Die 3 besten und die 3 miesesten Waffen in Apex Legends für Battle Royale und Arena

In Apex Legends ist die Season 9 am Start und erneut haben sich bestimmte Waffen als besonders gut oder schlecht herausgestellt. Wir von MeinMMO präsentieren euch hier die drei Top-Guns, die immer mitgenommen werden sollten und drei totale Rohrkrepierer, mit denen man kaum einen Blumentopf, geschweige ein Battle-Royale-Match, gewinnt.

Was für Waffen gibt es überhaupt? Nach 9 Seasons voller Updates und Neuerungen gibt es mittlerweile ein Arsenal von 26 Waffen im Battle-Royale-Shooter Apex Legends. Die Waffen unterteilen sich in verschiedene Kategorien und verwenden insgesamt fünf verschiedene Munitionsarten. So gibt es Pistolen, Sturmgewehre, Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Schrotflinten und Präzisionsgewehre.

Doch welche Waffen taugen am besten für den finalen Sieg in Battle-Royale und Arena? Und von welchen Wummen solltet ihr nur im allerhöchstens Notfall Gebrauch machen?

Wie wurde ausgewählt? Ich habe diverse Tier-Listen für Season 9 konsultiert und meine persönlichen Erfahrungen als Apex-Spieler mit einfließen lassen.

Die Top 3 der besten Waffen in Apex Legends

Diese drei Waffen sollten in keinem Arsenal fehlen. Wenn ihr eine davon findet, dann schaut zu, dass ihr sie in euer Loadout einbringt.

Warum fehlen die krassesten Wummen? Wir haben uns jetzt hier auf Waffen konzentriert, die ihr auch regulär im Spiel finden könnt. Die für Care-Pakete exklusiven Waffen, wie die Kraber und die Prowler kommen daher hier nicht vor, obwohl sie allesamt extrem gut sind.

Die M600 Spitfire – Maschinengewehr, das schießt und schießt und schießt …

Was ist das für eine Waffe? Die M600 Spitfire macht ihrem Namen alle Ehre. Denn es handelt sich um ein leichtes Maschinengewehr, das schwere Munition verschießt und ein gewaltiges Magazin hat.

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Die exzellente Spitfitre.

Was macht sie so gut? Wie schon erwähnt, hat die Spitfire ein gigantisches Magazin. Schon ohne jeden Mod kommen 35 Kugeln in das Magazin. Zum Vergleich: So viele Kugeln haben andere Waffen – wenn überhaupt – auf der maximalen Magazin-Stufe. Bei der Spitfire geht die Kapazität theoretisch bis 50 hoch. Solltet ihr die Mechanikerin Rampart spielen, sind es sogar 57 Patronen!

Dazu kommt noch ein ordentlicher Schaden-pro-Treffer. Das heißt, ihr könnt mit der Spitfire einfach mal fröhlich draufhalten und den Gegner durchsieben. Selbst mit voller roter Rüstung bleibt da niemand lange stehen, bevor er zu Boden geht. 11 Treffer sollten da reichen.

Da die meisten Waffen in Alex Legends nur sehr kleine Magazine haben und man im Gefecht öfter nachladen muss, bietet die Spitfire einen verlässlichen Hagel an Geschossen, bei dem ihr euch nicht ums Nachladen scheren müsst.

Wie schlägt sie sich in der Arena? Gerade für den neuen Arena-Modus aus Season 9 taugt die Spitfire besonders gut, denn bei den intensiven Gefechten ist das große Magazin vorteilhaft. Da die Spitfire mit Upgrades recht teuer ist, solltet ihr sie euch aber erst in späteren Runden gönnen, um das Endgame nochmal hart zu dominieren.

Auf was muss man bei der Spitfire achten? Die Nachladezeit und die Feuergeschwindigkeit der Spitfire sind nicht optimal. Sollet ihr das Magazin doch mal wechseln müssen, dann sucht euch einen sicheren Ort. Oder spielt Rampart, sie lädt Maschinengewehre schneller nach.

Kämpft mit der Spitfire idealerweise aus mittlerer Distanz, im Nahkampf seid ihr schnellfeuernden Waffen nämlich unterlegen. Und bedenkt, das ich mit der schweren Spitfire im Anschlag langsamer lauft als mit anderen Waffen. An Addons braucht ihr vor allem größere Magazine, damit ihr noch mehr ballern könnt.

Der Bocek-Bogen – Der neue Star im Spiel

Was ist das für eine Waffe? Hier handelt es sich um einen Bogen, der Pfeile abschießt. Aber der Bocek ist nicht etwa ein primitives Ding aus der Steinzeit, sondern eine High-Tech-Waffe mit einzigartigen neuen Funktionen.

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Der Bocek-Bogen ist eine sehr gute, neue Waffe.

Was macht sie so gut? Der Bocek ist eine Sniper-Waffe und hat mehrere klare Vorteile. Die Waffe richtet hohen Schaden auf Distanz an und beeindruckt auf kurze Distanz mit hier Feuergeschwindigkeit. Wenn ihr den Bogen voll auszieht, fliegen die Pfeile schnell ins Ziel und fallen auch auf Distanz kaum ab.

Außerdem sind die Pfeile lautlos und können sogar wieder eingesammelt werden, da sie in Wänden stecken bleiben. Darüber hinaus müsst ihr nie das Magazin wechseln und auch ohne Upgrades ist der Bocek sinnvoll nutzbar.

Wie schlägt sie sich in der Arena? Durch seine hohe Vielseitigkeit – die Waffe taugt im Nahkampf wie auch auf Distanz – ist der Bocek in der Arena gern gesehen. Nur der hohe Preis macht den Bogen zu einem Kandidaten für spätere Runden.

Auf was muss man beim Bocek achten? Beim Bocek habt ihr die Wahl, ob ihr die Sehne voll durchzieht oder den Bogen halb gespannt abfeuert. Ersteres richtet mehr Schaden an und ist für weite Schüsse optimal. Halb-gespannt taugt der Bogen gut als Nahkampfwaffe, vor allem mit dem Upgrade Shattercaps. Damit splittern die Pfeile sich auf und man hat eine Art Schrotflinten-Effekt.

Wenn euch hingegen die relative lange Nachladezeit der Pfeile stört, dann nutzt das Upgrade Deadeye’s Tempo. Damit werden nachfolgende Schüsse mit voller Spannung schneller.

R-99 – Die fiese kleine Bleispritze

Was ist das für eine Waffe? Die R-99 ist eine unscheinbare, geradezu primitiv wirkende Maschinenpistole. Doch das kleine Ding hat es gewaltig in sich! Denn auf kurze Distanz haut die R-99 derart viele Kugeln raus, dass selbst schwer gerüstete Gegner in Sekunden verglühen.

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Die R-99 ist eine echte Bleispritze.

Was macht sie so gut? Die große Stärke der R-99 ist ihre absurde Feuergeschwindigkeit. Konkret heißt das, dass die R-99 ihr gesamtes 20-Schuss Magazin in etwas über einer Sekunde verballert und pro Treffer 11 Schaden anrichtet. Da reicht ein einziger Feuerstoß, um quasi jeden Gegner zu zersieben. Auf nahe Distanz gibt es kaum eine Waffe, die der R-99 das Wasser reichen kann.

Wie schlägt sie sich in der Arena? Da die Arena oft Kämpfe auf mittlere und nahe Distanz begünstigt, ist die R-99 ideal für alle Spieler, die gern auf Tuchfüllung gehen und Nahkämpfe suchen. Die R-99 belohnt Spieler, die gern aggressiv spielen und im Endgame nicht die Nerven verlieren.

Auf was muss man bei der R-99 achten? Achtet darauf, dass ihr den Gegner auch wirklich gut trefft, denn das Magazin ist ruck-zuck leer und dann steht ihr mit einer leeren Waffe da. Hier helfen größere Magazine, im Idealfall das goldene Magazin. Das lädt nämlich eure Waffe automatisch nach kurzer Zeit nach. Da ist ideal, wenn ihr eine zweite Waffe habt und dann einfach zu dieser wechselt, bis die R-99 voll ist.

Die Flop 3 der miesesten Waffen in Apex Legends

Die folgenden Waffen sollte man, wenn möglich, liegen lassen, sofern es irgendwo eine bessere Alternative gibt. Klar, zur Not kann man auch mit einer Mozambique einen Kill machen, aber empfehlenswert ist dies meist nicht.

30-30 Repeater – Da gibt’s einfach bessere Waffen

Was ist das für eine Waffe? Der 30-30 Repeater ist ein Präzisionsgewehr mit Repetier-Mechanik. Es verschießt schwere Munition und wenn ihr damit zielt, könnt ihr eure Schüsse mit 35 Prozent mehr Schaden aufladen. Die Waffe ist nicht völliger Mist, aber es gibt einfach Waffen, die ihre Rolle besser ausfüllen.

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Irgendwie ist die 30-30 nicht so recht Fisch oder Fleisch.

Was macht sie so schlecht? Der 30-30 Repeater hat eine geringe Schussfrequenz und die Geschosse fallen auf Distanz stark ab. Außerdem fehlen Zielfernrohre mit richtig gutem Zoom.

Die Waffe ist also idealerweise auf mittlere Distanz nutzbar. Doch da sind der Bocek-Bogen und die G7-Scout die bessere Wahl. Oder ihr geht gleich auf richtig stark Sniper Waffen, wie die Sentinel. Außerdem muss die Waffe Schuss für Schuss nachgeladen werden. Wenn ihr das ganze Magazin wieder füllen wollt, dauert das sehr lange.

Wie kann man trotzdem mit dem 30-30-Repeater etwas bewirken? Gerade das individuelle Nachladen der Waffe ist in manchen Situationen ein Segen. Denn wenn ihr im Gefecht nur mal ein, zwei Kugeln braucht, könnt ihr die schnell laden und dann weiterballern. Wenn diese paar Geschosse euch reichen, ist das womöglich besser als die längere Ladezeit der andere Waffen im Spiel, bei denen das ganze Magazin gewechselt wird.

Dazu kommt noch, dass der Repeater mit dem Upgrade Shatter Caps alternativ wie eine Shotgun funktioniert. Dann habt ihr eine Waffe, die auf mittlere und nahe Distanz gut performt. Aber insgesamt gibt’s immer sehr viel bessere Waffen für die jeweilige Rolle, beispielsweise eine Kombo aus einer richtigen Shotgun und einem echten Sniper-Gewehr.

P2020 – Kann auch mit Upgrades nix

Was ist das für eine Waffe? Die P2020 ist eine extrem langweilige Pistole. Die Wumme sieht langweilig aus und kann nichts Besonderes. Nur unter bestimmten Bedingungen kann man mit ihr Erfolge erzielen.

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Sieht langweilig aus und ist es auch: Die P2020.

Was macht sie so schlecht? Die P2020 ist einfach eine schwache Pistole, die 12 Kugeln fasst und mittelmäßigen Schaden pro Schuss verursacht. Die Waffe kann aber sonst nichts und ist wirklich jeder anderen Waffe unterlegen. Niemand braucht die P2020, wenn er irgendwas Besseres hat. Da in Season 9 die Hammerpoint-Rounds als Upgrade entfernt wurden, ist sogar dieser Schadens-Buff für die P2020 weggefallen.

Wie kann man trotzdem mit der P2020 etwas bewirken? Es gibt nur eine Situation, in der die P2020 wirklich gefährlich ist: Im Early Game, wenn niemand Schilde haben sollte. Wenn ihr dann auch noch gut zielt, könnt ihr womöglich einen Gegner mit der P2020 erschießen.

Mozambique – Absichtlich schlecht

Was ist das für eine Waffe? Die Mozambique ist eine Schrot-Pistole, die aber weder als Shotgun noch als Pistole wirklich glänzt. Die Waffe ist derart mies, dass sie ein Meme wurde und es gab sogar eine Zeit, in der die Charaktere eine Mozambique beim Waffenwechsel nicht nur ablegten, sondern wütend in die Pampa schleuderten. In einem Interview wurde sogar mal von den Entwicklern selbst gesagt, dass die Mozambique absichtlich schlecht sei, damit es auch eine miese Waffe im Spiel gäbe.

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Nur unter bestimmten Umständen gefährlich: Die Mozambique.

Was macht sie so schlecht? Die Mozambique ist für eine Pistole zu ungenau und für eine Shotgun zu schwach. Man braucht drei Körpertreffer, um einen Gegner ohne Schutz zu töten und oft schießt man mit dem Ding gnadenlos daneben, wenn man nicht sehr nahe rankommt.

Früher war die Mozambique aber dank der Hammerpoint-Munition als Upgrade dennoch tödlich. Doch in Season 9 ist dieses Upgrade entfernt worden, was die Stärke der Waffe einen Dämpfer verpasst hat.

Wie kann man trotzdem mit der Mozambique etwas bewirken? Trotz ihrer klaren Schwächen wurde die Mozambique in Season 9 etwas gebufft. Sie hat nun 6 Kugeln im Magazin, womit man womöglich doch noch die drei tödlichen Treffer hinbekommt. Außerdem ist die Streuung nun enger und wenn ihr nah an den Gegner herankommt und einen Headshot hinbekommt, dann könnte die Mozambique euch ein paar immens befriedigenden Kills im Early Game spendieren.

Kurioserweise waren die Alternator und die Mozambique die ersten Waffen, mit denen ich in Apex Legends damals zum Launch erste Erfolge erzielt habe. Aber diese Tage sind lange vorbei und mittlerweile gibt es in Season 9 sehr viel coolere Waffen, Features und Ausrüstungsgegenstände. Wie viel Spaß die aktuelle Season 9 in Apex Legends macht und warum Apex Legends gerade auf Steam rockt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

No Man’s Sky hat jetzt das berühmteste Raumschiff der Videospiel-Geschichte

In No Man’s Sky könnt ihr euch gerade das Raumschiff aus Mass Effect verdienen. Wir verraten, wie ihr an die SSV Normandy SR1 kommt.

No Man’s Sky ist eines dieser ganz wenigen Spiele, die es nach einem verkorksten Start noch geschafft haben, über Monate hinweg die Kurve zu kriegen und besser zu werden. Inzwischen zählt es zu den besten Weltraum-Spielen auf dem Markt und wird auch weiterhin immer besser. Jetzt gibt es eine kleines Event, bei dem Spieler ein legendäres Raumschiff aus einem ganz anderen Spiel freischalten können: Die SSV Normandy SR1 aus Mass Effect.

Was ist die Normandy? Die SSV Normandy dürfte jedem Spieler von Mass Effect ein Begriff sein. Es ist das Raumschiff, mit dem Commander Shepard (der Spieler-Charakter) und seine Crew in der SciFi-Trilogie durch die Galaxis reist, um eine riesige Geschichte rund um eine Jahrmillionen alte Spezies zu erleben.

Die Normandy ist dabei nicht nur das „Taxi“, das euch von Planet zu Planet bringt, sondern auch die mobile Hauptbasis, in der ihr Einsätze plant, lange Gespräche mit euren Crewmitgliedern führt und Beziehungen aufbaut.

In No Man’s Sky ist das die SSV Normandy SR1 aus dem 1. Mass Effect. In späteren Teilen ist das Schiff ein bisschen abgewandelt.

No Man’s Sky zählte auch zu seinem der besten Survival-Spiele, die ihr in 2021 zocken könnt:

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von Benedict Grothaus

Wie bekommt man das Schiff? Das ist recht simpel. Ihr müsst lediglich die Aufgaben der zweiten Expedition abschließen. Expeditionen sind quasi so etwas wie saisonale Aufgaben, die unterschiedliche Belohnungen bieten. Schließt ihr die Expedition erfolgreich ab, dann winkt die SSV Normandy SR1 als Fregatte, die ihr fortan entsenden könnt. Ein kleiner Trailer zeigt, wie cool das in No Man’s Sky aussehen kann:

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Bis wann geht das? Wer Interesse an der Normandy hat, sollte sich allerdings nicht zu viel Zeit lassen. Die Aufgaben können nämlich nur bis zum 31. Mai angegangen werden, danach verfällt die Belohnung. Ob es die Normandy danach noch einmal gibt, ist eher fraglich.

Warum gibt es das Event gerade? Es dürfte kein Zufall sein, dass das Event ziemlich genau mit dem Launch der „Mass Effect: Legendary Edition“ aufeinander fällt. Hier wurde die ursprüngliche Trilogie der Reihe mit einem Remaster versehen, sodass neue Fans oder alte Veteranen die umfangreiche Geschichte um Commander Shepard noch einmal erleben können.

Unseren ersten Eindruck der Legendary Edition von Mass Effect haben wir euch hier verraten.

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Neues MMORPG Swords of Legends Online „verdient mehr Hype“, löst große Diskussionen aus

Swords of Legends Online ist seit einigen Tagen in der Beta und sorgt im Moment für Diskussionen. Seit langer Zeit wurde kein anderes Spiel so heiß im größten allgemeinen MMORPG-Forum auf reddit diskutiert. Hunderte Kommentare drehen sich allein um das neue Spiel.

Was ist Swords of Legends Online? Eigentlich erschien das MMORPG bereits 2017 in China, kommt aber erst jetzt so langsam in den Westen. Swords of Legends Online legt einen großen Wert auf Story, Quests und Lore.

Mit dem starken Fokus auf PvE und der engen Verknüpfung an die chinesische Folklore sind besonders Klassen-Design und Optik Dinge, mit denen das MMORPG besticht. Zu den weiteren, wichtigen Features gehören:

Die meisten Inhalte sind dabei für die Maximalstufe ausgelegt, die über eine längere Level-Phase hinweg erreicht werden kann. Swords of Legends Online ist zwar schon seit vier Jahren zumindest in China spielbar, sorgt aber hier im Moment für riesige Diskussionen.

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Zu viel Hype, zu wenig Hype – Beta löst Diskussionen aus

Darüber sprechen die Spieler: Im MMORPG-reddit gibt es aktuell mehrere Threads zum Thema SOLO. Die meisten davon haben keine sonderlich hohe Wertung, aber ein anderes Merkmal: haufenweise Kommentare.

Schaut man in die Threads, sieht man, dass die Upvotes auf zwischen 50 und 60 % liegen, wobei teilweise mehr als 450 Kommentare geschrieben werden. Offenbar polarisiert das MMORPG, was sich auch an den Titeln zeigt:

  • ein Spieler behauptet, SOLO sei „nicht genug gehypet worden“ und regt damit 462 Kommentare an (via reddit.com)
  • ein anderer Spieler meint, SOLO sei „overhyped“ mit 194 Kommentaren in der Diskussion (via reddit.com)

Auch andere Threads haben massenhaft Kommentare. SOLO ist damit eines der heißesten Themen im MMORPG-reddit seit langer Zeit.

Klassen und Optik sind etwas, was in SOLO bei vielen gut ankommt.

Was wird gelobt? Zu den am häufigsten genannten Pluspunkten zählen das Loot-System und das Design der Klassen. Heiler etwa seien richtige Heiler, die sogar Feen zur Hilfe rufen, und dafür keinerlei DPS-Fähigkeiten hätten. Eine erfrischende Erfahrung.

Selbst Kritiker loben die Klassen, deren verschiedene Builds und Spielstile und die Herausforderungen, die sie bieten. Hathaway_Noa etwa lobt: „Das Klassen-Design ist verschachtelt und das Skillcap der Klassen ist hoch“ (via reddit.com). Passend dazu sei die Grafik, die auf hohen Einstellung eine gute Figur machen würde.

Auch das Bezahlsystem sei fair. In SOLO gebe es keinerlei pay2win. Im Shop gibt es etwa ausschließlich Kosmetika ohne Auswirkung auf das Gameplay.

Was wird kritisiert? Viele Spieler nervt, dass sie erst einmal durch eine relativ langweilige Level-Erfahrung müssen, ehe sie ins Endgame kommen. Leveln gehöre zwar zu einem MMORPG und in SOLO sei das vergleichbar wie in WoW oder ESO, aber da fehle etwas.

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Swords of Legends Online lege so viel Wert auf Endgame-Content, dass das Leveln dabei ein wenig auf der Strecke bleibe. Einige Spieler empfinden die riesigen Gebiete als lieblos und fänden sie ohne Reit- und Flugtiere sogar zu öde und weitläufig.

Außerdem sei die Performance noch mangelhaft. Selbst mit einem guten System könne man nicht immer flüssig zocken. In der Beta von Swords of Legends kam es zudem zu Problemen mit den Servern.

MMORPG-Spieler hungern nach etwas Neuem

Der Nutzer Neeko2lo merkt unter dem lobenden Thread an: „Bitte […] hört auf, solche mittelmäßigen Games aufs Treppchen zu heben. Habt ein wenig Stolz, dieses Genre kann viel mehr“ (via reddit.com).

Die Antwort vom Nutzer Xrel darauf: „Vielleicht 2030, viel Glück beim Warten. Vielleicht machen dich weitere 30 Jahre altern und warten auf das perfekte MMO weniger zynisch.“ Beide Kommentare erhielten mehr Upvotes als der eigentliche Post.

An der Diskussion der beiden Nutzer und den daraufhin entstehenden Kommentaren lässt sich ablesen, dass die MMORPG-Community dringend Nachschub braucht. Seit Jahren gab es hier wenig nennenswerte Neuerscheinungen, die auch lange überlebt haben und viele Spieler binden konnten.

Mitunter darum kehren die Spieler immer wieder zu den Platzhirschen wie WoW und ESO zurück, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind und weiterentwickelt werden. Schaut man sich jedoch im Vergleich Battle Royale oder sogar Survival Games an, kam dort in letzter Zeit deutlich mehr Neues, das sich die Fans ansehen konnten.

SOLO zeigt daran recht gut, dass der MMORPG-Markt alles andere als gesättigt ist. Spieler wollen etwa Neues und das so dringend, dass selbst „mittelmäßige Spiele“ Erfolg haben können. Der Tenor ist: Man sollte nur nicht immer das perfekte Spiel erwarten, sondern Kompromisse eingehen.

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Habt ihr Swords of Legends Online schon gespielt? Was ist euer Eindruck vom neuen MMORPG? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Fortnite: Die 7 nützlichsten und die 7 unnötigsten NPCs auf der Map von Season 6

In Fortnite: Battle Royale trefft ihr auf verschiedene NPCs auf der Map von Season 6. Welches sind aber die nützlichsten und unnötigsten NPCs? MeinMMO stellt sie euch vor.

Was sind das für NPCs? Zum Start von Season 5 – Kapitel 2 wurde ein System eingeführt, bei dem man seither verschiedene Charaktere verteilt auf der Map findet. Dabei handelt es sich um computergesteuerte Charaktere, mit denen ihr während der Matches interagieren könnt.

Die Charaktere ermöglichen euch verschiedene Handlungen, doch die sind nicht bei jedem NPC gleich. Diese Handlungen lassen sich durch Charaktere durchführen:

  • Kopfgelder annehmen
  • Kleine Quests abschließen
  • NPC herausfordern, um ihm die Waffe abzunehmen
  • NPC als Verstärkung anheuern
  • Informationen bekommen
  • Waffen upgraden oder Waffen kaufen
  • Gegenstände kaufen

Einige der NPCs bieten euch gleich mehrere dieser Handlungen gegen Goldbarren an und deshalb lohnt sich der Besuch bei ihnen. Doch ein paar Charaktere haben wirklich unnötige Fähigkeiten.

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Das sind 7 nützlichsten NPCs in Season 6

Warum sind sie besonders nützlich? Hier stellen wir euch jetzt 7 NPCs vor, die besonders nützlich sind, wenn ihr ihre Dienste in Anspruch nehmen wollt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrere Fähigkeiten gleichzeitig anbieten oder Handlungen ausführen, die euch für die Runde helfen können.

Bei der Auswahl haben wir die NPCs, die euch die exotischen Waffen verkaufen, ausgelassen, denn ein Besuch bei ihnen lohnt sich sowieso.

1. NPC “Willow”

Was kann der NPC? Wenn ihr das Geistermädchen Willow in einer Runde antrefft und mit ihr interagiert, könnt ihr eine Aktivierung eines Risses verlangen oder euch die nächste Sturmzone anzeigen lassen.

Mit der Aktivierung des Risses werdet ihr wieder in die Luft geschleudert und könnt von dort zum nächsten Ort fliegen. Wenn ihr euch die nächste Sturmzone anzeigen lasst, dann könnt ihr euch schon in diese Richtung bewegen, damit ihr nicht in den tödlichen Sturm geratet.

Wo befindet er sich? Willow findet ihr in Weeping Woods. Sie läuft dort durch den Wald.

Fundort Willow

2. NPC “Raz”

Was kann der NPC? Schaut ihr beim Charakter Raz vorbei, könnt ihr euch entweder in einen Gegenstand verwandeln lassen oder einen Riss aktivieren.

Bei der Gegenstandsverwandlung gibt es die Auswahl von Items, die man schon auf der Map findet. So versteckt ihr euch ideal vor Gegnern und überrascht sie aus dem Hinterhalt.

Wo befindet er sich? Raz findet ihr in einer der großen Hütten bei Colossal Crops.

Fundort Raz

3. NPC “Taxifahrer”

Was kann der NPC? Dieser Charakter bietet euch gleich 3 Handlungen an:

  • Aktivierung eines Risses
  • Zeigt euch Fahrzeuge in der Nähe
  • Zeigt andere Charaktere in der Nähe

Wenn ihr also ein Transportmittel sucht, dann seid ihr bei Taxifahrer genau richtig. Da er gleich 3 verschiedene Dinge anbietet, ist er ziemlich nützlich für eure Matches.

Wo befindet er sich? Taxifahrer befindet sich in einem südlichen Gebäude bei Lazy Lake.

Fundort Taxifahrer

4. NPC “Bräunungsspezialist”

Was kann der NPC? Der Bräunungsspezialist bietet euch 2 Handlungen an. Ihr könnt euch ein Medi-Kit kaufen oder die nächste Sturmzone anzeigen lassen. Falls ihr eure Lebenspunkte auffüllen müsst, könnt ihr euch also bei ihm ausrüsten.

Wo befindet er sich? Diesen Charakter findet ihr am Strand von Sweaty Sands.

Fundort Bräunungsspezialist

5. NPC “Zenit”

Was kann der NPC? Bei Zenit könnt ihr euch Aufträge erteilen und die nächste Sturmzone anzeigen lassen. Falls ihr also Goldbarren sammeln wollt oder wissen möchtet, wo ihr als Nächstes hin müsst, dann seid ihr bei ihm richtig.

Wo befindet er sich? Den Zenit findet ihr bei der Wetterstation, gleich auf dem höchsten Berg der Map.

Fundort Zenit

6. NPC “Shade”

Was kann der NPC? Shade könnt ihr zu einem Duell auffordern, um eine epische Scar zu bekommen. Diese starke Waffe findet man sonst nicht so schnell. Außerdem kann sie euch Fahrzeuge in der Nähe anzeigen – lohnt sich also für schnelle Fortbewegung.

Wo befindet er sich? Shade befindet sich auf der westlichen Straße, die zu Sweaty Sands führt.

Fundort Shade

7. NPC “Killer-Küken”

Was kann der NPC? Das Killer-Küken könnt ihr als Unterstützung rekrutieren. Außerdem kann es euch wilde Tiere zeigen, die sich in der Nähe befinden. Ein Besuch lohnt sich vor allem, wenn ihr Challenges mit Tieren erledigen müsst.

Wo befindet er sich? Den Charakter findet ihr in einer Urzeit-Hütte auf einem Hügel, östlich von Weeping Woods.

Fundort KIller-Küken

Wenn ihr also mal Hilfe braucht, dann sucht einer dieser 7 nützlichen NPCs auf. Dort werdet ihr sicher etwas finden, das euch in der Runde helfen kann.

Das sind die 7 unnötigsten NPCs

Was macht sie so schlecht? Wir stellen euch jetzt NPCs vor, die entweder nur eine Handlung anbieten oder nur unnötige Fähigkeiten haben. Diese solltet ihr nicht aufsuchen, wenn ihr keine Zeit verschwenden möchtet, denn sie werden euch nicht viel bieten, dass euch in einer Runde helfen wird.

Das sind die unnötigsten NPCs und ihre Fähigkeiten:

  • 1. NPC “Tess” – Verkauft das normale Sturmgewehr, das man sowieso oft findet
  • 2. NPC “Dummy” – Bietet nur Upgrade von Waffen an
  • 3. NPC “Eiserner Bauer” – Bietet nur Kopfgeldjagden an
  • 4. NPC “Turk” – Verkauft Flossen-Fische und Angeln (beides nicht schwer zu finden)
  • 5. NPC “Schärpenfeldwebel” – Erteilt nur Aufträge
  • 6. NPC “Kolbi” – Verkauft nur Mais
  • 7. NPC “Kyle” – Verkauft Holz (als könnte man nicht die halbe Map abholzen)
Das sind die Fundorte der unnötigen NPCs

Diese 7 NPCs solltet ihr also meiden, denn sie werden euch nicht wirklich etwas bieten, das euch bei euren Matches helfen kann. Vielleicht stattet ihr ihnen trotzdem einen Besuch ab, um eure Charakter-Sammlung zu vervollständigen.

Es gibt einen Charakter, den ihr ebenfalls besuchen solltet, wenn ihr eine goldene Scar und eine goldene Skin-Variante von Lara Croft haben wollt. Passt jedoch auf, denn dort lauern Gefahren auf euch!

Quelle(n):
  1. fortnite.gg

CoD Warzone: Mieser Aufsatz ist jetzt Top-Tier – Ändert besser eure Meta-Setups

Ein guter Schalldämpfer gehört in quasi jedes Waffen-Setup in Call of Duty: Warzone. Und obwohl beinahe jede Waffen davon profitiert, gibt es eigentlich nur eine Option für den Mündungs-Aufsatz – den Monolith-Schalldämpfer für Waffen aus CoD MW bzw. die Agency-/GRU-Versionen für „Cold War“-Schießeisen. Doch das gilt nicht mehr.

Was ist da los? Das Mid-Season-Update der Season 3 brachte ein paar spannende Änderungen der Waffen von Call of Duty: Warzone ins Spiel. Doch ein Aufsatz der Waffen aus Black Ops Cold War stiehlt allen die Show: der „Schalldämpfer“ oder „Feuerdämpfer“.

Der dritte Mündungs-Aufsatz (Slot 3) hat einen dicken Buff kassiert und spielt jetzt in der gleichen Liga wie die Meta-Aufsätze Monolith-Schalldämpfer / Agency-Mündungsfeuerdämpfer. MeinMMO hat sich die Daten angeschaut und zeigt euch, wann ihr auf den neuen Super-Aufsatz setzen solltet.

„Schalldämpfer“ jetzt die beste Wahl für den Nahkampf

Was macht den „Schalldämpfer“ stark? Vor dem Update war der normale Schalldämpfer nur ein weiterer Mündungs-Aufsatz, der nicht an die starken Werte der Agency-/GRU-Dämpfer herankam. In seiner neuen Form ist der Schalldämpfer jetzt die beste Option für den Nahkampf, wenn euch die Werte-Abzüge beim ADS-Tempo stören. Die Entwickler sagten in den Patch Notes zum Mid-Season-Update:

  • Mündungs-Aufsatz Schalldämpfer
    • Erhöht nun die Kugelgeschwindigkeit, statt den Wert zu verringern
    • Verbessert das ADS-Tempo
    • Verbessert das Sprinten-zu-Feuern-Tempo

Wir erwarten, dass die relativ kleine Änderung weitreichende Auswirkungen haben wird. Der „Schalldämpfer“ bietet euch jetzt eine weitere, brauchbare Auswahl bei den Mündungs-Aufsätzen mit Schwerpunkt auf andere Werte [als bei den bisherigen Optionen]. Wenn beispielsweise die effektive Schadensreichweite eine geringere Priorität hat (z.B. Maschinenpistolen), werdet ihr jetzt mit Sicherheit den „Schalldämpfer“ nehmen. Oder vielleicht habt ihr mehr als genug Kugelgeschwindigkeit (z.B. ZRG 20 mm) und möchtet eine Schwäche beim Handling ausgleichen. Das sind die Art von Optionen, von denen wir mehr entwickeln wollen.

Raven Software in den Patch Notes

Ihr bekommt mit dem „Schalldämpfer“ jetzt einen Boost auf eure Kugelgeschwindigkeit und die obligatorische Schalldämpfung, müsst dafür aber keine Abzüge beim ADS-Tempo hinnehmen.

cod warzone neuer super-aufsatz schalldämpfer - feuerdämpfer
Mündung auf Slot 3 – Die Boni sind nicht ganz korrekt, aber stark ist der Aufsatz trotzdem.

Welche Setups sollte ich ändern? Vorrangig geht es hier um Nahkampf-Setups. Wenn ihr eure Setups für Maschinenpistolen zusammenstellt oder Sturmgewehre für den Nahkampf, solltet ihr jetzt auf den „Schalldämpfer“ setzen.

Der Aufsatz gibt euch wichtige Kugelgeschwindigkeit und Schalldämpfung, ohne eure Zeit ins Visier (ADS-Tempo) negativ zu beeinträchtigen. Laut der englischen Analyse des Warzone-Experten JGOD (via YouTube) verbessert sich euer ADS-Tempo zwar nicht, doch immerhin geht es auch nicht runter. Die Agency-/GRU-Dämpfer verringern hingegen euer ADS-Tempo – waren aber trotzdem erste Wahl bei Maschinenpistolen oder Nahkampf-Sturmgewehren wegen ihrer starken Werte.

Jetzt könnt ihr von der erhöhten Kugelgeschwindigkeit zusammen mit der Schalldämpfung profitieren, ohne eure Effektivität im Nahkampf zu verringern. Stattdessen verliert ihr nur etwas an Reichweite. Das Sprinten-zu-Feuern-Tempo geht laut JGOD aktuell nicht hoch, obwohl es die Aufsatz-Beschreibung als Vorteil angibt.

Beispiel-Rechnung FFAR 1

  • Agency-Schalldämpfer
    • + 25 % Kugelgeschwindigkeit
    • + 10 % Reichweite
    • – 8 % ADS-Tempo
  • Schalldämpfer
    • + 14 % Kugelgeschwindigkeit
    • – 15 % Reichweite
    • keine ADS-Abzüge

Reichweiten-Waffen bleiben besser beim alten Modell

Wann sollte ich beim alten Aufsatz bleiben? Sobald ihr eure Sturmgewehre eher auf mittlere bis hohe Entfernung einsetzen wollt, bleibt lieber bei den altbewährten Agency-/GRU-Versionen. Die Aufsätze sind weiter extrem stark und bringen euch genau den Bonus, den ihr Reichweiten-Waffen braucht: Reichweite und Kugelgeschwindigkeit – als Bonus die Schalldämpfung.

Der neue Super-Schalldämpfer ist eine weitere Änderung, die der Waffen-Meta von Warzone frische Optionen liefert und die Auswahlmöglichkeiten erweitert. Seit dem Start der Season 3 gelten so viele Waffen als stark und spielbar wie seit den ersten Tagen der Warzone nicht mehr. Es wird spannend zu sehen, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt und welche Waffen in den nächsten Monaten zu den besten Waffen der Warzone gehören.

Quelle(n):
  1. YouTube - JGOD

Neues Survival-Game will auch ein MMORPG sein, setzt voll auf PvE und Erkundung

Das neue Survival-MMORPG Pioner für PC wurde aus dem Nichts angekündigt mit einem neuen, schicken Trailer. Pioner will mit einer postapokalyptischen Welt, PvE-Fokus und einigen Features bestechen, die bei Survival-Spielern gut ankommen dürften.

Was ist das für ein Survival-MMORPG? Pioner stammt vom russischen Indie-Entwickler GFA Games und ist bereits seit mindestens 2017 in Entwicklung. Damals gab es jedoch nicht viel mehr zu sehen als ein paar frühe Bilder.

Jetzt gibt es einen neuen Trailer und Infos zum Spiel. Das Survival-MMORPG wird laut der Website der Entwickler ein „Action-MMORPG, in dem euer Hauptziel ist, zu überleben und zu erkunden.“

Pioner spielt auf einer sowjetischen Insel in der Postapokalypse. Eine Anomalie schneidet die Insel vom Festland ab, auf der Insel selbst gibt es etliche geheime Forschungsstationen, die es zu erkunden gilt.

Die Insel zerfällt dabei „vor euren Augen“, während ihr durch verlassene Siedlungen streift und auf Ungeziefer und Mutanten trefft. Große Einflüsse sind offenbar die STALKER-Reihe und Escape from Tarkov. Es gibt wohl sogar eine Art Pip-Boy wie aus Fallout.

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PvE-Fokus, Fraktionen und Spieler-Fortschritt

Das sind die Features: Die Entwickler werben mit einem PvE-Fokus. Etwas, das in Survival-Spielen in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt wurde. Häufig wollen Spiele des Genres besonders hart sein und setzen deswegen auf gnadenloses PvP – was viele Survival-Fans aber gar nicht wollen, wie sich etwa an der Entwicklung von Last Oasis zeigte.

Der Fokus auf PvE zeigt sich in einigen weiteren Features und Inhalten, die Pioner bieten möchte:

  • große Gebiete und Raids, die offenbar für Gruppen ausgelegt sind
  • 4 verschieden Fraktionen, denen ihr euch anschließen und für die ihr Aufträge erledigen könnt
  • Tag und Nacht beeinflussen das Verhalten von NPCs – Wildtiere und Mutanten etwa jagen mehr tagsüber, nachts kommen die gefährlichsten Kreaturen aus ihrem Versteck
  • in offenen Gebieten außerhalb, den „Empty Lands“, gibt es besonders schwere Gegner und mögliches PvP
  • Waffen-Mods und Anpassbarkeit für die eigene Ausrüstung sowie ein ausführliches Crafting-System

Außerdem gibt es eine Art Level-System. Ihr steigt aber nicht in Charakterstufen auf, sondern im Einfluss. Je mehr Einfluss ihr habt, desto mehr Händler verkaufen euch immer bessere Waffen. Für die Steigerung stehen euch Quests, Questreihen und Handel sowie Schmuggel zur Verfügung.

Wann und wo erscheint Pioner? Der Release ist bereits auf Ende 2021 bis Anfang 2022 angesetzt. Ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht. Bisher ist nur eine Version für den PC geplant, zu einer Konsolen-Version gibt es noch keine Infos.

Pioner erweitert damit unsere Liste der 7 neuen Survival-Games, auf die ihr euch 2021 freuen könnt.

3 Änderungen, die WoW BC Classic besser macht als früher und 3, die es noch braucht

WoW BC Classic wird nicht exakt so, wie es The Burning Crusade damals war. Die Entwickler haben einige Änderungen vorgenommen – einige davon für bequemeres Spielen, andere für die Balance. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus findet einige dieser Änderungen gut – und wünscht sich sogar noch mehr.

BC Classic soll möglichst genau so erscheinen, wie The Burning Crusade damals vor 14 Jahren war.

  • Einige Spieler fordern unter dem Tag #NoChanges, dass selbst alte Fehler und Probleme übernommen werden.
  • Andere Spieler haben zumindest nichts gegen #SomeChanges, solange nur der Kern des Spiels erhalten bleibt.

Die letzte Gruppe, zu der auch ich gehöre, ist teilweise der Meinung, dass die meisten Leute die alte Version gar nicht genießen würden, wenn sie nicht poliert wird. Das, zusammen mit der Erfahrung aus den letzten 14 Jahren in WoW, lässt mich zu dem Schluss kommen: Viele der Änderungen sind echt gut.

3 Änderungen, die BC Classic besser macht als früher

Was sind das für Änderungen? Wie schon zu WoW Classic wird es jedoch auch in BC Classic Änderungen geben, die sich von der Originalversion unterscheiden. Das reicht von kleinen aber nützlichen Anpassungen wie besser sichtbaren Namensplaketten bis zu Fähigkeiten, die früher so gar nicht im Spiel waren.

Ich will hier nicht auf alle Änderungen eingehen, aber drei der Unterschiede, die kommen oder sogar schon erschienen sind, begrüße ich durchaus. Ich gehe sogar noch weiter und sage: Blizzard könnte noch mehr ändern, ein paar kleine Details, die das Spiel aber viel angenehmer machen würden.

Größere Arena-Teams

Was ist die Änderung? Früher war die Größe von Arena-Teams beschränkt auf die Liste, in der das Team spielt. In 2v2-Arenen also durften nur zwei Spieler im Team sein. Mit BC Classic wird diese Grenze erhöht, es können doppelt so viele Spieler im Team sein wie die Liste, in der sie spielen – also etwa vier Spieler in einem 2er-Team.

WoW TBC Classic Arena Haendler Anmeldung
Na, kennt ihr diesen Arenameister in Shattrath? Nein? Dann geht’s euch wie vermutlich vielen Anderen.

Warum ist das gut? Die Änderung hat gleich zwei Vorteile: Zum Einen fällt der Zugang zur Arena so leichter, zum Anderen sind Ausfälle von Spielern nicht mehr so gravierend. War es früher noch so, dass jemand eine Weile nicht zocken konnte, lag das ganze Team auf Eis.

Jetzt ist das nicht mehr der Fall, schließlich hat man Ersatz-Spieler. Zudem haben weniger erfahrene Spieler auch eher eine Möglichkeit, ein wenig von besseren Spielern zu lernen. Wenn das Team größer ist, will nicht jeder unbedingt nur die absoluten Profis in seiner Gruppe haben.

Es ist wahrscheinlicher, dass man auch mit weniger Wertung und PvP-Erfahrung die Arena besuchen darf. Für mich ein Grund, mir auf jeden Fall das PvP etwas genauer anzusehen – etwas, was ich früher absolut vernachlässigt habe.

Paladine bekommen mehr Siegel

Was ist die Änderung? Paladine hatten in Burning Crusade ein Siegel, das nur für ihre jeweilige Fraktion verfügbar war. Bei der Horde war das das Siegel des Blutes, bei der Allianz das Siegel der Vergeltung.

Siegel sind Zauber, mit denen sich Paladine verstärken, um sie dann mit einem Richturteil zu entfesseln. Sie stellen die wichtigsten Werkzeuge für die Klasse für alle möglichen Situationen dar.

Diese Siegel werden in BC Classic nun ab Stufe 70 für beide Fraktionen freigegeben. Alle Paladine haben also Zugriff auf das Siegel des Blutes („des Märtyrers“ bei der Allianz) und das Siegel der Vergeltung („der Verderbnis“ bei der Horde). Diese Änderung kam eigentlich erst mit WotLK.

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Allianz-Palas sind ab Stufe 70 ähnlich stark wie ihre Horde-Kollegen.

Warum ist das gut? Das Siegel des Blutes ist von beiden Siegeln das deutlich stärkere, weswegen Horde-Paladine in BC mächtiger waren als die der Allianz. Das liegt zwar auch am deutlich stärkeren Rassenbonus der Blutelfen, aber die Siegel hatten hier einen großen Einfluss auf die Balance.

Als Allianz-Spieler begrüße ich es, nun vergleichbar stark zu sein wie meine Horde-Kollegen. Paladin ist eine der Klassen, die ich unbedingt spielen will und ich bin froh, dass ich in der vermutlich ohnehin seltener vertretenen Fraktion wenigstens nicht auch noch die schwächere Version meiner Klasse spielen muss.

Ein (einzelner) Charakterboost

Was ist die Änderung? Bereits mit dem Pre-Patch zu Burning Crusade wurden die Digital Deluxe Edition und der Dark Portal Pass eingeführt. Diese beinhalten einen Charakter-Boost auf Stufe 58, der einmal pro Account genutzt werden und nur einmalig gekauft werden kann.

Früher mussten Charaktere mühsam hochgespielt werden. Heute ist es möglich, zumindest einen der Charaktere direkt für die Scherbenwelt bereit zu machen, die ab Stufe 58 besucht werden kann.

Die Digital Deluxe ist mit 65 € recht teuer, hat aber coole Inhalte – und einen Boost.

Warum ist das gut? Leveln ist in Classic und auch in Burning Crusade ein langwieriger Prozess. Über eine Stunde pro Stufe ist in vielen Bereichen keine Seltenheit, sowohl in Classic-Gebieten als auch später in der Scherbenwelt. Wenn man nun nicht gerade zwei Wochen am Stück frei hat vor dem Release, wird es schwer, einen Charakter für Burning Crusade bereit zu bekommen.

Ich habe zwar bereits einen Schurken aus Classic, den ich übernehme, will aber zu Burning Crusade eigentlich meinen alten Paladin und meinen Hexenmeister wieder spielen. Beide bekomme ich bis zum Release auf keinen Fall gelevelt.

Darum ist es äußerst praktisch, dass ich meinen Hexer schon direkt mit dem Boost abstellen und am Ende auf jeden Fall zocken kann, selbst wenn ich den Paladin nicht bis zum Release hochgezogen bekomme.

3 Änderungen, die noch kommen müssen

Wie bereits angeschnitten, bin ich der Meinung, dass Burning Crusade einfach nur gut werden muss, nicht unbedingt originalgetreu. Darum gibt es noch ein paar andere Änderungen, die ich gerne sehen würde und die sich in WoW bisher bereits als gut erwiesen haben.

Ein besseres Auktionshaus

Wie ist es gerade? Das Auktionshaus in Classic ist noch ziemlich genau so, wie es früher war: unübersichtlich und schlecht zu sortieren. Ohne ein Auktionshaus-Addon kann man fast nichts ordentlich finden und nach Preisen filtern schon gar nicht.

Für Verkäufer ist das natürlich praktisch, weil sie die fehlende Übersicht nutzen können, um weniger wertvolle Produkte zu einem höheren Preis zu verkaufen. Konsumenten wollen schließlich nicht durch 20 Seiten voller einzelner Stapel scrollen, nur um am Ende vielleicht 5 Silber zu sparen.

WoW BC Classic Auktionshaus Netherstoff
Möchtet ihr günstigen Netherstoff kaufen? Na dann viel Glück.

So soll es werden: Als jemand, der mehr kauft als verkauft, würde ich ein Auktionshaus wie im aktuellen WoW deutlich stärker begrüßen. Dort werden Items grundsätzlich als insgesamt verfügbarer Stapel angezeigt.

Käufer bekommen dabei angezeigt, welche Menge für welchen Preis verfügbar ist. Es gibt keinen Grund mehr, das Auktionshaus mit kleinen Stapeln zu fluten. Und die Preise sind ebenfalls übersichtlicher.

Da ich meine Berufe schnell leveln möchte, wäre es äußerst nützlich, sofort große Mengen an Erzen kaufen zu können, ohne dabei mangels Addon oder Wissen viel mehr Gold zu zahlen als nötig.

Mehr zum Thema
WoW BC Classic: So installiert ihr jetzt Addons mit und ohne WoWUp
von Benedict Grothaus

Crossrealm-Gruppen (ohne LFG)

Wie ist es gerade? Wie in WoW Classic auch werden Gruppen in Burning Crusade auf den eigenen Realm begrenzt sein. Spielt ihr also etwa auf Everlook und eure Freunde auf Razorfen, dann könnt ihr nicht zusammen spielen.

Mit dem Pre-Patch wurden einige Server schon zusammengeschlossen. Auch kostenpflichtige Server-Transfers sind schon möglich. Allerdings ist es im Moment nicht möglich, in der freien Welt mit Spielern von einem anderen Realm zu zocken.

WoW Shadowlands LFG Tool wtf Titel
Ein LFG-Tool muss es ja nicht geben, aber Crossrealm-Gruppen wären schon gut.

So soll es werden: Spieler sollten zumindest mit ihren Freunden jederzeit zusammenspielen können, unabhängig vom Server. Es gibt zwar schon einen Bug, durch den Crossrealm-Gruppen und Dungeons möglich sind, aber in der offenen Welt sehen sich Spieler noch nicht.

Nach den Server-Verschmelzungen wäre der Schritt zu Crossrealm-Gruppen nur logisch, um mehr soziale Interaktion zu fördern. Items und Handel sollten dabei aber weiter auf den Realm beschränkt sein, um die Wirtschaft nicht zu stören.

Ich verstehe, dass Spieler ihre Server-Identität behalten wollen, bin sogar selbst dafür, nicht zu viel zu vermischen. Aber ohne einen Gruppen-Browser ist es ohnehin schwer, „serverhopping“ zu betreiben, also wild die Realms zu wechseln.

Ohne LFG-Tool aber mit Crossrealm-Gruppen hätten es Spieler leichter, mit ihren Freunden zu spielen und zugleich würde das Gefühl des eigenen Servers als Zusammenhalt kaum bis gar nicht tangiert.

Duale Talentspezialisierung

Wie ist es gerade? In Burning Crusade gibt es noch haufenweise Talente, die verteilt werden wollen. Möchtet ihr diese aber nun ändern oder zurücksetzen, zahlt ihr dafür Gold – sogar immer mehr, je häufiger ihr wechselt.

Anders als in Retail-WoW könnt ihr eure Spezialisierung und Talente nicht nach Belieben wechseln, um verschiedene Inhalte zu spielen oder Rollen zu erfüllen. Ihr müsst erst zum Lehrer und alles neu machen, auch beim zurückwechseln.

WoW Talente DK
In Retail lassen sich alle Specs und Talente leicht wechseln. So muss es nicht werden, aber zwei Talent-Sets wären durchaus gut.

So soll es werden: In Wrath of the Lich King gab es die Möglichkeit, sich zwei „Sets“ an Talenten zu erstellen und diese zu wechseln. Dadurch war es in etwa möglich:

  • eine DPS- und eine Heiler- oder Tank-Spezialisierung zu nutzen
  • Talente für bestimmte Bosse oder Mechaniken in der Rückhand zu haben
  • Spezialisierungen für PvE und PvP gleichzeitig zu haben, ohne neu verteilen zu müssen

Mit den „Dual Specs“ gingen auch jeweils eigene Aktionsleisten einher, was den Wechsel leichter macht. Für Hybridklassen wie Paladine, Krieger und Schamanen aber auch für Spieler, die PvE- und PvP-Content machen wollen, wäre das Feature sehr nützlich.

Ausrüstung muss natürlich immer noch für beide Spezialisierungen gesammelt werden, was auch so sein sollte. Aber selbst Spieler, die das Feature nicht nutzen, würden davon profitieren. Denn so finden sich mit Sicherheit schneller Tanks und Heiler, wenn diese nicht erst teuer umskillen müssen.

Mehr zu den Änderungen von WoW Classic und meine Meinung dazu findet ihr im Sonderheft zu BC Classic, das am 1. Juni erscheint – das ePaper gibt’s schon ab 19. Mai. Dort bekommt ihr auch die volle Ladung Guides, Hintergründe und schwatzende Veteranen, die sich auf Burning Crusade richtig freuen.

Wie seht ihr das? Welche Änderungen an BC Classic sind gut, welche braucht es noch? Sollten ein paar davon sogar lieber wieder entfernt werden? Schreibt uns einen Kommentar!

Wenn ihr euch auf den Release vorbereiten wollt, findet ihr hier auf MeinMMO noch 5 Dinge, die ihr tun müsst, bevor WoW BC Classic erscheint

Erstes Team knackt den neuen Raid von Destiny 2 nach 2 Stunden, während viele Hüter am Eingang aufgeben

In Destiny 2 konnten die Spieler sich endlich in die Gläserne Kammer stürzen. Während manche in Rekordzeit durch das Highlight von Season 14 rasten, haben viele Spieler verärgert aufgegeben, noch bevor sie den Raid von innen gesehen haben.

Darauf waren die Hüter heiß: Am Abend des 22. Mai öffnete um 19 Uhr die Gläserne Kammer in Destiny 2 ihre Pforten. Der ikonische Raid stammt aus 2014 und war in Destiny 1 für viele Shooter-Spieler die erste Raid-Erfahrung überhaupt. Entsprechend groß waren die Erwartungen.

  • In der Community entstand ein Hype und selbst Spieler, die Destiny schon länger deinstalliert hatten, kündigten ihre Rückkehr an.
  • Bungie selbst befeuerte den Kult um die Gläserne Kammer und den Re-Release in den letzten Blogposts (via Bungie.net), auf Twitter und sogar im Spiel selbst.
  • Für viele startete mit der VoG (engl. für Vault of Glass) ein köstliches Stück Destiny-Geschichte, welches man sich direkt zum Start gönnen wollte.
  • Es gab sogar ein Rennen um den prestigereichen Worlds First – also quasi den 2. Worlds First, da der Raid ja 2014 schon einmal erstmalig gemeistert wurde. Hier hatte Bungie sich ein paar Kniffe überlegt, um den Wettkampf trotzdem spannend zu machen.

MeinMMO schaut, warum der Start für viele ein Schlag mitten ins Gesicht war und welches Team sich denn nun als erster durchbeißen konnte.

So gut standen die Chancen: Bungie hat den Klassiker an keinerlei Erweiterung oder bezahlbare Season-Inhalte geknüpft. Wirklich jeder Hüter mit der Gratis-Version von Destiny 2 darf einen Trip auf die Venus wagen.

Wer Destiny 2 am Abend des 22. Mai startete, wurde herzlichst zum Ausflug in die Gläserne Kammer eingeladen

Zudem wurde das benötigte Powerlevel mit 1.300 recht niedrig angesetzt. Das können auch Gelegenheitszocker und sogar Langzeit-Pausen-Hüter in Kürze erreichen. Ein feiner Zug von Bungie, da stand einem spaßiger Raid-Abend für alle ja nichts im Weg, oder?

“Der Raid ist einfach zu schwer, um ihn an Tag 1 zu genießen”

Gegen 21 Uhr, also 2 Stunden nach Raid-Start, verkündete Bungie, dass die ersten Teams den finalen Boss Atheon der Gläsernen Kammer wieder in die Steinzeit gebombt hatten.

Die ersten Trupps bereiten sich eifrig auf den folgenden “Herausforderungsmodus” vor. Erst, wer den zweiten, schwereren Durchlauf mit extra-fiesen Anforderungen im jedem Encouter knackt, gilt als Gewinner des Worlds First.

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Ist der Raid zu schwer? Doch unter Bungies Twitter-Post hatten die Hüter vor allem eins zu sagen: Der Raid sei viel zu schwer.

Auch auf reddit unterhält sich die Community hitzig über den Raid. In dem Mega Thread (via reddit) zur VoG haben sich mittlerweile über 3.100 Kommentare gesammelt (Stand 23. Mai, 11:00 Uhr). Oftmals liest man solche Aussagen:

  • Wir beißen uns am Templer die Zähen aus (der erste Boss) und die ersten sind schon durch?
  • Die Orakelphase ist ja richtig heftig.
  • Viele Hüter haben es nicht mal in den Raid geschafft haben. Am Eingang sähe man als Normalo-Hüter schon kein Land.

Auch auf MeinMMO können wir von euren Berichten über die hohe Schwierigkeit lesen:

Haben es bis zum Templer geschafft, aber dort hatten wir Probleme anständig Schaden zu platzieren. Die Änderungen bis dahin sind nicht schlecht. Es ist immerhin nicht Copy+Paste, aber trotzdem erkennt man als Veteran alles wieder.

Bin gespannt wie es ab heute Abend ohne Contest Modifikator läuft. Der eingehende Schaden war heftig

KingK via MeinMMO

Den Zuschauerzahlen auf Twitch spielte die Schwierigkeit aber in die Arme. Bei den bekannten Profis wie Datto oder Gladd schauten jeweils über 48.000 beziehungsweise 60.000 Zuschauer beim Wetteifern zu (via sullygnome).

Daher der Frust: Die ersten 24 Stunden befindet sich die Gläserne Kammer in einem Wettkampfmodus. Egal wie stark man gelevelt ist, bei 1.300 ist Schluss. So sollen Hardcore-Grinder nicht alleine durch ihr höheres Level allen anderen die Show stehlen. Doch dieser Wettkampf-Modus bringt auch mit sich, dass die Gegner immer stärker als man selbst sind.

Die Gegner waren jedoch so stark, dass ein Wyvern einen nur schief angucken muss und man fällt sofort um. Hat man keine besonderen Schutz-Mod in der Rüstung, sieht man nach einem feindlichen Sniper-Schuss nur noch das heftige Rot, welches den nahen Tod ankündigt.

In Destiny 2 ganz neu in der VoG: Wyvern – und die Spieler fürchten sie sofort

Viele Hüter waren schlicht nicht darauf vorbereitet, dass der Raid so bockschwer im Wettkampf-Modus ist. Doch selbst wenn man mit einem Endgame-Loadout, den heißesten Granatenwerfer-Mods sowie voller Licht-Ladung loszog und den Raid noch aus Destiny 1 auswendig kannte, war das alles andere als ein Spaziergang.

So gaben viele Hüter auf, selbst Veteranen schluckten den Stolz runter und die erste Runde ging an die Vex. Als erstes Team knackte übrigens Clan Elysium den Raid im “normalen” Modus und im noch härteren Herausforderungs-Lauf. Das verifizierte Bungie kurz vor 1 Uhr nachts (via Twitter). Glückwunsch!

Nostalgie und Herausforderung trennen

So hätte Bungie das lösen können: Da man für den Worlds First den Raid eh im “normalen” Wettkampf-Modus einmal abschließen muss und dann den noch schwereren “Herausforderungsmodus” danach meistern soll, hätte Bungie den normalen Modus deutlich einfacher gestalten sollen.

  • Ein Großteil der Spieler trat überhaupt nicht mit dem Ziel an, sich den Words First nach 2 Durchläufen zu sichern.
  • Viele Hüter haben sich auf den nostalgischen Trip gefreut, mit den Freunden von einst quatschen und wollten sich mit viel Glück einen Schicksalsbringer 2.0 krallen.
  • Wer so vorging, rannte voll gegen eine Frust-Wand.

Hätte Bungie erst im “Herausforderungsmodus” so knackige Gegner aus die Spieler losgelassen, hätte man sich einen großen Gefallen getan. Denn viele Hüter fühlen sich verprellt und schauen den Raid unter Umständen nie wieder an – gerade die, die extra eine Neuinstallation hinter sich haben.

Das sind die guten Nachrichten: Heute Abend ab 19 Uhr endet der Wettkampf-Modus in der Gläsernen Kammer. Der Raid ist dann immer noch gratis für alle spielbar, die Gegner sind aber nicht mehr fast unbesiegbar stark.

Ob das Powerlevel bei 1.300 bleibt und man sich nur durch seine Ausrüstung und das saisonale Artefakt einen Vorteil holen kann oder ob die Feinde unter Umständen gegen Ende des Raids sogar über diesem Level liegen, weiß aber noch keiner.

Könnt ihr den Frust der Spieler verstehen? Wie seht ihr das, sollte der alte und nostalgische Raid direkt so schwer sein? Schließlich war der Wettkampf-Modus schon immer so knackig in Destiny 2. Oder wäre es besser gewesen, wenn Bungie die Schwierigkeit erst im Herausforderungsmodus angezogen und den Hütern so einen nostalgischen Trip erlaubt hätte?

Teilt eure Meinung in den Kommentaren und lasst uns doch wissen, wie euer Ausflug in die Gläserne Kammer aussah.

Pokémon GO: Die besten Angreifer für den neuen Kanto-Cup, der Montag startet

In der PvP-Kampfliga von Pokémon GO startet am Montag der Kanto-Cup, in dem altbekannte Monster im Fokus stehen. Welche Pokémon lohnen sich für den Kampf?

Wann beginnt der Kanto-Cup? Der Kanto-Cup beginnt am Montag, den 24. Mai 2021 um 22:00 Uhr und läuft dann exakt eine Woche lang. Er endet also am 31. Mai, ebenfalls um 22:00 Uhr.

Was ist das für ein Cup? Der Kanto-Cup stellt, wie der Name schon andeutet, Monster aus der ersten Spielgeneration in den Vordergrund und wirkt sich nicht auf euer PvP-Ranking aus. Zugelassen zum Cup sind ausschließlich Monster mit einer Pokédex-Nummer zwischen #001 und #151, also Monster aus der Kanto-Region. Ausnahmen sind Sonderformen von Monster aus der 1. Generation – also beispielsweise Alola-Knogga.

Damit ist die Auswahl an Monstern insgesamt recht eingeschränkt. Welche Pokémon sich in der Liga lohnen, soll die folgende Liste zeigen.

Die Pokémon für den Kanto-Cup in der Übersicht

Wie kommt die Liste zustande? Die folgende Liste wurde mithilfe der Seite PvPoke erstellt (via PvPoke.com). Hier lassen sich auf Basis von Simulationen Rankings für die PvP-Liga erstellen. Die gewohnte Tier-List zur PvP-Liga lässt sich nicht ohne weiteres anwenden, da hier viele Pokémon enthalten sind, die am Kanto-Cup nicht teilnehmen dürfen.

Dementsprechend wurde für die folgende Liste ein PvP-Ranking erstellt, das ausschließlich Monster mit der passenden PokéDex-Nummer beinhaltet und gleichzeitig die Begrenzung von 1.500 WP berücksichtigt. Schaut man auf das mögliche Teilnehmerfeld der Liga, finden sich einige starke Monster.

Hier findet ihr die Liste der besten Monster im Kanto Cup, in Pokémon und Movesets aufgeteilt:

PokémonMoveset
SchlurpSchlecker, Bodyslam, Blattgeißel
Alola-VulnonaPulverschnee, Meteorologe (Eis), Psychoschock
HypnoKonfusion, Spukball, Donnerschlag
DragonirFeuerodem, Nassschweif, Drachenpuls
Alola-SandamerPulverschnee, Eishieb, Blizzard
Galar-PonitaPsychoklinge, Bodyslam, Psychokinese
Crypto-ZapdosDonnerschock, Bohrschnabel, Donnerblitz
RelaxoSchlecker, Bodyslam, Kraftkoloss
Alola-KnoggaBürde, Knochenkeule, Schattenknochen
ChaneiraPfund, Psychokinese, Hyperstrahl

Warum lohnen sich diese Pokémon im Kanto-Cup?

Hier findet ihr einen genaueren Blick auf die Pokémon aus der Liste und in welchen Situationen sie sich am besten eignen.

Schlurp

Ein starkes Schlurp gehört zu den besten Monstern, die ihr im Kanto-Cup einsetzen könnt – vor allem, wenn es bereits mit XL-Bonbons gefüttert wurde. Es hat eine gute Defensive und kann viele Attacken aushalten. Als Moveset wird eine Kombination aus Schlecker, Bodyslam und Blattgeißel empfohlen. Bodyslam ist allerdings eine Event-Attacke, die es mal zum Raid-Tag mit Schlurp gab. Hier wäre also eine Top-TM nötig, falls man kein entsprechendes Schlurp hat. Die kann man aber auch für andere Pokémon besser nutzen.

Alola-Vulnona

Bei Alola-Vulnona handelt es sich um ein Eis/Fee-Pokémon, das ein echter Albtraum für Drachen-Pokémon wie Dragoran oder Dragonir ist. Empfohlen wird eine Kombination aus Pulverschnee, Meteorologe (Eis) und Psychoschock.

Hypno

Hypno gehörte schon in der Vergangenheit zu den Top-Monstern im Kanto-Cup und zeichnet sich vor allem durch viel Schaden aus, den es schon mit seinen Sofort-Attacken anrichten kann. Als Moveset bietet sich Konfusion, Spukball und Donnerschlag an.

Dragonir

Mit Dragonir habt ihr einen guten, schnellen Drachen-Angreifer, der Siege gegen Schlurp und Hypno holen kann. Als Moveset lohnt sich Feuerodem, Nassschweif und Drachenpuls.

Alola-Sandamer

Alola-Sandamer wiederum ist als Eis-Monster der direkte Konter gegen Dragonir, der dank seines Movesets schnell die Schilde eurer Gegner knacken kann. Hier lohnt es sich vor allem auf die Eis-Attacken Pulverschnee, Eisschlag und Blizzard zu setzen.

Galar-Ponita

Psycho-Pokémon galten in der ersten Generation mal als besonders stark, dabei gehörte Ponita damals nicht mal zu ihnen. Die Alola-Variante bringt diesen Typ nun aber mit und kann mit Psychoklinge, Bodyslam und Psychokinese sehr viel Schaden anrichten. Problem: Selbst hält es nicht viel aus.

Crypto-Zapdos

Wenn ihr euch ein Crypto-Zapdos aus dem Kampf gegen Giovanni gesichert habt, könnt ihr es im Kanto-Cup gut ins Rennen schicken. Gerade der Event-Move Donnerschock sorgt in Kombination mit Bohrschnabel und Donnerblitz für einen schnellen Schadens-Output. Allerdings gilt auch für Zapdos, dass es schnell besiegt wird, wenn euer Gegner Monster wie Dragonir, Alola-Ponita oder Schlurp verwendet.

Relaxo

Relaxo ist sehr widerstandsfähig und hat keine Probleme mit Monstern wie Schlurp oder Sandamer. Mit einem Moveset aus Schlecker, Bodyslam und Kraftkoloss könnt ihr eurem Gegner gut zusetzen, wobei letzterer Move eure Werte herabsetzt. Dort ist also Vorsicht angesagt.

Alola-Knogga

Alola-Knogga war auch lange außerhalb von Cups im “normalen” PvP recht beliebt. Es hält ordentlich was aus und kann schnell Attacke um Attacke auf den Gegner starten. Hier lohnt sich die Kombination aus Bürde, Knochenkeule und Schattenknochen. Bei Letzterem handelt es sich allerdings wieder um einen Event-Move vom Raid-Tag.

Chaneira

Chaneira ist nicht nur ein beliebter Arena-Verteidiger in Pokémon GO, sondern kann euch auch im Kanto-Cup weiterbringen. Auch hier gilt allerdings, dass es besonders nützlich ist, wenn ihr es bereits mit XL-Bonbons ausrüsten konntet. Seine größte Stärke ist, dass es viele Angriffe aushält, was allerdings durch niedriges Tempo bezahlt wird. Als Moveset funktioniert eine Kombination aus Pfund, Psychokinese und Hyperstrahl.

Ihr sucht eher ein Monster für Arena-Kämpfe? Dann solltet ihr den nächsten Community Day nicht verpassen. Der bringt nämlich Kaumalat, das sich zu Knakrack weiterentwickelt. Wie der Community Day im Juni abläuft, erfahrt ihr hier.

Quelle(n):
  1. PvPoke

Die größte westliche MMORPG-Hoffnung gibt Einblicke in die Alpha

Vom 17. bis 22. Mai gab es wieder einige spannende News rund um die MMORPGs. Im Fokus standen diese Woche Ashes of Creation mit neuen Infos zu Alpha und Swords of Legends Online mit dem Start der Closed Beta.

Die Highlights der Woche: 

Wir haben außerdem unsere Umfrage zu den meist erwarteten MMORPGs unserer Leser ausgewertet.

Der Aufreger der Woche: Es geht noch immer um den Shop von New World. Inzwischen hat sich der große Twitch-Streamer Asmongold gemeldet und generell über Shops in MMORPGs gesprochen. Er behauptet: „Ihr bezahlt dafür, dass sie die Spiele absichtlich schlecht machen.“

Wir von MeinMMO haben auch im neusten Podcast über den Shop gesprochen.

Die Diskussion der Woche: Wir von MeinMMO möchten von euch wissen, ob ihr überhaupt noch Klassen in einem MMORPG haben möchtet oder lieber einen klassenloses System favorisiert. Zur Umfrage geht es hier: Wollt ihr überhaupt noch feste Klassen in MMORPGs haben?

WoW Classic bringt Pre-Patch und Gravity kündigt 3 neue MMORPGs an

Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.

Wir reden über die Shop-Diskussion in New World – Wie viel Pay-to-Win steckt drin?

Die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts ist da. Diese Woche drehte sich alles um den Shop in New Word und die ersten Erfahrungen in Ashes of Creation.

Das sind unsere Themen: Amazon hat im Alpha-Forum einen ersten Einblick in den Shop von New World gegeben. Die Infos dazu wurden geleakt und es gab einige Diskussionen und sogar Pay-to-Win-Vorwürfe. Final Fantasy XIV wiederum hat für einen bewegenden Moment gesorgt, als über die Krebs-Diagnose eines bekannten Komponisten gesprochen wurde.

Eine weitere MMORPG-News kommt von Ashes of Creation, wo erste Tester über die Inhalte der Alpha sprechen durften. Auch Leya aus unserem Team konnte bereits spielen und erzählt im Podcast, wie ihre Eindrücke ausfallen.

Zum Abschluss des Podcasts geht es dann noch um einen neuen Modus in Fortnite und eine kuriose Geschichte über einen Mann, der an einem Tag 2,2 Milliarden Dollar in einem MMORPG-Skandal verloren hat.

Die Themen im Überblick und mit Time-Stamps:

Mit im Podcast dabei sind:

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Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Auf diesen 10 Bossen könnt ihr in Final Fantasy XIV reiten

In Final Fantasy XIV gibt es eine große Vielfalt an Mounts, die ihr aus verschiedensten Quellen bekommt. Einige von ihnen sind aber auch Bosse aus Dungeons und Raids. Wir zeigen in dieser Liste 10 von ihnen.

Dicke Bosse gehören zu MMORPGs einfach dazu. Man geht mit seiner Truppe in einen Raid oder Dungeon rein und kloppt sich erst Mal genüsslich mit dem Biest, das am Ende lungert, um den Loot.

Doch den FFXIV-Spielern reicht es nicht, dass sie die Bosse besiegen und sich ihre Beute aneignen können. Einige der Bosse werden obendrauf als Mounts benutzt und auf ihnen wird fröhlich durch die Weltgeschichte geritten. 10 von solchen Bossen stellen wir euch in diesem Artikel vor und erklären, wie ihr sie selbst erhalten könnt.

Achtung: Der Artikel enthält einige leichte Spoiler zu FFXIV.

Twintania

ffxiv twintania mount boss

Das ist Twintania: Der Drache Twintania war der erste finale Boss eines Raids in FFXIV. In den verschlungenen Schatten von Bahamut mussten die Raider gegen ihre Mechaniken und den Enrage-Timer ankämpfen, wenn sie den stärksten Loot im Spiel haben wollten.

Twintania ist eine der Kinder des großen Drachen Bahamut und kämpfte an der Seite ihres Erzeugers gegen die Horden der Chimären von Allag. Am Ende wurde sie aber gefangen genommen und durch zu einer willenlosen Sklavin ihrer Peiniger gemacht.

So bekommt ihr Twintania: Das Mount gibt es als Belohnung für die “Lade einen Freund ein”-Aktion in FFXIV. Ihr bekommt für die Einladungen der Freunde goldene Chocobo-Federn und könnt sie beim NPC Fundsachenverwalter gegen Twintania eintauschen. Sie benötigt 15 Federn.

Alle Infos zur Aktion findet ihr auf der offiziellen FFXIV-Seite (via Lodestone).

Rathalos

Das ist Rathalos: Eigentlich ist Rathalos in FFXIV ein Gast. Das bekannte Biest aus den Monster-Hunter-Spielen kam ins MMORPG im Zuge eines Cross-Overs mit Monster Hunter World. Zusammen mit einem richtigen Monsterjäger und eurem eigenen Palico macht ihr euch auf, um die fliegende Bestie zu erlegen.

Die Spieler müssen Rathalos besiegen und anschließend seine Schuppen looten, damit ein Schmied daraus Rüstungen macht. Stärkere Version von Rathalos gibt euch entsprechend bessere Beute und damit auch bessere Rüstung. Wie es eben im richtigen Monster-Hunter-Spiel der Fall ist.

So bekommt ihr Rathalos: Das Mount droppt aus einer zufälligen Kiste im Inhalt “Jagd auf Rathalos (schwer)”. Alternativ könnt ihr die Rathalos-Pfeiffe beim Schmieden in Kugane (X: 9,7 / Y: 8,9) für 50 Rathalos-Schuppen+ eintauschen.

Proto-Yadis

FFXIV-Proto-Yadis

Das ist Proto-Yadis: Auf der Spitze einer Pyramide in der Stadt der Tränen, Mhach, residiert der Boss Yadis. Es ist ein magischer Verteidigungsmechanismus, der von den mächtigen Magiern von Mhach erschaffen wurde. Er soll unwillkommene Gäste daran hindern, das Innere der Pyramide zu betreten.

Ursprünglich stamm Yadis allerdings aus FFIX. In dem beliebten PS1-Klassiker spielt er die Rolle des Super-Bosses, der aufgrund seiner starken und unvorhersehbaren Angriffe nur sehr schwer zu besiegen ist. In dem Addon Heavensward fand er seinen WEg zu FFXIV.

So bekommt ihr Proto-Yadis: Die kleinere Version des Bosses, Proto-Yadis, gibt es als Belohnung für die Errungenschaft “Abrüstung im Arsenal I”. Dafür müsst ihr den Inhalt Baldesion-Arsenal erfolgreich abschließen.

Automat Nr. 14

ffxiv konstrukt 14 mount boss

Das ist Automat Nr. 14: Eigentlich trägt der Boss aus dem 24-Mann-Raid Ridoranna die Nummer 7, ist auch etwas größer und minimal tödlicher. Aber es handelt sich um dasselbe Modell. Der Ridoranna-Boss hat den Spielern um Release eine Mathe-Schelle verpasst, die sich gewaschen hat.

Auf Google trendete wegen ihm die Suche nach Primzahlen, weil er die Spieler mitten im Kampf zum Rechnen zwang. Nach dem Abschluss des Raids kann man den Boss übrigens noch mal besuchen und mit ihm eine Runde tanzen. Er ist eigentlich ziemlich lieb.

So bekommt ihr Automat Nr. 14: Eintauschen beim NPC Beschaffungsoffizierin in der Bozja-Südfront (X: 14,2 / Y: 29,6) gegen 180 Bozja-Polykristalle.

Alte Roite

ffxiv alte roite mount boss
Bildquelle: Lodestone

Das ist Alte Roite: Das jawohl längste Mount in FFXIV ist der allererste Boss im Omega-Raid, der mit dem Addon Stormblood ins Spiel kam. Das Biest residiert in der Deltametrie, die von Omega als die erste Runde eines Turniers erschaffen wurde.

Darin müssen Kreaturen von Omega gegeneinander antreten, damit am Ende der stärkste von ihnen sich mit Omega messen kann und die Waffe dadurch selbst stärker werden kann. Alte Roite scheidet dank der Spieler aber sehr schnell aus und wird zu eurem Mount.

So bekommt ihr Alte Roite: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Deltametrie 4.0 (episch).

Luftwaffe

ffxiv luftwaffe boss mount

Das ist Luftwaffe: Auch wenn die Luftwaffe klein und gar nicht so schlimm aussehen mag, ist sie ein richtig fieses Ding. Sie wurde von der Omega-Waffe erschaffen, um in einem Turnier gegen den Krieger des Lichts anzutreten und zu testen, wer der Stärkste ist.

Im Kampf wirft sie mit Raketen, Bomben und beschwört sogar einen Tintenfisch auf das Kampffeld. Ursprünglich stammte die Waffe aber aus FFVI, wo sie die Protagonisten des Spiels auf dem fliegenden Kontinent angreift.

So bekommt ihr Luftwaffe: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Sigmametrie 4.0 (episch).

Meister Typhon

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Das ist Meister Typhon: Dieser Boss taucht zum ersten Mal in der berühmt-berüchtigten Quest-Reihe um den genialen Detektiv Hildibrand Heliodor Maximillian Manderville. Im Kolosseum von Ul’dah half er seinem Kumpel Ultro bei Betrügereien.

Nachdem der Schwindel aufgeflogen war, treten Typhon und Ultros zusammen gegen den Krieger des Lichts in der Arena auf… und verlieren kläglich. Danach sucht sich Typhon einen neuen ehrlichen Job im Gold Saucer, wo er bei einer GATE die Spieler belustigt. Auch er stammte ursprünglich aus FFVI.

So bekommt ihr Meister Typhon: Im Kasino Gold Saucer für 750.000 MGP kaufen

Ramuh

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Das ist Ramuh: Eigentlich kennen FF-Spieler Ramuh als einen älteren Herren mit einem langen grauen Bart, der als Beschwörung über Donner und Blitze gebietet. Im Eden-Raid des Addons Shadowbringers gab es aber eine etwas andere Version von Ramuh.

Basierend auf den eher schwammigen Erinnerungen des Kriegers des Lichts beschwor Eden diesen Boss als eine Mischung aus Ramuh und dem Donnerpferd Ixion. Ixion ist eigentlich gar kein Primae, sondern ein FATE-Boss, aber die verwirrten Gedanken unseres Spielercharakters sorgten dafür, dass die beiden Boss zu einem verschmolzen.

So bekommt ihr Ramuh: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Eden Resonanz – Erstarrung (episch).

Cerberus

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Das ist Cerberus: Ceberus begegnet den Spielern zum ersten Mal als einer der Bosse im Raid “Welt der Dunkelheit”. Wie es für einen Wachhund üblich ist, ist er dort angekettet und bewacht ein riesiges Tor. Die Spieler müssen ihn besiegen, um weiter zur Wolke der Dunkelheit zu kommen.

Cerberus ist aber kein Tier, sondern ein Nichtsgesandter mittleren Ranges. Vor vielen Jahrhunderten haben ihn die Magier von Mhach gefangen genommen und dazu gezwungen, ihnen zu dienen. Und das tat er bis der Krieger des Lichts und seine Truppe in die Welt der Dunkelheit kamen.

So bekommt ihr Cerberus: Erhalten durch die Errungenschaft “Königin der Epischen Klingen I” für den erfolgreichen Abschluss des Inhalts Delubrum Reginae (episch). 

Model O

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Das ist Model O: Der Super-Boss Omega wartet auf die Spieler am Ende des Omega-Raids im Addon Stormblood. Die uralte Maschine wurde fälschlicherweise als eine Kreation der Allager verstanden, doch in Wirklichkeit stammte ursprünglich nicht mal von unserem Planeten.

Omega kam von einem anderen Stern, als die den Drachen Midgarsormr verfolgt hatte. Ihr ganzer Lebenszweck ist es, gegen immer stärkere Gegner anzutreten, um selbst stärker zu werden. Bis am Ende nur noch sie, Omega, an der Spitze der Evolution steht. Doch daraus wurde nichts.

So bekommt ihr Model O: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Alphametrie 4.0 (episch).

Mit dem Addon Endwalker werden noch mehr neue Mounts ins Spiel kommen. Hier ist, was wir bis jetzt über die Erweiterung wissen:

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

3 Dinge, die ihr in WoW noch vor Patch 9.1 erledigen solltet – und 3 Dinge, die ihr besser sein lasst

Um auf Patch 9.1 von World of Warcraft vorbereitet zu sein, solltet ihr 3 Dinge erledigen – und von 3 Sachen die Finger lassen, auch wenn es verlockend ist.

Auch wenn es noch immer keinen offiziellen Release-Termin für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt, nimmt das Update immer mehr Form an. Neben großen Überarbeitungen für Torghast und sinnvollen Verbesserungen an „Mythisch+“ hat der Patch eine ganze Menge zu bieten. Da wird es langsam aber sicher Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, welche Aktivitäten man vor dem Release noch erledigen sollte. Denn wer jetzt seinen Einsatz verpennt, ärgert sich womöglich später.

Wir präsentieren Euch hier eine Reihe von Dingen, die ihr unbedingt vor Patch 9.1 erledigen solltet – und auf was ihr gut und gerne verzichten könnt.

3 Dinge die ihr vor Patch 9.1 erledigen solltet

Fangen wir mit den drei Dingen an, die ihr noch vor Patch 9.1 erledigen solltet. Das sind Sachen, die euch entweder einen kleinen Startvorteil gewähren oder in Patch 9.1 schlicht nicht mehr erhältlich sind.

Holt euch die Boshafte Kriegsspinne

Auch wenn ihr im Herzen vielleicht keine PvP-Spieler seid, sollte sich niemand dieses coole Reittier entgehen lassen. Für die Boshafte Kriegsspinne müsst ihr in der Arena oder in gewerteten Schlachtfeldern gewinnen, während ihr über eine bestimmten Rating spielt.

Interessant ist hier: Blizzard hat die Rating-Anforderung drastisch gesenkt. Zuvor musstet ihr die Siege einfahren, während ihr eine Wertung von 1.400 oder höher habt.

Inzwischen genügt eine Wertung von 1.000. Noch besser: Bei Niederlagen auf dieser Wertung verliert ihr quasi kein Rating. Ihr könnt also gar nicht unter den Wert von 1.000 sinken.

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Damit bringt euch jeder Sieg näher an die Boshafte Kriegsspinne.

Je nachdem, welchen Modus ihr spielt, gibt es unterschiedlich viele Punkte, die euch näher an die Spinne bringen. Spielt ihr im 2vs2, dann benötigt ihr knapp 240 Siege, im 3vs3 sinkt diese Zahl bereits auf rund 100.

Da die Spinne mit Patch 9.1 nicht mehr erhältlich ist und wohl erst später wieder (ebenfalls über PvP) zugänglich gemacht wird, solltet ihr die Gelegenheit nutzen.

Seelenasche im Vorfeld sammeln

In Patch 9.1 gibt es nicht nur neue Ränge für die „alten“ legendären Gegenstände, sondern auch komplett neue Legendarys. Damit ihr diese Items – egal ob auf eurem Hauptcharakter oder auf Twinks – auch herstellen könnt, benötigt ihr Seelenasche.

Seelenasche hat bereits seit einigen Wochen keine Obergrenze mehr und kann daher in der Theorie endlos gefarmt werden – lediglich auf das wöchentliche Limit begrenzt. Die so angesammelte Seelenasche könnt ihr in Patch 9.1 an andere Charaktere verschicken, um denen einen starken Boost zu verpassen.

Wer hier einen kleinen Vorsprung haben möchte, der kann schon jetzt große Mengen an Seelenasche sammeln, um sie später nach Bedarf zwischen den Charakteren Hin- und Herschicken zu können.

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Seelenasche im Vorfeld farmen – kann später Zeit sparen.

Wer darauf keine Lust hat, der muss in Patch 9.1 ein paar Durchläufe zusätzlich in Torghast absolvieren.

Ein großer Schaden entsteht also nicht, wenn ihr gerade keine Lust mehr auf den Turm der Verdammten habt. Im besten Fall spart ihr aber später einige Stunden Zeit.

Bedenkt auch, dass in Patch 9.1 die erhaltene Menge an Seelenasche noch einmal deutlich zunimmt. Selbst, wenn ihr euch aktuell nicht zu Torghast zwingen wollt, entsteht also kein besonders großer Nachteil.

Pakt-Sanktum vollends ausbauen

Auch wenn wir davon abraten, Anima schon jetzt in Massen zu farmen, solltet ihr die Ressource vornehmlich in den Ausbau eures Pakt-Sanktums stecken.

Damit schaltet ihr nicht nur viele nützliche Dinge frei, wie ein Teleport-Netzwerk, neue Quests oder zusätzliche Ruf-Fraktionen, sondern auch drei Erfolge, die euren Anima-Gewinn langfristig steigern.

Wenn ihr all eure Pakt-Gebäude jeweils auf Rang 1, 2 und 3 ausbaut, erhöht ihr damit die Anzahl der Anima-Abzeichen aus Weltquests, Dungeons und anderen Inhalten jeweils um 1, 2 und 3. Das kann in vielen Fällen den Anima-Gewinn in Zukunft erhöhen.

Da ihr durch die verschiedenen Inhalte (wie etwa das Konservatorium der Königin) aber auch Transmogs und Mounts freischaltet, solltet ihr ein wenig Zeit in diese Inhalte stecken. Um so weniger müsst ihr euch in Patch 9.1 darum kümmern, wenn dann neue Inhalte vor der Tür stehen und man vom gesteigerten Anima-Gewinn profitieren kann.

Den Zugang zu den Belohnungen schaltet ihr schon jetzt frei, die Belohnungen selbst aber dann, wenn ihr vom maximalen Anima-Gewinn profitiert.

Wenn ihr doch Anima farmen wollt, hilft unser großer Anima-Farm-Guide.

3 Dinge, um die ihr euch nicht mehr kümmern braucht

Kommen wir nun zu den Dingen, um die ihr euch nicht mehr kümmern braucht. Entweder, weil die Aufgabe bald komplett unnötig ist oder aber, weil die jeweilige Aktivität im kommenden Patch 9.1 deutlich schneller absolviert werden kann.

Ruhm-Stufe bei Twinks steigern

Wer bereits eine ganze Reihe von Charakteren auf Stufe 60 hat, muss mit allen die Pakt-Kampagne durchspielen und vor allem die Ruhmstufe steigern, um Rang 40 zu erreichen und damit alle bisherigen Boni freizuschalten.

Hier könnte der Gedanke naheliegen, dass man dies am besten schon vor dem großen Patch erledigt – doch das ist nicht notwendig.

Nach dem Release von Patch 9.1 wird es nämlich Möglichkeiten geben, besonders schnell auf Stufe 40 aufzuschließen. Mittels einer Questreihe soll man die ersten 40 Ränge komplett überspringen können und dann gleichauf mit allen anderen Spielern starten.

Klar, wer bis dahin noch den Twink im Endgame zocken möchte, kann auch jetzt schon den Ruhm sammeln. Wer sich jedoch zu der Aktivität eher quälen würde, der braucht daran vorerst keinen weiteren Gedanken zu verschwenden.

Exzessiv Anima farmen

Auch wenn wir weiter oben empfohlen haben, die Gebäude in eurem Pakt-Sanktum auszubauen, solltet ihr vom weiteren Anima-Farmen noch absehen. Das liegt daran, dass der Anima-Gewinn in Patch 9.1 noch einmal drastisch beschleunigt wird. Dafür sind 2 Faktoren verantwortlich:

Fliegen: Schon früh in Patch 9.1 schaltet ihr das Fliegen frei und könnt somit schneller von Weltquests zu Weltquest reisen und viele dieser Quests sogar deutlich schneller abschließen. Das dürfte eure „Anima pro Stunde“ drastisch boosten.

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Wartet mit dem Anima-Farmen – das geht bald deutlich leichter.

Mehr Anima-Upgrades: Im Verlaufe der Ruhmstufen 41 – 80 schaltet ihr zwei weitere Anima-Boni frei, die noch einmal die erhaltene Menge an Anima aus Weltquests um jeweils ein Token erhöhen.

Diese beiden Veränderungen in Kombination sorgen dafür, dass ihr euch in zwei bis drei Monaten vermutlich darüber ärgert, wie schnell man nun Anima farmen kann. Die bisher dafür investierte Zeit könnte euch dann wie Zeitverschwendung vorkommen.

Handwerksmaterialien verkaufen

Richtig gelesen. Wenn ihr aktuell noch viele Kräuter, Fleisch oder Fisch auf der hohen Kante habt – haltet daran fest.

Auf den meisten Realms sind die Preise gerade im Keller. Das liegt daran, dass der aktuelle Raid-Content ausgelutscht ist und selbst für M+15 und höher nur wenige Spieler noch Fläschchen oder Buff-Food verwenden. Der Markt ist einfach übersättigt und häufig gibt es mehr Ressourcen als Nachfrage der Spieler.

Das wird sich wohl erst mit Patch 9.1 wieder ändern, wenn der neue Raid „Sanktum der Herrschaft“ startet.

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Haltet an Handwerksmaterialien fest – der Preis könnte in 9.1 wieder steigen.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Nachfrage für Tränke, Verzauberungen, Bufffood und ähnliche Konsumgüter erst in einigen Wochen wieder anzieht. Bis dahin solltet ihr an euren Gegenständen festhalten.

Denn: Patch 9.1 bringt keine grundlegend neuen Fläschchen oder Mahlzeiten. Was jetzt gut ist, wird auch im nächsten Update noch wichtig sein. Behaltet die Preise im Auge und entscheidet dann, wann ihr verkauft.

Habt ihr noch Tipps, Tricks und Hinweise, was Spieler in Patch 9.1 auf jeden Fall noch erledigen sollten?

CoD Warzone hat Original-Schauplätze aus Rambo-Filmen und ein Fan spielt dort Filmszenen nach

In Call of Duty: Warzone gibt’s jetzt für begrenzte Zeit Schauplätze aus den Filmen Rambo und Stirb Langsam. Ein Rambo-Fan unter den Spielern hat sich die Mühe gemacht und eine Schlüsselszene aus Rambo II fast haargenau im Spiel nachgestellt.

Um welchen Ort geht es? In der CoD Warzone gibt es mit dem POI (Point of Interest) CIA Headquarter einen Schauplatz aus dem Film Rambo: First Blood II. Dieser Horchposten des US-Geheimdienstes wird im Film das unglückliche Opfer von Rambos gerechtem Zorn, als er es mit seinem ikonischen M60-Maschinengewehr brutal zu Klump schießt.

Spieler wird wahrhaftig zum Rambo an der Original-Location

Was genau hat der Spieler nachgespielt? Da der Schauplatz originalgetreu im Spiel vorhanden ist, hat der große Rambo-Fan und reddit-User Qlkov sich die Mühe gemacht und die Szene so exakt wie möglich im Spiel nachgestellt.

  • Er trägt den neuen Rambo-Skin
  • Er hat sich ein M60 LMG geschnappt
  • Er ballert fast in der exakten Reihenfolge und Geschwindigkeit die diversen Gegenstände, wie Aktenschränke und Computer, zu Schrott.
  • Als am Ende das Zerstörungswerk vollendet ist, wirft er verächtlich die Wumme zu Boden, genau wie im Film
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Damit das alles noch eindrucksvoller rüberkommt, hat der das alles aufgezeichnet und das Video auf reddit noch mit einer Einblendung der Szene aus dem Rambo-Film hinterlegt. Ihr könnt da also fast synchron mit dem Spiel sehen, wie Rambo halbnackt und mit der M60 im Anschlag wehrloses Überwachungsequipment zerballert. Noch mehr Rambo-Action gibt’s übrigens im neuen Rambo-Event.

Angesichts solcher Kreativität und Treue zu den ikonischen Action-Film-Epen der 80er Jahre, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis jemand Szenen aus Stirb Langsam nachbaut. Der zugehörige Nakatomi Plaza ist ebenfalls im Spiel und MeinMMO-Autor Jürgen Horn würde nur deswegen endlich mal mit der Warzone anfangen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

ESO: Guide zum Farmen von Transmutationskristallen

Mit dem Update 16 “Clockwork City” kam die Transmutation neu in das MMORPG The Elder Scrolls Online hinzu. Mit dem Update 28 “Markarth” wurden allerdings einige Dinge verändert. Dadurch ist der Bedarf an Transmutationskristallen enorm gestiegen. MeinMMO gibt euch wertvolle Tipps zum effektiven Farmen.

Die Transmutationskristalle sind eine Währung in the Elder Scrolls Online, welche seit Ende letzten Jahres an Bedeutung gewonnen haben. Wir geben euch hier einen groben Überblick und wertvolle Tipps, um effektiv Transmutationskristalle zu farmen.

Was sind Transmutationskristalle?

Das ist eine Art Währung, welche ihr im Handwerk nutzen könnt. Ihr findet sie in eurem Inventar (I) unter dem Reiter Währung (ganz unten). Im Gegensatz zu Gold ist diese Währung nicht direkt handelbar.

Ihr könnt maximal 500, mit ESO+ 1000 Kristalle besitzen. Alle Transmutationskristalle, die ihr darüber hinaus verdient, gehen verloren. Achtet also darauf, ob ihr genügend Platz habt, bevor ihr Transmutationsgeoden öffnet (Geode=Behälter, in welchem sich die Kristalle befinden).

Wofür brauche ich Transmutationskristalle?

Die Transmutationskristalle sind ausschließlich im Handwerk nutzbar. 

Hier gibt es 2 Verwendungszwecke:

  • Transmutation: Verändern der Eigenschaft einer Waffe, eines Rüstungs- oder Schmuckteiles. Dies kostet immer 50 Transmutationskristalle.
  • Rekonstruktion: Herstellen einer Waffe, eines Rüstungs- oder Schmuckteiles aus der Set-Sammlung. Die Kosten sind abhängig von der Vollständigkeit der Sammlung. Habt ihr nur 1 Setgegenstand, kostet es 75 Transmutationskristalle. Ist das Set vollständig müsst ihr nur 25 Kristalle bezahlen.

Achtet immer darauf, welche der beiden Möglichkeiten günstiger für euch ist. Denn unter Umständen ist es günstiger ein Setteil zu rekonstruieren, anstatt die Eigenschaft eines bestehenden Items zu ändern.

Woher bekomme ich Transmutationskristalle?

Allgemein könnt ihr bei folgenden Aktivitäten Transmutationskristalle verdienen.

Hier bekommt ihr garantiert Transmutationskristalle:

  • Tägliches 1. Zufallsverlies über die Gruppensuche
  • Tägliche Gelöbnisse der Unerschrockenen
  • Wöchentliche Prüfungsquests
  • Ranglisten für Arenen, Prüfungen und Schlachtfelder
  • Abschlussbelohnungen für Kampagnen im Allianzkrieg (Cyrodiil)
  • der 1. Gerechte Lohn am Tag
  • Mahlstrom-Arena (Veteranenmodus)
  • Drachenstern-Arena (Veteranenmodus)

Hier gibt es zumindest die Chance auf Erhalt von Transmutationskristallen:

  • Der letzte Anführer eines Verlieses
  • Im Gerechten Lohn (nach Öffnen des 1. Behälters)
  • Im Zufallsverlies, nach dem ersten am Tag 

Gibt es Add-Ons, die mir helfen den Überblick zu behalten?

Ja die gibt es!

Entweder ihr folgt den Links oder ihr benutzt den Add-On Manager “Minion“. Letzteres hat den Vorteil, dass ihr automatisch updaten könnt. Außerdem lassen sich neue Add-Ons bequem über die Suchfunktion finden.

Wie farme ich Transmutationskristalle möglichst effektiv?

Meine persönliche Empfehlung ist längerfristig: 

  • Die Kampagnenbelohnung auf so vielen Charakteren wie möglich abzugreifen. Dafür müsst ihr im Allianzkrieg die Belohnungsstufe 1 erreichen, indem ihr Allianzpunkte (PvP Währung) verdient. Setzt dafür eine der großen Kampagnen als eure Heimatkampagne. Da verdient ihr im Vergleich mehr Kristalle pro Zeit. Und achtet darauf, dass ihr dann wirklich in eurer Heimatkampagne spielt. Andernfalls gibt es keinen Stufenaufstieg der Belohnungsstufe.
  • Öffnet jeden Tag einen Behälter “Gerechten Lohn” für 4-25 Transmutationskristalle aus eurem Posteingang (#). Aber Vorsicht! Dies geht mittlerweile nicht mehr mit jedem Charakter.

Braucht ihr kurzfristig Transmutationssteine, solltet ihr das tun:

  • Das tägliche Zufallsverlies (normal) absolvieren. Auch das könnt ihr mit all euren Charakteren machen. Habt ihr alle Charakterplätze freigeschalten sind dies immerhin 180 Transmutationssteine pro Tag.
  • Solltet ihr darüber hinaus noch mehr Transmutationskristalle brauchen, empfehle ich euch die täglichen Gelöbnisse. Wenn ihr die Quest im Veteranenmodus mit Hardmode abschließt, gibt es insgesamt 15 Transmutationskristalle. Auch dies könnt ihr mit all euren Charakteren machen und bis zu 270 Kristalle am Tag verdienen.
  • Reicht das noch nicht, könnt ihr die wöchentliche Quest in Prüfungen (Normalmodus ist ausreichend) absolvieren. Auch das geht mit jedem Charakter. Oft finden sich in Belkarth (Kargstein) im Gebietschat Gruppen dafür.
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Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood

148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.

Wie genau funktioniert das im Detail?

Belohnungsstufe 1

Um im Allianzkrieg die Belohnungsstufe 1 zu erreichen, müsst ihr zunächst das Menü (L) aufrufen. Oben rechts befindet sich der Reiter für die Kampagne. Dort könnt ihr euch für eine Kampagne entscheiden. 

Wenn ihr mit der Maus über den Kampagnennamen geht, seht ihr unten die Auswahlmöglichkeiten. Nachdem ihr die Kampagne als eure Heimatkampagne gesetzt habt (R), könnt ihr die Kampagne betreten (E). Oder besser gesagt, ihr kommt in die Warteschleife zum Betreten der Kampagne. 

Das kann zur Prime-Time durchaus lange dauern. Meidet daher Zeiten zwischen ca. 19.30 – 21.00 Uhr, wenn ihr es eilig habt. Ansonsten könnt ihr die Zeit natürlich überbrücken.

Seid ihr in Cyrodiil angekommen, habt ihr mehrere Möglichkeiten Allianzpunkte zu verdienen:

  • Das Besiegen anderer Spieler
  • Das Einnehmen oder Verteidigen von Burgen und Ressourcen
  • Das Reparieren von Mauern und Toren (Tipp: Nutzt dabei Sets und einen Mundusstein, die eure gewirkte Heilung erhöhen.)
  • Das Abschließen von Quests

Gerechter Lohn

Praktischerweise verdient ihr nebenbei den “Gerechten Lohn”, den ihr als Nachricht erhaltet. Wann es die nächste Belohnung in eurem Posteingang gibt, könnt ihr im Allianzkrieg (L) in der Übersicht sehen. Unter dem Reiter “Punkte” befindet sich ein Countdown: “Nächste Punkteauswertung”.

Tägliches Zufallsverlies

Das Betreten eines Zufallsverlieses ist unkomplizierter. Im Menü “Gruppen & Aktivitätensuche” (P) findet ihr den Reiter “Verliessuche”. Dort landet ihr direkt in der richtigen Auswahl: Zufallsverlies (normal).

Wählt nur noch oben links eure Rolle und klickt danach unten auf “Warteschlange betreten”. Hier müsst ihr unter Umständen geduldig sein. Tanks und Heiler haben es oftmals leichter, in kurzer Zeit eine Gruppe zu finden. 

Tut mit dieser Information, was ihr wollt.

Aber achtet immer darauf, dass die tägliche Bonusbelohnung in der Übersicht immer lila ist. Andernfalls habt ihr einen Cooldown und bekommt nicht die garantierten 10 Transmutationskristalle, sondern habt lediglich eine Chance darauf.

Tägliche Gelöbnisse bei den Unerschrockenen

Um die Quests annehmen zu können, müsst ihr mindestens Stufe 45 erreicht haben. Für den Veteranenmodus braucht ihr mindestens Stufe 50. Die Quest für die täglichen Gelöbnisse könnt ihr in der Unerschrockenen-Enklave jeder Hauptstadt der 3 Allianzen finden:

  • Ebenherz-Pakt: Gramfeste (Deshaan)
  • Aldmeri-Dominion: Eldenwurz (Grahtwald)
  • Dolchsturz-Bündnis: Wegesruh (Sturmhafen)

Es gibt folgende 3 Questgeber:

  • Maj al-Ragath → alle Dungeons der ersten 2 Gebiete*
  • Glirion der Rotbart → alle Dungeons der letzten 3 Gebiete*
  • Urgarlag Häuptlingsfluch → alle DLC Dungeons
*Dies bezieht sich auf die Reihenfolge in welcher ihr die Gebiete betretet.

Die Dungeons könnt ihr ebenfalls mit dem Menü “Gruppen & Aktivitätensuche” betreten. Diesmal müsst ihr aber oben rechts in der Verliessuche die Option “Spezifische Verliese” wählen. Nun könnt ihr den gewünschten Dungeon (oder mehrere) anklicken und werdet in die Warteschleife eingereiht.

ESO Spezifische Verliese
Wählt mit einem Klick auf die Quadrate den gewünschten Dungeon.

Oder ihr sucht euch selbst 3 andere Spieler für eine Gruppe. Prinzipiell könnt ihr die Verliese auch über die Wegschreine erreichen.

Wichtig: Für die 5 Transmutationskristalle müsst ihr das jeweilige Verlies im Veteranenmodus mit Hardmode abschließen. Ansonsten gibt es weniger Kristalle.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Verlies und einem Dungeon? Keiner! “Verlies” ist nur der deutsche und “Dungeon” der englische Begriff.

Wöchentliche Prüfungsquest

Diese Quest erhaltet ihr bei einem Questgeber im Vorraum einer Prüfung. Für eine Prüfung (engl.: Raid) sind prinzipiell 12 Spieler vorgesehen. Je nach Stärke der Spieler reichen manchmal aber weniger.

Die Quest könnt ihr abgeben, nachdem ihr den Endboss besiegt habt. Hierfür reicht ein Abschluss im normalen Schwierigkeitsmodus.

Anders als die Verliese, gibt es hierfür keine Gruppensuche. Aber die Spieler in Tamriel haben dafür eine Lösung gefunden. Der Zonenchat in Kargstein ist eine beliebte Möglichkeit, um Gruppen für Prüfungen zu bilden.

Reist also dorthin und beobachtet aufmerksam den Chat. Oder vielleicht habt ihr ja bereits eine Gilde oder Gruppe mit der ihr die Prüfung bestreiten könnt. Generell hat eine Gilde viele Vorteile in ESO. Sie können nicht nur spielerisch, sondern auch im Punkt Spaß eine Bereicherung sein.

In diesem Artikel bekommt ihr einen Einblick in die verrückten Abenteuer einer ESO Gilde: Eiersuchen und Nacktraid – Eine gute Gilde macht das MMORPG ESO noch besser

Overwatch: Fiese Mitspieler nutzen Exploit, um euren PC zu crashen

Ein Exploit in Overwatch sorgt dafür, dass das Spiel und sogar euer PC abstürzen kann. Manch ein Fiesling nutzt das schamlos aus.

In Overwatch kann es aktuell vorkommen, dass euer Spiel abstürzt oder ihr aus laufenden Matches geworfen werdet. Schuld daran ist häufig ein Mitspieler, der ganz viele Emotes spammt. So schnell, dass es das ganze Spiel lahmlegt und sogar euren Rechner ausbremsen kann.

Was ist das für ein Fehler? Im Grunde wird der Fehler nur ausgelöst, wenn ein Mitspieler mutwillig versucht, ihn herbeizuführen. Der Streamer Metro erlebte das, als plötzlich das Spiel anfing, stärker zu ruckeln und die Latenzen aller Spieler in die Höhe schnellten.

Der Clip von Metro auf Twitch wurde leider bereits gelöscht.

Der Grund war, dass ein Spieler anfing, Sprach-Befehle in rasend schneller Geschwindigkeit abzusetzen, und zwar in so einer Frequenz, dass nicht nur das Spiel verlangsamt wurde, sondern der ganze PC gleich mit. Das betrifft dann das ganze Team und kann dafür sorgen, dass das Match abgesagt wird oder der PC sich einfach wegen Überlastung aufhängt.

Auch der Streamer Stevo wurde von diesem Problem gepeinigt, als ein Junkrat plötzlich die „Understood“-Voiceline immer wieder spammte:

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Wie kann man sich dagegen schützen? Ein präventives Schützen gegen diesen Spam und die damit verbundenen Probleme ist quasi nicht möglich, außer ihr mutet sämtliche Spieler im Vorfeld. Das ist bei einem kooperativen Spiel wie Overwatch aber wohl nur wenig zielführend, denn häufig gewinnt das Team mit der besseren Kommunikation.

Solltet ihr einen solchen Spieler im Match haben, öffnet rasch das Menü und blockiert alle Voice-Befehle dieses Spielers. Außerdem solltet ihr den Spieler melden und am besten noch auf die „diesen Spieler vermeiden“-Liste packen.

Auf normalem Wege dürfte es schier unmöglich sein, das Spiel mit so vielen Voice-Befehlen zu Fluten, dass es zu diesem Fehler kommt. Die Exploiter benutzen also offensichtlich Makros oder andere Software, um die Befehle rasend schnell abzusenden.

Solltet ihr einem solchen Spieler begegnen, dann meldet ihn – dann das Verhalten verstößt klar gegen die Nutzungsbedingungen und dürfte rasch zum Bann führen.

Ganz abgesehen davon dürfte Blizzard wohl eilig daran arbeiten, den Fehler zu beheben.

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Top-Streamer Ninja hat genug von Fortnite, „will da nicht mehr reingezogen werden“

Fortnite: Battle Royale hatte 2017 und 2018 mit Ninja einen extrem erfolgreichen und populären Streamer am Start. Doch 2020 wurde es ruhig um den Pro-Streamer und schließlich kehrte er dem Spiel den Rücken. Doch immer wieder gab es Gerüchte um die Rückkehr des blauhaarigen jungen Mannes. Doch ein jüngstes Statement macht wenig Hoffnung auf ein baldiges Comeback.

Was hat Ninja zu einem Comeback gesagt? Tyler „Ninja“ Blevins spielt schon länger kein Fortnite mehr. Dabei war der junge Mann mit den bunten Haaren einst eine Legende, die täglich stundenlang erstklassigen Fortnite-Content streamte und damit irre erfolgreich war.

Mittlerweile spielt Ninja aber andere Games, wie LoL, oder zuletzt Final Fantasy XI. Während eben jener Runde wurde er gefragt: „Wirst du jemals zum kompetitiven Fortnite zurückkehren?“

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Die Antwort war jedoch ernüchternd. Nach einer kurzen Zeit des Nachdenkens entgegnete Ninja:

„Es ist unwahrscheinlich, dass ich zurückkehre. Erst, wenn es wieder Sinn ergibt.“

Er führte dann noch weiter aus:

“Im Ernst, ich will echt nicht wieder da reingezogen werden, in diese kompetitive Scheiße.”

Irre erfolgreicher Fortnite-Streamer hat keinen Bock mehr auf Fortnite

So gut war Ninja: Zu seiner Blütezeit feierte Ninja enorme Erfolge mit Fortnite:

Jüngst gab Ninja auch bekannt, dass er 2018 allein an die 10 Millionen US-Dollar eingebracht habe.

Doch diese Zeiten sind erstmal vorbei. Ninja hat abseits von Fortnite nicht den gleichen Erfolg wie zu seiner Blütezeit in Epics Battle-Royale. Im Schnitt sehen ihm um die 11.000 Zuschauer zu. Das ist nur noch ein Siebtel der damaligen Werte. Aber da er mittlerweile nicht mehr wegen des Geldes streamen muss, kann er jetzt endlich zocken, worauf er Lust hat. Und zumindest im Moment ist das nicht Fortnite.

Auch andere Top-Spieler von Fortnite haben mittlerweile keine Lust mehr auf das Spiel. Der Profi-Gamer Williams „Zayt“ Aubin hat genug von dem bunten Battle Royale und kann sich kaum mehr zum Zocken zwingen. Nach einer Pause vom Spiel kann er jetzt nicht mehr zurück und hat genug.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Das MMORPG Black Desert Online bekommt einen riesigen neuen Koop-Dungeon und die Fans können es kaum erwarten

Das MMORPG Black Desert Online bekommt ein lang erwartetes Koop-Dungeon namens Atoraxxion. Darin wird Teamwork essenziell und die ganze Instanz erinnert an die Dwemer-Ruinen aus ESO. Erfahrt hier, was die Entwickler bisher an neuen Infos zum Koop-Dungeon Atoraxxion rausgerückt haben.

Was steckt in Atoraxxion? In einem Video haben die Entwickler von Kakao-Games neue Infos über das kommende Koop-Dungeon Atoraxxion in Black Desert Online vorgestellt.

  • Es handelt sich um einen Koop-Dungeon für 5 Spieler.
  • Teamwork ist essenziell, um die Kämpfe und vor allem die zahlreichen Rätsel in der uralten Anlage zu lösen.
  • Atoraxxion besteht insgesamt aus vier Themen: Wüste, Ozeantiefen, Canyon und Wald.
  • Erst werden die Themen Wüste und Ozean fertiggestellt und implementiert.
  • Auf dem PC wird es einen erhöhten Schwierigkeitsgrad für mehr Loot geben, der Werte von AP 280/DP 340 voraussetzt.
  • Konsolenspieler werden sich erstmal mit der Standard-Schwierigkeit begnügen müssen.
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Hier findet ihr viele Infos von den Devs zum neuen Dungeon.

Was ist die Story hinter Atoraxxion? Fans der Story und der Hintergrundwelt von Black Desert Online werden hier ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Denn Atoraxxion ist eine alte Anlage, in der der berühmte Seher Rux Maha Dehkia in der alten Zeit Waffen gegen die Schwarzgeister fertigen ließ. Doch da er sich mit seinen vier Schülern überwarf, ging alles den Bach runter und Atoraxxion wurde vergessen.

Mittlerweile hat aber die weiße Hexe Illezra Atoraxxion wiederentdeckt und scheint ihre eigenen Pläne mit der Anlage zu haben. In einer größeren Quest suchen eure Helden Atoraxxion auf und versuchen das Geheimnis der Anlage zu ergründen und hinter Illezras Pläne zu kommen.

Mehr zu den Plänen der Entwickler zur Story von Black Desert Online erfahrt ihr in unserem Interview mit den Entwicklern.

Spieler freuen sich auf die neuen Herausforderungen

Was gefällt den Spielern an Atoraxxion? Auf reddit gab es überwiegend positives Feedback zu dem Video mit den Infos zu dem neuen Dungeon:

  • CoalaRebelde sagt: „Ich freue mich drauf. Koop-Content vermisse ich derzeit in BDO und ich freue mich, dass die Entwickler daran denken.“
  • A1000FlyingClouds hofft auf guten Loot: „Wenn Dungeons meine Zeit wert sind und ich gut spielen muss, dann könnte ich die verdammt nochmal für immer grinden. Ich will nur guten Loot und das es kein Spaziergang wird.“
  • Pustulioxd69 freut sich auf Dinge, die er mit Freunden machen kann: „Es sollte so viel Spaß machen, dass man bis spät Nachts mit Freunden aufbleibt und auf Discord sich koordiniert, während man weiß, dass man auf etwas Sinnvolles hinarbeitet.“
  • Bowdownson braucht nur noch eine Kleinigkeit: „Das sieht super aus, ich brauche nur noch vier Freunde jetzt!“
  • FinaljusticeZero wiederum hofft auf Content, der etwas taugt: „Ich hoffe nur, sie lernen von ihren Fehlern mit Savage Rift und Altar of Blood. Da haben sie ziemlich Mist gebaut. Das ist die Chance von Pearl Abyss, sich zu rehabilitieren.“

Damit ihr für die neuen Inhalte in Black Desert Online gut gerüstet seid, solltet ihr euch gut mit Ausrüstung und Items eindecken. Wenn euch dazu die Spielwährung Silber fehlt, dann verzagt nicht. Wir bei MeinMMO haben einen ausführlichen Guide zusammengestellt, wie ihr im Jahre 2021 schnell und einfach große Mengen an Silber farmen könnt. Viel Spaß beim Grind!

E3 2021: MeinMMO ist offizieller Medienpartner – Wir sagen euch, worauf ihr euch freuen könnt

Zusammen mit den anderen Webedia-Marken GameStar und GamePro ist MeinMMO offizieller Medienpartner der digitalen Messe E3 2021. Was euch alles dort erwartet, erfahrt ihr hier!

Wann ist die E3 2021? Vom 12. bis zum 15. Juni 2021 findet eine der wichtigsten Videospielmessen des Jahres statt. Wie schon 2020 wird die Messe rein digital stattfinden. Ihr könnt die Show also bequem von Zuhause aus erleben und müsst nicht extra nach Amerika reisen.

Webedia mit seinen Marken MeinMMO, GamePro und GameStar wird das Event als offizieller Medienpartner im deutschen Sprachraum – also Österreich, Deutschland und der Schweiz – begleiten.

Was machen wir? Über 20 Stunden Live-Programm sind während des Events bei uns geplant. Alles läuft auf unserem offiziellen Twitch-Kanal monstersandexplosions. Darunter sind:

  • Alle Pressekonferenzen samt Spielvorstellungen
  • Analysen der gezeigten Spiele und Trailer

Hier findet ihr außerdem das offizielle Statement zur Medienpartnerschaft von Stanley Pierre Louis, Präsident und CEO der ESA als Veranstalter der E3 dazu:

Die Zusammenarbeit mit diesen führenden Unternehmen stellt sicher, dass die diesjährige digitale E3 Zuschauer auf der ganzen Welt erreicht. Es ist das erste Mal, dass die E3 auf diesen Seiten frei zugänglich ist. “

Zu den weiteren weltweiten Medienpartnern der E3 zählen 2021 unter anderem: Twitch, YouTube, Twitter, Facebook Gaming, TikTok, VENN, Steam, Reddit, Entertainment Weekly, Wechat, Bilibili und Afreeca TV.

So macht ihr bei der E3 mit

Wer moderiert die E3 bei uns? Als Moderatorenteam haben wir die Hosts Ann-Kathrin Kuhls, Michael Obermeier und Maurice Weber am Start. Mit ihnen werdet ihr an den 4 Tagen des Events spannende News, spektakuläre Reveals und unterhaltsame Streaming-Momente erleben.

So macht ihr bei uns mit: Ein großer Teil des Programms richtet sich direkt an euch als Community und lädt zum Mitmachen ein: Es gibt unter anderem Abstimmungen, gemeinsame Spiele mit euch und ein dickes Gewinnspiel.

Seht also zu, dass ihr am E3-Wochenende genug Zeit mitbringt, um all die coolen Events und Features bei uns zu genießen!

Hier gibt’s mehr Infos: Auf der offiziellen Seite des Veranstalters bekommt ihr über ein Portal alle wichtigen Infos zur diesjährigen E3. Dazu wird es eine Smartphone-App geben, mit der ihr unterwegs ebenfalls auf dem aktuellen Stand bleibt.

Swords of Legends Online: So lernt ihr die Kopfgeldjagd und könnt gegen Weltbosse kämpfen

Die Geschichtsbücher der Ahnen sind so etwas wie die Life Skills in Swords of Legends Online. Dort lernt ihr Angeln, den Handwerksmeister und die Kopfgeldjagd. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr die Kopfgeldjagd freischaltet.

Wie schaltet man die Kopfgeldjagd frei? Die Kopfgeldjagd lernt ihr über die sogenannte “Kultivierung”. Dabei handelt es sich um eine Art Tutorial für die verschiedenen Inhalte des Spiels.

Zu Beginn müsst ihr eine Instanz-Erkundung (Übung) abschließen. Wir empfehlen euch etwa mit Level 23 diese Aufgabe anzugehen, da ihr in diesem Levelbereich einen Mangel an Quests haben werdet, den ihr so einfach überbrücken könnt.

Habt ihr eine Instanz abgeschlossen, müsst ihr den Tab “wöchentliches Event” öffnen. Dort findet ihr nun den Auftrag “Blutruvia-Kopfgeld -Übung”. Diese Aufgabe müsst ihr abschließen, um die Kopfgeldjagd freizuschalten. Für euren ersten Auftrag geht es dann ins Weichuan-Hochland.

Über die Kultivierung lernt ihr die Kopfgeldjagd und später auch das PvP und das Housing kennen.

Warum ist die Kopfgeldjagd so wichtig? Über die Kopfgeldjagd schaltet ihr Weltbosse frei, die teilweise solo oder in großen Gruppen besiegt werden müssen:

  • Sie geben – je nach Boss – tägliche oder wöchentliche Belohnungen, darunter Ruf und wichtige Marken. Über die Marken kommt ihr an bessere Ausrüstung.
  • Außerdem bekommt ihr über sie wichtige Erfahrungspunkte, die euch zwischen Stufe 23 und 25 helfen können. Dort gibt es eine größere Pause in der Story-Quest, die ihr andernfalls mit täglichen Quests und Grind überwinden müsst. Weltbosse stellen dort die beste Alternative dar.
  • Zudem gibt es etliche Errungsschaftspunkte, die mit den Kopfgeldern in Verbindung stehen.
Swords of Legends Online Geschichtsbücher der Ahnen
So sehen die Geschichtsbücher der Ahnen aus, sowas wie die Life Skills in SOLO.

Die verschiedenen Bosse in Swords of Legends Online

Welche Arten von Weltbossen gibt es? In SOLO gibt es 4 Arten von Weltbossen:

  • Einzelspieler – die von einem Spieler allein bezwungen werden können
  • Team – die am besten Gruppen von 2-5 Spielern besiegt werden, aber mit etwas Anstrengung auch allein bezwungen werden können
  • Gruppe – ausgelegt für eine größere Gruppe von Spielern
  • Offene Weltbosse – die jedoch nicht mit dem Kopfgeld-System zusammenhängen und entsprechend nicht auf der Karte markiert werden

Die Bosse aus der Kopfgeldjagd, ihre Belohnungen und der Reset der Belohnungen werden auf der Weltkarte angezeigt:

Swords of Legends Online Kopfgeldjagd 2
Die rot-orangen-Symbole, die ein wenig wie Insekten aussehen, sind die Kopfgeld-Ziele. Wenn ihr mit der Maus über sie hovert, erscheinen weitere Details wie Level, Gruppen-Größe und der Loot.

Wie werden die Bosse aktiviert? Sobald ihr in der Nähe von den Bossen seid, taucht ein Symbol links über eurer Lebenspunkte-Leiste auf. Nun könnt ihr eure erlernte Fähigkeit Rotfedersiegel verwenden (im Geschichtsbuch der Ahnen, lässt sich in die Aktionsleiste unten ziehen).

Dann werdet ihr in eine andere Version der Karte geportet, in der ihr gegen die Bosse kämpfen könnt.

Wie viele Weltbosse gibt es? In einer Errungenschaft ist die Rede von 57 verschiedenen Bossen, die ihr über die Kopfgeldjagd besiegen könnt.

Habt ihr die Kopfgeldjagden und die Bosse bereits ausprobiert? Wie ist generell euer Eindruck zu SOLO? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Mehr zum Thema Endgame in dem neuen MMOPRG erfahrt ihr hier: Neues MMORPG Swords of Legends kommt im Sommer – So sieht das Endgame aus.