In Destiny 2 tauchen häufig Leaks auf, die für Wirbel in der Community sorgen. Nun wurde jedoch angeblich ein Clip von Bungie persönlich veröffentlicht, indem Hinweise für die neue Gift-Klasse zu finden sind. Wir zeigen euch, ob der Leak glaubwürdig ist.
Was ist das für ein Leak? Es soll sich dabei um ein Video eines Angestellten von Bungie handeln. In diesem Video wurde der neue Finisher aus Season 17 “Sensenschwung” an einem Gefallenen Geächteten demonstriert. Dabei haben Hüter in diesem Clip einige interessante Dinge entdeckt, schaut es euch an:
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Das interessante dabei ist die Super- und Fähigkeitenleiste. Die Farbe der Ulti deutet immer auf das Element hin. Bei der Solar-Fähigkeit ist es orange wie Feuer, bei Arkus blau wie Strom oder Blitze. Doch hier ist die Farbe Grün wie Gift oder etwas Giftiges.
Auch die Fähigkeiten scheinen zusammengewürfelt zu sein. Der Titan führt zum einen die Solar-Granate „Feuerblitz“ und zum anderen eine dreifache Ladung des Stasis-Nahkampfs “Zitterschlag”.
Der Nahkampf, welcher im Video zu sehen ist
Das Video wirft also mehr Fragen als Antworten auf, doch wie glaubwürdig ist er? Handelt es sich hierbei wirklich um einen Leak zu einer neuen Gift-Klasse oder ist das alles nur ein gut gemachter Fake?
Genießt den giftigen Leak mit Vorsicht
Wie glaubwürdig ist der Leak? Als das Video die Runde machte, wurde es vom Bungie-Artstation-Konto wieder entfernt. Es hatte daher den Anaschein als wollte der Entwickler nicht, dass weitere Augen diesen Hinweis erspähen. Doch trotz wirkt der Leak auch nicht glaubwürdig.
Es ist unwahrscheinlich, dass Bungie die neue Dunkelheits-Klasse mit verschiedenen Fähigkeiten bekannter Ultis und deren Symbolen zusammenwürfelt.
Auch die grüne Farbe kann nur ein Zufall sein, welcher als Platzhalter gewählt wurde. Im groben wirkt die ganze Superleiste wie zusammengewürfelt, um wie etwas Neues auszusehen. Dazu haben wir von MeinMMO für euch ein Beispiel-Bild entwickelt:
Was Bungie kann, können auch wir!
Das einzige, was dennoch ins Auge fällt, ist das Super-Symbol. Es sieht aus wie zwei Klingen mit einem Bogen, der sie umgibt. Nach Gift oder Egregore-Sporen sieht das nicht aus – Eher Richtung Druckwelle oder Resonanz.
Fragwürdig ist auch, warum Bungie diese Fähigkeiten in Kombination mit dem unbekannten Ulti-Symbol gewählt haben sollte. Das Entwickler-Team hätte auch einer der vier bekannten Elemente auswählen können, ohne einen derartigen Leak zu riskieren. Um Genaues zu erfahren, muss sich die Community jedoch bis zum Release von Lightfall gedulden.
Das hat Bungie einst zu neuen Hüter-Fähigkeiten gesagt: Bereits vor dem Start von „Die Hexenkönigin“ träumten die Hüter von einer solchen neuen, fünften Klasse. Doch damals hat Bungie diesen Enthusiasmus direkt ausgebremst. So erklärte Joe Blackburn, der aktuelle Game Director, dass zwar tatsächlich eine neue Fähigkeitsklasse in der Mache ist, diese jedoch nicht mit Witch Queen und damit nicht in Jahr 5 veröffentlicht wird.
Kein neues Element, sondern ein System: Wir von MeinMMO haben uns das Video genauer angeschaut und glauben, dass es sich hierbei allerhöchstens um ein neues System von Bungie handelt. Euer Hüter ist der Meister aller bekannten Elemente. Ihr könnt jederzeit durch eure Ultis wechseln, doch seid gezwungen diese auch vollständig auszuführen. Ein Mix aus Solar und Leere ist zum Beispiel derzeit nicht möglich.
Was wäre, wenn Bungie an einem System arbeitet, indem ihr die Möglichkeit findet, eure eigene Ulti zusammenbauen zu können. Ein Mix aus allen erlernten Elementen auf euren geliebten Spielstil angepasst. Hierbei handelt es sich nur, um eine Theorie die auf dem gezeigten beruht, doch ganz anzuschließen wäre es nicht.
Was haltet ihr vom Leak? Findet ihr, es handelt sich dabei um die neue Gift-Klasse? Glaubt ihr, das sind nur Platzhalter, um den Finisher zur Geltung zu bringen? Oder sagt ihr, das ist ein Fake – so würde eine neue Klasse in Destiny 2 nicht aussehen. Lasst uns in den Kommentaren eure Theorien erfahren!
Falls ihr unsere Theorie über die neue Fähigkeit in Destiny 2 erfahren wollt, dann empfehlen wir euch diesen Artikel:
Das MMORPG “The Wagadu Chronicles” beschäftigt sich mit afrikanischer Mythologie und Kultur. Der Gründer des Projekts sagt, sein Studio ist von Schwarzen gegründet und finanziert. Doch gab es jetzt auf Twitter heftige Anfeindungen gegen eine nicht-schwarze Künstlerin, die am Projekt als Art Director mitarbeitet. Ihr wurde vorgeworfen, Afrikaner auszunutzen. Der Chef des MMORPGs schreitet ein.
Gegen wen richten sich die Vorwürfe?
Auf Twitter wurde die Künstler Iga „Igson“ Oliwiak angefeindet.
Sie arbeitet als Art Director für das MMORPG The Wagadu Chronicles. Das Indie-MMORPG wird von dem Studio “Twin Drums” entwickelt, das seinen Sitz in Berlin hat. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit über 500.000 € gefördert (via bmvi.de). Die Mitarbeiter des Studios sind über die Welt verstreut, von Japan bis Kanada.
Oliwiak ist eine der Nicht-Schwarzen, die zum Team gehören. Und offenbar war das der Hauptgrund, warum sie so heftig angefeindet wurde.
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Künstlerin wird als „Bitch mit Dreads“ beschimpft, die ihre dreckigen Fantasien auslebt
Was sind die Vorwürfe gegen die Künstlerin? Wie die Künstlerin auf Twitter mitteilt, hat sie am letzten Wochenende einige hässliche Vorwürfe erhalten.
Im Wesentlichen wird ihr vorgeworfen, die afrikanische Kultur „auszunutzen und von ihr zu profitieren“, indem sie als Weiße die Afrikaner in einen Fetisch verwandelt. Ihr wird vorgeworfen, als Missionarin in Afrika gearbeitet zu haben – das sei eine Fortsetzung des Kolonialismus.
Kulturelle Aneignung: Damit wird die Übernahme von kulturellen Ausdrucksformen, Geschichte oder Artefakten von Trägern einer anderen Kultur bezeichnet. Meistens wird damit die Übernahme der Kulturelemente einer “Minderheitskultur” durch eine “dominante Kultur” gemeint. Mehr zu dem Thema findet ihr auf Watson.
Sie sagt, in einigen sich wiederholenden Nachrichten wurde sie als „White Bitch with dreads“ beschimpft, als weiße Schlampe mit Dreadlocks.
Der Hass auf sie geht von dem Beitrag von einer 17-jährigen auf Twitter aus, die ihr am 6. August vorwarf, „geschützte Frisuren“ zu verwenden und sich selbst „eklige Stammes-Fantasien“ zu erfüllen, indem sie sich selbst in ihre Kunst hineinmalt als „sehr kaukasische Person“.
Sie forderte die Künstlerin auf „Bleib von meinem Volk weg, du stinkst.“
Der Tweet mit diesen Vorwürfen erhielt knapp 5000 Likes, das zog also durchaus weite Kreise für ein Indie-MMORPG.
Gründer des Studios kritisiert “Twitter-Empörungs-Mechanik”, steht hinter jedem Team-Mitglied
So reagiert das MMORPG: Der Gründer des Studios hinter dem MMORPG, Allan Cudicio, stellte sich in einem Tweet vom 8. August voll auf die Seite der Künstlerin. Er sagte (via twitter):
Er hatte seinen damals Business-Partner verloren, als der erfuhr, dass Allan Cudicio selbst ein queerer Mann war. Dadurch habe er ein Jahr Arbeit verloren
Iga wäre daraufhin eingesprungen und hätte das Projekt aus vollem Herzen unterstützt
„Leider kam übers Wochenende viel Hass und Gift gegen Iga, eine unserer engsten nicht-schwarzen Mitarbeiterinnen. Mir bricht es das Herz, wenn ich sehe, was für eine leidenschaftliche, sensible und respektvolle Verbündete sie war.“
Laut dem Gründer sei der Vorwurf, jemand wolle Profit aus dem „schwarzen Volk“ schlagen, völlig falsch – genau das Gegenteil sei der Fall.
Die Mission von Twin Drums sei es, schwarzen/POC-Entwicklern in der Gaming-Industrie zu helfen, nach oben zu kommen. Da müsse man sich nur das Team des MMORPG anschauen.
Beim Studio “Twin Drums” arbeiten schwarze und nicht-schwarze Menschen gemeinsam an dem MMORPG The Wagadu Chronicles.
Der Gründer sagt: Er glaube zwar, dass einige der Vorwürfe mit einer guten Absicht kommen, aber wer schwarze Entwickler unterstützen will, solle sich doch bitte doppelt Mühe dabei geben, seine Vorwürfe zu überprüfen.
Die Aussage, Iga habe als “Missionarin in Afrika” gearbeitet, bezeichnete Allan Cudicio als komplette Lüge. Wenn sich die 17-jährige Twitter-Nutzerin wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt hätte, hätte sie gesehen, wie viel Mühe und Respekt in der Arbeit des Teams steckten.
Wer dem Team wirklich helfen wolle, solle den Kontakt mit den Entwicklern aufnehmen. Man sei offen für Feedback. Wer aber nur die “Twitter-Empörungs-Mechanik” nutzen wolle, ohne sich um das Thema zu scheren, dem könne er nur sagen: Er stehe hinter jedem einzelnen Mitglied seines Teams.
Mehr zu Wagadu Chronicles lest ihr hier. Das Spiel wird sogar von Riot Games unterstützt:
In League of Legends treibt ein schwerer Bug sein Unwesen: Spieler können nach ihrem Tod sofort wiederauferstehen. Der üble Fehler hat ein Profi-Spiel in der japanischen LoL-Liga LJL am 5. August nun komplett ruiniert. Einer der Verlierer des Matches spricht vom “schlimmsten Spiel meiner Karriere”.
So lief das Match bis dahin: Das japanische Team „Detonation Focus Me“ hatte in einem Liga-Match am 5. August das Spiel nach 15 Minuten praktisch schon entschieden:
Sie hatten 8.000 Gold Vorsprung auf ihre Gegner Sengoku Gaming
Der Kill-Score stand bei 9-1
Es war eigentlich nur noch eine Form-Sache, das Match siegreich für sich zu entscheiden
Problem mit Rune lässt Toten sofort wieder lebendig sein
Was passierte dann? Durch einen Bug konnte der Jungle der Gegner, Jang „Once“ Se-young, mit seinem Champ Poppy sofort respawnen, nachdem er gestorben war.
Im Video auf Twitch sieht man, dass Poppy stirbt, aber kein Respawn-Timer angezeigt wird, sondern sie in der Basis wieder rumspringt:
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Das war also ein klarer Bug im Spiel. Der sorgte dafür, dass von den Verantwortlichen eine Match-Unterbrechung, ein „Chronobreak“, angeordnet wurde.
Was ist ein Chronobreak? Tritt in LoL ein Bug auf, der ein Spiel beeinflusst, kann ein Chronobreak aktiviert werden. Der unterbricht das Spiel und beide Teams können an genau der Stelle das Match wieder aufnehmen. So jedenfalls die Theorie.
Nicht vorzustellen, wenn dem Wüterich Tyler1 so ein Bug widerfahren wäre:
Video starten
Spiel muss wiederholt werden – und das eigentlich schon geschlagene Team gewinnt
Was ging schief? Durch technische Probleme funktionierte der Chronobreak aber nicht. Stattdessen wurde das Spiel, das Detontation Focus Me fast schon gewonnen hatte, abgebrochen und neu ausgetragen.
Bis das neue LoL-Spiel anfing, vergingen zwei Stunden.
Das Rematch verlor Detonation Focus Me in 40 Minuten.
“Schlimmste Spiel der Karriere” für Spieler und Zuschauer
So reagieren die Verlierer: Der Midlaner von Detontation Focus Me, Yaharong, sagte auf Twitter, obwohl das nur eins von vielen Spielen war, habe er gedacht: „Was ist, wenn das im 5. Spiel der Finale der Worlds passiert?“ Für ihn sind der Fehler und der Umgang der Liga mit ihm ein Grund an der Integrität des E-Sports in League of Legends zu zweifeln,.
Er sagte, er möchte Riot Games gerne fragen: Kann der Esports von LoL auf diese Weise überleben?
Dem Team wurde gar nicht gesagt, ob man überhaupt Poppy spielen dürfe – es hieß nur, sollte das Problem erneut auftreten, werde man das wieder diskutieren.
Laut dem Mid-Laner war das LoL-Match sowohl für die Zuschauer zu Hause als auch für die Spieler vor Ort das schlechteste Match ihres Lebens.
Der Mid-Laner kritisierte den Umgang der Liga mit dem Bug: Wenn sowas passiere, könne man nicht mehr von Esports reden.
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Was ist das für ein Bug? Der Bug hängt mit der Rune „Hexflash“ zusammen. Es ist augenscheinlich ein Game-Breaking-Bug, ein schwerwiegender Fehler. Die Verwendung von Hexflash wurde daher in der europäischen und nordamerikanischen LoL-Liga gesperrt.
Aktuell, im Sommer 2022, wird League of Legends offenbar von einigen Bugs und Problemen geplagt, die gravierende Ausmaße annehmen.
Throne and Liberty soll noch dieses Jahr erscheinen und könnte das nächste große MMORPG werden. Gerüchten zufolge kommt Amazon als möglicher Publisher infrage. Damit würde es das 3. große MMORPG werden, das Amazon auf Steam bringt nach New World und Lost Ark.
Bereits 2011 starteten NCSoft mit der Entwicklung von Throne and Liberty. 2022 soll es endlich erscheinen. Laut dem südkoreanischen Finanzmagazin Money Today verhandeln die Entwickler aktuell mit Amazon. Möglicherweise könnte Amazon also zum Publisher des MMORPGs werden und es in Europa und Nordamerika vertreiben.
Nach Einschätzung von Money Today ist eine Kooperation mit NCSoft sehr wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Außerdem könnte sie zu einer Verschiebung beim Release im Westen führen. Dann erscheint Throne and Liberty in Korea vermutlich Ende 2022 und in Europa und Nordamerika erst 2023.
NCSoft testet das Spiel aktuell intern. Währenddessen weigern sie sich, sich zu den Gerüchten bezüglich Amazon als Publisher zu äußern.
Release auf PC und Konsolen
Was ist das für ein Spiel? Bei Throne and Liberty handelt es sich um ein neues MMORPG, das aktuell mit Unreal Engine 4 entwickelt wird. Spielen könnt ihr nicht nur auf dem PC, sondern auch auf den Konsolen. Die Entwickler planen Releases für Playstation und Xbox. In einem Interview haben die Entwickler bereits ein paar Details zum Gameplay verraten.
Im Video seht ihr das Gameplay:
Video starten
Diese Inhalte bietet Throne and Liberty:
Das MMORPG wirft euch in eine offene Spielwelt.
Ihr erstellt euren Charakter, gehört aber keiner festen Klasse an. Stattdessen rüstet ihr zwei Waffen aus, die euren Spielstil bestimmen. Die Waffen könnt ihr leveln und später verbessern.
Die Story des MMORPGs steht im Fokus. Die Mainstory zieht sich durch das gesamte Spiel, während es in jedem Gebiet einzelne Storys zu entdecken gibt.
Klassisches PvE mit Bossen und Dungeons nehmen eine wichtige Rolle ein, genauso aber PvP-Inhalte.
Es gibt viele Inhalte, die ihr mit anderen Spielern gemeinsam bewältigen müsst. Gilden sind daher wichtig.
Was wird es kosten? Throne and Liberty soll entweder auf ein Free2Play- oder ein Buy2Play-Modell setzen. Auf jeden Fall wird es einen Shop geben. NCSoft versprechen aber, dass dieser ohne Pay2Win auskommt. Sie wollen, dass die Anstrengungen der Spieler belohnt werden. Allerdings sollen Spieler, die nur wenige Stunden pro Woche spielen, mithilfe des Shops aufschließen können.
Was sagt ihr zu den Gerüchten? Glaubt ihr, Amazon wird tatsächlich der Publisher von Throne and Liberty? Oder denkt ihr, das Blatt wendet sich nochmal? Wollt ihr das MMORPG spielen, wenn es endlich erscheint? Spielt ihr lieber am PC oder auf der Konsole? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Fans von Herr der Ringe Online haben versucht, ihren eigenen Server zu erstellen:
Der deutsche Speedrunner Muftaay hat in Elden Ring bereits mehrmals die Weltrekorde für schnellste Runs geholt. Wir von MeinMMO haben mit ihm gesprochen und ihn über das Speedrunning ausgefragt.
Wir alle spielen Videospiele aus verschiedenen Gründen. Der häufigste ist natürlich Spaß, aber es gibt Leute, die mit Games gerne entspannen, sich darin kreativ ausdrücken oder eine Herausforderung suchen, um die eigenen Skill-Grenzen zu sprengen. Dazu gehören zum Beispiel die Speedrunner, die die Spiele möglichst schnell abschließen wollen.
Mit der Zeit entwickelte sich im Gaming eine richtige Speedrunning-Szene, die ihre eigenen Regeln hat und eine Community. Auf großen Events wie “Games Done Quick” werden durch Speedrunner jährlich Millionen Dollar an Spenden für guten Zweck gesammelt.
Wir haben mit dem deutschen Speedrunner Muftaay, der in Elden Ring aktuell einen der Weltrekorde hält, über das Speedrunning gesprochen und von ihm Tipps für Einsteiger eingeholt.
Was ist überhaupt Speedrunning?
MeinMMO: Hi, kannst du dich kurz unseren Lesern vorstellen?
Muftaay: Hallo, ich bin Martin, im Internet Muftaay genannt. Ich bin 31 Jahre alt und komme aus dem Norden Deutschlands. Gaming war, seit ich mit 5 Jahren das Spiel Tetris auf dem Gameboy entdeckt habe, immer Teil meines Lebens. Vom C64, über NES, SNES und so weiter, bis hin zum PC. Ich habe alles miterlebt und es hat sich bis heute nichts geändert.
MeinMMO: Speedrunning ist im Gaming für viele zwar ein Begriff, doch nicht alle kennen sich damit aus. Kannst du als Speedrunner unseren Lesern erklären, was man sich drunter vorstellen kann?
Muftaay: Speedrunning bedeutet ganz grob gesagt, dass man ein Spiel auf die schnellstmögliche Art und Weise durchspielt. Je nach Spiel und Kategorie unterscheiden sich die Runs von ein paar Sekunden, bis hin und zu mehreren Stunden.
Die Regeln unterscheiden sich natürlich von Spiel zu Spiel und können auch sehr ins Detail gehen, aber die wohl allgemeinsten Regeln sind folgende:
Ein Run muss von Anfang bis Ende ohne Unterbrechungen aufgenommen werden und es dürfen keine Pausen gemacht werden.
Die Zeit des Runs muss deutlich zu erkennen sein, entweder über externe Programme wie Livesplit, oder man zeigt am Ende die Zeit des Speicherstands.
Kein Cheating. Das geht über die Nutzung von nicht erlaubter Hardware bis hin zum Zusammenschneiden von Runs.
Die Leaderboards von Speedrun.com mit Muftaay an der Spitze der Any%-Kategorie (Stand: 10. August, 2022).
MeinMMO: Du hast weiter oben die Kategorien erwähnt. Warum gibt es verschiedene Kategorien und wie unterscheiden sie sich?
Muftaay: In so ziemlich jedem Spiel gibt es die Kategorien Any% und Any% Glitchless, dazu kommen oft noch andere Kategorien wie 100 % oder Ähnliches. Grund dafür ist einfach, dem Spiel mehr Tiefe zu geben. Manche Spieler bevorzugen lange Runs, manche kurze, manche mit Glitches, manche ohne Glitches und so weiter.
Any% bedeutet das Spiel egal auf welche Art und Weise auf schnellstem Wege durchzuspielen. Hier kann, solange in den Regeln nicht anders festgelegt, jeder Glitch benutzt werden, um ans Ziel zu kommen.
Any% Glitchless bedeutet das gleiche wie Any%, nur ohne Glitches oder Bugs.
100 % bedeutet jedes Item zu sammeln, jeden Boss zu besiegen etc. Also so ziemlich alles im Spiel zu erledigen.
MeinMMO: Wie „offiziell“ ist das Ganze? Gibt es eine Art zentrales System, das Rekorde anerkennt?
Muftaay: Offiziell läuft das Ganze über Speedrun.com. Auf dieser Internetseite sind sämtliche Spiele und deren Rekorde gelistet. Für jedes Spiel gibt es eine Gruppe an Moderatoren, die dafür zuständig sind, Runs anzuerkennen und auf Richtigkeit zu überprüfen.
Wenn ein Run eingereicht wird, nimmt sich ein Mod diesen Run und überprüft ihn. Erst, wenn dieser Mod den Run bestätigt, wird er auch auf dem Leaderboard zugelassen.
“Ich kann mich für so ziemlich jede Situation im Spiel aufwärmen”
MeinMMO: Wie kam es dazu, dass du mit Speedrunning angefangen hast?
Muftaay: Speedrunning fand ich schon immer sehr interessant, habe mich aber selber nie großartig aufgerafft, es selber mal zu probieren. Als Elden Ring dann rauskam, habe ich das Spiel sehr schnell durchgespielt, wollte aber danach noch mehr von dem Game. Da mich New Game+ in Elden Ring nicht interessiert hat, habe ich nach anderen Möglichkeiten gesucht mehr aus dem Spiel zu holen.
Also bin ich auf Speedrun.com/eldenring gegangen, um mir einen Speedrun anzuschauen und eventuell nachzumachen. Zu dem Zeitpunkt waren die Leaderboards jedoch noch geschlossen, da das Spiel zu neu war.
Also suchte ich auf twitch.tv nach bekannten Speedrunnern und fand natürlich Distortion2, den ich schon aus vielen anderen Spielen kannte. Täglich habe ich ihm zugeschaut und beobachtet, wie sich die Any%-Kategorie in Elden Ring entwickelt.
Wer ist Distortion2? Der Speedrunner und YouTuber ist der aktuelle Halter mehrerer Weltrekorde in Dark Souls II: Scholar of the First Sin (via Speedrun.com). Er ist sehr aktiv innerhalb der Speedrunning-Community, wo er sich hauptsächlich auf die SoulsBorne-Games von Fromsoftware und Souls-ähnliche Spiele fokussiert.
Dann habe ich irgendwann angefangen, den Run nachzulaufen und mir viele Speicherstände fürs Üben erstellt. Ich habe mir vorerst sehr niedrige Ziele gesetzt, wie zum Beispiel einen Run unter 2 Stunden zu schaffen, und mich von da an Schritt für Schritt zu verbessern.
Mit der Any%-Kategorie habe ich angefangen, weil diese in eigentlich jedem Game die beliebteste ist. Außerdem lag der Any%-Rekord zu dem Zeitpunkt bei ca. 40 Minuten, was für mich eine gute Länge war.
Schwierigkeiten hatte ich tatsächlich kaum welche, da ich das Ganze erst sehr gelassen angegangen bin. Das größte Problem jedoch, würde ich sagen, war es, das Ganze aufzunehmen. Mit Timer und so weiter, weil man doch schon einen relativ guten PC dafür braucht. Gerade, weil die Performance in Elden Ring nicht die beste war.
MeinMMO: Bereitest du dich auf die Runs irgendwie besonders vor?
Muftaay: Meistens beginne ich meine Streams mit etwa einer halben Stunde Warm-up. Ich habe einen Ordner mit 120 Speicherständen, heißt also, dass ich mich für so ziemlich jede Situation im Spiel aufwärmen kann. Aufgrund des präzisen Timings bestimmter Glitches wie Chainsaw [Mehr Infos dazu weiter unten], ist das Aufwärmen der Finger also sehr wichtig vor einem Run.
MeinMMO: Welche besonderen Techniken und Strategien gibt es beim Speedrunning, die du besonders spannend findest?
Muftaay: Mein Lieblingstrick, für den mich wahrscheinlich viele hassen werden, ist tatsächlich der “Quit out” (lacht). Jeder, der schon mal einen Souls-Game-Speedrun gesehen hat, wird mit dem Quit out vertraut sein. Es ist einfach nur das Zurückkehren ins Hauptmenü.
Ein Quit out hat viele Vorteile, hier sind ein paar:
Gegner werden auf ihre Ursprungsposition zurückgesetzt.
Animation, wie das Öffnen von Türen oder das Fallen des Spielers, werden übersprungen.
Wenn man in den Tod fällt, kann man sich mit einem Quit out retten.
Man kann sich aus Bossräumen rausteleportieren.
Es unterbricht also den Spielfluss und sind im Prinzip nur ein ca. 10 Sekunden langer Ladebildschirm, bei Zuschauern sind sie aufgrund der Häufigkeit nicht so gerne gesehen.
Allerdings sind Quit outs für Speedrunner aufgrund der genannten Vorteile unverzichtbar. Ein Quit out ist in Elden Ring eine Abfolge von 7 Tastendrücken, diese Abfolge muss jederzeit auf Reflex sofort abrufbar sein. Ich kann nicht genau erklären warum, aber diese Vielfältigkeit und das schnelle Drücken faszinieren mich irgendwie und ich liebe es diese 7 Tasten in gefühlt 0,1 Sekunden zu drücken (lacht).
Ein weiterer interessanter Trick ist der sogenannte “Chainsaw Glitch”. Er ist momentan mit Abstand die schnellste Methode, das Spiel durchzuspielen. Auch hier wird vom Spieler wieder eine Abfolge an Tasten abverlangt, diesmal aber 9 Tasten. Und diesmal auch nicht einfach nur so schnell hintereinander wie es geht, sondern mit bestimmtem Timing.
Die 9 Tasten müssen innerhalb von ca. 0,5 Sekunden gedrückt werden, jedoch muss zwischen dem ersten und zweiten Tastendruck eine kurze Pause von ca. 0,1 – 0,2 Sekunden stattfinden. Dazu kommt noch, dass der Gegner ziemlich genau 180° hinter dem Spieler stehen muss, während die Abfolge der Tasten ausgeführt wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Der YouTuber Leviathan hat ein Video zu dem Glitch gemacht und ist der Meinung, dass der Glitch dringend gefixt werden muss.
Als der Chainsaw Glitch entdeckt wurde, war sich die Community aufgrund der genannten Schwierigkeiten sicher, dass dieser Glitch ohne Hilfe von externen Programmen nicht auszuführen sei. Natürlich aber gab es Spieler, die dies als Herausforderung gesehen haben und gelernt haben, den Chainsaw Glitch mit relativ hoher Erfolgschance auszuführen. Nachdem klar war, dass man den Glitch also auch ohne Hilfe ausführen kann, habe ich mich auch dazu entschieden den Glitch zu lernen.
Was die Speedrunning-Zukunft bringt
MeinMMO: Was sind deine Zukunftspläne, was Speedrunning angeht? Hast du schon neue Spiele auf dem Radar oder bleibst du bei Elden Ring?
Muftaay: Also mein Plan ist es, Weltrekordhalter in den Kategorien Any% und All Remembrances zu bleiben. Sobald einer der Rekorde gebrochen wird, greife ich wieder an. Erst heute habe ich mir den Any%-Rekord wiedergeholt.
Das mag jetzt vielleicht etwas eingebildet klingen, aber ich bin mir sicher, dass der Any%-Rekord mindestens 1-2 Monate halten wird. Der Run war einfach so gut, da stimmte fast alles. Na ja, es sei denn natürlich es wird irgendein neuer Trick gefunden, der 10+ Sekunden spart (lacht).
Was ist “All Remembrances”? Drunter versteht man einen Speedrun, bei dem alle Erinnerungen der “Hauptbosse” von Elden Ring sammelt, ähnlich wie die Boss-Souls in Dark-Souls-Spielen. Insgesamt gibt es 15 solcher Erinnerungen, die sowohl von Pflicht als auch von optionalen Bossen wie Malenia erhältlich sind.
Elden Ring ist das Spiel, mit dem ich meinen Stream aufgebaut habe und ich liebe die Community, die ich mir damit bisher aufgebaut habe. Jedoch kann ich natürlich nicht für immer bei Elden Ring bleiben.
Außerdem ist es, so blöd es sich anhören mag, auch ziemlich anstrengend, jeden Tag einen Speedrun nach dem anderen zu machen, daher habe ich angefangen auch Spiele wie Death’s Door oder Hollow Knight zu spielen.
Aber um ganz ehrlich zu kann ich gar nicht genau sagen, was ich in Zukunft auf meinem Channel spielen werde, es wird sich zeigen, aber höchstwahrscheinlich wird es mit Speedruns zu tun haben.
https://www.youtube.com/watch?v=bRXASoDq6uE
Die Speedruns von Muftaay kann man auf seinen Twitch- und YouTube-Channels sehen. Hier ist einer davon, wobei die Rekordzeit seit Mai 2022 um ganze 13 Minuten runtergedrückt wurde.
MeinMMO: Welche Kategorien würdest du sonst gerne ausprobieren oder gar nicht erst anfassen?
Muftaay: Ich bin im Moment Weltrekordhalter in den beiden Hauptkategorien Any% und All Remembrances. Jedes Mal, wenn mein Rekord gebrochen wird, komme ich und hole ihn mir wieder. Eine dritte Kategorie wäre mir zu viel. Stattdessen versuche ich ganz gelassen on Stream in die Speedruns anderer Games wie zum Beispiel Dark Souls Remastered oder Cuphead reinzuschauen.
Aktuell besetzt der tschechische Speedrunner catalystz den ersten Platz in der Kategorie “All Remembrances” bei Elden Ring (via speedrun.com). Zum Zeitpunkt des Interviews vor 3 Tagen war es noch Muftaay, der aktuell auf Platz 2 ist (Stand: 10. August 2022).
Allgemein bin ich kein Fan von sehr langen Speedruns, daher würde ich die Kategorie “All Achievements”, in der es darum geht alle Erfolge des Spiels zu erlangen, nie anfassen. In dieser Kategorie muss man das Spiel unter anderem 2x durchspielen und gewisse Waffen und Aschen sammeln, die überall im Spiel verteilt sind. Der Weltrekord liegt dort bei ziemlich genau 3 Stunden.
Mehr zum Speedrunning auf MeinMMO findest du hier:
MeinMMO: Welche Tipps würdest du unseren Lesern geben, die selbst Interesse an Speedrunning haben?
Muftaay:
Habt keine Angst. Speedrunning ist viel einfacher als man anfangs denkt! Ich bin kein super krasser Gamer oder so, ich dachte auch, dass es unmöglich für mich ist, jemals in einem Souls-Game einen Weltrekord zu holen.
Kopiere den aktuellen Weltrekord-Run und mach dir auf dem Weg so viele Speicherstände wie möglich. Gewisse Bosse jederzeit trainieren zu können, ist Gold wert!
Setze dir einfache Ziele! Wenn der Weltrekord 30 Minuten lang ist, versuche nach etwas Training einen Run unter 2 Stunden zu schaffen, dann unter 1:30 Stunden und so weiter. Die Anfangszeit beim Speedrunnen hat mir am meisten Spaß gemacht, weil man ständig Fortschritte gesehen hat.
Wir bedanken uns bei Muftaay und wünschen ihm noch viel Erfolg bei seinen Speedruns.
Nicht alle Speedrunner sind aber fair und spielen nach den aufgestellten Regeln:
Der Twitch-Streamer Asmongold ist ein leidenschaftlicher Reittier-Sammler in World of Warcraft. Doch drei Mounts rauben ihm in WoW den letzten Nerv – und jede Motivation.
Asmongold ist der größte Streamer in Bezug auf World of Warcraft und nutzt diese Reichweite auch gerne mal aus, um ein bisschen Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen in World of Warcraft zu lenken. Eine seiner großen Leidenschaften ist das Sammeln von Reittieren – er hat mit eine der größten Sammlungen an Mounts überhaupt. Umso mehr ärgert es ihn, wenn es Reittiere gibt, die er einfach nicht bekommen kann.
Nach fast zwei Jahren Shadowlands hat er Blizzard nun eine Nachricht geschickt und einfach mal gefragt: Habt ihr euch dabei eigentlich irgendwas gedacht?
Um welche Reittiere geht es? Die Rede ist von den drei Nekrorochen-Mounts, die mit Shadowlands eingeführt wurden. Diese Mounts gelten als besonders selten und das liegt daran, dass man nur alle paar Tage eine Chance hat, sie zu erhalten. Die Reittiere stammen nämlich aus dem „Nekrorochenei“ („Necroray Egg“), welches es nur aus den Berufungs-Quests in Maldraxxus gibt – allerdings mit einer extrem geringen Dropchance.
Viele Spieler, die seit dem Launch von Shadowlands bereits zu jeder Gelegenheit diese Kisten farmen, haben noch kein einziges dieser Eier gesehen – und das, wo sie 3 Stück davon brauchen, um alle 3 Reittiere zu erhalten.
Was ist das Design-Ziel bei den Nekrorochen-Eiern, die aus den Berufungs-Kisten in Maldraxxus droppen? Ich habe inzwischen rund 170 dieser Boxen geöffnet und bisher 0 Eier erhalten und dachte, dass ich vielleicht nur wenig Glück habe. Online habe ich nachgeschaut und es gibt Leute, die mehr als 300 Kisten ohne ein einziges Ei geöffnet haben.
Davon ausgehend, dass die Chance auf ein Ei irgendwo zwischen 1:50 und 1:100 liegt, müsste ein durchschnittlicher Spieler ein ganzes Jahr lang diese Berufungen farmen, falls alle Pakte gleich repräsentiert sind (Jeder, der es ernst meint, würde sich dabei dem Maldraxxus-Pakt anschließen, damit die „Töte Feinde im Schlund“ und „Sammle seltene Items“-Quests ebenfalls eine Maldraxxus-Kiste geben, da diese auf dem aktuellen Pakt basieren) um ein einzelnes Ei zu bekommen – ganz zu schweigen von den drei Eiern, die es braucht, um alle Reittiere zu erhalten.
365 Tage, geteilt durch 4 Pakte, und so weiter und so fort.
Als jemand, der jedes einzelne Paragon-Reittier im Spiel gefarmt hat, das Farmen dieser [Nekrorochen-Eier im Speziellen] ist ein massiver Abstieg vom Rest auf negative Weise. Wenn ich mir die Kommentare auf wowhead anschaue, dann sehen andere Spieler das genau so. Wenn das tatsächlich das gewünschte Design ist, dann sei es eben so! Dann farme ich einfach weiter, lol. Allerdings erscheint es mir unpassend, dass man so eine Belohnung 3x sammeln muss, dafür dass es nur ein Recolor eines Reittiers ist, das es schon in Patch 7.3 auf Argus gab und man insgesamt 10-mal so viel dafür farmen muss.
Ich will nicht wie ein Mount-Sammler wirken, der salty ist (das bin ich), weil er den Drop nicht bekommen hat, sondern lieber Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken und die ehrliche Frage stellen, weil ich glaube, dass es nicht beabsichtigt ist, wenn man die bisherigen Berufungs- und Paragon-Belohnungen betrachtet.
Im Stream fügte er dann nachher noch an:
Ich glaube nicht, dass die sich darüber wirklich Gedanken gemacht haben. Das haben die einfach halbherzig in diese Kiste gesteckt und nicht mehr darüber nachgedacht.
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Community bettelt schon lange: Asmongolds Erfahrungen decken sich dabei mit vielen Spielern. Wenn man in den verschiedenen Foren oder einfach auf der „Nekrorochenei“-Seite von wowhead schaut, fallen die Kommentare dort ähnlich frustriert aus.
„Ich halte die Existenz dieser Eier für ein gerücht. Seit Release von Shadowlands habe ich unzählige dieser Kisten geöffnet, alles Fehlanzeige.“
„Das erste Ei hab ich ziemlich schnell bekommen, nach der 2. Kiste oder so. Nummer 2 habe ich gestern mit 297 Versuchen bekommen. Hoffentlich brauche ich für das dritte Ei nicht genau so viele Kisten.“
„Ich hasse es, diese Art von Typ zu sein, aber das hier ist wirklich Schmerz. Ich hab jede einzelne Nekrolord-Berufungsquest auf mindestens einem Charakter gemacht, seit die Erweiterung gestartet ist, manchmal sogar auf 5 Charakteren gleichzeitig, trotzdem bisher 0 Eier erhalten.“
Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard die Drop-Chance für diese Eier schlicht viel zu niedrig angesetzt hat, denn aktuell sind sie eines der am schwersten zu verdienenden Reittiere, die einen extrem hohen Zeitaufwand und dann noch jede Menge Glück benötigen.
Allerdings gibt es auch ein paar Spieler, die bisher wohl extremes Glück hatten und sogar mehr als 3 Eier erhalten haben. Diese Spieler wissen nämlich, dass aus dem 4. Ei (und allen folgenden) danach nur noch ein grüner Schleim schlüpft, der sich für einige Hundert Goldstücke verkaufen lässt.
Vielleicht brauchten die Entwickler ja nur einen Anstubser, um die Chance auf diese Eier zu ändern.
Habt ihr schon alle Reittiere der Nekrorochen bekommen? Oder wusstet ihr bisher gar nicht, dass es dort überhaupt Reittiere geben kann?
Der Todesschütze ist einer der flinksten Damage Dealer in Lost Ark. Dennoch gestaltet sich das Gameplay mit ihm kompliziert. MeinMMO Autorin Anny Bader hat sich den Todeschützen näher angeschaut und erklärt euch, worauf es ankommt.
Der Todesschütze (engl. Deadeye) ist eine Unterklasse des Kanoniers (engl. Gunner). Er kann nur als männlicher Charakter gespielt werden.
Update: Wir haben den Artikel zuletzt am 24. März aktualisiert. Bei der ersten Spielweise des Todesschützen gab es eine Ergänzung bei den Gravuren.
Er besitzt drei Waffen: Pistole, Schrotflinte und ein Gewehr. Auf der Pistole könnt ihr acht verschiedene Attacken ausführen, auf den anderen beiden Schusswaffen jeweils vier. Der meiste Schaden aufeinmal geht dabei von der Schrotflinte aus, während die Pistolen eher auf Geschwindigkeit setzen.
Ihr könnt also 16 verschiedene Skills einsetzen. Das sind doppelt so viele, wie bei den meisten anderen Klassen in Lost Ark.
Die vielen Waffen und Fähigkeiten machen den Todesschützen zwar kompliziert, wer ihn richtig spielt, kann jedoch eine Menge DPS aus ihm herausholen. Ihr müsst eure Gegner von hinten attackieren und nah am Feind stehen, was ungeübten Spielern vermutlich anfangs schwerfällt.
Auf der Tier-List von MeinMMO befindet sich die Klasse sowohl im PvE als auch im PvP beim C-Tier. Im Highrank klettert er im PvP in den B-Bereich.
Pro
Fexibilität durch verschiedene Waffen
Mobilität
Viel DPS, wenn richtig gespielt
Contra
Kompliziert zu spielen
Positionierung ist sehr wichtig
Wenig Verteidigung
So spielt sich der Todesschütze
Das ist die besondere Fähigkeit des Todesschützen: Seine Identitätsfähigkeit ist der Wechsel zwischen den drei Schusswaffen. Diese könnt ihr stetig wechseln, ohne einen Cooldown abwarten zu müssen.
Pistolenskills nutzt ihr überwiegend für Mobilität und um eure Angriffe zu verstärken. Mit der Schrotflinte macht ihr richtungsweisen Schaden. Das Gewehr benutzt ihr aus größerer Entfernung, oder wenn die Skills der Schrotflinte gerade abklingen.
Um Abklingzeiten müsst ihr euch allerdings wenig Sorgen machen, da ihr, wie oben erwähnt, 16 verschiedene habt. Ihr werdet also nie in die Situation kommen, den Basisangriff nutzen zu müssen. Um auch die Cooldowns der Waffen im Auge zu behalten, die ihr gerade nicht spielt, seht ihr einen blauen und roten Punkt neben den Waffen-Icons, wenn die jeweiligen Skills wieder einsatzbereit sind.
Im Kampf bewegt ihr euch permanent, da der Todesschütze wenig Verteidigung hat. Mit jeder Waffe wählt ihr außerdem eine andere Position. Bei der Schrotflinte ist es besonders wichtig, nah am Gegner zu stehen, da viele der Attacken dadurch doppelten Schaden anrichten.
Alle Fähigkeiten des Todesschützen:
Pistole
AT02-Granate: Wirf eine Granate bis zu 10m weit auf den Ziel.
Geschickter Schuss: Bewege dich gleitend und schieße 4x auf den Gegner. Kann 2x hintereinander ausgeführt werden.
Gleichgewicht: Feuere deine Pistole über einen großen Bereich ab.
Grausamer Sucher: 6 Schüsse, wovon der letzte den meisten Schaden verursacht.
Meteorsturm: Du schießt in die Luft und triffst Gegner danach in Richtung des Cursors.
Plasmakugel: Feuere eine Plasmakugel ab, die kontinuierlich Schaden zufügt.
Saltoschuss: Bewege dich mit einem Salto vorwärts, während du auf Gegner schießt.
Schnellschuss: 2 schnelle Schüsse. Die Attacke kann 2x hintereinander eingesetzt werden.
Spiralsucher: Wirf eine herumwirbelnde Pistole auf dein Ziel.
Todesfeuer: Triff Gegner 9x in 2,9 Sekunden. Triffst du dabei den perfekten Bereich, wirfst du anschließend eine Granate.
Vollstreckung: Sprinte vorwärts, lande einen Kopftreffer und schieße danach 8x auf die Gegner.
Gewehr
Dreier-Explosion: Feuere eine explosive Kugel auf deine Gegner. Kann bis zu 3x hintereinander eingesetzt werden.
Gezielter Schuss: Schieße 4x auf Gegner, während du dich in Richtung des Cursors drehst. Die ersten drei Kugeln verlangsamen die Gegner, die letzte wirft sie zu Boden.
Katastrophe: Wirft eine Landmine und lasse sie explodieren.
Perfekter Schuss: Triffst du mit diesem Schuss den perfekten Bereich, fügst du den Gegnern viel Schaden zu.
Spiralflamme: Mächtige Flammenkugel, die den Boden in Brand setzt.
Schrotflinte
Letzte Bitte: Feuere eine explodierende Kugel ab, die Gegner in die Luft schleudert.
Schrotflinten-Schnellfeuer: 3 Schüsse mit der Schrotflinte, Ziele in deiner Nähe erhalten doppelten Schaden.
Schrotflintenmeister: Mehrere Schüsse auf Gegner, der letzte wirft sie zu Boden. gegner in der Nähe erleiden doppelten Schaden.
Stunde des Urteils: Schieße Kugeln, die beim Aufprall zersplittern.
Zeichen der Apokalypse: 2 Schüsse. Gegner in deiner Nähe erleiden doppelten Schaden.
Der Todesschütze im Level-Prozess
Wichtig beim Verteilen der Punkte ist, dass ihr die Fertigkeitsstufen nie höher als auf Stufe 10 bringen müsst. Skill-Level 4 wird für den ersten Tripod gebraucht, Skill-Level 8 für den zweiten und Skill-Level 10 für den dritten.
Um möglichst effektiv zu leveln, könnt ihr eure Punkte wie folgt verteilen:
Bis Level 12: Setzt jeweils 4 Punkte auf Vollstreckung und Saltoschuss für Mobilität.
Bis Level 21: 48 Punkte auf Gleichgewicht für AoE-Schaden.
Bis Level 30: 48 Punkte auf Schrotflinten-Schnellfeuer.
Bis Level 38: 48 Punkte auf Schrotflintenmeister.
Bis Level 49: 48 Punkte auf Todesfeuer.
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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Die besten Builds im Endgame
Im Endgame wählt ihr, wie bei den meisten anderen Klassen, zwischen zwei Klassengravuren. Damit entscheidet ihr euch für eine Spielweise.
Klassengravur A: Verstärkte Waffe
Was macht die Gravur? In diesem Build erhöht sich eure Kritrate mit der Shotgun um 20 %. Trefft ihr den Gegner von hinten, erhöht sie sich um weitere 10 %.
Haltet ihr die Schrotflinte in der Hand, positioniert ihr euch nah am Gegner, und zwar hinter ihm. So verursacht ihr doppelten Schaden und euer Krit ist höher, als in einer anderen Position. Wenn ihr alle Shotgun Skills benutzt habt, wechselt ihr zu den anderen beiden Waffen.
Ein Nachteil ist, dass die Schrotflinten-Skills lange Animationen haben, die ihr nur durch euren Ausweichskill auf der Leertaste beenden könnt. Das ist aber nur alle acht Sekunden möglich. Außerdem erleidet ihr viel Schaden, da ihr wenig Verteidigung habt und in diesem Build nah am Gegner stehen müsst.
Bei den Stats setzt ihr auf Spezialität, um den Schaden der Shotgun zu erhöhen. Krit ist natürlich ebenfalls wichtig, danach kommt Flinkheit.
Welche Gravuren nutze ich noch? Neben den Klassengravuren wählt ihr die Kampfgravuren für euren Todesschützen aus. Hier bietet sich Adrenalin an, um euer Krit zu erhöhen.
Verwegene stumpfe Waffe ist außerdem super, wenn ihr durch Adrenalin und eure Klassengravur genug Krit habt. Die Gravur erhöht nämlich die Krit-Rate, es besteht aber eine Chance, dass ihr 20 % weniger Schaden anrichtet. Sie lohnt sich daher nur, wenn die Chance auf einen kritischen Treffer sehr hoch ist.
Später könnt ihr noch auf Geistabsorption und Überfallanführer setzen, um eure Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit zu erhöhen.
Welche Sammelkarten sind wichtig? Drei Umar Familien gepaart mit Lazeniths Schicksal sind die besten Karten für den Todesschüzten. Leider handelt es sich um sehr seltene Karten, also könnte dieses Set teuer werden.
Ihr braucht Eikerr, Naber und Galatur, um weniger Schaden durch Bosse zu erleiden und außerdem mehr Schaden von hinten zu verursachen. Beatrice und Allegro kommen hinzu, um weniger Elementarschaden zu erleiden und mehr davon anzurichten.
Die optimalen Buffs habt ihr nach 15, bzw. 10-maliger Erweckung. Ihr braucht von den Karten also viele Exemplare, bis ihr das perfekte Set vervollständigt habt.
Alternativ könnt ihr auf das Set Heulender Felsen setzen. Es besteht aus Armel, Seria, Solas, König Thirain, Kharmine und Delain Armel. Ihr habt dadurch eine Dunkelschadensverringerung und ab sechs Karten mit zwölfteiliger Erweckung erhöht sich euer Krit.
Wie sieht die Rotation aus? Ihr beginnt auf der Pistole. Mit den Fähigkeiten Vollstreckung, Saltoschuss und Geschickter Schuss bringt ihr euch in die richtige Position. Wollt ihr einen Boss besiegen, müsst ihr nah an ihm dran sein und hinter ihm stehen. Von hinten erhöhen sich Krit und Angriffskraft, aus der Nähe richtet die Schrotflinte mehr Schaden an.
Nun schwächt ihr euren Gegner mit Spiralsucher und AT02-Granate. Wichtig ist, dass ihr bei den Tripod auf Entblösste Schwachstelle geskillt habt. Jetzt, da euer Gegner an Debuffs leidet, wechselt ihr zur Schrotflinte und benutzt Letzte Bitte, Schrotflintenmeister, Schrotflinten-Schnellfeuer und Zeichen der Apokalypse.
Danach wechselt ihr zurück zur Pistole und benutzt Schnellschuss, Grausamer Sucher und Gleichgewicht.
Jetzt kommt euer Gewehr zum Einsatz. Schnell noch Spiralflamme, Perfekter Schuss, Katastrophe und Dreier-Explosion einsetzen, denn dann enden langsam die 6-8 Sekunden des Debuffs.
Was macht die Gravur? Als Pistolier kämpft ihr ausschließlich mit der Pistole, die anderen beiden Waffen fallen weg. Wer den ständigen Waffenwechsel also zu stressig findet, kann über diese Klassengravur nachdenken.
Mit dem Pistolier ist die Positionierung hinter dem Gegner nicht mehr wichtig und eure Rotation wird deutlich einfacher. Seid euch aber im Klaren darüber, dass die Schrotflinte die stärkste Waffe des Todesschützen ist und ihr sie in diesem Build nicht mehr verwenden könnt.
Mit dem Pistolier setzt ihr auf Spezialisierung und Krit, wobei Spezialisierung wichtiger ist. Im Bereich Tier 3 wird Flinkheit zusätzlich wichtig.
Welche Gravuren nutze ich noch? Während ihr eure Pistolen-Skills spamt, ist Krit wichtig, um möglichst viel DPS aus dem Todesschützen herauszuholen. Deshalb setzt ihr als Erstes auf Adrenalin und anschließend auf Präziser Dolch.
Alternative Gravuren sind Verwegene stumpfe Waffe, Überallanführer und Meister des Hinterhalts.
Erst im späteren Spielverlauf, wenn ihr mit den Mechaniken der Bosse vertraut seid, solltet ihr auf Groll und Verfluchte Puppe setzen. Dies können die stärksten Gravuren sein, wenn ihr euren Todesschützen richtig spielt. Am Anfang sind sie aufgrund der Debuffs allerdings schwierig zu spielen.
Welche Sammelkarten sind wichtig? Um möglichst viel DPS aus eurem Todesschützen herauszuholen, ist das Kartenset Licht der Erlösung optimal. Es besteht aus Shandi, Azena und Innana, Nineveh, Wei, Balthorr und Thirain. Leider ist das Set sehr teuer.
Alternativ könnt ihr anfangs auf das Deck Heulender Felsen setzen. Es beteht aus den Karten Armel, König Thirain, Seria, Kharmine und Delain Armel. Heulender Felsen gibt eurem Pistolier einen Krit-Boost, den ihr gut gebrauchen könnt.
Wie sieht die Rotation aus? Um euch zu positionieren, nutzt ihr Vollstreckung und Geschickter Schuss. Danach setzt ihr AT02-Granate ein, um dem Gegner den Debuff von Entblösste Schwachstelle zuzufügen.
Was sagt ihr zum Todesschützen in Lost Ark? Habt ihr ihn schon ausprobiert, oder wirkte er bisher zu kompliziert? Falls ihr ihn spielt, schreibt uns gern in die Kommentare, für welche Klassengravur ihr euch entschieden habt. Seid ihr bei den drei Schusswaffen geblieben, oder habt ihr alles auf die Pistole gesetzt?
Die Todesklinge in Lost Ark kämpft mit zwei Dolchen und einem Langschwert, ist flink unterwegs und streckt ihre Gegner durch starke AoE-Attacken nieder. MeinMMO-Autorin Anny Bader hat sie sich näher angesehen und erklärt euch, worauf es ankommt.
Was ist das für eine Klasse? Bei der Todesklinge, auf English Deathblade, handelt es sich um eine von zwei Unterklassen der Assassine. Mit ihr seid ihr mobil unterwegs, pullt Monster, um sie dann durch Flächenangriffe zu erledigen. Zwischen Dolchen und Langschwert wechselt sie automatisch, je nachdem, welche Attacke ihr einsetzt. Leider haben ihre Fähigkeiten dafür vergleichsweise lange Aufladezeiten.
Mit vielen ihrer Attacken müsst ihr von hinten angreifen, um mehr Schaden anzurichten. In die Gruppe bringt sie zwar Buffs mit, diese sind allerdings auch auf Angriffe von vorne oder hinten ausgelegt. Ihr verkörpert also eine richtige Assassine. In Gruppen mit zufälligen Mitspielern sind sie dennoch daher oft nicht optimal nutzbar.
In der Tier-List von MeinMMO befindet sich die Todesklinge im PvE daher im Bereich des B-Tiers. Im PvP wiederum glänzt sie und gehört zum A-Tier.
Pro
Viel AoE-Schaden
Richtig viel Mobilität
Anpassbar und vielseitig
Contra
Lange Cooldowns
Erfordert Kenntnisse der Gegner
Wenige Lebenspunkte
So spielt sich die Todesklinge
Das ist die besondere Fähigkeit der Todesklinge: Mit der Zeit ladet ihr im Kampf eure Identitätsfähigkeit auf. Bei der Todesklinge besteht diese aus einer Energieanzeige, der Todessphärenanzeige. Diese besteht aus ein bis drei Kugeln, die ihr im Kampf füllt. Die Todesklinge verwandelt sich nicht, wie die Schattenjägerin, in einen Dämon, sondern fällt in eine Art Trance und verdrängt ihre dämonische Seite.
In der Trance, die sich Todesklingenkunst nennt, regeneriert ihr Mana, eure Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit erhöht sich stark, ihr habt mehr Angriffskraft und eure Abklingzeiten werden verringert. Je mehr Kugeln aufgeladen sind, desto stärker sind die Effekte. Außerdem hält eure Trance durch den Verbrauch von zwei oder drei Kugeln länger an, als bei einer.
Durch die Todesklingenkunst habt ihr Zugang zur Attacke Todesklingenstoß, die den Kugeln entsprechend viel Schaden anrichtet und Gegner wegstößt. Setzt ihr die Fähigkeit ein, ist eure Trance allerdings vorbei, da alle Kugeln von dem Angriff verbraucht werden.
Optimalerweise könnt ihr den Trance-Modus bei 3 Kugeln aktivieren, eure stärksten Angriffe raushauen und den Buff voll ausschöpfen. Kurz bevor die 3. Kugel aber leer ist, aktiviert ihr Todesklingenstoß. So erhaltet ihr den größten Damage-Output in kurzer Zeit, auch “Burst” genannt.
Alle Fähigkeiten der Todesklinge
Blitzsprint: Du bewegst dich vorwärts und greifst Gegner an. Je länger die Fähigkeit aufgeladen wird, desto stärker ist sie.
Dunkler Axel: Sprung nach vorne, der Gegner wegstößt. Endet mit einem Hieb.
Emporschlag: Schneller Schlag mit den Dolchen, der einen Tornado auslöst.
Erdspalter: Senkrechter Schlag mit dem Langschwert.
Klingentanz: Hacke für 2 Sekunden 7x auf Gegner ein und stoße sie weg.
Kopfjagd: Stoße Gegner mit dem Langschwert zurück, um sie dann auf den Kopf zu schlagen und zu betäuben.
Leerenschlag: Aufladen, um Gegner wegzustoßen und Schaden anzurichten.
Mahlstrom: Tornado, der dich 6 Sekunden lang schützt und Schaden am Gegner verursacht.
Mondlicht-Schall: Schwungvoller Schnitt, der Gegner zu euch zieht.
Nordstern: Schlage Gegner nach oben, um sie dann auf den Boden zu schmettern.
Seelenverschlinger: Aufladen oder überladen, um viel Schaden anzurichten.
Todesurteil: Springe 4 Meter vorwärts und schmettere Gegner zu Boden.
Verheerende Welle: Führe 3 Hiebe mit dem Schwert aus.
Wendehieb: Schwinge dein Langschwert und bewege dich vorwärts.
Windschnitt: Wind aus Klingen, der Gegner in die Luft schleudert.
Wirbelschneider: Wirble 5 Meter in Richtung des Cursors. Die Attacke ist 2x hintereinander einsetzbar.
Zwillingsschatten: Senkrechter Schlag mit dem Schwert. Die Attacke ist 2x hintereinander einsetzbar.
Überraschungsangriff: Bewege dich 4 Meter vorwärts, während du mit den Dolchen angreifst.
Flinkes Blinzeln: Erweckung. Presche vorwärts und durchdringe deine Gegner mit den Dolchen. Gegner werden in die Luft geschleudert.
Klingenangriff: Erweckung. Ziehe Gegner heran und führe einen tödlichen Schlag aus.
Todesklingenstoß: Nur in der Todesklingenkunst einsetzbar. Verursacht mehr Schaden, je mehr Kugeln gefüllt sind. Verbraucht alle übrigen Kugeln.
Die Todesklinge im Level-Prozess
Wie verteilt ihr eure Punkte? Wichtig beim Verteilen der Punkte ist, dass ihr die Fertigkeitsstufen nie höher als auf Stufe 10 bringen müsst. Skill-Level 4 wird für den ersten Tripod gebraucht, Skill-Level 8 für den zweiten und Skill-Level 10 für den dritten.
Um möglichst effektiv zu leveln, könnt ihr eure Punkte wie folgt verteilen:
Level 12: Zuerst kommen je 4 Punkte auf Nordstern und Wirbelschneider
Bis Level 21: 48 Punkte auf Seelenverschlinger, um viel Schaden anzurichten.
Level 25: Nun nehmt ihr die 48 Punkte von Seelenverschlinger und setzt sie auf Mond-Schall. Zusätzlich kommen 20 Punkte auf Dunkler Axel, um euch mobiler zu machen.
Bis Level 31: Setzt die 48 Punkte zurück auf Seelenverschlinger.
Bis Level 35: 20 Punkte auf Mahlstrom. Wählt nun Kugelkontrolle als Tripod, weil eure Identitätsanzeige dadurch schneller auflädt.
Bis Level 41: 20 Punkte auf Blitzsprint.
Bis Level 45: Insgesamt setzt ihr jetzt 48 Punkte auf Dunkler Axel.
Bis Level 50: Zuletzt kommen insgesamt 48 Punkte auf Blitzsprint.
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Die besten Builds im Endgame
Im Endgame wählt ihr, wie bei den meisten anderen Klassen, zwischen zwei Klassengravuren die eure Identitätsfähigkeit grundlegend verändern. Damit entscheidet ihr euch für eine Spielweise, beide haben aber gemeinsam, dass es für die Todesklinge essenziell ist, dass eure Fähigkeiten auch treffen und ihr nicht daneben zielt.
Klassengravur A: Bersten
Was macht die Gravur? Normalerweise konzentriert ihr euch als Todesklinge darauf, eure Todesspährenanzeige schnell zu füllen, Attacken zu spammen, mit dem Todesklingenstoß abzuschließen und das dann zu wiederholen.
Mit dieser Klassengravur verändert sich die Spielweise. Euer Todesklingenstoß wird zunächst zu einer Attacke namens Null. Diese gibt euch einen Schadens-Buff und die Möglichkeit, diesen zu stapeln, während ihr in der Trance seid. Es erhöht sich mit der Zeit der Schaden, den ihr verursacht.
Nun konzentriert ihr euch darauf, euer Ziel möglichst oft zu treffen, weil sich dadurch alle 0,4 Sekunden euer Schaden erhöht bis zu einem Maximum von 7,5 %. Danach benutzt ihr Null bzw. euren Todesklingenstoß.
Dieser richtet jetzt sehr viel mehr Schaden an, als wenn ihr ihn zu Beginn benutzt hättet. Außerdem regeneriert er sofort zwei Kugeln der Todessphärenanzeige.
Bei den Stats setzt ihr auf Spezialisierung und Krit, wobei Spezialisierung am wichtigsten ist.
Welche Gravuren nutze ich noch? Neben der Klassengravur, eignet sich Meister des Hinterhalts. Mit dieser Kampfgravur verursacht ihr von hinten noch mehr Schaden, als sowieso schon. Diese Gravur solltet ihr also auf jeden Fall auf Stufe 3 leveln.
Später solltet ihr zusätzliche Punkte in Adrenalin, Superladung und Sichtfokus investieren.
Welche Sammelkarten sind wichtig? Um eure Kritrate weiter zu erhöhen, solltet ihr anfangs auf das Kartenset Heulender Felsen setzen. Es besteht aus Armel, Seria, Solas, König Thirain, Kharmine und Delain Armel.
Optimal ist das Set Licht der Erlösung, das allerdings aus seltenen Karten besteht. Somit wird es später teuer, lohnt sich aber. Das Set besteht aus Shandi, Azena und Innana, Nineveh, Wei, Balthorr und Thirain. Bei einem 6er-Set mit 30-teiliger Erweckung bringen euch die Karten 8 % mehr Heiligen Schaden und wandeln all euren Schaden in heiligen Schaden um.
Welche Fähigkeiten nutze ich?
Icon
Fähigkeit
Stufe
Tripod
Windschnitt
7
Schnelle Vorbereitung Erhaltungsverstärkung
Wirbelschneider
6
Entblößte Schwachstelle
Dunkler Axel
10
Flinke Finger Beharrlichkeit Hoher Axel
Seelenverschlinger
10
Flinke Finger Faust der Dunkelheit Halbieren
Erdspalter
4
Stoßen
Mahlstrom
7
Kugelkontrolle Dunkler Orden
Blitzsprint
7
Nervenhieb Ladungsverstärkung
Leerenschlag
10
Kugelkontrolle Leerenzone Dunkle Dimension
Als Erweckung nutzt ihr Flinkes Blinzeln.
Wie sieht die Rotation aus? Sind die drei Kugeln gefüllt, setzt ihr zunächst Windschnitt ein und aktiviert direkt danach eure Identitätsfähigkeit. Eure Cooldowns sind jetzt 50 % niedriger.
Darauf folgen Wirbelschneider, nochmal der Windschnitt, Blitzsprint, nochmal Wirbelschneider und Seelenverschlinger oder Leerenschlag.
Jetzt setzt ihr den Todesklingenstoß ein, die stärkste eurer Attacken. Dadurch werden zwei der Kugeln wieder gefüllt. Mahlstrom hilft, auch die letzte Kugel schnell wieder zu regenerieren. Zuletzt könnt ihr dann erneut Seelenverschlinger einsetzen.
Die Identitätsanzeige sollte jetzt vollständig gefüllt sein, so dass die Rotation von vorne beginnen kann.
Eure Konter-Attacke ist übrigens Erdspalter.
Klassengravur B: Verbleibende Energie
Was macht die Gravur? Durch die Klassengravur Verbleibende Energie hält euer Trance-Zustand länger an. Zusätzlich werden die Buffs, die ihr in dem Zustand erhaltet, verbessert. Ihr habt also mehr Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit und Angriffskraft.
Hier bleibt eure Trance nämlich nach dem Einsatz des Todesklingenstoßes weiterhin aktiv und ihr könnt sie wieder aufladen. Im besten Falle ist es sogar möglich, permanent im Trance-Modus zu bleiben und diesen zu verbessern.
Während sich die Gravur Bersten also auf viel Schaden in kurzer Zeit fokussiert, setzt ihr mit Verbleibende Energie auf einen höheren Damage-Output über einen längeren Zeitraum.
Bei den Stats setzt ihr ebenfalls auf Krit und Spezialisierung und priorisiert Letzteres.
Welche Gravuren nutze ich noch? Die Kampfgravur Superladung lohnt sich, da ihr viele Attacken benutzt, die aufladen müssen, um mehr Schaden zu verursachen.
Später lohnen sich zusätzlich Adrenalin, Meister des Hinterhalts und, wenn euer Krit hoch genug ist, Verwegene stumpfe Waffe.
Welche Sammelkarten sind wichtig? Bei den Karten gibt es keinen Unterschied zur anderen Klassengravur der Todesklinge. Ihr setzt auf Heulender Felsen, bis ihr das Set Licht der Erlösung gesammelt habt.
Welche Fähigkeiten nutze ich?
Icon
Fähigkeit
Stufe
Tripods
Wirbelschneider
4
Entblößte Schwachstelle
Dunkler Axel
10
Flinke Finger Beharrlichkeit Hoher Axel
Seelenverschlinger
10
Flinke Finger Faust der Dunkelheit Halbieren
Erdspalter
4
Stoßen
Mondlicht-Schall
10
Faust der Dunkelheit Erhaltungsverstärkung Vorwärtsangriff
Mahlstrom
4
Kugelkontrolle
Blitzsprint
10
Nervenhieb Ladungsverstärkung Schattenrausch
Leerenschlag
10
Kugelkontrolle Faust der Dunkelheit Dunkle Explosion
Als Erweckung nutzt ihr Flinkes Blinzeln.
Wie sieht die Rotation aus? Ihr beginnt mit Wirbelschneider, darauf folgen Mahlstrom und Seelenverschlinger. So füllt sich eure Anzeige am Schnellsten.
Darauf folgten Blitzsprint und Erdspalter. Weitere Skills könnt ihr nun als Filler einsetzen.
Nach Leerenschlag und Mondlicht-Schall sollte eure Todesspährenanzeige zwei oder drei volle Balken haben. Diese setzt ihr nun ein und benutzt ganz am Ende die Fähigkeit Todesklingenstoß. Dann beginnt die Rotation von vorne.
Was sagt ihr zur Todesklinge? Gefällt sie euch besser als die Schattenjägerin, oder seid ihr lieber als Dämon unterwegs? Welche Klassengravur habt ihr gewählt und warum? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
In Pokémon GO ist zum Käferkrabbelei-Event eine begrenzte Fang-Herausforderung aktiv. Bei der Challenge sollt ihr bestimmte Arten von Würfen treffen, Eier ausbrüten und mehr. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Das große Käferkrabbelei-Event ist für einige Tage aktiv und rückt die Käfer in den Fokus. Begleitet werden die nächsten Tage von einer zeitliche Begrenzten Fang-Challenge.
Ihr könnt die Challenge vom 10. August um 10:00 Uhr bis zum 16. August um 20:00 Uhr (Zeiten jeweils in Ortszeit) lösen. In der Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr in den drei Kapiteln erhaltet.
Käferkrabbelei Fang-Herausforderung 1/3
Aufgabe
Belohnung
Fange 25 Käfer- Pokémon
25 Pokébälle
Gehe 2 KM
Begegnung mit Bibor
Lande 15 gute Würfe
20 Superbälle
Lande 10 großartige Würfe
10 Hyperbälle
Lande 5 Curveball-Würfe
10 Sananabeeren
Nutze 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Wadribie
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 5 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich ein Lockmodul, 2.500 EP und eine Begegnung mit Ninjatom.
Käferkrabbelei Fang-Herausforderung 2/3
Aufgabe
Belohnung
Fange 25 Käfer- Pokémon
25 Pokébälle
Brüte ein Ei aus
3 goldene Himmihbeeren
Entwickle 2 Käfer- Pokémon
Begegnung mit Mabula
Lande 10 großartige Würfe
20 Superbälle
Fange 10 verschiedene Arten von Käfer-Pokémon
50 Mega-Energie für Bibor
Mache 5 Schnappschüsse von wilden Käfer-Pokémon
Begegnung mit Toxiped
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 5 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub, 2.500 EP und eine Begegnung mit Pinsir.
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 5 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 50 Mega-Energie für Sichlor und eine Begegnung mit Sichlor.
Wie gefällt euch die besondere Forschung zur Käferkrabbelei? Gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen passend zum Thema? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Wer in Lost Ark Gold annimmt, kann theoretisch seinen Account in Gefahr bringen. Das bestätigte jetzt ein Community Manager im Forum. Auch dann, wenn das Gold von euch selbst kommt. Wir von MeinMMO erklären die Situation.
Was sagt Amazon? In einem Forum-Post erklärt ein Community Manager von Amazon, wann genau euer Account gefährdet sein kann, wenn ihr Gold handelt. Dabei geht er unter anderem darauf ein, dass es zwar erlaubt ist, das Auktionshaus zum Versenden von Gold und Items auf andere Server zu nutzen, es aber nicht dafür gedacht ist.
Diese Methoden könnten dann illegal wirken und zu Sanktionen führen, mit denen die Spieler vielleicht nicht rechnen. Außerdem begibt man sich dann in die Gefahr, dass illegales Gold auf eurem Account landet, was euch selbst in Schwierigkeiten bringen kann.
Obendrein beschreibt er, dass ihr aufpassen müsst, von wem ihr Gold annehmt. Denn wenn ihr selbst Gold aus illegalen Quellen erhaltet, kann es schnell gefährlich für euren Account werden. Amazon möchte damit das sogenannte RMT-Gold großflächig aus dem Spiel entfernen.
Um welches Gold dreht es sich? In erster Linie meint der Community Manager mit der Aussage illegales Gold, welches aus RMT-Käufen stammt. Damit ist Gold gemeint, das von Bots gefarmt und dann für echtes Geld gekauft wurde, also auf verbotenem Wege ins Game gelangt ist (via playlostark.com).
Gebannt werden können dafür der Bot, der Käufer und Verkäufer, aber tatsächlich auch ihr, wenn ihr das “schwarze” Gold unwissentlich annehmt. Dabei soll es vor allem um größere Summen gehen und entsprechende Transaktionen sollen von Amazon überwacht sein.
Welche Transaktionen sind gemeint? Explizit wird das sogenannte Bussing oder Boosting genannt. Dabei verkauft ein hoher Spieler seine Hilfe bei verschiedenen Raids oder Bossen. Ihr könnt euch dann entspannt zurücklegen, während ein Profi die Gegner für euch erledigt. Aber nur, weil ich ihn vorher bezahlt habt.
Das ist in Lost Ark grundsätzlich nicht verboten, jedoch wechseln beim Boosting der schwierigen Legion Raids häufig enorm hohe Summen ihren Besitzer. Und wenn jemand 500.000 Gold zugesendet bekommt und annimmt, trägt er selbst das Risiko dafür. So die Entwickler im Forum.
So könnte eure Arkanistin aussehen, wenn sie mehr Gold hätte:
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Selbst euer eigenes Gold kann euch gefährlich werden
Vorsicht vor euch selbst: Aber selbst dann, wenn ihr euch selbst Gold zumogelt, habt ihr ein Risiko. Gemeint ist dabei eine Möglichkeit, sich Gold auf andere Server zu überweisen. Denn während ihr euch über Server hinweg zwar kein Gold per Post schicken oder das Account-Lager nutzen könnt, könnt ihr ein Item für viel Geld ins Auktionshaus stellen, und es dann mit eurem Charakter von einem anderen Server kaufen.
Dann habt ihr erfolgreich, abzüglich der Steuern, Geld von einem Server auf einen anderen gesendet. Was im ersten Moment nach einer notdürftigen Lösung klingt, ist in Wirklichkeit nicht gern gesehen. Amazon sagt dazu: “Wenn etwas illegal wirkt, dann lasst es einfach, und ihr seid sicher”.
Wenn man Gold über Server hinweg übertragen will, solle man das Feedback-Formular nutzen. Eventuell wird irgendwann ein Feature nachgereicht. Diese Info stellt dir Fans aber nicht zufrieden.
Roxx ergänzte in der Nacht: Einige Stunden nachdem der ursprüngliche Post für große Aufruhr in der Community sorgte, meldete sich Community Managerin Roxx im Forum zu Wort, um einige Aussagen zu entschärfen. Sie schreibt: “Ja, Bussing/Boosting ist immer noch erlaubt, aber passt einfach, von wem ihr viel Gold annehmt. Ihr werdet aber nicht gebannt, wenn ihr das Spiel so spielt, wie es gedacht ist und nicht bei RMT mitmacht.”
Des Weiteren klärt sie in einem anderen Posting auf, dass die Härte der angewandten Strafen an der Höhe des illegalen Goldes festgemacht wird. Zu der Situation mit dem Auktionshaus bleibt aber auch Roxx ein wenig schleierhaft. Hier heißt es nur: “Solange er das Auktionshaus nur so nutzt, wie es gedacht ist, seid ihr okay. Wenn ihr zu hohe Summen verwendet, die keinen Sinn ergeben, seid ihr nicht ok”. (via playlostark.com).
Community ist genervt – „Es gibt einen Unterschied zwischen 1.500 und 500.000 Gold“
Wie reagiert die Community? Die stören sich an den Aussagen der Entwickler. Zwar sind sich die Leute einig, dass man RMT-Gold und die User dieser Angebote aus dem Spiel entfernen müsse, doch sehen sie in der aktuellen Regelung auch große Probleme.
Wenn man auf zwei unterschiedlichen Servern mit dem gleichen Account spielt und seit Gold über das Auktionshaus transferiert, hat das Gold nicht einmal den Besitzer gewechselt. Und es hat sogar Steuern gekostet, daher sind viele Spieler der Meinung, dass ein solches Vorgehen erlaubt sein sollte.
Andere wiederum sehen die Community selbst in der Verantwortung, welches Gold sie versenden und vor allem auch annehmen. Evino schreibt im reddit dazu: „Es gibt einen Unterschied, ob ich Argos für 1.500 Gold booste oder Helltan für 500.000 Gold. Bei 1,5k kann ich davon ausgehen, dass es legitimes Gold ist, bei 500.000 handelt es sich höchstwahrscheinlich um RMT-Geld, und ihr wisst das. Auch, wenn ihr es nicht selbst gekauft habt, unterstützt ihr die Bots damit.“
Weitere Fans argumentieren, dass die Summe dabei keine Rolle spielen dürfte und Leute auch für 1.400 Gold gebannt werden sollten, wenn es aus illegaler Quelle stammt.
Was haltet ihr davon? Wie findet ihr die Regelung von Amazon? Sollte man so hart durchgreifen, oder übertreibt der Publisher in euren Augen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Heute beginnt das „Käferkrabbelei”-Event in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier, was für Monster ihr erwarten könnt, welche Boni es gibt und welche Shinys auftauchen können.
Was ist das für ein Event? Die “Käferkrabbelei” ist ein Event, dass auch schon in der Vergangenheit von Pokémon GO stattfand. Wenig überraschend stehen hier Monster vom Typ “Käfer” im Mittelpunkt.
Wann findet das Event statt? Die Käferkrabbelei startet am Mittwoch, dem 10. August 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und endet am 16. August 2022 um 20:00 Uhr. Ihr habt also eine knappe Woche, um das Event auszunutzen.
Was sind die Highlights des Events? Das Käfer-Event bringt unter anderem neue Monster und verschiedene Boni, außerdem wurde es durch den freigeschalteten Hyperbonus nochmal verbessert.
Zu den Highlights gehören:
Das Debüt von Mabula und dessen Entwicklungen
Icognito T in den Raids – auch als Shiny
Das regionale Monster Vegimak steckt in Raids und der Wildnis
Einen genauen Blick auf die Inhalte zeigen wir euch hier.
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Alle Spawns und Shinys zum Käferkrabbelei-Event
Während der Käferkrabbelei könnt ihr mit veränderten Spawns in der Wildnis rechnen, zudem wird auch am Raid-Pool ein wenig gedreht. Ebenso tauchen auch in den Feldforschungen jede Menge Käfer auf.
Neues Monster: Besonders spannend ist dabei das Pokémon “Mabula”, das zum ersten Mal in Pokémon GO auftaucht. Das könnt ihr zu Akkup und Donarion weiterentwickeln.
Neues Shiny: Während der Krabbelei wird außerdem das Monster “Toxiped” in seiner schillernden Form freigeschaltet. Hier könnt ihr also eure Shiny-Sammlung erweitern, wenn ihr Glück habt.
Regionales Monster: Der regionale Affe Vegimak taucht nun auch weltweit auf. Wenn ihr den noch nicht habt, solltet ihr ihn euch schnappen – auch hier ist die schillernde Version auffindbar.
Neues Icognito: Das Icognito “T” erscheint in den Raid-Kämpfen und kann auch als schillerndes Exemplar auftauchen.
Neues Mega-Monster: Mega-Scherox taucht in den Raids auf. Das ist besonders anfällig gegen Feuer, bringt sonst aber kaum Schwächen mit. Auch hier ist eine Shiny-Version verfügbar.
Es gibt außerdem noch einen Raid-Bonus: Schließen 3 oder mehr Trainer einen Raid vor Ort ab, spawnen danach für 15 Minuten vermehrt bestimmte Monster rund um die Arena (300 Meter). Welche das sind, kommt auf den Tag an.
10. August Waumpel*
11. August Raupy*
12. August Webarak*
13. August Toxiped*
14. August Zirpurze*
15. August Hornliu*
16. August Ledyba*
Aufgaben und Forschungen während des Events bringt Belohnungen
Welche Rolle spielt Forschung? Es gibt gleich mehrere Punkte während des Events, an denen ihr Forschungsaufgaben lösen sollt.
Die erste kommt durch den Hyperbonus zustande. Der bringt nämlich eine “befristete Forschung” während des Events ins Spiel.
Hier werdet ihr viele Käfer fangen müssen. Als Belohnung soll es Items, Pokémon-Begegnungen und Mega-Energie für Scherox geben.
Darüber hinaus wird es eine Sammlerherausforderung geben. Wenn ihr die abschließt, bekommt ihr 15.000 EP und die Käfersammler-Pose.
Zu guter Letzt wird das Event zahlreiche Feldforschungen bringen, die unterschiedliche Monster als Belohnungen anbieten. Diese Pokémon werden sich dort verstecken:
Raupy*
Hornliu*
Paras*
Bluzuk*
Ledyba*
Webarak*
Yanma*
Schaloko
Panekon
Nincada*
Volbeat*
Illumise*
Zirpurze*
Burmy (Pflanzenumhang)*
Burmy (Sandumhang)*
Burmy (Lumpenumhang)*
Wadribie*
Strawickl
Toxiped*
Lithomith*
Laukaps*
Schnuthelm*
Mabula
Araqua
Reißlaus
Käfer gehören selten zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Die besten Monster seht ihr hier:
Video starten
Boni während der Käferkrabbelei
Welche Boni bringt das Event? Hier zeigen wir euch eine Liste aller Boni, die während des Events gelten.
Doppelte Fang-EP für Fänge mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Wurf
Extra-Bonbons für Fänge mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Wurf
Eine erhöhte Chance auf XL-Bonbons für Trainer ab Level 31 mit mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Wurf
Schnappschuss-Überraschungen mit Käfer-Pokémon
Es lohnt sich also, ordentlich zu werfen, um möglichst viele Boni einzusacken. Vor allem beim Community Day mit Zigzachs wird das nochmal wichtig, denn das Event bringt noch mehr Boni, die euch beim Sammeln von Staub und EP helfen.
Das Abschlussevent zum Pokémon GO Fest 2022 steht kurz bevor. Nun ist auch klar, was das Event an Inhalten bringen wird. Ihr könnt euch auf 8 Stunden Fangen einstellen!
Wann läuft das Abschlussevent? Das Event findet am Samstag, den 27. August 2022, von 10:00 bis 18:00 Uhr Ortszeit statt.
Was ist das für ein Event? Das Abschluss-Event zum GO Fest 2022 findet wieder global statt, kann also von allen Trainern auf der Welt gespielt werden. Es wird das große Finale der diesjährigen GO Fests.
Brauche ich ein Ticket? Ja, es gibt wieder ein Ticket. Das kostet 10,99 Euro und kann ab sofort im Shop gekauft werden.
Aber: Wenn ihr schon beim ersten GO Fest im Juni 2022 mit Ticket dabei wart, benötigt ihr kein weiteres Ticket. Das alte Ticket gilt dann weiterhin.
Außerdem soll es eine Geschenk-Option mit Rabatt für Gruppen geben: Trainer, die schon ein Ticket haben, können bis zu drei Tickets für Freunde zu einem reduzierten Preis kaufen (vrstl. 4,99 Euro).
Außerdem gibt es auch Inhalte, die ohne Ticket verfügbar sein werden.
Habitate: Das kennt man schon von vergangenen GO Fests. Es wird vier rotierende, sogenannte “Habitate” geben. Das sind zweistündige Zeiträume, in denen unterschiedliche Pokémon spawnen werden.
Die Habitate sind dabei an verschiedenen Ultrabestien orientiert, die dann auch jeweils als Raid-Boss in dieser Zeit verfügbar sein werden.
Habitat 1: Ultra Invasion – Schabelle
Das Habitat läuft von 10:00 bis 12:00 Uhr und bringt Schabelle als Raidboss. Zudem gibt es folgende Spawns. Alle möglichen Shiny-Begegnungen haben wir mit einem Sternchen* versehen.
Pikachu mit einem Shaymin-Schal*
Sichlor*
Pinsir*
Mogelbaum*
Kapoera*
Meditie*
Anorith*
Zirpurze*
Fleknoik*
Laukaps*
Nur mit Rauch und Ticket:
Galar-Pantimos
Icognito B*
Icognito G*
Icognito N*
Icognito O*
Icognito P*
Icognito S*
Icognito X*
Vegimak*
Habitat 2: Ultra-Invasion – Masskito
Von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr werdet ihr den muskulösen Käfer Masskito herausfordern können. Dazu gibt es als Spawns:
Von 16:00 bis 18:00 Uhr trefft ihr in den Raids auf Anego, den ursprünglichen Boss des ersten GO Fests 2022. Zudem werden in dieser Zeit auch die anderen 3 Ultrabestien nochmal in den Raids stecken. Außerdem trefft ihr:
Pikachu mit einem Shaymin-Schal*
Bisasam*
Piepi*
Tentacha*
Chaneira*
Tangela*
Amonitas*
Endivie*
Chelast*
Burmy (Pflanzenumhang)*
Somniam*
Quabbel
Flauschling*
Algitt
Nur mit Rauch und Ticket:
Tropius
Icognito B*
Icognito G*
Icognito N*
Icognito O*
Icognito P*
Icognito S*
Icognito X*
Quabbel
Was ist noch in Raids?
Neben den legendären Bossen trefft ihr auf verschiedene Bosse in den Raids.
Weitere Inhalte (nur mit Ticket) – Mit Shaymin-Formwechsel
Diese Boni bringt das Ticket: Wenn ihr ein Ticket kauft, bekommt ihr einige zusätzliche Inhalte während des Events.
Schillernde Icognito N und X tauchen erstmals auf
Ihr kriegt bis zu neun Raid-Pässe von Fotoscheiben
Bis zu fünf Photobomb-Überraschungen
5.000 Extra-EP für gewonnene Raids
Rauch hält zwei Stunden
Dreifache EP für Stop- und Arena-Drehen
Halbe Eier-Schlüpf-Distanz
Zudem könnt ihr ab 10:00 Uhr Ortszeit die Form eures Shaymin ändern, wenn ihr schon eins habt. Das hat die Zenit-Form und die Landform, zwischen denen ihr wechseln könnt.
Aber keine Sorge, wenn ihr noch keines habt: Ihr könnt Shaymin auch bei diesem Event begegnen. Denn es gibt mehrere Spezialforschungen zum Event, in denen ihr unter anderem Shaymin antrefft und Avatar-Items bekommt.
Weitere Inhalte (kostenlos ohne Ticket)
Auch ohne Ticket könnt ihr einige Inhalte von dem Event mitnehmen. Dazu gehören unter anderem die Raids mit den Ultrabestien – da kann jeder dran teilnehmen.
Zudem gibt es ohne Ticket:
Eine kurze Spezialforschung
Das Shiny-Debüt von Somniam in Pokémon GO. Das kann offenbar bei Schnappschüssen auftauchen.
Noch bevor das GO Fest Finale stattfindet, ist aber noch einiges anderes los. Denn im August stehen mehrere Events an.
Diablo Immortal bietet schon seit Release Inhalte, die sich nur durch enormen Grind erreichen lassen. Die ersten Spieler haben nun die erforderliche Stufe erreicht und zeigen, worauf alle anderen hinarbeiten können. Riesige Vorteile warten allerdings nicht auf euch.
Das sind die neuen Talente: Der Spieler und reddit-Nutzer staplepies hat auf reddit Bilder von den beiden neuen Paragon-Talentbäumen Soldat („Soldier“) und Meisterhaft („Mastermind“) gezeigt. Beide sind erst verfügbar, wenn ihr Paragon 150 erreicht, vorher können sie im Spiel nicht eingesehen werden.
Beide Talentbäume bieten Standard-Skills wie erhöhtes Leben, Rüstung, Schaden und mehr. Dazu haben sie aber noch jeweils besondere Ausrichtungen:
Soldat scheint eher für Tanks gedacht zu sein. Ihr erhaltet etwa weniger Schaden für Gruppenmitglieder in der Nähe, ihr heilt euch für Gruppenmitglieder oder gebt ihnen Schutz, wenn ihr sterbt. Außerdem teilt ihr mehr Schaden aus, wenn eure Gruppe im PvP Spieler tötet.
Meisterhaft bietet besondere Effekte, wenn 4 verschiedene Klassen in der Gruppe vertreten sind – etwa erhöhten Schaden, Verwundbarkeit für Bosse oder Schadensreduktion.
Dass staplepies überhaupt Paragon 150 erreicht hat, ist schon eine Leistung. Angeblich gibt es eine „echte“ EP-Grenze in Diablo Immortal, die Leveln über einen bestimmten Wert vollständig verhindert. Der Spieler hat dabei aber noch ein weiteres Schmankerl gefunden.
Der Meisterhaft-Baum.Der Soldat-Baum.
Das ist die geheime Mechanik: Laut staplepies ist es möglich, ab Paragon 150 den gleichen Ring zweimal zu tragen. Ringe sind wichtige Bestandteile von Sets, allerdings zählt der gleiche Ring nicht 2-Mal für den Set-Bonus. Ihr verzichtet also darauf.
Das soll aber etwa nützlich sein, wenn ihr die Set-Effekte nicht so dringend braucht wie starke Sekundärwerte oder besondere Effekte auf einem Ring.
Mit Paragon 150 spielt staplepies zudem bereits auf Hölle 4, dem zweithöchsten Schwierigkeitsgrad. Damit steht ihm auch ein weiteres Paket im Shop zur Verfügung, wie er schreibt. Für 39,99 Dollar bekomme er:
2.400 Ewige Kugeln
13 Legendäre Embleme
6 Seltene Embleme
120 Anwärterschlüssel
Da viele Spieler aktuell noch bei Hölle 3 feststecken, sind sie dankbar für die Informationen von Vielspielern, die stundenlang grinden. Allerdings scheint niemand in den neuen Talentbäumen oder der Möglichkeit, den gleichen Ring 2-Mal zu tragen, einen riesigen Vorteil zu sehen.
Neue Talentbäume bieten Alternativen, sind aber nicht zu stark
Das halten die Fans davon: Zumindest bei den Ringen sehen einige Nutzer das Potential, sie ausnutzen zu können. Es sei etwa möglich, über den Klassenwechsel eine Kopie anzufertigen. Ob das aber wirklich so gewollt ist, sei dahingestellt.
In unserer Tier-List für Diablo Immortal findet ihr die besten Klassen des Spiels. Im Gameplay stellen wir euch alle 6 Klassen vor:
Video starten
Die neuen Talentbäume dagegen seien nicht unbedingt überwältigend. Wo einige vielleicht gedacht haben, dass Vielspieler und Wale einen Vorteil kriegen, sind sie eher ernüchtert, teilweise sogar enttäuscht.
Meisterhaft bringe interessante Möglichkeiten für Gruppen mit sich, aber die Buffs seien es kaum wert, schlicht stärkere Klassen zu stapeln.
Da beide Bäume auch noch auf Gruppen abzielen, stehen ihnen vor allem Solo-Spielern eher gleichgültig gegenüber. Viele entscheiden bereits jetzt, dass sie eher bei den Paragon-Bäumen bleiben, die sie jetzt schon ausgewählt und lieben gelernt haben.
Zusammenspiel ist in Diablo Immortal ohnehin ein wichtiger Faktor, der sich aktuell etwas zerfasert – und genau das ist ein großes Problem, das potentiell eher noch wächst:
Der YouTuber MacroBioBoi hat geschafft, was viele Fans von Diablo für unmöglich hielten: in Diablo 2: Resurrected hat er den Endboss Baal auf der höchsten Schwierigkeit „Hölle“ getötet, ohne dabei jemals einen einzigen Gegner anzugreifen. Gelungen ist ihm das mit besonderen Items für die Zauberin.
Wer ist der YouTuber?
MacroBioBoi betreibt einen eher kleinen YouTube-Kanal mit 7.010 Abonnenten. Dort zeigt er vor allem Videos zu Diablo, insbesondere zu Diablo 2.
Nun hat er Diablo 2 Resurrected durchgespielt – wie er selbst sagt als erster Spieler weltweit in einem pazifistischen Run auf der Stufe „Hölle“, dem höchsten Schwierigkeitsgrad in Diablo 2.
Das Cinematic zu Akt V, in dem Baal wartet, seht ihr hier:
Video starten
Was ist an dem Run so besonders? Einen pazifistischen Run zeichnet aus, dass Spieler niemals selbst angreifen dürfen. Gegner dürfen lediglich besiegt werden, indem sie sich quasi selbst Schaden zufügen – also etwa durch Dornen und Co.
Außerdem muss der Run nackt gestartet werden. Sämtliche genutzte Ausrüstung und Waffen müssen aus dem Run stammen. Fallen, Beschwörungen, Söldner und Auren, die Schaden verursachen, sind ebenfalls verboten.
Damit bleiben Teilnehmern nur noch besondere Effekte wie Dornen-Schaden über bestimmte Auren und Fähigkeiten. Dieser verursacht Schaden an Gegnern, wenn diese wiederum den Spieler angreifen. Überleben wird zum wichtigsten Faktor.
Das Video zu seinem Run haben wir hier für euch eingebunden:
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50 Stunden für den ersten Pazifisten-Run auf Hölle in Diablo 2
Wie hat MacroBioBoi das angestellt? Der YouTuber spielte in seinem Run eine Zauberin. Um Gegner zuverlässig besiegen zu können, setzte er auf eine besondere Eigenschaft von Rüstungen.
Nova erzeugt ein Feld um die Zauberin, welches Gegnern Schaden zufügt. Der Zauber selbst wäre zwar verboten, da er aber über einen Item-Effekt bei einem erhaltenen Treffer ausgelöst wird, verstößt MacroBioBoi damit nicht gegen die Regeln.
Die Wahrscheinlichkeit zum Auslösen schraubte er schließlich auf 100 % hoch. Als Zauberin hatte er zusätzlich Zugriff auf nützliche Schutzzauber, wie diverse Rüstungen, die bei Treffern Schaden zufügen.
Das war die große Schwierigkeit: Ein besonderer Gegner in Akt 4, Lord De Seis, ist vollkommen immun gegen Kälteschaden und nahezu immun gegen fast alle anderen Elemente, je nach seinen zufälligen Modifikatoren.
Außerdem lösen seine Angriffe weder Dornen noch ähnliche Effekte aus. MacroBioBoi musste hier ausnutzen, dass andere Gegner ihn angreifen und seine Nova aktivieren, um den Miniboss langsam zu besiegen. Das dauert.
Für seinen Run brauchte er über 50 Stunden, wie der YouTuber selbst erklärt – alleine 23 Minuten nur für den Endboss. Damit war er aber immer noch schneller als jemand, der unbedingt alle Items haben wollte:
Das Sonnenwende-Event ist in Destiny 2 vorüber und alles kehrt zur Normalität zurück. Doch macht es euch nicht zu gemütlich Hüter, in zwei Wochen beginnt Season 18 und das mit einer Menge neuem Zeug. Wir zeigen euch deshalb, welche Aktivitäten euch diese Woche erwarten.
Das passiert diese Woche: Nur noch zwei Wochen bleiben euch, ehe Season 18 eintrifft. Um euch optimal vorzubereiten, solltet ihr eventuell diese Woche eure Ressourcen aufstocken.
Die PvP-Spieler unter euch können sich freuen, denn die Prüfungen von Osiris bekommen die Modi “Eroberungszone” und “Freelance” aktiviert. Obendrauf erhaltet ihr diese Woche auch noch Bonus-Prüfungs-Rangpunkte, die euch zusätzlich belohnen.
Zu guter Letzt erhalten die PvE-Spieler noch einen leichten Dämmerungsstrike zum entspannten Ausklingen. Der Waffenhändler hat es immer noch nicht kapiert und möchte erneut aus seinem riesigen Kabelschiff, das kaum einer aussprechen kann, verbannt werden. Tut ihm den Gefallen und erledigt ihn.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 09.08 bis zum 16.08.
Ihr bekommt es dort mit sehr vielen Kabalen mit Solar- und Leereschilden zu tun. Zudem gilt es, den Boss „Bracus Tynoc“ zu besiegen, der gerne mal seine Horde Kriegsbiester auf euch loslässt.
Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: Als Belohnung lässt Bracus Tynoc, der Strike-Boss, wie immer eine spezielle Dämmerungswaffe fallen, die ihr im Schwierigkeitsgrad „Spitzenreiter“ auch als Meister-Version bekommt.
Diese Woche erwartet euch das Fusionsgewehr “PLUG ONE.1”
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Leere-Versengen
Prügler
Blackout
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Im Raid der „Schwur des Schülers“ startet die Herausforderung „Schnelle Zerstörung“. Um sie abzuschließen, müssen die Spieler alle unaufhaltsamen Champions gleichzeitig oder innerhalb weniger Sekunden besiegen.
Als Belohnung für die Herausforderung im ersten Abschnitt des Raids auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Fusionsgewehrs „Erlösung“ oder des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“.
Seid ihr bereit für Atheon?
Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:
Im Vermächtnis-Raid „Die Gläserne Kammer“ auf der Venus.
Sowie im Dungeon „Sog der Habsucht“ auf dem Kosmodrom.
Mit Season 17 sind auch weitere Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Albträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Albtraum-Eindämmung. Darüber hinaus erwarten euch diese wöchentlichen Aktivitäten:
Diese Woche könnt ihr die erste Kampagnen-Mission auf Großmeister-Schwierigkeitsstufe spielen. Ihr infiltriert eine Mars-Basis der Kabale und untersucht danach wagemutig Savathuns Schiff nach Hinweisen auf das Licht.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Eroberungszone und Freelance (Prüfungen von Osiris am Wochenende)
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj hat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben.
Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.530 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (+2) (vom 09. – 16. August)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Zu guter Letzt kommt der Ausblick ins Eververse. Diese Woche erwarten euch coole Waffen-Ornamente und ein unikat an Sparrow-Handwerkskunst. Das Gokart “Quadrarad” ist bereit gekauft zu werden.
Der Mario-Kart-Sparrow für schnelle Flitzer
Wen dieser Racer nicht überzeugt, der kann seinen Glanzstaub, die erspielbare Ingame-Währung, natürlich auch hierfür ausgeben:
Waffenornament „Prächtiger Witwenvogel“ für den exotischen Granatenwerfer „Dürrensammler“
Waffenornament „Plötzliche Sturmböe“ für die exotische Handfeuerwaffe „Sturm“
Exotisches Schiff „Silberne Abenddämmerung“
Exotisches Emote „Wassergewehr“
Legendäres Emote „Unfair“
Exotische Geisthülle „Muschelsammler Hülle“
Exotische Geisthülle „Süße Streusel Hülle“
Geist-Projektion „Muschel Projektion“
Teleport-Effekt “Barock Auftritt“
Shader „Königlicher Wagemut“
Zu wenig Glanzstaub? Solltet ihr jetzt nicht zu den sparsamen Hütern in Destiny 2 gehören, die nie Glanzstaub ausgeben, dann haben wir ein paar Tipps für euch.
Das waren alle momentanen Infos zu dieser Woche. Was werdet ihr unternehmen? Steht Destiny 2 noch auf eurer “To Do”-Liste oder wartet ihr auf das Showcase von Season 18? Schreibt es uns gerne in die Kommentare und falls ihr noch nicht über den neuen Raid abgestimmt habt. Hier geht es zur Umfrage:
Das „Jugendwort des Jahres 2022″ wird gesucht und auch in diesem Jahr stecken Gaming-, Twitch- und Streaming-Begriffe in der Auswahl. Erzählt es uns: Wie viele Begriffe kennt ihr?
Das ist die Suche nach dem Jugendwort des Jahres: Das Jugendwort des Jahres wird seit 2008 vom Langenscheidt-Verlag gesucht.
Da wurden beispielsweise schon Schätze wie “YOLO”, “Smombie”, “fly sein” und, letztes Jahr, “cringe” ausgezeichnet. Auch “papatastisch” von Streamer “PapaPlatte” stand zur Wahl, kam aber nicht durch.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Abstimmung.
Aktuell stehen nur noch die Top 10 zur Auswahl: Einer der folgenden zehn Begriffe wird das Jugendwort des Jahres 2022. Hier findet ihr die Begriffe inklusive der offiziellen Erklärungen dazu (via langenscheidt.com).
Gommemode
Unendlich stark, unbesiegbar
SIU(UUU)
Ausruf, wenn etwas unfassbar Gutes / Cooles passiert
Smash
Mit jemandem etwas anfangen; vom Spiel “Smash or Pass”
wild / wyld
heftig, krass
Digga / Diggah
Kumpel, Freund / Freundin
Macher
jemand, der/die Dinge umsetzt, ohne zu zögern
Bodenlos
Schlecht, mies, unglaublich
Slay
wenn jemand selbstbewusst aussieht, selbstbewusst handelt oder etwas Spektakuläres macht oder erreicht
Sus
Suspekt, verdächtig; vom Spiel “Among Us”
Bre / Bro / Bruder
Kumpel, Freund / Freundin
Die genaue Herkunft einiger der Worte schauen wir uns weiter unten an. Jetzt wollen wir aber erstmal von euch wissen: Wie viele der Begriffe kanntet ihr, wie viele nutzt ihr im alltäglichen Sprachgebrauch?
Nehmt an der Umfrage teil!
Diese Umfrage ist geschlossen.
Wie viel Gaming, Streaming & Twitch steckt da drin?
Wer regelmäßig auf Twitch, YouTube und Co. Streamer verfolgt, wird den ein oder anderen Begriff aus der Auswahl schonmal gehört haben.
Im Fall von “sus” etwa wird der Kontext sogar von Langenscheidt direkt gebracht: Das setzte sich damals durch, als Among Us das große Ding auf Twitch wurde. Wer sich da verdächtig verhielt, war “suspicious” – oder eben kurz, “sus”. Schon 2021 stand das Wort zur Wahl, konnte sich gegen “cringe” aber nicht durchsetzen.
Auch der “Gommemode” hat Gaming-Bezug und geht auf den Minecraft-Streamer GommeHD zurück. Das ist aber eigentlich auch schon ein paar Jahre her – bereits 2015 gab es auf YouTube den Song “wenn der Gommemode angeht”, der das Thema aufnahm (via YouTube).
Der Begriff “Macher” hat sich in den sozialen Medien ebenfalls etabliert, man sieht ihn beispielsweise im Zusammenhang mit Twitch-Streamer EliasN97 vermehrt. Elias Nerlich gehört heute zu den erfolgreichsten deutschen Streamern auf Twitch und organisierte professionelle FIFA-Turniere auf hohem Niveau. Er bezeichnete auch mal Ronaldo als “Macher” – womit wir beim nächsten Begriff sind.
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Ronaldo hat nun nichts direkt mit Twitch zu tun, allerdings kann man den Jubel auch in FIFA originalgetreu durchführen – inklusive dem SIUUUU.
Auch die übrigen Begriffe hört man auf Plattformen wie Twitch oder YouTube immer mal wieder. “Diggah” oder “Bro” sind ziemlich gängig – wenn nicht sogar schon etwas angestaubt, im Vergleich zu den anderen Begriffen.
Welche davon nutzt ihr denn im Alltag? Alle? Keine? Irgendwas dazwischen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
ARC Raiders ist ein neuer Loot-Shooter und sollte noch 2022 seinen Release feiern. Die Entwickler haben den Titel jetzt allerdings verschoben, um den Fokus auf ein anderes Projekt zu legen. Die Reaktionen darauf sind überraschend verständnisvoll.
Was ist ARC Raiders für ein Spiel? Ein neuer Third-Person Loot-Shooter der bisher eher unbekannten „Embark Studios“. In dem Entwicklerstudio arbeiten einige Ex-Entwickler von DICE, den Leuten hinter Battlefield, und der Chef von Embark ist Patrick Söderlund, ehemals eine große Nummer bei Publisher EA.
Mit ARC Raiders möchte man diese Erfahrungen nutzen, um einen neuen AAA-Loot-Shooter mit Free2Play-Modell zu entwickeln. Das bedeutet: Top-Grafik auf Destiny-Niveau und einen Fokus auf die aktuelle Konsolen-Generation PS5 und Xbox Series X|S sowie den PC.
Nach der Ankündigung bei den „The Game Awards 2021“ mit einem fulminanten Trailer wurde es jedoch verdächtig ruhig um den Shooter, der noch 2022 erscheinen sollte.
Es war eine der letzten großen Shooter-Hoffnungen für dieses Jahr, doch wie bei so vielen Spielen kam jetzt die Info: ARC Raiders wird verschoben, laut der Steam-Seite auf 2023.
Den Ankündigungs-Trailer binden wir euch hier ein:
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In ARC Raiders wird die Erde von einer unbekannten Macht aus dem All attackiert – ARC. Die schmeißen fortschrittliche Maschinen auf die Planetenoberfläche und ihr müsst als Spieler die ARCs davon abhalten, die Erde zu überrennen. Natürlich nennt ihr euch dabei Raiders … ARC Raiders.
Der Trailer und das Marketing des Spiels versprühen dabei einen charmanten Retro-Look. Das erinnert ein wenig an die Netflix-Hitserie „Stranger Things“ – es wirkt damit wie ein Destiny in den 80ern.
Ähnlich wie in Destiny seid ihr sehr mobil. Fliegen fällt aus, aber mithilfe von Greifhaken und Jump-Pad feuert ihr trotzdem schnell über das Kampffeld und erreicht ungeahnte Höhen und Geschwindigkeiten.
Bisher gibt es aber nur den oben eingebunden Trailer von ARC Riders: Keine Infos zum Loot-System oder generelle Gameplay-Details, die etwas über langfristige Spiel-Motivation verraten würde.
Man weiß allerdings: ARC Raiders ist als Free2Play-Shooter geplant und soll große Koop-Anteile bieten. Die reguläre Teamgröße ist wiederum noch nicht bekannt.
Wieso wurde das Spiel verschoben? Wegen eines anderen Spiels. Ebenfalls ein Shooter, aber First-Person und mit einem Hauch „Ready Player One“. Das Spiel hat bisher keinen Namen und wird nur als „Project Discovery“ bezeichnet. Einen kleinen Teaser binden wir euch hier ein:
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Patrick Söderlund erklärte in einem Blogpost, dass man mit diesem zweiten Projekt sehr viel besser vorankomme als geplant und man möchte „Project Discovery“ als erstes Spiel der Embark Studios auf dem Markt sehen (via medium.com).
Als kleines, neues Studio wolle man nicht versuchen, zwei große Releases zeitgleich zu stemmen. Man habe sich daher entschieden, das komplexere der beiden Games – ARC Raiders – noch weiter zu vertiefen und länger vor dem Release daran zu arbeiten.
Für „Project Discovery“ gibt es allerdings noch kein Release-Datum und mit ARC Riders wurde nun einer der letzten AAA-Shooter verschoben, der noch dieses Jahr auf den Markt kommen sollte. Mittlerweile bleiben nur Overwatch 2 (04.10.22) und CoD: Modern Warfare 2 übrig (28.10.22).
Wie sehen die Reaktionen aus? Tatsächlich sind die Reaktionen auf die Verschiebung sehr versöhnlich. Der ein oder andere Spieler regt sich zwar darüber auf, doch generell ist kaum jemand sauer über die Verschiebung.
Da es seit der Ankündigung wenig Werbung für den Titel gab, vermuteten wohl schon viele Spieler, dass es zu einer Verschiebung kommt – wenn das Spiel überhaupt noch jemand auf dem Zettel hatte. Hier ein paar User-Kommentare:
BeardyDuck auf Reddit: „Keine Überraschung, wenn man bedenkt, dass seit der Ankündigung Funkstille gehalten wurde – mit Infos zum Spiel und auch auf deren Twitter.“ (via reddit.com)
@Mr_Skyfish auf Twitter: „Ich freue mich zu sehen, dass ihr bei #EmbarkStudios euch die Zeit nehmt, um ein besseres Produkt zu schaffen. Bitte seid kein neues #Anthem und stellt sicher, dass es im Endgame genug zu tun gibt.“ (via twitter.com)
@Linkinitouille auf Twitter: „Das war eine sichere Wette, nachdem das Spiel auf dem Summer Games Fest nicht zu sehen war. Nehmt euch die Zeit. Ich bin gespannt, zu sehen, was die Schöpfer von Battlefield für uns auf Lager haben.“ (via twitter.com)
Die Spieler, da den Loot-Shooter im Auge hatten, sind nicht überrascht von der Verschiebung. Die Entwickler werden in ihrer Entscheidung eher unterstützt.
League of Legends überarbeitet mal wieder einen Charakter. Das zu lesen, hat den MeinMMO-Autor Mark kaltgelassen. Nicht, weil sie das nicht gut machen, sondern weil es ihn die letzten 5 Jahre auch nicht interessiert hat. Doch als die Entwickler Mark den „neuen“ Udyr in einer exklusiven Präsentation zeigten, wollte er sofort zurück.
Meine League-Karriere: LoL habe ich in meinem Leben schon richtig viel und richtig lange gespielt, aber nie so richtig gut. Angefangen habe ich damit im Oktober 2010 und war viele, viele tausend Stunden nicht von dem Spiel zu trennen. Eine Position hat es mir schon damals am meisten angetan: der Jungle.
Jedoch hatte ich irgendwann, nach weit über 10.000 Stunden, wirklich die Nase voll vom Jungle und auch von League of Legends. Nach 7 sehr aktiven Jahren verließ ich die Liga im Jahr 2017 und habe das Spiel schlussendlich deinstalliert.
Die 5 Jahre danach: Wenn ich dann gespielt habe, war das leider nie im Dschungel. Denn meinen geliebten Jungle haben die Entwickler im Verlauf der Jahre so häufig geändert, dass ich schier überfordert davon war. Auch meine beiden Lieblingsjungler, Jarvan und Udyr, waren irgendwie aus der Meta verschwunden, schade.
Mehr als 3 oder 4 Runden konnte ich über die Jahre nie zocken, ohne das Spiel wieder für viele Monate hinter mir zu lassen.
Den neuen Trailer zu Udyr seht ihr in diesem Video:
Video starten
Ich kehre zurück, wie die Phönix-Form
Zurück in die Kluft: Alles, was Riot in den letzten 5 Jahren an neuen Champions gebracht und an alten verändert hat, interessierte mich nicht. Denn die Lust, mich mit diesen neuen Dingen auseinanderzusetzen, lies zu wünschen übrig. Bis jetzt. Denn was die Entwickler von LoL mit Udyr gemacht haben, ist schlichtweg genial.
Eigentlich kann der Charakter nämlich noch genau das Gleiche, was ihn damals schon großartig machte. Agil und brutal lässt er mich im Jungle agieren und die Lanes für mein Team dominieren.
Er erfüllt weiterhin dieselbe Rolle in der Kluft wie früher, nur jetzt viel besser. Und sieht dabei auch noch cooler aus und ist tatsächlich kein Sixpack-Bepackter-Extremsportler geworden, sondern eher der wilde Typ aus dem Wald – Gefällt mir!
Man sieht dem Charakter seine Herkunft sofort an und ich kann auf den ersten Blick sagen, dass Udyr in der Wildnis lebt und stark mit den Geistern von dort verbunden ist. Als Gürtel trägt er ein Souvenir aus Ionia, wo er gemeinsam mit Lee Sin trainierte. Der neue Look von Udyr ist schlichtweg gut gemacht und gibt mir genau das, was ich mir von einem Champion mit viel Charakter wünsche.
Das ursprüngliche Splash-Art von Udyr zeigt wenig von ihmDas neue stellt ihn viel besser dar
Der neue, alte Udyr: Wer Udyr schon einmal gespielt hat, der weiß, dass er grundlegend anders funktioniert als alle anderen Champions in LoL. Der Geistwanderer setzt eher auf die Kommunikation mit den Halbgöttern von Freljord und nimmt ihre Formen im Kampf an, die verändern, in welcher Form der flinke Nahkämpfer zuschlägt.
Dabei habt ihr keine Fähigkeiten, die gezielt Schaden auslösen oder gar eine Ultimate. Viel mehr wählt ihr mit euren Skills eine Form, die eure nächsten Auto-Hits beeinflusst und ihnen spezifische Effekte verleiht.
Diese Eigenart behält Udyr bei, jedoch kann er seine jeweiligen Formen jetzt erwecken, wodurch er sie reaktivieren und einen zweiten, stärkeren Effekt auslösen kann.
Wirkt man dann eine Fähigkeit oder erweckt eine derzeit aktive, erhöht sich euer Angriffstempo um 40 % für die nächsten zwei Angriffe. Seine ursprüngliche Flexibilität und Schnelligkeit behält der Geistwanderer also ebenfalls bei.
Einen technischen Überblick über den neuen Udyr findet ihr in diesem Video:
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Was können die Erweckungen? Vor allem betroffen ist sein neuer R-Skill, also seine Ultimate, die keine ist. Zwar seid ihr noch immer ein Phönix, doch diesmal nicht aus Feuer, sondern aus Eis und dazu in der Lage, Gegner um euch herum zu verlangsamen.
Jeder Skilleffekt wird durch die neuen Erweckungen erheblich verstärkt und gibt Udyr mehr Spielraum, für fast alle Situationen und Builds.
Das können die Erweckungen:
Q: Durch das Erwecken erhöht sich euer Angriffstempo erneut und die nächsten 2 Angriffe setzt ihr einen Kettenblitz frei, der bis zu 6x überspringt. Ist kein weiterer Gegner in der Nähe, treffen alle 6 Angriffe das gleiche Ziel und sorgen für enormen Schaden auf isolierten Feinden.
W: Ihr bekommt nochmals einen Schild, welcher sich steigern lässt. Außerdem stellt ihr in den nächsten 2 Sekunden einen Teil eures maximalen Lebens wieder her.
E: Macht euer Lauftempo schneller und euch kurzzeitig immun gegen CC-Effekte.
R: Der Eisturm verfolgt den Gegner, der zuletzt angegriffen wurde und richtet Flächenschaden an. Ein wenig wie eine bewegliche Anivia-Ult.
Dabei skaliert euer Q-Skill mit Angriffsschaden und macht Udyr zu einem guten Nahkampf-Damage-Dealer. Gleichzeitig skaliert euer R aber mit Fähigkeitsschaden, was ihm auch die Möglichkeit eröffnet, eher in Richtung Magier zu gehen.
Die Entwickler verrieten uns im Interview aber, dass Udyr weiterhin als Tank konzipiert ist. Er soll im Jungle und eventuell auf der Top-Lane unterwegs sein können und dabei viel aushalten. Dennoch wollte Riot hier die Tore offen lassen, um mit seinen Builds zu experimentieren.
Dieses äußerst agile Set erlaubt es Udyr, sowohl auf Tank, als auch auf AD oder AP zu spielen. Das holt den Geistwanderer nicht nur hoffentlich zurück in die Meta, sondern auch mich zurück in den Jungle.
Übrigens hat der neue Udyr auch Voice-Lines, die mit den Monstern im Jungle interagieren. Das ist erstmalig so und soll seine Rolle in der Kluft festigen. Ein kleines Detail, was viel Liebe versprüht.
Spielen könnt ihr den neuen Udyr übrigens ab heute auf dem PBE-Server und voraussichtlich ab dem 23. August auf den Live-Servern, zusammen mit dem Update 12.16.
Warum genau dieser Champion? Aber warum zieht mich genau Udyr nach so langer Zeit zurück? Zahlreiche neue Champions sind in den vergangenen 5 Jahren erschienen und ähnlich viele wurden in der Zeit überarbeitet.
Doch Udyr fühlt sich ein wenig an, wie nach Hause kommen. Ich war LoL lange abgeneigt, weil ich schlichtweg keine Lust darauf hatte, ständig etwas Neues zu lernen. Ein League-Classic hätte ich natürlich sofort gespielt, aber durch die ganzen Veränderungen in dem Spiel, dachte ich nicht, dass ich je zurückkehre und mir die Zeit dazu nehme, wirklich dranzubleiben.
Der neue Udyr, der gleichzeitig der alte Udyr ist, ändert das aber schlagartig. Er ist in seiner Grundmechanik einfach genug, um schnell in das Konzept “Udyr” reinzukommen. Damit kann ich mich schnell in meinem Champion zurechtfinden und mich auf den Jungle und das Spiel selbst konzentrieren.
Seine neuen Skills machen ihn trotzdem noch einmal vielseitiger einsetzbar, als das zuvor der Fall war. Dank der neuen Phönix-Form, die auch Fernkampf mitbringt, und seinem Stun, während welchem er immun gegen CC ist, könnte ich mir sogar vorstellen, Udyr als Damage-Magier in der Mitte auszuprobieren.
Sogar als eine Art tankigen Support kann ich mir den neuen Udyr vorstellen, wenn auch nicht ganz optimal. Er ist enorm adaptiv und kann sich, dank des Reworks, noch besser an seine Gegner und das Match anpassen.
Der neue Udyr gibt mir das, was ich schon kenne, nur aufgefrischt und an die vielseitigen Champions von heute angepasst. Er ist genau das, was ich mir von Riot immer gewünscht habe, auch, wenn ich es nie ausgesprochen habe – Ein Grund, zurückzukommen.
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Dicke Nerfs stehen für die Dungeons in World of Warcraft an. Wir verraten, was sich ändert und „M+“ bald angenehmer macht.
In World of Warcraft läuft gerade die vierte und damit finale Version von Shadowlands. Als Besonderheit haben die Entwickler von Blizzard dafür alte Dungeons wieder auf den aktuellen Stand gebracht, sodass sie mit dem System der mythischen Schlüsselsteine funktionieren. Doch es gibt einige Probleme, sodass nun große Änderungen anstehen. 4 der insgesamt 8 Dungeons werden drastisch generft.
Was ist das Problem? Eigentlich sollten alle Dungeons einer Saison in World of Warcraft ungefähr den gleichen Schwierigkeitsgrad haben. Zwar gibt es manchmal kleine Schwankungen, je nach den aktuellen Affixen, doch im Großen und Ganzen sollte ein „Mechagon: Werkstatt +10“ ähnlich schwierig zu bewältigen sein, wie ein „Unteres Karazhan +10“ – und exakt das war bisher nicht der Fall.
Vor allem die Karazhan-Schlüsselsteine sind innerhalb weniger Tage so unbeliebt geworden, dass viele Gruppen sie vollständig meiden. Die Dungeons sind besonders lang und ein vielfaches härter als die anderen Dungeons. Das sorgte auch schon für zahlreiche Memes im Subreddit von World of Warcraft:
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Was wird geändert? Eine ganze Reihe von Änderungen steht mit den Wartungsarbeiten am Mittwoch (10.08.2022) an. Die problematischen Feinde werden abgeschwächt und in manchen Fällen sogar ganze Fähigkeiten gestrichen.
„Mythisch+“-Affixe
Verhüllt
Zul’gamux zaubert Blutbarriere nun seltener.
Zul’gamux hat ein neues Versteck in der Unteren Rückkehr nach Karazhan gefunden.
Grimmgleisdepot
Der Sturmschild von Scharfseher der Grom’kar kann nun entfernt werden.
Zunderhüterin der Grom’kar wirken nun keinen Lavakranz mehr.
Gleismeister Raketenfunken
Borka der Schläger verursacht mit seinem Ansturm 30 % weniger Schaden.
Himmelsfürstin Tovra
Der Initialschaden von Donneratem ist um 30 % reduziert.
Eisendocks
Fleischfetzer Nok’gar
Schreddernde Hiebe von Schreckenszahn sollte Spieler nun nicht mehr mehrfach treffen.
Oshir
Fressattacke verlangt von den Spielern nun nur noch 5 % Schaden anzurichten, um den Angriff abzubrechen (vorher 8 %).
Skulloc
Skulloc verursacht 15 % weniger Schaden mit Nahkampfangriffen.
Koramar setzt Zertrümmernde Klinge nicht mehr ein.
Geisterhafter Philanthrop setzt Münze werfen nicht mehr ein.
Giftige Klinge von Bandengrobian verursacht 30 % weniger Schaden.
Die Opernhalle: Wikket
Geflügelter Assistent besitzt 30 % weniger Lebenspunkte.
Moroes
Die Dauer von Moroes’ Erdrosseln wurde auf 60 Sekunden reduziert (war permanent).
Die Stärke von Moroes’ Dinnerparty wurde halbiert, von 100 % Schaden und Angriffsgeschwindigkeit auf 50 % Schaden und Angriffsgeschwindigkeit.
Die Rückkehr nach Karazhan (Oberer Bereich)
Medivhs Schemen
Flammenkranz verursacht 30 % weniger Schaden.
Das Ergebnis all dieser Anpassungen sollte sein, dass die bisher zu harten Dungeons jetzt deutlich einfacher zu bewerkstelligen sind.
Was haltet ihr von den Änderungen? Sind das gute und sinnvolle Nerfs? Oder waren die Dungeons gar nicht so schwierig und alle haben sich nur angestellt?
Das MMORPG Past Fate spielt im Mittelalter und lässt euch viele Freiheiten. Noch im August soll der Early Access auf Steam erscheinen. Jetzt zeigen die Entwickler die ersten 15 Minuten des Spiels.
Im Video seht ihr einen Charakter in lumpiger Kleidung mit einem Schild auf dem Rücken und einem Schwert in der Hand. Er streift durch eine grasbewachsene Landschaft mit Bäumen und ein paar mittelalterlichen Häusern.
Es zeigt die ersten Quests, für die der Charakter häufig zur Werkbank läuft, um Gegenstände zu craften. Zwischendurch seht ihr ihn Holz hacken oder Monster töten, die vereinzelt in der Welt herumstehen und ihn direkt angreifen.
Auch interessant ist, dass das Video keine Karte zeigt: Weder eine Mini-Map, noch eine große Karte. Zur Orientierung dient lediglich ein Kompass am oberen Bildschirmrand, der anzeigt, in welcher Himmelsrichtung sich das Questziel befindet.
Im PvE bietet euch das MMORPG Dungeons und Raids, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern absolviert. Wer auf einem PvP-Server spielt, kann an Schlachten teilnehmen. Ihr müsst dann beispielsweise bei einer Seeschlacht euer Schiff verteidigen oder aufpassen, dass eure Festung nicht eingenommen wird.
Im Mai 2022 zeigte Past Fate erstes Gameplay aus der Alpha. Eine Minute lang sah man dort Ausschnitte vom Gameplay. Die ersten Life Skills waren zu sehen sowie einige Kampf-Szenen gegen größere Monster, als es im neuen Gameplay-Video der Fall ist.
Welche Inhalte gibt es noch?
5 verschiedene Klassen: Krieger, Nekromant, Magier, Pirat, Priester
Eine Story, in der ihr Geheimnisse herausfindet und Rätsel löst
Euer eigenes Königreich ist sozusagen das Housing
Tag- und Nacht-Modus mit unterschiedlichen Gegebenheiten. Dunkle Magier haben nachts zum Beispiel einen Vorteil
Life Skills, wie Angeln, Bergbau, Holzfällen und Kochen
Viel Crafting
Ab Level 10 kommt alle 5 Level ein neuer Dungeon dazu
Im Endgame erwarten euch Raids für 25 Spieler. Manche der Raids sollen sehr schwierig sein und sind angeblich nur für eingespielte Gilden machbar
Das MMORPG zwingt euch zu nichts, ihr könnt also die Inhalte nach persönlichen Vorlieben wählen. Die Spielerfahrung ist daher von Spieler zu Spieler unterschiedlich.
Wann erscheint Past Fate? Ab dem 15. August 2022 könnt ihr die offene Alpha des MMORPGs auf Steam erwerben und spielen. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es anfangs vermutlich noch viele Bugs haben wird.
Die bald erscheinende Version auf Steam ist zunächst der Early Access. Past Fate wird Buy2Play sein, den genauen Preis wissen wir aktuell noch nicht.
Was sagt ihr zu den Video? Gefallen euch die ersten Spielminuten, oder sagt ihr, Past Fate ist nichts für euch? Was haltet ihr vom Mittelalter-Setting und der Grafik? Werdet ihr euch das Spiel kaufen, wenn es auf Steam erscheint? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Wenn ihr euch für das MMORPG Final Fantasy XIV interessiert, schaut hier vorbei: