Die Raidbosse von Pokémon GO haben sich heute, am 6. März 2021, wieder verändert. In dieser Übersicht zeigen wir euch, welche Bosse nun aktiv sind und welche sich lohnen.
Was ist neu? In Pokémon GO erschienen heute neue Raidbosse für die Stufen 1, 3 und 5. Die Mega-Bosse hingegen blieben unverändert. Wir verraten euch, welche neuen Pokémon in die Raids gekommen sind und warum sich einige von ihnen lohnen.
Alle aktuellen Raidbosse im März 2021
Das seht ihr hier: In der folgenden Tabelle listen wir euch zunächst alle Bosse auf, die ihr gerade in Pokémon GO findet. Bedenkt, dass ihr Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, auch als Shiny fangen könnt. Um die schillernde Form zu sehen, müsst ihr nach dem Bekämpfen Glück haben.
Welche Raids ihr jetzt machen solltet, hängt individuell von euren Zielen ab. Wir schauen hier auf die Raidbosse, die sich bei euch in der Sammlung als Angreifer gut machen und sich deshalb lohnen:
Kiesling – Die Weiterentwicklung Brockoloss gehört zu den stärksten Gestein-Angreifern.
Boreos – Ist durch das Event als Shiny verfügbar. Im Kampf ist es jedoch nicht so stark.
In den nächsten Wochen wird im Spiel einiges passieren. Die Entwickler kündigten bereits an, dass einige Ereignisse stattfinden werden. Von Rampenlichtstunden, über neue Raidbosse, bis zu mehrtägigen Boni. Alle Events im März 2021 in Pokémon GO findet ihr hier.
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Am 5. März hat der Bundestag über eine Erweiterung des Jugendschutzes im Internet und den sozialen Medien positiv abgestimmt. So sollen Spiele mit “glücksspielähnlichen Mechanismen” zukünftig als Jugendgefährdend gelten.
Was ist da genau los? Mit einer Reform des Jugendschutzgesetzes möchte die Regierung dafür sorgen, dass Kinder nicht mehr in Kontakt mit Spielen kommen, die einen hohen Kaufanreiz bieten.
Konkret soll der Absatz zum Thema “entwicklungsbeeinträchtigende Medien” erweitert werden. Dazu zählen beispielsweise Spiele mit übermäßig ängstigender Gewalt. Ein entsprechender Abschnitt soll zukünftig unter anderem um diesen Inhalt erweitert werden:
Hierzu zählen insbesondere Risiken durch Kommunikations- und Kontaktfunktionen, durch Kauffunktionen, durch glücksspielähnliche Mechanismen, durch Mechanismen zur Förderung eines exzessiven Mediennutzungsverhaltens, durch die Weitergabe von Bestands- und Nutzungsdaten ohne Einwilligung an Dritte sowie durch nicht altersgerechte Kaufappelle insbesondere durch werbende Verweise auf andere Medien.
Für die Erweiterung des Jugendschutzgesetzes stimmten die Parteien SPD und CDU. Die FDP und die Linke stimmte dagegen, während sich Grüne und die AFD enthielten. Damit wurden die Anpassungen offiziell beschlossen.
Was könnte das bedeuten? Spiele, die derzeit Lootboxen oder vergleichbare Inhalte anbieten, könnten zukünftig erst ab 18 Jahren freigegeben werden, weil diese Inhalte als jugendgefährdend ausgelegt werden könnten.
Das sagte auch die Anwältin Julia Maris gegenüber dem Magazin Spiegel. Dort heißt es auch, dass Familienministerin Franziska Giffey klare Symbole und Hinweise auf Gewalt, aber auch Kostenfallen bieten möchte.
Unklar ist, wie weit das Gesetz gehen wird und welche Spiele dazu zählen könnten. Denn Punkte wie “Kommunikations- und Kontaktfunktionen” oder auch “Kauffunktionen” sind bei fast allen Online-Spielen zu finden. Auch bei den Lootboxen gibt es je nach Spiel große Unterschiede.
Lootboxen werden in den letzten Jahren heiß diskutiert
Was sind Lootboxen? Die Lootboxen erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit in Online-Spielen und finden in vielen unterschiedlichen Games Verwendung.
Bei Lootboxen handelt es sich um Truhen oder andere Gegenstände, die man öffnen kann und aus denen man zufällige Belohnungen – den Loot – erhält.
Meist kann man die Lootboxen auch oder sogar nur für Echtgeld kaufen.
Sie enthalten eine Reihe von Gegenständen, wobei die besten oder hübschesten meist sehr selten sind.
Oftmals gibt es keine klare Übersicht darüber, welche Gegenstände es gibt und welche Chancen man darauf hat.
Lootboxen gibt es in vielen Spielen, darunter auch Overwatch oder Genshin Impact, das sogar sehr stark auf die Gacha-Mechanik setzt.
Was ist das Problem mit Lootboxen? Von vielen Spielern werden Lootboxen kritisch gesehen. Spieler sehen in ihnen Geldmacherei. Statt sich direkt ein Item kaufen zu können, kauft man nur eine Chance darauf, die oftmals nicht mal transparent gemacht wird und sehr gering sein kann.
Ein weiteres Problem ist Pay2Win, also dass sich Spieler einen Vorteil für Echtgeld erkaufen können.
2017 gab es einen großen Aufschrei zum Release von Star Wars Battlefront 2. Die dortigen Lootcrates konnten zwar sowohl Ingame erspielt, als auch für Geld gekauft werden, doch befanden sich anfangs Star Cards darin. Mit diesen ließen sich die Charaktere verbessern.
Die Lootbox war also nicht nur kosmetischer Natur, sondern brachte auch einen spielerischen Vorteil, worin Fans der Reihe einen Pay2Win-Mechanismus sahen. Es kam zu einer großen Debatte und Boykott-Aufrufen.
Was ist Pay2Win? Als Pay2Win wird bezeichnet, wenn man sich in Spielen für Echtgeld starke Vorteile kaufen kann, mit denen man anderen Spielern deutlich überlegen ist.
Für manche beginnt dies bereits mit Boostern für zusätzliches Gold oder Erfahrung, mit denen Spieler beim Leveln oder Aufrüsten schneller sein können als andere. Für andere herrscht erst dann Pay2Win vor, wenn Spieler mit Echtgeld einen Vorteil bekommen, den Spieler ohne den Einsatz von Geld und egal mit welchem Zeitaufwand nicht erhalten können.
Was sagen Befürworter der Lootbox? Fans dieser Truhen erfreuen sich an dem Überraschungseffekt. Man öffnet eine Truhe und weiß vorher nicht, was man bekommt.
Der Spaß geht für viele aber nur so weit, wenn man kosmetische Belohnungen bekommt. Beim Pay2Win wie einst bei Star Wars wird aber auch für viele hier eine Grenze überschritten.
Die Ausnahme FIFA? Ein wenig kurios ist die Situation bei der Sport-Simulation FIFA. Hier gibt es mit Ultimate Team einen Modus, in dem Packs für die besten Fußballer geöffnet und gekauft werden können. Die stärksten sind auch hier wieder sehr selten.
In den Packs von FIFA sehen viele durchaus Pay2Win, das aber aus irgendeinem Grund akzeptierter ist, als in anderen Spielen. Das ist ähnlich wie mit Sammelkartenspielen – egal ob Online oder Offline. Auch die treffen bei der Masse auf größere Akzeptanz.
Kinder geben immer wieder viel Geld der Eltern aus
Auf MeinMMO haben wir bereits mehrfach darüber berichtet, das Kinder in ihrem Nichtverständnis mit Geld fahrlässig umgegangen sind:
Der Satiriker Jan Böhmermann hat sich 2019 das Spiel Coin Master vorgeknöpft. Das war aus seiner Sicht das perfekte Beispiel, wie Kinder ausgenommen werden.
Das Mobile-Game hat keine Altersbeschränkung und setzt auf eine bunte und kindliche Grafik. Allerdings können die Spieler Geld investieren, um schneller voranzukommen. Außerdem erinnert das Prinzip von Coin Master an Spielautomaten. Die komplette Geschichte findet ihr hier:
Lootboxen sind in Belgien und den Niederlanden schon Glücksspiel
Wie gehen andere Länder mit Lootboxen um? In Belgien und den Niederlanden zählen Lootboxen bereits als Glücksspiel. Dort dürfen sie nur in Spielen ab 18 Jahren angeboten werden. Die Spiele-Entwickler reagieren unterschiedlich darauf:
Im MMORPG Guild Wars 2 werden bestimmte Inhalte aus dem Shop in den beiden Ländern nicht mehr angeboten, darunter die Schwarzlöwen-Truhen.
Wie geht es mit dem Gesetz weiter? Zwar stimmte der Bundestag positiv über die Änderung ab, doch in Kraft tritt sie deshalb noch nicht. Der Bundesrat kann noch ein Veto einlegen.
Offiziell ist das Gesetz erst, wenn der zuständige Minister oder die zuständige Ministerin und die Bundeskanzlerin es unterzeichnet haben, es vom Bundespräsidenten ausgefertigt und im Bundesgesetzblatt verkündet wurde.
WoW: Shadowlands ist seinen Spielern noch einige Antworten schuldig. Wir zeigen, welche Fragen Blizzard auf jeden Fall noch beantworten muss.
Der Start-Content von World of Warcraft: Shadowlands ist in weiten Teilen durchgespielt. Auch die gemütlichsten Spieler dürften so langsam alle Quests abgeschlossen und den Raid Schloss Nathria gemeistert haben. Doch obwohl jede Menge Story bereits in den Gebieten der Schattenlande abgehandelt wurde, sind viele Fragen noch ohne Antwort geblieben. An vielen Stellen hat Shadowlands sogar mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Wir schauen auf die 5 Fragen, die Shadowlands auf jeden Fall noch klären muss.
1. Was ist mit Tyrande Wisperwind?
Während die meisten Pakte eine recht fokussierte Story hatten, die sich auf ein Problem konzentriert, war die Kampagne der Nachtfae ein Sonderling. Hier sprang die Aufmerksamkeit immer wieder zwischen drei Problemen hin und her:
Die Drust als Bedrohung des Ardenwalds
Bwonsamdi und die Seelen der Loa
Tyrande Wisperwind und ihre Probleme mit der Macht als Nachtkriegerin
Während die Drust besiegt und die Loa gerettet werden, verpufft die Auflösung des letzten Punktes komplett. Das Schicksal von Tyrande Wisperwind ist noch immer in der Schwebe. Nachtelfen-Spieler hatten sich hier mehr erhofft.
Tyrandes Schicksal ist ungewiss. Ihre Tochter versucht ihr panisch zu helfen.
Bisher wissen wir nur, dass die Mächte der Nachtkriegerin langsam aber sicher Tyrande verschlingen und sie töten werden, wenn nicht eingegriffen wird. Außerdem ist klar, dass sie gegenwärtig im Schlund und in Torghast unterwegs ist, auf der Suche nach Sylvanas Windläufer.
Es wäre denkbar, dass Tyrande beim Kampf gegen Sylvanas in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft auftaucht. Hoffentlich gibt es hier mehr Infos und einen vernünftigen, vorläufigen Abschluss ihrer Reise als Nachtkriegerin.
2. Welche Seele hat der Kerkermeister benutzt?
Im Verlaufe der Torghast-Questreihe haben die Spieler einige Cinematics zu sehen bekommen, die zahlreiche Details zur Story von Anduin, Sylvanas und dem Kerkermeister enthüllt haben. Es wurden nicht nur wichtige Personen wie Jaina, Baine und Thrall gerettet, sondern auch Einblicke in das Treiben des Kerkermeisters gewährt.
Wessen Seele hält der Kerkermeister in der Hand? Ist es überhaupt wichtig?
Dabei war vor allem das Schmieden der Gramklinge interessant. Das Schwert von Anduin wurde umgeschmiedet, um zu einer Runenklinge ähnlich wie Frostgram zu werden. Im entsprechenden Cinematic gibt es eine kurze Szene, die den Fokus eindeutig auf den Kerkermeister und sein Handeln lenkt. Er greift in einen Riss und holt einen blauen Kristall hervor, vermutlich eine Seele.
Hier wird viel spekuliert, ob das einfach nur hübsch aussehen sollte, oder aber eine tiefere Bedeutung hat, welche Seele da benutzt wurde.
Die gängigste Theorie ist, dass es sich dabei um die Seele von Arthas oder Ner’zhul handelt, die beide zuvor die jeweiligen Lichkönige waren. Immerhin wissen wir, dass Arthas’ Seele von Uther in den Schlund geworfen wurde. Ob sie vom Kerkermeister für seine Zwecke genutzt wird, ist allerdings noch unklar.
3. Wer ist die Schwester der Winterkönigin?
Die Hauptstory vom Ardenwald war ziemlich mitreißend und hat vielen Spielern gut gefallen. Vor allem das Finale mit der Rettung Yseras wurde mit einem richtig schönen Cinematic belohnt. Doch ein kleiner Satz der Winterkönigin ließ die Spieler aufhorchen.
Bei dem Versuch, den Wildsamen von Ysera zu retten, kommen die Fae zur Nachtkönigin und flehen sie an, den Wildsamen mit Anima zu versorgen. Die Winterkönigin scheint davon allerdings nicht sonderlich begeistert zu sein und erklärt:
„Das stammt von meiner Schwester.“
„Warum sollte ich ihr Haustier retten?“
Eigentlich wollte die Winterkönigin gar nicht helfen. Denn Ysera ist das “Haustier” ihrer Schwester.
Obwohl sie sich nach einiger Überzeugungsarbeit dennoch dazu bereit erklärt und Ysera zur Wiedergeburt im Ardenwald verhilft, bleibt eine Frage unbeantwortet:
Wer zum Nether ist die Schwester der Nachtkönigin?
Im Grunde gibt es hier nur zwei Kandidatinnen, die wirklich infrage kommen.
Die offensichtliche Antwort wäre Elune. Immerhin war es die Mondgöttin selbst, die Yseras Seele bei ihrem Tod in Val’Sharah in die Sterne emporgehoben und dann in den Ardenwald geschickt hat. Wenn Elune die Schwester der Nachtkönigin wäre, würde das bedeuten, dass auch Elune über ein Reich der Schattenlande wacht und sie selbst ebenfalls zum „Pantheon des Todes“ gehört. Immerhin gibt es noch viel mehr Reiche in den Schattenlanden als nur die vier, die wir besuchen.
Unterstützt wird das auch durch die abgespielte Musik im Cinematic. Hier läuft die Nachtelfenmusik und genau die Passage, in der die weibliche Stimme “Elune Adore” singt.
Eine zweite Möglichkeit wäre Eonar. Denn es war die Titanin Eonar, die Ysera (und Alexstrasza) vor langer Zeit segnete und ihr die Macht über den Smaragdgrünen Traum war. Da der Smaragdgrüne Traum eine Art Gegenentwurf ist (Ardenwald steht für den Herbst, der Traum eher für den Frühling), wäre es möglich, dass Eonar als eine Art „Schwester“ der Nachtkönigin gesehen wird.
Es bleibt zu hoffen, dass Blizzard die Fans hier nicht zu lange im Dunkeln tappen lässt. Denn das Zusammenspiel zwischen den Seelen, Elune, Eonar und der Nachtkönigin könnte ziemlich interessant werden.
4. Wo ist der Primus?
Ein weiteres ungelöstes Rätsel von Shadowlands ist der Verbleib des Primus. Der ist nämlich eigentlich der Chef von Maldraxxus, aber seit einer ganzen Weile schon abwesend. Es gibt mehrere Theorien, was mit dem Primus geschehen ist, aber noch keine finalen Aussagen.
Während viele Spieler bereits vermuten, dass es sich bei dem Runenmetz um den Primus handelt, der schon früh von dem Kerkermeister gefangen wurde, gibt es daran noch einige Zweifel.
Ist der Runenmetz der Primus? Möglich wäre es – aber es gibt auch Gegenargumente.
Zum Beispiel stimmt das Aussehen des Primus in seiner Darstellung in Maldraxxus nicht mit der des Runenmetzes überein. So weicht etwa die Anzahl der Finger ab. Dabei könnte es sich aber auch nur um ein Versehen handeln oder um eine bewusste Abwandlung, damit die Identität des Runenmetzes nicht sofort auffliegt.
Hier muss Blizzard noch eine Erklärung liefern oder zumindest verraten, wohin es den Primus verschlagen hat. Denn erst dann können alle Maldraxxus-Anhänger wieder in Frieden an ihre Monstrosität gekuschelt schlafen.
Zuletzt ist die größte Frage von Shadowlands noch gar nicht beantwortet, nämlich die nach dem Ursprung der ganzen Erweiterung.
Immerhin ist die Anima-Dürre in den Schattenlanden entstanden, weil die Seelenrichterin in Oribos angegriffen und ausgeschaltet wurde. Wo sie normalerweise die Seelen in unterschiedliche Reiche einteilt, werden nun alle Seelen direkt in den Schlund geleitet.
Der Angriff auf die Seelenrichterin hat das Chaos erst ausgelöst.
Aber woher kam dieser Angriff auf die Seelenrichterin? Offensichtlich aus einer Welt der Sterblichen, denn der “rote Splitter” kam zusammen mit dem Fluss aller Seelen aus dem Himmel geschossen.
Das muss allerdings bereits zu Zeiten von WoW: Legion geschehen sein, denn wir wissen, dass Ysera eine der letzten Seelen war, die noch in die Schattenlande überging, bevor das System kollabierte.
Der Zusammenbruch der Maschinerie des Todes muss also irgendwann im Verlauf der Handlung von Legion geschehen sein. Doch welche Seele könnte der Auslöser gewesen sein? War es überhaupt eine Seele von Azeroth?
Habt ihr noch andere Fragen, die Blizzard auf jeden Fall beantworten muss? Den Ausgang welcher Geschichte wartet ihr am sehnsüchtigsten ab?
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Call of Duty: Black Ops Cold War ist einem flüchtigen Sträfling in England zum Verhängnis geworden. Dieser hat für den Shooter seine wiedergewonnene Freiheit riskiert und verloren.
Bei CoD Cold War sorgen aktuell eigentlich die neue Season 2, neue Waffen oder der neue Zombie-Modus Outbreak für Gesprächsstoff. Nun ist aber noch ein kurioser Zwischenfall dazugekommen. So hat CoD Cold War offenbar dafür gesorgt, dass ein flüchtiger Häftling wieder im Knast gelandet ist.
Um diesen Flüchtigen geht’s: Der 36 Jahre alte Clint Butler saß eigentlich seit Jahren eine 17-jährige Gefängnisstrafe wegen Raubes und illegalen Waffenbesitzes ab – bis 2024.
Doch im November 2020 gelang ihm die Flucht aus dem offenen Vollzug des “HMP Spring Hill”-Gefängnisses in Buckinghamshire. Seitdem wurde er von den Behörden gesucht. Bis zum 13. Januar 2021.
Was genau ist nun passiert? Offenbar wurde es für den Flüchtigen in seinem Versteck während der verschärften Lockdown-Maßnahmen mit der Zeit zu langweilig. So verließ er am 13. Januar 2021 sein Versteck und wagte sich mit einem Freund zu einem kurzen Einkauf heraus.
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Dabei zog er mit seinem auffälligen Verhalten die Aufmerksamkeit von Polizeibeamten auf sich und wurde nach einem kurzen Fluchtversuch und einer Rangelei mit der Polizei vor einem Geschäft gefasst.
Das Kuriose dabei: Offenbar war der Grund für seinen Ausflug der neueste CoD-Ableger – also Call of Duty: Black Ops Cold War. Gegenüber der Polizei hieß nämlich, dass Buttler das neue Call of Duty kaufen wollte, weil er während des Lockdowns einfach nicht mehr so herumsitzen konnte.
Wie ging das Ganze nun für Buttler aus? Nachdem Buttler gefasst wurde, ging’s für ihn zurück ins Gefängnis.
Sein Ausflug zum Kauf von CoD Cold War hat ihm dabei nochmal 19 zusätzliche Monate im Knast beschert – 13 Monate für die Flucht und 6 weitere für den Angriff auf Polizei-Beamte während seiner Verhaftung im Zuge seiner Einkaufstour.
Es ist nicht das erste Mal, dass Gamer mit der Polizei in Konflikt kommen. So verstieß ein Spieler gegen die Corona-Auflagen seines Landes, weil er unbedingt Pokémon GO spielen wollte:
Der PvPvE-Shooter Hunt: Showdown kann auf Steam aktuell einen neuen Rekord an gleichzeitigen Spielern verzeichnen. Aber was macht das Spiel so gut und warum spielen gerade jetzt mehr Spieler als je zuvor? MeinMMO wirft einen genaueren Blick auf das ungewöhnliche Battle Royale.
Was ist Hunt: Showdown? Hunt: Showdown spielt im Louisiana des Jahres 1895. Ihr verkörpert einen Kopfgeldjäger, der verschiedene Monster und teilweise auch andere Menschen jagt. Eure Aufgabe ist es, besonders gefährlichen Bossen den Garaus zu machen und ihre Trophäen zu sichern.
Gespielt wird solo, in Duos oder Trios, wobei der Standard-Modus auf Zweier-Teams mit insgesamt zwölf Spielern in einer Runde ausgelegt ist. Selbst alleine spielt ihr mindestens gegen Duos, der Kampf gegen Trios ist optional. Die beiden verfügbaren Maps sind etwa einen Quadratkilometer groß.
Eine Zombie-Seuche ist in Louisiana ausgebrochen und ihr sollt etwas dagegen unternehmen,
Bei Hunt: Showdown handelt es sich um einen Hardcore-Shooter in First Person mit der starken Grafik der CryEngine auf PC, Xbox One und PlayStation 4. Das bietet drei verschiedene Spielmodi:
Kopfgeldjagd: Der Standard-Modus mit einer Jagd auf ein Monster, dessen Trophäe ihr sicher aus dem Gebiet schaffen müsst.
Schnellspiel: Eine Art Solo-Battle-Royale – ihr sammelt Ausrüstung und müsst als letzter Spieler im reinen PvP überleben. Ihr könnt alles behalten, was ihr findet, wenn ihr überlebt.
Prüfungen und Training: Schließt verschiedene Aufgaben ab, um die Karten kennenzulernen und das Töten zu üben.
Die verschiedenen Jäger, die ihr freischalten und spielen könnt, werden über die Zeit gelevelt. Sterbt ihr, wird die Erfahrung in der Blutlinie des Jägers nach unten weitergegeben. So könnt ihr neue Waffen und Spezialisierungen freischalten.
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Das ist die Einschätzung der GameStar zu Hunt: Showdown 2021.
Hunt: Showdown zieht mehr Spieler an als je zuvor
Wie viele Spiele spielen Hunt: Showdown? Im Februar 2021 spielten im Schnitt 7.984 Spieler Hunt: Showdown – das ist die größte Zahl an wiederkehrenden Spielern, die das Spiel auf Steam je hatte (via steamcharts).
Die Spitze im Februar von 15.859 Spielern wurde lediglich im November 2020 übertroffen, als sich dort bis zu 16.523 Spieler gleichzeitig einloggten.
Zusätzlich zu den Spielern auf Steam kommen noch weitere auf PlayStation 4 und Xbox One. Für die beiden anderen Systeme fehlen allerdings konkrete Zahlen.
Woran liegt das? Hunt: Showdown erschien bereits im Februar 2018 im Early Access und feierte im August 2019 seinen Full Release auf Steam. Seitdem hat es immer mehr Spieler ansammeln können.
Dass gerade jetzt eine neue Spitze zu sehen ist, dürfte am dreijährigen Jubiläum des Spiels liegen. Zum Geburtstag haben die Entwickler ein neues Update versprochen, das unter anderem die Option für anpassbare Munition und einen neuen Boss ins Spiel bringt – Dinge, die sich Spieler schon seit einer Weile wünschen.
Der Erfolg von Hunt: Showdown liegt an der Mischung aus Hardcore-Shooter-Gameplay und dem stetigen Nachschub an Inhalten. Spieler streiten hier in anstrengenden Matches um den Sieg und bekommen dafür regelmäßig Updates, die neue Charaktere, Gegner und Events enthalten. Die Entwickler haben in ihrem Video zum Jubiläum einige der Highlights der letzten drei Jahre zusammengefasst:
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Das macht Hunt: Showdown so besonders: Einer der wichtigsten Punkte für Hunt: Showdown ist das einzigartige Spielprinzip. Das mischt grob die Erfahrung und Härte von Escape from Tarkov mit spannenden Bosskämpfen wie aus Remnant: From the Ashes und garniert es mit dem Flair eines Sumpfs in den USA aus dem späten 19. Jahrhundert.
Grundsätzlich lässt sich Hunt: Showdown als eine Art Battle Royale oder als ein PvPvE-Shooter bezeichnen. Spieler müssen einen Boss suchen und finden dazu Hinweise, die das Zielgebiet der Beute immer enger einkreisen.
So werden die Spieler auf einer Map weiter auf einen Punkt hingetrieben, ohne dabei von einer Zone dazu gezwungen zu werden. Ist ein Boss besiegt, muss er verbannt werden, was den Aufenthaltsort für alle Spieler auf der Karte anzeigt.
Sobald die Beute aufgenommen wurde, wird dies ebenfalls für alle sichtbar. Spätestens hier fallen Spieler übereinander her und kämpfen darum, eine der Trophäen vom Boss zu erhalten und mit ihr zu entkommen. Daraus ergeben sich Taktiken wie das „campen“ an den Ausgängen, anderen Spielern in den Rücken zu fallen oder sich mit Gewalt einen Weg zu bahnen.
Alles dreht sich am Ende darum, einen Boss zu finden, zu töten und seine Kopfgeld für sich beanspruchen zu können.
Angst vor Spinnen? Dann wird euch mindestens einer der Bosse anwidern.
Was sind Bosse? In jeder Runde im Kopfgeld-Modus gibt es mindestens einen Boss, den ihr finden sollt. Das sind die stärksten Gegner im Spiel, die für die Seuche im Sumpf verantwortlich zu sein scheinen. Euer Auftrag ist es, sie zu erledigen. Aktuell gibt es drei Bosse in Hunt: Showdown:
eine riesige Spinne, die euch mit Gift und ihrer hohen Mobilität zusetzt
den Butcher, der ähnlich wie sein Vorbild aus Diablo mit Hackbeilen und roher Gewalt kämpft
den besonders schlüpfrigen Assassinen, der euch mit Käfern ablenkt und mit Speeren bewirft
Zudem soll noch Ende des ersten Quartals 2021 ein neuer Boss erscheinen, die Krähe. Zu ihr gibt es aktuell aber noch keine konkreten Informationen.
Jeder, der auf Hardcore-Shooter steht, kann Hunt: Showdown getrost eine Chance geben. Die GameStar betitelte das Spiel nach Release bereits als den möglicherweise besten Shooter 2019 und seitdem ist Hunt nur noch besser geworden.
Da jede Waffe mit nur einem Kopfschuss töten kann, lohnt sich der Shooter besonders für Spieler, die gut zielen können. Bedenkt aber, dass ihr nicht mit ultramodernen Waffen kämpft, sondern mit altmodischen Revolvern, rostigen Flinten und Büchsen, teilweise nur mit Kimme und Korn.
Mit diesen Waffen verströmt Hunt: Showdown aber auch einen gewissen Charme, den so kaum ein anderes Spiel hinbekommt. In jedem Fall solltet ihr aber eine hohe Frust-Toleranz mitbringen, denn ihr könnt eure mitgebrachten Gegenstände durch Unachtsamkeit auch schnell in einer Runde verlieren.
Wer auf Shooter wie Escape from Tarkov steht, bekommt mit Hunt: Showdown eine Hardcore-Alternative mit einem ähnlichen und doch ganz eigenen Ansatz. Wer eher auf schnelle und actionreiche Shooter im Stil von Call of Duty steht, der wird eher weniger glücklich.
Ein konkreter Vergleich mit anderen Spielen ist allerdings äußerst schwer, da Hunt: Showdown mehr oder weniger sein eigenes Genre ist. Am ehesten lassen sich noch kommende Spiele wie The Cycle und Scavengers damit vergleichen, die aber weniger „hart“ sind.
Der reddit-Nutzer p1zzaontheroof hat ein Video zu League of Legends geteilt, in dem er mit dem Champion Xerath eigentlich alles falsch macht. Doch die Gegner reagieren darauf so perfekt, dass sie ihn sogar für einen Hacker halten.
Was ist das Kuriose an dem Video? Der Spieler ist in dem Match mit dem Champion Xerath unterwegs. Als Supporter ist es seine Aufgabe, den Gegnern Schaden zuzufügen und sie so aus der Lane zu drängen.
Allerdings muss der Spieler dafür mit seinen Fähigkeiten genau zielen. Denn Xerath besitzt viele der sogenannten Skill-Shots und diese auf bewegliche Ziele zu setzen, ist gar nicht so leicht.
p1zzaontheroof zielt mit Xerath oftmals komplett daneben. Doch die Gegner reagieren darauf so perfekt, dass sie zweimal in die Fähigkeit hineinspringen.
Daraufhin wird der reddit-Nutzer nach eigener Aussage sogar von der gegnerischen Botlane, aber auch der eigenen Midlane als Skripter bezeichnet. Er soll also ein Programm im Hintergrund mitlaufen haben, das die Berechnungen für das perfekte Zielen der Fähigkeiten durchgeführt haben soll.
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Profis planen voraus, p1zzaontheroof hatte einfach Glück
Was passiert genau? In beiden Szenen benutzt die gegnerische Jinx den Zauber “Flash” und teleportiert sich damit an eine andere Position. Dort wird sie jedoch direkt von dem “E” von Xerath getroffen und für kurze Zeit gestunt.
Der reddit-Nutzer betont jedoch, dass es sich dabei komplett um Zufälle gehandelt hat.
Er hat zudem einen Clip angehangen, bei dem man deutlich sehen kann, dass er schon Probleme hat, die Krabbe, eine neutrale Kreatur, zu treffen.
Wie machen das Profis? Tatsächlich ist es bei den Profis in LoL üblich, dass sie versuchen, eine Bewegung oder den Flash eines Feindes vorauszusagen.
Einer der legendärsten Spieler in diesem Zusammenhang ist MadLife. Der hat in seiner Karriere oftmals mit seinen Charakteren nicht direkt auf den Feind, sondern daneben gezielt. Dadurch traf er den Spieler, der beispielsweise Flash oder einen anderen Teleport genutzt hat.
Eine schöne Zusammenstellung dieser “Hooks” könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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MadLife gehört dabei zur ersten Generation der LoL-Profis. Diese brachte bekannte Namen wie Faker, xPeke oder TheShy hervor. Was aus diesen Profis inzwischen geworden ist und ob sie immer noch aktiv in League of Legends unterwegs sind, das verraten wir euch hier:
In China ruft der WoW-Betreiber gerade seine Spieler einzeln an. Wer Mechaniken zu einem Boss nicht kennt, der wird gebannt.
In den letzten Tagen wurde in World of Warcraft die „Hall of Fame“ auf Seiten der Allianz gefüllt. Hier landen die 100 ersten Gilden, die einen Raid auf mythischer Schwierigkeit abgeschlossen haben. Es gab den Vorwurf, dass Profi-Gilden aus China hier Plätze in der Hall of Fame verkauft haben. Der WoW-Betreiber überprüft das gerade – und verhört die Spieler am Telefon. Wer die Fragen nicht kennt, der erntet einen Bann.
Was ist passiert? Die Hall of Fame in World of Warcraft ist quasi ein Ehrung für Lebenszeit. Wer hier mit seiner Gilde verewigt wurde, der kann ewig bestaunen, dass er mit seinen Kameraden einen Raid auf höchster Schwierigkeit abgeschlossen hat, noch bevor es viele andere Spieler schafften.
Doch es gab viel Kritik. In den letzten Tagen häuften sich Vorwürfe, dass viele Spieler sich einen Platz in der Hall of Fame „kaufen“ würden. Man bezahlt andere Profi-Gilden, damit einige Spieler der eigenen Gilde beitreten und den Kampf für sie meistern.
NetEase hat auf die Kritik reagiert und nun mit einer ungewöhnlichen Strategie begonnen. Sie rufen Spieler direkt per Telefon an und stellen Fragen zum Boss.
Wer ist Netease? In China wird World of Warcraft nicht direkt von Blizzard, sondern von NetEase betrieben. Die sind in vielen Fällen ein Partner für westliche Unternehmen, die auch in China ihre Spiele anbieten wollen.
Echtgeld-Käufe in China: Was bei uns als sehr verpönt gilt, ist in China weitaus stärker verbreitet. Dort kann man in WoW fast alles für Echtgeld kaufen. Seien es bestimmte Gegenstände aus dem Auktionshaus, komplette Dungeon-Runs (auch für Raids) oder eine bestimmte PvP-Wertung. Das ist hier so stark verbreitet, dass viele Spieler der Meinung sind, dass man es gar nicht mehr eindämmen könnte, ohne WoW für China massiv umzubauen.
Wer den Bosskampf nicht kennt, bekommt ‘nen Bann.
Was sind das für Fragen? Netease verhört die Spieler quasi und will von ihnen Antworten zu bestimmten Fragen der Boss-Mechaniken aus Schloss Nathria wissen. Da wird etwa zum finalen Bosskampf gefragt:
Was sorgt dafür, dass der Boss die Phase wechselt?
Wie viele Kabalisten gibt es in Phase 2 des Kampfes?
Gibt es die Fähigkeit „Blutpreis“ in Phase 3 und wenn ja, wie oft?
Jeder, der Denathrius auf mythischer Schwierigkeit „legal“ besiegt hat, sollte die Antworten auf diese Fragen kennen. Das sind grundlegende Details zu den Spielmechaniken, die für einen Sieg auf mythischer Schwierigkeit unerlässlich sind.
Aktuell versuchen die Anbieter dieser Echtgeld-Käufe ihre Kunden zu briefen, damit sie die Fragen richtig beantworten, bevor NetEase anrufen kann.
Was passiert, wenn man falsch antwortet? Wer die Fragen nicht korrekt oder gar nicht beantwortet, dem wird der Erfolg aberkannt. Außerdem gibt es eine Accountsperre von 3 bis 7 Tagen.
Die Sperre klingt nach wenig, wenn man es mit Sperren in Amerika und Europa vergleicht, wo für solche Vorgehen oft Strafen von 30 bis 180 Tagen verhangen werden. Für das chinesische World of Warcraft ist das allerdings eine kleine Sensation, denn dort gibt es kaum bis nie Sperren.
Doch NetEase stellt auch andere Fragen. So wurde ein Spieler gefragt, warum er denn mit 8 Charakteren gleichzeitig im Raid unterwegs sein würde. Der soll geantwortet haben “Weil ich einfach so gut in dem Spiel bin” – im Anschluss wurde er direkt gebannt.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen von NetEase? Geht das zu weit und sollte man nicht machen? Oder ist das genau das richtige Vorgehen, um Betrüger dingfest zu machen?
Krypto-Miner sind neben Scalpern die größte Konkurrenz für Leute, die fürs Zocken eine Grafikkarte kaufen wollen. Bisher hatte nur Nvidia eine Grafikkarte für Miner angekündigt. Doch AMD könnte bald ähnliches ankündigen.
Worum geht’s? Anfang März gab es ein Update für den Radeon-Grafikkarten-Treiber auf Linux (via TomsHardware.com). Neben einem Update für die neuen “Radeon RX 6000”-Grafikkarten wurde die Unterstützung für “Navi 12”-Grafikkarten ohne Videoanschluss bereitgestellt. Damit werden voraussichtlich Mining-Grafikkarten gemeint sein, die häufig keinen Videoanschluss besitzen.
Was ist Navi-12? Navi-12 ist der Grafikchip von AMD, der unter anderem in der Radeon RX 5000er-Serie verbaut ist.
Nvidia hatte angekündigt, die RTX 3060 für Miner schlechter zu machen. Gleichzeitig hatte man mit “Cryptocurrency Mining Processor” (CMP) eine Grafikprozessor-Serie vorgestellt, die sich an professionelle Miner richtet.
Dass AMD nun das gleiche Interesse hat, vom aktuellen Mining-Boom zu profitieren, wäre erst einmal nicht verwunderlich. Hinzu kommt, dass AMD oder zumindest einige Bordpartner bereits Erfahrungen im Mining-Sektor gemacht haben.
Es gibt bereits Mining-Grafikarten mit AMD-Chip
Eine Mining-Grafikkarte von AMD wäre zumindest nichts Neues. Mitte 2017 hatte es schon einmal einen großen Mining-Hype gegeben. Wegen des ansteigenden Werts von Krypto-Währungen hatten Leute vor allem die Radeon RX-500er-Serie gekauft (via GameStar.de).
Hersteller wie Sapphire (via Hardwareluxx.de) hatten auf den Boom reagiert und eine spezielle Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 570 vorgestellt. Diese besonderen Mining-Karten sind für Miner grundsätzlich interessanter als herkömmliche Gaming-Grafikkarten, da sie auf Gaming-Funktionen verzichten.
Was sind Mining-Grafikkarten? Häufig unterscheiden sich Mining-Grafikkarten leicht im Aufbau von Gaming-Karten. So gibt es meist nur einen DVI-Anschluss und keinen HDMI-Anschluss. Außerdem gibt es häufig eine zusätzliche Stromversorgung oder eine bessere Kühlung.
Die Sapphire-Variante bietet außerdem ein zusätzliches, erweitertes Bios an (via hardwareluxx.de).
Welche Rolle spielt das für mich als Gamer? Grundsätzlich kann man darauf hoffen, dass sich Personen, die Krypto-Währungen schürfen wollen, eher eine Mining-Grafikkarte kaufen.
Gamer haben grundsätzlich eine bessere Chance auf ihre Grafikkarte, da Miner eher zur Mining-Variante greifen würden, da sie beispielsweise auf einen HDMI-Anschluss gut verzichten können oder von dem angepassten Bios profitieren können.
Wie dies dann tatsächlich in der Verkaufspraxis aussieht, ist dann eine andere Frage.
Eine Radeon “RX 5000”-Mining-Variante ist wahrscheinlich
Schaut man in Empfehlungen, welche Grafikkarte sich derzeit am besten für das Schürfen von Krypto-Währungen eignet (zum Beispiel Techradar.com), dann findet man hier die RX 5700 XT als auch die RX 580.
Die alten Polaris-Grafikkarten (Radeon RX 400/500) werden langfristig durch die RX 5500 ersetzt. Die Überlegung, dass AMD und seine Bordpartner eine Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 5000er-Serie entwickelt, ist da nicht weit hergeholt.
Dafür würde auch der Modellhinweis in der Grafikkarten-Software sprechen.
Darum ist eine RX-6000-Variante unwahrscheinlich: Die neuen Grafikkarten von AMD setzen auf einen besonderen “Infinity Cache” und bieten mittlerweile Raytracing. Das sind beides Technologien, von denen Mining nicht profitiert. Hinzu kommt, dass die Verfügbarkeit der neusten Grafikchips ohnehin sehr gering ist.
An der schlechten Verfügbarkeit wird die jüngst vorgestellte RX 6700 XT von AMD voraussichtlich auch nichts ändern. Auch hier befürchten interessierte Käufer, dass die Grafikkarte entweder sofort ausverkauft ist oder Miner sich die Grafikkarten unter den Nagel reißen.
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Gnu hat als erste Gaming-YouTuberin in Deutschland die Marke von einer Million Abonnenten geknackt. Wir verraten euch, was hinter diesem Erfolg steckt.
Wer ist Gnu? Jasmin alias Gnu ist ausgebildete Grafikdesignerin und schloss später ein Studium mit einem Master im Schwerpunkt auf Gaming ab. Ihren YouTube-Account startete sie im März 2015 als Nebenprojekt zum Studium. Seitdem wurden dort mehr als 1.100 Videos veröffentlicht.
Inzwischen ist sie jedoch hauptberuflich auf YouTube und Twitch unterwegs. Dort zeigt sie unterschiedliche Spiele, darunter zuletzt Among Us, Dead by Daylight sowie verschiedene, teils verrückte Simulatoren, wie etwa Perfect Wax 3D oder den Plastic Surgery Simulator.
Großen Erfolg hatte Gnu mit Fortnite im Jahr 2018. Viele ihrer meistgesehenen Videos, die bei rund 2 bis 2,5 Millionen Aufrufen stehen, drehen sich um das Battle Royale.
Welchen Rekord hat sie nun aufgestellt? Gnu erreichte als erste deutsche Gaming-YouTuberin eine Million Abonnenten. Das gab die Agentur INSTINCT3 bekannt, zu der Gnu, aber auch Creator wie HandOfBlood und Sterzik gehören.
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Zwar gibt es andere deutsche YouTuberinnen, die mehr Abos vorweisen können, wie etwa BibisBeautyPalace (5,92 Mio. Abos) oder Dagi Bee (3,96 Mio. Abos), aber diese drehen sich um andere Themen als Gaming.
Dieses Bild scheint sich nun langsam aber stetig zu wandeln. Dass Gnu nun als erste Frau die 1 Million als Gaming-YouTuberin geknackt hat, kann als Zeichen dafür gesehen werden.
Die steigende Relevanz für Gaming unter Frauen und Mädchen stellte Gnu am 12. Februar noch auf ihrem Twitter hervor. So seien laut ihrer Statistiken fast 50 % ihrer Follower weiblich.
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Was macht Gnu so besonders? In ihren Videos und Livestreams zeigt sich Gnu sehr offen und spricht auch Themen an, die nicht in der Wohlfühlzone von allen Content-Creator liegen.
Auf einem anderen, persönlichen YouTube-Account spricht sie über Themen wie Selbstzweifel, Mobbing und Schönheits-OPs, die sie ursprünglich durchgeführt und inzwischen rückgängig hat machen lassen.
Im Rahmen der gamescom war sie auch Teil unseres Panels zum Thema “Toxisches und kriminelles Verhalten in Online-Games”:
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Auf der anderen Seite kann sie in ihren Videos aber auch viel Quatsch machen und sich selbstironisch zeigen – etwa, wenn es um verschiedene “Arten von Gamer:innen” geht oder sie Fortnite-Tänze im Real Life tanzt.
Wie erfolgreich ist Gnu? Insgesamt kommt sie mit ihren Videos auf dem Hauptkanal Gnu auf über 180 Millionen Aufrufe. Zusätzlich betreibt sie noch die Kanäle Verspieltes Gnu (11 Millionen Aufrufe) und den bereits angesprochenen privaten Kanal Jasmin K.O. mit 1,8 Millionen Aufrufen.
Viel positive Resonanz aus der Branche: Gerade auf Twitter erhält Gnu viel Zuspruch für den Meilenstein aus der Industrie und von Persönlichkeiten aus der deutschen Gaming-Landschaft. Es folgt ein kleiner Auszug.
Geschichte für unsere Industrie: Als erste weibliche, deutsche Influencerin, erreicht Gnu 1.000.000 Abonnenten! Da ich weiß, wie hart sie arbeitet und wie sie über Dinge denkt: Ich gönne es dir von ganzem Herzen Jasmin!
Handofblood
YouTube Creators DE äußert sich ebenfalls auf Twitter zu dem Erfolg:
Gnu knackt als erste weibliche Gamerin in Deutschland die 1 Millionen Abos! Sie motiviert damit andere Gamerinnen, an sich und ihren Erfolg zu glauben. Auch YouTube freut sich auf alle, die wie Gnu mit ihrem Channel durchstarten.
Die Xbox-Marketing-Chefin in Deutschland Maxi Gräff gratuliert ebenso:
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Wie schwer es als Frau im Gaming sein kann, zeigt auch die Geschichte von Becca „Aspen“ Rukavina. Sie ist erreichte Platz 1 in Overwatch, doch erhält trotzdem keine Chance in der Liga des Shooters:
In Pokémon GO könnt ihr das Ticket “Der frühe Vogel” für den Community Day im März mit Dartiri kaufen. Wir zeigen euch, was die Spezialforschung beinhaltet.
Was ist das für eine Forschung? Wie zu jedem Community Day könnt ihr ein Ticket für einen Euro im Ingame-Shop kaufen. Das Ticket umfasst dann eine Spezialforschung, die sich um das Pokémon vom Community Day dreht. In diesem Fall geht es um Dartiri, das heute, am 6. März, seinen Community Day feiert.
Der Kauf des Tickets lohnt sich definitiv! Der eine Euro sind umgerechnet 100 Pokémünzen. Allein für das Rocket-Radar in der Forschung zahlt ihr im Shop eigentlich 200 Pokémünzen. Dazu kommen dann noch haufenweise Bälle und Beeren, die durchaus nützlich sind.
Die Bälle aus der Forschung könnt ihr dann gleich für den Community Day nutzen und die gesamte Forschung bringt auch eine Menge EP sowie Sternenstaub, die man immer mitnehmen sollte.
Nach dem Community Day geht es mit einem neuen Event weiter. Dort wartet Shiny Nasgnet auf euch. Alle Infos zu diesem Event findet ihr hier:
Nachdem eine Tracking-Seite auf massive Unregelmäßigkeiten in den Trials of Osiris hinwies, deaktivierte Destiny 2 die Prüfungen bis auf weiteres. Was genau ist da los?
Dieser Artikel vom 1. März wurde am 06.03. aktualisiert.
Am 28. Februar erklärte der Twitter-Account Bungie Help, dass die aktuellen Trials of Osiris für den Rest ihrer regulären Laufzeit (bis zum Weekly Reset am 2. März) deaktiviert werden.
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Im “This Week at Bungie”-Blog vom 4. März gab das Studio dann noch bekannt, dass die Prüfungen nun erstmal bis auf weiteres deaktiviert bleiben.
Was sind die Trials? Die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) sind eine PvP-Spitzenaktivität und DAS Highlight für die PvP-Elite von Destiny. Woche für Woche kommen dort Hüter zusammen, um sich auf den prestigeträchtigen Leuchtturm zu kämpfen. Dort nämlich gibt es begehrten Trials-Loot, den man sonst nirgendwo bekommt.
Trials deaktiviert – Was ist der Grund?
Was sagt Bungie zu den Gründen? Zu den Gründen für die Deaktivierung haben sich die Entwickler nicht geäußert – auch nicht im TWaB. Dort spricht man nur von “unerwarteten Problemen”
Das Einzige, was das Studio noch ergänzte: Unmittelbar nach der Deaktivierung der Prüfungen am 28. Februar hatte man zumindest den Leuchtturm (nur diesen) wieder aktiviert, damit alle, die bereits eine Flawless-Karte hatten, ihren Loot noch einlösen konnten. Auch die Trials-Token konnte man bei Saint-14 noch vor dem Reset verwerten.
Das könnte der Grund für die Deaktivierung sein: Auch wenn Bungie offiziell nichts zu den Gründen sagt – zahlreiche Spieler und Fans hielten diese für klar ersichtlich.
So hat die bekannte Tracking-Seite Trials Report beim Blick auf die Daten festgestellt, dass am vergangenen Wochenende knapp 50 % aller Trials-Spieler auf dem PC einen makellosen Run hingelegt hatten. Das erschien der Seite als ein bisschen viel und so grub man etwas tiefer. Dabei stellte man fest: 48 % davon haben das Ganze mit stolzen 0 Kills bewerkstelligt. 69 % hatten 5 Kills oder weniger. Das ist, wenn man ehrlich spielt, an sich nicht machbar.
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Für so manch einen war im Prinzip sofort klar: es handelt sich hierbei um massives Win-Trading.
Was hat es mit dem Win-Trading auf sich? Ohne zu sehr ins Detail zu gehen (gerade beim Matchmaking): Win-Trading ist eine Methode, bei der Match-Siege zwischen Trupps nach Absprache oder Auslosung getauscht werden. Verloren wird dabei meistens auf Zweit-Accounts, damit man auf dem Main dann die Siege einfahren und somit den begehrten Loot und Flawless-Belohnungen einstreichen kann.
Dabei verabredet man sich in größeren Netzwerken und nutzt beispielsweise bestimmte Embleme (wie aktuell das von Häkke), um einander zu signalisieren, worauf man aus ist.
Der YouTuber Lucky 10P geht in diesem Video genauer auf das Phänomen und dessen Mechaniken ein:
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Was heißt das konkret? Nun, im Prinzip heißt es, dass rund 50 % der Trials-Spieler auf dem PC am vergangenen Wochenende geschummelt haben, um an den begehrten Flawless-Loot zu kommen. Es waren also nicht nur ein paar – es ist ein massives Problem.
Das sowie die generelle Cheater-Situation auf dem PC machen so manchem große Sorgen im Hinblick auf das kommende Crossplay und gestalten es für ehrliche Spielern schwerer, flawless zu gehen. Denn durch den großen Anteil an Schummlern sinkt entsprechend der Anteil “normaler” Hüter. Man trifft (auch eigener Erfahrung nach) früher und öfter auf stärkere Teams – oft auch mehrmals auf dieselben Gegner.
Es wird spannend sein, zu sehen, wie und vor allem wie schnell Bungie dieses Problem angehen wird.
Das hat Bungie vor: Einige Maßnahmen hatte man ja bereits im Blog vorgestellt – unter anderem folgende:
Das “Three-Peeking”-Problem soll in Season 15 gefixt werden. In den Trials und in kompetitiven Modi können Spieler dann keine Gesten mehr nutzen, um so in die übersichtlichere Third-Person-Perspektive zu wechseln. Waffen wie Schwerter, die man in Third-Person führt, können dann nur mit Power-Munition genutzt werden.
Zudem soll ein doppelt so großes Sicherheits-Team für mehr Fairness im PvP sorgen. Dieses soll sich um Cheater und andere Betrüger kümmern. Ferner geht man jetzt rigoros auf juristischem Wege gegen Schummler vor. Auf Konsolen wir über die laufende Season 13 ein DDoS-Schutz implementiert.
Gerade das größere Sicherheits-Team ist offenbar bitter nötig. Ob das alleine allerdings reichen wird, bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr von der aktuellen Situation in den Trials beziehungsweise generell im PvP von Destiny 2? Habt ihr noch Freude im Schmelztiegel oder habt ihr den Hüter-Duellen schon längst den Rücken gekehrt? Wo seht ihr die größten Probleme und Baustellen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die Entwickler von The Division 2 haben nun endlich konkreter durchblicken lassen, wie es mit dem Spiel in seinem dritten Jahr weitergeht. Wir fassen zusammen, was ihr als Division-Agent im Verlauf von 2021 erwarten könnt.
Das wird der Schwerpunkt: In dem nächsten großen Update will das Team einen komplett neuen Spiel-Modus bringen, den es so im Franchise noch nicht gegeben hat (also auch nicht in The Division 1). Mehr Infos gab es dazu leider nicht. Die kommen erst, wenn das Update näher rückt.
Zudem schaut man sich gerade neue Wege an, um eure Agenten voranzubringen. Der Fokus liegt dabei auf Vergrößerung der Build-Vielfalt und der Build-Brauchbarkeit.
Bei The Division 2 dürfte es erst zum Ende des Jahres 2021 wieder richtig spannend werden
Wann soll dieses Update erscheinen? Die Entwicklung des neuen, großen Updates befindet sich noch in einem frühen Stadium und wird noch etliche Monate beanspruchen. Als Termin nennt man aktuell “spät im Jahr 2021” – frühstens. Man will sich Zeit lassen, um wirklich bedeutsame Änderungen für das Spiel zu bringen.
Wer macht jetzt die neuen Inhalte überhaupt? Die Entwicklung des neuen Updates wird federführend von einem Team aus Projekt-Veteranen bei Ubisoft Massive übernommen – darunter Adrian Trasca (als Producer) und Yannick Banchereau (als Associate Creative Director).
Zudem hat man sich eine Gruppe talentierter Entwickler von Ubisoft Bucharest als Unterstützung an Bord geholt.
Was passiert bei The Division 2 bis zu den neuen Inhalten?
Das erwartet euch bis zum nächsten großen Update: Gerade Veteranen und langjährige Spieler könnten nun etwas enttäuscht werden – denn bis zum nächsten großen Update kommt leider kaum Neues:
Die Seasons von Jahr 2 werden aufgewärmt und in einen zweiten Durchlauf geschickt, werden also nochmal spielbar gemacht – samt der dazugehörigen Ligen und Events.
Das bedeutet: Die nächste Season 5 wird eine Neuauflage von Season 1. Das gibt Spielern dann die Chance, fehlende oder verpasste Belohnungen sowie Sammelobjekte aus den bisherigen Seasons zu ergattern.
Zudem soll aber auch weiter am Spiel getüftelt werden – in Form von kleineren Title Updates.
Das einzig wirklich Neue: Es sollen neue Bekleidungs-Events kommen
Hier übrigens nochmal eine interessante Info-Grafik, die von den Entwicklern im gleichen Zuge geteilt wurde:
Was haltet ihr von diesem Ausblick? Werdet ihr The Division 2 weiterhin die Treue halten? Ist für euch jetzt Schluss? Oder habt ihr längst das Interesse an dem Spiel verloren? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Im März 2021 können wir euch einige interessante MMOs und Online-Spiele empfehlen, die gerade erst frisch erschienen sind oder ein großes Update bekommen haben. Ende des Monats erwartet euch zudem ein neuer Release.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder wildfremden Spielern erleben könnt. Jeder ausgewählte Titel bekommt in diesem Monat ein Update, feiert seinen Release oder bietet anderweitig eine Besonderheit, weswegen sich das Spielen jetzt lohnt.
Die ausgewählten Spiele haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider. Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im März passiert.
Genre: Survival | Entwickler: Iron Gate Studios | Plattform: PC | Release-Datum: 02. Februar 2021 | Modell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel? Bei Valheim handelt es sich um ein Survival-Game, das ihr allein oder im Koop mit bis zu 10 Spielern zocken könnt. Ihr werdet in eine riesige, zufallsgenerierte Welt geworfen, in der ihr um euer Überleben kämpft.
Die Spielwelt basiert dabei auf nordischer Mythologie und euer Held ist ein Wikinger. Mit ihm sammelt ihr Rohstoffe, baut eine Basis und werft euch in den Kampf gegen gefährliche Monster und schwere Bosse.
Wer einen Einblick in das Spiel und das Gameplay gewinnen möchte, kann sich dazu das Video von TheLazyPeon anschauen:
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Das Spiel richtet sich vor allem an Fans von Survival-Titeln, die keine Lust auf PvP haben, sondern lieber eine riesige PvE-Welt erkunden möchten. Besonders die Bosskämpfe werden als Highlight hervorgehoben.
In Pokémon GO gibt es Crypto-Pokémon. Doch was ist das überhaupt und welche Geschichte steckt dahinter? Wir zeigen euch alles über die Pokémon von Team GO Rocket.
Was sind Crypto-Pokémon? Das sind Monster, die rote Augen haben und von einem Rauch umgeben sind. Ansonsten sehen sie genauso wie normale Monster aus. Sie sehen aber nicht nur anders aus, sondern unterscheiden sich auch in ihren Werten.
Seit einiger Zeit kann man Crypto-Monster in Pokémon GO fangen und erlösen.
Crypto-Pokémon fangen und erlösen – Wie geht’s?
Wie bekommt man Crypto-Pokémon? Diese Monster gibt es bisher nur, wenn ihr einen Rüpel oder Boss von Team GO Rocket besiegt. Als Belohnung könnt ihr dann eines seiner Crypto-Pokémon fangen.
Mittlerweile gibt es schon von haufenweise Pokémon auch eine Crypto-Form.
Was bringen Crypto-Pokémon? Es gibt 3 große Unterschiede zwischen Cryptos und normalen Monstern:
Crypto-Pokémon sind stärker – Sie haben in der Crypto-Form einen Angriffsboost von 1,2 also verteilen 20 % mehr Schaden als normale Monster – Im Gegenzug verlieren sie aber etwas bei der Verteidigung.
Crypto-Pokémon kosten mehr Sternenstaub beim Hochleveln.
Alle Crypto-Pokémon beherrschen die Attacke “Frustration”, die sich nicht mehr TM wegtauschen lässt (Besondere Events sind hier die Ausnahme).
Lohnen sich Crypto-Pokémon? Definitiv! Der Angriffsboost von 1,2 scheint zwar nicht groß zu sein, doch in der Realität macht das einen ordentlichen Unterschied. So sind bei vielen Typen eigentlich die Crypto-Pokémon die besten Angreifer.
Wenn ihr also beispielsweise ein Crypto-Mamutel und ein normales Mamutel mit den gleichen IV zur Wahl habt, solltet ihr immer die Crypto-Version wählen.
Wie erlöst man ein Crypto-Pokémon? Das geht ganz leicht. Nachdem ihr ein Crypto-Pokémon gefangen habt, könnt ihr auf den “Erlösen”-Knopf drücken. Das kostet etwas Sternenstaub und Bonbons. Danach verwandelt sich das Crypto-Monster in ein erlöstes Pokémon.
Ein erlöstes Pokémon bekommt dann bei jedem Wert 2 Bonus-Punkte oben drauf – es hat dann also bessere IV als ein Crypto-Pokémon. Zudem kostet es dann weniger Sternenstaub beim Hochleveln. Ihr könnt dabei dann also Staub sparen.
So sieht ein gefangenes Crypto-Pokémon aus.
Das solltet ihr beachten: Habt ihr ein Crypto-Pokémon, was zu den besten Angreifern gehört, solltet ihr es eigentlich nicht erlösen.
Hier ein Beispiel: Ein Crypto-Mewtu mit 96 % IV ist stärker als die erlöste Form davon, die dann 100 % IV hat. Beim Erlösen “verschlechtert” ihr das Pokémon, obwohl es bessere Werte bekommt. Das liegt an dem Angriffsboost, den jedes Crypto-Pokémon hat und beid er Umwandlugn verliert.
Außerdem solltet ihr Events ausnutzen, in denen man die Attacke Frustration loswerden kann. Erst dann werden Crypto-Pokémon nämlich richtig stark und können die Lade-Attacken beherrschen, die auch normale Monster lernen. Wenn solche Events stattfinden, solltet ihr also alle starken Cryptos aus eurer Sammlung nehmen und denen eine neue Lade-Attacke beibringen.
Das ist die Geschichte der Crypto-Pokémon: Diese Monster wurden von Team GO Rocket zu Cryptos verwandelt. Dafür wurden ihnen das Herz künstlich verschlossen, sodass sie besonders aggressiv und böse sind.
Ursprünglich entstand die Geschichte in den Spielen “Pokémon Colosseum” und “Pokémon XD: Der Dunkle Sturm”. Dort wurden die Monster mit der Krallmaschine eingefangen und einer Art Gehirnwäsche unterzogen.
Das Ziel der Bösewichte war also, dass man Pokémon gezielt zu Kampfmaschinen entwickeln und durch diese mächtigen Monster dann die Macht im Spiel übernehmen kann.
Cryptos sind nicht die einzigen besonderen Formen von Pokémon. So gibt es beispielsweise noch Shinys. Warum manche Spieler so wenig Shiny-Glück haben, erklären wir euch in diesem Artikel:
In FIFA 21 ist das „What If“ Team 2 in FUT erschienen. Es sind wieder neue dynamische Karten am Start, die sich verbessern können.
Der zweite Teil von What If ist gestartet: Am Freitagabend, den 5. März 2021 um 19:00 Uhr, startete der zweite Teil der neuen FUT-Promo. Das erste What-If-Team wird nun von einer weiteren Mannschaft abgelöst. Sie sind ab sofort in Packs zu bekommen, doch die Chancen auf Top-Spieler sind gering.
Was ist What If? Das Event bringt neue dynamische Karten, deren Werte sich verbessern können. Sie bekommen ein +2 Upgrade, wenn bestimmte Szenarien im realen Fußball erfüllt werden.
Stürmer und Mittelfeldspieler werden verbessert, wenn ihr Team in den nächsten 5 Liga-Spielen mindestens 6 Tore erzielt.
Verteidiger und Torhüter kriegen das Upgrade, wenn ihr Club in den nächsten 5 Liga-Spielen mindestens 1 Mal ohne Gegentor bleibt.
Die Karten können einen Sprung machen
Die neuen Karten aus „What If“ Team 2 – mit Vincenzo Grifo
Diese Spieler sind dabei: In Team 2 der What-If-Promo gibt es eine bunte Mischung an Spielern aus verschiedenen Ligen.
Hier ist das zweite What-If-Team
Aus der Bundesliga ist Vincenzo Grifo vom SC Freiburg am Start. Eine ungewöhnliche Karte, die spannend werden könnte: Der Mittelfeldspieler hat direkt ein starkes Upgrade auf 86 bekommen und könnte noch weiter ansteigen.
Für Bundesliga-Teams dürfte er eine interessante Alternative auf der linken Seite sein. Schließlich bringt die Karte starke Werte in allen Offensivbereichen mit – Tempo, Dribbling, Schüsse und Pässe sehen schon vor einem möglichen Upgrade ordentlich aus.
Dazu kommen starke Karten in der Serie A wie Mertens und Lucas Leiva, oder Morales als spannender Stürmer in der spanischen Liga. Das komplette Team gestaltet sich so:
Dries Mertens (SSC Neapel)
Lucas Leiva (Lazio Rom)
Ricardo Pereira (Leicester City)
Richarlison (FC Everton)
Florian Thauvin (Olympique Marseille)
Sergio Reguilón (Tottenham Hotspurs)
Daniel Wass (FC Valencia)
Vincenzo Grifo (SC Freiburg)
Pepe (FC Porto)
Krépin Diatta (AS Monaco)
José Luis Morales (Levante UD)
In den neuen Wochenzielen findet ihr einen weiteren Bundesliga-Spieler: Dort könnt ihr Guendouzi (ZDM) von Hertha BSC bekommen. Der Mittelfeldspieler hat eine Karte mit 87 bekommen und hat ebenfalls die Chance auf ein Upgrade.
Wie läuft es beim ersten What-If-Upgrade?
Ob die Spieler verbessert werden, hängt von ihren realen Ergebnissen im Fußball ab. Darauf habt ihr also keinen Einfluss. Es gab aber schon ein paar Karten aus Team 1, die sich ihr Upgrade eine Woche später bereits verdient haben.
Mbabu hat das Upgrade bereits bekommen
Kevin Mbabu hat es mit dem VfL Wolfsburg geschafft, eine weiße Weste zu behalten und hat sein Upgrade bereits erhalten. Er liegt nun bei 87.
Auch Marcelo blieb mit Oympique Lyon am vergangenen Mittwoch ohne Gegentor. Sein Upgrade um zwei Punkte ist aber noch nicht live.
Wann kommt das What-If-Upgrade? Die What-If-Spieler werden frühestens am folgenden Mittwoch nach dem Spiel verbessert, in dem das Upgrade-Szenario erfüllt wurde. Dementsprechend dürfte Marcelo in der kommenden Woche ebenfalls verbessert werden.
Bei den übrigen Spielern bleibt es erstmal spannend. Wann und ob sie ein Upgrade bekommen, ist nach aktuellem Stand noch offen.
Sicher ist: Einige der Karten können schon jetzt euer Team für die Weekend League ergänzen. Die Spezialkarten haben schließlich auch ohne Upgrade schon sehr starke Werte. Möglicherweise zu stark? Zumindest kann das TOTW kaum noch mit Events mithalten – was sich auf die Weekend League Belohnungen in FIFA 21 auswirkt.
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In Destiny 2 schaut heute, am 05.03., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Etwas länger habt ihr noch, um Raids oder andere Aktivitäten mit bis zu 12 Hütern gemeinsam anzugehen. Denn Bungie lässt diesen Bug extra etwas länger im Spiel und ermutigt die Hüter sogar, Spaß mit dem Fehler zu haben.
Spannend ist zudem die Feuerprobe an diesem Wochenende, denn dort winken zusätzlich zum doppelten Loot, auch noch Prämien für Platin-Abschlüsse.
Übrigens, Bungie hat vor den umstrittenen Waffenruhestand einzustellen:
Alle Infos zu Xur am 5. März 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht der mysteriöse Händler heute um 18:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort bleibt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 9. März und verkauft den Hütern seine exotischen Items.
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
MeinMMO nimmt sein Inventar unter die Lupe und verrät euch, was er verkauft.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht findet ihr an diesem Wochenende in der ETZ im Gebiet “Gewundene Bucht”.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 05.03. bis zum 09.03. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 05.03. – 09.03.
An diesem Wochenende finden keine Prüfungen von Osiris in Destiny 2 statt. Diese hat Bungie via Twitter abgesagt:
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Der Shooter Outriders kündigt einen Patch für die aktuell laufende Demo an. Hintergrund ist vor allem der legendäre Loot, der nun etwas angepasst wird.
Das wurde nun angekündigt: Die Demo von Outriders läuft auf Hochtouren und zahlreiche Spieler sind schon am Farmen von Legendarys. Genau hier greifen die Entwickler von People Can Fly ein. Sie verändern die Dropraten der legendären Items.
Hintergrund dafür ist, dass man den Spielstand von der Demo ins Hauptspiel übernehmen kann. Aktuell gibt es eine Art Loot-Höhle, wo man immer wieder legendäre Items farmen kann. Das wird nun zumindest teilweise unterbunden.
Patch der Outriders-Demo verändert Beuteverteilung
Was steckt im Patch? Die Entwickler haben auf reddit die Inhalte des Patches geteilt. Wir fassen hier die spannendsten Änderungen zusammen:
Änderung an Captains: Die Mini-Bosse werden etwas abgeschwächt – ihre Cooldowns werden verlängert und die Fähigkeiten werden abgeschwächt
Änderungen an Gauss: Es gibt mehr Lebensenergie bei sich wiederholenden Durchläufen und eine bessere Heilung
Änderungen am Loot: Es gibt keine epischen Items mehr bei Händlern, Truhen beinhalten keine Legendarys mehr und bei Nebenmissionen können jetzt bei wiederholten Durchläufen legendäre Items droppen
Vor allem die Anpassung mit dem Loot ist spannend. Bisher konnte man einfach zu jeder Truhe laufen und dort auf Legendaries hoffen. Es gab sogar eine Loot-Höhle, wo man gleich mehrere Kisten schnell hintereinander öffnen konnte. Dort gibt es nun keine Legendaries mehr. Stattdessen müsst ihr Nebenmissionen immer und immer wieder spielen. Dort bekommt ihr jetzt die begehrten legendären Items.
Diese schicke “Iceberg” ist eine der möglichen legendären Waffen, die es in der Demo gibt.
Die Entwickler betonen dabei, dass sie die Spieler gerne noch Farmen lassen, aber es mit der Beute aus den Kisten nicht übertreiben wollen. Deshalb will man das Farmen nun auf Nebenmissionen auslagern.
Über die Drop-Raten von Gegnern müsst ihr euch allerdings keine Sorgen machen. Die bleiben bisher gleich, sodass ihr weiterhin die Chance auf den gleichen Loot habt.
Wenn dich mehr zu Outridersinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was ändert sich sonst noch? Es gibt noch weitere Anpassungen, die die Entwickler erwähnen wollen. Dazu zählt unter anderem das Wackeln der Kamera, wenn es in Cut-Scenes oder in Dialoge geht. Dieses Wackeln soll nun reduziert werden. Das führte vorher zu Motion Sickness und Seekrankheit bei einigen Spielern.
People Can Fly spricht auch Cheater an. Sie betonen, dass man Schummler schnell enttarnen kann und sie kein Problem darstellen werden. So wird gesagt, dass sie eure Koop-Erfahrung nicht beeinflussen sollten.
Wann erscheint der Patch? Schon heute, am 5. März, soll dieser Patch umgesetzt werden. Als Uhrzeit nannten sie 16:00 Uhr, sodass die Anpassungen schon live sein sollten.
So kommt Outriders bisher an: Am 25. Februar ging die Demo von Outriders online. Seitdem haben sich bereits über 2 Millionen Spieler die Demo heruntergeladen.
Das Spiel liefert grundsätzlich ein gutes Bild ab, doch wird auch an einigen Stellen kritisiert. So heißt es oftmals, dass die Demo sich eher wie eine Beta anfühlt.
Wie geht es dann weiter? Noch bis zum 1. April wird Outriders in der Demo stecken. Pünktlich zum Monatsstart erscheint der Shooter dann offiziell. Euren Spielstand aus der Beta sollt ihr allerdings mitnehmen können. Ihr könnt also schon jetzt fleißig farmen.
Wenn ihr noch nicht genau wisst, welche Waffen ihr farmen solltet, geben wir euch hier den Überblick:
Das MOBA SMITE verwendet Götter aus alten Sagen als Helden: Doch der Name einer ägyptischen Göttin macht Probleme. Isis geht 2021 offenbar nicht mehr, denn der YouTube-Algorithmus rastet da aus und demonetarisiert Videos, weil Terror-Verdacht besteht. In der englischen Version wird der Name daher geändert.
Um welche Göttin geht es? Isis ist eine uralte ägyptische Gottheit, die schon im alten „Königreich von Ägypten“ verehrt wurde. Das bestand etwa 2500 Jahre vor Christus. Isis ist eine Mutter-Göttin im alten Ägypten, die Gemahlin des Osiris und Mutter des Himmelsgottes Horus.
Auch in SMITE ist Isis eine der ältesten Gottheiten im Spiel. Sie kam bereits im Mai 2013 ins MOBA, dort ist sie die „Göttin der Magie.“
In Smite treten die Götter und Helden aus mehr als einem Dutzend verschiedener Sagenkreise gegeneinander an. Achilles verhaut da Anubis, König Artus geht auf Bacchus los oder Odin bekommt es mit C’thulhu zu tun.
Isis ist als Name in den Verruf geraten
Warum muss SMITE den Namen ändern? Offenbar verwechselt der YouTube-Algorithmus die alte ägyptische Göttin Isis mit der islamischen Terrororganisation IS, die als „Islamischer Staat“ bekannt sind. Im englischsprachigen Raum sind die auch als „ISIS“ bekannt, als „Islamic State of Iran and Syria.“
Wie SMITE in den neuen Patch-Notes schreibt, nennt man Isis ab sofort „Es-set“, das ist eine alternative Schreibweise des Namens, die auch in der „Encylopedia Britannica“ auftaucht.
Man hat die Göttin umbenannt um „De-Monetarisierung von Content“ zu verhindern und „Algorithmus-Verwirrung“ zu unterbinden.
Der Name soll ab dem Patch am 23. März geändert werden.
Gilt das auch für die deutsche Version: Nein, in Deutschland bleibt der Name bei Isis. Es heißt: „Die Probleme betrafen vorweigend englischsprachige Inhalte.“
In Deutschland scheint der Algorithmus weiterhin Isis von ISIS unterscheiden zu können. Puh.
YouTube geht gegen “schwierige Videos” vor
Das steckt dahinter: Das Problem hier ist eine Änderung bei YouTuber, die sogenannte „Adpocalypse“: 2017 hatten sich große Werbe-Anbieter bei YouTube beschwert, dass ihre Werbespots in „gewalttätigem Zusammenhang“ gezeigt wurden, also etwa ein Werbe-Spot vor Videos, die Gewalt verherrlichen.
Daraufhin wurde der YouTube-Algorithmus so angepasst, dass „schwierige“ Themen, die irgendwie mit Gewalt zu tun haben oder kontrovers erscheinen, weniger attraktiv für Werbung sind. Wenn der Algorithmus von YouTube also erkennt: „In dem Video geht es um Terror“, gelten für das Video andere Bedingungen als bei einem Video über ein harmloses Videospiel, in dem sich Götter gegenseitig mit magischen Flammen die göttliche Haut wegbrutzeln.
Zum anderen hatten die Spieler von SMITE ebenfalls bemerkt, dass der Name “Isis” mittlerweile kontrovers ist (via reddit). Schon im Januar 2020 kursierte auf reddit der Vorschlag, Isis doch einen anderen Namen zu verpassen. Man habe kein gutes Gefühl bei dem Namen mittlerweile. Streamer und YouTuber hätten Angst, den Namen auszusprechen, hieß es damals.
SMITE erlebte im Februar 2021 einen Aufschwung auf Steam:
Der deutsche YouTuber Simex ist mit Fortnite: Battle Royale populär geworden, doch er sorgt immer wieder für Kontroversen. An einem neuen Video auf seinem Kanal entzündet sich jetzt die Diskussion: Da bewirft er einen Radfahrer in Spanien mit Hundekot im Beutel. Simex wollte 25.000 Likes für sein Video. Die bekam er auch, aber es hagelte Kommentare, wie peinlich der Auftritt war. Letztlich stellte er die Like-Funktion aus.
Wer ist Simex? Das älteste Video auf dem Kanal von Simex ist von 2015, die Jahre danach beschäftigte er sich mit FIFA. Den Online-Shooter Fortnite entdeckte er im Mai 2018: So wie vielen anderen YouTubern bescherte „Fortnite Battle Royale“ seinem Kanal ein hohes Wachstum. Schon im Juni 2018 wuchs der Kanal von Simex plötzlich um 100.000 Abonnenten. In den Monaten vorher war sein Kanal eher stagniert oder nur langsam gewachsen.
Die größten Erfolge in Fortnite hatte Simex mit aggressiv getitelten Videos wie
„Ich STREAMSNIPE kleiner Junge bis er KOMPLETT AUSRASTET und den STREAM BEENDET.“
Überhaupt scheint es das „Streamsnipen“ Simex besonders angetan zu haben: Beim Streamsnipen lautert man einem Streamer oder einer Streamerin gezielt in Fortnite auf, jagt und tötet ihn oder sie dann.
Da man über den Stream live sieht, wo die jeweiligen Spieler sich aufhalten, fällt das Jagen leicht. Sime jagte da gerne Kindern oder seiner Ex-Freundin nach und amüsierte sich, wie die sich in ihren eigenen Streams darüber aufregen, gegen ihn zu verlieren.
Von anderen deutschen Fortnite-Influencern wurde Simex für seine Inhalte kritisiert: So ärgerte sich MontanaBlack über ein Video von Simex, in dem der einem „Jungen mit CORONA-Virus“ in Fortnite helfen wollte. MontanaBlack sagte: Das sei absolut zum Fremdschämen. Das Video wurde später gelöscht (via twitter).
Influencer-Paar wandert nach Barcelona aus – während Corona
Dieses Video wird jetzt kritisiert: Am 2. März lud Simex ein 13-minütiges Video mit dem Titel hoch: „Endlich… Wir wandern in dieses Land aus!“
Das Video zeigt, wie Simex und seine Freundin, Elisabeth Sanchez, die ebenfalls als Influencerin arbeitet, nach Barcelona fliegen. Vorm Abflug packen sie noch Hund Taro in eine zu kleine Tasche.
In Barcelona angekommen, begleitet der Zuschauer das Influencer-Paar bei einem Einkauf und einem nächtlichen Stadtbummel.
Simex mit Elisabeth Sanchez und Hund Taro auf dem Weg zum Flieger.
Simex scheint das ganze Video lang auf verschiedene Dinge sehr stolz zu sein:
auf die neue 3.000€-Kamera
auf seine schöne Freundin
darauf, dass man sich ein eigenes Haus leisten kann – er zeigt stolz eine Hinterhofterrasse
sogar auf das Häufchen seines Hundes, das sei besonders schön
An einer Stelle urteilt Simex selbstbewusst: „Leben durchgespielt“. Er fordert die Zuschauer auf, das Video kräftig zu liken. Bei 25.000 Likes gebe es das nächste.
Das ist der Aufreger im Video: Als der Hund auf den Straßen Barcelonas sein Geschäft verrichtet, wird der Kot zwar in einen Beutel gepackt und entsorgt, dann aber überkommt Simex eine Idee: Das sei ja der erste Haufen des Hundes in Barcelona, damit müsse man was Besonderes machen.
Er fordert seine Freundin auf, den Beutel mit Kot doch auf einen Passanten zu werfen. Doch die geht lediglich weg, also macht Simex es selbst, schleudert den Beutel einem Radfahrer entgegen, freut sich dann, dass er trifft.
Die Stelle mit dem Kotwurf beginnt ab etwa 10:39 Minuten:
Das sind weitere Vorfälle im Videos: Der Kotwurf ist der Tiefpunkt des Videos. Weitere Vorfälle, über die Leute sich in den Kommentaren zum Video empören:
Das Paar ist ohne gültigen Corona-Test nach Spanien ausgereist und Simex freut sich über sein Glück, nicht richtig kontrolliert worden zu sein – Offenbar hatte man nur Schnelltests, hätte aber einen PCR-Test vorlegen müssen
Beim Einkaufen lässt man einen Einkaufswagen mitgehen und ist stolz, dabei nicht erwischt zu werden
Dann tritt Simex gegen Orangenbäume und freut sich, dass Orangen runterfallen – da werde man sich einen Saft draus brauen
Gibt es auch positive Szenen? Ja, gibt es. So will sich Simex in einem Supermarkt ein Fortnite-Spielzeug kaufen, seine Freundin verbietet ihm das aber. Einen kurzen Streit darüber verliert Simex kläglich. Die Argumentation, das sei “für Fortnite” und “für den Cringe” zieht nicht.
Seine Freundin weist ihn an, dass irgendwann später zu kaufen und es zu verlosen. Der Einkauf sei jetzt erstmal wichtiger.
Simex murmelt zerknirscht in die Kamera: “Leute, ich darf’s nicht holen.”
Nichts wird einem gegönnt – nicht mal Fortnite-Spielzeug.
„Schande für YouTube Deutschland“ – Likes und Dislikes verborgen
So sind die Reaktionen: Laut der Seite Mads hatte das Video bei 260.000 Aufrufen zwar 24.000 Likes, aber auch 14.000 Dislikes. Mittlerweile sind die „Likes/Dislikes“ ausgeschaltet und können nicht mehr gezählt werden.
Auch wenn das Video viele positive erhielt, sind die Kommentare überwiegend negativ. In den Kommentaren heißt es:
Das sei zum Fremdschämen
Einer sagt, er habe die Straftaten mitgezählt, aber es waren so viele, dass man den Überblick verloren habe – das Video sei eine Schande für YouTube Deutschland
Man prognostiziert, dass Simex es schwer haben könnte, sein Leben zu bestreiten, wenn YouTube nicht mehr läuft
So reagieren andere Influencer: Der Streamer Rewinside hatte ohnehin eine Fehde mit Simex laufen. Der hat das Video von Simex genüsslich und trocken seziert und jeden Fehltritt abgestraft (via rewinside).
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Trymacs ist einer der größten Twitch-Streamer in Deutschland. Der schaut sich das Video fassungslos an. Er fragt seinen Twtich-Chat dann, ob die glauben, Simex sei wirklich so dumm, jemanden mit Kot zu bewerfen und sich dabei zu filmen, oder ob das ein inszenierter Skandal sei.
Trymacs wirkt ehrlich überrascht, dass 84% der Zuschauer sagen: Nein, der ist wirklich so dumm.
Der Vorfall von Simex erinnert an einen Urlaubs-Ausflug von Twitch-Streamer MontanaBlack. Auch der ist durch Fortnite populär geworden und war in einem wärmeren Land zu Gast, in dem er sich nicht einwandfrei verhielt:
Schon 2018 haben wir darüber berichtet, dass das MMORPG Blade & Soul ein Update auf die Unreal Engine 4 bekommen soll. Doch das verzögerte sich und zuletzt gab es Gerüchte, dass das Projekt eingestellt wird. Doch der Engine-Wechsel soll nun definitiv im Sommer 2021 kommen.
Am 26. Februar 2020 wurden dann die Frontier-Server in Korea gestartet. Dort konnten die Spieler eine überarbeitete und auf die Unreal Engine 4 angepasste Version von Blade & Soul genießen. Allerdings trennten diese Server die Spieler voneinander, Crossplay gab es nicht.
Im März 2021 tauchten dann Gerüchte auf, dass die Umstellung auf die Unreal Engine 4 gar nicht mehr stattfinden wird.
Blade & Soul stellt Frontier-Server ein, bringt das große Update im Sommer
Wie ist der aktuelle Stand? Tatsächlich stellt NCSoft im Mai die Frontier-Server von Blade & Soul ein. Wie MMOCulture berichtet, konnten diese laut NCSoft keine “zufriedenstellenden Resultate” herbeiführen.
Doch damit ist das Projekt Unreal Engine 4 nicht gestorben. Denn im gleichen Atemzug kündigten die Entwickler ein großes Update für Sommer 2021 an, in dem nun endlich das eigentliche Blade & Soul aktualisiert wird.
MMORPG.com hat NCSoft in diesem Rahmen um ein Statement gebeten und dabei erfahren, dass das Upgrade auf die Unreal Engine 4 sowohl in Korea, als auch im Westen im Sommer erfolgen soll. Ein genaues Datum dafür gibt es aber noch nicht.
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Wie geht es sonst bei Blade & Soul weiter? Für 2021 wurden in Korea bereits neue Spezialisierungen für alte Klassen und sogar eine komplett neue Klasse angekündigt.
Für gewöhnlich erhalten wir die Inhalte im Westen ebenfalls, allerdings mit einigen Monaten Verzögerung. Zuletzt bekamen wir die neue Klasse Astromancer im Herbst 2020.
Weitere Pläne für das Jahr sollen laut offizieller Seite in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.
Blade & Soul ist im Sinkflug, Aion auf einem Hoch
Wie geht es Blade & Soul 2021? Das MMORPG ist von seiner Blütezeit weit entfernt. Zwar gibt es keine genauen Spielerzahlen für Blade & Soul, doch das Interesse an dem Spiel und auch die Aktivität im reddit hat stark abgenommen.
Seit 2018 ist das MMORPG aus Sicht der Umsatzzahlen im Sinkflug. Zuletzt nahm es weltweit sogar weniger ein, als Spiele wie Guild Wars 2 und Lineage 2. Das sah 2018 noch ganz anders aus. Damals brachte Blade & Soul mehr als das doppelte im Vergleich zu heute ein.
Ein anderes MMORPG von NCSoft ist wiederum auf einem Höhenflug. Aion ist in Korea durch eine Neuerung sehr erfolgreich und hatte Ende 2020 einen so starken Umsatz wie zuletzt 2016: