Glücksspiel-Gefahr bei Lootboxen – Ein Verbot in Deutschland ist möglich

Nachdem vor kurzem sogar die Politik sich der Lootbox-Thematik angenommen und der belgische Justizminister ein nationales und ein EU-weites Verbot angestoßen hat, könnte es bald nun auch in Deutschland zu ersten Konsequenzen kommen. 

Die kontroverse Diskussion rund um die Lootbox-Problematik will nach dem gewaltigen Shitstorm bei Star Wars Battlefront II nicht abreißen. Ein Grund ist der immer lauter werdende Vorwurf, dass Lootboxen mit Glücksspiel gleichzusetzen sind und zunehmend junge Konsumenten gefährden. Von einem Suchtpotenzial ist die Rede.

Ein deutschlandweites Verbot droht

Laut Recherchen der Welt am Sonntag denkt die Jugendschutzkommission der Landesmedienanstalten momentan über ein Verbot von Lootboxen in Deutschland nach. Als Grundlage für dieses Verbot soll eine bisher noch unveröffentlichte Studie der Universität Hamburg dienen. Im Rahmen dieser Studie wurden die gängigen Geschäftsmodelle und die Umsatzzahlen der Spiele-Branche untersucht, wobei das wenig überraschende Ergebnis deutlich widerspiegelt, dass Videospiele tatsächlich mit zunehmender Tendenz Merkmale, Elemente und Strukturen von Glücksspielen aufweisen.

Löste die Debatte aus: Lootboxen in Battlefront 2

Wie sehen mögliche Folgen aus?

Es obliegt nun den Landesmedienanstalten weiter zu prüfen, ob bestimmte Elemente von Videospielen für Kinder und Jugendliche gefährlich sein können. Der Vorsitzende der Jugendschutz-Kommission, Wolfgang Kreißig, wird dazu mit den Worten zitiert: „Ich halte es für denkbar, dass Lootboxen gegen das Verbot von Kaufappellen an Kinder und Jugendliche verstoßen könnten.“

Sollte das tatsächlich der Fall sein, so droht den Herstellern ein teures Bußgeld-Verfahren. Als weitere Konsequenz könnten Lootboxen in Deutschland schlussendlich gänzlich verboten werden.

Auf ein Ergebnis wird man dabei nicht lange warten müssen. Bereits im kommenden März soll eine Entscheidung gefällt werden. Wie viel Zeit es in Anspruch nehmen würde, beschlossene Maßnahmen dann tatsächlich auch in die Tat umzusetzen, kann man noch nicht abschätzen.

Was würde sich für die Spieler ändern?

Ob und inwieweit sich etwas ändern wird, hängt maßgeblich von der im März anstehenden Entscheidung ab. Sollten danach tatsächlich gesetzliche Regulierungen Anwendung finden, wäre es den Spieleherstellern kaum noch möglich, ein solches Monetarisierungsmodell in Deutschland aufrechtzuerhalten – wobei nicht außer Acht gelassen werden darf, dass dem ersten nationalen Verbot auch ein zeitlich absehbares EU-weites Verbot folgen könnte. Spätestens dann wäre die Spiele-Industrie zum Umdenken gezwungen – wohlgemerkt nur hier in Europa.

Der aktuelle Trend sieht jedoch komplett anders aus. Eine Umfrage im Rahmen der Game Developers Conference 2018 zeigte, dass die meisten Entwickler in ihren laufenden Projekten mit Lootboxen und anderen Arten von Mikrotransaktionen arbeiten und diese als festen Bestandteil ihres Monetarisierungsmodells sehen. Als Grund werden immer öfter die steigenden Entwicklungskosten angegeben, wohingegen der Spiele-Preis sich seit Jahren auf einem Niveau hält.

Damit ein Spiel über eine längere Zeitspanne finanziell tragbar bleibt und sich rentiert, muss auf alternative Einnahmequellen zurückgegriffen werden. Andernfalls hätte es einen Kaufpreisanstieg zur Folge, was wiederum an den Endverbraucher weitergegeben werden würde.

Auch wenn Spieler es nicht gerne hören, die Entwickler sind sich einig: Lootboxen sind wichtig, wenn Games eine Zukunft haben sollen


Wie steht ihr einem möglichen deutschlandweiten Verbot der Lootboxen gegenüber? Schreibt eure Meinung gerne in den Kommentar-Bereich!

Quelle(n): Welt am Sonntag
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IchhassePvP
IchhassePvP
2 Jahre zuvor

Dass hier ernsthaft mit dem Argument argumentiert wird, dass die Entwicklung der Spiele immer teurer werden würde ist in meinen Augen eine Farce!

Da frage ich dann die jeweiligen Diskussionsteilnehmer schon ob sie sich im Klaren sind, mit welchen Geldern Indie-Studios ihre Projekte stemmen und was da dann nicht selten für Top-Games dabei raus kommen? Beispiele hierfür gibt es genug!

Und Milliardenkonzerne wie allen voran EA, dürften selbst bei drastischen Entwicklungskosten noch lange nicht am Hungertuch nagen!

Bei den Lootboxen geht es ganz sicher nicht darum die Finanzierung zu sichern, es geht einzig allein darum dem Kunden möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen um Vorstandsgehälter, Aktionärsboni usw. noch weiter in noch absurdere Höhen zu treiben, kurz gesagt es geht einzig und allein um die totale Gewinnmaximierung!

Und dass diesem Treiben ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben wird, da bin ich ohne jedes wenn und aber absolut dafür!

Und selbst wenn diese gesetzliche Regelung dann letztlich dazu führen sollte, dass manches Spiel in Deutschland oder in Europa nicht mehr erhältlich ist, dann sage ich dazu nur gut so, denn diesen elendigen Dreck der puren Abzocke brauche ich persönlich ganz sicher nicht!!!

Ich möchte grandiose Games in denen es der Spieler selbst in der Hand hat was zu reißen bzw. etwas zu erreichen und nicht permanent zusätzlich zur Kasse gebeten wird!!!

Klar für Addons, DLC’s etc. bezahle ich gerne zusätzlich, wenn ich mir von dem zusätzlichen Content entsprechenden Spielspaß erhoffe, aber ganz sicher nicht für Loot!!!

Vesuk
Vesuk
2 Jahre zuvor

Schon mehrfach erwähnt, Lootbox = Glücksspiel = 18/21+ .. Das System ist sowieso nur Geldmacherei, man Zahlt schon für das Game 60€, wird über 5mio mal verkauft und dann verdienen die sich noch weitere Mios durch Micro. Wenn sie DLC´s anbieten Okay, da weiß man was man kauft oder nicht. Selbst wenn es nur Kosmetik ist, sollte man diese auch erspielen können und das nicht nach 2000 Stunden .. so meine Meinung.

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Hoffentlich wird der Dreck verboten!

DukeStarscream
DukeStarscream
2 Jahre zuvor

Finde ich grundsätzlich gut, wenn man das Modell „Lootboxen = Inhalt ist Glückssache“ verbietet. Die Entwickler müssten dann zumindest bei Mikrotransaktionen klar formulieren, was man erhält für Betrag X. Dann wäre nämlich der „Glücksspielcharakter“ aus der Sache entfernt und jeder kann immernoch selber entscheiden für was er sein Geld ausgibt.

Bienenvogel
Bienenvogel
2 Jahre zuvor

Wenn es hier vor allem um den Schutz von „Kindern und Jugendlichen“ geht, was ist dann mit den ab 18 Titeln? Die dürfen ja „eigentlich“ nicht an die verkauft werden. Gut man könnte ähnlich wie beim Lotto einen Warnhinweis fordern. Ich bezweifle ja das es ein großes Verbot geben wird. Vielleicht würden andere Länder nachziehen, aber das glaube ich kaum. Auf der anderen Seite kann ich auch das Argument verstehen das die Entwicklung immer teurer wird. Trotzdem gibt es genug Spiele die es auch ohne Mikrotransaktionen schaffen erfolgreich zu sein – indem sie qualitativ hochwertig sind und eben nicht die Hälfte des Inhaltes hinter irgendwelchen Paywalls steckt. Die Lootboxwelle ist definitiv bedenklich. Aber ich glaube wenn es eine Veränderung gibt, muss die direkt von den Entwicklern kommen und nicht durch einen Einfluss von Außen.

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

„Auf der anderen Seite kann ich auch das Argument verstehen das die Entwicklung immer teurer wird.“
– Das mag zwar stimmen, aber es geht auch anders. Ich habe letztes Wochenende „Hellblade“ durchgespielt. Das habe ich mir für 20 Euro im PSN Store gekauft. Ich glaube der reguläre Preis liegt bei 30 Euro. Das war mit Abstand eines der besten Spiele, die ich je gezockt habe. Nachdem ich es durch hatte, habe ich mich noch ein wenig damit beschäftigt, da ich nicht verstehen konnte, weshalb es keine Retail-Fassung oder sehr viel Werbung dafür gab.
Kurz und knapp: Die Entwickler wollten keinen Publisher für dieses Spiel, damit sich dieser nicht in den Entwicklungsprozess einmischt und Mitbestimmungsrecht erhält. Dementsprechend konnte das Studie es nicht auf einer Scheibe pressen. Hinzu kommt, dass die absichtlich den Preis gesenkt haben, damit die Leute nicht auf Raubkopien zugreifen. Die haben also gesagt: Ok, ihr bekommt das Spiel für die Hälfte und dafür kauft ihr es auch, alles klar? Das Ganze ist ein Singleplayer Spiel mit nur 8 Stunden Spielzeit. Das ist kein Indie-Game oder ähnliches und trotz der Nischenthematik und allen anderen Umständen, hat das Spiel nach wenigen Monaten sehr hohe Gewinne erzielen können, weil es bei den Spielern so gut ankam.
Was ich damit sagen will: Mit guter Qualität kann man auch hohe Gewinne erzielen!
Mit Lootboxen wird immer argumentiert, aber notwendig sind diese ganz bestimmt nicht um ein Spiel am Leben zu erhalten. Da gibt es sicherlich auch andere Wege.

Bienenvogel
Bienenvogel
2 Jahre zuvor

Da kann ich dir nur zustimmen, ich hab sowas ja auch mehr oder weniger oben schon geschrieben. smile Es geht halt auch ohne. Wobei man aber auch irgendwo differenzieren muss. Ein Spiel das ständig aktualisiert wird verschlingt mehr Geld als Hellblade zum Beispiel. (Trotzdem eine interessante Herangehensweise, die sich ja auch gelohnt hat. Coole Sache!) Es gibt da mMn kein Schwarz/Weiß. Hinter jedem Entwicklernamen stehen auch immer viele Leute die damit ihre Miete bezahlen müssen. Und ich sehe es immer sehr ungern wenn Studios aufgrund der Finanzen schließen müssen (wobei das ja oft auch viele andere Gründe hat).

Z31TG315T
Z31TG315T
2 Jahre zuvor

Solange es sich nur um Kosmetik handelt wie in Overwatch stört mich das nicht
Aber Pay2Win Boxen deren Inhalt nicht klar ist gehören tatsächlich verboten und fallen für mich unter den Begriff Digitale Drogen
Kenne Leute die regelmäßig 50-100€ bei FIFA einzahlen in der Hoffnung irgendwelche tollen Spieler zubekommen. Irrsinn!

Vanasam
Vanasam
2 Jahre zuvor

Weg mit dem Dreck. Lootboxen gehören weg, ich könnte hier auch sagen „solange es kein p2w ist, ist es mir egal“. Aber mitlerweile möchte ich den Quark nicht mehr. Entwicklungskosten blabla, das ist für mich nur ein Grund den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Die Entwickler konzentrieren sich leider viel mehr auf Mikrotransaktionen als auf das Spiel selber, siehe Destiny 2.
Ich unterstütze ein Verbot, wäre auf jedenfall Sinnvoll.

Ruepel St
Ruepel St
2 Jahre zuvor

Vanasam bitte gebe mal im Internet ein wieviel Videospiele im Gegensatz zu früher kosten, ich bin zwar auch gegen lootboxen aber „entwicklerkosten blabla“ ist auch nur eine Aussage wenn man sich mit dem Thema noch nie auseinandergesetzt hat aber trotzdem was sagen will.

Vanasam
Vanasam
2 Jahre zuvor

Es stimmt dass ich die Entwicklungskosten nicht kenne.
Aber dennoch ändert das nichts an der Glaubwürdigkeit der Entwickler. Ich kann den meisten einfach nicht glauben. Mit Sicherheit sind sie nicht alle so, aber die meisten wo ein großer Publisher hinter steht.

Und mir zu unterstellen ich würde einfach was schreiben um meinen Senf dazu zu geben ist leider auch falsch. Die meinsten meiner Kommentare hier sind sicher nicht „nur um was zu sagen“. Und das mit den Entwicklungskosten war mein Persönliches Empfinden, so wie oben geschrieben.

Aber Hauptsache du konntest jetzt deinen Senf dazu geben wink

Ruepel St
Ruepel St
2 Jahre zuvor

Vanasam
Ich gebe nicht meinem Senf dazu, Ich hinterfrage nur deine Aussage. Und wie denkst du sollen die Server von so großen Unternehmen finanziert werden? Ist es nicht meistens so, dass Spiele mit Lootboxen ab 18 Jahren sind? Und noch eine Frage wirst du dazu gezwungen Diese überhaupt zu kaufen? (Auf Lootboxen bezogen)
Und Entschuldigung das du mein Hinterfragendes Verhalten als „meinen Senf dazugeben“ siehst aber Ich versuche allein nur deine Aussagen zu hinterfragen und eine Diskusion über das Thema zu starten.
MfG. Der Ruepel

doc
doc
2 Jahre zuvor

Entwicklungskosten sind teurer geworde, ohne Frage.
ABER es ist einfach nur Unwahr, dass der Gewinn dadurch geringer wird, sogar komplett im Gegenteil!
1.
In der Entwicklung können mittlerweile ohne wirklichen Aufwand mehrere Plattformen/Länder abgedeckt werden, das ging früher nicht so gut. Für manche Plattformen musste teilweise quasi sogar neu geschrieben werden. Playstation, Nintendo-Konsolen und PC waren eben etwas anderes.
2.
Die breite Masse an Käufern deckt die Kosten massiv! Warum sollten sonst soviele Publisher/Entwickler in die Spieleentwicklung gehen, wenn es nicht so wäre? Alleine die Sales auf Steam sind teilweise höhere Gewinne als früher der komplette Verkauf.
3.
Die Spiele heutzutage auf Engines aufgebaut, die sich relativ günstig verwenden lassen. Früher wurde dem entsprechend Neuentwickelt oder auf einer eigenen bereits vorhandenen Basis entwickelt (oder reengineered). Die Physik bspw in Spiele sind eher eine Konfiguration als eine Entwicklung.
4.
Server kosten quasi nichts mehr
5.
Wenn tatsächlich DLCs und Mikrotransaktionen so benötigt werden um die Spiele heutzutage heraus zu bringen, warum machen es dann so viele NICHT?

Alan Steve
Alan Steve
2 Jahre zuvor

ja bitte verbieten damit sich die entwickler wieder mehr darauf konzentrieren gute and anspruchvolle games zu entwicklen. huete stecken die publisher doch mehr zeit und resourcen in monetarisierung als tatsächlich ins spiel, zumindest kommt einem das so vor. die games haben wirklich stark an qualität verloren seit diesem lootbox scheiß.

ich spiele schon agr keine games mehr die ganz eindeutig auf whales abzielen, wozu auch? ich geb mich selbst solchen greed und money geilen publishern sicher nicht frewilig als asset hin.

Peacebob
Peacebob
2 Jahre zuvor

Es würde sich wohl nicht viel ändern…

Könnte mir gut vorstellen das EA und seine Spießgesellen noch viele „tolle“ Ideen auf Lager haben. Jetzt wo man gemerkt hat das da neben dem Verkaufspreiß noch deutlich mehr geht…

Tomas Stefani
Tomas Stefani
2 Jahre zuvor

Ich würde lieber 10 € mehr für ein spiel Zahlen als diese drecks lootboxen in fast jedem OMPG zu sehn.

Der Vagabund
Der Vagabund
2 Jahre zuvor

Glaubst du wirklich es wären nur 10€?

Tomas Stefani
Tomas Stefani
2 Jahre zuvor

Jep weil mann die leute nicht mehr braucht die für den cashshop zuständig sind und mann sich geld und zeit einspart.

Phinphin
2 Jahre zuvor

Battlefront 2 hat Lootboxen und dafür kostenlose Inhaltserweiterungen. Battlefront 1 hatte keine Lootboxen, dafür musste man neben dem Hauptspiel weitere 60 Euro für den Season Pass zahlen. Ich glaube deswegen nicht, das der Käse mit 10 Euro Aufpreis gegessen wäre.

rob
rob
2 Jahre zuvor

Wollen wir wirklich das der Staat in die Videospiele eingreift weil es grade in mode ist auf Lootboxen zu scheißen .
Die Geister, die ich rief …

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Er greift ja nicht in die Vidospiele, sondern in das Glücksspiel ein. Wenn wir Verbraucher das nicht verhindern können, dann erwarte ich, dass die Regierung etwas unternimmt.

rob
rob
2 Jahre zuvor

Sind magic the gathering karten Glücksspiel ? Warum sollten für sie nicht die gleichen regeln gelten?

DeSoe
DeSoe
2 Jahre zuvor

Langsam wird es echt dumm. Ja die Luck Boxen sind mist aber man muss differenzieren.

Es gibt Lootboxen bei denen man genau weiß was drin ist bzw. sein kann aber es aus einer großen Palette ausgewürfelt wird was man bekommt. Aber man bekommt immer was Wertiges. Sagen wir mal eine z.B. eine Lootbox für Mounts wo geschrieben steht man bekommt garantiert ein blaues Mount aber man weiß nicht welches.

Es gibt aber auch Lootboxen wie in BnS wo man nicht genau weiß was drin ist und man kann dabei auch ne Menge echten Schrott raus bekommen was keinerlei gegenwert bietet. Dafür wenn man viel Glück hat oder viele Boxen gekauft hat bekommt man echt verdammt Heftige Mengen bestimmter Sachen oder seltene teure sachen. Wenn ich mir überlege was ich da raus bekommen habe bei meinem Test von solchen Lootboxen ist es echt ein reinen Glückspiel. Denn aus vielen Boxen habe ich nur Zeug bekommen welches ich eh zu Massen hatte und so gut verfügbar war das ich dem nicht mal 1 Cent als gegenwert anrechnen hätte können.

Generelles verbot für Lootboxen wäre extrem übertrieben. Jedoch eine genauere Kontrolle und ein faires Boxensystem würde da viel mehr sinn machen. Wenn die Entwickler ihre kosten Decken wollen sollen sie Limited Edition Designes oder Mounts direkt zum Kauf zu einem erhöhten Preis und in nur geringer Stückzah anbieten und für diejenigen die sich so etwas nicht leisten wollen oder können einfach in guten Abständen neue Designes und Mounts ganz einfach.

In anderen Spielen funktioniert es doch auch das man ohne solche GeldEsel Lootboxen seine Brötchen verdient.

Ich steck auch gerne mal mehr als nur 13 € (Monatsabo) im Monat in ein gutes Spiel mit einem Fairen Cashshop weil ich solch ein spiel dann sehr gerne unterstütze. Hingegen meide oder verlasse ich Spiele bei denen solche ein Mittel eingesetzt wird um sich ne goldene Nase zu verdienen.

Azaras
Azaras
2 Jahre zuvor

ja es ist echt zu viel verlangt das die entwickler einfach alles im shop kaufbar machen ganz ohne boxen so ne verrückte idee

horst
horst
2 Jahre zuvor

die mir ersten bekannten lootboxen stammen aud cs und dort hat man effektiv einen gegenwert, was einem glückspiel entspricht. ich finde es jedoch trotzdem fairer, da ich einerseits einen skin auch direkt kaufen kann und danach auch einen gegenwert habe und die skins auch wieder verkaufen kann.

so habe ich spass und der publisher/entwickler seine (überzogenen) transaktionsgebühren. ich frage mich jedoch, wie ein solches system längerfristig überleben kann, da aus dem markt nie (oder nur geringfügig) ware entfernt und die nachfrage somit irgendwann abgedeckt ist.

system wie in overwatch, destiny oder battlefront empfinde ich eine reine abzocke und ich bin auch nicht mehr bereit, da zukünftig geld rein zu stecken – seit jahren bin ich nicht mehr längere zeit bei einem spiel hängen geblieben und da „lohnt“ es sich einfach nicht.

mikrotransaktionen ja, abzocke bitte nicht!

Ronny Krahl
Ronny Krahl
2 Jahre zuvor

Meine Spiele kosten eh nie mehr als 30-40 Euro da ich mir keine brandneuen Spiele kaufe! Da würde sich bei mir nix ändern. Die sollten diesen Lootboxen Mist bei gekauften Spielen grundsätzlich verbieten oder auf ab 18 hochstufen!

d3rr3r65O
d3rr3r65O
2 Jahre zuvor

Hier schreiben alle „ja los toll lasst es kommen ich freu mich“ aber die Realität sieht anders aus denn wenn solche verbote kommen kann es passieren das die Spiele dann nichtmehr in Deutschland zum Kauf erhältlich sind und jetztige Spiele könnten ihren Service oder Server verlieren und das Spiel ist aus

Breakk Blade
Breakk Blade
2 Jahre zuvor

Dann können Sie Ihre Spiele behalten. Dann lieber the witcher 3 und cyberpunk als battlefront und NFS. Gönnt euch die abzocke wenn ihr wollt aber lasst nicht jeden unter dem Müll leiden

Hendrik Jahn
Hendrik Jahn
2 Jahre zuvor

so ein Schwachsinn, keine muss Games kaufen die Lootboxen enthalten oder Lootboxen allgemein.. aber ein verbot is ganz übel weil dann scheissen die Unternehmer auf Deutschland und es gibt’s dann langsam keine Games für uns besonderst im MP bereich. Weil die paar Einheiten die sie bei uns verkaufen hauts net raus. Und dein geliebtes CD Projekt ala Cyberpunk wird zu 100% Lootboxen enthalten weil so große Projekt eine Menge an Geld schlucken die kaum noch zu stämmen sind mit nur verkauten Einheiten… Aber ein Jungenschutz wäre schon der richtige schritt, aber da Deutschland immer so extrem Bevormundet sehe ich schwarz und die boxen glei ein verbot durch. Tschüss Hoby..

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Sorry, aber das ist blödsinn. In China bespielsweise ist das bereits verboten und die Entwickler mussten sich was einfallen lassen, damit es kein Glücksspiel mehr ist.
In Europa ist Deutschland kein Vorreiter! Das Thema kommt aus Belgien und den Niederlanden. Deutschland macht jetzt auch mit. In kürze vielleicht die ganze EU. Kein Entwickler kann es sich leisten auf den deutschen Markt zu verzichten, und schon gar nicht auf die EU.

Und Jugendschutz gibt es bereits. Wird nur in Videospielen umgangen.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Deutschland ist ein recht lukrativer Markt, geschweige denn ganz Europa. Ich möchte wetten, dass Lootboxen nicht so alternativlos sind, wie die Hersteller behaupten. Es gibt alternative Finanzierungsmodelle, gerade bei MMO’s. Die hat es immer gegeben.

Vanasam
Vanasam
2 Jahre zuvor

Ganz ehrlich, dann möchte ich dieses Spiel auch nicht spielen. Ein Spiel mit Fokus auf Lootboxen kann ich mir sparen. Damit würde der Entwickler mir die Zeit ersparen eine Entscheidung zu treffen.

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Hoffentlich kommt es. Das würde der Spieleindustrie einen Dämpfer verpassen und wieder fairere Monetaresierung für die Kunden bringen.

Psycheater
Psycheater
2 Jahre zuvor

Hier gab es doch vor wenigen Tagen den Bericht das es im Vergleich zu Glücksspiel in vielen Lootboxen keinen „Gewinn“ im eigentlichen Sinne gibt. Wird sowas dann auch berücksichtigt oder blendet man das in Brüssel und im Bundestag einfach mal aus?

TheCatalyyyst
TheCatalyyyst
2 Jahre zuvor

„kein ‚Gewinn‘ im eigentlichen Sinne“

————————————————

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, inwiefern das in einer Diskussion über Glücksspielmechaniken in Videospielen eine Rolle spielen soll. Denn ob es ein ‚Gewinn im eigentlichen Sinne‘ (also ein materieller) ist, oder ob es da eine Entwicklung gegeben hat und man durchaus auch um digitale, immaterielle Güter ’spielen/gamblen‘ kann, ist meines Erachtens nach unwichtig. Es geht dabei primär darum: Ein Gegenstand (materiell/immateriell) ist für den Spieler (im Sinne des Glücksspiels) das wünschenswerte Ziel, erreicht wird es durch zufallsbasierte Mechaniken (oder eben auch nicht, was wahrscheinlich häufiger der Fall ist).
Ja, Lootboxen haben nicht so krasse Wahrscheinlichkeitsverteilungen wie z.B. Lotto, und doch lassen sich einfach erschreckende Parallelen zum Glücksspiel finden. Ich halte die Debatte deswegen für durchaus berechtigt.

Viel problematischer finde ich das hier:
„Bereits im kommenden März soll eine Entscheidung gefällt werden.“

Ich finde es super, dass sich die Landesmedienanstalt da endlich mal Gedanken drüber macht (das Modell gibt es ja nicht seit gestern; s. CS:GO). Aber dann sollte man sich damit auch ein bisschen mehr Zeit lassen. Und nicht auf einmal –
weil man weiß, dass man das Thema verschlafen hat – innerhalb von wenigen Monaten eine Entscheidung treffen (und damit wahrscheinlich eine Handlungsempfehlung herausgeben). Wenn man das Thema professionell und nachhaltig angehen will, sollte man da nichts überstürzen. Sondern wohlüberlegt vorgehen, die Handlungsmöglichkeiten evaluieren (auf welche Rechtsgrundlage will man das Ganze stützen? Reichen da die Paragraphen zum Glücksspiel aus? etc…).

Neonblade
Neonblade
2 Jahre zuvor

Klar das die Entwickler sich einig sind und meinen, dass Lootboxen und In-Game-Shops einfach nötig sind. Vor allem wenn es sich um Großkonzerne wie EA handelt. Denen reichen ja ein paar 100.000 oder 1-2 Millionen als Jahresgewinn nicht, nein, da muss schon mehr her.

Ich spiele mittlerweile überhaupt keine Games mit Lootboxen, In-Game-Shops oder Pay-2-Advance Mechaniken. Habe trotzdem viel Spaß an den Games, die ich spiele (Steam bietet schließlich genug), und die Entwickler verdienen auch daran und meckern nicht rum.

gettajamal3
gettajamal3
2 Jahre zuvor

Und was sind dann bitte schön Ü-Eier?….
Ist doch auch Zufall was rauskommt, also auch „Glücksspiel“, mann kann es ja übertreiben….und jeder sollte auf sein Geld achten, finde ich….als nächstes werden also „virutelle“ Ü-Eier verboten, da ist es dann ja nicht mehr weit bis es die realen auch erwischt…..(und ja, es gibt Ü-Ei Figuren Sammler, die geben da schon mal ein paar 100 Euro für eine Plastikfigur aus, ist doch deren Sache….

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Ü-Eier werden so behandelt wie der Kauf von Boostern in Hearthstone in China. Man kauft es hauptsächlich wegen der Schokolade/dem Staub und bekommt dabei das Spielzeug/die Booster „gratis“ mit dabei.

Jokl
Jokl
2 Jahre zuvor

Das mit dem Glückspiel ist ja schon fast süß….
Ich meine mich zu entsinnen, das Blizzard für WoW Leute aus der Casinobranche engagiert hatte, man möge mich bitte korrigieren, ich denke wenn das jemand betätigen oder dementieren kann, dann sicher hier.
Auch wieder typisch (westlich??) gleich alles zu verbieten…
Wenn Erwachsene Menschen sich verschulden oder ihr Leben verdaddeln, bitte, da muss man doch nicht gleich alle Menschen zu Idioten degradieren!

Das Jugendliche besser, vor allem vor sich selbst, geschützt werden können und auch müssen, ist völlig ok, doch dafür braucht es andere, bessere tools denke ich!

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Wenn es schon ein „Verbot von Kaufappellen an Kinder und Jugendliche“ gibt, frage ich mich ernsthaft, warum es sog. „Free-to-Play“-Titel gibt, die meinen Sohn permanent und sehr, sehr penetrant zum Kauf irgendwelcher Ingame-Währung anregen möchte. Meine Frau und er spielen auf dem iPad gern irgend so ne Art Tetris, wo man nach und nach Aquarien freischaltet und diese mit Fischen, Pflanzen, Deko und anderem Gedöns füllen kann. Dieses Zeug wiederum bekommt man für Ingame-Gold, welches erspielt werden muss. Da die Level schwerer werden, die Züge pro Runde immer mehr limitiert und man auch nur eine gewisse Zahl von „Leben“ hat (welche sich nur aller Stunde oder so regenerieren), wird man permanent dazu bewogen, sich Hilfen, Leben oder Züge für lilane Kristalle zu kaufen. Diese kann man zwar ingame bekommen (Werbung schauen, Beutekisten etc.), aber die Ausschüttung ist so gering und die „Preise“ für ein paar Züge oder ähnliches so hoch, dass es meiner Frau und meinem Sohn schon ab und zu ganz heftig im Kauffinger juckt. Dieses Spiel (und es ist mit dieser Herangehensweise bei Leibe nicht das einzige) ist nun durch den Stil, durch niedliche Fische die sich bestimmte Dekogegenstände wünschen (natürlich!) etc. eindeutig an Kinder adressiert. Sollte da dieses Verbot nicht auch gelten? Ich bin ja bereit, für ein solches Spiel auch Geld zu bezahlen. Immerhin fördert es logisches Denken, taktisches Geschick und macht den beiden Spaß. Dann sollen sie halt ne kostenlose Demo raus bringen und ab Level 3 muss man die Vollversion kaufen. Von mir aus auch mit weiteren kostenpflichtigen AddOns, mit zu erspielenden Inhalten. Aber dies pseudo FtP-Schiene nervt mich einfach nur…

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Ja die nervt viele aber solange die Geiz ist Geil Schiene besteht, wird es auch weiter so bleiben.

Phinphin
2 Jahre zuvor

Die entsprechende Norm im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag lautet:
§ 6 Abs. 2
„Werbung darf Kinder und Jugendliche weder körperlich noch seelisch beeinträch­tigen, darüber hinaus darf sie nicht:
1. direkte Aufrufe zum Kaufen oder Mieten von Waren oder Dienstleistungen an Min­derjährige enthalten, die deren Unerfah­renheit und Leichtgläubigkeit ausnutzen“

Das heißt es muss nicht nur ein Kaufaufruf vorliegen, sondern auch die Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit der Kinder ausgenutzt werden. Außerdem ist der BGH der Ansicht, dass auch immer für ein spezielles Produkt und nicht für den ganzen Shop geworben werden muss.
Ist halt auch immer die Frage, ob der Tatbestand „Ausnutzung der Unerfahrenheit der Kinder“ überhaupt erfüllt ist, wenn das Free to Play Spiel z.B. nur Zahlungen über „ab 18 Zahlungsmittel“ wie Kreditkarten zulässt oder sich generell nur an Jugendliche/Erwachsene richtet in dem es eine Altersbeschränkung einführt.

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Vielen Dank für die Ausführliche Info. Im Grunde kann Junior ja kein Geld ausgeben, ohne das Mama dieses über ihren iTunes-Account beisteuert. Und da die Abrechnung, so weit ich weiß, über Kreditkarte bzw. Telefonrechnung erfolgt, ist das Angebot somit wahrscheinlich auch zulässig. Es ist halt nur so wahnsinnig penetrant. Aber da FtP sehr erfolgreich ist, wird das wohl die Zukunft sein. Wer weiß ob es in absehbarer Zeit auf dem Smartphone/Tablet überhaupt noch „Vollpreistitel“ geben wird (wie Oceanhorn z. B.). Ich mag noch immer das klasische Modell Demo + Vollpreisspiel. Aber ich bin ja auch ein Dinosaurier…

Today is a Day
Today is a Day
2 Jahre zuvor

Wie wäre es wenn man sofort sehen könnte was drin steckt und falls man den Inhalt als nicht genügend einstuft kann man die Box alle 12 Stunden aktualisieren.so ändert sich der Inhalt und man muss halt nur wie bei xur warten bis das erwartete teil enthalten ist smile

Vallo
Vallo
2 Jahre zuvor

Also praktisch ein Shop wo du aussuchen kannst was du willst, aber wenn du Pech hast kannst du immer wieder 12 Stunden warten? Also ließ dir dein Text mal selbst durch und frag dich wo es dort alles zu Problemen kommen könnte. Ich habe nur kurz überlegt und reichlich gefunden die gegen solch eine Idee sprechen.

Matthias W (Ayato)
Matthias W (Ayato)
2 Jahre zuvor

Oder die Entwickler bringen ihre Spiele nicht mehr in Deutschland raus grin Die meisten werden es wieso kaufen sei es per Export . Ich glaube das die Lootboxen ( Weltmarkt )mehr bringen als der Verkauf des Spiels in Deutschland.

Varoz
Varoz
2 Jahre zuvor

Jap, sehe ich auch so, die Entwickler werden dann zweimal überlegen ob man das Spiel teuer für Deutschland anpasst, oder es erst gar nicht in Deutschland released.
Und sollte solche Spiele ab 18 sein, wird es weniger lokalisierte Spiele geben, wozu der Aufwand wenn die Absatzzahlen wegen ab18 deutlich niedriger sind.

Lootboxen mit kosmetischen Inhalten als Bonus ist ja ok, werd die Dinger eh nie für Echtgeld kaufen, aber Spiele die um die Lootboxen rum aufgebaut sind wie Battlefront2 gehen gar nicht, zumal sie auch spielerische Vorteile beinhalten.

Jokl
Jokl
2 Jahre zuvor

Wenn man das ganze game hier nicht spielen kann, weil verboten, kein support etc. wird dir das nichts nutzen mit dem Kauf im Ausland!
Wie im Artikel schon steht, sollte das so umgesetzt werden, müssten die sich nur für die EU was einfallen lassen, dafür sinds dann doch paar zu viele Verbraucher hier :)!

Marcel Brattig
Marcel Brattig
2 Jahre zuvor

Falls solche Spiele hier dann verboten werden aufgrund der lootboxen, dann würde deutschland doch auch haufen kohle verlieren. Ich sag nur Mehrwertsteuer etc. Da kann der staat ja nichts mehr verdienen dran.

Jokl
Jokl
2 Jahre zuvor

Ja das wohl wahr, doch man will ja auch nicht mit allem Geld machen. Sonst wäre Cannabis schon 3x frei Oo

Azaras
Azaras
2 Jahre zuvor

na wenn deutschland nur der anfang ist und immer mehr ländert nach ziehen müssen sie sich was anders einfallen lassen wink

Breakk Blade
Breakk Blade
2 Jahre zuvor

Richtig so. Weg den schmutz. Haben sich schon mehr als gesund gestoßen an den Boxen. Sollen sie wieder auf Qualität setzen dann stimmen auch die Absatzzahlen

beami
beami
2 Jahre zuvor

Kann ich unterstützen. Der Drang nach einer Box noch eine weitere zu öffnen ist schon jeweils da. Ein Verbot ist aber evt zu radikal. Ich würde alle Spiele mit Glücksspielelementen automatisch als FSK 18 einstufen. Als Warnschuss sozusagen. Das würde insbesondere Marken wie Fifa wehtun, und gerade die übertreiben ja.

Ob man Gratisboxen bekommt ist irrelevant. Casinos locken ebenfalls mit Freibeträgen, bei diesen bleibt es meist dann aber nicht

KnopfChaos
KnopfChaos
2 Jahre zuvor

Jein. Wenn diese fest zum Spiel gehören, würde ich sagen, ist das nicht so. Im casino kannst du ja nicht reingehen, und kriegst alle 20 minuten einen Betrag. Bei Overwatch kriegst du da aber immer deine Belohngskiste. Und die sind so gut bestückt, dass man nicht auf gekaufte zurückgreifen muss. Das verhält sich batürlich anders, wenn man 3 Stunden für eine Box braucht, nichts gescheites bekommt und dann feststellt, dass 5 leute mit ihrem übelst krassen Vader alles rasieren und man selbst mit seinem piu piu unterlegen ist.

kriZzPi
kriZzPi
2 Jahre zuvor

Das nennt der strassendealer anfüttern

T-Hunter
T-Hunter
2 Jahre zuvor

Bezweifle ich , da hat der Lobbyismus noch nicht sein letztes Wort gesprochen.

Vanasam
Vanasam
2 Jahre zuvor

Leider auch wahr…

KnopfChaos
KnopfChaos
2 Jahre zuvor

Da hat EA der Branche ja nen Bährendienst erwiesen. wink
Mir ist es an und für sich egal. Solange halt kein pay2win. Overwatch macht es echt super. Man kann mit wenig Aufwand selbst welche erspielen.

Mr. Snaikes
Mr. Snaikes
2 Jahre zuvor

Genau !
Und wem das nicht passt soll das Spiel einfach nicht spielen

KnopfChaos
KnopfChaos
2 Jahre zuvor

Allerdings verstehe ich aber auch den Glückspiel Aspekt. Vor allem für jüngere kann es da bestimmt mal zu Ausgaben kommen, die man besser nicht getätigt hätte. Ich würde da dann bevorzugen, dass man das stark vom Modell an sich ausmacht. Pay2win ist klar (viel zu großer Anreiz und dann auch noch mit glück kombiniert), handy Spiele, in denen man ab einem bestimmten Punkt nicht mehr wirklich weiter kommt ohne Geld zu zahlen finde ich auch fragwürdig.

Aber wenn man sich dann mal anschaut, was Leute für Klamotten Autos und sonst was ausgeben. Relativiert sich das auch wieder.

Das Glücksspiel ist da echt da haken. Wenn jemand 10 € ausgibt und dafür einen skin kriegen kann, den er für 100 weiterverkaufen kann oder eine bessere Waffe als jemand anderes, dann hatte er glück, wenn man aber für den gleichen preis nur einen Spruch kriegt, den man nicht mal mag… Das schon eine Frechheit und der Ansatz des Glückspiels ist damit erfüllt. Und so ganz ohne Grund ist das nicht verboten. Bzw. reguliert. wink

Mr. Snaikes
Mr. Snaikes
2 Jahre zuvor

und was würde dann mit z.B. Overwatch passieren ?
Dann wird wieder zurückgegriffen zu 1€ für Common Skin, 2€ für uncommon, 5€ für rare und 20€ für legendary oder was ?
Also ich für meinen Teil finde Lootboxen gut, vor allem wenn man sie auch kostenlos kriegen kann.

Andreas Fischel
Andreas Fischel
2 Jahre zuvor

dann macht man es vielleicht einfach wie in china wo du im grunde das gold kaufst und die lootbox als „bonus“ bekommst

Mr. Snaikes
Mr. Snaikes
2 Jahre zuvor

Ich finde das einfach irgendwie schade, nur weil EA das jetzt mit den Lootboxen richtig übertrieben hat müssen alle andere darunter leiden ? sad

Schlachtenhorn
Schlachtenhorn
2 Jahre zuvor

Ist doch immer so:
Man macht es solange bis irgendwer sorgt das es knallt.

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

In Japan haben die das auch raffiniert gelöst. Glücksspiele sind dort absolut verboten. Wie haben die das umgangen? Du kaufst in den Casinos nur so Kugeln und damit kannst du die Automaten füttern. Geld kannst du da nicht gewinnen, aber dafür noch mehr Kugeln. Diese Kugeln packst du dann ein und verlässt das Casino. Um die Ecke sind dann meistens gleich mehrere Läden, in denen du diese Kugeln umtauschen kannst gegen allerlei Kram wie Smartphones oder sogar Gold. Du nimmst dir dann das Gold und verkaufst es einen Laden weiter.
Eigentlich ein ziemlich lächerliches System, aber es funktioniert wunderbar.

kriZzPi
kriZzPi
2 Jahre zuvor

Richtig so und auch wenn es dann weiter für FSK18 Titel Lootboxen gibt profitieren wir wenigstens dann von einer ChancenTabelle

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