Borderlands 3 erscheint endlich auch auf Steam. Wir haben euch hier alle bisher bekannten Infos zum Steam-Release zusammengefasst.
Borderlands 3 auf Steam: Bisher mussten Borderlands-Fans für den dritten Teil der Reihe entweder auf die Konsolenversion oder den Epic Games Store zurückgreifen. Bald können aber auch Steam-Spieler in den Loot-Shooter einsteigen. Hier findet ihr alle Infos zu Borderlands 3 auf Steam.
Steam Release-Datum: Wann kommt Borderlands 3?
Wann könnt ihr Borderlands 3 auf Steam zocken? Borderlands 3 erscheint am 13. März auf Steam. Spielbar wird es ab 15:00 Uhr sein. Wundert euch also nicht, wenn das Spiel morgens noch nicht laufen sollte.
Pre-Load und Download-Größe:Der Pre-Load für Borderlands 3 startete am 10. März. Spielbar ist das Spiel allerdings trotzdem erst ab dem 13. März. Spieler mit langsamerer Internetverbindung könnten aber von einem Pre-Load profitieren: Das Spiel benötigt einen Speicherplatz von 75 GB.
Ist Borderlands 3 offline spielbar? Ihr könnt Borderlands 3 auch im Offline-Modus spielen. Allerdings wird eine einmalige Internetverbindung für die Verifizierung des Kaufs benötigt. Außerdem können Patches und Hotfixes nur mit einer Internetverbindung geladen werden.
In Borderlands 3 habt ihr 4 Klassen zur Auswahl.
Borderlands 3 auf Steam kaufen – Welcher Preis für den Key?
Was kostet Borderlands 3 auf Steam? Mittlerweile sind die offiziellen Preise für Borderlands 3 auf Steam bekannt:
Borderlands 3: 59,99 €
Borderlands 3 – Digital Deluxe Edition: 79,99 €
Borderlands 3 – Super Deluxe Edition: 99,99€
Zum Start sind allerdings alle drei Versionen um 50% reduziert. Dieses Angebot gilt allerdings nur bis 20. März.
Kann ich Steam-DLCs mit der Epic-Version spielen? DLCs funktionieren nur mit der Basisversion aus demselben Launcher. Wenn ihr also bereits die Epic-Games-Store-Version besitzt, solltet ihr DLCs auch nur dort kaufen, und nicht bei Steam. Andersrum gilt das genauso. Allerdings wird es andere Crossplay-Features geben.
Der zweite DLC erscheint am 26. März
Borderlands 3: Crossplay zwischen Steam und Epic
Wie funktioniert Crossplay zwischen Steam und Epic Games Store? Es wird mehrere Crossplay-Features geben. Unter anderem könnt ihr über die Shift-Spielersuche gemeinsam mit Epic-Store-Spielern zocken, wenn ihr die Steam-Version habt. Ist PC-Crossplay aktiviert, kann man sich also mit allen PC-Spielern über Spielersuche und Spieleinladungen zum gemeinsamen Spielen verabreden.
Gibt es Crosssave? Man wird die Speicherdaten zwischen Steam und dem Epic Games Store übertragen können. Allerdings muss man sie manuell verschieben, es gibt keinen automatischen Crosssave. Die Entwickler betonen, dass man hierbei einen eventuellen Verlust der Spielstände riskiert und deshalb zuvor eine Backup-Kopie anlegen sollte.
Kann man Waffen mailen?Zum Start der Steam-Version wird man nur Waffen an andere Steam-Nutzer senden können. Ein Waffenaustausch zwischen Epic Game Store und Steam ist per Mailsystem zu Anfang also nicht möglich. Ein zukünftiger Patch soll dies möglichst zeitnah lösen.
Gibt es Crossplay mit PS4 und Xbox One? Vorerst wird es kein Crossplay mit den Konsolen-Versionen von Borderlands 3 geben.
Ihr wisst noch nicht, ob ihr euch Borderlands 3 auf Steam zulegen sollt? Dann hilft euch vielleicht unser umfangreicher Borderlands-3-Test zum ursprünglichen Release des Spiels, um einen Eindruck zu bekommen:
In GTA Online ist das Zeitrennen “von einem Ende zum anderen” aktiv. Da gewinnt ihr leicht 104.000 GTA-Dollar. Wir zeigen euch im Guide, wie ihr schnell das Geld verdient.
Wie gewinnt man das Geld? Fahrt zum Start des Zeitrennens auf der offenen Map von GTA Online. Ihr erkennt den Startpunkt an der lila Stoppuhr auf der Karte.
Schafft ihr es pünktlich vom Start ins Ziel, erhaltet ihr dafür 104.000 GTA-Dollar. Die Zeit ist knapp bemessen, baut also keinen Unfall.
Welches Zeitrennen ist aktiv? Das Zeitrennen nennt sich “von einem Ende zum anderen” und startet im Süden der Map am Hafen. Ihr habt 04:09,5 Minuten Zeit, um rechtzeitig im Ziel, ganz im Norden der Map, anzukommen.
Update vom 6. März 2020: In dieser Event-Woche ist das Zeitrennen wieder für euch aktiv. Nutzt jetzt also die nächsten Tage bis zur Rotation am 12. März, um euch hier die 104.000 GTA-Dollar zu sichern.
Noch mehr Geld sichert ihr euch im neusten Raubüberfall bei GTA Online. Unser Guide zum Casino-Heist in GTA Online zeigt euch, wie ihr dort Millionen einsackt.
Der Streckenverlauf: Zum Start auf dem Hafengelände gibt es ein paar Abkürzungen, die ihr nutzt. Danach ballert ihr über den Highway in Richtung Norden. Kurz vor dem Ziel gehts über eine kleine Offroad-Piste.
So läuft die Fahrt ab: Ihr startet in Richtung Norden, biegt aber gleich nach dem Start links ab. Dann orientiert ihr euch rechts an den bunten Containern, an denen ihr auf der linken Seite vorbeifahrt. Anschließend fahrt ihr auf die eigentliche Straße und verlasst das Hafengelände.
Ab jetzt geht’s erstmal geradeaus dem Straßenverlauf nach. Schon bald seid ihr in der Nähe des Highways, der nach Norden führt. Biegt unter den großen grünen Schildern rechts auf den Highway ab.
Ab jetzt gehts mit Vollgas nur noch der Straße nach. Achtet darauf, nicht zu stark zu lenken, denn das kostet euch wichtige Geschwindigkeit. Trotzdem dürft ihr keine Unfälle bauen, denn jede Sekunde zählt bei diesem Rennen.
Kurz vor dem Ziel biegt ihr rechts auf den schmalen Weg ab, der auf der Karte eingezeichnet ist. Fahrt behutsam die paar Meter über den Offroad-Weg, sonst überschlägt sich eure Karre. Im Ziel angekommen erhaltet ihr dann die verdienten GTA-Dollar.
Video-Anleitung: Falls ihr euch beim Start durch den Hafen oder dem Streckenverlauf unsicher seid, könnt ihr den Weg hier im Video von GTA-Series mitverfolgen.
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Kann man das Rennen wiederholen? Ihr könnt das Rennen so oft fahren, wie ihr wollt. Die 104.000 GTA-Dollar gibt es pro Woche nur ein Mal. Danach erhaltet ihr nur noch Trostpreise in Höhe von 4.000 GTA-Dollar.
Mit Last Epoch könnte dem Steam-Hit Wolcen: Lords of Mayhem große Konkurrenz drohen. Bisher jedoch kam die Grafik noch nicht so gut an. Doch das ändert sich mit dem neuen Update.
Was ist Last Epoch? Das Hack ‘n Slay Last Epoch bietet ein besonderes Feature: Zeitreise. Ihr erlebt die Spielwelt nicht nur in verschiedenen Epochen, sondern nutzt zudem Skills und Zauber, mit denen ihr die Zeit manipuliert. Beispielsweise ist es möglich, Gegner schnell einige Sekunden in die Zukunft zu schicken, damit ihr nicht gegen so viele auf einmal kämpfen müsst.
Daneben steht die Jagd nach Loot an. Ihr verbessert euren Helden und erlebt eine epische Geschichte.
Oben: So sieht Last Epoch jetzt aus Unten: So sieht das Hack ‘n Slay nach Update 0.7.7 aus.
Endlich bessere Grafik
Was war der bisher größte Kritikpunkt? Die Bewertungen von Last Epoch auf Steam liegen bei 87 % für die vergangenen 30 Tage. Das Hack and Slay kommt richtig gut an. Wäre da nicht die Grafik. Neben den Animationen wirkt vor allem die Beleuchtung nicht ganz so überzeugend. Licht und Schatteneffekte hat man einfach schon deutlich besser gesehen und auch die Landschaften könnten mehr Details vertragen.
Wie reagieren die Entwickler? Die Kritik stieß nicht auf taube Ohren. Im Gegenteil. Das Team kündigte jetzt ein neues Update an, welches sich auf eine verbesserte Grafik konzentriert. Version 0.7.7 bietet vor allem Optimierungen beim Beleuchtungssystem und fügt den Landschaften mehr Details hinzu. Das hat gleich einen überraschend positiven Effekt.
Ihr könnt euch selbst anhand von Vergleichs-Screenshots ein Bild machen. Man erkennt den Unterschied auf den ersten Blick. Gerade die Beleuchtung verpasst Last Epoch eine ganz andere Atmosphäre. Das Spiel wirkt viel moderner von der Optik her.
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Was wird noch verbessert? Die Entwickler machen aber nicht bei der Grafik Halt. Denn auch neue Umgebungsgeräusche kommen hinzu. Dadurch wirkt die Spielwelt gleich viel lebendiger. Das kombiniert mit der besseren Grafik bedeutet für Last Epoch einen deutlichen Qualitätssprung nach vorne.
Wo hakt es momentan noch? Optisch sieht Last Epoch den neuen Screenshots zufolge schon deutlich besser aus. Aber die Animationen gehören noch zu den Punkten, an denen das Team nochmal ran müsste. Außerdem wünschen sich manche Spieler, jede neue Rüstung an der Spielfigur sehen zu können, was momentan noch nicht der Fall ist. An den Steam-Hit Wolcen kommt es trotz der Änderungen nicht ran.
Ebenso muss noch an der Performance geschraubt werden und natürlich gibt es noch einige Bugs. Dafür ist Last Epoch momentan aber noch in der Early-Access-Phase. Weitere Verbesserungen folgen also bis zum Release im vierten Quartal 2020.
Twitch hat aus den Abgängen der Top-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek im Jahr 2019 gelernt: Die größte Streamerin auf der Plattform, Imane „Pokimane“ Anys, wird nicht zu Mixer wechseln, sondern exklusiv auf Twitch bleiben.
Das sagt die Streamerin: Die 23-jährige Pokimane hat erklärt, dass sie einen exklusiven Vertrag mit Twitch unterschrieben hat und auf der Plattform bleibt.
Dabei traten mehrere Streaming-Plattformen an sie heran, die Pokimane finanziell reizvolle Angebote machten:
Ich will nicht lügen: Diese exklusiven Live-Streaming-Deals sind richtig viel Geld. Das ist Geld, das das Leben von uns Streamern verändern kann. Ich hatte Angebote von vielen verschiedenen Plattformen, aber am Ende lief es auf zwei hinaus.
Imane “Pokimane” Anys
Pokimane sagt, andere Angebote seien „lukrativer“ gewesen, aber sie habe sich dazu entschieden, auf Twitch zu bleiben, auch wenn es dort „weniger Geld“ gab. Offenbar wollte Pokimane ihre Twitch-Community nicht zu einem Wechsel bewegen müssen.
Pokimane könne es sich gar nicht vorstellen, ohne ihren Chat zu streamen. Das wäre viel langweiliger, sagt sie: „Ich nehm lieber weniger Geld und hab mehr Spaß.“
Wobei sie sagt, auch das Angebot von Twitch sei “sehr fair” gewesen. Der Unterschied zum besseren Angebot habe jedoch mehr Geld betragen, als sie selbst auf dem Konto hat.
Hat gerade Zahltag: Pokimane.
Pokimane – Mit 23 die größte Streamerin auf Twitch
Wer ist Pokimane? Die Streamerin ist mit 3,96 Millionen Follower die mit Abstand größte weibliche Streamerin auf Twitch. Insgesamt hat sie den achtgrößten, aktiven Twitch-Kanal.
Pokimane hat 2013 auf Twitch begonnen. Sie hat am Anfang viel LoL gestreamt, wurde 2018 dann mit Fortnite groß. Die Streamerin ist seit 2019 aber vor allem in „Just Chatting“ unterwegs, wo sie mit ihrem Chat kommuniziert.
Im Interview mit Forbes sagt sie, Twitch wäre noch immer führend im Streaming. Andere Plattformen würden langsam wachsen, aber Twitch sei weit vorne, was Tools und Infrastruktur betrifft.
Pokimane hat keine Probleme damit, dass es bei ihr selten um ihre „Skills als Gamerin“ geht. Sie sei vor allem eine „Personality“-Streamerin, von denen gebe es einige auf Twitch, unabhängig vom Geschlecht.
Fans schätzen Pokimane als Gesamtpaket: Sie ist emotional, ausdrucksstark und ziemlich unterhaltsam.
Pokimane sagt: „Gott segne Ninja“
Das steckt dahinter: Seit dem Wechsel von Twitch-Star Tyler „Ninja“ Blevins im August 2019 zu Mixer ist ein „Krieg um Streamer“ entbrannt. Eine Streaming-Agentur, Loaded, spielte hier eine wichtige Rolle: Sie sorgt dafür, dass ihre Klienten nun kräftig mitverdienen.
In den Monaten danach haben einige Twitch-Streamer entweder die
Plattform gewechselt oder haben exklusive Deals unterschrieben, um auf Twitch
zu bleiben.
Im Januar 2020 hatte Pokimane gesagt, Tyler „Ninja“ Blevins, hätte Streamern den Weg geebnet, um abzukassieren: „Gott segne Ninja, der den Wechsel gemacht hat, weil jetzt alle Plattformen richtig Geld für Streamer ausgeben müssen.“
Jetzt müssten die Plattformen sie und all ihre Freunde für das bezahlen, was die Streamer vorher ohnehin schon getan haben.
Ninja: Sein Wechsel hat Streamern nun große Zahltage beschert.
Das MMORPG Warhammer Online: Age of Reckoning ist tot – und das schon seit rund sieben Jahren. Dennoch ist es heute dank eines Privatservers sehr beliebt.
Was ist Warhammer Online? Das MMORPG basierte auf der düsteren Fantasywelt Warhammer von Games Workshop. Es erschien im September 2008, hob sich von WoW und Co. aber durch den Fokus auf PvP-Schlachten ab. Gildenkriege, Realm-vs-Realm-Kämpfe und Crafting, um an richtige gute Ausrüstung zu kommen, standen im Mittelpunkt.
Warhammer Online wurde im Dezember 2013 eingestellt. Heute erlebt es auf einem Privatserver einen Boom.
Ein Privatserver geht durch die Decke
Wie können die Fans heute trotzdem spielen? Am 14. Juni 2014 startete der Privatserver „Return of Reckoning“. Der Server ist sehr beliebt und wurde über die Jahre stetig erweitert. Die Entwickler führen auch hier immer wieder Updates ein, die neue Inhalte wie beispielsweise erhöhte Tier-Stufen bei der Entwicklung mit sich bringen.
Was ist jetzt passiert? Das Team hinter dem Privatserver gab bekannt, dass es nun die Serverkapazitäten erhöhen musste. Es wollen immer mehr Leute mitspielen, was zu Problemen geführt hat.
Warum ist der Server plötzlich so beliebt? Dies liegt unter anderem daran, da immer mehr Youtuber und Twitch-Streamer „Return of Reckoning“ spielen und Warhammer Online dadurch plötzlich wieder im Rampenlicht spielt. Offenbar finden viele das MMORPG sehr interessant und möchten daher auch mitmachen.
Auf Twitch übertrafen die Zuschauerzahlen von „Return of Reckoning“ sogar die der MMORPGs TERA Online und Vindictus.
Ein weiterer Punkt für die Beliebtheit des MMORPGs ist die reife Community. Schaut man sich die Streams an, dann wird dort ernsthaft und ordentlich gespielt. Das spricht offenbar nicht gerade wenige MMO-Fans an.
Außerdem trauen Fans dem MMORPG hinterher und sind froh, dass sie auf dem Privatserver weiterspielen können. Der Nostalgiefaktor spielt ebenfalls eine Rolle. Waren MMORPGs früher wirklich „besser“ als heute? Durch „Return of Reckoning“ findet ihr es bei Warhammer Online raus.
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Was ist das Problem? „Return of Reckoning“ ist ein Privatserver. Das heißt, im Grunde könnten die Lizenzinhaber diesen sofort abschalten lassen. In dem Fall wäre alles, was man sich erspielt hat, weg.
Außerdem entwickeln die Fans das Spiel eben auf die Weise weiter, wie sie es für richtig halten. Eine offizielle Weiterentwicklung nach “Kanon” gibt es nicht. Es kann teilweise seltsame Regeln geben, was das Mitspielen angeht. Oft wird nicht jeder aufgenommen. Man sollte zudem mit dem Herausgeben seiner privaten Daten vorsichtig sein. Manchmal verlangen die Betreiber auch „Spenden“, um die Server am Laufen zu halten.
Achtet also gut darauf, welche Regeln es bei einem Privatserver gibt und was ihr von euch preisgebt.
Wie macht ihr mit? Ihr müsst euch auf der Website von „Return of Reckoning“ anmelden, den Client herunterladen, euren Account aktivieren und dann könnt ihr schon mitspielen.
Schon bald könnt ihr euren legendären Umhang in WoW noch weiter verbessern. Das geht über eine neue Methode. Wir verraten, was ihr tun müsst.
Der legendäre Umhang Ashjra’kamas ist in der aktuellen World of Warcraft ein fester Bestandteil. Er wurde mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth eingeführt und ist ein Muss für jeden Spieler, um verderbte Gegenstände tragen zu können. Gleichzeitig ist sein Itemlevel allen anderen Umhängen überlegen, sodass es quasi keine Alternative gibt.
Doch
auch nach dem Erreichen des maximalen Ranges, Rang 15, könnt ihr
euren Umhang noch weiter aufwerten. Wir verraten, wie das geht und
was ihr dafür tun müsst.
Furorion hilft uns dabei, den Umhang aufzuwerten – für noch über 25 Wochen.
Wie kann den Umhang aufwerten? Zuerst müsst ihr euren Umhang auf Rang 15 aufwerten. Das geht über die Verstörenden Visionen. Aktuell könnt ihr jede Woche eine Quest abschließen, Rang 15 erreicht ihr also in der WoW-Woche vom 18. März 2020.
Anschließend müsst ihr pro Woche eine der beiden Inhalte abschließen, um an einen „Bösartiger Kern“ zu kommen:
N’Zoth der Verderber auf normal, heroisch oder mythisch bezwingen (LFR zählt nicht).
Das bringt die Aufwertung: Jede weitere Aufwertung mit einem „Bösartiger Kern“ erhöht den Verderbniswiderstand des Umhangs um 3 Punkte. Nach und nach steigt somit euer Widerstand gegen Verderbnis weiter an und erlaubt euch, mehr verderbte Items zu tragen, ohne die negativen Konsequenzen zu spüren.
N’Zoth könnt ihr auch für eine Aufwertung killen.
Wie oft kann man den Umhang aufwerten? Die Aufwertung von Ashra’kamas ist nach Erreichen von Rang 15 ganze 25-mal möglich. Somit steigert ihr euren Verderbniswiderstand von 50 auf insgesamt 125. Zusätzlich mit der korrekten Essenz im Herz von Azeroth erreicht ihr so einen Gesamtwiderstand von 135.
Was passiert, wenn man eine Woche verpasst? Wer mit dem Aufwerten des Umhangs ins Hintertreffen gerät und mal eine Woche verpasst, der kann das in der kommenden Woche wieder aufholen. Dann muss er jedoch beide Aktivitäten (Verstörende Vision und N’Zoth) abschließen, um 2 Bösartige Kerne zu erhalten.
Werdet
ihr euren Umhang auch weiterhin kräftig aufwerten? Oder habt ihr gar
keine Lust, ihn noch 25 Wochen lang zu verbessern?
Wir von MeinMMO wollten mit euch zusammen herausfinden, wie ob die meisten weiblichen Charaktere in MMOs wirklich von Männern gespielt werden. Die Ergebnisse haben uns schockiert.
Das war die Umfrage: Stimmt das Klischee, dass die meisten Männer lieber weibliche Charaktere spielen? In einer Umfrage haben wir euch diese Frage gestellt und euch abstimmen lassen, welches Geschlecht ihr in MMOs bevorzugt.
Die Umfrage endete am 5. März. Es haben 4.610 Leser daran teilgenommen. Davon waren laut eigenen Angaben:
4027 männlich
484 weiblich
99 non-binär
Jeder von euch durfte nur eine Stimme abgeben.
Viele moderne MMOs haben keinen Genderlock, wenn es um die Wahl der Klassen geht.
So habt ihr abgestimmt
Das ist die allgemeine Stimmenverteilung unter allen, die sich an der Umfrage beteiligt haben:
Ich bin männlich, spiele bevorzugt Männer: 33,33%
Ich bin männlich, spiele bevorzugt Frauen: 31,74%
Ich bin männlich, habe keine Präferenzen: 22,28%
Ich bin weiblich, spiele bevorzugt Frauen: 7,85%
Ich bin weiblich, habe keine Präferenzen: 1,43%
Ich bin weiblich, spiele bevorzugt Männer: 1,22%
Ich bin non-binär, habe keine Präferenzen: 1,19%
Ich bin non-binär, spiele bevorzugt Frauen: 0,59%
Ich bin non-binär, spiele bevorzugt Männer: 0,37%
Erstaunlich, nicht wahr? Stellt sich heraus, viele weibliche Charaktere in MMOs werden tatsächlich von Männern gespielt, sofern es natürlich keinen Genderlock gibt.
So haben die Männer abgestimmt: Von den 4027 männlichen Lesern stimmten 1536 für die Option “Ich bevorzuge männliche Charaktere” gestimmt. Es sind etwas mehr als 38%.
Knapp dahinter folgte aber schon die Gruppe der männlichen Leser, die in MMOs lieber weibliche Charaktere spielen. Diese Schlingel. Für diese Option haben 1463 der männlichen Leser gestimmt, was in etwa 36,3% entspricht.
Männer, die bevorzugt das eigene Geschlecht spielen, haben in den Kommentaren als Begründung die Identifikation mit dem Spielcharakter aufgeführt. Während bei weiblichen Charakteren Ästhetik, Animationen und generell das Aussehen eine wichtige Rolle spielen:
Ich bin männlich und spiele ausschließlich männliche Charaktere! […] Ich denke, ich möchte mich in einem MMO/RPG mit meinem Charakter ein wenig identifizieren?
Kommentar von ThePig
[…] Ich würde zwar primär weibliche Charaktere sagen, hat aber mehrere Gründe: […] Zum Beispiel Laufanimationen finde ich meist einfach viel besser. Männliche Charaktere haben des Öfteren die schrecklichsten Laufanimationen. Auch sehen die Rüstungen großteils besser aus […]
Kommentar von Nico
1028 unserer männlichen Leser, also etwa 25,5%, hatten keine besonderen Präferenzen, was das Geschlecht ihres Charakters in MMOs angeht. Als Begründung dafür habt ihr in den Kommentaren zum Beispiel das Aussehen und Klassen, die zu dem Geschlecht passen müssen, angegeben:
In MMOs habe ich keine Präferenz zu einem Geschlecht. Es geht mir meist darum, dass es zur Klasse, dem Volk und der Fraktion passt. Wie sehen die Rüstungen an den jeweiligen Typen aus? Und je nach dem, was besser aussieht nehme ich einen Mann oder eine Frau.
Kommentar von Darkyll
Die meisten Frauen spielen auch Frauen
So haben die Frauen abgestimmt: Im krassen Kontrast dazu standen die Ergebnisse unter den weiblichen Lesern, die abgestimmt haben. Satte 74,79% der Frauen spielen bevorzugt weibliche Charaktere. Das sind 362 Stimmen.
Lediglich 56 der befragten Frauen spielen in MMOs lieber Männer, was etwa 11,5% entspricht. Damit liegt das Ergebnis sogar unter “Ich bin weiblich, habe keine Präferenzen”, das von 66 der Frauen gewählt wurde. Das sind etwa 13,6%.
So haben die non-binären Leser abgestimmt: Bei unseren non-binären Lesern dominierte die Option “Ich habe keine Präferenzen” mit 55 Stimmen, die 55,56% der Befragten ausmachten. Direkt dahinter folgten die bevorzugt weiblichen Charaktere mit 27 Stimmen und zum Abschluss kamen die non-binären Leser, die bevorzugt Männer spielen mit 17. Das waren je etwa 27,2% und 17,1% der Stimmen.
Seid ihr von dem Ergebnis genauso erstaunt wie wir? Oder habt ihr hellseherische Fähigkeiten und konntet die Stimmenverteilung voraussagen?
Weitere Ergebnisse unserer Umfragen sind übrigens mindestens genauso erstaunlich. Ihr findet sie hier:
Borderlands 3 hat einen neuen Hotfix bekommen. Der soll euch auf das neue Endgame vorbereiten – mit verbesserten Waffen!
Das ist der neue Hotfix: Der neue Hotfix für Borderlands 3 ging in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag online. Wie gewohnt müsst ihr kurz im Hauptmenü verweilen, bis das „Hotfixes Applied“ Schild auftaucht. Dann ist das Update ordnungsgemäß aufgespielt.
In dem Hotfix stecken einige Bug-Fixes, darüber hinaus wurden Beschreibungstexte mancher Fähigkeiten angepasst. Vor allem ist der Hotfix aber wieder voll mit Waffen-Buffs, wie schon in der letzten Woche. Die sollen euch auf den kommenden Mayhem-Modus 2.0 vorbereiten – die Zeiten von „Nerflands“ scheinen also endgültig vorbei zu sein.
Eure Kammerjäger bekommen mehr starke Waffen zur Unterstützung
10 Legendäre Waffen, die jetzt besser sind
Diese Waffen werden verbessert: Schon in der letzten Woche wurden manche Waffen verbessert, was etwa „The Lob“ zu einem neuen Fan-Favoriten werden ließ. Auch in dieser Woche sind wieder legendäre Waffen das Ziel einiger Verbesserungen. Dabei handelt es sich um folgende Kanonen:
Crader’s M4-P5: Der kritische Schaden wird um 80% erhöht, wenn man in der Luft ist
Faisor: Erhöhung der Anzahl der Schrotflintenprojektile von 6 auf 8. Dazu kommen eine Erhöhung der Nachladezeit der Unterlauf-Schrotflinte, aber auch eine Erhöhung des Waffenschadens.
Firestorm: Erhöhung des Waffenschadens
Hellshock: Erhöhung der Projektil-Anzahl pro Schuss auf 2, mehr Waffenschaden
Krakatoa: Erhöhung des Waffenschadens
9-Volt: Erhöhung des Waffenschadens
Sickle: Erhöhung der Feuerrate und des Schadens
Smart-Gun: Erhöhung des Waffenschadens und des Schadens geworfener Projektile
Storm: Erhöhung des Waffenschadens
Thunderball Fists: Erhöhung des Schadens beim ersten Schuss und des Thunderballs
Schaut am besten einmal nach, ob ihr noch eine dieser Waffen auf der Bank liegen habt. Mit ihnen solltet ihr gut vorbereitet sein auf die kommenden Inhalte.
In World of Warcraft kehren viele vermisste Fähigkeiten zurück. Für die meisten Klassen ist etwas dabei, auf das sie sich freuen können.
Im Laufe der Jahre haben die Entwickler von World of Warcraft immer weiter an den Klassen gefeilt. Dabei wurden die Spezialisierungen immer wichtiger, sodass ein Feuermagier inzwischen gänzlich andere Zauber hat als ein Frostmagier – man teilt sich kaum noch Fähigkeiten. Das soll mit der nächsten Erweiterung „Shadowlands“ wieder anders werden. Neben vielen gemeinsamen Fähigkeiten kommen auch einige lang vergessene Fähigkeiten zurück!
Update: Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem November 2019. Er wurde Anfang März 2020 aktualisiert.
Was wurde gesagt? Künftig werden Charaktere auf Stufe 1 wieder ohne Spezialisierung anfangen. Jede Klasse erhält dann ein paar grundlegende Fähigkeiten zu Beginn, die quasi für jede Spezialisierung notwendig sind. So könnte ein Magier in seiner frühen Zeit etwa Frostblitz, Feuerschlag und Arkane Explosion lernen. Den Spielern soll dadurch ein Eindruck aller Möglichkeiten vermittelt werden und eine gemeinsame Grundlage geschaffen werden, was genau diese Klasse ausmacht.
Ab Stufe 10 spezialisiert sich ein Charakter dann und erhält neue Fähigkeiten, basierend auf seiner Spezialisierung. Dabei sollen „andere Fähigkeiten“ aber nicht verschwinden, nur weil sie nicht zur Spezialisierung gehören.
So viele Klassen-Fähigkeiten kehren mit Shadowlands zurück
Nebenbei hat Blizzard auch angekündigt, welche ikonischen Klassenfähigkeiten zurückkommen sollen. Dabei geht es um Fähigkeiten, die früher einmal im Spiel waren, nur über Talente verfügbar waren oder wichtige PvP-Talente waren. All die unten erwähnten Beispiele sollen für alle Vertreter der jeweiligen Klasse zurückkommen, sodass sie wieder zur “Grundausstattung” der Klasse gehören.
Klassenfähigkeiten Todesritter
Untote erwecken (Raise Undead)
Antimagisches Feld (Anti-Magic Zone)
Gargoyle beschwören (Summon Gargoyle)
Klassenfähigkeiten Schamane
Frostschock (Frost Shock)
Verschiedene Totems
Klassenfähigkeiten Paladin
Weihe (Consecration)
Hammer des Zorns (Hammer of Wrath)
Auren
Klassenfähigkeiten Druide
Ursols Vortex (Ursol’s Vortex)
Zyklon (Cyclone)
Klassenfähigkeiten Schurke
Tückische Klinge (Shiv)
Gifte
Klassenfähigkeiten Hexenmeister
Todesmantel (Death Coil)
Dämonischer Zirkel (Demonic Circle)
Flüche
Ritual der Verdammnis (Ritual of Doom)
Klassenfähigkeiten Jäger
Mal des Jägers (Hunter’s Mark)
Tödlicher Schuss (Kill Shot)
Augen des Wildtiers (Eyes of the Beast)
Klassenfähigkeiten Krieger
Zerschmetternder Wurf (Shattering Throw)
Herausforderungsruf (Challenging Shout)
Vor allem die Ankündigung von “Augen des Wildtiers” sorgte im Publikum der BlizzCon für Jubel, denn Jäger wollten diese „Fluff“-Fähigkeit schon lange wieder haben. Sie hat nur wenig Nutzen im Kampf, hat den Jägern aber sehr gefallen. Es war immer lustig, aus den Augen des Tieres die Welt zu erforschen.
Bedenkt
bitte, dass diese Fähigkeiten nur Beispiele sind. Es gibt noch
weitere Fähigkeiten, die mit Shadowlands zurückkehren werden.
Darüber erfahren wir sicher mehr in den nächsten Monaten.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Findet ihr es gut, dass viele Fähigkeiten zurückkommen? Oder füllt das nur eure Aktionsleisten zu stark?
Der bekannte CoD-Leaker „TheGamingRevolution“ bekam ein paar neue Infos von Dataminern zum Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare. Diesmal geht es um das Level-System, Einzelheiten zum „Free to Play“ und einen verrückten Spielmodus.
Was sind das für Infos? Der YouTuber „TheGamingRevolution“ hat erneut frische Infos von seinen Dataminer-Kumpels bekommen. Der bekannte Warzone-Leaker brachte schon so einige „geheime“ Informationen ans Tageslicht und es wird spannend, zu sehen, was sich am Ende als richtig herausstellt.
Dass der Battle Royale „Warzone“ von Call of Duty: Modern Warfare bald startet, scheint immer sicherer zu werden, doch offizielle Infos gibt es bislang nicht. Deshalb vertrauen wir weiter auf die Weisheit der Daten und schauen uns an, wie die Mechaniken der „Warzone“ funktionieren könnten.
Denkt also bitte daran: Alles, was hier vorgestellt wird, sind Interpretationen von Daten und keine sicheren Infos. Eine gehörige Portion Skepsis ist angebracht.
So könnte der Ladebildschirm aussehen…
Call of Duty: Modern Warzone – Das Warten geht weiter
Wie soll das Level-System funktionieren? Der YouTuber liest aus den vorhandenen Daten, dass das Level- und Fortschritts-System der „Warzone“ dasselbe ist, wie in Modern Warfare. Dazu gehören:
Der Rang
Die Waffen-Level
Der Battle-Pass-Fortschritt
Diese Dreifaltigkeit des aktuellen CoD-Fortschritts gilt dann wohl auch für den Battle Royale. Wir können also unsere freigespielten Sachen des Multiplayers oder auch des harten Koop-Modus „SpecOps“ mit in die Warzone nehmen, wie Operators oder Cosmetics.
Das bedeutet aber auch, dass Soldaten, die bereits den Battle-Pass und ihre Waffen auf dem Maximum haben, in der „Warzone“ unterbeschäftigt sein könnten.
Für „TheGamingRevolution“ Grund genug zu spekulieren, dass der Warzone-Release zusammen mit einem Season-Start fällt. Das würde bedeuten, dass wir noch einen weiteren Monat auf den CoD-BR warten müssten, bis die Season 3 startet – oder noch länger.
Was gibts zum „Free to Play“ zu wissen? Die Daten deuten hier wohl in die Richtung, dass die F2P-Variante der „Warzone“ etwas eingeschränkt kommen könnte.
Es sieht so aus, als könnten Spieler der kostenlosen Ausführung nicht den maximalen Rang erreichen oder besondere Operators benutzen. „TheGamingRevolution“ meint, dass er es zwar klasse findet, wenn der BR als F2P kommt, doch solche Einschränkungen einzubauen, um den Spielern den Kauf des ganzen Spiels schmackhaft zu machen, findet er unangebracht.
Wie die kostenlose Version dann aussieht oder ob die „Warzone“ überhaupt als freie Version kommt, muss sich erst noch zeigen.
Welcher Spielmodus wurde gefunden? Die Daten weisen schon eine Weile daraufhin, dass es ein „Plunder-System“ in dem Battle Royale geben wird. Wir können während der Runden die Währung „Plunder“ sammeln und damit Ausrüstung anfordern oder bei Banken, die auf der ganzen Map verteilt sind, abzugeben, um XP zu sammeln.
Diese Funktion spielt wohl auch eine wichtige Rolle beim Variieren des Spiel-Erlebnisses. „TheGamingRevolution“ spricht von einem Spielmodus namens „Blood Money“. Er kann selbst nur vermuten, was dahinter steckt, aber es handelt sich wohl um einen Modus, bei dem das Sammeln von Plunder im Mittelpunkt steht und nicht das Erledigen der Gegner.
Es gab schon früher Infos darüber, dass wir die Warzone-Map möglicherweise auf verschiedene Arten betreten und verlassen können. Mit diesem Modus könnte das Battle Royale ganz anders aufgezogen werden und vielleicht eher wie die Raids von „Escape from Tarkov“ ablaufen. Wir haben dann ein bestimmtes Ziel, müssen das erledigen und uns gegen feindliche Spieler wehren, denen wir zufällig begegnen, während die auf ihrer eigenen Mission sind.
Hier findet ihr eine Zusammenstellung von Gameplay-Leaks und Infos über den möglichen Ablauf der Warzone-Matches:
Wann ist der nächste Termin? Der nächste mögliche Release-Termin und aktuell auch das letzte geleakte Datum im Umlauf, das noch vor Beginn der Season 3 ansetzt, ist der 10. März. Der Termin geht schon länger rum und bleibt damit weiter aktuell.
Ob der Modus am 10. März kommt, ob er „Free to Play“ sein wird und ob ich den nächsten Termin überstehe, wenn der BR wieder nicht kommt, wird sich zeigen. Doch so langsam ist die Luft aus dem Hype raus und die Entwickler sollten ernsthaft überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, die ersten offiziellen Info-Happen unter die Leute zu bringen.
Wenigstens bietet die Playlist derzeit eine gute Abwechslung für alle Teamgrößen:
Im März 2020 findet an jedem Wochenende ein legendäres Eventin Pokémon GO statt. Dann kehren Giratina, Darkrai, Kobalium und Lugia zurück. Wir zeigen euch, wie das abläuft.
Was sind das für Events? Im März 2020 geizt Niantic nicht mit speziellen Ereignissen, die das Gameplay in Pokémon GO verändern. Für diesen Monat stehen einige Events an, darunter eins an jedem Wochenende.
Jeden Freitag setzt sich dann ein legendäres Pokémon in die Arenen von Pokémon GO. Alle gab es schon mal im Spiel. Wer sie verpasst hat, bekommt jetzt Chancen, sie zu fangen. Mit Glück sogar in ihrer Shiny-Form.
Das lohnt sich also richtig für die Sammler unter euch.
Was ist da los? In dieser Zeit findet ihr in den 5er Raids das legendäre Pokémon Darkrai. Und wenn ihr Glück habt, findet ihr es sogar in seiner Shiny-Form, die ihr dann fangen könnt.
So unterscheidet sich die Shiny-Form von Darkrai zur “normalen” – Die Chancen für eine Shiny-Begegnung in diesem Raid stehen vermutlich bei 1:19
Das Corona-Virus (Covid-19) hat weltweite Auswirkungen, die nun auch bei Bungie, den Entwicklern von Destiny 2, spürbar werden. Die Entwickler müssen sich umstellen und verlagern ihre Arbeit aus dem Großraumstudio in die eigenen vier Wände.
Was passiert gerade bei Bungie? Bungie hat sich entschlossen, seine Mitarbeiter ab sofort und bis auf Weiteres ins Home Office zu schicken – und das weltweit.
Dazu hat man bereits in kürzester Zeit ein Netzwerk mit entsprechender Software und Kommunikationsmitteln aufgebaut, mit dessen Hilfe man die tägliche Arbeit in allen Bereichen auch außerhalb des Großraumstudios in Seattle aufrechterhalten kann.
Dieses Netzwerk wurde nun aktiviert, die Entwickler und Mitarbeiter anderer Bereiche arbeiten nun also von zu Hause aus.
Sicherheit geht vor
Warum machen sie das? Grund dafür ist die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus. Das aus China stammende Covid-19 hat nämlich mittlerweile nicht nur die USA erreicht, sondern ist dort schwerpunktmäßig unter anderem im Großraum Seattle aufgetreten – also genau dort, wo sich Bungies Studio befindet.
Mit diesem Schritt will Bungie zur Eindämmung des Virus beitragen und die Gesundheit sowie Sicherheit seiner Mitarbeiter vorbeugend schützen, indem man sie von potenziellen Ansteckungs- und Verbreitungsherden wie beispielsweise einem Großraumstudio fernhält. Die Maßnahmen gelten aber für Bungies Personal weltweit.
Was für Auswirkungen hat das auf Destiny 2? Das alles sei zwar eine große Umstellung für Bungie, doch den Worten des Studios zufolge will man die Arbeit an Destiny 2 trotzdem bestmöglich aufrechterhalten. Man geht davon aus, dass man es mit der geschaffenen Grundlage für Home Office auch schafft.
Zudem will man Destiny 2 während dieser Zeit weiterhin pflegen und mit kritischen Updates versorgen – auch wenn die Frequenz der Patches auf kurze Sicht beeinträchtigt sein könnte. Hier werde man die Spieler bestmöglich auf dem Laufenden halten.
Auch die Entwicklung des Spiels soll von zu Hause aus weiterlaufen. Generell sollen Fans also nicht wirklich viel von der Umstellung merken.
Habt auch ihr bereits Einschränkungen wegen des Corona-Virus zu spüren bekommen?
Erst kürzlich gab Ubisoft bekannt, das große Update für den Online-Shooter Ghost Recon Breakpoint zu verschieben. Doch schon Ende des Monats ist es soweit. Spieler dürfen sich auf große Änderungen einstellen.
Was bringt das nächste Update mit sich? Größte Neuerung ist der Immersive Mode. Dieser verändert das zum Release gefloppte Spiel auf eine grundlegende Art.
Bisher war es wichtig, ständig nach neuer Ausrüstung zu suchen. Ließ ein Gegner eine Waffe fallen, musstet ihr wie etwa in Destiny oder Diablo den Loot aufsammeln und schauen, ob er euren Gearscore verbessert. Mit höherem Gearscore konntet ihr euch dann den schwierigeren Missionen und Gegnern stellen.
Das ändert sich mit dem Immersive Mode komplett. Gearscore spielt dann keine Rolle mehr. Ihr sammelt eine Waffe auf und stellt dann vielleicht fest, dass sie gut zu eurem Spielstil passt. Dann behaltet ihr sie einfach und nutzt sie, solange ihr wollt. Während dieser Zeit dürft ihr die Wumme aber verbessern und anpassen. Ihr müsst euch also nicht mehr ständig auf die Suche nach besserem Loot machen.
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Was bringt das Update noch mit sich? Neben dem Immersive Mode könnt ihr auch in einem Custom Modus spielen. Dieser lässt euch viele Einstellungen vornehmen, darunter die Lebensenergie und Ausdauer eures Helden, könnt festlegen, wie schwer euch ein Treffer verwundet und dürft auch das HUD euren Vorstellungen anpassen.
Diese Anpassungsmöglichkeiten gibt es noch: Es gibt noch eine Reihe von Neuerungen, die mit dem Modus ins Spiel kommen. Dazu gehören:
Wenn ihr nachladet und es befinden sich Patronen im Magazin, dann sind diese weg.
Ihr dürft die Menge an Verbandsmaterial begrenzen, die ihr tragen könnt.
Im neuen Privatmodus trefft ihr nur auf Story-Charaktere und eure Mitspieler.
Es ist möglich, in Biwaks auf Marias Laden zuzugreifen oder den Zugang auf die Basis Erewhon zu beschränken.
Ihr passt den Schwiergkeitsgrad euren Vorstellungen entsprechend an.
Entscheidet, ob es ein Gear Level geben soll oder nicht.
Kann ich weiter so spielen wie bisher? Ubisoft zwingt niemanden, den Immersive oder Custom Mode von Ghost Recon Breakpoint zu nutzen.
Hat euch der Online-Shooter so gefallen, wie er war und es hat euch Spaß gemacht, nach Loot zu suchen, um euch zu verbessern, dann wählt einfach den Regular Mode. In diesem spielt sich Ghost Recon Breakpoint so wie bisher.
Es ist außerdem möglich, jederzeit zwischen den Einstellungen zu wechseln.
Das große Update für Ghost Recon Breakpoint bietet mehrere Spielmodi.
Spieler sind schon freudig erregt
Wann erscheint das Update? Ihr müsst gar nicht mehr so lange warten. Das große Update wird schon am 24. März für Ghost Recon Breakpoint veröffentlicht.
Fuel4Data schreibt auf reddit: „Gute Nachrichten. GRBP (Ghost Recon breakpoint) scheint auf einem guten Weg zu sein, entscheidende Punkte anzusprechen und Probleme zu lösen. Macht weiter so!“
PaulGeru meint: „Diese News hat meinen Tag gerettet. Hoffen wir, dass sich das Spiel weiter in die richtige Richtung entwickelt! Das Potenzial ist sehr groß!“
QuebraRegra ist nicht ganz so ethusiastisch: „Nun, es ist immerhin etwas, aber eines der Hauptprobleme war immer die KI der Gegner. Die KI der Feinde und Gegner im Allgemeinen müssen verbessert werden.“
Was haltet ihr denn von den angekündigten Neuerungen und dem Immersive Mode von Ghost Recon Breakpoint?
Mit Season 10 steigt das Power-Level in Destiny 2 höher als gedacht. Zusätzlich gibt Bungie Änderungen an der Spitzenausrüstung bekannt und spricht über die Rolle vom Artefakt in den Trials.
Das müsst ihr zum Power-Level wissen: In weniger als einer Woche, am 10. März, startet die neue Season 10. Traditionsgemäß geht damit ein Anstieg im Power-Level, also dem maximalen Level-Cap, einher
Dann heißt es für die Spieler zunächst looten und leveln. Denn in den herausforderndsten Aktivitäten haben die Gegner meist ein hohes Level. Nur wenn euer Hüter selbst entsprechend stark ist, habt ihr eine Chance.
So sieht das Level-Cap in Season 10 aus: Mit dem Start der Saison der Würdigen, erhöht sich das Level-Cap um 40 Punkte. Das maximale Power-Level liegt damit bei 1010.
So wirkt sich das auf die Drops der Ausrüstung aus:
Mächtige Ausrüstung geht bis 1000 Power (Powerful-Cap)
Spitzenausrüstung geht bis 1010 Power (Pinnacle-Cap)
Normale Drops aus allen Quellen wurden auf 950 Power erhöht (Soft-Cap)
Überraschend ist, dass der Anstieg damit höher als gedacht ausfällt. In der letzten Season stieg das Level-Cap lediglich um 10 Power. Damit ist es nun erstmals möglich, ohne Artefakt die magische Schallgrenze von 999 Power zu durchbrechen.
Das saisonale Artefakt ist diesmal ein Schwert im Kriegsgeist-Stil
Es wird mehr Spitzen-Loot geben: Destiny 2 möchte euch mehr Möglichkeiten geben, um Spitzenausrüstung zu ergattern. So soll es den Hütern möglich sein, dass neue Pinnacle-Cap durch eine Vielzahl von Aktivitäten zu erreichen.
Diese mächtigen Belohnungen werden zu Spitzen-Belohnungen:
Schmelztiegel Herausforderung (wöchentlich)
Gambit Herausforderung (wöchentlich)
Strike Herausforderung (wöchentlich)
Das wöchentliche Clan-Engramm
Wann kommen diese Änderungen? Um von den zusätzlichen Quellen für Spitzen-Loot zu profitieren, müsst ihr euch noch etwas gedulden. Laut Bungie, werden die Änderungen in der Mitte der Season 10 den Weg zu Destiny 2 finden.
Eine weitere “Quality of Live”-Verbesserung soll zudem daran arbeiten, euch vor schlechtem Loot-Glück zu bewahren. Die Destiny-Entwickler möchten in Zukunft verhindern, dass ihr beispielsweise mehrmals in Folge eine Brustrüstung als Spitzen-Drop erhaltet, euch aber zum Level-Aufstieg schon lange der Helm fehlt.
Wie und wann Bungie diese “Bad-Luck Protection” realisieren will, ist derzeit nicht bekannt. Bis dahin sollen aber die neuen Quellen für Spitzen-Loot für einen guten und lohnenden Level-Ansteig sorgen.
Wird Artefakt-Power in den Trials doch zum Problem?
Das Artefakt ist zu Beginn auch in den Trials aktiv: Durch das saisonale Artefakt lässt sich das Power-Level zusätzlich zur Ausrüstung erhöhen. Gerade mit Hinblick auf PvP-Aktivitäten in denen Level-Vorteile aktiv sind, kann so ein Ungleichgewicht entstehen. So fürchteten die Hüter um die Fairness in den Trials.
Es gibt einen Haken an der Sache: Im aktuellen TWaB (06. März) heißt es: “Leider ist die Saison der Würdigen bereits zur Zertifizierung freigegeben worden, sodass wir die Macht des Artefakts für das erste Trials-Wochenende nicht deaktivieren können”.
Die Trials werden kein Spaziergang
Was heißt das für die Trials? Entwickler müssen ihre Updates in der Regel bei den Betreibern der Plattform, wie beispielsweise Sony bei der PS4, im Voraus zur Prüfung einreichen. Bungie plant die versprochenen Änderungen am Artefakt-Level am 17. März ins Spiel zu bringen.
Die ersten Trials der Season 10 starten am 13. März und das mit Level-Vorteilen durch das Artefakt. Allerdings dürften die Auswirkungen durch das Artefakt dort noch nicht so spürbar sein. Denn zwischen den Trials und dem Saisonstart liegen nur 3 Tage. In allen zukünftigen Trials-Wochenenden wird das Problem dann nicht bestehen.
Was haltet ihr von den Änderungen am Power-Level, habt ihr mit einem Anstieg über 1000 gerechnet? Freut ihr euch über mehr Quellen für Spitzen-Loot oder bereiten euch das Artefakt-Level in den Trials Sorgen?
Welche mächtigen Fähigkeiten für die Trials angepasst wurden, lest ihr hier:
Seit dem 27. Februar könnt ihr Shadow Arena, das Battle Royale von Pearl Abyss, in einer Beta auf Steam testen. Unser Autor Alexander Leitsch hat sich den Ableger von Black Desert genauer angesehen und zudem ein Interview mit Executive Producer Kwangsam Kim geführt.
Was ist Shadow Arena? Shadow Arena war ursprünglich ein Battle Royale im MMORPG Black Desert. Dort konnte der Modus jedoch nicht sein volles Potenzial ausschöpfen, wie Kwangsam Kim MeinMMO erzählte.
Darum hat man sich bei Pearl Abyss dazu entschieden, aus dem Modus ein ganz eigenes Spiel zu kreieren. Darin werdet ihr zusammen mit 40 anderen Spielern in eine große Arena geworfen, die mit der Zeit kleiner wird.
Dort sammelt ihr jedoch nicht nur Ausrüstung, sondern levelt auch an PvE-Gegnern und erlernt so neue Fertigkeiten. Ihr spielt quasi ein MMORPG im Schnelldurchgang. Eine Runde dauert im Schnitt etwa 15 Minuten.
Shadow Arena – Das neue Battle Royale
Laut Kwangsam Kim ist das Spiel nicht mehr mit dem ursprünglichen Battle Royale in Black Desert vergleichbar, weil viele Funktionen für die eigenständige Version angepasst werden mussten. Die Optik und die Schwarzgeist-Thematik erinnern hingegen weiterhin an das MMORPG.
Der erste Closed Beta Test läuft noch bis Sonntag, dem 8. März. Dafür könnt ihr bei uns noch immer Keys gewinnen. Ein Release ist für die erste Hälfte von 2020 geplant. Das Spiel soll Free2Play werden und der dazugehörige Shop ist in der jetzigen Phase noch deaktiviert.
Warum macht Shadow Arena Spaß? Nach dem Interview entschied ich mich, selbst Hand an Shadow Arena zu legen. Und nach mittlerweile sieben Runden kann ich sagen, dass mir das Battle Royale echt Spaß macht.
Die verschiedenen Klassen, die kurzen Runden und die strategischen Elemente sorgen für viel Abwechslung. Und da ich selbst gerne Black Desert gespielt habe, ist das quasi eine “Light-Version” für PvP-Fans. Doch der Reihe nach.
Looten, leveln und PvP
Was gibt es im Vorfeld zu tun? Zum Start habe ich die Wahl zwischen unterschiedlichen Modi:
Solo – 40 Spieler kämpfen gegeneinander
Team – Teams aus je 2 Spielern kämpfen gegeneinander
Übung – Um das Spiel kennenzulernen
Private Matches – Um gezielt mit Freunden in einer Arena zu kämpfen
Nachdem ich mich für einen Modus entscheiden habe, wähle ich aus einem von 9 Charakteren, die ich später noch genauer vorstelle. Ich kann zudem einen Ausrüstungsgegenstand nach Wahl mit in die Schlacht nehmen. Am Ende des Matches darf ich noch einen Gegenstand wieder mit herausnehmen.
Nachdem ich die Auswahl getroffen habe, muss ich warten, bis sich genügend Spieler angemeldet haben. Auf den europäischen Servern dauerte dies zwischen 2 und 4 Minuten. Dabei befinde ich mich bereits in einer kleinen Arena, in der ich Fertigkeiten ausprobieren und andere Spieler zum Spaß attackieren kann.
Screenshot mit Hanu in Shadow Arena
Wie läuft ein Match ab? Wenn das Match startet, werde ich aus der Arena heraus in Schwarzgeist-Form in die Welt geschossen. Den Flug kann ich ein wenig kontrollieren und so bestimmen, wo ich lande und gegen welche PvE-Gegner ich kämpfe. Dabei gibt es sogar Bosskämpfe auf der Karte!
In den ersten 4 Minuten gibt es dabei eine Schonfrist. Wenn ich darin sterbe, werde ich wiederbelebt und behalte sogar die gesammelten Erfahrungspunkte.
Jeder Charakter hat neben zwei Angriffen auf den beiden Maustasten 4 weitere Fertigkeiten, die ich erstmal freispielen muss. Dazu benötigt ich EP und Skill-Bücher. Beides bekomme ich, indem ich die Kreaturen in der Umgebung bekämpfe.
Diese lassen zudem Ausrüstungsgegenstände fallen, die ich mit einem Tastendruck anlegen kann. Das Spiel zeigt mir dabei sofort an, ob die Ausrüstung besser oder schlechter als meine aktuelle ist. Sehr praktisch in der Hitze des Gefechts.
Rechts am Rand sieht man sofort, ob die Ausrüstung besser ist oder nicht
Mein erstes Mal PvP: Da die PvE-Mobs nicht viel aushalten, war ich überrascht, wie anders der Kampf verläuft, nachdem ich auf den ersten Spieler getroffen bin.
Anders als in Ashes of Creation Apocalypse halten wir beide einige Schläge aus, können ausweichen und den Gegner über CC kontrollieren. Der Kampf dauert durch Tränke und defensive Fertigkeiten fast 1 Minute und endet mit meinem Sieg.
Kurz darauf erwischt mich jedoch ein anderer Spieler, während ich noch halbe Lebenspunkte habe. Ich ende mit Platz 14 von 40, aber auch mit dem Ehrgeiz, weiterzumachen.
Man hinterlässt viel Loot, wenn man stirbt
9 verschiedene Charaktere
Mit welchem Charakter fing meine Reise an? Die ersten Runden spiele ich wie gewohnt einen Bogenschützen. Zur Verfügung steht mir dabei Orwen, eine Mischung aus Mensch und Elf.
Während Orwen vor allem bei den PvE-Mobs aufgrund der Reichweite einen riesigen Vorteil hat, kämpft sie mit vielen Problemen, wenn sie im Nahkampf von Assassinen wie Haru attackiert wird. Sie hat nahezu keinen CC und das Zielen ist gegen schnelle Gegner wirklich schwierig.
Orwen – mein erster Charakter
Wie spielt sich Haru? Nach drei Runden mit Orwen, die beide mittelmäßig liefen, entschied ich mich für Haru. Haru ist eine kleine Assassine, die sich unsichtbar machen kann und zudem einen Teleport besitzt.
Der quirlige Charakter sorgt für viel Spaß und hat zwei Fertigkeiten, um die Gegner in Schach zu halten. Mit ihr erreichte ich sogar in einer Runde die Top 8.
Was können die anderen Charaktere? Executive Producer Kwangsam Kim hat mir die Fähigkeiten aller Charaktere kurz beschrieben und seine Einschätzung mitgeteilt:
Jordine Ducas – Ein gut ausbalancierter Charakter zwischen Angriff und Verteidigung. Gut für Anfänger.
Yeonhwa – Nahkämpferin mit sehr hoher Geschwindigkeit. Viel Schaden aber wenig Defensive.
Ahon Kirus – Ein Charakter mit mittlerer Reichweite. Kann sehr stark sein, ist aber schwierig zu kontrollieren.
Gehard Schultz – Ein starker Kämpfer, der CC ignoriert. Er ist vernichtend im Nahkampf.
Herawen – Ein Fernkämpfer mit solider Verteidigung und einer starken Heilfertigkeit.
Goyen – Ein aggressiver Charakter, der seine eigenen Lebenspunkte als Ressource nutzt, aber auch Heilfertigkeiten besitzt.
Badal the Golden – Martial Arts Kämpfer mit sehr eigenem Fertigkeiten-Set.
Haru und die anderen Charaktere aus Shadow Arena
Langzeitmotivation durch Ranglisten und neue Updates
Wie sieht die Zukunft von Shadow Arena aus? Um die Spieler langfristig an sich zu binden, setzt Pearl Abyss auf ein eigens kreiertes Ranglisten-System:
Es gibt ein Rang- und Stufensystem in Shadow Arena. Der Rang basiert auf den Fähigkeiten der Spieler, ein wenig Glück und aufeinanderfolgende Erfolge. Das System ist einzigartig.
Kwangsam Kim
Auch zur Zukunft des Spiels verriet uns der Executive Producer ein paar Details. So wurden bereits einige Neuerungen vorbereitet, die kurz nach Release veröffentlicht werden sollen.
Generell planen die Entwickler viele Updates für Shadow Arena, um das Spiel spannend und abwechslungsreich zu halten.
Executive Producer Kwngsam Kim bei der G-Star 2019
Ein riesiger PvP-Spaß, vor allem für Fans von Black Desert
Wie ist das Fazit zu Shadow Arena? Wer ein Battle Royale im Stile eines MMORPGs erleben möchte, für den ist Shadow Arena definitiv eine Option. Die Kämpfe sind schnell und dynamisch, das Leveln bringt man schnell hinter sich und die Motivation durch eine sehr prominent sichtbare Rangliste ist gegeben.
Natürlich ist das Spiel vor allem ein Spaß für Fans von Black Desert, die viele Ähnlichkeiten erkennen werden. Doch auch wer bisher mit dem MMORPG nicht in Kontakt gekommen ist, kann mit Shadow Arena viel Spaß haben.
Ich jedenfalls hatte viel Spaß und werde weiterhin ein Auge auf das Battle Royale haben. Da Shadow Arena Free2Play wird, kann es sich auch jeder problemlos über Steam anschauen. Pearl Abyss plant neben Shadow Arena übrigens noch 3 weitere MMOs, darunter ein PvE-MMORPG:
Ein Traum für Zombie-Fans dürfte in Erfüllung gehen. Das PS3-Meisterwerk „The Last of Us“ bekommt eine eigene TV-Serie spendiert.
Wenn man PlayStation-Fans fragt, welches Spiel sie am meisten bewegt hat und wohl die intensivste Erfahrung war, dann gibt es ein Game, das immer wieder genannt wird: The Last of Us. Obwohl Teil 2 gerade in Entwicklung ist und die Vorfreude der Spieler schon seit Monaten angeheizt wird, gibt es nun noch einen weiteren Grund sich zu freuen, denn:
„The
Last of Us“ bekommt eine eigene Serie spendiert.
Worum soll es in der Serie gehen? Wie auf der Seite Hollywood-Reporter verraten wurde, soll die Serie vor allem die Handlung des ersten Teils von „The Last of Us“ behandeln. Ob man sich dabei streng an die Vorlage hält oder aber einige Abweichungen macht, um etwa die Story zu verändern und neue Überraschungen zu erschaffen, wurde nicht verraten.
In jedem Fall können wir aber wohl davon ausgehen, dass wir Ellie und Joel in irgendeiner Form treffen – und auch die Widerstandsbewegung der Fireflies. Mit deren Logo hatte HBO nämlich auf Twitter geworben.
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Wann erscheint die Serie? Einen Release-Termin für die Sendung gibt es noch nicht. Auch wenn der Twitter-Account von HBO von „bald“ spricht, dürften die Dreharbeiten und die Produktion wohl noch eine ganze Weile dauern. Vor 2021 sollte man also nicht damit rechnen. Aber vielleicht bekommen wir ja in den nächsten Monaten ein konkretes Datum.
Wer kümmert sich um die Serie? Die Leitung über das Projekt hat Craig Mazin, der einigen noch als Drehbuchautor der Serie „Chernobyl“ in guter Erinnerung geblieben sein dürfte. Er arbeitet zusammen mit Neil Druckmann, das war der Creative Director hinter The Last of Us auf der PlayStation 3.
Weitere Umsetzungen sind geplant: Auch wenn es noch keine Details gab, wurde angedeutet, dass weitere Umsetzungen aus dem Videospielbereich angedacht sind. Wir können also davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren noch weitere Spiele zu Serien umgewandelt werden. Neben Diablo 4 arbeitet Blizzard an einer Serie zu Diablo.
Cortyn meint: The Last of Us war damals eines meiner ersten richtig dramatischen Spiele auf der PS3, nachdem ich zuvor hauptsächlich Final Fantasy oder Bayonetta gezockt hatte. Kaum ein anderes Spiel habe ich als so intensiv und beklemmend wahrgenommen wie The Last of Us. Es war die perfekte Mischung aus Aktion, ruhigen Momenten und tollen Charakteren. Während mich der ganze “Zombie-Hype” nach Left 4 Dead eher kalt gelassen hat, konnte mich The Last of Us mit seinen Infizierten wieder vollends einfangen.
Ob das dann auch ein Erfolg wird, bleibt abtzwrten. Immerhin hat die Witcher-Serie es bereits vorgemacht, wie grandios eine Videospiel-Umsetzung werden kann, wenn man es richtig angeht. Das erhöht meine Hoffung, dass auch die Umsetzung von The Last of Us ein ähnlicher Erfolg werden kann.
Freut ihr euch auf die Serien-Umsetzung von The Last of Us? Oder hättet ihr lieber gesehen, dass man die Videospiel-Reihe bei dem belässt, was sie ist? Welches Spiel würdet ihr euch als Serie wünschen?
Garena Free Fire ist ein Battle Royale für iOS und Android. Das Spiel wurde auf Deutsch lokalisiert, trotzdem hört man hierzulande nahezu nichts davon. Dabei ist es extrem erfolgreich und war 2019 das auf Mobilgeräten am häufigsten heruntergeladene Spiel der Welt.
Was ist Free Fire? Garena Free Fire, auch unter dem Namen Free Fire Battlegrounds bekannt, ist ein Battle Royale einer Firma aus Singapur. Das Spiel erschien am 4. Dezember 2017 und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit.
Das Spielprinzip ähnelt bekannten Spielen wie Fortnite oder PUBG:
Ihr kämpft in einer Arena gegen 49 andere Spieler
Das Ziel ist der letzte Überlebende zu sein
Ihr springt aus einem Flugzeug und landet an einem Ort auf der Karte
Dort sucht ihr Waffen und andere nützliche Gegenstände, um eure Gegner auszuschalten und länger zu überleben.
Eine Runde dauert dabei maximal 10 Minuten, da sich die Arena immer weiter verkleinert. Ein Highlight sind zudem die Fahrzeuge, mit denen man die Karte schnell erkunden kann.
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Wie erfolgreich ist das Spiel? Garena Free Fire hat weltweit mehr als 450 Millionen registrierte Spieler und erreichte einen Umsatz von über 1 Milliarde Dollar seit Release (via Pocketgamer).
2019 wurde das Spiel 266,9 Millionen Mal über den Google Play Store und den App Store heruntergeladen, was es zu dem meist heruntergeladenen Spiel des Jahres macht. Die Zahlen überboten sogar bekannte Apps wie Netflix, Spotify oder Tinder (via Apptopia).
Doch was macht das Spiel so erfolgreich? Und wo ist es so beliebt?
Free Fire benötigt wenig Leistung, ist besonders in Brasilien und Indien beliebt
Was macht Free Fire erfolgreich? Das kostenlose Battle Royale hat sehr geringe Anforderungen an euer Smartphone und lässt sich deshalb ideal mit schwächeren Geräten spielen. Im Vergleich zu PUBG sollen die Benutzeroberfläche und das Gameplay etwas vereinfacht sein, berichtet die brasilianische Webseite techtudo.
Dafür sieht es grafisch auch nicht so berauschend aus, wie Konkurrenten aus dem Genre. Zudem soll die Karte etwas zu groß für die Zahl von 50 Spielern sein. Kritik gibt es ebenfalls dafür, dass manche kosmetischen Skins für Waffen einen Vorteil bieten können, auch wenn dieser nur gering ausfällt.
Doch das scheint dem Erfolg keinen Abbruch zu tun.
In welchen Ländern ist das Spiel beliebt? Free Fire kommt besonders in Brasilien, Indien und Indonesien gut an. Dort wird auch gerne PUBG-Mobile gespielt, doch inzwischen kann Free Fire auch diesen Titel regelmäßig vom ersten Platz in den Charts verdrängen.
Für Indien hat das Battle Royale sogar einen eigenen YouTube-Account samt eigener Turnierserie, den India Championship, erstellt. Die dort auf Indisch übertragenen Turniere erreichen immerhin um die 1 Million Aufrufe. Zum Vergleich: Auf dem europäischen Kanal erreichten die Shoutcasts der World Series 2019 lediglich 175.000 Aufrufe.
Auch die anderen beiden genannten Regionen werden aktiv vom Spiel gefördert. So fand die World Series 2019 in Rio de Janeiro statt und 2020 wird das Finale in Indonesien ausgetragen.
In Free Fire Battlegrounds beginnt alles mit dem Fallschirmsprung
Lokalisierung ist schwach, spielerisch überzeugt Free Fire
Was sagen deutsche Spieler? In den Bewertungen im Google PlayStore gibt es auch einige deutsche Rezensionen. Die kritisieren die Lokalisierung und fehlende deutsche Spieler, loben aber das grundsätzliche Gameplay:
Luca Bucher (5 Sterne): “Ich finde das Spiel richtig cool, aber fast nie kann ich mit Leuten spielen, die deutsch können. Könnt ihr vielleicht dafür sorgen, dass alle Deutschen zusammen spielen, bitte.”
Casey Arney (5 Sterne): “Bester Shooter, richtig geiles Game […]. Mein einziger Verbesserungsvorschlag wäre die Verbindung zum Server, denn wenn der Ping hoch ist, geht nichts mehr.
Lady Red (4 Sterne): “Es ist alles schön und gut aber die deutsche Übersetzung ist die reinste Katastrophe. Ansonsten würde ich mir eine kleine Einführung wünschen bzw. wertvolle Tipps […]. Trotzdem 4 Sterne, weil es für ein Smartphone-Shooter nice ist, vor allem wegen der Vielfalt der Waffen. Ich würde mir trotzdem noch mehr Maps wünschen.”
Insgesamt bringt es Free Fire im PlayStore auf durchschnittlich 4,4 Sterne bei über 43 Millionen Bewertungen.
Falls ihr euch für andere Mobile-Games interessiert, haben wir hier für euch einige Artikel zusammengestellt:
Am 12. August 2019 erschien Zenith, das sich selbst als Cyberpunk-MMO bezeichnet, aus dem Nichts auf Kickstarter. Doch das Spiel traf anscheinend einen Nerv. In 4 Stunden war das Kampagnen-Ziel erreicht. Nun startet das Spiel im März in die Pre-Alpha.
Was ist Zenith? Zenith ist ein Crossplattform-MMORPG, welches Wert auf gemeinsames Spielen und Erleben legt. Ein besonderes Highlight ist die VR-Unterstützung, weswegen das Spiel eine immersive und lebendige Welt bietet, in der Spieler sich verlieren sollen. VR ist dabei aber keine Pflicht.
Doch auch im Gameplay möchte Zenith euch einiges bieten:
ein klassenloses System, in der eure Ausrüstung und die Fertigkeiten die Spielweise bestimmen
ein dynamisches Kampfsystem, das vor allem im VR aufblühen soll
Housing
ein Crafting-System
epische Raids und Welt-Events
Das Spiel setzt dafür auf die “Wundertechnologie” SpatialOS, mit dem riesige, dynamische Welten erzeugt werden sollen. Die Entwickler möchten das System voll auskosten und verzichten deshalb auf Ladebildschirme in der offenen Welt.
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Wann kann man Zenith spielen? Wie die Entwickler in einem Video mitteilten, wird die Pre-Alpha am 21. März 2020 beginnen und damit rund 3 Monate später als ursprünglich. Sie soll zudem sehr rudimentär sein und eher einer ersten Demo gleichen.
Teilnehmen können daran alle, die zuvor ein entsprechendes Paket auf Kickstarter oder über die Webseite erworben haben. Der Preis für die Pre-Alpha liegt dabei bei 79$, in die Alpha kommt man bereits mit 39$.
Erste Alpha-Tests sollen etwa 3 Monate nach dem Start der Pre-Alpha erfolgen. Etwa der gleiche Zeitraum ist bis zur Beta angesetzt.
Cyberpunk + JRPG, eine interessante Mischung
Warum Cyberpunk-MMO? Mit Cyberpunk im Titel haben die Entwickler von Zenith natürlich Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Immerhin warten viele Spieler sehnsüchtig auf Cyberpunk 2077. Auch ein Multiplayer dazu wird immer wieder gefordert, doch der liegt wohl in weiter Ferne.
Optisch erinnert das MMO aber eher an ein JRPG als an Cyberpunk, was auch die Entwickler sagen. Inspiriert wurden sie nach eigenen Aussagen von alten Animes und Spielen wie Final Fantasy und Sword Art Online.
Artwork zu einem Dungeon in Zenith
Was ist an dem Spiel Cyberpunk? Im Trailer erkennt man jedoch, woher die Cyberpunk-Idee kommt. Man sieht darin Dinge wie:
Luftschiffe aus Stahl und mit modernem Antrieb
Futuristische Städte
Moderne Fahrzeuge, die so aussehen, als könnten sie fliegen
Ein Interface, das ebenfalls Assoziationen an die Zukunft hervorruft
Ramen, das 3-Mann-Studio hinter Zenith, möchte an dieser Stelle angreifen. Das zeigt sich besonders bei der Beschreibung der Fertigkeiten:
Das Kampfsystem von Zenith nutzt die physikalische Relität von VR voll aus, um ein zufriedenstellendes Gameplay zu erreichen.
Zieht Erdschilde aus dem Boden, zieht Kreaturen mit verheerenden Schwerkraftbrunnen zusammen oder spreng sie einfach mit der ultimativen Kraft eines Kettenblitzes weg.
Das Meistern eine Klasse wird sich wie das Lernen einer Sportart oder einer Kampfkunst anfühlen. Der Essence-Mage legt hohen Wert auf Angriffe aus großer Reichweite und Zielen und Genauigkeit. Der Nahkampf-Duellant hingegen legt Wert auf Timing und Kombos.
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Der offizielle Twitter-Account von Riots neuem Shooter Valorant hat ein neues Video geteilt. Das zeigt den ersten Helden: Pheoenix. Mit dabei sind seine Skills in Action.
Das ist zu sehen: In dem gerade einmal 33 Sekunden langen Clip ist der Held Phoenix zu sehen, der seinem Namen entsprechend mit Feuer-Fähigkeiten um sich wirft.
Diese Fähigkeiten werden zusammen mit einem kurzen Gameplay-Ausschnitt präsentiert, der stark an Counter-Strike erinnert – nur mit Fähigkeiten. Aber seht selbst:
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Was kann Phoenix? Der Held kommt mit allerhand Feuer-Skills daher. Die sind schon seit dem zweiten März bekannt, da sie vorab einigen Seiten gezeigt wurden (via Polygon). Phoenix hat folgende Fähigkeiten:
Hot Hands („Heiße Hände“): Wirft einen Feuerball, der nach kurzer Verzögerung oder bei Kontakt mit dem Boden explodiert. Die hinterlassene Zone schadet Gegnern und heilt dich.
Blaze („Feuersbrunst“): Erzeugt eine Flammenwand, die Sicht blockiert und Gegnern beim Passieren schadet. Die Wand kann gebeugt werden, indem du dich beim Wirken drehst.
Signatur-Fähigkeit – Curveball: Eine Leuchtrakete, die in einer Kurve geworfen werden kann und Gegner kurzzeitig blendet.
Ultimate – Run it Back („Spurt zurück“): Markiert die aktuelle Position. Solltest du während der Dauer sterben oder läuft die Zeit ab, wirst du an der Position mit vollem Leben wiedergeboren.
Die
Signatur-Fähigkeit jedes Helden ist jede Runde kostenlos. Die
Ultimate muss aufgeladen werden. Alle anderen müsst ihr erst kaufen.
Das ist besonders an Phoenix: Riot hat Phoenix als Helden aus dem Vereinigten Königreich vorgestellt. Das klingt so, als würden die Helden ähnliche Vorgeschichten bekommen wie jene aus Overwatch, die auch aus real existierenden Gegenden kommen.
Das Spiel löst im Moment einen ziemlichen Hype aus. Viele Spieler sind heiß drauf und sogar bekannte Streamer wie TimTheTatMan (bekannt für Fortnite) schreibt auf Twitter: „Ich bin so gespannt auf dieses Spiel, Alter …“
Langsam kommen immer mehr Infos zu Valorant an die Öffentlichkeit. Was wir bereits zum Spiel wissen, haben wir hier für euch aufbereitet:
Der Fortnite-Profi “Dubs” ist nach seiner Bestrafung durch den Clan FaZe nun auch von Twitch gebannt wurden, nachdem er eine rassistische Beleidigung genutzt hatte. Profi-Kollege Turner “Tfue” Tenney sagt: Der ist ungefähr 10 Jahre alt. Als Kinder macht man dumme Sachen, aber …
Warum wurde der Spieler gebannt? Der Bann auf Twitch kam jetzt einige Tage, nachdem Daniel “Dubs” Walsh eine rassistische Beleidigung im Stream äußerte. Allerdings passierte das nicht auf seinem eigenen Kanal, sondern bei einem anderen Twitch-Streamer.
Im Voice hörte man die rassistische Äußerung von Dubs. Kurz danach meldete sich sein Team, der FaZe Clan, mit einem Statement und erklärt, dass man das nicht toleriere. Bis auf Weiteres wäre der Fortnite Profi vom Clan suspendiert und repräsentiere diesen nicht weiter. Außerdem solle der Spieler ein Sensibilisierungs-Training absolvieren.
Mit der Aktion auf TWitch fiel der Profi Dubs schon am 29. Februar 2020 in der Fortnite-Community und bei seinem Clan auf. Doch erst jetzt, am 4. März, wurde sein Twitch-Kanal gebannt. Die Info stammt von @StreamerBans auf Twitter.
Gut möglich also, dass der Bann die Folge dieser Äußerung ist und Twitch den Bann umsetzt, obwohl die Äußerung nicht auf Dubs Kanal geschah.
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Das sagt der Kollege: Nachdem die Strafe des FaZe-Clans gegenüber Dubs klar wurde, meldete sich Profi-Kollege Tfue zu Wort. Er sagt, dass man Dubs nun nicht als Rassisten abstempeln solle. (via Dexerto)
“Nur weil jemand das N-Wort sagt, heißt das nicht, dass derjenige ein Rassist ist. Also ich glaube nicht, dass Dubs ein Rassist ist. Aber es ist schon verdammt komisch, dass er sowas in seiner ‘off time’ sagt”, erklärt der Pro. Die Situation erscheint für Tfue seltsam, weil es sich anhörte, als sage Dubs das Wort absichtlich in seiner streamfreien Zeit und nicht aus Versehen im eigenen Stream, während er grade unter Druck steht.
“Der ist auch ungefähr 10 [Jahre alt]. Nicht, dass es das besser macht. Aber als wir Kinder waren, machten wir alle dummen Scheiß, weißt du?”
Ein Nutzer schreibt dazu, dass das wohl aus Versehen passierte. “Das war aus Versehen? Ich glaube nicht, dass er das ‘hard R’ aus Versehen sagt.” Hard R steht im Englischen für die rassistische Beleidigung “Nigger”.
Selbst Tfue rutschte dieses Wort mal während eines Livestreams raus, weshalb er für eine Woche von Twitch gebannt wurde.