Pokémon GO will bald Power-Ups bei PokéStops ermöglichen – So funktioniert’s

Dataminer haben in Pokémon GO erste Informationen zu der Funktionsweise der Power-Ups von PokéStops gefunden. Wir haben uns diese angesehen und zeigen euch, was euch die Funktion bringen soll.

Woher kommen die Infos? Die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, schaut regelmäßig in den Code von Pokémon GO, um nach neuen Informationen im Spiel zu suchen. Diese veröffentlichen sie im Anschluss, um sie allen Spielern zugänglich zu machen.

Bereits seit längerem stoßen die PokeMiner im Spielcode auf das Thema Power-Ups bei PokéStops. Nun sind auch erste Informationen zur Funktionsweise in Pokémon GO gefunden wurden.

Power-Ups bei PokéStops

Wie aus den aktuellen Veröffentlichungen der PokeMiners hervorgeht, wurden nun weitere Informationen rund um das Thema Power-Ups bei PokéStops im Spiel gefunden. Der Trainer martycochrane hat diese nun auf reddit für andere Trainer bereitgestellt (via reddit.com).

So soll es funktionieren: Aus dem Spielcode geht hervor, dass die Power-Ups durch das Scannen der PokéStops ausgelöst werden. Dazu muss eine bestimmte Anzahl von Scans erfolgen. Wie hoch diese ist, geht aus den derzeitigen Informationen aber nicht hervor.

Das Power-Up soll dann für einen gewissen Zeitraum aktiviert sein. Es müssen also regelmäßig weitere Scans erfolgen, um einen PokéStop für längere Zeit hochgelevelt zu lassen.

Das sollen die Power-Ups bringen

Wie die PokeMiners mitteilten, wurden bislang im Spiel-Code keine Hinweise zu einer erhöhten Reichweite bei Power-Ups gefunden. Aus diesem Grund gehen sie davon aus, dass es diese, entgegen Vermutungen, nicht geben wird.

Allerdings soll es bei den PokéStops durch die Power-Ups Bonusgegenstände geben. Dazu zählen unter anderem alle regulären Items. Es könnten aber auch PokéMünzen oder Sternenstaub sein. Laut den PokeMiners könnte es sich dabei um mehrere Gegenstände handeln, ähnlich wie beim Team-Bonus in den Arenen.

Mögliche Bonusgegenstände

Außerdem wurden Hinweise auf spezielle Spawns gefunden. Das bedeutet, dass es im Spiel dann je nach Art des Stops unterschiedliche Monster zu fangen geben könnte. Im Spielcode wurden darüber hinaus Informationen gefunden, dass es für die Trainer eine Statistik geben soll. Aus dieser soll hervorgehen, wie oft ihr PokéStops gescannt habt.

Wann es die Power-Ups bei PokéStops im Spiel geben wird, ist bislang noch nicht bekannt. Sobald es hierzu offizielle Informationen gibt, könnt ihr es hier auf MeinMMO lesen.

Das haben die Dataminer noch gefunden

Neben den neuen Details zu den Power-Ups bei PokéStops haben die PokeMiner noch weitere Informationen im Spiel-Code gefunden. Demnach soll es für die Nutzung von Tags ein Tutorial geben. Außerdem gibt es erste Hinweise für Neuerungen im Zusammenhang mit den Raids und eurem Kumpel. Wir haben diese für euch nachfolgend zusammengefasst:

  • Für den Einsatz des Kumpels in Raids soll es nun auch eine Kategorie in den Trainer-Erfolgen am Ende des Raids geben.
  • Es gibt zwei neue Unterteilungen bei Raids: Ex-Raids und “Event Legendary”.
  • Legendäre Event-Pokémon, wie Lugia mit Hut, sollen nun extra Bälle bringen.
  • Es wurde ein Hinweis auf ein neues Item im Zusammenhang mit dem Fangen des Raid-Bosses gefunden.

Wie auch bei anderen Funden der Dataminer solltet ihr die Informationen immer mit einer gewissen Skepsis betrachten. Diese Daten wurden lediglich im Spiel-Code gefunden und sind somit nicht offiziell bestätigt. In der Vergangenheit haben sich viele Hinweise der PokeMiners bewahrheitet, sie können allerdings jederzeit durch Niantic noch angepasst oder gar nicht eingeführt werden.

Wie findet ihr die Funde der Dataminer? Werdet ihr nach dem Release der Power-Up-Funktion häufiger PokéStops scannen? Was denkt ihr über die Belohnungen, die ihr dadurch bekommt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In wenigen Tagen gibt es 7 coole neue Galar-Pokémon im Spiel. Wir haben uns angesehen, welche das sind und zeigen sie euch.

6 Dinge, die ihr über Windows 11 wissen solltet

Windows 11 soll 2021 offiziell erscheinen. MeinMMO stellt euch 5 Dinge vor, die ihr zu Windows 11 wissen solltet.

Irgendwann 2021 soll Windows 11 erscheinen und langfristig auch Windows 10 ablösen. Microsoft verspricht für den Wechsel neue Features und einige Verbesserungen.

Doch was ist eigentlich wichtig und was sollte jeder User wissen, der sich überlegt, Ende 2021 auf Windows 11 zu wechseln?

MeinMMO stellt euch 5 Dinge vor, die ihr zum neuen Betriebssystem wissen solltet.

Der Artikel wurde am 7. August 2021 veröffentlicht. Am 16. August 2021 haben wir den Artikel um einen weiteren Punkt zu TPM (Trusted Platform Module) ergänzt und ein paar Windows-Versionen ergänzt.

Windows 10 und Windows 11 ähneln sich stark

Wer Windows 10 mit dem zukünftigen neuen Windows 11 vergleicht, wird schnell feststellen, dass einem auf den ersten Blick viele Dinge bekannt vorkommen.

Bei früheren Windows-Versionen hatte Microsoft gern einmal das Betriebssystem komplett überarbeitet. So hatte man von Windows XP zu Vista starke Anpassungen vorgenommen, die dann beim Wechsel von Vista auf 7 wieder kleiner ausfielen.

Auch beim Wechsel von Windows 7 zu Windows 8 konnte man größere Unterschiede bemerken. Die Unterschiede von 8 zu 10 fielen dann wieder deutlich kleiner beim Design aus.

Bei Windows 11 halten sich diese Anpassungen ingesamt in Grenzen. Zwar hat Microsoft vor allem beim Design einige Anpassungen vorgenommen und einige Features ergänzt. Viele User, die von Windows 10 kommen, dürften sich aber auch in Windows 11 schnell zurechtfinden.

Das Windows 11 Upgrade ist zum Release kostenlos

Microsoft stellt das Upgrade auf Windows 11 allen Usern kostenlos zur Verfügung, die bereits Windows 10 haben. Zum Windows 11 Release, der irgendwann im Winter 2021 stattfinden soll, könnt ihr euch das Upgrade dann kostenlos herunterladen.

Wie update ich Windows? Ihr benötigt keine zusätzliche Software, denn Windows könnt ihr direkt über das Update-Menü auf Windows 11 aktualisieren. Es wirkt damit eher wie ein etwas größeres Windows-Update.

Die einzige Voraussetzung ist jedoch, dass euer System die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllen muss. Die Mindestanforderungen könnt ihr euch hier in unserem Übersichtsartikel durchlesen:

Mehr zum Thema
Windows 11 – Alles, was wir über Microsofts Betriebssystem wissen
von Benedikt Schlotmann

Windows 11 setzt zwingend Trusted Platform Module 2.0 (TPM) voraus

Was ist TPM? TPM steht für Trusted Plattform Module. Dieses Modul ist häufig als kleiner Chip auf eurem Mainboard verbaut und ist für verschiedene Sicherheitsaufgaben zuständig:

  • Der Chip signiert digitale Zertifikate und prüft, ob sich etwas im System verändert
  • Der Chip speichert unter anderem Hashes und erkennt, wenn die Firmware manipuliert wird.
  • Die Windows-Defender-Funktionen Device Guard und Credential Guard setzen ebenfalls auf TPM und auch biometrische Indentifikationsmöglichkeiten setzen darauf.

Wo findet man TPM? TPM kann entweder bereits auf eurem Mainboard verbaut sein, ist als Gerät zugeschaltet oder in einer Sonderform (fTPM) in eurem Prozessor verbaut. Vor allem neue Prozessoren unterstützen in Form eines Firmware-TPMs diesen Sicherheitsstandard.

Häufig sind diese Funktionen jedoch deaktiviert, weswegen es oft ein BIOS- oder UEFI-Update braucht, um die Funktion zu aktivieren.

Welches Modul habe ich? Öffnet mit der Tastenkombination Windows + R das Ausführungsmenü und gebt dann devmgmt.msc ein. Auf diese Weise landet ihr im Geräte-Manager. Hier sucht ihr den Eintrag „Sicherheitsgeräte“, dieser befindet sich recht weit unten. Wenn hier „Trusted Platform Module 2.0“ steht, dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt Windows 11 problemlos installieren.

Einige alte Prozessoren unterstützen jedoch nur TPM-1.2, was für eine Installation von Windows 11 jedoch nicht ausreichend ist. Grundsätzlich kann man den Zwang zu TPM-2.0 derzeit noch mit inoffiziellen Mitteln umgehen. Ob das in der offiziellen Version noch möglich ist, können wir euch nicht sagen. Eine Modifikation eures Systems ist aber immer mit einem Risiko verbunden und kann euer System instabil machen.

Kann man alte Hardware nachrüsten? Insbesondere alte Hardware unterstützt entweder noch kein TPM-2.0 oder ihr habt auf eurem Mainboard keinen Chip.

Einige Mainboards bieten auch die Möglichkeit, TPM mithilfe eines TPM-Header-Moduls nachzurüsten. Dafür muss es aber auf eurem Mainboard einen entsprechenden Steckplatz (Header) geben und jeder Steckplatz sieht anders aus, da es hier keinen einheitlichen Standard gibt.

Wofür braucht Windows 11 überhaupt TPM? Bisher hat Microsoft nicht erklärt, wofür Windows 11 ein TPM überhaupt benötigt. Aktuell kommt TPM vor allem bei der Laufwerksverschlüsselung BitLocker bei den Pro- und Enterprise-Versionen von Windows zum Einsatz. Auch für die Geräteverschlüsselung (Device Encryption) nutzt Windows ein TPM. Das sind vor allem Funktionen, die die meisten Otto-Normal-Verbraucher vermutlich nie einsetzen werden.

Auf Windows 11 könnt ihr Android-Apps verwenden

In Zukunft könnt ihr auf Windows 11 Android-Apps verwenden. Diese installiert ihr direkt über den Microsoft-Store. Hier ist dann der offizielle Amazon-AppStore integriert. Eine Integration des Google PlayStore ist bisher noch nicht vorgesehen.

User, die hauptsächlich am PC zocken und arbeiten und nebenbei mal eine App auf dem Smartphone verwenden, könnten in Zukunft ihre Apps auch direkt am PC oder auf ihrem Tablet-Computer mit Windows 11 verwenden.

Android-Apps wie hier die Tiktok-App laufen auf Windows 11 .

Ihr könnt viele Fenster gleichzeitig verwenden und anordnen

Windows 11 soll es euch in Zukunft deutlich leichter machen, wenn ihr mit mehreren Fenstern, Benutzeroberflächen oder Monitoren arbeitet. Das ist vor allem eine gute Neuigkeit für User, die mit zwei oder mehreren Monitoren arbeiten. Es gibt eine neue Möglichkeit, Fenster auf dem Desktop anzuordnen. Über die Taskleiste könnt ihr dann direkt auf eure zugeordneten Fenster zugreifen.

Windows 11 merkt sich außerdem, wie ihr eure Fenster angeordnet habt. Sind eine Reihe von Fenstern auf zwei Monitoren geöffnet und stellt ihr euren Rechner auf Standby oder zieht den zweiten Monitor ab, dann soll sich Windows wieder an den Aufbau eurer Fenster erinnern, sobald ihr den PC wieder startet oder den Monitor wieder ansteckt.

Windows 11 bekommt viele neue Gaming-Funktionen

Mit Windows 11 spendiert Microsoft seinem Betriebssystem einige neue Features, die vor allem für Gamer interessant sein sollen:

  • Auto-HDR soll für hübschere Grafik und vor allem eine bessere Ausleuchtung des Spiels sorgen.
  • DirectStorage soll vor allem für kürzere Ladezeiten sorgen, setzt aber kompatible Hardware voraus.
  • XboxCloudGaming ist bei Windows 11 ebenfalls offiziell mit dabei.

Diese Funktion könnt ihr bereits mit Windows 10 nutzen: Microsoft hat in seinem offiziellen Blog erklärt, dass “DirectStorage” bereits zu Windows 10 kommen solle. Dabei handelt es sich jedoch um eine nicht ganz so leistungsfähige Version. Wollt ihr DirecStorage im gesamten Umfang nutzen, dann braucht ihr weiterhin Windows 11.

Microsoft hat jetzt außerdem die offene Beta für Xbox Cloud Gaming veröffentlicht. Das hat vor allem Vorteile für Leute, die keine schnelle Grafikkarte kaufen konnten, aber dennoch mit ordentlich Details zocken wollen. Ab Windows 11 ist der Cloud-Service übrigens richtig in Windows integriert.

Battlefield 2042: Playtest-Leaks haben Folgen – EA droht sogar mit Bann zum Release

Wer aktuell den geschlossenen Playtest von Battlefield 2042 spielt, sollte sich lieber streng an die NDA halten und keine Details zur Alpha leaken. Sonst kann man sogar den Zugang zum Spiel bei Release verlieren.

Was ist gerade los bei Battlefield 2042? Gerade läuft beim neuen Battlefield der sogenannte technische PlayTest – im Prinzip eine Alpha. Das Ganze wurde heute (16. August) sogar noch um 8 weitere Stunden verlängert. Hier werden verstärkt technische Infrastruktur und die Server getestet, Spieler können erste eigene Erfahrungen mit einer sehr frühen Version des neuen Battlefield-Ablegers sammeln.

Das Problem dabei: Dieser PlayTest unterliegt einer strengen NDA, einer Verschwiegenheitserklärung, die es an sich verbietet, jegliche Inhalte aus der Alpha zu streamen, darüber zu reden oder als Video zu veröffentlichen. Teilnehmen kann man nur mit Einladung. Doch nichtsdestotrotz kursieren massenweise Clips und Infos aus dem Test im Netz.

EA scheint zwar streng dagegen vorzugehen, entsprechende Videos und Streams werden gefühlt am laufenden Band gelöscht, doch trotzdem finden sich immer noch zahlreiche Details im Internet – beispielsweise auf Reddit.

Leakt lieber nichts, wenn ihr zum Release noch dabei sein wollt

So reagiert EA: Da so einige es mit der NDA offenbar ziemlich locker nehmen, wurde seitens des Publishers Electronic Arts nochmal an die Konsequenzen erinnert und damit gedroht. So meldete sich vor Kurzem Adam Freeman, der Lead Community Manager bei den EA Studios Europe, auf Twitter und verlor ein paar deutliche Worte zu dieser Angelegenheit.

Er forderte alle Teilnehmer dazu auf, sich die Email mit ihrer Einladung nochmal genau durchzulesen und sich an die dortigen Infos zu halten. Er erinnerte daran, dass das Ganze einer Verschwiegenheitserklärung unterliegt – sprich, es sind keine Videos, Screenshots oder Streams erlaubt und führen zu Strikes.

https://twitter.com/PartWelsh/status/1426299590299504643?s=20

Abschließend führte Adam nochmal vor Augen, welche Strafen bei NDA-Bruch drohen. Hält man sich nicht an die Verschwiegenheitsklausel, verliert man den Zugang zum PlayTest selbst, zu künftigen EA-Tests und als härteste Konsequenz möglicherweise auch den Zugang zu Battlefield 2042 selbst, wenn es erscheint.

Kurzum: Auch wenn der PlayTest nun fast vorbei ist: Wenn ihr keinen Account-Bann zum Release von Battlefield 2042 riskieren wollt, solltet ihr lieber davon absehen, Details aus dem Technical PlayTest zu leaken – auch wenn Fans und Spieler, die nicht an der Alpha teilnehmen können, förmlich danach gieren.

Warum das Ganze überhaupt? Wie EA betont, handelt es sich bei dem technischen PlayTest nicht um einen Gameplay Test, sondern, wie der Name es bereits verrät, um einen technischen – und das mit einem sehr frühen Build.

Die Erfahrung dort dürfte also nicht repräsentativ für das finale Gameplay-Erlebnis sein, das Spieler zum Launch haben werden – oder sogar schon in der Beta. Selbst EA sagt dazu: „Wenn ihr aufs eigentliche Gameplay neugierig seid, dann freuen wir uns, euch bei der Open Beta begrüßen zu können.“

Mit den Maßnahmen versucht der Publisher aktuell offenbar zu verhindern, dass durch die Leaks vielen wartenden Fans ein falscher Eindruck zum Spiel vermittelt wird, der möglicherweise ihr Interesse oder ihr Bild von Battlefield 2042 negativ beeinflussen könnte.

Wie findet ihr die harte Linie von EA und DICE? Nachvollziehbar oder total übertrieben? Habt ihr die Leaks verfolgt oder macht ihr euch am liebsten selbst einen Eindruck – beispielsweise in der kommenden Open Beta? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Übrigens, falls ihr einen groben Überblick haben wollt: Battlefield 2042: Fans wegen Leaks zum Alpha-Gameplay begeistert und besorgt

Spieler zeigt den luxuriösen Vorteil, alle 1214 Skins in LoL zu besitzen

In League of Legends gibt es mittlerweile über 1200 verschiedene Skins. Ein Vielspieler zeigt jetzt, wie luxuriös es ist, derart viele Skins in LoL zu besitzen. Ein Vorteil: Wenn neue Skins kommen, kann man die sich problemlos und kostenlos ziehen.

Wie ist das mit Skins in LoL? Die Skins sind verschiedene rein kosmetische Outfits, mit denen man Champs in LoL ein anderes Aussehen verpassen kann.

Im Laufe der Jahre sind über 1200 Skins zu LoL gekommen: Es gibt sogar verschiedene Skin-Reihen, mehrere Champs haben dann dasselbe „Thema“ für Skins.

In LoL gibt es verschiedene Arten an Skins ranzukommen:

  • Man kann sie schnöde im Cash-Shop für Riot-Punkte kaufen, die man vorher für Euros erworben hat
  • Man kann sie über bestimmte Mechanismen kostenlos erhalten (zu bestimmten Events, Jubiläen und so weiter)
  • Man kann sie über ein Crafting-System herstellen – das ist ein relativ komplexes System
Mehr zum Thema
Ein Skin in LoL ist so cool, dass er 7 Mio $ für den guten Zweck einspielt
von Schuhmann

Je 3 Skin-Shards geben einen neuen Skin in LoL

Was ist, wenn man alle Skins in LoL hat? Den Vorteil, alle über 1200 Skins in LoL zu besitzen, demonstriert ein Spieler auf reddit. Gerade sind in League of Legends neue Skins erschienen und der Spieler IngarOW zeigt, wie es ihm in dieser Situation geht.

Er muss nur jeweils drei Skin-Shards in seinem Besitz umtauschen und schaltet mit jedem Umtausch einen der neuen Skins frei, die ihn sonst Geld kosten würden.

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Wie funktioniert das? Das ist Teil des Crafting-Systems. Wenn man in LoL drei Skin-Shards „rerollt“, verwandeln die sich in einen einzigen permanenten Skin beliebiger Qualitäts-Stufe.

Wer eine große Sammlung dieser Skin-Shards besitzt und nur noch „Neue Skins“ noch nicht hat, der kann so zuverlässig alle neuen Skins freischalten.

Im Video sieht man, wie der Spieler immer drei Skin-Shards in einen neuen, begehrten Skin kombiniert.

Wie viele Skins gibt es in LoL denn überhaupt? Das ist ein schwierig zu sagen, weil es auch Skins gibt, die nicht mehr erhältlich sind und daher für das Crafting-System keine Rolle spielen.

Im April 2021 stand die Zahl bei 1251 Skins (via leaguefeed). Die Zahl dürfte mittlerweile auf etwa 1300 Skins angestiegen sein – wobei “Chroma-Skins” dann noch mal neue Varianten erlauben.

Spieler rechnen mit 5.000 Euro für “alle Skins” in LoL

Was kostet das denn, alle Skins in LoL zu haben? Auf reddit diskutiert man den teuren Spaß, erstmal so weit zu kommen.

Verschiedene Spieler schätzen, dass sie zwischen 4.000 und 6.000 US-Dollar ausgegeben haben, um sich alle Skins in LoL zu besorgen, wobei das davon abhängt, wie effizient man das System ausgenutzt hat.

Einige bedanken sich bei den Skin-Jägern: „Danke, dass ihr das Spiel für den Rest von uns kostenlos haltet.“

Denn Free2Play-Spiele wie LoL setzen darauf, dass einige sehr viel Geld im Cash-Shop lassen, während ein guter Teil der Spieler keinen einzigen Cent ausgibt.

Ein neuer Skin in LoL sorgte kürzlich für hitzige Diskussionen:

LoL: Spieler sind irritiert, weil ihr liebster Geister-Serienkiller nun ein sexy E-Boy ist

Quelle(n):
  1. dotesports

CoD Vanguard zeigt 4 neue Teaser zu den Schauplätzen – Hier werdet ihr kämpfen

Glaubt man den Leaks, könnte die Vorstellung des neuen Call of Duty 2021 kurz bevorstehen – vielleicht sogar wieder in CoD: Warzone. Nun kippen auch die Entwickler Öl ins Spekulations-Feuer und verteilen kleine Teaser unter Content Creator, in denen offenbar Schauplätze für ein mögliches „CoD Vanguard“ zu sehen sind.

Worum gehts? Der August ist zur Hälfte geschafft und bisher lässt die Vorstellung des neuen Call of Duty 2021 noch auf sich warten. Wie in 2020 lassen sich die Entwickler Zeit mit der Enthüllung des neusten CoDs, doch so langsam tut sich was.

Über das Wochenende sind 4 Teaser zum neuen Call of Duty aufgetaucht, die das „Zweiter Weltkrieg“-Setting unterstreichen und Hinweise auf mögliche Schauplätze für das neuste CoD zeigen, das wohl „Vanguard“ heißt. MeinMMO zeigt euch die 4 Clips.

Teaser 1 – Die Westfront

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Der erste Clip zeigt in 5 Sekunden das vertraute Bild eines europäischen Waldes und ist ein deutlicher Hinweis auf die Westfront. Ein Schild mit dem deutschen Schriftzug „ACHTUNG“ und ein kaputter Wegweise mit der Aufschrift „Merville“ deutet darauf hin, dass Vanguard einen Schauplatz in Frankreich hat – irgendwann nach der Übernahme durch das Deutsche Reich. Bei Merville war eine große Artillerie-Batterie der Nazis, die nach der Landung der Alliierten in der Normandie während der Operation Tango vernichtet wurde.

Teaser 2 – Die Ostfront

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In Clip Nummer 2 geht es kühler zu. Russische Content Creator bekamen diesen Clip zugeschickt, der auf die Ostfront hindeutet. Zu sehen ist ein zerstörtes Haus, womöglich in der Nähe eines Bahnhofes. Als die Kamera einen Schritt zurückgeht, kann man erkennen, dass der Blickwinkel aus dem Haus gegenüber stammt. Dann ist ein Scharfschützengewehr zu sehen mit einem eingeritzten Namen: Petrova.

Das ist schon der zweite Teaser mit einem sowjetischen Scharfschützen. Am Ende eines Warzone-Matches könnt ihr derzeit sehen, wie eine Scharfschützin einen eurer Kollegen beim Evakuieren hindert.

Teaser 3 – Afrika-Front

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Der 3. Teaser bringt die Kämpfe um den Norden Afrikas ins Spiel. Als die Achsenmächte die ersten Operationen in Afrika starteten, erwartete das Vereinigte Königreich eine Invasion der britischen Inseln durch die Nazis. Die Hauptstreitmacht konnte deshalb nicht verlegt werden und die Briten waren auf Hilfe aus dem Commonwealth angewiesen. Truppen aus Australien, Neuseeland, Südafrika und Britisch-Indien sammelten sich im Nahen Osten, um gegen die Achse zu kämpfen. Der Teaser kam entsprechend von australischen Content Creatorn.

Teaser 4 – Pazifik-Front

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Der bisher letzte Teaser zeigt wohl die Pazifik-Front. Zu sehen sind zerstörte, amerikanische Flugzeuge an einem Strand. Der Schriftzug „No Guts, No Glory“ (Wer nicht wagt, der nicht gewinnt) ist auf einer zerfledderten Flieger-Jacke zu sehen. Im Pazifik kämpfen vor allem die Amerikaner gegen japanische Truppen um kleinere und größere Inseln. Schon vorher gaben geleakte Bilder der Ultimate-Edition Hinweise auf Kämpfe im Pazifik-Raum.

Task Force Vanguard – Gehts hier um die Story?

In jedem Teaser sind kurz Aufnäher der „Task Force Vanguard“ zu sehen:

Möglicherweise dreht sich die Story des neuen CoDs um diese Einheit, die offenbar an jeder Front ihre Finger im Spiel hat. Das wäre ein interessantes Szenario für die Kampagne, die uns als Mitglied der Vanguard-Truppe an unterschiedliche Schauplätze des Zweiten Weltkriegs schickt.

Ob CoD 2021 tatsächlich Vanguard heißt und wie diese Truppe ins Spiel passt, lässt sich aktuell noch nicht sicher sagen. Doch die Infos werden konkreter und eine Enthüllung dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Im letzten Jahr zu dieser Zeit gab es den Reveal von Cold War – am 20. August kam der erste Teaser, der den Namen und das Setting offiziell bestätigte. Gut möglich, dass „Vanguard“ einen ähnlichen Zeitplan fährt. Die wichtigsten Infos dazu findet ihr auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Wie Mischung aus The Witcher und Kingdom Come – Neues MMORPG startet letzte Tests

Das kommende MMORPG RISE (PC/Konsolen/Mobile) von Entwickler und Publisher NXN startet die letzten internen Tests bevor die öffentlichen Betas losgehen sollen. RISE sieht aus wie eine Mischung aus The Witcher und Kingdom Come. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was ist RISE? Das Spiel ist zwar bei einem koreanischen Entwickler in Produktion, RISE soll sich aber gezielt an ein westliches Publikum richten. Es verspricht eine dunkle Mittelalter-Welt mit Fantasy-Elementen, will dabei aber auch mit Realismus punkten.

Als Setting für die Geschichte von RISE, die einen großen Teil des Games einnehmen soll, dient ein fiktives Land, das an ein Europa des Mittelalters erinnert. Dabei wirkt RISE dann wie eine Mischung aus The Witcher und Kingdom Come: Deliverance.

Der Name ist eventuell etwas unglücklich gewählt, denn es besteht Verwechslungsgefahr mit dem Spiel Rise Online, es handelt sich jedoch um zwei völlig andere und eigenständige Titel.

Was steckt drin? Eine genaue Auflistung an Gameplay-Elementen ist derzeit leider nicht bekannt, dennoch teilen wir euch mit, was wir schon über RISE wissen:

  • Fokus auf eine realistische, düstere Story, die Emotionen bei euch auslösen soll
  • Quests und Dungeons mit Gruppen aus bis zu 5 Leuten
  • Festungsschlachten mit wesentlich mehr Menschen
  • Auch einige Echtzeit-Strategie-Elemente soll RISE bieten
  • Der zweite große Fokus ist das PvP, da wollen die Entwickler in den E-Sport eintreten

Einen Trailer mit Cinematics als auch Gameplay-Elementen könnt ihr hier sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=WbAyKX8-TcI&

Was wird getestet? Glaubt man den Berichten, dann ist RISE Feature-Complete. Es soll also bereits alle wichtigen Elemente im Spiel haben. Laut NXN handelt es sich dabei um die letzten Tests vor einer offenen Testphase, die aber vorerst nur für Korea geplant ist.

Wann könnt ihr spielen? RISE sollte ursprünglich bereits 2021 erscheinen, dass das aber passiert, halten wir für unrealistisch. Viel mehr ist ein Erscheinen im Jahr 2022 oder sogar 2023 denkbar, unter anderem abhängig davon, wie die Tests laufen.

Auch wenn das Spiel erst einmal exklusiv für Korea erscheint, können wir davon ausgehen, dass das nicht lange so bleibt. Da RISE mit einem Fokus auf westliche Spieler mit einem europäischen Setting entwickelt wird, ist davon auszugehen, dass RISE zeitnah auch zu uns kommt.

Bestätigt ist das allerdings noch nicht. Auch bei den Plattformen hält sich NXN noch bedeckt. Der Titel soll zwar für PC, Konsolen und Mobile herauskommen, unklar ist aber noch, ob es Crossplay geben wird oder ob sogar jede Plattform eine ganz eigene Version von RISE erhält.

Was haltet ihr von dem Spiel? Habt ihr Lust, eine düstere Welt im Witcher-Stil als MMORPG zu erleben? Schreibt es uns in die Kommentare.

Das Spiel nimmt sich ein deutliches Vorbild an The Witcher, ähnlich tut das, das neue MMORPG Crimson Desert mit Game of Thrones.

Hacker entdeckt Exploit, um auf Steam unendlich Geld zu erzeugen – Bekommt 6.300 €

Ein Hacker entdeckte jüngst einen vernichtenden Exploit. Über einen einfachen Trick konnte man Steam dazu bringen, den Wert von Geld im Steam-Guthaben zu vervielfachen. Er meldete den Exploit und kassierte eine vergleichsweise geringe Summe als Belohnung.

Was war das für ein Exploit? Ein Bug im System der Steam-Software lies eine Art von Geldvermehrung zu. Wer den Begriff „amount100“ in seinem User-Name für Steam stehen hatte, konnte Zahlungen, die via „Smart2Pay“ getätigt wurden, auf dem Weg zum Server abfangen und sie dann künstlich aufblähen. So konnte man problemlos aus einem Dollar 100 Dollar machen, die dann im Steam-Guthaben legitim auftauchten.

Damit hätte man sich wiederum allerlei Spiele in Steam kaufen und zur Geldwäsche wieder verkaufen können. So hätten Kriminelle das gesamte Wirtschaftssystem von Valves Distributionsplattform lahmlegen können.

Hacker bekommt vergleichsweise geringe Belohnung

Was war der Lohn der Ehrlichkeit? Der Hacker, der den Nickname Drbrix trägt, fand den Exploit, doch anstatt ihn selbst zu nutzen und sich zu bereichern, postete er die ganze Sache mit ausführlichen Beispielen auf der Anti-Hacking-Seite Hackerone.

Mehr zum Thema
Hacker erbeuten 600 Mio. € in Kryptowährung – ,,Aus Spaß”
von Kevin Willing

Dort kann man Exploits und andere Sicherheitslücken in Software veröffentlichen und so den Kampf gegen kriminelle Hacker und Cheater unterstützen. Ironischerweise wurde der Exploit von Dbrix selbst erst als „mittelschwer“ eingestuft, ein Valve-Mitarbeiter stufte die Sache aber schnelle auf den Status „kritisch“ hoch, da es sich um einen wahrhaft schädlichen Exploit handelte.

Dank der guten Dokumentation von Drbrix konnte man bei Valve die Sache dann auch schnell beheben und zum Dank wurden 7.500 US-Dollar (6362,89 €) an Prämie an Drbrix ausbezahlt.

Das ist zwar eine hübsche Summe, doch recht wenig, wenn man bedenkt, wie viel Geld man durch das Ausnutzen des Exploits bekommen konnte. Bei Riot gab es 2020 bei Valorant sogar Job-Angebote für das Finden von Exploits im Spiel.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Eurogamer
  3. NME

Twitch bannt seinen größten Streamer xQc erneut – Hohn, Spott und Kanye West

Félix „xQc“ Lengyel ist der größte Streamer auf Twitch. Aber zuletzt hat er keinen guten Lauf. Nach Problemen in seinem Haus in Texas ist er zurück nach Kanada gezogen. Die Beziehung mit seiner Freundin Adept ist zu Ende. Und jetzt kam der nächste mysteriöse Twitch-Bann. Es ist der mittlerweile fünfte Bann von Twitch. Fans spotten und unken, mit wem er es sich diesmal verscherzt hat: Mit dem Olympischen Komitee oder Rapper Kanye West?

Das war bei xQc zuletzt passiert:

xQc erhält Twitch-Bann Nr. 5 – Niemand kennt den genauen Grund

Warum wurde xQc diesmal gebannt? Man weiß es nicht: xQc wurde am Samstag für 4 Stunden gebannt. Aber es lag kein konkreter Verstoß vor, was passiert war. Er selbst schweigt auf Twitter dazu.

Die seltsame Sperre von 4 Stunden ist erneut mysteriös: Das ist keine reguläre Bann-Dauer auf Twitch. Es wirkt so, als sei die Sperre händisch aufgehoben werden.

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In seinem Stream erklärt er, dass Dinge, die er im Stream macht, in der Situation klar als Scherz zu erkennen sind (via twitch). Aber diese Dinge würden dann aus dem Kontext gelöst auf reddit oder YouTube gepostet und dann würden sich Leute darüber aufregen. Die öffentliche Empörung sei dann das Feuer für den Ärger, den er bekommt.

Als Beispiel nennt er den “großen fetten Wal”-Kommentar. Da hatte xQc sich in einem VR-Chat im April 2020 mal über eine virtuelle Person so geäußert und hat dafür einen Shitstorm wegen Body-Shaming kassiert.

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Mit dem Vorfall hatte xQc im April 2020 einmal Ärger.

Ärger mit Olympie und Kayne West

Das ist die Spekulation: xQc war in letzter Zeit in  zwei Konflikte verwickelt, die jetzt auf reddit hochkochen:

  • Zum einen sein Streamen von „Olympia“ – Hier erhielt xQc offenbar eine Urheberrechts-Beschwerde. xQc sah sich aber selbst total im Recht sieht und kündigte eine „Klage“ an, die er angeblich mit seinem Rechtsanwalt/Manager durchdrucken will
  • eine seltsame Nicht-Interaktion mit dem Rapper Kanye West: xQc hatte dessen neuen Almbum „Donda“ im Stream gespielt. Vorher hatte er West angeschrieben, aber keine Antwort bekommen. Das Album hat er dann dennoch auf Twitch gestreamt.
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Auf die Frage gab es keine Erlaubnis von Rapper Kanye West. xQc streamte die Musik dennoch.

Das sind die schönsten Kommentare zum Bann:

Der Bann von xQc wird auf reddit heiß diskutiert, immerhin ist er der aktuell größte Twitch-Streamer der Welt. Rasch waren über 1400 Kommentare geschrieben:

  • „Das Olympische Komitee lässt grüßen” – Das ist eine Anspielung auf die Serie „Game of Thrones“ – im Prinzip heißt das so viel wie: Das IOC steckt hinter dem Bann.
  • „Hat die Klage verloren” – “Pokimane war nicht gut genug als Anwältin“ – Das spielt auf die Diskussion um das Olympische Komitee an. Da hatte sich Pokimane dazu geäußert, dass xQc von seinem Manager anwaltlich vertreten wird. Das hielt sie für eine miese Idee.
  • „Lasst euch nicht verarschen – xQc versucht nur den Rekord von Indiefoxx für 6 Banns in 6 Monaten zu brechen“ – Das ist eine Anspielung auf die mittlerweile dauerhaft gebannte Twitch-Streamerin Indiefoxx, zu der sich xQc geäußert hat
  • „Keine Freundin – Check. Kein Twitch-Kanal – Check. Arbeitet bald bei Target – Check. Muss xQc sein“ – Böser Kommentar.

Was könnte da denn wirklich passiert sein? xQc ist jetzt zweimal hintereinander für nur 4 Stunden gebannt worden. Das ist rätselhaft.

Es könnte sein, dass es automatische Banns sind, die später aufgehoben wurden. Vielleicht genießt xQc als größter Streamer der Welt eine Sonderbehandlung.

Vielleicht hat xQc im Moment auch einfach keinen guten Lauf.

Twitch bannt seinen größten Streamer – Aber die Sperre ist ganz seltsam

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. reddit

Heute startet die Beta von Diablo 2 Resurrected auf PS4, PS5, Xbox und PC - Start, Download, Anmeldung

Am 13. August startete der erste von zwei Beta-Tests für Diablo 2 Resurrected auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und PC. Damit konnten Vorbesteller bereits einen ersten Blick auf das Remaster werfen. Nun startet am 20. August die kostenlose Beta für alle. MeinMMO verrät euch alles, was ihr zum Start, dem Download und der Anmeldung wissen müsst.

Blizzard hat kürzlich die Beta von Diablo 2 Resurrected angekündigt, welche über einen Monat vor Release stattfinden wird. Gleich zwei Tests wird’s geben: ein Early Access für Vorbesteller und eine Open Beta für alle. Wir haben für euch alle Informationen zusammengefasst, die ihr kennen müsst, wenn ihr euch bereits vor Release in das Remaster stürzen wollt.

Update: Serverprobleme zum Start der Beta – Was die Community zum Test von Diablo 2 Resurrected sagt, haben wir für euch im neuen Artikel zusammengefasst.

Start, Anmeldung, Twitch-Drops und Preload für PlayStation, Xbox und PC

Wann startete die Early-Access-Beta?

Am Freitag, den 13. August, um 19:00 Uhr deutscher Zeit ging es los. Die Early-Access-Beta läuft bis zum Dienstag, den 17. August – ebenfalls um 19:00 Uhr.

Wann startet die Open Beta?

Am Freitag, den 20. August, um 19:00 Uhr deutscher Zeit startet die Open Beta für alle. Sie läuft bis zum Montag, den 23. August, um 19:00 Uhr.

Auf welchen Plattformen kann ich spielen?

Beide Beta-Tests sind für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und den PC verfügbar. Eine Switch-Version von Diablo 2 Resurrected gibt es erst zum Release.

Wie kann ich mich anmelden?

Um im Early Access zu spielen, müsst ihr Diablo 2 Resurrected oder die Prime Evil Collection vorbestellen. Die Standard-Edition gibt es ab 39,99 €.
Alternativ könnt ihr am 13. August bei Streamern in der Kategorie “Diablo 2 Resurrected” auf Twitch zuschauen. Nach 2,5 Stunden Zuschauerzeit erhaltet ihr Zugang, wenn eure Konten verknüpft sind. Die kostenlose Open Beta ist für alle zugänglich und benötigt keinen Kauf. Für die Open Beta auf der PlayStation benötigt ihr allerdings ein gültiges PS-Plus-Abo – auch wenn ihr die Multiplayer-Features nicht nutzen wollt.

Wann kann ich die Beta herunterladen?

Ab dem 17. August könnt ihr die kostenlose Beta herunterladen und dann ab dem 20. August spielen. Die Early Access Beta konnte man auch bereits vor Erscheinen herunterladen.

Wie groß ist die Beta?

Für PC und PlayStation 5 beträgt die Größe etwa 25 GB (30 GB Speicherplatz sind empfohlen). Die PS4-Version benötigt ca. 10 GB. Für die Xbox haben wir noch keine Zahlen, schätzen die Größe aber ähnlich groß ein wie bei den PlayStation-Versionen. Auf der Nintendo Switch wird Diablo 2 Resurrected zum Release ca. 10 GB benötigen.

Das ebenfalls remasterte Cinematic vom ersten Akt in Diablo 2.

Fortschritt und Release von Diablo 2 Resurrected

Kann ich den Fortschritt übernehmen? Alles, was ihr im Early Access erreicht, wird in die Open Beta übernommen. Zwischen Beta und Release wird es jedoch einen Wipe geben, ihr könnt also erspielte Inhalte nicht übertragen.

Wann erscheint Diablo 2? Der Release von Diablo 2 Resurrected ist am 23. September 2021 auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch. Alles, was ihr zum Remaster wissen müsst, findet ihr in unserem Hub:

Diablo 2: Resurrected als Remaster – Alles, was ihr zum Release wissen müsst

Die Inhalte der Beta

Welche Klassen kann ich spielen? Von den insgesamt 7 Klassen aus Diablo 2 Resurrected werden 5 spielbar sein:

  • Amazone – Eine wilde Kriegerin, die bevorzugt Speere wirft
  • Barbar – Ein brutaler Nahkämpfer
  • Zauberin – Die klassische Magie-Nutzerin
  • Druide – Ein urzeitlicher Kämpfer, der sich in Tiere verwandeln kann
  • Paladin – Ein heiliger Streiter mit der Kraft des Lichts

Zu Release kommen dann noch die Assassine und der Nekromant hinzu. Die Assassine kämpft mit Krallen im Nahkampf. Der Nekromant nutzt seine Kräfte, um Tote zu erwecken, die für ihn kämpfen.

Welche Akte kann ich spielen? Akt I und Akt II werden vollständig in der Beta enthalten sein, inklusive aller Cinematics. Im fertigen Spiel werden insgesamt 5 Akte enthalten sein mit Baal als dem finalen Boss von Lord of Destruction.

Kann ich mit Freunden spielen? Ja, die Beta wird Koop-Gameplay für Gruppen aus bis zu 8 Spielern zulassen. Auch PvP soll möglich sein in Form von Duellen. Crossplay gibt es nach aktuellem Stand aber nicht.

Das Cinematic von Akt 2.

Mit den Betas sollen die letzten Fehler aus dem Remaster ausgemerzt werden, damit der Release reibungslos verläuft. Seht sie also als Tests an und nicht als Vorab-Zugang, zumal erspielter Fortschritt ohnehin nicht übernommen wird.

Ihr könnt aber zumindest die Open Beta auch nutzen, um euch ein Bild vom Remaster oder Diablo 2 generell zu machen. Der zweite Teil gilt in der Community als die Hochzeit von Diablo und kann sich selbst dann lohnen, wenn ihr ohne nostalgische Gefühle herangeht:

Diablo 2 nach 21 Jahren zum ersten Mal spielen – Warum ist es so faszinierend?

Welche Koop-Games sind die besten? Wählt aus 45 Titeln eure Favoriten

Welche Spiele mit dem Koop-Feature spielt ihr am liebsten? Macht mit bei unserer Umfrage und stellt mit uns ein gemeinsames Ranking auf.

Wir von MeinMMO wollen mit euch zusammen ein Ranking der besten Koop-Games erstellen, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind. Um das zu machen, haben wir nicht eine, sondern gleich zwei Umfragen aufgestellt, in denen wir die besten und spaßigsten Spiele zusammengefasst haben.

Wie ist die Zusammensetzung der Liste entstanden?

  • Wir orientierten uns an unseren Listen der besten Koop- und Couch-Koop-Games
  • Wir nahmen uns außerdem diverse Rankings unserer Kollegen auf anderen Gaming-Seiten zum Rat gezogen
  • Der Koop-Aspekt der Spiele in der Umfrage sollte für die Spiele zentral sein oder das Spielgefühl deutlich bessern

Die erste Umfrage seht ihr gerade vor euch. Die Zweite ist aber geheim und wird in unserer Redaktion stattfinden. Auch unsere Autoren und Redakteure werden über die 45 Games abstimmen und ihre Favoriten wählen, wodurch dann unser gemeinsames Ranking mit den Lesern entstehen wird.

So wird die Abstimmung ausgewertet: Sobald die Umfrage beendet wurde, wird sie in ein Ranking einfließen. Dabei werden die Umfrageergebnisse der Leser, also euch, mit den Ergebnisse unserer internen Redaktionsumfrage kombiniert und zu einer Top 25 vereint.

Abhängig davon, welchen Platz die verschiedenen Spiele in den beiden Umfragen erreicht haben, erhalten sie verschiedene Menge an Punkten:

  • Platz 1 erhält 25 Punkte
  • Platz 2 erhält 24 Punkte
  • Platz 3 erhält 23 Punkte
  • etc.

Die Punkte, die sich aus den User- und Redaktionsumfragen ergeben haben, werden zusammengezählt und ergeben dann das finale Ranking der besten Koop-Games.

So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Wahl in dem Umfrage-Tool weiter unten treffen. Da sich in unserer Liste viele Games versammelt haben, bekommt ihr von uns satte 10 Stimmen, die ihr vergeben könnt. Ihr könnt also aus den 45 Spielen in der Liste 10 Favoriten wählen.

Update 17. August 2021: Die Umfrage ist beendet. Das Ergebnis findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Top 25 der besten Koop-Spiele 2024 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt
von Irina Moritz

Stimmt also fleißig ab, haut alle eure 10 Stimmen raus und schreibt uns auch direkt in die Kommentare, was eure liebsten Koop-Spiele sind. Habt ihr vielleicht Geheimntipps oder besondere Games, die in der Liste fehlen? Schreibt sie dazu und sie könnten es als besondere Erwähnungen auf die Liste schaffen.

Viel Spaß beim Abstimmen und wir freuen uns schon auf die Ergebnisse!

Final Fantasy XIV: So schaltet ihr alle optionalen Dungeons frei

Die Dungeons sind einer der vielen Gruppeninhalte im MMORPG Final Fantasy XIV. Inzwischen gibt es eine große Anzahl an Dungeons, von denen ein Teil optional ist. Wir verraten euch hier, wie ihr alle von ihnen freischaltet.

Worum geht es hier überhaupt? Seit dem Release des Basis-Spiels “A Realm Reborn” gibt es in FFXIV 38 optionale Dungeons, die ihr über Nebenquests freischaltet.  Manche von dieser Quests sind gut versteckt, aber mit unserem Guide werdet ihr sie alle schnell finden.

Um direkt zu den Freischaltquests der Dungeons und ihren Fundorten zu springen, könnt ihr die “Inhalt”-Funktion oben nutzen.

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Das sind Dungeons und so funktionieren sie

Was sind Dungeons? Dungeons sind ein instanzierter Gruppeninhalt in Final Fantasy XIV für 4 Spieler. Eine Gruppe setzt sich dabei aus 1 Heiler, 1 Tank und 2 Damage Dealern (DDs) zusammen. Dungeons können nur ab einem bestimmten Level betreten werden und müssen über Quests freigeschaltet werden.

Ein Dungeon ist so aufgebaut, dass ihr euch zusammen mit eurer Gruppe euren Weg an Gegnergruppen vorbeibahnt, Zwischenbosse bekämpft und dann am Ende einen Endboss besiegt und so den Dungeon abschließt.

Jeder Dungeon hat eine bestimmte Level-Reichweite, für die es ausgelegt ist. Spieler mit niedrigerem Level, können das Dungeon nicht betreten und Spieler, die ein höheres Level haben, als die Level-Reichweite, werden zusammen mit ihrer Ausrüstung auf das höchste zugängliche Level herunterskaliert.

Wie schalte ich die Dungeons frei? Um einen optionalen Dungeon freizuschalten, müsst ihr eine bestimmte Quest annehmen. Die Quests, bei denen ihr etwas im Spiel freischalten könnt, unterscheiden sich durch ihre Farbe von normalen Aufträgen: Das Questzeichen ist blau gefüllt und hat ein “+” ins Symbol integriert. Die Quests sind nicht schwer. Meistens müsst ihr nur an einen bestimmten Ort laufen.

Die “Blauen Quests” schalten immer etwas frei. Ob es aber eine einzelne Quest ist, oder eine längere Reihe ist unterschiedlich.

Was für Belohnungen gibt es? In Dungeons erhalten Spieler Belohnungen in Form von Ausrüstungsgegenständen, Erfahrungspunkten, etwas Geld und ab den Dungeons für Level 50 Allagischen Steinen. 

Die Belohnungen gibt es dabei über den ganzen Dungeon verteilt. So erhaltet ihr zum Beispiel nach jedem Zwischenboss eine Schatztruhe, die ihr öffnen könnt. Zusätzlich könnt ihr Truhen mit Ausrüstung, Materia oder anderen Gegenständen im Dungeon verteilt finden. Eine letzte Schatztruhe gibt es nach dem Sieg über den Endboss.

Weitere nützliche Infos:

  • Alle Dungeons, die nicht aus dem aktuellen Addon sind, können “unsynched” gespielt werden. Das bedeutet, dass ihr auf eurem aktuellen Level und mit eurer aktuellen Ausrüstung spielen könnt. Das vereinfacht den Dungeon sehr.
  • Wenn ein Spieler aus eurer Gruppe das erste Mal einen Dungeon abschließt, dann erhaltet ihr eine zusätzliche Belohnung in Form von viel Bonus-Exp und Allagischen Steinen.

Optionale Dungeons unter Level 50 in “A Realm Reborn”

A Realm Reborn hat die größte Zahl an optional freischaltbaren Dungeons in Final Fantasy XIV. Es gibt 5 Dungeons für Spieler unter Level 50 und ganze 15 optionale Dungeons für Spieler mit Level 50.

Die Dungeons unter Level 50 empfehlen sich zum Leveln. Ihr bekommt beim ersten Abschluss eines Dungeons einen EXP-Bonus. Zudem füllen die optionalen Dungeons die “Level-Lücken” zwischen den Pflichtdungeons. So könnt ihr nach dem Leveln im Haukke-Herrenhaus direkt in den Tempel von Quarn übergehen, weil er vom Level her die besten EXP verleiht.

Halatali

  • Freischaltquest: Die Stätte der Totgeweihten
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 20
  • Vorausgesetzter Auftrag: Die Falle schnappt zu
  • Beschreibung im Spiel: Um die Gladiatoren besser ausbilden zu können, ließ die Betreibergesellschaft des Kolosseums von Ul’dah diese Trainingsstätte einrichten, wo auch speziell für den Kampf in der Arena abgerichtete Monster gezüchtet wurden. Nach der Katastrophe wurde Halatali jedoch aufgegeben und man nahm an, dass die Monster darin längst verhungert sein müssten. Doch das Expeditionsteam, das nach fünf Jahren nachsehen wollte, ob sich die Trainingsstätte wieder nutzen ließe, stieß dort auf blutrünstige Bestien, die aus einem langen und unerbittlichen Überlebenskampf siegreich hervorgegangen sind.

Versunkener Tempel von Qarn

  • Freischaltquest: Jäger des Versunkenen Tempels
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 35
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Süd-Thanalan, verbrannt von der glühenden Sonne: Im Osten liegen langsam verfallend die halb im Boden versunkenen Tempelruinen von Qarn. Die Könige von Belah’dia, der Stadt, auf deren Trümmern dereinst Ul’dah errichtet werden sollte, beteten zu der Sonnengöttin Azeyma, und ihr zu Ehren wurde auch dieser Tempel errichtet, der ein besonderes Geheimnis birgt. Um Plünderern vorzubeugen, wurde die Anlage mit einer Reihe von tödlichen Fallen versehen …

Sägerschrei

  • Freischaltquest: Die Tragödie von Sägeschrei
  • Questgeber: Sibold
  • Ort: Thal-Kreuzgang (X: 14.0 / Y: 10.1)
  • Level: 38
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Am Rande eines Wirtschaftswegs der Holzfäller in Richtung Coerthas liegt eine Höhle, in deren dämmrige Kühle sich schon viele Unwissende vor der sengenden Mittagshitze geflüchtet haben. Sie alle kamen nie wieder zurück, die Legende schreibt ihr Verschwinden einem dreiköpfigen Ungeheuer, der Chimära, zu. Ihre Schreie sollen weithin zu hören gewesen sein, und so nannte man den Ort des Verderbens den Sägerschrei. Die Schwarzlichtreiter, einst Eorzeas stärkste Söldner, sollen das Untier einmal besiegt haben – und doch wissen wir von keinem Überlebenden, der jemals den Sieg verkündet hätte …

Die Feste Dzemael

  • Freischaltquest: Die Feste Dzemael
  • Questgeber: Carrilaut
  • Ort: Zentrales Hochland von Coerthas (X: 24.7 / Y: 28.8)
  • Level: 44
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Das Haus Dzemael, bedeutender Teil des hohen Ritteradels von Ishgard, begann einst, eine natürlich entstandene Höhle zu einer unterirdischen Feste zum Schutz gegen die Drachen auszubauen. Das Auftreten einer großen Zahl von Nichtsgesandten brachte die Konstruktionsarbeiten allerdings zum Stillstand, und kurz darauf gelang es auch noch den Garlearn, in die Feste einzudringen. Heute sind die Garlear spurlos verschwunden, doch verschiedene dämonische Kreaturen nutzen das Gemäuer als Brutstätte. Bevor sie nicht vertrieben sind, ist an die Fortsetzung der Bauarbeiten nicht zu denken.

Goldklamm

  • Freischaltquest: Gold aus der Goldklamm
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 47
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Von den golden schimmernden Sümpfen erhebt sich ein geheimnisvoller Dunst, der die ganze Goldklamm mystisch erglitzern lässt. Doch dieser Nebel entsteht durch eine Reaktion des Schwefels im Gestein mit dem kostbaren Mithrilerz, wegen dessen einst Minenarbeiter aus dem ganzen Reich herbeiströmten – ein lebensbedrohliches Giftgas, das den Atem abschnürt und die Haut verbrennt. So mancher sucht hier dennoch nach Mithril, mancher auch nach den Hinterlassenschaften der Opfer der giftigen Goldgalle. Zurückkommen sieht man allerdings nur wenige …

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit ARR-Dungeons für Level 50.

Destiny 2 will Controller-Spieler wendiger machen – Neue Optionen in Season 15

Destiny 2 will sich beim Controller-Input dem Niveau von Maus und Tastatur annähern. Dazu wird eine Mod komplett aus dem Spiel entfernt und es kommen neue Steuerungs-Optionen.

Was hat es mit den Änderungen auf sich? In Kürze startet bei Destiny 2 die neue Season 15. Damit bekommt Bungies Action-MMO nicht nur allerlei neue Inhalte spendiert – es kommen auch eine Menge Änderungen ins Spiel. Dazu gehören unter anderem auch neue Steuerungs-Optionen für alle, die Destiny 2 mit Controller spielen.

Bungie dreht an Controller-Empfindlichkeit und Mod “Bodenhaftung” 

Warum die Änderungen? Die Entwickler versuchen hier, sich in einigen Bereichen dem Niveau von Maus und Tastatur weiter anzunähern – gerade im Hinblick auf die Wendigkeit eurer Hüter.

So ist es für Controller-Spieler im PvP beispielsweise im Prinzip schon Pflicht, die Mod “Bodenhaftung” auszurüsten, damit man zumindest etwas wendiger ist und flotter drehen kann, wobei es sich immer noch nicht so wie mit Maus und Tastatur anfühlt. Für Spieler, die dann mit Maus und Tastatur unterwegs sind, ist das hingegen komplett unnötig. Wie die Entwickler nun im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog erklärten, sollte diese Mod an sich eine Option dafür sein, sich besser bewegen zu können und keine Notwendigkeit im Hinblick auf die Balance.

Zudem hat man festgestellt, dass der aktuell maximal mögliche Empfindlichkeitswert von 10 für so manch einen Controller-Spieler noch nicht genug ist. Deshalb wird es diesbezüglich mit dem Balance-Patch zum Start der Season 15 einige Änderungen geben.

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Wenn ihr mit Controller spielt, sollen eure Hüter bald wendiger werden

Was ändert sich bei der Mod Bodenhaftung? Die Bodenhaftung-Mod wird in Season 15 komplett entfernt. Kompensieren werden das einige neue Input-Optionen.

Das sind die neuen Steuerungs-Optionen: Folgendes werdet ihr ab Season 15 bei der Steuerung zusätzlich konfigurieren können:

  • Es kommt eine Anpassungsoption für die Wende-Geschwindigkeit beim Sprinten. Diese kann zwischen 0,3 und 0,8 eingestellt werden.
  • Es wird zusätzliche Controller-Empfindlichkeitsoptionen geben. Die bisherigen Stufen 1 bis 10 bleiben dabei unverändert, die Stufen 11 bis 20 werden darüber hinaus neu hinzugefügt.
  • Ein Zielvorrichtungs-Sensibilitätsmodifikator (für die Empfindlichkeitseinstellung beim Blick durch ein Visier) wird hinzugefügt. Dieser kann zwischen 0,5 und 1,5 eingestellt werden.

Übrigens, auch beim Nahkampf wird es in Season 15 neue Optionen geben: So will Destiny 2 mit einem neuem Steuerungs-Feature den Nahkampf verbessern

Was haltet ihr von diesen Änderungen ab der kommenden Season 15? Gern gesehene “Quality of Live”-Verbesserung oder lediglich unnötige Spielerei? Habt ihr am Controllerelr auch immer einen wertvollen Mod-Slot für Bodenhaftung verbrauchen müssen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Leak zu CoD Vanguard kündigt „Mini Battle Royale” an – Was könnte das sein?

Das neue Call of Duty für 2021, das angeblich Vanguard heißt, soll viele Maps zum Start bringen. Darunter auch “Mini Battle Royale”. Aber wie kann das aussehen?

Was wissen wir zu Vanguard? In den letzten Tagen häuften sich die Leaks und Teaser für den neuen Teil der Call-of-Duty-Serie. Laut Leaks soll es bei dem Eintrag für 2021 um den Titel “Vanguard” gehen.

Der Leaker Tom Henderson machte sich in der Community einen Namen, weil er Infos zu neuen Shootern akkurat und weit vor dem offiziellen Release teilte. Er will nun mehr über die Maps von Call of Duty 2021 wissen.

Leak spricht von “Mini Battle Royale”

Das ist neu: Leaks sprechen davon, dass CoD 2021 direkt zum Launch mit 24 Multiplayer-Maps starten will.

  • 16 von den 20 Maps sollen 6v6-Multiplayer sein
  • Das sind mehr als Call of Duty: Black Ops Cold War zum Start bot
  • 4 der 20 Maps sollen ein neues “Mini Battle Royal” sein

Diese Map-Informationen teilte der Leaker Tom Henderseon am Abend des 13. August auf Twitter (via Twitter.com). Dabei soll das Mini-Battle-Royale dieselben Mechaniken wie Warzone nutzen. In der Community spekuliert man, dass es sich dabei um vier Ausschnitte der großen Battle Royale-Map von Warzone handeln könnte, die dann in einer “kleineren” Partie mit weniger Leuten gespielt wird.

Andere vermuten, dass es sich dabei schlicht um den Fireteam-Modus handeln könnte (via Twitter.com). Wer es nicht kennt: In Call of Duty: Black Ops Cold War ist Fireteam ein Spielmodus für 40 Teilnehmer, die in 10 Teams mit jeweils 4 Leuten eingeteilt werden. Die Teams müssen Objectives spielen und haben dort auch Fahrzeuge zur Verfügung.

Mit “denselben Mechaniken” könnten Fahrzeuge, Rüstung und Lootkisten gemeint sein.

Der Leaker TheGhostOfHope schreibt auf Twitter zu dem Modus: “Denkt an Fire Team: Elimination 2.0 aber mit Warzone-Mechaniken. Du kannst deine Freunde zurück ins Spiel kaufen. Sei der letzte Überlebende” (via Twitter.com).

Der neue Modus “Double Agent” aus Season 5.

Was stellt ihr euch unter dem “Mini Battle Royale” vor und was für einen Modus wünscht ihr euch für das Call of Duty für 2021? Schreibt uns eure Spekulationen und Wünsche doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community zum Thema aus.

Da inzwischen ja auch schon die ersten Teaser zu CoD 2021 in Warzone gezeigt werden, sollte es nicht mehr lange dauern, bis offizielle Informationen zu “Vanguard” vom Entwickler-Team veröffentlicht werden.

WoW behebt endlich eines seiner nervigsten Probleme mit dem neuen Kern-Feature

Einige der neuen Features von World of Warcraft: Shadowlands standen früh in der Kritik – teilweise schon in der Beta. Das größte der neuen Features sind die Pakte, welche die Shadowlands beherrschen. Für diese kommt nun eine willkommene Verbesserung.

Was ist das für ein Feature? In Shadowlands dreht sich alles um die 4 Pakte, das neue Kern-Feature von WoW. Sowohl in der Lore als auch im Gameplay sind Venthyr, Nachtfae, Kyrianer und Nekrolords omnipräsent:

Für viele Klassen kommt ihre Stärke nur durch die Synergie mit den Pakt-Fähigkeiten und den wichtigen Medien. Besonders die Medien sind hier ein wichtiger Punkt. Medien verstärken eure „Seelenbande“ mit einem der Charaktere des Paktes und gewähren euch starke Buffs für eure Klassen-Fähigkeiten.

Was ist das Problem damit? Medien müssen erst einmal gesammelt werden. Einige davon gibt es im neuen Schlachtzug Sanktum der Herrschaft, andere in Dungeons oder aus PvP- und Welt-Aktivitäten.

Die Medien haben Gegenstandstufen wie viele Items auch, fallen aber auf der höchsten Stufe nur im mythischen Raid – und hier gibt es nicht immer das beste Medium für eure Spezialisierung.

WoW Nightfae Conduits
In der Seelenbande setzt ihr die Medien (rechts) ein.

Um an die höchste Stufe zu kommen, müsst ihr die Medien oft erst aufwerten über verschiedene Gegenstände („Seelenwindungssichel“ und „Todesgebundener Splitter“). Das Problem daran ist, dass diese Items ein zufälliges Medium aufwerten aus denen mit der geringsten Stufe.

So kann es bisher passieren, dass ihr durch die Upgrades Medien aufwertet, mit denen ihr überhaupt nichts anfangen könnt.

Medien für die Spezialisierung statt für die Klasse

Das ist die Änderung: Blizzard hat nun vor, die Aufwertungen auf die ausgewählte Spezialisierung zu begrenzen, statt eine Auswahl aus allen möglichen Medien zu treffen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr ein nützliches Medium aufwertet.

Habt ihr ein Medium einer anderen Spezialisierung nur auf Stufe 200, ein wichtigeres aber schon auf 226, dann wertet der Upgrade-Gegenstand das schon höhere Item auf. So spart ihr euch haufenweise Grind.

Vor allem Druiden dürfte das freuen, die mit ihren vier Spezialisierungen bisher noch mehr Glück brauchten.

Dazu erhöht das Team die Drop-Chance von Todesgebundenen Splittern in den Adamantitgewölbe in Torghhast, sodass ihr noch schneller an die guten Upgrades kommt.

Wann kommt die Änderung? Mit dem Reset vom Mittwoch, den 18. August, sollen die Änderungen bereits aktiv werden.

In der Community kommt die Änderung bereits jetzt gut an, auch wenn einige kritische Stimmen bemerken, dass sie zu spät kommt. Trotzdem freut es die Fans, dass sie endlich etwas leichter an ihre starken Medien kommen. Möglicherweise ist das sogar ein erster Schritt in Richtung der neusten Forderungen:

WoW-Spieler fordern von Blizzard: „Zieht endlich die Reißleine!“

Quelle(n):
  1. WoW-Foren

Die 5 besten Survival-Games, wenn ihr noch neu bei Überlebens-Spielen seid

Die Welt der Survival-Games bietet eine riesige Bandbreite an unterschiedlichen Spielen, die sich alle zu erkunden lohnen. MeinMMO verrät euch 5 Spiele, mit denen euch der Einstieg ins Genre besonders leicht gelingt.

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Warum Survival-Games spielen? Das Survival-Genre spricht wie kein anderes den uralten Überlebenstrieb der Menschen an. Es spielt mit Adrenalin und Nervenkitzel, dem Wunsch, weiterzukommen und verbindet diese mit einem Entdeckerdrang und Kreativität.

Dabei sind Survival-Games auch dafür bekannt, besonders wenig zu verzeihen und euren Ehrgeiz zu wecken. Eine gewisse Frust-Toleranz sollte also vorhanden sein. Mit unseren fünf Einsteiger-Tipps könnt ihr euch besonders gut ins Genre vorwagen.

Wie haben wir ausgewählt? Bei den Spielen haben wir nach mehreren Kriterien geschaut:

  • Survival-Mechaniken: Wie schwer ist das Überleben überhaupt?
  • Community: Wie leicht finde ich Anschluss an andere Spieler?
  • Koop: Kann ich mit Freunden spielen? Ihr findet allerdings auch Singleplayer-Titel in der Liste.
  • Miteinander: Gibt es PvP?

Dabei kamen Spiele mit verschiedenen Settings und aus allen möglichen Bereichen zusammen. Die letztendliche Auswahl ist dann schließlich eine Liste basierend auf Erfahrung des Autors, welcher mittlerweile viele hunderte Stunden in alle möglichen Spiele des Genres versenkt hat.

The Long Dark

Entwickler/Publisher: Hinterland Studio | Release: 1. August 2017 | Setting: Moderne | Plattform: PC (Steam und Epic), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch

Die Kriterien:

  • Wie schwer ist das Überleben? Moderat, ihr müsst auf Nahrung, Temperatur und Nährstoffe achten.
  • Wie leicht finde ich Anschluss? The Long Dark ist ein Singleplayer.
  • Kann ich mit Freunden spielen? Nein.
  • Gibt es PvP? Nein.
Das Fazit der GameStar zur Story von The Long Dark.

Was ist The Long Dark? Ihr spielt den Piloten Will Mackenzie, der nach einem Flugzeugabsturz in der nordkanadischen Wildnis von seiner Partnerin Dr. Astrid Greenwood getrennt wird, nachdem euer Flugzeug von einem Lichtblitz getroffen wurde.

Ihr sollt Dr. Greenwood nun wiederfinden und versuchen, dabei nicht zu sterben. Um zu überleben, müsst ihr euch durch eine unbekannte Schneewüste kämpfen, in der Nahrung und Wärme selten, wilde Tiere dafür häufig zu finden sind.

Was sind die Highlights? Euer Überleben sichert ihr vor allem durch Jagd, Angeln und Fallenstellen. Dabei müsst ihr eure Umgebung erkunden und könnt sogar klettern. Verschiedene Schwierigkeitsstufen bieten unterschiedliche Herausforderungen.

Die Story von The Long Dark ist in verschiedene Kapitel eingeteilt, in denen ihr der Reihe nach die Geschichte erlebt. Die Geschichte führt euch dabei immer weiter und ist der Kern des Spiels.

Ein großer Fokus liegt dabei auf der Erkundung und den Details. Ihr findet etwa in Hütten Notizen und Briefe, später sogar einen kleinen Ort, in dem ihr mehr über die Vorkommnisse herausfinden könnt.

The Long Dark setzt dabei auf ein weitgehend realistisches Setting. Ihr trefft keine Zombies oder Mutanten, sondern wilde Tiere und müsst euch vor den Gefahren der Natur schützen – insbesondere der schneidenden Kälte.

Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Im Story-Modus („Wintermute“) werdet ihr bei entsprechender Schwierigkeit an die Hand genommen und langsam in die wichtigsten Mechaniken des Spiels eingeführt. Vor allem für Genre-Neulinge ist das ein angenehmes Tutorial. Der Story-Modus hat ebenfalls keine Permadeath-Funktion.

Habt ihr euch ein wenig in der Welt zurechtgefunden, könnt ihr die Schwierigkeit anheben oder euch in den Survival-Modus stürzen, in dem ihr ohne richtiges Ziel eine Sandbox erlebt. So können Neulinge selbst entscheiden, wann sie bereit sind für wie viel Survival.

The Long Dark ist noch nicht vollständig, einige der Episoden fehlen noch und werden stetig weiterentwickelt. Die Story ist also bisher nicht abgeschlossen.

Subnautica

Entwickler/Publisher: Unknown Worlds | Release: 23. Januar 2018 | Setting: Sci-Fi | Plattform: PC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch

Die Kriterien:

  • Wie schwer ist das Überleben? Moderat. Ihr müsst vor allem auf Sauerstoff achten und darauf, nicht von Meeresbewohnern gefressen zu werden.
  • Wie leicht finde ich Anschluss? Subnautica ist ein Singleplayer.
  • Kann ich mit Freunden spielen? Nein.
  • Gibt es PvP? Nein.
Der Test der Kollegen zum Standalone-DLC “Below Zero”.

Was ist Subnautica? Im Kern ist Subnautica eine klassische Robinsonade. Ihr notlandet auf einem fremden Ozean-Planeten und versucht, wieder von diesem zu entkommen. Ausgerüstet nur mit den spärlichen Inhalten der Landekapsel, müsst ihr dazu aber erst einmal irgendwie überleben.

Viel mehr als endlose Weiten an Wasser gibt es auf dem Planeten nicht, weswegen ihr ständig unterwegs in die Untersee seid, um dort nach Materialien und Versorgung zu suchen.

Was sind die Highlights? Das große Alleinstellungsmerkmal des Spiels stellt die malerische Unterwasserwelt dar. Ihr erkundet Riffe und trefft auf fremdartige Kreaturen, die man an Land niemals zu Gesicht bekommen würde.

Dabei baut ihr euch immer bessere Geräte, um tiefer und weiter voranzukommen. In der Standalone-Erweiterung Below Zero kommt zu der eher tropischen Tiefsee noch ein gefrorenes Eismeer mit noch mehr Kreaturen zu entdecken.

Dazu erforscht ihr auf eurer Reise durch die Meere des Planeten die Geschichte und Hintergründe. Denn, ohne mehr zu spoilern: euer Absturz war kein Technikversagen eures Schiffs …

Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Subnautica ist weitgehend friedlich und ihr werdet bis auf ein paar gefräßige Meeresbewohner selten auf Konflikte treffen. Dadurch könnt ihr euch mehr auf wichtigere Überlebens-Mechaniken wie den Sauerstoff konzentrieren.

Ihr seid nicht dauernd unter Druck, irgendwie zu überleben, sondern müsst lediglich „auch überleben.“ Die Survival-Aspekte drängen sich sogar gegen späteren Spielverlauf immer weiter in den Hintergrund und ihr könnt euch besser aufs Erkunden konzentrieren.

Valheim

Entwickler/Publisher: Iron Gate/Coffee Stain | Release: 2. Februar 2021 | Setting: nordische Mythologie | Plattform: PC

Die Kriterien:

  • Wie schwer ist das Überleben? Schwierig, aber Tode sind nicht allzu tragisch
  • Wie leicht finde ich Anschluss? Mittelmäßig, die Community ist groß, viele Spieler zocken jedoch alleine oder bauen vor allem
  • Kann ich mit Freunden spielen? Ja, sowohl über einen lokalen Server als auch über gemietete Server: So spielt ihr Valheim mit Freunden
  • Gibt es PvP? Nur, wenn beide Parteien es explizit wollen („consensual PvP“)
Valheim im Test – Warum ist es so erfolgreich?

Was ist Valheim? Ihr spielt einen gefallenen Wikinger, der nach seinem Tod nach Valheim kommt, einer Art Zwischenwelt. Dort sollt ihr für den Allvater Odin gegen dessen Feinde kämpfen und Ruhm und Ehre anhäufen.

Dabei sammelt ihr Ressourcen, um euch eine Basis zu bauen, Ausrüstung herzustellen oder leckere Nahrung zu kochen und Met zu brauen. All das tut ihr, um euch zu stärken und den mächtigsten Gegnern Valheims beizukommen.

Was sind die Highlights? Bosse sind der Höhepunkt von Valheim. In jedem ausgearbeiteten Biom von Valheim gibt es einen Boss – nach aktuellem Stand 5 Stück. Diese Bosse sind so etwas wie der „Abschluss“ eines Kapitels des Spiels.

Ihr erhaltet von den mächtigen Bossen Gegenstände, mit denen ihr neue Ressourcen für bessere Ausrüstung sammeln könnt oder in neuen Biomen überlebt. So werdet ihr schrittweise stärker und erkundet immer mehr von der Welt.

Die Bosse selbst haben besondere Fähigkeiten und können je nach eurem Geschick entsprechend schwierig sein. Viele Spieler vergleichen die Kämpfe und das Kampfsystem gerne mit Dark Souls.

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Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Obwohl ihr vermutlich früh und häufig sterben werdet, sind Tode in Valheim nicht weiter schlimm. Ihr verliert eure Ausrüstung, könnt diese jedoch wieder einsammeln oder einfach neu herstellen.

Ressourcen findet ihr ab einem bestimmten Punkt ohnehin überall und ihr werdet schon mit mittelmäßigen Waffen und Rüstungen durchs Spiel kommen – nur Bosse benötigen mehr Vorbereitung.

Valheim eignet sich deswegen vor allem dazu, euch ans Sterben in Survival-Games zu gewöhnen und hilft dabei, zu verstehen, dass ein Charaktertod nicht so schlimm ist, wie er klingt.

Ein Bonus: Valheim kann sogar auf 10 Jahre alten Rechnern gespielt werden.

Fallout 76

Entwickler/Publisher: Bethesda | Release: 14. November 2018 | Setting: Postapokalypse | Plattform: PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S

Die Kriterien:

  • Wie schwer ist das Überleben? Moderat, ihr müsst Essen und Trinken, aber eher selten. Von der Welt selbst gehen mehr Gefahren aus.
  • Wie leicht finde ich Anschluss? Sehr leicht, die Community begrüßt neue Spieler offen und herzlich.
  • Kann ich mit Freunden spielen? Ja, einfach als Team auf einem öffentlichen Server oder mit einem kostenpflichtigen Fallout-1st-Abo in einer privaten Welt.
  • Gibt es PvP? Ja, aber nur an umkämpften Gebieten (Werkstätten)
In Fallout 76 lernt ihr die Stählerne Bruderschaft in ihren Anfängen kennen.

Was ist Fallout 76? Nach einem kurzen aber heftigen Atomkrieg liegt die Welt in Trümmern. Oder zumindest die USA. Ihr gehört zu den wenigen Überlebenden, die sich in einem der geschützten Vaults in Sicherheit bringen konnten.

Als einige der ersten, die wieder an die Oberfläche kommen, sollt ihr nun aufräumen und die USA wieder aufbauen – angefangen in Appalachia, West Virginia. Hier beginnt Fallout 76, in welchem ihr langsam das nukleare Ödland zurückerobert.

Was sind die Highlights? Fallout 76 trägt den schrägen Humor der Reihe weiter und bietet haufenweise abgefahrene Waffen (tragbarer Atombombenwerfer, irgendwer?), übertriebene Powerrüstungen (Exoskelette) und Mutanten aller Art. Die meisten dieser Mutanten wollen euch ans Leder, einige … einfach nur mit euch trinken.

Vor allem das Camp-System erfreut sich großer Beliebtheit, mit dem ihr euer eigenes Haus, verrückte Fallen für nichtsahnende Spieler, Restaurants oder eure privaten Vaults erschaffen könnt. Die Camps könnt ihr sogar ganz einfach einpacken und mitnehmen.

Auch die Story ist ein großes Highlight. Fallout 76 spielt zeitlich vor allen anderen Fallout-Teilen, sodass ihr etwa miterleben könnt, wie die berühmte Stählerne Bruderschaft zu ihrer Größe und Bekanntheit kam.

Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Vor allem die Community des Spiels macht Fallout 76 ideal für Einsteiger. Egal, wann und wo ihr spielt, wenn ihr neu seid, werden euch Veteranen freundlich grüßen.

Habt ihr Probleme beim Einstieg, wird euch mit großer Wahrscheinlichkeit jemand sauberes Wasser und Nahrung bereitstellen, damit ihr nicht verdurstet oder verhungert. Besonders nette Spieler versorgen euch sogar mit Waffen und Starter-Ausrüstung.

Zwar gibt es immer wieder schwarze Schafe, aber niemand kann euch wirklich „griefen“ oder euch gezielt töten, was das Erkunden des ohnehin gefährlichen Ödlands zumindest menschlich angenehmer macht.

Grounded

Entwickler/Publisher: Obsidian/Xbox | Release: 28. Juli 2020 | Setting: alternative Realität | Plattform: PC(Steam), Xbox One, Xbox Series X|S

Die Kriterien:

  • Wie schwer ist das Überleben? Moderat. Trinken und essen sind am Anfang ein echtes Problem, dafür könnt ihr euch von den größten Gefahren fernhalten.
  • Wie leicht finde ich Anschluss? Sehr leicht. Das Spiel erklärt euch alle Mechaniken und Grounded hat noch immer viele Spieler, auch dank des Xbox Game Pass.
  • Kann ich mit Freunden spielen? Ja, im Koop mit bis zu 4 Spielern.
  • Gibt es PvP? Nicht direkt, aber Friendly Fire ist aktiv, sodass ihr euch mit Freunden prügeln könnt.
Ein neues Update bringt coole neue Optionen.

Was ist Grounded? Ein mysteriöser Zwischenfall beim Randalieren im Garten sorgt dafür, dass ihr zu winzig kleinen Menschen schrumpft und selbst Ameisen für euch Fressfeinde sind.

Ihr müsst herausfinden, warum ihr plötzlich so winzig seid und dabei die typischen Gefahren eines Gartens überstehen. Denn euren Status als Alpha-Tier habt ihr definitiv verloren. Spinnen, Marienkäfer, ein fieser Vogel und anderes Getier rückt euch dabei auf die Pelle.

Zu eurem Schutz baut ihr eine Festung aus den Halmen des guten englischen Rasens und Stöcken, erforscht und craftet neue Waffen und Rüstungen und müsst darauf aufpassen, dass die Ameisen-Kolonie nicht all eure Vorräte klaut.

Grounded ist noch in der Entwicklung, bietet aber schon eine ordentliche Menge an Content für Survival-Spieler.

Was sind die Highlights? Grounded nimmt die typischen Survival-Mechaniken und packt sie in süße Comic-Grafik mit einem tollen Setting, das wohl jeder von uns gut nachvollziehen kann. Die „großen“ Tierchen wirken vertraut. Es bringt Spaß, die Details im Garten zu entdecken und eine Festung aus Gras-Resten zu bauen.

Mit der Zeit lernt ihr, wie ihr die Ressourcen eures Gartens für euch nutzt. Tau hilft beim Durst, Käfer beim Hunger und später sorgen Pilze für die Aufbesserung eurer Festung. Neue Feinde bringen euch neue Rohstoffe, mit denen ihr weitere Gegenstände herstellen könnt.

Eine Story bietet Grounded ebenfalls, die aber derzeit noch nicht abgeschlossen ist. Im Rahmen der Quests findet ihr heraus, warum ihr Winzlinge seid und vielleicht sogar, wie ihr wieder auf eure normale Größe kommt.

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Survival-Hit Grounded bietet eine neue Perspektive, die jeder Spieler sofort fühlt
von Maik Schneider

Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Grounded nimmt euch bei der Einführung gut an die Hand und erklärt euch alles. Ihr habt beim Start Quests, die euch die Mechaniken erklären und durch die Anfänge führen. Auch später werden neue Möglichkeiten gut vom Spiel erklärt.

Der Kampf gegen die Krabbler kann aber auch fies sein. Besonders am Anfang seid ihr vielen Kreaturen noch nicht gewachsen und solltet lieber Sicherheitsabstand halten. Doch wenn ihr mal sterbt, könnt ihr euch euer Zeug wiederholen und verliert dabei nichts.

Grounded könnt ihr außerdem zusammen mit 3 Freunden im Koop spielen und den Garten gemeinsam erkunden. Andere Spieler brauchen euch dabei keine Sorgen bereiten – PvP gibt es nicht. Ihr könnt aber bei euren Team-Kameraden Schaden verursachen – was freundschaftliche Gefechte möglich macht.

Bonus: Rust

Rust ist eigentlich kein wirklicher guter Titel für Einsteiger ins Survival-Genre. Allerdings ist es das aktuell größte Survival-Game auf Steam (via steamcharts.com) und gehört zu den beliebtesten Spielen des Genres. Mittlerweile gibt es Rust sogar auf PlayStation und Xbox.

In Rust werdet ihr häufig auf feindliche Spieler treffen, die euch aus dem Leben ballern, um sich euren Loot zu krallen. Als Faustregel gilt: Niemand schenkt euch jemals irgendetwas und Veteranen raten, dass ihr euch daran gewöhnen solltet, zu sterben.

Trotzdem kann sich Rust aus mehreren Gründen als Einsteiger-Survival-Game eignen.

Warum eignet sich Rust für Einsteiger?

  • Offizielle Server werden regelmäßig zurückgesetzt (durch „Wipes“), sodass kein Veteran dauerhaft einen Vorteil hat.
  • Durch die Wipes sind auch Tode und zerstörte Basen weniger schlimm – es ist ohnehin nichts von Dauer.
  • Ihr werdet nach kurzer Zeit herausgefunden haben, wo es einigermaßen sicher ist und wo eher weniger.
  • Survival-Mechaniken und der Drang, zu überleben, sind äußerst ausgeprägt.
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Rust hat mittlerweile soghar Haie, die euch beim Schwimmen fressen.

Rust ist nicht unbedingt einsteigerfreundlich, kann euch aber trotzdem sehr effizient ins Survival-Genre einführen, wenn ihr genügend Frust-Toleranz besitzt. In unserer Liste wäre es der „Sprung ins kalte Wasser“, wenn man so will. Alternativ bieten sich andere „große Survival-Games“ an, die sich über die Jahre etabliert haben, wie etwa:

Bei allen gilt, dass sie es Einsteigern nicht gerade leicht machen, aber den Überlebens-Gedanken gut tragen. ARK hat sogar noch einen größeren Fokus auf PvE, ist jedoch durch umfangreiche Dino-Mechaniken etwas unübersichtlich.

War in unserer Liste ein Survival-Game dabei, das ihr euch ansehen werdet? Welches Spiel würdet ihr euren Freunden empfehlen, um mit dem unbestreitbar härtesten Gaming-Genre anzufangen? Schreibt es in die Kommentare!

LoL: Ein 24-jähriger Ehemann ist gerade einer der besten Spieler der Welt

Die League of Legends wird normalerweise von Teenagern dominiert, die grundsätzlich Single sein müssen. Für eine Frau scheint einfach kein Platz. Doch in der besten LoL-Liga der Welt, der chinesischen LPL, wurde jetzt ein 24-jähriger zum besten Spieler gewählt. MVP Doinb hat den „Wife“-Buff – er ist verheiratet.

Wer ist Doinb?

  • Doinb ist gebürtiger Koreaner. Doch seine LoL-Karriere begann der Midlaner zu einer Zeit, als viele LoL-Profis aus Korea verschwanden, weil große Organisationen nur noch ein Team stellen durften. Daher gingen viele junge Koreaner nach China – so auch Doinb, der mit 19 das Land wechselte.
  • In China lief’s für Doinb aber nicht gut. Er geriet 2016 mit seinem Jungler aneinander und galt seitdem als Unruhestifter, der nichts gebacken bekommt. Statt wie viele Teenager voll durchzustarten, war Doinb mit 20 eigentlich schon am Ende. Im September 2018 gab er seinen Rückzug aus dem Profi-Geschäft bekannt. Doinb spielte auch irgendwie schräg, war kein klassischer Midlaner, der brav auf seiner Lane blieb und Kills und Gold sammelte, sondern roamte über die Karte. Wer macht denn sowas?
  • Doch im Dezember 2018 landete Doinb plötzlich bei FunPlus Phoenix in einer perfekten Situation: Dort bildete er mit dem genialen Jungler Tian ein Spitzen-Team. FunPlus Phoenix baute seinen Stil jetzt um das verrückte Roamen von Doinb auf und formte plötzlich das beste Team der Welt, das 2019 die LoL Worlds gewann. Sie spielten mit Doinb als “Super-Carry”, über den die europäische Konkurrenz nur ehrfürchtig staunen konnte.

Doinb wird wertvollster Spieler in China im Summer Split 2021

So läuft es 2021 für ihn: Nach einem schwachen Jahr 2020 ist Doinb nun wieder da: Er wurde zum wertvollsten Spieler 2021 im Summer Split der LPL gewählt.

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In 39 Spielen holte Doinb die meisten Kill, nur Knight (21) von Top-Esports war noch vor ihm. Doinb hatte aber die höchste KDA in der Liga. Denn er starb nur 70-Mal und holte sich 260 Assists. Knight hatte hingegen 90 Assists weniger.

Bei den 39 Spieler holte sich Doinb übrigens 13-Mal den MVP-Titel des Matches, Knight schlug 14-Mal zu.

Auch dieses Jahr gilt FunPlusPhoenix mit Doinb, Tian und dem neuen Top-Laner Nuguri wieder als einer der Favoriten auf die Weltmeiusterschaft., wobei die chinesischen Playoffs noch ausstehen.

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Im MeinMMO-Podcast stellten wir uns die Frage: Ist der E-Sport nur eine Blase, die bald platzt? Seine größten Probleme analysiert.

„Wenn Faker keine Freundin hat, hab ich auch keine“

Was ist mit diesem Wife-Buff? Eine Besonderheit von Doinb ist es, dass er als einer der wenigen LoL-Profis überhaupt ein Ehemann ist. Er ist seit 2018 mit Li “Umi” Youzi verheiratet, einer früheren Casterin des MMOs “Dungeon Fighter Online”.

Doinb zieht viel Kraft und Energie aus dieser Ehe. Seine Frau hatte an ihn geglaubt, als er selbst seine Karriere schon innerlich aufgegeben hatte. 2018 hatte Doinb seine Profi-Karriere eigentlich schon beendet. Ein Jahr später wurde er Weltmeister.

Bei der Worlds 2019 ging das Bild der vor Stolz weinenden Ehefrau im Publikum um die Welt. Schon vor Doinb glänzte Kang „Ambitition“ Chan-yong als Ehemann in der League of Legends.

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Das ist deshalb so besonders, weil viele LoL-Spieler dafür bekannt sind, nicht mal eine Freundin zu haben. Viele junge LoL-Spieler sind mit dem koreanischen Midlaner Faker als Vorbild aufgewachsen. Sie kopieren den asketischen Lebensstils des „unsterblichen Dämonenkönigs“.

Wenn altgediente Profis wie Faker oder sein ehemaliger Mitspieler Impact sich von LoL entspannen wollen, spielen sie eine Runde LoL. In ihren Leben ist für nichts Platz, das von “Spielen, Essen, Schlafen, wiederholen” abweicht.

Für viele junge Profis gilt seitdem die Regel: „Wenn Faker keine Freundin hat, hab ich auch keine.“

Aber Faker hat 2016 das letzte Mal eine WM gewonnen und scheint in den letzten Jahren doch einiges an Kraft eingebüßt zu haben, vielleicht sollten sich LoL-Spieler dann doch lieber an Doinb orientieren und sich nach einem Wife-Buff umsehen. Scheint was dran zu sein:

Fans sind sich sicher, was LoL-Star Faker fehlt: eine Freundin

Pokémon GO: Community backt die perfekten Snacks für den C-Day mit Evoli

Mit diesen Snacks wird der Community Day mit Evoli in Pokémon GO zum Erfolg. In der Community von reddit wird ein Bild geteilt, das Snacks in der Optik von Evoli zeigt. Sogar an Shinys wurde gedacht.

Um was geht es? In Pokémon GO läuft heute, am 15. August, der zweite Tag des Community Days mit Evoli. Während des Events erwarten Trainer Boni wie einer verkürzte Schlüpfdistanz und haufenweise Spawns von Evoli.

Passend zum Event begannen Fans des Pokémon zu backen. Sie zauberten damit die perfekten Snacks zu den Feierlichkeiten.

Evoli-Snacks sehen zum Anbeißen aus – Sogar mit Shiny

Das sind die Snacks: Auf reddit teilt JoeyC5011 am Abend des 14. August ein Foto der Macarons, die extra zum Community Day angefertigt wurden (via reddit.com).

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Zu dem Bild schreibt JoeyC5011: “Ich hoffe, ihr genießt euren Tag. Ich hatte Schwierigkeiten, die richtige Farbe für das Shiny zu finden, also habe ich mich für das hier entschieden… . Ich habe selbst ein paar Shinys gefangen und ein gutes Shiny bekommen. Habt einen sicheren und schönen Tag.”

Auf dem Tumblr-Profil von JoeyCannon511 findet man noch weitere Pokémon-Snacks, die offenbar passend zu den Community Days gebacken wurden. Wie Kaumalat oder auch Wablu.

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So nutzt ihr den Community Day mit Evoli optimal

Das ist gerade los: Im August läuft der Community Day an zwei Tagen, statt nur an einem Tag. Heute, am 15. August, steht Evoli dabei nochmal im Fokus. Wir haben für euch einige Inhalte, die euch helfen, das beste aus dem Event zu machen.

Wie verbringt ihr den Community Day im August mit Evoli? Spielt ihr von Zuhause aus oder seid unterwegs? Habt ihr auch so coole Evoli-Snacks dabei?

Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem aktuellen Community Day doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.

Diablo 2 Resurrected: Spieler vermissen die Lobby auf Xbox und PlayStation – Darum ist sie wichtig

Aktuell läuft die Multiplayer-Beta von Diablo 2 Resurrected auf PC, PlayStation und Xbox. Wer jedoch auf den Konsolen mit anderen Spielern zocken möchte, der könnte auf ein Problem stoßen, denn ein wichtiges Feature fehlt dort: die Lobby.

Was ist die Lobby? In der Lobby könnt ihr Spiele erstellen und bereits erstellte Runden durchsuchen, um ihnen beizutreten. So findet ihr in Diablo 2 schnell und einfach Mitspieler, ohne Freunde direkt einladen zu müssen.

Bereits früher, im originalen Diablo 2, gab es diese Option über das Battle.net. Die PC-Version des Remasters bietet ebenfalls noch immer eine Lobby an. In der aktuellen Early-Access-Beta fehlt das Feature allerdings auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S.

Die Beta hat einige kleinere und größere Probleme zum Start, aber das Fehlen der Lobby stört beim Feedback aktuell einige der Fans (via reddit.com).

DIablo 2 resurrected Lobby
In der Lobby könnt ihr ganz einfach Spiele suchen und finden.

Warum ist sie wichtig? Das eigene Spiel lässt sich frei benennen. Der Name einer Lobby beschreibt im Regelfall, was dort geplant ist. Dadurch ist es leicht, Gruppen für bestimmte Aktivitäten zu finden, wie etwa:

  • Quests und Leveln
  • PvP
  • Handel
  • Boss-Runs und Farming

Die berühmten „Baal-Runs“, bei denen gezielt der Endboss von Lord of Destruction gefarmt wird, sind nur durch die Lobby wirklich effizient gewesen. Nun fehlt Spielern auf der Konsole diese Option.

Fans auf Konsole brauchen Alternativen

Wie kann man auf Konsole trotzdem zusammenspielen? Diablo 2 Resurrected bietet auf PlayStation und Xbox die reguläre Party-Funktion der jeweiligen Plattform. Ihr könnt also wie gewohnt Freunde einladen und mit ihnen direkt spielen.

Das bedeutet aber: wenn ihr Farmgruppen oder Spieler zum Handeln sucht, müsst ihr euch erst auf einer Drittplattform wie reddit oder dem Forum finden und dann als Freunde hinzufügen. Auch der Chat ist an die Plattform gebunden.

Alternativ funktioniert der Multiplayer des Remasters auf Konsolen wie der von Diablo 3. Ihr könnt zufälligen, offenen Spielen von anderen beitreten, habt dann aber keine Garantie, dass ihr die richtige Gruppe erwischt.

Kommt die Lobby noch? Das ist schwer zu sagen. Das Feature gehört zum ursprünglichen Spiel, allerdings hat Diablo 3 mit der Konsolen-Portierung ebenfalls keine Lobby spendiert bekommen. Bis zum Release am 23. September könnte sich hier aber noch etwas tun.

Der Trailer von Diablo 2. Der Release ist am 23. September.

Für den Augenblick ist Diablo 2 auch nicht im Couch-Koop spielbar, sondern nur online auf Konsolen. Mit diesem Feature könntet ihr euch wenigstens direkt mit Freunden für einen Zock-Abend treffen.

Das Feature hat schon Diablo 3 zu einem der besten Couch-Koop-Games auf MeinMMO gemacht:

Die coolsten Couch-Koop-Games – Das spielt die MeinMMO-Redaktion 2021

Quelle(n):
  1. gamerant

Destiny 2 nerft die stärksten PvE-Builds – Nutzt sie, solange es noch geht

Destiny 2 will nicht länger, dass ihr übermächtig durchs PvE rennt und alles mit Mini-Atombomben wegballert. Daher werden die starken Kriegsgeist-Zellen generft. Damit hat Bungie seit Langem gedroht, in Season 15 machen sie aber jetzt tatsächlich ernst.

Hüter können sich in Destiny 2 mächtige Builds aus verschiedenen Klassen, heftigen Exotics und Mods basteln, die einen gewaltigen Einfluss auf die Power des Spielers haben. Gerade die Mods spielen dabei eine wichtige Rolle und man unterscheidet zwischen 3 Builds, je nach Mods.

Die mächtigen Kriegsgeist-Zellen-Mods waren Bungie aber ein Dorn im Auge und erhalten in der am 24. August startenden Season 15 heftige Nerfs. Als Ausgleich werden die ungeliebten Elementarquellen-Mods gebufft. MeinMMO erklärt euch die Änderungen im Detail und sagt auch, wie Bungie die Entscheidung begründet.

Hier die Mod-Optionen für Builds in der Übersicht:

  • Kriegsgeist-Zellen: Hier wird auf die kleinen Kugeln gesetzt, die aber eigentlich eine Art Mini-Atombomben sind. Denn die Murmeln explodieren bei Beschuss und befördern ganze Add-Horden auf einmal ins virtuelle Jenseits. Dazu verleihen Kriegsgeist-Zellen auch noch Buffs für Hüter und debuffen Feinde.
  • Mit Licht aufgeladen: Hüter sammeln Stapel von Energie und können diese für Boni wie mehr Schaden oder höhere Verteidigung verbrauchen. Diese Mechanik bleibt erstmal unverändert.
  • Elementarquellen: Die neuste Mechanik funktioniert ähnlich wie Lichtladung, setzt etwas mehr auf Teamwork, ist aber deutlich schwächer.
  • Besonders gerne wurden Kriegsgeist-Zellen-Builds mit “Licht geladen”-Builds kombiniert. Die Elementarquellen wurden bislang meist links liegen gelassen, daher will Bungie sie in Season 15 etwas attraktiver machen.

Das passiert mit Kriegsgeist-Zellen im Detail

So sehen die Nerfs in Season 15 aus:

  • Basis-Kriegsgeist-Zellen 
    • Der Radius der Explosions-/Auswirkungsreichweite von Kriegsgeist-Zellen wurde von 10 auf 6 Meter verringert. 
    • Der Schaden der Explosion von Kriegsgeist-Zellen wurde reduziert (von 200–400 auf 50–250). 
  • Globale Reichweite 
    • Die Kosten des Mods „Globale Reichweite“ wurden auf 3 erhöht (war vorher nur 1).
    • Der Wert, wie weit sich der Radius vergrößern kann, wurde von 20 auf 10 Meter reduziert. 
  • Zellulare Unterdrückung 
    • Die Dauer des unterdrückenden Effekts, wenn ihr „Zellulare Unterdrückung“ benutzt, wurde von 3 auf 2 Sekunden reduziert. 
  • Rasputins Zorn 
    • Der Bonus-Solarschaden wurde reduziert (von 100–200 auf 25–100). 
Eine Seraphwaffe und eine gleich explodierende Kriegsgeist-Zelle

Bungie schraubt vor allem an der Reichweite und dem allgemeinen Schaden. Es fällt euch ab Season 15 also deutlich schwerer, einen ganzen Raum mit einer Explosion zu säubern. Dazu wird auch die beliebteste und günstige Mod “Globale Reichweite” gezielt generft.

Das ist der Buff für Elementarquellen: Um die eher selten genutzten Elementarquellen attraktiver zu machen, werden zunächst 2 Mods stärker gemacht. Wirklich krass sind die Änderungen nicht, aber wer weiß, ob nicht noch neue Elementarquellen-Mods in Season 15 hinzukommen, die obendrauf Anreize für entsprechende Builds geben.

  • Bei „Elementarbewaffnung“ besteht jetzt eine höhere Chance, basierend auf der Stärke des besiegten Feindes, eine Elementarquelle zu erzeugen.
  • Die Basisdauer von „Quelle der Macht“ wurde auf 10 Sekunden und der gewährte Schadensbonus von 10 % auf 25 % erhöht. 
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von Philipp Hansen

“Das ist keine Überraschung – Kriegsgeist-Zellen sind einfach zu mächtig”

So erklärt Bungie die Änderungen: Bungie spricht im Zuge der angekündigten Änderungen davon, dass die Nerfs für Kriegsgeist-Zellen “keine Überraschung sind” (via Bungie.net). Schon bei der Einführung der Mechanik im Frühjahr 2020 war den Entwicklern klar, dass diese Builds einfach “viel zu mächtig” werden.

Man hat Kriegsgeist-Zellen damals mit dem Gedanken erschaffen, dass sie nach einem Jahr von alleine aus dem Spiel verschwinden. Da man seitdem aber den Waffenruhestand abgeschafft hat, blieben die Kriegsgeist-Zellen (und die dazugehörigen Seraph-Waffen) ohne Beschränkungen relevant.

Bungie sagt dann abschließend zum harten Nerf an den Mods: “Wenn wir das nicht machen würden, hätten wir bald dauernd Probleme mit Aktivitätsdesign und Waffenprämien”. Ihr würdet also neue Waffen kaum nutzen und man müsste bei allen Missionen immer einplanen, dass jemand gleich eine Atombombe zündet.

Ihr solltet also jetzt noch alles in die Luft jagen und euch an den Atombomben erfreuen, denn ab dem 24. August hauen eure Kriegsgeist-Zellen weniger heftig rein, haben einen verringerten Explosionsradius und die meistgenutzte Mod wird teurer.

Was sagt ihr zu den Änderungen? Bleiben die Zellen trotzdem Meta im PvE oder probiert ihr jetzt tatsächlich mal Elementarquellen in euren PvE-Builds aus? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Bungie

Nachfolger von einem der unfairsten MMORPGs startet Early Access im Oktober auf Steam – So macht ihr mit

Mortal Online 2 gilt als eines der unfairsten MMORPGs überhaupt. Der zweite Teil hat nun endlich ein Release-Datum auf Steam: im Oktober könnt ihr loslegen, bisher aber nur im Early Access. Das Team verzichtet dabei betont auf ein Free2Play-Modell.

Was ist das für ein MMORPG? Mortal Online 2 ist der Nachfolger von Mortal Online, ein 2010 veröffentlichtes Hardcore-MMORPG.

Das MMORPG soll eine „echte Sandbox-Erfahrung“ werden. Ihr könnt in der Welt herumlaufen, erkunden und bauen wie ihr lustig seid, seid jedoch jederzeit anfällig für Angriffe. Es gibt keine dedizierten PvP-Zonen, nur eine offene Welt, in der alles möglich sein soll.

Kämpfe werden laut des Entwicklerteams nicht durch Ausrüstung entschieden, sondern rein durch Skill. Wer besser spielt, der gewinnt. Damit soll der Fokus auf Realismus und Echtzeit gelegt werden. Zu den Haupt-Features zählen:

  • Action-Combat in First-Person-Perspektive
  • Nahkampf, Fernkampf, Magie und sogar berittener Kampf
  • keine Level, dafür über 600 Skills, die zumeist durch Benutzung gesteigert werden
  • Full Loot (ihr könnt beim Tod geplündert werden)
  • Crafting und offene Wirtschaft zwischen Spielern
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Der Teaser zum Spiel.

Wie unfair wird es? Durch die offene Welt hatte Mortal Online 1 schon immer den Ruf, ein Fest für Ganker zu sein, also Spieler, die gezielt Schwächere angegriffen haben. Offenbar strebt Mortal Online 2 eine ähnlich offene Welt an.

Allerdings will man hier anscheinend gegen den Ruf des unfairen PvP-Spiels angehen. Wer grundlos andere Spieler tötet, wird etwa als Mörder gebrandmarkt und hat mit Nachteilen zu kämpfen.

Trotzdem müsst ihr aufpassen, wo ihr euch etwa ausloggt. Wenn ihr das Spiel einfach mitten in der Wildnis beendet, steht euer Charakter noch eine Weile herum und kann getötet werden. Sicher seid ihr nur etwa in euren Häusern oder in Gasthöfen.

Bereits im März 2021 konnten Fans in einer Closed Beta einen ersten Blick in Mortal Online 2 werfen. Jetzt gibt es einen Release für den Early Access.

Mortal Online 2 kommt im Oktober – Mit Abo-Modell

Wann und wo kann ich spielen? Am 26. Oktober erscheint Mortal Online 2 im Early Access auf Steam (via Steam). Eine Konsolen-Version für PlayStation oder Xbox ist nicht geplant, Mortal Online 2 soll rein für den PC und bisher nur über Steam erscheinen.

Wie mache ich mit? Ihr müsst euch das Spiel einmalig kaufen und anschließend ein Abonnement zahlen, wenn ihr spielen möchtet, ähnlich wie in World of Warcraft.

Alle weiteren Inhalte sollen dann aber kostenlos sein und es wird keinen Cash-Shop oder Pay2Win geben. Ein genauer Preis steht allerdings im Moment noch aus.

Werdet ihr euch Mortal Online 2 ansehen?