Mit dem Sieg über den Forsaken-Raid-Boss Riven wurde die Träumende Stadt in Destiny 2 mit einem Fluch belegt. Noch gibt es keine Möglichkeit für die Hüter, den Fluch zu brechen. Doch ein Data Miner hat nun herausgefunden, wann es endlich soweit sein könnte.
Die Träumende Stadt der Erwachten befindet sich in einem dreiwöchigen Fluch-Zyklus. Jede Woche nimmt die Korrumpierung durch den Besessenen-Fluch in Forsaken zu, erreicht in der dritten Woche ihren Zenit und beginnt danach von vorne.
Wie lange die Stadt in dieser Zeitschleife gefangen bleiben wird und wann die Hüter dort mit etwas Neuem rechen können, ist bislang nicht bekannt. Seitens Bungie gab es keinerlei Hinweise.
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Data Miner finden heraus: Fluch hält wohl mindestens bis Februar 2019
Wie ein cleverer Data Miner nun aufgedeckt hat, wird man wohl noch bis Februar 2019 warten müssen, damit die Hüter diesen Fluch endlich brechen können. Darauf deuten extrahierte Voice Lines in den Spiel-Daten von Destiny 2 hin.
Deswegen geht man von Februar aus: Bei den Audio-Dateien handelt es sich offenbar um alternative Dialoge, die vor Kurzem ins Spiel gekommen sind. Zwei Voice-Lines stechen dabei besonders hervor:
In einer Unterhaltung zwischen Mara Sov und dem Geist Eures Hüters geht hervor, dass der Fluch der Träumenden Stadt mindestens 7 Zyklen anhalten soll. Jeder Zyklus umfasst dabei drei Wochen.
In einem anderen Dialog wird davon gesprochen, dass der Spieler den Fluch gebrochen hat. So sprechen Händler Euren Hüter dann mit “Cursebreaker”, also mit Fluchbrecher, an – so wie auch Riven, der Ahamkara-Endboss aus dem Forsaken-Raid. Die Verbindung zwischen Riven und dem Spieler wird offenbar über die Zeit stärker.
Wenn man davon ausgeht, dass der Fluch tatsächlich 7 volle Zyklen halten soll, so wäre frühstens im Februar 2019 damit zu rechnen, dass der Besessenen-Fluch endlich aufgehoben werden kann.
Aktuell hat Bungie in seiner Roadmap für Forsaken allerdings keine größeren Events für den Februar vorgesehen. Denkbar wäre jedoch, dass bis dahin noch eine Ankündigung erfolgt oder der Fluch etwas länger als die 7 Zyklen anhält.
Das steckte noch in den Audio-Files: Den Worten des Data Miners zufolge sollen die Fraktionen, die aktuell zwecks Überarbeitung eine Pause einlegen, in Zukunft eine größere Rolle spielen. Zudem gibt es neue Lines für die Scharlach-Woche und das Anbruch-Event, was auf eine Rückkehr beider Aktivitäten in Jahr 2 schließen lässt.
Fortnite: Battle Royale hat erneut einen neuen Rekord. Ein quasi unbekannter Streamer hat alleine im Duo-Modus 35 Kills hingelegt.
Was ist passiert? Der französische YouTuber Payamz hat sich mal eben an Fortnite rangesetzt und ist als Solo-Spieler im Duo-Modus angetreten.
Dann räumte er ordentlich ab und metzelte über ein Drittel der Konkurrenz nieder. So kam Payamz auf fette 35 Kills und brach damit den bisherigen Rekord in diesem Modus.
Es wäre noch mehr gegangen: Diese Leistung ist extrem gut, vor allem, da Payamz zugibt, gleich zu Spielbeginn gepennt zu haben. Damit wäre ihm die Gelegenheit für drei weitere Kills entgangen.
Doch auch mit „nur“ 35 Kills überbot Payamz den bisherigen Rekord im Duo-Modus signifikant. Der wurde von den beiden Pro-Gamern Teeqzy und Xewer mit 31 Kills aufgestellt. Die beiden sind bekannte Profis, die schon im großen Skirmish-Turnier von Epic mitgemacht haben.
Neuer Rekordhalter ist weder Profi noch berühmt
Wer ist eigentlich Payamz? Die eigentliche Sensation an dem neuen Rekord ist jedoch, dass der Spieler Payamz bisher ein echter Nobody war. Sein Kanal auf YouTube hatte bisher nicht mal 1.000 Abonnenten.
Fortnite-Erfolg führt zu mehr Zuschauern: Das hat sich freilich mittlerweile geändert. Zum Zeitpunkt dieses Artikels sind schon über 1.000 Leute fest auf dem Kanal von Payamz. Es dürften in der nächsten Zeit sicher noch mehr werden.
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Steht Profi-Karriere bevor? Viele Spieler fragen sich nun, wann und welches eSport-Team bald auf Payamz zugehen wird. Denn dass der Typ einiges draufhat, scheint nach seiner Vorstellung zum Rekord im Duo-Modus klar zu sein.
Doch egal wie es ausgeht, die Story zeigt erneut, wie man in Fortnite mit guter Leistung vom Nobody zum Star werden kann. Womöglich winkt Payamz ja bald die Teilnahme an einem großen Turnier, wo er mit solch einer Leistung richtig viel Geld absahnen könnte.
Nach über einem Jahr seit dem Release auf der Xbox One, könnte das Action-RPG Path of Exile von Grinding Gear Games bald auch auf die PS4 kommen.
Was ist passiert? Das Digital Game Raiting Committee von Taiwan, ihr Äquivalent unserer USK, hat eine neue Wertung für Path of Exile veröffentlicht. Das Besondere daran: Als Plattform für das Spiel wird die PS4 aufgeführt. Man kann also davon ausgehen, dass das Spiel in Zukunft auch auf der Sony-Konsole verfügbar sein wird.
Leider ist das die einzige Info, die aus der Wertung des Committees hervorgeht. Ein Release-Datum wurde nicht genannt, man kann daher auch nicht abschätzen, wann die PS4-Version auch bei uns online gehen könnte.
Was sagt die Community? Im “Path of Exile” – Subreddit wurde die Nachricht gelassen positiv empfangen. Viel interessanter fanden die Spieler aber die möglichen Folgen eines PS4-Ports. Die Struktur bzw. der Aufbau der PS4-Firmensoftware ähnelt stark der des Linux-Betriebssystems. Entsprechend meinte der User acylus0:
“Das ist ein Geschenk Gottes. Es könnte bedeuten, dass wir einen Linux-Client bekommen”
Ob das tatsächlich passiert, steht allerdings noch in den Sternen.
Sucht ihr gerade nach Spielen wie Path of Exile oder Diablo? Dann haben wir was für euch:
In Call of Duty: Black Ops 4 könnt ihr euch spezielle Signaturwaffen holen und diese weiter mit Skins aufmotzen. Eine Waffe hat einen ganz besonders abgedrehten Mastercraft-Skin: Das Taktische Einhorn!.
Was sind Signature-Weapons? In Call of Duty: Black Ops 4 könnt ihr euch spezielle Varianten von Waffen holen. Diese Signature-Weapons sehen anders aus als die 08-15-Version, haben aber keine Vorteile im Spiel.
Das „Tactical Unicorn“: Die Signature-Weapons können weiter mit Skins aufgemotzt werden. Dazu müsst ihr bestimmte Challenges erledigen. Bei der Maschinenpistole GKS ist die ultimative Mastercraft-Skin das „Taktische Einhorn“.
Friendship is Firepower!
Die Waffe wird dann zu einem (Alb)Traum an bunten Farben, Glitzersteinchen und allgemeiner Pony-Freundlichkeit. Der Lauf ist in Einhorn-Form, am Vordergriff sind lustig wackelnde Augen angebracht und auf der taktischen Schiene weht eine regenbogenfarbene Mähne.
Mehr Kills, mehr Glitter: Es wird noch besser! Damit nicht genug, wenn ihr massig Kills einfahrt, wird die Waffe noch abgedrehter. Die Farben leuchten mehr und die Knarre glitzert fröhlich!
Oh mein Gott, ich muss das haben!
Wer jetzt sofort vor Freude quietscht, wird sich sicherlich fragen, wie man das taktische Einhorn bekommen kann. Dazu müsst ihr euch zuerst eine Signature-Version der GKS holen.
Wie bekomme ich Signature-Weapons? Manche Signaturwaffen wie die Signature-Version der Strife und MX-9 gab es in den Sondereditionen des Spiels als Bonus.
Die restlichen Waffen, wie die GKS, müsst ihr jedoch im Spiel gewinnen. Das macht ihr, indem ihr auf dem Schwarzmarkt (Das Progression-System von Black Ops 4) in Stufen aufsteigt. Unter dem Random-Loot, den es bei manchen Stufen als Belohnung gibt, könnte eine Signature-Waffe wie die GKS herausspringen.
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Ok, ich habe meine Signature-GKS, was jetzt? Glückwunsch, die schwierigste Hürde habt ihr bereits genommen. Jetzt müsst ihr mit eurer neuen Signature-GKS nur noch 50 Kills landen. Das sollte machbar sein.
Sobald 50 Gegner durch eure Waffe gestorben sind, wird das taktische Einhorn freigeschaltet und kann im Klassen-Editor als Skin für eure Signature-GKS verwendet werden.
Ist das noch Call of Duty oder schon Fortnite?
Die bisher beobachteten Reaktionen der Fans waren bisher stark „Pro-Einhorn“. Die Spieler scheinen den abgedrehten Look der Waffe zu lieben und vergleichen sie schon mit quietschbunten Fortnite-Skins wie der Farbbomberin oder der Oberkuschelbeauftragten.
Wie findet ihr die Waffe? Doch wie seht ihr das „taktische Einhorn“? Ist es einfach ein verdammt witziger Waffenskin wie die berühmte “Dark Matter” oder ruiniert es euch das Spiel, wenn euch grimmige Soldaten mit bunten Einhorn-Waffen brutal und blutig in Stücke schießen?
Ihr wollt lieber wissen, welche Waffen schnell töten und nicht nur gut aussehen? Dann schaut euch mal diese Artikel an:
In West Virginia soll Euch nicht langweilig werden: In Fallout 76 stehen Euch zu den Hauptinhalten noch massenweise Neben-Inhalte zur Verfügung.
Über 150 Stunden „Side Content“: Bethesda hat gegenüber dem offiziellen Xbox Magazin in der Ausgabe vom Dezember erwähnt, dass Fallout 76 viele Neben-Inhalte erhalten soll. Über 150 Stunden an „Side Content“ sollen damit zu Release des Spiels vorhanden sein.
Die Neben-Inhalte könnten ganze Geschichten erzählen
Bethesda steckt oft Stories in Nebenquests: Eine konkrete Aussage dazu, wie die Inhalte aussehen, gab es noch nicht. Allerdings lässt sich aus Vorgängern wie anderen Fallout-Teilen oder “The Elder Scrolls” ableiten, dass es wohl Nebenquests sein werden.
In diesen Spielen hatten Spieler eine verhältnismäßig kurze Hauptquest und dutzende Nebenquests zu erledigen. Diese waren zwar optional, erzählten aber einen großen Teil der Geschichte der Welt und sind deswegen sehr beliebt.
Wie sehen Neben-Quests in Fallout 76 aus? Cardiner sprach in diesem Zusammenhang auch darüber, wie gefährlich die Story von Fallout 76 wird. Sie wird anders ablaufen als in anderen Fallout- oder “The Elder Scrolls”-Teilen.
Ihr werdet in Fallout 76 auf bekannte NPC-Fraktionen treffen und Nachrichten von Leuten bekommen, die schon tot sind. Ihre Terminals und Audio-Aufzeichnungen können Euch erzählen, wer sie sind und was mit ihnen passiert ist. Sie füllen anstelle menschlicher NPCs die Welt mit Leben.
Allerdings läuft das Spiel weiter, wenn Ihr ein Terminal lest und so etwas über die Geschichte erfahren wollt. Ihr könnt also jederzeit überfallen werden, wenn Ihr keine Gruppe habt, die Euch schützt.
Überleben ist wichtiger: Durch die schiere Menge an Inhalten, die zur Verfügung steht, haben einige Leute die Bedenken geäußert, dass das Spiel damit im Chaos enden könnte. Wenn sich jeder durch Nebenmissionen ausstattet, könnte das Spiel im späteren Verlauf chaotisch werden.
Der Projektleiter Jeff Cardiner beschwichtigte diese Befürchtungen. Laut ihm sei das Überleben zu jedem Zeitpunkt wichtiger als das Verschwenden von Gegenständen.
Man überlege sich auch im „Endgame“ genau, ob man diese eine Fatman-Bombe, die man stundenlang gefarmt hat, nun dem Spieler dort an den Kopf wirft, oder doch lieber für den nächsten Boss spart.
Es kommt noch mehr: Die erwähnten 150 Stunden Neben-Inhalte sind lediglich der Content, der zum Release des Spiels am 14. November erscheinen soll. Nicht mit eingerechnet sind die Inhalte, die nach dem Launch noch erscheinen sollen.
Zu den kommenden Inhalten zählen sowohl Gameplay-Updates, als auch DLCs, die allesamt kostenlos werden sollen. Ein Season Pass ist nicht geplant. Die Finanzierung läuft stattdessen über Mikrotransaktionen für „Atome“.
Wann kann ich mir das ansehen? Die „Fallout 76“-Beta startet am 23. Oktober für die Xbox One, bei uns allerdings mitten in der Nacht. PC und PS4 starten eine Woche später in den Test.
Den Fortschritt der Beta könnt Ihr ins fertige Spiel übertragen, wenn es am 14. November schließlich veröffentlicht wird.
Das Piraten-Onlinespiel Sea of Thieves erschien am 20. März 2018. Damit ist es nun mehr als ein halbes Jahr offiziell spielbar. Was hat sich in dieser Zeit alles getan?
Sea of Thieves wurde von Beginn an kontrovers diskutiert. Vielen bot es zu wenig Content und zu wenig Fortschritts-Möglichkeiten. Andere liebten die Freiheit, die der Titel ermöglicht. Wie sieht dies nun nach einem halben Jahr aus?
Nicht alle Stimmen waren negativ. Viele liebten die Atmosphäre, das Flair und vor allem die Freiheiten, das tun zu können, was sie machen wollten. Den Kritikpunkt “zu wenig Content” teilten aber viele.
Darum wurde Sea of Thieves kontrovers diskutiert: Mit Sea of Thieves wollte das Entwicklerstudio Rare etwas Neues erschaffen.
Es sollte ein Onlinespiel, aber kein klassisches MMORPG werden
Schnelle Abenteuer standen im Vordergrund
Man sollte flott einsteigen und gleich Spieler finden, um mit ihnen Schätze zu suchen oder die Meere unsicher zu machen
Niemand sollte sich mit einem komplizierten Regelsystem oder einem komplexen UI herumschlagen müssen. Der schnelle Spielspaß stand im Vordergrund
Viele Spieler verstanden das Spielprinzip nicht so ganz oder hatten etwas anderes erwartet. Es dauerte eine Zeit lang, bis Sea of Thieves seine Zielgruppe finden konnte.
Hinzu kam, dass Sea of Thieves als “Grundgerüst” startete und das war laut den Entwicklern auch so geplant. Das Basisspiel war fertig und wurde veröffentlicht, um weitere Inhalte wollte man sich anschließend kümmern.
Allerdings stellte sich nach Launch heraus, dass zunächst einige Probleme technischer Natur in Angriff genommen werden mussten. Dies zögerte die Content-Updates hinaus. Schließlich sollte Sea of Thieves eine stabile Spielerfahrung bieten, auf welche dann neuer Content aufgebaut werden konnte.
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Neuer Content erfreut die Fans: Inzwischen ist Rare endlich in der Phase angelangt, neue Inhalte einfügen zu können. Drei Content-Updates wurden bereits veröffentlicht:
The Hungering Deep erschien im Mai – Es wurde erstmals der Versuch gestartet, eine Erzählstruktur mit Quests einzuführen, die sich um einen gewaltigen Riesenhai drehten. Zudem sollte der Fokus vom Sandbox-PvP mehr in Richtung PvE und Koop gelenkt werden.
Cursed Sails folgte im Juli – Der DLC führte eine nötige Änderung ein, welche die Entwickler eigentlich vermeiden wollten – KI-kontrollierte Schiffe. Schiffe voller Untoter machten die Gewässer unsicher, was die Spieler über ein Allianz-System dazu bringen sollte, gemeinsam herauszufinden, was der Ursprung der Invasion war. Dies sollte den Fokus noch weiter weg von den PvP-Schiffsgefechten und hin zu einer Story führen.
Forsaken Shores kam im September – Das Spielgebiet wurde mit der Vulkanzone Devil’s Roar erweitert. Hier warten neue Herausforderungen auf die Spieler, welche ihre Spielweise auch gründlich überdenken müssen, da die neuen Gebiete so gefährlich sind. Mit dabei sind neue Missionen wie der Frachtlauf, das Ruderboot und weitere Achievements, die ihr freischaltet. Gerade, weil Devil’s Roar so gefährlich zu navigieren ist, ändert sich das Spiel in diesem Gebiet spürbar.
Das bringt die Zukunft: Forsaken Shores zeigt schon, wohin die Reise geht. Sea of Thieves soll in Zukunft um neue Inhalte erweitert werden. Diese bauen immer auf dem Grundspiel auf und erweitern dieses.
Was genau auf die Fans zukommt, will Rare noch nicht verraten. Es sind so viele Dinge, meinen die Entwickler.
Darunter befindet sich sogar etwas sehr Großes. Dieses Feature soll sich sehr stark auf das Gameplay von Sea of Thieves auswirken und es verändern. Fans dürfen also schon sehr gespannt darauf sein, was da kommt.
Sea of Thieves hat sich verändert: Das Onlinespiel ist nicht mehr dasselbe Spiel wie bei Release Ende März. Die Updates und DLCs brachten so viele Änderungen mit sich, dass diejenigen, die dem Titel zu Beginn den Rücken gekehrt haben, jetzt fast schon ein anderes Spiel vorfinden. Darüber hinaus hat Rares Onlinegame seine Zielgruppe gefunden.
Die Meinungen der Spieler gehen teilweise noch immer auseinander, dennoch kommt es inzwischen größtenteils gut an, auch wenn viele noch mehr Inhalte verlangen.
Games_Should_Be_Fun meint auf Eurogamer: “Sea of Thieves ist kein Spiel, das ich tagelang spielen kann. Es gibt einfach nicht genug Abwechslung, um mich wiederkommen zu lassen. Aber ich mag es, ab und zu meine Zehen in das warme Wasser zu tauchen.”
deadly TRIFORCE schreibt auf Polygon: “Ich liebe die Geschichte von Sea of Thieves. Es ist so albern und dumm, aber es passt einfach zum Thema. Destiny und andere werden im Vergleich dazu nach einer gewissen Zeit etwas inkonsequent.”
Wer Sea of Thieves zu Beginn etwas eintönig und zu stark auf PvP fokussiert fand, der kann dem Titel ruhig mal wieder eine Chance geben. Viel hat sich geändert und die PvE-Inhalte könnten auch Story-Fans interessieren.
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Der Mix aus MOBA und Side-Scroller, Hyper Universe, schließt auf Steam und PC in Europa und Nordamerika. Das Spiel hinterlässt eine Diskussion um Brüste.
Das Aus in Südkorea: Letzte Woche wurde klar, dass Hyper Universe in Südkorea geschlossen wird. Als Grund nannte Publisher Nexon, dass einfach nicht genug Spieler übrig waren. Nach etwa zwei Jahren in Südkorea wird das Spiel dort zum 15. November geschlossen.
Hyper Universe war ein Mix aus Side-Scroller und MOBA und wollte betont schräg sein, das war wohl nicht von Erfolg gekrönt.
Da steckt dahinter: Damit geht das große „PC-MMO“-Sterben in Südkorea weiter. Viele Spiele aus der zweiten Reihe zerreißt es dort seit einigen Jahren, weil die Südkoreaner total im Mobile-Fieber sind und das, was sie früher auf dem PC gespielt haben, jetzt auf dem Handy zocken. Da ist der Markt für PC-Spiele deutlich kleiner geworden.
Früher konnten Online-Spiele aus der zweiten Reihe in Südkorea ihre Nische finden und liefen über Jahre. Seit einigen Jahren gehen die relativ schnell ein.
Mit dem Aus in Südkorea konnte man sich schon denken, dass auch der West-Port von Hyper Universe keiner rosigen Zukunft entgegengeht.
Das Aus im Westen: Jetzt wurde bekannt, dass Hyper Universe auch hier im Westen enden wird. Das Spiel soll noch über den Nexon Launcher und Steam zu spielen sein, aber es geht dem Ende entgegen.
Am 19. Januar 2019 hört dann der Customer-Support auf
Gibt es Geld bei Hyper Universe zurück? Spieler, die zwischen dem 18. August und dem 19. Oktober Items gekauft haben, bekommen das Geld zurück in „NX“, das ist die Shop-Währung von Nexon.
Das bleibt von Hyper Universe übrig: Hyper Universe läuft noch auf der Xbox One weiter. Ob das aber noch groß weiterentwickelt wird, steht in den Sternen.
Kleinere Brüste für größeren Erfolg im Westen
Links: Original-Version; rechts: Neue, züchtigere Version
Brust-Verkleinerung kam in die Schlagzeilen: In der größeren Gaming-Öffentlichkeit wurde eigentlich nur einmal über Hyper Universe gesprochen.
Links: Original-Version; rechts: Neue, züchtigere Version
Darüber regten sich einige Gamer auf, die fanden, man müsse die „Original-Entscheidungen“ der Künstler respektieren und die Brüte so groß lassen, wie ursprünglich gedacht.
Letztlich war es wohl nicht so wichtig für den Erfolg des Spiels, die Brüste zu verkleinern, um besser im Westen anzukommen.
Erste Details zum Halloween-Event 2018 in Pokémon GO wurden jetzt geleakt. Neue Feldforschungen und eine neue Spezialforschung sind dabei.
Gespannt warten die Trainer von Pokémon GO schon auf die Ankündigung zum Halloween-Event 2018. Die dürfte nicht mehr weit entfernt sein, denn Dataminer Chrales hat im Code jetzt wichtige Infos dazu gefunden.
Was wird erwartet? Neue Feldforschungen sowie eine neue Spezialforschung sollen kommen. Außerdem Outfits im Gengar-Style.
Auf Twitter postete Chrales seine Funde. In Vergangenheit erwies sich der Dataminer als zuverlässig und sagte bereits wichtige Events, Quests und Pokémon voraus.
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Neue Spezialforschung zum Halloween-Event: Der gezeigte Tweet präsentiert eine neue Spezialforschung in 3 Kapiteln. Sie nennt sich “Eine gruselige Nachricht”.
Was steht im Text? “Oh, Spielername. Du kommst genau zur richtigen Zeit. Als ich letztens spazieren ging, stolperte ich über diesen komischen Stein. Etwas sagte mir, ich sollte ihn mit ins Labor nehmen, um ihn dort weiter zu untersuchen. Seitdem passieren komische Dinge.
Papiere bewegen sich umher, Wassergläser fallen von alleine um. Als ich meinen Computer nutzte, um danach zu forschen, erhielt ich eine Fehlermeldung mit Nummer 108 aufblinken. Spielername, kannst du mir helfen, Daten von Geist-Pokémon in der Umgebung zu sammeln?
Ich gehe davon aus, dass wir diese gruseligen Vorkommnisse mit Wissenschaft lösen können.”
Wie geht die Geschichte weiter? Danach erklärt der Professor, dass ein Geist- und Unlicht-Pokémon mit dem komischen Stein in Verbindung steht. Er glaubt, das Pokémon bestehe aus 108 Seelen.
Kryppuk
Welches Monster ist das? Dabei handelt es sich wohl um Kryppuk. Das Pokémon gehört zum Typ Geist und Unlicht. In der Beschreibung auf PokéWiki heißt es “Ein Kryppuk wird durch den Zusammenschluss von 108 bösen Geistern erschaffen, die Missetaten begangen haben”.
Es scheint, das Niantic ein umfassendes Halloween-Event plant, das Trainer mit neuen Quests und Pokémon versorgen wird.
Jetzt warten die Spieler gespannt darauf, dass das Event offiziell angekündigt wird. Lange dürfte es nicht mehr dauern. Behaltet dafür unsere Facebook-Seite zu Pokémon GO im Auge, um keine News zu verpassen.
Zählt ein Revolver zu den besten Waffen in Call of Duty: Black Ops 4? Zahlreiche Fans sagen ja und schwören auf die Waffe. Wir nehmen den Mozu genauer unter die Lupe.
Kurz nach dem Release von Call of Duty: Black Ops 4 haben sich bereits einige Waffen herauskristallisiert, die sich besonders für den traditionellen Multiplayer empfehlen. In fast allen Rankings ganz vorne mit dabei ist der Revolver Mozu. Zahlreiche Spieler halten dieses Schießeisen sogar für die beste Waffe im Spiel, obwohl es sich “nur” um eine Sekundär-Waffe handelt.
Deshalb schwören Spieler in Black Ops 4 auf Mozu
Was ist der Mozu? Der Mozu ist eine Pistole (Revolver), die im Sekundär-Slot ausgerüstet werden kann. Doch dafür müsst Ihr erstmal leveln. Die Waffe wird auf Stufe 43 freigeschaltet. Sie hat den höchsten Schaden aller Pistolen und ist besonders auf große Entfernung effektiv.
Was macht die Mozu so besonders? Das Besondere am Mozu-Revolver ist sein Agenten-Mod (Operator-Mod) Schädelbrecher. Durch diese Modifikation ist jeder Kopfschuss aus dieser Waffe tödlich.
Dabei ist es egal, ob das Ziel sich hinter einer Wand (die penetriert werden kann) befindet, eine Panzerung trägt oder wie weit der Gegner entfernt ist – jeder Kopftreffer tötet sofort.
Wie bekommt man den Agenten-Mod für Mozu? Dazu müsst Ihr die Mozu auf die höchste Waffen-Stufe leveln. Dann wird diese Modifikation freigeschaltet.
Der Nachteil dabei ist, dass Schädelspalter mehrere Slots belegt. Zudem braucht Ihr dafür auch noch die Wildcard “Sekundär-Agenten-Mod”. Erst damit wird der entsprechende Mod-Platz für die Waffe entsperrt.
So könnt Ihr den Mozu noch verbessern: Selbst in seiner Grund-Version mach der Mozu Spaß. Doch den Revolver könnt Ihr auch verbessern. Neben Schädelbrecher empfehlen sich Großkaliber, Speed Loader und Stabilizer und das Compact Scope als Visier.
Der Nachteil dabei ist jedoch, dass man sein Loadout nur auf diese eine Waffe ausrichtet und dafür auf viele andere Dinge sowie auf eine Primär-Waffe verzichten muss. Zudem sind Kopfschüsse absolute Pflicht, da ihr sonst das knapp gehaltene Magazin für einen einzigen Gegner aufbrauchen könnt.
Habt Ihr Euch jedoch einmal mit der Waffe eingespielt, wird sie zum wahren Monster.
Wie der Mozu ingame performt, könnt Ihr in dieser kurzen Montage des Reddit-Users WhosDexx sehen:
Was sagt die Community? Die Waffe ist unter Spielern sehr beliebt und wird häufig gespielt – besonders auf dem PC. Zahlreiche Fans halten den Revolver in den richtigen Händen sogar für die beste Waffe im Spiel. Doch manche empfinden die Waffe in dieser Kombination als OP. Zahlreiche Spieler befürchten deshalb einen möglichen Nerf des Mozu.
Das Spieluniversum des Weltraum-Onlinegames No Man’s Sky ist gigantisch. Wer lange genug sucht, der wird die coolsten Dinge finden. Etwa die ideale Kulisse für “The Nightmare before Christmas.”
Die Galaxis von No Man’s Sky zu erkunden, fördert die interessantesten Sachen zutage. Das zeigt der Spieler Reefguy007, der etwas wirklich Außergewöhnliches entdeckt hat.
So fand ein Film seinen Weg in das Spiel
Nightmare before Christmas in No Man’s Sky: Wer kennt den Animationsfilm Nightmare before Christmas aus dem Jahr 1993? In dem Film, der im Stop-Motion-Verfahren gedreht wurde, will Halloween-König Jack Skellington seine Stadt dazu bringen, Weihnachten zu feiern, was aber das ganze Fest in Gefahr bringt.
Der Film bietet eine ikonische Szene mit Jack Skellington auf einem merkwürdig gebogenen Hügel vor dem Mond.
No Man’s Sky Spieler Reefguy007 entdeckte während seiner Erkundungstouren in der Galaxis einen mysteriösen, düsteren Planeten, der ihn sofort an den Film erinnerte. Denn auf dem Planeten wachsen seltsame Pflanzen, die an Kürbisse erinnern.
Ein wenig Terraforming macht die Szene komplett: Reefguy007 wollte an einem Ort des Planeten die Szene aus Nightmare before Christmas mit dem Hügel nachstellen. Hierzu musste er aber ein wenig Terraforming betreiben, um diesen Ort auch dem Filmvorbild entsprechend anzupassen. Zwar hatte er keinen Mond für den Hintergrund, dafür einen großen Planeten mit Ring.
Nun stellte sich Reefguy007 wie Jack Skellington im Film auf den Hügel und posierte schön. Dabei ließ er sich dank Multiplayer von einem Freund filmen. Das Ergebnis ist verblüffend nahe am Original dran.
No Man’s Sky ist ein Spiel voller ungeahnter Möglichkeiten
Unendliche Möglichkeiten in No Man’s Sky: Diese Aktion zeigt, wie viele Freiheiten und Optionen die Spieler in No Man’s Sky haben.
Es lohnt sich, einfach mal durch die Galaxis zu düsen und zu schauen, was die Planeten zu bieten haben, die man während dieser Erkundungstouren findet. Vielleicht lassen sich ja noch Szenen aus deren Filmen nachstellen. Eventuell fühlen sich nun viele Spieler motiviert, es Reefguy007 gleich zu tun und starten ihre Reisen ins All. Dort gibt es mit Sicherheit viel zu entdecken.
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Der Hunter/Hunted-Mode, den Fallout 76 in den Pip-Boy integriert, scheint eine Art abgespeckter Battle-Royale-Modus zu werden. So klingt zumindest der PvP-Guide, den Entwickler Bethesda nun veröffentlicht hat.
Nachdem zuletzt einige Details und erstes Gameplay zum PvP in Fallout 76 veröffentlicht wurden, gibt es nun weitere Infos zum Assassination-Game, das von Bethesda nun als Hunter/Hunted-Mode bezeichnet wird.
Dieses ist in den Pip-Boy integriert und lässt Spieler nach Zielen suchen, die man erledigen kann. Gleichzeitig wird aber auf einen selbst ein anderer Spieler angesetzt. Bethesdas neuer PvP-Guide zeigt nun, dass es mehrere Ähnlichkeiten zu einem Battle-Royale-Modus hat.
Hunter/Hunted-Mode abgespecktes Battle Royale?
So funktioniert das Feature: Um den Modus zu starten, müsst Ihr diesen im Pip-Boy-Radio auswählen. Sobald mindestens 4 Spieler beigetreten sind, geht es los.
Ihr erhaltet ein Ziel, welches Ihr suchen und umbringen müsst,
gleichzeitig wird auf Euch ein anderer Spieler angesetzt.
Euch bleibt eine Stunde Zeit, Euer Ziel ausfindig zu machen,
doch mit der Zeit wird das Gebiet kleiner, was Euch, Eure Verfolger und Euer Ziel immer näher zusammen bringt.
Tötet Ihr Euer Ziel, wird dessen Zielperson Euch zugeschrieben. Das geht so weiter, bis nur noch ein Spieler übrig ist.
Es gibt also Ähnlichkeiten zu Battle-Royale-Spielen wie PUBG oder Fortnite, mit ein paar Änderungen. So habt Ihr beispielsweise Zugriff auf Eure Ausrüstung und müsst diese nicht im Laufe der Runde zusammen suchen. Außerdem müsst Ihr nicht jeden Teilnehmer jagen, sondern immer nur ein Ziel.
Was gibt’s als Belohnung? Euch winken Erfahrungspunkte und Kronkorken für das Erledigen eines Ziels. Je mehr Ziele Ihr erledigt, desto größer fällt die Belohnung aus. Bis zu einem Maximum von sechs Abschüssen.
Befindet man sich im Hunter/Hunted-Modus auf einem anderen Server? Das ist noch unklar. Eigentlich sollte das der Fall sein, da die Karte immer kleiner wird.
Das ist auch eine mögliche Erklärung dafür, wie unbeteiligte Spieler, die kein PvP spielen wollen, nicht in die Jagd reingezogen werden. Bisher gibt es dazu aber keine Informationen.
Jetzt gibt es viele Details zur Größe, Städten und besonderen Flecken in Red Dead Redemption 2. Map-Leaks machen die Runde.
Kurz vor Release des heiß erwarteten Western-Games Red Dead Redemption 2 häufen sich die Leaks.
Was ist neu? Nachdem zunächst nur ein grober Blick auf einen Ausschnitt der Map geleakt wurde, gibt es jetzt Detail-Ansichten aus einem Lösungsbuch.
Spoiler: Hier im Artikel werdet Ihr einen Einblick auf die Karte von Red Dead Redemption 2 und Orte für Zufallsbegegnungen bekommen.
Komplette Karte von Red Dead Redemption 2 – Leak
Grober Einblick auf die Map: Auf Reddit leakten Nutzer jetzt Bilder der Map. In diesem Post zeigt Nutzer Wave24, wie riesig die Map ist. Aufgrund der mittelmäßigen Qualität erkennt Ihr hier nur grobe Ausschnitte und seht nur einen leichten Spoiler. Deutlich wird, wie riesig die offene Welt mit ihren besonderen Orten ist.
Woher kommt der Leak? Es scheint, als käme der Leak aus dem offziellen Lösungsbuch. Betitelt ist der Abschnitt mit “Orte für besondere Zufallsbegegnungen”.
Was sieht man? Auf der Map sind wichtige Orte markiert. Dort findet Ihr:
Detaillierter Leak mit Orten von Personen, Städte-Namen
Der Reddit-Nutzer Mco_yum_yum lieferte noch genauere Leaks. Der fotografierte das Lösungsbuch mit Detail-Aufnahmen ab.
In diesem Reddit-Thread gibt es weitere Detail-Aufnahmen
Wie sieht das alles kombiniert aus? Die 6 geleakten Detail-Aufnahmen fügte man dann zu einer großen Karte zusammen.
Darum ist RDR 2 so groß: Nach den Detail-Aufnahmen der riesigen Map von Red Dead Redemption ist klar, warum das Spiel auf der PS4 und der Xbox One so riesig ist. Der Preload von Red Dead Redemption 2 läuft jetzt – so viel Platz braucht das Game auf den Platten.
Viele Fans hofften darauf, dass man in Red Dead Redemption 2 auch Mexiko bereisen kann. Durch diesen neuen Leak scheint es, als wenn Mexiko kein Teil von RDR 2 wäre. Da liest man jetzt immer wieder in den Kommentaren die Nachrichten von enttäuschten Fans. “RIP Mexiko”.
Für Alchemisten wird das Leben in World of Warcraft bald leichter. Jeden Tag können sie Ankerkraut herstellen, um den Bedarf zu decken. Das dürfte die Preise für Fläschchen (Flasks) in WoW deutlich drücken. Nach denen sind Raider süchtig.
Das seltenste aktuelle Kraut in der World of Warcraft ist wohl das Ankerkraut. Spieler mit Kräuterkunde suchen wie verrückt danach, denn je nach Server lässt sich eine einzige Pflanze für bis zu 600 Gold verkaufen – eine wahre Goldgrube. Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance dürfte der Preis für das Ankerkraut jedoch spürbar sinken.
Was ändert sich? Alchemisten können in Patch 8.1 eine neue Transmutation lernen. Sie können andere Kräuter aus Zuldazar und Kul Tiras verwenden, um daraus Ankerkraut zu transmutieren.
Die Herstellung ist einmal pro Tag möglich und gewährt mindestens 10 Ankerkraut (genug für 2 Fläschchen). Bei einem Procc könnten aber mehr Ankerkraut aus der Transmutation gewonnen werden.
Warum ist Ankerkraut so wichtig? Ankerkraut ist die Grundlage für sämtliche Fläschchen in Battle for Azeroth. In vielen Raid-Gilden herrscht eine „Fläschchen-Pflicht“, weshalb die Nachfrage nach Ankerkraut und den entsprechenden Tränken immer groß ist. Die meisten Kräuterkundler und Alchemisten sind nicht in der Lage, diesen Bedarf zu decken, was die Preise in die Höhe klettern lässt.
Wieso ist Ankerkraut so selten? In fast jeder Erweiterung gibt es ein Kraut, das besonders selten oder teuer ist. Besonders zum Start einer Erweiterung ist Farmen die einzige Methode, um an diese Kräuter zu kommen – ein „Umtauschhändler“ fehlt noch. Daher ist dies die goldene Zeit, um richtig Profit aus den Kräutern zu schlagen.
Einen Release-Termin für Patch 8.1 Tides of Vengeance gibt es noch nicht. Die meisten gehen aber mit einer Veröffentlichung innerhalb der nächsten 2-3 Wochen aus.
Was haltet ihr von dieser Änderung am Ankerkraut? Gut und sinnvoll? Oder wird mal wieder “alles leichter”?
Vor Kurzem ist Destiny 2 mit der Forsaken-Erweiterung in sein zweites Jahr gestartet. Doch aktuell kursieren bereits erste vermeintliche Infos zum dritten Teil der Reihe. Was sagen die Leaks über Destiny 3?
Der Reddit User AnonTheNine sorgt auf der Diskussionsplattform aktuell wieder für Gesprächsstoff. Nach seinen Leaks zur Rückkehr der Donnerlord beim Festival der Verlorenen plaudert er nun vermeintliche Infos zum nächsten Teil der Destiny-Reihe.
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Das sagt AnonTheNine über Destiny 3
Die mutmaßlichen Infos dürften bei zahlreichen Fans der Reihe für Freude sorgen, sollten sie tatsächlich zutreffen. Denn offenbar orientiert sich Bungie für Destiny 3 weiter an Wünschen seiner Core-Community.
Destiny 3 Entwicklung gestartet: Die Entwicklung von Destiny 3 soll dem Leaker zufolge gerade starten. Game Director soll dabei Chris Barret sein. Auch Luke Smith soll eine wichtige Rolle spielen.
Destiny 3 nichts für Casuals: AnonTheNine behauptet, dass wenn Bungie tatsächlich seine Idee von Destiny 3 umsetzt, dann werden eine Menge Spieler, die zwei Stunden die Woche spielen, dem Spiel den Rücken kehren.
Es sollen eine ganze Menge RPG-Elemente kommen – der Rollenspiel-Aspekt soll stärker gepusht werden. Das Spiel soll noch mehr “Hardcore” werden, als Forsaken.
Hüter nutzen die Dunkelheit: Was sich bereits in einigen Momenten rund um Destiny abgezeichnet hat, könnte wohl eintreffen. Wie AnonTheNine behauptet, sollen die Hüter im dritten Teil die Dunkelheit nutzen.
PvEvP-Patrouillen-Zonen: Zudem soll es Patrouille-Zonen in der Welt geben, wo sowohl PvE als auch PvP möglich ist. Dabei soll es sich nicht um eine Art Dark Zone aus The Division handeln. Vielmehr sei es dann ein Kampf um ein Territorium, wo PvP einen bestimmten Grund hat.
Europa
Europa als Patrouillen-Zone: Was Bungie bereits in der ursprünglichen Comet-Erweiterung für Destiny 1 geplant hat, wird dem Leak zufolge nun in Destiny 3 umgesetzt. Jupiter-Mond Europa wird dort wohl ein neuer Schauplatz. Denn AnonTheNine hat ein Bild von Europa gepostet mit den Worten: “Kann’s kaum abwarten”. Anschließend hat er seine Aussage nochmal präzisiert: “D3”.
Das dritte Jahr von Destiny 2 soll ebenfalls über einen Annual Pass, also Jahrespass, mit Content versorgt werden
Die Dorn soll mit dem Premium-Inhalt “Des Jokers Wildcard” im Frühjahr 2019 zurückkehren
Mit der Schwarzen Waffenkammer im Dezember soll ein neuer Horde-Modus kommen. Je länger man dort überlebt, desto besser soll der Loot werden
Der erste Raid-Trakt für “Letzter Wunsch” soll in der EDZ auf der Erde spielen – genauer gesagt in der Alten Stadt
AnonTheNine betont, er habe nichts über die Rückkehr der Eisbrecher geleakt.
Die EDZ erhält zwei neue Zonen – ob das Kosmodrom bereits dazu zählt, ist jedoch nicht bekannt.
Wann kommt Destiny 3? Eigentlich sähe der Masterplan von Activision schon September 2019 als Release-Datum vor. Doch wenn es, wie der Leaker sagt, ein Jahr 3 bei Destiny 2 gibt, dann wäre Destiny 3 im September 2020 fällig.
Wer Ist AnonTheNine? AnonTheNine ist ein Reddit User, dem seine Leaks zu Destiny 2 ein hohes Ansehen in der Community einbrachte. Die Community vermutet, dass er eine gut unterrichtete Quelle oder einen Insider direkt bei Bungie hat.
Denn er hat die Fans bereits mehrfach mit umfangreichen Infos zu Destiny 2 und der Forsaken-Erweiterung versorgt – und das teils Monate, bevor die Infos offiziell wurden oder in den Spieldaten gefunden werden konnten. Der Großteil seiner Infos traf dabei bis ins kleinste Detail zu.
Das ist zwar keine Garantie dafür, dass er auch diesmal richtig liegt, doch aufgrund seiner bisherigen Leaks, scheinen seine Infos zumindest nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei um unbestätigte Details. Dementsprechend sollte man auch diesen den Leak mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten.
Die nächsten Wochenaufgaben für Fortnite sind bekannt. In Woche 5 von Season 6 geht es wohl vor allem um Fahrzeuge und die Stunts, die ihr damit abhalten dürft.
Datamining-Leak für neue Aufgaben: Die Aufgaben für Woche 5 von Season 6 sind dank Datamining bekannt. Es geht laut den Angaben aus den Leaks dieses Mal um Kills und Fahrzeuge.
Achtung, alles ohne Gewähr: In Season 6 waren die Leaks der Dataminer bisher notorisch unzuverlässig und Epic legte häufig falsche Fährten aus. Das kann auch in Woche 5 wieder der Fall sein.
Die kostenlosen Herausforderungen ohne Battle Pass in Season 6, Woche 5
Zeichne eine Geschwindigkeit von 25 oder mehr vor verschiedenen Radarfallen auf (5): Diese Aufgabe ist neu und könnte womöglich wirklich am Donnerstag online gehen.
Gerade in Paradise Palms sind öfter Geschwindigkeits-Messungen vorhanden, wo ihr seht, wie schnell ihr seid. Die Aufgabe sollte mit Golfkarren und Quad-Rammen gut zu schaffen sein.
Soll für Chaos unter den Baumeistern sorgen: Die Quadramme
Spring mit einem Einkaufswagen oder einer Allradkarre durch brennende Reifen (5): Diese Aufgabe gab’s schonmal in Season 5. Womöglich kommt sie wieder. Dagegen spricht jedoch der Wortlaut, der die nagelneue Quad-Ramme ausschließt. Es könnte also nur ein Platzhalter sein.
Füge Gegnern Schaden mit der taktischen Schrotflinte zu (200): Eine unspektakuläre Aufgabe, die aber recht gut machbar ist. Die taktische Flinte ist eine gute Waffe.
Für diese 4 Aufgaben in Woche 5 benötigt Ihr den Battle-Pass
Eliminiere einen Gegner aus weniger als 5 Metern Entfernung (1): Diese Aufgabe könnt ihr idealerweise mit der taktischen Schrotflinte kombinieren und so gleich zwei Challenges abschließen.
Ansonsten tun es auch andere Nahkampfwaffen, wie SMGs oder Schrotflinten. Oder ihr haut einfach einen Gegner mit der Hacke kaputt, das sollte auch zählen.
Füge Gegnern Schaden mit Maschinenpistolen zu (500): Eine weitere einfallslose 08/15-Aufgabe. Zum Glück sind Maschinenpistolen häufig und taugen gut zum Schaden anrichten.
Eliminiere einen Gegner mit der Minigun (2): Diese Aufgabe ist hoffentlich ein Platzhalter, da die Minigun nicht gerade gut dazu taugt, Gegner zu killen. Sie ist mehr dazu da, Feinde niederzuhalten und Gebäude zu verwüsten.
Füge Gegnern Schaden mit Standard-Pistolen zu (200): Diese Aufgabe dürfte sich weiter verwandeln. Wahrscheinlich folgen noch Schaden mit schallgedämpften Pistolen und mit Handkanonen.
Mehr Infos gibt‘s am Donnerstag
Achtung, einige Aufgaben werden sich sicherlich noch ändern: Wie in Season 6 leider üblich, könnte sich noch einiges ändern. So kamen manche Aufgaben letzte Woche nicht vor und einige der Challenges klingen arg nach Platzhaltern.
Sobald die Aufgaben endgültig live sind, werden wir hier bei MeinMMO die korrekten Challenges sowie wieder umfassende Guides anbieten.
Die Details zur Demo von WoW Classic sind bekannt. Wir verraten euch, was gezockt werden kann.
Auf der BlizzCon 2018 und einige Tage danach können alle Besitzer des virtuellen BlizzCon-Tickets in eine Demo-Version von World of Warcraft Classic eintauchen. Die Entwickler wollen zeigen, wie weit sie mit dem Spiel sind und wie es sich bereits anfühlt. Jetzt hat Blizzard verraten, welchen Umfang die Demo-Version haben wird.
Was ist spielbar? Auf Seiten der Allianz ist das Gebiet Westfall spielbar, auf Seiten der Horde geht es in das Brachland. Alle Charaktere beginnen zum Zwecke der Demo auf Stufe 15, sodass sie bereits ein paar Talentpunte und Fähigkeiten haben.
Das Maximallevel beträgt Stufe 19 und die Charaktere können die beiden Testgebiete nicht verlassen.
Ihr könnt mehrere Charaktere erstellen und somit unterschiedliche Klassen und Berufe ausprobieren.
Dungeons werden keine zur Verfügung stehen und PvP ist nur per Duell-Funktion möglich.
Wie viel kann gespielt werden? Um allen Käufern des Tickets eine Chance zu geben, auch wirklich mal ins Spiel eintauchen zu können, wird die Zeit pro Spieler begrenzt. Es kann also sein, dass WoW euch nach ein paar Stunden die Verbindung kappt, damit andere Spieler nachrücken können. Immerhin gibt es kein Phasing und die Gebiete könnten bei wenigen Servern rasch überfüllt sein.
Wenn ihr später wieder einloggt, könnt ihr aber genau da fortsetzen, wo ihr aufgehört habt.
Die Server stehen mindestens vom 02. – 08. November offen.
Was hat sich seit damals geändert? Obwohl es sich um Classic handelt, gibt es ein paar Änderungen, die aus der neuen Version von WoW stammen. Dabei handelt es sich jedoch vornehmlich um Features, die faires Zusammenspiel vereinfachen sollen. Darunter fallen:
Das Spiel startet über die Battle.net-App
Der übergreifende Blizzard-Chat ist verfügbar
Widescreen-Monitore werden unterstützt
Spieler können per Rechtsklick gemeldet werden
Unterstützende Funktionen, wie der „Farbenblind-Modus“ sind enthalten
Es wird allerdings keinen 32-Bit-Client geben. Immerhin basiert das „alte“ World of Warcraft auf dem aktuellen Code und dort wurde der Support von 32-Bit-Systemen auch eingestellt.
Was haltet ihr von Blizzards Plänen? Klingt das für eine Demo ganz gut? Oder ist das viel zu wenig, um sich eine Meinung zu bilden?
Wie die deutsche Firma gamigo AG bekanntgibt, haben sie das Spiele-Unternehmen Trion Worlds übernommen. Trion Worlds ist bekannt für MMORPGs wie Rift, Trove und ArcheAge. Dazu vertreiben sie mit Defiance 2050 einen MMO-Shooter und Atlas Reactor. Es kam wohl zu massiven Entlassungen bei der Übernahme.
Kauf bekanntgegeben: Wie einige Finanznachrichten-Dienste bekanntgeben, hat die deutsche gamigo AG „wesentliche Assets“ an Trion Worlds übernommen. Im Rahmen eines Deals übernimmt der Käufer nur die Assets, mit denen er das Geschäft fortsetzen will.
Die gamigo AG hat die Mehrheit der Assets und die Plattform erworben. Dazu wird man Mitarbeiter von Trion Worlds übernehmen und erhält die vollen Publishing-Rechte an den Spielen.
Die Marken der Spiele von Trion Worlds werden von einer Schwesterngesellschaft übernommen und der gamigo AG weltweit exklusiv zur Verfügung gestellt.
Das sind die Zahlen zum Deal:
Das Management rechnet damit, dass die Trion-Worlds-Akquisition 2019 einen Umsatz von 18 Millionen US-Dollar erwirtschaften wird.
Die gamigo AG verspricht sich einen Gewinn von 1 bis 5 Millionen US-Dollar vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen durch Synergien und Skalier-Effekte.
Was hat gamigo für Trion Worlds bezahlt? Die Summe soll im „niedrigen zweistelligen Millionen-Betrag“ liegen, also mehr als 10 Millionen US-Dollar.
Wer ist gamigo? Das ist ein Publisher für Browserspiele und MMOs mit Sitz in Hamburg. Sie vertreiben Spiele wie etwa Fiesta Online oder Last Chaos. 2016 haben sie mit Aeria Games (Echo of Souls) fusioniert, um ein “neuer Player” im Online-Gaming zu werden.
Entlassungen bei Trion Worlds – 175 von 200 Mitarbeitern weg
Wie viele bleiben bei Trion Worlds? Wie die Seite Gamasutra berichtet, kam es zu einer Massen-Entlassung bei Trion Worlds. Von eigentlich 200 Mitarbeitern sollen jetzt nur noch 25 übrig sein. Das geht aus einer anonymen Quelle hervor. Die Zahl ist also noch nicht bestätigt.
Das sagt Trion Worlds: Trion Worlds selbst nennt keine Zahlen, sagt aber, dass “viele der Namen und Gesichter, die man vom Studio kennt, den Übergang mitmachen werden, während andere die Reise nicht mit antreten.”
Man sei allen, die Trion Worlds verlassen, auf ewig für ihre Arbeit dankbar.
Im Forum von Rift gibt es ein offizielles Statement, um die besorgten Fans zu beruhigen. Daraus geht hervor, dass es eine „Übergang-Phase“ geben wird. Es sind wohl Entlassungen geplant.
Es heißt aber, dass die Spiele weitergehen sollen, die befänden sich in “fähigen Händen.” Man arbeite jetzt an einem glatten Übergang und werde mehr Informationen bekanntgegeben, sobald das möglich ist.
Das gibt Linda “Brasse” Carlson bekannt. Die ist eine derjenigen, die selbst entlassen wird. Das weiß MassivelyOP.
Was ist mit ArcheAge? Das MMORPG ArcheAge will weiter am Plan festhalten, den großen Patch 5.0 am Mittwoch zu veröffentlichen. Das ist zumindest die offizielle Ansage.
Von Producer Khrolan (via ArcheAge-Forum) klingt das anders: Der sagt, es sei vieles in Bewegung, und er schließe eine Verschiebung des wichtigen Patches nicht aus.
Trion Worlds – Studio in der Krise
Das steckt dahinter: Es ist eine relativ überraschende Nachricht. Bei Trion Worlds haben sich viele Spiele in den letzten Jahren aber ungünstig entwickelt:
2014 war das koreanische MMORPG ArcheAge zwar kurzfristig ein Hit, das Studio konnte den Erfolg aber nicht halten – Trion Worlds war hier nicht der Entwickler, sondern nur der Publisher
Schon im Juli 2018 hatte sich Trion Worlds von einigen Mitarbeitern trennen müssen. Da hieß es, man habe die Entscheidung treffen müssen, um sich für die nächsten Aufgaben besser aufzustellen.
Mit Einzug der 4. Generation in Pokémon GO haben viele Trainer auch ein Problem: Wohin mit den ganzen neuen Pokémon? Der Platz für die Pokémon-Aufbewahrung geht ihnen aus.
Die maximale Aufbewahrung von Pokémon liegt bei 1500 Pokémon. Man kann also nicht mehr als 1500 Pokémon mit sich tragen. Viele Spieler finden das zu wenig.
Warum zu wenig? Vor allem nachdem die 4. Generation in Pokémon GO eingeführt worden ist, klagen viele Trainer über Platzmangel. Sie hatten vorher schon wenig Platz. Jetzt kommen nochmals 26 neue Pokémon hinzu. In den nächsten Wochen noch mehr.
Wie reagiert Niantic auf die Platz-Forderungen?
Niantic reagiert bislang gar nicht und lässt die Spieler warten. Vor einigen Monaten erfüllten sie den Spielern schon den Wunsch und erhöhten den Beutel auf 2000 Plätze. Bei der Pokémon-Aufbewahrung ist erstmal nichts Greifbares in Sicht.
Auf der Pokémon-Webseite, auf der diese Ankündigung veröffentlicht wurde, findet man nun nichts mehr davon.
Die Ankündigung, die inzwischen gelöscht wurde
Warum erhöht Niantic die Aufbewahrung nicht einfach? Es scheint so einfach: Niantic erhöht die Kapazität der Aufbewahrung und verdient damit noch Geld. Beide Seiten wären also zufrieden. Bislang kostete das Erhöhen des Aufbewahrungslimits 200 Münzen für 50 Plätze mehr.
Spieler glaubt, Server-Last sei Schuld: Twitter Nutzer “StardustPokmnGO” schreibt auf Twitter: “Die Wahrheit ist, dass Niantics Server die extra Ladung nicht tragen können. 500 neue Pokémon, die getragen werden können und das bei über einer Millionen aktiven Spielern, bringt eine große Ladung auf die Server. Ich sehe keine andere Erklärung.”
Die Serverlast ist nur eine von vielen möglichen Gründen dafür, dass das Aufbewahrungs-Limit in Pokémon GO bislang nicht erhöht wurde.
Fakt ist, dass das Pokémon Team im Sommer eine Erweiterung ankündigte, aber bislang noch nichts geändert hat.
Warum wünschen sich so viele Spieler eine Erweiterung?
Wer leidet unter Platz-Not in Pokémon GO? : Es gibt viele Spieler, die Pokémon mit verschiedensten Merkmalen sammeln. Sei es ein lustiger WP-Wert, das Geschlecht oder die schillernde Form des Pokémons.
Beispiel Pikachu: Einige Spieler wollen nicht nur ein Pikachu haben. Sie wollen jeweils ein männliches und ein weibliches Pikachu. Dann kann Pikachu auch noch Shiny sein. Dazu kommen noch die diversen Hut-Pikachu, die auch nicht fehlen dürfen.
Sammelt man von jedem Pokémon so viele verschiedene Formen, dann reichen 1500 Plätze oft nicht aus.
Wie ist die Stimmung der Spieler?
Auf Reddit schrieb der Nutzer “PokemonGOchamp” über seine Kriterien, mit denen er Pokémon behält. Außerdem stellte er die Frage “Ich denke mal, dass es keine Erweiterung beim Aufbewahrungslimit zum Community Day gibt?”.
Viele Nutzer stimmten ihm zu. OKJMaster44 antwortete: “Ich wunder mich immer noch, dass mit dem Release der 4. Generation und vor einem neuen Community Day keine Erweiterung kam. Wer plant diese Events bei Niantic?”
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Die Hilferufe der Community sind groß. Unter vielen neuen Ankündigungen von Niantic fragen Spieler immer wieder nach dem erweiterten Platz-Angebot. Wann Niantic aber antwortet und eine Erweiterung ankündigt, bleibt abzuwarten.
In Fortnite: Battle Royale ist wieder einiges passiert. Am vergangenen Wochenende kehrte die fliegende Insel zurück zu ihrem Ursprungsort und öffnete ein Portal am Himmel. Einige Fans scheint es aber langsam zu langweilen.
Runen fallen zu Boden: Dort schwebten die Runen im Kreis um die Insel, bis sie plötzlich alle zu Boden fielen.
Insel kehrt zum See zurück: Nachdem die Runen gefallen waren, schwebte die Insel zurück über das bodenlose Loch beim Leaky Lake, dem früher als Loot Lake bekannten See im Nordwesten.
Kommt die nächste große Map-Änderung? In luftiger Höhe entstand dort am Endpunkt des Strahls eine Art Portal am Himmel. Das wird laut einem Dataleak regelmäßig größer und wird insgesamt 6 Stufen an Wachstum erreichen.
Es scheint so, als wenn der Würfel die Runen dazu angelegt hat, um Energie aus dem Umland zu ziehen und diese nun „geerntet“ hat. Daher hat er nun die Kraft, das Portal zu öffnen.
Theorien und gelangweilte Fans
Was passiert als nächstes? Wie immer sind die Fans eifrig am rätseln, was demnächst passieren wird:
Die Map könnte komplett in eine Paralleldimension gesaugt werden, was Fans seit dem Ende von Season 5 vermuten.
Die Vulkan-Theorie könnte doch noch zutreffen und Loot Lake doch noch zu einem großen Vulkan werden.
Es könnten neue Orte aus dem Portal entstehen, die dann ein großes Halloween-Event nächste Woche einleiten.
Einige Fans vermuten sogar, dass Thanos aus dem Portal kommt und erneut den bisher einzigartigen Infinity-Gauntlet-Modus einleitet.
Langsam langweilt’s: Allerdings geht der Metaplot von Fortnite vielen Spielern langsam auf die Nerven. Man ist es leid, an die sieben Wochen irgendwelchen seltsamen Dingen zuzusehen, die dann noch seltsamere Dinge anrichten.
Der Würfel und seine bizarren Aktionen ist für viele einfach zu abstrakt und wenig greifbar. Der Komet und die Rakete waren da konkreter und greifbarer.
So machen sich Spieler über den Würfel lustig: Daher machen sich Fans langsam über den Plot lustig. Hier ein paar Stimmen aus Reddit:
“Kevin [der Würfel] bereitet sich vor, jede alte Rune nochmals zu besuchen. Bereitet euch auf eine Ewigkeit vor, in der Kevin auf der Map herumrollt!“
„Hoffentlich kommt bald etwas Besseres als komische Objekte, die auf der Map herumfliegen oder rollen. Das waren jetzt 7 Wochen des Wartens auf etwas Interessantes.“
„Was wäre, wenn es einen riesigen Riss im Himmel öffnet und Dinge aus unserer Erde durchfallen?“ [Anspielung auf die Story von Season 5]
„Vielleicht öffnet sich ein Portal und die Rakete kommt raus und zerstört Kevin?“ [Anspielung auf die Story von Season 4]
„Kevin zieht Kraft ab für seine „Spirit-Bomb“-Technik! Bleibt dran bis zur nächsten Folge von Dragon Ball: Fortnite!“ [Anspielung auf die häufigen Füller-Episoden im Anime Dragon Ball Z]
Die neueste Nachricht nimmt weiter Dampf vom Kessel. Fortnite Rette die Welt wird doch nicht kostenlos in 2018:
Unser Autor Schuhmann sagt, er mag als Feierabend-Hüter drei Dinge an Destiny 2: den neuen Modus Gambit, Impulsgewehre und die verdammte Vestianische Dynastie.
So spiele ich Destiny 2: Ich spiel Destiny 2 ziemlich casual und mach mir keinen großen Stress. Mein Titan hat das Grundspiel relaxt gesehen, danach in die Erweiterungen „Fluch des Osiris“ und „Kriegsgeist“ reingeschnuppert und immer mal wieder einen Flashpoint gemacht. Aber seit Forsaken führe ich ihn regelmäßig abends aus.
So etwa jeden zweiten oder dritten Abend spiele ich zwei, drei Stunden Destiny 2.
Die Kampagne hab ich entspannt und gerne gezockt. Nur habe ich etwa in der Mitte der Story-Missionen die Gegner wohl überlevelt, so dass die Kampagne zum Ende leichter wurde als am Anfang. Das war ein bisschen komisch.
Nun lauf ich den Meilensteinen nach, spiel Strikes, ein bisschen Gambit, erledige Flash-Points und was so an Beutezügen beim Vagabunden und Zavala so rumfliegt.
Ich bin etwa auf einem Power-Level von 522 und spiele ohne große Ambitionen. Ich bin ein typischer Feierabend-Hüter.
Destiny 2 in der MeinMMO-Redaktion: Dadurch dass wir Destiny bei MeinMMO schon 2014 eng gecovert haben, haben wir im Laufe der Jahre viele Autoren dazugewonnen, die unsere Seite über Destiny kennen. Daher haben wir im Alltag ständig Diskussionen über Destiny. Und es ist nicht so, als ist da alles eitel Sonnenschein.
Sogar unsere Community-Managerin, Irina, hat eine feste Meinung zum Spiel und meckert seit einem Jahr rum, dass es keine schönen Hunter-Cloaks mehr gibt. Und wenn Robert mal in Fahrt kommt, dann ist kein Ende in Sicht.
Während sich in der Redaktion die Hardcore-Spieler, Sven, Robert und Micha, stundenlang über Waffen und Lore unterhalten können, will ich eigentlich nur abends ein bisschen Spaß haben.
Nur bei den Diskussionen, was sich Bungie nur denkt und was sie jetzt schon wieder falsch gemacht haben, mische ich natürlich gerne mit.
Mit dem Impulsgewehr kann ich entweder hinten bleiben, überlegt zielen und schießen oder auf Nahdistanz wild um mich ballern.
Wie sehr ich das Impulsgewehr mag, hab ich vor allem gelernt, als ich für den Beutezug um die „Pikass“ mit Handfeuerwaffen spielen musste. Da hatte ich nur die Scharlach aus einem früheren DLC noch in der Sammlung und sollte damit dann erst in Gambit und danach in Strikes ewig viele Gegner killen.
Das hab ich mit Mühe und Not erledigt, aber jetzt noch x Kills im Schmelztiegel mit der Handfeuerwaffe? Da lob ich mir das Impulsgewehr.
Überhaupt finde ich die Beutezüge etwas seltsam: Mit der Scharlach musste ich eher ich in die Nah-Distanz gehen, dadurch hab ich mich bei Strikes und bei Gambit eher wie Ballast für die Gruppe gefühlt, wie ein Harakiri-Kaninchen.
Ich hab mich zwar nicht schlecht geschlagen, hatte aber das Gefühl, deutlich offensiver zu spielen, als eigentlich mit dem Impulsgewehr. Und oft wäre das Defensive für die Gruppe besser gewesen.
Mein Highlight in Destiny 2: Mit dem Gambit-Modus verbinde ich eine Art Hass-Liebe. An manchen Abenden klickt der Modus richtig. Man hat das Gefühl, jeder im Team zieht an einem Strang und arbeitet in einer Einheit zusammen und auf ein gemeinsames Ziel hin.
Die Mob-Horden haben kaum eine Chance, wenn 3 oder 4 Hüter koordiniert zusammenarbeiten. Der Moment, wenn man dann gemeinsam die Beute mit einem “Zusch” abgibt, hat etwas richtig Cooles.
Allerdings gibt’s auch Matches, wo man 2 Total-Ausfälle im Team hat, die nur bestimmte Beutezüge abschließen wollen und dann vorm Invasionsportal rumlungern und drauf hoffen, dass die anderen Partikel rankarren, damit sich das Portal öffnet.
Dazu fällt der Urzeitler entweder gar nicht oder in Sekunden, wenn die richtigen Taktiken im perfekten Zusammenspiel angewandt werden.
Außerdem scheinen Invasoren, vor allem mit der Sleeper, extrem stark zu sein. Allerdings kann sogar ich als Casual-Spieler immer wieder 2 oder 3 Gegner ausschalten, wenn ich mal rübergehe und die Titan-Super zünde. Als Hammer-Titan hau ich dann Flammenwellen auf den Boden, die die Gegner richtig schön verbrutzeln.
Zugegeben, manchmal bin ich so aufgeregt über Feindkontakt, dass ich einen Sprung vermassel und kläglich abkacke. Das sind die Momente, in denen ich echt froh bin, kein Streamer zu sein.
Insgesamt finde ich Gambit einen rasanten und spannenden Spiel-Modus und freu mich, wenn ich einlogge und sehe, dass da Beutezüge auf mich warten, die Mächtige Items bringen. Und wenn es einen Abend mal gar nicht läuft, dann mach ich halt früher Schluss.
Meine Lieblingswaffe: Ich hab mich in die Vestianische Dynastie verliebt, eine Pistole, die Petra Venj im Story-Verlauf rausrückt.
Dafür wurde ich zwar von Kollegin Micha schon ein bisschen naserümpfend aufgezogen, was ich von dieser Waffe wolle. Da sei irgendwas buggy gewesen und die gab’s dann als Belohung mit demselben Roll, den eh jeder schon hatte.
Aber ich mag die Vestianische Dynastie wirklich.
Während andere den Bogen in Destiny 2 so toll finden, liebe ich alles an der Pistole. Die Nachladeanimation ist einfach cool, das Schussgefühl ist super und durch Libelle explodieren manchmal Gegner, obwohl man gar nicht so weiß, was da genau passiert ist.
Durch den vielen Kontakt mit den Hütern unserer Community weiß ich, dass man Destiny auch ganz anders spielen kann und da erbittert auf das Power-Level von 600 zurennt. Für mich ist es aktuell ein sehr lockeres und entspanntes Spiel nach Feierabend.
Wir hatten vor 3 Jahren mal einen Artikel von einem Feierabend-Hüter, der von seinen Abenteuern in Destiny 1 erzählt. Ich bin mir sicher, dem würde auch Destiny 2 noch gute Laune machen: