Ein Spieler hat in Call of Duty: Warzone auf kreative Art und Weise seinen Gegner in die Falle gelockt und einen einfachen Kill abgestaubt. Dafür wird er von vielen gefeiert. Wärt auch ihr auf diese “Illusion” reingefallen?
Das wird von der Community gefeiert: Für den Battle-Royale-Modus Warzone gibt es zahlreiche Strategien, die euch zum Sieg führen oder Kills einbringen können. Einem Spieler ist kürzlich dank einer cleveren, künstlerischen Einlage ein sehenswerter Kill gelungen, der auf reddit nun für zahlreiche Lacher und Komplimente sorgt.
So ist das Ganze abgelaufen: Der Redditor Japiecommando hatte sich in einem mehrstöckigen Haus verschanzt und kam dabei auf eine witzige Idee.
Quelle: Reddit-User Japiecommando
Ein Stockwerk unter ihm verewigte er sich mit einem Spray an der Wand. Dabei sprühte er einen lebensgroßen Operator an die Wand, der bei etwas Abstand und bei richtiger Perspektive durchaus mit einem Spieler verwechselt werden kann. Sein Kunstwerk platzierte er dabei so an die Wand, dass ein Spieler, der von unten die Treppe hochkommt, direkt auf diese “Illusion” blickt.
Kurz darauf kam auch schon ein Opfer, das er von oben durch das Treppenhaus beobachten konnte. Der feindliche Spieler ging langsam und mit der Waffe im Anschlag die Treppe hoch, erblickte dann offenbar das Graffiti und fiel tatsächlich komplett drauf rein. Er eröffnete das Feuer und entleerte gefühlt sein halbes Magazin auf die Wand mit dem Bild.
Dann wurde er jedoch bereits von Japiecommando mit wenigen Treffern gezielt von oben ausgeschaltet. Dieser feierte anschließend den sehenswerten Kill mit einem “Daumen hoch”-Emote an seinen “Helfer”.
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Hand aufs Herz – Wärt ihr drauf reingefallen? Die Aktion wird von vielen Reddit-Usern gefeiert, doch es ist nicht das erste Mal, dass eine solche Methode zum Ablenken der Feinde in Warzone zum Einsatz kommt.
Auch im Gulag sorgte eine vergleichbare Taktik bereits für Siege. Zudem berichten einige Spieler in den Kommentaren, dass sie oder ihre Spiel-Kumpanen bereits ähnliche Mittel genutzt haben oder halt eben auf solche auch schon mal selbst reingefallen sind.
Wärt auch ihr auf diese “Illusion” angesprungen oder seid es sogar vielleicht schon mal? Was haltet ihr von dieser Ablenkungs-Methode? Kennt ihr weitere Tricks, mit denen sich Gegner effektiv ablenken lassen? Übrigens, falls ihr auch ohne diesen Trick ordentlich Kills abstauben wollt – Hier gibt’s Tipps von einem der besten Teams in Call of Duty: Warzone.
In Pokémon GO ist der erste Rauch-Tag vorüber. Trainer zeigen sich erfreut über das Event, doch 3 Dinge würden manche Spieler gerne angepasst sehen.
Das war der Rauch-Tag: Am vergangenen Sonntag lief für ganze 6 Stunden dieses Event rund um das Item Rauch. Jede Stunde wurde ein anderer Typ von Pokémon angelockt und man konnte dazu noch dauerhaft zahlreiche Wiesor fangen.
Es war das erste Mal, dass Niantic ein solches Event veranstaltet hat. Das sollte vor allem in der Corona-Krise helfen, denn die kompletten 6 Stunden konnte man problemlos von Zuhause aus spielen.
Rauch-Tag war ein Erfolg – Anpassungen wären wichtig
Das wurde gelobt: Unterm Strich gab es keine richtig schlechten Kommentare zum Rauch-Event. Besonders gelobt wurde, dass man es komplett Zuhause spielen konnte. Die letzten Events waren zwar auch von Zuhause leichter spielbar, doch wer raus ging, hatte mehr Vorteile.
Der Rauch hingegen hat immer die gleichen Pokémon angelockt. Ganz egal, ob ihr gelaufen seid oder auf dem Sofa gesessen habt.
Was sollte verbessert werden? Diverse Trainer diskutieren über Anpassungen, die das Event noch besser machen würden. Vor allem 3 Dinge stechen dabei hervor:
Man sollte während des Events leichter an Bälle kommen, denn wer 6 Stunden durchgespielt hat, hatte am Ende wohl selten noch Bälle
Das Event war für viele Trainer etwas zu lang. Man wollte zwar nichts vom Event verpassen, doch 6 Stunden zogen das Event in die Länge
Während der einzelnen Stunden kamen oftmals zu viele unterschiedliche Pokémon raus. Spezielle Monster tauchten hingegen nur selten oder gar nicht auf
Das wurde zum Ball-Problem gesagt: Die Sorgen rund um die Bälle waren am größten. Niantic hat zwar schon einige Anpassungen vorgenommen, um dem Problem entgegenzuwirken, doch vor allem zum Event reichte das nicht aus.
Man konnte aus dem Rauch insgesamt 360 Pokémon fangen. Viele der Pokémon waren dann noch sehr zapplig, weshalb einige Bälle daneben gingen. Um effektiv zu spielen, brauchte man also etwa 500 Bälle, was in den aktuellen Zeiten gar nicht so leicht ist.
Der Trainer “imabadastronaut” wünscht sich auf reddit: “Mit dem Community Day nächste Woche hoffe ich wirklich, dass unser Kumpel uns bald Geschenke von PokéStops bringt. Es würde extrem helfen. Ich musste Leute auf unserem Discord anbetteln, dass sie mir Geschenke schicken können.”
Aus den Geschenken kommen dann die wichtigen Pokébälle. Wer übrigens noch Freunde für Geschenke sucht, der kann in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO vorbeischauen.
Viele Trainer hatten während des Events ein Ball-Problem
So kam die Länge des Events an: 6 Stunden lang ging der Rauch-Tag. Für viele Trainer war das doch etwas zu lang. Es war definitiv kein Event, wo man 6 Stunden intensiv Pokémon GO gespielt hat, sondern die App vielmehr nebenbei lief.
Trainer “theBobMM” stellt auf reddit fest: “Es war auf jeden Fall ein “Etwas, das man nebenbei macht”-Event. 6 Stunden ist eine lange Zeit, um einfach nur dazusitzen und die Spawns zu checken.”
Im Vergleich dazu kann man den Community Day sehen. Dort spielt man in der Regel 3 Stunden lang effektiv und kann nebenbei kaum etwas machen. Beim Rauch-Tag kam jede Minute ein Pokémon auf, was oftmals auch eher uninteressant war. 6 Stunden lang effektiv Pokémon GO spielen war hier also nicht drin.
Das wird über die Spawns gesagt: Die Vielfalt der Pokémon war ebenfalls ein Punkt, der oft angesprochen wurde. So hieß es im Ankündigungstext von Niantic, dass beispielsweise Feuer-Pokémon wie Hunduster, Fukano oder Lichtel erscheinen. Der Großteil der Spawns war dann allerdings Wiesor, gefolgt von Feuer-Startern wie Flemmli oder Glumanda.
Es wird also kritisiert, dass zu viele unterschiedliche Pokémon während einer Stunde gespawnt sind. Im Gegenzug sind die Monster, auf die man sich während der Stunde gefreut hat, eher selten erschienen. Vor allem die Starter-Pokémon waren häufig, was nicht viel Anklang erhielt.
SkyPikachu schreibt auf reddit: “Das Event dauerte zu lange und es gab viel zu viele verschiedene Spawns. Ich freute mich auf die Pflanzen-Stunde, da dort Roselia, Myrapla und Liliep häufige Spawns sein sollten, und dennoch gab es zum Großteil Spawns von Bisasam, Endivie und Geckarbor, die allesamt schon einen Community Day hatten und Nest-Pokémon sind. Während des Psycho-Spektakels hatte ich mehr Freude daran, einen Rauch zu verwenden.”
Viele Starter konnte man während des Rauch-Tages erhalten – Das kam nicht ganz so gut an
Hier könnten Änderungen entscheidend sein: Kommenden Samstag läuft der Community Day mit Abra. Diesen sollt ihr auch effektiv von Zuhause aus spielen können. Hier soll wieder das Item Rauch zum Einsatz kommen.
Es ist also spannend zu sehen, ob Niantic bis dahin noch einige Anpassungen vornimmt, damit man leichter von Zuhause aus spielen kann.
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Das MMORPG Eternal Magic ist auf Steam gestartet. Doch die Wertungen fallen nicht besonders positiv aus und das hat seine Gründe.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich um das MMORPG Eternal Magic vom chinesischen Entwickler Duoyi. Im Grunde ist es ein recht klassisches Online-Rollenspiel, indem ihr mit eurem Helden eine große Fantasywelt erkundet und dort gemeinsam mit Freunden Monster bekämpft und Quests erledigt. PvP spielt ebenfalls eine Rolle. Auf speziellen MOBA-Maps bekämpft ihr euch gegenseitig und versucht, das feindliche Team auszuschalten.
Das MMORPG startete nach einer längeren Beta-Phase am 17. April offiziell über Steam. Doch die Wertungen sind nicht besonders gut.
Der Levelaufbau von Eternal Magic erinnert an WoW und Guild Wars 2.
Nur ein Rip-Off anderer MMORPGs?
Was bemängeln die Spieler an Eternal Magic? Das MMORPG klaut ziemlich dreist von Genre-Kollegen wie World of Warcraft und Guild Wars 2. So werden etwa Assets und Aufbau von Karten von diesen Spielen übernommen.
Doch das ist nicht das einzige Problem. Die Spieler bemängeln zudem Pay2Win, denn es ist möglich, dass man sich Waffen gegen echtes Geld kauft, die Vorteile im Spiel verschaffen. Ebenso ist die Performance des MMORPGs nicht gut und es kommt etwa häufig zu Disconnects.
Wie fällt die Wertung auf Steam aus? Eternal Magic hat aktuell eine Steam-Wertung von 42% und wird als “ausgeglichen” bezeichnet.
Was genau sagen die Spieler? Wir haben einige der Stimmen aus der Community für euch zusammengefasst:
Luna schreibt auf Steam: „Es ist nur ein großer Rip-Off von anderen Spielen. Die beiden größten, von denen sie „gestohlen“ haben sind WoW und Guild Wars 2. Unterstützt dieses Spiel nicht!“
MultiDarkZen erklärt auf Steam: „Wahrscheinlich das schlechteste Spiel, das ich in diesem Jahr gespielt habe, und ich habe viel gespielt. Es ist bestenfalls mittelmäßig, mit einem übermäßig teuren Cash-Shop, der Pay2Win ist. Man kann Waffen und andere Items kaufen, die Stats besitzen und die andere Spieler nicht bekommen, wenn sie dafür kein Geld ausgeben.“
Lakan meint sarkastisch auf Steam: „Am Tag, an dem ich sterbe, werde ich als letztes an die 23 Minuten denken, die ich damit verschwendet habe, dieses Spiel zu spielen!“
Weilan findet auf Steam keine lobenden Worte für das MMORPG: „Ein generisches, asiatisches MMO; das sich wie ein Mobile Game anfühkt, das auf den PC portiert wurde.“
Scyogenesis schreibt auf Steam: „Da ist so viel Copyright-Mist von anderen Spielen und Medien in diesem MMO und es spielt sich wie ein Handygame. Ich glaube einfach nicht, dass es sich lohnt, Zeit und Geld in diesen Titel zu stecken.“
Es gibt aber auch positive Stimmen:
Burritooo auf Steam sieht es anders: „Selbst in meiner Zeit vor dem Release auf Steam bin ich nie dazu gezwungen worden, etwas zu kaufen, um Fortschritte zu erzielen, und ich konnte meinen Charakter ohne jegliche Art von Mikrotransaktionen maximieren. Ich sehe es als ein Tag-für-Tag-Spiel. Ich erledige ein paar Quests, erkunde vielleicht ein oder zwei Dungeons und amüsiere mich einfach. Es lohnt sich, es zumindest mal zu versuchen.“
Rippero erklärt auf Steam: „Nachdem ich gerade das Spiel gestartet habe scheint es so, als hätte es viel Tiefe. Ich kann es kaum erwarten, Hardcore-Dungeons zu spielen und mit Freunden zu raiden. Animationen und Cartoon-Grafikstil sind großartig!“
z3rodown schreibt auf Steam: „In diesem Spiel gibt es jede Menge zu tun. Selbst auf Stufe 40 bin ich überwältigt von der Menge an Systemen, die für die Charakterentwicklung zur Verfügung stehen. Als reiner PvE-Spieler bin ich nicht wirklich von den Pay2Win-Aspekten des Shops betroffen.“
Das Sunmane Mount gibt es exklusiv im rund 53-Euro-teuren Keeper Pack.
Was kostet es, mitzuspielen? Grundsätzlich ist Eternal Magic Free2Play. Wenn ihr also mal reinspielen wollt, dann könnt ihr das tun und euch so selbst ein Bild des MMORPGs machen. Es ist möglich, Zusatzinhalte wie das Keeper-Pack zu kaufen, das für rund 63 Euro diese Inhalte bietet:
Dene „Golden Vanguard“-Titel (exclusiv)
Sunmane-Mount (exclusive)
Dark Harbinger Outfit (exclusiv)
War Wolf Companion
Resurrection stone x10
Lvl. 3 Spirit stone x5
Tactics Guidebook x10
Explorer Coupon x20
Pendant Stats Reset Crystal
Seltene Schatzkarte
Enhancement-Talisman
Eternal Magic ist nicht das einzige MMORPG, das in diesem Jahr erscheint. Wir haben eine Liste für euch zusammengestellt, welche aufzeigt, was die aussichtsreichsten Online-Rollenspiele sind, auf die ihr euch im Jahr 2020 noch freuen könnt. Vielleicht ist ja das eine oder andere Spiel für euch dabei.
In Valorant kursieren verschiedene Tier-Listen der Agenten, doch ein paar Konstanten haben sie alle. Doch die Tier-Liste des Streamers shroud ist in einigen Aspekten radikal anders als das, was die meisten Spieler in Valorant sagen würden.
So hat shroud entscheiden: Michael „shroud“ Grzesiek ist ein früherer CS:GO-Profi und Top-Streamer auf Microsofts Plattform Mixer. Im Chat wurde der „menschliche Aimbot“ nach seiner persönlichen Tier-List für die Agenten im Spiel gefragt. Also einer Liste, in der er die Helden von den Kategorien „S“ (Total überlegen) bis „C“ (Nur, wenn es nichts anders gibt) einteilt.
Darum hat sich shroud so entschieden: Wer Valorant kennt, dürfte womöglich überrascht sein. Denn während Sage noch bei den meisten anderen Listen weit oben steht, sind Helden wie Brimstone oder Breach eher weiter unten angesiedelt. Und die von vielen als völlig OP gehandelte Sprengmeisterin Raze ist bei shroud das klare Schlusslicht.
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Shroud stellt hier im Video seine persönliche Tier-Liste für Valorant vor.
Das hat aber klare Gründe, denn shroud setzt auf eine strategische Team-Aufstellung für ein Wettkampf-Setting. Er braucht also ein Team, das optimal zusammen harmoniert und gegnerische Mannschaften kontern kann, anstatt einfach nur ein fröhliches Kill-Fest abzuziehen.
Für Shroud sind daher die folgenden Punkte wichtig:
Das Team braucht Koordination, daher sind Aufklärer wie Sova und Cypher essenziell.
Man braucht ebenfalls Initiatoren, also Helden, die den Kampf einleiten. Dazu sind Phoenix und Breach top, da sie Gegner aus der Deckung scheuchen und das eigene Team schützen.
Auch der sonst eher ungeliebte Brimstone hat mit seinen Rauchbomben und Orbitallaser gutes Potential, um Kämpfe einzuleiten.
Viper wäre für shroud fast A-Tier, aber es fehlt noch das gewisse Etwas an Vielseitigkeit.
Auch Omen ist für Shroud zu wenig nützlich.
Jett hat recht wenig Team-Potential, nur in sparsamen „Eco-Rounds“, in denen man kein Top-Gear hat, kann sie mit ihren Movement-Skills glänzen.
Raze, die in vielen Augen stärkste Heldin, ist für Shroud quasi wertlos. Sie hat nur Schadens-Skills und nichts, was dem Team Mehrwert bringt. Nur ihre Raketen-Ultimate ist gefährlich.
Darum hat shroud Angst um Raze: Raze ist laut shroud sogar in Gefahr, denn er ist sich sicher, dass die Entwickler die Heldin noch grundlegend ändern werden. Zu viele Spieler seien derzeit sauer auf sie, da sie einfache Kills ermöglicht und gerade Anfänger reihenweise umlegt.
Doch wenn Raze weiter abgeschwächt wird, könnte sie laut shroud im kompetitiven Spiel noch wertloser werden und völlig in der Versenkung verschwinden. Seiner Meinung nach wurde bei der Einführung von Raze schlicht übersehen, wie extrem der Charakter für Neulinge wirkt und wie schwach die Agentin im Spiel der höheren Ligen sein dürfte.
Ein Streamer-Kollege hat hingegen mittlerweile die Schnauze voll von Raze, da er von ihr ein paar Mal zu oft gekillt wurde. Daher fordert der Top-Twitch-Streamer Summit1g auch gerade lautstark, man soll die nervige Agentin gleich ganz aus Valorant löschen. Sie versaut ihm auf Dauer den Spaß am Spiel.
Cheater und Hacker sind aktuell ein großes Problem bei Call of Duty: Warzone und CoD: Modern Warfare. Gerade Aimbots sind beliebt und verbreitet. Nun hat ein langjähriger Cheater den Entwicklern Tipps gegeben, wie man Aimbot-Nutzer erkennt.
So ist die Situation bei Warzone: Cheater stellen für viele im Moment das wohl größte Problem von Call of Duty: Warzone und CoD: Modern Warfare dar – gerade auf dem PC. Es hagelt Kritik von Spielern und Streamern. Das führt sogar dazu, dass zahlreiche PS4-Spieler das Crossplay deaktivieren, um die nervigen PC-Cheater zu meiden.
Die Entwickler von Infinity Ward haben mittlerweile zwar über 70.000 Accounts alleine bei Warzone gebannt, doch das Problem ist damit längst nicht aus der Welt. Zahlreichen Spielern geht das nicht weit genug – das sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Viele fordern, dass Infinity Ward mehr tut und härter gegen die Betrüger vorgeht, die vielen fairen Spielern den Spaß rauben.
Besonders nervig sind dabei Aimbots – Eine Software die Zielerfassung und das Feuern übernimmt. Als ehrlicher Spieler hat man im direkten Duell kaum eine Chance oder wird sogar erwischt, wenn man noch nicht mal ahnt, dass irgendwo ein Gegner lauert.
Was hat es mit den Tipps auf sich? Auf reddit hat sich vor Kurzem der User DeclanH23 an die Entwickler von Infinity Ward gewandt. Er selbst ist eigenen Angaben zufolge ein intensiver Cheater, hat früher unter anderem zahlreiche (illegale) Mods bei Battlefield 4 genutzt und treibt aktiv in GTA Online sein Unwesen.
Nun gab er ein paar Tipps an die Entwickler weiter, die dabei helfen könnten, Aimbot-Nutzer besser zu erkennen.
Darauf soll man beim Aufspüren von Aimbots achten: Dabei berichtet DeclanH23 über seine Erfahrungen als Cheater in Battlefield 4.
Als er dort gehackt hat, gab es stets bestimmte Waffen auf die er und andere Hacker intensiv zurückgreifen würden. Diese Schießeisen werden als “Prime Aimbotter Waffen” bezeichnet und würden sich durch bestimmte Eigenschaften perfekt für die Nutzung mit Aimbots eignen.
Zudem gibt es bestimmte Stats, die durch Nutzung von Aimbots weit über dem Durchschnitt liegen. Dazu zählen beispielsweise Kopfschüsse pro Tod, Kills pro Minute, Punkte pro Minunte oder längste Kill-Streaks, wie er anhand seiner beigefügten “Cheat-Statistik” bei Battlefield 4 belegt:
Genau diese 2 Aspekte sollte sich seiner Meinung nach auch Infinity Ward genauer anschauen. Welche Waffen eignen sich in Modern Warfare und Warzone perfekt für Aimbots? Und wie sehen dabei die kritischen Stats verdächtiger Accounts bei diesen Waffen aus?
Wenn ein neuer Spieler sich direkt in Warzone stürzt und die Anzahl seiner Headshots per Kill 5x höher als der Durchschnitt liegt, sollten beispielsweise die Alarmglocken läuten. Das Anti-Aimbot-System sollte generell auf einer Formel beruhen, die Faktoren wie Präzision, Punkte, Kills, Kopfschüsse und Spielzeit mit jeder kritischen Waffe berücksichtigt. Spieler, die weit außerhalb der Norm liegen, sollten dann ausgesiebt oder zumindest überprüft werden.
Dabei sei es egal, ob ein Hacker gebannt wird und dann wieder zurückkommt. Es ist trotzdem nervige Arbeit, einen Aimbot richtig einzurichten und einen neuen Account zu erstellen. Wenn man ein gutes System hat und ein Cheater nach 10 Spielen gebannt wird, wird er seine Hacks nicht mehr so sehr genießen.
Abschließend ergänzt er, dass selbst eine simple Funktion wie ein Vote-Kick manchmal Wunder bewirken kann.
Heute Abend, am Sonntag, dem 19.4., findet das Finale des LEC 2020 Spring Split in der League of Legends statt. Es treten die beiden stärksten LoL-Teams Europas gegeneinander an: G2 Esports und Fnatic. Dabei sah es für G2 Esports vor zwei Wochen noch düster aus.
Update 19.4: 19:54 Uhr: Das LEC Finale zwischen G2 Esports und Fnatic in LoL war eine ganz klare Angelegenheit. G2 gewann 3:0 in Rekordzeit. Gegen 19:30 Uhr war der Spuk schon vorbei:
Match 1 endete nach 27 Minuten mit einem 16-6-48 für G2. Hier dominierte Perkz auf Azir mit 8 Kills.
Match 2 endete nach nur 24 Minuten mit einem 16-2-51 für G2. In diesem Match drehte Caps auf – 7 Kills auf Kog’Maw.
Match 3 konnte G2 nach 31 Minuten für sich entschieden, das war etwas knapper, aber dennoch eindeutig. Sie gewannen das Match mit 21-11-55. Caps war auch hier der Dreh- und Angelpunkt von G2 Esports. Er steuerte 11 der 21 Kills auf Aphelios bei.
Damit ist G2 Esports der Sieger des LEC Spring Splits 2020, nimmt 80.000€ ein und fährt zum MSI-Turnier. Das Finale stellte dabei einen neuen Zuschauerrekord für die Spring Playoffs auf.
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Das ist das Finale heute Abend: Das Finale im LEC Spring Split findet heute Abend ab 17:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die Teams von G2 und Fnatic treten wegen der Corona-Krise online gegeneinander an. Es wird eine “Best-of-5”-Series gespielt: Das Team, das zuerst 3 LoL-Matches gewinnt, holt sich den Meistertitel.
Vorm Finale, zwischen 15:00 und 15:45 Uhr, wird der DJ Robin Schulz ein 45-minütiges Set spielen.
Der Gewinner bekommt 80.000€ und qualifiziert sich für das „Mid Sesaon Invitational“-Main-Event, das MSI, ein internationales LoL-Turnier.
G2 und Fnatic haben in den letzten Jahren immer unter sich ausgemacht, wer die europäische LoL-Liga gewinnt. Wie dominant beide Teams in Europa sind, zeigt diese Statistik:
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So lief es für Fnatic: Das Team um den Star-Botlaner, Martin „Rekkles“ Larsson, spielte fast blitzsaubere Playoffs. Die mussten nur zweimal ran. Einmal gegen Origen (3:1) und einmal gegen das Team Mad Lions (3:0).
Fnatic hatte keine großen Probleme, das Finale heute Abend zu erreichen. Die ganze Saison lief für Fnatic ziemlich nach Plan. Mit 13-5 Siegen in der normalen Saison haben sie die Erwartungen erfüllt.
Fnatic ist für ein aggressives Early Game bekannt, in dem man früh Akzente setzt und den Gegner überrollt.
Die konnten sich als Tabellenerste (15-3) ihren Gegner sogar aussuchen.
Doch verloren sie Anfang April die erste Serie völlig unerklärlich mit 2:3 gegen die Mad Lions. Der Coach der Mad Lions sagte danach sogar noch, dass der Botlaner Caps früher in der Midlane besser war (via inven). So ziemlich eine Höchststrafe.
G2 Esports knabberte an der Niederlage. Es hieß dann, man war gar nicht in Playoff-Stimmung. Das „Stage“-Feeling hätte gefehlt und allgemein habe man einfach richtig schlecht gespielt.
G2 musste dann die Extra-Runde im Loser’s Bracket drehen. Hier gewann G2 gegen Origen (3:1) und besiegte gestern am Samstag dann doch noch die Mad-Lions im Rückspiel mit 3:1. Bei beiden Spielen wurde Caps zum MVP gewählt.
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Allerdings haben sie vorm Start der LoL-Season seltsamerweise einen Positions-Tausch zwischen Perkz (eigentlich Botlane, nun Midlane) und Caps (eigentlich Midlane, nun Botlane) vorgenommen, wohl auch um Abwechslung und Spannung ins Team zu bringen.
Das ist Caps, der Midlaner von G2 Esports. Er hat aber einen bösen Zwillingsbruder, “Craps.”
Rasmus „Caps“ Winther, eigentlich ein herausragender Spieler, hat immer wieder Ausschläge weit nach unten in seinem Spiel. Dann ist er als „Craps“ bekannt. Diese seltsame Dualität von Caps sieht man an zwei Werten. Am 14. April, also noch vor der Serie gestern, lag Caps in 2 Statistiken bei den LoL-Playoffs vorne (via dotesports):
Caps war nach 9 Playoff-Spielen der Spieler mit den meisten Kills – 55
Er war aber auch der Spieler, der meisten gestorben ist – 44
Eine ganz seltsame Statistik für einen Spieler in einem so starken Team. Wer heute Abend die LEC Finals gewinnt, dürfte auch davon abhängen, ob wir Caps oder Craps sehen.
Wobei G2 Esports als Favorit gilt. Schlecht spielten sie in den letzten Monaten vor allem dann, wenn die Spannung raus war und sie einen Gegner auf die leichte Schulter nahmen. Das ist bei Fnatic heute Abend kaum vorstellbar.
Der Chef von Gearbox, Randy Pitchford, hat die Gaming-Seite Kotaku angegriffen. Die hatten über versprochene Prämien zu Borderlands 3 in einem Insiderbericht geschrieben. Pitchford sagt, das sei alles ganz anders. Er bringt einen Mitarbeiter ins Spiel, der aus seiner Sicht erklärt, wie fair und gut es bei Gearbox zugeht.
Um diesen Bericht geht es: Anfang April hat die US-Seite Kotaku einen Insiderbericht veröffentlicht. Sie hätten mit 6 Mitarbeitern von Gearbox gesprochen. Es gebe Ärger wegen der Bonuszahlungen nach dem Erfolg von Borderlands 3: Die seien niedriger ausgefallen, als eigentlich vorher den Angestellten vermittelt wurde.
So hatten die Mitarbeiter mit hohen 6-stelligen Beträgen gerechnet, wenn Borderlands 3 mal rauskommt und sich der erwartete riesige Erfolg einstellt. Doch Pitchford habe den Mitarbeitern am 31. März 2020 mitgeteilt, dass die Boni nun deutlich geringer ausfallen würden, als erwartet:
Da war weniger vom Fell des Bären zu verteilen, als eigentlich gedacht.
Pitchford (rechts) präsentierte Borderlands 3 auf der Bühne. Der Kotaku-Bericht zeichnete kein gutes Bild von ihm.
Wie Kotaku schildert, werden Mitarbeiter bei Gearbox schlechter bezahlt als bei anderen Firmen, rechnen aber fest mit diesen hohen Bonuszahlungen.
Der Artikel weckt den Eindruck, dass es bei Gearbox unfair zugeht. So soll sich Pitchford 2016 selbst einen großen Bonus gegönnt haben, während Mitarbeiter jetzt relativ schlecht dastünden. Das hätte Mitarbeiter von Gearbox verärgert, man rechne damit, dass viele die Firma verlassen würden.
Borderlands 3 war zwar ein Erfolg, aber teurer, als gedacht.
Pitchford wehrt sich rabiat gegen Insider-Bericht zu Borderlands 3
So ging das weiter: Der konfliktfreudige Chef von Gearbox, Randy Pitchford, war erst ungewohnt still bei diesem Thema. In den letzten Tagen wurde er auf Twitter aber immer wieder mit den Artikel konfrontiert.
Nutzer posteten einen Link zum Kotaku-Artikel mit der Ansage: Bezahl doch erst mal deine Mitarbeiter richtig.
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Ein Twitter-Nutzer ging PItchford besonders hart an. Der Nutzer sagte Pitchford solle an seinen Millionen ersticken. Er werde niemals verstehen, wie es ist, nur „normal zu verdienen“ und solle sich ins irrelevante Nichts verpissen.
Zu dem Nutzer sagte Pitchford, der „Motherfucker“ wiederum solle sich ins irrelevante Nichts verpissen. Pitchford habe nur 28.000$ im Jahr verdient und in einem kleinen Apartment gewohnt, als er an Duke Nukem 3d gearbeitet hat. Er habe also „unten“ angefangen und wisse wie es ist, “normal zu verdienen.”
Pitchford sagte zudem, der Kotaku Artikel sei extra so aufgezogen, dass sich Leute darüber aufregen, weil das Medium Geld mit dieser Aufregung verdiene. Der Artikel würde Leser „fehlleiten.“ Er sei unzuverlässig.
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So soll laut es Pitchford wirklich sein: Pitchford verlinkt einen Bericht von Maxime Babin, einem Game Director bei Gearbox in Quebec. Den nennt Pitchford eine glaubhafte, bestätigte Quelle – während der Artikel von Kotaku nur „anonyme“ Quellen zitiere und nicht vertrauenswürdig sei.
Babin lobt das Prämien-System von Gearbox als transparent, mathematisch und objektiv. Das System erlaube es Mitarbeitern, die Erfolge des ganzen Studios zu ernten.
Er sagt: Den Mitarbeitern waren verschiedene Szenarien gezeigt worden, wie erfolgreich Borderlands 3 wird und wie im jeweiligen Fall die Bonus-Zahlungen aussähen.
Dadurch sei eine „Erwartungs-Lücke“ entstanden, als Borderlands 3 dann nicht die erwarteten Prämien ausspuckte, sondern Pitchford sagte, man müsse die Erwartungen nach unten senken. Diese enttäuschende Nachricht habe Pitchford selbst dem Team mitgeteilt und klar gesagt, was Sache ist. Das rechnet ihm Babin hoch an.
Babin sagt: Zahlen transparent zu machen, sei noch kein Versprechen, dass es auch wirklich so kommt. Außerdem hätten Angestellte schon Prämien bekommen und es würden noch weitere folgen.
Pitchford soll 30% der Firma an Mitarbeiter verteilt haben
Zudem sagt der Mitarbeiter: Pitchford habe vor einigen Monaten 30% der Firma an seine Angestellten übertragen, um sie am Erfolg der Firma zu beteiligen.
Unter dem Artikel von Babin kommentieren andere Gearbox-Mitarbeiter mit Namen und stoßen ins selbe Horn. Man sollte “einige unzufriedene Mitarbeiter” nicht die Geschichte bestimmten lassen, heißt es dort etwa.
Zwei Seiten derselben Geschichten
Das steckt dahinter: Die Fakten, die von beiden Quellen geschildert werden, unterschieden sich nicht groß voneinander, aber die Wahrnehmung und Darstellung ist eine andere:
Kotaku hat mit “unzufriedenen, anonymen Angestellten” gesprochen. Die fühlen sich benachteiligt, weil die tatsächlichen Bonus-Zahlungen unter den kommunizierten Erwartungen blieben
Die zufriedenen, offen auftretenden Angestellten kommen damit klar, sie haben diese kommunizierten Erwartungen nicht als Versprechen verstanden, sondern als Möglichkeit. Die loben das Prämien-System ausdrücklich und finden es gut, dass Pitchford das so transparent und klar erzählt hat.
Angeblich wurde der Sprecher des Claptraps von Pitchford einmal drangsaliert.
Im neuen Shooter-Hit Valorant sind sogenannte „wallbangs“ möglich. Das bedeutet, dass ihr Gegner durch Wände töten könnt. Wir zeigen euch 10 Positionen, an denen das besonders leicht klappt.
Was ist ein „wallbang“? Der Begriff „wallbang“ bezeichnen einen Kill durch eine Wand hindurch. In Valorant ist es möglich, Gegner hinter einer Wand aus Holz oder sogar teilweise aus Beton zu erschießen.
Wie funktioniert das? Die meisten Waffen sind stark genug, um eine Wand zu durchschlagen. Am besten funktioniert das allerdings mit Scharfschützengewehren, MGs und Sturmgewehren.
Durch neue Erkenntnisse funktioniert Wallbanging sogar bei soliden Mauern, solange Teile einer Spielfigur durch die Wand clippen.
Ist das gewollt? Ja, das ist so gewollt. Bereits in Counter-Strike ist das möglich und hier schaut sich Valorant einiges ab.
Ihr solltet deswegen genau darauf achten, wo ihr steht und ob ihr gesichtet wurdet. Weiß ein Gegner, dass ihr hinter Deckung und in vermeintlichem Schutz steht, könntet ihr schnell durch die Wand abgeknallt werden.
Wo klappt das? Es gibt mehrere Spots auf den Karten, auf denen ihr erfolgreich „wallbangen“ könnt. Sieben davon sind besonders leicht und versprechen teilweise sogar Kills direkt nach Rundenbeginn. Wir haben sie nach Karten für euch sortiert.
Wallbangs auf „Split“
von A durch das Schild in Richtung Tower auf die Tür
von B durch die Holzwand/das Anschlagbrett in Richtung Main/Lobby auf den Tunnel
von Mid Bottom durch die Kisten in Richtung Mid Mail/B auf den Durchgang
Blick von B auf Main/Lobby.
Blick von Mid Bottom auf Mail.
BLick von A auf Tower.
Wallbangs auf „Haven“
von B durch die Wand gegenüber auf den Spawn der Gegner – unvorsichtige Feinde stehen hier manchmal direkt vor Beginn der Runde und können keine Sekunde nach Start bereits getötet werden
Blick von B auf Spawn.
Wallbangs auf „Bind“
von A durch die Kisten in Richtung Kurz auf den Korridor
von Bath durch die Wand auf A – dort stehen Gegner häufig auf den Kisten. Hier befinden sich gleich zwei Spots
Blick von Bath auf die Kisten – Spot 1.
Blick von Bath auf die Kisten – Spot 2.
Blick von A auf Kurz.
Sämtliche Spots findet ihr auch bebildert im Video vom YouTuber Valorant Joker, das wir unten für euch eingebunden haben:
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So funktioniert das Wallbanging auf der Venedig-Map: Auf der Map Ascent gibt es einige dünne Wände zum Durchballern. Eine Auswahl davon haben wir hier für euch gesammelt:
Zwischen B-Hinten und dem B-Areal – Die Mauer mit dem komischen Schaf-Graffiti.
Die Wand zwischen Mitte-Unten und Mitte-Hof
Am Übergang zwischen A-Areal und A-Verbindung. Ihr könnt von da direkt zu A-Haupt auf den Ulti-Orb ballern.
Gibt es noch etwas zu beachten? Wände blockieren teilweise den Schaden, den eure Waffe anrichten kann. Beachtet das, wenn ihr euch an einem Wallbang versucht. Ihr benötigt möglicherweise mehr Kugeln.
Die „Operator“ kann selbst durch Wände mit einem Schuss töten. Von Pistolen, Schrotflinten und Maschinenpistolen solltet ihr dafür jedoch eher die Finger lassen, mit denen verratet ihr eher eure Position.
Welchen Operator/Agenten ihr dafür nehmt, ist im Übrigen recht egal. Mit Cypher oder Sova könnt ihr aber sehr gut selbst auskundschaften, wo sich ein Gegner befindet und diese Information für einen Wallbang nutzen oder an euer Team weiterleiten. Hier findet ihr die Tier-List mit den besten Agenten in Valorant.
Einer Trainerin in Minnesota, in den USA, ist etwas Seltsames passiert, während sie Pokémon Go mit ihrer Tochter spielte. Sie wurde von der Polizei angehalten. Denn den Nachbarn kam’s verdächtig vor, dass da trotz Corona-Ausgangssperre ein Auto ziellos durch die Gegend fuhr.
So begann der Ausflug: Auch in den USA fällt den Leuten gerade die Decke auf den Kopf. Wegen der Bedrohung durch den neuartigen Corona-Virus stehen viele Haushalte unter Ausgangs-Beschränkungen oder Quarantäne. So geht’s auch Amy Kellems, einer Einwohnerin von Lino Lakes, einer Stadt mit 20.000 Einwohnern in Minnesota.
Also beschloss Amy Kellems, dem eigenen Zuhause zu entkommen und sich mit Gaming etwas Ablenkung zu verschaffen. Sie packte die 12-jährige Tochter ins Auto und fuhr mit der zusammen durch die Straßen, um in Pokémon GO auf die Jagd zu gehen. Immerhin war die Nachbarschaft leer, alle waren zu Haus in Selbst-Quarantäne.
Normalerweise würde Amy für so eine Pokémon-Tour wohl das Fahrrad nehmen, aber wegen Social Distancing griff sie zum Auto. Sicher ist Sicher.
Die Corona-Quarantäne macht gerade vielen Menschen auf der Welt zu schaffen. Da braucht man Ablenkung.
Beunruhigte Nachbarn alarmieren die Polizei
Deshalb kam die Polizei: Doch Nachbarn beobachteten das aus der Ferne und es kamen ihnen verdächtig vor, dass da einfach ein Auto scheinbar ziellos durch die leeren Straßen fuhr. Sie meldeten das Fahrzeug mit „mehreren Anrufen“ der Polizei, die Mutter und Tochter dann wenige Minuten von ihrem Wohnort entfernt stellten.
Nachdem Amy den Beamten erklärte, sie würden nur Pokémon fangen, löste sich das Problem auf.
Amy postete den Vorfall aber auf dem Nachbarschafts-Netzwerk Nextdoor.
Schuldbewusste Nachbarin entschuldigt sich mit coolem Kuchen
So reagierten die Nachbarn dann: Eine der Nachbarinnen, die bei der Polizei angerufen hatten, um das verdächtige Fahrzeug zu melden, sah den Post auf Nextdoor und fühlte sich offenbar ziemlich blöd.
Letztlich kannten sie nur einen Weg, sich zu entschuldigen. Einige Tage später klingelte es an der Tür von Amy Kellems und die Nachbarin Victoria stand in einigem Sicherheitsabstand vor der Tür. Sie entschuldigte sich und hatte einen Pokémon-Kuchen dabei, mit der Aufschrift: „Entschuldigung, dass wir die Cops auf dich gehetzt haben.“
Das Foto von der Torte ging dann auf Facebook viral. Ein Zeichen für gute Nachbarschaft in seltsamen Zeiten.
In Südkorea sucht man Mitarbeiter für ein neues MMORPG. Das Spiel kommt von NCSoft, einer der größten MMORPG-Firmen der Welt. Es soll ein neues Spiel der Lineage-Reihe werden. Das 3D-Online-Rollenspiel mit der Unreal Engine ist noch früh in der Entwicklung. Das Ziel scheint aber schon klar: ein Release im Westen, in Europa und Nordamerika.
Das hat NCSoft getan: Wie koreanische Medien berichten, hat NCSoft am 14. April 72 neue Stellen ausgeschrieben. Die koreanische Seite biz.chosun glaubt, diese Rekrutierungs-Welle startet jetzt im Anschluss an die Corona-Krise.
Interessant sind vor allem die Ausschreibungen für „Project LW“. Denn diesen Arbeitstitel für ein neues Spiel hat man vorher noch nicht gehört.
NCSoft sucht Mitarbeiter für Project LW, ein neues 3D-MMORPG
Was ist Project LW? Laut den Beschreibungen der Jobs kennt man einige Eckdaten zu Project LW:
es soll ein weltweites Projekt werden – wenn “global” in Korea erwähnt wird, heißt das normalerweise: Das Spiel soll nach Europa und Nordamerika kommen
es ist ein 3D-MMORPG
es soll für „mehrere Plattformen“ erscheinen – das könnte heißen, es sind PC, PS5 und Xbox Series X gemeint
Es heißt ferner: Project LW sei der Name eines internen Spiels bei NCSoft. Der Name stehe für „Lineage Worldwide“.
Koreanische Medien folgern: Das neue Spiel sei der Versuch von NCSoft die Marke “Lineage” weltweit zu etablieren. Denn auch wenn Lineage in Korea riesig ist, im Westen hat die Marke nicht diese Bedeutung.
Die Job-Anzeigen richten sich an Leute, die man für die Grundlage eines MMORPGs braucht. Quelle: mmorpg.org.pl
Im Moment rekrutiert NCSoft die Arbeitskräfte, die man braucht, um die Entwicklung eines solchen Projekts zu starten. NCSoft sucht Techniker, Engine- und Client-Programmier und Grafiker. Die koreanische Seite biz.chosun glaubt, das könnte bedeuten, die Entwicklung stecke noch in den Kinderschuhen.
Es könnte daher noch einige Jahre dauern, bis wir mehr über „Project LW“ erfahren.
Project TL ist eine der großen Hoffnungen von NCSoft. Von dem neuen “Project LW” gibt es keine Bilder.
NCSoft will nach PC und Mobile, nun auf die Konsolen mit neuem Spiel
Das ist das 2. große, neue Projekt von NCSoft: NCSoft rekrutiert zudem für ein Konsolen-Spiel, das offenbar für PS5 und XBox Series X erscheinen soll. Das hat noch keinen Namen und ist nur als “Next Generation Console” bekannt.
Das Spiel klingt nicht so, als geht es in Richtung Lineage. Hier sucht NCSoft Leute für ein modernes Setting oder ein Setting, das nah in der Zukunft spielt.
Seit einigen Jahren heißt es von NCSoft, dass man künftig auch stärker in Konsolen investieren möchte, denn hier sieht man im Westen großes Potential. So soll eigentlich jedes Spiel, das für den PC kommt, auch für die Konsolen erscheinen.
Diesen Vorsatz gibt’s bislang aber nur auf dem Papier. Es ist noch wenig Konkretes angekündigt.
Bei NCSoft redet man fast nur noch über Mobile. Die Umsatzzahlen zeigen, warum das so ist.
Ende 2018 hatte NCSoft angekündigt, aktuell 4 Spiele für PC und Konsolen zu entwickeln: 2 in den USA, 2 im Westen. Welche Spiele das genau sind, weiß man bislang noch nicht, man kennt nur Arbeitstitel und das ein oder andere Gerücht:
nur Project TL war wirklich bekannt – das Action-MMORPG sollte eigentlich schon vor Jahren als “Lineage Eternal” erscheinen. Da gab es aber ein großes Reboot
damals gab es noch das mysteriöse “Project LLL” – das könnte tatsächlich jetzt Project LW sein
es war noch die Rede von einem “Online-Spiel für Konsolen”, das von NCSoft West entwickelt wird. Das könnte jetzt das Spiel für PS5/Xbox Series X im “modernen Szenario sein”
Lineage Eternal war eigentlich schon vor 4 Jahren “so gut wie erschienen”, bis alles umgeworfen wurde.
Während NCSoft in Südkorea schon das nächste MMORPG ankündigt, wartet man immer noch auf konkrete Neuigkeiten zu Project TL, einem Hack’n’Slay-MMORPG, an dem NCSoft schon lange arbeitet und das wir bei MeinMMO zu den aussichtsreichsten MMORPGs in Entwicklung zählen.
Es gibt noch keine Bilder zu den neuen Spielen. Das Titelbild ist aus einem Mobile-Spiel zu Lineage.
Call of Duty: Warzone hat ein enormes Problem mit Cheatern und Hackern – vor allem auf dem PC. Darauf haben zahlreiche Spieler auf der PS4 einfach keine Lust und schalten deshalb nun das sonst beliebte Crossplay-Feature ab.
Das ist die Situation bei Warzone: Das Battle Royale Call of Duty: Warzone ist bei vielen sehr beliebt, knackte vor Kurzem die “50 Millionen Spieler”-Marke. Doch so beliebt und erfolgreich der Modus auch gerade sein mag, er hat auf dem PC ein großes Problem, nämlich Cheater und Hacker.
Von Beschuss aus Wänden über Wall-Hacks, Aimbots bis hin zu scheinbar unsterblichen Feinden ist alles dabei. Es gibt dabei kaum etwas Frustrierenderes, als nach 40 Minuten harten Kampfes gegen einen offensichtlichen Cheater mit 85 Kopfschuss-Kills im finalen Gefecht zu verlieren.
Seit geraumer Zeit hagelt es auf Reddit, YouTube oder den sozialen Medien deshalb Kritik von Spielern und Streamern – beispielsweise von Ninja. Viele halten es aktuell für das größte Problem von Warzone und fordern die Entwickler auf, härter dagegen vorzugehen. Wenn man das nicht in den Griff bekommt, könnte der Hype um Warzone schnell verfliegen und das Spiel böse abstürzen, so der Grund-Tenor dabei. Denn so macht Warzone einfach kaum jemandem Spaß.
Das ist das Problem mit Crossplay: Diese Probleme sind dabei größtenteils auf dem PC zu Hause. Denn dort ist es sehr einfach, Dritt-Anbieter-Software wie Aimbots zusätzlich laufen zu lassen.
Doch in Warzone kann man genau wie auch in Call of Duty: Modern Warfare plattformübergreifend spielen. Denn es gibt Crossplay zwischen PC und den Konsolen PS4 und Xbox One.
Dadurch findet das Cheater- und Hacker-Problem seinen Weg auch auf die Konsolen. Dort bekommen die Spieler die Auswirkungen also ebenfalls zu spüren – und das oft sehr deutlich.
So lösen Konsolenspieler das Problem: Spieler auf PS4 wehren sich nun verstärkt, viele schalten die Crossplay-Funktion einfach kurzerhand ab. So zocken sie dann nur mit Spielern auf ihrer Plattform und sperren sie die PC- und Xbox-One-Spieler komplett aus – sind dadurch aber eben auch das enorme Cheater-Problem des PC größtenteils los.
Eigentlich ist das Crossplay-Feature sehr beliebt und kam bei den Fans immer gut an. Schließlich ist so die Spieler-Basis größer, die Wartezeiten in den Lobbys kürzer und man kann auch mit Freunden auf anderen Plattformen gemeinsam zocken. Auch die Unterschiede zwischen Maus und Tastatur sowie Controller wurden dabei überzeugend gelöst.
Doch das große Cheater-Problem überwiegt für viele offenbar mittlerweile all die positiven Aspekte von Crossplay. Selbst die Tatsache, dass die Spielersuche ohne Crossplay dann gefühlte Ewigkeiten dauern kann, scheint viele PS4-Spieler nicht mehr abzuschrecken.
Wie schaltet man Crossplay aus? Wollt ihr Crossplay auf der PS4 deaktivieren, so geht das ganz einfach. Geht in die Optionen und navigiert dort zum Tab “Konto”. Dort seht ihr bereits als erste Option das Crossplay. Wählt dort nun “Deaktiviert” aus.
Diese direkte Option funktioniert allerdings gerade offenbar nur auf der PS4 – auch wenn selbst in den offiziellen FAQ zu Warzone (auf der offiziellen Seite von Call of Duty) kein Unterschied bei dieser Option zwischen den verschiedenen Plattformen beschrieben wird und allgemein vom Abschalten gesprochen wird. Auf PC lässt es sich aktuell wohl gar nicht ausschalten und auf der Xbox ist es ein wenig komplizierter. Hier alles darüber, wie ihr Crossplay deaktiviert:
So sieht für viele gerade die Erfahrung bei Warzone auf dem PC aus: Wie die Situation aktuell für so manch einen Warzone-Spieler aussieht und welche Erfahrungen gerade viele machen, zeigen Clips vom subreddit. Das sind nur einige von vielen Beispielen:
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So reagieren die Entwickler: Die Entwickler gehen das Problem aktiv an und haben mittlerweile alleine bei Warzone über 70.000 Accounts gebannt, die mit Cheaten und Hacks in Verbindung gebracht wurden.
Doch für viele Spieler ist das bei weitem nicht genug und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Immer mehr Stimmen fordern ein umfassenderes und härteres Vorgehen gegen die Betrüger, die den vielen fairen Spielern den letzten Spaß an Warzone rauben. Denn in einem Match mit 150 Spieler genügt im Prinzip schon ein Cheater, um vielen anderen die Erfahrung zu vermiesen.
Hier wird Infinity Ward also noch kräftig nachbessern müssen. Und nach eigenen Angaben bleiben die Entwickler an dem Problem aktiv dran und verfolgen dabei eine Null-Tolleranz-Politik gegenüber Cheatern. Es wird spannend sein, zu sehen, ob und wie die Macher von Warzone das nervige Schummeln unterbinden oder zumindest eindämmen können.
Wie seht ihr die Situation bei Warzone? Habt auch ihr regelmäßig Probleme mit Cheatern und Hackern? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel nicht nachvollziehen?
Eine Spielerin baut für euch euer Camp in Fallout 76 – und das quasi umsonst! Nur für das Material müsst ihr sorgen. MeinMMO hat mit ihr gesprochen und sie nach ihren Motivationen und Inspirationen gefragt.
Wer ist das? Die Spielerin ist bekannt unter dem PSN-Namen “Stomatome” und ist Mitglied in der MeinMMO-Gruppe von Fallout 76 auf Facebook. Sie hat vor kurzem ihre Dienste als Architektin und Baumeisterin für das Fallout-MMO beworben.
Stomatome baut schon seit dem Release von Fallout 76 Camps, anfangs jedoch nur für Freunde, nun auch für „Kunden“ und bietet verschiedene Bauarten an:
Mit einem Trick kann sie euer Camp sogar unter der Erde platzieren. Für ihre verschiedenen Bauweisen hat sie sogar schon Videos hochgeladen, wie hier im Beispiel für eine Rundbauart:
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Wie läuft das ab? Stomatome bietet euch an, gegen die entsprechenden Materialien ein Camp für euch zu bauen. Sie hat uns erklärt, wie genau sie dabei vorgeht:
erst wird geklärt, welche Art von Camp ihr haben möchtet
ihr gebt ihr dann die benötigten Materialien zum Bau, die bis zum Ende des Projekts bei ihr bleiben
anschließend geht ihr und lasst sie in Ruhe arbeiten. In der Zwischenzeit bleibt ihr aber über Voice-Chat in Kontakt
zwischendurch seid ihr dann gefragt, um die Wände nach Wunsch zu tapezieren
Für die Grundlage benötigt sie jeweils 1.000 Einheiten Holz, Stahl und Beton. Wie ihr Holz und Stahl schnell farmt, erfahrt ihr hier. Weitere 250 Einheiten Kupfer und Keramik fallen für die Verkabelung an – Möbel und Deko gibt’s auf Wunsch obendrein.
Wir haben die Gelegenheit genutzt und Stomatome mit weiteren Fragen gelöchert. Eine der wichtigsten Fragen war dabei, woher sie die Inspiration für die Camps nimmt und was ihre bisher größten Herausforderungen waren:
In der Zeit, die ich in Appalachia verbracht habe, habe ich viele Arten von Häusern gesehen und mir natürlich Ideen geholt. Jedes meiner Häuser ist ein Unikat und ich versuche, immer anders zu bauen.
Die ausgefallensten Camps, die ich gebaut habe, waren zwei schwebende. Der eine [Kunde] wollte eine Art Raumschiff, der andere eine auf einem Spitzdach stehende Pyramide.
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Ein weiteres ihrer Werke: Die Blähfliegen-Arena mit einem richtigen Garten im Haus für alle Selbstversorger.
Dabei betont sie, dass es ihr egal ist, was sie baut. Sie hat einfach Freude daran: „Ich habe keine ‘Lieblingscamps’, ich habe immer Spaß am Bauen.“ Mit einem Zwinkern fügt sie hinzu: „Es sei denn, der Kunde steht mir im Weg herum und behindert mich beim Bau seines Camps.“
Durch die Wastelanders-Erweiterung mussten viele Spieler ihr Camp neu platzieren oder neu bauen, weil plötzlich NPCs nun an ihrem Wohnort hausen. Das war einer der Gründe für Stomatomes Angebot. Wir fragten sie nach Tipps für alle, die selbst den Hammer in die Hand nehmen wollen.
Sie ist dabei sehr direkt und ermunternd: „Sei kreativ, glaub an dich! Wenn meine Kinder etwa Selbstzweifel haben, sage ich ihnen immer: Du kannst alles schaffen, wenn du es nur stark genug willst und dich anstrengst.“
Am 14. April ist die Wastelanders-Erweiterung für Fallout 76 erschienen. Mit dieser kamen die Menschen zurück nach Appalachia und die Siedler und Raider haben einzigartige Pakete, mit denen ihr eigene Camps bauen könnt. Vielleicht ist Stomatome ja eine Inspiration für euch und ihr probiert euch selbst mal an einem hübschen Haus.
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Eine Firma sucht nach “Gulag-Gurus” in Call of Duty: Warzone. Starke Spieler können sich als professionelle Coaches bewerben und sollen dann andere Spieler im 1vs1 schulen. Die Bezahlung kann sich sehen lassen.
Gulag-Gurus? Was für manch einen auf den ersten Blick wie ein Scherz wirken mag, ist ernst. Die Firma OnBuy, eine Art Internet-Marktplatz mit einer ganzen Reihe von Produkten, sucht ganz offiziell nach Gulag-Gurus für das Battle Royale Call of Duty: Warzone. Sie sollen dann gegen Bezahlung schwächere Spieler für den Gulag coachen.
Was hat es mit dem Gulag auf sich?Der Gulag ist dabei eine Art Minispiel und einzigartiges Feature im Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, das auf einer kompakten Karte in einem Gefängnis ausgetragen wird.
Im Gulag landet man, wenn man in einem Warzone-Match ausgeschaltet wird und kämpft dort dann gegen andere gefallene Spieler um eine zweite Chance, also einen Respawn. Der Sieger darf bis zu einem gewissen Zeitpunkt also nochmal neu in die laufende Partie einsteigen, für den Verlierer ist das Match dann endgültig gelaufen.
1vs1 im Gulag
Was sollen die Coaches genau machen? Der Gulag wirkt zwar relativ simpel, hat aber auch so mach eine Feinheit und Eigenart zu bieten. Genau hier sollen die Coaches ins Spiel kommen.
Sie sollen schwächeren Spielern die besten Kniffe und Taktiken zeigen, damit sie in diesen kurzen aber intensiven 1vs1-Gefechten möglichst oft als Sieger hervorgehen.
Aber auch andere allgemeine Aufgaben rund um Warzone gehören zu den Kompetenzen der Coaches – so unter anderem:
Waffen-Workshops, in denen der Fokus auf die besten Loadouts für Warzone-Matches sowie auf die Item-Auswahl beim Looten gelegt wird
Karten-Schulungen, in denen man jeden Winkel der Map genau beleuchtet und beispielsweise die besten Lande-Spots oder die besten Verteidigungs-Positionen erklärt
Live-Feedback in Echtzeit: Coaches sollen ihre Schützlinge entweder beim Zuschauen anleiten oder aktiv mit ihnen zusammenspielen, um das bestmögliche Feedback zu geben
1vs1 im Gulag
Falls ihr euch auch ohne Coach im Gulag verbessern wollt, dann schaut euch mal diese Tipps an:
Wie wird man Coach? Indem man sich direkt bei OnBuy (hier geht’s zur Stellenausschreibung) bewirbt. Doch das kann nicht einfach jeder. Damit die Bewerbung überhaupt berücksichtigt wird, muss man bereits so manch ein Kriterium erfüllt haben:
Nachweisliche Erfahrung in CoD: Warzone sowie zahlreichen weitern Battle-Royale-Games
Zudem müsst ihr nicht nur erfahren, sondern auch echt gut sein – nicht umsonst lautet die Stellenausschreibung “Gulag-Guru”
Erfahrungen im Umgang mit Kunden sind ein großer Vorteil, wenn auch keine absolute Pflicht
Gute Kommunikationsfähigkeit (auch auf Englisch)
Stress-Resistenz, denn auch unter Druck ruhig zu bleiben, ist essentiel
Die Arbeit wird dann im Home Office verrichtet und mit 35£ pro Stunde vergütet, was umgerechnet etwas mehr als 40€ entspricht.
Im Gulag wird auf engstem Raum gekämpft
Wozu überhaupt Gulag-Coaches? An sich sind solche Services für Spiele keine Seltenheit. Ob nun Tutoren für Fortnite, Account-Carries oder bezahlte Hilfe in Raids oder im PvP von Destiny 2 – solche Angebote gibt es häufig und sie werden offenbar auch oft und gerne in Anspruch genommen, wie man an zahlreichen Rezensionen erkennen kann.
Doch warum sieht man einen Coaching-Bedarf ausgerechnet in einem Mini-Spiel von Warzone? Das hat OnBuy anhand einer eigenen Umfrage erkannt, so das Unternehmen.
Laut der Umfrage geben 65% der befragten Spieler zu, besonders Probleme beim 1vs1 im Gulag zu haben und dort niemals rauszukommen. Zudem würden fast zweit Drittel der Befragten sagen, dass sie sich gerne in Warzone verbessern würden.
Ihr kämpft mit Schrotflinten und Pistolen
Also dachte sich das Unternehmen: Hey, warum nicht einen Service auf die Beine stellen, der Spielern mit Problemen hilft und den Besten der Besten die Chance bietet, Geld mit ihrem Lieblingsspiel zu verdienen?
Zudem gehen die aufgeführten Kompetenzen auch über den Gulag hinaus. Es ist also wahrscheinlich, dass man hier generell einen professionellen Coaching-Service rund um CoD: Warzone aufbauen möchte und das Gulag-Training nur eines der Angebote sein wird.
Ein kurioses Event hat auf einem Privatserver von World of Warcraft für Aufsehen gesorgt. Der Administrator hat ohne Vorwarnung eine Krankheit auf die Spieler losgelassen. Das anschließende Event sollte lehren, wie wichtig richtiges Verhalten in einer Pandemie ist.
Was ist das für ein Event? Auf dem Privatserver Elysium hat der Besitzer „Rain“ eine Krankheit sich ausbreiten lassen. Das Event lief in zwei Phasen ab:
In Phase 1 wusste kein Spieler, was passiert. Die Krankheit konnte sich einfach ausbreiten.
In Phase 2 wurde alles zurückgesetzt und Spieler konnten Maßnahmen ergreifen.
Die erste Phase sollte den Spielern zeigen, wie gefährlich es ist, wenn nichts passiert. Hier wurden satte 88% der Spieler infiziert. In der zweiten Phase sollten sie dann erfahren, mit welchen Maßnahmen sie sich schützen können. Laut der offiziellen Statistik lag die Infektionsrate dabei nur noch bei 37,82%, wie eine Grafik der Macher zeigt:
Die Ergebnisse des Events.
Die sich ausbreitende Krankheit hat alle Werte um 5% sowie die Bewegungsgeschwindigkeit um 10% verringert und konnte über Spieler, NPCs und Gegenstände verbreitet werden. Spieler unter Stufe 10 konnten nicht betroffen sein. Das eigentliche Event ging gerade mal ein Wochenende lang.
Und wozu sollte das gut sein? Laut Rain war das Ziel, die Spieler über die aktuelle Situation auf der Welt zu informieren und ihnen zu zeigen, wie wichtig ein richtiger Umgang ist. Es seien viele Junge Spieler auf Elysium, die die Tragweite des Coronavirus gar nicht begreifen könnten.
Im Gespräch mit der US-Seite Kotaku erklärte Rain auch, dass er dieses Event durchführen wollte, weil große Spiele-Firmen das Thema als zu sensibel ansehen und es deswegen lassen.
Er wollte aber dennoch Spielern Zugang zu Informationen geben, die sie anderweitig vielleicht nicht bekommen. Zugleich sollte das Event nicht nerven oder die tödliche Blutseuche aus Vanilla-WoW kopieren, darum war die Pandemie so kurz.
Das sollten die Spieler tun: Nachdem die Spieler auf die Seuche aufmerksam gemacht wurden, haben sie verschiedene Maßnahmen ergreifen können, um die Krankheit einzudämmen. Diese entsprechen grob den Empfehlungen, die auch für Corona gelten:
Mundschutz-Items sollten dafür sorgen, dass infizierte Spieler andere und gesunde Spieler sich selbst schützen
mit einer Seife konnten sich Spieler für 20 Sekunden die Hände waschen, um Infektionen vorzubeugen
ein „symptom checker bot“ hat geprüft, ob Spieler Symrome zeigen und infiziert sind
mit Desinfektionsmittel konnten kontaminierte Gegenstände und NPCs gereinigt werden
Dazu sollten Spieler Abstand halten („Social Distancing“), wenn sie Aufgaben erledigen, und sich zur Not selbst isolieren. Viele NPCs in den Städten haben die Spieler mit Informationen zu Vorbeugung und Maßnahmen informiert.
NPCs haben über die Situation und Maßnahmen informiert.
Am Ende des Events konnten Spieler den Naxxramas-Boss „Noth, der Seuchenfürst“ bekämpfen, der für die Krankheit „verantwortlich“ war.
Gab es Belohnungen? Für die Spieler, die sich am meisten beim Event engagiert haben, gab es eine Belohnung in Form von virtueller Währung und eines einzigartigen Haustieres.
Was tut Blizzard in dieser Situation?
Elysium ist ein inoffizieller Privatserver, der von Fans betrieben wird. Mit Blizzard haben die Besitzer nichts zu tun, die WoW-Macher haben seit dem Start der Classic-Server selbst ein offizielles Projekt am laufen.
Aber auch Blizzard engagiert sich dafür, die Corona-Pandemie einzudämmen. Unter anderem startet am 20. April ein neuer Ruf-Buff, der sämtlichen erhaltenen Ruf um 100% steigert, sodass Spieler sich schneller neue Völker freispielen können.
Außerdem wurde der EP-Buff bis kurz vorm Start der neuen Erweiterung Shadowlands erweitert. Dieser verdoppelt die erhaltene Erfahrung. Blizzard will damit Spieler dazu bewegen, zu Hause zu bleiben und nicht unnötig nach draußen zu gehen, um so Infektionen zu verhindern. Diese „Stay At Home“-Initiative wird aktuell von vielen Firmen empfohlen und praktiziert.
In Destiny 2 ist das Zusammenspiel mit anderen Hütern aktuell problematisch, denn sie sind zensiert und der Beitritt ist unmöglich. Bungie spricht über die Lösung, weitere Fixes und einen kleineren Turm.
Um dieses Problem geht’s: Viele Hüter klagen aktuell darüber, dass ihre Freunde oder Clanmitglieder “geschwärzt” sind. Das Emblem ist komplett schwarz, das Power-Level auf 0 und ein Beitritt ist unmöglich. In der Community hat sich deshalb der Name “blacked out” für das Problem durchgesetzt, sprich zensiert oder eben geschwärzt.
Seit dem Start der Season 10 ist dieses Problem gehäuft in freier Wildbahn zu beobachten und erschwert das Zusammenspiel erheblich. Ärgerlich, da Destiny 2 stark auf die soziale Komponente setzt.
Sowohl auf reddit, also auch im Bungie-Forum ist das Thema ein Dauerbrenner. Auch hier auf MeinMMO habt ihr euch unter diversen Beiträgen zu dem nervigen Problem geäußert, beispielsweise so:
Und wo bleibt der Fix, dass Spieler, die sich nach mir in Destiny einloggen, mit PL 0 und einem schwarzen Emblem angezeigt werden? Was dafür sorgt, dass ich diesen Spielern nicht beitreten kann.
Das sagt Bungie zur Lösung: Im TWaB vom 16. April kündigte Bungie die Lösung an: “Freunde, die in der Übersicht eines Spielers aufgelistet sind, sollten nicht länger mit schwarzen Namensplaketten und 0 Power angezeigt werden”.
Bislang half meist nur die Neuanmeldung in Destiny 2 – aber auch das nicht garantiert. Die offizielle Problembehebung kommt am 21. April durch ein neues Update ins Spiel. Außerdem bringt das Update 2.8.1 auch:
In den Hüter-Spielen tretet ihr gegen die andren Klassen im Wettkampf an
Kleinerer Turm und weitere gelöste Probleme
Ist der Turm kleiner geworden? Ja, Bungie senkte vor Kurzem die maximale Anzahl gleichzeitiger Hüter in einer Turm-Instanz auf 12. Vorher hatten bis zu 26 Spieler Platz in Destinys Social Space.
Der Grund dafür ist, dass ab 13 gleichzeitigen Hüter im Turm aktuell der BEETLE-Error vermehrt auftritt. Durch die Teilnehmer-Beschränkung konnte die Anzahl der Fehlercodes deutlich reduziert werden, äußert Bungie auf Twitter:
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Nebenbei berichten zahlreiche Spieler, dass dank des geringeren Hüter-Aufkommens auch die Ladezeiten im Turm verkürzt wurden.
Diese Probleme werden zu den Hüter-Spielen gelöst: Im TWaB führte Bungie weitere Probleme auf, die durch das Update am 21. April endlich der Vergangenheit angehören sollen:
„Schutz der Dämmerung“ wird jetzt Sphären des Lichts richtig generieren.
Das vollständige Upgraden eines beliebigen Bunkers schaltet jetzt den damit verbundenen „Kriegsgeist-Sicherheit“-Triumph frei.
Das Level 32-LAS-Upgrade kann jetzt von jedem Charakter zum Räumen des Bunkers verwendet werden.
Rasputins tägliche Seraph-Waffe kann jetzt von jedem Charakter erhalten werden.
Für Spieler, die die Forsaken-Kampagne abgeschlossen haben, wird der „Das Gesetzlose Grenzland“-Lorebuch-Eintrag abgeschlossen und zum Abholen verfügbar sein.
Freut ihr euch, endlich wieder problemlos mit euren Freunden Destiny 2 unsicher machen zu können?
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) habt ihr unzählige Quests zur Auswahl. Wir erklären euch in diesem Guide, wie ihr die richtige findet, um die erste Hauptquest zu starten.
Wie auch bei älteren Teilen der Elder-Scrolls-Reihe beginnt ihr bei einem neuen Helden mit einem Tutorial. Dennoch kann der Start im aktuellen Content etwas erschlagend sein.
Die richtige Hauptstory zu finden, damit ihr ESO von vorne spielen könnt, ist nicht ganz selbsterklärend. Wenn ihr aber wisst, wie es geht, ist es ganz einfach. Und genau das verraten wir euch in diesem Guide.
Die Hauptquest führt euch in den Wehklagenden Kerker, der sich in Kalthafen befindet.
Die Hauptstory des Grundspiels
So beginnt ihr ESO von vorne: Je nach Stand eures Spiels, werdet ihr mit eurem neuen Charakter in verschiedenen Gebieten starten. Die wirft es nämlich immer in das aktuellste Addon. Um die Hauptquest von vorne zu spielen, müsst ihr in eine größere Stadt reisen. Die Anlaufstellen sind:
Vulkhelwacht
Dolchsturz
Davons Wacht
Dort werdet ihr von der Hauptquest förmlich angesprungen.
Das ist die erste Hauptquest: Wenn ihr euch vom Wegschrein ein wenig wegbewegt, werdet ihr von einer verhüllten Gestalt verfolgt. Sprecht ihr mit dieser, könnt ihr eine Quest annehmen und die Hauptmission geht los.
So sieht der Questgeber für eure Hauptmission aus. Sie kommt direkt auf euch zugerannt.
Spoiler! Hier erfahrt ihr mehr zum Questablauf
Die Quest heißt “Seelenberaubt in Kalthafen” und führt euch zu einem Gönner. Statt einer Belohnung bekommt ihr jedoch eine Kopfnuss spendiert und landet in Kalthafen. Das ist das erste Tutorial, das auch in der Beta und zum Launch spielbar war. MeinMMO-Autor Jürgen Horn erinnert sich für euch an diese Zeit zurück.
Zu Beginn der Mission wurdet ihr eurer Seele beraubt, seid eingesperrt und habt keine Erinnerungen. Mit Hilfe eines Propheten und der Nord Lyris kämpft ihr euch durch den Kerker. Ihr müsst den Propheten finden und ihn befreien. Dabei lernt ihr die Bewegungsabläufe und das Kämpfen kennen.
Am Ende opfert sich Lyris, um den Propheten zu retten. Sie tauscht mit ihm den Platz und bleibt selbst als Gefangene im Kerker zurück. Ihr jedoch entkommt und landet in einem Startgebiet.
Neuer Charakter, alte Startgebiete
So geht es nach dem Tutorial weiter: Habt ihr eure Mission in Kalthafen abgeschlossen, geht es je nach eurem Bündnis verschieden weiter. Ihr landet in den jeweiligen Startgebieten der Allianzen:
Khenartis Wacht beim Aldmeri-Dominion
Ödfels beim Ebenherz-Pakt
Stros M’Kai beim Dolchsturz-Bündnis
Das macht die Startgebiete aus: Dabei könnten die Orte unterschiedlicher nicht sein. In Khenartis Wacht seid ihr unter vielen Überlebenden eines Schiffunglücks und trefft auf den Khajiit Razum-dar. Der ist auch der Hauptakteur einer der herausragendsten Quests in ESO. Mit ihm müsst ihr in diesem Startgebiet einige Intrigen aufklären.
In Ödfels erwartet euch eine schneebedeckte Umgebung. Ihr müsst Bewohner finden und ein Dorf evakuieren. Natürlich kommt ihr dabei nicht ohne Kampf aus und müsst euch am Ende den Weg bahnen.
Die Insel Stros M’Kai ist eine sandige Gegend. Dort schließt ihr euch einer Piratenbande an und helft, ihre Mitglieder zu befreien. Im Gegenzug bieten sie euch Geleit übers Meer an.
Infinity Ward arbeitet an Events für Call of Duty: Warzone, mit denen man auch die Story weitererzählen will – ähnlich wie in Fortnite. Hier erfahrt ihr, was die Entwickler dazu bereits verraten haben.
Zum einen baut Warzone auf den Ereignissen aus der Kampagne von Modern Warfare auf. Zum anderen wird auch versucht, diese Story aufzugreifen und sie, wenn auch nur in kleinen Happen, weiterzuerzählen – beispielsweise mit Cinematics zu Warzone oder dem Beginn einer neuen Saison.
Woher kommen die neuen Infos? In einen kürzlichen Interview hat der Narrative Director von Infinity Ward, Taylor Kurosaki, nun verraten, wie das Studio die Story aus der Kampagne von Modern Warfare auch in Warzone weiter vorantreiben will.
Die Warzone rund um Verdansk
So war das bisher: Bisher wurde die Story mit kurzen Cinematics aufgegriffen und oberflächlich fortgesetzt – unter anderem, als Ghost zurückkam und sich in die Stadt Verdansk begab, um die dort aufflammenden Kämpfe zu untersuchen. Das Ganze wurde dann zum Setting für die Warzone.
Später, zu Beginn der Season 3, setzt Ghost dann seine Untersuchung fort und trifft dabei auf den totgeglaubten Alex aus der Kampagne, mit dem gerade zahlreiche Spieler als Operator auch in der Warzone unterwegs sind.
Doch die weiteren Pläne von Infinity Ward gehen über die bisherigen saisonalen Cinematics hinaus.
Ghost in Aktion
Das ist geplant: Kurosaki hat zwar bestätigt, dass die kleinen Cinematic-Einlagen weiterhin fortgeführt werden sollen, doch das Studio plant ebenfalls Events im Stil von Fortnite, die Einfluss auf die Story, die Charaktere, die Welt sowie den Modus selbst haben sollen.
Die Story-Entwicklung in Warzone soll jedoch im Vergleich zu Fornite dunkler sein und sich an ein erwachseneres Publikum richten.
Meteoriten-Einschlag in Fortnite
Wie und wann geht’s bei Warzone weiter? Wie und was genau uns nun bei Warzone in nächster Zeit erwartet, verriet Kurosaki nicht. Auch nicht, wann. Doch es gibt bereits einige Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Karte von Warzone geflutet werden könnte – wie einst bei Black Ops 4. Generell hört es sich so an, als könnte Infinity Ward die Warzone-Welt etwas aufmischen.
Sollte man hier dem Muster von Fortnite folgen, dann können wir mit Events zum Ende einer laufenden und mit größeren Veränderungen zu Beginn einer neuen Saison rechnen.
Vertraut man Leaks und den Funden von Data Minern, so könnten noch diese neuen Modi für Warzone eingeführt werden:
Battle Royale Duos mit Teams aus 2 Spielern (für Plunder bereits aktiv)
Battle Royale High Action, wo sich der tödliche Gaskreis viel schneller bewegt.
Battle Royale One Shot: Kopfschüsse sind tödlich. Keine Loadout-Drops
Realism Battle Royale: Warzone mit Realismus-Regeln, also ohne HUD und mit erhöhtem Kopfschussschaden
Hardcore Battle Royale: Warzone im Hardcore-Format – Waffen sind viel tödlicher, kein HUD, Friendly Fire aktiv
Diesen Sonntag, den 19. April, startet in Pokémon GO der große Rauch-Tag. Wir zeigen euch die Zeiten, Boni und die besten Wege, um das Event auszunutzen.
Das ist der Rauch-Tag:Dieses Event ist ganz neu in Pokémon GO und stellt das Item Rauch in den Mittelpunkt. Für 6 Stunden könnt ihr spezielle Pokémon aus dem Rauch bekommen. Vor allem das Normal-Pokémon Wiesor taucht häufig auf.
Damit ihr wisst, wie ihr bestmöglich im Event vorgehen könnt, geben wir euch hier eine Übersicht.
Rauch-Tag mit Wiesor – Startzeit und Boni
Was: Der Rauch-Tag in Pokémon GO mit Wiesor im April 2020 Wann: Am Sonntag, dem 19. April, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Wiesor Bonus: Jede Stunde lockt der Rauch Pokémon von anderen Typen an Bonus: 3x Rauch könnt ihr für eine PokéMünze kaufen
Das ist spannend zu den Zeiten: Egal, wo ihr euch auf der Welt befindet, der Rauch-Tag startet überall um 11:00 Uhr Ortszeit. Ihr müsst also keine Zeitumstellung beachten.
Rauch-Tag richtig ausnutzen – Das müsst ihr wissen
Diese Pokémon erscheinen: Für jede Stunde hat Niantic bereits eine Liste der jeweiligen Typen veröffentlicht, die im Fokus stehen. Dazu gibt es auch schon einige Pokémon-Namen:
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Wasser-Pokémon wie Quapsel, Tentacha, Seemops und Perlu erscheinen im Rauch
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: In dieser Stunde dreht es sich um Feuer-Pokémon wie etwa Fukano, Ponita, Hunduster und Lichtel
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Hier erscheinen Pflanzen-Pokémon wie Myrapla, Roselia, Liliep und Kastadur im Rauch
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Im Rauch tauchen Psycho-Pokémon wie Flegmon, Puppance, Bronzel und Mollimorba auf
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Käfer-Pokémon wie Raupy, Ledyba, Pionskora und Wattzapf stehen im Fokus
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Zum Abschluss erscheinen Boden-Pokémon wie Felino, Schmerbe, Hippopotas und Rotomurf vermehrt
Das sollte man immer machen: Solange ihr Zeit habt, solltet ihr auch Rauch zünden. Das Item ist sowieso aktuell extrem stark und bringt euch viele Vorteile. Egal, ob ihr den Typen gerade ansprechend findet oder nicht, ihr solltet einen Rauch zünden.
Pro Stunde lockt der Rauch 60 Pokémon an. Das sind dann insgesamt 360 Pokémon, die ihr innerhalb des Events garantiert sehen werdet.
Diese Stunde lohnt sich besonders: Rein von der Brauchbarkeit lohnt sich die Event-Stunde von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr besonders. Hier soll es Lichtel aus dem Rauch geben. Skelabra, die Entwicklung von Lichtel, gehört zu den besten Angreifern von Typ Feuer und Geist.
Neben Lichtel erscheinen mit Fukano und Hunduster auch 2 potenzielle Shinys, die außerhalb eines Events durchaus selten sind.
Schließt eure Spezialforschung ab: Wer noch immer an den Pokémon für die Spezialforschung mit Genesect hängt, kann im Event große Fortschritte machen.
So kann man ab 12:00 Uhr die Feuer-Pokémon fangen, die man für die Stufe 2 von 5 benötigt. Ab 16:00 Uhr gibt es dann zwar Boden-Pokémon, doch Monster wie Schmerbe oder Felino sind vom Zweittyp Wasser. Die Wasser-Pokémon benötigt man dann für die Stufe 3 von 5. Wenn euer Rauch also die richtigen Monster ausspuckt, dann könntet ihr diese Stufe gleich mit abschließen.
Die Forschung mit Genesect lässt sich am Rauch-Tag leichter lösen
Bereitet euch richtig vor: Der Rauch-Tag wird ordentlich an die Bälle gehen. Wenn man nur von Zuhause aus spielt und keinen PokéStop drehen kann, dann wird man schnell keine Bälle mehr haben.
Sammelt euch also vorher einen kleinen Vorrat an. 360 Pokémon erscheinen innerhalb des Events aus dem Rauch. Habt also mindestens 400 Bälle auf Lager, wenn ihr alle Stunden spielen möchtet.
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Ein Streamer hat viel Geld in sein PC-Equipment investiert. Jetzt hat er in einem Video sein Setup im Wert von 30.000$ vorgestellt. Und das kann sich sehen lassen.
Um wen geht es? Das Setup gehört dem bekannten YouTuber und FaZe-Mitglied Nordan “Rain” Shat. Seinem Channel folgen derzeit über 5 Millionen User. Der FaZe-Clan ist eine amerikanische eSport-Organisation.
Shat erklärte in seinem Video, dass sein PC das erste gewesen ist, was fertig war, nachdem er und sein Team in ein neues Haus gezogen waren. Auch das Haus in Los Angeles sei mit 30 Millionen Dollar nicht eben billig gewesen (via dexerto.com)
Jetzt sei er bereit, völlig neue Dinge mit seinem Setup zu machen. Zu seinen Lieblings-Spielen, die er nun zocken will, gehören Call of Duty: Modern Warfare Warzone und Valorant.
Wo kann man sich das Setup ansehen? Der Streamer hat sein Gaming-Setup in einem englischsprachigen YouTube-Video vorgestellt und die Zusammenstellung kann sich sehen lassen:
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Was kostete am meisten Geld? Der Streamer erklärt, dass der Computer selbst den größten Anteil des Budgets ausgemacht hat. Er Nennt keine konkreten Preise, aber eine professionelle Wasserkühlung, Prozessor und Grafikkarte sind alle sehr teuer. Die wichtigsten Teile stellen wir euch gesondert vor.
30.000 Dollar – Die wichtigsten Teile des Gaming-Setups
Was für ein Prozessor steckt im PC? Beim Prozessor handelt es sich um einen I9-9900K von Intel. Dieser ist derzeit einer der schnellsten 8-Kerner auf dem Markt. Die direkte Konkurrenz wäre hier der Ryzen 7 2700X. Für viel Geld gibt es hier eine sehr hohe Leistung.
Der Prozessor ist außerdem bestens fürs Multitasking geeignet, beispielsweise um zu streamen und nebenbei zu zocken und noch Musik zu hören. Unterstützt wird der Prozessor mit 32 GB Arbeitsspeicher. Der Preis für den Prozessor liegt zwischen 500 und 600 Euro.
Welches Mainboard wird verwendet? Beim Mainboard handelt es sich um das Micro-Star MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC Mainboard. Hier handelt es sich um die Highend-Serie von MSI. Vier DDR4-DIMM-Speicherbänke, sechsmal SATA 6GBit/s und zwei M.2-Sata-Schnittstellen bieten genug Performance für einen schnellen PC. Der Kostenpunkt für das Highend-Modell liegt gerade zwischen 150 und 170 Euro.
Diese Grafikkarte arbeitet im PC: Der Streamer setzt bei der Grafikkarte auf eine Nvidia GeForce RTX 2080 Ti. Die Karte bietet eine enorm hohe Leistung. Toms Guide nennt die Karte nicht umsonst den “König in 4K”.
Im Zusammenspiel mit dem richtigen Bildschirm sind hier sehr hohe Bildwiederholungsraten jenseits der 140 Hz möglich. Für Streamer, die vorzugsweise schnelle Shooter zocken, ist das immens wichtig.
Für die Leistung ist aber auch der Preis entsprechend happig: Der liegt derzeit zwischen 1200 und 1500 Euro.
Mit diesen Bildschirmen zockt Nordan “Rain” Shat: Bei den Monitoren setzt der Streamer auf zwei 27 Zoll Monitore Acer Predator XB272 mit 240Hz. Diese Geräte bieten ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1.920 × 1.080. Die Pixeldichte liegt bei 82 ppi. Für User, die vor allem schnelle Spiele wie Valorant oder Call of Duty zocken, ist eine schnelle Bildwiederholungsrate sehr wichtig. Die Monitore kosten einzeln rund 600 Euro.
Der Streamer nutzt ein Soundmischsystem: Ebenfalls erwähnenswert ist das Soundmischsystem, dass alle Audio-Geräte mit dem PC verbindet. Hier setzt der Streamer auf GoXLR, dabei handelt es sich um einen Mixer, der speziell für Streamer hergestellt worden ist. Hier kann man Mikrofon, Musik, Discord und den Spielsound einzeln regeln. Fühlt sich der Streamer durch Geräusche gestört, kann er diese gezielt ausblenden.
Wo geht der Rest der der 30.000 Dollar hin?
Der PC allein hat keine 30.000 Dollar gekostet. Der Streamer braucht schließlich auch gutes Zubehör. Dazu gehören unter anderem
der Gamingstuhl von Vertagear
das Ambiente, das aus einer RGB-Beleuchtung besteht, die man mit dem Smartphone steuern kann.
zwei Smartphones, damit er zum Beispiel den Techniker anrufen kann
die passende Streamer-Ausrüstung, bestehend aus Webcam und Kondensator-Mikrofon
Streamer “borgt” sich 3.500 Dollar-Tastatur von Tfue
Was ist sonst daran besonders? Außerdem hat sich der Streamer ein paar der Tasten von Tfues spezieller Tastatur ausgeborgt.
Als Tfue FaZe verlassen hatte, hatte er sein Equipment samt seiner Tastatur dort gelassen. Die Sondertasten von Tfue hat sich nun Nordan “Rain” Shat geholt.
Wenn ihr euren PC auch so aufrüsten wollt wie der Streamer, dann listen wir euch die Teile dafür auf. Aber keine Sorge, ihr müsst keine 30.000 Dollar fürs Gaming ausgeben.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Kann man auch ohne teure Hardware gut zocken? Wer nicht so viel Geld für ein Gaming-Setup hat, der kann dank Streaming-Diensten wie Stadia dennoch aktuelle Spiele auf Full-HD zocken. Bei Stadia wird euch ein Gaming-Rechner verliehen und das Beste daran: Stadia verschenkt gerade 2 Monate Stadia Pro an alle Interessenten.
Der durch Fortnite so populäre Streamer, Tyler „Ninja“ Blevins, hat nun Flamern in Valorant angekündigt, er sei so reich, dass er sie leicht zum Schweigen bringen könne. Er werde einfach die Bank kaufen, denen ihr Haus gehört und sie auf die Straße setzen. Es scheint ihn zu nerven, dass er mit Fortnite und Mixer aufgezogen wird.
Das war die Situation: Der Mixer-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war mit den befreundeten Twitch-Streamern Timthetatman und DrLupo in der Beta von Valorant unterwegs. Sie diskutierten Trolle, die ihnen in den Spielen zu schaffen machten, als Ninja in eine Beschwerde ausbrach, die rasch eine seltsame Wendung nahm.
Ninja hat offenbar das Gefühl, wenn er mit Twitch-Streamern spielt, machen die sich über ihn lustig und greifen ihn an. Denn Ninja streamt seit August 2019 nicht mehr auf Twitch, sondern auf Mixer, wo er deutlich weniger Zuschauer hat als früher, aber vermutlich mehr Geld verdient.
Ninja sagt, er bekomme in den ersten zwei Runden jedes Games immer zwei Beleidigungen ab:
einmal etwas über Mixer und ihn
und dann noch etwas über Fortnite und dass er „Müll“ sei
nach den ersten zwei Sachen gehe es dann das ganze Match über weiter mit „Shittalk“ zu Fortnite.
zudem würden die Leute versuchen, ihren eigenen Twitch-Stream bei ihm zu bewerben
„Kumpel, ich kann wortwörtlich die Bank kaufen, der euer Haus gehört und die da die Hypothek hält und ich kann dich aus dem Haus schmeißen. Dann bist du obdachlos und kannst keinen Scheiß mehr labern, weil du kein Internet mehr hast.“
Tyler “Ninja” Blevins
So sind die Reaktionen: Timthetatman lacht sich während der Ausführungen von Ninja kaputt. Der hat schon ein Grinsen im Gesicht, während Ninja loslegt, und das wird nur immer breiter.
DrLupo kommt etwas verspätet zu der Party und fragt, was er da grade verpasst hat.
Auf Twitter verbreitet sich der Tweet. Da heißt es, Ninja hätte eine neue Dimension des Trash-Talks erreicht. Mit der Reaktion hätte er Flamer zum Schweigen bracht.
Andererseits sei es auch ein bisschen seltsam, denn Ninja wolle ja immer noch Spenden von Leuten, die ihm zusehen. In der Streaming-Community ist es eigentlich nicht gern gesehen, wenn jemand mit seinem Reichtum prahlt.
Auf reddit glaubt ein Nutzer: Die Streamer, die auf Mixer sind, reagierten dünnhäutig auf solche Angriffe, weil sie es selbst hassen, dort “gefangen” zu sein.
allerdings ist seine Zuschauerschaft auch von 77.000 Zuschauern (2018 Twitch) auf etwa 4100 (letzten 7 Tage Mixer) eingebrochen
Ninja wollte der David Beckham des Gamings werden. Auf Mixer scheint er dem Ziel ferner zu sein, als ein Jahr zuvor.
Die Twitch-Streamer, die sich über ihn lustig machen, weil er auf einer vermeintlich irrelevanten Plattform spielt, werden sicher nur ein Bruchteil dessen verdienen, was Ninja dank seines Mixer-Deals am Ende rausbekommt. Das will Ninja sie hier mit diesen Ausführungen wissen lassen.
Wenn er das auch sicher lustig gemeint hat, steckt ein Körnchen Wahrheit drin.
Ninja und shroud waren beide 2019 eine Zeit lang die Nr.1 auf Twitch, sind nun beide auf Mixer.
Zuletzt meinte ein Experte, der ebenfalls mal in der Situation von Ninja war, man fühle sich auf einer solchen Plattform “wie im Gefängnis” und müsse von außen zusehen wie alle anderen Spaß haben. Gerade jetzt, wo Twitch wegen Valorant boomt, ist das wohl besonders schmerzhaft.