Vom 15. Juli bis 17. Juli 2022 fand in Köln das E-Sport-Event IEM Cologne 2022 statt: die besten Teams der Welt in Counter-Strike: Global Offensive traten gegeneinander an . In einem spektakulären Finale trrafen die beiden CS:GO-Größen NAVI und FaZe Clan aufeinander und spielten um das Gewinner-Preisgeld von rund 390.000 Euro.
Was war das für ein Event? Das Event IEM Cologne 2022 ging vom 15. bis zum 17. Juli 2022 und fand als Live-Event in der LANXESS-Arena statt. Der Preisgeld-Pool umfasste insgesamt um die 986.000 Euro.
Das große Finale zwischen Navi und Faze Clan war am Sonntag, den 17. Juli 2022. Am Ende gewann Faze Clan knapp mit 3:2 gegen NAVI.
Großer Applaus für Star-Spieler aus der Ukraine
Wer könnte der beste Spieler aller Zeiten sein? Oleksandr “s1mple” Kostyliev (24) ist ein dominanter Esportler im CS:GO-Bereich. Häufig wird er sogar als bester CS:GO-Spieler der Welt betitelt. So auch bei der IEM in Köln, wo er angekündigt wurde, mit den Worten: „Vergesst Counter Strike, vergesst E-Sport, er könnte der beste Spieler aller Zeiten sein.“
Bei der Ankündigung explodierte die Arena in Köln. Der Kommentator sagte später, die Halle in Köln sei absolut ausgerastet, das Publikum sei fantastisch gewesen. Es sei irre laut bei jeder Spieler-Vorstellung gewesen (via twitter).
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Seit 2016 spielt s1mple im Profi-Team Natus Vincere (NaVI) als AWPler. Auch auf Twitch streamt der Profispieler Gaming-Videos. Aktuell besitzt sein Kanal 3,2 Millionen Follower (Stand: 18.07.2022, via twitch)
Hier seht ihr einen Trailer zu CS:GO:
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Alle Infos zum großen Finale: NAVI vs FaZe
Wie sah das Map-Line-Up im Finale aus?
FaZe wählte Inferno (Gewonnen von FaZe 16:13)
NAVI wählte Overpass (Gewonnen von NAVI 16:13)
FaZe wählte Ancient (Gewonnen von NAVI 19:16)
NAVI wählte Mirage (Gewonnen von FaZe 16:9)
Nuke (Gewonnen von FaZe 16:14)
Wie lief das finale Match zwischen Navi und Faze Clan ab
FaZe Clan begann das Match in einer starken Gewinnserie von 5 Runden. s1mple schaffte es dann, den Spieß umzudrehen. Es gab einen Zwischenstand von 9:6 und später 12:8 für NAVI. Dann holte FaZe jedoch auf und gewann die Runde mit 16:13 gegen NAVI.
Die 2. Runde stellte ein Kopf-zu-Kopf-Match zwischen den beiden Teams dar. NAVI übernahm dann doch die Führung mit 15:11 und gewann am Ende mit 16:13.
Tausende von Zuschauern waren live in Köln dabei
Im darauffolgenden Match führte NAVI extrem mit 15:4. Tatsächlich schaffte FaZe Clan ordentlich aufzuholen, verlor aber dennoch das Match mit 16:19.
NAVI schlug sich gut in der 4. Runde, wurde jedoch relativ schnell von FaZe überholt. FaZe gewann letztendlich mit 16:9.
Die finale Runde begann sehr erfolgreich für NAVI. Das Team ging mit 5:0 in die Führung. FaZe holte auf und es gab einen Gleichstand mit 6:6. Weiterhin blieb NAVI stark im Match und führte mit 8:7. FaZe holte auf zu einem 13:9. Das ließ NAVI nicht auf sich sitzen und ging mit 14:13 erneut in die Führung. Am Ende konnte jedoch FaZe das Spiel für sich entscheiden und gewann mit 16:14.
Wie hoch war das Preisgeld im Finale? Team FaZe gewann die rund 390.000 Euro Gewinngeld. NAVI erhielt für den zweiten Platz eine Summe von etwa 177.000 Euro.
Nach zwei Jahren Pandemie konnte nun endlich wieder ein großes E-Sport-Event in Köln stattfinden. Und lieferte auch gleich ein spannendes Finale zwischen zwei Teams, die als Größen im CS: GO-Bereich bekannt sind.
Was sagt ihr zum E-Sport Event IEM Cologne 2022 und dem Finale zwischen NaVi und Faze? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der YouTuber Jidion “JiDion” Adams machte im Januar 2022 mit seinem Hass-Raid auf die beliebte Streamerin Pokimane von sich reden und wurde daraufhin permanent von Twitch gebannt. Seitdem stand er im Zentrum mehrerer Kontroversen. Nun reiste er zur TwitchCon EU: In Amsterdam war er aber unerwünscht und wurde des Geländes verwiesen.
Wer ist JiDion?
Der 21-jährige Amerikaner veröffentlicht seit 2018 Videos auf YouTube und ist dort vor allem für Vlogs und Pranks bekannt
Auf YouTube hat er 5,37 Millionen Abonnenten. Sein erfolgreichstes Video erhielt mehr als 5 Millionen Aufrufe.
Im Januar 2022 wurde er Partner auf Twitch, doch das war nur von kurzer Dauer.
Trotz Bann besuchte er nun die TwitchCon EU in Amsterdam und wurde prompt rausgeschmissen
JiDion fliegt überall raus: Von Twitch, aus Wimbledon, von einer Furry-Con
Für diese Kontroversen ist JiDion bekannt: Erst vor einigen Monaten flog er aus einer Furry-Convention und erhielt eine Sperre auf Lebenszeit von Wimbledon, nachdem er durch sein Verhaltens während eines Matches aufgefallen war. (via dexerto)
Seine wohl größte Kontroverse war aber der Hass-Raid auf die beliebte Streamerin Pokimane, wodurch er nur zwei Tage nach seiner Ernennung zum Twitch-Partner permanent von der Plattform gebannt wurde.
Diese Aktionen verwandelt der 21-Jährige direkt in Inhalte für seine mittlerweile drei Kanäle auf YouTube. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich nach seinem Verweis von der TwitchCon EU, die vom 16. bis zum 17. Juli 2022 in Amsterdam stattfand, per Instagram an seine Fans wandte.
Im Livestream verkündete JiDion am Sonntag, er habe sich gemeinsam mit einem Freund vier Stunden lang auf der Convention aufgehalten. Doch gerade als sie ohnehin das Gelände verlassen wollten, seien sie rausgeflogen.
Das Video im englischen Originalton könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=tqLRUaku2ew
Der Rausschmiss landete auf JiDions Zweitkanal
Noch im Stream ist zu sehen, wie sich ein Mitarbeiter den beiden nähert und auch den Freund auffordert, seine Eintrittskarte zurückzugeben. Er habe die Regeln verletzt und man wolle ihn nicht wieder drinnen haben.
Die Einwände des YouTubers, sie hätten bereits bezahlt und seien ohnehin bereits dabei, das Gelände zu verlassen, zogen nicht und schließlich wird das Ticket widerwillig zurückgegeben. Da es sich ohnehin nur um Einlass für einen Tag gehandelt hatte, ist der Verlust wohl zu verschmerzen.
JiDion selbst sagte, es sei alles in Ordnung, sie seien drinnen gewesen und hätten ein Knaller-Video. Aufnahmen, die ihn auf der Convention zeigen, wurden bislang noch nicht veröffentlicht.
Der YouTuber kündigte jedoch an, er sei noch nicht fertig. “Wir sehen uns in San Diego!”, rief er zum Abschied und forderte Twitch auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.
Der Markenkern von JiDion scheint es zu sein, sich so daneben zu benehmen, dass er von Dingen ausgeschlossen wird – doch aus dieser Behandlung scheint er geschickt Kapital zu schlagen.
Nadine Dorries ist die Ministerin für Digitales, Kultur, Medien und Sport in Großbritannien. In einer Stellungnahme äußerte sie sich am 17. Juli zum Thema Lootboxen im Gaming. Die Regierung fordert besonders den Schutz von Kindern. Sollte die Spiele-Industrie nicht reagieren, soll über Gesetzesänderungen nachgedacht werden.
Was sagt Dorries genau? In ihrer Stellungnahme reagierte sie auf einen Antrag vom House of Lords, der 2020 eingereicht wurde. Der Antrag forderte die Regulierung von Lootboxen und wollte diese sogar als Glücksspiel klassifizieren.
Dorries geht jedoch vorerst nicht so weit. Sie fordert erstmal nur mehr Schutz für Kinder und Jugendliche:
Wir wollen verhindern, dass Kinder ohne elterliche Erlaubnis im Internet auf Einkaufstour gehen und sich durch Ingame-Käufe wie Lootboxen anregen lassen.
Spieleunternehmen und -plattformen müssen mehr tun, um sicherzustellen, dass Kontrollen und Altersbeschränkungen angewandt werden, damit die Spieler vor dem Risiko von Glücksspielschäden geschützt sind. Kinder sollten die Freiheit haben, Spiele sicher zu genießen, während Eltern und Erziehungsberechtigte die nötige Gewissheit haben.
Dabei setzt die britische Regierung auf die Selbstregulierung der Spielefirmen. Sollten die Maßnahmen der Unternehmen jedoch nicht ausreichen, zögere sie nicht, “Gesetze in Betracht zu ziehen”.
Die Regierung hat eine neue Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die Spieleunternehmen, Plattformen und die Regulierungsbehörden zusammenbringt.
Was sind eigentlich Lootboxen? Bei Lootboxen handelt es sich um “Lose”, aus denen man mit Glück richtig gute Gegenstände bekommen kann. Allerdings können auch Nieten oder einfach für die jeweilige Person uninteressante Items enthalten sein. Lootboxen sind vor allem in Spielen wie Genshin Impact oder Lost Ark enthalten. Aber auch das beliebte FIFA setzt auf zufällige Packs im Modus Ultimate Team. Einen großen Aufschrei gab es 2019 bei Star Wars: Battlefront 2. Dort wurden Lootboxen mit Pay2Win-Items eingeführt, was zu einem riesigen Shitstorm führte.
In Genshin Impact kauft ihr Banner, aus denen ihr mit Glück einen bestimmten Charakter bekommt.
Regierung bekommt im reddit Zuspruch für härtere Regulierung
Wie kommen die angekündigten Änderungen an? Sehr positiv. Viele Gamer halten nicht viel von der Lootbox-Mechanik und wünschen sich andere Wege der Monetarisierung. Zudem hoffen viele, dass wenn Lootboxen Teil eines Spiels sind, sie künftig als Glücksspiel angesehen und entsprechend reguliert werden.
“Es ist eine große Erleichterung, dass der Trend zur Lootbox in größeren Titeln endlich abflaut. Niemals in einer Million Jahren hätte ich erwartet, dass Overwatch sie abschaffen würde. Das verdanken wir der Gesetzgebung auf der ganzen Welt, die es immer schwieriger macht, die Gewinnchancen zu verschleiern. Hämmert weiter auf sie ein und nehmt das Glücksspiel aus den Käufen.”
“Es ist ein Anfang, das muss ich zugeben. Es fällt mir nur schwer, mir Hoffnungen zu machen, dass räuberische Praktiken wirklich ausgemerzt werden, wenn ich immer wieder sehe, wie Menschenleben dadurch zerstört werden.”
“Ich wäre sogar dafür, dass nicht nur Lootboxen, sondern jede Form von räuberischer Monetarisierung gesperrt wird. Ich bin froh, dass es mehr Anerkennung als Problem bekommt.”
Allerdings gibt es auch Kritik. Einige fordern, dass sofort mit Gesetzen reagiert wird, statt auf die Selbstkontrolle der Firmen zu setzen. Das sei immer eine schlechte Idee. Der Nutzer KopazSolidus sagt etwa:
Willkommen in unserer Regierung, in der es einfacher ist, den Menschen vorzuschlagen, etwas zu tun oder zu unterlassen, als die erforderlichen Rechtsvorschriften durchzusetzen. Was für ein Haufen nutzloser, fauler Tories [Name für die konservative Partei].
Bann von Lootboxen in Belgien und wohl bald in den Niederlanden
Wie sieht es in anderen Ländern aus? In Belgien gibt es seit dem 26. April 2018 ein Gesetz, das Lootboxen als Glücksspiel klassifiziert. Mit Folgen:
Auch in den Niederlanden wird seit Jahren über Lootboxen diskutiert. Eine Einstufung zum Glücksspiel liegt derzeit als Antrag vor, ist aber noch nicht offiziell verabschiedet. Das führte jedoch zu einer ganz kuriosen Situation.
Denn 2020 verhängte das Bezirksgericht Den Haag ein Urteil gegen die Packs in Ultimate Team und stufte sie als Glücksspiel ein. EA ging jedoch in Berufung und bekam im März 2022 Recht:
Trotzdem wird über das Verbot oder die Klassifizierung von Lootboxen als Glücksspiel in vielen Ländern diskutiert. Der Twitch-Streamer Asmongold etwa setzte sich mit einem Politiker in den USA zusammen, um über ein Verbot zu diskutieren:
Wie steht ihr zu dem Thema Lootboxen? Sollten sie als Glücksspiel klassifiziert und Spiele damit eine Altersfreigabe ab 18 bekommen oder sollten sie sogar ganz verboten werden? Oder seid ihr mit Lootboxen gar nicht so unzufrieden?
Der deutsche Twitch-Streamer Adam „SkylineTVlive“ Wolke nimmt seine Zuschauer zu den verschiedensten Orten mit. So auch zur Messe der Plattform: die TwitchCon. Dort erlaubte er sich aber einen Fünkchen zu viel Spaß: Twitch bannte den Streamer für 14 Tage und verwies ihn von der Messe.
Wer ist der Streamer?
SkylineTVlive ist auf Platz 41 der deutschen Streamer und verzeichnet rund 5.200 durchschnittliche Zuschauer während seiner Übertragungen.
Wolke streamt dabei verschiedenste Aktivitäten im Real Life und lädt Ausschnitte davon auf seinem YouTube-Kanal hoch.
Nun bekam SkylineTVlive einen 14-tägigen Bann auf Twitch und wurde von der TwitchCon geschmissen, weil er einen Farming-Simulator-Stand „beklaute“.
Mehr Sperrungen seitens Twitch seht ihr bei uns im Video:
Video starten
SkylineTVlive steckt Spiel ein – Twitch findet das nicht lustig
Was tat Wolke? SkylineTVlive streamte, wie er über die TwitchCon lief. Dabei besuchte er auch Orte, wo Aussteller ihre Stände aufbauten und noch keine anderen Content-Creator rein durften.
Währenddessen stieß er auf den Stand des Farming Simulators 22. Wolke konnte sich nicht halten und nahm die neue Erweiterung, samt Hülle, mit und steckte es sichtlich in seine Bauchtasche. Natürlich nur ein kleiner Spaß, denn er legte es kurze Zeit später wieder zurück ins Regal.
Er witzelte dabei noch grinsend: „Wir haben jetzt mehr Werbung für das Spiel gemacht, als überhaupt ein Streamer heute machen konnte, weil kein anderer Streamer hier reingelassen wird.“
Einen Clip davon könnt ihr ab Minute 2:03 im Video von dem YouTuber HerrNewstime sehen, der davon ebenfalls berichtete:
https://youtu.be/DdwfUsIg0X0?t=123
Was meint Twitch dazu? Die fanden die Aktion wohl nicht so witzig wie alle anderen, denn sie sperrten SkylineTVlive für 14 Tage auf der Plattform und gaben ihm Hausverbot für die TwitchCon. Außerdem wurde ihm wohl auch mit der Polizei gedroht.
Selbst der Betreiber von Farming Simulator fand’s witzig
Was geschah dann? Auf Instagram teilte Wolke in seiner Insta-Story, dass die Verantwortlichen für den Farming-Simulator-Stand auf ihn zugingen. SkylineTVlive meinte: „Ich hab die Stand-Verantwortlichen hier und ich hab jetzt sogar die Basis-Version. Jetzt können wir es wirklich zocken. Ich hab mich so geärgert, dass ich nur die Extension für einen kurzen Moment geklaut habe.“
Daraufhin fragte er den Standbetreiber, ob sie kein Problem mit seiner Aktion gehabt hätten. Dieser entgegnete ihm: „Nö, überhaupt nicht, war doch lustig.“ Er wollte sich zusätzlich einen Spaß draus machen und ihm „gleich etwas hinterher schenken“. Obendrein sei das Spiel ohnehin sofort wieder da gewesen, er sehe das Problem nicht.
Quelle: Screenshot aus der Insta-Story von SkylineTVlive
Wolke postete zudem noch einen Instagram-Beitrag, in dem sich der Streamer MontanaBlack über die Sperrung seitens Twitch äußerte. „Hat der wirklich 14 Tage Bann bekommen? (…) Hätte er das real geklaut, hätte er eine niedrigere Strafe von der Polizei bekommen“, sagte MontanaBlack und erinnerte an einen anderen Vorfall.
Dabei ging eine Streamerin wohl versehentlich auf Twitch, statt auf ihrem Porno-Account live. Sie berührte sich dabei unsittlich, zog sich aus und zeige sowohl ihren Hintern als auch ihren Genitalbereich deutlich sichtbar. Dafür bekam sie von Twitch einen Bann von 3 Tagen. „Das hat nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun“, äußerte MontanaBlack abschließend.
Der 1. FC Köln probierte im Testspiel gegen den AC Mailand mal etwas Neues aus: Bodycams, mit denen Zuschauer das Spiel direkt aus Sicht der Fußballer sehen konnten. Das hatte ein bisschen was von Videospielen – wie eben FIFA 23.
Was war das für ein Test? Beim Telekom-Cup-Spiel zwischen den Kölnern und dem AC Mailand wurden einige neue Technologien in Sachen Fußball-Übertragung getestet.
Unter anderem kam eine Schiedsrichter-Kamera, eine neue Datenerfassung in den Schuhen mancher Spieler sowie Bodycams zum Einsatz.
Letztere zeigten das Spiel aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Die Kölner Spieler Timo Hübers und Tim Lemperle wurden mit der Kamera ausgerüstet, sodass man verschiedene Szenen des Spiels direkt aus ihrem Blickwinkel sehen konnte.
Und irgendwie wirkte das ganze wie ein VR-Spiel, oder zumindest wie die Ego-Kamera eines Videospiels. Die gewohnte Übersicht einer Fußballübertragung fehlte zwar, dafür war man mitten im Geschehen. Vor allem die Arme der Spieler, die ab und zu vor der Kamera auftauchten, wirkten tatsächlich wie ein VR- oder Ego-Modus für Spiele wie FIFA 23.
Wie das aussah, seht ihr beispielsweise hier im Tweet des 1. FC Köln, in dem man ein Tor des Kölners Florian Dietz aus der Sicht von Angreifer Lemperle sehen kann.
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Könnte FIFA von so einer Kamera profitieren? Gut, wer „FIFA in Virtual Reality“ spielen möchte, kann vermutlich auch einfach rausgehen und eine Runde Fußball spielen. Nur im Stadion eines Bundesligisten zu spielen – die Gelegenheit hat man dann doch eher selten.
Im folgenden Highlight-Video auf YouTube könnt ihr euch noch ein paar zusätzliche Szenen aus dem Spiel zwischen Köln und Mailand ansehen – auch in Ego-Perspektive:
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Insgesamt wirkt die „Bodycam-Sicht“ aus dem Video wie etwas, das gut zu FIFA 23 passen würde. Es würden natürlich ein paar entscheidende Faktoren wegfallen: Die große Spielübersicht, die man für ein normales FIFA-Spiel braucht, würde verloren gehen. So richtig kompetitiv würde man damit wohl nicht spielen können.
Dafür könnte die Atmosphäre, wie die realitätsgetreuen Stadien oder die Stimmung von den Rängen, ganz anders zur Geltung kommen. Zumindest ausnahmsweise könnte es Spaß machen, mit der Ego-Ansicht für ein paar Minuten voll ins Spiel einzutauchen.
Außerdem gibt es das zu einem gewissen Grade auch schon in FIFA 22: Die „Pro Cam“ lässt einen einzelnen Spieler aus einer Art entfernten Verfolger-Perspektive spielen. Gerade, wenn man in der Spielerkarriere einen eigenen Spieler zum Weltstar formt, könnte eine solche Ego-Perspektive als nächster Schritt nochmal etwas mehr Immersion bieten.
Was haltet ihr von der Bodycam im Fußball? Könnt ihr so etwas für die Spiele eurer Lieblingsmannschaften gebrauchen? Und was würdet ihr von einer Variante in FIFA 23 halten? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Bei Destiny 2 waren Anfang Juni wütende Spieler der Klasse „Titan“ auf den Entwickler Kevin Yanes losgegangen, weil der keine guten Neuigkeiten zu einem exotischen Item brachte. Jetzt macht der Community Manager von Bungie deutlich: So geht das nicht. Diese Art der Belästigung mache Kommunikation immer schwieriger.
Das sorgte für Ärger: Der Sandbox-Lead von Destiny 2, Kevin Yanes, ist jemand, der nah an den Spielern dran ist und gerne mit ihnen spricht. Anfang Juni beantwortete er auf seinem persönliche Twitter-Account eine Frage der Fans, die nach einem offiziellen Blogpost von Bunige auftauchte:
Der besondere Gag der Rüstung war „Tactical Air Support“: Titanen konnten in der Luft ausweichen, wenn sie die Rüstung nutzten.
In einem Tweet erklärte Yanes, dass diese Besonderheit der Rüstung, der „Air Dodge“, in Destiny 2 den Warlocks vorbehalten bleiben sollte. Das Ausweichen in der Luft gehöre jetzt zur Identität der Warlocks.
Titanen würden diese Fähigkeit in Destiny 2 nie zurückerhalten.
Yanes zeigte: Es tue ihm leid. Aber er müsse dieses Pflaster jetzt mal abziehen, also den Titanen die Hoffnung nehmen.
Das war der Tweet von Kevin Yanes, mittlerweile ist er gelöscht.
Titanen beschimpfen Entwickler, bis er sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht
So reagierten die Fans: Laut Berichten von „Ginx“ hätten daraufhin „zahlreiche Fans von Destiny 2“ damit begonnen, den Entwickler zu belästigen und zu beschimpfen.
Im offiziellen Subreddit von Destiny 2 kam die Diskussion ebenfalls auf: Hier trafen den Entwickler viele Hassbotschaften und die Moderatoren mussten den Thread schließen.
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Titanen waren offenbar der Ansicht, Yanes würde sie hassen und ihnen keinerlei Mobilität gönnen. Sie fanden, der “Air Dodge” stehe ihnen zu und nicht dem doofen Warlock.
Viele der Anfeindungen sind mittlerweile gelöscht. Es ist aber sogar von Morddrohungen die Rede.
Yanes entfernte daraufhin seinen Tweet und hat sich seitdem auch von Twitter zurückgezogen. Er fühlte sich offenbar gezielt missverstanden und in einen Prellbock verwandelt, an dem Titanen ihre Enttäuschung auslassen wollten.
In solchen PR-Videos stellt Bungie seine Gedanken sonst vor:
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Community-Manager fordert Spieler auf, gegen Belästigung einzutreten
Das ist jetzt die Ansage von Bungie: Knapp zwei Monate nach dem Vorfall hat sich der Community Manager von Bungie, dmg04, gemeldet: Er sagt, dass es doch möglich für Entwickler möglich sein muss, offen ihre Arbeit zu diskutieren, ohne belästigt zu werden.
Der Community-Manager fordert Spieler dazu auf, gegen solche Belästigung vorzugehen und sich gegen ein solches Verhalten zu stemmen.
Er sagt, so eine Belästigung mache es schwerer für alle, mit der Community zu reden. Das betreffe nicht nur Bungie, sondern auch andere Studios.
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Das steckt dahinter: Es ist ein schwieriges Thema. Fans suchen gerne einen Sündenbock für Entscheidungen, die ihnen nicht passen.
Wenn ein Entwickler sich exponiert und sich als derjenige zu erkennen gibt, der solche Entscheidungen begründet und nach außen vertritt, trifft ihn oft der Zorn der Fans.
Daher neigen Entwickler dazu, sich den Stress zu sparen und nicht mit den Fans zu reden. Wenn die wenigen Leute, die offen mit Fans reden, dann so angegriffen werden wie Yanes, führt das letztlich dazu, dass Fans keine “ehrlichen Antworten” mehr bekommen, sondern nur weichgespülte PR-Informationen.
Der legendäre Gnoll aus dem Wald von Elwynn, Hogger, wird in World of Warcraft Dragonflight zur Lachnummer. Die Fans sind sauer – und haben eine Lösung.
Mit der neuen Erweiterung World of Warcraft Dragonflight zieht Blizzard nochmal ordentlich an der Grafikschraube für das in die Jahre gekommene MMORPG. Dabei werden auch viele alte Wesen mit neuen Modellen versorgt. Eine der ältesten Feinde-Spezies, die Gnolle, bekommen eine umfassende Überarbeitung. Das hat jedoch zur Folge, dass der berüchtigte Gnoll Hogger sein Aussehen verliert – und in den Augen vieler Fans zur kompletten Lachnummer wird.
Was ist das Problem? Hogger gilt für viele Spieler als der Inbegriff der Bedrohlichkeit. Auch wenn das Aussehen der Gnolle inzwischen deutlich in die Jahre gekommen ist, verbinden viele mit Hogger noch Schrecken und Panik. Dass dieser einstmals so gefürchtete Charakter jetzt viel niedlicher und weniger bedrohlich erscheint, passt ihnen nicht in den Kram.
Das neue Hogger-Modell sieht deutlich weniger bedrohlich aus. Vor allem die klar erkennbaren Augen, der deutlich kleinere Kopf, das hellere Fell und die fehlende Rüstung sorgen dafür, dass Hogger einfach nicht mehr so bedrohlich wie vorher wirkt.
Hogger vor und nach der Überarbeitung der Gnolle.
Hogger ist “disney-fiziert”, kritisieren WoW-Spieler
So reagieren die Spieler: Auch wenn eine grundsätzliche Grafik-Überarbeitung der Gnolle bei vielen gut ankommt, ist vor allem das neue Design von Hogger in der Kritik. Im Subreddit von World of Warcraft häufen sich Kommentare wie:
„Sieht eher aus wie der Hugger [Umarmer] als wie Hogger. Das neue Modell sieht überhaupt nicht bedrohlich oder gefährlich aus.“
„Ja, das sieht zu unpassend aus. Zu disney-fiziert mit den Augen und so […]. Besonders traurig, dass Heroes of the Storm es richtig gemacht hat, aber sie [WoW] wollten eine niedlichere Richtung.“
„Sein HotS-Modell ist großartig. Dieses Modell hier ist zwar nett, aber nerft seine Bösartigkeit doch sehr.“
„Das ist nicht Hogger. Das ist ein generischer, rehabilitierter Gnoll.“
Oder um es kurz zu fassen: Das neue Modell kommt bei den Spielern nicht sonderlich gut an.
Mehr rund um World of Warcraft und Dragonflight gibt’s hier:
Hogger hat besondere Bedeutung: Für neuere Spieler mag Hogger nur „irgendein Elite“ sein, den man im Zuge des Questens in World of Warcraft trifft. Doch gerade Veteranen haben zu Hogger eine ganz besondere Verbindung. Für Helden der Allianz, die in Elwynn ihr Abenteuer begannen (also vor allem Menschen), war Hogger die erste Elite-Mission, die sie überhaupt zu sehen bekamen. Es war das erste Mal, dass viele Spieler dazu gezwungen wurden, sich eine Gruppe zu suchen, um eine Quest bewältigen zu können.
Gleichzeitig hat Hogger auch einen hohen melancholischen Wert, denn häufig kam es zu „Level-1-Hogger-Raids“, bei denen 20 oder mehr Spieler sich zusammenfanden, um Hogger bezwingen zu wollen – allerdings auf Level 1. Das war allerdings zu Zeiten, in denen die Welt noch nicht mit dem Level des Spielers skalierte.
Hogger ist sogar so beliebt, dass er lange einen eigenen Unterpunkt in den Statistiken bekommen hatte: Jeder Charakter konnte einsehen, wie oft er von Hogger getötet wurde.
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Rechts die aktuelle Version in Dragonflight, links die Überarbeitung von SunwellDaiquiri.
Community baut bessere Lösung in 20 Minuten: Wie so oft, wenn die Spielerschaft mit Inhalten in World of Warcraft nicht zufrieden ist, dann setzt sie sich hin und erschafft selbst eine Lösung, die in ihren Augen besser aussieht. Der Reddit-Nutzer SunwellDaiquri hat innerhalb weniger Minuten Hogger wieder mehr seiner alten Bedrohlichkeit zurückgegeben. Das Fell wurde dunkler und zotteliger, die Fangzähne länger, die Einfarbigkeit der Augen kehrte zurück und Schulterpolster wirken imposanter.
Für dieses „neue neue Design“ gibt es viel Zuspruch in der Community. Knapp 6.000 Upvotes sind die Folge für diese Überarbeitung des Gnolls.
Ob Blizzard sich die Kritik zu Herzen nimmt und die ikonische Geißel aus dem Wald von Elwynn noch einmal überarbeitet, das bleibt abzuwarten. Aber bis zum Release von Dragonflight vergehen ja auch noch einige Monate.
Lohnen sich eigentlich Ältestenportale, wenn ihr auf der Suche nach Loot seid in Diablo Immortal – selbst, wenn ihr keine teuren Embleme nutzt? Ein Spieler hat das nun ausprobiert und dafür 1.000 Rifts abgeschlossen.
Der Spieler und reddit-Nutzer remik09 hat mit einem Experiment getestet, wie viele legendäre Items eigentlich aus Ältestenportalen zu holen sind. Seine Ergebnisse nach 1.000 Portalen sind:
52 legendäre Gegenstände
davon sind 9 stärker als das, was er bereits trug
bei einer Dauer von ca. 2 Minuten pro Rift sind das 33 Stunden und 20 Minuten Farmen
das entspricht einem Drop etwa in jedem 20. Rift oder alle 40 Minuten
remik09 hat dabei selbst eine Kamfpwertung von 2.364 und ein Paragon über 90. Entsprechend dürfte er gerade etwa in Hölle 3 sein, wo viele Spieler hängen oder mit Hölle 4 beginnen. Er spielt einen Nekromanten.
Wichtig dabei ist, dass er keinerlei Embleme genutzt hat, weder seltene noch legendäre. Dementsprechend hatte er keine Chance auf die begehrten legendäre Edelsteine oder Runen und Funken.
Im Video erklären wir euch, wie die Edelsteine funktionieren und wo ihr sie findet:
Video starten
Magiefund erhöht nicht die Chance auf einen Drop
Das klingt nach wenig, allerdings haben Rifts laut remik09 einen Vorteil: sie benötigen keine Kampfwertung. Diese lässt sich nur durch stärkeren Loot oder legendäre Edelsteine erhöhen.
Viele Spieler hängen aktuell an Hölle 3, weil ihnen die Wertung fehlt. Für besseren Loot müsst ihr aber bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
So gibt es besseren Loot: Im reddit-Thread unterhielten sich die Spieler über den Bonus des Magiefund-Wertes (kurz „MF“). In Diablo-Spielen sorgt der normalerweise dafür, die Wahrscheinlichkeit auf starke Items zu erhöhen.
In Diablo Immortal funktioniert der Wert jedoch anscheinend anders. Je höher der Wert ist, desto höher soll eure Chance sein, dass ein Item gute Werte besitzt, also ein Upgrade darstellt. Die Anzahl der Drops bleibe aber gleich.
Um die Qualität zu steigern, müsst ihr zudem Herausforderungsportale abschließen. Ab Herausforderungsportal 60 etwa ist Loot aus Hölle 3 möglich.
Für eine schnelle Runde zwischendurch lohnen sich Ältestenportale zumindest, wenn ihr wenig Zeit habt und euch mit einer kleinen Chance auf besseren Loot zufriedengebt. remik09 hat sich nun vorgenommen, 500 Dungeons abzuschließen und dort die Chance auf Loot zu bestimmen. Etwas Ähnliches hat vor ihm bereits jemand versucht:
Mit Patch 12.13 wurde der neue Champion Nilah in League of Legends veröffentlicht. Bei ihr handelt es sich um einen AD-Carry mit geringer Reichweite, dafür aber einer richtig starken Passiven. Allerdings war sie zu Release so stark, dass innerhalb von 24 Stunden ein Nerf folgte. Doch die Beschwerden über Nilah reißen noch immer nicht ab. Zudem gab es mit dem Patch weitere Probleme.
Was hat es mit dem Champion auf sich? Nilah ist ein AD-Carry mit einer Standard-Reichweite von 225. Damit befindet sie sich auf dem Niveau von Nahkämpfern wie Aatrox, Fizz oder Hecarim. Allerdings kann sie ihre Reichweite vorübergehend erhöhen, wenn sie ihren “Q” einsetzt.
Über ihre Passive teilt sie 50 % der Erfahrung bei Vasallentötungen, die normalerweise beim Teilen verloren geht. Dies gilt sowohl für sie, als auch für andere verbündete Champions. Damit man auf der Botlane immer mit einem Support spielt, bekommen beide also mehr Erfahrungspunkte.
Ebenfalls über die Passive werden Heilungen und Schilde von Verbündeten gestärkt. Auch hier profitiert sie mit dem passenden Support sofort.
Nilah kann zudem vorübergehend immun gegen normale Angriffe werden (“W”) und hat die Möglichkeit, zu Feinden zu springen (“E”).
Diese Fähigkeiten und die zu Release starken Attribute haben dazu geführt, dass Nilah viel zu stark war.
Wie stark war Nilah? 24 Stunden nach Release hatte Nilah eine Siegesrate von 52,4 % in allen Ligen (via lolalytics). Das ist zwar nicht gigantisch hoch, aber für einen Champion, den im Grunde keiner beherrscht, ist das brandgefährlich. Das sah auch Riot Games so und brachte sofort einen Nerf.
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Riot bringt einen Nerf, doch der geht vielen nicht weit genug
Wie reagierten die Entwickler? Schon am 14. Juli kam ein neuer Patch heraus, der einige Anpassungen an Nilah vornahm:
Grundwert Lebenspunkte von 590 auf 570 reduziert
Grundwert Rüstung von 30 auf 27 reduziert
Erhöhung der Heilung durch Passive von 10 % auf 7,5 % reduziert
Erhöhung der Schilde durch Passive von 20 % auf 15 % reduziert
Durch “Q” verstärkte Angriffe von 110 % auf 100 % des Schadens reduziert
Zusätzliches Angriffstempo durch “Q” von 15-65 % (abhängig von der Stufe) auf 10-60 % reduziert
Cooldown von “E” von 24/21/18/15/12 auf 26/22,5/19/15,5/12 erhöht
Doch diese Anpassungen gehen den Spielern noch nicht weit genug, immerhin hat sie auch nach dem Update noch eine Siegesrate von 51,6 %.
Schon auf dem Test-Server bekam Nilah mehrere Nerfs, unter anderem für die Angriffsgeschwindigkeit durch den “Q” und den Schaden der Ultimate.
Was fordern die Spieler? Einiges. Vielen Spielern gehen die Nerfs nicht weit genug. Unhappy_Window kommentierte den Hotfix nur knapp mit: “Das ist immer noch nicht genug, meiner Meinung nach.”
Der größte Kritikpunkt liegt beim Erfahrungsgewinn durch die Passive. Sie sorgt dafür, dass Nilah und ihr Support fast immer einen Level-Vorsprung haben, egal ob die Anfangsphase gut oder schlecht für sie verläuft.
Einige Spieler berichten im reddit darüber, dass Nilah fast eine Minute vor ihrem Gegner Level 6 erreichen kann. 60 Sekunden lang hat der Spieler von Nilah Zugriff auf die ultimative Fähigkeit “R”, was zu einem Vorteil in einem direkten Kampf, aber auch zu Druck auf der Lane insgesamt führt.
Meiner Meinung nach ist es eines der schlimmsten Gefühle in diesem Spiel, in den Leveln zurückzuliegen. Du fühlst dich so nutzlos, wenn du 2-3 Stufen hinter dem gegnerischen ADC liegst und das passiert natürlich in jedem Spiel gegen eine Nilah. Ich habe noch nie einen Beitrag hier gemacht, um mich über etwas zu beschweren, aber wenn Nilah mit einem Arsch voll zusätzlicher Erfahrungspunkte auf die Lane kommt, dann ist das der Punkt, wo es eine Linie überschreitet.
Andere Spieler bemängeln, dass man den “W” von Nilah kaum sehen kann (via reddit). Die Kritik ist hier, dass Jax für einen Block von Angriffen seine Waffe in die Luft schmeißt und wirbelt, während Nilah nur einen blauen Effekt bekommt. Vor allem beim neuen “Star Guardian”-Skin soll das schwer zu sehen sein.
Der “W” ist zwar in einer ruhigen Umgebung gut zu erkennen, kann aber auch Verbündete markieren und wird im Teamkampf schnell fast unsichtbar.
Patch 12.13 brachte viele Balance-Probleme
Was war noch problematisch an dem Update? Schon am 13. Juli wurde ein Hotfix rausgebracht, in dem Gwen und Sivir leicht abgeschwächt wurden. Sivir hatte im Patch 12.13 ein kleines Rework bekommen, das sie jedoch viel zu stark gemacht hatte.
Außerdem gab es am 15. Juli den mittlerweile dritten Patch seit dem Release am 13. Juli, der Anpassungen am neuen Spielmodus “Ultimate Spellbook” und einen Buff für Senna im Gepäck hatte.
Senna steht jedoch gerade ebenfalls stark in der Kritik, weswegen der Buff viele überrascht:
Das Pokémon-MMO Temtem (PC) bietet viele verschiedene Monster zum Fangen und Kämpfen. Wir von MeinMMO verraten euch, welches die besten und welches die schwächsten Temtem sind.
Was zeigt diese Tier List? Das Pokémon-MMO bietet euch derzeit X Temtems, die ihr fangen, züchten oder ertauschen könnt. Jedes dieser Monster hat andere Stärken und Schwächen.
Für eure Kämpfe könnt ihr 6 Temtems in euer Team aufnehmen. Wir möchten euch verraten, wie ihr euer bestes Team auf die Beine stellt.
Die hier gezeigte Tier List besteht aus zahlreichen zusammengetragenen Tier Lists.
Natürlich gibt es teilweise unterschiedliche Meinungen und jeder Spiele hat angepasste Vorlieben, doch eine Richtung gibt die Tier List hier auf alle Fälle vor.
Alle Temtem werden nur in ihrer höchsten Entwicklungsstufe und im jeweiligen Tier alphabetisch gelistet.
Nach der Liste verraten wir euch, was die Temtem im S-Tier so stark macht und wo ihr sie finden könnt.
Im S-Tier findet ihr die stärksten Temtem derzeit im Spiel. Wir fassen für euch zusammen, was sie so stark macht und wie ihr sie bekommen könnt. Auffällig dabei ist, dass keines der Temtem aus Deniz, der ersten Zone des MMOs, dabei ist.
Das ist Kinu: Kinu ist das Temtem Nummer #137 und hat die Typen Natur und Mental. In seinen Grundwerten ist es vor allem stark in Special Defense (SPDEF), was es zu einem starken Tank gegen Temtem mit Spezialangriffen macht.
Kinu hat keine Entwicklungsstufen und muss auch nicht entwickelt werden. Ihr findet es in Giant Banyan.
Das ist Kinu.
Das ist Nagaise: Nagaise ist das Temtem Nummer #031 und hat die Typen Mental und Wasser. In seinen Basiswerten überzeugt es vor allem mit Geschwindigkeit und zusätzlichem Schaden durch Spezialangriffe (SPATK).
Nagaise ist die finale Entwicklungsstufe von Houchic, einem der Starter-Temtem. Es entwickelt sich von Tantal auf Stufe 24 weiter.
Nagaise ist die letzte Stufe von Starter Houchic.
Das ist Volarend: Volarend ist das Temtem Nummer #110 und gehört zu den Typen Gift und Wind. In seiner Grundform hat es starke Werte in Speed und Verteidigung gegen Spezialangriffe (SPDEF).
Valorend ist die Entwicklung von Zephyruff und entwickelt sich bei Stufe 22 weiter. Ihr könnt es jedoch auch direkt in den Mawingu Islets oder Kilima Peaks fangen.
Ab heute, den 18. Juli 2022, könnt ihr euch in Pokémon GO die nächste wöchentliche Box holen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Inhalte euch darin erwarten und wie die Community darauf reagiert
Um welche Box geht es? Jede Woche habt ihr die Möglichkeit, euch im Ingame-Shop von Pokémon GO eine Box für eine PokéMünze zu kaufen. Diese gibt es schon eine ganze Weile im Spiel und brachte euch bis zum Start der Season of GO wöchentlich einen wertvollen Fern-Raid-Pass.
Mit dem Start der neuen Jahreszeit hat Niantic den Pass aber vorerst aus der 1-Münz-Box verbannt und stellt euch dort nun wöchentlich andere wechselnde Items zur Verfügung. So konntet ihr in der vergangenen Woche hier einen Rauch sowie ein Magnet-Lockmodul finden.
Die nächste Box steht bereits in den Startlöchern und inzwischen gibt es zu den Inhalten auch die ersten Informationen. Wir zeigen euch, auf welches Item ihr euch ab dem 18. Juli freuen könnt.
Update vom 18. Juli: Die wöchentliche Box ist ab sofort, mit dem von den Pokéminers gefundenen Inhalt, im Ingame-Shop erhältlich.
Alle Inhalte der wöchentlichen Box ab dem 18. Juli
Das erwartet euch in der Box: Wie die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, am Abend des 17. Juli über ihren Twitter-Account bekanntgegeben haben, wurden im Spielcode von Pokémon GO nun die Inhalte der nächsten wöchentlichen Box hinterlegt.
Während es in den letzten beiden Wochen bereits schon nur 2 verschiedene Items in der wöchentlichen Box gab, hat Niantic diese in der Box für die kommende Woche nochmals reduziert. Demnach erwartet euch darin ab dem 18. Juli folgendes Item:
1x Regen-Lockmodul
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Somit findet ihr seit der Änderung der wöchentlichen Box erstmals nur ein einzelnes Item darin. Ob Niantic diese Menge zukünftig so beibehalten wird oder ob sich das ebenfalls wöchentlich ändert, ist derzeit nicht bekannt und bleibt daher vorerst abzuwarten. Dennoch führt diese Reduzierung derzeit zu heftiger Kritik in der Community.
Ab wann gibt es die Box? Die wöchentliche Box wird für euch ab dem 18. Juli 2022 um 06:00 Uhr Ortszeit im Ingame-Shop zur Verfügung stehen. Dort habt ihr die Chance, sie einmalig für eine PokéMünze zu erwerben.
Wie lange habt ihr Zeit sie einzulösen? Wie ihr das aus der Vergangenheit kennt, bleibt euch die wöchentliche Box für eine ganze Woche erhalten. Ihr könnt sie also bis zum Release der nächsten wöchentlichen Box am 25. Juli einlösen.
Wo findet ihr die Box? Die Box findet ihr in eurem Ingame-Shop von Pokémon GO. Hier ist sie neben den anderen Boxen des Spiels, direkt im oberen Teil des Shops, unter dem Namen „wöchentliche Box“ aufgelistet.
“Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch tiefer sinken können”
Die Änderungen in Bezug auf die wöchentliche Box, sorgt bereits seit Wochen in den sozialen Netzwerken für heftige Kritik der Trainer. Und auch die bevorstehende Box kann die Meinung vieler Spieler nicht ändern. Das liegt vor allem daran, dass die Anzahl der Items hierbei nochmal reduziert wurde.
Einige sind daher enttäuscht und fordern sogar, dass Niantic die Box abschaffen sollte. So kann man in den Kommentaren auf Twitter folgendes lesen:
GodDamnItDale: “Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch tiefer sinken können.”
jayyyyysonn: “Es wird immer schlimmer… und schlimmer… und schlimmer.”
MemoI4M: “Ich vermisse die Ära der Fern-Raid-Pässe.”
MTemplar07: “Hört jetzt einfach mit den Kisten auf.”
Positive Reaktionen: Doch es gibt auch den einen oder anderen Trainer, der etwas Positives an der neuen Box finden kann. Grund dafür ist dabei das Regen-Lockmodul, was man im Spiel nur sehr selten kostenfrei bekommt.
Alternativ kann es nämlich nur kostenpflichtig im Ingame-Shop erworben werden, wo es 180 Münzen, also etwa 1,80 Euro, kostet. So schreiben Spieler auf Twitter:
KnuffigerJean: “Man kann immer noch eine gute Menge an Münzen sparen.”
WhydoesOwenLift: “Besser als eine TM.”
Tempura7781: “Ich kann mich eigentlich nicht darüber beschweren. Es ist ein ziemlich seltenes Item für nur 1 Münze.”
Wie gefällt euch die 1-Münz-Box in dieser Woche? Werdet ihr euch das Regen-Lockmodul sichern? Oder findet ihr auch, dass Niantic die Boxen lieber abschaffen sollte? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die Spielerin Yuki Momochi und ihre Freunde organisieren in Final Fantasy XIV richtige Theaterstücke, die sie vor anderen Spielern aufführen. Wir von MeinMMO haben mit der Cheffin gesprochen und sie zu ihrem Hobby ausgefragt.
Um dieses Theater geht’s: Das Rollenspiel war schon in den frühsten Zeiten eins der Kernelemente der MMORPGs. Immerhin sind sie aus den klassischen Pen&Paper-Rollenspielen wie Dungeons & Dragons oder Das Schwarze Auge entstanden.
Während das Rollenspiel in vielen modernen MMORPGs oft eher vernachlässigt wird, gibt es dennoch große RP-Communitys, die zusammen Abenteuer erleben oder sogar coole Projekte auf die Beine stellen.
Dazu gehört auch die Theater-Truppe, die von der Spielerin Yuki Momochi geleitet wird. Um die Premiere ihres neuesten Stücks “Das Phantom der Oper” zu feiern, haben wir von MeinMMO ein Interview mit ihr geführt.
“Ich wollte ‘Das Ausmerzen von Stratholme’ als Theaterstück vorführen!” – Wie alles begann
MeinMMO: Hi, kannst du dich kurz unseren Lesern vorstellen?
Yuki: Hallo, mein Online-Name ist Yuki Momochi. Ich bin Gamerin, Cosplayerin und eigentlich seit meinen Teenage-Jahren schon Rollenspielerin in verschiedenen Universen, damals auf Foren, jetzt in MMORPGs. Ich liebe kreative Hobbies und vor allem, wenn ich alles verbinden kann.
MeinMMO: Was war dein Einstieg in MMORPGs?
Yuki: Mein erstes MMO war Shaiya, ein koreanisches F2P-MMORPG. Ich habe es mit 13 Jahren bei einer Freundin entdeckt und war so begeistert, dass ich mit anderen Spielern auf einmal interagieren konnte.
Danach folgte Aion, wo ich mich dann kurze Zeit total verlor. Als Schülerin war ich teilweise einfach die ganze Nacht wach, um zu spielen und mit Mists of Pandaria trat ich dann in World of Warcraft ein. Seit etwa 2 Jahren spiele ich nur noch Final Fantasy 14 in der MMO-Kategorie.
MeinMMO: Wie kamst du spezifisch dazu, Theateraufführungen zu veranstalten?
Yuki: Das hatte angefangen mit meiner Liebe zum Rollenspiel, indem man sich wie bei “Dungeons & Dragons” eine Geschichte für seinen Charakter, oder auch mehrere, ausdenkt und das Ganze in einer offenen Welt ausspielt.
Es gab eine Mod in World of Warcraft, Musician genannt, die erlaubte Midi-Dateien, also vereinfachte Musikdateien, in verschiedenen Instrumenten oder sogar als Band abzuspielen. Ich hatte meine Figur Intra, eine menschliche Worgen, zu einer Opernsängerin von Gilneas gemacht!
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Dadurch, dass diese Stadt, Gilneas, nicht mehr bewohnbar ist in der Spielgeschichte, hat sie sich ihr Geld mit Auftritten verdient. Allerdings wollte ich mehr, als nur ein bisschen Musik spielen. Ich wollte “Das Ausmerzen von Stratholme” als Theaterstück vorführen!
Viele fanden diese Idee gut, wir übten einige Wochen und führten es dann auf einem öffentlichen Event auf, 3 Tage lang um dieselbe Zeit. Es fühlte sich einfach richtig gut an.
MeinMMO: Was waren damals die größten Probleme bei den Aufführungen?
Yuki: Das größte Problem ist immer, zuverlässige Leute zu finden. Meistens tausche ich einige Rollen mehrere Male, bis ich den finalen Schauspieler gefunden habe.
Das hat verschiedene Gründe. Oft haben diese Personen gemerkt, dass es nichts für sie ist oder etwas steht im echten Leben an. Das wird natürlich immer respektiert und “The Show Must Go On”. Bis jetzt hat es immer geklappt.
MeinMMO: Erzähl unseren Lesern bitte von dem aktuellen Projekt von dir und deinen RP-Freunden in FFXIV? Um welches Stück handelt es sich und warum habt ihr es gewählt?
Yuki: Ich habe mich für “Phantom der Oper” entschieden und andere dafür begeistert, da es mein absolutes Lieblingsmusical ist. Als Direktorin entscheide meistens ich, meistens ist es aber ein sehr bekanntes Stück oder eine Geschichte. Im RP ist das Phantom der Oper eine Geschichte von Ishgard.
MeinMMO: Wie gehst du beim Schreiben des Drehbuches vor?
Yuki: Ich suche meistens das originale Script oder den Film im Internet und fange dann an, das Ganze zu ändern, kürzen, anzupassen. Zum Beispiel, wenn ein Schauspieler, der einen weiblichen Charakter spielt, jetzt das Phantom ist, ändert sich jedes “er” in “sie” oder “Mann” in “Frau”. Auch Städtenamen wie “Rom” werden geändert in Final-Fantasy-freundliche Namen wie “Allag”.
Die Dauer der Vorbereitung ist jedes Mal anders. Für Hercules (Disney inspired) brauchten wir 3 Monate insgesamt, jede Woche eine Probe. Für Phantom ist es ungefähr gleich viel. Man muss dazu auch sagen, dass definitiv nicht jeder zu jeder Probe erscheint, da muss man etwas flexibel sein.
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Die Proben zur Aufführung von Hercules dauerten 3 Monate.
MeinMMO: Worauf achtet ihr besonders bei den Proben?
Yuki: Bei den Proben gibt es einige Basisregeln, die ich immer zuerst “beibringe”. Das wäre einmal, dass man jedem Schauspieler Zeit lässt, mit Text und Emotes. Dann, dass die Schauspieler immer das Publikum ansehen, außer bei spezifischen Ausnahmen. Jedoch ist es am wichtigsten, dass die Spieler am Spielen Spaß haben, denn ohne diesen Faktor, geht gar nichts.
Wir treffen uns einmal die Woche, außer ich trainiere nur mit einer bestimmten Gruppe, Tänzer zum Beispiel, dann können es auch zweimal werden.
Eine passende Bühne mit Deko und Kostümen ist natürlich ein Muss.
MeinMMO: Hat jeder bei euch im Team eine besondere Rolle oder teilt ihr euch alle Aufgaben?
Yuki: Wir haben viele Rollen. Einmal die Schauspieler, die sich nur auf das fokussieren, dann die Musiker, die “Räumer”, die das Bühnenbild je nach Szene ändern und mich, die Direktorin, die jedem sagt, wo es langgeht! Nein, ganz so ist es nicht, ich gebe die Anweisungen und die Schauspieler haben Freiraum, um Ihre Rolle mit Emotes auszuschmücken.
Die Bühne, verschiedenen Szenen und Möbel, die man in Final Fantasy komplett selbst einrichten kann, haben wir auch bereitgestellt. Es klingt sehr arrogant, aber das ist es keineswegs, ich habe die Vision, die Schauspieler sind jedoch diejenigen, die das Ganze wirklich präsentieren und grandios machen!
Ich kümmere mich um den ganzen Hintergrund, sodass wir das ganze wirklich in einer guten Qualität und mit Spaß performen können.
Mehr Stories aus der FFXIV-Community auf MeinMMO findet ihr hier:
“Zieht euch also einen Anzug oder ein Kleid an, lasst die Waffen draußen”
MeinMMO: Kann man bei euch mitmachen? Was sind die Anforderungen an eure Schauspieler?
Yuki: Absolut jeder kann bei uns mitmachen, der ein bisschen Zeit mitbringt und den Willen, ein cooles kreatives Projekt mit anderen zu machen. Wir reden allerdings auf Englisch und spielen selbst die Proben im Roleplay. Aber die RP-Community vom Datenzentrum Chaos ist sehr, sehr offen für neue Spieler und gerne nimmt man euch auch an die Hand.
MeinMMO: Wo kann man das Stück “live” verfolgen?
Yuki: Gerne kann man sich auf dem Discord-Server der RPC anmelden, um RP in FF14 zu spielen oder man verfolgt meinen Twitter Kanal, bei dem ich es auch poste. Wir werden das Ganze auch aufnehmen, also keinen Zeitdruck!
Ich bitte nur jeden Spieler, die RP-Community zu respektieren und wenn man sich die Aufführung ansieht, ihnen den Freiraum zu geben. Das Rollenspiel, ach, wie sagt man das auf Deutsch… “Immersive” zu belassen. Zieht euch also einen Anzug oder Kleid an, lasst die Waffen draußen und tut kurz so als wäre es eine echte Oper!
MeinMMO: Was würdest du dir in Zukunft für die Rollenspieler von den Entwicklern wünschen? Welche Features wären dir besonders wichtig?
Yuki: Wie immer mehr Emotes, Sprechblasen im Spiel wären so toll! Und vielleicht eine verbesserte Musik-Funktion des Barden.
MeinMMO: Hast du noch irgendwelche abschließenden Worte?
Yuki: Ich bin einfach so überwältigt von dem Interesse für das Projekt und langsam kribbelt es auch im Bauch, die Aufregung steigt. Ich kann es kaum erwarten, das Stück vorzuführen, aufzunehmen und dann auch mit ein wenig Pause weiterzumachen! Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick erhalten, wie man ein MMORPG noch spielen kann und vielleicht sieht man sich auch in Eorzea.
Wir bedanken uns herzlich bei Yuki für das Interview und wünschen ihr und ihrer Truppe viel Erfolg bei ihren Aufführungen.
Macht ihr selbst beim Rollenspiel in MMORPGs mit? Habt ihr schon mal ein Theaterstück in einem MMORPG angeschaut oder sogar bei einem mitgemacht? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Bald werden die Rollenspieler übrigens ein neues Gebiet bekommen, in dem sie sich austoben können. Das Inselparadies des Island Sanctuary:
Mit dem Charakter Kazuha Kaedehara ist einer der beliebtesten und besten Charaktere nach Genshin Impact zurückgekehrt. Die Entwickler freut das, denn die verdienen in zwei Tagen Millionen Euro.
Was ist gerade los? In Genshin Impact ist vor einer knappen Woche das Update 2.8 veröffentlicht worden. Neben neuen Events gibt es auch wieder neue Banner mit alten und neuen Charakteren. Viele User sparen genau dafür ihre Ingamewährung, damit sie zum Start eines solchen Banners auch ordentlich investieren können.
Mit Kazuha Kaedehara ist jetzt ein Charakter zurückgekehrt, auf den viele gewartet haben. Seit dem 13. Juli ist er wieder im Banner verfügbar. Entsprechend sind die Spieler auch bereit, viel Geld für ihren geliebten Charakter zu investieren. Und das macht sich auch finanziell für die Entwickler bemerkbar.
Ob sich Kazuha Kaedehara für euch lohnt, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:
In China verdienen Entwickler in zwei Tagen mehr als 10 Millionen Euro nur mit iOS
Woher stammen die Zahlen? Die Seite GenshinLab sammelt und wertet Zahlen rund um das Action-RPG Genshin Impact aus. Dazu gehören auch die Einnahmen von Bannern, wo ihr Charaktere ziehen könnt.
Die Einnahmen in den Tabellen stammen daher nur aus China und iOS. Das bedeutet, dass die Einnahmen noch um ein vielfaches höher sein dürften, wenn andere Länder und andere Betriebssysteme wie Android dazu kommen.
Um wie viel Geld geht es? Auf Genshinlab.com könnt ihr euch die Einnahmen nach Charakteren und auch nach Tagen ansehen. Das aktuelle Banner mit Kazuha Kaedehara hat bereits nach 2 Tagen in China mehr als 10 Millionen US-Dollar eingenommen. Damit gehört das Banner rund um Kazuha zu den erfolgreichsten Bannern in der Geschichte des Action-RPGs:
Warum geben Leute so viel Geld aus? Genshin Impact setzt wie viele asiatische Spiele auf ein Gacha-System, welches wir euch auf MeinMMO ausführlich erklären.
Wollt ihr etwa einen bestimmten Charakter in Genshin Impact haben, dann müsst ihr ihn aus den Bannern ziehen. Diese Banner funktionieren wie Lootboxen: Ihr könnt bis zu 10 Mal auf einmal ziehen und darin sind dann 10 Items, im besten Fall auch ein Charakter. Im schlimmsten Fall liegen die Kosten für einen bestimmten 5-Sterne-Charakter bei 440 Euro.
Wollt ihr nun unbedingt einen Charakter wie Kazuha Kaedehara haben, dann könnt ihr in der Theorie viel Geld in das Game stecken.
Ein YouTuber wollte anderen Usern beweisen, wie doof es eigentlich ist, wenn man viel Geld in so ein Game steckt. Dieser investiert tausende Euro in das Spiel und glaubt auf diese Weise zu verhindern, dass Leute ihr ganzes Vermögen in so ein Spiel stecken:
Der Twitch-Streamerin FIVEBYFIVEx wurde zum offiziellen Playtest von Call of Duty: Modern Warfare 2 eingeladen. Einen Monat später ist sie in Warzone gebannt. MeinMMO zeigt euch, was dahinter steckt:
Cheating ist ein großes Problem in vielen Videospielen und auch Call of Duty: Warzone hatte schon mit fiesen Spielern zu kämpfen, die sich unfairer Mittel bedienen.
Warum wurde FIVEBYFIVEx gebannt? Wie die Twitch-Streamerin FIVEBYFIVEx auf Twitter in einem Post mitteilte, wurde sie in CoD: Warzone gebannt. Der genaue Grund für den Bann ist unklar, doch sie erklärt die Situation auf dem sozialen Netzwerk genauer:
Zuerst soll sie einen sogenannten Shadowban erhalten haben, ehe sie anschließend permanent gesperrt wurde. Als Reaktion auf den Bann habe sie laut eigene Aussage Kontakt zu Activision aufgenommen, war mit ihrem Bestreben allerdings erfolglos. Activision habe ihr mitgeteilt, dass ein Bann in Warzone final sei und auch nicht rückgängig gemacht werde, wenn er sich als fälschlich erweist.
FIVEBYFIVEx sagt außerdem, sie habe nie gecheated, ein virtuelles Netzwerk (VPN) genutzt, geglitcht oder ähnliches getan. In einem weiteren Kommentar unter ihrem Post schreibt sie zudem, dass sie einem PC-Check offen gegenüber stehe (via Twitter.com).
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Abschließend fasst die Streamerin in einem weiteren Kommentar (via Twitter.com) den Entschluss, dass sie keine andere Wahl habe und von vorne anfangen müsse. Sie drückt aus, dass es sich unfair anfühle und sie nervt, jedoch akzeptieren kann, dass der Account weg ist.
FIVEBYFIVEx betont weiterhin, dass sie mit dem Tweet weder Hate gegenüber Activision schüren noch ihren Account zurückbekommen möchte.
In einem knapp 6-minütigen Clip auf Twitch erklärt sich ihre Sicht der Situatiion nochmals genauer. Nachfolgend haben wir euch den Clip eingebunden:
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Zu welchem Test wurde sie eingeladen? FIVEBYFIVEx teilte am 10. Juni 2022 auf Twitter einen Vlog, den sie während eines Aufenthalts in den Studios von Infinity Ward aufnahm. Dort durfte die Streamerin frühzeitig an einem Playtest von Call of Duty: Modern Warfare 2 teilnehmen.
Derzeit ist nicht bekannt, ob sich der Bann auf eine möglicherweise zukünftige Teilnahme an weiteren Playtests auswirken könnte.
Was denkt ihr über die Situation? Sollte der Bann, wenn er sich tatsächlich als falsch herausstellt, aufgehoben werden, obwohl die Firmenpolitik besagt, dass ein Bann niemals rückgängig gemacht wird? Oder findet ihr, der Bann sollte auf jeden Fall bestehen bleiben?
Wenn ihr wie die Streamerin FIVEBYFIVEx Call of Duty Modern Warfare 2 schon vor dem Release testen wollt, könnt ihr euch für die Beta im September anmelden. Was ihr dafür wissen müsst, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wir von MeinMMO geben euch heute 20 Pokémon vor, bei denen ihr erraten könnt, welches von ihnen mehr Gewicht auf die Waage bringt. Könnt ihr alle Pokémon richtig einschätzen?
Wie kam es zu dem Quiz? Nicht nur in Pokémon GO, sondern generell ist es schwierig einzuschätzen, wie viel ein Taschenmonster wirklich wiegt. Die Größe und das Aussehen geben nur bedingt viel preis.
Wir waren teilweise sehr überrascht, wie viel ein kleines, unscheinbares Pokémon im Vergleich zu größeren, kräftig aussehenden Monstern wiegen kann.
So sieht Larvitar zum Beispiel gar nicht so schwer aus, aber bringt bei 0,6 Metern ganze 72 Kilogramm auf die Waage. Währenddessen würde man meinen, dass das breit aussehende Nidoqueen bei 1,3 Metern mehr wiegt. Dem ist aber nicht so, denn es hat 12 Kilo weniger auf den Hüften: also 60 kg.
Wir möchten also euer Wissen oder auch euer Glück testen: Könnt ihr erraten, welches Pokémon mehr wiegt, wenn ihr 2 zur Auswahl habt?
Den aktuellsten Trailer der neuesten Pokémon Generation Karmesin und Purpur seht ihr bei uns im Video:
Video starten
Gewichts-Quiz – Könnt ihr alle Pokémon richtig einschätzen?
Was sind das für Pokémon? Wir haben einzig Taschenmonster ausgewählt, die ihr derzeitig schon in Pokémon GO erhalten könnt. Somit können selbst die unter euch mitmachen, die nur das Mobile-Game spielen und mit den Hauptspielen nichts am Hut haben.
Wie funktioniert das Quiz? Beim Flip-Quiz seht ihr auf der Vorderseite der Karte beide Pokémon mit ihren Namen und Größe. Schätzt dann ein, welches Monster wohl das schwerere von beiden ist und klickt auf die Karte, um die Rückseite zu sehen. Die zeigt euch an, ob ihr richtig lagt. Ihr müsst dabei natürlich ehrlich zu euch selbst sein.
Dieses Quiz ist geschlossen.
Na? Konntet ihr alle Pokémon richtig einschätzen oder wurdet ihr teilweise ordentlich hinters Licht geführt? Wie viele Antworten hattet ihr richtig und welches Taschenmonster hat euch zum Grübeln gebracht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Krypto-Währungen wie Bitcoin sind ein risikoreiches Unterfangen. Jetzt hat ein großes Unternehmen Insvolzenz erklärt. Dabei geht es um Milliarden Euro, die von dieser Firma verwaltet werden.
Krypto-Währungen stehen aktuell in der Krise. Die Werte von Bitcoin und Co fallen stark und mittlerweile verkaufen viele User ihr Mining-Equipment: Ehemalige Krypto-Miner überfluten den Markt mit günstigen Grafikkarten-Angeboten und verkaufen Grafikkarten noch unter der unverbindlichen Preisempfehlung.
Nun hat die Krise auch eine große Firma erwischt, die offiziell Krpyto-Währungen im Wert von Millarden US-Dollar verwalten soll. Viele User bangen jetzt um ihr Vermögen.
Unternehmen fehlt eine Milliarde Euro, User können nicht mehr an ihr Vermögen
Was ist das für eine Firma? Celsius Network war eine Art von Kreditunternehmen: Ihr konntet etwa einen Kredit aufnehmen und als Sicherheit Krypto-Währungen hinterlegen.
Dabei ist Celsius jedoch nicht im herkömmlichen Sinne eine Bank. Stattdessen setzte das Unternehmen aus New Jersey auf ein sogenanntes Money Services Business (MSB): Celsius ist ein Finanzdienstleister ohne staatliche Aufsicht und wirkt eher wie eine Wechselstube.
Außerdem konnten User verschiedene digitale Währungen auf ihrer Wallet einzahlen und bekamen dann dafür prozentuale Renditen.
Viele vertrauten dieser Firma und nutzten die Möglichkeiten. Das zeigen zumindest die Vermögenswerte, die Celsius Network verwaltet. Im Mai 2022 verwaltete die Firma mehr als 12 Milliarden US-Dollar.
Was ist jetzt passiert? Das Unternehmen musste im Juli 2022 Insolvenz anmelden. Denn das Krypto-Handels- und Kreditunternehmen weist in seinen Unterlagen Verbindlichkeiten in Höhe von 5,5 Mrd. US-Dollar, aber Vermögenswerte in Höhe von 4,31 Mrd. US-Dollar auf.
Es fehlt umgerechnet über eine Milliarde Euro. Und diese Ankündigung stürzt viele User, die Celsius Network vertrauten, in große Verzweiflung. Denn viele User hatten hier wohl Geld angelegt.
Schon einige Wochen vorher hatte Celsius Network die Konten von Usern gesperrt, damit niemand sein Geld abziehen konnte. Aktuell kommt daher auch niemand an sein Vermögen dran, dass dort auf den Servern und Konten liegt.
„Meine Ersparnisse sind weg, und ich habe es geschafft, mein Leben zu ruinieren.“
Das sind die Reaktionen auf den Bankrott: Sowohl im offiziellen Subreddit von Celsius Network als auch in anderen Threads diskutieren die User über die Insolvenz des Unternehmens.
Viele Personen zeigen sich entsetzt und schockiert, denn niemand ist sich sicher, was nun mit ihrem Geld passiert. Ein User schreibt auf reddit: „Meine Ersparnisse sind weg, und ich habe es geschafft, mein Leben zu ruinieren.“
Einige regen sich auch über die fehlende Transparenz der Firma auf. So verschickt das Unternehmen immer noch jede Woche E-Mails über Bonuszahlungen. Andere beklagen sich, dass sie über die Insolvenz erst durch Zufall erfahren hatten (via reddit.com):
Ich kann nicht glauben, dass ich es [den Bankrott] aus einem verdammten Reddit-Thread erfahren habe und nicht von der Firma….
Auch andere Leute haben bereits jede Menge Kryptowährung verloren. So hatte ein Spiel auf sogenannte NFTs gesetzt, um Personen einen Anreiz zu geben. Das Spiel wies einige Ähnlichkeiten mit dem Pokémon-Franchise auf: Der Fokus liegt auf dem Handel und der Zucht von Kreaturen. Doch jetzt erbeuteten Hacker Kryptowährung im Wert von 550 Millionen Euro:
Mit WoW: Dragonflight führt Blizzard eine neue Klasse in das MMORPG ein. Doch Blizzard traut die neue Klasse wohl nicht jedem Spieler zu. Denn es gibt einen seltsamen Hinweis, den ihr bestätigen müsst.
Blizzard hat mit WoW: Dragonflight eine neue Klasse vorgestellt: So könnt ihr in Dragonflight jetzt den Rufer (im Englischen Evoker) spielen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte bereits die neue Klasse Evoker in WoW gründlich ausprobieren und erklärt, wie ihm die neue Klasse gefallen hat.
Doch bevor ihr die Klasse spielen könnt, legt euch das Entwicklerteam von Blizzard noch einen seltsamen Stolperstein in den Weg. MeinMMO erklärt euch, worum es da geht.
Gameplay zum Rufer und Drachenreiten, könnt ihr euch in diesem Video ansehen:
Video starten
Twitch-Streamer zeigt in Video seltsamen Hinweis von Blizzard
Was ist das für ein Hinweis? Der bekannte Twitch-Streamer Asmongold hatte das neue Addon ausprobiert und wollte natürlich gleich die neue Klasse spielen. Asmongold ist erst kürzlich wieder zu WoW zurückgekehrt, nachdem er eine lange Pause gemacht hatte.
Sobald er den Rufer beziehungsweise Evoker ausgewählt hat, bekommt er eine Warnung angezeigt: „Der Rufer ist eine fortgeschrittene Klasse. Falls du neu in World of Warcraft bist, würden wir dir dringend empfehlen, mit einer anderen Klasse zu starten.“
Asmongold drückt den Hinweis weg und es erscheint ein weiterer Hinweis: „Bist du sicher? Du wirst das Tutorial verpassen. Wir empfehlen für den Start eine andere Klasse. Du kannst jederzeit zurückkehren, wenn du vertrauter mit WoW geworden bist.“ Wer den Hinweis überspringen will, muss dann „ADVANCED“ in das entsprechende Feld schreiben.
Was ist die Reaktion von Asmongold: Der Twitch-Streamer selbst amüsiert sich in seinem Video sehr darüber und kann es nicht fassen, dass es so einen Hinweis gibt. Den 30-sekündigen Clip könnt ihr euch auf YouTube ansehen:
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Asmongold amüsiert sich über den neuen Warnhinweis in WoW: Dragonflight
WoW: Dragonflight will einiges anders machen
Die Entwickler haben sich abseits vom Hinweis noch einige andere Dinge einfallen lassen. Mit einigen Änderungen will man es auch Usern leichter machen. So hatte etwa MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus erklärt, dass er in Dragonflight bald auf drei lebenswichtige Addons verzichten könne. Das dürfte all den Personen gefallen, die keine Lust haben, dutzende Addons zu installieren und nach jedem neuen Update wieder zu aktivieren.
Alles Wichtige rund um WoW: Dragonflight: Alle Informationen und Hinweise rund um die neue Erweiterung zu WoW könnt ihr in folgendem Artikel finden. Hier bekommt ihr einen Überblick über alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst:
Digital Extremes ist für den F2P-Looter-Shooter Warframe bekannt. Jetzt kündigte das Entwicklerstudio das Fantasy-MMORPG Soulframe an.
Was ist das für ein Spiel? Digital Extremes, das Entwicklerstudio hinter dem beliebten Looter-Shooter Warframe, hat ein neues Spiel angekündigt. Dabei handelt es sich um Soulframe, ein Fantasy-MMORPG.
Viel ist derzeit noch nicht über den neuen Titel bekannt. Soulframe wird allerdings als brandneue IP angepriesen und soll eine Open-World besitzen. Dabei wird es stark von den Themen Natur, Wiederaufbau und Erkundung beeinflusst.
Video starten
Wann erscheint Soulframe? Das Fantasy-MMORPG ist derzeit noch in der Entwicklung. Es ist noch kein geplantes Release-Datum bekannt. Ebenso wissen wir noch nicht, auf welchen Plattformen Soulframe erscheinen wird.
“Man kann sofort den einzigartigen Stil von Digital Extremes erkennen.”
Wie reagieren die Spieler? Digital Extremes veröffentlichte den Cinematic-Reveal-Trailer zu Soulframe auf einem neuen, zu dem Spiel gehörenden YouTube-Kanal namens PlaySoulframe. Dort waren interessierte Spieler bereits fleißg im Kommentar bereich aktiv und teilten ihre ersten Eindrücke:
Jessica Dragonrider: “Ich liebe es, dass der Waldgott dem Charakter im Wasser erscheint, wie in Prinzessin Mononoke und ihn dann mit dem Mund packt und herauszieht. Ich bin so gespannt, wie diese Idee umgesetzt wird.”
Aadil Sheikh: “Ich bin so gehyped darauf”
Jaawa: “Ich bin sehr gespannt auf das nächste Spiel von Digital Extremes. Ihr wart mit Warframe so gut zu euren Spielern, dass ich von ganzem Herzen an dieses neue Projekt glaube.”
Kadius S.: “Ich liebe alles an diesem Trailer. Ich kann es nicht erwarten, mehr zu sehen.”
chaXolon: “Es ist so schön gemacht und man kann sofort den einzigartigen Stil von Digital Extremes/ Warframe erkennen! Ich hoffe und glaube, dass dies ein weiterer großer Erfolg wie Warframe sein wird. Aber was mich am meisten interessiert, ist die Frage: ‘Welche Geschichte wird dieses Spiel erzählen?’ Ich kann es kaum erwarten, mehr zu sehen!”
LVNNA: “Viel Glück mit dem neuen Spiel, das ist super spannend! Ich freue mich darauf, mehr darüber zu erfahren.”
Maine: “Ich freue mich darauf! Warframe ist eines meiner Lieblingsspiele und Digital Extremes ist ein großartiges Entwicklerteam, also ist das Spiel genau mein Ding, besonders mit dem Fantasy-Element!
Wertschätzung bei der Community
Wofür sind die Entwickler bekannt? Wie an den Kommentaren auf YouTube zu erkennen ist, sind die Entwickler von Digital Extremes für Warframe und dabei vor allem für ihre zuverlässige Arbeit bekannt. Dabei wird vor allem der Umgang mit der Community hochgeschätzt.
Auch in der Redaktion von MeinMMO besitzt Warframe eine gewisse Wertschätzung. So findet ihr es neben weiteren großen Titeln wie Destiny 2, Apex Legends und Call of Duty: Warzone in unserer Liste mit den 15 besten Multiplayer-Shooter 2022 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Berufe in World of Warcraft werden mit Dragonflight relevant – und das richtig. Dafür wird das ganze System aber auch deutlich komplizierter.
Über viele Jahre hinweg hat World of Warcraft immer wieder betont, dass man „die Berufe wieder relevant machen wollte“ – doch besonders lange hielt das in den Erweiterungen nie an. Mit der anstehenden Erweiterung Dragonflight scheint WoW das aber ernst zu meinen und bringt die größten Änderungen am Berufe-System, die es jemals gab. Auf den ersten Blick ist das System ziemlich komplex und auch undurchsichtig. Wir versuchen euch die wichtigsten Neuerungen näherzubringen und zu erklären, was es damit auf sich hat.
Das Wichtigste in Kürze:
Handwerksberufe gewinnen massiv an Bedeutung in Dragonflight.
Spieler können Ausrüstung herstellen, die auf dem Niveau mythischer Raids liegt.
Qualitätsstufen verbessern Ausrüstung noch weiter.
Alle Berufe können sich auf ganz bestimmte Aspekte spezialisieren.
Mit Handwerksaufträgen könnt ihr an seelengebundene Ausrüstung anderer Berufe kommen.
Die Einführung von Qualität
Die wohl größte und (zumindest auf den ersten Blick) komplexeste Änderung ist das Einführen von Qualitätsstufen.
Bei hergestellter Ausrüstung gibt es 5 verschiedene Qualitätsstufen, die ihr jeweils durch ein kleines Icon am Gegenstand erkennen könnt.
Tier 1: Bronze-Symbol
Tier 2: Silber-Symbol
Tier 3: Gold-Symbol
Tier 4: Diamant-Symbol
Tier 5: Legendär-Symbol
Die 5 Qualitätsstufen in Dragonflight.
Bei einigen Handwerksmaterialien und Verbrauchsgütern wie Tränken gibt es hingegen nur 3 Qualitätsstufen. Materialien, die von allen Spielern gesammelt werden können (Stoffe, Fisch oder Fleisch) haben hingegen keine Qualitätsstufen.
Bei hergestellter Ausrüstung sorgt die Qualität für einen kleinen Boost an Itemlevel. Blizzard nannte als Beispiel hier etwa einen Gegenstand, der auf niedrigster Qualität Itemlevel 270 und auf höchster Qualität Itemlevel 280 haben sollte.
Der Grundgedanke dahinter ist, dass es immer lohnenswert sein sollte, eine hohe Qualitätsstufe anzustreben, aber niemals so mächtig, dass die schlechteren Varianten gar keinen Wert haben.
Bei Verbrauchsgütern sorgt eine höhere Qualität für mehr Aufladungen, einen längeren oder einen stärkeren Effekt – das hängt vom jeweiligen Item ab.
Die „qualitativ schlechteren“ Tränke werden damit wohl deutlich günstiger verkauft werden und könnten zu einer „Budget-Variante“ für Verbrauchsgüter werden, sodass man auch mal in Dungeons oder einfacheren Kämpfen einen Trank einwerfen kann, ohne gleich einem kleinen Vermögen hinterherzutrauern.
Spezialisierungen für Berufe kehren zurück
Früher in World of Warcraft hatten einige Berufe – wie etwa Alchemie, Lederverarbeitung oder Schmiedekunst – die Möglichkeit, sich auf bestimmte Bereiche ihres Berufes zu spezialisieren. Damals ging das mit besonderen Rezepten einher, die nur diese Spezialisten herstellen konnten.
In Dragonflight kehren diese Spezialisierungen zurück, sowohl für Handwerks- als auch für Sammelberufe.
Mit der Spezialisierung hebt ihr euch von anderen Handwerkern des gleichen Berufes ab und seid eben in einem bestimmten Bereich besonders versiert. Dafür könnt ihr Spezialisierungspunkte verdienen und ausgeben, um einzelne Aspekte eures Berufes zu steigern.
Das erhöht direkt, wie hoch die Qualität der Items ist, die ihr herstellen könnt.
Wie erreicht man die beste Qualität?
Bei hergestellten Gegenständen die höchste Qualitätsstufe zu erreichen, soll keine leichte Sache sein. Blizzard will, so wörtlich, dass „nur die Allerbesten diese Gegenstände in höchster Qualität herstellen können, und nur unter Verwendung aller Hilfsmittel, die [ihnen] zur Verfügung stehen.“
Alle Gegenstände haben eine Schwierigkeit bei der Herstellung. Diese Schwierigkeit wird eurem Beruf-Skill und der Spezialisierung gegenübergestellt – ist euer Skill höher als die Schwierigkeit, stellt ihr das Item auf einer hohen Qualitätsstufe her. Optionale Komponenten können diese Schwierigkeit aber drastisch erhöhen.
Das wiederum wird dann bei Erfolg aber auch mit exquisiten Items belohnt. Wer das Maximale aus seinem Beruf rausholt, kann etwa einige Rüstungsteile herstellen, die auf der Qualitätsstufe von mythischen Raids sind – also das Beste, was man im Spiel irgendwie verdienen kann. Das bedeutet laut Blizzard allerdings Voraussetzungen wie:
Man muss sich ganz auf genau diese Art von Ausrüstung spezialisieren.
Man muss Materialien der höchsten Qualität verwenden, einschließlich optionaler Reagenzien (die nur von erfahrenen Sammlern und Handwerkern hergestellt werden können).
Man muss die beste Berufsausrüstung benutzen, die man finden kann.
Berufe sollen die Progression als deutlich erweitern und ein Standbein für solide Ausrüstung werden. Damit Spieler aber nicht nur auf Berufe zurückgreifen, wird es einige Einschränkungen in Dragonflight für die mächtigste herstellbare Ausrüstung geben:
Spieler können bis zu 5 hergestellte Ausrüstungsgegenstände am Körper tragen (Zweihandwaffen zählen doppelt).
All diese Items sind mindestens auf dem Itemlevel von Items auf normalen Raidniveau. Mit optionalen Reagenzien und höherer Qualität steigt das Niveau bis auf heroische oder sogar mythische Raids an.
All diese Items sind seelengebunden. Ihr müsst sie also selbst herstellen oder über Handwerksaufträge erhalten.
Handwerker bekommen eigene Stats
Schon in der Ankündigung zu Dragonflight wurde erwähnt, dass Berufe eigene Ausrüstung bekommen, die sich auf ihre Herstellung auswirkt. Es gibt insgesamt 4 neue Werte, die ausschließlich für Handwerker interessant sind und unterschiedliche Effekte haben. Das sind:
Herstellungsgeschwindigkeit: Erhöht das Tempo, mit dem ihr Items herstellt. Das lohnt sich besonders für alle, die oft große Mengen (etwa Tränke) herstellen, um den Prozess zu beschleunigen.
Inspiration: Dieser Wert ist quasi ein „Glücksfaktor“ und erhöht die Chance, dass ihr Items mit einer höheren Fertigkeit herstellt, als es eure eigentliche Spezialisierung oder Fertigkeit erlauben würde.
Einfallsreichtum: Euer Charakter hat eine prozentuale Chance, beim Herstellen weniger handelbare Reagenzien zu verbrauchen, sodass eure Gewinnspanne größer ausfällt.
Mehrfachherstellung: Euer Charakter hat eine prozentuale Chance, beim Herstellen von stapelbaren Items (Tränke, Phiolen, etc.) mehrere Gegenstände gleichzeitig herzustellen.
Das Crafting-Menü ist deutlich komplexer als vorher.
Vor allem der Wert „Inspiration“ sorgte schon im Vorfeld für Kritik, da er ein klares „RNG-Element“ beim Crafting ist. Blizzard betont hier, dass Inspiration lediglich eine Option ist. Wer die beste Ausrüstung auf der höchsten Qualitätsstufe herstellen will, ist niemals auf Inspiration (also Glück) angewiesen, sondern kann das gezielt erreichen – ganz ohne diesen Wert. Inspiration soll einfach für ein paar glückliche Momente sorgen, in denen man Items höherer Qualität herstellt als eigentlich geplant.
Mehr Aktuelles rund um WoW und Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Ebenfalls neu ist das System der „Handwerksaufträge“. Die sind ziemlich genial und erlauben eine Menge Interaktion zwischen den Spielern, um einen steten Strom an Gold zu ermöglichen.
Bei einem neuen NPC könnt ihr Handwerksaufträge aufgeben. Ihr wählt, welchen Gegenstand ihr gerne von einem anderen Spieler hergestellt haben wollt und was ihr dafür bereit seid zu zahlen. Dabei könnt ihr selbst schon Ressourcen – auch seelengebundene – beisteuern und damit den Preis drücken. Fehlen Ressourcen, dann müssen diese vom tatsächlichen Handwerker noch zusätzlich erbracht werden.
Weitere Einstellungen erlauben euch, die minimale Qualität festzulegen, in der ihr das Item erhalten wollt.
Beachtet dabei jedoch, dass ihr auch einen fairen Preis bieten müsst. Wenn den Handwerkern eure Preisvorstellungen nicht gefallen, dann bleibt der Auftrag am Ende liegen – in dem Fall bekommt ihre eure investierten Materialien und das Gold (abzüglich einer kleinen Gebühr) zurück.
Ihr könnt Items “bestellen” – und sogar einstellen, wer es euch herstellen soll!
Der Clou an der Sache: Über Handwerksaufträge könnt ihr euch auch Gegenstände von Berufen herstellen lassen, die eigentlich schon beim Aufheben gebunden sind. Wenn ihr etwa scharf auf epische Schuhe von einem Schmied seid, euer Krieger aber Alchemist und Kräuterkundler ist, dann könnt ihr einfach den NPC für Handwerksaufträge aufsuchen und die Schuhe dort in Auftrag geben. Wenn die Herstellung zustande kommt, weil sich ein Schmiedemeister findet, erhaltet ihr die seelengebundenen Stiefel!
Handwerksaufträge könnt ihr übrigens auch einschränken. Ihr könnt die Aufträge entweder für alle Spielerinnen und Spieler freigeben, nur für Mitglieder eurer Gilde oder für einen ganz speziellen Charakter.
Wer sich so einen großen Kundenstamm aufbaut, freundlich und einem Bereich spezialisiert ist, der wird sich vor Aufträgen kaum retten können und immer wieder Anfragen erhalten.
Es lohnt sich also, sich wieder einen Ruf als fähiger Handwerker zu erarbeiten, der auf dem ganzen Realm bekannt ist.
Was hat das neue Beruf-System für Folgen?
Die genauen Folgen des neuen Systems abzusehen, ist schwer möglich. Allerdings kann man bereits einige begründete Spekulationen anstellen und die positiven sowie negativen Folgen abschätzen.
Zum einen steht außer Frage, dass Berufe deutlich komplexer werden. Alleine die Wiedereinführung von Spezialisierungen, vier Attribute für Handwerker, Qualitätsstufen, Ausrüstung für Berufe und zahlreiche optionale Handwerkskomponenten sorgen für eine Komplexität, die den Einstieg sicher nicht leichter macht. Wer schon jetzt mit den Berufen in World of Warcraft überfordert ist, der wird an diesem Aspekt von Dragonflight wenig Spaß haben.
Gleichzeitig bietet das neue System aber auch sehr viele Möglichkeiten, um Lücken in der Ausrüstung zu schließen oder sich Items zu verdienen, die auf mythischen Raidniveau liegen. Wer etwa immer „Drop-Pech“ hat und nie eine Waffe aus Dungeons und Raids bekommt, kann sich einfach eine auf mythischem Raid-Niveau herstellen lassen, sofern er die Materialien und einen entsprechend versierten Handwerker findet. Das dürfte den Frust reduzieren und dafür sorgen, dass Spieler mehr Ausrüstung tragen, die sie auch wirklich haben wollen.
Die Handwerksaufträge sind darüber hinaus eine gute Möglichkeit, um sich wieder „einen Namen“ auf dem eigenen Realm zu machen. Es wird wieder öfter vorkommen, dass Leute sagen: „Bettevere ist die beste Alchemistin für Intelligenz-Phiolen“ oder „Aoihbheann kann die stärksten Leder-Handschuhe herstellen“. Wer hier einmal eine Markt-Dominanz mit Spezialisierung aufgebaut hat, dürfte über die ganze Erweiterung hinweg einen treuen Kundenstamm gewinnen können.
Zu guter Letzt dürften die unterschiedlichen Qualitätsstufen dafür sorgen, dass es eine Vielzahl von Tränken zu günstigen Preisen angeboten werden und diese Tränke dann auch bedenkenloser verwendet werden können – ähnlich, wie es am Ende von Legion mit dem „Trank der verlängerten Macht“ der Fall war, den man quasi immer einwerfen konnte, weil er so günstig war.
Dragonflight wird das Berufe-System in jedem Fall ordentlich durchrütteln. Ob es das Spiel besser und die Berufe auch langfristig wieder nützlich macht, wird wohl die Zeit zeigen.
Auf Reddit zeigte ein Spieler seine liebste Methode für einfache Kills in Call of Duty: Warzone und erntet dafür eine Menge Beifall – obwohl ihn eigentlich auch alle hassen.
Call of Duty: Warzone ist nicht der netteste Ort. Überall fliegen Kugeln, für Picknick ist nur selten Zeit und ständig nerven irgendwelche Feinde.
Und dann sind da noch die Spieler, die mit ihren verrückten Ideen und Ausrüstungs-Kombinationen für ungewollte Abwechslung sorgen. Die Spieler, die dann mit ihren coolen Clips auf Reddit angeben.
„networkquestion123“ ist so ein Reddit-User. Und mit seinem Clip sorgt er für auf der Diskussions-Plattform für einige Lacher. Denn er zeigt eine ausgefallene und etwas freche Art, wie man leichte Kills im Battle Royale absahnt:
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Was ist zu sehen? networkquestion123 feuert mit einem Auto über Caldera, natürlich vorbildlich ausgestattet mit einem Trophy-System auf dem Dach.
Mit dem Einsatzschild im Anschlag wartet er darauf, dass ihm irgendwelche ahnungslosen Spieler vor die Stoßstange laufen. Umfahren ist langweilig und gefährlich. Doch networkquestion123 hat ohnehin eine bessere Taktik.
Er steigt aus, schützt sich mit dem Schild und wirft Betäubungs-Granaten auf die Feinde. An dem Punkt wissen wohl die meisten Opfer schon, was auf sie zukommt. Es kommt aber trotzdem anders.
Denn statt mit schnöden Wurfmessern oder simplen Schussfeuerwaffen auf die betäubten Feinde loszugehen, gibts den Overkill mit einem Präzisions-Luftschlag.
Was sagen Spieler dazu? Der Thread konnte über 70 Kommentare sammeln und die Stimmung ist hervorragend. Alle lieben den Clip, würden es aber hassen, in der Situation des Opfers zu sein.
Hier ein paar Kommentare aus dem Thread:
Big-Wick-Energie: „Das Zusehen macht Spaß. Aber wenn ich so sterben würde, fliegt mein Controller hart in den Fernseher.“
daehkciD-emoS: „So unnötig, ich liebe es.“
lolgotit1: „Kampfschild-Gameplay mit Upvotes? Ich mag’s.“
guitarmaniac17: „LOL, ich muss nicht mal die Death-Coms hören, um deren Reaktion zu kennen.“
Vereinzelt gibt es das übliche Gemecker über die Kampfschilde. Doch networkquestion123 bekommt ansonsten eine Menge positives Feedback für seine miese Taktik.