seine Geschichte genauer thematisiert werden.

Weil einige Hüter einfach fies sind, können alle Spieler in Destiny 2 jetzt nicht mehr chatten

Einige Hüter in Destiny 2 finden ständig Wege, um Spieler zu sabotieren oder sie durch Hacks zu vernichten. Diesmal wurde ein Trick verwendet, wodurch man mithilfe des hauseigenen Text-Chats von Bungie andere Hüter einfach aus dem Spiel kicken konnte.

Was ist am Wochenende passiert? Am Wochenende dem 29.07 – 31.07 kursierte ein wirres Chaos in Destiny 2. Spieler konnten andere Hüter dank des Text-Chats aus dem Spiel kicken. Das nutzen viele aus, um sich einen gemeinen Vorteil im PvP zu ergaunern.

Dabei handelte es sich um einen Trick, indem Hüter den Text-Chat eines Gegners mit Copy-Paste-Nachrichten überluden. Der Chat wurde so überlastet, was mit einem Programm-Absturz des betroffenen Spielers endete. Das bekam Bungie mit und deaktivierte kurzerhand den Text-Chat temporär auf allen Plattformen.

Bungie schiebt dem Text-Chat einen Riegel vor

Hüter konnten sich selbst helfen: Als dieser Trick die Runde machte, versuchten Spieler, sich selbst zu helfen. Um nicht Opfer eines solchen Spam-Angriffs zu werden, riet die Community, den Chat manuell in den Einstellungen zu deaktivieren.

Trotz dessen wüteten weitere Gauner in den Servern von Destiny 2 umher und malträtierten Spieler, die nichts vom Fix wussten. Deshalb war Bungie gezwungen den Text-Chat komplett zu deaktivieren, um das Problem genauer zu untersuchen.

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Wie lange wird der Textchat deaktiviert sein? Es ist noch nicht abzusehen, wann der Chat wieder ohne Komplikationen online gehen kann. Da es sich möglicherweise um ein komplizierteres Problem handelt, wird Bungie vielleicht eine Zeit lang schrauben müssen, um es zu beheben.

Hüter müssen entweder auf andere Plattformen wie Discord oder den intrigierten Sprach-Chat ausweichen, falls sie kommunizieren wollen. Bleibt abzuwarten, ob und wann die Spieler wieder munter in die Tasten hauen dürfen.

Was haltet ihr vom schnelle Eingreifen seitens Bungie? Findet ihr es gut, dass der Text-Chat so schnell deaktiviert wurde? Und wie war es für euch? Wart ihr auch ein Opfer eines solchen Kick-Versuchs? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Quelle(n):
  1. PCGamer

Ex-Manager von Microsoft erklärt, warum er den Konsolenkrieg zwischen Xbox und Playstation anheizte: „Gaming wäre heute sonst schlechter“

Ein früherer Vizepräsident von Microsoft, Pete Moore, erklärt jetzt, warum er in den 2000ern den Konsolenkrieg zwischen Xbox 360 und der PlayStation 3 befeuerte. Nach den großen technischen Problemen der Xbox 360 sah man sich offenbar mit dem Rücken an der Wand.

Wer spricht? Pete Moore war von 2003 bis 2007 ein „Corporate Vice President“ für „Home and Entertainment“ bei Microsoft und in der Funktion für das Marketing der Xbox Game Konsole zuständig. Er übersah während seinen 4 Jahren im Job die Entwicklung von Spielen und Studios für die Xbox 360.

In den Jahren danach arbeitete er 10 Jahre für Electronic Arts und war CEO des FC Liverpools (via linkedin).

Gaming wäre heute ärmer dran, hätte man es nicht gemacht

Warum hat er den Konsolenkrieg angeheizt? In einem Podcast sagte Moore nun:

„Wir haben den Konsolenkrieg ermutigt, aber nicht, um eine Teilung zu erreichen, sondern um einander anzuspornen: Und wenn ich „einander“ sage, meine ich Sony und Microsoft.

Wenn Microsoft diesen Kurs nach der Xbox nicht gesetzt hätte, nach den „Roten Ringen des Todes“, wäre das Gaming heute in einem schlechteren Zustand, wir hätten nicht den Wettbewerb, den wir heute haben.“

Xbox 360 erschien früher als PS3 und war günstiger – Aber hatte technische Probleme

Was meint er mit den „Roten Ringen des Todes“? Die Konsole Xbox 360 erschien am 22 November 2005 „gegen die PlayStation 3“, die erst ein Jahr später, am 11. November 2006 herauskam.

Die XBox 360 hatte einige Vorteile gegenüber der PS3:

  • Sie war ein Jahr früher erschienen
  • war preisgünstiger
  • und sie setzte stark auf Exklusiv-Titel

Die Xbox 360 wurde aber von technischen Problem heimgesucht: Der Fehler „Red Rings of Death“ war ein Warnsignal: Um den Anschalt-Knopf der Xbox 360 waren 3 Leucht-Dioden gruppiert:

Wenn es zum Fehler kam, leuchten „drei rote Ringe“. Wenn der Fehlercode eintraf, erwarteten Spieler:

  • ein Einfrieren des Spiels
  • Grafik-Probleme mitten im Game, wie Streifen
  • Sound-Fehler – vor allem sehr laute Geräusche

Auch heute noch ringen Microsoft und Sony um die besten Titel der Konsolen:

Video starten

Wie ging Microsoft mit dem Problem um? Nach dem Launch der Konsole spielte man das Problem runter. Die Fehlerrate sei in den normalen Parametern: Nur etwa jede 30. bis 20. Konsole sei betroffen (via web.archive).

Später gab man aber zu, dass es hier ernste Schwierigkeiten gab. Offenbar war bis zu jede sechste Konsolen von den Problemen betreffen.

Die technischen Mängel der Xbox 360 wurden von Fans der PlayStation 3 ausgiebig genutzt, um den Konkurrenten zu schmähen.

Offenbar musste daher die Xbox auf den „Console-War“ setzen, also aggressiv Exklusiv-Titel herausbringen, damit man überhaupt im Geschäft blieb. So jedenfalls die Logik von Pete Moore.

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PS5 vs Xbox Series X – Welche Konsole soll ich kaufen?
von Benedikt Schlotmann

Xbox 360 vs PlayStation 3 war ausgeglichen im Krieg der Konsolen

Wie war denn der Console War damals? Die Xbox 360 erschien ein Jahr vor der PlayStation 3 und hatte mehr „First Party“-Studios, und einige Konsolen-Exklusive-Titel im Ausgebot. Außerdem konnte man beim Preis unter der PlayStation 3 bleiben. Die Xbox wurde aber durch die technischen Probleme geplagt.

Letztlich konnten Xbox 360 und PlayStation beide den „Console War“ nicht für sich entschieden, sondern lagen etwa gleichauf mit 84 Millionen Einheiten (Xbox 360) gegen 87 Millionen Einheiten (PlayStation 3).

In der nächsten Generation konnte sich die PlayStation 4 aber klar gegen die Xbox One durchsetzen: Die PS4 verkaufte fast doppelte so viele Einheiten wie die Xbox one.

In den letzten Jahren hat sich der “Konsolenkrieg” etwas entspannt, auch weil sich Sony und Microsoft zusammenschlossen, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen … Google:

Sony und Microsoft arbeiten zusammen – Geht’s gegen Google und Stadia?

Quelle(n):
  1. gamespot
  2. wikipedia

So irre wie in Two Point Campus habt ihr das Uni-Leben noch nie kennengelernt

Two Point Campus ist die Quasi-Fortsetzung des humorvollen Aufbauspiels Two Point Hospital. Doch anstatt eines Krankenhauses baut ihr hier eine Universität auf. Die ist allerdings keine dröge Hochschule, sondern ein irrer Campus voller verrückter Ereignisse. Was euch alles an abgedrehten Dingen auf dem Two Point Campus widerfahren kann, erfahrt ihr hier.

Was ist Two Point Campus? In Two Point Campus spielt ihr einen Mix aus einem Aufbauspiel, einer Lebenssimulation à la Sims und einer Wirtschaftssimulation. Denn die verrückte Uni sollte auch Geld abwerfen.

Es ist aber auch ok, wenn man scheitert und aufgrund von zu viel Mikromanagement bei Blumenarrangements in der Schuldenfalle landet. Die witzigen Konsequenzen des Versagens sind es wert, das ganze Budget des Semesters ins Beet zu setzen.

Wie sich das im Spiel anfühlt, beschreibt dieser Ersteindruck von Two Point Campus.

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Witzige Situationen und Kurse, für die allein sich Two Point Campus schon lohnt

Überhaupt ist der abgedrehte britische Humor des Spiels einer der Hauptgründe, warum man Two Point Campus zocken sollte. Das kommt auch in den vielen haarsträubenden Situationen zum Tragen, die ihr im Spiel in den abgedrehten Kursen erleben könnt.

Riesenfutter-Zwischenfall

Was passiert hier? Einer der großen Kurse, die ihr auf eurer Uni anbieten könnt, ist der Gastronomie-Kurs. In einem großen Küchenkomplex lernen eure Studenten, wie man allerlei Speisen zubereitet. Außerdem gibt es hochkomplexe Kurse, wie beispielsweise das korrekte Schälen von Zwiebeln.

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Ein neues Futter-Monster wurde geschaffen – Der Mega-Pudding!

Doch richtig bescheuert wird es, wenn man die Kurse für Fortgeschrittene anschaut. Denn in einem Teil der Uni-Küche steht ein gewaltiger Apparat. Der ist dazu da, um besonders mächtige Speise-Monstrositäten zu erschaffen.

So kann es durchaus vorkommen, dass eure übereifrigen Studenten und Dozenten im Experimentierwahn eine kolossale Pizza oder einen bombastischen Burger erschaffen. Der bloße Anblick einer solchen Futter-Abnormität sorgt einerseits für Schrecken und andererseits für Fressgier!

Ritterturnier

Um was handelt es sich? Im Laufe des Spiels verschlägt es euch an eine Uni, in der die Studenten nicht etwa Naturwissenschaften oder Ingenieurskunst studieren, sondern zu richtigen Rittern ausgebildet werden.

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Ritter-Studis bei ihrer Lieblingsbeschäftigung.

Dort rennen dann alle in klobigen Rüstungen herum und haben stets eine Lanze bereit. Damit die besonderen Bedürfnisse dieser Ritter-Studis befriedigt werden können, müsst ihr dafür sorgen, dass es genug freie Außenflächen gibt und eure angehenden Ritter sich auch in wohlfeiler, mittelalterlicher Literatur üben können.

Das Wichtigste für die Ritter-Studis ist aber der große Turnierplatz. Dort messen sie sich in der Königsdisziplin aller Ritter, dem Lanzengang, auch Tjost genannt. Wenn ihr also gern dabei zuseht, wie sich eure Studenten mit lustigen Lanzen gegenseitig aufs Maul geben, dann solltet ihr euch unbedingt die Ritter-Kurse gönnen.

Roboter-Rebellion

Was ist hier los? Einer der großen Kurse, die ihr auf eurer Universität anbieten könnt, ist “Robotics”. Dabei handelt es sich laut Beschreibung um einen sehr neuen und sehr wenig getesteten Studiengang, in dem es sich um Roboter und Cyberware dreht.

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Eure Studenten bauen und tüfteln hier bar jeder Vorsicht und voller wissenschaftlicher Neugier an hochkomplexen Robo-Systemen herum. Das Ganze nimmt aber schnell überhand und irgendwann steht dann plötzlich ein riesiger Killer-Roboter im Labor, der irgendwann mal ausflippt und alles in Schutt und Asche legen will.

Wer sich also an glorreichem Chaos mit Robotern erfreuen will, sollte sich den Robotics-Kurs mal ansehen.

Käseball-Turnier

Was zum Teufel soll das denn sein? Käseball ist kein Uni-Kurs per se, aber eine äußerst populäre Sport-Aktivität auf dem Campus. Auf den ersten Blick sieht das Spiel ein bisschen wie Baseball oder ähnliche Ballspiele aus, aber schnell erkennt man signifikante Unterscheide.

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In “Cheeseball” tragen die Spieler lustige Mäuse-Kappen und das Ziel ist es, ein Stück falschen Käse in das gegnerische “Käseloch” zu ballern. Eine Art “Loch-Wart” kann den Käse aber noch mit einer Art überdimensionaler Käsereibe abwehren.

Um Gegner abzulenken, sind allerlei alberne Kapriolen und Spottgesten erlaubt. Der ganze Look von Käseball ist herrlich bescheuert und passt perfekt zum liebenswert-chaotischen Ablauf eines typischen Tags an der irren Uni von Two Point Campus.

Magie-Schule mit Riesenkessel

Was ist das denn jetzt? Wenn ihr dachtet, dass die Ritter-Akademie schon arg abgedreht war, dann freut euch auf die Zauberschule! Hier werfen sich eure Studenten in lustige Magier-Roben und setzen alberne, spitze Zauberhüte auf. Das machen sie aber nicht, weil sie ein Magier-Cosplay veranstalten, sondern weil sie tatsächlich Zauberei und Alchemie studieren.

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Die Uni erinnert in diesem Kurs stark an mystische Zauberschulen und eure 

Studenten bemühen sich redlich, allerlei spektakuläre Zaubersprüche zu meistern oder absonderliche Mixturen in gigantischen Kesseln zusammen zu brauen.

Dabei knallt und fizzelt es auch ordentlich, wenn die angehenden Zauberer ihre neuesten magischen Kreationen mit viel Eifer und eher wenig Vorsicht an Mitstudenten oder dem Mobiliar ausprobieren. Wer schon immer mal eine verrückte Zauberschule organisieren wollte, ist hier gerade richtig!

Hier könnt ihr Two Point Campus kaufen

Ihr seht schon, in Two Point Campus wird es nie langweilig und es ist immer etwas Verrücktes los. Das Spiel überzeugt mit seiner Mischung aus Aufbau-Spiel und glorreichen Chaos, bei dem auch das Scheitern irgendwie Spaß macht. Ihr könnt euch das launige Spiel ab dem 9. August 2022 für die Nintendo Switch, PlayStation 4 und 5, Steam sowie die Xbox One als auch Series S/X kaufen.

Alles zu Ryzen 7000, der neuen Prozessor-Serie von AMD – Release, Benchmark, Preise

AMD hatte mit Ryzen 7000 seine neue Reihe von Prozessoren aus Versehen vorgestellt. Mit AM5 gibt’s einen neuen Sockel, außerdem Support für DDR5 und PCIe 5.0. MeinMMO stellt euch alle Informationen zur neuen Serie vor und erklärt euch, was ihr zum Release von Ryzen 7000 wissen müsst.Was ist Ryzen 7000?

AMD hat unter dem Namen „Raphael“ mit Ryzen 7000 seine neuste Prozessoren-Serie vorgestellt. Diese folgte auf die bisherige 5000er-Serie, stellt aber eine völlig eigene Architektur dar. Mit Ryzen 7000 bekommt ihr daher jede Menge neue Features und Verbesserungen, die ihr mit Ryzen 5000 nicht bekommen werdet.

Das Wichtigste zu Ryzen 7000 in Kürze:

  • Codename: Raphael
  • Architektur: Zen 4 (5 Nanometer)
  • bis zu 16 Kerne mit bis zu 32 Threads
  • DDR5-Speicher-Controller, PCIe 5.0-Schnittstelle
  • CPUs mit integriertem Grafikprozessor, basierend auf RDNA 2
  • Neuer AM5-Sockel
  • 600er-Chipsatz: X670E-, X670- und B650-Motherboards
  • bis zu 170 W TDP, 230 W Spitzenleistung
  • Unterstützung für AVX-512

Ryzen 7000 Release – Wann erscheint AMDs neue CPU-Reihe?

Gibt es schon ein Releasedatum? Nein, es gibt noch kein offizielles Releasedatum, wann Ryzen 7000 offiziell im Handel erhältlich sein wird.

Dennoch gibt es bereits Gerüchte, dass der Release von Ryzen 7000 am 15. September 2022 sein soll (via hardwareluxx.de). Das berichtet zumindest eine chinesische Quelle über ein Händlertreffen. Andere Quellen berichten davon, dass „Raphael“ im dritten Quartal 2022 erscheinen solle.

AMD hat die Gerüchte rund um den Release weder bestätigt noch widerlegt.

Ryzen 7000 Preis – Was werden die neuen Prozessoren kosten?

Was werden die neuen Prozessoren kosten? AMD hat bisher keine offiziellen Preise für die neuen „Raphael“-Prozessoren genannt. Es gibt jedoch bereits einige Gerüchte, dass die „Ryzen 7000“-CPUs 50 – 100 Euro mehr kosten werden als die aktuelle Generation. Das berichtet etwa das Online-Magazin (wccftech.com).

Dennoch dürfte hier sowohl Intel mit seinen zukünftigen „Raptor Lake“- Prozessoren (i-13000) als auch die hauseigene Konkurrenz (Ryzen 5000) eine Rolle spielen, wo AMD die Preise für die neue Generation ansetzt.

Ryzen 7000 – Mit AM5 kommt ein neuer Sockel, was bedeutet das?

Was bedeutet neuer Sockel? Wer einen Prozessor auf seinem Mainboard verbauen will, der setzt die CPU auf einen passenden Sockel. Auf einen Sockel passen immer nur bestimmte Prozessoren. Alle bisherigen Ryzen-Desktop-Prozessoren passen auf den gleichen Sockel AM4.

Mit Ryzen 7000 liefert AMD für AM5 jedoch einen neuen Sockel. Das bedeutet erst einmal, dass eure bisherige Ryzen-CPU nicht mehr auf den Sockel passt, ihr aber andersrum auch keine neue CPU auf euer altes Mainboard stecken könnt.

Was bringt AM5? AM5 kommt mit jeder Menge neuer Features und Funktionen, die ihr nur mit dem neuen Chipsatz nutzen könnt. Dazu gehören etwa PCIe-5.0 oder DDR5-Arbeitsspeicher. Mit AM5 wird AMD außerdem auf ein neues -Design für die Mainboard-Chipsätze setzen, nämlich B650, X670 und X670E.

Kann ich auch mein altes Mainboard weiter nutzen? Wollt ihr einen Ryzen-7000-Prozessor kaufen, kommt ihr nach aktuellen Hinweisen nicht um ein neues Mainboard herum.

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Ryzen 7000 Specs und Features: Was ist neu bei AMDs „Raphael“?

Höhere Taktraten: Die neuste Generation von AMD soll deutlich mehr Performance liefern. AMD hatte selbst auf einem Financial Analyst Day im Juni 2022 erklärt, dass es rund 35 % mehr Performance geben soll.

PCIe-5.0: In einem Interview hatte AMDs Marketing Director Robert Hallock erklärt, dass alle AM5-Prozessoren 2022 Unterstützung für PCIe-5.0 erhalten werden (via AMD.com).

DDR5-Arbeitsspeicher: Der neue Arbeitsspeicher soll für eine bessere und höhere Performance sorgen. Bereits die Kollegen von der GameStar zeigten in ihrem Test mit DDR5 und Intel-Prozessor, dass DDR5 im Schnitt mehr Performance liefert.

Deutlich mehr Anschlüsse: Mit AM5 stehen euch deutlich mehr Anschlüsse am Mainboard zur Verfügung: Bis zu 14 USB-Ports mit bis zu 20 GB/s und auch Typ-C. Dazu kommen Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und bis zu vier Display-Anschlüsse.

Ryzen 7000 Benchmarks: Wie schnell werden AMDs neue Prozessoren?

Wie viel Performance bekomme ich? Zur Performance und Leistung von AMDs Ryzen 7000 gibt es bisher noch keine verlässlichen Informationen. Das Magazin WCCFTech greift hier einige Informationen auf, die wiederum von Leakern aus Asien stammen sollen.

Die 4 aktuell bekannten neuen Prozessoren sollen laut Leaks und Gerüchten folgende Specs haben:

NameKerne/ThreadsTaktCacheTDP
AMD Ryzen 9 7950X16/32~5.5 GHz80 MB (64 + 16)105-170 Watt
AMD Ryzen 9 7900X12/24~5.4 GHz76 MB (64 + 12)105-170 Watt
AMD Ryzen 7 7800X8/16~5.3 GHz40 MB (32 + 8)105 Watt
AMD Ryzen 5 7600X6/12~5.2 GHz38 MB (32 + 6)65 Watt

Mit dem Ryzen 5 7600 dürfte AMD sich wieder an die meisten Anwender richten und folgt dem beliebten Ryzen 5 3600 und dem Ryzen 5 5600X. Das sind beides Prozessoren, die von vielen Gamern verbaut werden.

Weitere Tipps rund um neue Hardware: Ihr überlegt euch, im Laufe des Jahres euren PC aufzurüsten und zum Beispiel eine Grafikkarte zu kaufen? Dann solltet ihr euch auf jeden Fall rund um AMDs RX 7000er- und Nvidias RTX 4000er-Serie informieren. Denn hier gibt es bereits jede Menge Gerüchte:

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

WoW: Dragonflight schont euer Gold, macht Charakteranpassung kostenlos

Den Charakter in World of Warcraft anzupassen, wird bald kostenlos. Dragonflight macht eine Berufsgruppe arm – und die Community glücklich.

In World of Warcraft gibt es jede Menge Möglichkeiten, das verdiente Gold auch wieder auszugeben. Egal, ob für die Reparatur der eigenen Ausrüstung, der Kauf von Tränken oder eine Flugreise um die halbe Welt – fast alles kostet Gold. Doch ein Dienst wird mit der neuen Erweiterung Dragonflight wohl kostenlos werden und dafür sorgen, dass alle Spielerinnen und Spieler deutlich öfter an ihrem virtuellen Aussehen feilen können.

Was wird geändert? Kurz und simpel: Die Kosten für den Besuch beim Barbier in World of Warcraft entfallen mit Dragonflight. Wenn ihr künftig das Aussehen eures Charakters (Gesicht, Augenfarbe, Schmuck, Geschlecht, etc.) beim Barbier anpassen wollt, wird er euch dafür in Dragonflight nicht länger zur Kasse bitten. Fragt bitte nicht, wie genau die Barbiere der Welt dann noch Geld verdienen, aber vielleicht haben sie ja lukrative Werbe-Deals.

Warum macht Blizzard das? Der Grund ist nicht genau genannt, allerdings gibt es gleich mehrere Hinweise, die für eine Begründung sprechen.

Zum einen haben Dracthyr mehr Anpassungsvarianten als es Sandkörner gibt. Man könnte dem neuen Volk – und allen anderen – also einfach etwas unter die Arme greifen wollen, damit die sich optisch stärker und häufiger austoben können.

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Der Geschlechtswechsel kam vor einer Weile schon in das Angebot des Barbiers. War sicher ‘ne harte Umschulung.

Der zweite Grund ist allerdings ebenso wahrscheinlich und das ist die „Inklusivität-Offensive“, die World of Warcraft seit einigen Monaten anstrebt. Die hatte in der Vergangenheit schon dazu geführt, dass man das Geschlecht des Charakters nun auch beim Barbier ändern kann. Vorher ging das nur gegen die Bezahlung von Echtgeld, was den Entwicklern zufolge ein schlechtes Signal an die Community schickte.

Auch wenn der Frisör in World of Warcraft gerade auf der Maximalstufe recht günstig ist und Anpassungen zumeist nur wenige Goldstücke kosten, ist es doch eine Barriere gewesen, die gerade bei neuen Charakteren und neuen Spielern durchaus ins Gewicht fallen kann. Denn bis man den ersten Charakter hochgelevelt hat, ist der Barbier wohl eindeutig ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann.

Beachtet, dass es sich dabei aktuell noch um eine Änderung aus der Alpha handelt. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard das noch einmal ändert.

Community will auch Transmog umsonst: Mit der Änderung wurden auch andere Wünsche in der Community entfacht. So hofft man, dass auch die Transmogrifikation ihre Kosten verliert. Mit der Transmogrifikation ist es möglich, Ausrüstung eine andere Optik zu verpassen. Im Gegensatz zum Barbier geht dieser Dienst auch ordentlich ins Gold. Ein ganzes Set umzuwandeln kann mehrere Tausend Goldstücke kosten und bei regelmäßigen Änderungen zu akutem Goldmangel führen (Ja, ich schau dich an, Druidin aus meiner Gilde).

Transmogrifikation ist aktuell nur während eines Mikro-Feiertags kostenlos. Hier würden sich die Spielerinnen und Spieler wünschen, dass auch dieser Dienst von den Kosten befreit wird, um mehr und häufiger Abwechslung zu ermöglichen.

Was haltet ihr von der Änderung? Findet ihr es gut, dass die Kosten für den Barbier verschwinden? Oder war der Betrag ohnehin so gering, dass der nie ins Gewicht fiel?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Was meint ihr: Sollte man seine Charaktere in MMORPGs verkaufen können?

Der Verkauf von Accounts und Charakteren ist in meisten MMORPGs streng verboten. Manche MMOs erlauben es allerdings. Was ist eure Meinung dazu?

MMORPGs gehören zu den Spielen, die man quasi unendlich lange spielen kann, weswegen die Fans des Genres oft Tausende von Spielstunden in ihr Lieblingsgame reinstecken. Sie erledigen Quests, legen Raid-Bosse, meistern Dungeons und entwickeln vor allem ihre Charaktere immer weiter.

Doch obwohl man seinen Charakter oft als Eigentum ansieht, in das man viel Zeit und auch Geld investiert hat, ist es in den meisten MMORPGs verboten, diese zu verkaufen. Die wenigen Ausnahmen bieten MMOs wie Tibia oder EVE Online, wo es möglich ist, Charaktere für Ingame-Währung zwischen Accounts zu transferieren.

Die Verbote hindern Leute aber nicht daran, ihre Charaktere trotzdem zu verkaufen. Auf RMT-Seiten (Real Money Trading) und bei manchen Goldsellern findet man genügend Spielcharaktere im Angebot. Entsprechend läuft in der MMORPG-Community regelmäßig die Diskussion, ob der Verkauf legalisiert werden sollte oder nicht.

  • Die Befürworter des Verkaufs argumentieren, dass die Charaktere ihnen gehören und durch das Investieren von Zeit und Geld ein neuer Wert entsteht, den der Entwickler nicht liefert.
  • Die Gegner des Verkaufs verweisen auf Sicherheitsprobleme, die mit freiem Account-Handel zusammenhängen (Beispiel: Scammer klaut einen Account und verkauft ihn an sich selbst, um Legalität vorzutäuschen). Zudem gilt Charakter-Verkauf als Pay2Win.

Und was ist eure Meinung dazu?

So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt uns eure Meinung zu dem Thema wie üblich in dem Umfrage-Tool weiter unten mitteilen. Jeder von euch hat genau eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.

Erzählt mal: Wie steht ihr zum freien Verkauf eigener Charaktere in MMORPGs? Sollten mehr Firmen dem Beispiel von EVE und Tibia folgen? Wenn ja, müsste der Handel dann völlig frei sein oder braucht es Einschränkungen, um richtig zu funktionieren?

Schreibt uns eure Antworten in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen.

Pokémon GO: Trainer zeigen stolz seltene Monster, die im neuen Rauch erscheinen

Der neue “Tägliche Abenteuerrauch” in Pokémon GO sorgt gerade für viele Diskussionen unter Trainern. Im Netz zeigen einige Spieler ihre seltenen Funde.

Was ist das für Rauch? Der tägliche Abenteuerrauch wurde frisch in Pokémon GO eingeführt und soll für spannende Spaziergänge sorgen. Zündet man den Abenteuerrauch, erhält man 15 Minuten lang Pokémon-Spawns.

In der Ankündigung hatte Niantic erklärt, dass auch Monster aufkreuzen können, die man sonst seltener in der Wildnis sieht. Und das scheint bei einigen Trainern durchaus der Fall zu sein.

Denn beispielsweise auf reddit und Twitter teilen viele Trainer, was ihnen so auf ihren Abenteuerrauch-Spaziergängen begegnet ist.

Galar-Vögel sind das Highlight, aber nicht das einzige

Welche Pokémon spawnen in dem Abenteuerrauch? Das finden Trainer gerade raus, denn den Rauch gibt es ja erst seit wenigen Tagen und er kann auch immer nur einmal pro Tag eingesetzt werden.

Aber schon jetzt zeigt sich: Der Monster-Pool scheint sehr groß zu sein.

Es kann also passieren, dass man auf einem Rauch-Spaziergang nur „gewöhnlichen“ Monstern begegnet. Gleichzeitig gibt es aber auch einige Spawns, denen man sonst nicht begegnet.

Das Highlight sind dabei die Galar-Vögel Arktos, Zapdos und Lavados. Alle drei Galar-Varianten können mithilfe des Rauches gefunden werden, wenn man Glück hat. Einige Trainer zeigen bereits, dass sie den Monstern begegnet sind:

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Coole Vögel, aber: Das Fiese an den legendären Galar-Vögeln ist, dass man ihnen zwar begegnen kann, ein Fang aber alles andere garantiert ist. Im Gegenteil: Er ist sogar recht unwahrscheinlich. Eine sehr niedrige Fangrate wird hier mit einer sehr hohen Fluchtrate kombiniert – was dazu führen kann, dass sich die Vögel nach einem ersten, misslungenem Wurf einfach verabschieden und das Weite suchen.

Dann muss man einfach hoffen, dass sie beim nächsten Abenteuerrauch-Lauf wieder auftauchen. Doch sie sind nicht die einzigen abgefahrenen Monster, die auftauchen können.

Welche Spawns gibt es noch? Einer der spannendsten Fünde wurde von Trainer “HaughtyMicky” im Subreddit “TheSilphRoad” gemeldet (via reddit). Der zeigte, dass durch den Abenteuerrauch offenbar Tobutz vom Seen-Trio auftauchte – ein sehr seltenes, regionales Monster.

Pokémon Go Tobutz Rauch
Reddit-User HaughtyMick fand Tobutz (via reddit)

Wieder andere Trainer zeigten, dass ihnen der tägliche Abenteuerrauch auch noch Shiny-Monster eingebracht hat. Ein User etwa fand Shiny-Sniebel – allerdings die normale, nicht die neue Hisui-Version:

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Sogar in der Gesamtansicht werden die Monster offenbar direkt als Shiny angezeigt, wie ein anderer User feststellte, der sich offenbar Shiny-Loturzel sichern konnte:

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Unglücklich lief es hingegen bei einem anderen Trainer – wenn auch etwas selbstverschuldet. Der zündete den Abenteuerrauch nämlich offenbar in der Rampenlichtstunde mit Meditie.

Dafür ist nun klar: Der Abenteuerrauch kommt offenbar nicht gegen die Spawns der Rampenlichtstunde an.

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Was spawnt noch? Im Subreddit sprechen die Spieler von unterschiedlichsten Spawns. Einige fanden offenbar starke Entwicklungen wie Rihornior oder Guardevoir, andere wiederum sprechen von seltenen Monstern wie Wuffels oder Miniras. Solche Monster findet man in der Wildnis sonst nur sehr, sehr vereinzelt, wenn überhaupt.

Allerdings sind seltene Spawns nicht garantiert. Das gilt für die Galar-Vögel, aber auch so ziemlich alles andere, was aus dem Rauch spawnt. Eine echte Gewichtung der Spawns lässt sich bislang noch nicht feststellen.

Dazu kommt: Bislang haben noch nicht mal alle Trainer das Feature. Der tägliche Abenteuerrauch wird nur nach und nach ausgerollt, soll aber im Laufe der nächsten Woche bei allen Spielern ankommen.

Das erklärt Niantic jedenfalls in einem FAQ, wo die häufigsten Fragen zum Abenteuerrauch beantwortet werden.

Habt ihr den Abenteuerrauch schon, oder wartet ihr noch? Und was waren eure besten Fänge mit dem neuen Feature? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ich habe nichts von Marauders erwartet – Nach 5 Minuten war ich verliebt in den neuen Hardcore-Shooter auf Steam

MeinMMO-Autor Maik Schneider hat sich den neuen Hardcore-Shooter Marauders in der Closed Beta angesehen und wurde völlig überrascht. Er erzählt von seiner ersten Runde im Spiel und warum er den vollen Release nicht mehr abwarten kann.

Marauders ist ein neuer Hardcore-Shooter auf Steam, den ich grob als eine Art „Escape from Tarkov“ im Weltall beschreiben würde. Ein Extraction-Shooter durch und durch. Vor kurzem lief eine Closed Beta, einen Release-Termin gibt es noch nicht.

Wie beim beliebten Tarkov verliere ich bei meinem Tod alles, starte Raids für frischen Loot und ein Treffer in lebenswichtige Bereiche meiner Spielfigur sorgt für ein schmuckloses Rundenende.

Aber statt Lagerhäuser gibts Asteroiden-Minen, statt sowjetischem Flair gibts Raumschiff-Ambiente. 

Außerdem teilt sich das Spiel in zwei unterschiedliche Gameplay-Situationen auf: Ich schleiche mit Todesangst in Ego-Shooter-Ansicht durch feindliches Areal oder düse mit einer klapprigen Raum-Schaluppe durch Missionsgebiete.

Mehr zum Autor Maik Schneider: Maik tummelt sich in vielen Genres, hat aber immer irgendwie einen Shooter nebenbei am Laufen und feuert seit mehr als 20 Jahren auf alles, was sich in einer digitalen Welt bewegt.

An das Genre der Hardcore-Shooter wagt er sich erst langsam heran, hat erste Erfahrungen damit in Escape from Tarkov gesammelt. Mit Marauders könnte dieser Gameplay-Stil seinen Durchbruch bei Maik feiern.

Als ich die ersten Infos zu Marauders bekam, dachte ich sofort: Die Idee ist richtig gut, genau was für mich. Aber nachdem ich den Trailer gesehen hatte, war ich nicht mehr so sicher. 

Der schnelle Schnitt, ein paar Ruckler und wenige wirklich aussagekräftige Szenen – die Aufmachung vom Announcement-Trailer aus dem März 2022 hat mich total abgeschreckt. Aber seht selbst:

Video starten

Wir bekamen jedoch ein paar Spiele-Keys zum Testen und ich schaute in die Closed Beta, die mittlerweile wieder offline ist.

Es hat keine 5 Minuten gedauert, ich war hin und weg.

Meine erste Mission führte mich in ein typisches Asteroidenfeld. Trümmer von Gestein in allen Größen umkreisen eine Station mitten im tiefsten Nirgendwo. Überall sind technische Geräte erkennbar. Die Technik sieht alt aus, marode, aber irgendwie auch fortschrittlich.

An dem Punkt schon die erste positive Überraschung: Ich steuere das Schiff komplett und es fühlt sich gut an. Die Lenkung ist etwas zickig, nicht zu direkt und durch die Trägheit sind exakte Manöver schwierig. 

Außerdem bedient sich Marauders beim Dieselpunk-Setting. Das heißt: Ich feuer mit Kugeln auf Gegner. Laser, Phaser, Disruptoren – Fehlanzeige. Zusammen mit der Steuerung starke Voraussetzungen für rasante Gefechte im All.

Der Raumkampf ist ein essenzieller Teil von Marauders, was ich in diesem Umfang nie erwartet hätte. 

Was bedeutet „Dieselpunk“?

Der Begriff beschreibt ein Sub-Genre der Science-Fiction. Während beim bekannteren „Steampunk“-Setting altmodisch anmutende Technologien auf Dampf-Energie basieren, kommt in „Dieselpunk“-Setting Diesel-Treibstoff zum Einsatz.

Das Setting ist oft düsterer und dreckiger als beim Steampunk, aber beim Technik-Stil etwas fortschrittlicher.

Marauders bedient sich dabei einer alternativen Zeitlinie und spielt im Jahre 1992, nachdem Kriege zwischen drei rivalisierenden Fraktionen viele Menschen von der Erde vertrieben haben.

Die namensgebenden Spielfiguren „Marauder“ sind dabei eine Art Piraten, die nur durch Plünderungen überleben können.

Nach dem WOW-Effekt verließ ich die Schiffsansicht und ging in den Ego-Shooter-Modus. Ich stehe auf der zweckmäßigen Brücke meines kleinen Abenteuer-Schiffes. Das Grau der stählernen Wände wird nur durch die roten Warnsignale unterbrochen, die überall auf dem Schiff leuchten.

Ich fummelte noch im Menü, da gabs einen Knall. Ich schaute auf die alten Konsolen, auf verrostete Rohre und war mir sicher – das Geräusch stammt von meinem Raumschiff. Schon in der Beschreibung steht, ich bin überrascht, dass es noch fliegt.

marauders special hangar ansicht schiff maik
Das erste Schiff – Am Rande der Flugtauglichkeit.

Beim zweiten Knall kurze Zeit später rannte ich aus den Steuerungs-Optionen direkt auf die Brücke. Die Geräusche waren doch keine Alterserscheinungen meines Schiffes, es war Beschuss – Feindkontakt, ich war 2 Minuten im Spiel.

Ein anderer “Marauder” feuerte ungeniert auf mein kleines Noob-Schiff. Aber die Karre vom Feind war auch nicht besser. Den folgenden Kampf würde ich sicher nicht als „episch“ beschreiben. Aber wenigstens war es spannend.

Zwei blutige Neueinsteiger liefern sich ein peinliches Duell in Zeitlupe und allein das Glück bestimmt den Sieger. Ich hatte Pech und schon vor dem Gefecht zwei fiese Treffer kassiert. Aber die Revanche sollte kommen.

Denn Schiffe zerbersten in Marauders nicht in alle Einzelteile. Man hat ausreichend Zeit, um ganz in Ruhe in den Bauch der Klapperkiste zu laufen, sich eine Rettungskapsel zu nehmen und das sinkende Schiff zu verlassen.

Bei mir war es allerdings eher ein panischer Sprint einmal durch alle Korridore, um nach einer kompletten Tour durch das Schiff endlich vor den Kapseln zu stehen.

marauders special kaputtes schiff maik
Mein Schiff ist lädiert, aber es verwandelt sich nicht in eine Gaswolke.

Ich wusste natürlich nicht, dass ich genügend Zeit hatte. Was ich aber wusste: Diese hilfreichen Rettungskapseln sind auch fiese Entermodule, mit denen ich auf das Schiff des Gegners komme.

Raus ins All, direkter Abfangkurs auf den lästigen Gegner und nach einer gekonnten links-rechts Ausweich-Kombination saß ich plötzlich in der karg eingerichteten Kabine des Gegners.

Für den Gegner war das Ganze wohl genauso überfordert wie für mich. Allerdings war ich nicht derjenige, mit einem Feind im Weltraum-Keller. 

In diesem Moment, allein auf dem Schiff des Feindes, seine Schritte auf dem metallenen Boden kommen näher, in diesem Moment war ich extrem tief im Spiel, die Immersion war beinahe perfekt. 

Ich war kurz der Typ, der kein Schiff und damit keine Fluchtmöglichkeit mehr hatte. Doch eine Chance blieb. Feind eliminieren, Schiff übernehmen, mit einem blauen Auge nach Hause.

Als der feindliche Marauder die Treppe runterlief, war mein Puls so hoch wie die Feuerrate meiner MP40. Ich verzog beim Feuern komplett, aber zwei, drei Treffer saßen und es reichte.

marauders special erster kill maik
Der erste Kill war so wichtig!

Ich schnappe mir sein Zeug, dann Vollgas auf die Brücke und im selben nach Hause. Langsam kam ich wieder runter, saß gedanklich wieder vor meinem Schreibtisch und hatte schon jetzt einen fantastischen Abend. Der „Raid“ dauerte nur 5 Minuten.

Fazit: Der erste Eindruck kann glücklicherweise täuschen

Nach meinen ersten Eindrücken von Marauders habe ich nichts erwartet. Das Spielprinzip klingt gut, aber so etwas gibt es öfter auf Steam und dann kommt die Enttäuschung beim Start.

Dann haut mir der Shooter plötzlich so einen Spieleinstieg um die Ohren. Nach 5 Minuten, Liebe auf den zweiten Blick.

Ein paar Stunden habe ich in der Closed Beta gedreht und mein Eindruck hat sich noch weiter verfestigt. Besonders den Sound beim Ego-Shooter-Gameplay möchte ich dabei noch hervorheben.

Der ist extrem knackig und präzise. Selbst weit entfernte Schritte sind gut zu hören, die Richtung mit den entsprechenden Kopfhörern exakt zu bestimmen. Zudem verursacht jede kleinste Bewegung einen Ton, was dafür sorgt, dass man immer ziemlich genau weiß, was um einen herum los ist.

Dazu ist die Gegnerdichte in den Ego-Shooter-Missionen hoch. Ständig rennen NPCs um die Ecke und auch Spielergegner, Marauder, sind nicht selten. Das bringt viel Action rein und sorgt für ordentlich Loot-Nachschub.

Diese Mischung, Raumschiff-Kampf und Hardcore-Shooter auf Plünder-Mission, dieser Mix macht mich echt an. Und es war auch richtig gut umgesetzt.

Mehr zum Thema
7 Spiele auf Steam, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt
von Dariusz Müller

Schwächen sah ich in der Closed Beta noch bei der Performance. Es kam immer mal wieder zu kleineren Rucklern. Allerdings nicht während der Gefechte, die liefen größtenteils reibungslos.

Zudem erkannte ich Schwächen beim Balancing – Panzerung ist im Vergleich zur geringen Lebensenergie zu stark. Hier würde ich mir höhere Lebensenergie wünschen. 

Außerdem haben Camper einen Vorteil, weil die Spieler-Lokalisation durch das Audio-System so gut funktioniert. Man ist nur „versteckt“, wenn man sich überhaupt nicht bewegt.

Bisher war es aber nur eine Beta-Version und einen konkreten Release-Termin gibt es auch noch nicht. Sobald es so weit ist, stehe ich jedoch mit einer Schachtel feinster Pralinen und duftenden Blumen bereit, um meine neue Shooter-Liebe auf Steam in den Arm zu nehmen.

Lasst mir einen Kommentar mit eurer Meinung zu Marauders da. Wollt ihr mehr über meine Gaming-Abenteuer lesen, dann schaut hier vorbei: Warum meine Freundin in Games wie Rust immer besser sein wird als ich.

PvP-Gott in Destiny 2 erklärt, warum der Schmelztiegel zum Scheitern verurteilt ist

Destiny 2 besitzt viele Koryphäen im PvP. Einer davon, der YouTuber SirDimetrious, hat sich jetzt die Zeit genommen und sein Statement gegenüber dem PvP geäußert. Er weiß, weshalb der Schmelztiegel zum Scheitern verurteilt ist.

Wer ist dieser PvP-Gott? SirDimetrous ist ein YouTuber mit 609.000 Abonnenten. Er macht erfolgreiche Videos rund um Destiny 2, mit dem Fokus auf PvP.

Dabei nimmt er seine Videos oft mit anderen bekannten “Destiny 2”-Gesichtern wie Aztecross, IFrostBolt oder Mr. Fruit auf. Diese Videos sind unterhaltsam gedreht, mit vielen Effekten, aber mit dem Fokus auf sein PvP-Gameplay. Er überzeugt mit herausragendem Aim und kann so auch viele PvP-Profis in die Tasche stecken.

Da sein Herz für den Schmelztiegel schlägt, nahm er sich die Zeit, um seine Sicht hinsichtlich des PvPs anzusprechen. Dabei stellt er klar, was das PvP gerade zerstört und warum der Modus von Lord Shaxx, ohne Veränderungen, zum Scheitern verdammt ist.

Bungie sorgt dafür, dass das PvP keinen Skill mehr braucht

SirD, wie er auch genannt wird, nannte zwei Punkte, die dafür verantwortlich sind, warum das PvP aktuell in einem so miserablen Zustand ist:

  • Kein neuer Content wie Maps, Modi oder Events rund ums PvP und das seit Jahren
  • Zu viele Waffen, die Bungie nerft

Diese zwei Punkte sind der Hauptgrund, weshalb der Schmelztiegel nicht erblühen kann. Schon seit Jahren fordern Hüter endlich neue Maps oder Modi für das PvP. Doch vor allem der zweite Punkt mit den Nerfs ist interessant.

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Eine neue Map nach X Jahren und Spieler verachten sie.

Wer Destiny 2 kennt, weiß, dass die Schmelztiegel-Talente zu jedem DLC und in jeder Season auf eine neue PvP-Map hoffen. Das ist für viele der Grund, warum der Modus von Lord Shaxx untergeht. Doch Dimetrious spricht auch über Nerfs, die dem Schmelztiegel hart zusetzten.

Er geht sogar so weit und behauptet, dass Bungie dafür sorgt, dass Spieler im PvP keinen Skill mehr brauchen, um zum Beispiel in den Prüfungen von Osiris bestehen zu können.

Warum brauchen Spieler kein Skill mehr? SirD meint Bungie nerft zu viele Waffen und beraubt sie ihrer Besonderheit. Vor allem exotische Waffen trifft es hart. Waffen wie „Das Letzte Wort“ sind einzigartig. Nicht jeder kann mit ihnen umgehen und so erfordern sie Übung. Doch, wenn man den Bogen raus hat, ist man damit unaufhaltsam.

Dimetrious meint jedoch das Bungie sich diese Überflieger-Waffen genauer anschaut und versucht ihnen die Flügel zu stutzen. Sie möchten bei Nerfs nicht das Charakteristikum der Exos vernichten, aber gleichzeitig die Waffe in ihre Schranken weisen. So kommt es vor, dass positive Eigenschaften generft werden, bis die Waffe nur noch auf eine vorbestimmte Distanz herausragend performt.

Die Knarren sind trotzdem gut, doch nur in ihrer vorgeschriebenen Reichweite. Das heißt, egal wie herausragend ihr zielen könnt, ihr verliert auf 16 Meter häufiger einen Kampf gegen eine “Multimach CCX”-MP als auf 12 Meter.

Falls ihr euch den Test selbst ansehen möchtet, haben wir für euch sein Video hier eingebunden.

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Hier beschreibt SirD, warum das PvP verdammt ist.

SirD hat deshalb mit einem gleichstarken Spieler Tests durchgeführt. In diesen traten die beiden gegeneinander an und das auf verschiedenen Distanzen. Der YouTuber verwendete als Handfeuerwaffe „Das Letzte Wort“ und sein Kollege die Maschinenpistole „Multimach CCX“. Es wurden jeweils die Distanzen 12, 14 und 16 Meter genutzt.

Sie haben festgestellt, dass nach 12 Metern Reichweite „Das Letzte Wort“ keine Chance mehr gegen die MP hatte. Egal wie gut der YouTuber seine Schüsse platzierte, es war ihm unmöglich dagegen anzukommen. Folglich kam er zum Entschluss, dass Gunfights nicht durch das Einhalten von Distanzen, sondern dem eigentlichen antrainierten Skill entschieden werden sollten.

Deshalb dominieren zurzeit vor allem Impuls- und Fusionsgewehre die Arenen des Schmelztiegels. Sie können nämlich in jeder Distanz Gegner in die Knie zwingen. Das hat laut Dimetrious aber nichts mit Skill zu tun.

Das PvP ist ein kompliziertes Thema: Jeder definiert im Grunde selbst, weshalb der Schmelztiegel in einem miserablen Zustand ist. Ob es nun Nerfs, Hacker oder fehlender Content ist. Viele Faktoren spielen zusammen, die dafür sorgen, dass viele Hüter sich nicht mehr in diesen Modi wohlfühlen.

Im Vergleich zum PvE-Modus genießt der Schmelztiegel null Aufmerksamkeit seitens Bungie und das seit Jahren. Während neue Raids und Dungeons in jedem DLC oder jeder Season dazukommen, wird der Staub auf den Schultern von Lord Shaxx immer dicker. Es bleibt abzuwarten, ob Bungie jemals wirklich neuen Content für den Schmelztiegel liefert oder diesen weiter bis zum Release der Marke “Destiny” austrocknen lassen wird.

Was haltet ihr von SirDs Meinung? Seid ihr auch auf seiner Seite oder findet ihr wirklich, es hat nur etwas mit dem fehlenden Content zu tun? Lass es uns gerne in den Kommentaren erfahren.

Quelle(n):
  1. YouTube

WoW nerft Fliegen der Dracthyr schon vor Release um 30 % – „Spaß entdeckt“

Noch nicht veröffentlicht und schon generft. Die Flug-Fähigkeit der Dracthyr in World of Warcraft muss deutlich einstecken und wird stark eingeschränkt.

Die Alpha von World of Warcraft Dragonflight ist in vollem Gange. Doch eine Entscheidung der Entwickler sorgt für ziemlichen Aufruhr, denn das neue Volk der Dracthyr wird schon vor dem Release massiv generft. Dabei geht es um die „Soar“-Fähigkeit, mit der Dracthyr das Drachenfliegen imitieren können. Diese Fähigkeit wird satte 30 % schwächer als bisher – sehr zum Unmut der Fans.

Was ist die Soar-Fähigkeit? Die „Soar“-Fähigkeit (zu Deutsch „Aufsteigen“) ist eine Volksfähigkeit der Dracthyr, die damit nur den Rufern zur Verfügung steht, denn immerhin sind alle Dracthyr Rufer. Bis vor Kurzem erlaubte die Fähigkeit es, das Drachenreiten auf den Dracheninseln nachzuahmen – und das überall in der Spielwelt. Drachenreiten ist eine neue Art der Fortbewegung, die sich ganz anders anfühlt und etwa beim Fliegen mit Gravitation und Momentum spielt.

Drachenfliegen sorgt früher oder später dafür, dass man wieder landen muss, wenngleich geschickte Spielerinnen und Spieler sehr lange in der Luft bleiben können.

Der Haken an der Sache: Während Charaktere auf einem epischen Flug-Reittier maximal eine Bewegungsgeschwindigkeit von 410 % erreichen können (plus kleinere Buffs, etwa durch Auren).

Dracthyr konnten mit ihrer Soar-Fähigkeit allerdings Geschwindigkeiten von bis zu 930 % erreichen – also mehr als das Doppelte.

So stark fällt der Nerf aus: Blizzard macht mit der Fähigkeit kurzen Prozess und reduziert die maximale Bewegungsgeschwindigkeit der Dracthyr deutlich. Die Höchstgeschwindigkeit sinkt von ungefähr 930 % auf 640 % – also eine Abschwächung um knapp 30 %.

Blizzard erklärt dazu:

‘Soar’ ist wichtig für die Identität der Dracthyr. Bereits von Beginn des Design-Prozesses wussten wir, dass Dracthyr in der Lage sein mussten, irgendwie zu fliegen, selbst wenn wir die Details dazu erst später ausarbeiten würden. Aber, Soar ist auch eine Volks-Fähigkeit und war niemals dafür gedacht, dass es so einen massiven Vorteil an Effizienz und Performance gegenüber den anderen Völkern gewährt. Diese beiden Ziele stehen etwas in Konflikt miteinander: Soar spaßig zu gestalten, sodass es die Fantasie einer fliegenden Kreatur bedient, aber gleichzeitig wollen wir nicht einem Volk einen so massiven Vorteil in weiten Landstrichen des Spiels geben.

Das Ziel sei, den Spaß und das Gefühl der Mechanik weiterhin beizubehalten. Außerdem sei Soar in geübten Händen noch immer deutlich schneller als epische Reittiere – der Vorteil fällt lediglich nicht mehr ganz so riesig aus.

Community reagiert enttäuscht, aber einsichtig: Kaum wurden diese Änderungen bekannt, gab es bereits die ersten Kritiker, die „Fun detected!“ kommentierten. Das ist ein altes Meme rund um Blizzard, das im Grunde besagt: Sobald eine Mechanik entdeckt wurde, die zu viel Spaß bedeutet, kommt Blizzard daher und entfernt sie direkt wieder.

Tatsächlich sind die meisten allerdings einsichtig und erkennen, dass Dracthyr mit den alten Werten einen deutlichen Vorteil gegenüber allen anderen Klassen gehabt hätten. Besonders in der alten Spielwelt wäre das Gleiten wohl so mächtig gewesen, dass das Spielen jeder anderen Klasse beim Bewältigen von altem Content als „Zeitverschwendung“ angesehen würde.

Die Soar-Fähigkeit bleibt zwar mächtig – aber nicht so mächtig, dass alle anderen Klassen sich vorkommen, als würden sie hinterher kriechen müssen.

Wie findet ihr das? Gut, dass das bereits während der Alpha gemacht wird? Oder hättet ihr gerne die „Turbo-Dracthyr“ gespielt?

Auch in der Live-Version von Shadowlands gibt’s gerade Buffs und Nerfs: Schattenpriester und Krieger freuen sich.

Ein niedlicher Hunde-Skin sorgt für Ärger bei CoD Vanguard

Ein chinesischer Künstler erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den Publisher Activision. Eines seiner Artworks soll für den neuen Skin Dog Soldier in CoD: Vanguard und Warzone kopiert worden sein. Der Künstler präsentiert direkte Vergleiche zwischen seiner Arbeit und dem Skin.

Um diesen Skin geht’s: Seit dem 22. Juni läuft die Season 4 von CoD Vanguard und Warzone, die eine neue Map und zahlreiche neue kosmetische Items ins Spiel brachte. Eines dieser Items sollte der “Dog Soldier”-Skin werden, der als Teil des “Floof Fury”-Bundles verfügbar sein würde.

Der Operator-Skin verpasst eurem Spielcharakter einen flauschigen Hundekopf, als Bonus gibt es legendäre Blueprints, Spray, Charm sowie einige Sticker.

Ein Video von dem CoD-Skin könnt ihr hier sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=IbRcJ3D30uA

“Ich bin wirklich enttäuscht”

Das ist das Problem: Am 29. Juli meldete sich auf Twitter ein User, der Plagiats-Vorwürfe gegen CoD Vanguard erhobt. Der chinesische Künstler Sail Lin schrieb in dem Post, dass der neue Hunde-Skin von einem seiner Designs kopiert wurde.

Das Bild unter dem Namen “Samoye Medical” (via Artstation) war Teil der Concept-Art-Sammlung “Monster Army”, in der sich Solden mit Köpfen verschiedener Tiere befanden (Tiger, Bären, Krokodile etc.).

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Das Artwork von Sail Lin befindet sich seit bereits 2 Jahren auf Artstation, einer Seite, auf der professionelle Künstler ihre Arbeit zeigen und verkaufen oder nach Job-Angeboten suchen können.

In einem Post auf Twitter zeigte der Künstler die Ähnlichkeiten zwischen seinem Artwork und dem “Dog Soldier”-Skin in CoD:

  • Der Rucksack und dessen “Seiten-Accessoire”
  • Ein Ellbogenschützer am linken Arm
  • Ein Beutel am rechten Oberschenkel
  • Schal und seine Muster
cod vanguard vergleichsbild dog soldier
Das Vergleichsbild aus dem Tweet von Sail Lin. Links ist das Original, rechts ist der CoD-Skin.

Auffällig ist außerdem der Aufnäher auf dem jeweils linken Arm der beiden Skins. Während auf dem Samoye-Bild von Sail Lin dort die Kennzeichnungen des Medics zu sehen sind, ist der Aufnäher auf dem CoD-Skin einfach nur schwarz. Es scheint, als hätte man die Kennzeichnungen einfach entfernt.

Das ist seitdem passiert: Der Tweet des chinesischen Künstlers ging auf Twitter viral und hat mittlerweile fast 27.000 Upvotes gesammelt. Sail Lin selbst hat in dem Tweet seine Enttäuschung mitgeteilt und erwähnt, dass er Activision bezüglich des Skins bereits kontaktiert hat.

Die CoD-News-Seite ModernWarzone berichtet außerdem, dass Activision alle Bilder des Hunde-Skins, die für die Werbung der Season 4 genutzt wurden, entfernt hat. Unter dem Tweet der News-Seite spekulieren die Fans, ob das die komplette Entfernung des Skins aus CoD bedeutet.

Wie findet ihr den Vergleich zwischen dem Bild von Sail Lin und dem CoD-Skin? Denkt ihr, es ist eine dreiste Kopie oder nur ein Zufall? Schreibt es uns in die Kommentare.

Pokémon-Trainer wollen einen neuen Typen – Sollte jetzt der Sound kommen?

Im November erscheinen mit den Spielen Karmesin und Purpur die neuesten Ableger der Pokémon-Reihe. Die Titel sollen die 9. Generation der Taschenmonster einleiten und schon jetzt ist die Community heiß am diskutieren, welche neuen Mechaniken und Pokémon eingeführt werden könnten. Auch die Möglichkeit eines neuen Pokémon-Typen steht zur Debatte.

Was ist der Hintergrund der Diskussion? Mit der Einführung einer neuen Generation, erhält das beliebte Franchise rund um die kleinen Monster gelegentlich neue Typen, die das Element eines Pokémon bestimmen.

In der zweiten Generation, welche die Spiele Gold, Silber und Kristall hervorbrachte, kamen die Typen Stahl und Unlicht dazu. Mit dabei waren beispielsweise die zu dem Zeitpunkt neuen Monster Nachtara und Despotar (Unlicht) sowie Stahlos und Scherox (Stahl), die fortan die eingeführten Typen verkörpern sollten.

Mit der sechsten Generationen und den 2013 veröffentlichten Spielen X und Y folgte anschließend der Feen-Typ, der einen direkten Konter zu den starken Drachen-Pokémon darstellen sollte. Doch mit den Generationen 7 und 8 gab es keine weiteren Neuerungen.

Fans des Franchises warten demnach seit 9 Jahren auf einen zusätzlichen Typen – oder wehren sich gegen dessen Einführung. Besonders jetzt, wo der Release der 9. Generation bevorsteht, ist die Debatte wieder aktuell. Mittendrin ist ein Pokémon-Typ, den sich die Community bereits vor Jahren ausdachte: der Sound- oder Schall-Typ. Es kam die Frage auf, ob unter den neuen Taschenmonstern der kommenden Spiele, zu denen auch der Held des Internets Lechonk gehört, ein neuer Typ dabei sein wird.

Wenn ihr einen ersten Eindruck zu Pokémon Karmesin und Purpur gewinnen wollt, bevor ihr über den Sound-Typen diskutiert, binden wir euch hier den Trailer ein:

Video starten

Ohrenbetäubender Lärm: Sound-Typ nutzt Schall und Geschrei

Was zeichnet den Sound-Typen aus? Der Sound-Typ richtet sich an Pokémon, dessen Stärke in der Erzeugung von (lauten) Geräuschen ist oder die Schall einsetzen, um ihre Gegner zu schwächen.

In der deutschen Variante könnte der Typ statt “Sound” mit “Schall” übersetzt werden.

Welche Attacken wären vom Sound-Typen? Wie schon bei den bereits bestehenden Pokémon gibt es auch unter den Attacken eine Auswahl, die zu dem Sound-Typen passen würden.

Jene Attacken sind aktuell in der Regel von dem Normal-Typen, erzeugen jedoch in der Ausführung ein Geräusch oder eine Schallwelle und wären deshalb ideal als Sound-Typ geeignet. Folgende Attacken kämen für den Sound- oder Schall-Typen infrage:

  • Heuler
  • Jauler
  • Kreideschrei
  • Gesang
  • Brüller
  • Kanon
  • Aufruhr
  • Superschall
  • Schallwelle
  • Wiederhall
  • Überschallknall

Gegen welchen Pokémon-Typen diese Attacken sehr effektiv wären, würde sich wohl erst bei einem möglichen Release zeigen. Unklar ist dementsprechend auch, welche Taschenmonster besonders stark oder widerstandsfähig bzw. schwach und anfällig gegenüber des Sound-Types reagieren.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Stärken und Schwächen – Typen-Effektivität in der Tabelle
von Noah Struthoff

Schall in der Pokémon-Welt: von Flurmel bis Riffex

Pokémon, die bereits einen neuen Typen erhielten: Mit der Einführung eines neuen Typen werden in der Regel auch neue Pokémon erschaffen, die diesen Typen verkörpern. Dieses Vorgehen sahen wir bereits an den Beispielen von Nachtara und dem Unlicht-Typen, bei Stahlos als Stahl-Pokémon und Feelinara als Vertreter des Feen-Types.

Doch neben der Einführung neuer Monster gibt es auch bereits bekannte Pokémon, die den jeweils neuen Typen erhalten. Beispiele dafür sind:

  • Mauzi und Snobilikat erhielten den Unlicht-Typen in der Alola-Version.
  • Magnetilo und Magneton waren in Generation 1 lediglich vom Typen Elektro und erhielten mit der Veröffentlichung von Generation 2 zusätzlich den Stahl-Typen.
  • Pii, Piepi und Pixi war in den Generationen 1 bis 5 vom Typen Normal und tauschte diesen ab der sechsten Generation mit dem Feen-Typ.
  • Fluffeluff, Pummeluff und Knuddeluff erhielten ab Generation 6 zusätzlich von dem Normal-Typen den Feen-Typen.

Welche Pokémon könnten den Sound-Typen erhalten? Das pummelige pinke Monster Pummeluff ist auch eines der Beispiele für Pokémon, die den Sound-Typen bekommen könnten. Es besitzt seit Generation 1 die Attacke “Gesang” und erlernt diese auch bereits auf Level 1.

Zudem ist es auch im Anime seit Jahren mit einem Mikrofon in der Hand zu sehen und singt seither jeden in den Schlaf. Fluffeluff, Pummeluff und Knuddeluff könnten dementsprechende den Normal-Typen verlieren. Doch es gibt weitere Pokémon, die bestens für den Sound-Typen geeignet wären.

Pokémon Pummeluff Raupy und Taubsi
Pummeluff singt andere Pokémon in den Schlaf. Bildquelle: Pokémon-Anime Staffel 2, Folge 7

Der deutsche YouTuber PokéBazi hat sich einige Gedanken gemacht und in einem Video eine Reihe bekannter Pokémon vorgestellt, die den Sound-Typen seiner Meinung nach bekommen könnten. Nachfolgend seht ihr eine kleine Auswahl der Taschenmonster, die er als sinnvoll erachtet.

  • Flurmel, Krakeelo und besonders Krawumms: Die drei Entwicklungen besitzen Attacken wie Aufruhr, Jauler, Heuler, Superschall, Kreideschall und Schallwelle, die Geräusche oder Schallwellen erzeugen. Außerdem deutet die Silbe “Kra” in den Namen auf den Begriff “Krach” sowie das Aussehen von Krawumms auf eine Orgel hin.
  • Plaudergei: Der Name von Plaudergei setzt sich aus den Begriffen “Plaudern” und “Papagei” zusammen. Er besitzt Attacken wie Gesang, Kanon, Wiederhall, Aufruhr und Schallwelle. Zudem sind in dem Design des Vogel-Pokémon Musik-Noten eingearbeitet.
  • Schallquap, Mebrana und Branawarz: Die Wasser-Pokémon haben eine Art Beulen am Körper, mit denen sie Schwingungen und Vibrationen erzeugen können. Das Erzeugen von Tönen oder Schall spiegelt sich auch in den Namen wider. Schallquap setzt sich aus “Schall” und “Kaulquappe” zusammen. Branawarz heißt wiederum im japanischen Original Gamageroge. In dem Namen steckt der Begrifff “gerogero” – dem japanischen Lautwort für das Quaken eines Frosches.
  • Meloetta: Die Haare von Meloetta stellen ein Notenblatt dar und die Körperform erinnert an ein Mikrofon. Der Name beinhaltet den Begriff “Melodie” und auch die Attacken des Pokémon erinnern an die Erzeugung von Tönen (Gesang, Wiederhal, Weckruf, Schallwelle).
  • Riffex: Das Design von Riffex basiert Spekulationen zufolge auf einem Salamander und einem Punk-Rocker. Das spiegelt sich auch in einer Fähigkeit von Riffex wider, die den Namen “Punk Rock” trägt (via pokemon.com). Riffex kann mit seinen Fingern auf den “Lamellen” auf seinem Oberkörper mittels Vibration Töne erzeugen, die an eine E-Gitarre erinnern.

Nachfolgend binden wir euch das Video von PokéBazi ein, in dem er Pokémon aufzählt, die den Sound-Typen seiner meinung nach verdient hätten:

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Gespaltene Meinung: “Braucht kein Mensch”

Wie stehen die Spieler zu dem Sound-Typen? Unter dem Video von PokéBazi äußern sich einige YouTube-Nutzer zu dem Sound-Typen und sagen, ob sie ihn für sinnvoll halten. Viele finden die Idee gut, machen sich aber Gedanken über die Effektivität und das Balancing.

  • Tenryu: “Mein Problem mit einem Soundtyp war […] immer, dass mir die Fantasie fehlt, den logisch in die Typentabelle zu integrieren und gleichzeitig für einen Mehrwert im Balancing zu sorgen.”
  • DennisBIH: “Finde es schwierig neue Typen zu integrieren.”
  • iD0uble4UstrUble: “Soundtyp schön und gut, aber mich interessiert da echt, wie der auf andere Typen wirkt und andersrum auch. Da kann ich mir schwer was vorstellen.
  • deadlui_: “Ich finde einen neuen Typen halt echt nicht nötig, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Sound Typ in Pokémon vorkommen wird”
  • Rufjetkin: “[…] Den Sound-Typen braucht kein Mensch.”

Ein YouTube-Nutzer Manu geht in seinem Kommentar einen Schritt weiter und antwortet direkt auf die Frage, die der YouTuber im Verlauf des Videos stellte, ob sich die Zuschauer noch andere Typen wünschen: “Sound passt zu so vielen Pokémon so gut. Antik könnte ich mir auch richtig gut vorstellen. Das würde auch zu Pokémon Karmesin passen. Den Technik-Typ könnte ich mir auch noch vorstellen, zum Beispiel bei dem neuen Legendären Pokémon von Purpur.”

Was haltet ihr von der Idee des Sound-Typen? Findet ihr die Idee sinnvoll oder denkt ihr, dass Pokémon bei den aktuellen Typen bleiben sollte? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Ein weitere wichtige Frage, die sich Pokémon-Fans vor dem Release von Karmesin und Purpur stellen, lautet: Welchen Starter werdet ihr in den neuen Spielen nehmen?

Welche WoW-Erweiterung war die beste bisher?

Wir wollen wissen, welche Erweiterung von World of Warcraft euch bisher am besten gefallen hat. Erklärt uns, warum ihr euer Addon so liebt!

World of Warcraft steuert mit großen Schritten auf seine inzwischen 9. Erweiterung zu und hat bald 20 Jahre auf dem Buckel – noch immer wird das MMORPG fleißig gespielt. Doch in all den Jahren gab es nicht nur Positives, sondern auch Negatives. Lange Content-Dürren, ungeliebte Erweiterungen oder einfach mangelnde Kommunikation zwischen Entwicklern und Community.

Wir wollen daher noch einmal auf alle 9 aktuellen und vergangenen Versionen von World of Warcraft zurückblicken und am Ende fragen: Welche Erweiterung war die beste?

Alle Erweiterungen von WoW – doch welche war die beste?

Damit ihr einen groben Überblick habt, was in den einzelnen Erweiterungen abging, haben wir hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:

World of Warcraft (Vanilla) bildete den Anfang des MMORPGs und damit die Grundlage der Spiel-Legende. 9 unterschiedliche Klassen, zwei große Kontinente und zahlreiche Quests, Dungeons und Raids. Es war die „rohe“ Version von WoW.

The Burning Crusade war die erste Erweiterung und führte die Helden in die Scherbenwelt, um bekannte Feinde wie Illidan, Kael’thas und Vashj zu bezwingen. Es gab die neuen Völker Blutelfen und Draenei, aber auch heroische Dungeons.

Wrath of the Lich King führte nach Nordend und zum finalen Kampf gegen den Lichkönig. Der Todesritter kam als neue Klasse hinzu, es gab neue PvP-Schlachten in der offenen Welt und unterschiedliche Raid-Schwierigkeiten.

Cataclysm brachte die Überarbeitung der alten Welt, das erste vollständige Unterwasser-Gebiet und legendäre Raids wie die Feuerlande sowie eine Konfrontation mit einem der größten Feinde, die Azeroth je hatte: Todesschwinge.

Mists of Pandaria führte auf den von Nebeln umgebenen Kontinent Pandaria und brachte die Pandaren als neues Volk sowie die Klasse Mönch. Ebenfalls gab es hier die Neugestaltung des Talent-Systems, Szenarios und den LFR-Modus. Ach, und Garrosh.

World of Warcraft - Mists of Pandaria
“Mists of Pandaria” wussten viele WoW-Fans erst nachträglich zu schätzen.

Warlords of Draenor führte nach Draenor in einer Paralleldimension. Das große Feature war hier die Garnison mit ihren vielen Ausbaustufen und die Story rund um die eiserne Horde – mit vielen bekannten Orc-Größen der Vergangenheit.

Legion brachte die Verheerten Inseln, den Dämonenjäger als neue, hyper-mobile Klasse und die legendären Artefaktwaffen mit ihrem Ausbausystem, aber auch Klassen-Kampagnen und die dazugehörigen Ordenshallen.

Battle for Azeroth brachte die Zerstörung von Teldrassil und Unterstadt, Azerit-Rüstung, Insel-Expeditionen, das Herz von Azeroth und Kriegsfronten. Außerdem gab es das überarbeitete „M+“-System und jede Menge Verbündete Völker.

Shadowlands erkundete das Jenseits von Azeroth, vier umfangreiche Pakte mit Fähigkeiten und freischaltbaren Upgrades, sowie den Turm Torghast mit seinen absurd-mächtigen Fähigkeiten. Außerdem gab es ein Wiedersehen mit bekannten, verstorbenen Legenden.

Kommen wir nun zur Umfrage! Bedenkt, dass ihr nur eine Stimme habt. Es geht darum, die eine, beste Erweiterung auszuwählen.

Diese Umfrage ist geschlossen.

Wenn ihr wollt, lasst gerne noch einen Kommentar da und verratet uns, warum die entsprechende Erweiterung für euch die beste war. Wir freuen uns auf eure Erzählungen!

Aktuell hat Blizzard gute Chancen, mit der nächsten Erweiterung Dragonflight wieder einen richtigen Kracher abzuliefern, denn die ersten Stimmen in der Alpha sind durchweg positiv und begeistert.

WoW WotLK Classic bekommt ein Release-Datum und Lost Ark zeigt die nächste neue Klasse

In dieser Woche gab es sowohl bei WoW als auch bei Lost Ark viele gute News. Doch auch bei den kleineren MMORPGs gibt es viel Positives zu berichten. Alle wichtigen MMORPG-News der Woche findet ihr hier zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Das deutsche MMORPG Tibia bricht ein Tabu, an das sich die meisten Genrevertreter nicht herantrauen und erlaubt es euch, Charaktere zu verkaufen.

Die Diskussion der Woche: Guild Wars 2 könnte schon im August auf Steam erscheinen, aber kann das den Erfolg bringen, den sie die Entwickler erhoffen?

Außerdem zeigen wir euch die ersten zwei Dungeons von WoW Dragonflight im Video:

Video starten

ESO ändert das Kampfsystem zum 4. Mal in einem Jahr und die Spieler sind genervt

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • In Dungeons and Dragons Online startet die 6. Saison der Hardcore-Liga und bringt eine Perma-Death-Mechanik mit.
  • Black Desert bekommt in seinem letzten Update Dawn of Dragons endlich das Awakening für die Drakania Klasse (via massivelyop).
  • Die Entwickler von Star Wars: The Old Republic verraten erste Details über das nächste Update 7.1, welches am 2. August erscheint (via mmorpg.com).
  • Das MMORPG mit den verrücktesten Charakteren, Chimeraland, bekommt in seinem neuesten Update neue Dungeons, Events und mehr (via mmorpg.com).

Das Awakening der Drakania in Black Desert seht ihr auch hier in unserem Video:

Video starten

Throne and Liberty erscheint noch dieses Jahr und Tower of Fantasy schon in zwei Wochen

Was passierte bei den MMORPGs in Entwicklung?

Das waren die News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche sonst noch etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Unser Redakteur Benedict Grothaus erzählt euch sonst auch gerne, warum in einer perfekten Welt World of Warhammer das größte MMORPG wäre.

GTA Online: Spielkarten finden – Alle 54 Fundorte der neuen Schatzsuche

Ihr könnt jetzt 54 versteckte Spielkarten in GTA Online finden, um Belohnungen freizuschalten. Wir zeigen euch alle Fundorte, damit ihr die Belohnungen in GTA und Red Dead Online erhaltet.

Was ist das für eine Schatzsuche? Wenn ihr schon länger GTA Online spielt, habt ihr vielleicht schon mal eine Schatzsuche dort mitgemacht. Die Entwickler stellen Ziele, die Spieler an bestimmten Orten finden sollen.

Dafür wird man dann belohnt. Und so ist es auch bei der neusten Schatzsuche.

Mit dem Release des Casino-Updates in GTA Online wurde eine neue Schatzsuche gestartet. Ihr sollt Spielkarten finden. Und die Belohnungen dafür können sich sehen lassen.

Spielkarten-Schatzsuche in GTA Online – Map mit Fundorten

Die Aufgabe: Auf der Webseite von Rockstar Games erklärt das Team, dass es “ein paar interessante Gegenstände” gibt, die ihr finden sollt.

Was wird gesucht? Spielkarten aus dem 19. Jahrhundert. Insgesamt sind 54 Spielkarten versteckt, die von den Spielern gesucht werden.

Wo wird gesucht? Die Karten sind “im gesamten Staat” verstreut. Spieler aus der GTA-Community haben die Fundorte der Karten bereits aus den Spieledaten ausgelesen und eine Map erstellt.

Map mit Fundorten: Reddit-Nutzer m_m_trampblack erstellte diese simple Übersichtskarte, um alle Fundorte zu zeigen.

GTA Online Map Schatzsuche Fundorte Oben
Anklicken, um zu vergrößern
GTA Online Map Schatzsuche Fundorte unten
Anklicken, um zu vergrößern

Den Fortschritt eurer Suche könnt ihr über das Interaktionsmenü aufrufen. Ihr findet den Fortschritt unter Inventar > Sammelobjekte.

Hilfe zur Suche gibt der Ersteller der Map auf seinem YouTube-Kanal. Hier zeigt m_m_trampblack einen Speedrun in 38 Minuten, wie er alle 54 Karten holt. Da findet ihr jedes Versteck, wenn ihr nicht selbst auf die Suche gehen wollt.

https://www.youtube.com/watch?v=av4K0pmxKUA

Die Belohnungen der Schatzsuche in GTA Online und Red Dead Online

Das Finden jeder Karte wird mit RP und Jetons belohnt. Jetons sind die Chips, mit denen ihr im Casino von GTA Online spielt.

Die große Belohnung in GTA Online: Findet ihr alle 54 Karten, schaltet ihr damit das exklusive “Der Spieler”-Outfit frei. Dazu gibt es ein einzigartiges Kartenset für euren Croupier, mit dem ihr dann Blackjack und 3-Card-Poker spielen könnt.

Das Outfit seht ihr in diesem Gif:

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Die große Belohnung in Red Dead Online: Die Belohnung für die Cowboy-Fans unter euch ist noch ein Geheimnis. Rockstar schreibt, dass es “ein besonderer Gegenstand” ist, der später in diesem Jahr verfügbar wird.

Weitere Schatzsuchen haben wir euch an dieser Stelle verlinkt. Wenn ihr schon dabei seid, dann schnappt euch doch gleich alle Belohnungen und bessert euer Konto damit erheblich auf. So könnt ihr euch teure Autos, Flugzeuge oder weitere Inhalte leichter besorgen.

Wie gefällt euch die Schnitzeljagd? Findet ihr, dass das eine coole Idee ist?

Pokémon GO: Raid-Tag mit Hisui-Washakwil startet heute – So nutzt ihr ihn richtig

Heute läuft in Pokémon GO ein spezieller Raid-Tag: Hisui-Washakwil feiert sein Debüt und kann erstmals von euch geschnappt werden. Zudem gibt es besondere Boni – hier findet ihr alles in der Übersicht.

Wann läuft der Raid-Tag? Der Raid-Tag findet am Sonntag, dem 31. Juli 2022 von 11:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit statt. In dieser Zeit sollt ihr raiden, was das Zeug hält.

Der Raid-Tag war ursprünglich nicht Teil des aktuellen Hisui-Events. Er wurde aber aufgrund des freigeschalteten Hyperbonus zum Event-Kalender in Pokémon GO hinzugefügt.

Was ist das Besondere an dem Event? Es gibt ein Debüt: Die Hisui-Version von Washakwil wird erstmals in Pokémon GO zu fangen sein.

Hisui-Washakwil und alle Boni – Lohnt sich der Raid-Tag?

Was ist das für ein Pokémon? Das normale Washakwil ist schon länger im Spiel, als Entwicklung von Geronimatz. Nun kommt auch die “Hisui”-Version ins Spiel. Die kennen Fans möglicherweise schon aus “Pokémon Legenden: Arceus”. Dort ist Hisui-Washakwil außerdem eines der Begleiter-Pokémon, mit dem ihr von A nach B fliegen könnt.

Da es sich quasi um ein neues Pokémon handelt, lohnt sich der Fang allein schon für den Pokédex-Eintrag in Pokémon GO. Allerdings wird es weder im PvP, noch in Raids und Arenen zu den besten Angreifern gehören. Dafür gibt es aber noch einen spannenden Bonus für Sammler.

Kann Washakwil shiny sein? Ja, und die Chance auf Shiny-Washakwil wird während des Raid-Tags erhöht sein. Dementsprechend könnt ihr versuchen, hier ein neues Exemplar für eure schillernde Sammlung zu bekommen.

Pokémon-GO-Hisui-Washakwil-Shiny
So sieht die Shiny-Variante aus

Wie besiege ich Hisui-Washakwil? Für Hisui-Washakwil können voraussichtlich schon zwei Trainer reichen, wenn ihr die richtigen Konter auf einem hohen Level nutzt. Um sicherzugehen und schneller durchzukommen, solltet ihr aber mit mehr Trainern reingehen.

Da Hisui-Washakwil dem Typ Psycho und Flug angehört, könnt ihr es mit Unlicht, Elektro, Geist, Eis und Gestein platt machen.

Wenn ihr die genauen Konter sucht, findet ihr hier die besten Pokémon gegen Hisui-Washakwil:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Hisui-Washakwil besiegen – Die 20 besten Konter im Raid-Guide
von Patrick Freese

Diese Boni könnt ihr beim Raid-Tag ausnutzen

Der wichtigste Bonus: Damit ihr ordentlich raiden könnt, erhaltet ihr während des Events und bis zu zwei Stunden danach fünf kostenlose Raid-Pässe, wenn ihr die Arena-Fotoscheiben dreht.

Es ist davon auszugehen, dass ihr den nächsten Raid-Pass immer erst bekommt, wenn der letzte aufgebraucht ist – wie man es auch vom täglichen Pass gewohnt ist. Dementsprechend solltet ihr immer, nachdem ihr einen Raid abgeschlossen habt, direkt wieder eine Arena-Scheibe drehen, um den nächsten Pass zu bekommen.

Wenn ihr euch den Gratis-Pass vom Vortag (Samstag) aufhebt, könnt ihr theoretisch sogar sechs Gratis-Raids absolvieren. Das kann sich lohnen, denn während des Raid-Tags gibt es noch ein paar Extra-Boni.

Diese Boni gibt es noch: Neben Hisui-Washakwil könnt ihr verschiedene Boni ausnutzen, die für alle Raids gelten, die im Event-Zeitraum stattfinden.

  • Die Chance auf XL-Sonderbonbons aus Raid-Kämpfen vor Ort ist erhöht
  • 50 % mehr EP für gewonnene Raid-Kämpfe

Außerdem läuft auch noch der Freundschaftsbonus aus dem Hisui-Event:

  • Das Freundschaftslevel steigt schneller, wenn ihr Raid-Kämpfe abschließt

Gute EP-Möglichkeit am Raid-Tag: Da ihr sowieso schon 50 % mehr EP aus gewonnenen Raid-Kämpfen bekommt, könnt ihr den Raid-Tag gut nutzen, um euch in Sachen Level ein wenig voranzuarbeiten.

Pokemon GO Glücksei
Mit Glückseiern könnt ihr die EP-Ausbeute erhöhen

Zündet ihr ein Glücks-Ei, bekommt ihr eine halbe Stunde lang nochmal das Doppelte der Raid-EP obendrauf. Das kann sich richtig lohnen, wenn ihr im Laufe dieser Zeit möglichst viele Raids hintereinander abarbeitet. Spielt also am besten an einem Ort mit zahlreichen Arenen, um schnell hintereinander Raids abschließen zu können.

Zudem könnt ihr den Raid-Tag eventuell nutzen, um euer Freundschaftslevel zum EP-Sammeln zu benutzen. Denn: Die Freundschaftslevel-Grenzen gehören zu den besten Wegen, EP zu farmen.

  • Für den Sprung auf Hyperfreunde gibt es 50.000 EP (100.000 mit Glücksei).
  • Der Sprung auf “Bester Freund” bringt sogar 100.000 EP (200.000 mit Glücksei).

Da das Freundschaftslevel durch abgeschlossene Raids schneller steigt, ist dies eine gute Gelegenheit, um da EP zu sammeln, wenn ihr mit euren Pokémon-GO-Freunden gemeinsam spielen solltet.

Hier kommt es aber auf Timing an – wenn ihr seht, dass der Sprung auf das nächste Freundschaftslevel kurz bevorsteht, kann sich auch hier ein Glücksei lohnen.

Neben dem Hisui-Event könnt ihr gerade mit dem Abenteuerrauch auf Pokémon-Jagd gehen – zumindest, wenn er bei euch schon freigeschaltet ist. Falls ihr das Feature noch nicht kennt: Zuletzt beantwortete Niantic die häufigsten Fragen zum neuen Rauch.

6 Jahre lang waren Loot-Shooter die große MMO-Hoffnung und was ist jetzt?

2014 feierte Destiny seinen Release und machte als Loot-Shooter so ganz nebenbei das MMO-Genre auf den Konsolen groß. Wir dachten damals, dass hier die Zukunft der MMOs liegen würden. Das kam aber anders. Im Podcast erörtern wir, woran das liegt und was da noch kommt.

Auf der PlayStation und Xbox und auch in Loot-Shootern kannte man mit dem Release von Destiny einiges nicht, was in einem MMORPG ganz normal ist: Der Händler Xur hat regelmäßig einen Reset, es gibt Dungeons und Raids. Die Ausrüstung und auch der Charakter entwickeln sich weiter, wie man es aus einem RPG kennt.

Das gepaart mit dem legendären Gunplay von Destiny, eroberte damals das Gaming im Sturm. Mit MeinMMO dachten wir damals, das wird eine neue Ära der MMOs. Wir waren uns sicher, dass hier das neue Trend-Genre kommt für MMO-Fans und bleiben würde.

Die große Ära der Loot-Shooter scheint jetzt vorbei. Leya, Schuhmann und Maik fragen sich, wo der nächste Trend bei MMOs liegt. Was ist mit dem Loot-Shooter passiert und was kommt da als nächstes? Werden Hardcore-Shooter wie Hunt: Showdown ihren Platz einnehmen? Oder wird alles nur noch Battle Royale?

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir bieten obendrein Sonderfolgen, in denen Gäste aus verschiedenen Bereichen bei uns im Podcast auftreten. Dazu gehören zum Beispiel der Gründer von Tibia: Stephan Vogler oder die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Dead by Daylight: Community ist verzweifelt – „Die Killer sind jetzt viel zu stark“

Die Killer in Dead by Daylight sind unaufhaltsam – das glauben zumindest einige Spieler. Der neuste Patch traf vor allem Solo-Spieler hart.

Vor einigen Tagen hatte Dead by Daylight eine der wohl größten Balancing-Anpassungen aller Zeiten. Nicht nur das Perk-System wurde überarbeitet, sondern auch viele Details am Kern-Gameplay. Die Grundidee hinter vieler dieser Änderungen war: Killer sollen stärker werden, denn sie erzielen statistisch zu wenig Kills pro Runde.

Nachdem all die Änderungen durch sind, geht allerdings ein Aufschrei durch die Community: Das Spiel macht keinen Spaß mehr, Killer sind zu mächtig.

Mehrere Threads im Subreddit von Dead by Daylight haben 4.000 bis 5.000 Upvotes zu dem Thema.

Was ist gerade das Problem? Die Gruppe der größten Verlierer sind die „Solo-Q“-Spieler, also jene Überlebenden, die sich alleine für ein Match anmelden. Sie stehen im Gegensatz zu den „Survive with Friends“(SWF)-Gruppen, die in aller Regel gemeinsam antreten und sich auch über Voice Chat verständigen, um etwa die Position des Killers oder sein Handeln durchzusagen.

Gerade die Solo-Q-Spieler haben den Eindruck, dass Killer nun viel zu mächtig sind. Man wird häufiger sehr früh erwischt und die Hilfsbereitschaft anderer Spieler ist geringer, wenn man nicht mit ihnen in einer Gruppe ist.

Das sei ein Problem, vor allem nachdem die Entwickler den Blutpunkte-Bonus des Perks „Wir werden ewig leben“ abgeschafft haben. Dieser Perk belohnte es zuvor mit einem massiven Blutpunkte-Boost, wenn man andere Spieler vom Haken rettete.

Das Retten gibt zwar auch jetzt noch Blutpunkte (wie auch zuvor immer), allerdings kann man keinen Bonus durch den Perk aufbauen.

Grundsätzlich sind Killer nun deutlich tödlicher. Das kommt gegen Solo-Spieler stärker zum Tragen, Gruppen-Spieler können vieles davon noch durch Kommunikation ausgleichen.

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Überlebende fühlen sich gerade schlecht – besonders als Solo-Spieler.

Was sagen die Entwickler? Relativ viel, aber ohne Inhalt – zumindest, wenn man nach den Kommentaren geht. MandyTalk von Behaviour schrieb im offiziellen dazu, dass man wisse, der Patch habe große Veränderungen gebracht. Es wird einige Zeit benötigen, bis sich alle an die Änderungen gewöhnt haben. Weiter heißt es:

Allerdings werden wir her nichts übers Knie brechen – wenn wir Dinge sehen, von denen wir wissen, dass sie ein Problem mit hoher Priorität sind, dann werden wir natürlich Änderungen in den geplanten Hotfixes vornehmen. Vielleicht gibt es sogar weitere Änderungen in Zukunft, je nachdem, wie sich das alles auswirkt, wenn die Spielerinnen und Spieler Zeit hatten, um sich mit den Änderungen vertraut zu machen.

Am Ende halten die Entwickler aber an ihrer Entscheidung vorerst fest. Die Kill-Werte waren zu schlecht und musste angehoben werden.

Dead by Daylight ist ein Live-Spiel, das sich immerzu entwickelt und Änderungen basieren darauf. Der Plan für dieses Update war, die Kill-Raten zu erhöhen, da diese niedriger waren als wir das gerne hätten. Es wird eine Weile dauern, um das ganze Ausmaß der Änderungen sehen zu können, Spieler müssen sich anpassen und so weiter. Dieses Update und die Nachwirkungen davon sind definitiv etwas, das wir sehr aufmerksam beobachten.

Solo-Spieler fühlen sich immer schlechter: Einer der Kommentare mit den meisten Reaktionen und Auszeichnungen kommt von jimmypopjr auf Reddit, dessen Meinung wir hier einmal übersetzt haben:

Ich kann nur für mich selbst sprechen, als Solo-Q-Spieler mit über 2.000 Stunden Spielzeit.

Dieses Update hat mich ziemlich hart getroffen.

Ich liebe dieses Spiel, aber nicht bedingungslos. Ich erwarte nicht, dass ich oft gewinne/fliehe, ich will einfach nur Spaß haben und nicht so frustriert werden, dass ein Disconnect als veritable Option erscheint. Ich will nicht getunnelt werden oder sehen, dass andere getunnelt werden.

Aber seit dem Update hat mir das Spiel nicht mehr viel Spaß bereitet. In mehr als 50 % meiner Spiele denke ich mir am Ende, dass ich eine Pause machen sollte. Wenn die Matches frustrierend sind, fühlt sich das Matchmaking nicht ausbalanciert an und die Blutpunkte- und XP-Belohnungen sind lachhaft (besonders, wenn man in den ersten Minuten rausgetunnelt wird) … dann sehen Disconnects und lange Wartezeiten einfach nach dem natürlichen Ergebnis aus.

Es ist echt bescheiden, dass ein so spaßiges Spiel neben diesen Höhepunkten auch so frustrierend sein kann. Dass es sich so anfühlt, als würden manche Leute dieses Spiel nur als Katalysator benutzen, damit sich andere so schlecht wie möglich fühlen.

Und um es noch schlimmer zu machen, dieses Subreddit und diese Community, die ich grundsätzlich toll finde, ist leider voll mit Leuten, welche die Meinung und Erfahrungen anderer unbedingt mit ihren eigenen anekdotischen Erfahrungen schmälern wollen.

Jetzt bin ich in einem Spiel gefangen, das ich liebe, das aber sich nicht mehr spaßig und belohnend genug anfühlt, um meiner Zeit würdig zu sein … und mit einer Community, die sich nicht dafür interessiert, wie enttäuscht ich davon bin, dass der Patch mich so stark beeinflusst (aber trotzdem genug interessiert, um mir zu sagen, warum ich falsch liege oder warum ich von der alten Meta getragen wurde, selbst wenn ich so nie gespielt habe).

Fühlt sich schlecht an.

Dieser Kommentar scheint vielen aus der Seele zu sprechen, denn er hat ein knappes Dutzend Reddit-Auszeichnungen und weit über 1.000 Upvotes bekommen.

Wie ist eure Erfahrung gerade als Killer und Überlender in Dead by Daylight? Habt ihr Spaß und gefällt euch das Update? Oder sind die Entwickler übers Ziel hinausgeschossen?