Saintone ist der zweitgrößte Twitch-Streamer zu Lost Ark und spielt das MMORPG schon seit dem Release in Korea fast täglich. Nun gibt er zu, dass man irgendwann einfach kein Leben mehr haben kann, wenn man in Lost Ark durchstarten will und entfacht damit eine Diskussion. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Wer ist Saintone? Saintone gehört zu den größten Twitch-Streamern auf der Plattform. Er streamt seit dem Release von Lost Ark in Korea regelmäßig aus dem MMORPG und hat mit dem Release im Westen noch einmal an Zuschauern zulegen können.
Außerdem gilt er als Experte für das Spiel und ist verantwortlich für einige der besten Builds. Er führt des Weiteren ein Wiki zu Lost Ark, das im Prinzip alle wichtigen Informationen bereithält, die man als Spieler benötigt.
Auf Twitch streamt er seine Gameplay-Erfahrung für durchschnittlich 2.795 Viewer und konnte damit fast 140.000 Follower generieren, was ihn derzeit zum zweitgrößten Streamer für Lost Ark macht (via sullygnome).
Auch auf YouTube ist er, wenn auch sehr unregelmäßig, aktiv und erklärt euch die Geschichte und andere, wichtige Themen in Lost Ark. Die “Lost Ark verstehen”-Reihe fasst dabei komplexe Themen kurz und verständlich zusammen und ist vor allem für Anfänger geeignet.
Was sagt der Streamer? In einem seiner Streams schreibt ihm ein Zuschauer, dass er Lost Ark aufhören müsse, um ein reales Leben zu haben. Darauf geht Saintone ein und versucht erst noch, die Aussage zu relativieren.
Nach diesen Erklärungsversuchen gibt er dem Schreiber des Kommentars aber recht und bestätigt: “Über die Zeit wird Lost Ark mehr und mehr zu einem Zeitfresser, wenn du es lang genug spielst, bis zu dem Punkt, wo du… ja, praktisch kein Leben mehr hast.”
Auch den neuen Kontinent, den ihr im Video seht, hat er im Stream schon gespielt:
Video starten
Einfach viel zu viele Charaktere
Warum frisst Lost Ark so viel Zeit? Das erklärt Saintone ebenfalls. Er bezeichnet die benötigte Zeit, die das MMORPG eben einfach braucht, als dauerhaftes Problem von Lost Ark. Weiterhin sagt er, dass einige Leute das sogar gut fänden, aber viele eben auch schlecht.
Ein Fakt sei allerdings, dass man schlichtweg mehr und mehr zu tun bekommt. Die Dinge, die man täglich und wöchentlich abschließen kann, werden einfach immer zahlreicher, erklärt Saintone. Das läge vor allem daran, dass einem das Spiel immer mal wieder einen Powerpass schenkt, mit dem man dann einen neuen Charakter direkt ins Endgame befördern kann.
“Über Zeit wächst euer Kader immer weiter. Man bekommt mehr und mehr und mehr Neben-Charaktere und man kriegt Powerpässe und hat das Gefühl, man sollte sie benutzen.”
Den Ausschnitt aus dem Stream könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=BZfeeOrEPaI
Tipp für neue Spieler: In seinen anderen Videos und Streams gibt er daher als Tipp für die westlichen und allgemein neuen Spieler mit, dass man Lost Ark in seinem ganz eigenen Tempo spielen sollte. Man solle sich Zeit lassen und das Game einfach genießen.
Diskussion in der Community – „Mein Leben besteht nur noch aus Arbeiten und Lost Ark und ich mag das“
Wie reagiert die Community? Ein Ausschnitt aus dem Stream konnte in wenigen Tagen 85 Kommentare sammeln, während einige der Meinung sind, dass das überhaupt nicht stimmt. Viele sind sich jedoch einig, dass Lost Ark einfach enorm viel Zeit frisst, diskutieren dann aber darüber, ob das nun gut oder schlecht ist.
Viele User berichten aus ihrer eigenen Erfahrung mit Lost Ark und erklären daher, wie sie zu ihrem Standpunkt kommen. Ein paar Leute sagen sogar, sie hätten immer weniger zu tun, je länger sie spielen und könnten die Argumentation des Streamers nicht nachvollziehen.
Einige der Kommentare möchten wir euch wiedergeben, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt. Sie stammen von einem YouTube-Clip, der einen Ausschnitt des Streams zeigt.
Yuki schreibt: “Das kann ich nachfühlen. Mein Leben besteht momentan nur noch aus Home-Office und Lost Ark und ein paar mal mit dem Hund rausgehen. Ich mag das und ich hoffe, es ändert sich eine Weile nicht.”
Emilgod sagt: “Lost Ark ist ein Meister darin, dir Angst zu machen, Dinge zu verpassen. All die Sachen, die man geschenkt bekommt, die Events, der Rest-Bonus […] Ich liebe das Spiel, aber ja, ich kann nachvollziehen, dass Leute Lost Ark als Lifestyle sehen und super abhängig davon werden.”
Bacon Muffin schreibt: “Witzig, meine Erfahrung ist genau andersrum. Nach meinem 6. Charakter waren mir neue einfach egal. Ich habe mich nur noch um die gekümmert, die ich am meisten mochte.”
zijjca schreibt: “Ich fühle genau das Gegenteil. Je länger ich Lost Ark spiele, desto weniger habe ich zu tun. Ich mache keine Dailies mehr, keine Chaos-Dungeons oder Guardian Raids. Auch die ganzen Inseln muss ich nicht mehr machen, ich habe ja bereits alle Seelen. Ich mag meinen aktuellen Rhythmus sehr gerne, aber ich hatte die letzten Monate das Gefühl, ich stehe kurz vorm Burnout.”
Was ist eure Erfahrung mit Lost Ark? Spielt ihr noch täglich? Verbringt ihr immer mehr Zeit in dem MMORPG, oder immer weniger? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Seit 1994 hieß die österreichische Firma Koch Media genau so. Nun gibt es ein Rebranding zu einem völlig neuen Namen. Einer der offiziellen Gründe ist, dass die Aussprache rund um die Welt teilweise „schwierig“ war. Vor allem im englischsprachigen kam es zu Problemen, die wohl irgendwann nervig wurden.
Was ist das für eine Firma? Koch Media wurde 1994 gegründet und dient als Publisher für Filme und Videospiele. Unter ihrem Banner sind Spiele wie Dead Island, Metro, Risen 3 und Agents of Mayhem erschienen.
So heißt Koch Media jetzt: Nach 28 Jahren will sich die Firma nun einen neuen Namen geben. Seit dem 4. August 2022 heißt Koch Media jetzt Plaion – ausgesprochen „play on.“ Um das zu verdeutlichen, wurde das Logo zu einem stilisierten P in Form eines „Play“-Buttons überarbeitet.
Offiziell heißt es, dass man mit dem Rebranding klarmachen will, dass sich die Firma vorrangig mit Spielen und Filmen beschäftigt (via gamesindustry.biz). Allerdings nennt der Gründer und Geschäftsführer Klemens Kundratitz noch einen weiteren Grund.
https://youtu.be/gl8kdjCNiaE
„Koch“ sorgte für infantile Witze
Warum hat sich die Firma umbenannt? In einem kurzen Video erklärt Kundatitz, wie die Leute weltweit „Koch“ aussprechen. Im deutschsprachigen Raum haben wir damit wenig Probleme, der Name klingt wie der Beruf und ist auch so gedacht.
In anderen Bereichen kommt man etwa auf „Kotsch“, was wohl zumindest noch annehmbar sei. Allerdings gab es auch schon Fälle, vor allem in den USA, wo man auf „cock“ zurückgriff – also eine vulgäre Bezeichnung für den Penis.
Mit Plaion gibt es vielleicht noch immer einige Verständigungsprobleme – das ähnlich ausgesprochene „plaia“ bedeutet „Strand“ auf Portugiesisch – aber zumindest die Pimmelwitze dürften damit passé sein.
Koch Media, oder Plaion, gehört übrigens zur schwedischen Embracer Group, die kürzlich einen Deal mit Square Enix aushandeln konnten. Der gibt gerade einigen Fans Hoffnung:
Der Uni-Simulator Two Point Campus lässt euch eine Reihe von abgedrehten Kursen für noch verrücktere Studenten abhalten. Doch welche Art von Student wärt ihr in dem humorvollen Mix aus Aufbauspiel und Wirtschaftssimulation? Erfahrt es in unserem großen Persönlichkeitsquiz zu Two Point Campus!
Was ist Two Point Campus? In Two Point Campus baut ihr eine Uni in liebevoller Kleinarbeit zusammen, bietet abgefahrene Kurse an und ladet noch verrücktere Studenten und Dozenten ein.
Dabei schaut ihr, dass alles reibungslos läuft und die ganze Hochschule nicht gleich wieder nach einem Semester pleite geht, weil ihr zu viel Geld für Blumenbeete und Deko ausgegeben habt. Wie sich das Spiel anfühlt, beschreibt dieser Ersteindruck von Two Point Campus.
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Vom Ritter-Azubi bis zum Cyborg – Welcher abgedrehte Studi seid ihr?
Die verschiedenen Studenten kommen in allerhand Archetypen daher, darunter Nerds, Ritter und Goths. Damit eure Uni gedeiht, müsst ihr für jeden Typ Kurse und Aktivitäten finden, die ihnen taugen. Doch was wäre, wenn ihr Teil dieser verrückten Universität wärt? Welcher Typ von Student seid ihr in Two Point Campus?
Um das herauszufinden, haben wir für euch ein spannendes und witziges Quiz vorbereitet. In diesem “Persönlichkeitstest” erfahrt ihr, ob ihr euch beispielsweise als Ritter im Kurs für Lanzengang wiederfindet oder lieber an Killerrobotern herumschraubt.
Wie läuft das Quiz ab? Ihr habt pro Frage eine Antwort und je nachdem, wie ihr abstimmt, werdet ihr einem bestimmten Studententyp zugeordnet. Die Summe der Zuordnungen am Schluss bestimmt, welche Art von Studi ihr an der irren Uni seid.
Ihr könnt das Quiz beliebig oft wiederholen, doch während des Quizzes lassen sich einmal abgegebene Antworten nicht mehr revidieren. Solltet ihr euch also brutal verklickt haben, dann startet das Quiz einfach neu, indem ihr die Seite erneut ladet.
Wenn ihr euch schon auf das Leben an der irren Uni freut, dann könnt euch das launige Spiel ab dem 9. August 2022 für die Nintendo Switch, PlayStation 4 und 5, Steam sowie die Xbox One als auch Series S/X kaufen.
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Mit Dragonflight wird das Leveln in World of Warcraft schneller. Blizzard überarbeitet die notwendigen XP deutlich.
Das Leveln in World of Warcraft ist ein Kernaspekt des Spiels – zumindest für einen Teil der Community, denn das Thema sorgt immer wieder für Diskussionen.
Manchen ist jede Minute, die der Weg zum maximalen Level und damit dem Endgame benötigt, bereits verschwendete Zeit. Immer mal wieder schraubt Blizzard an den notwendigen Erfahrungspunkten, um einen Charakter auf die maximale Stufe zu heben – das wird auch mit Dragonflight geschehen.
Denn Blizzard reduziert die notwendigen Erfahrungspunkte im Bereich von Stufe 50 bis 60 drastisch. Ihr werdet künftig über 100 % schneller leveln können.
Was wurde geändert? In der Alpha von Dragonflight wurden die notwendigen Erfahrungspunkte zum Aufleveln deutlich verändert. Zwischen Stufe 1 und 60 werden künftig 57 % weniger Erfahrungspunkte benötigt.
Das heißt aber nicht zwingend, dass jedes einzelne Level künftig schneller geht. Im Bereich zwischen 10 und 31 steigen die benötigten Erfahrungspunkte leicht an. Zwischen 3 % und 19 % mehr Erfahrungspunkte braucht ihr hier im Gegensatz zu den aktuellen Werten.
Danach sinken die notwendigen XP allerdings drastisch ab. Von Stufe 40 auf 41 benötigt ihr 47 % weniger XP und von Stufe 45 auf 46 sind es sogar 59 % weniger XP.
Besonders krass: Im aktuellen Shadowlands-Bereich, also den Stufen von 50 bis 60 sinken die notwendigen Erfahrungspunkte pro Level jeweils zwischen 74 % und 77 %.
Auf alle Level umgerechnet ergibt das eine Reduktion von rund 57 % notwendiger XP im Bereich von Stufe 1 bis 60.
Die Kollegen von wowhead haben dazu eine Grafik erstellt, die den drastischen Einschnitt gut zeigt:
So verändern sich die notwendigen XP in Dragonflight. Bildquelle: wowhead
Beachtet bei diesen Angaben jedoch, dass es sich dabei um Werte aus der Alpha von Dragonflight handelt, die sich bis zum Release noch ändern können.
Was sind die Folgen davon? Das Ergebnis ist, dass die reine Level-Dauer von Stufe 1 auf Stufe 60 drastisch reduziert wird. Eine Reduktion von 57 % bedeutet im Umkehrschluss eine Beschleunigung von über 110 %, die vor allem aber jenseits von Stufe 30 auffallen wird.
Wer also noch einen Charakter leveln möchte, sollte damit vielleicht noch bis zum Pre-Patch von Dragonflight warten oder hoffen, dass es noch ein weiteres Bonus-XP-Event geben wird.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Warum macht Blizzard das? Auch wenn Blizzard hierzu keine klaren Angaben getroffen hat, scheint das grundsätzliche Ziel klar zu sein. Die Zeit, die Spieler im „alten Content“ verbringen, soll möglichst niedrig gehalten werden.
Wenn man die Werte miteinander vergleicht, dann scheint es so, als wolle Blizzard sicherstellen, dass die Charaktere in Dragonflight ungefähr die gleiche Zeit im „Low-Level-Content“ verbringen, wie es jetzt in Shadowlands der Fall ist. Die Level-Dauer von Stufe 1 auf 60 sollte also insgesamt ungefähr gleich oder etwas kürzer ausfallen, als die aktuelle Dauer von Stufe 1 bis 50.
Bedenkt dabei auch, dass die „Chromie-Zeit“ in Dragonflight bis Stufe 60 skaliert.
Was haltet ihr von diesem Geschwindigkeits-Boost? Eine gute Sache? Oder wird das Leveln dadurch immer mehr entwertet?
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Am kommenden Wochenende läuft das Pokémon GO Fest in Sapporo. Den Großteil der Inhalte kriegt man nur vor Ort – doch zumindest bei der globalen Herausforderung dürfen alle mitmachen.
Was ist das für ein Event? Das Pokémon GO Fest in Sapporo, Japan ist das letzte von drei lokalen GO-Fest-Events in diesem Jahr. Zuvor gab es schon vergleichbare Events in Berlin und Seattle.
In Japan gibt es dann beispielsweise Boni wie spezielle Spawns, eine Spezialforschung und die Ultrabestie Voltriant, die bislang noch nicht verfügbar war – mit einer Ausnahme. Für diese Boni muss man aber vor Ort sein.
Doch wie schon bei den Events zuvor gibt es auch wieder eine globale Herausforderung und eine Sammleraufgabe.
Globale Herausforderung sichert den Hyperbonus für alle in Pokémon GO
Update, 05. August, 08:00 Uhr: Die globale Challenge ist live. Alle Trainer auf der Welt müssen gemeinsam 30.000.000 Feldforschungen abschließen. Dann werden die Boni freigeschaltet.
Wann läuft die Challenge? Die globale Herausforderung begann am Freitag, dem 05. August bereits um 01:00 Uhr nachts in Deutschland. Das entspricht 08:00 Uhr in Sapporo – daher die ungewöhnliche Startzeit. Sie endet am Sonntag, dem 07. August um 13:00 Uhr deutscher Zeit.
Warum sollte man mitmachen? Ist die globale Herausforderung geschafft, wird der Hyperbonus für alle Trainer auf der Welt freigeschaltet. Bislang sind folgende Infos dazu bekannt:
Es gibt doppelten Fang-Sternenstaub für den Rest der Challenge. Je früher sie abgeschlossen ist, desto länger gilt der Bonus.
Das Käferkrabbelei-Event soll verbessert werden. Das startet am 10. August. Wie der Bonus genau aussieht, ist noch unklar. Voraussichtlich wird aber zumindest Icognito eine Rolle spielen.
Es gibt noch eine Aufgabe: Während des GO Fests in Sapporo wird es auch eine Sammler-Herausforderung für alle Trainer auf der Welt geben. Die läuft vom 05. August um 08:00 Uhr bis zum 07. August um 20:00 Uhr Ortszeit.
Hier muss man Monster fangen, die beim GO Fest Sapporo auch spawnen. Dazu gehören Paras, Knofensa, Hoppspross, Sonnkern, Kinoso (Sonnenform) und Waumboll.
Der Abschluss dürfte ein paar Belohnungen und einen Fortschritt auf der Sammler-Medaille bringen.
Zwei Entwickler von Destiny 2 erhielten von Stalkern rassistische Nachrichten und Mord-Drohungen. Nun ging der Fall vor einen Richter in Ontario und die Identitäten der Stalker sollen ausfindig gemacht werden.
Nachdem Bungie, das Studio hinter Destiny 2, bereits mit einem Anwalt gegen Cheater vorgeht, kommt es nun zu weiteren rechtlichen Schritten. Dieses mal aber mit deutlich ernsteren Hintergründen.
Eine Zeitung in New Jersey mit dem Namen „The Record“ berichtete am 2. August 2022 vom gerichtlichen Beschluss zu einem Fall der Belästigung zweier Entwickler von Destiny 2 (via therecord.com).
Unbekannte Personen hätten demnach als Reaktion auf einen Tweet die Entwickler von Destiny 2 bedroht. Jetzt sollen die Verantwortlichen ausfindig gemacht werden.
Trigger-Warnung: Im nachfolgenden Text geht es um Rassismus, Stalking und Morddrohungen.
Hier seht ihr einen Trailer zur Sonnenwende in Destiny 2:
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„Genieße deine Pizza“
Was waren das für Drohungen? Auf einen Tweet hin erhielten einige Bungie-Mitarbeiter Nachrichten, in denen sie bedroht wurden. Laut ihren Aussagen kam es zu verschiedenen Drohungen:
Ein Unbekannter schickte einen Tweet an Bungie-Accounts, in denen er damit drohte, Mitarbeiter zu töten
Mehrere Mitarbeiter erhielten Sprach- und Textnachrichten auf privaten Telefonnummern mit rassistischen Schimpfworten, darunter wohl prominent das “N-Wort”
Eine Person rief mehrmals einen Mitarbeiter an und verlangte einen rassistischen DLC
Eine Person bestellte Pizza an die Adresse eines Mitarbeiters mit der Sprachnachricht: „Genieße deine Pizza“
Ein Destiny-2-Spieler veröffentlichte private Daten eines Mitarbeiters und schrieb dazu, dass er umgezogen war und 30 Minuten von ihm entfernt lebe, dazu schrieb er, der Mitarbeiter sei „nicht sicher“
So gingen die Mitarbeiter gegen die Drohungen vor: Die Mitarbeiter hatten mitunter Sorge, dass ihre realen Adressen nicht nur für Pizza-Bestellungen, sondern für durchaus ernstere Untaten missbraucht werden würden. Einige befürchteten etwa “Swatting”, also das bewusste Melden bei einer Spezialeinheit der Polizei. Leute wurden schon in Deutschland wegen Swatting verurteilt und das war nicht der einzige Fall:
Zwei Mitarbeiter veranlassten deswegen eine dringende juristische Verfügung, damit TextNow die Kundendaten der Anrufer preisgebe. TextNow ist Unternehmen, das anonyme Anrufe über ihren Telefonservice ermöglicht und über das entsprechende Anrufe getätigt worden seien.
So entschied das Gericht: Bereits am 15. Juni 2022 gab das Gericht der Forderung grünes Licht. Ein Monat wartete das Gericht damit, den Fall der Öffentlichkeit preiszugeben, wegen der „ernsthaften Natur, der Androhung von Gewalt“.
Der Richter sagte zu dem Fall „Unabhängig davon, ob sie in den USA klagen oder der Polizei den Namen nennen, bin ich davon überzeugt, dass der außergewöhnliche Rechtsbehelf zur Verfügung stehen sollte, um Personen zu identifizieren, die andere mit niederträchtigem Rassismus belästigen, die persönliche Informationen missbrauchen und offene Drohungen mit körperlichem Schaden und Tod aussprechen.“
Womit begannen die Drohungen? Am 2. Juni 2022 veröffentlichte ein Bungie-Mitarbeiter zwei Tweets. Bei den Posts handelte es sich um Werbung für das Spiel Destiny 2. Er gab 2 Videos. In den Clips sah man stand der schwarzen Gamer mit dem in-Game-Namen„Uhmaayyze“ im Vordergrund. Hier seht ihr einen der Tweets:
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Fred Myers, der Richter am Obersten Gerichtshof sagte: „Er ist unter den Spielern und Zuschauern von Destiny 2 sehr bekannt, weil er auf Livestreaming-Plattformen Freestyle-Rap performt, während er das Spiel spielt.“
Nachdem der Tweet öffentlich gegangen war, begannen Hacker mit dem Doxing (auch: Doxxing) und Hassnachrichten wurden an die Entwickler vom Spielstudio Bungie geschickt. „Doxing” meint die Veröffentlichung von persönlichen Informationen im Internet, die eigentlich privat bleiben sollten.
Es kommt immer wieder zu Fällen, in denen die Polizei oder Gerichte im Gaming-Bereich aufräumen müssen:
Kann man eigentlich zu viel Diablo spielen? Im Falle von Diablo Immortal scheint das der Fall zu sein. Ein Spieler will nun die Grenze gefunden haben, ab der er effektiv nicht mehr weiter machen kann. Zumindest nicht, wenn er noch leveln will.
Was ist das für eine Grenze? Es gibt viele Möglichkeiten, um in Diablo Immortal schnell zu leveln. Allerdings bestimmt der sogenannte Server-Paragon, wie schnell ihr dabei wirklich seid. Das Feature dient als eine Art Aufholmechanik:
wer unter dem Server-Paragon spielt, erhält bis zu 400 % mehr Erfahrung
wer darüber spielt, erhält entsprechend weniger Erfahrung
der Server-Paragon steigt jeden Tag um 2
Nun hat aber ein Spieler auf reddit ein Bild von seinem Charakter geteilt, der 16 Stufen über dem aktuellen Server-Paragon ist und damit angeblich 0 % Erfahrung erhalten soll. Er kann also effektiv nicht mehr leveln.
In unserem Video verraten wir euch, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten:
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Gibt es diese Grenze wirklich? Ob die Information tatsächlich stimmt oder ob das Bild eine Fälschung ist, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigen. Wir fragten allerdings bei Blizzard nach, ob es wirklich so etwas wie eine EP-Grenze gibt.
Spieler haben bereits zuvor herausgefunden, dass es gewisse Loot-Grenzen in Diablo Immortal gibt, auch wenn diese teilweise noch umstritten sind. Träfe beides zu, dann hieße das, dass man tatsächlich ab einem gewissen Punkt keinen Fortschritt mehr machen kann.
Allerdings ist der Aufwand dafür so hoch, dass die allermeisten Spieler wohl niemals so weit kommen werden. Der Spieler erhält dementsprechende Hochachtung für seine Leistung, so weit gekommen zu sein.
Einige Nutzer reagieren auf die Nachricht sogar mit Humor und meinen, das Spiel zwinge einen dazu, mal frische Luft zu schnappen oder dass dies eine eingebaute „Touch Grass“-Mechanik sei.
Mechaniken begrenzen den Fortschritt in Diablo Immortal
Abseits von den angeblichen technischen Grenzen für Loot und Erfahrung, stoßen Spieler aktuell aber auch auf weitere Probleme. So hängen viele etwa schon seit einer Weile beim Sprung von Hölle 2 auf Hölle 3.
Das große Problem hier ist die Kampfwertung, welche als Skill-Grenze für die Spieler dient. Je weiter eure Kampfwertung unter der Anforderung ist, desto weniger Schaden teilt ihr aus und desto mehr erhaltet ihr.
Entsprechend schwierig wird es aber auch, weiter voran zu kommen, denn besseren Loot gibt es nur auf höheren Höllenstufen. Darum sehen sich vor allem Casual-Spieler immer wieder vor einer gewissen Wand, was den Fortschritt angeht.
Ein großes Manko sind aktuell die Truppen, an welche etwa Möglichkeiten zum Erhalt legendärer Edelsteine gebunden sind. Die Truppen, feste Gruppen aus 8 Spielern, stehen schon seit längerer Zeit in der Kritik. Viele Spieler hätten lieber einen größeren Fokus auf die Clans.
Im Video verraten wir euch, wie genau die legendären Edelsteine funktionieren:
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Das größte Problem allerdings ist die Gruppen-Pflicht für Dungeons auf Höllen-Stufen. Ab Hölle 1 kann kein Dungeon mehr einfach solo gemacht werden, man braucht immer eine Gruppe. Und je weiter sich die Spielerschaft auf die verschiedenen Höllen-Stufen auffächert, desto weniger Gruppenmitglieder stehen den jeweiligen Stufen zur Verfügung:
Angeblich läuft jetzt schon ein erster Test von Diablo 4, noch ehe das Spiel für Fans in einer Beta freigegeben wird. Den ersten Spielern in der „Family & Friends“-Alpha gefällt das Spiel wohl schon jetzt, obwohl sie das noch gar nicht sagen dürfen.
Nun ist aber herausgekommen, dass ein erster Alpha-Test angeblich jetzt schon läuft – aber unter strenger Verschwiegenheitspflicht, an die sich anscheinend nicht jeder hält.
Den Reveal-Trailer zu Diablo 4 haben wir hier für euch eingebunden:
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Was sagen die Tester? Laut dem bekannten Journalisten und Branchen-Insider Jason Schreier soll das Feedback zum Test „größtenteils positiv“ sein, wobei er nicht genauer beschreibt, was genau gelobt wird (via Twitter).
Kritik in den Kommentaren geht darauf ein, dass auch Diablo Immortal bei den Testen gut ankam, nun aber vor allem mit seiner Monetarisierung verschrecke. Laut Schreier sei ein Shop in Diablo 4 vermutlich aber auch noch gar nicht zu testen.
Was steckt in Diablo 4? Es gibt abseits von den Infos zum Shop bereits jetzt einige Details zu den Inhalten vom kommenden Hack’n’Slay. Wir kennen etwa bereits die Kampagnen-Dauer und das Max-Level von Diablo 4.
Wann kann ich Diablo 4 spielen? Noch gibt es kein konkretes Release-Datum für Diablo 4, außer dass es noch 2023 erscheinen soll. 2023 soll außerdem die Blizzcon wieder als reale Messe stattfinden, spätestens dort könnt ihr vermutlich mit einem Datum zur Veröffentlichung rechnen.
Eine Beta findet sicherlich statt, da ihr euch bereits jetzt zu einem Test anmelden könnt. Wann genau diese stattfindet, steht aber ebenfalls noch offen. Wenn euch das Warten zu lang wird, dann werft einen Blick auf unsere Liste mit Alternativen:
Die Raids in WoW Shadowlands wurden gebufft, auch wenn Blizzard hier nur von einer „Korrektur der Anzeige“ spricht. Was ist da los?
Die Saison 4 von WoW: Shadowlands ist gerade erst gestartet, doch so ziemlich alle Inhalte der neuen Saison sorgen für Probleme. Zuvor gab es schon massive Kritik an den „Mythisch+“-Dungeons, die eine sonderbare Skalierung und mitunter sehr viele Oneshot-Mechaniken haben. Jetzt gerieten auch noch die Raids in den Fokus und Blizzard musste nachbessern. Viele Bosse sind nun deutlich härter.
Was war das Problem? Die „Fated“ Raids haben sich als viel zu einfach herausgestellt. Mitunter pflügen Spieler innerhalb von wenigen Minuten durch die Bosse – selbst auf heroischer Variante überleben manche Bosse keine zwei Minuten, obwohl sie durch die Fated-Affixe ein bisschen härter sein sollten. Sie hatten einfach zu wenig Lebenspunkte.
Hinzu kam ein Fehler, dass auch die Fähigkeiten der Spieler nochmal deutlich mehr Schaden verursachten, als eigentlich geplant. Manche Jäger berichten, dass ihre Schüsse plötzlich für 32.000 Schadenspunkte einschlugen, was Bosse nur so dahinschmelzen ließ.
Blizzard wurde sich des Fehlers schon relativ früh bewusst und versprach, an einer Lösung zu arbeiten.
Was hat Blizzard nun gemacht? In der mythischen Variante von Schloss Nathria – und damit auch aktuell in der „Schicksalshaften“ Version – wurden die Lebenspunkte der Bosse um satte 15 % erhöht. Es kommt relativ selten vor, dass Blizzard bei Raids nachträglich noch eine so drastische Korrektur nach oben vornimmt.
Angeblich handelt es sich dabei aber lediglich um eine Korrektur der Anzeige, die tatsächlichen Lebenspunkte sollen sich gar nicht verändert haben – das sagte Blizzard zumindest im offiziellen WoW-Forum. Viele Spieler bezweifeln das und sind unzufrieden über die Änderungen, denn Blizzard hatte mit dem Hotfix laufende Raid-Instanzen zurückgesetzt und damit viele Spieler aus dem Raid geworfen, der dann von vorne starten musste.
Wie kam dieser Fehler zustande? Dass die Bosse viel zu wenig Leben hatten, ist ein Fehler, der vermutlich während der Test-Phase hätte auffallen müssen. Womöglich hat Blizzard einfach unterschätzt, wie stark sich die Kraft der Charaktere in den letzten Patches verändert hat oder nicht stark genug getestet. Immerhin ist Saison 4 nur eine „experimentelle“ Saison, in die nicht so viele Ressourcen gesteckt wurden, damit weiter mit ganzer Kraft an Dragonflight gearbeitet werden kann.
Was haltet ihr von diesen Buffs? Sind sie gerechtfertigt und sinnvoll? Oder hätte man den Raid nun so leicht lassen sollen, damit es fair bleibt?
In League of Legends (LoL) werden regelmäßig neue Champions veröffentlicht. Doch das wird nicht ewig so weitergehen. Riot hat festgelegt, wann man mit neuen Releases stoppt und spricht in einem Podcast darüber.
Um was geht es? Riot Games bietet in ihrem MOBA League of Legends eine riesige Auswahl an Champions. 161 verschiedene Charaktere könnt ihr spielen. Das ist viel und noch nicht das Ende. Schaut man bei der Konkurrenz in Dota 2, kann man da aktuell 123 verschiedene Charaktere spielen.
Regelmäßig erscheinen für das 13 Jahre alte LoL noch neue Champions. Aber damit ist irgendwann Schluss, erklärt Riot Games.
Riot spricht bereits über das Ende von neuen Champions
Wer spricht da? Der Chef von LoLs Balance-Team, Matt “Phroxzon” Leung-Harrison, war zu Gast im “Broken by Concent”-Podcast (via YouTube). Ihm wird die Frage gestellt, ob sich Riot Games schon Gedanken darüber machte, ein Limit über Champions im Spiel zu haben.
Leung-Harrison erklärt, dass man bereits darüber spricht, aber noch viel zu bieten habe [bevor das Limit erreicht wird]. Ein Ende von neuen Champions würde dann in Kraft treten, wenn Riot keine intuitiven Charaktere mehr entwickeln kann.
“Es gibt ein paar Dinge, die viele Champions untragbar machen. Eine davon ist, dass Champions nicht intuitiv sind. Sagen wir, ich treffe auf Thresh, er wirft einen Hook, der wie ein Hook aussieht, aber er geht einfach über jemanden hinweg. Man würde sich fragen: ‘Was zum Teufel ist das?'”, erklärt der Balance-Lead.
“Wenn wir unintuitive Champs machen, ist es ein Problem, mehr von ihnen zu machen, weil es die Anzahl der Dinge, die man verstehen muss, um das Spiel zu spielen, massiv vervielfacht.”
Solange die Mechaniken, mit denen ein Champion funktioniert, intuitiv sind, könne man neue Champions entwickeln.
Der neuste Champion Nilah wird in folgendem Video vorgestellt:
Video starten
Champion Gwen als Beispiel für “nicht intuitiv”
Das ist das Beispiel: Der Chef-Entwickler wird im Podcast speziell auf die W-Fähigkeit von Gwen angesprochen. So erklärt Coach Curtis “das fühlte sich gar nicht intuitiv an.” Bei Gwens W-Fähigkeit wird ein Nebel auf der Erde um sie ausgebreitet und man kann Gwen nur angreifen, wenn man zusammen mit ihr im Nebel steht.
Leung-Harrison erklärt, dass Gwen um diese Fähigkeit herum entwickelt wurde. Sie soll die Möglichkeit haben, sich mit der Frontline anzulegen, ohne von Range-Champions weggeprügelt zu werden. Für Riot war es schwierig, das zu visualisieren.
Darum geht es im Kern: Riot Games will neue Spieler nicht mit Champions abschrecken, die zu schwer zu verstehen sind. Man will zwar einzigartige Champs erschaffen, doch nicht um jeden Preis. Wenn die Spielbarkeit dafür weichen muss, dass ein Champion einzigartig ist, dann ist damit keinem geholfen.
So wie es im Podcast klingt, hat Riot Games aber noch viele Ideen auf Lager, um die Liste der spielbaren Charaktere zu erweitern. Es sollte also noch dauern, bis das Limit der neuen Champions erreicht ist.
Aktuell läuft in Black Desert Online das Sommer-Event, welches bis zum 24. August stattfindet. Neben allerhand üblichem MMORPG-Event-Kram dürft ihr aber auch Otter sein und um eure Sandburg kämpfen. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Event? Seit dem 3. August läuft im MMORPG Black Desert Online das Sommer-Event. Dieses bringt einige wöchentliche Aufgaben und Belohnungen mit, aber auch einen ganz neuen Spielmodus, bei dem ihr Otter sein dürft.
Der Spielmodus hört auf den Namen Sand Castle Shore-Down und fokussiert sich auf PvP. Zu gewinnen gibt es einige Belohnungen zu verdienen und auch eine tägliche Quest abzuschließen. Dabei bekommen übrigens beide Seiten Loot, die Gewinner jedoch mehr.
Was ist das für ein Spielmodus? Bei dem PvP-Modus geht es zwar äußerlich süß zu, es ist aber im Grunde genommen ein normales Deathmatch. Ihr übernehmt dabei entweder die Rolle eines Otters, oder die eines Papus. Die Papu sind ebenfalls recht niedliche Tierchen, die aus dem Black Desert-Kosmos stammen.
Dabei wählt ihr eine von jeweils drei Klassen aus, die einem Krieger, einem Heiler und einem Magier entsprechend. Die haben dabei auch recht ulkige Namen. So ist der Otter-Heiler offensichtlich der “Heilige Seegurken Priester”.
Letztendlich spielt ihr in Gruppen von jeweils 30 Spielern um Kills. Je mehr flauschige Gegenspieler ihr zu Tode knuddelt, desto mehr Punkte holt ihr für euer Team. Wer nach 10 Minuten die meisten Punkte hat, holt den Sieg für seine Fraktion ein.
Hier seht ihr den Trailer zu dem Event:
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Der Kampf um die Sandburgen
Der große Kampf der Otter: Während sich der erste Spielmodus nur auf ein Deathmatch bezieht, gibt es bei dem zweiten Modus, “Clash of the Furrsome Papus and Otters”, auch richtige Territorialschlachten. Dabei dürft ihr euch eine Seite aussuchen und erhaltet dann Schriftrollen, um euch in Papu oder Otter zu verwandeln.
Alle 15 Minuten findet dann ein Kampf an der Sandburg statt, bei dem man sich um 5 verschiedene Gebiete prügeln muss und das jeweils andere Team von dort vertreibt. Ist das erfolgreich geschehen, übernimmt eure flauschige Armee die Kontrolle über das Gebiet.
Nach 15 Minuten gewinnt das Team, was länger, mehr Regionen gehalten hat. Der Verlierer muss dann noch 5 Minuten lang auf dem Schlachtfeld warten, um “seine Niederlage zu reflektieren”.
Neue Quests: Begleitet werden diese Events von entsprechenden täglichen und wöchentlichen Aufgaben. Dabei müsst ihr nicht nur Sandburgen erobern, sondern auch Papus und Otter umhauen. Dafür bekommt ihr dann Event-Tokens, die ihr gegen Belohnungen austauschen könnt.
Das alles ist bis zum 24. August möglich und spielbar. Also ran an den Fisch!
Der Otter-HeilerDer Papu-Krieger
“Das ist die Zukunft des PvPs”
Wie reagiert die Community? Die haben sich sofort in die süßen Otter und Papus verliebt. Die Reaktionen der Spieler sind großartig und sie freuen sich darauf, in den knuddeligen Krieg zu ziehen und ihre Sandburgen zu verteidigen und einzunehmen.
Negative Kommentare sucht man aktuell vergebens, das Update und das Event scheinen gut anzukommen. Der einzige Kritikpunkt ist, dass Otter andere Belohnungen bekommen, als Papus. Die Papus fokussieren sich eher auf Kampf, als Otter gibt es Lifeskill-Loot. Man befürchtet, es könnten sich weniger Spieler für die Otter entscheiden.
Unter dem Ankündigungstrailer auf YouTube findet man einige Kommentare, die wir an dieser Stelle wiedergeben möchten:
Zero Cui sagt: „Ich sehe die Zukunft des PvPs in diesem Modus!“
Pretzelicious schreibt: „Endlich etwas, über das man sich richtig freuen kann.“
Uni Cornu sagt: „Endlich! Dieser süße Krieg brauchte viel mehr Aufmerksamkeit.“
Memmories schreibt: „Das ist großartig. Wir haben richtige Otter und Papu-Klassen!“
Was haltet ihr von dem Event? Wolltet ihr auch schon immer mal als Otter kämpfen? Oder würdet ihr euch doch für die Papus entscheiden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In New World geht gerade so ziemlich alles schief, was nur schiefgehen kann. Das große Sommer-Update sollte coole, neue Features bringen, hat aber nun doch viel weniger dabei, als angekündigt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was war das für ein Update? Letzte Woche erschien in New World das große Sommer-Medleyfaire-Update. Dieses brachte ein neues Event mit sich und sollte eigentlich auch den begehrten Dungeon-Finder und eine neue Expedition dabei haben.
Wie reagierte Amazon? Die entschuldigten sich förmlich für die Verzögerung des Dungeon-Finders, versicherten den Spielern aber, dass der Release der neuen Expedition nicht davon betroffen sei und diese weiterhin kommen soll. Angekündigt war die Expedition für eine Woche nach dem Release des Updates.
In der Nacht des 3. Augusts meldeten sich die Entwickler von New World dann zu Wort, mit schlechten Neuigkeiten. Denn kurz vor dem Update teilte Amazon mit, dass sich auch die neue Expedition auf unbestimmte Zeit verschiebt.
Expeditionen gehören zum Endgame von New World. Was noch? Seht ihr in unserem Video:
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Verschiedene Probleme sind schuld an der Verzögerung
Warum kommt die Expedition nicht?Im Forum schreibt der Community Manager Aewyn, dass sich während den Tests leider einige Fehler bemerkbar machten, weswegen die Expedition verzögert erscheint. Wie diese genau aussehen, beschreibt Amazon an dieser Stelle aber nicht.
Es könnte aber mit dem täglichen Limit für Expedition zusammenhängen, welches derzeit leider auch noch von Bugs geplagt ist. So wurde mit dem letzten Patch die Anzahl der maximal machbaren, täglichen Dungeons von 15 auf 25 erhöht.
Der Grund dafür ist, dass aufgrund eines Fehlers aktuell 3v3-PvP-Gefechte ebenfalls eure täglichen Dungeon-Versuche verbrauchen. Amazon sucht aktuell nach einem Fix dafür, diese Woche ist er aber noch nicht dabei.
Was bringt der Patch diese Woche? Das Update 1.6.1, welches eigentlich die neue Expedition mitbringen sollte, fokussiert sich vollends auf Bugfixes. Hier werden einige Fehler behoben, die das Spielerlebnis in den letzten Tagen stark beeinträchtigten.
Unter anderem konnten kleine Fläschchen mit Azoth einfach nicht benutzt werden. Das geht jetzt aber wieder, was die Fans freut. Die kompletten Patch-Notes findet ihr auf newworld.com.
„Sie hätten das einfach niemals ankündigen dürfen“
Wie reagiert die Community? Überraschend gelassen. Obwohl man den Fans erst letzte Woche beibringen musste, dass sie erst mal doch keinen Dungeon-Finder bekommen, scheint der Schock der verschobenen Expedition nicht so tief zu sitzen.
Der allgemeine Tenor der User ist wenig überrascht und höchstens ein wenig traurig. Viele sagen auch, dass sie froh sind, dass die Expedition verschoben wurde. Man würde lieber später einen fertigen Dungeon spielen, als noch einmal eine verbuggte Expedition wie die Letzte. Zumindest was das angeht, scheinen sich die Leute im reddit einig zu sein.
DeityVengy sagt: „Ich erinnere mich an den Release von Tempest [der letzten Expedition], als dort keine Bosse gespawnt sind. Da bevorzuge ich einen Dungeon, der ohne Bugs erscheint, über einem, der schneller kommt.“
lootchase nimmt’s mit Humor: „Na dann spielen wir einfach alle unsere neuen Gitarren.“
Trovski sagt: „Naja, besser verschoben als mit Fehlern veröffentlicht. Schade, dass wir jetzt warten müssen auf die coolen Sachen. Sie hätten das einfach niemals ankündigen dürfen, wenn alles auf unbestimmte Zeit verschoben wird.“
Was haltet ihr davon? Spielt ihr aktuell noch New World? Findet ihr die Verschiebungen schlimm oder habt ihr schon damit gerechnet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Gameplay-Einschränkungen wie Genderlock sind bei westlichen MMORPG-Fans ziemlich unbeliebt. Aber wie sieht es mit rassenspezifischen Einschränkungen bei der Wahl der Klassen? Verratet es uns in dieser Umfrage.
Genderlock ist für viele MMORPG-Spieler im Westen ein Feature, das im besten Fall mit Gleichgültigkeit und im Schlimmsten mit totaler Abneigung betrachtet wird. Es kommt häufig in asiatischen MMORPGs vor und schränkt die Klassenauswahl der Geschlechter ein. So können in Lost Ark nur Frauen die Magier-Rolle übernehmen.
Der Genderlock ist aber nicht die einzige Einschränkung, die es bei der Klassenauswahl gibt. In MMORPGs wie Blade & Soul und vor allem World of Wacraft können nicht alle Völker dieselben Klassen erlernen.
In B&S können zum Beispiel nur die Lyn als einziges Volk Astromancer werden.
In WoW kann nur das neue Volk der Dracthyr als einziges die neue Klasse Rufer nutzen.
Meistens haben diese Einschränkungen Gründe, die in der Lore und Story der Spiele verankert sind. Doch obwohl sie vom Spielprinzip dem Genderlock ähneln, scheinen sie auf keine so große Abneigung zu stoßen oder etwa doch?
Wie steht ihr zu rassenspezifischen Einschränkungen bei der Klassenwahl?
So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr uns verraten, was ihr von Klasseneinschränkungen haltet. Bedenkt, dass jeder von euch nur eine Stimme vergeben kann und die Wahl nicht rückgängig gemacht werden kann.
Also erzählt mal: Findet ihr Einschränkungen der Klassenwahl durch die spielbare Völker in Ordnung oder völlig veraltet? Ist es besser oder schlechter als zum Beispiel der Genderlock, der so viele nervt? Kennt ihr MMOs, in denen die rassensprezifische Einschränkungen gut umgesetzt sind?
Schreibt uns eure Antworten in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Steam feiert das beliebte Genre der Survial-Spiele mit einem großen Genre-Sale. Die „Steam-Aktion für Survival-Spiele“ läuft noch bis zum 08. August 2022 und bietet viele starke Rabatte. MeinMMO-Autor Maik Schneider möchte euch einen starken Titel vorstellen, an dem er persönlich gescheitert ist, den jeder Genre-Fan aber mal anspielen sollte.
Meine Karriere als Survival-Spieler begann in einer kleinen Holzhütte in Minecraft kurz nach dem Release des Blöckchen-Hits auf der PlayStation 3. Wir schreiben das Jahr 2013 und hatte noch Angst vor den Zombies im Spiel.
Da wir noch keine Betten hatten, saßen wir die ganze Nacht in dem engen Verschlag und warteten auf den erlösenden Sonnenschein.
Seit damals ist viel passiert. Ich habe dutzende Survival-Games gezockt, tausende Zombies gekillt und riesige automatische Bahnhöfe in Minecraft errichtet, die den Nahverkehr ganzer Metropolen organisieren könnten.
In dieser Zeit erlebte ich nur einen Survival-Titel, der mich wirklich fertig gemacht. Ein Survival-Spiel, auf das ich keinen Bock mehr habe. Es hat mich gebrochen: Don’t Starve und die Koop-Version Don’t Starve Together.
Steht ihr auf Herausforderungen und findet ihr gern allein heraus, wie ihr in einem Survival-Spiel vorankommt, dann möchte ich euch den Titel wärmstens empfehlen und stelle ihn euch kurz vor. Falls das nicht euer Fall ist, dann wisst ihr jetzt wenigstens, wie ihr mich fertig machen könnt.
Don’t Starve ist Teil unserer besten Koop-Spiele 2022 und wird immer noch mit Updates und Content versorgt. Den neusten DLC stellen wir euch im Video vor:
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Don’t Starve – Ein Schandfleck meiner Survival-Karriere
Das Spiel ist derzeit auf Steam im Sale und für schlappe 2,08 € zu haben. Die Koop-Version Don’t Starve Together gibt es ebenfalls reduziert, für nur 5,09 €.
Ich möchte euch mit meiner Einschätzung nicht abschrecken – im Gegenteil. Don’t Starve ist ein hervorragendes Survival-Game und bringt alle Mechaniken mit, um ein Klassiker der Genres zu sein:
Basis errichten
Werkzeuge craften
Nahrung anbauen
Tiere zähmen
Gegner kaputt schlagen
Verbesserungen erforschen
Dunkelheit überstehen
Jahreszeiten-Wechsel
Große, zufällig generierte Welt
Dabei könnt ihr nicht nur verhungern, wie der Titel des Spiels andeutet. So gut wie alles in der Welt will euch umbringen. Ihr könnt sogar zu viel Angst bekommen und daran verrecken.
Achtet im Dunkeln auf euren Rücken.
Und genau hier hat mich das Spiel eiskalt gebrochen. Die erste Runde im Koop damals mit meinem Trupp war eine ständige Mangelwirtschaft geprägt durch andauernde Not – wir hatten von allem zu wenig.
Ich mag die Herausforderung, es war ein echter Kampf, das erste Jahr zu überstehen. An diesem Punkt hatte ich auch noch viel Spaß.
Doch wir haben es nicht geschafft, die Mangel-Schwelle zu überwinden. Schlimmer noch … im Winter startete ein unvorhergesehenes Event. Ich will nicht zu viel verraten, aber ich kann sagen, es hat quasi unseren gesamten Fortschritt zerstört.
Jahreszeiten sind ein Ding in Don’t Starve.
Wir beendeten an diesem Abend das Spiel und ich war nie wieder bereit, eine ernsthafte neue Runde anzufangen.
Letztlich haben wir eine Mechanik nicht ordentlich genutzt, hatten dadurch einen dicken Nachteil. Doch nach einem Dutzend Stunden voller Grind und einem Leben am Existenz-Limit war die Luft bei mir raus. Don’t Starve hat mich nachhaltig beschädigt.
Und wenn man sich ein paar Bilder dazu anschaut, ohne den Hintergrund zu kennen, könnte man sogar denken, es wäre ein Spiel für Kinder. Ein Schandfleck meiner Survival-Karriere.
Trotzdem ist Don’t Starve eines der besten Survival-Games auf Steam. Es ist hart und rau, es erklärt euch nichts und es versucht ständig, euch umzubringen. Beste Voraussetzungen für ein kühnes Abenteuer.
Manchmal reicht aber ein kleines Versäumnis, eine kleine Dummheit und schon wird aus Spaß, Frust und Freude verwandelt sich in „fasse ich nie wieder an“.
Für 2,- beziehungsweise 5,- € ist es aber einen Versuch allemal wert. Ein Top-Spiel des Survival-Genres mit tiefen Mechaniken und einem eigenen Charme. Mich kriegt ihr aber nicht mehr in diese fiese Traumwelt.
Lasst mir eure Meinung zu Don’t Starve Together da und teilt mir ruhig mit, wo ich auf der Flachzangen-Skala für euch stehe.
In Lost Ark hat das neue Update am 3. August verändert, wie ihr Gold aus bestimmten Quellen bekommen könnt. Ein nerviger Denkfehler sorgte dabei dafür, dass ein Button vergessen wurde – weswegen sich Spieler jetzt die Finger wund klicken müssen.
Zu diesen Quellen gehören auch Charaktere, die mit einem Powerpass gelevelt wurden. Jedes Gold, das sie verdienen, bleibt für die ersten 3 Tage nach der Erstellung gesperrt. Um das vernünftig trennen zu können, hat Lost Ark auch eine neue Währung eingeführt.
Das Gold, was ihr nicht ausgeben könnt, erhaltet ihr in 50, 20 oder 5-Gold-Münzen. Diese könnt ihr dann Doppelklicken und erhaltet die entsprechende Menge Gold.
Nerviger Denkfehler sorgt für Klickwahnsinn: Nur ist den Entwicklern dabei ein kleiner Fehler unterlaufen, denn bei dem neuen Gegenstand wurde ein wichtiger Button schlichtweg vergessen. Denn die neuen Münzen könnt ihr nicht, wie viele andere Items, als Stapel benutzen.
Erhaltet ihr nun also euer Gold, beispielsweise viel auf einmal aus euren wöchentlichen Quests, müsst ihr ganz schön lange klicken, bis es auch wirklich bei euch ist. Darüber fluchen die Spieler, die bereits jetzt zwischen 50 und 774 Goldmünzen herumliegen haben und sich der nervigen Fleißaufgabe widmen müssen.
Immerhin können die Spieler dabei die wunderschöne Grafik von Lost Ark betrachten:
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„Ich musste 774 Mal klicken, weil ich die kleinen Taschen gekauft habe“
Wie reagieren die Spieler? Die sind gerade ziemlich genervt. Denn teilweise müssen sie viele Minuten lang klicken, nur um das Gold zu bekommen, was sie sich sowieso schon verdient haben. Besonders hart trifft es dabei die User, die sich bei der wöchentlichen Belohnung für die kleinen Taschen entscheiden.
Denn dort bekommt ihr nur die 5-Gold-Münzen heraus. Ein User berichtet sogar von 774 Stück, die er dann alle einzeln anklicken musste. Auch bei der mittleren Variante müssen die Spieler teilweise 200 der Münzen öffnen und selbst wenn man das Risiko der großen Beutel eingeht, ist man vom Klicken nicht befreit.
Die Leute sind in erster Linie von dem Denkfehler selbst genervt. „Man hätte nur einen einzigen Button einbauen müssen“, schreibt ein User auf reddit und bekommt viel Zustimmung. Es gehen zwar so gut wie alle Kommentierenden davon aus, dass der nächste Patch das Problem behebt, dennoch bleiben die Spieler genervt.
Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir euch an dieser Stelle mit auf den Weg geben, damit ihr euch selbst ein Bild von der Stimmung machen könnt. Sie stammen aus zwei verschiedenenreddit-Threads zum Thema.
FantasticBreakfast schreibt: „Ich hoffe, wenn sie das reparieren, bringen sie auch eine generelle Option, alles in einem Stapel zu benutzen. Die üblichen 30 auf einmal ist viel zu wenig bei über 700 Münzen“
Sinniee versucht zu schlichten: „Ok Leute, beruhigt euch. Es könnte schlimmer sein. Sie haben das einfach übersehen und es wird bestimmt mit dem nächsten Reset gefixt.“
Janitalia sagt: „Keine Ahnung, es hat irgendwie Spaß gemacht, das alles zu öffnen. Wie eine Loot-Explosion. Tut mir leid, ich versuche nur positiv zu sein.“
Wie seht ihr das? Musstet ihr auch schon Klicken wie ein Verrückter, oder wartet ihr auf den nächsten Patch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Der YouTuber Charlie Cr1TiKaL White Jr. postete am 16. Juli 2022 eine Challenge, die eigentlich unmöglich sein sollte. Knapp 3 Wochen später schaffte es ein Twitch-Streamer und katapultiert sich mit dieser Leistung für viele in eine Hall of Fame des Gamings.
Das war die Challenge: Der YouTuber Cr1TiKaL forderte Spieler heraus, einen „perfekten Halo 2 deathless LASO run“ hinzulegen. LASO steht für „Legendary All Skulls On“. Das bedeutet, sie sollten Halo 2: Anniversary auf legendärer Schwierigkeit durchspielen, ohne dabei ein einziges Mal draufzugehen.
Als wäre das nicht schon schwer genug, sollten sie dabei alle Skulls aktivieren: Modifikationen, die das Spiel kniffeliger machen. Nur eine Modifikation ist nicht erlaubt, da man sich damit unsichtbar machen kann und einen Vorteil bekommt.
Was gab es dafür? Nachdem sich niemand für seine ursprüngliche Challenge mit 5.000 US-Dollar Preisgeld gemeldet hatte, erhöhte Cr1TiKaL den Einsatz auf 20.000 $. Umgerechnet sind das ungefähr 19.500 Euro. Dazu forderte er: „Kommt und holt euch mein Geld!“
Twitch-Streamer JerValiN macht sich zur Halo-Legende
Wer schaffte das Unmögliche? JerValiN gehörte eigentlich zu den kleineren Streamern, oft sahen ihm nur knapp 100 Menschen zu. Der Speedrunner und Halo-Veteran galt jedoch schon früh als einer der Favoriten in der Challenge. Nun hat er knapp 30.000 Follower (via TwitchTracker).
Das hat er geleistet: Am 04. August 2022 knackte der Spieler endlich die Challenge in einem durchgehenden Run über sechseinhalb Stunden, alles live auf Twitch. Laut dem Creator der Challenge ist das in der Geschichte des Spiels noch keinem gelungen.
So feierte der Streamer: Nachdem er dem letzten Gegner den Todesstoß verpasst hat, seufzte er erst mal erleichtert. „Alles klar, es geht doch“, sagt er an seinen Chat gewandt. Dann gesellten sich seine Familienmitglieder dazu und feierten den Triumph mit ihm.
Den ganzen Run sowie die emotionale Reaktion der Familie könnt ihr euch derzeit auf JerValiNs Twitch-Kanal anschauen.
Auch das Internet feiert JerValiN
Das sind die Reaktionen: Der E-Sport-Journalist Jake Lucky teilte die Leistung des Streamers auf seinem Twitter-Account und nannte ihn eine Legende. Seine Follower zeigten sich sichtlich beeindruckt.
„Einfach eine der härtesten Gaming-Challenges aller Zeiten“ schrieb etwa ein Nutzer. Ein anderer nannte es eine der besten Leistungen im Gaming. Leute, die sich die Challenge nicht angeschaut oder sie selbst versucht hätten, hätten keine Ahnung, wie unfassbar schwer sie sei. (via Twitter)
Cr1TiKaL selbst scheint begeistert zu sein, dass jemand seine Challenge schlagen konnte. In einem Clip auf seinem Twitch-Account ist seine Reaktion auf JerValiNs Sieg zu sehen. Darin sagt er auch, er habe immer gewusst, dass es möglich sei.
Ich war noch nie so froh, 20 Riesen zu verlieren! Das ist so verdammt riesig. Es hat 18 Jahre lang gedauert. Wisst ihr, wie viele Leute mir gesagt haben, es sei unmöglich? […] Ich hab es euch verdammt noch mal gesagt!
Wie geht es jetzt für JerValiN weiter? Der bedankte sich erst mal bei seinen Mitstreitern und seiner Community. Und nicht nur über das Preisgeld darf er sich freuen: Sein Channel wurde schnell mit Gift-Subscriptions überflutet.
Cr1TiKaL offenbarte auch, dass der Speedrunner selbst eine noch schwierigere Version der Challenge geplant hatte. Darin soll es ihm nicht erlaubt sein, seine Waffe abzufeuern. Noch ist aber unklar, ob oder wann er sich dieser Herausforderung stellen wird.
Was haltet ihr von der Herausforderung? Habt ihr sie vielleicht mitverfolgt oder euch sogar selbst daran gewagt? Was würdet ihr mit dem Preisgeld machen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.
Regelmäßig veranstaltet Steam dabei eine Umfrage, die einen Einblick in die Hardware der Steam-Gamer erlaubt. Nun sind die Ergebnisse für Juli 2022 bekannt und wir listen auf, wie die Technik-Verteilung auf der Plattform aussieht – in Sachen Grafikarten, Prozessor-Power und Anzahl der Rechenkerne.
Habt ihr auch Lust auf ein kurzes Video zum Thema Hardware, binden wir euch hier eine interessante Geschichte ein:
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Steam: Grafikkarten – NVIDIA nicht zu schlagen
Bei den verwendeten Grafikkarten der Steam-User zeigt sich das übliche Bild – NVIDIA beherrscht den Markt, kommt bei Steam auf über 76 % Marktanteil.
Ganz oben steht dabei weiter die GTX 1060 von 2016 / 2017. Die Mittelklasse-Karte bietet stabile Leistung bei FullHD-Auflösung und liegt bei über 7 % Nutzungsanteil.
Die erste Grafikkarte von Konkurrent AMD schafft es auf einen abgeschlagenen Rang 16 mit der Radeon RX 580.
Öffnet die Spoilerbox, wenn ihr alle Karten sehen wollt, die einen Anteil von über 1 % besitzen:
Hardware-Umfrage Steam – Grafikkarten
NVIDIA GeForce GTX 1060
7,12 %
NVIDIA GeForce GTX 1650
6,35 %
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti
5,67 %
NVIDIA GeForce RTX 2060
5,10 %
NVIDIA GeForce RTX 3060 Laptop GPU
3,34 %
NVIDIA GeForce GTX 1050
2,83 %
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti
2,79 %
NVIDIA GeForce RTX 3060
2,58 %
NVIDIA GeForce GTX 1660 SUPER
2,47 %
NVIDIA GeForce GTX 1070
2,41 %
NVIDIA GeForce RTX 3070
2,29 %
NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER
1,99 %
NVIDIA GeForce RTX 3060 Ti
1,90 %
NVIDIA GeForce GTX 1660
1,78 %
NVIDIA GeForce RTX 3080
1,68 %
AMD Radeon RX 580
1,47 %
NVIDIA GeForce GTX 1080
1,46 %
NVIDIA GeForce RTX 2070
1,42 %
NVIDIA GeForce RTX 3050
1,38 %
AMD Radeon Graphics
1,32 %
NVIDIA GeForce GTX 1650 Ti
1,30 %
AMD Radeon RX 570
1,20 %
NVIDIA GeForce RTX 2060 SUPER
1,18 %
Grafikarten sind ein heißes Thema im Gaming. Aktuell läuft eine Umfrage auf MeinMMO, welche Aspekte euch dabei besonders wichtig sind. Schaut doch mal vorbei:
Bei der Prozessor-Technologie ist Intel weiter führend. Hier spielt AMD aber eine größere Rolle als auf dem Markt der Grafikkarten und ist weiter auf dem Vormarsch – im Vergleich zum Juni konnte der Anteil um 2,22 % gesteigert werden:
Intel CPUs: 66,26 %
AMD CPUs: 33,73 %
Die Statistik auf Steam zeigt bei den Prozessoren keine Modelle, sondern sortiert nach Hersteller, Betriebssystem und Geschwindigkeit. Wir listen euch wieder die Technik auf, die auf mindestens 1 % kommt und beschränken uns dabei auf die Zahlen von Windows.
Die Anteile der Intel-Technik in Windows-PCs findet ihr in der ersten Spoilerbox:
INTEL CPU SPEEDS (WINDOWS)
2.3 GHz bis 2.69 GHz
17,88 %
3.3 GHz bis 3.69 GHz
16,69 %
2.7 GHz bis 2.99 GHz
13,03 %
3.0 GHz bis 3.29 GHz
8,02 %
3.7 GHz und mehr
4,32 %
2.0 GHz bis 2.29 GHz
3,08 %
1.7 GHz bis 1.99 GHz
1,82 %
In der zweiten Spoilerbox findet ihr die Geschwindigkeit der AMD-Prozessoren auf Windows.
AMD CPU SPEEDS (WINDOWS)
3.3 GHz bis 3.69 GHz
14,29 %
3.7 GHz und mehr
8,36 %
3.0 GHz bis 3.29 GHz
5,77 %
2.7 GHz bis 2.99 GHz
2,17 %
2.0 GHz bis 2.29 GHz
1,77 %
Unabhängig vom Hersteller listet Steam dann noch die Anzahl der genutzten Prozessor-Kerne auf. Diese Verteilung findet ihr in der dritten Spoilerbox:
Physikalische CPU Kerne Windows
6 Kerne
34,38 %
4 Kerne
32,05 %
8 Kerne
19,16 %
2 Kerne
8,86 %
12 Kerne
2,38 %
10 Kerne
1,21 %
Wollt ihr die Auswertung der Juli-Umfrage selbst noch ein wenig tiefer studieren, findet ihr sie auf einer Website von Steam (via steam.com).
Mit welchen Geräten seid ihr unterwegs? Lasst uns einen Kommentar mit euren Spezifikationen da. Lebt ihr über dem Durchschnitt, habt ihr womöglich einen Exoten im Case? Oder verwendet ihr bewährte Standard-Technik?
Das MMORPG Legends of Aria hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach einem drohenden Tod wurde es vor einer NFT-Firma aufgekauft, die nun mit einem ziemlich bizarren Angebot aufwartet: Ihr könnt starke Charaktere kaufen, aber sie euch nicht einmal wirklich aussuchen.
Ultima Online ist immer noch unter Fans beliebt. Wir zeigen euch im Video 5 Oldschool-MMORPGs, die heute noch gespielt werden:
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Zufällige Charaktere mit starken Skills für 69 Euro
Das ist jetzt los in Legends of Aria: Im offiziellen Discord des Spiels hat der CEO auf ein neues Angebot aufmerksam gemacht. Man könne sich nun exklusive Charaktere kaufen für 1,75 SOL, was umgerechnet grob 70 US-Dollar oder 68,77 Euro entspricht.
Diese Charaktere seien Teil einer „exklusiven NFT-Kollektion auf Fractal“ und kommen in verschiedenen „Tiers“. Je nach Tier – Bronze, Silber oder Gold – haben sie verschieden stark ausgebildete Skills, sind also unterschiedlich stark.
Außerdem erhalten sie basierend auf ihrem Tier Waffen und Ausrüstung und bekommen garantiert einen besonderen Umhang, leveln 200 % schneller als „normale“ Spieler. Besitzern ist zudem der Zugriff auf seltene NFTs, die „mit der Zeit“ kommen, versprochen.
Das ist das Seltsame daran: Auch, wenn dass alleine schon nach Pay2Win klingt, hat die Sache sogar noch einen Haken: Käufer wissen nicht, was sie bekommen. Laut dem CEO handle es sich hier um ein „Blind Mint“.
Als Käufer könnt ihr euch also weder aussuchen, welche Klasse ihr spielt, noch welches der drei Tiers euer Charakter haben wird. Das alles soll zufällig sein und ihr wisst vor dem Kauf nicht, was genau ihr da eigentlich kauft.
Ob sich Legends of Aria mit solchen Aktionen noch retten kann, steht offen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist sich sicher, dass das MMORPG zumindest dieses Jahr noch überleben wird:
Pokémon Karmesin und Purpur zeigt im neuen Trailer einen Multiplayer-Modus, der an das Koop-Spielen aus Monster Hunter World erinnert. Man sieht 4 Spieler, die zusammen die Gebiete erkunden und in den Städten abhängen.
Das wurde gezeigt: Im neuen Trailer und während des Pokémon Presents am 3. August wurde der Koop-Modus von Pokémon Karmesin und Purpur vorgestellt. Im Trailer und auf Screenshots sieht man Teams von bis zu 4 Spielern, die in der Region von Paldea zusammen unterwegs sind.
Auch der Trailer legte einen Schwerpunkt auf das gemeinsame Spielen. So sollen die Trainer zusammen reisen, lernen und wachsen. Das wird dank des neuen Koop-Systems von Karmesin und Purpur möglich sein.
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Wie funktioniert das Koop? In den neuen Pokémon-Games können sich Spieler in Teams von bis zu 4 Leuten zusammenschließen. Es erinnert von seiner Funktion her stark an Monster Hunter World, wo man ebenfalls in Teams von bis zu 4 Spielern losziehen und gemeinsam Monster jagen und Quests erledigen konnte.
Um dem Koop in Karmesin und Purpur beizutreten, müsst ihr die dafür vorgesehenen Union Circles benutzen. Danach könnt ihr gemeinsam mit euren Freunden verschiedene Gebiete in der Paldea-Region erkunden, wilde Pokémon bekämpfen oder zusammen in Hubs abhängen. Auch das Tauschen von Pokémon und Link Battles aus früheren Pokémon-Spielen kehren in Karmesin und Purpur natürlich zurück.
So sehen Pkémon aus, die von der Terakristallsierung verwandelt wurden.
Der neue Koop-Modus geht aber noch weiter und erlaubt euch, zusammen mit euren Partnern auch in den neuen Tera Raids zu kämpfen. Die Pokémon in diesen besonderen Raids werden durch ein geheimnisvolles Phänomen transformiert. Ihr könnt diese seltenen Pokémon mit euren Freunden bekämpfen und auch fangen.
Das Koop von Karmesin und Purpur ist also um einiges größer und ausgebauter als in früheren Pokémon-Spielen.
Wird es auch Couch-Koop geben? Eine große Einschränkung des Koop scheint es allerdings doch zu geben. Bisher war nur die Rede vom Online-Multiplayer. Ob die Freunde des gepflegten Couch-Koop ebenfalls auf ihre Kosten kommen, ist noch nicht bekannt.
Wann erscheinen die Spiele? Pokémon Karmesin und Purpur erscheinen bereits am 18. November 2022. Ihr müsst also nicht mehr allzu lange warten, bis ihr zusammen mit euren Freunden durch Paldea düsen und Pokémon fangen könnt.
Was haltet ihr von der Koop-Funktion in den neuen Pokémon-Games? Werdet ihr sie nutzen oder wollt ihr lieber alleine unterwegs sein? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet euch inzwischen eine Auswahl von bis zu 6 Klassen an, zwischen denen ihr wählen müsst. Wir wollen euch in diesem Guide ein paar Heiler Builds zeigen, mit denen ihr die Anfänge in ESO gut meistern könnt.
Worum geht es hier? Dies ist Teil 4 einer Reihe von Guides, in denen wir euch Builds vorstellen möchten, mit denen Anfänger gut in ESO starten können. In diesem Artikel dreht sich alles um Heiler Builds. Als Heiler müsst ihr darauf achten, dass eure Gruppe am Leben bleibt und idealerweise Buffs und Debuffs verteilen.
Bevor es mit dem Guide richtig losgeht, möchten wir euch kurz wichtige Vokabeln vorstellen, die im Guide und auch im Spiel immer wieder genutzt werden.
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Wichtige Vokabeln, die ihr für diesen Guide wissen solltet
Was ist ein Dot? Damit ist ein Skill gemeint, der Schaden über Zeit (Damage over Time = DoT) verursacht. Der Gegner hier nicht ausweichen wie bei Flächenangriffen, indem er seine Position ändert.
Was ist ein Execute? Damit sind Fertigkeiten gemeint, die besonders viel Schaden anrichten, wenn das Ziel wenig Leben besitzt.
Was ist eine Spammable? Damit bezeichnet man einen Skill, der keinen Schaden über Zeit macht und den man oft hintereinander ausführen, also “spammen” kann. Er richtet vorwiegend einen Initialschaden an und wird immer dann verwendet, wenn keine Flächenangriffe oder Dots nachgelegt werden müssen.
Was bedeutet das Wort Morph? Damit ist eine andere Ausführung einer Fertigkeit gemeint. In ESO habt ihr die Möglichkeit eine Fertigkeit zu verändern (morphen), sobald diese Stufe IV erreicht hat. Ihr habt dann immer 2 wählbare Möglichkeiten, die sich ein wenig unterscheiden.
Was bedeutet prebuffen? Darunter versteht man eine Vorbereitung auf einen Kampf. Bevor es losgeht, aktiviert ihr Fähigkeiten, die euch von Beginn an Buffs (Vorteile) gewähren.
Was bedeutet outrangen? Das bedeutet, dass man sich von einem Gegner / einer Mechanik entfernt bis man außerhalb des Wirkbereichs ist. Gegner folgen euch dann bis sie euch wieder anvisieren können. Mechaniken stoppen häufig oder suchen sich ein anderes Ziel.
Wer spricht hier?: MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf Youtube. Sie hat insgesamt über 6900 Spielstunden auf 18 Charakteren maximaler Stufe und 2097 Championpunkten (Stand, 12.08.2022). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles Rund um ESO, insbesondere Guides.
Fähigkeiten für den Heiler in ESO
Ähnlich wie der Tank, ist auch der Heiler in ESO ein Gruppen-Supporter. Das bedeutet, dass ihr natürlich eure Gruppe mit genug Heilung versorgen solltet, sodass keines der Gruppenmitglieder stirbt. Nebenbei wird es aber immer mehr von Bedeutung, dass ihr Buffs auf eure Verbündeten und Debuffs auf den Gegner verteilt.
Konzentriert euch anfangs aber zunächst nur auf die Heilung. Wenn ihr das gut beherrscht, könnt ihr einen Schritt weiter gehen und euch an Buffs und Debuffs wagen. Ihr werdet bemerken, dass ihr euch mit jedem Schritt weiter zum Endgame hin von dem “klassischen Heiler” verabschieden werdet.
In optimierten Gruppen übernehmen Heiler oft die Rolle eines zusätzlichen DDs mit Rüstungs-Sets, welche den Schaden der Gruppe erhöhen. Bis dahin habt ihr aber noch Zeit in die Rolle reinzuwachsen.
Welche Skills braucht ein Heiler zwingend? Eines ist klar: Ihr habt, ähnlich wie der Tank, eine große Verantwortung für das Überleben der Gruppe. Für zuverlässige Heilung solltet ihr die folgenden Skills für den Heilungsstab verwenden:
Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
Energetische Kugel (Unerschrockene): Ihr werft eine Kugel nach vorne, die langsam vorwärts schwebt und nahe Verbündete und euch jede Sekunde um 860 Leben heilt. Verbündete in der Nähe können die heilende Verbrennung Synergie aktivieren und damit nahe Verbündete um 3917 Leben heilen, sowie 3960 Magicka oder Ausdauer wiederherstellen (je nachdem, welches Attribut den höchsten maximalen Wert hat).
Auf der Backbar trägt der Heiler üblicherweise einen Zerstörungsstab. Da ist besonders dieser Skill wichtig:
Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. – Platziert ihr die elementare Blockade mit einem Froststab, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen. Für zusätzlichen Schaden könnt ihr auch einen Flammenstab verwenden. Idealerweise sprecht ihr euch bei der Auswahl mit dem Tank ab. Dieser Skill löst den Effekt eurer Verzauberung aus, der wichtig für dir Gruppe ist.
Welche ultimative Fähigkeit benutze ich als Heiler in ESO? Die wichtigste Fähigkeit findet ihr in der Fertigkeitslinie Sturmangriff. Dafür müsst ihr euch wohl oder übel einige Zeit ins PvP begeben, damit ihr die Fähigkeiten freischalten und nutzen könnt:
Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 s lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft. Der erhöht den kritischen Schaden 10 s lang um 20 %.
In manchen Situationen bietet es sich auch an, wenn der Heiler Aufgaben eines Tanks übernimmt:
Silberleine (Kriegergilde): Ihr verursacht eine zu vernachlässigende Menge Schaden und zieht Gegner zu euch heran. Außerdem werden sie 4 Sekunden lang um 30 % verlangsamt. Beachtet hier, dass die Gegner beim ziehen betäubt werden. Vor kurzem betäubte Gegner können, solange sie immun sind, nicht gezogen werden.
Innere Wut (Unerschrockene): Verursacht einmalig Magieschaden und verspottet den Gegner für 15 Sekunden. Verbündete können die Strahlung-Synergie benutzen, um 3 Sekunden Magieschaden an dem Gegner und nochmal Magieschaden an allen nahen Feinden zu verursachen.
Oder ihr benutzt den anderen Morph:
Innere Bestie (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph der inneren Wut. Im Unterschied zu diesem wird diese Fähigkeit zu einem Ausdauer-Skill. Er verursacht etwas weniger Initialschaden, aber dafür erleidet der Gegner 2 % mehr Schaden durch eure Angriffe. Die Effekte der Synergie bleiben gleich (wie bei der inneren Wut).
Ihr wundert euch bestimmt, was diese Fähigkeiten bei einem Heiler zu suchen haben? Üblicherweise findet man sie vorallem bei den Tanks. Aber es gibt auch bestimmte Situationen, in denen Heiler diese Skills brauchen.
Ein gutes Beispiel ist die Drachenstern-Arena. Es gibt eine Taktik den Endboss zu spielen, bei welcher der Heiler den Boss übernehmen muss. Dafür benötigt er natürlich einen Skill, um den Boss auf sich zu lenken. Außerdem kommt es häufig in Raids vor, dass die Heiler zusätzlich helfen Adds zusammen zu ziehen.
Ein weiteres typisches Beispiel für die Nutzung dieser Skills ist der Raid Sonnspitz. Bei dem letzten Boss Naviintas spawnen immer wieder Adds, welche zusammen gezogen werden müssen. Da auch einige Fernkämpfer unter ihnen sind, muss man sie verspotten und outrangen, damit sie sich an die richtige Stelle bewegen.
Dieser Job wird auch oft von Heilern übernommen, da die Tanks mit den restlichen Adds oder den Statuen beschäftigt sind.
Ihr müsst als Supporter flexibel sein – Wie ihr an den Situationen erkennen könnt, erfordert die Supporter-Rolle von euch auch einmal ungewöhnliche Skills zu spielen und eure Fähigkeiten der jeweiligen Situation anzupassen.
Welche Klasse wähle ich als Heiler?
Im Endgame werdet ihr beobachten können, dass die Klasse häufig variiert. Beispielsweise müssen sich die Supporter (Tanks und Heiler) in einer Gruppe mit der Klassenwahl nach den DDs richten. Die DDs spielen in optimierten Gruppen die Klassen, welche am meisten Schaden macht und die Supporter müssen die fehlenden Klassen ergänzen.
Der Grund dafür sind die passiven Fähigkeiten der einzelnen Klassen. Denn fast jede Klasse kann die Gruppe mit passiven Klassenfähigkeiten zusätzlich buffen. Es ist daher sehr empfehlenswert jede Klasse in einer Gruppe vertreten zu haben.
Grundsätzlich gilt bei jeder Klasse:
Ihr benötigt in der Regel alle passiven Fähigkeiten eurer Klasse.
Ihr solltet zum Leveln der Fertigkeitslinien jeweils einen zugehörigen Skill der 3 Klassenfähigkeiten ausgerüstet haben.
Nachtklinge
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Lebensfluss (Auslaugen – Stufe 1): Ihr raubt die Lebenskraft eines Feindes, verursacht 1.498 Magieschaden und heilt euch oder 2 nahe Verbündete 10 Sekunden lang alle 2 Sekunden für 50 % des verursachten Schadens.
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Erneuernder Pfad (Schatten): Ihr schafft eine Schneise aus Schatten. Euch und Verbündeten im Gebiet wird größere Schnelligkeit gewährt, wodurch euer Lauftempo um 30 % erhöht wird. Der Effekt bleibt 4 Sekunden lang nach dem Verlassen des Pfads bestehen. Heilt bei euch und Verbündeten im Gebiet jede Sekunde 612 Leben (Stufe 20).
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Seelenernte (Meuchelmord – Stufe 12): Ihr verheert einen Feind mit einem Wirbelangriff, der 4.131 Magieschaden verursacht und euren Schaden gegen ihn 6 Sekunden lang um 20 % erhöht. Er erleidet zudem größere Schändung, was die Effektivität von auf ihn gewirkten Heilungen und seine Lebensregeneration um 16 % verringert. Solange ausgerüstet, erhaltet Ihr für jeden Todesstoß 10 ultimative Kraft. – Diese Fähigkeit benutzt ihr nicht aktiv, sondern profitiert durch den passiven Effekt.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Schimäre (Meuchelmord – Stufe 20): Ihr umgebt euch mit einer trügerischen Aura und erhaltet größere Evasion und kleinere Entschlossenheit, wodurch ihr 20 % weniger Schaden durch Flächenangriffe erleidet und was eure physische Resistenz sowie Magieresistenz 26 Sekunden lang um 2.974 erhöht.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Templer
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Durchschlagender Schwung (Aedrischer Speer – Stufe 1): Ihr startet einen unerbittlichen Angriff, bei dem ihr mit eurem aedrischen Speer vier Mal auf Feinde vor euch einstecht. Der Speer verursacht am am nächsten stehenden Feind 872 Magieschaden und an allen anderen Feinden 334 Magieschaden. Jeder Schlag verringert das Lauftempo des am nächsten stehenden Feindes 1 Sekunde lang um 40 %. Ihr heilt euch zudem mit dieser Fähigkeit für 40 % des verursachten Schadens.
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Hauch des Lebens (Wiederherstellendes Licht – Stufe 1): Ihr lenkt euer inneres Licht, um entweder euch oder einen verwundeten Verbündeten vor euch um 3.485 Leben zu heilen. Heilt ein weiteres verwundetes Ziel um 1.199 Leben.
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Solare Störung (Morgenröte – Stufe 12): Ihr ruft ein Fragment der Sonne herbei, das 8 Sekunden lang jede Sekunde 1.290 Magieschaden an Feinden im gewählten Bereich verursacht und sie 10 Sekunden lang mit größeres Verkrüppeln belegt, was ihren verursachten Schaden um 10 % verringert. Ein Verbündeter in der Nähe des Fragments kann die Supernova-Synergie aktivieren und damit allen Feinden im Wirkbereich 2.896 Magieschaden zufügen und sie 3 Sekunden lang betäuben.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Buße (Wiederherstellendes Licht – Stufe 20): Weiht die Seelen der Gefallen, wodurch ihr euch und eure Verbündeten für 3.000 Leben heilt und für euch pro Leichnam in der Nähe 3.000 Ausdauer wiederherstellt. Solange ausgerüstet, erhaltet ihr kleinere Tapferkeit, kleinere Beständigkeit und kleinerer Intellekt, wodurch eure Lebens-, Ausdauer- und Magickaregeneration um 15 % erhöht werden.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Zauberer
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Grenzenloser Sturm (Sturmrufen – Stufe 4): Ihr manifestiert euch selbst als reine Blitzenergie und lasst Blitze überspringen, die nahen Feinden 23 Sekunden lang jede Sekunde 238 Schockschaden zufügen. In dieser Form erhaltet ihr größere Entschlossenheit, wodurch sich eure physische Resistenz und eure Magieresistenz um 5.948 erhöhen. Bei der Aktivierung erhaltet ihr kurzzeitig größere Schnelligkeit, was euer Lauftempo 4 Sekunden lang um 30 % erhöht.
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Zwielichtmatriarchin beschwören (Daedrische Beschwörung – Stufe 20): Ihr bittet Azura, euch eine Zwielichtmatriarchin zu schicken, die euch beisteht. Die Angriffe der Zwielichtmatriarchin verursachen 347 Schockschaden und ihre Tritte 347 Schockschaden. Einmal beschworen, könnt ihr die besondere Fähigkeit der Zwielichtmatriarchin für 4.590 Magicka aktivieren, um 2 freundlich gesonnene Ziele in Höhe von 3.600 und sie selbst in Höhe von 1.799 zu heilen. Die Zwielichtmatriarchin bleibt bestehen, bis sie getötet oder von Euch weggeschickt wird.
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Absorptionsfeld (Dunkle Magie – Stufe 12): Ihr erschafft eine Kuppel voll magischer Unterdrückung, welche 12 Sekunden lang von Feinden platzierte Effekte mit Flächenwirkung aufhebt und verhindert. Feinde im Inneren werden betäubt, feindliche Spieler hingegen zum Schweigen gebracht. Die Kuppel heilt euch und eure Gruppe zudem jede Sekunde um 1.153.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Zurückhaltendes Gefängnis (Dunkle Magie – Stufe 4): Ihr beschwört daedrische Scherben aus der Erde, um Feinde vor euch 6 Sekunden lang bewegungsunfähig zu machen. Wird kein Feind bewegungsunfähig gemacht, stellt ihr 2.673 Magicka wieder her. Trefft ihr einen Feind, erhaltet ihr 2 Sekunden lang plus 1 weitere Sekunde für jeden von bis zu 6 Feinden im Wirkbereich größere Vitalität, was eure erhaltene Heilung um 16 % erhöht.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Drachenritter
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Einhüllende Flammen (Vezehrende Flamme – Stufe 20): Ihr stoßt eine flammende Woge aus, die an Feinden vor euch 1.742 Flammenschaden und 10 Sekunden lang weitere 1.735 Flammenschaden verursacht. Beeinflusste Feinde erleiden abhängig von euren offensiven Attributen bis zu 10 % zusätzlichen Flammenschaden, wenn sie durch euch Flammenschaden erleiden.
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Würgende Krallen (Drakonische Macht – Stufe 4): Ihr beschwört Krallen aus dem Boden, die an Feinden in Eurer Nähe 1.742 Flammenschaden verursachen und sie 4 Sekunden lang bewegungsunfähig machen. Getroffene Feinde werden mit kleineres Verkrüppeln belegt, was deren verursachten Schaden 10 Sekunden lang um 5 % verringert. Ein Verbündeter in der Nähe der Krallen kann die Entzünden-Synergie aktivieren, um an allen Feinden, die darin gefangen sind, 3.124 Flammenschaden zu verursachen.
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Magmaschale (Irdenes Herz – Stufe 12): Ihr entzündet die geschmolzene Lava in euren Venen, um den Schaden der von euch erlittenen Treffer 10 Sekunden lang auf 3 % eures maximalen Lebens zu begrenzen, während nahe Feinde jede Sekunde 385 Flammenschaden erleiden. Wenn aktiviert, erhalten nahe Verbündete 10 Sekunden lang einen Schadenschild in Höhe von 100 % ihres maximalen Lebens.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Gehärtete Rüstung (Drakonische Macht): Ihr entfesselt euren inneren Drachen und erhaltet größere Entschlossenheit, wodurch sich eure physische Resistenz und eure Magieresistenz 20 Sekunden lang um 5.948 erhöhen. Ihr erhaltet zudem 6 Sekunden lang einen Schadenschild, der bis zu 2.479 Schaden absorbiert. Dieser Teil der Fähigkeit skaliert mit eurem maximalen Leben. Solange aktiv, wirft die Rüstung 405 Magieschaden auf Angreifer zurück, die euch auf Nahkampfreichweite direkten Schaden zufügen.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Hüter-Heiler
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Weiter Frostmantel (Winterskälte – Stufe 1): Ihr hüllt euch und eure Verbündeten in einen dicken Mantel aus Eis. Dieses gewährt größere Entschlossenheit, was 20 Sekunden lang eure physische Resistenz und Magieresistenz um 5.948 erhöht.
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Unterirdischer Ansturm (Tiergefährten – Stufe 4): Erweckt eine Gruppe Schröter, die nach 3 Sekunden angreift und an den Feinden vor euch 3.600 Giftschaden verursacht. Nachdem die Schröter ihren Angriff abgeschlossen haben, vergraben sie sich 3 Sekunden lang erneut und kommen dann wieder an die Oberfläche, wobei sie an den Feinden vor euch 3.600 Giftschaden verursachen.
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Verzauberter Wald (Grünes Gleichgewicht – Stufe 12): Ihr lasst einen heilenden Hain an der Zielposition knospen, wodurch das am stärksten verletzte freundliche Ziel sofort in Höhe von 3.200 Leben geheilt wird. Der Hain heilt 6 Sekunden lang weiterhin jede Sekunde euch und alle Verbündeten im Wirkbereich in Höhe von 1.066. Ihr generiert 20 ultimative Kraft, falls die ursprüngliche Heilung auf ein freundliches Ziel mit weniger als 50 % Leben angewandt wird.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Verbessertes Wachstum (Grünes Gleichgewicht – Stufe 1): Ihr lasst sofort ein großes Pilzfeld vor euch wachsen, das euch und Verbündete für 2.399 Leben heilt. Verbündete erhalten kleinerer Intellekt und kleinere Beständigkeit, wodurch sich 20 Sekunden lang deren Magicka- und Ausdauerregeneration um 15 % erhöht.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Aggressives Signal (Sturmangriff): Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Nekro-Heiler
Auf der 1. Leiste (Frontbar):
1: Nekrotische Potenz (Knochentyrann): Ihr bedient euch des letzten Fünkchens Leben aus frischen Leichnamen, wodurch ihr 6 ultimative Kraft und 2 Sekunden lang jede Sekunde 682 Leben für jeden weiteren Leichnam erhaltet. Diese Fähigkeit skaliert mit eurem maximalen Leben. Ausgerüstet verringert sich der von euch erlittene Schaden um 3 %. – Stufe 20
2: Strahlende Regeneration (Heilungsstab): Ihr teilt die lebensspendende Energie eures Stabs und heilt euch oder bis zu 3 nahe Verbündete 10 Sekunden lang für insgesamt 5.988.
3: Beständiger Untod (Veränderung des Skills “Leben inmitten von Tod”) – Ihr entfesselt die verbliebenen Fragmente gefallener Seelen an der gewählten Position, wodurch ihr euch und eure Verbündeten in Höhe von 2.399 Leben heilt. Verbraucht beim Wirken einen Leichnam, um euch und eure Verbündeten in dem Gebiet weiterhin innerhalb von 5 Sekunden in Höhe von 2.310 Leben zu heilen. Ihr könnt beim Wirken bis zu 5 weitere Leichname verbrauchen, wobei jeder Leichnam die Dauer der Heilung über Zeit um 5 Sekunden ausdehnt.
4: Erhabene Heilung (Heilungsstab): Ihr beschwört mit eurem Stab heilende Geister, die euch und eure Verbündeten im gewählten Bereich um 580 Leben und 12 Sekunden lang jede Sekunde um 580 Leben heilen.
5: Kampfgebet (Heilungsstab): Ihr rammt euren Stab in den Boden, segnet Verbündete vor euch und heilt diese so um 1.916 Leben. Gewährt euch und euren Verbündeten zudem kleinere Raserei und kleinere Entschlossenheit, was 8 Sekunden lang den Angriffsschaden um 5 % und die physische Resistenz und Magieresistenz um 2.974 erhöht.
R: Pestilenzkoloss (Grabesfürst): Ihr beschwört einen Fleischkoloss, der 3 Sekunden lang dreimal auf den Boden schlägt. Im Umfeld verursacht er mit dem ersten 2087, mit dem zweiten 2192 und mit dem dritten 2301 Seuchenschaden. Außerdem setzt er einen Debuff auf getroffene Feinde: Größere Verwundbarkeit. Der erlittene Schaden wird für 12 Sekunden um 10 % erhöht. Dabei handelt es sich um eine Straftat.
Auf der 2. Leiste (Backbar):
1: Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
2: Überfließender Altar (Unerschrockene): Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
3: Elementare Blockade (Zerstörungsstab): Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
4: Aufreibender Friedhof (Grabesfürst): Ihr fügt Feinden im Wirkbereich 10 Sekunden lang insgesamt 6259 Frostschaden zu und belegt sie mit dem Debuff: Größerer Bruch. Der verringert ihre physische Resistenz und ihre Magieresistenz um 5948. Verbraucht beim Wirken einen Leichnam, um 50 % mehr Schaden zu verursachen. Ein Verbündeter kann die Grabräuber-Synergie aktivieren: Nahen Feinden wird 5877 Frostschaden zugefügt und der Verbündete wird in Höhe des verursachten Schadens geheilt.
5: Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
R: Erneuern (Lebender Tod – Stufe 12): Ihr holt eure Verbündeten von der Schwelle des Todes zurück und belebt bis zu 3 Verbündete an der gewählten Position wieder. Ihr stellt pro versuchter Wiederbelebung 5.300 Magicka und Ausdauer wieder her.
Außerdem werden folgende Skills aus den Klassenbäumen ebenfalls interessant sein:
Bemächtigender Griff (Knochentyrann): Ihr beschwört an drei Stellen vor euch Skelettklauen aus dem Boden. Feinde im ersten Bereich werden 5 Sekunden lang um 30 % verlangsamt, im zweiten Bereich 4 Sekunden lang bewegungsunfähig gemacht und im letzten Bereich 3 Sekunden lang betäubt. Jede Stelle belegt die Feinde mit kleineres Verkrüppeln, eure Verbündeten mit Bemächtigen und verstärkt Schaden und Heilung eures Skelett-Magiers und eures Geistpflegers um 40 %. Jeder Effekt dauert 5 Sekunden an.
Geisterbeschützer (Lebender Tod): Ihr beschwört einen Geist herauf, der auf euer Geheiß 16 Sekunden lang an eurer Seite bleibt. Der Geist heilt euch oder den Verbündeten mit dem wenigsten Leben um euch herum alle 2 Sekunden, indem er 1.370 Leben wiederherstellt. Solange aktiv, werden 10 % des Schadens, den ihr erleidet, stattdessen auf den Geist übertragen. Hinterlässt einen Leichnam. Straftat
Umsponnene Verbindung (Lebender Tod): Ihr entzieht einem Leichnam das letzte bisschen Leben, wodurch ihr euch, nahe Verbündete und alle Verbündeten zwischen euch und dem Leichnam innerhalb von 12 Sekunden in Höhe von 6.156 heilt. Diese Fähigkeit skaliert mit eurem höchsten offensiven Ressourcenwert. Ausgerüstet erhöht sich eure gewirkte Heilung um 3 %.
Weitere Fertigkeitslinien und Skills für Heiler
Heilungsstab
Geistabsaugung: Konzentriert die Kraft eures Stabes, um einen Feind 30 Sekunden lang mit kleinerer Lebensraub zu belegen, wodurch ihr und eure Verbündeten jede Sekunde für 600 Leben geheilt werdet, wenn ihr Schaden an diesem verursacht. Feinde erleiden zudem 30 Sekunden lang kleinerer Magickaraub, wodurch ihr und eure Verbündeten einmal jede Sekunde 168 Magicka zurückerhalten, wenn ihr diesen Schaden zufügt.
Die passiven Fähigkeiten sind ein absolutes Muss!
Zerstörungsstab
Elementarer Entzug: Das Ziel bekommt den Debuff: Größerer Bruch, verringert seine physische Resistenz und seine Magieresistenz 23 Sekunden lang um 5948. Das Ziel bekommt den Debuff: Kleinerer Magickaraub, Ihr und eure Verbündeten bekommen jede Sekunde 168 Magicka wieder.
Elementare Blockade: Ein Flächenschaden vor euch, der 14 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Als Tank spielt ihr häufig mit einem Froststab. Platziert ihr die elementare Blockade, bekommen nahe Verbündete einen Schild gegen Fernkampfangriffe. Ihr könnt aber auch einen Blitzstab verwenden und Gegner im Wirkbereich aus dem Gleichgewicht bringen.
Instabile elementare Wand: Dies ist der andere Morph der elementaren Blockade, welcher einen kleineren Wirkbereich hat und nur 10 Sekunden lang jede Sekunde Magieschaden anrichtet. Nach Ablauf der Zeit, oder bei neuwirken der Wand explodiert diese allerdings und richtet zusätzlichen magischen Schaden an.
Zermalmender Schlag: Ihr fügt einem Feind jeweils 504 Flammen-, Frost- & Schockschaden zu. Ihr unterbrecht Feinde beim Wirken von Fähigkeiten und betäubt sie 3 Sekunden lang.
Hier könnt ihr die passiven Fähigkeiten ebenfalls gebrauchen.
Unerschrockene
Innere Wut: Verursacht einmalig Magieschaden und verspottet den Gegner für 15 Sekunden. Verbündete können die Strahlung-Synergie benutzen, um 3 Sekunden Magieschaden an dem Gegner und nochmal Magieschaden an allen nahen Feinden zu verursachen.
Innere Bestie: Dies ist der andere Morph der inneren Wut. Im Unterschied zu diesem wird diese Fähigkeit zu einem Ausdauer-Skill. Er verursacht etwas weniger Initialschaden, aber dafür erleidet der Gegner 2 % mehr Schaden durch eure Angriffe. Verbündete können mit einer Chance von 50% die Strahlung-Synergie benutzen, um 3 Sekunden Magieschaden an dem Gegner und nochmal Magieschaden an allen nahen Feinden zu verursachen.
Blutroter Altar: Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 34 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 40 % ihres maximalen Lebens geheilt.
Überfließender Altar: Dies ist der andere Morph des blutroten Altars, er hat höhere Lebenskosten. Ihr opfert Leben, und belegt Feinde im Wirkbereich 30 Sekunden lang mit dem Debuff: Kleinerer Lebensraub. Eure Verbündeten und ihr erhaltet jede Sekunde 600 Leben zurück, wenn ihr dem Ziel Schaden zufügt. Verbündete können die “Blutfluss”- Synergie nutzen und werden in Höhe von 65 % ihres maximalen Lebens geheilt.
Bedornter Knochenschild: Ihr absorbiert 6 Sekunden lang bis zu 6933 Schaden und werft 100 % des absorbiertem direkten Schadens zurück. Diese Fähigkeit skaliert mit eurem maximalen Leben. Ein naher Verbündeter kann die Knochenwand-Synergie aktivieren: Der Verbündete und bis zu 5 weitere Verbündete erhalten 6 Sekunden lang einen Schadenschild in Höhe von 30 % eures maximalen Lebens.
Knochenwoge: : Ihr absorbiert 6 Sekunden lang bis zu 7161 Schaden. Diese Fähigkeit skaliert mit eurem maximalen Leben. Ein naher Verbündeter kann die Wirbelwoge-Synergie aktivieren: Der Verbündete und bis zu 5 weitere Verbündete erhalten 6 Sekunden lang einen Schadenschild in Höhe von 30 % eures maximalen Lebens und gibt ihnen den Buff: Größere Vitalität, erhöht die erhaltene Heilung um 16 %.
Energetische Kugel: Ihr werft eine Kugel nach vorne, die langsam vorwärts schwebt und nahe Verbündete und euch jede Sekunde um 860 Leben heilt. Verbündete in der Nähe können die heilende Verbrennung Synergie aktivieren und damit nahe Verbündete um 3917 Leben heilen, sowie 3960 Magicka oder Ausdauer wiederherstellen (je nachdem, welches Attribut den höchsten maximalen Wert hat).
Schattenseide: Ihr werft Netze aus, welche das Lauftempo von Feinden im Wirkbereich um 50 % verringern. Ihr verursacht 2989 physischen Schaden und nach 10 Sekunden 3987 Giftschaden an Feinden im Wirkbereich. Ein weiter entfernter Verbündeter kann die Spinnenbrut-Synergie aktivieren: Fügt einem Feind 3917 Giftschaden zu und beschwört eine Spinne, die ihn 10 Sekunden lang angreift. Sie verursacht 1175 physischen Schaden und kann den Feind 10 Sekunden lang in Höhe von 7830 Giftschaden vergiften.
Die passiven Fähigkeiten der Unerschrockenen sind besonders wichtig.
Psijik-Orden
Einige Fähigkeiten des Psijik-Ordens könnt ihr je nach Situation einsetzen. Besonders interessant ist aber die passive Fähigkeit XY, wenn ihr eine Fertigkeit dieser Skill-Linie ausgerüstet habt. Beim Blocken erhaltet ihr ein zusätzliches Schild. Das kann euch schonmal retten.
Diese aktiven Fertigkeiten sind außerdem interessant:
Konzentrierte Beschleunigung: Ihr erhaltet den Buff: Größere Schnelligkeit, erhöht euer Lauftempo 12 Sekunden lang um 30 %. Ihr erhaltet den Buff: Kleinere Kraft, erhöht 36 Sekunden lang euren kritischen Schaden um 30 %.
Temporale Wache: Ihr setzt eure Attribute auf einen Stand vor 4 Sekunden zurück. Ausgerüstet erhaltet ihr außerdem den Buff: Kleinerer Schutz, ihr erleidet 5 % weniger Schaden.
Kriegergilde
Silberleine: Ihr verursacht eine zu vernachlässigende Menge Schaden und zieht Gegner zu euch heran. Außerdem werden sie 4 Sekunden lang um 30 % verlangsamt. Beachtet hier, dass die Gegner beim ziehen betäubt werden. Vor kurzem betäubte Gegner können solange sie immun sind nicht gezogen werden.
Ring der Erhaltung: Ihr beschwört an eurer Position 8 Sekunden lang eine Rune von 5 Metern Durchmesser. Eure Verbündeten und ihr werdet alle 0,5 Sekunden um 350 Leben geheilt und euch werden im Wirkbereich folgende Buffs gewährt: Kleinerer Schutz, verringert den erlittenen Schaden um 5%. Kleinere Beständigkeit, erhöht die Ausdauerregeneration um 15 %.
Optional könnt ihr hier die passiven Fertigkeiten “Schlächter”, “Verbannung der Sündhaften” und “Geübter Spurenleser” verbessern. Aber generell sind die passiven Fertigkeiten vergleichsweise weniger wichtig.
Magiergilde
Gleichgewicht (Magiergilde): Auch dieser Skill dient eurem Ressourcenmanagement. Ihr tauscht euer Leben gegen Magicka. Danach erhaltet ihr den Buff: Größere Entschlossenheit, der eure physische Resistenz und eure Magieresistenz erhöht. Allerdings verringert sich auch eure gewirkte Heilung und die Stärke eurer Schadensschilde um 50 %. Setzt diesen Skill also wirklich nur ein, wenn ihr dringend Magicka benötigt.
Sturmangriff
Geschärfte Krähenfüße: Ihr verursacht im Zielbereich 10 Sekunden lang jede Sekunde 168 Schaden und verringert das Lauftempo der Feinde um 50 %. Außerdem belegt ihr Feinde, die Schaden erleiden mit dem Debuff: Größerer Bruch, verringert physische Resistenz und Magieresistenz 4 Sekunden lang um 5948.
Aggressives Signal: Erhöht die maximale Ausdauer und die maximale Magicka 30 Sekunden lang um 10 %. Außerdem erhält die Gruppe den Buff: Größere Kraft, erhöht den kritischen Schaden 10 Sekunden lang um 20 %.
Unterstützung:
Effiziente Läuterung: Ihr läutert euch selbst und eure Gruppe und entfernt so sofort bis zu 3 negative Effekte.
Mystische Wache: Ihr erschafft einen Lebensbund zwischen euch und einem verbündeten Spieler. Solange verbunden erleidet Ihr 30 % des sonst von ihm erlittenen Schaden. Ihr und euer Partner erhaltet den Buff: Kleinere Vitalität. Der erhöht die erhaltene Heilung um 8 %. Die Verbindung bleibt bestehen, solange Ihr euch innerhalb von 15 Metern befindet, oder bis Ihr die Fähigkeit erneut einsetzt.
Belebende Barriere: Ihr bewahrt eure nahen Gruppenmitglieder und euch 30 Sekunden lang vor bis zu 20238 Schaden. Der Schutz heilt eure Verbündeten und euch zusätzlich 15 Sekunden lang für insgesamt 9375 Leben.
Erfrischende Barriere: Ihr bewahrt eure nahen Gruppenmitglieder und euch 30 Sekunden lang vor bis zu 20238 Schaden. Jedes Mal, wenn ein Schutz verblasst, erhaltet Ihr 4 ultimative Kraft und 1.000 Magicka.
Ausrüstung für den Heiler in ESO
Die Wahl der Ausrüstung ist vor allem von einer Sache abhängig: Eurer Fähigkeit das Überleben der Gruppe zu sichern. Auf lange Sicht solltet ihr als Supporter (also Tank und Heiler) nicht nur die gleichnamige Aufgabe erfüllen, sondern zusätzlich die Gruppe mit Buffs und Debuffs unterstützen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Für diese Aufgabe wählt ihr Rüstungssets, die den Schaden der DDs (DD = Damage Dealer, deutsch: Kämpfer) zusätzlich erhöhen. Gerade, wenn ihr euch in ESO Richtung Endgame bewegt, wird diese Aufgabe immer wichtiger und die bekannten Aufgaben wie Überleben, Spotten und Adds zusammen ziehen, werden zur Nebenaufgabe.
Defensive Sets für Heiler
Diese Art von Sets geben euch und eurer Gruppe mehr Widerstandskraft. Dies kann von Vorteil sein, wenn ihr noch relativ unerfahren seid und euch erstmal Orientierung bei den Skills sucht oder in Situationen, in denen besonders viel Schaden eingeht.
Hier einige Vorschläge an defensiven Sets:
Gespinst (leicht, Verlies: Spindeltiefen) – Wenn Ihr euch oder einen Verbündeten heilt, gewährt Ihr ihnen 1 Sekunde lang größere Evasion, wodurch 20 % weniger Schaden durch Flächenangriffe erlitten wird.
Heiligtum (leicht, Verlies: Verbannungszellen) – Erhöht die von euch und bis zu 11 Mitgliedern eurer Gruppe erhaltene Heilung innerhalb von 10 Metern um 10 %. Dieser Bonus bleibt auch nach dem Tod bestehen.
Offensive Sets / Support-Sets für Heiler
Achtet bei dem Heiler auch darauf, welches Set ihr permanent mit seinen 5 Boni aktiv habt. Abhängig davon, wie ihr diese folgenden Sets kombinieren wollt, könnt ihr sie auf der Rüstung oder auf den Waffen spielen. Hier die Liste der Sets mit Info über Spielweise oder 5er Bonus:
Magiekraftheilung (leicht, Verlies: Weißgoldturm) – Wenn ihr euch selbst oder einen Verbündeten überheilt, erhält das Ziel 5 Sekunden lang größerer Mut, was die Magie- und Waffenkraft um 430 erhöht.
Garderobe des Wurms (leicht, Verlies: Die Kammern des Wahnsinns) – Dieses Set gewährt euch und bis zu 11 Gruppenmitgliedern innerhalb von 28 Metern 145 Magickaregeneration. Ihr müsst nichts weiter tun, um diesen Effekt zu aktivieren. Es reicht, wenn ihr 5 Teile ausgerüstet habt.
(perfektionierte) Gewandung von Olorime (leicht, Prüfung: Wolkenruh) – Fähigkeiten, die im Kampf am Boden einen Effekt hinterlassen, erschaffen 5 Sekunden lang einen Machtkreis. Steht ihr innerhalb des Kreises, wird euch und euren Gruppenmitgliedern größerer Mut gewährt, was eure Magie- und Waffenkraft 20 Sekunden lang um 430 erhöht. Dieser Effekt kann einmal alle 10 Sekunden eintreten. Für den Effekt ist es wichtig, dass ihr einen entsprechenden Skill verwendet, der ihn auslösen kann. Das sind z.B. Kampfgebet oder erhabene Heilung.
Jorvulds Führung (leicht, Verlies: Gipfel der Schuppenruferin) – Erhöht im Kampf die Wirkdauer aller eurer größeren Verbesserungen, kleineren Verbesserungen und Schadenschilde, die auf euch oder eure Verbündeten wirken, um 40 %.
Z’ens Wiedergutmachung (leicht, Verlies: Hort von Maarselok) – Eure leichten Angriffe belegen Feinde 20 Sekunden lang mit der Berührung von Z’en. Betroffene Feinde erleiden für jeden Effekt mit Schaden über Zeit auf sich 1 % zusätzlichen Schaden bis hin zu 5 %. Ihr könnt pro Feind nur einmal vom Vorteil der Berührung von Z’en profitieren. Für den höchsten Effekt müsst ihr 5 Dots auf den Gegner aufrecht erhalten. Dies kann neben der Heilung schon sehr anspruchsvoll sein.
Diese Sets hingegen könnt ihr gut auf der Waffe tragen, da ihr Effekt nur einmal aktiviert werden muss oder es sich um ein schweres / mittleres Rüstungsset handelt:
(perfektionierter) Tosender Opportunist (leicht, Prüfung: Kynes Ägis) – Führt ihr einen schweren Angriff maximaler Stärke aus, gewährt Ihr euch und bis zu 5 Gruppenmitgliedern größerer Schlächter, was den verursachten Schaden in Verliesen, Prüfungen und Arenen für jeweils 600 Magiekraft oder 6.300 Magicka 1 Sekunde lang um 10 % erhöht. Tosender Opportunist kann ein Ziel nur einmal alle 22 Sekunden beeinflussen. Maximale Wirkdauer: 12 Sekunden. Dieses Set ist geeignet für einen Off-Heal, der nebenbei noch als zusätzlicher DD fungiert.
Elementarer Katalysator (leicht, Verlies: Der Steingarten) – Ebenso wie Kampfkunst wird dieses Set erst im Endgame interessant. Alternativ kann es aber auch von einem DD getragen werden. Dafür wird meistens der Magicka Nekromant gewählt, da er durch seine Klassen-Fähigkeiten eine hohe Uptime erreichen kann.
Kraftvoller Ansturm (mittel, PvP: Cyrodiil) – Der letzte Bonus dieses Sets aktiviert sich, sobald ihr eine Fertigkeit der Linie Sturmangriff aus dem Allianzkrieg benutzt. Dafür bietet sich beispielsweise der Elan an. Ihr müsst also auf der Skill-Leiste mit diesem Skill die Boni des Sets vollständig haben.
Ebenerzarsenal (schwer, Verlies: Die Krypta der Herzen I & II) – Erhöht das maximale Leben von euch und bis zu 11 Gruppenmitgliedern innerhalb von 28 Metern um 1.000. Ihr müsst nichts weiter tun, um diesen Effekt zu aktivieren. Es reicht, wenn ihr 5 Teile ausgerüstet habt.
Arkasis’ Genie (schwer, Verlies: Der Steingarten) – Immer wenn Ihr einen Trank trinkt und im Kampf seid, erhaltet ihr und 3 Gruppenmitglieder 44 ultimative Kraft. Dieser Effekt kann einmal alle 30 Sekunden eintreten.
(Perfektionierter) Saxhleel-Champion (schwer, Prüfung: Felshain) – Wirkt Ihr im Kampf eine ultimative Fähigkeit, erhaltet ihr und bis zu 11 Gruppenmitglieder innerhalb von 28 Metern um euch herum für jeweils 15 ultimative Kraft 1 Sekunde lang größere Kraft, wodurch euer verursachter kritischer Schaden um 20 % erhöht wird.
Hircines Schein (mittel, Verlies: Selenes Netz) – Dieses Set gewährt euch und bis zu 11 Gruppenmitgliedern innerhalb von 28 Metern 145 Ausdauerregeneration. Ihr müsst nichts weiter tun, um diesen Effekt zu aktivieren. Es reicht, wenn ihr 5 Teile ausgerüstet habt.
Ihr könnt eure Ausrüstung noch mit folgenden Monstersets vervollständigen:
Fürstin Dorn (Verlies: Kastell Dorn im Veteran Modus) – Dieses Set eignet sich nur in Kombination mit einem Skill, der euch Leben kostet. Dafür eignet sich zum Beispiel das Gleichgewicht (Magiergilde) oder der Blutaltar (Unerschrockene).
Encratis’ Behemoth (Verlies: Schwarzdrachenvilla im Veteran Modus) – Dieses Set wird nur aktiviert, wenn ihr Flammenschaden verursacht. Habt ihr keinen entsprechenden Skill, müsst ihr dies durch die Wahl eurer Waffenverzauberung ausgleichen. In diesem Fall verzaubert ihr eure Waffe mit Flammenschaden.
Erdbluter (Verlies: Die Blutquellschmiede im Veteran Modus) – Dieses Set kann euch in manchen Situationen wirklich mal das Leben retten. Es hat einen unglaublich starken Burst-Heal, kann aber auch auf anderen Spielern aktiviert werden.
Trollkönig (Verlies: Die gesegnete Feuerprobe im Veteran Modus) – Ein defensives Set, welches sich für Situationen ohne Heiler eignet (z.B. Portal in Wolkenruh).
Nazaray (Verlies: Gram des Schiffbauers im Veteran Modus) – Ein Support-Set, welches den Schaden der Gruppe erhöht. Indem ihr eine ultimative Fähigkeit benutzt, werden alle Debuffs auf den 6 nächsten Feinden innerhalb von 12 Metern um 1 Sekunde pro 20 verbrauchter ultimativer Kraft verlängert. Es empfiehlt sich daher die ultimative Fähigkeit zu benutzen wenn sie voll aufgeladen, also bei 500 Punkten, ist.
Lasst euch von diesen Infos nicht erschlagen. Heiler Builds sind leider wesentlich komplexer und situationsabhängiger als Builds für DDs. Oder wollt ihr einfach nur entspannt hin und wieder ein Verlies absolvieren und habt für den Anfang genug mit eurem eigenen Überleben zu tun?
In dem Fall orientiert euch zuerst einmal an Sets, die ihr nicht extra aktivieren müsst. Tragt Gaderobe des Wurms (in einer Gruppe mit Magicka-DDs) auf der Rüstung, Ebenerzarsenal oder Hircines Schein (in einer Gruppe mit Ausdauer-DDs) auf Schmuck und Waffen. Als Monsterset würde ich euch dann Erdbluter oder Trollkönig empfehlen.
Von da aus könnt ihr euch langsam an die anderen Sets wagen. Um euren Fortschritt zu überprüfen, können euch Add-Ons helfen. Darauf gehe ich im nächsten Punkt näher ein:
PC Add-Ons für Heiler in ESO
Bei vielen dieser Add-Ons geht es vor allem um Eines: Optimierung der Uptimes. Diese Add-Ons werden euch bei eurer Heiler-Karriere unterstützen können:
Nun fehlt für den richtigen Start als Heiler in ESO bloß noch die Qual der Wahl bei den Völkern. Wenn ihr euch noch nicht entschieden habt oder wissen wollt, welche die beste Wahl ist. Dann schaut in unseren Guide ESO: Bestes Volk für Tank, DD und Heiler – Welches ihr wählen solltet.
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