Das Mobile-MMO „Diablo Immortal“ von Blizzard hat die Voraussetzungen erhöht, was ein Smartphone können muss, damit es das Game in den bald startenden Beta-Tests spielen kann. Die Beta soll erstmal nur auf bestimmten Smartphones laufen, damit auch sicher getestet wird, dass die funktionieren, sagt Blizzard.
Das hat sich geändert: Am 3. Dezember hat Blizzard die Informationen auf Google Play zur App „Diablo Immortal“ aktualisiert.
Sofort bemerkten einigen Spieler: Mein Smartphone kann das Spiel nun nicht mehr laden.
Die Meldung „Your Device isn’t compatible with this version“ wurde eingespielt. Das heißt: Spieler konnten sich nicht mehr für die Beta registrieren, die bald starten soll.
Das irritierte Spieler doch, denn selbst relativ neue Handys wie ein Samsung Galaxy S8 aus dem Jahr 2017 reichten für Diablo Immortal nun nicht mehr aus.
Die Meldung erschien bei einigen Nutzern (Quelle: mmorpg.org.pl).
Anzahl der Systeme für Diablo Immortal wird beschränkt
Das sagt Blizzard: Über reddit meldete sich dann am Wochenende der Blizzard-Mitarbeiter, PazRadar. Der erklärte die Änderung:
Die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal wurden erhöht, seit man sie 2019 vorstellte
Man hat die Anforderungen erhöht, damit Spieler die bestmögliche Erfahrung bei Diablo Immortal genießen können. Daher hat man jetzt nur Systeme zugelassen, die man gründlich testen lassen möchten
Blizzard will nichts versprechen, aber es könnte sein, dass die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal noch mal gelockert werden
Was sind jetzt die Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal? Die Webseite „diablo.blizzplanet.com“ hat über ein Trial-and-Error und die Befragung von Nutzern herausgefunden, welche Android-Smartphones mit Diablo Immortal kompatibel sind und welche nicht. Wir kopieren euch die Liste hier rein:
INCOMPATIBLE (CPU) Snapdragon 425, 625, 636, 660, 662, 665, 670, 675 Snapdragon 835 (Only: Galaxy Note 8, Galaxy S8) Kirin 650, 658, 659, 710F Nvidia Tegra X1 (this is the same CPU in the original Nintendo Switch) Exynos 7904
Eine Information, wann Diablo Immortal im App Store startet und inwieweit iPhones kompatibel zu Diablo Immortal sind, gibt es im Moment noch nicht.
Es sieht auf jeden Fall so aus, als müsste die legendäre Frage: „Habt ihr Jungs keine Phones“ jetzt lauten: „Habt ihr Jungs keine starken Phones?“
Wyatt Cheng. der musste auf der BlizzCon 2018 den Kopf hinhalten.
Die Ankündigung von Diablo Immortal auf der BlizzCon 2018 erregte damals die Gemüter der anwesenden Hardcore-Fans, die vor allem auf dem PC unterwegs sind.
Der Shitstorm von damals war von zwei Szenen geprägt. Wyatt Cheng fragte ins Publikum: “Habt ihr Jungs denn keine Smartphones?” und ein Spieler stand auf und stellte selbst eine Frage:
Normalerweise geben Entwicklerstudios nicht bekannt, wie viele Spieler ihre MMOs haben. Daybreak Games hat die genauen Spielerzahlen nun aber in einer Broschüre verraten, die der neue Besitzer EG7 an Investoren verteilte. Wir kennen jetzt die aktuellen Spielerzahlen für Herr der Ringe Online, Everquest 1 und 2, Planetside 2 und DC Universe Online.
Woher stammen die Zahlen? Die Firma Enad Global 7 aus Schweden kaufte für 300 Millionen Dollar das Entwicklerstudio Daybreak. An Investoren wurde eine Broschüre verteilt, in der Informationen rund um das Portfolio von Daybreak sowie auch Spielerzahlen der einzelnen Titel genannt werden. Diese Broschüre ist öffentlich einsehbar (via enadglobal).
Hier seht ihr die Spielerzahlen der MMOs/MMORPGs von Daybreak.
So viele Spieler haben die MMOs und MMORPGs
Wie sehen die Zahlen aus? Wir konzentrieren uns hier auf die wichtigsten Titel von Daybreak und teilen euch die genannten Spielerzahlen mit. Diese stammen vom September 2020: Der Wert “MAU” bedeutet, dass ein Nutzer in einem Monat zumindest einmal eingeloggt hat:
Everquest
MAU (Monthly Active User) – 82.000
Abonnenten – 66.000
Everquest 2
MAU – 29.000
Abonnenten – 21.000
Der Herr der Ringe Online (LotRO)
MAU – 108.000
Abonnenten – 41.000
DC Universe Online
MAU – 419.000
Abonnenten – 40.000
Planetside 2
MAU – 198.000
Abonennten – 25.000
Bei den Zahlen ist kein Wunder, dass Daybreak und EG7 weiterhin auf das MMORPG Der Herr der Ringe Online setzt und offenbar ein Grafik-Upgrade für PS5 und Xbox Series X/S planen.
Was bedeuten die Zahlen? Daybreak hat nicht nur die Zahlen genannt, sondern zudem, wie viel Umsatz mit den Spielern aufgrund dieser Spielerzahlen seit Beginn des Jahres erzielt wurde. Das zeigt, wie erfolgreich die Titel sind – Stand September 2020.
Heute, am 8. Dezember, ist einiges los bei The Division 2. Zunächst erwarten euch Wartungsarbeiten auf allen Plattformen (PS4, der Xbox One, Stadia, PC). Dabei gehen die Server für mehrere Stunden offline und das Title Update 12 wird aufgespielt. Nach dem Server-Down startet dann die neue Season 4. Lest hier alles Wissenswerte zum Ablauf der Wartung sowie den Patch Notes.
Update 12:10 Uhr: Die Wartung ist beendet – etwas früher, als geplant. Die Server sollten nun auf allen Plattformen wieder online und das TU12 live sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents!
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Was hat es mit der Wartung auf sich? Die Entwickler von Massive schrauben auch weiterhin kontinuierlich an The Division 2 und so erhält das Spiel heute sein nächstes großes Update – das Title Update 12. Auf der PS5 ist es 5,138 GB groß.
Der neue Patch bringt dabei zahlreiche Änderungen, Verbesserungen und Neuerungen ins Spiel. Zudem startet heute auch noch Season 4, die einige neue Inhalte mit sich bringt. Deshalb wird heute entsprechend eine Wartung durchgeführt.
Die neue exotische Schrotflinte „Scorpio“ aus TU12
So läuft heute die Wartung ab
Das sind die wichtigen Zeiten: Den Ablauf hat Massive bereits im Vorfeld auf Twitter geteilt. Das ist der Plan für heute:
Beginn der Wartung ist um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Das markiert auch den Start der Downtime, die Server gehen nun offline
Geplant sind für die Wartungsarbeiten heute 3 Stunden. Während dieser Zeit könnt ihr nicht einloggen und folglich auch kein The Division 2 spielen
Läuft alles nach Plan, sollten die Division-2-Server spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder hochfahren und online sein
Das Ende der Downtime markiert dann auch das Ende der heutigen Wartung
Beachtet dabei: Der Plan ist ein guter Anhalt, jedoch nicht wirklich in Stein gemeißelt. Gerade das Ende der Wartung kann sich durchaus noch nach vorne oder nach hinten verschieben. Das ist bei The Division öfters mal der Fall. Sollte heute irgendetwas anders ablaufen, werdet ihr es hier im Artikel in Form eines Updates erfahren.
Die Patch Notes: Diese wurden von den Entwicklern diesmal auch schon im Vorfeld kommuniziert. Der Change Log fällt dabei enorm umfangreich aus und umfasst neben den bereits vorgestellten Details auch allerlei kleine Änderungen sowie eine große Menge Bug-Fixes.
Wie blickt ihr aktuell auf The Division 2 und seine neuen Inhalte? Werdet ihr mit TU12 und der neuen Saison wieder reinschauen? Habt ihr eh nie aufgehört? Oder lassen euch selbst größere Inhalts-Drops mittlerweile komplett kalt?
Kennt ihr Blue Protocol? Das Anime-MMORPG könnte eins der spannendsten Online-Rollenspiele im Jahr 2021 werden. Wir stellen es euch vor.
Was genau ist Blue Protocol? Auf den ersten Blick könnte man meinen, Blue Protocol wäre eine Art neues Genshin Impact. Grafisch ähneln sich die beiden Titel aufgrund der Anime-Optik sehr stark. Doch Genshin Impact ist ein Koop-Spiel, während es sich bei Blue Protocol um ein MMORPG handelt.
Dabei dreht sich alles um PvE. Zumindest zum Launch soll Blue Protocol kein klassisches PvP bieten. Das MMORPG legt großen Wert auf das Erzählen einer Story, in deren Verlauf ihr auf NPCs trefft, welche euch dabei helfen, die Welt zu retten. Denn ihr seid ein Zeitreisender, der 1.000 Jahre in die Vergangenheit flieht, um eine Katastrophe zu verhindern.
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Das Video zeigt Gameplay aus der Beta von Blue Protocol.
Das steckt alles in Blue Protocol
Wie laufen die Kämpfe ab? Blue Protocol setzt auf sehr schnelle und actionreiche Auseinandersetzungen. Ihr braucht kein Ziel aufzuschalten oder müsst Skills in einer Skill-Leiste durchschalten. Ihr weicht aktiv aus, müsst selbst zuschlagen und könnt natürlich auch einige wenige Spezialattacken ausführen. Dennoch wirken die Kämpfe eher wie in einem Actionspiel.
Welche PvE-Elemente gibt es neben der Story? Ihr könnt Dungeons erkunden, entweder alleine oder in der Gruppe und dort gegen gefährliche Bossmonster kämpfen. Das bringt euch viele EXP und Rohstoffe ein. Hinzu kommen noch Raids für größere Spielergruppen.
Ist Blue Protocol ein MMORPG?
Bandai Namco bezeichnen Blue Protocol offiziell als „Online Action-RPG“. Auch im Wiki wird es so betitelt.
Allerdings tummeln sich im Spiel einem Tester auf reddit zufolge in der Stadt 200 Spieler, pro Zone 30 Helden und in Dungeons seid ihr zu sechst unterwegs. Websites wie MMORPG.com bezeichnen den Titel als MMORPG, manche Tester sprechen ebenfalls von diesem Genre.
Das Genre ist daher aktuell nicht ganz geklärt.
Was bedeutet „kein klassisches PvP“? Ihr werdet nicht in der offenen Spielwelt auf andere Spieler treffen und diese zu Duellen herausfordern können oder Mitspieler einfach so überfallen. Generell gibt es keine Kämpfe gegen andere Spieler aber dennoch kompetitives Gameplay.
Das läuft so ab: Ihr messt euch mit anderen Spielergruppen anhand von Ranglisten. Dabei geht es darum, in der Gruppe gegen Wellen an Monster zu kämpfen. Wer länger durchhält, nimmt die oberen Plätze im Ranking ein.
Gibt es auch Pets? Ihr könnt im Verlauf des Spiels an Pokémon-ähnliche Imajinns kommen. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
Wie sieht es mit Loot aus? Blue Protocol setzt auf einen etwas anderen Ansatz als das klassische Beutesystem, bei dem besiegte Monster Items fallen lassen. Ihr müsst euch eure Ausrüstung selbst craften. Die Rohstoffe dazu erhaltet ihr jedoch etwa als Loot oder findet sie in der Spielwelt.
Wie sieht es mit den Klassen aus? Ihr erschafft euch euren Helden anhand der Klassen Aegis Fighter, Twin Striker, Blast Archer und Spellcaster, welche im Grunde zum Holy Trinity gehören. Mit der Zeit ist es möglich, neue Klassen und damit Spezialisierungen freizuspielen.
Wann erscheint Blue Protocol? Das MMORPG befindet sich in Japan derzeit in der Beta-Phase. Es finden immer wieder Beta-Tests statt, um Feedback von den Spielern zu sammeln. Der Release in Japan ist für 2021 geplant, ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Für wen ist Blue Protocol interessant? Das Online-RPG richtet sich an alle, die Genshin Impact mögen, das Spiel aber lieber als MMORPG erleben möchten. Blue Protocol bietet Gruppenspiel, Raids, Dungeons, Quests und actionreiche Kämpfe in einer wunderschönen Anime-Welt. Spricht euch das an, dann solltet ihr den Titel im Auge behalten.
Die begehrte Grafikkarte GeForce RTX 3090 von Nvidia ist auch bei Verbrechern ein lohnendes Ziel. Daher haben freche Diebe gleich 40 Boxen mit Grafikkarten im Wert von über 300.000 US-Dollar direkt aus der Fabrik in China geklaut. Erfahrt die ganze Story hier auf MeinMMO.
Was ist passiert? Die dicke RTX 3090 Grafikkarte von Nvidia ist ein verlockendes Ziel für besonders freche Diebe in China gewesen. Aus einer Fabrik der taiwanesischen Firma MSI wurden am 7. Dezember 2020 40 Kisten mit den mächtigen Grafikkarten direkt vor Ort entwendet.
Eine weitere verrückte Diebstahl-Story aus der Gaming-Welt erfahrt ihr hier:
Wie gingen die Diebe vor? Niemand weiß, wie die Kisten verschwunden sind. Eines Morgens fehlten 40 Kisten mit insgesamt 220 Exemplaren der Grafikkarten. Da in der Fabrik strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten, die Anlage wird Videoüberwacht und Lieferfahrzeuge werden beim Ein- und Ausgang kontrolliert, geht man bei MSI von einem „Inside-Job“ aus.
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Es wird also vermutet, dass jemand aus dem Unternehmen selbst hinter dem Verbrechen steckt und daher genau wusste, wie man die Sicherheitsvorkehrungen umgeht. Via Twitter hat MSI schon eine stattliche Summe von umgerechnet 15.000 US-Dollar auf Hinweise zur Tat und den Tätern ausgesetzt.
Was ist so Besonderes an der GeForce RTX 3090? Die dicke RTX 3090 ist eine mächtige Grafikkarte, die Nvidia für Gamer mit besonders hohen Ansprüchen hergestellt hat. Sie ist mit Preisen zwischen 1.500 und 2.000 Euro sehr teuer und verkauft sich auch gut via eBay und Co. Wie die Karte sich im Test schlägt, erfahrt ihr hier:
Allerdings ist die RTX 3090 trotz des Diebstahls noch gut zu bekommen. Anders sieht es bei der „kleinen“ Schwester, der RTX 3080 aus. Diese Karte ist günstiger und wurde schon zum Verkaufsstart von Wucherern in Massen abgekauft und später teuer auf eBay und Co. vertickt. Lest die ganze Story hier bei MeinMMO.
Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War verschiebt sich um einige Tage. Doch die Entwickler fangen mit dem Update 1.07 vom 08. Dezember trotzdem schon damit an, Vorbereitungen zu treffen. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Änderungen des großen Patches auf Deutsch.
Was bietet das Update? Nachdem die Macher von Call of Duty: Black Ops Cold War die erste Season verschoben hatten, kündigten sie bereits an, dass es einige Updates auf dem Weg zu ersten großen Content-Drop geben wird. Mit dem Update 1.07 kam nun der erste Patch zur Vorbereitung auf die neue Season und der brachte auch gleich einen ordentlichen Schwung an Änderungen:
Angepasste Playlist
Doppel-XP am Wochenende
Erste offizielle Infos zu Season 1
Intel-Missionen der Season 1 im Zombie-Modus
Balancing-Anpassungen
Stabilitäts-Fixes
Verbesserungen bei verschiedenen Fortschritts-Systemen
Viele Bug-Fixes
MeinMMO fasst euch die wichtigsten Änderungen in diesem Artikel zusammen.
[toc]
Cold War: Update 1.07 vom 08.12. – Infos & Patch Notes auf Deutsch
Wann kommt das Update? Das Update ist bereits live. Es ging heute Morgen (08. Dezember) gegen 8 Uhr online.
Es gab aber auch User, die andere Größen angaben und teilweise sogar das ganze Spiel neu laden mussten.
Was passiert in der Playlist? Die Entwickler von Treyarch brachten einen ganz neuen Modus ins Spiel – Mutterland-Moshpit. Hier kämpft ihr auf den beiden Maps “Moskau” und “Crossroads Strike” in den Modi “TDM”, “Abschuss bestätigt”, “Stellung” und Herrschaft. Ihr könnt die neue Playlist auf im Hardcore-Modus auswählen.
Fans der Kultmap Nuketown müssen damit vorerst auf den Chaos-Modus “Nuketown 24/7” verzichten. Die Entwickler kündigen in den Patch Notes jedoch direkt an, dass “Nuketown 24/7” mit dem Start der Season 1 zurückkehrt. Nuketown dürfte dann wohl etwas weihnachtlicher aussehen. Die Map bleibt aber weiterhin in der Rotation, wenn ihr normale Modi spielt.
Wann kommt Doppel-XP? Ab dem 12. Dezember startet ein Event mit doppelten Waffen- und Rang-XP bis zu Start der Season 1 am 16. Dezember. Wann genau das Event online geht, haben die CoD-Macher noch nicht verraten. Erfahrungsgemäß geht es vermutlich am Samstag um 19 Uhr unserer Zeit los.
Cold War Season 1: Trailer mit Operator “Snitch” und Infos zur Warzone-Map
Was gibts neues zur Season 1? Passend zum neuen Update zeigte Cold War auch den Trailer zur Season 1, in dem ihr auch den neuen Operator zu sehen bekommt:
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Zu sehen ist wohl die neue Warzone-Map “Rebirth Island” und ein junger Operator namens Adler, der ohne seine Brille und tiefen Falten kaum wiederzuerkennen ist. Die Vermutungen und Leaks der letzen Wochen zur neuen Warzone-Map scheinen damit zu stimmen.
“Rebirth Island” hat etwas mit dem gefährlichen “Nova 6”-Gas zu tun, dass schon früher in der Story von Black Ops eine Rolle spielte. Womöglich kriegt ihr eine größere und überarbeitete Version der Alcatraz-Map von “Blackout”, dem Battle Royale von Black Ops 4 auf 2018, als neue Warzone-Map zu sehen.
Zudem sieht man den neuen Operator, dessen Name durch einen großen Leak zur Season 1 wohl auch schon bekannt ist: Snitch. Die neue Spielfigur trägt eine Maske und hat ein beschädigtes Auge. Der Trailer suggeriert, dass Adler etwas mit dem kaputten Auge zu tun hat. Eine echte Männerfreundschaft also, die sich auf den Schlachtfeldern von Cold War fortführt.
Was ist jetzt schon im Spiel? Treyarch schaltete einen kleinen Teil des neuen Contents bereits frei und lässt euch im Zombie-Modus auf die Jagd nach “Intels” gehen. Ihr könnt nun Daten im normalen “Die Maschine”-Modus finden und auch im PlayStation-exklusiven Modus “Ansturm” gibt es Daten zur Season 1 zu finden.
Nuketown 24/7 kehrt mit dem Start der ersten Season zurück.
Balance-Anpassungen mit Update 1.07
Die Liste der spannenden Balance-Anpassungen stellen wir euch stichpunktartig in der Liste zusammen.
Im Modus “Stellung” spawnen viele Ziel-Zonen nun anders – auf den Maps: Checkmate, Garrison, Crossroads Strike & Moskau
Im Modus “Kontrolle” wurden die Spawnpunkte der Angreifer überarbeitet – auf den Maps: Moskau, Miami & Checkmate
Der Feuertrupp-Modus bietet nun einen kürzeren Spawn-Schutz und geringere Spawn-Raten für Helikopter-Schützen, VTOL-Jets und Kampfflugzeugen
In “Verbundene Waffen” kommt ihr jetzt leichter an die stationären Geschütze
Die Explosion der Vorratskisten verursacht nun keinen Teamschaden mehr im Hardcore-Modus
Auf den Maps “Crossroads” und “Armada” könnt ihr jetzt euren Fallschirm in allen Modi öffnen
Trophy-Systeme zerstören jetzt auch Trophy-Systeme
Der Scorestreak-Spam im Feuertrupp-Modus dürfte nun etwas zurückgehen.
Verbesserungen bei Raytracing auf Next-Gen und viele Bug- & Crash-Fixes
Zum Schluss fassen wir euch noch allgemeine Verbesserungen zusammen, die Entwickler Treyarch in seinen umfassenden Patch-Notes angibt. Darunter Probleme, die zu Crashes führten, allgemeine Bugs aber auch Probleme mit den Fortschritts-Systemen, wie die Waffen-Tarnungen.
Besonders spannend für Besitzer der Next-Gen-Konsolen dürften die Anpassungen beim Raytracing sein. Bei dieser neuen Technik berichteten so einige Spieler von Problemen, die nun angegangen wurden:
Einige Gründe für Spielabstürze in Verbindung mit Raytracing auf den Next-Gen-Konsolen wurden beseitigt
Nach Aussage der Entwickler soll das Spiel jetzt generell stabiler laufen – im Multiplayer und im Zombie-Modus
Ein Problem wurde beseitigt, das die Prestige-Symbole nicht korrekt anzeigte
Die Beherrschungs-Waffentarnungen konnten manchmal nicht richtig freigespielt werden
Ein Problem mit Party-Einladungen beim Feuertrupp-Modus wurde beseitigt
Das Spiel kickt nun keine Soldaten mehr wegen Inaktivität, während sie im Zuschauer-Modus von Runden-basierten Modi sitzen
Trophy-Systeme sollten nun alle Geschosse abfangen, hier kam es vorher zu Unregelmäßigkeiten
Überarbeitung und umfassende Bug-Beseitigung bei den Finishing-Moves
Verbesserungen bei Steuerung des Menüs mit Maus und Tastatur
Probleme mit Challenges und Waffen-Tarnungen im Zombie-Modus wurden beseitigt
Verschiedene Exploit-Areale wurden geschlossen
Ein Fehler beim “Dekontamination”-Schritt der Main-Quest in Zombies wurde beseitigt
Zudem gab es Überarbeitungen beim “Dead Ops Arcade”-Modus
Die Änderungen sind durchaus umfassend und MeinMMO zeigt euch hier viele wichtige Punkte des Updates, doch bei weitem nicht alles. Wollt ihr die Änderungen selbst noch ein wenig durchstöbern, dann findet ihr sie in den Patch Notes auf einer Website von CoD-Entwickler Treyarch.
Die PlayStation 5 ist nach wie vor heiß begehrt. So stark ist die Nachfrage, dass sich professionelle Verbrecherbanden auf besonders waghalsige Raubzüge einlassen. Sie klauen mittlerweile PlayStation-5-Konsolen und andere wertvolle Fracht noch aus fahrenden LKWs!
Was ist passiert? In einem Bericht der englischen Zeitung The Times ist die Rede von bereits 27 kuriosen Raubüberfällen auf fahrenden LKWs, die 2020 bisher in Großbritannien stattfanden. Die Diebe hatten es auf hochwertige Fracht abgesehen, darunter Smartphones, Zigaretten und zuletzt auch vermehrt PlayStation-5-Konsolen. Laut den zuständigen Behörden wurde in Großbritannien durch Frachtdiebstahl bereits ein Schaden von 66 Millionen Pfund angerichtet.
Die Diebe gehen dabei besonders waghalsig und dreist vor und ihre Methoden erinnern an Stunts aus Filmen wie The Fast and the Furious.
Professionelle Diebesbanden ziehen Heists wie in Action-Filmen ab
Sie nutzen eine Taktik, die als „The Rollover“ bekannt ist. Dazu sind mindestens drei Fahrzeuge und eine gut eingespielte Crew nötig:
Ein Auto setzt sich vor den LKW und kontrolliert so dessen Geschwindigkeit
Ein weiteres Fahrzeug fährt parallel zum Lastwagen und verhindert so, dass dieser das Auto vor ihm überholt
Das letzte Fahrzeug fährt dann von hinten so nah wie möglich an den LKW
Aus dem letzten Auto steigt dann der geschickteste der Schurken aus dem (Dach-)Fenster, sichert sich mit einem Seil und balanciert dann vor bis zum Frachtanhänger.
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In diesem Video aus dem Jahre 2012 aus Rumänien sieht man einen Versuch, einen fahrenden LKW auszurauben.
Den bricht er dann auf und kann dann die wertvollsten Kisten aus der Ladung zurück ins Auto werfen. Das Manöver ist extrem riskant, denn wenn es zu einer plötzlichen Veränderung der Geschwindigkeit kommt oder der Dieb abrutscht, drohen ihm schwerste oder gar tödliche Verletzungen.
Darum wissen die Diebe, wo sich die fette Beute befindet: Da bei den bisher bekannten Überfällen gezielt wertvolle Dinge wie eben PS5-Konsolen geraubt wurden, geht die Polizei davon aus, dass die Diebe Hilfe von Komplizen in den betreffenden Frachtunternehmen hatten. So hätten die Diebe schnell die wertvollsten Kisten identifizieren und rauben können.
Da solche dreisten Überfälle gerade in der Weihnachtszeit zunehmen würden, haben die Behörden Frachtunternehmern dringend geraten, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu überarbeiten und ihren Fahrern immer wieder neue Routen zu geben, damit die Diebe es schwerer haben, die LKWs unterwegs zu erwischen.
Die daily Login-Boni sind eine Strategie der Entwickler, euch jeden Tag in ihr Spiel zu locken. Aber was haltet ihr von diesem “Feature”?
Darum gehts: Fast jeder MMO- oder Online-Game-Spieler wird beim Spielen schon mal dem “Daily Login”-Feature begegnet sein. Es ist eine Reihe von Belohnungen, die die Entwickler an die Spieler rausgeben, wenn sie sich mindestens ein Mal pro Tag in ihrem Spiel einloggen.
Diese Belohnungen gibt es mittlerweile nicht nur in richtigen MMORPGs, sondern auch in vielen anderen Genres von Spielen. Sie können vielfältig aussehen:
Ingame-Währung
Verschiedene Ingame-Ressourcen
Nützliche Verbrauchsgegenstände wie EXP-Boosts oder Tränke
Kosmetische Items wie Skins oder Pets
Premium-Währung
Oft gibt es am Ende eines solchen täglichen Login-Marathons eine besonders große Belohnung in Form von zum Beispiel einem einzigartigem Outfit oder besonders viel Premium-Währung.
Sie sollen einerseits dazu dienen, die Spieler zu belohnen, die täglich zocken. Und andererseits dienen sie als Anreiz für weniger aktive Spieler, um sich öfter einzuloggen und mehr Zeit im Game zu verbringen.
Mehr interessante Artikel zu MMORPGs auf MeinMMO findet ihr hier:
Das System hat sowohl seine Vor- als auch seine Nachteile.
Vorteile der Daily Login Boni:
Zusätzliche Belohnung für Spieler, die viel Zeit in das Spiel investieren
Am Ende eines Login-Marathons erwartet häufig eine coole große Belohnung
Benötigt keine große Zeitinvestition oder Grind
Nachteile der Daily Login Boni:
Starkes “Fear of missing out”-Gefühl und dadurch entstehender Druck, sich häufiger einzuloggen, als man es sonst tun würde
Nachteile für Spieler, die keine Möglichkeit haben, sich täglich einzuloggen
Kein richtiger Content, der Spieler auf “natürliche” Weise im Game halten würde
Und wie sieht ihr die täglichen Login-Boni? Findet ihr, sie sind ein gutes Belohnungs-System oder erzeugen sie unnötigen Druck? Freut ihr euch, wenn es in eurem Game tägliche Login-Boni gibt oder sind sie euch egal? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Seit Anfang Dezember ist das große Update in Pokémon GO aktiv. Jetzt zeigen die Entwickler, wo ihr wie viel EP mehr bekommt, wo Sternenstaub eine wichtige Rolle spielt und was sich an Pokémon-Begegnungen änderte.
Was ist neu? Niantic teilte am Abend des 7. Dezember 2020 ein Update mit der Community. Darin erzählen sie nun ausgiebig darüber, was sich für euch im Spiel getan hat. Denn Anfang Dezember erschien die große “GO Beyond”-Erweiterung, die einige Änderungen am Spiel vornahm. Man wusste zwar, welche Bereiche sich verändern, aber nicht genau, wie.
Mit der neuen Meldung von Niantic kommt nun Licht ins Dunkel. Wir zeigen euch, wo ihr jetzt mehr EP bekommt und wie viele Erfahrungspunkte das sind. Für die von euch, die aktuell leveln, sind das wichtige Infos.
Hier gibt es mehr Erfahrungspunkte
Das zeigt Niantic: In einer Übersicht zeigen die Entwickler, bei welchen Aktivitäten im Spiel ihr nun mehr Erfahrungspunkte erhaltet. Diese Boni bleiben so im Spiel.
Aktivität
EP (vorher – nachher)
Fange ein Pokémon mit gutem Wurf
10 EP 20 EP
Fange ein Pokémon mit großartigem Wurf
50 EP 100 EP
Fange ein Pokémon mit fabelhaftem Wurf
100 EP 1.000 EP
Fange ein Pokémon mit Curveball-Wurf
10 EP 20 EP
Entwickle ein Pokémon
500 EP 1.000 EP
Erster Fang/Stop-Dreh pro Tag
500 EP 1.500 EP
Siebter Fang/Stop-Dreh nacheinander
2.000 EP 6.000 EP
Arena-Verteidiger mit Beere füttern
20 EP 50 EP
Drehe einen PokéStop
50 EP 100 EP
Besiege eine Arena
100 EP 1.000 EP
Besiege einen Arena-Verteidiger
100 EP 300 EP
Brüte ein 2-km-Ei aus
200 EP 500 EP
Brüte ein 5-km-Ei aus
500 EP 1.000 EP
Brüte ein 10-km-Ei aus
1.000 EP 2.000 EP
Brüte ein Kurios-Ei aus
2.000 EP 4.000 EP
Fange ein Pokémon im AR-Modus
100 EP 300 EP
Fülle einen neuen PokéDex-Eintrag
500 EP 1.000 EP
Bei all diesen Aktivitäten könnt ihr jetzt also viele Erfahrungspunkte abstauben. Für euren Weg von Level 41 bis 50 in Pokémon GO müsst ihr viele EP sammeln. Behaltet diese Änderungen dafür also im Hinterkopf.
Nanabbeeren beruhigen Pokémon jetzt vollkommen in Begegnungen
Ihr erhaltet jetzt noch mehr Bonbons bei Pokémon-Fängen, wenn ihr die silberne Sananabeere nutzt
Forschungen: Eine Forschung hat ihre Belohnung verändert.
Die Aufgabe “Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander” belohnt euch jetzt mit einer Begegnung mit Kaumalat statt Larvitar
Kumpel-Pokémon: Ihr könnt jetzt bis zu drei Herzen am Tag verdienen, wenn ihr mit eurem Kumpel zusammen kämpft. Die goldenen Himmihbeeren und silbernen Sananabeeren sind jetzt effektiver, wenn ihr sie eurem Kumpel gebt.
Außerdem geraten Kumpel leichter in den “Aufgeregt-Modus”, in dem man doppelte Herzen verdient.
Sternenstaub: Wenn ihr jetzt Arena-Verteidiger mit Beeren füttert, erhaltet ihr 30 statt 20 Sternenstaub dafür. Außerdem erhaltet ihr jetzt durch die Wochenbelohnungen mit Abenteuer-Sync mehr Sternenstaub.
Wie gefallen euch die Änderungen? Findet ihr es gut, dass die Aktivitäten jetzt mehr EP bringen oder hätte Niantic da noch an anderen Stellen die Belohnungen verbessern sollen? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Tree of Life: Oddria will ein neues Survivalspiel werden, das euch mal nicht in eine düstere Fantasywelt versetzt, sondern in dem es fröhlich und lustig zugeht. Wie das aussieht, zeigen Gameplay-Videos.
Was ist Tree of Life: Oddria? Es handelt sich um ein neues Survivalgame, das auf dem 2017 über Steam gestarteten Sandbox-MMO Tree of Life basiert. Das neue Spiel legt den Fokus aber auf Survival-Elemente. Ihr werdet an einer Insel an Land gespült und müsst dort überleben.
Dazu baut ihr Rohstoffe ab
Ihr craftet euch Ausrüstung und Waffen
Ihr baut einen Unterschlupf
Es ist möglich, gemeinsam mit anderen Spielern große Basen zu errichten
Ihr kämpft gegen Monster, die auf der Insel lauern und könnt deren Camps vernichten
PvP findet auf speziellen Servern statt. Dort ist es möglich, Festungen anderer Spieler zu belagern
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Ein weiteres Gameplay-Video aus der Alpha von Tree of Life: Oddria.
Survial muss nicht immer düster sein
Was ist so besonders am Spiel?Tree of Life: Oddria ist sehr bunt und fröhlich. Im Gegensatz zu anderen, oft düsteren Survival-Spielen versprüht schon die Grafik eine gewisse Freude und Spaß.
Wie sieht das Spiel nun aus? Es gibt zwei neue Gameplay-Video, die direkt aus der aktuellen Alpha stammen. Sie zeigen, wie sich Tree of Life: Oddria derzeit spielt und wie es aussieht.
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Das Survivalspiel besitzt einen ganz eigenen Grafikstil, der sehr comichaft wirkt. Daher könnte sich der Titel auch eher an ein jüngeres Publikum richten. Dennoch sind alle Elemente vorhanden, die man von Survivalspielen kennt: Crafting, Kämpfe, Aufbau.
Die Animationen könnten teilweise etwas flüssiger sein und wie das Endgame aussieht, ist noch nicht klar, Aber die Ansätze für ein spaßiges Onlinegame sind durchaus bereits in den Videos zu sehen.
Wann erscheint das Spiel? Laut Steam ist der Start von Tree of Life: Odira noch für dieses Jahr geplant. Ob das aber wirklich klappt, ist noch unklar. Denn am 30. November endete der letzte Alpha-Test und in den Kommentaren auf Steam dazu erklärt das Team, dass es einen weiteren Test geben soll. Daher kommen Zweifel auf, ob der Release noch 2020 stattfindet. Denn das Jahr endet bereits in wenigen Wochen.
Wer sollte das Spiel im Auge behalten? Mögt ihr Survivalspiele, aber auch bunte Grafik und möchtet so ein Spiel vielleicht mal mit der Familie erleben, dann solltet ihr euch Tree of Life: Oddria vormerken. Eventuell erwartet uns hier ein Survivalspiel für die gesamte Familie.
Nach über einem Jahr lassen wir WoW Classic noch einmal Revue passieren. Hat das Spiel die Erwartungen erfüllt und Nostalgie aufleben lassen?
Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, dass World of Warcraft Classic an den Start ging und den Traum vieler Spieler erfüllte. Nicht nur Veteranen konnten noch einmal den Zauber der ursprünglichen WoW-Version erleben. Auch Spieler, die niemals die Gelegenheit hatten, WoW in seiner Vanilla-Variante zu spielen, kamen in den Genuss.
Kel’thuzad war der letzte Boss von WoW Classic – er fiel sehr schnell.
WoW Classic: Eine schöne Reise oder das Ende der Nostalgie?
Damit stellt sich langsam die Frage: War WoW Classic eigentlich eine gute Idee? Hat das Spiel die Erwartungen der langjährigen Fans erfüllt? Konnte WoW Classic die Nostalgie der Vergangenheit noch einmal entfachen und die schönen Stunden von vor über einem Jahrzehnt erneut ans Tageslicht befördern? Immerhin hat WoW Classic eine riesige Aufmerksamkeit auf sich gezogen und war zum Launch auf der Streaming-Seite Twitch sogar beliebter als Shadowlands.
Oder hat WoW Classic diese Erinnerungen getrübt und ruiniert? Immerhin gab es in WoW Classic viele Dinge, die ganz anders liefen als damals zu Vanilla-Zeiten. Welt-Buffs werden akribisch gestapelt, Bosse mit mathematischer Gewissheit bezwungen und jeder kennt seine „Best in Slot“-Gegenstände auswendig. Der Optimierungswahn war eindeutig größer als damals in der Vanilla-Zeit und nur wenige Realms konnten ein Gefühl wie damals langfristig aufrechterhalten.
Freude oder Frust in Classic?
Hat WoW Classic die Erwartungen erfüllen können?
Genau das wollen wir nun von euch wissen, den Lesern von MeinMMO! Ihr könnt deswegen nun an unserer untenstehenden Umfrage teilnehmen und beantworten, ob WoW Classic für euch persönlich ein Erfolg war oder eher das Erbe von Vanilla-WoW ruiniert hat.
Nachdem ihr eure Stimme abgegeben habt, hinterlasst doch bitte noch einen Kommentar unter dem Artikel und erklärt, was ihr von dem Projekt WoW Classic insgesamt gehalten habt. Verratet uns, was gut war und was vielleicht nicht so optimal lief.
In der CoD Warzone könnt ihr euch bald auf eine neue Map freuen. Die neue Karte kommt zwar etwas später als erwartet, aber dafür ist es jetzt offiziell: Ihr könnt bald auf Rebirth Island wilde Battle-Royale-Gefechte austragen
Was wir hingegen jetzt konkret wissen ist: Die Map heißt wirklich Rebirth Island und kommt definitiv. In einem kleinen Teaser konnte man, wenn man entsprechende Bild etwas aufhellte, genau den Titel sehen.
Doch wann kommt die Map und was könnt ihr dort erwarten?
Update: Wir haben diese News vom 7. Dezember 2020 am 8. Dezember 2020 nochmals um weitere Infos der Entwickler zur neuen Map erweitert.
Release und Inhalt der neuen Map Rebirth Island
Wann kommt die neue Map? Die Map Rebirth Island wird zum Start von Season 1 in CoD Cold War in Warzone erscheinen. Die Spiele, Warzone und Cold War, teilen sich ja die Seasons und bestimmte Inhalte ab diesem Zeitpunkt.
Das Release-Datum der Season 1 war erst für den 10. Dezember 2020 angedacht, wurde dann aber auf den 16. Dezember 2020 verschoben.
Was könnte in der neuen Map stecken? Rebirth Island gibt es wirklich. Die Insel liegt in der früheren Sowjet-Republik Usbekistan und war einst ein Testgelände für chemische und biologische Waffen in der Sowjet-Zeit.
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Die Mission aus Black Ops, in der die Insel schonmal vorkam.
Eine Mission im ersten Black-Ops-Spiel findet dort statt, es geht um ein tödliches Nervengift. Es ist also gut möglich, dass dieses neue Giftgas die Rolle der Todeszone übernimmt.
Laut einem Leak könnte es sich aber auch um eine umgebaute Version der Alcatraz-Map aus Blackout handeln. Das war der Battle-Royale-Modus des vorigen Black Ops 4. Damit wäre die neue Map kleiner als Verdansk.
Zumindest ist offiziell bekannt, dass die neue Map auch einen eigenen Modus haben wird. In Black Ops 4 war die Alcatraz-Map für besonders schnelle und wilde Gefechte in beengter Umgebung berüchtigt.
Außerdem lauerten Zombies auf der Gefängnisinsel. Respawns waren alle 30 Sekunden verfügbar, aber insgesamt nur 5 Mal. Es könnte sein, dass die Entwickler einige dieser Features bei der neuen Map erneut nutzen werden.
Außerdem deuteten die Entwickler eine veränderte Gulag-Erfahrung an, allerdings ohne weitere Details zu nennen.
Am 1. Dezember wurde Zhongli in Genshin Impact veröffentlicht. Doch in der Community kommt der neue Charakter nicht so gut weg. Die Entwickler haben sich nun in einem Statement geäußert und erklärt, warum Zhongli besser ist, als viele denken.
Entsprechend viel haben sich die Spieler von ihm erhofft. Doch Zhongli wird diesen Erwartungen nicht gerecht. Er gehört zum Element Geo und macht wenig Schaden. Ihren Frust haben sich viele Spieler in Foren und im reddit von der Seele geschrieben.
Inzwischen haben sich sogar die Entwickler zu Zhongli geäußert. Die jedoch sagen, dass viele den neuen Charakter unterschätzen. Denn er ist nicht dafür da, viel Schaden zu verursachen, sondern nimmt die Rolle als Supporter ein.
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Support und CC sind seine Stärken, ein Bugfix kommt jedoch
Was sagen die Entwickler? In einer Nachricht an die Community erklärt miHoYo, was hinter Zhongli steckt. Seine Stärken sollen vor allem im Support liegen, den er sogar ohne Elementar-Kombos oder Ausrüstung bieten kann:
Zhongli wird eher als Support-Charakter gesehen und der Kern des Supporters ist die Aufgabe andere Charaktere in der Gruppe zu schützen. Auf dieser Grundlage haben wir seine beiden Kernfähigkeiten definiert, nämlich die Erschaffung von Schilden und die Kontrolle über Feinde.
Der Jade Shield bietet eine effektive Absorption und guten Schutz, ohne auf andere Ausrüstung angewiesen zu sein.
Planet Befall übt effektiv Kontrolle über Feindesgruppen aus, ohne auf Elementar-Reaktionen oder Ausrüstungsboni angewiesen zu sein.
Vom Design-Standpunkt aus gesehen, ermöglichen ihm diese beiden Merkmale seine Rolle als Supporter zu erfüllen. Bei der Überprüfung der Spieldaten haben wir herausgefunden, dass Zhongli tatsächlich die Überlebensfähigkeit von Reisenden verbessert hat.
Weiter heißt es, dass erstmal keine großen Änderungen an Zhongli geplant seien.
Lediglich ein Bug, der im Zusammenhang mit der Fähigkeit “Stone, the Cradle of Jade” auftritt und verhindert, dass der Schadens-Boost durch Elementar-Kombos nicht aktiviert wurde, soll behoben werden. Der Fix dafür soll am 10. Dezember erscheinen.
Mit diesem zusammen wird es eine “Kompensation” geben, vermutlich in Form von Urgestein. Häufig gibt es diese Kompensation auch für Spieler, die den Charakter gar nicht besitzen.
Spieler beschweren sich über Marketing-Aussagen
Wie reagieren die Spieler? In einem neuen reddit-Thread wird über die Aussage von miHoYo diskutiert. Die meisten Reaktionen, die besonders viele Upvotes bekommen haben, gehen dabei negativ mit der Aussage ins Gericht. Für sie stecke in der Aussage zu viel Marketing und zu wenig Eingeständnis:
Der Nutzer Sufficient_Ad_8600 schreibt: “Es ist ein typisches Sicherheits-Statement mal wieder. Hey, uns geht es hier gut. Es ist alles deine Schuld.”
Der Nutzer G3minus sieht hingegen sogar eine Schuld für das “Missverständnis” um Zhongli bei miHoYo selbst: “Das traurige ist, dass sie für seinen Stat Geo gewählt haben, aber seine Waffe ein DPS-Stab ist, der für einen Supporter nutzlos ist. Sie sind entweder vergesslich oder täuschen die Spieler absichtlich vor, er wäre ein DPS-Charakter oder zumindest kein reiner Schild-Bot. Auch der Trailer ist wirklich irreführend.”
Qiqi ist ebenfalls Support, aber deutlich effektiver und beliebter als Zhongli.
Viele andere Spieler stimmen der Kritik zu und wundern sich auch. Schließlich gibt es auch Supporter wie Qiqi oder Jean, die zudem nützlicher in den Kämpfen sind. Beide stehen in unserer Tier List im S-Tier.
Wie seht ihr den neuen Charakter Zhongli? Nutzt ihr ihn oft oder seid ihr auch enttäuscht worden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Zhongli war in jedem Fall nicht der letzte neue Charakter für Genshin Impact. Ein Leak hat womöglich schon den nächsten Charakter gezeigt:
Ihr sucht die stärksten legendären Waffen fürs PvE von Destiny 2? Wir stellen euch gleich 8 davon vor und zeigen, welchen Roll ihr in Season 12 jagen solltet.
Was ist das für eine Waffen-Liste? Ihr findet hier 7 legendäre Waffen, die mit Beyond Light und Season 12, der Saison der Jagd, neu ins Spiel gekommen sind. MeinMMO stellt euch die Knarren vor und gibt auch gleich Tipps zu den besten Perk-Kombinationen sowie dem Fundort.
Wir haben Wert darauf gelegt, dass ihr jede der starken Waffen in diesem Artikel problemlos alleine farmen könnt. Auf eine Gruppe seid ihr nicht angewiesen.
Update 08.12.: Wir haben diesen Artikel um eine weitere Waffe ergänzt, weil unsere Leser davon nicht aufhörten zu schwärmen.
Wenn ihr über ein Team verfügt, empfehlen wir ausdrücklich, ein paar Abstecher in den neuen Tiefsteinkrypta-Raid zu machen. Auch die Ballermänner aus der Endgame-Aktivität sind nämlich wahre Wunderwaffen und für viele das Highlight von Beyond Light:
Die Schrotflinte “Knochenkühler” gehört zu den Präszisions-Flinten die keine breite Schrotladung verschießen, sondern ein einzelnes Geschoss (Slug). Die Waffe verursacht Leere-Schaden und braucht Spezial-Munition.
Darum ist die Waffe so gut: Slug-Schrotflinten führen gerade die DPS-Rankings der stärksten Spezial-Waffen im PvE an. Zwar spielen sie sich etwas ungewohnt, da man gut zielen muss, man wird aber auch mit enormem Schaden auf gute Reichweite belohnt.
Das sind die besten Perks:
Lauf: Korkenzieherdrall (+5 Stabilität, Reichweite und Handhabung)
Magazin: Angriffsmagazin (+15 Stabilität, +10 Feuerrate) oder Taktisches Magazin (+10 Nachladetempo, +5 Stabilität, + 1 Magazingröße)
Slot 1: Selbstlade-Halter (verstaute Waffe wird nach kurzer Zeit automatisch nachgeladen)
Slot 2: Demolierer (Kills gewähren Granaten-Energie und Granaten werfen lädt diese Waffe nach)
Woher bekommt ihr Knochenkühler? Die neuen Europa-Waffen erhaltet ihr zuverlässig von Variks. Ihr könnt sie über seine Beutezüge gezielt jagen oder aber garantiert über Imperiums-Jagden erhalten.
Gibt es eine aktuelle Alternative? Seit den letzten Änderungen am Loot-Pool könnt ihr auf Drops der Slug-Schrotflinte Workaholic hoffen. Die wird auch im Energie-Slot geführt und kann zusätzlich zum Selbstlade-Halter mit Vorpalwaffe rollen.
2. Unter-Null-Salve
Der Raketenwerfer “Unter-Null-Salve” richtet Arkus-Schaden an und ist eine schwere Waffe, die Power-Munition benötigt. Beim Anvisieren aktiviert ihr automatisch die Zielverfolgung.
Darum ist die Waffe so gut: Lange ist es her, dass Raketenwerfer in Destiny 2 Meta waren. Doch dieses Teil bringt einige starke Eigenschaften mit sich.
Einerseits kommt die Waffe intrinsisch mit Zielerfassung, für die andere Raketenwerfer ein Perk opfern müssen.
Zudem erlauben die richtigen Perks euch, die nervige Begrenzung auf eine Rakete im Rohr zu umgehen
Als Letztes gibt es eine echt starke Perk-Auswahl, so ist quasi jeder Roll irgendwie zu gebrauchen. So könnt ihr Unter-Null-Salve sogar als Backup im PvP zocken.
Was sind die besten Perks?
Lauf: Linearkompensator (+5 Geschwindigkeit, Explosionsradius und Stabilität)
Magazin: Einschlaggehäuse (Erhöht den Schaden bei direkten Treffern)
Slot 1: Ambitionierter Assassine (nach schnellen Kills habt ihr mehr Schüsse im Lauf)
Slot 2: Kettenreaktion (Kills erzeugen eine Elementar-Explosion) oder Dreschen (Kills geben Super-Energie) oder Clusterbomben (Raketen erzeugen bei Explosionen noch kleinere Explosionen)
Woher bekommt ihr Unter-Null-Salve? Auch den Raketenwerfer gibt es als Europa-Waffe bei Variks.
Gibt es eine aktuelle Alternative? Alternativen Raketenwerfer, die eine so hohe Powergrenze haben, könnt ihr sonst nur im Eisenbanner oder den Trials erbeuten.
Auf der nächsten Seite findet ihr eine weitere Europa-Waffe aber auch eine Belohnung aus der neuen saisonalen Aktivität der Season 12.
Am 8. Dezember erscheint das nächste große Update zu Final Fantasy XIV, der Patch 5.4. Hier sind die wichtigsten Inhalte der Patch-Notes und wie ihr sie im Spiel freischalten könnt.
Was kommt am 8. Dezember? Das nächste große Update mit der Nummer 5.4 zu FFXIV steht vor der Tür und bringt die nächste Ladung neuer Inhalte ins Spiel.
Dabei sind unter anderem:
Fortsetzung der Story-Quests
Neuer Raid in normal und episch
Neuer Prüfungskampf in normal und extrem
Neue kosmetische Gegenstände wie Mounts, Begleiter und Outfits
und weitere kleinere Inhalte
Den deutschen Trailer zum Patch 5.4 könnt ihr hier anschauen:
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Warum kann ich nicht spielen? Aktuell ist FFXIV offline und kann nicht gespielt werden. Der Grund dafür ist die übliche Server-Maintenance vor jedem großen Patch.
Die Wartungsarbeiten werden voraussichtlich morgen, am 8. Dezember, um 11:00 Uhr unserer Zeit vorbei sein.
Bis es so weit ist, haben wir für euch eine kompakte Übersicht aller neuen, spannenden Inhalte und Quests, welche Belohnungen sie bringen und wie ihr sie freischalten könnt. Alle Infos zu dem Update findet ihr in den offiziellen Patch Notes.
Fortsetzung der Hauptstory
Was erwartet mich hier? Seit schon 7 Jahren und 3 Addons zieht sich schon die fortlaufende Story von FFXIV. Im neuesten Update geht es für den Spielercharakter und seine NPC-Freunde zurück auf die Ursprungswelt, wo sich ein großes Problem zusammenbraut und neue Feinde auf die Bühne treten.
Die Quests der Hauptstory geben am Ende häufig kleinere Belohnungen in Form von Begleitern oder Outfits. Ob das auch beim Patch 5.4 der Fall sein wird, ist noch nicht bekannt.
So schaltet ihr die Hauptstory frei:
Name der Start-Quest: “Hohe Ziele”
Auftrags-NPC: Krile
Fundort: Mor Dhona, Instanz Sonnenstein (X: 6.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Bedrohliche Wolken am Horizont”. Das ist die letzte Story-Quest des vorherigen Patches 5.3
Zusammen mit der Hauptstory werdet ihr voraussichtlich auch den neuen Dungeon “Matoyas Atelier” automatisch mit freischalten. Macht euch da also keine Sorgen, wenn ihr die Start-Quest für den Dungeon nirgendwo findet.
Quest-Reihe “Schlacht um Werlyt” und der Kampf gegen Smaragd-Waffe
Was erwartet mich hier? Die Quest-Reihe um Werly wird fortgesetzt und bringt einen neuen Prüfungskampf mit sich. Nach der Rubin-Waffe im Patch 5.2 werden sich die Spieler nun der Smaragd-Waffe stellen müssen. Nach dem Sieg über die Waffe kann man sie erneut in einem schweren “Trauma”-Modus herausfordern, auch Extreme-Modus genannt.
Als Belohnung für den Kampf gegen die Smaragd-Waffe EX bekommen die Spieler neue starke Waffen, ein neues Drachen-Mount und einen weiteren kosmetischen Gegenstand, die nach dem Kampf zufällig droppen.
Auch werdet ihr dafür wie immer Totems erhalten, die ihr bei dem NPC C’intana in Mor Dhona (X:22.7 Y:6.7) gegen Belohnungen eintauschen könnt.
So schaltet ihr die Quests frei:
Name der Start-Quest: “Blutsmaragd”
Auftrags-NPC: General der Befreiungsarmee
Fundort: Das Fenn (X: 11.3 / Y: 22.5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Luftangriff auf Werlyt”. Das ist die letzte Werlyt-Quest des vorherigen Patches 5.3
Der normale Kampf gegen die Smaragd-Waffe wird im Laufe der Quest-Reihe automatisch freigeschaltet.
So schaltet ihr die Smaragd-Waffe EX frei: Nachdem Kampf gegen die normale Smaragd-Waffe, habt ihr die Möglichkeit die starke EX-Form des Bosses herauszufordern und coole Belohnungen abzustauben. Das geht so:
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X:11.5 Y:22.5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Werlyt-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normale Version der Waffe besiegen müssen. Gegenstandsstufe: mindestens 500
8-Mann-Raid: Edens Verheißung
Was erwartet mich hier? Edens Verheißung ist der dritte und somit letzte Teil des Eden-Raids, in dem sich die Spieler ihre Köpfe an 4 Bosskämpfen einschlagen können. Er kommt in normaler und epischer Version und schließt auch die Story um die Freundinnen Ryne und Gaia ab.
Als Belohnungen winken euch neue Waffen und Rüstungen. In normalem Eden-Raid droppen Gegenstände, die ihr beim NPC Yhal Yal in Eulmore gegen neue Ausrüstung eintauschen könnt. In der epischen Version des Raids gibt es die aktuell stärkste Waffen und Rüstungen, sie sind aber entsprechend schwerer zu erhalten.
So schaltet ihr den Raid frei:
Name der Start-Quest: “Leeres Versprechen”
Auftrags-NPC: Yalfort
Fundort: Amh Araeng (X: 26.7 Y: 16.7)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kristall-Reflektionen” und “Welten Entfernt”.
Die einzelnen Bosskämpfe des Raids werden im weiteren Verlauf der Quest-Reihe automatisch freigeschaltet.
Diese Outfits wird es im neuen Eden-Raid geben
So schaltet ihr Eden (episch) frei: Die epischen Versionen der Bosskämpfe von Eden sind um einiges knackiger als die normalen, locken aber auch mit viel stärkerer Ausrüstung. Ihr schaltet sie folgendermaßen frei:
Auftrags-NPC: Lewrey
Fundort: Amh Araeng (X: 26.8 Y: 16.4).
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Eden-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normalen Versionen der Bosse besiegen und Eden-Questreihe abschließen müssen.
Gegenstandsstufe: mindestens 500 für den ersten Kampf, 505 für den zweiten Kampf, 510 für den dritten und vierten Kampf.
Traumprüfung: Titan
Was erwartet mich? Die aktuelle Traumprüfung Shiva wird heraus gewechselt und an ihrer Stelle kommt Titan. Bei dem Kampf handelt es sich um die alte Extreme-Version von Titan, die von Level 50 auf Level 80 angehoben wurde. Und sie ist auch entsprechend knackig.
Nach dem Sieg über Titan werdet ihr ein kleines Mini-Spiel angehen und euch dabei die Währung Traumblätter verdienen. Diese Blätter werdet ihr gegen Belohnungen wie Begleiter oder Mounts eintauschen können.
So schaltet ihr die neue Traumprüfung frei: Falls ihr das Minispiel noch nicht freigeschaltet habt, dann könnt ihr es hier tun:
Name der Start-Quest: “Auf den Fuchs gekommen”
Auftrags-NPC: Reisender aus Ishgard
Fundort: Frohenhalde (X: 7.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80
Rollen- und Szenario-Nebenaufträge
Was erwartet mich hier? Neben den neuen Kampf-Inhalten wurden mehrere neue Nebenquests mit dem Patch 5.4 zu FFXIV kommen. Es wird sich voraussichtlich um reine Story-Quests handeln, die neue Informationen und Hintergründe zu der Welt von FFXIV beitragen.
Es ist noch nicht bekannt, ob Spieler nach dem Abschluss dieser Quests mit besonderen Belohnungen rechnen können. Den ein oder anderen könnten aber die Stories selbst interessieren.
So schaltet ihr die Rollen-Aufträge frei:
Name der Start-Quest: “Kristalle der Krieger des Lichts”
Auftrags-NPC: Cyella
Fundort: Crystarium (X: 10.7 Y: 15.3)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Aufträge “Kristall-Reflektionen” und „Im Schatten wahrer Helden“. Dafür müsst ihr einen Tank-, Heiler-, Magier- und physischen Kämpfer-Job auf Level 80 bringen und alle ihre Rollen-Quests erledigen.
So schaltet ihr die Szenario-Nebenfufträge frei: Hierbei handelt es sich um eine Folge-Quest des Rollen-Auftrags oben. Sie hat allerdings etwas komplexere Bedingungen für die Freischaltung:
Name der Start-Quest: “Wiedersehen auf dem ersten Splitter”
Auftrags-NPC: Cyella
Fundort: Crystarium (X: 10.7 Y: 15.3)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kristalle der Krieger des Lichts”. Ihr müsst außerdem alle Primae der Erweiterung Heavensward auf Extrem-Schwierigkeit besiegen und ihre Quests abschließen. Dazu gehören: Ravana, Bismarck, Sephirot, Sophia und Zurvan.
Ihr sucht noch ein imposantes Reittier in WoW: Shadowlands? Dann solltet ihr euch den “Treuer Fresser” holen. Wir zeigen, wie das geht.
In World of Warcraft Shadowlands gibt es eine riesige Menge an neuen Reittieren. Einige werden einfach als Beute von raren Feinden hinterlassen, andere sind ein wenig versteckter. Einer davon ist der „Treuer Fresser“, den ihr in Revendreth bekommen könnt. Denn der hat schon für viel Stirnrunzeln und Verwirrung gesorgt.
Wo muss man zuerst hin? Um das imposante Reittier zu bekommen, müsst ihr als erstes den Elite-Rar „Weltenrandfesser“ in Revendreth bezwingen. Um diesen beschwören zu können, benötigt ihr das Item „Verlockende Anima“. Die kann überall im Wald westlich von Dunkelhafen droppen (wo die Büßerjagd stattfand).
Hier findet ihr den Weltenrandfresser, wenn ihr ihn beschwören könnt.
Mit „Verlockende Anima“ geht ihr dann zu den Koordinaten 39 / 72 und entzündet die Leuchtfeuer mit der Anima. Das beschwört den seltenen Feind „Weltenrandfresser“.
Aber Achtung! Der Weltenrandfresser ist ein Elite-Gegner mit ziemlich vielen Lebenspunkten und einigen fiesen Attacken. Ihr solltet eine vollständige Gruppe versammeln, bevor ihr den Kampf gegen dieses Ungetüm aufnehmt.
Drop ist nicht garantiert: Habt ihr den Boss bezwungen, besteht eine Chance, dass dieser „Beeinflussbare Fresserbrut“ hinterlässt. Das ist ein epischer Gegenstand, der allerdings nicht in eurem Inventar landet. Er wird automatisch verbraucht. Nachdem ihr „Beeinflussbare Fresserbrut“ geplündert habt, könnt ihr zwei Sätze im Chat lesen – die Fresserbrut betrachtet euch und rennt dann fort.
Solltet ihr die „Beeinflusbare Fresserbrut“ nicht erhalten haben, versucht es am nächsten Tag erneut. Wie fast alle raren Feinde kann auch der Weltenrandfresser nur einmal am Tag für besondere Beute geplündert werden.
Euer Questgeber, wenn ihr Dropglück hattet und Stufe 60 seid. Bildquelle: wowhead
Wie geht es weiter? Der nächste Schritt ist erst möglich, wenn ihr bereits Stufe 60 erreicht habt. Ihr müsst zu den Koordinaten 60 / 57 reisen. Sobald ihr euch dem Ort nähert, sollte euch die Beeinflussbare Fresserbrut auffallen, die in der Nähe steht. Sie ist nun ein Questgeber.
Jeden Tag gibt euch die Brut einen Auftrag. Die Missionen sind recht simpel und meistens direkt in der Nähe – ihr müsst nur Items aus der direkten Umgebung sammeln oder einige Feinde töten.
Kehrt jeden Tag zur Fresserbrut zurück, denn sie hat immer wieder einen neuen Auftrag. Erledigt die Aufträge für 7 Tage, dann erhaltet ihr am Ende den „Treuer Fresser“ als Reittier, den ihr künftig verwenden könnt!
Habt ihr euch den Fresser schon geholt? Oder hattet ihr bisher kein Dropglück für das Start-Item?
Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War sorgt aktuell bei Spielern auf der PlayStation 5 offenbar für Probleme. Das Spiel stürzt ab und zieht dabei laut Berichten die ganze Konsole in Mitleidenschaft, sodass sie vollkommen unbrauchbar wird.
Was ist das Problem? Einige Spieler auf der PlayStation 5 berichten, dass sie beim Spielen von Cold War Grafik-Probleme haben. Das führe dann dazu, dass die Konsole abstürzt. Anschließend fahre sie zwar wieder hoch, aber sämtliche Spiele ließen sich dann nicht mehr spielen – nicht nur Call of Duty.
In einem großen Thread auf reddit mit mittlerweile fast 15.000 Upvotes und auch verteilt auf Twitter und anderen sozialen Kanälen häufen sich die Beschwerden. Das Problem sei, dass nicht einfach nur die Konsole abstürze, sondern dass die Grafik-Einheit in Mitleidenschaft gezogen werde.
Dadurch werde dann die ganze Konsole de facto unbrauchbar, weil kein Spiel mehr auf ihr gespielt werden könne. Das ist besonders ärgerlich, da ohnehin schon nur wenige Spieler überhaupt eine PS5 ergattern konnten. Viele warten noch darauf, dass die Händler wieder Bestellungen annehmen.
Auf der neuen Xbox Series X scheint es derweil zu ähnlichen Problemen mit Abstürzen zu kommen. In einem Thread auf reddit fordern die Leute bereits ihr Geld zurück, weil Cold War auch hier häufig abstürzen soll.
Wann tritt es auf? Offenbar tritt dieses spezielle Problem nur dann auf, wenn Call of Duty: Black Ops Cold War gestartet wird. Wir von MeinMMO haben bereits bei Sony und Activision nachgefragt, wo das Problem denn liegt. Laut Sony liegen dort keine Informationen zum Problem vor. Von Activision gibt es bislang noch keinen offiziellen Kommentar.
PlayStation 5 durch CoD unbrauchbar – Das könnt ihr tun
Wie kann ich das verhindern? Sobald ihr bemerkt, dass es zu Grafik-Problemen bei Cold War kommt, solltet ihr das Spiel sicherheitshalber beenden und vor dem nächsten Patch nicht starten. Dazu raten die meisten Betroffenen.
Aktuell gibt es keine offizielle Lösung für das Problem. Nutzer auf Twitter und Co. geben jedoch einige Tipps, wie ihr eure PlayStation 5 retten könnt, falls ihr von dem Bug betroffen seid:
startet die Konsole vollständig neu, indem ihr den Power-Button gedrückt haltet, während die Konsole ausgeschaltet ist
setzt die Konsole über die Einstellungen auf den Werkszustand zurück
schickt eure PlayStation 5 beim Kundendienst ein, wenn ihr bereits von der unbrauchbaren GPU betroffen seid. Ihr solltet dann in zwei Wochen einen Ersatz erhalten
Wann kommt ein Fix? Am 8. Dezember kommt ein Patch für Cold War. Dieser soll zwar nur „Quality of Life“-Verbesserungen bringen und das Spiel auf die auf den 16. Dezember verschobene Season 1 vorbereiten, es ist aber möglich, dass er auch schon dieses schwerwiegende Problem behebt.
Der Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar ist einer der erfolgreichsten und größten Performer auf der Plattform Twitch der letzten Jahre. Der Gaming-Streamer hat den Hickhack über urheberrechtlich geschützte Musik, Copyright-Strikes und Twitch-Banns nun satt. Er hat keine Angst vor einem Twitch-Bann. Denn er hat ohnehin schon ausgesorgt.
Das ist der Streamer TimTheTatman: Der 30-jährige US-Amerikaner Timothy Betar ist seit 8 Jahren auf Twitch. Der machte sich einen Namen als Shooter-Spieler, war verrückt nach Overwatch. Seinen Durchbruch hatte TimTheTatman aber erst 2018: Da gehörte er zu der Clique um Tyler “Ninja” Blevins. Der hatte mit Fortnite so viel Erfolg, dass auch einige seiner regelmäßigen Spiel-Partner zu den Top-Streamern auf Twitch wurden.
Betar spielte in der Gruppe die Rolle des „gemütlichen, verpeilten, älteren Spielers“, der ein bisschen tollpatschig wirkte, und immer wieder Ziel der Kritik des überehrgeizigen und aufgedrehten Ninja war.
Timothy John Betar, bekannt als TimTheTatman, ist einer der erfolgreichsten Streamer der letzten Jahre.
TimTheTatman kultivierte die Rolle als „bäriger, gemütlicher Streamer“ und hatte in den letzten Jahren ein enormes Wachstum auf Twitch. Er ist ein Personality-Streamer: Der Typ Streamer, den man gerne als Freund hätte, um mit ihm abends was zu trinken und die Probleme des Alltags zu bereden.
Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen tritt Betar oft selbstironisch auf. Wenn der sich von einem jungen CoD-Profi umballern lässt, flucht er schon mal: Er sei ein 30-jähriger Papa, der langsam eine Glatze kriegt – die Jungs sollten mal ruhiger machen.
Mit seiner Art des Streamings hat Betar schon lange sein Stammpublikum gefunden: TimTheTatman hat mit 5,84 Millionen Followern den achtgrößten Kanal auf Twitch und er ist einer der beliebtesten Streamer auf der Plattform. Irgendwie mag ihn jeder, der tut keinem weh.
Darüber regt sich TimTheTatman auf: In einem Stream vom 4. Dezember wird TimTheTatman von einem Fan gewarnt: Lieber keine Musik zu hören. Denn das könne ja zu einem Twitch-Bann führen.
In der Tat hat die Musik-Industrie seit Mai 2020 Twitch ins Visier genommen und überzieht die Plattform mit tausenden Urheberrechts-Beschwerden im Monat. Bei wiederholtem Verstoß gegen die Urheberrechts-Regeln werden Streamer von Twitch gebannt: Die Streaming-Plattform muss gemeldeten Verstößen nachgehen und sie ahnden.
Der Streamer redet sich nach der Warnung des Fans sichtbar lustvoll in Rage.
Wenn ich einen Scheiß-Bann kriege, dann geh ich an den Strand! Ich bin seit 8 Jahren auf Twitch, seit 7 Jahren höre ich ganz normal Musik und jetzt auf einmal heißt es: „HEY! Hör damit auf!“ Leute, es ist doch total normal, [Musik zu hören]. Das mache ich halt.
Wenn ich einen Scheiß-Bann kriege, dann bin ich halt gebannt. Egal. Ich werde mein Geld investieren und an den verdammten Strand gehen.
TimTheTatman
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TimTheTatman führt dann aus, ihm mache es gar nichts aus, nicht mehr auf Twitch zu streamen, sondern am Strand zu liegen. Er werde da Bier trinken, einen Strohhut tragen und fett werden.
Und wenn einer 5 oder 10 Jahre später frage: „Was ist aus TimTheTatman geworden?“, dann werde man eine dickere Version von ihm sehen, die über den Strand läuft und einen Strohhut trägt.
Die Welt rätselt noch, warum Dr Disrespect gebannt wurde.
Streamer und ihre Twitch-Banns
Das steckt dahinter: Auf Twitch streamen verschiedene Persönlichkeiten, die unterschiedliche Rollen einnehmen und verkörpern. Viel ist da sicher gespielt, aber einiges ist authentisch.
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Für viele andere wäre ein Twitch-Bann ein wirtschaftliches Desaster: Es würde ihre Lebensgrundlage auf einen Schlag zerstören.
Der deutsche Streamer MontanaBlack schmorte bei einem Bann über 33 Tage auf der Ersatzbank.
TimTheTatman scheint aber ein Typ zu sein, der sich durchaus ein Leben ohne Twitch vorstellen kann. Die Idee, das Leben zu genießen und einfach am Strand rumzuhängen, scheint für ihn keinen Schrecken zu haben.
Es scheint allerdings schwer vorstellbar, dass Betar von Twitch gebannt wird: Denn Streamer wie TimTheTatman sind als Werbe-Figuren und Leuchtturm-Streamer wirtschaftlich enorm wertvoll für Twitch. Gerade der Wohlfühl-Streamer „TimTheTatman“ ist markenfreundlich für die Plattform.
So einen „Top 10“-Streamer zu bannen, wäre nochmal was anderes, als jemanden wie den kontroversen Top-100-Streamer Forsen zu verlieren.
Der Streamer Forsen wurde permanent von Twitch gebannt.
Mit permanenten Banns auf Twitch ist nicht zu spaßen. Das musste der Streamer Sebastian “Forsen” Fors am eigenen Leib erfahren. Dem hatte ein Troll aus seiner Community ein Bild untergeschoben, das Forsen für einen kurzen Augenblick im Stream zeigte. Doch das war zu viel:
Level 43 in Pokémon GO verlangt jede Menge EP von euch, genau so wie viel Sternenstaub und legendäre Pokémon. In diesem Guide findet ihr Tipps, wie ihr schnell auf Level 43 kommt.
Das ist Level 43: Seit dem GO Beyond Update aus dem Dezember 2020 ist die alte Levelgrenze von 40 Stufen Geschichte und ihr könnt bis Level 50 aufsteigen.
Allerdings reicht es ab Level 40 nicht mehr, einfach EP einzusacken. Ihr müsst auch verschiedene Aufgaben pro Level abschließen, die euer ganzes Können als Trainer fordern. Was ihr für Level 43 tun müsst und wie das am besten klappt, erfahrt ihr hier.
So viele EP braucht ihr: Ihr müsst insgesamt 42,5 Millionen EP gesammelt haben, um Level 43 zu erreichen. Um von Level 42 auf 43 zu springen, müsst ihr also ganze 9 Millionen EP obendrauf legen.
Es gibt mehrere Wege, effektiv EP zu sammeln. Dazu gehört das Pflegen von Freundschaften in Pokémon GO, aber auch das konsequente Entwickeln und Fangen von Pokémon kann viele EP bringen. Besonders fabelhafte Würfe liefern jetzt richtig gut Erfahrungspunkte.
Es lohnt sich auch, Events auszunutzen, die verstärkt EP bringen. Im Dezember 2020 gibt es eine Menge Termine, zu denen ihr doppelte EP für verschiedene Aktionen bekommt.
Löst diese 4 Aufgaben: Zusätzlich gibt es insgesamt 4 Herausforderungen, die ihr auf dem Weg Richtung Level 43 bestehen müsst. Die sehen folgendermaßen aus:
Verdiene 100.000 Sternenstaub
Setze 200 sehr effektive Lade-Attacken ein
Fange 5 legendäre Pokémon
Verdiene 5 Platin-Medaillen
Die Aufgaben schauen wir uns hier näher an.
Seit dem GO Beyond Update könnt ihr auf Level 50 stürmen
Tipps und Tricks für Level 43
So verdient ihr schnell Sternenstaub: Grundsätzlich bringt euch jedes gefangene Pokémon eine bestimmte Menge an Sternenstaub ein. Monster einer höheren Entwicklungsstufe bringen dabei mehr, als Basispokémon. Auch der Wetterboost erhöht die Menge an Sternenstaub. Dazu gibt es Sternenstaub:
Aus Eiern
Aus Raids
Im PvP
Aus Geschenken
Als Belohnung für Quests
In der Regel gilt also: Wer viel spielt, kriegt viel Sternenstaub. Den erhaltenen Staub könnt ihr weiter in die Höhe treiben, indem ihr ein Sternenstück zündet. Plant ihr eine längere Session, solltet ihr auf jeden Fall mehrere Sternenstücke stapeln, um den Effekt möglichst lange beizubehalten.
Dazu gibt es immer wieder Events, die euch vermehrten Sternenstaub einbringen. Der XXL-Community-Day im Dezember ist gut geeignet, um Sternenstaub einzusacken: An zwei Tagen gibt es sechs Stunden lang doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Doch auch auf Rampenlichtstunden, die regelmäßig stattfinden, solltet ihr ein Auge haben. Denn auch hier gibt es regelmäßig Boni für den begehrten Staub.
Events wie der Community Day bringen oft EP-Boni
So setzt ihr 200 sehr effektive Ladeattacken ein: Die Aufgabe ist relativ einfach umzusetzen. Setzt ihr die richtigen Attacken ein, dürften die 200 einigermaßen schnell zustanden kommen.
Wie effektiv eine Attacke ist, hängt vom Typ eures Gegners ab. Eine Feuerattacke ist etwa sehr effektiv gegen Pflanzenpokémon, eine Wasserattacke wiederum setzt Feuermonstern besonders zu. Die besten Angreifer findet ihr übrigens hier.
Das Ziel ist also, möglichst viele Kämpfe zu bestreiten. Tobt euch also hier aus:
Gegen Rocket-Rüpel und -Bosse
Raids
Arenen
Auch im PvP könnt ihr sehr effektive Ladeattacken einsetzen. Hier müsst ihr aber damit rechnen, dass eure Gegner ihre Monster austauschen, wenn sie merken, dass ihr sehr effektive Angriffe fahren könntet. Der Modus bietet sich für diese Aufgabe also nur bedingt an.
Arenen und Raids sind für die Aufgabe wohl am besten geeignet
5 legendäre Pokémon fangen: Diese Aufgabe ist relativ übersichtlich, 5 legendäre Pokémon kann man theoretisch schnell fangen. Nach aktuellem Stand gibt es allerdings nur eine verlässliche Möglichkeit dafür: Legendäre Raids. Dort könnt ihr momentan Kyurem fangen.
In der Vergangenheit gab es auch legendäre Pokémon
als PvP-Belohnung
im Forschungsdurchbruch
Aus Rocket-Quests
Im Moment ist dies aber nicht der Fall. Behaltet dies aber trotzdem im Auge – Es ist möglich, dass je nach Event wieder legendäre Monster auf andere Art und Weise, als Raids zu fangen sind.
Damit ihr die 5 Legendären schnell zusammenbekommt, bieten sich die regelmäßigen Raid-Stunden an. Die finden immer mittwochs statt und stellen ein Monster in den Vordergrund, das dann auf nahezu allen Arenen erscheint.
Hier könnt ihr, gerade mithilfe von Fern-Raids, schnell die legendären Monster zusammenbekommen – vorausgesetzt, ihr findet Raid-Lobbys mit ausreichend Spielern und habt genug Pässe. Es gibt Apps, in denen Fern-Raids organisiert werden. Hier könnt ihr euch bei Bedarf Unterstützung holen.
Raid-Stunden wie mit Kyurem können schnell die benötigen Monster bringen
Verdiene 5 Platin-Medaillen: Wenn ihr bereits so weit seid, dass ihr auf Level 43 aufsteigen könnt, dürftet ihr schon einige Gold-Medaillen gesammelt haben. Die Platin-Medaillen sind nun die nächste Stufe und werden einfach weitergezählt. Einige Beispiele:
Für die Platin-“Sammler”-Medaille braucht ihr insgesamt 50.000 gefangene Pokémon
Die “Jogger”-Medaille will 10.000 Kilometer von euch.
Die Typen-Medaillen wollen nun spezifische Monster von euch, wie etwa 2.500 Gift-Monster für die “Punker”-Medaille.
Die ersten 5 Platin-Medaillen werdet ihr zwangsläufig von selbst bekommen, wenn ihr viel spielt. Erst in den noch höheren Leveln könnte es wirklich schwierig werden, die nötigen Medaillen zusammenzubekommen.
Gerade die Sammel-Medaillen sollten mit der Zeit ganz von alleine kommen, je nachdem, wie viel ihr fangt. Es gibt aber auch Medaillen, die sich nicht gerade zum Leven anbieten: Hier sind die schwierigsten Medaillen in Pokémon GO.
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Genre: MOBA (Mobile) | Entwickler: Riot Games | Plattform: Android, später auch iOS| Release: 10. Dezember 2020 (Beta in Europa)
Noch im Dezember startet bei uns die Beta zu Wild Rift, der Mobile-Version von League of Legends. Wir von MeinMMO wurden vorab von Riot Games eingeladen, das Spiel zu testen, und unser Redakteur Alexander Leitsch ist schwer begeistert. Als LoL-Spieler fühlte er sich von Beginn an heimisch.
Was steckt hinter dem Spiel?Wild Rift ist die Mobile-Version von League of Legends. Es ist ein eigenständiges Spiel, das im Oktober 2019 angekündigt wurde und sich seit 3 Jahren in Entwicklung befindet. Derzeit befindet es sich in einer Beta-Phase, die für Spieler aus Europa am 10. Dezember beginnt. Dann kann jeder Wild Rift ausprobieren.
Die Mobile-Version soll sich in einigen Punkten zur PC-Version unterscheiden:
Die Steuerung wurde angepasst, damit sich Charaktere über den Touchscreen spielen lassen
Ein Match soll deutlich kürzer ausfallen als bei LoL
Doch funktioniert League of Legends auf einem Smartphone überhaupt? Und kommt dabei auch klassisches LoL-Feeling auf? Wir haben es ausprobiert und Vergleiche zum PC-Spiel gezogen.
Was ist eigentlich LoL? In League of Legends bekämpfen sich zwei Teams aus jeweils 5 Spielern in einer Kampfarena. Die besteht in der Regel aus 3 Wegen (Lanes), an denen kleine Vasallen-NPCs entlanglaufen. Zwischen diesen Lanes befindet sich der Dschungel mit NPCs, die den Spielern Gold und Buffs verleihen.
Das Ziel des Spiels ist, das Hauptgebäude des feindlichen Teams zu zerstören. Dabei spielt ihr einen festen Champion, der im Laufe des Spiels Erfahrungspunkte sammelt, um Level aufzusteigen, und Gold farmt, um sich dafür Items zu kaufen.
Woher stammen die Infos? Am 6. und 7. Dezember konnten wir von MeinMMO auf die Beta-Server und Wild Rift ausprobieren. Gespielt wurde der Patch 1.0 und eingesetzt wurde ein Xiaomi Pro 9. mit Android 10.
Für unseren Anspielbericht habe ich das Tutorial, mehrere Bot-Games und 13 Spiele gegen andere Spieler ausgetragen. Ich selbst spiele LoL bereits seit 2012. Zeitweise habe ich dabei auf Platin-Niveau gespielt, in den letzten Jahren war ich vor allem als Causal und Fan der E-Sport-Szene unterwegs.
So spielt sich eine Runde Wild Rift
In Wild Rift gibt es keine so große Vorlaufzeit wie auf dem PC. Noch bevor man den äußersten Turm auf Summoner’s Rift erreicht hat, sind die Vasallen schon erschienen und marschieren die deutlich kürzere Lane entlang. Die verkürzten Wartezeiten und die geringeren Laufwege sorgen dafür, dass sich die Mobile-Version extrem schnell und actionreich spielt.
Es kommt zu häufigeren Ganks und Kämpfen, schnelleren First Bloods und auch kürzeren Wartezeiten nach einem Tod. Von den 13 Matches gegen andere Spieler endeten die meisten innerhalb von 7 bis 15 Minuten. Nur eins ging bis Minute 28 und das war über die gesamte Zeit ein extrem knappes Match.
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Dabei setzt Wild Rift auf alles, was man von LoL kennt:
Ihr schlüpft in die bekannten 5 Rollen AD-Carry, Supporter, Jungler, Midlaner und Top-Laner.
Es gibt verschiedene Items, die mit Gold gekauft werden. Das wiederum erhält man für Kills und Last Hits
Jeder Champion hat 4 Fertigkeiten, die durch Level-Ups freigeschaltet und verbessert werden
Das Ziel ist es, den gegnerischen Nexus auszuschalten oder die Gegner so oft zu töten, dass sie irgendwann aufgeben.
Funktioniert Wild Rift für komplette Neulinge? Ja, wer mit Wild Rift seine ersten LoL-Erfahrungen macht, wird sanft an die Hand genommen. Es gibt:
etliche Tutorials
viele kostenlose Champions und einen Ausprobier-Modus
Einige vereinfachte Mechaniken, vor allem rund um Items und Last Hits (darauf gehen wir später noch ein)
Tool-Tipps, die auch im Match selbst noch Hilfestellung geben
Laut den Entwicklern soll Wild Rift einsteigerfreundlicher sein als die PC-Version. Tatsächlich kann es sogar von Vorteil sein, mit Wild Rift komplett neu anzufangen. Denn es gibt einige Unterschiede im Vergleich zu LoL, die vor allem im Bereich der Steuerung und den Mechaniken liegen. Und die stellen wir euch nun im Detail vor.
Das macht Wild Rift aus
Mehr Action in kurzer Zeit: Bei dem Anspiel-Event habe ich direkt mehrere Runden gegen andere Spieler gespielt, darunter Ahri in der Midlane, Graves im Jungle, Braum als Supporter und Ashe als AD-Carry. Dabei fällt sofort positiv auf, dass jeder Charakter sich wie in LoL selbst einzigartig spielt und auch die Rollen die ihnen zugeteilten und aus LoL bekannten Aufgaben übernehmen.
Als besonders spaßig empfand ich meine Matches mit Ahri. Ich schmeiße mit Skill-Shots um mich, fliege quasi über die Karte und bin immer mitten in der Action. Und es fühlt sich einfach unglaublich gut an, Feinde mit einem Skill-Shot, mit dem sie nicht gerechnet haben, zu treffen. Action ist der große Pluspunkt bei Wild Rift.
Ich bewege mich schneller über eine kleinere Karte und komme dadurch viel häufiger in Kampf-Situationen. Die Abstände zwischen Top, Mitte und Bot sind gefühlt winzig, Ganks sind eine permanente Gefahr oder aber eine Chance für mich. Oftmals habe ich den Weg auf eine der anderen Lanes angetreten, um dort blitzschnell einen Kill zu holen. Und sollte es mich doch mal zerreißen, dann sind auch der Respawn-Zeiten gering.
10 bis 30 Sekunden lang waren die Respawn-Timer in einem normalen Match. Nur bei dem mit 28 Minuten Dauer war man auch mal länger tot.
Zudem reduziert Wild Rift sämtliche “Pausen”, die man aus LoL kennt. Die ersten 90 Sekunden zum Start des Matches, das Warten auf Vasallen, das Erscheinen von Jungle-Kreaturen oder lange Farming-Phasen. In keiner meiner Matches kam ich wirklich dazu, auf das Farming zu achten. Viel zu viel ist auf meiner Lane passiert.
Wer wie ich also wenig Zeit hat und lieber schnelle Action erleben möchte, für den dürfte Wild Rift sogar interessanter sein als LoL selbst.
Flexibler Spielort: Ein weiterer positiver Aspekt von Wild Rift ist, dass ich nicht an einen Ort gebunden bin. Statt in meinem Büro am PC habe ich bereits auf der Couch, heimlich im Bett während meine Partnerin schlief und draußen in einem WLAN-Hotspot gespielt.
Unabhängigkeit von Settings: Zwar ist LoL selbst kein Spiel, das großartige Hardware-Anforderungen hat, doch zumindest benötigt man einen PC und einen Bildschirm. Den hat nicht jeder. Manche Spieler setzen rein auf Konsolen oder spielen sogar nur am Smartphone. Auch hier punktet Wild Rift, weil die Anforderungen recht gering sind:
Für Android benötigt ihr mindestens:
1,5 GB RAM
einen Qualcomm Snapdragon 410-Prozessor
eine Adreno 306-GPU
Für iOS benötigt ihr:
ein iPhone 6 oder höher
Die Steuerung von Wild Rift
Wie steuert man den Helden? Das Mobile-Game setzt auf die Twin-Stick-Steuerung. Das bedeutet, dass ihr jeweils am linken und rechten Rand eures Smartphones die Aktionen ausführt. Links befindet sich dabei ein simulierter Controller-Stick, mit dem ihr euren Charakter in die verschiedenen Richtungen bewegt.
Rechts wiederum habt ihr allerhand Fertigkeiten und den Auto-Angriff. Diesen aktiviert ihr durch das Drücken auf die entsprechende Taste. Die Fertigkeiten wiederum lassen sich ebenfalls durch Drücken aktivieren, wobei viele von ihnen gezielt eingesetzt werden müssen. Fast jeder Champion besitzt diese sogenannten Skill-Shots.
Nach dem Drücken der Fertigkeit entsteht ein Telegraph und durch die Bewegung des Fingers könnt ihr bestimmen, in welche Richtung die Fertigkeit fliegt. Dabei wird der Fertigkeiten-Knopf zum Mittelpunkt und ihr müsst mit eurem Finger nicht über den kompletten Touchscreen wischen, um nach unten oder oben zu zielen.
So sieht einer der Telegraphen zum Zielen mit Fertigkeiten aus.
Hinzu kommen ein paar Mechaniken, die das Steuern auf dem Smartphone vereinfachen. So könnt ihr durch das Gedrückthalten des Auto-Angriffs ein Ziel festlegen, das von euch dauerhaft attackiert wird. Der Angriff findet dann automatisch statt, sobald das Ziel in Reichweite ist. Drückt ihr zudem nochmal auf den Angriffs-Knopf, läuft euer Charakter auch automatisch zu dem Ziel hin.
Wie kommt man als LoL-Spieler mit der Steuerung klar? Die größte Sorge für mich als PC-Spieler war das Thema Präzision. Kann ich Skill-Shots am Smartphone punktgenau landen? Bin ich in der Bewegung schnell genug, um feindlichen Angriffen auszuweichen?
Doch hier kann ich mehr als Entwarnung geben. Die Steuerung mit dem Stick funktioniert einwandfrei und auch Skill-Shots lassen sich genau an die gewünschte Position befördern, zumindest mit etwas Übung.
Die Knöpfe sind groß genug und haben genug Abstand, damit man sich auch in hektischen Kämpfen nicht verdrückt. Allerdings ist die Steuerung wirklich etwas, an das man sich gewöhnen muss. Meine ersten Runden in den Bot-Games waren hakelig und viele Fertigkeiten flogen ins Nichts. Ausprobiert hab ich dies mit dem Champion Ahri, die jede Menge Skill-Shots mit sich bringt, vor allem wenn man die Ultimate mit einbezieht.
Allerdings hatte ich in späteren Matches noch immer Probleme mit meinen Summoner-Spells. Die liegen für meinen Geschmack zu weit in Richtung Mitte und sind deshalb schwer zu erreichen.
Die beiden Summoner Spells Ignite und Flash liegen schon fast in der Mitte des Bildschirms und sind in hektischen Situationen schwer zu erreichen.
Gerade, wenn ich einen Notfall-Flash nutzten wollte, musste ich die Position meiner Hand leicht verändern. Und das führte einmal dazu, dass ich nicht rechtzeitig wieder an meinen Fertigkeiten war und mir gleich zwei Kills entgangen sind.
Die Unterschiede im Gameplay und den Mechaniken
Damit sich League of Legends am Smartphone gut spielen lässt, wurden einige Punkte am Gameplay und den Spiel-Mechaniken angepasst. Vieles davon fühlte sich sinnvoll an, doch es gibt auch Punkte, die mich persönlich gestört haben.
Die Karte: Wild Rift nutzt eine angepasste Version von Summoner’s Rift. Die Karte ist insgesamt etwas kleiner, bietet jedoch im Dschungel die gleichen Kreaturen und ist auch vom Aufbau her identisch. Jedoch wurden die Inhibitoren abgeschafft. Diese sind automatisch in den 3. Turm integriert. Auch die Nexus-Türme wurden komplett entfernt, dafür kann der Nexus selbst angreifen.
Der größte Unterschied liegt jedoch darin, wie ihr euch auf der Karte bewegt. Denn ihr startet immer von links unten und kämpft nach rechts oben. Die Entwickler erklärten uns, dass es ein Nachteil sein könnte, wenn man mit der Stick-Steuerung von oben nach unten spielt und deshalb die Richtung immer identisch bleibt.
Für euch rotiert die Karte einmal komplett, sodass es passieren kann, dass sich plötzlich Drache und Baron auf der jeweils gegenüberliegenden Seite befinden. In den ersten zwei Runden war das noch verwirrend, doch grundsätzlich finde ich diese Design-Entscheidung richtig gut und würde mir eine solche Funktion sogar für LoL selbst wünschen.
Diese Nachricht bekommt man zum Start eines Spiels, wenn man von oben spielen würde
Last Hits: Eine sehr wichtige Mechanik in LoL sind die sogenannten Last Hits. Dabei versucht ihr einem der Vasallen den Todesstoß, den Last Hit, zu geben. Das wiederum versorgt euch mit Gold und darüber kommt ihr an neue Items, die euch stärker machen.
In Wild Rift hingegen gibt es immer Gold, wenn ein Vasall in eurer Nähe stirbt. Allerdings bekommt ihr mehr Gold, wenn ihr den Last Hit macht. Und das ist in Wild Rift gefühlt sogar leichter als in LoL selbst.
Euer Charakter visiert, wenn ihr nicht manuell ein anderes Ziel auswählt, automatisch den Vasall mit den wenigsten Lebenspunkten an. Ihr müsst quasi nur in Bewegung bleiben, bis der Vasall wenig Lebenspunkte hat, um den einen Angriff oder eine Fertigkeit zu nutzen und das zusätzliche Gold einzuheimsen.
Links Last Hit – 65 Gold, rechts kein Last Hit- 16 Gold.
Tatsächlich führen die Anpassungen beim Gold dazu, dass sich die Matches schneller spielen und eine Art “Noob-Schutz” haben. Selbst wenn man in seiner Lane keine Vasallen tötet, wird man bei den Items nicht völlig abgehängt. Das ist ein bekanntes Problem aus LoL selbst, wo Spieler, die eine Lane dominieren, meist ihrem Konkurrenten davonziehen.
Diese Anpassung ist für Anfänger also ein großer Vorteil, doch die Veteranen werden sich weiterhin stark auf Last Hits fokussieren.
Das ist anders bei den Items: Neben der Steuerung liegen die größten Unterschiede im Vergleich zur PC-Version wohl bei den Items. Die spielen eine wichtige Rolle, um euren Charakter stärker zu machen.
Hier wurden etliche Anpassungen vorgenommen:
Es gibt keine Tränke und keine “Dorans-Gegenstände”, mit denen man normalerweise in LoL beginnt. Ihr startet also oft mit Items wie dem Amplifying Tome (zusätzliche Fähigkeitsstärke) oder dem Longsword (zusätzliche Angriffsstärke)
Euch steht nur ein Item zur Verfügung, das aktiv genutzt werden kann. Dabei handelt es sich um eure Schuhe, die auch für einen kurzen Moment einen Geschwindigkeitsbonus beim Aktivieren geben. Diese Schuhe wiederum könnt ihr verzaubern, sodass diese einen Schild bringen (Locket of the Iron Solari), euch unverwundbar machen (Zhonyas Hourglass) oder euch aus dem Stun befreien (Quicksilver)
Es gibt keine Support-Items, was die Rolle des Supporters aus meiner Sicht etwas schwieriger macht
Zwar werden bekannte Items aus LoL genutzt, doch manche haben leicht angepasste Besonderheiten oder Werte. Hier muss man zudem verstärkt beim Kauf aufpassen
Insgesamt gefällt mir das Item-System nicht so gut, wie in der PC-Version. Es bietet insgesamt weniger Diversität, es fehlen die frisch eingeführten Mythic-Items und gerade Supporter haben es mit diesem System schwerer, in der Laning-Phase Präsenz zu zeigen. Zudem empfinde ich nur ein aktives Item als zu wenig, auch wenn ich nachvollziehen kann, dass zu viele Items ein Problem beim Smartphone-UI erzeugen könnten.
Da es sich aber noch um eine Beta handelt, kann es bis zum Release noch zu Anpassungen kommen.
Vor dem Start eines jeden Matches könnt ihr ein Loadout bei den Items zusammenstellen. So könnt ihr schnell kaufen, was ihr für euren Champion haben möchtet.
Das ist anders bei den Champions: Zu guter Letzt setzt Wild Rift auch auf einen angepassten Champion-Pool. Zur Auswahl stehen nur 47 der 152 Champions, die auf dem PC spielbar sind. Allerdings versprachen die Entwickler bereits, dass nach und nach weitere Champions veröffentlicht werden. Schon jetzt wurden die Noxus-Brüder Darius und Draven für ein kommendes Update angekündigt.
Einige Champions haben jedoch angepasste Fertigkeiten, damit sie besser auf dem Smartphone funktionieren. Ich empfehle deshalb auch bekannte Gesichter erstmal in einem Bot-Match oder im Practice-Mode auszuprobieren.
Die folgenden Champions stehen euch zur Verfügung:
Ahri
Lee Sin
Akali
Lux
Alistar
Malphite
Amumu
Master Yi
Annie
Miss Fortune
Ashe
Nami
Aurelion Sol
Nasus
Blitzcrank
Olaf
Braum
Orianna
Camille
Seraphine
Dr. Mundo
Shyvanna
Evelynn
Singed
Ezreal
Sona
Fiora
Soraka
Fizz
Tryndamere
Garen
Twisted Fate
Gragas
Varus
Graves
Vayne
Janna
Vi
Jarvan IV
Xin Zhao
Jax
Yasuo
Jhin
Zed
Jinx
Ziggs
Kai’Sa
Auf unsere Nachfrage schlossen die Entwickler nicht aus, dass Wild Rift in Zukunft Champions bekommen könnte, die LoL selbst nicht hat. Das sei zwar “unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich”.
Passive Fertigkeiten: Während in der PC-Version manche Champions passive Fertigkeiten auf “Q”, “W”, “E” oder “R” haben, verzichten die Entwickler bei Wild Rift komplett darauf. Jeder Knopf soll auch eine aktive Fertigkeit mit sich bringen, um die Spieler nicht zu irritieren. Meistens wurden den alten passiven Effekten zudem neue aktive hinzugefügt.
Das ist anders im Jungle: Grundsätzlich ist der Aufbau im Jungle identisch, allerdings gibt es schnellere Respawn-Zeiten. Zudem taucht nur ein Drache eines jeden Elements auf und der Baron erscheint deutlich früher im Spiel.
Picture in Picture: Eine wirklich coole Funktion gibt es zudem für Fertigkeiten, die mit einer großen Reichweite agieren, beispielsweise die Ultimate von Ashe.
Solltet ihr diese in Richtung Toplane feuern und dort treffen, taucht ein kleines Fenster am rechten Rand auf, das den getroffenen Champion zeigt. Das sieht cool aus und gibt ein richtig gutes Gefühl, vor allem wenn man mal blind schießt.
Spielmodi, Controller und Bezahlmodell
Welche Spielmodi gibt es? Wild Rift setzt komplett auf Summoner’s Rift. Den Modus ARAM, bei dem es nur eine Lange gibt und sich 5 Spieler quasi im Dauerkampf befinden, gibt es derzeit nicht. Für eure Runden auf der Map habt ihr jedoch verschiedene Modi zur Auswahl:
Training (zum Ausprobieren von Champions)
Koop vs. AI
Normale Matches
Ranked Matches, wobei ihr allein oder mit 2, 3 oder 5 Spielern antreten könnt
Custom-Matches für Turniere und lustige Runden mit Freunden
Wild Rift lässt sich übrigens mit eurem normalen LoL-Account verbinden. Zwar teilt ihr euch keine Champions oder Währungen, doch zumindest die Freundesliste ist identisch. Außerdem gibt es Belohnungen für aktive LoL-Spieler in Wild Rift, darunter Champions, Symbole und mehr. Genaue Details dazu werden von Riot Games noch veröffentlicht.
Kann man Wild Rift mit einem Controller spielen? Grundsätzlich soll es möglich sein, einen Controller einzusetzen. Bei unserem Test funktionierte jedoch der Razer Kishi, den wir bereits für ESO genutzt haben, nicht.
Wie finanziert sich das Spiel? Wild Rift ist Free2Play und setzt auf das gleiche Bezahlmodell wie LoL. Ihr könnt euch Champions für Ingame-Währung oder Echtgeld kaufen. Zudem gibt es eine Zahl von Champions, die für einen bestimmten Zeitraum kostenlos spielbar sind.
Skins, Emotes und andere kosmetische Inhalte gibt es ebenfalls für Echtgeld. Pay2Win oder Wartezeiten, wie man sie aus manchen Mobile-Games kennt und die sich nur mit Geld überbrücken lassen, gibt es nicht.
Allerdings gibt es ein nettes System von Missionen und Level-Up-Belohnungen, über die man schnell an Belohnungen kommt. Mit jedem Level-Up gibt es Beispielweise einen Champion. Für Level 6 bekam ich Ashe, für Level 7 Vi.
Wie nah sind sich LoL auf PC und Wild Rift wirklich?
Gemeinsamkeiten
Unterschiede
Das Spielprinzip
Angepasste, aber trotzdem präzise Steuerung
Bekannte Mechaniken wie Last Hits, Türme, Jungle-Kreaturen, Buffs, Baron und Dragon
Leichte Anpassungen der Mechaniken wie passives Gold bei Vasallen und die Drehung der Karte
Bekannte Champions
Noch nicht alle Champions vorhanden
Die gleiche Welt und Lore
Einige Unterschiede bei einzelnen Items und dem grundsätzlichen Item-System
Das gleiche Monetarisierungsmodell
Kein ARAM
Die gleiche Freundesliste
Einschätzung: Eine extrem gelungene Mobile-Version von LoL
Wild Rift hat mich bei diesem Test wirklich positiv überrascht. Ich war zu Beginn kritisch, ob mir ein LoL am Smartphone tatsächlich Spaß machen würde oder ob ich am Ende wegen mangelnder Präzision doch zurück zum PC Wechsel. Doch schon im Tutorial nahm mir das Spiel diese Sorge.
Zwar braucht es erstmal eine gewisse Eingewöhnungsphase, in der man sich mit dem Laufen und den Fertigkeiten vertraut macht. Doch die hatte man früher auch in LoL selbst. Wenn man sich dann an die Steuerung gewöhnt hat, kann man sich voll auf die actionreichen Kämpfe fokussieren. Anders als in LoL kommt es selten zu einer langen “Farm-Phase”, sondern ständig zu Reibereien zwischen den Spielern, Ganks und großen Teamkämpfen. Auf Verschnaufpausen verzichtet Wild Rift, was dazu führt, dass es mir sogar mehr Spaß als die PC-Version gemacht hat.
Durch die kurzen Runden kann man auch mal zwischendurch ein Match zocken, auf der Couch oder wenn man unterwegs ist – vorausgesetzt natürlich man hat mobiles Internet oder WLAN. Denn alle Inhalte, auch das Testen von Champions, findet online statt.
Wild Rift erfindet sicherlich das Mobile-MOBA nicht komplett neu. Doch die kleinen Anpassungen an den Mechaniken sorgen für rundes Gameplay und unterstützen mit dem Auto-Fokus auf Vasallen dort, wo sie wirklich nützlich sind. Einziges Manko ist das Item-System, bei dem mir Diversität und vor allem Nutzen für Supporter fehlt. Hier hoffe ich, dass Riot noch nacharbeitet. Ansonsten freue ich mich schon auf den Start der Beta und vielleicht trifft man sich ja im Wild Rift.
Alexander Leitsch
Redakteur bei MeinMMO
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