Wir wollten von euch wissen, welches MMORPG ihr für Anfänger empfehlen würdet. Anhand der ausgewerteten Umfrage stellen wir euch die 8 Spiele vor, die ihr gewählt habt.
Der Einstieg in ein neues MMORPG kann überwältigend sein. Das Genre ist sehr komplex und gerade Einsteiger, die sonst nichts mit Online-Rollenspielen am Hut haben, sollen sich nicht überfordert fühlen. Doch welche MMORPGs kann man Einsteigern empfehlen? Das wollten wir von euch in einer Umfrage wissen.
Aus 23 Spielen habt ihr die ausgewählt, welche sich für Neulinge eurer Meinung nach am besten eignen. Wir stellen euch die Top 8 davon vor. Dabei gibt es aber eine kleine Besonderheit: Auf Platz 8 habt ihr für sonstige MMORPGs gestimmt, was sich schlecht vorstellen lässt. Daher rückt bei uns Platz 9 mit in die Vorstellung.
Wie wurde entschieden, was gut ist? Ihr konntet für die 23 gelisteten MMORPGs drei Stimmen abgeben. Insgesamt kamen so 2.159 Stimmen zusammen.
Update vom 6. Mai 2021: Wir haben den Artikel mit neusten Informationen zum aktuellen Stand der jeweiligen Spiele für euch aktualisiert. Ursprünglich erschien der Artikel am 10. Juli 2020.
Hier die Plätze 23 bis 10:
Rang
Spiel
Stimmen
23
Revelation Online
0% (4 Stimmen)
22
Lineage 2
0% (7 Stimmen)
21
Tibia
0% (10 Stimmen)
20
Albion Online
1% (24 Stimmen)
19
EVE Online
1% (29 Stimmen)
18
ArcheAge/ArcheAge Unchained
1% (30 Stimmen)
17
Star Trek Online
1% (33 Stimmen)
16
Skyforge
1% (37 Stimmen)
15
Astellia
1% (38 Stimmen)
14
Blade and Soul
1% (39 Stimmen)
13
RuneScape
1% (47 Stimmen)
12
Aion
2% (56 Stimmen)
11
Black Desert Online
2% (76 Stimmen)
10
Neverwinter
2% (80 Stimmen)
Update: Dieser Artikel wurde am 6. Mai aktualisiert und um neue Entwicklungen und Erweiterungen bei den gelisteten Spielen ergänzt.
[toc]
Platz 9 – TERA
Entwickler: Krafton | Release: 25. Januar 2011 | Plattformen: PC, PS4, Xbox One | Website von TERA | Stimmen: 4% (129 Stimmen)
https://youtu.be/EPyD8TTd7cg
TERA bietet viel Content, in den Neulinge langsam eingeführt werden.
Was ist TERA? Bei TERA handelt es sich um ein recht klassisches MMORPG mit einem actionreichen Kampfsystem. Euch erwarten jede Menge Quests in einer großen Fantasywelt, in der ihr gegen viele Monster und gigantische Bossgegner antretet.
PvP findet als Duelle oder auf speziellen Schlachtfeldern statt. Der Fokus des MMORPGs liegt auf PvE, Gruppeninhalten, der Verbesserung des Helden und Crafting. Nach wie vor erscheinen große Updates für das Spiel, darunter ein 64-bit-Client, der für mehr Stabilität sorgt.
Das sind die besonderen Features des MMORPGs: TERA bietet folgende Besonderheiten, für die es die Spieler lieben:
Actionreiches, schnelles und aktives Kampfsystem
Kämpfe gegen wirklich riesige Bossgegner
Große Fantasywelt zum Erkunden
Sehr viel Content
Das MMORPG TERA zeichnet sich durch spannende Kämpfe aus.
So läuft der Start ab: TERA beginnt recht klassisch in einem Gebiet für Neulinge. Dort erwarten euch erste Quests, während der ihr gegen einfach zu besiegenden Monster antretet. Ihr werdet langsam in die Spielsysteme eingeführt. Das Startgebiet dient damit also als ein Tutorial, welches den Spielern das MMORPG näherbringt.
Für wen lohnt es sich besonders, hiermit einzusteigen? Spieler, die gerne mal ein klassisches, asiatisches MMORPG erleben wollen, liegen bei TERA genau richtig. Auch alle, die auf schnelle und aktive Kämpfe stehen, sollten sich das MMORPG ansehen.
Tera erschlägt bei Start nicht mit zu vielen Features, sondern baut sich langsam auf und hat am Ende komplexe und tiefgründige Spielsysteme zu bieten. Dies macht es für Anfänger zugänglich, die sich langsam einarbeiten können.
World of Warcraft verschärft seine Regeln und verbietet Multiboxing noch stärker. Es drohen Banns für alle, die bisherige Regeln umgangen haben.
Vor exakt einem halben Jahr hat World of Warcraft sich gegen Multiboxing ausgesprochen und viele Möglichkeiten verboten, mehrere Charaktere zeitgleich zu spielen. Jetzt wurden die Richtlinien erneut angepasst und noch strenger ausgelegt. Multiboxing ist nun kaum noch möglich – lukrativ ist das aber in keinster Weise mehr.
Was ist Multiboxing? Als Multiboxing bezeichnet man in World of Warcraft (und vielen anderen Spielen) das gleichzeitige Spielen mehrere Account. Oftmals werden Prozesse synchronisiert, sodass mehrere Charaktere die gleiche Aktion parallel ausführen.
Das kann zum Beispiel das Sammeln von Kräutern aber auch das Angreifen von Feinden sein. So erhöht sich der Beute-Ertrag eines Spielers drastisch, da er für mehrere Accounts gleichzeitig Beute kassiert und zugleich Feinde schneller töten kann, als es ein einzelner Spieler jemals könnte.
Was wurde nun geändert? Blizzard hat seine Regeln in Bezug auf Multiboxing präzisiert und erweitert. Bisher war es nur verboten, Software zu benutzen, die Tastatureingaben an mehrere Clients gleichzeitig weiterleitet. Ab sofort ist neben der Software auch Hardware verboten, die solche Möglichkeiten schaffen. Das betrifft zum Beispiel Maus-Splitter oder auch selbstgebaute Konstruktionen – denn Multiboxer sind ziemlich kreativ.
Vorbei die Zeiten der Dutzenden Druiden, die gleichzeitig agieren. Dieses Mal aber echt. Hoffentlich.
Welche Strafen drohen? Die Strafen für Multiboxing können recht hart ausfallen. Während erstmalig auffällige Spieler noch mit einem temporären Bann glimpflich davonkommen können, kann es auch zur permanenten Schließung eines oder aller Accounts kommen. Wer aktuell noch Multiboxing in einem der „üblichen“ Wege betreibt, sollte sich von dieser Praxis schnell verabschieden oder mit der Sorge leben müssen, seine geliebten Charaktere dauerhaft zu verlieren.
Was ist denn dann noch erlaubt? Nach wie vor wird „manuelles“ Multiboxen noch erlaubt sein. Das bedeutet, Spieler können mehrere WoW-Account bezahlen und das Spiel mehrfach gleichzeitig geöffnet haben. Solange Spieler zwischen den einzelnen Fenstern hin- und her-tabben und jeden Befehl einzeln eingeben, ist das weiter erlaubt. Das nutzen zum Beispiel Spieler, um ihre Twinks auf Zweitaccounts durch Dungeons zu ziehen oder auf einem Bank-Twink online zu sein, der das Auktionshaus überwacht, während man auf dem Haupt-Account andere Inhalte spielt.
Ob Blizzard wirklich so hart durchgreift, wie aktuell angekündigt, bleibt natürlich abzuwarten. Die erste Änderung am Multiboxing hatte allerdings bereits große Folgen und viele Multiboxer vertrieben. Jetzt sind viele Schlupflöcher der alten Regel geflickt und das lukrative Multiboxing dürfte ein für alle Mal der Geschichte angehören.
Was haltet ihr von diesen Anpassungen? Genau das, was WoW brauchte oder noch immer nicht weitreichend genug?
Kakao Games, der ehemalige Publisher des MMORPGs Black Desert Online, kündigte gleich 5 Onlinespiele für den Westen an. Darunter befinden sich drei MMORPGs sowie zwei MMOs, wobei 4 von ihnen schon 2021 erscheinen sollen.
Was sind das für MMORPGs?
Odin: Valhalla Rising soll für PC und mobile Geräte erscheinen und macht in ersten Videos und auf Screenshots optisch einen hervorragenden Eindruck. Euer Abenteuer führt euch zu bekannten Orten wie Midgard, Jötunheim, Nidawellir und Albenheim. Euer Held, den ihr aus vier Klassen zusammenstellt, nutzt fliegende Mounts wie Drachen, Pegasi oder riesige Falter und Schiffe, um die Open World zu erkunden. Der Release soll noch 2021 erfolgen.
Elyon. Das MMORPG, das an eine Art Tera 2 erinnert, will PvP und PvE verbinden. Das Spiel bietet 6 Klassen und will durch besonders schnelle und actionreiche Kämpfe sowie einem Steampunk-Szenario überzeugen. Schon bald startet eine Beta, an der ihr euch beteiligen dürft. Auch Elyon soll noch 2021 starten.
Was sind das für MMOs?
Bei Eternal Return: Black Survival handelt es sich um eine Mischung aus MOBA und Battle Royale. Ihr erwacht auf einer mysteriösen Insel, auf der eine zwielichtige Organisation Experimente an Menschen durchführt. Ihr sucht wie in einem Survivalgame nach Rohstoffen und Nahrung und baut euch Waffen. Nun bekämpft ihr euch untereinander, bis es nur noch einen Überlebenden gibt. Gespielt wird aus der Perspektive von schräg oben und in Anime-Optik. Das Spiel soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 kommen.
Das Survivalgame Dysterra läuft ähnlich wie Eternal Return an, setzt aber auf eine Ego-Perspektive und mehr Shooter-Elemente. Neben den Survival-Elementen wie Nahrungssuche und dem Bau von Ausrüstung nehmt ihr an großen Schlachten teil. Darüber hinaus soll es immer wieder große Events geben, die Belohnungen versprechen. Auch Dysterra ist für die zweite Jahreshälfte 2021 geplant.
https://youtu.be/Csk2TVt-7R4
Elyon ist eines der MMORPGs, die 2021 über Kakao Games erscheinen.
Das neue ArcheAge 2 kommt ebenfalls über Kakao Games
ArcheAge 2 ist ebenfalls eines der MMORPGs, das im Westen über Kakao Games vertrieben wird. Über den Nachfolger des erfolgreichen Sandbox-MMORPGs von Entwickler Jake Song ist noch nicht allzu viel bekannt. Es nutzt die neue Unreal Engine 5, bietet wieder eine Open World, in der ihr neue Völker trefft und auch das Housing sowie Seeschlachten spiele eine große Rolle.
ArcheAge 2 soll auf mehreren Plattformen erscheinen mit dem PC als Fokus. Der Release ist allerdings erst für 2024 geplant.
Was ist das für ein Publisher? Kakao Games ist vor allem durch den westlichen Vertrieb des bekannten MMORPGs Black Desert Online bekannt. Mittlerweile vertreibt das Entwicklerstudio Pearl Abyss das Spiel aber selbst. Darüber hinaus ist das Unternehmen am Vertrieb von Path of Exile und PUBG beteiligt.
Auf welche der genannten Spiele freut ihr euch am meisten?
In Destiny 2 erobern gerade kleine Gefallene die Herzen der knallharten Hüter im Sturm. Was steckt hinter dem Meme, dass den Start der neuen Saison des Spleißers überschattet?
Destiny 2 startet am 11. Mai in die nunmehr 14. Season. Um den Spielern die Wartezeit zu verkürzen und sie heiß auf die neuen Inhalte zu machen, hat Bungie einen fetzigen Trailer rausgehauen.
Wer stiehlt da die Show? Doch die Hüter hatten kaum Augen für die neuen Exotics, wuchtigen Waffen oder den angekündigten Ausflug in eine Neon-durchtränkte Cyberpunk-Welt. Der neue Star im Destiny-Universum sind Babys – Baby-Gefallene um genauer zu sein.
Mit ihren vier Kulleraugen stehlen die kleinen Bündel allem im Trailer die Show und erobern die Herzen der Hüter im Sturm. Die Spieler sind völlig vernarrt und überschwemmen das Internet mit Liebesbekundungen und Memes.
Schaut euch hier den Trailer an – ab Sekunde 34 etwa seht ihr eine Gruppe Gefallener und auch gleich vier der kleinen Racker:
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So reagieren die Spieler: Die Spieler sind sich einige, dass die Season 14 mit den kleinen Gefallenen schon ihr erstes Highlight hatte. Besonders auf Social Media trenden die Babys. Hier überschlagen sich die Hüter mit Bekundungen wie süß sie doch sind und wie dringend man Spielzeug davon braucht.
Woher kennen wir das? Das ganze erinnert an die Situation aus 2019, damals eroberte Grogu, besser bekannt als Baby-Yoda aus der Star-Wars-Serie “The Mandolarian”, die Zuschauerherzen. Bis heute entlockt das kleine Alien dem Internet ein “ohhhh”.
Bungie ist der Hype um die Baby-Gefallenen nicht entgangen. Und so teilt der Destiny-Entwickler die besten Memes fleißig weiter. Hier sehen wir eine dann auch Anspielung auf Baby-Yoda:
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Manche User schrieben schon, dass Bungie gefälligst Kuscheltiere von den Babys rausbringen solle, sonst wird Destiny 2 deinstalliert (via Twitter). Zum Glück (oder Pech für die Merchandise-Verkäufe) hat eine Hüterin schon längst putzige Kuschel-Gefallene gebastelt:
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Wie Baby-Yoda sind auch die putzigen Gefallenen in Stoff gehüllt – doch wenn wir ehrlich sind, schauen sie schon deutlich düsterer drein. Manche User vergleichen sie sogar mit den fiesen Borgs aus Star Trek und andere meinen, dass die Gefallenen-Babys wie die süßesten Granaten im Universum aussähen (via Twitter).
Wer sind die kleinen Gefallenen eigentlich?
Etwas skurril ist die bedingungslose Liebe für die Gefallenen schon. Denn immerhin sind die Hüter für Millionen von Morden an den Gefallenen bekannt.
In der allerersten Mission von Destiny 2 erwachen die Spieler auf einem Schrottplatz und haben direkt nichts Besseres zu tun, als den dort ansässigen Gefallenen-Stamm gewaltsam aus ihrem Zuhause zu vertreiben – wovon aber wohl nur wenige überlebende Gefallene heute berichten könnten.
Deswegen sind die Babys in Sicherheit: Zum Glück für die süßen Knäuel aus dem neuen Trailer gehören diese Gefallenen aber zu Mithrax und dem Hause des Lichts. Wir haben Mithrax einst verschont und jetzt ist er unser Verbündeter und ein wichtiger Charakter in der Story von Season 14. Das bedeutet: Dieser Alien-Gruppierung sind die Menschen Ausnahmeweise mal wohlgesonnen.
Und mit so mächtigen Götter-Schlächtern wie uns Hütern als Beistand dürfte den Baby-Gefallenen niemand auch nur ein Haar krümmen können.
Was sagt ihr zu dem Hype um die kleinen Gefallenen? Habt ihr die neuen Waffen und Aktivitäten im Trailer überhaupt realisiert oder hat die Destiny-Version von Baby-Yoda euer von Stasis zugefrorenes Herz zum Schmelzen gebracht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Die wohl nervigste Mechanik aus Dead by Daylight ist weg. Spieler jubeln, denn die Zeiten des „Leertaste-Hämmerns“ sind endlich vorbei.
In Dead by Daylight ist der neue Patch 4.7.0 live, der eine ganze Menge an Änderungen mit sich bringt. Zum einen gibt es endlich neue Story zu Bill, dem Überlebenden aus Left 4 Dead, zum anderen hat das Horror-Spiel mal eben seine nervigste Mechanik abgeschafft. Das „Struggeln“, bei dem man auf die Leertaste hämmern muss, gehört der Vergangenheit an.
Was wurde geändert? Erreicht ein Überlebender am Haken die zweite Opferphase, dann musste er bisher die Leertaste (PC) oder eine Taste auf dem Gamepad (Konsole) hämmern. Das nannte man “Struggeln” – es war ziemlich anstrengend und oft auch nervig. Denn wer zu langsam hämmerte, der wurde sofort hingerichtet. Drückte man die Taste zu schnell oder hob den Finger nicht weit genug an, wodurch das Spiel einen konstanten Druck wahrnahm, starb man ebenfalls sofort. Ganz abgesehen davon war es auch sehr unangenehm, bis zu 60 Sekunden eine Taste durchgehend wild drücken zu müssen.
Das System wurde komplett abgeschafft. Stattdessen müssen Überlebende in der zweiten Opferphase nun eine Reihe von Skillchecks absolvieren, um gegen den Entitus anzukämpfen. Dabei gelten folgende Regeln:
Gescheiterte Skillchecks beschleunigen die Geschwindigkeit, mit welcher der Entitus den Spieler opfert.
Nimmt man 2 Skillchecks in Folge gar nicht teil (weder bestanden noch verfehlt), stirbt man sofort. Das kommt dem „Aufgeben“ der bisherigen Mechanik gleich.
Damit übernehmen die Entwickler eine Idee, die bisher nur der Killer Henker (Executioner) besaß. Der konnte Spieler nämlich in Käfige sperren, in denen Skillchecks absolviert werden mussten, um nicht zu sterben.
Was steckt sonst noch im Patch? Abgesehen von dieser Änderung hat der Patch auch noch eine ganze Reihe von optischen Upgrades mit sich gebracht. Sämtliche Maps der „Coldwind Farm“ wurden überarbeitet und erstrahlen, zusammen mit dem Doctor, in neuem Glanz. Die Grafik wurde deutlich aufpoliert, neue Texturen und Objekte sorgen für mehr Immersion und eine interessantere Spielwelt. Einen kleinen Trailer dazu gibt es hier:
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Mehr Überarbeitungen für Killer: Zusätzlich dazu gibt es eine Reihe von kleineren Anpassungen an vier Killern. Darunter fällt:
Charlotte (Zwillinge) kann sich nun drehen, während sie aufwacht, aber die Abklingzeit von Victors erfolgreichen Sprung-Angriffen wurde erhöht. Gleichzeitig kann sich Victor während dieser Abklingzeit nun aber bewegen.
Der Demogorgon kann nun schneller durch die andere Seite reisen und ist länger getarnt, wenn er dies tut. Außerdem bewegt er sich schneller, während er seinen Sprungangriff auflädt und viele Addons wurden überabeitet.
Der Albtraum wurde generft. Er ist nun langsamer, während er Fallen platziert und hat weniger Aufladungen für Fallen und Fake-Paletten. Außerdem schützt das Benutzen eines Weckers nun 30 Sekunden vor dem Wiedereinschlafen – selbst bei Angriffen des Killers.
Die Jägerin hat viele Addon-Veränderungen bekommen. So kann sie ihren Terror-Radius ausschalten, nachdem sie Äxte aus einem Schrank geholt hat oder ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen, wenn sie keine Äxte mehr besitzt. Ihr gefährlichstes Addon, der „Iridescent Head“, verhindert nun, dass man mehr als eine Axt tragen kann.
Das Struggeln am Haken ist endlich vorbei. Jetzt gibt es Skillchecks.
Bessere Perks für Überlebende: Auch an den Perks der Überlebenden wurde ordentlich geschraubt. Einige der wichtigsten Perks wurden verbessert oder haben neue Funktionen bekommen:
Small Game zeigt nun die Anzahl der Totems an, die bereits geläutert wurden und der Perk-Sound wird nicht mehr von dem Totem ausgelöst, das man gerade läutert.
Lucky Break versteckt nun auch die Kratzspuren, allerdings wurde die Zeit auf 35 / 40 / 45 Sekunden reduziert.
Open-Handed erhöht die Aura-Lesefähigkeit aller Überlebenden um 8 / 12 / 16 Meter, aber der Effekt ist nicht stapelbar.
Object of Obsession wurde komplett verändert. Wann immer der Killer die Aura des Überlebenden sieht, sieht auch der Überlebende die Aura des Killers und arbeitet 2 % / 4 % / 6 % schneller. Wenn man allerdings selbst die Obsession ist, wird dem Killer die eigene Aura alle 30 Sekunden für 3 Sekunden offenbart.
Was haltet ihr von den Änderungen? Findet ihr die neue Struggle-Phase gut? Oder mochtet ihr das alte System mit dem Tastenhämmern lieber?
Auch wenn Red Dead Redemption 2 vor knapp 3 Jahren im Oktober 2018 erschienen ist, zählt es immer noch zu den grafisch hochwertigsten Spielen. Ein Video von Digital Dreams zeigt jetzt, was aus der Grafik immer noch rauszuholen ist.
Was zeigt das Video? Im Gameplay-Ausschnitt von Digital Dreams sieht man die aufgebohrte Grafik von Red Dead Redemption 2. Die Auflösung ist in 8K, zudem kommt Ray Tracing zum Einsatz. Das ist durch Grafik-Mod Beyond all Limits Raytracing Reshade möglich, die man ohne Ray Tracing auf Nexusmods finden kann (via nexusmods.com).
Die Ray-Tracing-Presets stellt der YouTuber über seinen Discord-Server bereit (via Discord.com). RDR2 selbst läuft auf Ultra-Settings und somit in den höchsten Einstellungen.
Mit den neuen technischen Möglichkeiten wirken Landschaften, Wetter und Belichtungseffekte noch realistischer, als sie es ohnehin schon waren:
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Sieht fantastisch aus, braucht aber entsprechende Grafik-Power
Das braucht ihr für diese Grafik-Qualität: Der größte Faktor ist die Grafikkarte. Denn mit der Nvidia RTX 3090 kommt die aktuell stärkste Karte auf dem Markt zum Einsatz.
Dabei handelt es sich um das Flaggschiff der Nvidia-Ampere-Reihe und die teuerste Grafikkarte auf dem Markt. Sie kostet euch mindestens rund 1.500 Euro, gilt aber als die erste 8K-Grafikkarte auf dem Markt. Durch die aktuelle Situation rund um Corona muss man allerdings mit einem deutlich höheren Preis rechnen, wenn man sie überhaupt bekommt.
Denn allgemein sind die Preise für Grafikkarten durch den hohen Bedarf in die Höhe geschossen, während die Auslieferungen durch die Corona-Krise stark beeinträchtigt sind.
Noch hinzu kommt der Boom bei Cryptowährungen wie Bitcoin. Hier sorgt der Bedarf an Rechenleistung von Bitcoin-Schürfern beispielsweise für einen noch höheren Bedarf an Grafikkarten.
Valve hat jetzt mit CS:GO 360 Stats einen eigenen Dienst für die Erfassung eurer Statistiken inCouter Strike: Global Offensive angekündigt. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird dieser allerdings Geld kosten. MeinMMO fasst alles Wichtige dazu für euch zusammen.
Was genau will Valve anbieten? Mit CS:GO 360 Stats will Valve eine offizielle Plattform für eure Statistiken aus Counter Strike: Global Offensive bieten.
Es handelt sich dabei um eine Art Abo-Service, für das Spieler einen festen Monatsbetrag zahlen müssen. Das Abo verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, solange es nicht von Spielern beendet wird.
Im offiziellen FAQ zu 360 Stats (via steampowered.com) heißt es dazu, dass alle wichtigen Daten aus den Matches in Spiel-Modi wie Competitive, Premier und Wingman erfasst werden.
Die Daten werden aber nur in der Zeit erfasst, indem ihr den 360-Stats-Dienst abonniert habt. Inoffizielle Spiel-Modi sind auch ausgenommen.
Was soll das kosten? Laut dem FAQ soll das Ganze einen US-Dollar im Monat kosten. Der Preis soll ich eins zu eins in die Währung anderer Länder übertragen lassen. Das lässt aktuell offen, ob es sich bei dem Betrag dann hierzulande um einen Euro, oder um eine direkte Umrechnung des Kurses handelt. Der liegt aktuell bei 83 Cent. Rückerstattungen des Preises sind ausgeschlossen.
Der Haken an der Sache ist: Es gibt mit Plattformen wie csgostats.gg oder Leetify.com kostenlose, von Fans zur Verfügung gestellte Dienste. Lohnt sich ein Wechsel zu Valve und seinem kostenpflichtigen CS:GO 360 Stats?
Begeisterung der Spieler hält sich in Grenzen – “Verschwendet nicht euer Geld dafür”
Lohnt sich der Dienst von Valve? Im reddit findet man kaum Befürworter des Valve-Angebotes. Die meisten Spieler sind sich dort einig: Die kostenpflichtige Plattform bietet keinen Mehrwert gegenüber den kostenlosen Alternativen.
GuariaNIsBae meint dazu: “Ich glaube nicht, dass viele Leute dafür bezahlen, wenn die anderen Seiten bessere Stats wie KAST erfassen und dir zeigen, wie du in einem bestimmten Match abgeschnitten hast.” (via reddit.com)
locsoe schreibt dazu schlicht und einfach: “Verschwendet nicht euer Geld dafür.” (via reddit.com)
CJNC drückt es ähnlich aus: “Haha, was zum Teufel. csgostats und leetify sind beide kostenlos und geben dir die doppelte Menge an Informationen, wie dieser Mist. (reddit.com)
Viele stimmen ähnliche Töne an. Zahlreiche Spieler sind sich einig: Valves Angebot kann nicht mit dem der kostenlosen Anbieter mithalten. Deswegen machen sich wiederum andere nun Sorgen: Könnte Valve gegen die kostenlosen Anbieter?
Das wird diskutiert und eine eindeutige Antwort gibt es darauf nicht. Einige bezweifeln, dass das passieren wird. Denn dafür müsste Valve wohl umfangreiche Änderungen am Grundspiel von CS:GO vornehmen und das halten viele für unrealistisch.
Manche vermuten, dass Valve eher an einem umfangreicheren Premium-Abo arbeiten könnte und dass CS:GO 360 Stats nur der Anfang sei. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage und die Stats-Seite mit der Zeit entwickelt.
Was haltet ihr von Valves Schritt? Seht ihr eine Chance für das kostenpflichtige Angebot? Oder stimmt ihr mit den Kritikern überein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 32 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.
Wann kommt das TOTW 32? Das neue Team of the Week 32 ist ab sofort verfügbar. Es erschien am 5. Mai 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.
Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können.
Das komplette TOTW 32 – mit Havertz und Aubameyang
Das ist das neue TOTW 32: Richtige Kracher fehlen dem aktuellen TOTW leider, denn nur Aubameyang erhält eine extrem starke Inform-Karte mit einem 90er Rating. Ordentlich sehen aber auch die Karten von Havertz (86), Aurier (85) und Pizzi (86) aus.
TOTW 32 Startelf:
TW: Consigli (86)
RV: Aurier (85)
IV: Eder Militao (83)
LV: Boril (82)
ZM: Pizzi (86)
ZOM: Calhanoglu (86)
RM: Ferran Torres (84)
LM: Bongonda (83)
ST: Aubameyang (90)
ST: Havertz (86)
ST: Larin (82)
TOTW 32 Bank:
TW: Alvarez (81)
RV: Celik (81)
LM: Simon (81)
RM: Pardo (81)
LF: Wilson (81)
ST: Kike Garcia (81)
ST: Palacio (81)
IV: Demetriou (73)
ZOM: Buyalskyi (80)
ST: Onaiwu (77)
ST: Bakis (76)
ST: Kiernan (69)
Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 32
Die stärkste Karte im aktuellen TOTW bietet Aubameyang. Er erhält seine bereits dritte Inform-Karte in FUT 21, die ordentliche Upgrades gegenüber seiner letzten TOTW-Karte zu bieten hat. Günstig dürfte der pfeilschnelle Stürmer allerdings nicht werden.
Kai Havertz hat in FUT 21 endlich seine erste Inform-Karte erhalten, womit auch seine OTW-Karte ein Upgrade erhält. Die größten Sprünge macht die neue Karte in den Bereichen Pace (84 -> 86) und Schießen (81 -> 83).
Aurier von Tottenham erhält ein ordentliches Upgrade, denn seine zweite Inform-Karte steigt nun auf ein Gesamtrating von 85. Somit hat Aurier nun eine starke und vor allem schnelle Karte, die für viele Spieler interessant sein dürfte.
Wenn ihr auf der Suche nach starken TOTS-Karten seid, dann haben wir ein paar günstige Empfehlungen für euch:
2018 wurde das große Engine-Update für Blade & Soul angekündigt. Dieses Update soll das MMORPG grafisch aufwerten und die Performance verbessern. Zusätzlich wurde nun bekanntgegeben, dass auch am Kampfsystem gearbeitet wird.
Was ist das für ein Update? Blade & Soul soll auf die Unreal Engine 4 angepasst werden. Damit sollen sich vor allem die Grafik und die Performance verbessern. Seit 2018 wurden immer wieder Trailer veröffentlicht, in denen Blade & Soul plötzlich wie ein modernes MMORPG aussah und nicht, als käme es aus dem Jahr 2012.
Doch das Update verschob sich immer wieder. Anfang 2021 gab es sogar Gerüchte, dass es komplett eingestellt wurde. Doch NCSoft versprach kurz darauf, dass Blade & Soul noch 2021 auf die Unreal Engine 4 angepasst wird, auch hier für uns im Westen.
Der Release des Updates ist für Q3 2021 (also Juli bis September) geplant.
Was ändert sich durch das Update? Neben Anpassungen bei der Grafik und Performance wurde nun ein neues Detail zum Update bekannt. So soll das Kampfsystem reaktionsfähiger werden.
Damit sollen die Kämpfe mehr Tiefgang bekommen, vor allem in den Dungeons.
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Offizieller Trailer zum Engine-Update auf YouTube.
Neue Kämpfe sollen durch Combos spannender werden
Was ändert sich am Kampf? Das neue Verließ-Kampfsystem soll euch vor allem durch positive Reaktionen motivieren, Combos auszuführen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihr nicht einfach stumpf gegen die Bosse kämpft:
Gemeinsame Angriffe oder Fähigkeiten, die die Gruppe betreffen, sollen stärker gewürdigt werden
Neue Animationen erscheinen, wenn ihr eine erfolgreiche Kampf-Combo ausführt
Über diese Animationen sollt ihr dann lernen, welche Combos funktionieren und welche nicht. Auch Ausweichen, Parieren, Kontern und Resistenzen sollen in dieses System einfließen, als “reaktionäre Combos”.
In Screenshots zeigen die Entwickler, wie diese Animationen aussehen sollen:
Verschiedene Animationen sollen euch Feedback geben, wenn ihr erfolgreiche Aktionen und Combos ausführt.
Was ändert sich noch am Kampf? Das UI wird überarbeitet. So wird alles etwas übersichtlicher gestaltet. Außerdem werden bestimmte Inhalte im UI gruppiert, sodass sie einfacher zu lesen sind. Es gibt außerdem klarere Symbole für Buffs, Debuffs und Abklingzeiten.
Eine genaue Übersicht dazu findet ihr in einem Video (via YouTube).
Ihr zockt Spiele mit der Tastatur, seid davon aber gelangweilt? Dann testet doch mal etwas Neues aus: MeinMMO stellt euch eine Gaming-Hand vor, die euren Alltag sicher umkrempeln dürfte.
Der Hersteller Azeron hat sich besondere Geräte für Gamer spezialisiert. Denn Azeron stellt Geräte her, die wie Hände aussehen und anstatt der Tastatur zum Zocken verwendet werden sollen.
Solche Geräte nennt man „Keypads.“ Das sind zusätzlich Eingabe-Geräte für den PC und sind für gewöhnlich kleiner als herkömmliche Tastaturen.
Die Hand soll dabei die gleichen Aufgaben erfüllen wie eine Tastatur, soll aber ergonomischer und besser sein. Die Classic-Variante stellt euch dabei folgende Knöpfe und Funktionen zur Verfügung:
Ein programmierbarer Analog-Stick an der Seite
26 programmierbare Tasten
Anpassbare Ergonomie
5-Wege direktionaler Schalter
Wir von MeinMMO hatten bereits von diesem skurrilen Stück Hardware berichtet und euch das Keypad kurz vorgestellt. Mittlerweile gibt es einige Tests zu Azeron Classic. Neben Azeron gibt es auch andere Hersteller, die verschiedene Keypads anbieten.
Doch alle Keypads haben eins gemeinsam, denn sie sind schwer zu meistern.
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Hand ist cooles Gadget, aber gewöhnungsbedürftige Steuerung
Das Online-Magazin PCGamer konnte das Keypad bereits testen (via PCGamer.com). Das Fazit fällt durchaus positiv aus: Die Tasten sind sehr angenehm und präzise und die Hand liegt sehr angenehm auf dem Controller.
Auch das Magazin Totalgamingaddicts.com lobt die starke Verarbeitung und die vielen Möglichkeiten (via totalgamingaddicts.com). Es gibt außerdem viele Einstellungsmöglichkeiten und das Keypad lässt sich auf jede beliebige Hand anpassen. Der hohe Preis von knapp 200 Euro sei für die gute Verarbeitungsqualität durchaus angemessen.
Auch der YouTube-Kanal „Hardware Canucks hatte die Hand in einem Video getestet und zeigte sich durch aus angetan:
Die Verarbeitung ist gut gelungen
Dank Software habt ihr etliche Möglichkeiten, die Tasten und den Joystick auf eure Bedürfnisse anzupassen.
Die Steuerung ist sehr präzise, aber gewöhnungsbedürftig. Der Tester hat mehrere Stunden gebraucht, um die Hand auf seine Bedürfnisse anzupassen.
Shooter spielen sich sehr ungewöhnlich, hier hat er schnell wieder auf die Tastatur umgestellt.
Das komplette Video zu der Gaming-Hand könnt ihr euch im offiziellen Video ansehen. Wir haben es hier für euch eingebettet:
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Alle Tester stellen wenig überraschend fest, dass die Lernkurve für das Gerät nicht gerade niedrig ausfällt. Die Idee ist cool und es macht Spaß damit zu zocken, man muss sich aber die Zeit nehmen, das Gerät einzurichten und es auch zu “lernen.”
Keypads gibt’s schon länger, sind aber anspruchsvoll zu bedienen
Keypads und Geräte, die die Tastatur ersetzen wollen, gibt es schon länger, fristen aber eher ein Nischendasein.
Das liegt unter anderem daran, weil solche Geräte meistens nicht ganz billig sind und außerdem eine längere Eingewöhnungszeit brauchen.
So hatte beispielsweise Hersteller Razer das Tartarus V2 und Tartarus Pro auf den Markt gebracht. Wir von MeinMMO hatten das Tartarus V2 getestet und hier bereits auf die sehr steile Lernkurve hingewiesen. Sobald man aber gelernt hat, mit dem Gerät umzugehen, zahlt sich die Mühe durch flexible und bequeme Steuerung aus.
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Viele Spieler greifen dann doch langfristig lieber zur Gaming-Tastatur, die dann neben dem Zocken auch für andere Aufgaben verwendet werden kann.
Hersteller wie Reddragon versuchen es dann mit etwas herkömmlichen Versionen des Keypads. Denn hier bekommt ihr mit dem Redragon K585 eine kleine Version der gewöhnlichen Tastatur, wo die rechte Seite der Tastatur fehlt. Der Preis liegt hier mit rund 50 Euro unter anderen Keypads. Hier bekommt dafür aber auch keine besondere ergonomische Haltung wie bei Azeron oder Razer:
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Falls ihr noch eine gute Gaming-Tastatur sucht: In unserer Kaufberatung auf MeinMMO stellen wir euch vor, welche Gaming-Tastaturen aktuell am besten sind und für wen sich der Kauf einer Tastatur am ehesten lohnt.
In der CoD Warzone läuft gerade die 3. Season. Da sich wieder einiges geändert hat, fragen sich viele Spieler, welche Meta-Perks gerade etwas taugen und was man ins Loadout packen soll. Der Experte und YouTuber JGOD hat darauf eine Antwort.
Wer ist JGOD? Der YouTuber JGOD ist dafür bekannt, massig Zahlen und Statistiken auszuwerten und daraus schlüssige Tipps zu geben. Daher ist er auch eine gute Quelle für die Frage nach den optimalen Meta-Perks in Season 3 von CoD Warzone.
Diese Meta-Perks empfiehlt euch JGOD für Season 3
In den folgenden Absätzen stellen wir euch die 3 Top Meta-Perks vor, die ihr laut JGOD in eurem Loadout für Season 3 immer dabeihaben solltet.
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Welche Perks kommen in Frage? Im ersten Slot, den „blauen Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Eiltempo und KRD.
Das macht Eiltempo (Double Time): Dieser Perk verdoppelt die Sprint-Dauer und steigert eure Geschwindigkeit beim Kriechen um 30 Prozent. Das ist sinnvoll, um schnell die Position zu wechseln und nicht unterwegs langsam zu werden und so ein leichtes Ziel abzugeben.
Das macht KRD (E.O.D.): Mit diesem Perk erleidet ihr weniger Schaden durch Sprengstoff, was den Perk sehr nützlich macht. Aber bedenkt, dass eine Semtex-Ladung direkt am Körper euch immer noch sofort umhaut.
Welcher Perk ist der beste? Laut JGOD hat der Perk KRD hier die besten Werte in der K/D-Rate.
Diese Perks taugen für den zweiten Slot
Welche Perks kommen in Frage? Im zweiten Slot, den „roten Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Auffüllen, Overkill, Alarmiert und Geist.
Das macht Auffüllen (Restock): Dieser Perk füllt eure Ausrüstung wieder auf. Laut JGOD bekommt ihr dadurch auch mehr Stun-Granaten und Semtex, was immer nützlich ist.
Das macht Overkill (Overkill): Mit diesem Perk tragt ihr gleich zwei Primärwaffen. Das taugt laut JGOD vor allem in Matches im Trio und Quad-Modus, da ihr dort besonders von mehreren Waffen mit größeren Magazinen profitiert.
Das macht Alarmiert (High Alert): Hier pulsiert das Sichtfeld, wenn Gegner euch außerhalb eurer Sicht entdeckt haben. Der Perk ist an sich sehr nützlich, aber laut JGOD funktioniert es nur dann sinnvoll, wenn der Gegner 100 Meter oder näher an euch dran ist.
Das macht Geist (Ghost): Ihr seid von Drohnen, Radardrohnen und Herzschlagsensoren nicht zu orten. Dieser Perk ist laut JGOD immer sinnvoll.
Welcher Perk ist der beste? JGOD empfiehlt laut der K/D-Rate hier den Perk Auffüllen.
Welche Perks kommen in Frage? Im dritten Slot, den „gelben Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Eifrig, Kundschafter und Fährtenleser.
Das macht Eifrig (Amped): Damit könnt ihr schneller die Waffe wechseln. Das lohnt sich besonders, wenn ihr gerne eine Zweitwaffe wie ein leichtes MG oder ein Scharfschützengewehr dabei habt und nicht die elends lange Wechselzeit abwarten wollt.
Das macht Kundschafter (Spotter): Mit diesem Perk könnt ihr feindliche Feldaufrüstungen, Abschussserien und Ausrüstungen durch Wände erkennen. JGOD empfiehlt diesen Perk, weil ihr so vor nervigen Fallen, wie Claymores, gut geschützt seid, wenn ihr Gebäude stürmt.
Das macht Fährtenleser (Tracker): Habt ihr diesen Perk, dann werden Feinde hinterlassen Fußabdrücke, gestorbene Gegner werden markiert. Laut JGOD ist dieser Perk vor allem in Solo-Runden nützlich, da im Team die Geräusche etwas verwirrend werden können. Wenn ihr öfter einen einzelnen Gegner jagt, dann ist der Perk aber immer sinnvoll.
Welcher Perk ist der beste? Geht man laut JGOD nach der K/D-Rate, so ist Eifrig hier am sinnvollsten.
Mit den oben genannten Perks solltet ihr also laut JGOD zumindest laut den reinen statistischen Werten gute Karten haben. Dennoch kommt es in der Call of Duty Warzone nicht nur auf Perks an. Es gilt auch, ein guter Spieler zu sein und sich auch sonst mit gutem Equipment im Loadout auszurüsten. Die besten Loadouts auf dem Stand von Season 3 findet ihr hier!
In Pokémon GO startet heute, am 5. Mai, die Raidstunde mit Xerneas. Wir zeigen euch die Konter, Infos und für wen sich das Event lohnt.
Was passiert heute? Um kurz vor 18:00 Uhr findet ihr auf nahezu allen Arenen legendäre Raid-Eier, die gegen 18:00 Uhr schlüpfen werden. Für eine Stunde findet ihr dann an diesen Arenen legendäre Raids. Heute laufen sie mit Xerneas, das erst kürzlich veröffentlicht wurde.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was ihr zum Kampf und zum Pokémon wissen müsst.
Die besten Konter gegen Xerneas
Das ist effektiv: Xerneas gehört allein dem Typ Fee an. Entsprechend sind Angriffe gegen das Pokémon effektiv, die zu den Typen Gift oder Stahl gehören. Im Spiel gibt es zahlreiche Pokémon, die Attacken mit diesen Typen beherrschen. Wir zeigen euch hier eine Übersicht der stärksten Angreifer, die ihr nutzen könnt.
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Metagross
Patronenhieb + Sternenhieb
Mega-Bibor
Gifthieb + Matschbombe
Roserade
Gifthieb + Matschbombe
Heatran
Feuerwirbel + Eisenschädel
Mega-Bisaflor
Rankenhieb + Matschbombe
Wenn ihr nicht genug dieser Pokémon besitzt, um damit euer Raid-Team zu füllen, dann haben wir noch mehr starke Alternativen für euch: Konter-Guide gegen Xerneas in Pokémon GO – Nutzt diese Angreifer. Generell gilt, dass Stahl und Gift im Kampf einen Vorteil haben.
Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr die optimalen, voll gestärkten Top-Konter besitzt, könnt ihr Xerneas bereits zu dritt besiegen. Allerdings empfehlen wir eine Gruppe aus mindestens vier, besser noch fünf Trainer. So steigen eure Chancen, Xerneas schnell zu besiegen, falls ihr in der Raidstunde mehrere Raids abschließen wollt.
Gibt es Xerneas als Shiny? Nein, bisher wurde die schillernde Form von Xerneas nicht in Pokémon GO freigeschaltet. Die Shiny-Jäger haben während der Raidstunde also keine Chance, ihre Sammlung um Shiny Xerneas zu erweitern.
Lohnen sich Xerneas-Raids?
Für euch kann sich der Raid lohnen, wenn ihr noch kein Xerneas besitzt, ihr aber eure Sammlung vervollständigen wollt.
Allerdings hat Xerneas recht schwache Sofort-Attacken. Es fehlen die Sofort-Angriffe von Typ Fee. In Kämpfen ist es in seinem aktuellen Zustand also wenig wirkungsvoll.
Wer sollte raiden? Bedenkt, dass ihr in Pokémon GO jeden Montag einen kostenlosen Fernraid-Pass erhaltet. Wenn euch Xerneas noch fehlt, könnt ihr per Fernraid mitmachen und euch damit ein Exemplar sichern. Die anderen aktuellen Raid-Bosse findet ihr hier.
Als nächster legendärer Boss kommt dann Yveltal ins Spiel. Zusammen mit Xerneas und Zygarde bildet es ein wichtiges Trio in der Geschichte von Pokémon. Wir haben uns vor dem Release bereits das Potenzial angesehen und geschaut, wie stark Yveltal in Pokémon GO wird.
Macht ihr bei der Raidstunde heute mit oder nehmt ihr nicht teil? Schreibt uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare, warum oder warum ihr nicht mitmacht.
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Mit dem GTW 270 Hybrid hat EPOS ein Set In-Ear-Kopfhörer für 200 Euro vorgestellt. MeinMMO schaut sich in einem Test an, was ihr für das Geld bekommt. Während Musikhörer und Pendler ein tolles Gerät bekommen, dürften MMORPG- und MMO-Spieler eher enttäuscht sein. Warum der EPOS GTW 270 Hybrid dennoch ein starker Allrounder ist, das lest ihr in unserem Test.
Das Wichtigste in Kürze:
Beim EPOS GTW 270 Hybrid handelt es sich um kabellose In-Ear-Kopfhörer. Bei der Hybrid-Version liegt ein Funk-Adapter für PC und Konsole bei.
Dank Dongle stellt der GTW 270 Hybrid eine Allround-Lösung für Konsole, Smartphone und PC dar. Am PC lässt sich außerdem eine Equalizer-Software einsetzen.
Der Hersteller verlangt für sein hochwertiges Gerät 199,99 Euro auf Amazon und bei anderen Anbietern.
Klang und Verarbeitung können überzeugen. Das Mikrofon ist vor allem für Gamer enttäuschend, die hauptsächlich Multiplayer-Games zocken, die Ortung von Gegnern klappt aber gut. Singleplayer-Gamer bekommen mit Hybrid einen starken, aber teuren Allrounder.
Um was für ein Gerät geht es? Bei dem Gerät handelt es sich um In-Ear-Gaming-Headphones. Diese sollen nicht nur für Musik geeignet sein, sondern auch für Gaming.
Beim Preis orientiert sich der Hersteller selbstbewusst in der oberen Preisklasse. Denn für Kopfhörer mit Ladecase und Dongle verlangt EPOS immerhin 200 Euro. Das ist durchaus viel Geld, da ihr bereits für weniger Geld gute In-Ear-Kopfhörer bekommt.
Im 100-Euro-Bereich ist das zum einen Razers Hammerhead True Wireless für gut 100 Euro, welches sich an Gamer richtet. Das Soundcore Liberty 2 Pro von Anker bekommt ihr für 129 Euro und ist für User, die gern Musik hören und dabei viel unterwegs sind. Für 200 Euro bekommt ihr etwa die Galaxy Buds Pro von Samsung oder die Apple AirPods Pro.
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Im Gegensatz zu den genannten Geräten bekommt ihr bei EPOS noch einen Dongle dazu, mit dem ihr die Kopfhörer auch an der Konsole, am PC oder an der Switch nutzen könnt. Am PC kann man außerdem eine recht umfangreiche Equalizer-Software verwenden, um den Klang noch einmal anzupassen.
MeinMMO hat sich die In-Ear-Kopfhörer im Test angesehen und verrät, was ihr für 200 Euro bekommt.
Das Ladecase mit Kopfhörern, dem Dongle und der Verpackung.
EPOS GTW 270 Hybrid Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange haben wir das Gerät getestet? Wir konnten das Gerät ausführlich testen und haben es uns genauer angesehen:
Insgesamt konnten wir die In-Ear-Kopfhörer rund 3 Monate testen.
Wir haben das Gerät am Desktop-PC unter Windows, an der PlayStation 4, am Android-Smartphone und an der Nintendo Switch getestet.
So sind wir vorgegangen: Um einen sinnvollen Vergleich ziehen zu können, haben wir das Gerät im Praxistest mit mehreren anderen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern verglichen. Auf diese Weise lassen sich Klang, Verarbeitung und auch Ergonomie der Kopfhörer gut vergleichen.
EPOS GTW 270 Hybrid im Detail
Das steckt alles im Lieferumfang: EPOS liefert alles Wichtige mit, damit man das Gerät direkt verwenden kann. Die Kopfhörer sind auch schon zu etwa 70 Prozent aufgeladen, sodass man sie direkt verwenden kann:
Ladecase mit Kopfhörern
USB-C auf USB-A-Kabel zum Aufladen der Ladebox
USB-A auf USB-C-Adapter für den Dongle
drei tauschbare Ohrstöpsel für die Kopfhörer
Dongle und Schutzhülle für den Dongle
Wie sind die Kopfhörer aufgebaut? Grundsätzlich machen die Kopfhörer äußerlich keinen großen Unterschied zu anderen Wireless-Vertretern.
Die beiden Kopfhörer stecken in einem Ladecase, über das sich die Kopfhörer auch aufladen lassen. Das Case selbst lässt sich via USB-Anschluss problemlos aufladen. Auf diese Weise lässt sich das Case auch aufladen, wenn man gerade Musik hört oder am zocken ist.
Die Kopfhörer werden wie andere In-Ear-Kopfhörer ins Ohr gesteckt und dann leicht eingedreht. Auf diese Weise sitzen sie passgenau im Ohr und Außengeräusche werden nur gedämmt wahr genommen.
Die beiliegenden Ohrstöpsel sorgen auch dafür, dass jeder Nutzer ein passendes Exemplar für seine Ohren findet. Denn der Klang ist deutlich besser, wenn die Kopfhörer dicht und fest im Ohr sitzen.
Der Lieferumfang des EPOS GTW 270 Hybrid.
Was ist an den Kopfhörern besonders? Während die meisten Wireless-In-Ear-Kopfhörer nur eine Bluetooth-Funktion bieten, liefert das EPOS-Gerät auch eine Dongle-Funktionalität.
Auf diese Weise ist es möglich, das Gerät auch an der Nintendo Switch oder an der PlayStation zu verwenden. Der Dongle wird an der Nintendo Switch direkt angeschlossen, während man bei der PlayStation ein Adapter-Kabel verwenden muss. Anschließend verbinden sich die Kopfhörer automatisch.
Am PC habt ihr außerdem eine umfangreiche Software zur Verfügung, die “EPOS Gaming Suite”. Hierüber hat man typische Equalizer-Einstellungen zur Verfügung und kann Höhen und Tiefen einstellen.
An dieser Stelle findet ihr noch einmal die technischen Details der Kopfhörer:
EPOS GTW 270 Hybrid
Aufbau
Dynamisch, geschlossen, In-Ear
Verbindung
Niedrige Latenz und Bluetooth
Kompatiblität
Dongle: Nintendo Switch, Android, PC und PS4 Ohne: Bluetooth-Geräte
Frequenzbereich (Kopfhörer)
20 – 20000 Hz
Frequenzbereich (Mikrofon)
100 – 7500 Hz
Akkulaufzeit
5 Stunden
Lieferumfang
Ladetasche, Dongle, USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-Verlängerungskabel, Silikon-Eartips, Kurzanleitung und Sicherheitshinweise
Verarbeitung
Das gefällt uns: Die In-Ear-Kopfhörer von EPOS machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck. EPOS setzt bei der Verarbeitung auf wertige Materialien. Auf diese Weise liegt das Ladecase mit den Kopfhörern auch gut in den Händen
Die metallische Oberfläche und das verstärkte Innere wirken edel. Das ist kein Vergleich zu eher günstigeren Vertretern, die hier hauptsächlich auf Plastik setzen.
Die Rückseite mit USB-C-Anschluss
Die Innenseite mit Aufladeposition
Das gefällt uns nicht: Die kleine Box für die In-Ear-Kopfhörer ist nicht kratzresistent. Hier muss man vorsichtig sein, wenn man sich die Box ins Reisegepäck packt. Das Aluminium ist empfindlich.
Ein anderes Problem ist der Dongle. Dieser Dongle lässt sich nicht ordentlich verstauen, da die Ladebox für den Dongle keine Verstaumöglichkeit bietet. Wir sind dann dazu übergegangen, den Dongle einfach am USB-Verlängerungskabel zu lassen. Denn hier sitzt er fest genug und geht nicht verloren.
Ergonomie/Haptik
Laut Hersteller EPOS hatte das Team bei der Entwicklung seiner Headphones eine Datenbank von Ohren zur Verfügung gehabt, um so die beste Ergonomie gewährleisten zu können.
Die kleinen Geräte werden ins Ohr gesteckt und dann leicht eingedreht. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sie fest sitzen und nicht mehr herausfallen.
In unserem Test können wir bestätigen, dass die Headphones sehr gut in den Ohren sitzen. Auch nach einer mehrstündigen Fahrt mit dem Zug oder nach einer längeren Session an der Konsole drücken die Stöpsel nicht in den Ohren und sind nicht spürbar. Außerdem sitzen die kleinen Geräte gut in den Ohren fest und rutschen nicht heraus, wenn wir einmal schnell den Kopf bewegen oder die Brille neu auf der Nase positionieren.
Der Dongle ist so groß wie die Kopfhörer.
Die Kopfhörer sind etwa so groß wie eine 2-Euro-Münze.
Der Unterschied ist vor allem im Vergleich zu anderen Vertretern deutlich spürbar. Sehr günstige Vertreter aus dem Discounter oder auch die Gaming-Kopfhörer von Razer setzen hier auf Hartplastik und nicht etwa auf tauschbare Gummis, die sich an den Gehörgang anpassen. Hier schmerzen uns bereits nach einer guten Stunde die Ohren. Die Kopfhörer von EPOS sitzen hier deutlich bequemer.
Performance/ Klang
Wir haben die Headphones an drei verschiedenen Systemen getestet:
Am Desktop-PC mit Windows mit Dongle
an der PlayStation 4 mit Dongle
am Android-Smartphone über Bluetooth ohne Dongle
Diese Probleme gab es: Am Desktop-PC hatten wir zu Beginn größere Probleme mit einer stabilen Verbindung. Die Kopfhörer konnten sich zwar mit dem Dongle am PC verbinden, wir hatten aber unangenehme Artefakte im Klang. Nach zwei Software-Updates verschwanden dann die Artefakte und wir hatten keine Probleme mehr. An der PlayStation 4 (mit Dongle) und am Smartphone hatten wir diese Probleme nicht.
Wie gut ist der Klang? Der Gesamtklang wirkt insgesamt ausgewogen. Sprache ist deutlich zu verstehen. Der Bassbereich hat genügend Stärke und der Höhenbereich genug Schärfe.
Auch für Multiplayer-Games sind die Kopfhörer zu gebrauchen. So können wir in Overwatch die Schritte der Gegner gut zuordnen und können einschätzen, aus welcher Richtung sich der Gegner nähert. Schritte und Schüsse sind im Klangbild gut zu erkennen. So hören wir, ob der Gegner über uns auf dem Dach unterwegs ist oder ein paar Meter weiter mit einem Konkurrenten kämpft.
Daneben lassen sich auch viele Klang-Details erkennen. Zupfende Bässe besitzen Stärke, während Klavieruntermalung im Hintergrund klar von anderen Details abzugrenzen ist. Gesang ist ebenfalls gut erkennbar, während Solo-Stimmen im Gesamtklang deutlich voneinander unterscheidbar sind. Auch an der Nintendo Switch ist der Klang ausgewogen.
Im Vergleich zu günstigeren Geräten wirkt der Klang außerdem nicht so dumpf und gedrängt und erscheint noch angenehm luftig. Mit offenen Gaming-Headsets ist der Klang jedoch nicht zu vergleichen, was einfach an der Bauarbeit der kleinen Geräte liegt.
Im Vergleich zu Overear-Headsets bekommt ihr außerdem recht wenig Bass, wie man ihn sonst von Gaming-Geräten kennt. Dadurch wirken Explosionen oder Schüsse nicht ganz so wuchtig, dafür sind gegnerische Schritte besser im Klangbild zu erkennen. Insgesamt wirkt der Klang von Razers Hammerhead True Wireless noch etwas bassiger als die Headphones von EPOS.
Dank Dongle lässt sich der Klang am PC über die „EPOS Gaming Suite“ bei Bedarf noch anpassen. Wie bei jeder Equalizer-Software kann man hier noch etwas Feintuning betreiben. Über die Software bietet sich auch Surround-Sound an, aber der kann uns nicht überzeugen. Dafür klingt er zu künstlich.
Am Windows-PC lässt sich der Klang noch über einen Equalizer anpassen.
Mikrofon
Das gefällt uns: Bei Telefonaten mit den Kopfhörern sind wir gut verständlich und auch unser Gesprächspartner ist gut zu hören.
Das Mikrofon überträgt einen Teil unserer Stimme auch in die Kopfhörer, sodass wir uns auch selbst hören. Das wirkt zu Beginn komisch, hilft aber, nicht gegen die Kopfhörer anzuschreien.
Das gefällt uns nicht: Das Mikrofon filtert kaum störende Umgebungsgeräusche. Unser Gesprächspartner kann also erkennen, ob wir gerade an einer lauten Straße stehen oder im Park spazieren sind. Unsere Stimme ist aber trotz Störgeräusche dennoch gut hörbar geblieben.
Das Mikrofon lässt sich nicht verwenden, sobald ihr den Dongle verwendet. Aus diesem Grund hat das Mikrofon weder an der Konsole noch am PC eine Funktion, ihr könnt ihr nur den Sound verwenden. Auf diese Weise bleiben die In-Ear-Kopfhörer am PC und an der Konsole eingeschränkt verwendbar, während das Mikrofon am Smartphone über Bluetooth verwendbar ist. Das ist durchaus auch so beabsichtigt, denn EPOS erklärt in seinem offiziellen FAQ (via eposaudio.com):
AptX mit niedriger Latenz unterstützt nur den Wiedergabekanal. Deshalb ist GTW 270 Hybrid nicht für kompetitive/Online-Multiplayer-Spiele wie Fortnite oder CS:GO geeignet.
Bei dem GTW 270 Hybrid haben wir uns um vollständiges Eintauchen in die Spielerfahrung bemüht. Dies ist nur durch den aptX-Codec möglich, der eine höhere Bandbreite hat
Offizielles FAQ des EPOS GTW 270 Hybrid, via eposaudio.com
Diese Dual-Wireless-Funktion ist hilfreich, wenn ihr am zocken seid und ihr plötzlich auf eurem Handy angerufen werdet und das Telefonat direkt annehmen wollt und beim Gespräch nicht euer Spiel hören wollt. Die Kombination aus beiden ist nicht möglich.
Das Mikrofon in der Anwendung: Wir hatten uns auf dem Smartphone mit angeschlossenen Kopfhörern per Discord verbunden und gleichzeitig den Dongle am PC aktiv. Sobald wir die Kopfhörer zum Sprechen verwenden, wird die Übertragung vom Dongle deaktiviert. Beenden wir das Discord-Gespräch am Smartphone, überträgt der Dongle sofort wieder den Sound des Spiels. Musik hören und gleichzeitig auf Discord reden auf dem Smartphone funktioniert ebenfalls problemlos.
Nutzt ihr das Gerät für Discord oder zum Telefonieren, schaltet sich im System der Audio-Kanal ab (rechtes Bild).
Akkulaufzeit
Das gefällt uns: Grundsätzlich ist die Akkulaufzeit von In-Ear-Kopfhörern niedriger als bei großen Wireless-Headsets. Das liegt insbesondere an der Größe, denn in den winzigen Geräten ist für einen großen Akku kein Platz.
Die Akkulaufzeit ist durchaus angemessen aus. Wir können problemlos mehrere Stunden am Stück Musik hören oder uns auf einer langen Zugfahrt die Zeit vertreiben. Die In-Ear-Kopfhörer schaffen daher etwa 4 – 6 Stunden.
Sobald wir die Geräte wieder zurück ins Ladecase stecken, laden sie sich zügig wieder auf und lassen sich anschließend problemlos wieder verwenden.
Das ist weniger gelungen: Die Akkulaufzeit der Kopfhörer lässt sich zum einen nicht am PC direkt anzeigen. In der Software gibt es dafür keine Möglichkeit. Unter Android gibt es grundsätzlich eine Lade-Anzeige, die Akku-Anzeige lässt sich jedoch nicht separat für beide Kopfhörer einzeln anzeigen.
Fazit: Starker Klang, aber bedingt für Online-Gaming geeignet
Was bieten die Kopfhörer? Klanglich macht der EPOS GTW 270 Hybrid eine tolle Figur und auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen. Außerdem hatten wir bisher kaum so bequeme In-Ear-Kopfhörer in den Ohren sitzen, wie das EPOS-Gerät.
Als Gaming-Kopfhörer enttäuschen die In-Ear-Kopfhörer jedoch etwas. Denn der Funktionsumfang des EPOS GTW 270 Hybrid für Gaming ist in einer Hinsicht begrenzt: Das Mikrofon lässt sich nicht am Dongle nutzen.
User, die vorzugsweise Multiplayer-Spiele zocken und sich mit anderen Spielern verständigen wollen, haben hier das Nachsehen. Und das ist für den Preis von 200 Euro ein harter Kompromiss, den wohl kein Spieler von Multiplayer-Gamers und MMOs eingehen wird.
Auf der anderen Seite stellt der EPOS GTW 270 Hybrid mit dem Dongle einen tollen Allrounder dar, denn ihr könnt das Gerät ohne Aufwand an so ziemlich jedem Gerät verwenden. Ob nun an der PlayStation, am Desktop-PC oder an der Nintendo-Switch, hier sind euch keine Grenzen gesetzt.
Das EPOS GTW 270 Hybrid funktioniert schnell und ohne Probleme an der Switch und ist eine enorme Verbesserung zu den verbauten Buchsen.
Für wen ist das Gerät empfehlenswert? Ob sich der EPOS GTW 270 Hybrid für euch lohnt, hängt daher ganz davon ab, was ihr zocken wollt. Spielt ihr hauptsächlich Multiplayer-Games, dann wird euch langfristig das fehlende Mikrofon am PC und der Konsole stören. Alternativ müsstet ihr euch ein externes Mikrofon dazu kaufen.
Zockt ihr stattdessen viel Singleplayer-Games oder zockt an der Nintendo Switch und sucht hierfür nach tollen Kopfhörern, dann bietet hier EPOS ein starkes Kopfhörer-Set mit richtig gutem Klang. Mit ihrem sehr geringen Gewicht von unter 10 Gramm zockt es sich damit auch leichter als mit einem gewöhnlichen Headset.
Ihr sucht ein hervorragendes Klangbild, eine hervorragende Verarbeitung und die Möglichkeit, In-Ear-Kopfhörer via Dongle an der Konsole oder am PC zu nutzen, dann solltet ihr euch die EPOS-In-Ear ansehen. Denn dank Dongle sind die Kopfhörer ein echter Allrounder für alle, die verschiedene Geräte zum Zocken verwenden. Auch die gute Ergonomie ist ein Punkt, der für das EPOS-Gerät spricht.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Ohne Dongle-Funktionalität zahlt ihr derzeit 30 Euro weniger (169 Euro) und könnt den Dongle auch im offiziellen EPOS-Store nachkaufen.
Sucht ihr stattdessen nur nach vernünftigem Klang, könnt auf Dongle und Equalizer verzichten, dann gibt es genügend deutlich günstigere Alternativen, für die ihr zum aktuellen Zeitpunkt nur die Hälfte zahlt.
So bekommt ihr Razers Hammerhead True Wireless mit etwas bassigerem Sound bereits für gut 100 Euro. Und mit dem Soundcore Liberty 2 Pro von Anker bekommt ihr bereits eine sehr gute Klangqualität für 129 Euro. Die Verarbeitungsqualität ist ähnlich hoch, dafür bekommt ihr aber kein Mikrofon für Telefonate und eine etwas geringere Akku-Leistung.
Weitere Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr Headsets, die ihr am PC oder die an eurer neuen Xbox Series X|S oder PS5 verwenden könnt? Dann schaut in unsere MeinMMO-Kaufberatung. Hier stellen wir euch die besten Gaming-Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Die Veranstalter der gamescom haben jetzt erklärt, wie die gamescom 2021 ablaufen wird. Auch dieses Jahr wird sie wieder vollständig digital ablaufen. MeinMMO erklärt, was ihr erwarten könnt.
Wie läuft die gamescom 2021 ab? Im vergangenen Jahr war die gamescom 2020 ein rein digitales Event. Dazu hatte man sich aufgrund der Corona-Pandemie entschieden.
Auch 2021 haben nun die Veranstalter erklärt, die gamescom 2021 als reines digitales Event stattfinden zu lassen. Damit ist jetzt auch die Idee von einem Hybrid-System bei der gamescom vom Tisch, welches Anfang März noch im Gespräch war.
In einem Statement hatte man erklärt, dass sich die Partner der gamescom vor allem Planungssicherheit für ihre Events wünschen. Aus diesem Grund habe man sich dazu entschieden, das Event direkt digital zu machen.
Was ist die gamescom? Die gamescom ist das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele und Europas größte Business-Plattform für die Games-Branche. Die Messe findet normalerweise in Köln statt und zieht Gamer aus dutzenden Ländern an, die ihr mit Entwicklern reden wollen oder Spiele testen möchten.
Wann findet die gamescom 2021 statt? Die gamescom ist dieses Jahr in mehrere Abschnitte geteilt:
Am Montag, dem 23. August 2021, startet die gamescom mit der devcom. Hier diskutieren Entwickler miteinander.
Am Mittwoch, dem 25. August, findet dann mit der Opening Night die Eröffnung der gamescom statt.
Die sogenannten Kerntage sind vom 25. August bis zum 27. August 2021. Am Wochenende (28. und 29. August) sollen aber ebenfalls noch einige Events stattfinden.
Wo findet die gamescom 2021 statt? Die gamescom 2021 wird nur in digitaler Form stattfinden. Events oder Veranstaltungen in Köln sind nicht geplant.
Stattdessen könnt ihr euch auf verschiedene Streams freuen. Hier werden Entwickler Ankündigungen und neue Spiele für euch vorstellen.
Was wird die gamescom kosten? Die gamescom steht allen Fans und Interessierten kostenlos zur Verfügung. Ihr könnt wie im vergangenen Jahr die gamescom und alle Events über das offizielle Portal „gamescom now“ erleben und euch dort Streams ansehen oder digital Entwickler treffen.
Welche Events sind geplant? Euch erwarten auf der gamescom 2021 mehrere Show-Formate, die produziert werden. Unter anderem:
die Opening Night Live zur Eröffnung wird wie 2020 von Geoff Keighley produziert.
gamescom: Awesome Indies von IGN gibt es 2021 ebenfalls wieder.
Auch Arena Booth Online, das interaktive Spiel der gamescom now, soll wieder mit dabei sein. Ihr bekommt also vermutlich wieder die Gelegenheit uns auf der gamescom 2021 besuchen zu kommen.
Auch wir von MeinMMO werden die gamescom dieses Jahr wieder mit begleiten und euch mit Neuigkeiten versorgen. Schaut also während der gamescom regelmäßig bei uns vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben.
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Der Start von Season 6 brachte wieder einige Veränderungen was die Waffen in Fortnite betrifft, aber welche mythischen Waffen sind jetzt überhaupt verfügbar und wo findet man sie? MeinMMO zeigt euch, wo ihr die mythischen Waffen und Items in Season 6 findet.
Was sind mythische Waffen? Mythische Waffen sind Knarren, die jeweils eine spezielle Funktion haben und stärker als normalen Waffen im Spiel sind. Ihr bekommt die speziellen Items jeweils nur, wenn ihr einen spezifischen Boss findet und diesen erledigt – deshalb kann es schwer sein, diese zu bekommen.
Die verfügbaren mythischen Items scheinen nach jedem Update wieder zu wechseln. Wir werden den Guide für euch aktualisieren, sobald wieder eine neue Waffe verfügbar sein sollte.
Wichtig: Der Guide zeigt euch alle verfügbaren, mythischen Waffen und Items nach dem Update 16.30.
Alle mythischen Waffen in Season 6 finden
Aktuell gibt es eine mythische Waffe und einen mythischen Gegenstand, die ihr jeweils auf der Map der Season 6 finden könnt. Wir stellen euch beide vor, zeigen euch, wo ihr sie findet und wie ihr sie bekommt.
Mythische Waffe: Razs explosiver Bogen
Was ist das für eine Waffe? Mit dem mythischen Bogen könnt ihr Pfeile abschießen, die explosiv sind und die Umgebung in Brand setzen. Mit einem Treffer könnt ihr direkt 98 Schaden an euren Gegnern verursachen. Durch das Feuer entsteht aber noch mehr Schaden, solange sich die Spieler darin befinden. Mit dieser Waffe werdet ihr eure Feinde bestimmt aus der Deckung holen.
Wo findet man den Bogen? Wie der Name schon sagt, findet ihr die mythische Waffe bei dem Mini-Boss “Raz”. Der Charakter bewacht “The Spire”, ein riesiger Turm, der sich in der Mitte der Map befindet. Wenn ihr also gleich beim Turm landet, werdet ihr Raz schnell finden.
Raz ist nicht nur ein Mini-Boss auf der Map, ihr findet ihn auch als Skin im Battle-Pass der Season 6.
Hier findet ihr den mythischen Bogen Bild-Quelle: fortnite.gg
Der Charakter ist nicht gerade einfach zu besiegen, denn er hat eine Menge Lebenspunkte und kann sich teleportieren. Am besten rüstet ihr euch also erst mit Waffen und genug Munition aus, bevor ihr euch dem Kampf stellt. Danach solltet ihr euch während des Kampfes immer in Deckung begeben, denn Raz wird euch mit seinen starken Fähigkeiten angreifen.
Mythisches Item: Spire Jump Boots
Was ist das für ein Gegenstand? Die mythischen Springstiefel geben euch die Fähigkeit höher zu springen, aus dem Sprung heraus wieder den Gleiter zu öffnen und danach zu fliegen. Damit ihr diesen Stunt vollführen könnt, müsst ihr die Stiefel ausrüsten und 3 Mal hintereinander springen – danach werdet ihr höher als normal in die Luft geschleudert und könnt den Gleiter zum Fliegen öffnen. Dieses mythische Item eignet sich also vor allem für die Fortbewegung im Spiel.
Wo findet man die Stiefel? Um die Springstiefel zu bekommen, müsst ihr erst zu einem der kleinen Spire-Türme auf der Map. Diese Türme werden von Wächtern bewacht und einen davon müsst ihr eliminieren.
An diesen Orten werdet ihr jeweils einen kleinen Spire-Turm finden Bild-Quelle: charlieintel
Habt ihr den Wächter des Turmes eliminiert, wird er eine schwarze Kugel fallen lassen. Die Kugel müsst ihr aufheben, indem ihr damit interagiert. Ihr werdet den Gegenstand über eurem Kopf tragen und könnt so lange keine Waffen benutzen – ihr solltet also aufpassen, denn so seid ihr euren Gegner ausgeliefert.
Die schwarze Kugel wird euch mit einem Leuchten den Weg zeigen, während ihr sie in der Hand habt. Folgt dem Licht bis zu “The Spire”. An diesem Ort befinden sich nämlich Stellen, in die ihr die Kugel einfügen könnt. Habt ihr diese Aktion durchgeführt, werden nach einer kurzen Sequenz die Springstiefel ausgespuckt.
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In diesem Video seht ihr den ganzen Ablauf, wie man die Jump Boots bekommt
Wenn ihr also besonders starke Waffen in einer Runde haben möchtet, solltet ihr euch auf die Suche nach diesen mythischen Gegenständen machen. Bedenkt aber, dass sie nicht einfach zu bekommen sind und es mehrere Versuche brauchen könnte, bis ihr die Waffe endlich in eurem Inventar habt.
Falls ihr einfach ein bisschen Abwechslung haben möchtet, dann könnt ihr euch auf die Suche nach den exotischen Waffen der Season 6 machen. Diese kosten euch zwar Goldbarren, aber sie sind dafür nicht so schwer zu bekommen. In unserem Guide stellen wir euch alle exotischen Waffen der Season 6 vor und zeigen euch, wo ihr sie findet.
Destiny 2 hat in einem coolen Trailer die neue Season of the Splicer vorgestellt. Im Video versteckt sich dabei in geheimer Code, der euch ein schickes Emblem beschert. Wir verraten das Geheimnis und wie ihr den Code einlöst.
Um dieses geheime Cosmetic geht’s: In Destiny 2 startet am 11. Mai die neue Season 14. Um die Hüter heiß auf den frischen Content zu machen, hat Bungie einen fetzigen Trailer mit vielen Neon-Farben und Synthesizer-Musik rausgehauen.
Ihr könnt euch schon vor der neuen Season jetzt das geheime Abzeichen “Blühende Sequenz” holen, das in Neon-Blau und Lila erstrahlt. Den Code dafür zu finden war gar nicht so einfach, denn der hat sich gut im neuen Promo-Material versteckt.
MeinMMO verrät euch den Code, wo ihr ihn einlöst und welches Rätsel die Hüter da in Rekordzeit geknackt haben.
Blühende Sequenz (eng. Sequence Flourish) ist das geheime Emblem
Hier versteckt sich der Code: Einige bekannte Content Creator wie Byf, GrenaderJake oder Fallout haben eine spezielle Version des Trailers von Bungie erhalten, die sie auf Social-Media veröffentlichten. In den kryptischen Bildern verstecken sich seltsame Symbole und Sequenzen.
Findige Hüter haben nicht lange gebraucht, um das Mysterium zu entschlüssel (Raid-Secrets via reddit).
Fügt man die Kombinationen richtig zusammen, entsteht eine 9-stellige Zahlenfolge:
7D4-PKR-MD7
Mit diesem Code holt ihr euch das geheime Abzeichen.
Geheimen Code jetzt einfach einlösen
So holt ihr das Emblem: Die Zahlenkombination löst ihr nicht in Destiny 2 selbst ein, sondern auf Bungies Webseite.
Begebt euch auf die “Redeem-Page” rechts oben. Meldet euch erst mit eurem Profil an und wählt eure bevorzugte Plattform aus. Dann wählt ihr “Code einlösen” und gebt “7D4-PKR-MD7” ins freie Feld unten ein.
Diese beiden Links führen euch direkt zur entsprechenden Stelle – kopiert euch einfach den Code und fügt ihr dort ein:
Habt ihr euch das geheime Abzeichen schon gesichert und lauft stolz mit den Neon-Farben rum? Was haltet ihr von solchen Rätseln, die die Hüter auf Trab halten sollen, aber meist richtig schnell von der Community gelöst werden? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Hearthstone gibt den Spielern, was sie schon seit einer Weile fordern: Ihr könnt nun ganze Decks direkt im Shop kaufen, für reales Geld.
Seit einigen Tagen ist ein neuer Patch in Hearthstone live und ab sofort können die Spieler auf ein neues Angebot zurückgreifen. Blizzard erlaubt den Spielern nun etwas, das bereits seit Jahren gefordert wurde: Der direkte Kauf von Decks, mit denen man sofort loslegen kann.
Was sind das für Decks? Wer in den letzten Wochen ein wenig im gewerteten Standard-Modus unterwegs war, dürfte so ziemlich alle der verkauften Decks bereits kennen. Es handelt sich dabei nämlich ausnahmslos um die aktuell beliebtesten Meta-Decks sämtlicher Klassen. Daher kann Blizzard auch damit werben, dass die Decks durch die „Auswertung hunderttausender Spielsitzungen“ erstellt wurden – immerhin haben die Spieler diese Decks in den letzten Wochen sehr häufig verwendet.
Kurz zusammengefasst sind das:
Dämonenjäger: Ein auf Eifer und Todesröcheln basierendes Deck, das den Feind schnell zur Strecke bringt.
Druide: Ein Deck, das schnell euren Manavorrat steigert und dann mit massiv verstärkten Dienern das Spielfeld flutet.
Jäger: Ein klares Rush-Deck, das mit Zaubern und dem berüchtigten trampelndem Nashorn den Feind schnell bezwingt.
Magier: Ein Zauberschaden-Deck, das mit vergünstigten Zaubern den Feind überwältigt.
Paladin: Ein auf Geheimnissen basierendes Deck, das Diener verstärkt.
Priester: Ein Zauberdeck, das immer mehr Zauber generiert und so Diener endlos verstärken kann.
Schurke: Ein Combo-lastiges Deck, das zugleich von Geheimnissen Gebrauch macht.
Schamane: Ein Deck, das den Angriffsschaden des Helden verbessert und mit starken Zaubern den Todesstoß ausführt.
Hexenmeister: Ein Deck, das die Karten des Gegners zerstört und ihn so an Erschöpfung sterben lässt.
Krieger: Ein auf Eifer basierendes Deck, das zugleich Diener auf der Hand massiv verstärkt.
Für 20 € bekommt ihr ein Deck, das Tausende Spieler schon erprobt haben – es sind die aktuellen Meta-Decks.
20 € für richtig starke Decks in Hearthstone
Lohnt sich der Kauf der Decks? Das kommt wohl ganz individuell auf jeden Spieler einzeln an. Wer bisher nur wenige Kartenpackungen gekauft hat, der dürfte mit einem soliden Deck für 20 € durchaus gut beraten sein. Wer jedoch schon viele Karten der Decks besitzt, kann die entsprechenden Decks auch einfach selbst nachbasteln und die fehlenden Karten für Arkanstaub herstellen, indem man etwa alte Karten entzaubert.
Da jedes Deck zwischen 2 und 4 legendäre Karten enthält, sowie zwischen 2 und 10 epische Karten, dürfte der reine Wert eines Decks durchaus angemessen sein.
Allerdings sollte sich jeder Spieler vorher etwas über den Spielstil des Decks informieren und etwa Streamern dabei zuschauen, wie sie mit dem Deck umgehen. Denn 20 € für ein Deck zu investieren, dessen Spielstil am Ende keinen Spaß macht, wäre dann doch ein schlechter Deal.
Beachtet, dass jeder Account nur ein einziges Deck pro Erweiterung kaufen kann.
An welche Spieler richtet sich das Angebot? Der Kauf eines dieser Decks dürfte sich besonders als lohnenswert für alle erweisen, die nicht gerne Zeit mit dem Deck-Bau „verschwenden“. Wer gerne etwas Geld ausgibt, um einfach sofort mit einem recht starken Deck loslegen zu können, für den kommt das Angebot in Frage. Wer sich lieber gerne eigene Decks bastelt und dazu Spaß am aktiven Sammeln von Karten hat, die man sich Stück für Stück selbst verdient, wird davon wohl eher nicht angesprochen.
Was haltet ihr davon, dass Blizzard nun vollständige Decks verkauft? Eine gute Idee, die euch zum Kauf animiert? Oder würdet ihr so ein Angebot niemals annehmen?
Die monatlich aktiven Nutzer, die Spielerzahlen, bei Blizzard gingen in den letzten Monaten scharf nach unten. Im Vergleich zum Stand vor 3 Jahren haben die Spiele von Blizzard (WoW, Overwatch, Diablo 3, Hearthstone, Heroes of the Storm) im 1. Quartal 2021 insgesamt 11 Millionen Nutzer weniger.
Was sind das für Zahlen? Blizzard gibt keine genauen Spielerzahlen für die einzelnen Games bekannt, sondern nur die Zahl „MAU“: Das sind die „monatlich aktiven Nutzer“. Wer einmal im Monat irgendwie in ein Spiel von Blizzard einloggt, sei es auch noch so kurz, zählt als „MAU“.
Blizzard gibt vierteljährlich die MAU-Zahlen im Quartalsbericht an, das sind die zusammengezählten Nutzer der jeweiligen 3 Monate geteilt durch 3. Gestern war’s wieder soweit: Plauderstunde von Activision Blizzard mit den Investoren.
11 Millionen Spieler in 3 Jahren verloren
So haben sich die Zahlen entwickelt: Die Webseite Massivelyop hat die Quartals-Zahlen der letzten 3 Jahre zusammengestellt und dazu angegeben, was Besonderes im Vierteljahr bei Blizzard passiert ist (via massivelyop):
38M im Q1 2018
37M im Q2 2018
37M im Q3 2018 (Release der WoW-Erweiterung Battle for Azeroth)
29M im Q4 2020 (COVID-19, Release von WoW Shadowlands)
27M im Q1 2021 (dieses Quartal)
Man sieht, dass die Nutzerzahlen seit 2018 konstant runtergehen oder stagnieren, nur WoW Classic konnte den Trend kurzfristig aufhalten. Offenbar federten auch der Ausbruch von Covid-19 und die Folgen des Lockdowns einen andauernden Spielerschwund ab: Die Leute verbrachten mehr Zeit zu Hause.
Doch die neue WoW-Erweiterung Shadowlands reichte nicht aus, um den Verlust wettzumachen.
“Haben sie denn schon mal versucht, gute Spiele rauszubringen?”
So wird das diskutiert: Auf reddit ist der Spielerschwund von Blizzard ein großes Thema (via reddit). Man ätzt dort etwa: „Haben sie denn versucht, ein gutes Spiel rauszubringen?“
Denn in der Tat ist in den letzten Jahren bei Blizzard nichts Neues erschienen, außer ein übles Remake von Warcraft 3: Reforged und eben WoW Classic. Alle anderen Projekte wurden eingestellt (StarCraft-Actionspiel, das MMORPG Titan) oder sind noch in der Entwicklung wie Overwatch 2, Diablo Immortal und Diablo 4.
Ein anderer Nutzer widerspricht der These aber, dass der Spielerschwund nur daran liegt, dass Blizzard die neuen Spiele fehlten. Auch LoL, Minecraft und CS:GO seien schon alt, hätten aber irre viele Spieler. Bei Blizzard sei die Qualität jedoch erheblich gesunken, auch für bestehende Spiele:
Warcraft 3 sei ein „Schlag ins Gesicht der Fans gewesen“
Bei WoW seien die Spieler ständig frustriert von den Zufalls-Systemem, der miesen Balance und den Time-Gates
Heroes of the Storm sei praktisch gescheitert
Overwatch 2 stecke in der Entwicklungs-Hölle, grade jetzt, wo Jeff Kaplan weg sei
Der Nutzer sagte, er hege nur Hoffnung für Diablo 4.
Relevanz von Overwatch und Hearthstone schwindet – Diablo 3 verhungert
Das steckt dahinter: Blizzard geht tatsächlich in den letzten Jahren etwas die Puste aus, zumindest in jedem Spiel, das nicht WoW ist. Denn WoW Classic war ein ungeheurer Erfolg für die Firma, wenn auch die Fans das erzwingen mussten. Von sich aus wollte Blizzard eigentlich keine „alte Version“ von WoW entwickeln.
Der große Glücksfall für Blizzard in der Zeit vor 2018 war der Helden-Shooter Overwatch: Der war von 2016 bis 2018 ein Dauerläufer, der durch Events, neue Helden und ein aktives Fandom beständig an Fahrt gewann. Doch Fortnite hat dem Spiel das Wasser abgegraben. Als Blizzard hätte Content nachschieben müssen, entwickelte man offenbar schon Overwatch 2 oder schlug sich mit dem E-Sport rum.
Das “kleine” Kartenspiel Hearthstone, eigentlich, als Nebenprojekt gestartet, war für Blizzard lange ein weiterer Glücksfall. Doch auch Hearthstone enorm an Relevanz eingebüßt: Hearthstone war 2018 noch die Nummer 6 auf Twitch nach durchschnittlichen Zuschauerzahlen mit 40.827. Im Moment steht es noch auf Platz 19 mit 28.286 Zuschauern.
Ein Versuch, Heroes of the Storm wiederzubeleben, scheiterte und das “Nennt es nicht MOBA”-MOBA ist jetzt noch irrelevanter als früher.
Diablo 3 ist zwar mega-beliebt und es gibt eine riesige Nachfrage nach „Spielen wie Diablo“, wird von Blizzard aber seit Jahren fast ignoriert.
Die Probleme von Blizzard, neue Spiele rauszubringen, könnten auch damit zusammenhängen, dass einige der führende Köpfe und Identifikationsfiguren von Blizzard mit den Jahren gegangen sind. Die hatten offenbar Probleme mit der neuen Kultur unter Activision, wenn es nach Insider-Berichten geht.
In jedem Fall fehlen Blizzard die neuen Spiele: Viel Hoffnung liegt wohl in der Tat in Diablo 4.
Wobei man sagen muss, dass es Activision Blizzard finanziell hervorragend geht. Im Vergleich zum Vorjahr haben sie ihren Gesamtumsatz im 1. Quartal um 500 Millionen US-Dollar gesteigert. Die Geldbringer sind Call of Duty, World of Warcraft und Candy Crush.
Ihr wollt euch in die Drachenstern-Arena des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) wagen? Wir haben da ein paar Tipps für euch.
Was ist die Drachenstern-Arena? Diese Herausforderung für 4 Spieler versetzt euch in eine Instanz, in der ihr in mehreren Challenges zeigen sollt, wie gut ihr kämpft und zaubert. Die Drachenstern-Arena steht euch in einem normalen und einem Hard-Modus zur Verfügung.
Ihr findet die Arena im oberen Kargstein in der Nähe des Dorfes Drachenstern. Reist von dort aus nach Norden und ihr kommt direkt zur Arena.
Solo ist es auch möglich, die Drachenstern-Arena zu schaffen, dafür braucht ihr aber einen guten Solo-Build.
Generelle Tipps für die Drachenstern-Arena
Diese Voraussetzung müsst ihr erfüllen, um die Arena betreten zu können
Nur, wer mindestens Veteranen-Rang 1 besaß, konnte sich dieser Herausforderung stellen. Andere Spieler hatten keinen Zugang. Seit Patch 2.5.8 können auch “Nicht-Veteranen” die Arena betreten, sofern die Gruppe die Level-Anforderungen erfüllt.
So kommt ihr in den schwierigen Modus
Möchte die Gruppe die Drachenstern-Arena im Hard-Modus betreten, dann müssen die Spieler den Verlies-Modus im Gruppen-Interface auf “Veteran” umstellen.
Diese Gruppe braucht ihr
Um die Herausforderungen zu meistern sind ein guter Tank, Damage Dealer mit Unterbrechungszaubern sowie ein Heiler mit vielen Heilmöglichkeiten und Tränken nötig. Der Tank kümmert sich hauptsächlich um die Spawns, die euch neben den Bossen Kopfschmerzen bereiten. Die DD konzentrieren sich auf die Bosse und die Heiler unterstützen, lenken aber auch die Bossgegner mit ab.
So sieht das Gebiet Kargstein, im Englischen Craglorn, aus, in dem sich die Drachenstern-Arena befindet:
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Wir geben euch ein paar Tipps, die euch besonders im regulären Modus der Herausforderung weiterhelfen sollten. Die Videos von Youtuber NorthMan unter der jeweiligen Etappe zeigen den Hard-Mode und ihr könnt vielleicht noch weitere Tipps aus ihnen ziehen.
Etappe 1
In dieser Runde nehmt ihr es mit der Kämpfergilde auf. Kümmert euch zuerst um die vielen Heiler. Anschließend widmet ihr euch den Gladiatoren. Diese bekämpft ihr effektiv, indem ihr sie aus ihrem Heilzirkel lockt. Achtet zudem auf die Fallen am Boden.
Den Boss Marcauld besiegt ihr, indem ihr ihn wie die Gladiatoren aus seinem Heilzirkel herauslockt. Außerdem solltet ihr euch immer hinter ihm befinden, da er eine sehr starke Attacke ausübt. Erreicht Marcauld 70 % und 40 % seiner Lebenspunkte, ruft er Hilfe, die wieder einen Heilzirkel erschafft. Achtet darauf, dass niemand in diesem steht.
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Wichtig ist hier, die Feuer am Lodern zu halten, denn sonst nehmt ihr zusätzlich Frostschaden zu dem Schaden, den die Gegner verursachen. Kümmert euch zuerst um die Bogenschützen und Zauberer.
Die beiden Bosse solltet ihr getrennt voneinander angreifen. Dazu müsst ihr einen vom anderen weglocken. Konzentriert euch dann auf einen der Bosse. Und denkt daran, ausgehende Flammen wieder anzuzünden! Weicht den Eiszaubern aus, da sie viel Schaden verursachen.
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Hier bekommt ihr es mit giftigen Gasen zu tun, die zufällig in der Arena auftauchen. Versucht, diese zu umgehen.
Im Bosskampf kümmert ihr euch unbedingt zuerst um den Zauberer und anschließend um den Nahkämpfer. Achtet auf die Verstärkung, die erscheint, wenn bei den Bossen jeweils die Hälfte der Lebensenergie abgezogen wurde. Eure Ultimates solltet ihr bei den Helfern der Bosse einsetzen.
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Die Sklaventreiber solltet ihr besonders im Auge behalten, da sie euch mit einer Kette belegen können, die viel Schaden verursacht. Versucht, den Geistern nicht zu nahe zu kommen und kümmert euch schnell um die Zauberer.
Den Boss erledigt ihr mit viel Geduld, denn es handelt sich um einen Tank mit vielen Hitpoints. Umgeht die Eruptions-Attacke, bei der es sich um einen AoE-Angriff handelt. Kümmert euch eher weniger um die Verstärkung, sondern versucht, euch auf den Boss zu konzentrieren.
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Es ist zwingend notwendig, euch zuerst um alle Gegner zu kümmern, die zaubern. Dazu ist es wichtig, euch zu merken, wo diese spawnen, um sie gleich ausschalten zu können, sobald sie auftauchen. Auch die Bogenschützen solltet ihr nicht allzu lange ignorieren.
Den Boss Anal’a Tu’wha schaltet ihr am besten mit euren Ultimates aus, die ihr direkt zum Start des Kampfes einsetzen solltet. Der Tank muss den Gargoyle auf Abstand halten, da euch dieser versteinern kann. Sobald Anal’a Tu’wha seine Standarte der Macht aufstellt, müsst ihr vorsichtig sein, da dies eine mächtige Spezialattacke nach sich zieht. Anschließend setzt ihr wieder eure Ultimates ein.
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In diesem Kampf ist es wichtig zu wissen, dass jeder besiegte Gegner einen letzten AoE-Angriff ausführt, wenn er das Zeitliche segnet. Verschwindet also sofort von einem Feind, sobald ihr ihn besiegt habt. Darüber hinaus sollte der Tank die Feinde ablenken, da es Gegner wie die Werwölfe gibt, welche die anderen mit Attacken sehr schnell töten können.
Der Boss lässt sich besiegen, indem ihr seinen Angriffen ausweicht und AoE-Ultimates einsetzt. So erledigt ihr nebenbei die Verstärkung und könnt euch direkt auf den Boss konzentrieren. Der Tank kann die Spezialattacken des Gegners unterbrechen. Achtet auch darauf, die grünen AEO-Felder zu umgehen.
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Ihr müsst unbedingt verhindern, dass die Opfer sich den Altären nähern. Wenn ihr sie nicht vorher ausschaltet, verwandeln sie sich in gefährliche Feinde, die viel Schaden austeilen. Es kann sogar zu einem Erscheinen von Titanen kommen, die ihr gar nicht besiegen könnt – es sei denn, Gruppenmitglieder sterben. Dann sind auch die Titanen erledigt.
Um die beiden Bosse zu besiegen, konzentriert ihr euch zuerst auf den Magier. Dabei ist zu beachten, dann ihr den Heilzauber des Gegners unterbrecht. Außerdem kommen wieder neue Opfer ins Spiel, um die ihr euch ebenfalls kümmern müsst. Sobald diese auftauchen, solltet ihr sie direkt als erste ausschalten und euch dann wieder den Bossen widmen.
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Um die Zenturios zu besiegen, müsst ihr die Attacke der Frostgegner unterbrechen. Dadurch können die Feuer-Zenturios ihre AoE-Attacke nicht durchführen. Sollten beide ihre Attacke ausführen können, dann achtet darauf, dass sie aufeinander liegen, denn so schalten sie sich gegenseitig aus. Kümmert euch zudem möglichst schnell um die Magier.
Mavus Talnarith ist der Boss in dieser Runde und er ist nicht leicht zu besiegen. Hier lautet die Strategie, seine Attacken möglichst zu blockieren und zu umgehen. Ansonsten heißt es hier nur, ihn mit möglichst viel Schaden zu überziehen, ohne euch treffen zu lassen. Wenn Mavus nur noch 80% Leben hat, taucht ein Magier auf, auf den ihr euch direkt stürzen solltet.
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Umgeht die Löcher im Boden, da euch diese in die Tiefe ziehen, aus der ihr euch erst wieder hochkämpfen müsst. Dazu ist es notwendig, ein Portal zu erreichen. In der Zeit, in der ihr euch in diesem anderen Gebiet befindet, seid ihr eurer Truppe natürlich keine Hilfe. Schaut zudem auch, dass ihr die Geister als erste ausschaltet, da sie eine gefährliche Attacke ausführen. Außerdem bekommt ihr es noch mit einem Miniboss zu tun, der keinen Schaden nimmt, sobald er ein Schild erschaffen hat. Dann muss sich ein Spieler in die Tiefe ziehen lassen und dort einen Geist besiegen, um dieses Schild zu zerstören.
Der Boss Vampirlord Thisa erscheint nicht alleine. Besiegt erst seine Begleitung. Weicht dem Schwarm an Fledermäusen aus, welchen der Boss beschwört und versucht, so viel Schaden wie möglich zu verursachen. Den Miniboss, den er herbeiruft, besiegt ihr wie den ersten.
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Hier müsst ihr euch nur um einen Boss kümmern, Hiath. Naja, fast, denn er beschwört auch Hilfe. Es gibt aber keinen Kampf, der dem Boss vorausgeht, wie das bei den anderen Etappen der Fall ist. Am besten lockt der Tank die Helfer weg, während sich die Damage Dealer um Hiath kümmern und die Heiler den DD unterstützen. Die Heiler sollten auch Hiath auf sich lenken, damit der Tank sich nicht auch noch mit ihm herumschlagen muss. Umgeht die AoE-Attacken und konzentriert euch darauf, Hiath so viel Schaden zuzufügen, wie ihr könnt.
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Vielleicht konnten euch diese Tipps ja dabei helfen, die Drachenstern-Arena zu bestehen und dort die beiden Erfolge “Champion der Drachenstern-Arena” und “Eroberer/Eroberin der Drachenstern-Arena” sowie die Rüstungssets zu ergattern.
Eines der Kern-Features von WoW: Shadowlands wird umgebaut. Doch das neue Torghast gefällt Cortyn gar nicht – denn es macht keinen Spaß.
In den letzten Wochen haben wir bei World of Warcraft viel darüber geredet, was gerade nicht so rund läuft. Die lange Wartezeit auf Patch 9.1 Ketten der Herrschaft ist nur eines der Probleme, doch es gibt auch andere Sorgenkinder. Eines davon ist Torghast, der Turm der Verdammten. Eigentlich ist das ein Feature, das mir in seiner Grundidee sehr gut gefällt. Doch schon seit dem Ende der Beta von Shadowlands hat sich Torghast verändert.
In Patch 9.1 schlägt Blizzard erneut eine andere Richtung ein – und zwar eine, die mir noch weniger gefällt.
Was ändert sich in Torghast? Auch wenn die Änderungen nur nach und nach auf dem PTR eintrudeln, kann man bereits klar erkennen, wohin die Reise für Torghast gehen soll:
Torghast bekommt ein Wertungs-System: Je nachdem, wie schnell, wie vollständig und wie effizient man eine Ebene freigeschaltet hat, gibt es Punkte.
Hohe Punktwertungen schalten neue Ebenen frei, die über Ebene 8 hinausgehen.
Es gibt eine neue Währung, mit der man Torghast-Talente freischalten kann, die „Box of Many Things“ (Kiste der vielen Dinge).
Torghast bekommt wöchentlich wechselnde Qual-Effekte, die im Grunde wie Affixe in Mythisch+ funktionieren. Je höher die Ebene, desto mehr Qual-Effekte sind aktiv.
Ich bin grundsätzlich Neuerungen in WoW immer erst einmal offen gegenüber und erkenne durchaus positive Ansätze. Die „Box of Many Things“ klingt sinnvoll und erfüllt noch mehr den Wunsch nach Rogue-Like-Features in Form von permanenten Upgrades über alle Torghast-Runs.
Torghast sorgt für viel Frust – dabei hat es einige Aspekte, die es echt gut macht.
Allerdings trifft das nur auf die Hälfte der Fähigkeiten in diesem kleinen Talentbaum zu. Der Rest verstärkt Effekte, die mit dem Gewinn von Punkten einhergehen. So kann man etwa die Punkte für das Besiegen von Elite-Gegnern steigern oder die Dauer erhöhen, mit der man „Ermächtigt“ bleibt, um mehr Punkte abzusahnen.
Die Frage ist: Machen all diese Änderungen Torghast unterhaltsamer? Für mich ist die Antwort hier ganz eindeutig: Nein, sie reduzieren den Spaß eher.
Ich habe bereits genug Bereiche in World of Warcraft, in denen Tempo und die reine Leistung eine Rolle spielt. Mythische Schlüsselstein-Dungeons, heroisches Raiden oder PvP.
Torghast war immer mein Spielplatz, bei dem ich abschalten und einfach etwas verrückten Spaß haben konnte.
Zu den 8 Ebenen kommen bald noch mehr hinzu. Die müsst ihr aber erst freischalten.
Was Torghast wirklich braucht: Klar. Frag 100 WoW-Spieler, was ein Feature ganz dringend braucht und du bekommst 100 unterschiedliche Antworten, bei der jeder meint, dass nur seine Meinung die korrekte ist.
Dennoch glaube ich, dass Torghast mehr von dem braucht, was es in der Beta bereits war und wovon sich Blizzard dann mehr und mehr distanziert hat: Verrückter, abgedrehter Spaß ohne permanenten Druck.
Ich habe es in der Beta geliebt, bestimmte Anima-Fähigkeiten bis quasi zur Unendlichkeit zu stapeln und verrückte Builds ausprobieren zu können. Ich mochte auch, dass Torghast nicht so ernst war und man einfach mal 15 Minuten am Eingang einer neuen Ebene afk gehen konnte, wenn man eine Pause brauchte.
Als dann die Live-Version von Torghast beim Launch weder die Möglichkeit enthielt, Twinks in Torghast zu leveln noch eine Vielzahl von Belohnungen zu sammeln, war ich enttäuscht. Zwar macht mir Torghast ganz grundsätzlich Spaß, es bleibt aber weit hinter seinem Potenzial zurück. Ich bezweifle stark, dass der kommende Patch ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Klar, noch ist das Ganze in der Testphase auf dem PTR. Doch die Vielzahl an neuen Systemen und die vorangeschrittene Zeit machen deutlich, dass besonders große Abwandlungen daran wohl nicht mehr zu erwarten sind. Die Systeme werden so oder in leicht abgewandelter Form kommen, denn Patch 9.1 muss irgendwann erscheinen, bevor Blizzard vor Content-Mangel alle Spieler weggelaufen sind.
Aber bitte, Blizzard. Mach Torghast nicht komplizierter, als es sein muss. Kümmere dich darum, dass es neue, kosmetische Belohnungen gibt, bring interessante, neue Anima-Kräfte für alle Klassen.
Torghast sollte ein lustiger, optionaler Spielplatz sein. Keine weitere, leistungsbasierte Hatz nach dem besten Rating. Denn davon hat World of Warcraft in seiner aktuellen Form wirklich schon genug.
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