The Elder Scrolls Online bekommt bald das neue Kapitel-Addon Greymoor und dazu haben wir bei MeinMMO zusammen mit den Kollegen von der GameStar ein prall gefülltes Sonderheft produziert. Erfahrt hier, was alles drinnen steckt und wie ihr es versandkostenfrei bekommt.
Sonderangebot zum Launch: Zur Feier des Release von Greymoor gibt es das Sonderheft in der Zeit zwischen dem 26. Mai um 9:00 Uhr und dem 27. Mai um ebenfalls 9:00 Uhr versandkostenfrei.
Um was geht das neue Sonderheft? ESO ist ein komplexes und populäres MMORPG und gerade zu neuen Addons strömen viele neue und frühere Spieler zurück nach Tamriel. Damit die nicht alle wie der Ork vorm Berg dastehen, haben wir von MeinMMO zusammen mit den Kollegen von der GameStar auch zum Start von Greymoor wieder ein hilfreiches Black Edition Sonderheft parat, das euch alle wichtigen Aspekte des Spiels erklärt. So umfasst das neue Heft auf 148 Seiten unter anderem die folgenden Themen:
Was steckt noch im Heft? Dazu bekommt ihr dann noch ein gigantisches XXL Poster von Greymoor auf 57×78 cm. Und als kleinen Bonus hat MeinMMO-Autor Jürgen Horn noch eine launige Anekdote an die gute alte Zeit des allerersten ESO-Sonderhefts im Heft verfasst. Das war nämlich sein erster großer Job als Game-Journalist!
Darum lohnt sich das Heft erst recht: Neben den hilfreichen Guides stecken im Heft noch 2 Codes, mit denen ihr sowohl ESO als auch Greymoor in der PC/Mac-Version bei unserem Partner Gamesplanet günstiger bekommt:
Code 1: ESO-Hauptspiel plus Morrowind-Erweiterung GRATIS als digital-Version
Code 2: 25% Rabatt (10 Euro) auf die neue Greymoor-Erweiterung (Digital Upgrade)
Diese Rabatte und Deals stecken noch im Heft.
So kommen also sowohl Neueinsteiger als auch wiederkehrende Veteranen mit dem Heft auf ihre Kosten. Außerdem bekommt ihr, wenn ihr das 25-Prozent-Angebot annehmt, auch noch die Vorbesteller-Boni und Early-Access am 26. Mai statt am 9. Juni. Die Vorbesteller-Boni sind:
Jarlkrone (Verzierung)
Jarlputz (Kostüm)
Opfer-Taschenmammut
Kronen-Vorschaukiste
Schatzkarten für das westliche Himmelsrand
Zwei Schriftrollen des Lernens
Wie bekomme ich das Sonderheft?
Wann kommt das Heft? Seit dem 18.5.2020 könnt ihr euch das Heft frei Haus liefern lassen. Vorab gibt’s die elektronische ePaper-Version gratis dazu.
Du willst das Heft sofort in der Hand halten und nicht erst auf die Lieferung warten? Dann findest du unser Sonderheft in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel. Wo genau, das verrät dir Mykiosk.com mit dem Stichwort “GameStar Black Edition” oder diesen Link zur direkten Suche nach dem ESO-Sonderheft.
Was kostet mich das Heft? Ihr bekommt das Heft mit allen Inhalten für nur 9,99 Euro.
Als Bonus zum Start von Greymoor gibt’s das Heft versandkostenfrei, wenn ihr in der Zeit vom 26. Mai um 9:00 Uhr bis zur selben Zeit am Folgetag das Heft hier bestellt.
Wo kann ich das Heft bestellen? Folgt einfach dem grünen Button hier und ihr könnt euch das Heft bequem vorbestellen und dann gleich per ePaper mit dem Lesen beginnen.
In Destiny 2 bereitete eine Quest den Hüter 2 Wochen lang Kopfzerbrechen, doch jetzt lohnt sich der Abschluss gleich doppelt. Denn es winkt neben einer mächtigen Belohnung auch die Auflösung einer 3 Jahre alten Geschichte.
Um diese Quests geht’s: Am 12. Mai überraschte Destiny 2 seine Spieler mit einer geheimen Quest: “Die Lüge”. Dies kam überraschend (sehen wir von den Leaks ab), da eigentlich offiziell das Pulver der Season 10 verschossen war.
Doch die Quest sollte sich zum wahren Albtraum für die Spieler wie auch Bungie selbst entwickeln. Wir schauen was da alles schieflief und warum jetzt aber doch eine deutliche Empfehlung für die Quest ausgesprochen werden kann.
Warum war die Aufgabe so schlimm? Eine Zusammenfassung der gut zweiwöchigen Geschichte der Quest “Die Lüge” liest sich alles andere als einladend:
Nach kurzer Zeit kristallisierte sich heraus: Das Gemeinschaftsziel war viel zu hochgesteckt – Die Spieler hatten keine Lust eine unbeliebte Aktivität millionenfach zu grinden.
Drei Tage später erschien der erhoffte Fix, aber dem letzten Quest-Schritt fehlte ein episches Finale – Die Belohnung gab es kampflos.
Wir entreißen Felwinters Hologramm kampflos seine berühmte Waffe
Nachdem all die Probleme der vergangenen Tage gelöst sind, solltet ihr die Quest jetzt genießen. Denn gerade die letzte Mission bietet so einige Leckerbissen.
Die Lüge schließt Story-Lücken und bietet eine der stärksten Waffen
Diese spannende Story wird enthüllt: Statt einem Kampf erwartete die Spieler in der geheimen Sektions des Bunkers eine Reihe von Hologrammen. Anhand dieser wird eine toll erzählte Geschichte enthüllt.
Wir lernen, dass Felwinter quasi der Sohn des zwielichtigen Kriegsgeists Rasputin ist. Die KI hatte den Exo als Spion zu den Eisernen Lords geschickt. Doch Felwinter wurde selbst ein ehrbares Mitglied der Destiny-Version von den Ritten der Tafelrunde. Daraufhin wurde SIVA als Falle eingesetzt – wie das ausging, dürften viele Veteranen aus der Erweiterung Rise of Iron noch wissen: die Eisernen Lords wurden eingesperrt und ausgelöscht.
Die Hüter erfahren nach 3 Jahren endlich, was hinter der Geschichte um den Untergang der Eisernen Lords steckt.
Diese Lore-Einblicke gibt’s noch: Die Mission gibt den aufmerksamen Spielern noch mehr coole Einblicke in die Geschichte von Destiny:
Es scheint so, dass wir Rasputins ursprünglichen KI-Kern im Bunker sehen – also die Form, die er hatte, bevor er der Maschinen-Gott von heute wurde.
Die geheime Anlange scheint ein Schrein oder Mausoleum für den verstorbenen Eisernen Lord zu sein. Wir entnehmen die Quest-Belohnung einem Hologramm von Felwinter, welches in einer Art Sarg ist – trauert die KI etwa um ihren verlorenen Sohn?
Von SIVA korrumpierter Eiserner Lord
Eine Statue von Lord Felwinter (Quelle: Destiny-Tracker)
Rasputins KI-Kern
Rüsten die Spieler die Belohnungs-Waffe (Felwinters Lüge) anschließend aus, können bei Kills weitere Geheimnisse offenbart werden. Alle paar Abschüsse erhaltet ihr einen Lore-Eintrag. Dort wird erzählt wie der ursprüngliche Träger der Schrotflinte von KI-Papa Rasputin durch Universum gejagt wird, sein Gedächtnis verliert und zum Hüter wurde.
Deswegen lohnt sich die Quest-Waffe: Für wen die spannende Geschichte um die Eisenren Lords, Rasputin und der Ermordung von Destiny-Jesus Felwinter nichts ist, für den gibt es eine ausgezeichnete Waffe als Quest-Belohnung – die jetzt auch korrekt in der Sammlung angezeigt wird.
Die legendäre Schrotflinte hat sich damals in Destiny 1 einen Namen als Op-Waffe gemacht. In ihrer jetzigen Version ist sie nicht mehr broken, sondern sehr stark und gerade im PvP wohl aktuell die beste Knarre ihrer Art.
Lest im ausführlichen MeinMMO-Praxistest, alles zu Felwinters Lüge:
Fazit zur Quest “Die Lüge”: Nachdem die Frustration um den Ablauf und die Probleme der Quest abgeflaut sind, häufen sich die positiven Stimmen. Auf reddit finden sich zwischen den wütenden Beiträgen nun vermehrt Post wie: “Inmitten all dem Schlechten, das die Lüge-Quest umgab, war ich ziemlich schockiert, als ich erfuhr, wie überzeugend Felwinters Geschichte meiner Meinung nach ist.”
Auch andere Spielemagazine treten in den Kanon ein und schreiben:
Wenn wir nicht auf all diese Probleme mit dem Community-Quest und dieser verglitchten Tür gestoßen wären, wäre diese Quest meiner Meinung nach ein ziemliches Hammer-Geheimnis gewesen.
Wir finden es schade, dass technische Probleme der Quest solch einen bitteren Beigeschmack unterrührten, empfehlen aber jedem Hüter da draußen, die Mission bald abzuschließen. Denn in zwei Wochen startet ein neues Kapitel in Destiny 2 und dürfte “Die Lüge” entfernen, samt ihrer coolen Story und mächtigen Belohnung.
Zwar kennen wir bislang noch nicht den Namen der nächsten Season, aber einen kleinen Ausblick zur am 9. Juni startende Sommer-Season können wir euch schon geben. Unter anderem hat Bungie angekündigt, dass Nerfs und Buffs für eure Waffen sowie Perks auf dem Programm stehen.
In Call of Duty: Warzone müsst ihr ständig auf der Hut vor nahenden Gefahren sein. Jede Hilfe ist da immer gern gesehen. Ein Soldat fand nun heraus, dass ihr auch die Tierwelt für euch nutzen könnt.
Worum gehts? Um in Call of Duty: Warzone gute Leistungen zu bringen, solltet ihr versuchen, stets mit voller Konzentration zu spielen und jeden Vorteil für euch zu nutzen:
Hört auf alle Geräusche und achtet auf jede Bewegung
Der hier vorgestellte Trick hilft euch beim letzten Punkt, denn ihr könnt damit Gegner ohne direkten Blickkontakt erkennen und wisst genau, aus welcher Richtung ihr potentiellen Feindkontakt zu erwarten habt. Wie sowas geht? Achtet auf aufgeschreckte Vögel.
Vogel-Schwarm als natürliches UAV in der Warzone
Gibts dazu Bilder? Auf reddit zeigte der CoD-Zocker „Noahthegoofy“, was er am Tag zuvor in der Warzone neues gelernt hat:
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Als sich der sechste Gas-Kreis (von maximal 8) begann, zu schließen, übte sich „Noah“ grade ein bisschen im taktischen Warten. Er hat bereits eine gut gedeckte Position und kann sich von dort aus sicher auf den nächsten Kreis zubewegen. Das Einzige, was ihn jetzt überraschend treffen könnte, wäre ein anderer Wald-Camper von hinten.
„Noah“ ist das bewusst und deshalb checkt er den Bereich hinter ihm deutlich intensiver, als die verbliebene Zone bis zum Kreis. Plötzlich entdeckte er, wie hinter einem nahen Hügel ein Schwarm Vögel aufgeschreckt abhob. Das sah alles sehr verdächtig aus und er entschied sich, das Gebiet weiter im Auge zu behalten.
Und siehe da – Nur ein paar Sekunden später taucht ein Gegner hinter der Hügel-Kuppe auf. Genau dort, wo die Vögel aufgeschreckt wurden. Ein anderer Wald-Camper bewegte sich vorsichtig mit dem Gas Richtung neuem Kreis und lief ihm direkt ins Visier.
Da sich „Noah“ zu diesem Zeitpunkt selbst kaum bewegte, war er schwer für den nahenden Gegner zu sehen. So gut vorbereitet holt er den Feind dann locker mit seiner M4. Bleibt für ihn nur zu hoffen, dass die restlichen 4 Gegner in seinem Solo-Match ähnlich unglücklich vorgingen.
Nicht alle Spieler sind überzeugt, manche gehen von Zufall aus
Was halten die Spieler davon? Die Reaktionen in dem Thread gehen in 3 Richtungen:
Soldaten, die sich für den Tipp bedanken
Spieler, die noch skeptisch sind, ob das wirklich so funktioniert
Nörgler, die sich über die „Noob-Tube“ wundern, den Unterlauf-Granatenwerfer, den „Noah“ an seiner Waffe hat
Während manche CoDler froh über den Tipp sind, gibt es einige skeptische Stimmen, die der Funktion ihre Nützlichkeit absprechen wollen. „Senileriver“ meint zum Beispiel: „Ich dachte das in Woche 1 [nach Release]. Aber nein, die Vögel fliegen zufällig, das verspreche ich.“
Ein anderer Spieler behielt die Vögel wohl ebenfalls schon länger im Auge und hat folgende Schlüsse gezogen:
__Emer__: „Die Vogelschwärme sind während des ganzen Matches zu finden, aber nur in Gebieten mit vielen Bäumen. Einzelne Vögel zeigen nichts. Doch Vogelschwärme scheinen von Spielern aufgeschreckt zu werden, jedoch sehe ich oft keine Gegner. […] Es ist nämlich auch möglich, dass man Vögel-Schwärme sieht, die von einem selbst aufgescheucht wurden.
Nicht alle sind überzeugt, doch das Timing hat für einen Zufall schon zu gut gepasst. Die „Noob-Tube“ hatte „Noah“ nach eigener Aussage übrigens dabei, um sie mal in der Warzone auszuprobieren.
Wann kann ich das für mich nutzen? Achtet auf die Tierwelt in der Call of Duty: Warzone. Seht ihr Vögel aufsteigen und könnt ungefähr ausmachen, von wo sie starteten, späht den Bereich gründlich aus und erwartet nahe Feinde.
Das funktioniert wohl besonders gut in Bereichen mit vielen Bäumen. So könnt ihr die Umgebung für euch arbeiten lassen und gegen andere Wald-Camper vorgehen. Nutzt die Umgebung zu eurem Vorteil, so wie bei den geheimen Spots, die ihr nur mit Tricks erreichen könnt. Jede Kleinigkeit kann euch den entscheidenden Vorteil geben.
Wie sind eure Erfahrungen mit der Tierwelt? Liefert sie nützliche Hinweise auf Gegner? Oder passiert dort alles nur zufällig?
Das Update 12.61 in Fortnite ist da und bringt neue Challenges, weitere Stil-Varianten für die Cosmetics von Maya und Fehlerbehebungen.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus in Fortnite sind von Epic Games nicht veröffentlicht worden. Wir fassen euch aber die größten Änderungen, die man bisher bemerkt hat, zusammen.
Beim Modus Rette die Welt scheint es leider keine großen Veränderungen zu geben, da Epic auch dafür keine offiziellen Patch Notes veröffentlicht hat.
“Stürmt die Agentur”-Challenges
Bei den neuen Challenges dreht sich alles um die Agentur und Agenten-Missionen. Mit diesen könnt ihr euch 3 Belohnungen freischalten, nämlich einen Gleiter, eine Waffenlackierung und eine Spitzhacke.
Die Challenges sollen heute am Dienstag, dem 26. Mai um 16:00 Uhr deutscher Zeit, online gehen. (via Twitter)
Dataminer konnten die bevorstehenden Challenges schon in den Files nach dem Update 12.60 finden:
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Mit dem Update 12.61 kamen neue Stil-Varianten für die Cosmetics von Battle-Pass-Skin Maya. Ihren Rucksack und die Spitzhacke gibt es jetzt in 5 verschiedenen Farben:
Standart
Braun
Arktistarnung
Dschungeltarnung
Stadttarnung
Maya kriegt endlich Stil-Varianten für ihre Cosmetics
Jetzt könnt ihr eure Maya endlich endgültig individuell anpassen, so wie es euch am besten gefällt.
Fehlerbehebungen
Mit dem Patch wurden einige Bugs behoben. Wir zeigen euch hier, welche Fehler gefixt sein sollten:
Nummern auf Fußballtrikots und weiteren Sportbekleidungen sollten wieder veränderbar sein
Bei Windows 7 sollte es nicht mehr zu Crash-Problemen kommen
Spieler sollten jetzt nicht mehr im Ladebildschirm von dem Modus Operation: Infiltration stecken bleiben
Alle weiteren Fehler, an denen Epic Games arbeitet und noch offen sind, seht ihr auf dem Fortnite-Trello.
Die Rückerstattung des Dragacorn-Gleiters funktioniert teilweise immer noch nicht
Nachdem Update 12.61 suchen Dataminer nach weiteren Hinweisen für das Live-Event zum Ende von Season 2. Vermutlich wird es noch ein paar Änderungen auf der Map geben und weitere Hinweise könnten nach und nach auftauchen. Haltet jedenfalls die Augen offen und schaut genauer auf die Agentur, bis das Live-Event am 30. Mai 2020 startet.
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Die Raids in Pokémon GO werden ab morgen für euch wieder richtig spannend. Reshiram kommt erstmalig ins Spiel und mischt damit die Meta so richtig auf.
Das passiert morgen: In Pokémon GO erscheint heute Abend, also am 26. Mai, um 22:00 Uhr erstmalig Reshiram in den Level-5-Raids. Für uns deutsche Spieler wird es also erst ab morgen spannend, denn Raids gibt es zu einer so späten Uhrzeit nicht mehr.
Reshiram ist das erste Pokémon vom Tao-Trio, was in Pokémon GO zu finden ist. Zekrom und Kyurem werden folgen und damit die Raids auch in den Wochen darauf richtig spannend gestalten.
So stark wird Reshiram in Pokémon GO
Wie lange wird es erhältlich sein? Das Pokémon von Typ Feuer und Drache wird drei Wochen im Spiel bleiben. Erst am 16. Juni, um 22:00 Uhr deutscher Zeit, verschwindet es.
Diese lange Zeit wird sich lohnen, denn ihr solltet so viele Reshiram-Raids wie möglich machen.
Reshiram wird richtig stark werden
Das sind die Werte: Schauen wir uns zunächst die Werte von Reshiram an, um zu sehen, wie stark es wird:
Angriffswert: 275
Verteidigungswert: 211
KP-Wert: 205
Maximale WP: 4038
Damit hat Reshiram den höchsten Angriffswert aller Feuer-Pokémon und ist zudem noch standfester im Kampf als Lavados oder Skelabra.
Was bedeutet das für die Meta? Reshiram wird der beste Feuer-Angreifer im Spiel und das sogar mit großem Abstand. Ihr solltet also definitiv mehrere Reshiram im Team haben.
Zuletzt kehrten dann einige Pokémon zurück, die zwar erstmalig Shiny sein konnten, wie etwa Viridium oder Terrakium, doch schlussendlich gab es diese Monster schon mal im Spiel und wer sich ein Shiny gesichert hat, musste nicht mehr zwingend raiden.
Nun werden die Raids wieder spannend, denn es gibt endlich wieder Monster, die richtig stark werden und ziemlich wichtig sind. Ihr müsst also nicht auf Shiny-Jagd gehen, sondern auf gute IV hoffen.
Wie geht es dann weiter? Nach Reshiram sollen Kyurem und Zekrom kommen. Sie sind jeweils die besten Angreifer von Typ Drache und Typ Elektro. Ihr werden also auch in diesem Zeitraum richtig gute Raid-Bosse haben und die Raid-Pässe können nützlich investiert werden.
Die aktuell etwas eingeschlafenen Raids werden damit also endlich wieder richtig spannend. Ähnlich spannend werden die kommenden Community Days, denn die dort erscheinenden Pokémon, habt ihr selbst bestimmt. Die Gewinner stehen mittlerweile fest.
Das spannende Mobile-MMORPG Project Odin hat nun mit Odin: Valhalla Rising einen offiziellen Titel erhalten. Zudem geben die Entwickler mehr Details bekannt. Und die hören sich richtig gut an.
Worum geht es in Odin: Valhalla Rising? Das MMORPG spielt in einer Welt der nordischen Mythologie. Bekannte Figuren wie Odin, Freyja oder Thor sollen eine Rolle spielen.
Ihr erkundet eine gigantische, offene Spielwelt, in der ihr euch jede Menge Abenteuer erwarten. Dabei tretet ihr aber nicht nur gegen Monster an, sondern bekämpft in PvP-Gefechten zudem Mitspieler. Das Erkunden der Welt spielt eine große Rolle, denn es ist möglich, Felswände empor zu klettern und zu schwimmen, um an entlegene Orte zu gelangen. Darüber hinaus erforscht ihr auch viele Dungeons.
Unreal Engine 4 ermöglicht eine beeindruckende Grafik
Motion-Capture-Technologie sorgt für realitätsnahe Animationen
Vier bestätigte Klassen: Krieger, Schurke, Priester, Zauberin
Das Holy Trinity der Klassen mit Tank, Damage Dealer und Healer spielt eine große Rolle
Erkundet eine riesige, offene Spielwelt
Es gibt keine Ladebildschirme
Ihr könnt an großen PvP-Kämpfen teilnehmen
Klettern und Schwimmen ist möglich
Mit Mounts bewegt ihr euch nicht nur schnell über das Land hinweg, sondern könnt sogar fliegen
Die Welt und die Handlung des Spiels sind von der nordischen Mythologie inspiriert
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Darüber hinaus scheint ein wenig Assassin’s Creed Valhalla im MMORPG zu stecken. Die Bewegungsfreiheit eines Assassin’s Creed-Spiels findet sich mit dem Klettern zumindest zum Teil auch in Odin: Valhalla Rising wieder.
Was ist das Besondere? Odin: Valhalla Rising würde man anhand der Screenshots und des Videos nicht ansehen, dass es sich um ein Mobilegame handelt. Die Grafik sieht aus, als stamme das Spiel von der PS4 oder der Xbox One.
Die Entwickler möchten zeigen, was dank der Unreal Engine 4 auf modernen Smartphone grafisch möglich ist.
Odin: Valhalla Rising ist ein Mobile-Game. Das sieht man dem Spiel gar nicht an.
Wo steht das Spiel? Die Entwickler von Lionheart Studio wollen Odin: Valhalla Rising noch in diesem Jahr veröffentlichen. Allerdings ist bisher nur von einer Mobile-Version die Rede. Ob das MMORPG auch für PC und Konsolen erscheint, ist unklar.
Ebenso steht noch nicht fest, ob Europa und die USA das Online-Rollenspiel zeitgleich mit Asien bekommen.
In unseren detaillierten Tabellen stellen wir euch alle Gebäude in ESO vor, die ihr als Eigenheim erwerben und bewohnen könnt – vom gewöhnlichen Gästezimmer bis zum pompösen Palast.
[toc]
Auf den folgenden Tabellen findet ihr alle Häuser im Spiel samt Infos zum Standort und Preis. Die Preise setzten sich wie folgt zusammen. Der erste Preis ist immer der Spielgeldpreis, der zweite der Kronenpreis unmöbliert und der dritte der Preis im Kronenshop mitsamt Möbeln.
Gästezimmer (GZ)
Alle Gästezimmer befinden sich in den verschiedenen Gasthäusern von Tamriel: Je eines in der ersten größeren Ansiedlung der drei Fraktionen aus dem Grundspiel (Dolchsturz, Ebenherz, Vulkhelwacht) und in jeder Hauptsiedlung der bislang vier erschienenen Kapitel Morrowind, Summerset, Elsweyr und dem neuen Greymoor. Jedes Gästezimmer besteht aus einem kleinen Innenraum mit wenigen Fenstern und bietet euch damit lediglich einen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten des Housing-Systems. Gästezimmer erhaltet ihr nur im Spiel – über eine Quest oder für einen geringen Goldbetrag.
Ein typisches Gästezimmer, das kleinste Haus im Spiel.
Übersicht Gästezimmer
Name
Stil
Voraussetzung
Preis
Karte
Apartment im Heiligen Delyn (Vvardenfell)
Dunmer
Morrowind
3.000
GZ26
Gästezimmer der Ebenholzflasche (Steinfälle)
Dunmer
–
3.000
GZ30
Gästezimmer in Maras Kuss (Auridon)
Altmer
–
3.000
GZ62
Gästezimmer im Rosenlöwen (Glenumbra)
Bretonen
–
3.000
GZ01
Mansarde im Goldenen Greifen (Sommersend)
Altmer
Summerset
3.000
GZ65
Schneeschmelz-Suite (Westliches Himmelsrand)
Nord
Greymoor
3.000
GZ68
Zuckerschüsselgemach (Nördliches Elsweyr)
Khajiit
Elsweyr
3.000
GZ42
Kleine Wohnungen (KL)
Die drei im Spiel verfügbaren kleinen Wohnungen bieten euch ein wenig mehr Raum als ein Gästezimmer, aber allzu viel Platzgewinn solltet ihr nicht erwarten. Diese Mini-Apartments lohnen sich vor allem, wenn ihr mehr Dekorationen als im Gästezimmer aufstellen wollt, euch aber noch das Gold für einen Hauskauf aus dem Bereich “Einfache Häuser” fehlt. Im Kronen-Shop findet ihr die Buden unter der Kategorie “Schlicht”.
Helden mit Lust auf etwas mehr Platz und vielleicht sogar ein wenig Grün bedienen sich bei den einfachen Häusern aus der Kategorie “Schlicht”: Diese Domizile stehen euch zur Verfügung, sobald ihr ein bisschen mehr Gold zusammengespart habt. Dank eines größeren Innenraumes unterteilt ihr auf Wunsch euer neues Zuhause durch Faltwände oder raumhohe Bücherregale, um den Wohn- vom Schlafbereich abzutrennen.
Ein Cyrodiilisches Dschungelhaus.
Übersicht Einfache Häuser
Name
Stil
Voraussetzung
Preis
Karte
Demutschlamm (Bal Foyen)
Argonier
–
40.000 2.100 2.600
EH33
Kuschelkapsel (Grahtwald)
Bosmer
–
45.000 2.150 2.700
EH51
Mondfreudehaus (Khenartis Rast)
Khajiit
–
50.000 2.200 2.800
EH46
Schwarzrankenvilla (Malabal Tor)
Altmer
–
54.000 2.250 2.800
EH54
Kapitän Margaux’ Heim (Glenumbra)
Bretonen
–
56.000 2.300 2.900
EH02
Herbsttor (Rift)
Nord
–
60.000 2.350 2.900
EH20
Hammertod Sommerhaus (Sturmhafen)
Ork
–
65.000 2.400 3.000
EH09
Kragenheim (Steinfälle)
Dunmer
–
69.000 2.500 3.100
EH31
Cyrodiilisches Dschungelhaus (Malabal Tor)
Kaiserlich
Imperial -Edition
71.000 2.550 3.200
EH55
Zwillingsbogen (Bangkorai)
Rothwar-donen
–
73.000 2.600 3.300
EH13
Klassische Häuser (KH)
Mit klassischen Häusern legt ihr euch ein Zuhause zu, das meist aus mehreren Räumen in unterschiedlichen Stockwerken besteht und durch einen zusätzlichen Außenbereich ergänzt wird: Das perfekte Eigenheim für verdiente Abenteurer, die schon einiges erlebt, ein paar Trophäen angesammelt haben und nicht auf einen schönen Garten und Hof verzichten möchten.
Das geräumige Domizil.
Übersicht Klassische Häuser
Name
Stil
Voraussetzung
Preis
Karte
Felsbaumzuflucht (Grünschatten)
Bosmer
–
190.000 3.500 4.400
KH56
Verlassene Hexenhütte (Glenumbra)
Wild
Hexenfest-Errungenschaft: Eine gute Ernte
250.000 3.500 4.400
KH03
Rabenwäldchen (Kluftspitze)
Bretonen
–
260.000 3.500 4.400
KH07
Geräumiges Domizil (Schattenfenn)
Argonier
–
195.000 3.520 4.400
KH37
Klippschatten (Grünschatten)
Altmer
–
255.000 3.600 4.500
KH57
Grymharths Wache (Ostmarsch)
Nord
–
280.000 3.800 4.800
KH23
Domus Phrasticus (Kargstein)
Kaiserlich
Imperial Edition
295.000 4.000 5.000
KH16
Hafenhaus in Ald Velothi (Vvardenfell)
Redoran (Dunmer)
Morrowind
332.000 4.000 5.000
KH27
Haus des leisen Magnifico (Alik’r-Wüste)
Rothwar-donen
–
320.000 4.100 5.100
KH06
Velothiträumerei (Deshaan)
Dunmer
–
323.000 4.200 5.300
KH35
Feste Gramen (Bangkorai)
Ork
–
325.000 4.300 5.400
KH14
Glattbachhaus (Schnittermark)
Khajiit
–
335.000 4.400 5.500
KH47
Vier-Pfoten-Landung (Südliches Elsweyr)
Khajiit
Dragonhold
– 4.400 5.500
KH40
Frostgewölbekluft (Ostmarsch)
Dwemer
–
– 4.400 5.500
KH25
Anwesen (AN)
Wollt ihr euch eines der großen, prestigeträchtigen Anwesen für Gold kaufen, müsst ihr eine Voraussetzung erfüllen: Jedes Haus schaltet ihr erst frei, wenn ihr den Abenteurererfolg für die Gegend erreicht habt, in dem sich das Anwesen befindet.
Wollt ihr beispielsweise das Gardnerhaus kaufen, habt ihr alle Quests im Gebiet Sturmhafen vor euch, um den Erfolg “Abenteurer in Sturmhafen” abzuschließen. Wer nicht so viel questen möchte, nimmt einfach Kronen als zeitsparende Abkürzung in die Hand! Die Anwesen findet ihr im Kronen-Shop unter “Klassische Häuser”.
Das prunkvolle Alinor-Stadtgrathaus.
Übersicht Anwesen
Name
Stil
Voraussetzung
Kosten
Karte
Verzaubertes Schneekugelheim (Ostmarsch)
Kaiserlich
–
– 4.200 5.250
AN24
Anwesen “Bleibt-Feucht” (Schattenfenn)
Argonier
Errungenschaft: Abenteurer in Schattenfenn
760.000 5.500 6.900
AN38
Gorinir-Anwesen (Grahtwald)
Bosmer
Errungenschaft: Abenteurer in Grahtwald
780.000 5.600 7.000
AN52
Gardnerhaus (Sturmhafen)
Bretonen
Errungenschaft: Abenteurer in Sturmhafen
1.015.000 5.700 7.100
AN10
Altes Nebelschleier-Herrenhaus (Rift)
Nord
Errungenschaft: Abenteurer in Rift
1.020.000 5.800 7.300
AN21
Alinor-Stadtgrathaus (Sommersend)
Altmer
Summerset
1.025.000 6.000 7.500
AN66
Stolzspitze–Herrenhaus (Westliches Himmelsrand)
Nord
Errungenschaft: Großabenteurer des westl. Himmelsrand
1.050.000 tba tba
AN69
Quondam Indorilia (Deshaan)
Dunmer
Errungenschaft: Abenteurer in Deshaan
1.265.000 6.100 7.600
AN36
Dämmerschatten (Schnittermark)
Khajiit
Errungenschaft: Abenteurer in Schnittermark
1.275.000 6.200 7.800
AN48
Stridquelldomäne (Schnittermark)
Kaiserlich
Imperial Edition
1.280.000 6.300 7.900
AN49
Mathiisen–Herrenhaus (Auridon)
Altmer
Errungenschaft: Abenteurer in Auridon
1.025.000 6.400 7.500
AN64
Aufgegebene Festung (Bangkorai)
Ork
Errungenschaft: Abenteurer in Bangkorai
1.285.000 6.400 8.000
AN15
Hundings Prunkhalle (Stros M‘Kai)
Rothwardonen
Errungenschaft: Abenteurer in Glenumbra
1.295.000 6.500 8.100
AN61
Amayaseehütte (Vvardenfell)
Hlaalu (Dunmer)
Errungenschaft: Retter Morrowinds
1.300.000 7.000 8.800
AN28
Extravagant (EX)
Die prächtigsten und außergewöhnlichsten Gebäude findet ihr als »Ansehnliche Häuser« in der gleichnamigen Kategorie des Kronen-Shops. Diese Protzbauten könnt ihr nur mit Kronen erwerben – bis auf fünf Ausnahmen: Vier davon könnt ihr mit Gold kaufen, indem ihr bestimmte Erfolge meistert (siehe Tabelle), und die “Halle des Mondchampions” bekommt ihr über eine Elsweyr-Questreihe.
Hakkvilds Hohe Halle, ein extravagantes Nord-Anwesen.
Viele dieser Gebäude sind allerdings nicht dauerhaft im Kronen-Shop erhältlich, sodass ihr auf ein bestimmtes Gebäude im Zweifel einige Wochen oder sogar Monate warten müsst. Die “Große Psijik-Villa” konnten sich aktive Summerset-Spieler während des Sommeruntergangs-Community-Events 2018 als Belohnung für eine gemeinschaftliche Anstrengung verdienen, sie ist generell nicht im Shop erhältlich.
Übersicht Extravagant
Name
Stil
Voraussetzung
Preis
Karte
Surreales Fleckchen (Kalthafen)
Kalthafen
Errungenschaft: Der Gott der Intrigen
1.000.000 5.600 –
(Kalthafen)
Mondzuckeraue (Nördliches Elsweyr)
Khajiit
Elsweyr
– 6.400 –
EX42
Lichtung des Jägers (Rift)
Ruinen
–
– 8.000 10.000
EX22
Tel Galen (Vvardenfell)
Dunmer
Morrowind
– 8.000 10.000
EX29
Gelassenheitsfälle-Anwesen (Schnittermark)
Khajiit
Errungenschaft: Held des Aldmeri-Dominions
3.775.000 10.000 12.500
EX50
Dolchsturz-Anblick (Glenumbra)
Bretonen
Errungenschaft: Held des Dolchsturz-Bündnisses
3.780.000 11.000 13.800
EX04
Ebenherz-Château (Steinfälle)
Dunmer
Errungenschaft: Held des Ebenherz-Paktes
3.785.000 12.000 15.000
EX32
Elinhir-Privatarena (Kargstein)
Kargstein
–
– 12.000 15.000
EX17
Hakkvilds Hohe Halle (Kargstein)
Nord
Horns of the Reach Errungenschaft: Höhlenforscher der Hörner des Reik
3.800.000 12.000 15.000
EX18
Erstes Sphäratorium (Stadt der Uhrwerke)
Uhrwerk
Clockwork City
– 12.000 15.000
(Stadt der Uhrwerke)
Ehemalige Freistatt (Goldküste)
Dunkle Bruderschaft
–
– 13.000 16.250
EX58
Erdtränenkaverne (Kargstein)
Nedier
–
– 13.000 16.300
EX19
Gipfel des Ausgestoßenen (Wrothgar)
Ork
Orsinium
– 13.000 16.250
EX11
Oase der Diebe (Bangkorai)
Rothwar-donen
–
– 13.000 16.250
EX12
Rückzugsort des Potentaten (Südliches Elsweyr)
Khajiit
Dragonhold
– 13.000 16.250
EX41
Jodes Umarmung (Nördliches Elsweyr)
Khajiit
Elsweyr
– 14.000 17.500
EX44
Linchal–Großanwesen (Goldküste)
Colovia
–
– 14.000 17.400
EX59
Prinzlicher Dämmerlichtpalast (Hews Fluch)
Rothwar-donen
–
– 14.000 17.500
EX60
Schemenheim (Kluftspitze)
Hallen des Wahnsinns
–
– 14.000 17.500
EX08
Großes Topalversteck (Grahtwald)
Argonier
–
– 15.000 18.800
EX53
Kolossale aldmerische Grotte (Sommersend)
Altmer
Summerset
– 15.000 18.750
EX67
Seemoor-Xanmeer (Trübmoor)
Alte -Argonier
Murkmire
– 15.000 17.500
EX39
Bastion Sanguinaris (Schwarzweite)
Schwarzweite
Greymoor
– tba tba
(Schwarzweite)
Große Psijik-Villa (Artaeum)
Altmer
Summerset, Community-Event 2018
– – –
(Artaeum)
Halle des Mondchampions (Nördliches Elsweyr)
Khajiit
Elsweyr, Quest: Zwei Königinnen von Anequina
– – –
EX45
Das Tamriel-Maklerbüro
Fast 70 Behausungen unterschiedlichster Art warten im Spiel auf euch. Mit unserer Karte seht ihr auf einen Blick, welche in eurer Wunschregion zu finden sind.
Über den kleinen Goldbeutel organisiert ihr euch ein Gästezimmer (GZ) in einem von Tamriels Gasthäusern per Quest oder kauft euch eine kleine Wohnung (KL). Etwas mehr Platz bieten euch einfache Häuser (EH). Wenn es repräsentativer werden soll, haltet ihr nach einem klassischen Haus (KH) Ausschau und werdet auch meist mit ein wenig Grünfläche oder sogar einem Teich oder Stück See für die Investition belohnt.
Hier findet ihr alle Häuser in Tamriel. Die Abkürzungen werden im Artikel oben erklärt.
Wer seine Nachbarn so richtig neidisch machen möchte, reißt sich ein Anwesen (AN) unter den Nagel und pflastert es bis unters Dach mit Dekorationen voll. Extravagante Behausungen (EX) bieten euch den Wohnkomfort eines prunkvollen Palasts gepaart mit reichlich Grundstücksfläche, die euch eine Menge zusätzlicher Möglichkeiten zur Gestaltung eröffnet. Viele dieser besonderen Gebäude erwerbt ihr aber ausschließlich gegen Kronen.
Vorsicht: Das kann schnell teuer werden – wie ein echter Hauskauf. Je nachdem, welches Volk sich in einer Region ausgebreitet hat, sind auch die meisten Gebäude im Stil dieses Volkes gehalten. Beispielsweise sind alle Gebäude auf Vvardenfell im Stil der dort ansässigen Dunmer-Häuser errichtet.
Wollt ihr ein zu Orks passendes Zuhause kaufen, schaut ihr euch am Besten in Bangkorai oder Wrothgar um. Khajiit-Fans werden in Elsweyr oder der Schnittermark fündig. Mehr zu den Kosten und den erhältlichen Grundstücken erfahrt ihr auf den kommenden Seiten.
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Der WoW-Spieler Rextroy räumt wieder auf. Jetzt besiegt er selbst mythisch ausgerüstete Spieler mit einem einzigen Angriff. Wir verraten, wie das funktioniert.
Was ist da los? Der Spieler Rextroy zeigt mit seinem Paladin, wie er gut ausgerüstete Feinde der Horde mit nur einem Angriff vernichtet. Fast vollkommen nackt stürmt er auf die Gegner zu, betäubt sie und zerlegt sie anschließend mit einem einzigen Angriff. Sie platzen förmlich und haben keine Chance, Rextroy irgendetwas entgegenzusetzen.
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Wie funktioniert das? Rextroy nutzt dabei die (mitunter merkwürdige) PvP-Skalierung aus, die es in Battle for Azeroth gibt. Wenn ein Spieler schlechte Ausrüstung – oder gar keine – trägt, verursacht er prozentual mehr Schaden mit seinen Fähigkeiten.
Da ohne Ausrüstung allerdings wichtige Werte wie Stärke, Beweglichkeit oder Intelligenz fehlen, ist der Schaden gewöhnlicher Fähigkeiten des Charakters dennoch gering.
Das ist jedoch nicht der Fall bei „externen“ Fähigkeiten, die nicht direkt zum Charakter gehören. Also etwa Bomben oder „Fahrzeuge“ wie Xuen im Tal der Ewigen Blüten.
Rextroy nutzt genau diesen Umstand aus. Er zieht seinen Charakter nackt aus, bis auf das Herz von Azeroth. Dann aktiviert er das Gottesschild, um einige Sekunden Sicherheit vor Angriffen der Feinde zu haben.
Nun zündet er die Azeritgranate, die man im Tiragardesund erhalten kann. Diese erhöht die kritische Trefferchance gegen das aktuelle Ziel um 100 %.
Jetzt folgt die Azerit-Essenz „Stärke des Wächters“. Davon getroffene Ziele erleiden 6 Sekunden lang 50 % mehr Schaden.
Zuletzt folgt die Feuerbombe. Diese landet nun garantiert einen kritischen Treffer von verheerendem Ausmaß. Nur wenige Spieler überleben diese Kombo.
Warum ist die gezeigte Zahl so klein? Wer im Video genau hinschaut, sieht vergleichsweise „kleine“ Schadenszahlen. So landet Rextroy Treffer von knapp 200.000 Schaden, es sterben aber Spieler, die bis zu 900.000 Lebenspunkte besitzen. Auch das liegt an der Skalierung im PvP. Der gezeigte Schaden entspricht nicht genau dem, was das Opfer tatsächlich an Schadenspunkten erleidet.
Der Killer-Paladin Rextroy sorgt immer wieder für tolle Augenblicke.
Ist das noch möglich? Nur in eingeschränkter Weise. Blizzard hat einen Großteil dieser Mechanik bereits deaktiviert, denn die Feuerbombe der Mantis ist nur noch in Pandaria verwendbar. Ihr könnt diesen Trick also höchstens im Tal der Ewigen Blüten ausprobieren.
Was haltet ihr von dieser Sache? Eine coole und clevere Ausnutzung der Spielmechaniken? Oder ein weiterer Beweis für „Beta for Azeroth“?
Es gibt 4 Raketenwerfer bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone und alle haben ihren eigenen Charakter. Erfahrt hier, was die einzelnen Werfer so stark macht und für welchen Gebrauch sie sich am besten eignen. Kleiner Spoiler: Alle Launcher in Modern Warfare machen mächtig Wumms.
Welche Raketenwerfer gibt es in CoD MW? Bei CoD könnt ihr neben schnellen Maschinenpistolen und starken LMGs eine Seitenwaffe für besondere Aufgaben wählen. Hier könnt ihr Pistolen, Messer oder wuchtige Raketenwerfer mitnehmen und die bombigen Kollegen können euch im Kampf stark unterstützen. Insgesamt bieten Modern Warfare und Warzone 4 dieser Werfer für Loadouts an:
PILA
Strela-P
JOKR
Raketenwerfer (RPG)
Was bringen mir Werfer? Alle 4 Werfer haben ihre Eigenheiten und bringen in bestimmten Situationen einen überragenden Vorteil. Sie zerstören zuverlässig Killstreaks, landen One-Shots oder vernichten nervige Fahrzeuge. In unseren Tipps für Warzone empfehlen wir sogar, als Team immer einen dabei zu haben.
„TheXclusiveAce“ hat sich die Raketenwerfer mal genauer angesehen und in seinem englischen YouTube-Video die Werte sowie Vor- und Nachteile der schweren Waffen unter die Lupe genommen. Hier findet ihr seine Ergebnisse, Anwendungsbereiche und Tipps für diese explosiven Helferlein.
Update 25. Mai – Das große Mid-Season-Update 1.21 überarbeitete wohl die Wirkungsweise der Raketenwerfer und änderte die Schadens-Werte. Unter dem Punkt „Alle Raketenwerfer im Werte-Vergleich nach Update 1.21“ findet ihr die Einzelheiten der Änderungen.
[toc]
Die besten Raketenwerfer für jeden Gebrauch in Call of Duty 2019
Welche Werfer sind am besten gegen Soldaten? Hier dominieren die beiden russischen Raketenwerfer Strela und RPG.
Für den direkten und schnellen Kampf macht sich der RPG nochmal ein bisschen besser, da die Nachladezeit fast halb so lange dauert, wie bei der Strela und der Explosions-Radius um einiges größer ist. Dafür verziehen die Raketen der Strela auch auf weiten Strecken nur wenig und sind mit einem irren Tempo unterwegs.
Welche Werfer sind am besten gegen Killstreaks und Fahrzeuge? Hier drängen sich PILA und Strela auf.
Die PILA hat ein wenig die Nase vorn, da sie eine starke Zielerfassung besitzt. Damit könnt ihr zum Beispiel in der Warzone Helikopter oder Fahrzeuge über hohe Distanzen anvisieren und ausschalten. Die Strela-Geschosse lassen sich dafür nicht von Raketen-Gegenmaßnahmen beeindrucken und erledigen deshalb Killstreaks, wie den VTOL-Jet, mit einem Schuss weniger.
Was ist mit dem JOKR? Früher auch schon als Javelin-Raketenwerfer bei Call of Duty zu finden, ist dieser Werfer ein bisschen anders als seine Kollegen. Ihr müsst zum Feuern gefühlt ewig anvisieren und der Einschlag lässt lange auf sich warten, kommt dafür aber von oben. Der JOKR kann in bestimmten Situationen stark sein, in den meisten sind die anderen Werfer aber vorn.
Alle Raketenwerfer im Werte-Vergleich nach Update 1.21
Was gibt es grundsätzlich über die CoD-Werfer zu wissen? Obwohl die Werfer alle einzigartig sind, haben sie drei gemeinsame Eigenschaften:
Ein direkter Körpertreffer mit einer Rakete erledigt Gegner immer
Bevor sie abgefeuert werden können, muss man ins Visier gehen
Die Werfer verursachen Umgebungs-Schaden in 3 Stärken, je nach Entfernung des Ziels zum Einschlag
Wie sehen die Werte der Werfer aus? „TheXclusiveAce“ hat die Werte der Raketenwerfer zusammengetragen und bekam folgende Werte für Schadens- und Movement-Eigenschaften:
Schadens-Profil der Werfer
PILA
0 – 2,8 Meter – 250 Schaden
2,8 – 5,5 Meter – 135 Schaden
5,5 – 8 Meter – 50 Schaden
Strela
0 – 2,5 Meter – 250 Schaden
2,5 – 3 Meter – 75 Schaden
3 – 6 Meter – 50 Schaden
JOKR
0 – 5 Meter – 600 Schaden
5 – 15 Meter – Mindestens 150 Schaden
RPG
0 – 2,5 Meter – 250 Schaden
2,5 – 4,5 Meter – 130 Schaden
4,5 – 9 Meter – 50 Schaden
Movement-Werte der Werfer
Zeit zum Feuern
Nachl.
(Eifrig)
PILA
617ms
4,49s
3,05s
Strela
534ms
4,46s
2,89s
JOKR
1.902ms
2,07s
1,50s
RPG
584ms
1,85s
1,37s
Solange brauchen die Werfer zum Feuern, nachladen und nachladen mit dem gelben Perk „Eifrig“.
Was änderte sich mit Update 1.21? „Ace“ untersuchte in einem neueren YT-Video die Eigenschaften der Raketenwerfer erneut, da in den Patch Notes des Updates 1.21 ein Nerf des RPG vermerkt war. Dabei entdeckte er, dass es sogar ein Rework der Schadens-Berechnung für alle Loadout-Werfer gab.
Er kann zwar nicht genau sagen, ob diese neue Wirkungsweise mit dem Patch 1.21 ins Spiel kam oder schon einige Wochen früher. Doch aktuell nimmt der Einschlags-Schaden eines Treffers nicht mehr „stufenfrei“ ab, je weiter ihr vom Einschlag entfernt seid, sondern es gibt jetzt nur noch 3 Schadens-Stufen. Das gilt für die mobilen Werfer PILA, Strela und RPG. Für den JOKR sind die Tests schwierig, deswegen kann „Ace“ hier keine genaue Angabe machen.
Zu den Änderungen beim Umgebungs-Schaden kommt, dass die mobilen Werfer jetzt alle mit ihrem maximalen Einschlag-Schaden einen Gegner in der Warzone umhauen. Bis 2,5 Meter Entfernung verursachen die Werfer 250 Schaden und damit genau so viel, wie ein feindlicher Soldat mit 3 Panzerplatten Gesundheit vorrätig hat. Die PILA sogar bis 2,8 Meter.
PILA – Werfer Alpha
Was macht die PILA aus? Bei dem ersten verfügbaren Raketenwerfer von Modern Warfare dreht sich alles um die Zielerfassung. Ihr könnt die Raketen auch ohne eingeloggtes Ziel abfeuern, aber die Zielgenauigkeit der Geschosse lässt zu wünschen übrig, besonders auf größeren Entfernungen. Fahrzeuge, die ihr mit der Zielerfassung anvisiert habt, kassieren aber beinahe sicher einen Treffer.
Pro
Starke Zielerfassungs-Funktion
Raketen haben gute Geschwindigkeit, um bewegende Ziele zu treffen
Effektiv gegen Warzone-Fahrzeuge
Contra
Sehr ungenau ohne Zielerfassung
Lange Nachladezeit
Eher kleiner Detonations-Radius
Mit Zielerfassung hohe Zeit zum Feuern
Wie setzte ich den Werfer in der Warzone ein? Die PILA ist ein absoluter Fahrzeug-Killer und erledigt die nervigen Vehikel zuverlässig. Das Quad und der kleine Rover gehen direkt in einer charmanten Team-Wipe-Explosion auf und jedes kleine Fahrzeug ist eine Chance, die Anzahl der Gegner zu verringern. Wenn ihr im Team spielt, solltet ihr immer überlegen, ob nicht einer von euch einen PILA einsteckt.
SUV und Heli sind nach einem Treffer nur deaktiviert. Schießt die Fahrzeuge vorher schon ein bisschen kaputt und setzt dann den Schuss. Wenn ihr genug Raketen habt, könnt ihr auch weiter entfernten Helis einen Schuss reindrücken und so ein gegnerisches Team um ihr Fluggefährt bringen.
Mit dem LKW solltet ihr euch aber nicht allein anlegen. Die fahren nach einem Treffer locker weiter und meist lohnt es nicht, die Raketen dafür zu verschwenden. In Verbindung mit Thermit kriegt ihr die Laster aber gut kaputt.
Wie setzte ich den Werfer im Multiplayer ein? Die PILA funktioniert hier am besten als Anti-Killstreak-Waffe. Von Wheelson, über Geschütz, bis hin zum VTOL – Mit der PILA könnt ihr alles schnell anvisieren und einen dicken Treffer setzen. Allerdings fühlt sich dieser Werfer nicht so stark an, wie in der Warzone.
VTOL oder Killstreak-Helis benutzen Raketen-Gegenmaßnahmen, um die erste gelenkte Rakete abzuwehren. Zudem braucht man einige Schuss, um die großen Geräte down zu bekommen. Im normalen Multiplayer bietet sich eher die Strela an, aber in Ground War kommt auch die PILA auf ihre Kosten.
Strela-P – Werfer Beta
Was macht die Strela aus? Ein Allround-Raketenwerfer mit einigen Stärken, jedoch den meisten „Abers“. Wenn ihr allerdings bereit seid, die Kompromisse einzugehen, kriegt ihr hier ein Mädchen für alles.
Pro
Zielgenau wie ein Sniper-Gewehr, Luft anhalten möglich
Sehr schnelle Raketen
Beste Zeit zum Feuern der Werfer
Raketen-Gegenmaßnahmen sind nutzlos
Contra
Kleiner Detonations-Radius
Keine Zielerfassung
Lange Nachladezeit
Wie setzte ich den Werfer in der Warzone ein? Andere Werfer machen sich hier grundsätzlich besser, aber die Strela bietet interessante Anwendungs-Möglichkeiten, die sie auch in der Warzone stark macht. Die Raketen sind extrem zielgenau und schnell und ihr könnt sogar beim Zielen die Luft anhalten, wie bei den starken Sniper-Gewehren der Warzone.
Ein angeschossener Gegner, der sich hinter einer Deckung verschanzt, ist ein leichtes Opfer für eine gut gesetzte Rakete. Schießt ihr auf einen „gedownten“ Gegner, erwischt ihr vielleicht sogar noch seinen Kameraden. Mit diesem ebenfalls explosivem Setup der Armbrust, könnt ihr die Down-Phase der Gegner übrigens nach dem K.O. beenden.
Fahrzeuge auf kurzer bis mittlerer Entfernung zu treffen, ist aufgrund der schnellen Geschosse übrigens auch kein Problem. Hier ist die PILA aber besser.
Wie setzte ich den Werfer im Multiplayer ein? Wenn ihr Soldaten erledigen, aber auch mal Killstreaks zerschießen wollt, dann ist die Strela eure Wahl. Die präzisen Raketen dieses Werfers fliegen mit hohem Tempo und selbst die teils agilen Flugobjekte der Killstreaks lassen sich gut treffen.
Nachteile hat der Werfer allerdings beim Kampf gegen Soldaten. Im Gegensatz zum RPG ist der Detonation-Radius deutlich kleiner und auch das lange Nachladen kann auf die Nerven gehen. Doch die Strela ist im Multiplayer ein solider Allrounder mit ungewöhnlichen Sniper-Eigenschaften.
JOKR – Werfer Charlie
Was macht den JOKR aus? Die Waffe ist anders als ihre 3 Artverwandten. Ihr müsst das Ziel lange einloggen und könnt auch nicht einfach so eine Rakete rauslassen. Die Geschosse sind dann sehr lange unterwegs und schlagen von oben auf den Gegner ein. Dazu kriegt ihr einen im Vergleich riesigen Detonations-Bereich und macht hier eine Menge Schaden.
Pro
Zielerfassung
Interessanter Einschlagswinkel, Rakete kommt von oben
Größter Detonations-Radius
Viel Schaden, auch am Radius-Rand
Contra
Feuert nur nach Zielerfassung
Projektil ist lange unterwegs
Rakete ändert nach Abschuss die Flugbahn nicht mehr
Wie setzte ich den Werfer in der Warzone ein? Er ist hier nicht die beste Wahl, doch hat eine besondere Eigenschaft, die ihn durchaus interessant macht. Ihr könnt den Werfer wie einen Cluster-Schlag einsetzten. Seht ihr ein besetztes Dach auf dem ein paar Camper gerade in Hard-Scope-Starre gefallen sind, schießt einen eurer JOKR-Schläge auf die faule Bande.
Da die Rakete von oben einschlägt, könnt ihr die Gegner sogar hinter den Dach-Begrenzungen erwischen. Habt ihr einen Sniper K.O. geschossen, schickt eine zweite Überraschung hinterher und holt euch den Kill und den wiederbelebenden Team-Kameraden. Zu wissen, wie Sniper in der Warzone vorgehen, kann dabei helfen.
Wie setzte ich den Werfer im Multiplayer ein? Der JOKR eignet sich zum Kampf gegen enge Stellungen, die von oben offen sind. In den objektbasierten Zielmodi des MW-Multiplayers, wie Herrschaft oder Stellung, sind die Ziele oft unter dem freien Himmel und ihr könnt verteidigende Gegner ohne viel Risiko attackieren.
Das ist auch der entscheidende Vorteil, den dieser Werfer bringt – Den Gegner aus sicherer Position angreifen. Im großen „Ground War“-Modus kann der große Raketenwerfer ebenfalls seine Trümpfe ausspielen. Auf kleinere und mittelgroßen Karten reißt man eher selten was mit dem JOKR.
Raketenwerfer – Werfer Delta
Was macht den RPG aus? Der schnellste und mobilste Raketenwerfer auf dieser Liste. Diese robuste Waffenplattform kann einen schnellen, treffsicheren Schuss auf die Gegner schleudern und räumt im Multiplayer die Gegner in unmittelbarer Nähe des Einschlages zuverlässig aus dem Weg. Je weiter ihr aber vom Ziel weg seid, desto unberechenbarer werden die Geschosse.
Pro
Großer Detonations-Radius
Schnelle Zeit zum Feuern
Schnellstes Nachladen der Werfer
Contra
Unberechenbare Raketen auf größerer Entfernung
Keine Zielerfassung
Starker Schadensabfall zum Radius-Rand hin
Wie setzte ich den Werfer in der Warzone ein? Der RPG ploppt gerne mal aus der ersten Kiste des Matches und bringt dann den einzigen Schuss ins Inventar, der zwischen dem gesichteten Feind und dem Gulag steht. Der Schuss sollte direkt den Gegner treffen, um ihn K.O. zu hauen. Schießt ihr nur knapp daneben, helft mit der Pistole nach und erledigt den angeschlagenen Gegner.
Gegen die Fahrzeuge der Warzone ist die PILA die deutlich bessere Wahl, der RPG hilft eher beim Häuser-Kampf oder wenn der Gegner hinter einer Deckung verschwindet. Habt ihr die Panzerung eines feindlichen Soldaten niedergeschossen, setzt mit einem Schuss auf seine Position nach und streckt ihn nieder. Denkt aber an die irre Flugbahn der Geschosse. Auf größeren Distanzen ist kaum vorherzusehen, wo die Raketen landen.
Wie setzte ich den Werfer im Multiplayer ein? Das ist der richtige Werfer für den schnellen Kampf auf kurze Entfernungen. Wenn ihr ohne „Overkill“ spielen wollt und die Pistole seltener zieht, als euch eigentlich lieb ist, dann greift hier doch mal zu.
Ihr könnt Gegner um Ecken erlegen und mit nahen Einschlag-Treffern einschüchtern. Setzt den RPG wie eure Granaten ein und macht die Feinde mit den ständigen RPG-Treffern mürbe. Eine starke Seitenwaffe, die auch mal einen nervigen Killstreak aus dem Weg räumen kann.
Granaten-Werfer als Bonus in der Warzone
Die Warzone hat dazu noch seinen eigenen Werfer, der immer mal wieder aus den Kisten des Battle Royale fällt – den Granaten-Werfer:
Woher bekomme ich den Granaten-Werfer? Ihr könnt den Werfer weder über eure Loadouts in die Warzone bringen, noch gezielt nach ihm suchen. Der Launcher ist ein reiner Zufalls-Drop und dazu noch ziemlich selten.
Wie gut ist der Special-Werfer? Möglicherweise ist er ganz gut. Doch da er so selten ist, gibt es kaum Tests oder genauere Analysen.
Die Granaten fliegen in einer Kurve auf das Ziel und machen ordentlich Wumms. Zudem passen viele Granaten ins Magazin und so sind mehrere Schüsse nacheinander möglich. Bei allen anderen Werfern müsst ihr erst lange Nachladen, bevor der nächste Schuss kommt. Große Fahrzeuge wie den Truck könntet ihr damit direkt angehen.
Wenn ihr weitere Infos über die Waffen der Warzone sucht, haben wir hier auf MeinMMO eine Menge Guides und Tipps für eure Warzone-Loadouts. Das richtige Werkzeug ist bei Call of Duty nämlich oft schon die halbe Miete.
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Heute, am Dienstag, den 26. Mai, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 12.61 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime wird um 8:00 Uhr deutscher Zeit beginnen. Um 7:30 Uhr dürft ihr das letzte Mal einer neuen Runde beitreten. Danach sind schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten vor der Mittagszeit abgeschlossen sein.
Bevor Spieler weiter nach Live-Event-Hinweisen suchen können, werden die Server heruntergefahren
Falls es doch zu Problemen und Verlängerungen der Wartungsarbeiten kommen sollte, wird euch MeinMMO darüber informieren.
Wann kommen die Patch-Notes? Nach Erfahrungen der letzten Wochen werden wohl wieder keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Sollte es jedoch zu größeren Änderungen kommen, werden wir diese für euch sammeln und in Form von Patch Notes hier auf MeinMMO veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 12.61?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Mit diesem Update könnten weitere Hinweise für das Live-Event der Season 2 ins Spiel eingefügt werden. Sonst werden vermutlich noch folgende Fehler behoben:
Nummern wechseln nicht auf Fußballtrikots
Probleme bei der Rückgabe des Dragacorn-Gleiters
Treffer-Anzeigen zeigen in die falsche Richtung
Alle weiteren Fehler, an denen Epic gerade arbeitet, findet ihr im Fortnite-Trello.
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? In Rette die Welt sind gerade die Piraten los. Es könnte sein, dass sich das Thema ändert oder weitere Piraten-Helden in den Event-Shop kommen.
Mit dem Update 12.60 kam ein neuer Piraten-Held zu Rette die Welt
Achtet nach dem Update auf „The Agency“ auf der Fortnite-Map, da ihr die Story von Season 2 beeinflussen könnt, wenn ihr euch für Team Ghost oder Shadow entscheidet. Eure Wahl könnte Änderungen auf die Map bringen. Außerdem könntet ihr dort weitere Hinweise auf das Live-Event der Season 2 finden.
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Dem Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins wird vorgeworfen, zu toxisch zu sein. Er findet aber, das gehöre einfach zum Gaming dazu. In einem Stream erklärt er, warum er das normal findet.
Das ist die Situation: In einem seiner Mixer-Streams wurde Ninja vorgeworfen, er wäre zu toxisch, weil er seine Freunde wie DrLupo, CourageJD und TimTheTatman im Spiel beleidigt und sie anschreit.
Der Profi findet aber, das wäre normal und würde zum Gaming dazugehören. Genau weil sie so eng befreundet sind, wäre das ein normales Verhalten, das man mit Freunden ausüben kann.
Das sagt Ninja zu den Anschuldigungen: Als er in seinem Stream, vom 23. Mai im Chat darauf angesprochen wird, er wäre zu toxisch sagte Ninja: Er und seine Freundesgruppe würden sich alle gegenseitig fertig machen und sich anschreien. (via Mixer-Stream ab 12 Stunden und 49 Minuten)
“Es ist genau deshalb, weil wir so eng befreundet sind. Nur untereinander können wir so miteinander umgehen.”
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Später sagt er noch dazu, dass jeder meckert und sich beschwert, wenn er Games spielt. Das würde sogar “90 % des Spaßes ausmachen. Meistens jedenfalls”. Ninja meckert gern und weiß was Fortnite ändern muss, damit es gut ist.
Es scheint dann so, als wäre Ninja auf einen Witz angesprochen worden, bei dem sie sich über DrLupos Alter lustig machen, weil er der Älteste in der Gruppe ist.
Ninja und seine Freunde nennen ihn dann: alten Mann. Einige scheinen das als toxisches Verhalten zu sehen. Doch unter den Freunden scheint es einfach nur ein Witz zu sein.
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Zum Schluss sagt Ninja, jeder der ihn für toxisch halten würde, hätte eine Gehirnwäsche bekommen. Er fragt sich, welchen Streamern diese Spieler normalerweise zusehen.
Twitch-Streamer SypherPK zeigt es vor
Einen Tag nachdem Ninja in seinem Stream auf die Anschuldigungen reagiert hatte, meldete sich Twitch-Streamer SypherPK auf Twitter zu Wort. Er hätte es satt, dass die Fortnite-Pro-Spieler den ganzen Drama-Hype abbekommen.
Nun wäre er an der Reihe und damit meinte er, er würde jetzt die Beleidigungen gegen seine Freunde starten.
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Natürlich waren die Beleidigungen witzig gemeint und alle betroffenen Spieler reagierten dementsprechend zurück. Es sollte wohl zeigen, dass man unter Freunden auch mal so miteinander umgehen kann, ohne das man gleich streitet, so wie es Ninja gesagt hatte.
Sony hat mit Call of Duty: WW2 den ersten PS Plus Titel für Juni 2020 bekannt gegeben. Und das Beste daran ist: Ihr könnt das PS4-Spiel schon ab morgen, dem 26.5., kostenlos downloaden und starten.
Woher stammen die Informationen? Sony hat via Twitter einen Post veröffentlicht. Dabei geht es um den ersten Titel für PS Plus im Juni.
Im Post erklärt Sony, dass Call of Duty:World War 2 ein Teil der Spiele für PS Plus im Juni sein wird. Nach zwei Simulationen in PS Plus im Mai gibt es nun einen echten Top-Shooter.
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PlayStation Plus im Juni: Call of Duty: World War 2
Was ist daran besonders? Normalerweise veröffentlicht Sony die Titel, die in PS Plus enthalten sind, erst am letzten Mittwoch des Monats. Dann müssen Spieler noch eine weitere Woche warten, bis sie die Spiele starten können.
Call of Duty World War 2 könnt ihr hingegen schon ab morgen, den 26. Mai 2020, auf der PlayStation 4 herunterladen und starten.
Was ist Call of Duty World War 2?Call of Duty World War 2 ist ein Ego-Shooter, der das Setting des 2. Weltkriegs verwendet und sich wieder auf alte Wurzeln besinnt. Denn die Neuerungen und Ideen, die bei Infinite Warfare Einzug gehalten hatten, hatten vielen Spielern nicht gefallen.
Das bietet Call of Duty WW2: Neben einer Einzelspieler-Kampagne bietet Call of Duty: WW2 auch einen umfangreichen Multiplayer-Part:
Es gibt die bekannten, klassischen Modi von Call of Duty.
Daneben gibt es den War-Modus, in dem ihr historische Schlachten nachspielt.
Und auch heute ist der Ego-Shooter von 2017 immer noch sehr beliebt. Das liegt auch daran, da Entwickler Sledgehammer Games die Spieler immer wieder mit neuen Updates für Call of Duty WW2 überrascht hat, obwohl das Spiel schon älter ist.
Call of Duty WW 2 Tipps und Tricks für Anfänger
Falls ihr zum ersten Mal den Weltkriegs-Shooter spielt, haben wir für euch ein paar Tipps bereit.
Was sind Erfahrungspunkte und Prestige? Mit den meisten Multiplayer-Modi sammelt ihr Erfahrungspunkte, womit euer Soldat aufsteigt. Erreicht ihr Level 55, könnt ihr auf Prestige wechseln. Wer Level 55 erreicht hat, kann keine weiteren Erfahrungspunkte mehr sammeln. Wer auf Prestige wechselt, bekommt folgende Vorteile:
1 Prestige-Freischalt-Token: damit kann man ein Objekt dauerhaft für die Ausrüstung freischalten.
Der Rang wird zurückgesetzt: Euer Soldat wird auf Rang 1 zurückgesetzt, alle durch euren Rang freigeschalteten Objekte werden wieder gesperrt. Nur dauerhaft freigeschaltete Objekte bleiben erhalten.
All Divisionsstufen, Waffenstufen, Herausforderungen und Anpassungen bleiben erhalten.
Wie ihr besonders schnell Erfahrungspunkte sammelt und Prestige erhaltet, haben wir euch hier ausführlich erklärt:
Viele dürften sich über Call of Duty freuen, denn bei PS Plus im Mai gab es nach Veröffentlichung der Spiele eine große Enttäuschung: Denn nach einem Fake hatten sich viele Spieler zwei Actionkracher für PS Plus im Mai erhofft und bekamen stattdessen zwei Simulationen.
Wir werden euch auf MeinMMO darüber informieren, was die weiteren kostenlosen PS Plus Spiele im Juni 2020 sind, sobald uns die Informationen vorliegen.
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In FIFA 20 erscheinen heute, am 25. Mai, gleich zwei neue Team of the Season So Far. Dabei handelt es sich um neue TOTS-Karten der niederländischen Eredivisie sowie der Chinese Super League (CSL).
Dann erscheinen die neuen TOTSSF-Karten: Ab heute, den 25. Mai um 19:00 Uhr, sind die TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem Jahr) der niederländischen sowie der chinesischen ersten Liga in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Diese Karten sind besonders stark: Im Team der niederländischen Eredivisie gibt es richtige Kracher, darunter: Ziyech (96), Promes (95), Van de Beek (94) und Idrissi (94).
ZOM: Ziyech (96)
LM: Promes (95)
ZDM: Van de Beek (94)
LF: Idrissi (94)
LV: Tagliafico (93)
IV: Blind (92)
RV: Dumfries (90)
ZM: Midtsjo (89)
TW: Bizot (88)
ZDM: Koopmeiners (88)
ST: Dessers (88)
Das ist das Chinese Super League TOTSSF
TOTSSF Chinese Super League
Diese Karten sind besonders stark: Das CSL-TOTS-Team bietet auch richtig starke TOTSSF-Karten wie Paulinho (95), Hulk (94), Renato Augusto (9) und Oscar (93).
ZM: Paulinho (95)
RF: Hulk (94)
ZM: Renato Augusto (94)
ZM: Oscar (93)
ST: Zahavi (92)
ST: Alex Teixeira (91)
ST: Jonathan (91)
IV: Kum Min Jae (88)
RV: Tang Miao (86)
TW: Liu Dianzuo (84)
IV: Li Ang (84)
So bekommt ihr die neuen TOTSSF-Karten
Diese Möglichkeiten gibt es: Wie immer habt ihr die Möglichkeit TOTSSF-Karten aus diesen Packs zu erhalten:
Dafür braucht man jedoch oft enormes Glück. Daher bietet es sich eher an, die Weekend League zu spielen und auf eine gute Ausbeute bei den aktuell starken Belohnungen zu hoffen. Denn schon ab 11 Siegen habt ihr eine TOTSSF-Karte sicher.
Ansonsten ist der FUT-Transfermarkt eine gute Anlaufstelle für neue TOTS-Karten. Hier sind die Preise für neue Top-Karten, besonders kurz nach Release, oft noch sehr teuer. Wartet also am besten ein paar Tage ab, um eure Wunsch-Karte zu kaufen.
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Das liegt nicht nur daran, dass das Level-Cap von 120 auf 50 sinkt, sondern auch an einem neuen Startgebiet und klarer Abgrenzung der einzelnen Erweiterungen. Wer will, kann sich nämlich ein Addon aussuchen und dort von Stufe 10 bis 50 leveln.
Gleichzeitig wollen die Entwickler das Leveln deutlich beschleunigen. So sprach man auf der BlizzCon von einer 60%-70% schnelleren Level-Geschwindigkeit. Wie krass sich das auswirkt, hat ein Spieler nun gezeigt.
So schnell geht das Leveln: Während in der Alpha von Shadowlands viele das Endgame testen, spielt DesMephisto lieber die „alten“ Inhalte und levelt einen Charakter bis auf Stufe 50. Er hat sich dabei für die Erweiterung Battle for Azeroth entschieden, denn hier profitiert er von der Azerit-Ausrüstung. Das Leveln vergeht hier wie im Flug, sodass er nach 5 Stunden und 26 Minuten bereits Stufe 50 erklommen hat – das entspricht Stufe 120 im aktuellen World of Warcraft. Er hat damit seinen alten Rekord von 7 Stunden deutlich gebrochen.
Zwar hat DesMephisto ein Verbündetes Volk gelevelt, die bereits auf Stufe 10 anfangen, doch das spart ihm nur ca. 20 Minuten ein – die ersten 10 Stufen vergehen nämlich in weniger als einer halben Stunde.
Welche Tricks hat DesMephisto genutzt? DesMephisto hat sich in der WoW-Community schon einen Namen gemacht, denn er hat fast 50 Krieger auf Maximallevel. Außerdem ist er ein bekannter „Speed-Leveler“, der seine Level-Route nahezu perfektioniert hat. Auch in der Alpha von Shadowlands geht er so vor. Ein paar seiner Tricks und Kniffe sind:
Alle Erbstücke so gut es geht verzaubern.
Komplett in Battle for Azeroth leveln (10-40), um von Azerit-Ausrüstung zu profitieren.
Beim Questen Azerit-Rüstung tragen, beim Abgeben der Quests jedoch auf Erbstücke wechseln.
DesMephisto hat schon extrem viele Krieger gelevelt – mit Turbo-Leveln kennt er sich aus.
Bleibt das so schnell? Das ist fragwürdig. Aktuell ist die Alpha noch stark im Wandel und vor allem Werte wie notwendige XP werden oft in den letzten Wochen noch angepasst. Es kann also durchaus sein, dass Blizzard hier noch an einigen Schrauben dreht und die Level-Phase etwas verlängert.
Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass DesMephisto seine Level-Route schon nahezu perfektioniert hat. Die meisten Spieler werden eine solche Geschwindigkeit wohl nicht erreichen.
Ein Spieler hat möglicherweise einen Rekord in Valorant aufgestellt, den so schnell niemand brechen wird. Stolze 73 Kills hat er in einer Runde geholt. Dabei hat ihm aber anscheinend ein Matchmaking-Trick ungewollt geholfen, der in anderen Spielen verpönt ist.
Wer ist der Spieler? Der reddit-Nutzer und Valorant-Spieler lunariwnl hat in einer Runde in Riots neuem Shooter ganze 73 Kills abgesahnt und ist dabei gerade einmal 16 Mal gestorben. Das ist eine K/D von rund 4,56.
Dabei sagt er von sich selbst, dass er das Spiel überhaupt nicht beherrscht. Im neuen Ranked-Modus von Valorant wurde er nach eigenen Aussagen auf Iron I (dem schlechtesten Rang) eingestuft und hat sich langsam auf Gold I hochgespielt. lunariwnl sagt von sich selbst, er sei schlecht – nicht so ein Shooter-Gott wie shroud es sei. Zu sehen ist seine Leistung in einem kurzen Video auf reddit:
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Wie funktioniert der Trick? Als er anfing, hat er seine 20 Unranked-Matches gespielt und anschließend seine 5 Placement-Matches fürs Ranked. Das Ergebnis: Eisen I. Anschließend hat er nur noch Ranglisten-Spiele gezockt.
In seinem Video auf reddit teilt er seine Vermutung mit, wie es nun dazu kam, dass er in einem Spiel so viele Kills gemacht hat:
Nachdem ich Gold erreicht habe, entschied ich, einfach normales Matchmaking zu spielen. Das hier [das Rekord-Match] war das, das ich gespielt habe. Ich denke, folgendes ist passiert: Während meine Ranked-Elo angestiegen ist, blieb mein MMR dasselbe […] Ich spielte also gegen Spieler, die nicht auf dem gleichen Skill-Level sind.
Falls das stimmt, hat Valorant aktuell ein großes Problem damit, zu erkennen, wie gut ein Spieler ist. Entscheidet sich ein absoluter Pro dazu, nach Wochen ausschließlicher Ranked-Matches unranked zu spielen, wird Valorant nicht erkennen, wie gut er ist. Er wird seine Gegner einfach vernichten, wie lunariwnl.
Valorant erscheint bereits am 2. Juni und die Beta endet am 28. Mai. Sollte das System so nicht beabsichtigt sein, sollte es bis zu diesem Zeitpunkt überarbeitet werden.
„Trick“ ist in anderen Games verpönt
Das System ist ähnlich zu dem des „Smurfing“ oder des „Reverse Boosting“. Mit diesen Tricks versuchen starke Spieler, absichtlich in Matches mit schwächeren Spielern zu kommen, um dort stärkere Stats abzugreifen.
Smurfing bezeichnet eine Praxis, in der starke Spieler sich einen neuen Account anlegen, um mit diesem gegen andere Neulinge zu spielen. So nehmen sie die Erfahrung aus ihrem Haupt-Account mit und nutzen dieses Wissen gegen absolute Anfänger in einem Spiel.
Beide Systeme sind das deutliche Ausnutzen einer Mechanik, die eigentlich Neulinge schützen und gewährleisten soll, dass alle Spaß haben. Sie sollten nicht dazu dienen, dass starke Spieler sich krasse Stats abholen. Anscheinend hat Valorant das noch übersehen. Oder was haltet ihr von dem „Trick“?
ESO schickt reisefreudige Helden an eine Menge faszinierender Orte mit Postkarten-Atmosphäre. Hier einige unserer Lieblings-Reiseziele, die ihr nicht verpassen dürft!Von Gloria H. Manderfeld.
Auf Weltreise durch Tamriel? Kein Problem: Schnappt euch euer Reittier, sucht euch ein Gebiet aus, das ihr noch nicht kennt und los geht’s. Denn ihr entdeckt nicht nur atemberaubende Szenerien, sondern kassiert nebenher auch fleißig Erfahrungspunkte durchs simple Entdecken.
Sofern ihr nicht gerade zu Fuß in einen Weltboss hineinrennt, ist euer Trip auch vollkommen ungefährlich: Den allermeisten Gegnern galoppiert ihr mit einem kurzen Sprint locker davon.
In dieser hauptsächlich von Waldelfen bewohnten Region befindet sich Eldenwurz, die Hauptstadt des Aldmeri-Dominions. Sie liegt im Inneren und rings um den wohl größten Baum auf Tamriel. Zwischen den Wurzeln erstreckt sich der Rest der Siedlung, die wie natürlich gewachsen wirkt.
Im Grathwald sind die Bäume auch Gebäude.
Einige Schritte weiter erhebt sich ein Tempel in luftige Höhen. Besucht Eldenwurz und den Tempel unbedingt auch nachts: Die Lichteffekte verleihen der ohnehin schon faszinierenden Architektur ein mystisch- verzaubertes Ambiente. Auch der restliche Grahtwald ist eine Reise wert.
Ostmarsch
Falls ihr euch den Greymoor-DLC noch nicht angeschafft habt und dennoch eure Sehnsucht nach Skyrim befriedigen wollt, solltet ihr unbedingt in die Region Ostmarsch reisen. Denn die fährt schweres Wikinger-Flair auf: Zwischen schroffen Felsen, uralten Gräbern und düsteren Dwemerruinen erheben sich die giebellastigen, trutzigen Siedlungen der Nord.
Na, hört ihr gerade auch die Titelmelodie von Skyrim im Kopf?
Der Übergang von tundratypischer, mit niedrigen Pflanzen und Nadelbäumen bewachsener Umgebung hin zu schneebedeckten Gebirgszügen bleibt unvergesslich.
Alik’r-Wüste
Viele uralte Geheimnisse liegen in der Alik’r-Wüste begraben, in der sich hauptsächlich die stolzen Rothwardonen angesiedelt haben. Während die Siedlungen von ihrem orientalisch anmutendem Baustil geprägt sind, vermittelt die tiefe Wüste ein glaubhaftes Gefühl von Weite und Einsamkeit.
Alik’r ist die typische Wüst eim Orient-Style.
Auch bei Nacht, denn dann wirkt der Zauber der Wüste besonders. Danach ist es Zeit für einen Streifzug durch die größte Stadt Schildwacht mit ihren farbenprächtig eingerichteten Gebäuden und Basaren.
Wenn euch Bal Foyen und Steinfälle gut gefallen haben und ihr mal Pilze in Hausformat erleben wollt, kommt ihr um eine Reise auf die Dunkelelfen-Insel Vvardenfell nicht herum. Gut, dass das Morrowind-Kapitel Teil unserer Sonderheft-Vollversion ist! Denn dort bekommt ihr nicht nur die größten Pilze auf Tamriel zu sehen, sondern auch einen Rundumschlag durch die kulturelle Vielfalt der Dunmer.
Lava und Pilze dominieren die Insel Vvardenfell aus Morrowind.
Jede Siedlung spiegelt den Stil des örtlich herrschenden Hauses wider und macht die Entdeckung neuer Orte zu einem echten Erlebnis. Besonders die Pilztürme der verschrobenen, magielastigen Telvanni solltet ihr euch anschauen. Den größten Kontrast dazu bietet die neu errichtete Stadt Vivec im Süden der Insel.
Stadt der Uhrwerke (DLC Clockwork City)
Der wohl außergewöhnlichste Ort Tamriels ist die von Halbgott Sotha Sil erbaute, vollkommen mechanische Stadt der Uhrwerke. Neben der eindrucksvollen Messingfestung inmitten der von Mauern umgebenen Stadt locken die düstere Schlackenstadt sowie die in Bronzetönen gehaltene, felsige und karge Landschaft.
Wer auf Steampunk steht, der wird die Stadt der Uhrwerke lieben.
Hier sind alle Lebewesen und Gewächse künstlich erschaffen! Wenn ihr das Skurrile und Besondere liebt, solltet ihr auch die Questreihe samt aller Nebenquests erledigen, da ihr zu allen besonderen Plätzen geführt werdet. Lasst euch die Stadt in der Morgendämmerung nicht entgehen: Der Übergang von nächtlicher Beleuchtung hin zum hellen Tag ist wirklich was fürs Auge! Solltet ihr kein ESO Plus-Abo haben, wartet einfach auf die nächste ESO-Freiwoche und nutzt dann die Zeit für einen Besuch.
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Das Marktforschungsinstitut SuperData hat neue Zahlen für Videospiele im April 2020 veröffentlicht. Der große Gewinner: League of Legends. Für das Spiel lief es nun so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.
Was sind das für Zahlen? SuperData trägt regelmäßig interessante Eckdaten zur Videospiel-Industrie und Online-Games zusammen, aus denen sie dann die Listen mit den beliebtesten Spielen für PC, Konsolen und Mobile zusammenstellen.
Die Daten der Analysten sind im Regelfall vertrauenswürdig, auch wenn sie keine konkreten Zahlen enthalten. SuperData legt seine Quellen nicht offen, schreibt jedoch, dass die Daten etwa von Partnerschaften mit Publishern und Entwicklern kommen. Sie dienen vielen Spielemagazinen weltweit als Quelle und gelten als zuverlässige Messlatte für den Erfolg von Spielen.
So gut lief es für League of Legends: Laut SuperData hat League of Legends im April 2020 eine so starke Zeit wie seit Februar 2017 nicht mehr. Die Experten schreiben:
Die Einnahmen für League of Legends sind auf dem höchsten Stand seit Februar 2017. Die Spielerzahlen sind ebenfalls auf einem Allzeithoch.
League of Legends hat es also im April 2020 geschafft, mehr Geld einzuspielen als in den einzelnen Monaten der vergangenen drei Jahre und dazu mehr Spieler anzulocken als je zuvor. Es ist auf Platz 1 der umsatzstärksten PC-Spiele, gefolgt von Dungeon Fighter Online und Crossfire. Alle drei gehörten schon 2019 zu den erfolgreichsten PC-Spielen und zu den erfolgreichsten Videospiel-Franchises der Welt.
Die erfolgreichsten Games im April 2020. Bildquelle: SuperData.
Woher kommt der Boom? Offiziell gibt es keine Begründung, aber es liegt nahe, dass die aktuelle Coronakrise dafür verantwortlich ist. League of Legends ist ein bekannter Name, es ist Free-2-Play und viele Leute müssen zu Hause bleiben.
Ein weiterer Grund könnten E-Sports-Spektakel wie die im Juni startenden LEC und LCS sein. Im April endeten die LEC und LCS Spring 2020 und solche Turniere sorgen immer für medialen Wirbel durch Twitch. Allein die Haupt-Kanäle der LEC hatte über 300.000 Zuschauer in der Spitze (via sullygnome).
Doom Eternal konnte wohl mitunter durch coole Monster, harte Musik und schicke Grafik überzeugen.
Kurioserweise hat sich das Remake eines alten Klassikers in das Top-Ranking schleichen können. Das Remaster der Modern-Warfare-2-Kampagne steht im April 2020 auf Platz 8 der Konsolen-Spiele. Da mittlerweile auch eine PC- & Xbox-Version verfügbar ist, treffen wir dieses Spiel vielleicht in der Mai-Liste wieder.
Die Mobile-Liste führt der Shooter Peacekeeper Elite an, die chinesische Version von PUBG Mobile vom Mobile-Riesen Tencent. Letzteres schafft es im Westen immerhin noch auf Platz 8 der Mobile-Charts.
Überraschen euch diese Zahlen? Welche Spiele habt ihr erwartet, welche weniger? Schreibt es uns in die Kommentare!
Der Samurzel Community Day im Mai ist Geschichte. Sechs Stunden lang konnte man das Pflanzen-Monster vermehrt in Pokémon GO schnappen – und gerade Shiny-Jäger durften sich freuen.
So lief der Community Day: Wer am Sonntag um 11 Uhr Pokémon GO öffnete und idealerweise direkt zwei Rauch-Items anwarf, sah sich ziemlich schnell von vielen kleinen Samurzel überrannt.
Das Pflanzen-Pokémon spawnte in großen Mengen. Und auch, wenn die Entwicklung Tengulist mit Kugelsaat nicht das spannendste Pokémon der Welt ist – wer ein gutes Samurzel für seine Sammlung suchte, durfte sich über ein leichtes Spiel freuen.
Für Sammler war der Community Day mit Samurzel wie geschaffen. Insbesondere für solche, die nach schillernden Pokémon-Versionen suchen.
Die Boni halfen teilweise bei der Shiny-Jagd
Jede Menge Shiny Samurzel unterwegs
Ein guter Tag für Shiny-Jäger: In der Regel sind die seltenen Shiny-Versionen von Pokémon schwer zu finden. Zum Community Day war die Rate für Samurzel aber erhöht. In Kombination mit
den vielen Spawns
den dreistündigen Rauch-Zeiten
und dem generell lang laufenden Community Day (Samurzel tauchte sechs Stunden lang verstärkt auf)
ergab sich ein perfekter Community Day für Spieler, die sich ein Shiny Samurzel sichern wollten.
Außerdem konnte man sich über das Schnappschuss-Feature weitere Samurzel-Begegnungen holen. Das Monster tauchte plötzlich in Fotos auf, die ihr von Pokémon gemacht habt – und auch hier berichten Trainer, in der folgenden Begegnung Shinys erwischt zu haben.
Shiny-Sucher hatten viel Glück am Sonntag
In der Community freuten sich viele Spieler über die gute Gelegenheit auf Shinys. So schreibt etwa ein reddit-User: “Ich habe einen persönlichen Rekord gebrochen. 34 Shinys von zuhause aus” (via reddit).
Und auch in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO zeigten viele Spieler, dass es einige Shinys zu fangen gab. Zwischen 15 und 30 Shinys war alles dabei. “20 Shinys in 3,5 Stunden”, schreibt Simone F. 21 Samurzel, und dazu noch je ein Shiny von Nidoran, Zigzachs, Terrakium und Riolu sicherte sich User Patrick L.
Das lief nicht so gut: Selbst bei den starken Raten hatten manche Spieler schlechteres Glück was Shinys anging, und fanden nur wenige.
Ein größeres Problem ergab sich aber bei den Kumpeln: Manche Spieler erlebten einen Fehler, bei dem das Kumpel-Pokémon nicht wie geplant PokéBälle vorbeibrachte. Das machte das Fangen von zu Hause aus etwas schwerer.
Wer auch am nächsten Community Day auf Shiny-Jagd gehen möchte, hat übrigens wieder ein gutes Ziel bekommen. Nachdem eine Wahl für die nächsten zwei Monate durchgeführt wurde, steht fest: Hornliu wird das nächste Event-Pokémon im Juni.
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Das Mobile-Game zum beliebten Anime „Attack on Titan“ ist gefloppt. Schon bald werden die Server abgeschaltet – was ging da schief?
Immer wieder versuchen Mobile Games den Hype eines Anime zu nutzen, um erfolgreich zu sein und den Fans einer Serie etwas zu bieten. Im Fall von Attack on Titan: Assault hat das wohl nicht geklappt. Das Mobile Game ist gefloppt und der Entwickler hat auf Facebook die Abschaltung der Server bekanntgegeben.
Worum geht es in Attack on Titan? Im Anime Attack on Titan (gibt es etwa bei Netflix) haben sich die Überreste der Menschheit hinter großen Wänden verschanzt, um vor den Angriffen der Titanen geschützt zu sein. Titanen sind quasi „Riesen“, die durch die Welt stampfen und Menschen fressen. Die Handlung konzentriert sich auf verschiedene Militäreinheiten, die den Kampf gegen die Titanen aufnehmen und versuchen, den übermächtigen Feind zu besiegen und gleichzeitig zu verstehen, woher die Titanen eigentlich stammen.
https://www.youtube.com/watch?v=wAL6yrL-HrI
Was war das für ein Mobile Game? In Attack on Titan: Assault koordiniert man die Verteidigung der Menschen und rüstet mehrere Helden aus, um gegen die Titanen vorzugehen. Die verschiedenen Charaktere haben dabei individuelle Spezialangriffe, wie verheerende Attacken oder Buffs für Gruppenmitglieder. Im Laufe des Spiels konnte man viele weitere Features, wie etwa Arenakämpfe freischalten – es gab auch jede Menge Möglichkeiten, Echtgeld im Shop auszugeben.
Dabei konnten Spieler vor allem die Charaktere sammeln, die sie aus der Serie bereits kannten – wie etwa Eren Jäger oder Mikasa Ackermann.
Warum ist das Spiel gefloppt? Auch wenn Attack on Titan: Assault einige Verfechter hatte, gab es doch große Kritik an dem Spiel. So basierte das Sammeln und Verbessern von Kämpfen auf der umstrittenen Gacha-Mechanik – hier muss man quasi Lootboxen öffnen und hoffen, dass man einen bestimmten Charakter mehrfach bekommt, um diesen dann aufwerten zu können.
Doch Attack on Titan: Assault hatte auch spielerische Probleme. Das Gameplay war recht eintönig, die Kämpfe nicht sonderlich taktisch und die Animationen eher schlecht. Zuletzt war das Interface mit vielen Buttons ein Graus, bei denen oft nicht klar ersichtlich ist, wofür einzelne Buttons überhaupt standen.
Kann man es noch spielen? Nur dann, wenn ihr das Spiel bereits installiert habt. Neue Downloads von Attack on Titan: Assault sind nicht mehr möglich. Wer das Spiel aber schon besitzt, kann es noch bis zur Schließung der Server am 19. Juni spielen. Danach ist das Spiel auf absehbare Zeit wohl Geschichte.
Habt ihr Attack on Titan: Assault gespielt? Oder seid ihr froh, darum einen Bogen gemacht zu haben?
Ein Japaner hat ein offizielles Turnier von Fortnite in Asien geworden: das FNCS Invitational. Er wurde aber nach dem Sieg wegen Cheatens disqualifiziert und aus Fortnite gebannt. Das Preisgeld geht jetzt an jemand anderen.
Das ist das Turnier: Vom 22. bis zum 24. Mai lief das Turnier-Finale „FNCS Invitational Finals“. Das war ein Solo-Turnier innerhalb der Fortnite Champion Series, eine Serie von Online-Turnieren.
Um an dem Event teilnehmen zu können, mussten sich Spieler durch starke Leistungen extra qualifizieren, mussten früher bewiesen haben, dass sie zu den besten Fortnite-Spielern gehören, oder persönlich von Epic eingeladen werden.
Das Turnier fand in 7 Regionen statt: Europa, NA-Osten, NA- Westen, Brasilien, Asien, Ozeanien und Naher Osten. Während in den großen Regionen am Ende der stärkste Spieler 40.000$ einstrich, ging es in Asien immerhin noch um 15.000$. Hier ist Fortnite nicht ganz so beliebt wie in anderen Regionen.
Geheime Absprache zugunsten von Turnier-Siegen
Das hat der Cheater gemacht: Das Asien-Turnier hat der japanische Spieler „Sekosama“ gewonnen. Der erreichte nach den Punkte-Regeln des Turniers 205 Punkte. Bei dem Turnier gibt es Punkte für einen Mix aus guter Platzierung und für Eliminierungen: Man muss also lange überleben und dabei idealerweise noch Kills sammeln.
Daher kann es sich lohnen, besonders defensiv zu spielen, Kämpfen aus dem Weg zu gehen und „sicher“ ins Endgame und in die Top 10 zu kommen.
Doch nach dem Turnier wurde dem Spieler vorgeworfen, er hätte bei dem Turnier gemogelt. Denn er habe mit einem anderen Solo-Spieler zusammengespielt, der ihn unerlaubterweise unterstützt hat:
Der andere Spieler soll Sekosama wichtige Items zugeschanzt haben, indem er sie an bestimmten, versteckten Orten deponierte: darunter Verbandskästen
Er soll Kills an Sekosama gefeeded haben, also sich ihm absichtlich geopfert haben, um dem Punkte und gute Items zu verschaffen
Sekosama und sein Helfer sollen gemeinsam in einem Voice-Call gewesen sein, um sich abzusprechen
Es heißt, das wäre in 12 Matches häufiger passiert. In einem Clip auf Twitter kann man etwa sehen, dass Sekosama weit außerhalb der sicheren Zone, im Sturm steht und dann zum Auge des Sturms rennt. Auf dem Weg dahin findet er immer wieder Verbandskästen, mit denen er konstanten Schaden ausgleicht und den Weg in den Sturm überleben kann.
Das ist die Strafe: Das Zusammenspielen mit einem anderen Spielen ist im Solo-Modus von Fortnite streng verboten. Epic sah dieses Zusammenspielen hier gegeben.
Der Spieler Sekosama wurde disqualifiziert und für 14 Tage aus Fortnite gebannt. Die 15.000$ Preisgeld wurden ihm aberkannt, die erhält nur den 2. Spieler.
Spieler bestreitet Vorwürfe
Das sagt der Spieler: Der leugnet die Anschuldigungen. Er sagt, er hätte den 1. Platz alleine und ohne Hilfe erreicht. Er wäre auch nicht mit einem anderen Spieler gemeinsam in einem Call während des laufenden Spiels gewesen, sondern hätte nur seinen Sieg außerhalb des Spiels gefeiert.
Online-Turniere in Fortnite leiden unter vielen Problemen
Das steckt dahinter: Das Online-Turnier von Fortnite hat jetzt mehrfach mit genau diesen Problemen zu kämpfen gehabt. Spielern wird vorgeworfen:
All das ist streng verboten, aber offenbar ein echtes Problem beim E-Sport in Fortnite.
Wenn jetzt so regelmäßig Fälle bekannt werden, kann man nur ahnen, wie hoch die Dunkelziffer von Cheatern ist, die nicht geschnappt werden. Das wirft kein gutes Licht auf den E-Sport in Fortnite.
Der 17-jährige US-Profi Daniel “Dbus” Walsh wurde zuletzt für 30 Tage gebannt, auch ihm wurde Cheating vorgeworfen. Er soll zusammen mit seinem eigentlichen Duo-Partner im Solo-Modus geschickt gemeinsame Sache gemacht haben. Beide landeten an einem Ort, gingen sich dann aber aus dem Weg und teilten sogar Beute.