Blizzard hat sich mit neuen Infos zu Diablo IV gemeldet: In einem großen Update zeigten die Entwickler neue Bilder und stellten die Gegnerklasse „Kannibalen“ genauer vor.
Woher stammen die Infos? Nachdem es seit der BlizzCon eher ruhig um Diablo IV geworden war, hat sich Blizzard nun in einem Update zum aktuellen Entwicklungsstand geäußert. Solche Updates kommen vierteljährlich vom Team.
Neues zu Interface und Controller
Das sagte Blizzard zum Interface: Der erste Teil des Updates befasst sich damit, wie Blizzard das User Interface von Diablo IV gestalten möchte. Hierbei hätte man sich am Feedback erster Tester von der BlizzCon orientiert.
Das Item-System hatte schon zuvor für Diskussionen gesorgt. Das Gameplay solle laut Blizzard nicht durch kompliziertes Inventar-Management gestört werden. Deswegen soll das Inventar übersichtlich gestaltet werden, etwa durch konstant gleich große Icons. Dazu verfolge man einen realistischen Stil bei der Item-Darstellung im Menü. Auch die Farbgebung wurde angepasst.
Neue Kontrollmöglichkeiten: Überraschend viele Spieler hätten sich mehr Flexibilität bei der Tastenbelegung ihrer Primärfertigkeit gewünscht. Daher können Spieler nun alle Fertigkeiten beliebigen Plätzen zuweisen, deren Tastenbelegung ebenfalls angepasst werden kann.
Dazu gibt es eine einschneidende Neuerung: Diablo IV wird auch am PC mit Controller-Steuerung unterstützt. Spieler sollen zwischen Tastatur & Maus sowie Controller wechseln können, wie es ihnen gefällt. Diesem Wechsel müsse die Benutzeroberfläche standhalten. Gleichzeitig betont Blizzard aber, dass die Controller-Unterstützung die Komplexität des Spiels nicht einschränken soll.
Wer Diablo am liebsten im Couch-Koop spielen möchte, kann sich ebenfalls freuen. In Diablo IV soll das Menü unabhängig voneinander gleichzeitig aufgerufen werden können.
Das sind die Kannibalen: Neben den eher technischen Ausführungen dürfen sich Fans auch über die Vorstellung der feindlichen Kannibalen freuen. Die werden ziemlich brutal eingeführt:
„Leichen, die über und über mit Bissspuren übersät sind. Zersplitterte Knochen, aus denen das Mark gekratzt wurde. Abgeschnittene Zungen und ausgestochene Augen. Das sind die blutigen Spuren, die die Kannibalen hinterlassen – wenn sie überhaupt etwas hinterlassen“
Die Kannibalen dürften also ziemlich gut zur brutalen Ausrichtung von Diablo IV passen. Die Kannibalen sollen laut Blizzard keine Fernkampfklassen beinhalten, sondern die Spieler mit hoher Geschwindigkeit im Nahkampf herausfordern. Damit soll man wenig Zeit haben, sich zu Positionieren – und gerade die könnte man beim Tempo der Kannibalen gut gebrauchen.
So sehen erste Reaktionen aus: Auf reddit wird bereits über die neuen Infos diskutiert. Manche hätten sich noch mehr Informationen gewünscht, doch auch die aktuellen Infos sorgten bereits für die ersten Kommentare:
“Sie fügen der PC-Version also Controller-Unterstützung hinzu? Dann werde ich sie am ersten Tag kaufen”, sagt User Gonzito3420
“Bitte bringt Itemgrößen zurück, die auf den Typen im Inventar basieren. Ich verstehe nicht, warum das ein Problem mit dem Gameplay ist? Diablo 1 und 2 hatten NULL-Probleme damit. Dieser Ansatz verleiht den Gegenständen mehr “Gewicht” und sollte zurückkehren. Der Platz im Inventar sollte begrenzt sein, und das trägt zu Entscheidungen darüber bei, welche Gegenstände man mitnehmen sollte”, kritisiert derweil User emericas.
Allerspätestens in drei Monaten dürfte das nächste Update zu Diablo IV anstehen. Während auf Diablo gewartet wird, feiert Wolcen Erfolge:
Für das MMORPG Guild Wars 2 wurde am 25. Februar ein großes Update veröffentlicht. Dabei wurde auch eine Neuerung eingeführt, auf die Spieler seit 2017 warten. Doch mit der Umsetzung sind sie nicht zufrieden.
Was war das für ein Update? Der neue Guild Wars 2 “Ruf zum Ruhm”-Patch brachte gleich mehrere große Änderungen:
Es gibt neue Tutorial-Erfolge, die Neueinsteigern helfen sollen
Es wurden neue Rüstungssets veröffentlicht
Ein spezielles WvW-Event wurde aktiviert
Ein echtes Highlight war jedoch der neue Skin für das Reittier Kriegsklaue. Dieser ist zwar nicht besonders schön oder besonders hässlich, wie der neuste Greifen-Skin, sondern lässt sich einfach Ingame erspielen. Es handelt sich dabei um den ersten Skin für Reittiere überhaupt, den man nicht im Shop kaufen muss.
Trotzdem sind die Spieler mit der Umsetzung der neuen “Gilden-Reiter-Kriegsklaue” nicht wirklich zufrieden.
Bild des neuen Kriegsklauen-Skins (Quelle: reddit)
Teurer Skin und eigene Konkurrenz
Was kritisieren die Spieler? Die Spieler haben direkt mehrere Kritikpunkte an dem neuen Skin:
Der Preis
Das Aussehen
Der neuste Skin im Shop
Der Preis: Um an den neuen Reittier-Skin zu kommen, muss ein Belohnungspfad im WvW aktiviert werden. Dieser kostet jedoch im Vorfeld 200 Gold. Viele vergleichen den Skin deshalb mit anderen aus dem Shop.
Da man in Guild Wars 2 Ingame- in Echtgeld-Währung umwandeln kann, entsprechen die 200 Gold bereits 500 Edelsteinen. Zufällige Reittier-Skins bekommt man schon ab 400 Edelsteinen, ausgewählte ab 1.200 oder 2.000.
Das Aussehen: Optisch erinnert der Leopard mit zusätzlichem Gilden-Emblemen recht stark an den Standard-Skin der Kriegsklaue. Vielen Spielern ist der Skin deshalb das Gold und die Zeit nicht wert, die das Erspielen erfordert.
Der neue Skin im Shop: Zusammen mit dem Leoparden-Skin erschien auch eine neue Kriegsklaue im Edelsteinshop. Die “Kriegsgeschundene Marodeur”-Kriegsklaue kostet zwar 2.000 Edelsteine, sieht jedoch aus wie ein blutrünstiger Bär.
Sie bietet laut reddit zudem mehr Optionen in den Farben, hat bessere Animationen und hat eine besondere Beschwörungsanimation. Entsprechend viel wird sich dort aktuell beschwert:
Snossi: “Wenn ihr eine “erspielbare” Version anbietet, darf sie nicht den Gegenwert von 500 Edelsteinen haben. Es ist mehr als lächerlich, aber genau das, was Anet tun würde, um ihren hart verdienten schlechten Ruf zu behalten.
Bahamut731lp: “200 Gold für einen Skin? Klingt wie ein versteckter Echtgeldshop mit zusätzlichen Aufgaben. 200 Gold sind immerhin 500 Edelsteine.”
Keruli_: “Macht euch nichts vor. Es ist eine leicht veränderte Version von der Kriegsklaue, die einen Wert von etwa 400 Edelsteinen hat, die selbst beim derzeitigen Stand nur etwa 165 Gold kosten.”
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Anet ist ungeschickt, aber die Spieler übertreiben maßlos
Das sagt unser Autor Alexander Leitsch: Dass Guild Wars 2 Skins für Reittiere bekommt, die man sich erspielen kann, ist längst überfällig. Das diese nicht die optisch abwechslungsreichsten werden, war zu erwarten, da die Entwickler über den Echtgeld-Shop Geld verdienen müssen. Guild Wars 2 ist nur Buy2Play, in Teilen sogar Free2Play.
Für die 200 Gold erhält man in dem Belohnungspfad nicht nur den Reittier-Skin, sondern auch allerhand nützliche Gegenstände, darunter:
Währungen der Lebendigen Welt Staffel 4
Reittier-Skin-Miniaturen
Schwarzlöwen-Schlüssel
10 Schwarzlöwen-Waffentickets
Versorgungsstarter
Zugriff auf den WvW-Premium-Hub für 2 Wochen
Das sind allesamt einzigartige Gegenstände oder Inhalte aus dem Echtgeld-Shop. Damit ist das Argument, dass der Pfad so teuer sei, hinfällig.
Der neue Belohnungspfad
Einzig die Tatsache, dass sie gleichzeitig mit dem erspielbaren Skin eine neue Kriegsklaue in den Shop gebracht haben, war maximal ungeschickt. Dadurch war es fast schon zu erwarten, dass die Spieler sich beschweren würden.
Anstatt sich jetzt darüber zu freuen, dass es einen erspielbaren Reittier-Skin gibt, haben einige Nutzer im reddit wieder eine Möglichkeit gefunden, um über das MMORPG herzuziehen.
Ich persönlich freue mich über den Skin und weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Er ist ein Grund, um wieder in das WvW zu schauen – einem Spielmodus, den ich und auch die Entwickler sträflich vernachlässigen.
Seitdem Erscheinen von Path of Fire wurden insgesamt 8 unterschiedliche Reittiere eingeführt. Wir verraten euch in diesem Guide, wie ihr sie bekommen könnt:
Die Entwickler des MMO Temtem haben sich zur Zukunft ihres Spiels geäußert. Dabei wurde auch verraten, wann das Spiel endlich auf den Konsolen erscheinen soll.
Wann erscheint Temtem auf Konsolen? In einem umfassenden Blogpost zur Temtem-Zukunft kündigten die Entwickler einen Zeitraum an, in dem das MMO für PS4, Xbox One und die Nintendo Switch erscheinen soll.
So ist der offizielle Release für Frühling 2021 geplant. Das gilt auch für die PC-Version, die sich zurzeit im Early Access auf Steam befindet.
Im Frühling 2021 soll die Version 1.0 erscheinen, zu dessen Zeitpunkt die Konsolenports ebenfalls fertiggestellt sein sollen. Ein Highlight ist dabei Crossplay, das über alle Plattformen hinweg geplant ist.
So sieht die Temtem-Zukunft aus
Das plant Temtem für 2020: Noch im Verlaufe dieses Jahres plant Temtem mehrere neue Features. Dazu gehören die neuen Inseln Kisiwa und Cipanku, die jeweils 25 neue Temtem zu den bereits bestehenden hinzufügen sollen. Dazu gehört auch das erste Mythische Temtem im Spiel.
Darüber hinaus sind Chatfunktionen, Housing, Turniere und Achievements geplant. Dazu wird es ein Matchmaking-System für Ranked-Matches geben. Im Winter 2020 sollen dann noch die Insel Arbury, ebenfalls mit 30 Temtem, sowie einem mythischen Monster und Dojo-Challenges für Clubs geben.
Das plant Temtem für 2021: In 2021 will Temtem weiter nachlegen. Im Frühling ist wie erwähnt der Release 1.0 inklusive Konsolenports angedacht, dazu soll eine End-Game-Insel eingeführt werden. Tages- und Wochenaufgaben sind geplant, ebenso wie ein Cosmetics-Store.
Im Sommer 2021 wird das Spiel dann um ein weiteres mythisches Temtem, einen Battlepass mit Cosmetics und einen Nuzlocke-Modus ergänzt. Dies wird eine Art Hardcore-Modus, indem jedes eurer besiegten Temtems sofort freigelassen wird. Darüber hinaus könnt ihr darin nur eine begrenzte Anzahl fangen.
Ihr seid bei Temtem schon voll dabei? Dann findet ihr hier einen Guide, wie ihr schnell stärker werdet:
Bei Amazons neuem MMO New World fragen sich Spieler, was das Online-Spiel im PvE bieten wird. Wir von MeinMMO haben im Interview zwei der Lead-Designer des MMOs befragt und die sprechen über Bereiche, die wie Dungeons aufgebaut sind, und Gegner-Familien.
Woher kommen die Informationen? Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit in Irvine, Kalifornien, mit den führenden Köpfen von New World zu sprechen. Unsere Redakteurin Leya Jankowski war vor Ort.
Sie hat dort unter anderem Mike Willette, dem „Head of World Experience“, und David Verfaille, dem „Head of Player Experience“ von New World, gesprochen.
Eins der Themen war das PvE in New World, der Kampf gegen Monster- und andere KI-Gegner. Der Bereich steht nach einem Richtungswechsel weg vom “Open PvP” im Fokus des MMOs.
Unsere Redakteurin Leya hatte die Gelegenheit, die Köpfe hinter New World zu interviewen.
Im Zentrum wird’s immer gefährlicher – wie in einem Dungeon
Das ist die Idee der Zonen: Michael Willette erklärte, viele „Points of Interests“ in New World sind so designed, dass sie verschiedene Schichten haben, wie eine Zwiebel. Im Prinzip sind diese Punkte wie „Open World Dungeons“ aufgebaut.
„Je weiter du ins Zentrum kommst, umso schwieriger wird es auch. Da trefft ihr auf Paare und Gruppen, die als Solo-Spieler hart zu bekämpfen sind. Ihr werdet auf mehr benannte Boss-Gegner treffen, die ihr vielleicht lieber mit einer Gruppe bekämpfen wollt.“
Michael Willette, Head of World Experience
Der Vorteil des System von New World sei es, dass sich Gruppen organisch formen können. Man teilt die Belohnungen, der Loot ist instanziert. Selbst wenn man nicht in einer Gruppe sei, könne man sich Spielern einfach anschließen, die man sieht. Man dürfe lediglich nicht mit denen im Krieg liegen.
Leya war besonders beeindruckt von einem Piratenschiff. Vielleicht is das einer der “Points of Interest?”
Verschiedene Feind-Typen: Vom Koch bis zum Champion
Wie ist das mit den Bossen und schwereren Gegnern? Wie das mit Feinden aussieht, erklärt David Verfaillie. Alle vier Feind-Gruppen in New World, die man trifft, sind in unterschiedlich schwere Gegner-Typen untergliedert. Als Beispiel nennt er die „Corrupted.“
Auf der untersten Stufe stehen die „Villager“, das sind etwa ehemalige Farmer, Arbeiter oder Köche. Sie tragen einfache Waffen und sind leicht zu bezwingen. Aber je weiter man voranschreitet, desto zahlreicher und stärker werden Gegner.
Unter den Soldaten der Corrupted tauchen Krieger mit Schwert und Schild auf oder welche, die eine Pistole führen. Das wäre dann die nächste Stufe an Gegnern.
Noch weiter fortgeschrittene Corrupted tragen etwa einen Speer.
Wenn man sich das Viech auch noch korrumpiert vorstellt, kann einem das schon Angst machen.
Unter den Bossen (Lead Character) der Corrupted findet sich etwa ein korrumpierter Bär: Ein gigantisches Vieh, das man lieber in einer Gruppe angreift.
Über ihm steht dann ein „übergroßer Corrupted Champion“, der ein Flammenschwert trägt, oder ein „Corrupted Priest“, der weitere Korrumpierte beschwören kann.
New World will vor allem auf Massenschlachten setzen.
So hätte jede Gruppe von Gegner eine interne Rangfolge mit immer schwerer werdenden Gegner. Von einfachen Mobs, über stärkere Soldaten, bis hin zu den Boss-Gegnern.
Kampf und Welt stehen offenbar im Fokus des PvE von New World
Die Welt von New World soll offenbar so angelegt sein, dass Spieler in anspruchsvolle Kämpfe geraten, die sie solo oder zusammen bestreiten sollen, um PvE-Inhalte zu erleben.
Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat wie angekündigt das neue Update 1.0.5 erhalten, sogar etwas früher als gedacht. Der Patch bringt Fehlerbehebungen und hat das stärkste Build im Spiel, das Bleeding Build, richtig hart generft. Wir schauen auf die Patch Notes.
Es wurde ein Exploit behoben, durch den Spieler temporäre Produktivitätsboni stapeln konnten.
Es wurde ein Problem behoben, durch das der Endgegner von Akt III unverwundbar blieb und einfror, sobald er sterben sollte. Außerdem gab es einige Nerfs für ihn.
Es ist jetzt unmöglich die Qualität eines Gegenstandes zu erhöhen, dessen Qualität bereits auf der höchsten Stufe ist.
Es wurde ein Problem behoben, durch das die Beutestufe während der Expeditionen niedriger als erwartet war.
Der Schadensmultiplikator pro Status Effekt Stapel wurde von 20% auf 2% reduziert.
Der Schadensgewinn pro Level wurde von 1 auf 0 korrigiert.
Das Upgrade der Fähigkeit eine Abklingzeit von 10 Sekunden hinzu.
Die Schadensreduzierung wurde von -100 auf -150 erhöht.
Hier war ein Modifikator der Bösewicht – die hat den Schaden enorm erhöht.
Im Gegenzug mit dem Nerf wurden Beschwörungs-Fähigkeiten deutlich verstärkt und zudem die beschworenen Kreaturen in ihrem Verhalten angepasst, sodass sie sich jetzt schneller bewegen und Ziele auch von weiter Weg aus angreifen.
Was änderte sich noch? Mit dem Update wurde die Möglichkeit entfernt, Einzigartige Gegenstände in Legendäre Gegenstände umzuwandeln.
Es sei zwar nicht ausgeschlossen, dass die Option wieder eingeführt wird, doch dies soll erst der Fall sein, wenn die Umwandlung ordnungsgemäß funktioniert.
Der Koop-Modus “SpecOps” findet unter den Spielern von Call of Duty: Modern Warfare nicht allzu viele begeisterte Anhänger. Mit ein paar Tipps kann man aber richtig Spaß in den “Mini-Raids” haben.
Um welchen Modus geht es hier? Der Guide dreht sich um “Spezialeinheit” von Call of Duty: Modern Warfare. Der Modus bringt viele Missionen, die ein bisschen an PvE-Raids aus anderen Spielen erinnern. Ihr bekommt Missionsziele und bewegt euch auf einer großen Map zu immer neuen Hotspots mit meist vielen Gegnern und müsst eine bestimmte Aufgabe erfüllen.
Viele Missionen haben einen knackigen Schwierigkeits-Grad. Wenn ihr aber mit der richtigen Einstellung und der passenden Taktik an die Sache rangeht, können die auch eine Menge Spaß bringen, obwohl den Modus zum Start von Modern Warfare viele Spieler buggy und enttäuschend fanden.
Warum solltet ihr diesen Guide benutzen? Die in diesem Guide vorgeschlagenen Vorgehensweisen haben sich für mich beim Kampf um den begehrten “Mission Complete”-Schriftzug bewährt.
Dabei kann ich auf tausende Stunden Spielzeit in Shootern mit großen PvE-Inhalten wie The Division 2 und hunderter Destiny-Raids zurückblicken. Durch meine Erfahrungen habe ich gelernt, dass herausfordernde Inhalte eine Menge Spaß bringen können, wenn man richtig an die Sache herangeht.
Dieser Guide erklärt, worauf ihr euch bei den SpecOps-Operationen einstellen solltet, wie ihr euch vorbereiten könnt und was es braucht, um die Missionen zu Ende zu bringen.
Als allererstes haben wir die “Operation Seitenwind” gespielt, die hier auch gut als Beispiel passt, da schon die erste Aufgabe kaum ohne richtige Taktik funktioniert.
SpecOps belohnt gutes Teamplay und ihr könnt sogar gefallene Freund aufheben und rumtragen.
1. Tipp: Seid bereit für eine Herausforderung
Aktuell gibt es 8 verschiedene Missionen, die alle mit einem eigenen Aufbau und Anforderungen kommen. Bevor ihr euch mit Kumpels oder Unbekannten ins Abenteuer stürzt, solltet ihr aber auf folgende Punkte vorbereitet sein:
Viele Gegner – Die meisten Missionen, die ihr während einer Operation erledigen sollt, werfen euch haufenweise Gegner entgegen und manchmal sind die Spawns nicht begrenzt. Es kommen also immer mehr Feinde.
Gute Planung – Um den Gegner-Ansturm zu überstehen oder ein Missions-Ziel zu packen, solltet ihr vorher planen, wie ihr es am besten angeht. “Einfach drauf los” bringt hier selten was, außer Erfahrungen für die nächste Runde.
Ausdauer – Vor allem, wenn ihr die Operation noch nicht kennt, werden mehrere Anläufe nötig sein. Geht nicht davon aus, alles gleich zu packen. Sondern nehmt die Herausforderung an und kämpft euch dann durch.
Die Operationen können verdammt hart sein, bieten oft aber besondere Lösungen. “Operation Seitenwind” ist hier ein gutes Beispiel. Ihr infiltriert einen Flughafen und müsst zum Start auf dem Dach ein Gerät hacken. Ihr könnt mit der Brechstange durch den Vordereingang und Dutzende Gegner und Juggernauts erledigen, bevor der nächste Schritt kommt. Oder ihr geht leise vor und könnt den ersten Missions-Schritt im Handumdrehen erledigen.
SpecOps schickt euch massig Feinde entgegen. Geht gemeinsam und überlegt vor.
2. Tipp: Bereitet euch gut auf die Missionen vor
Vorbereitung ist das A und O bei SpecOps. Noch bevor es überhaupt an die Operation selbst geht, solltet ihr ein paar Punkte beachten:
Sucht euch ein Team
Mit Guide oder ohne spielen
Wieso brauche ich ein Team? Kommunikation ist bei diesem Modus sehr wichtig. Wenn ihr eine Spieler-Suche startet, fügt eure Mitspieler als Freund hinzu oder sprecht zumindest miteinander.
Mit Kumpels funktioniert das am besten. Doch wenn ihr ein paar Veteranen bei der Spielersuche erwischt, kommt auch hier häufig der Erfolg. Wenn ihr aber frisch mit dem Koop-Modus anfangt, spielt, wenns geht, mit Freunden und arbeitet euch gemeinsam durch.
Warum sollte ich mit Guide spielen? Wieder das Beispiel der Mission Seitenwind. Es hat bei uns mehrere Runden gedauert, bis überhaupt klar war, dass wir den ersten Part erledigen können, ohne entdeckt zu werden.
Wenn ihr also wisst, was auf euch zukommt, spielen sich viele Missionen deutlich einfacher. Es verliert dadurch allerdings ein wenig an Reiz. Das ist ähnlich wie bei großen Raids in anderen Spielen, die aber trotzdem noch Spaß machen, obwohl man weiß, wie es geht.
Ich selbst versuche Raids oder Modi in dieser Art immer ohne Guide zu spielen und gehe meinen Mitspielern damit manchmal ein bisschen auf den Geist. Wenn dann aber endlich “MISSION GESCHAFFT” auf dem Bildschirm steht, gibt es kaum ein besseres Gefühl.
Derzeit könnt ihr aus 6 Rollen wählen. Alle kommen mit einer passiven und einer aktiven Fertigkeit.
3. Tipp: Richtige Rollenaufteilung hilft bei Juggernauts und Überleben
Warum ist Aufgabenteilung so wichtig? Euer komplettes Loadout setzt sich in den Koop-Modi aus 3 Komponenten zusammen:
Rollen – Jede Rolle kommt mit einer aktiven und einer passiven Fähigkeit.
Ausstattung – Hier könnt ihr “Killstreaks” vor dem Match “kaufen”. Dafür braucht ihr aber Punkte aus früheren Missionen. Diese “Killstreaks” funktionieren aber anders als im Multiplayer und werden mit Punkten freigeschaltet.
Ausrüstung – Passt eure Ausrüstung an die Rolle an. Ein Sani kriegt Stim um zu überleben, “Sprengkommando” nimmt den Perk “Schrapnell” und 2 Thermit-Granaten und so weiter. Starke Waffen helfen auch.
Alle 3 Punkte beeinflussen euren Spielstil und spezialisieren euren Soldaten. Legt die Aufgaben auch in dieser Reihenfolge fest und passt alles so an, dass es sich gegenseitig ergänzt. Probiert ein bisschen rum, nehmt ruhig 2 Sanis mit, habt aber immer im Hinterkopf, dass jederzeit ein Juggernaut um die Ecke kommen kann.
Mit den “SpecOps-Punkten” könnt ihr euch für die nächste Runde starke Ausrüstung mitnehmen.
4. Tipp: Seid flexibel und passt euch an, dann ist SpecOps nicht zu schwer
Wenn es dann an die Mission selbst geht, braucht es Ausdauer und Flexiblität. Versucht es immer wieder und passt euch den Situationen an. Hier wieder ein 3-Punkte-Plan:
Spielt mal ein paar Runden – Tastet euch an die Missions-Ziele heran und schaut, welche Wege zum Sieg führen könnten.
Macht einen Plan – Wenn ihr den Aufbau der Ziele durchblickt habt, geht taktischer an die Sache ran. Teilt euch in Teams auf oder versucht eine Schleich-Taktik.
Passt eure Ausrüstung weiter an – Wenn ihr merkt, dass ihr zu wenig Munition habt oder ihr mehr Panzerung braucht, nehmt andere Ausstattungen mit oder teilt die Rollen neu ein.
Hier hilft nur probieren und durchziehen. Viele der Operationen haben einen hohen Schwierigkeits-Grad und bieten eine echte Herausforderung. Wenn ihr aber die Struktur der Missionen versteht und wisst, welche Taktiken wann angesagt sind, schafft auch ihr bald eure erste Runde “Spezialeinheit”.
SpecOps erzählt Story weiter und gibt Operator als Belohnung
Was ist SpecOps? Mit dem Kürzel SpecOps, für Special Operations, werden die Koop-Modi des großen Shooters Call of Duty: Modern Warfare bezeichnet. Auf Deutsch heißt die Kategorie “Spezialeinheit” und darunter fallen 3 Spiel-Modi, die ihr gemeinsam mit Freunden, aber auch per Spielersuche, starten könnt.
Kann ich SpecOps solo spielen? Die großen Operationen könnt ihr nicht solo spielen. Diese Missionen sind auch nicht dafür gemacht und solo kaum zu schaffen.
Allerdings funktionieren die beiden Modi “Klassische Spezialeinheit” und “Überleben” im Solo-Modus. Ihr könnt über das SpecOps-Hauptmenü ein “Privates Spiel” starten und euch hier zwischen den klassischen Spezialeinheit-Missionen und Überleben entscheiden.
Wieso sollte ich die SpecOps-Operationen mal ausprobieren? Die Mini-Raids bringen Spaß, erzählen die Story der Kampagne weiter und ihr könnt euch Operator für den Multiplayer freischalten. Ich kann jedem nur ans Herz legen, das mal mit 3 Kumpels zu probieren, wenn 24/7-Shipment grade mal wieder besonders gemein zu euch war.
Die Operationen sind zum Teil aber wirklich schwer und ihr braucht gutes Teamwork. Lasst euch nicht unterkriegen und versucht es noch mal, vielleicht findet ihr dann den Kniff, der euch zum Sieg bringt.
Wenn ihr sehen wollt, wie ich als “Schnitzel” mit 3 Freunden die Operation Seitenwind erledige, könnt ihr euch das beim YouTuber “Hausa MyStar” ansehen. Obwohl wir damals alle SpecOp-Noobs waren, brauchten wir insgesamt nur knapp 1,5 Stunden, um die Mission zu durchblicken, einen Plan zu entwickeln und siegreich vom Schlachtfeld zu ziehen.
Werdet ihr den SpecOps-Modus mal ausprobieren oder seid vielleicht schon Profis? Die Koop-Erfahrung bietet auch eine gute Vorbereitung auf die kommende “Warzone”, dem Battle Royale von Call of Duty:
Bei Destiny 2 waren bisher Informationen zu Season 10 Mangelware. Doch jetzt prallt gleich eine ganze Infoflut auf die Spieler nieder. Lest, was Bungie andeutet, über die Trials zu sagen hat und worüber aktuell spekuliert wird.
Im Zuge der Ereignisse gab es haufenweise neuer Informationen und Spekulationen. Die Quellen sind dabei aufmerksame Spieler, welche die Trailer mit Adleraugen scannen, aber auch Bungie-Mitarbeiter.
Ist das der neue saisonale Titel? Die Season 10 wird, wie auch schon die Vorgänger, einen neuen Titel für die fleißigsten Hüter bieten. Es wird derzeit angenommen, dass der Titel Flawless (makellos) heißt.
Die Bezeichnung “flawless” beschreibt einen kompletten Durchlauf in den Prüfungen von Osiris, bei denen das Team alle Gegner ohne Niederlage besiegen konnte. Alternativ könnte der Titel auch allgemein für die Trials-Aktivität und nicht für die Season 10 sein.
CrimsonSithxN7x hat im Trailer genau hingeschaut – Quelle: Twitter
Das wissen wir zur Thematik von Season 10: Zum Inhalt oder gar den neuen PvE-Aktivitäten der kommenden Season, wissen wir aktuell kaum etwas. Als gesichert gilt aber, dass auch PvE-Spieler beschäftigt werden.
Welche versteckten Infos liefert uns Luke Smith hier?
Kommt diese exotische Waffe zurück? Das Vorstellungsvideo für die Trials enthält viele spannende Informationen. Eine Waffe sorgte dabei für Interesse unter den adleräugigen Hütern: Der 4. Reiter.
Im Video trägt in einer Szene der Warlock was auf dem Rücken, was schon aussieht wie der 4. Reiter.
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Erwartet die Hüter ein neues Mega-Rätsel? Eines der Highlights der Season 9 war das Community-Puzzle “Die Korridore der Zeit”. Dabei mussten die Spieler gemeinsam mysteriöse Symbole sowie Kombinationen knacken und reisten dabei durch die Zeit.
Sowohl im Teaser-Bild von Luke Smith als auch im Ankündigungs-Trailer lassen sich erneut rätselhafte Chiffren finden. Stoppt man den Trailer bei der Vorstellung der Map “Anomaly” und wirft einen genauen Blick auf das Computer-Terminal, wird man fündig. Ob dies Zufall ist oder nicht, darüber gibt es derzeit nur wilde Spekulationen.
Neue Infos zu den Prüfungen von Osiris
Bungie schraubt weiter an der Sandbox: In den vergangenen Wochen gewährte der Destiny-Entwickler einige Einblicke in die neue Sandbox und stellte kommende Änderungen in Aussicht.
Zusätzlich ließ Bungie verlauten, dass man für die Trials an weiteren Aspekten schraubt. So sollen nicht nur die Waffen, sondern auch Fähigkeiten und Sub-Klassen weiter überarbeitet werden.
Wir haben daran gearbeitet, die Fähigkeiten, Fokusse, Waffen und Rüstungen auszubalancieren, um so viel Spaß und Fairness wie nur möglich zu garantieren.
Kann jeder sofort mit den Trials loslegen? In letzter Zeit werden Teile des PvPs von Schummlern und Hacker geplagt. Da die Trials allen Destiny-Spielern zur Verfügung stehen werden, äußerten einige Hüter ihre Besorgnis.
Könnten diese unehrlichen Spieler sich ruckzuck ein neues Profil anlegen, würde das zum Problem für die Trials werden. Laut Community-Manager dmg04 wird es nicht jedem neuen Account problemlos möglich sein, sofort in die Trials zu springen.
Dadurch wäre eine Hürde eingebaut, welche es den sogenannten Wegwerf-Accounts deutlich schwieriger und vor allem langwieriger macht. Wie die Maßnahmen im Detail aussehen, können wir momentan nicht sagen.
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Was haltet ihr von den neuen Informationen zu den Trials und der Season 10. Seid ihr schon gespannt oder habt selbst noch ein interessantes Detail aufgespürt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat mit dem neuen DLC Harrowstorm einen abenteuerlichen Dungeon ins Spiel gebracht. „Das Unheilige Grab“ mit seinen Kletterpunkten verschafft unserer Autorin Larissa Zelda-Flashbacks.
Was ist die Kletterarmbrust? Mit dem DLC Dragonhold wurde bereits 2019 ein Greifhaken eingeführt. Durch diese Kletterarmbrust könnt ihr euch an festgesetzte Kletterpunkte in der Welt heranziehen.
So gelangt ihr an sonst unerreichbare Stellen und könnt sogar die Errungenschaft Kletterarmbrust-Pfadfinder_in freischalten. Eben dieser Greifhaken ist nun ein zentraler Baustein des neuen Verlieses „Das Unheilige Grab“.
Um welchen Dungeon geht es? „Das Unheilige Grab“ kam mit dem DLC Harrowstorm und dem Update 25 zur Riege der ESO-Dungeons. Dort helft ihr einem Mitglied der Schürwacht, namens Shelaria, das Grabmal zu erkunden und die Gegner daraus zu vertreiben.
Der Dungeon “Das Unheilige Grab”
Als ich das erste Mal in den Dungeon hinein gesehen habe, wurde ich sofort an „The Legend of Zelda“ erinnert. Ich befand mich gedanklich in „Ocarina of Time“ oder „Twilight Princess“. Schon damals habe ich die Fang-, Enter- und Greifhaken der Adventure-Serie geliebt. Und jetzt kommt das als wichtige Mechanik in einem neuen Dungeon zu ESO.
Sogar in Bosskämpfen ist der Greifhaken wichtig
Im Verlies „Das Unheilige Grab“ erwartet euch die Kletterarmbrust als zentrales Tool. Ihr müsst euch damit anhand der Kletterpunkte durch die ganze Map bewegen. Es ist also wie im Action-Adventure Zelda wichtig, seine ganze Umgebung im Auge zu behalten, um die Punkte zu finden.
Ihr lauft hier nicht schlauchförmig durch einen Dungeon wie in vielen anderen MMORPGs, sondern seid dynamisch und aktiv unterwegs. Aber nicht nur für die Fortbewegung ist der Haken essenziell, auch in einen Teil der Bosskämpfe ist er eingebaut.
Das erwartet euch im 2. Bosskampf: Als zweiten Boss trefft ihr auf einen Steinwächter. Hier müsst ihr euch mit eurem Greifhaken zu den vier Plattformen ziehen, um ein Symbol zu suchen. Findet ihr das Symbol, müsst ihr den Boss in der Mitte zum richtigen Feld ziehen.
Der zweite Boss des Dungeons
Außerdem erwarten euch auf den Plattformen noch Bogenschützen, die ihr euch vom Leib hauen solltet. Zieht ihr den Boss nicht zum passenden Symbol, wird der Feuerschaden um euch herum erhöht.
So abenteuerlich ist der 4. Bosskampf: Auch beim vierten Boss, Ondagore der Verrückte, seid ihr auf eure Kletterarmbrust angewiesen. Der Gegner befindet sich hier auf einer Insel in der Mitte. Ab und an macht er eine gefährliche Attacke, die euch umbringt, solltet ihr auf der Insel verweilen.
Eure Aufgabe ist es dann, euch mit der Kletterarmbrust zu umliegenden Inseln zu ziehen. Dort spawnen weitere Gegner. Habt ihr alle besiegt, könnt ihr zurück zum Boss, die Attacke ist dann abgeschlossen.
Bei den anderen drei Bossen benötigt ihr die Mechanik nicht. Dennoch begleitet euch die Kletterarmbrust durch den ganzen Dungeon, da ihr sonst nicht einmal von A nach B gelangt. Wie in alter Zelda-Manier könnt ihr das Verlies also ohne den Greifhaken nicht abschließen.
Eine Auswahl verschiedener Greifhaken der Zelda-Reihe
Es gibt noch mehr zu entdecken
Neben der Fortbewegung und den Bossfights könnt ihr euren Greifhaken noch für etwas anderes gebrauchen. Im „Unheiligen Grab“ erwartet euch ein Geheimnis. Ihr benötigt eure Kletterarmbrust, um den Weg in eine geheime Kammer zu finden.
Wer bisher noch nicht an ein Action-Adventure wie Zelda erinnert war, sollte spätestens jetzt hellhörig werden. Ja, wir können eine geheime Kammer entdecken! Wie einst in „Ocarina of Time“ im Feuertempel. Wie genau das funktioniert und ob euch dort auch goldene Skulltulas erwarten, solltet ihr jedoch selbst herausfinden.
Natürlich hat ein Teil der Zelda-Reihe noch viel mehr zu bieten. Aber ein wenig daran erinnert wurde ich in ESO trotzdem. Der Plan der Entwickler, sich von anderen MMORPGs abzusetzen, geht auf. Für ein MMORPG ist der neue Dungeon „Das Unheilige Grab“ sehr dynamisch und 3-dimensional. Es macht einfach einen Riesenspaß, sich da durchzuhangeln. Und darauf kommt es an.
In FIFA 20 ist das TOTW 24 (Team of the Week) jetzt offiziell bekannt. Hier erfahrt ihr, welche Spieler es in das neue Team der Woche geschafft haben.
Nachdem in der letzten Nacht bereits versehentlich Inform-Karten aus dem neuen TOTW 24 in Packs gelandet sind, hat EA nun offiziell das neue Team der Woche vorgestellt.
Was ist das Team of the Week? Das Team der Woche besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Spieltag herausragende Leistungen erbracht haben. Sie erhalten neben einem Platz im TOTW zusätzlich verbesserte Inform-Karten.
Die Auswahl der Spieler übernimmt dabei EA Sports.
Die Highlights im aktuellen TOTW: Die Karte mit dem höchsten Rating hat in dieser Woche Robert Lewandowski (93). Stark sind jedoch auch die neuen TOTW-Karten von Aubameyang (89), Bruno Fernandes (88), Kolarov (87) und Koke (86).
Diese Bundesligaspieler sind dabei: Lewandowski führt die Bundesliga-Kicker im aktuellen TOTW mit einem Gesamtrating von 93 an. Besitzer seiner Headliner-Karte können sich freuen, denn diese steigt nun im Rating.
Zudem sind Cordoba (84), Zagadou (82) und Nkunku (81) ebenfalls mit starken Karten im aktuellen TOTW vertreten.
So stark ist die TOTW-Karte von Lewandowski: Der Stürmer vom FC Bayern erhält in dieser Woche bereits seine dritte Inform-Karte in FUT 20.
Diese erhält die gleichen Werte, wie seine 93er Headliners-Karte und ist damit richtig stark und ein guter Sprung gegenüber seiner 91er TOTW-Karte.
Geschwindigkeit: 79 -> 83
Schießen: 88 -> 91
Passen: 77 -> 80
Physis: 81 -> 84
Das ist das Team of the Week 24
Alle Karten im TOTW 24
TOTW 24 – Startelf
TOTW 24 – Auswechselspieler
Dann erscheint das TOTW 24: Ihr könnt die neuen Inform-Karten ab heute, den 26. Februar um 19:00 Uhr, in verschiedenen Packs finden.
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Ihr könnt die neuen TOTW-Karten allerdings auch auf dem FUT-Transfermarkt für Münzen kaufen. Denkt aber daran die Preise zu vergleichen, bevor ihr zuschlagt.
Mit dem TOTW Coins verdienen: Falls ihr euch ein paar Münzen FUT 20 verdienen wollt, dann könnt ihr dazu das neue TOTW nutzen. Hier erklären wir euch, wie das geht:
Im Action-RPG Wolcen steht Loot im Vordergrund. Einige hochstufige Spieler haben ihre besten Waffen und Rüstungen jetzt gepostet: Die legendären Gegenstände sind optimierte Monster, die übermächtig wirken. Dahinter steckt offenbar das Crafting.
Das sind die besten Items: Im Reddit von Wolcen ist gerade die Phase ausgebrochen, wo die erfolgreichsten Spieler schon zeigen möchten, was man so hat. Entweder werden Bilder des eigenen Helden gepostet, der über das Kosmetik-Feature, wie ein Superheld aussieht oder man zeigt seinen besten Loot: Meine Axt, mein Dolch, meine Rüstung.
Immer wieder posten Spieler dort Bilder ihres „besten Stücks“, also ein legendäres Items mit besonders starken Werten. Wir zeigen Euch hier einige der 3 Top-Items der letzten Zeit.
Axt für brutalen Blutungsschaden: Ein Spieler hat eine Streit-Axt gezeigt, die vollen auf Damage ausgerichtet ist. Die Waffe hat allein 3 Damage-Modifikatoren für erhöhten körperlichen und toxischen Schaden. Dazu richtet sie erhöhten Material Damage an (also körperlichen Schaden, Blutungs- und Gift-Schaden).
Die Axt hat zudem noch 3 Blutungs-Gems gesockelt und erhöht die Chance Material-Ailments aufzutragen um 337%. Das Level 187-Item ist offenbar ideal für das übermächtige Bleeding-Edge-Build ausgelegt. Die Eigenschaften des Items ergänzen sich in harmonischer Synergie.
Einmal unverwundbar, bitte: Der nächste Spieler stellt eine starke Brust-Rüstung vor. Obwohl die nur Level 106 hat, macht sie Spieler sofort tanky.
Die Werte auf der Rüstung sind darauf angelegt, eine Menge Schaden zu vermeiden. Mit 65 Wildheit und 24% Cool-Down-Reduction tut sie aber auch was für die Offensive.
Crafting wird im Endgame von Wolcen mächtig
Wie kriegen Spieler solch starke Items? Darauf angesprochen wie Spieler diese tollen Items erhalten, sagen sie: durch Crafting. Es sind viele Versuche notwendig, um solche Resultate zu erzielen.
Im Endgame, dem Modus “Champion of Stormfall” ist es durch das Freischalten und Ausbauen des „Dark Markets“ möglich, die Seltenheitsstufe und die Sterne-Qualitäts eines Items zu erhöhen. Das scheint der Schlüssel für diese Item-Monster zu sein, wie die Spieler sagen.
Der Spieler, der die Axt gecraftet hat, erzählt (via reddit):
Er hat die Waffe mit 4 Eigenschaften bekommen (also als seltenes Item)
hat die Seltenheitsstufe dann aufgewertet auf legendär
hat der Waffe 3 Sockel verpasst und 3-mal einen Edelstein mit physischem Schaden eingefügt, dann die Ätherische Reagenz “Eribean Träne” genutzt, um die 337% Material-Ailment-Chance zu bekommen
Das stärkste Reagenz: Ergänzt einen Modifikator, wenn noch Platz auf dem Item ist.
und am Ende hat er Qualität der Axt noch 3-mal erhöht, um auf 5 Sterne zu kommen
Daher taucht der Verdacht auf, diese tollen Items würden mit „gedupten Materialien“ oder anderen Tricks erzeugt. Der Spieler, der die Axt gecraftet hat, sagt aber: Seine Materialien hätte er ehrlich besorgt. Der Schlüssel sei es, effizient zu farmen.
Am 26. Februar wurde die ARK: Survival Evolved Erweiterung Genesis für den PC, der PS4 und Xbox One releast. Wir sagen euch, was neu ist und welche Inhalte ihr mit dem Season Pass erhaltet.
Genesis ist nach einer mehrstündigen Verzögerung am morgen des 26. Februars gestartet. PC-, PS4- und Xbox One-Spieler können sich ab sofort in die neue Map stürzen. Aber was ist neu und was hat es mit dem Season Pass auf sich? Alles zu den Inhalten erfahrt ihr hier.
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Die Map in Genesis ist kleiner, als wir vorerst angenommen haben. Lediglich 4 Biome befinden sich auf der Erde und der Mond kann auch bereist werden.
Sumpfgebiet
Wassergebiet mit kleinen Inseln
Eislandschaft
Vulkanlandschaft
Mond mit geringer Schwerkraft
Hoher Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad ist auf Genesis sehr hoch. Das Sumpfgebiet gehört zu den leichten Startgebieten, doch selbst hier werden Spieler direkt nach dem Spawn von Insekten oder Schlimmeren attackiert. Das Überleben für neue Spieler dürfte sich als große Herausforderung darstellen.
Die Biome sind alle relativ klein geraten und bieten nicht viel Platz zum Bauen. Ressourcen sind rar und der Aussage eurer neuen Drohne HLN-A zufolge, werden nur die Besten Genesis überleben.
Steam-Beschreibung macht den Schwierigkeitsgrad deutlich:
ARK: Genesis nimmt Ihre Geschichte in eine völlig neue Richtung – und Ihre Fähigkeiten bestimmen Ihren Erfolg. Alles ist auf die höchste Stufe gestellt: die Herausforderungen, die Gefahren … und die enormen Belohnungen. Nur die härtesten und klügsten Überlebenden bestehen alle zahlreichen Tests der Simulation. Wirst Du einer von ihnen sein?
Mit dem ersten Teil der Erweiterung kommen schon 7 neue Kreaturen ins Spiel. Die 5 coolsten Dinos haben wir für euch näher beschrieben.
Astrocetus: Der Space Wal. Zu finden im Weltall.
Blade Wasp: Eine Wespenart, die im Schwarm auftritt und im Sumpf beheimatet ist.
Bloodstalker: Ein spinnenartiges Wesen, das ihr als Exoskelett nutzen können. Im Sumpf zu finden.
Ferox: Klein, süß und sehr gefährlich. Im Schneegebiet beheimatet.
Giant Tortoise: Eine schwimmende Basis im Wassergebiet.
Magmasaur: Eine sehr gefährliche Feuerechse. Lebt im Vulkangebiet.
Moeder: Der erste Unterwasser-Boss in ARK.
Weitere Varianten: Viele neue Variationen alter Dinos. Beispielsweise ein feuriger Triceratops.
Quests und Ingame-Währung
Mit der Drohne HNL-A, die euch in Genesis wie ein Pet stetig begleitet, wurden Missionen hinzugefügt. Die Aufgaben variieren und pro Gebiet könnt ihr eine festgelegte Anzahl absolvieren. Zu den Missionen gehören unter anderem:
Schatzsuche
Dino-Rennen
Wellen von Gegnern besiegen
Bosse aufspüren und bezwingen
Eskort-Aufgaben
Und vieles Mehr
Hier kriegt ihr die Missionen: Die Quests kriegt ihr nicht direkt von HNL-A zugeteilt, ihr müsst sie finden. In der Welt verteilt befinden sich kleine Terminals, an denen ihr die Aufgabe in den 3 Schwierigkeitsgraden Alpha, Beta oder Gamma auswählen könnt.
Eure Belohnung: Für jede abgeschlossene Aufgabe erhaltet ihr Hexagone, die ihr wiederum zum Teleportieren zwischen den Biome benötigt. Ihr könnt damit aber auch Ressourcen und TEK-Items erwerben. Zusätzlich erhaltet ihr je 1000 Hexagone, wenn ihr Glitches in der Welt per Knopfdruck beseitigt. Eure Drohne erzählt euch dann etwas Interessantes zu Genesis.
Habt ihr eine gewisse Anzahl an Aufgaben abgeschlossen, erhaltet ihr von HNL-A eine Mission “Der letzte Test”. Wie die aussieht, weiß jedoch noch keiner.
Habt ihr euch schon Genesis angesehen? Wenn ja, würde uns eure Meinung zur neuen Erweiterung interessieren.
In den neuen Qitari-Quests, die mit dem Patch 5.2 zum MMORPG Final Fantasy XIV kamen, geht es unter anderem um ein “Machtwort”, das so einige Spieler zum Lachen bringen sollte.
Qitari? Kann man das essen? Die Qitari sind der neue Wilde Stamm, dessen Quests die FFXIV-Spieler seit schon etwa einer Woche täglich erledigen können. Man sammelt durch die Quests Ruf und schaltet mit der Zeit immer mehr Belohnungen frei, wie etwa neue Begleiter oder Mounts.
Das Ratten-ähnliche Volk der Qitari stand laut der Story von FFXIV einst im Dienst der mächtigen Könige von Ronka, einer längst untergegangenen Zivilisation.
Als die Flut des Lichts kam, die einen großen Teil der Welt auslöschte, versteckten sich die Qitari tief in dem dunklen Rak’Tika-Wald. Nun kommen sie zurück, um den Schatz ihres Stammes, die Gedenksteine, zu finden. Begleitet werden sie von ihrer ganz eigenen großen Schlange von Ronka.
Um welches Machtwort geht es? In einer der kurzen Daily-Quests der Qitari geht es darum, zu einer umgefallenen Statue zu gehen und zu ihr das Machtwort “La-hee!” zu sprechen.
In der alten Sprache der Ronka bedeutet es nämlich “Wach auf!”. Es wird erzählt, dass manche Leute dieses Wort in dem Flüstern des Windes und der Blätter hören können, wenn sie durch den Wald reisen.
Ein Qitari erklärt die Bedeutung von La-hee.
Quest spielt auf Soundtrack zu Shadowbringers an
Und warum ist La-hee jetzt witzig? Das Wort “La-hee” stamm ursprünglich aus dem Song, der als Hintergrundmusik in der Shadowbringers-Zone Wald von Rak’Tika spielt.
Es ist das erste Musikstück, das die Spieler hören, wenn sie zum ersten Mal den Wald betreten. Und es hinterlässt einen Eindruck wie kaum ein anderes:
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Eigentlich heißt das Lied “Civilisations” und hat sonst keinen tieferen Sinn, denn es wird in einer erfundenen Sprache gesungen. Das “La-hee” trägt also keine Bedeutung . Bei den FFXIV-Spielern wurde es aber von der ersten Sekunde an zu einem beliebten Meme.
Nachts spielte in dem Rak’Tika-Wald eine alternative Version des Songs, doch sobald die Ingame-Uhr auf 6 Uhr Morgens wechselte, begann der normale Song und die Spieler flippten aus:
Während des Early Access von Shadowbringers war der öffentliche Chat voll mit La-hees
Das Lied führte außerdem zu verschiedenen Videos mit “Misheard Lyrics”, in denen die Spieler versucht haben den Songtext auf witzige Weise zu “übersetzen”.
Die Beliebtheit des La-hee war für die Entwickler wohl nicht zu übersehen. Entsprechend hat der Chef für Lokalisierung, Michael-Christopher Koji Fox, beschlossen, das Meme fest in die Lore von Final Fantasy XIV zu integrieren.
Koji Fox ist allgemein dafür bekannt, viele Witze und Memes in die englische Version des Spiels zu schmuggeln, wie etwa die FATE “Smells like Tree Spirit”, die eine Anspielung auf einen Hit-Song der Band Nirvana ist.
Es ist daher nur logisch, dass er und sein Team beschlossen haben den Running-Gag La-hee von den Spielern zu übernehmen. Wenn ihr ab jetzt also durch Rak’Tika reitet, dann denkt daran: Es sind die Götter, die zu euch sprechen.
Kurz vor dem Release der neuen “Warlords of New York”-Erweiterung für The Division 2 veröffentlichte Ubisoft nun einen animierten Kurzfilm über den Haupt-Bösewicht Aaron Keener. Spieler feiern das Video und wünschen sich mehr davon.
Das Addon wird vieles im Spiel verändern und führt die Spieler außerdem zurück nach New York – in eine neue Open World, die sich allerdings stark von Manhattan aus dem ersten Teil unterscheidet.
Um diesen Kurzfilm geht’s: Passend dazu hat Ubisoft nun einen animierten Kurzfilm im Comic-Look mit dem Bösewicht Aaron Keener im Fokus veröffentlicht.
Dieses Video erklärt im Vorfeld zur neuen Erweiterung schon mal einige Motive sowie grundlegende Zusammenhänge zwischen Keener, einem der spannendsten Charaktere der Spiele-Reihe, seinen Warlords und der Division.
Was zeigt der animierte Kurzfilm genau? Im Prinzip greift der Film kurz die Geschichte vom abtrünnigen Division-Agenten Aaron Keener auf, der von der Division samt einigen weiteren Agenten der ersten Welle in der Dark Zone von New York zum Sterben zurückgelassen wurde.
Der Clip leitet dabei die Story der Warlords-Erweiterung ein und zeigt
wie der manipulative und rachsüchtige Keener aus diesen verbliebenen Agenten seine Warlords rekrutiert,
wie er sich andere Fraktionen zur Stärkung seiner Macht zu Nutze macht,
und gewährt einen kleinen Einblick, was den Haupt-Antagonisten sowie seine wichtigsten Gefolgsleute antreibt.
Am Ende des Films versucht die Division, Keener in New York zu schnappen, doch dieser entwischt. Daraufhin wird Hilfe aus Washington angefordert, wo unsere Agenten bald ins Spiel kommen dürften.
Doch seht am besten selbst:
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Übrigens: Den Kurzfilm gibt es leider nur auf Englisch, doch diese Version verfügt über deutsche Untertitel.
So kommt das neue Video an: Kurzum: Viele sind begeistert von diesem Kurzfilm und wünschen sich für die Zukunft mehr davon. Das Video sei einfach atemberaubend gelungen und stimme sehr gut auf die neue Erweiterung und die Rückkehr nach New York ein – so der Grund-Tenor.
So einige finden, dass Massive und Ubisoft daraus gleich eine ganze Serie machen sollten und hoffen, dass dieser Kurzfilm nur der Anfang war.
Wer genau ist Aaron Keener und warum wird er bald wichtig? Aaron Keener ist im Prinzip der Haupt-Antagonist der gesamten Division-Reihe – auch wenn er eigentlich wie eine Art Phantom ist, den man nie zu Gesicht bekommt.
Einst selber ein Division-Mitglied gehörte er zur ersten Welle von Agenten, die beim Virus-Ausbruch in The Division 1 nach New York entsandt wurden. Als er in der Dark Zone, einem stark kontaminierten Bereich der Stadt bei der Bergung von Zivilisten half, geriet die Lage dort außer Kontrolle. Die Dark Zone wurde abgeriegelt und Keener wurde dort mit weiteren Division-Agenten, Zivilisten und teurer Ausrüstung zurückgelassen.
Dabei wurde sein bisheriges Weltbild auf den Kopf gestellt und er schwor Rache an der Division, die ihn zum Sterben zurückgelassen hatte. Er versuchte, weitere fallengelassene Agenten für seine neue Sache zu gewinnen. So wurden weitere Agents abtrünnig, auch die 4 Warlords aus dem Kurzfilm und der neuen Erweiterung zählen dazu. Andere wurden getötet oder werden immer noch gnadenlos gejagt.
Diese Ereignisse führten dann letztendlich zur Entsendung der 2. Welle, also unseren Agenten in The Division 1. Dort verliert sich allerdings auch Keeners Spur. In den neuen Haupt-Missionen der kürzlich veröffentlichten Episode 3 für The Division 2 taucht er jedoch wieder auf und will nun mehr als nur Rache an der Division.
Was haltet ihr von dem Kurzfilm? Wünscht auch ihr euch mehr von solchen Videos rund um The Division 2? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel nicht nachvollziehen?
Spieler dachten schon, dass Anthem seinen Geburtstag nicht feiert. Doch jetzt gibt’s für euch Geschenke und das große Update 1.7. Was steckt drin?
Das ist die Situation: Am 22. Februar 2019 hatte der Shooter Anthem seinen offiziellen Release. Nun wartete man auf eine Feier zum ersten Geburtstag am 22. Februar 2020, doch eine Ankündigung blieb aus.
Spieler dachten schon, dass das Spiel seinen Geburtstag gar nicht feiern würde – vielleicht würde die große Überarbeitung von Anthem einfach zu viele Ressourcen fressen.
Etwas verspätet, am 25. Februar, kündigte Anthems Twitter-Account dann aber an, dass es jetzt doch etwas zu holen gibt. Und zwar wartet ein Jubiläumsgeschenk auf euch.
Holt euch jetzt 5 Geschenke zu Anthems Geburtstag
Was gibt es geschenkt? Ihr erhaltet jetzt in Anthem vier exklusive “Verstärkt”-Folien. Eine für jeden Javelin-Typen. Dazu gibt es das neue Material “Lackierte Metall-Flocken”.
Um diese Geschenke zu sichern, müsst ihr nichts weiter tun, als euch einzuloggen. Eine besondere Freischaltung ist nicht nötig.
Der Reddit-Nutzer CptnCASx stellte in einer Grafik die vier neuen Vinyls vor:
Um euch die Anzüge und das Material abzuholen, müsst ihr im Spiel einfach nur die Schmiede aufsuchen.
Wie lange bleiben die Geschenke? Ihr habt jetzt bis zum 24. März Zeit, euch diese fünf Geschenke zu sichern.
Selbst, wenn ihr über EA Access oder Origin Access spielt und ihr das Spiel selbst nicht gekauft habt, stehen euch die Geschenke im Spiel zur Verfügung.
Was bringt Patch 1.7? Die Patch-Notes
Das änderte sich: Mit dem neuen Update 1.7 zieht eine Rotation von sechs Herausforderungen ins Spiel ein. Dazu kommen drei wöchentlich rotierende Meta-Herausforderungen und drei monatlich rotierende Meta-Herausforderungen.
Außerdem werden saisonale Gameplay-Modi und Features mit in die normalen Event-Rotationen aufgenommen.
Die rotierenden, wöchentlichen Gameplay-Modi sind:
Wöchentliche Festung: Die versunkene Zelle
Wöchentliche Festung: Herz des Zorns
Wöchentliche Festung: Mine der Tyrannin
Wöchentliche Festung: Der Tempel der Skar
Beschleunigungsfeld
Der “wiederholende Zeitplan” soll euch das ganze Jahr über eine regelmäßige Rotation mit Herausforderungen, Store-Angeboten, Inhalten, Spielmodi, Münzen- und Währungsbelohnungen, Gameplay-Inversionen und Mini-Feiertagen bescheren, erklärt Anthem.
An Feiertagen will Anthem Mini-Events veranstalten, die einzigartige Herausforderungen mit sich bringen. Je nach Feiertag dauern die Challenges dann eine bis vier Wochen an.
Welche Fehler behob das Update? In den Patchnotes werden eine Menge von Fehlern angesprochen, die jetzt behoben sein sollen.
Es soll zu weniger Abstürzen kommen
Außerdem sollen Spieler nach dem Verlassen der Gruppe jetzt wie geplant die Schwierigkeit ändern können
Die Schnellspieloption für eine Festung soll nun korrekt nach Abschluss einer wöchentlichen Festung freigeschaltet werden
Der Fortschritt beim Javelin-Wahnsinn soll jetzt korrekt festgehalten werden
Dieser wird aber nicht automatisch mit dem Kauf des Battle-Passes freigeschaltet und wird auch nicht in der Übersicht angezeigt. Es handelt sich hier wohl um den geheimen Skin der Season 2.
Somit wird er ebenfalls zu den seltensten Skins in Fortnite gehören, da man ihn nur in Season 2 freischalten kann.
Der Dataminer FireMonkey hat diese Aufgaben gefunden und auf Twitter gepostet.
Deadpool-Skin freischalten – So geht’s
Damit man sich den Skin freischalten und als Deadpool spielen kann, muss man zuerst ein paar wöchentliche Aufgaben erledigen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Da wohl nur eine Challenge pro Woche freigeschaltet wird, werden wir den Artikel für euch aktualisieren, sobald die nächste Aufgabe verfügbar ist.
1. Phase der Aufgaben
Wenn ihr den Deadpool-Skin haben möchtet, müsst ihr zuerst:
Den Battle-Pass dieser Season kaufen
Eine goldene Lüftung finden
Den geheimen Raum betreten
Den Computer durchsuchen
Deadpool’s Brief an Epic Games finden
Dem Busfahrer nicht danken, wenn ihr aus dem Battle-Bus springt
Wo befindet sich die goldene Lüftung? Wenn ihr den Battle-Pass gekauft habt, könnt ihr zurück zum Hauptquartier. Dort befindet sich eine goldene Lüftung, die ihr auswählen könnt.
Habt ihr diese ausgewählt, werdet ihr in einen geheimen Raum kommen.
Das ist die goldene Lüftung, die ihr finden müsst:
Bei dieser goldenen Lüftung sollt ihr interagieren
Was muss man beim Computer durchsuchen? Sobald ihr euch im geheimen Raum befindet, könnt ihr einen Computer anklicken. Dabei öffnet sich ein Fenster und ihr werdet automatisch eingeloggt.
Unten links seht ihr eine Taste, die ihr drücken müsst, damit sich die Herausforderungen öffnen.
Bei diesem Feld könnt ihr die Deadpool-Challenges öffnen
Die erste Aufgabe lautet: Ihr werdet eine Herausforderung freischalten. Und zwar müsst ihr den Brief von Deadpool an Epic Games finden.
Dafür müsst ihr den Computer wieder verlassen und zurück zum geheimen Raum gehen. Am Boden findet ihr den Brief, den ihr anklicken könnt.
Hier befindet sich Deadpool’s Brief an Epic Games
Der Brief wird sich öffnen. In dem Brief erzählt Deadpool “Wade” dass er sich ein neues Design für den Battle-Bus ausgedacht hat und froh wäre, wenn sie das ins Spiel bringen würden.
Das ist der Brief von Deadpool an Epic Games:
Das ist Deadpool’s Brief an Epic Games
Die erste Aufgabe der Woche 1
Ihr habt nun die erste Phase der Aufgaben gelöst und könnt die erste Wochen-Challenge erledigen.
Diese ist ziemlich einfach, denn ihr sollt lediglich dem Busfahrer nicht danken, wenn ihr aus dem Battle-Bus springt. Das Ganze müsst ihr auch nur einmal machen.
Welche Belohnung erhält man dafür? Habt ihr alle diese Schritte erledigt und die erste Aufgabe erfüllt, bekommt ihr einen Deadpool-Banner für euren Spind.
So sieht der Deadpool-Banner aus:
Dieses Banner erhaltet ihr für die erste Challenge
Deadpool-Challenges der 2. Woche
Die nächsten Deadpool-Aufgaben sind verfügbar.
In dieser Woche soll man Deadpool’s Milchkarton und seine 3 Chimichangas finden. Wir haben euch einen Guide zu diesen 2 Aufgaben erstellt.
Die nächsten Deadpool-Challenges für Woche 6 sind jetzt aktiv. Ihr müsst euch auf die Suche nach Deadpool’s großem, schwarzen Filzstift im Hauptquartier der Agenten machen.
Danach müsst ihr auf die Fortnite-Map und 3 Poster von Team Ghost oder Shadow verunstalten.
Wir haben für euch einen Guide erstellt, der euch die beiden Aufgaben näher erklärt und die Fundorte zeigt:
Welche Belohnung erhält man für die Aufgaben? Wenn ihr beide Missionen erledigt habt, schaltet ihr euch eine Deadpool-Waffentarnung frei.
So sieht die Waffentarnung aus:
Deadpool-Challenge der 7. Woche
Endlich ist es so weit. Ihr könnt Deadpool jetzt als Skin freischalten. In dieser Woche müsst ihr zuerst beide Deadpool-Pistolen im Hauptquartier der Agenten suchen.
Danach müsst ihr auf die Fortnite-Map und eine Telefonzelle oder ein Baustellenklo betreten, um euch in Deadpool zu verwandeln.
Wir haben für euch einen Guide erstellt, der euch die beiden Aufgaben näher erklärt und die Fundorte zeigt:
Welche Belohnung gibt es für diese Aufgaben? Die Belohnung ist natürlich der Deadpool-Skin, für den ihr so lange gearbeitet habt. Holt ihn euch, denn ihr habt ihn wirklich verdient!
Deadpool-Challenges der Woche 8
Die Challenges der Woche 8 sind nun für Deadpool verfügbar. Dieses Mal sollt ihr Deadpool helfen, seine Schwimmhilfe im Hauptquartier der Agenten zu finden.
Danach müsst ihr auf die Yacht und dort bei der Deadpool-Party tanzen.
Wir haben für euch einen Guide erstellt, der euch die beiden Aufgaben näher erklärt und die Fundorte zeigt:
Welche Belohnung gibt es für diese Aufgaben? In dieser Woche gibt es eine weitere coole Belohnung. Ihr könnt euch eine Stil-Variante für Deadpool freischalten.
So sieht die Belohnung aus:
Deadpool-Challenges der Woche 9
Eine weitere Woche bei den Deadpool-Herausforderungen ist eingetroffen. Ihr sollt seine Shorts im Hauptquartier der Agenten finden.
Danach sollt ihr auf der Yacht, die sich auf der Fortnite-Map befindet, vor seiner Hose salutieren
Wir haben einen Guide für erstellt, der euch die Aufgaben näher erklärt und die Fundorte zeigt:
Welche Belohnung gibt es für diese Aufgaben? In dieser Woche gibt es eine weitere coole Belohnung. Ihr könnt euch eine Stil-Variante für Deadpool freischalten.
So sieht die Stil-Variante aus:
In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr schneller auf Level 100 in Fortnite kommt:
Der Release von The Last of Us 2 auf der PS4 wird sehnlichst erwartet. Doch wie steht es eigentlich um den Multiplayer des meist erwarteten Spiels für die PS4?
Schon Teil 1 von The Last of Us hatte Spielern neben der Story rund um Joel und Ellie damals auf der PS3 und dann auch in der Remastered Version auf der PS4 einen Multiplayer-Modus geboten.
The Last of Us 2 – Was wissen wir zum Standalone-Multiplayermodus
Welchen Multiplayer wird es geben? Hinter dem Multiplayer-Modus für steht wieder das Team, dass auch schon “Factions” für Teil 1 entworfen hatte.
Entwickler Naughty Dogs hatte über Twitter erklärt, dass der Multiplayer-Modus erst später im Laufe des Jahres kommen werde:
Die Entwickler erklären, sie seien selbst große Fans von “Factions”, dem Multiplayer-Modus von The Last of Us.
Der neue Multiplayer werde aber erst später erscheinen und nicht zeitgleich mit der Story von Teil 2.
In welcher Form, also als kostenloses Update, als kostenpflichtiges DLC oder eigenständiges Spiel, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Wann ist der Release von The Last of Us 2? Das Spiel startet am 29. Mai 2020 auf der PlayStation 4. Ein Datum für den Start des eigenständigen Multiplayers ist bisher noch nicht bekannt.
The Last of Us – Factions als Multiplayer-Modus?
Schon Last of Us bot einen Multiplayer-Modus, den die Fans mochten. Teil 2 soll daran anknüpfen.
Schon The Last of Us und die Remastered Fassung boten abseits der Story auf PlayStation 3 und 4 einen Multiplayer-Modus an. Am 3. September 2019 hatte Sony den Multiplayer auf der PS3 schließlich abgeschaltet.
Welchen Multiplayer bot “The Last of Us”? Beim Mehrspielermodus des PS3 und PS4 Hits handelt es sich um einen 4v4-Modus:
Spieler wählten zu Beginn die Seite der Fireflies oder der Banditen. Spieler mussten dann innerhalb der “The Last of Us”–Spielwelt, die 12 Wochen überleben und so das Spiel gewinnen.
Jedes Match zählte als ein einzelner Tag und brachte dem Spieler Ressourcen, mit denen er seinen Clan verbessern konnte. Die Wahl des Teams bot keine speziellen Vorteile im Multiplayer.
Dabei setzte der Multiplayer-Modus auf die Stealth-Mechaniken aus dem Story-Modus und bot damit keinen direkten Vergleich zu Shootern wie etwa Call of Duy.
The Last of Us bot im Multiplayer gleich mehrere Modi an:
Survivor: Hier hatte jeder Spieler ein Leben pro Runde. Das erste Team, dass 5 Runden gewinnt, gewinnt auch das gesamte Match.
Supply Raid: Jedes Team hat 20 Wiederbelebungen zur Verfügung. Das Ziel ist es, das gegnerische Team zu besiegen.
Interrogation: In diesem Modus mussten Gegner gefangen genommen und ausgefragt werden. Hatte man fünf Untersuchungen (Interrogations) geschafft, tauchte eine rote Lootbox auf der Karte auf, die man nun erobern musste. In diesem Modus hatten die Spieler beliebig viele Leben.
Ein frischer Leak sorgt gerade auf Reddit und in den sozialen Medien für allerlei Gesprächsstoff. Dort sind offenbar bereits die neuen monatlichen PS Plus Gratis-Spiele für den März 2020 zu sehen. Mit dabei ist dort auch eines der besten PS4-Exclusives. Was ist dran?
Update – 17:30 Uhr: Der Leak hat sich bewahrheitet. Shadow of the Colossus sowie Sonic Forces werden tatsächlich die beiden neuen Gratis-Games im März 2020. Ausführliche Infos zu diesen neuen kostenlosen PS Plus Games findet ihr in diesem neuen Artikel: PS Plus schenkt euch im März eins der besten PS4-exklusiven Spiele aller Zeiten
Jetzt schon Infos zu PS Plus? Eigentlich werden die kostenlosen, monatlichen PS Plus Games für März 2020 erst heute Abend offiziell bekannt gegeben. Doch ein neuer Leak gewährt offenbar jetzt schon einen Blick darauf, welche PS4-Spiele die PS Plus Mitglieder ab nächsten Mittwoch erwarten.
Beachtet dabei: Es handelt sich um nicht offiziell bestätigte Infos. Behandelt das Ganze also bis zur offiziellen Verkündung der Games mit der entsprechenden Portion Vorsicht und Skepsis.
Woher kommt der Leak? Der Leak kommt in Form eines offiziell aussehenden Werbebanners, das heute offenbar auf mehreren polnischen Seiten aufgetaucht ist und dabei von einigen Usern auf Bild festgehalten wurde.
Quelle: pukki92 auf reddit
Sind das die kostenlosen PS Plus Spiele für März 2020? Auf dem Banner sind deutlich 2 Spiele zu erkennen, die ab dem 3. März im Rahmen von PS Plus verfügbar sein sollen:
das PS4-exklusive “Shadow of the Colossus” – ein Remake des hochgelobten Action-Adventures aus dem Jahre 2005
sowie “Sonic Forces” – ein Plattformer, der sich rund um den Kult-Igel Sonic dreht
Wie sicher ist der Leak? Das Werbebanner sieht in den Augen zahlreicher User authentisch und offiziell aus. Zudem wäre es nicht das erste Mal, dass eine polnische Seite vorzeitig die PS Plus Gratis-Games leakt.
Nichtsdestotrotz lässt sich das zu diesem Zeitpunkt nicht mit Sicherheit sagen. Auch gut gemachte Fakes gab es bei PS Plus schon öfters. Erst heute Abend hat man also endgültig Gewissheit.
Es winkt einer der besten PS4-Exklusiv-Titel: Sollte sich der Leak jedoch als wahr herausstellen, dann können sich PS Plus Mitglieder auf eines der besten PS4-Exclusives freuen, die es bis heute gibt.
Denn das Action-Adventure Shadow of the Colossus wird sowohl von zahlreichen Kritikern als auch von den Spielern hoch gelobt. Es gilt bei vielen als echter Geheimtipp für Abenteuer-Fans und als einer der besten Exklusiv-Titel für Sonys aktuelle Konsolen-Generation. Für einige sogar als eines der besten PS4-Spiele überhaupt.
Und auch wenn die Infos noch nicht bestätigt sind, so wird Shadow of the Colossus auf Reddit bereits gefeiert. Viele würden sich darüber freuen, wenn es das Spiel für PS Plus Abonnenten im März 2020 tatsächlich für lau geben würde.
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Auf Metacritic wird das Spiel übrigens mit starken 91% bewertet. Im PS Store erhält Shadow of the Colossus 4,5 von 5 Sternen bei über 3.500 Stimmen.
Bis man tatsächlich weiß, ob der aktuelle Leak Recht hat und bis die neuen Spiele dann am 3. März verfügbar werden, könnt ihr euch noch die PS Plus Games aus dem Februar sichern:
Der YouTuber Desmond “Etika” Amofah verstarb 2019 tragisch. Seine Fans erschaffen jetzt in Pokémon GO ein Denkmal für ihn, denn das AR-Spiel soll er geliebt haben.
Das ist Etika: Der YouTuber war vor allem im amerikanischen Raum beliebt. Er zockte hauptsächlich die Nintendo-Spiele. Dann veröffentlichte er ein Video, in dem er Selbstmordgedanken äußerte. Anfang 2019 verschwand der YouTuber dann plötzlich. Wenige Zeit später fand man Etika tot in einem Fluss in New York.
Der YouTube-Star war aber auch bekannt dafür, dass er Pokémon GO mochte. Deshalb haben viele seiner Fans dafür gesorgt, dass er nun ein Denkmal im AR-Spiel bekommt.
Neuer PokéStop zeigt Etika
Das ist jetzt passiert: Ende 2019 erschuf ein Fan in New York, der Heimat von Etika, ein großes Gemälde von Etika auf einer Wand. Dieses Bild ist jetzt auch in Pokémon GO ein PokéStop.
Einer der Gründe dafür war der YouTuber Reversal. Er sagte zu Polygon, dass er und Etika Freunde waren und der verstorbene YouTuber Pokémon GO geliebt hat. Deshalb rief Reversal seine Community dazu auf, dass man doch das Kunstwerk von Etika als PokéStop einreichen sollte. Das funktioniert durch Niantic Wayfarer.
Wenige Monate nach diesem Aufruf ist der PokéStop im Spiel erschienen. Auf Twitter bedankt sich Reversal für die zahlreiche Hilfe der Community aus New York.
Fans freuen sich: Auf Twitter ist die Freude groß über diesen PokéStop. Eine Bekannte von Etika dankte Reversal für seinen Aufruf und schrieb, dass sie sogar ihre Tränen unterdrücken musste.
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Wenn genug Fans von Etika also den PokéStop-Vorschlag bestätigen, dann wird er zwangläufig auch im Spiel umgesetzt. Das ist nun nach einige Zeit auch passiert.
Wenn ihr mehr Infos über das Einreichen von PokéStops wissen wollt, dann schaut hier vorbei:
Ein deutscher Spieler ist in League of Legends aktuell der stärkste Mid-Laner der amerikanischen Liga. Mit seinem Team steht er aktuell auf Platz 2 und hat damit gute Aussichten auf die Playoffs, in denen die besten 6 Teams der Liga antreten.
Um welchen Spieler geht es? Tristan “PowerOfEvil” Schrage ist ein 22-jähriger deutscher LoL-Spieler, der seit Ende 2017 in der amerikanischen LCS spielt.
Dort überzeugt er aktuell als stärkster Mid-Laner der Liga. Für sein Team FlyQuest, das mit 7 Siegen und 3 Niederlagen auf Platz 2 steht, spielt der Profi eine wichtige Rolle.
Was hat er 2020 schon erreicht? In den bisherigen 5 Wochen und damit 10 Spielen konnte PowerOfEvil mit den folgenden Errungenschaften (laut Oracle’s Elixir) glänzen:
Er machte 45 Kills und damit die meisten aller Mid-Laner in den USA. Nur Zven, der ADC von Cloud9, konnte mehr gegnerische Spieler besiegen (49).
Er verursachte den meisten Schaden an Champions pro Minute in der gesamten LCS.
Er verursachte den meisten prozentualen Schaden seines Teams in der gesamten LCS.
Er erreichte den “Player of the Week”-Titel für die fünfte Woche der LCS.
Der deutsche LoL-Profi hat zwar bereits zwei Season in der LCS gespielt, doch der Wechsel zum neuen Team scheint ihm gutgetan zu haben. Dort blüht PowerOfEvil aktuell richtig auf.
Die aktuelle Rangliste nach Woche 5 der LCS 2020
2014 in Europa entdeckt, 2017 gegen Superstar Faker angetreten
Wie begann die Karriere? 2014 begann PowerOfEvil mit dem deutschen Team EYES ON U in der Challenger Spring Series und wechselte danach zu Unicorns of Love in die Challenger Series, die Liga direkt unterhalb der europäischen LCS. Parallel spielte er für Planetkey Dynamics in der ESL Pro Series.
In einem Qualifikationsturnier gelang Unicorns of Love Ende 2014 der Aufstieg in die europäische LCS, in der sie dann im Spring Split 2015 spielen durften. Von da an fokussierte sich der Mid-Laner voll und ganz auf ein Team.
Wie schlug er sich in Europa? Im ersten Split in der höchsten Liga schlug sich das Team um PowerOfEvil gut. Ihnen gelang ein fünfter Platz. In den Playoffs schafften sie es zudem als erstes Team der Geschichte der LCS den Erstplatzierten einer Liga (SK) rauszuwerfen. Insgesamt erreichten sie Platz 2.
Auch im Summer Split konnte das Team wieder überzeugen, erreichte Platz 4 in der Liga und Platz 3/4 in den Playoffs.
Für die Saison 2016 wechselte der Mid-Laner zu Origen. Die Saison verlief jedoch enttäuschend mit Platz 9. Darum wechselte PowerOfEvil 2017 erneut, diesmal zum neuen Team Misfits.
Was war 2017 besonders? Die Saison 2017 war eine sehr erfolgreiche für den deutschen Spieler. Misfits erreichte Platz 2 im Spring Split und Platz 4 in den Playoffs.
Im Sommer erreichten sie den dritten Platz und in den Playoffs unterlagen sie nur G2 Esports im Finale. Das qualifizierte das Team für die Worlds, wo sie sich überraschend in der Gruppen-Phase gegen Team SoloMid durchsetzten.
Darum trafen sie in der K.O.-Phase auf SKT1, dem Team von Superstar Faker. Zwar gab es eine 2 zu 3 Niederlage, aber Misfits kämpfte und brachte das koreanische Team an seine Grenzen.
Amerika war erstmal kein Erfolg, PowerOfEvil unterschätzt?
Wie lief Amerika bisher? Nach den Worlds wechselte PowerOfEvil zum amerikanischen Team OpTic Gaming. Doch der Spring Split verlief nicht erfolgreich. Das Team endete mit 5 Siegen und 13 Niederlagen auf Platz 9.
Für PowerOfEvil ging es deshalb Ende 2018 zu Counter Logic Gaming (CLG). Dort spielte er ein Jahr, beendete den Spring Spilt auf Platz 7 und den Summer Split immerhin auf Platz 3. In den Regional Finals reichte es nur für Platz 3 und damit nicht für die Qualifikation für die Worlds 2019. Dort schieden die drei amerikanischen Teams jedoch in der Gruppen-Phase aus.
Doch in der neuen Saison 2020 und mit dem neuen Team FlyQuest läuft es nun deutlich besser.
Die Begrüßung von PowerOfEvil beim neuen Team FlyQuest
Was sagt PowerOfEvil dazu? In einem Interview mit EsportsHeaven sagte der deutsche Profi: “Ich glaube die Leute haben mich in CLG unterschätzt. Sie waren ein Team auf dem siebten Platz. Als ich dazu kam, erreichten wir den dritten Platz.”
Heute spielt er mit FlyQuest wieder um die Spitze der LCS. PowerOfEvil hat einen großen Anteil daran.
Währenddessen läuft es für CLG nicht gut. Sie stehen aktuell auf dem letzten Platz und setzen nun auf einen alten Profi, der viel Erfahrung in der LCS hat:
WoW Classic hat einen Testrealm bekommen und das heizt Diskussionen und Spekulationen an. Kommen da neue Inhalte? Oder was will Blizzard testen?
Wer aktuell in der Battle.net-App die verschiedenen Versionen von World of Warcraft anschaut, der findet dort seit einigen Stunden einen neuen Eintrag. Neben dem aktuellen World of Warcraft und WoW: Classic gibt es nun auch den Menüpunkt „PTR: World of Warcraft Classic“ – also einen Testrealm für die Classic-Version. Das heizt die Spekulationen in den Foren an und sorgt für viele Theorien. Die wildesten davon hoffen auf neue Inhalte oder starkes Balancing, doch die Wahrheit könnte viel nüchterner sein.
Das hoffen die Fans: Im Subreddit von WoW Classic sind wilde Spekulationen darüber ausgebrochen, was ein Testrealm denn bedeuten könnte. Zu den bestehenden Theorien gehören:
Größere Balancing-Änderungen der Klassen
Änderungen am Alteractal für mehr Fairness und einen Spielstil der eher „dem Geiste von Classic“ entspricht – im Moment finden das viele albern
Das ist wahrscheinlicher: Die Wahrheit über den Testrealm dürfte jedoch ein wenig nüchterner ausfallen. Die nächsten Phasen von World of Warcraft Classic bringen mehrere größere Neuerungen mit sich, die erst umfangreich getestet werden sollten. Dazu gehören:
Das Arathibecken als neues Schlachtfeld für 15vs15-Spieler
Zul’Gurub als Raid-Dungeon für kleinere Gruppen (20 Spieler)
Das Eröffnungsevent von Ahn’Qiraj
Ahn’Qiraj benötigt Tests – vor allem das Eröffnungsevent.
Warum braucht Ahn’Qiraj einen Test? Vor allem das Eröffnungsevent von Ahn’Qiraj dürfte dieses Mal einem größeren Test unterzogen werden. Das ist ein großes Ereignis, das auf jedem Realm nur ein einziges Mal stattfindet. Der ganze Server muss unzählige Ressourcen sammeln, um dann die Tore zu den Ruinen zu öffnen. Das Event ist „legendär“, weil es quasi jedes Mal zu Problemen und Bugs geführt hat. Realms sind oft abgestürzt und es kam zu kuriosen Vorfällen, in denen Schiffe nicht ihre gewohnte Route nahmen, sondern etwa mitten durch andere Gebiete schipperten.
Es wäre also möglich, dass wir in WoW Classic zum ersten Mal das Event von Ahn’Qiraj in einer bugfreien Variante erleben, sollten die Server dem standhalten können.
Noch kann man den PTR nicht betreten, weshalb eine finale Aussage nicht getroffen werden kann. Es wäre aber ratsam, die Hoffnung auf große „Neuerungen“ eher klein zu halten. Das würde kaum zum aktuellen Vorgehen von Blizzard passen.
Was erhofft ihr euch vom PTR von World of Warcraft Classic? Wollt ihr neue Inhalte und Balancing? Oder soll Blizzard nur den ohnehin noch ausstehenden Content testen?