Sony entwickelt mit Bungie mehr MMOs – 5 Games, die eine Umsetzung als MMO für PS5 verdienen

Sony entwickelt mit Bungie mehr MMOs – 5 Games, die eine Umsetzung als MMO für PS5 verdienen

Der PlayStation-Erfinder Sony hat den Destiny-Entwickler Bungie geschluckt und möchte mit der neuen Expertise mehr MMOs entwickeln. MeinMMO-Autor Maik Schneider ist seit über 20 Jahren auf den PlayStation-Konsolen unterwegs und musste sofort an 5 Titel denken, die sich herrlich als MMO eignen würden.

Microsoft kauft Activision-Blizzard – was für eine Schlagzeile. Konkurrent Sony dürfte ebenfalls nicht schlecht geguckt haben.

Nun zogen die japanischen PlayStation-Macher nach und kauften ebenfalls ein Gaming-Unternehmen: Bungie – früher bekannt für den Shooter „Halo“, heute vor allem durch Destiny.

Offiziell war der Deal keine Reaktion auf den Microsoft-Zukauf. Sony meint, Gaming verändere sich und man müsse mit der Zeit gehen. Aktuell heißt das offenbar: mehr Live-Service-Spiele wie Destiny 2. Sony sagt sogar, sie haben „eine aggressive Roadmap mit Live-Service-Spielen“.

Gut möglich, dass sich unter diesen neuen Service-Spielen auch ein paar altbekannte Spiele-Franchises befinden. Bis März 2026 sollen immerhin 10 Service-Spiele erscheinen. Ich stelle euch 5 Titel vor, die ich gern als MMO sehen würde und zeige, wie sich die Spiele umsetzen lassen könnten.

Was sind Service-Spiele? Ist für Spiele ein Live-Service geplant, erscheinen nach dem Release weitere Inhalte, um Spieler bei Laune zu halten. Dabei geht es aber weniger angekündigte Story-DLCs für Einzelspieler-Titel.

Es geht im Spiele, die euch Season-Content anbieten, einen Battle Pass oder fortlaufende Updates. Oft endet der aktive Live-Service erst dann, wenn eine Fortsetzung erscheint oder das Spiel nicht mehr genügend Spieler versammelt.

Teil dieser Veröffentlichungs-Strategie sind umfangreiche Ingame-Käufe oder Abo-Gebühren.

Horizon – Sci-Fi-Loot im Mittelalter

Was ist das für ein Spiel? Horizon entführt den Spieler in eine faszinierende Zukunft, in der Menschen es verlernt haben, fortschrittliche Technologie zu nutzen. Trotzdem ist Technik allgegenwärtig, denn tierähnliche Maschinen trampeln durch die Welt.

Ihr erlebt die Geschichte der Stammes-Jägerin „Aloy“, die auf der Suche nach Antworten ein großes Geheimnis lüftet.

In einer großen Open-World sollt ihr lernen, euch gegen die metallischen Wesen zu wehren und sie zu eurem Vorteil zu nutzen. Dabei unterstützen euch hilfreiche RPG-Mechaniken, die euch mit jedem Stufenaufstieg neue Stärke verleihen.

Für einen Blick auf das Gameplay und die Welt von Horizon, schaut euch den Gameplay-Trailer vom neuen Horizon: Forbidden West an:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie könnte ein MMO aussehen? Aloy sammelt auf ihren Reisen unterschiedlichste Waffen und Rüstungen. Sie findet immer neue Materialien und kämpft gegen fieses Roboter-Getier.

Das Spiel bietet dabei nicht nur auf den ersten Blick gewisse Ähnlichkeiten mit Monster Hunter World. Und eine Umsetzung mit großem Koop-Modus und langfristigen Zielen im Spiel dürfte auch in Horizon Spaß bringen.

Die großen Roboter-Viecher bieten eine wunderbare Plattform für umfangreiche Gegner-Ideen mit unterschiedlichen Taktiken, Waffen und entsprechenden Gegenmaßnahmen.

Jedes Robo-Monster muss auf seine eigene Art erledigt werden und steckt viel ein, bevor es seine wertvollen Teile rausrückt. Darunter finden sich Teile für herstellbare Waffen, Rüstungen und Material, das ihr zum Aufbau eures Stammes braucht.

Warum hat es ein MMO verdient? Horizon schafft eine Brücke zwischen Sci-Fi und Fantasy. Die Roboter in dieser primitiven Welt umherwandern zu sehen, ist eine ganz besondere Erfahrung.

Das stimmige Gameplay und die farbenfrohe sowie lebendige Open-World ließen Horizon schon nach den ersten Spielstunden zu einem Klassiker der PlayStation-Geschichte werden.

Ein echtes Singleplayer-Meisterwerk, das mit dem richtigen Koop-Modus ein weiteres Mal über sich hinaus wachsen könnte.

Resistance – Battle Royales Alienfest

Was ist das für ein Spiel? Resistance schreibt die Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkriegs um und verwandelt die Welt in ein hungerndes Alien-Nest. Ein Asteroid stürzte über Russland ab und von hier aus verbreitete sich das Chimera-Virus auf der ganzen Welt.

Das Virus erzeugt dabei nicht nur Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Es lässt Menschen zu waschechten Aliens mutieren, die sich und ihre Technologie auf der ganzen Erde verteilen.

Als immuner Soldat kämpft ihr fast im Alleingang gegen unzählige Aliens in allen Größenordnungen und bedient euch dabei munter am menschlichen und außerirdischen Waffen-Arsenal.

Einen Gameplay-Trailer des neusten Ablegers „Resistance 3“ binden wir euch hier ein, aber Vorsicht: Das Spiel ist von 2008.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie könnte ein MMO aussehen? Resistance bietet eine hervorragende Grundlage für ein Battle Royale. Als besondere Innovation könnten die Spieler in 2 Fraktionen antreten – Mensch gegen Alien.

Am Ende müssen sich die Teams zwar auch innerhalb der Fraktionen um den Sieg kämpfen, doch abhängig von der eigenen Rasse reagiert das Schlachtfeld unterschiedlich auf Spieler – so könnten sich manche Wege nur für Aliens öffnen, andere für Menschen.

Zudem erhalten die Spieler je eine aktive Fähigkeit von ihrer Rasse – Aliens konnten im PvP damals zum Beispiel kurz durch Wände schauen, verletzten sich dabei aber selbst.

Dazu kommt das innovative Waffen-Arsenal mit Schießeisen wie den Bohrer, der durch Wände schießen und Kraftfelder erstellen konnte. Oder das Bullseye, das eine Peilkugel an Feinden anheften konnte und alle weiteren Kugeln folgten dem Sender.

Warum hat es ein MMO verdient? Resistance war zu seiner Zeit eine Art PlayStation-„Call of Duty“. Die Kampagnen waren bombastisch inszeniert, mit viel Action, gescripteten Szenen und Explosionen an jeder Ecke.

Der PvP-Modus war großartig, wenn man sich auf die innovativen Systeme wie das Peilsender-Bullseye eingelassen hatte. Die Reihe erlaubte damals auf der PS3 Gefechte mit 64 Spielern. Außerhalb der Battlefield-Reihe war das eine kleine Sensation und hatte aufgrund der abgefahrenen Mechaniken eine ganz eigene, spaßige Dynamik.

Resistance fand nach dem 3. Teil ein jähes Ende, hatte aber vieles von dem, was heute gern in Shooter gespielt wird. Große Gefechte wie in Battlefield, schnelles Movement wie in Call of Duty und eine breite Auswahl unterschiedlichster Waffen wie in Halo.

Einen neuen Anlauf hätte die Reihe sicher verdient.

God of War – Themenpark-MMORPG der Götter

Was ist das für ein Spiel? Kaum eine Figur steht so für „PlayStation“ wie der Götter-Schlächter Kratos mit seinen Hack’n’Slay-Abenteuern der Reihe „God of War“.

Auf seinen Touren durch die griechische Mythologie tötet der wütende Geselle viele Götter auf brutale Weise, um sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Dabei gibt euch das Spiel eine tödliche Palette scharfer oder stumpfer Waffen an die Hand und mixt das ganze mit RPG-Mechaniken, um aus euch im Laufe des Spiels einen professionalisierten Götter-Mörder zu züchten – der Sonnengötter gerne den Kopf verdreht.

Einen Trailer von God of War: Ragnarok binden wir euch hier ein. Kratos mischt im neusten Teil die Götter der nordischen Mythologie auf und wächst in seine Rolle als Vater:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie könnte ein MMO aussehen? Kratos hat sich durch die Reihen der Götter geschnetzelt und nur noch wenige, gutmütige Überwesen sind übrig. Das Macht-Vakuum führt dazu, dass Dämonen versuchen, die angewärmten Plätze der alten Götter einzunehmen.

Kratos juckt das alles nicht mehr. Doch die verbliebenen Götter sehen in ihm den Heilsbringer der neuen Welt und versuchen, Krieger nach seinem Abbild zu schaffen.

Damit seid ihr gemeint: aufstrebende Halbgötter, die sich durch die göttlichen Regionen kämpfen, um Stärke und Weisheit zu erlangen – vom Olymp nach Walhalla und zurück.

Ähnlich wie in Elder Scrolls Online verbessert ihr auf dem Weg eure Fertigkeiten und Ausrüstungen, schließt gemeinsam Dungeons ab und bekämpft euch auf epischen Schlachtfeldern der Mythologie, um die Menschen davor zu schützen, auf ewig den Dämonen unterworfen zu sein.

Warum hat es ein MMO verdient? Seit mehr als 15 Jahren randaliert Kratos nun auf den höchsten Ebenen der Existenz und bleibt dabei ungewöhnlich einsam.

Die Reihe hat so unfassbar viele Fans – und viele würden sich sicherlich auch gern mal auf dem Schlachtfeld messen, als immer nur zu vergleichen, wer God of War III am häufigsten durchgespielt hat.

Die mythologische Hintergrundgeschichte bietet so viele Vorlagen, um riesige Welten zu erschaffen und fantastische Abenteuer zu kreieren. Ein MMORPG mit Action-Kampfsystem wäre da sicherlich eine aufregende Alternative.

Last of Us – Emotionales Survival-Abenteuer

Was ist das für ein Spiel? Ein weiteres Mal lässt Sony die Welt untergehen. In Last of Us kämpfen kümmerliche Reste unserer Zivilisation gegen sich selbst und einen fiesen Pilz, der ein Großteil der Menschen infiziert hat.

Der Pilz befällt das Gehirn und reduziert die Ambitionen seines Wirtes auf einen einzigen Instinkt: Verbreite den Pilz weiter.

In dieser Welt erlebt ihr die emotionalen Geschichten seiner Überlebenden und schleicht durch Pilz-verseuchte Gegenden. Schusswaffen und Munition sind dabei Mangelware – Geschick, Bogen und Feuer sind eure hilfreichsten Begleiter.

Einen kleinen Einblick in die Welt und den Kampf von Last of Us bekommt ihr in folgendem Gameplay-Video:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie könnte ein MMO aussehen? Last of Us hat alles, um direkt in einer großen Open-World als Survival-Spiel erfolgreich zu sein – nur ein System zum Basenbau fehlt eigentlich.

Ähnlich wie in Rust oder dem Dino-Hit ARK kämpfen Spieler in einer PvP-Umgebung um die selten Ressourcen und müssen zusätzlich den Gefahren durch die Pilz-Monster entgehen.

Die Story könnte dabei ein Stück weiter in der Zukunft liegen – Schusswaffen und Munition sind noch seltener, Nahkampf, Schleichen und Bogen noch wichtiger.

Beim innovativen Element helfen die Pilz-Köpfe. Die Welt ist in überschaubare Regionen aufgeteilt und in jeder gibt es eine Art Keimzelle. Wird die Zelle nicht regelmäßig gesäubert, breiten sich die Pilz-Monster immer weiter in der Region aus und beginnen, die Spieler-Basen zu attackieren.

Spieler-Basen sind von anderen Spielern generell schwer zu zerstören, aber die Pilz-Monster haben das drauf. Darum ergibt es mehr Sinn, die Spieler einer Region davon abzuhalten, das Pilz-Nest unter Kontrolle zu halten.

Man muss sich also mit den Spielern seiner Region zusammentun, Gegner abwehren, Pilze ausräuchern und sich bei Feinden rächen. Und nebenbei kann man natürlich eine überdimensionierte Basis errichten.

Warum hat es ein MMO verdient? Last of Us ist ein emotionales Abenteuer, das Millionen Fans in seinen Bann gezogen hat. Ein spielbares Drama in einer verlorenen Welt mit wenig Hoffnung.

Oft steht dabei nicht nur der Kampf gegen das Virus im Vordergrund – erst die verbliebenen und verrohten Menschen machen aus der Apokalypse eine schlechte Welt.

Der Titel brachte vielen Spieler Mechaniken aus dem Survival-Genre näher, die sich vorher nie mit Schleichen oder Crafting auseinandergesetzt haben – und das auf dramatische und perfekt inszenierte Art und Weise.

Ein großes Survival-Spiel im Stile eines Rust hätte das Potenzial, den Schritt weiterzugehen und das Universum rund um den Gehirn-Pilz sinnig zu erweitern.

inFAMOUS – Destiny mit Superhelden

Was ist das für ein Spiel? inFAMOUS verfolgt die Geschichte eines ambivalenten Fahrradkuriers, der ungefragt zum Superhelden aufsteigt.

Ihr entscheidet, ob ihr die gewonnenen Kräfte als helfende Hand oder wütende Faust verwendet, um Ordnung in der Nachbarschaft wiederherzustellen.

Mit der Zeit erlangt ihr immer mehr Macht und spürt die Auswirkungen eurer Handlungen auf eure Mitmenschen und die Gesellschaft.

Welche Macht ihr in inFAMOUS entfesselt, könnt ihr im damaligen Launch-Trailer von 2011 begutachten:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie könnte ein MMO aussehen? inFAMOUS ist die hauseigene Superhelden-Reihe von Sony und hat dadurch viel mehr Freiheiten als Titel in den Helden-Welten von Marvel oder DC.

Ein Superhelden-MMO im Stil von Destiny mit unterschiedlichen Klassen und den fantastischen Effekten des Weltraum-MMOs könnte eine Menge Spaß bringen.

Schon vor 10 Jahren erschufen die Fähigkeiten ein starkes Gefühl von Macht. Mit moderner Technik, instanziierten Gebieten und schwierigen PvE-Inhalten hätte die Reihe das Potenzial zu einem starken Koop-Erlebnis.

Der Twist mit dem Karma kommt erst im Endgame zum Zuge. Jede Klasse bietet eine böse und eine gute Richtung, für die ihr euch nach der Story entscheiden müsst. Treffen Spieler unterschiedlicher Fraktionen in den offenen Gebieten aufeinander, sind auch Kämpfe möglich.

Als Loot gibt es Rüstungen und Items, die eure normalen Fernkampf-Angriffe und die besonderen Helden-Fähigkeiten beeinflussen. Für eine höhere Komplexität spielen unterschiedliche Angriffs-Elemente und Status-Veränderungen eine Rolle.

Warum hat es ein MMO verdient? inFAMOUS startete den mutigen Versuch, Superhelden ohne die bekannten Gesichter der etablierten Comic-Helden auf die Konsole zu bringen und lieferte weitestgehend ab.

Viele der Fähigkeiten waren für die Spieler damals neu und man wollte das Spiel nicht nur wegen der Story durchspielen – auch die eigenen, wachsenden Kräfte waren ein großer Motivator. Dazu war von vornherein nicht klar, ob man sich zu einem Helden oder einem Bösewicht entwickelt.

Diese Freiheiten, die Spiele aus dem Hause Marvel oder DC nur sehr selten bieten, machen inFAMOUS zu einem einzigartigen Superhelden-Abenteuer, das gern in einem MMO weitererzählt werden darf.

PlayStation hat über die Jahre viele interessante Titel auf den Markt geworfen. Mittlerweile kommen die großen Singleplayer-Spiele sogar auf dem PC und erreichen damit eine neue Zielgruppe kaufkräftiger Gamer.

Mit Bungie möchte Sony nun die nächste Zielgruppe angehen und verstärkt auf MMOs setzen. Welche Spiele-Perlen die PlayStation-Entwickler dabei aus dem Hut zaubern, lässt sich bisher nicht sicher sagen. Dass der Fokus allerdings auf Multiplayer-Abenteuer liegt, dürfte viele von uns auf MeinMMO jedoch freuen.

Was der Deal zwischen Sony und Bungie bedeutet, haben wir übrigens direkt nach der Ankündigung in unserem MeinMMO-Podcast besprochen:

Gern lesen wir auch eure Gedanken zum Thema. Welche PlayStation-Spielreihe würdet ihr gern wiedersehen? Wie würdet ihr die Spiele als MMO umsetzen? Habt ihr vielleicht etwas gegen meine MMO-Visionen auszusetzen?

Diskutiert mit uns und der Community in den Kommentaren auf MeinMMO.

Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
5
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
10 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
Irina Moritz

Also ein gut umgesetztes Horizon-MMO würde ich sogar begrüßen 👀

Wrubbel

Jup, das kam mir auch am ehesten in denn Sinn. Da ist soviel möglich bzgl. der Gegner und Welt. Zum Glück geht es ja erstmal ab 18.02 im Westen weiter😅 bis zum Live-Service dauert es vermutlich noch eine Weile.

Antester

Von Bungie, will man das „wirklich“? So ganz ehrlich, will man das von „Bungie“?

Wrubbel

Bungie wird das doch nicht entwickeln. Die geben nur ihr Know-How weiter und davon haben sie jede Menge.

Antester

Sie können zumindest damit trumpfen, was man alles falsch machen kann, könnte man Know-How nennen, stimmt.

Wrubbel

Ganz schön pessimistisch. Nun lass mal dein Groll gegenüber Bungie sein. Das Destiny aktuell gefühlt auf Sparflamme läuft, keine Frage da bin ich absolut bei dir. Nichts destotrotz erschaffen sie nach wie vor sehr gute Inhalte. Die Dungeons, die Raids, die Strikes, ihre Welten, … all das ist doch auf sehr guter Qualität. Ihnen mangelt es mMn an Manpower, damit Destiny nicht länger so auf Sparflamme läuft. Deswegen sind bei den ganzen Inhalten auch viel zu langsam für ein MMO und setzen deswegen massiv auf Recycling und Timegating.

Mit ihrem Wissen können sie definitiv zeigen, wie es geht und ja auf Grund ihrer Fehler können sie auch zeigen, was definitiv nicht geht. Meiner Meinung nach gibt es gerade keine Studio, welches es auch nur Ansatzweise mit dieser Expertise aufnehmen kann und auch kaufbar ist/war.

Blackangel320

Ich würde zu gern ein Mass Effect MMO erleben das wäre Hammer unbegrenze Welten <3

Anonymous

Fallout 76

Mr. Killpool

An Killzone hab ich sofort gedacht, als ich das gelesen habe.

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

10
0
Sag uns Deine Meinungx
()
x