Wir reden im Podcast über die toten Spiele von Amazon und was der Verlust bedeutet

Die vergangene Woche brachte erneut viele gemischte Nachrichten: von Flamern und Trollen, bis zur Einstellung des “Herr der Ringe”-MMOs, auf das sich viele gefreut hatten. Hört es jetzt in unserem MeinMMO-Podcast.

Das sind unsere Themen: In dieser News-Show: Amazon stellt das angekündigte „Herr der Ringe”-MMO ein, angeblich wegen eines Konfliktes mit dem Riesen Tencent. Dafür bringt New World mit einem neuen Update das Open-World-PvP zurück, aber anders als zuvor.

Bei Blizzard ist erneut ein großer Entwickler gegangen, was in der Community hohe Wellen geschlagen hat. Die Firma verliert mit Jeff Kaplan (Overwatch) eine der letzten Ikonen.

Und im Internet wird mal wieder getrollt und beleidigt. Bei Path of Exile gibt sich jemand als ein Spieler mit Behinderung aus und erhebt Vorwürfe gegen die Entwickler. Und bei der Weltmeisterschaft von LoL entpuppt sich einer der Finalisten als harter Flamer, der anderen Krebs wünscht.

Hier sind alle Themen der neuen Podcast-Folge im Überblick:

Neben der normalen Darstellung der News geben wir in dem Podcast auch unseren eigenen Senf dazu und betrachten die Verhältnisse aus der Experten-Perspektive. Vor allem bei Tencent haben sich Leya und Schuhmann in der aktuellen Folge ausgetobt. Und ihr könnt natürlich mit uns in den Kommentaren diskutieren und eure Meinung zu den Themen schreiben.

Dabei sind:

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Libsyn

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

CoD Warzone hat eine neue Map – 10 wichtige Änderungen von Verdansk ’84

Über ein Live-Event kam eine neue Map für Call of Duty: Warzone ins Spiel – Verdansk ’84. Doch ganz so neu ist sie gar nicht. Es gibt viele Ähnlichkeiten mit der „modernen“ Version, die bisher im Spiel war, aber auch einige Änderungen. MeinMMO stellt euch 10 wichtige Anpassungen vor.

Es dauerte über ein Jahr, doch endlich bekam Call of Duty: Warzone eine umfangreiche Überarbeitung der Haupt-Map „Verdansk“. Viele Schauplätze sehen nun anders aus – manche sind kaum wiederzuerkennen, andere bleiben beinahe gleich.

Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, was euch auf der „neuen“ Karte Verdansk ’84 erwartet, zeigen wir euch 10 wichtige Änderungen.

Übersichts-Map

Die Übersichts-Map zeigt direkt, an welchen Orten sich die Karte nach der Zerstörung von Verdansk am meisten verändert hat. Darauf seht ihr die Namen der neuen Schauplätze, aber auch alte Bekannte. Komplett neu sind die Schauplätze:

  • Summit
  • Salt Mine
  • Array
  • Factory
cod warzone verdansk 84 - übersichtskarte

Farbliche Gestaltung und Umbau von Häusern

Obwohl es viele Gebäude gibt, die ihr bereits aus der früheren Version kennt, sehen sie doch anders aus. Farblich hat sich viel getan und insgesamt ist die Map jetzt etwas bunter. Allerdings nicht übermäßig. Manche Häuser wurden zudem etwas umgebaut. Auf der Military Base stehen die Häuser genau da, wo sie vorher standen. Aber die Häuser selbst sind etwas anders.

Storage Town ist ein gutes Beispiel für die farblichen Anpassungen. Vor dem Update waren die Garagen/Lagerhäuser dort weiß und hatten nur farbige Tore. Nun sind alle Gebäude dort gelb. Das zieht sich durch die ganze Map – überall gibt es neue Farben und Unterschiede zur vorherigen Version.

cod warzone verdansk 84 - farbliche unterschiede

Beleuchtung vieler Innenräume

Ein weiterer wichtiger Punkt sind Anpassungen innerhalb der Gebäude. Die Lichtverhältnisse haben sich innerhalb vieler Häuser verändert – und wie es aussieht, sogar zum Positiven.

Nehmen wir das Krankenhaus. Im alten Verdansk war das Hospital drinnen sehr dunkel und Kämpfe waren oft ein Krampf der Sichtbarkeit. Nun ist das Krankenhaus schön ausgeleuchtet und erlaubt faire Kämpfe. Dunkle Skins habe an einigen Stellen aber immer noch Vorteile.

Das gilt für so einige Gebäude. Insgesamt entsteht der anfängliche Eindruck, dass Innenräume nun besser ausgeleuchtet sind.

Stadion ist deutlich kleiner

Das Stadion war Teil der ersten großen Änderung des alten Verdansk. Der Fußballtempel war lange nicht zugänglich und erst mit dem Start der Season 5 von Modern Warfare öffneten sich Dach und Pforten der Arena.

Nun ist das Stadion ein paar Ligen abgestiegen. Von dem modernen Erstliga-Stadion ist nichts mehr zu sehen. Stattdessen kickt Verdansk jetzt in einem sympathischen, kleinen Stadion im Herzen der Stadt.

cod warzone verdansk 84 - stadion

Bunker-Anlagen

Zumindest zum Release sind die Bunker erstmal unspektakulär. Lange Zeit waren sie im alten Verdansk Garanten für starken Loot und ein Ausflug zu den Untergrund-Anlagen oft ein lohnenswerter Trip.

Die Bunker sind zwar weiter im Spiel, jedoch verschlossen. Es sind bisher auch keine Berichte darüber zu finden, ob es neue Key-Karten gibt oder die Bunker wieder Story-Geheimnisse oder Easter Eggs enthalten, wie der Atom-Bunker 11 vor dem Update.

Bunker Warzone

Signal-Station ersetzt WHP-Camp

Während die TV-Station ein Flashback der alten Map ist, hat sich ein paar Meter weiter im Norden ordentlich was getan. Wo vorher das WHP-Camp war, steht nun eine riesige und begehbare Signalstation.

Das Metall-Monster ragt unübersehbar über die ganze Map und lädt zu vertikalen Gefechten ein. Es wird spannend zu sehen, ob sich das Konstrukt als beliebter Drop-Spot herausstellt oder die Verschrottung jetzt schon starten sollte.

cod warzone verdansk 84 - signalstation

Downtown

Die Innenstadt von Verdansk erinnert tatsächlich sehr stark an die frühere Version. Der generelle Aufbau und die Häuser haben sich nur wenig geändert.

Doch eine wichtige Änderung könnte die Dynamik in Downtown empfindlich verändern – die Anpassungen an dem Glas-Hochhaus. Das Haus hat nun mehrere Bereiche auf dem Dach und kein einzelnes, festes Dach mehr. Für Sniper ergeben sich dadurch mehr Möglichkeiten und das Haus dürfte für Besucher der Innenstadt noch gefährlicher werden.

cod warzone verdansk 84 - downtown

Quarry wird zur Salzmine mit Wald

Beim Anflug an die neue Salzmine könnte man noch denken: „Ach, alles wie immer“. Doch beim zweiten Blick fällt auf, dass hier nun viel mehr Wald ist.

Ein guter Teil von „Quarry“ ist weg und statt einer Grube ist hier nun ein großes Waldstück. Die Salzmine bietet ein paar bekannte Gebäude, doch der Bereich im Norden zum Map-Ende hin ist nun eher was für Naturburschen mit einem Sniper-Gewehr.

cod warzone verdansk 84 - quarry ist salzmine

Umfeld beim Superstore

Der Superstore selbst weckt bekannte Gefühle. Das Dach ist etwas anders, der Innenraum heller und auch etwas umgebaut. Doch geändert hat sich vor allem das Umfeld.

Östlich des Stores findet ihr nun den Schauplatz „Factory“. Das Gebiet verbindet den Flughafen-Bereich mit den Hangars nun mit dem Bereich rund um Super Store. In der Fabrik werden Flugzeuge gebaut.

cod warzone verdansk 84 - super store bereich

Flughafen ist nicht mehr zerstört

Der Flughafen ist nun kein komplettes Trümmerfeld mehr. Statt einer zerstörten Eingangshalle findet ihr nun einen komplett intakten Flughafen.

Dadurch ist der Flughafen von außen weniger einzusehen und bietet bessere Deckung und mehr Sicherheit als vor dem Update. Der Tower bleibt aber weiterhin ein Fest für Sniper.

cod warzone verdansk 84 - neuer flughafen

Der Damm-Bereich ist komplett anders

Mit die größten Änderungen gab es beim Bereich rund um den Damm – den der ist komplett weg. Stattdessen steht hier nun eine Brücke und im Bereich des Stausees findet ihr nun eine Signalstation, die an die klassische „Black Ops“-Map „Summit“ erinnert.

Die Station ist über eine Seilbahn mit dem Rest der Map verbunden.

cod warzone verdansk 84 - damm bereich

Die neue Map bietet einen Haufen Änderungen und selbst Orte, die gleich geblieben sind, erkennt man teilweise trotzdem kaum wieder. Schaut bei unserem Map-Quiz vom alten Verdansk vorbei, wenn ihr noch etwas in Erinnerungen schwelgen wollt.

Wie ist euer erster Eindruck von Verdansk ’84? Meint ihr, dass die Änderungen reichen, um für längere Zeit spannend zu sein? Oder denkt ihr, die Anpassungen waren nicht umfangreich genug und hättet euch lieber eine komplett neue Map gewünscht? Diskutiert mit – in den Kommentaren auf MeinMMO.

Skandal erschüttert LoL: 38 Spieler, Coaches, Manager gebannt – 12 lebenslang

In der League of Legends gibt es einen handfesten Skandal: In China wurden Spiele manipuliert, um bei Wetten auf den E-Sport abzukassieren. Riot Games bannt 38 Profi-Spieler, Coaches oder Manager temporär oder für immer. Darunter ist der exzellente neue Jungler „Bo“ vom 2019er-LoL-Weltmeister FunPlus Phoenix. Der 19-Jährige hatte die Aufklärung des Skandals in Gang gesetzt.

Wofür wurden die Profis gebannt? Es geht um „Match Fixing“, die gezielte Manipulation von Spielen.

Da durch die Corona-Krise viele normale Sport-Veranstaltungen abgesagt wurden, sind in den letzten Jahren Wetten auf den Ausgang von Spielen in LoL immer weiter gewachsen. Wett-Seiten bieten mittlerweile nicht nur Wetten auf Spiele in den Profi-Ligen an, sondern sogar auf normale Matches, wenn ein prominenter Spieler teilnimmt.

Offenbar wurden einige Profis in den chinesischen Ligen vom schnellen Geld gelockt. Es ging vor allem um Spieler der Nachwuchs-Liga LDL – aber einige der Nachwuchsprofis hatten es mittlerweile in die Top-Liga LPL geschafft und die holt jetzt ebenfalls der Bannhammer ein.

Das sind die Opfer der Banns:

  • Der Jungler von FunPlus Phoenix, Zhou „Bo“ Yang-Bo hatte sich diese Saison schon einige Einsätze in der LPL verdient, um dort den Top-Jungler Tian zu vertreten. Er erhält einen Bann über 4 Monate.
  • Beim Mittelklasse-Team in der LPL, „ThunderTalk Gaming“, erwischt es gleich zwei Spieler, der Supporter Teeeen ist 4 Monate weg, der Jungler bless für 12 Monate gesperrt.
  • In der Nachwuchsliga LDL hagelt es dann die harten Strafen: Das komplette Team von „Sheng Jie Gaming“ wird disqualifiziert. Der Top-Laner Spunk und 11 andere Coaches, Spieler oder Manager werden lebenslang gesperrt.

Während der Banns dürfen die Spieler nicht an offiziellen LoL-Matches teilnehmen, ihnen wird es auch untersagt, LoL zu streamen. Die haben praktisch ein Berufsverbot.

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Jungler schafft den Durchbruch, packt dann aus

Wie kam das alles raus? Der Drehpunkt war gleichzeitig der prominenteste Bann: Der FunPlus Pheonix Jungler „Bo“: Er hatte es mit 19 Jahren eigentlich schon geschafft und kam in ein Spitzenteam in China. Er rückte zu FunPlus Phoenix auf, weil Star-Jungler Tian, der MVP der Worlds 2019, eine Formkrise durchlitt und psychische und physische Probleme auskurieren wollte.

Bo überzeugte in seinen Einsätzen für FunPlus Phoenix und sah wie ein kommender Star aus.

Der Nachwuchs-Jungler hatte sich im Februar 2021 selbst bei der Liga angezeigt und gestanden, dass er in Matchfixing verwickelt war. Seine Selbstanzeige führte zu den Ermittlungen und den jetzigen Banns.

Bo sagt: Ihm tue das sehr leid. Er habe die letzten Monate damit verbracht, zu leiden und zu bedauern. Er weiß gar nicht, wie er den Leuten noch ins Gesicht sehen sollen. Er hätte niemals, unter keinen Umständen, die Regeln verletzten dürfen. Was falsch sei, sei einfach falsch (via twitter).

Weil sich Bo bei den Ermittlungen kooperativ gezeigt hatte, wurden ihm 2 Monate seiner 6-monatigen Strafe erlassen: Dennoch ist er jetzt lange gesperrt und muss, wenn er wieder spielen darf, ohne Spielpraxis antreten und wieder reinkommen. Aber viele andere dürfte der Bann noch härter treffen als ihn.

FunPlus Phoenix ist weltweit eines der spannendsten und stärksten LoL-Team. Dieses Jahr wurden sie in China Zweiter hinter RNG. Besonders spannend bei FunPlus Phoenix ist Doinb. Der kreative und innovative Midlaner hat klare Ansichten zu LoL:

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FIFA 21: Ab heute lohnt sich die Weekend League endlich wieder

In FIFA 21 ist heute eine neue Runde der Weekend League gestartet. Und dank des TOTS-Events in Ultimate Team lohnt sich die ab jetzt auch wieder so richtig.

Das war das Problem mit der Weekend League: Normalerweise stecken in den Weekend-League-Belohnungen verschiedene Packs und Münzen, die man sich mit Siegen erspielen kann. Wer öfter gewinnt, steigt im Rang auf und erhält bessere Belohnungen.

Zu diesen Belohnungen zählen auch die roten Player Picks, aus denen man normalerweise eine Auswahl an Spielern des aktuellen TOTW bekommt. Das Problem hier war zuletzt aber, dass das TOTW kaum noch mit den vielen Spezialkarten in FIFA 21 mithalten konnte. Deshalb fühlten sich die Belohnungen der Weekend League zeitweise schwächer an, als sie sein sollten.

Nun aber startet das TOTS-Event in FIFA 21. Und damit verbessern sich die Weekend-League-Belohnungen merklich.

So sehen die neuen Weekend-League-Belohnungen zum Team of the Season aus

So verändert das TOTS die Belohnungen: Anstatt von TOTW-Spielern werden zu den kommenden Weekend-League-Rewards am Donnerstag die aktuellen Team-of-the-Season-Karten in den Belohnungen stecken. Wer also einen ausreichend hohen Rang in der Weekend League erreicht, kann sich auf Player Picks freuen, in denen die Karten zu einem großen Teil sehr starke Ratings haben.

Da die TOTS-Teams wöchentlich wechseln, wird es auch jede Woche andere Belohnungen geben. Die Verteilung der Player Picks auf die Ränge sieht dabei folgendermaßen aus:

  • Ab dem Silber-3-Rang werden alle TOTW-Items in Player Picks durch TOTS-Items ersetzt.
  • Für die Ränge Silber 2 und 3 gibt es ein Ratings-Limit bei den Picks. Sie können höchstens ein Rating von 88 haben. Ab Silber 1 fällt diese Beschränkung weg.
  • Ab Gold 2 wird in jeder Spielerwahl mindestens ein Item aus dem “stärkeren” TOTS enthalten sein, das aktuell in Packs steckt. Zum Start des Events sind das EFL TOTS und das Community TOTS verfügbar. In diesem Fall handelt es sich also um einen garantierten Community-Pick.
  • Ab Elite 3 werden die Premium-TOTW-Packs durch ein TOTS-Pack mit 3 Spielern aus dem stärkeren TOTS ersetzt.
  • Un den Top 100 wird das Ultimative TOTW-Pack durch ein TOTS-Pack mit 11 Spielern aus dem stärkeren TOTS ersetzt.

Ab sofort lohnt es sich also wieder richtig, hohe Ränge in der Weekend League anzuvisieren und mit den Belohnungen sein Team zu verbessern. Wer jetzt schon Verstärkungen sucht, sollte auf dem Transfermarkt in FIFA 21 nachschauen – der bricht nämlich gerade ein.

Destiny 2 bekommt endlich Transmog, aber das wird komplex und teuer

Die neue Season von Destiny 2 bringt ein lange gefordertes Feature. Doch mit der Umsetzung sind die Spieler nicht zufrieden. Über Nacht zerreißen sie Transmog.

Darauf warten die Spieler: Destiny 2 bekommt in Season 14 endlich ein richtiges Transmog-Feature. In wenigen Wochen, ab dem 11. Mai 2021, dürfen Hüter also endlich gut aussehen, während sie Aliens ins Gesicht ballern.

Dieses Feature, welches man aus vielen anderen MMOs und MMORPGs kennt, wünschen sich die Destiny-Spieler schon seit 2014. Bungie hat das Feature, das eines der Zugpferde der neuen Season wird, jetzt ausführlich vorgestellt. Doch die Spieler hassen es sofort. Also sie hassen nicht das Feature, sondern die Umsetzung.

MeinMMO gibt euch in diesem Artikel alle neuen Infos zu Transmog in kompakter Form und geht dann auf die Kritik der Hüter ein. Eine Auffrischung zu Transmog generell findet ihr hier: Rüstungs-Feature, das sich so viele wünschen, kommt erst in Season 14 zu Destiny 2

Was ist Transmog? Hinter Transmogrifikation (kurz Transmog) versteht man ein System, bei dem Rüstungen und Klamotten optisch verändert werden. Ausrüstungsstücke können den Look von anderen erspielten Items erhalten.
Nützlich ist Transmog, wenn die neue Rüstung stärker oder ein höheres Level hat, aber einem vom Aussehen nicht zusagt. So können Spieler herumlaufen wie es ihnen gefällt, müssen aber nicht auf die Power neuer Items verzichten.

Neue Infos zur Rüstungssynthese in Destiny 2

In Season 14 kommt Ada-1 zurück in den Turm. Die freundliche Exo-Dame ist euer Asprechpartner für “Rüstungssynthesen” – so heißt Transmog in Destiny 2. Erst mit so einer Rüstungssynthese könnt ihr dann euren Items den Look aus in der Sammlung registrieren Klamotten verpassen.

So bekommt ihr Rüstungssynthesen:

  • Besiegt Feinde, um Synthetikfäden zu verdienen. 
  • Gebt Synthetikfäden für Beutezüge aus, um Synthetikstränge zu verdienen. Die Beutezüge gibt es unter anderem für Raids, PvP-Matches, Strike, Gambit – eigentlich für jede Aktivität in Destiny 2 ist was dabei.
  • Wandelt Synthetikstränge beim Weber im Turm in Synthetikgewebe um. 
  • Benutzt Synthetikgewebe, um ein freigeschaltetes Rüstungsteil (Legendär oder niedriger) aus euren Sammlungen in ein universelles Rüstungsornament umzuwandeln. Exotics können ihr Aussehen nur wie gehabt ändern.
Transmog Season 14 Destiny 2 Preview
Hier eine Vorschau darauf, wie das neue Anpassungs-Menü ab Season1 4 aussieht

Gibt’s ein Limit? Ja. Beachtet, dass ihr pro Season (etwa 3 Monate) nur 10 Einheiten Synthetikgewebe pro Charakter verdienen könnt. Wenn das neue Feature in Season 14 eingeführt wird, könnt ihr einmalig pro Charakter 20 Synthetikgewebe erspielen.

Das reicht dann aus, um vier komplette Sets umzuwandeln – also den Helm, die Handschuhe, den Brustpanzer, die Stiefel und das Klassen-Item. Alternativ wären das 20 individuelle Rüstungs-Stücke.

Das für die Rüstungssynthese benötigte Synthetikgewebe müsst ihr euch also erst erspielen und es gibt ein Cap, eine Grenze, wie viel ihr in einer Season holen könnt.

Unabhängig von Transmog könnt ihr aber wie gewohnt alle legendären Rüstungen wie gehabt mit universellen Ornamenten verzieren und ändern. Das bestehende System bleibt so wie es ist, wird nur durch Rüstungssynthese erweitert,

Für ungeduldige Hüter geht’s auch schneller

Diese Rolle spielt das Everversum: Wer nicht zum Spielen kommt oder keine Lust auf das Gegrinde hat, kann sich über das Everversum direkt Synthesegewebe-Vorlagen holen. Das ist dann ein Token, welches man für den Vorgang einer Rüstungssynthese nutzen kann.

So teuer wird das:

  • 1 Synthetikgewebe-Vorlage (1 Token) kostet 300 Silber.
  • 5 Synthetikgewebe-Vorlagen (5 Token) kosten 1.000 Silber.
  • Bungie gibt zum Vergleich an, dass ein Set an universellen Ornamenten (also eine komplette Event-Rüstung) im Shop 1.500 kostet.
  • 1.000 Silber entsprechen etwa 10 € – je nach Bundle wird es nach oben hin immer günstiger.

Ob es die Synthese-Vorlagen auch gegen Glanzstaub, die erspielbare Ingame-Währung geben wird, ist derzeit unklar.

Spieler warten 7 Jahre auf Transmog und zerreißen es in einer Nacht

Fashion ist für viele das richtige Endgame von Destiny 2. Sie wollen gut aussehen, wenn sie in die Schlacht ziehen. Manche schwören sogar, dass man besser spielt, wenn das fein säuberlich gewählte Ensemble aus Rüstungen, Shadern und Ornamenten Laufsteg-Qualitäten hat.

Doch auf die jüngsten Ankündigungen zu Transmog hagelt es direkt massig Kritik seitens der Spieler.

Die Rückkehr von Ada-1 steht unter keinem guten Stern

Zu komplex: Für viele ist es unbegreiflich, warum sie um den Look ihrer Rüstung zu ändern erst 3 verschiedene Ressourcen erspielen müssen, dazu Beutezüge absolvieren sollen und dann bei einem NPC eine Umwandlung tätigen sollen, um dann im Inventar endlich das Aussehen eines Rüstungsteils zu ändern (alleine alles in einem Satz aufzuzählen, klingt schon erschlagend).

  • Die US-Kollegen titeln für ihren Artikel über Transmog beispielsweise “Das Rüstungs-Transmog-System in Destiny 2 hört sich viel komplizierter an, als es müsste” (via GameRant.com).
  • Auch auf reddit tummeln sich unter dem Post zu den Transmog-Infos zahlreiche Kommentare wie: “Ich meine, als ihr all diese Synthese-Schritte getippt habt [im Blogpost] habt ihr nicht gemerkt, das man das lieber direkt verdienen sollte? All diese Zwischen-Währungen sind lächerlich”. (beekface via reddit)
  • Dass man überhaupt Beutezüge für Transmog grinden soll, erschließt sich Hütern nicht. Von denen wollte man sich doch eher verabschieden.

Warum gibt’s ein Cap? Die künstliche Begrenzung auf 20 Synthetikgewebe pro Season und Charakter – oder später nur noch 10 – stößt den Hütern richtig sauer auf. Warum dürfen fleißige Spieler sich nicht so viel Transmog verdienen, wie sie wollen, wird da gefragt.

Bekannte Streamer und Content-Creator freuen sich wie viele von euch auf Tragsmog, aber kritisieren das gesetzte Limit. So auch Fallout Plays, der auf MeinMMO regelmäßig für Waffentests zitiert wird:

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Das Everversum ist wieder der Bösewicht

Transmog soll zu teuer sein: Einen sehr bitteren Beigeschmack hat für die Destiny-Spieler auch, dass man die beiden genannten Kritikpunkte locker mit Echtgeld-Einsatz umgehen kann. Das Everversum hat in der Community eh keinen guten Stand. Jetzt werfen viele Bungie vor, bei Transmog gierig zu sein.

Dass man das neue Feature monetarisiert, empfinden viele an sich nicht als allzu schlimm. Doch in Kombination mit den Restriktionen pro Season und der hohen Komplexität erscheinen die Kosten dann als zu hoch.

Der in der Community bekannte Forbes-Autor Paul Tassi attestiert Transmog, dass das System in dieser Form nicht funktionieren wird:

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Kam es schlimmer als gedacht? Wir haben auf MeinMMO Anfang April über Transmog berichtet und befürchtet, dass 2 Fehler Transmog ruinieren könnten: Es ging um Timegating und zu hohe Kosten. Also ein künstliches Limit, was die Zeit streckt und die zu prominente Rolle des Everversums. Es sieht nun so aus, als käme zu den beiden Befürchtungen noch dazu, dass das System unnötig kompliziert ist.

Dazu gesellt sich noch, dass nicht direkt alle Rüstungen von Transmog profitieren können. Einige Ornamente aus Jahr 1 von Destiny 2 sind nicht gleich zum Start verfügbar. Beispielsweise die “Prüfung der Neun”- oder “Prestige-Raid”-Ornamente.

Im Zuge der Kritik gehen dann auch die Änderungen an Shadern etwas unter. Diese sind ab Season 14 universell nach einmaligem Freischalten dauerhaft verfügbar. Es ändert sich aber auch was am Preis.

Direkt nach Bekanntwerden der Infos zu Transmog konnten wir auch auf MeinMMO solche Kommentare von euch lesen:

Saisonales Cap der Transmog Items, Ausschluss von Ornamenten, Ornamente zum Teil wieder an gewisse Rüstungsteile gebunden, Shader Preiserhöhung von 40 auf 300 und so weiter und so weiter. Bungie lernt es einfach nicht und verkackt das ganze wieder.

Criz Zle via MeinMMO

Wie seht ihr das Thema – hat Bungie Transmog schon vor dem Start der neuen Season gegen die Wand gefahren? Oder findet ihr das gar nicht so schlimm, schließlich ist das alles optional und rein kosmetisch. Sag uns deine Meinung doch in den Kommentaren.

Ein genaues Bild davon, wie lange es wirklich dauert, eine Rüstungssynthese durchzuführen und wie komplex es in der Praxis wird, können wir uns dann ab dem 11. Mai machen.

Ein weitere Highlight der Season 14, auf das sich viele freuen und beide m kaum was schiefgehen kann, ist die Rückkehr der Gläsernen Kammer inklusive des Ikonischen Loots: Destiny 2 bringt endlich die coolsten Waffen aus Teil 1 zurück

Mann streamt vor 2 Zuschauern auf Twitch, verdient 70.000 € in magischer Nacht

Der Streamer Cameron Ferguson erlebte die Nacht seines Lebens auf Twitch. Eigentlich sieht ihm praktisch keiner zu, wenn er für eine Stunde auf seiner Gitarre spielt, aber einer, der dann doch mal zusah, war ein Experte für Kryptowährung und bescherte ihm einen Geldsegen.

Das ist der Streamer: Der Kanal heißt „Cameron_Ferguson_Music“: Es ist ein Mann, der E-Gitarre spielt und mit den wenigen Zuschauern, die er überhaupt hat, ein bisschen redet. Wenn er auf Twitch streamt, dann tut er das praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit:

  • Im Schnitt hat er 2 Zuschauer
  • Sein „Peak“, wenn es mal super gut läuft, sind 4 Zuschauer in seinem Stream.
  • Mehr als diese 4 gleichzeitige Zuschauer hatte er noch nie, Ferguson hat aber auch erst zu Weihnachten 2020 mit dem Streamen auf Twitch angefangen.

Er ist einer von vielen Streamern auf Twitch, die mehr oder weniger für sich selbst streamen.

Krypto-Streamer entdeckt Musiker, löst Spendenlawine aus

Was war in der Nacht anders? Der Streamer CryptoCobain ist auf Twitch deutlich erfolgreicher als der Musiker. Er hat sich auf Kryptowährungen wie Dogecoin spezialisiert. An einem Abend schaute er sich auf Twitch um und fand den Kanal von Ferguson.

Nun rief er auf Twitter seine Follower auf, diesen Mann „zu raiden“: So nennt man es, wenn ein größerer Kanal all seine Zuschauer auf einen kleineren Kanal umleitet. Der Krypto-Experte kam auf die Idee, den kleinen Streamer zu beschenken. Der Musiker sollte die App „Blockfolio“ installieren und Cobie wollte ihm dann 2.000 $ zuschieben.

Kurze Zeit später starrte der Musiker fassungslos auf sein Handy, während immer mehr Spenden eintrafen. In seinem Twitch-Kanal waren nun über 500 Leute und sein Konto lief über: Mehr als 17.000 $ waren bereits angekommen. Dabei hatte er überhaupt keine Ahnung, was da gerade lief.

Der Krypto-Streamer schaute sich die Reaktion von Ferguson in seinem Kanal an, freute sich und feixte, wie verdutzt der Musiker auf sein Handy schaute und gar nicht begreifen konnte, was da gerade mit ihm passierte:

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So ging das weiter: Dieser „Raid“ der Krytpo-Community erwies sich für den Musiker als Glücksfall. Immer mehr Spenden trudelten auf seinem Kanal ein, bis die Spenden-Summe auf 85.000 $ (70.500 €) angewachsen war.

Ferguson holte rasch seine Frau dazu, die gar nicht fassen konnte, was da passiert ist, und in die Kamera schaut: „Warum geben uns Leute so viel Geld?“

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So hat sich das Leben des Streamers geändert: In den Tagen nach der Aktion scheint sich Cameron Ferguson jetzt was gönnen zu wollen.

Er zeigt Bilder von seiner Frau am Strand, weil man sich endlich das „Strand Date“ geleistet hat, auf das man lange warten musste. Seine Frau sitzt mit einer Flasche günstigen Prosecco bei einem Picknick. Auf Twitter kommentiert einer: “Respekt, dass du dein Geld trotz des Geldsegens zusammenhält.”

Der Musiker selbst sagt: Er war in einem Gitarrenladen einkaufen, irgendwie fühle sich das jetzt anders an – klar, er hat ja auch die Taschen voller Geld.

Der Besuch der Krypto-Fee

Das steckt dahinter: Das ist wahrscheinlich der Traum vieler, kleiner Twitch-Streamer, dass doch mal was Außergewöhnliches passiert und man irgendwie entdeckt wird und jemand erkennt, dass es ziemlich toll ist, was man da alleine auf Twitch macht.

Es hat was von einer Fee, die reingeschwebt kommt, jemanden Gutes entdeckt und ihm Wünsche erfüllt. Nur dass es im Fall von Ferguson eben die Krypto-Fee war mit einer Community von Leuten, denen es offenbar nichts ausmacht, ein paar hundert US-Dollar für eine Art Spenden-Event rauszuhauen.

Es kommt immer wieder vor, dass “große Streamer” die kleinen auf Twitch beschenken. Das macht für viele auch den Reiz der Plattform aus. Normalerweise geht es da aber um Zuschauer, nicht gleich um zigtausend Euro:

summit1g bewirbt kleinen Twitch-Streamer – der weint vor Freude

Quelle(n):
  1. dexerto

Wie schwierig ist es eigentlich, 2021 noch mit Rainbow Six Siege anzufangen?

In einen Taktik-Shooter einzusteigen kann eine große Herausforderung sein. Rainbow Six Siege bildet dabei keine Ausnahme. MeinMMO verrät euch, warum ein Einstieg auch 2021 noch lohnt, sechs Jahre nach Release.

Rainbow Six Siege erschien bereits 2015, ist mittlerweile also sechs Jahre alt. In dieser Zeit gab es viele Veränderungen und Millionen von Spielern zocken regelmäßig den Taktik-Shooter.

Dementsprechend finden sich unter den Spielern viele Veteranen. Dazu gilt Rainbow Six als anspruchsvoller Shooter, der viel Übung benötigt – alles Gründe, die auf Anfänger abschreckend wirken können.

Trotzdem sollte euch das nicht entmutigen, Rainbow Six Siege eine Chance zu geben. Im Moment herrschen sogar gute Bedingungen, um erstmals in den Shooter einzusteigen.

Was ist Rainbow Six Siege überhaupt? Im Taktik-Shooter von Ubisoft für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S tretet ihr in Teams aus fünf Spielern gegeneinander an, um bestimmte Ziele zu erfüllen. Meist bedeutet das, eine Bombe zu beschützen oder zu entschärfen, wobei auch Geiselbefreiungen und Gebietsbesetzungen gespielt werden können.

Dazu spielt ihr in Runden gegeneinander und müsst Punkte erzielen, um den Sieg davonzutragen. Euch stehen verschiedene Charaktere zur Verfügung, sogenannte Operator, die alle eine Rolle erfüllen und eigene, besondere Fähigkeiten mit sich bringen.

Rainbow Six Siege hat Fans sowohl im Casual- als auch im kompetitiven Bereich und ist einer der größten und bekanntesten E-Sport-Titel. Berühmte Teams wie G2 Esports etwa unterhalten Profis, die für sie Siege und Bekanntheit einfahren.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um anzufangen

So macht euch Rainbow Six den Einstieg leichter: Im Spiel gibt es verschiedene Features, die euch langsam an die Mechaniken des Spiels heranführen. Ihr könnt selbst bestimmen, wie intensiv ihr euch vorbereiten oder wie schnell ihr in die „echte Schlacht“ gehen wollt.

Dazu stehen euch verschiedene Playlists zur Verfügung:

  • Situationen: Solo-Missionen, die euch einzelne Gameplay-Inhalte vorstellen und üben lassen.
  • Terroristenjagd: PvE-Content für solo oder Koop, um Maps zu üben und Mechaniken zu lernen.
  • Newcomer-Playlist: Eine Zusammenstellung an „leichten“ Maps. Einziger Spielmodus ist „Bombe“ und die Playlist ist nur verfügbar bis Stufe 50.
  • Schnelles Spiel: Zufällige Maps mit reduzierter Rundenzahl in einem von drei Spielmodi: „Bombe“, „Geiselbefreiung“ oder „Gebiet sichern“.
  • Ungewertet: Spiele nach Ranglisten-Regeln mit Kartenwahl und längeren Matches zur Vorbereitung auf Ranglistenspiele. Einziger Modus ist „Bombe“.
  • Rangliste: Ranked-Matches mit Kartenwahl und Rangliste, auf der ihr auf- und absteigen könnt. Einziger Modus ist „Bombe“.

Mit diesen Spielvarianten habt ihr die Möglichkeit, euch in eurem ganz eigenen Tempo ins Spiel einzufinden. Auf MeinMMO findet ihr außerdem 5 Dinge, die ihr wissen müsst, wenn ihr mit Rainbow Six Siege anfangen wollt.

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Der Trailer zur neuen Season.

Darum ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Start: Ubisoft bringt immer wieder neue Inhalte ins Spiel. Im März 2021 startete die erste Season von Jahr 6 in Rainbow Six Siege und brachte etliche Neuerungen mit sich (via GameStar). Das birgt einige Vorteile für den Start.

Als Neuling ist es euch egal, wie eine Map oder Mechanik aussieht, wenn ihr sie das erste Mal lernt. Veteranen, die sich jahrelang eingespielt haben, müssen erst mühsam alte Gewohnheiten ablegen, was schwieriger sein kann, als sie das erste Mal zu lernen.

Durch die neuen Features und Änderungen eröffnen sich neue Möglichkeiten. Veteranen können zwar auf Erfahrung zurückgreifen, als Neuling könnt ihr jedoch unter Umständen schneller dazulernen. So ist die Schere zwischen erfahren und unerfahren nicht allzu groß.

Die neue Season lockt zudem sowohl Neu- als auch Wiedereinsteiger an, mit denen ihr dann gemeinsam das Spiel (neu) lernen könnt.

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Darum lohnt sich jetzt ein Blick in Rainbow Six Siege – Besonders für Wiederkehrer
von Benedict Grothaus

Wenn ihr euch dazu entscheidet, Rainbow Six eine Chance zu geben, solltet ihr allerdings ein paar Dinge beachten. MeinMMO gibt euch dazu einige Tipps.

Tipp 1: Lasst euch nicht vom Umfang abschrecken

So groß ist Rainbow Six: Mit 20 verschiedenen Maps und mittlerweile 59 spielbaren Operator bietet Rainbow Six eine Menge an Inhalten, über die ihr einen Überblick behalten müsst. Als Einsteiger kann das schnell entmutigen.

Dazu kommen regelmäßig neue Charaktere mit neuen Fähigkeiten ins Spiel – Mit Season 1 von Jahr 6 etwa war das Flores, der erste offen schwule Operator des Spiels.

Wie soll ich das alles bitte lernen? Ihr müsst zum Glück nicht sofort alle Inhalte kennen und können. Rainbow Six führt euch sogar recht übersichtlich an seinen riesigen Content heran.

An Maps werdet ihr in der Newcomer-Playlist lediglich sechs Stück zur Auswahl haben, die ihr immer wieder in Rotation spielt. In späteren Modi ist die Auswahl dann begrenzt, denn jede Season wechselt der Pool an verfügbaren Karten. So lernt ihr langsam immer etwas dazu. Ubisoft bietet sogar spezielle Lern-Videos an, mit denen ihr die einzelnen Maps lernen könnt (via Ubisoft).

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Hier exemplarisch das Video zur Map “Clubhouse”.

Bei den Operator wird euch zu Anfang nur eine Handvoll überhaupt zur Verfügung stehen und ihr könnt euch alle anderen freispielen oder kaufen. So könnt ihr euch einen Liebling aussuchen, mit dem ihr trainiert und euch langsam durch die große Masse an verfügbaren Charakteren zocken.

Achtet am besten in den Runden, die ihr spielt, darauf, welche Operator häufig gespielt werden und welche seltener. So erhaltet ihr ein recht gutes Bild davon, wen ihr als nächstes ausprobieren könnt.

Generell hilft jedoch vor allem: viel Spielen. So lernt ihr am besten, wo ihr auf welcher Map was findet und welche Fähigkeiten die verschiedenen Operator besitzen oder wie ihr sie einsetzt.

Tipp 2: Wer nicht gerne denkt, sollte Rainbow Six nicht spielen

Warum muss ich viel denken? Rainbow Six Siege ist ein Taktik-Shooter, der auf Strategie und Planung setzt, weniger auf reines Geballer. Wichtiger ist es, zu wissen, was genau der Gegner gerade macht.

Das wichtigste Stichwort hier ist Aufklärung. Lernt früh, dass es wichtig ist, den Gegner zu kennen. Späht mit Hilfe von Kameras, Drohnen und Mitspielern die Positionen der Feinde aus und nutzt das, um sie zu überrumpeln.

Plant einen Angriff sorgfältig und lasst euch nicht hetzen. Wenn ihr kopflos vorstürmt, wird euch eine verirrte Kugel vermutlich schnell das Leben und damit die Runde kosten. Mit richtigem Teamplay und Absprache kann eine Runde dagegen in wenigen Sekunden gewonnen werden, wie ein Profi-Streame eindrucksvoll zeigt (via GameStar).

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Wie unterscheidet sich das Gameplay? Kommt ihr etwa von Battlefield, Call of Duty oder Fortnite, dann seid ihr womöglich gewohnt, ein ganzes Magazin auszuhalten und euch dann noch rächen zu können.

Das geht in Rainbow Six nicht. Ein einziger Kopfschuss aus einer beliebigen Waffe etwa ist grundsätzlich tödlich und ihr haltet deutlich weniger Kugeln aus. Bereitet euch also gerade zu Beginn darauf vor, häufig zu sterben.

Wichtig dabei ist, dass ihr jede Kugel wertschätzt. Werft ein Magazin nicht fort, nur weil drei Schuss fehlen. Die Nachladezeit kann ein Gegner nutzen, um euch die Lichter auszupusten, wenn er euch besser beobachtet als ihr ihn.

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Tipp 3: Sprecht mit dem Team, aber schaltet auch auf „Durchzug“

Darum ist Kommunikation wichtig: Rainbow Six ist ein Team-Spiel und ihr solltet immer im Hinterkopf behalten, dass euch euer Mitspieler die Rückendeckung geben kann, die ihr benötigt.

Das funktioniert am besten, wenn ihr miteinander sprecht. Idealerweise nutzt ihr dazu den Voice-Chat und gebt möglichst präzise Angaben. Rainbow Six bietet allerdings auch ein nützliches Ping-System, mit dem ihr Gegner, Orte oder Gegenstände markieren könnt.

Auf diese Weise könnt ihr euren Mitspielern Hinweise geben, wo ein Gegner auf sie wartet oder einen Angriff mit ihnen koordinieren. Weist etwa einen Spieler an, eine Wand zu zerstören, während ihr eure Waffen für den Ansturm bereit macht.

Übrigens: In Rainbow Six könnt ihr selbst nach einem Tod noch eurem Team helfen. Sterbt ihr vor dem Ende einer Runde, könnt ihr noch immer Kameras bedienen und so etwa Gegner für eure Mitspieler orten.

Es ist zwar möglich, eine Runde völlig im Alleingang zu gewinnen – Ebenso ist es aber auch möglich, sie im Alleingang zu verlieren. Im Regelfall gilt: Das Team mit dem besseren Zusammenspiel gewinnt die Runde.

Wann sollte ich „weghören“? So wichtig Kommunikation ist, solltet ihr immer filtern, welche Information gerade notwendig ist und welche nicht. In Rainbow Six wie in allen kompetitiven Spielen kann es vorkommen, dass ihr auf toxische Spieler trefft.

In einem solchen Fall seid ihr gut beraten, einfach zu ignorieren, was euch euer unfreundlicher Mitspieler gerade an den Kopf wirft. Als Neuling könnt ihr versuchen, ihm zu erklären, dass ihr noch wenig Ahnung habt und um Hilfe bitten.

In manchen Fällen ändern die Spieler dann ihr Verhalten und helfen euch, wenn ihnen daran gelegen ist, die Runde zu gewinnen – schließlich steigern sie so auch ihre Chancen. Hagelt es jedoch weiter Beleidigungen, habt keine Scheu, eure Mitspieler einfach stumm zu schalten.

Tipp 4: Seid neugierig und lernwillig, nicht frustriert

Die Gegner sind unfair – Was soll ich tun? Manchmal kommt es vor, dass besonders starke Gegner euch mit Taktiken überraschen, die ihr gar nicht für möglich gehalten habt. In einem solchen Fall solltet ihr auf keinen Fall „tilten“.

Nutzt die Gelegenheit stattdessen, um euch Strategien für die nächste Runde abzuschauen. Wenn die Taktik gegen euch funktioniert hat, ist es wahrscheinlich, dass sie auch gegen andere Spieler funktioniert.

Es gibt einige Möglichkeiten, auf die man von selbst überhaupt gar nicht kommt, weil sie äußerst kreativ sind oder nicht so wirken, als seien sie überhaupt beabsichtigt. Das Video von YouTuber TysonBR zeigt einige solcher skurrilen Situationen:

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Wo kann ich noch mehr lernen? Wenn ihr euch noch besser vorbereiten wollt, ohne alle Erfahrungen selbst machen zu müssen, könnt ihr immer noch den Profis zusehen und euch Taktiken abschauen.

Beachtet dabei jedoch, dass ihr mehr lernt, wenn ihr das Spiel bereits kennt. So könnt ihr für euch besser einordnen, warum ein Play der Profis besonders stark war oder wie ihr es kopiert. Geht nur nicht davon aus, dass das sofort funktioniert, Profis haben schließlich jahrelange Erfahrung.

Etwas leichter funktioniert das etwa in Amateur-Turnieren und kleineren Ligen wie der GSA League. In der GSA treten Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, sowohl Profis als auch absolute Newcomer.

MeinMMO und GameStar sind die diesjährigen Medienpartner der GSA League und auf unseren Kanälen findet ihr regelmäßig Informationen zur Liga, den Teams und den Spielern:

Die neue Liga in Rainbow Six startet – Für wen sich das Zusehen lohnt

Fazit: Der Einstieg ist nicht leicht, aber auch nicht schwer

Wenn ihr 2021 noch mit Rainbow Six anfangen wollt, solltet ihr das einfach tun. Der Einstieg ist nicht unbedingt leicht, aber machbar. Die Tutorials und Spielmodi machen euch langsam mit den Mechaniken vertraut und je mehr ihr spielt, desto besser werdet ihr.

Schnappt euch im Idealfall ein paar Freunde und zockt zusammen, so macht Rainbow Six noch mehr Spaß und ihr könnt euch gegenseitig beim besser werden helfen.

FIFA 21: TOTS startet heute Abend – Alle Infos zum Team of the Season

Das TOTS in FIFA 21 beginnt heute, am 23. April 2021. Hier erfahrt ihr alles zum Release des “Team of the Season”-Events in Ultimate Team.

Update, 23. April, 19:00 Uhr: Das TOTS ist gestartet! Hier findet ihr das neue Community TOTS und EFL TOTS!

Wann startet das TOTS in FIFA 21? Das Release-Datum des Team-of-the-Season-Events in FIFA 21 Ultimate Team ist der 23. April 2021 um 19:00 Uhr. Das Event wurde über mehrere Ladebildschirme angekündigt – der aktuelle sieht so aus:

FIFA 21 TOTS release
Der Timer endet am Freitagabend, den 23. April

Zu diesem Zeitpunkt dürfte das erste von mehreren Teams of the Season veröffentlicht werden.

Diese Mannschaften kommen heute zum TOTS-Start

Welche Teams sind heute dabei? Zum Event-Start gibt es nicht gleich sämtliche Teams of the Season gebündelt, stattdessen wird sich die TOTS-Promo über mehrere Wochen ziehen. Ein älterer Ladebildschirm bestätigte, dass folgende Teams den Anfang machen werden:

  • Das EFL Championship TOTS
  • Das Community TOTS

Beim ersten Team handelt es sich also um die besten Spieler der zweiten englischen Liga, das zweite besteht aus einer Community-Wahl.

Es handelt sich also nicht um die Teams aus den Top-Ligen, man braucht sich aber trotzdem keine Sorgen um die Werte zu machen. Auch in den letzten Jahren bekamen Karten aus den “kleineren” Ligen extrem gute Updates. Beide Teams werden jeweils mit 15 Karten in die Packs kommen – das sind etwas weniger, als in den vergangenen Jahren.

So läuft das Community TOTS Voting: Für das Community-TOTS kommen Spieler infrage, die bislang höchstens eine Spezialkarte in FIFA 21 bekommen haben. Wer nun im TOTS landet – darüber entscheidet die FIFA-Community. Alles zum TOTS Community Voting in FIFA 21 findet ihr hier.

Team of the Season – Eines der wichtigsten Events in FIFA 21

Was ist das TOTS eigentlich? Beim “Team of the Season” handelt es sich um ein Event, das sich traditionsgemäß über mehrere Wochen zieht. Jede Woche werden dabei ein oder mehrere “Teams of the Season” veröffentlicht, deren Spezialkarten dann in Packs verfügbar sind.

Diese Karten gehören zu den besten im Spiel und haben Werte, die in den meisten Fällen weit über ihre Standardkarten hinaus gehen. Logisch, es handelt sich schließlich um Spezialkarten für die Spieler, die im Laufe der vergangenen Saison die besten Leistungen erreicht haben.

FIFA 21 TOTS Release
Der erste Ladebildschirm zum TOTS deutete einige Ligen an

Diese Mannschaften der Saison werden dann nach Ligen geordnet sukzessive veröffentlicht. So gibt es beispielsweise ein Bundesliga TOTS, ein Premier League TOTS und so weiter. Im aktuellen Ladebildschirm finden sich schon Hinweise auf:

  • Premier League TOTS
  • Liga NOS TOTS
  • CSL TOTS
  • La Liga TOTS
  • MLS TOTS
  • Rest der Welt TOTS
  • Ultimate TOTS

Es ist davon auszugehen, dass sich diese Liste mit kommenden Ladebildschirmen noch erweitern wird. Schließlich fehlen hier noch Ligen wie Serie A, Bundesliga und mehr. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Warum ist das Event so spannend? Das TOTS-Event hatte in den vergangenen Ausgaben eine Besonderheit gegenüber anderen Events. Die Karten aus der jeweiligen Woche ersetzten nämlich die TOTW-Karten in Player Picks. Somit kann man sich in der Regel die ein oder andere Karte direkt über die Weekend League Belohnungen holen und hat so die Chance, sich einige der besten Karten im Spiel für sein Ultimate Team zu sichern. Auch dieses Jahr werden die TOTS-Karten die TOTW-Karten erneut in Packs ersetzen und auch als Player Pick verfügbar sein.

Gerade jetzt, wo die Spezialkarten vergangener Events immer heftiger wurden, ist das eine willkommene Abwechslung, sollte es dieses Jahr auch wieder so umgesetzt werden. Denn das TOTW kann als Belohnung zu diesem Zeitpunkt nur noch bedingt mithalten.

Fortnite: Ein neuer Skin zeigt, wie sehr sich die Map in 4 Jahren verändert hat

In Fortnite können Spieler sich einen neuen Skin kaufen, der aus alten Map-Bestandteilen besteht. Das “Eco”-Outfit zeigt deutlich, wie stark sich das Spiel in den vergangenen Jahren veränderte.

So sieht der Skin aus: Der neue Eco-Skin landete am 22. April in Fortnite und machte mit seinem ungewöhnlichen Design auf sich aufmerksam. Der Typ sieht im Grunde wie eine laufende Landkarte aus: Da sind Flüsse zu erkennen, eine Art Lava-Arm, ein paar Bäumchen wachsen dem Kollegen aus dem Ellenbogen und außerdem ist sein rechtes Bein eingefroren.

Auf dem Rücken schleppt er eine Kugel mit sich rum, auf der ein aktiver Vulkan kleine Aschewölkchen in die Luft pustet. Der soll sogar ausbrechen, wenn man Gegner eliminiert. Wer ein Fan von Miniaturen ist, dürfte mit dem Skin seine helle Freude haben. Außerdem landete auch noch ein Erntewerkzeug im Shop: Ein altbekanntes Schwert, das im Schädel eines garstigen Monsters steckt. Den Skin gibt’s für 1.500 V-Bucks im Store (umgerechnet zwischen 12-15 €).

Das alles kommt natürlich nicht von ungefähr. Wer sich die bunte Figur genauer anschaut, wird jede Menge Dinge wiedererkennen – zumindest, wenn man schon ein paar Jahre dabei ist.

Ein Skin für Fortnite-Nostalgiker

Eine Menge Anspielungen stecken im Skin: Die laufende Landkarte Eco zeigt deutlich, wie stark sich die Map seit dem Release 2017 verändert hat. Denn auf Ecos Rüstung sieht man alle möglichen Locations älterer Versionen der Fortnite-Map, die zeigen, wie das Spiel vor den Orten der heutigen Urzeit-Season-Variante aussah.

Unter anderem sieht man auf dem Skin:

Es handelt sich um eine bunte Mischung aus verschiedenen Seasons, die alle in einem einzigen Skin zusammenlaufen. Heute wurden viele der Orte auf dem Skin ersetzt – so gibt es keinen Vulkan mehr, und auch keine Eislandschaft. Dafür sind aktuell The Spire, ein eingemauerter Dschungel oder die Urzeit-Dörfer im Zentrum der Map im Spiel.

Der Skin ist also was für Nostalgiker. Hier dürften sich viele Spieler an alte Maps und Siege erinnert fühlen. Das gilt übrigens auch für diese 16 Gleiter, die man nur hat, wenn man Fortnite wirklich von Anfang an mitgespielt hat.

CoD Warzone zeigt neue Map im Trailer – Diese Änderungen stecken drin

In Call of Duty: Warzone steht der Start einer neuen Map an. Jetzt zeigt ein neuer Trailer Szenen der Karte, auf der Spieler sich bald bekämpfen dürfen.

Update 23. April: Die neue Map ist online. Hier findet ihr 10 wichtige Änderungen von Verdansk ’84.

Das ist gerade in Warzone los: Nachdem gestern, am 21. April das Event “Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1” startete und die Map in einer Atomexplosion dem Erdboden gleich machte, warten Spieler auf die neue Karte für das Battle Royale. Aktuell kann man nur auf Rebirth Island spielen, bevor es heute um 21:00 Uhr mit der finalen Phase des Events losgeht. Alle Infos dazu findet ihr hier im MeinMMO-Live-Ticker zum Season-3-Event in CoD Warzone.

Bereits jetzt ist allerdings ein neuer Trailer online gegangen, der mit lauter Rockmusik, vielen Gastauftritten und jeder Menge Explosionen die neue Season hypen soll. Eine unfertige Version davon wurde schon vor einiger Zeit geleakt. Die neue Version seht ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=oPEDbmP-Lx4

Neuer Trailer zeigt kleine Map-Ausschnitte

Das sieht man im Trailer: Der Trailer steht unter dem Motto “Squad up the World” und kündigt an, dass man sich heute in “Verdansk 84” stürzen soll. In dem Trailer stehen die Gastauftritte klar im Vordergrund, allerdings kann man zwischen den Gefechten auch immer wieder Orte ausmachen, die einen Platz auf der neuen Map finden dürften.

Unter anderem sind folgende Locations zu sehen:

  • Im Trailer ist eine große Signalstation zu sehen. Die erinnert an eine Location aus einer der möglichen finalen Mission aus der Cold-War-Kampagne.
  • Das Stadion ist im Trailer zu sehen, wirkt auf den ersten Blick aber deutlich kleiner. Außerdem ragt ein riesiger Kran über das Stadiondach hinweg, auf dem im Trailer auch gekämpft wird.
cod warzone neue map trailer verdansk 84 stadion
Das Stadion befindet sich im Bau
  • Gegenüber einer Signalstation ist eine große Brücke zu sehen. Dahinter ist eine Landschaft zu erkennen die an die klassische Black-Ops-Map “Summit” erinnern.
  • Quarry im Norden scheint unverändert.
  • Der Gulag im Süden ist weiterhin zu sehen und wirkt von außen wie gewohnt.
  • Downtown sieht vergleichsweise unverändert aus. Es sind keine riesigen Hochhäuser mehr zu sehen, höhere Gebäude gibt es im Trailer aber weiterhin.
cod warzone neue map trailer verdansk 84 downtown
Auf dem Kran hat man eine gute Aussicht

Leaker zeigen erste Ausschnitte: Einige Spieler konnten sich mithilfe privater Matches bereits auf einen Teil der neuen Map wagen. Einige Ausschnitte der Map wurden somit bereits auf YouTube geteilt, wie beispielsweise hier im Video von “Mayzomatic”:

https://www.youtube.com/watch?v=Iow4myqf3pc

Im Gameplay-Video konnte sich der YouTuber beispielsweise schon mal in Richtung des Stadions bewegen. In Downtown sind Gebäude zu sehen, die sich gerade im Wiederaufbau befinden. Wie die komplette Map aussieht, dürfte sich dann demnächst zeigen – schließlich geht es heute Abend mit dem Season-Event weiter.

Mit der neuen Season 3 geht auch das neue Update einher. Hier findet ihr alle Infos zum neuen Update 1.36 und welche Waffen-Änderungen damit einhergehen.

Pokémon GO: Nach fast 2 Wochen ist Team Rocket zurück

In Pokémon GO ist seit einigen Tagen nichts mehr von Team GO Rocket zu sehen. Eine Lösung für das Problem wurde jetzt gefunden und die fiesen Rüpel und Bosse sind zurück.

Was ist los bei Team Rocket? Am 10. April verkündeten die Entwickler von Pokémon GO, dass man die Mitglieder von Team GO Rocket vorübergehend im Spiel deaktivieren muss. Da ging es um Fehler, die mit Begegnungen der Rüpel und Bosse zusammenhängen. Seit dem Zeitpunkt ist quasi Funkstille zu dem Thema. Doch inzwischen ist klar: Die Entwickler konnten eine Lösung für das Problem finden und Team Rocket ist bald wieder im Spiel.

Update vom 23.4.: Seit dem 23. April 2021 ist Team Rocket wieder zurück im Spiel. Ihr trefft, Rüpel, Bosse und Giovanni wieder an Stops und in Ballons. Weiter geht es mit dem originalen Artikel.

Team Rocket kommt bald zurück – Stand vom 22. April

Was ist neu? Die Entwickler von Pokémon GO haben eine Webseite, auf der man den Status von aktuellen Problemen und Bugs schildert. Eine Liste mit bekannten Fehlern. Dort findet man am 22. April den Eintrag: “Begegnungen mit Rüpeln von Team GO Rocket sorgen manchmal dafür, dass das Spiel einfriert”.

In der genaueren Fehlerbeschreibung heißt es, dass das Spiel einfriert und dann nicht mehr reagiert. Man umging das Problem kurzerhand, indem man Team GO Rocket aus dem Spiel entfernte.

Bei ungelösten Problemen steht dort auf der Seite, dass man noch nachforscht. Beim Rocket-Problem ist der Status: “Wird in einem kommenden Update behoben”.

Pokémon GO Team GO Rocket Fehler Helpshift
Quelle: Niantichelpshift

Wann kommen sie zurück? Ein genaues Datum steht nicht fest. Zudem erläutert Niantic nicht, ob es sich beim bevorstehenden Update um das “nächste” handelt. Was aber klar ist: Die Lösung haben die Entwickler bereits gefunden. Jetzt muss es nur noch in einem Update verarbeitet werden. Weit entfernt dürfte die Wiederveröffentlichung von Team Rocket in Pokémon GO also nicht sein.

Was macht Team Rocket in Pokémon GO?
Wer die Anime-Serie von Pokémon gesehen hat, der kennt von Team Rocket vor allem Jessie, James und Mauzi. In Pokémon GO haben noch viele andere Mitglieder spannende Rollen. Manchmal treten sie in Form von namenlosen Rüpeln auf, die an PokéStops lauern oder Spieler mit Ballons besuchen. Sie belohnen einen nach dem Kampf mit starken Crypto-Pokémon.
Hat man genug von ihnen bekämpft, tritt man gegen die Rocket-Bosse Arlo, Sierra oder Cliff an. Die belohnen die Spieler wieder mit Crypto-Pokémon. Kämpft man gegen den Boss Giovanni, kann man sogar ein legendäres Crypto-Pokémon erhalten.

Warum ist das so wichtig?

Das ist das Problem: Für einige Spieler mag es egal sein, ob sie ein paar Tage lang die Mitglieder von Team GO Rocket nicht bekämpfen können. Doch spätestens mit den Anforderungen für Level 45 kommen Probleme auf. Dafür soll man 100 Rocket Rüpel besiegen, 100 Crypto Pokémon fangen und 50 Team GO Rocket Bosse besiegen.

Wer die benötigten EP bereits gesammelt und alle anderen Aufgaben gelöst hat, der wartet jetzt nur noch auf die Reaktivierung von Team GO Rocket. Trainer meckerten bereits, dass sie jetzt in Pokémon GO nicht leveln können.

Wie seht ihr die Situation in Pokémon GO aktuell? Vermisst ihr Team Rocket in Pokémon GO oder ist es euch völlig egal, dass die Rüpel und Bosse gerade weg sind? Schreibt uns eure Meinung hier auf MeinMMO in die Kommentare und sprecht mit anderen Trainern darüber.

Alles, was ihr zur Umwelt-Woche in Pokémon GO wissen müsst

Das erste große MMORPG 2021 hat einen Release, kommt bald zu uns

Sega, die hinter dem neuen MMORPG Phantasy Star Online 2: New Genesis stehen, haben in einem Livestream ein Release-Fenster für das kommende Spiel bekanntgegeben. PSO2: New Genesis erscheint bereits im Juni global.

Was ist das für ein MMORPG? Phantasy Star Online 2: New Genesis ist ein Sequel zum beliebten MMORPG PSO 2. Im Vergleich zum Vorgänger soll das Spiel allerdings mehr wie ein MMORPG werden.

Der Vorgänger PSO 2 ist bereits recht beliebt und läuft im Moment selbst auf schwachen Rechnern – und das komplett kostenlos. Der Nachfolger New Genesis erscheint für PC, Xbox One und Xbox Series X|S.

PSO 2: New Genesis bietet im Vergleich zum Vorgänger eine große Open World, in der ihr eure Mitspieler treffen könnt, sowie überarbeitete Klassen mit neuen Fähigkeiten. Außerdem wird es Welt-Events geben, für die ihr mit anderen Spielern zusammenarbeiten müsst, sowie haufenweise Quests und einen großen Social Hub.

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Phantasy Star Online 2 wird 2021 mit “New Genesis” erweitert – Doch was steckt genau dahinter?
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MMORPG-Experte Alexander Leitsch sagt für PSO 2: New Genesis bereits großen Erfolg für 2021 voraus.

Wann kann ich PSO 2: New Genesis spielen? Laut Sega ist das Release-Fenster für das neue MMORPG im Juni 2021, ein konkretes Datum gibt es noch nicht. Vorher wird allerdings eine geschlossene Beta stattfinden, für die ihr euch anmelden könnt.

Die Beta läuft vom 14. bis zum 16. Mai und ihr könnt euch ab sofort auf über die „Xbox Insider Hub“-App registrieren (via Xbox.com).

PSO 2 NGS Relase Date Reveal
PSO 2: New Genesis erscheint im Juni. Bildquelle: YouTube.

PSO: New Genesis – Das erste große MMORPG 2021

Im Moment sieht es 2021 im Bereich MMORPGs noch recht mager aus. Zwar wurde mit Swords of Legends Online ein neues Asia-MMORPG vorgestellt, das erscheint allerdings erst im Sommer und damit nach PSO 2: New Genesis.

Aus westlichen Studios liegt die Hoffnung noch auf New World, welches allerdings nach einigen Verschiebungen nun erst im August 2021 erscheinen wird. Eine Beta startet aber immerhin schon im Juli.

Bis zum Release von Phantasy Star Online 2: New Genesis müssen sich MMORPG-Fans also noch gedulden und mit den Spielen ausharren, die bereits auf dem Markt sind. Danach wird es jedoch mehr Auswahl geben, wenn alles kommt wie versprochen. Ab Juni nimmt das MMORPG-Jahr dann endlich Fahrt auf:

13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können

Fortnite: Tresore öffnen – Season 6 Herausforderung

Tresore öffnen ist eine Challenge in Fortnite Kapitel 2 Season 6. Diese Herausforderung ist für die Missionen der Woche 6 und bringt EP für euren Battle-Pass.

Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge ist eine der Herausforderungen der Woche 6 in Fortnite Season 6. Der Name der Herausforderung mag für diejenigen verwirrend sein, die die gepanzerten Tresore von dem Start des 2. Kapitels kennen, aber es handelt sich um die kleinen Metalltresore voller Goldbarren, die an einigen Stellen auf der Insel zu finden sind.

Falls ihr zusätzlich noch mehr Goldbarren sammeln möchtet, dann haben wir ein paar Tipps für euch, wie ihr schneller Barren sammeln könnt.

Wo findet man Tresore?

An diesen markierten Orten tauchen Tresore auf

Das solltet ihr noch beachten: Tresore sind Gegenstände, die nur eine 50 prozentige Spawnrate haben. Mit anderen Worten, die oben genannten Orte, auf der Map der Season 6, werden nicht immer einen Tresor aufweisen. Mit etwas Glück findet ihr schnell drei Tresore zum Öffnen, aber es kann mehrere Versuche erfordern!

Achtet darauf, den Tresor zu öffnen und nicht zu zerbrechen, um die Barren zu entnehmen. Die Animation des sich öffnenden Tresors ist zwar in der Tat sehr lang und die meisten Spieler ziehen es vor, ihn zu zerstören, um dabei Materialien zu sammeln. Das Brechen des Tresors wird jedoch nicht für das Erreichen der Herausforderung gezählt!

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von Eilyn Rapp

Dies ist zweifellos eine der zermürbendsten Herausforderungen auf der Liste dieser Woche, da die geringe Anzahl von Tresoren in Kombination mit der Tatsache, dass sie knifflig zu öffnen sind, Dutzende von gegnerischen Spielern an die Orte bringen wird.

Das Öffnen eines Tresors ist so langsam, dass es oft am besten ist, sich zuerst eine Waffe zu schnappen, den Ort zu sichern und schließlich den Behälter zu öffnen, ohne das Risiko, unterbrochen zu werden. Achtet ebenfalls darauf, dass der Boden, der den Tresor trägt, nicht bricht!

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.

Wer PvP in Diablo Immortal meidet, verzichtet auf wichtigen Vorteil im Raid

PvP spielt im Mobile Game Diablo Immortal eine wichtige Rolle, da es Teil des Endgames ist und euch Zugang zu einem großen Raid ermöglicht. Die Entwickler haben diesen Aspekt des Spiels jetzt genauer vorgestellt.

Was ist der Fokus im PvP? Es geht im Endgame von Diablo Immortal darum, im Kreislauf des Konflikts die Krone der Ewigkeit zu erringen. Diese bietet euch dann einige Vorteile, wie die Teilnahme an Raids und den Zugriff auf die Schatzkammer der Unsterblichen. Bis zu diesem Ziel ist es aber ein weiter weg im PvP.

Diablo Immortals Lead Game Designer Wyatt Cheng stellt euch das PvP des Hack’n’Slays im Video vor:

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PvP und Endgame gehen in Diablo Immortal Hand in Hand

So qualifiziert ihr euch für das Endgame: Um überhaupt am Kreislauf des Konflikts teilnehmen zu können, müsst ihr euch dafür erst qualifizieren. Das passiert über Schlachtfelder. Auf diesen Schlachtfeldern kämpft ihr in 8-gegen-8-Gefechten. Ihr meldet euch beim Hauptmann des Schlachtfelds in Westmark an, den ihr beim Aussichtspunkt der Unsterblichen findet.

Nun müsst ihr euch entscheiden, ob ihr Angreifer oder Verteidiger sein wollt oder ob euch das Spiel zufällig einem Team zuteilen darf. Das bringt euch wertvollere Belohnungen ein. Als Angreifer müsst ihr Leidenschaftliche Götzen eskortieren, um das Uralte Herz zu zerstören. Die Verteidiger müssen das verhindern und die Götzen sowie die Angreifer vernichten.

So kämpft ihr um die Krone der Ewigkeit: Habt ihr euch durch die Schlachtfelder einen Platz im Kreislauf des Konflikts erkämpft, dann tretet ihr zunächst der Fraktion der Abenteurer bei. Nun erwarten euch tägliche Quests, die ihr erfüllen müsst. Habt ihr genug dieser Aufgaben gemeistert, dann dürft ihr in die Fraktion der Schatten wechseln und euch dann am Kampf um die Krone beteiligen.

Als Schatten müsst ihr das Ritual der Verbannung einleiten. Wer dies aber darf, wird unter den Schatten entschieden. Ihr vereint euch dazu in Gruppen zu einem sogenannten Dunklen Haus. Nun gilt es, Verträge zu erfüllen, die euer Ansehen und den Rang erhöhen:

  • Schatzkammer plündern – Ihr müsst versuchen, in die Schatzkammer der Unsterblichen einzudringen und dort etwas stehlen
  • Pfad des Blutes – Ihr beweist euren Wert in Solokämpfen gegen besonders fiese Dämonen
Diablo Immortal PvP Kampf
Die PvP-Kämpfe in Diablo Immortal hängen mit dem Endgame zusammen.

Sobald ihr euch bewiesen habt, nehmt ihr an einer Versammlung teil. Diese Versammlungen finden immer Mittwoch und Samstag von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt. Hier wird nun anhand von Akebas Herausforderung entschieden, welches Dunkle Haus am Kampf um die Krone der Ewigkeit teilnehmen darf. Es gilt, drei mächtige, uralte Krieger zu besiegen.

Nun findet das Ritual der Verbannung statt. Hier kämpft ihr im PvP gegen die Fraktion der Unsterblichen. Sind die Schatten siegreich, dann nehmen sie den Platz der Unsterblichen ein und der Anführer sitzt auf dem Thron und bekommt die Krone der Ewigkeit.

Wie genau dieser PvP-Kampf abläuft, das wollen die Entwickler von Diablo Immortal zu einem späteren Zeitpunkt verraten.

Was passiert nach dem Kampf? Die neuen Unsterblichen können nun besondere Aufgaben erledigen, um die Ressource Essentia zu bekommen. Mit dieser “erkaufen” sie sich den Zugang zu Kions Prüfung, einem Raid für 48 Spieler, der besonders wertvolle Belohnungen und einen wichtigen Buff verspricht. Außerdem muss die Schatzkammer der Unsterblichen vor Überfällen bewahrt werden.

Der Kreislauf des Konflikts beginnt dann von vorne, wenn ein Dunkles Haus der Schatten ein neues Ritual der Verbannung starten kann.

Wie wirkt sich das nun auf den weiteren Spielverlauf aus? Als Anführer der Unsterblichen bekommt ihr durch den Raid Kions Prüfung neben Loot auch Daedass Segen. Dabei handelt es sich um einen Stärkungseffekt für die Ältestenportale. Außerdem wird eure Schatzkammer der Unsterblichen gefüllt.

Gerade dieser Stärkungseffekt für die Ältestenportale ist für den weiteren Spielverlauf wichtig. Die im Englischen als „Elder Rifts“ bezeichneten Portale sind wiederholbare, zufällig generierte Instanzen. In diesen müsst ihr ähnlich wie in den Nephalem-Portalen von Diablo 3 Gegner töten, um einen Boss zu beschwören.

Während der Runs durch die Ältestenportale findet ihr Embleme. Diese nutzt ihr, um die Portale noch schwerer zu machen. Dadurch erhaltet ihr dann Runen. Diese Runen wiederum sind für die Herstellung von legendären Edelsteinen nötig. Die Edelsteine bringen euch wichtige Boni ein, durch die ihr euren Charakter verbessert.

Es ist also essenziell, die Ältestenportale zu durchlaufen. Mit dem Stärkungseffekt, den ihr als Anführer der Unsterblichen bekommt, fällt es euch leichter, an die Runen und dadurch auch an die wichtigen legendären Edelsteine zu kommen. Das heißt, wollt ihr schnell aufsteigen und mächtig werden, dann kommt ihr im Grunde nicht drumherum, euch den Stärkungseffekt im PvP von Diablo Immortal zu holen.

Was haltet ihr vom PvP in Diablo Immortal? Gefällt es euch oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?

Es gibt noch weitere interessante Action-Rollenspiele, die ihr euch ansehen könnt. Wir stellen euch 10 neue Hack and Slays vor, die ihr 2021 spielen könnt, während ihr auf Diablo 4 wartet.

CoD Warzone: Seid bei der Zerstörung von Verdansk Teil 2 dabei – Alles zum Live-Event

Call of Duty: Warzone bekommt zum Start der Season 3 mit einem Live-Event ein Map-Update für die große Karte Verdansk. MeinMMO zeigt euch, wie es weitergeht und was bereits passiert ist. Sobald die letzte Phase des Events startet, findet ihr hier auch einen Live-Ticker.

Update 23. April: Die neue Map ist online. Hier findet ihr 10 wichtige Änderungen von Verdansk ’84.

Die neue Season 3 bringt ein Map-Update für Verdansk, das die Karte an einigen Stellen ändert und so für eine frische Erfahrung in Call of Duty: Warzone sorgen soll. Für den Übergang zur neuen Map läuft aktuell ein Event und Warzone ist im Ausnahmezustand. Heute Abend startet „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 2“ und hier findet ihr alle wichtigen Infos dazu:

Bisheriger Ablauf in Kürze: Am 21. April ging um 21 Uhr der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ online. Tote Spieler wurden zu Zombies und nach knapp 10 Minuten war das Match zu Ende. Danach zeigte eine Cutscene, wie Verdansk von einer Atombombe getroffen wird.

Seit dem Ende der ersten Phase sind nur noch Modi auf Rebirth Island online und Spieler entdeckten Rätsel und Änderungen auf der kleinen Warzone-Map. Nun läuft ein Countdown im Spiel herunter, der um 21 Uhr abläuft.

Update 22. April – 16:10 Uhr: Der Artikel erschien am 21. April und wurde von uns heute überarbeitet. Ihr findet hier nun auch alle Infos und den Ticker für den zweiten Teil des Events.

Live-Ticker zum Event, dem Server-Status und Warteschlangen

Update 22:05 Uhr: Das Event ist abgelaufen, der Modus ist weg – die neue Map Verdansk ’84 ist online. Eine neue Playlist ist am Start und das Event „Hunt for Adler“ ist online. Die Server-Probleme halten weiter an. Den aktuellen Status könnt ihr hier prüfen (via support.activision.com) – derzeit läuft aber nur eine Untersuchung für Cold War.

  • Aktuelle Playlist
    • Battle Royale – Alle Teamgrößen
    • Verdansk Wiederbelebung 3er
    • Rebirth Island Wiederbelebung 4er
    • Beutegeld 4er
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Update 21:35: Leider hat Warzone wieder Probleme mit dem Server und langen Warteschlangen. Der Activision-Support meldete sich bereits dazu auf Twitter:

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Update 21:30 Uhr: Beim Event-Modus starten 40 Leute und versuchen, den Zünder für die Atombombe zum Angriff auf Verdansk zu starten. Nach dem Ende der Runde auf Rebirth Island startet eine weitere Cutscene zur Zerstörung der Stadt:

https://twitter.com/charlieINTEL/status/1385314037517410306

Nach der Cutscene startet direkt ein weiteres Match – auf der neuen Version der Map.

Update 21:20 Uhr: Es gibt doch einen eigenen Spiel-Modus. „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 2“ ist jetzt online und spielt auf Rebirth Island. Außerdem veröffentlichte Call of Duty einen weiteren Trailer auf Twitter zu Verdansk ’84:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1385311513418768386

Update – 21:05 Uhr: Offenbar gibt es keinen gesonderten Event-Modus, sondern das läuft alles auf Rebirth Island. Ein neuer Blogeintrag fordert euch auf, die Insel zu erkunden.

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Update – 20:05 Uhr: Noch knapp eine Stunde bis es losgeht.

Wenn ihr zum Start sicher im Spiel sein wollt, solltet ihr euch schon etwas früher einloggen, um Server-Problemen entgehen. Geht spätestens 20:45 Uhr in den Lobby-Bildschirm – gestern kam man eine viertel Stunde vor dem Start noch locker rein.

Update – 17:05 Uhr: Der Trailer zur neuen Warzone-Map wurden nun veröffentlicht:

https://youtu.be/oPEDbmP-Lx4

CoD Warzone: Live-Event – Uhrzeit, Countdown und Infos

Die 4. und letzte Phase startet um 21 Uhr heute Abend (22. April) und läuft bis voraussichtlich 22 Uhr. Ein Countdown im Spiel läuft genau um 21 Uhr ab.

Aufgrund von Server-Problemen blieb der erste Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ knapp eine Stunde länger online. Sollte es heute wieder zu Schwierigkeiten kommen, ist eine erneute Verlängerung möglich.

Das Event läuft insgesamt über 25 Stunden und Warzone hat in dieser Zeit kein klassisches Battle Royale im Angebot. Ihr könnt euch derzeit nur auf Rebirth Island austoben:

  • Aktuelle Playlist
    • Rebirth-Wiederbelebung 4er bei Nacht
    • Rebirth-Mini Royale-2er bei Nacht
    • Rebirth-Königsmörder bei Nacht

Allerdings gibt es auf der Insel etwas Neues zu entdecken. Einige Schauplätze wurden verändert und ein großes Easter Egg zeigt erste Bilder der neuen Map. Mehr zum Easter Egg findet ihr beim englischsprachigen YouTuber „Geeky Pastimes“, der zusammen mit anderen Spielern das komplizierte Rätsel gelöst hat (via YouTube).

Infos zur neuen Map

Mittlerweile wird das Bild der neuen Map klarer. Es kam heraus, dass ausgewählte Content Creator bereits einen Blick auf die Map werfen konnten und auch das neue Easter Egg auf Rebirth Island zeigt Bilder des neuen Verdansk. Durch einen Glitch haben sich Spieler über private Matches sogar schon auf die neue Map gemogelt:

https://twitter.com/LeaksOps/status/1385093701542694914

Demnach sind die Änderungen an der Map ziemlich umfassend. Es gibt aber auch einige Bereiche, die sich kaum verändert haben.

Abgelaufen: Ticker vom Start des Events bis zur dritten Event-Phase

Update 22. April: Mittlerweile sind wir in der dritten Event-Phase, die noch bis 21 Uhr heute Abend läuft. Die dritte Phase brachte jedoch keine neuen Modi mehr – nur einen Countdown, der die Zeit bis 21 Uhr herunterzählt und einen neuen Lobby-Bildschirm. Zudem haben Spieler einige Rätsel auf Rebirth Island gefunden.

In der Zwischenzeit kam das Season-Update 1.36 für Warzone mit vielen Waffen-Änderungen. Außerdem wurde der neue Battle Pass für Season 3 freigeschaltet.

Öffnet die Spoiler-Box, wenn ihr wissen wollt, was im Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ passiert ist:

Ablauf: Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1

Der Modus startet wie ein normales Battle Royale, doch wenn ihr komplett down geht, verwandelt ihr euch in einen Zombie. Immer mehr Spieler werden zu Zombies, der Kreis schließt sich und die Überlebenden müssen am Ende versuchen, sich per Helikopter ausfliegen zu lassen. Allerdings gibt es keinen Ausweg und selbst Spieler, die es zum Evakuierungs-Punkt schaffen, kommen nicht mehr weg.

Zwischendurch kommen immer wieder Warnungen und die Zombie-Bedrohung steigt. Ganz zum Schluss zeigt eine Cutscene, wie das verlorene Verdansk von einer Nuke zerstört wird. Für den Abschluss des Event-Modus bekommt ihr eine Visitenkarte.

Seht hier die Cutscene:

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Update – 00:50 Uhr: Mittlerweile ist der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ nicht mehr verfügbar.

Update – 23:30 Uhr: Zu den Server-Problemen gab es ein Update auf „support.activision.com“: „Der Vorfall ist noch offen und wir arbeiten daran, die Onlinedienste so schnell wie möglich wiederherzustellen.“

Die Modi auf Rebirth Island zeigen beim Match-Start den Hinweis „15 Minuten nach der Zerstörung von Verdansk“ und spielen alle bei Nacht. Außerdem gab es offenbar ein paar Änderungen auf der Map, unter anderem ein neuer Schauplatz:

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Update – 23:05 Uhr: Der erste Zeitraum des Events ist abgelaufen, aber der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ ist noch online. Seid ihr bisher wegen der Server-Probleme nicht ins Spiel gekommen, könnt ihr den Modus trotzdem noch spielen.

Allerdings sind nun wieder mehr Modi verfügbar – alle 3 auf Rebirth Island. Die nächste Stufe des Events zündet morgen früh um 6 mit dem Season-Start.

Update – 22:15 Uhr: Die Server-Probleme bei Warzone halten an. Den derzeitigen Status könnt ihr hier checken (via support.activision.com). Selbst bei Cold War gibt es nun Störungen der Server (via Twitter). Bisher wird das Problem weiter untersucht.

Update – 21:30 Uhr: Viele Spieler kommen derzeit nicht auf die Server von Warzone. Activision hat auf Twitter bestätigt, dass sie daran arbeiten:

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Update – 21:05 Uhr: Der Event-Modus ist online. Ihr könnt jetzt „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ spielen. Alle anderen Modi sind deaktiviert.

Original-Meldung vor dem Event

Was ist bisher bekannt? Durch die erste Roadmap der Season 3 ist nun klar, dass Call of Duty: Warzone mit der neuen Season ein Map-Update der Karte Verdansk spendiert bekommt und die Stadt offenbar in die 80er-Jahre zurückversetzt. Das erste Bild von der neuen Map war sogar schon ingame zu sehen. Details sind aber nur schwer zu erkennen:

cod warzone vorspann altes verdansk
So sieht die Karte ingame aus.

Zudem deutet alles darauf hin, dass der Übergang von der alten zur neuen Map mit einem Live-Event verbunden ist. Aktuell ist die Zombie-Story in Verdansk auf dem Höhepunkt und die Bekämpfung der Untoten-Seuche mit einem nuklearen Sprengsatz deutet sich schon seit Monaten an. Derzeit fliegen sogar große Marschflugkörper über die Stadt und eine Warnung bittet die Spieler in jedem Match, Schutz vor einem möglichen Angriff zu suchen.

Warzone zeigte auch schon einen Termin des Untergangs mit den Worten „das Ende ist nahe“. Der Termin ist heute, 21. April um 21 Uhr. Mittlerweile gibt es jedoch sogar 4 Termine, die wohl im Zusammenhang mit der Zerstörung von Verdansk stehen:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1384242980312162310

Die Zeitangaben im CoD-Tweet in deutscher Zeit:

  • Erster Termin
    • 21. April von 21:00 bis 23:00 Uhr
    • Dauert 2 Stunden
  • Zweiter Termin
    • 21. – 22. April von 23:00 bis 06:00 Uhr
    • Dauert 7 Stunden
  • Dritter Termin
    • 22. April von 06:00 bis 21:00
    • Dauert 15 Stunden
  • Vierter Termin
    • 22. April von 21:00 bis 22:00 Uhr
    • Dauert 1 Stunde
  • Dauer gesamt: 25 Stunden

Wenn ihr mit dabei sein wollt, dann schmeißt heute Abend um 21 Uhr Warzone an. Startet aber nicht direkt ein Spiel. Wenn es so abläuft, wie damals beim Reveal von Cold War in Warzone, gibt es um 21 Uhr eine „Listen-Aktualisierung“ und danach steht der Event-Modus zur Verfügung.

Was ist bisher nicht bekannt? Es ist noch nichts darüber bekannt, wie es konkret abläuft. Dass die Termine ohne Pause am Stück laufen, deutet auf ein mehrstufiges Event hin. Es gab auch schon Leaks von Dataminern, die in die Richtung gingen (via Twitter). In den Daten heißt es demnach: „Glückwunsch zum Abschluss von „Die Zerstörung von Verdansk Part 1“!“. Dazu gibt es dann wohl eine kosmetische Belohnung fürs Mitmachen.

cod warzone season 3 roadmap anteil
Die Warzone-Einträge auf der Roadmap von Season 3.

Nicht nur der Ablauf ist noch unklar, auch der Inhalt des Events. Beim Reveal von Cold War lief ein besonderer Spielmodus, der euch durch ein gescriptetes Abenteuer schickte. Es gab kurze Video-Einspieler während des Matches, viele Anzeigen im Spiel waren durch einen Balken verdeckt wie bei geheimen Aufzeichnungen und am Ende lief man Richtung Stadion. Nach Abschluss der Aufgaben endete das Match und alle Teilnehmer bekamen den ersten Trailer von Black Ops Cold War zu sehen.

Jedoch war dieser gescriptete Spielmodus nur maximal 2 Stunden am Stück online und ersetzte in dieser Zeit auch das normale Battle Royale. Dieses Mal sind die angegebenen Zeiten deutlich länger und der dritte Termin ist sogar auf 15 Stunden angelegt. Womöglich ist es auch eine Mischung aus besonderen Spiel-Modi und gescripteten Events:

  • Erster Termin: Event mit Script
  • Zweiter Termin: Besonderer Spielmodus
  • Dritter Termin: Besonderer Spielmodus
  • Vierter Termin: Event mit Script

Man weiß auch noch nicht, wie stark sich die Map tatsächlich verändert. Lange gingen Spieler und Leaker davon aus, dass es eine komplett neue Karte zum Season-Start gibt. Da jedoch nur von einem “Map Update“ die Rede ist, glauben immer weniger an eine volle Überarbeitung. Durch einen geleakten Werbespot und nach ersten Datenfunden rechnet man schonmal mit großen Änderungen bei den Schauplätzen:

  • Stadion
  • Damm
  • Hafen
  • Superstore

Ob es dabei bleibt, mehr Änderungen gibt oder die Map-Anpassungen auf einem anderen Weg gelöst werden, lässt sich derzeit aber nicht sicher sagen.

Was ist mit dem „Hunt for Adler“-Event? Laut dem Blogeintrag zur Season 3 (via callofduty.com) handelt es sich dabei um ein gemeinsames Event von Warzone und Cold War ähnlich dem Outbreak-Event zum Start von Season 2. In der Story von Call of Duty wurde Adler vom bösen Operator Stitch nach Verdansk in der „Cold War“-Ära verschleppt und im Gulag gefangen gehalten.

Ihr könnt während des Events Gameplay-Herausforderungen in Warzone und Cold War abschließen, um besondere Cosmetics einzusacken. Erledigt ihr alle Aufgaben, bekommt ihr einen exklusiven Adler-Skin. Datenminer glauben auch schon zu wissen, welcher Skin das ist:

https://twitter.com/TailsDoll711/status/1384745462305935362

Da das Event gemeinsam mit Cold War ausgetragen wird und wahrscheinlich wieder über 2 Wochen läuft, hängt es wohl nicht direkt mit der Zerstörung von Verdansk zusammen. Es ist eher die Fortsetzung der Story nach dem Übergang vom modernen Verdansk in die neue Version des Kalten Krieges.

Warzone kommt nun endlich wieder in Bewegung und bietet seinen Spielern eine neue Erfahrung. Season 2 empfanden viele Warzoner als langweilig, denn es gab kaum Neuerungen beim Gameplay und selbst die Waffen-Meta hielt sich über den kompletten Zeitraum hartnäckig monoton.

Schaut ihr beim Event heute vorbei? Welche Erwartungen habt ihr an eine neue Map? Schreibt es uns in die Kommentare auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Call of Duty

Neues Battlefield für 2022 angekündigt – Erscheint auf iOS und Android

Electronic Arts hat ein neues Battlefield angekündigt. Dabei handelt es sich um ein Mobile Game, das euch die komplette Battlefield-Spielerfahrung für unterwegs bieten möchte.

Was ist das für ein Spiel? Das Mobile Game zur Battlefield-Reihe hat aktuell noch keinen offiziellen Namen. Es handelt sich um ein eigenständiges Projekt, das neben dem Battlefield erscheint, das DICE derzeit für PC sowie Konsole entwickelt. “Battlefield Mobile” kommt vom Entwicklerstudio iToys, welches den Mobile-Shooter Midnight Star entwickelt.

Laut Electronic Arts erwartet euch mit “Battlefield Mobile” eine Spielerfahrung, die als “Battlefield-on-the-go” bezeichnet wird. Damit ist gemeint, dass ihr im Grunde ein vollwertiges Battlefield erhaltet, das ihr aber unterwegs auf eurem Android- oder iOS-Smartphone erlebt.

Battlefield Mobile Logo
Das Logo zu “Battlefield Mobile” verrät noch nicht viel über das Spiel.

Battlefield Mobile: Inhalte, Release, Status

Was genau hat das Spiel zu bieten? Viel wurde bisher noch nicht verraten, der große Reveal soll erst noch zu einem nicht genannten Zeitpunkt stattfinden. Dennoch gibt es ein paar erste Informationen:

  • Es handelt sich um ein skillbasiertes Spiel, ihr müsst euch also einarbeiten und trainieren, um Siege einfahren zu können
  • Es soll eine komplette Battlefield-Spielerfahrung bieten
  • Euch erwartet ein riesiges Kriegsgeschehen
  • Das Spiel wird speziell für mobile Geräte entwickelt

Weiter heißt es, dass es sich bei diesem Mobilegame um ein Spiel handelt, das nichts mit Battlefield 6 zu tun hat oder wie der neue Shooter offiziell heißen wird. DICE arbeitet also weiter am nächsten Teil der Reihe, der noch Ende 2021 erscheinen soll.

In welchem Status befindet sich das Spiel? Laut EA startet eine Testphase, nachdem sich der Titel einige Jahre in einem Prototyp-Status befunden hat. Ob es sich um einen internen Test handelt oder ihr mitspielen dürft, ist noch nicht bekannt.

Wann gibt es weitere Informationen? Noch gibt es keine Details darüber, wann EA mehr über dieses “Battlefield Mobile” verrät. Es soll aber definitiv noch vor Release mehr Infos geben.

Zudem wurde bisher noch nichts vom Spiel gezeigt. Wir wissen also gar nicht, wie es aussieht. Auch das wird sich in den kommenden Monaten sicher ändern.

Wann ist Release? “Battlefield Mobile” soll irgendwann im Jahr 2022 für Android- sowie iOS- Smartphones und Tablets erscheinen. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt.

An wen richtet sich das Spiel? Mit dem neuen Mobile-Shooter will sich Electronic Arts an die Spieler richten, die schon mit den erfolgreichen Call of Duty: Mobile und PUBG Mobile viel Spaß haben. Solche Spiele tragen stark zum finanziellen Erfolg eines Unternehmens bei.

Die TiMi Studios, Entwickler von CoD Mobile, konnten mit dem Shooter 2020 beispielsweise einen Umsatz von 10 Milliarden US-Dollar erwirtschaften (via ScreenRant).

Daher ist es eigentlich nur logisch, dass auch Electronic Arts nun einen Mobile-Shooter veröffentlicht. Und dazu eignet sich die sehr bekannte und erfolgreiche Marke Battlefield eben gut.

Was haltet ihr von einem “Battlefield Mobile”? Wäre das ein Spiel, das ihr gerne unterwegs auf eurem Smartphone spielen würdet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Activision erklärt: Diese 3 Dinge machen Call of Duty Mobile so erfolgreich.

Fortnite: Besuche Fancy View, Rainbow Rentals und Lockies Leuchtturm – Alle Fundorte auf der Map

In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Fancy View, Rainbow Rentals und Lockies Leuchtturm besuchen. Das ist Teil der Challenges der Woche 6 von Season 6 – Kapitel 2. MeinMMO zeigt euch alle Fundorte, damit ihr die Aufgabe schnell lösen könnt.

Was ist das für eine Aufgabe? In der 6. Wochen der Season 6 sollt ihr verschiedene Orte auf der Map der Season 6 aufsuchen. Da es sich dabei aber um unbenannte Orte handelt, sind sie nicht so leicht zu finden. Wir zeigen euch deshalb die genauen Fundorte, damit ihr euch die EP-Belohnung holen könnt.

Fundorte auf der Fortnite-Map:

Diese markierten Orte sollt ihr für die Challenge besuchen

Damit ihr die gesuchten Orte auch tatsächlich findet, stellen wir sie euch hier nochmal genauer vor.

Besuche Fancy View – Fundort

Wo müsst ihr hin? Der Ort “Fancy View” befindet sich im westlichen Teil der Map. Es handelt sich dabei um ein Haus, das am Rande der Map auf einer Klippe steht.

Als Orientierung findet ihr in der Nähe den benannten Ort Sweaty Sands. Um das Haus “Fancy View” zu besuchen landet am besten beim Gitterfeld A4.

Bei Fancy View habt ihr eine nette Aussicht aufs Meer

Besuche Rainbow Rentals – Fundort

Wo müsst ihr hin? Diesen Ort findet ihr im südwestlichen Teil, am Rand der Map. Er befindet sich südwestlich von Holly Hedges.

Landet im Gitterfeld B6 und sucht nach den farbigen Regenbogen-Häusern, die in einer Reihe stehen.

Fortnite-rainbow-rentals
Bei Rainbow Rentals findet ihr die Regenbogen-Häuser

Besuche Lockies Leuchtturm – Fundort

Wo müsst ihr hin? Lockies Leuchtturm befindet sich nordwestlich von Stealthy Stronghold auf einer kleinen Insel. Der Ort ist ziemlich weit am Rande der Map – ihr solltet auch also nicht zu lange dort aufhalten, weil der Sturm hier schneller einzieht.

Um Lockies Leuchtturm schnell zu besuchen, landet ihr am besten gleich auf dem Turm selbst. Der Ort befindet sich im Gitterfeld C1. Falls ihr danach noch Zeit habt, dann könnt ihr bei Stealthy Stronghold vorbeischauen, denn dort befindet sich der neue exotische Grappler-Bogen.

Fortnite-leuchtturm
Hier seht ihr den Leuchtturm, den ihr besuchen sollt

Die Orte liegen nicht gerade nahe aneinander. Es könnte also sein, dass ihr die Aufgabe in verschiedenen Matches erledigen müsst, wenn ihr kein Auto findet, mit dem ihr durch die Map düsen könnt.

Habt ihr aber alle 3 Orte besucht, zählt die Aufgabe als erfüllt und ihr bekommt Erfahrungspunkte, mit denen ihr euren Battle-Pass der Season 6 aufstufen könnt.

Väter von Diablo erklären, wie sie den Loot in Videospielen erfanden, der uns süchtig macht

Keine Spiele-Reihe steht so sehr für Loot in Videospielen wie Diablo. Zwei der Haupt-Designer von Diablo 1 und Diablo 2 erklären nun, wie sie den Loot mit Farben-Codes, Soundeffekten und der Sucht-Wirkung erfanden, wie wir ihn heute kennen.

Wer spricht da? Es sind „die Väter“ von Diablo:

Die beiden sprechen in einem Podcast mit Kotaku darüber, was Loot in Diablo und in Videospielen so besonders macht (via kotaku). Das ursprüngliche Diablo erschien 1996 – viele der Loot-Systeme, die man dort das erste Mal so ausgeprägt sah, wurden vor etwa 25 bis 30 Jahren von David Brevik und den Schaefer-Brüdern erfunden.

Das Thema ist heute auch deshalb wieder aktuell, weil Blizzard mit Diablo 2 Resurrected den Zauber von Diablo 2 erneut zu den Spielern bringen will.

Loot in Diablo zu bekommen, war so wie an einem einarmigen Banditen zu ziehen

So sah man Loot in Diablo 1: Brevik erklärt, dass man schon bei der Konzeption von Diablo entschieden hatte, voll auf Loot zu setzen:

  • Die RPGs zu jener Zeit, wie Ultima oder Might and Magic, legten viel Wert auf Story und Charakter-Bildung, fragten Spieler zig Dinge, gaben der Spieler einen Hintergrund und erzählten eine große Story
  • In Diablo sollte es von Anfang an um Loot gehen und darum, wie man den Loot bekommt. Brevik sagt: Das Design von Diablo war „Lass uns den ganzen Kram überspringen und direkt zum Killen und Looten kommen.“

Erst nach einer Weile habe man erkannt, dass man mit Diablo eigentlich einen einarmigen Banditen gebaut hat: Jedes Mal, wenn man ein Monster tötete, zog man den Hebel und entweder kam nichts raus, oder man bekam seinen Einsatz zurück oder tatsächlich einen Gewinn. Das sei wie ein Mini-Jackpot gewesen, sagt Brevik. Jedes Mal, wenn ein starkes Item aus dem Mob sprang, war es so, als hätte man den Jackpot gewonnen.

Es habe schon damals süchtig gemacht, Monster zu töten und am Hebel zu ziehen. Genau das wollte man mit Diablo erreichen und versuchte den Effekt immer weiter zu verstärken, indem man dem Spieler akustische und optische Reize gab, um den Effekt “Ich habe den Jackpot gewonnen” weiter zu verstärken.

Als Loot (Beute) bezeichnet man in Videospielen die Gegenstände, die man von einem Gegner nehmen kann, nachdem man ihn besiegt hat. Es sind meistens Gegenstände, die man ausrüsten kann, um selbst stärker zu werden und mächtigere Feinde zu besiegen, die dann noch besseren Loot droppen. Das nennt man “Loot-Spirale.” Welche Items ein Mob droppen kann, ist zufällig. Die Items werden aus einer “Loot-Table” ausgewählt, die für jeden Gegner verschieden sein kann.

Darum sind Items heute blau, grün oder gelb

So erfand Diablo das „Color-Coding“: Wie Erich Schaefer erklärt, erfand man zu der Zeit auch den Farben-Code für Items, der bis heute gilt. Schäfer sagt:

  • Zuerst habe man den grünen Text gefunden
  • Ein bisschen später kam dann blauer Loot
  • Und er glaube, nachträglich habe man dann „grau“ für miesen Loot eingeführt

Rasch war man dann bei der Idee: „Moment Mal, wie wäre es denn, wenn wir noch was Stärkeres als blauen Loot einführen? Vielleicht goldenen Loot.“

Brevik ergänzt: Er glaubt, damals fing man mit „blauen Items“ an, denn blau stand für Mana und die Magie. Daher war’s logisch, dass magische Items in Diablo blau sein mussten. Später hätte man dann weitere Farben eingeführt, um bestimmte Item-Sorten zu markieren.

Irgendwann hatte man ein System, dass „grüne Items die Set-Items waren“, magische Items waren blaue, seltene Items gelb und goldene Items dann die einzigartigen, besonders coolen Items, die “Uniques”. So sei es noch in Diablo 1 gewesen.

In Diablo 2 ging man von der Idee weg und machte die Farben zum Zeichen der Qualität: Blaue Items hatten ein oder zwei Affixe, gelbe Items dann drei oder vier – dieses System aus Diablo 2 (2000) wurde später vom MMORPG WoW (2004) übernommen und weiterentwickelt. Und letztlich hätten dann viele Spiele, wie Destiny (2014), genau dieses System aus WoW übernommen, das wiederum auf Diablo 2 basierte.

Loot Cave Destiny.jpg
Die legendäre Loot-Cave von Destiny zeigt, was aus dem Farb-Code wurde, den Diablo in den 90ern erfand.

So machte Diablo den Loot noch spannender: Je mehr das Team mit solchen Ideen wie dem Farben-System experimentierte, desto mehr mochten es die Leute, Diablo zu spielen. Das Team merkte, dass sie auf dem richtigen Weg waren.

Man ergänzte den Moment des Loot-Drops noch um den Sound: Am Anfang waren Ringe selten in Diablo. Wenn schon mal ein Ring droppte, dann sollte das durch einen besonderen Sound markiert werden. Dieser Sound stand dann für „Irgendwas Cooles ist gerade gedroppt. Ich muss mir das näher anschauen.“

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“Identity-Scrols” – Diese Idee setzte sich nicht durch

Als besonderen Dreh führte man in Diablo „Identity-Scrolls“ ein: ein Systems, bei denen sich erst später herausstellte, ob das wirklich ein Haupt-Gewinn oder nur ein Nebengewinn war. Spieler wussten dann, dass sie ein Item einer bestimmten Art gefunden haben, aber nicht, was es genau war.

Das war dann so, als müsste man zweimal am einarmigen Banditen drehen: Einmal, um das Item zu bekommen, und einmal, um zu sehen, was ist.

Brevik sagt. Er habe das als “Geschenk in einem Geschenk” gesehen.

Schaefer räumt ein: Dieses System habe sich nicht durchgesetzt. Spätere Spiele hätten das nicht übernommen. Aber damals war man so überzeugt von der Idee, dass man sogar ein „Drittes Drehen am Automaten“ eingeführt hätte, wenn man gewusst hätte, wie das geht.

Jedes System kann zum Bösen missbraucht werden

Fühlen sich die Väter schuldig? Im Podcast werden die Diablo-Entwickler gefragt, ob sie ein schlechtes Gewissen haben. Sie hätten ja den Vergleich von Loot mit Glücksspielautomaten selbst aufgemacht.

Heute gäbe es Spiele, in denen Leute echtes Geld ausgeben, um cooleren Loot zu bekommen oder Lootboxen.

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Doch die Entwickler erklären: Sie hätten kein schlechtes Gewissen. Erich Schaefer sagt: Er hätte in seinen Spielen solche System nie eingesetzt. Letztlich könne jedes System ins Böse oder Gute gebogen werden.

Er glaube nicht, dass man den „Loot besser nicht auf die Welt losgelassen hätte.“

Brevik sieht das ebenso: Er wollte das „Sucht-Gefühl“ erzeugen, jetzt noch ein Monster mehr zu töten, noch ein Item mehr zu bekommen. Darum ging es. Es ging nicht darum, so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

Das wäre aber klar die Absicht von einigen Leuten heutzutage. Allerdings sagt Brevik: Das werde nur gemacht, weil es auch funktioniere. Wenn Leute diese Spiele, die Loot für Geld anbieten, nicht kaufen würden, gäbe es sie nicht. Das sei traurig. Aber diese Spiele würden gar nicht existieren, wenn sie nicht so effektiv wären.

Die Entwickler von Diablo 1 und 2 sehen ihren ehemaligen Arbeitgeber Blizzard mittlerweile kritisch:

Ursprüngliche Entwickler von Diablo sagen: Blizzard hat sich total geändert

CoD Cold War & Warzone: So schaltet ihr die 3 neuen Waffen in Season 3 frei

Die neuen Waffen von Season 3 in Call of Duty: Cold War und Warzone solltet ihr euch unbedingt mal ansehen. Wir zeigen euch, wie ihr PPSh-41, Swiss K31 Sniper Rifle und das Ballistic Knife freischaltet.

Was ist los in Warzone und Cold War? Am 22. April 2021 startete die 3. Season in CoD Warzone und Cold War. Für euch gibt es im Spiel jetzt einige neue Inhalte zu entdecken. Darunter auch neue Waffen, die ihr freischalten könnt.

In dieser Übersicht zeigen wir euch die neuen Wummen PPSh-41, K31 und das Ballistic Knife. Die beiden Schusswaffen könnt ihr euch über den neuen Battle Pass von Season 3 freischalten. Für das Messer müsst ihr eine Herausforderung absolvieren.

PPSh-41 in Warzone und Cold War freischalten

Das ist die Waffe: Die Maschinenpistole PPSh-41 werden die Veteranen unter euch noch von Call of Duty: WWII kennen. Der Schaden pro Schuss ist eher durchschnittlich. Doch die hohe Schuss-Frequenz und die hohe Kapazität machen die Wumme im Kampf auf kurze Entfernung recht stark.

Warzone PPSh-41

So schaltet ihr sie frei: Die PPSh könnt ihr euch in Season 3 über den Battle Pass freischalten. Erreicht da einfach Stufe 15. Einmal freigeschaltet, könnt ihr sie in den Multiplayer-Matches von Warzone und Cold War nutzen.

Swiss K31 Sniper Rifle in Warzone und Cold War freischalten

Das ist die Waffe: Das Scharfschützengewehr K31 schaltet ihr als erst später im Battle Pass frei. Das Repetiergewehr kommt mit einer hohen Genauigkeit daher und zielt dazu schnell. Dabei habt ihr Platz für viel Munition. Für Quickscope-Spieler könnte die Swiss ein richtig guter Freund in Season 3 werden.

Warzone K31

So schaltet ihr sie frei: Dafür müsst ihr nur Stufe 31 im Battle Pass von Season 3 in CoD Cold War und Warzone erreichen.

Ballistic Knife in Warzone und Cold War freischalten

Das ist das Messer: Das Ballistische Messer ist die dritte Waffe, die ihr in Cold War freischalten könnt. Ihr könnt die Klingen des Messers abfeuern und dann wieder aufsammeln, oder direkt zum Zustechen im Nahkampf nutzen.

In Warzone kommt das Messer allerdings erst später. Die ausgefallene Waffe kommt erst zum Mid-Season-Update ins Battle Royale.

Warzone Ballistisches Messer

So schaltet ihr es frei: Um das Messer freizuschalten, müsst ihr eine “One Hit, One Kill”-Medaille erhalten und einen Nahkampf-Kill landen, ohne zwischendurch zu sterben. Das Ganze in 15 verschiedenen Matches (via Dexerto.com).

Wie stark die drei neuen Waffen letztendlich dann in Call of Duty werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Welche der neuen Waffen gefällt euch am besten und passt in euren Spielstil? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.