Season 20 von Diablo 3 wurde für viele Spieler gerade attraktiver, denn jetzt ist ein weiterer Buff aktiv. Der bringt euch mehr Goblins – aber es gibt einen Haken.
Was ist das für ein Buff? Überraschend aktivierte Blizzard am Freitagabend, den 17. April, einen Goblin-Buff für die aktuell laufende Season 20 von Diablo 3. Die Season ist bereits seit einem Monat aktiv.
Der Buff sorgt dafür, dass die Spawns von Schatzgoblins bis zum Ende von Season 20 verdoppelt werden. Wenn ihr also einen Schatzgoblin findet, wird direkt daneben ein weiterer Schatzgoblin zu finden sein. Das sorgt für mehr Loot, aber teilweise auch Chaos, wenn beide in unterschiedliche Richtungen verschwinden.
Wie sieht der Goblin Buff genau aus?
Das sind die Details: Ein paar weitere Infos müsst ihr bei dem Goblin-Buff beachten. Die Menagerist-Goblins können, wie Spieler mit Videos beweisen (via reddit), auch doppelt auftauchen. Das ist für euch gut, denn dadurch erhaltet ihr zwei Begleiter bei einer Begegnung.
Trefft ihr nun Goblins, spawnen diese gleich zu zweit in der Wildnis
Es gibt aber auch einen Haken, denn nicht alle Arten von Goblins sind vom Buff betroffen. Blizzard erklärt:
Goblins von Bandit-Schreinen, Goblin-“Rift”-Gruppen oder die Goblins im Reich der Schätze sind davon nicht betroffen
Wenn ihr einen doppelten Spawn der Regenbogen-Goblins trefft, führen beide Whimsydale-Portale ins gleiche Dungeon
Die Goblins der Gattung “Unausstehlicher Fiesling” sind vom Goblin-Buff absichtlich ausgeschlossen
Darum lohnt es sich: Wenn ihr Season 20 schon vor ein paar Tagen den Rücken gekehrt habt, aber eigentlich gern Diablo 3 spielt, dann lohnt sich jetzt nochmal ein Blick in Season 20. So farmt ihr durch die erhöhten Goblin-Spawns nun leichter Materialen oder auch Begleiter.
Darum lohnt es sich nicht: Wenn euch das Season-Thema von Season 20 zu langweilig war, dann wird der Goblin-Buff nicht viel daran ändern. Spieler äußern bereits Wünsche, um auch die Material-Drops zu verdoppeln. Würde Blizzard sich diesem Wunsch annehmen, könnte die Season auch für euch nochmal spannend werden.
Sollte das jetzt ein Grund für euch sein, S20 zu spielen, dann schnappt euch gleich ein Set von der Tier-List zu Season 20 in Diablo 3 und legt los.
Im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare ist durch Zufall eine Kampf-Szene entstanden, die locker aus einem Action-Streifen Hollywoods stammen könnte. Tausende von Spielern feiern den Clip.
Was hat es mit dem Clip auf sich? Die Spieler von CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone legen oft spektakuläre Einlagen hin und halten diese dann gerne auch in Clips fest.
Nun sorgt ein frischer Clip für Begeisterung in den Reihen der Community. Dem reddit-User ghaupt1 ist es gelungen, eine spektakuläre Kampf-Einlage festzuhalten, die man sonst eher aus den John-Wick-Filmen oder aus der Bourne-Reihe kennt.
Ghost
Was genau zeigt der Clip? Ein Spieler, der als Ghost unterwegs ist, erwischt einen anderen, unaufmerksamen Spieler von hinten und startet eine Exekution – einen Finishing Move.
Als Ghost seinen Gegner gerade spektakulär zu Boden schickt, wird aber auch er von hinten mit einem Finisher überrascht, was zu einer weiteren Kampf-Sequenz führt. Diese kann er dann aber überraschend und sehenswert ebenfalls für sich entscheiden. Doch seht am besten selbst:
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Was ist daran so besonders? Viele rätselten, wie die Szene überhaupt so in dieser Form entstehen konnte. Offenbar handelt es sich dabei um einen dicken Zufall, sowie möglicherweise auch einen Bug. Zunächst startet der Spieler mit dem Ghost-Skin einen Finisher, wird dann aber, kurz, bevor seine Animation fertig ist, von einem fremden Finisher unterbrochen.
Bei der Exekution, die von dem weiblichen Operator durchgeführt wird, gehört es offenbar zur Animation dazu, dass das Opfer, in diesem Fall Ghost, sich zunächst wehrt. Dadurch entsteht die weitere Kampf-Sequenz im Clip.
Schließlich unterbricht Ghost oder irgendetwas anderes die Animation des 2. Finishers und erledigt den weiblichen Operator mit einem Schuss aus seiner Waffe.
Das Besondere dabei: Das alle passiert zwar absolut zufällig, doch geht so nahtlos und fließend ineinander über, dass es schon fast wie eine gescriptete Kampf-Szene aus einem Action-Film wirkt. Das hier stark der Zufall sowie offenbar auch Fehler mit hineinspielen, ist absolut nicht zu sehen.
Ghost in Aktion
Das sagen andere Spieler: In der Community wird das kurze Video hart gefeiert. In knapp 10 Stunden erhielt der Post auf reddit bereits mehr als 10.000 Upvotes, Spieler lieben diesen Clip.
Die Szene wirke wie direkt aus einem Film. “Oh mein Gott, das ist Jason Bourne” liest man von einigen Usern als Anspielung auf vergleichbare Szenen, die charakteristisch für die Bourne-Reihe sind. Oder auch “Baba Yaga” als Referenz zu John Wick.
Manche meinen auch, der Clip würde sich perfekt als Material für Cut-Scenes eignen. Und so gut wie alle sind sich einig: Es ist ein absolutes Meisterwerk.
Was haltet ihr von dem Clip? Teilt ihr die Begeisterung der Community oder lässt euch diese Action-Einlage absolut kalt? Übrigens, Parallelen zu Filmen oder Serien gibt es nicht nur bei diesem Clip: Spieler sind verrückt nach neuem Skin – Erinnert an Netflix-Star
Im neusten Alpha-Build von World of Warcraft: Shadowlands ist erstmals der neue Bildschirm zur Charakter-Erstellung zu sehen. Dieser kommt bei den meisten Spielern gut an, sorgt aber auch für wilde Vermutungen.
So sieht der neue Screen aus: In der Nacht zum 17. April wurde ein neuer Build für die aktuell laufende Alpha von Shadowlands veröffentlicht. Dieser brachte auch die neue Charakter-Erstellung.
Diese ist nun deutlich kompakter als zuvor. Statt alle möglichen Optionen mit einer Vorschau anzuzeigen und den Screen mit Text zu verbauen, sind nun sämtliche Völker und Klassen auf einen Blick zu sehen. Zusätzliche Info gibt es dann mit einem Rechtsklick. Die Anpassungs-Optionen sind in mehrere Bereiche mit Schiebern unterteilt:
Der neue Charakter-Editor.
Die neuen Schieberegler.
Der neue Editor befindet sich noch in Entwicklung, weswegen auch Rassen wie Kul Tiraner oder Worgen noch nicht zu sehen sind. Es fehlen zudem sämtliche der neuen Charakter-Anpassungen, inklusive der schwarzen Blutelfen. Das alles kann noch nicht ausprobiert werden.
Bis zur Veröffentlichung von Shadowlands kann sich an dem Editor also noch einiges ändern. Wenn ihr noch weitere Details zu den Neuerungen sucht, findet ihr hier alle Infos zur kommenden Erweiterung Shadowlands.
Spieler sehen Mobile im Screen – oder Konsolen
Das sehen Spieler darin: In einem Thread auf reddit haben sich einige WoW-Fans bereits über die neue Charakter-Erschaffung ausgetauscht. Viele finden die Umsetzung toll, bedauern aber das Fehlen von Story zu den Völkern. Ein Rückschlag für Rollenspieler.
Einige andere wollen in der neuen Aufmachung aber Hinweise entdeckt haben. Dem Nutzer Enosh25 ist das ganze etwa „zu mobile“. Den Nutzer Filnizer erinnert es an die Charakter-Erstellung des Mobile-Games World of Kings:
Mit diesem Bild zur Charakter-Erstellung im Mobile-Game World of Kings wurde der Editor verglichen. Bildquelle: reddit.
Bereits 2018 hat Blizzard eine Konsolen-Version von WoW nahezu ausgeschlossen. Wahrscheinlicher ist deswegen, dass es schlicht um eine simple Modernisierung und eine Verbesserung für Zugänglichkeit handelt. Sowohl Controller als auch eine bessere Übersicht können Menschen mit Behinderung unter Umständen dabei helfen, ihrem Hobby besser nachzugehen.
Bis Shadowlands schließlich erscheint, kann sich ohnehin noch einiges ändern, denn im Moment befindet sich alles noch in Entwicklung. Wenn ihr selbst dabei helfen und euer Feedback einbringen wollt, könnt ihr euch für eine Teilnahme anmelden. Alle Infos zu Alpha & Beta zu Shadowlands sowie zur Anmeldung findet ihr hier.
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EA kündigt für FIFA 20 das TOTS-Event an. Es heißt Team of the Season So Far (TOTSSF) und startet demnächst. Wir verraten euch, was wir bereits darüber wissen.
EA Sports hat heute, am 17. April, den Start des neuen TOTS-Events angekündigt. Als erstes erscheint das Community Team of the Season, für das die Fans abstimmen können.
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Wann geht es los? Das erste Team of the Season erscheint am Freitag, den 24. April um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team.
Aus TOTS wird TOTTSF
Was ist das Team of the Season So Far? In diesem Jahr läuft es aufgrund der aktuellen Corona-Krise etwas anders mit dem TOTS-Event als FUT-Veteranen es gewohnt sind. Bei diesem TOTS werden die Leistungen der Spieler bis zu dem letzten Spieltag vor der Fußball-Pause gezählt.
Alle Leistungen, die nach der Corana bedingten Pause erbracht werden, werden nicht mehr für das diesjährige TOTS berücksichtigt. Starke Leistungen werden dann mit TOTW- oder Man-of-the-Match-Karten ausgezeichnet.
Welche Spieler können gewählt werden? Ihr könnt über die Seiten FUT-Community-Seiten FUTWIZ und FUTHEAD selbst abstimmen, wer im Community TOTSSF landen soll. Dabei können Spieler aus der ganzen Welt gewählt werden, die in FUT 20 bisher maximal eine leistungsbasierte Spezialkarte erhalten haben.
Es gibt dabei folgende Regeln für das Voting:
Man darf höchstens 5 Spieler derselben Liga wählen
Mindestes 2 Torhüter
Mindestens 6 Verteidiger
Mindestens 6 Mittelfeldspieler
Mindestens 3 Stürmer
Bei der Auswahl sind auch größere Spieler vertreten, wie: Busquets, Fernandinho, Thiago, Pique, Godin, Icardi oder Casemiro.
Wie lange wird das Event dauern? In der Regel läuft das TOTS-Event in FUT über mehrere Wochen, in denen in jeder Woche ein neues Team of the Season einer großen Liga erscheint. Wir rechnen hier wieder mit einem mehrwöchigen Event, das mindestens 5 Wochen dauern wird.
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In Destiny 2 ist es heute, am 17.04., mal wieder an der Zeit für einen Besuch vom Exotic-Händler Xur. Doch auf welchem Planeten hält er sich auf und welche Items bietet er den Hütern an? Erfahrt hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Aktuell können sich die Hüter in Destiny 2 vor allem in PvP-Inhalten austoben. So laufen momentan noch das aktuelle Eisenbanner-Event sowie die Trials of Osiris, die heute um 19:00 Uhr starten.
Für beide Events haben die Spieler bis zum 21. April Zeit. Doch dann startet mit den neuen Hüter-Spielen direkt ein neuer PvP-Wettkampf. Dieser bringt ein neues Exotic ins Spiel und wirft jetzt schon einige Fragen zur Fairness auf.
Exotics gibt es aber auch bei Xur. Wir verraten euch, welche er an diesem Wochenende dabei hat.
Alle Infos zu Xur am 17. April 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Xur wird heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl erscheinen. Dort macht er es sich bis zum 21. April gemütlich und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Waren.
Xur
Was hat Xur im Angebot? Bringt Xur an diesem Wochenende eine vernünftige Exo-Waffe mit? Und welche Ausrüstungsteile wird er anbieten?
Wir schauen gespannt auf sein Inventar und verraten euch, was er den Hütern mitgebracht hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr könnt das Nudelgesicht heute auf dem Turm beim Hangar finden.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 17.04 bis zum 21.04. – Alle Exotics im Überblick
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Dataminer haben Hinweise auf eine neue Schrotflinte in Fortnite gefunden. Wird sie stärker als die normale Schrotflinte? Wie stark soll die Waffe sein?
Was ist das für eine Schrotflinte? Der Dataminer HYPEX konnte eine neue Schrotflinte mit dem Namen: “Charge” in den Daten von Fortnite finden.
Die neue Knarre scheint also in Arbeit zu sein und könnte schon bald ins Spiel kommen.
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Die neue Schrotflinte soll es sogar in allen Seltenheiten geben. Man würde sie also ziemlich häufig auf dem Boden, in Truhen und Vorratslieferungen finden und nicht wie epische und legendäre Schrotflinten, die eher seltener sind.
So stark soll die neue Schrotflinte sein
Wie viel Schaden verursacht die Waffe? Der Dataminer HYPEX konnte in den Files sehen, wie viel Schaden die Schrotflinte verursachen soll.
Körpertreffer sollen 68 bis 102 Schaden verursachen, je nachdem, ob man eine kritische Stelle trifft. Je näher der Schuss beim Kopf eindringt, desto höher wird der Schaden.
Kopftreffer sollen einen Multiplikator von 1.5 bekommen. Somit wäre der niedrigste Schaden -> 102 und der höchste Schaden -> 153.
Wie lange dauert die Nachladung? Bei der neuen Schrotflinte soll das Nachladen schnell gehen. Eine Sekunde wird sie brauchen, um die Munition vollständig nachzuladen.
Wie groß soll das Magazin sein? In einem Magazin sollen 3 Schüsse Platz haben. Diese kann man nacheinander abfeuern, bevor man wieder nachladen muss.
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Neue Schrotflinte besser als die normale Schrotflinte?
Welche Schrotflinte ist besser? Im Vergleich sollte die neue Schrotflinte mehr Schaden am Körper anrichten. Doch bei den Kopfschüssen gewinnt die normale Schrotflinte. Die Schadenanzahl der normalen Flinte könnt ihr auf fortnitetracker.com sehen.
Schrotflinten gehören zu den beliebtesten Waffen der Season 2 und die richtige zu finden, kann einen starken Kampfvorteil bringen.
Der Vorteil der neuen Schrotflinte ist die Nachladezeit. Hier braucht ihr nur 1 Sekunde. Bei der normalen Schrotflinte dauert es 6.3 Sekunden.
Außerdem hat die normale Schrotflinte ein größeres Magazin mit 8 Schüssen. Bei der neuen wären es nur 3.
Als weitere Option wäre die neue Schrotflinte sicher gut, doch wirklich mit der guten, alten Schrotflinte aufnehmen, kann sie es nicht.
In Fortnite: Battle Royale sind die Deadpool-Challenges für Woche 9 da. Ihr sollt Deadpool helfen, seine Shorts zu finden und danach vor seinen Hosen salutieren. Diese Woche gibt es eine coole Stil-Variante als Belohnung. Wir zeigen euch alle Fundorte.
Was ist das für eine Herausforderung? In der Woche 9 von Season 2 in Fortnite müsst ihr euch auf die Suche nach einem Gegenstand im Hauptquartier der Agenten machen und auf der Yacht vor Deadpools Hosen salutieren.
Für diese Aufgabe sollt ihr auf der Deadpool-Yacht, die sich im nordöstlichen Teil der Karte befindet, landen. Auf dem vorderen Bereich, gleich bei der Spitze, werdet ihr eine flatternde Hose finden.
Dabei handelt es sich um die gesuchte Deadpool-Hose. Damit könnt ihr interagieren, damit ihr davor salutieren könnt.
Zwar klingt die Aufgabe ganz witzig, trotzdem solltet ihr aufpassen, denn dort können euch Deadpool und seine Handlanger angreifen, während sie patrouillieren. Verkleidet euch am besten gleich bei einer Telefonzelle als Handlanger, damit ihr nicht auffallt.
Achtet außerdem auf andere Gegner, die diese Aufgabe ebenfalls erfüllen wollen.
Welche Belohnung gibt es für die Aufgaben?
Habt ihr die beiden Aufgaben erfüllt, schaltet ihr eine weitere coole Stil-Variante, im X-Force-Stile für euren Deadpool-Skin frei.
So sieht die Stil-Variante aus, die ihr euch freischalten könnt:
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In Pokémon GO könnt ihr manche Monster nur an bestimmten Orten fangen. Gleich zwei Pokémon sind nächste Woche aber weltweit zu bekommen.
Um diese Pokémon geht es: Zuletzt hatte ein Leak bereits angedeutet, dass die beiden Käfer Volbeat und Illumise demnächst weltweit auftauchen könnten. Mit dem neuen Kumpel-Event in der nächsten Woche ist das dann auch der Fall: Beide tauchen für den Eventzeitraum vom 21. April bis 27. April überall auf.
Illumise und Volbeat schnappen – auch als Shiny
Das ändert sich hier: Normalerweise kann man von beiden Monstern in Deutschland nur eines schnappen – nämlich Volbeat. Das ist das regionale Pokémon dieses Duos für Europa, Asien und Ozeanien. Illumise gibt es normalerweise nur in Nord- und Südamerika sowie Afrika.
Wer also noch ein Illumise in seiner Sammlung vermisst, kann während des Events also zuschlagen. Beide Pokémon spielen hinsichtlich Kämpfen keine Rolle: In der Liste der besten PvP-Monster sind sie nicht vertreten und auch in Raids und Arenen solltet ihr lieber auf andere Pokémon setzen. Für den Pokédex sollte man sich aber auf jeden Fall zumindest ein Exemplar schnappen, wenn man sie noch nicht hat. Vor allem, da die beiden Käfer nach dem Event wieder in ihre jeweiligen Regionen flattern werden.
Auch die Shinys könnt ihr euch sichern
Beide Monster werden erstmals, wie von vielen Trainern bereits vermutet, auch als Shiny zu bekommen sein. Damit dürften auch viele Trainer, die bereits ein Volbeat oder Illumise haben, einen Anreiz zum Suchen und Fangen bekommen.
Wie kann man Volbeat und Illumise bekommen? Beide Pokémon könnt ihr in der Wildnis schnappen. Allerdings stecken beide auch in Eiern und können als Belohnung für Feldforschungen auftauchen. Es dürfte also insgesamt nicht allzu schwer werden, sich die regionalen Pokémon zu sichern.
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Mit dem Auftauchen der NPCs in Fallout 76 haben sich Spieler gefragt, was wohl passiert, wenn man diese in die Luft jagt. Jetzt haben wir in einem Video die Antwort und sie ist genau das, was man von einem Fallout-Spiel erwarten würde.
Was machen die NPCs? Wenn eine Atombombe im neuen Wastelanders-Update von Fallout 76 auf eine NPC-Stadt fällt, dann passiert … nicht viel, wenn man ehrlich ist. Die NPCs ziehen sich einen Schutzanzug an und machen weiter ihr Ding. Einige putzen sogar offenbar etwas genervt den Staub weg.
Das ist eine Reaktion, die mit ihrem trockenen Humor exakt nach Fallout passt: „Eine Atombombe? Mist, dann kann ich mein schönes Kleid nicht anziehen.“ Das Video vom YouTuber Rattler zeigt das Ganze in Aktion:
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Mit Wastelanders sind zwei große Fraktionen zu Fallout 76 gekommen: Die Raider und die Siedler. Beide haben eine Basis, quasi eine große Stadt, im Norden bzw. Süden der Karte. Rattler hat sich Foundation ausgesucht, die Basis der Raider. Vermutlich klappen aber alle neuen Locations als Ziel, wenn sie nicht in Schutzzonen liegen wie das Wayward.
Um eine Atombombe überhaupt erst zu bekommen, müsst ihr euch aber durch eine lange Reihe an verschlüsselten Nachrichten arbeiten und einen Code knacken, um den schließlich in einem schwer bewachten Bunker einzugeben. Wie ihr an Codes kommt und eine Nuke abfeuert, erfahrt ihr hier.
So reagieren Spieler: Bisher haben über 25.000 Leute das Video gesehen und teilweise kommentiert. Dabei wird Bethesda großes Lob für die Detailliebe ausgesprochen, wenn auch mit einem kleinen Seitenhieb:
„Dass sie einen Anzug anziehen, ist mehr Aufwand, als ich erwartet hätte“
„Ich habe Ghule erwartet und 100% der Siedlung in Ruinen […] Schön zu wissen, dass Bethesda nicht den Weg der ausgesprochenen Arschlöcher geht.“
„Ich liebe diesen Typen, der da putzt. Verdammt, diese Hingabe.“
Ob saurer Regen wohl ein guter Reiniger für Holzdielen ist?
Warum sollte man das überhaupt tun? Es hat nicht wirklich einen Vorteil, die Siedlungen anzugreifen. Es gibt dort weder extrem guten Loot noch Bosse, die durch die Atombombe erscheinen, zumindest sind bisher keine bekannt.
Dennoch scheint es vielen Spielern ein Bedürfnis zu sein, den neuen NPCs ihre Meinung auch mit atomarem Nachdruck zu sagen. In euren größten Wünschen zu Wastelanders haben MeinMMO-Leser sogar verraten, dass sie die NPCs gerne wieder vertreiben würden, denn schließlich haben sie dafür gekämpft, es bewohnbar zu machen.
Allgemein kommt das Update aber außerordentlich gut an und scheint tatsächlich die Rettung für Fallout 76 zu sein, die sich viele Fans für das Spiel erhofft haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die Bewertungen auf Steam rasant gestiegen und haben sich mehr als verdoppelt. Aktuell (17. April) sind sie bereits „größtenteils positiv“ mit 71%.
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Immer wieder berichten Spieler der Call of Duty: Warzone von Begegnungen der unheimlichen Art. Aimbot-Cheater, God-Mode-Hacker und was sonst noch alles belästigen normale Spieler. Schaut euch an, wie sowas aussieht und was ihr machen könnt.
Wie cheaten Spieler in der Warzone? Es gibt viele Arten des Schummelns in Call of Duty: Warzone, doch drei Cheats sind am prominentesten:
God-Mode – Der Hacker wir unsterblich
Aim-Bot – Der Hack hilft beim Zielen, um alle Gegner automatisch zu treffen
Wall-Glitch – Spieler nutzen Schwächen der Level-Struktur, um Gegner aus Wänden anzugreifen
God-Mode und Aim-Bot sind dabei richtige Hacks. Durch hinterlistige Tools verschaffen sich die Cheater einen gnadenlosen Vorteil. Ihr könnt diese Spieler dann beispielsweise nicht erledigen, weil sie keinen Schaden nehmen oder die Cheater beweisen in der Killcam eine unmenschliche Zielgenauigkeit.
Der „Wall-Glitch“ wirkt da fast harmlos, ist aber genauso unfair. Es gibt wohl ein paar Schwächen im Aufbau der Level-Struktur, durch die Glitcher sich außerhalb der sichtbaren Karte verstecken können und Kugeln aus Wänden feuern.
Cheater erledigen locker ganze Teams
Wie sieht so etwas aus? Ein neues Video zeigt nun erneut, wie unfair und dreist die Cheater vorgehen. „RaviVora“ teilte auf reddit ein Clip seines Teams, das kurz vor dem Sieg stand. Nur noch ein Gegner war übrig und das Squad zurecht siegessicher. Doch dann wurde es hässlich:
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Der Vierer-Trupp bekam den Solisten einfach nicht kaputt. Das Team versuchte alles: Dauer-Beschuss, Granaten, Raketenwerfer, Nahkampfattacken – Nichts half gegen den verdammten Cheater. Und statt eines starken Sieges erreichten sie nur einen ernüchternden zweiten Platz. Das ist echt nicht schön anzusehen.
Was kann ich dagegen tun? Sollte euch ein Cheater in der Warzone auffallen, dann versucht zu flüchten. Aim-Bot-Cheater und Wall-Glitcher könnten schon noch irgendwie erledigt werden, aber im Nahkampf habt ihr hier selten eine Chance.
Doch bei einem God-Mode-Cheater habt ihr quasi keine Möglichkeit, den Typen zu erledigen. Selbst wenn ihr flüchten könnt, seht ihr den unfairen Spinner spätestens im Endgame wieder.
Solltet ihr auf einen Cheater treffen, meldet den Spieler. Infinity Ward hat bereits 70.000 Cheater gebannt und verspricht, weiter an dem Problem zu arbeiten.
Die Killcam aus der Sicht eine Wall-Glitchers.
Meldet Spieler die cheaten und hacken, wann immer es geht!
Wie melde ich Spieler? Das geht nicht direkt im Match, aber sobald ihr wieder in der Lobby seid, könnt ihr den Cheater melden – Ihr müsst euch aber seinen Nickname merken.
In eurem Sozial-Menü, in dem ihr sonst eure Truppe und Regimenter organisiert, habt ihr ganz rechts den Reiter „Letzte Spieler“. Hier seht ihr die letzten 200 Spieler, mit denen ihr zusammen in einem Match wart. Klickt auf den Spieler und im aufploppenden Menü findet ihr „Spieler melden“.
Gibt es noch etwas, dass ich tun kann? Technisch gesehen ist es deutlich schwieriger auf den Konsolen zu hacken, als auf dem PC, da man hier viel einfacher auf die Daten des Spiels zugreifen kann. So einige Spieler schlagen deshalb vor, das Crossplay zu deaktivieren, um sich vor den Hackern zu schützen.
Aber besonders die Wall-Glitcher finden sich auf allen Plattformen und sind auch schon lange ein Problem im regulären Multiplayer von Modern Warfare.
Die Entwickler von Infinity Ward betonen immer wieder, dass sie weiter an wirksamen Maßnahmen gegen Cheater arbeiten. Schon lange fordern Spieler zum Beispiel einen direkteren Weg, um Schummler zu melden. Spielszenen wie die oben im Video gehören dann hoffentlich bald der Vergangenheit an.
Riot Games möchte mit dem Online-Shooter Valorant ein möglichst breit gefächertes Publikum erreichen. Dazu muss die Menge an Blut zurückgeschraubt werden.
Was hat es mit dem Blut in Valorant auf sich? Riot Games möchte den Shooter im eSport-Bereich etablieren, ein erstes großer Turnier fand bereits statt. Im eSport werden viele Matches live übertragen oder können als Aufzeichnungen angeschaut werden, beispielsweise über Twitch oder YouTube.
Um möglichst viele Zuschauer und damit auch interessierte Spieler zu erreichen, darf in Valorant bei Turnieren kein Blut gezeigt werden.
Darum gibt es kein Blut in eSports-Turnieren
Was sagt Riot Games zur Situation? Whalen Rozelle, Senior Director of eSports bei Riot Games, erklärt die Situation wie folgt:
„Letztendlich möchten wir, dass unser eSport so zugänglich wie möglich ist, und dazu gehört auch, dass wir eine hohe Reichweite erzielen. Durch das Ausschalten von Blut ermöglichen wir mehr Sponsoren und Händlern, sich dem Ökosystem anzuschließen, was letztendlich zu mehr Zugänglichkeit und Stabilität für alle führt.“
Whalen Rozelle, Senior Director of Esports bei Riot Games
Warum ist das so? Damit mehr Spieler Interesse an Valorant finden und mitspielen oder zuschauen, wurde eine Option ins Spiel eingefügt, welche das Blut ausschaltet. Gerade in eSports-Turnieren oder, wenn das Spiel live gestreamt wird, soll diese Option genutzt werden, egal welche Größe das Turnier hat.
Bei Sponsoren kann es problematisch sein, wenn sie nicht mit dem „Killer-Spiele“-Image in Verbindung gebracht werden wollen. Sponsoren können auch aus Bereichen kommen, die außerhalb des Gamings liegen, wie Kosmetik-Hersteller. Wenn nun die Gewaltdarstellung so niedrig wie möglich gehalten wird, ist es einfacher für eSports-Teams und Turnier-Veranstalter, Sponsoren zu finden. Der mögliche Pool aus Sponsoren wird dadurch größer.
Hinzukommt, dass YouTuber ein Video nicht monetarisieren können, wenn sie Inhalte zeigen, die für Personen über 18 Jahren gedacht sind. Dazu zählt sehr viel Blut in Spielen. Wenn es die Option gibt, das Blut abzuschalten, ist es für YouTuber attraktiver Videos zu Valorant hochzuladen und auch Szenen aus Turnieren zu zeigen.
Wichtig ist ebenso ein Blick nach China. Gerade der riesige Spielemarkt in China unterliegt strengen Regeln. Beispielsweise ist es verboten, Blut zu zeigen. Ebenfalls sind Leichen von Spielfiguren ein Problem, dessen Darstellung auch ausgestellt werden kann in Valorant. All dies muss Riot Games mit berücksichtigen, wenn das Studio mit Valorant international im eSport erfolgreich sein will.
Wie geht Riot Games jetzt also vor? In eSports-Turnieren müssen die Veranstalter dafür sorgen, dass die Spieler die “No Blood Option” nutzen und damit Bluteffekte in den Matches ausschalten.
In WoW Classic ist der neue Raid Zul’Gurub erst seit kurzer Zeit geöffnet und wurde schon bezwungen. Einer der Kämpfe bietet eine besondere Herausforderung und war zumindest offiziell bis jetzt ungeschlagen.
Um welchen Boss geht es? Es geht um den Endboss im neuen Raid, den Blutgott Hakkar. Hakkar ist ein Loa, der von den Gurubashi-Trollen angebetet wird und der als letzter Boss an seinem Altar in Zul’Gurub auf die Spieler wartet.
Was macht ihn so schwer? Der Bosskampf mit Hakkar selbst ist eigentlich nicht so schwer, er wurde auch zu Vanilla-Zeiten bereits mehrmals getötet. Er hat jedoch eine besondere Mechanik, die ihn schwerer macht, wenn man das denn will – eine Art „Hardmode“ und der erste seiner Art.
Der Loa-Gott Hakkar.
In Zul’Gurub gibt es fünf Priester, die als weitere Bosse fungieren. Geplant ist, diese zu töten, ehe die Gruppe Hakkar angeht. Lässt man sie am Leben, verleihen sie dem Boss verschiedene zusätzliche Fähigkeiten:
Starker Flächenschaden, der Spieler für 8 Sekunden zum Schweigen bringt
Betäubung der Person mit der höchsten Bedrohung für 6 Sekunden – setzt die Bedrohung zurück
150% erhöhte Angriffsgeschwindigkeit
macht die Person mit der höchsten Bedrohung für 2 Sekunden handlungsunfähig – setzt Bedrohung zurück
Seit dem 15. April um 23:59 Uhr ist auf den Classic-Servern von WoW die vierte Phase gestartet und mit ihr ist Zul’Gurub erstmals in der Neuauflage zugänglich. Zul’Gurub erschien erstmals am 13. September 2005 mit Patch 1.7 für World of Warcraft.
Wer hat das geschafft? Die Gilde „BlaDE of KiLL“ hat sich nur kurz nach Eröffnung des Raids direkt zu Hakkar aufgemacht, um diesen in nur einer Minute und 21 Sekunden zu töten. Hier seht ihr das Video, der Kampf beginnt bei Minute 4:37:
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Was steckt dahinter? Der aktuelle Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, hat sich zu Vanilla ebenfalls an dem Kill auf Hakkar in dieser Zusammenstellung versucht. Damals war er Gildenleiter der Gilde „Elitist Jerks“.
Seine Gilde hat wenige Stunden vor Veröffentlichung der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“ den Kill versucht mit der damals besten Ausrüstung aus dem Raid Naxxramas. Allerdings unterlagen sie bei 2% Lebenspunkten vom Boss.
Wie hat die Gilde das dann geschafft? „BlaDE of KiLL“ hat sich bis an die Zähne bewaffnet und mit allen möglichen Buffs versehen.
Dazu hatten sie nur 90 Sekunden Zeit, ehe ein Zauber des Bosses sie auslöscht und ihn heilt. Das Rennen war eine „Alles oder Nichts“-Situation, die letztendlich funktioniert hat.
Massentransfers für Event-Pokémon in Pokémon GO werden endlich erlaubt. Ein Feature, nach dem Spieler schon seit Jahren fragten. Warum war das so nervig?
Was ist neu? Der Support von Niantic kündigte offiziell an, dass im neuen Update mit Versionsnummer 0.173.0 eine wichtige Änderung folgt. Ein lange gefordertes Feature wird aktiviert. Sie schreiben:
Trainer, in unserem neusten Update (0.173.0) könnt ihr nun mehrere Pokémon, die Kostüme tragen, transferieren. Bedenkt, dass Pokémon, die aktuell oder vorher euer Kumpel waren, nicht auf diesem Weg verschickt werden können.
Das störte: Wenn ihr an Events wie jüngst dem Oster-Event 2020 teilgenommen habt, dann sind euch bei eurer Pokémon-Jagd Monster mit Kostümen begegnet. So auch Pikachu mit Blumenhut oder Haspiror mit Blumenkranz.
Hier seht ihr die kostümierten Event-Pokémon des Oster-Events
Auf der einen Seite freuen sich Spieler über die Fänge. Wenn man aber viele davon gesammelt hat und diese verschicken will, musste man das bisher bei jedem Kostüm-Pokémon einzeln machen – und das kostet Zeit. Zusätzlich musste man jeden Einzel-Transfer zweimal bestätigen. Im Februar wurden Trainer bereits laut und forderten: “Wir wollen Event-Pokémon normal verschicken”
Pokémon ohne Kostüme konnte man hingegen schon lange als Massentransfer gleichzeitig verschicken. Das ging also immer schneller.
Das ist jetzt besser: Durch das neue Update können Trainer auch die Event-Pokémon als Massentransfer verschicken. Wenn eure Sammlung also voller Kostüm-Exemplare ist, schickt ihr diese nun auf Wunsch deutlich schneller und unkomplizierter an den Professor.
Das sagen die Spieler: Bei vielen Trainern kommt diese Ankündigung super an. Auf Twitter zeigt Nutzer @CoopsTheCasual die Änderung in Aktion und schreibt: “DANKE.EUCH.SO.SEHR. Ehrlich, das ist die beste Bearbeitung eines Features seit langer Zeit. Danke nochmal”
THANK. YOU. SO. MUCH.
Honestly this really is the best feature you’ve tweaked for a long time! Thanks again! ???? pic.twitter.com/2pqOPMhXF2
Im entsprechenden Thread auf reddit schreiben Spieler:
[…] Ich verstehe immer noch nicht, warum das nicht immer so war […]”
ein Spieler erklärt “Das wurde entfernt, weil ein Bug die Pokémon mit Kostümen als normale Pokémon in der Pokémon-Box anzeigte und Leute die Kostüm-Pokémon aus Versehen verschickten […]”
“Ich fange nun vielleicht mehr als ein Kostüm-Pokémon”
“Nach 4 Jahren ist nun die Technologie für Massentransfers gekommen”
In Call of Duty: Modern Warfare 2 Remastered dürfen die Spieler eine Zeitreise zu einem der beliebtesten CoD-Ableger unternehmen. Aber das Highlight, der Multiplayer, fehlt bislang. Ein Leak verrät jetzt, warum das wohl so ist.
So steht’s aktuell um das Remastered von CoD MW 2: Am 31. März hatte das Warten für viele CoD-Fans ein Ende, denn endlich erschien das Remastered von Call of Duty Modern Warfare 2. Eine aufpolierte und aufgehübschte Version des Klassikers aus dem Jahre 2009 (Vorerst nur auf PS4).
Spielbar ist aber aktuell nur die coole Kampagne, vom Multiplayer-Modus fehlt jede Spur. Gerade der gilt aber für viele als das Herzstück und einer der besten MP-Modi der gesamten Reihe. Laut offiziellen Aussagen von Activision sei damit auch erst einmal nicht zu rechnen.
Durch einen Leak kam ans Licht, dass derzeit hinter verschlossener Tür wohl doch an dem gerühmten Multiplayer gearbeitet wird. Nun meldet sich der Leaker zurück und bietet neue Informationen.
Woher kommen die Infos? Der Leak, auf den wir uns hier beziehen, stammt in beiden Fällen von TheGamingRevolution. Der hat sich in der CoD-Community durch seine korrekten Vorhersagen einen Namen gemacht. Nehmt diese Aussagen aber dennoch mit einer gesunden Portion Skepsis. Es handelt sich nicht um offiziell bestätigte Angaben.
Sein Twitter-Account scheint inzwischen gebannt worden zu sein, doch in einem kürzlich erschienen Video teilte er seine vermeintlichen Erkenntnisse mit der Welt:
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“Sie wissen nicht, ob sie [den MP] jemals veröffentlichen werden”
Was sagt der neue Leak? Nach neusten Informationen sei der Multiplayer-Modus des Remastered im Prinzip fertig und könnte veröffentlicht werden. Jedoch haben sich die Entwickler dagegen entschieden, weil “sich so viel verändert hat und man sich nicht sicher ist, ob das der Community gefallen würde”.
Weiter heißt es zum Multiplayer: “Er habe sich weit vom ursprünglichen Modern Warfare 2 entfernt”. Der Grund für das Stillschweigen um den fehlenden Multiplayer-Modus sei dem Leak zufolge also die Angst, die Fans des Klassikers zu verärgern.
Weiter dazu im Video:
Ich habe gehört, dass sie es noch testen, also gehe ich davon aus, dass sie die Dinge immer noch ändern. Ich habe das Gefühl, dass es irgendwann doch noch herauskommen wird, ich weiß nur wirklich nicht, wann. Es würde mich wirklich nicht überraschen, wenn es erst in einem Jahr sein wird.
Was sagt Activision dazu? Auf den aktuellen Leak ist der Publisher von Call of Duty oder Entwickler Infinity Ward nicht eingegangen. Steht aber weiterhin zu der Aussage, dass sie die Spieler-Schaft nicht unnötig teilen wollen.
Der Fokus liegt aktuell komplett auf CoD: Modern Warfare und den brandheißen Warzone-Modus. Dort reagiert man schnell auf das Feedback der Spieler und bringt prompt den beliebtesten Modus zurück und hat sogar eine lange gewünschte Überraschung im Petto.
Der Twitch-Streamer Turner “Tfue” Tenney traf in einem Fortnite-Turnier immer auf das gleiche Duo und machte sich über sie lustig. Nun wird im vorgeworfen, er würde seine Kids-Armee ausnutzen, um andere Spieler einzuschüchtern.
Das ist die Situation: Der Fortnite-Profi Tfue nimmt mit seinem Partner “Scoped” an den “Fortnite Champions Series” im Duo teil. Er konnte sich für das Finale qualifizieren, das am 17. April starten wird (via Epic Games).
In der Qualifikation dafür landete ein anderes Duo immer wieder am gleichen Ort wie Tfue. Der Twitch-Streamer und sein Partner eliminierten das feindliche Duo in jeder Runde gleich zu Anfang, was nun für Diskussionen sorgt.
Das Aufeinandertreffen macht nun Probleme
Was ist das Problem? In Fortnite gehört es zur Taktik, sich einen guten Landeplatz zu suchen, bei dem man starten kann und Loot einsammelt. Dieser kann entscheidend für den Erfolg in einem Turnier sein.
Tfue hatte sich für dieses Turnier den Landeplatz “The Grotto” ausgesucht. Das gegnerische Duo “OopsRekt” und “StarvingAiden” hatten sich aber ebenfalls für diesen Ort entschieden.
Fans von Tfue dachten wohl, es würde sich bei dem anderen Duo um Stream-Sniper handeln, die ihrem Lieblings-Streamer das Turnier vermiesen wollen, indem sie am gleichen Ort landen. Deshalb griffen sie das Duo an.
Tfue soll aufpassen, was er sagt
So reagierte das gegnerische Duo auf den Vorwurf: Das gegnerische Duo soll schon viel länger als Tfue bei “The Grotto” landen. Ein Video, das von dem Clan StarvingHustler auf Twitter gepostet wurde, soll beweisen, dass sie nicht wegen des Streamers dort landeten.
Im Video, das der Clan gepostet hatte, sieht man wie StarvingAidan viele Hass-Nachrichten bekommt.
In einem Kommentar wird sogar geschrieben, wo StarvingAidan wohnen soll. Tfues Fans gehen also so weit, dass sie sogar persönliche Informationen der Gegner veröffentlichen.
Der Vorwurf an Tfue: Er solle darauf achten, was er sagt, weil er starken Einfluss auf Kinder hat, die nicht für sich selbst denken können. Das Ganze würde nur passieren, weil Tfue sich entschieden hat dort zu landen. Das sei traurig.
Tfue nutze seine Macht aus, die er über diese Kinder hat und sorge so dafür, dass sich Spieler vielleicht nicht mehr trauen mitzuspielen. Das würde ihnen die Freude kaputt machen, selbst erfolgreich zu sein, wenn sie so viel Hass zu spüren bekommen.
Tfue machte sich über gegnerisches Team lustig
Wie reagierte Tfue auf das Video? Im Stream schaute sich Tfue dieses Video vom Clan an und machte sich danach über das gegnerische Duo lustig. Er sprach ganz sarkastisch und meinte, das Duo wäre ja so Furcht einflößend.
“Die landen schon seit Ewigkeiten dort. Die haben sicher ganz viel Erfahrung. Vor denen sollte man sich in Acht nehmen.”
Nach allen Runden schaute er sich die Platzierungen des Turniers an. Das gegnerische Duo hatte 0 Eliminierungen in allen 6 Matches.
“Oh, die haben 0 Eliminierungen in 6 Matches? Und wir haben erst angefangen dort zu landen?! Ihr solltet euch lieber in Acht nehmen!”
Der Streamer scheint es wohl lustig zu finden, dass das Duo immer wieder zusammen mit ihnen landet und jedes Mal wieder versagt. Das würde gar nicht zeigen, dass sie schon so lange dort landen und sich beim Landeplatz auskennen.
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Persönliche Informationen wie den Wohnort zu veröffentlichen ist nicht in Ordnung. Bei Streamern kann es dazu führen, dass ihr Haus geswattet wird. So erging es dem Weltmeister Bugha als die Spezial-Einheit plötzlich vor seiner Tür stand, weil sich ein Zuschauer einen Scherz erlauben wollte und anonym bei der Polizei angerufen hatte.
Update 12:04 Uhr: Laut Massive ist die Wartung nun beendet. Die Server sollten auf allen Plattformen wieder verfügbar sein. Ergänzungen für die Patch Notes gab es nicht.
The Division 2 hat für heute kurzfristig Wartungsarbeiten auf PC, PS4 und der Xbox One angesetzt. Auch die Server werden für einige Zeit offline gehen. Wie läuft die Wartung ab? Und was sagen die Patch Notes?
Was hat es mit der Wartung auf sich? Eigentlich waren für heute keine Wartungsarbeiten bei The Division 2 geplant. Doch wie die Entwickler von Massive eben auf Twitter mitteilten, wurde nun kurzfristig eine Wartung für den heutigen Vormittag angesetzt.
Das sind die wichtigsten Zeiten:
Beginnen werden die Wartungsarbeiten heute um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
Damit startet auch Downtime, die Server sind dann erstmal offline.
Der Server-Down soll eine Stunde lang andauern. Wer also gemütlich zocken wollte, muss eine Zwangspause einlegen.
Gegen Mittag, also 12:00 Uhr, sollten die Division-2-Server wieder online kommen und die Wartungsarbeiten enden – vorausgesetzt, es läuft alles nach Plan.
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Beachtet jedoch, dass die Wartung durchaus etwas früher oder auch einige Stunden später enden kann. Die Zeiten dienen also nur zur groben Orientierung und sind nicht zu 100% verbindlich. Gerade, da es sich um eine außerplanmäßige Wartung handelt, könnte es unter Umständen auch zu Verzögerungen kommen.
Was ist der Grund für die Wartung? Das verraten die Patch Notes: Als Grund für die kurzfristige Wartung gibt Massive bisher lediglich Back-End-Änderungen an – wie auch bei der letzten Wartung am 14. April. Diese werden vorgenommen, um Server-Abstürze zu beheben.
Weitere Infos liegen zurzeit nicht vor, könnten aber im Laufe der Wartung noch folgen. Sollte das der Fall sein, werden wir es hier schnellstmöglich ergänzen.
Das erwartet euch demnächst bei The Division 2: Bereits nächste Woche soll das Title Update 9 (TU9), das zweite große Update im April, veröffentlicht werden. Damit kommen zahlreiche Änderungen beim Balancing und Exotics, sowie allerlei Bug-Fixes ins Spiel. Auch ein besonderes Feature für Exotics, auf das viele Spieler warten, wird dann eingeführt – die “Exotic-Werkstatt”. Mehr dazu erfahrt ihr hier: The Division 2: TU9 kommt schon nächste Woche – Hier die wichtigsten Änderungen
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Das Action-RPG Torchlight 3 bekommt ein Housing-Feature. Doch anstatt eines einfachen Hauses baut ihr euch ein ganzes Fort auf.
Wo wohnt ihr in Torchlight 3? Oft ist es in Onlinespielen möglich, ein Haus zu bauen und dieses den eigenen Vorstellungen entsprechend einzurichten. In Torchlight 3, das ursprünglich als Torchlight Frontiers angekündigt wurde, bekommt ihr ebenfalls ein Zuhause.
Allerdings wohnt ihr in der Fantasywelt dann in einem großen Fort. Auch dieses dürft ihr ausbauen und dekorieren, wie ihr möchtet.
In Torchlight 3 bekommt ihr ein Fort als Zuhause, das ihr ausbauen und dekorieren dürft.
Werdet Herr eures eigenen Forts
Wie kommt ihr an das Fort? In der Nähe hat sich ein Stamm von Goblins niedergelassen. Ausgerechnet dort, wo ihr gerne wohnen würdet. Also stattet ihr den Kerlen einen Besuch ab und macht ihnen mit Schwert und Magie klar, dass dieses Gebiet jetzt euch gehört. Nun besitzt ihr das Fort und könnt dieses als Basis nutzen.
Was könnt ihr im Fort alles tun? Ihr genießt jede Menge Freiheiten, was den Ausbau und die Dekoration angeht. Es ist beispielsweise möglich, einen schönen Garten anzulegen oder ihr stellt ein Monument des größten Helden auf: von euch.
Es ist möglich, neue Deko-Objekte zu erschaffen und diese überall dort zu platzieren, wo ihr möchtet. Deko-Items findet ihr außerdem während eurer Abenteuer.
Wie ihr euer Fort in Torchlight 3 dekoriert, bleibt euch überlassen. Der Glücksbaum etwa bringt einen kleinen Buff.
Was bringt das Zuhause? Das Housing in Torchlight 3 – das zu den 9 Hack ‘n Slays gehört, die wir noch für 2020 erwarten – ist im Grunde kosmetischer Natur. Ihr erhaltet kaum Vorteile, wenn ihr euch das Fort von den Goblins schnappt und euch dort niederlasst. Das Feature dient dazu, dass ihr euch in Sachen Deko austoben könnt. Jedoch dürft ihr beispielsweise eine Verzauberungsstation oder einen Glücksbaum im Fort aufstellen, die ein paar Buffs geben.
Außerdem ist es möglich, euer Fort anderen Spielern zu zeigen. Obwohl Torchlight 3 kein MMO mehr ist, könnt ihr gemeinsam mit anderen spielen. So ist es möglich, Mitspieler in euer Fort einzuladen und auch die Bauwerke von anderen zu besuchen.
Was bringt das Fort noch? Eure Heimat gilt für den gesamten Account und nicht nur für einen Charakter. Alle eure Helden können sich also am Ausbau beteiligen, dort wohnen und etwa die Verzauberungsstation nutzen, mit der ihr Items verbessert.
In Destiny 2 befürchten die Spieler, dass der Sieger der Hüter-Spiele schon vorab feststeht. Aber Bungie grätscht in die Diskussion und liefert Aufklärung.
Das steht bald in Destiny an: In Destiny 2 startet nächste Woche, ab dem 21. April, ein Wettstreit, in dem die Hüter gegeneinander antreten. Das Event trägt den Namen Hüter-Spiele. Dort ringen Titanen, Warlocks und Jäger erstmals untereinander um Ruhm, ein besonderes Exotics und den Sieg. Der Gewinner-Klasse wird dann ein ganzes Jahr im Turm gehuldigt.
Was befürchten die Spieler? Bereits mit der Ankündigung der Hüter-Spiele wurden Stimmen laut, die den Sieger schon orakelten. Die Befürchtungen legen nahe, dass Jäger den Wettkampf sowieso gewinnen werden und der Spannung rund um den Wettkampf komplett den Wind aus den Segeln nehmen könnten.
Als Grund wird die zahlenmäßige Überlegenheit der Jäger genannt. Denn viele sind der Meinung, dass die meisten Hüter nunmal Jäger spielen würden. Durch ihre schiere Übermacht können sie mehr Medaillen sammeln, mehr Beutezüge erledigen und letztendlich so den Sieg für ihre Klasse einstreichen. Titanen und Warlocks hätten das Nachsehen. Spieler mit mehren Charakteren würden dann automatisch zum Jäger greifen, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen.
Auch auf MeinMMO sehen so manche Leser die Situation so:
Destiny 2 besteht zu etwa 60% aus Jäger, 30% Warlock und 10% Titan, also steht der Sieger wohl schon fest.
Das sagen die Daten dazu: Dass Jäger als Klasse dominieren, wissen die Hüter schon seit Destiny 1. Genaue Zahlen, die diese Thesen untermauern, sind aber meist Mangelware. Wirft man einen Blick in die einschlägigen Destiny-Tracker lassen sich aber dennoch Trends abzeichnen, die den Gefühlen der Spieler recht geben.
Dazu muss man meist aber etwas umständlich einzelne Aktivitäten ansteuern und vergleichen, oft liegt der Fokus der Tracker eher auf Waffen-Nutzung oder Spielerverteilung in den einzelnen Aktivitäten.
Vor allem im PvP lässt sich die Dominanz der Jäger nachverfolgen:
Jäger beherrschen den Schmelztiegel – Quelle: Guardian.gg
Wo eure Klasse täglich im Event steht, lässt sich übrigens ingame anhand der Flaggen im Turm und an der Farbe eurer Event-Ausrüstung absehen.
Keine Angst – Bungie sorgt für faire Hüter-Spiele
So geht Bungie die Jäger-Übermacht an: In dem wöchentlichen Brief an die Community (TWaB vom 16. April auf Bungie.net) stellte Bungie klar: “Uns ist vollkommen klar, dass die Klassenpopulationen nicht ausgeglichen sind. Jäger sind so fabelhaft mit ihren Capes, dass es von ihnen in der Tat mehr gibt, als Warlocks oder Titanen”.
Dort heißt es dann weiter, damit Jäger nicht jeder Klasse die Show stehlen, werden die Medaillen unterschiedlich gewichtet. Dies bedeutet aber nicht, dass die anderen Klassen jetzt einen deutlichen Vorteil haben, sondern die Hüter-Spiele finden auf einem “ausgeglichenen Spielfeld” statt.
Auch der deutsche Community-Manager geht via Twitter auf die Sorgen der Titanen und Warlocks ein. Wie genau die Gewichtungen in der Praxis ausfallen wird oder detaillierte Zahlen nannte der Destiny-Entwickler zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Wir gehen davon aus, dass Bungie aber über den Event-Verlauf mit einigen Statistiken hinterm Ofen hervorkommen wird.
Welche Klasse werdet ihr in den Hüter-Spielen unterstützen? Ihr habt uns erst kürzlich gezeigt, dass ihr eine Jäger-Subklasse zum beliebtesten Fokus von Destiny 2 gewählt habt. Wie das Ranking aller 9 Subklassen 2020 aussieht, findet ihr hier.
Das neue Wastelanders-Update krempelt die Welt von Fallout 76 vollständig um. Es sorgt für haufenweise Neuerungen und Änderungen – einige davon wünscht ihr euch schon seit Release. Aber was sind eigentlich eure Wünsche und Hoffnungen für Wastelanders?
Bereits im Vorfeld und ehe Wastelanders erschien, gab es Infos zu den neuen Inhalten, die Diskussionen in der Community angeregt haben. Welche Features sollten kommen, was muss verbessert werden? Nun, nach dem Release, fragen sich Fans, was die Zukunft bringt oder wünschen sich weitere Features.
Die größten Wünsche an Wastelanders
Die Hoffnungen, die Spieler an Wastelanders hatten, zogen sich durch so ziemlich alle Bereiche des Spiels, angefangen von technischen Verbesserungen bis hin zu kleinen Details, die das Spielerlebnis vertiefen.
Dabei wurden verschiedene Quellen berücksichtigt: Kommentare auf YouTube, Posts im sub-reddit zu Fallout 76 und auch Kommentare auf MeinMMO oder bei der GameStar. Die Stimmen aus der Community wurden über all diese Bereiche zusammengenommen. Die am häufigsten genannten Wünsche und Hoffnungen findet ihr hier.
1. Macht die NPCs gut!
Das am häufigsten genannte Kriterium für eine Rückkehr mit Wastelanders sind die versprochenen NPCs. Obwohl sich die meisten aktiven Spieler bereits daran gewöhnt haben, nur tote Menschen, Holobänder und Roboter zu finden, sind menschliche NPCs ein großer Wunsch.
Selbst Benedict Grothaus, Experte für Fallout bei MeinMMO, ist der Meinung, dass Wastelanders mit Menschen jetzt ein besseres Fallout 76 ist. In der Community finden sich fast allerorts Kommentare dazu, wie etwa von Dawson Stalker auf YouTube: „Das ist etwas, was die Leute gefordert haben. Viele meiner Freunde, die keine Lust auf Fallout hatten, wollen wegen der NPCs zurückkehren.“
Einer der ersten Screenshots zu NPCs in Wastelanders aus einem frühen Video – besonders die Gesprächs-Optionen haben Fans begeistert.
In die Entwicklung der NPCs floss mehr Geld als ursprünglich vorgesehen und Wastelanders selbst wurde länger entwickelt als geplant, damit es so gut wird, wie es werden soll. Der Wunsch der Community, eine von NPCs belebte Spielwelt zu haben, soll sich erfüllen.
Dazu haben die Entwickler sogar Rücksicht auf verschiedene Arten von Spielern genommen, besonders im Hinblick auf die Begleiter, die ihr anheuern könnt. So gibt es zwei Begleiter, die mehr Story versprechen und viel Tiefe besitzen, sowie zwei zweitere, die einfach mit guter Laune und leichten Quests etwas Abwechslung bieten.
Generell reagieren NPCs auf fast alles in ihrer Umwelt – inklusive der Spieler und sogar ihrer Waffen und Ausrüstung. Durch diese Art von Details machen sie Appalachia richtig lebendig und zu einem Ort, der sich wirklich so anfühlt, als hättet ihr als Spieler ihn wieder lebenswert gemacht.
Ein Problem, das Fallout 76 bereits seit Release herumtreibt, sind Probleme mit der Technik. Es gibt immer wieder Spieler, die von Schwierigkeiten mit der Verbindung oder Fehlern im Gameplay berichten.
Der am zweithäufigsten genannte Wunsch an Wastelanders ist eine Behebung der Fehler, die das Spiel zum Absturz bringen oder Aufgaben im Spiel unlösbar machen. Für viele ehemalige Spieler ist das die Bedingung, unter der sie zurückkehren wollen.
Eine der wichtigsten Entscheidung seitens des Studios war es sicherlich, einen Test-Server einzuführen, der bereits für Wastelanders genutzt wurde. Den haben Spieler schon einige Zeit gefordert und helfen nun ihrerseits dabei, noch vor Veröffentlichung eines neuen Updates dieses von so vielen Fehlern wie möglich zu befreien.
Bei Wastelanders hat das offenbar funktioniert, denn Spieler wie buymeasnickers auf reddit loben: „Können wir eine Runde Applaus für das Team haben, das ganz klar verdammt hart an diesem Spiel gearbeitet hat?“
Insbesondere kritische Fehler sind zum großen Teil aus dem Spiel verschwunden – jene, die das Spiel zum Absturz bringen oder den Missions-Fortschritt zurücksetzen. Das lobt bereits die GameStar in ihrem Nachtest, auch wenn noch immer von Fehlern die Rede ist.
Das Gesamtbild der Technik hat sich jedoch ganz offensichtlich verbessert. So schriebt reddit-Nutzer THEJUICEYBOI in einem stark bewerteten Thread: „Während meines Durchspielens habe ich das stark verbesserte Ödland gesehen mit kaum irgendwelchen verbuggten Begegnungen (nur etwa zwei minimale Fehler).“ Bleibt das so, dürfte sich einer der größten Wünsche an das Update erfüllen.
Die Bewohner von Vault 76 haben Appalachia überhaupt erst wieder bewohnbar gemacht und ein beachtlicher Teil davon will nicht teilen. Nachdem sie die ganze Arbeit erledigt haben, sollen sich Raider und Siedler nicht einfach ins gemachte Nest setzen.
MeinMMO-Leser Dome schwört: „Ich werde versuchen, die beiden Fraktionen aus Appalachia zu vertreiben. Das ist mein Appalachia!“ Andere Spieler finden sogar noch härtere Worte und wollen die neuen NPCs „in Grund und Boden bomben“ (via YouTube).
Ungewohnt harte Töne von einer so friedlichen Community, aber schließlich können die Spieler in Wastelanders endlich eigene und schwerwiegende Entscheidungen treffen. Trefft ihr eine Auswahl, welcher Fraktion ihr euch anschließt, könnte das für die Zukunft Folgen haben – möglicherweise kann dem Wusch nach Zerstörung dann wenigstens teilweise nachgegangen werden.
Nicht nur die neuen Raider sind auf Krawall aus – auch die Spieler.
Kleine Details, die das Erlebnis noch besser machen
Einige Fans haben sich nicht nur über große Features Gedanken gemacht, sondern sogar konkrete Wünsche an die Details, die Wastelanders den letzten Schliff verpassen sollen. Zwei davon tauchen an mehreren Stellen auf, wenn auch verstreut:
Verbesserte Geräteunterstützung: Einige Spieler nutzen Monitore, deren native Auflösung nicht unterstützt wird oder wünschen sich bessere Bedienung für ihre Eingabegeräte.
Ein besseres Radio: Die meisten zocken Fallout 76 mit laufendem Radio über den Pip-Boy, aber die immer gleichen Lieder für so viele Stunden werden irgendwann öde. Viele von euch wollen mehr Lieder – oder fordern sogar wie Ricardo B. auf YouTube: „Sie sollten alle Songs von allen Fallout-Games hinzufügen.“
Diese Ideen sind zwar keine grundlegenden Features, aber Details, die das Spielerlebnis für betroffene Spieler deutlich verbessern können. Wastelanders baut schließlich darauf auf, Appalachia lebendig zu machen und ein fesselndes Erlebnis zu bieten.
Es sind Details, die Wastelanders großartig machen – wie die Handwerker, die fleißig die Geräte in Schuss halten.
Eure Wünsche für die Zukunft
Bereits jetzt hat Bethesda versprochen, an Fallout 76 weiterzuarbeiten und nach Wastelanders noch weitere Inhalte zu bringen. An einigen davon wird sogar schon getüftelt. Viele hegen deswegen die Hoffnung, dass das Spiel „noch viel besser“ wird und haben auch schon Ideen, wie das funktionieren kann:
durch den Transfer von Items zwischen eigenen Charakteren würde es leichter werden, die Geschichte neu und mit anderen Entscheidungen durchzuspielen
eine Anhebung der Gewichtsbegrenzung der Truhe macht das Spielen angenehmer und einfacher, sodass nicht etwa krankhaft zwischen den Lieblings-.Rüstungen entschieden werden muss
die Story soll weitergehen! Nachdem Wastelanders bereits die ursprüngliche Story weiterführt, bieten die NPCs eine hervorragende Grundlage, um weitere und möglicherweise sogar personalisierte Geschichten einzuführen
Die ersten Eindrücke zu Wastelanders sind bereits deutlich besser, als sie es noch zum Release von Fallout 76 waren – und das, obwohl es schlecht begann. Mit dem Update kam auch der Steam-Release des Spiels und die Reviews dort fingen mit „größtenteils negativ“ an. Bereits nach kurzer Zeit haben sich die Steam-Bewertungen verdoppelt. Wastelanders trifft wohl wirklich genau die Erwartungen und ist nur der erste Schritt in einer Geschichte, die noch viel weiter geht.
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Das Sandbox-MMO Life is Feudal: MMO bekommt ein großes Update, welches eine Art Neustart mit sich bringt. Dazu ist ein Wipe nötig, der nicht jedem gefällt.
Warum muss sich das MMORPG neu erfinden? Life is Feudal: MMO erschien im Januar 2018 im Early Access, konnte aber nie wirklich durchstarten. Der Erfolg wollte sich nicht einstellen. Die Spielerzahlen liegen laut Steamcharts aktuell bei 730 gleichzeitigen Spielern. Die Bewertungen der vergangenen 30 Tagen fallen mit 36% und “Größtenteils negativ” nicht gut aus. Mit dem Neustart soll sich dies jetzt ändern.
Spieler finden dein Einsteig zu undurchsichtig, das PvP stellenweise unfair und es gibt zu viel Grind. Darüber hinaus ist das MMO von Performance-Problemen und Bugs geplagt. Allerdings muss man dazu sagen, dass es sich noch um eine Early-Access-Version handelt, die nun aber schon über zwei Jahre andauert.
Das Spiel ist generell recht schwer und richtet sich nur an diejenigen, die eine echte Herausforderung in einem MMO suchen und denen es nichts ausmacht, etwa lange aufgebaute Siedlungen in einer Schlacht zu verlieren.
Life is Feudal: MMO mischt Survival mit MMORPG. Neben PvE-Elementen wie Kämpfe gegen wilde Tiere spielt auch PvP eine Rolle.
Wipe für den Neustart
Was ist für den Neustart nötig? Die Entwickler planen ein großes Update mit dem Titel Godenland. Dieses bringt größere Änderungen mit sich. Zu diesen gehören:
All das macht es aber nötig, dass ein sogenannten Wipe durchgeführt wird. Das heißt, Spieler verlieren im Grunde alles bis auf Skills, ihre Gilden und Premium-Items.
Wann kommen Update und Wipe? Das Godenland-Update kommt heute, dem 17. April. Der Wipe findet aber erst am 20. April statt. So sollen die Spieler noch das Wochenende nutzen können, um die Neuerungen auszuprobieren und sich auf den Neustart am Montag vorzubereiten.
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Alle von Spielern mühsam gebauten Siedlungen, wie sie hier im Video gezeigt werden, sind nach dem Wipe weg.
Spieler sind unterschiedlicher Meinung
Was meinen die Spieler zum Wipe? Die Meinungen gehen auseinander, weswegen die Entwickler von Life is Feudal: MMO eine Abstimmung durchführen mussten. Bei dieser stellte sich heraus, dass die meisten doch für die Zurücksetzung des Spiels waren.
Exelyze auf Steam meint: „Nicht schlecht aber schon lange überfällig.“
Auf Steam freut sich Cinstea Firestor[M] auf den Wipe: „Yeah! Cheers Bald!“
deusxx2 ist auf Steam dagegen sauer: „Na toll! Unsere Gilde hat ein Jahr lang eine Basis aufgebaut und jetzt wird alles gelöscht. Wir verlassen dieses Spiel!“
Pete81_Fi auf Steam sieht dies ähnlich: „Ich habe so viele Stunden gegrindet, um ein eigenes Haus und ein paar zusätzliche Gebäude zu bekommen und jetzt löscht ihr alles? Inklusive meines Inventars und meines Geldes? Wenn das wirklich passiert, dann verlasse ich das Spiel!“
Was ist Life is Feudal für ein Spiel? Es handelt sich um ein Sandbox-MMO, das in einer mittelalterlichen Fantasywelt spielt. Ihr beginnt im Grunde ähnlich wie in einem Survivalspiel mit nichts und startet mit dem Sammeln von Rohstoffen und Craften von Items, um euch langsam etwas aufzubauen.
Mit der Zeit ist es sogar möglich, komplette Siedlungen zu errichten, die dann in Belagerungskriegen dem Erdboden gleichgemacht werden können. PvP spielt eine große Rolle. Ihr könnt im Grunde jederzeit von Mitspielern attackiert werden.
Life is Feudal: MMO ist generell ein recht schweres Spiel und richtet sich nur an diejenigen, die eine echte Herausforderung in einem MMO suchen und denen es nichts ausmacht, etwa lange aufgebaute Siedlungen in einer Schlacht zu verlieren. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat es sich angeschaut.