Fortnite: Alien-Artefakte von Woche 3 finden – Fundorte auf der Map

Die Season 7 in Fortnite brachte neue Alien-Artefakte ins Spiel. Wozu ihr die Items braucht und wo ihr sie in der 3. Woche der Season findet, zeigen wir euch hier.

Dafür braucht ihr Alien-Artefakte: In Fortnite sind Aliens das große, neue Thema der Season 7. Auch der Battle Pass wurde mit neuen Inhalten bestückt. Und einer der neuen Skins im Battle Pass ist das Alien Kymera.

Das Besondere an Kymera ist, dass sich der Skin umfassend anpassen lässt. Unter anderem könnt ihr den Kopf, die Behaarung, die Augen, die Haut und die Rüstung des Aliens anpassen. Doch für die Anpassung braucht ihr ganz viele Alien-Artefakte. Die wiederum findet man entweder auf der Insel verteilt, oder als Inhalt kosmischer Truhen.

Hier findet ihr Alien-Artefakte in der 3. Woche

Alien-Artefakte findet ihr an verschiedenen Stellen auf der Map der Season 7. Die Fundorte ändern sich jedoch wöchentlich. Wir zeigen euch, wo sie sich nun in der 3. Woche von Season 7 befinden.

Die Alien-Artefakte könnt ihr ganz leicht einsammeln, wenn ihr einfach zum Fundort geht und direkt durch das Artefakt lauft. Sie werden dann automatisch eurem Inventar hinzugefügt. In der Lobby könnt ihr dann bei den Ressourcen sehen, wie viele Alien-Artefakte ihr schon gesammelt habt.

Fundorte auf der Map:

Hier findet ihr die Alien-Artefakte der Woche 3
  • In der Mitte von Slurpy Swamp in einem kleinen Gebäude
  • In der großen Hütte, die südlich in Boney Burbs liegt
  • In Craggy Cliffs bei einem Gebäude, das zum Strand führt
  • Auf der Insel von Lokis Leuchtturm, in dem kleinen Haus
  • Im großen Schloss von Coral Castle

Die Alien-Artefakte sind in dieser Woche nicht gleich auf den ersten Blick zu finden und meistens müsst ihr euch hoch bauen, um sie überhaupt zu erreichen. Falls ihr euch also die genauen Fundorte lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:

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Pro Fund sind jeweils 4 Alien-Artefakte enthalten. Wenn ihr also alle 5 Fundorte aufsucht und die Gegenstände erfolgreich sammelt, dann habt ihr insgesamt 20 Alien-Artefakte. Damit könnt ihr euch bestimmt schon einen der coolen Stile für den Außerirdischen Kymera freischalten.

Falls ihr lieber einen anderen Skin aus dem Battle-Pass freischalten möchtet, braucht ihr viele Erfahrungspunkte und Battle-Pass-Sterne. Damit ihr diese schneller sammeln könnt, haben wir Tipps, wie ihr schnell auf Level 100 kommt.

CoD Warzone: Was bringen Baupläne für Waffen und wie bekommt man sie?

Call of Duty: Warzone quillt vor sogenannten Bauplänen für Waffen fast schon über. Doch was sind diese Blueprints überhaupt genau und was bringen sie euch? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Was hat es mit den Bauplänen auf sich? Ob nun im Ingame-Shop, in einem frischen Battle Pass zu einer neuen Saison oder im Spiel selbst – Egal, was man in Warzone gerade macht, man trifft fast überall in irgendeiner Art und Weise auf Baupläne. Und kontinuierlich werden immer mehr dieser Blueprints nachgeliefert.

Doch was ist das überhaupt? Welchen Nutzen haben die Baupläne? Und wie genau kommt man an sie ran?

Alles Wissenswerte zu Blueprints in Call of Duty: Warzone

Was genau sind Baupläne? Baupläne sind im Prinzip nichts anderes als alternative, kosmetische Versionen der Standard-Waffen. Allerdings kommen Bauplan-Waffen mit einem eigenen, vordefinierten Mix an Aufsätzen. Diese speziellen Waffen-Versionen bieten also nicht nur alternative Skins oder Modelle, sondern es sind beispielsweise schon bestimmte Ziel-Optiken und weitere Items an der Waffe verbaut und können mit ihr genutzt werden – selbst wenn ihr sie für die reguläre Version der Knarre eigentlich erst noch über Level-Aufstiege erspielen müsst.

Blueprints gibt es dabei für Waffen, die bereits von Anfang an im Spiel waren, aber auch für Knarren, die erst später über verschiedene Quellen dazugekommen sind. Spielt ihr die Bauplan-Versionen einer Waffe und bekommt dabei XP, so levelt ihr übrigens die Grundversion der Waffe mit.

Hier eine Bauplan-Version der MG 82 aus Season 4

Was ist der Unterschied zu regulären Waffen? An sich nur das alternative Aussehen. Die Waffen aus den Bauplänen haben zwar bereits bestimmte Modifikationen und können genutzt werden, selbst wenn man die Basis-Version der Waffe noch nicht freigeschaltet habt, doch sie sind nicht stärker als die regulären Exemplare mit identischen Aufsätzen. Allerdings gab es bereits Fehler im Spiel, die Bauplan-Waffen stärker machten.

Gameplay-technisch bringen sie an sich keine wirklichen Vorteile – außer, dass man die Waffe dann in einer bestimmten Konfiguration unter Umständen schon verwenden kann, obwohl man das Standard-Modell noch nicht so weit gelevelt hat, dass man damit dasselbe Setup wie beim Blueprint nachbauen könnte. Bei manchen Bauplänen verändern sich zudem Ziel-Optiken. Doch im Großen und Ganzen haltet ihr dann eine alternative Skin-Version der Waffe in der Hand.

Beachtet dabei: Auch an den Bauplan-Waffen könnt ihr herumbasteln. Dabei gilt es jedoch, folgendes zu beachten:

  • Handelt es sich um einen Bauplan für eine Waffe, die euch bereits zur Verfügung steht, dann könnt ihr die Bauplan-Variante mit allen Aufsätzen ausstatten, die ihr bereits für diese Waffe freigeschaltet habt.
  • Handelt es sich um einen Bauplan für eine Waffe, die man noch nicht als Basis-Version freigeschaltet hat, dann kann man nur den Blueprint in seiner festen Konfiguration nutzen. Andere (bereits freigeschaltete) Aufsätze können dafür erst verwendet werden, wenn man die entsprechende Waffe als Basis-Version freigespielt hat.
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Über das PlayStation-exklusive, saisonale Kampfpaket gibt es immer wieder neue Baupläne für Waffen

Wie bekommt man Baupläne? Im Prinzip wirklich fast auf Schritt und Tritt:

  • über den saisonalen Battle Pass
  • im Ingame-Shop (gegen Echtgeld)
  • über spezielle Events
  • über Turniere (beispielsweise 2vs2-Gunfight)
  • Missionen/Challenges (in Modern Warfare)
  • über saisonale PS Plus Kampfpakete exklusiv für PlayStation-Spieler
  • über Rätsel, Puzzles oder Easter Eggs in der Warzone selbst
  • Über Schmuggelware-Aufträge

Zudem findet man immer wieder einen neuen Mix aus Blueprint-Waffen als Boden-Loot in der Warzone. Dort kann man diese speziellen Knarren aber nur temporär für die Dauer einer Partie nutzen – beziehungsweise bis man die Waffe wechselt, ablegt oder durch Tod verliert. Man schaltet die Bauplan-Variante damit aber nicht zur permanenten Nutzung frei.

Wie kann ich die Baupläne ausrüsten? Wollt ihr einen Bauplan für eine bestimmte Waffe verwenden, dann müsst ihr dazu zum Menü-Punkt Waffen navigieren. Dann geht ihr auf „Ausrüstung bearbeiten“, wählt ein Loadout, und dann die Waffe selbst. Nun könnt ihr rechts neben der Waffe selbst den Tab “Waffenkammer” auswählen und seht alle verfügbaren Blueprints, die ihr für diese Waffe freigeschaltet habt und aktivieren könnt. Sucht euch eines davon aus und klickt drauf. Nun ist der Bauplan aktiv. Rechts neben dem Waffenkammer-Icon könnt ihr zudem den Shop einsehen und bekommt alle Baupläne der Waffe angezeigt, die ihr über kaufbare Bundles im Shop für Echtgeld freischalten könnt.

Wollt ihr allgemein mal schauen, welche Blueprints es mittlerweile für das Warzone-Arsenal gibt, dann könnt ihr das über die große Übersicht der Waffenkammer tun. Diese findet ihr ebenfalls als Unter-Menü in “Waffen”.

Hier könnt ihr alle Baupläne betrachten

Was bringen Baupläne also? Kurzum: An sich wirklich nur ein alternatives Aussehen sowie ein vordefiniertes Setup für eine bestimmte Waffe. Blueprints sind also keinesfalls ein Muss. Ihr verpasst nichts, wenn ihr sie nicht habt und eh nicht auf Skins oder alternative Modelle steht. Wer darauf steht, findet aber mittlerweile massenweise Möglichkeiten, seiner Lieblingswaffe einen besonderen Look zu spendieren – Darunter Mastercraft-Skins, die völlig abgefahrene Waffen-Modelle ins Spiel bringen.

Was haltet ihr von Bauplänen in Call of Duty: Warzone? Nettes Feature für die, die es mögen, oder sinnlose Ressourcen-Verschwendung? Gönnt ihr euch so ab und an auch mal für Echtgeld einen coolen neuen Skin für eure Lieblingsknarre oder würdet ihr nie Geld für so etwas ausgeben? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

MMORPG Lost Ark: So meldet ihr euch für den Beta-Test an

Das MMORPG Lost Ark wird voraussichtlich im Juli den Beta-Test durchführen. Ihr könnt euch schon anmelden und euren Zugriff darauf sichern.

So meldet ihr euch an: Die Anmeldungen für die erste geschlossene Beta des MMORPGs Lost Ark haben bereits begonnen. Ihr könnt euch auf der offiziellen Seite mit eurem Amazon-Account einloggen und dort mit einigen wenigen Klicks eure Anmeldung abschicken.

Sobald eure Anmeldung durch ist, erhaltet ihr eine Bestätigungsmail, in der erklärt wird, dass es kein garantierter Zugang zur Beta ist. Ihr werdet aus einem Topf mit vielen anderen Beta-Anmeldern ausgelost.

So seid ihr garantiert dabei: Wenn ihr aber definitiv an der Beta teilnehmen und nicht auf euer Glück hoffen wollt, dann könnt ihr euch den Zugang über die Founder Packs sichern. Die Preise für die Packs liegen zwischen 24,99 $ und 99,99 $, wobei man für sein Geld noch diverse Vorteile und kosmetische Items erhält.

Alle Infos zu den Founder Packs findet ihr in unserem Artikel dazu.

Beta-Start und Inhalte – Fakten und Spekulationen

Wann startet die Closed Beta? Ein genaues Datum für den Beta-Start gibt es noch nicht. Der Twitch-Streamer datmodz, der mit Amazon verpartnert war, verriet während seines Alpha-Streams allerdings, dass es schon im Juli losgehen könnte.

Die Information des Streamers ist nicht bestätigt, daher sollte man sie mit Vorsicht genießen. Da die Anmeldungen aber schon möglich sind und Amazon als Release-Fenster den Herbst 2021 anstrebt, scheint ein Beta-Start im Juli sehr realistisch.

Alle Infos zu der Beta findet ihr in unserem Info-Hub.

Was wird in der Beta spielbar sein? Auch zu den Inhalten der Closed Beta hat Amazon bis jetzt keine Infos herausgegeben. Wir können aber anhand der Alpha-Inhalte davon ausgehen, dass erneut die 14 von 15 Starter-Klassen in Europa spielbar sein werden. Welche es sind, könnt ihr in unserer Übersicht aller Klassen von Lost Ark sehen.

Während der Alpha konnten die Tester die meisten Solo-Prologe dieser Klassen bis Level 10 spielen und danach in das Hauptspiel übergehen, wo sie dann zusammen mit anderen Spielern unterwegs waren. In dem Hauptspiel folgt ihr den Story-Quests, die euch durch die Welt von Lost Ark führen.

Ihr startet in einer kleinen Stadt und reist von dort aus weiter in den Norden, während ihr unterwegs Quests löst, Sammelgegenstände aufsucht, Elite-Gegner bezwingt und Dungeons ausräumt.

Einige Spieler spekulieren außerdem, dass es sich bei der 15. Klasse für Europa um die nagelneue Sorceress handelt, die ab August in Korea spielbar sein wird. Sie kommt zusammen mit einer ganzen Reihe an Updates, die auch ein neues großes Raid enthalten.

Ob und wann wir diese Inhalte bekommen werden, ist offiziell aber noch nicht bekannt. Alle Infos zu dem Europa-Release findet ihr in unserem Info-Hub, der regelmäßig aktualisiert wird.

MMORPG Lost Ark kommt nach Europa – Alles zum EU-Release

ESO: Alle neuen Häuser in Blackwood

Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat am 01. Juni 2021 die Erweiterung Blackwood erhalten. In dem Kapitel gibt es auch wieder ein paar neue Häuser zu erwerben. Wir von MeinMMO stellen euch die neuen Räumlichkeiten vor.

Ihr könnt seit dem Update 13 “Homestead” könnt ihr innerhalb und außerhalb Tamriels eigene Heime erwerben. Diese können euch sowohl Gold als auch Kronen kosten. Das hängt davon ab, für welches Haus ihr euch entscheidet.

Ihr könnt Häuser, die ihr im Kronenshop erwerben sowohl leer als auch möbliert kaufen. Die letztere Option ist natürlich etwas teurer.

Was genau ist Housing?

Mit Housing bezeichnet die Community das Einrichten von Heimen in ESO. Ein netter Zeitvertreib nebenher oder spaßeshalber von der ESO-Community als “das wahre Endgame” beschrieben. Denn Housing kann unfassbar teuer sein. Man denke an den Luxushändler, der jedes Wochenende in der leeren Stadt mit Preisen wuchert.

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Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood

148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.

Aber auch für den kleineren Goldbeutel kann das Housing schon spaßig sein, wenn man etwas auf die Dekadenz und die Masse an Häusern verzichtet. Etwas tiefer in den Gold- und in den Kronenbeutel gegriffen hat der Spieler Jchysteria: Spieler zeigt prunkvolles Haus im MMORPG ESO, in das er so viel gesteckt hat.

Pilgersruh

Dieses Heim ist ein kleines Zimmer, welches sich in der 1. Etage des Kaladas-Gasthauses in Leyawiin befindet. Ihr könnt es für nur wenig Gold erwerben.

Hier einige Informationen zum Heim:

  • Kosten (unmöbliert): 3000 Gold
  • Kosten (möbliert): /
  • Voraussetzung: Quest (Wohnprospekt: Zimmerfrei, im Kronenshop erhältlich)
  • Hausart: Schlicht
  • Einrichtungsplätze: 30
  • Einrichtungsplätze (besonders): 2
  • Sammlungsplätze: 2
  • Sammlungsplätze (besonders): 2
  • Hausgäste: 2

Mit ESO+ verdoppelt sich die Anzahl an Einrichtungsplätzen.

Das Brückenheim

Das Brückenheim findet ihr in der Stadt Leyawiin in Dunkelforst. Es besteht aus 2 Gebäuden mit jeweils 3 Etagen und einem kleinen Außenbereich (Balkon). Von dort aus könnt ihr das Geschehen in der Stadt beobachten.

Hier einige Informationen zum Heim:

  • Kosten (unmöbliert): 1.050.00 Gold oder 6.200 Kronen
  • Kosten (möbliert): 7.800 Kronen
  • Voraussetzung: Die Errungenschaft “Großabenteurer/in von Dunkelforst”
  • Hausart: Klassisch
  • Einrichtungsplätze: 300
  • Einrichtungsplätze (besonders): 4
  • Sammlungsplätze: 20
  • Sammlungsplätze (besonders): 4
  • Hausgäste: 6

Die Pantherzahnkapelle

Die Pantherzahnkapelle befindet sich an Rande der Karte, nord-östlich in Dunkelforst. Sie liegt im Gegensatz zu den beiden anderen Heimen abseits. Man erreicht sie mit einem kleinen Boot. Sie verfügt über einen großen Außenbereich, eine Kapelle, die Feste Pantherzahn und eine Untergruft unterhalb der Kapelle.

Hier einige Informationen zum Heim:

  • Kosten (unmöbliert): unbekannt
  • Kosten (möbliert): unbekannt
  • aktuell noch nicht erhältlich
  • Hausart: Ansehnlich
  • Einrichtungsplätze: 350
  • Einrichtungsplätze (besonders): 5
  • Sammlungsplätze: 55
  • Sammlungsplätze (besonders): 5
  • Hausgäste: 12

Ist auch für euch eines der neuen Heime interessant? Schreibt es gerne in die Kommentare. Könnt ihr euch vorstellen Stunden an Zeit damit zu verbringen die leeren Räume des Brückenheims oder der Pantherzahnkapelle zu füllen? Oder reicht euch das Zimmer Pilgersruh?

In diesem Artikel möchten wir euch einen weiteren kreativen Kopf vorstellen, der auch gerne mal stundenlang das Einrichten von Heimen zu einer Kunst macht: Spielerin erklärt, warum sie 2 Wochen in ein Haus im MMORPG ESO steckt.

Angeblich nutzen Profis in Rainbow Six Siege seit Jahren einen geheimen Exploit

Ein ehemaliger Profi in Rainbow Six Siege hat jetzt einen Glitch im Mutliplayer-Shooter von Ubisoft enthüllt. Der Ex-Profi Pengu sagt, ein Audio-Bug wäre bei einigen Profis schon lange bekannt. Sie würden den Exploit aber nicht bei Ubisoft melden, weil sie durch ihn Vorteile erhalten.

Das ist die Situation:

  • Rainbow Six Siege ist neben CS:GO einer der führenden taktischen E-Sport-Shooter der letzten Jahre. Das ist ein „ernster“ E-Sport-Titel, bei dem es wichtig ist, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
  • Der Däne Pengu galt über Jahre als einer der „größten Namen“ und „das Gesicht“ des E-Sports in Rainbow Six Siege. Er spielte für G2 Esports und verdiente etwa 370.000$ mit dem Spiel an Preisgeldern (via esportearnings). Im März 2021 beendete er seine Karriere.
  • Nun enthüllt Pengu einen Exploit im Spiel und sagt: Er habe gehört, andere Profis würden ihn seit Jahren nutzen.

Audio-Bug unterdrückt Geräusch, Granate scharf zu machen

Was ist das für ein Exploit? Es geht um einen Audio-Bug bei C4-Sprengstoff und Granaten.

  • Normalerweise ist es in Rainbow Six Siege so, dass Spieler, die in der Nähe stehen, hören, wenn man eine Granate oder C4 scharf macht. Man hört einen charakteristischen Sound.
  • Durch einen Bug ist es aber möglich, dieses Geräusch zu stoppen, sodass feindliche Spieler nicht hören, wie die Granate oder das C4 scharf gemacht werden.
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Durch den Bug hört man die Granate erst beim Einschlag.

Kannte man den Bug schon? Ja, der Bug ist an sich bekannt. Man dachte bislang aber, das sei etwas, das halt ab und an in Rainbox Six Siege passiert.

Pengu hat jetzt aber offenbar einen Weg gefunden, diesen Exploit verlässlich reproduzieren zu können. Wie das genau geht, erklärt er nicht. Er sagt, der Bug sei seit mindestens 4 Jahren im Spiel. In der Ursprungs-Version von Rainbow Six Siege gab es ihn noch nicht, er sei dann irgendwann später ins Spiel gekommen.

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Rainbow Six Siege kriegt nach 5 Jahren den 1. offen schwulen Operator
von Schuhmann

Bug wird von Profis angeblich seit Jahren genutzt, aber „geheim“ gehalten

Ist der Bug bekannt? Pengu sagt: Er habe von anderen Profis in Rainbow Six Siege in privaten Gesprächen erfahren, dass dieser Bug in der „Profi-Szene“ seit Jahren genutzt wird. Er werde in der Profi-Szene von Lateinamerika sogar offen seit einem Jahr diskutiert.

Für die „Eingeweihten“ sei es von Vorteil, diesen Bug zu kennen. Daher würden Spieler und auch Profis diesen Exploit nicht an Ubisoft weiterleiten.

So geht es jetzt weiter: Pengu erklärt, er werde ein Video zum genauen Ablauf des Bugs aufnehmen und dieses Video an Ubisoft weiterleiten, damit sie den Audio-Exploit fixen. Er will aber nicht erklären, wie der Bug funktioniert, weil er sonst missbraucht werden würde.

Wenn seine Follower auf Twitter weitere Bugs in Rainbow Six Siege kennen, sollten sie ihn informieren. Er werde das “nach oben” weitergeben.

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Der Bug erinnert an einen Skandal, der CS:GO vor einigen Monaten erschüttert hat. Im Shooter von Valve kursierte über Jahre ein schwerwiegender Bug. Als der entdeckt wurde, hatte das gewaltige Folgen, vor allem für Coaches:

In CS:GO werden 37 Coaches für Cheaten gesperrt – Man spricht schon von „The Purge“

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Neues Wikinger-MMORPG startet heute in Korea – So könnt ihr spielen

Seit heute ist das Wikinger-MMORPG Odin: Valhalla Rising (PC, Android, iOS) in Korea live. Das machte vor allem mit der Grafik und dem Setting auf sich aufmerksam. Wir von MeinMMO verraten euch wie ihr das Spiel trotz Region Lock hierzulande spielen könnt.

Was ist Odin: Valhalla Rising? Das Spiel kommt vom südkoreanischen Entwickler Lionheart Studio und wird von Kakao Games vertrieben. Der Publisher hat bis 2021 das MMORPG Black Desert Online in den Westen gebracht und bringt dieses Jahr Elyon heraus.

Mit einem Fokus auf die nordische Mythologie zieht ihr in den Kampf gegen die Götter der Wikinger und besucht dabei unter anderem die Welten Midgard, Alfheim und Jotunheim.

Das Spiel setzt dabei auf ein schnelles Tab-Targeting System, welches dem von Guild Wars 2 ähnlich ist. Ihr könnt viele der Skills im Laufen einsetzen und müsst Attacken ausweichen. Doch gibt es auch ein mobile-Game typisches Auto-Battle System, in dem euer Charakter von allein kämpft.

Odin: Valhalla Rising erscheint zeitgleich für Android, iOS und PC und bringt die folgenden Features mit:

  • 4 Grundklassen mit 8 Spezialisierungen – Alle Klassen sind Genderlocked
  • PvE, Gruppeninhalte, Dungeons und Bosskämpfe
  • PvP in Arenen und in Schlachten
  • Auto-Battle Möglichkeit um automatisch zu kämpfen

In diesem Video vom YouTuber Steparu könnt ihr euch den Charakter Editor von Odin anschauen:

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Wer kann spielen? Bisher ist Odin: Valhalla Rising nur in Südkorea spielbar. Doch mit einigen Tricks und einem fairerweise großen Aufwand, kann man sich auch hierzulande Zugriff verschaffen. 

Odin: Valhalla Rising – So könnt ihr mitspielen

Wie spielt man es auf dem PC? Um auf dem PC zu spielen, benötigt ihr ein entsprechendes Konto bei Kakao Games. Um dieses zu registrieren, benötigt ihr eine koreanische Telefonnummer. Anschließend könnt ihr mit einem VPN Tool eurer Wahl so tun als wärt ihr in Südkorea, und schon könnt ihr das Spiel einfach herunterladen und spielen.

Wie spielt man es auf einem Android Emulator? Ein Emulator ist eine alternative Möglichkeit um Odin auf dem PC zu spielen. Hier kann es allerdings vermehrt zu Performance-Schwierigkeiten kommen.

Ihr benötigt einen 64-Bit Emulator. Stellt sicher, dass ihr keine Files von Odin: Valhalla Rising auf dem Emulator habt, löscht andernfalls alle. Nun müsst ihr die Sprache eures Emulators auf Koreanisch umstellen und ihn anschließend neu starten.

Nun benötigt ihr ein koreanisches Google Konto, um das Spiel aus dem PlayStore herunterzuladen und euch anschließend im Spiel anzumelden. Selbst, wenn ihr die APK von einer anderen Quelle beziehen könnt, braucht ihr das Google-Konto. Ist alles installiert, angemeldet und heruntergeladen könnt ihr euren Emulator wieder auf Englisch/Deutsch zurückstellen.

Wie spielt man es auf dem Android Smartphone? Um Odin auf dem Android-Gerät spielen zu können, müsst ihr als Erstes eure SIM-Karte aus dem Telefon holen. Danach müsst ihr die Sprache eures Android-Gerätes auf Koreanisch umstellen und eine VPN-Verbindung aufbauen, um so zu tun, als wärt ihr auch in Korea. Als Nächstes könnt ihr die APK Datei herunterladen (via QooApp) und das Spiel installieren.

Auch hier benötigt ihr allerdings ein koreanisches Google-Konto oder einen koreanischen Kakao Account um wirklich spielen zu können.

Als Warnung für alle diese Wege gilt – das Spiel selbst bleibt dennoch auf Koreanisch! Eine englische oder gar deutsche Version ist noch nicht verfügbar. Soweit wir wissen, gibt es derzeit noch keinen Weg um von einem iOS-Gerät hierzulande spielen zu können.

Ein einzelnen Schritte der Installationen könnt ihr euch in einem YouTube-Video von ggjennifer anschauen:

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Lohnt es sich, das Spiel zu installieren? Seit heute Morgen um 0:00 Uhr unserer Zeit ist das Spiel in Korea live. Erste Videos geben Einblicke in das Gameplay. Das MMORPG sieht optisch ansprechend aus, bietet allerdings beim Kampfsystem auf den ersten Blick keine großen Highlights.

Wir von MeinMMO werden das Spiel in den kommenden Tagen im Auge behalten und euch weiter über die Entwicklung informieren.

Wann erscheint Odin bei uns? Der Release im Westen ist noch für 2021 geplant. Ein genaues Release-Datum gibt es bisher jedoch nicht.

Odin: Valhalla Rising ist eins der 4 neuen MMOs die Kakao-Games dieses Jahr herausbringen wollen.

Pokémon GO lässt euch jetzt extrem viele EP sammeln – So nutzt ihr die Boni

In Pokémon GO könnt ihr gerade richtig viele EP für relativ wenig Aufwand bekommen. Allerdings sind die Boni nicht mehr allzu lang verfügbar. Es gilt also, sie möglichst effizient und schnell auszunutzen.

Was ist in Pokémon GO los? In Pokémon GO dreht sich gerade alles um Bidiza. Das kleine Pokémon ist seit dem neu gestarteten Bidiza-Event vermehrt im Spiel unterwegs, und nun wurde auch noch eine Bidiza-Übernahme für den 1. Juli angekündigt.

Doch das Bidiza-Event bringt nicht nur eine Menge Bidiza, sondern auch einen starken Fang-EP-Bonus. Am Dienstag, dem 29. Juni wuchs dieser Bonus auf einen vierfachen EP-Bonus an – ihr bekommt nun also viermal so viele Erfahrungspunkte für jedes gefangene Pokémon.

Wie lange läuft der EP-Bonus? Ursprünglich war der vierfache Fang-EP-Bonus nur bis zum Mittwoch, dem 30. Juni um 23:59 Uhr angekündigt. Doch auch während der Bidiza-Übernahme, also am 01. Juli zwischen 10:00 und 20:00 Uhr, wird es nochmal vierfache Fang-EP geben.

Ihr habt also grob drei Tage lang Zeit, den EP-Bonus voll auszunutzen. Wie ihr an viele EP kommt, zeigen wir euch hier.

Pokémon GO Bidiza EP sammeln
Bidiza ist unterwegs und hat EP im Gepäck

Viele Fang-EP in Pokémon GO kriegen – Nutzt Spawns, fabelhafte Würde und Items

Darauf solltet ihr beim Fangen achten: Wenn ihr ein Pokémon angeklickt habt, solltet ihr versuchen, es mit einem fabelhaften Curveball zu treffen. Ein fabelhafter Wurf bringt euch normalerweise 1.000 EP ein – mit dem vierfachen Bonus sind es gleich ganze 4.000 EP, allein schon für die Art des Wurfs. Es lohnt sich also, genau auf den kleinen Kreis zu zielen.

Weitere Boni gibt es dann für den Fang an sich, den Curveball und weitere Modifikatoren – je nach Situation. Ein Trainer schaffte es letztens sogar, mithilfe von EP-Boni über 70.000 EP mit einem einzigen Wurf einzusacken.

Pokémon GO Fang Items EP
Ihr könnt mehrere Items verwenden, um den Bonus auszunutzen

Diese Items nützen bei Spawns: Da es sich um einen Fang-EP-Bonus handelt, solltet ihr dafür sorgen, möglichst viele Spawns zu haben, die ihr fangen könnt. Wenn eure Umgebung leer ist und keine Pokémon auftauchen, nützt euch auch der EP-Bonus nichts. Einige Items helfen dabei:

  • Der Rauch lockt eine Stunde lang zuverlässig Pokémon an.
  • Mit dem Lockmodul könnt ihr Pokémon anziehen, wenn ihr euch länger an einem PokéStop befindet. Es hält aber nur eine halbe Stunde.
  • Die Wunderbox ist ebenfalls eine Option. Habt ihr eine solche im Inventar, könnt ihr sie öffnen, um eine halbe Stunde lang wilde Meltan anzulocken. Die Wunderbox bekommt ihr, indem ihr Pokémon an Pokémon HOME oder die “Let’s GO”-Spiele übertragt. Wichtig: Um die Wunderbox zu nutzen, dürft ihr keinen Rauch zeitgleich aktiv haben.

So kriegt ihr noch mehr EP: Wenn ihr schon wisst, dass ihr eine Zeit lang konsequent zum Fangen nutzen werdet, solltet ihr ein Glücks-Ei zünden. Das Glücks-Ei verdoppelt nochmal alle EP, die ihr einsammelt, für eine halbe Stunde. Ein fabelhafter Wurf bringt euch dann ganze 8.000 statt 4.000 EP.

Das Glücks-Ei lohnt sich besonders, wenn ihr gerade von vielen Pokémon umgeben seid. Hier eignen sich neben dem Einsatz von Items auch Events mit vielen Spawns.

Diese Events können sich lohnen, wenn ihr EP braucht

Nutzt die Rampenlichtstunde: Am Dienstagabend, den 29. Juni, findet wie gewohnt die Rampenlichtstunde um 18:00 Uhr statt. Diesmal steht Griffel im Fokus, welches eine Stunde lang verstärkt spawnen wird.

Griffel eignet sich gut zum Sammeln von Fang-EP, da es einen recht großen Fangkreis hat. Nutzt ihr in diesem Zeitraum ein Glücks-Ei und fangt konsequent Monster, könnt ihr extrem viele EP bekommen.

Außerdem gibt es einen Sternenstaub-Bonus während der Griffel-Stunde – und den kann man immer brauchen.

Nutzt die Bidiza-Übernahme: Am Donnerstag, dem 01. Juli, startet die erwähnte Bidiza-Übernahme, zu der es dann auch nochmal vierfache Fang-EP gibt. Laut Ankündigung sollen noch viel mehr Bidiza auftauchen, als zuvor.

Das kann man nutzen. Denn wenn man immer wieder dasselbe Pokémon fängt, kriegt man Übung darin, wie man werfen muss, um den fabelhaften Wurf zu schaffen. Wenn ihr euch also stark darauf konzentriert, Bidiza perfekt zu fangen, könnt ihr hier eine Menge EP abstauben.

Ein Sonderfall sind außerdem die Raids zur Übernahme. Denn Bidiza soll in allen Raids auftauchen – egal, ob Stufe 1, 3 oder 5.

Pokémon GO - Bidiza EP Fangen
Viele Bidiza werden unterwegs sein. Hier lohnt sich das Training im fabelhaften Wurf

Stufe-5-Raids bringen derzeit 10.000 EP für den Abschluss (20.000 mit Glücks-Ei). Hier bleibt abzuwarten, ob die Schwierigkeit von Stufe-5-Bidiza deutlich hochgesetzt wird, oder ob man es vergleichsweise leicht besiegen kann. Sollte letzteres der Fall sein, sind diese Raids eine gute Möglichkeit für Solo-Spieler, nochmal ein paar Extra-EP abzugreifen.

Hier gilt es allerdings abzuwarten, wie sich das Event letztlich im Detail gestaltet. Bis dahin gilt es erstmal, so viele Pokémon wie möglich zu fangen und EP einzusacken. Wie ihr generell mehr EP bekommt, erfahrt ihr in unserem Level-Guide zu Pokémon GO.

Cheater ruinieren seit Monaten die Ranglisten in Apex Legends, doch nun gibt es Hoffnung

In Apex Legends kursieren in den oberen Ranglisten-Plätzen massenweise Cheater, die ehrlichen Spielern den Spaß ruinieren. Der Profi Sweetdreams hat jetzt genug und fürchtet um die Zukunft des Spiels, wenn die Entwickler nicht endlich was tun. Doch die geloben Besserung.

Wie ist die Situation? In Apex Legends soll es laut dem Profi und Streamer Sweetdreams ordentlich Ärger mit Cheatern geben. Seit nun schon 7 Monaten sollen die oberen Ränge der Ranglisten-Kämpfe quasi unspielbar sein, weil es vor Cheatern nur so wimmle.

Und selbst wenn man die Cheater in Apex Legends doch irgendwie killt, würden sie eine DDOS-Attacke abfeuern und damit die Server abschmieren lassen. Viele Cheater sind wohl ausgesprochen schlechte Verlierer.

Für Content-Creator wie Sweetdreams sei das gleich doppelt schlimm, denn niemand wolle zuschauen, wie man ständig von Cheatern erschossen wird und dann auch noch regelmäßig alles abschmiert und man auf leere Bildschirme starrt.

Das ist die Reaktion: Daher startete Sweetdreams via Twitlonger einen Aufruf an die Entwickler und die Community. Unter dem Hashtag #SaveApexRanked machte er die anderen Spieler auf die Sache aufmerksam und forderte von den Entwicklern klare Verbesserungen der Situation im Ranked Mode von Apex Legends.

Man solle mehr dafür tun, die Cheater zu bannen und ihre Attacken abzuwehren. Und am beste solle man vertrauenswürdigen Streamern gleich Bannrechte einräumen, damit man sich selbst um die Situation kümmern könne.

All dies wäre bitter nötig, so Sweetdreams, wenn der Langzeiterfolg des Spieles nicht in Gefahr geraten sollte.

Entwickler und Fans reagieren auf emotionalen Aufruf

Was war das Feedback auf den Aufruf? Zahlreiche Fans haben den Aufruf von Sweetdreams kommentiert und viele sind seiner Meinung:

  • Monsoon: „Es gibt nicht viel mehr, was wir tun können, als unsere Gefühle auszudrücken. Wir können nicht einmal das Spiel spielen, ohne dass wir in jedem zweiten, wenn nicht sogar in jedem Spiel ständig [von Cheatern] angegangen werden.“
  • Ryan: „Ich habe gestern Ranked ausprobiert und musste nach 2 Stunden raus, wegen DDOSern und Cheatern in JEDEM SPIEL. Hoffentlich tut sich bald was, ich vermisse es, Ranked zu grinden.”
  • Dropped: „Ranked hängt schon lange am seidenen Faden und es MUSS sich was tun. Etwas muss getan werden, um Apex Ranked zu retten, bevor es zu spät ist. Wir wollen alle, dass Apex ein Erfolg wird und wir müssen Verbesserungen von den Entwicklern sehen, die uns Glauben machen, dass sie wirklich etwas tun.”

Das sagen die Entwickler: Ein solch großer Aufruf an die Community entging auch den Entwicklern bei Respawn Entertainment nicht. In einem Tweet wurde Besserung gelobt.

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Demnach arbeite man an drei Dingen:

  • Mehr Leute anheuern, die Banns verteilen
  • Tools gegen DDOS-Angriffe entwickeln und verbessern
  • Neue Wege entwickeln, Cheater schnell loszuwerden

Bleibt nur zu hoffen, dass das Ankündigen der Entwickler nicht nur Lippenbekenntnisse sind, denn mehr als eine bloße Ankündigung von Maßnahmen ist bisher nicht passiert. Doch auf der anderen Seite hat Respawn schon mehrmals in der Vergangenheit hart gegen Cheater durchgegriffen, unter anderem, als zwei hochrangige Spieler gebannt wurden.

Wie seht ihr die Situation – traut ihr euch noch in den Ranked-Mode von Apex Legends? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. InvenGlobal

Spieler in Destiny 2 rätseln gerade: Killen wir etwa heute schon den Boss von Season 14?

In Destiny 2 soll bereits heute quasi das Finale der Season 14 starten. Geht’s ab dem 29. Juni wirklich schon gegen Quria und was bedeutet der Bosskampf für die folgende Story bis August?

Spoilerwarnung: Wer sich die Überraschung nicht nehmen lassen will, schaut ab dem Reset am 29. Juni selbst in Destiny 2 vorbei. Im Titelbild seht ihr übrigens den alten Vex-Boss Panoptes (2017), nicht Quria.

Das soll heute in Destiny 2 passieren: In Destiny läuft noch bis zum 24. August 2021 die Saison des Spleißers. Doch die Hüter schrecken gerade hoch, weil zum heutigen Weekly Reset der große Kampf gegen Quria anstehen soll. Das ist der korrumpierte Vex-Geist, den wir seit Wochen durch die Tilgung-Mission jagen und der die letzte Stadt in einer Simulation gefangen hat.

Woher kommt die Info?

  • Ein Blick auf die offizielle Roadmap der Saison des Spleißers verrät, dass heute, am 29. Juni, die letzte angekündigte Tilgung-Mission startet. In diesen Missionen haben wir Hüter das Vex-Netzwerk infiltriert und in den letzten Wochen wurde uns hier klipp und klar gesagt: wir verkloppen Quria.
  • Schaut man sich die dieswöchige Story-Quest “Weg des Spleißers VIII” mal in den bekannten Datenbanken an, dann sehen wir, dass da ein Kampf mit Quria losgeht (via light.gg). Demnach soll der Vex-Geist schon heute bekämpft werden, dann stehen Gespräche mit Story-relevanten NPCs an. Das alles ist frei zugänglich zu sehen.

Schön mysteriös. Immerhin müssen sich die Hüter sonst bis zum Ende einer Season gedulden, um dem Obermacker des Kapitels das Licht auszuknipsen.

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Endet die Saison des Spleißers schon zur Halbzeit?

Keine Story mehr in Season 14? Ziemlich sicher wird die Geschichte der Saison des Spleißers nicht heute enden. Im Zentrum der Erzählungen steht ja nicht nur Quria, sondern auch ein drohender Bürgerkrieg sowie die Hexen-Königin Savatûn, die wie ein Hüter aussieht.

Laut Roadmap steht zwar bis August nichts Story-relevantes mehr auf dem Programm, ab dem 10. August soll dann aber ein “Epilog” starten. Auf dem Bild dazu ist es noch dunkel, die ewige Nacht – die Bedrohung der Season 14 – wurde wohl bis dahin noch nicht gebannt.

Zudem prangt das bekannte “und mehr …” wiedermal am Ende der Roadmap. Ob das in diesem Fall einen überraschenden Boss-Kampf mit Quria bedeutet, weil der Vex-Geist bei der heutigen Konfrontation nicht besiegt werden kann?

Die letzte “wöchentliche Spitzen-Mission” (Tilgung) der Season 14 geht heute life

So mancher Hüter hofft heute sogar auf ein neues, bisher geheimes, Exotic. Die vorherigen Seasons hatten stets ein Waffen-Exotic im Season Pass und eins als Belohnung für eine Story-relevante Mission. Das letztere fehlt in der aktuellen Saison des Spleißers noch. Bisher haben alle Hüter Zugriff auf die Stasis-Pistole Kryosthesie 77K im Season Pass.

Wenn man genau hinsieht, haben wir in Season 14 aber bereits zwei Waffen-Exotics: Im Raid “Gläserne Kammer” könnt ihr die Vex Mythoclast mit viel Glück erbeuten – sogar inklusive Katalysator. Aber beide Daumen sind gedrückt – ein weiteres Exotic heute wäre eine gern gesehene Überraschung.

Story-Nerds sagten Bosskampf vor 6 Jahren voraus

Als 2015 die Bücher der Trauer in Destiny 1 erschienen, hüpften die Lore-Fans vor Freude im Dreieck. Die Hintergrundgeschichten zu Oryx, den neuen Besessenen-Feinden und Savathûn waren ein ganz neuer Story-Maßstab. Schon damals trat Quria in wichtiger Mission in der Lore auf, aber nie im Spiel.

Über die Jahre fragten sich die Hüter immer wieder: bekämpfen wir den Vex-Geist, den Oryx korrumpierte und Savathûn zum Spielen gab, irgendwann? 2017 bekundete der Nutzer Chad I 34 nochmals: “Ich liebe die Bücher [der Trauer] und die Story [mit Quria] ist mein Lieblingsteil. Kann nicht abwarten, endlich auf Quria zu treffen” (via Bungie.net). Nun Chad, heute wird das Warten wohl endlich vorbei sein.

Aus den Büchern der Trauer: Quria leitet den Vex-Angriff auf Oryx

Was ist mit Oberboss Savathûn? Kürzlich konnten wir Zeuge davon werden, wie die Hexenkönigin Savathûn höchstselbst im Turm umherstreift. Doch das sich die Hexe noch in Season 14 ein direktes Duell mit den Hütern liefert, ist mehr als unwahrscheinlich.

  • Die Schar-Dame spielt in der Schurken-Liga in einer ganz anderen Gewichtsklasse als Quria mit und hat ihren großen Auftritt erst im nächsten DLC. Die Erweiterung erscheint Anfang 2022 und ist sogar nach ihr benannt: “Witch Queen”.
  • Bis 2022 wird Savathûn weiter Intrigen spinnen und die Hüter ausspionieren oder nach und nach unsere Freunde umdrehen. Bungie sagte dazu passend: “Savathûn wird die Dominosteine Season für Season aufstellen und in Witch Queen zu Fall bringen”.

Uns erwarten bis dahin sicher noch ein (indirektes) Aufeinandertreffen. Wie es jetzt mit der Story von Season 14 weitergeht, bleibt vorerst genauso unklar. Doch schon nächste Woche wissen wir mehr und sehen, ob Bungie bis Ende August noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert.

Jetzt seid ihr gefragt: Denkt ihr wirklich, dass wir den Boss der Season 14 schon heute legen? Oder steht heute im besten Fall eine Konfrontation an, die wir aber erst im August zum mysteriösen Epilog gewinnen? Sagt uns in den Kommentaren doch auch, was ihr von der aktuellen Entwicklung der Story in Destiny 2 haltet.

Game Director von WoW verrät: “Was Spieler in ein paar Wochen entdecken, wird kontrovers”

Der neue Patch 9.1 “Ketten der Herrschaft” in WoW: Shadowlands steht in den Startlöchern. Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit zuvor mit Game Director Ion Hazzikostas über das Update und WoW allgemein zu sprechen.

Was erfahrt ihr hier? Wir haben mit Ion Hazzikostas über die folgenden Dinge gesprochen:

  • Die Verzögerung von Patch 9.1
  • Die Inhalte des Updates
  • Die Rolle von Sylvanas in der Story
  • Einen Ausblick auf kommende Inhalte
  • Ob WoW noch ein soziales Spiel für Gruppen oder eher ein Solo-Spiel ist

Mehr zu Patch 9.1 findet ihr zudem in unserer großen Übersicht zum Update.

Erstes Update, das komplett im Home-Office umgesetzt wurde

MeinMMO: Der Release von Patch 9.1 hat sich länger hingezogen, als viele Spieler erwartet haben. Kannst du uns ein wenig darüber erzählen, was die größten Hürden und Probleme bei der Entwicklung waren? 

Ion Hazzikostas: Ja, ich denke, das lässt sich wirklich nicht leugnen. Es war sicherlich eine längere Wartezeit, als es ideal für das Spiel und für unsere Community ist. Das haben wir von unserer Community gehört und wir stimmen zu. Ich möchte mich bei allen für ihre Geduld bedanken. Aber jetzt endlich ist Ketten der Herrschaft da und erscheint noch diese Woche.  

Was die Gründe angeht: Ich denke, wie jeder weiß, waren es einzigartige und herausfordernde anderthalb Jahre. Wir saßen zusammen und das Team war unheimlich belastbar, um Shadowlands Ende 2020 von zuhause aus fertigzustellen. Aber Ketten der Herrschaft war eine andere Herausforderung, weil es der erste Inhalt war, der komplett vom Start bis zum Ziel zuhause entwickelt wurde.  

Shadowlands selbst war schon auf dem Weg zu Alpha-Servern und der kompletten Fertigstellung. Der kreative Prozess der Ideenfindung und des Aufbaus einer Erzählung und des Aufbaus dieser Welt war schon abgeschlossen. Für den neuen Patch stellten sich neue Herausforderungen in Bezug auf die Zusammenarbeit, die kreative Arbeit, die in den Prozess einfließt, und auch die Bewältigung der einzigartigen Herausforderungen der Gesundheit des Teams, die Balance zwischen Arbeit und Leben und bewusst mit den Problemen umzugehen, mit denen jeder gerade zu kämpfen hat.  

Aber wir haben das Gefühl, dass wir im Laufe des letzten Jahres enorm viel gelernt haben. Und wir sind optimistisch für die kommende Reise, wenn es um weitere Inhalte für Shadowlands geht. Und noch einmal, wir danken unseren Spielern für ihre Geduld und wir glauben aufrichtig, dass das, was nächste Woche kommt, das Warten wert sein wird. 

“Das, was die Spieler in ein paar Wochen entdecken, wird kontrovers sein”

MeinMMO: Im neuen Schlachtzug Sanktum der Herrschaft bekommen die Spieler endlich ihre große Konfrontation mit Sylvanas. Sie ist eine der ikonischsten Warcraft-Figuren und in den letzten Jahren einer der kontroversesten Charaktere. Einige lieben, viele hassen sie aber auch. Seid ihr mit der Entwicklung von Sylvanas und den Reaktionen der Spieler glücklich oder wünscht ihr euch manchmal einen anderen Plot für sie? 

Ion Hazzikostas: Ich denke insgesamt sind wir sehr stolz auf die Geschichte, die wir mit ihr erzählt haben und sie ist ein Charakter, mit dem viele Leute buchstäblich aufgewachsen sind. Sie haben als Kinder und Teenager in Undercity Quests für Sylvanas und Varimathras gemacht.  

Es gibt da eine enorme emotionale Bindung für viele, und ich denke, wir wissen, dass es, wenn wir uns damit beschäftigen, besonders mit den Rivalitäten zwischen Allianz und Horde und was ihre Anwesenheit für die Horde bedeutet, einige starke Gefühle geben wird.  

Es wird Leute geben, die sich wünschen, dass ihr Charakter einen anderen Weg einschlagen würde. Aber am Ende des Tages haben wir das Gefühl, dass es das Wichtigste ist, dem Wesen ihres Charakters gerecht zu werden, dem, wofür sie steht, wer sie ist und was sie getan hat. Auch um sicherzustellen, dass wir die Taten, die sie während der Schlacht um Azeroth begangen hat, nicht vergessen oder weglassen. 

Wir wussten, dass, wenn wir einen Schlachtzug erschaffen, dieser mit ihr enden wird. Der Endboss. Es gibt auch sehr, sehr hohe Erwartungen daran, wie diese Begegnung aussehen wird, und ich denke, was das Team zusammengestellt hat, gehört zu den epischsten Schlachtzugsfinalen, die World of Warcraft je gesehen hat. Also ich kann es kaum erwarten, dass die Spieler es sehen. 

Die Ereignisse, die darauf folgen werden, sind natürlich noch nicht auf dem PTR veröffentlicht oder gespoilert worden, und es wird die Richtung der Schattenlande für immer verändern. Und wir werden sehen, wohin wir als nächstes gehen. 

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Cinematic zum kommenden Update “Ketten der Herrschaft”.

MeinMMO: Beeinflusst oder begrenzt die Wichtigkeit von Sylvanas euer Team in den Dingen, was mit ihr Geschehen soll? Wie zum Beispiel, dass sie nicht wirklich getötet wird, weil sie so wichtig für das Franchise ist? 

Ion Hazzikostas: Ich denke, bis zu einem gewissen Grad sind wir, wann immer wir es mit einem Charakter dieses Ausmaßes zu tun haben, besonders vorsichtig mit allen Entscheidungen, die wir mit ihnen treffen. Auch damit, ob sie leben oder sterben. 

Aber ja, weil wir wissen, dass ihr die Hauptcharaktere kennt, ob es nun Sylvanas, Thrall, Anduin oder andere sind, die ihr mit Namen nennen könnt. Das sind die ikonischen Charaktere, die ein größeres Gewicht haben, eine größere Bedeutung in der gesamten Geschichte, und die Leute interessieren sich mehr für sie. Also müssen wir sicherstellen, dass wir vorsichtig sind, um es den Spielern recht zu machen, um es der Community recht zu machen. 

Ich bin mir sicher, dass das, was die Spieler in ein paar Wochen entdecken, kontrovers sein wird, aber ich denke, das wäre alles gewesen. Und so sind wir sehr stolz auf die Arbeit des Teams und warten gespannt auf die Reaktion der Community und die Konversation, die beginnen wird.  

MeinMMO: Ein weiteres Highlight des kommenden Updates ist der Mega-Dungeon Tazavesh. Was war die Idee dahinter und was ist das Besondere an dem Mega-Dungeon?  

Ion Hazzikostas: Ja, das ist einer meiner Lieblingsteile des gesamten Updates. Tazavesh ist ein Mega-Dungeon, der so viel größer ist als, ihr wisst schon, unsere reguläre Dungeon-Erfahrung. Es wird sich einreihen in die Erfahrungen, die wir mit Karazhan in Legion gemacht haben und soll eine Old-School-Erfahrung wie damals in den Schwarzfels-Tiefen bieten.  

Da hat man sich als 5-Spieler-Gruppe getroffen und es war fast wie ein Raid, in dem man einige Stunden verbringen kann, um ihn zu erforschen und die Bosse zu besiegen.  

Tazavesh ist ein neuer und faszinierender Blick auf das Jenseits und den ganzen Kosmos. Da gibt es diese Gruppe, die Mittler, die eine Art zwielichtiges Kartell von Händlern sind und sich mit Artefakten und Dingen von mysteriöser Macht beschäftigen. Der Dungeon erinnert an einen skurrilen Raubüberfall. 

Da ist der Chef einer Poststelle, wo die ganze Post aus den Ebenen der Existenz durchkommt und sortiert wird. Es gibt aber auch eine große Bedrohung, ein Relikt, das das Schicksal der Schattenlande beeinflussen kann, wenn es in die falschen Hände gerät. Unser Team hatte unglaublich viel Spaß, diesen Dungeon zu erstellen. 

Außerdem gibt es noch Geheimnisse, die auf dem öffentlichen Test-Realm noch nicht entdeckt wurden. Es gibt zudem einen Hardmode für Spieler, die nach größeren Herausforderungen und Belohnungen suchen.  

WoW Patch 91 Tazavesh
Das Bild zum verhüllten Markt mit den Mittlern.

Die besten Mythic-Raider werden einen Vorteil im PvP haben, aber “das ist nur gesund”

MeinMMO: In Patch 9.1 spielen Shards of Domination eine wichtige Rolle. Von dem, was man auf dem PTR gesehen hat, funktionieren sie wie Edelsteine, können aber nur aus dem neuen Schlachtzug erhalten werden, der auch der einzige Ort ist, an dem Gegenstände fallen, die diese Scherben halten können. Dazu zwei Fragen. Werden sich PvP-Spieler nicht “gezwungen” fühlen, Raids zu machen, um diese Splitter zu bekommen, oder werden sie im PvP deaktiviert sein oder durch PvP erhältlich sein? 

Ion Hazzikostas: Nein, unsere Hoffnung ist, dass sie sich nicht gezwungen fühlen, Schlachtzüge zu machen. Also die Scherben funktionieren wie folgt: 

Es gibt eine Handvoll Ausrüstungsgegenstände, die man in der Sanktum der Herrschaft erhalten kann, sowie eine aus Quests bei Orphea selbst. Und diese Scherben sind anfangs relativ schwach und können durch den Schlachtzug hochgelevelt werden. Es ist eine Belohnung für langfristige Hingabe und das Fortschreiten durch das Sanktum.  

Wir wollten dieses System nutzen, um den Spielern das Gefühl von Old-School-Set-Boni zu geben, aber es gibt den Spielern die Möglichkeit, einige Entscheidungen zu treffen und sich anzupassen. Es gibt 3 verschiedene Sets von Scherben der Herrschaft mit unterschiedlichen Set-Boni. Sie funktionieren nur in Schlund-Gebieten, also im Schlund selbst, Torghast und [dem neuen Gebiet] Korthia und dem Raid. Sie werden sich also nicht auf PvP und nicht auf mythische Dungeons auswirken. Die Shards selbst haben jedoch kleine passive Boni, die überall funktionieren. 

Aber etwas, was wir in dieser Saison für PvP machen, ist, dass die PvP-Ausrüstung, die Spieler bekommen, um einen vollen Tier, also um 13 Gegenstandsstufen, nach oben skaliert. 

Es kann zwar sein, dass es ein paar Stücke gibt, die einen leichten Vorteil im PvP verleihen. Wenn man ein Mythic-Raider ist, sogar einer der besten der Welt, und man Sylvanas oder Kel’Thuzad auf mythisch besiegen kann, was nur sehr wenige Leute sind, und sich Items mit der Stufe 259 und den Beherrschungssockeln verdient, dann ist das ehrlich gesagt in unseren Augen keine schlimme Sache.  

Wir wollen, dass Raids, Dungeons und PvP alle auf ihre Art zum Ziel führen. Aber das sind immer noch Teile eines zusammenhängenden Spiels, und wenn also Leute, die auf mehreren dieser Pfade auf höchstem Niveau erfolgreich sind, einen kleinen Vorteil gegenüber den anderen haben, denken wir, dass das für das Spiel insgesamt gesund ist. 

MeinMMO: Die zweite Frage zum Thema dreht sich um Legendarys. Was sagt ihr zu den Spielern, die das Gefühl haben, sie müssten sich neue legendäre Gegenstände craften, um einen möglichen Upgrade-Platz für die Scherben nicht zu blockieren? 

Ion Hazzikostas: Wir haben definitiv viel von diesem Feedback gehört. Wir haben die Community-Diskussion intensiv verfolgt. Einer der Gründe, warum die Legendarys in unterschiedlichen Slots zur Verfügung stehen, war die Erkenntnis, dass Spieler vielleicht Kollisionen mit anderen Teilen vermeiden wollen. Darum gab es sie in Shadowlands in mehr als einem Slot. 

Wenn Ketten der Herrschaft herausgekommen ist, wird die Seelenasche viel häufiger vorkommen. Wenn ihr euch in Torghast die Seelenglut für die neuen Legendarys holen möchtet, solltet ihr mehr als genug Seelenasche bekommen, um die ersten vier Ränge des Legendarys zu bauen. Am Ende werden die Spieler nicht viel mehr Aufwand damit haben, ein neues Legendary zu bauen oder ein vorhandenes Legendary aufzuwerten.  

Wir verstehen, dass sich das ein bisschen unangenehm anfühlt, und das ist etwas, für das wir immer noch mögliche Lösungen erforschen. Wir werden vielleicht noch einige andere Änderungen an der Lebensqualität vornehmen. Aber wir denken, dass es ein kleines Problem sein wird, das für die ersten paar Wochen der Stufe anhält und sich dann für den Rest der Erweiterung stabilisiert. 

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MeinMMO: Da wir schon über Torghast gesprochen haben: Mit Patch 9.1 kommen einige interessante Überarbeitungen, darunter die “Box of Many Things” und neue Cosmetics. Aber ziemlich viele Spieler würden gerne mehr sehen, um weitere Anreize zu haben, Torghast zu besuchen. Warum bringt ihr nicht einfach Dinge wie die Island Crates aus BfA oder die Garrison-Crates aus WoD? 

Ion Hazzikostas: Das sind tatsächlich interessante Vorschläge. Wenn es um Torghast geht, wollten wir uns immer darauf konzentrieren, legendäre Gegenstände zu verdienen und aufzuwerten. Dazu einige Kosmetika, Achievement-Progression und solche Dinge. 

Im Grunde gibt dir alles in World of Warcraft Gegenstände in irgendeiner Form, und am Ende konkurrieren diese Dinge miteinander und Ausrüstung ist etwas, das für viele Spieler schnell aufgehört hat, relevant zu sein, es sei denn, es stammt aus einem mythischen Dungeon oder aus einem heroischen Schlachtzug oder aus den Quellen der höchsten Stufe. 

Damit es nicht unübersichtlich wird oder man überall die gleichen Dinge herbekommt, wollten wir Torghast auf legendäre Progression und Kosmetika konzentrieren, und von beidem haben wir wieder mehr im Gepäck.  

Eine Neuerung ist die angesprochene Mysteriöse Box, die die Möglichkeit bietet, einen ganzen Talentbaum für Torghast effektiv anzupassen und aufzubauen, während man sich Turmwissen durch das Erledigen seiner Runs verdient. Diese Art von Meta-Progression ist eines der von uns favorisierten Elemente, die wir in unseren Lieblings-“Rogue Likes” gesehen haben. 

Dieses Feature soll den Spielern helfen, sowohl eine neue Reihe von Zielen zu haben, aber auch eine neue Reihe von Fähigkeiten freizuschalten, auf die sie zurückgreifen können, um ihnen durch Torghast zu helfen, während sie versuchen, die höheren Herausforderungen zu überwinden. 

Neues System für Dungeon-Rating ist “besser für die ganze Community”

MeinMMO: Mit Patch 9.1 erhalten Spieler ein Dungeon-Rating basierend auf ihrer Fähigkeit, Mythic+-Dungeons zu beenden. Die Bewertung wird benötigt, um Ausrüstung aus diesen Dungeons zu verbessern. Aber anders als in der vorherigen Saison, in der man jeden Dungeon nur einmal auf +15 abschließen musste, müssen Spieler dies nun zweimal tun – in einer Tyrannisch-Woche und in einer Verstärkt-Woche. Warum habt ihr euch entschieden, die Wertung von beiden Affixen abhängig zu machen? 

Ion Hazzikostas: Ich denke, dass es die Dinge zu sehr vereinfacht zu sagen: “OK, früher musste man nur eines tun. Jetzt muss man beides tun.” Was wir in “Ketten der Herrschaft” gemacht haben, ist das System und die Art und Weise, wie es gemessen wird, komplett zu ändern, sodass es nicht mehr erforderlich ist, jeden einzelnen Dungeon auf einer bestimmten Stufe abzuschließen. Jetzt haben wir ein besseres und flüssigeres System, das auch viele Vorteile hat.  

Wenn man früher eine 15 gelaufen ist und man hat den Timer um eine Sekunde verpasst, dann gibt es keinen Fortschritt für den Erfolg. Wenn ihr jetzt den Timer um eine Sekunde verpasst, bekommst du im Grunde 99 % des Ratings. Ähnlich ist es, wenn ihr eine 16 oder 17 erledigt, dann gibt es ein Bonus-Rating, das ausgleicht, dass ihr 15 nicht in der perfekten Zeit geschafft habt.  

Unser Ziel ist es, dass der Schlüsselsteinmeister und die damit verbundenen Belohnungen nicht schwieriger zu verdienen und für die gleiche Anzahl Spieler zugänglich sein sollten. Wir sind zuversichtlich, dass die Leute, die sie in der ersten Saison verdienen konnten, das auch in der Praxis tun werden. 

Aber das neue System bietet viel mehr Flexibilität, wenn es darum geht, diese Bewertung zu erhalten und diese Ziele auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Wenn man das Gefühl hat, dass man in einem Dungeon besser ist oder einen Dungeon besonders pusht, weil es dort ein Trinket gibt, das man unbedingt haben will, kann man die Defizite an anderer Stelle durch mehr Leistung dort ausgleichen. 

WoW Anduin Jailor Death Knight Artwork

Was Tyrannisch und Verstärkt angeht, haben wir weiterhin Änderungen an der Affix-Balance vorgenommen, um zu versuchen, dass es von Woche zu Woche eine gewisse Variation geben wird. Aber wir wollen uns von dem Gefühl wegbewegen, dass einige Wochen es überhaupt nicht wert sind, gespielt zu werden, und andere Wochen die einzigen sind, die es wert sind, gepusht zu werden. Wir sind neugierig auf das Feedback zu diesen Änderungen, und wir werden sie weiterhin bearbeiten.  

Aber die Realität ist, dass es tonnenweise Leute gibt, die jede einzelne Woche Mythic+ spielen, weil sie die Belohnungen ihrer Großen Schatzkammer wollen – und weil sie den Inhalt genießen wollen. Wir glauben, dass das neue System besser für die Community als Ganzes ist, wenn man weiß, dass es Leute gibt, die diese Dungeons zusammen in allen Wochen machen wollen und nicht nur in bestimmten. 

MeinMMO: Das klingt doch nach einer starken Verbesserung für eigentlich alle Spieler? 

Ion Hazzikostas: Das sehen wir auch so. Aber wisst ihr, ich verstehe die anfängliche Reaktion der Community, dass es auf den ersten Blick so aussieht, als würden wir von euch verlangen, mehr zu tun. Wir verlangen von euch nur verschiedene Dinge, von denen wir denken, dass sie sich auf lange Sicht ausgleichen werden. 

“Ketten der Herrschaft wird weitere Türen öffnen und Fragen aufwerfen”

MeinMMO: Mit Patch 9.1 steht den Spielern einiges an neuem Content bevor. Was glaubst du, wird der Content die Spieler lang genug beschäftigen, bis ein weiteres Update kommt? 

Ion Hazzikostas: Das denken wir auf jeden Fall. Mit dem neuen Raid, dem Mega-Dungeon Tazavesh, mit neuem Loot und neuen Geschichten gibt es mehr als genug zu tun, um die Spieler lange bei Laune zu halten.  

Und in der Zwischenzeit arbeiten wir hart an dem, was als Nächstes kommen wird, und, wie ich zu Beginn dieses Gesprächs sagte, dass die Lücke zwischen dem Start von Shadowlands länger war, als wir alle ideal finden. Wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit das nicht wieder passiert. 

MeinMMO: Das kommende Update ist ein gutes Stichwort. Ist Shadowlands noch immer im Zeitplan mit den üblichen 3 Updates oder werdet ihr an der Struktur etwas ändern? 

Ion Hazzikostas: Ehrlich gesagt, hat sich unsere Patch-Struktur von Erweiterung zu Erweiterung geändert. Ich denke, es passt zu der Geschichte, die wir zu erzählen haben, zu den Orten, die wir besuchen wollen. Wir haben auch kleinere Patches veröffentlicht, wie zum Beispiel den 9.0.5er, den wir in Battle for Azeroth oder in Legion nicht hatten. 

Wir sind noch dabei, herauszufinden, was sich im Laufe der Geschichte entwickeln wird. Ich denke, was wir auf jeden Fall anstreben, ist ein befriedigendes Ende für all die Geschichten, die wir aufgebaut haben. 

Und Ketten der Herrschaft öffnet nur weitere Türen und wird eine Menge Fragen aufwerfen. Wir werden viel mehr über die Natur des Kerkermeisters erfahren, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir den Plänen des Kerkermeisters tatsächlich ein Ende setzen können. Und das Ende bedroht die Schattenlande. 

WoW ist im Kern noch immer ein soziales Spiel, aber zugänglicher als früher

MeinMMO: WoW gibt es inzwischen in mehreren Versionen: Retail und Classic. Einige Spieler kritisieren, dass man in Retail immer weniger zusammenarbeiten muss und immer besser alleine spielen kann. Was denkst du zu diesem Vorwurf und siehst du darin ein Problem? 

Ion Hazzikostas: Ich denke, dass alles zwei Seiten hat, es gibt Vor- und Nachteile. WoW ist im Laufe der letzten 15 Jahre ein viel zugänglicheres Spiel geworden. Es ist immer noch ein Spiel, das in seinem Kern unglaublich sozial ist. 

In Retail gibt es noch immer Aufgaben, die zusammen erledigt werden müssen, seien es Spieler, die gemeinsam mit Freunden hohe Mythic+-Raids laufen, oder Spieler, die zusammen in Arenen spielen. Auf enge Zusammenarbeit ist man noch immer angewiesen. 

Was wir verändert haben, ist den Spielern die Möglichkeit zu geben, das Spiel zu ihren eigenen Bedingungen und im eigenen Tempo zu genießen. Dabei gibt es Vor- und Nachteile: 

Wenn man auf Burning Crusade zurückblickt und nur 45 Minuten oder eine Stunde Zeit zu spielen hatte, dann brauchte man schon 20 bis 30 Minuten, um eine Dungeon-Gruppe zu finden, indem man im Handelschat “LFG” spammt. Schafft man das nicht rechtzeitig, kann man da schon wieder aufhören. 

World of Warcraft Dungeon Finder Tank
Nicht nur das Finden von Gruppen, sondern auch das Abschließen von Dungeons geht heute schneller.

In der modernen Version kann man sich in der Mittagspause in heroischen Dungeons einreihen, etwas Erfahrung sammeln und Fortschritt vorweisen. Aber wer einen Mythic-Dungeon machen möchte, muss noch immer mit festen Gruppen spielen, hat aber insgesamt eine größere Auswahl.  

Damals in Classic und Burning Crusade gab es definitive die Vorteile einer engen Gemeinschaft von Spielern auf den Servern, die sich gegenseitig kannten, und Feinde, die einen guten Ruf hatten. Oder man wusste, wer der beste Handwerker war. Oder der eine, der immer ninjalootet.  

Aber die Kehrseite ist, dass, wenn man in Classic herausfand, dass ein Freund Burning Crusade spielt, den man aus dem Real Life kannte, dann war es fast sicher, dass du nie in der Lage sein wirst, mit ihm WoW zu spielen, weil ihr auf verschiedenen Servern wart. Wohingegen, wenn du heute jemanden triffst und ihr spielt Shadowlands, dann spielt er in den gleichen Schattenlanden. Man kann zusammenspielen und das ist ein riesiger Vorteil. 

Das ist eigentlich, wenn man darüber nachdenkt, eine moderne Version von Zusammenhalt und sozialer Bindung. Das moderne World of Warcraft eignet sich für soziale Bindungen, die sich aus der realen Welt in die Spielwelt übertragen.  

Jede Version hat also Vor- und Nachteile, richtig? Und eine der größten Herausforderungen, der sich unser Team stellt, ist: Wie kriegen wir das beste aus beiden Welten? Wie können wir World of Warcraft weiterhin sozialer gestalten? Wie können wir es zu einem Ort machen, an dem es wahrscheinlicher ist, dass man neue Freunde findet und Leute, auf die man sich verlässt und mit denen man diese Verbindungen hat, ohne die Zugänglichkeit zu verlieren, die das Spiel über die Jahre für Millionen so einladend gemacht hat? 

Wir arbeiten seit vielen Jahren an WoW und, Spoiler, wir arbeiten auch schon an der nächsten Erweiterung. Ich weiß, damit hätte niemand gerechnet.  

Wir denken darüber nach, was unsere nächste Erweiterung sein wird und was danach kommt. Und wir kommen zu dem Schluss: Wir werden World of Warcraft so lange machen, wie die Leute es spielen wollen. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass das in nächster Zeit aufhören wird. Aber wir wollen auch weitermachen. 

Wir wollen das Spiel weiterentwickeln, wir wollen neue Spielmodi einführen. Wir wollen fundamentale Grundlagen des Spiels aktualisieren, wie wir es mit Dingen wie dem Level-Squish oder der verbesserten Erfahrung für neue Spieler getan haben. In Shadowlands wollen wir das “World of Warcraft”-Gefühl beibehalten. 

Es soll für eine neue Generation, die es zum ersten Mal erlebt, zugänglich sein, aber auch für Leute, die schon seit einem Jahrzehnt dabei sind und etwas Neues wollen, ansprechend sein. Und es ist eine Ehre, mit einem fantastischen Team zu arbeiten, das mit Leidenschaft dabei ist, und wir können es kaum erwarten, zu sehen, was ihr wisst. Wir können es nicht erwarten, dass jeder sieht, was wir noch auf Lager haben. 

Vielen Dank für die Antworten, Ion Hazzikostas! 

CoD Warzone: Was bedeutet Meta und wofür ist das wichtig?

Gerade in Shootern wie Call of Duty: Warzone hört man immer wieder den Begriff Meta. Doch was ist Meta? Was heißt das überhaupt? Und warum ist das wichtig? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kennt ihr das? Man unterhält sich mit seinem Kumpel bei einer gemütlichen Runde Warzone, liest einen Artikel zu neuen Waffen einer frischen Season oder schaut sich ein YouTube-Video dazu an und schon fällt ganz nebenher und selbstverständlich der Begriff Meta. Meta-Waffen hier, Meta-Loadouts da, Meta-Settings dort. Dabei weiß nicht mal jeder genau, was Meta überhaupt in diesem Zusammenhang bedeutet.

Was ist Meta?

Was bedeutet Meta? Der Begriff Meta kommt eigentlich aus dem Griechischen und bedeutet “über”, “darüber hinaus”, also dass sich etwas auf einer höheren Stufe oder Ebene befindet oder einer anderen Sache übergeordnet ist.

Doch gerade in Shootern hat sich daraus ein Akronym gebildet, das die eigentliche Bedeutung des Wortes dort gut zusammenfasst – Meta steht mittlerweile auch als Abkürzung für “most effective tactics available”, also für die effektivsten Taktiken, die zur Verfügung stehen.

Alternativ kann Meta im Gaming auch benutzt werden, um etwas zu beschreiben, dass über das eigentliche Spiel hinaus geht.

cod warzone m16 meta setup titel
Was bedeutet es überhaupt, wenn ein Setup Meta ist?

Worauf bezieht sich Meta in Warzone? Spricht man bei Warzone nur von Meta, bezieht sich das meistens rein auf die Waffen. Der Begriff wird aber auch gerne im Hinblick auf Setups, Loadouts, Spielweisen oder auch Optionen verwendet. Die Bedeutung beziehungsweise die Richtung, die diese Begriffe mit dem Zusatz “Meta” einschlagen, bleibt aber gleich:

  • Ist die Rede von Meta-Waffen, so sind damit die aktuell effektivsten Waffen gemeint. Entscheidender Faktor ist dabei meistens eine möglichst niedrige Time to Kill (TTK), es zählen aber auch andere Eigenschaften wie beispielsweise der Rückstoß. Da Warzone ein Live-Service-Game ist und es immer wieder Balance-Patches gibt, ändert sich auch immer wieder die Meta – also die effektivsten Waffen.
  • Im Hinblick auf Meta-Setups oder Meta-Loadouts ändert sich nichts an der Bedeutung. Hier sind dann Waffenkonfigurationen oder Charakter-Ausrichtungen samt Ausrüstung gemeint, die sich in ihrer Zusammensetzung derzeit als die effektivsten herauskristallisieren, wobei auch hier im Vordergrund steht, dass man damit den Gegner schnellstmöglich ins virtuelle Jenseits befördert – ob nun allgemein oder auf bestimmte Distanzen.
  • Auch bei Meta-Optionen ist das nicht anders. Hier sind Einstellungen gemeint, mit denen ihr zum gegebenen Zeitpunkt die größten Vorteile im Kampf genießt.
  • Die Meta wird dabei von den Spielern bestimmt und muss auch nicht immer logisch sein. Manchmal setzt eine Herden-Bewegung ein und plötzlich ist es “die eine Waffe”, die alles bestimmt.
  • In Warzone bestimmt die TTK nicht so stark die Meta, wie im regulären Multiplayer von CoD. So gehört das Sturmgewehr Grau 5.56 schon lange zur Meta, ist aber eher schwach beim Schaden. Doch ihre hohe Stabilität zusammen mit dem starken Iron Sight (Kimme & Korn) machen sie zu einer Top-Waffe.
Was bedeutet Time to Kill?

Der Begriff “Time to Kill”, kurz auch TTK, wird vor allem in Shootern verwendet. Er beschreibt die effektive Zeit, die benötigt wird, um einen Feind mit voller Gesundheit (und unter Umständen auch Panzerung) auszuschalten, ihn also auf 0 Lebenspunkte zu bringen.

Eine geringere Time to Kill bedeutet, dass man weniger Zeit benötigt, um sein Ziel auszuschalten. Bei einer höheren Time to Kill hat der Gegner entsprechend mehr Zeit, um unter Umständen auf den Beschuss zu reagieren.

Die TTK ist besonders im kompetitiven Bereich ein wichtiger Wert, der starken Einfluss darauf hat, auf welche Waffen man verstärkt setzt (mit möglichst niedriger Time to Kill), also welche Waffe gerade Meta ist.

Kurzum: Hört ihr den Begriff Meta oder seht bei Warzone irgendwo Meta als Zusatz, dann geht es im Prinzip um die (meist) objektiv effektivsten Optionen, die euch gerade im Kampf zur Verfügung stehen – worauf auch immer sich Meta in dem konkreten Fall bezieht.

Übrigens: Meta heißt nicht zwingend, dass ihr persönlich mit den entsprechenden Waffen, Loadouts oder Optionen auch automatisch am besten zurechtkommt. Eine Waffe kann allgemein als Meta gelten, doch aufgrund eurer individuellen Skills oder Vorlieben kann auch es sein, dass ihr damit nur bedingt oder sogar überhaupt nicht zurechtkommt. Meta heißt also “aufgrund verschiedener Faktoren derzeit am effektivsten” und nicht “für euch am besten”.

Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr bei Spielen von Call of Duty: Warzone auch gerne oder sogar stets auf Meta-Waffen, Meta-Loadouts und Meta-Optionen? Oder ist euch das alles nicht wichtig und ihr orientiert euch in erster Linie daran, was sich für euch persönlich im Spiel am besten anfühlt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

WoW: Patch 9.1 bringt viele neue Pakt-Mounts – So bekommt ihr sie

Im neuen Patch von World of Warcraft stecken jede Menge neue Reittiere. Welche schicken Mounts es bei den Pakten gibt, zeigen wir hier.

Patch 9.1 Ketten der Herrschaft steht in den Startlöchern und bringt jede Menge neue Reittiere für die verschiedenen Pakte. Blizzard hat bereits eine kleine Vorschau zu den einzelnen neuen Mounts in World of Warcraft veröffentlicht und wir verraten euch, wo und wie ihr die Reittiere bekommen könnt.

Die neuen Reittiere gehen übrigens mit der Freischaltung des Fliegens einher – denn das ist in Patch 9.1 ebenfalls möglich – zumindest in den Gebieten Bastion, Maldraxxus, Ardenwald und Revendreth. Im Schlund herrscht weiterhin ein Flugverbot.

Beachtet bei den folgenden Reittieren, dass sie jeweils exklusiv für den Pakt sind, zu dem sie gehören. Selbst wenn die Quelle eines Reittiers als „Rare-Mob“ angegeben wird, kann das Mount nur von Spielern erbeutet werden, die diesem Pakt auch angehören.

Die neuen Reittiere der Kyrianer: Kyrianer-Spieler können sich auf die Schwingen der Elysischen Aquilon freuen. Diese majestätischen Reittiere ähneln den Goliaths der Bastion und wurden offenbar von den Schmieden der Provosten geschaffen. Insgesamt 4 Varianten gibt es davon:

  • Elysischer Aquilon: Ruhm-Stufe 45
  • Ascendant’s Aquilon: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
  • Battle-Hardened Aquilon: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
  • Foresworn Aquilon: Seltener Drop vom Rare-Mob „Wild Worldbreaker“

Die neuen Reittiere der Nekrolords: Nekrolords sind gemeinhin ziemlich eklig, immerhin leben sie ja auch in Schimmelland Maldraxxus. Entsprechend schwingen die sich auf den dicken Körper von Leichenfliegen. Ja, die sind genau so widerwärtig, wie es sich anhört.

  • Maldraxxische Leichenfliege: Ruhm-Stufe 45
  • Königliche Leichenfliege: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
  • Battlefield Swarmer: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
  • Lord of the Corpseflies: Seltener Drop vom Rare-Mob „Fleshwing“

Die neuen Reittiere der Nachtfae: Nachtae sind naturverliebt und bekommen daher auch ein ziemlich lebhaftes Reittier. Der Ardenwildling ist dabei eine Mischung aus Wolkenschlange und Fuchs, die so manch einen Spieler etwa an Fuchur aus der Unendlichen Geschichte erinnert. Auch der Ardenwildling kommt in 4 Ausführungen:

  • Ardenwildling: Ruhm-Stufe 45
  • Autumnal Wilderling: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
  • Winter Wilderling: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
  • Summer Wilderling: Seltener Drop vom Rare-Mob „Escaped Wilderling“

Die neuen Reittiere der Venthyr: Im Land der Vampire und Gargoyles gibt es natürlich auch neue Mounts. Die Venthyr setzen sich auf die Rücken ihrer Grabschwingen. Diese steinernen Kreaturen wurden durch Anima zum Leben erweckt und tragen ihre Besitzer sicher von Schlacht zu Schlacht.

  • Grabschwinge: Ruhm-Stufe 45
  • Obsidian Gravewing: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
  • Pale Gravewing: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
  • Mastercraft Gravewing: Seltener Drop vom Rare-Mob „Stygian Stonecrusher“

Gibt es noch mehr Reittiere? Ja! Insgesamt bringt Patch 9.1 satte 45 neue Reittiere für Sammler. Nur ein paar davon gibt es über die verschiedenen Pakte. Andere bekommt ihr als Belohnung im PvP, aus dem Raid „Sanktum der Herrschaft“, aus dem Mega-Dungeon Tazavesh oder als seltenen Drop von Feinden aus Korthia. Das eine oder andere Rätsel-Mount wird auch wieder mit dabei sein.

Sammler dürften demnach in Patch 9.1 auf ihre Kosten kommen und eine ganze Menge für ihre Reittier-Sammlung anhäufen können.

Habt ihr Lust auf das Sammeln neuer Reittiere? Oder interessieren euch die anderen Inhalte von Patch 9.1?

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

LoL: Verfluchtes Wunderkind ruiniert sich die Karriere, fliegt aus dem nächsten Team

Der LoL-Spieler Joshua „Dardoch“ Hartner (23) galt vor zwei Jahren noch als große Nachwuchs-Hoffnung in der League of Legends und Riesen-Talent, das nur mal eine Chance braucht. Diese Chance bekam der Jungler mehrfach, doch er nutzte sie nicht. Nun hat ihn mit Dignitas das nächste Profi-Team entlassen.

Das ist die Situation:

  • Der Jungler Dardoch galt bereits als 17-Jähriger als das wahrscheinlich größte Jungle-Talent im US-LoL. Seine Spiel-Mechanik ist tadellos und wird im Netz bewundert. Doch lange wollte niemand Dardoch einen Profi-Vertrag geben, weil er angeblich eine miese Einstellung hatte.
  • 2019 war Dardoch 21. Damals gab ihm dann das beste Team der USA, Team SoloMid, eine Chance: Er sollte der neue Starting Jungler werden. Doch bei TSM blieb Dardoch nur ein halbes Jahr.
  • Jetzt fliegt er aus dem nächsten Profi-Tema raus: Dignitas entlässt ihn. Einmal mehr wurde ihm seine Einstellung zum Verhängnis.

Mechanisch stark, aber die Einstellung ist ein Problem

Was ist das Problem mit Dardoch? 2019 wollten die Fans von fast jedem US-Team in LoL, dass ihr Management doch den damals 21-jährigen Dardoch holt. Der galt seit seiner Zeit als 17-Jähriger bei Team Liquid als ein aggressiver Jungler mit wahnsinnigem Potential, das bislang noch keiner vollends zur Entfaltung gebracht hatte.

Man war sich einig: Diesen Roh-Diamanten müsste nur mal beim richtigen Team sein und aus ihm würde der beste Jungler der USA in LoL werden.

Denn Dardoch gilt als unheimlich talentiert, aber auch widerspenstig und schwierig. Es kursierten Gerüchte, Dardoch habe eine schlechte Einstellung, könne sich nicht in ein Teams einfügen und würde alle runterziehen. Nicht einmal in der Academy League konnte er überzeugen: Dort hieß es, seine Teammitglieder seien zu schlecht, als dass er dort glänzen könnte.

Mechanisch war Dardoch ein riesiger LoL-Spieler, fanden alle, doch Teams, die ihn holten, spielten mit ihm plötzlich schlechter.

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Schon als 17-Jähriger, machte Dardoch von sich reden. Er galt als riesiges Talent.

TSM holte problematisches Wunderkind, um ihn „grade“ zu biegen

Das war seine große Chance: 2019 verpflichtete ihn das wahrscheinlich beste Team der USA, Team SoloMid. Man glaubte, die erfahrenen Führungs-Spieler des Teams und der Coaching-Stab seien so gut, dass sie auch einen schwierigen Spieler wie Dardoch „auf Linie“ bringen könnten.

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LoL: Größtes Team der USA setzt alle Hoffnung in ein Wunderkind mit Problemen
von Schuhmann

Doch TSM konnte mit Dardoch nicht überzeugen: TSM landete mit 9-9 lediglich auf Platz 5 in der LCS. Wieder trat das Phänomen auf, dass TSM irgendwie als Team schlechter geworden war, seit Dardoch im Jungle spielte.

Schon nach einem halben Jahr, im Mai 2020 wurde klar, dass Dardoch gehen musste, als der ADC-Star Doublelift in einem Stream war.

Im Hintergrund konnte man seine Freundin, einer Managerin von TSM hören. Sie sagt: Kein anderes Team wolle Dardoch.

Weil das so live über Twitch rausging, erzeugte das ein mittelschweres Stirnrunzeln: So konnte man doch nicht mit Spielern umgehen. Diese Szene habe jeden Marktwert von Dardoch ruiniert, urteilte etwa LoL-Experte Thorin.

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Im Hintergrund des Streams von Doubellift hörte man seine Freundin über Dardoch sprechen.

Dignitas wirft Dardoch raus: „Unakzeptables Verhalten“

So lief es zuletzt: Dardoch hat für 2020/2021 doch ein neues Team gefunden. Letztlich landete er bei Dignitas, einem Team im Mittelfeld der LCS. Dort galt der mittlerweile 23-jährige Dardoch als einer der wichtigsten Spieler.

Doch jetzt ist er auch aus diesem Team geflogen. In einem Statement von Dignitas heißt es: Man wisse zwar, dass Spieler frustriert sein könnten, jeder sei mal frustriert. Aber das Verhalten von Dardoch sei einfach etwas, mit dem man nicht weiter arbeiten kann.

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Es ist nicht völlig klar, was genau Dardoch angestellt hat, um den Rauswurf zu rechtfertigen. Man vermutet auf Twitter, Dardoch sei entlassen worden, weil er den Mitspieler Neo nach einem Teamfight gegen die Golden Guardians zu hart geflamet hatte. Es könnte aber auch sein, dass er eine Management-Entscheidung des Teams kritisiert hat, den Midlaner Soligo auf die Bank zu setzen.

In jedem Fall scheint aber, als sei Dardoch einmal mehr sein Temperament zum Verhängnis geworden. Die Einstellung zu LoL und seinen Mitspielern sind und bleiben das Problem von Dardoch. Da kann er mechanisch noch so gut sein.

Auf Twitter äußerts sich Dardoch nicht näher zum Vorfall, sondern sagt lediglich: Er sei sich seiner Fähigkeit sehr sicher und sucht jetzt ein neues Team. Bei der Region ist er flexibel. Vielleicht sehen wir ihn ja bald in einer der kleineren Ligen.

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Dardoch leidet unter einem neuen Trend in der US-Liga von LoL. Zuletzt wurden einige starke Spieler von ihren Teams kalt gestellt, weil sie sich negativ über Mitspieler geäußert hatten. Aber nicht jedes Team kann auf seinen Star verzichten:

LoL: Verbannter Star demoliert Nachwuchs-Liga – Profi-Team verliert ohne ihn nur noch

Quelle(n):
  1. dotesports

Mieser Bug in CoD Warzone verhindert eure Belohnung für riskanten Kill-Auftrag

Kopfgeld-Aufträge gehören in Call of Duty: Warzone zu den wichtigsten Werkzeugen für starke Spieler, um einen gewissen Spiel-Flow aufrechtzuerhalten. Man bekommt Infos über die Position von Feinden und dazu eine hübsche Summe Cash. Doch im Twitch-Stream von Warzone-Profi und Dauer-Sieger „its_iron“ lief das nicht optimal.

Worum gehts? Kopfgeld-Aufträge in Call of Duty: Warzone gehören schon seit dem Start des Battle Royale zu den Standard-Mechaniken und bringen aggressive Spieler einen dicken Vorteil – Positionsinformationen über einen Feind. Zwar weiß auch euer Ziel, wann ihr euch nähert, doch generell seid ihr als Jäger meist im Vorteil.

Besonders dann, wenn ihr schon sehen könnt, dass sich der Gegner kaum bewegt. Camper oder Spieler mit einem eher stationären Spielstil sind dann oft nicht eingespielt oder voll gefechtsbereit. Ein Team, das einen Kopfgeld-Auftrag nach dem anderen erledigt, ist heiß und bereit für den Kampf. Doch offenbar möchte Warzone derzeit nicht jedes erledigte Kopfgeld anerkennen.

Kopfgeld-Auftrag manchmal ohne Belohnung

Was ist passiert? Der Profi-Warzoner „its_iron“ war am Samstag mal wieder den Großteil des Tages in Warzone unterwegs und grindete Verdansk (via Twitch). In einem Match sammelten Iron mit seinem Team schnell Cash für eine Loadout-Kiste und flogen mit 3 Helis bedrohlich über die Map. Sie aktivierten einen Kopfgeld-Auftrag und wollten sich das Ziel holen. Eigentlich hat das auch geklappt, Warzone sah das aber anders:

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Iron’s Mitspieler „ShadedStep“ holt sich den Kopfgeld-Kill. Das Team setzte dem Ziel mit viel Druck zu und konnte locker den „Bounty“ abschließen. Es gab sogar das typische Geräusch für den Abschluss des Kopfgeld-Auftrags – doch keinen Cash.

Denn das Ziel ging ohne Auszahlung direkt in den Gulag und nahm das Kopfgeld mit. Die letzte Minute des Auftrages lief runter und die Belohnung fiel knallhart aus. Kein Cash und keine verbesserten Belohnungen für den nächsten Auftrag.

Warum ist das ein Problem? Ob auf dem Niveau von Iron und seinem Team oder bei einer normalen Runde mit Freunden – kaputte Aufträge sind ein echtes Ärgernis.

In öffentlichen Spielen ist Cash für Profis wichtig, um ständig Aufklärungsdrohnen und die passende Ausrüstung am Start zu haben. Mit jedem erledigten Auftrag erhöht sich die Belohnung für den nächsten Auftrag und es kann richtig teuer werden, wenn die Ausschüttung ausfällt. Schon allein das verweigerte Kopfgeld kostete dem Team mehr als 10.000 Cash. Jeder spätere Auftrag gibt zudem weniger Cash, weil das Kopfgeld ja nicht korrekt erledigt wurde – zumindest nicht aus Sicht von Warzone.

Auch ohne Profi-Ansprüche nerven kaputte Kopfgelder. Da macht man sich schon auf den riskanten Weg, um das Kopfgeld auszulösen, nur um festzustellen, dass es nicht zählt. Vielleicht verliert man noch 2 Team-Mitglieder bei dem Angriff – der Frust steigt auf.

Passiert das oft? Es gibt einige Berichte über Kopfgelder, die im Gulag verschwinden. Es passierte zum Beispiel auch dem kleinen YouTuber „ToomieMGG“ (via YouTube – Zeitstempel 02:30 Minuten). Doch es scheint noch kein großes, regelmäßiges Problem zu sein – kann aber vorkommen.

Bei den Entwicklern scheint das Problem noch nicht angekommen zu sein. Auf dem Trello-Board, das bekannte Probleme zeigt, an denen die Warzone-Macher aktuell arbeiten, lässt sich kein Eintrag dazu finden (via trello.com). Allerdings dürfte die Aufmerksamkeit für den Bug / Glitch jetzt größer sein, nachdem der Streamer „its_iron“ davon betroffen war. Ein Fix dürfte kommen.

Fehler und Bugs sind Teil der Warzone und oft verschwinden fiese und unfaire Probleme schnell wieder aus dem Spiel. So gab es nach dem Start der Season 4 eine Killer-Tür, die ganz entspannt auf ihre Opfer wartete. Doch die „Zarge des Todes“ blieb nicht einmal eine Woche im Spiel, bevor sie entschärft wurde.

Nervig und anstrengend sind solche Fehler trotzdem, wenn man die Folgen abbekommt. Kennt ihr vielleicht auch einen kleinen Fehler im Spiel, den bisher kaum jemand entdeckt hat? Erzählt uns davon gern in den Kommentaren auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon GO: Die besten Angreifer für den neuen Element-Cup

Am 28. Juni 2021 startet in der PvP-Liga von Pokémon GO der Element-Cup. Dort werden die Pokémon der Grundelemente Pflanze, Feuer und Wasser im Mittelpunkt stehen. Was ihr dabei beachten müsst und welche Pokémon sich für den Kampf lohnen, haben wir von MeinMMO für euch zusammengefasst.

Wann beginnt der Element-Cup? Der Element-Cup startet am 28. Juni 2021 um 22:00 Uhr. Ihr habt ab dann zwei Wochen Zeit, um an diesem Cup teilzunehmen, bis er am 12. Juli 2021 um 22:00 Uhr wieder endet.

Was ist das für ein Cup? Wie sich am Namen Element-Cup bereits erkennen lässt, geht es bei diesem Cup um die elementaren Pokémon. Die eigesetzten Pokémon müssen demnach, wie die Start-Pokémon aus der Original-Serie, zu den Typen Pflanze, Feuer oder Wasser gehören.

Darüber hinaus muss es sich bei diesen Pokémon, wie Niantic mitgeteilt hat, um die jeweilige Grundentwicklung handeln (via pokemongolive.com). Das Monster muss dennoch in der Lage sein, sich weiterentwickeln zu können. Außerdem darf es eine Grenze von 500 WP nicht überschreiten.

Als zusätzliche Belohnung gibt es während des Element-Cup doppelten Sternenstaub für den Sieg und den Abschluss einen Kampfsets.

Die besten Pokémon für den Element-Cup in der Übersicht

Da ihr während des Element-Cup nur eine eingeschränkte Auswahl der einsetzbaren Pokémon zur Verfügung habt, solltet ihr euch zuvor mit den jeweiligen Stärken und Schwächen eures Teams auseinandergesetzt haben. Häufig trefft ihr in der PvP-Liga daher auch bei euren Gegnern auf ähnliche Monster.

Da es sich bei diesem Cup um eine ganz besondere Kampf-Liga handelt, könnt ihr euch an der gewohnten Tier-List zur PvP-Liga nicht orientieren. Wir haben für euch, mit Hilfe der Übersicht von PvPoke, nachfolgend eine Liste zusammengestellt (via pvpoke.com). Diese beinhaltet die besten Angreifer und deren Movesets für den Einsatz in diesem Cup nach Typen.

Die besten Angreifer vom Typ Pflanze

PokémonMovesets
WaumbollCharme, Strauchler, Samenbomben
BisasamRankenhieb, Samenbomben, Matschbombe
EndivieRankenhieb, Bodyslam, Strauchler
Crypto-MyraplaRasierblatt, Matschbombe, Samenbomben
Crypto-ChelastRasierblatt, Bodyslam, Samenbomben

Waumboll und Bisasam überzeugen als Vertreter des Typs Pflanze am stärksten. Aber auch Endivie und die Crypto-Varianten von Myrapla und Chelast sind geeignete Pokémon, um im Element-Cup zu überzeugen. Solltet ihr keines dieser Pokémon mit geeigneter WP-Zahl vorrätig haben, dann könnt ihr laut PvPoke auch auf andere Pflanzen-Pokémon wie Knospi oder Owei zurückgreifen (via pvpoke.com).

Pokemon Go PVP-Empfehlung Pflanze

Die besten Angreifer vom Typ Feuer

PokémonMovesets
VulpixGlut, Meteorologe (Feuer), Bodyslam
FukanoGlut, Bodyslam, Flammenwurf
FloinkGlut, Bodyslam, Nitroladung
SchneckmagSteinwurf, Steinhagel, Nitroladung
FlampionFeuerzahn, Feuerschlag, Nitroladung

Vom Typ Feuer können sich im Element-Cup in Pokémon GO vor allem Vulpix, Fukano und Floink behaupten. Aber auch mit Schneckmag und Flampion habt ihr zwei geeignete Kandidaten. Auf den Einsatz weiterer Vertreter vom Typ Feuer, wie Grillmak oder Leufeo solltet ihr lieber verzichten.

Pokemon Go PVP-Empfehlung Feuer

Die besten Angreifer vom Typ Wasser

PokémonMovesets
PiccolenteFlügelschlag, Aero-Ass, Sturzflug
LampiFunkensprung, Donnerblitz, Blubbstrahl
JurobEissplitter, Nassschweif, Eissturm
TentachaGiftstachel, Wickel, Blubbstrahl
LoturzelRasierblatt, Energieball, Blubbstrahl

Auch wenn Piccolente und Lampi bereits vor dem Start des Element-Cup als klare Favoriten des Typs Wasser gehandelt werden, können sich auch Jurob, Tentacha und Loturzel gut im Kampf gegen andere Pokémon behaupten. Alternativ sind auch Felino und Flegmon gute Kandidaten. Aufgrund des vorangegangenen Events “Eine ganz langsame Entdeckung” solltet ihr auch genügend Flegmon-Bonbons zum Hochleveln zur Verfügung haben.

Pokemon Go PVP-Empfehlung Wasser

Welche Pokémon lohnen sich im Element-Cup besonders?

Piccolente

Während des Element-Cup werdet ihr wahrscheinlich häufig auf das Pokémon Piccolente treffen. Es gehört zu den Pokémon vom Typ Wasser und Flug. Aufgrund seiner Attacken wird es in dieser Kampf-Liga eines der beliebtesten Monster sein.

So könnt ihr beispielsweise zunächst die schnelle Lade-Attacke Blubbstrahl ausführen, damit der Gegner möglichst schnell seine Schilde einsetzt. Mit Hilfe der Lade-Attacken Sturzflug oder Aero-Ass gelingt es euch schließlich, das Pokémon zu besiegen.

Ihr solltet aber auch darauf gefasst sein, dass ihr es besiegen müsst. Hierbei solltet ihr bevorzugt das Pokémon Lampi einsetzen. Dieses ist vom Typ Wasser und Elektro und beherrscht deshalb auch die entsprechenden Attacken. Da Piccolente eine Schwäche gegen Elektro-Attacken hat, ist das eure Chance zu gewinnen.

Lampi

Ein Pokémon, das man in der Auflistung der besten Angreifer zunächst nicht vermutet, ist Lampi. Dieses Monster gehört zum Typ Wasser und Elektro. Aufgrund dieser Typen-Zugehörigkeit ist es ein besonders interessantes Pokémon für den Einsatz im Element-Cup. Aufgrund seiner Elektro-Attacken ist es vor allem effektiv gegen Wasser-Pokémon.

So stellt Lampi auch einen echten Gegner für Piccolente dar. Da es außerdem zum Typ Wasser gehört, ist es auch gegenüber Feuer-Pokémon sehr effektiv.

Waumboll

Auch Waumboll stellt für die Trainer des Element-Cup eine besondere Herausforderung dar. Denn dieses Pokémon ist nicht nur vom Typ Pflanze, sondern auch vom Typ Fee. Es kann somit neben Pflanzen-Attacken auch Fee-Attacken einsetzen.

Aus vorangegangenen PvP-Kämpfen lässt sich sagen, dass es die Gegner beim Einsatz von Fee-Pokémon häufig nicht ganz leicht hatten, diese zu besiegen. Am besten nutzt ihr hierfür Gift-Attacken als Konter. Gegen diese hat Waumboll eine besondere Schwäche.

Bisasam

Der wohl typischste Vertreter der Pflanzen-Pokémon ist Bisasam. Es gehört zu den Monstern der ersten Stunde und ist eines der drei Start-Pokémon. Nicht nur deshalb wird es ein beliebtes Pokémon für den Element-Cup in Pokémon GO sein. Auch mit seinen Attacken kann es im Kampf überzeugen.

Mit der Lade-Attacke Samenbomben könnt ihr beim Gegner schnell entsprechenden Schaden verursachen. Außerdem ist es beständig gegenüber den meisten Pflanzen- und Wasser-Pokémon. Die Schwächen von Bisasam sind hingegen Feuer-, Eis-, Psycho- und Flug-Attacken.

Vulpix

Das Pokémon Vulpix gehört zum Typ Feuer. Es verfügt über die Lade-Attacke Meteorologe (Feuer) mit der ihr schnell soliden Schaden beim Gegner verursachen könnt. Auch wenn die anderen Attacken etwas mehr Schaden verursachen könnten, benötigen diese jedoch wesentlich länger zum Laden.

Aus diesem Grund ist es sinnvoller Meteorologe (Feuer) als schnelle Lade-Attacke einzusetzen. Vulpix sollte es laut einer Analyse des reddit-Users JRE47 damit schaffen, etwa zwei Drittel der Pokémon im Element-Cup zu besiegen (via reddit.com). Besonders schwach ist Vulpix gegen Angriffe vom Typ Wasser, Boden und Gestein.

Floink

Auch Floink gehört zu den Pokémon vom Typ Feuer. Das kleine Monster verfügt neben den beiden Feuer-Lade-Attacken Nitroladung und Flammenwurf über die schnelle Lade-Attacke Bodyslam vom Typ Normal. Mit der Kombination aus diesen Attacken liegt Floink sowohl bei den gegnerischen Pokémon vom Typ Pflanze, als auch vom Typ Feuer im Vorteil.

Auch wenn andere Monster, wie Vulpix oder Fukano laut PvPoke deutlich besser in der Kampf-Liga überzeugen können, ist Floink dennoch ein solides Monster, welches ihr zum Einsatz im Element-Cup nutzen könnt (via pvpoke.com). Außerdem könnt ihr den bevorstehenden Community Day im Juli mit Floink nutzen, um noch ein paar Bonbons zu sammeln, die euch beim Hochleveln helfen.

Werdet ihr am Element-Cup in Pokémon GO teilnehmen? Und wenn ja, welches ist euer Lieblingsteam für den Kampf? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare, hier bei MeinMMO.

Ihr benötigt noch einen Kampf in der Superliga, um die Quest mit Ho-Oh zu lösen? Wir erklären euch, wie ihr diese Aufgabe auch während des Element-Cup lösen könnt.

Profis erklären, was ein CoD-Spiel zum guten Multiplayer macht – 9 Teile im Ranking

Die beiden CoD-Profis Pacman und Enable haben sich die Mühe gemacht und diverse CoD-Spiele in einer Tier-List verglichen. Es ging dabei vor allem um die Relevanz der Spiele im kompetitiven Multiplayer. Dabei kam ausgerechnet Modern Warfare 2019 gar nicht gut weg.

Wer hat da abgestimmt? Die beiden früheren CoD-Pro-Gamer Ian „Enable“ Wyatt und Jonathan „Pacman“ Tucker haben in der Show Reverse Sweep darüber debattiert, welches CoD-Spiel der Serie im Bereich kompetitiver Multiplayer am besten war. Dazu bauten die beiden Experten eine Tier-List, die vom Top-Level S bis zur Stufe E führte. Am Ende schaffte es genau ein Spiel der Serie jeweils ins S- und in den E-Tier.

Da Enable und Pacman beide viel Erfahrung in der kompetitiven CoD-Szene haben, ist ihr Ranking auch von der Relevanz der jeweiligen CoD-Spiele in diesem Bereich beeinflusst.

Black Ops 2 führt das Ranking an

Wie sieht die Liste aus? Die folgende Tier-List wurde von Pacman und Enable erstellt:

S-TierBlack Ops 2  
A-TierWWII  
B-TierGhostsAdvanced WarfareBlack Ops 3
C-TierInfinite WarfareBlack Ops 4Cold War
D-Tier   
E-TierModer Warfare (2019)  
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Was spricht für das S-Tier? Bei dem S-Tier-Spiel waren sich die beiden Profis einig. Das alte Black Ops 2 wäre das beste Spiel aus einer kompetitiven Perspektive. Enable dazu:

Ich habe nicht an den Wettkämpfen in Black Ops 2 teilgenommen, aber das ist – meiner Meinung nach – das Call of Duty, das CoD auf die kompetitive „Landkarte“ gebracht hat… es ist, vom kompetitiven Standpunkt aus betrachtet, wahrscheinlich bis heute das beste kompetitive Spiel.

Warum mögen sie Modern Warfare nicht? Auf dem Schlussplatz landete als einziges Spiel das Modern Warfare von 2019. Dieses Spiel schienen beide gleichermaßen zu verabscheuen und so versuchten sie, sich mit negativen Einstufungen zu überbieten: „Das ist E minus eine Quadrillion!“ oder „Das ist so schlecht, das ist nicht Mal mehr auf der Liste!“

Pacman sagt dazu:

Fürchterliches Gameplay, werf ne Rauchgranate, renn rum, verlauf dich, versteck dich […] wenn da nicht Warzone dabei gewesen wäre, hätte man das Ding und alles drumherum auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollen!

Das Spiel habe einfach keinen Spaß gemacht, weder als Spieler noch als Zuschauer.

Was ist mit dem Rest? Bei den anderen Spielen wird viel diskutiert. So landet Ghosts nach einigem Hin und her erst auf dem D-Tier und wird dann aber doch noch auf B hochgestuft. Oder die Diskussion, ob die Jetpacks in Advanced Warfare jetzt furchtbar oder super wären.

Die Warzone, die von beiden Profis trotz des zugehörigen Modern Warfare geliebt wird, hat vor kurzem wieder für viel Freude gesorgt. Ein paar prügelnde Campern hatten viel Spaß.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Großer MMORPG-YouTuber erklärt ob WoW oder FFXIV besser zu euch passt

Mit knapp einer Million Abonnenten ist der YouTuber Jesse Cox einer der größten im MMORPG Bereich. In einem neuen Video stellt er den direkten Vergleich auf und erklärt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von WoW und FFXIV, und welches ihr spielen solltet.

Worum geht es? Immer mehr bekannte WoW-Streamer und YouTuber kehren WoW zumindest teilweise den Rücken und erheben Final Fantasy XIV zu ihrem neuen Main-Game. Der YouTuber Jesse Cox bildet hier keine Ausnahme, doch möchte er in dem fast 40-minütigen Video erklären, was hinter diesem Phänomen steckt.

Dafür stellt er verschiedene Aspekte der beiden Spiele in den direkten Vergleich und erläutert, für welche Spieler diese Mechaniken Sinn ergeben. Unter anderem geht er genauer auf diese Elemente ein:

  • Welche Inhalte gibt es in den Spielen?
  • Worin unterscheidet sich das Gameplay?
  • Wo sind die grafischen Unterschiede?
  • Wie unterscheidet sich die Musik?
  • Wo liegen die Unterschiede der Community?

Warum passiert das jetzt? Das lässt sich nicht an exakten Punkten festmachen, doch es gibt ganz klar zwei Hauptgründe für die mehr oder weniger plötzliche Völkerwanderung. 

Nach der letzten große Erweiterung von World of Warcraft kam eine lange Content-Pause und Patch 91. lies 7 Monate auf sich warten. Bereits das vorherige Add-on „Battle for Azeroth“ kam bei der Community nicht so gut an. Unter anderem machten Aktionen wie “BfA refugees, welcome!” (via reddit) die Runde, da viele WoW „Flüchtlinge“ auf der Suche nach einem neuen Spiel waren.

Final Fantasy XIV kehrt diese Spirale jedoch um. Nach einem eher verhaltenen Start des Spiels erfreut sich FFXIV mit jedem neuen Add-On größerer Beliebtheit. Das Spiel wird, wie es sein sollte, mit jeder Erweiterung besser. Ende des Jahres steht mit Endwalker die nächste große Erweiterung an, und viele warten bereits gespannt darauf.

Damit lässt sich zumindest grob zusammenfassen, wo der Spielerfluss zwischen den beiden Spielen seinen Ursprung hat.

In diesem Video erklärt euch Jesse Cox alles ganz genau:

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Die großen Unterschiede zwischen den Spielen

Welche Inhalte gibt es in den Spielen? Sowohl WoW als auch FFXIV verstehen es gleich eine ganze Bandbreite von Content anzubieten. So werdet ihr in beiden Games auf Dungeons, Raids, PvP, Crafting, Events, Daily Quests und mehr stoßen. Die Unterschiede liegen in dem Grundgedanken der hinter dem eigentlichen Content steht.

Jesse Cox spricht hier davon, dass der WoW Content ein Ziel ist, während der FFXIV Content eine Reise ist, und erklärt diese Aussage entsprechend:

  • Der Fokus von WoW liegt auf einer perfekten Spirale mit klaren Zielen, um Spieler so lange wie möglich zu beschäftigen. Bestimmte Fortschrittssysteme, das Grinden von täglichen Quests sowie diverse Time-Gates halten den Spieler davon ab, sein Ziel sofort zu erreichen. Es gilt dennoch schnellstmöglich sein Ziel zu erreichen.
  • Final Fantasy XIV legt hier mehr Wert auf den Weg zu eurem Ziel. Ihr sollt nicht schnellstmöglich das maximale Level erreichen und deswegen die Story-Quests spielen, sondern ihr wollt sie aufgrund der Story spielen. Die Geschichte treibt FFXIV voran. In jeder Nebenquest, jeder Klasse, jedem Beruf und natürlich jeder Main Quest steckt Story. So wird die Reise zum Hauptinhalt.

Worin unterscheidet sich das Gameplay? Vor allem im Punkt Kampfsystem stellt Jesse Cox klare Unterschiede heraus. So bemängelt er das Kampfgefühl von Final Fantasy, zumindest bis man das Maximallevel 50 erreicht hat. Erst dann öffnet sich das Kampfsystem völlig, und man fühlt sich nicht mehr aufgehalten.

WoW’s Kampfsystem wird von ihm eher als eine Art Straßenkampf und als reaktiv bezeichnet. Man drückt einen Skill, und der nächste passende Skill in euer Leiste leuchtet auf, man hat mehr Möglichkeiten als im direkten Vergleich Final Fantasy 14. Hier beschreibt er das Kampfsystem als proaktiv, obwohl man seine Rotation selten ändert, sind viele der Fähigkeiten an Positionierung gebunden, wie z.B. „Du musst hinter deinem Ziel stehen, um Skill X zu benutzen.“

Des Weiteren erklärt Jesse, dass man mit Add-Ins World of Warcraft sehr viel besser anpassen und das User-Interface optimieren kann, während das in FFXIV nicht möglich ist, betont er aber, dass man hier auch nicht das Gefühl habe, etwas anpassen zu müssen.

Sein letzter großer Gameplay Punkt sind die Rassen und Klassen. Hier gewinnt World of Warcraft seinen Vergleich, da es hier sehr viel mehr Diversität gibt, sowohl im Klassen-Design als auch bei den Rassen. Final Fantasy XIV hält sich an das MMORPG-Regelbuch, während WoW öfter mit diesem bricht und mit Klassen wie dem Braumeister heraussticht.

Wo sind die grafischen Unterschiede? Der größte Unterschied liegt auf der Hand – während World of Warcraft auf eine eher comichafte Grafik setzt, versucht sich Final Fantasy XIV an einer „gedämpften“ Welt, die nicht zu bunt werden soll. 

Ein großer Punkt sind aber die Cutscenes: Während Story-Cutscenes in World of Warcraft eher fehl am Platz wirken wurde FFXIV bereits mit Story-Fokus entwickelt, daher wirken die Cutscenes natürlich, die Charaktere verhalten sich ausdrucksstärker.

Einen Minuspunkt setzt Jesse Cox aber bei der Konsolenverfügbarkeit von FFXIV. So müssten sich die Entwickler grafisch zurückhalten, um auch die schwächere PS4 noch bespielen zu können. Diese Einschränkung hat ein WoW nicht.

Wie unterscheidet sich die Musik? Die Musikteams beider Spiele sind laut Jesse großartig, der Unterschied liegt vor allem darin, wie sie die Musik benutzen. In Final Fantasy XIV wird mehr wert auf die Wiedererkennung der Musikstücke gelegt. Jesse sagt “Ich kann mich vielleicht an zwei oder drei Lieder aus WoW erinnern, aber an ein dutzend von Final Fantasy.” 

Während die Musik Hand in Hand mit der Story von FFXIV geht, wird sie in WoW eher als Hintergrundmittel eingesetzt, was schade ist, weil die Musik dennoch großartig ist.

Wo liegen die Unterschiede der Community? Hier wiegen die Unterschiede der Games laut Jesse Cox am schwersten, und die Entwickler sind daran schuld.

World of Warcraft baut all seinen Content um den Aspekt des Wettkampfs. Es gibt kein Element des Spiels, wo es nicht darum geht, besser als ein Mitspieler zu sein. Selbst Heiler versuchen sich gegenseitig mit ihrer Heilung zu übertrumpfen. 

Final Fantasy XIV legt viel mehr Wert darauf, dass Menschen miteinander spielen, um ein Ziel zu erreichen. Sogenannte “Damage-Meter”, an welchen man ablesen kann wie viel Schaden einzelne Spieler machen, sind zwar erlaubt – aber es ist verboten über sie zu sprechen. Jesse will nicht pauschal sagen, dass es in FFXIV nur nette Leute gibt, aber alles in allem ist die Stimmung sehr, sehr viel weniger toxisch als in World of Warcraft.

Als weiteres Beispiel nennt er den Umgang mit World-Bossen.

  • Spawnt ein World-Boss in WoW wird der erste Spieler, der ihn findet, alles daran setzen ihn schnellstmöglich zu töten. 
  • In FFXIV hingegen gibt es sogenannte Hunt-Trains. Die Spieler warten also darauf bis alle World-Bosse erschienen sind, um sie dann gemeinsam jagen zu gehen, damit jeder etwas davon hat. 

Fazit: Wenn ihr euch im Wettkampf-Gedanken, Loot-Spiralen und Grinds wiederfindet, euch gerne mit anderen Spielern messt und sehr zielorientiert seid, solltet ihr euch an World of Warcraft halten, es gibt laut Jesse Cox kein Spiel, was es besser macht.

Wenn ihr allerdings weg von eben genau dem wollt, eine „entspanntere“ Spielerfahrung erleben wollt, dann solltet ihr einen Blick in Final Fantasy XIV werfen.

Oder darf es vielleicht doch etwas anderes sein? Das hier sind die besten 8 Spiele, um mit MMORPGS anzufangen.

Spieler von ESO stirbt an Covid – Er war so beliebt, dass der Trauermarsch die Server crashte

The Elder Scrolls Online betrauert den Tod eines verdienten und beliebten Spielers. Um von ihm Abschied zu nehmen, kamen massenweise Spieler zusammen und brachten sogar die Instanz zum Abstürzen.

Was ist passiert? Der Spieler Alafynhow war an Covid erkrankt und erlag letztendlich der Krankheit. Sein Tod wurde von der brasilianischen ESO-Community mit großer Trauer aufgenommen und so organisierte die Community einen gewaltigen Trauermarsch im Spiel.

Massenweise Spieler kamen zusammen, um Alafynhow die letzte Ehre zu erweisen. Sie trafen sich und hatten auch noch zahlreiche Pets und Mounts dabei. Außerdem wurde Feuerwerk zu Ehren Alafynhows abgebrannt. Das alles war am Ende genug für den Server. Die Instanz kam an ihre Grenzen und stürzte ab.

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Brasilianische Community betrauert ihren Gründer

Wer war Alafynhow? Alafynhow, oder Alaf, wie er gerne genannt wurde, war in der brasilianischen Spieler-Community von ESO weit berühmt. Er war Leiter seiner Gilde One Strong und dafür bekannt, selbst in der ohnehin schon sehr hilfsbereiten ESO-Community besonders nett und hilfsbereit zu sein.

So soll er großzügig Geld für erste Mounts an neue Spieler verteilt haben und auch der Aufbau der gesamten brasilianischen Community geht zu großen Teilen auf seine Verdienste zurück.

Alafynhows Traum war es, einmal in das ESO-Stream-Team zu kommen, was leider durch seinen plötzlichen Tod durch Covid ein jähes Ende nahm.

Wie ging es weiter? Auf Reddit wurden in vielen Kommentaren Beileidsbekundungen laut und so mancher Spieler teilte seine persönlichen Anekdoten über den Verstorbenen:

Ich habe Alafynhow durch einen Freund kennengelernt, und er hat mich zu One Strong (seiner Gilde) eingeladen. Schon in den ersten Momenten nach dem Kennenlernen hat er mir geholfen und alles dafür getan, dass ich ESO so gut wie möglich spielen kann. Ich habe seinetwegen so viele Trials gemacht und die Mechaniken gelernt. Durch ihn habe ich viel über Ausrüstung, Championpunkte und Rotationen gelernt. Ich habe an vielen Events teilgenommen, die er mit der Gilde organisiert hat. Und das alles hat er für alle Spieler getan.

Er hat jeden Tag viele Stunden damit verbracht, Trainingsausrüstung für neue Spieler zu basteln, Leuten bei Dungeons und Trials zu helfen und ging sogar so weit, vielen zu helfen, Challenger Achievements zu bekommen. All das und noch viel mehr tat er kostenlos. Er tat alles aus seinem guten Willen heraus, zu helfen und eine nette und unterstützende Community zu schaffen.

Alafynhow war ein großartiger Mensch. Ich bin sicher, dass viele wegen ihm tolle Erinnerungen an ESO haben werden. Wir werden ihn schmerzlich vermissen!

Rivnatzille via reddit

In ESO wurden schon öfter große Trauerveranstaltungen für verstorbene Spieler abgehalten. Ein toter Fan erhielt sogar eine eigene Statue.

Dead by Daylight: Fans starten Boykott, um das Horror-Spiel zu retten

Teile der Community von Dead by Daylight haben keine Lust mehr. Ein Boykott soll die Entwickler wachrütteln, damit endlich Probleme behoben werden.

Bei Dead by Daylight gibt es schon seit Jahren die „Tradition“, dass neue Kapitel mit jeder Menge Bugs und Probleme einhergehen. Trotz Bekundungen der Entwickler, es in Zukunft besser zu machen, hat sich daran nur wenig geändert. Jetzt haben die Spieler „die Schnauze voll“ und rufen im Subreddit von Dead by Daylight zum Boykott auf. Der entsprechende Beitrag explodierte und inzwischen hat der Hashtag „DeadbyBoycott“ sogar den offiziellen „#DeadbyDaylight“-Hashtag auf Twitter übertrumpft.

Was ist los? Im Subreddit von DbD hat ein Spieler einen recht langen Beitrag verfasst, in dem er zum Boykott von Dead by Daylight aufruft. Um einen Denkzettel an die Entwickler zu setzen, soll man innerhalb der nächsten 3 Monate keinen Kauf mit Echtgeld oder Echtgeldwährung (Auric Cells) im Spiel tätigen.

Was stört die Spieler? Eine ganze Menge. Schon seit Jahren werden Kapitel unfertig oder fehlerhaft veröffentlicht und häufig dauert es mehrere Monate, bis die entsprechenden Fehler behoben sind – manchmal erst 3 Kapitel später. Der Nutzer forFeiix machte das an einigen Beispielen fest.

  • A Binding of Kin: Das Kapitel brachte die Zwillinge, doch hatte der Killer und seine Perks viele Bugs, was ihn quasi unspielbar machte. Dazu kamen viele visuelle Anzeigefehler, etwa in den Spielmenüs.
  • All Kill: Das Kapitel brachte den Killer „The Trickster“, der sofort als schlechtester Killer aller Zeiten einstieg. Zwar gab es ein paar kleine Buffs, doch noch immer ist der Killer extrem unbeliebt und in den höheren Rängen quasi nicht zu gebrauchen. Für die meisten Spieler war das „All Kill“-Kapitel der DLC, der die Fäule und den Geist verbessert hat, denn die beiden hatten Buffs und lange benötigte Bugfixes bekommen.
  • Resident Evil: Das neuste Kapitel reiht sich ein in ein Spiel voller Bugs. Nur wenige Stunden nach dem Launch wurde die neue Karte „Raccoon City Police Station“ deaktiviert, da sie bei einigen Spielern zu Abstürzen führte. Bis heute ist dieser Fehler nicht behoben und die Karte weiter deaktiviert. Die Performance des Spiels hat auf allen Plattformen massiv mit diesem Kapitel gelitten. Auf den älteren Konsolen ist das Spiel kaum noch spielbar und die Verwendung verschiedener Fähigkeiten – wie etwa dem Tentakelschlag der Nemesis – sorgt für Ruckler und Lags bei allen Spielern in der Lobby.
Dead by Daylight Nemesis Lore Part
Die Nemesis ist cool – brachte aber auch sehr viele Probleme mit sich.

Doch damit endet die Kritik noch nicht. Es gibt noch mehr große Baustellen in Dead by Daylight, denen sich die Entwickler verschließen. Dazu gehören:

  • Der Grind der Perks: Das Freischalten von Perks ist in Dead by Daylight so organisiert, dass der Aufwand mit jedem neuen Patch exponentiell weiter ansteigt. Wer alle Perks auf seinen Charakteren haben will, muss immer und immer mehr Stunden in das Spiel stecken. Für Neulinge ist das kaum noch überschaubar und selbst Veteranen fordern, dass hier deutliche Verbesserungen vorgenommen werden, um den Grind zu reduzieren.
  • Die Events: Dead by Daylight veranstaltet regelmäßig kleine Ingame-Events mit Bonusblutpunkten und zusätzlichen Aufgaben. Doch die Events sind im Laufe der Jahre immer schwächer geworden, die Aufgaben simpler oder schlicht langweiliger. Im letzten großen Event gab es zu Beginn sogar nur Shop-Skins, die gekauft werden konnten. Erst nach massiver Kritik der Spieler änderten die Entwickler das Event, sodass man ein paar Skins auch erspielen konnte.

Was wird gefordert? Eine ganze Menge. Behaviour soll aufhören, DLCs „am Fließband“ zu produzieren und sich lieber auf den Zustand des Spiels konzentrieren. Für viele Spieler ist es untragbar, dass ein Spiel, für das sie regelmäßig Geld bezahlen, immer wieder verbuggt ist und wichtige Features nicht funktionieren.

Der Boykott soll dabei nicht „Behaviour zerstören“, sondern die Entwickler und Publisher nur wachrütteln, dass die Spieler sich das nicht mehr bieten lassen. Man erhofft sich davon, dass die Entwickler sich mehr Zeit für Verbesserungen nehmen und den allgemeinen Zustand des Spiels verbessern.

Wie sieht der Boykott genau aus? Es werden mehrere Dinge vorgeschlagen. Dazu gehören:

  • Keine Käufe in Dead by Daylight für die nächsten 3 Monate tätigen.
  • Den Hashtag „#DeadByBoycott“ auf Twitter verwenden.
  • „#DeadbyBoycott“ an den eigenen Steam-Namen anhängen.
  • Content-Creator fragen, ob sie von dem Boykott gehört haben, ohne sie zu belästigen.

Hat das schon einen nennenswerten Erfolg? In gewisser Weise, ja. Wenn man bei Twitter nach „DeadBy“ sucht, dann taucht gegenwärtig zuerst der Hashtag „DeadByBoycott“ auf, was zumindest dafür spricht, dass die Aktion Aufmerksamkeit generiert. Auch der entsprechende Beitrag im Subreddit von Dead by Daylight hat inzwischen über 5.000 Upvotes bekommen – extrem viel für dieses Subreddit.

Auf Twitter trendet DeadbyBoycott bereits. (Stand: 28.06.2021, 14:30 Uhr)

Ob die ganze Aktion wirklich etwas bringt oder einfach verpufft, werden wir wohl in den kommenden Wochen und Monaten erfahren. Vielleicht reagiert auch Behaviour bis dahin auf die ganze Aktion. Bis dahin müssen wohl alle Spieler selbst entscheiden, ob sie sich dem Boykott anschließen oder die Sache nur als wenig zielführend erachten.

Wie werdet ihr es handhaben?

ESO: Wie kommt man nach Kalthafen?

Kalthafen ist ein Gebiet in The Elder Scrolls Online (ESO), das sich im Reich des Vergessens befindet. Dort kann man gut neue Charaktere grinden. Doch die Karte ist nicht einfach so erreichbar. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr nach Kalthafen kommt.

Wie komme ich nach Kalthafen? Das Gebiet Kalthafen (Coldharbour) ist Teil der Hauptgeschichte von ESO. Man landet also automatisch dort, wenn man der Story folgt. Doch das dauert einige Zeit und vor allem einige Level, wobei wir genau in Kalthafen eigentlich leveln wollen.

Darum gibt einen alternativen Wege, um nach Kalthafen zu kommen:

Ihr könnt ganz einfach einen Spieler fragen, ob er für euch nach Kalthafen reist. Danach könnt ihr ihm über das Gruppen- oder das Kontakt-Tool einfach hinterher Reisen. Das geht übrigens mit jedem Gebiet, mit Ausnahme von Cyrodiil.

So könnt ihr theoretisch mit einem Charakter, der frisch aus dem Tutorial gekommen ist, in Kalthafen spielen.

Ich war in Kalthafen, finde den Wegschrein aber nicht? Das liegt vermutlich daran, dass ihr die Karte nicht weit genug herausgezoomt habt. Kalthafen ist eine Ebene im Reich des Vergessens und somit ein Gebiet außerhalb Nirns. Wie Artaeum und die Stadt der Uhrwerke liegt dieses Gebiet außerhalb Tamriels.

Habt ihr weit genug herausgezoomt, dann seht ihr die Insel auf der linken Seite der Karte:

ESO Kalthafen
Kalthafen befindet sich in einer anderen Ebene.

Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch das Addon “BeamMeUp”, das euch das Reisen in Gebieten erleichtert und genau dieses Problem der Wegschrein-Findung verhindert (via ESOUI).

Warum sollte man nach Kalthafen reisen? In Kalthafen befinden sich gleich zwei interessante Grind-Spots, um dort schnell neue Charaktere leveln zu können:

  • Der erste Ort trägt den Namen “Das abscheuliche Laboratorium” und befindet sich im Süden von Kalthafen
  • Der zweite Ort ist der “Gerichtshof der Missachtung”, der sich im Osten befindet

Obwohl Kalthafen ursprünglich mal zu Endgame-Gebieten zählte, könnt ihr durch die besondere Skallierungs-Technik von ESO dort schon mit Level 2 euren Spaß haben. MeinMMO-Autorin Larissa Then hat die Grind-Spots selbst ausprobiert und hatte Spaß dabei:

Ich dachte immer, Grinden ist doof – Aber in ESO macht das Leveln so echt Spaß

Außerdem könnt ihr euch in Kalthafen 16 Himmelsscherben sichern, über die ihr an Fertigkeitspunkte kommt. Die Leere Stadt bietet außerdem den Luxushändler, über den ihr jede Woche an spezielle Gegenstände für das Housing kommt.

Wer nicht unbedingt grinden möchte, sondern eher auf der Suche nach interessanten Quests ist, der sollte sich diese versteckten Aufgaben in Steinfälle anschauen:

ESO: Geheime Quest in Steinfälle ist super schräg! So findet ihr sie