Mit Broken Ranks kommt bald ein neues MMORPG aus Polen. Was an Broken Ranks so besonders sein soll und wie ihr das Game bald selbst testen könnt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist Broken Ranks? Broken Ranks ist ein neues MMORPG aus Polen. Das Spiel bietet die folgenden Alleinstellungsmerkmale:
Düstere Atmosphäre, die an Spiele wie The Witcher erinnert
Isometrische Ansicht
Echtzeiterkundung der Spielwelt
Rundenbasierte Kämpfe
Wunderschöne, gezeichnete Schauplätze
Insgesamt erinnert der Oldschool-Stil des Spiels ein wenig an das mittlerweile eingestellte Browser-Game Herokon-Online. Dazu gibt es aber noch auf der Seite der Entwickler weitere Infos.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Trailer seht ihr schonmal den Art-Style des Spiels.
Setting, Kampfsystem und Beta von Broken Ranks
Was ist das Setting von Broken Ranks? Die Welt von Broken Ranks ist düster und brutal. Eure Helden sind die Überlebenden des zerschlagenen Reichs von Taern. Diese Nation wurde von der Invasion der Utorischen Horden zerschmettert und es ist unter anderem eure Aufgabe, die Überlebenden neu zu sammeln und deren Fortbestehen zu ermöglichen.
Das Spiel baut auf einem anderen Game namens „Pride of Taern“ des Entwicklerstudios Whitemoon auf. Einige Screenshots vom Spiel haben wir hier für euch in einer Galerie zusammengefasst:
Wie kann man sich die Kämpfe vorstellen? Laut den Entwicklern kommt hier ein einzigartiges System zum Einsatz. Auf der Weltkarte rennt ihr in Echtzeit herum, doch wenn es zum Kampf kommt, schaltet das Spiel in einen speziellen Kampf-Modus. Dort läuft alles Rundenbasiert ab.
Vor jeder Runde haben alle Teilnehmer 10 Sekunden Zeit, ihre Aktionen zu planen. Dann geht’s rund. Ein ähnliches System kam beim bunten Cyberpunk-Spiel Atlas Reactor zum Einsatz.
Welche Klassen gibt es? Broken Ranks bietet euch die Wahl aus 7 Klassen, die ihr weiter aufrüsten könnt. Es gibt:
Barbar
Schütze
„Sheed“ (eine Art Kung-Fu-Krieger)
Druide
Voddoo Schamane
Feuermagier
Ritter
Für welche Plattformen kommt das Spiel? Laut den Entwicklern soll Broken Ranks für PC, Mac, iPhones und Android-Geräte erscheinen und Cross-Plattform-Play ermöglichen.
Was hat es mit der Beta auf sich? Ein Release-Termin ist noch nicht bekannt, aber vom 14. bis zum 30. Mai 2021 könnt ihr an einer Beta teilnehmen. Die wird aber nur auf dem PC verfügbar sein. Zur Beta kommt ihr über die Homepage der Entwickler Whitemoon (via Brokenranks.com).
Dieses Spiel macht neugierig
Als ich die News zu Broken Ranks schrieb, bekam ich immer mehr Lust auf das Spiel. Hier spricht mich vieles an, darunter der düstere Stil, das Setting und die rundenbasierten Kämpfe, die ich in dieser Form schon bei Atlas Reactor super fand.
Daher habe ich mich schonmal für die Beta angemeldet und hoffe auf einen Key. Kurioserweise geht es Kollege Benedikt Schlotmann ebenso, der beim Gegenlesen dieses Artikels ebenfalls Bock auf das Spiel bekommen hat.
Freilich können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, ob Broken Ranks die Erwartungen erfüllt und ein gutes Spiel wird. Aber das bisher gezeigte macht schonmal Lust auf die kommende Beta.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Ihr sucht noch mehr Spiele mit interessanten Settings und toller Story? Dann schaut doch mal in unsere Liste der 5 besten MMORPGs mit Story-Fokus im Jahre 2021 rein. Dort findet ihr womöglich noch weitere Online-Rollenspiele, in denen ihr tief in die Handlung und das Setting eintauchen könnt und euch optimal mit eurem Charakter identifizieren dürft.
In FIFA 21 steht bereits der nächste Teil des “Team of the Season”-Events an. Ab heute gibt es stark verbesserte Karten der spanischen La Liga.
Wann erscheint das La Liga TOTS? Das neue La Liga TOTS (Team of the Season) ist seit heute (7. Mai), um 19:00 Uhr, in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Es löst damit das Premier League TOTS, sowie das TOTS der Saudi Professional League ab.
Hier ist das komplette La Liga TOTS
Das sind die neuen Karten: Das neue La Liga TOTS bietet 15 stark aufgewertete Karten, die ab sofort in FIFA 21 verfügbar sind.
Die Mannschaft sieht extrem stark aus und bietet vor allem in der Offensive richtige Krache wie Messi (98), Benzema (97) und Suarez (95). Doch auch die Karten von Varane (95), De Jong (94) und Casemiro (94) haben richtig starke Werte.
ST: Messi (98)
MS: Benzema (97)
TW: Oblak (96)
IV: Varane (95)
ST: Suarez (95)
ZM: De Jong (94)
ZDM: Casemiro (94)
LV: Jordi Alba (93)
ZOM: Fekir (92)
LM: Carrasco (92)
RF: Lucas Vazques (92)
RV: Jesus Navas (91)
ST: Gerard Moreno (90)
ZM: Marcos Llorente (89)
IV: Kounde (88)
Zusätzlich zum neuen TOTS hat EA eine Flashback-SBC zu Marcelo veröffentlicht. So sieht die Karte aus:
Das ist ein TOTS in Ultimate Team: Im Team of the Season stehen die besten Spieler der Saison. Die dazu passenden Spezialkarten werden mit deutlich verbesserten Werten ausgestattet. Es ist nicht ungewöhnlich, dass auch normalerweise schwächere Spieler plötzlich Karten bekommen, die im hohen 80er oder sogar 90er-Bereich angesiedelt sind.
So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten
Diese Möglichkeiten habt ihr: Es gibt verschiedene Optionen, um an starke TOTS-Karte zu gelangen. Die günstige aber gleichzeitig stressigste Methode ist die Weekend League, denn dort gibt es TOTS-Karten als Belohnung. Holt ihr hier mindestens 11 Siege (Silber 1), dann erwartet euch ein Player Pick, bei dem euch 3 TOTS-Karten zur Auswahl stehen. Für mehr Siege erhaltet ihr zusätzliche Player Picks.
Die nächste Möglichkeit ist der FUT-Transfermarkt, bei dem die Preise für starke TOTS-Karten jedoch ziemlich heftig sind. Da ist es eventuell klüger eine der wöchentlichen TOTS-SBCs (Squad Building Challenges) zu machen, die eine sichere TOTS-Karte garantieren. Allerdings können dabei auch die schlechtesten TOTS-Spieler herausspringen.
Zu guter Letzt gibt es dann Packs, in denen sich TOTS-Spieler verstecken können. Die Chancen auf starke TOTS-Karten sind hier allerdings verschwindend gering.
Bei Destiny 2 finden heute, am 07. Mai Wartungsarbeiten auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S sowie auf dem PC und Google Stadia statt. Euch erwartet ein mehrstündiger Server-Down genau zur Prime-Time am Freitag. MeinMMO hat alle Zeiten und sagt, was das alles mit der neuen Season 14 zu tun hat.
Was passiert heute in Destiny 2? Am Freitag, dem 7. Mai müssen alle Hüter eine längere Zwangspause einlegen, wie Bungie bekannt gab (via Twitter). Das trifft uns in Europa genau zur Feierabend-Primetime.
Update 18:46 Uhr: Die Destiny-Server sind nun offline. Bis 23:00 Uhr am heutigen Freitag bleiben sie offline – die Wartung soll erst gegen 24:00 Uhr komplett enden.
Hattet ihr heute Abend einen Besuch bei Xur, ein paar Runden Trials oder die Medaillen-Jagd im aktuellen Hüter-Spiele-Event geplant, müssen wir euch enttäuschen: Die Server von Destiny 2 werden über mehrere Stunden nicht verfügbar sein.
Das geschieht wegen der bald startenden Saison des Spleißers, die Bungie erst kürzlich umfangreich vorstellte. Während der Wartungsarbeiten wird das Update 3.2.0 vorbereitet, das dann die Season 14 einläutet.
Wartung am 07.05. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeit beginnen Wartungsarbeiten im Hintergrund
Gegen 18:45 Uhr gehen Destiny-Server offline, spätestens jetzt fliegt ihr aus dem Spiel
Ab 23:00 Uhr gehen die Server wieder online und ihr könnt euch wieder einloggen
Um 24:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann komplett abgeschlossen sein
Beachtet: Aufgrund der Wartungsarbeiten kann es am ganzen Abend zu Login-Problemen kommen, auch wenn die Server wieder online sind. Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App könnt ihr übrigens auch nicht – oder nur sehr eingeschränkt – nutzen.
Was ist mit Xur und den Trials? Das Zeitfenster der heutigen Wartungsarbeiten fällt genau auf den Besuch von Xur am 7. Mai und den Start der dieswöchigen Trials of Osiris. Ihr werdet daher heute von beiden nicht den gewohnten Artikel auf MeinMMO vorfinden. Wir halten euch aber auch am Wochenende auf dem Laufenden, sollte sich dort etwas Wichtiges tun.
Xur kommt diese Woche erst mit reichlich Verspätung zu Destiny 2
Was ändert sich mit Update 3.2.0 bei Destiny 2?
Heute spürt ihr von den Änderungen des neusten Patches erst einmal nichts (außer die nervige Downtime natürlich). Doch die ganzen Änderungen treten erst ab dem 11. Mai in Kraft, wenn dann die Season 14 offiziell startet.
Preview für die Patch Notes: Die Änderungen, die dann zum Start der neuen Season live gehen, sind ziemlich umfangreich. Zu den länger bekannten Inhalten wie Waffen-Buffs und Nerfs gesellen sich auch massig Updates und technische Überarbeitungen.
Wir geben euch hier einen Vorgeschmack auf die wichtigsten Features von Update 3.2.0:
Stasis-Jäger (Wiedergänger): Der Radius der Super wird von 12 Meter auf 8,5 Meter reduziert.
Arkus-Warlock (Chaosspannung): Die Chaosspannung-Super trifft euch nicht mehr hinter Objekten oder Wänden.
Stasis-Fähigkeiten verfügen jetzt über Unterstützung bei Farbenblindheit.
Der Nav-Modus, wenn ihr euren Geist ruft, wird überarbeitet: Ihr könnt überall zwischen Quests, Beutezügen und verfolgten Triumphen umschalten.
Die H.E.L.M.-Zentrale könnt ihr jetzt direkt vom Orbit aus anwählen.
Umbral-Engramme werden automatisch entschlüsselt, wenn ihr die fokussiert.
Ruhm, Tapferkeit und Ruchlosigkeit (PvP und Gambit) werden übersichtlicher und einheitlicher gestaltet – Das geschieht, da in Season 15 große Änderungen für das Rang-System geplant sind.
Spurgewehre erhalten eigene Mods (waren vorher teilweise bei den Automatikgewehren inkludiert).
Die offiziellen Patch Notes erscheinen dann auch erst am 11. Mai, wenn das Update selbst live geht. An diesem Tag wird MeinMMO euch dann durch den Start der Saison des Spleißers führen. Welcher neue Inhalt euch in Season 14 erwartet und was wir sonst zum nächsten Kapitel im MMO-Shooter wissen, lest ihr hier auf MeinMMO.
Hattet ihr schon einen entspannten Destiny-Abend eingeplant und die Wartungsarbeiten verhageln euch den Feierabend? Seid ihr es Leid, dass solche Server-Downs immer die Europäer zu ungünstigen Zeiten treffen? Oder findet ihr es gut, dass die Wartung schon heute ist und ihr so hoffentlich entspannter in Season 14 nächsten Dienstag starten könnt?
Wie entwickelt man Flauschling in Pokémon GO? Wir zeigen euch alles, was ihr zur Entwicklung des Gen-6-Pokémons wissen müsst.
Um was geht es? Seit dem Mai 2021 findet ihr in Pokémon GO neue Pokémon aus der Kalos Region. Das ist die Heimat der Monster aus der 6. Generation. In dieser Welle mit neuen Pokémon war auch Flauschling. Doch die Entwicklung bereitet manchen Trainern Probleme.
Wir zeigen euch hier, wie ihr Flauschling entwickelt und was ihr beachten müsst.
Flauschling-Entwicklung zu Sabbaione funktioniert mit 25 Snacks
Das ist das Problem: Wollt ihr Flauschling wie jedes andere Pokémon mit dem “Entwickeln”-Button weiterentwickeln, erhaltet ihr den Fehler “Schließe eine Herausforderung mit diesem Kumpel ab”. Und im Text darunter heißt es “Geht zusammen auf Abenteuer, um die Entwicklung auszulösen.” Den Text kann man ausklappen und erfährt dann, was die Anforderungen sind.
Das müsst ihr tun:
Setzt Flauschling als euren Kumpel ein
Füttert dem Kumpel-Flauschling 25 Snacks (Beeren)
Jetzt ist es bereit für die Weiterentwicklung zu Sabbaione
Ihr benötigt 50 Flauschling-Bonbons
Tipp: Um euren Kumpel zu wechseln, drückt ihr im Haupt-Bildschirm auf das kleine Foto eures Kumpels und scrollt dann ganz nach unten. Dort findet ihr den Button “Kumpel wechseln”.
Wie entwickelt man Parfi?
Das ist neu: Parfi kam zusammen mit Flauschling zu Pokémon GO. Auch bei Parfi läuft die Entwicklung anders ab, als man es von “normalen” Pokémon gewohnt ist.
Um Parfi zu entwickeln, müsst ihr genug Bonbons haben, es zu eurem Kumpel machen und anschließend einen Rauch zünden. Sind diese Vorbereitungen getroffen, könnt ihr es entwickeln.
Wer seine Pokémon gezielt weiterentwickeln will, muss oft zu besonderen Methoden greifen. Es gibt Entwicklungsitems wie den King-Stein, mit dem ihr Flegmon zu Laschoking entwickelt.
Spannend sind die Entwicklungen bei Evoli. Ihr könnt Evoli gezielt durch Spitznamen weiterentwickeln und euch damit aussuchen, ob ihr Psiana, Nachatara, Flamara, Blitza, Aquana, Glaziola oder Folipurba erhalten wollt.
Wie findet ihr das, dass Niantic für Abwechslung bei den Weiterentwicklungen sorgt? Ist das gut, dass man da an den originalen Spielen dranbleibt, oder hättet ihr lieber einfachere Entwicklungen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Fortnite könnt ihr jetzt ein cooles, kostenloses Item erhalten. Dafür müsst ihr nur einen spezifischen Modus im Kreativmodus spielen. Wir zeigen euch, wie ihr gleich zwei kostenlose Gegenstände holt.
Was sind das für kostenlose Items? Spieler können sich jetzt für eine begrenzte Zeit 2 Gegenstände für ihren Spind freischalten. Diese Items erhaltet ihr:
Das Spraymotiv “Goldener Zappler”
Die Spitzhacke “Piranhas”
Beide Gegenstände könnt ihr in eurem Spind ausrüsten und in den Runden präsentieren. Vor allem die Spitzhacke könnte viele interessieren, denn diesen Gegenstand verwendet man in jeder Fortnite-Runde.
Diese beiden Geschenke bekommt ihr jetzt in Fortnite
So schaltet ihr die Spitzhacke und das Spraymotiv frei
Was müsst ihr machen? Damit ihr die Items überhaupt bekommen könnt, müsst ihr euch erst auf der offiziellen Webseite des Kreativ-Wahnsinns anmelden (via creativemayhem.fortnite.com). Sobald ihr die Webseite geöffnet habt, müsst ihr einfach den Knopf drücken, auf dem “Leg los” steht und schon werdet ihr aufgefordert euch mit eurem Epic-Account oder der gewünschten Plattform anzumelden.
Sobald ihr euch registriert habt, bekommt ihr schon das erste Geschenk: das Spraymotiv “Goldener Zappler”. Wenn ihr Fortnite danach neu startet, wird das Spraymotiv schon gleich als Geschenke-Meldung auftauchen.
Wenn dich mehr zum Kreativmodus in Fortniteinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie bekommt man die Spitzhacke? Als Bonus-Geschenke könnt ihr noch die Spitzhacke “Piranhas” freischalten. Dafür müsst ihr den Kreativmodus besuchen und dort die Kreativ-Wahnsinn-Karte spielen. Das Ganze sollt ihr dann 30 Minuten machen, damit ihr die Spitzhacke freischaltet. So kommt ihr zu der Wahnsinn-Karte:
Geht in den Kreativ-Modus
Lauft zu einem Portal
Haltet eure Taste zum Interagieren gedrückt
Gebt den Code “1994-6642-9073” ein
Nun werdet ihr auf die Kreatic-Wahnsinn-Map teleportiert und könnt euch dort austoben. Denkt aber daran, dass ihr mindestens 30 Minuten auf der Insel verbringen sollt, damit ihr die Spitzhacke bekommt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier seht ihr noch ein paar Eindrücke aus dem Kreativ-Wahnsinn
Bis wann kann man die Items freischalten? Diese Aktion läuft vom 4. Mai 2021 15:00 Uhr bis zum Dienstag, dem 11. Mai 2021 15:00 Uhr. Wenn ihr also die beiden Geschenke haben wollt, solltet ihr nicht zu lange warten. Die Spitzhacke könnte zwar später in den Item-Shop kommen, aber dann müsstet ihr dafür bezahlen.
In Fortnite gibt es mittlerweile eine Menge an Skins und Cosmetics. Werdet ihr diese Spitzhacke noch zu eurer Sammlung hinzufügen oder ist sie eher nicht so zu eurem Geschmack?
Jüngst hat Publisher Ubisoft ein völlig neues Spiel im The-Division-Universum angekündigt. Das neue Spiel soll The Division: Heartland heißen und free2play sein. Doch was genau ist das neue Spiel von Ubisoft? Wir fassen hier die interessantesten Infos für euch zusammen und fragen euch in einer Umfrage nach eurer Vermutung zum neuen Spiel.
Was ist bisher offiziell zu Division Heartland bekannt? Seit der Ankündigung von Heartland bei Ubisoft kennen wir die folgenden Fakten:
Der Entwickler ist Red Storm Entertainment, die schon an früheren Tom-Clancy-Spielen beteiligt waren
Das Spiel wird Free2play
Heartland wird keine Vorkenntnisse der bisherigen Division-Spiele voraussetzen
Es wird ein eigenständiges Spiel werden, keine Division-2-Erweiterung
Das ist freilich nicht viel und vor allem wurde nie erwähnt, was für eine Art Spiel das überhaupt werden soll. Doch dank einigen Analysen und Spekulationen aus der Community gibt’s ein paar plausible Hinweise.
The Division: Heartland – Wird es ein Survival-Shooter, Battle-Royale oder Sammelkartenspiel?
Der YouTuber widdz hat sich in einem Video Gedanken gemacht und leitet vor allem aus den Infos zum Free2Play-Modell und dem nicht vorausgesetztem Vorwissen ab, dass es sich wohl um ein Battle-Royale-Game handeln müsse.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier erklärt YouTuber widdz, wie er auf Battle-Royale als Genre kommt.
Denn solche Spiele haben meist nur als Free2Play-Modelle eine Chance und wenn es sich um ein reines PvP-Spiel handeln soll, braucht man auch nicht viel Ahnung von der Hintergrund-Story.
Das ist aus der Comunity bekannt: Auf reddit wird fleißig spekuliert. Während auch dort oft von einem Battle-Royale-Spiel ausgegangen wird, gibt es auch Stimmen, die eher auf einen Survival-Shooter spekulieren.
Denn gerade das Spielprinzip des Hardcore-Shooters Escape from Tarkov würde laut einigen Usern gut zu The Division passen. Und das Setting in den „Heartlands“, was von vielen als die dünn besiedelten Zentralregionen Amerikas interpretiert wird, wäre passend für Survival-Spielelemente.
So sagt User StainlessPot „Ich denke, ein Survival/Scavenging-Spiel, das näher an Tarkov ist, würde besser passen. Sie haben das Sammeln und Extrahieren Gameplay in einer grundlegenden Form in den Dark Zones und Sie können NPC Feinde hinzufügen, die vielleicht gefährlicher werden, je länger ihr vor dem Extrahieren braucht.“
Androidspud hat eine etwas andere Idee: „Ich denke, sie machen ein 4 gegen 4 Spiel mit Survival-Mechanik und werfen noch Basis-Bau für Team-Upgrades rein. Das könnte ein interessantes Spiel werden. Man hat die Möglichkeit, als 4er-Gruppe loszuziehen oder sich in kleinere Gruppen oder Einzelgänger aufteilen, um nach Ressourcen zu suchen, mit dem Risiko, auf das andere Team zu stoßen.“
Kestrel1207 hingegen glaubt, dass Heartland einfach ein weiterer Loot-Shooter wird: „Bin ich hier der einzige, der glaubt, dass es nur ein „normales“ Division-Game, also ein Loot-Shooter werden wird?“
Was ist eure Meinung? Die Community spekuliert also stark auf Battle-Royale oder Survival-PvP. Doch im Prinzip könnte Heartland auch ein Rollenspiel, ein MOBA oder gar ein Sammelkartenspiel werden. Daher würden wir gerne von euch hören, was ihr euch unter The Division Heartland vorstellt. Macht dazu bei unserer Umfrage mit und schreibt auch gerne eure Spekulationen in die Kommentare.
Das bereits bekannte Spiel The Division 2 soll allerdings auch nicht vernachlässigt werden. Im Jahre 2021 sind weitere neue Inhalte fest eingeplant. Highlights der kommenden Updates 2021 sind unter anderem ein neuer Spielmodus, variable Builds und weitere Progressions-Möglichkeiten für eure bestehenden Agenten. Hier erfahrt ihr, wie es mit The Division 2 im Jahre 2021 weitergehen soll und was noch alles dazukommt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Funcom gab bekannt, dass ihr Survival Game Conan Exiles (PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) bald Teil des Xbox Game Pass wird. Doch wer sollte sich das Spiel überhaupt anschauen?
Was genau gaben die Entwickler bekannt? Über Twitter erklärte das Team hinter dem Survival Game Conan Exiles, dass ihr Spiel schon bald über den Xbox Game Pass gespielt werden kann – und zwar auf PC und Xbox One (sowie Xbox Series X/S per Abwärtskompatibilität). Besitzt ihr also ein Abo des Game Pass, dann ladet ihr euch Conan Exiles einfach herunter und spielt es, sobald es verfügbar ist. Enthalten ist allerdings nur das Grundspiel. DLCs müssen weiterhin gekauft werden.
Ein Datum nannten die Entwickler aber noch nicht. Mehr Details zu dieser Ankündigung sollen in Kürze folgen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was erwartet euch für ein Spiel? Conan Exiles versetzt euch in die Welt von Conan dem Barbaren, eine fiktive, urzeitliche Version der Erde, in welcher die Abenteuer des bekannten Helden stattfinden. Erdacht wurde der Muskelprotz Anfang der 1930er-Jahre vom Autor Robert E. Howard, Schauspieler Arnold Schwarzenegger machte die Figur in den 1980er-Jahren fürs Kino bekannt.
Ihr übernehmt die Rolle eines Gefangenen, der für seine Verbrechen gekreuzigt in der Wüste zum Sterben zurückgelassen wird. Allerdings taucht Conan auf und befreit euch. So erhaltet ihr eine zweite Chance, doch diese beinhaltet, dass ihr überleben müsst. Und genau das gestaltet sich in der unwirtlichen und tödlichen Landschaft alles andere als einfach.
Nachdem ihr euren Charakter erstellt habt, kämpft ihr euch zu einer Oase durch. Dort beginnt dann das eigentliche Abenteuer. Euer Held sammelt Rohstoffe, um sich daraus Kleidung, Ausrüstung, Werkzeuge, Waffen und Rüstungen herzustellen. Daneben ist es wichtig, Nahrung und Wasser zu finden. Auch einen Unterschlupf solltet ihr euch bauen, um vor den Gefahren sicher zu sein. Zu diesen gehören wilde Tiere, Eingeborene und Clans sowie mysteriöse Kreaturen, die vom Landesinneren zu kommen scheinen.
In Conan Exiles legt ihr euch auch mit gefährlichen Bestien an.
Mit der Zeit baut ihr euch eine große Festung auf und könnt sogar Sklaven halten. Dazu nehmt ihr einige der NPCs gefangen, die in der Gegend leben. Sie arbeiten dann für euch und stellen beispielsweise Waffen her.
Da es noch andere Gefangene im Gebiet gibt, könnt ihr euch mit diesen zusammenschließen oder gegen sie kämpfen. Dazu ist es sogar möglich, Avatare der Götter zu beschwören, welche die Bauwerke eurer Feinde in Schutt und Asche legen können.
Wenn ihr überhaupt nicht wisst, was ihr im Spiel anstellen sollt, nimmt euch die sogenannte “Reise” an die Hand. Die Reise besteht aus verschiedenen Schritten, die euch bestimmte Aufgaben meistern lassen und die euch durch die ganze Welt führen. Besonders für Einsteiger ist das nützlich. Auf MeinMMO findet ihr alle Kapitel & Schritte der Reise und wie ihr die Aufgaben löst.
Was passiert gerade im Spiel? Conan Exiles wird immer wieder um neue Inhalte erweitert. Darunter die Erweiterung The Frozen North aus dem Jahr 2017, in der ihr von der Wüste in eine eisige, schneebedeckte Landschaft reist. Dort gilt es, der Kälte zu trotzen und neue Feinde zu besiegen.
Am 27. Mai kommt mit Isle of Spitah eine neue, umfangreiche Erweiterung, die allerdings dieses Mal kostenpflichtig ist. Die Erweiterung bringt eine weitere, große Map mit sich, auf der ein Sturm tobt. Aus diesem Sturm strömen hin und wieder gefährliche Monster. Außerdem fluten Menschen die Map, welche ihr versklaven dürft und ihr erkundet mit den “Vaults” Dungeons voller Belohnungen. Zudem könnt ihr neue Waffen und Rüstungen bauen und euch neue Reittiere zulegen. Der Trailer verrät euch mehr:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie kommt Conan Exiles an? Die generellen Bewertungen auf Steam liegen bei 77 % (Stand 7. Mai um 11 Uhr bei 45.473 Stimmen). Die Wertungen der vergangenen 30 Tage liegen bei 82 % (bei 601 Stimmen). Die Spielerzahlen belaufen sich im Peak der vergangenen 30 Tage auf 16.791 gleichzeitig aktive Spieler. Dabei gilt zu beachten, dass Conan Exiles auch für PS4 und Xbox One erhältlich ist. Die echten Spielerzahlen sollten also deutlich höher liegen.
Das Survivalgame kommt also sehr gut an und zeigt auch stabile Spielerzahlen über einen längeren Zeitraum (via Steamcharts). Ihr dürftet also immer Mitspieler für eure Abenteuer finden.
Für wen lohnt sich Conan Exiles? Conan Exiles vermischt ein düsteres Fantasyszenario mit dem Gameplay von Survivalgames, was hervorragend harmoniert. Nicht nur Fans von Conan, dem Barbaren sollten sich den Titel ansehen. Die Survival-Elemente stellen den Mittelpunkt dar und motivieren nicht nur zum überleben, sondern auch dazu, sich immer weiter zu verbessern. Hinzu kommt die Lore, die das Interesse weckt, mehr über die Geheimnisse des Gebiets herauszufinden.
Die Möglichkeit, Festungen nach eigenen Vorstellungen zu erschaffen und mit beschworenen Göttern in den Krieg gegen feindliche Mitspieler zu ziehen, macht zudem das Endgame interessant. Außerdem erscheinen immer wieder neue Inhalte, wie Isle of Spitah zeigt. Wer Survivalspiele mag, der liegt bei Conan Exiles genau richtig.
Der Pokémon GO Community Day im Juni 2021 hat ein offizielles Datum und bestätigt ein Monster, das alle schon lange wollen: Kaumalat wird das Pokémon des Tages.
Wann startet der Community Day im Juni? Wie der offizielle Pokémon-GO-Twitter-Account bekannt gab, wird der Community Day am 06. Juni 2021 stattfinden. Das ist ein Sonntag. Genaue Event-Zeiten wurden noch nicht bekannt gegeben, zuletzt liefen die Community Days aber immer von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr – das dürfte auch diesmal wieder der Fall sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bekannt ist, welches Pokémon sich an dem Tag die Ehre geben wird: Kaumalat wird im Fokus des Community Day stehen. Und damit ist das Juni-Event direkt zu einem Tag geworden, den man als Pokémon-GO-Trainer nicht verpassen sollte.
Kaumalat ist eines der spannendsten Pokémon im Spiel
Das ist Kaumalat: Das kleine Monster vom Typ Drache und Boden erschien erstmals in der vierten Generation und war seit seinem Release in Pokémon GO vor allem für seine Seltenheit berüchtigt. Der Drache war einfach verdammt schwer zu finden, nur ganz selten landete Kaumalat mal in Raids, Aufgaben oder in der Wildnis. So konnte man beim GO Fest 2020 ganz gut Kaumalat finden, danach wurde es wieder komplizierter.
Die Kaumalat-Familie mit ihren Shinys
Doch Kaumalat ist nicht nur aufgrund der Seltenheit begehrt, sondern auch aufgrund seiner Rolle im Spiel. Es entwickelt sich nämlich über Knarksel zu Knakrack weiter. Und Knakrack gehört nach aktuellem Stand mit zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Was bringt der Community Day? In der Ankündigung sind im Grunde keine Informationen außer dem Monster enthalten. Allerdings bringen Community Days immer folgende Eigenheiten mit sich:
Jede Menge Spawns des Eventmonsters. Ihr werdet also Kaumalat in Hülle und Fülle finden.
Eine spezielle Attacke. Sollte Knakrack eine besonders starke Bodenattacke bekommen, könnte es in der Meta noch weiter nach oben rutschen. Welche es wird, ist aber noch nicht bekannt.
Eine erhöhte Shiny-Rate. Es ist also gut möglich, dass man nicht nur eines der bisher seltensten und stärksten Monster am Community Day bekommt, sondern auch noch dessen schillernde Variante. Die ist schon seit langer Zeit in Pokémon GO freigeschaltet.
Dazu kommt in der Regel ein weiterer Bonus, wie extra Sternenstaub, EP oder verkürzte Brützeiten. Das wird sich aber noch zeigen.
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit wird die Ankündigung überaus positiv aufgenommen. Endlich gibt es mal wieder ein richtig spannendes Pokémon am Community Day, so der Tenor.
“Die Verrückten haben es tatsächlich getan”, freut sich ein User (via reddit). Schon lange hoffen Spieler auf einen Kaumalat-Tag.
Es gibt erste Vermutungen, dass rund um den Community Day auch die Mega-Entwicklung für Knakrack kommen könnte (via reddit). Das ist zum Beispiel beim kommenden Community Day mit Wablu der Fall.
Die Spieler spekulieren, welche Attacke es bekommen könnte. Eine beliebte Variante wäre offenbar der Move “Erdkräfte”, den mehrere Spieler ins Gespräch bringen (via reddit).
Wie genau der Community Day aussehen wird, dürfte in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden. Klar ist mit dem Pokémon aber schon jetzt, dass er für viele Trainer ein absoluter Pflichttermin sein dürfte – insbesondere, sollte Kaumalat danach wieder in seiner berüchtigten Seltenheit verschwinden.
Lange hat es gedauert, doch endlich läuft die Wiederherstellung von verlorenen Items in Outriders an. Dabei bekommen Nicht-Betroffene Spieler richtig starke Legendarys zurück, die sie gar nicht verloren haben.
Was ist passiert? Am 5. Mai startete die Wiederherstellung von Items in Outriders. Dabei erhielten Betroffene des gravierenden Inventar-Bugs zumindest größtenteils ihre verlorenen Items zurück.
Was war das für ein Bug? Nach dem ersten Patch zu Outriders trat ein gravierender Fehler auf, der dafür sorgen konnte, dass Spieler ihr komplettes Inventar verloren.
Manche konnten sich mit ihrem “nackten” Charakter einloggen, andere waren sogar komplett ausgesperrt. Die Wiederherstellung sollte das Problem lösen und den Spielern ihre Items zurückgeben. Dabei versprachen die Entwickler, dass sämtliche Items als God-Rolls (mit perfekten Werten) im Inventar auftauchen würden.
Das ließ ganz schön lange auf sich warten und sorgte für Frust bei den Betroffenen. Jetzt hat das Warten für die Spieler aber endlich ein Ende und die Wiederherstellung läuft. Aber nicht so, wie die Entwickler das ursprünglich geplant hatten.
God-Roll-Legendarys für (fast) alle!
Was lief nun anders? Mit der zweiten Wiederherstellungswelle vom 6. Mai erlebten zahlreiche Spieler eine Überraschung. Denn nahezu jeder Spieler, der legendäre Waffen verkauft oder durch einen Bug verloren hat, bekam diese nun als Godroll zurück.
Ursprünglich sollten logischerweise nur die betroffenen Spieler ihre Items zurückbekommen. Nun erfreuen sich aber etliche Spieler an ihren Godrolls.
Was sind Godrolls überhaupt? Dabei handelt es sich um Waffen oder Rüstungsteile, die mit perfekten Werten gefunden werden. Bei Waffen auf Stufe 50 liegt der maximale Angriffswert beispielsweise bei 99.400, während die niedrigsten Werte um die 70.000 liegen.
Da wir Gruppe B nicht endgültig von Spielern der Gruppe C unterscheiden können, werden sowohl Gruppe B als auch Gruppe C von der Wiederherstellung profitieren.
Selbst wenn sie NICHT von einer Inventar-Löschung betroffen sind, erhalten Sie möglicherweise bis zu 20 God-Roll-Legendarys, die sie möglicherweise zuvor durch einen Fehler verloren oder an einen Händler verkauft haben (zerlegte Gegenstände werden nicht wiederhergestellt, da unsere Analysen zeigen können, dass sie nicht durch den Fehler verloren gingen).
Was sagt die Community dazu? Die meisten freuen sich logischerweise über ihre Godroll-Items. Manche reagieren auch einfach erstmal überrascht.
So schreibt TitanGrimstrike beispielsweise: “Du hattest keinen Charakter/Inventar-Wipe, hast dich aber eingeloggt, um trotzdem 99,4k-Waffen zu finden…”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einige freuen sich darüber, dass sie sogar Legendarys zurückbekommen, von denen sie nichts wussten. Andere wundern sich aber darüber, welche Items wiederhergestellt wurden.
So schreibt lordtyr: “Ehrlich, [Die Erklärung der Entwickler] muss ziemlich ungenau sein, oder etwas ist wieder verbuggt. Ich habe definitiv nie Todesschild oder Guillotine verkauft, ich hatte sie beide die meiste Zeit auf meinem Charakter. Eingeloggt, nur um jeweils noch eine vorzufinden, jede als Godroll. Ich beschwere mich nicht.” (via reddit.com)
Andere Spieler berichten von ähnlichen Funden. Das war aber nicht das einzige, was bei der Wiederherstellung passierte. Zahlreiche Spieler, die von dem Bug betroffen waren, erlebten zusätzlich eine Überraschung.
Viele epische Items, die sie zurückbekamen, haben jetzt 2 Rang-3-Modifikationen. Das sind die höchsten Mods im Spiel. Dadurch sind diese Items jetzt im Prinzip genauso mächtig, wie legendäre Items.
Sie sind sogar im Vorteil, da legendäre Mods immer mit einer Rang-3- und einer Rang-2-Mod gefunden werden können.
Noch gibt es hierzu keine Lösung. Sollten ähnliche Probleme bei euch auftreten, empfiehlt People Can Fly, Feedback im entsprechenden Reddit-Post zu übermitteln. Hier findet ihr den Link: Post zum Rüstungs-Bug auf reddit.com
Wart ihr von dem Inventar-Bug betroffen und habt eure Items zurück? Oder gehört ihr zu denen, die verwundert ins Inventar geschaut haben? Berichtet uns von euren besten Godrolls.
Vor Kurzem startete die erste Beta zu Elyon bei uns im Westen. Trotz der Startschwierigkeiten konnten viele Spieler aus der MMORPG bereits testen. Das erste Feedback fällt jedoch gemischt aus.
Inzwischen sieht die Situation etwas besser aus. In der Nacht und auch heute früh wurden die ersten Meinungen in Foren, Discords und dem reddit ausgetauscht. Auch wir von MeinMMO waren bereits im Spiel aktiv und fassen euch die ersten Meinungen zusammen.
Was sagen die Spieler? Bisher fallen die Meinungen über Elyon sehr verschieden aus:
Ein Teil der Spieler ist vor allem von der Optik, der vielseitigen Charakterentwicklung und dem Kampfsystem angetan. Alle drei Punkte werden in vielen Meinungen und ersten Eindrücken gelobt. Gerade der Einstieg scheint vielen Spaß zu machen.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch Kritik, die sich vor allem darauf bezieht, dass sich Elyon insgesamt sehr generisch anfühlen soll. Der Kampf sei noch das Beste, aber es wird von einigen als weniger beeindruckend im Vergleich zu Black Desert beschrieben. Außerdem gibt es Bedenken wegen des Shops, der jedoch in dieser Beta noch nicht getestet werden kann.
Ein häufiger Vergleich für Elyon ist in den ersten Meinungen das MMORPG Black Desert, wobei einige Black Desert schon jetzt als das bessere Spiel bezeichnen. Andere freuen sich wiederum, dass Elyon mehr PvE-Inhalte bietet als BDO und sehen als ein leicht modernisiertes TERA.
Erstes Gameplay aus der Beta findet ihr derzeit auf Twitch oder YouTube. Ich selbst habe bereits die ersten 30 Minuten gespielt und ein Video dazu auf YouTube erstellt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Cooler und actionreicher Einstieg – Langeweile im Mid- und Endgame?
Was sagen die Spieler, die Elyon loben? Positive Eindrücke gibt es vor allem im deutschen Forum zu Elyon (via Elyonforum.de) und im dazugehörigen Discord. Dort schreiben die Spieler:
Sparki: “Ich empfinde den Einstieg in Elyon als sehr freundlich. Man beginnt in einem Tutorial und es werden einem auch danach weiterhin die Dinge, die man in Elyon machen kann, durch verschiedene Quests erklärt. Auch die Grafik und die Performance sind durchaus gut für ein CBT1.”
SymLynx: “Bisher gefällt mir das Spiel sehr gut. Der Einstieg wird einem recht leicht gemacht. Nur die Skill-Vielfalt finde ich noch etwas überwältigend, dazu dann noch die Modifikationen mit den Runen, Artefakten und Mana-Dings. Also da braucht man bestimmt erst mal eine Weile, bis man sich seinen Build zusammengestellt hat. Aber dafür kann man dann auch so spielen, wie man möchten und ist nicht an einen vorgefertigten Spielstil gebunden.”
Saiyoran sagt (via reddit): “Das Kampfsystem ist wirklich spaßig, das genieße ich. Das Leveln geht sehr schnell. Das Endgame kann ich nicht einschätzen, aber es gibt viele coole Systeme für die Charakter-Entwicklung.”
Sehr viele Spieler bezeichnen den Kampf als eine Mischung aus TERA und Black Desert Online. Der Kampf würde irgendwo dazwischen liegen.
Zwiebel1 geht hier etwas differenzierter darauf ein (via reddit). “Es ist nicht so schwungvoll, schnell und spaßig wie BDO, aber dafür einfacher zu erlernen für Neulinge (…), da man sich weniger merken muss und es kein so perfektes Timing bei den Animationsunterbrechnungen erfordert. Das muss für diejenigen, die den BDO-Kampf lieben, nicht unbedingt etwas Gutes sein, aber insgesamt denke ich, dass dieser Kampfstil einem auf der Holy Trinity basierenden MMO besser dient, als die auf den Einzelspieler fokussierte Kampfmechanik von BDO”. Allerdings bezeichnet er das Leveln und die Quests als “furchtbar” und sieht die größte Stärke von Elyon im Gruppenspiel, da dieses Koop belohnen würde und gut auf Bosse zugeschnitten sei.
Was ist die Kritik an Elyon? Die kritischen Stimmen sind derzeit jedoch in der Überzahl, wobei bekanntlich die Kritiker auch zuerst und deutlich lauter sind, als die Spieler, die gerade noch Ingame unterwegs sind.
Der reddit-Nutzer TrylessDoer hat eine recht ausführliche Einschätzung zum Spiel abgegeben. Er findet die Grafik zwar nicht schlecht, aber schwächer als bei Black Desert. Das Kampfsystem wiederum beschreibt er als “ein bisschen behäbig” und insgesamt weniger actionreich als bei Black Desert. Für das Leveln (“langweilig”) und Questen (“furchtbar”) hat er jedoch kaum positiven Worte übrig. Insgesamt ist er enttäuscht von Elyon, obwohl seine Erwartungen nach eigener Aussage schon recht niedrig angesetzt waren.
Andere Nutzer kommen zu einer ähnlichen Einschätzung:
Post_ironic: “Das Kämpfen ist gut, das UI ist grauenhaft und das Leveln ist ein Witz.”
Viney1: “Elyon macht das gleiche wie Black Desert, wo einem einfach komplexe Systeme vorgesetzt werden, ohne sie zu erklären. Du hast Runensteine, Skill-Runes, Runen-Fähigkeiten, Skill-Trees und so viel mehr. […] Wenn ich es zusammenfassen müsste, ist Elyon ein typisches Action-MMO mit schnell vergessener Lore, einem Clunky-Kampfsystem und Faction vs. Faction-Kämpfen. […] Leider ist Elyon für mich nicht das richtige.”
Sayael schreibt im deutschen Discord: “Ich finde die Beschreibungen ein wenig oberflächlich. Beim craften wird einem nicht wirklich was erklärt, genauso wenig was die Dimensionen sind bzw. das Ziel an der Teilnahme (außer Loot und Punkte). Auch braucht man für die Feldbosse einen „Breath“, um sie zu beschwören, hier gibt es jedoch auch keinerlei Informationen, woher man diese bekommt. Finde auch die beschränkte Teilnahme an Dungeons pro Tag ein bisschen dämlich.”
Majestic_Advantage: “Das große Problem, das ich hatte, ist das Instanziieren von Quests, selbst wenn man einfach nur zu einem NPC läuft. Es war so viel los, es ist alles verwirrend. Die Grafik ist ok, aber wirklich beeindruckt hat sie mich nicht.”
Was ist mit Pay2Win? In einigen Ersteindrücken gibt es außerdem Kritik an Pay2Win. Doch der Shop ist im Westen noch gar nicht aktiv. In Korea ist es aber so, dass die Ausrüstung beim Aufwerten kaputtgehen kann, was sich jedoch durch Items verhindern lässt. Diese gibt es unter anderem im Shop.
Außerdem gibt es Lootboxen mit zufälliger Ausrüstung, Pets, die automatisch Loot sammeln, und ein System, das Bonus-Stats verleiht, was ebenfalls über den Shop schneller erhältlich ist.
All diese Inhalte soll man zwar auch Ingame farmen können, aber sie sind ebenso im Shop direkt für Echtgeld erhältlich. Allerdings hat Kakao Games, der Publisher, bereits gesagt, dass Änderungen im westlichen Shop vorgenommen werden könnten.
So startet ihr in das neue MMORPG Elyon.
Wie ist unsere Einschätzung? Ich selbst habe bisher nur rund 2 Stunden in Elyon verbracht und bisher ist das Spiel genau das, was ich erwartet habe: eine Mischung aus TERA und Black Desert. Das Kampfsystem wirkt erst mal solide und auch die Optik konnte überzeugen. Fakt ist, dass man bereits nach etwa 30 Minuten Level 22 von 50 erreicht hat. Vor allem zu Beginn macht man also schnell Fortschritte und wird mit Skills und den verschiedenen Systemen etwas erschlagen.
Eine ausführliche Einschätzung samt Anspielbericht werde ich am kommenden Montag veröffentlichen, nachdem ich am Wochenende noch mal deutlich mehr Spielstunden angesammelt habe. Dann werde ich hoffentlich auch erste Dungeons und das PvP ausprobiert haben.
Eine weitere Woche, eine weitere Fortnite Herausforderung. Diese sollte denen gefallen, die ein wenig leichte Lektüre zu schätzen wissen, denn sie lässt euch nach Fachbüchern suchen.
Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge ist eine der Herausforderungen der Woche 8 in Fortnite und fordert euch auf, Fachbücher in Holly Hedges und Pleasant Park zu sammeln.
Die gute Nachricht ist, dass es eine ganze Reihe von Fundorten für diese gibt und ihr wahrscheinlich nicht zu viele Gegner antreffen werdet, während ihr sie sammelt. Allerdings können sie ziemlich schwer zu erkennen sein.
Außerdem sollt ihr diese Woche bei verschiedenen Spire-Türmen auf der Map vorbeischauen für die Wochenaufgaben – alle Fundorte der Türme auf der Map zeigen wir euch in unserem Guide.
Fundorte der Fachbücher in Holly Hedges
Das Fachbuch findet ihr im grünen Haus, am Fuße des Kamins
Das nächste Fachbuch befindet sich am Fuß einer kleinen Bibliothek, im Eingangsbereich:
Das Fachbuch findet ihr im hellbraunen Haus
Ein weiteres Buch befindet sich im blauen Haus von Holly Hedges:
Das Fachbuch vom blauen Haus findet ihr vor einem Bücherregal
Das letzte Fachbuch von Holly Hedges befindet sich im gelben Haus:
Im gelben Haus findet ihr das Fachbuch neben einem Regal
Fundorte der Fachbücher in Pleasant Park
Das erste Buch von Pleasant Park ist in dem Haus, das nicht die richtigen Fensterläden hat. Das Buch befindet sich am Fuß einer Bibliothek, im Esszimmer:
Das erste Fachbuch befindet sich in einem grünen Haus
Das nächste Fachbuch findet ihr in dem großen weißen Haus auf der westlichen Seite der Stadt:
Ihr findet das Buch im Wohnzimmer, direkt neben dem Fernseher
Das letzte Buch von Pleasant Park befindet sich in dem roten Backsteinhaus, nördlich der Stadt:
Dieses Fachbuch ist hinter dem Esszimmertisch versteckt
Denkt daran, dass Bücher “unzerstörbare” Objekte sind. Es gibt also nichts, was euch daran hindert, sie später im Spiel aufzusammeln, wenn die anfänglichen Kämpfe beendet sind.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein neuer Leak zu Genshin Impact macht die Runde, der sich rund um zwei neue Banner dreht. Diese sollen die Charaktere Ayaka und Yoimiya bringen. Was die Leaks genau verraten, fasst MeinMMO hier für euch zusammen.
Was verrät der Leak? Aktuell machen zahlreiche Leaks zu Genshin Impact die Runde. Der neueste dreht sich um zwei Banner, die zu Genshin Impact kommen sollen.
Konkret geht es um die Charaktere Ayaka und Yoimiya. Während Ayaka schon für das zuletzt erschienene Update 1.5 erwartet wurde, deutet dieser Leak an, dass sich die Spieler wohl noch etwas länger gedulden müssen.
Wir geben euch einen Überblick zu den im Leak enthaltenen Infos, dem möglichen Release und den Fähigkeiten der beiden Charaktere.
Bedenkt, dass es sich hierbei um inoffizielle Informationen handelt, es kann sich also alles als falsch herausstellen. Die Infos sind aber nicht unrealistisch und decken sich mit bisherigen Leaks.
Wann sollen die Banner kommen? Laut dem Leak soll das Yoimiya-Banner zum Release von Patch 1.7, am 21. Juli 2021 veröffentlicht werden. Das könnte noch etwas dauern, da erst einmal Update 1.6 ansteht, welches vermutlich im Juni 2021 kommt.
Bei Ayaka sieht die Sache ein wenig anders aus. Das Banner soll nach dem Leak direkt nach Yoimiya erscheinen, könnte aber möglicherweise verschoben werden. Als Grund wird der Elektro-Archon angegeben, der im Story-Kapitel des Patches eine wichtige Rolle einnehmen soll.
Möglicherweise wird Ayaka zurückgehalten, um dem Kapitel keine Aufmerksamkeit zu nehmen. Die Quelle drückt sich hierzu sehr vage aus. Der Leak stammt aus einem Discord-Channel zu Genshin Impact, in dem sich zahlreiche Fans zum Spiel austauschen: Wangsheng Funeral Parlor. Dort wurde er aus einer chinesischen Quelle übersetzt und verbreitet.
Was können die zwei Charaktere? Im Gegensatz zu Ayaka, ist zu Yoimiya wenig bekannt. Der Leak gibt immerhin schon einen kleinen Ausblick auf die Fähigkeiten des Charakters:
Vision: Pyro
Waffe: Bogen
Beruf: “shrine maiden”. In Japan gibt es Shinto-Priesterinnen, die verschiedene Tätigkeiten ausüben. Schreine sollen im Update aber eine größere Rolle spielen.
Aussehen: Es gibt noch keine Bilder, sie soll wohl ein Outfit entsprechend ihrer Berufung tragen. Das erinnert auch an einer Priester-Tätigkeit.
Gameplay und Skills: Yoimiya soll mit ihren Schüssen Pyro-Schaden anrichten. Feuer soll ihr Element sein.
Ayaka soll das Kryo-Element bevorzugen und ein Schwert im Kampf benutzen. Sie ist Fans schon länger bekannt, da sie in der ersten Closed Beta zu Genshin Impact bereits spielbar war.
Auf Twitter findet ihr einen Clip aus der ersten Closed Beta: Via Twitter.com
Mehr gibt der Leak noch nicht her. Beide Charaktere stammen aus Inazuma, dem neuen Gebiet, das wohl als nächstes zu Genshin Impact kommen soll. Hier hat auch der genannte Elektro-Archon seine Heimat.
Wie oben bereits erwähnt, solltet ihr die Infos mit einer Portion Vorsicht genießen. Zwar haben sich viele Leaks der Vergangenheit bereits als richtig herausgestellt, dennoch kann sich immer noch etwas ändern, bevor die Banner released werden.
Was haltet ihr von den Infos? Glaubt ihr, dass die Banner so kommen werden? Freut ihr euch auf die Charaktere? Schreibt uns gerne eure Meinung.
Der Markt der Gaming-Headsets im Jahre 2021 ist groß. Da lohnt es sich, einen Blick auf die beliebtesten und am besten bewerteten Modelle zu werfen. Wir stellen eine Auswahl der Bestseller von Amazon.de vor.
Bei dieser Liste der besten Gaming-Headsets handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Autors, der aber auf einen vielseitigen Mix geachtet und Bewertungen miteinbezogen hat. Wenn Ihr ein gutes Headsets vermisst, dann schreibt es uns doch in die Kommentare.
In diesem Artikel stellen wir euch Gaming-Headsets bis 100 Euro vor. Seid ihr bereit, mehr Geld auszugeben oder sucht anstatt einem Gaming-Headset lieber tolle Kopfhörer und ein externes Mikrofon, dann schaut einmal in unserer Kaufberatung mit den besten Gaming-Headsets, die ihr 2021 kaufen könnt.
[toc]
Update: Der Artikel wurde am 5. Juli 2019 veröffentlicht. Wir haben den Artikel am 7. Mai 2021 auf den neusten Stand gebracht und vier neue Headsets in den Artikel eingebaut. Zwei nicht mehr erhältliche Headsets haben wir dafür aus unserer Liste entfernt.
Gaming-Headsets bis 20 Euro
Einstiegsklasse: Im untersten Preissegment für den kleinen Geldbeutel sollten Käufer nicht allzu viel erwarten, dennoch finden sich auch hier Modelle mit annehmbarer Klangqualität von Budget-Herstellern, was jedoch letztlich auch Geschmackssache ist.
Beexcellent Gaming Headset
Das Beexcellent-Headset kommt mit einigem Zubehör
Pro
Preis-Leistung
einklappbares Mikrofon
umfangreiches Zubehör für PC und Konsolen
angenehmes Gewicht (275 Gramm)
Contra
mittelmäßige Verarbeitung
Das bietet das Modell: Das Beexcellent Gaming-Headset verspricht mit seinen 50-mm-Neodym-Treibern einen klaren Stereoklang.
Das Mikrofon mit Rauschunterdrückung ist um 120 Grad verstellbar, während das Headset selbst für den Transport zusammengeklappt werden kann. Memory-Schaumstoff und das Gewicht von 275 Gramm sollen für einen angenehmen Tragekomfort sorgen.
Mit 1,5 Metern ist das Kabel lang genug, damit ihr euch auch am Schreibtisch bewegen könnt oder nicht direkt vor dem Fernseher sitzen müsst.
Am Anschlusskabel befinden sich ein Lautstärkeregler und ein Stummschalter. Dank 3,5mm-Klinkenanschluss ist es Multiplattform-fähig, wobei für die Verwendung mit einem älteren Xbox-Controller ohne Klinkenbuchse ein zusätzlicher Adapter benötigt wird.
Das sagen Nutzer: Ansonsten wird das Headset mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen in über 390 Rezensionen bewertet, wobei vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt wird. Einige Nutzer klagen über die mittelmäßige Verarbeitung. Insgesamt bekommt ihr aber das, was ihr für 20 Euro erwarten könnt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Igrome Gaming Headset
Das Igrome Gaming-Headset gehört zu den best verkauftesten Gaming-Headsets auf Amazon.
Pro
Preis-Leistung
LED-Beleuchtung
Verstellbarkeit
Contra
Klang nur passabel
Das bietet das Modell: Auch beim Igrome Gaming-Headset handelt es sich um ein Stereo-Headset, das klaren und tiefen Bass-Sound für Spiele, Filme und Musik verspricht. Wert wird hier auch auf die typische Gaming-Optik mit blauen LEDs gesetzt, wobei hierfür ein USB-Anschluss notwendig ist.
Das geschlossene Hörmuscheldesign soll weitestgehend für Geräuschunterdrückung sorgen, während das Mikrofon mit Rauschunterdrückung um 120 Grad und das Kopfband größenverstellbar ist.
Dank 3,5mm-Klinkenanschluss ist es ansonsten auch gleichermaßen für PC, Konsolen und Co. geeignet. Am Anschlusskabel befinden sich ebenfalls ein Lautstärkeregler und ein Stummschalter.
Das Igrome Gaming-Headset gehört zu den am meisten gekauften sowie am besten bewertetsten Budget-Headsets für Spieler auf Amazon.de und hat daher auch die Auszeichnung “Amazon’s Choice” erhalten.
Das sagen Nutzer: Das Igrome Gaming-Headset wird mit durchschnittlich 4,3 von 5 in über 700 Rezensionen ebenfalls überwiegend positiv bewertet, wobei vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und das Design gelobt werden, während es ab und zu Abstriche für die Klangqualität gibt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gaming-Headsets bis 40 Euro
Gehobene Einstiegsklasse: Bis 40 Euro können Käufer unterdessen bereits mit etwas mehr Qualität und Features rechnen, wobei namhafte Hersteller in diesem Preisbereich ebenfalls weitestgehend nicht vertreten sind.
Beexcellent GM-1
Pro
Preis-Leistung
LED-Beleuchtung
Verstellbarkeit
Contra
laut Hersteller nicht für PS3 und Xbox 360
Das bietet das Modell: Das Beexcellent GM-1 ist ein weiteres Modell, das zu den am meisten gekauften sowie am besten bewertetsten Budget-Headsets für Spieler auf Amazon.de gehört und daher ebenfalls die Auszeichnung “Amazon’s Choice” erhalten hat.
Es verspricht kristallklaren Klang und verfügt über ein versenkbares sowieum 120 Grad verstellbares Mikrofon, eine Steuereinheit für Lautstärke und Stummschaltung am textilummantelten Kabel sowie ein verstellbares Kopfband.
Es ist mit roter oder blauer LED-Beleuchtung sowie mit Tarnfarbe verfügbar, die ebenfalls eine Stromversorgung per USB benötigt. Abseits von Xbox 360 und PS3 ist es ansonsten via Klinke ebenfalls Multiplattform-fähig.
Das sagen Nutzer: Das Beexcellent GM-1 wird mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in über 2.000 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der saubere Klang nebst gutem Bass für den feilgebotenen Preis, während mancher Rezensent unabhängig davon die Höhen und Tiefen als verbesserungswürdig beschreibt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
NUBWO N7Pro
Pro
virtueller Surround Sound am PC
gutes Mikrofon
schlichtes, funktionales Design
ergonomisch gepolsterte Kopfbügel
Contra
auf Konsolen bekommt ihr nur Stereo-Sound
geringe Lautstärke ohne Soundkarte
Das bietet das Modell: Das NUBWO N7Pro verspricht für rund 40 Euro virtuellen 7.1 Surround Sound am PC in Verbindung mit einem dem dazugehörigen Treiber, während PS4, Xbox One und Co. mit normalem Stereo-Klang Vorlieb nehmen müssen.
Dabei setzt es auf ein eher schlichtes Design ohne Beleuchtung, wobei die Kunstleder-Ohrmuscheln und der ergonomisch gepolsterte Kopfbügel lange Gaming-Sessions ohne Ermüdungserscheinungen versprechen.
Das flexible, omnidirektionale Mikrofon soll derweil unerwünschte Hintergrundgeräusche eliminieren, während die USB-Surround-Sound-Steuereinheit für Lautstärkeregelung und Mikrofon-Stummschaltung nebst Inline-Verstärker abnehmbar ist. Dank Klinke kann ist es anosnten ebenfalls Multiplattform-fähig.
Das sagen Nutzer: Das NUBWO N7Pro wird mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in über 600 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der saubere Klang nebst gutem Bass, wobei auch das Mikrofon oftmals sehr gut herausgestellt wird. Mancher Rezensent moniert allerdings eine zu geringe Wiedergabelautstärke ohne dedizierte Soundkarte am PC.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
DIZA100 Gaming-Headset für PS4 und PS5
Pro
guter Komfort
flexibles Mikrofon
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
Beleuchtung funktioniert nur über USB-Anschluss
mittelmäßige Verarbeitung
Das bietet das Modell: Mit dem DIZA100 bekommt ihr für 30 Euro ein Gaming-Headset mit RGB-Licht und verstellbarem Mikrofon. Auf Amazon.de gilt das DIZA100 als Bestseller bei den Gaming-Headsets für die PlayStation.
Ihr bekommt ein Over-Ear-Headset mit 50-mm-Audio-Treibern. Das Mikrofon könnt ihr flexibel nach eurem Bedürfnis einstellen. Wenn ihr es nicht braucht, dann könnt ihr es auch in die Ohrmuschel einklappen. Das Mikrofon soll außerdem störende Geräusche beim Gespräch unterdrücken, damit ihr und eure Kollegen im Feuergefecht ungestört seid.
Die Beleuchtung funktioniert nur über das USB-Kabel. Nutzt ihr stattdessen das beiliegende Klinke-Kabel für die Konsole, leuchtet euer Headset nicht.
Das sagen Nutzer: Auf Amazon wird das Headset mit 4,4 von 5 Sternen bei mehr als 4.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird vor allem der gute Klang und die tolle Passform für den Kopf. In der Kategorie Preis-Leistungsverhältnis wird das Headset mit 4,9 von 5 Sternen sehr hoch bewertet. Kritk gibt es vor allem für die mittelmäßige Verarbeitung.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gaming-Headsets bis 60 Euro
Untere Mittelklasse: Ab diesem Preisbereich kann man wenig falsch machen, sofern die audiophilen Ansprüche nicht allzu hoch sind.
Mit dem Klim Mantis und dem Lioncast LX55 stellen wir euch zwei Gaming-Headsets mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis vor.
KLIM Mantis
Pro
virtueller 7.1-Surround-Sound am PC
Top-Bewertungen
angenehme Ergonomie
Contra
eingeschränkte Kompatibilität abseits PC
LED-Licht nicht abschaltbar
Das bietet das Modell: Das KLIM Mantis wird auschließlich über USB angeschlossen und ist dementsprechend etwas eingeschränkt bei der Plattformkompatibilität, funktioniert aber in Verbindung mit PC, Mac und PlayStation 4/5, wobei letztere die Steuereinheit am Kabel und den 7.1-Sound nicht unterstützt.
Trotz dieser Einschränkung gehört es zu den am besten bewerteten Headsets in dieser Preisklasse und bietet am PC in Verbindung mit der dazugehörigen Software 7.1-Surroud-Sound. Das Kabel ist textilummantelt, während die LED-Beleuchtung nicht abschaltbar ist und der Mikrofonarm um 120 Grad verstellbar ist.
Das sagen Nutzer: Das KLIM Mantis wird mit 4,6 von 5 Sternen in über 4500 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet, wobei vor allem Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt werden. Moniert wird derweil die eingeschränkte Kompatibilität abseits des PCs.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Lioncast LX55
Pro
Preis-Leistung
Modularität
Kompatibilität mit PC, Xbox und PS5
Contra
etwas schwacher Bass
Das bietet das Modell: Das Lioncast LX bietet Stereo-Klang, der dank der vergleichsweise großen 53 mm-Treiber besonders kraftvoll sein soll. Neben der dezenten LED-Beleuchtung bietet das Headset mit verstellbarem Metallkopfband dank 3,5 mm-Klinkenanschluss eine hohe Kompatibilität zu allen Plattformen. Mikrofon- und Soundkabel lassen sich beim LX55 einfach abnehmen beziehungsweise austauschen.
Das sagen Nutzer: Das Lioncast LX55 wird mit durchschnittlich 3,9 von 5 Sternen in über 500 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der Klang und das gute Gesamtpaket. Abzüge gibt es zuweilen für den teils als verbesserungswürdig beschriebenen Bass.
Im Test: Die Webseite Gamezoom.net hat dem Modell 9 von 10 Punkten gegeben und urteilt wie folgt:
Mit dem neuen LX55 liefert Lioncast ein gelungenes Gaming-Headset ab. Für absolute faire 60 Euro bekommt man eine sehr gute Verarbeitungsqualität, einen hohe Tragekomfort und einen ordentlichen Klang geboten. Auch die bequeme Polsterung und das ausreichend lange sowie abnehmbare Audiokabel wissen zu gefallen. Das Highlight ist definitiv das gut klingende Mikrofon mit Pop-Filter. Kritik gibt es lediglich für den schwachen Bass. Nichtsdestotrotz: Preisbewusste Zocker sollten unbedingt ein Auge auf das LX55 werfen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gaming-Headsets bis 80 Euro
Mittelklasse: In diesem Preisbereich bekommt ihr bereits einiges für euer Geld geboten. Mit dem Kingston HyperX Cloud II und dem KLIM Puma stellen wir euch zwei starke Vertreter vor, die ihr euch ansehen solltet, wenn ihr nicht mehr als 80 Euro in ein Headset investieren wollt.
KLIM Puma
Pro
virtueller 7.1-Surround-Sound am PC
Vibrationseffekt
Contra
eingeschränkte Kompatibilität
Das bietet das Modell: Wie auch das KLIM Mantis wird das KLIM Puma auschließlich über USB angeschlossen und ist dementsprechend etwas eingeschränkt bei der Plattformkompatibilität, funktioniert aber in Verbindung mit PC, Mac und PlayStation 4.
Trotz dieser Einschränkung gehört es zu den am besten bewerteten Headsets in dieser Preisklasse und bietet am PC in Verbindung mit der dazugehörigen Software 7.1-Surround-Sound und außerdem eine Vibrationsfunktion bei Bässen. Derweil ist das Kabel textil-ummantelt, während der Mikrofonarm um 120 Grad verstellbar ist. Es ist in Schwarz und Weiß erhältlich.
Das sagen Nutzer: Das KLIM Puma wird mit 4,4 von 5 Sternen in über 2000 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet, wobei vor allem Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt werden. Moniert wird derweil die eingeschränkte Kompatibilität abseits des PCs.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Kingston HyperX Cloud II
Pro
virtueller 7.1 Surround-Sound am PC
Mikrofon abnehmbar
angenehme Ergonomie, dank leichtem Gewicht und guten Polstern
Contra
eingeschränkte Kompatibilität beim 7.1-Sound ab Werk
Das bietet das Modell: Das Kingston HyperX Cloud II verspricht dank der Steuereinheit am Kabel, die auch als USB-Soundkarte dient, virtuellen 7.1-Surround-Sound am PC sowie ein digital verbessertes Mikrofon mit Rauschunterdrückung und automatischer Pegelsteuerung nebst Hallunterdrückung, das sich abnehmen lässt. Für die Unterstützung der Steuereinheit an der PS4 ist unterdessen ein Firmware-Update nötig.
Es ist von TeamSpeak zertifiziert und für Skype und andere Chatprogramme optimiert. Das HyperX Cloud II wird am PC und Mac per USB angeschlossen, für PS4/PS5 und Xbox verfügt es über einen 3,5-mm-Klinkenstecker. Es ist in Schwarz mit roten Akzenten verfügbar.
Das sagen Nutzer: Das Modell wird mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen in über 9.000 Rezensionen fast durchweg positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der gute Sound und der Funktionsumfang. Kritik gibt es für den eingeschränkten Funktionsumfang auf der PS5 und der Xbox.
Im Test: Die Kollegen von Gamestar.de haben eine Wertung von 88 Prozent vergeben und urteilen wie folgt:
Das HyperX Cloud II ist ein gelungenes Stereo-Headset mit rundum ausgewogenem, präzisem Klang sowie brauchbarer Surround-Simulation und hohem Tragekomfort.
Gaming-Headsets bis 100 Euro
Gehobene Mittelklasse: In diesem Bereich stellen wir euch Gaming-Headsets vor, die ihr für etwa 100 Euro bekommt. Hier bekommt ihr eine ordentliche Verarbeitung und einige Zusatzfunktionen wie Surround-Sound.
Mit dem Logitech G533 bekommt ihr ein gutes, kabelloses Gaming-Headset, während ihr mit dem EPOS | Sennheiser GSP 300 ein Gaming-Headset mit Kabelanschluss bekommt.
Logitech G533
Pro
kabellos
7.1-Surround-Sound
hoher Trage-Komfort
Klang für Gaming und Filme geeignet
Contra
nur für PC geeignet
etwas künstlicher Klang für Musik
Das bietet das Modell: Das Logitech G533 ist das einzige kabellose Modell in unserer Übersicht und bietet Bedienelementen direkt am Headset. Es verspricht bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit bei bis zu 15 Metern Reichweite. Mit an Bord ist hier ebenfalls 7.1-Surround-Sound (DTS) und ein Bügelmikrofon.
Das sagen Nutzer: Das Modell wird mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen in über 4.000 Rezensionen überwiegend positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der gute Sound und die Mobilität, während es zuweilen Abstriche für die fehlende Kompatibilität abseits des PCs gibt. Einige klagen auch über die Verarbeitung.
Im Test: Die Kollegen von Gamestar.de haben eine Wertung von 88 Prozent vergeben und urteilen wie folgt:
Ziemlich bequemes Funk-Headset mit hohem Tragekomfort und gutem bis sehr gutem Klang für Spiele, Filme und Sprach-Chat. Auch die Surround-Simulation ist durchweg gelungen. Bei Musik wirkt das G533 aber etwas (zu) analytisch kühl und das Klangbild zu gedrängt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
EPOS I Sennheiser GSP 300
Pro
sehr gutes Mikrofon
natürlicher Klang, wenig basslastig
hoher Tragekomfort dank Memory-Foam bei den Ohrpolstern
geringes Gewicht
dank Audio-Adapter hohe Kompatiblität
Contra
sehr starres Mikrofon
Kabel am Headset nicht austauschbar
Das bietet das Modell: Das GSP300 von EPOS | Sennheiser soll dank seiner anpassbaren Sound-Optionen, einschließlich der herunterladbaren 7.1 Dolby Surround Sound-Technologie mit dem dazugehörigen Dongle, einen ganz neuen Realitätsgrad für das PC-Gaming liefern.
Das geschlossene akustische Gaming Headset GSP 300 liefert euch einen ausgewogenen Klang mit guter Ergonomie. Für den hohen Tragekomfort sorgen die Ohrpolster aus “Memory Foam” und das geringe Gewicht des Gaming-Headsets.
Die Kopfhörer sollen Umgebungsgeräusche eliminieren. Auch das Noise Cancelling-Mikrofon reduziert störende Geräusche bei Gesprächen über Discord. Dank einem mitgelieferten Audio-Adapter ist das Headset neben dem PC auch mit PS5, Xbox Series X und der Nintendo Switch kompatibel.
Das sagen Nutzer: Das Modell wird mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen in über 2.000 Rezensionen überwiegend positiv bewertet. Gelobt wird vor allem der gute Sound und die Mobilität. Einige Käufer kritisieren, dass die Verarbeitung nicht ganz optimal ausfällt.
Im Test: Die Kollegen von Gamestar.de haben eine Wertung von 90 Prozent vergeben. Im Test loben sie den tollen, ausgewogenen Klang und vor allem das tolle Mikrofon. Im Review schreiben die Tester:
Und das GSP 350/300 bietet ein durchweg überzeugendes Gesamtpaket: Der Klang ist druckvoll, definiert und ausgewogen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Weitere Gaming-Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr ein Gerät für eure neue Xbox Series X|S, dann schaut in die Kaufberatung von MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets für Xbox Series X|S. Hier findet ihr unter anderem mit dem Corsair HS35 auch ein Gaming-Headset unter 100 Euro.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zusätzliche Inhalte in Burning Crusade Classic haben gesalzene Preise. Die Community diskutiert noch, ob das nur „frech“ oder gnadenlos gierig ist.
Gestern haben die Entwickler von WoW Classic enthüllt, dass es tatsächlich schon am 1. Juni (bzw. am 2. Juni bei uns) mit BC Classic losgeht. Damit einher ging auch die Offenbarung, was denn die Deluxe-Edition und zusätzliche Dienste wie der Charakter-Klon kosten. Die Spielerschaft scheint sich bei den gesalzenen Preisen recht einig zu sein: Die Preise sind frech, gierig und absolut unangemessen.
Was ist passiert? Gestern wurden verschiedene Versionen und Dienste von Burning Crusade Classic enthüllt. Grundsätzlich benötigt man zum Spielen nur ein Abo, allerdings gibt es eine Reihe von optionalen Diensten und Angeboten, die den Einsatz von Echtgeld benötigen:
Deluxe Edition: Die Deluxe-Edition enthält 30 Tage Spielzeit, einen Charakter-Boost und ein paar Spielzeuge für satte 70 $.
Die Charakter-Kopie, falls man einen Charakter sowohl in Classic als auch in BC Classic weiterspielen will, kostet stattliche 35 $.
Wie zu erwarten, reagierte die Community überwiegend negativ.
So reagieren die Spieler: Unter den verschiedenen Nachrichten zur Preisankündigung gibt es viele Spieler, die fassungslos reagieren. Darunter fallen Kommentare wie diese (via reddit):
„Es gibt wahnwitzige Illusionen. Und dann gibt’s noch Blizzard.“
„Was wir wollten: Classic+ Was wir bekommen haben: TBC$“
„Lass uns das mal zusammenfassen. 70 $: 2 Reittiere (1 in BC, 1 in Retail), 2 Spielzeuge, 30 Tage Spielzeit, einen Charakterboost auf 58: Und jetzt sagen wir, ich will meinen Hexenmeister kopieren, dann bezahle ich 105 $. Was zur Hölle.“
Besonders verärgert sind Spieler, weil der hohe Preis des Charakter-Klonens die Community noch mehr spalten könnte. Viele Spieler werden vom hohen Preis abgeschreckt sein und nicht 35 $ investieren wollen, um einen Charakter auch auf einem Classic-Realm weiterspielen zu können.
Auch großer WoW-Streamer meckert: Auch unter den großen WoW-Streamern werden die Preise heiß diskutiert, wobei auch hier eine eher einhellige Meinung herrscht. Asmongold bezeichnete die Preise auf Twitter etwa als „verdammt lächerlich“ und sieht das als „Schande“.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Allerdings gibt es auch ein paar Stimmen, die mit den Preisen weniger Probleme haben, auch wenn man das nur vereinzelt liest. Immerhin seien die Käufe optional und die meisten würden ohnehin nur noch BC spielen und nicht mehr in Classic verweilen. Man werde nicht zum Kauf gezwungen.
Die große Mehrheit der Spieler, die sich dazu in Foren oder im Subreddit meldet, ist aber eher negativ eingestellt.
Cortyn meint: Wer mich und meine Artikel halbwegs verfolgt, weiß schon, dass ich mit WoW Classic schon vor einer Weile abgeschlossen hatte. Ich logge zwar gelegentlich noch für RP oder einen Dungeon ein, das ist aber eher seltener der Fall.
Auf Burning Crusade Classic hatte ich mich gefreut, denn an die Erweiterung habe ich – wie wohl viele andere auch – noch gute Erinnerungen von durchzockten Nächten und chaotischen Abenteuern im Schattenlabyrinth.
Für mich war klar, dass ich meine Menschenmagierin sowohl auf einem Classic-Realm als auch auf einem BC-Realm haben möchte. Doch den Preis für eine Charakter-Kopie bin ich nicht bereit zu zahlen. Das ist ein Dienst, der Hunderttausendfach Verwendung findet, wenn man an einem Beta- oder PTR-Test in WoW teilnimmt. Ganz platt gesagt, wird da einfach nur eine Datei von A nach B kopiert. Um dafür 35 $ (vermutlich 30 €) zu verlangen, muss man eigentlich nur eines sein: Dreist.
Oder wie seht ihr das?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMORPG EVE Online feierte am 6. Mai seinen 18. Geburtstag. MeinMMO hat sich mit dem Creative Director Bergur Finnbogasson und dem Brand Director Saemi Hermannsson über ihr Spiel und ihre liebsten Erinnerungen unterhalten.
Was ist bei EVE Online los? EVE Online gehört zu dem Urgestein der MMORPGs, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Seit nun satten 18. Jahren ist das Spiel schon online. Es erfreut seine Fans mit immer neuem Content und erstaunt Außenstehende und die Gaming-Community mit den gewaltigen Ausmaßen seiner Weltraumschlachten.
Zur Feier des 18. Geburtstags von EVE haben wir von MeinMMO mit dem Creative Director Bergur Finnbogasson (auf dem Titelbild links) und dem Brand Director Saemi Hermannsson (auf dem Titelbild rechts) in einem Interview gesprochen. Die beiden Entwickler erzählen uns von ihren Erfahrungen in der Industrie und vor allem mit der sehr eigensinnigen Community von EVE Online.
Was sich geändert hat, was gleich blieb.
MeinMMO: Du arbeitest seit mehr als 10 Jahren in der Gaming-Industrie. Was waren die größten Veränderungen, die passiert sind und die EVE beeinflusst haben?
Bergur Finnbogasson: Ja, es stimmt, dass ich in der Gaming-Industrie seit bereits über 10 Jahren arbeite. Ich hatte keine große MMO-Erfahrung bevor ich dem CCP beigetreten bin. Ich habe natürlich damals Ultima Online und Everquest gespielt, aber in den Jahren seit meinem Beitritt gab es eine gewaltige Wandlung weg von Spielen, die sehr hardcore waren, hin zu casual. Und dann wieder zurück zu Hardcore.
Und ich bin auch sehr glücklich darüber, dass die Welt nicht zu weit ins Casual-Gaming gerückt ist. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass viel von den casual Spielen viel gelernt haben, spezifisch durch das Wachstum der Mobile-Spiele.
Ich habe das Gefühl, dass viele Spieler eine niedrigere Toleranz gegenüber zu komplexen User Interfaces haben. Die “Usability” ist ein sehr viel wichtigeres Element geworden im Gaming. Und das ist etwas, woran wir aktuell arbeiten. Die Vereinfachung und Nützlichkeit des User-Interfaces in EVE. Es ist definitiv eine der größten Änderungen.
Beispiel für eine User-Interface-Konfiguration vom User Trudeaux Margaret aus den offiziellen EVE-Foren
Eine andere bemerkenswerte Sache ist das Streaming der Spiele, die eine riesige Veränderung war. Es hat definitiv die Art und Weise verändert, wie Leute die Spiele konsumieren und sie spielen. Vor 10 Jahren hast du einfach nur das Spiel gespielt, heute gibt es aber selbst bei Singleplayer-Spielen noch dieses soziale Element, das durch das Streamen und diese gemeinsame Beschäftigung als Community kommt.
Und als Letztes finde ich, dass die Spiele “normalisiert” worden sind. Es ist nichts Exotisches mehr, dass man Videospiele spielt. Es ist nicht mehr eine Handvoll von Leuten. Die Spiele sind jetzt einfach ein Teil des täglichen Lebens, es ist viel lockerer. Es war früher eher eine Nische und jetzt ist es völlig normal. Es ist schon fast seltsam, wenn jemand keine Spiele spielt.
MeinMMO: Wie haben sich die Community und die Spieler im Laufe der Jahre verändert?
Bergur Finnbogasson: EVE Online ist ein Massively Multiplayer Online-Sandbox Game. Das Spiel hat sich über die Jahre stark verändert. Ich muss die Entwickler oft daran erinnern, dass, als das Spiel rauskam, noch die Dial-Up Modems genutzt wurden. Und wenn jemand die Spieler zu Hause angerufen hatte, dann würden sie die Verbindung zum Spiel verlieren.
Die meisten erfolgreichen Spiele haben eine Lebenserwartung von etwa 4 bis 5 Jahren. Wir haben um das Vierfache überlebt. Wir haben das Spiel im Laufe der Jahre 3 bis 4 Mal komplett umgewälzt, dann man sich alle Änderungen anschaut. Aber die Kern-DNA des Produkts blieb erhalten. Es ist immer noch diese dunkle, düstere, harsche Welt. Es ist schwer darin alleine zu überleben und es ist besser in eine Gruppe mit anderen Spielern zu fliegen, um gegen die ganze Scheiße anzukommen, die es auf dich wirft.
Wir hielten viele Jahre lang die Position, dass EVE schwer zu lernen und noch schwerer zu meistern sein soll. Jetzt arbeiten wir hart daran, dass EVE leichter zu lernen, aber immer noch sehr schwer zu meistern sein soll. Es sollte immer schwer zu meistern sein.
Was sich aber über die Jahre nicht verändert hat, ist die Community. Die unglaublich starke Community, die das Spiel am Laufen hält, die die Welt weiterentwickelt. Die unglaublichen Allianzen, die das Universum formen. Und das ist im Grunde, die eine große Sache, die das Spiel am Leben hielt, es relevant und spannend machte.
Mehr Artikel zu der Community von EVE Online findet ihr hier:
Saemi Hermannsson: Die eine Sache, die ich in den letzten 2,5 Jahren äußerst interessant fand, waren unsere Gespräche mit der Community darüber, wie wichtig neue Spieler für EVE sind. Wie wichtig es ist, nicht nur neue Spieler für das Spiel zu gewinnen, sondern sie auch zu fördern.
Bergur brachte den Punkt über das Meistern und leichter verstehen am Anfang. Und es ist unglaublich zu sehen, wie sehr die Community sich für dieses Konzept begeistert hat. Wie sie selbst verstehen, wie wichtig es ist, dass wir viele Investitionen, Mühe und Fokus aufgebracht haben, um neuen Spielern dabei zu helfen, ihren Halt im Spiel zu finden.
Es ist ein Segen und manchmal auch ein Fluch, wie schlau unsere Spieler sind. Aber das ist eine der Situationen, wo es definitiv ein Segen ist. Sie können das Konzept der Wichtigkeit von neuen Spielern verstehen, wie Bergur es gesagt hat. Mehr Spieler bedeuten mehr Content und mehr Content bedeutet ein besseres Spiel. Es liegt in der Natur der Dinge.
“Wir können nur raten, was passieren wird und das ist super gruselig”
MeinMMO: Eine der Hauptregeln von CCP in Bezug auf EVE ist, dass ihr euch in die Events innerhalb des Spiels möglichst nicht einmischt. Was waren die Gründe für diese Entscheidung?
Bergur Finnbogasson: In erster Linie liegt es darin, dass wir das Versprechen der wahren Sandbox halten wollten. Es ist diese Idee, dass wir die Verwalter dieses Universums sind und die Spieler treiben das Spiel voran. Im Laufe der Jahre mussten wir unsere Meinung zu diesem Thema etwas anpassen. Wir mussten gewisse Regeln festlegen.
Normalerweise nehmen wir die Haltung von “Spielerkontrolle kommt zuerst” an, aber um erfolgreiche Systeme zu entwickeln, müssen wir unsere Finger auf bestimmte Dinge legen. Das ist aber einer der großen Reize von EVE Online, dass es so extrem von der Community angetrieben ist und es so viele Dinge gibt, die von den Spielern kontrolliert werden.
Wir können nur raten, was passieren wird und es ist super gruselig. Wir kennen es nicht anders, daher machen wir es immer so. Bei den meisten meiner Kollegen, die an MMOs arbeiten, ist das immer die erste Frage: “Wie zur Hölle könnt darauf vertrauen, dass eure Spieler nicht einfach nur furchtbare Sachen machen?”
Es gibt diese bekloppte Maßeinheit, die von vielen Leuten im Game-Development genutzt wird, die “Time to Penis” genannt wird. Es ist die Zeit, die benötigt wird, bis in einem neuen Feature oder von einem neuen Spieler ein Penis irgendwo gemalt wird. Und in EVE ist voll von solchen Elementen. Und in vielen Fällen heißen wir es einfach willkommen, anstatt es zu bekämpfen.
Es gab schon so viele Features in dem Spiel, die wir auf eine bestimmte Weise geplant haben und sie wurden von den Spielern für etwas völlig anderes genutzt. Und es ist die Schönheit von EVE Online. Wir geben die Werkzeuge für die Spieler, um das Beste daraus zu machen.
MeinMMO: Wie entscheidet ihr, wann ihr in das Spiel eingreift?
Bergur Finnbogasson: Das hängt sehr stark von dem jeweiligen Fall ab und es ist eine sehr vieldimensionale Entscheidung. Denn natürlich gib es Dinge auf dem Kunden-Support-Level, wir haben da klare Richtlinien. Und dann haben wir Dinge wie die Ökonomie, wo wir gar nicht eingreifen.
Wir haben einige Hebel, die wir ziehen können, um zum Beispiel die Steuern zu ändern. Aber wir greifen nicht ein, wenn jemand Marktmanipulation betreibt. Das liegt komplett in der Hand der Spieler.
Eine Sache, die wir im Laufe der Jahre verändert haben, ist, dass wir beim Griefen der neuen Spieler strikter geworden sind. Es gab Elemente im Spiel, die es extrem leicht gemacht haben, neue Spieler zu griefen. Und wir haben das Spiel so verändert, dass diese Aktivität nun schwerer geworden ist. Natürlich kommt es weiterhin vor. Aber das ist so das stärkste, was wir gemacht haben, um in das Ökosystem in EVE einzugreifen.
Und dann gibt es natürlich Drohungen, die in das echte Leben übertragen werden. Da haben wir eine sehr niedrige Toleranz.
Als Griefer bezeichnet man in Online-Games Spieler, die gezielt versuchen, anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen. Oft sind Griefer Spieler mit hohem Level, die Neulinge angreifen und sie immer wieder töten oder anderweitig belästigen.
“Wir sind seit 18 Jahren im Krieg gegen unsere Community.”
MeinMMO: Eine Situation, bei der CCP ins Spiel eingegriffen hat, war die Schlacht von M2-XFE, die massiven Server-Lag verursacht hatte. WWB2 ist noch lange nicht zu Ende und Spieler erwarten weitere riesige Schlachten. Wie wollt ihr das Problem von der Entwicklerseite angehen?
Bergur Finnbogasson: Das ist eine interessante und philosophische Frage. Wir sind im Grunde in einem Rüstungswettlauf mit unseren Spielern, wenn es um die epischen Schlachten in EVE Online geht. Wir sind jetzt in der Situation, wo die Zahl der Spieler in einem Kampf in EVE bei 4.000 oder 5.000 Spielern lag. Und in M2 wir hatten um die 12.000 oder 13.000 Spieler, die an der Tür zum System geklopft haben, versucht haben, reinzukommen. Und sie waren frustriert.
Eins der Probleme, die immer wieder aufkommen, ist, dass wir den Code umschreiben können. Wir machen das ständig. Aber wenn wir das Limit auf 8.000 anheben, dann liegen die neuen Kämpfe bei 9.000 Spielern und das Spiel ist scheiße.
Wenn wir es auf 97.000 Spieler anheben, werden Leute auf Twitter sich darüber beschweren, dass sie mit 101.000 Spieler aufgekreuzt sind und nichts hat funktioniert, und das Spiel ist scheiße. Es ist eine echt knifflige Angelegenheit.
World War Bee 2 (WWB2) ist ein riesiger Krieg, der seit Juli 2020 in EVE Online tobt. Darin treffen die zwei großen Fraktionen PAPI Coalition und The Imperium aufeinander. Seinen bisherigen Höhepunkt hatte der Krieg in der gewaltigen Schlacht im System M2-XFE, an der über 12.000 Spieler teilgenommen hatten.
Durch Time Dilation wird die Ingame-Zeit in EVE Online stark verlangsamt, sodass nicht alle Effekte gleichzeitig und extrem schnell herausgehen. Das dient dazu, die Server zu schonen. In der Schlacht von M2-XFE wurde die Zeit auf 10 % der normalen Spielgeschwindigkeit reduziert.
Wir haben natürlich Features wie Time Dilation und Registrierung der Kämpfe. Es wird aber immer ein Rüstungswettlauf bleiben und es ist auch etwas, das wir ständig testen und optimieren sind. Es ist ein wunderschönes Problem, in das man sich verlieben kann. Es ist ein Problem, bei dem die größten Firmen der Welt uns regelmäßig anrufen und fragen: “Hey, wir haben hier ein Ding. Wollt ihr es testen?“
Als EVE zum ersten Mal rauskam, mussten wir tatsächlich die Server vom Pentagon leihen, um das Spiel zum Laufen zu bekommen. Ich hoffe, wir haben sie nicht komplett geschmolzen. Aktuell sind wir aber in der Situation, wo es kein Hardware-Problem, sondern ein Software-Problem ist. Wir müssen jetzt tiefer in den Software-Teil unserer Server gehen und an der Front arbeiten wir an interessanten Dingen.
Saemi Hermannsson: Um darauf einzugehen, was Bergur gesagt hat: Wir sind jetzt seit 18 Jahren im Krieg gegen unsere Community und seit 18 Jahren sind wir am Verlieren. Aber wir werden immer weiter die Grenzen sprengen. Bei den größten Schlachten gehören in der Geschichte des Gamings eigentlich alle Weltrekorde uns.
Wir machen immer wieder neue Entdeckungen und Experimente dazu, wie das verbessert werden kann. Aber wenn die Zahlen so hoch werden und der Einsatz so groß, dann ist es wie beim Murphy’s Law. Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen.
Was aber sehr positiv ist, wenn man den Rekord von WWB2 mit unserem Rekord aus 2018 vergleicht. Die Community war super-verständnisvoll und hat neue Spieler und Leute, die nicht verstanden haben, was los ist, aufgeklärt. Sie erklären, was da hinter den Kulissen vor sich ging.
Es war gut, mit der Community darüber zu diskutieren. Es gibt großartige Meinungsführer innerhalb der Community, die sich am besten dafür eignen, anderen Spielern zu erklären, was los ist.
MeinMMO: Ich habe die Kämpfe auf der Seite namens New Eden Post mitverfolgt und sie haben sehr detaillierte Reportagen darüber, was gerade los, erklären die verschiedenen Phasen des Krieges, dass selbst für Leute wie mich gut verständlich ist. Welche Aktionen seitens der Community waren in dem Zusammenhang bis jetzt eure Favoriten?
Saemi Hermannsson: Ich habe keine richtigen Favoriten, aber ich schaue viele verschiedene Streams und sie alle haben ihre positiven Seiten. Es gibt viele Meta-Shows an Sonntagen, ich versuche zu Talking in Stations einzuschalten, ich folge dem “Declaration of War”-Podcast und bin auf ihrem Discord. Less than 10 ist ein anderer Podcast, dem ich zuhöre.
Ich könnte immer mehr aufzählen, es ist ein Weg für mich, mehr über EVE zu lernen und in die Köpfe der Spieler schauen, um ihre Sichtweise besser zu verstehen. Wir sind wirklich mit dieser “Hardcoreness” der Community gesegnet.
Es gibt Reaction Shows zu neuen Ereignissen im Spiel und es gibt sogar Reaction Shows zu diesen Reaction Shows. Ein politischer Kreislauf, der sich immer weiter dreht. Leute stellen kontroverse Meinungen auf dazu, was lost ist und was passieren wird. Und das Faszinierende daran ist die Vielfalt der Podcasts. Du hast was zu dem Fleet Command, dann Fokus auf Finanzen und Wirtschaft, dann gibt es Leute, die über die Lore reden und darüber, was im Spiel passiert.
Bergur Finnbogasson: Die Twitch-Kanäle, die Saemi erwähnt hat, sind wie TV-Stationen. Ihr Produktionswert ist wahnsinnig hoch. Aber du hast die TV-Station, die zu unterschiedlichen Allianzen und Koalitionen in EVE gehören. Sie sind höchst politisch.
Du hast also eine Station, die wirklich versucht ihre Seite im Krieg zusammenzutrommeln. Sie packen alles, was ihre Seite macht, in ein positives Licht und versuchen die Moral hochzuhalten. Während dann eine andere sich wirklich Mühe gibt, die runterzudrücken und dafür zu sorgen, dass ihre eigene Seite die aktuellsten Infos hat und bereit für die kommenden Aufgaben ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einer der Propaganda-Songs, die von der Fraktion der Goons im WWB2 veröffentlicht wurde.
Es sind teilweise nicht Reaktionen auf Reaktionen, sondern ein komplett anderes Spiel, das sich da abspielt. Du hast den Krieg in EVE und dann hast du diesen Medienkrieg, der außerhalb stattfinden. Leute werfen mit unglaublichen Mengen an Scheiße.
Der Propaganda-Krieg ist riesig. Kriege in EVE drehen sich oft darum, die eigene Truppe zusammenzutrommeln und Leute am Ball zu halten. Es dreht sich darum, dass deine eigene Community mehr Ausdauer hat als die andere Corporation.
Imperium postet aktuell alle paar Wochen EVE-Songs auf YouTube. Es ist einer meiner Lieblings-Channels auf YouTube. Sie haben einige Songs darüber veröffentlicht, was sie gemacht und ihre Truppen zusammengerufen haben. Es ist unglaublich.
Saemi Hermannsson: Die Goons haben einen Song veröffentlicht namens “We didn’t crash the Server” und das ist so der Inbegriff des Community-Contents, der im Moment veröffentlicht wird. Es ist politisch, aber es ist immer noch guter Content. Das Können dahinter ist so hoch, das kann man nicht unerwähnt lassen.
In EVE schreiben die Spieler die Geschichte
MeinMMO: An ihren Geburtstagen schauen Leute oft auf die wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben zurück. Wenn ihr wählen müsstet, welche wären es bei EVE Online für euch?
Bergur Finnbogasson: Das ist eine gemeine Frage. Wer ist dein Lieblingskind? Hmm… Der Chappy Birthday Bash war ein wunderschöner Moment in der Geschichte von EVE. Es ist einer dieser Momente, an dem das Spiel zu so viel mehr wird, als das, was man geschaffen hat. Ein Spieler hatte eine tödliche Krankheit und er wollte eine letzte Geburtstagsschlacht haben. Das kann man sich gar nicht vorstellen.
Dann natürlich Project Discovery. Es war einer der Projekte, die viel größer wurden, als das, worauf wir ursprünglich gehofft hatten. Es war auch wunderschön, dass wir damit etwas der Community und der Wissenschaft zurückgeben konnten.
Das Monument für Katia Sae. Es war eine Spielerin, die zu jedem System im Spiel gereist ist und dort Screenshots aufgenommen hat. Es hat Jahre und Jahre gedauert und wir haben für sie eine Statue gebaut.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch über das Lebenswerk von Katia Sae haben die vielen TV-Stationen von EVE Online berichtet
Saemi Hermannsson: Katia! Als du die Frage gestellt hast, habe ich sofort an den Moment gedacht, wo ich die meiste Gänsehaut hatte. Es ist diese individuellen Errungenschaften, weil sich alle immer auf die Kriege und Kämpfe fokussieren, die natürlich großartig sind.
Aber dann hast du den starken Kontrast zu einer einzigen Person, die jedes einzelne System im Spiel bereist hat. Du spielst als Pazifist und kannst einen Moment erschaffen wie diese Feier von Katia Saes massiver Errungenschaft. Es war fantastisch.
Dann gib es aber auch Momente wie den Weltrekord, den wir geschafft haben. Wir haben unterschiedliche Streams angeschaltet. Es war Dienstag und es war 17:00 Uhr, und der Kampf dauerte schon 5 Stunden. Es ging dann noch weitere 13 Stunden und ich erinnere mich noch, wie die ganze Arbeit, die Anstrengungen alle in diesen einen Moment flossen. Der Wahnsinn.
Es waren 13 Stunden, in denen Leute gestreamt und darüber gesprochen haben. Es war wie während der Wahlen. Und die Logistik dahinter. Dass man Leute dazu brachte, sich einzuloggen und zu kämpfen. Sicherstellen, dass genug Leute da sind, um Druck zu erzeugen, weil man immer konstanten Schaden anrichten muss. Das ist überwältigend.
MeinMMO bedankt sich bei Bergur Finnbogasson und Saemi Hermannsson für das spannende Interview. Wir wünschen EVE Online noch viele weitere Jahre und weitere Weltrekorde mit größten Schlachten.
Die neue Erweiterung Burning Crusade steht für WoW Classic in den Startlöchern. Wir von MeinMMO konnten in diesem Rahmen ein Interview mit Holly Longdale, Lead Producerin, und Brian Birmingham, dem Lead Software Engineer, führen.
Worum geht es in dem Interview? In dem Gespräch mit Holly Longdale und Brian Birmingham haben wir über den bevorstehenden Release von Burning Crusade, den generellen Reiz von WoW Classic, die Spielerzahlen und auch die kommende Deluxe-Edition gesprochen.
MeinMMO: Als Erstes natürlich die wichtigste Frage: Könnt ihr uns etwas über den Release-Termin von Burning Crusade Classic verraten?
Holly: Ja! Ich bin so froh, dass du fragst. Am 18. Mai veröffentlichen wir in unseren Pre-Patch für Burning Crusade und das ist der Zeitpunkt, an dem sich die Spieler entscheiden können, ob sie zu Burning Crusade fortschreiten wollen oder weiterhin in der Classic-Ära bleiben.
Wenn sie beides wollen, gibt es einen Service der “Klonen” heißt. Dadurch bekommt ihr eine Kopie eures Charakters und könnt so mit ihm in beiden Spielen weitermachen.
Wir werden außerdem Blutelfen und Draenei einführen und das Juwelenschleifen bis zur Stufe 300 ermöglichen. Außerdem wird es eine Reihe von Pre-Patch-Events geben, bei denen einige Kreaturen in die Welt einfallen werden.
Am 1. Juni [Anmerkung der Redaktion: Bei uns am 2. Juni um 0:00 Uhr] wird dann das Dunkle Portal geöffnet. Es geht also alles ziemlich schnell voran, wir sind schon ganz nah.
Release-Zeiten von WoW Classic.
MeinMMO: Im Pre-Patch werden sich die Spieler entscheiden können, ob sie zu TBC wechseln möchten oder nicht. Wie genau läuft das ab und viel wichtiger: Werden Items und vor allem die Gilden beibehalten?
Brian: Das ist eine gute Frage und leider wird die Gilde nicht erhalten bleiben, wenn man in der Classic-Ära verbleibt. Aber wenn ihr zu Burning Crusade Classic wechselt, bleibt sie erhalten. Wir haben uns entschieden, es genau so herum zu handhaben. Basierend auf Umfragen, die wir gemacht haben, wollten die meisten Spieler zu Burning Crusade wechseln. Und darüber sind wir sehr erfreut.
So werdet ihr in der Lage sein, eure Gilde und euer Postfach zu erhalten, wenn ihr in Burning Crusade Classic geht. Aber wenn ihr euch entscheidet, in die Classic-Ära zu gehen, hoffen wir, dass ihr die Möglichkeit findet, die Welt wieder zu erkunden und neue Freunde zu finden, die sich entschieden haben, mit euch dort zu verweilen.
Anpassungen an Waffen, Juwelenschleifen und den Drums
MeinMMO: Wir haben mit euch bereits auf der BlizzCon 2021 über WoW Classic und Burning Crusade gesprochen. Was habt ihr seitdem aus der Beta gelernt und auf Basis des Feedbacks verändert?
Holly: Es gibt so viele Spieler, die noch wissen, was 2007 los war, obwohl es schwer ist, sich genau daran zu erinnern. Wenn diese Spieler zurückkommen und es erneut erleben, dann wirft das einige Fragen auf. Aber Brian wird dir da sicher mehr zu sagen können.
Brian: Ja gerne. Ein gutes Beispiel dafür waren die Handwerk-Waffen, die vom Schmied hergestellt werden konnten. Die waren einhändig und man konnte zwei davon nutzen. Aber für die größte Zeit von Burning Crusade war das gar nicht wahr. Während der Beta haben wir uns dann hingesetzt und realisierten: “Oh ja, das war eine Änderung erst recht spät in der Erweiterung und das ergibt jetzt in dieser frühen Phase noch keinen Sinn. Also haben wir sie wieder Mainhand-Only gemacht.
Ein anderes Beispiel ist eigentlich mehr ein Bug, nämlich die Möglichkeit das Juwelenschleifen zu verlernen und trotzdem die spezifischen Boni zu behalten, die das Handwerk mit sich brachte. Und das war etwas, das damals im Design nicht beabsichtigt war. Es war nur eine technische Einschränkung. Als ich also zurückblickte und mich fragte: “Hey, wenn ich Juwelenschleifen verlerne und trotzdem die Boni behalte, sollte das weiterhin funktionieren? Nein, das sollte es nicht.”
Damals gab es einfach noch keine Möglichkeit, das zu tun. Und wir haben seither eine entwickelt. Wir haben also eine entsprechende Änderung vorgenommen.
MeinMMO: So nah ihr aber auch am Original sein möchtet, so gibt es doch ein paar größere Änderungen, die ihr vornehmt, wie etwa an den Kriegstrommeln.
Brian: Also die Drums sind ein System, das wir vor der Erweiterung anpacken wollten, da sie in jeder wettbewerbsfähigen Gilde ein wichtiger Bestandteil waren. Der Grund dafür ist, dass es nichts gab, was sie an konstanten Rotationen hinderte. Der Buff hielt 30 Sekunden und hat eine Abklingzeit von 2 Minuten. In einem großen Raid überschneiden sich alle und du hast im Grunde den Buff dauerhaft im gesamten Raid.
Wir waren schon von Anfang an darüber besorgt, dass das nicht zu WoW passen würde, auch weil wir wollen, dass man in der Lage ist, mit jedem Beruf erfolgreich zu sein und nicht nur als Lederer. Jeder fühlte sich sonst zu diesem einen Beruf hingezogen.
Wir sind also zurückgegangen und haben geschaut, warum das nur bei einigen Patches der Fall war, und das erste, was wir uns angeschaut haben, war, dass frühere Versionen der Drums nicht so mächtig waren. Und so haben wir diese ursprünglichen Trommeln wiederhergestellt, die ein bisschen schwächer waren, sie hatten eine Cast-Zeit, einen kleineren Radius, aber sie waren technisch immer noch in der Lage sich zu überlappen.
Wir wollten das ausprobieren, um zu sehen, wo die Drums ähnlich übermächtig sind und wo wir eine gewisse Balance reinbringen können. Aber einige Klassen waren weiter in der Lage, die Drums zwischen ihren Angriffen und Wirkzeiten einzusetzen. Für andere Klassen bedeutete es zwar ein bisschen DPS-Verlust, aber insgesamt entschieden sich trotzdem mehr Leute für den Lederer.
Also haben wir uns entschlossen, einen Debuff einzuführen, der direkt nach Burning Crusade eingeführt wurde und mit Lich King kam. So kann nur einmal alle zwei Minuten von den Drums profitieren, was der Abklingzeit der Drums entspricht.
Es war eine schwierige Entscheidung. Denn wie du schon sagst, es ist eine kleine Abweichung von dem, wie wir die Dinge ursprünglich gemacht haben. Und wir wollen sicherstellen, dass wir das mit der besten Absicht der damaligen Zeit im Hinterkopf machen.
Botanica, einer der Dungeons in WoW TBC Classic.
“Wir gehen mit der Erwartung an die Classic-Inhalte, dass jemand sie am Tag der Veröffentlichung töten wird”
MeinMMO: Genau die Nähe zum Original kann aber ein Problem sein. So benötigt man beispielsweise mindestens 3 physische Klassen im Kampf gegen Nightbane und das kann sehr frustrierend sein. Soll das auch zu Release so bleiben und wenn ja, warum habt ihr euch dazu entschieden?
Brian: Generell liegt der Grund erstmal darin, dass wir wollen, dass die Spieler die Inhalte wieder so erleben können, wie es damals zu Release war. Das ist auch die allgemeine Philosophie: “Das ist etwas, das damals existierte, das die Leute genossen haben und mit dem sie eine gute Zeit hatten. Und wir wollen sicherstellen, dass sie die Möglichkeit haben, es wieder zu erleben.”
Ehrlich gesagt kenne ich diese spezielle Mechanik, auf die du dich beziehst, nicht, aber wenn es der Fall ist, dass sie eingeführt oder in einem späteren Patch entfernt wurde, wollen wir, dass die Leute diese “Vor Nerf Nach Nerf”-Progression durchlaufen. Die Absicht ist also, die Dinge zunächst in ihrem Zustand vor dem Nerf zu starten, damit die Leute diese härteren, schwierigeren und manchmal auch zusätzlichen Mechaniken, die ursprünglich da waren, ausprobieren können. Und wir sehen schon jetzt, dass die Spieler aus den 15 Jahren Erfahrung mit WoW profitiert haben und mit den schweren Bossen umgehen können.
MeinMMO: Ja, ich bin mir sicher, dass viele Gilden schnell in den Raids vorankommen werden.
Holly: Da habe ich keine Zweifel.
MeinMMO: Schon bei Classic waren die Gilden ja extrem schnell mit den Raids.
Brian: Ja, absolut. Wir gehen im Allgemeinen mit der Erwartung an die Classic-Inhalte, dass jemand sie am Tag der Veröffentlichung töten wird. Keine Frage, denn die Leute hatten 15 Jahre Zeit, sich in diesen Dingen zu üben und sich generell mit WoW vertraut zu machen.
Da wir versuchen, eine bekannte Erfahrung neu zu erschaffen, können sich die Spieler viel mehr darauf vorbereiten, als sie es bei der ursprünglichen Version konnten. Und so ist das eigentlich zu erwarten. Aber es gibt immer noch eine Menge Spieler, die es nicht gleich am ersten Tag killen, die aber tatsächlich dadurch lernen, durch erfahrene Spieler, die zurückkommen, neue Spieler, die das schon mal erlebt haben und die es ihnen beibringen wollen. Und so, obwohl wir sicherlich erwarten, dass der Inhalt am ersten Tag besiegt wird, ist es immer noch eine große Herausforderung für Leute, die es zum ersten Mal erleben.
Holly: Wie viele Spieler planen, sich auf die Inhalte vorzubereiten, ist beispiellos. Sie sind schon jetzt in der Beta aktiv und versuchen ihre Strategien zu perfektionieren. Manche gehen sogar in das moderne Burning Crusade, um dort zu trainieren. Sowas hat es halt in der Form noch nie gegeben.
Wir bekommen auch Planungen um Arena-Teams mit. Die Leute fangen an zu überlegen, wie die Teams aussehen. Und ja, es ist wirklich cool, all diese Spieler zu sehen und mitzubekommen, wie sie Burning Crusade angehen werden.
MeinMMO: Wenn wir schon bei Änderungen sind, würde ich gerne eine Idee der Community einbringen. So wurde sich gewünscht, dass man bestimmte Items, die es nur in Classic gab, accountweit freischalten und so nach Retail mitnehmen kann. Habt ihr über eine solche Funktion mal nachgedacht?
Holly: Diese Idee hatten wir natürlich auch schon. Und um ehrlich zu sein, wir haben darüber nachgedacht und uns dagegen entschieden. Das war eine bewusste Entscheidung, als wir Classic herausbrachten. Es gibt im Grunde zwei Dinge, die dagegen sprechen:
Der eine ist, dass es einfach ein Gefühl der Erfüllung gibt für die Leute, die es in Retail-WoW haben. Dass sie damit angeben können und sagen können: “Ich war damals definitiv dabei”
Aber gleichzeitig ist der andere Grund, dass wir Classic nicht mit einem Haufen von Spieler bevölkern wollten, die nur dort waren, weil sie etwas im modernen WoW wollten, sondern wir wollen, dass die Leute Classic spielen, weil sie genau das erleben wollen.
Wir wollen, dass die Spieler das Spiel wählen, das ihnen am meisten Spaß macht und nicht das, was ihnen coole Items bringt.
In WoW Burning Crusade Classic geht es in die Outlands, wo euch auch das Gebiet Nethersturm erwartet.
“Manchmal ist die Open World genauso furchteinflößend wie die Raids”
MeinMMO: Wenn du davon sprichst, dass die Leute unbedingt Classic spielen wollen, was glaubst du ist das besondere an Classic? Was macht es für die Leute so spannend?
Holly: Natürlich gibt es erstmal die nostalgische Komponente. Ein Spiel, das 2004 herauskam, wieder erneut zu erleben. Und dann 2007 kam Burning Crusade. WoW war einfach anders, als es jetzt ist. Das Tolle an unserem Abo-System ist zudem, dass man alle 3 Spiele nun erleben kann: Classic, TBC und Retail-WoW.
Wie unsere Umfragen zeigen, war es damals vor allem ein anderes Tempo. Auch die Erfahrung und die Gemeinschaft der Spieler waren damals anders. Das ist etwas, was die Leute wieder erleben wollen, wie es damals von 2004 bis 2007 war.
Ich persönlich bin ein Casual-Spieler, ich liebe es also herumzulaufen, Leute zu treffen und Rollenspiel zu machen. Wenn ich nach Sturmwind komme, dann grüße ich die Leute mit “Für die Allianz” und generell tauscht man sich anders aus. In modernen Spielen geht es mir zu sehr um Leistung, ich jedoch will alles genießen. Meine Spielzeiten sind auch deutlich kürzer. Aber meine Wochenenden und längeren Nächte verbringe ich gerne damit, eine Welt zu erforschen, so wie ich es damals getan habe. Classic und auch jetzt die Beta sind dafür großartig.
Brian: Dem kann ich zustimmen, bis auf den Teil mit der Allianz. Ich mein, die Phrase ist “Für die Horde”, richtig? Es klingt einfach dumm, wenn das ein Allianzler sagt.
Aber ganz im Ernst: Das Coole an Classic ist, dass man viel bewusster vorgeht und das Gefühl hat: “Okay, ich muss jetzt herausfinden, wie man diesen Feind am besten besiegt”. Manchmal ist die Open World genauso furchteinflößend, wie die Raids, vor allem, da man oftmals allein unterwegs ist. Und so kommt es immer wieder dazu, dass man sich Hilfe sucht, um gemeinsam zu questen und zu leveln, während es im modernen WoW viel gradliniger und fokussierter ist. Die hohen Schwierigkeitsgrade sind dort für Mythics und Raids reserviert.
MeinMMO: Diese Schwierigkeitsgrad und auch das Leveln an sich machen das Spielen aber viel aufwendiger. Denkt ihr, dass Spieler, die jetzt erwachsen sind, mit Familie und einem Job, überhaupt die Zeit finden, um Classic zu spielen?
Brian: Absolut, das klappt zumindest bei mir. Ich hab eine Menge Spaß an Classic und werde es auch mit TBC haben. Ich habe auch eine Familie und einen Vollzeitjob und im Gegensatz zu manchen Wahrnehmungen da draußen, spiele ich auch die Games nach meiner Arbeitszeit noch. Aber ja, es geht auch mit weniger Spielzeit.
Zudem kann man WoW auf verschiedene Arten spielen. Man kann einfach Zeit damit verbringen, die Welt zu erkunden und aufzuleveln. Genauso kann man eine Reihe von Dungeons und Raids erledigen. Es gibt mehrere Dungeons in jeder Zone, die man beim Leveln aber auch auf Max-Level noch spielen kann.
Holly: Und es gibt Arena-Teams! Wir erwarten, dass die Spieler hier viel Spaß haben und Zeit verbringen werden. Und wie Brian schon sagte, es gibt einfach so viel zu tun und ich kann stundenlang online sein. Ich mag einfach diese riesige Welt.
Brian: Ein Punkt beim PvP ist außerdem, dass wir den Spielern hier entgegenkommen. So werden wir ein regionsweites Matchmaking anbieten und zudem gibt es einen modernen Matchmaking-Algorithmus, der die Teams besser zusammenbringen soll, als damals zu Burning Crusade.
Classic hat die hohen Erwartungen übertroffen
MeinMMO: Tatsächlich sind Spielerzahlen ja immer ein interessantes Thema. Wie zufrieden seid ihr mit der Entwicklung der Zahlen bei Classic?
Brian: Naja, wir hatten hohe Erwartungen und um ehrlich zu sein, hatte ich selbst noch höhere Erwartungen. Aber sie haben sogar meine Übertroffen und ich hab wirklich viel erwartet, ich liebe dieses Spiel sehr.
Holly: Die Liebe und Bewunderung für Classic ist weiterhin ungebrochen und deshalb liefern wir auch die Dinge, nach denen die Community fragt. Deshalb haben wir überhaupt erst Classic umgesetzt und deshalb bieten wir auch die Classic-Ära weiter an, während wir Burning Crusade rausbringen.
Es gibt eine Menge Leute, die die alte Welt und ihre Mechaniken so lieben. Und wir behalten weiter im Auge, was die Community sich noch wünscht.
MeinMMO: Und was glaubt ihr, wie sich die Spielerzahlen in Zukunft entwickeln werden?
Brian: Wir gehen davon aus, dass die meisten Leute zu Burning Crusade wechseln wollen. Wir haben einige Umfragen gemacht und das kam dabei heraus. Das ist auch der Grund, warum die Gilden beispielsweise zu Burning Crusade fortschreiten.
MeinMMO: Holly, du kamst ja erst 2020 zu Blizzard dazu und hast zuvor an Everquest und anderen MMOs gearbeitet. Wie hilfreich ist ein Blick von außen auf das Spiel und wie groß war dein Einfluss auf TBC?
Holly: Ich glaube nicht, dass ich jemals wirklich eine Außensicht hatte. Ich war schon immer ein großer Fan von WoW. Das Team ist unbeschreiblich leidenschaftlich und engagiert, wie beispielsweise bei den Drums, wo stundenlang diskutiert wird. Mein Einfluss ist also eher gering, es ist eine gemeinschaftliche Arbeit.
Brian: Das ist nicht wahr. Ich bin einfach so froh, mit ihr arbeiten zu können. Letztes Jahr, als wir versucht haben, die verschiedenen Dinge auszuhandeln und es Millionen Dinge gab, die in der Luft lagen. Da hat Holly dafür gesorgt, dass alles Sinn ergibt und wir sicherstellen können, dass jeder Abteilung das bekommt, was sie braucht. Sie war fantastisch.
MeinMMO: Okay, nach dieser guten Stimmung und den lieben Worten, hab ich dann doch nochmal eine ernste Frage. Im Datamining sind Dinge aufgetaucht wie ein Mount Skin und andere Boni, die nach einem Cash-Shop klingen. Habt ihr so etwas für Burning Crusade geplant?
Holly: Ich würde es nicht Cash-Shop nennen. Was es gibt, das ist der Level 58-Boost, der vielen schon bekannt sein dürfte. Es soll den Spielern dabei helfen, zu Burning Crusade aufzuschließen, wobei es nach dem Boost nicht leicht ist, direkt durch das Dunkle Portal zu gehen.
Aber wir wollten, dass die Leute etwas haben, das sie kaufen, um ihren Freunden spielen zu können, wenn sie zum Beispiel keine Zeit haben, Stufe 58 zu erreichen. Es gibt zudem nur einen pro Account, und man kann ihn nicht bei Blutelfen und Draenei verwenden.
Dann gibt es etwas, das wir “Deluxe-Edition” nennen. Sie wird den Boost enthalten, aber auch ein Reittier, die grünen Fußabdrücke, der Dunkle Portal Ruhestein, sowie Spielzeit. Also nein, es wird keinen Shop geben, sondern nur diese besondere Edition, um den Launch von Burning Crusade zu feiern.
Brian: Es ist wirklich mehr wie eine Collectors Edition, um eine Art extra Option zu haben. Wer nur Burning Crusade spielen will und nicht an diesen Boni interessiert ist, hat alles in seinem Abonnement drin. Ihr könnt einfach spielen und müsst nichts neues kaufen.
Holly: Und es sind alles Modelle, die schon existieren, wir haben also nichts brandneues dafür kreiert.
Brian: Das ist ein guter Punkt. Dinge wie der Ruhestein mit der Optik vom Dunklen Portal waren damals im Trading Card Game. Und da wir diese Karten nicht mehr haben, bringen wir die Inhalte so ins Spiel.
Die Inhalte der Deluxe Edition.
MeinMMO: Das klingt tatsächlich interessant und nicht nach einem Shop-System. Dann habe ich noch eine letzte Frage. Was würdet ihr unseren Lesern zur Vorbereitung auf Burning Crusade Classic empfehlen?
Holly: Ruft eure Freunde und trommelt sie zusammen. Und spielt den Pre-Patch. Bereitet eure Charaktere auf level 60 vor und sammelt entsprechend ein bisschen Ausrüstung. Und plant eure Arena-Teams. Die Arenas starten ein paar Wochen nach dem Release am 1. Juni und wir können es kaum erwarten, die Spieler dabei zu beobachten.
Brian: Ja, loggt euch am besten schon jetzt ein, bereitet euch vor und seid beim Release von Burning Crusade Classic dabei.
MeinMMO: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen.
Huch! In Pokémon GO startete heute, am 7. Mai, das Marill-Event mit Forschungsaufgaben. Eigentlich sollte das erst Sonntag losgehen. Niantic antwortete schon auf den Fehler und wir zeigen euch, warum ihr jetzt spielen solltet.
Was ist los in Pokémon GO? Am Morgen des 7. Mai fanden Trainer in Pokémon GO plötzlich die Aufgaben der begrenzten Forschung mit Marill vor. Die sollten eigentlich erst am Sonntag starten. Wie Niantic erklärt, ist ein Bug dafür verantwortlich, dass die Aufgaben jetzt viel zu früh im Spiel sind. Doch das Lösen kann sich für euch lohnen, denn ihr könnt jetzt zweimal am Event teilnehmen.
Begrenzte Forschung mit Marill – Jetzt schon lösen
Das sagt Niantic: Auf Twitter schreibt der Support-Account von Niantic, dass die begrenzten Forschungen mit Marill fälschlicherweise schon aktiv sind. “Die Forschung wird am Sonntag, de, 9. Mai, von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit erneut laufen” (via Twitter.com).
Dazu gibt das Team den Hinweis, dass die Forschung für jeden Trainer zurückgesetzt wird, der vor dem offiziellen Start schon daran teilnahm.
Die ersten drei Quests sind einfach: Verschicke 2 Pokémon, Fange ein Pokémon, lande 2 gute Würfe – Alle drei belohnen euch mit einer Marill-Begegnung
Das bedeutet es für euch: Das Zurücksetzen der Forschung sind gute Neuigkeiten für euch, denn ihr könnt das Event dadurch zweimal spielen. Wer will, kann jetzt die Forschungsaufgaben für das Marill-Event abarbeiten und sich die Belohnungen sichern.
Wer also die Zeit hat, sollte das Event jetzt spielen und dann am Sonntag gleich nochmal.
Was gibt es für Belohnungen? Wie ihr das von den Events mit begrenzten Forschungen kennt, steht das Event-Pokémon auf der Liste der Belohnungen ganz oben. Euch erwarten also jede Menge Begegnungen mit Marill. Dazu erhaltet ihr:
Sternenstaub
Pokébälle
Erfahrungspunkte
Sananabeeren
Nanabbeeren
Marill-Bonbons
Himmihbeeren
Hyperbälle
Welche weiteren Probleme sind bekannt? Manche Trainer konnten bereits mehrere Seiten der Marill-Forschung lösen und dabei allerhand Belohnungen einsammeln.
Andere berichten davon, dass sie nach dem Abholen der Stufenbelohnung des ersten Kapitels keine Quests mehr so. Wir von MeinMMO haben das ausprobiert und konnten auch nur die erste drei Quests der Forschung lösen.
Es ist unklar, warum manche Trainer alle Kapitel lösen können und andere nur einen Teil der Aufgaben kriegen. Zumindest könnt ihr die Belohnungen der ersten Seite abholen.
Konntet ihr die verfrühte Marill-Forschung ausnutzen und euch schon jetzt viele Exemplare und Belohnungen sichern, oder spielt ihr das Event lieber nur Sonntag, wenn es offiziell startet? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Ein Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) erklärte, warum immer weniger Lust darauf haben, einen Tank zu spielen. Grund sind die unerfahrenen Mitstreiter, mit denen man per Zufall zusammengewürfelt wird.
Was meinte der Spieler? Giant_Cosmic_Fart schrieb, dass er als Tank einen Veteranen-Dungeonrun vom Schwarzherz Unterschlupf machen wollte (via reddit). Per PUG (Pick Up Group) spielte er mit zwei Damage Dealern zusammen, die er nicht kannte.
Zunächst freute er sich, weil diese Gruppenzusammensetzung eigentlich ziemlich effektiv ist. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die beiden Mitspieler wenig Erfahrung mit ESO hatten und nicht wirklich wussten, wie sie ihre Rolle effektiv zu spielen hatten.
Die Damage Dealer, die eigentlich für hohen Schaden zuständig sein sollten, konnten kaum etwas gegen die Feinde ausrichten. Sie beschwerten sich sogar noch über den Tank. Als auch der Bosskampf zu einem Desaster wurde, verließ der reddit-Nutzer das Spiel, da er keinen Sinn mehr darin sah.
In diesem Video seht ihr einen guten Run durch den Schwarzherz Unterschlupf:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Unerfahrene ESO-Spieler verderben den Veteranen den Spaß
Was ist das Problem? PUG beschreibt in ESO die Möglichkeit, einfach mit zufälligen Spielern eine Gruppe zu bilden, um beispielsweise mal schnell einen Dungeon-Run zu machen. Allerdings trifft man dabei ab und zu auf Spieler, die wenig Erfahrung mit The Elder Scrolls Online haben.
Gerade für die Dungeons und Prüfungen ist es aber wichtig, eine gute Gruppe zu haben, bei der jeder genau weiß, was er zu tun hat. Jeder Spieler muss seine Rolle effektiv spielen und einen Build haben, der genau ausgeknobelt ist und perfekt zu den übernommenen Aufgaben passt.
Ist das nicht der Fall, dann fällt es extrem schwer, die Aufgaben zu meistern. Oft fühlen sich die Veteranen dann noch wie Lehrer, welche die wenig erfahrenen Spieler nebenbei anleiten müssen. Das wäre grundsätzlich nicht so schlimm, würde das nicht in genau den Situationen passieren, in denen man sich aufeinander verlassen muss und eigentlich keine Zeit hat, den Lehrer zu spielen.
Der reddit-Nutzer PartyHatFrogs kann dies nachvollziehen und führt als Antwort auf seinen reddit-Beitrag noch ein weiteres Problem an der Situation an:
Ein weiterer Punkt – und das ist es, was mich wirklich vom “Pugging” abgehalten hat – ist die Einstellung, die man bei unerfahrenen Spielern antrifft. Ich hatte wirklich viel Spaß dabei, Spielern, die mit einem Veteran-DLC-Dungeon nicht vertraut waren, etwas beizubringen, oder bei der Veröffentlichung blind hineinzugehen und die Mechaniken gemeinsam herauszufinden. Sie sind so aufgeregt, endlich ihren Zaan-Helm oder vDoM-Skin zu bekommen!
Aber immer wieder lande ich bei Spielern, die absolut keine Rücksicht auf den Rest der Gruppe nehmen. Ob ihr es glaubt oder nicht, 1000+ Champions, die durch Dungeons dampfen, sind nicht die einzigen “toxischen Spieler”. Es sind auch unerfahrene Spieler mit niedrigen Champion-Points, die sich weigern, die Mechaniken zu befolgen, nachdem sie erklärt wurden oder die sich nicht bemühen, ihre Fertigkeiten an den Kampf anzupassen und sich anzupassen, wenn das, was sie benutzen, nicht ausreicht.
ESO und die Leiden eines Tanks
Das beschriebene Problem ist nicht zu verwechseln mit den Fake-Tanks, die in ESO ebenfalls nerven können. Dabei melden sich Spieler als Tanks für Gruppen an, obwohl sie eigentlich Damage Dealer sind. Grund hierfür ist, weil sie so schneller in Dungeons kommen.
Das Problem, das Giant_Cosmic_Fart anspricht ist, dass er als echter Tank mit unerfahrenen DDs zusammenspielen muss, was den Dungeon-Run problematisch und nervig macht. Wer mit einer eingespielten Gruppe unterwegs ist, bei der sich die Spieler kennen oder wer in einer Gilde aktiv ist, der hat dieses Problem nicht. Es geht hier rein um die schnelle Gruppenbildung mit zufälligen Spielern.
Warum ist das gerade für Tanks ein Problem? Als Tank will man die Damage Dealer beschützen, zieht die Feinde auf sich, lenkt den Schaden ab. Mit unerfahrenen Spieler zusammenzuspielen kann es aber mit sich bringen, dass die Damage Dealer – wie im Beispiel von Giant_Comisc_Fart – kaum Schaden verursachen. Das liegt daran, dass die Builds nicht effektiv geskillt wurden und dass die Charaktere keine passenden und guten Waffen und Rüstungen einsetzen.
Dann muss der Tank zusätzlich die Rolle eines Damage Dealers übernehmen, was gar nicht seine Aufgabe ist. Das kann natürlich zu Frust führen.
Wer sich einen Tank als Charakter aussucht, der will auch diese Rolle spielen und nicht noch ein Damage Dealer sein. Vor allem dann nicht, wenn es diese Rolle in der Gruppe eigentlich schon gibt.
Das fordern die Spieler: Spieler sind der Meinung, dass ESO gerade Neulinge einfach besser ins Spiel einführen müsste. Das Spiel sollte ihnen näher bringen, wie sie ihre Klasse effektiv spielen, damit sie in Gruppen auch wichtig und nützlich sind.
PartyHatFrogs bringt es auf den Punkt:
Das Spiel leistet schreckliche Arbeit darin, zu lehren und Spieler auf alles entfernt Anspruchsvolle vorzubereiten.
Das rollt den ewig währenden Konflikt zwischen den Spielern wieder auf, die unbedingt effizient sein möchten, und den Spielern, die vor allem Spaß in einem MMORPG haben möchten. Mehr dazu lest ihr in dieser Kolumne:
In Destiny 2 startet in wenigen Tagen die Season 14 und wir kennen jetzt viele der neuen Waffen, die auf euch in den unterschiedlichen Aktivitäten warten. Die Spieler erwartet ein Mix aus beliebten Klassikern in neuem Gewand und frischen Knarren.
Kürzlich hat Bungie den Spielern mit einem launigen Trailer Bock auf die neue Season 14 gemacht, die schon am 11. Mai starten. Jetzt legt der Destiny-Entwickler im TWaB (wöchentlicher Blogpost) nach und präsentiert die neuen Mordwerkzeuge, die ihr in der Saison des Spleißers jagen werdet.
Uns wurden viele neue und überarbeitete Waffen gezeigt. Aktuell sorgt vor allem die Rückkehr eines legendären Klassikers für Aufregung bei den Hütern – und wir sprechen mal ausnahmsweise nicht vom Schicksalsbringer. Mit dabei ist aber auch die neue Auftragswaffe und viele Waffen aus den unterschiedlichsten Aktivitäten.
Dieser Favorit kommt: Fragt man Hüter, welche legendären Waffen sie in Destiny 1 stets bei sich führten, bekommt man viele Antworten. Wenn man die Frage aber auf das beliebteste Scout-Gewehr einschränkt, dann lautet die Antwort in 99 % der Fälle: “Die Hung Jury (Uneinigkeit SR4) vom toten Orbit!”
Genau diese präzise Waffe mit erstklassigen Perks bringt Bungie mit Season 14 zurück zu Destiny 2. Wie die Waffe in der neuen Version heißt oder welche Perks sie hat, ist noch ein Geheimnis. Das “Uneinigkeit 2.0” aber genauso schick wie damals aussieht, können wir mit Gewissheit sagen:
Oben links sehen wir, wie Hung Jury (Uneinigkeit SR4) in Destiny 2 aussieht
So bekommt ihr die Waffe: Die Waffe wandert in den Loot-Pool der Dämmerung: Feuerprobe. MeinMMO hat bereits darüber berichtet, dass die 3 aktuellen Waffen aus Season 13 eine Pause einlegen und von 3 frischen Waffen ersetzt werden – nun wissen wir was uns da optische erwartet.
Das Omolon-Scharfschützengewehr und das Fusionsgewehr auf dem Bild sind ebenfalls neu aufgelegte Klassiker aus Destiny 1, die jetzt als Dämmerungs-Waffen zurückkommen.
Für Dämmerungs-Waffen gilt:
Je höher die Schwierigkeit, desto höher ist die Drop-Chance am Ende der Strike-Mission
Die 3 Waffen rotieren durch: jede Woche ist eine andere Knarre im Loot-Pool
Auf Spitzenreiter könnt ihr euch die stärkeren Meister-Versionen der Waffen verdienen (diese hohe Schwierigkeit wird erst im Laufe der Season 14 verfügbar gemacht)
15 weitere Waffen aus der Saison des Spleißers
Das gibt’s im neuen Season Pass:
Links sehen wir eine Schrotflinte
Unten befindet sich ein schweres Maschinengewehr
Rechts seht ihr eine exotische Pistole
Was wissen wir zum Exotic? Über die Pistole ist schon so einiges bekannt: Das ist das ein neues Exotic aus Season 14 mit dem Namen Kryosthesie 77K. Das Teil richtet Stasis-Schaden an und im Trailer sahen wir schon, wie die Waffe nach kurzem aufladen einen Feind einfror.
Bisher gab es die gefährlichen Eiskräfte nur durch Fähigkeiten – mit Ausnahme eines exotischen Granatwerfers, der sehr schwach ist, seltene Power-Munition benötigt aber dafür Stasis-Kristalle erschaffen kann. Eine Pistole, die vermutlich mit Primär-Munition betrieben wird, aber Zugriff auf Stasis hat, lässt die PvP-Hüter schon jetzt schlottern.
Hier ein genauerer Blick auf Kryosthesie 77K:
Stasis auf einer Primär-Waffe – was ist der Haken?
Die legendäre Schrotflinte, das legendäre MG und die exotische Pistole warten im neuen Season Pass der Season 14. Hier können sie auch von Free2Play-Hütern erspielt werden. In der Vergangenheit wartete das Exotic für Käufer des Passes schon auf Stufe 1, für alle anderen auf Stufe 35.
Saisonale Waffen mit einer Prise Cyberpunk
Das gibt’s in den Saisonalen Aktivitäten: Weitere Waffen mit futuristischem Neon-Chrom-Look erspielt ihr euch über die neue Override-Aktivität.
Links oben haben wir entweder einen Granatwerfer für den Spezial-Slot oder ein Automatikgewehr, mit sehr offenem Lauf
Rechts dürfen wir eine Pistole sehen – eventuell eine Handfeuerwaffe, obwohl das Model etwas klein für die gewaltigen Revolver wäre
In der Mitte haben wir etwas, dass an eine schnell schießende Veist-Waffe erinnert – ein Automatikgewehr, Scout oder eine Maschinenpistole vermutlich?
Unten sehen wir vermutlich ein Impuls-Gewehr
Override ist eine Aktivität für 6 Hüter, die über eine automatische Spielersuche verfügt. Das Mitspielen setzt den Besitz des Season Passes voraus – eine Woche lang können aber alle Hüter gratis in die Aktivität schnuppern.
Die neuen Waffen auf dem Bild erhaltet ihr aber auch aus den Umbral-Engrammen. Ob sie zusätzlich zum aktuellen Loot dorthin kommen oder die Engramme dann überarbeitet werden, ist derzeit nicht bekannt.
Das ist die neue Auftragswaffe: Jede Season könnt ihr euch über eine Quest eine sogenannte Auftragswaffe erspielen. Das ist eine legendäre Knarre, die feste Perks besitzt, bei denen ihr aber aus unterschiedlichen Kombinationen wählen könnt.
In Season 14 holt ihr euch das Fusionsgewehr “Fassunglos”:
Fassungslos dürfte Fangfrage 2.0 werden
Ob ihr die Quest im PvP, Gambit oder dem Schmelztiegel angeht, war in jüngster Vergangenheit komplett euch überlassen. Habt ihr die Waffe, könnt ihr euch zu den 3 Aktivitäten passende Ornamente (Skins) freispielen.
Einen der Perks von “Fassungslos” kennen wir sogar schon: Speicher-Salve. Das ist die bisher einmalige Fähigkeit der Spitzenwaffe “Fangfrage”, die aber im Ruhestand ist. Mehr zum Perk und warum der bei der Ankündigung für richtig viel Wirbel sorgte, lest ihr hier: Destiny 2 flüstert „ganz heimlich“, dass bald eine starke Waffe zurückkommt.
Welche Waffen kommen noch in Season 14?
Dieser Loot kommt in die Playlists: Die sogenannten Kern-Playlists in Destiny sind Strikes, Gambit- und Schmelztiegel-Matches. Alle 3 Modi erhalten je eine neue Legendäre Waffe ab Season 14, die ihr nach Abschluss einer Runde zufällig erhalten könnt.
Über die 3 neuen Waffen ist bislang nur das Aussehen bekannt:
Links den Granatwerfer holt ihr in Strikes
Rechts die Maschinenpistole ist fürs Gambit – die Waffe erinnert stark an die Spitzen-MP aus Season 8, die fast alle vergessen haben dürften.
Der Revolver unten wandert in den Schmelztiegel
Die neuen Waffen verdrängen keinen alten Loot, sondern kommen zusätzlich in den Pool. Ihr könnt also weiterhin euren “Letzten Dollar” jagen.
Was ist mit dem Eisenbanner? Auch das angestaubte PvP-Event Eisenbanner erhält in Season 14 etwas Liebe. 4 Neue Waffen bringt Lord Saladin euch dann jeden Monat mit.
Waren das alle neuen Waffen? Nein! Wir wissen schon jetzt, dass uns noch die Raid-Waffen aus der Gläsernen Kammer erwarten. Ihr könnt euch also auf den Schicksalsbringer 2.0 freuen.
Zudem können wir mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sich noch ein geheimes Waffen-Exotic irgendwo in Season1 4 versteckt. Im neuen Trailer wurden außerdem die alten Klassen-Schwerter entdeckt, hier kommt wohl ein Update. Bungie selbst verkündet im TWaB: “Jetzt sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir “und mehr” sagen. Es gibt natürlich noch mehr Waffen zu entdecken, während ihr spielt. “
Was sagt ihr zu den bisher bekannten neuen Waffen? Ist euch da zu viel Fan-Sercive für die Destiny-1-Veteranen dabei oder ist es voll okay, dass Bungie die geliebten Modelle nimmt und ihnen neue Perks und Werte verpasst? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Eines der bekanntesten Schwerter aus World of Warcraft bekommt ein Redesign. Schon bald könnt ihr die “South Park”-Klinge ergattern.
In der langen Lebenszeit von World of Warcraft haben sich so einige Mythen und Geschichten gebildet. Noch immer gut in Erinnerung dürfte bei vielen die “South Park”-Folge „Make Love, not Warcraft“ geblieben sein. Vor allem ein Schwert aus dieser Episode blieb vielen Spielern im Gedächtnis. Das bekommt nun ein „Remake“ und kann im nächsten Patch wieder ergattert werden.
Was ist das für ein Schwert? Der Töter der Leblosen ist eine Runenklinge aus dem Raid Naxxramas, der vielen Spielern als Transmog diente und daher eine ziemlich begehrte Waffe. Allerdings ist das Schwert inzwischen deutlich in die Jahre gekommen, weshalb es grafisch einfach nicht mehr mit modernen Waffen mithalten kann.
Die Entwickler von WoW haben das offenbar zum Anlass genommen, das Waffenmodell zu überarbeiten. In Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird es daher wohl die „Verschlingende Kälte“ geben – das alte Schwert mit einem neuen, hochauflösenden Modell.
So sieht das neue Schwert “Devouring Cold” aus. Bildquelle: wowhead
Was hat das mit Southpark zu tun? Das Schwert erlangte Berühmtheit, als es in Serie South Park auftauchte. Dort war es das „Sword of a Thounsand Truths“ (Schwert der Tausend Wahrheiten) und konnte von den Kindern verwendet werden, um dem fiesesten Ganker sämtliches Mana zu rauben und ihn so wehrlos zurückzulassen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Später tauchte das Schwert auch noch einmal in Naxxramas auf, während der Erweiterung „Wrath of the Lich King“ und trug dort den Namen „Töter der Leblosen“ mit dem kleinen Zusatz „Von Salzman prophezeit.“ Salzman war in der “South Park”-Episode ein Mitarbeiter aus der Buchhaltung von Blizzard.
Wie kommt man an das Schwert? Aktuell ist das Schwert nur in den Spieldaten vom PTR gefunden worden und ist dort auch nicht mit Werten versehen. Es wäre gut möglich, dass es sich lediglich um eine kosmetische Belohnung handelt, die dann der Transmogrifikation dient.
Eine Quelle für das Schwert ist noch nicht bekannt. Da das Schwert ursprünglich aus Naxxramas, wäre es aber gut denkbar, dass es im kommenden Patch von dem Lich Kel’Thuzad hinterlassen wird – denn der kommt im Raid „Sanktum der Herrschaft“ in Patch 9.1 wieder vor.
Werdet ihr euch das “South Park”-Schwert in neuem Glanz holen? Oder sieht es inzwischen einfach zu albern aus?