WoW-Spieler beschweren sich: „Shadowlands hat meine Liebe zur Story zerstört“

Ein großer Kritikpunkt an World of Warcraft: Shadowlands ist für viele Spieler die Story. Darüber wird sich fleißig ausgelassen und diskutiert.

Dass mit World of Warcraft Shadowlands nicht alle Spieler zufrieden sind, ist inzwischen ein alter Hut. Egal ob es Systeme wie die unterschiedlichen Pakte, kosmetische Items über Anima oder Torghast ist – vieles wird nur von einem Teil der Spielerschaft gemocht. Doch in den letzten Wochen und Monaten wird auch immer mal wieder die Story kritisiert. Das liegt nicht nur an den aktuellsten Ereignissen, etwa mit Sylvanas oder Tyrande, sondern auch an den Schattenlanden an sich.

Was ist das größte Problem der Spieler? Der größte Kritikpunkt der meisten Spieler in dem entsprechenden Beitrag auf Reddit dreht sich um die Schattenlande an sich. Der Beitrag hat über 3.400 Upvotes erhalten.

Für viele Spieler scheint der Tod in World of Warcraft als Bedrohung seine Kraft verloren zu haben, da die Schattenlande ja nun durch ein Portal einfach zugänglich sind. Wenn jemand stirbt, wäre das ja gar nicht so schlimm, weil man die Seele in den Schattenlanden einfach besuchen kann. Dadurch verlieren viele Bedrohungen an Bedeutung und das Dahinscheiden geliebter Charaktere seine Kraft.

So schreibt AlwaysUpvote123 etwa:

Ich persönlich denke, dass das Besuchen des Jenseits ein riesiges Problem in Hinblick auf die Lore ist. Ich meine … Leute können dem Anschein nach einfach dahin gehen und tote Leute besuchen? Und sie haben damit bestätigt, dass es eine Form der Existenz nach dem Tod gibt. Das macht das Sterben in der Story einfach zu keiner ernsten Bedrohung mehr.

Dafür gibt es viel Zustimmung.

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World of Warcraft: Shadowlands im großen Video-Test

Was wird noch kritisiert? Gleichzeitig empfinden viele Spieler es so, dass die Schattenlande sich nicht wirklich nach einem Jenseits oder einem „Danach“ anfühlen würden. So schreibt chickenburgerr etwa:

Ich hasse den Fakt, dass das, was du in den Schattenlanden als Leben nach dem Tod bekommst, einfach ein verdammter Job ist.

„Du warst nobel und helfenhaft in deinem früheren Leben und du hast hart daran gearbeitet, auf diesem Pfad zu bleiben. Als Belohnung dafür nehmen wir dir deine Erinnerungen daran und lassen dich für alle Ewigkeit arbeiten. Aber hey, hier ist so ein Eulenmensch als Sklave für dich. Oh? Du warst ein stolzer Tauren? Jetzt bist du ein blauer Mensch.“

Noch drastischer sieht es masterraemoras, der ziemlich direkte Worte findet:

Für mich endet die Story mit Legion einfach. BFA war schon ziemlich ‘Meh’, wenn man bedenkt, dass es von „Endlich den Konflikt zwischen Horde und Allianz angehen“ über „Alte Götter“ ging und jetzt ertrinkt Shadowlands einfach in was auch immer gerade interessant ist für „DIE EPISCHE GESCHICHTE VON SYLVANAS UND WIE SIE NIE ETWAS FALSCHES MACHT: Die Nachtelf-Mobbing-Edition“ und „Wisst ihr, diese coole, mysteriöse kosmische Kraft, die als faszinierender Hintergrund für unsere Reihe diente? Nun, jetzt trefft ihr sie und sie sind super-enttäuschend!“ (…)

Also ja, ich schneide die Story für mich nach Legion ab. (…) Alles danach ist für mich einfach mein Hauptcharakter, der in der Tiefenbahn gerade einen Drogentrip erlebt, weil er Noggenfogger-Elixir mit einigen Pilzen gemischt hat, die er gefunden hat.

Wie ist eure Meinung zur aktuellen Story und zu Shadowlands? Findet ihr die Geschichte gut? Oder gehört ihr auch zu den unzufriedenen Spielern?

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Desten96

im grunde ist die Story immer noch gut. natürlich nervt mich die heilige Sylvanas Story immer noch ABER bis auf die finde ich die Story gut 🙂

Scaver

Ich finde die Story super.
Auch die Art der Erzählung finde ich gut. Es gibt Fragen, manche werden beantwortet, manche nicht und manche Antworten werfen neue Fragen auf.
In Serien funktioniert das auch und fast niemand beschwert sich. Aber in einem “endlos” Game wie WoW ist es dann falsch?
Ich bin froh das WoW nicht in jeder Erweiterung oder gar jeden Content Patch eine für sich abgeschlossene Geschichte hat.
Gerade jetzt in Shadowlands laufen so viele Fäden zusammen… und Shadowlands ist noch nicht zu Ende. Alle die meckern, sollten vielleicht mal abwarten und ggf. solange mal was anderes spielen.

Ectheltawar

Ich könnte wirklich lange und viel schreiben, warum mich die ganze Story seid BfA nicht mehr packt, aber das würde hier wohl den Rahmen sprengen und gerade weil es eigentlich immer die Story war, die mich stets wieder nach WoW zurückgeholt hat, hatte ich ja schon an vielen anderen Stelle ausführlich geschrieben wie wenig mich selbige aktuell packt.

Kurz zusammengefasst müsste ich aber für mich persönlich feststellen, das bis BfA die Story ihre Höhen und Tiefen hatte, aber sie wirkte immer nachvollziehbar und auf die Gesamtwelt bezogen, welche ja nun mal eine Fantasywelt ist, stets “logisch”.

Und genau diese innerweltliche “Logik” vermisse ich seid BfA. Vieles macht einfach keinen Sinn mehr. Ich hab es persönlich einfach nicht mehr geschafft mit wie früher in der schönen Spielwelt zu verlieren. Einfach mal abschalten und voll und Ganz in Azeroth eintauchen. Leider verwehrt die aktuelle Storyline mir das aber voll und ganz.

Gerade als bekennender Fan der Nachtelfen, ist WoW seid BfA einzig und alleine nur noch ein Frustspiel. Seid dem schockierenden Beginn von BfA wartet diese Nachtelfenseele in mir darauf, das der Ganze Frust vielleicht irgendwann mal in etwas positiven endet. Aber auch die letzte Cutscene zu der Nachtelfen vs Sylvanas-Thematik war erneut nur wieder ein Schlag ins Gesicht. Und mit jedem neuen Storyschnipsel offenbart sich mehr und mehr das sich daran wohl nichts mehr ändern wird.

Am schlimmsten ist dabei jetzt eben noch der ganze Plot rund um das “Leben nach dem Tod”, den auch dieser baut einzig und alleine darauf auf, einen Akt wie das abbrennen von Teldrassil zu relativieren. Für mich persönlich ist nicht das Problem, das es geschehen ist, sondern bis heute, wie man mit der Thematik umgeht. Egal ob man so ein Fass in einem Buch, Film oder halt Spiel aufmacht, sollte man auch bemüht sein, daraus logische und nachvollziehbare Handlungen abzuleiten und genau das vermisse ich bis heute.

Aktuell zahle ich sicherlich kein Geld mehr an Blizzard und kann vorerst dann natürlich die Story nicht mehr weiter InGame verfolgen. Trotz allem werde ich weiterhin jede Info verfolgen und hoffe immer noch darauf, das es sich vielleicht am Ende doch noch zu etwas entwickelt, mit dem ich mich dann wieder anfreunden kann.

IronPower

Mich überrascht, dass es diese Diskussion jetzt erst gibt. Ich hatte mir schon bei der Intro-Cinematic gedacht: “Aha, jetzt nehmen sie uns also das Mysterium des Todes weg…”
Ich meine gut, damals dachte ich noch wir bekommen wenigstens handfeste Antworten auf diverse Fragen, die sie unter anderem in BFA aufkommen ließen. Allerdings sind diese Häppchen in denen wir dann auch nur manche Antowrten bekommen, leider nicht besonders zufriedenstellend und werfen häufig, wie z. B. in Tyrandes Fall, nur noch mehr Fragen auf als sie eigentlich beantworten.
Das macht das ganze schon etwas entäuschend.

Misterpanda

Finde die ganze NachdemTod Thematik SCHRECKLICH. Das passt nicht zu Warcraft und ich habe auch eher das Gefühl, ich bin wieder auf irgendeinem neuen Kontinent anstatt im Jenseits. Das kommt 0 rüber und passt für mich einfach nicht zur Welt von Illidan, Arthas, Malfurion, Deathwing und der brennenden Legion. Die hätten das Jenseits als Patch wie Argus einbauen sollen, das hätte mir gereicht. Und die ganze Sylvanas Jailer Story ist einfach nur langweilig. Ich habe nicht wirklich das Gefühl ich befinde mich auf einer abenteuerlichen Reise um was wichtiges zu bewirken. Das hatten (fast) alle Expansions immer super hinbekommen. Mir fehlt da die Magie irgendwie. Aber nur meine Meinung ?

TJ

Naja die ganze NachdemTod Thematik wirkt halt nicht wenn ich mich weiter munter nach Orgrimmar, Stormwind oder sonstwohin begeben kann. Ich bin gefangen in den Schattenladen…ups doch nicht 😀

Scaver

Finde es passt dazu. Der Tod war schon immer Teil von Warcraft. Und wenn man sich den gesamten Warcraft Kosmos anschaut, war es schon immer mit einer der treibenden Kräfte für vieles, was im Warcraft Universum passiert ist.

Ich habe nicht wirklich das Gefühl ich befinde mich auf einer abenteuerlichen Reise um was wichtiges zu bewirken. Das hatten (fast) alle Expansions immer super hinbekommen. Mir fehlt da die Magie irgendwie.

Rein objektiv betrachtet macht SL da nichts anders, als die anderen Erweiterungen auch.
Vielleicht hast Du von einem Abenteuer im Jenseits einfach mehr erwartet?
Für mich war es nie das mystische gigantische “DANACH”, sondern einfach nur etwas unausweichliches, aber nichts mystisches.

Jona

Ich hatte mich ehrlicherweise auf die Story der Shadowlands gefreut. Endlich werden mehr Mysterien enthüllt….mal gucken ob meine Theorien richtig sind usw. Enttäuscht bin ich schlussendlich über die Erzählweise und Richtung. Nicht weil es nicht in meine Richtung geht, ne, weil es teilweise einfach nur dämlich ist.

Mir ist klar dass sie einen auf “fügeirgendeinewuxialightnovelein” machen und die Welt erweitern. Es gib immer einen Stärkeren, etwas Größeres, usw. doch wie sie es tun…….egal.

Zur Belanglosigkeit des Todes durch Shadowlands.
Das ist nicht ganz richtig. Der Spieler konnte noch nie sterben, zuerst natürlich nur zwecks Gameplay, mit Permadeath wäre WoW wohl nicht so groß geworden ^^, und jetzt beschützt uns irgendeine “Macht”

Wenn andere Charaktere allerdings in den Schattenlanden sterben, also nochmal sterben, dann sind sie weg. Zumindest vorerst mal. Vielleicht macht Blizzard ja ein richtiges Afterlife.

Mich würde interessieren wie sich die Leute die sich über die “Arbeit” nach dem Tod beschweren das “echte” Jenseits vorstellen. Wolke sitzen und Harfe spielen mache ich genau 1 Minute lang ^^

Es ist natürlich schwierig sich über etwas Gedanken zu machen wovon es schon unzählige religiöse Trugbilder gibt. Oder man ist Atheist und glaubt aus ist aus 🙂

Man könnte auch einfach vor dem Ableben noch schnell jeder Religion beitreten, ich mein sicher ist sicher, oder ?

Scaver

Naja das richtige Afterlife sind die Schattenlande. Danach kommt definitiv gar nichts mehr. Haben die Entwickler nun schon mehrfach betont.
Klar kann man sagen: “Sag niemals nie”, aber dann dürfte man NIEMALS irgend eine Aussage glauben, man könnte Interviews komplett abschaffen usw., da sich ja immer wieder etwas ändern kann, was mal komplett ausgeschlossen wurde (oder umgekehrt).

Mich würde interessieren wie sich die Leute die sich über die “Arbeit” nach dem Tod beschweren das “echte” Jenseits vorstellen. Wolke sitzen und Harfe spielen mache ich genau 1 Minute lang ^^

Ich nicht mal das. Wäre für mich der Grund in die andere Richtung zu gehen! Egal was mich da erwartet, soooo schlimm kann es nicht sein xD
Das Warcraft Universum ist nun mal ein eigenes Universum und so sieht der Tod da nun mal aus. In anderen Serien-, Film- oder Gameuniversen sieht er anders aus und bei uns im RL… naja wenn wir es wissen können wir leider nicht mehr davon berichten.
Aber da ich eher annehme, das “Aus” auch “Aus” bedeutet (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber Hoffnung bedarf keines Glaubens), stören mich diese fiktiven Darstellungen des Jenseits nicht. Wobei mit den Kyrianer das hier herrschende religiöse Bild schon sehr stark widergespiegelt wird.

Zid

Naja ich glaube man muss einfach das Portal nach OG/SW ausklammern, dann ist hier wieder deutlich mehr Sinn zu erkennen.
Wir sind zu Anfang von SL, unter erheblichem Aufwand und nur zusammen mit der Ebon Blade und Bollwar in die Schattenlande gekommen.
Zusätzliche Verbündete haben wir ja nie mit herüber gebracht.
Das OG/SW Portal muss man eben als Notwendigkeit betrachten, da es schon ziemlich ätzend wäre, wenn der Char für die Dauer der SL dort gefangen wäre.

Ist ja jetzt auch nicht so, als würden wir die ganzen Toten wiederbeleben. Wir sehen nur, welche Erfahrungen sie nun im Nachleben machen. Genauso wenig werden wir die ganzen Toten (zum heutigen Stand) nach Azeroth zurückbringen.

Aktuell haben die Helden in den Schattenlanden eine Aufgabe zu erfüllen und sollten wir diese erfolgreich abschließen, müssen wir einen Weg zurück in unsere, reale Welt finden.

Auch ist uns nicht neu, das es auf die eine oder andere Weise ein Leben nach dem Tod geben muss, da wir schon seit eh und jeh mit Geistern zu tun haben. Lediglich wie sich dieses Nachleben darstellt wurde uns mit den Schattenlanden gezeigt.

Mithrandir

Gerade der “Im Jenseits arbeiten, was für ein Unsinn?”-Kritikpunkt kommt oft, er irritiert mich aber hart.

In vielen Jenseitsvorstellungen auch unserer Welt ist das Jenseits nicht zwingend ein “Rumsitzen, Harfe spielen und glückselig sein”-Ort. Das ist eine sehr modern-buchreligionzentristische Sichtweise und dass viele Leute nicht über diese Art von Religionskonzeption hinausblicken können frustriert mich sehr.

Auch die “Warum weiß Elune das nicht!?”-Schiene geht in eine ähnliche Richtung. Anscheinend ist für viele “Gottheit” mit “allwissend” gleichzusetzen. Sowohl die meisten Pen&Paper-Setting-Pantheons, als auch die meisten historisch existenten polytheistischen Pantheons funktionieren so aber garnicht.

Hier scheint, meiner Ansicht nach, zu wenig BEreitschaft, sich auf ein Worldbuilding einzulassen und zuviel Erwartung, dass “alles so funktioniert, wie mans kennt/wie man eben denkt” vorzuliegen. 

Und das man “mal eben in die Schattenlande” gehen kann lässt mich als Kritikpunkt eher die Haare raufen. Zum einen kann das ja nicht “jeder” und “mal eben” so. Ich sehe zumindest keine Horden von Elwynner Bauern ihre Familien besuchen. Zum anderen ist der aktuelle Zustand, der ja auch den Übertritt überhaupt storytechnisch möglich macht, nur drin, weil jemand eben die BArriere zerstört hat. Es ist also nicht “wie immer” oder “wie es sein soll”. Auch das wirkt also wie “Story so halb quergelesen und dann kritisiert”.

Man kann und darf natürlich die aktuelle Story doof finden. Ganz viele der Gründe, “warum” die Story dann doof sein soll wirken auf mich nur nach “Nichtmal durchgelesen, was los ist, denn das ist so garnicht gegeben” oder “Auf das Setting (schon seit jahren) nicht eingelassen und mit einer Christlich-mittelalterlichen Erwartungshaltung drangegangen”. Und DIESE Kritik nervt mich eher.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Mithrandir
Teldriir

Ich fand auch den Schritt in Legion, Raumschiffe einzuführen, einen Schritt zu weit. Ich kämpfe mit Schwertern und reite auf einem Pferd in eine Ritterstadt (Sturmwind), wo eine Zugbrücke einen Wassergraben überqueren lässt. Und nun kommen Raumschiffe? Wir reisen auf einen anderen Planeten? Da dachte ich schon, das wird nicht mehr getoppt.

Aber da reißt die gute Silvie die Himmelsdecke auf und wir springen zwischen Jenseits und Leben hin und her. Jetzt kann ich auch mit meinem Pakt einen Deal schließen, wenn ich wirklich sterben sollte. “Ey Leute….lassen wir Fünfe gerade sein und ihr schickt mich zurück, ok? Ihr wisst ja, die Sache damals mit dem Jailor. U owe me!”

Das Problem bei der Sache ist, das läuft jetzt wie bei Supernatural. Immer mehr und größer. Nach Dämonen, kommen Engel, danach Erzengel, die Schwester von Gott, Gott persönlich usw.

Freunde, das nimmt kein gutes Ende!

tom

Ich find schlimmer an dem ganzen das mit dieser Art von Tod dem Recyclen für zukünftige Addons Tür und Tor geöffnet wurde. Außerdem ist jeglicher Kampf mit dem Oberbösewicht nurnoch nebensächlich und ohne Dramatik da er ja dauernd wiederkommen kann durch die Todesmechaniken und Nachwelt Situation. Find das war Story und Spieltechnisch viel schlimmer

Coreleon

Ist zalt so eine Superlativ Spirale in die sich einige Reihen begeben und dann nicht mehr rauskommen. Da muss dann jeder Teil noch abgefahrener und noch mehr Badass sein als die vorherigen.

Ist halt ein ziemlicher Plot Fehler und entsteht dann wenn man die Story weiter drehen will (muss) weil die sich halt gut verkauft hat.

Kann man machen, finden wohl auch viele okay aber kann dem nichts abgewinnen, hab da bisher noch nie gesehen das die Story dann nochmal gut wurde.

IronPower

Jo, das sehe ich leider genauso. Ich denke auch, dass es für Blizzard extrem schwer wenn nicht gar unmöglich wird sich da noch mal aus der Affäre zu ziehen. Ich meine, sie haben Thanos und die Infinity-Steine ja schon eingeführt. Fehlt nur noch der Snap, der alles ungeschehen macht :’D

Aber mal im ernst, das wäre schon sehr billig, wenn die das abziehen würden. Wenn die Community in Sachen Lore jetzt noch nicht brennt, dann würde sie es nach so einer Aktion auf jeden Fall x]

Grona1992

Darauf läuft doch 9.1 raus XD. Thanos… Ähm ich meine der jailor natürlich, klaut die Infinty Steine… SIEGEL ICH MEINTE SIEGEL! Nacheinander. Das erste Siegel klaut er auf dem Schiff der Asgardianer und tötet dabei diesen einen Charakter der ziemlich polarisierend ist…oder so ähnlich. Den letzten Infinty Stein stiehlt Thanos in der Schlacht vom Sanktum der Herrschaft. Nun machen sich die Avengers auf ihren Weg durch Jenseits daran die Infinty Steine neu zu schmieden um Thanos aufzuhalten. Ich bin wenigstens froh darüber dass Sylvanas nicht einen Pfeil in seine Schulter versenkt hat und er geantwortet hätte “Du hättest besser auf den Kopf zielen sollen!”, sonst müsste Sylvanas für den nächsten Patch lernen wie man eine Axt benutzt…

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