Spieler riefen dazu auf, im August aus Protest kein Apex Legends zu spielen – So sind die Spielerzahlen auf Steam

Einige Spieler riefen zum Boykott von Apex Legends im August auf. Nur anscheinen hat niemand Lust, beim Boykott mitzumachen. Die Spielerzahlen auf Steam sind weiterhin hervorragend und Apex ist eines der Top-Spiele auf der Plattform.

Wie sollte der Boykott aussehen? Wie #NoApexAugust bereits verrät, sollten die Teilnehmer beim Boykott im August Apex Legends nicht spielen. Vor allem auf Reddit und Twitter verbreitete sich der Hashtag.

Wieso riefen die User zum Boykott auf? Einige Spieler waren so frustriert über Apex Legends, dass sie mit ihrem Boykott ihren Beschwerden zu Bugs oder anderen technischen Problemen Nachdruck verleihen wollten.

Ab dem 09. August startet Apex Legend mit „Hunted“ in die neue Season. Hier seht ihr den Launch Trailer dazu:

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„No Apex August“ eher wie „More Apex August“

Was sagen User zu #NoApexAugust? Unter den Top-Posts auf Twitter unter #NoApexAugust lassen sich unter anderem folgende Kommentare finden (via Twitter):

  • @oltz Degree: „Das ist ein guter Grund für #NoApexAugust, oder? EA macht zu viel Geld, um nicht die Server upzugraden“, darunter ist ein TikTok-Video, in dem sich jemand über die Tickrate von Apex beschwert
  • @alphaINTEL: „Spiel Apex, wenn du Apex spielen willst. Spiel nicht Apex, wenn du es nicht spielen willst. Es ist dein Leben. Tu, was dich glücklich macht.“
  • @FrankiiSlime: „#noapexaugust wird verdammt noch mal nicht funktionieren, wenn jeder nach einem Monat einfach wieder einsteigt. Man muss komplett aufhören zu spielen, bis die Probleme behoben sind oder sich weigern, Geld auszugeben, bis die Probleme behoben sind.“
  • @Garregrrt: „Tag 2 des #NoApexAugust hat mit +7k Spielern im Vergleich zur letzten Woche einen weiteren GROSSEN Start hingelegt!“ Darunter sieht man eine Grafik, welche die wachsenden Spielerzahlen vom 26. Juli 2022 (336.273) zum 2. August 2022 (343.481) zeigt.

User @RingLeaderGibby fasste die Situation folgendermaßen zusammen: „’No Apex August’ eher wie ‘More Apex August’“.

Der User @ZSportsHub postete mit der Überschrift „18 Stunden und 12 Minuten im #NoApexAugust“ folgendes Bild:

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Apex ist weiterhin Top-Spiel auf Steam

Wie steht es aktuell um Apex auf Steam? Auf der Webseite steamcharts.com gibt eine Liste der Top Spiele, die anhand der aktuellen Spielerzahlen festgemacht wird:

Apex belegt hinter CS:GO, Dota 2 und PUBG: BATTLEGROUNDS den 4. Platz. Zum Zeitpunkt, als der Artikel verfasst wurde, spielten gerade 237,091 Steam-User das Spiel, mit einem Peak von 347,314 (via steamcharts.com).

Innerhalb der letzten 30 Tage ist die Zuschauerzahl gestiegen und scheint auch tendenziell weiterhin eher zu wachsen (steamcharts.com).

Die Webseite zählt allein die Spieler auf der Plattform Steam und lässt damit die gesamten Konsolen- und Originspieler außen vor. Dennoch sind die Zahlen ein guter Indikator dafür, wie erfolgreich ein Spiel gerade unter den Gamern ist.

Wieso war der Boykott nicht erfolgreich? Einige Spieler scheinen am Boykott #NoApexAugust teilzunehmen und posteten Bilder, wie sie das Spiel deinstallierten. Aus den Tweets geht aber hervor, dass es einigen schwerfiel durchzuhalten.

Viele machen sich aber auch über den Boykott-Versuch lustig oder finden die Kritik am Spiel nicht berechtigt. Aufgrund der Spielerzahlen ist zu vermuten, dass die Apex-Gamer, die am Boykott tatsächlich teilnehmen, deutlich in der Unterzahl sind.

Was haltet ihr von #NoApexAugust? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Auch in anderen Spielen riefen Leute bereits zum Boykott auf. Hier könnt ihr nachlesen, wie sich eine Twitch-Streamerin gegen Hogwarts Legacy aussprach.

Quelle(n):
  1. dotesports.com

Fallschirm-Trick in CoD Warzone ist bescheuert, aber hilfreich – Sichert euch einfache Kills

In einem Battle Royale wie Call of Duty: Warzone ist jedes Mittel recht, jeder fiese Trick erlaubt, um sich einen Vorteil gegenüber seinen Gegnern zu sichern. Ein Trick mit dem Fallschirm ist dabei so bescheuert, dass er fast schon genial ist. Fast.

Wir von MeinMMO haben schon viele Artikel über irre Tricks in Call of Duty: Warzone geschrieben. Mal mehr, mal weniger hilfreich.

Während der letzte Trick mit dem Fallschirm eher Material für Hardcore-Spieler ist, passt die neuste Fallschirm-Spielerei in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen. Aber wie bei der althergebrachten Fernsehsendung sorgt die Auflösung am Ende für den „Oha“-Moment.

Warzone „Trick“: Kein Fallschirm = Keine Geräusche

Wenn ihr in Warzone irgendwo mit dem Fallschirm landet, habt ihr immer ein Problem: Es macht einen Höllen-Lärm.

Egal, ob der Feind einen Meter weg ist, im Keller des Hauses, auf dem ihr landet oder doch im Bad campt: Erst gibt es die Ansage, dass ein Feind in der Nähe landet und dann hört man die Benutzung des Fallschirms.

Also dachte sich ein gewiefter Spieler auf reddit: Das muss doch auch anders gehen! Und sorgte mit seinem Clip für viel Freude und demonstrierte auch, dass nicht immer alles glattlaufen muss für einen sauberen Kill:

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User Sycamonia spielt auf Caldera und ist mit seinem Team bei Peek unterwegs, oben auf dem Vulkan der Insel. Um sich einen Sniper zu schnappen, der die Gegend terrorisiert, nutzt Sycamonia einen der Redeploy-Ballons.

Das Ding feuert Spieler hoch in die Luft und erlaubt damit eine Neu-Positionierung. Optimal, um einen Gegner in erhöhter Position zu überraschen … oder, um dem Feind einen Gratis-Kill zu schenken.

Im Fall von Sycamonia lief aber alles glatt. Zumindest das Ergebnis stimmte. Denn um nicht entdeckt zu werden, öffnete Sycamonia den Fallschirm nicht und landete per Bauchklatscher neben dem Sniper.

Der Feind entdeckte die Landung nicht und eine Selbstwiederbelebung später konnte Sycamonia einen köstlichen Kill einsacken und nicht der miese Peek-Sniper. Stealth-Kill mal anders.

Der Thread zum Clip konnte auf Reddit über 2.000 Upvotes sammeln und war damit einer der größten Themen der letzten Woche im etwas eingeschlafenen Warzone-Subreddit.

Auch Thread-Ersteller Sycamonia meldet sich zu Wort und deutet an, dass die Aktion gar nicht so gewollt war. Der User spricht von einem Bug und dass es da oben an der Stelle schon öfter vorgekommen ist, dass sich der Fallschirm nicht geöffnet hat.

In diesem Fall war das allerdings mal eine gute Sache und möglicherweise auch etwas, dass man sich abgucken kann.

Ansonsten ist die Stimmung im Thread ausgelassen und viele User lachen über den Peek-Sniper, der da oben kassiert hat. Sie machen sich darüber lustig und spekulieren, was wohl bei dem Sniper los war, dass der die „Landung“ von Sycamonia nicht mibekommen hat:

  • J_Krezz schreibt den Kommentar mit den meisten Upvotes: „Dieser Kerl spielt auf einem Fernseher mit Leuten um ihn herum, ohne Kopfhöhrer und ein Feueralarm piept“.
  • DefunctHunk_COD: „Die perfekte Demonstration, dass nicht nur Schwitzer Roze-Skins verwenden“
  • nateedaawg: „Beabsichtigt? Nein. Erfolgreich? Ja“.
  • Daddyofduty: „Ich wette, der Typ hatte kein Audio. Passiert mir ständig. Traurige Zeiten“.

Ok, wir geben zu, es muss einiges zusammenkommen, damit der Trick funktioniert. Der Gegner sollte nicht unbedingt mit Kopfhörern spielen und ein Konsolen-Sichtfeld hilft ebenfalls. Aber dann sichert euch der Trick einfache Kills!

Es ist aber auch schön zu sehen, dass Leute immer noch Spaß in der Warzone haben.

Habt ihr einen coolen oder bescheuerten Trick auf Lager, dann lasst uns einen Kommentar da. Wollt ihr euch lieber um eure Waffen-Auswahl kümmern, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert

MultiVersus: Clip auf Twitch zeigt in 11 brutalen Sekunden, warum Bugs Bunny einen Nerf braucht

Während eines Turniers im Spiel MultiVersus zerstörte ein Streamer mit Bugs Bunny seinen Gegner. Der E-Sportler Hungrybox war begeistert. Jedoch ist Bugs so stark, dass ihn die Entwickler bald nerfen werden.

Bugs Bunny ist aktuell der absolute König im Spiel MultiVersus. In einem Turnier zerlegte der Streamer Blaizzy seinen Gegner. Hungrybox reagierte in seinem Stream auf den Sieg und sprang aus seinem Gaming-Stuhl.

Die Entwickler hatten jedoch bereits angekündigt, Bugs Bunny zu nerfen. Der Hase scheint einfach viel zu stark für Superman und Co. zu sein.

Bugs Bunny macht Batman fertig

Was war das für ein Turnier? Im Halbfinale des Coinbox Nr. 26 Tournaments in MultiVersus traten Blaizzy und Zuul gegeneinander an. Im 1 vs. 1-Kampf spielte Blaizzy Bugs Bunny, während Zuul als Batman teilnahm. Auch wenn Batman ebenfalls eine recht gute Spielfigur in MultiVersus ist, hatte er gegen den Hasen keine Chance.

Hier könnt ihr den Twitch-Clip sehen, in dem Hungrybox auf das Gameplay von Blaizzy reagiert:

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Wie reagierte Hungrybox auf Blaizzys Sieg? Hungrybox spielt professionell Super Smash Bros. und ist ein Twitch-Streamer mit 448.765 Followern (via twitch). Er reagierte begeistert auf das Gameplay von Blaizzy.

Hungrybox sah gespannt zu, wie Bugs Batman fertig machte. Beim Sieg des Hasen sprang er aus seinem Stuhl und hüpfte durch das Zimmer. Danach forderte er dazu auf, den Moment zu clippen.

Wann wird Bugs Bunny generft? Tony Huynh, der Game Director von Multiversus postete bereits am 28. Juli 2022, dass Bugs Bunny nach der EVO (Evolution Championship Series) generft werde (via twitter). Das Event findet aktuell statt. Der Nerf kann also nicht mehr allzu weit in der Zukunft liegen.

Hier könnt ihr im Detail nachlesen, warum Bugs Bunny so stark ist.

Was ist MultiVersus für ein Spiel? MultiVersus ist ein Crossover-Kampf-Spiel. Ähnlich wie in Super Smash Bros treten Spieler in Kämpfen gegeneinander an.

Das Besondere an MultiVersus ist: Die Spielcharaktere sind Figuren aus bekannten Filmen und Serien. Dabei sind Superhelden von DC wie Batman oder Wonder Woman, aber auch Figuren von Scooby Doo, Arya Stark von Game oh Thrones oder klassische Warner-Brothers Figuren wie eben Bugs Bunny oder Taz, der tasmanische Teufel.

Die offene Beta ist live und Spieler können kostenlos zocken. Sucht das Spiel dafür in eurem Plattform-Shop auf Steam, Epic oder auch auf PlayStation und Xbox.

Hier seht ihr einen Trailer zu MultiVersus:

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Wie ging das Turnier aus? Am Ende des Turniers wurde Blaizzy Zweiter. Als Gewinner ging VoiD hervor. Dennoch nahm Blaizzy aus dem Wettkampf eine wachsende Zahl an Zuschauern auf Twitch mit.

Was sagte Blaizzy? Auf Twitter bedankte sich Blaizzy am 4. August 2022 beim Host des Turniers und für den Support der Zuschauer. Dazu postete er ein Bild. Er hatte einen Meilenstein auf Twitch geknackt: Blaizzy erreichte 75 durchschnittliche Zuschauer in den letzten 30 Tagen (via twitter).

Auch wenn Blaizzy das Turnier nicht gewonnen hatte, schien sich das Match für ihn gelohnt zu haben. Vor allem, da auf Twitch noch einen eher kleineren Kanal besitzt, war der Meilenstein für ihn gut, um als Streamer weiter wachsen zu können.

Was haltet ihr von Blaizzys Bugs-Gameplay? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr auch mit MultiVersus anfangen wollt, haben wir hier die besten 3 Charaktere für Einsteiger.

Warum ist Diablo Immortal überhaupt in Deutschland erlaubt? Wir fragten einen Anwalt

Diablo Immortal steht seit Release unter der heftigen Kritik des Pay2Win. Wichtige Items lassen sich einfach kaufen und wer zahlt, gewinnt im PvP oft häufiger. Viele Fans fragen sich deswegen: Warum wird so etwas nicht verboten? MeinMMO fragte einen Anwalt.

Das ist los in Diablo Immortal:

Diablo Immortal ist wegen der Monetarisierung in Belgien und den Niederlanden erst gar nicht erschienen, wie schon Lost Ark zuvor. Wir haben damals den Anwalt Christian Solmecke befragt, ob Lost Ark auch in Deutschland verboten werden könnte und hakten nun noch einmal für Diablo Immortal nach.

Wer ist Christian Solmecke? Solmecke ist Spezialist für Internet- und Medienrecht und arbeitet als Rechtsanwalt und Partner bei der Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke, kurz WBS. Zuvor arbeitete er als Journalist unter anderem im Westdeutschen Rundfunk. Zu seinem Portfolio zählen zudem:

  • Mehrere Bücher zum Thema Online-Recht. Zuletzt erschien „Der Taschenanwalt
  • Die Gründung von IT-Startups
  • Solmecke ist außerdem Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet („DIKRI“) sowie der cloudbasierten Kanzleisoftware Legalvisio.de.

Solmecke wurde mit seinem YouTube-Kanal als „Internet-Anwalt“ bekannt. Er greift häufig aktuelle Themen im Bereich Internet und Gaming auf und beantwortet Fragen in seinen Videos. Auch wir konnten ihm einige Fragen zum Thema stellen.

Der größte Pay2Win-Kritikpunkt sind die legendären Edelsteine in Diablo Immortal. Im Video verraten wir euch, wie genau sie funktionieren:

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“Die Spieler hätten in der realen Welt keinen monetären Wert”

MeinMMO: Diablo Immortal ist laut einiger Spieler „räuberisch“ in Sachen Mikrotransaktionen und „Pay2Win“. Wieso ist so etwas in Deutschland erlaubt? 

Solmecke: Hier gab es eine jahrelange Diskussion um sog. „Lootboxen“. Auch bei Diablo Immortal ist es letztlich dasselbe Problem – man bezahlt mit Echtgeld für die vom Zufall abhängige Chance, virtuelle Spielvorteile zu erhalten. Hier wird diskutiert, ob so etwas als Glücksspiel verboten gehört oder nicht. Wer ohne staatliche Genehmigung Glücksspiel veranstaltet oder daran teilnimmt, macht sich strafbar.

Glücksspiel bedeutet, dass man unter Einsatz von Geld eine Gewinnchance erwirbt und der Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall und nicht von der Fähigkeit des Spielers abhängt. Manche Juristen sehen das hier, die Mehrheit der Juristen argumentiert aber insbesondere mit folgendem Argument dagegen: Die Spieler hätten in der realen Welt keinen monetären Wert, schon deshalb scheide das Glücksspiel aus. Bislang gibt es in Deutschland auch keine bekannten Urteile gegen Spielehersteller, auch die deutschen Behörden und der Gesetzgeber haben sich bislang zurückgehalten und sich eher darauf konzentriert, Jugendliche vor einer zu starken Beeinflussung zu schützen.

Anders in anderen Ländern, in denen zumindest Lootboxen bereits länger als illegales Glücksspiel verboten sind – z.B. den Niederlanden und Belgien. Zudem haben aktuell (Juni 2022) 20 europäische Verbraucherschutzorganisationen, darunter der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Regulierung von Lootboxen gefordert – etwa durch mehr Transparenz der Algorithmen und besseren Jugendschutz.

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MeinMMO: Nach tieferem Eintauchen in das Spiel haben etliche Spieler ihre Transaktionen etwa über Google rückgängig gemacht. Geht so etwas problemlos immer? 

Solmecke: Nach den Erstattungsrichtlinien von Google Play ist es möglich, für manche In-App-Käufe innerhalb von 48 Stunden, teilweise auch länger, die Transaktionen rückgängig zu machen.

Ob das immer funktioniert, ist unklar, denn Google schreibt hier wenig transparent: „Abhängig von den Einzelheiten des Kaufs können Sie möglicherweise eine Erstattung erhalten“ und gibt dann eine Anleitung für einen „Antrag“ auf Erstattung.

Im MeinMMO-Podcast sprechen wir über Kriminalität im Online-Gaming:

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MeinMMO: Wie weit darf ein Spiel oder eine Firma gehen, bis ein Produkt in Deutschland wegen der Monetarisierung verboten wird? 

Solmecke: Bislang gab es in Deutschland noch keine Verbote. Am Ehesten kann hier noch der Jugendschutz problematisch sein. Ziel der einschlägigen Vorschriften des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags ist es, zu verhindern, dass ungeeignete bzw. beeinträchtigende oder gar gefährdende Angebote Minderjährige beeinträchtigen.

In der Regel reichen hier aber „Deskriptoren“, also Hinweise auf solche Elemente. Nur in Ausnahmefällen kann es sein, dass entsprechende Spiele von der USK erst ab 12, 16 oder sogar 18 Jahren freigegeben werden. Die Bewertung hängt vom Einzelfall ab.  

MeinMMO: Gab es schon Fälle, in denen Firmen in Deutschland oder der EU Strafe zahlen mussten wegen Ausbeutung der Kunden? 

Solmecke: Nein, das ist mir nicht bekannt. Aufgrund des hohen Glücksspiel-Faktors haben Belgien und Holland die Veröffentlichung von Diablo Immortal unter Berufung auf ihre Lootbox-Gesetze allerdings verboten. 

MeinMMO: Danke für die Antworten!

Trotz der Diskussion rund um Pay2Win und darüber, ob Diablo Immortal verboten werden sollte, ist das neue MMO von Blizzard äußerst erfolgreich. Nach einiger Verzögerung erschien es nun auch in China und kann starke Zahlen vorweisen:

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Diablo 3: Ende von Season 26 bekannt – Wann startet Season 27?

Der End-Termin von Season 26 in Diablo 3 wurde offiziell von Blizzard bekannt gegeben und ist viel später, als wir bisher dachten. Auf den Start von Season 27 müsst ihr möglicherweise bis zum September warten.

Was ist los bei Diablo 3? Seit dem 15. April läuft Season 26 in Diablo 3. Normalerweise dauern diese Saisons etwa drei Monate, bis sie dann – nach einer kleinen Verschnaufpause – von dem nächsten Kapitel mit anderen Inhalten und Änderungen abgelöst werden. Doch die aktuelle Phase hat jetzt schon Überlänge und wie Blizzard erklärt, wird sie noch viel länger dauern.

Wir zeigen euch die neusten Infos von Blizzard und wie sich das auf das Start-Datum von Season 27 auswirkt.

Wann endet Season 26?

Das sagt Blizzard: Im Forum-Post erklärt Community Manager FilthieRich, dass Season 26 am 21. August um 17:00 Uhr endet (via forums.blizzard.com).

Erst im Juli erklärte Blizzard, dass sich der Start der nächsten Season verschiebt, weil man die Testphase auf dem PTR verlängert.

Ein Ende am 21. August ist deutlich später, als man bisher dachte. Damit verlängern die Entwickler die aktuellen Inhalte deutlich.

Wann startet Season 27?

Zwischen dem Ende und dem Start einer Season vergehen für gewöhnlich ein bis zwei Wochen.

Das vermuten wir: Sollte S26 wirklich am 21. August enden und nicht noch mal verlängert werden, dann wäre der früheste Start-Termin von Season 27 der 26. August. Da Seasons immer an einem Freitag starten und an einem Sonntag enden, wäre das der nächstmögliche Termin.

Mit viel Pech fällt der Start sogar auf den 2. September.

Ihr habt jetzt also noch ein paar Wochen Zeit, euch in Season 26 auszutoben. Wenn ihr die Inhalte noch gar nicht kennt, dann schaut euch doch mal um. Das neue Endgame-Feature aus Season 26 ist so beliebt, dass Blizzard es für immer bringt. So könnt ihr das schon mal ausprobieren und euch in den Arenen gegen die vielen Wellen von Monstern nach oben prügeln.

Wie gefällt euch der späte Start von S 27? Ist das okay oder nervt es euch, noch länger auf die neuen Inhalte warten zu müssen?

Pokémon GO: Geschenke öffnen dauert ewig? So geht’s schneller

Wer viele Geschenke in Pokémon GO öffnen will, solle ein bisschen Zeit einplanen. Doch mit einem einfachen Trick kann man die Animationen abkürzen.

Was ist das Problem? Wenn man Geschenke von Freunden in Pokémon GO öffnet, muss jedes Geschenk einzeln per Klick geöffnet werden. Dann kommt eine etwas längere Öffnungs-Animation, gefolgt von der Präsentation der neu gewonnen Inhalte.

Erst kürzlich kam deshalb eine Diskussion auf, ob ein “Alle-Sammeln”-Button für Geschenke nicht sinnvoll wäre.

Eine solche Option fehlt bis heute in Pokémon GO. Aber zumindest gibt es einen kleinen Trick, wie man die Animation ein wenig abkürzen kann.

Tippt bei Pokémon-GO-Geschenken auf ein „X”, das gar nicht da ist

Das ist der Trick: Ihr könnt die Animation beim Öffnen der Geschenke verkürzen, indem ihr nach dem “Öffnen” genau auf die Stelle klickt, wo eben noch ein “X” war.

Den Vorgang zeigen wir euch hier kurz in der Übersicht:

Tippt beim Öffnen des Geschenks auf die X-Stelle – und schon ist Schluss
  1. Im ersten Schritt müsst ihr ganz normal das Geschenk antippen.
  2. Als nächstes nehmt ihr den Öffnen-Button, wie gewohnt.
  3. Jetzt weicht ihr ab: Anstatt die Öffnungs-Animation anzuschauen und die Belohnung durchzutippen, tippt ihr sofort dahin, wo eben noch der “X”-Button war.

Wenn alles wie geplant geklappt hat, bricht die Animation nun komplett ab und befördert euch zurück auf den Anzeige-Bildschirm des Freundes, von dem ihr das Geschenk bekommen habt.

Nun könnt ihr wie gewohnt euer Geschenk an den Freund zurückschicken oder zum nächsten Freund weiterscrollen.

Wenn ihr überprüfen möchtet, was denn nun eigentlich in dem Geschenk steckte, könnt ihr euer “Tagebuch” in der Trainer-Ansicht auswählen. Dort werden alle geöffneten Geschenke von euren Freunden inklusive ihrer Inhalte gelistet.

Durch diesen Trick könnt ihr den Zeitverlust beim Geschenke-Öffnen zwar nicht komplett umgehen, aber zumindest geht alles einen kleinen Tacken schneller.

Warum sollte ich Geschenke überhaupt öffnen? Grundsätzlich lohnt sich das Öffnen schon für die Items, die ihr daraus bekommen könnt. Vor allem stechen da die 7-km-Eier hervor. Die können immer mal wieder spannende Monster enthalten, wie zuletzt im Hisui-Event.

Ein weiterer spannender Bonus ist allerdings der EP-Gewinn durch Freundschaften. Immer, wenn ihr ein neues Freundschaftslevel erreicht, bekommt ihr eine ganze Ladung Erfahrungspunkte. Stimmt man das auch noch mit einem Glücks-Ei ab, kann man richtig große Sprünge in Richtung nächstes Level machen.

Das regelmäßige Verschicken von Geschenken ist eine der Interaktionen, die euer Freundschaftslevel verbessern können. Wie genau der EP-Gewinn mit Freundschaften funktioniert, erfahrt ihr hier.

LoL: Team verpflichtet europäischen Super-Star, gewinnt 3. Mal die EU Masters – Scheitert jetzt aber kläglich

Der Schwede Martin „Rekkles“ Larsson gilt als einer der besten ADC-Spieler in League of Legends, die Europa je hervorgebracht hat. Er wechselte im November 2021 zum französischen LoL-Team „Karmine Corp“, die mit ihm das dritte Mal die EU Masters gewannen. Doch im Sommer 2022 scheitert das Team nun in der 1. Runde der französischen Liga LFL. Der Cheftrainer spricht von einer katastrophalen Saison.

Wer ist das?

  • Rekkles galt fünfeinhalb Jahre lang als der Franchise-Spieler für das Team Fnatic in LoL: ein außergewöhnlich starker ADC-Spieler, der mit seiner beständigen und ruhigen Art Matches für sein Team entscheiden konnte, ein echter Star, der mittlerweile seit 10 Jahren LoL spielt.
  • 2020 ging er zu Fnatics Dauer-Rivalen G2, konnte das Team aber nicht zum Sieg führen und verließ G2 bereits nach einem Jahr.
  • Rekkless wechselte 2021 überraschend zu Karmine Corp, einem starken Team in der französischen Liga, das damals bereits 2-Mal die EU Masters gewonnen hatte. Mit Rekkles holte man im Frühling 2022 den 3. Titel.
  • Man dachte eigentlich mit Rekkles im Team werde Karmine Corp bald versuchen, sich in die Profi-Liga LEC zu kaufen. Aber jetzt ging alles schief.
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Karmine Corp gewinnt 3 Seasons in Folge die EU-Meisterschaft, jetzt läuft nichts

Woran ist das Team jetzt gescheitert? Karmine Corp hatte sich mit durchwachsenen 9-9 in der regulären Saison gerade so in die Playoffs der LFL gekämpft und musste in der ersten Serie gegen GameWard ran, die Nummer 4 in Frankreich.

Diese Serie ging mit 1-3 verloren.

Karmine Corp ist damit aus den französischen Playoffs ausgeschieden und hat keine Möglichkeit mehr, sich für die EU Masters zu qualifizieren, die man die letzten 3 Saisons gewonnen hatte.

Der Headcoach des Teams, Striker, sagte auf Twitter:

Katastrophaler Split, ich bedaure vieles, ich übernehme die volle Verantwortung für das Versagen im Sommer Splits.

Nach fetten Jahren kam 2022 der Einbruch

Woran lag’s? Karmine Corp wird auf reddit dafür kritisiert, extrem unausgeglichen aufgestellt zu sein:

  • mit “Rekkles” habe man zwar einen überragenden ADC
  • auch Toplaner “Cabochard” sei exzellent
  • doch der Türke „113“ gilt als einer der schlechtesten Jungler der Liga
  • Midlaner „Saken“ habe offenbar ein Motivationsproblm
  • Supporter „Hantera“ soll auch nicht sonderlich stark sein

Die zweiten Ligen in League of Legends sind 2022 viel spannender als früher. Das liegt auch an Teams wie Eintracht Spandau:

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Letztlich ist man auf reddit der Ansicht, dass die LFL mittlerweile zu stark geworden ist, um nur mit den Sidelanes zu dominieren. Ohne ein starkes, zentrales Duo auf Mid und Jungle könnten Teams die LFL nicht mehr gewinnen. Das Niveau der LFL sei in den letzten Monaten gestiegen und bei Karmine Corp gab es offenbar einen Leistungsabfall.

Die Fans von Karmine Corp, die ihr Team schon in der Profi-Liga LEC sahen, sind jetzt geknickt: Nach den so erfolgreichen letzten Jahren, ist der Sommer 2022 ein Tiefpunkt.

Rekkles muss das nächste Jahr seiner LoL-Karriere als Fehlschlag abhaken.

Die LFL und die deutsche LoL-Liga “Prime” profitieren von Änderungen im System von League of Legends:

Popularität von LoL explodiert 2022 nach einer Änderung in Europa

Streamerin erobert Twitch, seit sie im Bikini auftritt – Amouranth sagt: Es nervt sie, wie Firmen attraktive Frauen nutzen

Die Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist zur größten Influencerin auf der Streaming-Plattform Twitch geworden. Das hat sie im Bikini erreicht, wie sie jetzt in einem Interview erzählt. Das war nicht ihr Plan, aber die Gelegenheit war zu gut, um sie verstreichen lassen. Amouranth erklärt: Firmen nutzten attraktive Frauen für ihre Zwecke. Das passe ihr zwar nicht, aber sie habe sich dazu entschlossen, das zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Wie erfolgreich ist Amouranth auf Twitch?

Amouranth gehört zu den Streamerinnen, die bereits eine Weile von der Plattform Twitch gebannt wurden, als sie es übertrieb:

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„Eine Menge Mädchen fingen damit an und ich dachte mir, das könnte ich auch“

Das sagt die Streamern zu ihrem Erfolg: In einem Interview mit der Seite Refinery29 erklärt Amouranth, wie sie erfolgreich wurde. Denn eigentlich hatte sie gar nicht geplant, als „Bikini-Streamerin“ so durchzustarten. Das kam erst mit der Zeit.

Zu Beginn ihrer Karriere auf Twitch zeigte sie noch Cosplay und konzentrierte sich eher auf künstlerische Streams. Doch mit der Zeit änderte sich das und ihre Inhalte wurden sexuell aufgeladener. Dabei ist sie nur einem Trend gefolgt, den sie zu der Zeit beobachten konnte.

Sie erklärt.

Ich hab das nie geplant. Aber die Möglichkeit war ziemlich gut und eine Menge Mädchen fingen damit an, also dachte ich mir: Wow, das könnte ich auch machen!

Amouranth

Als Amouranth begann, sich im Bikini zu zeigen und das sogenannte „Hot Tub“ auf Twitch prägte, wurden ihre Streams erfolgreicher und profitabler:

Es war leicht zu merken, dass es für mich klappte, denn meine Zuschauer-Zahlen schossen von 4.000 Zuschauern auf über 10.000 hoch, manchmal auf 20.000 oder 30.000.

Amouranth

So wirkte sich das auf ihre Zuschauerzahlen aus:

  • 2018 und 2019 hatte die Streamerin ziemlich konstant 2.000 Zuschauer im Schnitt – obwohl sie auch da schon 4000 Stunden im Jahr auf Sendung war.
  • Noch 2020 hatte Amouranth lediglich 3.032 Zuschauer im Schnitt.
  • 2021 mit dem Wechsel in den Bikini stiegen ihre Zuschauerzahlen auf 9.700 an.
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Durchbruch kam, als Twitch erlaubte “sexy in den Augen anderer zu sein”

Wie sieht Twitch das? Eine Weile war unklar, ob Twitch diesen Trend zu Bikini-Streams erlauben oder harsch dagegen vorgehen würde. Letztlich entschied sich Twitch 2021 aber zu dieser Aussage (via twitch):

Obwohl wir Richtlinien gegen sexuell eindeutige Inhalte haben, ist es nicht gegen unsere Regeln, von anderen als sexy wahrgenommen zu werden und Twitch wird keine Maßnahmen gegen Frauen oder irgendjemanden auf der Plattform durchsetzen, die als attraktiv wahrgenommen werden.

Twitch

Wie sieht Amouranth die Kritik? Auf die Kritik an ihren Videos, sie würde sich sexualisieren und nur die niederen Bedürfnisse von Männern befriedigen und die ausnutzen, sagt Amouranth: Das sind Vorurteile von ganz bestimmten Zuschauern.

Diese Leute müssten unempfindlicher gegen den menschlichen Körper werden, gerade gegen den weiblichen:

Wenn die sich nur daran gewöhnen würden, Mädchen im Bikini zu sehen, würden sie vielleicht aufhören auszurasten oder sich schräg zu benehmen. Ich denke: Das ist mein Körper. Ich bin ein Mensch. Du hast auch einen Körper. Lass und alle damit klar kommen und weitermachen.

Aus der Sicht von Amouranth spielt sie nur nach den Regeln des Systems und nutze sie zu ihrem Vorteil:

Es kümmert mich nicht, weil ich auf die Welt schaue und sie eben so ist. Firmen nutzen attraktive Frauen, um Kunden zu gewinnen und im Gedächtnis zu bleiben. Das finde ich nervig, aber so ist die Welt nun mal und statt darüber bitter zu werden, habe ich mich dazu entschieden, daraus Gewinn zu schlagen.

Wie erfolgreich Amouranth das “System” nutzt, um Profit zu machen, erkennt man an ihren exzellenten Einnahmen:

Twitch-Streamerin veröffentlicht genaue Zahlen, wieviel Geld sie mit OnlyFans verdient hat – Andere warnen davor

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 05.08.

Bei Destiny 2 startet das Wochenende mit dem beliebten Exotic-Händler der Neun. Wenn Xur eintrifft, gibts für jeden Hüter, der ihn besucht, auf einfachstem Weg exotische Rüstungen und Waffen. Da sein Angebot jedoch Woche für Woche variiert, prüfen wir es für euch und präsentieren seine Auswahl auf MeinMMO.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Im PvP von Destiny 2 gab es auch diese Woche wieder Ärger. Wo eigentlich über schwitzige und grandiose PvP-Matches und Hüter berichtet werden sollte, bestimmen inzwischen immer öfter üble, teilweise rassistische, Auszüge aus Hassreden gegen Bungie, seine Mitarbeiter oder anderer Spieler die News.

Das ist der Grund, warum Bungie jetzt rechtlich einen strategischen sowie aggressiven Vorstoß unternimmt und auch andere Entwickler dazu auffordert mitzumachen. Darum erklärte diese Woche Bungies Top-Anwalt, was ab sofort „jeden erwartet, der dumm genug ist“ sich durch unerlaubte Aktionen, Aussagen und Taten freiwillig als Angeklagter zu melden.

Aber damit noch nicht genug. Denn im PvP befinden sich offensichtlich auch Hüter, die nichts Besseres zu tun haben, als den ehrlichen Spielern das Game noch weiter zu vermiesen, nur damit sie einen Vorteil haben. Das führte dazu, dass Bungie einschreiten musste und deswegen aktuell niemand mehr im Spiel den Textchat benutzen kann.

Zu guter Letzt gab es jedoch auch positives zu berichten. Bungie gewährte endlich einen Ausblick auf das PvP der kommenden Season 18 und stellte dafür den neuen Modus “Eruption” vor. Und die letzte noch fehlende Lichtklasse “Arkus 3.0” könnte ebenfalls mit Season 18 starten. Wir haben euch dementsprechend eine Liste mit Exotics zusammengestellt, die ihr für euer zukünftiges Meta-Build im Auge haben solltet.

Die kommende Season 18 könnte mit Arkus 3.0 alles elektrifizieren!

Alle Infos zu Xur am 05. August 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Der NPC-Händler mit dem Spaghettigesicht startet derzeit seinen Verkauf jeden Freitag pünktlich um 19:00 Uhr. Jeder der ihm ein paar Legendäre Bruchstücke und andere Materialien zum Tauschen mitbringt, darf dann gerne bei ihm shoppen.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Unsere MeinMMO-Wissenschaftler und -Mathematiker entschlüsseln bis heute die rätselhaften Umschreibungen von Xur, die er gegenüber den Hütern äußert. Leider wollte er uns aber noch nie verraten, wie er seinen Standort Woche für Woche auswählt. Von daher müsst ihr euch gedulden, bis wir Xur im Destiny-Universum geortet haben.

  • Dieses Wochenende befindet er sich wieder in der Europäischen Todeszone, Gewundene Bucht.
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Der weiße Kringel markiert Xurs Position.

Xurs Inventar vom 05.08. – 09.08. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel seid oder schon alte Hasen.

Das hat Xur bis Dienstag im Angebot.

Waffe:  Traktorkanone – eine Leere-Schrotflinte im Powerwaffen-Slot für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Friedenswächter – Solar-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +3
  • Belastbarkeit: +3
  • Erholung: +24
  • Disziplin: +9
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +6
  • Gesamt: 58

Jäger: Glückshose – Leere-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke und echte Revolverhelden

  • Mobilität: +28
  • Belastbarkeit: +3
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +16
  • Intellekt: +6
  • Stärke: +12
  • Gesamt: 67

Warlock: Äonenseele – Arkus-Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke und Teambuilds

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +9
  • Erholung: +16
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +6
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 62

Nexxoss-Gaming zeigt euch Xurs Angebot nochmals im Detail:

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Xurs Angebot in der Nexxoss-Gaming Analyse

Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Hüftfeuergriff”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Vorpalwaffe”

Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Prüfungen von Osiris am 05.08. – 09.08. – Map, Waffen und Infos

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Endloses Tal – Die PvP-Trials-Karte für dieses Wochenende.

Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr in den Trials nur auf einer festgelegten Map.

  • Diese Woche geht es auf der Karte „Endloses Tal“ zur Sache

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 09. August, um 19:00 Uhr, erspielen.

  • Dieses Mal gibt es das Automatikgewehr “Der Beschwörer”.
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Das Automatikgewehr “Der Beschwörer”

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 05. August um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 09. August um 19:00 Uhr.

Habt ihr dieses Wochenende einen Login bei Destiny 2 geplant? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar, was ihr gerade am liebsten im Weltraum-Shooter zockt. Und nicht vergessen: Dieses Wochenende ist auch das letzte Wochenende des Sonnenwende-Events. Sollten euch also noch gute Rüstungsteile fehlen, ist das die letzte Gelegenheit. Dieser Trick hilft euch dabei:

Internet-Browser bieten euch „Privates Surfen“, doch es schützt nicht so, wie ihr vielleicht denkt

Chrome, Firefox und Edge sind die größten Internet-Browser weltweit und alle teilen sich eine Funktion, die viele User als „Privates Surfen“ kennen. Hat man sich jedoch nicht damit beschäftigt, könnte man denken, dass dadurch weniger Daten von euch im Internet landen – ganz so ist es aber nicht. MeinMMO klärt auf.

Was ist „Privates Surfen“? Durch dieses Feature startet ihr euren Internet-Browser in einem besonderen Modus, der weniger Daten eures Surfverhaltens auf eurem PC speichert. Das Feature besitzt unterschiedliche Namen je nach Browser:

  • Chrome: Privates Surfen
  • Firefox: Privates Fenster
  • Edge: InPrivate-Browsen

Über dieses Feature sind einige Irrtümer im Umlauf. Manche User gehen davon aus, dass sie in diesem Modus „anonym“ im Internet surfen und keine Datenspuren hinterlassen.

Doch eigentlich beschränkt sich das private Surfen auf die Daten, die auf eurem Computer gespeichert werden. Euer Internetanbieter, Arbeitgeber oder die angesteuerten Websites erhalten sehr wohl die Daten über euer Surfverhalten.

Was das private Surfen wirklich bringt und wie ihr euch besser im Internet schützen könnt, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Was leistet privates Surfen? Wenn ihr einen Browser im privaten Modus startet, ist es im Grunde so, als hättet ihr ihn frisch installiert. Das ist jedoch von Browser zu Browser ein wenig unterschiedlich – Firefox zeigt euch etwa in der URL-Leiste Websites an, die ihr früher besucht habt.

Allerdings erkennen diese Websites nicht direkt, ob ihr sie schon mal besucht habt. Zudem ist euer Verlauf in Suchmaschinen leer und ihr erhaltet keine Vorschläge zu einer Suche, die ihr früher einmal durchgeführt habt.

Sobald ihr dann die privaten Browser-Fenster schließt, werden die Daten über euer Surfverhalten auf eurem Computer gelöscht. Cookies und besuchte Websites bleiben nicht erhalten und es sieht so aus, als hättet ihr den Browser nicht angefasst.

Das gilt aber nur für die Browser-Daten auf eurem Computer, wenn ihr selbst die volle Kontrolle über den Rechner habt. Auch wenn ihr Lesezeichen setzt oder Downloads beim privaten Browsen durchführt – solche Daten bleiben erhalten.

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Ich benutze einen eigenen Browser nur fürs Gaming und ihr solltet das auch tun
von Britta ♤ BeAngel

Was leistet privates Surfen nicht? Zuallererst: Es sorgt nicht dafür, dass ihr anonym und ohne Spuren durchs Internet surft. Ihr hinterlasst überall eure Daten und könnt sogar nachverfolgt werden.

Denn eure IP-Adresse, eine Art Identifikations-Nummer, wird auch beim privaten Browsen übertragen und lässt etwa Rückschlüsse darüber zu, welche Websites ihr mit dieser Adresse besucht habt.

Euer Internetanbieter und die besuchten Websites erhalten dabei eure IP-Infos, ihr seid also nicht anonym unterwegs.

Nutzt ihr einen Computer, über den ihr nicht die volle Kontrolle habt, kann euer Surfverhalten im privaten Modus ebenfalls überwacht werden.

Nutzt ihr zum Beispiel einen PC auf der Arbeit, kann euer Arbeitgeber Programme installieren, um die Internet-Nutzung zu überwachen. Dasselbe gilt für unerwünschte Malware auf PCs, die Internet-Browser überwachen.

  • Generell lässt sich sagen, dass „Privates Browsen“ nur die Daten löscht, die sich nach dem Surfen auf eurem eigenen PC befinden. Teilt ihr euch den PC privat mit einer anderen Person, dann könnt ihr euer Surfverhalten vor dieser Person geheim halten. Darüber hinaus hilft „Privates Browsen“ kaum bis gar nicht.

Wie kann ich mich besser schützen? Wenn ihr anonymer durchs Internet surfen wollt, gibt es etliche Lösungen, um eure IP-Adresse zu verschleiern. Letztlich kommt es darauf an, wie sehr ihr euch schützen wollt. Je mehr Schutz, desto tiefer muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Für einen schnellen und einfachen Schutz sind VPN-Lösungen verbreitet. Ihr verbindet euch dann nicht direkt mit den Websites, sondern habt einen VPN-Server dazwischen, wodurch eure eigene IP für die Website nicht zu erkennen ist.

Doch auch hier seid ihr nicht wirklich anonym, denn die Daten liegen dann beim VPN-Anbieter. Auch wenn die zum Teil versprechen, die Daten nicht zu speichern, so etwa Nord VPN. Euer Internetanbieter lässt sich davon allerdings nicht austricksen.

In einem Interview mit dem US-Sender CNN sagte Albert Fox Cahn, Gründer und Geschäftsführer des Surveillance Technology Oversight Project und Mitglied der New York University School of Law: „Man sollte im Kopf behalten, dass all diese Dinge das Risiko verringern können. Aber keine davon ist perfekt“.

Einen perfekten Schutz und echtes anonymes Surfen gibt es nicht.

Quelle(n):
  1. CNN
  2. Firefox

Diablo Immortal verbessert ein verhasstes System – Fans fordern: „Entfernt es einfach“

Die Entwickler arbeiten mit Patches und Updates daran, Diablo Immortal stetig zu verbessern. Zuletzt kam mit Season 3 ein Update für die Truppen. Aber genau dieses System nervt viele Spieler. Es sei überflüssig und man solle sich lieber auf Clans fokussieren.

Was ist das für ein System? Truppen, oder „Warbands“, sind Gruppen aus 8 Spielern, die fest miteinander verknüpft werden. Einige der Gruppen-Inhalte von Diablo Immortal sind speziell auf Truppen ausgelegt.

Warbands dienen dazu, Spieler für Gruppen zu begeistern, ohne gleich einem Clan beitreten zu müssen. Sie sind also so etwas wie ein Mittelweg zwischen Solo-Spiel und Clans, oder Gilden.

Jetzt, mit dem Start von Season 3 am 3. August, erhielten Truppen eine Verbesserung. Im Blog-Eintrag zum Mini-Update heißt es:

Im Truppenmenü wird euch jetzt angezeigt, welche Mitglieder eurer Truppe online sind und mit welcher Aktivität im Spiel sie gerade beschäftigt sind.

Es sei schwierig gewesen, Truppenaktivitäten zu organisieren, wenn man nicht sehe, was die anderen so machen. Mit der Änderung soll es leichter werden. Aber gerade auf reddit fordern viele Spieler, dass das System einfach ganz entfernt werden soll.

Im Video erklären wir euch alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:

Video starten

„Truppen sind so ein nerviges Ärgernis“

Warum nerven Truppen? Einige Belohnungen und Fortschritte in Diablo Immortal könnt ihr nur bekommen, wenn ihr in Truppen spielt. Schon das vorhergehende, große Update 1.5.2 legte einen größeren Fokus auf Truppen.

Es ist seitdem etwa möglich, wöchentlich ein legendäres Emblem mehr zu bekommen. Dadurch lassen sich legendäre Edelsteine leichter farmen, was für viele Spieler bisher ein großer Kritikpunkt war. Denn die Edelsteine gelten als der große Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal.

Für die Belohnung müsst ihr aber einen der Raid-Bosse aus dem Reliquiar der Hölle in einer Truppe besiegen. Das sei aber laut vieler Spieler ein Ärgernis, da kaum jemand 8 aktive Spieler habe, die durchgehend zu erreichen seien. Man müsste sich absprechen und könne nicht nach Belieben spielen.

Das führe dazu, dass Truppen beigetreten werde nur für eine Aktivität, um sie dann wieder zu verlassen. Ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl baue sich dabei nicht auf.

Im Video erklären wir euch, was es mit den legendären Edelsteinen genau auf sich hat und wie ihr sie bekommt:

Video starten

Das sagen die Spieler: Das Thema Truppen taucht auf reddit immer wieder auf. Einer der neueren Threads ist zugleich einer der größten dort überhaupt und hat bereits 950 Upvotes. Die Spieler fordern: Statt Truppen zu stärken, sollten die Aktivitäten lieber für Clans geöffnet werden.

Viele Spieler sind sich einig, dass Clans die eigentlich bessere Variante für soziale Interaktion und Zusammenspiel in Diablo Immortal sind. Aber sie werden nicht genug gefördert, wie Nutzer Hogridahh meint:

Eine Butze für den Clan zu haben und eine Truhe für alle Mitglieder wäre spitze. Es fehlt uns an irgendwelchen großen Clan-Inhalten abseits des Ritus.

Andere stimmen zu, dass eine Art Camp für den Clan eine coole Idee wäre – ähnlich wie das Truppen-Camp, nur für mehr Spieler. Aktuell ist vor allem der Fraktionskrieg zwischen Schatten und Unsterblichen der große Inhalt für Clans.

Die Spieler bitten Blizzard immer wieder darum, Truppen einfach komplett aus dem Spiel zu entfernen, statt sie irgendwie zu überarbeiten. Bisher gibt es aber noch keine Infos dazu, ob das in der kommenden Zeit passieren wird.

Einige der fleißigsten Spieler wollen derweil herausgefunden haben, dass man Diablo Immortal anscheinend wirklich zu viel spielen kann:

Diablo Immortal hat wohl eine „echte“ Grenze für Erfahrungspunkte: Spieler zeigt, dass er 0 % bekommt

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

Pokémon GO: Alle Hisui-Formen, die verfügbar sind

In Pokémon GO könnt ihr verschiedene Hisui-Formen finden und fangen. In der Übersicht zeigen wir euch alle Hisui-Pokémon, die verfügbar sind.

Was sind das für Formen? Die Hisui-Formen kommen aus dem Spiel Pokémon Legenden: Arceus. Es handelt sich dabei um Regionalformen bestimmter Monster. Nach und nach werden diese besonderen Formen in Pokémon GO eingebaut.

Damit ihr stets wisst, welche Hisui-Formen jetzt im Spiel erhältlich sind, stellen wir euch diese Übersicht dazu bereit.

Welche Hisui-Pokémon gibt es jetzt?

Diese Liste zeigt euch alle Hisui-Pokémon, die jetzt gerade in Pokémon GO verfügbar sind. Sollten neue dazukommen, werden wir die Liste entsprechend erweitern. Seit Januar 2022 gibt es in Pokémon GO immer wieder neue Veröffentlichungen der besonderen Formen. Gut möglich, dass bald weitere folgen.

BildPokémonTyp
Pokémon-GO-Hisui-VoltobalHisui-Voltobal Elektro &
Pflanze
Pokémon-GO-Hisui-Lektrobal-SpriteHisui-LektrobalElektro &
Pflanze
Pokémon-GO-Hisui-Fukano-SpriteHisui-FukanoFeuer &
Gestein
Pokémon-GO-Hisui-Arkani-SpriteHisui-ArkaniFeuer &
Gestein
Pokémon-GO-Hisui-Baldorfish-SpriteHisui-BaldorfishUnlicht &
Gift
Pokémon-GO-Hisui-Myriador-SpriteMyriadorUnlicht &
Gift
Pokémon-GO-Hisui-Sniebel-SpriteHisui-SniebelKampf &
Gift
Pokémon-GO-Snieboss-Hisui-SpriteSniebossKampf &
Gift
Pokémon-GO-Hisui-Washakwil-SpriteHisui-WashakwilPsycho &
Flug

Wann kamen die Formen ins Spiel?

Wo findet man Hisui-Pokémon im Pokédex?

Viele Spieler fragen sich, wo man in Pokémon GO die Hisui-Pokémon im Pokedex findet. Da es keine besondere Kategorie im oberen Bereich eures Pokédex gibt, müsst ihr die besonderen Formen auf andere Weise entdecken.

Pokémon-GO-Baldorfish-Hisui-Form

Sie finden sich bei den normalen Formen der Pokémon. Wählt ihr sie im Pokédex aus, dann habt ihr dort die Option, auf die Hisui-Form zu tippen. Macht ihr das, wird euch das Bild der Hisui-Form im Pokedex angezeigt.

Auf diese Weise könnt ihr alle Hisui-Formen bei euch im Pokédex anzeigen lassen.

Bei uns auf MeinMMO findet ihr außerdem eine Übersicht über die besten Angreifer in Pokémon GO – Habt ihr sie in eurer Sammlung?

Twitch-Streamer Asmongold erklärt, warum er Raids in WoW schlecht findet und was neue MMOs besser machen

Der größte MMORPG-Streamer auf Twitch ist Zack alias „Asmongold“. Aus persönlichen Gründen streamt er derzeit unregelmäßig und hauptsächlich über seinen Zweitkanal. Dort ließ er sich jetzt über World of Warcraft aus, insbesondere die Raids kommen dabei nicht gut weg.

Wer ist Asmongold?

Auch wenn er viel über Blizzard meckert, von der neuen Erweiterung Dragonflight ist er trotzdem beeindruckt. Vor allem der Rufer der Dracthyr hat es ihm angetan. Gameplay der neuen Klasse seht ihr hier:

Video starten

Asmongold findet, Raids in WoW verschwenden zu viel Zeit

Das ist die Situation: Seit 2021 zeigt Asmon auch vermehrt Final Fantasy XIV und Lost Ark. Mit letzterem knackte er sogar seinen Zuschauer-Rekord. Als er nach seiner WoW-Abstinenz zurückkehrte, zeigte er sich genervt von den „fürchterlichen und langweiligen Raids.“

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Asmongold kritisierte die Raids bereits im März

Das stört ihn an den Raids: Am 01. August 2022 postete Asmongold ein Video mit dem Titel „Blizzard Is Killing WoW“. Darin kritisiert er vor allem die Raids. Diese seien veraltet, antiquiert und eine Zeitverschwendung.

Asmon wirft WoW vor, bewusst die Zeit der Spieler zu verschwenden. Einen Großteil des Bossfights sei man nämlich mit ganz anderen Sachen beschäftigt. Das führe auch dazu, dass viele Spieler einfach keine Zeit mehr für Raids finden würden.

So läuft ein Raid in WoW aus Asmons Sicht ab:

  • Die Organisation: Erstmal müsse man die ganze Gruppe überhaupt an den richtigen Ort bringen. Hexenmeister vergessen? Dann müssen erst einmal 2 Leute den ganzen Weg zurück rennen, um fehlende Personen ran zu holen.
  • Wipe Protection: Eine Person sollte stets überleben, um die ganze Gruppe wiederzubeleben. Wer das nicht zur Verfügung hat, muss im Falle eines Wipes den ganzen Weg zurück rennen.
  • Trash Mobs: Dann müssten noch endlose Wellen an Trash Mobs aus dem Weg geräumt werden, die keinen Spaß machen und alles nur künstlich in die Länge ziehen.

Was eigentlich in 30 Minuten erledigt sein könnte, blähe sich so laut Asmongold auf 3 Stunden auf. Darauf hätten die Leute irgendwann keine Lust mehr und dann würden sie es auch einfach nicht mehr machen. Das Spiel respektiere ihre Zeit nicht.

Die Schwierigkeit der Raids selbst sei dabei gar nicht das Problem. Viel mehr seien es die organisatorischen Hürden, die man überwinden müsse, um überhaupt zum Raid zu gelangen. Das sei die wahre Herausforderung.

So empfindet Asmongold die Raids in WoW und Lost Ark

Gerade die Trash Mobs scheinen Asmon besonders zu nerven. Früher hätten sie noch irgendwie einen Wert gehabt. So habe man die Mechaniken des Bosses durch sie lernen können oder kosmischen Flux erhalten, eine Währung in WoW.

Außerdem habe man auch einfach nicht gemerkt, wie mies manche Mechaniken waren, als es noch weniger direkten Vergleich gab. Nun seien sie jedoch ein Überbleibsel aus einer vergangenen Zeit. Andere Spiele hätten WoW da mittlerweile abgehängt.

Raids sollten sich auf das Wesentliche konzentrieren

So machen andere Spiele es besser: In FFXIV und Lost Ark sei das alles besser. Dort sei man die meiste Zeit tatsächlich mit dem Boss selbst beschäftigt.

  • Epische Raids in FFXIV haben mittlerweile gar kein Trash mehr. Man geht direkt in den Boss-Kampf rein und kann sofort loslegen.
  • Die Abyss-Raids in Lost Ark haben zwar Trash, aber man kann nach einem Wipe direkt zum Boss zurückkehren.

Sowohl FFXIV als auch Lost Ark bieten außerdem Raids für viel kleinere Gruppen an als WoW, was die Organisation um einiges erleichtert. Zudem behält man in FFXIV nach dem Tod seinen Foodbuff, was erneut die Organisation und Vorbereitung auf den Raid erleichtert, da man nicht so viele Items verbraucht.

Das wünscht sich Asmongold von WoW: Früher habe WoW Innovation im Genre vorangetrieben, da es in vielen Bereichen der Vorreiter war und die bereits bestehenden MMORPG-Mechaniken verbessert hat. Heutzutage würde jeder von dieser Vorarbeit profitieren, außer WoW selbst. Sie müssten wieder zum Vorreiter werden. Außerdem solle man sich auf Mechaniken konzentrieren, die tatsächlich eine Bereicherung für die Spieler darstellen:

Diese Verbesserungen sind nicht in World of Warcrafts Design berücksichtigt. Und das müssen sie sein. World of Warcraft muss wieder das werden, was es überhaupt erst zu einem guten Spiel gemacht hat. Ein Pionier des Genres.

Asmongold via YouTube

Und konkreter? Wenn man stirbt, solle man direkt vor dem Boss respawnen, ohne sich den ganzen Weg dorthin nochmal durchkämpfen zu müssen. Dort sollte es zudem ein Portal geben, um Mitspieler zu beschwören.

Die Food Buffs sollten auch keineswegs komplett entfernt werden. Stattdessen sollten sie einzigartiger gestaltet sein und sich auf die Spielweise auswirken. Das erhofft er sich auch von Dragonflight.

Können Spieler auch etwas besser machen? Asmongold ärgert sich über die Mentalität mancher Spieler. Sie seien stolz darauf, ihre Zeit verschwendet zu bekommen. Nur, weil man selber in der Lage sei, so eine Zeitverschwendungs-Mechanik zu überwinden, sei die Mechanik selbst noch lange nicht gut.

Hier wünscht er sich wohl ein Umdenken in Teilen der Community. Dabei geht es ihm auch um Spieler, die noch nicht so lange dabei sind oder so ein hohes Skill-Level haben. Auch sie sollten Spaß in Raids haben können.

Was sagt unsere Redaktion dazu?

Cortyn sieht das alles etwas anders:

“Die meisten Raids in World of Warcraft haben schlicht eine andere Zielgruppe als die etwa in Lost Ark. Raids sollen Unternehmungen sein, die mehrere Stunden dauern – eben ein abendfüllendes Programm, ein großes, zusammenhängendes Abenteuer. Sicher braucht es dafür nicht ewig lange Rücklaufwege, doch die sind inzwischen bereits deutlich kürzer als noch früher. Über Trash-Mobs lässt sich immer streiten, für manche sind sie nur Füllmaterial, für andere aber eben logische Bewohner des jeweiligen Ortes – Handlanger, die es auch zu bezwingen gilt und die manchmal auch schicken Loot droppen.

Die nervigsten Probleme der Raids in WoW hat Blizzard im Laufe der Jahre bereits angepasst, weshalb ich die Kritik von Asmongold nur bedingt nachvollziehen kann.

Davon ab gelten die Raids in WoW in den meisten Communitys noch immer als Paradebeispiel für gutes Boss-Design mit interessanten Mechaniken. Viele andere MMORPGs würden sich um solche Kämpfe reißen. Sie sind aber auch so gut und erinnerungswürdig, weil man Zeit für sie benötigt und nicht nach 20 Minuten fertig ist.”

Irina findet, dass Final Fantasy XIV viel richtig macht:

“Ich kann zwar nicht sagen, wie es bei WoW aussieht, aber ich vermisse den Trash in FFXIV definitiv nicht. Zu Anfangszeiten von FFXIV 2.0 gab es im Bahamut- und Alexander-Raids noch Trash, aber der fiel nach und nach weg. Auch der Verlust des Food-Buffs nach dem Tod wurde anfangs genauso gehandhabt wie in WoW und später erst abgeändert. Ich weiß noch, wie das von unserer Gilde richtig gefeiert wurde. Es sind kleine ‘Quality of Life’-Verbesserungen, die man schätzen lernt, wenn sie in anderen MMORPGs nicht vorhanden sind.”

Wie seht ihr das? Seid ihr auch schon übergelaufen oder haltet ihr WoW die Treue? Sind die Mechaniken wirklich aus der Zeit gefallen, oder einfach genau das, was WoW ausmacht?

Asmongold kann aber auch ganz andere Töne anschlagen. Auch wenn er sonst kein gutes Haar an Blizzard lässt, Dragonflight lässt auch seine Augen leuchten.

Quelle(n):
  1. Asmongold TV

600.000 sehen, wie sich shroud mit 28 als Profi in Valorant schlägt – Aber ein Twitch-Rüpel ätzt: Er wäre ja noch besser

Es war das erwartete riesige Event auf Twitch und im E-Sport: Der Streamer Michael „shroud“ Gresziek gab am 4. August mit 28 Jahren sein Profi-Debüt in Valorant. 5 Jahre vorher hat der Kanadier seine Profi-Karriere in CS:GO beendet. Mehr als 600.000 Leute sahen das Event in der Spitze, es war ein Rekord für Valorant in Nordamerika. Aber einer war nicht beeindruckt: Der „Juicer“, xQc, glaubt, er kann das besser.

Warum ist das so spannend?

  • Der Streamer „shroud“ ist ein Urgestein auf Twitch: Er verdiente sich seinen Ruf ursprünglich als Profi-Spieler in CS:GO, wurde aber früh in seiner Karriere zum Vollzeit-Streamer. 2017 beendete er seine Profi-Karriere als E-Sportler eigentlich für immer, wie man 5 Jahre lang dachte.
  • Auf Twitch galt er als „Shooter-Gott“ oder „menschlicher Aimbot“: Normalerweise spielen Streamer die Shooter nicht auf dem Profi-Niveau, das shroud hatte. Der Kanadier erspielte sich mit seinen Shooting-Künsten und seiner ruhigen, unaufgeregten Art ein riesiges Publikum und über einen „Mixer-Deal“ ein beträchtliches Vermögen.
  • Jetzt, mit 28 Jahren, will shroud es noch mal wissen und beginnt im Shooter „Valorant“ erneut eine Profi-Karriere bei einem „richtigen Team“ – das ist ein faszinierendes Experiment, das letztlich testet, ob der „menschliche Aimbot“, der auf Twitch konkurrenzlos gut ist, mit Profi-Spielern mithalten kann, die seit Jahren nichts anderes machen, als Valorant zu trainieren.

Einer seiner Mitspieler, der Star TenZ, lobte shroud schon im Vorfeld. Es sollte also kein Marketing-Gag sein:

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Zuschauer-Rekord für Valorant in Nordamerika

Wie kam das Event an? Nach 5 Jahren Profi-Abstinenz spielte shroud jetzt in einem Valorant-Match und das Interesse war riesig. Laut einer Webseite sahen in der Spitze 608.385 gleichzeitig das Profi-Debüt von shroud bei den Sentinels (via escharts). Das war ein Rekord für Valorant in Nordamerika.

Die Zahlen kommen über mehrere Kanäle und Plattformen zusammen: Über die Kanäle von Riot sahen etwa 133.000 auf Twitch und 69.000 über YouTube zu. Der Kanal des Streamers „tarik“ hatte sogar noch mehr Zuschauer als Riot selbst (via dexerto).

In Valorant erscheinen regelmäßig neue Helden:

Video starten

shroud spielt gut, sein Team verliert dennoch

Wie gut war shroud? shroud spielt für das Team „Sentinels“: Die „Sentinels“ sind in Valorant eigentlich ein starkes Team, die 2022 aber unter Druck stehen und die Erwartungen an sie nicht erfüllen kann.

Die Probleme des Teams musste jetzt auch shroud aus erster Hand kennenlernen. Der Streamer und sein Team konnten zwar die erste Map gewinnen – shroud holte dort 17 Kills und 10 Assists mit Viper – doch die nächsten beiden Maps gingen verloren. Am Ende setzte sich „The Guard“ durch und shroud lag bei 39/59/25.

Allgemein sind sich Beobachter aber einig, dass shroud einen guten Job abgeliefert hat und kein bisschen so wirkte, als sei er eingerostet.

Wer sah das anders? Der Streamer xQc zeigte sich nicht beeindruckt. Der „Juicer“ behauptete im Twitch-Chat, das könne er besser als shroud: Solche leichten Schüsse würde er nie verfehlen. Er würde „diese Noobs umklatschen.“

xqc-quote-shroud
Dotesports hat das Zitat auf Twitch entdeckt.

Ob xQc das ernst meint oder nur provozieren wollte, ist unklar. xQc hat zwar als ehemaliger Profi in Overwatch selbst Erfahrung mit Shootern, derart herausragende Skills, wie er sie sich selbst einräumt, sind von ihm aber nicht überliefert. Im Gegenteil sogar:

4 Millionen sehen, wie sich der größte Twitch-Streamer der Welt in 36 Sekunden bei CS:GO zum Noob macht

WoW: Nach arger Kritik verpasst Blizzard dem legendären Hogger ein grausig-gutes Modell

Der bekannteste Gnoll in World of Warcraft wurde deutlich verbessert. Nach großer Kritik spendierte ihm Blizzard nun ein neues, fürchterliches Modell.

Während einige WoW-Fans nur stumm mit den Schultern zuckten, war es für andere eine Kardinalsünde. Der legendäre Gnoll Hogger hat in WoW ein neues Modell bekommen und sah für viele Spielerinnen und Spieler plötzlich gar nicht mehr so bedrohlich aus. In den Augen vieler Allianz-Spieler wurde er zur Witzfigur und nicht mehr der gefürchtete Gnoll aus dem Elwynn-Wald, der neue Helden früher im Dutzend erlegte. Jetzt hat Blizzard in der Alpha von Dragonflight deutlich nachgebessert.

Was war das Problem? Mit Hogger verbinden viele WoW-Helden große Erinnerungen. Es war für Mitglieder der Allianz die erste Elite-Quest, die sie je zu Gesicht bekamen. Und wie so viele andere, versuchten sie diese Quest damals in Vanilla im Alleingang, nur um dann innerhalb weniger Sekunden zu sterben.

Hogger ist der Anführer der Gnolle, eine Geißel der Menschen von Elwynn und einer der bekanntesten „kleinen“ Bösewichte aus World of Warcraft.

Sein neues Modell passte gar nicht zu ihm. Aus dem bedrohlichen Gnoll wurde ein helles, fast schon albernes Hündchen – zumindest in den Augen der Fans.

Was hat Blizzard nun gemacht? Die Entwickler haben sich diese Kritik in den Foren und auf Reddit offenbar zu Herzen genommen und in der neusten Version der Alpha von Dragonflight nachgebessert. Hogger hat einen einzigartigen Skin mit besonderer Kleidung bekommen, die ihn gleich viel bedrohlicher erscheinen lässt. Seine Felfarbe wurde einmal mehr verdunkelt, er trägt nun finstere Kleidung, wirkt im allgemeinen bedrohlicher. Die Mitarbeiter von MMO-Champion haben sein neues Modell hier gezeigt:

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So fallen die Reaktionen in der Community aus: Der allgemeine Tenor ist positiv bis begeistert. Einige der Reaktionen aus dem Subreddit von World of Warcraft sind:

  • „Also das ist ein Chad-Hogger.“ – „Chogger“
  • „Das sieht viel stärker nach seinem Modell in HotS aus, ich liebe es!“
  • „Das Modell sieht schön aus. Ich frage mich, ob er auch seine Morgenstern-Waffe aus HotS bekommen wird?“
  • „WAS IST DAS WAHR? ICH BIN SO GLÜCKLICH!!! Ich bin von Gnollen besessen, seit ich ein Kind bin und ich glaube nicht, dass ich mich je über eine Gaming-News so gefreut habe.“

Manchen liegt Hogger offenbar am Herzen – verbinden doch viele fürchterliche Erinnerungen mit ihm.

Was haltet ihr von der erneuten Überarbeitung von Hogger? Ist er nun endlich wieder der fies ausschauende Bösewicht, der er sein sollte? Oder hat das neue Modell alles noch verschlimmert?

YouTuber testet Gaming-Tastatur mit 2 Features, die Controller seit Jahrzehnten haben – „Ist fast wie cheaten“

Der Tech-YouTuber „Optimum Tech“ hat sich die neue Gaming-Tastatur Wooting 60HE genauer angesehen und ist begeistert von 2 Features. Es fühlt sich für ihn in Shootern wie Valorant oder CS:GO fast wie cheaten an. MeinMMO stellt euch die Technik vor.

Um welche Features geht es? Wooting ist ein kleines Hardware-Unternehmen aus den Niederlanden, das mit dem Ziel gestartet ist, mehr Transparenz und Kommunikation in das Hardware-Business zu bringen (via wooting.com)

Mithilfe von Kickstarter entwickelte man Gaming-Tastaturen und mittlerweile sind bereits einige Wooting-Produkte auf dem Markt.

Dass Wooting aber nicht nur angetreten ist, um die Welt zu verbessern, zeigt das neuste feine Stück Technik, das von dem kleinen Team entwickelt wurde: die Gaming-Tastatur Wooting 60HE.

Die Tastatur bietet spannende Innovationen, die euch helfen, in euren Games besser zu werden. Der Tech-YouTuber „Optimum Tech“ hat sich die 60HE angesehen und sagt über die Features, dass das fast schon Cheating sei:

  • Voll konfigurierbare analoge Switches
  • Funktion „Rapid Trigger“

MeinMMO erklärt euch genauer, was es mit den innovativen Ideen auf sich hat.

Wooting 60HE bringt spannende Innovation für Shooter-Spieler

Warum sind die analogen Switches so gut? Analoge Switches gibt es für Tastaturen schon länger. Mit der Technik kann die Tastatur erkennen, wie tief eine Taste gedrückt wird. Ähnlich wie bei den Triggern und den analog Sticks eines Controllers.

Dadurch lässt sich etwa die Gehgeschwindigkeit eurer Spielfigur exakt steuern oder das Gaspedal eines Fahrzeugs.

Was bei der Wooting 60HE allerdings für die Innovation sorgt, sind die kompromisslosen Einstellungsmöglichkeiten. Ihr könnt für jede Taste einstellen, wann der Tastendruck erkannt werden soll.

WASD braucht ihr zum Beispiel in Shootern meist sofort – also legt ihr den Auslösepunkt auf den niedrigen Wert von 1 mm. Die Windows-Taste nervt beim Zocken – also kommt der Auslösepunkt auf das Maximum von 4 mm.

Ihr könnt den Auslösepunkt jeder Taste zwischen 0,1 mm und 4 mm legen.

Wooting 60HE auslösepunkt auswählen programm
Für jede Taste lässt sich eine „Tiefe“ einstellen. Quelle: YouTube

Wie funktioniert das mit den Rapid Triggern? Diese Funktion verbessert das „Loslassen“ der Taste.

Die Tasten-Funktion wird nicht erst deaktiviert, wenn ihr die Taste nicht mehr drückt, sondern schon ab dem Punkt, an dem ihr euren Finger wieder hebt.

Viele Gaming-Tastaturen besitzen relativ tiefe Tasten im Vergleich zu einem Controller. Ihr drückt die Taste also deutlich länger und dadurch überschneiden sich Tasten-Eingaben, was zu einer weniger exakten Steuerung führt.

Mit dem Rapid Trigger lasst ihr die Taste sofort los, wenn ihr den Finger hebt, obwohl sie eigentlich noch gedrückt ist. Besonders euer Strafing kann davon stark profitieren.

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Warum euch ein kleiner Schritt zur Seite viel besser in CoD: Warzone macht
von Maik Schneider

Wieso ist das wie cheaten? Der YouTuber „Optimum Tech“ hat die Tastatur getestet und ist regelrecht begeistert. Sein Video zum Thema hat den Titel – „Ist fast wie cheaten. – Wooting 60HE Keyboard“.

Er sagt, es ist eine der wenigen Hardware-Optionen, die euch nach dem Kauf sofort besser in einem Spiel machen. Die einstellbaren Switches zusammen mit dem Rapid Trigger sind besonders in Spielen wie Valorant oder CS:GO ein Segen.

In beiden Shootern müsst ihr stehen bleiben, um eine angemessene Genauigkeit mit euren Waffen zu erhalten. Durch die flach einstellbaren Switches und der direkten Deaktivierung der Taste beim Heben eines Fingers, sorgt ihr für einen klaren Vorteil gegenüber Spielern mit herkömmlichen Tastaturen.

In seinem Video zeigte er zudem, dass Movement-Tricks in Apex Legends einfacher durchzuführen sind (Super Gliding / Strafe Jumping). Möchtet ihr euch das englische Video selbst ansehen, binden wir es hier für euch ein:

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Wie viel kostet das gute Stück? Die Wooting 60HE lässt sich beim Hersteller vorbestellen und kostet mit dem deutschen Tasten-Layout 179,99 €. Ein deftiger Preis, doch das Highend-Produkt orientiert sich an Pro- und Hardcore-Gamer, die bereit sind, für ihre Leistung mehr auf den Tisch zu legen.

Die Auslieferung wird zum Zeitpunkt des Artikels mit „Oktober 2022“ angegeben. Die Veröffentlichung steht also kurz bevor.

Als weiteren Vorteil der Tastatur sieht „Optimum Tech“ übrigens die Software, die sehr einfach funktioniert und sogar über einen Browser genutzt werden kann. Das Profil speichert dann die Tastatur.

Lasst uns einen Kommentar mit eurem Eindruck zur Tastatur Wooting 60HE da.

Sucht ihr derzeit nach einer Tastatur, dann werft einen Blick auf unsere umfangreiche Kaufberatung: Die besten Gaming-Tastaturen, die ihr 2022 kaufen könnt

Destiny 2 überarbeitet PvP in Season 18 – Bringt mit “Eruption” Killstreaks wie aus Call of Duty ins Eisenbanner

Das Eisenbanner-Event von Destiny 2 sollte mit „Rift“ die Hüter begeistern. So richtig punkten konnte der Modus am Ende nicht. Deswegen ist Bungie erneut auf der Suche nach dem einzigartigen „BOOMSHAKALAKA!“-Twist fürs PvP. Gelingen soll es jetzt mit dem neuen Modus „Eruption” (zu deutsch “Ausbruch”), der an “Call of Duty“- Killstreaks erinnert, nur mit viel mehr Space-Fähigkeiten.

Diesen PvP-Modus hat Bungie angekündigt: Zunächst einmal werden sich die Hüter in Season 18 nicht mehr im Rift-Modus während des Eisenbanner-Events duellieren können. Stattdessen erwartet sie eine “Call of Duty”-Interpretation von Killstreaks für Destiny 2.

Genau wie in bei Killstreaks werden Spieler belohnt, die viele Kills am Stück sammeln können, ohne zu sterben. Allerdings nicht mit kleinen Helferlein, wie in CoD, sondern mit einem ordentlichen Schub auf ihre Space-Fähigkeiten. Jeder Kill lässt euch außerdem heller strahlen und kann auch euer Team pushen.

Erfahrene Spieler könnten dieses Spielprinzip jedoch bereits kennen, denn bei „Ausbruch“ handelt es sich grundsätzlich um den bekannten PvP-Modus „Konflikt”. Doch so wie der Modus derzeit ist, war er Bungie für ein Eisenbanner-Event zu unspektakulär. Also wurde er modifiziert.

Alan Blaine, Bungies Principal Technical Designer, erklärte, wie dieser Modus genau funktionieren wird und wo ihr ihn demnächst spielen könnt.

Ihr strahlt so hell, dass ihr nicht zu übersehen seid. Nur geschickte Hüter können jetzt noch überleben.

Was ist Ausbruch und wie funktioniert der Modus? Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Version des einstigen Team-Deathmatch-Modus „Konflikt“, den Bungie jedoch mit einem neuen „BOOMSHAKALAKA!“ versehen hat. Genau wie bei „Konflikt“ bekommt ihr auch in „Ausbruch“ Punkte für eure Kills.

In Destiny 2 pusht diese neue Mechanik allerdings auch ordentlich eure Space-Fähigkeiten. Kills geben euch und eurem Team Fähigkeitsenergie. Das steigert sich, wenn ihr es schafft eine Reihe von Gegnern auszuschalten, ohne zu sterben. Dabei zählen dann auch Assists.

  • Der erste Kill gewährt euch nur eine kleine Menge Fähigkeitsenergie.
  • Euer zweiter Kill, ohne zu sterben, verleiht euch den Buff „Aufladen“. Ihr beginnt zu glühen. Ab jetzt ist jeder Kill 3 Punkte wert und ihr bekommt zudem +10 % Superenergie sowie +20 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenfähigkeitsenergie.
  • Macht ihr euren fünften Kill, ohne zu sterben, bufft ihr euch als „Bereit“. Jetzt strahlt euer Hüter tageshell, eure Position wird für euer Team markiert und die Jagd ist eröffnet.
  • „Bereit“-Kills gewähren euch jetzt +12 % Super und +5 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie. Zusätzlich profitiert das Team, denn es bekommt +5 % Super und +10 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie ab.

Darum solltet ihr euch nicht zu früh freuen: Die besten Hüter, die „Bereit“ (engl. “Primed”) erreichen, genießen nicht nur Vorteile. Ihr strahlt so hell, dass euch das gegnerische Team nicht nur meilenweit sieht. Ihr seid für sie auch 3 Punkte wert, was euch zu einem bevorzugten Ziel macht. Nur geschickte Hüter können dann noch überleben.

Und wer so hell strahlt, steht sozusagen auch immer kurz vor dem Ausbruch. Ihr bekommt daher als zusätzliche Herausforderung einen knappen 15-Sekunden-Timer, den ihr nur durch weitere Kills auf 15 Sekunden zurücksetzen könnt. Gelingt euch das nicht, bis der Timer 0 erreicht, bricht es aus euch heraus und euer Hüter „platzt“. Das beendet euren Killstreak und auch die Jagd.

Was kann man sonst noch fürs PvP in Season 18 erwarten? In Season 18 kommt neben “Ausbruch” erneut eine zurückkehrende Map aus Destiny 1 in den Schmelztiegel. Allerdings gibt es bislang keine Hinweise oder Andeutungen, um welche Map es sich handeln könnte. Hier will Bungie noch nichts spoilern.

„Eruption“ klingt spannend, bringt aber wohl noch mehr Fähigkeiten-Kills ins PvP.

Bungie will das „Rift-Debakel“ nicht wiederholen

Darum startet „Ausbruch“ zuerst als Test: Da es sich bei „Ausbruch“ für die Spieler grundsätzlich um einen neuen Modus handelt, sind ein paar echte Tests im Live-Spiel eine durchaus gute Idee. Wie Alan Blaine betont, hat man aus den schlechten Erfahrungen mit “Rift” in Season 17 dazugelernt.

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Von daher wird Bungie „Ausbruch“ während der Season 18 zuerst in der unkritischen Umgebung der Schmelztiegel-Labore für euch zugänglich machen und Feedback dazu einholen. Erst wenn dort alles passt und vielleicht noch ein paar Fixes vorgenommen wurden, kommt der Modus offiziell ins Eisenbanner. Wahrscheinlich könnte dies dann in Season 19 soweit sein.

Und was passiert mit dem Rift-Modus?

Nachdem der Start von „Rift“ bekanntlich recht holprig war, mit seinen Bugs und einigen „Kinderkrankheiten“, besserten sich jedoch nach den ersten Fixes auch die Spielerzahlen. Man sieht daher anscheinend noch Potenzial für den Modus und will ihn nicht aufgeben.

  • Zumindest haben 1,5 Millionen Hüter mindestens ein Rift-Match gespielt.
  • 300.000 von Ihnen haben es geschafft, Ihren Eisenbanner-Rang mit Rift zurückzusetzen. 150.000 Hüter sogar zweimal.
  • Zwei Spieler hatten wohl so viel Spaß mit „Rift“, dass sie für auffällig-verrückte Ausschläge in Bungies Statistiken sorgten.
    • Ein Hüter setzte in nur 55 Stunden Spielzeit seinen Rang 17-mal zurück.
    • Ein anderer spielte allein in Saison 17 über 133 Stunden Rift.
  • Und auch unser Destiny-Autor Christos Tsogos liebt den Rift-Modus.
“Rift” hat Potenzial und darf vorerst im Spiel bleiben.

„Rift“ wird also erstmal nicht im Destiny-Content-Vault eingemottet. Bungie wird den Modus stattdessen mit einer wöchentlichen Rotation in den Schmelztiegel bringen. Bereits in der ersten Woche der Season 18 startet man damit und wird ihn dann nochmals in Woche 8 sowie Woche 14 zurückbringen. Inklusive der Option für Privatmatches auf jeder beliebigen Karte.

Weitere Rift-Updates und Änderungen sind geplant: Mit Spieler-Feedback wurde der Rift-Modus zudem optimiert und nochmals angepasst. Geplant ist, dass er auch zukünftig weitere Veränderungen erhalten soll.

  • Rift bekommt zum einen mehr Standardregeln für Match-Verlängerungen. Das soll den Teams die Chance geben, einen eventuell bestehenden Gleichstand doch noch zu brechen.
  • Der AFK-Schutz wurde aktualisiert, um Rift-spezifische Ereignisse zu nutzen.
  • Für kommende Season plant man zudem für den Rift-Modus.
    • Statt nur 6vs6 auch 3vs3-Matches.
    • Die Verwendung kleinerer Karten für Rift, wie Wurmhafen oder asymmetrische Karten, wie Burnout.
    • Eine Verringerung der Blackscreen-Zeit nach einem erfolgreichen Dunk.
    • Sowie weitere Maßnahmen zur Abschreckung vor Kill-Farming und die Rückkehr von Multispark.

Rift soll, genau wie Kontrolle, irgendwann wieder ins Eisenbanner-Event zurückkehren. Bis es aber so weit ist, werden die Hüter ihre Künste erstmal in „Ausbruch“ beweisen und darin ihre Fähigkeiten boosten.

Was sagt ihr zur Rückkehr des Team-Deathmatch-Modus? Klingt das für euch nach Spannung mit Potenzial, sodass ihr den Modus in Season 18 definitiv mal ausprobieren werdet? Oder spricht euch diese hitzige Spielmechanik null an, weil sie erneut nur noch mehr Fähigkeiten sowie einen starken Granatenregen ins PvP bringt? Sagt uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren.

Unschuldiger Spieler wird aus Turnier um 98.000 € bei CS:GO geworfen – Weil er so schlecht spielt, dass Leute denken: Der cheatet

Dem Twitch-Streamer Kephrii wurde Cheating in Counter-Strike: Global Offensive vorgeworfen. Angeblich ließ er sich bei einem E-Sport-Turnier von einem Freund mit Absicht killen. Die Nachforschungen haben jedoch ergeben, dass er wohl nicht gecheatet hat. Kephrii beschuldigte aber zwei andere Spieler der Schummelei und ein großer Twitter-User kommentierte ebenfalls das Geschehen. Das Turnier um 98.000 € wird im Nachhinein zu einem Schlamassel.

Das Cheating-Drama in einem CS:GO-Turnier begann mit Anschuldigungen gegen den Twitch-Streamer Kephrii. Diesem wurde vorgeworfen, sich mit einem Freund abgesprochen zu haben, der ihn mehrmals absichtlich mit Messer-Kills erledigte.

Denn: Messer-Kills gaben am meisten Punkte im Turnier.

Inzwischen gab es jedoch ein Statement einer Marketing-Agentur, in dem gesagt wurde, dass die Nachforschungen ergeben hätten, dass er nicht gecheatet habe. Jedoch regnete es weiterhin Anschuldigungen von verschiedenen Personen.

Der Taktik-Shooter CS:GO ist einer der größten E-Sport-Titel der Welt und das größte Spiel auf Steam:

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So kam es zu den ganzen Anschuldigungen

Was war das für ein E-Sport-Turnier? Es geht um das Counter-Strike: Global Offensive ReadyUp Invitational Turnier. Es fand am 30. Juli 2022 statt.

Um zu ermitteln, wer das Turnier gewann, gab es ein Punkte-System, das je nach Kill-Art die Spieler belohnte:

  • 1 Kill = 1 Punkt
  • 1 Assist = 2 Punkte
  • 1 Kill mit Messer = 5 Punkte

Wie lautete der Vorwurf? Kephrii wird beschuldigt, sich mit Absicht von seinem Freund Gale mit dem Messer im Spiel erledigen zu lassen, um gemeinsam das Preisgeld von 100.000 Dollar (umgerechnet rund 98.000 €) zu kassieren.

Spieler stirbt ungewöhnlich oft durch das Messer eines Freundes, der Bonuspunkte einsackt

Wie sollen Kephrii und Gale gecheatet haben? Die beiden Twitch-Streamer und Freunde Kephrii und Gale spielten in zwei unterschiedlichen Mannschaften. Gale erledigte im Spielverlauf mehrmals seinen Freund mit einem Messer.

Was sagt Kephrii zu den Anschuldigungen? Kephrii antwortet über Twitter auf die Anschuldigungen und erklärt:

Kephrii: „Ich habe ihn wirklich nicht gehört. Ich habe seit etwa 3 Jahren nicht mehr CS gespielt. Danach habe ich mein Team angefleht, mich auf die A-Seite zu versetzen, da er immer wieder auf die B-Seite ging. Bei diesem Turnier gibt es 1 Punkt für eine Elim [Elimination], 2 Punkte für einen Assist und 5 Punkte für ein Messer. Ich bin ein großer Befürworter von Anticheat; leider bin ich einfach schlecht.“

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Veranstalter schließt Messer-Opfer von Turnier aus – Aber nicht direkt wegen Cheating

Was sagen offizielle Kanäle dazu? Die Marketing-Agentur im E-Sport-Bereich Heaven Media veröffentlichte am 1. August 2022 ein Statement zu den Ereignissen beim CS:GO Turnier (via twitter):

„Während des CSGO-Turniers an diesem Wochenende wurden Vorwürfe laut, dass einer der Spieler betrügt, indem er einem gegnerischen Spieler absichtlich Messer-Kills zuführt. Dieser Vorwurf wurde während des Turniers untersucht und es wurde festgestellt, dass kein absichtliches Foulspiel vorlag. In den letzten beiden Runden des Turniers entfernte der Turnier-Operator den Spieler vom Turnier, um die allgemeine Stimmung und den Verlauf der Matches beizubehalten. Das Entfernen stand in keiner direkten Verbindung zu den Cheating-Anschuldigungen, sondern war aufgrund eines zunehmend feindseligen Umfelds, das durch die Anschuldigungen hervorgerufen wird.“

Wie ging es weiter? Damit jedoch nicht genug. Jake Lucky veröffentlichte auf Twitter einen Videoclip, in dem Kephrii die zwei Spieler Nick Bunyun und Tiffae beschuldigt, sich abgesprochen zu haben (via twitter).

Wen beschuldigte Kephrii noch? In einem weiteren Post am 03. August 2022 veröffentlichte Kephrii: Angeblich habe das Personal des Events für ihn als Ersatz im Turnier gespielt, nachdem er aus dem Event entfernt wurde (via twitter).

Was sagt der Veranstalter zum Event? MeinMMO hat ein Statement von Sony Electronics US angefragt und folgende Antwort erhalten:

„Wir hatten ein actiongeladenes Wochenende mit unserem #ReadyUp-Turnier, um unsere neuen INZONE-Kopfhörer und -Monitore zu feiern, und möchten unseren Teilnehmern dafür danken, dass sie mit uns aufgestiegen sind. Leider wurde ein Spieler wegen unangemessenen Sportsgeistes und Verhaltens vom Turnier ausgeschlossen. Wir unterstützen die Entscheidung unserer Moderatoren und halten die Erwartungen an ein faires und respektvolles Spielerlebnis für alle aufrecht.“

Was sagt ihr zu Cheating-Vorwürfen nach dem CS:GO-Turnier? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier könnt ihr nachlesen, welche etwas andere Art des Cheatings einer Spielerin in einem Valorant-Turnier vorgeworfen wurde.

Pokémon GO bringt das beste Fang-Feature zurück – diesmal absichtlich

Dataminer haben Informationen aus dem neuen Update zu Pokémon GO zusammengetragen. Unter den Funden ist auch die Rückkehr eines spannenden Features: Das Merken des letzten Pokéballs.

Was ist das für ein Fund? Das neue APK-Update “0.245.0” für Pokémon GO ist verfügbar und bringt einige interessante Inhalte mit. Die “Pokeminers”, eine Gruppe von Dataminern zu Pokémon GO, haben sich das Update bereits genauer angeschaut.

Und ein Punkt sticht in der neuen Version heraus: In Version 245 ist ein neues Feature namens “Remember Last Pokéball”, also “Pokéball merken”, bereits live.

Was ist das für ein Feature? Wenn man ein Pokémon fängt, wird einem standardmäßig der reguläre Pokéball angezeigt. Den kann man dann entweder werfen oder zu einem stärkeren Ball wechseln. Dafür musste man dann manuell den Super- oder Hyperball auswählen.

Mit dem Feature “merkt” sich das Spiel aber, welchen Ball ihr beim letzten Fang zuletzt verwendet habt. Dann wird stattdessen dieser Ball angezeigt. Habt ihr also beispielsweise ein Monster mit dem Hyperball gefangen, wird dieser beim nächsten Monster direkt angezeigt.

Gerade bei Events wie der Rampenlichtstunde oder an Community Days ist das ein ziemlich nützliches Feature. Denn oft sind hier Pokémon unterwegs, die man sowieso lieber mit einem Super- oder Hyperball fangen will. So kann man nun einfach direkt effizient drauflos werfen, anstatt noch den Ball zu wechseln.

Dabei besteht kein Zwang: Man kann das Feature offenbar ganz nach Belieben in den Einstellungen ein- und ausschalten.

Neues Ball-Feature hilft offenbar nicht beim GO Plus

Gab es das nicht schon mal? Wer schon länger Pokémon GO spielt, wird sich erinnern, dass es dieses Feature vor Jahren bereits gab – das war so aber offenbar gar nicht vorgesehen (via reddit). Jedenfalls wurde das “Ball merken”-Feature (bzw. der Fehler) entfernt. Nun kehrt es als beabsichtigtes Feature zurück.

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Was ist mit dem GO Plus? Auto-Fanggeräte wie das GO Plus werfen automatisch einen Pokéball auf Monster, die in eurer Nähe sind, auch wenn ihr gar nicht aktiv spielt.

Das Problem: Für viele Monster reicht ein einfacher Wurf mit dem Standard-Pokéball nicht aus. Das kann zu Frust führen, wie bei MeinMMO-Redakteur Patrick Freese zum GO Fest ’21.

Wer nun aber hofft, mit dem Setting auch automatisch einen Super- oder Hyperball für das GO Plus einsetzen können, wird erst mal enttäuscht.

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Wie ein Trainer auf reddit teilt, hat das neue Feature nach aktuellem Stand zumindest vorerst keinen Einfluss auf Geräte wie das GO Plus. Man kann die Fang-Chance durch das neue Feature also nicht erhöhen.

Dafür kann es aber auch nicht passieren, dass man versehentlich all seine Hyperbälle durch ein aktives GO Plus verschwendet, nur weil man sich diesen Ball als letztes gemerkt hat.

Nach aktuellem Stand ist das Feature nur in der APK-Version 0.245.0 verfügbar. Es dürfte aber voraussichtlich auch bald in die “normalen” Versionen im iOS- und Play Store kommen, wenn es in der APK schon live ist.

Was haltet ihr von dem neuen Feature? Könnt ihr das gebrauchen, oder ist das eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Als Nächstes steht in Pokémon GO das große Käferkrabbelei-Event an. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Eine KI sagt voraus, wie das letzte Selfie aussieht, das je auf Erden gemacht wird – 13 Millionen sehen das Video auf TikTok

Auf TikTok geht eine Reihe von apokalyptischen Videos viral, die Bilder der Künstlichen Intelligenz „Midjourney“ zeigen: Die KI soll vorhersagen, wie das letzte Selfie aussehen wird, das je auf der Erde genommen wird. Es sind Visionen des Untergangs. Sie scheinen die Menschen auf eine morbide Art zu faszinieren.

Was ist das für eine KI? „Midjourney“ ist eine künstliche Intelligenz, die Bilder erstellt. Die Entwickler sagen, sie wollen damit die Vorstellungskraft der menschlichen Rasse erweitern. Das ist doch mal ein hehres Ziel.

Laut eigenen Angaben stammt das Projekt von einem früheren Forscher bei der NASA, der von hochkarätigen Beratern unterstützt wird (via midjourney).

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Millionen Menschen sehen Bilder des Untergangs der Zivilisation

Wie wurde die KI bekannt? Aktuell postet der TikTok-Kanal „Robotoverloards“ kurze Videos mit Bildern, welche die KI erstellt hat, als sie auf hypothetische Fragen antwortete und Bilder ausspuckte (via tiktok).

Die beliebtesten Videos drehen sich darum, dass die KI Weltuntergangs-Szenarien zeigt.

Das Video „Asking an Ai to show the last selfie ever taken” hat über 13 Millionen Aufrufe auf TikTok generiert. Das Video ist so erfolgreich, dass es mittlerweile zu einer 4-teiligen Serie erweitert wurde.

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TikTok ist verrückt nach diesem Video.

Was zeigen die Bilder? Die Bilder der KI stellen das klassische „Selfie-Motiv“ nach: Jemand fotografiert sich vor einem ausdrucksstarken Hintergrund. Wo die Menschen sonst aber posieren oder eine seltsame entenartige Schnute ziehen, sind hier kahlköpfige, abgemagerte Personen zu sehen: Einige wirken wie Skelette oder seelenlos anmutende Hüllen.

Manche dieser “letzten Menschen auf Erden” tragen eine Gasmaske, einer sogar eine Art Raumanzug und wieder ein anderer verzerrt sein Gesicht zu einem Lächeln.

Im Hintergrund sieht man keine Naturdenkmäler oder besondere Loactions mehr, sondern Verwüstung, Feuer, Einschläge von Nuklearwaffen oder Kometen.

Auf manchen Untergangs-Szenarien ist eine Menschenmenge im Hintergrund zu sehen, die genauso ausgezehrt und verzweifelt wirkt wie die Person, die das Selfie macht. Auf anderen Bildern des Untergangs sieht man Leichen oder Hochhäuser, die in Flammen stehen.

KI lässt sich über Discord bitten, alles Mögliche zu zeigen

Kann man die KI selbst fragen? Ja, die KI ist frei zugänglich über einen Discord-Bot.

Mit dem Befehl „Imagine“ kann man die KI bitten, Bilder als Antworten zu den eigenen hypothetischen Fragen zu erstellen.

Ein Nutzer hat die KI etwa gebeten, Bilder zu erstellen, wie es aussehen würde, wenn Angela Merkel ein Jedi wäre. Andere bitten um deutlich weniger grausige Vorstellungen.

Wer selbst ausprobieren möchte, wie das geht:

  • Findet hier eine detaillierte Anleitung auf Englisch mit allen Hintergründen (via midjourney)
  • Und hier den Discord-Kanal mit dem Bot, um ohne die Anleitung zu lesen, einfach wild loszulegen, wie es tradierter Brauch unter MMO-Gamern ist (Spoiler: Einfach /imagine und danach das Szenario tippen).

Was passiert, wenn man sich mit der KI anlegt, musste ein 7-jähriger Junge erfahren:

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