In Destiny 2 jährt sich der Gjallahorn-Tag zum 6. Mal. Wir schauen, warum es den Feiertag gibt, werfen einen nostalgischen Blick auf die bekannteste Waffe aus dem Destiny-Universum und zeigen, dass die Community auch heute noch ausrastet.
Dieser Beitrag stammt aus dem August 2020. wir haben ihn aber heute, am 14. August 2021 aufgrund des Jahrestags rausgekramt – euch einen frohen G-Day!
Was ist der G-Day? Vor 6 Jahren, am 14. August 2015, schien es ein Freitag wie jeder andere für die Hüter in Destiny 1 zu werden. Auf der To-do-Liste standen keine besonderen Events, einzig Xurs wöchentlicher Turnbesuch stand an und der sollte in die Geschichte eingehen.
Der NPC-Händler hatte das Exotic Gjallarhorn im Gepäck!
Seitdem wird vom 14. bis 15. August der G-Day gefeiert (fällt der Kalander blöd, wird der Besuch von Xur genommen, der am nächsten an diesem Datum liegt – ja, das ist alles genau geregelt).
Die eine Waffe, die auch weit über die Grenzen von Destiny hinaus bekannt ist
Übrigens hatte der NPC Gjallahorn am G-Day in Wirklichkeit schon zum zweiten Mal im Gepäck – bereits in Woche 2 von Destiny befand sich das Exotic unter seinen Mitbringseln. Damals konnte aber keiner Ahnen, wie viel Power unter der Haube steckte und die wenigsten Spieler hatten ausreichend Ressourcen, um darin zu investieren.
Am Gjallarhorn-Day stand Destiny vor 6 Jahren auf dem Kopf
Ein Jahr lang dominierte das Gjallarhorn: Das erste Jahr von Destiny stand ganz im Zeichen der Entdeckungen. Die Spieler erlebten zum ersten Mal in einem Shooter einen Raid inklusive Rätsel und nie geahnter Bosskämpfe, mit bockschweren Gameplay-Mechaniken. Die Spieler entdeckten aber auch, dass das Gjallarhorn auf alle Mechaniken pfiff.
Das Gjallarhorn hatte so viel Power mit seinem Rudel aus zielsuchenden Raketen, dass es Bosse in Sekunden atomisierte. Das brachte dem Raketenwerfer Namen wie die goldene Brechstange ein. Auch Hörnchen oder G-Horn hörte man oft – das lag aber an dem unaussprechlichen Namen, den man noch schwerer schreiben kann.
Aufgrund der Feuerkraft galt es für die härtesten Endgame-Aktivitäten quasi als goldene Eintrittskarte. Wer sich für einen Raid via LFG anmeldete, musste oft vorweisen, dass ein Gjallarhorn im Inventar auf seinen Einsatz wartete. Dies wird von vielen als die Schattenseite der mächtigen Waffe gesehen, sie fühlten sich ohne ausgeschlossen.
Mit Rise of iron gab es eine Jahr-3-Version von Gjallarhorn in Destiny 1
Kurzum: Jeder Hüter wollte das Teil. Aber die Waffe war genauso selten wie sie overpowert war. Droppte das Hörnchen dann zufällig im Raid oder nach einer PvP-Runde, gab es kein halten mehr.
In Jahr 1 gab es massig Reaction-Videos, die den Jubel zeigten, wenn man endlich zum exklusiven Club der G-Horn-Hüter zählte:
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Sogar der damals größte Destiny-Streamer Professor Broman kann sein loot-Glück kaum fassen
So reagieren die Spieler Jahr für Jahr: Auch 2021 rastet die Community pünktlich zum G-Day aus. Sie erinnern sich traditionell nostalgisch zurück und lassen ihre schönsten Momente aus Destiny Revue passieren.
Im größten Sammelbecken für Hüter im Internet, dem Destiny-reddit, gelten beispielsweise keine der sonst so strengen Regeln. Die Community darf das Subreddit vom 14. bis 15. August mit unsinnigen Post zuspammen.
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Hüten wollen sich selbst auferlegen, 100 Gambit-Matches zu spielen … ob Feiern so aussieht?
Wir sehen uns sahen in den Vorjahren aber auch Glückwünsche, die Aufforderung das Subreddit von Destiny in Club Penguin zu verwandeln und noch anderes wirreres Zeug:
Teilweise regnet es absurde 54.000 Upvotes im Destiny-reddit am G-Day
Wie steht es um das Gjallarhorn in Destiny 2?
Mittlerweile sind viele ikonische Waffen aus dem Erstling auch in Destiny 2 verfügbar:
Das letzte Wort
Dorn
Falkenmond
Vex Mythoclast
Auch in der bald startenden Season 15 dürften die Hörnchen-Chancen gering sein. Aber wer weiß, ob Bungie nicht zur großen Erweiterung 2021, mit Witch Queen, das kultige Exo als Werbetrommel nutzt?
Aber den Kult um die Waffe machen sich auch Leaker immer wieder zunutze. Sogar Bungie trollte die Hüter mit mysteriösen Bildern und irreführenden Datenbank-Einträgen zum Exotic:
Destiny führte die Spieler mit gemeinen Scherzen aufs Glatteis
Erinnert ihr euch noch an euren ersten G-Day? Denkt ihr, dass das Gjallarhorn in Destiny 2 noch funktionieren könnte oder wollt ihr es lieber für immer in der nostalgischen Erinnerung von damals behalten?
Das Entwickler-Team hat jetzt in Call of Duty: Warzone einen Teaser für das neue Call of Duty 2021 eingebaut, das wohl Vanguard heißen wird. Seht im Video den Teaser.
Das ist aufgefallen: Am 13. August startete Warzone die neue Season 5 und brachte viele Änderungen und neue Inhalte ins Spiel. Ein Teil dieser Änderungen ist wohl auch eine neue Sieges-Szene, die bereits wenige Stunden nach Start der neuen Season auf YouTube geteilt wird.
Es dreht sich dabei wohl um den ersten Teaser zum neuen Call of Duty für 2021, das laut Leaks wohl Vanguard heißen wird.
CoD Vanguard-Teaser in Warzone
Das ist der Teaser: Den ersten Blick auf das neue Call of Duty gibt es während einer Siegesszene in Warzone. Eigentlich sollten alle vier Charaktere durch ein Seil in den rettenden Helikopter fliehen. Doch die letzte Person wird während des Heraufziehens von einem Schuss getroffen und rutscht vom Seil ab. Der Helikopter fliegt weg.
Danach erkennt man eine Scharfschützin, die mit einem zufriedenen Blick ihre Wumme nachlädt. Wir binden euch das Video, das die Szene zeigt, hier im Artikel ein (via Polygon.com):
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Die Bilder, die dabei geleakt wurden, kamen wohl aus Warzone selbst. Darauf erkennt man verschiedene Schauplätze wie Palmen in der Nähe des Ozeans und eine Windmühle, die für einen europäischen Schauplatz stehen könnte. Dazu Sonne wie in Afrika, Winter wie in Russland und ein Dschungel, wie man ihn von einer pazifischen Insel kennt.
Hinweise für ein Setting im zweiten Weltkrieg sammeln sich und es scheint, dass der Teaser in Warzone die gleiche Sprache spricht.
Habt ihr diesen oder andere Teaser schon selbst in CoD Warzone gesehen? Welches Setting wünscht ihr euch für das CoD, das 2021 erscheinen soll? Schreibt und eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Mitgliedern der Community darüber aus.
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Der YouTuber und Streamer Frazier „Kay“ Khattri ist in eine große Kontroverse um den Betrug mit der Krypto-Währung „Save the Kids“ verwickelt. In einem neuen Video erklärt er: Jeder, der auf die Masche hereingefallen ist, soll entschädigt werden – von ihm persönlich.
Das ist die Situation:
Vier Mitglieder des berühmten FaZe Clan haben für die Krypto-Währung „Save the Kids“ Werbung gemacht. Diese „Charity Coin“ soll automatisch einen Teil der Transaktionskosten an einen wohltätigen Zweck spenden.
Jetzt meldet sich Kay erneut in einem Video und erklärt: Auch er habe Verlust gemacht, aber er wolle jedem, der mit „Save the Kids“ Geld verloren hat, nun persönlich das Geld zurückzahlen.
Wer ist der YouTuber? Kay, früher bekannt als FaZe Kay, ist eine berühmte YouTube-Persönlichkeit. Der Streamer und Influencer arbeitete als Content Creator für den FaZe Clan.
Dort hat er alle möglichen Videos gedreht, in denen es häufiger um seinen Tesla ging. Dabei sind jedoch auch Videos viraler Trends, wie etwa das Verspeisen eines vergoldeten Burgers für 10.000 Dollar. Seine Videos erhalten regelmäßig weit über eine Million Aufrufe.
Zuletzt war er in die Kontroverse um die Krypto-Währung „Save the Kids“ verwickelt und wurde von FaZe gefeuert.
„Ich habe 37.000 $ mit Save the Kids verloren“
Das sagt Kay: Laut eigenen Aussagen habe Kay entgegen der Behauptungen Anderer keine Gewinne mit „Save the Kids“ gemacht, sondern sogar Verluste. Er zeigt in einem neuen Video einen Screenshot seiner entsprechenden Wallets.
Wallets nennt man digitale „Geldbörsen“, in welche in der Regel vor allem Kryptowährungen gehalten und getauscht werden. Kay sagt, dass er durchaus noch Wallets habe, in denen er „Save the Kids“ hält.
„Ich habe das schon in meinem alten Video erklärt, aber ich breche es hier noch einmal genau herunter: Ich habe 37.000 Dollar mit Save the Kids verloren. […] Leute behaupten, ich hätte für reinen Profit verkauft und das Projekt dann aufgegeben. Das stimmt nicht. […] Ich habe immer noch ein Wallet mit all den Save the Kids darin – wenn es mir wirklich um Profit ginge, warum habe ich das dann nicht verkauft?“
Kay sagt, er habe das Projekt unterstützt, indem er etwa Mitarbeiter bezahlt habe und sorge noch immer dafür, dass der Coin irgendwie hält. Er stehe voll und ganz dahinter.
Kay selbst habe gar keine Ahnung von Kryptowährungen, der Freund jedoch schon, weswegen er ihm vertraute. Das habe sich als Fehler herausgestellt, denn laut Kay sei das einzige Ziel des Freundes gewesen, Millionär zu werden.
Im Video veröffentlicht er die Adresse eines Wallets, das angeblich diesem Freund gehören soll. In diesem Wallet sind tatsächlich Transaktionen über mehr als eine Million Dollar zu sehen. Laut Kay sei das ein Beweis für die Schuld des Freundes.
Das ist nun sein Plan: Im Video verspricht Kay, dass er allen Geschädigten ihr verlorenes Geld zurückzahlen wolle. Wer Geld verloren hat, solle sich bei ihm mit der Adresse der entsprechenden Crypto-Wallet melden.
Wenn diese Wallet zwischen Juni und Juli 2021 mit „Save the Kids“ Verluste gemacht hat, wolle er den entsprechend verlorenen Betrag aus eigener Tasche zurück auf diese Wallet überweisen.
In Pokémon GO läuft gerade der Community Day mit Evoli. Obwohl das passende 1-€-Ticket dazu seinen Preis wert ist, wollen Mitglieder der Community es nicht kaufen. Grund dafür sind kontroverse Änderungen, die das Entwickler-Team durchführte.
Was ist das für ein Ticket? Passend zu den Community Days in Pokémon GO, die jeden Monat an einem Wochenende stattfinden, können Trainer sich ein Ticket für 1 € kaufen. Das schaltet dann eine Spezialforschung mit Aufgaben und mehr Belohnungen frei.
Die Inhalte des Tickets variieren von Monat zu Monat etwas. Obwohl sich das Ticket in diesem Monat eigentlich lohnt, will ein Teil der Community dafür kein Geld ausgeben. Sie verzichten auf die Extra-Inhalte. Aber warum? Das Ticket gibt es gerade passend zum Community Day im August mit Evoli.
Community will Ticket nicht kaufen – warum?
Das sind die Stimmen: Im Forum von reddit wird das neue 1-€-Ticket für den Community Day von Evoli diskutiert. Eine Grafik zeigt die Inhalte des Tickets. Rein rechnerisch ist das Ticket ein guter Kauf, weil man die enthalten Gegenstände deutlich günstiger bekommt.
Doch trotzdem weigert sich ein Teil der Community, den Inhalt zu kaufen (via reddit.com).
Caitsith31: “Ist es das wert? Wahrscheinlich. Werden sie mein Geld bekommen? Nein”
bamfor: “Vor zwei Monaten hätte ich das Ticket sofort gekauft. Aber dieses mal setze ich aus”
Myrkull: “Dito. Das ist die erste Aktivität, die meine Freundin und ich überspringen werden, seit wir vor einem Jahr anfingen zu spielen”
step207: “Seit ich vor einem Jahr wieder mit dem Spiel anfing, kaufte ich jedes Ticket. Das wird das erste sein, das ich nicht [kaufe]. Hoffentlich ist das bei vielen der Fall”
Fake_Engineer: “Das gilt auch für mich. Ich bezweifle, dass es eine Rolle spielen wird, aber ich kann mich immer noch nicht dazu durchringen, Niantic mehr Geld zu geben.”
srozo: “Selbst, wenn es nur 1 $ ist. Ich weigere mich bis zum 1. September, Geld auszugeben. Zusammenhalten, [TheSilphRoad]!”
OrganicMasonJars: “Ja, mir ist egal, was drin ist. Ich kaufe es nicht”
Der Hintergrund: Doch was bringt die Community dazu, so ein Angebot auszuschlagen? Der Hintergrund ist eine Änderung im Spiel, die das Entwicklerteam Anfang August aktivierte.
Das Team von Niantic entschied zum Anfang August 2021, einige Corona-Boni wieder zu deaktivieren. So muss man in den USA und Neuseeland wieder deutlich näher an PokéStops herantreten, um mit ihnen zu interagieren. Weil die Community hier große Sicherheitsprobleme, auch in Bezug auf Corona sieht, folgte ein offener Brief an Niantic. Darin fordert man, die Änderungen rückgängig zu machen.
Bekannte Gesichter wie Brandon Tan, der für manche als bester Pokémon-GO-Spieler der Welt gilt, YouTuber wie Trainer Tips und ZoëTwoDots und viele Webseiten teilten den Brief.
Es dauerte nur wenige Stunden, bis das Entwickler-Team von Niantic antwortete. Allerdings kam diese Antwort nicht besonders gut an. Die Kernaussage ist, dass Niantic ein Team zusammenstellt, das Vorschläge ausarbeiten soll, die auf die Bedenken bezüglich der reduzierten Interaktionsdistanz bei PokéStops eingehen. Und dafür lässt man sich bis zum 1. September Zeit. Die vollständige Antwort von Niantic auf den offenen Brief findet ihr hier.
Aus diesem Grund warten nun einige Köpfe aus der Community von Pokémon GO auf den ersten September. Je nachdem, wie dann die Entscheidung von Niantic ausfällt, würden sie wieder Geld ausgeben – oder eben nicht. Dass sie jetzt weniger Geld ausgeben, soll ein Zeichen der Community gegenüber dem Entwickler-Team sein. Man würde sich nicht alles gefallen lassen.
Wie steht ihr zu dem Thema? Seid ihr Teil der Bewegung und unterstützt Niantic aktuell nicht mit Ingame-Käufen, oder seht ihr das lockerer, weil die Änderungen in Deutschland noch gar nicht aktiv seid? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community zu dem Thema aus.
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Mit Blood of Heroes erscheint ein neues PvP-Spiel im Stil von Dark Souls und For Honor. Mit eurem Helden stellt ihr euch in Duellen anderen Spielern oder kämpft in Gruppen um die Herrschaft. Die Open Beta startet schon am 26. August.
Was ist das für ein Spiel? Blood of Heroes wird vom weißrussischen Indie-Studio Vizor Games entwickelt und spielt in einem „düsteren, mittelalterlichen, nordischen Reich.“ Das Spiel setzt voll auf PvP in verschiedenen Modi und auf brutalen Nahkampf.
Der Slogan des Spiels ist bereits „Töte sie schnell und grausam“ – wobei vermutlich die Gegner gemeint sein dürften.
Was sind die Features? Ihr spielt einen der verschiedenen Helden mit seinen eigenen Waffen und Fähigkeiten und kämpft gegen andere Spieler. Dabei prügelt ihr euch in bisher drei bekannten Spielmodi:
Duell – Ein 1-gegen-1-Kampf gegen einen anderen Spieler in der personalisierten Arena; hier könnt ihr auch Freunde herausfordern
Brawl – Ein Deathmatch-Modus für Dreierteams
Domination – 2 Teams aus 5 Spielern treten gegeneinander an und kämpfen um die Herrschaft auf der Map – offenbar ähnlich wie in For Honor
Die Arenen sind eines der Kern-Features des Spiels und sollen angepasst werden können. Durch Beute sollt ihr etwa die Optik und sogar den Aufbau eurer Arena verändern können. Das kann sogar spielrelevante Elemente beinhalten.
Baut ihr etwa mehrere Ebenen in eurer Arena ein, könnt ihr Gegner einfach in ihr Verderben treten, indem ihr sie über eine Kante befördert. Auch das Wetter könnt ihr in eurer Arena verändern.
Der Gameplay-Trailer zur Open Beta von Blood of Heroes.
PvP im Dark-Souls-Stil, Open Beta startet im August
Wie läuft das Spiel ab? Das Kampf-System sieht aus wie eine Mischung aus Dark Souls und For Honor. Ihr kämpft aktiv mit Äxten, Speeren und Schilden, könnt blocken und parieren. Geschick und Timing stehen dabei offenbar im Vordergrund.
Im Gameplay sind Mechaniken wie das „staggering“ aus Dark Souls zu sehen, bei dem Gegner kurz betäubt und so angreifbar werden. Auch das beliebte Feature der Hinrichtungen aus For Honor scheinen eine Rolle zu spielen.
Wann und wo kann ich spielen? Die Open Beta für den PC startet bereits am 26. August. Ihr könnt euch für den Test auf der offiziellen Seite anmelden (via bloodofheroes.online). Das Spiel wird komplett auf Deutsch spielbar sein.
Zu Release wird Blood of Heroes ein Free2Play-Titel für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S. Ein konkretes Release-Datum steht allerdings noch aus.
Das nordische Fantasy-Setting, in dem Blood of Heroes spielen soll, erfreut sich übrigens in letzter Zeit immer mehr Beliebtheit und hat schon etliche starke Spiele hervorgebracht:
Am 13. August startete die Beta von Diablo 2: Resurrected. Allerdings gab es einige Probleme mit den Servern, die der Masse der Community nicht standhielten. Wir fassen für euch die ersten Reaktionen zur Beta von D2R zusammen.
Was ist los bei Diablo 2: Resurrected? Gestern, am 13. August, startete die Beta für Vorbesteller des Remasters von Diablo 2. Gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit öffneten sich die Pforten und bleiben bis zum 17. August um 19:00 Uhr geöffnet.
Allerdings gab es kurz nach dem Start der Test-Phase schon Gründe zur Frustration. Denn die Server hielten nicht Stand. Vielerorts kam es zu Problemen. Ein größerer Kritikpunkt ist vor allem das Fehlen der wichtigen Lobbys auf PlayStation und Xbox.
Über die meisten Inhalte freuen sich Tester und Testerinnen allerdings. Wir fassen euch hier zusammen, wie die ersten Stunden der Beta liefen.
Serverprobleme zum Start der D2R-Beta
Das war das Problem: Schon kurz nach dem Start der Beta beschwerten sich Teile der Community über starke Probleme beim Spielen. Sie flogen aus den Spielen, hatten hohe Pings oder kamen gar nicht erst ins Spiel hinein. In den Foren, auf reddit und Twitter gab es viele Beschwerden.
Gegen 23:20 Uhr entschied sich das Team von Blizzard dazu, einen Neustart der EU-Server durchzuführen. Man sei sich über die Probleme der EU-Spieler bewusst. Der Server-Neustart solle dabei helfen, die Probleme zu beheben (via Forums.blizzard.com)
Auf reddit schreibt Im-German-Lets-Party “Die Beta ist 1 zu 1 wie das Original-Spiel. Sie nutzten sogar die Server aus 2000” (via reddit.com). Als Erklärung wird dem Post beigefügt: “Echte Diablo-Erfahrung. Ich spielte 45 Minuten, dann fror das Spiel ein. […]. Ein neues Spiel konnte dann erstmal nicht erstellt werden.”
Viel Zustimmung findet man in den Kommentaren. Dort schreibt Danielspoa (via reddit.com): “Mein Chat verliert die Verbindung, mein Gameplay laggt. Mein Ping zeigt 266 ms. Ich wohne in Brasilien, Blizzard hat Server in Brasilien, USA Ost und West, Asien, Oceanien usw. 266 ms ist höher als mein Ping nach Russland in Path of Exile, nur um das zu verdeutlichen.”
Andere betonen in dem Thread, dass es sich um einen Beta-Test handelt und man eben davon ausgehen muss, dass es dabei zu Problemen kommt.
Das Fazit nach der technischen Alpha von Diablo 2 Resurrected seht ihr im Video der GameStar
Was sagt die Community zu den Inhalten?
Das ist das positive Feedback: Abgesehen von den Serverproblemen gibt es viele positive Rückmeldungen zur Beta von Diablo 2 Resurrected. So schreibt NauticalPhoenix positiv darüber, dass Blizzard beim Remake nicht vor dem “Gore” zurückschreckte. Zur Verdeutlichung wurden zwei Bilder geteilt, die einen auseinandergerissenen Leichnam auf einem Tisch zeigen:
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Außerdem wird die Möglichkeit positiv hervorgehoben, dass man einfach so zwischen der überarbeiteten Grafik und der “alten” Grafik wechseln kann. “Das ist zwar ein nutzloses Feature”, schreibt Valdearg20 auf reddit, “aber es bringt ein großes, nostalgisches Lächeln in mein Gesicht” (via reddit.com).
Gelobt wird außerdem, dass das Remaster dem Original-Spiel treu blieb und nicht zu viel veränderte. Das automatische Gold-Aufheben und die erweiterte Beutretruhe seien beides solide Quality-of-Life-Verbesserungen.
Das allgemeine Gameplay wird gelobt. “Aufheben von Items und das Spiel zu spielen, fühlt sich gut an”, schreibt Ziffibert (via reddit.com).
Das ist negativ: Negativ hingegen bemerkt die Community die Temperaturen der Grafikkarten. Die gingen vor allem in den Lobbys stark nach oben, wie im Forum und auf reddit bemerkt wird. Man vermutet, dass es in den Lobbys kein Frame-Limit gibt und die Grafikkarten deshalb mit allem feuern, was ihnen zur Verfügung steht. Das treibt dann unweigerlich die Temperaturen auf um die 100 Grad Celsius.
Außerdem bemängeln viele, dass es keinen Support mehr für Ultrawide-Monitore gibt. Stattdessen spielt man nun mit schwarzen Balken am Rand, die den Spielspaß beim Gegnermetzeln trüben sollen. Mit Abstand ist der fehlende Ultrawide-Support das Thema, das im Feedback-Thread im Diablo-reddit am meisten genannt wurde (via reddit.com)
Spielt ihr schon die Beta von Diablo 2: Resurrected und konntet ausprobieren, ob das Remaster euch in diesem Zustand schon zusagt? Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem Test doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community hier zum Thema aus.
Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Tipps parat, die anderen helfen können.
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In Final Fantasy XIV bekommen neue Spieler eine weite Auswahl an Content, den sie freischalten können. Es gibt aber einige Features, Inhalte und Gameplay-Elemente, die für Neulinge sehr nützlich sind. Wir verraten euch, wie ihr sie freischalten könnt.
Um diese Quests geht’s: Grundsätzlich gilt in FFXIV die Regel, dass ihr als neue Spieler die besonderen Quests, die mit blauen Plus-Icons markiert sind, möglichst immer annehmen solltet. Die Markierung signalisiert, dass solche Quests am Ende einzigartige Belohnungen bieten. Oft schalten sie neue instanzierte Inhalte wie Raids und Dungeons frei oder neue Gameplay-Mechaniken, wie etwa das Färben eurer Ausrüstung.
Diese Quests sind oft sehr leicht und kurz. Es kann aber passieren, dass sie unter den Bergen von sonstigem Content, den FFXIV zu bieten hat, untergehen. Wir haben daher hier für euch eine Liste nützlicher Features, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
So sehen die Quests aus, die besondere Inhalte freischalten
1. Die aktuelle Agenda
Was ist das? Die aktuelle Agenda (auch genannt Challenge Log) ist eine Liste an Aufgaben, die Spieler wöchentlich in FFXIV abschließen können, um Boni wie EXP oder Gil zu erhalten. Die Agenda ist für neue Spieler besonders nützlich, da ihr dadurch automatisch Belohnungen bekommt, wenn ihr einfach das Spiel spielt und verschiedene Inhalte erledigt.
Die Agenda bezieht sich nicht nur auf Kampfinhalte wie Dungeons oder PvP, sondern auch auf Handwerker- und Sammlerklassen sowie das Kasino Gold Saucer. Je nach Inhalt bekommt ihr die entsprechende Belohnung, die auch mal in Form von PvP-Wolfsmarken oder MGP ausfallen kann.
Voraussetzungen: Level 15. Für Spieler, die in den Städten Gridania oder Ul’dah gestartet haben müssen zuerst den Auftrag des Hauptszenarios “Der Ruf des Meeres” erledigt haben, um nach Limsa Lominsa reisen zu können.
Nach dem Freischalten findet ihr die Agenda in eurem Hauptmenü unter “Notizbücher”.
So sieht das Menü der aktuellen Agenda aus.
2. Färben und Projizieren
Was ist das? Neue Spieler haben das Pech, dass die Ausrüstung auf niedrigen Leveln nicht gerade super aussieht. Oft haben die Sachen, die man beim NPC kaufen oder aus Quests erhalten kann, die unterschiedlichsten Farben. Damit ihr nicht die ganze Zeit in einer grünen Hose und einem lila Oberteil durch die Welt schlendert, gibt es die Funktionen fürs Färben und Projektionen (Transmog von FFXIV).
Während das Färben es euch lediglich ermöglicht, die Farbe eurer Ausrüstung zu ändern, verändert die Projektion das komplette Aussehen eines Rüstungsstücks. Ihr könnt euch also ein cooles Outfit zusammenstellen und es über eure aktuelle Rüstung drüberprojizieren, sofern alle Voraussetzungen erfüllt wurden.
So schaltet ihr Färben und Projizieren frei:
Quest-Namen: Farbenlehre und Schöner Schein
Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
NPC: Swyrgeim
Voraussetzungen: Level 15
Alle wichtigen Infos zum Färben und Projizieren sowie Tipps über coole Rüstungen auf niedrigen Leveln findet ihr in unserem Guide dazu:
Was ist das? Um das Fashion-Thema fortzuführen, könnt ihr in FFXIV auch einen Kosmetiker freischalten. Der minimal exzentrische Herr hilft euch dabei, bestimmte Aspekte am Aussehen eures Charakters für etwas Kleingeld zu verändern. Dazu gehören Dinge wie Frisur, Haarfarbe, Make-Up und einige andere Anpassungen.
Wenn ihr also nicht direkt das Geschlecht und die Rasse eures Charakters ändern, sondern nur kleine Änderungen vornehmen wollt, dann müsst ihr nicht Geld für eine Fantasia-Potion zahlen. Der Kosmetiker reicht dafür vollkommen aus.
Quest-Name: Schön ist nicht schön genug
Ort: Limsa Lominsa, Obere Decks (X: 11,1 / Y: 11)
NPC: S’dhodjbi
Voraussetzungen: Level 15.
4. PvP
Was ist das? Wenn ihr Lust darauf habt, euch mit anderen Spielern in FFXIV gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, dann könnt ihr es ab Level 30 in den verschiedenen PvP-Modi machen. Die Modi umfassen neben dem 4v4-Turnier-Modus FEAST auch große Schlachten mit bis zu 72 Leuten und MOBA-ähnliches “Rival Wings”.
Das PvP ist aber auch für die Leute interessant, die daran normalerweise kein Interesse haben. Denn die Belohnungen, die man gegen PvP-Währung Wolfsmarken eintauschen kann, können sich sehen lassen. Dazu gehört zum Beispiel schickes kosmetisches Gear, Mounts, Frisuren oder andere coole Items.
So schaltet ihr PvP-Inhalte frei: Jede staatliche Gesellschaft bekommt eine eigene Freischalt-Quest für das PvP in FFXIV. Ihr wendet euch also jeweils an den NPC, der zu eurer Gesellschaft gehört. Zunächst müsst ihr den Zugang zum Wolfshöhlen-Pier freischalten, dem PvP-Hub von FFXIV:
NPCs: Trachraet (Mahlstrom), Scarlet (Bruderschaft der Mordenviper) oder Mimio Mio (Legion der Unsterblichen)
Voraussetzungen: Level 30
Um den MOBA-ähnlichen PvP-Modus “Stahlschwingen” freizuschalten, braucht ihr Zugang zum Wolfshöhlen-Pier und folgende Quest:
Quest-Name: Schwingen aus Stahl
Ort: Wolfshöhlen-Pier (X: 5,7 / Y: 5,4)
NPC: Sanftbox
Voraussetzungen: Level 30
5. Gehilfen-Unternehmungen
Was ist das? Gehilfen sind im Grunde euer Verkaufskiosk und Item-Lager in FFXIV. Ihr schaltet sie automatisch im Verlauf der Hauptstory des MMORPGs frei und könnt ihnen euren Kram anvertrauen, den sie dann wahlweise einfach nur aufbewahren oder für euch am Marktbrett verkaufen.
Eure Gehilfen können aber auch gelevelt werden. Ihr könnt ihnen eine Waffe oder Sammelwerkzeug in die Hand drücken und sie in die weite Welt rausschicken, damit sie für euch Items sammeln. Es ist ein praktisches Feature, dass euch zum Beispiel beim Farmen bestimmter Materialien zum Craften hilft oder mit etwas Glück coole und seltene Gegenstände einbringt.
So schaltet ihr die Unternehmen frei: Es gibt 3 NPCs mit dem gleichen Namen, bei denen man sich die Quest holen kann. Sie befinden sich in je einem der drei Starter-Städte. Bei welchem ihr das Feature freischaltet, spielt keine Rolle:
Was ist das? Das Tiefengewölbe unterscheidet sich stark von den üblichen Dungeons von FFXIV. Im Palast der Toten steigt ihr hinab in einen Abgrund, der bis zu 200 zufällig generierte Stockwerke für euch bereithält. Das Interessante daran ist, dass ihr dort nicht eure übliche Ausrüstung nutzt, sondern ätherische Waffen und Rüstungen, die ihr durch das Öffnen besonderer Kisten auflevelt.
Palast der Toten ist auf niedrigen Leveln vor allem dadurch interessant, dass darin keine feste Gruppenzusammensetzung benötigt wird. Das heißt, ihr könnt theoretisch mit 4 DDs zusammengewürfelt werden. Wenn ihr also keine Lust auf lange Warteschlangen in Dungeons habt, könnt ihr im Palast der Toten ebenso eure Nahkämpfer und Magier aufleveln, ohne auf Heiler und Tanks angewiesen zu sein.
So schaltet ihr den Palast frei:
Quest-Name: Hinab in die Tiefe
Ort: Neu-Gridania (X: 12 / Y: 13,1)
NPC: Nojiro Marujiro
Voraussetzungen: Level 17
Da das Tiefengewölbe anders funktioniert als restliche Dungeons, könnt ihr darauf nicht über die Inhaltssuche zugreifen. Ihr müsst euch dafür am Eingang im Südwald beim Teleport Mühlenbruch befinden.
In FFXIV gibt es viele Orte, an denen man schöne Screenshots machen kann
Was ist das? Die Nebenaufgabe Eorzea Incognita richtet sich an die Wanderer und Entdecker unter euch. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Orten in FFXIV, die ihr besuchen müsst, um ein Notizbuch zu vervollständigen. Dabei müsst ihr für die Einträge in dem Buch an ganz bestimmte Stellen auf den Maps gehen und euch dort umschauen oder andere Bedingungen erfüllen.
Bei Eorzea Incognita gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel. Das Entdecken cooler Landschaften und schöner Aussichten steht hier im Vordergrund. Als Belohnungen für den Abschluss winken euch Errungenschaften und Begleiter, aber keine richtig dicken Preise.
So schaltet ihr die Notizbücher frei:
Quest-Name: Unbekanntes Eorzea
Ort: Neu-Gridania (X: 11,8 / Y: 13,4)
NPC: Naoh Gamduhla
Voraussetzungen: Level 20, Abschluss der Hauptszenarioquest “Die Absichten der Sylphen”
An die Veteranen hier: Welche Inhalte und Features würdet ihr neuen Spielern noch empfehlen? Schreibt sie uns in die Kommentare und wir werden den Artikel gegebenfalls ergänzen.
Vor Kurzem haben Hacker über 600 Millionen Euro in diversen Kryptowährungen von der Plattform Poly Network gestohlen. Wirklich bereichert hat sie der Diebstahl nicht, denn mit dem Geld können sie nichts anfangen.
Update: Mittlerweile hat sich der Hacker, der anscheinend alleine handelte, selbst zu Wort gemeldet. Er behauptet, das alles nur aus Spaß gemacht zu haben. Wir haben den Artikel um seine Aussage erweitert.
Wer sind die Hacker? Am 10. August brachte eine einzige Meldung den gesamten Kosmos der Kryptowährungen ins Wanken. Einer oder mehrere Hacker unter dem Namen ,,Mr. White Hat” (zu Deutsch: Herr Weißhut) haben in einem digitalen Raubzug über 600 Mio. Euro in Form von Bitcoin, Ethereum und anderen Währungen erbeutet.
Als “White Hat” bezeichnet man einen Hacker, der mit seinen Aktionen gutmütig auf Sicherheitslücken hinweist – im gegensatz zu den “Black Hats”. Zwischen den beiden liegen “Gray Hats”, welche ungefragt nach Lücken suchen und dann nach einem Obulus fragen, um sie zu begeben. Ob es sich bei dem Hacker jedoch um einen “White Hat” handelt oder ob er sich nur so nennt, ist unklar.
Ziel dieser Attacke war die Handelsplattform Poly Network, bei der Sicherheitslücken ausgenutzt wurden. Die Plattform stellte sich als besonders lukrativ heraus, da sie Handel zwischen unterschiedlichen Kryptowährungen erlaubt — kaum eine andere Plattform bietet das. So konnten die Hacker gleich mehrere Währungen in weniger Überweisungen transferieren.
Um das Geld der über 10.000 betroffenen Kunden zurückzuerhalten, schrieb Poly Network einen offenen Brief an die Hacker:
Liebe Hacker,
Wir sind das Poly Network Team.
Wir möchten mit euch kommunizieren und bitten euch darum, die gehackten Assets zurückzugeben.
Die Menge an Geld, die ihr gestohlen habt, ist die größte in der Geschichte der dezentralisierten Finanzen. Strafverfolger und Gerichte aller Länder werden das als schwerwiegende Wirtschaftskriminalität behandeln und euch verfolgen. Es wäre sehr unklug von euch, weitere Transaktionen durchzuführen. Das Geld, das ihr gestohlen habt, stammt von über 10.000 Mitgliedern unserer Krypto-Community.
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Poly macht mehr Druck: Um die Hacker weiter dazu zu drängen, die Assets zurückzuzahlen, veröffentlichte die Handelsplattform die Wallet-Adressen der Hacker auf Twitter. Damit können sich die Hacker von Mr. White Hat weitere Transaktionen an den Weiß-Hut stecken. Sollten sie jetzt versuchen, jemanden mit der erbeuteten Kryptowährung zu bezahlen oder Krypto- in herkömmliche Währung zu tauschen, ist allen Beteiligten sofort klar: Das Geld ist gestohlen.
Vergleichbar ist das mit Geldscheinen, die beim Versuch, einen Geldkoffer aufzubrechen, von einem Markierungsfarbe sprühenden Sprengsatz wertlos gemacht werden.
Hacker zahlen Geld zurück: Poly Network hat nur kurze Zeit später eine Nachricht erhalten, die an eine Transaktion gekoppelt war. In der schreiben die Hacker ,,ready to transfer”. (zu Deutsch: ,,Bereit für die Transaktion”)
Und tatsächlich, das Geld landete Stück für Stück in den Wallets von Poly Network. Bis zum 13. August 2021 hatten die Hacker etwa 340 Mio. € von 600 Mio. € zurückgezahlt — mehr als die Hälfte. Erfolg genug? Keineswegs: Die Verantwortlichen von Poly versprechen ihren Mitgliedern, dass sie nicht aufhören, bis auch der letzte Cent wieder dort ist, von wo er gestohlen wurde.
Hacker behauptet: “Das war immer der Plan”
Das sagt der Hacker: Nach der Attacke und dem Angebot von Poly, hat sich der Angreifer selbst zu Wort gemeldet. Er sagt, er habe das alles nur “aus Spaß” gemacht und dass es ihm nie um Geld gegangen sei (via CNBC.com). Es sei ihm tatsächlich um den Fehler gegangen, den er gefunden hatte:
Als mir der Bug aufgefallen ist, hatte ich gemischte Gefühle. Fragt euch selbst, was ihr tun würdet, wenn ihr ein solches Vermögen vor euch seht. Das Team höflich fragen, ob sie es fixen? Jeder könnte ein Verräter sein angesichts einer Milliarde! Ich kann niemandem vertrauen. Die einzige Lösung, die mir einfiel, war, es in einem gesicherten Account zu verwahren während ich selbst anonym und sicher bleibe.
“Mr. White Hat” cia CNBC
Er behauptet weiter, dass er von Anfang an das Geld zurückgeben wollte. Er sei “nicht sonderlich interessiert” in das Geld, aber er wisse, wie sehr es Leute treffe, wenn sie angegriffen werden: “Sollten sie nicht aus einem solchen Angriff lernen?”
Auch, wenn wir nicht prüfen können, ob der Hacker das alles ernst meint, stammen doch zumindest die Nachrichten offenbar eindeutig von ihm. Ein Spezialist erklärt: Die Nachrichten seien in Transaktionen eingebettet gewesen, die eindeutig zum Account des Hackers gehören. Nur der Besitzer der gestohlenen Assets hätte sie senden können.
Mitglieder und Twitter-Nutzer: Stellt den Hacker ein
Die Reaktion auf den offenen Brief von Poly Network sind eindeutig. Ein großer Teil der User macht sich schlichtweg darüber lustig. Andere drücken ihr Mitgefühl für Betroffene aus. Doch ein Nutzer hat eine abstruse und doch geniale Idee: ,,Stellt den Hacker ein”, verlangt der User CryptoPittie001 und bekommt für diese Idee schnell Zuspruch.
Immerhin hat er die Betreiber der Seite auf eine wichtige Sicherheitslücke hingewiesen. Poly sollte den Hacker bezahlen, damit er noch mehr gefährliche Löcher in den Sicherheitsmaßnahmen findet, findet CryptoPittie.
Eine Idee, die tatsächlich funktionieren könnte. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Firma einen Hacker einstellt, der erfolgreich durch die eigene Sicherheit gedrungen ist. Denn wer kann potenzielle Gefahrenquellen besser erkennen als der eigene Feind?
Im Shop von Pokémon GO findet ihr das Evoli Ticket „Du hast die Wahl” für den Community Day im August 2021. Wir zeigen euch auf MeinMMO alle Quests und Belohnungen, die ihr für den Preis erhaltet. So stellt ihr leicht fest, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Seit einigen Monaten erhaltet ihr in Pokémon GO zu den monatlichen Community Days auch Tickets im Shop. Diese sind optional und geben euch in einer Spezialforschung weitere Aufgaben und Belohnungen, die ihr leicht während des Events lösen könnt. Die Spezialforschung bleibt aber auch nach dem Community Day aktiv.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch die Spezialforschung zum Community Day mit Evoli, die ihr durch das Ticket freischalten könnt.
Wo gibt es das Ticket? Wer kaufen möchte, der öffnet den Shop von Pokémon GO. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”, wo ihr auch das Ticket „Du hast die Wahl” seht. Je nach Shop kostet das Ticket etwa 1 Euro.
Ticket für Community Day mit Evoli – Forschung
Woher stammen die Infos? Der Community Day mit Evoli ist bereits auf Teilen der Welt gestartet. Trainer machten Screenshots der freigeschalteten Spezialforschung und teilten diese in der Community und auf reddit. Die folgende Übersicht stammt von der Webseite Leekduck.com.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 1/5
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Sananabeeren
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Evoli
Lande 7 gute Würfe
50 Evoli-Bonbons
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, 25 Pokébälle und ein Rauchmodul.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 2/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Aquana
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Blitza
Entwickle 3 Evoli
Begegnung mit Flamara
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 1.500 Erfahrungspunkte, 50 Evoli-Bonbons und ein Rauchmodul.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 3/5
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
Begegnung mit Psiana
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Evoli
Entwickle 2 Evoli
Begegnung mit Nachtara
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 2.500 Erfahrungspunkte, 15 Superbälle und ein Rocket-Radar.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 4/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Folipurba
Nutze 15 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Evoli
Entwickle 2 Evoli
Begegnung mit Glaziola
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 3.500 Erfahrungspunkte, 15 Hyperbälle und eine Ei-Brutmaschine.
Lohnt sich das Ticket zum Community Day im August 2021?
Das müsst ihr beachten: Allein vom Gegenwert der Items, die ihr durch das Ticket erhaltet, lohnt sich der Kauf. Denn das Ticket kostet grob 1 € und enthält unter anderem:
Ein Rocket-Radar, der schon alleine 2 € kostet
Eine Ei-Brutmaschine, die 1,50 € kostet
Dazu kommen 5.000 Sternenstaub, von denen ihr allerdings die benötigten Power-Ups abziehen müsst. Außerdem Beeren, Bälle, Erfahrungspunkte und Begegnungen mit allen Evoli-Entwicklungen. Für Evoli-Fans, die sich sowieso diese Items kaufen würden, lohnt sich der Kauf also durchaus.
Habt ihr an den Items kein Interesse und könnt auf die starken Pokémon in den Pokémon-Begegnungen verzichten, dann lohnt sich der Kauf für euch nicht wirklich.
Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Findet ihr es gut, dass Niantic dafür sorgt, dass Käufer jede Entwicklung antreffen können? Spielt ihr diesmal kostenlos oder schlagt ihr beim Ticket zu? Lasst es uns hier in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.
Bungie hat bekannt gegeben, dass sie in Season 15 gehörig an euren kostbaren Rüstungen in Destiny 2 schrauben werden. Die Exo’s, die euch Super-Energie zurückgeben, erhalten ordentliche Nerfs. Andere alte Exo’s bekommen Buffs und sogar neue Perks. Welche das sind und ob es die Meta auf den Kopf stellen könnte, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Um welche Exotic’s handelt es sich? Diesmal sind ausschließlich Rüstungs-Exotics dran. Da Bungie die PVE Meta von Season 15 umgestalten und andere verstaubte Exo’s aus dem Ruhestand holen möchte, werden sie übernutzte Rüstungen schwächen und vergessene Exo’s wieder neu aufpolieren. Andere starke Exo-Rüstungen, die gerade im Endgame Pflicht waren, werden aber schwächer.
Alle Rüstungen die in Season 15 von Änderungen betroffen sind auf einem Blick
Im groben wurden nur Rüstungs-Exotics generft die für die Zurückgewinnung eurer Super-Energie verantwortlich waren. Da solche Exo’s die PVE Meta meist dominiert haben, hat Bungie nun den Entschluss gefasst sie zu nerfen. Wir stellen euch alle geänderten Rüstungen separat für Jäger, Titan und Warlock übersichtlich vor.
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Das sind die Jäger-Exotic’s Änderungen:
Galanor-Bruchstücke: Die Menge an Super-Energie, die für Treffer gewährt wird, wurde erhöht. Die Grenze der zurückerstatteten Energie liegt bei 50 %. Vorher war deutlich mehr möglich.
Die Kanonenschützen: Die Bombe, die nach der Ausweichrolle fallengelassen wird, hat jetzt basierend auf dem Fokus der ausgewählt wurde noch einen zusätzlichen Effekt:
Arkus: Blendet Feinde
Solar: Steckt Gegner in Brand
Stasis: Verlangsamt alles umliegende
Leere: Unterdrückt Fähigkeiten
Das gibt es zu beachten: Die leere Bombe haut keinen Hüter aus seiner Super.
Graviton-Buße: Bonus-Unsichtbarkeitsdauer wurde erhöht. Je mehr Feinde einen umzingelt haben, desto schneller lädt sich die Nahkampf-Fähigkeiten auf. Während ihr Unsichtbar seid, erhaltet ihr erhöhte Erholung und ladet eure Wummen schneller nach.
Vielleicht wird die Graviton-Buße endlich die Lindwurmkrone vom Thron stoßen.
Glückshose: Eine intrinsische Handfeuerwaffen-Holster-Mod wurde hinzugefügt der es euch ermöglicht geholsterte Waffen nachzuladen. Des Weiteren wurde die Funktionalität des Exo-Perks verändert. Nun macht ihr mit eurer geliebten kinetischen oder passend zu eurem Fokus ausgewählten Handfeuerwaffe pro Treffer mehr Schaden.
Lässt sich gar nicht ausmalen, was es für ein Chaos im Schmelztiegel geben wird, wenn das Jäger mit dem letzten Wort benutzen. Bungie sagt aber, dass beispielsweise Falkenmond nicht zum Ober-Killer dadurch wird.
Das sind die Titan-Exotic’s Änderungen:
Kostbare Narben: Erzeugt jetzt zusätzlich einen Heilungsschub und Bonus-Erholung um euch herum – jedes Mal, wenn ihr einen Feind mit einer Waffe tötet, deren Schadenstyp eurem Fokus entspricht.
Damit lassen sich bestimmt gute Paladin-Build’s, also Unterstützer, kreieren, um euch zum Supporter des Einsatztrupps zu machen.
Ursa Furiosa: Die Menge an Super-Energie, die ihr zurückerhalten könnt, sobald die Super endet, beträgt maximal 50 %. Vorher war deutlich mehr möglich.
Eislawinen-Übermantel: Das langsamere Aufladen der Klassenfähigkeit wurde entfernt.
Die Warlock-Exotics hat’s am härtesten getroffen:
Schädel des schrecklichen Ahamkara: Die Menge an Super-Energie, die pro Kill zurückerstattet wird, wurde erhöht. Die Grenze der zurückerstatteten Energie liegt aber bei maximal 50 %.
Phönix-Protokoll: Die Menge an Super-Energie, die ihr zurückerhalten könnt, sobald die Super endet, beträgt maximal 50 %.
Sturmtänzerstrebe: Gestattet jetzt ebenfalls bis zu 50 % eurer Super-Energie zurück, nachdem die Super endet (basierend auf der Anzahl an Kills).
Dieser Effekt ist neu und kommt zu dem normalen Effekt, der Schadenssteigerung, hinzu.
Geomag-Stabilisatoren: Eure Super wird jetzt nicht mehr schnell zu Ende aufgeladen, wenn ihr sprintet. Ihr behaltet aber den Effekt, dass die Super länger dauert, wenn ihr Feinde trefft.
Warlocks können immer noch länger Damage auf Bosse machen aber im PVP, wird euch sicher auffallen, dass ihr weniger Chaospannungen einsetzten werdet
Braue der Wahrheit: Triggert jetzt, wenn ihr einen Waffenkill landet, der eurem Fokus-Energietyp entspricht. Granaten-Schadensbonus wurde auf 20 % pro Stapel erhöht (war vorher 10 %).
Da wäre ein Handheld-Nova Build vielleicht vom Vorteil. Vielleicht wird das in der Spitzenreiter-Dämmerung der nächste Champion-Killer.
Der Hirsch: Gewährt verbündeten Hütern Schadensreduzierung, die in euren Rifts stehen. 25 % gegen Pc-gesteuerte Kämpfer, 15 % gegen Spieler.
Ein interessanter Perk, der sich eventuell noch beweisen muss, da Warlocks schon ihren Brunnen haben. Ob sich das durchsetzten wird, bleibt abzuwarten.
Promethium-Spur: Während ihr in einem Rift steht, gewähren euch Solarwaffen-Kills Klassenfähigkeits-Energie. Wenn eure Klassenfähigkeits-Energie voll ist, nutzen Solarwaffen-Kills diese Energie und erzeugen ein hybrides heilendes/stärkendes Rift an der Stelle des Ziels.
Da dieses Exotic sehr in Vergessenheit geraten ist, ist es umso besser zu sehen das Bungie versucht etwas draus zu machen. Das könnte eventuell in Dungeon’s einen Platz finden, wo genug Gegner-Massen auf einen zukommen.
Wie ihr seht, bekommen alle Exotics, die für die Super zuständig waren, einen Nerf der nur eine maximale Superrückgewinnung von 50 % ermöglicht. Ob sich das verändernd auf Hüter wirkt, bleibt abzuwarten. Tatsache ist jedoch, das es definitiv der PVE-Sektion in Destiny 2 einen frischen Wind bescheren wird.
Was haltet ihr von den ganzen Änderungen? Machen sie eurer komplettes Loadout kaputt oder seid ihr bereit auch neue Build’s auszuprobieren? Lasst es uns wissen. Bungie hat auch schon angekündigt, dass sie die beliebten Kriegsgeist-Zellen nerfen müssen, da sie einfach zu mächtig waren. Dazu bald mehr auf MeinMMO.
In Destiny 2 steht heute, am 13. August ein Besuch von Xur an. Der bekannteste Händler im Spiel bringt exotische Waffen und Rüstungen mit, doch wo steht er diesmal? MeinMMO liefert alle Infos zu Xurs Standort, seinem Inventar sowie den Trials of Osiris an diesem Wochenende.
Das ist in Destiny 2 los: Die laufende Saison des Spleißers neigt sich dem Ende. Seit dieser Woche könnt ihr den Epilog spielen, der auch ein Cinematic wie aus einem Avengers-Film beinhaltet – aber reicht das als Finale? Die Spieler haben in der Mission genau hingesehen und sogar einen totgeglaubten Charakter gefunden.
So langsam kommt auch Schwung in die am 24. August startende Season 15. Bungie rückt immer mehr offizielle Infos über das nächste Kapitel im Action-MMO raus. Mit dabei sind Buffs und Nerfs aber über manche Entscheidungen diskutieren die Hüter hitzig:
Wer immer kommt, egal ob es nun Season 14 oder 15 ist, ist Xur. Das Nudelgesicht versorgt euch stets mit Exotics. Sind diesmal welche dabei, die bald richtig stark werden? Zu erwähnen ist noch, dass diesmal wieder der G-Day in Destiny gefeiert wird.
Alle Infos zu Xur am 13. August 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Bis zur Umstellung auf Winterzeit ist und bleibt die Xur-Zeit immer freitags um 19:00 Uhr. Dann lässt er sich auf einem Planeten seiner Wahl nieder und bringt von dort aus seine exotischen Waren an die Hüter. Bis zum nächsten Reset am 17. August findet ihr Xur dann hier.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur in der ETZ (Europäische Todeszone). Schaut in der Gewundenen Bucht oben auf dem Berg:
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 13.08. bis zum 17.08. – Alle Exotics im Überblick
Was hat Xur im Angebot? Das Nudelgesicht hat regelmäßig exotische Waffen und Rüstungen für alle Warlocks, Jäger und Titanen dabei. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zu den einzelnen Items, damit ihr keinen potenziellen Pflichtkauf verpasst.
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Synthozeps – Handschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +21
Belastbarkeit: +3
Erholung: +7
Disziplin: +2
Intellekt: +20
Stärke: +8
Gesamt: 61
Jäger:Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
An dieser Stelle übergeben wir immer das Wort an Nexxoss Gaming. Der zeigt euch im Video alles zu Xurs aktuellem Angebot:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 13.08. – 17.08.
Welche Karte ist aktiv? Wer sich am Wochenende bei hitzigen PvP-Gefechten beweisen will, sollte sich in die Trials wagen.
Es wird diesmal auf der Map “Endloses Tal” (eng. Endless Vale) und Dämmerbruch (eng. Twilight Gap) gespielt. Die Karten rotieren.
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Wir ergänzen euch im Laufe des Abends auch alle Belohnungen.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
5 Siege: Igneous-Hammer (Handfeuerwaffe)
7 Siege: Der Bote (Impulsgewehr)
Makellos: Shayuras Zorn in der Meister-Version (SMG)
Wann laufen die Trials? Die Prüfungen von Osiris starten heute um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Diese PvP-Spitzenaktivität kann dann bis Dienstag, den 17. August angegangen werden. Denkt aber daran, alle erspielten Token bei Saint-14 im Hangar des Turms einzutauschen.
Seid ihr mit Xur zufrieden und hofft einfach nur jede Woche erneut auf gute Exo-Rolls? Oder hat das Nudelgesicht mal ein Lifting nötig, um wieder relevant zu werden? Sagt uns eure Meinung zu der Destiny-Konstanten doch in den Kommentaren. Hättet ihr wirklich gedacht, dass Xur zur Feier des heutigen Tages ein Gjallarhorn mitbringt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat im Juni 2021 die Erweiterung Blackwood erhalten. Seither kann man sich im Kampf von Gefährten unterstützen lassen. Die friedlichen Begleiter, die es seit Release gibt, können hingegen keine Fähigkeiten im Kampf wirken, aber dir das Spielerlebnis dennoch versüßen. MeinMMO stellt euch die drei schrägsten Begleiter vor.
Was genau sind friedliche Begleiter (engl. Non-Combat Pets)? So nennt man die Wesen, welche ein Spieler über die Sammlung herbeirufen kann. Meistens sind es vergleichsweise kleine Lebewesen, die euch auf eurer Reise durch Tamriel folgen. Allerdings greifen sie nicht ins Kampfgeschehen ein, sondern unterstützen euch lediglich moralisch bei euren Schlachten.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Auch wenn es die Begleiter schon seit Release gibt, kann man sich trotzdem immer wieder an ihnen erfreuen. Im März 2019 erschien schließlich ein friedlicher Begleiter im Kronenshop, der sich ein wenig von den anderen Begleitern unterscheidet.
Der Kieselfreund “Rocky”
Während des Fests der Narren gab es in dem Zeitraum vom 21. März bis zum 02. April den etwas pflegeleichteren Begleiter “Kieselchen” (engl. Rocky) im Kronenshop. Als ich ihn entdeckte, kaufte ich ihn nicht nur für mich. Ich kaufte ihn direkt mehrmals als Geschenk für Freunde dazu.
Bei mir bekam er den liebevollen Spitznamen “Kumpelstein” und hat mich etliche Spielstunden durch Tamriel begleitet.
Anders als die friedlichen Begleiter bisher folgt er euch allerdings nicht permanent. Wenn ihr ein Stück lauft, ploppt er urplötzlich in der Luft neben euch auf und fällt auf den Boden.
Beim Housing könnt ihr ihn leider nur platzieren und nicht dazu bringen sich Hin und Her zu bewegen. Das kann allerdings der nächste Begleiter, den ich euch vorstelle.
Die schläfrige Seelenfäule
Dies ist ebenfalls ein skurriler Begleiter, der eher an Rotzklumpen erinnert als an ein Lebewesen. Man erhält ihn als Belohnung für den Abschluss der Errungenschaft “Blick in den Abgrund” im Reik. Es wird also das Gebiets-DLC Markarth benötigt.
Für die Errungenschaft müsst ihr zuerst die Errungenschaft “In weiter Ferne” abschließen. Dafür müsst ihr die Quest “Das Ende der Ewigkeit” im Reik absolvieren. Erst dann könnt ihr die Errungenschaft Blick in den Abgrund” durch die Quest “Königreich der Asche” bekommen.
Die Leerenfäule hat den Spitznamen “Glotzglibber”. Da ich diesen Namen ziemlich treffend und witzig fand, habe ich ihn auch direkt übernommen.
Anders als der Kumpelstein sind die Bewegungen der Seelenfäule recht vielseitig. Mal kriecht sie, manchmal hoppst sie aber auch ein paar Meter hinter euch her. Platziert ihr sie in einem eurer Häuser, macht sie merkwürdige Formen. Sie zieht sich auseinander und verändert ihre glibberige Form.
Es gibt außerdem einen weiteren Begleiter, der der schläfrigen Seelenfäule sehr ähnlich sieht. Das Voriplasma, welches es während der Feierlichkeiten zu Murkmire gab.
Der Schneeballfreund
Den Schneeballfreund gab es als Belohnung beim Neujahrsevent. Dort konnte man ihn aus den jeweiligen Runenkisten erhalten. Diese Kisten gibt es aber noch immer für wenig Gold massenhaft in den Gildenläden. Falls ihr also noch kein glücklicher Halter eines Schneeballs seid, habt ihr noch die Möglichkeit, es zu werden.
Passend zu meinem Charakter “Dúmmbatz” bekam dieser Begleiter bei mir den liebevollen Spitznamen “Dummball”. Der ursprüngliche Spitzname ist “Flocke”. Diesen fand ich aber viel zu unspektakulär und irgendwie nicht flach genug.
Die Bewegung ähnelt dem Kieselfreund. Auch der Schneeball erscheint nach einiger Zeit in der Luft neben euch und fällt auf den Boden. Allerdings ist hier noch das schöne Detail, dass er wie ein richtiger Schneeball auch auf dem Boden aufschlägt und als eher halbe Kugel liegen bleibt.
Leider kann man auch ihm keinen Bewegungspfad beim Housing zuweisen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was ist eure Meinung zu friedlichen Begleitern? Habt ihr auch einen kleinen Freund, der euch schon seit einiger Zeit durchs Spiel begleitet? Oder überlegt ihr schon euch einen der drei pflegeleichteren Begleiter zu holen? Schreibt es gerne in den Kommentaren.
In einem 3,5-stündigen Podcast stellte sich der Chef-Entwickler von Path of Exile, Chris Wilson, den Fragen der aufgebrachten Community. Der letzte Patch 3.15 hatte viel Unmut unter den Spielern gestreut, da er den Schwierigkeitsgrad des Spiels deutlich anhob. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Warum der Podcast? Mit dem letzten großen Update startete die Liga-Expedition und die drehte ordentlich am Schwierigkeitsgrad des Spiels. Manche Builds verloren bis zu 40 % an Schaden. Doch offenbar waren nicht alle Änderungen so geplant und viele von ihnen kamen bei der Community nicht gut weg.
Scheinbar verlor Path of Exile etwa 30 % seiner Einnahmen nach Expedition, wie Chris im Podcast erzählt und das größtenteils aufgrund der Änderungen in diesem Update. Bisher hielt sich Entwickler Grinding Gear Games jedoch zurück und hat wenig Antworten an die Fans gegeben. In diesem Podcast will sich Chris allen Fragen der Community stellen.
Was ist das für ein Podcast? Beim Podcast handelt es sich um die 75. Ausgabe des “Baeclast”, einem Podcast der von YouTuber und Community-Mitglied Tarke Cat geführt wird. Die Twitch-Streamer und PoE-Experten Octavian, RaizQT, Nugiyen und ZiggyD schlossen sich dem Podcast an und redeten mit Chef-Entwickler Chris Wilson über den Stand des Spiels.
In diesem Video könnt ihr euch die vollen 3,5 Stunden ansehen:
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Was sagt Chris Wilson? Neben den Themen Path of Exile 2 und der langfristigen Zukunft von Path of Exile ist ein möglicher Hardcore-Modus im Gespräch. Das große Thema sind aber die Änderungen von Expedition (auch Patch 3.15 genannt), welche davon gut und welche schlecht waren.
Chris spricht unter anderem davon, dass sie alle Nerfs in einen Patch packen wollten, und sie teilweise während der Planung fahrlässig wurden, und mehr Nerfs machten, als sie hätten tun sollen. Mit anderen Änderungen ist er aber sehr zufrieden. Besonders entschuldigt er sich für die fehlerhafte Kommunikation zwischen Community und Entwickler.
Es ist schwierig. Wenn ich mir den Live-Stream, den wir zu Expedition gemacht habe, ansehe, stehe ich voll hinter allen Aussagen. Sie sind alle richtig. Aber sie wurden nicht so aufgenommen, wie wir dachten. Es wäre leicht, zu sagen, dass ihr das einfach alle falsch verstanden habt, aber der Fehler lag bei uns. Wir haben uns falsch ausgedrückt, und das tut uns leid.
Er spricht darüber, einige der Änderungen mit den nächsten Updates 3.16 und 3.17 erneut anzugehen und teilweise zurückzurudern. Ein sehr wichtiges Thema sei für die Community demnach die Änderungen am Mana und an den Flasks, also Tränken, die einen kurzfristigen Bonus gewähren und dann durch Kills wieder aufgefüllt werden müssen. Außerdem kritisiert Wilson die Schnelligkeit von Path of Exile.
Wir haben in einer Konferenz darüber gesprochen [das neue Flask-System] und ich muss zugeben, wir haben einfach komplett versagt. Die Änderungen bewirken nicht das, was wir wollten, sie funktionieren schlichtweg nicht und wir mögen sie nicht. […] Wenn unser Spiel jetzt auf 1500 % läuft [Geschwindigkeit] wollen wir ungefähr 800 % erreichen. Wir wollen, dass ihr wirklich kämpft. Momentane Builds töten Gegner, die ihr nicht einmal auf dem Bildschirm sehen könnt. Das macht doch keinen Spaß.
Was sagen die Profis? Besonders auf diese Aussage erntet er harsche Kritik von den Profis in der Runde. Der Streamer Nugiyen wirft GGG vor, eine Sache zu sagen, aber eine andere zu tun und geht dabei besonders auf Tank-Builds ein und Menschen, die explizit langsamer spielen wollen.
Ihr wollt das Game langsamer machen, das kann ich verstehen, aber derzeit tut ihr nichts dafür. Eure Änderungen an den Flasks bewirken sogar das Gegenteil. Töte ich schneller Monster, kann ich schneller Flasks benutzen und noch schneller Monster töten. Ihr macht das Spiel nicht langsamer, wenn ihr starke Speed-Builds abschwächt, ihr müsst langsamen Builds eine Chance geben, zu existieren. Viele Fans wollen langsamer spielen, sie wollen sich Zeit nehmen, aber die momentane Meta lässt das schlichtweg nicht zu. Ihr müsst grundlegend überarbeiten, wie Flasks sich wieder aufladen, nicht nur, wie sie sich aktivieren lassen.
In diesem Video seht ihr den Trailer zum letzten Update:
Entwickler verspricht: „Keine weiteren Abschwächungen“
Wie geht es weiter? Bereits im nächsten Update 3.16 sollen erneut umfangreiche Änderungen auf das Flask-System zukommen. Ihr sollt leichter die Flasks bekommen können, die ihr benötigt. Außerdem werden Pro-Aktive und Re-Aktive Flasks in Zukunft von Modifikationen anders behandelt, um mehr Spielstile zu unterstützen.
Auch andere Änderungen möchte sich das Team von GGG erneut genauer anschauen und einiges wieder verstärken. Chris Wilson verspricht aber, dass es nächster Zukunft keine weiteren Abschwächungen mehr für irgendwelche Mechaniken geben wird.
Wir wollten einen großen Patch machen, der alles ändert, damit sich Spieler nicht viermal hintereinander umgewöhnen müssen. Wir haben alles abgeschwächt, was wir wollten. Absolut alles. Es wird in nächster Zukunft keine Nerfs mehr geben, weder in Patch 3.16, noch in Patch 3.17. Alles, was jetzt noch kommt, macht euch wieder stärker.
Was ist das mit dem Masochisten-Modus? Chris spricht außerdem über einen extrem harten Modus, der vielleicht seinen Weg ins Spiel finden soll. Die Idee dazu kam dem Team bei den Änderungen von 3.15. Wenn dieser Modus tatsächlich in Path of Exile kommt, soll er vollkommen freiwillig sein und wirklich extrem schwer werden. Chris Wilson erklärt das wie folgt:
Es soll ein Modus sein, wo man sich über ein blaues Item richtig freut. Wo man mit 3 Orbs in die Stadt kommt, und nicht mit 50. Ausrüstung soll hier enorm an Bedeutung gewinnen und Werte lassen sich nicht einfach ändern. Hier müsst ihr mit dem zurechtkommen, was ihr findet und sollt euch über jedes Item freuen. Selbst für erfahrene Spieler wird Akt 1 eine Herausforderung. Akt 3 wird verflucht schwer, und ich selbst habe es noch nicht zu den Maps geschafft.
Es ist aber noch nicht sicher, ob es dieser Modus tatsächlich in Spiel schaffen wird. Chris hält es für eine Verbesserung für alle. Die Streamer wiederum befürchten eine Spaltung der Community, auch wenn sie es selbst gerne spielen würden.
Der Hard-Mode würde wohl eher für euch blutig enden
Was sagen die Spielenden? Nach herber Kritik freuen sich viele darüber, dass sich Chris ins Kreuzfeuer begibt und wirklich alle Fragen beantwortet. Die Stimmung in den Kommentaren, ob auf YouTube, auf reddit oder im Forum ist durchweg positiv. Die Community ist dankbar dafür, dass GGG hier den Austausch sucht und sieht der Zukunft wieder optimistischer entgegen.
So schreibt der User PCMau5 (via YouTube): „Ich muss zugeben, das war unglaublich transparent von Chris. Viel ehrlicher kann ein Spieleentwickler gar nicht sein. Sich offen der Diskussion zu stellen und neue Inhalte vor den nächsten Updates zu besprechen […] ist großartig.“
GoodGuyGaming3 schreibt (via YouTube): „Ich bin beeindruckt von der Diskussion. […] Das ist bei Weitem die beste und konstruktivste Interaktion, die man jemals finden wird, während so dicke Luft in der Community herrscht. […] Das hier sollte ein Vorbild für andere in der Industrie sein, wie man mit seiner Community umgeht.“
Der User killy2 schreibt (via pathofexile.com): „Nach dem Podcast habe ich insgesamt ein gutes Gefühl. Natürlich macht es das Spiel jetzt im Moment nicht besser, aber es könnte wieder auf die richtige Bahn kommen.“
Was haltet ihr von den Änderungen, dem Podcast und der allgemeinen Stimmung in der Community? Spielt ihr noch Path of Exile, oder habt ihr aufgehört nach 3.15? Wie findet ihr die Interaktion mit der Community? Schreibt es in die Kommentare.
Season 5 2021 ist online in Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War. Wie immer gibts zum Season-Start ein paar neue Waffen und auch im Laufe der Season kommen noch weitere dazu. MeinMMO zeigt euch, wie ihr die insgesamt 4 Waffen freispielt.
Was ist da los bei CoD? Ungefähr alle 6 – 8 Wochen geht bei Call of Duty einen neue Season an den Start, die kostenlose Inhalte zum Battle Royale Warzone und dem Premium-Titel Black Ops Cold War bringen. Aktuell ist die Season 5 am Drücker und bringt ein paar neue Waffen in Spiel. In diesem Artikel findet ihr heraus, wie ihr das neue Spielzeug bekommt und was das für Waffen sind. Mit einem Klick kommt ihr direkt zur gewünschten Waffe:
Die Marshal könnt ihr euch aktuell noch nicht besorgen. Die Waffe kommen erst im Laufe der Season 5 ins Spiel. Sobald die Herausforderung zum Freispielen bekannt ist, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
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EM2 in Warzone und Cold War freischalten – So geht’s
Wie bekomme ich die EM2? Die Waffe ist Teil des kostenlosen Pfades im Battle Pass der Season 5. Ihr müsst den Pass bis auf Stufe 15 spielen, um das neue Sturmgewehr freizuschalten.
Spiele den Battle Pass auf Stufe 15
Was ist das für eine Waffe? Das Sturmgewehr EM2 bringt ordentlich Schaden mit, lässt euch aber ihren Rückstoß spüren. Erste Beschreibungen sprechen von einem Handling ähnlich der Oden aus Modern Warfare. Derzeit sieht es so aus, als wäre es eine Waffe für starke Spieler, die den hohen Rückstoß kontrollieren können und dafür von dem hohen Schaden profitieren.
Wir binden euch einen Twitter-Clip mit Gameplay zur EM2 ein. Der Spieler verwendet den Bauplan „Geomatik“ aus dem Battle Pass (Stufe 95):
TEC-9 in Warzone und Cold War freischalten – So geht’s
Wie bekomme ich die TEC-9? Die neue Maschinenpistole ist ebenfalls Teil des Battle Pass. Ihr müsst ein wenig mehr grinden, als für die EM2 – auf Stufe 31 gibts die neue MP:
Spiele den Battle Pass auf Stufe 31
Was ist das für eine Waffe? Die TEC-9 ist eine halbautomatische MP – ihr müsst also den Trigger für jede Kugel betätigen. Allerdings gibt es den Mündungsaufsatz „Vollautomatik-Repetierter“, mit dem ihr die Waffe auf automatisches Feuer umstellen könnt. Im Einzelfeuer soll die Waffe große Reichweite besitzen, mit automatischem Feuer ist der Rückstoß kräftig.
Wir binden euch wieder einen kurzen Twitter-Clip mit Gameplay ein. Der Spieler verwendet eine TEC-9, die als Loot in Verdansk zu finden ist und im automatischen Feuermodus schießt:
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Gehstock in Warzone und Cold War freischalten – So geht’s
Wie bekomme ich den Gehstock? Die einzige neue Nahkampf-Waffe in Season 5 bekommt ihr entweder über eine Herausforderung oder ihr kauft eine Bundle im Echtgeld-Shop:
Erledige in 15 verschiedenen Matches einen Gegner, der unter dem Einfluss einer Blend- oder Erschütterungs-Granate steht (Multiplayer Cold War & Warzone)
Töte mit einer Nahkampfwaffe 50-mal 20 oder mehr Feinde, ohne dabei getroffen zu werden (Cold War Zombies)
Kauft das „Stolen Goods“-Bundle im Shop
Wenn ihr die Kills im Multiplayer von Cold War holt, dann könnt ihr das Match nicht vor dem Ende verlassen. Der Fortschritt zählt sonst nicht. Im Beutegeld-Modus von Warzone könnt ihr direkt nach dem Kill das Spiel verlassen.
Was ist das für eine Waffe? Ob Schwert, Baseballschläger oder Vorschlaghammer – Warzone und Cold War bieten mittlerweile eine mordsmäßige Sammlung an Nahkampf-Prügeln und der Gehstock ist der neuste in der Reihe.
Marshal in Warzone und Cold War freischalten – So geht’s
Wie bekomme ich die Marshal? Aktuell könnt ihr die kleine Pistole noch nicht freispielen. Die Waffe kommt erst im Laufe der Season 5 und wir passen den Artikel entsprechend an, sobald die Freischaltungs-Herausforderung online ist.
Was ist das für eine Waffe? Eine Mini-Schrotflinte in der Pistolen-Kategorie – wenig Reichweite mit viel Bumms. Die Waffe ist bereits im Spiel aufgetaucht und offenbar könnt ihr die Pistole mit etwas Glück schon in der Pre-Lobby vor einem Warzone-Match testen.
Wir binden euch einen Twitter-Clip mit Gameplay-Aufnahmen der Marshal ein:
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Wie sich die beiden neuen Waffen EM2 und TEC-9 in die Waffen-Meta von Warzone und Cold War einfügen, muss sich erst noch zeigen. Doch derzeit sieht es schonmal danach aus, dass keine der Waffen „broken“ oder „Overpowered“ ist – eine gute Nachricht für alle CoD-Fans.
Besonders im Battle Royale Warzone neigen neue Waffen manchmal dazu, alles zu übernehmen – mittlerweile sind auch schon über 100 im Spiel. Den nächsten großen Schwung gibt es dann wohl wieder mit dem Release von CoD 2021, Name und Setting des neuen CoDs sind mittlerweile wohl auch bekannt: Erste Bilder von CoD 2021 geleakt – Heißt wohl „Vanguard“ und spielt im 2. Weltkrieg
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In Pokémon GO habt ihr viele verschiedene Wege, um an Pokémon zu kommen. Sei es durchs Fangen, Raids oder Team-Go-Rocket. Eine weitere Möglichkeit ist das Ausbrüten von Eiern. Doch mit dem aktuellen Inhalt der 7-km-Eier ist die Community gar nicht einverstanden und fordert neue Monster. MeinMMO zeigt euch, worum es geht.
Was ist passiert? Derzeit läuft in Pokémon GO der 2. Hyperbonus. Diesen habt ihr euch im Rahmen des Pokémon GO-Fests 2021 erspielt. Bei diesem Event dreht sich alles um das Thema Raum, weshalb ihr in der Wildnis und in Raids verschiedene regionale Pokémon finden könnt.
Auch die 7-km-Eier wurden in diesem Zusammenhang von Niantic angepasst und enthalten nun teilweise Pokémon, die ihr in Deutschland in der Regel nicht bekommt. Dazu zählen das westliche Schalellos, Barschuft (Blauling) und Fermicula.
Über diese Auswahl freut sich die Community von Pokémon GO jedoch gar nicht und fordert ein neues Vorgehen in Bezug auf den Inhalt der 7-km-Eier.
Besonderheit der 7-km-Eier: Im Gegensatz zu den anderen Eiern in Pokémon GO könnt ihr die 7-km-Eier nicht durch das Drehen an Arenen oder PokéStops bekommen. Ihr erhaltet sie ausschließlich von euren Freunden, durch das Öffnen ihrer Geschenke. Wie auch bei allen anderen Eiern müsst ihr natürlich genügend Platz für ein neues Ei im Inventar haben.
Das fordert die Community
Über den Inhalt der 7-km-Eier macht sich die Community von Pokémon GO auf reddit im Moment Luft. Ein Grund dafür ist, dass diese Monster eher schwach sind. Dadurch können sie in Raids oder der PvP-Liga häufig nicht eingesetzt werden.
So bezeichnet twboi, den Inhalt der Eier als Schrott und sieht lediglich Shiny-Potenzial bei Fermicula und Furnifraß (via reddit.com). Dem stimmen auch andere Trainer zu und haben bereits eine klare Vorstellung, was Niantic anders machen könnte.
Regionale Pokémon
Einige, auch IOnlyEatPizzaRolls, hatten sich Freundschaften aus dem Ausland generiert, in der Hoffnung, dass diese Geschenke Pokémon beinhalten, die in der jeweiligen Region verankert sind (via reddit.com).
Nicht alle Monster können im Spiel überall auf der Welt gefangen werden. Einige sind nur in bestimmten Regionen zu finden und somit sehr selten für Trainer zu bekommen, die dort nicht leben. So könnt ihr Tauros nur in Nordamerika fangen, Qurtel in Süd-Asien oder Symvolara in Ägypten und Griechenland.
Auswahl regionaler Pokémon: Tauros, Qurtel und Symvolara
Aus diesem Grund wird auf reddit immer wieder der Wunsch geäußert, dass Niantic diese Möglichkeit einführen soll. Dadurch könnte die Community auch an Monster kommen, die es in der jeweiligen Region normalerweise nicht gibt. So berichtet auch die reddit-Userin Stealingyourthoughts davon, dass ihr nur noch Tauros zu einem vollständigen PokéDex der Region Kanto fehlt (via reddit.com).
Funktion zum Löschen von Eiern
Andere reddit-User fordern hingegen die Einführung eines Papierkorbs bei Eiern. So schreibt robeee98: “Mein Beutel ist voll mit 7-km-Eiern, sogar mit den zusätzlichen 3 Feldern. Ich wünschte, sie hätten eine Funktion zum Löschen dieser Eier eingebaut.” (via reddit.com).
Auch OzLife_VetTech begrüßt diesen Vorschlag und ist davon überzeugt, dass diese Änderung einen besonderen Anreiz geben würde, Münzen für Brutmaschinen auszugeben (via reddit.com).
Ob Niantic den Wünschen und Forderungen der Community nachkommt, ist bislang nicht bekannt. Sollte es hierzu in Zukunft Änderungen geben, dann erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr die aktuellen 7-km-Eier? Wünscht ihr euch auch mehr regionale Pokémon oder habt ihr ganz andere Vorstellungen, welche Monster daraus schlüpfen sollen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier in die Kommentare!
In wenigen Tagen startet auch schon der 3. Teil des Hyperbonus. Wir haben uns angesehen, welche neuen Pokémon und Boni euch zu diesem Event erwarten.
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Der geschlossene Alpha-Test von Battlefield 2042 befindet sich in voller Fahrt. Einige Spieler nehmen es mit der geforderten Verschwiegenheit aber nicht so genau und posten Screenshots und Videos, die die Fanbase spalten.
Was ist passiert? Vom 12. bis zum 15. August haben wenige Tausend ausgewählte Spieler das Glück, an einer geschlossenen Alpha von Battlefield 2042 teilzunehmen. Damit von der unfertigen Version nichts ins Netz gelangt, mussten die Teilnehmer einer Geheimhaltungsvereinbarung (kurz: NDA) zustimmen. Trotzdem schwappen jetzt viele Screenshots und minutenlange Videos ins Netz.
Während die einen Battlefield-Fans begeistert sind, machen sich andere Gedanken um den technischen Stand und einige Design-Entscheidungen des Shooters.
Battlefield Alpha-Leak zeigt neue Infos und Probleme
Das zeigt ein Streamer: Das größte Leck verursachte ein chinesischer Streamer, der sein Gameplay live mit hunderten Zuschauern teilte. Davon könnt ihr noch immer Aufnahmen im Netz finden (via Streamable). Hier zu sehen ist eine Schlacht auf der ,,Raketen-Launch-Map”, die als einzige in Alpha spielbar ist.
Der Streamer verwendet unterschiedliche Gadgets. Darunter auch einen Greifhaken, mit dem er wie Spiderman zwischen Gebäuden schwingt. Er präsentiert auch einige Waffen, die Anpassungsmöglichkeiten dieser und verrät noch einiges mehr:
keine Animationen für Ein- und Aussteigen bei Fahrzeugen mehr
es gibt unterschiedliche Munitionstypen
es gibt ein Call-In-System für Fahrzeuge
Spieler-Takedowns werden in der Third-Person dargestellt.
Es ruckelt und zuckelt: Auf Twitter und Reddit kreiden einige User den technischen Stand von Battlefield 2042 an. Ihrer Meinung nach sieht das noch zu unfertig aus für einen baldigen Start. Zur Erinnerung: Battlefield 2042 soll am 22. Oktober 2021 erscheinen. Der Release liegt damit weniger als 3 Monate in der Zukunft.
Auch aus erster Hand kommt Kritik: Tester sagen, dass die Performance von Battlefield 2042 auch mit erfüllten empfohlenen Systemvoraussetzungen eher schlecht abschneidet.
Publisher Electronic Arts behauptet indes, die Technik-Alpha repräsentiere nicht den aktuellen Entwicklungsstand, sondern eine Version, die Dice vor mehreren Monaten fertiggestellt habe. Der bekannte Insider und Leaker Tom Henderson entlarvt diese Aussage als vermeintlich unwahr. Er sagt, der technische Stand des Alpha-Tests spiegelt eine Version aus dem Juli 2021 wider — sei damit nicht also schon viele Monate alt.
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Das gefällt und missfällt Battlefield-Fans am meisten
Wir haben einige Meinungen der Community von Reddit und Twitter gesammelt. Am häufigsten nennen die User ihre Sorge um den technischen Stand und eine Verschiebung. Ein späteres Release-Datum ist derzeit aber nicht im Gespräch. Derzeit scheint die Stimmung um Battlefield 2042 etwas zu kippen. Wo beim Reveal alle Zeichen auf ,,neuer Fan-Favorit” standen, häufen sich jetzt einige negative Meinungen.
Nach 1000 Stunden in BFV und MW2019, sowie einigen Matches in Battlefield 2042, muss ich sagen, es ist wie ein Baby aus beidem. Werde das vorbestellen.
Ihr glaubt doch nicht, dass das nicht die aktuellste Version ist? Wenn es eine bessere gäbe, würden sie die zeigen. Wacht auf, das ist, was ihr bekommt.
Können Neulinge World of Warcraft überhaupt genießen? Nein, meinen viele aus der Community: Die Story ist zu verwirrend.
World of Warcraft ist im Verlauf von mehr als 15 Jahren ständig gewachsen. Es gab immer neue Questreihen, immer neue Erzählungen und frische Charaktere, die sich über den Lauf der Zeit entwickelt und zur Geschichte beigetragen haben. Für langjährige Mitglieder der Community, die seit der ersten Stunde dabei sind, ist das alles logisch und schlüssig miteinander verknüpft. Doch Neulinge haben keine Chance, sich in die Welt einzufinden.
Was ist los? Im Subreddit von World of Warcraft ist ein Thread mit knapp 2.500 Upvotes aufgetaucht, der das Problem eines Neulings in WoW beschreibt. Er blickt einfach nicht durch die Story, da diese wild hin und her springt und gleichzeitig viele wichtige Details weglässt. In seinem Beitrag schreibt der Nutzer PaulCampbell7:
Stellt euch das mal vor. Ihr startet WoW zum ersten Mal. Ihr levelt ein wenig und bis dahin ergibt alles Sinn.
Dann werdet ihr Level 15 und nutzt die Anschlagtafel, um herauszufinden, wohin ihr als Nächstes gehen solltet. Plötzlich seid ihr ein Held. Jeder spricht von euch, als würdet ihr sie schon euer ganzes Leben lang kennen. Du bist ein Champion, der schon so viele Dinge erreicht hat!
Aber in Wirklichkeit wurdest du erst vor 45 Minuten erschaffen und hast absolut keine Ahnung, wovon die eigentlich reden.
Springt ein bisschen voran. Die Geschichte ergibt keinen Sinn. Charaktere, die ihr vielleicht kennen solltet, sind völlig Fremde für euch. Ihr habt keine Ahnung, was eigentlich geschieht.
Halb auf dem Weg durch das Leveln, entschied ich mich, ein neues Spielzeug bekommen zu wollen. Um das zu bekommen, muss ich ein paar Dinge in Dalaran erledigen. Ich gehe nach Dalaran und der Typ, mit dem ich reden muss, ist gar nicht da.
„Nicht dieses Dalaran, das andere Dalaran!“
Was. Warum gibt es verschiedene Versionen der gleichen Stadt … einfach was?
Zu diesem Zeitpunkt habe ich einfach akzeptiert, dass ich die Story von WoW niemals lernen werde, indem ich das Spiel spiele. Ich entscheide mich, ein paar Videos anzuschauen. Ich habe noch immer keine Ahnung, wer die Hälfte dieser Leute ist oder ob ich überhaupt mit der richtigen Version von ihnen spreche.
Oh, hey, es ist Jaina. Nein, das ist die MOP-Jaina. Du musst durch die Zeit reisen und mit der WOD-Jaina reden. Dann reise nach Dalaran. Nein, nicht dieses Dalaran. Das neue Dalaran. Dort wirst du dann dafür gelobt, dass du einige uralte Übel besiegt hast, von denen du noch nie gehört hast. Na, fühlt sich das nicht nach einer interessanten Story an?
Es ist anstrengend. Ich habe noch nie ein MMO gespielt, bei dem ich einen Mentor engagieren muss, der mir erklärt, was zur Hölle da eigentlich abgeht. (…)
Wie kommt dieses Problem zustande? Das liegt an mehreren Problemen und Veränderungen, die World of Warcraft im Laufe der Jahre durchgemacht hat. Zum einen wurde die Level-Zeit mit jeder neuen Erweiterung drastisch reduziert, sodass neue Charaktere schnell zum Maximal-Level aufschließen konnten. Dadurch war es aber nicht mehr notwendig, sämtliche Quests abzuschließen und große Teile der Story konnten übersprungen werden.
Dagegen wirken sollte die “Chromie-Zeit”, mit der Charaktere sich eine einzelne Erweiterung aussuchen können und nur in dieser Leveln. Das sorgt zwar für eine zusammenhängende Geschichte innerhalb dieser Erweiterung, doch wirkt es noch immer unpassend, wenn die frisch erstellte Zwergin plötzlich die große Retterin von Azeroth ist. Hier fehlt häufig Kontext, ebenso wie in der Vorstellung großer Charaktere wie Jaina, Anduin, Sylvanas und Co.
So reagieren andere: Der Post bekommt sehr viel Zuspruch, auch andere tragen ihre Geschichten dazu bei. So schreibt Arcturus_148:
Genau das passierte mir auch mit einem Freund. Wir haben auf der Insel der Verbannten gespielt und sind dann direkt weiter nach Zandalar. Da habe ich ihn gefragt: Und, wie läuft es so bisher?“ Und er meinte dann: „Gut, aber ich bin ein bisschen verwirrt, weil wir am Leveln waren und jetzt sind wir plötzlich bei dem König und der Prinzessin.“
Die Art, wie sie ihre Geschichte für Neulinge erzählen, ist Müll. Keiner versteht irgendwas. Und was es noch schlimmer macht, ist, wenn sie auch noch wichtige Quests wie den Brand von Teldrassil rausschneiden, dann versteht niemand mehr so richtig, warum die Allianz eigentlich in den Krieg gegen die Horde zieht.
Wie habt ihr das erlebt? Kennt ihr auch neue WoW-Jünglinge, die Probleme mit der Story in World of Warcraft haben? Oder lief bei euch alles problemlos?
Letzte Woche hat das kommende MMO New World die Bombe fallen gelassen und angekündigt, dass sein Release erneut verschoben wird. Es gab außerdem News an der Twitch-Front und bei Blizzard. Wir reden darüber in der neuesten Folge des MeinMMO-Podcast.
Das war los: Nachdem das MMO New World die erste Beta abgeschlossen hat, teilten die Entwickler in einem Statement mit, dass sie von den Spielern sehr viel Feedback erhalten haben. Deswegen wird der Release des Spiels erneut verschoben. Die Nachricht sorgte für viel Gesprächsstoff in der Community, wobei ein großer Teil der Fans die Verschiebung eher gelassen entgegennahm.
Bei Diablo 2: Resurrected geht es nun auch in die Beta. Am Wochenende werden die Vorbesteller und Vorbestellerinnen sich in die ersten beiden Akte von Diablo 2 stürzen. Auch das neue Zombie-Game Back 4 Blood, dessen Beta auf Steam erschienen ist, dürfte so manchen Klassiker-Fan interessieren, denn es ist der geistige Nachfolger der “Left4Dead”-Spiele.
Auf Twitch gab es hingegen Unruhe wegen gesenkten Sub-Preisen und die legendäre deutsche WoW-Fanseite Vanion hört nun auf, weil die Leidenschaft für das MMORPG sich auf dem Tiefpunkt befindet.
Neben den News geben wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen ab und ihr könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!
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Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Letzte Woche haben wir uns mit dem Skandal um Acvitision Blizzard in einer Special-Folge des Podcasts beschäftigt.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Seit dem letzten Reset wurde in Destiny 2 die letzte Override-Mission zugänglich gemacht. Da jeder Hüter sehnlichst auf den Moment gewartet hat, was nun endlich weiter mit der Story geschieht, hat so manch einer vielleicht übersehen, dass uns eine Harpyie aus der Ferne beobachtet hat. Wir von MeinMMO verraten euch was sich in der letzten Override-Mission eingeschlichen hat.
Spoiler Warnung! Der Artikel enthält Informationen zu einer aktuellen Story-Entwicklung in Destiny 2.
Was ist passiert? Mit Season der Splicer kam auch eine neue Hüter-Aktivität: Override. Seit dem Weekly Reset am 10.08 ist die finale Mission im Spiel. Mit der neuen Aktivität war es uns dank des Splicer Handschuhs, den wir vom Gefallenen bekommen haben, möglich, das Vex-Netzwerk zu infiltrieren, um so die letzte Stadt von der unendlichen Nacht zu befreien.
So spielten die Hüter fleißig die Override-Missionen, bis die unendliche Nacht gebannt und Quria die Verursacherin zur Strecke gebracht wurde.
Die freundliche Harpyie in der letzten Override-Mission
Das habt ihr vielleicht übersehen: Während der letzten Override-Mission versuchten die Hüter mit aller Kraft die Vex-Invasion, die von Lakshmi verursacht wurde, zu beenden. Da im Eifer des Gefechts kaum einer auf seine Umgebung geachtet hat, sondern eher auf die Dialoge und das Kampfgeschehen, hat der eine oder andere Hüter übersehen, dass eine freundlich gesinnte Harpyie uns aus der Ferne beobachtet hat.
Bist du es Asher?
Wie man es von der Destiny-Community gewohnt ist, ging man der Sache auf den Grund und fand heraus, dass die Harpyie mit uns kommunizierte. Durch das eine Auge, das Harpyien nun mal besitzen, hat der freundliche Vex-Kollege in Morsecode uns Hütern eine Nachricht übermittelt, die übersetzt „Assistent“ bedeutet.
Um welchen totgeglaubten NPC geht es? So und welcher grimmiger, undankbarer Vex-Gelehrter hat uns damals als “Assistent” betitelt? Ganz genau: Asher Mir.
Das ist deshalb besonders, weil Asher Mir in Destiny 2 eigentlich als tot gilt.
So soll Asher gestorben sein: Asher verschanzte sich in Season der Ankunft im Pyramidion und sprengte den Eingang in die Luft. So entging der Dunkelheit die Möglichkeit, wichtige Informationen der Vex für sich zu beanspruchen. Seitdem ist Ashers verbleib ein Rätsel. Viele gehen davon aus das er tot sei.
Es sprechen zwei Dinge dafür, dass Asher Mir nun aus der Harpyie spricht:
Bungie verpackt seine Geschichten gerne in Rüstungen und Waffen. Eine dieser Waffen sticht da besonders hervor, und zwar die KDZ MP dieser Season “Stochastik-Variable“. Dort stand in der Lore “..ein knisterndes Portal : Asher spricht : Gefallene werden angegriffen : Toter Orbit im All..”
Die Harpyie hat ihren Standort in der Nähe von ein paar Bildschirmen, die fast genau so angeordnet sind wie das provisorische Labor von Asher damals auf Io
Asher Mir könnte zurückkehren.
Ob diese Harpyie tatsächlich Asher Mir sein soll, ist noch nicht von Bungie bestätigt. Vielleicht wird die Harpyie eine größere Rolle in den fortlaufenden Seasons spielen.
Wenn das wirklich Asher sein sollte, könnte man annehmen, dass er es möglicherweise geschafft hat, sich ins Vex-Netzwerk einzuklinken.
Sollte sich das rauskristallisieren, wäre es möglich, dass Asher im Hintergrund sein eigenes kollektives Vex-Netzwerk aufbaut zum Wohle der Hüter.
Seid ihr überrascht, dass unser grimmiger Kollege wieder erscheinen wird? Oder glaubt ihr das es sich nur um eine kleine Anspielung handelt, die keine Aufmerksamkeit erfordert? Was haltet ihr von der ganzen Sache? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Mit einem Tag Verspätung ging die Season 5 2021 bei Call of Duty: Warzone online. Mit dabei sind neue Schauplätze, Waffen, ein frischer Gulag und eigene Perks nur für das Battle Royale. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes mit den wichtigsten Änderungen.
Call of Duty geht in die nächste Runde und bringt für das Battle Royale Warzone einen Schwung kostenloser, neuer Inhalte. Ein Überblick zum Start der Season:
Infos zum Update
Neue Perks und Anpassungen bei alten Perks
Mobile Schauplätze & mysteriöse Container in Warzone
2 neue Waffen im Battle Pass – EM2 und TEC-9
Frischer Gulag – Rush
Bugfixes und kleinere Anpassungen
Vorschau für den Rest von Season 5
[toc]
MeinMMO geht die Patch Notes mit euch durch und zeigt dabei die wichtigsten Änderungen.
Update 12:30 Uhr: Spieler finden merkwürdigere Container in Verdansk. Wir haben euch einen Clip dazu unter die Überschrift „Mobile Schauplätze & mysteriöse Container in Warzone“ eingebunden.
Alle Infos zum Update 1.40: Download, Trailer, Release
Wann startet Season 5? Die neue Season ist bereits online und ihr könnt nach dem Download des Updates loslegen.
Wie groß ist das Update? Das hängt von eurer Plattform ab. Die Entwickler geben folgende Update-Größen an:
Den Trailer zur Season 5 brinden wir euch hier ein:
Kitsune – Die neue Soldatin auf der Seite von Perseus
Die neuen Perks wirbeln die Balance auf
Was gibt es zu den neuen Perks zu wissen? Es gibt zwei neue und exklusive Perks für Warzone:
Kampfspäher: Gelber Perk – Getroffene Feine sind markiert und hervorgehoben
Gehärtet: Roter Perk – Ihr braucht nur noch 2 Panzerplatten für volle Rüstung
Beide Perks haben durchaus das Potenzial, Teil der Gameplay-Meta in Warzone zu werden. Mit dem Kampfspäher markiert ihr jeden Feind, der eine Kugel von euch kassiert und es muss sich erst noch zeigen, ob einer der anderen gelben Perks da mithalten kann. Gehärtet konkurriert als roter Perk mit Geist, doch Panzerplatten sind sehr wichtig in Warzone, besonders für aggressive Spieler, die den Kampf suchen. Mehr Details zu den Perks gibt es hier.
Neben den neuen Perks gibt es auch Anpassungen für alte:
Kaltblütig: Konter von Kampfspäher und Alarmiert – beides triggert bei euch nicht
Alarmiert: Ihr könnt Schritte von Feinden mit aktivierter Totenstille hören – Noch nicht im Spiel
Eigentlich sollte Alarmiert schon zum Start der Season die neue Funktion als Totenstille-Konter bekommen. Doch obwohl die Beschreibung im Spiel bereits geändert wurde, funktioniert das noch nicht. Die Entwickler haben bestätigt, dass sie daran arbeiten.
Mobile Schauplätze & mysteriöse Container in Warzone
Was gibt es zu den neuen Schauplätzen zu wissen? Als neue „Points of Interest“ bekommt Warzone mobile Übertragungsstationen. In jedem Match stehen die Trucks mit montierten Handymasten an einem anderen Punkt auf der Map Verdansk.
Wie viele verschiedene Standorte es gibt, ist bisher noch unklar. Allerdings solltet ihr aufpassen, wenn ihr den Stationen zu nahe kommt. Sie senden wohl eine Art Signal aus, das möglicherweise andere Teams anlocken könnte.
Außerdem gibt es wieder einen kryptischen Hinweis auf einen weiteren, möglichen Schauplatz in Verdansk. Die Patch Notes dazu bleiben aber mysteriös:
[[ANONYMISIERT]] ist vom Netz gegangen und Berichte deuten darauf hin, dass [[ANONYMISIERT]] [[ANONYMISIERT]] in Verdansk macht – was, das wissen wir nicht. Dies ist eine nicht autorisierte [[ANONYMISIERT]], die unsere [[ANONYMISIERT]] beim Entdecken und Aufhalten von Stitch gefährden könnte.
Dabei handelt es sich wohl um Schiffs-Container, die jetzt überall in Verdansk zu finden sind. Der Zweck ist aber bisher unklar:
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Waffen und Battle Pass – Das Sturmgewehr sieht gut aus
Was gibt es zu den neuen Waffen zu wissen? Zum Season-Start gibt es 2 neue Waffen, die ihr euch über den Battle Pass freispielen könnt:
Stufe 15: Sturmgewehr EM2
Stufe 31: Maschinenpistole TEC-9
Auf Twitter lassen sich bereits die ersten Clips mit den Waffen finden. Dabei sticht besonders das Sturmgewehr heraus, das ein gutes und angenehmes Handling mitbringt:
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Ob der Schaden ausreicht, um es bis in die besten Waffen von Warzone zu schaffen, muss sich noch zeigen. Doch das Handling passt und das ist schon die halbe Miete in Warzone.
Die Maschinenpistole TEC-9 könnte spannend sein, weil sie zwei verschiedenen Spielweisen erlaubt. Die Entwickler schreiben in den Patch Notes, dass die Mündung den Unterschied ausmacht – entweder bringt die TEC-9 euch dann hohe Reichweite oder starkes Hüftfeuer. Eure Vorlieben und der Mündungsaufsatz entscheiden.
Neben den beiden Schießeisen ist auch ein neuer Nahkampf-Prügel im Spiel: der Gehstock. Eine Übersicht aller neuen Waffen mit Freischaltungs-Voraussetzungen findet ihr hier:
Und der Battle Pass? Wie in jeder Season könnt ihr euch wieder 100 Stufen vom Battle Pass freispielen. Für 1.000 CoD-Points schaltet ihr im Tausch gegen XP und Spielzeit viele Cosmetics frei. Auch ohne die knapp 10 Euro bekommt ihr über den kosten Pfad einige der Cosmetics für eure Sammlung und auch beiden Waffen sind kostenlos. Erfahrt hier, ob sich das für euch lohnt. Den Trailer zum Battle Pass binden wir euch hier ein:
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Was gibt es zum neuen Gulag zu wissen? Ein neuer Gulag jede Season entwickelt sich langsam zur Tradition in Warzone. Auch in Season 5 ändert sich die Respawn-Arena und orientiert sich an der klassischen Map „Rush“. Das ist eine Karte, die an eine Paintball-Arena erinnert und auch der Gulag wird in Zukunft farbenfroher sein.
Eine erster Blick auf den neuen Gulag in Warzone.
Weitere Anpassungen im Battle Royale
Was gibt es sonst noch zu wissen? Neben dem neuen Content gibt es einige kleinere Anpassungen, darunter eine Liste mit Bugfixes. Wollt ihr euch die Bugfixes im Detail ansehen, schaut euch die englischen Patch Notes auf ravensoftware.com an.
Darüber hinaus gibt es 2 interessante Änderungen, die euch das Leben im Spiel erleichtern. Zum einen sieht das Symbol für die Panzerplatten-Kiste jetzt anders aus und ist leichter von der Munitions-Kiste zu unterscheiden.
Die Plattenkiste ist jetzt einfacher zu erkennen.
Außerdem könnt ihr die Mechanik „Luft anhalten“ beim Anvisieren mit großen Visieren nun anders bedienen. Im Menü könnt ihr jetzt einstellen, ob ihr weiter den Knopf gedrückt halten wollt, zum Luft anhalten, oder ob ihr einmal drückt und damit in den Modus geht und so lange drin bleibt, bis euch die Luft ausgeht.
Zum Start gibt es zudem eine Balance-Anpassung bei den Waffen. 4 Magazine der automatischen Pistole AMP63 sind nun größer:
20-Schuss-Mag hat nun 25 Kugeln
STANAG 25 Schuss hat nun 30 Kugeln
20-Schuss-Speed-Mag hat nun 25 Kugeln
Salvo-23-Schuss hat nun 30 Kugeln
Vorsicht bei den Ingame-Patch-Notes: Schaut ihr euch im Spiel näher um, könnt ihr weitere Patch Notes finden, die mehr Waffen-Anpassungen zeigen. Erste Tests haben jedoch gezeigt, dass diese Anpassungen noch nicht im Spiel sind. Es wird vermutet, dass diese Anpassungen später kommen und die Anzeige im Spiel ein Fehler ist.
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Weitere Neuerungen: Der Boden-Loot im Spiel wurde überarbeitet und ihr findet nun neue Waffen in den Matches. Die neuen Waffen EM2 und TEC-9 sind ebenfalls dabei. Auch im Gulag sind die zufälligen Waffen nun anders.
Ebenfalls Anpassungen gab es bei den Red Doors. Offenbar schicken die roten Türen euch jetzt nicht immer in den Loot-Raum, sondern ihr könnt auch bei den mobilen Übertragungsstationen landen, den neuen Schauplätzen in Season 5.
Zudem gibt es neuen Optionen für das Texture-Streaming auf den Konsolen und ein Ablaufdatum für Windows 7 auf dem PC:
Texture-Streaming bringt auch auf den Konsolen nun On-Demand die besten Texturen ins Spiel
Die Unterstützung von Windows 7 für CoD MW und Warzone endet am 8. September
Season 5: Content für später und wichtige Leaks
Was gibt es über Season 5 noch zu wissen? Im Laufe der Season könnt ihr noch eine weitere Waffe erwarten:
Die altertümliche Pistole Marshal
Einen Termin für die Einführung der Marshal gibt es jedoch nicht. Allerdings wissen wir bereits, dass zur Mid-Season ein Event an den Start geht – The Numbers. Durch das Event treibt CoD die Hintergrund-Geschichte voran und ihr könnt wahrscheinlich wieder thematische Cosmetics freispielen.
Welche Gerüchte sind im Umlauf? Season 5 stellt ein paar Weichen im Battle Royale Warzone, doch glaubt man den Gerüchten und Leaks, bleibt es nicht bei den Punkten in diesem Artikel.
Beide Infos bleiben aber vorerst Gerüchte und es ist abzuwarten, ob Season 5 tatsächlich noch von diesen beiden Highlights profitiert. Bis dahin könnt ihr euch mit den Neuerungen der Season 5 austoben. Wie ist euer erster Eindruck?