Fallout 76 hat 150 Stunden Neben-Inhalte, so könnten sie aussehen

In West Virginia soll Euch nicht langweilig werden: In Fallout 76 stehen Euch zu den Hauptinhalten noch massenweise Neben-Inhalte zur Verfügung.

Über 150 Stunden „Side Content“: Bethesda hat gegenüber dem offiziellen Xbox Magazin in der Ausgabe vom Dezember erwähnt, dass Fallout 76 viele Neben-Inhalte erhalten soll. Über 150 Stunden an „Side Content“ sollen damit zu Release des Spiels vorhanden sein.

Fallout 76 Menschen gehen in die Vault 2

Die Neben-Inhalte könnten ganze Geschichten erzählen

Bethesda steckt oft Stories in Nebenquests: Eine konkrete Aussage dazu, wie die Inhalte aussehen, gab es noch nicht. Allerdings lässt sich aus Vorgängern wie anderen Fallout-Teilen oder „The Elder Scrolls“ ableiten, dass es wohl Nebenquests sein werden.

In diesen Spielen hatten Spieler eine verhältnismäßig kurze Hauptquest und dutzende Nebenquests zu erledigen. Diese waren zwar optional, erzählten aber einen großen Teil der Geschichte der Welt und sind deswegen sehr beliebt.

Fallout 76 Umarmung

Wie sehen Neben-Quests in Fallout 76 aus? Cardiner sprach in diesem Zusammenhang auch darüber, wie gefährlich die Story von Fallout 76 wird. Sie wird anders ablaufen als in anderen Fallout- oder „The Elder Scrolls“-Teilen.

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Ihr werdet in Fallout 76 auf bekannte NPC-Fraktionen treffen und Nachrichten von Leuten bekommen, die schon tot sind. Ihre Terminals und Audio-Aufzeichnungen können Euch erzählen, wer sie sind und was mit ihnen passiert ist. Sie füllen anstelle menschlicher NPCs die Welt mit Leben.

Allerdings läuft das Spiel weiter, wenn Ihr ein Terminal lest und so etwas über die Geschichte erfahren wollt. Ihr könnt also jederzeit überfallen werden, wenn Ihr keine Gruppe habt, die Euch schützt.

Fallout 76 CHeering People

Überleben ist wichtiger: Durch die schiere Menge an Inhalten, die zur Verfügung steht, haben einige Leute die Bedenken geäußert, dass das Spiel damit im Chaos enden könnte. Wenn sich jeder durch Nebenmissionen ausstattet, könnte das Spiel im späteren Verlauf chaotisch werden.

Der Projektleiter Jeff Cardiner beschwichtigte diese Befürchtungen. Laut ihm sei das Überleben zu jedem Zeitpunkt wichtiger als das Verschwenden von Gegenständen.

Man überlege sich auch im „Endgame“ genau, ob man diese eine Fatman-Bombe, die man stundenlang gefarmt hat, nun dem Spieler dort an den Kopf wirft, oder doch lieber für den nächsten Boss spart.fallout 76 todeskralle

 

Es kommt noch mehr: Die erwähnten 150 Stunden Neben-Inhalte sind lediglich der Content, der zum Release des Spiels am 14. November erscheinen soll. Nicht mit eingerechnet sind die Inhalte, die nach dem Launch noch erscheinen sollen.

Zu den kommenden Inhalten zählen sowohl Gameplay-Updates, als auch DLCs, die allesamt kostenlos werden sollen. Ein Season Pass ist nicht geplant. Die Finanzierung läuft stattdessen über Mikrotransaktionen für „Atome“.

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Wann kann ich mir das ansehen? Die „Fallout 76“-Beta startet am 23. Oktober für die Xbox One, bei uns allerdings mitten in der Nacht. PC und PS4 starten eine Woche später in den Test.

Den Fortschritt der Beta könnt Ihr ins fertige Spiel übertragen, wenn es am 14. November schließlich veröffentlicht wird.

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Quelle(n): gamingbolt
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