WoW: Auch nach 14 Jahren kriegt ihr nicht genug von einer Erweiterung

Eine Erweiterung ist viel beliebter als jede andere in World of Warcraft. Es dürfte nicht schwer zu erraten sein, welche das ist.

Es gibt nur wenige Spiele, die eine so lange Lebensdauer wie World of Warcraft haben. Inzwischen steuert Blizzards MMORPG mit großen Schritten auf seine bisher 9. Erweiterung zu und führt uns dann auf die Dracheninseln. Vor einigen Tagen haben wir allerdings einen Rückblick gewagt und wollten von euch in einer Umfrage wissen, welche Ära von World of Warcraft denn die beste aller Zeiten war. Insgesamt 4.474 Leser haben mitgemacht und uns ihre Meinung kundgetan.

Wir könnten nun behaupten, dass es ein knappes „Kopf an Kopf“-Rennen zwischen zwei Erweiterungen war – aber das wäre schlicht gelogen. Ihr wisst, was ihr mögt und das ist ganz eindeutig Wrath of the Lich King.

Fast die Hälfte von euch feiert Wrath of the Lich King

Von den über 4.400 Stimmen haben ganze 2.031 für „Wrath of the Lich King“ gestimmt. Mit einem stolzen Ergebnis von 45 % aller Stimmen landet die Reise nach Nordend ganz locker auf Platz 1.

Für viele war Wrath of the Lich King die Weiterführung der Kampagne von Warcraft III: The Frozen Throne und damit das Ende der Arthas-Saga. Es war ein würdiger Abschluss für eine tolle Geschichte und brachte „nebenbei“ auch noch die neue Klasse des Todesritters.

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Der Kampf gegen den Lichkönig – euer absoluter Favorit.

So schrieb Leyaa in den Kommentaren auf MeinMMO zum Beispiel:

WotLK ist für mich unangefochten. Technischer Fortschritt mit viel Phasing-Einsatz, bessere und kontinuierlichere Story als seine Vorgänger, tolle Gebiete, Dungeons und Raids. Arthas als Hauptthema war einfach Klasse!

Hinzu kommt, dass Wrath of the Lich King für viele Spieler:innen auch der Einstieg in die World of Warcraft war – nie wieder hatte das MMORPG so viele Abonnenten wie damals zur Hochzeit in Eiskrone.

Jeder 5. sieht Legion als das beste Addon

Auf dem zweiten Platz liegt, bereits deutlich abgeschlagen, mit 20 % aller Stimmen (881) die Erweiterung Legion.

Legion hatte bereits den natürlichen Bonus, dass es direkt nach einer sehr schlecht aufgenommenen Erweiterung „Warlords of Draenor“ erschien. Allerdings feierte die Erweiterung auch ein ziemliches Feuerwerk ab. So ziemlich alle großen und kleinen Charaktere der gesamten WoW-Geschichte hatten wieder einen Auftritt. Jede Klasse hatte eine eigene Kampagne und es gab sagenumwobene Waffen wie den Ashbringer oder auch neue Favoriten wie Xal’atath.

WoW Legion Demon Hunter KostanRyuk
Legion brachte die Dämonenjäger – und viele coole Stories.

Dazu gab es mit Suramar ein richtig starkes Endgame-Gebiet, das sich über mehrere Wochen hinweg frisch anfühlte.

Starke, emotionale Story-Momente, wie etwa der Tod von Tirion Fordring oder des grünen Drachenaspekts Ysera sorgten zusätzlich dafür, dass Legion lange in Erinnerung bleiben würde.

The Burning Crusade landet auf Platz 3

Auf dem 3. Platz mit 12 % der Stimmen (520) landet The Burning Crusade relativ knapp auf dem Treppchen. „TBC“ war die erste Erweiterung von World of Warcraft und sorgte dafür, dass die groben Schnitzer der Grund-Version beseitigt wurden. Heroische Dungeons sorgten für mehr Anreize, diese auch weiterhin zu besuchen.

Unvergessen sind natürlich auch die Draenei und Blutelfen. Vor allem letztere sorgten dafür, dass die Horde endlich auch ein „hübsches“ Volk hatte, was für einen großen Schwung neuer Charaktere sorgte – ganz davon abgesehen, dass Schamanen und Paladine nun beiden Fraktionen zur Seite standen.

WoW Burning Crusade Blood Elf Mana Wyrm
Blutelfen wurden rasch zum beliebtesten Volk der Horde.

The Burning Crusade ist auch wegen einiger extrem langer und (für damalige Verhältnisse) komplexer Bosskämpfe in Erinnerung geblieben. Egal ob der Kampf gegen Lady Vashj, Kael’thas Sonnenwanderer oder Illidan im schwarzen Tempel – die Raidbosse blieben in Erinnerung und haben noch heute einige der hübschesten Waffen oder Reittiere im Gepäck.

Shadowlands landet auf dem letzten Platz

Wenn man die Entwicklung der letzten Jahre beobachtet hat, dann dürfte es wohl wenig verwunderlich sein, dass Shadowlands bei großen Teilen der Spielerschaft nicht gut ankam. Mit gerade mal 1 % der Stimmen landet Shadowlands auf dem letzten Platz, sogar noch hinter dem schon damals ungeliebten Warlords of Draenor. Hier sind die letzten Plätze im Schnelldurchlauf:

  • Platz 4: Mists of Pandaria (11 %, 495 Stimmen)
  • Platz 5: Cataclysm (4 %, 166 Stimmen)
  • Platz 6: World of Warcraft Vanilla (4 %, 161 Stimmen)
  • Platz 7: Battle for Azeroth (2 %, 89 Stimmen)
  • Platz 8: Warlords of Draenor (2 %, 70 Stimmen)
  • Platz 9: Shadowlands (1 %, 61 Stimmen)

Hättet ihr mit so einem Ergebnis gerechnet? Oder hättet ihr vermutet, dass eine andere Erweiterung den Thron erklimmt?

Lost Ark: Wardancer Guide – Die besten Builds

Die Kriegstänzerin zeichnet sich durch schnelle Angriffe in Kombination mit Elementarenergie aus. Sie verkörpert eine der stärksten Klassen in Lost Ark. MeinMMO-Autorin Anny Bader spielt die Kriegstänzerin seit dem Release und verrät euch, worauf ihr achten solltet.

Was ist das für eine Klasse? Die Kriegstänzerin, auf Englisch Wardancer, ist eine Unterklasse der Kampfkünstlerin. Sie greift den Gegner blitzschnell mit ihren Fäusten an und verfügt außerdem über einige AoE Skills.

Im Kampf positioniert sie sich nah am Gegner und weicht durch ihre Flinkheit seinen Angriffen aus. Das geschieht durchs Drücken der Leertaste, wodurch die Kriegstänzerin nach vorne prescht. Das Ausweichen kann alle 6 Sekunden wiederholt werden. 

Sie positioniert sich vorzugsweise hinter dem Gegner, da ihre Verteidigung eher gering ist. Außerdem richten einige ihrer Attacken Bonus-Schaden an, wenn sie von hinten ausgeführt werden.

Ihre Fähigkeiten können als Kombos eingesetzt werden, um mehr Schaden zu verursachen. Es lohnt also, sich die Attacken genau durchzulesen. Bei der Werteverteilung setzt ihr auf Spezialisierung und Krit.

Die Kriegstänzerin gehört zu den Faustkampfklassen in Lost Ark

Die Kriegstänzerin bewährt sich solo, wird aber wegen ihrer Buffs auch gern in der Gruppe mitgenommen. Sie erhöht für alle Verbündeten die Krit-Rate um 18 % und gibt ihnen zusätzliche Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit.

Für welche Spiel-Inhalte ist sie nützlich? Die Kriegstänzerin glänzt besonders im PvE. Sie kann rasend schnell eine große Anzahl an Gegnern niedermetzeln, bewährt sich aber auch gegen Bosse, da sie gut im Ausweichen ist. Sie steht auf unserer PvE-Tierlist ganz oben beim S-Tier.

Im PvP ist die Kriegstänzerin nicht die Beste, aber im 3v3 durchaus zu gebrauchen. Ihr solltet versuchen, in Reichweite ihrer Mates zu bleiben, während ihr dennoch nah am Gegner steht. Auch wichtig ist, durch ihre Flinkheit für ihre Gegner unvorhersehbar zu agieren. Auf unserer PvP-Tierlist steht sie leider nur im Bereich C.

Pro
  • Flinkheit
  • Nützliche Gruppen-Buffs
  • Einfach zu leveln
Contra
  • Wenig Verteidigung
  • Hohe Abklingzeiten der Fähigkeiten
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So spielt sich die Kriegstänzerin

Das ist die besondere Fähigkeit der Kriegstänzerin: Die Identität dieser Klasse ist der sogenannte Elementarmeter. Diese Anzeige besteht aus drei Elementarblasen, die sich mit der Zeit im Kampf füllen. Dadurch könnt ihr schließlich stärkere esoterische Fertigkeiten einsetzen, verbraucht damit aber die Energie und müsst die Blasen erneut füllen.

Alle Skills der Kriegstänzerin

Blitzkick: Kostet 57 Mana. Angriff mit einem Hagel aus Tritten. Schleudere Gegner am Boden in die Luft und reiße Gegner aus der Luft zu Boden.

Dreifach-Faust: Kostet 45 Mana. Schwinge deine Fäuste 3x umher, während du dich vorwärts bewegst.

Energieausbruch: Kostet 127 Mana. Ein Windstoß umhüllt dich und fügt Gegnern alle 0,5 Sekunden Schaden zu.

Aufsteigender Feuerdrache: Kostet kein Mana. Du sammelst Feuerenergie, um Gegner damit aus der Luft zu attackieren.

Blitzschlag: Kostet kein Mana. Greife Gegner 3x mit Blitzen an und betäube sie für 2 Sekunden. Schaden gegen gefrorene Gegner +20 %.

Explosionsformation: Kostet kein Mana. Schlage auf den Boden, um 3 Explosionen auszulösen. Währenddessen bist du immun gegen Lähmung.

Ruf des Windgottes: Kostet kein Mana. Erzeuge einen Tornado. Du kannst dich während der Attacke maximal 12 m bewegen.

Spiraleinschlag: Kostet kein Mana. Verzerrt den Raum und fügt Gegnern massig Schaden zu.

Feuerblitz-Fang: Kostet 74 Mana. Schlage mehrmals zu, insgesamt 9 schnelle Faustschläge.

Flüstern des Windes: Kostet 114 Mana. Erhöht die Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit für alle Gruppenmitglieder in einem Umkreis von 24 m.

Fußfeger: Kostet 103 Mana. Fege Gegner von den Füßen und füge ihnen Schaden hinzu. Verwende die Fähigkeit ein weiteres Mal, um einen Drehkick in der Luft zu vollführen.

Gebrüll des Mutes: Kostet 103 Mana. Kampfschrei, der Schaden verursacht und Gegner zurückstößt. Sie verlieren außerdem Krit-Widerstand.

Himmelsbrecher-Hieb: Kostet 53 Mana. Führe einen Drehkick aus. Bei erneutem Drücken des Hotkeys trittst du nach oben und fügst noch mehr Schaden zu.

Jubiläum des schlafenden Aufstiegs: Kostet 80 Mana. Stürze dich auf den Gegner. Als Kombo schleuderst du sie in die Luft und fügst zusätzlichen Schaden zu. 

Mond-Blitzkick: Kostet 96 Mana. Springt mit einem Kick vorwärts. Mehrmals ausführen, um mehr Schaden anzurichten und den Gegner zurückzustoßen. 

Phönix: Kostet 85 Mana. Konzentriere Feuer in der Luft, das anschließend auf den Gegner niederschlägt.

Rascher Windkick: Kostet 91 Mana. Drehkick in der Luft, der Gegner 22x angreift. Du kannst dich währenddessen bewegen und die Angriffsrichtung verändern.

Seismischer Schlag: Kostet 80 Mana. Führe ein Erdbeben herbei.

Die Kriegstänzerin im Level-Prozess

Wie sollte ich meine ersten Fertigkeitspunkte verteilen? Wichtig beim Verteilen der Punkte ist, dass ihr die Fertigkeitsstufen nie höher als auf Stufe 10 bringen müsst. Skill-Level 4 wird für den ersten Tripod gebraucht, Skill-Level 8 für den zweiten und Skill-Level 10 für den dritten.

Die Zahl der benötigten Fertigkeitspunkte variiert allerdings. Für Stufe 1 benötigt ihr 4, für Stufe 2 benötigt ihr 20 und für die dritte Stufe sogar 48 Fertigkeitspunkte.

Level 12: Steckt am Anfang jeweils 4 Punkte in Blitzkick und Dreifach-Faust, um möglichst viel Schaden zu machen.

Bis Level 21: Steckt 20 Punkte in Mond-Blitzkick, um “leichtifüßig” zu lernen (diese Punkte entfernt ihr allerdings, sobald nicht genug für andere Skills vorhanden sind). Danach 20 Punkte in Jubiläum des schlafenden Aufstiegs für Verstärkter Schlag.

Bis Level 25: Die nächsten 48 Punkte verwendet ihr auf Flüstern des Windes.

Bis Level 30: Jetzt 48 Punkte auf Blitzkick, für mehr Damage und Mobilität.

Bis Level 35: Ihr steckt 48 Punkte in Rascher Windkick für viel Flächenschaden.

Level 38: Die Punkte von Windkick könnt ihr wieder entfernen, denn ihr steckt jetzt 48 Punkte in den Himmelsbrecher-Hieb. Auf Windkick bleibt nur ein Punkt.

Bis Level 45: Punkte, die ihr zuvor vom Mond-Blitzkick entfernen musstet, kommen wieder darauf. Insgesamt 48 Punkte. 

Bis Level 48: Zuletzt setzt ihr 20 Punkte auf Ruf des Windgottes, für mehr AoE-Schaden.

So sieht der Build auf Level 50 aus

Ab Level 50 könnt ihr euch für eine von zwei Erweckungen der Kriegstänzerin entscheiden: Faust der Dominanz oder Blitzzorn-Hieb. Das ist sozusagen eure Ultimate. 

Übrigens könnt ihr die Skillpunkte jederzeit und kostenlos zurücksetzen, wenn euch ein bestimmter Spielstil nicht gefällt.

Die besten Builds im Endgame

Klassengravur A: Esoterik-Fertigkeitsverstärkung

Was macht die Gravur? Bei dieser Klassengravur konzentriert ihr euch auf die Esoterik-Fähigkeiten eurer Kriegstänzerin. Ihr nutzt viel Burst-Schaden, da eure stärksten Attacken lange Aufladezeiten haben.

In diesem Build greift ihr in den meisten Fällen von hinten an, eure Positionierung ist also wichtig. Bei den Stats setzt ihr auf Spezialisierung und Flinkheit.

Welche Gravuren nutze ich noch? Für noch mehr Bewegungsgeschwindigkeit benutzt ihr die Gravur Überallanführer. Zusätzlich lohnen sich Adrenalin, später Verwegene stumpfe Waffe und Meister des Hinterhalts. Mehr zu Gravuren könnt ihr in unserem Guide dazu nachlesen.

Welche Sammelkarten sind wichtig? Um eure Kritrate zu erhöhen, solltet ihr anfangs auf das Kartenset Heulender Felsen setzen. Es besteht aus Armel, Seria, Solas, König Thirain, Kharmine und Delain Armel.

Optimal ist das Set Licht der Erlösung, das allerdings aus seltenen Karten besteht. Somit wird es später teuer, lohnt sich aber. Das Set besteht aus Shandi, Azena und Innana, Nineveh, Wei, Balthorr und Thirain. Bei einem 6er-Set mit 30-teiliger Erweckung bringen euch die Karten 8 % mehr Heiligen Schaden und wandeln all euren Schaden in heiligen Schaden um.

Welche Fähigkeiten nutze ich?

IconFertigkeitStufeTripod
Himmelsbrecher-Hieb10Großartige Beweglichkeit
Angriff vorbereiten
Ressourcen im Überfluss
Feuerblitz-Fang10Faust der Dunkelheit
Schwachpunkterkennung
Adrenalinrausch
Mondblitz-Kick11Weißer Flammenkick
Einzelhieb
Vollmondtritt
Flüstern des Windes10Eid des Windes
Flüstern des Windes
Angriff vorbereiten
Gebrüll des Mutes10Elementarausbeutung
Nachbild des Herrschers
Verheerende Welle
Energieausbruch10Brennbare Rüstung
Erbitterte Schlacht
Letztes Flüstern
Ruf des Windgottes (Esoterik)12Gewittersturm
Wachstumsangriff
Sturm herbeirufen
Explosionsformation (Esoterik)12Schwachpunkterkennung
Flammenexplosion
Große Explosion

Als Erweckung benutzt ihr Faust der Dominanz.

Wie sieht die Rotation aus? Um möglichst viel DPS aus der Klasse rauszuholen, beginnt ihr eure Rotation mit der Attacke Energieausbruch. Diese setzt ihr den gesamten Kampf über ein, sobald sie aufgeladen ist. Im Anschluss benutzt ihr Mondblitz-Kick.

Darauf folgen Feuerblitz-Fang, Flüstern des Windes, Gebrüll des Mutes und eure beiden Esoterik-Skills. Benutzt Filler, bis Flüstern des Windes und Gebrüll des Mutes wieder aufgeladen sind.

Himmelsbrecher-Hieb eignet sich außerdem als Counter-Attacke, sobald der Boss blau leuchtet.

Klassengravur B: Erste Absicht

Was macht die Gravur? Mit der Klassengravur Erste Absicht wird eure Kriegstänzerin zu einer der mobilsten Klassen des Spiels. Ihr setzt auf Flinkheit, um eure Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit zu erhöhen und die hohen Cooldowns der Fähigkeiten zu umgehen. Als Zweites setzt ihr auf Krit. Esoterik-Skills nutzt ihr in diesem Build nicht.

Aufgrund der verringerten Cooldowns habt ihr in diesem Build allerdings Mana-Probleme.

Welche Gravuren nutze ich noch? Überallanführer eignet sich hervorragend, um euch noch schneller und mobiler zu machen. Zusätzlich eignen sich Verwegene stumpfe Waffe, Blitzzorn und Meister des Hinterhalts.

Welche Sammelkarten sind wichtig?

Welche Sammelkarten sind wichtig? Hier gibt es keinen Unterschied zur anderen Klassengravur. Um eure Kritrate zu erhöhen, solltet ihr anfangs auf das Kartenset Heulender Felsen setzen. Es besteht aus Armel, Seria, Solas, König Thirain, Kharmine und Delain Armel.

Optimal ist das Set Licht der Erlösung, das allerdings aus seltenen Karten besteht. Somit wird es später teuer, lohnt sich aber. Das Set besteht aus Shandi, Azena und Innana, Nineveh, Wei, Balthorr und Thirain. Bei einem 6er-Set mit 30-teiliger Erweckung bringen euch die Karten 8 % mehr Heiligen Schaden und wandeln all euren Schaden in heiligen Schaden um.

Welche Fähigkeiten nutze ich?

IconFertigkeitStufeTripods
Himmelsbrecher-Hieb8Großartige Beweglichkeit
Angriff vorbereiten
Blitzkick12Geladene Bewegung
Donnertritt
Blendblitz
Feuerblitz-Fang12Faust der Dunkelheit
Schwachpunkterkennung
Adrenalinrausch
Mond-Blitzkick12Intensivschock
Einzelhieb
Vollmond-Tritt
Flüstern des Windes10Eid des Windes
Schnelle Vorbereitung
Angriff vorbereiten
Gebrüll des Mutes10Magiekontrolle
Nachbild des Herrschers
Verheerende Welle
Fußfeger12Schwachpunkterkennung
Licht der Gerechtigkeit
Reine Exzellenz
Energieausbruch10Brennbare Rüstung
Erbitterte Schlacht
Letztes Flüstern

Als Erweckung benutzt ihr Faust der Dominanz.

Wie sieht die Rotation aus? Ihr beginnt stets mit der Fähigkeit Energieausbruch. Danach, um viel Schaden zu verursachen, setzt ihr Blitzkick, Feuerblitz-Fang, Flüstern des Windes, Gebrüll des Mutes, Fußfeger und Mond-Blitzkick hintereinander ein.

Um euch im Kampf zu bewegen und zu positionieren benutzt ihr Blitzkick. Diese Attacke hat einen relativ kurzen Cooldown.

Was denkt ihr über die Klasse der Kriegstänzerin? Spricht euch diese Kämpfer-Klasse an, oder spielt ihr lieber eine andere? Schreibt uns gerne in die Kommentare, zu welchen Klassen ihr bald noch weitere Guides hier bei uns auf MeinMMO lesen möchtet.

Alles zu Lost Ark, darunter weitere Builds und allgemeine Einsteiger-Tipps zum neuen Action-MMORPG findet ihr hier:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Lost Ark: Vykas Guide – So besiegt ihr den Boss des 2. Legion Raids

Vykas ist die Endgegnerin des zweiten Legion Raids in Lost Ark. Wir von MeinMMO erklären euch, wie ihr alle drei Boss-Phasen erfolgreich bewältigt und Vykas bezwingt.

Mit dem Juni-Update brachten die Entwickler von Lost Ark den zweiten Legion Raid ins Spiel. Darin begegnet ihr der Dämonin Vykas, die nicht allzu leicht zu besiegen ist. In unserem gesonderten Artikel findet ihr mehr Infos zum Update.

Eine Besonderheit an Vykas ist ihr „Charme“, eine neue Mechanik in Lost Ark. Wenn ihr ihrem Charme verfallt, verliert ihr die Kontrolle über euren Charakter und greift eure Gruppenmitglieder an.

Was sind die Voraussetzungen? Den Boss gibt es im normalen Modus ab Itemlevel 1430 und Hardmode ab Itemlevel 1460. Im Hardmode fügt euch der Boss mehr Schaden zu, hat mehr HP und mehr Verteidigung. Zudem gibt es ein paar zusätzliche Mechaniken.

Schaut euch den Trailer zum neuen Legion Raid an:

Video starten

Was sind Legion Raids? Ihr zieht mit einer Gruppe von 8 Spielern in den Kampf und müsst mehrere Phasen durchstehen, die aus einzigartigen Mechaniken bestehen. Nach jeder Phase könnt ihr den Raid verlassen und später an die Stelle zurückkehren, sie fungieren sozusagen als Checkpoint.

Am Endet erwartet euch ein Kommandant, der Boss des Raids. In diesem Fall ist das Vykas.

Nach Abschluss des Legion Raids erhaltet ihr legendäre- sowie Relikt-Herstellungsmaterialien, Rezepte und Gold.

Vykas besiegen – Phase 1

In der ersten Phase des Kampfes wird die Raid-Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede davon bekämpft eine Form von Vykas, die menschliche oder die dämonische. Wenn der Lebensbalken des Bosses bei x30 ist, wechseln die Gruppen.

Der Unterschied zwischen der menschlichen- und der dämonischen Form sind die Bereiche um sie herum. Im violetten Bereich vom Dämon seid ihr sicher, während der rote Bereich der Menschenform euch Schaden zufügt.

Positionieren sollte sich eure Gruppe um den Gegner herum, genauer gesagt auf 1,5,7 und 11 Uhr. Jedes Gruppenmitglied stellt sich einer Uhrzeit entsprechend hin.

Mechaniken in der ersten Phase

Je nachdem, wie viele Lebensbalken Vykas übrig hat, führt sie ihre Mechaniken aus:

  • x50-55 Balken: Vykas teleportiert sich in die Mitte und kündigt die Aufteilung in zwei Gruppen an. Euer Bildschirm wird lila, bzw. rot, entsprechend der Form, die ihr bekämpft. Kurz darauf werdet ihr separiert.
  • x49 Balken: Nun teleportiert sich der Boss in die Mitte und initiiert eine Attacke durch einen weißen Kreis um sich herum. Ihr müsst im Kreis stehen, um keinen Schaden zu erleiden. Danach erscheinen 4 Orbs, wovon jeder einem Spieler folgt. Sie wechseln die Farbe und ihr müsst sie schnell zum Portal eurer Nähe mit der passenden Farbe bringen. Sonst droht ein Wipe.
  • x36 Balken: Jetzt müsst ihr einen Taumel-Check ausführen. Nutzt dafür am besten Granaten, da es schnell gehen muss.
  • Habt ihr den Taumel-Check bestanden, erscheint über jedem Spieler ein blauer oder schwarzer Marker. Ihr müsst nun Orbs in dieser Farbe einsammeln. Schwarze Orbs spawnen auf 1 und 7 Uhr, die blauen auf 5 und 11 Uhr. Stellt euch also schnell an die richtige Position.
  • x30 Balken: Wenn beide Gruppen ihren Boss bei 30 Balken haben, wird getauscht. Ist eine Gruppe eher bei x30 angekommen, erleidet Vykas keinen Schaden, bis die andere Gruppe ebenfalls bei x30 ist.
  • Nach dem Wechsel führt Vykas eine AOE-Attacke aus.
  • x25 Balken: Vykas teleportiert sich erneut in die Mitte und beschwört vier Kreise. Drei davon sind schwarz, einer ist weiß. Der weiße Kreis zeigt die sichere Zone für die Gruppe mit der Dämonenform an. Die Menschenform-Gruppe muss ihnen also mitteilen, wo sie sich hinstellen sollen, da die andere Gruppe alle Kreise in Schwarz angezeigt bekommt.
  • x13-15 Balken: Hier passiert nochmal dasselbe wie bei x36 Balken.
  • x5 Balken: Kurz vor dem Ende der ersten Phase gerät Vykas in Rage. Ihre Angriffskraft sowie Angriffsgeschwindigkeit erhöhen sich leicht.
  • Ihr kommt nur in die nächste Phase, wenn beide Versionen von Vykas bei 0 HP sind. Es empfiehlt sich daher, das DPS abzustimmen, wenn ihr bei 6-7 Balken angekommen seid. Sonst bleibt der Boss bei einer Gruppe länger als nötig im Rage-Modus.

Der Youtuber FRESHY zeigt den Ablauf in einem Video:

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Beim Hardmode gibt es in einer der ersten beiden Phasen eine weitere Mechanik. Vykas teleportiert sich in die Mitte und generiert eine Safezone um sich herum. Stellt euch hinein und positioniert euch auf 1,5,7 und 11 Uhr.

Kurz darauf spawnen dort Orbs, die ihr aufsammeln müsst. Dann erscheinen eine goldene Zone und ein Wirbelwind, der sich entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dadurch könnt ihr sehen, in welche Richtung die Zone rotieren wird. Ihr müsst darin stehen bleiben, sonst löst Vykas eine Schockwelle aus, die Spieler außerhalb des Bereichs sofort tötet.

Diesmal als große Gruppe – Vykas in Phase 2

Nachdem ihr den ersten Teil des Bosskampfes bestanden habt, kämpft ihr wieder als große Gruppe mit acht Spielern. Es gibt lediglich zwei Mechaniken, bei denen ihr wipen könnt, wenn ihr versagt.

Erste Mechanik: Die Schattenklone

Die nächste Mechanik führt der Boss bei x120 Balken aus. Hier ist es wichtig, die richtige Position einzunehmen. Fünf der Spieler stellen sich mittig hin und formen sozusagen ein Kreuz. An genau diesen Stellen spawnen fünf Orbs, die ihr fangen müsst.

Die anderen drei Spieler stellen sich auf 11, 3 und 7 Uhr. Sie müssen die Anzahl der Flügel zählen, die Vykas Schattenklone haben.

So funktioniert die Mechanik: Vykas teleportiert sich in die Mittte und beschwört drei Schattenklone auf 11, 3 und 7 Uhr. Gleichzeitig erscheinen kreuzförmig die fünf Orbs in der Mitte.

Die drei Spieler, die sich entsprechend der Uhrzeiten positioniert haben, schauen nun, wie viele Flügel jeder Schattenklon hat und merken sich die Anzahl. Es gibt geschlossene Flügel, einen Flügel und zwei Flügel. Der Klon mit einem Flügel steht meistens auf 11 Uhr.

Die fünf Spieler in der Mitte sehen über ihrem Kopf entweder ein rotes oder ein violettes Symbol. Dadurch wird euch die Reihenfolge angezeigt, in der ihr euch zu den Schattenklonen stellen müsst, um keinen Schaden zu erleiden.

Es gibt zwei verschiedene Optionen, wie ihr rotieren müsst:

  • 3 rote und 2 violette Symbole: Erst 2, dann 1, dann geschlossene Flügel
  • 3 violette und 2 rote Symbole: Geschlossene Flügel, dann 1, dann 2 Flügel

Stellt euch möglichst genau auf den Schattenklon, da die sichere Zone relativ klein ist.

Zweite Mechanik: Nur die schwarzen Orbs aufhalten

Bei x65 Balken verschwindet Vykas und beschwört drei Schattenklone auf 12, 3 und 7 Uhr. Zwei Spieler müssen sich auf jedem dieser Plätze positionieren. Die übrigen beiden Spieler helfen spontan an dem Platz, wo ein Orb zu viel spawnt.

Zuerst führen die Schatten einen kleinen AOE-Angriff aus, der 5x entweder schwarz oder rot aufleuchtet. Ihr müsst euch die Reihenfolge der Farben merken und sie in den Chat schreiben. Leuchtet euer AOE zum Beispiel so: SCHWARZ ROT SCHWARZ SCHWARZ SCHWARZ, schreibt ihr 1-3-4-5. Die Schwarzen sind nämlich die Wichtigen, die abgefangen werden müssen.

Danach sendet jeder Klon mehrere Orbs in Richtung des Bosses, die ihr abfangen müsst. Und zwar nur die schwarzen.

Neben den zwei wichtigen Mechaniken führt Vykas weitere Attacken aus, die euch allerdings nicht das Leben kosten, wenn etwas schiefläuft. Bei x144 und x90 zielt Vykas mit Lasern auf euch. Ihr müsst euch aufteilen und im Uhrzeigersinn davor weglaufen, um nicht getroffen zu werden.

Die schweren Bosskämpfe sind übrigens nur ein Grund, warum Lost Ark so erfolgreich ist. Die anderen seht ihr in unserem Video:

Video starten

Die dritte und letzte Phase

In der letzten Phase kämpft ihr gegen eine verbesserte Version von Vykas aus der zweiten Phase. Sie übt mehr Attacken aus und fügt euch mehr Schaden zu.

Zusätzlich kommt jetzt ihr Charme ins Spiel. Jedes Gruppenmitglied hat eine Prozent-Anzeige über dem Kopf, die anzeigt, wie stark ihr dem Charme der Kommandantin verfallen seid. Ist sie bei 100 %, verliert ihr die Kontrolle über euren Charakter und greift eure Mitspieler an.

Auf der Minimap seht ihr goldene Orbs. Sammelt sie ein, um den Charme zu reduzieren. Im normalen Modus gibt es 4, im Hardmode 3.

Mechaniken in Phase 3:

  • x175 Balken: Vykas markiert zwei der Spieler braun, alle anderen blau. Die Spieler mit einer braunen Markierung müssen auf die 9-Uhr-Position gehen, um ihren Marker loszuwerden. Die anderen gehen auf 7 oder 11 Uhr.
  • x150 Balken: Der Boss verschwindet und spawnt Klone. Für diese Mechanik muss bei mindestens einem Spieler die Charme-Anzeige bei 75 % oder höher sein. Dieser sieht Schwerter anstelle der Klone und pingt die Standorte. Ein Schwert überlappt sich mit einem Klon, das ist die sichere Zone.
  • x135 Balken: Stellt euch alle zu einem der goldenen Orbs und aktiviert ihn, damit euer Charme bei 0 ist. Jetzt kommt eine Typing-Mechanik, bei der ihr mehr Zeit erhaltet, wenn ihr weniger Charme habt. Tippt nun einfach die angezeigten Buchstaben ein. Je nachdem wie viele Spieler sich vertippen, erleidet ihr mehr Schaden oder wiped komplett.
Tippt die Buchstaben möglichst schnell ein! Quelle: Youtube FRESHY
  • x120 Balken: Vykas markiert einen zufälligen Spieler in Violett. Lauft nun schnell zu ihm und ladet euren Charme auf 100 % auf. Ja wirklich! Wer es nicht schafft, wird daraufhin im AOE getötet.
  • x105 Balken: Reduziert euren Charme mithilfe eines Gold-Orbs auf 0. Dann müsst ihr einen Taumel-Check ausführen. Hier braucht ihr einen Trank, um die Zeit kurz anzuhalten, sonst wird es eng.
  • x75 Balken: Die gleiche Mechanik wie bei x175.
  • x55 Balken: Vykas verschwindet und beschwört Tentakel, die ihr auf der Minimap seht. Eine Gruppe übernimmt die linke Seite, die andere die rechte. Ihr müsst alle Tentakel zerstören, könnt ihnen aber nur Schaden zufügen, wenn ihr über 75 % Charme habt.
  • x40 Balken: Diese Mechanik gibt es nur im Hardmode. Vykas teleportiert sich in die Mitte und führt eine rote Attacke in ihrer Nähe und weiter weg aus. Dann spawnt sie vier rote Orbs auf 1, 5, 7 und 11 Uhr. Spieler mit geringem Charme müssen die Orbs schnell aufessen und dann die Leertaste spammen.
  • Bei 0 müsst ihr einen letzten Taumel-Check ausführen. Bringt vorher euren Charme auf 0, indem ihr einen goldenen Orb benutzt.
  • Allerdings müsst ihr Vykas erstmal finden, denn sie spawnt Klone und übt eine Medusa-Attacke aus, bei der ihr sie nicht ansehen dürft. Sonst sterbt ihr.

Cheat-Sheet – Alles nochmal in der Übersicht

Der User freshy_gg hat auf reddit ein Cheat-Sheet zusammengestellt. Hier könnt ihr alles nochmal nachschauen, wenn es schnell gehen muss:

Was haltet ihr von der Kommandantin? Habt ihr euch schon am zweiten Legion Raid versucht und seid Vykas begegnet? In welche Phase habt ihr es geschafft? Habt ihr sie sogar schon besiegt? Welches Itemlevel habt ihr mittlerweile erreicht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Mehr Guides gibts hier: Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Herr der Ringe Online: Fans wollen das Erlebnis von 2007 zurückbringen – Bekommen Ärger mit dem Publisher

Der private Server “Echoes of Angmar” sollte das alte Spielerlebnis vom MMORPG Herr der Ringe Online zurückbringen. Doch jetzt müssen sie das Projekt abbrechen, weil der Publisher auf die Kopie aufmerksam wurde.

Fans von Herr der Ringe Online wünschten sich die Inhalte von 2007 zurück, als das Spiel ganz neu war. Deshalb starteten sie ein Projekt: Der Privatserver sollte alle Inhalte bis Buch 1, Band 11 originalgetreu nachbilden und die Zonen von damals zurückbringen. Genauso die Questreihen und sogar das alte Trait-System.

Für einige Spieler ist Herr der Ringe Online nicht mehr das, was es einmal war. Deshalb wünschen sie sich die früheren Inhalte zurück. Aktuell gehen die Entwickler Standing Stone Games in eine ganz andere Richtung und versprechen eine verbesserte Grafik in naher Zukunft.

14 Jahre nach Release bekam das MMORPG eine Erweiterung, alle Infos seht ihr im Video:

Video starten

Für den Privatserver mit den alten Inhalten sollten noch diesen Monat die ersten Belastungstests stattfinden. Im September wären dann nach und nach mehr Inhalte hinzugefügt worden. Im November hätte möglicherweise die Beta starten können. Doch nun müssen sie alles abbrechen.

Falls der Server online geht, drohen Konsequenzen

Was ist ihnen passiert? “Echoes of Angmar” ist in der Community längst kein Geheimnis mehr. Fans freuten sich darauf, obwohl es sich bei Privatservern um eine Art illegale Raubkopie handelt.

Letztendlich gewann das Projekt an so großer Bekanntheit, dass auch die Entwickler von Herr der Ringe Online Wind davon bekamen und sich an Middle-earth Enterprise wandten. Denen gehören weltweit die Rechte an J. R. R. Tolkiens Werken Der Herr der Ringe und Der Hobbit.

Das Team von “Echoes of Angmar” erhielt eine offizielle Mail vom Publisher:

“Liebes Echoes of Angmar Team,

Wir haben Ihre Veröffentlichung Echoes of Angmar zur Kenntnis genommen, und wir schätzen und teilen Ihre Begeisterung für die Werke von Tolkien und insbesondere für die Macher und Schöpfer des epischen MMOs Der Herr der Ringe Online. 

Nach Ihrer Website und Discord zu urteilen, sind Sie Menschen mit grenzenloser Begeisterung für HdRO, JRR Tolkien, Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Wir kennen Ihre Begeisterung an und danken Ihnen für das Fandom.

Leider müssen wir als Markeninhaber und Verwalter von Tolkiens Werken potenziell schwierige Botschaften häufiger übermitteln, als uns lieb ist.  Da Ihr Unternehmen die Werke und Marken von Tolkien auf unbefugte Weise ohne Verwendung einer Lizenz verwendet, müssen wir Sie bitten, damit aufzuhören.

Als Verwalter von Tolkiens Werken nehmen wir unsere Rolle sehr ernst, die Werke im Namen von Fans auf der ganzen Welt für immer zu schützen.  Als Inhaber von Rechten an geistigem Eigentum verpflichten wir uns, diese Rechte sowohl moralisch als auch rechtlich zu schützen. 

Leider verwendet Echoes of Angmar bestimmte Inhalte aus den Büchern und von unserem Lizenznehmer für Der Herr der Ringe Online, ohne eine Lizenz zu verwenden. Ehrlich gesagt bricht uns das Versenden solcher Briefe das Herz.  Oft erschaffen Fans Dinge, die eine Verbundenheit mit Tolkiens Kreationen widerspiegeln.

Daher müssen wir schweren Herzens um die sofortige Beendigung jeglicher unbefugter Nutzung von Echoes of Angmar und allen anderen Tolkien-bezogenen IP-Adressen auf allen Plattformen einschließlich Discord, Youtube und https://www.echoesofangmar.com bitten. 

Liebe Grüße,
Middle-earth Enterprise”

Sollten sich die Fans nicht daran halten, müssen sie mit rechtlichen und finanziellen Konsequenzen rechnen. Innerhalb der nächsten Tage ist also von einer Meldung über das Herunterfahren des Servers auszugehen. Wir von MeinMMO halten euch auf dem Laufenden.

Was sagt ihr zu der Mail, die das Projekt-Team vom Publisher erhalten hat? Findet ihr es schade, dass der Server nun sein Ende findet? Oder seht ihr es als richtig an, da es sich um eine Raubkopie handelt und Privatserver illegal sind? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

3 MMORPGs für PvE-Fans, in denen PvP kaum eine Rolle spielt

Der Steam-Hit MultiVersus ist das beste Kampfspiel seit Langem, weil es für alte Leute wie mich gemacht ist

Auf Steam geht MultiVersus gerade durch die Decke, dabei ist es noch nicht einmal vollständig erschienen. Zehntausende zocken schon die Beta, darunter auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Aber was macht das Spiel eigentlich so gut? Das Geheimnis ist: Gameplay.

Ich bin 29 und ja, damit bin ich alt. Denn ob ihr wollt oder nicht: unser Apex ist überschritten, im E-Sports dürfen wir höchstens noch bei den Alten Herren mitspielen und die Reaktionszeit reicht kaum noch für einen Wettbewerb in Call of Duty und Co. Die Jüngeren regieren hier.

Ich merke aber auch an meinen Vorlieben, dass ich einfach eine andere Generation Gamer bin. Ich spiele zwar viele Survival-Games und Action-RPGs, schließlich arbeite ich mit ihnen, aber ich liebe Strategiespiele, „Point & Click“-Adventures, storygetriebene Rollenspiele und Beat-em-Ups.

Leider erscheint von alledem kaum noch etwas in der Menge und Qualität, wie etwa Shooter und Mobile Games. Abseits von Street Fighter, Tekken und Mortal Kombat muss man etwa für ein gutes Prügelspiel schon tief in der Indie-Kiste wühlen.

Bis jetzt. Bis MultiVersus.

MultiVersus macht wirklich alles richtig, was ein Beat-em-Up mitbringen muss. Es hat genau die richtige Mischung aus Nostalgie, Humor und Gameplay, die mir sagt: Ich bin ein Spiel für deine Generation. Ich bin ein Spiel für dich.

Hier der Gameplay-Trailer zum neuen Prügelspiel:

Video starten

Zurück in die Kindheit, ohne dass ich mich alt fühlen muss

Ich gehöre zu der vermutlich recht großen Masse an Gamern, die mit Super Smash Bros. aufgewachsen ist. Vor allem den Gamecube-Teil Melee habe ich sicherlich über tausende Stunden gespielt.

MultiVersus spielt sich fast genau so. Jeder spielbare Charakter hat normale und spezielle Angriffe und ein besonderes Move-Set. Gegner bekommen Schaden reingeprügelt und müssen von der Stage gestoßen werden, statt irgendwann einfach umzukippen.

Die Auswahl der Helden ist ein Rundumschlag aus Cartoons meiner Kindheit. Bugs Bunny, Taz, Tom & Jerry, Batman… alle Helden von Warner Bros., die ich samstags morgens geschaut habe, sind vertreten.

Auch die jüngeren Charaktere stammen von Serien, die man eher unter „erwachsen“ einordnen würde: Arya Stark aus Game of Thrones, Finn und Jake aus Adventure Time oder Rick & Morty, die noch erscheinen werden.

Das Setting ist allerdings nicht das einzige, was mich als „alten“ Gamer anspricht. Das Gameplay von MultiVersus ist eigentlich das, was mich dazu treibt, häufiger hier reinzuschauen als in Tekken oder Soul Calibur – meine bisherigen Favoriten im Genre.

MultiVersus Benedict Harley Quinn
Nach meinem Wechsel von Velma bin ich ein großer Fan von Harley Quinn geworden. Und in den Top 100.000 bin ich auch!

Doch nicht zu alt? Ich habe endlich wieder eine Chance!

Natürlich zocke ich immer noch gerne Street Fighter, Tekken und Mortal Kombat und ich scheue auch vor wirklich großen Herausforderungen wie BlazBlue nicht zurück.

Allerdings mache ich kaum mehr, als ab und an die Arcade zu spielen oder mich mit Kumpels zu zoffen. Kompetitiv sehe ich absolut kein Land, jüngere Spieler oder solche mit vielen Jahren der Übung wischen mit mir einfach den Boden auf.

MultiVersus ist da anders. Es kommt so gut wie gar nicht vor, dass man absolut chancenlos ist, weil etwa der Gegner mit einer endlosen Kombo schon nach den ersten 7 Frames das Spiel für sich entschieden hat.

Angriffe müssen etwas besser geplant und können nicht endlos verkettet werden. Konkret heißt das: nach einer Angriffssequenz braucht der Charakter meist einige Frames Erholung. Zeit für den Gegner, um zu reagieren, sich kurz zu sammeln oder einen Gegenangriff zu starten.

Natürlich ist immer noch ein gewisser Anspruch da. Man muss etwa bei den verschiedenen Helden wissen, wann genau sie eine solche Pause haben und wann man reagieren darf, in welche Richtung man ausweichen oder von wo aus man sich ihnen niemals nähern sollte.

Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Helden, der einfach zu stark ist:

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MOBA-Elemente machen MultiVersus besser als jedes andere aktuelle Prügelspiel

Das Tolle an MultiVersus ist, dass jeder Charakter sich nicht nur anders spielt, sondern auch eine Klasse und besondere Eigenschaften mit sich bringt. Unterstützer oder Tanks etwa sind vor allem im Team stark. Assassinen langen ordentlich zu, fliegen aber auch schnell raus.

Diese Klassen erinnern an MOBAs wie LoL oder Rollenspiele und bieten auch für eher defensive Spieler einen Platz. Dazu kommen Status-Effekte wie Verbrennen oder Einfrieren, mit denen etwa Tanks oder Unterstützer ihren Angreifer ein KO ermöglichen können.

Damit wird vor allem der besondere 2-gegen-2-Modus zu einem dynamischen Erlebnis, den man aus modernen Prüglern wie Street Fighter so nicht kennt.

Es ergeben sich etwa Kombinationen von Helden, die unerwartet stark sind und Gegner überraschen können. 2 Profis gewannen 10.000 Dollar, indem sie völlige Off-Meta-Charaktere spielten – quasi unvorstellbar in anderen Beat-em-Ups.

Aber auch solo kann man von so etwas profitieren. Da jedes Match eigentlich ein „Best-of-3“ ist, kann man auf den Gegner dynamisch reagieren und versuchen, ihn zu kontern. So bleibt selbst im Casual-Spiel noch ein gewisser Wettbewerbsgedanke erhalten.

Multiversus Harley Quinn Benedict Sieg über Batman
Ein dominanter Rundensieg meinerseits in einem sonst sehr ausgeglichenen Match. Am Ende habe ich trotzdem verloren, aber es hat Spaß gemacht.

Steam-Spieler geben mir recht: Kindheitshelden vermöbeln ist toll!

Ich stehe mit meiner Meinung übrigens nicht alleine. Auf Steam hat MultiVersus eine Bewertung von „sehr positiv“ mit 89 % bei stolzen 55.686 Bewertungen (Stand: 8. August, via Steam). Vielen geht es wie mir, die schlicht feiern, sich mit Helden ihrer Kindheit zu prügeln.

So liest man etwa Dinge wie: „Ich habe als Tom & Jerry die Scheiße aus Superman herausgeprügelt. 10/10“, und ähnliche Lobpreisungen. Wer Smash Bros. gespielt hat, komme schnell ins Spiel und da es sich um ein Free2Play-Spiel handelt, könne jeder einfach reinschauen.

MultiVersus spielt nicht nur mit den Cartoons und Helden, sondern auch mit dem Gameplay aus der Kindheit vieler „alter“ Gamer wie mir. Zugleich ist es nicht so anspruchsvoll, als dass man einfach von jüngerem Klientel hoffnungslos abgezogen wird.

Von mir als Veteranen der Smash Bros.-Ära, der in seinen Hochzeiten auch gerne mal richtig anspruchsvolle Prügelspiele gezockt hat, kann ich MultiVersus nur jedem empfehlen, der sich beim Zocken moderner Games nicht alt fühlen will.

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss Harleys Baseballschläger rausholen und Batman verprügeln gehen.

24-jähriger Twitch-Streamer wettet 450.000 $ auf den Ausgang eines einzigen Matches in Call of Duty – Verliert

Der kanadische Streamer Cody „Xposed“ Burnett (24) hat sich mit Sportwetten und Gambling einen Namen auf der Streaming-Plattform Twitch gemacht. Am 6. August setzte er 450.000 $ auf den Ausgang eines Liga-Matches in Call of Duty: Vanguard zwischen Optic Texas und den Los Angeles Thieves – und verlor die Wette. Aber weil er von der Wettseite „Stake“ unterstützt wird, ist der Verlust nicht so groß, wie es scheint. Das zeigt das Problem mit der Intransparenz von Gambling-Streamern auf Twitch.

Wer it der Streamer?

  • Cody „Xpsed“ Brunett ist einer der erfolgreichen Casino-Streamer auf Twitch. Der Kanadier eifert Streamern wie ROSHTEIN oder Trainwreck nach, den Top-Streamern auf Twitch in der kontroversen Kategorie “Slots”, die alles Glücksspiel umfasst.
  • Der Kanadier hatte mit dem Streamen pausiert, um seinen High-School-Abschluss zu machen. Auf Drängen von Freunden und Freundin fing er aber wieder mit dem Streamen an und ließ für Twitch seinen Uni-Abschluss sausen.
  • Er verdient mit Gambling auf Twitch so gut, dass er Weihnachten 2021 seinen Eltern eine große Freude machen konnte.

Glücksspiel ist ein großes Thema auf Twitch, einen der ersten großen Streamer auf Twitch, “Phantomlord”, wurde es zum Verhängnis:

Video starten

Das war jetzt die Wette: Am 6. August veröffentlichte der Streamer einen Screenshot des Online-Casinos Stake, das gerade in den Schlagzeilen ist.

Laut dem Screenshot hatte er 450.000 $ auf den Sieg des Teams Optic Texas gegen die Los Angeles Thieves gewettet. Sie spielten in der Winners Round 2 bei dem Championship Weekend Day 2 gegeneinander, ein Match der Call of Duty League.

Bei einer Quote von 1:1.77 wären für Xposed fast 800.000 $ herausgesprungen, hätte er die Wette gewonnen. Bei Optic Texas spielt mit “Scump” einer der großen Stars von Call of Duty.

Doch die Wette lief komplett gegen ihn: Optic Texas verlor das Match 0-3 und die 450.000 $ waren weg.

cod-liga-match
Die Profi-Matches in CoD sind große Events, die live übertragen werden.

Streamer erklärt, dass das Casino ihn sehr gut für die Werbung bezahlt

Wie viel hat er wirklich verloren? In der Diskussion um den großen Verlust der Wette, ließ sich der Streamer in die Karten blicken, wie viel von der „450.000 $“-Wette wirklich auf sein Konto ging.

Auf den Einwand, er sei ja schon süchtig, entgegnete Xposed, ganz Business-Mensch:

Entspann dich, ich werde sehr gut von Stake bezahlt. Ich hab hier Stream-Geld benutzt. Statt heute Nacht einen guten Stream zu haben und Content zu erstellen, habe ich versucht, mein Geld zu verdoppeln, indem ich die Wette abschloss.

30 % davon waren mein eigenes Geld, also hab ich etwa 135.000 $ verloren. Tut immer noch weh, aber ist okay.

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Die Summen, die das Casino für die Werbung zahlt, sind offenbar riesig.

Streamer gibt seltenen Einblick, wie viel ihm das Casino für Werbung zahlt

Das steckt dahinter: Die Neuigkeit ist deshalb so interessant, weil Streamer normalerweise darüber schweigen, wie groß ihre Unterstützung durch Wettseiten ist. Man ging schon immer davon aus, dass Wettseiten wie Stake die großen Streamer

  • mit einem erheblichen Geldbetrag, von mehr als einer Millionen Dollar im Monat unterstützen, im Austausch dafür, dass die Werbung machen und vor Zuschuaern live zocken
  • einen Teil der Verluste der Streamer trägt und auffängt

Doch genaue Details, wie diese Vereinbarungen aussehen, sind selten.

Erst am Wochenende erschien ein Bericht der Seite Bloomberg, wo man andeutete, die Streamer verdienen Millionen von US-Dollars im Monat mit Werbung für Wettseiten wie Stake. Genaue Zahlen wollte aber keiner der beteiligten Streamer verraten.

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Wie man durch die Aussage von Xposed erfährt, waren 70 % seiner Wette offenbar durch die Webseite Stake abgedeckt, so dass er nur ein relativ geringes Risiko selbst trug.

Der Streamer selbst wird in der Tat exzellent von Stake für die Werbung vergütet.

Die Frage drängt sich dann allerdings auf:

Wenn Stake 70 % seines Verlustes trägt, wie viele Prozent hätte Stake dann von einem möglichen Gewinn erhalten? Letztlich wirkt daher die Wette von Xposed wie ein intransparentes Werbe-Posting:

  • Der Streamer tut so, als setze er sein eigenes Geld bei dieser Wette
  • Wie viel davon aber von dem Wett-Casino stammt und in wieweit der Streamer bei Sieg oder Niederlage überhaupt beteiligt ist, geht aus dem ursprünglichen Werbe-Posting nicht hervor

Das Problem mit diesen Wetten ist es, dass die Streamer um viel Geld wetten, aber ihre Verluste von den Casinos teilweise ausgeglichen werden. Zuschauer, die ihnen nacheifern und ebenfalls wetten, verlieren aber die ganze Summe.

Twitch-Streamer verdienen Millionen € mit Glücksspiel-Deals – Ihre Zuschauer gehen bankrott

Quelle(n):
  1. sportsskeeda

Größter WoW-Streamer zur neusten Änderung Dragonflight: „Schaut nur, wie dumm Blizzard ist“

Ein Nerf in World of Warcraft Dragonflight lässt den Streamer Asmongold alle Hoffnung verlieren. Er fragt, „wie dumm denn Blizzard ist“ – und erntet viel Zuspruch.

Der Streamer Asmongold hat eine zwiespältige Beziehung zum MMORPG World of Warcraft. Auf der einen Seite liebt er das Spiel und hat ihm viele Jahre gewidmet, auf der anderen Seite ist er aber auch einer der größten Kritiker.

Eine der neusten Änderungen an der Alpha der kommenden Erweiterung „Dragonflight“ lässt ihn jedoch fassungslos erklären: „Schaut nur, wie dumm Blizzard ist.“

Was hat Asmongold kommentiert? In einem seiner letzten Streams schaute sich Asmongold die Änderungen an der Alpha von Dragonflight an. Vor allem an den Dracthyr wurde dort einiges angepasst, wie etwa die Fluggeschwindigkeit ihrer Volksfähigkeit. Asmongold kritisiert das scharf, als er den den „Vorher / Nachher“-Vergleich betrachtet:

Schaut nur, wie dumm Blizzard ist. (…) Das ist so langweilig. Wie Cringe. Wie ich sagte, die Änderung lässt mich mehr Hoffnung für Blizzard mit Dragonflight verlieren als irgendetwas anderes. Wenn sie das nicht [wieder] ändern, dann gehe ich davon aus, dass Dragonflight richtig beschissen wird.

Worum geht es bei der Änderung? Die Dracthyr in der Alpha von Dragonflight besitzen die „Soar“-Fähigkeit. Damit können sie quasi das Feature des Drachenreitens überall in der Welt benutzen, wenn auch in abgespeckter Version. Das bedeutete eine maximale Bewegungsgeschwindigkeit von bis zu 930 % – mehr als doppelt so schnell wie jedes Flugreittier. Blizzard hatte die Geschwindigkeit dieser Fähigkeit dann von 930 % auf ungefähr 640 % gedrosselt.

Damit ist „Soar“ noch immer deutlich schneller als ein episches Flugreittier, aber die Differenz fällt deutlich kleiner aus.

Das tatsächliche „Drachenreiten“ ist davon nicht betroffen, es geht lediglich um die Volksfähigkeit der Dracthyr.

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Die Community stimmt Asmongold zu: Egal ob unter Asmongolds Video oder im Subreddit von World of Warcraft, die Meinung scheint weitestgehend einstimmig zu sein, dass Blizzard hier einen Fehler macht. Das „Fun detected“-Meme, das immer wieder benutzt wird, wenn Blizzard eine spaßige Mechanik abschwächt, wird häufig genutzt. Einige der Kommentare sind:

  • „Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass Blizzard gutes Feedback hasst und absichtlich dafür sorgt, dass [das Feedback] niemals umgesetzt wird.“
  • „Das gleiche ist mit Torghast passiert. Die Leute haben es in der Beta geliebt, es war schnell und spaßig. Dann haben sie es generft, es wurde langsam und langweilig.“
  • „Spieler: Die Mechanik macht so viel Spaß!
    Blizzard: Das ist ein Problem.“
  • „Stell dir mal vor, du ruinierst ein Schlüssel-Feature einer Erweiterung, weil ein kleiner Teil der Spieler dann schneller zu altem Content navigieren könnte, lmao. Blizzard hat so den Bezug zur Community verloren, ich glaube nicht, dass sie sich davon nochmal erholen.“

Warum hat Blizzard das gemacht? Dass die „Soar“-Fähigkeit der Dracthyr abgeschwächt wurde, hat einen ganz klaren Grund, den Blizzard auch zuvor schon erklärt hatte: Dracthyr sollen in der offenen Welt keinen zu gravierenden Vorteil haben.

Eine Volksfähigkeit, die zu mächtig ist, passt dort einfach nicht hinein. Mitunter konnten Dracthyr mit fast der dreifachen Geschwindigkeit ganze Kontinente überbrücken, während Spieler auf epischen Flug-Reittieren viel länger benötigen.

Das würde Dracthyr zum einzig sinnvollen Volk machen, um Inhalte in der alten Welt zu erledigen – etwa Pet-Battles oder das Farmen von alten Raids. Keine andere Klasse könnte so rasch durch die Welt reisen und jedes andere Volk würde sich deutlich schwächer anfühlen.

Auch wenn Blizzard die Änderung begründet hat, kann Asmongold dieser Anpassung wohl nicht viel abgewinnen. Seine Hoffnung in Dragonflight scheint deutlich geschmälert zu sein, wenn Blizzard solche spaßigen Mechaniken drastisch abschwächt.

Wie ist eure Meinung dazu? Versteht ihr den Nerf? Oder seht ihr es wie Asmongold, dass so eine spaßige Fähigkeit erhalten bleiben sollte?

Asmongold kritisiert auch andere Dinge – er erklärte zum Beispiel, was mit den Raids in WoW nicht stimmt.

Pokémon GO: Ignoriert bloß den Community Day nicht – Ihr würdet es bereuen

Der Community Day von Pokémon GO am Wochenende bringt Galar-Zigzachs. Doch selbst wenn ihr kein Interesse an dem Monster habt, solltet ihr das Event nicht verpassen.

Wann läuft das Event? Der Community Day läuft am kommenden Samstag, den 13. August von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Beim Community Day steht immer ein besonderes Monster im Mittelpunkt, das dann überall auftaucht. Dieses Mal ist das die Galar-Variante von Zigzachs, dass ihr zu Geradaks und letztlich Barrikadax weiterentwickeln könnt.

Doch auch ganz abgesehen vom Monster kann sich dieser Community Day so richtig lohnen. Denn in den drei Stunden am Samstag gibt es jede Menge lohnende Boni.

Community Day bringt richtig viel Sternenstaub und EP

Diese Boni könnt ihr rausholen: Der Community Day hatte sowieso schon einige Boni vorgesehen, allerdings wird er nun nochmal besser – durch den Hyperbonus und das gleichzeitig laufende Käferkrabbelei-Event.

Durch diese Mehrfach-Boni ergeben sich für euch richtig gute Möglichkeiten, sowohl in Sachen EP, als auch beim Sternenstaub ordentlich aufzustocken.

Sternenstaub bekommen: Sowieso hat der Community Day schonmal dreifachen Fang-Sternenstaub zu bieten. Den könnt ihr euch also auf jeden Fall für jedes einzelne Monster, das ihr schnappt, sichern.

Aber: Wenn an bestimmten PokéStops mit Lockmodulen genug Monster von ausreichend Trainern gefangen werden, steigt der Bonus sogar auf das vierfache an – für 30 Minuten. Es lohnt sich also, an Orten zu spielen, wo viele Stops verfügbar sind und wo idealerweise auch einige Trainer vorbeikommen.

Werft ihr nun noch ein Sternenstück an, wird euer Fang-Sternenstaub nochmal für eine begrenzte Zeit um die Hälfte erhöht. So könnt ihr sechsfachen Sternenstaub bekommen, wenn ihr an der richtigen Stelle unterwegs seid.

Pokémon GO Sternenstück
Mit Sternenstück könnt ihr richtig viel Sternenstaub bekommen

Sternenstaub sparen: Den Sternenstaub könnt ihr theoretisch auch wieder direkt investieren – ins Tauschen nämlich. Während des C-Days kostet jeder Tausch 75 % weniger Sternenstaub, dank des Hyperbonus. Außerdem bekommt ihr zwei zusätzliche Spezial-Tausche, könnt also insgesamt vier an diesem Tag durchführen.

Hier kriegt ihr zwar keinen zusätzlichen Sternenstaub, müsst aber zumindest weniger ausgeben, als sonst.

EP-Boni zum Leveln: Der Community Day läuft zeitgleich mit dem “Käferkrabbelei”-Event. Dieses Event gibt euch schonmal doppelte EP, wenn ihr Monster mit einem guten, großartigen, oder fabelhaften Wurf fangt. Hier könnt ihr also schonmal die zweifache EP-Menge abstauben, wenn ihr ein bisschen auf eure Würfe achtet.

Nun kommt aber hinzu, dass der Hyperbonus auch nochmal doppelte Fang-EP gewährt. Damit wären wir schon bei vierfachen EP im Falle eines mindestens guten Wurfs.

Werft ihr nun noch ein Glücks-Ei an, gibt es nochmal die doppelte Menge an EP – also insgesamt achtfache Fang-EP.

Abzuwarten bleibt, ob Niantic diese EP-Boni tatsächlich alle gleichzeitig laufen lässt – aber bislang gibt es keine gegenteiligen Informationen.

So sehr lohnt sich der Community Day: Mit den hohen Boni für Sternenstaub und EP eignet sich der Community Day perfekt zum Sammeln, selbst wenn ihr kein Galar-Zigzachs braucht.

Und es gibt noch mehr Boni, von doppelten Verschick-Bonbons und erhöhte Chancen auf XL-Bonbons bei mindestens guten Würfen. Im Grunde fehlt eigentlich nur ein Bonus auf die Brütgeschwindigkeit für Eier – dann wäre es der perfekte Bonus-Tag.

Dementsprechend eignet sich der Community Day auf jeden Fall, wenn ihr es beispielsweise auf den nächsten Level-Durchbruch abgesehen habt.

Weitere Tipps zum schnellen Leveln in Pokémon GO findet ihr hier.

Lost Ark: 29 Wichtige Quests, die ihr nach einem Charakter-Boost nachholen solltet

Wenn ihr den Wissenstransfer in Lost Ark nutzt, um einen eurer Charaktere auf Stufe 50 zu boosten, habt ihr noch alle Nebenquests offen, die vorher kamen. Für 29 von ihnen lohnt sich der Rückweg, denn sie halten Gravuranleitungen für euch bereit.

Wann solltet ihr die Quests nachholen? In Lost Ark gibt es verschiedene Möglichkeiten, euren Charakter ohne eigenes Zutun auf Stufe 50 zu bringen. Dazu zählen die kostenpflichtigen Powerpässe und der Wissenstransfer in eurer Festung, der euch nur Gold kostet, also eine Ingame-Währung.

Nutzt ihr einen Powerpass, sind alle Nebenquests bis Stufe 50 einfach abgeschlossen. Eine Belohnung erhaltet ihr dafür aber nicht. Er ist faktisch also schlechter, vorausgesetzt, man möchte ein wenig Arbeit in Kauf nehmen.

Denn der Wissenstransfer bringt euch nur auf Stufe 50, lässt die Nebenquests bis dahin aber offen, sodass ihr sie nachholen und die Belohnungen einkassieren könnt. Das solltet ihr auch tun, denn hier warten viele Gravuranleitungen auf euch.

Wofür die Anleitungen? Die Gravuranleitungen benötigt ihr, um eure Gravuren zu leveln. Ihr benötigt jeweils 20 Anleitungen einer Stufe, um die nächste zu erreichen. Überspringen kann man Stufen dabei aber nicht.

Mit den Anleitungen könnt ihr eure Gravuren boosten

Im Endgame bekommt ihr meistens epische oder gar legendäre Gravuranleitungen. Die bringen euch aber überhaupt nichts, wenn euch die normalen und seltenen fehlen, die ihr vorher abschließen müsst. Ihr könnt diese Anleitungen dann zwar im Shop kaufen, doch einige davon kosten viel Geld.

Wir zeigen euch die 29 Quests, die ihr nach dem Wissenstransfer nachholen könnt, um richtig viele Gravuranleitungen abzukassieren. Dabei springen sowohl Klassen- als auch Kampfanleitungen für euch heraus, die ihr dann accountweit verwenden könnt.

Zum Beispiel für eure Arkanistin, die ihr hier im Trailer seht:

Video starten

Für 29 Quests lohnt sich die Rückkehr

Wo findet ihr die Quests? Wir teilen sie für euch nach den Gebieten auf, wobei ihr einen Großteil davon in Ost-Luterra findet. Dort wird euch die Mechanik der Gravuren auch erstmals beigebracht. Schließt ihr alle 29 Quests ab, erhaltet ihr am Ende jeweils 30 grüne Anleitungen für Klassen- und Kampfgravuren und jeweils 10 seltene (blaue) Anleitungen.

Die Anleitungen warten in Kisten auf euch, ihr könnt euch also immer aussuchen, für welche Gravur genau ihr sie verwenden möchtet. Die Quests können außerdem mit jedem Charakter erneut abgeschlossen werden, um Gravuren zu farmen.

Diese Quests solltet ihr erledigen: Wir schlüsseln sie für euch nach den Gebieten auf und zeigen euch auch, welche Belohnungen sie bringen. Außerdem reihen wir sie in der Reihenfolge auf, in der ihr sie abschließen könnt. Beachtet bitte, dass einige der Quests die Lösung einer vorherigen benötigen, haltet euch im besten Fall also an unsere Reihenfolge.

Für genaue Informationen zu den einzelnen Quests verlinken wir auf dem Namen den entsprechenden Eintrag auf Lost Ark Codex. Alle Links auf den Questnamen leiten euch also weiter auf lostarkcodex.com.

Quests in Luterra:

NameRegionBelohnung
Beachtenswerte RitterBurg Luterra3x Grüne Klassengravur
Das Lied des VolkesBurg Luterra2x Grüne Klassengravur
Das Ende der TyranneiDyorika-Ebene5x Grüne Kampfgravur
Für das MeisterstückDyorika-Ebene3x Grüne Kampfgravur
Wo Rauch ist, ist auch FeuerDyorika-Ebene2x Grüne Kampfgravur
Bitte geh nichtSonnenhügel2x Grüne Kampfgravur
Ein Lied der ErinnerungSonnenhügel3x Grüne Kampfgravur
Malenas ErbeBlühende Plantage5x Grüne Kampfgravur
Wo Hilfe gebraucht wirdBurg Luterra3x Blaue Klassengravur
Erinnerungen an LuterraBurg Luterra5x Grüne Klassengravur
Ein Baum der HoffnungDyorika-Ebene5x Grüne Klassengravur
Ein Licht über den dunklen FeldernSchwarzrosen-Kapelle5x Grüne Klassengravur
Liebe für die einsamen ZurückgelassenenSchwarzrosen-Kapelle2x Blaue Klassengravur
Deine RetterinBoreas Reich5x Blaue Klassengravur
Rotflossen-PlageCroconys-Meeresküste2x Blaue Kampfgravur
BerichtübergabeCroconys-Meeresküste2x Blaue Kampfgravur
Die Rache der FüchseCroconys-Meeresküste1x Blaue Kampfgravur

Quests in Tortoyk:

NameRegionBelohnung
Hilfreiche HandUmrauschter Wald3x Blaue Kampfgravur
Steinerner GrollUmrauschter Wald2x Grüne Klassengravur
Weisheit der ZeitalterMokoko-Dorf3x Blaue Kampfgravur
Die Gier ausräuchernSüßwasserwald2x Grüne Kampfgravur

Weitere Quests:

NameKontinentRegionBelohnung
Derbe SchlägerAnikkaDelphi-Bezirk1x Grüne Klassengravur
SpurlosAnikkaRattan-Hügel2x Grüne Kampfgravur
Das Leben geht weiterArthetineTotrich2x Grüne Kampfgravur
Mit Kakteen über die Runden kommenArthetineRizafälle3x Grüne Klassengravur
Die Schlacht ging weiterNord VernFesnar-Hochland2x Grüne Kampfgravur
In die tödliche FestungNord VernBalankar-Gebirge2x Grüne Klassengravur
Gefahr auf dem HügelShushireBitterwindhügel2x Grüne Kampfgravur
Edle AbsichtenShushireEisflügelhöhen2x Grüne Klassengravur
Eventuell müsst ihr nach rechts scrollen, um alle Infos zu sehen

Habt ihr alle Quests erledigt, könnt ihr eure Gravuren also ein gutes Stück weit pushen. Einige der Aufgaben sind sogar sehr schnell erledigt und ersparen euch damit das Gold, euch die Anleitungen zu kaufen.

Habt ihr vielleicht noch mehr Tipps, für frisch gepushte Charaktere? Fandet ihr die Liste hilfreich? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Quelle(n):
  1. reddit

GTA Online: Fingerabdruck-Scanner in Cayo Perico löst ihr schnell mit einem Trick

Der Fingerabdruck-Hack im Heist “Cayo Perico” bei GTA Online lässt sich in wenigen Sekunden lösen, wenn man die richtigen Tricks kennt. Wir zeigen euch im Guide, wie ihr den Fingerprint Hack auch ohne Cheat Sheet super leicht durchzieht.

Um was geht es? Der Cayo-Perico-Heist in GTA Online ist eine geniale Möglichkeit, viel Geld zu verdienen. Allerdings gibt es auch jetzt, über ein Jahr nach dem Release des Heists noch Probleme mit dem Fingerabdruck-Hack.

Wir zeigen euch hier eine sehr leichte Taktik, mit der ihr nur zählen müsst und der Code damit in wenigen Sekunden geknackt wird.

Einfach Lösung für Fingerabdruck-Hack in Cayo Perico

Das ist die Aufgabe: Beim Fingerprint Hack seht ihr zweimal einen Fingerabdruck. Auf der rechten Seite das Original und auf der linken Seite ein Abdruck, der durcheinandergewürfelt ist. Eure Aufgabe ist es, den Abdruck auf der linken Seite zu sortieren. Dafür geht ihr Reihe für Reihe vor.

Das ist die Lösung: Um den Hack durchzuführen, könnt ihr euch das genaue Vergleichen der beiden Fingerabdrücke sparen. Spieler mit einem geschulten Auge schaffen das vielleicht schnell, aber es geht viel einfacher. Dafür müsst ihr nur zählen. Zur Veranschaulichung haben wir eine Grafik für euch:

GTA-Online-Cayo-Perico-Fingerabdruck
Wer bis 7 zählen kann, der löst den Code super schnell
  • Beginnt links in der ersten Reihe und sucht die obere Spitze des Fingerabdrucks. Die ist in der Regel sehr einfach zu erkennen. Im Beispiel ist sie der “0”-Zustand.
  • In der zweiten Reihe sucht ihr wieder die Spitze und drückt dann einmal nach rechts
  • In der dritten Reihe sucht ihr wieder die Spitze und drückt dann zweimal nach rechts
  • In der vierten Reihe sucht ihr wieder die Spitze und drückt dreimal nach rechts
  • Nach diesem Prinzip geht ihr in jeder Reihe vor und drückt dann immer einmal mehr nach rechts
  • Beim nächsten Abdruck geht das Spiel wieder genauso von vorne los

Mit dieser Methode solltet ihr den Hack innerhalb von wenigen Sekunden lösen können, sodass diese Aufgabe für euch keine Hürde mehr ist.

Habt ihr andere Tricks, die ihr beim Fingerprint Hack anwendet oder wie geht ihr bei dieser Aufgabe vor? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, wie eure Erfahrungen damit sind.

Spieler lässt sich für Zielgenauigkeit in Call of Duty feiern – Twitch bannt ihn kurz danach wegen Cheaten

Bei Call of Duty: Modern Warfare sieht sich der Twitch-Streamer “MPControlWard” offenbar als begnadeter Schütze. In einem Clip zeigt er seine Treffergenauigkeit in CoD: Modern Warfare und lässt sich feiern: Doch nur wenige Tage danach untersuchen Spieler einen Clip von ihm und glauben: Er nutzt Cheats, eine Kombination aus Aimbot und Wallhack. Twitch bannt ihn daraufhin.

Wo lässt er sich feiern? Der Streamer „MPControlWard“ hat den Partner-Status bei Twitch erreicht und spielt vor allem Call of Duty: Modern Warfare. Er überträgt mit Face- und Handcam, um zu zeigen, dass bei ihm alles mit rechten Dingen zugeht.

Am 19. Juli veröffentlichte er auf Twitter einen Clip: Das Video zeigt knapp 30 Sekunden lang, ein überragendes Aiming in Call of Duty mit Maus und Tastatur: Der Streamer scheint perfekt auf Zielen zu bleiben und ein treffsicherer Jäger zu sein.

Die Überschrift des Clips lautet “Aimbot Reflexes” – nach dem Motto: Ich ziele so gut, als hätte ich einen Aimbot aktiv, aber es sind nur meine irrsinnig guten Reflexe.

In den Kommentaren wird er für seine überragende Zielgenauigkeit gelobt.

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Reddit-Nutzer untersuchen anderen Clip, der verdächtig nach Aimbot aussieht

Was ging schief? Am Samstag, dem 6. August, veröffentlichte ein Nutzer des Forums reddit einen Clip des Twitch-Streams und postete ihn im Subreddit Livestreamfails. Er sagte: Der Clip zeige klar, dass der Streamer einen „Aimbot“ nutzt, weil er auf Ziele wechselt, die hinter einer Wand verborgen sind.

Im Clip konnte man dann sehen, dass der Streamer auf Wände oder Häuser zielte und losballerte. Es war offenbar so, dass hinter diesen Wänden immer Spieler waren, die er aber weder sehen noch erreichen konnte (via lsf) .

Auf reddit heißt es:

„Er nutzt einen Flick Aimbot zusammen mit einem Wallhack. Sobald er auf den ersten Feind schießt, schaltet er zu einem Feind um, der hinter dem Gebäude ist. Er steht da für 2 Sekunden und rafft gar nicht, was da los ist, schießt sogar auf das Gebäude und die Wände, läuft dann und sieht genau dort, wo er hingefeuert hat, einen Typen mit 2 anderen hinter der Wand.“

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Streamer denkt, er cheatet total heimlich, aber er vergisst ein verräterisches Detail
von Patrick Freese

Twitch bannt den CoD-Streamer für 7 Tage

Wie reagiert Twitch? Wie der Spieler selbst auf Twitter postet, wurde er für das „Cheaten in einem Online-Spiel von Twitch gebannt.“

Er glaubt, er sei hier zu Unrecht für 7 Tage gebannt worden. Das sei offenbar nur ein automatischer Bann wegen des Reddit-Beitrags. Eine Schuld bei sich selbst scheint der Streamer nicht zu sehen.

Video starten

Außerhalb des E-Sports zählen Shooter-Leistungen heute kaum noch was

Das steckt dahinter: Das zeigt ein Problem von Shooter-Spielern auf Twitch:

  • Auf hohem Niveau wird starken Spielern häufig unterstellt, sie würden einen Aimbot nutzen. In einigen Fällen stimmt das dann tatsächlich auch.
  • Dadurch ist es außerhalb eines Profi-Umfelds, wo Cheating genau überwacht wird, extrem schwer, mit starken Aktionen von sich reden zu machen
  • Denn bei starken Leistungen schwebt immer der Verdacht mit: „Der cheatet doch.“

Call of Duty hat seit Jahren ein großes Cheater-Problem:

CoD: Warzone wirbt damit, wie hart sie einen Cheater bannen – Doch der cheatet weiter

Quelle(n):
  1. dexerto

Bestimmte Kleidung in GTA Online gibt euch Boosts – Kennt ihr sie?

Wusstet ihr, dass euch bestimmte Outfits in GTA Online beim Schwimmen, Fliegen, Fahren und Heists Vorteile geben? Ein Spieler aus der Community teilte die Info und viele sind überrascht.

GTA Online wurde im Jahr 2013 veröffentlicht. Jetzt, knapp 10 Jahre später, finden Spieler immer noch neue Details, die schon lange im Spiel eingebaut wurden.

Was sind das für Boosts? Wenn euer Charakter im Spiel bestimmte Outfits trägt, verbessert ihr damit eure Spielerfahrung. So könnt ihr als Pilot leicht die Geschwindigkeit und Höhe eures Flugzeuges mit einer Extraanzeige ablesen. Doch es gibt noch drei weitere Fälle.

“Ich spiele das Game seit 5 Jahren und wusste das nicht”

So funktioniert es: Auf reddit zeigt Nutzer Ronnymalony vier Outfits, die euch Boosts in GTA Online geben (via reddit.com). Dazu erklärt er in einer Grafik, wie sich die Boosts auf euer Spiel auswirken.

Wir zeigen euch hier die Inhalte der Grafik und dazu die Ergänzungen, die andere Spieler in den Kommentaren auf reddit tätigten.

  • Pilotenanzug: Zeigt in der 1st-Person-Ansicht ein Echtzeit-Display, das Höhe und Geschwindigkeit eures Flugzeugs signalisiert. (Vermutlich genügt hier der Pilotenhelm, den ihr kostenlos im Interaktionsmenü aktivieren könnt)
  • Tauchanzug: Bringt euch unendlich Luft unter Wasser und auch eine Unterwassertaschenlampe. Außerdem schwimmt ihr mit dem Anzug deutlich schneller.
  • Bikeranzug: Bei einem tödlichen Crash verliert ihr mit dem Bikeranzug nur 5 % eures Lebens. Die Chancen, dass dieser Boost auslöst, sind bei 90 %.
  • Heavy Outfit: Gibt euch mehr Lebenspunkte in Heists. Dafür bewegt ihr euch aber langsamer. (Funktioniert nur in den ersten Heists vom Fleeca-Überfall bis zum Pazific-Heist)
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Das sagen die Spieler dazu: In den Kommentaren zeigen sich viele Spieler überrascht und wussten von diesen Boosts gar nichts.

  • “Die Tatsache, dass sie sich Mühe gegeben haben und Outfits mit Perks austatteten, ist richtig cool”, schreibt cheese_boys
  • “Ich spiele seit 5 Jahren und habe von dem Bikeranzug-Feature noch nie gehört. Danke für die Info”, sagt DoctorSmashCorp
  • “Wenn wir schon über Vorteile von Kleidung reden, möchte ich noch erwählen:
    • Masken können euren Fahndungslevel verschwinden lassen. Begeht ihr ein Verbrechen mit einer Maske und setzt diese dann ab, wenn die Sterne anfangen zu blinken, lässt einen Stern verschwinden
    • Militärhelme reduzieren den Headshot-Schaden. Es gibt 2 Typen: Normale Helme und die Nachtsicht/Wärmesicht-Helme. Andere funktionieren nicht”, erklärt wojtekpolska

Kennt ihr noch andere coole Tipps, bei denen Kleidung oder Outfits Vorteile in GTA Online bringen? Dann schreibt sie uns doch hier in die Kommentare und teilt sie mit anderen Spielern.

Fehlt euch noch Geld? 13 Wege, um schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

HandOfBlood zockt Stray und bekommt Ärger mit Tierschützern: „Neuer Tiefpunkt in meinem Leben ist erreicht“

Der deutsche YouTuber Max „HandOfBlood“ Knabe (30) ist bekannt für kreative Videos. Nun spielte er den Indie-Hit Stray mit vollem Körpereinsatz und trank dabei Milch aus einer Schüssel. Dafür gab es Ärger auf Twitter.

Wer ist HandOfBlood?

In Stray spielt ihr eine Katze und erkundet eine dystopische Stadt voller Androiden auf der Suche nach eurer Familie. Stray bietet einen eigenen Button fürs Miauen. Falls euch das immer noch nicht überzeugt hat, schaut mal ins Video:

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Hänno leidet für sein Video

Welches Video sorgte für Ärger? In dem am 7. August erschienenen Video spielt Hänno das Katzen-Spiel Stray. Dafür trägt er ein Katzen-Kostüm, das ausschaut, als wäre es aus dem Stoff gefertigt, aus dem Albträume sind. Und er verhält sich wie eine Katze.

Bei der Imitation der Katze ist sich der YouTuber für nichts zu schade: Er miaut und schnurrt, was das Zeug hält, jagt einen Laserpointer und spielt mit einem Wollknäuel. Außerdem snackt er Katzenfutter und schlürft etwas Milch aus einer Schüssel.

Was hält Hänno von dem Spiel? So richtig viel Lust schien er auf den Indie-Liebling nicht zu haben. Man spiele halt eine Katze, das sei es dann auch schon gewesen. Und da lag dann wohl auch das Problem, denn er gab zu, dass er mit Katzen so gar nichts anfangen könne.

Die anderthalb Stunden, die es laut seiner Aussage gebraucht hat, ihn in eine Katze zu verwandeln, werden da nicht geholfen haben. Dementsprechend zieht er dann auch das Fazit: „Ein neuer Tiefpunkt in meinem Leben ist erreicht.“

Doch das Leid war nicht ganz umsonst: Das Video erreichte bereits über 220.000 Aufrufe und zahlreiche Fans feiern ihn in den Kommentaren für seine Hingabe. Beste Unterhaltung à la Hänno eben. (via YouTube)

Tierschützer ärgern sich über Milch

Woran stören sich die Tierschützer? Auf Twitter gab es einige negative Reaktionen von Tierschützern. Sie kritisierten Hänno bereits vor Erscheinen des Videos unter einem Post vom 6. August, in dem zu sehen ist, wie Hänno Milch aus einer Schüssel schlürft. (via Twitter)

Die Kritik:

  • Die Darstellung von Katzen, die total verrückt nach Milch sind, ist weit verbreitet. Aber: Eigentlich sei Milch gar nicht gut für erwachsene Katzen, denn sie würden die enthaltene Lactose nicht verdauen können.
  • Bei der Milch handelte es sich um Kuhmilch. Diese wird oft unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt. Tierschützer störten sich daher daran, dass jemand mit großer Reichweite ein Produkt aus Massentierhaltung „promotet“. Vor allem Tierschützer, die vegan leben, kritisieren die Verwendung von Kuhmilch.

Für besonderes Unverständnis sorgt, dass viele Fans bislang offenbar gedacht hatten, Hänno ernähre sich vegan oder zumindest vegetarisch. Tatsächlich hatte er wohl in der Vergangenheit fleischloses Essen gepostet und sich gegen Massentierhaltung ausgesprochen. (via Twitter)

Der Ärger ging weiter, als Hänno einen Clip postete, in dem er Nassfutter für Katzen probierte. Das Urteil eines Twitter-Nutzers: „Seine moralischen Werte über Bord zu werfen für ein paar Klicks ist echt traurig.“ Zudem handle es sich bei Nassfutter ja nur um Abfälle.

Aber auch bei anderen kamen die Aufnahmen nicht so gut an. Denen schien es allerdings weniger um Tierschutz zu gehen. Sie fanden die Aktion einfach „verstörend und echt widerlich.“ (via Twitter)

Was genau ist eigentlich vegan? Vegetarier essen keine Produkte, für die ein Tier sterben musste. Sie verzichten hauptsächlich auf Fleisch und Fisch. Veganer gehen einen Schritt weiter und verzichten auf alle Produkte, an deren Herstellung Tiere beteiligt waren. Dazu gehören nicht nur Eier oder Milchprodukte, sondern beispielsweise auch Kleidung aus tierischen Materialien oder Kosmetika, die an Tieren getestet wurden. (via The VeganSociety)

Gab es auch positive Meinungen? Nicht alle störten sich an Hännos kulinarischem Ausflug. Viele Fans feiern ihn genau für diesen schrägen Humor und zeigten sich beeindruckt von dem Einsatz, den der YouTuber in seine Videos steckt.

Wie reagierte Hänno? Auf YouTube postete er einen Kommentar, in dem er kurz auf die Kritik bezüglich der Milch einging. Dort verlinkte er einen Artikel, in dem erklärt wird, warum Milch tatsächlich nicht gut für Katzen sei. Zu den Vorwürfen im Hinblick auf seine Ernährung gab er bislang kein Statement ab.

Was haltet ihr von der Aktion? Habt ihr jetzt richtig Lust auf ein Glas Milch bekommen oder ist euch der Appetit erstmal vergangen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

HandOfBlood ist wohl kein großer Fan des Indie-Adventures Stray. Auf Steam konnte es allerdings viele Nutzer überzeugen und auch bei Katzen und Hunden kommt das Game tierisch gut an.

Modern Warfare 2: Beta-Termine sind klar und PlayStation darf wieder zuerst ran

Der neue Call of Duty Blog-Post gab endlich wichtige Termine zum Release von CoD: Modern Warfare 2 bekannt. Dabei geht es vor allem um die Beta, die Spieler endlich auf den Genuss des neuen Activision-Shooter bringen soll. Wir zeigen euch alles Wichtige dazu.

Was wurde bekannt gegeben? CoD: Modern Warframe kann schon auf allen Plattformen vorbestellt werden, doch bislang fehlte jede Spur vom Release der Beta. Jetzt gab Activision mehr Informationen darüber, wer wann loslegen kann. Folgende Termine müsst ihr euch in euren Kalender notieren:

  • Erstes Wochenende nur für Vorbesteller und Playstation exklusiv – 16. – 17. September
  • Erstes Wochenende nur Playstation exklusiv ohne Vorbestellung – 18. – 20. September
  • Offene Beta für PC-, XBOX- und Playstation-Vorbesteller – 22. – 23. September
  • Offene Beta für alle Plattformen – 24. – 26. September

Falls ihr noch nichts von CoD: Modern Warfare gesehen habt, haben wir für euch den passenden Gameplay-Trailer eingebunden:

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Wie funktioniert die Beta und wer kann teilnehmen? Jeder Spieler, ob vorbestellt oder nicht, kann auf den Geschmack des neuen Shooters kommen. Vorbesteller und Playstation-Besitzer haben es jedoch besser, da sie schon vor allen anderen Plattformen an der Beta teilnehmen können.

Ihr seid also nicht gezwungen eine Playstation zu besitzen oder schon vor dem Release an die Kasse gebeten zu werden, um eine Kostprobe von MW2 zu erhaschen.

Unterhalb binden wir euch noch den offiziellen deutschen Twitter-Post von CoD:

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Gibt es noch was Wichtiges zu wissen? Am 15. September startet Infinity Ward ein Showcase, indem viele Infos über die unmittelbare Zukunft von Call of Duty preisgegeben werden. Darunter viele weitere Details zu Modern Warfare II, Informationen zum nächsten Call of Duty®: Warzone und mehr zur mobilen Version von Call of Duty: Warzone (auch bekannt als Project Aurora).

Zudem bekommt ihr eine vollständige Multiplayer-Enthüllung von Modern Warfare II. Dabei werden viele Streamer in Echtzeit zu den Waffen greifen und gegenseitig antreten. Genauere Infos stehen im Blog-Post von Acivision.

Wann wird CoD: Modern Warfare 2 veröffentlicht? Der Release liegt am 28. Oktober. Genauere Infos wer hinter diesem Shooter-Teil steckt und was euch erwarten kann, erfahrt ihr in unserem Spiele-Hub zu MW2.

So jetzt seid ihr gefragt, seid ihr jetzt schon gespannt auf die Beta und wie findet ihr es, dass Playstation einen Vorrang genießt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Ein Spieler wird in Destiny 2 ein Held der Community, weil er zeitgleich 11 Spielerkonten betreibt

In Destiny 2 gibt es einige selbstlose Hüter, die viel für die Community tun. Einer davon sticht aber besonders hervor. Der Streamer „Luckstruck9“ besitzt nämlich die wichtigsten Checkpoints von allen Raids und Dungeons und verschenkt diese kostenlos an Spieler. Wir zeigen euch, wie er das macht.

Wer ist der Held? Luckstruck9 streamt häufig Destiny 2 auf Twitch. Er stamm aus den USA und ist mit seinen 5.514 Abonnenten auf Twitch (Stand. 08.08.22) ein eher kleiner Streamer. Dafür unterstützt Luck andere Spielern in Aktivitäten wie Raids und Dungeons und erklärt ihnen diese in seinen Sherpas.

Um seine Hilfe noch weiter ausbauen zu können, hat der Streamer eine Möglichkeit gesucht, alle wichtigen Checkpoints von Raids und Dungeons auf einmal zu besitzen. So kam es, dass er nun insgesamt 11 Stadia-Accounts besitzt. Wir zeigen euch, wie er das schafft.

Was sind Checkpoints? Jeder Raid und Dungeon ist in Etappen aufgeteilt. Habt ihr eine Etappe gemeistert, gelangt ihr zu einem sogenannten “Checkpoint”. Dieser Checkpoint ist ein Speicherstand, der bleibt, falls ihr euch entscheiden aus dem Raid oder Dungeon auszusteigen.

Damit haben Hüter die Chance auch nach dem Ausstieg da anzufangen, wo sie aufgehört hatten, aber nur solange, bis der Weekly Reset stattgefunden hat.

Was sind Sherpas? Damit sind Spieler gemeint, die in Destiny 2 etwas richtig gut können und Unwissende, sowie Neulinge in Raids und Dungeons unterweisen. Sie nehmen sich gerne Zeit und helfen, wo es möglich ist.

11 Spielerkonten voller Checkpoints dank Stadia

Wie kam Luckstruck9 auf die Idee? PCGamer hatte mit dem gutherzigen Hüter persönlich gesprochen und ihn gefragt, wie er angefangen hat, Hütern zu helfen. Dabei meinte er selbst, er habe zuerst nur über LFG-Seiten seine Checkpoints angeboten.

Destiny2 Google Stadia Starttermin Titelbild
Mit dem DLC “Shadowkeep” kam Destiny 2 auf Google Stadia an

Doch um Strom und Ressourcen zu sparen, musste eine andere Lösung her und da kam Stadia ins Spiel. Mit Stadia kann der Hüter insgesamt 11 Accounts unterhalten und das nur an einem Desktop. Dazu nutzt Luckstruck9 einen i7-7700k Prozessor mit 32GB RAM und keiner eingebauten Grafikkarte.

Um das Ganze aber verwalten zu können, greift der Twitch-Streamer auf ein Makro zu, dabei meint er:

Wir verwenden ein Makro, das Stadia einige Eingaben sendet und dann mit dem nächsten Fenster fortfährt, bis alle Eingaben in einem bestimmten Zyklus gesendet wurden. Dann kehrt das Makro einfach zum ersten Fenster zurück und beginnt den Vorgang von vorne.

Die Community zeigt sich dankbar: Luck selbst meint, dass dieses Geschäft der Checkpoints ein teures ist. Wenn ein neues DLC oder Dungeon dazukommt, muss er das auch für alle Accounts kaufen. Das kann er auf Dauer nicht bewerkstelligen und so kommt die Community ins Spiel.

Der Streamer erklärt, er habe nur für seine ersten fünf Accounts Geld ausgeben müssen. Die restlichen sechs, sowie kommende Inhalte, werden von den Hütern finanziert, die von den Checkpoints profitieren. Er müsse also keinen weiteren Cent mehr dafür ausgeben. Der Akt der Finanzierung komme aus freien Stücken und niemanden werde dazu gezwungen.

Kann ich auch Checkpoints bekommen? Auch ihr könnt Checkpoints von Luck abholen, dazu müsst ihr lediglich seinem Discord-Server beitreten. Er verlangt nichts dafür, betont aber, dass er sich über einen Follow auf seinem Kanal freuen würde. Ansonsten habt ihr freie Bahn, euch die Checkpoints zu sichern.

Was haltet ihr von dieser Aktion? Findet ihr es cool, dass ein “Checkpoint”-Hüter existiert? Und werdet ihr selbst darauf zugreifen oder erspielt ihr euch eure Etappen selbst? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Ein Spieler hat so krasse Ideen, wie man maximalen Schaden anrichtet, dass Blizzard seinetwegen nun WoW ändert

Der legendäre “World of Warcraft“-Spieler Rextroy muss sich wohl eine neue Aufgabe suchen. Denn seine Wunder-Kröten wurden nun generft. Der Paladin-Spieler hat seine Eskapaden so auf die Spitze getrieben, dass Blizzard jetzt reagiert.

Eigentlich war es absehbar und nur eine Frage der Zeit. Doch vor einigen Tagen ist es nun geschehen und Blizzard hat einem YouTuber einen Großteil seiner Content-Grundlage entzogen. Die „Sanft gedrückte Kröte“ kann jetzt nicht mehr für Exploits und Bugs genutzt werden. Die Entwickler haben die Reißleine gezogen.

Was war das für eine Kröte? Die „Sanft gedrückte Kröte“ ist ein Item, das Allianz-Spieler in der Erweiterung Warlords of Draenor im Schattenmondtal kaufen konnten, nachdem sie einige Quests absolviert haben.

Die Kröte konnte man unendlich oft kaufen und an einen Zielort werfen. Sie zählte dann als angreifbarer Gegner – jetzt jedoch nicht mehr. Die Kröte ist nun „freundlich“ und kann somit nicht mehr verletzt werden.

Die Besonderheit bei der Kröte war, dass sie ein sehr niedriges Level hatte. Das sorgte dafür, dass Fähigkeiten, die auf Stufe 60 vielleicht nur 1.000 Schadenspunkte anrichten würden, an der Kröte für mehrere Hunderttausend Schadenspunkte einschlugen. Das wiederum konnte Rextroy dann benutzen, um mit verschiedensten Fähigkeiten absurde Skalierungen hervorzurufen.

So gibt es Fähigkeiten, die etwa für einen Bruchteil des erlittenen Schadens des Hauptziels auch alle Feinde im Umfeld betreffen – egal, welches Level die Feinde im Umkreis haben. Das sorgte schon für wahnwitzige Multi-Kills im PvP.

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Warum hat Blizzard das geändert? Auch wenn Blizzard die Änderung nirgendwo erwähnt hat, scheint es offensichtlich zu sein, dass man einfach genug von den ganzen Exploits und merkwürdigen Interaktionen hat, die immer wieder gefunden werden. Viel zu oft sind die Kröten der Dreh- und Angelpunkt solcher Exploits, sodass es schlicht einfacher erscheint, die Funktionalität der Kröten einzuschränken, anstatt jedes Mal an allen anderen Fähigkeiten herumschrauben zu müssen.

Macht Rextroy noch weiter Videos? Ja, auf jeden Fall – er hat seither auch schon wieder ein paar neue Methoden gefunden, um absurde Schadenszahlen zu erreichen und sogar aktuelle Raidbosse quasi im Alleingang zu erledigen. Allerdings muss er dafür nun noch deutlich kreativer werden, denn eine seiner bisher zuverlässigsten Hilfsquellen, die besagten Kröten, funktionieren nicht mehr.

Wir können aber wohl davon ausgehen, dass Rextroy uns noch einige Male mit besonders absurden Methoden beglücken wird, um feindliche Spieler oder Raidbosse in den Boden zu stampfen. Wenn es wieder so weit ist, werdet ihr natürlich auf MeinMMO davon lesen.

Was haltet ihr von dieser „Kapitulation“ seitens Blizzard? Traurig? Oder die einzig richtige Entscheidung?

An anderer Stelle hat Blizzard ebenfalls kapituliert – und ein “WoW Mobile” komplett eingestellt.

Diablo 4 bekommt angeblich das Loot-System aus Diablo 3 – Fans diskutieren, ob das wirklich gut ist

Zum angeblich bereits laufenden Alpha-Test von Diablo 4 gibt es neue Leaks. Ein Bild hat dafür gesorgt, dass Fans nun schon glauben zu wissen, wie das Loot-System und der Handel im kommenden Action-RPG von Blizzard aussehen werden. Sie sind sich aber noch nicht einig, wie gut das ist.

Was ist das für ein System? Angeblich läuft bereits die „Friends & Family“-Alpha von Diablo 4, in der ein kleiner Kreis an Testern zocken kann. Es tauchen immer wieder Bilder und Infos aus dem Test auf.

Laut den Infos der Tester bringt Diablo 4 den sogenannten „Smart Loot“ mit sich. Dieses System generiert Ausrüstung auf Basis eures gespielten Charakters. Als Zauberer findet ihr also nur oder überwiegend Gegenstände, die für eure Klasse nützlich sind. Dieses System gibt es schon in Diablo 3.

Auf einem der neueren Bilder, das mittlerweile gelöscht wurde, ist außerdem die Ausrüstung eines Charakters mit Informationen dazu zu sehen. Laut diesen Informationen soll der Handel mit Gegenständen streng limitiert sein.

Viele Items sollen sich gar nicht handeln lassen, andere nur begrenzt oft. Die beiden neuen Informationen sorgen gerade für ausschweifende Diskussionen in der Community von Diablo 4.

Diablo 4 erscheint 2023, für die Beta könnt ihr euch jetzt schon anmelden. Den neusten Trailer haben wir hier für euch eingebunden:

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„75 % für die eigene Klasse, 25 % für jede andere“

Das ist gut an dem System: In einem Thread auf reddit sprechen die Nutzer über das Smart-Loot-System. Dort geht es vor allem um die Vor- und Nachteile und was man sich in Diablo 4 wünschen würde – oder was besser für das Spiel wäre.

Ein klarer Vorteil des System, wenn es so kommt, wäre etwa, dass man natürlich leichter an Items komme, die einem weiterhelfen. Es sei enttäuschend, starken Loot zu finden, den man gar nicht nutzen kann.

Killt Smart Loot den Handel in Diablo 4?

Was spricht gegen Smart Loot? Auf der Gegenseite heißt es etwa, dass “Smart Loot” Spiele wie Diablo 3 zwar schneller, dafür aber auch langweiliger mache. Man bekomme schneller Items für den Charakter, habe aber keinen Anreiz, einen neuen auszuprobieren, weil man etwa eine extrem gute Waffe für eine andere Klasse gefunden hat.

Außerdem schränke das System den sozialen Aspekt ein. Vergleiche man Smart Loot mit dem freien Handelssystem aus Diablo 2: Resurrected, so sehe man, dass der Handel bei Diablo 2 Ressurected erstaunlich gut funktioniere.

Diablo 4 setzt auf soziale Features, ähnlich wie ein MMO, sodass gerade die Interaktion zwischen Spielern durchaus wünschenswert ist. Der Nutzer ChosenBrad22 macht deswegen einen Vorschlag für einen Mittelweg:

Es sollte Priority Loot sein. Sowas wie 75 % für die eigene Klasse, 25 % von allen Klassen. Kann deine sein, kann eine andere sein. Aber nur, wenn man handeln kann. Wenn aller Loot an deinen Account gebunden ist, dann bringt einfach 100 % Smart Loot.

Gerade der Handels-Aspekt ist allerdings eine Diskussion, die dutzende Spieler schon jetzt vor Release des Spiels beschäftigt.

Zusammen mit dem Release wurde auch die 5. und letzte Release-Klasse von Diablo 4 vorgestellt: der Totenbeschwörer. Im Cinematic zeigt sich der Nekromant in voller Pracht:

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Freier Handel – Fluch oder Segen?

Laut einem geleakten Bild soll der meiste Loot in Diablo 4 nicht handelbar sein. In einem Thread im offiziellen Forum beschreibt der Nutzer Oblivion, aufgrund von Aussagen auf der Blizzcon 2019 und des Leaks, 2 verschiedene Arten des Loots in Diablo 4:

  • Limitiert handelbar (kann begrenzt oft getauscht werden): darunter fallen normale, magische und seltene Gegenstände
  • Nicht handelbar: Sets, Legendarys und einzigartige Gegenstände
Mehr zum Thema
Diablo 4: Blizzard gibt neue, aufregende Infos zu dem, was wirklich zählt – Looten und Leveln
von Schuhmann

In einem kontroversen Thread auf reddit mit über 250 Kommentaren diskutieren Fans, ob das eine gute Entscheidung ist. Der Ersteller und einige andere Nutzer befürworten den freien Handel und sind dafür, dass jedes Item tauschbar sein sollte.

Spieler, die das nicht nutzen wollen, könnten ja einfach selbst im „Self-Found“-Modus spielen, also auf Handel freiwillig verzichten. Handel sei aber eine gute Sache, wenn man etwas finde, was man selbst nicht brauche, aber anderen geben könne.

Die deutliche Mehrheit der Nutzer argumentiert jedoch gegen freien Handel in Diablo 4 und ARPGs generell. Wie schon Diablo 2 oder Konkurrent Path of Exile zeigen, sei das nur ein Paradies für Bots, die den Chat mit Trading-Websites vollspammen. Ohnehin sei das ein veraltetes System, welches heute keinen Platz mehr in modernen Spielen hätte. Nutzer SpiritualScumlord erklärt:

Spiele mit einer Handelswirtschaft sind Mülltonnenfeuer. Die sind nichts als Botter und Streamer, die das ganze gute Zeug horten und die Preise nach oben treiben. Wenn das eine gute Erfahrung für dich ist, dann toll, aber das ist nervig für die große Mehrheit der Spieler.

SpiritualScumlord auf reddit

Da es sich bei den vorliegenden Informationen aber ohnehin um eine frühe Version der Alpha handelt, wird sich noch vieles ändern – vielleicht auch am Handels- und Loot-System. Keine der Informationen kann bisher als gegeben hingenommen werden.

Wann genau Diablo 4 oder die Beta erscheinen werden, können wir noch nicht sagen. In unserem Sammelartikel findet ihr aber sämtliche Informationen zum Spiel, die immer wieder aktualisiert werden:

Diablo 4: Alles zu Release, Klassen, Beta und Gameplay

LoL: Ein winziger Diener namens Steve bringt eins der besten Team der Welt zu Fall

In League of Legends schlug am 5. August die Sternstunde eines Dieners: Bei einem Match der LCK zwischen den beiden koreanische Spitzen-Teams in LoL, DWG KIA und Gen G., spielte „Steve“ eine besondere Rolle.

Was ist das für ein Diener?

  • Der Diener war ein „Caster-Minion“: Das sind in einer Minion-Welle bei LoL die Diener, die etwas hinterher hinken und aus der Ferne angreifen.
  • Die Kommentatoren des Matches hatten diesen Diener „Steve“ getauft und Steve war kurz davor, den Löffel abzugeben. Er hatte nur noch einen Hauch von HP.
  • Dennoch spielte er eine entscheidende Rolle beim Sieg der früheren Weltmeister DWG KIA gegen Gen G., die mit 15-1 bislang fast jedes Match in Korea gewonnen hatten.

LoL sorgt mit seinem Cinematics für Gänsehaut:

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Überlebender Caster-Minion hebelt Schutz aus, ermöglicht Sieg

Wie konnte der Minion das Match gewinnen? In LoL gibt es eine Spezial-Regelung, die „Backdoor Protection“: Wenn kein Diener in der Nähe eines Turms ist, erleidet dieser Turm 66 % weniger Schaden.

Dieser Schutz soll verhindern, dass im Endgame die Champions so stark sind, dass sie „aus dem Nichts“ die gegnerische Basis angreifen und einreißen können, ohne dass die Gegner Zeit haben, auf diesen Angriff zu reagieren.

Angreifer müssen immer mit einer Welle von Dienern angreifen, sonst ist ihr Schaden zu gering, um signifikanten Schaden an den Türmen anzurichten. Es ist aber egal, ob die Spieler von einer vollen Welle Diener begleitet werden. Ein einziger Diener reicht, um die Schutz-Vorrichtung auszuhebeln.

Im Match zwischen DWG KIA und Gen G. war von einer Minion-Welle nur noch Steve übrig, der auch nur noch ein Fitzelchen an Lebenspunkte hatte. Dennoch lief Steve tapfer durch und erlaubte es den beiden überlebenden Spielern von DWG KIA, den Nexus von Gen G. einzureißen und das Match zu gewinnen, während alle anderen Spieler tot waren.

Die Sternstunde von Steve:

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Damit brachten Steve und die Spieler von DWG KIA den Favoriten Gen G. eine von nur vier Match-Niederlagen bei, die das Top-Team diesen Split erlitt.

Dennoch reichte es für DWG KIA nicht, um die Serie zu gewinnen. Das dritte und entscheidende Spiel gewann Gen G. dann doch. Da konnte auch Steve nichts machen.

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Wie sind die Reaktionen? In zahlreichen Tweets greifen LoL-Nutzer die Szene um Steve aus und erklären den tapferen kleinen Diener zum Helden:

  • “Er ist nicht nur ein normaler Soldat!”
  • “Winion”
  • “Hoffentlich gewinnt er das Play of the Game”

Steve bekam für seine heldenhafte Arbeit an dem Tag über 1.800 Likes. Der Top-Laner von DWG KIA, Nuguri, der neben Steve das Match gewann und seinen 700. Kills in der LCK erzielte, war den Leuten nur 684 Likes wert. Tja.

In LoL gab es lange Zeit ein Mysterium, da sich keiner erklären konnte, und das sich um Diener dreht:

10 Jahre alter Bug erklärt uraltes Mysterium in LoL: Blaue Diener sind minimal stärker

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  1. dexerto

Dead by Daylight bringt die perfekte Lösung gegen Camper

Camping ist in Dead by Daylight ein Problem – zumindest für einen Teil der Spieler. Ein Perk könnte Campern nun den Spaß ruinieren.

Wenn man sich die Probleme von Dead by Daylight anschaut, dann gibt es eine Handvoll Dinge, die immer wieder von der Community genannt werden. „Killer sind zu stark“ und „Überlebende sind zu stark“ sind dabei die größten Dauerbrenner, doch dicht gefolgt kommen darauf bereits andere Punkte. Das „Tunneln“ und „Campen“ wird häufig kritisiert, vor allem im niedrigeren Skillrating-Bereich.

Im nächsten Patch bringt Dead by Daylight einen Perk, mit dem es Campern deutlich erschwert wird, wenn es kompetente Team-Mitglieder gibt. Denn die Zeit am Haken kann eine schier endlose Zeit verlängert werden.

Was ist Campen in Dead by Daylight? Als Campen bezeichnet man es in Dead by Daylight, wenn der Killer einen Überlebenden an einen Haken aufhängt und dann den direkten Bereich des Hakens nicht verlässt – er wartet also einfach darauf, dass der Überlebende langsam stirbt und macht eine Rettung durch andere Überlebende schwierig bis unmöglich.

Campen ist dabei nicht verboten, sondern durchaus eine valide Strategie des Killers, die vom Spiel aber in geringem Maße bestraft wird. Killer verlieren Teile ihrer Sieg-Punkte, wenn sie sich zu nah an einem hängenden Überlebenden befinden, obwohl kein anderer Überlebender in der Nähe ist.

Warum ist Campen so negativ? Camping wird ganz allgemein als Spielspaß-Killer in Dead by Daylight angesehen – zumindest für die Überlebenden. Der am Haken befindliche Spieler hat nämlich keine Chance, weiterhin richtig am Spiel teilzunehmen und muss verzweifelt darauf warten, dass sein Lebensbalken sich leert, ohne noch etwas unternehmen zu können.

Zwar kann der Überlebende am Haken diesen Prozess beschleunigen und sich schneller selbst töten, behindert damit aber alle anderen Überlebenden, da der Killer noch schneller belohnt wird und früher wieder auf die Jagd gehen kann.

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Wie geht man mit Campern um? Bisher gibt es einige Strategien, was Überlebende gegen Camper tun können. Die zumeist als „korrekt“ angesehen Variante ist es, den becampten Überlebenden schlicht zu ignorieren und in der Zeit einfach Generatoren zu reparieren. Wenn alle 3 anderen Überlebenden das machen, dann werden in der Zeit, in denen der 4. Überlebende stirbt, mindestens 3 Generatoren fertig und ein weiterer schon begonnen.

Die zweite Möglichkeit ist riskanter und benötigt ein gutes Team sowie eingespielte Verbündete, die gleichzeitig den Rettungsversuch starten und gegenseitig „Schläge abfangen“. Das ist ohne Kommunikation aber nur schwer möglich und eignet sich daher kaum für Solo-Spieler, die nicht im Voice-Chat mit ihren Kollegen sind.

Was kommt nun für ein Perk? Dank einiger Leaks im Subreddit von Dead by Daylight sind bereits die kommenden Perks des nächsten „Resident Evil“-DLCs bekannt, der auch den neuen Killer Wesker bringt. Der DLC bringt gleich zwei neue Überlebende, also 6 neue Perks. Der wohl mit Abstand interessanteste Perk ist dabei von Rebecca Chambers und trägt den Namen „Reassurance“:

Wenn du innerhalb von 6 Metern um einen aufgehangenen Überlebenden bist, drücke die Aktive-Fähigkeit-Taste, um ihren Opfer-Prozess für 30 Sekunden zu pausieren. Wenn der Überlebende bereits in der zweiten Opfer-Phase ist, setzen in dieser Zeit auch die Skill-Checks aus, die der Überlebende normalerweise bewältigen müsste. Reassurance hat eine Abklingzeit von 40 Sekunden.

Was für Auswirkungen hat dieser Perk? Auch, wenn es beim ersten Lesen nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ wirkt, dürften die Auswirkungen von Reassurance ziemlich drastisch sein. Je nachdem, ob die Abklingzeit direkt bei Aktivierung oder erst nach Ablauf der Wirkungsdauer beginnt, können ein oder zwei andere Überlebende den Verbündeten am Haken unendlich lange am Leben halten.

Im schlechtesten Fall kann ein Charakter mit Reassurance die Dauer des Opfer-Prozesses von 120 Sekunden auf 180 Sekunden erhöhen, falls die Abklingzeit erst nach Ende der Wirkdauer beginnt. Sollte die Abklingzeit sofort beginnen, steigt diese Dauer auf satte 450 Sekunden – also auf über 7 Minuten.

Selbst im ungünstigsten Fall könnten zwei Überlebende die Dauer garantiert auf 7 Minuten ausweiten.

Das ist genügend Zeit, damit ein einzelner Überlebender 4 Generatoren alleine repariert.

Natürlich wird auch dieser Perk kein Allheilmittel gegen Camping sein, doch dürfte er bei korrekter Verwendung den Campern recht schnell deutlich machen, dass es viel effizienter ist, einfach andere Überlebende zu suchen, als die ganze Zeit den einen Überlebenden am Haken zu beobachten – andernfalls darf er sich auf ein sehr langes, sehr langweiliges Spiel einstellen, bei dem er viele Minuten lang damit verbringt, darauf zu warten, dass sein Opfer am Haken stirbt. Auch, wenn das gute Überlebende benötigt, die immer wieder nah rankommen.

Was haltet ihr von diesem neuen Perk? Eine coole Möglichkeit, um Campern ordentlich die Tour zu vermiesen? Oder braucht es eine radikalere Lösung von den Entwicklern?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Profi-Duo gewinnt 10.000 Euro bei großem Multiversus-Turnier – Dabei nutzen sie die völlig falschen Charaktere

Seit Multiversus erschienen ist, haben sich ein paar Favoriten bei den Charakteren herauskristallisiert. Die neuen EVO 2022 Champions in dem Spiel nutzten allerdings ein ganz anderes Team – und das erfolgreich.

Um welche Charaktere geht es? In der aktuellen Beta von Multiversus gibt es eigentlich einen klaren König unter den Charakteren: Der gewitzte Hase Bugs Bunny ist so dermaßen stark, dass er bei der Charakterwahl von Top-Spielern in der Rangliste deutlich dominiert. Da steht sogar schon ein Nerf an.

Und auch die Scooby-Doo-Dame “Velma” hat sich beliebt gemacht. Das hatte man offenbar auch beim großen Multiversus-Turnier im Zuge der EVO 2022 festgestellt: Dort spielten 6 der 8 Top-Teams mit Velma, drei von ihnen nutzten Bugs Bunny (via PC Gamer).

Doch diese Kombo sollte sich am Ende nicht durchsetzen.

Tom & Jerry räumen gemeinsam mit Wonder Woman auf

So endete das Finale: Ein anderes Profi-Duo sollte am Ende den Sieg holen. Die Spieler “Nakat” und “VoiD” sind normalerweise als Profis in dem offensichtlichen Multiversus-Vorbild “Smash Bros.” unterwegs, stellten nun aber auch ihr Können bei Multiversus unter Beweis.

Das Besondere: Sie kündigten schon in einem Interview vor dem Match an, dass sie nicht nur gewinnen, sondern auch die Bugs-Bunny-Velma-Meta brechen wollen.

Und dazu nutzten sie eine ganz andere Kombination: Tom & Jerry und Wonder Woman.

Das Finale könnt ihr hier ab ca. 07:04:00 im EVO-Stream sehen:

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Mit Tom, Jerry und Wonder Woman setzten sich Nakat und VoiD am Ende durch und feierten ihren Sieg: 10.000 Dollar kriegte das Siegerteam (ca. 9.824 Euro), das es 50:50 untereinander aufteilen durfte.

Noch im Interview erklärten sie, wie sehr sie sich freuten, mit der ungewöhnlichen Kombo gewonnen zu haben – und eben nicht mit Bugs Bunny oder Velma. Dabei war es nicht mal knapp: 6:0 gewann das Team.

Mit Tom & Jerry und Wonder Woman nutzten die beiden zwei Charaktere, die zwar im A-Tier der Tier-List zu Multiversus stehen, aber nicht als OP gelten. Ihr sucht noch den richtigen Charakter für euch? Hier geht es zur Tier List zu Multiversus.

Was sind eure Lieblings-Charaktere in Multiversus? Spielt ihr auch gerne ungewöhnliche Charaktere, oder seid ihr auch eher mit Bugs Bunny unterwegs? Erzählt es uns in den Kommentaren!