Bei Destiny 2 steht das erste größere Update für Season 17 an. Die Server werden heute, am 19. Juli, für Update 4.1.5 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia offline gehen. MeinMMObegleitet den Server-Down und sagt euch, wann ihr nicht zocken könnt.
Das müsst ihr heute wissen: Die Spieler von Destiny 2 werden sich heute wegen einer längeren Downtime nicht einloggen können. Wir werden jedoch für euch den Server-Down begleiten, mitteilen, wie dieser verläuft und welche Änderungen ihr nach dem Hotfix erwartet dürft.
Update 22:00 Uhr: Ihr könnt euch nach einer Warteschlage endlich anmelden und loszocken. Beachtet, dass die Wartung um 23 Uhr schlussendlich enden wird. Bis dahin wird es wahrscheinlich zu Abstürzen kommen.
Wir haben euch im unteren Teil des Beitrags, die englischen Patch Notes eingebunden.
Bungie hat aber schon einen Trailer zum neuen Sonnenwende-Event dagelassen:
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Wartung am 19.07. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Diesmal werden die Server, wie schon erwähnt, eine ganze Weile aus bleiben. Grund dafür ist das Sonnenwende-Event 2022, das nach dem Update starten soll.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 15:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 15:45 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 4.1.5 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch aber ab dann schon wieder zum Spielen einloggen.
Offiziell enden die Wartungsarbeiten für Hotfix 4.1.5 jedoch erst um 20:00 Uhr.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht nicht korrekt erreichbar sind.
Bald können die Hüter neuen Rüstungen nacheifern
Das ändert sich mit Update 4.1.5 in Season 17
Das bringt der Hotfixheute: Nach dem Hotfix 4.1.5 erwartet die Hüter dann eine neue Woche. Doch Bungie wird wohl zuvor noch einige Bugs und Probleme beheben und das Sonnenwende-Event einleiten.
MeinMMO zählt euch hier einige der Probleme auf, die Bungie in diesem Update beheben wird:
Tooltips verschwinden, wenn ihr Gegenstände bei der Poststelle zerlegt.
Ziele mit dem Aspekt „Mäh sie nieder“ zu besiegen, während sie „Strahlend“ sind, gewährt keine Nahkampf-Energie, wenn „Calibans Hand“ verwendet wird.
Auf Konsolen-Plattformen gibt es keine Einstellung für die Lautstärke des Sprach-Chats.
Weitere bekannte Probleme findet ihr auf der Webseite von Bungie.
Solltet Ihr Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.
Patch Notes für Hotfix 4.1.5 in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 4.1.5 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.
Wenn euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sind, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar. Ansonsten verratet uns doch, ob ihr diesjährig am Sonnenwende-Event teilnehmt oder es ganz ausfallen lasst.
Blizzard hat recht spontan Patch Notes für ein neues Update für Diablo Immoral veröffentlicht. Spontan deswegen, weil der Patch schon am 20. Juli aufgespielt wird. Und das Update hat auch noch allerhand wichtige Änderungen im Gepäck.
Was sind das für Änderungen? Schon vor Release kommt der Patch 1.5.2 bei Fans gut an. Denn mit dem Update vom 20. Juli 2022 werden mindestens 3 der größten Kritikpunkte behoben, die aktuell in der Community herrschen:
Der lang erwartete Klassenwechsel kommt und die Abklingzeit ist bekannt: Alle 7 Tage werdet ihr vollkommen kostenlos die Klasse mit Charakteren ab Stufe 35 wechseln können.
Das wöchentliche Limit von Erlöschenden Funken wird von 200 auf 280 angehoben. Außerdem könnt ihr 22 Fa-Runen gegen ein ewiges legendäres Emblem eintauschen, statt einfach einen Stein damit herzustellen. Edelsteine aus „ewigen“ Emblemen können auf dem Marktplatz verkauft werden.
Für das Abschließen einer Truppenplünderung jede Woche steht euch bei Jondo Mouren für 1.600 Platin ein weiteres, ewiges legendäres Emblem zur Verfügung.
Besonders die letzten 2 Punkte sind dabei seit Release von Diablo Immortal die große Kritik am Spiel. Denn sie behindern Free2Play-Spieler dabei, die begehrten legendären Edelsteine kostenlos zu bekommen.
Durch die Änderungen ist der Erhalt noch immer begrenzt, aber deutlich weniger als zuvor. Ihr habt ab Mittwoch bessere Chancen, euch starke legendäre Edelsteine zu besorgen und sie aufzuwerten, selbst wenn ihr kein echtes Geld zahlt.
Wie die legendären Edelsteine funktionieren und woher ihr sie bekommt, verraten wir euch im Video:
Video starten
Beim Klassenwechsel gibt es einige Besonderheiten. Ihr habt einmalig die Möglichkeit, zu eurer alten Klasse zurückzuwechseln, wenn euch die neue nicht gefällt – ungeachtet der Abklingzeit. Wechsel außerhalb dieser Zeit sollen sonst nicht möglich sein, nicht einmal für Geld.
Wann kommt das Update? Am 20. Juli wird das Update nach den Wartungsarbeiten aufgespielt, welche um 10:00 Uhr starten. Damit kommt das Update nur 2 Wochen nach dem enttäuschenden 1. Content-Update von Diablo Immortal.
Die Download-Größe beträgt ca 530 MB und mittlerweile ist Diablo Immortal wieder spielbar, die Server sind online (Stand 14:00 Uhr).
Patch Notes: Klassenwechsel, legendäre Embleme und 63 neue Legendarys
Das steckt noch im Update: Zusätzlich zu den Änderungen bringt das Update viele neue Features:
Bis zum 3. August um 3:00 Uhr Serverzeit läuft außerdem das Ereignis „Pfad des Abenteurers“ mit mehreren Aufgaben:
nach 8 Aufgaben erhaltet ihr 10 Anwärterschlüssel
nach 16 Aufgaben gibt es den Porträtrahmen „Lorbeeren des Abenteurers“
für 20 Aufgaben winkt sogar ein legendäres Emblem
Im Reliquiar der Hölle findet ihr am dem 2. August einen neuen Raid-Boss: Gorgothra die Rafferin, die auf Gift-Angriffe setzt.
Außerdem kommt der „Weg des Helden“ ins Spiel, ein neuer Inhalt für Spieler auf hohen Stufen. Der Weg des Helden wird während der Hauptquest in der Gefrorenen Tundra freigeschaltet und soll euch mit Aufgaben versehen, die mit steigendem Paragon schwerer werden.
Genaueres ist nicht bekannt, aber im entsprechenden Screenshot sind Aufgaben zu sehen wie: „Legt 4 Teile desselben Sets an“. Belohnungen sind Dinge wie Schlüssel, Platin, Kosmetika und legendäre Embleme. Ob der Weg kostenlos ist, wissen wir noch nicht.
Wozu bisher noch nichts verraten wurde, ist die neue Klasse, welche Fans bereits in den Spieldaten gefunden haben:
Das ungewöhnliche Spiel “Inscryption” hat einen wirklich guten Schnitt auf Steam und soll nun auch auf PS4 und PS5 Spieler begeistern. Doch Spieler warnen: Man soll am besten so blind wie möglich reingehen.
Was ist das für ein Spiel? Inscryption beschreibt sich auf Steam selbst als “rabenschwarze, kartenbasierte Odyssee, die Deckbuilding-Roguelike, Rätsel im Stil eines Escape-Rooms und Psycho-Horror zu einem blutigen Smoothie pürieren.”
Das ungewöhnliche Kartenspiel erschien am 19. Oktober 2021 auf Steam und hat einen so guten Bewertungsschnitt, dass es zum absolut Besten gehört, was 2021 auf der Plattform veröffentlicht wurde.
97 % der insgesamt 68.143 Bewertungen fallen positiv aus, bei den kürzlichen Bewertungen (aus den letzten 30 Tagen) sind es 96 % von 2.571 Bewertungen.
Was ist neu? Nachdem bereits eine Portierung für PS4 und PS5 angekündigt wurde, gibt es nun auch ein Datum für den Indie-Liebling: Am 30.08.2022 erscheint Inscryption offiziell im PS Store und wird dann 19,99 Euro kosten.
Damit können nun auch PlayStation-Spieler in Kürze bewerten, ob sich Inscryption die tollen Bewertungen verdient hat. Wer allerdings im Vorfeld schon nachforschen möchte, ob das Spiel etwas für die eigene Sammlung ist, sollte sich zwei Mal überlegen, wie tief man da geht: Denn viele Spieler empfehlen, möglichst “blind” in das Spiel einzutauchen.
Viele machen ein großes Geheimnis um Inscryption
Ein spezielles Spiel: Als der Port offiziell auf dem PlayStation-Blog angekündigt wurde, betonte Entwickler Daniel Mullins erneut die oben genannte Mischung verschiedenster Genres. Ein bisschen Karten, Hirnschmalz und Horror-Einschlag, also. Aber stellt euch auch auf die ein oder andere Überraschung ein: Mullins hat bereits Erfahrung in Sachen “irrwitzige Spiele auf Steam” – er war auch für das ähnlich beliebte “Pony Island” verantwortlich.
Zu Inscryption sagt er: “Diese Kombination an Videospiel-Genres birgt ein riesiges Potenzial. Was als teuflisches Deckbuilding-Spiel beginnt, erhält schon bald eine überraschende Wendung, aber ich überlasse es euch, die dunkelsten Geheimnisse für euch selbst zu entdecken.”
Diesem Credo scheinen auch viele der Rezensenten auf Steam zu folgen. Denn während es allerhand Lob für das Spiel gibt, entscheiden sich viele, möglichst wenig darüber zu erzählen:
“Sowas habe ich noch nicht gespielt. Investiert man auch nur einige wenige Stunden, wird einen nicht nur das Spielprinzip, sondern auch das Spiel an sich überraschen. Solche Mechaniken und Ideen habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich bin froh, dass ich es spielen durfte”, schreibt ein User (via Steam)
“Inscryption ist etwas, das so schnell keiner nachmacht. Unfassbar spaßiges Gameplay, abwechslungsreiche Gestaltung, gutes Pacing, wirklich schöne und ausklügelte Artstyles und hie und da ein Plottwist, der einen zum Umdenken anregt. Je weniger man über das Spiel weiß, desto mehr Spaß macht es. Kompromisslose Empfehlung für alle, die nach ein paar Stunden fordernder Unterhaltung suchen (am besten am Stück), die trotz allem wirklich viel Spaß macht”, stimmt ein anderer zu (via Steam).
“Je weniger man weiß, desto besser ist das Spiel” schreibt ein weiterer (via Steam).
Es gibt insgesamt jede Menge Lob für die Atmosphäre, die Spielmechaniken und die kreativen Ideen, die das Spiel ausmachen. Schaut man in die vergleichsweise wenigen kritischen Kommentare, finden sich dort allerdings auch einige Spieler, die mit den teilweise starken Wechseln im Spiel nicht so zufrieden sind. Man sollte also offen an das Spiel herangehen und mit Überraschungen rechnen.
Wenn ihr einen Eindruck bekommen wollt, findet ihr hier den Trailer. Der gibt zwar nicht viel Aufschluss über Inhalte, doch auch hier empfehlen schon manche Spieler, sich das Video einfach zu sparen:
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Wie kam das Spiel sonst an? Auch außerhalb der Steam-Rezensionen hat Inscryption einige Wellen geschlagen. Es war beispielswiese bei den “Game Awards” 2021 als besten Indie-Spiel vorgeschlagen, musste sich da aber Kena: Bridge of Spirits geschlagen geben.
Dafür gewann es aber den “Game of the Year”-Titel bei den Game Developers Choice Awards und räumte auch bei den Independent Games Festival Awards ab. Dazu sammelte es weitere Nominierungen als bestes Spiel bei weiteren Award-Shows.
Auch auf YouTube findet man zahlreiche Videos, die das Spiel loben, als besonders kreativ preisen oder es als bestes Spiel 2021 bezeichnen.
Ist die PS-Version anders? Wie Entwickler Daniel Mullins erklärt, könnt ihr auf der Konsole im Grunde die selbe, ungewöhnliche Erfahrung erwarten wie auf dem PC. Einige Extras gibt es aber: Etwa eine ans Spiel angepasste Beleuchtung der PS-Controller, oder Stimmen, die direkt aus eurem Pad kommen. Außerdem wird das haptische Feedback auf der PS5 ins Spiel einbezogen – alles im Sinne der Stimmung.
Was haltet ihr von dem mysteriösen Spiel? Kennt ihr es schon? Findet ihr auch, man sollte blind reingehen? Habt ihr etwas für solche ungewöhnlichen Spiele übrig? Oder ist das eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Naintic hat das Pokémon für den Community Day im August 2022 in Pokémon GO vorgestellt. MeinMMO verrät euch, welches Monster euch erwartet und welche Boni ihr während des Community Day nutzen könnt.
Das ist jetzt bekannt: Zum Community Day im August 2022 steht Galar-Zigzachs im Mittelpunkt. Das Pokémon vom Typ Unlicht und Normal wird häufiger in der freien Wildbahn anzutreffen sein und ihr könnt es sogar in seiner schillernden Form finden (als “Shiny”).
Entwickelt ihr das Pokémon zu Barrikadax weiter, kann es die exklusive Lade-Attacke Abblocker lernen. Dazu müsst ihr innerhalb des Event-Zeitraums oder bis zu 5 Stunden danach ein Galar-Geradaks zu Barrikadax weiterentwickeln. Der Community Day hält aber noch weitere Boni für euch bereit.
Die Zigzachs-Familie (links) und ihre schillernde Form (rechts).
Der Community Day im August 2022 mit Galar-Zigzachs – Start und Boni
Wann findet das Event statt? Der C-Day läuft am Samstag, den 13. August, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit.
Was sind die Boni? Neben der erhöhten Chance auf Galar-Zigzachs bietet der Tag weitere Boni für Trainer:
3-fachen Sternenstaub
doppelte Fang-Bongbons
während des Events hält Rauch 3 Stunden lang an
1 zusätzlicher Spezialtausch (maximal 3 pro Tag) – Dieser Bonus gilt bis 19:00 Uhr
doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen für Trainer ab Level 31
Lockmodule halten 3 Stunden lang an, wenn ihr sie während des Event-Zeitraums aktiviert
jeder Tausch kostet nur halb so viel Sternenstaub – Dieser Bonus gilt bis 19:00 Uhr
Außerdem legen euch die Entwickler nahe, Schnappschüsse zu schießen. Dort soll eine besondere Überraschung auf euch warten.
Boni für Gruppen: Fangt ihr genügend Pokémon an einem PokéStop mit Lockmodul, erscheinen wilde Galar-Geradaks in der Nähe des Stops.
Boni im Shop: Für 1 Euro könnt ihr die exklusive Spezialforschung “Feldnotizen: Galar-Zigzachs” kaufen. Diese Tickets könnt ihr auch an eure Superfreunde verschenken. Dazu gibt es besondere Sticker im Shop, die ihr aber auch durch das Drehen von PokéStops oder das Öffnen von Geschenken erhalten könnt.
Die Sticker gibt es im Shop und durch Geschenke.
Besonderer Raid-Bonus nach dem Community Day mit Galar-Zigzachs
Wie schon im Community-Day mit Staralili im Juni, wird es direkt im Anschluss nach dem Event-Zeitraum einen Raid-Bonus geben. Dieser gilt am Samstag, den 13. August, von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit.
Besiegt ihr in den besonderen Stufe-4-Raids die dort auftauchenden Galar-Geradaks, erscheinen im Anschluss für 30 Minuten wilde Galar-Zigzachs in einem Umkreis von 300 Metern. Diese haben ebenfalls die Chance darauf, als Shiny zu spawnen.
Für den Beitritt braucht ihr einen Raid-Pass oder einen Premium-Kampf-Pass. Der Beitritt mit Fern-Raid-Pässen ist nicht möglich.
Von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr steht euch zusätzlich zu den Boni des Community Days eine befristete Forschung zur Verfügung, für die ihr 100 Galar-Zigzachs fangen müsst. Ihr erhaltet als Belohnung insgesamt folgende Items:
Barrikadax-Hut
Barrikadax-Brille
Barrikadax-Handschuhe
Barrikadax-Pose
Solltet ihr die Aufgaben nicht zum C-Day lösen können, stehen die Cosmetics im Anschluss auch im Shop zum Kauf zur Verfügung.
Diese Kosmetika könnt ihr euch erspielen.
Freut ihr euch schon auf den Community Day im August, oder ist euch das Wetter aktuell einfach zu heiß für Touren durch die Gegend? Bereits im Juli macht die Hitze vielen Trainern zu schaffen – so sehr, dass sie mittlerweile von den Entwicklern fordern, das Spiel zum Schutz der Spieler anzupassen:
Der YouTuber Charlie „Cr1TiKaL“ White Jr. bietet gerade 20.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 19.500 Euro) an, wenn ihr Halo 2: Anniversary durchspielt. Aber auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und mit allerhand Optionen, die das Spiel noch schwerer machen. Bisher hat das niemand geschafft.
Das ist die Challenge:
Cr1TiKaL betreibt einen großen Kanal auf YouTube mit über 10 Millionen Abonnenten. Er zeigt dort alles Mögliche, darunter Spiele wie Pokémon Unite.
Der YouTuber bot vor einigen Wochen 5.000 Dollar, wenn jemand Halo 2: Anniversary im perfekten „LASO“ schafft. Das steht für „Legendary, All Skulls On“.
Nachdem sich niemand gemeldet hat, bietet der YouTuber nun 20.000 US-Dollar und fordert: „Kommt und holt euch mein Geld!“
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Das müsst ihr schaffen: LASO gilt als härteste Herausforderung in Halo 2 überhaupt. Ihr spielt nicht nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „Legende“, sondern macht euch das Spiel dazu auch noch zusätzlich schwer.
Im Spiel lassen sich Schädel finden („Skulls“), die verschiedene Modifikatoren hinzufügen, wenn ihr sie aktiviert. Dazu zählen etwa das Deaktivieren des HUD, unsichtbare Waffen oder ein Modus, in dem sich Schilde nur nach einem Nahkampf-Schlag gegen Gegner wieder aufladen.
Schon das alleine gilt unter Fans des Spiels als enorm herausfordernd. Dazu verlangt Cr1TiKaL aber auch noch, dass ihr perfekt spielt, also nicht ein einziges Mal sterben dürft. Das ist nun schon nahezu unmöglich.
Außerdem sieht die Herausforderung von Cr1TiKaL vor, dass ein bestimmter Schädel nicht aktiv sein darf, der eigentlich einen Vorteil gibt: Unsichtbarkeit. So wird die Challenge nicht nur nahezu unmöglich, sondern einfach diabolisch, wie der YouTuber selbst sagt.
Das Preisgeld gilt übrigens nur für den ersten, der die Herausforderung abschließt.
Laut Cr1TiKaL sei die Aufgabe die womöglich härteste Herausforderung, die es aktuell im Gaming gebe. Halo 2 erschien bereits 2004 und seitdem habe noch nicht eine Person auf der Welt die Challenge meistern können.
2020 erschien das Remaster von Halo 2 in der Anniversary-Edition und hat das Spiel erneut auf den Schirm vieler Gamer gerufen. Trotzdem hat sich niemand an der Herausforderung versucht.
Cr1TiKaL dachte, dass es schlicht nicht genug Motivation gegeben habe – weswegen er ein „Kopfgeld“ dafür anbot. Aber das habe nicht funktioniert:
Alles, was wir daraus bisher hervorgehen sehen haben, sind Geisteskrankheiten. Das hat den Geist einiger Leute gebrochen, Seelen wurden zerschmettert. Es würde mich nicht wundern, wenn einige der Runner jetzt von harten Drogen abhängig sind, nur um zu vergessen, dass sie diese Herausforderung überhaupt versucht haben.
In den 3 Wochen der Challenge hätten viele sich daran versucht, aber niemand habe es bisher geschafft. 99 % der Leute hätten nicht einmal das erste Level gemeistert, 80 % – Cr1TiKaL selbst inklusive – noch nicht einmal den ersten Raum.
Cr1TiKaL will dabei zusehen, wie „Geschichte geschrieben wird“. Aber wie es aussieht, wird er darauf noch eine Weile warten müssen. Vielleicht schafft es ja von euch jemand und sichert sich die Kohle des YouTubers.
Falls ihr euch übrigens fragt, wie viel Leute wie Cr1TiKaL eigentlich verdienen, damit sie solche Challenges ausrufen können:
In Lost Ark werden die täglichen Login-Belohnungen erneut verlängert, aber das große Update verschiebt sich dadurch nicht. Warum die Verlängerung dann überhaupt stattfindet, erzählen wir von MeinMMO euch hier.
Was für Belohnungen sind das? In Lost Ark erhaltet ihr im Rahmen eines Login-Events jeden Tag erneut eine Belohnung, wenn ihr euch in dem MMORPG anmeldet. Diese Belohnungen verändern sich immer nach einer Event-Periode, welche meist 28–30 Tage lang sind. Die größte Belohnung gibt es dann immer am 20. und letzten Tag des Events.
Normalerweise habt ihr also 8 bis 10 Tage Puffer, in denen ihr euch nicht anmelden müsst und trotzdem alle Geschenke abstauben könnt. Diesmal war das aber nicht der Fall.
Enger Zeitplan zwingt euch zum Spielen: Da das große Juni-Update gleich zweimal verschoben wurde, startete das neue Login-Event erst, zusammen mit dem Patch, am 30. Juni. Die neuen Belohnungen kommen aber, erneut zusammen mit dem monatlichen Patch, schon am 20. Juli ins Spiel.
Das bedeutet, dass ihr euch diesmal keinen einzigen Fehler erlauben durftet. Ihr musstet ausnahmslos jeden Tag der Event-Periode eingeloggt sein, um die begehrten Katzenohren am 20. Login-Tag abzustauben. Das zwang die Fans so weit, dass sie sogar im Flugzeug spielten, um nichts zu verpassen.
Wie in diesem reddit-Thread gezeigt:
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Was hat Amazon geändert? Um dem täglichen Einlogg-Stress zu entgehen, hat AGS nun die Login-Belohnungen von Juni um eine Woche verlängert, also könnt ihr die Katzenohren bis zum 27. Juli abholen. Gleichzeitig werden die neuen Belohnungen aber nicht verschoben.
In der Zeit vom 20. bis 27. Juli gibt es also zwei gleichzeitig laufende Login-Events, bei denen ihr verschiedene Boni einkassieren könnt. Damit reagieren sie auf die Kritik, die seitens der Community im Forum und im reddit immer lauter wurde. Wenn ihr allerdings zu den hart gesottenen gehört, die sich 20 Tage lang wirklich jeden Tag angemeldet haben, bekommt ihr dafür keinen Extrabonus, was auch wieder einigen Usern gegen den Strich zu gehen scheint.
Welche Probleme kann es geben?In einem Blogpost kündigte AGS außerdem an, dass diese doppelten Boni zu einem Problem führen könnte, das sich aber leicht beheben lässt. Wenn ihr am 27. Juli wieder auf Tag 1 der neuen Belohnungen springen solltet, müsst ihr nicht in Panik verfallen.
Lost Ark versichert an dieser Stelle, dass ein Neustart des MMORPGs Abhilfe verschafft und euch den versprochenen Fortschritt zurückgibt, sobald ihr euch wieder anmeldet.
Der neue Boss Vykas ist seit Juni im Spiel und fordert euch heraus:
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„Das ist genau das, was wir brauchen“
Die Community feiert: Die Änderung der Belohnungen lösen richtig gute Stimmung in der Community aus. Dabei geht es nicht einmal wirklich um die Geschenke an sich, sondern darum, wie der Publisher mit der Situation umgeht. Noch vor dem Release stand Amazon nämlich dafür in der Kritik, zu selten und zu wenig mit den Usern zu kommunizieren.
Nun sind die Fans froh, dass Feedback schnell aufgenommen und umgesetzt wird und die Leute hinter Lost Ark offener darüber reden, was aktuell im Spiel vorgeht und wie man Stolpersteine aus dem Weg schaffen könnte.
Doch auch über die Katzenohren, die viele User jetzt doch noch abholen können, freuen sich die Spieler natürlich. Die passen nämlich super zu den sexy Bikinis, die im Juli-Update doch noch ins Spiel kommen, nachdem sich Fans beschwert hatten.
Was sagen die Spieler? Wie immer möchten wir euch noch einige Zitate aus der Community mit auf den Weg geben, damit ihr euch selbst ein Bild der Stimmung machen könnt. Sie stammen aus einem reddit-Thread, in dem die Änderung besprochen wird.
RegionBlockLULW schreibt: „Das ist genau die Art von Inhalten, die wir brauchen. Feedback, das nicht außerhalb des Möglichen liegt, wird wahrgenommen und umgesetzt. Sie haben wirklich eine 180-Grad-Wende gemacht, was die Qualität des Services der letzten Monate angeht.“
Honest_Milk sagt: „Erinnert euch daran, dass das die gleiche Firma ist, die vorher nicht mal ankündigten, wenn sie neue Skins releasen wollen. […] Die Stufe an Kommunikation, die wir jetzt bekommen, mit Roadmaps, Pitches, Spieler-Feedback und Co. ist so viel besser. Kommunikation ist der Schlüssel. Ein „Nein“ ist tausendmal mehr wert als einfach nichts zu sagen.“
dolpherx ist pessimistischer: „Wir sollten erstmal abwarten und schauen, was mit der nächsten Roadmap kommt. Ein paar Sachen richtigzumachen, während sie viele Dinge wiederholt falsch gemacht haben, bedeutet nicht plötzlich, dass alles gut ist. Es dauert ein paar Monate, um zu sehen, ob es wirklich gute Kommunikation ist.“
Was haltet ihr von den Änderungen? Findet ihr auch, dass Amazon jetzt bessere Kommunikation betreibt? Oder seid ihr ebenfalls noch skeptisch, was das angeht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In vielen Games sieht man häufig futuristische oder abgedrehte Waffen. Ein YouTuber hat jetzt einen Raketenwerfer aus Halo nachgebaut. Und das Ergebnis ist schwer beeindruckend. Das findet zumindest seine Community.
Der bekannte YouTuber „Jairus of All“ (450.000 Abonnenten) hat jetzt in einem Video eine selbst gebaute Waffe vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Raketenwerfer aus dem Spiel Halo. Und die Waffe ist ziemlich groß und kann tatsächlich Raketen verschießen – zumindest versucht der YouTuber es.
Selbst gebauter Raketenwerfer ist größer als der YouTuber
Was hat er da gebaut? Bei der gebauten Waffe handelt es sich um den M41 SSR MAV/AW aus Halo. Das ist ein schwerer Raketenwerfer, mit dem Fahrzeuge abgewehrt werden sollen. Das Teil wird wegen seiner Größe offiziell auf der Schulter getragen.
Wie genau funktioniert das Gerät? Jairus hat die Waffe komplett entwickelt und gebaut und auch die Munition, kleine Raketen, selbst hergestellt. Der YouTuber kann mit der Waffe also keine echte Munition verschießen. Und auch in die Raketen hat er viel Zeit investieren müssen. Denn die Raketen müssen in eine Richtung fliegen und dürfen sich nicht wild um die eigene Achse drehen. Jairus hat daher versucht, die Waffe und ihre Ausrüstung so perfekt wie möglich hinzubekommen.
Das gesamte Video könnt ihr euch auf YouTube ansehen:
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Im Video könnt ihr sehen, wie beeindruckend das fertige Gerät ist. Doch das finale Ergebnis ist noch nicht perfekt. Denn die Raketen fliegen nicht genau in die Richtung, in welche es der YouTuber hätte. Er erklärt aber, dass er sein Projekt noch weiter verfeinern wolle.
Community ist beeindruckt, zeigt sich von der Leistung beeindruckt
Wie reagiert die Community? Die User unter dem YouTube-Video zeigen sich von dem Ergebnis fasziniert. Einer erklärt, dass das Gerät schon verdammt präzise sei, wenn man bedenkt, dass Waffenhersteller ein ganz anderes Arsenal an Personen besitzen:
Und was haben wir gelernt? Es ist schwierig, funktionierende, präzise Raketen und Abschussgeräte zu entwickeln und zu bauen. Ich würde sagen, es lief wirklich gut, wenn man bedenkt, welche Ressourcen und Arbeitskräfte die Waffensystemhersteller haben.
Auch andere YouTuber zeigen coole Aktionen oder wertvolle Hinweise, mit denen ihr euch zumindest viel Geld sparen könnt. So hatte ein YouTuber gezeigt, wie ihr mit einem einzigen Kabel euren Rechner zerstören könnt:
Kingdom: The Blood ist ein neues MMORPG, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Es basiert auf der Netflix Serie “Kingdom” und bietet actionreiches, blutiges Zombie-Gameplay. Die Entwickler zeigen ein erstes Video.
2021 erschien der erste Trailer, in dem das MMORPG Kingdom: The Blood angekündigt wurde. Jetzt zeigen die Entwickler Action Square erstmalig, wie das Gameplay aussieht. Allerdings benennen sie das Video als “work in progress”.
Das Video zeigt zunächst einen PvP-Kampf, in dem ein Samurai und ein Axtkämpfer aufeinander einprügeln. Realistisch aussehendes Blut spritzt bei jedem Treffer. Danach trifft der Samurai in einer brennenden Straße auf zahlreiche Zombies, denen er mit flinken Schnitten die Köpfe abschlägt.
Weiter geht es mit noch mehr Zombies und noch mehr PvP. Am Schluss des Trailers seht ihr Ausschnitte aus der Welt, in der Kingdom: The Blood spielt.
Hier könnt ihr euch das Video ansehen:
Video starten
Manueller Kampf, kein Auto-Play
Die Kämpfe sind actionreich und Auto-Play gibt es nicht, weder in der PC-, noch in der Mobile-Version. Manueller Combat ist ein wichtiger Teil von Kingdom: The Blood. 7 weitere MMORPGs mit Action-Combat findet ihr hier.
Die Entwickler outen sich als Fans von Souls-like Spielen, wie Dark Souls und Elden Ring. Elemente dieser Spiele wollen sie in Zukunft in ihr MMORPG integrieren.
Welche Inhalte bietet das Spiel noch?
Die Zombies kommen erst nachts heraus, wenn die Temperaturen niedrig sind.
Im Kampf gibt es nur drei Attacken: Basis-Angriff, Spezial-Angriff und Konter. Ihr könnt die Attacken aber miteinander kombinieren.
Das User Interface soll möglichst simpel gehalten werden, damit es auch auf Handydisplays gut spielbar ist.
Die Story besteht momentan aus 10 Kapiteln, die je in 4 Abschnitte unterteilt sind. Damit decken sie Staffel 1 und 2 der Serie ab.
Es gibt verschiedene Charaktere, die aber alle eine feste Waffe tragen.
Zombies reagieren auf den Geruch von Blut. Steht ein Spieler nach einem Kampf zu lange neben dem toten Feind, könnten Zombies angelaufen kommen.
Für wen eignet sich das Spiel? Ansprechend ist das MMORPG sicherlich für Fans der Serie Kingdom. Aber auch ohne die Serie gesehen zu haben, könnte das Spiel spannend werden. Es richtet sich generell an Zombie-Fans, die gern actionreiche Kämpfe erleben und kein Problem damit haben, Blut auf ihrem Bildschirm zu sehen.
Fans von MMORPGs, die etwas Abwechslung beim Setting brauchen, sind in Kingdom: The Blood ebenfalls gut aufgehoben. Das MMO bietet etwas völlig anderes, als die immer wiederkehrenden Fantasy-Settings.
Wann erscheint Kingdom: The Blood? Es gibt noch kein Zeitfenster, in dem das Spiel erscheinen soll. Sehr wahrscheinlich nicht mehr im Jahr 2022.
Was wir wissen, ist es, dass die Entwickler planen, das MMORPG global zum selben Zeitpunkt zu releasen.
Was haltet ihr von der Idee, aus Kingdom ein MMORPG zu machen? Habt ihr die Serie gesehen, bzw. davon gehört? Werdet ihr das MMORPG anzocken, wenn es erscheint? Oder sind außergewöhnliche Settings nichts für euch und ihr bleibt bei euren Fantasy-Lieblingen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Lee „Faker“ Sang-hyeok (26) gilt als der beste Spieler im MOBA League of Legends aller Zeiten. Dochseit 2020 mehrt sich Kritik am Midlaner. Sein LoL-Team T1 und er haben hasserfüllte Botschaften erhalten. Nun wollen sie sich das nicht mehr bieten lassen und schreiten ein: Sie verklagen Verfasser böswilliger Online-Kommentare gegen einen Coach, gegen Faker und gegen andere Angehörige von T1.
Wer ist Faker und warum gilt er als der beste Spieler?
Faker war gleich zu Beginn von League of Legends eine dominante Macht in der Midlane. In der Midlane werden bei LoL flexible und tödliche Champions gespielt, die mit raschen Skill-Kombinationen Gegner alleine töten können – Faker war darin schon immer herausragend gut.
Um Faker bildete sich früh ein regelrechter Kult: In Video-Clips sah man, wie Faker aus jeder noch so aussichtslosen Lage mühelos als Sieger hervorging. Dabei rührte er kaum eine Mine, sondern blieb immer eiskalt.
Zudem hatte Faker enormen Erfolg: 2013, 2015 und 2016 wurde er Weltmeister – 10-Mal gewann er die Meisterschaft in Korea: Die LCK gilt als die stärkste Liga der Welt. Zu der Zeit verdiente sich den Spitznamen „untötbarer Dämonen-König.“
Faker gilt in Südkorea als eine Art „Nationalheiligtum“, als ein Botschafter und Aushängeschild des ganzes Landes:
Sein Coach zur damaligen Zeit, Kim „Moment“ Ji-hwan, erhielt Morddrohungen für seine Entscheidung, Faker auszuwechseln.
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Viel Hass gegen erfolgreiche LoL-Spieler in Südkorea
Das ist jetzt die Reaktion: Am 19. Juli hat sich das Anwalts-Team von T1 mit Faker an die Öffentlichkeit gewandt und vor der Polizei-Station in Jongno eine Presse-Konferenz gegeben. Jongno ist ein Stadtteil Seouls.
Es heißt: Faker habe wiederholt Leute aufgefordert, böswillige Kommentare zu unterlassen, aber es seien immer mehr solcher Kommentare gekommen und sie seien immer feindseliger geworden.
Vertreter der Kanzlei APEX LAW LLC sagen nun:
Die Spieler, die Familien der Spieler und alle um sie herum leiden weiter auf einer geistigen Ebene und wir haben keine andere Wahl, als Strafverfolgung gegen jene einzuleiten, die solche hasserfüllten Online-Kommentare hinterlassen.
Es heißt, man werde hier rigoros vorgehen und sich auf keine Deals einlassen. Zukünftig werde das Team die Kommentare überwachen und gegen Kommentare vorgehen, die sich gegen T1 und Faker richten.
Persönliche Attacken sind nichts, was man akzeptieren muss
In einer Pressemitteilung von T1 wird Faker zitiert mit:
Faker glaubt daran, dass jeder Profi-Spieler damit leben muss, dass seine Leistungen und seine Karriere von Fans bewertet werden. Aber: Unangebrachte Kritik und persönliche Attacken sind nichts, was man akzeptieren muss
T1 sei entschlossen, seine Mitglieder vor solchen Attacken zu schützen. Man habe in der Vergangenheit bereits Anklage gegen Leute erhoben, die ihren Coach „Moment“ verbal angegriffen hatten. Heute würden sie zusätzliche Anklage gegen jene in die Wege leiten, die Faker angreifen.
Man will auch Anklage gegen “John Doe”, also gegen Unbekannt, erheben.
T1 ergänzt: Das seien keine einmalige Maßnahmen, sondern man werde langfristig die Spieler schützen.
Für viele Profis der 1. Stunde ist mit LoL mittlerweile Schluss, aber Faker ist fest entschlossen, weiter zu spielen und dem Alter zu trotzen:
Mit Patch 12.14 wird in League of Legends ein Item angepasst, das zuletzt 2015 verändert wurde. Der Heiltrank soll künftig weniger Lebenspunkte regenerieren. Das passt in die aktuelle Strategie von Riot Games, in der Heilung und Schilde abgeschwächt werden.
Was ändert sich am Heiltrank? Heiltrank kostet derzeit 50 Gold und stellt bei Benutzung über 15 Sekunden insgesamt 150 Leben wieder her. Auf dem Test-Server wurde bereits der kommende Patch 12.14 aufgespielt. Dort ist der Heiltrank deutlich schwächer:
Der normale Heiltrank stellt nur noch 120 statt 150 Leben wieder her.
Der Verderbende und der Nachfüllende Heiltrank stellen nur noch 100 statt 120 Leben wieder her.
Das letzte Update gab es im November 2015. Dort wurden die Goldkosten von 35 auf 50 erhöht.
Zuvor wurde er im November 2011 angepasst. Damals wurde die Heilung von 200 auf 150 reduziert. Allerdings wurde auch die Dauer des Tranks von 20 auf 15 Sekunden angepasst.
Ansonsten wurden im November 2020 das Icon angepasst, was jedoch keine spielrelevante Änderung darstellte.
Was ändert sich an den Beschwörerzaubern? Auch hier gibt es zwei Anpassungen:
Teleport hat künftig in der normalen Version einen Cooldown von 420 statt 360 Sekunden. Die aufgewertete Form wird jedoch nicht verändert.
Exhaust hingegen reduziert den einkommenden Schaden auf Level 1-9 nur noch um 30 %. Erst ab Level 9 sind es – wie bisher – 40 %.
Was sagt ihr zu den geplanten Änderungen in Patch 12.14? Werdet ihr auch künftig auf den Heiltrank setzen? Findet ihr die Tatsache, dass die Drachen an Schaden verlieren, die Kämpfe dafür aber länger dauern, gut oder schlecht? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Erst in der vergangenen Woche erschien der Patch 12.13 mit dem neuen Champion Nilah. Doch der sorgt für einige Probleme:
Die neue Klasse in World of Warcraft Dragonflight hat die beste Fähigkeit zum Trollen – findet zumindest WoW-Dämon Cortyn und verrät, was die Dracthyr so „toll“ macht.
In World of Warcraft ist Kooperation und Teamplay besonders wichtig, wenn man Erfolge in Dungeons, Raids oder im PvP erzielen will. Das geschickte Verbinden von Fähigkeiten, Absprache und Koordination ist ein wichtiger Faktor, wenn man den Widrigkeiten Azeroths standhalten will. Aber wisst ihr, was das auch ist?
Langweilig.
Zumindest manchmal. Gelegentlich ist es einfach viel lustiger, seine Teamkollegen in den direkten oder indirekten Tod zu führen. Als absoluter Fan des todbringenden Wechselblasters und „Glaubenssprung-auf-Cooldown-halten“-Priester, bereitet es mir immer wieder eine sardonische Freude, wenn ich Freunde und Gildenkollegen ein wenig trollen kann.
Exakt aus diesem Grund zwingt mich World of Warcraft quasi den Rufer, die neue Klasse in Dragonflight, zu spielen.
Die Dracthyr-Rufer werden die beste Klasse zum Trollen – zumindest bisher.
Denn sowohl der Wechselblaster als auch der Glaubenssprung haben beide einen ziemlich großen Nachteil, man muss seinen Charakter dafür bereits positionieren. Bei Gildenkollegen, die meine „freundlichen Neckereien“ bereits seit einigen Jahren ertragen müssen, schrillen natürlich sofort alle Alarmglocken, wenn meine Priesterin mal wieder freudestrahlend in Richtung eines Abgrunds oder einer todbringenden Feuerfläche rennt.
Doch zum Glück verstehen die Entwickler von World of Warcraft mein Leiden und bringen den Rufer (mit irre vielen Anpassungen). Der kann in seinem Talentbaum die wunderbare Fähigkeit „Fly With Me“ wählen, also „Fliegt mit mir“. Die Fähigkeit liegt sogar so wunderschön zentral im Talentbaum, dass ich sie kaum verfehlen kann (und auch niemals im Leben auslassen würde).
Neue Fähigkeit lässt euch Freunde direkt ins Feuer tragen
„Fliegt mit mir“ lässt den Charakter einen Zielort innerhalb von 30 Metern auswählen. Der Rufer hebt ab, fliegt erst zum aktuell ausgewählten Verbündeten und trägt danach beide Spieler an den Zielort. Wie das aussieht, haben die Kollegen von wowhead in einem kleinen Video gezeigt, das im Subreddit von WoW kursiert:
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Oder anders gesagt: Die Rufer bekommen das bestmögliche Talent an die Hand, um ihre Mitspieler richtig ordentlich zu trollen. Es gibt nun quasi keine „Frühwarnung“ mehr, denn der Rufer muss sich nicht erst in die Nähe einer Gefahrenquelle stellen.
Das Troll-Potenzial wurde und wird auch aktiv in den verschiedenen Foren diskutiert und sorgte bereits für einige amüsante Memes, wie etwa dieses hier:
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Klar ist, dass „Fliegt mit mir“ auch ziemlich stark sein kann, wenn man es denn richtig nutzt. Eine andere Person und sich selbst zu retten, ist eine ziemlich coole Sache. Vermutlich wird man in Raids sogar die Rufer fest anderen Charakteren zuteilen, die nicht so schnell auf den Beinen sind. Das Potenzial für richtig coole, tolle Rettungen ist einfach enorm … aber mindestens genauso groß ist das Potenzial, damit die eigene Gruppe zu ärgern.
Dem Twitch-Streamer und YouTuber Daniel „Danny“ wird vorgeworfen, seine Ex-Freundin „Vi“ vergewaltigt zu haben. Vi postete Fotos von den Gerichtsunterlagen auf Twitter und trat damit eine große Welle los. Bevor sie an die Öffentlichkeit trat, wurde ihr vorgeworfen, eine „Psycho-Ex“ zu sein, die sich die Vergewaltigung nur ausgedacht hat. MeinMMO berichtet, was da vorfiel.
Achtung: In dem Artikel geht es um sexuellen Missbrauch. Wenn das Thema in dir Unbehagen auslöst, solltest du diese News nicht lesen.
Wer auf Twitter unterwegs ist, dem ist es sicher aufgefallen: „Danny“ trendet seit gestern Nachmittag, seit dem 18.7., in Deutschland.
Das liegt daran, dass seine Ex-Freundin ein Gerichtsurteil veröffentlicht hat. Laut diesem Urteil soll Danny in zwei Fällen der Vergewaltigung schuldig gesprochen worden sein.
Mittlerweile hat sie den Post laut eigenen Angaben gelöscht, weil er dauernd gemeldet wurde, ihr das zu stressig war und ihr Anwalt ihr zur Löschung riet (via Twitter).
Jedoch hat ein anderer Twitter-Nutzer die Fotos erneut geteilt.
Laut den Dokumenten wurden folgende Strafen vollstreckt:
Danny habe die 20-Jährige 2 Mal vergewaltigt und wurde deswegen schuldig gesprochen.
Er bekomme eine Jugendstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten zur Bewährung.
Der YouTuber müsse die Kosten des gesamten Verfahrens tragen.
Der Post machte auf Twitter schnell die Runde. Im Zusammenhang mit dem Posting gerieten der Twitch-Streamer Niekbeats und der Musiker t-low unter Beschuss.
20-Jährige fühlte sich als lügnerische „Psycho-Ex“ diffamiert
Was war auf Twitter los? Der Streamer Niekbeats steht derzeit unter Kritik, da er Danny in einer Zeit verteidigte, in der er schon als potenzieller Täter galt.
Ein Twitter-Nutzer fasste zusammen, wie Vi von dem Twitch-Streamer Niekbeats angegriffen wurde. Vi schreibt: Sie musste sich jahrelang anhören, die „Psycho-Ex“ zu sein, die Danny das Leben zerstören wolle. Das habe sie sehr belastet.
Jetzt sei es endlich soweit: Das Urteil sei da.
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Streamer entschuldigt sich für seine Rolle in der Diskussion
So reagierte Niekbeats auf seine Rolle: Etwas später veröffentlichte Niekbeats eine Stellungnahme, in der er schrieb, dass er sich auf die Seite aller Opfer von sexueller Gewalt stelle (via Twitter).
Er schäme sich für sein Verhalten und wolle in Zukunft bedachter handeln (via Twitter).
Wie reagieren Twitter-Nutzer auf die Ausführung? Wenn man „Niek“ auf Twitter eingibt, findet man größtenteils Vorwürfe und Beleidigungen an den Streamer (via Twitter). Twitter-Nutzer zeigen sich geschockt und enttäuscht darüber, sie haben solche Aussagen nicht erwartet (via Twitter). Nur wenige Stimmen sprechen sich für ihn aus und meinen „wir alle machen Fehler“ (via Twitter).
Außerdem verlangen viele Nutzer ein Statement seitens t-low, der offenbar im Moment viel Zeit mit Danny verbringt, da er beinahe in jedem Video des YouTubers vorkommt. Bisher hielt sich der Musiker damit aber zurück.
Auch Danny hat sich bisher nicht zu den Aussagen seitens seiner Ex-Freundin geäußert.
Wir haben jedoch sowohl Danny als auch t-low und Niekbeats nach einer Stellungnahme gefragt. Sollten sie sich dazu äußern, werden wir darüber berichten.
Der Content-Creator ist seit 2015 Twitch-Streamer und brachte zu früheren Zeiten vor allem Gaming. Minecraft stand damals an der Tagesordnung. Beinahe täglich war er live und verzeichnete meist über 200 bis 300 Streams pro Jahr.
Später kamen der Steam-Hit Among Us und Fortnite dazu. 2021 wuchs seine Community weiter an, unter anderem auch, weil er zwischendurch immer wieder etwas mit dem großen deutschen Streamer Papaplatte startete.
Außerdem wechselte sein Content von überwiegend Minecraft, Fortnite und Among Us zu Just Chatting. Gelegentlich streute er Mario Kart 8 Deluxe und Super Mario 64 mit ein.
Seit 2022 streamt Danny nur noch selten und nicht mehr regelmäßig. Stattdessen füttert er seinen YouTube-Kanal mit Inhalten von t-low und seinen Auftritten. Von Gaming ist derzeit fast gar nichts mehr zu sehen.
Am 18. Juli 2022 bekam das Spiel „The Riftbreaker“ (PC, PS5, Xbox Series X/S) ein DLC mit dem Titel „Metal Terror“. Es handelt sich bei The Riftbreaker um ein Survival Game mit Action-RPG-Gameplay. Es hat 90 % positive Reviews auf Steam. In The Riftbreaker baut der Spieler als Wissenschaftlerin im Mecha-Anzug eine Basis auf und killt Aliens im Hack & Slash-Stil.
Was ist The Riftbreaker für ein Spiel? The Riftbreaker ist ein Survival Game mit Action-RPG-Gameplay, in dem der Spieler eine Basis aufbaut.
Um zu überleben, muss der Spieler Proben der Spielwelt sammeln und neue Erfindungen bauen. Es gibt aber auch zahlreiche Feinde, die der Spieler im Hack & Slash-Manier erledigen muss.
Worum geht es in The Riftbreaker? Der Spieler schlüpft in die Rolle einer elitären Wissenschaftlerin. Sie besitzt einen Mecha-Anzug (er trägt den Namen Mr. Riggs), mit dem sie durch dimensionale Risse reisen kann.
Es geht durch ein One-Way-Portal auf den Planeten Galatea 37 in der Milky Way Galaxy, um dort eine Basis zu errichten. Mit der Basis soll die Rückreise zur Erde ermöglicht und eine zukünftige Kolonialisierung des Planeten begonnen werden.
Für welche Plattformen gibt es The Riftbreaker? Ihr könnt das Spiel für PC, PS5 und Xbox Series X/S holen.
Hier könnt ihr den Launch Trailer zu The Riftbreaker: Metal Terror ansehen:
Video starten
Weit entfernt in der Milky Way Galaxy …
Wie sieht das Gameplay in The Riftbreaker aus? Die Entwickler fassen die grundlegenden Spielinhalte in vier Punkten zusammen:
Basis bauen: Ein komplexes System an Minen, Raffinierien, Engergiequellen und Forschungsgebäuden muss der Spieler bauen.
Erkunden: Es gibt zahlreiche Mineralien und Ressourcen in der Welt zu entdecken.
Verteidigen: Der Spieler ist nicht allein auf dem Planeten und die Kreaturen greifen den Spieler an.
Hack & Slash: Der Mecha-Anzug verfügt über Waffen und Fähigkeiten, mit denen der Spieler die Feinde vernichten kann.
Der Spieler kann sich seine eigene Basis aufbauen
Was enthält die Erweiterung The Riftbreaker: Metal Terror? Das DLC ergänzt das Hauptspiel The Riftbreaker als erste Welterweiterung mit zusätzlichen Inhalten:
Neuer Teil der Story-Kampagne
Neues Gebiet
Ein neues Biom mit Fauna und Flora
Neue Feinde
Erweiterung des Technologiebaums: Gebäude, Waffen und Ausrüstung
Ein Rätsel
Wie viel kostet The Riftbreaker: Metal Terror? Das Hauptspiel The Riftbreaker gibt es momentan für 20,99 Euro und das DLC für 9,99 Euro auf Steam zu kaufen (via steam).
Gibt es einen Multiplayer-Modus in The Riftbreaker? Momentan ist The Riftbreaker auf Einzelspieler ausgelegt. Jedoch kündigte der Entwickler EXOR Studios an, dass ein Online Multiplayer bereits in Arbeit sei. Wann genau er kommen soll, ist noch nicht bekannt. Sicher ist aber, dass der Multiplayer-Modus nicht vor Ende 2022 erscheinen wird (via steam).
Was haltet ihr von The Riftbreaker und der Erweiterung The Riftbreaker: Metal Terror? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Lily „LilyPichu“ Ki ist eine amerikanische Streamerin und Synchronsprecherin. 2021 erhielt sie eine Rolle in Genshin Impact und spielte es daraufhin vermehrt selbst. Nun gab sie zu, mehr für das beliebte Gacha-Game ausgegeben zu haben, als sie für ihre Rolle erhielt.
Wer ist LilyPichu?
Mit 2,5 Millionen Followern gehörte sie zu den Top 100 der erfolgreichsten Kanäle auf Twitch
Die 30-jährige US-Amerikanerin mit koreanischen Wurzeln ist nicht nur als Streamerin, sondern auch als Synchronsprecherin, Musikerin und Animatorin tätig
Seit 2021 ist sie die Stimme der „Sayu“ aus Genshin Impact
Nun gab sie zu, selbst so viel Geld in das Spiel gesteckt zu haben, dass sie es deinstallieren musste
Im Trailer seht ihr einige der Charaktere, für die Spieler ihr Geld ausgeben:
Video starten
Spiel wurde zur regelrechten Sucht
Was sagte die Streamerin? LilyPichu spielt vor allem Spiele wie League of Legends und Valorant. Sie zeigte aber auch gerne das bekannte Gacha-Game Genshin Impact. Als sie 2021 eine Rolle als Synchronsprecherin in dem Spiel erhielt, begann sie vermehrt, das Spiel selbst zu spielen und auch Geld dafür auszugeben.
Am 15. Juli war LilyPichu zu Gast im „Trash Taste Podcast“, der regelmäßig über 1 Million Views erreicht. Als das Gespräch auf die anhaltende Beliebtheit von Genshin Impact kam, gab sie das Ausmaß ihres Problems mit Gacha-Games bekannt.
Den ganzen Podcast könnt ihr euch hier auf Englisch anschauen:
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Eine genaue Summe wollte die allerdings Streamerin nicht nennen. Sie gab aber zu, mehr Geld in Genshin Impact gesteckt zu haben, als man ihr für ihre Rolle als Mini-Ninja Sayu gezahlt habe.
Ich habe im Grunde das ganze Geld zurückgezahlt, das sie mir bezahlt haben. […] Es ist schrecklich. Ich habe aufgehört, Geld auszugeben und ich habe aufgehört, zu spielen. Ich musste [Genshin] deinstallieren.
Auch die Moderatoren des Podcasts geben zu, ähnliche Erfahrungen mit Genshin Impact gemacht zu haben und outen sich als ehemalige Abhängige. Mittlerweile seien sie aber „clean“.
LilyPichu spricht über ihr Problem mit Gacha-Games
Es ist nicht das erste Mal: Genshin Impact ist nicht ihr erstes Gacha-Game. LilyPichu gab zu, auch schon Geld in Mobile-Games wie Summoner’s War und Cookie Run gesteckt zu haben. Mittlerweile habe sie mit Gacha-Games aber aufgehört.
Ihre Begeisterung für Genshin ging jedoch noch über das Spiel hinaus. So gestand sie, sich auf YouTube diverse MMDs zu den Charakteren angeschaut haben. Das sind kurze Videos, in denen die Charakter-Modelle genutzt werden, um sie niedliche Tänze aufführen zu lassen.
Darauf sei sie nicht stolz. Allerdings sei Genshin einfach gut gemacht. Von der Landschaft über die Musik zu den Charakteren, es sei einfach wirklich hübsch. Alles sei darauf ausgelegt, Spieler anzulocken und sie dazu zu verleiten, Geld auszugeben.
Sehr leise fügte sie schließlich noch hinzu, das Spiel kürzlich doch wieder installiert zu haben.
Schluss mit lustig in Destiny 2. Nachdem Spieler immer wieder Drohungen gegen Bungie ausgesprochen haben, setzt man nun ein klares Zeichen. Nicht nur gegen Hass, sondern auch gegen Betrug. So reichte der Entwickler Klage gegen einen Streamer ein, der anscheinend „Serienbetrug“ begangen hat, mehrfach Mitarbeiter bedrohte und Bungies Firmensitz „niederbrennen“ wollte.
Was für eine Klage hat Bungie eingereicht? Die Klage, die am 15. Juli bei einem Bezirksgericht in Washington eingereicht wurde, richtet sich gegen den 17-jährigen Destiny-2-Spieler und Streamer „MiffysWorld“. Auch bekannt als „L.L.“ aus Los Angeles.
Bei Bungie war man wohl zunächst davon ausgegangen, dass es sich bei ihm „nur“ um einen weiteren Cheater handelt, dem man nach 13 Sperrungen und keinerlei Einsicht rechtlich das Handwerk legen wollte. Doch die Ermittlungen zeigten noch wesentlich mehr.
Es stellt sich herausstellte, dass „MiffysWorld“, der auch unter dem Twitter-Handle „inkcel“ agiert, anscheinend sogar öffentlich damit gedroht hatte Bungies Firmensitz „niederzubrennen“. Und das war noch nicht einmal das Schlimmste, was entdeckt wurde.
Der pure Hass von Menschen kann zerstörerisch sein.
Bungie beschuldigt ihn derzeit, gleich mehrerer Vergehen. Er hat damit quasi “Betrug in Serie” begangen:
So soll der Destiny-2-Spieler und Streamer zahlreiche Konten erstellt haben, um die vielfachen Sperren gegen ihn immer wieder zu umgehen.
Zudem hat er mit nicht übertragbaren Gegenständen gehandelt und diese verkauft. Darunter auch einige Items, die Bungie für wohltätige Zwecke erstellt hatte, was eine Verletzung der Softwarelizenz und der Nutzungsbedingungen von Destiny 2 darstellt.
Auch handelte er anscheinend über gestohlene Social-Media-Konten mit Destiny 2-Emblemen.
Neben diesen Vorwürfen ist es aber vor allem der auffällig große Hass gegen Bungie als Spieleentwickler, welcher explizit auch in der Klage gegen den Streamer erwähnt wird. Trotz der Sperrungen gegen seine Accounts macht er einfach immer weiter.
Zeigt auf Twitter Hochmut ohne Reue und Einsicht: Besonders auffällig sein großer Unmut gegen die Mitarbeiter von Bungie, welcher nun explizit ebenfalls in der Klage gegen den Streamer erwähnt wird. Nach wohl fast 13 Sperrungen gegen seine Accounts wurde er zunehmend persönlicher und verbreitete seinen Hass offen auf Twitter.
Bungie wird NIEMALS in der Lage sein, mich zu stoppen, wenn ich auf meinen Aktionen beharre. Lasst uns einfach daran denken, dass das alles mit einem Clip von mir begann, in dem ich mit [unendlich Munition] und einem Aimbot fliege. Und dann lasst uns aufhören zu antworten.
Öffentliche Drohungen gegen Bungie-Mitarbeiter: Neben dem Bruch der Bungie-Lizenzen durch sein exzessives Cheaten wird „L.L.“ aber auch persönlich. So bedrohte er konkret Bungie Community-Manager Dylan Gaffner, alias dmg04 auf Twitter.
Am 18. Mai 2022 postete er auf Twitter ein Bild von dmg04 und schrieb dazu: „Ich habe gerade festgestellt, dass ich an einen Ort [in Seattle] ziehen werde, der 30 Minuten von dmg [Gafner] entfernt ist – er ist nicht sicher.“
In der Klageschrift wird zudem erwähnt, dass er nicht nur diese persönlichen Drohungen geäußert hat. Sein grundlegendes Ziel scheint es auch gewesen zu sein, den Hauptsitz von Bungie „niederzubrennen“.
Dieser Fall ist nicht das erste Mal, dass Spieler ihrer Wut gegen den Entwickler freien Lauf lassen. Einige Spieler in Destiny 2 waren Anfang Juni wegen des PvP-Modus “Rift” so frustriert und wütend, dass sie gegenüber Bungie-Mitarbeitern toxisch wurden. Zuletzt war es dann ein Rüstungs-Exotic von Titanen, dass für Aufruhr und erneuten Hass sorgte.
Diese empfindliche Strafe erwartet den Streamerjetzt: Sein Handeln hat weitreichende Konsequenzen, da alle seine Handlungen, laut Bungie, vorsätzlich waren.
Man verlangt in der Klage „die Zerstörung aller Cheat-Software im Besitz des Beklagten”
„Die Löschung aller Destiny 2- und Bungie-Konten, die der Beklagte erstellt hat“.
Etwa 2500 Euro Schadensersatz für jeden Fall, in dem „MiffysWorld“ Cheat-Software in Destiny 2 verwendet hat.
Oder alternativ Anspruch auf ca. 147.000 Euro „für jedes verletzte urheberrechtlich geschützte Werk”.
Was sagt die Destiny-2-Community dazu? Der Großteil der Spieler begrüßt das Vorgehen von Bungie. Vor allem weil damit nicht nur gegen Cheating, sondern auch gegen Hass ein klares Zeichen gesetzt wird.
Gut, die Leute müssen endlich lernen, dass Drohungen und Belästigungen nicht einfach so hingenommen werden dürfen und dass es Konsequenzen gibt!
Dieser Meinung ist auch Shiro, der es ebenfalls leid war, wie viele Spieler mit Hass und Drohungen ohne Konsequenzen davonkommen. Er schreibt auf Twitter, dass er es „leid ist zu sehen, wie Leute damit durchkommen, das Leben von Entwicklern zu bedrohen, weil sie sich nicht beherrschen können.“
Es gibt jedoch auch andere Stimmen in der Community, die vor allem das junge Alter des Beklagten „L.L.“, der online unter dem Namen „MiffysWorld“ streamte, als kritisch ansehen. So meint der Spieler Ungren-3:
Er hätte es nicht tun sollen, aber er sollte auch nicht sein Leben dafür ruiniert bekommen.
Bungie greift durch gegen Hass und Betrug – Nicht mehr nur bei “den Großen“.
Warum ist gerade diese Klage so wichtig? Es ist sicher schon öfter passiert, dass Bungie gezwungen ist, rechtliche Schritte einzuleiten. Beispielsweise wenn der Entwickler erneut gegen Cheat-Entwickler vorgeht, die dann klein beigeben und 1.900 Euro für jeden Cheater zahlen.
Es trifft aber eben nicht mehr „nur die Großen“. Inzwischen geht der Entwickler auch hart gegen die Handlungen von Spielern vor, die Bungie einfach nur „eine Lektion“ erteilen wollten. Beispielsweise wenn sie sich als Mitarbeiter von Bungies Markenschutz-Dienst ausgeben, um YouTube-Strikes gegen bekannte Destiny-Streamer zu provozieren.
Auch dieser Fall zeigt, dass der Entwickler einfach nicht mehr bereit ist, sich alles gefallen zu lassen. Vor allem zum Schutz seiner Angestellten, die mitten in der Community stehen und viel zu oft dem direkten Hass toxischer Spieler ausgesetzt sind.
Mehr News zu Destiny 2 findet ihr regelmäßig auf MeinMMO:
So erklärt dmg04, Bungie Community-Manager, als Antwort auf seinen Kollegen Drew Tucker, Co-lead Accessibility bei Bungie, via Twitter:
Es war eine schwierige Situation. Den Missbrauch konfrontieren und versuchen, ihn zu stoppen, aber sich selbst (und die Menschen, die einem wichtig sind) möglicherweise noch mehr Schaden zufügen, oder stillschweigend endlose Belästigungen hinnehmen? Ich hoffe, dass die fortgesetzte Diskussion über Belästigung in der Gaming-Branche zu Maßnahmen, Verbesserungen und Heilung führt. Für Mitarbeiter, für Community-Mitglieder… für alle.
äußert sich dmg04 als betroffener Bungie-Mitarbeiter zur Situation auf Twitter
Was sagt ihr zu Klage? Hat Bungie damit richtig gehandelt? Oder findet ihr das dies nur ein kindischer Scherz eines jungen Spielers war, den man als Spielentwickler einfach tolerieren muss? Sagt uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
In einigen Teilen der Welt herrscht derzeit eine enorme Hitze, die auch in Pokémon GO Einfluss auf das Spielerlebnis hat. Daher fordern Trainer nun eine wichtige Änderung von den Entwicklern. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht.
Was spielt das Wetter für eine Rolle? Anders als andere Spiele, ist Pokémon GO so konzipiert, dass die Trainer zum Spielen nach draußen gehen müssen. Doch nicht bei jeder Wetterlage ist das Fangen der beliebten Taschenmonster auch gefahrlos möglich.
So herrscht auch derzeit in einigen Regionen eine enorme Hitze, bei der sich Personen normalerweise nicht für längere Zeit draußen aufhalten sollen. Und gerade hier sehen viele Spieler Probleme im Zusammenhang mit dem Spiel und fordern eine dringende Änderung.
Das soll Pokémon GO bei extremen Wetter ändern
Welche Probleme sehen die Trainer? Obwohl draußen laut den Wetterdiensten in vielen Teilen der Welt gerade extreme Wetterlagen sind und selbst Pokémon GO beim Start des Spiels hierzu eine Warnung anzeigt, werden die Trainer weiterhin nach draußen geschickt.
Warnung im Spiel
Und auch beliebte Events, wie der Community Day oder die Rampenlicht- und Raid-Stunden, werden weiterhin durchgeführt und sollen die Trainer ermutigen sich zu bewegen. Doch gerade hier haben die Trainer bedenken um ihre Sicherheit und fordern die Verbesserung der Spawns, um nicht mehr so lange nach draußen zu müssen.
Übrigens: auch wenn ihr andere Pokémon-Titel aktuell gerade draußen spielen wollt, ist Vorsicht geboten:
Was wäre eine Lösung? In den letzten Monaten wurden die durch die Pandemie eingeführten Home-Boni systematisch wieder entfernt, sodass ein Spielen von zu Hause kaum noch möglich ist. So wurde beispielsweise der Rauch bei Stillstand verschlechtert und Spieler erhalten somit nur noch etwa alle 5 Minuten ein Monster, wenn sie sich nicht bewegen.
Und auch die Fern-Raid-Pässe wurden teurer und aus den wöchentlichen Boxen entfernt, damit die Trainer wieder häufiger in Gruppen vor Ort raiden. Doch gerade hier sollte Niantic laut der reddit-Community ansetzen und Lösungen schaffen.
Das findet auch der User OneEyedBanshee, der wegen der derzeitig hohen Temperaturen zum Community Day mit Staralili nicht gespielt hat, um seine eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Grund dafür war der Event-Zeitraum, der genau in der Mittagssonne von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr lag.
Daher fordert er in seinem reddit-Beitrag, dass die Spawns aus dem Rauch bei Wetterwarnungen erhöht werden sollten, damit auch ein sicheres Spielen möglich ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was sagen andere Trainer zu dieser Idee? Dieser Vorschlag trifft auch bei den anderen Trainern auf ordentlich Zustimmung. Immerhin könnten sich Spieler, die in einer Region mit einer solchen extremen Wetterlage befinden, dennoch an den Events beteiligen und wären nicht gezwungen, sich möglicherweise in Gefahr zu begeben.
Darüber hinaus stehen die Entwickler in den letzten Monaten wegen der zahlreichen Änderungen im Spiel immer wieder in der Kritik. Auch der reddit-User Negative-Champion260 findet diese Idee daher hervorragend und ist der Überzeugung, dass Niantic so auch ihr angekratztes Image verbessern würde. Er schreibt:
Es ist schlau, Geld mit der Entwicklung eines auf AR-Technologie basierenden Spiels zu verdienen, bei dem man Fotos von Pokémon in der Wildnis machen und den Lauf der Sonne, des Mondes und der Sterne verfolgen kann. Es wäre jedoch klüger, wenn Niantic sein angeschlagenes Image durch Maßnahmen wie die von OP beschriebene Förderung eines verantwortungsvollen Verhaltens wiederherstellen würde. Wenn Niantic die Rauch-Spawn-Rate wirklich nicht ständig erhöhen will, sollte sie auf jeden Fall während Wetterwarnungen erhöht werden.
“Niantic hat deutlich gemacht, dass sie sich nicht um unsere Sicherheit scheren”
Und auch andere Spieler schließen sich dieser Meinung an, da sie in den vergangenen Tagen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dabei kritisieren sie vor allem auch die Wetterwarnungen im Spiel.
Diese bieten den Spielern nämlich lediglich die Möglichkeit “Ich bin in Sicherheit” auszuwählen und geben den Trainern, laut einiger Aussagen, in Kombination mit den Änderungen und Push-Nachrichten im Spiel kaum das Gefühl, dass Niantic tatsächlich um ihre Sicherheit besorgt sei. So kann man unter dem Beitrag folgende Kommentare lesen (via reddit.com):
Yorkshire_Edge: “Ja, im Vereinigten Königreich gibt es Wetterwarnungen für extreme Hitze, die besagen, dass man nicht rausgehen soll, vor allem nicht in der Mittagssonne. Doch der Community Day war von 11 – 14 Uhr. Man sollte die Leute nicht warnen, sich in Sicherheit zu bringen, wenn man sie aktiv dafür bestraft, indem man die Spawn-Raten reduziert und die Fern-Raid-Pässe nerft.”
myanzai14: “Dem stimme ich zu! In meiner Gegend gab es in der letzten Woche Hochwasserwarnungen, Unwetterwarnungen und Warnungen vor Erdrutschen. Sintflutartiger Regen. Während dieser Zeiten können wir nicht rausgehen. Und ja, wir haben regelmäßig sehr heiße Sommer, also gehen wir auch dann nicht gerne raus. Es wäre schön, wenn die Spawn-Rate unter diesen Umständen erhöht werden könnte.”
ReStitchSmitch: “Covid boomt. Ich musste kichern, als ich die Push-Benachrichtigung bekam, dass ich mich ‘persönlich treffen’ solle. Niantic hat deutlich gemacht, dass sie sich nicht um unsere Gesundheit oder Sicherheit scheren. Zu Tode frittieren? Zu Tode frieren? Erfrieren? Wen interessiert das schon! ‘Go ExPlOrE'”
MrAlexLP: “Wir sind hier am anderen Ende Deutschlands und die Vorhersage sagt 35°C mit keiner einzigen Wolke am Himmel, kein Wind und etwa 60 % Luftfeuchtigkeit. […] Ich bin in den letzten Wochen ausschließlich von 6 bis 10 Uhr zum Grinden rausgegangen, aber viele Leute haben nicht den Luxus, das zu tun (+ Veranstaltungen am Mittag). Es gibt einfach keine gute Lösung dafür, fürchte ich, ohne die “Kernwerte” von Niantic zu verletzen.”
penemuel13: “Ich halte dies für eine großartige Idee, aber man kann ‘dumme’ Warnungen nicht völlig außer Acht lassen – zum Beispiel Warnungen zur Luftqualität. Manchen Menschen mag es gut gehen, aber für diejenigen unter uns, die eine eingeschränkte Lungenfunktion haben, kann es sehr gefährlich sein, unter solchen Bedingungen zu laufen.”
Ob Niantic tatsächlich auf die Forderungen der Trainer eingeht und zukünftig zumindest bei extremen Wetterlagen das Spielen von zu Hause aus möglich macht, bleibt allerdings abzuwarten. Sollte es hierzu offizielle Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Vorschlag von OneEyedBanshee? Sollte Niantic bei solchen extremen Wetterlagen die Spawn-Rate aus dem Rauch anpassen? Oder findet ihr es völlig ok, dass es lediglich einen Hinweis im Spiel gibt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Deutschland schlittert in die nächste Hitzewelle und bekommt es in den nächsten Tagen mit hohen Temperaturen zu tun. Eure Nintendo Switch solltet ihr dann zu Hause lassen.
Wieso sollte ich die Switch zu Hause lassen? Es wird in nächster Zeit schlicht zu heiß für die Konsole.
Der japanische Twitter-Account von Nintendo hat auf die maximale Außentemperatur beim Benutzen der Switch hingewiesen (via twitter.com) und wir von MeinMMO wollten euch die Info ebenfalls noch mal mitgeben:
Die Nintendo Switch ist nur auf Außentemperaturen von 5° bis 35° Celsius ausgelegt
Wollt ihr eure Switch mit an den Strand nehmen und bei hohen Temperaturen ein paar Runden Mario Kart in einem Eis-Level drehen, kann es sein, dass eure Konsole streikt – vielleicht sogar beschädigt wird.
Update vom 19.07.2022: In Deutschland erreichen die Temperaturen neue Höchstwerte. In Städten wie Frankfurt am Main oder Duisburg werden bereits die 35 Grad geknackt und auch in Köln werden stellenweise ebenfalls 35 Grad erreicht (via wetterdienst.de). Seid ihr gerade in diesen Städten unterwegs, dann lasst eure Switch lieber zu Hause und zockt nicht in der heißen Straßenbahn oder im Bus auf dem Heimweg.
Switch kommt bei hohen Temperaturen ins Schwitzen
Was kann mit der Switch passieren? Die Konsole schaltet sich ab – das ist jedoch erst einmal kein Grund zur Beunruhigung. Die Switch schützt sich damit selbst vor Schäden, die durch die Hitze entstehen können.
Wenn ihr die Konsole zu Hause bei niedrigeren Temperaturen erneut anschaltet und sie dann wieder läuft, habt ihr kein Problem.
Allerdings belasten hohe Temperaturen die Technik innerhalb der Konsole und die Switch kann dadurch schneller den Geist aufgeben oder sogar direkt kaputtgehen.
Zudem verwendet ihr die Switch bei Außentemperaturen über 35° entgegen der Bedienungs-Empfehlung – das kann Probleme bereiten, sollte ein Garantiefall eintreten.
Worauf sollte ich beim Spielen mit hohen Temperaturen achten? Achtet darauf, dass die Lüftungen nicht blockiert sind.
Oben in der Mitte ist ein Lüfter und auf der Hinterseite unten findet ihr 2 weitere Luft-Auslasse (gilt für alle Modelle). Innerhalb von 10 Zentimetern sollte nichts die Lüfter blockieren.
Entdeckt ihr zudem Staub in den Lüfterrillen, reinigt die Lüfter vorsichtig. Am besten eignet sich dafür ein Staubsauger mit Aufsätzen, welche die Saugkraft reduzieren und gleich mit einem Pinsel kommen. Passendes Zubehör findet ihr in unserem Artikel zur Lüfter-Reinigung der PS5.
Wie hoch gehen die Temperaturen? Besonders im Westen von Deutschland wird es diese Woche richtig heiß – kommende Woche geht die Temperatur sogar noch höher. Teilweise spucken Wettermodelle sogar Temperaturen über 40° aus (via wetter.com).
Je weiter die Vorhersage entfernt, desto unsicherer sind die Temperaturen. Klar ist jedoch – der Sommer hat Deutschland in den nächsten Tagen voll im Griff und wenn ihr eurer Switch etwas Gutes tun wollt: Legt sie zu Hause in den Schatten und gönnt ihr etwas Ruhe von den hohen Temperaturen.
Lasst uns einen Kommentar mit euren Switch-Erfahrungen in Sachen Betriebstemperatur da.
Es gibt hunderte Tipps zum Farmen von Legendarys und Sets in Diablo Immortal. Ein großer YouTuber des Spiels warnt nun aber, dass einige davon schlicht falsch sind – und liefert einen Beweis. Höhere Höllen-Stufen seien ihm zufolge besser zum Farmen.
In vielen Tipps heißt es, dass ihr niedrigere Höllen farmen sollt, wenn ihr auf der Jagd nach legendären Items oder Set-Teilen aus Dungeons seid.
Ein Vielspieler erklärt nun aber, dass ihr besser die für euch höchstmögliche Stufe nutzen solltet. Auch wenn es länger dauern sollte, lohne es sich.
Darum sind höhere Höllen-Stufen besser: Je höher die Höllen-Stufe ist, desto besser ist die Beute, die ihr erhalten könnt. Das ist eine Faustregel, die für jedes Ausrüstungsteil in Diablo Immortal gilt.
Ihr erhaltet dabei aber nicht schlicht andere Items, sondern identische mit besseren Werten. Wie DM: Diablo Immortal zeigt, fallen für ihn auf Hölle 2 Items mit schlechteren Werten als auf Hölle 3 – obwohl ihre benötigte Stufe bzw. ihr Paragon sogar höher ist:
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Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
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DM: Diablo Immortal erklärt, dass dies gleich ein doppelter Nachteil ist. Denn durch die geringeren Werte ist auch die Wirkung eurer Resonanz noch ein Stück schlechter.
Resonanz steigert ihr durch das Einsetzen von legendären Edelsteinen und ihrer Aufwertung. Der Wert erhöht die Wirksamkeit all eurer Attribute. Das heißt: aus einem Punkt Stärke, Geschick oder Intelligenz generiert ihr entsprechend eurer Resonanz mehr des jeweiligen Attributs.
Da die Items auf Hölle 2, wie in diesem Beispiel, aber geringere Werte haben als die von Hölle 3, ist auch die Resonanz nicht mehr so wirksam. Insgesamt müsst ihr viel mehr Energie ins Farmen stecken, als wenn ihr direkt höhere Stufen besucht.
Wie genau die legendären Edelsteine funktionieren und woher ihr sie bekommt, zeigen wir euch hier im Video:
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Bessere Items auf hohen Höllen-Stufen – Tipps zum Farmen
Höhere Höllen-Stufen zu erreichen, kann recht anstrengend sein. Es gibt einige „Breakpoints“, bei denen vor allem Free2Play-Spieler an ihre Grenzen kommen. Einer davon ist exakt die angesprochene Hölle 3, an der viele hängen.
Ein Spieler gab bereits Tipps, um Hölle 3 zu meistern und auch er setzt darauf, je höher eure Kampfwertung ist, desto leichter fällt euch das Farmen im PvE. Hier findet ihr noch einige nützliche Informationen zum Farmen:
Einige Klassen haben es in Diablo Immortal leichter als andere. In unserer Tier-List mit den besten Klassen findet ihr die aktuellen Spitzenreiter. Spielt mit anderen, wenn ihr Schwierigkeiten habt. Gameplay zu den Klassen seht ihr hier:
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Dazu kommt, dass Magiefund eure Chance auf bessere Items erhöht, wie viele Spieler nun berichten. Statt einfach nur die Wahrscheinlichkeit auf einen Drop zu erhöhen, wie in Diablo 2 und Diablo 3, erhöht der Wert in Diablo Immortal wohl die Qualität der gefundenen Items.
Ihr solltet diese Tipps selbst dann beherzigen, wenn ihr zu den absoluten Casuals gehört, zumindest ab einem gewissen Punkt. Denn irgendwann wird euer Fortschritt auf niedrigen Hölle-Stufen so gering sein, dass ihr ihn kaum noch bemerkt. Und nur mit Geld kommt ihr auch nicht weiter:
Dinkum ist ein neues Farmspiel auf Steam, das euch nach Australien führt. Viele Nutzerschreiben, das Spiel erinnere stark an Animal Crossing und Stardew Valley.
Am 14. Juli 2022 startete die Farm-Simulation “Dinkum” in den Early Access. Das Spiel platziert euren Charakter auf einer Insel, die vom australischen Outback inspiriert ist.
Ihr baut euer Dorf auf, kümmert euch um niedliche Wombats, müsst euch aber vor Krokodilen in Acht nehmen. Spielen könnt ihr im Koop oder alleine.
Laut SteamDB waren ein paar Tage nach Release fast 9.000 Spieler gleichzeitig online, in den letzten 24 Stunden 7.700 Spieler.
Was ist das für ein Spiel? Folgende Inhalte bietet Dinkum:
Euer eigenes Dorf auf besagter Insel, das ihr nach Belieben aufbauen könnt
Crafting eigener Materialien zum Bauen und Dekorieren
Angeln und Käfer fangen
Baut Pflanzen an und kümmert euch um Tiere
Verschiedene Landschaften, beispielsweise tropische Eukalyptuswälder oder Wüsten
Jahreszeiten und unterschiedliche Temperaturen, auf die ihr beim Farming achten müsst
Wildtiere jagen, um Nahrung zu erhalten
Survival-Elemente – Passt auf die Krokodile auf!
Hier seht ihr den Trailer zum Release von Dinkum:
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Wie funktioniert der Koop-Modus? Der Multiplayer erinnert eher an Animal Crossing, als an Stardew Valley. Ihr könnt Freunde auf eure Insel einladen, die euch beim Farming helfen und gemeinsam mit euch herumlaufen.
Allerdings gibt es keine gemeinsamen Fortschritte wie bei Stardew Valley, wo ihr gemeinsam euren Hof führt. In Dinkum erhält nur der Host Belohnungen.
Der Koop-Modus ist der am meisten kritisierte Aspekt des Spiels, wenn man sich die Reviews anschaut. Spieler hätten sich den Multiplayer näher an Stardew Valley gewünscht. So ist das Spiel im Ganzen eher für Solo-Spieler ausgelegt, die manchmal bei ihren Freunden vorbeischauen und ein bisschen mithelfen.
Für wen eignet sichdas Spiel? Dinkum richtet sich an Fans von entspannten Life- und Farming-Simulationen. Gleichzeitig bietet es mehr Action, als andere Vertreter des Genres. Wer also ein neues Cozy Game sucht, das auch ein paar Challenges bietet, ist bei Dinkum richtig.
Wer sollte lieber einen Bogen um das Spiel machen? Außerdem solltet ihr über Bugs momentan hinwegsehen können, da sich das Spiel im Early Access befindet. Ungeeignet ist Dinkum, wenn ihr euch einen Koop wie bei Stardew Valley erhofft habt. Ob der Entwickler den Multiplayer noch weiter ausbaut und verbessert, ist momentan unklar, aber von den Fans deutlich erwünscht.
Was sagt ihr zu Dinkum? Seid ihr Fans von Farm-Simulationen und habt es bereits getestet? Wie gefällt euch der Koop-Modus? Hofft ihr, dass das Spiel weiter verbessert wird, so dass man besser zusammen spielen kann? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Am Wochenende gab’s in Köln ein großes Turnier in Counterstrike: Global Offensive: Die Intel Extreme Masters Season XVII – Cologne: Es ging für die besten Teams der Welt um einen Preisgeld-Pool von einer Million US-Dollar. Aber abseits der Action auf der Bühne erlebte ein deutscher Content-Creator seinen großen Moment: Das Publikum beobachtete gespannt, wie er Lootboxen in CS:GO öffnete und dann zog er das große Los.
Was war das für dein Turnier?
Nachdem in CS:GO zwei Jahre lang wegen Corona keine Live-Events stattfinden konnten, starten die Turniere 2022 wieder durch und verhelfen CS:GO zu einem Aufschwung.
Das Intel Extreme Masters (IEM) in Köln war ein hochdotiertes CS:GO-Turnier in der LANXESS-Arena. Die Halle fasst bis zu 20.000 Zuschauer.
Halle rastet aus, als ein Deutscher den Hauptgewinn aus der Lootbox zieht
Was passierte da im Publikum? Am 17. Juli warteten die Fans in der Halle auf den Start des großen Finals zwischen NAVI und FaZe.
Im Publikum saß auch das Team von „LPAgents“, einer Gruppe von deutschen Spielern, die seit 2013 zusammen Inhalte zu Counter-Strike produzieren. Sie richten Turniere aus, veranstalten Events und Giveaways. Es sind eher kleine Content-Creators: Auf Twitch haben die LPAgents im Schnitt etwa 10 Zuschauer, auf TikTok erreichen ihre Videos zwischen 300 und 3000 Aufrufe.
Einer der Gründer, Daniel, hielt seinen Laptop hoch und öffnete für alle Fans in der Sektion sichtbar Lootboxen der Marke „Dreams & Nightmares“ in CS:GO, das sind einige der neusten Lootboxen.
Bei jeder Box, die aufging, schauten die Zuschauer in der Sektion auf den Monitor des Laptops und feuerten den Streamer lautstark an.
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Daniel hielt den Laptop triumphierend in die Luft und zeigte ihn in alle Richtungen, während das Publikum ihn anfeuerte.
Die Reaktion im Publikum war so laut, dass sich sogar der Caster auf der Bühne irritiert umsah, worüber die Fans da jubelten – denn das Finale hatte da noch gar nicht angefangen.
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5,1 Millionen Aufrufe statt wie sonst 300 bis 3.000
Wie erfolgreich ist das Video? Der Clip von der Aktion ist ein extremer Erfolg für das deutsche Team:
Auf TikTok hat der Clip bereits 5,1 Millionen Aufrufe
Ein Tweet, der den Moment zeigt, hat über 3 Millionen Aufrufe erreicht.
Das sagen die Streamer dazu: Wir von MeinMMO haben mit einem im Team von LPAgents gesprochen und Tobi gefragt, wie das so ist, wenn man jahrelang Videos macht für etwa 300 bis 3000 Zuschauern und dann so einen Durchbruch hat:
„Wir haben uns im letzten Jahr eher auf die Organisation von Turnieren in CS:GO und LoL ausgerichtet, die kamen bei den Teilnehmern auch echt gut an, aber Millionen von Klicks gibt’s dafür nicht.
Wir hatten sehr viel Glück, dass die Crowd unsere Idee so sehr gefeiert hat und dann auch noch ein rotes Item bei rauskam.“
Interessant, was so passieren kann, wenn man wieder vor Ort bei Turnieren sein kann und nicht nur zu Hause vorm Monitor sitzt. Das Event in Köln beweist, wie sehr der E-Sport vom Event-Charakter vor Ort lebt und profitiert.
CS:GO ist zum einen ein gefeierter E-Sport-Titel, aber er gilt auch als Vorreiter für Lootboxen und die sind im Gaming umstritten: