Pokémon GO bringt zu Pfingsten ein heiß erwartetes 34-Stunden-Event zu Crypto-Mewtu – Trainer sind stinksauer

Bei Pokémon GO gab’s am Pfingstwochenende, von Samstag um 10 Uhr bis Sonntag um 20 Uhr ein heiß erwartetes Event. Spieler konnten Crypto-Mewto in Crypto-Raids finden. Es sollte die größte Herausforderung in Pokémon GO bisher werden. Aber am Pfingstmontag ist die Enttäuschung bei einigen Trainern doch groß.

Was war das für ein Event?

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Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt

Bug vermasselt einigen Trainern den Fang

Wie waren jetzt die Reaktionen? Wie Dotesports berichtet, gab es in den sozialen Medien einige Aufregung und Enttäuschung um das Event. Denn ein Bug hinderte Spieler daran, ein Crypto-Mewtu zu fangen.

In einigen Fällen kam es dazu, dass die HP von Mewtu bei 1 HP stehen blieb und sich um keinen Millimeter bewegten, bis der Timer auslief. Spieler wurden aus Raids geworfen, so als hätten sie versagt, und hatten keine andere Wahl, als es erneut zu versuchen.

Niantic räumte das Problem am 28. Mai ein und empfahl die App neu zu starten. Es heißt, man habe „verschiedene Berichte“ dieser Art bekommen.

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Viele Probleme drücken gerade auf die Stimmung bei Pokémon GO

Wie ist die allgemeine Stimmung? Abseits von technischen Problemen bei den Crypto-Raids, kommen aktuelle Probleme bei Pokémon GO, gerade auf dem Land, die viele Spieler stören und zum Aufgeben treiben.

Am 19. Mai haben wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass Niantic auf den Dauer-Frust der Spieler einging, aber damit alles nur noch schlimmer machte. Wir haben zudem darüber berichten müssen, dass sich die größte Community zu Pokémon GO nach 7 Jahren aufgelöst hat.

Auf reddit mehrt sich der Frust über die Entscheidung der letzten Wochen:

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Die Stimmung bei Pokémon Go hat sich in den letzten Tagen deutlich verschlechtert, daran konnte offenbar auch das große Event zu Crypto-Mewtu nichts ändern:

So negativ sind die Änderungen für Spieler von Pokémon GO auf dem Land – Spieler wie ich

Destiny 2: Die besten Solo-Spieler im PvE haben einen klaren Wunsch an Bungie – „Leute, es ist absurd“

Bei Destiny 2 machen sich die besten Spieler der Welt im PvE solo auf, Bosse zu töten, für die man eigentlich eine ganze Gruppe braucht. Aber es ist aktuell mühsam, so mühsam.

Was machen die besten Spieler in Destiny eigentlich so den ganzen Tag?

  • Es ist schon seit Urzeiten Brauch, dass die besten Spieler von Destiny sich selbst ein Handicap auferlegen, um in Bungie Online-Shooter neue Herausforderungen und richtig Spaß zu haben. 2015 wurde Crota totgetrommeltSein Papa Oryx wurde „blind“ besiegt
  • Der Standard sind aber „solo flawless“-Runs: Die Könner machen Aktivitäten, die eigentlich für 3 oder 6 Spieler gedacht sind, alleine und ohne zu sterben. Wenn sie doch mal draufgehen, verlangt es die Ehre, dass sie ganz von vorne anfangen.
  • Diese „Solo-Runs“ haben Leute schon vor 9 Jahren in Destiny 1 gemacht: Da musste unbedingt der Nightfall „solo gemacht“ werden. Die Spieler suchten sich dafür extra Exploit-Spots, mogelten also eigentlich, sagten dazu aber „Wir cheesen nur“ und fanden sich ziemlich toll.
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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel

Sogar ein PvE-Gott braucht 10 Phasen und eine Stunde für den neuen Boss

Das ist jetzt das Problem: Wie aus zwei reddit-Threads hervorgeht, haben Solo-Spieler in der aktuellen Saison ein klares Problem:

Die Bosse haben lange Phase, in denen sie unangreifbar sind, und nur kurze Zeitfenster, an denen Spieler an ihnen Schaden verursachen können. Ein Reddit-Nutzer sagt, es fühle sich an, als müsse man 5 Minuten Hausarbeiten erledigen, um dann 15 Sekunden Schaden zu machen: (via reddit).

Je mehr Phasen man für einen Boss braucht, desto länger wird der Bosskampf, denn der Boss spawnt immer mit einem neuen Schild.

Die Bosskämpfe ziehen sich dadurch für Solo-Spieler endlos lange. Von PvE-Gott Esoterrick gibt es ein Video, bei dem er 10 Phasen für „Ghosts of the Deep“ braucht. Das Video läuft über 75 Minuten (via youtube).

Spieler kritisieren: Bosse haben zu viel HP, zu kurze Schadensphasen

Das fordern die Spieler: Die Leute auf reddit sagen, an sich macht das Solo-Spiel in Dungeons bei Destiny 2 ja Spaß. Die Mechaniken seien cool, die Bosskämfe seien an sich spitze. Doch die HP-Pools der Bosse seien mittlerweile viel zu groß und zu übertrieben. Daher dauere es ewig.

Das ist absurd und macht das soloen von Dungeon nur mühselig. Bitte Bungie, füge Health-Sacling zu Dungeon-Bossen hinzu, das würde unsere Zeit so viel spaßiger machen.

Die Leute fordern also: Wenn Spieler solo ein Dungeon betreten, sollten die Bosse auch nur einen Bruchteil ihrer aktuellen HP haben, damit sie in der „vorgesehen Zeit“ besiegt werden können und nicht so viele Phasen brauchen.

Tja, da will man schon was machen, das vom Spiel aus eigentlich gar nicht vorgesehen ist und was nur die ultra-harten Könner können und dann ist es doch mühsam:

Destiny: Die 5 besten Rätsel – Eine Community im Goldrausch

Blizzard spendiert Diablo 4 vor dem Release einen epischen Live-Action-Trailer von einer Oscar-Gewinnerin

Der Release von Diablo 4 steht vor der Tür und der neue Trailer, meisterhaft inszeniert unter der Regie der Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao, zieht uns in seinen Bann, denn: Lilith kommt, um die Welt zu zerstören.

Die Werbekampagnen von Blizzard zu Diablo 4 laufen auf Hochtouren. Jetzt präsentieren die Entwickler einen aufwendig produzierten Live-Action-Trailer, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Das eindringliche Video entstand unter der Regie von Chloé Zhao gemeinsam mit Co-Regisseur Kiku Ohe.

Der neue Trailer setzt auf Emotionen:

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Diablo 4 heizt Release mit neuem Trailer an – Zeigt in Live-Action, wie gut Druiden und Totenbeschwörer aussehen

Die Veröffentlichung von Diablo 4 ist für den 6. Juni geplant und wird zeitgleich für PC, PlayStation und Xbox ablaufen. Vorbesteller der Deluxe- und Ultimate-Edition dürfen sogar schon am 2. Juni rein starten. Einen Preload wird es ebenfalls geben.

Wer ist Chloé Zhao? Die chinesische Regisseurin und Drehbuchautorin Chloé Zhao wurde für ihren herausragenden Beitrag zum Film „Nomadland“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch der Science-Fiction-Actionfilm Eternals wurde von Chloé Zhao inszeniert.

Aufgrund ihrer früheren Äußerungen in einem Interview über das politisch-gesellschaftliche Klima in ihrem Heimatland werden Chloé Zhaos Filme in China nicht mehr gezeigt.

„Kann dein Schatten unser Licht sein?“

Was ist das für ein Diablo 4 Trailer? Der Trailer entführt uns in eine Welt, in der ein Mann in einem verschneiten Feld um sein totes Pferd trauert, ein Kind in einem ausgebrannten Dorf nach Hilfe sucht und andere unglückselige Seelen verzweifelt um Rettung flehen.

Den Kontrast zu den dramatischen Szenen bilden die einzelnen Heldenklassen von Diablo 4, die mit passenden Zitaten eingeleitet werden. So erscheint die „assassinenhafte“ Jägerin mit Pfeil und Bogen, nachdem das Kind fragt „Wirst du uns retten?“ und die Totenbeschwörerin, nachdem eine Frau fragt: „Kann dein Schatten unser Licht sein?“

Der Trailer endet mit der atemberaubenden Erscheinung von Lilith hinter dem Kind, welches „Beeile dich.“ in die Kamera flüstert. Zuletzt wird der Schriftzug „Erlöse uns von dem Bösen“ eingeblendet.

Ihr fragt euch, ob sich Diablo 4 für euch lohnt? Mithilfe dieser Checkliste könnt ihr das herausfinden.

Neues Survival-Spiel kommt auf Steam, bringt Zombies in einer Open-World – Dahinter steckt ein riesiger Konzern

Zombie-Fans aufgepasst: Level Infinite veröffentlicht mit Undawn ein neues Survival-Spiel auf Steam – und es wird MMORPG-Elemente haben und Free2Play sein.

Der Hype um Dead Island 2 zeigt, dass Spiele, in denen wir Untoten den Garaus machen, immer noch ziemlich beliebt sind. Undawn hat einiges zu bieten. Die Entwickler versprechen einen Mix aus Open World, Crafting, Survival, Housing und sozialen Interaktionen.

Die Publisher von Undawn sind Level Infinite, eine Videospielmarke, die im Dezember 2021 von dem chinesischen Mega-Konzern Tencent ins Leben gerufen wurde. Marketing, Events und E-Sport stehen im Mittelpunkt von Level Infinite, so auch Partnerschaften mit Entwicklern. Dazu gehört auch Lightspeed Studios, das Entwicklerstudio von Undawn.

Riesige Map soll frei von Ladezeiten sein

Was kann man in Undawn machen? In dem kostenlosen Survival-Titel Undawn erkundet ihr eine postapokalyptische offene Welt und ihre verschiedenen Orte, unter anderem den Highway, Villen, Wasserfälle, verfallene Innenstädte, Schrottplätze und die Militärbasis – alleine, oder mit anderen Überlebenden.

Die Map wird eine Größe von 10 × 10 km haben und frei von Ladezeiten sein.

Nach einem ersten Anspielen, der 90 Minuten dauerte, sagten französische Journalisten: Die Baumöglichkeiten würden die „Die Sims“ erröten lassen (via Jeux vidéo), zudem wird es Optionen geben, Waffen und Ausrüstung zu craften.

Den 53-sekündigen Trailer von Undawn seht ihr hier:

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Survival-MMO Undawn zeigt Hollywood-Star Will Smith im Trailer

Crafting, Housing und Will Smith als Guide

Das hat Undawn zu bieten:

  • eine 10 × 10 km große Map ohne Ladezeiten
  • ein postapokalyptisches Setting
  • ihr spielt alleine oder im Squad mit anderen Überlebenden
  • ihr erkundet zu Fuß oder mit einem Fahrzeug
  • Gestaltungsmöglichkeiten der Base wie in einer Lebenssimulation
  • Gilden & Spezialisierungen
  • Crafting von Waffen & Ausrüstung
  • zahlreiche Filmsequenzen
  • Interaktionen mit anderen Spielern & NPCs
  • PvP-Modus sei geplant
  • kostenlos für PC & Mobilgeräte
  • Will Smith als Guide

Mehr Infos findet ihr auf Steam sowie auf der Website des Spiels.

Es wird verschiedene Einflüsse in Undawn geben, die zum Überleben notwendig sind. Das Leveln der eigenen Fähigkeiten ist ein wichtiger Aspekt, um in der harten neuen Realität zu überleben. Aber auch das Kochen wird anscheinend eine Rolle spielen, ebenso Toilettengänge, Hygiene und mentale Gesundheit des Spielcharakters, wie der Screenshot zeigt:

Undawn Survival Charakteranzeige
via Steam

Wann und wo kann ich Undawn spielen? Undawn erscheint am 15. Juni für PC und Mobilgeräte und wird Free2Play sein. Über die Website könnt ihr euch vorab registrieren, um ein paar Ingame-Belohnungen zu erhalten. Je nachdem, wie viele Leute sich eintragen, desto mehr Loot wird insgesamt freigeschaltet.

Schon letztes Jahr hat der Mega-Konzern angekündigt, dass er das Genre mit Undawn neu erfinden möchte. Wir sind gespannt. Ihr auch?

Quelle(n):
  1. Jeux vidéo

LoL: 2 Champs haben Fans den Spaß am großen Turnier verdorben – Einer ist ein Netflix-Star

In League of Legends gibt es immer wieder Champions, die die Spieler verärgern. Lange Zeit fluchte man über die „magische Katze Yuumi“. Doch seit Riot Games ihr die Krallen zog, haben Spieler zwei neue Helden als Problem ausgemacht: Aphelios und Netflix-Star Jinx (Arcane). Die sehe man jetzt in jedem Spiel der Profis.

Das ist die Situation:

  • Immer wieder richtet sich die Wut der Spieler von LoL gegen einzelne Champions, die angeblich, LoL zerstören, den ganzen Spaß aus dem Spiel nehmen und einfach wegsollen.
  • Lange Zeit war die Katze „Yuumi“ so ein Hassobjekt. Die hatte LoL jetzt kurzerhand vom Turnier MSI 2023 ausgeschlossen.
  • Doch ohne die Katze rücken 2 weitere Champs in den Fokus der Kritik.
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TV-Serie Arcane: Launch Trailer

Fans jubeln, dass Yuumi beim MSI verboten war

Das war die ganze Zeit der meistgehasste Champ:

Yuumi stand über Jahre in der Kritik, weil sie sich als Supporterin an einen ADC hängt und nicht angegriffen werden kann. Eigentlich war Yuumi als Champion für Anfänger geplant, die sich dank ihrer parasitären Spielweise aufs Zaubern konzentrieren konnten, während die Supporter das Laufen und Positionieren ihrem ADC überließen.

Doch Yuumi wurde von Spitzen-Supportern genutzt, um Turniere zu dominieren.

Viele E-Sport-Fans und auch E-Sport-Profis hassten Yuumi regelrecht, forderten seit Jahren: Die Katze müsse weg, am besten ganz aus LoL gelöscht werden.

Nach dem großen Turnier MSI 2023 gab’s auf reddit einen riesigen Thread mit 9.000 Upvotes, der sagte: „Es war echt toll, dass Yuumi nicht beim MSI 2023 gespielt werden konnte.“ Alleine, dass die parasitäre Katze nicht gespielt wurde, habe den E-Sport verbessert. Support-Spieler konnten jetzt zeigen, was sie drauf haben.

Vorher wäre das Spiel ja nur gewesen: „Pack Yuumi auf Zeri und dann gewinne wahrscheinlich.“

In der Botlane werden nur noch Jinx und Aphelios geplant

Das sind die neuen Probleme: Aber jetzt, wo die Katze weg ist, gibt es weitere Probleme. In den Kommentaren heißt es: Das aktuelle Meta fühle sich sehr starr an. Es gebe nur sehr wenige Variationen, vor allem im unteren Teil der Karte.

Dadurch würden sich viele Spiele ähneln und das würde die Freude am E-Sport und am MSI 2023 dann doch trügen.

Als Problem wird beschrieben, dass in der Botlane fast nur 2 Helden gespielt werden: Jinx und Aphelios. Erst wenn die zwei gebannt werden, würden Profis zu Helden wie Xayah oder Zeri greifen.

Tatsächlich hat Jinx mit 43 Picks und 14 Banns eine Präsenz-Rate von 75 % – genau wie Aphelios mit 46 Picks und 11 Bans (via gol.gg).

Xayah liegt mit 24 Picks und 8 Banns bei 42 % Präsenz-Rate.

präsenzrate-lol

Woran liegt das? Wie Dotesports beschreibt, sind Jinx und Aphelios aktuell „Hyper-Carrys“ in LoL. Weil sich das aktuelle Meta um den ADC dreht, sind die beiden Helden so dominant. Denn sie machen rein rechnerisch, ihren Job, physischen Schaden auszuteilen, am besten.

Während es in anderen Rollen darum geht, Crowd Control oder andere nützliche Fähigkeit zu einem Team zu bringen, geht es bei der ADC-Rolle rein um Schaden. Daher seien die beiden Helden aktuell so essenziell.

Das starre Meta kann sich aber mit dem nächsten Patch schon wieder ändern:

4 neue Items, die mit Patch 13.10 in LoL veröffentlicht werden

Zelda Tears of the Kingdom: Spielerin verzweifelt 40 Stunden lang, weil sie einmal falsch abbiegt

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ist seit Mai 2023 für die Nintendo Switch erschienen und wird von vielen als Meisterwerk gesehen – auf Metacritic hat es 95 %. Für die Journalistin Jasmine Gould-Wilson von Gamesradar entpuppte sich das Spiel aber als viel zu schwierig. Sie hatte aus Versehen den „Elden Ring“-Modus aktiviert.

Das war das Erlebnis der Spielerin: Auf Gamesradar schreibt die Journalistin, sie sei 40 Stunden lang in Zelda völlig verzweifelt:

  • Bosse haben sie mit einem einzigen Schlag gekillt
  • Sie spürte kaum Charakter-Fortschritt, ihr Link wurde einfach nicht stärker
  • Während jedem Bosskampf starb sie drei- bis fünfmal.
  • Sie musste ultra-vorsichtig spielen, Zelda fühlte sich für sie wie „Elden Ring“ an

Sie schreibt:

Als ich meinen Weg durch Frost Gleek ging, hatte ich kaum mehr als eine Handvoll Pfeile, einen Schild und eine rasch abnehmenden Willen, am Leben zu bleiben.

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Spielerin wollte durch Abkürzung 30 Minuten sparen

Was hat sie falsch gemacht? Die Autorin hat gleich am Anfang des Spiels eine kreative Abkürzung genommen, ist einen Trampelpfad entlang und hat sich mit dem Gleiter den „Langen Weg“ gespart. Doch der hätte sie an einen Ort geführt, der ihr erstmal das Ausrüstungs-System erklärt hätte.

Sie sagt, sie dachte, sie wär clever und hätte sich mit der Abkürzung eine halbe Stunde Lauferei gespart und war so kreativ, wie das Spiel das wolle. Immerhin ermutige das neue Zelda die Spieler aggressiv dazu, „innovativ und abenteuerlustig“ zu sein. Also tat sie das und erhob sich, als das Spiel sagte „Geh Richtung Westen“ erstmal in die Lüfte und überflog die Berge.

Weil sie so aber das Seminar in „So rüste ich meine Items auf“ verpasste und sich gleich ins Getümmel stürzte, musste sie das Spiel 40 Stunden lang ohne die dafür vorgesehene Ausrüstung bestreiten.

Die Autorin redete sich ein, es werde schon noch besser – wenn sie „etwas weiter vorankommt“. Irgendwo in der Haupt-Story würde sie schon auf die „Great Fairies“ treffen, die sie aus anderen Zelda-Spielen kannte. Aber der Moment trat nie ein.

Wann ist ihr das ausgefallen? Erst nach 40 Stunden merkte die Journalistin den Grund all ihrer Probleme, als sie sich den Charakter eines Kollegen anschaute und dort aufgerüstete Rüstungs-Stücke erkannte.

Dann hab ich bemerkt, dass ich was Großes verpasst habe. Ich musste nicht weiter im Spiel vorangehen, ich musste zurückgehen.

Tja, manchmal ist es doch gut, mit dem Strom zu schwimmen.

Die meisten stehen auf das neue Zelda, es gibt aber einen großen Kritiker:

„Ich habe es von der KI reparieren lassen!“ – Der Schöpfer von God of War macht sich über die Grafik des neuen Zelda lustig

Steam, PS5: Das größte Spiel aus Deutschland erscheint nach 4 Jahren – Floppt so schlimm, dass sich das Studio entschuldigen muss

Das Hamburger Studio Daedalic arbeitete seit März 2019 an „Der Herr der Ringe: Gollum“ (PS5, Xbox, PC, Windows, PS4). Gollum war in den letzten 4 Jahren sicher das größte Spiel, das in Deutschland hergestellt wurde. Der Hype war groß, seit Jahren berichteten internationale Gaming-Seiten über das Projekt. Doch der Release ist jetzt eine einzige Enttäuschung. Das Studio deutet an, man hat sich hier wohl übernommen.

Was war das Besondere an dem Spiel?

  • Der Herr der Ringe: Gollum war ein Spiel, wie es in Deutschland eigentlich nicht gemacht wird. Wenn man sich den deutschen Gaming-Preis anschaut, kommen aus Deutschland meist „Indie-Titel“, eher kopflastige Spiele. Daedalic selbst hat sich mit „Point-and-Click“-Adventures einen Namen gemacht.
  • Gollum sollte aber ein großer Blockbuster werden, der für ein breites Publikum gedacht war. Die Rede war von einem großen Action-Adventure mit viel „Stealth-Gameplay“. Man wollte zum Release für alle Plattformen erscheinen – die Erwartungen waren hoch. Immerhin ist “Herr der Ringe” sowas wie das Nonplus-Ultra an Lizenzen, die man ergattern kann.
  • Das Spiel wurde in den Jahren vorm Launch als AAA-Spiel aus Europa wie „The Witcher“ betrachtet und bekam etwa im internationalen Gaming-Magazin Edge im Februar 2022 einen 12-seitigen Bericht. Die GameStar stellte das Spiel im Mai 2020 in einer 4-seitigen Preview als „weltexklusive Premiere“ vor.
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The Lord of the Ring: Gollum – Sneak Peek Trailer

Gollum kriegt furchtbare Reviews auf Metacritic und Steam – Spielerzahlen mies

Wie lief jetzt der Start? Der Release von Gollum war am 25. Mai und er war wirklich furchtbar:

  • Auf Metacritic hat das Spiel in der PS5-Version nur 36 % – der User-Score liegt bei 1.3 von 10.
  • Auf Steam hat Gollum „größtenteils negative Reviews“ – nur 35 % der Spieler-Tests sind positiv.
  • Auch die Spielerzahlen von Gollum auf Steam sind katastrophal. Die Höchst-Spielerzahl lag bei 502 und hat sich bereits nach wenigen Tagen halbiert.
Wer einen ausführlichen Test zu Gollum lesen möchte, dem empfehlen wir das Review der GameStar.

Steam-Reviews nennen Gollum eine „Schande für Herr der Ringe“

Was wird auf Steam kritisiert? Die Rezensionen sind harsch:

  • Das Spiel habe eine schlechte Grafik und eine noch schlimmere Performance
  • Das Gameplay sei uninteressant, es fange langweilig an und bleibe dann lange so
  • Es sei eine „Schande“ für Herr der Ringe.

Sogar positive Tests raten dazu, lieber auf einen Sale zu warten – den Vollpreis von 50 € sei das Spiel nicht wert

Entwickler entschuldigen sich „zutiefst“

Wie reagieren die Entwickler? Daedalic hat sich in einem Statement an die Fans vom 26. Mai „aufrichtig entschuldigt.“ Man erkenne an und bereue zutiefst, dass das Spiel nicht die Erwartungen erfüllt – weder die eigenen, noch die einer engagierten Community.

Es heißt, eine Geschichte in Mittelerde zu erzählen war die größte Ehre und die größte Herausforderung, der man sich bisher stellen musste.

Es klingt so, als gesteht man ein, dass „Herr der Ringe“ dann doch eine Nummer zu groß für das Studio war.

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Daedalic kündigt an, hart an den Bugs zu arbeiten und mit Patches das Spiel zu verbessern, sodass Spieler es genießen können.

Gollum wird mit schwachen Hype-Spielen wie Forspoken oder Redfall verglichen

In den Reaktionen auf den Tweet machen einige ihre Enttäuschung über die „AAA-Blockbuster-Releases“ deutlich. Gollum wird in eine Reihe mit Spielen wie Forspoken, Halo Infinite, Redfall oder Cyberpunk gesteckt.

Das ist tatsächlich so ungefähr die Liga, in der man mit Gollum mitspielen wollte – aber das hatte man sich in Hamburg sicher anders vorgestellt.

Deutsche Entwickler finden einzig richtigen Namen für Collector’s Edition ihres neuen Spiels zu Herr der Ringe

Umfrage zeigt: Pokémon GO sorgt für Bewegung, ihr lauft richtig viel

In Pokémon GO ist Bewegung ein zentrales Thema, weshalb wir von euch wissen wollten, wie viele Kilometer ihr jede Woche lauft. Das überraschende Ergebnis unserer Umfrage haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welche Umfrage geht es? Die Grundidee von Pokémon GO ist, dass Trainer nach draußen gehen, ihre Gegend erkunden und Kontakte mit anderen Spielern schließen. Dabei spielt die Bewegung eine ganz entscheidende Rolle, die im Spiel auch belohnt wird.

Wir wollten deshalb von euch wissen, wie viele Kilometer ihr jede Woche lauft. Nachfolgend zeigen wir euch, wie ihr abgestimmt habt.

So viele Kilometer legt ihr pro Woche zurück

So habt ihr euch entschieden: Für viele Spieler ist die Bewegung in Pokémon GO sehr wichtig, um sich nicht nur das eine oder andere Pokémon zu sichern, sondern auch die wöchentliche Belohnung abzustauben. Wir wollten deshalb in unserer Umfrage wissen “Wie viele Kilometer lauft ihr pro Woche in Pokémon GO?”.

Bis jetzt (Stand 28.05.2023 um 19:00 Uhr) haben insgesamt 2.048 Leserinnen und Leser an unserer Befragung teilgenommen. Folgendermaßen habt ihr dabei abgestimmt:

  • 32 % (656 Teilnehmer) stimmten für 25-49 km
  • 29 % (585 Teilnehmer) stimmten für 50-100 km
  • 11 % (216 Teilnehmer) stimmten für 20-24 km
  • 7 % (144 Teilnehmer) stimmten für mehr als 100 km
  • 6 % (128 Teilnehmer) stimmten für 15-19 km
  • 6 % (122 Teilnehmer) stimmten für 5-9 km
  • 5 % (110 Teilnehmer) stimmten für 10-14 km
  • 2 % (46 Teilnehmer) stimmten für weniger als 1 km
  • 2 % (41 Teilnehmer) stimmten für 1-4 km

Was bedeutet das Ergebnis? Anhand eurer vergebenen Stimmen zeigt sich, dass für viele die Bewegung eine wichtige Rolle spielt. So legen insgesamt etwa 36 % der Teilnehmer jede Woche 50 km oder mehr zurück. 7 % von ihnen laufen sogar über 100 km. Ein weiteres knappes Drittel, 32 % der Trainer, erreicht pro Woche außerdem zwischen 25 und 49 km.

Doch es gibt offensichtlich auch ein paar wenige Couch-Potatos in unserer MeinMMO-Community. Demnach legen 4 % von euch gerade einmal 4 km oder sogar weniger pro Woche zurück und erhalten damit nicht einmal die erste Belohnungsstufe des Abenteuer-Sync. Die übrigen 28 % (576 Teilnehmer) von euch bewegen sich immerhin im Rahmen von 5 bis 24 gelaufenen Kilometern.

Dass sich die Bewegung in Pokémon GO nicht nur wegen der Belohnungen auszahlen kann, zeigt ein Trainer, der dadurch einen beachtlichen Meilenstein erreicht hat:

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von Franzi Korittke

Trainer verraten, wie sie das machen

Wie schaffen Trainer so viel? Neben der Abstimmung selbst haben uns auch einige Trainer mitgeteilt, wie sie diese Leistungen jede Woche schaffen. Die meisten von ihnen würden diese Strecken nämlich ohnehin laufen, da sie durch ihre Arbeit, Hobbys oder Haustiere darauf angewiesen sind. So erklären sie unter unserer Umfrage auf MeinMMO sowie auf unserer Facebook-Seite unter anderem folgendes:

  • Xpiya: “Bei mir matched es halt mit dem Sport. 30-40km joggen/Woche … dazu gehe ich allgemein alles, was möglich ist zu Fuß. Ich komme schon immer so an die echten 100km… aber das sind zu 90% km die ich auch ohne PoGo zurück legen würde.”
  • Benjamin E.: “In der Zeit, wo ich fast immer samstags arbeiten muss, sind 100 Kilometer pro Woche easy drin. Bin Gärtner und arbeite in der Saison Frühling, Frühsommer und Herbst viel am Wochenende.”

Manche von euch schummeln

GPS-Drift: Auch wenn man anhand der Ergebnisse und Kommentare sehen kann, dass sich die Mehrheit der Spieler verhältnismäßig viel bewegt, gibt es jedoch auch den einen oder anderen Trainer, der dabei schummelt.

So wird von Spielern darauf hingewiesen, dass sie sich den GPS-Drift im Spiel zu nutze machen. Bei diesem kommt es bei schlechtem GPS-Empfang, beispielsweise in bestimmten Gebäuden, zu einem Problem bei der richtigen Erfassung eurer GPS-Verbindung.

Ist euer Spiel währenddessen aktiv, dann läuft euer Avatar wild auf der Karte hin und her. Pokémon GO kann dies teilweise nicht von euren normalen Bewegungen unterscheiden und registriert somit die zurückgelegten Kilometer. Und das kann sich richtig lohnen, wie uns Trainer in den Kommentaren auf MeinMMO bestätigen:

  • artigjkeitsbaer: “Ich laufe nicht viel, lass das Handy mit schlechten Empfang laufen, da kommen je nach GPS-Empfang zwischen 50-180 Kilometer zusammen.
  • Glubena: “Echte Kilometer wahrscheinlich so 10. Mit Drift liege ich je nach Wetterlage und Office-Zeit so zwischen 70 und 350.”

Doch das ganze kann auch zu Problemen führen, wie sich in den sozialen Netzwerken immer wieder zeigt. So berichten Trainer immer wieder von unfreiwilligen GPS-Drifts, die dann zu Problemen beim Fangen führen können. So verlor ein Trainer auf diese Weise 3 Shinys.

Handyschaukel: Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit die Abenteuer-Sync-Funktion in Pokémon GO auszutricksen: Handyschaukeln. Bei diesen handelt es sich um spezielle Gadgets, in denen man sein Handy einspannen kann. Aktiviert man das Gerät, dann schaukelt es euer Smartphone hin und her.

Diese Bewegung simuliert somit die natürliche Bewegung in eurer Hosentasche, weshalb die externen Fitness-Apps, wie Google Fit, diese auch als solche registrieren. Da Pokémon GO zur Erfassung der Kilometer bei inaktiven Spiel auf die Daten dieser Apps zugreift, wird euch die zurückgelegte Strecke auch im Spiel gutgeschrieben.

Auch Erwin K. nutzt dieses Gadget und brütet damit sogar Eier aus, wie er uns in den Kommentaren auf unserer Facebook-Seite verrät: “Handyschaukel macht Kilometer und kann Eier ausbrüten, nie wieder Brutmaschinen kaufen.”

Schummelt ihr auch, um eure wöchentlichen Ziele zu erreichen und Eier auszubrüten? Wenn ja, wie stellt ihr das an? Oder gehört ihr zu den Trainern, die ihre Kilometer auf ehrliche Weise erlaufen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In Pokémon GO könnt ihr euch jetzt den Meisterball sichern. Wir zeigen, wie ihr ihn bekommt.

Diablo 4 kostet 70 € – Lohnt sich das Spiel für mich? Der kurze Check

Diablo 4 lockt viele alte Fans und neue Interessenten an, die sich das Hack’n’Slay ansehen wollen. Allerdings herrscht an einigen Stellen noch Skepsis, ob man sich das Spiel wirklich kaufen will. MeinMMO hilft bei der Entscheidung.

Am 6. Juni erscheint Diablo 4, der neuste Teil der beliebten Reihe. Bereits die ersten Tests kamen bei Fans enorm gut an, wobei es nach wie vor Diskussionen um Dinge wie Schwierigkeit und Loot gibt.

Wer pünktlich zum Release spielen will, muss sich Diablo 4 vorbestellen. Bei den teureren Versionen ist dann sogar ein Vorab-Zugang ab dem 2. Juni enthalten. Konkret kostet Diablo:

Die Server gehen am 2. bzw. 6. Juni jeweils um 01:00 Uhr für PC, Xbox und PlayStation live. Das Spiel unterstützt vollständiges Crossplay, sodass ihr jederzeit mit Freunden auf allen Plattformen spielen könnt.

In unserer Übersicht findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Unseren Eindruck nach den Beta-Tests liefern wir euch im Video:

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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

Checklist – Sollte ich mir Diablo 4 kaufen?

Damit ihr euch schneller entscheiden könnt, haben wir hier 10 Fragen für euch vorbereitet. Solltet ihr 7 oder mehr davon mit „Ja“ beantworten, lohnt sich ein Kauf für euch. Bei weniger solltet ihr noch einmal überlegen, ob nicht ein anderes Spiel besser geeignet wäre:

  • In einem Spiel will ich mich richtig mächtig fühlen und der Held sein
  • Mir sind unterschiedliche Klassen mit besonderen Skills wichtig
  • Ich hatte Spaß an Path of Exile, Lost Ark oder Diablo 3/Diablo Immortal
  • Ich treffe gerne andere Spieler in meiner Welt
  • Looten und Leveln, das muss drin sein in ‘nem Spiel
  • Ein gutes Kampf-System mit viel Action ist mir wichtig
  • Ich grinde gerne und sammle stundenlang neue Items für den perfekten Build
  • Mir machen Cosmetics in einem Vollpreis-Spiel nichts aus
  • Ich stehe total auf düstere Welten
  • Mir ist eine gute Optik wichtig

Beachtet, dass Diablo 4 eine sogenannte „Iso-Perspektive“ bietet, also einen Blick von „schräg von oben“. Gerade, wenn ihr neu im ARPG-Genre seid, ist das vielleicht ungewohnt. Die Steuerung muss euch liegen, sonst wird euch Diablo 4 keinen Spaß machen.

Gameplay zu Diablo 4 seht ihr hier:

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Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben – Doch Fans sprechen lieber über die Musikauswahl

Wie viel Spielzeit steckt in Diablo 4? Generell soll Diablo 4 über 180 Stunden an Spielzeit bieten, bis ihr einen Charakter auf „max“ habt. Dabei wird die Kampagne einen Teil der Zeit einnehmen, aber vermutlich einen eher kleinen.

Diablo 4 setzt zudem auf fortlaufenden Service. Nach Release bekommt ihr regelmäßig kostenlose Updates mit neuen Seasons und einem Battle Pass, in dem ihr euch etwa Cosmetics erspielen könnt.

Monetarisierung besorgt Fans vor Release

Der allgemeine Tenor zu Diablo 4 ist aus fast allen Richtungen aktuell positiv. Die allermeisten Spieler freuen sich auf das Game und wollen Blizzard wieder eine Chance geben, sehen jetzt schon einen großen Erfolg im Spiel.

Lediglich eine Sache sorgt noch für Kopfzerbrechen: der Shop. Diablo 4 wird neben dem Battle Pass noch einen Shop bekommen, in dem ihr euch Cosmetics kaufen könnt. Ein paar Skins wurden bereits vorgestellt, aber schon die kostenlosen Skins aus dem Spiel sind hübsch.

Die Entwickler haben früher versprochen, dass es kein „Pay2Win“ geben wird, aber nach dem Debakel mit Diablo Immortal hat Blizzard hier viel Vertrauen verspielt. Denn dort hieß es auch, man könne keine Ausrüstung kaufen – und am Ende gab’s dann dort doch Edelsteine, die wichtigsten Items in Immortal.

Wie sich der Shop in Diablo 4 schlagen wird, können wir erst zu Release genau sagen. Entsprechend schwer ist eine konkrete Aussage, ob sich der Kauf vorher schon uneingeschränkt lohnt:

„Cosmetics sind die am wenigsten toxische Monetarisierung für Diablo 4“ – Fans streiten über das kontroverseste Thema

Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Mai 2023 und ihre Boni

Alle Rampenlicht-Stunden im Mai 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.

Was sind das für Events? Jeden Dienstag startet Pokémon GO um 18:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde, die dann bis 19:00 Uhr aktiv ist. Ein ausgewähltes Exemplar steht dabei im Vordergrund und taucht nahezu überall in der Wildnis auf. Zu jedem Termin verändert sich dabei das Pokémon, das bei dem Event im Rampenlicht steht und von welchem Bonus es begleitet wird.

Zu den Boni gehören mehr Bonbons, mehr Sternenstaub oder mehr Erfahrungspunkte. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Pokémon und Boni für die Rampenlicht-Stunden im Mai 2023.

Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im Mai 2023

TerminPokémon & Boni
2. MaiAlola-Kleinstein* und 2x Fang-EP
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Alola-Kleinstein
9. MaiPonita* und 2x Fang-Bonbons
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Ponita
16. MaiKnofensa* und 2x Verschick-Bonbons*
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Knofensa
23. MaiPionskora* und 2x Entwicklungs-EP
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Pionskora
30. MaiHunduster* und 2x Fang-Sternenstaub
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Hunduster
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny finden

Rampenlicht-Stunde am 2. Mai

Welches Pokémon? Während der ersten Rampenlicht-Stunde im Mai trefft ihr auf die Alola-Form von Kleinstein. Das ursprüngliche Kleinstein stammt aus der ersten Spielgeneration. Die Alola-Region ist Teil der siebten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Boden und Stein und kann sich zu Georok und Geowaz in der Alola-Form weiterentwickeln.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Alola-Kleinstein-Titel

Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.

Für wen lohnt sich das? Als Kämpfer sind Kleinstein und Georok nicht besonders interessant für euch. Die letzte Entwicklung, Alola-Geowaz, ist schon besser. In Raids spielt es allerdings auch nur im Mittelfeld der besten Angreifer mit und kann sich im PvP nur in dem oberen Mittelfeld der Superliga platzieren. Ihr findet in Pokémon GO bessere Alternativen.

Kann man Shiny Alola-Kleinstein fangen? Ja, die schillernde Form des Pokémon ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.

Rampenlicht-Stunde am 9. Mai

Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im Mai erwartet euch das Pokémon Ponita aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Feuer und kann sich zu Galoppa weiterentwickeln.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Ponita-Titel

Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Ponita und Galoppa sind weder im PvE noch im PvP wichtige Angreifer, die ihr unbedingt in eurer Sammlung haben solltet. Manche Trainer werden die Stunde nutzen, um in der Zeit Raids zu absolvieren und sich dabei die doppelten Bonbons zu verdienen.

Kann man Shiny Ponita fangen? Ja, die Shiny-Version von Ponita ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.

Rampenlicht-Stunde am 16. Mai

Welches Pokémon? Bei der dritten Rampenlicht-Stunde im Mai erwartet euch das Pokémon Knofensa aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Pflanze und Gift und kann sich in Ultrigaria und Sarzenia weiterentwickeln.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Knofensa-Titel

Welche Boni sind aktiv? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Sarzenia spielt im PvP im oberen Mittelfeld der Superliga mit. Knofensa und Ultrigaria können da nicht mithalten. Insgesamt ist die Pokémon-Familie im Kampf eher schwach. Ihr könnt die Stunde aber gut nutzen, um eure Pokémon-Sammlung aufzuräumen und für das Verschicken viele Bonbons zu erhalten.

Kann man Shiny Knofensa fangen? Ja, die schillernde Version von Knofensa ist auch in Pokémon GO verfügbar und kann von euch gefangen werden.

Rampenlicht-Stunde am 23. Mai

Welches Pokémon? Die vierte Rampenlicht-Stunde im Mai bringt euch Pionskora aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Gift und Käfer und kann sich zu Piondragi weiterentwickeln.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Pionskora-Titel

Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.

Für wen lohnt sich das? Piondragi ist als Angreifer in der Superliga und in der Hyperliga im oberen Mittelfeld dabei. Bei Raidkämpfen ist es nicht wirklich brauchbar. Ihr könnt den Termin nutzen, um Pokémon zu entwickeln und dafür extra Erfahrungspunkte zu erhalten.

Kann man Shiny Pionskora fangen? Ja, die schillernde Version von Pionskora ist in Pokémon GO bereits aktiv.

Rampenlicht-Stunde am 30. Mai

Welches Pokémon? In der letzten Rampenlicht-Stunde im Mai trefft ihr auf das Pokémon Hunduster, das aus der zweiten Spielgeneration stammt. Es gehört zu den Typen Unlicht und Feuer und kann sich zu Hundemon weiterentwickeln. Es verfügt außerdem über die Mega-Hundemon-Entwicklung.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Hunduster

Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.

Für wen lohnt sich das? Hundemon spielt als Angreifer in Raids im oberen Mittelfeld mit. Seine Mega-Entwicklung hingegen wird im A-Tier der besten Angreifer im Spiel eingereiht. Es kann sich also sehr für euch lohnen, starke Exemplare dieses Pokémon zu fangen. Dazu könnt ihr bei dem Event zeitgleich eure Sternenstaub-Ressourcen füllen.

Kann man Shiny Hunduster fangen? Ja, die schillernde Version von Hunduster ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.

Twitch-Streamerin lacht über mysteriöses Päckchen, doch Zuschauer finden es gruselig

Für Twitch-Streamer ist es nicht ungewöhnlich, Geschenke von ihren Fans zugeschickt zu bekommen. Größere Content Creator haben jedoch meistens ein Postfach für so etwas. Die Twitch-Streamerin Stormfall33“ erhielt nun ein mysteriöses Päckchen zu sich nachhause.

Was ist das für eine Streamerin? Als Variety-Streamerin zockt „Stormfall33“ verschiedene Spiele für ihre 20.000 Follower. So etwa Hitman 3, wobei sich ihre Katze als der wahre Killer entpuppte. Am häufigsten ist die Streamerin allerdings in „Just Chatting“ anzutreffen, wo sie sich mit ihren Zuschauern unterhält.

Von einem solchen Fan erhielt sie nun ein mysteriöses Paket. Nachdem sie zunächst mit einem furchtbaren Inhalt wie Kot oder gar einer Bombe gerechnet hatte, siegte schließlich die Neugierde der Streamerin.

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

„Ihr werdet nie erraten, was drin ist!“

Was war in dem Paket? In einem Stream berichtete Stormfall33 von dem Ereignis und enthüllte schließlich den Inhalt des mysteriösen Päckchens: Eine kleine schwarze Visitenkarte, auf der in goldenen Lettern der Username der Streamerin und die Worte „Certified Virgin“ prangen – „bescheinigte Jungfrau“.

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Warum sorgen sich die Zuschauer? Obwohl die Streamerin über das ungewöhnliche Geschenk lachen kann, bleibt dennoch die Tatsache, dass jemand offensichtlich ihre Adresse kennt. Das finden einige Fans eher besorgniserregend als lustig.

Das ist ziemlich lustig, aber auch ein bisschen gruselig, wenn man darüber nachdenkt, dass jemand im Internet deine Adresse kennt. Wenigstens war das Ergebnis nicht so schlimm, wie es hätte sein können.

Oliver Clozzoff via Twitter

Wie MGG France berichtet, hat die Streamerin ihre Adresse nie öffentlich bekannt gegeben. Es ist also unklar, wie der geheimnisvolle Fan ihr das Päckchen schicken konnte. Stormfall33 zieht es dennoch vor, über den Vorfall zu lachen.

Sie erklärt, dass sie ihrer Community vertraut und ist sich sicher, dass ihr niemand schaden möchte.

Die Sorge der Zuschauer ist nicht ganz unbegründet, denn tatsächlich haben Twitch-Streamer und -Streamerinnen immer wieder mit Stalkern zu tun. Umgekehrt gibt es jedoch auch äußerst wohlmeinende Zuschauer, denen an der Sicherheit der Content Creator liegt:

Besorgter Twitch-Zuschauer schickt Amouranth 70.000 Dollar in bar und einen Bodyguard-Service – Streamerin glaubt an einen Scherz

Die 5 härtesten Bosse in der Geschichte von Diablo

Nach dem letzten Test von Diablo 4 kam in der Community die Diskussion auf, ob das Spiel nicht zu schwer sei. MeinMMO hat ein wenig in der Vergangenheit gekramt und geschaut, ob es nicht früher sogar noch größere Herausforderungen gab.

Diablo 4 zieht offenbar viele Neulinge und solche Spieler an, die seit Jahren nicht mehr Diablo gespielt haben. Der Server Slam kam äußerst gut an, brachte die Fans aber zum Diskutieren: ist das Spiel zu schwer oder zu leicht?

Besonders der Weltboss Ashava galt als Maßstab für viele. Der war im Test so hart, dass selbst der Chef von Diablo mehrmals an ihm scheiterte. Die Community ist sich uneinig:

  • einige sagen: das soll so sein Diablo müsse sie als Spieler fordern.
  • andere meinen: Diablo ist ein Casual-Game, das müsse Blizzard zugänglicher machen.

Besonders die erste Fraktion weist darauf hin, dass es in der Vergangenheit von Diablo immer wieder Bosse gab, die den Spielern richtig eingeheizt haben. Und das stimmt.

Wir haben ein wenig in alten Foren, auf Reddit und im Netz gestöbert sowie unsere eigenen Erinnerungen durchforstet, um euch die 5 härtesten Bosse in Diablo (bis jetzt) vorzustellen.

Schwierigkeit ist immer subjektiv. Selbst Ashava wurde von einigen Spielern solo gekillt – auf Hardcore. Den Kampf könnt ihr euch hier ansehen:

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Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO – Und sie droppen auch noch richtig guten Loot

1. Der Schlächter (Diablo 1)

Der Schlächter, besser bekannt in seinem Original-Namen „Butcher“, ist der vermutlich bekannteste Boss der Reihe nach Diablo selbst. Das dürfte daran liegen, wie ihr ihn im ersten Teil von Diablo erstmals begegnet:

In einem dunklen Kerker voller Gegner, umringt von Steinwänden, öffnet ihr eine Tür und findet dort Leichenteile und Blut, wie in einem Menschen-Schlachthaus. Ein riesiger Dämon begrüßt euch dann mit seinem überdimensionierten Schlachtbeil und brüllt dabei: „Fresh Meat!“ Der Butcher ist dabei brandgefährlich:

  • im Nahkampf ist er nur schwer zu treffen und schlägt härter zurück als ihr
  • seine Angriffe teilen ordentlich aus, einige töten fast immer sofort
  • der Butcher ist verdammt schnell für seine Größe, nur eine Klasse konnte überhaupt schneller sein

Der Dämon war so beliebt, dass er sogar in Diablo 3 und Heroes of the Storm aufgetreten ist. Und in Diablo 4 könnt ihr ihn ebenfalls treffen, aber als sehr fiese Überraschung in quasi jedem Dungeon.

Diablo 3 Butcher

2. Duriel (Diablo 2)

Fast so fies wie der Butcher ist Duriel in Diablo 2. Der „Herr der Schmerzen“ ist der Boss des 2. Aktes, ihr trefft ihn also relativ früh. Besonders übel ist Duriel, weil er euch beim ersten Treffen ziemlich unerwartet einfach überrollt:

  • ihr betretet einen Raum und plötzlich steht da eine riesige Made mit Krallen und einem Maul im Bauch
  • ihr selbst seid noch relativ niedrig im Level und habt vermutlich eher dürftiges Gear
  • es gibt kaum Möglichkeiten, wirklich auszuweichen

Wie beim Butcher, findet ihr euch plötzlich in einer kleinen Arena mit einem riesigen Dämonen-Lord wieder. Duriel teilt hart aus und wird euch vor allem beim ersten Durchspielen sicherlich mindestens einmal töten. Er gilt bis heute als einer der schwersten Bosse, zumindest, wenn man ihn nicht kennt.

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3. Über-Mephisto (Diablo 2)

Einige Bosse in Diablo 2 haben im Zuge des „Pandemonium“-Events eine Über-Form bekommen, darunter Duriel, Andariel (die so zu Lilith wird) und eben Mephisto. Das Große Übel ist eigentlich der Endboss von Akt 3.

Über-Bosse findet ihr nur in einer besonderen Version von Tristram in Diablo 2, für die ihr erst Schlüssel sammeln müsst. Das Event ist optional, bringt euch aber besondere Belohnungen wie eines der besten Items im Spiel.

Über-Mephisto ist deswegen so hart, weil er von allen Über-Bossen den höchsten Schaden austeilen kann und zudem gleich zwei Schadens-Arten austeilt: Kälte und Blitz. Außerdem ist er immun gegen Gift- und Blizt-Schaden und verfügt über starke Defensiv-Werte. Entsprechend braucht ihr eine gute Vorbereitung und starke Ausrüstung gegen ihn.

Diablo ist in Über-Tristram übrigens als „Pandemonium-Diablo“ vorhanden, weil Über-Diablo wegen zu gieriger Spieler schon im Spiel war.

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4. Belial (Diablo 3)

Bei Belial scheiden sich etwas die Geister, ob er als einer der leichteren oder der schwerste Boss von Diablo 3 gelten soll – was dran liegt, dass er vor allem zu Release eine deutlich größere Herausforderung war.

Der Herr der Lügen ist Teil der Abschluss-Quest von Akt 2 in Diablo 3 und hat einen einzigartigen Bosskampf: er selbst ist fest an einer Position und ihr kämpft im Halbkreis verteilt um ihn herum. Dabei beharkt euch der Dämon mit verschiedenen Angriffen, vor allem aber Gift-Pfützen.

Was Belial so knifflig macht, sind seine Diener. Die Fliegenschwärme, die er beschwört, waren vor allem zu Release von Diablo 3 deutlich zu stark. Schon auf niedrigen Schwierigkeiten haben sie hart ausgeteilt, später waren sie quasi direkt tödlich.

Erst nach einem Patch war der Kampf für die meisten Spieler „annehmbar“ – und lohnt sich. Mit seinen 2 Phasen und seiner Transformation ist Belial ein optisch sehr spektakulärer Kampf.

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5. Vitaath (Diablo Immortal)

Anders als in allen Diablo-Spielen zuvor gibt es in Diablo Immortal eine besondere Paragon-Mechanik, die euch aktiv schwächer macht, wenn ihr gegen „zu starke“ Gegner antretet. Legt euer Paragon weit unter der Stufe, die ihr haben solltet, erhaltet ihr mehr Schaden und teilt weniger aus.

Das teilt euch das Spiel zwar mit, aber die wirklichen Auswirkungen davon haben Spieler erst beim zweiten großen „Endboss“ Vitaath gemerkt. Vitaath hat reihenweise Spieler abgeschlachtet, weil diese mit zu geringem Paragon oder schlechter Resonanz teilgenommen haben.

Das große Problem hier war, dass ein höheres Paragon zu erreichen nur begrenzt ging und immer schleppender voranschritt. Es gab angeblich sogar eine echte Level-Grenze, die sich erst nach einer gewissen Zeit überschreiten ließ.

Dazu kam, dass Vitaath mit mehreren Angriffen alle Feinde treffen und dabei ordentlich zulangen konnte. Schwächere Spieler starben sofort. Zum Release von Vitaath war niemand vom Paragon her „stark genug“, um die Dämonin zu bezwingen. Das wiederholte sich auch beim nachfolgenden Boss, Gorgothta.

Diablo Immortal Vitaath Full Body

6. Der geheime Endboss von Diablo 3

Auch, wenn die Liste nur 5 Gegner umfasst, müssen wir einen 6. Boss noch anmerken: Fehler 37. Der hat zu Release von Diablo 3 vermutlich die meiste Lebenszeit der Fans gefressen.

Zum Start des Spiels konnte kaum jemand einloggen und wenn, dann hielt die Verbindung kaum besonders lang. Die Spieler sammelten teilweise aus Verzweiflung, teilweise zynisch ihre Fehler-Codes. Der häufigste davon war Fehler 37.

Die Rückkehr von diesem Boss befürchten einige Fans nun auch für Diablo 4:

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Ein Fehler ruinierte tausenden Spielern in Diablo 3 den Spielspaß, viele fürchten für Diablo 4 das gleiche Drama
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Aus dem Problem erwuchsen dutzende Memes, aber auch viel Ärger. Erst Tage später waren die Server stabil genug, als dass man problemlos zocken konnte – und selbst dann gab es immer noch ein wenig Schluckauf.

Ob und welche dieser Bosse in Diablo 4 ihre Rückkehr feiern, wissen wir – außer im Falle vom Butcher – noch nicht. Denn bisher ist noch nicht einmal klar, ob der Ober-Boss eigentlich im Spiel sein wird:

Warum heißt Diablo 4 eigentlich Diablo 4, aber Diablo kommt gar nicht vor?

Alle Meisterwerk-Katalysatoren in Destiny 2 und wie man sie 2023 bekommt

Bei Destiny 2 können zahlreiche exotische Waffen mit Katalysatoren zum Meisterwerk gemacht und somit verbessert werden. Wir zeigen euch, was alle bisher bekannten Meisterwerk-Katalysatoren bewirken und wie ihr sie 2023 bekommt.

Dieser Artikel wurde das letzte Mal im Rahmen der Season 21 am 28. Mai 2023 aktualisiert. Hinzugekommen sind neue Exo-Waffen und Katalysatoren aus der “Saison der Tiefe” und zwar für die Waffen “Dienstvergehen” sowie “Zündschleuder”. Außerdem der Katalysator für das Exo-Spurgewehr “Der Navigator” aus dem neuen Dungeon “Geister der Tiefe”.

So könnt ihr Waffen-Exotics verbessern: Bereits seit der Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2 gibt es bei einer Vielzahl exotischer Waffen die Möglichkeit, sie zu einem Meisterwerk zu formen. Eine Meisterwerk-Version verkörpert dabei ein Upgrade der jeweiligen Waffe, wodurch bestimmte Stats des Schießeisens verbessert werden oder die Waffe sogar zusätzliche Perks erhält.

Der Schlüssel dazu sind entsprechende Meisterwerk-Katalysatoren, die gefunden oder gezielt erspielt und gelevelt werden müssen, um am Ende die begehrte Meisterwerk-Variante der jeweiligen Waffe freizuschalten.

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Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst – in 2 Minuten

Alle Meisterwerk-Katalysatoren in 2023 – So findet ihr sie, das können sie

Noch können nicht alle 108 exotischen Waffen in Destiny 2 zum Meisterwerk aufgewertet werden.

Wir haben jedoch alle bis dato verfügbaren und bekannten Katalysatoren samt Ihrer Quellen nachfolgend für euch zusammengefasst und der Einfachheithalber alphabetisch sortiert. Beachtet, dass manche davon zufällig droppen, während andere an Quests oder Events gebunden sind. Zudem bekommt man einige mittlerweile aus anderen Quellen.

Übrigens, falls ihr euch fragt, wie ihr an einige der älteren Waffen-Exotics kommt, deren Original-Quellen gar nicht mehr verfügbar sind – da hat sich seit der Erweiterung “Jenseits des Lichts” einiges verändert: In Destiny 2: Beyond Light kauft ihr die besten Waffen einfach am Kiosk.

A

Agers Zepter (Spurgewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung sind 1000 Kills
  • Upgrade-Effekt sorgte dafür, dass ihr bei einer aufgeladenen Super einen alternativen Feuermodus aktivieren könnt. Dieser bewirkt erhöhten Schaden, der jedoch an euer Superenergie zehrt. Der Feuermodus endet, sobald eure Waffe verstaut oder eure Super aufgebraucht ist.

Arbalest (Linear-Fusionsgewehr)

  • Katalysator droppt: Aus einer Quest, die ihr von Shaw Han im Kosmodrom bekommt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills
  • Upgrade-Effekt: +20 Handling, “Genesis” sorgt dafür, dass das Brechen des Schildes eines Kämpfers mit dieser Waffe das Magazin aus den Reserven wieder auffüllt. Energiewaffen regenerieren bei Treffern Munition, wenn die Schadensart dem Schild des Kämpfers entspricht.

Arbeitstier (Automatikgewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig aus Playlisten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 250 Multi-Kills
  • Upgrade-Effekt: „Serious Business“-Perk: Sobald die Waffe komplett aufdreht, wird der Flinch (Das Verwackeln bei gegnerischen Treffern) stark reduziert

Auserwählte des Reisenden (Pistole)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: Erhält nach Abschluss der Kills die Perks „Osmose“ und „Vollautomatisches Abzugsystem“

B

Borealis (Scharfschützengewehr)

  • Katalysator droppt: Beliebig durch Kills im PvE
  • Upgrade-Voraussetzung: Jeweils 150 Leere-, Solar- und Arkus-Kills
  • Upgrade-Effekt: Nachladetempo +20

Boshafte Berührung (Scoutgewehr)

Das Raid-Exotic aus “Kingsfall”: Boshafte Berührung kehrte in Season 18 zurück.
  • Katalysator droppt: Im Raid “Königsfall”, wenn ihr dort mit eurem Team in einem geheimen Raum ein bisschen “Schar-Basketball” spielt, es alle schaffen und ihr dann auch noch Glück habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: Setzt man den Katalysator ein, fügt er der Waffe den Effekt “Schnelltreffer” hinzu.

Boshaftes Werkzeug (Stasis-Scoutgewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig beim Abschluss aus der Tauchgang-Loottruhe der Belohnungs-Stufe 7.
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: Das Sammeln von Stasis-Scherben füllt das Magazin nach und nach auf.

D

D.A.R.C.I. (Scharfschützengewehr)

  • Katalysator droppt: Beliebig durch Kills im PvE
  • Upgrade-Voraussetzung: 300 Präzisions-Kills
  • Upgrade-Effekt: Stabilität +20
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D.A.R.C.I. mit Ornament

Dienstvergehen (Handfeuerwaffe)

  • Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: Der Perk “Vorpalwaffe” wird hinzugefügt

Dualität (Schrotflinte)

  • Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: +20 Reichweite, +2 Magazingröße

Der Vierte Reiter (Schrotflinte)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: verkürzt Nachladezeit, Extra-Schuss im Magazin

Dürresammler (Granatenwerfer)

  • Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: Verbessert die Waffenhandhabung (+40). Befindet sich die Waffe im Halfter, wird sie nach einer kurzen Zeit automatisch geladen

Donnerlord (Maschinengewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: Tötet 500 Feinde mit „Donnerlord“.
  • Upgrade-Effekt: „Rückschlag“ bewirkt, dass durch einen Blitzschlag mit dieser Waffe das Magazin teilweise aus Reserven nachgeladen wird.

Doppelschwänziger Fuchs (Raketenwerfer)

  • Katalysator droppt: Zufällig aus Playlisten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: Tötet 350 Feinde mit „Doppelschwänziger Fuchs“.
  • Upgrade-Effekt: “Dritter Schweif” – Fügt dem zweiten Schuss einer Salve eine Arkus-Rakete hinzu. Die Arkus-Rakete schreckt Ziele auf.

Dreifaltigkeitsghoul (Bogen)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: Der Perk Blitzableiter wird mit dem Kat durch jeden Arkus-Schaden-Todesstoß ausgelöst

E

Erianas Schwur (Handfeuerwaffe)

  • Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: Vergrößert das Magazin um 3 Schuss. Befindet sich die Waffe im Holster, wird sie nach kurzer Zeit nachgeladen

Erzählung eines Toten (Scout-Gewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig aus Vorhut-Strikes von den herausforderndsten Gegnern (Yellow-Bars)
  • Upgrade-Voraussetzung: Tötet 800 Feinde mit “Erzählung eines Toten”
  • Upgrade-Effekt: “Dunkelgeschmiedeter Abzug” bewirkt, dass die Feuerrate aus der Hüfte erhöht und die Genauigkeitsstrafen für das Feuer aus der Hüfte entfernt wird.

F

Falkenmond (Handfeuerwaffe)

  • Von Season 12 bis Season 15 konnte dieser Katalysator über die Mission “Omen” erspielt werden. Da diese Mission seit Season 16 jedoch nicht mehr verfügbar ist droppt der Katalysator als Ersatz aus regulären Playlist-Aktiväten. Ihr braucht jedoch Glück.
  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
  • Upgrade-Effekt: “Hunter’s Trance” sorgt dafür, dass die Falkenmond ein größeres Magazin bekommt. Zudem gewährt der Perk einen auf der Anzahl der “Parakausale Ladung”-Stapel basierenden Bonus für Handhabung, Nachladetempo und Reichweite. 

G

Gjallarhorn (Raketenwerfer)

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Wohl der kultigste Raketenwerfer in Destiny
  • Katalysator droppt: Über den “Sog der Habsucht”-Dungeon, nachdem ihr euch das Urgestein eines überpowerten Raketenwerfers besorgt habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: Erhöht die Magazingröße und beschwört ein mächtigeres Geschoss, nachdem ihr Gegner mit euren Rudelgeschossen erledigt habt 

Graviton-Lanze (Impulsgewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Strike-Playlisten oder dem Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills und 1.000 Kills mit dem Kosmologie-Perk
  • Upgrade-Effekt: Reichweite +20, Zielhilfe +15, „Versteckte Hand“-Perk – Verbesserte Zielerfassung

Große Overtüre (Maschinengewehr)

  • Katalysator droppt: Über die Quest “Schwer in Ordnung” vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: +20 verbesserte Zielerfassung, +20 verbessertes Handling und eine verbesserte Stabilität.

Glaseiskurve (Bogen)

  • Katalysator droppt: Aus dem Seasonpass der Season 20 in Lightfall. Die Katalysator-Quest erhält man nach einem Besuch bei Banshee und durch das Erledigen der Quest “Auflegen, Spannen, Loslassen, Lauschen”. Hierbei muss der Katalysator wiederhergestellt werden.
  • Upgrade-Voraussetzung: Tötet 700 Feinde mit “Glaseiskurve”
  • Upgrade-Effekt: Der Perk “Zitterköcher” sorgt dafür, dass das Einfrieren eines Ziels für kurze Zeit eine schnellere Ziehgeschwindigkeit verleiht. Zusätzlich wird die Anspannzeit erhöht, nachdem man Gegner eingefroren hat.
Season-Exo aus Season 20: “Glaseiskurve” Stasis-Bogen

H

Hartes Licht (Automatikgewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig aus Vorhut-Strikes von den herausforderndsten Gegnern (Yellow-Bars)
    • Droppt dabei zufällig am Ende von Dämmerungen und Vorhut-Strikes.
  • Upgrade-Voraussetzung: 1.000 Kills
  • Upgrade-Effekt: Stabilität +25. Dadurch erreicht die Waffe maximale Stabilität

Herzschatten (Schwert)

  • Katalysator droppt: Im Dungeon “Dualität”, wenn man 3 Albträume (Ka’nok, Regor und Hou’dal) besiegt und deren Essenzen zu 3 unterschiedliche Orten bringt.
  • Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
  • Upgrade-Effekt: “Geistergang” gewährt schnellere Bewegung, während man unsichtbar ist.

Hierarchie der Ansprüche (Bogen)

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Der Exo-Bogen “Hierarchie der Ansprüche” aus dem Dungeon “Säule der Wächterin”
  • Katalysator droppt: Im zweiten Dungeon von Jahr 5 “Säule der Wächterin” können Spieler den exotischen Bogen “Hierarchie der Ansprüche” samt Katalysator bekommen.
  • Upgrade-Voraussetzung: Tötet 500 Feinde mit “Hierarchie der Ansprüche”
  • Upgrade-Effekt: Der Perk „Protocol: Emergency Scramble„ sorgt dafür, dass der Einsatz eines Führungsrings oder das Treffen eines Ziels mit einem Suchprojektil die Ziehzeit und die Nachladegeschwindigkeit für kurze Zeit verbessert.

Himmelsbrennereid (Scout-Gewehr)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Strike-Playlisten oder dem Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 1.000 Kabal-Kills
  • Upgrade-Effekt: Reichweite +30

Huckleberry (Maschinenpistole)

  • Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
  • Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills
  • Upgrade-Effekt: Kills füllen das Magazin komplett auf

Auf der nächsten Seite findet ihr alle Waffen von I bis Z.

5 Superheldenserien, die nichts für Kinder sind

Superhelden sind spätestens seit dem „Marvel Cinematic Universe“ (MCU) kein Nischenthema mehr, sondern im Mainstream bekannt. Nicht nur Filme, sondern auch mehrere Serien erscheinen jedes Jahr rund um Superhelden. Falls ihr keine Lust auf Serien für Jugendliche habt, stellen wir euch 5 Superheldenserien für Erwachsene vor.

Was sind das für Serien? Die ausgewählten Serien richten sich durch ihre Thematik, Gewalt oder Action, eher an Erwachsene und heben sich auch von der Stimmung vom klassischen MCU ab.

In diesem Artikel stellen wir die Serien nur vor und vermeiden Spoiler.

Warum ist Serie x nicht dabei? Neben den hier genannten gibt es natürlich auch noch andere Superheldenserien, die sich an Erwachsene richten. Sogar aus dem MCU. Wir haben versucht, eine gute Mischung zu finden und gemeinsam mit der Redaktion ausgewählt.

Honoable Mentions: Moon Knight, Super Crooks, Daredevil

The Boys

Staffelanzahl: 3 | Episoden: 24 | Episodenlänge: ca. 55 bis 68 Minuten | Fortsetzung: Staffel 4 bestätigt | Stream: Amazon Prime Video

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The Boys Official Trailer Staffel 1

Was ist das für eine Serie? Als Hughie Campbell seine Freundin durch einen Unfall mit einem betrunkenen Superhelden verliert, landet er bei einer Gruppe von Leute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Superhelden vorzugehen.

Hinter den Superhelden steht der Konzern Vought, der nicht nur alles um sie herum kommerzialisiert, sondern all ihre Kollateralschäden beseitigt und vertuscht. Vor allem Homelander, eine Superman-Kopie, lehrt jedem seiner Gegner das Fürchten.

Auch politische und gesellschaftliche Themen werden in The Boys trotz der expliziten Gewalt und Brutalität satirisch aufgegriffen.

Invincible

Staffelanzahl: 1 | Episoden: 8 | Episodenlänge: ca. 42 bis 49 Minuten | Fortsetzung: Staffel 2 und 3 bestätigt | Stream: Amazon Prime Video

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Invincible Official Trailer

Was ist das für eine Serie? Invincible ist eine Zeichentrickserie, basierend auf dem Comic von Robert Kirkman, der auch The Walking Dead geschrieben hat. Das Aussehen sollte einen aber nicht täuschen, denn auch in Invincible geht es brutal zur Sache.

Mark Graysons Vater ist der Nationalheld Omni-Man, quasi ein Superman-Klon. Nachdem er fast schon aufgegeben hat, bekommt Mark mit 17 Jahren endlich seine Fähigkeiten und fängt an zu trainieren, um wie sein Vater ein großer Superheld zu werden. Parallel dazu wird eine Superheldentruppe brutalst getötet und die Öffentlichkeit versucht herauszufinden, wer das war.

Invincible ist eine Coming-of-Age-Geschichte, über einen Jungen, der ein Superheld werden will. Die Kämpfe und die Geschichte sind dabei nicht zimperlich und erkunden auch düstere und brutale Territorien.

The Tick

Staffelanzahl: 2 | Episoden: 22 | Episodenlänge: ca. 30 Minuten | Fortsetzung: Nach der 2. Staffel wurde die Serie abgesetzt | Stream: Amazon Prime Video

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The Tick Official Trailer Staffel 1

Was ist das für eine Serie? The Tick ist ein fast unbesiegbarer Superheld und ein muskulöser Mann in einem blauen Zeckenkostüm. Er trifft auf den kräftelosen Buchhalter Arthur, der fortan sein Sidekick wird. Passend gekleidet in einem großen hochtechnologischen Mottenkostüm.

Zusammen bekämpfen sie das Böse auf den Straßen, bis sie merken, dass der totgeglaubte Bösewicht “The Terror”, mit dem Arthur eine Vorgeschichte hat, nicht tot ist und in der Unterwelt immer noch sein Unwesen treibt. Zusammen versuchen die beiden, den Bösewicht zu stürzen.

Eine auf stumpfen Humor ausgelegte Geschichte, die vor allem mit seinem eigentlich sehr unsympathischem Helden trumpft.

The Umbrella Academy

Staffelanzahl: 3 | Episoden: 30 | Episodenlänge: ca. 40 bis 60 Minuten | Fortsetzung: 4. Staffel bestätigt | Stream: Netflix

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The Umbrella Academy Official Trailer Staffel 1

Was ist das für eine Serie? Urplötzlich werden 43 Kinder mit mysteriösen Kräften geboren und ein Milliardär versucht, all diese Kinder zu adoptieren. Sieben Kinder konnte er adoptieren und trainierte sie an der sogenannten Umbrella Academy.

Jahre später treffen sich 5 dieser Geschwister wieder und kriegen eine apokalyptische Nachricht aus der Zukunft. Die Geschwister wollen nun versuchen, diese Apokalypse zu verhindern und schließen sich dafür zusammen.

Erinnert an eine wildere Version der X-Men. Quirlige Charaktere versuchen nicht nur, die Welt zu retten, sondern auch ihre alltäglichen Probleme zu bewältigen.

Ein wenig kürzere Serien findet ihr in unserer Liste mit Serien, die ihr an einem Wochenende beenden könnt.

Peacemaker

Staffelanzahl: 1 | Episoden: 8 | Episodenlänge: 39 bis 46 Minuten | Fortsetzung: 2. Staffel bestätigt | Stream: RTL Plus

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Peacemaker Official Trailer

Was ist das für eine Serie? Der Peacemaker ist eine Figur aus The Suicide Squad, der einer neuen Spezialorganisation beitritt, um Schmetterling-Parasiten zu bekämpfen. John Cena ist hierbei das Highlight, der seine komödiantische Seite als herrlich dämlicher Peacemaker herausholen kann.

Peacemaker agiert nur nach einem Motto: Frieden, um jeden Preis. Dabei ist ihm egal, wie er das erreicht. Sein Patriotismus steht über allem, weswegen er auch einen Weißkopfseeadler als Haustier hält.

Mögt ihr den Humor aus Guardians of the Galaxy, dann ist Peacemaker eure Serie, denn hier darf James Gunn komplett in die Vollen gehen, ohne sich an die Regeln des MCU halten zu müssen. Außerdem ist das Intro der Serie einfach fantastisch.

Die Serie Peacemaker führt den Film „Suicide Squad“ von 2021 weiter.

Kennt ihr noch Superheldenserien, die sich eher an Erwachsene richten? Dann schreibt sie in die Kommentare.

Habt ihr noch zusätzlich Bock auf Anime, dann haben wir eine Liste von 5 legendären Anime-Klassikern, die jeder gesehen haben muss.

Gebannter Twitch-Streamer besteigt Mount Everest, um dort die Flagge der Konkurrenz zu hissen

Bis zu seinem Bann 2017 versetzte der IRL-Streamer Paul “Ice Poseidon” Denino (28) Twitch in Angst und Schrecken. Jetzt wagt der kontroverse Content Creator einen Neuanfang bei der Konkurrenz-Plattform Kick. Zum Auftakt startete er einen Marathon-Stream und bestieg sogar den höchsten Berg der Welt.

Was ist das für ein Streamer? Ice Poseidon galt einst als der kontroverseste Streamer von Twitch. Bekannt wurde der Content Creator durch sogenannte IRL-Streams, in denen er draußen in der “echten Welt” unterwegs war.

Seine Fans wussten fast immer, wo er sich aufhielt und konnten über sein Verhalten mitbestimmen. Diese Offenheit öffnete jedoch Tür und Tor für weniger wohlmeinende Zuschauer, die dem Streamer immer wieder die Polizei auf den Hals hetzten.

Dieses ständige Swatting resultierte schließlich in einem Bann für Ice Poseidon und sorgte dafür, dass der Streamer laut eigener Aussage Todesängste bekam. Seit seiner Sperre von Twitch ist der 28-Jährige auf YouTube unterwegs, doch jetzt scheint er ein Auge auf die neue Streaming-Plattform Kick geworfen zu haben und feiert seinen Einstand gebührend mit einer verrückten Aktion.

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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Ice Poseidon auf dem Weg an die Spitze – von Kick

Was ist das für eine Aktion? Anfang Mai begann Ice Poseidon auf der umstrittenen Plattform Kick zu streamen, auf der bereits einige kontroverse Content Creator gelandet sind. Zum Einstieg startete er direkt einen Subathon, bei dem jeder gespendete Dollar den Stream um eine Minute verlängern soll.

Im Zuge dieses Subathons zog Ice Poseidon erst durch Indien und anschließend durch Nepal, wo er sich vornahm, begleitet von einem Team, zum Mount Everest Base Camp zu trekken. Das befindet sich 5.600 Meter über dem Meeresspiegel, der Aufstieg ist also durchaus eine stolze Leistung.

Wie lief es? Wie es sich für den IRL-Streamer gehört, ließ er seine Zuschauer live am achttägigen Trek zum Basecamp teilhaben. Erst auf dem letzten Abschnitt versagte die Internetverbindung, sodass der 28-Jährige lediglich Foto- und Video-Material von seinem glorreichen Moment hat.

Im Base Camp angekommen, platzierte Ice Poseidon zur großen Begeisterung der Zuschauer eine riesige Kick-Flagge, wie er via Twitter teilte. Dazu schrieb er, der Aufstieg sei eine der schwierigsten Sachen gewesen, die er in seinem Leben getan habe.

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Für Ice Poseidon hat sich die Aktion offenbar gelohnt, denn nach weniger als einem Monat auf der neuen Plattform hat er bereits 41.000 Follower dort und steht aktuell auf Platz 3 der meistgesehenen Streamer von Kick (via streamscharts).

Seit einigen Monaten versucht Kick, größere Streamer von der Konkurrenz abzuwerben. Während andere Plattformen bei ähnlichen Unterfangen vor allem auf erfolgreiche Aushängeschilder setzten, hat die neue Streaming-Plattform es gerade auf die eher kontroversen Content Creator abgesehen, die noch keine lukrativen Deals an Land ziehen konnten.

YouTube bannt einen der größten Live-Streamer (18) – Dunkle Seite der Macht lockt: „Komm zu uns!“

Diablo 4: Experte zeigt seine Klassen-Tierlist vor Release – Sieht die schwächste Beta-Klasse vorn

Nicht mehr lang und Diablo 4 geht online. Viele Spieler spekulieren noch, welche Klasse zum Release auf dem Plan steht. MeinMMO zeigt euch die Tierlist des Diablo-Experten wudijo, der die Klassen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt hat.

Was ist das für eine Tierlist? wudijo ist Vollzeit-Streamer zu Diablo und für seinen vielfältigen und analytischen Content zum Action-RPG bekannt (via twitch.com). Er beschäftigt sich seit Jahren mit Theorycrafting und gehört zum Team der bekannten Build-Seite Maxroll.gg.

wudijo hat auf YouTube eine Tierlist veröffentlicht, mit der er die fünf Starterklassen von Diablo 4 in unterschiedliche Kategorien der Stärke nach einordnet:

  • Early Game
  • Endgame
  • Build-Diversität
  • Einfach zu spielen
  • Mobiltät / Geschwindigkeit
  • Spaß
  • Gruppen-Spiel
  • Hardcore

Diablo 4 Tier List: Beste Klassen zum Release und Endgame

Wir listen euch seine Ergebnisse auf und gehen auf den wichtigsten Wert, das Endgame, auch auf seine Argumentation ein. Möchtet ihr euch das englische Video selbst ansehen, findet ihr es hier:

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Diablo 4: Welche Klasse ist die schnellste, beste, lustigste?

Wir listen euch die Kategorien hier mit den einzelnen Klassen. Unter der langen Liste findet ihr dann die Endgame-Einschätzung. Klickt hier, wenn ihr direkt zum Endgame wollt.

Bedenkt jedoch, dass es zum Release möglicherweise noch Balance-Anpassungen gibt und die Reihenfolge sich dadurch ändern könnte. Zudem ist es eine persönliche Einschätzung mit Vorhersagen von wudijo:

  • Early Game
    • S: Jäger
    • A: Necro
    • A: Zauberer
    • B: Druide
    • D: Barbar
  • Build-Diversität
    • S: Druide
    • S: Zauberer
    • A: Jäger
    • B: Barbar
    • C: Necro
  • Einfach zu spielen
    • S: Necro
    • A: Druide
    • B: Barbar
    • C: Zauberer
    • D: Jäger
  • Mobilität / Geschwindigkeit
    • S: Jäger
    • A: Barbar
    • A: Zauberer
    • C: Druide
    • F: Necro
  • Spaß
    • S: Jäger
    • A: Druide
    • A: Zauberer
    • B: Barbar
    • C: Necro
  • Gruppen-Spiel
    • S: Barbar
    • S: Druide
    • B: Jäger
    • B: Zauberer
    • C: Necro
  • Hardcore
    • S: Druide
    • S: Zauberer
    • A: Barbar
    • C: Necro
    • C: Jäger
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Diablo 4: Welche Klasse passt zu mir? Alle 5 Klassen in der Übersicht mit Builds u0026#038; Gameplay
von Benedict Grothaus

Kommen wir nun zur Endgame-Tierlist und warum wudijo die Klassen entsprechend sortiert hat:

  • Endgame
    • S1: Druide
    • S2: Barbar
    • B1: Jäger
    • B2: Zauberer
    • C: Necro

Druide: Diese Klasse galt zur Beta als schwächste Wahl, konnte aber bereits während des Server Slams aufholen, so wudijo. Er sieht beim Druiden die meisten, starken Build-Kombinationen mit vielen Synergien, die sich gegenseitig stärken. Besonders die Fertigkeit „Grizzly Rage“ hebt er hervor und dass Druiden sehr „tanky“ sind und viel aushalten.

Barbar: Eigentlich stand diese Klasse ganz oben, doch nach einigen Nerfs zum Server Slam rutscht der Barbar etwas ab. wudijo sieht die Klasse aber weiter im S-Tier, aufgrund der starken Items und legendären Aspekte, die hier zu holen sind. Zudem sieht er beim Barbar den stärksten Endgame-Build im Spiel, der zusammen mit der „Whirlwind“-Fertigkeit möglich ist.

Jäger: Die Klasse ist im Early Game extrem stark. Wenn im Laufe des Spiels Dinge wie Verteidigung und Crowd Control (CC) wichtiger werden, fällt der Jäger jedoch ab. Bei der Crowd Control ist die Klasse gut dabei, aber in Sachen Verteidigung ist der Jäger nicht einfach zu handhaben.

Hier stehen sich hoher Schaden und miese Verteidigung gegenüber – wudijo meint, gute Spieler können das womöglich ausgleichen, aber dadurch ist der Jäger auch die schwerste Klasse im Spiel.

Zauberer: Diese Klasse ist sehr solide und wudijo sieht auch mögliches Potenzial für sehr starke Builds rund um die „Enchantments“. Die gute Build-Diversität erlaubt viele Synergien, die zu heftigen Kombos führen könnte. Allerdings hat wudijo auch die Befürchtung, dass die Stärke-Unterschiede der Builds so groß sein könnte, dass nur ein spezieller Build gespielt wird.

Im Großen und Ganzen sieht er die Klasse in der Mitte – nicht zu stark, nicht zu schwach.

Necro: wudijo sieht aktuell nur wenige gute Builds für die Totenbeschwörer-Klasse, abgesehen von Bonespear-Kombinationen. Der Necro ist für ihn insgesamt die schwächste Klasse. Er hat das Gefühl, dass die Skelette immer weiter abfallen, je weiter man vorankommt. Sollte es keine überraschende Synergie geben, die er bisher noch nicht kennt, hat wudijo wenig Hoffnung für starke Pet-Builds.

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Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben

Wie die Verteilung dann tatsächlich aussehen wird, dafür müssen wir den Release abwarten und die ersten Einschätzungen aus dem Endgame. Wisst ihr schon, welche Klasse es bei euch zum Release wird? Schreibt einen Kommentar.

Ein paar Tipps zur Release-Vorbereitung könnt ihr hier mitnehmen: 5 Tipps zu Diablo 4, um euch optimal auf den Release vorzubereiten

Quelle(n):
  1. YouTube - wudijo

Neuer Koop-Shooter mit wütenden Dinos ist meine Überraschung des Jahres, hat aber einen dicken Haken

Exoprimal ist ein neuer Koop-Shooter, der an Spiele wie Left4Dead erinnert, aber statt Zombies gibt es Dinos (PC, Xbox Series, Xbox One, PS4, PS5). MeinMMO-Redakteur Maik Schneider war überrascht, wie gut das Spiel ist. Aber als Vollpreis-Titel … eher im Xbox Game Pass.

Beim ersten Trailer zu Exoprimal habe ich herzlich gelacht. Im März 2022 war das, während einer State of Play, einer PlayStation-Show.

Man sah eine riesige, schwarze Kugel zwischen eng stehenden Hochhäusern über einer leer gefegten Straße. Aus der Kugel fallen aus bestimmt 50 Metern hunderte Raptoren auf den Boden. Mein Interesse war geweckt. Das ist mein Humor.

Exoprimal präsentierte sich dann als eine Art Left4Dead mit Dinos und Anzugpower wie in Anthem. Die Anzüge bestimmen die Klasse, in unterschiedlichen Missionen randalieren wir durch verschiedene Gebiete und sorgen für eine Eindämmung der Dino-Population.

  • Exoprimal erscheint am 14. Juli 2023 für PC und die beiden aktuellen Konsolen-Generationen und kommt zum Release direkt in den Xbox Game Pass.

Capcom hat mich bereits auf die Server gelassen, um die ein oder andere Hundertschaft an Dinos zu vermöbeln. Ich gebe euch einen kleinen Einblick, wie sich das spielt und was ich davon halte.

Ein Exoprimal-Video der GameStar-Kollegen findet ihr auch YouTube (via youtube.com) und einen Trailer mit Gameplay könnt ihr euch hier ansehen:

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Im Koop-Shooter Exoprimal regnet es Dinos und ihr seid mittendrin

Flüssiges Spielgefühl mit der richtigen Menge Übertreibung

Worum gehts in Exoprimal? Die Story ist gut inszeniert, hier schon die erste Überraschung. Es gibt viele Zwischensequenzen mit coolen Bildern und einer abgedrehten SciFi-Story.

Die Charaktere und die Hintergrundgeschichte laden zum Kopfschütteln ein, Komplexität sucht man vergebens. Aber wer es lustig findet, dass Hunderte Dinos aus einer schwarzen Kugel fallen, die dann auf euch losgehen, der wird auch hier bedient.

So lande ich als Exo-Pilot-Anfänger in einem zerrütteten Team und muss auch gleich auf der ersten Mission in den Anzug steigen. Eine irre KI dreht völlig durch und dann … Zeitreisen, parallele Welten oder so was? Story eben!

Wie ist das Spiel aufgebaut? Hier direkt die nächste Überraschung: Exoprimal ist als PvEvP-Game angelegt. Am Anfang gibt es fast nur PvE-Kämpfe, später kommen auch reine Koop-Modi dazu.

Im Grunde ist es ein Koop-Shooter mit einer ungewöhnlichen PvP-Komponente, die an den Gambit-Modus von Destiny 2 erinnert.

Zwei Teams starten dieselbe Mission und treten in einem Wettlauf um die Zeit gegeneinander an. Allerdings sind erst nur die „Geister“ der anderen zu sehen, ich kann die Gegner nicht aktiv angreifen.

Dann starten unterschiedliche Missionen, die man so schnell wie möglich erledigen muss. Mal einen Ansturm aufhalten, mal einen besonders großen Dino in mundgerechte Stücke filetieren, mal eine Payload beschützen.

Im finalen Showdown kickt dann tatsächlich das PvP rein und man kämpft gegeneinander „um die letzten Meter“. Das Team, das hinten liegt, muss aggressiv spielen, um den Fortschritt der Gegner zu verhindern und doch noch eine Chance auf den Sieg zu haben.

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Eine Sekunde vor dem Tod – Ich renne unbedacht in den Gegner-Trupp.

Je weiter ich im Spiel vorankomme, desto mehr dieser kleinen Mini-Missionen innerhalb der Missionen gibt es. Das hat sich anfänglich etwas gezogen, weil es in den ersten paar Missionen nur wenige Aktivitäten gibt, die ich freigeschaltet habe.

Mit der Zeit werden die Missionen komplexer, schwieriger und ich schalte mehr Ausrüstung frei, werde mächtiger und kann mich besser auf meine Rolle spezialisieren. Es gibt Modi mit mal mehr, mal weniger PvP und die Missionen ändern sich, weil die KI in der Story die Herausforderung immer wieder anpasst.

Wie spielt sich Exoprimal? Das Dinogeballer hat mich überzeugt. Das Gameplay-Gerüst ist solide, die Shooter-Mechaniken ordentlich und die vielen unterschiedlichen Fähigkeiten der Exosuits bringen Abwechslung rein.

Ohnehin sind die Exos das Highlight von Exoprimal. In der Testversion standen 10 Exos zur Verfügung, 3 davon muss ich aber erst freischalten. Die Teile sind unterteilt in:

  • Angriff
  • Tank
  • Unterstützung

Da gibt es den typischen Sturmgewehr-Angreifer, einen Heiler, einen Supporter und Reinhardt von Overwatch ist auch dabei. Also … nicht direkt Reinhardt. Aber der eine Tank ist reiner Nahkämpfer und hat ein großes Energieschild, das er vor sich aufspannen kann.

Der Reinhardt-Vergleich kam uns direkt beim Spielen in den Sinn. Jetzt beim Schreiben und Material prüfen merke ich aber erst, dass es relativ viele Ähnlichkeiten zu Overwatch gibt. Und das ist gar nicht verkehrt – in Sachen Helden-Shooter ist Overwatch 2 immer noch der Maßstab.

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Der Exosuit Barrage setzt auf Explosionen – Genau mein Fall.

Je schwerer Exoprimal im Laufe der Missionen wird, desto mehr Spaß bringt der Titel. Wenn man plötzlich merkt, dass die 457 Raptoren immer näher kommen, obwohl man sein ganzes Arsenal auf die beinahe wie Wasser fließende Gruppe aus Dinos rausballert, steigen Puls, Aufregung und Spielspaß.

Zusammenarbeit und Abstimmung sind wichtig. Die richtige Klassenauswahl und gemeinsame Strategien führen zum Erfolg. Dafür lassen sich während eines Matches sogar die Exosuits wechseln.

Um auch längerfristig bei der Stange zu halten, setzt Exoprimal auf umfangreiche Fortschrittssysteme und hier fangen leider die Probleme an.

Fazit: Testet es vor dem Kauf unbedingt im Xbox Game Pass

Nach der Installation wollte ich so schnell wie möglich in eine Mission und habe mich kaum im Menü umgeschaut. Erst mal reinstarten. Nach den ersten Missionen dachte ich – „ach cool, das war richtig gut.“

Exoprimal hat mich sehr positiv überrascht. Bisher ist es für mich sogar die Überraschung des Jahres, ein wirklich solider Shooter einer neuen Marke und weit größer aufgezogen, als ich es dachte.

Ich stöberte etwas durchs Menü, fand viele Fortschrittssysteme und suchte online nach dem Monetarisierungs-Modell. Aber auch hier eine Überraschung, ich bin fast vom Stuhl gefallen.

Exoprimal kostet 60 Euro auf der PlayStation und ist ein Vollpreis-Titel.

Trotz des Umfangs erinnerte mich der ganze Aufbau des Spiels aber eher an Free2Play-Titel. Man merkt an jeder Ecke, dass noch Platz für weitere Inhalte gelassen wurde und der Live-Service im Mittelpunkt steht:

  • Eine neue Marke ohne viel Hintergrund
  • Irres Setting mit tausenden Dinos
  • Nach jeder Mission gehts zurück ins Hauptmenü
  • Live-Service mit Seasons sind geplant
  • Shop mit Premium-Inhalten kommt

Ich dachte vorher wirklich, Exoprimal kommt als Free2Play-Shooter und ich hatte dem Dino-Schnetzler gute Chancen eingeräumt, eine treue Spielerbasis aufzubauen. Aber als Vollpreis-Titel wird es Exoprimal wirklich schwer haben.

Klar, es gibt viele Story-Cinematics, ordentliche Grafik, eine Menge Content. Doch das bietet Destiny 2 auch, selbst im Free2Play-Teil des Shooters und noch mal ein Level darüber.

Immerhin: Zum Release am 14. Juli kommt der neue Koop-Shooter in den Xbox Game Pass – ihr müsst also für eine ausgedehnte Anspiel-Session nicht allzu tief in die Tasche greifen.

Seid ihr Fans von Koop-Geballer, dann schaut auf jeden Fall mal rein. Ihr bekommt hier einen engagierten Shooter mit ordentlichem Potenzial, der sich nicht ganz so ernst nimmt. Aber testet Exoprimal lieber vorher oder wartet auf einen Sale.

Habt ihr noch Fragen oder Meinungen zum Spiel, dann rein damit in die Kommentare.

Falls ihr einen weiteren Bericht von mir lesen wollt, schaut mal hier vorbei: Ich hab dem Action-Shooter Warframe nie eine Chance gegeben – Die neue, irre Erweiterung ändert das

Holt euch jetzt eines der besten PS4-Games auf Steam und spart über 30 Euro – „Ein Meisterwerk“

Sony veröffentlicht seit ein paar Jahren viele ihrer Konsolen-Flagschiffe auch auf dem PC. Bis zum 29. Mai am Abend könnt ihr euch die Horizon Zero Dawn: Complete Edition auf Steam für unter 17 € schnappen.

Was ist das für ein Spiel? Ursprünglich nur für die PlayStation 4 erschienen, ist Horizon Zero Dawn ein Open-World-Action-Rollenspiel von Guerrilla Games.

Aus der Third-Person-Sicht steuern wir Aloy und kämpfen in einer Welt, in der die Menschen wieder beinahe wie in der Steinzeit leben. Roboter-Dinos bevölkern in allen Formen die Welt und sind nun an der Spitze der Nahrungskette.

Einen Gameplay-Trailer zu Horizon Zero Dawn seht ihr hier:

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Horizon: Zero Dawn – Gameplay-Trailer

Eine ausgestoßene Jägerin gegen Cyber-Dinos

Wir spielen die junge Jägerin Aloy, die von ihrem Stamm verstoßen wurde. In der gefährlichen Open-World müssen wir nicht nur ergründen, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat, sondern auch ein drohendes Übel verhindern.

Ausgerüstet mit einem Bogen und verschiedenen Fallen, müssen wir uns gegen die Feinde der Welt wehren. Dabei schaltet man im Verlauf der Geschichte neue Pfeile und Fähigkeiten frei. Diese muss man taktisch nutzen, denn im offenen Kampf hat man gegen die meisten Maschinenwesen keine Chance.

Die Grafik der Welt und das Design der Roboter ist vor allem auf einem guten PC ein Augenschmaus und kann mit vielen Titeln heutzutage noch mithalten. Der Nachfolger von Horizon Zero Dawn gilt sogar als eines der schönsten Spiele 2022.

Wie viel kostet die Horizon Zero Dawn Complete Edition? Aktuell erhaltet ihr das Spiel auf Steam mit einem Rabatt von 67 %. Anstatt 49,99 € zahlt ihr 16,49 €. Mitenthalten sind mehrere Skin- und Item-Pakete sowie die Erweiterung The Frozen Wilds, die euch nach der Hauptstory noch ein paar Stunden beschäftigt.

Wie wird die Horizon Zero Dawn Complete Edition bewertet? Auf Steam hat das Spiel bei 72.486 Rezension einen sehr positiven Wert von 87 % positiver Reviews. (via Steam, Stand: 28.Mai 2023)

Die User loben vor allem die Geschichte und die Grafik des Spiels:

  • ChoySuey: Horizon Zero Dawn ist nicht nur ein unfassbar gutes Spiel, sondern ein beeindruckendes Werk mit Tiefgang, das zeitkritisch eine Geschichte erzählt. Unbedingte Empfehlung an alle, die eine tiefgründige Geschichte erleben wollen, die mehr ist als eine bloße Erzählung!
  • schmeink: Ausnahmespiel. Ich hab noch nie etwas Vergleichbares gespielt. […] Ich hoffe, dass noch viele solcher Spiele von diesem erstklassigen Team zu erwarten sind.
  • Chaly: Während des Skillbaum relativ einfach gehalten ist, glänzt das Spiel mit einer fantastischen Grafik und dementsprechend toller Atmosphäre. Ich kam nicht einen Moment auf die Idee, die Musik auszuschalten, die NPCs sind glaubwürdig vertont, Plot und Lore sind hörenswert.
  • Fuse: „Ein Meisterwerk. Sehr lang hat mich kein Singlepayer-Game mehr so sehr gefesselt.“

Habt ihr Lust auf noch mehr Spiele in einem apokalyptischen Setting? Wir haben eine Liste der 10 besten Endzeit-Spiele 2023 für euch.

Quelle(n):
  1. Steam

Pokémon GO hat nun endlich den Meisterball, aber wofür eigentlich? Niemand braucht ihn

In Pokémon GO können Spieler nach langem Warten den Meisterball einsetzen. Doch irgendwie fehlt ein Ziel, bei dem er sich richtig lohnt, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.

Der Meisterball ist in Pokémon GO gelandet! Damit hat endlich eines der ikonischsten Items der Spielreihe überhaupt seinen Weg zu Niantics AR-Spiel gefunden – es hat lange genug gedauert.

Seit einigen Tagen sind daher die Diskussionen rund um den Meisterball groß. Das Feature kommt insgesamt gut an: Schicke Animationen geben dem Meisterball die nötige Optik, die er verdient, und die Möglichkeit, einfach jedes wilde Pokémon auf einen Schlag zu fangen, ist spannend.

Zudem hat sich Niantic, zumindest nach aktuellem Stand, auch daran gehalten, dass der Meisterball etwas Besonderes ist, das es nur ganz selten gibt – wie in der Hauptreihe. Aktuell kann man nur einen bekommen. Weitere Gelegenheiten wird es geben, aber eben nicht dauernd. Das tut dem Meisterball an sich gut.

Allerdings gibt es auch ein Problem mit dieser Seltenheit, das man bemerkt, wenn man überlegt, was man mit dem Meisterball fangen soll: Es gibt kein Pokémon im Spiel, das dieser Seltenheit wirklich gerecht wird.

Stark und legendär ist in Pokémon GO nicht gleich selten

Wofür soll man den Meisterball einsetzen? Schaut man sich in der Community um, findet man darauf die unterschiedlichsten Antworten. Auffällig: Eine Menge Leute schreiben Dinge wie “Ich werde den Ball nie einsetzen”. Warum? Schlicht, weil man nicht weiß, ob man den seltenen, mächtigen Ball für das Richtige einsetzt – oder nicht etwas später etwas kommt, wo er sich mehr lohnt.

Es ist das klassische “Seltenes-Item-Problem” – Sollte ich das Elixier jetzt einsetzen, oder brauch ich es für einen späteren Bosskampf?

In Sachen Meisterball macht sich auch ein Unterschied zu, beispielsweise, Pokémon Rot und Blau bemerkbar. Da gab es am Ende halt nur ein Mewtu, das super-mächtig und super-selten war. Da bot sich der Meisterball einfach an.

In Pokémon GO gibt es derzeit aber eigentlich nichts Vergleichbares. Zwar kann man den Meisterball durchaus für einige Dinge gut einsetzen, aber dennoch besteht immer die Frage: War das jetzt das richtige? Oder verpasse ich in Zukunft etwas, wenn ich meinen Meisterball jetzt wegwerfe?

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Schauen wir uns ein paar Beispiele für passende Ziele des Balls an: Einige wählen sofort die legendären Galar-Vögel, und die bieten sich durchaus an – denn sie sind ohne Meisterball nur sehr schwer zu fangen.

Gleichzeitig ist das Vogel-Trio aber auch nicht wirklich mächtig. Es sind eher “Sammler”-Punkte, die man durch den Fang kriegt, aber keine echte Verstärkung für das eigene Team. Wird das dem Meisterball wirklich gerecht?

Dann gibt es die Möglichkeit, schwer zu fangende Legendäre mit dem Meisterball zu fangen. Er kann sozusagen die letzte Lösung sein, wenn man keine Bälle nach dem Raid mehr übrig hat. Dann fängt man zwar ein mächtiges Monster – aber besonders selten ist das dann wieder nicht. Schließlich kehren die meisten Monster in Pokémon GO irgendwann wieder zurück, oder sind gleich in Massen verfügbar.

Das macht den Meisterball zwar zu einem mächtigen, aber auch schwierigen Item. Er ist im Grunde so wertvoll, dass es nichts gibt, wofür man ihn wirklich braucht.

Wird sich das ändern? Das bleibt abzuwarten. Es gäbe durchaus Möglichkeiten, wie etwa ein sehr mächtiges Pokémon, das zufällig in der Wildnis spawnt – oder auch ein starkes Pokémon in Raids, die es nur sehr selten gibt.

Selbst Crypto-Mewtu jetzt im Event könnte so etwas sein, vorausgesetzt, dass es mit normalen Bällen nur sehr schwer zu fangen ist. Das wird sich aber erst zeigen, wenn die ersten Raids gelaufen sind. Oder eben Lösungen wie Top-Raids, die nur einen besonders attraktiven Boss bräuchten.

Abzuwarten bleibt auch, in welcher Frequenz weitere Meisterbälle hinzukommen. Das ist noch völlig offen. Spräche man beispielsweise von einem Ball pro Monat, wäre die Entscheidung, den Ball tatsächlich zu werfen, deutlich einfacher.

Wie geht ihr mit dem Ball um? Habt ihr ihn schon verwendet, und wofür? Oder plant ihr, den Ball in der Tasche verstauben zu lassen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Ein Trainer hatte übrigens Pech, als er seinem Kind das Spiel in die Hand drückte: Das schmiss den Meisterball einfach auf ein Parasek. Immerhin hat sich die Entscheidung damit erledigt!

5 Tipps zu Diablo 4, um euch optimal auf den Release vorzubereiten

Je nachdem, welche Edition ihr euch von Diablo 4 vorbestellt habt, könnt ihr euch entweder am 2. Juni oder am 6. Juni 2023 in die Welt von Sanktuario bewegen. Um euch jetzt auf den Release vorzubereiten, gibt es fünf Dinge, die ihr schon jetzt in Angriff nehmen könnt. Mit diesem MeinMMO-Artikel seid ihr bestens vorbereitet.

Wann ist der Start von Diablo 4? Alle Käufer der Standard Edition können erst am 6. Juni 2023 um 01:00 Uhr mit Diablo 4 starten. Solltet ihr hingegen die Digital Deluxe Edition oder die Ultimate Edition vorbestellt haben, erhaltet ihr vier Tage Vorabzugang. Dementsprechend beginnt euer Abenteuer schon am 2. Juni 2023 um 01:00 Uhr.

Damit ihr die zusätzliche Wartezeit von vier Tagen sinnvoll nutzt oder auch schon zum Start am 2. Juni perfekt vorbereitet seid, geben wir euch fünf Tipps mit auf den Weg. Diese vereinfachen euren Spielbeginn.

Zusätzlich empfehlen wir euch, den Live-Ticker von MeinMMO zu verfolgen, sobald er freigeschaltet wurde. So bleibt ihr immer auf dem aktuellen Stand, wie es um die Server von Diablo 4 bestellt ist. Lest euch ebenso Tests zum Spiel durch. Dadurch bekommt ihr vorab einen Eindruck davon, auf welche Punkte ihr euch ebenfalls vorbereiten solltet.

1. Welche Klasse soll ich nehmen?

Zum Launch von Diablo 4 stehen fünf unterschiedliche Klassen zur Verfügung. Mit der Zeit werden möglicherweise weitere Klassen nachgereicht, doch Anfang Juni müsst ihr euch nur zwischen den folgenden Klassen entscheiden:

  • Archetypen der Klassen

Sucht euch zu Beginn eine der fünf Klassen aus und fokussiert euch auf diese. Sobald ihr die Kampagne nämlich mit einem Charakter durchgespielt habt, könnt ihr sie mit jedem weiteren Charakter überspringen und sofort ins Endgame starten.

In einem Blizzard-Trailer seht ihr bereits einige Angriffe der verschiedenen Klassen:

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Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben – Doch Fans sprechen lieber über die Musikauswahl

2. Der beste Build für eure Klasse

Innerhalb einer Klasse können sich einzelne Charaktere stark in ihrem Spielstil unterscheiden. Der Grund dafür ist, dass jede Klasse mehrere Builds zur Option hat, nach denen ihr euren Charakter skillen könnt. Ihr solltet also den Build wählen, der am besten mit eurem Spielstil kompatibel ist und an dem ihr den meisten Spaß habt.

Was ist der Skill-Builder? Mit dem englischsprachigen Skill-Builder (d4builds.gg) könnt ihr schon vor Spielbeginn mit eurer favorisierten Klasse auseinandersetzen und schauen, welche Skills sie zur Verfügung hat. Mit zunehmender Stufe können nämlich Skillpunkte auf aktive und passive Fähigkeiten verteilt werden.

Doch denkt dran: Ihr könnt nur sechs aktive Fähigkeiten gleichzeitig verwenden. Solltet ihr mehr Skillpunkte haben als nötig, investiert diese lieber darin, eure aktiven Fähigkeiten zu verstärken. Zusätzlich könnt ihr passive Fähigkeiten skillen, da ihr von ihnen unbegrenzt viele nutzen könnt.

Die Tier-List von MeinMMO könnte euch ebenfalls als Orientierungshilfe dienen, welcher Charakter der Richtige für euch ist:

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von Benedict Grothaus

3. Sorgt für genügend Speicherplatz

Diablo 4 braucht eine Menge Speicherplatz. Wer an einer der bisherigen Beta-Phasen teilgenommen hat, der kann bereits einschätzen, auf was für eine Dateigröße er sich einstellen muss.

Mit den Systemanforderungen für PC hat Blizzard bereits bestätigt, wie viel Speicherplatz auf dem PC reserviert werden muss. Für die Konsolen-Versionen gibt es bislang nur die Speichergrößen vom Server Slam als grobe Orientierung. Ihr müsst je nach Plattform den folgenden Speicherplatz freiräumen:

  • PS4: ca. 76 GB
  • PS5: ca. 76 GB
  • Xbox One: ca. 76 GB
  • Xbox Series X/S: ca. 76 GB
  • PC: 90 GB

Die letzte Beta-Phase hat auf dem PC einen Speicherplatz von etwa 85 GB eingenommen. Der Sprung zur Vollversion beträgt also nur 5 GB. Sollte es sich bei den Konsolen-Versionen ähnlich verhalten, landet ihr mit der finalen Dateigröße unter 100 GB.

4. Ladet das Spiel schon vor Release runter

Wie in der Einleitung erwähnt, ist der Start von Diablo 4 am 2. Juni bzw. am 6. Juni 2023 um 01:00 Uhr. Doch ihr könnt bereits vorher das Spiel herunterladen, damit ihr zum Release direkt loslegen könnt. 

Der Preload beginnt dabei für alle Editionen zum gleichen Zeitpunkt. Demnach könnt ihr euch den Titel zum folgenden Zeitpunkt vorab herunterladen:

  • Beginn des Preloads: 31. Mai 2023 um 01:00 Uhr morgens

Solltet ihr Diablo 4 vorher nicht heruntergeladen haben, müsst ihr euch zum Release auf etwas Wartezeit einstellen. Mit der oben erwähnten Speichergröße von mindestens 76 GB dauert es je nach Internetverbindung einige Zeit, bis das Spiel heruntergeladen ist.

Ihr interessiert euch für weitere Meldungen aus der Welt von Diablo 4? Dann lasst euch die folgenden Artikel von MeinMMO nicht entgehen:

Wo finde ich den Preload? Im PS Store und im Xbox Store müsst ihr nach Diablo 4 suchen. Habt ihr das Spiel gefunden, klickt ihr im Anschluss nur noch auf Download.

Für die PC-Version müsst ihr den Battle.net-Clienten starten. Dort sucht ihr ebenfalls nach Diablo 4, wenn es nicht sowieso schon bei euren Favoriten aufgelistet wird. Dort müsst ihr auf Installieren klicken, um das Spiel vor dem Launch herunterzuladen.

5. Plant euer Budget

Habt ihr euch noch nicht für eine Edition von Diablo 4 entschieden, solltet ihr euch gut überlegen, welche der drei Editionen ihr kaufen möchtet. Blizzard bietet nämlich unterschiedliche Pfade für den Battle Pass an, auf denen ihr verschiedene Items fürs Spiel sammeln könnt.

Folgende Pfade gibt es:

  • Kostenloser Pfad (Standard Edition): Ist für alle zugänglich und bietet 27 kostenlose Stufen
  • Premium-Pfad (Digital Deluxe Edition): Kostet ca. 10 Euro und bietet 90 Stufen
  • Premium-Pfad mit 20 Stufensprüngen (Ultimate Edition): Kostet ca. 25 Euro und bietet 90 Stufen

Was sind die Unterschiede? Der kostenlose Pfad ist für alle Spieler zugänglich und enthält Saison-Segen, mit dem ihr unterschiedliche Boni erhalten könnt. Dazu zählen beispielsweise mehr XP von gefallenen Gegnern oder die erhöhte Dauer von Elixieren.

Der Premium-Pfad hat weitere 63 Stunden. Er beinhaltet nur kosmetische Items, mit denen ihr euren Charakter optisch aufwerten könnt. Besitzer der Standard Edition haben hierauf keinen Zugriff. Ihre 27 kostenlosen Stufen sind über die 90 Stufen hinweg verteilt.

Die 20 Stufensprünge könnten für all diejenigen interessant sein, die nicht viel Zeit haben, Spielzeit in Diablo 4 zu investieren. Solltet ihr Pläne im Release-Zeitraum haben oder euch keinen Urlaub zum Release nehmen können, wäre dieser Pfad eine mögliche Option für euch.

Achtung: Der Battle Pass, der beim Kauf von Diablo 4 enthalten ist, gilt nur für die erste Saison! Danach müsst ihr euch alle drei Monate einen neuen saisonalen Battle Pass kaufen, wenn euch die zusätzlichen kosmetischen Items ansprechen. 

Die unterschiedlichen Editionen, die die drei Pfade des Battle Pass beinhalten, findet ihr in der Übersicht von MeinMMO:

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Überlegt euch also gut, welche der Editionen ihr euch vorbestellen wollt und welche Inhalte euch den Preis wert sind. Das Upgrade von der Digital Deluxe Edition zur Ultimate Edition kostet 10 Euro, doch der dazugehörige Battle Pass ist einzeln 15 Euro teurer. Hier würde es sich also lohnen, direkt zur Ultimate Edition zu greifen, falls ihr die 20 Stufensprünge haben wollt.

Die Digital Deluxe Edition ist 20 Euro teurer als die Standard Edition, der dazugehörige Battle Pass kostet aber nur 10 Euro. Solltet ihr euch also nicht für den Vorabzugang und die zusätzlichen digitalen Inhalte interessieren, die in der Digital Deluxe Edition enthalten sind, könnt ihr den Battle Pass auch so kaufen.

Wie bereitet ihr euch auf den Release vor, habt ihr auch noch ein paar Tipps? Rein damit in die Kommentare – „Sollte ich mir Sorgen machen oder sie heiraten?“ – Gamerin kauft 120 Energy-Drinks für den Release von Diablo 4