Neue Chefin von Battlefield 2042 spricht Klartext nach miesem Launch: „Wie kann man seine Community so enttäuschen?“

Neue Chefin von Battlefield 2042 spricht Klartext nach miesem Launch: „Wie kann man seine Community so enttäuschen?“

Der Militär-Shooter Battlefield 2042 wurde im November 2021 heiß erwartet. Er sollte dem dominanten „Call of Duty“ Paroli bieten und EA wieder nach vorne bringen. Aber bei Kritikern und Fans fiel der Shooter durch und gilt als katastrophaler Flop. Zum enttäuschenden Release und den Plänen, den Shooter wieder grade zu biegen, äußert sich jetzt die neue Chefin von DICE, Rebecka Coutaz.

Das war die Situation vorm Release:

  • Battlefield 1 war im Jahr 2016 ein Erfolg für DICE, der Shooter spielte im Ersten Weltkrieg. Auf Metacritc erhielt der Titel herausragende 88 % (PC).
  • Battlefield V erschien im Jahr 2018 und wollte den Spielern vor allem mehr Möglichkeiten geben, den Charakter anzupassen. Obwohl der Shooter bei Testern mit 81 % respektabel ankam, sorgten Kontroversen für eine negative Reaktion der Stammspieler: Die fanden es unrealistisch, wie Battlefield V weibliche Kämpferinnen darstellte. Darauf reagierte EA kämpferisch. Es hieß: „Lebt damit oder spielt es nicht.“
  • Nach Battlefield V gab es eine Pause in der Serie, um sich neu aufzustellen. In der Zwischenzeit wurde der ewige Konkurrent Call of Duty mit „Warzone“ der dominante Militär-Shooter. Der legte von 2019 auf 2020, genau in der Pause von Battlefield, um 300-1000 % zu.

In 2 Minuten erklären wir euch das Wichtigste zu Battlefield 2042:

Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten

Battlefield 2042 floppt – Enttäuschung schlägt in Häme und Bosheit um

So kam Battlefield 2042 dann an: Im November 2021 erschien Battlefield 2042: Das spielte in der nahen Zukunft und wollte die Battlefield-Reihe mit einigen radikalen Neuerungen beleben und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. In vieler Hinsicht wollte EA offenbar auch zu Call of Duty: Warzone aufschließen:

Die Kritik an Battlefield 2042 schwang in bittere Häme und Spott um – vor allem, als sich ein Entwickler über die enttäuschten Fans und deren vermeintlich zu hohen Erwartungen beschwerte.

Wir haben uns in einem MeinMMO-Podcast ausführlich mit der schwierigen Situation von Battlefield beschäftigt:

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Wer ist die neue Chefin? Im Dezember 2021 kündigte EA an, dass man ein neues Führungs-Team einsetzt, um Battlefield wieder auf Spur zu bringen. So hat man etwa Vince Zampella als Boss installiert: Der hat sich seine Sporen bei Call of Duty verdient und gilt als verantwortlich für den überraschend großen Erfolg von Apex Legends, der bei EA mittlerweile Battlefield als führenden Shooter abgelöst hat.

In Stockholm hat man die Schwedin Rebecka Coutaz als General Managerin bei EA DICE eingesetzt. Sie leitete vorher ein Studio von Ubisoft in Annecy: Dort, in Frankreich, wurde etwa an Spielen wie The Division oder Rider’s Republic gearbeitet.

Spieler spotten über die Spezialisten von Battlefield 2042 – Wer ist Freund oder Feind?

Das Team hat Jahre seines Lebens in Battlefield 2042 gesteckt

Das sagt die neue Studio-Chefin jetzt: In einem Interview mit Eurogamer sagt Coutaz nun zum Launch:

Jeder war enttäuscht – unsere Community, unsere Spieler und auch unser Team: Es ist das Team, das Jahre ihres Lebens in das Spiel steckt hat. Und dass dieses Spiel dann nicht die Erwartungen der Spieler und des Teams erfüllt hat, war hart. Wir gehen jetzt voran und haben eine Menge Dinge seitdem getan.

Was hat Coutaz in ihren ersten Monaten gemacht? Das Erste, was man gemacht habe, sei es gewesen, einen Schritt zurückzugehen und sich genau anzuschauen, was funktioniert und was nicht. Was hatte man? Worauf konnte man aufbauen?

Für diese Analyse habe das Team etwa 2 Monate gebraucht. Seitdem habe man Strukturen, Tools und Prozesse in der Entwicklung geändert, um sich bereit zu machen, Battleflield 2042 doch noch zu einem großartigen Spiel zu entwickeln.

Als Problem habe man etwa die Arbeit von zu Hause aus identifiziert: Das sei einfach anders und es habe Zeit gebraucht, sich darauf einzustellen. Zudem habe man 4 wichtige Schlüssel-Entwickler in leitenden Positionen verloren und musste diese Lücken füllen:

Als Erstes habe ich ein Führungsteam zusammengestellt, das zusammen mit mir das Studio führen wird und danach hab ich, würde ich sagen, Battlefield 2042 auf einen Live-Betrieb umgestellt, weil wir so aufgestellt waren, dass wir ein Spiel zum Launch fertig bekommen. Das ist erst der Beginn der Reise.

Chefin ist überzeugt: „Die Qualität ist da“

Insgesamt glaubt die neue Chefin, dass man jetzt erst am Anfang des Prozesses steht, aus Battlefield 2042 ein besseres Spiel zu machen, aber sieht sich und ihr Team auf dem richtigen Weg:

Wir haben eine Reihe Patches rausgebracht. Jeder Patch war ein Win für uns. Und natürlich ist Season One auch ein Win für uns. Die Qualität ist da. Und jetzt gehen wir voran, bis wir voll in Battlefield 2042 drin sind.

Wie kann man seine Community zum 20. Jubiläum so enttäuschen?

Coutaz erklärt, dass EA, das Führungsteam und sie selbst voll hinter der Spiele-Reihe stehen würden. Das sei eine sehr belohnende Aufgabe und machen auch eine Menge Spaß. Ihre Erfahrung bei Ubisoft, mit mehreren Studios an einem Titel zu arbeiten, helfe ihr dabei, nun Battlefield zu einem besseren Spiel zu entwickeln:

Wir machen alles, was wir können, und ich kann euch sagen: Es bereitet mir eine Gänsehaut. Das Herz des Teams ist da. Wir waren so enttäuscht. Und wir waren so enttäuscht, dass unsere Spieler enttäuscht waren. Wisst Ihr, das war unser 20-jähriges Jubiläum. Wie kann man seine Community am 20. Jubiläum so enttäuschen? Wir sind da und wir wollen es zu einer tollen Spiel-Erfahrung machen.

Übergang von der Launch- zur Live-Phase für viele Studios eine Zerreißprobe

Das steckt dahinter: Spannend ist die Aussage von Coutaz, dass sie als eine der ersten Maßnahmen, Battlefield von einem „Spiel, das für den Launch fertig gemacht wurde“ zu einem Spiel umbauen will, das im „Live-Betrieb entwickelt“ wird.

Das ist der Schritt, den MMO-Studios machen müssen, wenn sie ein Spiel einmal veröffentlicht haben: Da kommen sie aus der „Launch“-Phase in die „Live“-Phase. Plötzlich hat man Spieler, die sich über Bugs beschweren, die Änderungen an der Balance wollen oder sich weitere Mechaniken im Endgame wünschen. Es ist eine völlig andere Entwicklung, ob man hinter geschlossenen Türen werkelt oder live an einem Spiel arbeitet, das in dem Moment schon von tausenden Menschen gespielt wird.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass einige Studios wie Bungie Jahre gebraucht haben, um diesen Schritt zu vollziehen und ein „Live-Team“ aufzubauen.

Einigen Teams, wie etwa bei Carbine („WildStar“), ist dieser Schritt aber nie gelungen.

Man wird sehen, wie sich das bei DICE nun entwickelt.

Der MeinMMO-Experte für Battlefield, Marko Jevtic, hat sich Season 1 bereits vor Release angeschaut:

Battlefield 2042: Ich habe die neue Season 1 vorab gespielt – Das erwartet euch bald

Quelle(n): eurogamer
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Mortifer

Ich muss leider auch sagen dass ich hier viel Blablabla raus lese
ich will das Spiel so gerne mögen und schaffe es einfach nicht – nach 2-3 runden ist die Luft raus und es macht einfach keinen Spaß…
das Gerüst an sich ist ja ganz ok – aber von allem was als Gerüst dient und potentiell gut ist wird nichts genutzt!
Klassen wären besser als diese übertriebenem Operator
Mehr waffen? Kann ja im Zweifel nicht so schwer sein die aus Portal in den normalen MP zu werfen damit es nach etwas Arbeit aussieht die da drin steckt!
maps – Katastrophe
Fahrzeuge- naja auch eher gering aber wenigstens 1-2 gut umgesetzte Ideen

ich finde man sieht hier ganz deutlich das die Entwicklung komplett orientierungslos war und jeder Entwickler scheinbar seine eigene Idee von einem Battlefield verfolgt hat. Irgendwann scheint dann der Führung aufgefallen zu sein:
ups wir haben hier drölf spiele hm Mist die müssen wir zu einem zusammenprügeln
tadaaa BF2042 – das beste BF ever NICHT

da hat gar kein QM stattgefunden oder es gab andere fundamentale Probleme ansonsten wäre das niemals so erschienen.

und anstatt die Eier in der Hose zu haben und zu sagen:

  1. das Spiel ist scheiße wir verschrieben es
  2. alle vorbestellet bekommen ihr Geld zurück
  3. wir holen die Spieler ins Boot und schauen wohin das Feedback führt

ne wir bringen das raus wir schon werden.

und derjenige der den Modus dessen Namen ich vergessen habe – das Ding was nicht mehr entwickelt wird – das ist eine Notlösung sondergleichen um Content vorzugaukeln

so Wort zum Sonntag mal was früher 😅

Osiris80

Qualität lol, das Game hat 10mal soviel issues als features.

Skyzi

Zuviel Marketing und zuviel lügen für die Spieler

Siehe BioWare und Anthem. Das ist mein Problem keine transparent mehr von der Community und das war fatal.

Ähnlich wie Volk und Politiker. Belügen wie man es schweigt.

Karma

Ich bin tatsächlich „positiv“ überrascht von der neuen map. Ist zwar wie zu erwarten viel zu groß, aber die Flaggenareale sind ok. Leider ist der Rest des Spiels so schlecht wie zum launch. Das wird sicher an den konzeptuellen Problemen in Kernelementen des gameplays liegen. 128 funktioniert im Battlefield setting nicht. Das sind einfach zu viele Spieler und die Lösung von Dice einfach die maps gigantisch und deckungsarm zumachen, löst das Problem nicht. Die 128 Spieler verteilen sich ja nicht gleichmäßig auf der Karte. Da wird dann mit 128 auf einer oder zwei Flaggen gekämpft und es entsteht langweiliger cluster – f****. Das funktioniert vielleicht in Spielen wie planetside, weil dort aktiv in großem Stil zusammengespielt wird, aber battlefield mit seinen mini-squads gibt das einfach nicht her.

Und dann kommen die specialists. Ein Spiel mit 128 Spielern auf einer Karte als hero-shooter? Ich glaube die haben nicht ganz verstanden warum es in den vorherigen Teilen das klassensystem gab. Hero-shooter funktionieren in Spielen mit kleinen Teams, siehe Rainbow Six oder Overwatch. Bei 64 Spielern pro Team ohne visuelle Unterschiede zwischen den Teams entstehen dann so grauenhaft schlechte game design faux pas wie autonatisches spotting oder rote LEDs an feindlichen Spielern. Grottenschlechte Lösung. Dann geht’s weiter mit der aufgabenverteilung im Team. Jeder specialist kann jetzt jede Rolle, die vorher an Klassen gebunden war, allein ausfüllen. Das macht einerseits das teamplay kaputt (z. B. wer nimmt jetzt noch ein repair tool mit, wenn man auch ein medic kit haben kann, oder umgedreht weiß man nie wer med Kits oder ammo dabeihat) und andererseits macht es das Spiel noch unübersichtlicher. Als Gegner weiß ich jetzt nie was mein Gegenüber kann. Das ist vorrangig für Fahrzeuge schlecht, weil man nie weiß wer eine RPG/stinger hat.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs was die konzeptuellen Probleme angeht. Wenn ich die hier alle ausführen würde, wird der Kommentar länger als der Artikel. Obendrauf kommen noch technische Probleme, wie z. B. Maus Input der seit der beta verbuggt ist (das stelle man sich mal vor. In einem AAA FPS funktioniert 7 Monate nach launch der Maus Input nicht korrekt), schlechte Performance, bugs im gameplay etc. Das Spiel ist in dem Sinne nicht mehr zu retten. Zu viel kaputt oder grundsätzlich falsch angegangen. Vielleicht, wenn die nächsten seasons sehr gut werden, wird sich eine kleine community halten, aber das wars auch.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Tagen von Karma
Thomas

Nie im Leben sind die in der Lage oder auch nur willens, die scheiss (sorry) Spezialisten wieder durch vernünftige Klassen zu ersetzen. Aber primär das, sowie ferner
– Grafik und Zerstörung mind. auf das Niveau von BFV anzuheben
– wieder mehr Realismus in die Zauberfähigkeiten der Figuren reinbekommen und
– user-administrierte, permanente Server oder ein Rental Server Programm einzuführen
halte ich für eine Grundvoraussetzung, um desillusionierte Veteranen dazu zu verleiten, dieses Wrack doch noch zu kaufen.
Ich bezweifle ernsthaft, so dumm wie EA Dice in den letzten Jahren agiert haben, dass diese Erkenntnis nun plötzlich auf wunderbare Weise in den Köpfen ankommt.
Ich glaube vielmehr, das wird eine neue Dimension des sich-selbst-was-in-die-Tasche-lügens: die Art und Weise, wie die Dame die bisher nichts als lächerlichen „Fortschritte“ seit dem Release lobt, sprechen eine deutliche Sprache.

Klabauter

Dauert zu lange alles. Das wird niemals mehr wirklich gute Spielerzahlen haben. Ende Oktober ist Warzone 2 und der Nachfolger des sehr erfolgreichen MW2019 da.

Der Zug ist abgefahren. Das ist nicht mehr richtig zu retten.

ExeFail23

„Battlefield 2042 noch zu einem großartigen Spiel entwickeln“ brahaha und ich wette das es noch voll Trottel da draußen gibt die diesen Müll glauben. 😂

Denn ich glaube nicht dass sie das Spiel einfach mal so in Battlefield 4 reloaded umwandeln können mit besserer Grafik und 30+ Maps für das hauptspiel aus dem Ärmel zaubern können! 😂

Das schrottspiel wird fallen gelassen mit 11 Maps im hauptspiel, Spider-Man und flughörnchen Müll, wenig Waffen, keiner Zerstörung, kein taktischen Gameplay weil Flaggen einfach stehen gelassen werden, und 128 Player Cluster ffff, kombiniert mit warzone movement. 😂

Allein wie peinlich das ist dass man Standard camos für die Waffeln im Battle Pass freispielen soll hahaha, das Spiel ist richtig für dumme Menschen gemacht, und weit entfernt ein Battlefield zu sein, und es wird es auch niemals sein, und das nächste Battlefield garantiert auch nicht! 😂

Das einzige Spiel wo ich vier Battle Pässe habe und es nicht mal installiert habe um nur ein einziges Teil freispielen zu wollen! 😂

Zuletzt bearbeitet vor 6 Tagen von ExeFail23
TheGardener

Menge Dinge seitdem getan“
Ja, zb den einen beliebten mode kaputt gemacht…
Die schlägt jetzt große Töne, wetten das sie auch ganz schnell wieder weg is?
Das Spiel ist nicht zu retten und allein das sie es versuchen zeigt wie verzweifelt sie sind.
Ein Trauerspiel…

TheGardener

Und dann schau dir PES, Cyberpunk, Perfect Dark,Watch Dogs, Titanfall oder FF14 usw an. Da haben sie es nur noch schlimmer gemacht. Ausserdem ist es schwer ein MMORPG mit BF zu vergleichen. Das sind ja komplett andere Dimensionen, sollte einer vom Team bei mein MMO eigentlich wissen.
Ein mmorpg macht man nicht von heute auf morgen mal teil 2, bei BF ist das easy möglich, vor allem weil EA dahinter steht…

BlackStarNero

Also das sind dann wohl eher deine Eindrücke, ich kann sagen das Cyberpunk deutlich besser geworden ist und auch von den meisten so empfunden wurde.

FF14 war auch kein schlechtes Game, wurde durch viele Sachen auch verbessert, nur hat es halt nicht die FF Fans angesprochen, die sich lieber alles beim Halten gewünscht haben.

Watch Dogs ist mir auch nicht wirklich negativ aufgefallen.

TheGardener

Ah, meinte FF13, vertippt.

Cyberpunk hat halt 100 Dinge nach Release versprochen, kaum davon etwas eingehalten. Natürlich haben sie es verbessert, aber die Stimmung bei den meisten definitiv nicht mit falschen Versprechen.

Watch Dogs ist dir nicht negativ aufgefallen? Dann schau dir mal die Metacritic zu den 3 games an und les ein paar Meinungen über Legion. Ubisoft hat ihrem ruf damit nichts gutes getan…

Klabauter

Ich verstehe schon was du meinst aber wenn ich da Entwickler wäre würde mich das ja total demotivieren. Ich muss ein im Grunde totes Spiel fixen das dann von einer Minimum Kundschaft gespielt wird. Obwohl ich eigentlich mit den richtig Großen spielen wollte.

Und ganz ehrlich ich nehm den Scheiß den sie da abgezogen haben persönlich. Ich kauf kein Dice mehr zu Release, egal ob sie es fixen.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Tagen von Klabauter
Karma

Das Problem ist sogar noch größer. Dice hat das Ganz „war mist, wir machen einfach ein neues Spiel“ schon mit BFV gemacht. Das direkt mit dem darauffolgenden Titel zu wiederholen, ist ein PR-Albtraum. Wenn wir aber ehrlich sind, war es schon mit dem Release vorbei mit dem Spiel. Alles was jetzt noch kommt ist Schadensbegrenzung, falls das denn noch möglich ist. Viel mehr als den Minimal-Content um nicht von den Käufern verklagt zu werden, werden wir aber für das Spiel sicher nicht sehen. Und natürlich wird kräftig die PR Trommel gerührt, wie man im Artikel sehen kann.

TheGardener

Das ist es ja, glaube auch kaum das sie da wirklich was investieren werden, es wäre komplett idiotisch!

TheGardener

Ach, sach bloss…
wenn es dir bewusst ist warum machst du dann so einen sinnlosen Vergleich?

Was ich sagen will ist genau das, sie hätten sagen sollen sorry Leute, verkackt, wir machen BF6 und werden 2042 nurnoch „bug fixen“. Am besten noch f2p und für alle die es gekauft haben free battle pass oder skin pack.
So rettet man eine so große Marke, vor allem wenn man Geld hat.
(Siehe WWE, die haben es auch eingesehen dass das Spiel Müll war und haben jetzt ein viel beliebteres Spiel gemacht, auch der Ruf wurde dadurch verbessert)

Destiny ist auch ein ganz anderes Beispiel. Erstens war es eine neue IP, zweitens ging sie kaputt als das Studio übernommen wurde und drittens war da kein milliarden konzern dahinter (am Anfang)

„„So ein Battlefield ist schnell gemacht“ -> Also bitte. In 2022 sicher nicht.“

Also bitte, nimm doch den Kontext dazu und greif nicht Worte aus Sätzen um zu argumentieren.
„Ein mmorpg macht man nicht von heute auf morgen mal teil 2, bei BF ist das easy möglich, vor allem weil EA dahinter steht…“

Der Satz sagt ja ganz deutlich aus das IM VERGLEICH ein BF viel schneller neu gemacht ist als ein riesiges MMORPG, vor allem weil EA Geld, Assets usw alles hat!

Sie könnten locker bis 2024 ein neues machen das richtig gut sein könnte und mit einem besseren Ruf ins nächste game gehen wenn sie es so gemacht hätten wie ich es gesagt habe. 3 Jahre für ein BF ist easy möglich wenn CoD das auch kann (inkl. Warzone).
Oder glaubst du das die leeren Versprechen hier jetzt den Ruf wirklich bessern? Selbst wenn sie ein paar Dinge bei BF2024 fixen, das wird kaum einen überzeugen dem Spiel noch ne Chance zu geben…

Zuletzt bearbeitet vor 5 Tagen von TheGardener
lIIIllIIlllIIlII

Es scheint, dass einigen das Konzept eines Vergleich, falls man hier überhaupt davon sprechen möchte, sich nicht erschlossen hat.

Klabauter

Hat EA doch bei Anthem schon nicht gemacht. Es ist auch sinnlos, MW2 saugt im Herbst alles an Spielern weg.

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