Auf dem Twitter-Account von New World wurden in letzter Zeit viele Bilder von Rüstungssets präsentiert. Dabei handelt es sowohl um einfache, als auch um höherklassige Sets.
Das ist das Rüstungssystem in New World: Das Besondere an New World ist, dass es keine Klassen gibt. Eure Rüstungen und Waffen und die darauf enthaltenen Werte, bestimmten euren Spiel-Stil.
Möchtet ihr also einen Heiler spielen, benötigt ihr auch entsprechende Ausrüstung. Bei unserem Test im Januar verlieh uns das Sages-Set zum Beispiel passende Werte, sodass Spieler die Rolle des Heilers übernehmen konnten.
Das Trapper-Set hingegen war besonders in Kombination mit dem Fernkampf nützlich, da es viele offensive, aber kaum defensive Werte enthielt.
Das sind die ersten Rüstungen: Die ersten sechs Bilder zeigen uns Rüstungssets, die noch nicht sonderlich stark aufgewertet wurden.
Zu diesen Sets gehören unter anderem die schon angesprochenen Sages- und Trapper-Sets. Aber auch andere Rollen können mit der entsprechenden Rüstung eingenommen werden.
Auffällig bei den Sets ist, dass diese sehr realistisch aussehen und stark den jeweiligen Spiel-Stil widerspiegeln.
Sages-Set
Plaguedoctor-Set
Duelist-Set
Officer-Set
Trapper-Set
Inquisitor-Set
Die erste T3-Rüstung: Die beiden nächsten Bildern zeigen eine erste T3-Rüstung. Diese höherklassigen Rüstungen werden deutlich aufwendiger in der Herstellung sein.
Hierbei handelt es sich um das Soldiers-Set, welches besonders für den Nahkampf geeignet sein sollte.
Die Welt Aeternum und ihre Mysterien
Neue Video-Ausschnitte: Neben den neuen Bildern wurden auf Twitter auch kleine Ausschnitte von neuen Gebieten gezeigt. Dabei wird immer wieder betont, wie mysteriös das Gebiet Aeternum ist, auf dem wir uns befinden.
Zu diesen Mysterien zählen wohl auch die Tier-Wächter, die durch die Welt streifen und die Aufmerksamkeit unserer Autorin Leya gewonnen haben.
Aeternum is a land of limitless mystery ?
Statues like this one are scattered all about the countryside.
Unter den verschiedenen Festungen, die in den Videos vorgestellt wurden, stach besonders diese hervor. Sie wurde in einem Berg errichtet, der an sich schon sehr bedrohlich wirkt:
Neue Alpha-Einladungen: Wer sich selbst ein Bild vom Spiel machen möchte, kann sich noch immer für die Alpha bewerben, die aktuell noch unter NDA steht.
Dort gingen in den letzten Tagen wieder einige neue Einladungen raus, wie auf Twitter bekannt gegeben wurde.
Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr auch in diesem Beitrag gewinnen:
Der Loot-Shooter The Division 2 startete am 8. Januar mit einem “State of the Game”-Stream ins neue Jahr und kündigte Episode 3 und TU7 für Februar an.
Was passiert da bei Division 2? Ein schwieriges Jahr 1 für Division-2-Spieler neigt sich langsam dem Ende zu und mit dem ersten Community-Stream im Jahr 2020 geben die Entwickler einen Ausblick auf die kommenden Highlights.
Zu welchen Themen gab es denn Infos? Die, wie immer, gut gelaunten Massive-Leute holten so einige Neuigkeiten hervor und packten sie in den “State of the Game”-Stream.
Episode 3/Title Update 7 (TU7) – Release im Februar
Raid kommt später
Neues System für Bekleidungen
Eine neue Exo-Waffe
“State of the Game”-Zeitplan
Jahr 1 ist bald rum. Im Februar kommt die letzte Episode.
Episode 3 kommt mit Title Update 7 – Aber ohne Raid
Was wissen wir jetzt über Episode 3? Während über TU7 noch nicht allzu viel verraten wurde, gab es über Episode 3 schon länger konkrete Infos, die jetzt vertieft wurden.
Episode 3 erscheint im Februar zeitgleich mit TU7
Der Content-DLC wird für alle Spieler kostenlos sein
Es wird ein neues Gebiet eingeführt: Coney Island in New York City
Dort herrscht eine aus Division 1 bekannte Fraktion: Cleaner
Die Episode kommt mit 2 Hauptmissionen
Dazu gibts für Jahr 1-Pass-Besitzer 2 geheime Missionen
Damit wurde zum Großteil das bestätigt, was bereits bekannt war oder vermutet wurde.
Doch nun hat der 3. Akt der Jahr-1-Tragödie endlich ein halbwegs konkretes Release-Date und das liegt sogar vor den Erwartungen. Denn aufgrund der Veröffentlichung von Division 2 im März 2019 hatten so einige Spieler auch Episode 3 im März erwartet.
Wann kommt endlich der Raid? Allerdings wurde die Hoffnung auf einen neuen Raid mit Episode 3 dafür direkt zerschlagen.
Die Entwickler arbeiten weiter an dem zweiten Raid von The Division 2, können aber nicht wirklich abschätzen, wie lange es noch dauern wird. Im Recap des “State of the Game”-Streams hieß es nun, der Raid erscheint Mitte 2020.
Die neuen Vermächtnis-Kisten kommen ohne Duplikate und sind ab sofort verfügbar.
Neue Cosmetic-Mechanik und Kameleon-Exo angekündigt
Was ist das mit den Bekleidungen? Nachdem die Bekleidungs-Fragmente hochkant aus dem Spiel geflogen sind, gab es bereits einige Veränderungen im System, wie ihr Cosmetics erhalten könnt.
Nun gehen die Entwickler noch einen Schritt weiter und bohren das System noch ein wenig auf.
Textilien
Wenn ihr aus einer Bekleidungskiste ein Duplikat zieht, bekommt ihr bisher dafür ein paar Erfahrungspunkte
Mit dem neuen System erhaltet ihr dann Textilien, die ihr in gewissen Mengen direkt in ein gewünschtes Teil umtauschen könnt
Noch kein Release-Date für das neue System
Vermächtnis-Kisten
Die neuen Kisten bieten einen kleineren Pool an Gegenständen und ihr werdet keine Duplikate aus diesen Boxen ziehen
Die Vermächtnis-Behälter kommen mit älteren Gegenständen und bieten den Spielern eine Premium-Möglichkeit, um weitere Cosmetics zu erhalten
Das Vermächtnis-Angebot wird regelmäßig rotieren und die Kisten werden nicht immer verfügbar sein
Eine Kiste kostet 100 Premium-Credits
Vermächtnis-Kisten sind online! Wenn ihr euch zwischen dem 7. – 14. Januar einloggt, erhaltet ihr 3 kostenlose Schlüssel.
Aktuell (9. Januar) laufen die Vermächtnis-Kisten noch 4 Wochen, 4 Tage und ein paar Stunden, verschwinden also mit der Wartung am Dienstag, dem 11. Februar. Vielleicht Hinweis auf TU7?
Die neue Exotic-Waffe ändert je nach Untergrund die Farbe.
Zeig endlich das neue Exo-Gewehr! Das erste neue Exo-Gewehr seit der Diamant-Klapperschlange vom August ’19 findet mit Episode 3 seinen Weg nach Washington.
Es handelt sich dabei um ein vollautomatisches Sturmgewehr mit dem Namen “Kameleon”. Die Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Die stark modifizierte Vector kommt mit einer ganz besonderen Fähigkeit und passt seine Farbe an die des Untergrunds an.
Was die Waffe sonst noch so drauf hat, bleibt vorerst unklar. Agenten die auf ARs und verrückte Spielereien stehen, kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Ein Hybrid-Build mit der Schneeball-Kanone dürfte derweil für eine angenehme Spät-Weihnachtsfeier sorgen.
Die nächsten 3 State of the Game-Streams sind vollgepackt mit neuen Infos.
Jahr 1 fast geschafft, Das Hoffen auf Year 2 beginnt
Was kommt bei State of the Game als Nächstes? In den Community-Streams der nächsten Wochen wird über weitere Änderungen gesprochen, die teilweise allerdings erst nach TU7 ins Spiel kommen werden.
15. Januar
Änderungen des Zufallsgenerators (RNG) der Item-Stats
Anpassungen des Userinterface/Inventar, Quality-of-Life
kommt nicht mit TU7
22. Januar
Überarbeitung der Rekalibrierung
Änderung der Mechanik “Fertigkeitenstärke”
kommt nicht mit TU7
29. Januar
Alle wichtigen Infos zu Episode 3
Wie geht es jetzt also weiter? Bis zum nächsten Update im Februar erwartet euch nichts Neues bei The Division 2. Die Stimmung im Team von Massive bleibt aber weiterhin gut und die Ankündigungen lassen auf 2020 hoffen.
Wenn ihr eine Weile nicht im Spiel wart, lohnt es sich aber mal wieder reinzuschauen. Insbesondere mit TU6 gab es viele richtig gute Änderungen und der Hardcore-Modus mit Perma-Death bietet eine ganz neue Herausforderung, aktuell aber keine wirklichen Belohnungen.
Was sagt ihr zu den Ankündigungen der Entwickler? Freut ihr euch auf eine Rückkehr nach New York mit Episode 3? Oder lassen euch die kommenden Inhalte kalt?
Zum Start der Season 10 hat League of Legends eine neue Cinematic veröffentlicht. Diese sorgt beim Zuschauen für Gänsehaut und die Fans feiern Riot für das Video. Doch nicht nur wegen des Trailers gibt es Vergleiche mit Blizzard.
Was ist das für eine Cinematic? In LoL startet am 10. Januar die neue Season und um diese und kommende Neuerungen einzuläuten, hat Riot Games eine neue Cinematic veröffentlicht.
Darin zu sehen sind verschiedene Champions, die in Kämpfe verwickelt sind:
Lux und Garen kämpfen gegen Sylas. Ein Schlacht zwischen in die sich auch Galio später einmischt. Sylas selbst führt eine Revolte in Demacia und wird sich, nach neuster Lore, Freijord anschließen.
Caitlyn und Vi treffen auf Urgot.
Ezreal und Kai’Sa kämpfen gemeinsam gegen eine Horde von Voidlingen.
In jedem Duell gibt es eine Fraktion, die erst unterliegt, jedoch ständig weiterkämpft, um dann wieder die Oberhand zu gewinnen. Am Ende gibt es, wie in den anderen Trailern auch, keine Sieger, sondern nur Kämpfer.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was macht den Trailer so besonders? Inhaltlich bietet der Trailer für das neue Jahr 2020 keine Ankündigungen. Stattdessen überzeugt er mit:
Gewaltigen Bildern
Großartiger cineastischer Darstellung
Einer Verbindung zur Lore
Einem epischen Soundtrack
Bei dem Lied im Hintergrund handelt es sich um Warriors von den Imagine Dragons, die auch schon bei den Worlds 2014 einen Auftritt hatten. Die Version ist jedoch ein Remix, der von 2WEI produziert und Edda Hayes gesungen wurde.
Wie kommt der Trailer an? Wenige Stunden nach Release hat der Trailer bereits eine halbe Million Aufrufe und 280.000 Likes. Wie genau die Zahlen sind, lässt sich schwer abschätzen, da YouTube die Daten für neue Videos nur in Wellen aktualisiert.
Die Kommentare unter dem Video und im reddit sind jedoch sehr positiv:
WigO: “Diese Bilder und Effekte waren absolut atemberaubend, heilige Scheiße, Gratulation Riot und Blur Studio.”
SedOfAstora: “Dies ist mit Abstand die beste Cinematic, die sie seit Jahren gemacht haben, vielleicht sogar die beste überhaupt. Ich bin zwar kein Experte, aber diese Cinematic ist nicht eine “Cool, schau dir das mal an.” Es ist eher: “Oh mein Gott, ich möchte dieses Spiel mehr spielen”.
Dearche: “Ich liebe es, wenn der Beat der Musik passend zu den Inhalten des Trailers schlägt, zum Beispiel wenn Vi jemanden schlägt.”
Austin Goggans: “Wunderschön, genau wie Blizzard weiß Riot einfach, wie man Cinematics macht.”
Doch in den letzten Jahren ist das Ansehen von Blizzard in der allgemeinen Gaming-Community gesunken:
Für die Ankündigung und den Umgang mit Diablo Immortal bei der BlizzCon 2018 gab es viel Kritik. Die Frage „Don’t you guys have phones?“ wurde zu einem Meme, das noch heute immer wieder vorkommt.
Stattdessen wird Riot Games nun als das “neue Blizzard” gefeiert. Zum 10-jährigen Jubiläum kündigte die Spieleschmiede 6 neue Games an, darunter das Kartenspiel Legends of Runeterra und einen MMO-Shooter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie geht es 2020 für Riot weiter? Für Riot Games gilt es nun zu beweisen, dass sie mehr können, als nur ein Spiel zum Erfolg zu führen. League of Legends ist ein Dauerbrenner und zählt 2019 zu den umsatzstärksten Spielen der Welt.
Ob die neuen Spiele überzeugen, lässt sich noch nicht sagen. Im Teaser-Video zu 2020 wurden neue LoL-Champions und Updates, Neuerungen für TFT und eine weitere Testphase für Legends of Runeterra angekündigt.
2020 sollen zudem TFT-Mobile und LoL-Mobile erscheinen. Ein spannendes Jahr also, in dem Riot Games mehr bieten möchte, als nur LoL.
Nicht alles rund um LoL ist immer positiv. Der Verhalten der Spieler ist schwierig, wie unser Autor Philipp am eigenen Leib erfahren hat:
The Witcher ist derzeit dank der Netflix-Serie in aller Munde und auch die Computerspiele haben mehr Spieler als je zuvor. Da stellt sich MeinMMO-Autor Andreas Bertits die Frage, ob ein MMORPG in dieser Welt funktionieren könnte.
Als Fan der Netflix-Serie, der Romane von Autor Andrzej Sapkowski und der momentan wieder extrem beliebten Computerspiele habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob und wie The Witcher als MMORPG aussehen könnte. Denn für ganz so einfach halte ich eine Umsetzung nicht.
Warum könnte The Witcher als MMORPG schwierig werden? Zur Zeit der Romane, der Serie und der Computerspiele gibt es kaum noch Hexer in der Welt. Doch gerade einen solchen zu spielen, wäre doch der Reiz an der Sache. Es können der Lore zufolge aber nicht Hunderte oder mehr Hexer in der Welt herumstreuen. Sogar Zauberer sind etwas Besonderes. Ein MMORPG müsste also mit diesem Umstand zurecht kommen.
Es wäre aber natürlich möglich, das Spiel in einer anderen Zeit anzusiedeln. Etwa, als Hexer noch deutlich weiter verbreitet waren.
The Witcher auf Netflix – Die Serie könnte auch als MMORPG funktionieren.
The Witcher als Themepark-MMORPG
Ein Witcher-Themepark-MMORPG könnte den Fokus nicht auf Hexer und Zauberer legen. Stattdessen wäre es möglich, einfach einen regulären Abenteurer zu spielen, der durch die Welt zieht und Quests erledigt. Dieser Held könnte natürlich dennoch über Magie verfügen, nur eben kein Zauberer aus der Akademie von Aretusa sein. Denn dort bleiben am Ende nur sehr wenige Magier nach der Ausbildung übrig, die dann als Berater und Beschützer der Könige in der Welt eingesetzt werden.
Das heißt aber nicht, dass es keine anderen Magienutzer geben kann. Hexen etwa oder einfach Personen, die Zauberkräfte in sich entdeckt haben und sie einsetzen können. Daneben wären Kämpfer denkbar oder auch Heiler sowie natürlich Diebe.
Eine Themepark-Variante eines Witcher-MMORPGs würde den Fokus ähnlich wie The Elder Scrolls Online auf das Erzählen von Geschichten legen.
Ihr erkundet eine große Region der Welt, die man auch nach und nach um neue Gebiete aus dem Universum von Autor Andrzej Sapkowski erweitern könnte.
Ihr erledigt Quests, die ihr von NPCs erhaltet.
Die Jagd nach Monstern könnte ein Gruppeninhalt sein, da sich nur Hexer diesen Kreaturen alleine stellen.
Ihr lernt viel über die Welt und die Lore, trefft vielleicht sogar auf bekannte Charaktere wie Geralt, Yennefer oder Rittersporn.
PvP würde in Arenen stattfinden, die durchaus beliebt in diesem Universum sind.
Die Story steht im Fokus, welche wie in den Romanen auch politische Intrigen und Kriege beinhalten könnte.
Das Geschehen erlebt ihr aus der 3rd-Person-Ansicht. Eine optionale Egosicht wäre aber auch denkbar.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Sandbox-MMORPG wäre ebenfalls in der Welt von The Witcher denkbar. Ihr könntet darin jede Rolle übernehmen, die euch vorschwebt. Etwa als Abenteurer die Welt erkunden oder einfach nur Schmied sein. Monster würden euer Zuhause immer wieder bedrohen, weswegen ihr die Hilfe von Mitspielern sucht.
Es wäre möglich, gemeinsam mit Freunden ganze Dörfer oder Städte zu gründen und diese vor feindlichen Spielergruppen und Monstern zu verteidigen. Auch an Kriegen zwischen Königreichen teilzunehmen, wäre eine interessante Idee. Einen großen Stellenwert könnten zudem Survival-Mechaniken spielen, da die Welt von The Witcher rau und gefährlich ist.
Lore würde ebenfalls eine Rolle spielen, jedoch läge der Fokus nicht auf Story und Quests. Vielmehr geht ihr euren eigenen Weg in der Welt, bringt es vom Niemand vielleicht zum Bürgermeister einer Stadt oder sogar zum König eines ganzen Reiches.
Ihr genießt viele Freiheiten darin, euren Weg in der Spielwelt zu gehen
Ihr müsst Rohstoffe sammeln, um euch Ausrüstung zu craften
Survival ist ein wichtiger Bestandteil
Baut eure eigenes Haus oder gemeinsam mit anderen Spielern Städte auf
Verteidigt euch und euren Besitz gegen Monsterangriffe
PvP wäre im Grunde überall möglich (eventuell mit Opt-In-Methode)
Es gäbe Kriege und Belagerungen
Wer möchte, kann sich auf Handwerk spezialisieren
Gespielt wird aus einer 3rd-Person-Perspektive (mit Option für Egosicht)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Variante könnte etwas an Destiny erinnern oder an das, was Blizzard momentan mit Diablo 4 vor hat. Diese Variante würde es ermöglichen, auch Hexer oder Zauberer aus Aretusa zu spielen, da man nicht ständig auf andere Spieler trifft, sondern dies nur einem Hub tut oder eben sehr selten in der eigentlichen Spielwelt (wie Diablo 4 dies vorhat).
In Städten trefft ihr andere Spieler, mit denen ihr euch verbündet oder die ihr zu Duellen herausfordert. Gemeinsam nehmt ihr dann Quests an, die euch in die einzelnen Regionen der Spielwelt führen. Dort erwarten euch dann Kämpfe gegen Monster und ihr folgt der Story der jeweiligen Mission. Es könnte großen Gruppen-Events geben, beispielsweise, wenn Monster Städte überfallen oder eine Armee eine Belagerung startet.
Auch diese Variante würde das Augenmerk eher auf Story und Quests legen. Loot sollte natürlich ebenfalls eine große Rolle spielen, wie das bei Diablo oder Destiny eben auch der Fall ist.
Ihr seid nur in kleinen Gruppen (oder alleine) unterwegs
Ihr seid ein Hexer, Zauberer, vielleicht ein Wechselbalg
In Hubs wie Städten trefft ihr auf andere Mitspieler
Schließt euch zu Gruppen zusammen
Gemeinsam erledigt ihr Quests
Gruppen-Events wie Kämpfe gegen Bossmonster
Fokus liegt auf Story und Teamplay
Die Suche nach Loot ist wichtig
Gespielt wird entweder aus der Iso-Sicht oder aus der Third-Person-Perspektive (mit Option für Egosicht)
Wann könnte das MMORPG spielen? Bekannt ist natürlich die Zeit, zu der auch die Romane, Computerspiele und die Netflix-Serie spielen. Doch natürlich wäre es denkbar, das MMORPG in einer anderen Epoche anzusiedeln. Etwa einige Jahrhunderte vor der bekannten Zeitlinie. Als noch mehr Hexer existierten.
Oder wie wäre ein Spiel, das kurze nach der Sphärenkonjunktion spielt, als Monster und andere Völker in der Welt auftauchten? Es gibt zahlreiche Optionen, wobei die Bekannteste natürlich die Zeit der Romane, Spiele und der Serie ist. Denn dann wäre es möglich, bekannte Charaktere zu treffen.
Was meint ihr? Würdet ihr ein MMORPG zu The Witcher spielen? Wie müsste es für euch aussehen?
Monster Hunter World: Iceborne gibt es jetzt auf für PC. Dabei gibt es auch für eingefleischte Jäger einiges zu beachten. Unsere Autorin Larissa hat euch 13 Tipps und Tricks zusammengestellt.
Monster Hunter World: Iceborne startet endlich für den PC. Auch unter den PC-Spielern werden wohl welche (wie ich) hier und da auf die Nase fallen. Allen, die sich jetzt ins Iceborne-Abenteuer stürzen, möchte ich die folgenden 13 Tipps mit auf den Weg geben.
Dieser Artikel wurde am 6. September 2019 erstellt und am 9. Januar 2020 für den PC-Release überarbeitet.
Tipp 1: Baut euch so schnell wie möglich Master-Rank-Ausrüstung: Wie ihr das von Addons anderer Spiele kennt, ist auch bei Iceborne die neue Ausrüstung um einiges besser als im Grundspiel. Wenn ihr nicht gerade ausgeklügelte Gamma-Sets besitzt, lohnt sich von Anfang an die neue Ausrüstung. Hierbei ist tatsächlich der Groß-Jagras ein guter Tipp.
Als Waffe bietet sich Donner an, ähnlich wie im Grundspiel. Aber vor allem auch eine Feuerwaffe ist in Iceborne euer Freund. Gerade am Anfang kann auch die Ausrüstung der vielen Events sehr gut sein.
Tipp 2: Packt euch Teleporter ein. Die Quests in Monster Hunter World: Iceborne dauern ein ganzes Stück länger als noch im Grundspiel. Da kann es durchaus passieren, dass euch die Items ausgehen. Mit dem Teleporter kommt ihr auch während des Kampfes zurück ins nächste Lager und könnt eure Tränke und Munition auffüllen.
Der giftige Viper-Tobi-Kadachi
Tipp 3: Habt Items gegen Gift und Blutungen dabei. Der Gift-Statuseffekt in Monster Hunter World: Iceborne läuft mit hohen Zahlen. Das gilt allerdings nicht nur für die Monster, sondern auch für euch Jäger. Wenn ihr keine Giftresistenz habt, solltet ihr Kräutermedizin einpacken. Dieses Item heilt euch von Gift und packt noch ein paar Lebenspunkte drauf. Ist also eine bessere Version des Gegengiftes.
In der neuen Erweiterung ist es außerdem wichtig, immer Astera-Jerkey dabei zu haben. In vielen Quests habe ich es nicht erwartet und stand plötzlich mit Blutungsschaden da. Gerade bei euch unbekannten Monstern kann so etwas Gold wert sein. Natürlich könnt ihr euch gegen Blutungen auch kurz in die Hocke setzen. Dafür lassen euch die Monster meist aber keine Zeit.
Tipp 4: Nutzt Heißgetränke und Kaltgetränke. Achtet bei der Wahl eurer Items darauf, in welches Gebiet ihr aufbrecht. Geht es in die Raureif-Weite, packt euch unbedingt Heißgetränke ein. In der neuen Umgebung leidet sonst eure Ausdauer stark.
Führt euch die Quest zurück in die Heimat der Ältesten, denkt an eure Kaltgetränke. Beide Gegenstände gibt es bei gängigen Quests auch in der Truhe im Lager kostenlos abzugreifen.
Tipp 5: Macht euch mit Seliana vertraut. Die neue Hauptstadt Seliana hat viel geringere Wege als Astera. Wenn ihr euch gut mit ihr auskennt, könnt ihr einiges an Zeit sparen. Nutzt dafür auch eure Karte und irrt nicht sinnlos umher.
Euer Begleiter – der Palico
Tipp 6: Tanzt mit eurem Palico. Richtig gehört, in Monster Hunter World: Iceborne könnt ihr mit eurem Palico tanzen!
Extra Palico-Tipp: Schaut euch unbedingt alle Rüstungen eurer Palicos an, die sind in Iceborne nämlich spitze!
Tipp 7: Vergesst das Essen nicht. Auch wenn in Monster Hunter World: Iceborne alles neu und aufregend ist, vergesst dennoch das Essen nicht. Die Mahlzeit vor eurer Quest bringt euch wichtige Lebens-, Angriffs- oder Verteidigungspunkte.
Tipps zum Kampf
Tipp 8: Übt eure neuen Skills. Die meisten Waffen haben neue Skills erhalten und es gibt ab sofort einen Greifhaken. Diese können euch einiges an Angriff einbringen. Geht also in euren Trainingsraum und übt fleißig. Vielleicht ist auch gerade jetzt eure Chance, eine ganz neue Waffe auszuprobieren.
Die Klammerklaue
Tipp 9: Lernt den Umgang mit der Klammerklaue. Dieser Greifhaken ist ein ganz neues Tool in Monster Hunter World: Iceborne. Ihr habt ihn automatisch ausgerüstet und er bringt euch viele Vorteile. Damit könnt ihr nicht nur die Distanz zum Monster schnell verringern, sondern auch ordentlich Schaden austeilen. Vor allem der Zurückschrecken-Schuss haut gut rein.
Mit dieser Klammerklaue könnt ihr das Monster auch verwunden. Attackiert einfach mit ihm und macht die betroffenen Stellen weich. Anschließend sind diese anfälliger für Schaden, was sich besonders in Bezug auf die Fertigkeit “Schwächevorteil” auswirkt. Mit ihr macht ihr 30% mehr Schaden auf Schwachstellen und bei Verwundung sogar 50%.
Tipp 10: Sammelt alle Schleudermunition ein. Mit dem neuen Greifhaken wird auch die Schleudermunition ungemein wichtig, habt also immer welche ausgerüstet. Achtet auch auf solche, die das Monster während des Kampfes fallen lässt. Das könnt ihr selbst verursachen, indem ihr das Monster mit der Klammerklaue angreift. Vor allem mit Fernkampfwaffen gibt es dafür oft Schleudermunition.
Tipp 11: Bleibt einfach mal liegen. Wenn euch das Monster zu Boden streckt, bleibt liegen. Bis euer Charakter wieder aufsteht, bekommt ihr keinen Schaden. Gerade bei den Biestern, die oft Stampfattacken machen, kann euch die so gewonnene Unverwundbarkeit das Leben retten.
Eine extra Portion Körperkraft: Fulgur-Anjanath
Tipp 12: Probiert mehrere Palico-Gadgets aus. Je nach eurem Spielstil bieten sich dabei verschiedene Tools der Katzen an. In Monster Hunter World: Iceborne bekommen eure gewohnten Gadges neue Attacken, da solltet ihr auch mal etwas neues ausprobieren. Die Vitalitätswespe zum Beispiel kann euch ab sofort das Leben retten.
Tipp 13: Haltet euch fern, wenn das Monster schlafen geht. Bei Monster Hunter World gehen die Monster kurz vor ihrem Tod schlafen. Dann habt ihr die Chance, ihnen noch einmal Bomben vor die Nase zu legen oder es locker einzufangen. Dieser Schlaf-Trick ist in Iceborne jedoch nicht mehr so einfach. Ihr müsst Abstand halten, damit das humpelnde Monster sich auch hinlegt.
Wenn ihr mit der Story schnell durch seid, erfahrt ihr hier mehr über das Endgame von Iceborne:
Aktuell ist einer der größten Streitpunkte in Call of Duty: Modern Warfare die Kollision mit anderen Mitspielern: So kann man von den eigenen Teammitgliedern in den Tod geschoben werden. Auf reddit melden sich die Entwickler von Infinity Ward zu diesem Thema.
Was ist der Hintergrund? Aktuell kommt es in CoD Modern Warfare zu Situationen, in denen sich Mitspielern gegenseitig beiseite oder nach vorne schieben. Das ist zwar realistischer, aber auch nervig, wie Spieler auf reddit berichten.
Viele Spieler in der Community wünschen sich jetzt, dass Infinity Ward das Problem aufgreift und behebt.
Spieler zeigen die Probleme mit den Kollisionen
Dieser Clip wird populär: Knapp 10.000 Upvotes hat ein Video auf reddit erhalten, welches das Problem gut zeigt.
Dabei stehen mehrere Spieler auf einer Treppe. Von unten drücken nachkommende Spieler den oben stehenden Soldaten in eine Claymore-Mine, die er zwar sehen, ihr aber nicht ausweichen kann. Er wird quasi von seinen Mitspielern durch die Kollisionsabfrage in den Tod gedrängt.
So reagieren Spieler darauf: Der Großteil der Community ist sauer über das Feature der Spieler-Kollision. Man versteht zwar, dass das besonders realistisch ist, doch auf diesen Teil des Realismus hätte man verzichten können.
“Lächerlich, ich wurde von meinen Teamkollegen direkt in die Tür geschubst, nur um sofort zu sterben. Ich habe das Gefühl, dass sie es nur wegen des Realismus getan haben. Als ob irgendein Spieler einen Scheiß auf diesen Aspekt gibt”, heißt es beispielsweise vom User MrWinsaplenty.
Was sagt Infinity Ward dazu? Die Entwickler von Modern Warfare haben die Kritik ebenfalls mitbekommen. Joel Emslie, Art Director von Infinity Ward, meldete sich dazu und schrieb, dass sie sich dieses Problem definitiv anschauen werden.
Für die “Genesung vs. Toxin”-Challenges in Fortnite: Battle Royale, sollt ihr 3 verschiedene Imbisswagen besuchen. Wir zeigen euch die Fundorte für diese Herausforderung auf der Karte.
Was ist das für eine Challenge? Besuche 3 verschiedene Imbisswagen in Fortnite: Battle Royale. Das ist eine der einfacheren Missionen der Genesung vs. Toxin Challenges, die nun in Fortnite aktiviert wurden.
Wir zeigen euch auf dieser Übersichtskarte die Fundorte, an denen ihr die großen Fahrzeuge findet. Wir wissen von vier Punkten, an denen die Imbisswagen stehen. Wenn ihr weitere kennt, dann schreibt uns das doch in die Kommentare.
Besuche 3 Imbisswagen in Fortnite: Battle Royale – Die Food Trucks
Wo sollt ihr suchen? Wem die Übersichtsmap nicht genug Details liefert, der schaut hier in die detaillierteren Beschreibungen.
Nördlich von Pleasant Park: In der Nähe einiger Campingwagen im Gitterfeld D2 findet ihr diesen Truck.
Südlich von Salty Springs: In der Nähe des Flusses, südlich von Salty Springs, findet ihr die Stelle mit dem Food Truck. Von oben erkennt ihr schon die kleinen Pavillons mit den blau-weißen Dächern. Gitterfeld D4.
Nördlich von Lazy Lake: Diese Futterstelle findet ihr direkt an der Straße im Norden von Lazy Lake, die auch zu Frenzy Farm führt. Sucht im Gitterfeld F5.
Südlich von Retail Row: Diesen Imbisswagen findet ihr auf einem Berg im Gitterfeld G7. Ganz allein steht der Truck dort herum, daneben eine Sitzgelegenheit aus Holz.
Die Belohnung: Für das Erfüllen dieser Aufgabe werdet ihr mit 52.000 Erfahrungspunkten belohnt, die direkt in den Fortschritt eures Battle Passes von Season 1 in Chapter 2 einfließen.
Wer da also noch ein paar Level verdienen muss, um Cosmetics freizuschalten, kann sich mit dieser Aufgabe einen Vorteil verschaffen.
Wer in seinem Battle Pass schon nichts mehr erreichen will und deshalb auf die XP verzichtet, der kann sich zumindest auf den lila Remedy-Skin freuen, der für das Erfüllen der “Remedy vs. Toxin”-Challenges freigeschaltet wird.
Kommenden Mittwoch werden die Todesritter in World of Warcraft drastisch zunehmen. Schuld daran trägt der neue Patch mit einigen Neuerungen …
World of Warcraft Shadowlands wird ohne neue Klasse auskommen, doch schon am kommenden Mittwoch werden die Möglichkeiten der Klassen-Rassen-Kombinationen drastisch erweitert, zumindest für Todesritter. Alle Völker, die bisher auf diese Klasse verzichten mussten, können sich dann dem Untod anschließen.
Diese Völker werden nun Todesritter: Nach dem Patch können sämtliche Völker Todesritter werden. Neu dabei sind dann:
Pandaren (Beide Fraktionen)
Leerenelfen (Allianz)
Lichtgeschmiedete Draenei (Allianz)
Dunkeleisenzwerge (Allianz)
Kul Tiraner (Allianz)
Mechagnome (Allianz)
Nachtgeborene (Horde)
Hochbergtauren (Horde)
Mag’har-Orcs (Horde)
Zandalari-Trolle (Horde)
Vulpera (Horde)
Neue Startsequenz in Eiskrone: Die Todesritter der Pandaren und Verbündeten Völker beginnen ihre Reise übrigens nicht in Archerus sondern haben eine spezielle Intro-Sequenz mit kleiner Questreihe. Sie dienen dem Lichkönig Bolvar und landen nach dem Einstieg in Azeroth, um sich der Horde oder der Allianz anzuschließen. Sie bekommen ebenfalls das Klassen-Reittier der Todesritter, müssen dafür aber nicht das alte Startgebiet der Todesritter spielen.
Wie kann man die neuen Todesritter spielen? Um ab dem 15. Januar (kommenden Mittwoch) einen der neuen Todesritter spielen zu können, muss man die Erweiterung „Shadowlands“ bereits vorbestellt haben – egal welche der drei Editionen. Ist das geschehen, kann der Account die neuen Todesritter erstellen, falls die Verbündeten Völker denn freigeschaltet wurden. Lediglich Pandaren muss man nicht freischalten, da sie zu den Basis-Völkern gehören.
Besonders
cool ist übrigens, dass Todesritter (egal ob alt oder neu) eine
kleine Überarbeitung ihrer Augen bekommen. Anstatt einfach nur blau
zu leuchten, gibt es jetzt einen eisigen, sich bewegenden Schleier,
der an Lichkönig Arthas erinnert. Das lässt Todesritter gleich noch
eindrucksvoller aussehen.
Die neuen Augen sehen ziemlich cool aus.
Werdet ihr ab Mittwoch auch einen Todesritter erstellen? Oder springt ihr nicht auf den Zug auf und bleibt eurer Klasse treu?
Der deutsche TrainerTZPokemon98 hatte sich einer irren Challenge gestellt: Er wollte 500 km in einer Woche laufen und dabei fleißig Pokémon GO spielen. Am Ende hat er das Ziel sogar überboten.
Um welchen Spieler geht es? Wer sich ein wenig bei den Extrem-Spielern in Pokémon GO auskennt, der dürfte sicherlich schon mal von TZ gehört haben. Er hat aktuell die meisten Fänge und Entwicklungen in Deutschland, beziehungsweise ist niemand anders bekannt, der mehr davon hat.
Immer wieder setzt sich TZ verrückte Ziele, die er erreichen will. Vergangene Woche waren es die 500 km. Wir haben ihn nach seinem Antrieb gefragt.
„Wenn ich etwas mache, dann so richtig“
Wieso setzt er sich solche Ziele? Auf Twitter hat uns TZ ein paar Fragen zu seinen Challenges beantwortet und erklärt auch, weshalb er so extrem spielt.
Er sagt, dass er sich gerne mit anderen Spielern vergleicht und auf Toplisten sich einen Trainer nach dem anderen vornimmt und überholen möchte. Dafür geht er gerne auch ans Limit und sagt über sich selbst: „Wenn ich etwas mache, dann so richtig.“
So lief die 500-km-Challenge: TZ wollte in einer Woche insgesamt 500 km laufen. Das kann man gut über Abenteuer Sync nachverfolgen. Während der Woche postete er dann fleißig seinen Zwischenstand und zum Wochenende übertrumpft er sogar sein Ziel: 567 km ist er gelaufen!
Dies entspricht 81 km pro Tag. Laut eigenen Angaben fing er dabei 15.000 Pokémon und machte über 11 Millionen EP.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie viel muss man dafür spielen? TZ verriet uns, dass er jeden Tag in der Woche von 7:00 Uhr morgens bis um 0:30 Uhr in der Nacht unterwegs war. Dabei machte er nur kleinere Pausen oder fuhr mit dem Bus in die nächstgrößere Stadt.
Über 17 Stunden pro Tag spielte er also Pokémon GO und lief dabei vor allem, damit er die 500 km voll machen konnte.
Für die Challenge nahm er sich übrigens extra eine Woche Urlaub. Nur so hatte er ausreichend Zeit, um so viel zu laufen.
Das ist so bemerkenswert dabei: Wer jetzt denkt, dass er die 15.000 Pokémon natürlich in einer Großstadt mit vielen PokéStops erspielt hat, der irrt sich.
TZ wohnt in einem kleinen Ort mit rund 9000 Einwohnern. Dort spielt er nach eigenen Angaben etwa 50% seiner Zeit. Die anderen 50% spielt er in Augsburg. Dabei spielt er oftmals auch alleine. Mit Freunden zieht er nur los, wenn sie auch Zeit und Lust haben.
100.000 Pokémon hat TZ entwickelt
Wie geht es weiter? Die 500 km waren bei weitem noch nicht das letzte Ziel von TZ. Er will weitermachen und vielleicht im Sommer die 600 km angehen.
Weitere Ziele sind bei ihm noch die 1 Million Fänge und die 1 Milliarde EP. Beide Ziele sind nicht unrealistisch. Immerhin steht er schon bei über 700.000 Fängen und bei über 400 Millionen EP, wovon er aber den Großteil ohne das Ausgeben von Geld erspielt hat. Erst seit September 2019 investiert er auch in PokéMünzen.
Ein harter Konkurrent von TZ ist übrigens HelsinkiTrolli. Er hatte vor Monaten jedes Shiny und Glückspokémon, welches es im Spiel gibt:
Ein Streamer hat Anfang 2020 über Nacht einen riesigen Erfolg auf Twitch hingelegt und ist auf Platz 1 geschossen. Dabei profitiert er vom massiven Erfolg von Escape from Tarkov und einem besonderen Feature auf Twitch.
Wer ist der Streamer? Es geht um den Twitch-Streamer Pestily, einen Australier, der bereits seit Ende 2017 im Geschäft ist. Er ist ein ehemaliger Soldat und wurde anschließend zum Streamer mit Fokus auf den Hardcore-Survival-Shooter Escape from Tarkov.
Laut Sullygnome war er in der vergangenen Woche der mit Abstand größte Streamer nach Zuschauerstunden (Stand 9. Januar):
Pestily auf Platz 1 mit über 5 Millionen Zuschauerstunden.
Auf Platz 2 steht mit nur 1,95 Millionen Stunden der FIFA-20-Streamer Castro_1021.
Pestily konnte seine Zuschauerzahl während dieser Woche sogar fast verzwanzigfachen. Kurz vor dem riesigen Anstieg hatte er in der Spitze zwischen 5.000 und 6.000 Zuschauer. Am Ende der Woche waren es über 100.000.
Zu seinen populärsten Clips gehört etwa diese Aktion. Hier versteckt sich Pestily erfolgreich am Klo und stellt seinem Gegner eine Falle:
Für Pestily kam der Schub am 2. Januar. Hier haben die Tarkov-Entwickler Battlestate Games „Twitch Drops“ aktiviert. Spieler, die lange genug Streams schauen, bekommen dafür besondere Gegenstände im Spiel, kostenlos.
Während dieses Events hat Pestily laut eigenen Angaben auf Twitter über 125 Stunden in einer Woche gestreamt. Das ist eine beachtliche Menge, gemessen daran, dass die Woche nur 168 Stunden hat. Für einen irren Stream-Rekord reicht es aber nicht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So hat es ihm geholfen: Pestily schreibt in dem Tweet vom 6. Januar außerdem, dass er viele neue Zuschauer, Follower und Abonnenten generieren konnte:
12.852 neue Subscriber – zusätzlich zu den vorher etwa 5000
123.464 Follower – zusätzlich zu den bisherigen etwa 140.000
Er hat in einer Woche Stream-Zeit also doppelt so viele Abonnenten und fast genau so viele Follower generiert, wie in den zwei Jahren seiner Zeit auf Twitch zuvor. Das erklärt er auch während seines Streams:
Bleibt der Erfolg? Die enormen Zahlen sind bereits wieder gesunken, seit die Twitch Drops deaktiviert wurden:
Dennoch hat Pestily aktuell noch immer zwischen 8.000 und 10.000 Zuschauer im Durchschnitt (in den letzten drei Tagen).
Zum Vergleich: Im November 2019 waren es noch durchschnittlich 3.162 Zuschauer.
Selbst, wenn noch
weitere Zuschauer abspringen, hätte Pestily seine durchschnittliche
Zuschauerzahl knapp verdoppelt, wenn diese sich bei etwa 6.000
einpendelt. Und das alles innerhalb einer Woche.
Was macht er mit dem Erfolg? Zusätzlich zu dem Drop-Event auf Twitch hat Pestily eine besondere Charity-Aktion für 2020 einberufen. Er verzichtet während des Jahres vollständig auf Spenden.
Stattdessen ruft er seine Zuschauer dazu auf, für eine Hilfsorganisation für kranke Kinder zu spenden. Dazu hat er auf seinem Stream eine Spenden-Seite verlinkt. Ziel sind 1.000.0000 AU$. Zur Zeit des Schreibens sind bereits 84.489,22 AU$ (entspricht 52.199,61 €) zusammengekommen.
Die neuen “Genesung vs Toxin”-Challenges in Fortnite: Battle Royale belohnen euch mit einem lila Remedy-Skin. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.
Was sind das für Challenges? Am 9. Januar 2020, starteten in Fortnite die neuen Challenges. Die stehen unter dem Thema Genesung vs Toxin und bringen einige Herausforderungen mit sich.
Geleakt wurden sie bereits von Dataminern, die die Missionen im Code des Battle-Royale-Spiels fanden.
Das sind die Aufgaben: Um überhaupt an diesen Challenges teilnehmen zu dürfen, müsst ihr im aktuellen Battle Pass von Fortnite bereits Level 40 erreicht haben. Das ist auch gleich die erste Phase für die neuen Challenges.
Habt ihr dieses Mindestlevel erreicht, dann tun sich für euch neue Missionen auf. Und das sind:
Verdiene 5x die Waffenspezialist-Auszeichnung, indem du Schaden mit Waffen verursachst
Fange als erster einen Fisch, lande als Erstes nach dem Sprung aus dem Battle Bus auf dem Boden oder sei der erste, der in einem Match eine Eliminierung erzielt
Ein paar dieser Aufgaben sind recht schwer und fordern viel Skill von euch. Doch wenn ihr sie löst, erhaltet ihr dafür einen coolen Skin als Belohnung.
Was gibt es noch für Belohnungen? Der Twitter-Account FNBRBananik teilte die Aufgaben und die Belohnungen wie den Skin-Style für Remedy, ein Rücken-Accessoire und eine Spitzhacke mit der Community. Im eingebetteten Tweet könnt ihr diese sehen.
Dazu wird jede Challenge euch für das Erfüllen mit 52.000 XP versorgen. Wer jetzt also noch seinen Battle Pass aufwerten will, bekommt durch die Remedy Vs. Toxin Challenges jetzt nochmal eine gute Gelegenheit dafür.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es geht dabei nicht nur dem Schamanen an den Kragen, auch Krieger, Hexenmeister und Schurken müssen einige Anpassungen ertragen.
Diese Karten werden in Hearthstone generft
Was wird geändert? Die folgenden Karten der jeweiligen Klassen werden generft. Die Bilder zu den Karten zeigen den noch aktuellen Zustand.
Hexenmeister
Teuflisches Ritual: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
Krieger
Herold der Verwüstung: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
Ankarrr: Die Haltbarkeit der Waffe wurde von 3 auf 2 reduziert.
Schamane
Drachenrudel: Die Kartenbeschreibung liest sich nun so: „Ruft 2 Geisterwölfe (2/3) mit Spott herbei. Verleiht ihnen +2/+2, wenn ihr Galakrond zweimal ermächtigt habt.“ (reduziert von „verleiht ihnen +3/+3“)
Frostbeschwörung: Die Kosten wurden von 1 auf 2 angehoben.
Eine der wohl mächtigsten Karten im Spiel.
Schurke
Nekriumapotheker: Die Kosten wurde von 4 Mana auf 5 Mana erhöht.
Neutral
Drachenkönigin Alexstrasza: Der Kampfschrei kann nun keine weiteren Kopien von Drachenkönigin Alexstrasza erzeugen.
Karten können für vollen Wert entzaubert werden: Wer sich nun ärgert, dass er die oben genannten Karten extra hergestellt hat, muss nicht verzagen. Bis zu zwei Wochen nach Veröffentlichung des Patches könnt ihr die Karten für den vollen Staubwert entzaubern und somit eine gleichwertige Karte herstellen. Das ist besonders nett für alle, die diese Karten sowieso nicht genutzt haben – die gelangen so an etwas Bonus-Staub für ihre Sammlung.
Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den Balance-Änderungen an den Karten gibt es auch ein paar kleinere Anpassungen am „Battlegrounds“-Modus. Blizzard bufft einige der Heldenfähigkeiten, die bisher zu schwach sind und rotiert einige Helden wieder in den Modus hinein. Es dürfte auch hier künftig zu mehr Abwechslung kommen.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Sind das sinnvolle Änderungen, die der Balance dienlich sind? Oder schraubt Blizzard hier an den falschen Werten?
Bei Destiny 2 stehen Pistolen aktuell hoch im Kurs. Wir sagen euch, warum die neue Exo-Pistole da noch einen daraufsetzt, wie ihr den versteckten Perk nutzt und wie sie sich im Praxistest schlägt.
Um diese Waffe geht’s: Die exotische Pistole „Des Teufels Ruin“ (eng. Devils Ruin) ist eine primäre Waffe für den Energie-Slot. Sie verursacht Solar-Schaden und gehört mit einer Feurrate von 300 zur selben Gattung wie beispielsweise die Ritualwaffe Bussard.
Das Exotic verfügt über diese besonderen Eigenschaften:
Die Lücke schließen – Drücken und Loslassen des Abzugs feuert Einzelschüsse. Gedrückt halten feuert einen Laser ab, der Gegner taumeln lässt.
Pyrogenese – Das vollständige Aufladen des Lasers füllt das Magazin aus der Reserve auf.
Intrinsisch kann die Pistole unaufhaltsame Champions stoppen und ins Wanken bringen.
Neben den Schusseigenschaften einer normalen Pistole kann Des Teufels Ruin einen mächtigen Laserstrahl aufladen. Haltet ihr die Schusstaste gedrückt, füllt sich euer Magazin auf volle 15 Schuss auf und es heißt Laser los. Aber mit dem Feuerstrahl geht sogar noch ein versteckter Perk einher.
Mehr unter der Haube als man sieht – Der versteckte Perk
So funktioniert der versteckte Perk: Ladet ihr euren Strahl, spielt es keine Rolle, ob ihr vorher 15 Kugel im Magazin hattet oder nur 1 Schuss übrig ist. Der Laser wird nach etwa einer Sekunde Charge-Time immer gleich stark sein. Habt ihr euren Laser verschossen, müsst ihr normalerweise Nachladen.
Lasst ihr aber genau in dem Moment die Feuertaste los, in dem die maximale Ladung erreicht ist, gibt’s einen “Super-Laser”. Der hellere Strahl fügt jedoch nicht zusätzlichen Schaden zu, sondern überlädt euer Magazin.
Statt der regulären 15 Schuss, fasst euer Magazin kurzzeitig 30 Kugeln. Das ermächtigt euch dazu, sofort nach einem Laser weiter zu ballern oder den nächsten Laser aufzuladen – ganz ohne nerviges Nachladen. Theoretisch könnt ihr so, richtiges Timing vorausgesetzt, Laser um Laser verketten.
Ich habe den geheimen Perk getestet: Wie praktikabel ist die versteckte Überladefunktion im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich mich in die Tributhalle begeben, denn wir brennen mit dem Laser nur so durch unsere Munitionsreserven.
Der geheime Perk verlangt ein deutlich präziseres Timing als das perfekte Nachladen mit Izanagis Bürde oder ein perfekter Bogenschuss. Lässt man einen Bruchteil zu früh los, gibt’s keinen Laser, sondern einen normalen Schuss. Ist man nur etwas zu langsam, aktiviert sich der normale Laser und wir stehen mit leerem Magazin da.
Aber siehe da, nach einigen Versuchen konnte ich die versteckte Funktion der Pyrogenese-Fähigkeit bewundern. Es gelang mir sogar gleich zwei Super-Laser in Folge zu triggern. Doch ob das Muskel-Gedächtnis sich das Timing wirklich einprägen und diesen Effekt ohne Probleme im Hüter-Alltag reproduzieren kann, vermag ich aktuell nicht zu sagen.
Ein greller Lichtblitz und ein übergroßes Magazin – der “Super-Laser” in Action
Des Teufels Ruin im Praxistest
So schlägt sich die Waffe im PvE: In aktuellen Season 9 haben Pistolen einen kleinen Hype losgetreten. Und auch Des Teufels Ruin schlägt in dieselbe Kerbe wie andere Vertreter der Gattung. Ihr fräst durch Adds, selbst eine ganze Horde erledigt ihr im Handumdrehen.
Trefft ihr auf stärkere Feinde, ladet ihr den Laser und automatisch das Magazin auf. Die Majors haben dem eindrucksvollen Feuerstrahl nicht viel entgegenzusetzen.
Das einzige Problem ist der Munitionsverbrauch. Aber da die Waffe mit Primär-Munition betrieben wird, solltet ihr häufig Nachschub auf dem Schlachtfeld finden.
Mit dem kürzlich von uns vorgestelltem Jäger-Pistolen-Build, verwandelt ihr Devils Ruin in eine wahre Super-Waffe. Dafür benötigt ihr nur die Pistole, die exotische Rüstung Mechaniker Trickärmel und einen riskanten Spielstil. Lest hier mehr zu dem starken Build:
So sehen die genauen Schadenswerte von Des Teufels Ruin aus: Im Damage-Test gegen den Oger im Verlorenen Sekor auf Titan kommt Devils Ruin auf diese Werte:
Ein normaler Körpertreffer kommt auf 1.521 Schaden.
Ein normaler Kopftreffer schlägt mit 2.135 Schaden zu Buche.
Im normalen Modus erreicht ihr mit diesen Werten etwa 11.500 DPS (Schaden in kurzer Zeit). Feuert ihr mit dem alternativen Modus sehen die Zahlen so aus:
Ein Tick vom Laser erreicht bei Körpertreffern 1.868 Schaden.
Ein Tick des Lasers verursacht bei Kopftreffern 2.623 Schaden
Damit kommt erreicht ihr mit dem Laser sogar einen DPS-Wert von guten 21.500.
Die Untersuchung zu den Schadens-Werten kommen vom YouTuber Ehroar. Seht euch in diesem Video zusätzlich auch den angepassten Super-Waffen-Build in bewegten Bildern an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So schlägt sich die Waffe im PvP: Im Schmelztiegel schlägt sich die Pistole recht gut, kann aber nicht ganz vorne mitspielen. Im normalen Feuermodus heizt ihr Gegnern auf Nahdistanz ordentlich ein.
Bis zu einer Entfernung von ungefähr 17 Meter behaltet ihr vollen Schaden und macht es anrückenden Schrotflinten-Spielern so sehr schwer. Mit dem alternativen Feuermodus habt ihr quasi einen Hybriden aus Fusions- und Spur-Gewehr zur Hand.
Das macht euren Spezial-Slot für beispielsweise eine Sniper wie Widerruf frei. So deckt ihr im Prinzip alle Entfernungen ab.
Als Mitglied der “300er Pistolen”-Familie kommt Des Teufels Ruin im PvP auf diese Schadenswerte gegen andere Hüter:
Ein Körpertreffer fügt 35 Schaden zu
Ein Kopftreffer verursacht 51 Schaden
Damit schickt ihr einen Hüter unter optimalen Bedingungen in starken 0,6 Sekunden ins virtuelle Nirvana. Selbst wenn ihr den Kopf verfehlt und nur Bodyshots trefft, habt ihr eine solide TTK (Time to Kill) von genau 1 Sekunde.
Der aufgeladene Laser kann eure TTK deutlich verbessern, aber auch schlechter ausfallen lassen, als in der regulären Pistolen-Variante. Der Laser verursacht pro Tick diesen Damage:
Bei Kopftreffern kommt ihr auf 36 Schaden
Ein Körpertreffer beläuft sich auf 26 Schaden
Der einzelne Schadens-Wert sinkt im Vergleich zum normalen Modus also, aber die Reichweite erhöht sich auf etwa 19 Meter. Da die Aufladezeit ungefähr 1 Sekunde dauert, erreichen wir eine TTK von 1,3-1,4 Sekunden.
Schafft ihr es, den Laser zu Pre-Chargen, also gezielt vor einem Duell zu laden, haut ihr den Feind in atemberaubenden 0,3-0,4 Sekunden um. Dafür ist jedoch ein sehr gutes Timing Pflicht.
Wie kommt Des Teufels Ruin bei den Spielern an?
Das sagt die Community zur Exo-Pistole: Bei den Spielern von Destiny 2 kommt das neue Exotic richtig gut an. Einzig die Quest für die Waffe stößt nicht überall auf Wohlgefallen, kann dafür aber bei vielen mit einem singenden Lord Shaxx punkten.
In der umfangreichen Destiny-Datenbank light.gg kommt das Exotic auf ein ausgezeichnetes Rating von 4,6/5 (PvE) beziehungsweise 4,4 (PvP). Da die Waffe noch nagelneu ist, kann sich dieser Wert jedoch noch ändern.
Aktuell beschäftigt die Diskussion um den geheimen Perk viele Hüter. Dort wird sich gefragt, ob die Funktion von Bungie gewollt ist. Auf der einen Seite ist die Aktivierung ungewohnt umständlich. Auf der anderen Seite hat der Laser aber eine andere, größere Feueranimation als der Standard-Laser.
Die Spieler sind sich jedoch einig darüber, dass Bungie mit dem Design der aktuellen Waffen-Exotics auf dem richtigen weg ist. Wie auch Symmetrie verfügt Des Teufels Ruin über einen kreativen Touch und der alternative Feuermodus lädt zum Experimentieren ein.
Hier sehen wir drei neue Exo-Waffen der Season 9
Habt ihr Des Teufels Ruin schon getestet – wie schlägt sich die Waffe eurer Meinung gegen andere Hüter und im PvE? Nutzt ihr den “versteckten Perk”?
Spieler in Call of Duty: Modern Warfare klagen aktuell vermehrt über das sogenannte Wall-Banging, womit man Gegenspieler am komplett anderen Ende einer Karte erledigen kann, ohne sie überhaupt zu sehen. Was hat es damit auf sich?
Nun sind Spieler auf ein weiteres Phänomen aufmerksam geworden, das zahlreiche Gemüter erregt und so manch einen Spieler nervt – das sogenannte Wall-Banging.
Wall-Banging – Ein nerviges Problem in Modern Warfare
Was ist Wall-Banging überhaupt genau? Wall-Banging bedeutet im Prinzip, dass man einen Gegner durch die Wand oder ein Hindernis hindurch mit seiner Waffe ausschaltet – teils sogar, wenn der Gegner sich am komplett anderen Ende der Karte befindet. Punkte, an denen das möglich ist, bezeichnet man dabei als Wall-Bang Spots.
Spieler finden dabei auf zahlreichen Maps im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare immer mehr solche Spots. Dabei spielt die Materialbeschaffenheit offenbar keine Rolle – durch eine solide Betonwand kann man an solchen Spots genau so durchschießen wie durch Holz.
Auf der beliebten Map Shoothouse kann man an einem Punkt beispielsweise Feinde am gegenüberliegenden Ende der Karte treffen und mit nur wenigen Schüssen ausschalten – trotz der enormen Distanz, der Wand und der dazwischenliegenden Hindernisse. Mit entsprechenden Aufsätzen wie Full Metal Jacket geht das Ganze noch schneller – besonders in den Hardcore-Modi.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deshalb ist es unfair: Dass das Ganze generell unfair und in dieser Form mit Sicherheit nicht beabsichtigt ist, bedarf wohl keiner Diskussion. Doch das Wall-Banging kann stellenweise nicht nur unfair, sondern auch spielentscheidend sein, wie ein weiterer beliebter Clip auf Reddit beweist.
Dort wird ein das gegnerische Team in einem Gunfight-Match auf Cargo mit Hilfe von doppeltem Wall-Banging und der kurz eingeblendeten Silhouette durch Scharfschützengewehre ausgeschaltet. Gleich zu Beginn einer Runde und quer über die Map, bevor sie sich überhaupt bewegen konnten.
Die Runde war für sie also sofort verloren, nachdem das Match gestartet war. Kennt man solche Spots, haben die Widersacher im Prinzip kaum eine Chance.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagen die Entwickler dazu? Bereits mehrere Spieler haben eigenen Angaben zufolge diese Problematik an die Entwickler herangetragen. Eine offizielle Reaktion seitens Infintiy Ward steht aber bislang aus.
Es bleibt also spannend zu sehen, wie Infinity Ward auf die sich häufenden Glitches inklusive dieses Phänomens reagieren wird. Bis dahin bleibt es jedoch ein Problem, auf das man definitiv ein Auge haben sollte.
Habt auch ihr mit diesem Problem bereits zu kämpfen gehabt? Welche Glitches nerven euch ganz besonders in Modern Warfare? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Ein Insider-Bericht weist auf tiefgreifende Änderungen bei Blizzard hin. Der Einfluss und Sparkurs von Activision sollen dort erheblich auf die Moral drücken. Vor allem die Overwatch Liga scheint unter Druck zu stehen und in eine schwierige Situation zu geraten.
Woher kommen die Information? Bei der Overwatch League startet die Season 3 im Februar. Das wird als die „entscheidende Saison“ von Overwatch angesehen. Vorm Start der Saison ist jedoch erkennbar, dass mit der Liga einiges im Argen liegt. So haben zwei der Top-Caster die Overwatch League verlassen. Im Laufe von 2019 sind zudem zentrale Führungskräfte gegangen.
Der mehrfach ausgezeichnete E-Sports-Journalist Richard Lewis hat Interviews mit Mitarbeitern von Blizzard geführt und die in einem Insider-Bericht für dexerto verarbeitet.
Mike Morhaime, für viele: Die gute Seele Blizzards. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Firma.
Mitarbeiter wurden entlassen, durch günstigere ersetzt
Was ist das Problem bei Blizzard? Laut den Berichten sei die Stimmung bei Blizzard „am Boden.“ Der einschneidende Punkt kam im Februar 2019: Damals gab Activision Blizzard bekannt, 800 Mitarbeiter zu entlassen, gleichzeitig hieß es aber, die Firma habe Rekordumsätze erzielt.
In den Monaten seitdem wären wieder neue Leute eingestellt worden, aber zu günstigeren Gehältern. Ein Mitarbeiter von Blizzard wird mit dieser Aussage zitiert:
Jeder in der Firma weiß genau, was abgeht. Jeder mit einem süßen Vertrag wurde rausmanövriert und durch einen neuen ersetzt, der wenige Monate später den exakt gleichen Job bekam.
Im Juni 2019 suchte Blizzard neue Community-Manager, nachdem Stellen gerade gestrichen worden waren.
Mitarbeitern in Paris sei angeboten worden, nach Irland zu ziehen und in Cork zu arbeiten, wohl wissend, dass kaum wer dieses Angebot annehmen würde. Aber so habe man einen Vorwand gehabt, die Mitarbeiter zu entlassen, ohne mit den Gewerkschaften in Konflikt zu geraten.
Dazu kam die Unsicherheit bei den Angestellten nach der Ankündigung, so viele Jobs zu streichen: Die Leute wussten zwar, dass ein Drittel der Stellen gestrichen wird, wussten aber nicht, ob ihr Job dazugehört. Das habe erheblich auf die Moral gedrückt.
Personal-Probleme nach den Entlassungen hätten dazu geführt, dass Angestellte
verschiedene Rollen ausfüllen mussten
über mehrere Projekte hinweg arbeiteten
die Lücken füllen mussten
Overwatch League Chef, Nate Nanzer, hat Blizzard im Mai 2019 verlassen. Der galt als Kopf der Overwatch League.
Gleichzeitig hätte sich Activision Blizzard als knausrig
erwiesen. So sagt ein Mitarbeiter:
Activision hat die Leistungs-Boni und Vorzüge gekürzt. Es gibt keine Chance, dass sie mit dem Geld mithalten, das Epic Games ausgibt. Einfach gesagt: Sie denken jeder ist ersetzbar, vielleicht bis auf Bobby Kotick.
Activision will maximalen Profit aus Overwatch Liga
Das sind die Auswirkungen auf die Overwatch League: Die Overwatch League steht vor dem Start von Season 3 am 8. Februar. Es heißt, der Druck sei hoch, denn die Liga solle nach hohen Investitionskosten nun Profit einbringen.
Firmen hätten sich für viel Geld in die Liga eingekauft, die wollten nun Ergebnisse sehen.
Es heißt: Die Overwatch League brauche „große Sponsoren, große Zuschauerzahlen und einwandfreie Broadcasts.“
Das habe bei Activision Blizzard dazu geführt, dass die Overwatch Liga als „Chef-Sache“ begriffen wurde – nur hätten die Chefs keine Ahnung von E-Sports.
Ein Mitarbeiter aus dem Broad-Cast-Team sagt:
Es ist bezeichnend, dass es keinen gibt, der sich im E-Sports heimisch fühlt, ab dem “Director”-Level oder drüber in ganz Activision Blizzard.
Anonymes Mitglied des Broadcast-Teams der Overwatch League
Pete Vlastelica ist der CEO von Activision Blizzard eSports und der neue Commissioner der Overwatch Liga.
Als zentrale Person wird hier Pete Vlasetelica ausgemacht,
der aus dem klassischen TV kommt. Der war früher in der Führung von Fox Sports.
Eine Quelle des Reports sagt:
Die Leute sind es echt leid, für Pete Vlastelica zu arbeiten. Der Fokus liegt nur darauf, den E-Sports zu kommerzialisieren, anstatt ein gutes Programm für die Community zu erstellen. Viele Leute schieben das intern auf Pete und es hat die Moral der Teams bei Overwatch und Call of Duty zerstört.
Ohne Nanzer wurde diese Einmischung offenbar stärker: In der Folge verließen die prominenten Caster, die Aushängeschilder, die Overwatch League.
Kim Phan, eine wichtige eSport-Person für Blizzard, ging 2019.
Sparkurs von Activision drückt auf die Kultur von Blizzard
Das steckt dahinter: All diese Informationen entsprechen dem Trend, der seit einigen Monaten zu beobachten ist. So haben etwa in den letzten Monaten die europäischen Community-Manager, die aus Frankreich arbeiteten, ihren Rückzug bekanntgegeben. Die Stellen werden offenbar nicht neu besetzt.
Es gibt offenbar große Erwartungen an die Overwatch League, 2020 aufzublühen, doch der Druck von Activision trifft auf immer schlechtere Rahmenbedingungen. Hier zeichnen sich Probleme ab.
D.Va aus Overwatch war das Symbol für eine Frauenbewegung. Die zeigt sich inzwischen von Blizzard enttäuscht, denn D.Va wurde immer mehr zum Sexobjekt.
Die Charaktere aus Overwatch sind vielen Menschen weltweit ans Herz gewachsen und werden gelegentlich sogar zu Symbolen für Bewegungen. So wurde Mei zum Symbol des Widerstands in Hongkong. Doch schon lange davor hatte sich eine andere Gruppe, FAMERZ, D.Va ausgesucht und sie als Aushängeschild genutzt.
D.Va war eine starke, selbstbewusste Frau, die eine große Karriere erreicht hat, mit Stolz ihr Land verteidigt und selbstbestimmt lebt. Sie passte so perfekt zu den Absichten von FAMERZ, dass diese sich sogar in „National D.Va Association“ umbenannten.
Doch inzwischen hat sich die Ansicht der Gruppe gewandelt und Schuld daran sind einige der neueren Skins, die für D.Va veröffentlicht wurden.
Was ist passiert? Wie Kotaku berichtet, kamen viele der neueren Änderungen in Form von Skins aber nicht gut bei der Bewegung an. Man ist der Ansicht, dass Blizzard hier nicht nur einige Schritte rückwärts geht, sondern gar kein kulturelles Verständnis mehr für das hat, was mit D.Va angestellt wird und was sie inzwischen repräsentiert.
D.Va als Schulmädchen im “Academy D.Va”-Skin.
Japanische Fetische werden auf D.Va projiziert: Die größten Ärgernisse sind die beiden Skins „Black Cat“ und „Academy D.Va“, da diese D.Va in einem recht eindeutig sexualisierten Kontext zeigen.
Schuluniformen
sind in Südkorea ein umstrittenes Thema, da sie deutlich
sexualisiert sind. Hinzu kommt, dass während der Hochzeit der
„#MeToo“-Meldungen in Südkorea der Hashtag „#SCHOOLmetoo“
verwendet wurde, um Aufmerksamkeit auf sexuelle Übergriffe auf
Kinder an Schulen zu lenken. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um
D.Va in eine Schuluniform zu stecken.
Anna von FAMERZ sagte dazu im Interview mit Kotaku:
Ich glaube, sie sammeln einfach alle sexuellen Fetische mit asiatischen Frauen und wenden sie auf D.Va an, da sie keinen weiblichen, japanischen Helden haben.
D.Va in ihrem “Black Cat”-Skin.
Das könnte durchaus der Wahrheit entsprechen, denn Schulmädchen-Outfits sind vor allem in Japan beliebt, besonders in der Anime- (und Hentai-)Szene. Das Gleiche gilt für D.Vas „Black Cat“-Skin, der aus ihr eine Gothic-Lolita im Katzenmädchen-Look macht. Auch das ist eher japanischer Popkultur zuzuordnen als südkoreanischer.
Nicht alles war schlecht: Allerdings gibt es auch ein paar lobende Worte von FAMERZ, denn der „Officer D.Va“-Skin sei gut gelungen. Der zeigt D.Va nämlich in der typischen Polizei-Ausstattung, die auch in Korea verwendet wird. Zuerst hatte man befürchtet, dass D.Va hier unnötigerweise in einen Rock gesteckt wird, als sie dann aber die Hosen trug, wie es Polizeibeamte auch in der Realität tun, war man zufrieden.
Braucht Blizzard mehr Sensibilität? Am Ende bleibt die Frage übrig, ob Blizzard sich mehr mit den einzelnen Kulturen, die ihre Charaktere in Overwatch repräsentieren, auseinandersetzen sollte. Gerade wenn es Hashtags wie „#SCHOOLmetoo“ gibt, wirkt ein Schulmädchen-Outfit recht unsensibel und wirkt wie ein Schlag ins Gesicht für die meisten weiblichen Spieler aus Südkorea.
Wie seht ihr das Ganze? Sollte Blizzard hier mehr Feingefühl zeigen? Ist die Kritik der Spielerinnen und Spieler berechtigt? Oder ist Overwatch am Ende nur ein Spiel und braucht sich um derlei Themen nicht zu kümmern?
Das Indie-MMO Identity möchte euch in eine reale Lebenswelt entführen und dort eine neue Spielerfahrung bieten. Das ambitionierte MMO kam Ende 2018 in den Early Access. Doch wo steht es heute?
Was ist Identity? Identity ist ein MMO und gleichzeitig eine Lebenssimulation. Ihr spielt also in einer Welt, die möglichst nah an die reale herankommen und sich in einem fiktiven amerikanischen Staat befinden soll.
Anstelle von Orks, Elfen oder anderen Fantasywesen, trefft ihr auf Menschen, die durch Städte streifen, Häuser kaufen und einer Arbeit nachgehen.
Identity klingt interessant, denn es hat einige innovative Ideen:
Ihr könnt euch der Polizei oder aber den Kriminellen anschließen. Damit soll das Spiel eine PvP-Komponente bekommen.
Euer Charakter entwickelt sich über die Zeit weiter und lernt besonders im Crafting viele Fertigkeiten. Als Koch stellt ihr Nahrung für eine Stadt her, als Drogendealer Meth und andere Substanzen.
Auch das Housing soll in Identity eine große Rolle spielen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist bei Identity passiert? Am 30. November 2018 startete das MMO als Buy2Play im Early Access auf Steam. Das Spiel war zum Start in einer sehr frühen Phase, sprach jedoch von Anfang an darüber, dass das Spiel in mehreren Modulen erscheinen soll:
Das SWAT-Modul, das PvP und weitere Inhalte bringen sollte, war für 2019 geplant.
Für 2020 soll das Racing-Modul fertiggestellt werden.
2021 soll dann der Release stattfinden.
Ingame-Screenshot zu Identity
Wie kam das MMO an? Direkt zum Start auf Steam erhielt das Spiel 69 positive und 111 negative Reviews. Die großen Kritikpunkte waren:
Schwacher Charakter-Editor
Technische Probleme
Kaum Gameplay-Inhalte, abseits von der Erkundung der Stadt
Die positiven Reviews verwiesen hingegen auf das Potential des Spiels und die klare Kommunikation, dass das erste Modul vor allem soziale Features beinhaltet.
Was tat sich 2019 in Identity? Das Jahr 2019 begann mit einem Update, welches kleinere, neue Inhalte brachte. So können die Spieler nun Marihuana selbst anbauen und neue Bereiche der Stadt erkunden.
Wie angekündigt wurde an den SWAT-Inhalten gearbeitet. So stellten die Entwickler im Mai in einem Video das Kampfsystem und die Waffen von Identity vor. Doch bisher haben es diese Inhalte nicht ins Spiel geschafft.
Die Polizei als eine Fraktion
Was passierte nach dem Video? Seit Erscheinen des Videos herrscht nahezu Funkstille. Weder auf der offiziellen Webseite, noch auf Steam oder YouTube haben sich die Entwickler geäußert.
Lediglich im Discord zum Spiel gab es eine kurze Nachricht, dass sich die Entwicklungen aus finanziellen Gründen verzögern, aber weiterhin an den SWAT-Inhalten gearbeitet wird.
Identity hat das Problem, dass es sehr ambitioniert ist. Es wurde deshalb schon mit Star Citizen verglichen. Doch die finanzielle Lage der MMOs ist gegensätzlich:
Identity nahm über Kickstarter “nur” 188.000 $ ein. Wie viel über den Early Access dazu kamen, wissen wir jedoch nicht.
Was passiert in 2020? Noch wissen wir nicht, wie es mit dem MMO Identity weitergeht. Es wäre jedoch möglich, dass das SWAT-Update so viele gute Inhalte mit sich bringt, dass das MMO einen Aufschwung erleben könnte.
Dazu müssten sich die Entwickler jedoch äußern und das Update veröffentlichen. Doch die fehlende Kommunikation macht die Spieler unruhig.
Es wäre demnach auch möglich, dass Identity 2020 nicht überleben wird.
Ein kleines Easter Egg begeistert derzeit Call of Duty: Modern Warfare-Veteranen mit einer Anspielung auf eine der bekanntesten CoD-Missionen überhaupt.
Die CoD-Reihe kann mittlerweile auf eine über 16-jährige Geschichte zurückblicken und hat einige Shooter-Spieler ihr ganzes Leben lang begleitet.
Mit Call of Duty 4 startet 2007 die Modern Warfare-Story und für Soldaten, die bereits seit der ersten Stunde dabei sind, haben die Entwickler ein kleines Easter Egg versteckt. Es erinnert an eine Mission, die damals etwas ganz Besonderes war und vielen bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Kleines Easter Egg weckt große Erinnerungen
Wie sieht das Easter-Egg aus? Es handelt sich dabei um eine Gravur auf einem der kaufbaren Waffenskins.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf dem Skin “Flesh Wound” der DMR EBR-14 findet ihr eine Aufschrift mit Koordinaten. Der Redditor “raflolio” hat hier etwas genauer hingesehen und geprüft, wo sich denn diese Koordinaten eigentlich befinden.
Dabei fand er heraus, dass die Geodaten auf einen Ort im Norden der Ukraine hinweisen. Ganz in der Nähe des verunglückten Reaktorblocks 4 von Tschernobyl.
Wieso ist das so etwas Besonderes? In der Nähe des Atomunglücks befindet sich die Geisterstadt Prypjat. In dieser verlassenen Stadt spielt eine der bekanntesten und beliebtesten Missionen der ganzen Modern Warfare Reihe: Gut Getarnt (engl: All Ghillied Up).
Die Koordinaten weisen ziemlich genau auf den Punkt, an dem die Mission startet. Ein kleines Waldstück vor der Stadt unweit des Reaktor-Geländes. Für Fans der Reihe sind solche kleinen Details immer wieder ein Highlight.
Schleich-Mission war ein Highlight der CoD 4-Kampagne
Wieso war die Mission so cool? Damals war der Missions-Aufbau etwas Besonderes und sehr innovativ.
Es handelte sich um eine Flashback-Mission, die euch in die Rolle des heute ikonischen Captain Price schlüpfen lässt, zu der Zeit allerdings noch Lieutenant Price.
Die Mission spielt im Jahre 1996, 10 Jahre nach der Atom-Katastrophe. Price und sein vorgesetzter Offizier Captain MacMillan haben Informationen über den Aufenthaltsort eines hochrangigen Ziels und sollen sich durch die verlassene Stadt schleichen, um den Fiesling zu erledigen.
Das langsame Vorgehen und die gescripteten Sequenzen waren damals etwas Neues und dürfte vielen Spielern in Erinnerung geblieben sein.
Das Bundle kostet The Unseen kostet 1.400 CoD-Points.
Lohnt sich der Skin? Die Waffe sieht mit dem “Fleesh Wound”-Skin echt cool aus und dürfte grade für Spieler, die gern mit einem Ghillie-Anzug unterwegs sind, eine gute Option sein.
Wer mit der EBR-14 zurechtkommt und schon immer ein Fan der Modern Warfare-Reihe war, kann hier aber mit gutem Gewissen zugreifen und freut sich noch über den Duftbaum als kleines Talisman-Extra. Das Bäumchen solltet ihr aber vielleicht weglassen, denn wenn ihr eure Waffen zu sehr schmückt, schießen sie schlechter.
Wie findet ihr das kleine Easter Egg? Hat euch eine solche Sniper-Mission in der Kampagne des aktuellen MW gefehlt?
Twitch hat den Fortnite-Profi Anthony Colandro, bekannt als TSM ZexRow, vorübergehend gebannt. Der 19-Jährige hat live im Stream zu viele Energy Drinks getrunken und das verstößt gegen die Regeln von Twitch. Er sagt aber, das sei nur ein Scherz gewesen, er hätte Wasser getrunken und es damit übertrieben.
Wer ist TSM ZexRow? ZexRow ist tatsächlich einer der besten Fortnite-Spieler der Welt. Mit seinem Partner TSM Vinny1x wurde er bei der Fortnite-WM im Duo Neunter.
Das hat ZexRow gemacht: Im Gespräch mit Dexerto sagt ZexRow, er habe 2 „Monster Energy Drinks“ im Stream getrunken und dann gefragt, ob er einen weiteren in sich rein schütten soll.
Da hätten alle im Chat „Ja“ gesagt. Doch ZexRow wusste, dass es ungesund für ihn sein würde, noch mehr von dem Zeug zu schlürfen, also habe er die Dosen mit Wasser gefüllt.
Dann habe Zexrow so getan, als trinke er weiter die Energy-Drinks;
in Wirklichkeit schüttete er aber Wasser in sich rein.
Doch durch das viele Wasser sei ihm schlecht geworden und er musste sich im Stream übergeben. Zuschauer konnten dann miterleben, wie das Wasser wieder, abseits des Streams, aus ihm rauskam, während er vor sich hin röchelte.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Hintergrund war ein Freund von ihm zu hören, der das noch
besonders aufgeregt kommentierte, um den „Gag“ besser zu verkaufen.
Wofür wurde er gebannt? Laut ZexRow wurde er für 7 Tage von Twitch gebannt, weil er sich „selbst verletzt“ habe.
ZexRow kündigt aber an, diesen Bann anzufechten, denn er habe ja nur Wasser getrunken, das wüssten die bei Twitch nicht.
Das steckt dahinter: Die Gefahr durch den Konsum von zu vielen Energy Drinks ist bekannt: Twitch verhindert mit seinen Regeln, dass sich Spieler gefährden.
Twitch nimmt das mit der “Selbst-Verletzung” ernst. Vor einigen Monaten bannte man den Overwatch-Spieler Dellor. Der war bekannt dafür, sich im Zorn Tastaturen am eigenen Kopf zu zerbrechen. Der hatte das zu seinem Markenzeichen gemacht. Doch für Twitch war das am Ende ein Banngrund.
Ein erster Gameplay-Trailer und Details zum kommenden Onlinespiel Magic: Legends der Cryptic Studios zeigen: uns erwartet eher ein Action-RPG im Stil von Diablo und weniger ein klassisches MMORPG.
Was wurde gezeigt? Das Gameplay-Video zu Magic: Legends präsentiert uns Szenen aus dem Spiel. Diese erinnern direkt an Diablo 3. Ihr erkundet aus der Iso-Perspektive eine bunte Landschaft und kämpft dort gegen jede Menge Feinde. Dabei setzt ihr die Fähigkeiten eures Helden in den actionreichen Gefechten ein und arbeitet taktisch mit euren Verbündeten zusammen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Woher stammt das Video? Das Magazin Game Informer hat das Entwicklerstudio besucht und darf exklusiv über das Onlinespiel berichten. Es gibt aber nicht nur das Gameplay zu sehen, die Entwickler haben außerdem jede Menge Details zum Spiel verraten.
Welche Infos gibt es zum Action-RPG? Die Cryptic Studios werden Magic: Legends als Free2Play-Spiel auf den Markt bringen. Es steht aber noch nicht fest, welche Items verkauft werden, um die Entwicklung weiter zu finanzieren.
Ihr könnt alleine Abenteuer erleben oder euch mit bis zu zwei Freunden zu Gruppen zusammenschließen
Ihr erkundet von Hand designte Spielgebiete, in denen ihr wie in einem Hack ‘n Slay gegen Horden von Monstern und Bossgegner kämpft
Ihr stellt vor jeder Mission eure Skills aus einem Kartendeck zusammen
Ihr könnt neue Karten finden und die, die ihr schon besitzt, mit der Zeit durch Shards aufleveln
Ihr habt 12 Karten, die stets durchrotieren, vier könnt ihr immer gleichzeitig aktivieren
In den Kämpfen greift ihr mit einer Maustaste regulär mit euren Skills an, mit der anderen Taste löst ihr klassenspezifische Fähigkeiten aus
Es ist möglich, die Farben der Magie und die damit zugehörigen Zaubersprüche frei zu mischen
Das Beschwören von Kreaturen ist wichtig. Damit dies übersichtlich abläuft, wurde die Iso-Perspektive gewählt
PvP findet in Duellen statt, die Quests sind Koop-PvE-Content
Kein Loot aber ein adaptiver Schwierigkeitsgrad
Was gibt es noch für Details? Die Entwickler haben noch einige weitere Details verraten, darunter zur Story, den Klassen und dem Schwierigkeitsgrad.
Die Geschichte spielt in der Lore von Magic: The Gathering vor dem Krieg der Funken
Die Quests sind sehr storylastig und die Geschichte kann sich im Verlauf des Spiels basierend auf euren Entscheidungen etwas verändern
Ihr könnt eure Klasse in den Städten wechseln – je nachdem, welche Klasse ihr gerade für die nächste Quest braucht
Als Klassen wurden bisher der Mind Mage (Fernkämpfer) und der Geomancer (Nahkämpfer) genannt
Neben Quests gibt es noch die „Ordeals“, die weniger auf Story fokussiert sind und sich schneller erledigen lassen
Es gibt eine K.I. namens „The Director“, die den Schwierigkeitsgrad laufend anpasst. Habt ihr in einer Quests also mal Probleme, dann werden die Gegner leichter zu besiegen sein. Kommt ihr dagegen mühelos voran, zieht der Schwierigkeitsgrad etwas an
Es gibt keinen Loot zu finden, dafür Orbs, die das Leben und Mana auffrischen sowie Shards, mit denen ihr eure Karten aufwertet
Spieler sind geteilter Meinung
Was meinen die Spieler dazu? Dass aus dem eigentlich als AAA-MMORPG angekündigten Magic: Legends nun eine Art Diablo wird, überrascht einige. Auf Reddit und auch in den Kommentaren zum Gameplay-Video auf Youtube finden entsprechend Diskussionen statt. Die Meinungen sind etwas gespalten.
Tnecniw meint auf Reddit: „Pack mich an den Haaren und schmeiß mich aus dem Fenster, es ist ein weiteres, verdammtes MMO ARPG. Ich bin mir sicher, dass es Spaß machen kann… aber ich bin ehrlich – diese Art von MMO ermüdet mich einfach.“
RegretNothing1 schreibt: „Verdammt ja, darauf freue ich mich.“
Doran Noir meint als Kommentar zum Video: „Vielleicht ist es meine eigene Schuld, die Erwartungen basierend auf der Ankündigung zu setzen. Aber an das jetzt hätte ich nie gedacht, als die Entwickler meinten, sie würden an einem MMO arbeiten. Es sieht aus wie Diablo, gemischt mit einem Handy-Spiel. Das ist… kein MMO.“
Biofan813 schreibt: „Magic macht einen auf Diablo. Warum hat das so lange gedauert?“
Was meint ihr dazu, dass aus dem eigentlich als MMORPG angekündigten Magic: Legends jetzt ein Action-RPG im Stil von Diablo wird?