In Elden Ring organisieren Spieler mysteriöse und quasi geheime PvP-Turniere, die wie Fight-Clubs aufgebaut sind. Erfahrt hier auf MeinMMO, was diese verborgene PvP-Subkultur ausmacht und wie ihre Kämpfe ablaufen.
Was sind Fight-Clubs? Wer den legendären Film Fight Club oder die Buchvorlage kennt, weiß, dass Fight-Clubs geheime, inoffizielle Vereinigungen sind, in denen sich Leute nach strengen Regeln gegenseitig massiv auf die Fresse geben.
Sozusagen eine Underground-Szene von Leuten, die sich gerne prügelt. Solch eine Szene existiert auch im Open-World-Action-RPG Elden Ring.
Ehrenhafte Duelle und strenge Regeln
Was sind die Regeln der Fight-Clubs? Fight-Clubs gab es laut der Seite GamesRadar schon in vergangenen Souls-Games von FromSoftware. Aufgrund der Besonderheiten des PvP in diesen Spielen gibt es ganz spezielle Regeln.
Ein Spieler ist der Ausrichter des Fight-Clubs und er ruft über das Summoning-System 2 Gladiatoren und diverse Schiedsrichter herbei.
Es folgen Vorbereitungen für den Kampf, die aufgrund des fehlenden Voice-Chats im Spiel oft nonverbal ablaufen. Danach folgt ein Kampf auf Leben und Tod. Magie ist erlaubt, aber verpönt. Das Nutzen von Heiltränken hingegen streng verboten. Wer erwischt wird, wird vom Ausrichter und seinen Gehilfen sofort mit Magie wegebrutzelt.
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In unserem Podcast geht es darum, ob man Elden Ring “falsch” spielen kann.
Der Gewinner des Duells kann dann nach einer kurzen Pause gegen einen neuen Feind antreten, den der Ausrichter herbeiruft. Der Lohn dieser Mühen? Ruhm, Ehre und Respekt!
Im Gegensatz zum Fight-Club aus dem Film dürft ihr theoretisch darüber sprechen, auch wenn die Fight-Club-Szene eine spezielle Subkultur im Spiel ist, die einigermaßen exklusiv ist.
Wie findet man Fight-Clubs? In vergangenen Souls-Games gab es feste Orte, an denen sich die Fight-Clubs trafen und ihre Kämpfe ausrichteten. Man fand sie als Spieler meist durch Zufall. Durch die große, offene Welt von Elden Ring ist dies nochmal einen Zacken schwerer geworden. Gute Plätze, die sich langsam bilden, sind jedoch:
Der erste Ort der Gnade zu Spielbeginn
Nahe der Boilprawn Shack (Krabbenkocherhütte) im Zentrum von Liurnia of the Lakes (Seenland Liurnia)
Nahe der Smouldering Chruch (Schwelende Kirche) im nördlichen Limgrave
Der Haupteingang der Akademie von Raya Lucaria
Außerdem gibt es laut GamesRadar einen Ort, bei dem offenbar die Entwickler selbst unterschwellig an Fight-Clubs gedacht haben dürften: Mountaintops of the Giants (Berggipfel der Riesen).
Dieser Berggipfel ist nur schwer zu erreichen, ihr müsst unter anderem erst den Boss Morgott erledigen, die Hauptstadt Lyndell stürmen und den großen Lift von Rold erreichen. So erklimmt ihr ein eisiges Hochplateau, das sich weit von der restlichen Spielwelt abhebt.
Dort oben ist laut GamesRadar der ideale Ort, um fernab des restlichen Spiels die ehrwürdigen Rituale und Kämpfe des Elden-Ring-Fight-Clubs abzuhalten.
Habt ihr schonmal in Fight-Clubs in Souls-Games teilgenommen? Lasst uns eure Erfahrungen in den Kommentaren wissen. Es ist ja erlaubt, darüber zu reden.
Wie viele MMOs lebt auch Destiny 2 von dem Einfluss und den Inhalten der Community. Doch jetzt erhalten zahlreiche bekannte YouTuber Copyright-Strikes. Es sind sogar Kanäle von Bungie betroffen. MeinMMO sagt euch, wie das Entwicklerstudio darauf reagiert hat.
Worum gehts? Bisher konnten Content-Creator Videos von Destiny 2 immer problemlos nutzen. Die Videos bekannter YouTuber wie Paul Tassi, My name is Byf und Aztecross enthielten daher nicht nur Gameplay, sondern auch Cutszenes und Kampagnen-Videos. Das wurde seitens Bungie stets akzeptiert. Doch seit kurzem erhalten viele Content-Creator Copyright-Strikes für “Destiny 2”-Videos.
Update: 25. März 2022
Bungie verrät in dem wöchentlich erscheinenden Blog-Beitrag, dass die Sperrungen der YouTube-Videos von Accounts stammen, die sich als Bungies-“IP-Schutzdienst” ausgaben.
CSC, ein Partner von Bungie, habe demnach nicht die Copyright-Strikes veranlasst, wie zwischenzeitlich in den sozialen Netzwerken spekuliert wurde. Generell werden alle Aktionen von CSC durch Bungie überprüft, heißt es in dem Blog.
Google bestätigte dem Entwicklerstudio indes, dass die für die betrügerischen Anfragen verantwortlichen Konten gesperrt wurden. Außerdem haben besagte Konten fortan keinen Zugriff mehr auf Google-Produkte.
Bungie verspricht, dass die Sperrung der Inhalte rückgängig gemacht wird. Der Fehler lag laut dem Entwicklerstudio bei Google. Neben der Rücknahme der Strikes arbeite man mit Google an einer Prozessverbesserung, um solche Fehler zukünftig zu vermeiden.
Nachdem die Sperrung der Videos auf Twitter eine große Diskussion ausgelöst hatte, gab Bungies Community-Manager @Cozmo bereits am vergangenen Sonntag via Twitter ein erstes Update: Der Entwickler hat dazu für den heutigen Montag ein Meeting angesetzt, um über das Problem zu sprechen.
Dieser Strike trifft vor allem Content-Creator hart.
Heute folgte zudem ein erstes Statement, in dem sich Bungie zu den Copyright-Strikes äußert. Demnach seien weder Bungie noch dessen Partner für die Sperrungen verantwortlich. Zudem sind davon auch die eigenen Bungie-Kanäle betroffen, was es noch kurioser macht.
Hier seht ihr das offizielle Statement Bungies zu den Copyright-Sperrungen:
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Copyright-Strike verstößt gegen Bungie Richtlinien
Bungie betont in dem ersten Statement ausdrücklich, dass die Sperrungen nicht auf Wunsch des Entwicklerstudios vorgenommen worden seien. Diese Betonung hat auch einen Grund.
Auf der Internetseite des Entwicklers gibt es einen Abschnitt, der die Richtlinien bezüglich der Verwendung von geistigem Eigentum und Marken definiert.
Dort wird nicht nur die Verwendung von Musik, Assets und Videomaterial zur nicht kommerziellen Inhaltserstellung gestattet. Es gibt sogar einen extra Absatz, der besagt, dass Bungie keine Löschung von Inhalten beantragt. Die einzige Ausnahme stellen Inhalte dar, die zu weniger als zwanzig Prozent von dem Spieler erstellt wurden. Als Beispiel für sperrbare Inhalte gelten offizielle Trailer von Bungie, die zu kommerziellen Zwecken auf dem eigenen YouTube-Kanal hochgeladen wurden.
Nachfolgend könnt ihr den Auszug aus Bungies “Geistiges Eigentum und Marken”-Richtlinien lesen (Stand am 21. März 2022: zuletzt bearbeitet: vor neun Monaten)
Spieler können Videos mit dem Gameplay von Destiny erstellen, die dann auf Drittanbieter-Dienste wie YouTube hochgeladen werden können. Wenn ein gewählter Video-on-Demand-Dienst es den Spielern ermöglicht, Inhalte zu Geld zu machen, werden wir in der Regel keine Löschung verlangen, wenn mindestens 20 % des Inhalts des Videos vom Spieler erstellt wurden.
Nach aktuellem Wissensstand am Montag, dem 21. März 2022, gibt es diesbezüglich keine genaueren Informationen. Es ist nicht bekannt, wer die Inhalte löschen ließ oder warum.
Es ist möglich, dass YouTube die Inhalte sperrte, ohne dass die Sperrung beantragt wurde. Bungie selbst kündigte in dem Statement an, dass Untersuchungen der Vorfälle folgen werden und man das schnellstmöglich aufklären will.
Die Sperrung ist vor allem für Content-Creator katastrophal: Ein Copyright-Strike bzw. die generelle Sperrung eines Videos ist vor allem für die Content-Creator eine Katastrophe. Wenn YouTube künftig Inhalte zu Videospielen sperrt, ohne dass Entwicklerstudios dies beantragten, müssen unzählige Menschen um ihre Lebensgrundlage fürchten.
Was ist ein Copyright-Strike? Bei sogenannten Copyright Strikes, also Urheberrechtsverwarnungen, werden Videos wegen der Copyright-Ansprüche Dritter bei YouTube gesperrt. Wenn man drei Urheberrechtsverwarnungen erhalten hat, wird das Konto und alle zugehörigen Kanäle gekündigt. Alle in dem Konto hochgeladenen Videos werden entfernt und man kann keine neuen Kanäle mehr erstellen. (via YouTube)
Die Situation wirft viele Fragen auf: Wieso wurden die Inhalte gesperrt? Welche Instanz ist für die Sperrung verantwortlich? Doch auch außerhalb des Destiny 2-Kosmos wirft die Situation Fragen und Sorgen auf. Denn wenn es bei Bungie passiert, könnte es möglichweise auch bald noch andere Spiele und ihre Content-Creator treffen.
Muss ich mich als Content-Creator vor Copyright-Strikes fürchten, obwohl das Entwicklerstudio meine Inhalte genehmigt? All das sind Beispiele für Fragen, die möglicherweise noch einige Zeit nach Aufklärung der Situation präsent bleiben. Hättet ihr als YouTuber jetzt Sorge um eure Existenzgrundlage?
Der Streaming-Dienst Twitch hat den Schach-Großmeister Hikaru Nakamura gebannt, einen der wahrscheinlich nettesten Menschen auf Twitch überhaupt. Der hat es gewagt zu zeigen, wie der in Ungnade gefallene Streamer, DrDisrespect, Schach spielt. Das ist laut den Regeln der Plattform streng verboten. Allerdings hat man Protesten den Bann etwas entschärft.
Wer ist der Großmeister?
Hikaru Nakamura (34) ist ein US-amerikanischer Großmeister im Schach. Mit 15 Jahren erreichte er diesen Titel. Schach nimmt derlei Dinge furchtbar ernst: Großmeister darf sich nur nennen, wer streng reglementierte Bedingungen erfüllt.
Nakamura ist bekannt für seine Fähigkeiten im Blitz-Schach, er ist auch ein gefürchteter Online-Schachspieler. Seit 2015 ist er als „GMHikaru“ auf Twitch, spielt dort Schach und spricht darüber, vor im Schnitt etwa 9.200 Leuten. Dabei tritt er offen und freundlich auf, ohne jede Standesdünkel.
Schach ist ein wachsendes Thema auf Twitch: Leute wie Hikaru Nakamura freuten sich darüber, dass sich junge Streamer für das Spiel der Könige begeisterten und ihre Zuschauer dazu brachten, sich für Schach zu interessieren. In den Hype spielte auch die Netflix-Serie „The Queen’s Gambit“ mit hinein. Streamerinnen wie die „Botez-Schwestern“ schafften es irgendwie, „Schach-Influencer“ zu werden.
Was hat Nakamura gemacht? Nakamura fand es interessant, dass die beiden YouTube-Streamer DrLupo und DrDisrespect gegeneinander Schach spielen. Er machte sich ein wenig über ihre vermeintlichen „Doktor“-Titel lustig und übertrug deren Match auf seinem Twitch-Kanal.
Beide Streamer haben ihre Karriere ursprünglich auf der Plattform aufgebaut, sind dann aber zu YouTube gewechselt:
Nakamura übertrug also das Match der zwei auf seinem Kanal.
Weder DrDisrespect noch DrLupo hatten vorher groß Erfahrung mit Schach, daher war das eine Angelegenheit, in der die beiden eher wild zogen und einander mit Sprüchen beharkten (via youtube). Als DrDisrespect einen Läufer zur Seite zog, bezeichnete er das als “Slide Canceling”, ein Begriff aus der Shooter-Sprache.
DrDisrespect setzte DrLupo letztlich in 30 Zügen matt.
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DrDisrespect (schwarz) grübelt nach seiner Läufer-Attacke über den nächsten Zug.
Nakamura verstößt mit “DrDisrespect” gegen die “DrDisrespect”-Regel
Warum wurde er gebannt? Twitch erlaubt es nicht, jemanden live zu zeigen, der von der Streaming-Plattform gebannt wurde.
Diese Regel ist mittlerweile als „DrDisrespect“-Regel bekannt, denn Twitch hatte die Regel noch mal verschärft, nachdem Streamer zu „Call of Duty“ in ihren Live-Streams damit begannen, mit dem von Twitch gebannten DrDisrespect zur reden.
Auch das ist mittlerweile verboten. Twitch verlangt seit September 2020 von seinen Streamern, dass sie sich nach bestem Wissen und Gewissen darum bemühen, gebannte Streamer aus einer „Unterhaltung zu entfernen, sie stumm zu schalten oder ihre Interaktion mit dem Stream anderweitig einzuschränken.“
Wer es wagt, mit einem „gebannten Streamer“ zu sprechen oder ihn gar zu zeigen, kann und wird also von Twitch bestraft werden. Es heißt dann, er mache sich der “Umgehung eines Banns” schuldig. Twitch kennt da keine Freunde: Das trifft selbst die größten Streamer der Plattform.
Diese wurde dem armen Großmeister zum Verhängnis.
Twitch hat ihm einen 3 Tage Bann verpasst. Das ist der erste Bann, den der so freundliche Großmeister auf dort kassiert.
Er ist der “Böse Mann” auf Twitch. Wer ihn zeigt, bekommt Ärger.
Großmeister sagt: Dachte, die Sache sei geklärt
Dassagt Nakamura: Der sagt, der Doc habe doch getweetet, dass die Sache mit Twitch bereinigt sei, aber da habe er sich wohl geirrt.
Tatsächlich hatte DrDisrspect lediglich gesagt, sein Rechtsstreit mit der Plattform sei beigelegt. Keine der beiden Parteien räume ein, einen Fehler begangen zuhaben.
Er bleibt aber gebannt, daher gilt er als „böser Mann“ in den Augen von Twitch und er darf nicht gezeigt werden.
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Der “3 Tage Bann” war nach 2 Tagen vorbei – das war Twitch wohl selbst zu doof.
Twitch entbannt Großmeister früher nach Kritik
Update 25.3, 10:30 Uhr: Es gibt drei neue Entwicklungen um GMHikaru:
Twitch-Streamer Asmongold hat den Bann von Hikaru kritisiert. Twitch messe mit zweierlei Maß: Asmongold und andere hätten sich auf Twitch ausgiebig zum NFT-Skandal bei DrDisrespect geäußert oder den ebenfalls von Twitch gebannten Streamer IcePoseidon besprochen: Ihnen sei nichts passiert. Hikaru werde jetzt wegen einer “Nuance” gebannt. Das passe nicht so Recht (via dexerto).
DrDisrespect hat, als er vom Bann gehört hat, versprochen, dem Schachgroßmeister eine Flache seines Bourbons zukommen zu lassen. Da hat der gerissene Bartträger sofort die Möglichkeit für eine Werbeaktion erkannt und ergriffen
Außerdem scheint sich Twitch ein Herz genommen zu haben und fand das Ganze dann doch albern: Man hat GMHikaru bereits nach zwei Tagen entbannt und nicht erst nach 3 Tagen, wie angekündigt.
Der Bann von DrDisrespect ist einer der großen Gaming-Geheimnisse der letzten Jahre:
Diablo 2 Resurrected wollte eigentlich schon Ende des Monats März endlich die Ladder bringen. Fans warteten sehnsüchtig auf das beleibte Feature, doch eine ganze Reihe von schweren und unvorhergesehenen Problemen mit der Ladder machen eine baldige Veröffentlichung unmöglich. Was passiert ist, wie die Entwickler die Probleme lösen wollen und wann die Ladder endlich kommen soll, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist die Ladder?Die Ladder ist eine Rangliste und eine beliebte Funktion des Original-Diablo 2. Ihr erstellt euch in der Ladder einen neuen Charakter, mit dem ihr möglichst schnell Level 99 erreichen sollt.
Dabei liefert ihr euch eine Art Wettrennen mit anderen Spielern im Multiplayer-Modus. Der Ladder-Charakter hält nur so lange, wie auch die aktuelle Ladder-Saison andauert. Danach wird der Held aber nicht gelöscht, sondern gilt dann als normaler Charakter. Er behält aber sein komplettes, in der Ladder erspieltes Inventar.
Am Ende der Ladder-Saison wird dann eine Rangliste erstellt. Darin seht ihr dann, wer der schnellste Held war.
Ein Ladder-Charakter hat außerdem Zugriff auf besonderen Content. Darunter neue Runenwörter, die ihr sogar selbst herstellen könnt.
Ladder macht Probleme, die man nicht im PTR-Test fand
Wann kommt die Ladder? Die Ladder ist bisher nicht im Spiel und wird von Spielern sehnsüchtig erwartet. Immerhin stellt sie ein wichtiges Element der Langzeitmotivation dar. Bereits seit Januar 2022 ist die Ladder auf dem Testserver im Einsatz und man rechnete eigentlich mit einem Release Ende Februar. Mittlerweile wurde der Release auf Ende März gelegt, doch auch daraus wird jetzt nichts.
Was ging alles schief? In einem Blogpost von Blizzard wurde jüngst bekannt, dass die Ladder doch nicht Ende März kommt. Dafür entschuldigten sich die Entwickler. Es habe aber arge Probleme bei der Implementation der Ladder ins laufende Spiel gegeben, weswegen man alles abbrechen und zurücksetzen musste. Die Probleme waren:
Große Teile der Datenbank seien nicht korrekt migriert worden.
Der Datenbank fehlte ein Index und das wiederum führte zu massiven Verzögerungen im Spiel. Ein nachträgliches Hinzufügen des Index war zwar erfolgreich, aber man müsse alles nochmal in Ruhe testen, um sicherzugehen, dass es wirklich klappt.
Es gab noch Probleme mit den Datenbanken aus verschiedenen Regionen.
All diese Probleme wurden auf dem Test-Server nicht bemerkt. Das lag laut den Entwicklern daran, dass Test-Server-Umgebungen bei Diablo 2 etwas völlig Neues wären und so im Original-Spiel nicht vorhanden waren. Daher wohl auch die mannigfaltigen Probleme mit der Datenbank-Migration.
Wie geht es nun weiter? Trotz der Probleme gibt man sich bei Blizzard zuversichtlich. Man habe auch alle Probleme identifiziert und arbeite gerade an deren Lösung.
Das dauert jedoch und daher soll der nächste Patch 2.4 erst am 14. April 2022 kommen. Die Ladder kommt noch etwas später, nämlich am 28. April.
Was sagt ihr zu der erneuten Verzögerung? Habt ihr Verständnis dafür oder reicht es euch langsam mit den Problemen bei Diablo 2? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Was ist das für ein Cup? Der Mini-Dschungel-Cup schränkt die Liste der Pokémon, die ihr nutzen könnt, recht stark ein. Zum einen können ausschließlich Monster eingesetzt werden, die maximal 500 WP haben – ihr müsst also auf eure gewohnten Top-Angreifer verzichten.
Zudem dürfen nur folgende Typen teilnehmen:
Normal
Pflanze
Elektro
Gift
Boden
Flug
Käfer
Unlicht
Alle Monster müssen mindestens einem dieser Typen entsprechen. Somit habt ihr nur eine begrenzte Auswahl. Welche Pokémon sich lohnen, zeigt folgende Liste.
Beste Pokémon für den Mini-Dschungel-Cup in der Übersicht
Wie kommt die Liste zustande? Die folgende Liste wurde mit Hilfe der Seite “PvPoke” erstellt. Dort lassen sich Simulationen auf Basis von PvP-Rankings erstellen, um zu sehen, welche Monster wie gut abschneiden.
Wir zeigen euch hier die 10 besten Monster im Ranking inklusive Movesets.
Pokémon
Moveset
Waumboll
Charme, Strauchler, Samenbomben
Galar-Flunschlik
Lehmschuss, Steinhagel, Erdbeben
Altaria
Feuerodem, Himmelsfeger, Mondgewalt
Schnuthelm
Plage, Bodyslam, Käfergebrumm
Knuddeluff
Charme, Eisstrahl, Knuddler
Panzaeron
Luftschnitt, Sturzflug, Himmelsfeger
Irokex
Konter, Schmarotzer, Steigerungshieb
Pionskora
Giftstachel, Nassschweif, Matschbombe
Quiekel
Pulverschnee, Eissturm, Bodyslam
Kapuno
Feuerodem, Bodyslam, Knirscher
Der Joker: Neben den Top-10-Monstern aus dem Ranking solltet ihr auch das kleine Enten-Monster “Piccolente” nicht unterschätzen. Das kann mit einer Kombination aus Flügelschlag, Blubbstrahl und Sturzflug eine Menge Schaden in kurzer Zeit anrichten.
Das kleine Piccolente eignet sich ebenfalls sehr gut
Damit eignet sich Piccolente sehr gut als Eröffnungspokémon im Mini-Dschungel-Cup. Gerade als Konter für das beliebte Waumboll kann es sich lohnen, ein Piccolente im Team zu haben.
Das “perfekte” Team für den Mini-Dschungel-Cup gibt es in dem Sinne nicht. Schaut am besten, welche Pokémon aus der Liste zu euren bisher gefangenen passen und versucht, ein möglichst ausgeglichenes Team in den Cup zu schicken. Gerade auf die Stärken und Schwächen in Sachen Typen solltet ihr achten.
Hier findet ihr einen Team-Vorschlag:
Ein Team für den Mini-Dschungel-Cup
Piccolente
Wie oben beschrieben kann Piccolente gegen eine Vielzahl von Pokémon schnellen Schaden anrichten und den Gegner dazu verleiten, früh Schilde aufzugeben. Auch bei PvPoke nimmt es die Top-Position ein, wenn es um Eröffnungs-Pokémon geht. Ein Piccolente zum Start ist also eine gute Wahl. Seid aber vorsichtig, falls euer Gegner ein Kapuno, Onix, Knuddeluff oder Flunschlik in den Ring wirft.
Waumboll
Waumboll hält einiges an gegnerischen Angriffen aus, kann mit seinen Sofort-Attacken aber selbst jede Menge Schaden ausrichten. Es schlägt Monster wie Kapuno oder Galar-Flunschlik, muss aber gegen Pionskora, Quiekel und Piccolente aufpassen.
Galar-Flunschlik
Galar-Flunschlik kann gegen Monster verschiedener Typen gewinnen und ist quasi die Waumboll-Alternative: Es ist ein guter Konter gegen Pionskora, Kapuno und Piccolente. Es kann sehr schnell seine Lade-Attacken einsetzen, macht dafür aber nicht so viel Schaden per Sofort-Attacke.
Ihr habt noch bis Dienstag, den 29. März Zeit, euch im Mini-Dschungel-Cup auszutoben. Ein paar Matches am Wochenende könnten sich lohnen. Ein anderes Wochenend-Thema sorgt allerdings gerade für Diskussionen in der Pokémon-GO-Spielerschaft: Die Community Days an den Wochenenden werden wieder kürzer.
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Ein kleiner Hotfix in World of Warcraft hat große Folgen. Niemand muss mehr nach Torghast. Ihr könnt Ressourcen nun anders kaufen.
Torghast in World of Warcraft ist einer der Inhalte, der die Spielerschaft spaltet. Manch einer liebt es, immer wieder in den Turm des Kerkermeisters vorzudringen und sich mit coolen Anima-Kräften durch die Gegnerhorden zu schnetzeln. Andere empfinden das als eintönig und sehen jeden Besuch schon als „einen zu oft“ an.
Richtig nervig ist das aber nur, wenn man nach Torghast muss, etwa um genug Seelenglut und Seelenasche zu sammeln, um ein neues Legendary zu craften. Das war bisher immer der Fall – jetzt ist das vorbei.
Was ist passiert? Die Fraktion der Erleuchteten in Zereth Mortis hat ein neues Item im Angebot, nämlich die „Bag of Explored Souls“ für 3.000 Kosmischen Flux. Die Tasche wurde per Hotfix hinzugefügt und kann ab sofort von allen Spielern gekauft werden, die mindestens einen wohlwollenden Ruf haben. Wer die Pakt-Kampagne bis zum aktuellen Zeitpunkt gespielt hat, sollte diese Ruf-Stufe ganz locker erreicht haben.
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Die Tasche enthält 1650 Seelenglut und 5150 Seelenasche. Das ist genug, um ein Legendary komplett auf Rang 7 aufzuwerten oder ein neues auf Rang 7 herzustellen.
Da ihr kosmischen Flux auch aus vielen anderen Aktivitäten bekommt – wie Raids, Dungeons, Schätze und Quests in Zereth Mortis – müsst ihr nun nie wieder Torghast aufsuchen, wenn ihr darauf keine Lust habt.
Warum ist das jetzt wichtig? Seit wenigen Tagen ist in World of Warcraft das letzte Kapitel der Pakt-Kampagne verfügbar, das auch das Feature der Doppel-Legendarys freischaltet. Um das Feature in vollem Umfang nutzen zu können, ist es aber für jeden Charakter notwendig, genug Seelenasche und Seelenglut zu besitzen – was im Zweifelsfall wieder Besuche in Torghast bedeutet. Diese Notwendigkeit entfällt nun für alle, denen Torghast zum Hals raushängt.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Einige Spieler melden, dass die Tasche auf ihrem Realm noch nicht erhältlich ist – geduldet euch einfach ein paar Stunden, falls ihr sie noch nicht im Angebot finden solltet. Spätestens mit dem nächsten Neustart der Realms solltet ihr die Tasche sehen und kaufen können.
Findet ihr diese Lösung gut? Oder ist der Preis von 3.000 kosmischem Flux zu hoch? Werdet ihr weiter nach Torghast gehen?
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In einem Interview hat der PlayStation Studio Head Hermen Hulst mehr über die zukünftige Veröffentlichungs-Strategie auf der PS5 verraten. Man wolle besondere soziale Verbindung zwischen Spielern schaffen, aber nebenher auch weiter an Singleplayer-Erlebnissen arbeiten.
Dafür holt man sich auch Hilfe von außen oder kauft Studios neu zu. So wurden Bungie und Haven übernommen und es gibt Kooperationen mit anderen Studios wie Firewalk.
In einigen Interviews hat der Leiter der PlayStation-Studios nun mehr über die Strategie verraten und dabei erwähnt, dass Singleplayer-Epen wie „Horizon“ weiter wichtig sind.
MMO-Pläne auf PS5 – 10 Spiele bis 2026
Was ist bisher bekannt? Allzu tief lässt sich Sony bisher nicht in die Karten schauen. Doch eins steht fest: Bis März 2026 sollen 10 Spiele mit Live-Service auf den Markt kommen, was meist auch auf einen Multiplayer hinweist.
In diesem Jahr ist bei Sony in dieser Richtung schon einiges passiert und PlayStation Studio Head Herman Hulst hat in einer Reihe von Interviews immer mal wieder kleine Details verraten (Verweise findet ihr unten in den Quellen).
So ist bereits von 3 Studios bekannt, dass sie an völlig neuen Spielen arbeiten, die ein neues Universum etablieren. 2 der Studios wurden von Sony bereits komplett übernommen:
Man möchte den Studios dabei größtmögliche Freiheiten einräumen und „Ablenkungen“ aus dem Weg schaffen. Die kleinen Studios sollen sich voll auf ihre Spiele fokussieren und nicht durch beispielsweise finanzielle Sorgen aus dem Rhythmus kommen.
Hulst betont, es geht nicht darum, den Studios irgendwelche Projekte aufzudrücken. Sie sollen eher ihr volles Potenzial ausschöpfen, mit Sony als Partner im Hintergrund.
Welche Sony-eigenen MMO-Projekte interssant wären, könnt ihr hier nachlesen:
Wieso entwickelt Sony nicht einfach selbst? Das ist Teil einer Diversifizierungs-Strategie von Sony. Das japanische Unternehmen möchte sich breiter aufstellen, mehr Gaming-Zielgruppen intensiv bedienen. Und sich nicht nur auf seine vergangenen Hits ausruhen.
Das Ganze geschieht jedoch immer auch mit Blick auf „Talente“, also hoch spezialisierte Mitarbeiter und Nachwuchs-Hoffnungen.
Eine beliebte Strategie von größeren Unternehmen: Man schnappt sich kleinere Player, lässt sie weiter unabhängig arbeiten und im besten Fall stärkt man sich gegenseitig. Läuft es nicht so gut, folgt eine Eingliederung.
Ähnlich hat es Microsoft mit Minecraft-Entwickler Mojang gemacht. Bis heute dürfen die Blöckchen-Tüftler unabhängig arbeiten, der Kauf des Studios ist fast 8 Jahre her.
Klar will Mircosoft am Ende des Tages auch finanziell profitieren. Doch oft ist es auch sehr wertvoll, was man von dem kleinen Partner lernen kann.
Deswegen haben große Konzerne heutzutage ein Interesse daran, dass die kleinen Unternehmen weiter in ihren bekannten Strukturen arbeiten und nicht in dem Riesen-Unternehmen untergehen. Sie bleiben dann flexibler und können ihre flachen Hierarchien behalten.
Im besten Fall schafft es der große Partner, sich von Innovationen und Ideen der kleinen Partner inspirieren zu lassen – Sei es bei einem Spiel oder unternehmerischen Abläufen.
Es gibt allerdings auch Käufe, hinter denen klare Gewinnabsichten stehen. Kaufen, Aufbauen, Kasse machen. Aber bei Sony und Mircosoft sind es klar strategische Käufe mit langfristigen Ambitionen.
Singleplayer weiter ein großes Thema bei Sony
PlayStation Studio Head Hulst erklärt auch, dass Singleplayer-Projekte dadurch nicht abgeschrieben sind:
Natürlich werden wir auch weiter narrative Singleplayer-Spiele wie Ghost of Tsushima, The Last of Us und Horizon Forbidden West entwickeln. Aber es stimmt, dass wir viel in Live-Service-Spiele investiert haben, denn das ist unglaublich aufregend für uns. Es ermöglicht uns, größere Welten zu bauen. Es ermöglicht uns, wirklich besondere soziale Verbindungen zwischen Spielern herzustellen.
Weitere Studio-Zukäufe können ebenfalls Teil der Strategie sein. Darauf gefragt, meint Hulst, dass man derzeit keine Wachstumsziele hätte, die man mit der Öffentlichkeit teilen möchte.
Aber man schaue sich zu jederzeit um, um sich die besten Talente der Industrie zu sichern und Spielern aufregende und neue Erfahrungen zu liefern.
Tiny Tina’s Wonderlands feiert am 25. März 2022 Release und hat 6 Klassen im Gepäck. Ihr habt uns verraten, welche ihr zum Start ausprobieren wollt. Hier findet ihr die beliebtesten Klassen im Ranking.
Zur Auswahl standen alle sechs Klassen, die zum Release von Tiny Tina’s Wonderlands verfügbar sind. Ihr konntet allerdings zwei Stimmen abgeben – denn dank des “Multiklassen-Systems” ist es möglich, im Laufe des Spiels zwei Klassen miteinander zu verbinden.
Zur aktuellen Auswertung (24. März 2022) haben insgesamt 2.267 Leute an der Umfrage teilgenommen und Stimmen verteilt. Nun schauen wir uns an, wie ihr abgestimmt habt.
Hier ist das Ranking von der unbeliebtesten bis zur beliebtesten Klasse.
Platz 6: Brr-Serker
Die Brr-Serker-Klasse landet mit 280 Stimmen (9 % aller Stimmen) auf dem sechsten Platz des Rankings.
Brr-Serker verfolgen auf den ersten Blick eine recht eindeutige Taktik: Feinde mit Cryo-Schaden einfrieren, um sie dann mit einem vernichtenden Nahkampfangriff in tausend Stücke springen zu lassen. Einen Gefährten oder Ähnliches haben Brr-Serker nicht dabei.
Der Großteil des Skill-Baums enthält außerdem Fähigkeiten, den Schaden der Klasse schnell in die Höhe zu treiben. Das ist zwar nützlich, doch die Nahkampfklasse konnte euch offenbar am wenigsten überzeugen.
Platz 5: Killomant
Die Killomant-Klasse landet mit 407 Stimmen (13 %) auf dem fünften Platz des Rankings.
Die herumschleichenden Killomanten haben es mit ihrem Heimlich-aus-dem-Schatten-Ansatz in eurem Ranking nur auf den vorletzten Platz geschafft. Auch sie kommen ohne Gefährten daher – außer, man zählt ihre große, rotierende Klinge als nützlichen Freund und Helfer.
Auch die Tarnungs-Fähigkeit konnte euch nicht davon überzeugen, die Killomant-Klasse weiter nach oben zu wählen.
Platz 4: Grabspross
Die Grabspross-Klasse landet mit 524 Stimmen (17 %) auf dem vierten Platz des Rankings.
Ganz, ganz knapp hat der Grabspross das Top-3-Treppchen in eurem Ranking verpasst. Der dunkle Magier konnten zwar einiges an Stimmen für sich einheimsen, wurde aber doch noch knapp auf den 4. Platz verwiesen.
Dennoch könnte der Grabspross eine spannende Klasse sein: Mit der Möglichkeit, die eigene Gesundheit in Angriffskraft umzuwandeln und mit einem Gefährten im Gepäck, der Höllenmagie versprüht, könnten sich zumindest als Multiklasse interessante Kombinationen ergeben.
Video starten
Platz 3: Klauenbringer
Die Klauenbringer-Klasse landet mit 525 Stimmen (17 %) auf dem dritten Platz des Rankings.
Genau eine Stimme mehr konnte die Klauenbringer-Klasse gegenüber dem Grabspross einsacken. Ob der riesige, magische Hammer der Klasse wohl das schlagende Argument war? Auf jeden Fall kann man sich mit dem Klauenbringer nicht nur auf die magische Waffe freuen, sondern auch auf einen kleinen Wyvern-Gefährten, der Feuer spuckt.
Großer Hammer, kleiner Drache – das waren offenbar genug Argumente für Platz 3.
Platz 2: Zauberschütze
Die Zauberschütze-Klasse landet mit 653 Stimmen (21 %) auf dem zweiten Platz des Rankings.
Die Zauberschützen hexen sich mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, gleich zwei Zaubersprüche gleichzeitig auszurüsten, auf den zweiten Platz. Darüber hinaus bringen sie die Fähigkeit mit, Feinde in ungefährliche Tierchen zu verwandeln – was auch witzig ist.
MeinMMO-Autor Maik Schneider hat sich davon jedenfalls auch anlocken lassen und nutzte den Zauberschützen als Hauptklasse in seinem Test zu Tiny Tina’s Wonderlands. Da wird er wohl nicht der einzige bleiben.
Platz 1: Sporenhüter
Die Sporenhüter-Klasse landet mit 677 Stimmen (22 %) auf dem ersten Platz des Rankings.
Ein Fokus auf Schusswaffen inklusive magischem Bogen, ein giftspuckender Pilzgefährte und die Fähigkeit, beißende Frosttornados auf Feinde loszulassen – das waren offenbar genug Argumente, um die Sporenhüter-Klasse auf Platz 1 des Rankings zu heben.
Auch in der weiteren Wonderlands-Community hat sich die Sporenhüter-Klasse übrigens schon ein wenig als Geheimfavorit herauskristallisiert. Fähigkeiten wie “Zorn der Natur”, die Gegner mit erhöhtem Schaden aus sämtlichen Quellen belegen, sind aber auch verlockend. Gerade, wenn man in der Gruppe durch die Wonderlands zieht.
So sieht das Ranking zumindest aktuell aus – noch bevor das Spiel offiziell erschienen ist. Es wird spannend zu sehen sein, ob sich das Gefüge verändert, wenn die ersten abgefahrenen Builds die Runde machen.
Denn wer die Borderlands-Reihe kennt, weiß: Es gibt echt verrückte Kettenreaktionen, die man mithilfe von Fähigkeiten, Waffen- und Ausrüstungseffekten erstellen kann.
Mit Start des Schattendschungel-Events wird in Pokémon GO die neue Spezialforschung zur Insel Akala freigeschaltet. Wir von MeinMMO haben uns alle Aufgaben und Belohnungen für euch angesehen und zusammengefasst.
Um was für eine Forschung geht es? In Pokémon GO läuft derzeit die Alola-Jahreszeit, bei der sich alles um die Alola-Region drehen wird. Wie Niantic angekündigt hat, soll es während dieser Saison insgesamt vier Spezialforschungen zu den einzelnen Alola-Inseln geben.
Löst ihr diese alle rechtzeitig vor Ablauf der Saison, dann wird euch eine weitere Forschung freigeschaltet. Folgende Forschungen wird es geben:
Spezialforschung zur Insel Akala (ab 22. März um 10:00 Uhr Ortszeit verfügbar)
Spezialforschung zur Insel Ula-Ula (ab 12. April verfügbar)
Spezialforschung zur Insel Boni (ab 10. Mai verfügbar)
Spezialforschung zum Ende der Jahreszeit (ab 25. Mai verfügbar)
Nachdem die Insel Mele-Mele bereits in den vergangenen Wochen in Pokémon GO thematisiert wurde, könnt ihr nun, mit Start des Schattendschungel-Events, die Spezialforschung zur Insel Akala finden. Die nachfolgende Übersicht zeigt euch alle Inhalte zur Forschung (via leekduck.com):
Ein Akala-Abenteuer 1/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon
10 Pokébälle
Schließe 3 Feld- Forsschungsaufgaben ab
Begegnung mit Pikachu
Fange 7 verschiedene Arten von Pokémon
5 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Imantis.
Ein Akala-Abenteuer 2/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 4 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Parasek
Fange 2 Pokémon vom Typ Wasser
Begegnung mit Mamolida
Mache 3 Schnappschüsse von Feuer-Pokémon
Begegnung mit Alola-Knogga
Stufenbelohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Lade-TM.
Ein Akala-Abenteuer 3/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 5 Power-Ups bei Pokémon
7 Himmihbeeren
Laufe 2 km
10 Pokébälle
Mache 3 Schnappschüsse von wilden Pokémon
10 Nanabbeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 EP, 1.000 Sternenstaub und einen Premium-Raid-Pass.
Ein Akala-Abenteuer 4/4
Aufgabe
Belohnung
Sende 5 Geschenke an Freunde
10 Superbälle
Fange 15 Pokémon
7 Sananabeeren
Gewinne einen Raid
Begegnung mit Alola-Digda
Stufenbelohnung: Habt ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 8.000 EP, 3.000 Sternenstaub und 15 Hyperbälle.
Wie ihr es von anderen Spezialforschungen kennt, habt ihr zum Lösen der Aufgaben unbegrenzt Zeit. Es lohnt sich jedoch, die kommenden Wochen zu nutzen, wenn ihr euch die zusätzliche Forschung am Ende der Jahreszeit sichern wollt.
Diese könnt ihr alternativ zu gegebener Zeit aber auch für etwa 5 € im Spiel kaufen. Ab dem 12. April 2022 wird euch dann aber erstmal die nächste Spezialforschung zur Alola-Insel Ula-Ula zur Verfügung stehen.
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Viele Jahre und 8 Addons nach dem Release hat WoW eine metrische Tonne an wichtigen und unvergesslichen Charakteren. Könnt ihr sie alle nur anhand des Umrisses erkennen?
Der Kultstatus von WoW hat sich in den Jahren seit dem Release nicht nur in der Gaming-Community etabliert. Auch Leute, die mit Videospielen eigentlich nichts am Hut haben, werden von dem MMORPG-Riesen schon mal gehört haben. Immerhin gab es zu dem Spiel sogar eine South-Park-Folge.
Entsprechend haben auch die Charaktere aus WoW hohen Wiedererkennungswert, selbst für Leute, die das Spiel noch nie angefasst haben.
Legendäre Persönlichkeiten wie Arthas, Tyrande, Medivh, Thrall oder Garrosh werden auch Leuten bekannt sein, die keine WoW-Fans sind. Und die Spieler des MMORPGs werden sie erst recht kennen.
Aber wie gut? Zwar haben sie diese Charaktere über Jahre hinweg im Spiel aufgetroffen, aber reicht das, um bei unserem Flip-Quiz zu WoW-Charakteren erfolgreich zu sein? Findet es zusammen mit uns heraus und testet euer WoW-Wissen.
So funktioniert der Quiz: Wir haben für euch weiter unten 10 Bilder vorbereitet, auf denen ihr dunkle Umrisse bekannter Charaktere aus World of Warcraft sehen werdet. Die Aufgabe hier ist, diese Charaktere nur durch die Form der Silhouette zu erraten.
Wenn ihr glaubt, dass ihr die richtige Lösung kennt, klickt auf das Bild oder tappt drauf, falls ihr auf dem Smartphone unterwegs seid. Das Bild wird sich flippen und euch die richtige Lösung anzeigen. Daher kommt auch der Name des Quizzes: “Flip-Quiz”.
Eine Punkteverteilung für die Antworten gibt es nicht, daher ist euer Gewissen euer einziger Richter. Verratet uns in den Kommentaren, wie viele Charaktere ihr richtig erkannt habt. Fandet ihr den Quiz schwierig oder super-easy? Zu welchem MMORPG würdet ihr gerne noch so ein Quiz sehen?
Viel Spaß beim Raten!
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Das neue MMORPG Lost Ark wird an einigen Stellen schon relativ früh ziemlich schwer. Aber was passiert eigentlich, wenn euer Charakter stirbt? Wir von MeinMMO erklären es euch.
Was passiert, wenn man stirbt? Segnet euch in Lost Ark das Zeitliche, liegt euer Charakter tot auf dem Boden und euer Pet weint um euch. Aber was passiert eigentlich spielerisch? Sterben in Lost Ark ist eigentlich keine große Sache, kann aber ganz schön teuer werden, wenn es euch zu oft passiert.
Liegt ihr einmal auf dem Boden, habt ihr 10 Sekunden lang Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Nämlich die, ob ihr eine Phoenixfeder verbrauchen möchtet, um an Ort und Stelle wieder aufzustehen oder am letzten Check-Point neu starten wollt.
Egal, was von beidem ihr auswählt, eure Ausrüstung nimmt dabei Schaden. Nach einigen Toden seid ihr also gezwungen, euer Gear zu reparieren, da ihr sonst im schlimmsten Fall seine Werte verliert und dann noch öfter sterbt.
Wie repariert ihr eure Rüstung? Das Reparieren eurer Ausrüstung ist dann nötig, wenn euch das Spiel oben rechts neben der Minimap den entsprechenden Hinweis dazu gibt. Möglich ist die Reparatur aber jederzeit.
Ist ein Gegenstand beschädigt, leuchtet er auf dem Porträt neben der Minimap gelb, um euch mitzuteilen, dass ihr euch bald darum kümmern solltet. Leuchtet er rot, ist er kaputt und gibt keine Boni mehr.
Um das zu ändern, müsst ihr einen Schmied aufsuchen und dort den Punkt “Ausrüstung reparieren” auswählen. Ihr habt dann die Wahl, ob ihr nur die aktuell ausgerüsteten Gegenstände erneuern wollt, alle in eurem Inventar oder nur bestimmte. Die Reparatur selbst kostet euch dann Silber, abhängig von Item-Level und Zustand des Gegenstandes.
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Habt ihr eine aktive kristalline Aura, könnt ihr auch euer Pet zur Reparatur von Ausrüstung nutzen. Klickt es dazu einfach mit Strg+Rechtsklick an, wählt dann Tools aus und drückt auch hier auf “Ausrüstung reparieren”.
Woher kriegt ihr Phoenixfedern? Die Federn sind eine accountweite Währung, von der ihr immer eine einzige verbraucht, wenn ihr an Ort und Stelle wiederbelebt werdet. Ihr erhaltet sie aus dem Echtgeld-Shop oder als Belohnung von Rapport-Quests, Nebenquests und Erfolgen.
Situationen, in denen euer Tod anders funktioniert
Wann ist es anders? Wenn ihr ins Endgame kommt, funktionieren eure Tode ein wenig anders als zuvor. Zwar gilt nach wie vor die Regel, dass eine Phoenixfeder euch sofort wiederbelebt und eure Ausrüstung kaputtgeht, doch Raids zum Beispiel limitieren diese Funktion.
So könnt ihr Guardian Raids als Gruppe nur insgesamt 3 Mal ins Leben zurückkehren. Sterben also 3 eurer Team-Kameraden und dann ihr, müsst ihr liegen bleiben, bis der Boss besiegt oder die Raid-Gruppe versagt hat.
In solchen Situationen könnt ihr dann aber die Observe-Funktion nutzen, um wenigstens einem anderen Spieler zusehen zu können, wie er den Boss für euch besiegt. Ihr steht dann am Ende des Raids automatisch wieder auf, ohne eine der Federn zu verbrauchen oder selbst interagieren zu müssen.
Ähnlich ist die Situation auch in Abyss-Dungeons, nur dass ihr hier überhaupt nicht aufstehen dürft. Seid ihr hier tot, müsst ihr schlichtweg einfach warten.
Wie ist das im PvP? Hier hängt es stark vom Spielmodi ab, was nach eurem Tod passiert. Phoenixfedern bleiben hier aber außen vor, da sie nicht funktionieren in den Spieler-Matches. Im Team-Deathmatch und Deathmatch-Modus könnt ihr nach dem Tod einfach wieder aufstehen.
Hier geht es nur darum, möglichst viele Kills zu machen. Im Team-Elimination-Modus allerdings scheidet ihr aus, sobald euch das Zeitliche segnet. Dann müsst ihr warten und könnt dabei euren Mitspielern zusehen.
In Pokémon GO gibt es einen neuen Promo-Code. Der bringt euch ein Glücks-Ei, ein Sternenstück und Pokébälle. Löst ihn schnell ein, bevor er ungültig ist.
Was ist das für ein Code? Regelmäßig werden neue Promo-Codes für Pokémon GO veröffentlicht. Ihr könnt die Codes bei Android-Geräten direkt im Spiel einlösen oder auf iOS eine Webseite dafür nutzen. Wir zeigen euch hier den Code und helfen beim Einlösen.
Ihr könnt ihn sofort einlösen und das solltet ihr auch, solange es noch geht. Da unklar ist, wie lange der Code seine Gültigkeit behält, ist Schnelligkeit hier von Vorteil.
Was bringt der Code? Ihr erhaltet daraus ein Glücksei, ein Sternenstück und 20 Pokébälle.
Wie ihr die Codes einlöst, kommt auf euer Smartphone an. Bei Pokémon GO sind die Vorgehensweisen zwischen iOS und Android ein wenig unterschiedlich. Während man bei Android einfach Codes im Spiel einlösen kann, muss man bei iOS einen Umweg über eine externe Website gehen.
Auf Android-Geräten: Wenn ihr mit einem Android-Gerät spielt, könnt ihr Promo-Codes einfach im Ingame-Shop einlösen. Dort müsst ihr nur nach unten scrollen, bis ihr das Feld „Promos“ findet. Dort gebt ihr den Code ein, bestätigt, und dann sollten die Items auch schon in euren Beutel wandern.
Auf iOS-Geräten: Auf iOS-Geräten ist das Eingeben im Shop nicht möglich, das entsprechende Feld existiert überhaupt nicht. Stattdessen müsst ihr die Rewards-Website von Niantic aufrufen. Den Link dazu findet ihr hier: Promo-Code einlösen (via rewards.nianticlabs.com).
Hier müsst ihr nun euer verknüpftes Konto auswählen und den Code eingeben. Hat alles funktioniert, solltet ihr eine entsprechende Benachrichtigung auf der Website sehen. Im Spiel könnt ihr im Tagebuch überprüfen, ob euch die Items durch den Code gutgeschrieben wurden.
Aktuell kämpfen die besten Gilden der Welt um die ersten Kills im neusten Raid von World of Warcraft. Allerdings dauert das zu lange, zumindest für die Gruppen. Denn diese müssen nun Hotels wechseln. Die Bosse sterben einfach nicht schnell genug.
Lediglich 2 Gilden stehen dabei vor dem Kerkermeister, dem Endboss: Echo und Team Liquid, ehemals Limit.
Jetzt teilt jedoch einer der Spieler von Liquid mit, dass sie zu lange brauchen. Sie müssen ihr Hotel verlassen – einige Spieler sogar das Land.
Warum müssen die Spieler Hotels wechseln? Der Raidleiter, Gildenmeister und Co-Besitzer von Liquid, Maximum, teilte auf Twitter mit, dass er und sein Team das Hotel wechseln müssen. Das World First Race dauere einfach zu lang.
Er nennt zwar keinen konkreten Grund, allerdings dürften die Buchungen schlicht abgelaufen sein. Seit Februar sei man nun dabei, das Event zu zeigen und die Bosse zu spielen und noch immer sei der Content nicht durch.
Liquid hängt gerade bei 36,9 % beim Kerkermeister – Echo immerhin schon bei 30 % (via warcraftlogs). Dennoch dürften beide Gilden noch ein Stück vom Kill entfernt sein. Denn traditionell werden Bosse gegen Ende des Kampfes eher schwerer als leichter.
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World First Race dauert zu lang: „Unser Tank muss zurück nach Schottland“
Maximum erklärt weiter, dass einer ihrer Tanks zurück nach Schottland fliegen muss. Die genauen Gründe erklärt er nicht, allerdings dürfte es für die Gilde eine gewisse Behinderung beim Progress sein, wenn einer ihrer wichtigsten Spieler nur aus dem Ausland mitmachen darf.
Die Sache wird jedoch noch skurriler: wie der Raidleiter erklärt, müssen die restlichen Spieler nun das Hotel wechseln. Und die günstigste Methode dazu sei, sie mit einer Hummer-Stretch-Limo zu kutschieren.
Warum dauert das so lang? Der Kerkermeister ist nicht der erste Boss, der den weltbesten Gilden Probleme macht. Halondrus, der 7. Boss des Raids, hat alleine schon über 1.800 Pulls gebraucht, ehe er im Staub lag.
Der gesamte Schlachtzug scheint eine ganze Ecke härter zu sein, als man es bisher von WoW oder zumindest von Shadowlands gewohnt ist. Viele Mechaniken sorgen für einen sofortigen Wipe und ein einziger Fehler bestraft mit dem Tod mindestens eines Spielers.
Folge sind haufenweise Nerfs, teilweise mitten im Progress und vor allem auf ‘niedrigeren’ Schwierigkeiten. Die Profis spielen alle im mythischen Modus, aber die meisten anderen Gilden versuchen sich im normalen oder heroischen Modus.
Auch hier werden Bosse wie Anduin fast wöchentlich generft, teilweise häufiger. Trotzdem bilden sie große Hürden für die Spieler, die an ihnen knabbern. Eine Ex-Profi-Spielerin meint, das alles hätte ein System. Der neue Raid sei bewusst so schwer:
The Cycle: Frontier befindet sich gerade in der Beta-Phase auf Steam und findet offenbar Anklang bei den Spielern. Das will das deutsche Entwickler-Studio Yager nun ausnutzen.
Eigentlich sollte die aktuell laufende “Closed Beta 2” des Shooters “The Cycle: Frontier” nur noch bis zum 04. April laufen. Doch weil gerade einige Spieler ihren Weg in die Testphase gefunden haben, wird diese nun bis zum 19. April verlängert.
Wie die Entwickler in einer Mitteilung erklärten, hat man die Höchstzahl der gleichzeitig aktiven Spieler nahezu verdoppeln können. Das bestätigt auch ein Blick auf SteamCharts: Nachdem man beim ersten Playtest im Herbst 2021 noch auf 8.729 Spieler im Peak kam, waren es nun schon 15.764 auf einen Schlag.
Auch auf Twitch wurde das Spiel offenbar bemerkt: “The Cycle: Frontier war am Sonntag unter den Top drei Trending-Games auf der Streaming-Plattform Twitch”, so die Mitteilung der Entwickler. Deshalb habe man sich nun entschieden, die Beta auszuweiten und so noch mehr Feedback einzusammeln.
Mit “The Cycle: Frontier” werdet ihr auf einem fernen Planeten ausgesetzt, auf dem ihr um euer Überleben kämpfen müsst. Dabei könnt ihr Loot einsammeln und Ressourcen wie Erz abbauen. Einmal gesammelt müsst ihr die Sachen möglichst schnell zum Schiff bringen, bevor sie euch wieder abhanden kommen.
Zudem führt auch der Tod zum Verlust eurer Ausrüstung. Und der lauert überall: Denn nicht nur die hiesigen Kreaturen wollen euch ans Leder, auch reale Mitspieler können euch das Leben schwer machen. Denn: The Cycle: Frontier verbindet auch weiterhin PvE und PvP miteinander.
Seit etwas mehr als einer Woche ist das Next-Gen-Upgrade für GTA 5 Online verfügbar. Doch schaut man in die Wertungen bei Metacritic sieht man: Die Stimmung hat sich nicht gerade verbessert.
Was ist los bei GTA 5 Online? Seit einigen Tagen kann man GTA Online nun auf seiner mittlerweile dritten Konsolengeneration spielen. Das über 8 Jahre alte Spiel hat eine Upgrade-Version für die PS5 und Xbox Series X | S erhalten – und steht bereits seit dem neuerlichen Release gemischten Gefühlen gegenüber.
Schon kurz nach Start des Upgrades stritten Spieler, ob das nun ein furchtbares oder gutes Upgrade sei. Die Kritik: Es bringe zwar etwas bessere Technik mit, mit schönerer Grafik und schnellerer Steuerung, ansonsten aber nicht viel.
Schaut man nun bei Metacritic vorbei, ergibt sich ein noch härteres Bild: Dort hängt der User-Score gerade tief im roten Bereich.
Viel Kritik auf Metacritic
Auf Metacritic werden Reviews und Bewertungen aus verschiedensten Quellen gesammelt und in einem Durchschnitts-Score verarbeitet.
Dabei wird unterschieden zwischen zwei Wertungssystemen: Der erste Score (von 0 bis 100) basiert auf Kritikern wie beispielsweise Magazinen. Der zweite Score, der “User Score”, rangiert derweil von 0 bis 10 und basiert auf Nutzer-Wertungen.
Und hier ergibt sich ein starker Kontrast:
Der auf 13 Kritiken basierende Metascore der PS5-Version sieht mit 82 eigentlich gut aus. Doch der User-Score hängt im roten Bereich – bei gerade mal 2,2.
Bei der Xbox-Series-X-Version kommt der Kritiker-Score auf 77, basierend auf 5 Reviews. Doch auch hier beträgt der User-Score gerade mal 2,2.
Kurz: Die User scheinen alle andere als begeistert von der Upgrade-Version zu sein (via Metacritic).
Auch hier wird die Kritik recht klar geäußert: Offenbar haben Spieler GTA 5 mittlerweile einfach über und wünschen sich eher was neues. Sie hatten vom Upgrade mehr erwartet:
“Nichts neues hinzugefügt. Verschwendet euer Geld nicht. Gebt es für ein neues Spiel aus und spielt die PS4-Version weiter”, heißt es da beispielsweise.
“Dasselbe Spiel mit etwas besserer Auflösung und höherem FPS-Count. Das ist nicht mal ein Remaster, eher ein Patch, den ihr bezahlen sollt”, sagt ein anderer.
Allerdings gibt es auch Stimmen, die das Upgrade verteidigen:
“Es gibt wahrscheinlich nur eine Handvoll Leute, die dieses Spiel noch nicht gespielt haben, und wenn sie es nicht haben, ist dies auf der Konsole die beste Version zum Spielen. Es sieht toll aus, wenn man sein Alter bedenkt, und es spielt sich im Performance-RT-Modus besser als die vorherigen Generationen.”
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel ist bekannt als Rabauke auf Twitch. Dennoch ist er der größte Streamer der Welt auf der Plattform und schlägt sich immer wieder mit skurrilen Situationen herum. So traf er sich in einem kürzlichen Stream zum Gespräch mit dem Vater eines Fans, der ihn nicht in Ruhe lassen wollte.
In einem seiner kürzlichen Streams hatte xQc es mit einem „Stream Sniper“ in Fortnite zu tun, welcher ihn immer wieder verfolgt hat.
Als dessen Vater zufällig mit im Raum war, sprach xQc diesen direkt an – und entschied, über das Verhalten des Snipers zu sprechen.
xQc spricht mit dem Papa: „Bring ihn ans Mikro, Mann“
Wie kam es genau zu der Situation? Da Streamer wie xQc ihre Spiel-Sessions meist live ausstrahlen, ist es recht leicht, sie in entsprechenden Spielen zu finden. Zuschauer, die so etwas ausnutzen, nennt man „Stream Sniper.“
Solche Leute ziehen häufig einen Vorteil daraus, zu wissen, wo die Streamer sich befinden und sichern sich so einen Sieg. Oder, wie im Fall von xQc, wollen sie ihren Stars einfach nur nahe sein und mit ihnen spielen.
Während er Fortnite spielte, kam xQc einer seiner Fans immer wieder in die Quere. Er ließ nicht locker und verfolgte ihn über mehrere Runden, bis der Streamer ihn schließlich zur Rede stellte. Zu diesem Zeitpunkt ist eine zweite Stimme zu hören, die offenbar dem Vater des Snipers gehört.
Das ist das Gespräch: xQc leitet mit ähnlichen Worten ein, vor denen sich vermutlich jeder schon in der Schule gefürchtet hat: „Ist das Ihr Sohn? Ich würde gerne mit Ihnen über sein Verhalten im Internet sprechen. Das ist etwas seltsam.“
Er beschwert sich direkt beim Vater darüber, dass der Sohn ihn beim Spielen stört. Es sei unangenehm, dauernd verfolgt zu werden. Selbst auf die Versicherung des Vaters, dass der Sniper ein „guter Junge“ sei, meint xQc:
Er mag ja ein guter Junge sein, aber er hat es auf mich abgesehen, Mann. Ich versuche, Spaß zu haben, aber er hat es einfach auf mich abgesehen. Er macht es mir echt schwer, das Spiel zu spielen.
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Das Gespräch nimmt jedoch noch eine unerwartete Wendung, als der Vater erklärt, dass sein Sohn ein riesiger xQc-Fan sei. Er habe sogar noch kurz vor der Session darüber gesprochen, wie sehr er den Streamer verehrt:
Ich habe vorhin noch mit ihm gesprochen und ihm gesagt, dass er sich sicherlich wünscht, xQc wäre sein Vater […] Er verbringt mehr Zeit mit dir als mit mir.
Der Sohn klingt ein wenig peinlich berührt von dem Gespräch, aber xQc zeigt sich von der Offenbarung durchaus gerührt und überrascht. Unter diesem Gesichtspunkt kann er offenbar nachvollziehen, dass man ihn verfolgt und unbedingt mit ihm spielen will.
Die Geschichten auf Twitch verlaufen allerdings nicht immer mit einem guten Ende. In einigen Fällen können Situationen so richtig eskalieren. Selbst Banns helfen dann nicht mehr und Betroffene machen ihrer Wut einfach auf anderen Plattformen Luft:
Mit dem Update 33 Ascending Tide hat das MMORPG The Elder Scrolls Online zwei weitere Dungeons dazu bekommen. Dazu zählt auch der Dungeon Korallenhorst. Hier erfahrt ihr alles zu den Mechaniken mit Tipps von MeinMMO-Autorin MiezeMelli.
Was ist das für ein Dungeon? Der Korallenhorst befindet sich in dem Gebiet Sommersend, wie man gleich bei betreten an der Umgebung erkennen kann. Es erwarten euch nicht nur die regulären 3 Bosse, sondern auch Secret-Bosse, die euch für die normalen Bosskämpfe Boni geben.
Dieser Guide beschreibt die Mechaniken im Veteran Hardmode (ohne Secret-Boss-Vorteile). Der gewöhnliche Veteran-Modus ist deutlich einfacher und im normalen Schwierigkeitsmodus könnt ihr viele Mechaniken ignorieren. Ihr könnt Guides dieser Schwierigkeitsstufe also auf alle anderen Stufen anwenden, jedoch nicht umgekehrt.
Im Gegensatz zu dem anderen Dungeon von Update 33: Gram des Schiffbauers, müsst ihr bei den Bossen relativ viel rumrennen und vielen kleinen AOEs ausweichen.
Wichtige Vokabeln, die ihr für diesen Guide wissen solltet
Was ist eine Synergie? Eine Synergie könnt ihr mit X aktivieren (Standard-Belegung). Dadurch löst ihr einen bestimmten Effekt aus. Hier sind es die Kristalle, die einen Secret-Boss herbeirufen oder die Flammen, die ihr mit dem Synergieren aufnehmen könnt. Es gibt aber auch Fähigkeiten verbündeter Spieler, die ihr synergieren könnt. Damit aktiviert ihr oft einen positiven Effekt auf euch oder einen zusätzlichen negativen Effekt auf den Gegner.
Was ist ein Execute? Damit sind Fertigkeiten gemeint, die besonders viel Schaden anrichten, wenn das Ziel wenig Leben besitzt.
Was bedeutet spawnen? Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet “auftauchen” oder “erscheinen”.
Was bedeutet das Wort Cleave-Damage? Damit ist der Schaden gemeint, welcher nicht ausschließlich das Hauptziel, sondern weitere Ziele nebenbei trifft.
Was bedeutet rezen? Einen Spieler in der Gruppe mit einem Seelenstein wiederbeleben.
Was bedeutet Rez-Ulti? Dieser Begriff ist angelehnt an die ultimative Fähigkeit der Nekromanten-Klasse. Diese Fähigkeit belebt alle toten Gruppen-Mitglieder wieder.
Was ist ein Spott? Damit bezeichnet man einen Skill, der den Gegner verspottet. Das bewirkt, dass nur der Spieler angegriffen wird, der diesen Skill auf ihn gewirkt hat.
Was bedeuet HM? HM steht für Hardmode.
Was bedeutet stacken? Das bedeutet, dass ihr und eure Gruppenmitglieder am selben Punkt steht. Ihr bekommt damit wichtige Buffs sicher ab, die der Healer oder der Tank auf euch castet. Genau das Gleiche gilt für AOE-Heilung.
Was ist eine K.O.-Mechanik? Sobald diese Mechanik kommt, wird die Gruppe sterben. Ihr müsst diese also unbedingt verhindern.
Was bedeutet dodgen? Das ist der englische Begriff für die Ausweichrolle in ESO. Standardmäßig aktiviert ihr sie mit Doppelklick auf eure Bewegungstasten W, A, S und D. Diese Steuerung könnt ihr in den Einstellungen aber auch anpassen, sodass ihr nur einmal klicken müsst.
Was bedeutet RNG? Das steht für “Random Number Generator” und bedeutet übersetzt einfach: Zufallsgenerator.
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Die Secret-Bosse im Korallenhorst in ESO
Wie auch in anderen ESO-Dungeons gibt es hier geheime Bosse. Sie sind nicht sonderlich schwierig, aber geben euch für die regulären Boss-Kämpfe bestimmte Vorteile, die das Kämpfen erleichtern. Es gibt allerdings auch Errungenschaften, wenn ihr gezielt auf diese Vorteile verzichtet.
Sommersend-Flashbacks im Korallenhorst.
Hier ist eine Übersicht der Secret-Bosse:
Schwertwächter: Dieser Boss spawnt auf jedem Spieler Blitzfelder. Ihr solltet also nicht stacken und konstante Heilung bekommen. Nach Besiegen des Schwertwächters bekommt ihr den Buff “Schwertbündnis”.
Stabwächter: Dieser Boss spawnt im Großteil der Arena Flächen, welche euch töten, sobald sie explodieren. Nach Besiegen des Stabwächters bekommt ihr den Buff “Stabbündnis”.
Schildwächter: Dieser Boss spawnt während des Kampfes Abbilder seiner selbst und verschanzt sich in einem Eisschild. Hier müsst ihr die Abbilder besiegen, bevor ihr dem Boss selbst weiter schaden könnt. Nach Besiegen des Schildwächters bekommt ihr den Buff “Schildbündnis”.
Hier könnt ihr euch die Hardmodes ohne die Secret-Bosse als Video angucken. Das gibt ein besonderes Achievement und die Bosse sind dadurch schwieriger, da ihr keine Effekte von den Secret-Bossen habt, die euch unterstützen:
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Bei diesem Boss solltet ihr immer zusammenbleiben, aber nicht stacken.
Das sind die Mechaniken von Maligalig:
Giftiger Ausbruch: Hin und wieder erscheinen mehrere Yaghralarvenbrecher. Wenn ihr die Aggro habt, also sie auf euch fokussiert sind, verfolgen sie euch und explodieren an eurer Stelle. Ihr erkennt es daran, dass ein rotes blumenähnliches Symbol über eurem Charakter erscheint. Ihr müsst den Explosionen immer ausweichen und schnell reagieren, denn sie richten ca. 31.000 Schaden an.
Wogende Gewässer: bei 70 % und bei 30 % überflutet der Boss den Raum mit Wasser. Ein Strudel bewegt euch kreisförmig im Raum. In dieser Phase müsst ihr Adds auf den drei äußeren Plattformen besiegen. Benutzt die Synergie: wogende Gewässer, um aus dem Strudel hochgeworfen zu werden. Ihr solltet immer als ganze Gruppe die Synergie am gleichen Punkt nehmen.
Statische Entladung: permanenter Schaden auf den Plattformen, der gegengeheilt werden muss.
Unersättlicher Strudel: Kontinuierlicher Schaden im Strudel.
Welle von Maligalig: Dieses Monster müsst in der Phase der wogenden Gewässer auf jeder der drei Plattformen besiegen. Gleichzeitig spawnen auch Yaghrastreifer und -speier, diese sterben aber, sobald die Welle von Maligalig besiegt ist. Die DDs sollten also mit vollem Fokus auf die Welle gehen. Der Tank sollte jedoch alle Adds spotten.
Tipps: Spielt die Mechaniken kontrolliert. Nachtklingen eignen sich wegen ihrer guten Selbstheilung und dem starken Burst-Damage gut für den Boss. Ihr benötigt sehr viel Heilung, ein starker Heiler ist daher auch von Vorteil. (Das gilt übrigens für alle Bosse)
Der 2. Boss Sarydil im Korallenhorst in ESO
Für diesen Boss solltet ihr Geduld und Konzentration mitbringen. Bei dem Kampf passiert viel in kurzer Zeit, der Boss springt andauernd herum und der Schaden kommt gefühlt von überall.
Das sind die Mechaniken von Sarydil:
Öffnung: Sarydil springt durch den Raum und verteilt sehr viele kleine Bodeneffekte. Sie muss so schnell, wie möglich unterbrochen werden.
Schnitt: Autoattack mit Chance das Ziel mit dem Dot “Ausgeweidet” zu belegen.
Zielgenau: Sarydil visiert euch an, schießt auf euch und hinterlässt an eurer Position einen kleinen Bereich der Schaden verursacht. Nachdem die Flächen verschwunden sind, bleiben die Dolche, welche geworfen wurden jedoch weiterhin bestehen.
Explosionspulver: Sarydil entzündet alle vorhandenen Dolche im Raum und lässt diese in größer werdenden Flächen explodieren.
Dolchsturm: Sarydil wirft brennende Dolche kreisförmig von sich, welche dann für kurze Zeit liegen bleiben.
Hagel: Es erscheinen erneut AOEs, denen ihr ausweichen müsst.
Rauchbombe: Sarydil wirft eine Rauchbombe auf den Boden und verschwindet. Danach folgt eine von zwei Mechaniken:
Sie beschwört ihre Schergen in Wellen. Die Add-Wellen müssen nach und nach besiegt werden.
Sie teilt sich in Abbilder auf. Diese müssen unterbrochen werden, bis die echte Sarydil gefunden wurde.
Sturmangriff: Sarydil springt auf euch.
Einbrennen: Heavyattack, welche man blocken oder dodgen sollte.
Tipp: Ein Fern-Unterbrecher-Skill ist bei diesem Boss zu empfehlen.
Der Endboss Varallion im Korallenhorst in ESO
Macht euch bei dem Boss auf einige unangenehme Flächeneffekte gefasst.
Treten Varallion und seinen Greifen gegenüber.
Das sind die Mechaniken von Varallion:
Gezeitenkraft: Es erscheinen breite AOE-Flächen, denen ihr ausweichen müsst.
Verschmelzende Lache: Zwei Spieler werden mit einem violetten Strahl verbunden. Bleibt so nah wie möglich aneinander, weicht aber dennoch anderen Mechaniken aus. Sobald ein anderer Spieler diesen Strahl berührt, explodiert er und die zwei verbundenen Spieler.
Meereskugel: Am Rande der Arena spawnt eine Kugel aus Wasser, die sich langsam auf einen Spieler zubewegt. Ihr erkennt an einem blumenähnlichen roten Symbol über eurem Charakter, ob ihr im Fokus der Kugel seid. Ihr müsst sie entweder schnell töten oder der Spieler mit dem Fokus geht schnell zu der Kugel und dodged durch sie hindurch. Dafür sollte der Spieler aber volles Leben haben. Ein Schild ist dabei auch zu empfehlen. Gelangt sie anders in die Gruppe, explodiert sie.
Verschmelzende Schatten: unter jedem Spieler erscheint eine dunkle Animation, die sich nach wenigen Sekunden in eine Fläche verwandelt und an der Spielerposition zu dem Zeitpunkt als AOE zurückbleibt. Legt diese Flächen möglichst am Rand und so nah nebeneinander ab. Ihr solltet nämlich nicht nochmal in diese hereinlaufen.
Außerdem spawnen ab ca. 90 %, 80 % und 60 % Boss-Leben mehrmals Greifen. Ihr solltet als DDs euren gesamten Schaden auf sie richten. Denn er ist sehr unangenehm für den Tank und sorgt für zusätzliche Mechaniken. Der Boss bekommt dazu noch einen Speed-Buff von 35 %, solange ein Greif mit ihm kämpft.
Und hier hat ESO wieder viel RNG eingebaut, denn welcher Greif wann spawnt ist reiner Zufall und macht tatsächlich auch einen Unterschied. Der Greif Iliata ist deutlich schwieriger als die beiden anderen Greifen. Am einfachsten ist der Greif Mafremare.
Iliata: Der Greif spawnt eine riesige und viele kleine Blitzflächen, denen ihr ausweichen müsst. Die riesige Blitzfläche verfolgt einen Spieler langsam. Passt auf, dass sie euch nicht in andere AOE-Flächen drängt. Die kleinen Blitzflächen verfolgen jeden Spieler und müssen gekitet werden.
Ofallo: Der Greif bewirkt einen starken Heilungs-Debuff auf den Tank.
Mafremare: Dieser Greif lässt sich bewegende Wirbel erscheinen, denen ihr ausweichen müsst. Die DDs können aber relativ entspannt direkt am Boss stehen, ohne von den Wirbeln getroffen zu werden.
Ab 30 % Boss-Leben beginnt die kritische Phase. Der Boss wird unverwundbar und der Greif “Kargaeda” mit deutlich mehr Leben als die vorherigen Greifen erscheint. Dieser Greif erscheint immer bei 30 %. Außerdem kommen folgende Zusatzmechaniken in den Kampf:
Geladener Zyklon: Aus der Mitte heraus bewegen sich linienförmig angeordnet kleine AOE-Flächen nach außen. Insgesamt kommen 4 derartiger “Linien-Anordnungen”, die sich zusätzlich im Kreis drehen.
Diese letzte Phase ist besonders heikel, da die Mechaniken nach RNG-Prinzip überlappen können.
Wie ihr seht, überlappen einige Mechaniken in der letzten Phase des Bosses.
Tipp: Hebt als DD eure ultimativen Fähigkeiten für die Greifen auf und benutzt Single-Target-Skills.
Allgemeine Errungenschaften im Korallenhorst
Diese Errungenschaften gibt es in jedem Schwierigkeitsmodus:
So bekommt ihr die Errungenschaft “Und noch eine Runde”
Legt im Wirbelsturm beim 1. Boss Maligalig 2 Kilometer zurück. Dreht euch also während der Flut oft mit dem Strudel im Kreis.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Späher der aufsteigenden Flut”
Absolviert sowohl den Korallenhorst, als auch den Gram des Schiffbauers. Schwierigkeitsmodus ist dabei egal.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Sieger des Korallenhorsts”
Absolviert den Korallenhorst (inkl. der 3 regulären Bosse). Auch hier spielt die Schwierigkeitsstufe keine Rolle.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Korallenabkommen”
Sammelt alle Bündnisse, also besiegt alle Secret-Bosse im Korallenhorst.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Schiffsschnüffler”
Lüftet alle Gehemnisse im Korallenhorst und im Gram des Schiffbauers. Das schließt die Errungenschaften “Korallenabkommen” und “Letzter Segen” mit ein. Als Belohnung gibt es ein Andenken: Maormer-Ozeanperle.
Veteranen Errungenschaften im Korallenhorst
Für diese Errungenschaften müsst ihr euch in den Veteranen-Modus begeben. Für manche ist außerdem der Hardmode erforderlich. Das steht aber in der Errungenschaft.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Greifenschlächter”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Ihr werdet wahrscheinlich mehrere Runs dafür brauchen, denn ihr müsst insgesamt 50 Greifen besiegen. So vielen Greifen werdet ihr wahrscheinlich nicht in einem einzigen Run begegnen, außer ihr legt euch oft ab.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Yaghraschlächter”
Das gleiche gilt für diese Errungenschaft, denn ihr müsst insgesamt 200 Yaghra besiegen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Nicht das schärfste Messer”
Absolviert den 2. Boss Sarydil im Hardmode. Dafür müsst ihr die Synergie bei dem Herausforderungsbanner nutzen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Krustenknacker”
Absolviert den 1. Boss Maligalig im Hardmode. Dafür müsst ihr die Synergie bei dem Herausforderungsbanner nutzen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Ausgedient”
Findet alle Gefangenen und befreit sie aus dem Korallenhorst.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So bekommt ihr die Errungenschaft “Höhlenforscher der aufsteigenden Flut”
Absolviert sowohl den Korallenhorst, als auch den Gram des Schiffbauers im Veteranen Modus.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Eroberer des Korallenhorsts”
Besiegt alle 3 regulären Bosse im Veteran-Modus (Hardmode nicht notwendig).
So bekommt ihr die Errungenschaft “Sommersend-Bewahrungsgesellschaft”
Besiegt den 2. Boss Sarydil ohne, dass ein Steinpfeiler zerbricht. Dafür dürfen ihre explodierenden Flächen nicht außen im Raum an den Säulen liegen. Haltet euch also in der Mitte des Raumes auf.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Tiefdruckgebiet”
Absolviert den 1. Boss Maligalig und bleibt nicht länger als 5 Sekunden auf einer Plattform.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Herausforderer des Korallenhorsts”
Schließt die folgenden Errungenschaften ein:
Eroberer des Korallenhorsts
Überlegene Abstammung
Seebär
Horstgleiter
So bekommt ihr die Errungenschaft “Überlegene Abstammung”
Absolviert den Endboss Varallion im Hardmode. Dafür müsst ihr die Synergie bei dem Herausforderungsbanner nutzen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Tentakelloser Triumph”
Absolviert den Endboss Varallion im Hardmode ohne den Buff der Secret-Bosse. Dafür müsst ihr die Synergie bei dem Herausforderungsbanner nutzen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Horstgleiter”
Besiegt alle 3 regulären Bosse im Veteran-Modus (Hardmode nicht notwendig) innerhalb von 25 Minuten.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Seebär”
Besiegt alle 3 regulären Bosse im Veteran-Modus (Hardmode nicht notwendig) ohne dass ein Gruppenmitlgied stirbt.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Überlegenheit an Land, in der Luft und auf See”
Das ist das Triple – Veteran HM, Speedrun, No Death. Als Belohnung gibt es den Titel: Korallenwart.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Überragender Platscher”
Absolviert den Endboss Varallion und zerstört im Kampf 2 oder mehr Meereskugeln innerhalb von 5 Sekunden.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Tentakelklopfer”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Ihr werdet wahrscheinlich mehrere Runs dafür brauchen, denn ihr müsst insgesamt 250 Feinde mit Tentakeln treffen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Kullerkoller”
Sammelt 30 Alchemiekügelchen.
Habt ihr euch schon den Korallenhorst angeschaut? Gefällt er euch oder habt ihr keine Lust mehr gegen Greifen zu kämpfen? Dann schaut doch alternativ mal bei unserem ESO Event-Ticker vorbei. Eventuell ist gerade auch noch etwas anderes interessantes in ESO zu erledigen.
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In Lost Ark habt ihr die Möglichkeit, einer Gilde beizutreten. Falls es euch dort nicht gefällt, könnt ihr sie wieder verlassen. So geht’s.
Ob ihr das MMORPG gemeinsam mit Freunden spielt oder allein unterwegs seid: Es lohnt sich, einer Gilde beizutreten. Durch Spenden und Gilden-Aufträge erhaltet ihr Sylmael-Blutsteine, die ihr bei einem NPC in der Stadt gegen Aufwertungsmaterialien eintauschen könnt.
Lost Ark: Gilden-Management
Wie trete ich einer Gilde bei? Wenn ihr Alt+U drückt, öffnet sich in Lost Ark das Gilden-Interface. Wenn ihr in keiner Gilde seid, werden euch nun zahlreiche Gilden angezeigt, denen ihr beitreten könnt.
Dazu sendet ihr eine Anfrage, die der Gildenleiter oder ein anderes befugtes Mitglied annehmen kann. Schon seid ihr Teil der Gilde.
Falls euch jemand direkt in seine Gilde einlädt, erscheint eine Benachrichtigung unten rechts, wie bei einer Gruppeneinladung. Diese müsst ihr nur noch annehmen.
Unter Alt+U seht ihr jetzt eure Gildenmitglieder, wöchentliche Aufgaben und mehr. Unten rechts im Gildenfenster könnt ihr außerdem auf “Spenden” klicken und eurer Gilde 6.000 Silber, 100 Gold oder 1 Honor Badge abgeben. Dafür bekommt ihr die Sylmael-Blutsteine.
Und wie verlasse ich sie wieder? Wenn euch die anderen Gildenmitglieder unsympathisch sind, nie jemand online ist, oder ihr einer anderen Gilde beitreten wollt, könnt ihr sie wieder verlassen.
Das funktioniert im Gildenfenster (Alt+U), wenn ihr oben rechts die Pfeile anklickt, sodass ihr den Reiter „Verwalten” sehen könnt. Öffnet ihr diesen, seht ihr unten links die Option „Gilde verlassen”.
Unter „Gilde verlassen” könnt ihr austreten.
Wie erstelle ich eine Gilde? Das macht ihr ebenfalls über das Interface auf Alt+U. Wenn ihr kein Mitglied einer Gilde seid, habt ihr in dem Fenster die Möglichkeit, eine eigene zu erstellen. Das kostet euch 2.000 Silber.
Nun könnt ihr euren Mitgliedern Einladungen senden und seid im Gilden-Browser zu finden. Habt ihr eine Beitrittsanfrage erhalten, nehmt ihr diese unter „Verwalten” im Gildenfenster an.
Seid ihr schon einer Gilde in Lost Ark beigetreten? Habt ihr die perfekte Gilde schon gefunden? Spielt ihr gemeinsam mit Freunden, oder habt ihr sie über den Gilden-Browser gefunden? Vielleicht habt ihr ja bereits eine eigene Gilde erstellt.
Viele Spieler genießen in Fortnite das deaktivierte Bauen. Kein lästiges Verstecken, sondern knallharte Kämpfe mit Strategie sind nun an der Tagesordnung des BR-Shooters. Jetzt haben Dataminer herausgefunden, dass der temporäre Modus permanent werden könnte. Wir zeigen euch, was dafür spricht.
Was ist in Fortnite passiert? In Fortnite ist seit dem Release von Season 2 in Chapter 3 das bekannteste Erkennungsmerkmal deaktiviert worden – Das Bauen. Spieler die ihre Baukünste über Jahre verfeinert haben können seit dem her nicht mehr Bauen.
Viele Fans haben jedoch befürchtet, dass der No-Build-Modus nur temporär wäre. Dataminer geben aber nun Hoffnung, denn es wurden Hinweise gefunden, die darauf schließen lassen, dass ihr permanent einen Modus ohne Bauen bekommen werdet.
No-Build-Modus bald permanent
Der bekannte Leaker “Hypex” hat auf Twitter Hinweise gepostet, die darauf deuten, dass ihr bald die Wahl zwischen zwei Modi habt.
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Dabei listet Hypex zwei Dinge, auf, die in den Daten von Fortnite ausgegraben wurden:
Es wurden mehrere No-Build-Modi gefunden, die jederzeit nach dem Aktivieren des Bauens ausgewählt und gespielt werden können.
Epic hat die meisten Ladebildschirm-Tipps überarbeitet, die nun folgenden Satz bieten „In Modi, in denen das Bauen aktiviert ist…“
Wie kommt die Neuigkeit bei der Community an? Unter dem Tweet von Hypex kommen gemischte Gefühle hoch. Einige Spieler freuen sich darüber, wie User I_am_Highstakes:
“Ich liebe die Idee davon … Leute beschweren sich nur, weil sie nicht in der Lage sind, leichte Siege gegen Spieler zu erzielen, die nicht bis kaum bauen können … wäre cool, wenn die Insel auch etwas anders wäre, wenn man nicht bauen kann … mehr Deckung auf Freiflächen zum Beispiel.”
Doch nicht alle freuen sich darüber. Twitter-User ZBalance meinte dazu:
“Schreckliche Entscheidung. Dies wird die Spielerbasis nur stark spalten und dazu führen, dass Matchmaking-Warteschlangen länger dauern. Sie sollten entweder ohne Bauen oder beim Bauen bleiben, was die Kernmechanik des Spiels ist.”
Hierbei handelt es sich um einen Leak. Bis Epic diese Entscheidung offiziell durchführt, könnte sich noch einiges ändern. Schaut man sich jedoch schon jetzt die Meinungen der Community an, stellt man fest, dass Spieler zwiegespalten sind.
Man habe Angst, dass der Charakter des bunten BR-Shooters verloren geht und dieser dadurch sich nicht mehr von anderen Shootern abheben kann. Bleibt abzuwarten, wofür sich Epic Games entscheidet und wie die Community darauf reagiert. Trotz dessen wird der Baumodus im Laufe der 2. Season wieder aktiviert werden.
Was haltet ihr von dem Leak? Freut ihr euch oder seid ihr auch eher gespalten? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
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Leyndell, die Königliche Hauptstadt, ist einer der insgesamt 6 wichtigen Legacy Dungeons von Elden Ring. Früher oder später werdet ihr im Laufe der Hauptstory dorthin müssen. MeinMMO erklärt euch, wie ihr in die Stadt gelangt und was ihr beachten müsst.
Wo liegt Leyndell? Die Königliche Hauptstadt liegt direkt unterhalb des alles überragenden Erdbaumes, im Zentrum der Map.
Sie ist ein wichtiger Teil der Hauptgeschichte von Elden Ring und folgt ihr dem “regulären” Spielverlauf, werdet ihr höchstwahrscheinlich erstmals betreten, wenn ihr schon einige Haupt-Bosse erledigt habt.
Falls ihr aber schon früher dorthin möchtet, gibt es einige Dinge zu beachten. Zunächst aber hier eine Wegbeschreibung, wie ihr am besten dorthin gelangt.
Anmerkung: Wir nennen hier nur das absolut nötigste, um erstmals in den Legacy-Dungeon hineinzugelangen. Es gibt aber durchaus verschiedene Wege. Wir konzentrieren uns hier auf den simpelsten.
Leyndell, die Königliche Hauptstadt betreten
Leyndell liegt auf dem Altus-Plateau, im nördlichen Zwischenland. Hier könnt ihr die Stadt zunächst auf der Map sehen:
Doch wie kommt man überhaupt dorthin?
Zunächst müsst ihr die zwei Gebiete Limgrave und das Seenland Liurnia durchqueren.
Haltet euch dabei auf dem See und reitet in Richtung Norden, bis ihr zu einer Schlucht gelangt.
Betretet die Schlucht und an dessen Ende solltet ihr nun einen Aufzug finden.
Ihr müsst euch nun immer weiter hoch durch einige Fledermäuse und gefährliche Vampir-Sirenen durchkämpfen.
Oben angelangt, könnt ihr euch anhand der Map einfach weiter in Richtung Hauptstadt orientieren. Unterwegs begegnet euch ein riesiger Drachenboss, der wieder abhaut, wenn ihr ihm genügend Schaden zufügt. Ihr könnt ihn aber auch einfach komplett ignorieren und an ihm vorbeireiten.
Hier ist der schnellste Weg zur Hauptstadt eingezeichnet.
Das Haupttor der Stadt ist allerdings fest verschlossen, weswegen ihr einen anderen Eingang suchen müsst.
Orientiert euch an der Stadtmauer, bis ihr am nord-östlichen Ende ankommt. Hier wartet die nächste Herausforderung.
Der “einfachste” Zugang wird von einem Zwischenboss bewacht
Folgt ihr dem Weg, kommt ihr an das nord-östliche Tor, durch das ihr die Hauptstadt betreten könnt. Dort wartet allerdings ein harter Brocken: Der Drachenbaumwächter.
Hinweis: Das ist nur möglich, wenn ihr bereits zwei Große Runen ergattert habt. Die erhaltet ihr von den großen Hauptbossen in Elden Ring.
Ihr müsst also beispielsweise den Boss in Schlosssturmschleier und der Akademie von Raya Lucaria besiegen, die beide auf dem Weg zur Hauptstadt liegen.