Fieser Wikinger foltert in Valheim nervige Gegner, lässt sie frei, wenn sie sich benehmen

Der Valheim-Spieler Seraph hatte ein Folterkammer gebastelt, die er speziell für die Greylings im Spiel entwickelt hat. Die sind besonders in der Anfangsphase des Spiels nervig.

Was hat der Spieler getan? In einem Video erzählt der Spieler Seraph die Geschichte von einem Greyling, der allein auf einem Berg unterwegs war. Er eskortierte die Kreatur in ihr neues Zuhause, das jedoch eher einer Folterkammer als einer schönen Unterkunft glich.

Der Greyling wurde in eine Zelle im Keller gesperrt, deren Wände mit Trophäen von etlichen toten Greylings gespickt war. Zwar konnte die Kreatur eine Freundschaft mit einem Schwein schließen, doch wurde sie am Ende vor allem für Sklavenarbeiten wie das Sammeln von Erz eingesetzt.

Das Video erzählt also ironisch die Geschichte von einer Rehabilitation von Greylings, wobei es am Ende vor allem um die Qual dieser ging. Das zeigt auch der letzte Untertitel, der sagt:

“Erfolgsrate von 0,1 %. 99,9 % der Greyling-Rehabilitationen enden in absichtlichem Herbeiführen des Todes durch Keulenschläge.”

Betitelt wurde das Video mit “Eine Greyling-Rettung, die zu Tränen rührt – Ein emotionales Feel-Good-Video”.

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Wie kommt das Video an? Das Video erschien am 2. März auf einem Kanal mit knapp 300 Abonnenten. Inzwischen hat es bereits über 14.500 Aufrufe. Dabei bekam es 542 Upvotes und nur einen Daumen nach unten (stand 4. März um 12:30 Uhr).

In den Kommentaren hagelt es Lob von den Zuschauern:

  • Brice Johnson schreibt: “Absolut brillant! Wirklich gut gemacht lol.”
  • Der Nutzer PhuzzyBond bezeichnet es als “Perle”, die man gesehen haben sollte.
  • Draxakor schreibt: “Das ist der beste Scheiß, den ich seit Langem gesehen habe, bin fast die ganze Zeit gestorben, 10/10 Parodie.”

Woher kommt der Hass auf Greylings? Den kleinen Goblins läuft man bereits früh über den Weg. Sie sind nervig, denn sie schlagen zu und springen im Anschluss von euch weg. Trotz ihrer kleinen Größe, sollte man sie nicht unterschätzen.

Genau wegen ihrer nervigen Eigenschaft freuen sich wohl viele Spieler über diese Folterkammer.

Obwohl die Greylings durchaus nervig sind, gehören sie nicht zu den stärksten und tödlichsten Kreaturen in Valheim. Das sind oftmals viel kleinere und unscheinbarere Biester: Ihr solltet vor den kleinsten Gegnern in Valheim die größte Angst haben.

Video soll Parodie auf Tier-Videos sein, kann aber sehr düster gesehen werden

Wie ist das Video aufgemacht? Der Stil des Videos soll die Art von “The Dodo” parodieren. Dabei handelt es sich um eine Webseite, die auch in den sozialen Medien sehr aktiv ist. Dort werden regelmäßig Videos zu geretteten Tieren veröffentlicht.

Diese Videos zeichnen sich durch schnelle Schnitte und die Texte darunter aus, die eine “Feel-Good-Geschichte” erzählen sollen, so wie das Video vom Spieler Seraph. Das ist auch sofort einigen Nutzern im reddit aufgefallen.

Wie kann man das Video noch sehen? Allerdings kann man zu dem Video auch düstere Parallelen zu realen Ereignissen ziehen. So erinnert das “Rehabilitation Programm” der Greylings an die Umerziehungslager der Uiguren in China.

Dabei handelt es sich um eine muslimische Minderheit in einer Provinz im Nordwesten des Landes, die dort für ihren Glauben und ihre Kultur inhaftiert und dann umerzogen werden. Wer sich mit dem Thema genauer beschäftigen möchte, findet bei der Deutschen Welle weiterführende Artikel dazu.

ESO: Wir haben das Update 29 gespielt – Es wird das MMORPG stark verändern

In The Elder Scrolls Online (ESO) erscheint bald das neue Update 29. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch war bereits auf dem Test-Server unterwegs und hat dort zusammen mit Entwicklern das Champion-System 2.0 und ein neues Dungeon ausprobiert.

Was ist das für ein Update? Am 8. März erscheint das Update 29 für den PC und am 16. März dann für die Konsolen. Der Patch wird vor allem von zwei großen Neuerungen geprägt:

Besonders der Aspekt mit den Championpunkten ist spannend, denn das System wurde 2015 implementiert und seitdem nicht stark angepasst. Entsprechend neugierig sind viele darauf, wie es sich in Kürze spielen wird.

Deswegen habe ich mich bereits intensiv auf dem Test-Server umgeschaut und hatte zudem die Chance mit Creative Director Rich Lambert und Encounter-Lead Mike Finnigan das neue Dungeon “Der Kessel” zu spielen.

Meine Erfahrungen und Eindrücke habe ich für euch gesammelt.

Das neue Champion-System belohnt Neueinsteiger, enttäuscht Veteranen

Was ändert sich an den Championpunkten? Das neue System setzt weiterhin auf Sternbilder und Sterne. Neu ist jedoch, dass es nur noch 3 anstelle von 9 Bäumen gibt:

  • “Macht” bezieht sich auf Schaden, Heilung und Statuswerte
  • “Kraft” enthält Boni, die den Kampf verändern, jedoch nicht nur durch reine Zahlenwerte
  • “Geschick” bringt Boni für Inhalte außerhalb des Kampfes, etwa für Handwerk, Sammeln, Diebstahl oder das Reiten

Außerdem gibt es nun neben den passiven Effekten, die ihr bisher freischalten konntet, auch besonders starke passive Effekte, von denen ihr jedoch maximal 4 pro Baum ausrüsten könnt.

Zudem gibt es starke Verzweigungen, weswegen ihr Entscheidungen treffen müsst, in welche Richtung ihr eure Fähigkeiten entwickeln möchtet.

ESo Champion-Punkte
So sieht der Baum für “Macht” aus. Wer an die oberen Fähigkeiten kommen möchte, muss der jeweiligen Verzweigung folgen.

Was hat das für Auswirkungen? Bei den ersten Tests auf dem PTS ist mir und auch anderen Spielern im Forum aufgefallen, dass die Championpunkte nicht mehr eine so große Relevanz haben, zumindest was den reinen Schaden im Endgame angeht.

Insgesamt gibt es weniger Boni und Schadens-Verstärkungen als zuvor. Der Nutzer tmbrinks fasst seine Erfahrungen im offiziellen Forum so zusammen:

Es gibt einen Unterschied von etwa 30 % Schaden zwischen einem Spieler ohne Championpunkte und einem Spieler mit maximalen Championpunkten – 75.000 gegenüber 100.000 (auf einem Ausdauer-Templer).

Auf dem Live-Server gibt es einen Unterschied von etwa 100 % (55.000 ohne CP und 110.000 mit vollen Punkten, wobei Magicka-Klassen weniger durch die Änderungen generft wurden.

Das bedeutet aber auch, dass insgesamt in ESO weniger Schaden vorhanden sein wird. Ob das Auswirkungen auf die Meta nimmt, wird sich zeigen.

Insgesamt machen die Anpassungen die Championpunkte 2.0 aber besser für Neueinsteiger:

  • Ihr levelt zukünftig etwa dreimal so schnell und sammelt entsprechend schneller die Punkte
  • Die wichtigsten Effekte bekommt ihr bereits bei unter 1.000 Championpunkte, ihr müsst also, wenn man die Level-Zeit rechnet, nicht so lange grinden wie zuvor
  • Durch den geringen Einfluss werden Spieler mit weniger Championpunkten nicht mehr so stark benachteiligt, wie es derzeit auf dem Live-Server der Fall ist.

Was ist die Kritik? Einige Veteranen stören sich hingegen an dem neuen System, weil sie das Gefühl haben, dass ihr Fortschritt entwertet wird.

Neben der Tatsache, dass Championpunkte an sich weniger relevant sind, können Neueinsteiger nun schneller zu ihnen aufschließen und gleichzeitig müssen viele Veteranen nun wieder grinden.

Wer zuvor an dem Soft-Cap von 810 Punkten war, wird voraussichtlich nach dem Patch auch bei 810 Punkten bleiben. Das neue Cap liegt jedoch bei 3.600 Punkten und muss mitunter erstmal ergrindet werden.

ESO Championpunkte früher
So sah der Baum bisher aus. Ihr hattet pro Farbe 3 Bäume und konntet in diesen alle der oberen Boni freischalten.

Was sagen die Entwickler? Während ich gemeinsam mit den Entwicklern im neuen Dungeon unterwegs war, haben wir auch über das Championpunkte-System gesprochen.

Darin betonte Rich Lambert, dass die Überarbeitungen bewusst so getroffen wurden, dass man nicht mehr alle Boni haben kann, sondern eine Entscheidung treffen muss:

Wir machen die Championpunkte ein bisschen mehr so, wie unser Fertigkeitensystem. Wir setzen auf eine Art Deckbuilding, wo ihr eure Boni und Power selbst auswählen müsst und wo ihr harte Entscheidungen treffen müsst, weil ihr nicht länger alle haben könnt.

Auch hier wurde zudem darauf verwiesen, dass das neue System die Performance im Spiel verbessern soll, weil bei den alten Championpunkten ständig ein Skillcheck für passive Effekte und Boni durchgeführt wurde.

Einstimmung auf die Story von 2021 und viele Hardmodes

Was habe ich noch auf dem PTS getestet? Wie schon angesprochen war ich zusammen mit den Entwicklern im neuen Dungeon “Der Kessel” unterwegs. Dabei handelt es sich um eine verfluchte Mine, die sich in den westlichen Hügeln von Deshaan befindet.

Der Kessel stellt sowas wie den Auftakt der Geschichte von ESO für das Jahr 2021 dar. Denn darin kämpft ihr gegen Daedrische Bestien und Vasallen, die zu dem Bösewicht Mehrunes Dagon gehören.

ESO Watcher
In dem Dungeon trefft ihr unter anderem auf die Watcher, die diesmal sogar neue Fähigkeiten haben.

Das Dungeon teilt sich in 3 Bereiche und 5 Bosse, die allesamt mit interessanten Mechaniken daherkommen.

Neben dem größten Ogrim aller Zeiten, dem ersten Boss des Dungeons, trefft ihr beim vierten Encounter auf eine interessante Mechanik:

  • Hier gilt es mithilfe eines Effektes am Boden eine Spur zwischen einer Kuppel in der Mitte und den Generatoren am Rand zu ziehen.
  • Die Spieler können versuchen 1, 2 oder sogar 3 Kuppeln auf einmal zu verbinden.
  • Für jede zerstörte Kuppel kommen mehr Gegner, sodass sich die Spieler selbst größere Herausforderungen kreieren können.
So sieht die Mechanik dann im Dungeon aus

Herausforderung ist auch generell ein Thema in den neuen Dungeons. So gibt es beim finalen Boss einen aktivierbaren Hardmode für Spieler, die es sich selbst noch schwerer machen möchten.

In dem zweiten Dungeon des DLCs, die Schwarzdrachenvilla, hat sogar jeder der drei Bosse einen solchen Hardmode. Wer also mit höherer Schwierigkeit experimentieren will, kommt hier auf seine Kosten.

Der finale Kampf: Im letzten Raum des Kessels erwartet euch Baron Zaudrus, ein Kriegsherr der Daedra. In diesem Kampf müsst ihr ständig in Bewegung bleiben, da es mehrere Feuerwände gibt, die sich mal mit und mal gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Der Kampf war meiner Meinung nach einer der gelungensten, die ESO bisher hatte. Allerdings haben wir nur im normalen Modus gespielt. Auf den Veteranen-Kampf freue ich mich bereits.

ESO Baron Zaudrus
Baron Zaudrus, der finale Boss des Dungeons.

So bereitet ihr euch auf das Dungeon und die Geschichte vor: Wer sich auf den Release des neuen DLCs und auch Blackwood vorbereiten möchte, sollte sich zudem nochmal die Story von Imperial City anschauen.

Dort war der Charakter Lyranth einer der Quest-Geber. Sie spielt in dem Dungeon und auch in der gesamten Geschichte des Jahres eine Rolle.

Außerdem haben wir euch noch Aufgaben zusammengestellt, die ihr vor dem Release des Updates erledigen solltet: ESO: 4 Dinge, die ihr unbedingt tun solltet, bevor das neue Update 29 erscheint.

CoD Warzone: Twitch-Streamer verschenkt Geld an Feinde, trickst sie so aus

Der Twitch-Streamer Aydan hat in Call Of Duty: Warzone bereits einiges erreicht. Nun hat er im Trio die 90 Kills geschafft. Dafür musste er einen schlauen Trick anwenden.

Wer ist das? Aydan gilt als großes Talent in CoD Warzone und hat bereits mehrere Weltrekorde geknackt, wie in einem Fall, als er solo gegen 4er-Teams 60 Kills erzielte.

Nun hat er es mit seinem Team geschafft, gegen Trios die 90 Kills zu knacken. Und das, obwohl es am Ende rechnerisch eigentlich gar nicht für die 90 Kills reichte. Was war da los?

Streamer verschenkt Geld, um Kills zu bekommen

So lief es ab: Gegen Ende der Partie war Aydan mit seinen Teamkollegen und zwei anderen Spielern alleine auf der Map übrig. Es fehlten noch ein paar Kills, um die 90 zu schaffen.

Ayden stürmt kurzerhand auf das Gegnerteam zu, erledigt einen von ihnen und wirft dem anderen sein Geld entgegen. Er spekuliert nämlich darauf, dass dieser seinen Kameraden wiederbelebt und dass sich Aydens Team so einen Extra-Kill sichern kann.

Ihr könnt euch das Ganze im Ausschnitt aus dem Twitch-Stream vom 2. März anschauen:

Der Plan ging auf. Der gegnerische Spieler nimmt die Spende dankend an, belebt seinen Kollegen und wird schließlich von Aydan umgehauen. Somit schafft er es mit seinem Team Rated und SuperEvan auf die 90 Kills in einer Partie:

  • Aydan kommt dabei auf 29 Kills
  • Rated erzielte 33 Kills
  • SuperEvan kam auf 28 Abschüsse

Zwar ist das kein weiterer Weltrekord, dennoch ist das eine starke Leistung. Um in Warzone auf dermaßen hohe Kill-Zahlen zu kommen, muss man schon ein sehr gut organisiertes Team und die Fähigkeiten dazu haben.

Der Weltrekord in Trios liegt bei 129 Kills und wurde von dizi, xDaltt, und DonLucky aufgestellt. (via dexerto.com)

Was haltet ihr von der Leistung? Findet ihr die Taktik einfallsreich oder eher lahm? Habt ihr ähnliche Tricks schon versucht? Schreibt in die Kommentare.

Vor kurzem erschien ein neues Update: Neues Update in CoD Warzone rettet Waffen, die durch einen Nerf zerstört wurden

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Neuer Killer in Dead by Daylight soll euch Angst machen, wird aber zum Sex-Symbol

Der Trickster in Dead by Daylight wurde in Windeseile zum Fan-Liebling. So manch einer freut sich schon darauf, von ihm ‘richtig hart aufgehangen’ zu werden.

Die Community von Dead by Daylight ist ein ziemlich bunt gemischter Haufen. Während sich an einem Tag noch zwei Parteien über das neue Interface zerfleischen, teilt der neue Killer „The Trickster“ die Spieler wieder in zwei neue Lager.

Die einen finden, dass der bunte K-Pop-Look nicht in ein Horror-Spiel passt. Die anderen finden, dass der Trickster sie gerne mal richtig durchmorden dürfte, denn er ist einfach viel zu heiß.

Was ist der Trickster? Der Trickster ist der neuste Killer in Dead by Daylight und bisher nur auf dem PTR spielbar. Im Gegensatz zu vielen anderen Horror-Gestalten des Spiels, hat er noch einen komplett menschlichen, nahezu makellosen Körper, den er auch gerne zur Schau stellt. Er trägt zwar eine grellgelbe Jacke, aber ein Oberteil braucht der gute Herr nicht.

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Der Trickster – zu heiß für Dead by Daylight?

Der Trickster ist ein K-Pop-Künstler mit einer recht düsteren Hintergrundgeschichte. Er ermordete einige seiner Fans, nahm ihre Schreie auf und ließ die dann in seine Musik einfließen. Mehr zu seiner Story haben wir hier erklärt.

Trickster wurde zum Sex-Symbol: Innerhalb weniger Stunden wurden die Foren, Twitter und das „Dead by Daylight“-Subreddit von Memes und Fanarts überflutet. Nach den ersten besorgten Reaktionen im Stil von „Oh no, he’s hot.“ („Oh nein, der sieht ja heiß aus.“), kamen auch schon die ersten Bilder und Memes hervor. Einige davon seht ihr hier auf der Seite.

We all be simpsters from r/deadbydaylight

Begünstigt wird das aber auch durch die Darstellung des Tricksters im Spiel. Während der „Warte-Animation“ in der Lobby machen alle Killer irgendwelche Gesten und Mimiken. Meistens werden die Waffen kontrolliert oder sich suchend umgeschaut. Auch der Trickster schaut sich um, fokussiert dabei aber ganz bewusst den Spieler. Er dreht sich zur Kamera entgegen und wirft dem Spieler ein süffisantes Zwinkern zu – so als wisse er genau, dass er hier der vergötterte Star der Show ist.

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So manche SpielerInnen wünschen sich offenbar, dass der Trickster sie in einer Verfolgungsjagd einholt und dann nicht an einen Fleischerhaken, sondern ins nächste Hotel verschleppt.

https://twitter.com/TheWizardofYASS/status/1366797773312516103

Schon Wochen vor der Veröffentlichung ist der Trickster damit quasi zum Sex-Symbol in Dead by Daylight geworden.

DbD-Spieler sind sonderbar: Wer es jetzt total sonderbar findet, einen verrückten Killer so zum Sex-Symbol zu stilisieren, muss dazu noch wissen, dass das in der Community von Dead by Daylight durchaus Tradition hat.

Was vor Jahren mal als kleiner Witz angefangen hat, ist inzwischen in der Community weit verbreitet und zumeist auch mit einem Augenzwinkern zu sehen. So gibt es seit Jahren die Wünsche der Fans, doch endlich einen „Shirtless Myers“ als Skin für Michael Myers zu haben.

Dass jetzt endlich ein Killer ohne richtiges Oberteil ins Spiel kommt, sorgt unter diesen Fans für positive und amüsierte Stimmung.

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Zuletzt sei gesagt, dass die hier gezeigten Memes und Bilder alle noch relativ seicht sind. Wenn man einen kurzen Blick in das „DbDGoneWild“-Subreddit wirft, dürfte man sich wundern, wie viel explizite Fan-Art innerhalb nur eines Tages entstehen kann. Aber die Seite aufzurufen, fällt unter euer ganz persönliches Risiko …

Was haltet ihr vom neuen Killer „The Trickster“? Ist das eine coole und interessante Ergänzung der Killer in Dead by Daylight? Oder passt der Stil überhaupt nicht in das Horror-Spiel?

Twitch hat 2021 schon 270 Partner gebannt – Einen davon sogar 6-mal

2021 ist gerade mal 2 Monate alt und trotzdem hat die Streamingplattform Twitch bereits 270 Partner kurzzeitig oder dauerhaft gebannt. Einen ukrainischen Streamer hat es dabei besonders hart erwischt.

Darum geht es: Der eSport-Buchmacher Unikrn hat sich die Banns der ersten Monate auf Twitch angeschaut. Sie haben festgestellt, dass mindestens 270 Partner auf Twitch gebannt wurden. Insgesamt sollen 321 Banns ausgesprochen worden sein – das heißt, dass mehrere Streamer sogar mehr als einen Bann innerhalb von 2 Monaten erhalten haben.

Wir zeigen euch weitere Zahlen und erklären euch die Hintergründe der umstrittenen Bann-Politik auf Twitch.

6 Banns innerhalb von 2 Monaten für Caster von Dota 2

Dieser Streamer ist besonders schlimm dran: Der Streamer mit den meisten Banns in 2021 ist Vladislav “KVYZEE” Kovalchuk, ein ukranischer Caster für Dota 2. Er hat innerhalb von 2 Monaten 6 Banns kassiert.

Die meisten Banns von ihm dauerten nur wenige Stunden oder Tage. Es gab sogar ein Bann, der nach 5 Stunden aufgehoben worden ist. Aktuell ist KVYZEE allerdings schon seit dem 15. Februar gebannt – also schon über 2 Wochen.

Laut eigener Aussage wurde der Streamer wegen toxischen Aussagen gebannt. Auf Twitter entschuldigte er sich und möchte zukünftig, dass sein Temperament nicht mehr der Community schadet.

Was für Banns gab es sonst noch in 2021? Großes Aufsehen gab es um den Bann des Fortnite-Profis Clix. Er wurde permanent von Twitch gebannt – vermutlich wegen eines sexuell anstößigen Bildes, was er im Stream zeigte. Der Perma-Bann wurde von Twitch allerdings nach nicht mal 2 Tagen wieder aufgehoben.

Anfang Februar gab es Stress um einen Bann von AirsoftPhatty. Er wurde wohl gebannt, weil er seinen Livestream-Chat nicht richtig moderierte und dort hasserfüllte Inhalte gezeigt wurden.

Das war einer der spannendsten Banns auf Twitch: Im Sommer 2020 wurde einer der größten Streamer, DrDisrespect, dauerhaft auf Twitch gebannt. Danach gab es haufenweise Spekulationen und Diskussionen rund um den Fall.

Bis heute ist nicht genau geklärt, warum DrDisrespect dauerhaft die Plattform verlassen musste. Der Streamer selbst deutete an, dass es dabei wohl um seinen Exklusiv-Vertrag ging. Twitch wollte wohl nicht das Gehalt des Streamers zahlen und stattdessen lieber 3 andere Content-Creator damit finanzieren.

Zahlreiche Kritiker zur Bann-Politik von Twitch

So sieht das mit der Bannpolitik aus: Banns auf Twitch laufen meist nie ohne große Diskussionen. Twitch ist nicht wirklich transparent, wenn es um Banns geht und schweigt oftmals über ausgesprochene Sperren.

Es gibt auch die Gegenseite. Da wird Twitch vorgeworfen, dass sie manche Streamer nicht bannen, obwohl sie es eigentlich verdient hätten. Ein bekannter Fall dafür war der Bann von dem schwedischen Streamer forsen. Er wurde wegen eines fälschlicherweise gezeigtem Bildes dauerhaft gebannt.

Es gab viele Diskussionen darum, sodass Twitch den Perma-Bann nach einigen Wochen zurücknahm. Im Gegenzug forderte die Community von forsen, dass man doch beispielsweise mal Pokimane bannen sollte. Sie habe angeblich unbeabsichtigt Pornos gezeigt und kam nur mit einer Verwarnung davon.

Generell bekommen viele Twitch-Nutzer oft den Eindruck, dass Twitch bei viel Aufruhr einknickt und Perma-Banns wieder zurücknimmt oder im Gegenzug noch nicht gebannte Streamer doch noch sperrt.

MeinMMO-Autor Schuhmann schrieb dazu: Die Bann-Politik von Twitch wird immer lächerlicher.

Quelle(n):
  1. Forbes

Steam hat 2021 ein neues „bestes MMORPG“ – Wenn es nach Reviews geht

Wenn man den Reviews traut, war das Free2Play MMORPG Star Wars: The Old Republic lange das „beste MMORPG“ auf Steam, doch im März 2021 wird es von „Old School Runescape“ abgelöst. Das Seltsame: Beides sind alte Spiele. Die „neuen, aktuellen MMORPGs“ können bei den Reviews nicht mithalten. Denn Old School Runescape ist für seine Fans wie die Ex-Freundin oder wie Heroin in Videospiel-Form.

Nach welchem Kriterium ist es das „beste MMORPG?“ Spieler auf der PC-Plattform Steam können Reviews zu Spielen verfassen, dabei gibt es nur zwei Bewertungen:

  • Eine „negative“ Bewertung – Daumen runter
  • Eine „positive“ Bewertung – Daumen hoch

Je nachdem, wie viele positive Bewertungen ein Spiel im Vergleich zu den gesamt abgegeben Bewertungen bekommt, erhält ein Spiel auf Steam dann eine Prozentsatz-Bewertung:

Große aktuelle Mainstream-MMORPGs, die wir auf MeinMMO gerne „die großen 5″ nennen können da nicht mithalten: Final Fantasy XIV (87%), ESO (82%) oder Black Desert Online (75%) sind da abgeschlagen. Weder Guild Wars 2 noch WoW gibt es über Steam.

SWTOR Gesicht Steamlogo
Hatte lange die Top-Bewertungen auf Steam: Star Wars The Old Republic.

Zwei Oldies liefern sich Rennen um „Top-MMORPG“ auf Steam

Das ist das Seltsame bei dem Ergebnis: Beides sind alte Spiele: SWTOR kam 2011 raus, Old Runescape 2013. Wobei Old Runescape eigentlich noch älter ist, denn das ist das MMORPG Runescape, wie es 2007 war.

Warum kriegen gerade diese beiden MMORPGs so tolle Bewertungen? Beides sind „Free2Play“-Spiele, die erst sehr spät in ihrer Laufbahn auf Steam kamen: SWTOR im Sommer 2020, Oldschool Runescape erst in den letzten Wochen.

  • Die Erwartungshaltung an ein Free2Play-MMORPG ist niedriger als an eines, für das man 60 Euro ausgegeben hat
  • Beide Spiele sind schon „ausgereift“ – da wird kaum wer über zu wenig Content meckern oder dass man beim Launch 2 Stunden in der Warteschlange festhängt
  • beide Spiele werden wahrscheinlich vor allem von Veteranen gespielt, die einen Grund dafür haben, so ein Game seit Jahren zu zocken
Mehr zum Thema
Diese 10 MMOs haben auf Steam im Februar 2021 die meisten Spieler – Zockt ihr sie?
von Alexander Leitsch

“Heroin in Videospiel-Form”

Das sagen die Reviews zu Old School Runescape:

Oldschool Runescape bekam gleich im Februar 2021 fantastische Bewertungen auf Steam. Und die sind auch einen Monat später stark geblieben.

In den Reviews spielt viel Nostalgie rein: Einer schreibt „Es ist 2017. Du bist 13 Jahre alt. Du sitzt zu Hause vor deinem Rechner, spielst Runescape, chattest mit deinen Freunden auf MSN. „Paralyzer“ von Finger Eleven plärrt über das Radio, während deine Eltern im Hintergrund streiten. Du denkst darüber nach, zu einem anderen Spiel zu wechseln, aber kannst dich nicht zwischen Battlefield 2 oder Far Cry 1 entscheiden, als du plötzlich merkst: Morgen ist Pizza-Tag an der Schule. […] Du bist glücklich.“

Einer nennt Old Runescape „Heroin in Videospiel-Form.“

Ein Dritter sagt: „Old Runescape ist wie eine Ex-Freundin. Du vermisst sie nach einer Zeit, wenn sie weg ist. Du kommst gerne für eine kurze Zeit zurück. Dann fällt dir wieder ein, warum du sie verlassen hast. Ein Kreislauf, der sich bis in die Unendlichkeit wiederholt. Ich bin seit 2002 in der Schleife.“

Wer jetzt im März 2021 ein neues Spiel sucht, dem empfehlen wir auf MeinMMO unseren Artikel zu den besten MMOs und MMORPGs überhaupt:

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021

FIFA 21: EA bannt 18-Jährigen lebenslang für die dümmste Aktion aller Zeiten

Ein 18-jähriger Ire wurde permanent aus allen Spielen von Electronics Arts gebannt, also auch aus FIFA 21. Der Spieler regte sich im Mai 2020 so über eine Niederlage in FIFA 20 auf, dass er den realen Spieler Ian Wright, mit dessen Spielfigur er selbst gespielt hatte, rassistisch auf Instagram beleidigte. Das Gericht zeigte Milde, EA nicht.

Das war der Vorfall:

  • Im Mai 2020 war der Junge in FIFA 20 unterwegs: Er spielte Arsenal und benutzte unter anderem die Fußball-Legende Ian Wright, der Stürmer ist als Ikone in FIFA spielbar.
  • Als er das Spiel verlor, ging er auf Instagram und beleidigte den echten Spieler Ian Wright rassistisch in Direkt-Nachrichten.
  • Die 57-jährige Fußball-Legende Wright postete die Beleidigungen, die er da bekam, am 11. Mai 2020 auf Twitter: Der Teenager hatte ihm geschrieben „Er sei ein verdammter Affe“, gefolgt von rassistischen Beschimpfungen. Es waren insgesamt 20 Nachrichten.
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Über Instagram schrieb der Junge heftige Beleidigungen an Ian Wright
  • Die schlimmste Nachricht war wahrscheinlich: „Du bist wie ein 65-Jähriger. Wenn ich das Corona-Virus bekomme, huste ich dir ins Gesicht und verpass dir die Todesstrafe. Wenn ich dich sehe, bring ich dich auf dein Sterbebett.“
  • Der Spieler wurde daraufhin verklagt – Jetzt ist das Urteil bekannt.
In FIFA kann man online mit Spielfiguren spielen, die echten Fußballern nachempfunden sind. Meistens sind das aktuelle Spieler; bei den “Ikonen” handelt es sich aber um die großen Fußballer der Vergangenheit, in ihrer damaligen Form. So kann man auch 2021 mit einem Spieler ein Tor schießen, der im echten Leben bereits 57 Jahre alt ist wie Ian Wright.

Jung, unreif, naiv – Gericht zeigt Milde

So urteilte das Gericht: Das Gericht sprach den Teenager zwar nicht frei, aber urteilte milde: Es kam zu keiner strafrechtlichen Verurteilung.

Der Angeklagte habe glaubwürdig Reue gezeigt und auch 500 Euro an ein Netzwerk gegen Rassismus gespendet. Eine wichtige Rolle bei dem milden Urteil spielte auch, dass Ian Wright dem Spieler da schon vergeben hatte, urteilte das Gericht. Der Teenager hatte Wright eine handgeschriebene Entschuldigung geschickt, die der akzeptierte.

 Der Verteidiger des Teenagers sagte: Die Handlungen seines Mandanten seien „nur aus der Hitze des Augenblicks“ entstanden.

Der Gericht schloss sich dem an und sagte: Der Angeklagte sei eine junge, unreife und ein wenig naive Person.

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Die Ikone Ian Wright.

EA bannt 18-Jährigen lebenslang aus allem weg

Das ist die Strafe von EA: Doch EA zeigt sich nicht so gnädig. Die haben den Teenager lebenslang aus allen Spielen gebannt, nicht nur aus den FIFA-Spielen, sondern aus allen Spielen, die EA betreibt.

Es heißt von EA: Ian Wright sei ein Teil der EA Sports Familie. Der sei Opfer eines furchtbaren, rassistischen Angriffs geworden. Dieses Verhalten sei auf jeder Ebene nicht zu akzeptieren.

Das sagt Ian Wright: Der war erst enttäuscht von dem Urteil des Gerichts. Er sagte: „Ein Mensch wünscht mir den Tod aufgrund meiner Hautfarbe. Keine Aussage eines Richters über „Naivität“ oder „Unreife“ wird mich das je akzeptieren lassen. Also: Ja, ich bin enttäuscht. Ich bin müde. Wir alle sind müde.“

Über den Bann von EA freute sich Wright in seinem Podcast dann aber: „Er kann nicht mehr selbst einloggen. Er kann vielleicht losgehen und mit seinen Freunden spielen, aber er ist permanent gebannt. Und wisst ihr was? Auch wenn das nur was Kleines ist, es ist ein winziges Stück, das aus dem Berg von Rassismus geschlagen wird. Es zeigt, dass es Konsequenzen gibt.“

Wright lobt EA: Die hätten sich toll verhalten und ihre ganze Politik geändert. Die hätten sich sogar bei ihm entschuldigt, sagt Wright, was er schräg finde. Aber EA bestand darauf, sich zu entschuldigen: Denn es war ihre Plattform und für die sind sie verantwortlich. Jeder solle sich dort sicher fühlen.

Warum ist das Verhalten des Jungen so dumm? Der Richter nennt das Verhalten “unreif und naiv”: Aber einen echten Menschen anzufeinden, weil man nicht in der Lage ist, mit dessen Spielfigur in FIFA 20 ein Tor zu machen, könnte man auch schlicht als saudumm bezeichnen.

FIFA ist bekannt dafür, für Wutanfälle zu sorgen:

Aber auf Instagram zu gehen und jemanden rassistisch für die eigene Unfähigkeit hasserfüllt anzumachen und dem noch den Tod durch Covid zu wünschen, ist eine Schande für jeden Gamer.

Wenn man sonst über “dumme Aktionen von Teenagern in FIFA” spricht, geht es eigentlich immer um Mikrotransaktionen. Denn solche Ikonen wie Ian Wright im Team zu haben, kann ganz schön teuer werden:

17-Jähriger öffnet für knapp 5000 Euro Packs – mit der Kreditkarte seines Vaters

Quelle(n):
  1. independent.ie

WoW: Die lange Content-Flaute sorgt für sinkende Spieler-Zahlen

Nach zwei starken Monaten befinden sich die Spielerzahlen von World of Warcraft wieder im Fall. Das zumindest sagen die Analysen von SuperData.

World of Warcraft: Shadowlands kam bei den meisten Spielern recht gut an. Das Addon hatte zum Start viel zu bieten, begeisterte durch zahlreiche Systeme und jede Menge Story-Inhalte. Doch die Phase des Hypes ist abgeklungen, die Spielerzahlen sind wieder deutlich gesunken. Das zumindest sagen die Analysten von SuperData, die zahlreiche Daten ausgewertet haben.

Woher stammen die Daten? Die Informationen stammen von „SuperData Research“. Die veröffentlichen alle paar Monate umfassende Informationen zu verschiedenen Spielen, deren Spielerzahlen im Verlauf und Einnahmen im Vergleich zu anderen Titeln oder im Verlauf der Monate. Der ganze Report kostet im Regelfall viel Geld, doch Teile davon sind öffentlich zugänglich und allein daraus lässt sich schon viel erkennen.

Was sagen die Daten? SuperData vergleicht hier vor allem die Monate November, Dezember und Januar miteinander.

  • Nach einem fantastischen Start war Shadowlands im November das Spiel mit den meisten Einnahmen auf dem PC – konnte sogar League of Legends einholen.
  • Im Dezember sank das bereits und WoW fiel hinter Cyberpunk 2077 und League of Legends zurück.
  • Im Januar sank WoW noch weiter hinab auf Platz 5, hinter Spiele wie Crossfire, Dungeon Fighter Online und Fantasy Westward Journey Online.

Insgesamt sanken im Verlauf von November bis Januar die Einnahmen durch WoW um 61 % und die Spielerzahlen um 41 %. Allerdings ist der chinesische Markt in diesen Daten nicht enthalten.

Dass die Einnahmen sanken, lag vor allem daran, dass die Erweiterung altert und der Großteil der Einnahmen durch den Verkauf des Addons selbst zustande kam.

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Die ersten Monate lief es richtig rund für WoW: Shadowlands.

Ist das schlimm für WoW? Nicht unbedingt. Für World of Warcraft – und eigentlich alle großen MMORPGs – ist es völlig normal, dass zum Launch einer Erweiterung die Spielerzahlen drastisch ansteigen. Nach dem ersten Monat flachen die Zahlen dann im Regelfall wieder ab. Viele Spieler bezahlen nur für einen Monat, schauen sich alles an und sind dann wieder verschwunden bis zum nächsten großen Content-Update. Manche kommen auch erst zur nächsten Erweiterung wieder.

Zu guter Letzt sollte man noch festhalten, dass die „Hype“-Welle um WoW: Shadowlands auch länger anhielt, als bei vorangegangenen Erweiterungen. Das bestätigte Blizzard auch erst vor einigen Wochen in einem Earnings Call. Demnach stand WoW: Shadowlands auch Wochen nach dem Launch noch besser da, als zu einem ähnlichen Zeitpunkt bei vorangegangenen Erweiterungen (wie „Battle for Azeroth“).

Content-Flaute könnte Problem werden: Trotz einem recht guten Start muss WoW bald nachlegen und genau hier sieht es düster aus. Denn auch wenn der nächste große Patch 9.1 Ketten der Herrschaft vielversprechend klingt und auf dem Papier echt gut aussieht, gibt es ein Problem. Das Update dürfte noch mehrere Monate in der Zukunft liegen.

Es könnte die längste Pause zwischen dem Erscheinen einer Erweiterung und dem Aufspielen eines richtigen Content-Patches sein, die WoW in den letzten 10 Jahren erleben musste. Das dürfte selbst die größten Fans vor eine harte Probe stellen, denn langsam aber sicher sind die Inhalte durchgespielt. Nur wer gerne sammelt, dürfte dank des Anima-Systems noch einige Monate beschäftigt sein.

Habt ihr mit dieser Entwicklung gerechnet? Denkt ihr, dass es Shadowlands trotzdem besser geht als anderen WoW-Erweiterungen? Oder ist die anstehende Content-Flaute nun zu groß und ein Problem?

Neues Update in CoD Warzone rettet Waffen, die durch einen Nerf zerstört wurden

In Call of Duty: Warzone gibt es ein neues Update, was die Waffen rettet, die zuvor unter einem Nerf einige Aufsätze gelitten haben. MeinMMO zeigt euch, was neu ist.

Das war passiert: Ende Februar, also kurz nach Start von Season 2 in der Warzone, bemerkten Spieler plötzlich, dass zahlreiche starke Waffen weniger Reichweite und Kugelgeschwindigkeit haben.

Hintergrund war, dass die Entwickler einige Aufsätze generft haben. Betroffen waren 3 Schalldämpfer, die als “Cold War”-Ersatz für den starken Monolith-Schalldämpfer aus Modern Warfare galten:

  • Agency-Schalldämpfer
  • Umwickelter Schalldämpfer
  • GRU-Mündungsfeuerdämpfer

Nun gibt es aber gute Neuigkeiten für die Spieler, denn die Änderungen wurden nach Aussage der Entwickler auf Twitter zurückgenommen. Dadurch sind betroffene Waffen wieder deutlich stärker.

Update am 03.03. rettet die starken „Cold War“-Waffen

Das steckt in dem Update: Das Update ist ziemlich klein, doch Fans der betroffenen Waffen können endlich aufatmen. Insgesamt steckten 3 Dinge in dem Update vom 3. März:

  • Agency/GRU/Umwickelter Schalldämpfer wurden auf ihren vorherigen Zustand zurückgesetzt
  • Die vierte Operator-Mission für Baker mit dem Ziel, 15 Feinde mit einer Waffe mit einem angebrachten Zielfernrohr mit 2-facher Vergrößerung oder mehr zu eliminieren, wird nun korrekt gezählt
  • Kleine Updates an verschiedenen UI-Elementen wie Icons, Store-Bundles, Spieler-Level-Up und mehr

Was war das Problem mit dem Nerf? Die 3 betroffenen Schalldämpfer erhöhten Kugelgeschwindigkeit und Reichweite. Nach dem Nerf wurde die Kugelgeschwindigkeit durch diese Aufsätze allerdings um rund 45 % reduziert. Dadurch konnte die starken Waffen aus Cold War nicht mehr mit ihrer Konkurrenz aus CoD MW mithalten.

Betroffen waren unter anderem die Sturmgewehre Groza und FFAR 1. Aber auch andere Waffen, wie etwa die DMR 14, die M16 oder die Stoner 63 litten unter dem Nerf.

Das steckt in Season 2 von Warzone: Mit dem Start der 2. Season in CoD Warzone hat sich so einiges verändert. So gibt es Veränderungen auf der Map und neue Modi sind ins Spiel gekommen.

Dazu kommen aber auch neue Waffen, die ihr nutzen könnt und ein neuer Battle Pass gibt euch zahlreiche Belohnungen, die ihr kassieren könnt.

Geht jetzt alles wieder? Ersten Spielern zufolge sollen alle Nerfs tatsächlich wieder verschwunden sein. Ihr könnt die betroffenen Waffen also wieder ganz normal nutzen und müsst euch keine Sorgen machen.

Die Schalldämpfer erhöhen also wieder die Kugelgeschwindigkeit und Reichweite, sodass ihr mit euren Waffen wieder voll wettbewerbsfähig seid.

Was ist sonst los in der Warzone? Im Battle Royale von Call of Duty könnte es bald ordentliche Veränderungen geben. Ein Leak spricht von einer Atombombe, die wohl über Verdansk abgeworfen werden soll.

Ansonsten drehten sich die letzten Tage tatsächlich um den Nerf der Schalldämpfer, aber auch um den generellen Zustand von CoD Warzone. Davon waren auch große Streamer zu Call of Duty nicht begeistert und meinten, dass sie den Patch schrecklich finden würden:

2 der wichtigsten Streamer von CoD Warzone sagen: Neuer Patch ist furchtbar

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Pokémon GO: Heute startet eine Bonus-Stunde mit Team Rocket – Was passiert da?

In Pokémon GO startet heute, am 4. März, eine Bonus-Stunde, die sich um Team Rocket dreht. Wir zeigen euch, was da passiert und wie ihr das Event ausnutzen könnt.

Was ist eine Bonus-Stunde? Dieses Event findet erstmalig in Pokémon GO statt. Dort wird für eine Stunde ein besonderes Feature in den Mittelpunkt gestellt und bekommt einen besonderen Bonus.

In der 1. Woche geht es um Team Rocket. Es sollen mehr Rocket-Ballons erscheinen, die ihr dann besiegen könnt.

Alle Infos zur Bonus-Stunde mit Team Rocket

Wann startet die Bonus-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Stunde ist von der Zeit her also vergleichbar mit der Raid- und Rampenlichtstunde.

Was genau passiert in der Bonus-Stunde? Rocket-Ballons erscheinen häufiger. Ersten Berichten zufolge sollen die Ballons jede 12 Minuten erscheinen.

So könnt ihr also im besten Fall 5 Rocket-Ballons in der Stunde antreffen und herausfordern. Es gibt allerdings auch Berichte von Spielern, die in ihrer Stunde weniger Ballons gefunden haben.

Pokemon GO Rocket Ballon
Diese Rocket-Ballons erscheinen zur Stunde häufiger.

Was sind Rocket-Ballons überhaupt? Die Heißluftballons von Team Rocket fliegen ohnehin in einem regelmäßigen Abstand über die Map von Pokémon GO. Wenn ihr auf den Ballon klickt, fordert ihr einen Rocket-Rüpel heraus, der ansonsten an PokéStops sitzt.

Wenn ihr ein Rocket-Radar vollständig habt, erwartet euch im Ballon sogar einer der Bosse von Team Rocket. Erscheint ein Mauzi-Ballon, dann fordern euch Jessie und James heraus, die ihr gleich beide besiegen müsst.

Team Rocket in Pokémon GO: Die Bösewichte der Pokémon-Welt spielen eigentlich in fast jedem Pokémon-Teil eine Rolle. So ist es auch in Pokémon GO. Dort tauchen Rüpel an PokéStops auf und wenn ihr diese Stops drehen wollt, werdet ihr zum Kampf herausfordert.

Rüpel kämpfen mit Crypto-Pokémon. Das sind veränderte Monster, die etwas stärker im Kampf sind. Wenn ihr die 3 Pokémon vom Bösewicht erledigt habt, könnt ihr eines der Crypto-Pokémon anschließend als Belohnung fangen und selber im Kampf nutzen.

Lohnt sich die Stunde? Der große Vorteil am Event ist, dass die Ballons zu euch kommen und ihr nicht zu ihnen laufen müsst. Ihr könnt also entspannt vom Sofa aus spielen und dort die Bösewichte besiegen.

Aktuell gibt es eine neue Spezialforschung rund um Giovanni, wo ihr Rüpel und Bosse von Team Rocket besiegen müsst. Ihr könnt die Bonus-Stunde also gut nutzen, um an eurer Spezialforschung zu arbeiten.

Ansonsten ist das aber auch ein Event, dass ihr nicht unbedingt ausnutzen müsst. Am Ende könnt ihr 5 Rocket-Rüpel oder Bosse herausfordern. Das ist zwar ganz nett, doch auch etwas, dass ihr bei einer Runde durch eure Stadt genauso schnell schafft.

Wie geht es weiter? Im März warten noch einige Events auf euch. So gibt es noch 2 weitere Bonus-Stunden, aber auch jede Woche Raid- und Rampenlichtstunden.

Das erste Event mit einem neuen Shiny für den Monat März wurde ebenfalls schon angekündigt. Dazu kommt noch ein Community Day an diesem Wochenende. Eine Übersicht über alle kommenden Events findet ihr in diesem Artikel:

Pokémon GO: Alle Events im März 2021 – Welches lohnt sich?

Fortnite: Alles zum Ende von Season 5 und Start von Season 6

Wir befinden uns noch mitten in Season 5 von Fortnite: Battle Royale, doch was weiß man schon zum Ende dieser Season und dem Start von Season 6? Wir zeigen euch, was wir schon dazu wissen und welche Theorien es gibt.

Update 13. März 2021: Wir haben den Artikel für euch um das offizielle Start-Datum von Season 6 ergänzt.

Was ist gerade los in Fortnite? In Season 5 – Kapitel 2 tauchte der Zero-Point aus dem 1. Kapitel wieder auf der Map auf. Agent Jonesy nutzt diesen, um Kopfgeldjäger aus anderen Universen zu holen.

Mit diesen Jägern und den Battle-Pass-Skin aus Season 5 erstellt er einen Trupp, um den Zero-Point zu bewachen. Denn auch böse Gestalten wie der Predator scheinen durch das Portal auf die Insel zu gelangen.

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Nun stellt sich aber langsam die Frage über das Ende von Season 5 und das nächste Thema der Season 6 Kapitel 2. In diesem Artikel zeigen wir euch, was wir bisher dazu wissen.

Wir werden den Artikel für euch aktualisieren, sobald es neue Informationen zum Ende von Season 5 oder dem Start von Season 6 gibt.

Wann endet Season 5 Kapitel 2 in Fortnite?

Wann endet Season 15? Laut Battle-Pass sollte Season 5 – Kapitel 2 am Dienstag, den 16. März 2021 enden. Die vorherige Season endete ebenfalls an einem Dienstag.

Theorien zum Ende von Season 5 – Gibt es ein Live-Event?

Welche Theorien gibt es zum Ende der Season 15? Bisher gibt es noch nicht viele Hinweise, ob wir zum Ende von Season 5 ein Live-Event erhalten werden. Wir wussten bisher nur, dass sich verschiedene Portale mit dem Zero-Point öffnen und verschiedene Jäger auf die Insel kommen.

Nachdem Update 15.50 aufgespielt wurde, hat sich der Zero-Point aber verändert. Es scheint, als würde er nun die Aura um sich herum aufsaugen. Dataminer konnten ein paar Leaks finden, die den Zero-Point betreffen.

Es wird vermutet, dass es ein paar Mini-Events geben könnte, bei denen sich der Zero-Point weiter verändert. Ob es ein großes Live-Event zum Ende geben wird, ist bisher noch nicht bekannt.

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Wann startet Season 6?

Wann kommt Season 6 Kapitel 2?  Das offizielle Start-Datum für Season 6 in Chapter 2 bei Fortnite ist der 16. März.

Der Battle-Pass von Season 6

Was wird wohl der nächste Battle Pass kosten? Bislang haben die Battle-Pässe immer 950 V-Bucks gekostet, die Version mit 25 Stufen Vorsprung 2.800 V-Bucks. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Preise ändern werden. Ihr habt aber jetzt auch seit Season 5 die Möglichkeit, den Battle-Pass gemeinsam mit dem Crew-Abo zu erstatten.

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Welches Thema der Battle-Pass haben wird, werden wir wohl erst erfahren, sobald die ersten Teaser zur Season 6 veröffentlicht werden.

Gibt es wohl Änderungen auf der Map zur Season 6?

Könnte sich die Map wieder ändern? Zum Start von Season 5 haben wir gleich 4 neue Orte erhalten und sogar Teile aus dem altbekannten Tilted Towers sind zurück. Es könnte also gut möglich sein, dass wir zum Start von Season 6 wieder ein paar Map-Änderungen sehen werden.

Einige Spieler haben auch die Theorie, dass Kevin der Würfel aus dem 1. Kapitel in Season 6 – Kapitel 2 zurückkehren könnte und für Chaos auf der Map sorgt. Sollte dies eintreffen, könnten wir uns auf einige Änderungen gefasst machen.

fortnite kevin wuerfel titel
Der Würfel aus dem 1. Kapitel wurde von den Spielern “Kevin” getauft, nachdem er wochenlang eine Show abzog.

Viele Informationen gibt es bisher noch nicht zum Ende von Season 5 und dem Start von Season 6, doch dafür schon ein paar Theorien. In einigen Wochen werden wir wohl sehen, was da auf uns zu kommt. Bis es so weit ist, könnt ihr euch noch den geheimen Skin der Season 5 freischalten, bevor es dann zu spät ist.

RTX 3060 kostet aktuell 700 € – Passt auf, das ist sie bei weitem nicht wert

Mit der RTX 3060 ist die kleinste RTX-3000-Grafikkarte von Nvidia gestartet. Doch die bekommt man entweder kaum oder nur zu gepfefferten Preisen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann erklärt, warum er die RTX 3060 nicht für solche Preise kaufen würde.

Darum geht’s: Am 25. Februar 2021 ist Nvidias neuste Grafikkarte erschienen. Und die Tests zur RTX 3060 bescheinigen der Grafikkarte eine sehr gute Full-HD-Leistung. Mit Abstrichen sind sogar WQHD-Auflösungen (1440p) möglich. Der empfehlenswerte Preis von Nvidia liegt bei 329 Euro / US-Dollar.

Das ist die aktuelle Situation: Unsere Kollegen von der GameStar hatten sich die Verfügbarkeit der RTX 3060 angesehen und die Ergebnisse sind ernüchternd. Die Karte ist entweder nicht verfügbar oder zu hohen Preisen erhältlich. Die Preise beginnen hier ab 500 Euro und reichen bis an die 700 Euro heran.

Grundsätzlich liegen die Verkaufspreise damit über den Startpreisen der RTX 3070 (500 Euro) und zum Teil sogar über den UVP-Preisen der RTX 3080 (699 – 729 Euro). Der Vergleich hinkt jedoch, da es die schnelleren Grafikkarten derzeit ebenfalls nicht zur UVP zu kaufen gibt und ebenfalls mehrere Hundert Euro mehr kosten. Aktuell bekommt man keine Grafikkarte zum empfohlenen Preis und das dürfte sich so schnell nicht ändern.

Bei den aktuellen Preisen sollte man sich schlichtweg fragen, ob man wirklich die hohen Preise bezahlen möchte, die Einzelhändler und Scalper aktuell von Käufern verlangen.

Darum würde ich für eine RTX 3060 niemals 700 Euro zahlen

An wen richtet sich die Karte? Grundsätzlich sollte man sich klarmachen, was man für 329 Euro/ US-Dollar bekommen sollte. Denn mit der UVP von 329 Euro möchte Nvidia eigentlich vor allem Besitzer einer GTX 1060 von einem Upgrade überzeugen. Die Grafikkarte stammt aus dem Jahr 2016/2017 und der Leistungssprung ist beachtlich.

Und für den Preis von 329 Euro bekommt ihr mit der RTX 3060 auch eine wirklich gute Grafikkarte. Doch weder Händler noch Scalper geben uns eine Chance, die Grafikkarte zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu kaufen.

GeForce RTX 3060 
InterfacePCIe 4.0
Basistakt1320 MHz
Boost-Takt1670 MHz
Speichergröße12 GB GDDR6
Breite des Speicher-Interface192-bit
TDP (Leistungsaufnahme)170 Watt

Darum sind 700 Euro zu viel: Für Grafikkarten mit einer vergleichbaren Leistung habt ihr im letzten Sommer 300 bis 400 Euro gezahlt. Die RTX 3060 bietet hier etwas mehr, der Preis wirkt aber unangemessen. 

Vor allem solltet ihr beachten, dass es sich hier eigentlich um eine Full-HD-Karte mit WQHD-Reserven handelt. Für diese mehr als 500 Euro zu verlangen wirkt seltsam. Denn Gamer, die in Full-HD zocken, sind kaum bereit, mehr als 300 Euro für eine Grafikkarte auszugeben. Für mich ist das definitiv zu viel Geld.

Auch zeigt sich in den Benchmarks aus verschiedenen, unabhängigen Tests, dass die GeForce RTX 3060 von den neuen Grafikkarten den kleinsten Leistungssprung in der RTX-3000-Serie liefert.

In Full-HD bietet die RTX 3060 etwa 8 Bilder mehr als die RTX 2060 Super. Quelle: GameStar.de

Schaut man sich den Benchmark bei der GameStar an, liegt die RTX 3060 nur wenige FPS vor der RTX 2060 Super. Der Unterschied zwischen RTX 3070 und RTX 2070 Super ist hier deutlich größer (158,8 vs. 128,8 FPS).

Laut PC-Welt ist der Straßenpreis für die Grafikkarte auch mit Betrachtung der Leistung viel zu hoch, da der Name RTX 3060 suggeriert, dass ihr eine abgespeckte RTX 3060 Ti bekommt. Im Benchmark zeigen sich dann aber, dass die Leistung der RTX 3060 20 bis 30 % unterhalb der Ti-Version rangiert.

Benchmarks der RTX 3060 im Vergleich. Quelle: PCWelt.de

Eine umfangreiche Analyse über die Unterschiede zwischen RTX 3060 und RTX 3060 Ti könnt hier ebenfalls auf MeinMMO nachlesen.

Im Vergleich zu älteren Nvidia-Grafikkarten wird dieser Preis-Irrsinn noch deutlicher:

  • Die GeForce RTX 2070 kostete im Sommer 2020 rund 365 Euro und bietet eine vergleichbare Leistung wie die RTX 3060 und hat außerdem die gleichen Raytracing-Features
  • Die RTX 2070 Super kommt hier auf etwas mehr Leistung und kostete im Sommer 2020 rund 420 Euro.

Auch im Vergleich zu AMD wird der aktuelle Preis nicht besser. Denn die RX 5700 (XT) von AMD ist tendenziell schneller als die RTX 3060. Die RTX 3060 hat mehr und neuere Funktionen und vor allem Raytracing und DLSS. Diese Funktionen bekommt ihr mit der RX 5700 (XT) nicht.

Woher kommen die hohen Preise? Durch die Corona-Epidemie mangelt es derzeit an Halbleitern in der Industrie. Dadurch können Hersteller weniger Grafikkarten und Konsolen herstellen.

Die wenigen verfügbaren Geräte kaufen dann oftmals Scalper, die sie für den doppelten Preis weiter verkaufen. Mittlerweile ziehen Einzelhändler ebenfalls mit den Preisen nach. Zudem Miner sind an den GPUs interessiert, obwohl die RTX 3060 für Miner ungeeignet sein soll.

YouTuber: RTX 3060 ist richtig tolle Karte, aber viel zu teuer

Wie groß das Problem mit dem Preis ist, erklärt auch der YouTuber JayzTwoCents in seinem YouTube-Video. Das ist ein YouTuber mit aktuell 3,24 Millionen Abonnenten, der sich Hardware und Zubehör ansieht und testet. Auch JayzTwoCents konnte bereits die RTX 3060 testen. Sein Video dazu haben wir hier für euch eingebettet:

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Das meint der YouTuber: Er erklärt in seinem Video, für 329 US-Dollar wäre die RTX 3060 eigentlich eine richtig tolle Karte, vor allem wenn man sie mit der RTX 2060 vergleicht.

Doch mit der aktuellen Situation ist er alles andere als zufrieden, denn die Preise für die Grafikkarte liegen derzeit weit über dem UVP. Und das sei für die Leistung dieser GPU einfach viel zu hoch.

Außerdem sei der 12-GB-Videospeicher der Grafikkarte nur ein Marketing-Gimmick, den die Grafikkarte gar nicht braucht. Käufer sollen zumindest glauben, dass sie etwas für ihre 500 Euro bekommen würden. Im Video findet ihr seine Meinung ab Minute 10:30.

Ihr solltet keine RTX 3060 für 700 Euro kaufen

Solange sich die Preise jenseits der 400 Euro Marke befinden, ist die RTX 3060 mit ihrer Leistung daher nicht zu empfehlen. Denn mit den hohen Preisen unterstützt ihr nur Scalper und Händler, die von der geringen Verfügbarkeit profitieren.

Habe ich die Entscheidung, heute eine RTX 3060 für 600 Euro zu kaufen oder in zwei Jahren eine RTX 3070 für 550 Euro oder bereits eine RTX-4000er Grafikkarte (wenn es sie 2022 denn gibt), dann würde ich nicht lange überlegen, denn die RTX 3070 ist eine richtig gute Grafikkarte:

Jedoch müsst ihr aktuell bei allen halbwegs neuen oder frisch veröffentlichten Grafikkarten erwarten, dass ihr saftige Aufpreise zahlen müsst. Sowohl Händler als Scalper profitieren aktuell von der Knappheit. 

Falls ihr nicht bereit seid das zu zahlen, dann müsst ihr warten, denn die steigenden Preise machen auch vor alten Grafikkarten-Serien keinen Halt. Auch Nvidias angekündigte Mining-Grafikkarten werden den Preis für Gaming-Grafikkarten nicht sinken lassen.

Alternativ müsst ihr euch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Hier könnt ihr Glück haben und für halbwegs faire Preise eine gute Grafikkarte bekommen. Dabei müsst ihr jedoch bereit sein, auf Originalverpackung, Zubehör und Herstellergarantie zu verzichten. Auch das will nicht jeder:

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Welche Alternativen gibt es zu den hohen Preisen bei der RTX 3060?

Wollt ihr eine neue Grafikkarte haben und könnt nicht warten, dann könnt ihr euch aktuelle Fertig-PCs ansehen.

Das ist der Vorteil: Der Vorteil ist, dass Computer-Hersteller deutlich besser beliefert werden und in der Priorität höher stehen als Personen, die nur nach einer Grafikkarte suchen. Hier ist die Verfügbarkeit und die Preise im Schnitt deutlich besser.

Häufig verbauen Hardware-Hersteller Grafikkarten und andere Module erst einmal in ihre eigenen Komplett-PCs, bevor weitere Komponenten in den freien Handel gehen. Denn die Margen für komplette PCs sind für die Hersteller meist besser.

Wann lohnt sich der Kauf nicht? Der Kauf eines Fertig-PCs kann sich vor allem dann lohnen, wenn ihr gerade am überlegen seid, euren PC ordentlich aufzurüsten. Besitzt ihr jedoch ein modernes System und wollt beispielsweise nur die Grafikkarte upgraden, lohnt sich der Neukauf jedoch kaum.

Zumindest hat der Konkurrent AMD nun mit der RX 6700 XT seine neuste Grafikkarte vorgestellt. Doch hiermit orientiert man sich nicht an der RTX 3060, sondern an der RTX 3070. Wie sich die Karte in den ersten Benchmarks schlägt, stellen wir euch in dem weiterführenden Artikel vor.

WoW: In Patch 9.0.5 bekommt ihr mehr Anima

Mit dem nächsten Patch könnt ihr in WoW mehr Anima verdienen. Satte 500 Anima gibt es pro Woche mehr – zumindest dann, wenn ihr fleißig wart.

Anima ist ein immerwährendes Thema in der World of Warcraft. Vielen Spielern geht das Sammeln nicht schnell genug und manch einer ist über die geringen Mengen frustriert. Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar, denn alle Belohnungen kosten zusammen weit über 200.000 Anima – ein riesiger Aufwand. Allerdings soll das Anima-System ja auch über die ganze Dauer von Shadowlands Anreize und Belohnungen bieten.

Mit Patch 9.0.5 gibt es aber eine Erleichterung. Wer fleißig gespielt hat, staubt dann 500 Anima pro Woche zusätzlich ab.

Was wird geändert? Solltet ihr in Patch 9.0.5 das Limit für Seelen in eurem Pakt erreichen (aktuell 100), dann gewährt die wöchentliche Quests, bei der ihr Seelen retten müsst, als Ausgleich dafür Anima. Ihr vergeudet dann keine Seelen mehr, sondern bekommt jedes Mal 500 Anima gutgeschrieben. Für einen Aufwand von maximal 15 bis 20 Minuten ist das ein ziemlich guter Wert, wenn auch nur einmal wöchentlich.

WoW Anima Nightfae Reservoir
Anima braucht man für viele Aufwertungen – bald gibt es mehr davon.

Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass die meisten Veteranen, die ihr Pakt-Sanktum schon vollends ausgebaut haben, jede Woche mit nur einer Quest zusätzliche 500 Anima abgreifen können. Das ist besonders hilfreich, um die „Sammel 1.000 Anima“-Mission abzuschließen, die zusammen mit dem Sammeln von Seelen eine neue Ruhmstufe gewährt. So ergänzen sich beide Missionen quasi und sorgen dafür, dass dieser Pflicht-Anteil schnell abgeschlossen werden kann.

Auf den ersten Blick sehen 500 Anima pro Woche nicht nach viel aus, es kann sich auf Dauer aber lohnen. Denn bei Anima gilt: Kleinvieh macht auch Mist.

Spieler wollen mehr Anima: Obwohl sich einige Spieler über die neue Anima-Quelle freuen, gibt es auch viele, die das für zu wenig halten. Manch einer hat das Interesse am Farmen schon lange verloren und wartet darauf, dass Blizzard in einem späteren Patch die Anima-Menge deutlich erhöht. Das ist zumindest die Hoffnung dieser Spieler, denn bisher hat Blizzard nichts derlei angekündigt. Die Abwandlung der Seelen-Quest ist allerdings ein erster, kleiner Indikator, dass über mehr Wege nachgedacht wird, den Spielern Anima zugänglich zu machen.

Was haltet ihr von der Änderung? Eine gute und sinnvolle Anpassung? Oder reicht das einfach nicht, um die Quest dann noch abzuschließen?

Wenn ihr mehr Tipps und Tricks zum Sammeln von Anima wollt, schaut doch in unseren großen Guide zum Anima-Farmen rein.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Free2Play-MMORPG belügt Spieler jahrelang bei Zufalls-System, hat richtig Ärger

In Südkorea ist der Protest gegen das MMORPG MapleStory so riesig geworden, dass es zu einer Meldung in der größten TV-Nachrichtensendung des Landes wurde. Nach 18 Jahren ist das putzige Maple Story in einer ernsten Krise: Spieler boykottieren das Game und der Chef entschuldigt sich öffentlich.

Das ist das Spiel: MapleStory spielt hier im Westen nur eine kleine Rolle. In Südkorea ist das MMORPG aber riesig. Das kam 2003 auf den Markt und sieht wie ein knuffiges Spielchen aus, ist aber ein tiefes MMORPG. Das Spiel ist besonders dafür bekannt, dass man Charaktere in „höhere Klassen“ fortbilden kann.

Ein Held beginnt als „Abenteurer“ wird dann zum „Bogenschützen“, zum „Jäger“, zum „Ranger“, zum „Bogenmeister“ oder schlägt eine der vielen anderen Berufs-Richtungen ein.

Wie viele Free2Play-MMORPG setzt es auf ein komplexes System der Charakter-Weiterentwicklung. Über die mehr als 18 Jahre ist in Maple Story ein ausuferndes System aus Items und Wahrscheinlichkeiten entstanden: Es geht darum, welcher Gegenstand in welcher Qualität mit welcher Wahrscheinlichkeit welche Werte einem Ausrüstungsgegenstand hinzufügt.

Wie sich jetzt herausstellt, war das System so komplex, dass die Entwickler Nexon es selbst nicht mehr überblicken konnten.

Maple-Story-2
Bei uns in Europa kam MapleStory 2 2018 auf Steam, war aber rasch wieder weg.

Spieler wandern in Massen zu MMORPG Lost Ark ab

Wie laut ist der Protest? Das MMORPG Maple Story und der Entwickler Nexon sind in Südkorea gerade in ernsthaften Schwierigkeiten:

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Ups, Zufalls-Mechanik war gar nicht zufällig

Worüber regen sich die Spieler da auf? Es gibt die normalen Beschwerden: zu wenig Content, zu viel Zeug im Cash-Shop.

Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Entwickler die Spieler über Jahre bei einigen Wahrscheinlichkeiten belogen haben.

Es geht konkret um die Items „Powerful Rebirth Flames“ und „Eternal Rebirth Flames“, die Nexon im Jahr 2013 eingeführt hatte: Diese Gegenstände können Items bestimmte Bonus-Werte geben. Die sind also wichtig für den Charakter-Fortschritt im Spiel. Diese Flammen waren schon immer die schwerste Art, um Ausrüstung aufzuwerten und sie waren über Jahre zu selten und daher stark nachgefragt.

Eigentlich sollte es total zufällig sein, welche Werte dann tatsächlich auf die Items kommen. Das ist eine typische “Free2Play”-Mechanik: Als Spieler wünscht man sich bestimmte Werte, die zum eigenen Charakter passen. Man freut sich, wenn man die bekommt, ärgert sich, wenn es andere sind.

Am 18. Februar wurde in den Patch-Notes zu einem neuen Update auf dem Test-Server klar: Über Jahre gab es Schwierigkeiten, wie das System funktionierte.

Denn die Werte-Verteilung war nicht so zufällig, wie eigentlich angekündigt. Spieler fanden raus, dass die Ergebnisse nicht wirklich random waren, sondern von einem Algorithmus bestimmt wurden.

Durch einen Fehler im Zufalls-Prozess war es so, dass das Item mit hoher Wahrscheinlichkeit den Wert “All Stats%” bekam, wenn man als 1. bei einer Rüstung den Wert “Jump” erhielt.

Bei den “Inner Abilities” gab es ähnliche Probleme wie bei den Flammen.

Auf der englischen Seite von MapleStory hat man das Problem genau aufgedröselt (via maplestory.nexon.net).

Chef des Spiels entschuldigt sich für “Peinliche Fehler”

Das war die Reaktion des MMORPG: Zuerst entschuldigte sich der Director des Spiels relativ kurz angebunden bei den Fans. Danach eskalierten die Proteste aber.

Vor wenigen Tagen meldete sich der Chef des Spiels dann erneut und erklärt in einer mehrseitigen und persönlichen Entschuldigung, wie es jetzt zu dem Skandal kam. Immer wieder ist da die Rede von „peinlichen Fehlern“, die ihnen unterlaufen sind. Man hätte sich schon vor Jahren der allgemeinen Stimmung anpassen und transparenter sein müssen.

  • Das Kernproblem ist, dass man 18 Jahre lang nie wirklich transparent zu Spielern war, keine klaren Wahrscheinlichkeits-Zahlen in Prozent nannte, sondern immer nur von „Zufall“ sprach.
  • Offenbar hat man die eigenen Mechaniken auch gar nicht mehr verstanden und konnte bestimmte Fehler nicht mehr nachvollziehen: Kunden hätten sich schon im Juli 2019 beschwert, dass “All Stats %” und “Jump” seltsam zusammenhängen – doch den Fehler konnte man bei MapleStory nicht nachvollziehen
  • Zudem kann man Spieler jetzt nicht mehr entschädigen, weil man nur Aufzeichnungen der letzten zwei Jahre darüber hat, welche Items gekauft wurden, und nicht länger.

Der Director sagt: Man hätte Angst bekommen, als man das Ausmaß des Problems erkannte und hätte dann immer weiter schlechte Entscheidungen getroffen:

  • Man habe den Fehler gefixt, statt sich dafür zu entschuldigen
  • Man habe schon eine Entschädigung angekündigt, ohne die Spieler im Detail darüber zu informieren, warum es die Entschädigung überhaupt gab

Der Director von Maple Story sagt: Er weiß, dass Vertrauen verloren ging, das man schwer wiedergewinnen kann.

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So ist die Stimmung: Das Entschuldigungs-Schreiben des Game-Directors wird kritisch gesehen. Der scheint da alle Schuld auf sich zu nehmen. Spieler fürchten, der Director könne als Sündenbock dienen und jeder andere fühle sich so unschuldig.

Man wünscht sich offenbar tiefe Änderungen bei Nexon und im Spiel.

Das steckt dahinter: Die Situation ist ungefähr so, als würde EA zugeben: “Ihr hattet die ganze Zeit recht mit dem Momentum, natürlich manipulieren wir Spiele in FIFA 21.

Bei solchen zufälligen Wahrscheinlichkeiten glauben MMORPG-Spieler immer, dass es irgendein Muster gibt, das man entschlüsseln kann. Hier hatten die MMORPG-Spieler tatsächlich recht.

Wir haben in den letzten Jahren auf MeinMMO über den kurzen Hype von MapleStory 2 berichtet, das Spiel kam hier in Europa auf Steam:

Größter MMORPG-Hit auf Steam aus 2018 schloss heute für immer – Was war los?

Quelle(n):
  1. youtube

Chef eines LoL-Teams bekommt 5.000 $ Strafe, wegen eines üblen Tweets

Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi und Mitbesitzer des League of Legends-Teams TSM. Auf Twitter äußerte sich dieser zu einer Debatte, die sich um den Import von Spielern aus anderen Regionen nach Amerika dreht. Dabei wurde er ausfallend und bekam eine Geldstrafe von Riot Games.

Was ist genau passiert? Der Spieler Vulcan ist der derzeitige Support von Cloud9, einem Profi-Team. Auf Twitter äußerte sich dieser zu einer Import-Debatte, die es derzeit im amerikanischen LoL gibt.

So twitterte er ironisch: “Wenn ihr ein komplett importiertes Team haben möchtet, warum kauft ihr euch nicht direkt ein Team in der Region?”

Reginald, der Chef von TSM, wiederum antwortete darauf mit folgender Aussage: “Ignoranter Tweet. Wenn jedes LCS-Team die LCS verlassen würde – wärst du arbeitslos, Kumpel, und bekämst wahrscheinlich nur den Mindestlohn.”

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Wie reagierte Riot darauf? Die Entwickler des Spiels verhängten daraufhin eine Geldstrafe von 5.000 Dollar für Reginald – offiziell wegen “ungebührlichem Verhalten”, wie die Webseite DotEsports berichtet.

Laut der hat sich Reginald inzwischen auch bei Vulcan für die Worte entschuldigt und erklärte, dass manchmal seine Emotionen mit ihm durchgingen. Vulcan wiederum hat die Entschuldigung angenommen.

In einem Interview mit Travis Gafford, einem Content Creator rund um LoL und Esports, sagte der Spieler:

Ich habe es nicht persönlich genommen […]. Es gibt, meiner Meinung nach, nicht viel, wofür man sich entschuldigen muss. Ich denke, als Besitzer eines Teams sollte er mehr Gelassenheit zeigen und mich nicht so angreifen, wie er es getan hat, aber es ist in Ordnung.

Hinter dem Angriff steckt jedoch eine interessante Debatte, die gerade in Amerika geführt wird. Denn bisher dürfen laut einer Import-Regel nur 2 Spieler aus dem Ausland zu einem Team geholt werden. Doch genau dagegen sprachen sich nun viele Teamchefs aus.

Amerika setzt auf Spieler aus anderen Regionen, statt eigenen Nachwuchs

Was ist das Problem in Amerika?

  • In den letzten Jahren wird der E-Sports in LoL vor allem von Teams aus Korea, China und gelegentlich durch Europa dominiert.
  • Die amerikanische LCS gilt als schwächste Region. 2019 und 2020 schaffte es keines der 3 Teams auch nur aus der Gruppen-Phase der Weltmeisterschaft.
  • Zuletzt ging TSM, das Team von Reginald, sogar mit 0-6 bei den Worlds unter.

Den letzten nennenswerten Erfolg eines amerikanischen Teams hat das Team Liquid beim Mid-Season-Invitational 2019. Damals schafften sie es überraschend in das Finale, gingen dort jedoch gegen G2 Esports 0:3 unter.

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Die Highlights könnt vom MSI-Finale könnt ihr euch in diesem Video anschauen.

Der Erfolg beim MSI 2019 war vor allem auf zwei Spieler zurückzuführen:

  • Jo “CoreJJ” Yong-in (damals 24 Jahre alt) – ein Supporter, der vom koreanischen Team Gen.G gekauft wurde
  • Jeong “Impact” Eon-young (damals 23 Jahre alt) – ein Top Laner, der 2013 bereits Weltmeister mit dem koreanischen Team T1 rund um Faker wurde

Anstatt also eigenen Nachwuchs zu fördern, kaufte sich das amerikanische Team starke und ältere Spieler aus dem Ausland. Das ist keine Ausnahme und nimmt stellenweise sogar riesige Summen in Anspruch:

Die Probleme rund um den Nachwuchs der amerikanischen LCS ist weltweit bekannt. So erklärte der koreanische Midlaner und Weltmeister DoinB, dass in den USA vor allem alte Veteranen und Spieler aus dem Ausland dominieren würden.

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Der Weltmeister erklärt, warum die USA so schlecht in LoL sind
von Schuhmann

Was ist nun die Debatte? Laut DotEsports haben sich die Führungen der LCS-Teams während eines jährlichen Treffens der Liga für eine Aufhebung der Import-Regel ausgesprochen.

Sie wollen also zukünftig mehr als 2 Spieler aus anderen Regionen in ihre Teams holen können.

Das sehen natürlich Spieler wie Vulcan, die aus Amerika stammen und dort auch weiterhin professionell LoL spielen möchten, kritisch. Aus genau dieser Diskussion entwickelte sich auch das Twitter-Gespräch, das schlussendlich zur Geldstrafe von Reginald führte.

Wer sich intensiver mit dem E-Sports in LoL auseinandersetzen möchte, findet hier eine interessante Kolumne dazu: Während der E-Sport in Fortnite stirbt, ist LoL weiterhin stark – Was unterscheidet sie?

GTA Online ändert, wie ihr Geldgeschenke auf PS4 und PS5 abholt

PS-Plus-Nutzer erhalten in GTA Online monatlich Geldgeschenke. Bisher bekam man die Gratis-Kohle, sobald man sich ins Spiel einloggt. Das wird sich ab April ändern.

Was sind das für Geldgeschenke? Die Aktion wurde Ende 2020 zur Ankündigung der Standalone-Version von GTA Online für die Playstation 5 angekündigt. Bis zu diesem Release in der zweiten Jahreshälfte 2021 gibt es monatlich die 1 Million GTA-Dollar für jeden PS-Plus-Abonnenten.

Das bleibt auch weiterhin so, doch Rockstar Games hat im offiziellen Blog eine Änderung bei der Verteilung des Geldes angekündigt. Das müsst ihr euch jetzt selber abholen, was aber auch einen Vorteil haben kann.

Ihr kommt ab April schneller an eure Gratis-Dollar

Das ändert sich: Mit der Änderung müssen sich Spieler ihre Geldgeschenke selbst im Playstation-Store abholen. Statt mehrere Tage warten zu müssen, wie das bisher der Fall war, könnt ihr euch die Kohle einfach direkt holen.

Wie war es bisher? In den letzten Monaten haben die Spieler die Geldgeschenke erhalten, wenn sie sich ins Spiel einloggten. Dabei mussten manche mehrere Tage warten, bis das Geld auf dem Ingame-Konto bei der Maze Bank landete.

Wann kommt die Änderung? Das gilt ab dem 1. April 2021. Ab dem nächsten Monat müsst ihr also in den Playstation-Store schauen, um euer Geld abzuholen.

Für den März gilt noch ganz normal der Login, wobei ihr jedoch warten müsst, bis das Geld da ist.

Was haltet ihr von der Änderung? Hat euch die Wartezeit bisher gestört? oder findet ihr es nerviger, das Geld selbst im Playstation-Store holen zu müssen?

Falls ihr nach Methoden zum Geldverdienen sucht, hat MeinMMO hier einige Strategien für euch: 13 Wege, um 2021 in GTA Online schnell Geld zu verdienen!

AMD stellt RX 6700 XT vor und zeigt erste Gaming-Benchmarks

AMD hat seine neuste Grafikkarte vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine WQHD-Grafikkarte, die der RTX 3070 Konkurrenz machen will. Während der Vorstellung zeigt AMD auch erste Benchmarks der Grafikkarte.

Das Wichtigste in Kürze:

  • AMD hat seine RX 6700 XT vorgestellt und baut die Unterstützung von Smart Memory Access für Ryzen-Prozessoren aus.
  • AMDs DLSS-Konkurrent FidelityFX Super Resolution soll bald mehr als 40 Spiele unterstützen.
  • Die Radeon RX 6700 XT ist eine WQHD-Grafikkarte, die sich im Benchmark mit der RTX 3070 misst.
  • Die neue Grafikkarte ist ab dem 18. März 2021 für 479 US-Dollar bei AMD direkt und bei anderen Händlern erhältlich.

Darum geht’s: AMD hat auf seiner heutigen Pressekonferenz vom 3. März seine neuste Grafikkarte, die Radeon RX 6700 XT vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine GPU, die sich an Spieler richtet, die in WQHD spielen wollen.

Außer der Grafikkarte haben die Entwickler außerdem jede Menge neue Infos zu Performance-Verbesserungen vorgestellt. Davon profitieren bald auch Besitzer älterer Ryzen-Prozessoren.

Smart Memory Access bald für ältere Ryzen-Prozessoren

Zu Beginn hatte man die drei wichtigsten Performance-Verbesserung für AMD-Grafikkarten noch einmal ausführlich vorgestellt. AMD Radeon Anti-Lag, AMD Radeon Boost und AMD Smart Access Memory. Diese sind bereits über die Radeon-Software nutzbar.

Während Anti-Lag die Latenzen beim Gaming reduzieren soll, soll Radeon Boost die Framerate in schnellen Spielen deutlich verbessern. Mit AMD Smart Access hatte AMD Ende 2020 eine neue Technik vorgestellt, von der vor allem Besitzer eines Ryzen 5000 und einer Radeon RX 600 profitieren sollen.

Mehr Prozessoren profitieren von SAM: Die spannendste Neuigkeit für Gamer dürfte sicherlich die Ausweitung des “Smart Memory Access”-Support (SAM) sein. Denn nun profitieren Besitzer einer RX-6000er-Grafikkarte mit einem Ryzen-3000-Prozessor ebenfalls von der besseren Performance. AMD spricht hier von bis zu 12 % mehr Leistung.

Ausgenommen von dem Update sind die Ryzen-APUs, genauer der Ryzen 3 3200 G und Ryzen 5 3400 G. Außerdem benötigt ihr weiterhin mindestens ein B550-Mainboard, damit ihr Smart Acess Memory nutzen könnt.

Was ist Smart Access Memory? Smart Access Memory (SAM) ermöglicht einer Ryzen-CPU den unbeschränkten Zugriff auf den Grafikspeicher. Der Prozessor kann auf diese Weise deutlich schneller Daten an die Grafikkarte schicken. Das verhindert Latenzen und soll für eine höhere Performance sorgen.

Was ist mit FidelityFX Super Resolution? Hier hat AMD angekündigt, dass der Support für FidelityFX Super Resolution weiter ausgebaut wird. Dabei handelt sich um die DLSS-Konkurrenz von AMD für Radeon-Grafikkarten und ist ebenfalls eine Kantenglättung, die von KI gestüzt wird. Dafür werden niedrige Auflösungen hochskaliert und sollen bei besserer Leistung gut aussehen.

Einige Spiele wie Dirt 5, Godfall und WoW Shadowlands sollen FidelityFX bereits unterstützen.

Was gab es noch auf der Pressekonferenz? Anschließend hat AMD dann auch seine neuste Grafikkarte vorgestellt, die RX 6700 XT. An dieser Stelle wollen wir euch die Grafikkarte und die Benchmarks vorstellen.

RX 6700 schlägt in Benchmarks die RTX 3060 Ti und RTX 3070

Woher stammen die Benchmarks? Die Benchmarks stammen aus der Pressekonferenz von AMD selbst. Ihr solltet die Leistungsdaten daher mit etwas Vorsicht genießen. Unabhängige Tests gibt es bisher noch nicht, die Werte lassen sich also noch nicht nachweisen.

Welche Hardware ist zum Einsatz gekommen? AMD hat für die Benchmarks die RX 6700 XT mit einem Ryzen 9 599X, 16 GB DDR (3200 MHz) auf einem X570-Mainboard kombiniert.

Wie schlägt sich die RX 6700 XT im Benchmark? AMD lässt seine neue Mittelklasse-Grafikkarte in 8 Top-Titeln gegen die RTX 3060 Ti und gegen die RTX 3070 antreten.

Die offiziellen Benchmarks zur RX 6700 XT von AMD.

In den vorgestellten Benchmarks liegt die RX 6700 XT bei 5 von 8 Titeln leicht oder sehr deutlich vor der Konkurrenz von Nvidia:

Die Benchmarks im Detail:

  • In allen vorgestellten Titeln erreicht die RX 6700 XT auf maximalen Details in WQHD-Auflösung mehr als 60 FPS
  • In 5 von 8 Titeln liegt die RX 6700 XT leicht oder sehr deutlich vor.
  • In Cyberpunk 2077 liegt die RTX 3070 knapp vor der RX 6700 XT und weiterhin vor der RTX 3060 Ti
  • In Gears 5 liegt die RX 6700 XT vor der RTX 3060 Ti, die RTX 3070 ist aber noch etwas schneller.
  • Im Ubisoft-Titel Watch Dogs Legion fällt die RX 6700 XT am stärksten hinter die Nvidia-Grafikkarten zurück. Gründe dafür nennt AMD nicht.

Wie sieht es gegen ältere Grafikkarten aus? In weiteren Benchmarks zeigt AMD seine neue GPU im Vergleich zur GTX 1070 Ti und zur RTX 2080 Super.

Die Konkurrenz wird hier deutlich hinter sich gelassen, das gilt vor allem für GTX 1070 Ti, die im Oktober 2017 veröffentlicht worden ist. In Cyberpunk 2077 ist der Abstand zwischen RTX 2080 Super und RX 6700 XT am kleinsten.

Ist die RX 6700 XT Konkurrenz für die RTX 3070?

Wie sieht der direkte Vergleich der Karten aus? Wie von einigen bereits vermutet, will AMDs neue Grafikkarte mit der RTX 3070 konkurrieren. Das zeigen sowohl die vorgestellten Benchmarks als auch die Preisempfehlungen.

Sowohl mit dem Preis auch mit der Leistung orientiert sich AMD stark an der Konkurrenz. 479 US-Dollar verlangt AMD ab dem 18. März 2021 für seine neue Grafikkarte. Nvidia setzte den Preis für die RTX 3070 zum Start auf 499 US-Dollar.

Die RX 6700 XT bietet mit 12 GB grundsätzlich mehr Videospeicher als die RTX 3070. Diese hat nur 8 GB VRAM. Dafür hat die RTX 3070 das größere und schnellere Speicherinterface. Den Nachteil versucht die RX 6700 XT wiederum durch den höheren Basis- und Boost-Takt auszugleichen.

Thema Raytracing: Sollte sich der Raytracing-Support für AMD-Karten weiter verbessern, könnte der größere Videospeicher der RX 6700 XT dann durchaus eine wichtige Rolle spielen.

Bei Raytracing und DLSS hat Nvidia momentan mit den RTX-3000-Karten noch die Nase vorn, mit entsprechendem Support und einer starken Alternative bei AMD könnte sich das durchaus noch ändern.

GeForce RTX 3070Radeon RX 6700 XT
InterfacePCIe 4.0PCIe 4.0
Basistakt1500 MHz2321 MHz
Boost-Takt1730 MHz2581 MHz
Speichergröße8 GB GDDR612 GB GDDR6
Breite des Speicher-Interface256-bit192-bit
TDP (Leistungsaufnahme)220 Watt230 Watt

Radeon RX 6700 XT könnte auch für RX 6800 gefährlich werden

Leistungsmäßig kommt die Radeon RX 6700 XT aber auch der RX 6800 sehr nahe. Zwar bietet die RX 6700 XT weniger Speicher (12 GB vs 16 GB) und weniger Shader-Einheiten, dafür ist der Game-Takt der Radeon RX 6700 XT mit 2.424 MHz satte 34 Prozent höher als bei der Radeon RX 6800 und 20 Prozent höher als bei der Radeon RX 6800.

Mit einer TDP von 230 Watt liegt der Leistungshunger der RX 6700 XT auch nur leicht unter der RX 6800, die 250 Watt benötigt.

Langristig könnte es für die hauseigene RX 6800 durch die eigene Konkurrenz durchaus eng werden, da auch der Preis rund 100 US-Dollar (479 vs 579) niedriger ausfällt.

Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? Bereits die RX 6800 XT war extrem schnell ausverkauft und in den USA gab es Schlangen vor den Elektronik-Märkten.

AMD hatte zwar versprochen, dass die Verfügbarkeit der RX 6700 XT deutlich besser sein solle und das hatte man auch während der Pressekonferenz noch einmal betont.

Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass die Verfügbarkeit wirklich ausreichen wird, um alle interessierten Käufer zufrieden zu stimmen. Hier müssen wir uns also gedulden und hoffen, dass die Preise sich bald wieder einpendeln.

FIFA 21: TOTW 23 ist live – Mit Lewandowski und 3 schnellen Angreifern

Das TOTW 23 ist ab sofort live in FIFA 21. Haben eure Predictions gestimmt? Wir zeigen euch das komplette Team of the Week.

Um diese Zeit kommt das TOTW 23: Das neue Team der Woche 23 ist ab sofort live in Ultimate Team. Es erschien am Mittwoch, den 03. März 2021, um 19:00 Uhr in FIFA 21.

So kriegt man TOTW-Spieler: Um Spieler des Team of the Week zu bekommen, kann man sein Glück mit den besten Packs in FIFA 21 versuchen. Die Chance auf Top-Spieler ist allerdings nicht hoch.

Alternativ könnt ihr die TOTW-Spieler in Form eines Player Pick in den Weekend League Belohnungen bekommen. Außerdem findet ihr sie kurz nach Release auf dem Transfermarkt. Um die nötigen Münzen für die Spieler zu bekommen, empfehlen wir euch unsere Trading Tipps zu FIFA 21.

Das TOTW 23 mit Lewandwoski

FIFA 21 TOTW 23
Hier ist das komplette TOTW 23

Die TOTW 23 Startaufstellung:

  • TW: Oblak (92)
  • IV: Godin (85)
  • IV: Ruben Dias (84)
  • IV: Murillo (81)
  • ZM: De Jong (87)
  • RM: Pépé (86)
  • RM: Bale (85)
  • LM: Gosens (84)
  • ST: Lewandowski (94)
  • ST: Ajorque (86)
  • ST: Boadu (84)

Die TOTW 23 Bank:

  • TW: Skorupski (81)
  • IV: Disasi (81)
  • ZOM: Stanciu (81)
  • ZM: Claude-Maurice (81)
  • ZDM: Endo (81)
  • RF: Ienaga (82)
  • RF: Diamanti (81)
  • ZM: Starzynski (78)
  • ST: Prijovic (79)
  • ST: Diedhiou (78)
  • ST: Ruben Diez (75)
  • LF: Al Meoran (64)

Die 3 besten Spieler im TOTW 23

Schaut man auf die Gesamtwerte, stehen 3 Spieler im TOTW 23 an der Spitze.

Beste Spieler TOTW 23
Lewandowski führt das TOTW 23 an
  • Robert Lewandowski sticht mit seiner 94er-Karte heraus. Die verbesserten Werte verstärken ihn vor allem in den Bereichen, in denen der Bayern-Angreifer eh schon glänzte. Vor allem sein Abschluss ist extrem stark, gestützt von guter Physis und einer 89 beim Dribbling.
  • Jan Oblak hat eine 92er-Karte bekommen und ist durch die Bank ein sehr starker Torhüter. Wer LaLiga spielt, hat hier eine sehr gute Option.
  • Apropos LaLiga: Barcelonas De Jong ist mit einer 87er-Karte am Start. Der Mittelfeldspieler ist ein extrem guter Lenker im Zentrum und hat auch defensiv zumindest ordentliche Werte. Nur sein Abschluss lässt zu wünschen übrig.

3 schnelle Offensivspieler für euer Team im TOTW 23

Im TOTW 23 stehen drei Karten, die mit einer Menge Tempo herausstechen. In der aktuellen Meta könnten sie sich als besonders wertvoll erweisen.

FIFA 21 TOTW 23 schnelle Spieler
Schnelle Angreifer für eure Offensive
  • Arsenals Pépé ist auf der rechten Spielfeldseite unterwegs und hat neben einer sehr hohen Pace auch starke Dribbling-Werte zu bieten. Mit starken Schuss- und Passwerten ist er der ideale Flügelflitzer mit guten Links in der Premier League.
  • Und gleich eine weitere Alternative aus der Premier League: Gareth Bale hat sich eine 85er-Karte verdient, die nun eine 90 im Tempo aufweist. Seine linke Klebe ist sowieso gefürchtet und kann euch ein paar schicke Tore bescheren.
  • Boadu spielt in der Eredivisie, doch diese Liga bietet in diesem Jahr so manche starke Karte. Und Boadu gehört dazu: Mit 95 Pace und ebenfalls guten Offensivwerten in den übrigen Bereichen könnte er eine spannende Option im Sturm sein, die vielleicht nicht jeder spielt.

Ein weiterer schneller Spieler ist Ihlas Bebou. Dessen RTTF-Karte ist in FIFA 21 auch ziemlich stark, fiel aber gerade stark im Wert.

Spieler züchtet in Valheim 50 Wölfe und hetzt sie auf den Endboss – So ging es aus

In Valheim hat ein Spieler ausprobiert, was passiert, wenn man seine eigene Wolfsarmee auf den finalen Boss Yagluth hetzt. So ging der Kampf am Ende aus.

Was ist passiert? Auf reddit hat der User WoodDivision5 seine Wolfstruppe vorgestellt. Beginnend mit zwei 2-Sterne-Wölfen hat er eine insgesamt 50 Wölfe umfassende “Armee” zusammengestellt und ist damit gegen den finalen Boss, Yagluth, in den Kampf gezogen.

Was ist das für ein Boss? Yagluth gilt aktuell als finaler Boss von Valheim und ist einer der insgesamt fünf großen Bosse, die beschworen werden können.

Wo ihr diese Bosse findet, fassen wir von MeinMMO in diesem Guide zusammen: So beschwört und besiegt ihr alle 5 Bosse – Tipps und Tricks

Kampf dauert gerade mal knapp sechs Sekunden

So lief der Kampf: Als der Spieler den Boss beschworen hatte, stürzten sich die Wölfe direkt auf ihn. Bevor Yagluth auch nur seine erste, große Attacke starten konnte, war bereits Schluss. Das Wolfsrudel zerfetzte ihn förmlich in wenigen Sekunden.

Den Kampf seht ihr hier im Video:

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Kein einziger Wolf wurde bei dem Kampf getötet. So ein großes Rudel ist also sehr effektiv. Der Transport der Wölfe hat sich allerdings als mühselig herausgestellt, wie WoodDivision5 erklärt.

Er hat die Wölfe pärchenweise mit einem Boot zum Boss transportiert. Vielleicht könnt ihr euch die Mühe sparen, indem ihr die Wölfe auf einer bestimmten Karte züchtet: Auf dieser Map in Valheim könnt ihr alle 5 Bosse ganz schnell finden und töten.

Kann ich das auch? Im Prinzip müsst ihr einfach nur zwei Wölfe zähmen und dann ein entsprechendes Gehege haben, um diese zu züchten. Dann solltet ihr das auch ohne Probleme schaffen.

Habt ihr eure Wolfsarmee zusammen, müsst ihr nur noch “E” drücken und diese folgt euch. In unserem Guide zur Zähmung und Zucht von Tieren findet ihr detaillierte Infos dazu: So zähmt und züchtet ihr alle Tiere in Valheim

Habt ihr sowas schon mal versucht? Oder findet ihr das zu umständlich? Schreibt in die Kommentare.

Spieler rätseln über neue Klasse in Black Desert: „Das ist ein Würfel und keine Person?“

Heute, am 3. März, feiert das MMORPG Black Desert das 5. Jubiläum zum Release im Westen. Passend dazu gab es einen Ausblick auf kommende Neuerungen. Noch im März erscheint die neue Klasse Sage. Doch die bisherigen Infos verwirren die Spieler.

Was ist passiert? Die Entwickler von Black Desert haben in einem Blogpost Neuerungen für das MMORPG angekündigt. Die decken sich im Grunde bereits mit der Roadmap für 2021.

Neu ist jedoch die Ankündigung der Klasse “Sage”:

  • Die soll am 24. März bei uns erscheinen
  • In den knapp 30 Sekunden eine tiefe Männerstimme zu hören, was auf einen männlichen Charakter hindeutet
  • Die Stimme spricht über ihre “Rückkehr aus der Ewigkeit”

Doch im Grunde sorgt der Trailer nur für Verwirrung statt für Aufklärung.

Was ist das Problem? In dem Trailer ist in den ersten Sekunden im Hintergrund ein Monster aus Stein zu erkennen. Das sieht jedoch nicht wirklich wie die neue Klasse aus. Denn alle bisherigen spielbaren Charaktere waren Menschen, wenn auch im Falle der Shai mit einem eher süßen und kindlichen Aussehen.

Der restliche Trailer zeigt jedoch nur einen mysteriösen Würfel aus verschiedenen Positionen und teilweise mit sehr nahen und detailreichen Aufnahmen.

Und genau das wirft Fragen auf und ist gerade ein riesiges Gesprächsthema in der Community.

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Der Würfel könnte das Gegenstück zur Schwarzmagie enthalten

Wie fallen die Reaktionen der Spieler aus? Bisher kommt der kurze Trailer positiv an, auch wenn viele Spieler mit dem Inhalt wenig anfangen können.

Stattdessen wird sich unter dem Trailer über den Würfel gewundert oder es werden Witze darüber gemacht:

  • Shin Jinyi schreibt: “Also…. ihr wollt mir sagen, dass diese neue Klasse nur ein Würfel und keine Person ist?”
  • Der Nutzer FusionAlchemist kommentiert: “Ich möchte unbedingt einen goldenen Würfel spielen!”
  • CMDR Tony Curtis wiederum hat schon seinen Namen parat: “Ich werde der Erste sein, der Sage diesen Namen gibt: Rubiks.”

Was steckt hinter der Klasse? Derzeit gibt es keine konkreten Infos zum Sage. Der YouTube-Nutzer Retromastery hat jedoch eine interessante Theorie:

Oh Mann, dies scheint das Weiße/Licht-Gegenstück der Schwarzen/Dunklen Magie zu sein, aus der der Schwarze Geist besteht.

Erinnert ihr euch, wie wir mit unserem Schwarzen Geist zum ersten Mal in diesen Schlamassel geraten sind? Der GLEICHE Würfel war zu Beginn des Spiels in den frühen Ruinen sehen, nur das dieser Würfel hier ganz golden ist. Also ist es entweder ein Licht-Gegenstück oder ein unkorrumpierter Würfel des Schwarzen Geistes.

Der Sage könnte also nicht nur spielerisch interessant sein, sondern auch eine neue Wende in die Geschichte von Black Desert bringen.

Außerdem ist der Sage bereits die 22. Klasse in dem Spiel. Zuletzt erschien die Nova im Dezember 2020. Mehr zu den Klassen und welche sich besonders lohnen, verraten wir euch hier:

Black Desert Online – Welche Klasse soll ich 2021 spielen?

Black Desert kostenlos spielen? Wer derzeit noch überlegt, ob er mit dem MMORPG anfangen soll, hat Glück. Bis zum 9. März könnt ihr Black Desert noch kostenlos bekommen.

Alles zu diesem Thema haben wir hier gesammelt: Mit Black Desert ist eines der schönsten MMORPGs gerade kostenlos auf Steam.