Battlefield 2042 hat schwierige Wochen hinter sich. Aber ein neuer Modus schafft etwas Seltenes in der Battlefield-Community: Die Fans sind komplett begeistert. MeinMMO sagt euch mehr.
Die ersten Wochen nach dem Release von Battlefield 2042 waren gefüllt von schlechten Nachrichten für EA und die Entwickler von DICE.
Nach den ersten Reaktionen um das große Update 3 sind Spieler aber auf etwas gestoßen, was sie komplett zu begeistern scheint: In Portal können Spieler den beliebten Spielmodus Rush zum ersten Mal auf den Maps von Battlefield 2042 spielen. Der macht so viel Spaß, dass sie denken: Aus dem Spiel kann noch etwas werden.
Was ist der neue Modus? Mit Update 3 wurden die offiziellen Battlefield Portal-Playlisten aktualisiert. Darunter befindet sich der Modus “Battlefield 2042 Rush.” In dem können Spieler auf den 7 Maps von Battlefield 2042 den beliebten Spielmodus Rush spielen.
Wie spielt sich der Spielmodus? Der Spielmodus Rush ist am ehesten als kleinere Version von Durchbruch zu verstehen. Statt 128 Spielern treten hier 32 Spieler (16 pro Team) gegeneinander an. Das findet auf einer kleineren Version der gigantischen Maps statt.
Es gibt ein verteidigendes Team und ein angreifendes Team. Die Angreifer versuchen, in einzelnen Sektoren Bomben zu legen, um den nächsten Teil der Map angreifen zu dürfen. Wenn sie das nicht für die ganze Map schaffen, gewinnen die Verteidiger.
Dieser Spielmodus in Battlefield Portal begeistert Fans
Rush ist zum ersten Mal in dieser Form in Battlefield: Bad Company 2 aufgetaucht. Der Modus war damals sofort ein Hit. Deshalb ist Bad Company 2 Rush auch ein Standard-Spielmodus für Battlefield Portals Version von Bad Company 2. Jetzt gibt es Rush auch für die Maps aus Battlefield 2042.
Rush-Modus umgeht fundamentale Probleme vom Spiel
Warum ist der Spielmodus so gut? Rush in Battlefield 2042 löst gleich zwei der größten und fundamentalsten Probleme im Spiel: Die zu großen Maps und die zu hohe Spielerzahl.
In Rush spielen nur 2 Teams mit je 16 Spielern gegeneinander. Dazu wird der spielbare Teil der Maps verkleinert. Die Kämpfe in Battlefield 2042 sind dadurch viel fokussierter – lange und belanglose Wanderungen von einem Kontrollpunkt zum nächsten gibt es in Rush dadurch kaum bis gar nicht.
XP ist nicht limitiert in Battlefield 2042 Rush, im Gegensatz zu anderen Portal-Modi
Man levelt in Battlefield 2042 Rush die neuen Waffen
In Battlefield 2042 Rush spielt man neue Inhalte, statt aufgehübschte “Demos” alter Spiele
Was sagen die Fans? Der Thread im subreddit von Battlefield 2042 zum Rush-Modus ist eine absolute Seltenheit: In diesem Thread sind die Reaktionen fast ausschließlich positiv, obwohl die Community in dem subreddit sonst sehr wütend auf das Spiel ist.
Der Thread-Ersteller Test-the-Cole schreibt:
2042 Rush ist es wert, ein permanenter Spielmodus zu sein. Wenn ihr grad nicht den neuen Rush-Spielmodus in Portal spielt, verpasst ihr richtig was. Jede Map fühlt sich sehr anders an und jeder Kampf fühlt sich endlich so an, als hätte er einen Sinn. Es ist fast so, als hätte das Spiel noch eine Chance.
Die Kommentare in dem Thread singen diese Lobeshymne mit:
AdrianFlay sagt: “Habe gerade ein paar Spiele so gespielt. Es ist so viel besser als All-Out Warfare” (via reddit).
wtfwurst schreibt: “Das ist ein Schritt in die richtige Richtung” (via reddit).
tomchurch1 stimmt zu: “Zum ersten Mal macht mir das Spiel Spaß” (via reddit).
denbrough sagt sogar: “Komplette Zustimmung. Der beste Rush-Modus seit Battlefield 3” (via reddit).
Die Fans sind also begeistert. Sie hoffen, dass mehr aus dieser Richtung im Spiel landet. Wenn das passiert, glauben sie, kann das Spiel richtig gut sein.
Habt ihr den neuen Rush-Modus schon probiert? Gefällt euch, wie sich das Spiel so spielt? Oder glaubt ihr, Battlefield 2042 ist auch so gut – beziehungsweise nicht zu retten? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren weiter unten.
Ein weiteres Aufreger-Thema in der Battlefield-Community war “Santa Boris.” Worum es geht und wie die Geschichte aufgelöst wurde, erfahrt ihr in unserem Artikel:
Tyler „Tyler1” Steinkamp (26) ist der mit Abstand größte Streamer zu League of Legends auf Twitch. Eigentlich ist er als pöbelnder Hitzkopf bekannt, doch in einem Interview gibt es jetzt seltene Einblick in sein Privatleben: So bezahlt er seiner Mutter 70.000 $ im Jahr, damit sie ihm abends Essen bringt.
Das ist das öffentliche Image von Tyler1:
Der Streamer Tyler1 ist ein mit Muskeln bepackter LoL-Streamer, der für seine Wutausbrüche, seine LoL-Skills und das schamlosen Lügen über die eigene Körper-Größe bekannt ist. Er stellt sich selbst vor extrem schwierige Herausforderungen in League of Legends und verbringt Monate damit, sie zu erfüllen.
Tyler1 war über Jahre aus LoL gebannt, weil er einfach zu aggressiv auftrat. Mittlerweile ist er aber zum „Gesicht“ von LoL geworden, streamt etwa 50 Stunden die Woche und ist der mit Abstand größte Streamer zu League of Legends.
In einem Interview mit der Washington Post erhalten Leser nun seltene Einblicke in das Privatleben des Streamers
Mutter sagt Fremden, sie sei Privatköchin – aber erwähnt ihren Sohn nicht
Wie viel zahlt er seiner Mutter? Wie aus dem Interview hervorgeht, unterstützt Tyler1 seine Mutter mit 70.000 $ im Jahr. Das sind etwa 62.000 Euro, also gut 5.000 Euro im Monat.
Er bezahlt sie dafür, dass sie ihm jeden Abend das Essens ins Haus bringt, die Rede ist von Pizza Calzone, Hühnchen mit Reis oder einem Salisbury Steak.
Die Mutter sagt, sie hätte ihren alten Job aufgegeben, aber fände die Situation immer noch seltam: „Ist das so vorgesehen, dass dein Kind sich um dich kümmert und dein Gehalt bezahlt?“
Im Gespräch mit der Washington Post erzählt sie: Wenn Leute sie nach ihrem Job fragen, sagt sie, sie sei Privatköchin, aber nicht, dass sie für ihren Sohn kocht.
Früher arbeitete die Mutter im Sekretariat einer Grundschule und verdiente 14.000 $ im Jahr, nur ein Fünftel ihres jetzigen Einkommens.
Tyler1 wie man ihn kennt: Er behauptet, er sei 1,96 m groß – realistische Schätzungen gehen von 1,68 m aus:
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Kindheit im Trailerpark mit junger Mutter und ohne einen Vater
Was erfährt man noch über das Privatleben von Tyler1? Über das Interview verteilt kommen viele Einzelheiten über das Leben des Streamers ans Licht, der mittlerweile längst Multimillionär ist und zu den Top-Verdienern von Twitch gehört:
Der Vater von Tyler1 ist schwarz, war aber während der Kindheit von Tyler1 abwesend. Seine Mutter bekam ihn, als sie 17 Jahre war. Er wuchs in einem „Trailer Park“ auf, in einem Wohnwagen, den man im Winter mit einem Ofen heizte.
Zu Weihnachten 2015 schenkte ihm seine Oma eine Webcam für 50 $ – seitdem streamt Tyler1.
Tyler1 verwendet ausschließlich eine Tastatur von Walmart, er sei da abergläubisch.
Steinkamp nimmt „Adderall“ gegen eine Aufmerksamkeit/Hyperaktivitäts-Störung – das macht er seit der 1. Klasse.
Tyler1 schätzt, er hat die letzten Jahre etwa 5 Millionen $ verdient. Sein Manager ist ein dreißigjähriger Mann namens Ismail in Deutschland, den Tyler1 aber nur einmal getroffen hat. Er ist sein Agent, Redakteur und Verhandlungsführer.
Der Streamer lebt zusammen mit seiner Freundin etwa 2 Stunden von St. Louis entfernt, in einem ländlichen Teil des US-Bundesstaates Missouri. Es heißt, er habe keine Freunde. Niemand außer Freundin und Familie betreten je seine Bleibe, ein “runtergekommenes Haus”, das er von seinem Stiefvater mietet.
Tyler1 lebt relativ sparsam – aber hat sich 2021 einen “Acura NSX”-Sportwagen für 170.000$ gegönnt.
Tyler1 war auf der „Central Methodist University“ und spielte dort Football. Im letzten Sommer vorm College hörte er aber mit der Uni auf, um Vollzeitstreamer zu werden. Damals verdiente er 52 $ in der Woche und rechnete sich aus, davon leben zu können, wenn er sich von Reis und Kartoffeln ernährt.
Es heißt, er wäre der erste aus der Familie gewesen, der einen Uni-Abschluss gemacht hätte. Seine Mutter habe es verstanden, dass er Streamer wird, habe dabei aber Tränen in den Augen gehabt.
Einige der größten Twitch-Streamer sind unkonventionell aufgewachen:
Die Bosse und Termine für die Raid-Stunden im Dezember 2021 in Pokémon GO sind bekannt. Wir zeigen euch alles, was ihr zu den Events und legendären Raids in diesem Monat wissen müsst.
Um was geht es? Jeden Mittwoch startet in Pokémon GO eine Raid-Stunde. Eine Stunde lang findet ihr dann auf nahezu jeder Arena im Spiel die besonderen Stufe-5-Raids. Schon vor den Raid-Stunden wissen wir, welche Bosse dort auf euch warten.
In dieser Übersicht zeigen wir euch die nächsten Raid-Stunden und mit welchen Kontern ihr euch darauf vorbereitet. Dazu zeigen wir auch die Wechsel der Pokémon in den Mega-Raids.
Raid-Stunden und Bosse im Dezember 2021
Datum
Boss(e)
1. Dezember
Reshiram* & Zekrom*
8. Dezember
Reshiram* & Zekrom*
15. Dezember
Reshiram* & Zekrom*
22. Dezember
Kyurem*
29. Dezember
Kyurem*
Allen Bossen könnt ihr mit Glück als Shiny begegnen
Boss-Wechsel und Mega-Raids:
Datum
Bosse
1. Dezember bis 16. Dezember
Reshiram*
1. Dezember bis 16. Dezember
Zekrom*
1. Dezember bis 23. Dezember
Mega-Stahlos*
16. Dezember bis 31. Dezember
Kyurem*
23. Dezember bis 7. Januar
Mega-Rexblisar*
Allen Raidbossen könnt ihr mit Glück als Shiny begegnen
Beste Konter für die Dezember-Raids in Pokémon GO
Reshiram-Konter: Tretet ihr in Raids gegen Reshiram an, dann empfehlen sich folgende Pokémon:
Am 2. Dezember erhielt Diablo 2 Resurrected ein neues Update für PC, Xbox und PlayStation. Der Patch 2.3 kam mit einem kurzen Server Down und hat einen Haufen Probleme behoben sowie Verbesserungen gebracht. Eine Sache freut die Spieler besonders: Schlangen, die nun Giftschaden verursachen
Einige der am meisten diskutierten Änderungen sind Fehlerbehebungen bei Grabvipern und ein “Nerf” für die Zauberin
Allgemein kommt der Patch gut an – Spieler warten nun darauf, dass die “Ladder” erscheint.
Was steckt im Patch? In den offiziellen Patch Notes sind weit über 110 Fehlerbehebungen und noch weitere Verbesserungen zu finden. Das Update wurde heiß erwartet, da Diablo 2 nach Release mit Problemen zu kämpfen hatte. Es wurde am Abend vom Donnerstag, den 2. Dezember veröffentlicht.
Ein Teil der Community war der Ansicht, dass Diablo 2 in diesem Zustand noch nicht bereit für kommende Inhalte sei. Mit dem großen Update 2.3 sind nun aber viele Probleme behoben. Eines sticht besonders hervor und wird immer wieder thematisiert.
Patch fixt lästige Schlangen und nerft beliebte Klasse
Das kommt besonders gut an: Die Grabvipern in den Hallen von Vaught (Nihlathaks Tempel, Akt V), verursachen nun Gift- statt physischen Schaden mit ihren Wolken. Diese Änderung sorgt bei vielen Spielern für Erleichterung.
Die Reaktionen reichen von: „Kann kaum erwarten, dass meine Diener nicht mehr sterben“ bis hin zu: „Ist die Qual endlich vorbei?“ Zuvor gab es einen weiteren Fehler mit den Vipern, durch den sie viel häufiger Schaden verursacht haben als geplant.
Warum war das so wichtig? Die Hallen sind ein beliebter Farm-Spot für magische Gegenstände. Die Vipern haben jedoch allen Spielern zugesetzt, da sie Charaktere wie auch Diener und Söldner einfach vernichten konnten.
Dadurch, dass zu oft Schaden zugefügt wurde, ist nahezu alles durch die Wolken vernichtet worden. Dazu kommt, dass physischer Schaden nur auf bis zu 50 % reduziert werden kann. Gift-Schaden kann auf bis zu 95 % reduziert werden.
Was ändert sich an der Zauberin? Das Update veränderte außerdem die Wirksamkeit der Zauberin, eine der 7 Klassen von Diablo 2. Hier wurde ein Fehler überhoben, durch den aufeinander gestapelte Feuerwände mehr Schaden verursachten als geplant.
Dieser Bug war laut Spielern jedoch eine Möglichkeit, mehr Builds spielbar zu machen. Durch den „Nerf“ sei es schwieriger, Bosse wie Baal zu töten (via reddit.com). Allerdings seien entsprechende Builds deswegen nicht vollkommen unspielbar.
Wenn ihr euch mehr zur Klasse ansehen wollt, findet ihr hier auf MeinMMO 2 starke Builds für die Zauberin und wie ihr sie spielt und nutzt:
Das steckt noch im Patch: Die Entwickler haben einige Fehler behoben, die bisher zu Crashes geführt haben. Diablo 2 sollte nun auf allen Plattformen flüssiger laufen und vor allem im Multiplayer weniger Probleme verursachen.
Die Steuerung wurde ebenfalls verbessert. Fehler, etwa mit dem Füllen des Gürtels bei Controller-Nutzung, sollten nicht mehr auftreten. Funktionen wie der /nopickup-Befehl funktionieren bei Controller-Nutzung am PC nun korrekt.
Über die Einstellungen könnt ihr nun auch eine weitere Skill-Leiste mit Quick-Cast aktivieren. Schon zu Release gab es eine größere Diskussion um die Hotkeys im Spiel. Das betrifft vor allem PC-Spieler. Auf Konsole könnt ihr nun einen höheren Schwierigkeitsgrad im Offline-Modus einstellen.
Außerdem wird Nvidia DLSS (Deep Learning Super Sampling) nun unterstützt. Durch entsprechende Einstellungen könnt ihr eure Grafik und Performance verbessern, wenn euer Gerät das Feature unterstützt.
Wir haben die vollständigen Patch Notes mit allen Bug Fixes auf Englisch hier für euch verlinkt:
Wie geht es weiter? Im Moment warten Fans immer noch auf die Ladder – quasi die Seasons von Diablo 2. Die sollten nach dem Release nachgeliefert werden, fehlen aber nach wie vor. Die Community war bisher der Meinung, dass das Spiel noch gar nicht so weit sei.
Mit dem Patch 2.3 ist aber ein großer Schritt in Richtung Ladder getan. Ob erst noch weitere Probleme behoben werden müssen, zeigt sich in naher Zukunft. Bis dahin finden jedoch etliche Hardcore-Fans auch ohne Ladder schon genug zu tun:
Die Ziele des Endbosses in World of Warcraft wurden enthüllt. Doch die Motivation des Kerkermeisters enttäuscht viele Spieler.
In World of Warcraft dreht sich seit über einem Jahr alles um die Schattenlande und den Kerkermeister, den „Jailer“ oder auch „Zovaal“. Der ist der große Bösewicht mit dem Masterplan und den geheimen Ambitionen, die kein Spieler bisher so richtig verstanden hat. Jetzt ist der PTR von Patch 9.2 Ende der Ewigkeit verfügbar und gibt erste Einblicke in die wahren Motivationen des Oberbösewichts.
Doch wer hier einen komplexen, tiefgründigen Charakter erwartet hat – der dürfte enttäuscht werden. Denn aus dem Dungeon-Journal geht hervor, was der Kerkermeister eigentlich will.
Was will der Kerkermeister? Darüber wird schon seit vielen Monaten gerätselt. Immer wieder hieß es dazu, dass er „die Realität neu schreiben“ will. Das ist recht offen formuliert gewesen, sorgt aber zumindest für die Hoffnung, dass der Kerkermeister eigentlich positive Änderungen herbeiführen will. Diese Hoffnung wurden nun durch eine erste Zusammenfassung im „Dungeon Journal“ beseitigt, denn dort heißt es zu den Kämpfen:
Dausegne, das Gefallene Orakel: „Unter der Kontrolle von Zovaal führt Dausegne die Schlundgebundenen in die Schlacht, um die Schmiede der Nachleben zu erobern. Mit ihrer Macht wird der Kerkermeister in der Lage sein, eine Ewigkeit der Qual zu erschaffen.“
Der Kerkermeister: „Für Jahrtausende hat Zovaal Kräfte im ganzen Universum manipuliert, um ihn letztlich an diese Machtposition zu führen. Bei seinem finalen Schritt vereinen sich die Helden von Azeroth, um ein kosmisches Wesen zu bekämpfen, das noch nie eine Niederlage erleiden musste.“
Der Kerkermeister in Patch 9.2 – für viele schon jetzt eine Enttäuschung.
So reagiert die Community: Im Subreddit von World of Warcraft werden diese Boss-Beschreibungen wild diskutiert und der überwiegende Tenor scheint negativ zu sein. Für viele ist unbegreiflich, warum der Kerkermeister so ein stumpfer Charakter ohne sinnvolle Motivation ist. Er scheint ein böser Charakter zu sein, der einfach nur Böses tut, um der Bosheit willen.
Der Kerkermeister ist der stumpfsinnigste Versuch des traditionellen „Ich will die Welt beherrschen“-Bösewichts. Er hat keine Persönlichkeit, keine Geschichte, es gibt überhaupt nichts zu ihm. Sobald sein Handlungsstrang (wenn man das überhaupt so nennen kann) vorbei ist, wird er komplett vergessen und niemals wieder auftauchen.
MagnaZore im WoW-Reddit
Aber warum? Was ist seine Motivation, abgesehen davon, dass er in den Schlund geworfen wurde? WARUM wurde er in den Schlund geworfen? Ist er echt wortwörtlich nur ein Arsch? Todesschwinge hatte einen besseren Grund, den Planeten in die Luft zu jagen und das hat damals schon keinen Sinn ergeben.
Asthaloth im WoW-Reddit
Es fühlt sich so an, als hätten die Story-Schreiber einfach aufgegeben. Sie müssen einfach nur noch von Punkt A zu Punkt B kommen auf die dümmste mögliche Art und Weise und dabei alle Beziehungen ignorieren, die Charaktere zueinander haben und dann noch das stumpfeste, größte Klischee schreiben, das sie sich ausdenken können.
drflanigan im WoW-Reddit
Gleichzeitig stören sich viele Spieler daran, dass der Kerkermeister das Wesen sein soll, das die Geschicke im Warcraft-Universum quasi „seit immer“ leitet. Er ist der angebliche Mastermind hinter den zahllosen Ereignissen der letzten Erweiterungen, zurückreichend bis zu den Angriffen der Legion und Geschehnissen aus den Warcraft-Strategiespielen.
So schreibt xiadz_:
Ehrlich gesagt hasse ich mehr als alles andere, dass Zovaal das große böse Übel gewesen sein soll, was nun 20 Jahre der Lore ruiniert – für was? Ich würde mir lieber Game of Thrones 10-mal am Stück anschauen, obwohl ich weiß, wie es endet, anstatt ihnen zu erlauben, weiterhin die ganzen Bedeutungen einiger der wichtigsten Warcraft-Charaktere zu ändern.
Das schlimmste ist, sie KÖNNTEN ihn ausarbeiten und ihn wenigstens halbwegs interessant machen, aber sie haben es nicht geschafft, einen überzeugenden Charakter zu erschaffen oder wenigstens einen verdammten Samstag-Morgen-WWE-Cartoon-Bösewicht. Aber stattdessen steht er [der Kerkermeister] auf den Schultern bestehender Charaktere und der Story, kackt denen direkt auf den Kopf und sagt: „SEHT IHR, ICH WAR ES DIE GANZE ZEIT.“
Warcraft, die Geschichte, endete mit Legion und alles, was danach kam, ist nur noch Fanfiction von Leuten, die Warcraft gar nicht mögen. Ich hätte es lieber, dass sie das Spiel komplett resetten mit einer Reise 30.000 Jahre in die Zukunft, sodass sie aktuelle Charaktere nicht mehr anrühren können.
Ebenfalls kritisiert wird die Beschreibung des Bosskampfes gegen den Kerkermeister. Vor allem der Umstand, dass er “noch nie eine Niederlage erleiden musste” sorgt für Spott. So fragt einReddit-Beitrag mit knapp 2.000 Upvotes:
Basiert Zovaals ganze Identität nicht auf dem Fakt, dass er besiegt und in den Schlund verbannt wurde? Kommt schon, Leute, versucht ihr es überhaupt?
Kommt da vielleicht noch mehr? Trotz all der negativen Stimmung wäre es aber durchaus möglich, dass der Kerkermeister seine Motivationen noch etwas genauer darlegt – etwa im finalen Kampf. Auch das darauf sicher folgende Cinematic dürfte den einen oder anderen Einblick bieten.
Zu guter Letzt bleibt bei manch einem Spieler auch noch die Hoffnung, dass Blizzard Teile der Story auf dem PTR noch „versteckt“ hält und erst zusammen mit dem Release des Patches die entsprechenden Passagen ändert. Das kam in der Vergangenheit bei einigen Details schon vereinzelt vor und sorgte für einige größere Enthüllungen.
Trotzdem lässt sich bei der ganzen Kerkermeister-Thematik wohl festhalten, dass Blizzard der Aufbau eines überzeugenden Widersachers beim Kerkermeister eher nicht so gut gelungen ist, wie bei anderen Bösewichten.
Wie seht ihr das? „Mögt“ ihr den Kerkermeister als Gegenspieler? Oder ist er viel zu eintönig und langweilig?
Aktuell könnt ihr direkt bei Sony im Store eine PS5 kaufen. Doch ihr müsst bei der Warteschlange Glück haben, dass ihr dran kommt. Auf diese Weise könnt ihr jedoch direkt bei Sony eine PS5 kaufen und spart euch Umwege über andere Anbieter und Verkäufer.
Weiterhin ist es schwierig, eine PS5 kaufen zu können. Das liegt unter anderem an fehlenden Bauteilen bei der Produktion. Denn viele Geräte brauchen bestimmte Bauteile, die jedoch durch die Corona-Pandemie nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen.
Nun gibt es jedoch einen kleinen Hoffnungsschimmer, denn ihr könnt direkt bei Sony eine PS5 kaufen. Das funktioniert wie immer mit einer Warteschlange.
Was ist das für ein Angebot? Sony bietet euch heute, am 3. Dezember 2021, die Möglichkeit direkt eine PS5 über Sony zu erwerben. “PlayStation Direct” ist der direkte Vertriebsweg von PlayStation-Hardware über Sony selbst. Ihr kauft also direkt und habt keinen Zwischenhändler oder Verkäufer.
Wann startet das Angebot? Das Angebot ist vor wenigen Minuten gestartet und ihr könnt euch in der Warteschlange anstellen. Wie lange ihr braucht und ob ihr Erfolg haben werdet, können wir euch nicht verraten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass viele tausend Leute die Chance nutzen werden, direkt an eine PS5 zu kommen.
Wir von MeinMMO haben es gerade selbst ausprobiert und haben derzeit mehr als eine Stunde Wartezeit in der Schlange.
Update, 3.12.2021 um 11:58 Uhr: Mittlerweile ist sowohl die PS5 als auch die Digital Edition im offiziellen Sony-Store wieder ausverkauft. Nach der Weiterleitung bekommt ihr den Hinweis, dass die Konsole bereits ausverkauft ist. Die Verkaufsaktion dauerte also gerade mal knapp 20 Minuten. Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei:
Sony selbst erklärt, dass es euch keinen Vorteil bringt, wenn ihr die Seite mit F5 ständig neu ladet: “Das erneute Laden der Seite und das Öffnen mehrerer Registerkarten mit der Warteschlangenseite hat keinen Einfluss auf deinen Platz in der Warteschlange. Diese Seite wird automatisch neu geladen.”
Woran merke ich, dass ich in der Warteschlange vorne bin? Laut Sony hört ihr einen lauten Signalton, wenn ihr an der Reihe seid. Ihr hab dann 10 Minuten, um euch auf die Verkaufsseite zu begeben. Solltet ihr also kurz nicht am Schreibtisch sitzen, dann habt ihr zumindest ein wenig Zeit.
Habt ihr bereits ein PS5 kaufen können oder hattet jetzt direkt bei Sony mehr Erfolg? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Das MMORPG Lost Ark wird zum Release in Europa und Nordamerika ohne die Klasse „Beschwörer“ erscheinen: Den Summoner konnten Spieler in Europa und Nordamerika zwar in der Beta schon spielen und die Klasse war beliebt, doch zum Release wird sie nicht spielbar sein. Die Klasse wird durch die „Sorceress“ ersetzt.
Was ist das mit Klassen in Lost Ark? Es ist ein bisschen kompliziert:
In der aktuellen koreanischen Version von Lost Ark gibt es 6 verschiedene Grundklassen und 22 „Advanced Klassen“ – das sind die Klassen, die man dann „wirklich spielt“. Es gibt zum Beispiel 4 verschiedene Varianten des Kriegers.
Das hat auch mit dem „Genderlock“ zu tun: Während bei uns in Europa es zum Beispiel einen „Krieger“ gibt, den man als Frau und Mann spielen kann, ohne dass sich was am Gameplay ändert, würden MMORPG-Entwickler in Südkorea zwei verschiedene Klassen erstellen, die sich ähneln, aber im Gameplay etwas doch unterschieden
Zum Release in Europa und Nordamerika wird Lost Ark mit 15 der 22 Klassen starten. Die 15 Klassen sind nicht gleichmäßig auf die 6 Haupt-Klassen verteil: Es gibt etwa 4 verschiedene Varianten des Kampfkünstlers, aber nur 2 Zauberer und gar keinen „Specialist“. Die Auswahl der Klassen wurde jetzt geändert.
Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Wer fliegt raus? Wie Lost Ark am 2. Dezember bekannt gab, wird man die Klasse „Beschwörer“ aus dem Release im Jahr 2022 rausnehmen (via lostark). Die Klasse soll dann später kommen.
Den „Summoner“ haben wir auf MeinMMO als eine unserer Empfehlungen für einen Einstieg in Lost Ark beschrieben. Die Beschwörerin kann Geschöpfe beschwören und durch sie verschiedene starke Angriffe durchführen.
Die Klasse richtet viel Schaden an, hält aber wenig aus. Sie ist allerdings keine klassische Pet-Klasse wie in anderen Spielern, weil die Beschwörungen nicht an ihrer Seite kämpfen, sondern nach ihrem Angriff wieder verschwinden.
Warum schmerzt ihr Verlust? Bei einer Umfrage nach den beliebtesten Klassen in der Beta, war „Summoner“ mit 10,4 % die beliebteste Klasse auf MeinMMO und auch bei der Community der GameStar lag sie vorne.
Durch wen wird sie ersetzt? Amazon bringt die „Sorceress“ zum Release ins Spiel. Die Zauberin ist eine klassische Magierin, die auf Flächenzauber setzt.
Warum macht Amazon das? Amazon sagt, man hätte das Starting-Lineup verändert, damit man „für jeden Geschmack was hat.“ Die Sorceress sei die neueste Klasse in Lost Ark. Sie kam erst im August 2021 in die koreanische Version des Spiels, und man sehr froh, die mit seinen Spielern teilen zu können.
Wie wird das diskutiert? Die Leute auf Twitter sind einfach verwirrt. Denn sie sehen keinen Grund, eine Klasse zu entfernen, nur weil man eine andere reinbringt. Gerade Spieler, die sich in der Beta in die Beschwörerin verliebt haben, können die Entscheidung von Amazon nicht nachvollziehen.
Wenn’s nach den Leuten auf Twitter geht, hätte Amazon auch einfach auf 16 erhöhen können. Das fühle sich einfach erzwungen an.
Man vermutet, die Beschwörerin wurde erstmal kalt gestellt, damit Amazon noch Zeit hat, um einige Glitches oder Probleme zu verändern.
Ein Release-Datum für Lost Ark ist leider immer noch nicht bekannt.
Zuletzt wurde schon kritisiert, dass Amazon Features aus Lost Ark entfernt:
Twitch-Streamer Castro_1021 ist für seine exzessiven Streams in FIFA 22 bekannt. Nun erreichte ihn ausgerechnet während eines Streams die Nachricht, dass er vom Transfermarkt in Ultimate Team gebannt wurde – womit er erstmal so gar nichts anzufangen wusste.
Um wen geht es hier? Edwin “Castro_1021” Castro ist der wohl größte Streamer im Bereich FIFA. Mit 3,3 Millionen Followern auf Twitch führt er das Ranking der “FIFA-Streamer mit den meisten Followern” auf Twitchmetrics an.
Auch bei den Kategorien “Most Watched”, “Fastest Growing” und “Highest Peak Viewership” thront er in den letzten 30 Tagen ganz oben. Nur bei “Most Popular” liegt er auf dem zweiten Platz – lediglich überholt vom offiziellen FIFA-22-Kanal (via Twitchmetrics).
Außerdem war er der Gastgeber der offiziellen EA-FIFA-Show “Face-Off”, in der auch Stars wie Trevor Noah oder Jason Sudeikis auftraten.
Umso überraschender kam daher die Nachricht, dass Castro nun vom Transfermarkt in FIFA 22 gebannt wurde. Und das auch noch live im Stream.
Castro kassiert Transfermarkt-Bann – “Das muss ein Fehler sein”
Das ist passiert: Auf Twitch konnte man live verfolgen, wie Castro sich auf dem Transfermarkt herumtreiben wollte, als er plötzlich Fehlermeldungen erhielt. “Es gibt ein Problem bei der Kommunikation mit den Servern” heißt es da noch, da ploppt auf einmal die Nachricht auf: “Account at Risk”.
In der Nachricht wird dem Streamer “Coin Distribution”, also das unrechtmäßige Handeln oder Verschieben von Münzen, vorgeworfen. Deshalb sei sein Account nun permanent für den FUT Transfermarkt gesperrt. Das bedeutet: Man kann weder Spielerkarten kaufen, noch verkaufen.
Castro reagiert dazu erstmal mit einem langgezogenen “Whaaaaaaaaat?” Sein Entsetzen ist ihm deutlich anzusehen:
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Er fragt sich, wie es dazu gekommen sein kann: “Dauerhaft gebannt? Ich habe gerade 300.000 FIFA-Points am Black Friday versenkt und ihr denkt, ich verteile Münzen?!” Summen, die für Castro nicht ungewohnt sind: Wie viele andere FIFA-Streamer auch ist er unter anderem für Pack-Opening-Videos bekannt, in denen verdammt viel Geld fließen kann. Zum TOTY-Event in FIFA 20 etwa investierte er gut 800.000 FIFA Points – was ungefähr 6.700 Euro entsprach.
In der Folge sucht er nach einer Erklärung: “Das muss ein Fehler sein”, meint er, und kommt dann auf die Idee, dass es mit sogenannten “Red Picks” zu tun haben könnte.
Was sind “Red Picks”? Dies sind eigentlich nicht handelbare Weekend-League-Belohnungen. Doch zu Anfang der FIFA-Saison gab es fehlerhafte Karten, die man auf dem Transfermarkt verkaufen konnte. Die hatte sich Castro geschnappt – und dann teuer wieder verkauft. “Ist das, weil ich Red Players gekauft habe? Das ist doch euer Fehler. Ihr habt die tauschbar gemacht”, sagt er dazu.
Zudem habe er am selben Tag auch alle handelbaren Karten aus seinem Club verkauft, so Castro. Dementsprechend hat er auf einen Schlag viele Münzen bekommen – und vermutet nun, dass dies der Auslöser gewesen sein könnte.
Schon in der Vergangenheit berichteten Spieler, dass sie nach besonders heftigen Transfers, die viele Münzen beinhalteten, einen solchen Bann bekommen haben. Nun gehen Spieler davon aus, dass dies auch Castro passiert sei. Die offizielle Begründung geht aber abseits des Vorwurfs “Coin Distribution” nicht ins Detail.
Deshalb hält Castro den Bann für einen Blindgänger: “Das muss ein Fehler sein. Ihr habt doch buchstäblich alles gesehen, was ich am Wochenende während der Black-Friday-Promo gemacht habe. Im Stream, alles war im Stream”, meint Castro: “Alles, was wir jemals auf diesem Account gemacht haben, ist auf Stream.”
Ob Castro gebannt bleibt, oder der Bann aufgehoben wird, dürfte sich in den kommenden Stunden oder Tagen zeigen. Wir halten euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Nachdem mit Update 3 zu Battlefield 2042 neue Skins zur Pre-Season versehentlich geleakt wurden, gab es heftige Kritik vonseiten der Spieler. Nun reagiert Entwickler DICE und äußert sich zum Thema.
Was war da los? Das große Update 3 brachte am 2. Dezember versehentlich einige Skins zu früh ins Spiel. Darunter war ein Outfit für den Spezialisten Boris, das ihm einen Weihnachtsmantel und einen weißen Bart verpasste wie dem Weihnachtsmann.
Zusätzlich zur Enttäuschung über das Update kam speziell dieser Skin, der von den Fans jetzt beißend „Santa Boris“ getauft wurde, bei den Spielern gar nicht gut an. Etliche Stimmen meinten dazu, dass solche Cosmetics nichts in Battlefield zu suchen hätten und warfen den Entwicklern vor, aus Battlefield 2042 ein „Fortnite 2042″ zu machen.
Nun haben die Entwickler auf die Kritik reagiert und Stellung auf Twitter bezogen. In der Stellungnahme macht DICE deutlich, dass man momentan andere Prioritäten habe und dass nicht alle Skins überall spielbar seien. Wir fassen die Aussagen für euch zusammen.
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Entwickler zu Skins – Nicht alle sofort zu Weihnachten, Prioritäten liegen woanders
Das sagt DICE zu den Skins: In dem Twitter-Thread heißt es zu den Skins, dass Live-Service-Modelle monatelange Arbeit im Vorfeld bedürfe.
Das würde wiederum Möglichkeiten eröffnen, wenn man im ersten Jahr wichtige Schlüsselmomente erreiche. Damit wollen die Entwickler wohl betonen, wie wichtig das Modell für die Entwicklung von Battlefield 2042 sei.
Dennoch habe man aktuell andere Prioritäten. Man habe keine Pläne, alle diese Skins in der kommenden Weihnachtszeit zu bringen.
Manche der Cosmetics seien zudem nur für spezifische Modi und Events im Portal-Modus erstellt worden und seien nicht überall verfügbar.
Wir erstellen auch einzigartige Cosmetics für die einmalige Verwendung in speziellen Battlefield-Portal-Modi, um die Fantasie bei besonderen Ereignissen weiter zu steigern. Während unseres Live-Services könnt ihr gelegentlich auf diese für den Modus gesperrten Cosmetics stoßen, die keine Auswirkungen auf den Rest des Spiels haben.
Damit wollte man wohl die Sorge der Spieler nehmen, dass die Skins der Immersion schaden könnten. Welche genau darunter fallen, wird aber nicht genau gesagt.
Stattdessen verweist man auf die kommenden, wöchentlichen Herausforderungen, die nächste Woche starten. Hier zeigt man bereits einige der kommenden, freischaltbaren Waffenskins.
Zu dem Thema hatte sich auch Insider Tom Henderson geäußert, der den Fans noch einen weiteren Grund gibt, nicht glücklich mit den Skins zu sein.
Laut Insider kamen die Skins schon in geheimen Feedback-Runden nicht gut an
Wer ist das eigentlich? Wer sich ausführlicher mit Themen wie Battlefield oder CoD befasst, wird früher oder später auf Tom Henderson stoßen. Der gilt als Branchen-Insider mit gutem Draht zu zahlreichen Entwicklern und anderen wichtigen Mitarbeitern bei EA, DICE, Activision und Co.
Dieser hat sich auch zum Thema Skins geäußert und enthüllt: Offenbar gab es bereits Monate vor Release eine geheime Feedback-Runde, in der die Skins von ausgewählten Testern in einer Umfrage bewertet wurden.
Schon damals kamen diese Skins wohl gar nicht gut an und schnitten schlecht bei den Testern ab. Offenbar hatte das aber letztlich keinen großen Einfluss, da die Skins nun erneut aufgetaucht sind.
Das sorgt natürlich für weiteren Ärger bei den Spielern, die bereits unter dem Statement der Entwickler genau diese Information aufwerfen. Auf reddit hat der Thread schon rund 11.000 Upvotes und gießt zusätzliches Öl ins Feuer. (via reddit)
Ob sich die Spieler letztlich mit der Antwort der Entwickler zufriedengeben, bleibt abzuwarten. Die ersten Reaktionen unter dem Twitter-Post zeigen jedoch wenig Verständnis dafür.
Aber was haltet ihr von der Diskussion? Stören euch die Skins? Oder findet ihr sie nicht schlimm? Was denkt ihr über die Reaktion der Entwickler?
Der ehemalige Twitch-Streamer Ludwig „Ludwig“ Ahgren (26) ist seit drei Tagen offizieller YouTube-Streamer. Nun wurde er nach drei Tagen direkt von YouTube gebannt. MeinMMO verrät euch, was da passiert ist.
In seinen Twitch-Streams zockte Ludwig vor allem Pokémon, Valorant und Schach. Sonst quatschte er im Just Chatting einfach mit seinen 20.000 bis 30.000 Zuschauern.
Ludwig wurde während seines Livestreams gebannt
Ludwig startete in seinem Info-Video über den Bann mit: „Wollt ihr etwas Lustiges sehen?“, er kicherte dabei verlegen. „Es ist mein dritter Tag auf YouTube und ich wurde vom Streamen gebannt“, führte Ludwig fort, während er zeigte, dass er gebannt wurde.
Ahgren erklärte daraufhin, welche Tat ihm den Bann verschaffte.
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Ludwig wollte sich mit seinen Zuschauern die 50 klassischsten YouTube-Videos aller Zeiten ansehen, um herauszufinden, welches auf Platz Nummer 1 lungert.
Währenddessen stieß er auf ein Kinder-Video mit dem „Baby Shark Dance“ (via YouTube), das bisher 9,7 Milliarden Aufrufe sammeln konnte. Ahgren hörte sich laut eigenen Aussagen nur einige Sekunden an – das führte jedoch zu seinem Bann mitten im Stream.
Er merkte an, dass die DMCA-Richtlinien wohl doch besorgniserregender ist, als er sich ausmalte.
Aufgrund YouTubes zuverlässigen ID-System dachte ich, dass sie mich hören, während ich Copyright-Musik abspiele und diesen Abschnitt für sich beanspruchen würden. Und sie die Monetarisierung vom Livestream nehmen würden und wir den Verdienst teilen würden. Aber Baby Shark funktioniert so nicht, sie bannen dich direkt.
Ludwig
Ludwig wurde in den ersten vier Jahren auf Twitch noch nie gebannt, jedoch nehme er die Erfahrung mit und wisse für das nächste Mal Bescheid.
Streams werden unterbrochen, wenn Copyright-Content entdeckt wird, so YouTube in der E-Mail, die Ludwig erhielt. Wenn kein urheberrechtliches Material mehr gestreamt werde, wird der Stream reaktiviert, so heißt es weiter.
Ahgren vermutet, dass er Samstag, den 04. Dezember, wieder live gehen könne und alles okay sein werde.
Er beendete das Video und versprach nun ein guter Mensch zu sein – das werde nicht wieder passieren. Ludwig entschuldige sich ironisch dafür, 20.000 Views von den 9,7 Milliarden von Baby Shark „geklaut“ zu haben. Man sehe sich am Samstag wieder.
Was haltet ihr eigentlich von dem System auf YouTube? Erinnert ihr euch noch an „die alten Zeiten“, wo jeder hochladen konnte, was er wollte? Oder findet ihr es gut, dass die Urheber nun Anspruch auf Videos erheben und Leute zur Rechenschaft ziehen können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
CROWZ sieht aus wie eine Mischung aus Battlefield und Call of Duty: Warzone. Die Entwickler sind bekannte MMOFPS-Größen in Südkorea. Eine Closed Beta für CROWZ startet bald auf Steam. MeinMMO verrät euch alles Wichtige.
CROWZ ist ein neues Spiel auf Steam von südkoreanischen MMOFPS-Veteranen. Die Closed Beta für das Spiel läuft vom 17. bis zum 19. Dezember 2021. Den Zugriff zur Closed Beta kann man jetzt schon über Steam anfordern.
Worum geht’s? CROWZ ist ein Multiplayer-Shooter, der optisch zunächst sehr an Call of Duty: Warzone erinnert. Es hat aber auch wie Battlefield einen großen Fokus auf Fahrzeuge wie Panzer, Helikopter und bewaffnete Jeeps. Auch die Story erinnert ein wenig an das neueste Battlefield:
Das Spiel hat ein modernes Kriegs-Setting. Ihr spielt Söldner, die als die CROWZ bekannt sind und in großen Schlachten für große Nationen kämpfen. Ihre Aufgabe ist es, seltene Resourcen namens Q-on zu finden.
Den Gameplay-Trailer zum Spiel seht ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=53nRvyR0aN0
Entwickler hatte große Erfolge in Südkorea
Wie kann ich es spielen? Das Spiel ist bald in einer Closed Beta spielbar. Die findet zwischen dem 17. und 19. Dezember 2021 statt. Um teilnehmen zu können, müsst ihr auf der Steam-Seite vom Spiel unter “Am Spieltest von CROWZ Playtest teilnehmen” auf “Zugriff anfordern” klicken (via Steam).
Den Zugriff könnt ihr jetzt schon anfordern. Die Teilnehmer für die Closed Beta werden zufällig ausgewählt. Mit etwas Glück könnt ihr also schon am 17. Dezember CROWZ testen.
Wer ist für das Spiel verantwortlich? Das Spiel kommt von dem neuen Entwicklerstudio ROYALCROW. Der Kopf des neuen Studios ist in Deutschland unbekannt. In Südkorea ist er aber verantwortlich für den großen MMOFPS-Hit Sudden Attack. Laut einer Präsentation für Investoren hatte Sudden Attack im Jahr 2020 über 23 Millionen registrierte Spieler. Das Spiel hat zu dem Zeitpunkt auch über 440 Millionen Euro eingenommen.
CROWZ ist nicht das einzige Spiel, was aktuell in einer Closed Beta ist und an Battlefield erinnert:
New World bekommt auch im Dezember ein neues, großes Update. Dieses bringt ein besonderes Winter-Event und überarbeitet zudem das Endgame. Das Watermark-System wird angepasst und sichtbarer gemacht. Zudem gibt es neuen Loot und neue Crafting-Inhalte.
Was steckt im Update? Das große Dezember-Update wird voraussichtlich die Bezeichnung 1.2 tragen und einige Änderungen am Endgame vornehmen:
High-Watermark heißt künftig “Kompetenz” und wird für jeden Ausrüstungsgegenstand genau im Inventar angezeigt, damit Spieler ihren Fortschritt verfolgen können. Die Anzeige erscheint jedoch erst mit Level 60.
Es wird zwei neue Endgame-Punkte geben, an denen Spieler gegen Gegner der Stufe 66 kämpfen können. Die befinden sich in Edenhain und beim Kaiserlichen Palast.
Bosse in den Expeditionen Garten des Ursprung und Lazarus-Instrumentarium geben garantiert zusätzliche Kompetenz und auch aus Truhen besteht eine Chance darauf.
Es wird ein neuer Rohstoff “Gips” eingeführt. Damit könnt ihr Abdrücke von eurer Ausrüstung machen. Das bringt euch einen Gegenstand für diesen Ausrüstungsslot und bringt einen Schub für die “Kompetenz”. Gips erhaltet ihr unter anderem von Bossen, Expeditionen, im Außenpostenansturm und bei Verderbnis-Events.
Auch für Fans vom Crafting wird es neue Inhalte geben. Wer einen Life Skill auf 200 gebracht hat, wird künftig mit überschüssiger XP Aufstiegskreise füllen können. Mit jedem gefüllten Kreis gibt es Behälter mit nützlichen Gegenständen oder Baupläne. Außerdem könnt ihr sehen, wie oft ihr euch über Level 200 hinaus verbessert habt.
Zudem werden neue Ausrüstungsschemas beim Crafting eingeführt. Darüber könnt ihr leichter garantiert an Ausrüstung auf dem Rüstwert 600 kommen.
So wird künftig eure Kompetenz im Inventar angezeigt (via New World).
Was steckt noch im Update? Neben den Änderungen am Endgame werden ein Winter-Event, neue Nebengeschichten in der Unsteten Küste und im Klagental und Anpassungen am PvP ins Spiel gebracht.
Wann erscheint der Patch? Das neue Update kann bereits heute, am 3. Dezember, ab 19:00 Uhr auf dem PTR-Server getestet werden. Wann der Patch veröffentlicht wird, ist bisher nicht bekannt.
Winter-Event verwandelt Städte und bringt neue Events in der offenen Welt
Was bringt das Winter-Event? Das Winterkonvergenz-Fest ist das erste saisonale Event in New World. Es verändert die 4 Siedlungen Immerfall, Königsfels, Webermoor und Lichtholz und verwandelt sie in winterliche Städte. Passend dazu soll es neue Stadtprojekte geben, durch die der Baum des Lichts in der Siedlung aufgewertet wird.
Der Baum des Lichts in winterlichen Siedlungen.
Zudem sorgt das Event für verstärkten Schneefall und Nordlichter am Himmel. In der offenen Welt sollt ihr außerdem überall Geschenke finden können und ein neues dynamisches Ereignis erleben, das nur nachts in Aeternum auftritt und Kristalle bringt, die bei einem Festtagshändler eingetauscht werden können.
Das Highlight werden jedoch die Eishölen sein. Dabei handelt es sich um eisige Höhlen, die überall in der Welt auftauchen. Darin könnt ihr Yetis bekämpfen. Solltet ihr diese Höhlen nicht zurückschlagen, soll ganz Aeternum in eine Eiswüste verwandelt werden. Die Höhlen sollen auch nach dem Event als “Narben” zurückbleiben.
Der Yeti ist einer der Feinde beim Winter-Event.
Anpassungen an der Balance im PvP – Dezember 2021
Was ändert sich im PvP? Auch beim PvP soll es im Dezember einige Anpassungen geben:
Die Schadessformel im PvP wird überarbeitet, sodass nun der reelle Rüstungswert berechnet wird, statt eines durchschnittlichen, wenn ein Charakter mit niedrigerem Level gegen einen starken Feind kämpft. Im Ausgleich wird der Schaden durch Spieler mit niedrigerer Stufe erhöht.
Boni auf kritischen Schaden wirken künftig additiv statt multiplikativ.
Es gibt Anpassungen bei den Puffern für Fähigkeiten, Ausweichen und leichte Angriffe. Diese kleine Änderung könnte potentiell große Auswirkungen auf das Spiel haben, je nachdem, wie sich die Fähigkeiten und die Ausweichrolle nun abbrechen lassen.
Wer die Änderungen selbst ausprobieren möchte, kann sie ab heute auf dem PTR testen. Wie ihr den PTR bekommt, haben wir hier verraten:
Destiny 2 bietet viele Aktivitäten an, doch eine ist dank unfairer Hitboxen so nervenzerreißend, dass Spieler sich nicht mehr dorthin trauen. Die Rede ist vom Schmelztiegel. Wir von MeinMMO zeigen euch, was dran ist.
Was sind Hitboxen? Hitboxen beschreibt einen unsichtbaren Bereich auf einer Spielfigur, die dazu dient Kollisions- oder Trefferabfragen besser berechnen zu können. Ohne diese unsichtbaren Bereiche könntet ihr keinen Schaden auf eure Gegner bewirken.
Jeder Körperteil an eurem Hüter ist mit einer Box ausgestattet. Landet ihr also einen Schuss, registriert Destiny 2 diese Anfrage und verteilt somit den Schaden, der für diesen Treffer mit der ausgewählten Waffe hinterlegt wurde aus.
Jedoch kann es vorkommen, dass Hitboxen einen Schaden registrieren, welcher gar nicht hätte stattfinden können.
Schüsse treffen euch nicht, aber töten euch trotzdem
Um zu verdeutlichen, wie unfair manchmal diese Schüsse im PvP registriert werden, postete der reddit-User Parzival-IX einen Clip:
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Der Gegner des reddit-Users benutzt als Waffe Lorentzantrieb, ein Linear-Fusionsgewehr. Da die Waffe schon am Anfang der 15. Season als broken galt, genießt sie keinen guten Ruf. Viele Spieler nutzen beim Linear-Fusionsgewehr den übertriebenen Aim-Assist und die nicht ganz so optimalen Aimboxen, um schnell Kills abzustauben. Dabei entstehen häufig absurde Momente, wie diese im Video.
Liegt das wirklich nur an den Hitboxen? Ein Grund wären definitiv die Hitboxen doch dabei spielen weitere Faktoren auch eine Rolle wie:
Aim-Assist der Waffe
Latenz eures Bildschirms
Internetverbindung
Vor allem die Internetverbindung, die in Destiny 2 manchmal jeden in die Knie zwingt, sorgt für solche Momente. Ihr könnt auf eurem Bildschirm schon ausgewichen sein, doch es braucht eine Zeit bis diese Aktion erst erfasst wurde. In dieser Zeit hat euer Gegner die Möglichkeit euch ins virtuelle Jenseits zu befördern. Die Treffer eurer Gegner fühlen sich im Gegenzug deswegen auch manchmal nicht korrekt an.
Das ist aber nicht nur beim Lorentzantrieb so. Schrotflinten, Handfeuerwaffen und sogar Sniper verlangen manchmal kein besonderes und antrainiertes Aim. Blindes umherschießen kann völlig ausreichen um einen „Glückstreffer“ zu ergattern.
Was sagt die Community dazu? Spieler in reddit empfinden manche Situationen, die in Verbindung mit dieser Waffe entstanden sind für lächerlich. Da kommen Kommentare auf wie:
Ich fülle dich, ich habe schon Schüsse gesehen, die trafen meinen Körper, doch galten als Kopfschüsse und wieder ein nerviger Mist.
Dabei wird klar, dass bei solch einem Ergebnis viele Faktoren mitspielen. Man kann das nicht nur auf die Hitbox schieben. Bungie könnte entweder den Aim-Assist herunterschrauben oder die Hitboxen anpassen. Da aber Bungie sich bislang nicht dazu geäußert hat, müsst ihr vorerst damit klarkommen.
Was haltet ihr von solchen „Glückstreffern“, die Kopfschütteln hervorrufen? Profitiert ihr auch davon oder seid ihr in solchen Fällen meist das Opfer? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Wer auf der Suche nach dem passenden Setup für seinen Gaming-PC ist, sollte sich die MSI Gaming-Peripherie GK50, GM41, GH50 und GC30 genauer anschauen.
Ihr wollt Gaming-Peripherie, die zu euch passt und euren Skill auf das nächste Level hebt? Dann schaut euch dieses Gaming Gear von MSI genauer an. Bei den Gaming-Experten könnt ihr einen Controller, eine Maus, ein Headset und eine Tastatur kaufen. Wir stellen euch alle vier im Detail vor, so dass ihr das für euch richtige Zubehör findet.
MSI Force GC30 V2 White Gaming-Controller
Das hat der Controller zu bieten: Wenn ihr einen Gaming-Controller für PC, Android oder die Konsolen sucht, dann werft einen Blick auf den MSI Force GC30 V2 White. Dieser kann sowohl Wireless, als auch per Kabel genutzt werden. Für das passende Feedback beim Spielen sorgen duale Vibrationsmotoren im Inneren.
Des Weiteren gibt es robuste Switches, die eine lange Lebensdauer von bis zu 2 Millionen Klicks bieten. Dazu verfügt der Controller über Präzisionstrigger und Analogsticks, die reibungslose und geschmeidige Bewegungen ermöglichen. Wer möchte, kann außerdem das D-Pad-Cover tauschen und somit an seinen Stil anpassen.
Starker Sound für eure Ohren: Mit dem MSI Immerse GH50 erhaltet ihr Gaming-Headset, das allen voran über zwei 40-mm-Neodymium-Treiber verfügt. Dadurch erhaltet ihr virtuellen 7.1 Surroundsound mit Vibrationssystem, was für ein unglaubliches Klangerlebnis sorgt.
An den Ohrmuscheln könnt ihr des Weiteren dank RGB Mystic Light verschiedene Lichteffekte einstellen. Das GH50 setzt zudem auf ein unidirektionales Mikrofon, das für eine klare und einfache Kommunikation sorgt. Das Mikrofon kann außerdem jederzeit abgenommen werden. Natürlich ist bei einem Headset der Tragekomfort ebenfalls entscheidend. Das MSI Immerse GH50 bietet dafür weiche, flauschige Ohrpolster. Über den Kabel-Kontroller könnt ihr die Lautstärke kontrollieren und das Mikrofon stummschalten.
Die MSI Clutch GM41 gibt es einmal als kabelgebundene und einmal als Wireless Gaming-Maus. Ihr könnt euch also für das Modell entscheiden, das euch mehr zusagt. Beide zeichnen sich durch eine hohe Präzision und ein sehr leichtes Gewicht aus. Zudem sind die Switches jeweils auf eine hohe Zahl an Klicks ausgelegt.
Zusätzlich kommt beim Design ein diamantförmiger Anti-Slip Grip zum Einsatz. Insgesamt ist die Maus damit bestens für sehr schnelle Spiele wie Call of Duty: Vanguard, Battlefield 2042, Halo: Infinite und Valorant geeignet.
Die kabelgebundenen Eigenschaften:
65g Gewicht
OMRON Switches für über 60 Millionen Klicks
400 IPS bis zu 16.000 DPI
MSI FriXionFree Kabel minimiert die Reibung auf dem Mauspad und Schreibtisch
Die MSI Vigor GK50 mechanische Gaming-Tastatur gibt es als Low Profile und als Elite Box-Variante. Beide zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitung und ein ergonomisches, sowie langlebiges Design aus. Die Oberseite ist jeweils aus gebürstetem Aluminium und die Tasten in oktagonaler Ausführung. Dazu bieten beide eine RGB-Beleuchtung, die ihr über das MSI Center einstellen könnt.
Die beiden Tasten-Typen im Vergleich:
Tasten
Kailh Box Taste (White)
Low Profile Tasten
Feedback Typ
Hörbares Klicken
Hörbares Klicken
Vor dem Betätigen
1.8 mm
1.5 mm
Gesamte Betätigung
3.6 mm
3.0 mm
Betätigungskraft
45 gf
50 gf
Taktile Kraft
55 gf
60 gf
Die MSI Vigor GK50 Low Profile:
Mechanische Low Profile Tasten – Bieten eine hohe Präzision beim Tastenanschlag. Gamer profitieren von der Genauigkeit der Taster und dem hör- und fühlbaren Feedback. Wer gerne viel schreibt, kann dank dieser Tasten Texte mit einer hohen Geschwindigkeit schreiben.
Ein moderater Hub und Auslösezeitpunkt sorgen zudem für eine besondere Exaktheit beim Tippen.
Die MSI Vigor GK50 Elite Box: Mechanische Box White Tasten – Geschaffen für alle, die eine präzise Tastatur suchen, die schon bei einem leichten Tastendruck optimal arbeitet und insgesamt ein höheres Profil bietet.
Das Strategie-Spiel World of Warships: Legends bekommt mit dem Update 3.9 eine ganze Reihe neuer Inhalte wie neue Zerstörer und Büros. Zur Feier des Updates verlosen wird in Zusammenarbeit mit Wargaming eine PS5-Konsole.
Das bringt das Update 3.9: Lichtet die Anker! In World of Warhips: Legends wurde ein neues Update gesichtet. Unter dem Titel “Der Atem des Drachen” bringt das Update 3.9 einen Forschungszweig mit zwei panasiatischen Zerstörern: Shia An (Tier 1) und Hsienyang (Tier 7), die über Tiefwassertorpedos verfügen und verheerenden Schaden anrichten.
Mit ihnen zusammen kommen außerdem zwei legendäre Kapitäne der Qing-Dynastie: Admiral Sa Zhenbing und Kapitän Deng Shichang. Sie glänzen mit ihren eigenen besonderen Fähigkeiten, um die ihr eigene Strategie und Spielstil bauen könnt.
Mit dem Update 3.9 wird außerdem der zeitlich begrenzte Feldzug “Quelle der Weisheit” fortgesetzt. Er bietet euch neue Missionen mit besonderen Belohnungen wie:
Booster
Tarnungen
EXP
Währung
Kisten und Aufnäher
Als ultimative Belohnung gibt es am Ende den französischen Zerstörer Siroco (Tier 4) mit seinen dicken 130 mm Kanonen und deutschen Kreuzer Mainz (Tier 7) mit seiner starken Panzerung.
In dem Update gibt es außerdem zwei neue Büros, für die ihr euch entscheiden könnt:
Das Schlachtschiff UNS Montana, mit dem ihr an schweren Schlachten teilnehmen könnt
oder das Projekt “Drachenflotte”, das den panasiatischen Zweig eurer Marine verstärkt
Bei World of Warships: Legends handelt es sich um die Konsolen-Version des kostenlosen PC-MMOs World of Warships. Sie kommt mit angepasstem User-Interface, bietet euch aber genau wie die PC-Version dicke navale Schlachten und historische Persönlichkeiten, die ihr als Kapitäne spielen könnt. Mehr Infos findet ihr in unserem Info-Hub.
Video starten
World of Warships: Legends stellt das große Update 3.9 vor
Das könnt ihr gewinnen: In Zusammenarbeit mit Wargaming verlosen wir nicht mehr und nicht weniger als eine schicke neue PS5-Konsole. Obwohl die neue Generation der Sony-Konsolen vor über einem Jahr auf den Markt gegangen ist, sind sie weiterhin knapp und nur schwer erhältlich.
Mit etwas Glück könnt ihr hier daher eine der begehrten Konsolen abstauben.
So könnt ihr teilnehmen: Um in den Lostopf zu kommen, müsst ihr euch zunächst einen Account bei MeinMMO erstellen und euch damit einloggen. Dann wird für euch unten ein Verlosungs-Tool erscheinen, in dem ihr euch registrieren könnt.
Update 6.12.2021: Die Verlosung ist beendet.
Die Verlosung endet am 5. Dezember. Der Gewinner oder die Gewinnerin werden dann von uns über die Mail-Adresse kontaktiert, die bei der Registrierung im Verlosungs-Tool angegeben wurde, um die Versandadresse für die Konsole zu erfragen. Die Daten werden an unsere Partner von Wargaming zwecks Versand weitergeleitet und danach gelöscht.
Bei weiteren Fragen könnt ihr euch an uns in den Kommentaren im Artikel wenden oder in unserem Discord im Channel zu Fragen und Freedback.
Viel Glück bei der Verlosung!
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In Hearthstone ist ein neuer Grind gestartet. Ihr müsst dafür sehr, sehr viel spielen – bis zu 720 Niederlagen braucht ihr für eine Karte.
Obwohl die Erweiterung „Gespalten im Alterctal“ noch einige Tage auf sich warten lässt, könnt ihr bereits damit anfangen, die lange – und extrem umfangreiche – Questreihe zu erledigen. Das ist auch ratsam, denn im schlimmsten Fall müsst ihr satte 720 Niederlagen sammeln, um alle Belohnungen zu bekommen.
Was ist passiert? Eigentlich sollte die Questreihe rund um „Gespalten im Alteractal“ erst mit dem Launch der Erweiterung am 7. Dezember starten. Doch der neuste Hotfix hat die Questreihe bereits jetzt aktiviert, sodass alle Spieler bereits daran arbeiten können, die notwendige Ehre zu verdienen.
Wie verdient man Ehre? Ehre erhaltet ihr in verschiedenen Modi, nachdem ihr euch für die Horde oder Allianz entschieden habt. Diese Aufforderung kommt automatisch beim Starten des Spiels und wird dadurch entschieden, ob ihr Vanndar (Allianz) oder Drek’thar (Horde) als Karte auswählt.
Anschließend erhaltet ihr für jede abgeschlossene Partie Ehre in diesen Spielmodi:
Traditionelles Hearthstone
Arena
Duelle
Wie viel Ehre gibt es? Das ist davon abhängig, wie gut ihr euch in den Partien schlagt und gegen welche Feinde ihr besteht. Grundsätzlich gilt:
Jede Partie gibt 10 Ehre – auch bei einer Niederlage
Ein Sieg gibt zusätzliche 10 Ehre (insgesamt 20)
Ein Sieg gegen einen Feind der anderen Fraktion gibt zusätzliche 20 Ehre (insgesamt 40)
Im besten Fall bekommt ihr pro Match also 40 Ehre, wenn ihr gegen einen Spieler der feindlichen Fraktion siegt.
Wie viel Ehre ist notwendig? Das kommt grundsätzlich darauf an, welche Belohnungen ihr verdienen wollt. Wer sämtliche Belohnungen abstauben will, muss allerdings den stolzen Betrag von 7.200 Ehre sammeln.
Im schlimmsten Fall bedeutet das wohl, dass ihr satte 720 Spiele verlieren müsst, um die finale Karte der Questreihe freizuschalten. Im besten Fall müsstet ihr nur 180 Spiele gewinnen, wenn ihr ausnahmslos jedes Mal gegen einen Spieler antretet, der die andere Fraktion gewählt hat.
Da es wohl extrem unwahrscheinlich ist, 180 Spiele zu gewinnen, die auch noch jedes Mal gegen die feindliche Fraktion gespielt werden oder aber 720 Spiele am Stück zu verlieren, wird das Ergebnis letztlich irgendwo in der Mitte liegen.
Welche Belohnungen gibt es? Insgesamt gibt es 13 goldene Karten (via playhearthstone.com), die über die Ehre-Questreihe verdient werden können. Die erste Karte gibt es bereits nach 40 Ehre, doch der Betrag steigt rasch an. Das Highlight sind allerdings die finalen Karten, für die insgesamt 7.200 Ehre gesammelt werden muss. Allianz-Spieler bekommen einen goldenen Drek’Thar, Horde-Anhänger den goldenen Vanndar Sturmlanze. Also jeweils die Karte, die sie beim Start des Events verschmäht haben.
Die Questreihe bleibt allerdings bis zum Ende der Erweiterung bestehen, also für knapp vier Monate. Im Grunde ist es damit ein „zweiter Belohnungspfad“, bei dem die Spieler noch mehr Karten verdienen können, als bereits beim üblichen Belohnungspfad, den es zu jeder Erweiterung gibt.
Allerdings sollte man den Grind für diese Aufgabe nicht unterschätzen. Wenn ihr die Aufgabenlast über die ganzen rund 120 Tage der Erweiterung verteilen wollt, müsst ihr pro Tag zwischen 1,5 und 6 Matches absolvieren. Eine ganze Menge für ein Spiel, das häufig nur „nebenbei“ gespielt wird.
Werdet ihr so viel Ehre grinden? Oder ist diese Questreihe eine Nummer zu grindlastig, um sie wirklich gezielt angehen zu wollen?
Im November brachten drei der größten Shooter-Reihen neue Ableger auf den Markt: CoD Vanguard, Battlefield 2042 und Halo Infinite. Letzteres gilt aktuell als der beste Shooter 2021, dennoch liegt die Aufmerksamkeit bei den anderen Franchises. Eine Analyse.
Was sind das für Spiele? Halo, Call of Duty und Battlefield. Das sind drei der größten Shooter-Franchises der Welt. Und jede dieser Marken hat im November ihren neuesten Teil veröffentlicht. Ein großer Dreikampf, der da zwischen dem 5. November und dem 19. November ihren Anfang nahm.
Am 5. November erschien CoD Vanguard, das im Zweiten Weltkrieg spielt und euch sowohl eine Kampagne, als auch einen Multiplayer bietet.
Am 15. November erschien überraschend der Multiplayer von Halo Infinite. Ursprünglich war ein Release am 8. Dezember vorgesehen, doch zum Xbox-Jubiläum erfolgte dann der überraschende Shadow-Drop. Die Kampagne folgt am geplanten Release, Anfang Dezember.
Am 19. November folgte als letztes Battlefield 2042, das die Reihe erstmals seit Battlefield 4 wieder in ein modernes Kriegssetting verlegt und sogar in der nahen Zukunft spielt. Im Gegensatz zu früheren Ablegern konzentrierte sich Entwickler DICE auf den Multiplayer mit seinen 4 Spielmodi und verzichtete auf eine Kampagne.
Jeder der Releases hatte seine Probleme, dennoch kann man von einem klaren Gewinner sprechen. Halo Infinite legte sowohl bei der Presse, als auch bei den Spielern den besseren Start hin und wird von vielen als der beste Shooter 2021 gesehen.
Dennoch zeigt sich auch: Insgesamt wird gerade in Deutschland viel häufiger über Battlefield und CoD gesprochen. Wir versuchen, die Daten zu analysieren und zu erklären, warum Halo Infinite trotz deutlich kleinerem Hype die Shooter-Krone 2021 gewonnen hat.
CoD und Battlefield sind in Deutschland viel gefragter als Halo
Woran kann man das erkennen? Dank Google Trends kann man ziemlich gut erkennen, welcher der drei großen Shooter insgesamt häufiger gesucht wird und somit mehr Aufmerksamkeit generiert.
Wir haben dazu die letzten drei Monate angeschaut und alle drei miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigt klar: Halo Infinite zieht einfach kein so großes Interesse auf sich, wie das bei CoD oder Battlefield der Fall ist.
Grob gesagt zeigt die genutzte Grafik das Interesse im zeitlichen Verlauf. 100 stellt somit das höchste Suchinteresse dar.
In Deutschland sieht man, dass Battlefield 2042 und CoD Vanguard deutlich mehr Spieler interessiert haben, als Halo Infinite. Das hatte seinen Höhepunkt gerade einmal um den Release und der war dabei nicht mal besonders groß.
Erst seit kurzem liegen die Spiele wieder näher beieinander, je länger deren Releases zurückliegen. Das Interesse an Halo steigt ein wenig, während es bei CoD und Battlefield sinkt.
Wie sieht das ganze weltweit aus? Weltweit ändert sich die Lage vor allem ab Release von Halo Infinite für den Shooter, aber auch hier lag es lange hinter der Konkurrenz:
Lange Zeit lagen CoD und Battlefield weit vor Halo. Erst mit dem Release der Spiele sieht man, die Halo mittlerweile sogar mehr Spieler weltweit interessiert, als bei CoD oder Battlefield. Womöglich hängt das sinkende Interesse an den Konkurrenten mit deren durchwachsenen Releases zusammen.
Das könnten die Gründe für die Unterschiede sein: Ein klarer Faktor, der das Interesse beeinflusst, sind die Plattformen, für die ein Spiel erscheint. Halo Infinite hat hierbei einen entscheidenden Nachteil gegenüber der Konkurrenz: Es ist nur auf dem PC und den Xbox-Konsolen spielbar.
Da der Shooter nicht auf PlayStation-Konsolen erscheint, gibt es einen riesigen Teil der Spielerschaft, der schlichtweg keinen Zugang zum Spiel hat und dementsprechend auch maximal ein geringes Interesse daran haben dürfte.
Hier sind CoD und Battlefield mit ihrer etablierten Fan-Basis deutlich im Vorteil. Es könnte aber auch ein weiterer Faktor eine Rolle spielen:
Halo Infinite wurde nämlich bereits vor über 2 Jahren, auf der E3 2019 angekündigt.
Der Vorgänger, Halo 5, erschien am 27. Oktober 2015 und liegt somit über 6 Jahre zurück. Dieser kam bei den Spielern nicht sonderlich gut an.
Halo Infinite wurde seitdem mehrfach verschoben. Der erste Blick auf die Kampagne kam bei Fans so schlecht an, dass das Spiel verschoben werden musste – und so sogar den Launch der neuen Xbox-Konsole verpasst hat.
All das hat die Aufmerksamkeit und Vorfreude auf ein neues Halo gedrückt. Währenddessen liefert CoD konstant jedes Jahr einen neuen Ableger und die Vorfreude auf ein neues Battlefield mit modernem Kriegssetting war ziemlich groß.
Nun, einige Wochen später, scheint Halo Infinite als einziger von den drei Titeln einen erfolgreichen Release gehabt zu haben, obwohl die Kampagne noch nicht mal erschienen ist.
Schon im Juli habe ich das thematisiert und trotz größerem Hype Halo vor Battlefield gesehen:
Halo Infinite gewinnt bei Wertungen und Spielerzahlen
Darum hat Halo diesen Kampf für sich entschieden: Es ist nicht leicht, die drei Spiele miteinander auf bloßen Daten zu vergleichen. CoD Vanguard ist beispielsweise nur im Battle.net erschienen. Dort gibt es also keine User-Scores, wie beispielsweise auf Steam. Dafür ist es aber auf Metacritic zu finden.
Battlefield 2042 und Halo Infinite sind beide auf Steam, laufen aber nebenher auch auf anderen Launchern wie dem Xbox-PC-HUB oder dem Origin-Launcher von EA. Auch dort gibt es keine Bewertungen.
Dennoch kann man durchaus Vergleiche ziehen:
Battlefield 2042 erhielt auf Steam rund 63.000 Reviews – davon sind nur 35 % positiv (via Steam). Auf Metacritic erhielt es je nach Plattform zwischen 64 und 69 Punkten von den Kritikern. Der User-Score liegt zwischen 2,2 und 3,0. (via Metacritic)
CoD Vanguard erhielt auf Metacritic zwischen 72 und 74 Punkten, der User-Score liegt zwischen 3,5 und 5,1. (via Metacritic)
Bei Halo Infinite gibt es klare Daten nur auf Steam. Hier haben über 89.000 Spieler den Free-To-Play-Shooter bewertet. Das Spiel kommt auf 80 % positive Reviews. (via Steam)
Bei den Spielern liegt Halo Infinite somit deutlich vor CoD und Battlefield. Eine Statistik zu Metacritic gibt es noch nicht, da das Spiel offiziell erst am 8. Dezember erscheint.
Aber auch die Spielerzahlen zeigen: Halo Infinite liegt deutlich vor Battlefield 2042 und konnte seine Spieler seit Release zumindest besser halten.
Kam Battlefield 2042 zum Start noch auf über 100.000 gleichzeitige Spieler, sinken die Zahlen seit ein paar Wochen konstant. Jetzt kommt das Spiel maximal auf rund 30.000 gleichzeitige Spieler pro Tag. Es hat also in wenigen Wochen ganze 70 % der Spieler verloren.
Halo Infinite ist ziemlich konstant und hat seit Release die 100.000er-Marke nahezu täglich geknackt. In den ersten Wochen ging es sogar über 200.000 Spieler hoch.
Zwar ist Halo ein F2P-Titel, dennoch wiegt es umso schwerer, dass so viele Steam-Spieler, die für Battlefield 2042 gezahlt haben, bereits das Interesse verloren haben.
Wie die Zahlen bei CoD Vanguard aussehen, lässt sich leider nicht sagen. Es liegen keine Statistiken zu Battle.net vor.
Obwohl Halo Infinite bei den Spielern und Kritikern besser ankommt und zumindest mehr Spieler als Battlefield hat, bekommt die Konkurrenz insgesamt deutlich mehr Aufmerksamkeit.
Warum hat Halo den Kampf trotz weniger Aufmerksamkeit gewonnen? Letztlich gibt es wohl simple Gründe dafür.
Zum einen hatte gerade Battlefield 2042 einen Release, der von technischen Problemen, fehlenden Features und umstrittenen Design-Entscheidungen geprägt war.
Halo Infinite hatte kaum bis keine technischen Probleme und ist zudem noch kostenlos. Somit schauen sich deutlich mehr Spieler den Shooter an, die möglicherweise sonst nie reingeschaut hätten.
Ebenso ist es möglich, dass enttäuschte CoD- und Battlefield-Spieler so bei Halo gelandet sein könnten. Somit konnte es den Zeitpunkt nutzen und neben der Konkurrenz mit tadellosem Gameplay und runderer Technik glänzen.
Hier gelobte der Entwickler aber bereits Besserung. Ob Halo Infinite sich langfristig gegen die Shooter-Konkurrenz durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.
Zum jetzigen Zeitpunkt spricht aber vieles dafür, dass es sich die Shooter-Krone 2021 unter den Nagel gerissen hat. Dennoch wird das Hauptinteresse wohl immer wieder bei Battlefield und CoD liegen.
Aber was meint ihr zu dem Thema? Findet ihr solche Anaylsen spannend? Oder interessiert euch der Vergleich weniger? Ich würde gerne eure Kommentare dazu lesen.
Falls ihr Halo noch nie gespielt habt und jetzt auf den Geschmack gekommen seid, empfehlen wir euch diese kurze Erklärung zu den Besonderheiten von Halo Infinite:
Sons of the Forest hat endlich ein offizielles Release-Datum. Aber der bereits 7 Jahre alte Vorgänger begeistert noch immer viele Spieler. Zehntausende, um genau zu sein – allein auf Steam.
Was ist das für ein Spiel? The Forest erschien bereits im Mai 2014 im Early Access und 2018 schließlich offiziell. Das Spiel hat mit seinem besonderen Ansatz viele Spieler begeistert. Ihr landet nach einem Flugzeugabsturz irgendwo auf einer Insel im Ozean und müsst überleben – und dabei euren Sohn finden.
Auf der Reise trefft ihr auf seltsame Mutanten, Kannibalen und andere Gefahren und erfahrt immer mehr über die Hintergründe dieser seltsamen Insel. Am Ende steht ihr vor der Wahl, wie viel ihr tatsächlich bereit seid, für euer Kind zu opfern.
Dabei spielt ihr in einzelnen Sessions alleine oder im Koop mit Freunden. Der Fokus liegt weniger auf klassischen Survival-Elementen wie Bau und Crafting sondern mehr auf der Story. The Forest gilt auch auf MeinMMO als eines der besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox.
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Der letzte offizielle Trailer zum Dezember-Update 2018 von The Forest.
Wie viele spielen gerade The Forest? Aktuell spielen im Schnitt 9.457 Spieler The Forest allein auf Steam mit 39.049 Spielern in der Spitze im November 2021 und 31.820 in den letzten 30 Tagen (via steamcharts.com). Durchgängig 25.000-30.000 Spieler in der Spitze täglich konnte das Spiel dabei schon seit Oktober halten.
The Forest ist schon seit Release recht beliebt. Nach einer Dürre im August und September mit unter 10.000 Spielern in der Spitze erlebt es jetzt jedoch wieder einen Aufwind.
The Forest 2: Nachfolger „Sons of the Forest“ sorgt mit Release für Hype
Woher das plötzliche Interesse an The Forest? Im Oktober wurden neue Screenshots zum Nachfolger „Sons of the Forest“ gezeigt – unter Fans oft einfach The Forest 2 genannt. Das hat offenbar für einen neuen Hype gesorgt.
Schon im April 2021 konnte The Forest mit 63.683 Spielern gleichzeitig einen neuen Rekord aufstellen. Damals kam das Spiel als Angebot der Woche in den PS Store und hat schon zuvor bei namhaften YouTubern wie Markiplier für Traktion gesorgt.
Jetzt ist The Forest erneut in den Köpfen vieler Fans, da mit einem neuen Trailer der Release des Nachfolgers angekündigt wurde:
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Wann erscheint Sons of the Forest? In der letzten Szene des Videos ist kurz das Release-Datum zu sehen: der 20. Mai 2022. Den letzten verstörenden Trailer gab es Ende 2020 und seitdem warteten die Fans sehnlichst auf neue Infos zum Spiel. Diese waren 2021 bisher spärlich gesät.
In Sons of the Forest schlüpft ihr allem Anschein nach in die Rolle eines der überlebenden Kinder aus dem ersten Teil – möglicherweise sogar das des Protagonisten. Ihr sollt dann auf der Insel aufräumen, findet anscheinend aber auch neue Verbündete dort.
Mehr zu Sons of the Forest und weiteren Survival-Titeln findet ihr in unserer Liste:
Nach dem Start von Battlefield 2042 kommt es zu tiefgreifenden Änderungen hinter den Kulissen von Electronic Arts. DICE-GM Oskar Gabrielson verlässt den Entwickler nach über zehn Jahren und macht den Platz frei für Vince Zampella – der gleich einen Einblick gab, wie die Battlefield-Zukunft aussehen könnte.
Wer geht da? Oskar Gabrielson fungierte über Jahre als General Manager bei Battlefield-Entwickler DICE. “Mein letztes Jahrzehnt mit dem Team von EA DICE war schlichtweg unglaublich. Es gibt einfach so viele tolle Erinnerungen an die Arbeit mit unseren Teams. Aber ich habe jetzt eine der schwersten Entscheidungen meines Lebens getroffen, nämlich DICE und Electronic Arts zu verlassen”, schreibt Gabrielson über Twitter zu seinem Abschied.
“DICE hat einige der besten Talente in der Branche und das Team ist in guten Händen. Ich werde in den nächsten Monaten hier sein, um den Übergang zu unterstützen, bevor ich mich in mein neues Abenteuer stürze. Ich kann euch allen versprechen, dass ihr euch auf dem Schlachtfeld [Battlefield] auf eine Menge freuen könnt”, heißt es weiter (via Twitter).
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Direkt ersetzt wird Gabrielson durch Rebecka Coutaz, die nun als GM bei DICE übernimmt. Gleichzeitig wird mit Vince Zampella aber ein weiterer Name diskutiert – der soll nämlich der neue Boss in Sachen Battlefield werden.
Wer ist der Nachfolger für Battlefield? Vince Zampella übernimmt nun laut dem Portal GameSpot eine leitende Rolle des Battlefield-Franchises. Zampella ist einer der Mitbegründer von Respawn Entertainment und ist unter anderem für das gerade verschwundende Titanfall und Battle Royale Apex Legends mitverantwortlich, das sich für EA zum echten Geldbringer entwickelte.
Apex Legends galt im vergangenen Geschäftsviertel neben den EA-Sports-Titeln wie FIFA als eine der finanziellen Säulen für EA und soll seit seinem Bestehen bereits über 1,6 Millarden Dollar erwirtschaftet haben (via dotesports). Die Seasons 9 und 10 sollen dabei die meisten aktiven Spieler seit Season 1 gehabt haben.
Das ist für Battlefield geplant: Zampella soll eine größere Rolle im Battlefield-Franchise übernehmen, doch damit nicht genug: Gleich eine ganze Reihe an Mitarbeitern wird für die Arbeit an Battlefield eingespannt. Dazu gehören:
Das bisher unbenannte Entwickler-Team von Marcus Lehto aus Seattle. Lehto wurde als kreativer Kopf der Halo-Reihe bekannt und soll für mehr Storytelling bei Battlefield sorgen.
Zampella betonte dabei gegenüber GameSpot, dass es nicht darum gehe, das gerade erst erschienene Battlefield 2042 zu ersetzen, sondern das Battlefield-Universum zu vergrößern:
Dies ist eine ‘Und’-Strategie in vielerlei Hinsicht. Wir werden Battlefield 2042 weiterentwickeln und wachsen lassen, und wir werden neue Arten von Erfahrungen und Geschäftsmodellen erforschen, die wir zu dieser Grundlage hinzufügen können, um unseren Spielern eine großartige Auswahl an Erfahrungen zu bieten. In diesem Universum ist die Welt durch gemeinsame Charaktere und Geschichten miteinander verbunden. Dieses Universum wird auch mit unserer Community aufgebaut, indem wir uns die Macht von Portal und nutzergenerierten Inhalten zunutze machen, die die Kreativität unserer Spieler in die Hände legen.
Dabei sollen verschiedene Projekte entwickelt werden, die miteinander verbunden sind, aber den Spieler immer im Zentrum behalten. Zampella hält sich mit konkreten Äußerungen noch weitestgehend zurück, um was für Projekte es sich genau handelt könnte, betont aber zumindest, das auch das kommende Battlefield Mobile in 2022 hierbei eine Rolle spielen soll.
Laut Steam steigt die Zahl der Gamer, die Windows 11 nutzen, stetig an. Dabei ist das Betriebssystem unter anderen Usern kaum vertreten. Das könnte auch daran liegen, weil die hohen Anforderungen ein Upgrade verhindern.
Steam veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Umfragen, sogenannte Hardware-Surveys. Hier werden User danach gefragt, welche Hardware sie verwenden und Steam sammelt die gesamten Daten. Diese Daten sind oftmals hilfreich, wenn man bestimmte Trends beobachten möchte.
Wie sehendie Zahlen im November aus?
Windows 11 64 bit hat 6,46 % dazu gewonnen und liegt jetzt bei 8,28 %.
Windows 10 64 bit hat 6,05 % verloren und liegt jetzt bei 83,38 %.
Die aktuellen Zahlen zeigen vor allem, dass der Anteil an Windows 11 unter den Gamern deutlich angestiegen ist. Das mag erst einmal nicht verwundern, da der Windows-11-Release erst vor gut einem Monat gewesen ist. Doch angeblich nutzen deutlich mehr Gamer Windows 11 als die Allgemeinheit.
Neue Systemanforderungen verhindern ein Upgrade auf Windows 11
Warum ist Windows 11 so unbeliebt? Microsoft hatte mit der Ankündigung von Windows 11 die Anforderungen an die Hardware deutlich nach oben gesetzt. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, dann verweigert Windows ein Upgrade auf die neuste Version.
Nun erklärte etwa die IT-Management-Firma “Lansweeper”, dass vermutlich gerade einmal die Hälfte aller Rechner in Büros die aktuellen Anforderungen von Windows 11 erfüllen könne (via techradar.com).
Entweder sei laut Lansweeper in den Rechnern zu wenig Arbeitsspeicher verbaut oder die meisten Rechner böten keine Unterstützung von TPM 2.0. Vor allem die fehlende Unterstützung von TPM 2.0 soll ein Grund sein, warum viele Rechner kein Upgrade bekommen.
Was ist TPM? TPM steht für Trusted Plattform Module. Dieses Modul ist häufig als kleiner Chip auf eurem Mainboard verbaut und ist für verschiedene Sicherheitsaufgaben zuständig.
Denn TPM 2.0 lässt sich nicht ohne weiteres einfach nachrüsten, wie etwa mehr Arbeitsspeicher. Wollt ihr TPM 2.0 nachrüsten, dann braucht ihr einen neueren Prozessor und auch ein Mainboard.
Einige Mainboards bieten auch die Möglichkeit, TPM mithilfe eines TPM-Header-Moduls nachzurüsten. Dafür muss es aber auf eurem Mainboard einen entsprechenden Steckplatz (Header) geben und jeder Steckplatz sieht anders aus, da es hier keinen einheitlichen Standard gibt
Die fehlende Hardware dürfte auch für viele Office-Rechner gelten, die viele Personen schon seit vielen Jahren zu Hause verwenden, da vor allem für Office-Aufgaben die Hardware nie sonderlich wichtig gewesen ist.
Bei Gamern sieht es wiederum etwas anders aus, da Gamer daran interessiert sind, auf aktueller Hardware zu zocken, damit die Spiele gut aussehen und die Framerate stabil bleibt.
Gamer besitzen häufig modernere Hardware als andere User
Unter Gamern dürften die Hürden deutlich geringer ausfallen, auf Windows 11 zu wechseln, da hier die Hardware-Anforderungen in den meisten Fällen erfüllt sein dürften. Und das zeigen auch die Statistiken auf Steam (via steampowered.com):
Die meisten Gamer haben mittlerweile 8 GB Arbeitsspeicher oder sogar mehr verbaut. Fast die Hälfte aller Gamer hat sogar 16 GB.
Die meisten User auf Steam haben entweder einen 4-Kern- oder einen 6-Kern-Prozessor
Vor allem die Hardware-Knappheit und die hohe Nachfrage nach Konsolen und Grafikkarten zeigt, dass viele Gamer durchaus bereit sind, Geld in ihr Hobby zu investieren. Da Windows 11 auch besondere Features für Gamer bietet, sind hier viele Gamer durchaus eher bereit, auf das neue Betriebssystem zu wechseln.