Mit Patch 11.2 startete in Teamfight Tactics das neue Set 4.5. Am letzten Januar-Wochenende fand dann das erste offizielle Turnier dazu statt. Wir verraten, mit welchen Combos die Profis gewonnen haben.
Was war das für ein Turnier? Beim Cloud9 Fates NA Qualifier handelte es sich um ein offizielles Turnier, mit dem man sich für die Weltmeisterschaft Mitte 2021 qualifizieren konnte. Daran nahmen die besten Spieler der Rangliste aus Amerika teil, die sich zum ersten Mal im neuen Set 4.5 beweisen mussten.
Auffällig bei dem Turnier war:
Nur 25 % der “Top 4”-Spieler in allen Matches levelten auf Stufe 9. Das hatte für viele also eine geringere Priorität, als die richtige Combo bzw. das Leveln von Champions.
Im Earlygame sind Duellanten, Scharfschützen und Kultisten beliebt. Besonders oft wurde zudem die Combo aus Yuumi und Janna für den Mystiker-Buff genutzt.
Die beliebteste Combo in den Top 4 bildete sich um Henker und den Champion Kayle (insgesamt 5 von 20 Mal vertreten).
Wir von MeinMMO stellen euch im Folgenden die Builds vor, mit denen die jeweiligen Matches im Turnier gewonnen wurden.
Der Spieler GrandVice8 hat das erste Match in dem Turnier gewonnen. Dabei setzte er im Endgame auf eine Combo aus Göttlichen- und Henker-Einheiten. Der komplette Build drehte sich dabei um den Champion Kayle.
So verlief das Match:
GrandVice8 startete mit einem Spielbrett mit 3 Kultisten, wobei er einen Auserwählten Vladimir gefunden hat. Sein Brett fütterte er mit Pyke, Diana und Kindred, um den Bonus von Assassinen und Geist zu bekommen.
Im Midgame levelte er zügig auf Stufe 7, um dann Yone und Irelia aufs Feld zu bringen und so den Adepten-Buff zu bekommen. Zwischenzeitlich nutzte er den Champion Ornn, um zwei Items von ihm bauen zu lassen und ihn dann zu verkaufen.
Im Lategame fand er eine Auserwählte Kayle, die er dann mit Lee Sin, Shen, Yuumi und Xayah verband.
Match 2 – Geist/Schlächter
Das zweite Match gewann der Spieler SpencerTFT. Er setzte dabei auf 4 Geist-Einheiten und einen Auserwählten Zed. Um diesen Charakter drehte sich auch die Combo.
So verlief das Match:
Im Earlygame setzte SpencerTFT auf Scharfschützen, Geist und den Charakter Vi, der an der Front den Schaden eingesteckt hat.
Schon auf Level 5 fand er einen Auserwählten Zed. Daraufhin packte er Pyke und weitere Geist-Einheiten aufs Spielfeld.
Im Folgenden rollte er immer wieder neue Champions aus, um Zed auf Stufe 3 zu bekommen.
Im Endgame fügte er Samira, Yone und Zilean seinem Board hinzu.
Match 3 – Göttlich/Frontkämpfer
Der dritte Gewinner hieß Bertasaurus und spielte eine Combo aus Göttlichen und Frontkämpfern. Auffällig dabei ist, dass er seinem Zilean sowohl ein Spatula-Item für Duellanten, als auch für Göttliche gegeben hat.
So verlief das Match:
Schon im Earlygame fand Bertasaurus einen Auserwählten Wukong, den er für das gesamte Match beibehielt. Zu Beginn setzte er auf 4 Frontkämpfer und 2 Scharfschützen.
Im Midgame kamen Einheiten wie Jax, Irelia, Yuumi und Janna dazu.
Im Endgame ersetzte er die schwachen Frontkämpfer durch Sejuani und Aatrox und brachte Lee Sin als Duellanten und Göttlichen aufs Feld.
Match 4 – Ninja/Assassinen
Das vierte Match im Turnier konnte erneut GrandVice8 für sich entscheiden. Diesmal setzte er auf eine Auserwählte Akali und 6 Assassinen kombiniert mit 4 Ninjas.
So verlief das Match:
Zu Beginn fand GrandVice8 einen Auserwählten Wukong und spielte Göttlich, Frontkämpfer, Scharfschützen.
Auf Level 6 fand er die Auserwälte Akali und spielte sie mit Frontkämpfern und 4 Ninjas.
Im Endgame tauschte er die Frontkämpfer gegen weitere Assassinen ein.
Match 5 – Göttlich/Henker
Wie schon im ersten Match gelang es diesmal dem Spieler Numanotaihasin, eine Combo mit Kayle zu spielen. Er fand jedoch Kindred als Auserwählten Henker. Anders als GrandVice8 machte er Kayle zum Duellanten und verzichtete auf die Adepten.
So verlief das Match:
Im Earlygame spielte er Duellanten und Göttliche Champions als Combo.
Schon auf Stufe 5 fand er Kindred als Auserwählten Champion.
Auf Stufe 7 gelang es ihm bereits, Kayle zu einem Duellisten zu machen und spielte zwischenzeitlich 4 Duellanten, 3 Henker, 2 Göttlich, 2 Geist.
Im Endgame entfernte er einen Duellisten und setzte stattdessen auf Xayah, Morgana und Janna.
Was sagt ihr zu den Combos? Hat euch eine davon überrascht? Und werdet ihr sie selbst ausprobieren?
Wie viel Zeit habt ihr 2020 in PS4-Spielen verbracht? Der Playstation-Jahresrückblick gibt euch jetzt eine Antwort und eine kostenlose Belohnung dazu.
Das ist das Playstation-Wrap-Up: Wie jedes Jahr, gibt es auch zu 2020 einen Playstation-Jahresrückblick. Das hat Sony im PS Blog angekündigt. Ihr könnt eure persönlichen Statistiken abrufen und herausfinden, was ihr im vergangenen Jahr auf PS4 und PS5 so getrieben habt. Dazu gehören Spielzeit, Trophäen und andere interessante Infos. Nebenbei könnt ihr noch ein Theme für die PS4 bekommen.
So holt ihr eure Statistik: Ihr könnt eure Statistiken auf der Wrap-Up-Seite abrufen. Hier kann es allerdings zu Problemen kommen. Versucht die Seite öfter zu laden, wenn es bei euch nicht funktioniert. Ansonsten findet ihr euren Jahresrückblick auf der offiziellen Playstation-Seite.
Diese Voraussetzungen gibt es:
Ihr müsst einen registrierten PSN-Account haben.
18+ Jahre alt sein.
Zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2020 mindestens 10 Stunden auf einer PS4 gespielt haben.
Bedenkt außerdem, dass ihr die zusätzliche Datensammlung aktiviert haben müsst. Hier gab es bereits im letzten Jahr Probleme. Diese Option findet ihr in den Einstellungen unter [Einstellungen] > [Gerätedaten/Gesundheit & Sicherheit] > [Gerätedaten].
So sieht ein Beispiel aus dem Rückblick aus. (via PS Blog)
Wie bekomme ich das Theme? Das bekommt ihr an eure registrierte E-Mail zugeschickt. Checkt also euren Posteingang. Solltet ihr es auf die Wrap-Up-Seite geschafft haben, könnt ihr das Theme auch dort manuell herunterladen.
Was habt ihr 2020 in euren Lieblingsspielen erreicht? Gab es Überraschungen bei euren Highlights?
Mit dem Patch 5.45 sind die neuen Upgrades für die Waffen des Widerstandes in Final Fantasy XIV verfügbar. Hier erfahrt ihr, wie ihr eure Waffen aufwerten könnt.
Mit Patch 5.45 können Spieler ihre Relikte nun zweimal aufwerten.
Um eure Widerstandswaffe auf die Version 5.45 zu aktualisieren, müsst ihr sie vorher auf die Version des Patches 5.35 bringen. Wenn ihr diesen Schritt verpasst habt, könnt ihr alles dazu hier in unseren speziellen Guides nachlesen:
Um das nächste Upgrade eurer Widerstandswaffe freizuschalten, müsst ihr zunächst die nächste Quest der Quest-Reihe um die Königinnenwache in Gangos beginnen, indem ihr mit Marsak (X: 6.4 Y: 5.7) sprecht und die Quest “Erinnerungen der Königin” annehmt.
Diese Quest führt euch zum neuen Dungeon Delubrum Reginae, der für 24 Spieler ausgelegt ist. Nach dem Abschluss des Dungeons könnt ihr euer Waffen-Upgrade starten.
Um Ihre Reliquie aufzuwerten, holt euch die Quest namens “Nachgeschusterte Schwerter” bei Gerolt in Gangos (X:6.2 Y:5.0) ab. Auf diese Quest folgt direkt die zweite mit dem Namen “Gut gehämmert”.
Für den ersten Schritt des Upgrades müsst ihr 15 “Erinnerungsklumpen des Kummers” sammeln, die ihr an folgenden Orten farmen könnt:
Wir haben für euch die Teilnahme an einem Kritischen Gefecht ausprobiert. Der Erhalt eines Erinnerungsklumpens des Kummers ist dabei nicht garantiert. Wenn man den Kristallturm im Unsynch-Modus macht, erhält man keine Klumpen.
So sieht ein Erinnerungsklumpen des Kummers aus
FFXIV 5.45: Erinnerungsklumpen des Unheils und des Zorns
Laut dem reddit-User Hakul führt der nächste Schritt des Upgrades euch weg von der Bozja-Südfront.
Um die Quest mit dem Namen “Hilfe aus dem Haus der Wunder” abzuschließen, müssen Spieler 18 Erinnerungsklumpen des Unheils sammeln.
Diese können erhalten werden durch:
Abschluss des 24-Mann-Raids der Erweiterung Heavensward
Abschluss von FATEs in Gebieten von Gyr Abania
Außerdem müsst ihr 18 Erinnerungsklumpen des Zorns sammeln. Die bekommt ihr so:
Abschluss der 24-Mann-Raids der Erweiterung Stormblood
Abschluss von FATEs in den Gebieten von Othard
Nachdem ihr die Klumpen zu Gerolt gebracht habt, könnt ihr die letzte Quest dieses Upgrades annehmen: “Waffen nach Wunsch”.
FFXIV 5.45: Tönerne Artefakte
Um diese Stufe des Waffen-Upgrades und die Quest “Waffen nach Wunsch” abzuschließen, werdet ihr Gerolt 15 Tönerne Artefakte liefern müssen.
Diese könnt ihr euch erfarmen, indem ihr folgende Inhalte abschließt:
Den neuen Dungeon “Delubrum Reginae” an der Südfront von Bozja.
Den “Palast der Toten”
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Einige deutsche Anbieter haben ein neues Kontingent an PlayStation-5-Konsolen erhalten, versandt oder verkauft. Wer von den Käufern sich dadurch ordentlich Profit durch den Weiterverkauf auf eBay erhofft, der wird nun jedoch von einer Fehlermeldung begrüßt.
Was ist das für eine Regel? Wer versucht, eine PS5 auf eBay zu verkaufen, der erhält unter Umständen eine Fehlermeldung. Diese besagt:
Sie möchten eine PlayStation 5 einstellen. Für diesen Artikel gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Menge, die pro Woche eingestellt werden kann. Sie haben dieses Limit erreicht und können diesen Artikel derzeit nicht mehr einstellen. Sie können aber 7 Tage nach Ihrem letzten PlayStation 5 Angebot eine weitere PlayStation 5 einstellen. Nicht verifizierte Verkäufer oder jene, die unsere Mindestverkäuferstandards nicht erfüllen, dürfen keine PlayStation 5 einstellen.“
Laut gameswirtschaft.de soll das für Verkäufer gelten, die bisher gar keine oder nur wenige Produkte auf eBay gehandelt haben, seit längerer Zeit inaktiv sind oder wenige bis keine Bewertungen erhalten haben.
Die Regelung soll bereits seit November 2020 gelten. Aktuell ist sie aber besonders wichtig, weil viele neue Konsolen gerade ausgeliefert oder neu angeboten werden. Ende Januar etwa haben MediaMarkt und Saturn vorbestellte PS5 ausgeliefert.
Scalper verdienen viel Geld mit der PS5
Darum ist die Regel wichtig: Der Handel mit knapper Ware wie der PS5 war zu Release der neuen Konsole 2020 ein großes Problem. Käufer, die sich begrenzte Gegenstände wie die PS5, Xbox Series X oder neue Grafikkarten kaufen, um sie dann zu Wucherpreisen wieder zu verkaufen, nennt man „Scalper“.
Diese Scalper haben die PS5 etwa für zwischen 800 und 1.000 Euro verkauft – deutlich teurer als ihr eigentlicher Preis von 499,99 Euro für die Disc-Version und 399,99 € für die digitale Version. Mit der neuen Regel schränkt eBay den Handel mit der PS5 auf der Plattform zumindest ein wenig ein.
Wo kann ich eine PS5 kaufen? Am 2. Februar hatten einige Händler wie Amazon wieder neue Konsolen auf Lager. Otto hatte ebenfalls wieder PS5-Konsolen im Angebot. Mittlerweile sind die Angebote jedoch schon nicht mehr auf Lager.
Wer eine Konsole bei den Anbietern erstanden hat, soll bis zum 14. Februar sein Paket erhalten. Die PS5 ist unter Spielern noch immer begehrt, Nachschub kommt aber sicher. Wie lange der auf sich warten lässt, können wir jedoch nicht genau sagen. Wenn ihr noch eine Konsole kaufen wollt, findet ihr in unserem Artikel mehr dazu: Wann kann man die PS5 endlich wieder kaufen? Der aktuelle Stand im Februar 2021
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In FIFA 21 steht das neue Title Update 9 nun auch für PS5, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S an. Das verändert einige Moves in der Offensive und korrigiert einen Fehler, der Squad Battles einfacher machte.
Update, 03. Februar: Ab sofort ist das Title Update 9 auch auf den Konsolen verfügbar. Wer FIFA 21 auf PS4, PS5, Xbox Series X|S oder Xbox One spielt, sollte heute mit einem Patch rechnen. Das gab EA Sports über Twitter bekannt:
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Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Wann kommt das Title Update 9? Wie EA Sports via Twitter bekannt gab, ist das Title Update 9 ab sofort für die PC-Version über Origin und Steam verfügbar.
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Das Update steckt wieder einmal voll mit Änderungen. Die wichtigsten zeigen wir euch hier.
Patch Notes zeigen generfte Tricks und entfernten Glitch
Dieser Fehler wurde entfernt: In den Patch Notes findet man einen Eintrag, der besagt, dass eine “bestimmte Art von Torhüter-Pass in Online Matches dazu führte, dass die KI nicht versuchte, den Ball zu erobern”. Dieser Fehler wurde nun behoben und dürfte auf die Squad Battles abzielen.
Dort gab es nämlich einen Glitch, der aufkam, wenn man im Bereich der Eckfahne einen leichten Pass mit dem Torhüter in den freien Raum spielte. Dann griffen die KI-Gegner nicht mehr an und man konnte die Zeit einfach runterlaufen lassen. Gerade hinsichtlich einiger Ziele, etwa bei Icon Swaps, war dieser Trick bei vielen Spielern sehr beliebt. Das wird in Zukunft wohl nicht mehr möglich sein.
Diese Tricks werden verändert: Die Patch Notes geben außerdem Aufschluss darüber, dass sich einige Skill Moves verändern werden.
Der Bridge-Move (doppeltes Antippen von R1/RB) sorgte teilweise dafür, dass er den Verteidiger des Gegenspielers verlangsamte. Das soll nun entfernt worden sein. Wie sich das auf das Gameplay auswirken wird, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass die Bridge als kleiner Speedboost sehr beliebt war.
Das Flicken und Hochhalten des Balls (Drücken des rechten Analogsticks) wird angepasst. Der Ball soll sich nun ungenauer bewegen, sowohl wenn man beim Hochhalten des Balls läuft, als auch wenn man Skill Moves verwendet, die den Ball in die Luft befördern.
Volley-Lupfer werden weniger effektiv, wenn man sie von mehr als 10.67 Metern aufs Tor schießt. Desto weiter man entfernt ist, umso weniger Erfolgsversprechend werden die Schüsse. Den Ball hochzulegen und dann per Lupfer über den Keeper zu bewegen, war ebenfalls eine beliebte Art, spektakuläre Tore zu schießen – aber offenbar ein wenig zu effektiv.
Diese Änderungen bringt das Update noch: Neben den angesprochenen Punkten gibt es noch einige weitere Änderungen, die ihr in den Patch Notes (via FIFA Forum) finden könnt. Dazu gehören folgende Punkte:
Der Schiedsrichter soll das Spiel in möglichen Torsituationen nicht mehr so oft abpfeifen.
Mehrere Menü- und Anzeigefehler wurden behoben.
Im Karrieremodus trugen Trainer teilweise Trikots.
Ein Starhead wurde aktualisiert und vier ehemalige Starheads hinzugefügt. Um welche es sich dabei handelt, gab EA noch nicht bekannt.
Im MeinMMO-Podcast sprechen wir mit dem Cyber-Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger über die Gefahren im Online-Gaming. Hört rein und informiert euch.
Worum geht’s? Online-Games sind aus dem Alltag vieler Menschen mittlerweile nicht wegzudenken. Sie werden von Millionen von Spielern gespielt und sind zu sozialen Netzwerken geworden, doch das birgt auch Gefahren wie zum Beispiel bei Roblox.
Gerade Kinder werden hier oft erstmalig mit Betrug und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. In den schlimmsten Fällen kommt es zu Sexualstraftaten, indem die Täter durch das Spiel das Vertrauen der Kinder gewinnen und sich sogar Zugang zu ihnen verschaffen.
In einem Interview mit einem Cyberkriminologen erfahren wir, wie man sich und seine Familie in Online-Games schützt.
Er ist Cyberkriminologe am Institut für Polizeiwissenschaft. Als leidenschaftlicher Gamer hat er sich auf Kriminalität in Online-Games spezialisiert.
Hier könnt ihr hören:
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Jeden Freitag schauen wir in dem Podcast außerdem auf die heißesten Themen der Woche zurück, die in der Gaming-Community Wellen geschlagen haben. Letzte Woche ging es unter anderem um Tangas auf Twitch und das neue ESO-Addon.
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann sprecht es raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Seit 2018 findet monatlich der Community Day in Pokémon GO statt. MeinMMO-Redakteuer Noah Struthoff mag das Event, doch meint, dass es sich in den letzten Monaten ins Negative gewandelt hat.
So stehe ich zum Community Day: Seit Januar 2018 gibt es, mit Ausnahme vom März 2020, jeden Monat einen Community Day und ich bin jedes Mal dabei. Das Event war lange Zeit ein echtes Highlight für mich, doch seit einigen Monaten schwindet die Lust.
Das hat für mich mehrere Gründe, denn das Event hat sich ziemlich verändert. Deshalb liste ich hier 3 Dinge auf, die der Community Day braucht, damit er sich für mich wieder ins Positive wandelt und ich mehr Spaß beim Event habe.
Das möchte ich festhalten: Der Community Day ist für mich nie eine komplette Katastrophe. Es ist einfach die Entwicklung, die in den letzten Monaten gemacht wurde, die das Event etwas langweiliger erscheinen lässt.
Oftmals spiele ich einen Community Day und frage mich “Wozu brauche ich das Pokémon jetzt eigentlich?”. Während ich früher immer die vollen 3 Stunden durchgezogen habe, sind es mittlerweile meist nur noch 2 von den mittlerweile 6 Stunden, die ich intensiv spiele.
Das könnte den Community Day besser machen
1. Frischen Wind bei der Pokémon-Wahl: Dafür sollten wir zunächst einen Blick auf die Pokémon der vergangenen Community Days werfen:
Machollo
Elektek
Magmar
Glumanda
Porygon
Karpador
Nebulak
Hornliu
Samurzel
Der letzte Community Day war im Januar mit Machomei.
Diese Community Days fanden zwischen den Monaten Mai 2020 und Januar 2021 statt. Dafür kann ich die Liste der Pokémon in zwei Kategorien unterteilen:
Pokémon, die bereits als Shiny im Spiel waren
Pokémon, die zwar eine neue Shiny-Form mitbringen, aber ziemlich nutzlos sind
In den letzten Monaten gab es kein richtiges Highlight bei den Community Days. Die Pokémon waren entweder nutzlos oder ich hatte sie bereits mehrfach als Shiny.
Hier würde ich mir wünschen, dass zumindest manchmal eine Überraschung kommt. Die Community Days sind 2018 und 2019 mit richtig guten Monstern gestartet. Dratini, Kindwurm oder Tanhel gehörten damals zu den seltensten Pokémon im Spiel und plötzlich tauchten sie für 3 Stunden überall auf – der Hype war also riesig.
Nun gibt es einen Community Day mit Hornliu – einem Pokémon, was sowieso schon ohne Event an jeder Ecke steht.
Ich verstehe, dass Niantic nicht jeden Monat einen echten Brecher raushauen kann und das möchte ich auch gar nicht. Dennoch wäre es schön, wenn zumindest ab und an ein seltenes und starkes Pokémon einen Community Day bekommt. Es gibt doch noch viel Auswahl, wie etwa Kaumalat, Milza, Kapuno oder Flapteryx. Das wären Community Days, wo ich am liebsten den ganzen Tag spielen würde.
Ein Community Day mit Kauamalt wäre eine nette Abwechslung.
2. Neue Boni am Community Day: Zum Community Day gibt es seit 2018 genau 3 unterschiedliche Boni zur Wahl:
Dreifachen Sternenstaub
Dreifache EP
Reduzierte Brutdistanz
Die Boni sind zwar nett, doch mittlerweile etwas ausgelutscht. Hier gibt es einige Möglichkeiten, um mal einen anderen Bonus einzuführen.
Für alle Spieler ab Level 40 sind beispielsweise XL-Bonbons gerade extrem wichtig. Ein Bonus, der die Chance auf XL-Bonbons erhöht, wäre beispielsweise stark.
Ansonsten würde ich mir hier einfach gerne etwas Neues wünschen – vielleicht sogar einen Bonus, den es bisher noch nie gab. Ich spiele aber schon lange nicht mehr wegen eines Bonus den Community Day.
3. Endlich wieder gute Attacken: Der Community Day bringt jedes Mal auch eine exklusive Attacke, die ein Pokémon nur dort lernen kann. Dadurch kamen schon einige mächtige Attacken ins Spiel, wie beispielsweise:
Despotar mit Katapult
Bisaflor oder Chelterrar mit Flora-Statue
Sumpex mit Aquahaubitze
Metagross mit Sternenhieb
Das letzte Highlight war hier für mich das Rihornior mit Felswerfer. Da habe ich gleich mehrere Exemplare entwickelt und habe davon richtig profitiert. Der Community Day, der diese Attacke brachte, ist allerdings schon ziemlich genau ein Jahr her.
Seitdem gab es vor allem Attacken, die für die PvP-Liga interessant ist, aber für Raids wenig Vorteile bringen. Zuletzt war es Machomei mit Gegenstoss. Ein Angriff, der das Pokémon in Raids überhaupt nicht verstärkt. Warum hätte Machomei nicht auch eine starke Kampf-Attacke lernen können?
Wenn mich die Boni und das Pokémon selbst nicht ansprechen, dann könnte zumindest eine starke Attacke den Anreiz liefern, ein paar Runden zu drehen. Doch auch dieser Anreiz ist seit einigen Monaten komplett weg.
Wie seht ihr das? Findet ihr, dass sich der Community Day in den letzten Monaten positiv oder negativ entwickelt hat? Schreibt es uns in die Kommentare.
Im Februar steht ebenfalls noch ein Community Day an. Alle Events in diesem Monat findet ihr hier:
Es gibt Seiten wie Einbiete.com, die euch unendliche kostenlose V-Bucks für Fortnite versprechen. Doch von diesen Seiten solltet ihr euch fernhalten und wir von MeinMMO zeigen euch, warum.
Was sind das für Seiten? Seiten wie Einbiete.com werben mit kostenlosen V-Bucks. Dort sollt ihr Tausende V-Bucks über einen Generator erhalten, mit denen ihr dann Skins, Cosmetics und Emotes kaufen könnt.
Was passiert, wenn man eine dieser Seiten öffnet? Wenn man darauf klickt, erscheint eine Seite, auf der man seinen Epic-Usernamen und die Plattform, auf der man spielt, eingeben soll.
Die Webseite wirkt äußerlich seriös und als könnte sie von Fortnite selbst stammen
Hat man sich mit Namen und Plattform angemeldet, kann man sich die Menge an V-Bucks und einen kostenlosen Skin dazu auswählen. Nach einer kurzen Download-Phase, in der die Gegenstände angeblich auf den Fortnite-Account “übermittelt” werden, erscheint ein Fenster, bei dem man sich verifizieren soll.
Für die Verifizierung werden verschiedene Optionen angeboten: Entweder man installiert die Seite, um Zugang zu bekommen oder man installiert einen angeblichen YouTube-Downloader. Oder man soll Abos abschließen.
Welche Kostenfalle ihr da zum Schluss präsentiert bekommt, ist offenbar zufällig ausgewählt
So entpuppt sich das Angebot für V-Bucks zur Falle
Nutzt diese Seiten nicht!
Warum ihr solche Seiten nie nutzen solltet: Die angebliche Verifizierung, die wir oben schon erwähnt haben, führt euch zu anderen Seiten. Bei manchen sollt ihr eure Handynummer angeben. Um den Service aber zu nutzen, sollt ihr dann ein kostenpflichtiges Abo abschließen, das euch wöchentlich 4,99 Euro kostet.
Dies ist einer der Seiten, die auftaucht, wenn ihr euch bei Einbiete.com verifizieren wollt
Anstatt kostenlose V-Bucks zu erhalten, werdet ihr plötzlich dazu aufgefordert doch ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen und dabei ist auch nicht garantiert, ob ihr die V-Bucks danach überhaupt erhaltet. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber äußerst gering, wie sich aus Erfahrung mit anderen Webseiten dieser Art zeigt.
Außerdem ist es verboten, außerhalb des Fortnite-Shops oder durch inoffizielle Geschenkkarten V-Bucks zu erwerben – das könnte als auch eine Account-Strafe nach sich ziehen.
Wir raten also dringend davon ab, Generatoren, Hacks oder solche dubiosen Seiten zu benutzen.
Warum stoßen solche Seiten auf großes Interesse?
Warum werden Spieler darauf aufmerksam? V-Bucks kann man nur bekommen, wenn man diese für Echtgeld erwirbt. Die kleinste Menge, die man erwerben kann also 1000 V-Bucks kosten ungefähr 8 Euro.
Wenn man jetzt unbedingt V-Bucks haben möchte, um sich einen Skin zu kaufen, aber kein Geld dafür ausgeben will, klingen solche Seiten, die mit kostenlosen Beträgen an V-Bucks werben, erstmal sehr verlockend.
Damit dem Spieler mehr Sicherheit suggeriert wird, nutzt diese Seite sogar das bekannte “F” des Fortnite-Logos als Browser-Icon und gestaltet die Seite im Stil von Fortnite.
Das Browser-Icon wirkt so, als würde es von einer offiziellen Fortnite-Seite stammen
So könnten Spieler denken, dass es sich dabei, um eine Seite handelt, die von Epic Games unterstützt wird und somit erlaubt ist. Spieler, die weniger Ahnung von dem Thema haben, könnten leicht darauf reinfallen.
Solche Seiten sollten nicht genutzt werden. Wer aber trotzdem V-Bucks sammeln oder verschenken möchte, ohne diese direkt im Shop von Fortnite zu erwerben, hat ein paar Möglichkeiten wie Geschenkkarten, die auch erlaubt sind. Wer den Modus „Rette die Welt“ als Gründer besitzt, kann sich dort sogar einige V-Bucks dazuverdienen.
Roblox hat sich zu einem sozialen Netzwerk für Kinder entwickelt. Doch das ist mit Gefahren verbunden. MeinMMO-Autor Andreas Bertits teilt seine eigenen Erfahrungen mit der Plattform und sprach außerdem mit den Entwicklern und einem Cyberkriminologen.
Auch wenn nicht allzu viel darüber berichtet wird, so gehört Roblox zu den erfolgreichsten Spielen überhaupt. Über 150 Millionen aktive User trugen dazu bei, dass die Plattform einen Wert von rund 30 Milliarden US-Dollar hat (via Finanzen.net).
Roblox spricht besonders Kinder und Jugendliche an und stellt gerade während der Corona-Pandemie eine gute Möglichkeit dar, mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben und gemeinsam Spaß zu haben, wenn dies aufgrund von Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und Lockdowns nicht persönlich möglich ist.
Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen über SuperData bekannt gab, hat es Roblox aufgrund der Corona-Krise 2020 zum dritterfolgreichsten Onlinespiel in Sachen Umsätzen gebracht. Es stellte sogar Fortnite in den Schatten. Laut SuperData liegt dies daran, dass Roblox gerade bei jüngeren Spielern als soziales Netzwerk genutzt wird.
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Der Trailer gibt einen guten Einblick in das, was Roblox ist.
Roblox ist mehr als ein Spiel
Was ist Roblox überhaupt? Roblox startete am 27. Februar 2008 als eine Art Spiele-Baukasten. Optisch erinnert es an eine Mischung aus Lego und Minecraft und richtet sich besonders an jüngere Gamer. Diese können mit dem Baukasten eigene Spiele erschaffen, wobei hier so gut wie alles möglich ist.
Vom Shooter, über Rennspiele, Puzzlespiele, Adventures, RPGs bis zu MMOs, in denen sich viele Spieler treffen und miteinander interagieren können. Die Spiele werden dann den Usern zur Verfügung gestellt, die sie kostenlos nutzen können. Zu den beliebtesten Titeln gehören:
Natural Disaster Survival – Ein Survivalspiel
Scuba Diving at Quill Lake – Ein Spiel, in dem es gilt bei Tauchgängen Schätze zu bergen
Theme Park Tycoon 2 – Ein Aufbauspiel
Work at a Pizza Place – Spieler müssen eine Pizzeria managen
Murder Mystery 2 – Ein Koop-Horror-Spiel
Jailbreak – Ein Spiel im Stil von „Räuber und Gendarm“
Wer seinen Charakter optisch individualisieren oder in manchen Games besondere Pets kaufen möchte, der braucht dazu Robux. Die virtuelle Währung kann für Echtgeld gekauft werden. Es gibt unzählige Spiele auf der Plattform und es kommen immer wieder neue dazu.
Wir schauten uns Roblox genauer an und konnten mit den Entwicklern und einem Cyberkriminologen Gespräche führen. Über die Gefahren, die gerade jüngere Spieler in ihrem eigentlich ersten sozialen Netzwerk erwarten können und worauf die User und die Eltern achten sollten.
Ein soziales Netzwerk für Kinder
In einem Interview sprachen wir mit Laura Higgins, Director of Community Safety and Digital Civility bei der Roblox Corporation über dieses Thema:
Andreas Bertits: Laut Superdata war Roblox das „dritterfolgreichste digitale Spiel des Jahres 2020 in Sachen Umsätzen und übertraf Fortnite dank eines starken mobilen Wachstums“. Dies impliziert, dass die „Plattform ein soziales Netzwerk der Wahl für junge Gamer wurde“. Es könnte sogar die erste soziale Plattform für viele Gamer sein. Wie stellt man eine Online-Umgebung bereit, die besonders für junge Spieler geeignet ist?
Laura Higgins: Wir haben gesehen, wie Roblox während dieser Pandemie dazu beigetragen hat, Menschen aus der ganzen Welt miteinander zu verbinden, und unsere Community hat sich gegenseitig auf vielfältige Weise unterstützt (via Roblox-Blog).
Als wir fast 3.000 Teenager in unserer Community aus der ganzen Welt zu den Auswirkungen von COVID-19 auf ihr Online-Leben und ihre Beziehungen zu Eltern und Freunden befragten (via Roblox-Blog), teilten sie mit, wie sie unsere Plattform nutzen, um mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben und neue Freunde zu finden. Die Mehrheit (62 %) gab an, dass Unterhaltungen mit ihren realen Freunden zu den wichtigsten Aktivitäten gehörten, wenn sie sich auf Roblox trafen. Fast 30 % gaben an, dass sie auch angefangen haben, das Programmieren zu lernen und ihre eigenen Spiele zu bauen.
Wir haben ein strenges Sicherheitssystem – eines der strengsten aller Plattformen (via Roblox-Blog) – und entwickeln unser System kontinuierlich weiter, um eine sichere und anständige Community zu schaffen, in der Millionen von Menschen aus der ganzen Welt gemeinsam lernen, spielen und kreativ sein können. Zum Beispiel filtern wir alle Texte auf der Plattform und ein „menschliches“ Team von über 1.700 Personen arbeitet rund um die Uhr, um unsere Nutzer zu schützen und die Sicherheit in mehreren Sprachen mit einer Kombination aus maschinellem Scannen und manueller Moderation zu überwachen.
Darüber hinaus haben wir Partnerschaften mit über 20 führenden globalen Organisationen, die sich auf Kindersicherheit und Internetsicherheit konzentrieren, wie beispielsweise die USK in Deutschland, WePROTECT Global Alliance, die Internet Watch Foundation (IWF), Fair Play Alliance und kidSAFE. Als Mitglied der USK arbeiten wir eng mit der Organisation zusammen und befolgen ihre Empfehlungen, um sicherzustellen, dass wir die lokalen Vorschriften einhalten und ein sicheres Erlebnis für unsere deutschen Nutzer schaffen.
Andreas Bertits: Belästigungen, Beleidigungen und generell ein „rauer Umgangston“ sind im Internet leider ziemlich verbreitet. Wie sorgen Sie für den Schutz jüngerer Spieler vor toxischen Spielern?
Laura Higgins: Wir arbeiten unermüdlich daran, eine sichere, anständige und vielfältige Community zu schaffen (via Roblox-Blog) und haben keine Toleranz für Inhalte oder Verhalten, die gegen unsere Regeln verstoßen. Wir haben zum Beispiel extrem strenge Chat-Filter, die unangemessene Wörter oder Ausdrücke wie Schimpfwörter oder diskriminierende Sprache blockieren, und wir aktualisieren sie täglich.
Wir ermutigen unsere Benutzer auch aktiv dazu, jegliche Aktivitäten zu melden, die ihnen unangenehm sind oder über die sie sich Sorgen machen: Spieler können Spieler, denen sie begegnen, ganz einfach stumm schalten oder blockieren und unangemessene Inhalte/Verhaltensweisen über unser „Report Abuse“-System melden, das auf der gesamten Website und im Spiel gut sichtbar ist.
Schließlich geht es bei der Online-Sicherheit und der Höflichkeit auch um Aufklärung. Mit unserer Digital Civility Initiative (via Roblox Blog), die einen großen Teil meiner Aufgabe ausmacht, wollen wir Kindern und ihren Eltern die Fähigkeiten und Ressourcen an die Hand geben, die ihnen helfen, sich in einer sich ständig weiterentwickelnden digitalen Landschaft zurechtzufinden.
Wir investieren viel in den Aufbau einer Community, die zu positivem Spiel inspiriert, aber auch in die Weitergabe von Ressourcen an Eltern (via Roblox-Blog), Pädagogen und die gesamte Branche, um Sicherheit und Höflichkeit auf der Roblox-Plattform und darüber hinaus zu fördern.
Was ist Cybergrooming?
Eine große Gefahr in Roblox ist das Cybergrooming: Darunter versteht man, wenn sich Personen im Internet gezielt Menschen aussuchen, um sexuelle Kontakte aufzubauen. Dies passiert in der Regel durch Chats oder Videos.
Es handelt sich um eine besondere Form der sexuellen Belästigung, die bis hin zum sexuellen Missbrauch führen kann. Cybergrooming ist nicht rein auf Minderjährige beschränkt, wobei diese allerdings im Fokus stehen.
Beim Cybergrooming baut der Täter zunächst Vertrauen zu seinem Opfer auf, indem er ihm schmeichelt und sich „heranzieht“ (auf Englisch, „grooming“), zielt jedoch auf einen Missbrauch ab. Oft werden die Opfer erpresst, wodurch sie ihre Erlebnisse für sich behalten. (via Wikipedia)
Andreas Bertits: Es ist möglich, dass Sexualstraftäter auf sozialen Plattformen nach jüngeren Spielern Ausschau halten und deren Unerfahrenheit im Umgang mit dem Internet im Allgemeinen ausnutzen. Gibt es eine Möglichkeit, die Kinder zu schützen oder eine Art von Unterstützung für Eltern, die ihre Kinder auf Ihrer Plattform schützen wollen?
Laura Higgins: Roblox wurde von Anfang an für Kinder und Jugendliche entwickelt, und wir haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass unsere Spieler sicher lernen, kreieren und spielen können. Das ist nach wie vor unsere wichtigste Priorität und das wird sich auch nie ändern. Standardmäßig haben wir extrem strenge Chat-Filter zum Schutz unserer Community, die unangemessene Inhalte blockieren, einschließlich Fragen zu persönlichen Informationen, und wir verwenden Automatismen, um Inhalte zur weiteren Überprüfung durch unsere Moderatoren zu markieren.
Wir überwachen das Chat-Verhalten, das eindeutig auf einen Versuch hinweist, einen Spieler von unserer Plattform zu anderen, weniger restriktiven Chat-Apps von Drittanbietern zu bringen (via Roblox-Blog). Für Benutzer unter 13 Jahren sind unsere Filter sogar noch strenger, wie beispielsweise das Blockieren jeglicher Verwendung von Nummern und potenziell persönlich identifizierbarer Informationen. Wir erlauben zudem nicht das Versenden von Bildern oder Videos über Chats oder Eins-zu-Eins-Interaktionen zwischen Benutzern.
Aus technologischer Sicht verfolgen wir einen mehrschichtigen Ansatz, der von uns entwickelte Spitzentechnologie, maschinelle Lernlösungen von Drittanbietern und individuelle Regeln für die zu blockierenden Inhalte umfasst, die wir kontinuierlich überprüfen und verbessern. Vor kurzem haben wir auch mit Microsoft an einer Grooming-Erkennungstechnik [Codename „Project Artemis“] zusammengearbeitet, mit der Personen, die versuchen, Kinder zu sexuellen Zwecken zu ködern, erkannt, angesprochen und gemeldet werden können.
Diese Technik ist eine zusätzliche Ebene für unsere eigenen Sicherheitsmaßnahmen, und andere in unserer Branche werden diese Technologie nutzen und davon profitieren können. Schließlich arbeiten wir in jedem Land, in dem wir tätig sind, eng und transparent mit Aufsichtsbehörden und Sicherheitsgruppen zusammen und melden jeden Verdacht auf Ausbeutung von Kindern, Missbrauchsmaterial oder Online-Grooming umgehend an die zuständigen Behörden und arbeiten gewissenhaft mit anderen digitalen Plattformen zusammen, um diese Informationen weiterzugeben, damit sie entsprechende Maßnahmen auf ihren Plattformen ergreifen können.
Aufklärung ist wichtig!
Dass Unternehmen wie die Roblox Corporation hier so umsichtig vorgehen, ist für Eltern natürlich sehr wichtig und eine Erleichterung. Meine Kinder könne bestätigen, dass gerade die Chat-Filter wirklich gut funktionieren. Dennoch ist und bleibt es absolut nötig, dass man Kinder entsprechend sensibilisiert und sie darüber aufklärt, wie es im Internet zugehen kann und was dort passieren kann.
Der Cyberkriminologen Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger, M.A. hat ein paar Tipps für Eltern.
Leya Jankowski aus der Chefredaktion von MeinMMO hat mit dem Cyberkriminologen Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger, M.A. (der das Thema auch auf seinem Instagram-Account behandelt) gesprochen. Er gibt gerade Eltern noch ein paar sehr wichtige Tipps mit auf den Weg:
Leya Jankowski: Was kann man seinen Kindern mitgeben, worauf sie achten müssen?
Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger: Kindern sollte vor allem von den Eltern vermittelt bekommen, dass nur weil sie mit jemandem zusammen online spielen, sie nicht wissen, wer derjenige ist oder welche Absichten er verfolgt. Der Hintergrund ist, dass manche Sexualtäter (Cybergroomer) durch das gemeinsame Spielerlebnis gezielt Vertrauen mit Kindern aufbauen.
Da die Täter in den Spielen selbst, aber meist keine Videos oder Bilder versenden können, versuchen sie die Gespräche mit den Kindern auf Messenger oder andere Plattformen überzuleiten. Daher muss Kindern auch gesagt werden, gebt niemanden im Spiel (aber auch sonst), den ihr nicht persönlich (im Sinne von physisch) kennt eure Handynummer, Wohnanschrift usw… heraus. Eltern sollten auch darüber reden, dass manche Täter den Kindern Game Vorteile (z.B. Währung) – je nach Spiel – bieten, oder mit dem Verlust von Vorteilen (z.B. in Clans oder Gilden) drohen, um sexuelle Handlungen von den Kindern zu erpressen.
Als ein wichtiges Thema erscheint mir auch die Namenswahl bei Kindern, also weder Hinweise aufs Alter und ggf. auch auf das Geschlecht geben. Gleichzeitig sollten sich Kinder, aber auch nicht überall denselben Nutzernamen geben, da sie so nachverfolgbar werden.
Themen wie Betrugshandlungen, Beleidigungen aber auch digitale Hasskriminalität sind zudem letztlich in jedem Spiel mit einer Möglichkeit der Onlinekommunikation ein Thema.
Leya Jankowski: Wo muss ich als Eltern hellhörig werden?
Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger: Das ist schwer zu sagen, da viele Erscheinungsformen nach Außen auch Teil eines unkomplizierten Spielens sein können. Wichtig ist dem Kind zu vermitteln keine persönlichen Daten herauszugeben, egal wie gut man in der Gruppe oder mit den Mitspielern zusammen spielt.
Sobald ich höre, dass Mitspieler die Telefonnummern möchten oder das Gespräch über einen Messenger vorschlagen, würde – ich je nach Alter meines Kindes – sensibilisiert sein und mit meinem Kind nochmal über die Risiken reden.
Dass Kinder übrigens nicht zu früh und unvorbereitet ein Smartphone kriegen, aber auch Onlinespiele nutzen sollten, ist hoffentlich selbst erklärend. Man sollte sich hier als Eltern auch nicht an den Altersfreigaben orientieren, bei Onlinegames sind sie meist sogar sehr niedrig und für Kinder ab 0 oder 6 Jahren freigegeben. Besser ist es selbst die Spiele auszuprobieren, oder sich LetsPlay Videos und Co anzuschauen um einen Eindruck vom Game und etwaigen Risiken (Kommunikation, Ingame Käufe, Nutzernamen etc.) zu bekommen.
Leya Jankowski hat zudem ein ausführliches Interview mit Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger zum Thema Kriminalität in Online-Games geführt. Das könnt ihr euch in unserem MeinMMO-Podcast anhören:
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Roblox ist für Kinder gedacht, aber Eltern sollten aufpassen
Erfahrungen mit Roblox: Ich habe drei Kinder, die alle sehr gerne Roblox spielen und möchte euch von meinen Erfahrungen mit dem Spiel berichten:
MeinMMO-Autor Andreas Bertits
Meine drei Mädels (16, 12 und 10) lieben Roblox. Auf der Plattform findet jede etwas, das ihr gefällt, vieles spielen sie auch zusammen. Sie treffen sich online mit Freunden, die sie gerade nicht sehen können, chatten mit ihnen und spielen gemeinsam. Es wurden sogar schon einige neue Online-Freundschaften geschlossen.
Von ihrem Taschengeld kaufen sie sich hin und wieder Robux oder bekommen ein paar zusätzlich, wenn sie Sonderaufgaben im Haushalt übernehmen oder beispielsweise Äpfel im Garten einsammeln. Meine Frau und ich achten darauf, dass sich dies immer in einem angemessenen Rahmen bewegt. Wir verstehen, dass Roblox ihnen Spaß macht und wenn sie dafür einen Teil ihres Geldes ausgeben möchten, dann ist das schon ok.
Meine Frau und ich mussten uns selbst erst mit Roblox auseinandersetzen. Es ist uns wichtig, dass unsere Kinder Freude an dem haben, was sie tun, dabei aber sicher und unbeschwert spielen können. Wir sind keine Helikopter-Eltern, die ihre Kinder ständig überwachen. Aber natürlich achten wir darauf, in welchen Games sie unterwegs sind sowie wie lange und mit wem sie spielen.
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Murder Mystery ist ein sehr beliebtes Roblox-Spiel. Das Video zeigt, dass sehr viele Kinder spielen.
Das gilt sowohl für Onlinegames als auch für ihre Freizeit draußen. Während der Corona-Pandemie ist das Treffen mit Freunden natürlich schwer geworden und da drücken wir mal ein Auge zu, wenn sie ein wenig länger am PC spielen – solange es sich in einem angemessenen Rahmen bewegt.
Als Spiele-Journalist und Gamer, der zudem noch mit einer spielebegeisterten Frau verheiratet ist, stecken wir hier vermutlich deutlich tiefer im Thema drin, als das bei anderen Eltern der Fall ist. Wir möchten unseren Kindern das Spielen keinesfalls verbieten.
Es gehört inzwischen einfach zur Gesellschaft dazu und sowohl meine Frau als auch ich haben in unserer Kindheit und Jugend Videospiele gespielt – warum sollten wir das unseren Kids also nicht erlauben?
Das Internet steckt einfach voller Gefahren für Kinder
Allerdings ist das Internet ein Ort, an dem man einfach vorsichtig sein muss. Unter dem Schutzmantel der Anonymität findet online Mobbing statt, es wird wüst beschimpft und sogar Morddrohungen sind keine Seltenheit. Auch, wenn manche Gamer der Meinung sein mögen, dass ein raues Miteinander „mit dazu gehört“, so stimme ich dem nicht zu.
Es sollte überhaupt keinen Ort geben, weder real noch virtuell, an dem es ok ist, jemandem mit Mord zu drohen oder Personen zu mobben. Ein höfliches und zivilisiertes Miteinander muss stets möglich sein und angestrebt werden. Jeder sollte sich meiner Meinung nach immer fragen, ob er das, was er da schreibt, so auch seinen Eltern schreiben würde. Das gebe ich so auch meinen Kindern mit, damit diese sich ebenfalls anständig benehmen. Allerdings ist mit entsprechenden Individuen leider einfach immer zu rechnen.
Darüber hinaus ist es so, dass Chatrooms oder Onlinespiele dazu missbraucht werden können, dass sich Pädophile an Kinder heranmachen. Gerade, wenn die Kids unerfahren sind und vielleicht ihre erste soziale Plattform ausprobieren, ist es enorm wichtig, dass sie geschützt sind. Hier müssen Eltern einfach aufpassen und mit ihren Kindern darüber sprechen, worauf sie achten müssen. Ebenso stehen die Betreiber von Onlinespielen und Plattformen hier mit in der Pflicht, die User zu schützen.
Gerade in der Corona-Pandemie ist es für Eltern zu einer noch viel größeren Herausforderung geworden, ihre Kinder vor den Abgründen des Internets zu schützen. Ich sehe das selbst an mir. Meine Frau ist examinierte Pflegefachkraft und daher in der heutigen Zeit extrem gefragt. Entsprechend arbeitet sie sehr viel, um ihren Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen.
Ich selbst arbeite als Journalist in einem Bereich, der von der Krise glücklicherweise (bisher) noch nicht getroffen wurde. Es wird aktuell sehr viel gespielt, die Leute brauchen in Lockdowns und während Kontaktbeschränkungen einfach Ablenkungen zu Hause und da kommen Videospiele gerade recht.
Meine Frau und ich versuchen also, Job, Homeschooling mit drei Kindern und den Haushalt unter einen Hut zu bringen. Da noch ständig ein Auge drauf zu haben, was die Kids treiben und spielen, ist schlicht unmöglich. Und das möchten wir so auch gar nicht. Wir wollen unsere Kinder nicht ständig überwachen. Wir möchten ihnen Vertrauen entgegenbringen und sie zu Selbstständigkeit und Eigenverantwortung erziehen. Doch dazu müssen wir sie auf die Gefahren aufmerksam machen, die im Internet lauern.
Meine Kinder können jederzeit zu meiner Frau oder zu mir kommen, wenn sie mal ein neues Spiel ausprobieren wollen oder, wenn sie unangenehme Erfahrungen in einem Game gemacht haben. Und ja, das kam durchaus schon vor.
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Roblox macht vielen einfach Spaß und beitet jede Menge lustiger Momente.
Roblox nimmt seine Verantwortung ernst
Alle meine drei Kinder erzählten mir, dass sie in Roblox – und in anderen Spielen – schon hin und wieder beschimpft und beleidigt wurden. Roblox nutzt hier allerdings Filter, um schlimme Schimpfwörter unkenntlich zu machen. Meinen Kids zufolge funktioniert das sogar ziemlich gut. Es ist zwar erkenntlich, wann ein anderer Spieler jemanden beleidigt, nur ist nicht zu sehen, was genau er schreibt.
Besonders befremdlich fand ich allerdings eine Schilderung meiner jüngsten Tochter, 10 Jahre alt. Sie berichtete, dass im Chat ab und zu „Boys“ oder „Girls“ gesucht werden, um sich mit ihnen dann in manchen Roblox-Spielen an bestimmten Stellen zu treffen und private Gespräche zu führen.
Meine Kinder wissen, wie sie sich in solchen Situationen zu verhalten haben. Meine Frau und ich haben mit ihnen gesprochen. Dennoch finden windige Personen immer wieder Möglichkeiten, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um sich etwa an Kinder ranzumachen. So etwas sollten Eltern dann umgehend an die zuständigen Mitarbeiter melden!
Es ist wichtig, unangemessenes Verhalten in Roblox zu melden!
Ein kleines Fazit zum Schluss: Abschließend lässt sich sagen, dass Kinder – gerade während der Corona-Krise – Onlinespiele als eine Art Ersatz dafür nutzen, ihre Freunde nicht persönlich treffen zu können. Daher ist es durchaus ok, sie spielen zu lassen, damit sie weiterhin soziale Kontakte haben können.
Doch es ist Vorsicht geboten! Eltern müssen sich mit den Spielen und der Community beschäftigen, mit denen die Kids in Kontakt kommen. Hier sind einfach einige Dinge zu beachten. Darunter, die Kinder zu sensibilisieren und sie auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Und Spiele-Hersteller stehen in der Verantwortung, eine sichere und zivilisierte Umgebung für ihre Spieler zu schaffen.
Mit Patch 1.3 erschien in Genshin Impact das neue Banner für den Charakter Xiao. Doch das wird kritisiert, weil Änderungen an der Laufzeit vorgenommen wurden.
Zum anderen kollidiert das Banner zeitlich mit kostenlosen Gebeten. Wer nicht jeden Tag zur richtigen Zeit aktiv ist, verliert 5 kostenlose Gebete, die ihr euch über ein Event verdienen könnt.
Viele Spieler fühlen sich deshalb genötigt, Echtgeld auszugeben und sich so Xiao zu verdienen. Doch obwohl es eine garantierte Chance auf den Charakter gibt, kann das noch immer bis zu 440 Euro kosten. Grund dafür sind die Staffelungen beim Kauf von Schöpfungskristallen und die Tatsache, dass man mit viel Pech eine hohe Anzahl an Versuchen braucht.
Das neue Banner zu Xiao.
“miHoYo weiß, wie man Spieler zu Walen macht”
Was sagen die Spieler zur kurzen Dauer? Schon vor dem Release von Patch 1.3 äußerte sich MeinMMO-Leserin Leyaa kritisch gegenüber der Banner-Zeit. Sie schrieb:
Was mir aber sauer aufstößt, ist die Dauer der Banner. 2 Wochen anstatt wie bisher 3 finde ich einfach zu wenig. Weniger ist mehr! So hat man einfach weniger Zeit um an einem Banner Ziehungen zu machen. Definitiv ein Schritt in die falsche Richtung.
Sie ist damit nicht allein. Auf der Webseite Hoyolab gab es ebenfalls viele negative Kommentare, die sich auf die kürzere Zeit beziehen:
Der Nutzer Sarapyon1228 schrieb: “Xiao ist ein beliebter Charakter und sein Banner hält nur zwei Wochen. Oh Mann, miHoYo weiß, wie man die Spieler zum Weinen bringt oder sie zu Walen macht.”
Der Nutzer Relyx befürchtet, Xiao nicht zu bekommen: “miHoYo, bitte verlängert das Banner von Xiao, bitte! Ich brauche ihn und ich kann nicht “whalen”.”
Doch die Kritik richtet sich nicht nur an die kurze Dauer. Über das Event “Möge das Glück dir Hold sein” erhalten die Spieler kostenlose Gebete. Doch wer nicht jeden Tag zur richtigen Zeit einloggt, verpasst die meisten davon.
Was sind Wale? Als Wale werden Spieler bezeichnet, die viel Geld in Spiele investieren, die eigentlich Free2Play sind. Es sind meist wenige Prozent an Spielern, die dafür so viel Geld ausgeben, dass sie quasi das “Spiel auf ihrem Rücken tragen”.
Was hat es mit dem Event auf sich? Das neue Event belohnt euch für das tägliche Einloggen:
Tag 1 bringt ein Gebet
Tag 2 bringt Mora
Tag 3 bringt zwei Gebete
Tag 4 bringt Mystisches Verstärkungserz
Tag 5 bringt zwei Gebete
Tag 6 bringt Eines Helden Weisheit
Tag 7 bringt fünf Gebete
Auch dieses Event sorgt für schlechte Stimmung in der Community.
Das Problem hier ist, dass das Event erst am 11. Februar startet. Demnach erreichen die Spieler erst am 17. Februar den Tag Nummer 7. Das Banner zu Xiao endet ebenfalls am 17. Februar um 15:59 Uhr.
Man muss sich also eine Woche lang jeden Tag einloggen und am finalen Tag sogar in der Zeit von 4:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Früh. Andernfalls bekommt man die 5 kostenlosen Wünsche für das neue Banner mit Keqing, einem Charakter, den einige schon besitzen.
Warum ist die Laufzeit überhaupt kürzer? In der Regel liefen Banner bisher jeweils 3 Wochen lang. So erscheinen zwei Banner, bevor der nächste Patch herauskam.
Allerdings erscheinen während Patch 1.3 insgesamt drei statt der gewohnten zwei Banner. Der Charakter Hu Tao ist inzwischen Ingame bestätigt worden. Zuvor gab es nur Gerüchte, dass dieser während Patch 1.3 kommen würde. Sie könnte der Grund dafür sein, dass es diesmal drei Banner gibt, die dafür kürzer laufen.
Was sagt ihr zu den drei Bannern in Patch 1.3? Und werdet ihr versuchen, das Event “Möge das Glück dir Hold sein” für Xiao zu nutzen? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Mehr zu den Events und Inhalten von Patch 1.3 findet ihr hier:
Die mythischen Schlüsselsteindungeons („Mythic+“) gehören zu den härtesten PvE-Herausforderungen in World of Warcraft. In dieser Woche warten die Affixe Inspirierend und Stürmisch auf euch, die etwas knifflig sein können. MeinMMO gibt euch Tipps zu den Affixen und zeigt, welche Dungeons am besten funktionieren.
Welche Affixe sind diese Woche aktiv? Auf jedem Schlüsselstein, den ihr erhaltet, können bis zu vier Affixe sein, die immer auf den ganzen Dungeon zutreffen. Folgende Affixe sind diese Woche aktiv:
Verstärkt (Stufe 2+) – Normale Gegner haben zusätzliche +20 % Gesundheit und +30 % Schaden
Inspirierend (Stufe 4+) – Bestimmte normale Gegner haben eine Aura, die ihren Verbündeten Immunität gegen Kontroll-Effekte verleiht, ähnlich wie der Affix „Betörend“ aus BfA
Stürmisch (Stufe 7+) – Gegner im Kampf beschwören regelmäßig Wirbelwinde, die Spielern Schaden zufügen und sie in die Luft und nach hinten stoßen
Stolz (Stufe 10+) – Sobald ihr jeweils 20 % der gegnerischen Streitkräfte bezwungen habt, erscheint eine Manifestation des Stolzes, die ihr bezwingen müsst
Im Dungeon-Browser (Taste I) findet ihr eine Übersicht über die Affixe der Woche.
Wie lang geht die Affix-Woche? Die Anstachelnd/Nekrotisch-Woche startet am Mittwoch, dem 3. Februar und endet am Mittwoch, dem 10. Februar. Zusammen mit der Woche gibt es einen dicken Buff für zehn Klassen.
Wer die Affixe nicht gewohnt ist oder noch nicht kennt, könnte von ihnen überrascht werden. Sie sind nicht unbedingt schwer, aber vor allem Stürmisch könnte viele Spieler überrumpeln und Inspirierend erfordert ein wenig mehr Planung. Dennoch sind keine Dungeons in dieser Woche absolut unfair, alle sind mit etwas Vorbereitung gut schaffbar. Wir geben euch Tipps, wie ihr jeden Affix richtig spielt und in welchen Dungeons ihr es diese Woche etwas leichter habt.
Die besten Dungeons diese Woche
Wo komme ich leicht durch? Wie fast immer sind die Nebel von Tirna Scithe und die Hallen der Sühne in dieser Woche relativ leicht zu meistern. Wenn ihr euch eine Auswahl schicker Items in der Großen Schatzkammer erspielen wollt, sucht nach Steinen dieser beiden Dungeons.
Sowohl die Nebel als auch die Hallen bieten genügend Platz, um die Wirbel von Stürmisch richtig zu spielen, ohne dabei ungewollte Gruppen in den Kampf zu holen. Die Routen ändern sich kaum, Verstärkt macht die Kämpfe nur minimal schwerer und verlangsamt euch gegebenenfalls um ein paar Sekunden oder Minuten.
Achtet in den Nebeln jedoch unbedingt beim letzten Abschnitt darauf, dass ihr nicht in die Tiefe geworfen werdet. Das könnte euch schnell den Run versauen. Nehmt einen Nachtfae mit, der euch einen Wiederbelebungs-Punkt nach dem zweiten Boss ermöglicht.
Alternativ bieten Seuchensturz und Die Nekrotische Schneise ein einigermaßen leichtes Durchkommen. Besonders die Schneise ist durch den neusten Nerf am 3. Februar deutlich leichter geworden.
Diese Dungeons sind schwieriger: Das Theater der Schmerzen dürfte eine größere Herausforderung darstellen. Besonders bei den Plattformen vor dem Boss Kul’tharok ist es schwierig, den Wirbeln auszuweichen und sie kann unachtsamen Spielern schnell den Tod bedeuten.
Außerdem sind Die Blutigen Tiefen trotz Nerf noch immer knifflig, aber nicht mehr so hart wie noch vor einigen Wochen. Generell sind die Dungeons in dieser Woche zwar die beiden schwersten, aber nicht absolut unschaffbar. Wem noch Schlüssel in diesen beiden Dungeons fehlen, der sollte diese Woche nutzen.
Verstärkt und Stolz – Darauf müsst ihr achten
Was sind das für Affixe? Diese beiden fallen etwas aus der Reihe. Verstärkt wechselt sich wöchentlich mit Tyrannisch ab. Die beiden Affixe verstärken entweder normale Gegner oder Bosse.
Stolz dagegen ist der saisonale Affix. Für die gesamte erste Season von Shadowlands wird dieser Affix ab Stufe 10 aktiv sein.
So handhabt ihr die Affixe am besten: Verstärkt und Tyrannisch haben keine besonderen Mechaniken. Ihr müsst lediglich auf höheren Stufen darauf achten, dass ihr bei Verstärkt keine zu großen Gegner-Gruppen zusammenzieht. Das geht durch Inspirierend aber ohnehin nicht so gut in dieser Woche. Nutzt eure Abklingzeiten auch für „Trashmobs“.
Mit Stolz dagegen müsst ihr richtig umgehen können. Das Bezwingen der Manifestation gewährt euch einen Schadens-Buff für eine Minute, den ihr am besten für besonders schwere Gegner einsetzt.
Versucht, vor einem schweren Kampf eine 20-%-Marke zu erreichen und bezwingt dann die Manifestation, ehe ihr den nächsten Kampf sucht. Achtet unbedingt darauf, dass die Manifestation nicht mitten in einem Kampf erscheint. Addons wie Mythic Dungeon Tools zeigen euch an, wie viel Prozent ein Gegner wert ist und lassen euch sogar Routen planen
Mythic Dungeon Tools erlaubt es euch, Routen durchzuplanen. Bildquelle: curse.
Inspirierend und Stürmisch – Darauf müsst ihr achten
So handhabt ihr die Affixe am besten: Inspirierend und Stürmisch sind die beiden speziellen Affixe für diese Woche. Beide erfordern Planung und vorausschauendes Handeln, damit sie euch nicht mitten im Kampf überrumpeln.
Inspirierend betrifft in einer Gruppe in der Regel höchstens einen Gegner. Dieser verstärkt alle anderen im Umkreis, ist selbst aber anfällig für Kontrolle. Nutzt hier Fähigkeiten wie Verzauberung, Kopfnuss oder andere Effekte und zieht die anderen Gegner aus seinem Effekt-Bereich, damit ihr sie im Kampf kontrollieren könnt.
Alternativ könnt ihr den „inspirierenden“ Gegner mit Abklingzeiten sofort umhauen und dann die restliche Gruppe beseitigen.
Stürmisch ist insbesondere für Nahkämpfer knifflig, weil die Wirbel nicht immer gut zu sehen sind und euch von eurem Ziel abbringen können. Obwohl der Affix eigentlich recht einfach ist, kann er euch schnell einen Run versauen, wenn ihr nicht aufpasst.
Achtet auf kleine, graue Wirbel am Boden, die kurz darauf zu Wirbelwinden werden. Weicht ihnen und ihrer Bewegung aus. Sie bewegen sich etwa 10 Sekunden lang in einer Spirale. Es können mehrere Wirbel gleichzeitig aktiv sein, schaut also immer auf den Boden.
Diese “swirlys” zeigen an, wo ein Wirbel entsteht. Bildquelle: wowhead.
Vor diesen Wirbeln müsst ihr aufpassen. Bildquelle: wowehad.
Wenn ihr in einem engen Bereich seit, positioniert euch so, dass ihr niemals in andere Gegner geworfen werdet, wenn ihr die Wirbel gar nicht vermeiden könnt. Es ist von Vorteil, wenn der Tank versucht, die Gegner entweder ruhig zu halten oder von den Wirbeln wegzieht. Ständiges im Kreis ziehen, was aktuell beliebt ist, könnte vor allem Nahkämpfer eher stören.
Welche Klassen haben es leichter? Generell sind mobilere Klassen im Vorteil, die nicht unbedingt davon betroffen sind, wenn sie einmal von den Wirbeln weggestoßen werden. Viel Schaden richten sie nicht an, aber sie unterbrechen Zauber und werfen euch aus der Nahkampf-Reichweite.
Ebenso können Klassen mit starken Kontroll-Effekten für die ganze Gruppe nützlich sein, um die „Inspirierend“-Gegner zu beschäftigen. Stark sind deswegen etwa:
Krieger, die einfach mit Ansturm oder Heroischer Sprung den Wirbel ignorieren können
Magier, insbesondere Feuer-Magier, mit Verwandlung und Versengen
Schurken mit Kopfnuss und Blenden sowie starkem Schaden auch auf einzelne Ziele
Alle Nachtfae-Spieler, die durch Seelenform einen Rückstoß ignorieren können
Todesritter, die durch Unaufhaltsamer Tod immun gegen die Winde von Stürmisch werden
Welche Klassen haben es schwerer? Stürmisch ist der eigentlich knifflige Affix der Woche und versaut hier den meisten Klassen das Spiel. Besonders Zauber-Klassen mit langen Wirkzeiten und langsame Nahkämpfer haben hier das Nachsehen.
Auch Heiler können durch die Wirbel so ungünstig erwischt werden, dass sie entweder einen Zauber abbrechen oder versuchen müssen, ihn zu beenden – was in einem ungünstigen Fall zum Wipe führen kann, wenn der Zauber nicht mehr durch kommt. Das Nachsehen haben deswegen:
Heiler mit wenig oder schwachen Spontanzaubern wie Heilig-Priester
Zauber-Klassen mit langen Zauberzeiten wie Zerstörungs-Hexer
langsame Nahkämpfer, etwa Paladine oder Verstärker-Schamanen
In FIFA 21 wurde das Future Stars Event angekündigt. Hier findet ihr alle Infos zum Event.
Wann startet Future Stars? Wie ein neuer Ladebildschirm im Spiel zeigt, wird Future Stars am kommenden Freitag, den 5. Februar, um 19:00 Uhr beginnen.
Der Countdown zu Future Stars endet am Freitagabend um 19:00 Uhr
Das ist Future Stars: Im Future Stars Event dreht sich alles um starke Talente, die mal zu absoluten Weltstars werden könnten. In den vergangenen Jahren bekamen während dieses Events Talente besondere Spezialkarten, die darstellten, wie sie bei voll ausgebildetem Potenzial spielen könnten.
Ein Highlight waren in FIFA 20 besondere Aufgaben-Karten, die man immer weiter verbessern konnte. So gab es etwa eine Karte für Daniel James mit immer stärker werdenden Versionen. Ob ein solches Feature auch dieses Jahr in FIFA 21 geplant ist, ist allerdings noch offen.
James bekam eine 75er-Karte, die man durch Aufgaben bis auf 86 hochleveln konnte
Sicher ist hingegen wohl, dass so manches Talent eine starke Karte kriegen könnte. Wir schauen in den Predictions auf einige Spieler, die dabei sein könnten.
Da der Pool an möglichen Talenten sehr groß ist, gibt es schon jede Menge Vorhersagen aus der Community, die versuchen zu erraten, welche Spieler dabei sind. Im FIFA-Subreddit und auf YouTube etwa wird schon fleißig gerätselt. Wir schauen uns einige Namen an, die öfter auftauchen.
Schon die POTM-Karte von Fati war sehr stark
Ansu Fati vom FC Barcelona ist bei den meisten Predictions dabei. Kein Wunder: Der junge Spieler ist gerade mal 18 Jahre alt, wird aber bereits auf einen Marktwert von 80 Millionen Euro geschätzt. Der Offensivspieler hatte bereits eine gute POTM-Karte, allerdings dürfte eine mögliche Future-Stars-Karte noch besser werden.
Der 19-Jährige Bukayo Saka ist ebenfalls ein Favorit vieler Spieler. Der Außenspieler vom FC Arsenal hatte bereits eine TOTW-Karte mit einem ordentlichen Tempo von 89 – eine Future-Stars-Version dürfte nochmal deutlich schneller werden.
In der Bundesliga hat sich Florian Wirtz in den Vordergrund gespielt. Der 17-Jährige hat sich schnell zum Stammspieler entwickelt und hat sowieso ein Ratings-Upgrade verdient. Gut möglich, dass er bei dem Event dabei ist.
Weitere mögliche Karten für Future Stars: Es gibt noch einige weitere Karten, die immer wieder genannt werden. Mögliche Kandidaten sind:
Dest (Barcelona/RV)
Tapsoba (Leverkusen/IV)
Gravenberch (Ajax/ZM)
Bellingham (Dortmund/ZM)
Reyna (Dortmund/LM)
Eduardo Camavinga (Stade Rennes/ZM)
Pedri (Barcelona/ZOM)
Wesley Fofana (IV/Leicester)
Wer letztendlich tatsächlich im Team stehen wird, und wie das Event genau aussieht, wird sich spätestens am kommenden Freitag zeigen. Welche Talente sollten eurer Meinung nach dabei sein? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Satte 1.250 Anima gibt eine „neue“ Quest in World of Warcraft ab heute für alle Spieler. Dafür müsst ihr nur einen Boss umhauen.
In World of Warcraft ist das Sammeln von Anima für viele Spieler wichtig. Immerhin kann man damit Upgrades im Pakt-Sanktum freischalten. Doch Anima ist rar gesät, weshalb jede erdenkliche Quelle genutzt werden sollte. Seit heute (3. Februar) ist für alle Spieler eine neue Quest verfügbar. Die belohnt mit einem richtig dicken Batzen Anima.
Was ist das für eine Quest? Die Quest trägt den Namen „Erlösung für den Erlöser“ und startet mit dem Questgegenstand Remornia. Diesen bekommt ihr, wenn ihr Graf Denathrius im Schlachtzug Schloss Nathria bezwingt. Seit heute ist der letzte Boss auch im LFR-Modus verfügbar, weshalb nun auch Spieler ohne feste Raidgruppe Zugriff auf die Quest haben.
Ihr könnt euch einfach über den Gruppenfinder für den letzten Flügel des Raids anmelden.
Denathrius zu bezwingen ist nicht ganz einfach – besonders im LFR braucht es ein paar Anläufe.
Wie viel Anima bringt die Quest? Die Quest bringt insgesamt 5 Anima-Abzeichen, die jeweils 250 Anima gewähren – also zusammen satte 1.250 Anima. Ihr solltet also im Vorfeld bereits eure wöchentliche Quest im Pakt-Sanktum annehmen, für die ihr 1.000 Anima sammeln sollt. Die könnt ihr dann in einem Rutsch erledigen.
Beachtet hierbei, dass die Menge an Anima im Fall der Quest nicht durch den Kriegsmodus erhöht wird. Dieser Bonus gilt nur bei Weltquests, nicht aber bei einmaligen Story-Missionen.
Solltet ihr die Quest bereits im normalen oder heroischen Modus bekommen haben, könnt ihr sie leider nicht erneut abschließen. Der Anima-Bonus ist also einmalig.
Mehr Aktuelles rund um WoW: Shadowlands findet ihr hier:
Quest schließt Handlung ab: Die Quest ist übrigens auch der Ausklang der Story rund um Revendreth und verrät, was mit Denathrius nach dem Kampf geschieht. Wer sich also für die Handlung interessiert, sollte die Quest ohnehin abschließen.
Bedenkt allerdings, dass es sich bei Denathrius um den Endboss von Schloss Nathria handelt. Der ist für gewöhnlich immer eine Ecke schwieriger im LFR und benötigt eine ganze Reihe von Versuchen, bevor er mit einer „Random-Gruppe“ bezwungen wird. Ihr müsst also ein wenig Geduld mitbringen.
Habt ihr die Quest schon erledigt? Oder heimst ihr die dicke Menge Anima später am Tag ein?
Der YouTuber ZHC hat den Traum vieler Zocker verwirklicht. Er hat sich eine PS5 angeschafft, die stolze 3 Meter hoch ist. Danach hat er sie in ein echtes Kunstwerk verwandelt.
Das ist passiert: Der YouTuber ZHC hat ein Video hochgeladen, in dem er eine gigantische PS5 bemalt hat. Nach eigenen Angaben hat er dafür 70.000 Dollar bezahlt.
Das Video dreht sich vor allem um das Bemalen der PS5, doch man sieht auch, wie er mit einem riesigen Controller und der riesigen PS5 eine Runde Minecraft zockt.
PS5 zocken mit riesigem Controller
Das ist das Video: Wir binden euch hier das Video von ZHC ein. Dort seht ihr ganz zu Beginn, wie die PS5 aussieht. Wenig später zockt der YouTuber dann auch eine Runde Minecraft und steuert seinen Charakter mit einem riesigen Controller:
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Wie groß ist die PS5 wirklich? ZHC erzählt, dass die PS5 10 Fuß groß ist. Das sind in etwa 3 Meter. Im Vergleich ist die normale PS5 gerade mal 30 cm groß. Außerdem soll das Riesending ganze 227 Kilogramm wiegen.
Das ist nicht bekannt: Bisher weiß man nicht so genau, wie die riesige PS5 wirklich funktionieren soll. So könnte beispielsweise einfach rund um die eigentliche PS5 das riesige Gehäuse gebaut worden sein. Ob tatsächlich auch alle Teile im Inneren der PS5 so riesig geworden sind, ist nicht bekannt.
Warum hat ZHC das gemacht? Der YouTuber ist bekannt dafür, dass er Objekte kauft und diese dann bemalt. So hat er auch schon ein gigantisches Handy und sogar ein ganzes Haus gekauft, um es dann anschließend zu bemalen.
Nun folgte die riesige PS5, die wohl ein Traum von vielen Gamern ist. Bereits die normale PlayStation 5 ist bei vielen Fans extrem gefragt. Aktuell ist sie überall ausverkauft. Wir zeigen euch hier den aktuellen Stand der PS5-Lieferungen im Februar:
Destiny 2 enthüllt, wie euch die Saison der Auserwählten beschäftigen möchte. Die neue Roadmap zeigt, welche Aktivitäten und Events euch 2021 erwarten.
Das ist neu: Destiny 2 hat offiziell die Saison der Auserwählten (Season of the Chosen) angekündigt. Diese startet am 9. Februar 2021 und soll euch bis zum 11. Mai beschäftigen. Zunächst durften sich die Hüter einen (wie immer) bombastischen Trailer anschauen, der die neuen Inhalte cool in Szene setzt.
Nun legt Bungie nach und hat eine Roadmap zur Season 13 veröffentlicht. Darauf findet ihr genaue Daten dazu, wann welche Aktivität in den nächsten Monaten online geht – aber es gibt auch ein paar Geheimnisse und Lücken im Kalander.
Fahrplan für die Saison der Auserwählten von Destiny 2
Das ist die offizielle Roadmap für Season 13 auf Deutsch:
MeinMMO stellt euch in diesem Artikel die Roadmap genauer vor und erklärt, was hinter den Einträgen steckt und was noch bis Mai kommen könnte. Am Ende gibts dann eine Übersicht über alle Inhalte, die euch völlig kostenlos zur Verfügung stehen.
So sieht der Saison-Start am 9. Februar aus
Schlachtfelder: In der saisonalen Aktivität kämpft ihr zu 3. gegen die Kabal-Streitmacht. Dabei bietet Schlachtfelder eine automatische Mitspielersuche. Zum Start erwarten euch mit “Koloss” und “Hagelkorn” gleich zwei Versionen der Aktivität.
Strike “Die Höhle des Teufels”: Der aus Destiny 1 bekannte Strike erweitert das Kosmodrom und lässt euch einen erhabenen Servitor jagen.
Strike “Gefallenen S.A.B.E.R”: Auch dieser Strike spielt im Kosmodrom und kommt aus Destiny 1. Hier eilt ihr Rasputin zur Hilfe, um den wohl größten Schweber auszuknipsen.
Die H.E.L.M.: Ihr erhaltet zutritt zur neuen Vorhut-Kommandozentrale. Hier sollt ihr euch am Strategietisch versammeln, mit Zavala Taktiken planen sowie den Feuerprobenhammer erhalten. Die H.E.L.M sieht aus, als würde sie sich im alten Turm befinden, der momentan wiederaufgebaut wird.
Stasis-Aspekt-Quets: In Season 13 baut ihr euren individualisierbaren Stasis-Fokus weiter aus. Wie die Quest-Reihe darum aussieht, oder welche neuen Fragmente und Aspekte warten, ist derzeit noch nicht bekannt. Im Trailer sah man aber schon einen Jäger, dessen Super keinen Wirbelsturm erzeugte, sondern die Kama-Sicheln von Gegner zu Gegner fliegen ließ (Minute 1:20).
Auf den Schlachtfeldern findet ein ritueller Kampf gegen die Kabal statt
Das geht auch live: Zum Start einer neuen Season erhaltet ihr traditionell noch einige andere Inhalte.
Neuer Seasonpass: Auch in der Saison der Auserwählten teilt sich der Seasonpass in eine freie und eine kostenpflichtige Schiene. Hier finden Hüter saisonale Waffen, Rüstungs-Sets, Ressourcen, Booster, Glanzstaub und jede Menge Cosmetics.
Saisonales Artefakt: Diesmal heißt das Artefakt “Glocke der Eroberung”. Dieses Item levelt ihr passiv durchs Zocken und erhaltet so Zugriff auf mächtige Mods und erspielt euch einen (zusätzlichen) Powervorteil.
Es gibt neue Exotics, wie den Jötunn-artigen Solar-Bogen „Ticuus Wahrsagung“ und auch frische Ritual- sowie Meister-Waffen.
Die Story geht weiter: Season für Season treibt Destiny die Geschichte voran, die dann gegen Ende von 2021 im DLC “Witch Queen” münden soll. Unser Sieg gegen die Schar und die Zorngeborenen aus Season 12 ruft jetzt die Kabal und ihre Anführerin Caiatl auf den Plan. Die nette Dame ist die Tochter von Imperator Calus und die erste weibliche Kabal, die die Spieler zu Gesicht bekommen.
Schaut euch hier den Ankündigungs-Trailer an, wenn ihr ihn verpasst habt:
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Mit im Gepäck hat die Saison der Auserwählten zudem zahlreiche Sandbox-Änderungen und schraubt auch an fundamentalen Spielmechaniken, wie dem Token-System, und bringt ein neues Titel-System zum Angeben.
Trials of Osiris: Am 12. Februar starten die ersten Prüfungen des Osiris. Die Endgame-PvP-Aktivität bietet in dieser Season ein neues Rüstungs-Set für Warlocks, Jäger und Titanen – für das sich so manche Hüter “durchsterben” wollen. Die Trails bringen aber auch neue Waffen in den Loot-Pool. Im Trailer sah man beispielsweise ein auffälliges Osiris-Auge auf einer Handfeuerwaffe (Minute 1:30).
Schlachtfeld “Säuberung”: Am 16. Februar wird die saisonale Aktivität erweitert
Schlachtfeld “Orakel”: Der 23. Februar bringt dann die nächste Schlachtfeld-Zugabe.
Eisenbanner: Auch am 23. Februar startet das erste Eisenbanner-Event der Season 13. Dann sollt ihr eine Woche lang im Schmelztiegel die Eisernen-Lords mit eurem Können beeindrucken.
Die neue Trials-Rüstung für Jäger und Waffen im Kabal-Style
Was bringt der März in Season 13?
Neuer Strike “Prüfgelände”: Ab dem 23. März kämpft ihr in der frischen Strike-Mission gegen eine fahrende Festung der Kabal (eine Woche exklusiver Zugang für Seasonpass-Besitzer)
Eisenbanner: Am 23. März startet zudem das zweite Eisenbanner der Season
Strike “Prüfgelände”: Ab dem 30. März öffnet der Strike seine Pforten auch für Free2Play-Hüter und ist regulär in der Playlist. Eine Woche lang dürft ihr euch dann auch gleich in der Dämmerung: Feuerprobe an dem Strike in einer härteren Variante austoben.
April und Mai geben sich geheimnisvoll: Gegen Ende der Season sieht der Fahrplan recht dürftig aus. Das kennen die Spieler so aus vorherigen Seasons.
Hüter-Spiele: Der olympische Wettstreit von Destiny 2 kommt am 20. April zurück. Der Kampf Hüter gegen Hüter endet am 9. Mai.
Eisenbanner: Am 12. April steht zudem das nächste Eisenbanner im PvP an.
Abschlusszeremonie: Vom 7. Mai bis zum 9. Mai sollen die Hüter-Spiele eine Abschlusszeremonie halten. Hoffentlich wird diese prunkvoller als im Vorjahr – das Stichwort lautet Statue-Fiasko: Titanen gewinnen Hüter-Olympia – Der Preis dafür ist ein Witz
Deswegen war das nicht alles für die Saison der Auserwählten
Traditionell endet die Roadmap mit den Worten “Und mehr…”. Das spielt einerseits auf die dort nicht genannten Änderungen wie die Umbral-Engramme oder Dinge wie frische Waffen an. Anderseits verspricht es aber auch, dass noch unangekündigte Dinge auf die Hüter im Laufe der Season zukommen.
Was könnte noch kommen? Ein gutes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist hier die Omen-Mission der Season 12. Die hat die Spieler überrascht und vor ihrem Erscheinen überall kleine Hinweise versteckt.
Wir wissen aber auch von Bungie selbst, dass uns auch noch eine Exotic-Quest während Season 13 ins Haus steht:
Der Büffel-Schädel auf dem Bild steht sehr wahrscheinlich für Tex Mechanika. Der Waffen-Fabrikant hat uns Schmuckstücke Wie Das letzte Wort, Die Huckleberry oder Der Chaperon beschert.
Eine geheime Story-Mission oder ein kleines Event zum Season-Abschluss ist auch recht wahrscheinlich, wenn auch nicht gesichert. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch offen, ob die Season 12 mit einem kleinen Film oder Event in die Saison der Auserwählten überleitet – eventuell dann am Wochenende?
Welche Inhalte von Season 13 sind gratis?
Viele der Inhalte sind frei zugänglich, egal ob ihr die Season kauft oder nicht. Die Saison der Auserwählten kostet übrigens 1.000 Silber – umgerechnet also etwa 10 €. Alternativ ist die Season 13 auch in manchen Varianten von Beyond Light inkludiert.
Was haltet ihr bisher von der Saison der Auserwählten? Holt ihr euch die Season 13 oder reichen euch die Gratis-Inhalte erst einmal völlig aus? Habt ihr sogar eine Idee, welche Geheimnisse auf die Hüter warten könnten – sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Event zum Mondneujahr 2021. Während das läuft, könnt ihr Tauros durch eine Forschung erhalten. Außerdem gibt es Boni für Glückspokémon und Garados als Mega-Entwicklung.
Um was geht es? Wie auch im letzten Jahr feiert Niantic im Spiel das Mondneujahr. Bisher wusste man wenig darüber, nun rückten die Entwickler mit Details raus.
Euch erwarten viele rote Pokémon
Glücks-Boni
Eine begrenzte Forschung mit Tauros
Die Mega-Entwicklung von Garados wird erstmals freigeschaltet
Wir zeigen euch hier die Details zum Event und was da genau auf euch zukommt.
Das Lunar-Event im Februar 2021
Wann läuft das? Das Mondneujahr-Event läuft von Dienstag, dem 9. Februar 2021 um 10:00 Uhr bis Sonntag, dem 14. Februar um 13:00 Uhr Ortszeit.
In der Wildnis: Wenn ihr während des Events Pokémon GO spielt, dann trefft ihr in der Wildnis mehr Pokémon, die rötlich gefärbt sind. Das sind:
Krabby
Goldini
Magmar
Karpador
Miltank
Meditie
Floink
und weitere
Wer Glück hat, soll sogar in der Wildnis auf Garados treffen und kann, laut Niantic, auch die Shiny-Form von Garados in der Wildnis fangen.
Mit Glück begegnet euch das rote Garados sogar in der Wildnis.
Quests und Eier: Für euch wird es Feldforschungen geben, die euch mit Mauzi, Alola-Mauzi, Galar-Mauzi, Meditie und Miltank belohnen.
In den Eiern 5-KM-Eiern verstecken sich Pokémon, die im Zusammenhang mit dem Mondneujahr stehen. Das sind Rattfratz, Rettan, Menki, Ponita, Voltilamm, Hunduster, Miltank, Flemmli, Kindwurm, Haspiror, Floink und Leufeo.
Raids: In den Raid-Kämpfen werdet ihr ab dem 9. Februar zum Event-Start auf neue Bosse treffen. Das sind:
Raidstufe
Raidbosse
1
Meditie Kanivanha Zwirrlicht Pionskora Flampion
3
Miltank Octillery Lohgock Camerupt Absol
5
Latios und Latias
Mega
Tauboss Ampharos Garados
So gibt’s Tauros: Während des Mondneujahr-Events läuft eine befristete Forschung, die euch mit Tauros belohnt. Das ist eigentlich ein regionales Pokémon, das nur in Nord-Amerika auftaucht.
Neben diesen Änderungen an den Pokémon, verändert Niantic auch Funktionen bei Geschenken, Glücksfreunden und Glückspokémon. Bedenkt, dass diese nur während des Mondneujahr-Events 2021 aktiv sind.
Geschenke von Freunden enthalten mehr Pokébälle
Die Chancen, Glücksfreunde zu werden, steigen
Wenn ihr mit Freunden Pokémon tauscht, sind die Chancen auf Glückspokémon erhöht
Die Tauschdistanz wird vom 8. Februar um 22:00 Uhr bis zum 15. Februar um 22:00 Uhr auf 40 KM erhöht
Wie gefällt euch das Event zum Mondneujahr 2021 in Pokémon GO? Gefallen euch die Boni mit Tauros und dem roten Garados oder hättet ihr euch andere Inhalte gewünscht? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das Glücksyak Yun ist jetzt im Shop von WoW erhältlich. Es könnte sein, dass ihr es schon kostenlos freigeschaltet habt.
Aktuell veröffentlicht Blizzard eine ganze Menge Dinge, die es im Shop zu kaufen gibt. Nachdem gestern bereits das Jubiläums-Paket enthüllt wurde, das ebenfalls mit einem schicken Reittier lockt, wartet nun das nächste exklusive Shop-Mount für World of Warcraft.
Was ist das für ein Reittier? Das goldene Glücksyak Yun ist eindeutig pandarisch angehaucht und eignet sich dementsprechend besonders gut für Mönche oder Pandaren – oder Pandarenmönche.
Ihr bekommt das Reittier als kostenlose Dreingabe, wenn ihr jetzt ein Abo über 6 Monate in World of Warcraft abschließt. Wer bereits ein 6-monatiges Abo unterhält, der sollte das Glücksyak in den kommenden Tagen automatisch gutgeschrieben bekommen.
Beachtet dabei, dass es sich tatsächlich um ein Abo handelt. Wer einfach nur 6 Monate Spielzeit besitzt – etwa über die WoW-Marke – der bekommt das Reittier nicht auf diesem Wege.
https://www.youtube.com/watch?v=BtdyA6SHuBI
Kann das Reittier auch fliegen? Ja. Die Fähigkeit des Reittiers passt sich dem Können des Charakters an. Ihr könnt es also sowohl für Twinks als Bodenreittier benutzten oder auf der Maximalstufe als Flugreittier – auch wenn in Shadowlands das Freischalten des Fliegens noch eine Weile dauern dürfte.
Kann man das Reittier auch einzeln kaufen? Ja. Wer kein Abo über 6 Monate abschließen will, der kann das Reittier auch separat kaufen, was dann 25 € kostet. Es ist auch möglich, das Reittier an Freunde zu verschenken. Vielleicht ein nettes Geschenk für alle Yak-Liebhaber da draußen, die ein bisschen mehr Glück gebrauchen könnten.
Solche Reittiere sind inzwischen bei World of Warcraft zur Tradition geworden. Knapp alle 6 Monate gibt es auf diese Weise ein neues Reittier. Wer permanent ein Abo unterhält, kann sich somit knapp zwei Mal pro Jahr über ein neues Reittier freuen. Alle anderen müssen abwägen, ob sie zum Geldbeutel greifen.
Was haltet ihr von dem Glücksyak? Werdet ihr euch das Reittier holen? Oder trifft das so gar nicht euren Geschmack?
Nachdem in letzter Zeit die Kritik an Cheatern und den Gegenmaßnahmen bei Warzone immer lauter wurde, hat sich Call of Duty nun endlich geäußert. So wurden konkrete Bann-Zahlen, aktuelle Maßnahmen sowie Pläne zur weiteren Verbesserung des Anti-Cheat-Systems kommuniziert.
Dieses Thema sorgt in Dauerschleife für Gesprächsstoff: Gefühlt beschäftigt die CoD-Community in der letzten Zeit nichts mehr, als die Cheat-Problematik. Reddit und die sozialen Medien sind voll davon, zahlreiche Streamer und YouTuber diskutieren immer wieder das Thema, manche hören sogar deshalb auf. Der Grundtenor dabei: CoD Warzone ist voll mit Cheatern und es wird nicht genug dagegen getan, auch nicht kommuniziert.
Viele Spieler haben sich deshalb endlich eine Reaktion seitens Call of Duty oder Activision gewünscht. Diese kam nun – in Form einer neuen Bannwelle und eines Statements.
Cheater sind ein dickes Problem in CoD Warzone.
Das hat Call of Duty bereits gegen Cheater unternommen
Wie das CoD-Team mitteilte, habe man null Toleranz gegenüber Cheatern in Warzone beziehungsweise generell in Call of Duty. Deshalb gehe man gegen die Cheater selbst, aber auch gegen Cheat- und Hack-Anbieter vor, um das Problem an der Wurzel zu packen.
Das ist die jüngste Aktion gegen Cheater: So hat man nun erneut den Bannhammer geschwungen und in einer neuen Welle 60.000 Accounts gebannt, die nachweislich in Warzone Schummel-Software genutzt haben.
Weltweit hat man damit nun seit dem Launch mehr als 300.000 Perma-Banns verhängt.
Zahlreiche Anbieter für Schummel-Software “ausgeschaltet”
Teams vergrößert und Ressourcen erhöht für verschiedene involvierte Teams
Hier will Call of Duty gegen Cheater besser werden
So will man die Anit-Cheat-Maßnahmen weiter verbessern: Folgende Bereiche/Aspekte sollen verstärkt und weiter ausgebaut werden:
Die hauseigene Anti-Cheat-Software soll weiter verbessert werden
zusätzliche Erkennungs-Technologie
weitere Ressourcen für Beobachtung und Straf-Durchsetzung
Updates zum Fortschritt des Kampfes gegen die Cheater sollen regelmäßig kommuniziert werden, es soll mindestens ein Update pro Monat geben. Zudem soll mehr Dialog stattfinden.
Null Toleranz gegen Cheat-Anbieter
Konsistente und zeitnahe Banns
Die Sicherheits- und Durchsetzungs-Teams haben zudem weitere Gegenmaßnahmen in diesem Jahr geplant, um sowohl Cheater als auch Anbieter auszurotten. Dafür werde man auch weiterhin 24/7 Ressourcen zur Verfügung stellen. Das betrifft übrigens nicht nur Warzone, sondern auch CoD Modern Warfare und Black Ops.
Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Könnt ihr damit leben oder ist das für euch immer noch zu wenig? Welche konkreten Maßnahmen würdet ihr euch, zusätzlich zu den bereits kommunizierten, wünschen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
In Kürze startet bei Destiny 2 die neue Season 13. Doch bevor ihr euch in die neuen Inhalte stürzt, gibt es noch die ein oder andere Sache, die ihr noch in der auslaufenden Season 12 erledigen solltet.
Was ist gerade los bei Destiny 2? In einer Woche startet bereits am 9. Februar die nunmehr 13. Saison von Destiny 2, die auslaufende Saison der Jagd befindet sich in ihren letzten Zügen.
Und so manch ein Hüter mag sich nun fragen: Was soll ich jetzt unbedingt noch erledigen, bevor die neue Season beginnt? Kann ich mich irgendwie darauf vorbereiten? Hier sind einige Dinge, die ihr noch zum Ende der Season 12 im Auge haben solltet.
Alles zur Ankündigung der neuen Saison der Auserwählten lest ihr hier auf MeinMMO:
Das ist diesmal anders: Das Ende dieser Saison wird etwas anders, als es in den vergangenen Seasons der Fall war. Bungie will aktiver gegen FOMO (fear of missing out) vorgehen – also die Angst, etwas zu verpassen.
Doch einige Dinge werden mit Ende der Season 12 trotzdem verschwinden. Hier erfahrt ihr deshalb, wo ihr euch nun so langsam beeilen solltet.
Shaxx wartet schon auf eure Token
Löst alle Schmelztiegel-Token ein:Die Schmelztiegel-Token werden mit Season 13 verschwinden (die von der Vorhut noch nicht). Wollt ihr sie also nicht einfach sinnlos verlieren, dann löst sie bei Lord Shaxx ein und zerlegt die Ausrüstung, die ihr so erhaltet. Auch wenn das echt umständlich und bei so manch einem sicherlich auch echt langwierig werden könnte – so bekommt ihr zumindest noch etwas Nützliches für diese scheidende Währung.
Holt euch die High-Stat-Rüstungen aus dem Season Pass: Generell gilt: solltet ihr euren Season Pass noch nicht fertig oder noch nicht auf der gewünschten Stufe haben, dann ist so langsam Beeilung angesagt.
Habt ihr den Pass gekauft, dann denkt an die saisonalen Rüstungsteile mit hohen Statuswerten, die es zwischen Stufe 37 und 57 gibt. Diese können sich durchaus lohnen – auch für zukünftige Seasons. Denn sie haben neben ordentlichen Werten auch das aktuell höchste Infundier-Cap. Doch von dem ein oder anderen Hüter werden sie gerne vergessen, weil einige sie beim Erspielen zunächst zurückhalten und erst später mit höherem Powerlevel einlösen (wollen).
Gebt all eure Materialien von verschwundenen Schauplätzen aus: Bei Destiny 2 sind mit Beyond Light und der Season 12 einige Schauplätze aus dem Spiel rotiert. Habt ihr noch entsprechende Materialien von diesen Locations gehortet, dann könnt ihr sie immer noch zum Einkaufen bei Banshee-44 im Turm oder bei Spider in der Wirrbucht des Riffs nutzen – allerdings nur noch in Season 12.
Wollt ihr also nicht, dass sie nutzlos verfallen, solltet ihr sie unbedingt bis zum Start der neuen Season 13 ausgeben oder eintauschen.
Dieses gute Stück könnte nächste Saison noch richtig wertvoll werden
Schnappt euch den Raketenwerfer vom Vagabunden: Habt ihr euch den legendären Raketenwerfer “Schlechte Omen” beim Vagabunden zum Direktkauf freigeschaltet, dann solltet ihr euch diesen jetzt unbedingt noch schnappen. Falls ihr ihn nicht eh schon in dieser Ausführung im Tresor liegen habt.
Denn zum einen ist es mit Zielsuche und Cluster-Bomben ein ziemlich guter Roll, zum anderen werden Raketenwerfer zur Season 13 gebufft (um 30 %). Sie könnten also unter Umständen endlich wieder nützlich werden. Diesen Roll gibt’s so ganz ohne RNG und wer weiß, ob der Drifter ihn nächste Saison dann noch anbietet.
Löst diese erledigten, wöchentlichen Beutezüge ein: So manch einer hat gerne zum Saison-Ende Bounties gehamstert, um diese dann zu Beginn der neuen Saison für einen extra XP-Schub zu nutzen. Da nächste Saison zahlreiche wöchentlichen Beutezüge aber entfallen, könnt ihr entsprechend nicht alle nutzen. Einige werden also dann einfach verschwinden.
Folgende wöchentliche Boutnies solltet ihr noch vor Ende der Season 12 einlösen:
Strikes
Schmelztiegel
Gambit
vom Waffenmeister
von der Krähe (Uldren)
Gebt der Fremden eure Erinnerungsfragmente: Um euren Stasis-Fokus auszubauen und neue Fragmente zu erhalten, müsst ihr bei der Fremden Exo auf Europa Fragment-Quests abschließen. Ihr solltet diese beenden und bei ihr eintauschen – wenn ihr noch nicht alle 6 Fragmente für Warlocks, Jäger und Titanen habt.
Mit Beyond Light kamen 6 Stasis-Fragmente ins Spiel
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon alles Wichtige vor Beginn der neuen Saison der Auserwählten erledigt? Oder müsst ihr jetzt auf den letzten Drücker noch irgendwo hetzen? Habt ihr noch irgendwelche Tipps, um besser in die Season 13 zu starten? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Das Azeron Gaming Keypad ist ein neues Gamepad für den PC, das euch von einer Tastatur befreien will. MeinMMO stellt euch den verrückten Hand-Controller vor und zeigt, warum das klappen könnte.
Was ist das für ein Gerät? Das Azeron Gaming Keypad ist ein Gaming-Controller in Hand-Form, auf dem ihre eure Hand ablegen könnt. Dadurch legen sich eure Finger zwischen mehrere Tasten, die ihr dann mit kleinen Bewegungen bedient. Wie das im Einsatz aussieht, verdeutlicht ein kurzer Trailer des Gamepads auf YouTube:
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Wie soll das funktionieren? Der Trailer soll zeigen, dass es möglich ist, schnelle und anspruchsvolle Bewegungen durchzuführen – sogar in einem kompetitiven PvP-Umfeld wie in Fortnite. Es gibt zwei verschiedene Modelle: Classic und Compact. Die Classic-Variante stellt euch für eure Gaming-Sessions dabei folgende Knöpfe und Funktionen zur Verfügung:
Ein programmierbarer Analog-Stick an der Seite
26 programmierbare Tasten
Anpassbare Ergonomie
5-Wege direktionaler Schalter
Der Analog-Stick kann dabei als WASD-Ersatz benutzt werden, wenn gewünscht. Die Halterungen der Tasten an euren Fingern können umfangreich eingestellt werden, ebenfalls die Funktionen beim Betätigen. Diese könnt ihr mit Tastaturtasten, aber auch mit Controller-Funktionen oder Makros belegen und sie sogar als Maustasten verwenden. Zudem könnt ihr schnell zwischen zwei Belegungs-Profilen wechseln und die Anzahl der belegbaren Tasten quasi verdoppeln.
Die Hersteller geben zudem an, dass keine Software nötig ist, um das Gamepad zum Laufen zu bringen – die Tastenprofile sind auf dem Gerät gespeichert. Mit einer Software könnt ihr dann allerdings mehr als 2 Tasten-Profile einstellen.
Ein weiteres Vorstellungs-Video des Controllers zeigt die Funktionen am Gerät im Detail:
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Was kostet der Spaß? Auf der Azeron-Homepage könnt ihr euch das Pad für 150,- Euro besorgen. Classic- und Compact-Variante kosten beiden dasselbe. Compact ist jedoch etwas kleiner und bringt ein paar weniger Tasten mit. Das Gampad gibt es in 18 verschiedenen Farben, die Lieferzeit beträgt zwischen 1 – 3 Monaten.
Wieso könnte es eine bessere Gaming-Tastatur sein? Echte Leistungsvergleiche zu Gaming-Tastaturen lassen sich bisher nicht zu dem Gerät finden. Doch es gibt schon ein paar Hardware-Tester, die sich an das futuristisch anmutende Gerät heran getraut haben, zum Beispiel der YouTube-Kanal Hardware Canucks. In einem englischen YouTube-Video zeigt der Kanal das Keypad und bewertet es nach einigen Versuchen als irgendwas zwischen “Frustration und Faszination”.
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Sich an das neue Eingabegerät zu gewöhnen ist nämlich eine echte Herausforderung, kann aber mit etwas Ausdauer möglich sein. Wenn man sich daran gewöhnt, bekommt man eine vollwertige Gaming-Tastatur, die nach den eigenen Vorstellungen programmiert ist.
Gegenüber herkömmlichen Gaming-Tastaturen hat das Azeron Gaming Keypad dann noch zwei Vorteile:
Das Teil ist sehr klein
Die Handform sorgt für hervorragende Ergonomie
Die schwere Eingewöhnung an das Eingabegerät dürfte aber wohl viele Spieler abschrecken, die mit ihrer aktuellen Tastatur-Lösung nicht zufrieden sind. Es ist dann doch etwas einfacher, zu einer der besten Gaming-Tastaturen zu greifen, als ein ganz neues Eingabegerät kennenzulernen.