Der Midlaner Felix Braun (21) spielte 2 Jahre auf Schalke in der League of Legends, bis der Verein in Finanz-Not geriet und ihn in die USA verkaufte. Dort drehte „Abbedagge“ auf, wurde zu einem der 2 besten Midlaner der LCS und bringt sein Team „100 Thieves“ tatsächlich zu den LoL Worlds 2021.
Was ist denn da gelaufen? Wie im Fußball beweist Schalke 04 eine große Fähigkeit, Talente zu entdecken und zu entwickeln, die ihre Karriere dann anderswo erfolgreich fortsetzen.
Den jungen Midlaner Felix Braun holte Schalke im November 2018 von der türkischen Mannschaft Royal Bandits. Bei Schalke war es ab 2019 ein Auf und Ab, bis es 2021 nur noch bergab ging:
Dann formte sich tatsächlich ein junges Team, mit Abbedagge als Leistungsträger, schaffte es aber nie ganz bis in die Top 3 der LEC und damit zur WM
Als es dann so aussah, als reift die Gruppe junger Spieler langsam zu einer Top-Mannschaft, stieg Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga ab, brauchte offenbar dringend Geld, verkauft Abbedagge in die USA und verlor dann in der LEC alles, was es zu verlieren gab. Sogar den Spot in der LEC verkaufte Schalke schließlich in die Schweiz
Zu diesem Team wechselte Abbedagge: Die E-Sport-Organisation 100 Thieves war vorher zwar Vierte in der US-Liga LCS geworden, hatte in LoL aber keinen großen Namen. In den USA sind Teams wie Team Solo Mid, Team Liquid oder Cloud 9 die großen Namen, die regelmäßig zur WM fahren und die Weltmeisterschaften seit 2016 unter sich ausmachen.
100 Thieves wurde erst im Jahr 2016 vom ehemaligen Call-of-Duty-Profi und YouTuber Matthew “Nadeshot” Haag gegründet. Sie sind eine Organisation, die eher aus Shootern kommt und auf Content-Creators und Stil setzt. Sie haben große YouTuber wie Valkyrae oder Courage unter Vertrag und betreiben eine eigene Mode-Linie. In LoL hatten sie in den letzten Jahren nicht viel erreicht.
100 Thieves wirkt oft eher wie ein Mode-Label als wie eine E-Sport-Organisation.
Deutsches Talent reift in den USA zum Star-Spieler der Liga
Während es für Schalke in Deutschland rapide bergab ging, lief es für Braun in den USA glänzend. Braun wurde in 26 Spielen sofort zu einem der besten Midlaner in den USA:
Braun gewann 69 % seiner Matches – Bestwert
erzielte dabei eine KDA von 4,5 – das reicht für Platz 2
dabei sticht heraus, dass Abbedagge relativ selten stirbt. Mit 52 Toten spielt er weit sicherer als der teuer eingekaufte Star-Spieler Perkz, der schon 71-Mal draufging
Von der Kill-Assist-Death-Statistik liegt Abbedagge auf Platz 2 bei den oft eingesetzten Midlanern der USA. Nur Power of Evil liegt vor ihm. Er hat aber einen Veteranen wie Jensen (4.4) oder Star-Einkauf Perkz (3.7) hinter sich gelassen.
Das hat er jetzt erreicht: 100 Thieves hat durch einen Sieg gegen Evil Genius in den Playoffs als eines der ersten Teams weltweit einen Platz bei den Worlds 2021 sicher – das letzte Mal schaffte es das Team 2018 zu einer Weltmeisterschaft.
Abbedagge wird neben einer Änderung im Coaching-Stab als die Schlüssel-Änderung gesehen, durch die 100 Thieves so gut wurde und eine Identität als „Early Game“-Mannschaft fand.
Hat Abbedagge denn eine Chance bei der WM? Nein, hat er nicht. Es ist im Moment noch nicht klar, welche Top-Teams aus aller Welt genau zur WM fahren. Es sind erst wenige qualifiziert. Aber als haushohe Favoriten werden Teams aus China wie FunPlus Phoenix oder aus Korea wie DAMWON Gaming gelten, das ist jetzt schon klar.
Für Felix Braun geht aber sicher ein Traum in Erfüllung, sich überhaupt mal mit den asiatischen Top-Spielern der Welt wie Showmaker oder Doinb in der Midlane messen zu dürfen. Dazu hatte es bei Schalke nie gereicht.
Der Spieler “Abbedagge” hat sich nach einem Geräusch benannt, welches eine Einheit in “Age of Empires” macht (via youtube, 0:18). Felix Braun erfüllt damit ein klassisches “Deutsche Gamer”-Klischee, wir stehen auf Echtzeit-Strategie wie Age of Empires.
TSM wurde in der regulären Saison zwar erster, hat dann aber schon eine Playoff-Serie gegen Team Liquid verloren und muss sich jetzt im Loser’s Bracket irgendwie durchschlagen.
In Europa spielt eigentlich nur noch zwei Deutsche bei starken Team:
Der 22-jährige Norman “Kaiser” Kaiser ist Supporter für das spanische Team Mad Lions. Die sind schon für die Worlds qualifiziert, nachdem sie G2 Esports in den Playoffs geschlagen haben.
Elias „Upset“ Lipp ist der Botlaner für Fnatic. Ob die’s zu den LoL Worlds 2021 schaffen, steht noch nicht fest. Die spielen in einigen Tagen gegen Misfits in Runde Zwei der LEC Playoffs.
Fnatic hat zuletzt eine tolle Wende in LoL hingelegt:
Mit dem letzten Update in Pokémon GO wurde neue Animationen in der Fangmaske eingeführt. Nun haben Trainer festgestellt, dass sie wieder verschwunden sind und fordern sie zurück. Wir haben und angesehen, was passiert ist und zeigen es euch.
Worum geht es? Im Rahmen des letzten Updates von Pokémon GO wurden neue Animationen im Spiel eingeführt. Dabei haben sich die Pokémon beim Öffnen der Fangmaske gefreut und sich lustig bewegt. Doch nun sind diese Animationen wieder weg, was in der Community von Pokémon GO für viel Gesprächsstoff sorgt.
Wir zeigen euch die Reaktionen der Spieler.
“Es macht irgendwie Spaß, diese Animation zu haben”
Das sagen die Spieler: Viele Spieler fanden die neue Begrüßung cool und waren begeistert. Diese Freude teilten sie auch in den sozialen Netzwerken. Der Twitter-User R2-D2 TL46 etwa scrheibt: “Es macht irgendwie Spaß, diese Animation zu haben” (via twitter.com).
Außerdem zeigte er, wie ihr im nachfolgenden Video sehen könnt, die Animation von Kicklee:
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Doch wie eingefleischte Spieler wissen, waren die Animationen dabei gar keine neuen. Sie werden nämlich bereits seit längerem beim Spielen mit dem Kumpel benutzt. Das stellte auch der reddit-User Qualimiox fest und machte außerdem auf folgende Problematik aufmerksam:
“Irgendetwas stimmte definitiv nicht, denn es gibt diese Animationen für alle Pokémon, aber sie liefen nur bei einigen ausgewählten. Sie wurden auch für die Freunde in der Freundesliste abgespielt und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Freundesliste dadurch verlangsamt wurde”(via reddit.com). Das könnte natürlich ein Hinweis sein, weshalb die Funktion so schnell wieder entfernt wurde.
GrantB1222 erinnert sich hingegen an eine ähnliche Situation aus der Vergangenheit, bei der besonders hochwertige Schreie für die ersten 151 Pokémon implementiert und dann nach wenigen Tagen wieder entfernt wurden (via reddit.com).
Trainer fordern Rückkehr der Animationen
Andere Spieler sind über das so schnelle Ende der neuen Animationen in der Fangmaske traurig und fordern die Rückkehr. So schreibt die Twitter-Userin Susavina: “Waren sie notwendig? Ganz und gar nicht. Waren sie einfach großartig? Hölle, Ja! Niantic, bring sie zurück!” (via twitter.com).
Auch andere Trainer äußern ihre Enttäuschung. So schreibt bigmike19867 auf Twitter, dass er sich über den neuen frischen Look gefreut hatte (via twitter.com). Und auch KagamiSnowy ist davon überzeugt, dass es den Charakteren Persönlichkeit verliehen hätte und ist sauer auf den CEO von Niantic, dass diese Funktion entfernt wurde (via twitter.com).
Gibt es Hoffnung auf eine Rückkehr der Animationen?
Wie einige Spieler auf reddit und Twitter mitteilen, hatten sie Probleme bei der Darstellung dieser Animationen. So erklärt der Twitter-User KantoCrewTrnr: “Ich liebte es, aber es hatte einige Lags und Glitches. Vielleicht beheben sie das und implementieren sie wieder” (via twitter.com). Darauf hoffen auch andere Trainer.
Ein weiterer Punkt, der von Niantic eventuell erst behoben werden muss, sind die Animationen für die fehlenden Monster. Denn wie der reddit-User Qualimiox erklärt hat, waren diese nicht für alle Pokémon vorhanden (via reddit.com). Der Twitter-User Karan_WZ ist deshalb davon überzeugt, dass diese Animationen erst für alle Monster angepasst werden, bevor sie zurück kommen (via twitter.com)
Ob Niantic die Probleme lediglich anpasst und die beliebte Funktion dann wieder im Spiel implementiert, ist bislang nicht bekannt. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Animationen in der Fangmaske? Wünscht ihr euch diese zurück? Oder wollt ihr lieber schnell fangen und euch interessiert die Begrüßung deshalb eher nicht. Schreibt uns doch eure Meinung dazu hier, auf MeinMMO, in die Kommentare!
Ubisoft hat die neue Season 3 für Jahr 6 in Rainbow Six Siege vorgestellt. Die Season trägt den Titel „Crystal Guard“ und bringt unter anderem einen neuen Operator, Osa. Die Neuerungen begeistern die Experten jetzt schon und einer davon meint: Das wird die beste Season bisher.
Was steckt in der neuen Season? Die neue Season 3 von Jahr 6 in Rainbow Six bringt etliche Neuerungen mit sich. Mit dem nächsten großen Update kommen:
Osa, eine neue Angreiferin von Nighthaven
Verbesserungen für die Gadgets verschiedener Operator
Bei den Maps wird dabei betont von „Buffs“ gesprochen, nicht nur von Anpassungen. Hier gibt es etwa Anpassungen an Clubhaus und Coastline, wo verschiedene Hindernisse beseitigt wurden. Ihr könnt euch nun leichter durch die Maps bewegen.
Das Highlight der Vorstellung ist vermutlich Osa, die neue Angreiferin. Nach Flores, dem ersten offen schwulen Operator, ist Osa der erste transsexuelle Charakter im Spiel. Besonders ihr Gadget macht sie jedoch attraktiv, findet zumindest der YouTuber BikiniBodhi.
Der neue Trailer zu Osa.
Wer ist der Experte? BikiniBodhi macht seit vielen Jahren Content zu Rainbow Six und ist einer der größten und bekanntesten YouTuber zum Spiel. Sein Kanal hat mittlerweile über 1,64 Millionen Abonnenten.
Wer ist der neue Operator? Anja Katarina „Osa“ Janković stammt aus einer kroatischen Familie von Spielzeugmachern. In Rainbow Six für die Entwicklung verschiedener beschützender Gadgets verantwortlich, etwa dem Mag-NET-System von Wamai.
Militärisch kommt sie aus der Spezialeinheit Nighthaven wie auch schon Wamai und Kali. Mit Kali hat sie eine besondere Verbindung. Osa ist der erste transsexuelle Operator von Rainbow Six Siege.
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Der deutsche Experte Cornyyy zeigt hier seine Einschätzung und einen Guide zu Osa.
Was kann Osa? Die besondere Fähigkeit von Osa ist der Talon-8-Klarschild. Dabei handelt es sich um einen tragbaren Schild aus schusssicherem Glas, welcher sich verhält wie ein mobiler Schild der Verteidiger.
Genau wie der mobile Schild kann der Talon-8 in Türen einrasten oder auf dem Boden aufgestellt werden. Dazu kann er in Fenstern einrasten und kann so für Einblick und Schutz sorgen, ähnlich wie Miras Spiegel – nur, dass der Schild von beiden Seiten durchsichtig ist.
Beim Tragen verhält sich der Talon-8 wie ein tragbarer Schild der Angreifer. Er vereint also gleich mehrere Gadgets in sich. Wird er in aufgestellter Form von einem Nahkampf-Angriff getroffen, splittert das Glas und wird undurchsichtig.
Durch eine Kartusche an der Rückseite lässt sich das Glas zerstören, ebenfalls wie bei den Spiegeln von Mira.
Warum ist Osa „beängstigend“? Bereits das Gadget an sich öffnet Angreifern völlig neue Wege. Mit dem Schild lassen sich etwa:
neue Angriffe über Fenster koordinieren, da immer ein Spalt oben frei ist zum Feuern
Bereiche geschützt überwachen, etwa wenn der Boden aufgesprengt ist
Zonen als Angreifer sichern, wenn etwa eine Bombe gerade entschärft wird
Obwohl der Schild vor allem neue defensive Optionen öffnet, kann er auch für Angriffe genutzt werden. BikiniBodhi etwa zeigt in seinem Video eine Kombination aus Osa und Sledge, die er als „beängstigend“ bezeichnet.
Als Osa stellt er seinen Schild auf und zielt auf Gegner im Raum dahinter. Diese sehen ihn zwar ebenfalls, können aber nichts tun. Er ordert nun seinem Sledge an, mit dessen Gadget, einem Vorschlaghammer, den Schild zu zerstören.
Im gleichen Augenblick feuert er selbst schon vor und erledigt die Gegner, ohne dass Gegenwehr möglich wäre. Das geht nur, weil die Gegner mit der Aktion von Sledge nicht rechnen können, wenn dieser verdeckt hinter einer Wand steht. Weitere, ähnliche Kombinationen sind offenbar ebenfalls möglich. Im eingebundenen Video seht ihr die Szene ab 3:34:
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Was steckt noch in der neuen Season? Zusätzlich zu Osa gibt es einige Anpassungen an bereits bestehenden Operators. Zu den wichtigeren darunter zählen:
IQ, die nun mit Ping 2.0 gezielt gegnerische Gadgets durch Wände anpingen kann
Fuze, dessen Sprengladung sich nun sogar durch verstärkte Wände bohren kann
Twitch, deren Drohne nun springen kann
Besonders interessant ist, dass Operator ab Season 3 an keine Rüstung mehr haben. Rüstung wird stattdessen in Lebenspunkte umgewandelt, um die Standhaftigkeit der Charaktere transparenter zu machen. In den Anmerkungen der Spieldesigner findet ihr alle Änderungen, Buffs und Nerfs im Detail (via ubisoft.com).
Außerdem könnt ihr die beliebten Elite-Skins nun anpassen. Bisher könnt ihr nur entweder alle Teile des Sets anlegen oder gar keines. Das ändert sich. Vorerst könnt ihr nur die Kopf-Teile und Uniformen anpassen, in Zukunft soll jedoch jedes Teil ausgetauscht werden können.
Wann kann ich sie spielen? Die neue Season ist ab dem 17. August auf den Testservern spielbar, Osa ab dem 18. August. Wann genau das neue Update dann auf die Live-Server aufgespielt wird, wurde noch nicht verraten. Traditionell dauert es ca. 3 Wochen bis zum Release, also wäre der 7. September denkbar.
Rainbow Six hat sich über die Jahre hinweg stetig verbessert und immer wieder für interessante, neue Ansätze gesorgt. Einer der Gründe, warum es auch 2021 einer der besten Shooter ist:
Das neue Free2Play-MMORPG Ecila (PC) startete am 15. August in den Early-Access auf Steam. Das Spiel will mit einem freien Klassensystem, Anime-Optik und völligem Verzicht auf Pay2Win punkten. Wir von MeinMMO zeigen, was drin steckt.
Was ist Ecila? Zuerst müssen wir an dieser Stelle klarstellen, dass sich Ecila seinen Namen mit einem pixelartigen Rogue-like teilt, die beiden Games aber nichts miteinander zu tun haben.
Bei unserem Ecila handelt es sich um ein 3D-Sidescroll-Semi-Open-World-MMORPG, das klingt aber viel komplizierter, als es tatsächlich ist. Im Grunde ist das Game ein MMORPG mit Anime-Optik, welches größtenteils mit der Tastatur gesteuert wird. Ihr lauft also mit D nach rechts und mit A nach links, dabei bieten die Level aber mehr Tiefe, als das ein normales Sidescroll-Spiel tun würde.
Ecila bietet grundsätzlich eine offene Welt, hat aber auch viele instanziierte Areale, woraus sich der Begriff Semi-Open-World zusammensetzt. Story-technisch möchte euch Ecila mitnehmen auf eine Reise, die sich mit Märchen und Fabelwesen beschäftigt, die aber alle nicht mehr ganz sie selbst sind.
Man borgt sich dafür den Spruch der Grinsekatze aus Alice im Wunderland und macht “We’re all mad here” (deutsch: Wir sind hier alle verrückt) zum Leitspruch der Geschichte von Ecila.
Die Gameplay-Features: Ecila bietet einige spannende Gameplay-Aspekte, welche wir euch hier kurz vorstellen möchten:
3D-Sidescroll-Gameplay mit Tastatursteuerung
Jump&Run-Elemente sowie Kämpfe
Eine Geschichte rund um das Thema Märchen und Fabelwesen
Ein offenes Klassensystem bei dem es darauf ankommt, welche Waffe ihr tragt
Bis zu 3 Ausrüstungs-Presets gleichzeitig könnt ihr ausrüsten und dann frei zwischen ihnen Wechseln, was essenziell für den Kampf in den schwereren Leveln nötig sein soll
Crafting und Item-Verbesserungen
Eine optionale Auto-Play Funktion, die automatisch kämpft, läuft und Tränke nimmt
Verzicht auf Pay2Win, aber möglicher Pay2Progress
In diesem Video von Sokol seht ihr 17 Minuten Gameplay aus Ecila:
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Wie soll Pay2Win vermieden werden? Ecila bietet euch zwei Echtgeld-Währungen an, Diamanten und Topaz. Während ihr Diamanten nur mit echtem Geld kaufen könnt, lässt sich die Topaz-Währung erspielen, aber auch mit Diamanten erwerben.
Kosmetische Gegenstände wie Skins oder Kostüme lassen sich ausschließlich mit Diamanten bekommen, während ihr mit Topaz auch Erfahrungsverstärker, Teleport-Gegenstände und automatische Heiltränke kaufen könnt. In welchem Umfang man grinden muss, um sich die wertvollen Topaz zu erspielen, ist noch nicht bekannt.
Die Community grinst nostalgisch
Was sagen die Spielenden? Das Game erhält viel Zustimmung, aber auch einige Kritiken. Wir fassen für euch die wichtigsten Punkte zusammen:
Die positiven Stimmen:
Der User ron.ofman schreibt (via Steam): „Gutes Spiel! Es gibt mir das nostalgische Gefühl der Maplestory/FlyFF Era von 2005. Es hat noch einige Fehler, was für den Early-Access aber okay ist. Ecila hat das Potenzial, ein wirklich gutes Spiel zu werden.“
Der Spieler Alex hat schon fast 30 Stunden gespielt und schreibt (via Steam): „Sehr süß, erinnert mich an Maple Story und Flyff. […] Es fühlt sich an, als hätte man ein 2008er-MMO neu gemacht. Viele Leute stören sich scheinbar an der Auto-Battle Funktion, aber sie ist optional. Ich denke, das Spiel wird Leuten gefallen, die mit den alten MMOs groß geworden sind und sie vermissen.“
Der User sylardean schreibt (via Steam): „Ich liebe dieses MMO. Es ist super cartoon-ig und erinnert mich an Dragonica, nur dass es hier um Märchen geht. Am Anfang ein bisschen viel zu grinden, aber die Auto-Battle Funktion macht das eigentlich sehr erträglich. Ecila hat zwar noch seine Probleme, aber dafür ist der Early-Access ja da. Als Fan von süßen Anime-MMOs erleuchtet Ecila wirklich mein Herz“
Die negativen Stimmen: Negative Bewerungen stören sich hauptsächlich an der Auto-Battle-Funktion und an den Bugs, die in der Early-Access Version da sind. Der User ehbunny schreibt unter anderem: „Ohne die Auto-Battle-Funktion muss man einfach zu viel grinden, sie ist also nicht wirklich optional. Das Game ist daher nichts für mich, aber vielleicht für dich.“
Was haltet ihr von Ecila? Werdet ihr es spielen oder stört ihr euch ebenfalls an der Auto-Battle-Funktion? Mögt ihr die Optik und vermisst die alten MMOs auch? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die Season 5 von Call of Duty: Warzone ist noch ganz frisch, das steht schon das erste Waffen-Balancing an. Am 16. August brachten die Entwickler ein Update mit insgesamt 5 Waffen-Nerfs und 2 -Buffs. Von der Schwächung sind 2 der besten Waffen betroffen: die MP5 aus CoD MW und die AS VAL. Details gibts auf MeinMMO.
Was geht bei Warzone? Das Battle Royale ging am 13. August in seine 5. gemeinsame Season mit Black Ops Cold War und brachte neue Waffen, neue Schauplätze sowie einen neuen Battle Pass. Was jedoch nicht zum Season-Start kam: Waffen-Änderungen.
Im ersten Update der Season 5 möchte Warzone das nun nachholen. Ein kleines Update am 16. August brachte 7 Waffen-Anpassungen und MeinMMO zeigt euch die Änderungen. Außerdem gaben die Entwickler einen interessanten Einblick, welche Art von Balancing demnächst auf dem Plan steht.
Warzone: Update am 16.08. nerft 5 Waffen und bufft 2
Welche starken Waffen wurden generft? Es hat die MP5 und die AS VAL aus Modern Warfare getroffen. Die „alte“ MP5 galt in Season 4 als sehr starke Option im Nahkampf, während die AS VAL eine Liebhaber-Waffe war, die ein kleines Magazin gegen höllischen Schaden tauschte.
MP5-Nerf
Basis-Schaden erster Schadensbereich von 34 auf 31
Reichweite um 5,4 % verringert
Brust-Schaden-Multiplikator erhöht von 1 auf 1,1
Im wichtigen ersten Schadensbereich ist die MP5 nun etwas schwerer zu spielen. Um auf die starke Time-to-Kill von 526 Millisekunden zu kommen (8 Treffer), müsst ihr jetzt ein wenig besser Zielen. Denn Bauch- und Gliedmaßen-Treffer sind jetzt schwächer. Erwischt ihr eure Feinde jedoch vornehmlich in Bauch oder Brust, ändert sich für euch nur wenig. 7 Bauchtreffer und ein Brusttreffer reichen für die starke Time-to-Kill. Allerdings ist der erste Schadensbereich einen halben Meter kürzer.
Im zweiten und im letzten Schadensbereich gab es durch den erhöhten Brust-Multiplikator sogar einen Buff, der allerdings nicht allzu groß ins Gewicht fällt. Der Nerf war insgesamt sehr vorsichtig und sollte die generelle Stärke der Waffe nur wenig beeinträchtigen. Ihr könnt die MP5 aus CoD MW weiter bedenkenlos nutzen.
AS VAL-Nerf
Basis-Schaden im ersten Schadensbereich von 30 auf 27
Mit Season 4 haben die Entwickler begonnen, die durchschnittliche Time-to-Kill der Sturmgewehre durch die Reihe zu erhöhen und die AS VAL war davon bisher nicht betroffen. Doch nun ist das Schadens-Monster mit den kleinen Magazinen im Fokus und hat im ersten Schadensbereich deutlich verloren. Brust-Treffer bringen euch nur noch eine TTK von 475 Millisekunden (vorher 407) – statt 7 Treffer braucht ihr jetzt 8. Mit 3 Headshots kommt ihr wieder auf die 407 Millisekunden.
Die AS VAL war vor dem Nerf schon eher eine Nischen-Waffe. Die kleinen Magazine machen das Sturmgewehr in Modi mit größeren Teams schwer zu spielen. Doch die Werte sind weiterhin gut – sogar Top. Bei den automatischen Waffen kann bei der Time-to-Kill auch jetzt nichts mithalten. Seid ihr Fans der AS VAL braucht ihr jetzt im Nahkampf oft eine Kugel mehr, doch selbst gegen Maschinenpistolen macht ihr weiterhin eine gute Figur.
Übrigens: Wenn ihr Teil des MeinMMO-Teams sein wollt, suchen wir ab jetzt Unterstützung für unser Team „Multiplayer-Shooter“:
Starke Pistolen auf dem Prüfstand – Nerf hat gesessen
Welche Waffen wurden noch geschwächt? 3 der geschwächten Waffen sind Pistolen. Die Entwickler schreiben dazu, dass die generften Pistolen näher an die anderen Waffen dieser Klassen heranrücken sollen. Die 3 Sekundär-Waffen waren ihnen zu stark im Vergleich zur Konkurrenz:
AMP 63
Basis-Schaden ersten Schadensbereich von 33 auf 31
Neuer zweiter Schadensbereich mit 28 Basis-Schaden
Basis-Schaden im dritten Schadensbereich von 23 auf 20
M19
Die Änderungen gelten nur mit Akimbo-Extra
Basis-Schaden ersten Schadensbereich von 33 auf 29
Basis-Schaden zweiter Schadensbereich von 28 auf 25
Basis-Schaden dritter Schadensbereich von 23 auf 20
Sykov
Die Änderungen gelten nur mit dem Lauf „Sorokin 140mm Auto“
Basis-Schaden ersten Schadensbereich von 27 auf 24
Basis-Schaden zweiter Schadensbereich von 23 auf 20
Basis-Schaden dritter Schadensbereich von 19 auf 17
Durch die Stärken der Waffen vor dem Update gab es bestimmte Situationen, in denen die Pistolen eine große Waffe adäquat ersetzen konnten. Doch die Pistolen sollen Zweitwaffen sein und auch entsprechenden Schaden verursachen. Besonders die Sykov mit dem Auto-Lauf dürfte nach dem mittlerweile 3. Nerf auch die letzten Fans abschrecken.
Für einen tieferen Einblick in Schwächungen schaut beim englischen YouTuber und Warzone-Experten „JGOD“ vorbei (via YouTube).
Zwei MPs bekommen kleinere Buffs
Welche Waffen wurden gestärkt? Eine Erhöhung des Schadens gibt es für die beiden Maschinenpistolen zwar nicht, doch das Handling der beiden Kandidaten soll mit den Anpassungen besser sein:
Fennec
Kugelgeschwindigkeit leicht um 13,4 % erhöht
OTs 9
Visier-Bewegungen beim Anvisieren verringert
Die Fennec ist aufgrund ihrer kleinen Magazine eher eine Waffe in der zweiten oder dritten Reihe in Warzone. Doch die hohe Feuerrate schüttelt euch Feinde bei Treffern durch und auch der Schaden stimmt. Durch den Buff wird die Fennec nicht zu einem Top-Kaliber, doch Treffer auf etwas Distanz dürften leichter zu setzen sein.
Die OTs 9 kam in der Mid-Season 4 und hat durchaus ihren Charme. Durch ihre gute Kontrolle und dem starken Schaden landete sie öfter in den Loadouts der letzten Wochen. Doch beim Zielen mit Kimme & Korn war irgendwas komisch. Bei schnellen Bewegungen im Visier überlagerten sich die Optiken, was beim Anvisieren störte. Durch einen geringeren „Idle Sway“ beim Anvisieren soll dieses Problem verschwunden sein.
Entwickler sprechen über Balancing – Wollen neue Waffen in der Meta
Was kündigten die Entwickler an? Interessant war noch eine Ansage der Entwickler in den Patch Notes. Mit einem Statement zum aktuellen Balancing in Warzone gaben die Entwickler einen Einblick über zukünftige Änderungen:
Wir sind im Allgemeinen mit dem Balancing zufrieden und denken, dass nichts sofort geändert werden muss. Wir sind jedoch der Meinung, dass es einige Ausreißer in der Kategorie Sturmgewehre gibt, die lange genug in der Spitzenklasse waren. Deshalb halten wir es für angebracht, die Stärke einiger Sturmgewehre zu reduzieren, um anderen Waffen etwas Zeit im Rampenlicht zu geben.
Diese Änderungen werden sehr bald kommen.
Waffen wie die Krig, die C58 oder auch ältere Dauerbrenner wie die M4A1 oder die Grau 5.56 könnten davon betroffen sein. Warzone hat mehr als 20 Sturmgewehre und ein paar davon waren noch nie Teil der Meta. In Sachen Balancing dürfte uns also wieder eine spannende Season bevorstehen.
Wie seht ihr den Zustand des Balancings in Warzone? Habt ihr eine Waffe, die unbedingt geschwächt oder mal gestärkt werden sollte? Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Stephan Frost war 4 Jahre lang eine der zentralen Figuren beim MMORPG WildStar, hat dann bei Amazon, Blizzard (WoW) und Nexon gearbeitet. Jetzt erklärt er, warum die Entwicklung von MMORPGs so schwierig ist und was dort alles schief gehen kann. Der Einfluss von Fans, YouTubern und des Publishers macht den Entwicklern das Leben schwer – und es kommen verlockende Abwerbe-Angebote rein.
Frost hat eine etwas seltsame Karriere hinter sich. Die meisten kennen ihn als „das Gesicht von WildStar“. Er war von 2010 bis Oktober 2014 ein Producer bei Carbine und war dort in vielen Videos und Dev-Talks zum damals sehnsüchtig erwarteten MMORPG WildStar zu sehen.
Im Moment arbeitet Frost bei einem Studio in Colorado, Deck Nine Games, als Game Director. Das Studio ist vor allem für „Life is Strange: Before The Storm“ bekannt.
Das sagt Frost jetzt zur Entwicklung von MMORPGs: Frost hat auf Twitter mehrere Postings veröffentlicht mit dem großen Überbegriffen: „Der flache Kreislauf der Entwicklung eines MMORPGs“.
Er sagt im Prinzip: Die Entwicklung laufe immer gleich ab.
Die Entwicklungs-Phase eines MMORPG
Frost schreibt, die ersten 4 bis 6 Jahre der Entwicklung eines MMORPGs seien schmerzhaft und voller tolle Ideen, die schwierig umzusetzen seien. In der Phase sei es schwierig, überhaupt rauszufinden, wo ein MMO steht, denn die Systeme greifen noch nicht ineinander. Man brauche in der Phase eine Menge Technik.
Das Problem sei: In der Phase erscheinen schon neue MMORPGs, die bereits Features bieten, die man selbst geplant hat. Dann müsse man seine Pläne wieder umwerfen und die Konzepte weiterentwickeln. Denn man selbst brauche ja noch 3 Jahre bis zum Release.
Der Publisher fängt jetzt schon an, auf den baldigen Release zu drängen.
Die Alpha-Phase eines MMORPGs
In der Alpha eines MMORPGs sei der Hype am größten. YouTuber fingen an aufgeregte Videos zu machen: „Endlich mal eine Pause von WoW!“ Die Follower würden anfangen darüber zu fantasieren, was das Spiel einmal sein könnte. Es gebe jetzt viel Feedback und noch mehr Hype für das MMORPG.
Intern stecken die Entwicker noch tief in der Erstellung von Level-Content und müssen schon Probleme der Alpha reparieren. Der Community verklickert man, dass es das Feature, was alle wollen, wahrscheinlich nicht ins Spiel schafft (während man intern schon weiß: Es kommt sicher nicht).
Eigentlich müsste das Team jetzt an Endgame-Content arbeiten, aber man hat dem Publisher und der Community bereits so viel Zeug versprochen, also muss man daran arbeiten. Der Hype ist groß, der Druck steigt.
Der erste Rückschlag
Nun brüllen die Producer: „Alarm.” Die Termin-Vorgaben passen einfach nicht mehr, die Deadlines können nicht erreicht werden.
Jetzt muss man zum Publisher wandern und um mehr Geld und mehr Zeit bitten. Das MMORPG muss verschoben werden. Weil so viel Hype da ist, lässt der Publisher es zu. Die Community versteht die Verschiebung: „Das Spiel muss ja gut werden.“
Doch jetzt kommt eine Dürre-Perioden, ohne neue Features. In der Zeit haben die YouTuber nichts zu tun und posten „Das wünsche ich mir“-Videos, was die Erwartungen noch mehr ankurbelt.
Frost ist vor allem für seine Arbeit an WildStar bekannt.
Die Beta-Phase eines MMORPG
Jetzt wird alles konkreter, das MMORPG wirkt runder, ist aber noch weit vom Release weg. Die Spieler dürfen jetzt immer mal wieder ran und mögen, was sie spielen.
Aber die Entwickler merken, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegt und der Endgame-Content immer noch fehlt. Jetzt hätte man schon 5 bis 8 Jahre am MMORPG gearbeitet und der Geldgeber, der Publisher, wird langsam nervös. Der hat nun schon 60-100 Millionen US-Dollar in der Projekt gesteckt und will sein „Return of Investment“ sehen, nun muss Geld verdient werden.
Spieler und Entwickler wissen: Das Game braucht noch mehr Zeit. Doch trotzdem ist jetzt der Launch. Der Publisher lässt keine Verschiebung mehr zu.
Das Spiel ist draußen und kriegt eine Menge Hype, doch das Endgame fehlt noch: Das ist noch Monate entfernt. Doch jetzt fängt das mit den Bugs erst richtig an. Die Spieler wollen Fixes und das schnell. Es gibt Probleme mit Bugs, den Servern, dem Endgame, es gibt Gemecker zu Balancing und dem Tuning des Spiels.
Für die Entwickler ist jetzt alles anderes: Sie sind in einer Live-Entwicklung, es müssen Probleme gelöst werden.
Die Spielerzahl schwindet bereits, die YouTuber kriegen nicht mehr so viele Klicks wie zu Beginn, sie versuchen positiv zu bleiben, aber werden langsam stinkig. Die Entwickler arbeiten hart daran, gegen die Frustration anzukämpfen. Aber jetzt kommen auch Angebote anderer Studios, die mit viel Geld locken, um an neuen Projekten zu arbeiten. Das Spiel wird besser, aber es dauert.
Jetzt sind einige große Namen des Studios bereits gegangen. Das Team ist erschöpft. Die YouTuber sind wütend: Sie haben das Gefühl, keiner hört auf sie. Die Spielerzahlen schwinden.
Es kommt zwar ein großer Patch mit Bug-Fixes und neuen Zonen, aber der bringt kaum Spieler zurück. Die YouTuber machen Videos wie „DAS HAT DAS NEUE MMORPG ENDGÜLTIG GETÖTET“ und kriegen dafür eine Menge Klicks.
Das Spiel wird besser, aber immer mehr Entwickler gehen. Das Team, das weiß, wie das MMORPG funktioniert, ist entweder schon weg oder total ausgebrannt.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder das MMORPG hat genug Geld verdient und die Entwicklung geht weiter, man kann neue Entwickler einstellen und die Spieler bei Stange halten
Man schließt das MMORPG in 6 Monaten
Und ewig lockt die Abwerbung
Aus der Darstellung von Frost wird klar, dass die Haupt-Schwierigkeit eines MMORPGs aus Sicht der Entwickler die äußeren Einflüsse sind durch Spieler, YouTuber und den Publishern, weil das Spiel letztlich nie da ist, wo es eigentlich sein müsste, weil immer Druck von außen herrscht.
Am liebsten würden die Devs offenbar in einem abgeschlossenen Raum in Ruhe vor sich hinarbeiten. Sobald Druck von außen kommt, leidet das Spiel, aus der Schilderung von Frost darunter: Es werden dann Prioritäten verschoben, offenbar häufig zu Lasten des Endgames.
Ein interessantes Detail sind die „Abwerbe-Angebote“ von anderen Studios. Wir sehen das bei gescheiterten MMORPGs und MMOs wie WildStar und Anthem: Da verschwanden die Verantwortlichen in der „Nach-Release“-Phase ständig. Dadurch muss das nachbesetzt werden und das geht auf die Kontinuität und Qualität eines Spiels.
Wer trotz allem noch Hoffnung auf neue Spiele hat:
Kevin “PapaPlatte” Teller (23) gehört zu den größten Twitch-Streamern der Welt. Doch wie hat der Berliner das geschafft und was haben Logan Paul und ein Camping-Van damit zu tun?
Kevin Teller, besser bekannt als PapaPlatte, ist einer der größten Streamer Deutschlands und mittlerweile sogar einer der größten Streamer der Welt. Mit einem einzigartigen Streaming-Projekt landete der aufgedrehte Streamer aus Berlin vor Kurzem sogar auf Platz 8 der Twitch-Weltcharts.
Das ist PapaPlatte: In seinen Streams begeistert und amüsiert er seine Fans vor allem mit seiner “Erst reden, dann denken”-Art. Seine unbedachte Art sorgt dafür, dass seine Zuschauer ihn frotzeln und mit Sticheleien beharken, Seitenhiebe auf seinen Vornamen Kevin inklusive.
Die Seitenhiebe nimmt PapaPlatte aber stets mit Humor. Weil er selbst einstecken kann, nimmt es ihm auch niemand übel, wenn er selbst Witze auf Kosten anderer in die Reihen feuert. Seine Sprüche verpackt er dann gekonnt in verschiedenen Streaming-Formaten: Mal wird gezockt, mal nur mit der Community gequatscht.
Innerhalb von acht Jahre hat es der deutsche Streamer geschafft, ganz oben in den Twitch-Charts zu erscheinen. Doch wie ist ihm das gelungen?
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PapaPlattes Ursprung liegt im Shots kippen
Das waren seine ersten Schritte im Internet: Kevin Teller gründete schon in der 7. Klasse mit drei Freunden einen YouTube-Kanal. Noch nicht unter dem Namen PapaPlatte, sondern als SchnitzelTV. Der Content bestand aus verrückten Challenges. Unter anderem haben sie sich im Wettstreit ,,Wer kann mehr Zitronenkonzentrat trinken” gemessen. Hintereinander kippten sie Unmengen des bitteren Gesöffs runter, um einen Sieger zu küren.
Allerdings hat Teller diesen Kanal nach nur wenigen Uploads für tot erklärt. Das war einfach nicht das, was er sich als Content vorstellt, wie er später sagte. Die Videos von SchnitzelTV selbst hat er aber nie gelöscht.
2013 wollte sich Teller mit vollem Fokus auf seine frisch gestartete Streaming-Karriere stürzen — seine neue Leidenschaft. Auf Twitch gab sich Kevin Teller dann auch erstmals das Pseudonym PapaPlatte, unter dem er bis heute bekannt ist. Seine Reise begann eher unspektakulär: Zu Beginn hatte er nur wenige Zuschauer, mit der Zeit wuchs die Zuschauer-Basis auf einige Hundert, bis sein Wachstum 2016 und 2017 bei rund 4.000 neuen Followern pro Monat ein Plateau erreichte.
Wachstum von PapaPlatte der letzten 5 Jahre (Quelle: Socialblade.com)
So feierte PapaPlatte erste große Erfolge auf Twitch
So erreichte er erstmals viele Zuschauer: 2018 startete PapaPlatte ein Streaming-Format, mit dem es einigen Streamern vor ihm gelang, mehrere Tausend Euro pro Übertragung einzunehmen: genannt Sell-Out-Streams. Das sind Streams, in denen der Streamer für Spenden eine Gegenleistung abseits des Streams selbst bietet:
Reaktionen auf Videos, die von Zuschauern eingesendet werden
Zuschauer dürfen entscheiden, zu welchen Bedingungen ein Spiel gespielt wird.
Zuschauer dürfen sich Songs wünschen, die ein Streamer selbst spielt oder aus einem Streamingdienst abspielt.
Zuschauer bekommen die Möglichkeit, an exklusiven Gewinnspielen teilzunehmen.
PapaPlatte schaute vorrangig Videos, die seine Zuschauer ihm sendeten. Einige davon waren witzig, andere ernst und wieder andere umfassten Jumpscares. Der Erfolg spricht für sich: In einem seiner Sell-Out-Streams sammelte PapaPlatte binnen 4 Stunden rund 11.000 €. Oftmals nutzte er seinen Sell-Out-Stream aber auch für unterschiedliche gute Zwecke.
Etwa zum gleichen Zeitpunkt startete er einen neuen YouTube-Kanal, den er ebenfalls PapaPlatte nannte. Hier lud er vor allem Zusammenfassungen seiner Streams hoch. Auf YouTube waren die Sell-Out-Streams mit großem Abstand zum restlichen Content am erfolgreichsten.
Seine unbedachte Art brachte PapaPlatte aber nicht nur Erfolg, sondern auch einigen Ärger mit den zuweilen strengeln Regeln der Streaming-Plattform Twitch: Bis heute wurde PapaPlatte ganze 7 Mal gebannt. Glücklicherweise niemals dauerhaft, was es ihm erlaubte weiter zu wachsen.
Endlich bei den Großen mitspielen – Auch wegen Logan Paul
Dank Pokémonkarten erfolgreich? Der Name PapaPlatte erregte zum ersten Mal weltweite ,Bekanntheit durch einen Stream des US-YouTubers und Hobby-Boxers Logan Paul. Der US-Star kaufte eine versiegelte Box der Pokémon Sammelkarten für rund 200.000 US-Dollar. Anschließend gab er willigen Käufern die Möglichkeit, sich eine Packung davon für 11.000 $ zu sichern.
Der Clou: In einem Booster-Pack für 11.000 $ könnten sich Karten befinden, die das 5-fache oder mehr wert sind. PapaPlatte verfolgte den Livestream von Logan Paul (via youtube), als der seinen Zettel zog und das Pack öffnete. Darin befand sich eine sehr seltene Glurak-Karte der ersten Generation, für die Sammler absurde 50.000 € – 65.000 € hinblättern.
Vom Hype gefangen übernahm PapaPlatte das Prinzip von Logan Pauls Stream dann gemeinsam mit Trymacs. Sie kauften sich ebenfalls teure Boxen, bezogen andere deutsche YouTuber mit ein und veranstalteten nun große “Pokémon-Card-Openings” auf Deutsch.
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Jugendwort & Roadtrip durch Europa – Das gibt’s bei PapaPlatte 2021
Fans reichen Jugendwort ein: Eher unbeabsichtigt erhält der Berliner Streamer aktuell Aufmerksamkeit durch die Wahl des Jugendwortes 2021. Die stellt nämlich auch ,,Papatastisch” zur Abstimmung, doch kaum ein Außensteher dürfte das Wort kennen oder verstehen.
Durch eine gezielte Suchanfrage auf Google finden Interessierte aber schnell unzählige Artikel, die über den Zusammenhang von Papatastisch und dem Streamer PapaPlatte berichten.
Zur Auswahl für das Jugendwort 2021 steht ,,Papatastisch” (Quelle: PapaPlatte via Twitter)
Dauerstream katapultierte PapaPlatte auf Platz 8 bei Twitch
So kam PapaPlatte auf Platz 8 bei Twitch: Der aktuellste Streich von PapaPlatte und seinen YouTube-Kollegen Reeze sowie AnyNoob brachte PapaPlatte noch mehr Fans ein. Am 27. Juli gestartet, fuhr das Trio 9 Tage lang durch Europa. Natürlich stets mit laufender Kamera in der Hand und Stream-Chat im Auge. Nur im dringendsten Notfall oder bei völliger Erschöpfung beendeten sie den Stream für kurze Zeit:
Toilettengänge & Hygiene
Nachts beim Schlafen
Oder in Funk/Internetlöchern
Das hat sich mächtig gelohnt: Gemessen an der Watchtime rutschte PapaPlatte so von Platz 55 der erfolgreichsten Streamer der Welt auf Platz 8. Am letzten Tag des Roadtrips teilte er zudem die wichtigsten Daten aus der Woche:
Die Tour in Zahlen:
Strecke: 3479 km
Streamzeit: 85 Stunden
Viewer-Rekord: 39550 Zuschauer gleichzeitig
Länder: 7
Vor der Tour gesellten sich tägliche ,,nur” einige Hundert Follower zur Fangemeinde hinzu. Während des Roadtrips gewann PapaPlatte täglich rund 3.000 – 5.000 neue Follower. Am ersten Tag der Tour abonnierten ihn dazu rund 1.400 neue Fans. Über die weiteren Tage folgten noch Tausende weitere.
Einer der beiden Blizzard-Chefs ist auch in World of Warcraft ziemlich kompetent. Mike Ybarra reißt locker Dungeons auf „Mythisch+20“ und streamt das.
Ein Vorwurf, den sich Entwickler und Chefs von Spiele-Firmen immer wieder anhören müssen ist: „Die kennen ihr Spiel doch gar nicht und spielen es überhaupt nicht selbst!“ Das ist in vielen Fällen blanker Unsinn: Ein Studio-Chef beweist nun ganz klar, dass es schlicht nicht stimmt. Einer der beiden neuen Chefs von Blizzard spielt nämlich ausgiebig World of Warcraft – und das vermutlich viel besser als die meisten von euch.
Wer ist das? Mike Ybarra ist seit einigen Wochen zusammen mit Jennifer Oneal an der Spitze von Blizzard. Die beiden haben als Duo den alten Chef J. Allen Brack ersetzt, der im Zuge des Sexismus- und Diskriminierungsskandals bei Blizzard seinen Posten geräumt hat.
Mike Ybarra hat vor seiner Karriere bei Blizzard bereits bei anderen großen Spieleschmieden gearbeitet. So war er als Manager unter anderem mit Spielen wie Age of Empires Online oder Ryse: Son of Rome beschäftigt.
Jetzt hat er auch angefangen, wieder auf Twitch zu streamen.
Was spielt er so? In einem mehr als 3-stündigen Stream zeigte Ybarra, dass er World of Warcraft nicht nur in der Theorie kennt, sondern auch ein ziemlich kompetenter Spieler ist. Zusammen mit seiner Gruppe wagte er sich nämlich an einige Dungeons der Stufe „Mythisch+20“ – das ist selbst für erfahrene Spieler eine ziemlich große Sache und nur die wenigsten sind in der Lage, diese Dungeons innerhalb des Zeitlimits zu meistern.
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Das gelang ihm auch bei „Die Andre Seite“ und „Nebel von Tirna Scithe“ ziemlich einfach. Beim Dungeon „Die Spitzen des Aufstiegs“ scheiterte die Gruppe allerdings knapp, denn der letzte der 3 Minibosse vor dem Endboss ist mit den aktuellen Affixen besonders eklig zu spielen.
Besonders amüsant ist dabei, dass Ybarra noch immer mit einem legendären Gegenstand der Stufe 235 herumläuft, obwohl er das noch 2x hätte aufwerten können. Er beschwert sich allerdings über die Preise auf seinem Realm und ist nicht bereit, seinen Großteil seines Goldes für ein Upgrade auszugeben:
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Was bedeutet das? Für die Blizzard-Community ist das auf jeden Fall ein gutes Zeichen, wenn sich einer der Chefs so offen zeigt und auch auf Twitch streamt. Er hat dabei bereits angeboten, Fragen zu seiner Arbeit aber auch spielmechanische Fragen zu beantworten. Das lässt ihn nicht nur kompetent erscheinen, sondern gibt den Spielern auch ein wenig der Offenheit, die sie sich lange von Blizzard und der Führungsebene wünschen.
Ob diese Streams zu einer Regelmäßigkeit werden, kann nur die Zukunft zeigen.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Übrigens ist Ybarra auf Twitch nicht nur Blizzard-Spielen verschrieben. Er hat auch vor, in andere Spiele reinzuschauen, um etwa mal Final Fantasy XIV mit dem Gildenchef von Complexity-Limit zu zocken. Ob das nur ein unverbindliches Angebot war oder wirklich mal in einer „WoW-Profis spielen Final Fantasy“-Session mündet, bleibt ebenfalls abzuwarten.
Was haltet ihr vom Verhalten des Blizzard-Chefs? Eine coole Sache, dass der auch auf Twitch streamt und zeigt, was er so kann? Oder sollte man in seiner Position lieber nicht als Streamer agieren?
Mittlerweile haben viele große Publisher ihre eigenen Abo-Services, die euch auf eine Auswahl ihrer Spiele zugreifen lassen. Welche von ihnen nutzt ihr aktiv und warum?
Um diese Services geht’s: Abo-Services gibt es in unserer Zeit wie Sand am Meer. Egal, ob Filme, Musik, TV oder andere Arten von Unterhaltung, es findet sich sicher ein Abo-Service zu. Und so haben sich in den vergangenen Jahren auch bei Videospielen diverse Dienstleistungen etabliert, für deren Nutzung ein Abo benötigt wird.
Manche von ihnen lassen euch Games streamen und sind so etwas wie “Netflix für Gamer”, andere hingegen geben euch eine Auswahl an kostenlosen Games, die sich in regelmäßigen Abständen ändert. Es ist ein bunter Mix aus Angeboten und Spielen, auf welche die Gamer Zugriff haben können.
Zu den Publishern, die solche Services anbieten, gehören zum Beispiel:
Einige dieser Gaming-Bibliotheken und Angebote fallen riesig aus und bieten Hunderte von Stunden an Spielspaß. Entsprechend fällt die Wahl uns manchmal nicht einfach. Daher wollen wir von MeinMMO wissen, für welche von ihnen ihr euch entschieden habt und warum.
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Wahl in dem Umfrage-Tool weiter unten treffen. Dabei könnt ihr so viele Antworten ankreuzen, wie ihr Subs habt. Ihr könnt eure Wahl aber nicht rückgängig machen, passt also auf, was ihr anklickt.
Also schießt los: Welche Gaming-Subs habt ihr aktuell so laufen? Habt ihr mehrere gleichzeitig, bleibt ihr lieber bei einem Sub oder verzichtet ihr ganz auf die Abo-Services? Was haltet ihr generell von dem Konzept der “Netflix für Gamer” und des Streamings von Spielen allgemein?
Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren und erzählt auch gerne, was ihr von dem Trend haltet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny 2 bricht die letzte Woche der auslaufenden Season 14 an, doch noch gibt es einige Fragezeichen, die bislang nicht aufgedeckt wurden. Passiert das jetzt noch auf den letzten Drücker?
Achtung, potenzielle Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Welche Mysterien? Heute, am 17. August, erwartet uns der letzte Weekly Reset der Season 14, bevor dann nächste Woche am 24. August die neue Season 15 an den Start gehen wird. Offiziell ist dabei für diese Woche nichts mehr (großes) geplant. Mit dem Epilog von vergangener Woche endet die Roadmap für die auslaufende Saison.
Es gibt jedoch noch 2 potenzielle Inhalte aus der Saison des Spleißers, die noch nicht ihren Weg ins Spiel gefunden haben – auch nicht mit dem Epilog, worauf der ein oder andere eigentlich spekuliert hatte. Was könnte uns also noch in der letzten Woche der Season 15 noch erwarten?
Neues exotisches Spleißer-Schiff
Was hat es mit dem Schiff auf sich? In Season 14 sollten wir eigentlich noch ein neues exotisches Schiff erspielen können, das bereits seit einiger Zeit in der Datenbank einsehbar ist – die “Verbotene Erinnerung” (via light.gg) im typischen Gefallenen-Look. Als Quelle wird dabei die “Saison des Spleißers”-Quest aufgeführt.
Das exotische Schiff “Verbotene Erinnerung”
An sich ging man davon aus, dass die Season 14 mit dem Epilog von letzter Woche enden würde und man dann auch dort am Ende das Schiff bekommt. Schließlich besucht Commander Zavala in der Lore des Schiffes eine gemeinsame Gedenkstätte der Menschen und der Eliksni – vermutlich zu Ehren des gemeinsamen Kampfes gegen die Vex im Zuge des Epilogs. Doch das Schiff gab es bislang nicht als Belohnung.
Wie wahrscheinlich ist es? Das könnte durchaus noch in der letzten Woche der Season 14 passieren, die Chancen stehen ganz gut. Denn laut Datamining soll diese Woche noch eine weitere kleine Quest folgen, wo es das Schiff dann als Belohnung geben könnte.
Mysteriöse Orakel
Was hat es mit den mysteriösen Orakeln auf sich? Als die Season 14 begann, erschienen plötzlich in einigen Verlorenen Sektoren in der Wirrbucht des Riffs Vex-Konfluxe (eine Art „digitale“ Säule), die von schwebenden Orakeln umgeben waren und von einem Vex-Minotaurus beschützt wurden. Spieler fingen an, zu rätseln, was es nun sein könnte. Doch schon kurz darauf patchte Bungie das Ganze aus dem Spiel und meinte, dabei hätte es sich um einen Fehler gehandelt. Hier könnt ihr sie in einem Video von Esoterickk anschauen:
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Aber das Mysterium an sich lebte weiter. Es gab zahlreiche Theorien, was es denn damit auf sich haben könnte – beispielsweise eine neue Aktivität, ein Community-Puzzle oder eine exotische Quest (für die Vex Mythoclast), die erst später im fortgeschrittenen Stadium der Season hätte erscheinen sollen und einfach zu früh im Spiel auftauchte. Doch nichts davon hatte sich bislang bewahrheitet.
Wie wahrscheinlich ist es? Aktuell gibt es im Prinzip noch 3 Theorien rund um diese mysteriösen Orakel:
Es ist etwas, was jetzt noch diese Woche in Spiel kommt – das ist allerdings die unwahrscheinlichste Variante
Es ist etwas, das erst für die Season 15 gedacht war und tauchte einfach viel zu früh im Spiel auf
Es ist ein Überbleibsel vom Content, der ursprünglich mal für die Season 14 geplant war, aber verworfen wurde und durch einen Fehler kurzzeitig ins Spiel kam. Dabei dürfte es sich um die wahrscheinlichste Erklärung handeln
Kurzum: Man sollte also nicht allzu fest davon ausgehen, dass jetzt noch etwas Größeres passiert oder live geht. Aber man weiß ja nie. So oder so – auch dieses Mysterium sollte schon in Kürze gelüftet sein.
Was denkt ihr? Werden wir nach dem letzten Weekly Reset der Season 15 uns auf den letzten Drücker noch ein neues exotisches Schiff erspielen können? Und was haltet ihr von den mysteriösen Orakeln? Meint ihr, da wird noch etwas kommen – ob nun diese oder erst nächste Saison? Oder war das wirklich nur ein Bug? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Das Tower-Defense Event „Theater der Vorrichtungen“ („Theater Mechanicus“) findet seinen Weg zurück ins Spiel von Genshin Impact. MeinMMO zeigt euch, wie ihr alle Stages ohne Schwierigkeiten bewältigen könnt und wie das Event funktioniert.
Wie findet ihr das Event? Alteingesessene Spieler erinnern sich sicher an das Tower-Defense Game in Liyue. Diesmal ist es in Inazuma bei Komakata zu finden. Sie befindet sich direkt in der Hauptstadt in der Nähe der Schmiede. Um daran teilnehmen zu können, müsst ihr Abenteuerstufe 30 erreicht und die Quest „Die Flucht von Ritou“ abgeschlossen haben. Außerdem könnt ihr das Spiel auch mit einem eurer Freunde im Koop-Modus spielen.
Hier findet ihr eine Übersicht dessen, was euch in diesem Guide erwartet. Klickt einfach auf den jeweiligen Titel, damit ihr zu der Passage kommt, die euch interessiert.
Bevor ihr in eine Partie einsteigt, gibt es wichtige Dinge zu wissen. Dies gilt auch für diejenigen unter euch, die das alte Event kennen, denn das Jetzige weicht stark von dem Vorherigen ab.
Die Stufen der Vorrichtungen könnt ihr, im Gegensatz zum Vorgänger, außerhalb einer Partie nicht steigern.
Nur die Theaterstufe (Theatertaktik) bringt Boni für euch. Je höher die Theatertaktik ist, desto mehr Stäbchen, Glück und Vorrichtungspunkte erhaltet ihr
Es gibt vier verschiedene Arten von erstaunlichen Stäbchen, die ihr während einer Partie ziehen könnt:
Glücksstäbchen: Bringen Vorrichtungen Boni und werten sie auf
Wunderstäbchen (ab Theatertaktik: Stufe 4): Bringen Boni für euch
Tapferkeitsstäbchen: Stärken die Gegner, aber ihr erhaltet mehr Vorrichtungspunkte, wenn ihr solch einen Gegner besiegt
Tückisches Stäbchen: Glück basierend. Es kostet zwar weniger, aber kann negative Effekte herbeiführen, wie zum Beispiel: Zerstört eine zufällige Vorrichtung, das gekaufte tückische Stäbchen hat keinen Effekt, verringert die Angriffsstufe des Vorrichtungsturms (…)
Ihr könnt keine Elementarenergie ansammeln und Spezialfähigkeiten wirken, nur die Elementarfähigkeit und normale Angriffe sind verfügbar
Eure Charaktere können Feinden keinen Schaden zufügen, jedoch Schilde zerstören
Zu Anfang und zwischen den Runden wird euch mit einem leuchtenden Pfad gezeigt, welchen Weg die Gegner nehmen werden
Die Macht der Glücksstäbchen
Warum sind diese Stäbchen so wichtig? Die Vorrichtungen allein werden euch nicht den Sieg nach Hause holen. Es ist angebracht, nicht nur viele Vorrichtungen auf dem Feld zu besitzen, sondern auch die Vorhandenen aufzuwerten. Besonders, wenn ihr ein Glücksstäbchen zieht, welches 1500 Vorrichtungspunkte kostet. Dies sind oft die Stärksten von allen und es lohnt sich eines davon zu holen, statt drei neue Vorrichtungen zu bauen.
Ein Glücksstäbchen betrifft immer ein Element, welches für alle Vorrichtungen dieses Element-Typs steht. So kann es besser sein, wenn ihr euch auf zwei bis drei bestimmte Elemente fokussiert und diese immer weiter aufwertet. Die gleichen Stäbchen können mehrere Male erworben werden. Sobald ihr das tut, wertet ihr damit den vorherigen Effekt auf. Zum Beispiel:
Stäbchen, die die Angriffsstufe erhöhen, geben pro neuem gezogenen Stäbchen 2000 Angriff dazu
Jedes Stäbchen, das einen Elementarkundebonus aufweist, erhöht diesen jedes Mal um 75 Punkte
1500-Vorrichtungspunkte-Stäbchen haben einen Bonus von 100 %. Kauft ihr es noch einmal, erhaltet ihr erneut 100 % obendrauf
Alle Stäbchen-Effekte könnt ihr im Event-Tab unter „Aktionsdetails“ nachlesen
Nehmt euch Zeit die Effekte der einzelnen Stäbchen, während der Partie, zu lesen. Wenn ihr die Taste „T“ drückt, ruft ihr das Stäbchen-Menü auf und könnt oben auf „vorhandene erstaunliche Stäbchen“ wechseln. Dort seht ihr, welche Boni ihr bereits erhalten habt und wie weit sie aufgewertet sind.
Glücksstäbchen 65, 68 und 71 können euch in jeder möglichen Stage von Nutzen sein
Sobald die freien Ziehungen aufgebraucht sind, benutzt lieber eine erneute Ziehung für 50 Vorrichtungspunkte, als eine Aufwertung zu mitzunehmen, von der ihr nichts habt.
Empfohlene Charaktere
Welche Charaktere lohnt es sich mitzunehmen? Es gibt bestimmte Truppenmitglieder, die besonders hilfreich sind und euch mit ihren Elementarfähigkeiten ordentlich unter die Arme greifen können.
Saccharose: Hält Gegner kurzzeitig in Schach und zusammen
Sayu: Für Mobilität und ihre Schwerthiebe
Jean: Ihre Elementarfähigkeit kann genutzt werden, um Gegner anzusaugen und in den Abgrund zu stoßen
Geo Traveler: Die Elementarfähigkeit ist nützlich, damit die Feinde daran gehindert werden, weiterzulaufen
Kazuha: Kann mit seiner Elementarfähigkeit Gegner zusammenhalten und für kurze Zeit aufhalten
Venti: Die Feinde werden mit seiner Elementarfähigkeit in die Luft gewirbelt und kurzzeitig aufgehalten
Fischl: Könnt ihr nutzen, um das Elektro-Element auf Gegnern zu verteilen
Xingqiu / Barbara / Mona: Damit das Hydro-Element auf Feinden angebracht werden kann
Yanfei / Klee / Yoimiya: Verteilen mühelos das Feuer-Element auf Monstern
Ayaka / Kaeya: Um das Kryo-Element auf Gegner zu bringen, könnt ihr die beiden Charaktere benutzen
Besitzt ihr bestimmte Charaktere nicht, ist das kein Problem. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ihr maximal einen Schwertkämpfer benötigt, um die Gegner mit heftigen Schlägen etwas zurückzuschleudern, sobald es brenzlich wird.
Alle Stages und Tipps, um sie zu meistern
1. Stage: „Rastlose Adeptenbrücke“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Zu Anfang eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Nähe des violetten Tores setzen
Etwas weiter dahinter können Pyro-, Elektro-, Hydro- oder Kryo-Vorrichtungen gesetzt werden, beschränkt euch dabei am besten auf zwei bis maximal drei verschiedene und nehmt die übrigen Vorrichtungspunkte für Glücksstäbchen
Elektro und Pyro, Hydro und Kyro oder Hydro und Elektro bieten sich in dieser Stage in Kombination an
Wenn ihr merkt, dass einzelne Feinde ausreißen, könnt ihr entweder die Brücke mit dem Würfel deaktivieren oder aber die Gegner mit Schwerthieben zurückschleudern oder in den Abgrund befördern. Das klappt vor allem bei den Hydro-Samachurlen super
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? Die Feinde unterscheiden sich von Partie zu Partie. Jede Stage, außer dieser, hat zwei feste Endbosse, die bestimmen, welche Stäbchen nicht gezogen werden können.
Endphase: Ruinenwächter (Heilung – Heilt sich bei 50 % Lebenspunkten, wenn er nicht schnell genug besiegt wird)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Nur Elektro- und Feuer-Vorrichtungen wurden seit Beginn der Partie aufgewertet
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Mittig wurden zuerst Feuer- und Elektro-Vorrichtungen aufgestellt. In der Nähe des Tores, aus welchem die Gegner kommen, wurde eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ errichtet, um anfangs viele Vorrichtungspunkte sammeln zu können. Zuerst wurden bestehende Türme aufgewertet und dann nach und nach mehrere hinzugefügt. Die ersten beiden Wellen könnt ihr mit zwei bis vier Türmen bestehen, wenn ihr Feinde mit eurem Schwert wieder nach hinten stoßt.
2. Stage: „Herbstglühen“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Zu Anfang eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Nähe des Ortes setzen, an welchem die Feinde sterben. Das ist davon abhängig, welche Vorrichtungen ihr benutzt. Testet dies an der ersten Phase und setzt nach den ersten besiegten Hilichurlen die Bergungsvorrichtung
Elektro- und Pyro-Vorrichtungen haben in dieser Stage einen Vorteil
Achtet bei den Glücksstäbchen auch auf den Geo Bonus, so gibt es beim Pyro-Attribut ein Stäbchen, welches dem Feuer Geo-Schaden zurechnet und so Schilde schneller zerstört
Baut am besten dort (viele) Türme, wo beide Laufwege der Feinde zusammenfließen, um direkt alle Feinde aus beiden violetten Toren zu beseitigen
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? Ab dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 2 ist einfacher zu besiegen als Muster 1, da ihr allein mit Pyro-Vorrichtungen alles abräumen könnt. Dabei ist Phase 1 mit den Hilichurlen immer gleich.
Muster 1:
Keine Hydro- und Anemo-Stäbchen
Steinhaut-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Hydro-Samachurl und Hilichurl-Berserker (Beide: Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Muster 2:
Keine Hydro- und Kryo-Stäbchen
Frostarm-Lawachurl
Hydro-Samachurl und Kyro-Samachurl (Beide: Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Mögliche Turm-Anordnung für den Sieg
Diese Anordnung beinhaltet zu wenig Aufwertungen der Türme, aber für den Sieg war sie ausreichend
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Unterhalb der Treppe wurde die maximal mögliche Anzahl an Elektro- und Pyro-Vorrichtungen platziert. Da alle Feinde oberhalb der Treppe besiegt wurden, wurde anfangs, statt dem Kyro-Turm, eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ aufgestellt, um früh Vorrichtungspunkte sammeln zu können. Im Laufe der Runden wurden rechts und links noch weitere Pyro- und Elektro-Türme aufgestellt. Einige Monster konnten fliehen und andere mussten den Abgrund hinunter geschubst werden, aber damit könnt ihr die nächste Stage freispielen.
Perfekt, also ohne entflohene Monster, wäre gewesen: Weniger Vorrichtungen, mehr Aufwertungen direkt zu Anfang. Die ersten zwei Phasen sind sehr sicher, mit nur zwei bis drei Türmen, zu bestehen.
3. Stage: „Mehrfacher Frühling“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Zu Anfang eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Nähe des Ortes setzen, an welchem die Feinde sterben. Das ist davon abhängig, welche Vorrichtungen ihr benutzt. Testet dies an der ersten Phase und setzt nach den ersten besiegten Hilichurlen die Bergungsvorrichtung. Meist liegt der Ort in der Nähe der Portale, aus denen sie kommen
Pyro-Vorrichtungen für die Durchschlagskraft gegen die Endphasen. Gerne wieder in Kombination mit Elektro-Vorrichtungen. Wertet alle mit den übrigen Vorrichtungspunkten auf und achtet stets auf die 1500-Vorrichtungspunkte-Stäbchen
Setzt am besten alle Vorrichtungen in den mittleren Gang, an welchem beide Laufwege parallel voneinander herlaufen
Optional könnt ihr Anemo-Vorrichtungen platzieren, wenn ihr Muster 1 habt. Diese dreht ihr in die gegen gesetzte Richtung von beiden Monster-Portalen, gegenüber voneinander, und könnt dabei zusehen, wie die Feinde hin und her geworfen werden.
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 2 ist einfacher zu besiegen als Muster 1, da die Mitachurle schnell zu Fuß sind und den Türmen gut entkommen könnten. Außerdem fehlen die Aufwertungen für die starken Hydro- und Elektro-Vorrichtungen. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei beiden Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Hydro- und Elektro-Stäbchen
Mitachurl mit Feueraxt (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe) und Mitachurl mit Blitzaxt (Beide: Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Muster 2:
Keine Hydro- und Anemo-Stäbchen
Steinhaut-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Mögliche Turm-Anordnung für den Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? In die Mitte wurden direkt einige Pyro- und Elektro-Vorrichtungen gebaut, welche nur teils aufgewertet wurden. Der Kryo-Turm war dafür da, die Gegner etwas zu verlangsamen. Weiterhin wurden anfangs, in die Nähe der Gegner-Portale, jeweils eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ platziert und später mit mehreren Pyro- und Elektro-Vorrichtungen ersetzt. Einige Feinde konnten fliehen, dennoch wurde die Partie erfolgreich beendet.
Perfekt, also ohne entflohene Monster, wäre gewesen: Erst weniger Vorrichtungen und mehr Aufwertungen direkt zu Anfang. Die ersten zwei Phasen sind sehr sicher, mit nur zwei bis drei Türmen, zu bestehen. Wenn es brenzlig wird, könnt ihr mit Elementarfähigkeiten und einem Schwertträger Abhilfe schaffen. Außerdem ist keine Kyro-Vorrichtung und deren Aufwertung nötig.
Tipps für euren möglichen Sieg: Ab jetzt sind die Vorrichtungen „Mystische Vorrichtung – Arcanum“ zu erhalten. Diese verstärken die Vorrichtungen um sie herum und erhöhen ihren Angriff um 50 %.
Stellt eure Vorrichtungen in die Mitte der Stage. Am besten dort, wo beide Gegner entlang laufen müssen
Zu Anfang eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ vor die Treppe unten setzen, wo nur vier Felder zum Bebauen stehen, in dem Bereich sollten viele Feinde umfallen, wenn ihr nur mittig baut
Wertet, wie immer, eure Vorrichtungen auf und achtet stets auf die 1500-Vorrichtungspunkte-Stäbchen. Nehmt auch die Stäbchen mit, die Arcanum aufwerten können. Gerade der Angriffs-Boost ist wertvoll
Wollt ihr Muster 1 bezwingen, empfehlen sich wieder die Pyro- und Elektro-Vorrichtungen und dessen Aufwertungen. Solltet ihr Muster 2 meistern wollen, könnt ihr zu Pyro- und Kryo-Vorrichtungen greifen. Zusätzlich machen sich einzelne Anemo-Vorrichtungen auch bezahlt, um die Gegner wieder zurückzuschleudern und Verwirbelungs-Schaden zu verursachen
Wenn nötig, fügt zusätzliche Elementar-Vorrichtungen vor der Treppe hinzu, an welcher ihr die Bergungsvorrichtung platziert habt
„Mystische Vorrichtung – Arcanum“ wird optimal genutzt, wenn sie mittig von vier anderen Vorrichtungen platziert wird
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 1 ist einfacher zu besiegen als Muster 2, da die mögliche Kryo- und Pyro-Kombination in Muster 2, nicht so gut funktioniert, wie die mögliche Pyro- und Elektro-Kombination in Muster 1. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei beiden Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Kryo- und Hydro-Stäbchen
Frostarm-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Muster 2:
Keine Hydro- und Elektro-Stäbchen
Blitzhelm-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Es wurde einfachheitshalber so lange resettet, bis Muster 1 als Aufgabe kam. Danach wurden Pyro- und Elektro-Vorrichtungen mittig platziert und konnten direkt mit den 1500-Vorrichtungspunkten-Stäbchen aufgerüstet werden. Anschließend wurden noch die Arcanum-Vorrichtungen aufgewertet, wodurch alles problemlos ablief. Anfangs wurde die „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ unten vor die Treppe gesetzt, um genügend Vorrichtungspunkte farmen zu können.
5. Stage: „Doppelt hält besser“
Tipps für euren möglichen Sieg: Auf Stage 5 könnte es etwas kniffliger werden, da ihr am besten einige Vorrichtungen erst direkt vor das blaue Portal platziert. Dort treffen sich erst beide Gegner-Wege.
Anfangs reichen zwei bis drei Türme aus, um die Hilichurle fernzuhalten
Platziert eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Richtung des Weges ohne Treppe, dort könnt ihr einfacher Vorrichtungspunkte sammeln
Muster 2 ist einfacher zu besiegen als Muster 1, weil die Ruinenjäger viel aushalten und sich wahnsinnig schnell bewegen. Mit vielen aufgewerteten Hydro- und Kryo-/Elektro- und mittig platzierten Arcanum-Vorrichtungen ist dies aber schaffbar
Muster 2 könnt ihr, sowohl mit der Pyro- und Elektro-Vorrichtungs-Kombination als auch vor allem mit einer Elektro- und Hydro-Vorrichtungs-Kombination bewältigen
Denkt daran, die Türme mit Glücksstäbchen aufzuwerten
Sollten die Vorrichtungen vor dem blauen Tor nicht ausreichen, könnt ihr unterhalb der Stufen weitere Vorrichtungen platzieren, sodass ihr nur noch auf den Gang ohne Stufen achten müsst
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 1:
Keine Anemo- und kuriose Vorrichtungs-Stäbchen, die kein Element besitzen
Ruinenjäger (Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Muster 2:
Keine Stäbchen für Vorrichtungen, die keine Elemente beherbergen
Ruinenkoloss (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe und Heilung – Heilt sich bei 50 % Lebenspunkten, wenn er nicht schnell genug besiegt wird)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Für die ersten Phasen wurden einige Pyro- und Elektro-Vorrichtungen vor dem blauen Portal platziert, die von einem Arcanum verstärkt wurden. Des Weiteren wurde eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ am Rande des Ganges platziert. Daraufhin wurden die Vorrichtungen aufgewertet. Als es nötig wurde und die Monster zu weit vorgedrungen sind, wurden neue Vorrichtungen gebaut und gegen Ende auch welche unterhalb der Treppe platziert. Nach erneutem Testen hat sich die Hydro- und Elektro-Vorrichtungs-Kombination bei beiden Mustern besser bewährt.
6. Stage: „Rastlose Adeptenbrücke 2“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Platziert zwei „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Richtungen der beiden violetten Portale
Hinter ihnen könnt ihr bei Muster 1 Elektro- und Pyro-Vorrichtungen samt mittiger Arcanum-Vorrichtung platzieren
Bei Muster 2 platziert ihr am besten Hydro- und Kyro-/Elektro-Vorrichtungen samt mittig platzierter Arcanum-Vorrichtung
Wird es bei beiden Mustern zu knapp, könnt ihr hinter der gelben Brücke zusätzliche Elementar-Vorrichtungen platzieren und/oder den Würfel benutzen, um die Brücke, einmal pro Phase, kurz zu deaktivieren
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 1 ist einfacher zu besiegen als Muster 2, weil die Ruinenjäger einiges aushalten und sich wahnsinnig schnell bewegen. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei beiden Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Hydro- und Anemo-Stäbchen
Steinhaut-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Muster 2:
Keine Anemo- und kuriosen Vorrichtungs-Stäbchen, die kein Element besitzen
Ruinenjäger (Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Ich bekam Muster 2. Es wurden mittig und hinter der gelben Brücke nach und nach Kyro- und Hydro-Vorrichtungen erbaut. Mittig von ihnen stand jedes Mal eine Arcanum-Vorrichtung. Anfangs wurden zwei „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in die Richtung der violetten Portale gesetzt, um Vorrichtungspunkte sammeln zu können. Beide Elemente wurden stark aufgewertet, sodass die Gegner permanent eingefroren und langsam waren.
7. Stage:„Herbstglühen 2“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Erbaut eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ an dem Ort, an welchem die Feinde zu Boden gehen
In Muster 1 empfehlen sich Pyro- und Kryo-Vorrichtungen vor der Treppe, da sich dort beide Wege der Gegner treffen. Außerdem könnt ihr Anemo-Türme errichten, um die schnellen Gegner zurückzuschleudern
Muster 2 löst ihr am besten mit Hydro- und Kryo-Vorrichtungen
Denkt daran eure Vorrichtungen mithilfe von Arcanum und/oder Stäbchen aufzuwerten
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 1 ist schwieriger perfekt zu meistern, als Muster 2. Aufgrund der Masse an Feinden und deren Geschwindigkeit kann es dazu kommen, dass einzelne Gegner fliehen können. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei beiden Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Hydro- und Elektro-Stäbchen
Mitachurl mit Feueraxt (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe) und Mitachurl mit Blitzaxt (Beide: Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Muster 2:
Keine Pyro- und Elektro-Stäbchen
Geo-Drachenechse (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe und Feuer der Empörung)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Ich habe absichtlich Muster 2 ausgewählt, da die vorherigen Stages fast ausschließlich mit der Pyro- und Elektro-Kombination zu gewinnen waren. Zuerst wurde eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ direkt vor der Treppe, auf der unteren Ebene, platziert. Danach folgten jeweils zwei Hydro- und Kryo-Vorrichtungen, welche von einer Arcanum-Vorrichtung in der Mitte, abgerundet wurden. Daraufhin wurden die Türme, wenn möglich, aufgewertet. Zur Sicherheit wurden weitere Türme auf der rechten und linken Seite erbaut, diese waren jedoch nicht nötig, nachdem die Bergungsvorrichtung von einem Hydro-Turm abgelöst wurde.
8. Stage: „Mehrfacher Frühling 2″
Tipps für euren möglichen Sieg: Die 8. Stage ist die Erste, die drei violette Tore besitzt, aus denen Gegner entfliehen. Leider finden die Wege erst knapp vor dem blauen Portal zusammen und erfordern deswegen eine etwas andere Strategie.
Baut am besten zwei „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ in Richtung des dritten, als auch in Richtung des ersten und zweiten violetten Tores, um früh Vorrichtungspunkte sammeln zu können
Ihr könnt bei Muster 1 zwischen Hydro und Kryo, Hydro und Elektro oder andere Kombinationen mit Pyro benutzen. Besonders erfolgreich ist die Hydro- und Elektro-Kombination
Bei Muster 2 könnt ihr eine Kryo- und Pyro-Kombination wählen. Zusätzlich lohnen sich Anemo-Vorrichtungen, um schnelle Gegner zurückzustoßen. Einzelne Hydro-Vorrichtungen können sich bezahlt machen, um die Gegner, mit dem Einfrieren-Effekt, durch das Zusammenspiel mit Kryo-Vorrichtungen, an Ort und Stelle zu halten
Vergesst nicht, eure Vorrichtungen mit Stäbchen aufzuwerten und Arcanum-Vorrichtungen zu platzieren
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 2 ist schwieriger perfekt zu meistern, als Muster 1. Aufgrund der Masse an Feinden und deren Geschwindigkeit kann es dazu kommen, dass einzelne Gegner fliehen können. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei beiden Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Anemo- und kuriosen Vorrichtungs-Stäbchen, die kein Element besitzen
Ruinenjäger (Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit und Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Muster 2:
Keine Hydro- und Elektro-Stäbchen
Mitachurl mit Feueraxt (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe) und Mitachurl mit Blitzaxt (Beide: Flottfüßig – Besonders schnelle Bewegungsgeschwindigkeit)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Ich kämpfte gegen Muster 1. Zu Anfang wurden in beide Richtungen „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ platziert. Außerdem wurden so viele Vorrichtungen, wie möglich, nahe der Mitte und in Richtung Tor drei erbaut. Elektro-Vorrichtungen überwogen. Einzelne Hydro-Vorrichtungen wurden nur für die Reaktionen gebaut. Bis zur dritten Phase wurden nur die Türme vom Anfang aufgewertet, bevor Neue hinzukamen. Vor der letzten Phase wurden sicherheitshalber die Bergungsvorrichtungen durch weitere Elektro-Vorrichtungen ersetzt, um den Schaden zu maximieren.
9. Stage: „Traumpavillon 2″
Tipps für euren möglichen Sieg: Zusätzlich zu den drei violetten Toren von Stage 8, kommt nun ein zweites blaues Portal hinzu, welches ihr beschützen müsst.
Platziert vor jedes violettes Tor eine „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ und wertet diese auf. Achtet vor allem darauf, ihr den Buff zu geben, der die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegner einschränkt.
Für die besonders schnellen Gegner, könnt ihr Anemo-Vorrichtungen in die Nähe der violetten Tore setzen, um diese in die Bergungsvorrichtungen zurückzuschleudern
Reicht dies nicht aus, könnt ihr die „Teufelsvorrichtung – Vertreibung“ mit zur Hilfe nehmen
Muster 1 sind Kryo- und Hydro-Kombinationen im Vorteil
In Muster 2 können sich als Angriffstürme Elektro- und/oder Pyro-Vorrichtungen lohnen. Achtet bei den Aufwertungen auf das Pyro-Geo-Stäbchen
Muster 3 lässt sich am besten mit Pyro-Vorrichtungen, als Angriffsvariante, meistern
Achtet in der letzten Phase aller Muster darauf, dass ihr die Schilde entfernen und durch Angriffstürme ersetzen könnt, da die Endgegner nicht an ihnen abprallen
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können einmalig drei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Muster 2 und 3 lassen sich am einfachsten absolvieren, da ihr in Muster 1 auf starke Angriffstürme verzichten müsst. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei allen Mustern gleich.
Muster 1:
Keine Pyro- und Elektro-Stäbchen
Geo-Drachenechse (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe und Feuer der Empörung)
Muster 2:
Keine Hydro- und Anemo-Stäbchen
Steinhaut-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe und Energiestau – Alle, von dieser Attacke getroffenen kuriosen Vorrichtungen, können ihre Basisangriffe nicht einsetzen. Erfolgt alle 30 Sekunden)
Muster 3:
Keine Hydro- und Elektro-Stäbchen
Blitzhelm-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Phase 1-4
Phase 5
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Da die schnellen Gegner immer wieder entkamen und die Fesseln nicht ausreichten, wurden „Teufelsvorrichtung – Vertreibung“ vor alle violetten Tore gesetzt. Außerdem wurde noch eine Anemo-Vorrichtung vor Tor zwei und drei gebaut, während vor Tor eins, zwei errichtet wurden. Bei Tor eins findet höchste Monsteraufkommen statt und benötigt daher mehr Türme zur Verteidigung.
Als Angriffsmethode wurden Pyro-Vorrichtungen genommen, die zum Einsatz kamen, sobald ein Gegner dem Schild und Anemo-Turm entfliehen konnte. Das Wichtigste in dem Setup waren die „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ an jedem violetten Tor. Dort wurde extrem darauf geachtet, mindestens in ein bis zwei Aufwertungen zu investieren, die die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegner um 20 % reduziert. In Phase fünf wurden alle Vorrichtungen, die keine Pyro-Vorrichtungen waren, ersetzt. Die Bergungsvorrichtungen waren davon ausgenommen.
10. Stage: „Doppelt hält besser 2“
Tipps für euren möglichen Sieg:
Passt eure Vorrichtungen den unterschiedlichen Monsterarten der beiden Tore an. Dies bedeutet, dass ihr unterhalb der Treppe, zum Beispiel bei Pyro-Gegnern, Hydro- und/oder Elektro-Vorrichtungen bauen solltet
„Teufelsvorrichtung – Vertreibung“ in Kombination mit „Bergungsvorrichtung – Wohltätigkeit“ und/oder Anemo-Vorrichtungen, können schnelle Gegner fernhalten
Errichtet mehr Türme vor dem blauen Portal, da dort beide Wege, welche die Gegner nehmen, zusammentreffen
Bei Muster 1 und 2 seid ihr mit Hydro- und Pyro-Vorrichtungen gut gewappnet
Achtet darauf, all eure Vorrichtungen aufzuwerten. Solltet ihr die Teufelsvorrichtung benutzen, könnt ihr diese davon ausschließen, weil sie in der letzten Phase ausgetauscht werden sollte
Welche Gegner können in dieser Stage auftauchen? In dieser Stage können zwei verschiedene Muster auftauchen. Die letzten Gegner entscheiden, welche Vorrichtungen nicht per Glücksstäbchen aufgewertet werden können. Ihr könnt das Muster resetten, indem ihr die Partie mit Escape verlasst und neu betretet.
Dieses Mal müsst ihr darauf achten, dass Tor eins und zwei unterschiedliche Monsterarten auf das Kampffeld schicken. Phase 1, mit den Hilichurlen, ist bei allen Mustern und Toren gleich.
Muster 1:
Keine Anemo- und kuriosen Vorrichtungs-Stäbchen, die kein Element besitzen
Tor 1: Blitzhelm-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Tor 2: Geo-Drachenechse (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Muster 2:
Keine Elektro- und kuriosen Vorrichtungs-Stäbchen, die kein Element besitzen
Tor 1: Frostarm-Lawachurl (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Tor 2: Geo-Drachenechse (Steinbrecher – Zerstört alle 15 Sekunden Geo Vorrichtungen in seiner Nähe)
Mögliche Turm-Anordnung für den perfekten Sieg
Welche Vorgehensweise wurde gewählt? Die ersten beiden Phasen ließen sich mit wenigen Vorrichtungen bewältigen. Zuerst wurden einige Pyro-Vorrichtungen im Zusammenspiel mit Bergungsvorrichtungen gesetzt. Die Bergungsvorrichtungen hatten Aufwertungen, die ihre Reichweite erhöht und die Gegner um 40 % verlangsamen. Als unterschiedliche Monster, mit jeweils anderen Elementen, aus beiden Toren kamen, wurden zusätzliche Hydro-Vorrichtungen auf der passenden Seite erbaut. Während der Partie wurden mehr Türme hinzugefügt, bis die maximale Anzahl von 14 erreicht war. In der letzten Phase wurden alle Vorrichtungen ausgetauscht, die nicht das Element Pyro oder Hydro hatten. Die Bergungsvorrichtungen waren davon ausgenommen.
Belohnungen
Welche Belohnungen gibt es? Zusätzlich zu Mora, Urgestein, EXP-Kärtchen und Material zur Verbesserung von Talenten, gibt es ein Namenskärtchen für euer Profil, welches ihr sonst nicht erhalten könnt. Die grünen Münzen („Wundersamer Talisman“), um die Belohnungen beim Aktionshändler kaufen zu können, erhaltet ihr, indem ihr die Herausforderungen unter „Aktionsbelohnung“ im Event-Tab meistert.
Alle Namenskärtchen, die die Community bisher bei Events erhalten konnte, waren nur auf das Event beschränkt. Wenn ihr ein Sammler seid, habt ihr bis zum 26. August Zeit, dieses Kärtchen zu ergattern.
Hat euch der Guide gefallen oder blieb etwas unklar? Wie findet ihr dieses Event? Mögt ihr solche Art von Minigames oder würdet ihr euch etwas anderes wünschen? Schreibt es gerne unten in die Kommentare.
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In Fortnite gehen heute, am 17. August, die Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android) down. Die Downtime wird genutzt um das neue Update 17.40 aufzuspielen. Welche Änderungen kommen ins Spiel? Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was passiert heute in Fortnite? Update 17.40 wurde in der Nacht von Fortnite Status angekündigt (via Twitter) und erscheint noch heute am Dienstag. Der Patch soll den Imposter Mode, Änderungen am Coral Castle und noch mehr DC-Inhalte bringen.
Damit ihr das nicht verpasst, aktualisieren wir von MeinMMO den Artikel für euch, damit ihr immer die neusten Informationen habt.
Update (17.08.2021): Inzwischen sind die Server wieder online und wir wissen von folgenden Änderungen:
Eine legendäre Questreihe mit extra Erfahrung
Jede Woche soll es donnerstags eine neue legendäre Quest geben
Die neue Waffe Kymera – eine Alien Pulse Rifle, die in Salven feuert
Neue Infos zum Imposter Modus und Coral Castle wurden weiter unten aktualisiert.
Fortnite-Server gehen in Downtime – wann und wie lange?
Downtime am Vormittag: Die Server werden um 10 Uhr unserer Zeit heruntergefahren um Update 17.40 auszurollen. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 09:30 Uhr nicht mehr spielen.
Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind dann eine Weile offline und das Spielen ist nicht möglich, die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden betragen. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.
Natürlich kann es bei solchen Arbeiten immer auch zu technischen Problemen und Verzögerungen kommen. Wir halten euch auf dem Laufenden und halten den Artikel entsprechend aktuell.
Wann kommen die Patch Notes? Im Normalfall veröffentlicht EPIC wenig bis keine Informationen über die Update-Änderungen im Battle-Royale-Modus. Diese werden oft von den Spielenden selbst gefunden.
Kommen jedoch wichtige Änderungen ergänzen wir diesen Artikel ebenfalls für euch.
Welche neuen Inhalte bringt Update 17.40?
Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Wir können uns bezüglich der Änderungen noch nicht ganz sicher sein, doch Leaks und Dataminer haben sich in der Vergangenheit schon öfter als sichere Quelle herausgestellt. Vermutlich gibt es folgende Änderungen.
Der Imposter Mode: EPIC haben ihn schon öfter angeteasert und mit Update 17.40 soll er seinen Weg ins Spiel finden. Wie man am Namen erahnen kann, könnte es sich um eine Art Among Us Crossover/Spielmodus handeln, bei dem es darum geht, eure Mitspieler zu belügen. Wir wissen bereits, dass es mit der Fortnite-Lore einhergehen soll.
Der Imposter-Modus ist in öffentlichen Matches verfügbar aber auch in privaten Gruppen mit vier bis zehn Spielenden.
Ein erstes Teaser-Bild des Modus
Coral Castle wird entführt: Die Aliens, die ihr Unwesen in der Welt von Fortnite treiben, entführen wohl den nächsten Point of Interest. Diesmal soll es Coral Castle sein, wie ShiinaBR auf Twitter zeigt. Die Aliens haben scheinbar ausgerechnet, dass es länger dauert um Coral Castle mitzunehmen, also wird sich das Gebiet im Laufe der Woche stetig verändern.
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Wonder Woman hält Einzug: Nach Superman und Batman soll auch die Kämpferin Wonder Woman am 19. August Einzug in die Welt von Fortnite halten. Außerdem soll es einen Wonder Woman Cup am 18. August geben. Damit ihr den Skin im Cup ergattern könnt, müsst ihr einer der besten eurer Region während des Cups sein.
Um im Cup mitzuspielen, müsst ihr mindestens Stufe 30 sein und Zwei-Faktoren-Authentifizierung aktiviert haben.
Wonder Woman in Fortnite
Außerdem wird es wieder diverse Fehlerbehebungen, also Bug-Fixes geben. Unter anderem soll ein Fehler behoben werden, der dazu führte, dass ihr die Free Guy Quest nicht abschließen konntet.
Wir werden sehen, ob noch mehr auf uns zukommt und halten euch auf dem Laufenden, wenn die Änderungen des Updates bekannt werden.
Welche Änderungen wünscht ihr euch von Update 17.40 in Fortnite? Habt ihr euch bereits an die Patch-Zeiten vormittags gewöhnt oder nerven sie euch bzw. stören euren Spielfluss? Schreibt es uns gern in die Kommentare.
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Eine Ära in Dead by Daylight endet. Der Demogorgon, Steve und Nancy verschwinden. Behaviour verliert die „Stranger Things“-Lizenz.
Fans von Dead by Daylight müssen jetzt ganz stark sein, denn die Zahl der verfügbaren Killer und Überlebenden schrumpft zum ersten Mal in der Geschichte des Spiels. Sämtliche Charaktere des „Stranger Things“-DLCs sind bald nicht mehr im in Dead by Daylight erhältlich. Und es wird noch schlimmer: Die besondere Map, Hawkings National Laboratory, verschwindet sogar vollkommen aus der Welt des Entitus.
Was ist passiert? Dead by Daylight hat über Twitter angekündigt, dass der „Stranger Things“-Content bald aus dem Shop des Spiels verschwindet. In Zukunft wird es nicht mehr möglich sein, den Killer Demogorgon oder die Überlebenden Nancy Wheeler oder Steve Harrington zu kaufen. Noch bis zum 17. November haben Interessierte die Chance, sich diese Charaktere zu sichern – danach verschwindet diese Möglichkeit permanent.
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Warum passiert das? Eine konkrete Antwort, warum Dead by Daylight die Lizenzrechte für Stranger Things nicht verlängern konnte, gab es nicht. Die wahrscheinlichste Theorie ist allerdings, dass Netflix selbst ein „Stranger Things“-Spiel plant und daher keine Konkurrenz-Produkte mehr mit den eigenen Lizenzen unterstützt.
Immerhin hatte Netflix erst vor Kurzem angekündigt, dass sie selbst in den Videospiel-Markt einsteigen und eigene Spiele veröffentlichen wollen. Daher scheint es naheliegend, anderen Publishern und Entwicklern keine Lizenzen der Eigenproduktionen zu gewähren.
Eine Bestätigung gibt es dafür allerdings nicht.
Was ist, wenn man die Charaktere schon hat? Nichts. Wer die Charaktere schon besitzt oder sie bis zum 17. November kauft, der kann sie behalten und weiterhin verwenden. Auch sämtliche gekauften Cosmetics können weiterhin benutzt werden.
Für Killer-Sammler heißt das aber auch: Wer den Demogorgon in Zukunft spielen möchte, sollte jetzt noch zuschlagen, damit nicht ein Killer in der Sammlung fehlt.
Dazu wird es in den kommenden Tagen aber einige Sale-Aktionen geben. Die Charaktere und ihre kosmetischen Gegenstände werden ab dem 18. August um 50 % im Preis reduziert sein. Das ist die perfekte Chance für Sammler, um doch noch zuzuschlagen.
Drei Charaktere, die schon bald verschwinden.
Was passiert mit den Perks und Erfolgen? Die Perks der Charaktere bleiben auch weiterhin über den Schrein der Geheimnisse erhältlich, selbst wenn Nancy, Steve und der Demogorgon nicht mehr gekauft werden können.
Mit den Charakteren verbundene Erfolge werden wiederum überarbeitet, sodass sie zu „generischen“ Erfolgen werden, die mit allen Charakteren erzielt werden können. Wenn ihr die entsprechenden Achievements bereits freigeschaltet habt, behaltet ihr sie.
Was passiert mit der Map? Besonders bitter ist das für alle Fans der „Hawkins National Laboratory“-Karte. Diese wird ab dem 17. November nicht mehr im Spiel zugänglich sein – weder in privaten noch in öffentlichen Matches. Die Karte wird einfach ersatzlos aus dem Spiel gestrichen.
Der Verlust einer Lizenz ist ein Novum in Dead by Daylight. Dabei war Stranger Things nur knapp 2 Jahre im Spiel – und jetzt ist die letzte Chance, sich die Charaktere für immer zu sichern, bevor diese Option verfällt.
Mehr rund um Dead by Daylight auf MeinMMO gibt’s hier:
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von Dead by Daylight reagieren die Spieler geschockt und entsetzt auf diese Ankündigung. Besonders die Map „Hawkins National Laboratory“ ist bei vielen Spielern beliebt, da sie eine interessante Indoor-Karte ist. Aber auch allein der Umstand, dass Dead by Daylight Lizenzen verlieren und Killer damit wieder „unerreichbar“ sein können, sorgt viele Spieler. Immerhin könnte das bedeuten, dass langfristig unter Umständen auch andere Charaktere – wie Michael Myers oder Freddy Krueger – irgendwann aus dem Spiel verschwinden.
Was haltet ihr davon? Keine große Sache? Oder „Der Anfang vom Ende“ von Dead by Daylight?
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Intel stellt mit “Arc” sein Brand für Highend-Grafikkarten vor. Die GPUs sollen im Frühjahr 2022 kommen. Wir stellen euch die Infos vor.
Worum geht’s? Intel hat unter dem Brand “Arc” handfeste Informationen zu seinen Highend-Grafikkarten vorgestellt. Mit diesen Grafikkarten möchte man ab kommendem Jahr den Markt aufmischen.
Diese Vorstellung von Intel dürfte User, die sich für Grafikkarten interessieren, wenig überraschen. Denn Intel hatte bereits seit einigen Jahren deutlich gemacht, dass man Interesse daran hat, ein ernstzunehmender dritter Akteur im Bereich moderner Gaming-Grafikkarten zu werden. Bisher kämpfen hauptsächlich AMD und Nvidia um mögliche Käufer einer Grafikkarte.
Wann soll die Grafikkarte kommen? Hersteller Intel hat zumindest ein Zeitfenster genannt, wann die Grafikkarte kommen soll: Die Rede ist von Anfang 2022. Die ersten Arc-Grafikkarten, die auf der “Alchemist”-Generation basieren, werden im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen und den offiziellen Start für Intels Einstieg in den Grafikkartenmarkt bedeuten.
Intel will sowohl Grafikkarten für Desktop-PCs als auch für Gaming-Laptops vorstellen und sich damit ähnlich breit aufstellen wie die Konkurrenz, die ebenfalls für verschiedene Geräte Grafikkarten anbieten.
Was wird die Grafikkarte kosten? Hier gibt es derzeit kaum handfeste Informationen. Preise kennen wir nicht, aber es ist durchaus wahrscheinlich, dass sich Intel an der Konkurrenz orientieren wird. Nvidias beliebte GeForce RTX 3080 soll es beispielsweise für eine UVP von 729 Euro geben, die aktuellen Marktpreise liegen jedoch deutlich höher.
Ob sich die Preise bis Anfang 2022 beruhigen, ist ebenfalls noch fraglich.
Wann gibt es mehr Infos? Intel hatte in seiner Konferenz erklärt, dass man Ende 2021 mehr Informationen rund um die neuen Highend-Grafikkarten veröffentlichen möchte. Wir müssen uns also noch ein wenig gedulden, bis wir genaueres wissen.
Dennoch fällt die erste Resonanz zu Intels Vorstellung durchaus positiv aus. MeinMMO fasst euch die erste User-Reaktionen für euch zusammen:
Anfang 2021 hatte Intel Low-End-Grafikkarten für Fertig-PCs veröffentlicht
Anfang des Jahres hatte Intel für vorgefertigte Computer Low-End-Grafikkarten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die DG1-Grafikkarte Intel Iris Xe Max. Diese richteten sich vor allem an Office-Nutzer und waren für Gaming eher weniger geeignet und auch nicht gedacht. Vor allem die Software machte noch große Probleme.
Intels kommende Arc-Grafikkarten basieren zwar auf der Xe-Microarchitektur, auf welcher auch die Low-End-Grafikkarten basieren, die Architektur nennt sich hier aber Intel Xe-HPG. Das HPG steht für High Performance Gaming und wird unter dem Codenamen DG2 entwickelt.
Wie viel Leistung die neue Grafikkarte von Intel bieten wird, wissen wir bisher noch nicht. Die Grafikkarte soll auf jeden Fall hardwarebasiertes Raytracing und KI-gesteuertes Super-Sampling bieten. Außerdem gibt es volle Unterstützung für DirectX 12 Ultimate.
Mit KI-Technik will man Konkurrenz für Nvidia und AMD sein
Was bietet Intels Grafikkarte? Intel will mit seinen Grafikkarten direkt von Release an “KI-gesteuertes Super Sampling” anbieten. Das setzt bereits Nvidia in seiner Nvidia’s Deep Learning Super Sampling (DLSS) -Technik sehr erfolgreich ein.
Wie genau Intels Technik funktionieren wird, wissen wir aktuell noch nicht. Nvidias DLSS-Technik lässt sich nur auf Nvidia-Grafikkarten mit Tensor-Kernen einsetzen. AMD hat sich für eine offene Variante entschieden, die auch mit Grafikkarten der Konkurrenz funktioniert.
Was bringt diese Technik überhaupt? Das Ziel all dieser Technologien ist es, Spiele von einer niedrigeren Auflösung hochzuskalieren, um flüssigere Bildraten ohne spürbare Einbußen bei der Bildqualität zu erzielen. Auf diese Weise läuft das Spiel deutlich flüssiger, ohne dass ihr eine schnellere Grafikkarte benötigt.
Mit DLSS gibt es eine leichte Möglichkeit, bei gleich bleibender Qualität die FPS deutlich zu steigern. Das hilft vor allem dann, wenn die Grafikkarte bereits stark ausgelastet ist. Bei der GeForce RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %.
Der Overwatch-Held McCree steht in der Kritik. Viele fordern eine Umbenennung, denn sie stören sich an dem Namen.
In den letzten Wochen hat der Diskriminierungs- und Sexismus-Skandal bei Blizzard so ziemlich alles überschattet. Im Zuge der Aufarbeitung wurde sich auch von einigen Mitarbeitern getrennt, so auch von Jesse McCree. Bei dem gibt es jedoch ein größeres Problem, denn er war der Namensgeber für einen Overwatch-Charakter. Viele Fans fordern nun die Umbenennung von McCree.
Was ist das Problem? Der Cowboy Jesse McCree ist einer der bekanntesten Overwatch-Charaktere. Er teilt sich seinen Namen jedoch mit einem der Entwickler, von denen sich Activision Blizzard erst kürzlich getrennt hat und der mit im Sexismus-Skandal verstrickt war. Jesse McCree war in den letzten Jahren vor allem für Diablo verantwortlich und hat, abgesehen von der Namensgleichheit mit dem Cowboy McCree in Overwatch, nichts mit dem Spiel zu tun gehabt.
In verschiedenen Streams haben die Caster bei Matches bereits damit begonnen, den Namen von McCree nicht mehr auszusprechen und nennen ihn stattdessen nur noch „den Cowboy“ (via dotesports.com).
Gab es etwas ähnliches zuvor? Ja, bei World of Warcraft. Dort trugen mehrere Charaktere und Gegenstände den Namen des Entwicklers Alex Afrasiabi. Die entsprechenden Items und Charaktere wurden von Blizzard kurzerhand umbenannt, nachdem Spieler den Afrasiabi-NPC tagelang bespuckten und immer wieder töteten.
Streamer Asmongold findet das Verhalten bescheuert
Allerdings gibt es für die Forderung nicht nur Zustimmung. Der Streamer Asmongold hat sich zu dieser Thematik geäußert. Asmongold kennt man vor allem wegen World of Warcraft oder in den letzten Wochen Final Fantasy XIV. Er erklärte im Stream, dass er es bescheuert fände, wenn McCree in Overwatch umbannt würde und erklärt das recht ausführlich:
Ich hoffe, dass sie McCrees Namen in Overwatch nicht ändern. Aus meiner Sicht wäre das einfach dumm. McCree ist ein existierender Charakter mit viel Geschichte drumherum. Die verdammten NPCs von Alex Afrasiabi hatten so etwas nicht, das waren einfach nur irgendwelche NPCs mit seinem Namen.
Wenn man das also macht, fände ich das einfach komisch. Das ist, als wenn du versucht es zu verstecken, als wenn du Dinge retconnest [=Story nachträglich änderst], damit es so aussieht, als wäre das nie passiert.
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Auch darauf, dass die Caster McCrees Namen vermeiden, reagiert Asmongold. Dazu sagt er:
Ich finde, das ist einfach dumm. Das ist einfach so eine Sache, wo es so ist … ja, also es war zwar ursprünglich nach diesem Kerl benannt der ein Arschloch war, aber das ist nicht wirklich was [der Overwatch-Charakter McCree] ist. Der Charakter hat sich entwickelt. Zumindest sehe ich das so.
Zum Ende hin wird Asmongold sogar ein bisschen ungehalten:
Was passiert denn [wenn man seinen Namen sagt]? Nennst du ihn drei Mal und dann kommt er zurück? Ist das jetzt wie beim verdammten Voldemort oder Beetlejuice?
Wie wahrscheinlich ist eine Umbenennung? Eher unwahrscheinlich. Der Aufwand einer Umbenennung wäre massiv im Vergleich zur Umbenennung der Afrasiabi-Änderungen. So müsste nicht nur McCree in den Texten geändert werden, sondern auch in den zahlreichen Dialogen und Comics. Das würde wiederum bedeuten, dass Blizzard sämtliche Medien rund um Overwatch noch einmal durchsehen muss oder über zwei Dutzend Synchronsprecher ihre Sätze mit McCrees neuem Namen einsprechen lässt.
Ein Aufwand, der kaum im Verhältnis zum Nutzen zu stehen scheint.
Wie steht ihr zu dieser Sache? Sollte McCree umbenannt werden?
Am Wochenende startet die Open Beta in Diablo 2 Resurrected und lässt euch drei Tage lang umsonst in das Remake reinspielen. Wie ihr mitspielen könnt und was die Beta bietet, verraten wir von MeinMMO euch hier.
Wann startet die Beta? Die offene Beta von Diablo 2 Resurrected startet am 20. August um 19:00 Uhr und läuft bis zum 23. August um 19 Uhr. Ein Preload ist ab dem 17. August verfügbar, also sobald die geschlossene Beta zu Ende geht. Damit könnt ihr die knapp 25 GB bereits herunterladen und um Punkt 19 Uhr am Freitag loslegen.
Wie könnt ihr mitmachen? Die Open Beta ist für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5 und PlayStation 4 verfügbar. Die Nintendo Switch Version kommt erst zum Release des Spiels am 23. September.
Um bei der Open Beta mitzumachen, benötigt ihr den Online-Service eurer jeweiligen Plattform, auch wenn ihr nur den Single-Player spielen möchtet. PSPlus, Xbox Live oder Battle.net sind also Pflicht für die Beta.
Seid ihr damit ausgestattet, könnt ihr euch die Beta ab dem 17. August einfach herunterladen und am 20. August spielen.
Was könnt ihr in der Open Beta spielen? In der Beta ist nicht das gesamte Spiel verfügbar, ihr könnt nur die ersten beiden Akte des Games spielen und auch nur 5 der 7 Klassen. Diese 5 Klassen sind dabei:
Der Druide
Der Barbar
Die Zauberin
Die Amazone
Der Paladin
Nekromanten- und Assassinen-Spielende müssen sich also noch gedulden, um sich Ende September mit ihren Lieblingsklassen ins Gefecht stürzen zu können.
Welcher Fortschritt wird übertragen? Habt ihr bereits die Closed Beta bzw. Early Access Beta gespielt, könnt ihr in der Open Beta weiterspielen, wo ihr aufgehört habt. Ins fertige Spiel lässt sich aber kein Fortschritt mitnehmen.
Crossplay gibt es trotz der breiten Verfügbarkeit übrigens auch nicht, weder in der Beta, noch im finalen Release.
In diesem Video seht ihr Gameplay zu Diablo 2 Resurrected:
Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard die Probleme bis zum Start der Open Beta in den Griff bekommt.
Was sagt die Community? Inhaltlich kommt das Remaster bei den Spielern gut an. Einige Spielende freuen sich über die Möglichkeit, jederzeit zwischen der alten und der neuen Grafik wechseln zu können. So wird schnell deutlich, wie viel Blizzard dort geschraubt hat.
Gleichzeitig wird aber auch gelobt, wie viel Blizzard eben nicht getan hat, nämlich am Gameplay. Das Remaster bleibt dem Original in vielen Punkten treu und fügt sinnvolle Quality-of-Life-Verbesserungen hinzu, wie User Ziffibert auf reddit schreibt.
Das am meisten genannte Problemthema ist aber mit Abstand das Fehlen von Ultrawide-Support. Diese Bildschirme werden nämlich nicht optimal erkennt, statt mehr zu sehen, sieht man nur schwarze Balken. Das stört entsprechend viele Nutzer.
Auch viele Bugs scheinen ein Problem zu sein, wie der User TechnicalNobody via reddit bemerkt: „Als ein Veteran habe ich allein in diesen 2 Akten mindestens 3 Dutzend Fehler gefunden. Und dabei handelt es sich nur um die 10 % des Inhalts bei dem sie [Blizzard] selbstbewusst genug sind, es zu zeigen. Das ist nichts, was sie in einem Monat hinkriegen können.“
Konntet ihr die Beta schon spielen oder wartet ihr noch auf die kostenlose open Beta? Oder habt ihr nach dem Warcraft 3 Debakel erst einmal genug von Blizzard’s Remastern? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.
In Black Desert Mobile steht bald das neue Update „To the Sea“ an. Darin kommt ein großer, neuer Ozean ins Spiel, den ihr erkunden und erforschen könnt.Dadurch wird das ohnehin schon schöne und umfangreiche Spiel noch hübscher und größer.
Denn der neue Ozean kann frei erkundet werden und ihr könnt dazu spezielle Schiffe nutzen oder in die Tiefen des Ozeans hinabtauchen.
Schiffe, Seemonster und neue Währung zum Grind
Wie funktionieren die Schiffe? Um den Ozean zu befahren, braucht ihr ein Schiff. Das sind keine kleinen Boote, sondern mächtige Segelschiffe. Die Schiffe sind nötig, um das Meer zu durchqueren und die Inseln zu erkunden, die wiederum weitere Teile der Weltkarte offenbaren. Die Schiffe steuern sich dabei fast wie richtige Segelschiffe und ihr müsst die Winde bedenken, wenn ihr effektiv Reisen wollt.
Doch zu langes Segeln macht eure Schiffe kaputt und die Ausdauer des Schiffs wird nur einmal pro Woche am Montag wieder aufgefüllt. Wenn ihr euer Schiff effektiver nutzen wollt, müsst ihr einen bestimmten Segel-Skill steigern, mit dem die Schiffe insgesamt weniger Energie verlieren und somit weiter pro Woche kommen.
Was gibt es im und auf dem Ozean zu tun? Den Segel-Skill wiederum steigert ihr durch die typischen Aufgaben im Ozean, darunter sind:
Schätze suchen
Neue Gebiete erkunden
Fischen
Seemonster bekämpfen
Außerdem könnt ihr euch eine neue Währung namens „Oquilla Münzen“ verdienen und damit Handel treiben.
Die Beta von Back 4 Blood ist rum. Doch bis zum Release muss dringend nachgearbeitet werden – 5 Aspekte benötigen noch Verbesserung.
Die offene Beta von Back 4 Blood neigt sich dem Ende zu und jeder, der mal in den Koop-Zombie-Shooter reinschauen wollte, hatte die Gelegenheit dazu. Doch die Beta hat auch offengelegt, dass für den Launch im Oktober noch nicht alles perfekt ist. Eine Reihe von Verbesserungen und Feineinstellungen sind noch notwendig, damit Back 4 Blood ein Erfolg werden kann. Wir stellen euch die 5 Dinge vor, die Back 4 Blood noch vor dem Launch verbessern oder klarstellen sollte.
1. Bessere KI für die Bots
Klar, Back 4 Blood macht am meisten Spaß, wenn man es mit 3 Freunden zusammen in einer festen Gruppe spielt. Aber das ist nicht immer möglich. Hin und wieder verschwindet auch ein Mitspieler aus der laufenden Partie, immerhin kann eine einzelne Kampagne mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
In dem Fall „hilft“ ein Bot aus und übernimmt den Platz des Überlebenden.
Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht. Die Bots in Back 4 Blood schwanken in ihrem Können zwischen „absoluten Skillgöttern, die jeden Zombie oneshotten“ und „hirntoten Fleischsäcken“, die selbst an Zombies erinnern.
So bleiben die Bots gerne mal in der giftigen Spucke der Zombies stehen, heilen sich im Safe-Room nicht, obwohl sie für 100 Kupfer über 50 Lebenspunkte regenerieren könnten oder laufen ganz komische Umwege, um am Boden liegende Mitspieler zu retten.
Die Bots ballern gerne mal durch Wände – oder gar nicht.
In anderen Fällen ruinieren sie die Spannung des Spiels, da sie besondere Zombies bereits durch Wände sehen können und gerne mal ein ganzes Magazin auf eine harmlose Hauswand ballern, hinter der sich ein Tallboy oder Hocker versteckt.
Die Qualität der KI-Cleaner ist in jedem Fall stark ausbaufähig und benötigt noch eine Menge Feinschliff. Denn sonst werden sie auch künftig für viel Frust sorgen und zahlreiche Runden lieber direkt beendet, anstatt sie mit einem Bot weiterzuspielen.
2. Besseres Balancing der Schwierigkeitsgrade
Back 4 Blood bietet zum Launch 3 Schwierigkeitsgrade, die sich massiv in ihrem Anspruch unterscheiden. Während „Veteran“ eine echt solide Herausforderung bietet, die bereits gute Koordination benötigt, ist „Albtraum“ nur etwas für richtige Masochisten, die planvoll und taktisch vorgehen wollen und sich für jede noch so kleine Aktion viel Zeit lassen.
Der einfachste Schwierigkeitsgrad „Überlebender“ hingegen ist ein schlechter Witz. Auf diesem Level ist das Spiel so simpel, dass man im Grunde nichts anderes tun muss, als die linke Maustaste gedrückt zu halten. Freude kommt dabei nicht auf und auch wenn das Zerplatzen von Zombie-Köpfen natürlich eine gewissen Grundzufriedenheit mit sich bringt, reicht das nicht aus, um wirklich Spaß zu bereiten.
Ein besseres Balancing zwischen den Schwierigkeitsgraden oder ein paar weitere Abstufungen könnten den Spielspaß für alle langfristig verbessern.
3. Fein-Tuning des „AI Directors“
Auch wenn der „AI Director“ mit seinen Corruption-Cards, die quasi „Affixe“ für den Durchlauf sind, bereits viele coole Möglichkeiten hat, um den Durchlauf schwieriger oder einfacher zu gestalten, fehlt hier noch etwas Feintuning.
In der Beta fühlte es sich häufig nicht so an, als würde der AI-Director wirklich dynamisch reagieren.
So kam es häufig vor, dass das ganze Team im Verlauf einer Mission ausgelöscht wurde und mit einem „Continue“ die Karte erneut spielen musste. Warum der AI-Director es dann für sinnvoll hielt, noch weniger Beute und weniger „Bonus-Räume“ zu implementieren, aber dafür die Anzahl der Snitcher-Zombies zu erhöhen, ist einfach fragwürdig – denn so war auch der zweite und dritte Durchlauf zum Scheitern verurteilt.
Feinjustierung des AI-Directors könnte hier eindeutig helfen, damit die Runs auch weiterhin knackig anspruchsvoll bleiben, ohne dass man sich benachteiligt fühlt oder schlicht „unfairen“ Situationen gegenübersieht.
4. Klare Worte zu den DLCs
Eine große Unbekannte zu Back 4 Blood sind noch die anstehenden DLCs. Denn es gibt einen Season Pass, der zumindest im ersten Jahr immer wieder neue Inhalte bringen soll. Das sind neue Missionen, aber auch neue Spezial-Zombies mit neuen Eigenschaften und Fähigkeiten.
Besonders fragwürdig: Selbst jetzt ist noch nicht bekannt, welche Inhalte alle zum Start in Back 4 Blood enthalten sein werden.
So wurden bereits in einem früheren Trailer die Zombie-Varianten „Breaker“ (ein schneller, starker Nahkämpfer) und „Hag“ (ein riesiger Zombie, der Überlebende am ganzen Stück frisst) vorgestellt. Das ist Content, der schon im Mai in einem Trailer gezeigt wurde, bisher aber nicht im Spiel zu entdecken war. Der entsprechende Trailer ist auf YouTube zu sehen, die Spezial-Zombies seht ihr ab Minute 2:18.
Hier stellt sich die Frage, ob diese Inhalte in der Launch-Version verfügbar sein werden, oder ob das Inhalte sind, die erst mit den DLCs kommen werden. Wenn das der Fall ist, wäre das womöglich auch ein Indiz dafür, dass „fertige“ Inhalte aus der Start-Version rausgeschnitten wurden – etwas, das man Evolve (ebenfalls von Turtle Rock Studios) oft vorgeworfen hatte.
Es gibt noch zu viele unbekannte Punkte zu den Inhalten und den DLCs. Mehr Klarheit ist hier dringend nötig.
Mehr rund um Back 4 Blood gibt’s hier auf MeinMMO:
Der letzte Punkt ist zugleich einer der wichtigsten, aber auch der wohl unrealistischte: das PvP. Der Schwarm-PvP-Modus war in der Beta bereits extrem unbeliebt und enttäuschte viele Fans von Left 4 Dead, die sich einen ähnlichen Kampagnen-Versus-Modus gewünscht hatten. Auch wir haben den Modus harsch kritisiert.
In Left 4 Dead war das ein Herzstück des Spiels und wurde von vielen geliebt. Dass dieser Modus in Back 4 Blood gar nicht existiert und alles quasi nur auf ein „Verteidige den Punkt, bis du überrannt wirst“ hinausläuft, schmeckt vielen nicht.
Zudem krankt der Schwarm-Modus an vielen Dingen. Die lange Vorbereitungszeit ist extrem langweilig, die Partien sind viel zu kurz und richtig Action kommt nur selten auf. Zumeist sind Partien bereits nach 2 oder 3 Minuten entschieden.
Wenn Back 4 Blood diese Punkte beheben kann, steht einem guten Release aber nichts mehr im Wege.
Was denkt ihr, welche Aspekte von Back 4 Blood müssen noch verbessert werden?
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Der Streamer Rex Sterling wollte eigentlich nur einen „3 Stunden“-Stream zum neuen Trailer für das mysteriöse PS5-Spiel „Abandoned“ machen, das manche für das verdeckte „Silent Hill“-Projekt von Hideo Kojima halten. Es wurden 74 Stunden daraus und am Ende wartete eine große Enttäuschung.
Was ist das mit „Abandoned?“ Man weiß sehr wenig über den Titel, das macht ihn aber noch spannender. Im April 2021 meldete sich Hasan Kahraman über den PlayStation-Blog. Er sagte: Sein Team arbeite in den Niederlanden an einem neuen Spiel, das exklusiv für die PS5 erscheint.
Das soll eine „Survival-Simulation“ sein, die sich um die Frage dreht: „Kann man alleine in der Wildnis überleben?“ Das neue PS5-Spiel solle ein „First-Person-Horror-Survival-Shooter“ werden. Im April kam dann ein erster Teaser.
Ein Horror-Spiel eines kleinen Studios – eigentlich ist das nicht so spannend.
Verschwörungs-Theorie um neues PS5-Spiel Abandoned
Was ist das Mysterium um das Spiel? Schon früh kam das Gerücht auf, dieses Spiel würde gar nicht existieren, sondern sei eine Art Trick, ein Deckmantel für ein viel spannenderes Spiel.
Eigentlich wäre das gar kein neues Spiel aus den Niederlanden, sondern es wäre das „Silent Hill“-Projekt, an dem die Videospiel-Legende Hideo Kojima gearbeitet hat. Auch wenn die Entwickler sagen, an dem Gerücht wäre nichts dran, Abandonded sei ein neues Spiel, hält sich diese Legende seitdem und macht „Abandoned“ für einige Leute im Internet unglaublich faszinierend.
„Silent Hill – P.T. (Playable Teaster) war ein Appetit-Häppchen des legendären Entwicklers Hideo Kojima, das im August 2014 als kostenloser Download für die PlayStation erschien. Der Teaser wurde vom Netz genommen, als Kojima das Projekt aufgab. Doch alleine der Teaser war schon so gut, dass es “P.T.” immer wieder auf Listen zu den „Besten Horror-Spielen aller Zeiten“ brachte.
Streamer plante 3-Stunden-Livestream zum neuen Trailer
Das war der Plan eines Streamers: Das Team von Blue Box Game Studios hatte einen neuer Trailer für „Abandoned“ versprochen.
Der Streamer Rex Sterling hatte vor:
Eine Stunde vom Release des Trailers auf YouTube live zu gehen und ein bisschen Hype aufzubauen
den Trailer zusammen mit seinen Fans zu schauen
den Trailer dann im Nachhinein mit seinen Zuschauern zu besprechen und zu analysieren
Er dachte: Die ganze Aktion dauert maximal 3 bis 4 Stunden.
Streamer sendet 74 Stunden am Stück “aus Protest”
So war es dann wirklich: Der Trailer kam einfach nicht. Das versprochene Erscheinungs-Datum verstrich.
Sterling beschloss dann, „aus Protest“ zu warten und auf Sendung zu bleiben, denn er dachte, die Verschiebung könne ja nur ein paar Stunden dauern.
Am Ende wartete Sterling aber 74 Stunden, bis der Trailer erschien – er war mehr als 3 Tage auf Sendung. Leute kamen zu seinem Stream und hatten das Gefühl: Da passiert was Besonderes – ein Event.
Endlich war der bis dahin relativ unbekannte Sterling relevant – er war der Typ, der seit x Stunden auf den Trailer wartet.
So war der Trailer dann: Der war enttäuschend. Es war lediglich Musik zu hören und ein paar Bilder waren zu sehen, bevor die Ankündigung kam: „Ein spielbarer Prolog werde bald erscheinen“.
Der Streamer ringt mit Fassung nach diesem Trailer, auf den er so lange gewartet hat, und brüllt dann: „Was zum Geier war das?“
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Streamer sagt: Er ist nicht irre – nur sehr engagiert
Bedauert er, dass er so lange gewartet hat? Nein, tut er gar nicht. Sterling erklärt in einem YouTube-Video, dass er mit diesem „Warte-Stream“ endlich relevant wurde (via youtube). Es hätte eine tolle Stimmung im Chat geherrscht:
50% der Nutzer glaubten, Kojima verberge sich tatsächlich hinter dem Spiel
50% hielten das für Quatsch
Einige große Streamer hatten nachher den Kopf geschüttelt über den “Verrückten”, der 74 Stunden auf einen Trailer wartet, selbst wenn das Studio dahinter keinen Namen hat. Die hätten ihn für einen “irren Kojima-Fan” gehalten. Dem sei aber nicht so, sagt Sterling. Er sei einfach ein kleiner Streamer, der es unbedingt zu was bringen will und er ist bereit, viel in seinen Kanal zu investieren.
Für Sterling war der 74-Stunden-Dauerstream offenbar ein Event, durch den er das Gefühl hatte, Teil einer Community zu sein, und sich einen Namen gemacht zu haben. Er glaubt, er hat viele neue Zuschauer gefunden – das gemeinsame Warten und Leiden verbindet offenbar.
Was ist der aktuelle Stand von E-Sport? Mit welchen Schwierigkeiten hat es zu kämpfen? In einem Special unseres MeinMMO-Podcasts reden wir mit einem Experten über die größten Probleme des E-Sports.
Das Thema des Specials: In der Gaming-Blase kennen wir den E-Sport schon sehr gut. Hier wird er gerne als der Sport der Zukunft angesehen, mit starken Investoren und E-Sport-Stars, die im Millionen-Bereich verdienen. Trotzdem scheint der elektronische Sport es zumindest im Westen nicht so richtig in den Mainstream zu schaffen und sich durchzusetzen. Ist am Ende doch alles nur eine Blase?
In dieser Special-Folge gehen wir den größten Problemen des E-Sports auf den Grund. Genauso beleuchten wir was passieren muss, damit sich der E-Sport durchsetzen kann.
Dazu ziehen wir einen Vergleich zum herkömmlichen Sport, sehen uns die Zahlen im Bezug auf Marktrelevanz an, analysieren, warum der E-Sport in Asien größer ist als im Westen. Wir reden über die Definition von Sport und beleuchten, wer denn nun eigentlich vom E-Sport profitiert. Wir behandeln den Interessen-Konflikt zwischen dem Spiel für die “normalen” Endverbraucher und -verbraucherinnen und dem E-Sport. Auch die Geschlechterverteilung im E-Sport spielt eine Rolle für die Marktrelevanz.
Für die Analyse hat sich Leya den E-Sport-Experten Timo Schöber eingeladen. Timo Schöber ist Autor des Bestsellers „Bildschirm-Athleten“. Darüber hinaus ist er als Dozent der Europa-Universität Viadrina und Leiter der Denkfabrik Esportionary forschend tätig.
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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