Borderlands 3: Gearbox-Chef greift Gaming-Presse scharf an – Wegen Insider-Bericht

Der Chef von Gearbox, Randy Pitchford, hat die Gaming-Seite Kotaku angegriffen. Die hatten über versprochene Prämien zu Borderlands 3 in einem Insiderbericht geschrieben. Pitchford sagt, das sei alles ganz anders. Er bringt einen Mitarbeiter ins Spiel, der aus seiner Sicht erklärt, wie fair und gut es bei Gearbox zugeht.

Um diesen Bericht geht es: Anfang April hat die US-Seite Kotaku einen Insiderbericht veröffentlicht. Sie hätten mit 6 Mitarbeitern von Gearbox gesprochen. Es gebe Ärger wegen der Bonuszahlungen nach dem Erfolg von Borderlands 3: Die seien niedriger ausgefallen, als eigentlich vorher den Angestellten vermittelt wurde.

So hatten die Mitarbeiter mit hohen 6-stelligen Beträgen gerechnet, wenn Borderlands 3 mal rauskommt und sich der erwartete riesige Erfolg einstellt. Doch Pitchford habe den Mitarbeitern am 31. März 2020 mitgeteilt, dass die Boni nun deutlich geringer ausfallen würden, als erwartet:

Denn Gearbox ist gewachsen, hatte einige Flops zu verkraften und Borderlands 3 war in der Entwicklung teurer als geplant.

Da war weniger vom Fell des Bären zu verteilen, als eigentlich gedacht.

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Pitchford (rechts) präsentierte Borderlands 3 auf der Bühne. Der Kotaku-Bericht zeichnete kein gutes Bild von ihm.

Wie Kotaku schildert, werden Mitarbeiter bei Gearbox schlechter bezahlt als bei anderen Firmen, rechnen aber fest mit diesen hohen Bonuszahlungen.

Der Artikel weckt den Eindruck, dass es bei Gearbox unfair zugeht. So soll sich Pitchford 2016 selbst einen großen Bonus gegönnt haben, während Mitarbeiter jetzt relativ schlecht dastünden. Das hätte Mitarbeiter von Gearbox verärgert, man rechne damit, dass viele die Firma verlassen würden.

Borderlands 3 war zwar ein Erfolg, aber teurer, als gedacht.

Pitchford wehrt sich rabiat gegen Insider-Bericht zu Borderlands 3

So ging das weiter: Der konfliktfreudige Chef von Gearbox, Randy Pitchford, war erst ungewohnt still bei diesem Thema. In den letzten Tagen wurde er auf Twitter aber immer wieder mit den Artikel konfrontiert.

Nutzer posteten einen Link zum Kotaku-Artikel mit der Ansage: Bezahl doch erst mal deine Mitarbeiter richtig.

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Ein Twitter-Nutzer ging PItchford besonders hart an. Der Nutzer sagte Pitchford solle an seinen Millionen ersticken. Er werde niemals verstehen, wie es ist, nur „normal zu verdienen“ und solle sich ins irrelevante Nichts verpissen.

Zu dem Nutzer sagte Pitchford, der „Motherfucker“ wiederum solle sich ins irrelevante Nichts verpissen. Pitchford habe nur 28.000$ im Jahr verdient und in einem kleinen Apartment gewohnt, als er an Duke Nukem 3d gearbeitet hat. Er habe also „unten“ angefangen und wisse wie es ist, “normal zu verdienen.”

Pitchford sagte zudem, der Kotaku Artikel sei extra so aufgezogen, dass sich Leute darüber aufregen, weil das Medium Geld mit dieser Aufregung verdiene. Der Artikel würde Leser „fehlleiten.“ Er sei unzuverlässig.

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Mitarbeiter nimmt Pitchford in Schutz

So soll laut es Pitchford wirklich sein: Pitchford verlinkt einen Bericht von Maxime Babin, einem Game Director bei Gearbox in Quebec. Den nennt Pitchford eine glaubhafte, bestätigte Quelle – während der Artikel von Kotaku nur „anonyme“ Quellen zitiere und nicht vertrauenswürdig sei.

Babin lobt das Prämien-System von Gearbox als transparent, mathematisch und objektiv. Das System erlaube es Mitarbeitern, die Erfolge des ganzen Studios zu ernten.

Er sagt: Den Mitarbeitern waren verschiedene Szenarien gezeigt worden, wie erfolgreich Borderlands 3 wird und wie im jeweiligen Fall die Bonus-Zahlungen aussähen.

Dadurch sei eine „Erwartungs-Lücke“ entstanden, als Borderlands 3 dann nicht die erwarteten Prämien ausspuckte, sondern Pitchford sagte, man müsse die Erwartungen nach unten senken. Diese enttäuschende Nachricht habe Pitchford selbst dem Team mitgeteilt und klar gesagt, was Sache ist. Das rechnet ihm Babin hoch an.

Babin sagt: Zahlen transparent zu machen, sei noch kein Versprechen, dass es auch wirklich so kommt. Außerdem hätten Angestellte schon Prämien bekommen und es würden noch weitere folgen.

Pitchford soll 30% der Firma an Mitarbeiter verteilt haben

Zudem sagt der Mitarbeiter: Pitchford habe vor einigen Monaten 30% der Firma an seine Angestellten übertragen, um sie am Erfolg der Firma zu beteiligen.

Unter dem Artikel von Babin kommentieren andere Gearbox-Mitarbeiter mit Namen und stoßen ins selbe Horn. Man sollte “einige unzufriedene Mitarbeiter” nicht die Geschichte bestimmten lassen, heißt es dort etwa.

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Zwei Seiten derselben Geschichten

Das steckt dahinter: Die Fakten, die von beiden Quellen geschildert werden, unterschieden sich nicht groß voneinander, aber die Wahrnehmung und Darstellung ist eine andere:

  • Kotaku hat mit “unzufriedenen, anonymen Angestellten” gesprochen. Die fühlen sich benachteiligt, weil die tatsächlichen Bonus-Zahlungen unter den kommunizierten Erwartungen blieben
  • Die zufriedenen, offen auftretenden Angestellten kommen damit klar, sie haben diese kommunizierten Erwartungen nicht als Versprechen verstanden, sondern als Möglichkeit. Die loben das Prämien-System ausdrücklich und finden es gut, dass Pitchford das so transparent und klar erzählt hat.
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Angeblich wurde der Sprecher des Claptraps von Pitchford einmal drangsaliert.

Randy Pitchford ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten in der Gaming-Branche. So kursiert eine Geschichte über ihn, dass er David Eddings, dem früheren Sprecher von Claptrap, einen nassen Finger ins Ohr gesteckt hatte. Ja, Randy Pitchford soll einem erwachsenen Mann einen feuchten Flutschi verpasst haben.

10 Stellen in Valorant, an denen ihr Gegner durch Wände killen könnt

Im neuen Shooter-Hit Valorant sind sogenannte „wallbangs“ möglich. Das bedeutet, dass ihr Gegner durch Wände töten könnt. Wir zeigen euch 10 Positionen, an denen das besonders leicht klappt.

Was ist ein „wallbang“? Der Begriff „wallbang“ bezeichnen einen Kill durch eine Wand hindurch. In Valorant ist es möglich, Gegner hinter einer Wand aus Holz oder sogar teilweise aus Beton zu erschießen.

Wie funktioniert das? Die meisten Waffen sind stark genug, um eine Wand zu durchschlagen. Am besten funktioniert das allerdings mit Scharfschützengewehren, MGs und Sturmgewehren.

Durch neue Erkenntnisse funktioniert Wallbanging sogar bei soliden Mauern, solange Teile einer Spielfigur durch die Wand clippen.

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Ist das gewollt? Ja, das ist so gewollt. Bereits in Counter-Strike ist das möglich und hier schaut sich Valorant einiges ab.

Ihr solltet deswegen genau darauf achten, wo ihr steht und ob ihr gesichtet wurdet. Weiß ein Gegner, dass ihr hinter Deckung und in vermeintlichem Schutz steht, könntet ihr schnell durch die Wand abgeknallt werden.

Wenn ihr plant, euch in der Rangliste von Valorant nach oben zu kämpfen, solltet ihr euch mit dem System sobald wie möglich vertraut machen. Das Ranked-System kommt möglicherweise schon im April.

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Spots für Wallbangs auf Split, Haven und Bind

Wo klappt das? Es gibt mehrere Spots auf den Karten, auf denen ihr erfolgreich „wallbangen“ könnt. Sieben davon sind besonders leicht und versprechen teilweise sogar Kills direkt nach Rundenbeginn. Wir haben sie nach Karten für euch sortiert.

  • Wallbangs auf „Split“
    • von A durch das Schild in Richtung Tower auf die Tür
    • von B durch die Holzwand/das Anschlagbrett in Richtung Main/Lobby auf den Tunnel
    • von Mid Bottom durch die Kisten in Richtung Mid Mail/B auf den Durchgang
  • Wallbangs auf „Haven“
    • von B durch die Wand gegenüber auf den Spawn der Gegner – unvorsichtige Feinde stehen hier manchmal direkt vor Beginn der Runde und können keine Sekunde nach Start bereits getötet werden
Valorant Wallbang Haven Spot 1
Blick von B auf Spawn.
  • Wallbangs auf „Bind“
    • von A durch die Kisten in Richtung Kurz auf den Korridor
    • von Bath durch die Wand auf A – dort stehen Gegner häufig auf den Kisten. Hier befinden sich gleich zwei Spots

Sämtliche Spots findet ihr auch bebildert im Video vom YouTuber Valorant Joker, das wir unten für euch eingebunden haben:

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Ideale Wallbang-Spots auf der Map Ascent

So funktioniert das Wallbanging auf der Venedig-Map: Auf der Map Ascent gibt es einige dünne Wände zum Durchballern. Eine Auswahl davon haben wir hier für euch gesammelt:

  • Zwischen B-Hinten und dem B-Areal – Die Mauer mit dem komischen Schaf-Graffiti.
  • Die Wand zwischen Mitte-Unten und Mitte-Hof
  • Am Übergang zwischen A-Areal und A-Verbindung. Ihr könnt von da direkt zu A-Haupt auf den Ulti-Orb ballern.

Gibt es noch etwas zu beachten? Wände blockieren teilweise den Schaden, den eure Waffe anrichten kann. Beachtet das, wenn ihr euch an einem Wallbang versucht. Ihr benötigt möglicherweise mehr Kugeln.

Wir empfehlen generell das Sniper-Gewehr „Operator“, das MG Odin oder das Sturmgewehr „Vandal“. Hier gibt es eine Übersicht über alle Waffen und wie ihr sie nutzt.

Die „Operator“ kann selbst durch Wände mit einem Schuss töten. Von Pistolen, Schrotflinten und Maschinenpistolen solltet ihr dafür jedoch eher die Finger lassen, mit denen verratet ihr eher eure Position.

Welchen Operator/Agenten ihr dafür nehmt, ist im Übrigen recht egal. Mit Cypher oder Sova könnt ihr aber sehr gut selbst auskundschaften, wo sich ein Gegner befindet und diese Information für einen Wallbang nutzen oder an euer Team weiterleiten. Hier findet ihr die Tier-List mit den besten Agenten in Valorant.

Quelle(n):
  1. dotesports

Pokémon GO: Nachbarin hetzt erst Polizei auf Trainer, entschuldigt sich extra-süß

Einer Trainerin in Minnesota, in den USA, ist etwas Seltsames passiert, während sie Pokémon Go mit ihrer Tochter spielte. Sie wurde von der Polizei angehalten. Denn den Nachbarn kam’s verdächtig vor, dass da trotz Corona-Ausgangssperre ein Auto ziellos durch die Gegend fuhr.

So begann der Ausflug: Auch in den USA fällt den Leuten gerade die Decke auf den Kopf. Wegen der Bedrohung durch den neuartigen Corona-Virus stehen viele Haushalte unter Ausgangs-Beschränkungen oder Quarantäne. So geht’s auch Amy Kellems, einer Einwohnerin von Lino Lakes, einer Stadt mit 20.000 Einwohnern in Minnesota.

Also beschloss Amy Kellems, dem eigenen Zuhause zu entkommen und sich mit Gaming etwas Ablenkung zu verschaffen. Sie packte die 12-jährige Tochter ins Auto und fuhr mit der zusammen durch die Straßen, um in Pokémon GO auf die Jagd zu gehen. Immerhin war die Nachbarschaft leer, alle waren zu Haus in Selbst-Quarantäne.

Normalerweise würde Amy für so eine Pokémon-Tour wohl das Fahrrad nehmen, aber wegen Social Distancing griff sie zum Auto. Sicher ist Sicher.

Ash Pikachu
Die Corona-Quarantäne macht gerade vielen Menschen auf der Welt zu schaffen. Da braucht man Ablenkung.

Beunruhigte Nachbarn alarmieren die Polizei

Deshalb kam die Polizei: Doch Nachbarn beobachteten das aus der Ferne und es kamen ihnen verdächtig vor, dass da einfach ein Auto scheinbar ziellos durch die leeren Straßen fuhr. Sie meldeten das Fahrzeug mit „mehreren Anrufen“ der Polizei, die Mutter und Tochter dann wenige Minuten von ihrem Wohnort entfernt stellten.

Nachdem Amy den Beamten erklärte, sie würden nur Pokémon fangen, löste sich das Problem auf.

Amy postete den Vorfall aber auf dem Nachbarschafts-Netzwerk Nextdoor.

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Schuldbewusste Nachbarin entschuldigt sich mit coolem Kuchen

So reagierten die Nachbarn dann: Eine der Nachbarinnen, die bei der Polizei angerufen hatten, um das verdächtige Fahrzeug zu melden, sah den Post auf Nextdoor und fühlte sich offenbar ziemlich blöd.

Letztlich kannten sie nur einen Weg, sich zu entschuldigen. Einige Tage später klingelte es an der Tür von Amy Kellems und die Nachbarin Victoria stand in einigem Sicherheitsabstand vor der Tür. Sie entschuldigte sich und hatte einen Pokémon-Kuchen dabei, mit der Aufschrift: „Entschuldigung, dass wir die Cops auf dich gehetzt haben.“

Das Foto von der Torte ging dann auf Facebook viral. Ein Zeichen für gute Nachbarschaft in seltsamen Zeiten.

Pokemon-Go-Kuchen
Sieht schon sehr süß aus.

Wir haben Anfang April über einige skurrile Vorfälle berichtet, in denen Trainer, die grade auf der Jagd in Pokémon GO waren, von Polizisten nach Hause geschickt wurden.

Quelle(n):
  1. fox35orlando

Top-Studio plant neues MMORPG: Project LW soll Lineage weltweit etablieren

In Südkorea sucht man Mitarbeiter für ein neues MMORPG. Das Spiel kommt von NCSoft, einer der größten MMORPG-Firmen der Welt. Es soll ein neues Spiel der Lineage-Reihe werden. Das 3D-Online-Rollenspiel mit der Unreal Engine ist noch früh in der Entwicklung. Das Ziel scheint aber schon klar: ein Release im Westen, in Europa und Nordamerika.

Das hat NCSoft getan: Wie koreanische Medien berichten, hat NCSoft am 14. April 72 neue Stellen ausgeschrieben. Die koreanische Seite biz.chosun glaubt, diese Rekrutierungs-Welle startet jetzt im Anschluss an die Corona-Krise.

Interessant sind vor allem die Ausschreibungen für „Project LW“. Denn diesen Arbeitstitel für ein neues Spiel hat man vorher noch nicht gehört.

NCSoft sucht Mitarbeiter für Project LW, ein neues 3D-MMORPG

Was ist Project LW? Laut den Beschreibungen der Jobs kennt man einige Eckdaten zu Project LW:

  • es soll ein weltweites Projekt werden – wenn “global” in Korea erwähnt wird, heißt das normalerweise: Das Spiel soll nach Europa und Nordamerika kommen
  • es ist ein 3D-MMORPG
  • es soll für „mehrere Plattformen“ erscheinen – das könnte heißen, es sind PC, PS5 und Xbox Series X gemeint
  • es soll die „Unreal Engine“ nutzen
  • es soll zur Spiele-Marke Lineage gehören, das ist in Korea „DIE“ MMORPG-Marke überhaupt

Es heißt ferner: Project LW sei der Name eines internen Spiels bei NCSoft. Der Name stehe für „Lineage Worldwide“.

Koreanische Medien folgern: Das neue Spiel sei der Versuch von NCSoft die Marke “Lineage” weltweit zu etablieren. Denn auch wenn Lineage in Korea riesig ist, im Westen hat die Marke nicht diese Bedeutung.

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Die Job-Anzeigen richten sich an Leute, die man für die Grundlage eines MMORPGs braucht. Quelle: mmorpg.org.pl

Im Moment rekrutiert NCSoft die Arbeitskräfte, die man braucht, um die Entwicklung eines solchen Projekts zu starten. NCSoft sucht Techniker, Engine- und Client-Programmier und Grafiker. Die koreanische Seite biz.chosun glaubt, das könnte bedeuten, die Entwicklung stecke noch in den Kinderschuhen.

Es könnte daher noch einige Jahre dauern, bis wir mehr über „Project LW“ erfahren.

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Project TL ist eine der großen Hoffnungen von NCSoft. Von dem neuen “Project LW” gibt es keine Bilder.

NCSoft will nach PC und Mobile, nun auf die Konsolen mit neuem Spiel

Das ist das 2. große, neue Projekt von NCSoft: NCSoft rekrutiert zudem für ein Konsolen-Spiel, das offenbar für PS5 und XBox Series X erscheinen soll. Das hat noch keinen Namen und ist nur als “Next Generation Console” bekannt.

Das Spiel klingt nicht so, als geht es in Richtung Lineage. Hier sucht NCSoft Leute für ein modernes Setting oder ein Setting, das nah in der Zukunft spielt.

Das ist “Plan 8”, ein neues Spiel von Pearl Abyss. Auch das soll in so einer “nahen Zukunft” spielen und für die Konsolen erscheinen.

Das ist die Situation von NCSoft: NCSoft ist traditionell eine PC-Firma. Die Südkoreaner haben in den letzten Jahren aber mit Mobile-Games viel Geld verdient, nachdem die “jüngere Firma” Netmarble drohte, sie hier rechts zu überholen.

Seit einigen Jahren heißt es von NCSoft, dass man künftig auch stärker in Konsolen investieren möchte, denn hier sieht man im Westen großes Potential. So soll eigentlich jedes Spiel, das für den PC kommt, auch für die Konsolen erscheinen.

Diesen Vorsatz gibt’s bislang aber nur auf dem Papier. Es ist noch wenig Konkretes angekündigt.

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Ist Project LW eins der 4 mysteriösen Spiele für PC und Konsolen?

Das steckt dahinter: In den letzten Jahren war NCSoft erstaunlich schweigsam über ihre Pläne für PC- und Konsolenspiele.

Es geht bei den vierteljährlichen Financial Calls eigentlich nur noch um die Mobile-Spiele, weil die NCSoft so viel Geld einbringen.

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Bei NCSoft redet man fast nur noch über Mobile. Die Umsatzzahlen zeigen, warum das so ist.

Ende 2018 hatte NCSoft angekündigt, aktuell 4 Spiele für PC und Konsolen zu entwickeln: 2 in den USA, 2 im Westen. Welche Spiele das genau sind, weiß man bislang noch nicht, man kennt nur Arbeitstitel und das ein oder andere Gerücht:

  • nur Project TL war wirklich bekannt – das Action-MMORPG sollte eigentlich schon vor Jahren als “Lineage Eternal” erscheinen. Da gab es aber ein großes Reboot
  • es könnte sein, dass ein weiteres Spiel zur MMORPG-Reihe Aion erscheint – Project A2
  • damals gab es noch das mysteriöse “Project LLL” – das könnte tatsächlich jetzt Project LW sein
  • es war noch die Rede von einem “Online-Spiel für Konsolen”, das von NCSoft West entwickelt wird. Das könnte jetzt das Spiel für PS5/Xbox Series X im “modernen Szenario sein”
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Lineage Eternal war eigentlich schon vor 4 Jahren “so gut wie erschienen”, bis alles umgeworfen wurde.

Während NCSoft in Südkorea schon das nächste MMORPG ankündigt, wartet man immer noch auf konkrete Neuigkeiten zu Project TL, einem Hack’n’Slay-MMORPG, an dem NCSoft schon lange arbeitet und das wir bei MeinMMO zu den aussichtsreichsten MMORPGs in Entwicklung zählen.

Es gibt noch keine Bilder zu den neuen Spielen. Das Titelbild ist aus einem Mobile-Spiel zu Lineage.

CoD Warzone ist auf PC so Cheater-verseucht, dass PS4-Spieler sie aussperren

Call of Duty: Warzone hat ein enormes Problem mit Cheatern und Hackern – vor allem auf dem PC. Darauf haben zahlreiche Spieler auf der PS4 einfach keine Lust und schalten deshalb nun das sonst beliebte Crossplay-Feature ab.

Das ist die Situation bei Warzone: Das Battle Royale Call of Duty: Warzone ist bei vielen sehr beliebt, knackte vor Kurzem die “50 Millionen Spieler”-Marke. Doch so beliebt und erfolgreich der Modus auch gerade sein mag, er hat auf dem PC ein großes Problem, nämlich Cheater und Hacker.

Von Beschuss aus Wänden über Wall-Hacks, Aimbots bis hin zu scheinbar unsterblichen Feinden ist alles dabei. Es gibt dabei kaum etwas Frustrierenderes, als nach 40 Minuten harten Kampfes gegen einen offensichtlichen Cheater mit 85 Kopfschuss-Kills im finalen Gefecht zu verlieren.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Trio

Seit geraumer Zeit hagelt es auf Reddit, YouTube oder den sozialen Medien deshalb Kritik von Spielern und Streamern – beispielsweise von Ninja. Viele halten es aktuell für das größte Problem von Warzone und fordern die Entwickler auf, härter dagegen vorzugehen. Wenn man das nicht in den Griff bekommt, könnte der Hype um Warzone schnell verfliegen und das Spiel böse abstürzen, so der Grund-Tenor dabei. Denn so macht Warzone einfach kaum jemandem Spaß.

Übrigens, Hacker haben auch ein Turnier der Top-Streamer von Twitch und Mixer in CoD Warzone zerstört.

Das ist das Problem mit Crossplay: Diese Probleme sind dabei größtenteils auf dem PC zu Hause. Denn dort ist es sehr einfach, Dritt-Anbieter-Software wie Aimbots zusätzlich laufen zu lassen.

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Doch in Warzone kann man genau wie auch in Call of Duty: Modern Warfare plattformübergreifend spielen. Denn es gibt Crossplay zwischen PC und den Konsolen PS4 und Xbox One.

Dadurch findet das Cheater- und Hacker-Problem seinen Weg auch auf die Konsolen. Dort bekommen die Spieler die Auswirkungen also ebenfalls zu spüren – und das oft sehr deutlich.

So lösen Konsolenspieler das Problem: Spieler auf PS4 wehren sich nun verstärkt, viele schalten die Crossplay-Funktion einfach kurzerhand ab. So zocken sie dann nur mit Spielern auf ihrer Plattform und sperren sie die PC- und Xbox-One-Spieler komplett aus – sind dadurch aber eben auch das enorme Cheater-Problem des PC größtenteils los.

Eigentlich ist das Crossplay-Feature sehr beliebt und kam bei den Fans immer gut an. Schließlich ist so die Spieler-Basis größer, die Wartezeiten in den Lobbys kürzer und man kann auch mit Freunden auf anderen Plattformen gemeinsam zocken. Auch die Unterschiede zwischen Maus und Tastatur sowie Controller wurden dabei überzeugend gelöst.

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Doch das große Cheater-Problem überwiegt für viele offenbar mittlerweile all die positiven Aspekte von Crossplay. Selbst die Tatsache, dass die Spielersuche ohne Crossplay dann gefühlte Ewigkeiten dauern kann, scheint viele PS4-Spieler nicht mehr abzuschrecken.

Wie schaltet man Crossplay aus? Wollt ihr Crossplay auf der PS4 deaktivieren, so geht das ganz einfach. Geht in die Optionen und navigiert dort zum Tab “Konto”. Dort seht ihr bereits als erste Option das Crossplay. Wählt dort nun “Deaktiviert” aus.

Diese direkte Option funktioniert allerdings gerade offenbar nur auf der PS4 – auch wenn selbst in den offiziellen FAQ zu Warzone (auf der offiziellen Seite von Call of Duty) kein Unterschied bei dieser Option zwischen den verschiedenen Plattformen beschrieben wird und allgemein vom Abschalten gesprochen wird. Auf PC lässt es sich aktuell wohl gar nicht ausschalten und auf der Xbox ist es ein wenig komplizierter. Hier alles darüber, wie ihr Crossplay deaktiviert:

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So sieht für viele gerade die Erfahrung bei Warzone auf dem PC aus: Wie die Situation aktuell für so manch einen Warzone-Spieler aussieht und welche Erfahrungen gerade viele machen, zeigen Clips vom subreddit. Das sind nur einige von vielen Beispielen:

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So reagieren die Entwickler: Die Entwickler gehen das Problem aktiv an und haben mittlerweile alleine bei Warzone über 70.000 Accounts gebannt, die mit Cheaten und Hacks in Verbindung gebracht wurden.

Doch für viele Spieler ist das bei weitem nicht genug und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Immer mehr Stimmen fordern ein umfassenderes und härteres Vorgehen gegen die Betrüger, die den vielen fairen Spielern den letzten Spaß an Warzone rauben. Denn in einem Match mit 150 Spieler genügt im Prinzip schon ein Cheater, um vielen anderen die Erfahrung zu vermiesen.

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Hier wird Infinity Ward also noch kräftig nachbessern müssen. Und nach eigenen Angaben bleiben die Entwickler an dem Problem aktiv dran und verfolgen dabei eine Null-Tolleranz-Politik gegenüber Cheatern. Es wird spannend sein, zu sehen, ob und wie die Macher von Warzone das nervige Schummeln unterbinden oder zumindest eindämmen können.

Wie seht ihr die Situation bei Warzone? Habt auch ihr regelmäßig Probleme mit Cheatern und Hackern? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel nicht nachvollziehen?

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. Eurogamer

Spielerin baut für euch das Camp in Fallout 76 – Wir fragten nach ihrer Inspiration

Eine Spielerin baut für euch euer Camp in Fallout 76 – und das quasi umsonst! Nur für das Material müsst ihr sorgen. MeinMMO hat mit ihr gesprochen und sie nach ihren Motivationen und Inspirationen gefragt.

Wer ist das? Die Spielerin ist bekannt unter dem PSN-Namen “Stomatome” und ist Mitglied in der MeinMMO-Gruppe von Fallout 76 auf Facebook. Sie hat vor kurzem ihre Dienste als Architektin und Baumeisterin für das Fallout-MMO beworben.

Stomatome baut schon seit dem Release von Fallout 76 Camps, anfangs jedoch nur für Freunde, nun auch für „Kunden“ und bietet verschiedene Bauarten an:

  • schwebend (versetzbar)
  • normal (fester Standort)
  • rund (fester Standort)

Mit einem Trick kann sie euer Camp sogar unter der Erde platzieren. Für ihre verschiedenen Bauweisen hat sie sogar schon Videos hochgeladen, wie hier im Beispiel für eine Rundbauart:

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Wie läuft das ab? Stomatome bietet euch an, gegen die entsprechenden Materialien ein Camp für euch zu bauen. Sie hat uns erklärt, wie genau sie dabei vorgeht:

  • erst wird geklärt, welche Art von Camp ihr haben möchtet
  • sie sucht dann einen geeigneten Bauplatz
  • seid ihr zufrieden, wird das C.A.M.P. dort platziert
  • ihr gebt ihr dann die benötigten Materialien zum Bau, die bis zum Ende des Projekts bei ihr bleiben
  • anschließend geht ihr und lasst sie in Ruhe arbeiten. In der Zwischenzeit bleibt ihr aber über Voice-Chat in Kontakt
  • zwischendurch seid ihr dann gefragt, um die Wände nach Wunsch zu tapezieren

Für die Grundlage benötigt sie jeweils 1.000 Einheiten Holz, Stahl und Beton. Wie ihr Holz und Stahl schnell farmt, erfahrt ihr hier. Weitere 250 Einheiten Kupfer und Keramik fallen für die Verkabelung an – Möbel und Deko gibt’s auf Wunsch obendrein.

Wie kann ich mit ihr Kontakt aufnehmen? Stomatome hat einen Post auf Facebook veröffentlicht, in dem ihr die Kontaktinformationen findet. Sie spielt auf der PlayStation 4.

Fallout-76-Architektin im Interview

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Stomatome mit weiteren Fragen gelöchert. Eine der wichtigsten Fragen war dabei, woher sie die Inspiration für die Camps nimmt und was ihre bisher größten Herausforderungen waren:

In der Zeit, die ich in Appalachia verbracht habe, habe ich viele Arten von Häusern gesehen und mir natürlich Ideen geholt. Jedes meiner Häuser ist ein Unikat und ich versuche, immer anders zu bauen.

Die ausgefallensten Camps, die ich gebaut habe, waren zwei schwebende. Der eine [Kunde] wollte eine Art Raumschiff, der andere eine auf einem Spitzdach stehende Pyramide.

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Ein weiteres ihrer Werke: Die Blähfliegen-Arena mit einem richtigen Garten im Haus für alle Selbstversorger.

Dabei betont sie, dass es ihr egal ist, was sie baut. Sie hat einfach Freude daran: „Ich habe keine ‘Lieblingscamps’, ich habe immer Spaß am Bauen.“ Mit einem Zwinkern fügt sie hinzu: „Es sei denn, der Kunde steht mir im Weg herum und behindert mich beim Bau seines Camps.“

Lediglich von thematischen Camps wie etwa einer Horror-Schule oder einem Todeskrallen-Labyrinth lässt sie die Finger.

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Tipps für angehende Baumeister

Durch die Wastelanders-Erweiterung mussten viele Spieler ihr Camp neu platzieren oder neu bauen, weil plötzlich NPCs nun an ihrem Wohnort hausen. Das war einer der Gründe für Stomatomes Angebot. Wir fragten sie nach Tipps für alle, die selbst den Hammer in die Hand nehmen wollen.

Sie ist dabei sehr direkt und ermunternd: „Sei kreativ, glaub an dich! Wenn meine Kinder etwa Selbstzweifel haben, sage ich ihnen immer: Du kannst alles schaffen, wenn du es nur stark genug willst und dich anstrengst.“

Am 14. April ist die Wastelanders-Erweiterung für Fallout 76 erschienen. Mit dieser kamen die Menschen zurück nach Appalachia und die Siedler und Raider haben einzigartige Pakete, mit denen ihr eigene Camps bauen könnt. Vielleicht ist Stomatome ja eine Inspiration für euch und ihr probiert euch selbst mal an einem hübschen Haus.

CoD Warzone: Dominiert ihr im Gulag? Firma sucht Coaches, zahlt 40€ pro Stunde

Eine Firma sucht nach “Gulag-Gurus” in Call of Duty: Warzone. Starke Spieler können sich als professionelle Coaches bewerben und sollen dann andere Spieler im 1vs1 schulen. Die Bezahlung kann sich sehen lassen.

Gulag-Gurus? Was für manch einen auf den ersten Blick wie ein Scherz wirken mag, ist ernst. Die Firma OnBuy, eine Art Internet-Marktplatz mit einer ganzen Reihe von Produkten, sucht ganz offiziell nach Gulag-Gurus für das Battle Royale Call of Duty: Warzone. Sie sollen dann gegen Bezahlung schwächere Spieler für den Gulag coachen.

Was hat es mit dem Gulag auf sich? Der Gulag ist dabei eine Art Minispiel und einzigartiges Feature im Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, das auf einer kompakten Karte in einem Gefängnis ausgetragen wird.

Im Gulag landet man, wenn man in einem Warzone-Match ausgeschaltet wird und kämpft dort dann gegen andere gefallene Spieler um eine zweite Chance, also einen Respawn. Der Sieger darf bis zu einem gewissen Zeitpunkt also nochmal neu in die laufende Partie einsteigen, für den Verlierer ist das Match dann endgültig gelaufen.

1vs1 im Gulag

Was sollen die Coaches genau machen? Der Gulag wirkt zwar relativ simpel, hat aber auch so mach eine Feinheit und Eigenart zu bieten. Genau hier sollen die Coaches ins Spiel kommen.

Sie sollen schwächeren Spielern die besten Kniffe und Taktiken zeigen, damit sie in diesen kurzen aber intensiven 1vs1-Gefechten möglichst oft als Sieger hervorgehen.

Aber auch andere allgemeine Aufgaben rund um Warzone gehören zu den Kompetenzen der Coaches – so unter anderem:

  • Waffen-Workshops, in denen der Fokus auf die besten Loadouts für Warzone-Matches sowie auf die Item-Auswahl beim Looten gelegt wird
  • Karten-Schulungen, in denen man jeden Winkel der Map genau beleuchtet und beispielsweise die besten Lande-Spots oder die besten Verteidigungs-Positionen erklärt
  • Live-Feedback in Echtzeit: Coaches sollen ihre Schützlinge entweder beim Zuschauen anleiten oder aktiv mit ihnen zusammenspielen, um das bestmögliche Feedback zu geben
cod warzone gulag 6
1vs1 im Gulag

Falls ihr euch auch ohne Coach im Gulag verbessern wollt, dann schaut euch mal diese Tipps an:

Ein Kampf im Gulag

Wie wird man Coach? Indem man sich direkt bei OnBuy (hier geht’s zur Stellenausschreibung) bewirbt. Doch das kann nicht einfach jeder. Damit die Bewerbung überhaupt berücksichtigt wird, muss man bereits so manch ein Kriterium erfüllt haben:

  • Nachweisliche Erfahrung in CoD: Warzone sowie zahlreichen weitern Battle-Royale-Games
  • Zudem müsst ihr nicht nur erfahren, sondern auch echt gut sein – nicht umsonst lautet die Stellenausschreibung “Gulag-Guru”
  • Erfahrungen im Umgang mit Kunden sind ein großer Vorteil, wenn auch keine absolute Pflicht
  • Gute Kommunikationsfähigkeit (auch auf Englisch)
  • Stress-Resistenz, denn auch unter Druck ruhig zu bleiben, ist essentiel

Die Arbeit wird dann im Home Office verrichtet und mit 35£ pro Stunde vergütet, was umgerechnet etwas mehr als 40€ entspricht.

Im Gulag wird auf engstem Raum gekämpft

Wozu überhaupt Gulag-Coaches? An sich sind solche Services für Spiele keine Seltenheit. Ob nun Tutoren für Fortnite, Account-Carries oder bezahlte Hilfe in Raids oder im PvP von Destiny 2 – solche Angebote gibt es häufig und sie werden offenbar auch oft und gerne in Anspruch genommen, wie man an zahlreichen Rezensionen erkennen kann.

Doch warum sieht man einen Coaching-Bedarf ausgerechnet in einem Mini-Spiel von Warzone? Das hat OnBuy anhand einer eigenen Umfrage erkannt, so das Unternehmen.

Laut der Umfrage geben 65% der befragten Spieler zu, besonders Probleme beim 1vs1 im Gulag zu haben und dort niemals rauszukommen. Zudem würden fast zweit Drittel der Befragten sagen, dass sie sich gerne in Warzone verbessern würden.

Ihr kämpft mit Schrotflinten und Pistolen

Also dachte sich das Unternehmen: Hey, warum nicht einen Service auf die Beine stellen, der Spielern mit Problemen hilft und den Besten der Besten die Chance bietet, Geld mit ihrem Lieblingsspiel zu verdienen?

Zudem gehen die aufgeführten Kompetenzen auch über den Gulag hinaus. Es ist also wahrscheinlich, dass man hier generell einen professionellen Coaching-Service rund um CoD: Warzone aufbauen möchte und das Gulag-Training nur eines der Angebote sein wird.

Übrigens, falls ihr euch generell in Warzone verbessern wollt, schaut euch diese Tipps an: Experte verrät 10 Tipps zu CoD Warzone, „die ihr vermutlich nicht kennt“

WoW-Privatserver infiziert 88% seiner Spieler, will auf Corona aufmerksam machen

Ein kurioses Event hat auf einem Privatserver von World of Warcraft für Aufsehen gesorgt. Der Administrator hat ohne Vorwarnung eine Krankheit auf die Spieler losgelassen. Das anschließende Event sollte lehren, wie wichtig richtiges Verhalten in einer Pandemie ist.

Was ist das für ein Event? Auf dem Privatserver Elysium hat der Besitzer „Rain“ eine Krankheit sich ausbreiten lassen. Das Event lief in zwei Phasen ab:

  • In Phase 1 wusste kein Spieler, was passiert. Die Krankheit konnte sich einfach ausbreiten.
  • In Phase 2 wurde alles zurückgesetzt und Spieler konnten Maßnahmen ergreifen.

Die erste Phase sollte den Spielern zeigen, wie gefährlich es ist, wenn nichts passiert. Hier wurden satte 88% der Spieler infiziert. In der zweiten Phase sollten sie dann erfahren, mit welchen Maßnahmen sie sich schützen können. Laut der offiziellen Statistik lag die Infektionsrate dabei nur noch bei 37,82%, wie eine Grafik der Macher zeigt:

wow elysium pandemie event ergebnisse
Die Ergebnisse des Events.

Die sich ausbreitende Krankheit hat alle Werte um 5% sowie die Bewegungsgeschwindigkeit um 10% verringert und konnte über Spieler, NPCs und Gegenstände verbreitet werden. Spieler unter Stufe 10 konnten nicht betroffen sein. Das eigentliche Event ging gerade mal ein Wochenende lang.

Und wozu sollte das gut sein? Laut Rain war das Ziel, die Spieler über die aktuelle Situation auf der Welt zu informieren und ihnen zu zeigen, wie wichtig ein richtiger Umgang ist. Es seien viele Junge Spieler auf Elysium, die die Tragweite des Coronavirus gar nicht begreifen könnten.

Im Gespräch mit der US-Seite Kotaku erklärte Rain auch, dass er dieses Event durchführen wollte, weil große Spiele-Firmen das Thema als zu sensibel ansehen und es deswegen lassen.

Er wollte aber dennoch Spielern Zugang zu Informationen geben, die sie anderweitig vielleicht nicht bekommen. Zugleich sollte das Event nicht nerven oder die tödliche Blutseuche aus Vanilla-WoW kopieren, darum war die Pandemie so kurz.

WoW-Hakkar
Der Blutgott Hakkar ist für die Seuche vor 13 Jahren verantwortlich. Er ist in WoW Classic wieder aufgetacuht und sogar schon in seiner härtesten Form besiegt worden.

Seuchen-Event lehrt Umgang mit Corona

Das sollten die Spieler tun: Nachdem die Spieler auf die Seuche aufmerksam gemacht wurden, haben sie verschiedene Maßnahmen ergreifen können, um die Krankheit einzudämmen. Diese entsprechen grob den Empfehlungen, die auch für Corona gelten:

  • Mundschutz-Items sollten dafür sorgen, dass infizierte Spieler andere und gesunde Spieler sich selbst schützen
  • mit einer Seife konnten sich Spieler für 20 Sekunden die Hände waschen, um Infektionen vorzubeugen
  • ein „symptom checker bot“ hat geprüft, ob Spieler Symrome zeigen und infiziert sind
  • mit Desinfektionsmittel konnten kontaminierte Gegenstände und NPCs gereinigt werden

Dazu sollten Spieler Abstand halten („Social Distancing“), wenn sie Aufgaben erledigen, und sich zur Not selbst isolieren. Viele NPCs in den Städten haben die Spieler mit Informationen zu Vorbeugung und Maßnahmen informiert.

wow elysium pandemie event npc
NPCs haben über die Situation und Maßnahmen informiert.

Am Ende des Events konnten Spieler den Naxxramas-Boss „Noth, der Seuchenfürst“ bekämpfen, der für die Krankheit „verantwortlich“ war.

Naxxramas ist in Zukunft übrigens auch auf den offiziellen Classic-Servern von WoW spielbar, sobald Phase 6 kommt. Alles zu den Phasen von WoW Classic erfahrt ihr hier.

Gab es Belohnungen? Für die Spieler, die sich am meisten beim Event engagiert haben, gab es eine Belohnung in Form von virtueller Währung und eines einzigartigen Haustieres.

Was tut Blizzard in dieser Situation?

Elysium ist ein inoffizieller Privatserver, der von Fans betrieben wird. Mit Blizzard haben die Besitzer nichts zu tun, die WoW-Macher haben seit dem Start der Classic-Server selbst ein offizielles Projekt am laufen.

Aber auch Blizzard engagiert sich dafür, die Corona-Pandemie einzudämmen. Unter anderem startet am 20. April ein neuer Ruf-Buff, der sämtlichen erhaltenen Ruf um 100% steigert, sodass Spieler sich schneller neue Völker freispielen können.

Außerdem wurde der EP-Buff bis kurz vorm Start der neuen Erweiterung Shadowlands erweitert. Dieser verdoppelt die erhaltene Erfahrung. Blizzard will damit Spieler dazu bewegen, zu Hause zu bleiben und nicht unnötig nach draußen zu gehen, um so Infektionen zu verhindern. Diese „Stay At Home“-Initiative wird aktuell von vielen Firmen empfohlen und praktiziert.

Quelle(n):
  1. Elysium

Destiny 2: Mit Freunden spielen ist für viele gerade sehr nervig – Bungie verspricht Lösung

In Destiny 2 ist das Zusammenspiel mit anderen Hütern aktuell problematisch, denn sie sind zensiert und der Beitritt ist unmöglich. Bungie spricht über die Lösung, weitere Fixes und einen kleineren Turm.

Um dieses Problem geht’s: Viele Hüter klagen aktuell darüber, dass ihre Freunde oder Clanmitglieder “geschwärzt” sind. Das Emblem ist komplett schwarz, das Power-Level auf 0 und ein Beitritt ist unmöglich. In der Community hat sich deshalb der Name “blacked out” für das Problem durchgesetzt, sprich zensiert oder eben geschwärzt.

Seit dem Start der Season 10 ist dieses Problem gehäuft in freier Wildbahn zu beobachten und erschwert das Zusammenspiel erheblich. Ärgerlich, da Destiny 2 stark auf die soziale Komponente setzt.

Sowohl auf reddit, also auch im Bungie-Forum ist das Thema ein Dauerbrenner. Auch hier auf MeinMMO habt ihr euch unter diversen Beiträgen zu dem nervigen Problem geäußert, beispielsweise so:

Und wo bleibt der Fix, dass Spieler, die sich nach mir in Destiny einloggen, mit PL 0 und einem schwarzen Emblem angezeigt werden? Was dafür sorgt, dass ich diesen Spielern nicht beitreten kann.

Kbanause via MeinMMO

Das sagt Bungie zur Lösung: Im TWaB vom 16. April kündigte Bungie die Lösung an: “Freunde, die in der Übersicht eines Spielers aufgelistet sind, sollten nicht länger mit schwarzen Namensplaketten und 0 Power angezeigt werden”.

Bislang half meist nur die Neuanmeldung in Destiny 2 – aber auch das nicht garantiert. Die offizielle Problembehebung kommt am 21. April durch ein neues Update ins Spiel. Außerdem bringt das Update 2.8.1 auch:

Titel Guardian Games Klassen 2020 Destiny 2
In den Hüter-Spielen tretet ihr gegen die andren Klassen im Wettkampf an

Kleinerer Turm und weitere gelöste Probleme

Ist der Turm kleiner geworden? Ja, Bungie senkte vor Kurzem die maximale Anzahl gleichzeitiger Hüter in einer Turm-Instanz auf 12. Vorher hatten bis zu 26 Spieler Platz in Destinys Social Space.

Der Grund dafür ist, dass ab 13 gleichzeitigen Hüter im Turm aktuell der BEETLE-Error vermehrt auftritt. Durch die Teilnehmer-Beschränkung konnte die Anzahl der Fehlercodes deutlich reduziert werden, äußert Bungie auf Twitter:

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Nebenbei berichten zahlreiche Spieler, dass dank des geringeren Hüter-Aufkommens auch die Ladezeiten im Turm verkürzt wurden.

Diese Probleme werden zu den Hüter-Spielen gelöst: Im TWaB führte Bungie weitere Probleme auf, die durch das Update am 21. April endlich der Vergangenheit angehören sollen:

  • „Schutz der Dämmerung“ wird jetzt Sphären des Lichts richtig generieren.
  • Das vollständige Upgraden eines beliebigen Bunkers schaltet jetzt den damit verbundenen „Kriegsgeist-Sicherheit“-Triumph frei.
  • Interaktionen mit der Statue von Sjur Eido für die „Wunschender“-Quest in „Der Zerbrochene Thron“ wird keine Abstürze mehr verursachen.
  • Das Level 32-LAS-Upgrade kann jetzt von jedem Charakter zum Räumen des Bunkers verwendet werden.
  • Rasputins tägliche Seraph-Waffe kann jetzt von jedem Charakter erhalten werden.
  • Für Spieler, die die Forsaken-Kampagne abgeschlossen haben, wird der „Das Gesetzlose Grenzland“-Lorebuch-Eintrag abgeschlossen und zum Abholen verfügbar sein.

Freut ihr euch, endlich wieder problemlos mit euren Freunden Destiny 2 unsicher machen zu können?

ESO: Alte Hauptquest trotz neuem Charakter starten – So geht’s

Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) habt ihr unzählige Quests zur Auswahl. Wir erklären euch in diesem Guide, wie ihr die richtige findet, um die erste Hauptquest zu starten.

Bei The Elder Scrolls Online steht das neuste Addon Greymoor bevor, leider wegen der Corona-Pandemie etwas später als geplant. Und wenn es so bleibt wie bisher, werdet ihr dann mit einem neuen Charakter direkt im neuen Content starten.

Wie auch bei älteren Teilen der Elder-Scrolls-Reihe beginnt ihr bei einem neuen Helden mit einem Tutorial. Dennoch kann der Start im aktuellen Content etwas erschlagend sein.

Die richtige Hauptstory zu finden, damit ihr ESO von vorne spielen könnt, ist nicht ganz selbsterklärend. Wenn ihr aber wisst, wie es geht, ist es ganz einfach. Und genau das verraten wir euch in diesem Guide.

Die Hauptquest führt euch in den Wehklagenden Kerker, der sich in Kalthafen befindet.

Die Hauptstory des Grundspiels

So beginnt ihr ESO von vorne: Je nach Stand eures Spiels, werdet ihr mit eurem neuen Charakter in verschiedenen Gebieten starten. Die wirft es nämlich immer in das aktuellste Addon. Um die Hauptquest von vorne zu spielen, müsst ihr in eine größere Stadt reisen. Die Anlaufstellen sind:

  • Vulkhelwacht
  • Dolchsturz
  • Davons Wacht

Dort werdet ihr von der Hauptquest förmlich angesprungen.

Das ist die erste Hauptquest: Wenn ihr euch vom Wegschrein ein wenig wegbewegt, werdet ihr von einer verhüllten Gestalt verfolgt. Sprecht ihr mit dieser, könnt ihr eine Quest annehmen und die Hauptmission geht los.

Verhüllte Gestalt ESO Hauptquest
So sieht der Questgeber für eure Hauptmission aus. Sie kommt direkt auf euch zugerannt.
Spoiler! Hier erfahrt ihr mehr zum Questablauf

Die Quest heißt “Seelenberaubt in Kalthafen” und führt euch zu einem Gönner. Statt einer Belohnung bekommt ihr jedoch eine Kopfnuss spendiert und landet in Kalthafen. Das ist das erste Tutorial, das auch in der Beta und zum Launch spielbar war. MeinMMO-Autor Jürgen Horn erinnert sich für euch an diese Zeit zurück.

Zu Beginn der Mission wurdet ihr eurer Seele beraubt, seid eingesperrt und habt keine Erinnerungen. Mit Hilfe eines Propheten und der Nord Lyris kämpft ihr euch durch den Kerker. Ihr müsst den Propheten finden und ihn befreien. Dabei lernt ihr die Bewegungsabläufe und das Kämpfen kennen.

Am Ende opfert sich Lyris, um den Propheten zu retten. Sie tauscht mit ihm den Platz und bleibt selbst als Gefangene im Kerker zurück. Ihr jedoch entkommt und landet in einem Startgebiet.

Neuer Charakter, alte Startgebiete

So geht es nach dem Tutorial weiter: Habt ihr eure Mission in Kalthafen abgeschlossen, geht es je nach eurem Bündnis verschieden weiter. Ihr landet in den jeweiligen Startgebieten der Allianzen:

  • Khenartis Wacht beim Aldmeri-Dominion
  • Ödfels beim Ebenherz-Pakt
  • Stros M’Kai beim Dolchsturz-Bündnis

Das macht die Startgebiete aus: Dabei könnten die Orte unterschiedlicher nicht sein. In Khenartis Wacht seid ihr unter vielen Überlebenden eines Schiffunglücks und trefft auf den Khajiit Razum-dar. Der ist auch der Hauptakteur einer der herausragendsten Quests in ESO. Mit ihm müsst ihr in diesem Startgebiet einige Intrigen aufklären.

In Ödfels erwartet euch eine schneebedeckte Umgebung. Ihr müsst Bewohner finden und ein Dorf evakuieren. Natürlich kommt ihr dabei nicht ohne Kampf aus und müsst euch am Ende den Weg bahnen.

Die Insel Stros M’Kai ist eine sandige Gegend. Dort schließt ihr euch einer Piratenbande an und helft, ihre Mitglieder zu befreien. Im Gegenzug bieten sie euch Geleit übers Meer an.

Und wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, einen neuen Charakter anzufangen, könnt ihr in unserem Quiz herausfinden, welche Rasse in ESO zu euch passt.

CoD Warzone will eine Story erzählen – Durch Events für Erwachsene

Infinity Ward arbeitet an Events für Call of Duty: Warzone, mit denen man auch die Story weitererzählen will – ähnlich wie in Fortnite. Hier erfahrt ihr, was die Entwickler dazu bereits verraten haben.

Warzone und Story? So manch einer mag denken, dass hinter Warzone, dem Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, keine Story steckt. Doch das stimmt nicht.

Zum einen baut Warzone auf den Ereignissen aus der Kampagne von Modern Warfare auf. Zum anderen wird auch versucht, diese Story aufzugreifen und sie, wenn auch nur in kleinen Happen, weiterzuerzählen – beispielsweise mit Cinematics zu Warzone oder dem Beginn einer neuen Saison.

Woher kommen die neuen Infos? In einen kürzlichen Interview hat der Narrative Director von Infinity Ward, Taylor Kurosaki, nun verraten, wie das Studio die Story aus der Kampagne von Modern Warfare auch in Warzone weiter vorantreiben will.

Die Warzone rund um Verdansk

So war das bisher: Bisher wurde die Story mit kurzen Cinematics aufgegriffen und oberflächlich fortgesetzt – unter anderem, als Ghost zurückkam und sich in die Stadt Verdansk begab, um die dort aufflammenden Kämpfe zu untersuchen. Das Ganze wurde dann zum Setting für die Warzone.

Später, zu Beginn der Season 3, setzt Ghost dann seine Untersuchung fort und trifft dabei auf den totgeglaubten Alex aus der Kampagne, mit dem gerade zahlreiche Spieler als Operator auch in der Warzone unterwegs sind.

Doch die weiteren Pläne von Infinity Ward gehen über die bisherigen saisonalen Cinematics hinaus.

Ghost in Aktion

Das ist geplant: Kurosaki hat zwar bestätigt, dass die kleinen Cinematic-Einlagen weiterhin fortgeführt werden sollen, doch das Studio plant ebenfalls Events im Stil von Fortnite, die Einfluss auf die Story, die Charaktere, die Welt sowie den Modus selbst haben sollen.

Es soll dabei in Richtung von Eclipse gehen, bei dem ein Meteoriten-Einschlag die alte Map traf und das erste Kapitel von Fortnite beendete – bloß in dem Warzone-Setting, das man mit Modern Warfare aufgebaut und mit Warzone fortgesetzt hat. Es wird alles einen Sinn ergeben und ins Modern-Warfare-Universum passen.

Die Story-Entwicklung in Warzone soll jedoch im Vergleich zu Fornite dunkler sein und sich an ein erwachseneres Publikum richten.

Meteoriten-Einschlag in Fortnite

Wie und wann geht’s bei Warzone weiter? Wie und was genau uns nun bei Warzone in nächster Zeit erwartet, verriet Kurosaki nicht. Auch nicht, wann. Doch es gibt bereits einige Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Karte von Warzone geflutet werden könnte – wie einst bei Black Ops 4. Generell hört es sich so an, als könnte Infinity Ward die Warzone-Welt etwas aufmischen.

Sollte man hier dem Muster von Fortnite folgen, dann können wir mit Events zum Ende einer laufenden und mit größeren Veränderungen zu Beginn einer neuen Saison rechnen.

Vertraut man Leaks und den Funden von Data Minern, so könnten noch diese neuen Modi für Warzone eingeführt werden:

  • Battle Royale Duos mit Teams aus 2 Spielern (für Plunder bereits aktiv)
  • Battle Royale High Action, wo sich der tödliche Gaskreis viel schneller bewegt.
  • Battle Royale One Shot: Kopfschüsse sind tödlich. Keine Loadout-Drops
  • Realism Battle Royale: Warzone mit Realismus-Regeln, also ohne HUD und mit erhöhtem Kopfschussschaden
  • Hardcore Battle Royale: Warzone im Hardcore-Format – Waffen sind viel tödlicher, kein HUD, Friendly Fire aktiv

Zudem haben die Entwickler bereits angeschnitten, wie sie im Rahmen von Season 3 zusätzlich für frischen Wind im Battle Royale sorgen wollen.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameRant

Pokemon GO: So nutzt ihr den Rauch-Tag mit Wiesor am besten aus

Diesen Sonntag, den 19. April, startet in Pokémon GO der große Rauch-Tag. Wir zeigen euch die Zeiten, Boni und die besten Wege, um das Event auszunutzen.

Das ist der Rauch-Tag: Dieses Event ist ganz neu in Pokémon GO und stellt das Item Rauch in den Mittelpunkt. Für 6 Stunden könnt ihr spezielle Pokémon aus dem Rauch bekommen. Vor allem das Normal-Pokémon Wiesor taucht häufig auf.

Damit ihr wisst, wie ihr bestmöglich im Event vorgehen könnt, geben wir euch hier eine Übersicht.

Rauch-Tag mit Wiesor – Startzeit und Boni

Was: Der Rauch-Tag in Pokémon GO mit Wiesor im April 2020
Wann: Am Sonntag, dem 19. April, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Wiesor
Bonus: Jede Stunde lockt der Rauch Pokémon von anderen Typen an
Bonus: 3x Rauch könnt ihr für eine PokéMünze kaufen

Das ist spannend zu den Zeiten: Egal, wo ihr euch auf der Welt befindet, der Rauch-Tag startet überall um 11:00 Uhr Ortszeit. Ihr müsst also keine Zeitumstellung beachten.

Rauch Tag

Rauch-Tag richtig ausnutzen – Das müsst ihr wissen

Diese Pokémon erscheinen: Für jede Stunde hat Niantic bereits eine Liste der jeweiligen Typen veröffentlicht, die im Fokus stehen. Dazu gibt es auch schon einige Pokémon-Namen:

  • 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Wasser-Pokémon wie Quapsel, Tentacha, Seemops und Perlu erscheinen im Rauch
  • 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: In dieser Stunde dreht es sich um Feuer-Pokémon wie etwa Fukano, Ponita, Hunduster und Lichtel
  • 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Hier erscheinen Pflanzen-Pokémon wie Myrapla, Roselia, Liliep und Kastadur im Rauch
  • 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Im Rauch tauchen Psycho-Pokémon wie Flegmon, Puppance, Bronzel und Mollimorba auf
  • 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Käfer-Pokémon wie Raupy, Ledyba, Pionskora und Wattzapf stehen im Fokus
  • 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Zum Abschluss erscheinen Boden-Pokémon wie Felino, Schmerbe, Hippopotas und Rotomurf vermehrt

Das sollte man immer machen: Solange ihr Zeit habt, solltet ihr auch Rauch zünden. Das Item ist sowieso aktuell extrem stark und bringt euch viele Vorteile. Egal, ob ihr den Typen gerade ansprechend findet oder nicht, ihr solltet einen Rauch zünden.

Pro Stunde lockt der Rauch 60 Pokémon an. Das sind dann insgesamt 360 Pokémon, die ihr innerhalb des Events garantiert sehen werdet.

Diese Stunde lohnt sich besonders: Rein von der Brauchbarkeit lohnt sich die Event-Stunde von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr besonders. Hier soll es Lichtel aus dem Rauch geben. Skelabra, die Entwicklung von Lichtel, gehört zu den besten Angreifern von Typ Feuer und Geist.

Neben Lichtel erscheinen mit Fukano und Hunduster auch 2 potenzielle Shinys, die außerhalb eines Events durchaus selten sind.

Schließt eure Spezialforschung ab: Wer noch immer an den Pokémon für die Spezialforschung mit Genesect hängt, kann im Event große Fortschritte machen.

So kann man ab 12:00 Uhr die Feuer-Pokémon fangen, die man für die Stufe 2 von 5 benötigt. Ab 16:00 Uhr gibt es dann zwar Boden-Pokémon, doch Monster wie Schmerbe oder Felino sind vom Zweittyp Wasser. Die Wasser-Pokémon benötigt man dann für die Stufe 3 von 5. Wenn euer Rauch also die richtigen Monster ausspuckt, dann könntet ihr diese Stufe gleich mit abschließen.

Genesect
Die Forschung mit Genesect lässt sich am Rauch-Tag leichter lösen

Bereitet euch richtig vor: Der Rauch-Tag wird ordentlich an die Bälle gehen. Wenn man nur von Zuhause aus spielt und keinen PokéStop drehen kann, dann wird man schnell keine Bälle mehr haben.

Sammelt euch also vorher einen kleinen Vorrat an. 360 Pokémon erscheinen innerhalb des Events aus dem Rauch. Habt also mindestens 400 Bälle auf Lager, wenn ihr alle Stunden spielen möchtet.

Streamer zeigt Gaming-Setup für 30.000 $ – Das gibt’s für so viel Geld

Ein Streamer hat viel Geld in sein PC-Equipment investiert. Jetzt hat er in einem Video sein Setup im Wert von 30.000$ vorgestellt. Und das kann sich sehen lassen.

Um wen geht es? Das Setup gehört dem bekannten YouTuber und FaZe-Mitglied Nordan “Rain” Shat. Seinem Channel folgen derzeit über 5 Millionen User. Der FaZe-Clan ist eine amerikanische eSport-Organisation.

Shat erklärte in seinem Video, dass sein PC das erste gewesen ist, was fertig war, nachdem er und sein Team in ein neues Haus gezogen waren. Auch das Haus in Los Angeles sei mit 30 Millionen Dollar nicht eben billig gewesen (via dexerto.com)

Jetzt sei er bereit, völlig neue Dinge mit seinem Setup zu machen. Zu seinen Lieblings-Spielen, die er nun zocken will, gehören Call of Duty: Modern Warfare Warzone und Valorant.

Wo kann man sich das Setup ansehen? Der Streamer hat sein Gaming-Setup in einem englischsprachigen YouTube-Video vorgestellt und die Zusammenstellung kann sich sehen lassen:

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Was kostete am meisten Geld? Der Streamer erklärt, dass der Computer selbst den größten Anteil des Budgets ausgemacht hat. Er Nennt keine konkreten Preise, aber eine professionelle Wasserkühlung, Prozessor und Grafikkarte sind alle sehr teuer. Die wichtigsten Teile stellen wir euch gesondert vor.

30.000 Dollar – Die wichtigsten Teile des Gaming-Setups

Was für ein Prozessor steckt im PC? Beim Prozessor handelt es sich um einen I9-9900K von Intel. Dieser ist derzeit einer der schnellsten 8-Kerner auf dem Markt. Die direkte Konkurrenz wäre hier der Ryzen 7 2700X. Für viel Geld gibt es hier eine sehr hohe Leistung.

Der Prozessor ist außerdem bestens fürs Multitasking geeignet, beispielsweise um zu streamen und nebenbei zu zocken und noch Musik zu hören. Unterstützt wird der Prozessor mit 32 GB Arbeitsspeicher. Der Preis für den Prozessor liegt zwischen 500 und 600 Euro.

Welches Mainboard wird verwendet? Beim Mainboard handelt es sich um das Micro-Star MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC Mainboard. Hier handelt es sich um die Highend-Serie von MSI. Vier DDR4-DIMM-Speicherbänke, sechsmal SATA 6GBit/s und zwei M.2-Sata-Schnittstellen bieten genug Performance für einen schnellen PC. Der Kostenpunkt für das Highend-Modell liegt gerade zwischen 150 und 170 Euro.

Diese Grafikkarte arbeitet im PC: Der Streamer setzt bei der Grafikkarte auf eine Nvidia GeForce RTX 2080 Ti. Die Karte bietet eine enorm hohe Leistung. Toms Guide nennt die Karte nicht umsonst den “König in 4K”.

Im Zusammenspiel mit dem richtigen Bildschirm sind hier sehr hohe Bildwiederholungsraten jenseits der 140 Hz möglich. Für Streamer, die vorzugsweise schnelle Shooter zocken, ist das immens wichtig.

Für die Leistung ist aber auch der Preis entsprechend happig: Der liegt derzeit zwischen 1200 und 1500 Euro.

Mit diesen Bildschirmen zockt Nordan “Rain” Shat: Bei den Monitoren setzt der Streamer auf zwei 27 Zoll Monitore Acer Predator XB272 mit 240Hz. Diese Geräte bieten ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1.920 × 1.080. Die Pixeldichte liegt bei 82 ppi. Für User, die vor allem schnelle Spiele wie Valorant oder Call of Duty zocken, ist eine schnelle Bildwiederholungsrate sehr wichtig. Die Monitore kosten einzeln rund 600 Euro.

Der Streamer nutzt ein Soundmischsystem: Ebenfalls erwähnenswert ist das Soundmischsystem, dass alle Audio-Geräte mit dem PC verbindet. Hier setzt der Streamer auf GoXLR, dabei handelt es sich um einen Mixer, der speziell für Streamer hergestellt worden ist. Hier kann man Mikrofon, Musik, Discord und den Spielsound einzeln regeln. Fühlt sich der Streamer durch Geräusche gestört, kann er diese gezielt ausblenden.

Wo geht der Rest der der 30.000 Dollar hin?

Der PC allein hat keine 30.000 Dollar gekostet. Der Streamer braucht schließlich auch gutes Zubehör. Dazu gehören unter anderem

  • der Gamingstuhl von Vertagear
  • das Ambiente, das aus einer RGB-Beleuchtung besteht, die man mit dem Smartphone steuern kann.
  • zwei Smartphones, damit er zum Beispiel den Techniker anrufen kann
  • die passende Streamer-Ausrüstung, bestehend aus Webcam und Kondensator-Mikrofon

Streamer “borgt” sich 3.500 Dollar-Tastatur von Tfue

Was ist sonst daran besonders? Außerdem hat sich der Streamer ein paar der Tasten von Tfues spezieller Tastatur ausgeborgt.

Der Streamer Tfue, die Nummer 1 auf Twitch, hatte sich für Fortnite eine spezielle Custom-Tastatur mit besonderer Färbung und Sondertasten anfertigen lassen, die auch kleiner als die Standard-Tastaturen ist. Die Tastatur kostete Tfue immerhin 3.500 Dollar.

Als Tfue FaZe verlassen hatte, hatte er sein Equipment samt seiner Tastatur dort gelassen. Die Sondertasten von Tfue hat sich nun Nordan “Rain” Shat geholt.

Wenn ihr euren PC auch so aufrüsten wollt wie der Streamer, dann listen wir euch die Teile dafür auf. Aber keine Sorge, ihr müsst keine 30.000 Dollar fürs Gaming ausgeben.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Kann man auch ohne teure Hardware gut zocken? Wer nicht so viel Geld für ein Gaming-Setup hat, der kann dank Streaming-Diensten wie Stadia dennoch aktuelle Spiele auf Full-HD zocken. Bei Stadia wird euch ein Gaming-Rechner verliehen und das Beste daran: Stadia verschenkt gerade 2 Monate Stadia Pro an alle Interessenten.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Ninja protzt mit absurdem Reichtum, droht Flamern, sie obdachlos zu kaufen

Der durch Fortnite so populäre Streamer, Tyler „Ninja“ Blevins, hat nun Flamern in Valorant angekündigt, er sei so reich, dass er sie leicht zum Schweigen bringen könne. Er werde einfach die Bank kaufen, denen ihr Haus gehört und sie auf die Straße setzen. Es scheint ihn zu nerven, dass er mit Fortnite und Mixer aufgezogen wird.

Das war die Situation: Der Mixer-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war mit den befreundeten Twitch-Streamern Timthetatman und DrLupo in der Beta von Valorant unterwegs. Sie diskutierten Trolle, die ihnen in den Spielen zu schaffen machten, als Ninja in eine Beschwerde ausbrach, die rasch eine seltsame Wendung nahm.

Ninja hat offenbar das Gefühl, wenn er mit Twitch-Streamern spielt, machen die sich über ihn lustig und greifen ihn an. Denn Ninja streamt seit August 2019 nicht mehr auf Twitch, sondern auf Mixer, wo er deutlich weniger Zuschauer hat als früher, aber vermutlich mehr Geld verdient.

Ninja sagt, er bekomme in den ersten zwei Runden jedes Games immer zwei Beleidigungen ab:

  • einmal etwas über Mixer und ihn
  • und dann noch etwas über Fortnite und dass er „Müll“ sei
  • nach den ersten zwei Sachen gehe es dann das ganze Match über weiter mit „Shittalk“ zu Fortnite.
  • zudem würden die Leute versuchen, ihren eigenen Twitch-Stream bei ihm zu bewerben

Ich kann die Bank kaufen, der dein Haus gehört

Dazu sagt Ninja:

„Kumpel, ich kann wortwörtlich die Bank kaufen, der euer Haus gehört und die da die Hypothek hält und ich kann dich aus dem Haus schmeißen. Dann bist du obdachlos und kannst keinen Scheiß mehr labern, weil du kein Internet mehr hast.“

Tyler “Ninja” Blevins

So sind die Reaktionen: Timthetatman lacht sich während der Ausführungen von Ninja kaputt. Der hat schon ein Grinsen im Gesicht, während Ninja loslegt, und das wird nur immer breiter.

DrLupo kommt etwas verspätet zu der Party und fragt, was er da grade verpasst hat.

Auf Twitter verbreitet sich der Tweet. Da heißt es, Ninja hätte eine neue Dimension des Trash-Talks erreicht. Mit der Reaktion hätte er Flamer zum Schweigen bracht.

Andererseits sei es auch ein bisschen seltsam, denn Ninja wolle ja immer noch Spenden von Leuten, die ihm zusehen. In der Streaming-Community ist es eigentlich nicht gern gesehen, wenn jemand mit seinem Reichtum prahlt.

Auf reddit glaubt ein Nutzer: Die Streamer, die auf Mixer sind, reagierten dünnhäutig auf solche Angriffe, weil sie es selbst hassen, dort “gefangen” zu sein.

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Twitch-Star Ninja verrät, wie viel Geld er 2018 mit Fortnite verdient hat
von Schuhmann

Finanzielle Sicherheit gegen Relevanz und Zuschauer getauscht

Das steckt dahinter: Ninja ist in einer seltsamen Situation. Denn mit dem Wechsel von Twitch auf Mixer hat er Gaming-Relevanz, popkulturelle Bedeutung und Zuschauer gegen finanzielle Sicherheit, schieren Reichtum und angenehmere Arbeitsbedingungen eingetauscht:

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Ninja wollte der David Beckham des Gamings werden. Auf Mixer scheint er dem Ziel ferner zu sein, als ein Jahr zuvor.

Die Twitch-Streamer, die sich über ihn lustig machen, weil er auf einer vermeintlich irrelevanten Plattform spielt, werden sicher nur ein Bruchteil dessen verdienen, was Ninja dank seines Mixer-Deals am Ende rausbekommt. Das will Ninja sie hier mit diesen Ausführungen wissen lassen.

Wenn er das auch sicher lustig gemeint hat, steckt ein Körnchen Wahrheit drin.

Ninja Shroud keiner schaut zu mixer titel
Ninja und shroud waren beide 2019 eine Zeit lang die Nr.1 auf Twitch, sind nun beide auf Mixer.

Zuletzt meinte ein Experte, der ebenfalls mal in der Situation von Ninja war, man fühle sich auf einer solchen Plattform “wie im Gefängnis” und müsse von außen zusehen wie alle anderen Spaß haben. Gerade jetzt, wo Twitch wegen Valorant boomt, ist das wohl besonders schmerzhaft.

Dennoch sei die Entscheidung von Ninja, auf Mixer zu wechseln, richtig, der mache da “Geld, das für Generationen” reichen wird. Ob es wirklich genug ist, damit Ninja sich mal eben eine Bank kauft, darf allerdings bezweifelt werden.

Quelle(n):
  1. gamerant

Ich spielte ein Jahr lang kein Fallout 76 – So anders fühlt sich Wastelanders an

Fallout 76 hat mit Wastelanders endlich menschliche NPCs hinzugefügt. Aber wie spielt sich die Erweiterung, wenn man ein Jahr nicht mehr gezockt hat? Unser Autor Sascha Asendorf hat es herausgefunden und schildert seine Erfahrung in einem Anspiel-Test.

Ich mag die Fallout-Reihe. Vor allem New Vegas und Fallout 4 haben mich lange unterhalten. Wie die meisten Fans wartete ich gespannt auf einen 5. Teil und musste mich mit Fallout 76 vorerst zufriedengeben.

So bin ich gestartet: Angefangen hab ich in der Beta, dann auch etliche Stunden zum Release 2018 investiert und hatte schon damals meinen Spaß. Das Erkunden der Welt, die Musik und das Looten haben mich lange bei Laune gehalten. Aber es fehlte was: die menschlichen NPCs!

Die Aufgaben in Fallout 76 nur über Logs, Terminals oder Roboter zu erhalten war auf Dauer langweilig. So passierte es auch, dass ich FO76 beiseite gelegt habe. Ein Jahr lang lag es ungespielt herum, bis jetzt.

Wastelanders haucht Fallout 76 neues Leben ein – wortwörtlich!

Das ist passiert: Mit der Wastelanders Erweiterung sind menschliche NPCs in Appalachia erschienen und bevölkern die Gegend.

Zwei Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft, kleine NPC Camps beheimaten Händler sowie Questgeber und auch Begleiter für die eigenen C.A.M.P.S lassen sich aufspüren.

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Der Wastelanders-Trailer stellt die NPCs in den Fokus.

Auf die NPCs haben ich und viele anderen gewartet. Aber wie gut ist es wirklich? Nach einem Jahr Pause in Fallout 76 habe ich mich mit einem Freund zusammengetan und die ersten Stunden mit der neuen Questline verbracht.

Die ersten Stunden in Wastelanders

So geht’s los: Egal, ob ich mir einen neuen Charakter anfertige oder meinen alten weiterspiele, der Einstieg in die neue Questline ist einfach gehalten.

In der Nähe des Vaults 76 warten 2 NPC-Frauen, die mir etwas von einem Schatz erzählen, der in der Vault sein soll. Natürlich kommt man da nicht mehr rein, den Schatz will ich aber trotzdem haben.

Fallout-76-NPCs-Vault-76
Die 2 Frauen vor Vault 76 suchen nach einem Schatz.

Ich rede also mit ihnen und versuche, ihnen weitere Infos zu entlocken, was leider nicht klappt, da ihnen meine sarkastischen Antworten nicht gefallen haben. Wenn man sich in Fallout 76 als Drecksack aufführt, finden einen die NPCs nämlich auch doof. Sie stellen sich also stur und schicken mich weiter.

In einer Bar angekommen und eine kleine Auseinandersetzung später, bekomme ich zwar noch keine konkreten Infos zum Schatz, aber immerhin die ersten Aufgaben, die mich später zu ihm führen sollen.

So funktioniert das im Multiplayer: Hier habe ich mitbekommen, wie die Gespräche mit den NPCs in einer Gruppe verlaufen. Die meisten Storyrelevanten Orte, an denen man mit NPCs wichtige Konversationen führt, sind instanziert.

Betritt der Gruppenfüher dieses Gebiet, entscheidet er allein, was zu den NPCs gesagt wird. Die restlichen Gruppenmitglieder können dabei zusehen. Sie können aber auch ihre eigene Instanz betreten. Das finde ich sehr gut gelöst, denn so kann jeder Spieler selbst entscheiden, wie er sich den NPCs gegenüber verhalten möchte.

Fallout-76-NPC-Dialog
In den Dialogen hat man viel Auswahl.

So verlaufen Konversationen: Während ich mit den NPCs quatsche, bekomme ich verschiedene Antwortmöglichkeiten zur Auswahl gestellt. Genauso, wie man es von einem Fallout-Spiel gewohnt ist. Einige Antworten sind sarkastisch und betonen den grandiosen Humor der Reihe. Für andere Antworten benötige ich gewisse Statuswerte wie Charisma oder Stärke und kann so NPCs auch überreden, sich kampflos zu ergeben. Man merkt, dass sich Bethesda hier besonders große Mühe gegeben hat.

Die Auswahl ist endgültig und kann den weiteren Questverlauf beeinflussen. Die erste Questline führte mich dabei zu den Raidern und letztendlich zum angeblichen Schatz in der Vault 76. Das war eine coole, mehrstündige Reise, währenddessen ich gut zurück ins Spiel gefunden habe.

Was kommt danach? Nach der ersten Questline ist es vor allem für Neulinge schwer. Denn wie unsere Kollegen der GameStar herausgefunden haben, wird die Story von Wastelanders bis Charakter-Level 20 nicht fortgeführt. Neue Spieler müssen also erst einmal mit dem alten Content weiter machen, um das nötige Level zu erreichen.

Aber auch wenn mein Charakter weit über Level 20 hinaus ist, bekam ich am Ende der ersten Questline keine weiteren Aufgaben. Ich bin durch die Welt gestreift, habe die NPC Stadt der Siedler entdeckt und keine Wastelanders-Quest erhalten. Wo ich die nächste Questline finde, weiß ich aktuell nicht.

Lediglich ein paar Begleiter, die ich mir für mein C.A.M.P holen kann, benötigten meine Hilfe. Es heißt für mich also Augen offen halten und weiter durchs Ödland streifen.

Die guten und schlechten Seiten von Wastelanders

Ich habe ein Jahr Fallout nicht angerührt und Wastelanders empfängt mich mit offenen Armen. Dennoch gibt es für Bethesda einiges zu tun, um Fallout 76 Wastelanders zu optimieren.

Das gefiel mir sehr gut

Durch die erste Questline wurde ich perfekt an das Leben im Ödland herangeführt. Ich konnte mir erklären lassen, wie das mit dem C.A.M.P funktioniert und die Story ist interessant geschrieben. Kein Meisterwerk, aber der typische Fallout-Humor hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht.

Die NPCs bringen endlich Leben nach Appalachia und die Dialoge sind herrlich verrückt. So habe ich mich während einer Quest als Geist ausgegeben, um an einen Roboterkörper zu kommen. Die Auswahlmöglichkeiten der Dialoge fordern den Wiederspielwert mit neuen Charakteren.

Es hat nicht lange gedauert, bis ich erneut im Erkundungs- und Loot-Wahn war und die vielen neuen Spots auf der Map entdecken wollte.

Fallout-76-Barbesitzerin
Die NPCs beleben Appalachia wieder.

Das muss noch besser werden

Die NPCs sind super geschrieben, sind aber stellenweise verbuggt. So musste ich mehrere Minuten warten, bis die Barbesitzerin ein Item aus einer Kiste holte. Während des Dialogs hat sie sich ständig zur Kiste gedreht und zurück zu mir, bis sie dann doch zur Kiste gelaufen ist.

Auch die deutsche Textausgabe, wenn man sich die Dialoge mit Untertitel anzeigen lässt, erscheinen hin und wieder auf Englisch. Das ist mir aber bisher nur einmal aufgefallen.

Nach Ende der ersten Questreihe ist nicht ganz klar, was man tun soll und ein Gefühl von Hilflosigkeit stellt sich ein. Das Rumgerenne im Ödland, auf der Suche nach neuen Aufgaben, ist nicht für jeden etwas.

Pro
  • Leichter Einstieg in die Wastelanders-Erweiterung
  • Super Humor in den Dialogen
  • Höherer Wiederspielwert dank diversen Dialog-Entscheidungen
Contra
  • Text manchmal auf Englisch
  • Wastelanders-Questreihe geht erst irgendwo mit LVL 20 weiter
  • Kleinere Bugs der NPCs stören die Immersion

Mein Fazit: In den ersten Stunden hatte ich definitiv eine Menge Spaß und werde weiterhin das Ödland unsicher machen, um jeden NPC zu finden. Wastelanders fühlt sich lebendiger an, als jemals zuvor und der grandiose Humor hat wirklich gefehlt. Auch die nervigen Raider sind eine willkommene Abwechslung zu all den Monstern in Appalachia.

Stören tun nur die Bugs, die hin und wieder für Aussetzer bei den NPCs sorgen. Auch das man nach der ersten Wastelanders Questline alleine gelassen wird, ist ziemlich irritierend.

Wer die alten Fallout-Teile liebt, wird mit 76 wohl auch glücklich werden. Denn jetzt hat Fallout 76 einiges mit Teil 3 und 4 gemein.

Preis von PS5, Xbox Series X: Analyse-Firma gibt ermutigende Einschätzung

Der Preis der PS5 und Xbox Series X ist vor dem Release für viele User am wichtigsten. Aber Sony und Microsoft haben die Preise noch nicht bekannt gegeben. Ein Analyst hat nun den Preis der neuen Konsolen geschätzt und der dürfte vielen potentiellen Käufern der PlayStation 5 und der Xbox Series X gefallen.

Von wem stammen die Informationen? Die Einschätzung stammt von der Analyse-Firma “Ampere Analysis.” Diese ist auf Fragen rund um den Markt spezialisiert. Jetzt hat sie sich angeschaut, was PS5 und Xbox Series X kosten könnten.

Was sagt die Firma zum Preis? Der Preis der PS5 und der Xbox Series X soll zwischen 450 und 500 Dollar liegen. Mit Steuern lägen die Konsolen bei uns zwischen 500 und 550 Euro.

Laut einer Mein-MMO-Umfrage sind viele von euch bereit, diesen Preis für die neuen Konsolen zu zahlen. Bisher geht man auch davon aus, dass Sony überlegt, den Preis der Xbox Series X zu unterbieten.

ps5 xbox series x auswertung
Die Firma nennt drei Gründe, warum die PS5 und die Xbox Series X nicht mehr als 500 Dollar kosten werden.

Analyst: Zwei Gründe sprechen für 450 – 500 Dollar

Der Analyst nennt zwei Gründe, warum man vermutet, dass der Preis der Xbox Series X und der PS5 zwischen 450 und 500 Euro liegen werde.

PS5, Xbox Series X: Wirtschaftliche Rezession

Der erste Grund, den die Firma nennt, ist die wirtschaftliche Rezession, in welche die Wirtschaft wegen Corona getrudelt ist und noch weiter trudeln wird.

Die Leute haben weniger Geld und sind auch nicht bereit viel Geld für neue Technik auszugeben.

Der Analyst meint aber auch: Nach der Rezession könnte der Preis der Konsolen steigen.

PS5, Xbox Series X: Abwärtskompatibilität

Der zweite Grund ist die Abwärtskompatibilität der PS5 und der Xbox Series X. Viele Entwickler werden ihre Spiele vermutlich sowohl für die neuen, als auch für die alten Konsolen veröffentlichen. Die User werden also gar keinen zwingenden Grund haben, sich eine neue Konsole zu kaufen. Auch, weil zusätzliche Hardware für 8K-Gaming derzeit sehr teuer ist.

Auch wir bei MeinMMO sind der Meinung, dass die PS4 trotz eines baldigen PS5 Release noch einen hohen Wert besitzt.

Titelbild Xbox Series X und PS5 Preis

Sony und Microsoft scheinen sich beim Preis zu belauern

Bis wir einen endgültigen Ladenpreis von PS5 und Xbox Series X erfahren, könnte es noch etwas dauern. Zuletzt wirkte es, als wartet Sony darauf, welchen Preis Microsoft für ihre Konsole verlangt – und auch Microsoft scheint abzuwarten, mit welchem Preis die PS5 an den Start geht.

Angesichts der starken Leistung der PS5 und der Xbox Series X wird darum gestritten, was die neuen Konsolen kosten könnten, wenn sie mal in den Regalen stehen. Wir haben uns einmal angesehen, was die PS5 und Xbox Series X als PC kosten würden..

Quelle(n):
  1. Gamingbolt.com

Eine Umfrage zeigt, wie sich das Gaming-Verhalten durch die Corona-Krise verändert

Die Corona-Pandemie und die Kontakt-Beschränkungen, die mit dem Virus einhergehen, haben erheblichen Einfluss auf den Gaming-Markt, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Die großen Gewinner auf dem PC sind Shooter-Games wie Call of Duty: Modern Warfare, CS:GO oder Rainbow Six Siege.

Was sind das für Daten? Die Analyse-Firma Newzoo beobachtet den Gaming-Markt mit Analysen. Sie fertigen dafür Umfragen an und werten sie aus.

Die neueste Veröffentlichung zeigt jetzt, welche Genres die großen Gewinner im PC-Gaming der letzten 6 Monate sind. Gerade der März 2020 stand in vielen Teilen der Welt unter dem Zeichen der Corona-Quarantäne. So haben sich bei den PC-Spielern Shooter extrem gesteigert.

Für die Umfrage wurden 1.204 Gamer in USA, Italien und Japan im Alter zwischen 10 und 30 Jahren befragt.

Aus Italien war schon im März bekannt geworden, dass sich die italienischen Spieler während der Quarantäne in Scharen den Shootern wie Call of Duty: Warzone und Fortnite zuwandten.

Newzoo-Entwicklung
Der Spieleranteil bei Shootern ist in den letzten 6 Monaten um 40% gestiegen.

Die Shooter sind vom Oktober 2019 bis zum März 2020 um 40% gestiegen. Mittlerweile haben Shooter einen Spieler-Anteil von 46%.

Es spielen mehr Gamer Shooter und sie spielen deutlich länger

Es spielen nicht nur mehr Leute Shooter, sondern sie zocken auch noch deutlich länger: Die Spielzeit ist von 38 Minuten im Dezember 2019 auf 60 Minuten im März 2020 gestiegen.

Weitere starke Gewinner in den letzten 6 Monaten:

  • Gambling, also Glücksspiel (36% Gewinn)
  • Deck-Building Spiele (34%) – hier sieht Newzoo den Grund in „Legends of Rune Terra“
  • Arcade-Games (28%)
  • Plattformer (25% – hier sieht man Ori verantwortlich)
  • Battle Royale (17%)

Die beiden Genres, die in den letzten Monaten nicht wachsen konnten, waren MOBAs (die sind aber immer noch wahnsinnig beliebt) und Fighting-Games.

Rainbow Six Siege Mozzie Pizza Skin
Rainbow Six Siege ist auf dem Vormarsch in den letzten 6 Monaten, laut der Umfrage.

Welche Shooter profitieren besonders? Laut der Umfrage gibt es einen großen Gewinner. Das ist Rainbow Six Siege von Ubisoft. Das hatte die meisten Spieler in der Umfrage.

Aber auch CS:GO und Call of Duty: Modern Warfare konnten sich gut platzieren.

Spieler haben einfach mehr Zeit zum Zocken

Warum spielen wir während der Quarantäne mehr? Dazu gab es auch eine Umfrage, die geht aber relativ banal aus:

Die Leute haben einfach mehr Zeit, um zu spielen. 45% nannten das als Grund, während des Lockdowns vermehrt zu spielen.

Newzoo-Umfrage-Corona

Die anderen Antworten sind relativ gleich bei 15-17%:

  • Spieler wollen Kontakt zu anderen haben
  • Spieler wollen der aktuellen Situation entkommen
  • Ihre Wohnsituation hat sich während Corona geändert
  • Freunde und Familien hätten jetzt ebenfalls angefangen, zu spielen

Call of Duty: Warzone als großer Gewinner der Corona-Krise

Welches Spiel könnte am stärksten von der Corona-Krise profitieren? Newzoo glaubt, einer der großen Gewinner der Corona-Quarantäne könnte Call of Duty: Warzone sein. 

Das Spiel scheint wie gemacht für die aktuelle Situation.

Denn das Spiel ist kostenlos, die Einstiegshürde ist also niedrig – auch für Leute, die neu ins Gaming kommen. Dann erfordert es Kommunikation, es ist teambasiert, es gibt schnelle Action auf einer großen Map.

cod modern warfare warzone soldaten operator waffen action
Warzone ist “wie gemacht” für die Pandemie. Schnelle Action, viel Kommunikation und kostenlos.

Wer ist der große Verlierer der Corona-Krise im Gaming? Newzoo hat die Umsastzerwartungen für den E-Sport-Markt 2020 schon um 40 Millionen nach unten korrigiert. Von 1,1 Milliarden $ auf 1,059. Denn viele Events mussten abgesagt oder verschoben werden.

Langfristig glaubt Newzoo aber an die Entwicklung des E-Sports.

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Die Chinesen wendeten sich während der Pandemie Spielen wie LoL und PUBG in allen Varianten zu.

Das steckt dahinter: Soziale Interaktion, Langzeit-Motivation, Zerstreuung und eine Prise Eskapismus scheint die Kombination zu sein, nach der sich viele Gamer jetzt sehnen. Es ist wohl nicht die Zeit für epische Singleplayer-RPGs oder Simulationen. Da könnte es zu viel Zeit geben, um über die aktuelle Situation nachzudenken.

Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage aus USA, Italien und Japan decken sich mit Berichten vom Beginn der Pandemie in China. Dort hatten Spieler bereits angegeben, dass sie jetzt mehr zocken, wenn sie in ihr Zuhause eingesperrt sind.

Auch die Chinesen gaben an, sie suchten Zerstreuung in schnellen Action-Spielen, die online und im Multiplayer gespielt werden – wie LoL oder PUBG. Offenbar gefällt es den Spielern, unter den jetzigen Bedingungen, zwar in Teamspielen mit anderen zu sprechen, aber nicht über den Corona-Virus, sondern darüber, wo die verdammten Gegner im Spiel lauern.

Quelle(n):
  1. venturebeat

3 CoD-Pros zeigen ihre besten Warzone-Loadouts – So baut ihr sie nach

Drei der besten Spieler von Call of Duty: Modern Warfare haben ihre stärksten und beliebtesten Loadouts für das Battle Royale CoD: Warzone geteilt. Wir zeigen euch, auf welche 3 Setups die Profis setzen, damit auch ihr sie ausprobieren könnt.

Um diese 3 Profis geht es: Die Spieler Seth “Scump” Abner, Dillon “Attach” Price sowie Bryan “Apathy” Zhelyazkov sind allesamt bekannte Größen in der CoD-Szene. Alle 3 sind langjährige Pro-Gamer und auch aktuell als Profis bei unterschiedlichen Teams in Call of Duty: Modern Warfare unterwegs.

Sie gelten nicht nur als gute Spieler, sondern auch als Experten, die tiefes Wissen zu vielen Details rund um Waffen und Ausrüstung von Modern Warfare besitzen. Wenn sie also auf bestimmte Loadouts oder Klassen-Setups in CoD setzen, haben diese durchaus Hand und Fuß.

Übrigens, hier findet ihr die aktuell besten Waffen von Modern Warfare: CoD Modern Warfare: Das sind die besten Waffen 2020 (Season 3)

Loadout-Tipps für Warzone von Profis: Zum Entspannen drehen sie aber auch gerne in Warzone, dem hauseigenen Battle-Royale-Modus von CoD: Modern Warfare, ihre Runden und stellen dort ebenfalls ihr Können und Wissen gerne unter Beweis.

Hubschrauber Heli Warzone
Im Hubschrauber über der Warzone

Vor Kurzem haben alle 3 ihre stärksten und beliebtesten Loadouts vorgestellt, mit denen sie auch in Call of Duty: Warzone dominieren. Diese könnt ihr euch während eines Battle-Royale-Matches neben einigen anderen nützlichen Dingen als Drop erkaufen.

Falls auch ihr diese Klassen-Setups ausprobieren wollt, dann könnt ihr sie, wie gleich beschrieben, nachbauen. Hier findet ihr sonst weitere starke Waffen für Warzone:

Scumps Warzone Loadout

Wie spielt Scump? Wie viele andere Spieler auch, setzt Scump auf das starke Sturmgewehr M4A1 und paart dieses mit einem RPG-Raketenwerfer. So ist er gegen einzelne Spieler und gegen Fahrzeuge effektiv.

Zudem setzt er auf Perks, die ihn vor der feindlichen Aufklärung verbergen und ihn besser vor Explosionsschaden schützen. Sein offensiv ausgerichtetes Setup setzt sich auch bei der Wahl seiner Ausrüstung fort.

Call fo Duty Modern Warfare m4a1
Die M4A1

Primärwaffe: Sturmgewehr M4A1. Um die Waffe noch besser zu machen, setzt er auf folgende Konfiguration:

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: M16 Grenadier
  • Griff: Gemustertes Griffband
  • Munition: 60-Schuss-Magazin
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff

Sekundärwaffe: Raketenwerfer (RPG)

Perks: KRD (EOD), Geist und Aufdrehen

Ausrüstung: Semtex und Blendgranate

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CoD Warzone: Die besten Perks und Ausrüstungen für eure persönlichen Loadouts
von Maik Schneider

Attachs Warzone Loadouts

Wie spielt Attach? Attach nutzt gerne ein ähnliches Setup wie Scump, bei dem er auf eine Kombo aus M4A1 und RPG setzt.

Doch er hat auch noch einige andere Loadouts, die er sehr gerne spielt – unter anderem eines, das sich um die MP7-Maschinenpistole dreht. Dabei handelt es sich um seinen Favoriten, wenn er schnell und aggressiv spielt und dabei auf viele Kills aus ist.

Call of Duty Modern Warfare MP7 liegend
Die MP7

Primärwaffe: Maschinenpistole MP7. Dabei nutzt er folgende Aufsätze:

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: FFS Aufklärung
  • Griff: Gummiertes Griffband
  • Munition: 60-Schuss-Magazin
  • Unterlauf: Söldner-Vordergriff

Sekundärwaffe: Raketenwerfer (RPG)

Perks: Eiltempo, Auffüllen und Aufdrehen

Ausrüstung: variiert

Die M13

Kämpft er eher auf Distanz, dann schwört er auf eine Klasse rund um das Sturmgewehr M13. Das Setup ist folgendermaßen aufgebaut:

Primärwaffe: Sturmgewehr M13 mit diesen Attachments:

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Tempus Meisterschütze
  • Visier: Mini-Reflexvisier Solozero
  • Munition: 60-Schuss-Magazin
  • Unterlauf: Söldner-Vordergriff

Sekundärwaffe: Raketenwerfer (RPG)

Perks: Eiltempo, Geist und Aufdrehen

Ausrüstung: variiert

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CoD Warzone: Killstreaks u0026 Loadouts effektiv nutzen – So werdet ihr im BR stärker
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Apathys Warzone Loadout

Wie spielt Apathy? Apathy setzt auf ein eher exotisches Setup, was es jedoch nicht weniger tödlich und effektiv macht. Er schwört dabei auf eine Kombination aus der PKM, dem wohl stärksten Maschinengewehr, sowie der MP5 als Zweitwaffe. Das schränkt ihn zwar bei der Perk-Wahl etwas ein, doch mit diesem Loadout ist er eigenen Angaben zufolge absolut tödlich auf jede Entfernung.

Die PKM

Primärwaffe: Leichtes MG PKM mit folgenden Aufsätzen:

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Verlängerter 26.9”-Lauf
  • Laser: Tac Laser
  • Visier: VLK 3.0x-Visier
  • Unterlauf: Haltegriff
Die MP5

Sekundärwaffe: MP5 in folgender Konfiguration:

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Schaft: FTAC klappbar Verlängerter 26.9”-Lauf
  • Griff: Gemustertes Griffband
  • Munition: 45-Schuss-Magazin
  • Unterlauf: Söldner-Vordergriff

Perks: Eiltempo, Overkill und Aufdrehen

Ausrüstung: C4 und Blendgranate

Mehr Details findet ihr hier:

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Werdet ihr eines der Loadouts ausprobieren, die euch die Pros empfehlen? Oder habt ihr ein eignes Setup, auf das ihr über alles schwört? Übrigens, falls ihr im Detail sehen wollt, ob ihr mit diesen Klassen besser abschneidet, probiert dieses Web-Tool: Warzone Tracker für CoD gibt perfekte Auskunft über all eure Stats – So geht’s

Quelle(n):
  1. Dexerto

Valorant: Bringt das Seitenverhältnis 4:3 Vorteile wie in CS:GO?

Valorant wird gern mit CS:GO verglichen. Dort spielen erfahrene Spieler im Seitenverhältnis 4:3 wegen spielerischen Vorteilen. Das ist in Valorant zum Glück anders. Lest hier, was passiert, wenn ihr Valorant in 4:3 spielt und warum das gut ist.

Warum spielen so viele CS:GO eigentlich in 4:3? Unter den Fans des Taktik-Shooters Counter-Strike ist es üblich, in einem Seitenverhältnis von 4:3, statt dem sonst in Games und Filmen mittlerweile üblichen 16:9 zu spielen. Da 4:3 bei alten Röhrenmonitoren genutzt wurde, moderne Screens aber auf 16:9 setzen, sorgt dies für ein eher gezerrtes, wenig schönes Bild.

Das sieht zwar seltsam aus, sorgt aber bei Counter-Strike für zwei entscheidende Vorteile:

  • Eure FPS werden verbessert
  • Die Gegner sind durch die gedehnte Darstellung besser zu sehen und vor allem zu treffen

Man nimmt als erfahrener Spieler also ein hässlicheres Spiel in Kauf, um dafür besser zu treffen. Wer hingegen in 16:9 spielt, hat Nachteile gegenüber 4:3-Spielern. Denen geht höchstens etwas Sichtfeld (FOV) flöten, da das gezerrte Bild weniger Sichtwinkel bietet.

So viel zu Counter-Strike. Da Valorant aber viel mit dem Shooter gemeinsam hat und den ein oder anderen CS-Spieler abholt, stellen sich diese die Frage, ob 4:3 denn auch in der Beta zu Valorant sinnvoll ist. Man will ja schließlich nicht gegenüber anderen Spielern im Nachteil sein.

Das Seitenverhältnis in 4:3 und der FOV in Valorant

Was bringt 4:3 in Valorant? Der YouTuber Jaeky hat sich die Mühe gemacht und die Darstellung der Spielfiguren in einer 4:3 und einer 16:9 Auflösung in CS:GO und Valorant miteinander verglichen. Sein Ergebnis: Es bringt in Valorant überhaupt nix! Es wird lediglich das UI gedehnt, da Valorant 4:3 nur mit schwarzen Balken zulässt und ansonsten das 16:9 Verhältnis wahrt.

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Hier demonstriert euch Jaeky anschaulich, wie sich 4:3 in Counter-Strike und Valorant auswirkt.

Das ist von den Entwicklern absichtlich so gelöst, da man die gezerrte Ansicht aus Counter-Strike mit ihren Vorteilen eben aus Gründen der Fairness nicht haben will. In Valorant soll euer Skill mit der Waffe den Sieg bringen, nicht ein dubioser Vorteil aufgrund von Hardware-Einstellungen.

Spielerische Vorteile bringt euch 4:3 also tatsächlich nicht. Die Gegner sind nicht besser zu treffen als sonst und auch der FOV bleibt exakt der selbe wie bei einer 16:9-Auflösung.

Ihr könnt also guten Gewissens in der für euren Bildschirm wahrscheinlich besseren 16:9 Auflösung zocken, wenn ihr Valorant spielt.

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In diesem Interview von Top-Streamer DrLupo und den Entwicklern erklären diese nochmals, warum 4:3 im Stretch-Modus in Valorant keine Rolle spielt.

Wie sieht es mit FPS unter 4:3 aus? Durch die allgemein geringeren Auflösungen unter 4:3 bekommt ihr einen FPS-Boost, den gibt’s aber auch, wenn ihr unter 16:9 eine geringere Auflösung wählt. Auch das ist also kein zwingender Grund, in diesem Seitenverhältnis zu spielen.

So viel zu den angeblichen Vorteilen von 4:3 in Valorant. Ihr interessiert euch noch mehr für gute Performance in Riot Games neuem Team-Shooter? Dann schaut doch mal in unseren Artikel zu den Settings des Profi-Spielers Shroud in Valorant rein. Womöglich bringt euch das die entscheidenden Vorteil im Kampf um den Sieg.

Valorant: Erfolgreichster Twitch-Streamer schimpft über andere: „Macht euren Job!“

Die Beta von Valorant wird nach wie vor nur durch Twitch-Drops spielbar. Da jetzt jeder Streamer Drops verteilt, senden manche davon pausenlos alten Content, um ihren Kanal aktiv zu halten. Das geht dem Top-Streamer Jaryd “summit1g” Lazard gewaltig gegen den Strich.

Was stört Summit1g so sehr? summit1g (5 Millionen Followern) ist auf Twitch der mit Abstand erfolgreichste Steamer in der Beta von Valorant. Doch einige seiner Streamer-Kollegen nerven ihn gerade gehörig.

Denn seit Riot Games Twitch-Drops – die nach wie vor einzige Möglichkeit, in die Beta von Valorant zu kommen – für alle Streamer von Valorant freigeschaltet hatte, streamen einige auf Twitch ihren Content pausenlos.

Und zahlreiche Zuschauer schalten sie ein, um endlich einen begehrten Drop mit dem Beta-Invite zu bekommen.

24/7-Content-Stream aus der Konserve ist nicht ok!

Das ist das Problem mit den Dauerstreams: Summit1g streamt sehr viel und kommt in 7 Tagen auf 97 Stunden. Das sind im Schnitt 14 Stunden am Tag, was eine Menge ist.

Doch ein Konkurrent bei den Top-Streamern zu Valorant, kommt auf Zahlen wie 138 Stunden in 7 Tagen (knapp 20 Stunden am Tag). Ein Twitch-Streamer war in 7 Tagen sogar 164 Stunden lang auf Sendung.

Das wären 24 Stunden pro Tag, was einfach nicht menschenmöglich ist.

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Unter den Top-5 der Valorant-Streamer sind einige, die länger online sind, als eigentlich menschenmöglich wäre. Quelle: Sullygnome

Die Logik ist: Wer mehr als 14 Stunden am Tag streamt, der sendet nicht ausschließlich Live-Content, sondern mischt das mit alten, aufgezeichneten Material, das die Streamer wohl ohne Nutzung der „Rerun“ Option von Twitch in Dauersendung abspielen. Das wäre laut Summit1g ganz schlechter Stil:

Alles was ihr damit macht, ist jeden Einzelnen unter euch zu schaden. Acht, 12, 15 Stunden am Tag … so lange ihr da seid, kein Problem, verstehe ich, mach ich auch so. Ich grinde verdammt nochmal die Scheiße aus dem Ding raus, weil ich weiß, was das für meinen Channel bedeutet.

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Wer also dauernd online ist, ohne etwas Neues zu senden, der verdränge all die Streamer unter ihm, die wahrscheinlich “richtigen” Live-Content haben.

Es sei laut Summit1g auch keine Schade, die Rerun-Option für solche Wiederholungen anzuschalten. Denn Wiederholungen im Livestream-Channel über Twitch zu senden, gehe laut summit1g einfach nicht: „Ich versteh diese Scheiße nicht, es ist eine Livestream-Plattform!“

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Zuletzt hatte Summit1g noch einen einfachen Rat: „Macht euren verdammten Job, es ist echt nicht so schwer!“, waren seine abschließenden Worte zu dem Thema.

Hier gibt’s noch mehr Twitch-Storys: Ein weiterer Streamer, der vor kurzem in Valorant für Ärger gesorgt hat, war übrigens der berüchtigte Dr Disrespect. Der gab vorsätzlich an, Twitch Drops anzubieten, obwohl er das damals nicht konnte. Dazu hat er mittlerweile ein gewohnt gehässiges Statement rausgehauen.

Quelle(n):
  1. Dexerto