Das Sternenwächter-Event 2022 bringt eine beliebte Skinreihe im Anime-Look zurück. Um diese zu bewerben, veröffentlicht League of Legends ein Musikvideo, unterlegt mit Musik von Porter Robinson. Das geht sofort viral und rührt Fans zu Tränen.
Die Situation in Kürze:
Am 14. Juli startete das LoL-Sommerevent “Sternenwächter 2022”
Die Story dazu spielt in einem alternativen Universum und handelt von Magical Girls
In typischer LoL-Manier gibt es dazu 12 neue Skins
Das Musikvideo dazu erreicht 2.559.425 Aufrufe in 20 Stunden (Stand 15. Juli / 13:30 Uhr)
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Das offizielle Musikvideo zum Sternenwächter 2022 Event
Video zeigt Schulmädchen und magische Verwandlungen
Worum geht es eigentlich? Pünktlich zum Start des zehnwöchigen Sommer-Events “Sternenwächter 2022” veröffentlichte Riot ein Musikvideo auf dem offiziellen LoL-YouTube-Kanal. Das Event bringt die namensgebende Sternenwächter-Skinreihe zurück, welche zu einem beliebten alternativen Universum gehört.
Die Sternenwächter sind eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen, welche dazu auserwählt wurden, das Universum vor dunklen Mächten zu schützen. Dazu können sie sich in Magical Girls (und Boys!) verwandeln, wie man es schon seit den 90ern aus Sailor Moon kennt.
Die dazugehörigen Skins müssen natürlich beworben werden, weshalb sich Riot mit dem amerikanischen Musiker Porter Robinson zusammentat und ein Video im Anime-Look veröffentlichte. Das erreichte am ersten Tag bereits mehrere Millionen Aufrufe und Tausende Likes und Kommentare.
“Everything Goes On” heißt der Titel und zeigt die Ereignisse nach der Kurzgeschichte “Zwillingssterne” von Cat Cheresh. In der mittlerweile vierten Ausgabe des beliebten alternativen Universums erwartet euch neben der Rückkehr bekannter Gesichter eine neue Generation von Sternenwächtern. (via Riot Games)
Fans reagieren emotional
Es gibt große Gefühle und Tränen: Vor allem die Geschichte der Champs Rakan und Xayah kommt bei den Fans gut an. Viele reagieren bewegt und geben sogar an, zu Tränen gerührt zu sein. Aber nicht nur deren Liebesgeschichte, sondern auch die der Freundschaft zwischen Kai’Sa und Alkali weckt Emotionen.
Ich hatte nicht erwartet, beim Anschauen des Videos tatsächlich zu weinen, aber jetzt sind wir hier. Riots Animationsteam mit Porter Robinsons emotional aufgeladener Musik zusammenzubringen, sorgt für so ein gefährliches Kunstwerk. Dieses Mal gewinnst du, Riot. Ich spiele dein kaputtes Spiel noch etwas mehr.
Auch das Einbeziehen männlicher Charaktere, was für das Genre eher ungewöhnlich ist, findet Anklang. Manche sind sogar so begeistert, dass sie sich nach Arcane gleich die nächste LoL-Serie von Netflix wünschen.
Doch nicht alle Reaktionen sind positiv. Während die Geschichte und das Video gut ankommen, wächst die Kritik am Event selbst. Gerade für ein großes Sommer-Event seien die Belohnungen nicht groß genug und den Grind kaum wert:
In dem Event kämpft ihr euch durch Missionen, um Tokens zu sammeln. Die Kapitel werden wöchentlich freigeschaltet und bestehen jeweils aus 3 Akten. Ein neues Kapitel kann erst begonnen werden, wenn das vorherige abgeschlossen wurde, indem die 2 Bosse besiegt wurden.
Als Belohnung gibt es hauptsächlich Icons und Emotes.
World of Warcraft Dragonflight ist noch gar nicht veröffentlicht, aber schon sind Sammler unzufrieden. Blizzard muss schon am ersten Abend der Alpha ein Reittier zurücknehmen.
World of Warcraft hat sich nicht nur über Jahre wegen seinem Gameplay gehalten, sondern auch wegen den vielen anderen Dingen, die man in Azeroth tun kann. Vor allem das Sammeln von verschiedensten Dingen gehört dazu – ganz vorne mit dabei sind Reittiere. Gerade die großen Meilensteine, wie 100, 200 oder 300 verschiedene Reittiere werden dabei nochmal mit zusätzlichen Belohnungen versehen. Das sollte auch in Dragonflight geschehen – doch die Fans gehen sofort auf die Barrikaden. Denn sie fühlen sich veräppelt.
Was ist passiert? Die Alpha von Dragonflight ist live und viele tummeln sich bereits auf den Dracheninseln. Damit hat auch das große Datamining begonnen und viele neue Inhalte sind bereits einsehbar. So gibt es einen neuen Erfolg, der Charakteren verliehen wird, wenn sie mindestens 500 unterschiedliche Reittiere besitzen.
Als Belohnung dafür gibt es dann das 501. Reittier obendrauf – einen großen Yeti mit Reitsessel.
Das war zumindest Blizzards ursprünglicher Plan.
So hätte der Yeti aussehen sollen. Bildquelle: wowhead
Warum sind die Fans sauer? Das Yeti-Mount löste zahlreiche negative Kommentare aus. Egal ob in den offiziellen Foren oder auf Fan-Seiten, fast überall hagelte es Kritik, dass der Yeti die Belohnung für 500 gesammelte Reittiere sein sollte.
Yeti-Reittiere gibt es nämlich bereits einige im Spiel und das wäre im Grunde nur ein „Recolor“ gewesen – also eine Neueinfärbung eines bereits existierenden Reittiers.
Das ist in den Augen vieler Fans aber absolut unwürdig für die Leistung, mehr als 500 Reittiere gesammelt zu haben. Entsprechend negativ fallen die Kommentare aus, wie etwa:
„Langweiliges, hässliches Reittier. Man hätte kaum eine langweiligere Entscheidung für das Achievement treffen können.“
„Ja, das ist enttäuschend. Immerhin ist es … etwas. Aber in einer Erweiterung, die sich um Drachen dreht, ein Boden-Reittier aus Warlords of Draenor zu bekommen, fühlt sich schlecht an. Also. Wirklich schlecht.“
„Gah. Ich meine … danke für den Erfolg, wenn ich dann einlogge, aber … der Yeti ist eines der unbeliebtesten Reittiere überhaupt.“
Der Zeitpunkt ist auch denkbar ungünstig, denn gerade erst hatte World of Warcraft ein neues Reittier im Shop angeboten, welches es auch für den Abschluss eines 6-Monats-Abos gibt.
Blizzard verspricht sofort Änderung: Noch am gleichen Abend hat Blizzard sich in Gestalt vom Entwickler „Chimes“ im offiziellen WoW-Forum zu Wort gemeldet. Von ihm heißt es:
Ja, wir stimmen zu. Der Yeti wird mit einem anderen Reittier in einem künftigen Build ausgetauscht (kein Yeti), aber das kann etwas dauern. Feedback wie dieses hier ist immer nützlich und bitte denkt auch daran, dass Dinge, die ihr in der Alpha seht, sich noch ändern können.
Damit sind die Fans vorerst beruhigt. Dass es sich bei dem Yeti um einen „Platzhalter“ gehandelt hat, ist übrigens unwahrscheinlich. Denn der Erfolg hieß „Thanks for the Carry!“ und das Reittier war der „Carrier Yeti“ – Blizzard hatte sich also bereits Gedanken darum gemacht, dass das gut zueinander passt.
Welches Reittier den Yeti ersetzen wird, ist noch nicht klar. Hoffen wir, dass es etwas Spannenderes sein wird, mit dem die Fans auch zufrieden sein werden.
Hättet ihr den Yeti gerne gehabt? Und wie viele Reittiere habt ihr eigentlich in WoW schon gesammelt?
Die MeinMMO-Redaktion ist vor kurzem im Internet über ein absurd aussehendes Gadget gestolpert, das euch angeblich zu besseren Gamern machen soll.
Als leidenschaftlicher Gamer möchte man vielleicht in seinen Spielern etwas besser werden oder sogar eine E-Sportler-Karriere beginnen. Wir fanden in den Untiefen des Internets ein Unternehmen, das ein Produkt zur Verbesserung der Gaming-Fähigkeiten anbietet.
Es geht hierbei um Fingergewichte der Firma FingerWeights. Wir haben uns die Webseite angesehen und geschaut, was das kuriose Produkt verspricht (via fingerweights.com).
So sehen die Fingergewichte für Gamer aus. Quelle: fingerweights.com
Ein wichtiger Hinweis: Wir bei MeinMMO sind Gamer und keine Ärzte. Wir können deshalb nicht beurteilen, ob und inwiefern sich diese Fingergewichte positiv oder negativ auf den Körper auswirken können. Wir wollen in diesem Artikel unsere kuriose Entdeckung mit euch teilen, aber keinerlei Kaufempfehlung abgeben.
Hier ein Video mit den wichtigsten Gamer-Begriffen, damit ihr eure Gamerfreunde auch versteht:
Video starten
Nach welchem Prinzip sollen die FingerWeights funktionieren? Die Gewichte sollen zum „progressiven Widerstandstraining“ der Finger dienen. Durch das Training sollen sich der Bewegungsumfang, die Flexibilität, Geschicklichkeit sowie Präzision und Kraft in den Fingern verbessern. Auch soll der Spieler durch das Produkt verstärkt seine Finger-Bewegungen wahrnehmen können.
Als weitere Aspekte, die sich durch das Training mit den Gewichten verbessern sollen, nennt die Firma eine Vergrößerung der Zeitspanne, in denen der Spieler trainieren kann und eine schnellere Aktionszeit. Angeblich sollen diese Effekte bereits nach dem ersten Gebrauch eintreten.
Der Gamer in der FingerWeights-Werbung. Quelle: YouTube
Was soll sich laut Hersteller verbessern? Angeblich verbessern sich durch das Gaming/Training mit den Gewichten folgende Fähigkeiten:
Ausdauer
Stärke
Geschicklichkeit
Flexibilität
Präzision
Was soll laut Hersteller NICHT geschehen? Konkret nennt der Hersteller diese Punkte, die nicht durch die Fingergewichte hervorgerufen werden:
Die Aussagen reichen dabei von „Ja, das ist einfach nur Nischenquatsch […]“ (User Jewbaka) bis hin zu ernsthaften Bedenken, was die Gesundheit angeht: „ […] Alle Übungsgeräte zum Aufbau von Kraft in den Fingern und Händen werden deinem Gitarrenspiel nicht helfen und du könntest dich sehr wahrscheinlich verletzen. Der beste Weg, Kraft aufzubauen, ist, weiter üben […]“ (User 808strafe).
Wie viel kostet ein Gamer-Set? Speziell für „Konsolen- oder PC-Spieler“ gibt es das „Level Up“-Set für umgerechnet 39,83 Euro (via fingerweights.com). Im Gegensatz zu den anderen Sets befinden sich hier die Gewichte nur an drei Fingern (Daumen bis Mittelfinger).
Neben Gamern gibt es auch andere Zielgruppen, für die das Unternehmen Fingergewichte herstellt. Musiker (aller Instrumente)und Sportler werden ebenfalls auf der Webseite angesprochen.
Die Entwickler des beliebten Shooters Hunt: Showdown haben nun ein für alle Mal die Nase voll von Leuten, die ihr Spiel einfach nicht richtig spielen. Da Nerfs und Co. nichts brachten, wird nun die ganze Bestenliste aus dem Spiel entfernt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was wurde entfernt? Mit dem großen Update 1.9 hat Hunt: Showdown einiges im Spiel neu gemacht, verbessert und verändert. Doch neben den üblichen Änderungen sticht eine ganz besonders hervor. Aufmerksamen Augen sollte nämlich aufgefallen sein, dass ein kompletter Reiter im Hauptmenü des Spiels fehlt, nämlich die Bestenliste.
Ihr könnt somit nicht mehr nachschauen, welche KD, wie viele Kills oder Bosse eure Freunde haben. Aber auch global gibt es aktuell keine Möglichkeit mehr, wie ihr euch mit anderen Spielern vergleichen könnt. Ganz aufgehoben ist das System, jedoch nicht.
Alles, was die Bestenliste aufgezeichnet hat, zeichnet euer Profil auch weiterhin auf. Ihr könnt somit also zumindest eure eigenen Werte im Blick behalten und euch selbst verbessern. Nur sieht das eben niemand mehr, außer euch. Und genau das ist laut Entwickler Crytek der Knackpunkt.
Warum wurde die Bestenliste gestrichen? Laut einer Entwicklernotiz in den Patchnotes des Updates liegt es daran, dass die Spieler durch die Bestenliste Hunt nicht mehr so spielen, wie das eigentlich gewollt war. Die Bestenliste sollte als Möglichkeit dienen, den besten Jäger zu finden und zu küren, doch misst nach falschen Wertevorstellungen, so Crytek.
Neue Accounts, nur um die Bestenlisten zu stürmen. Das wollte Crytek nicht mehr.
Da die Bestenliste automatisch nach KD (Kill/Death-Ratio – wie viele Kills auf einen Tod) sortiert war, begannen Spieler immer häufiger damit, das eigentliche Spielprinzip zu ignorieren. Die Werte Teamplay, Taktik, Vorsicht und die Jagd nach der Beute, worum sich das ganze Game eigentlich dreht, wurden dabei häufig nicht mehr berücksichtigt.
Kompetitive Spieler wollten einfach nur die höchste KD haben und ganz oben in der Bestenliste stehen. Das führte dazu, dass die „besten Jäger“ ihre Runden gut getarnt mit einem Scharfschützengewehr auf ein und derselben Stelle verbrachten und dabei das Geschehen um sich herum ignorierten.
Doch diese Spielweise sieht der Entwickler, als auch viele in der Community, schlichtweg als falsch und nicht gewollt an. Eine gute KD macht keinen guten Jäger aus und die Bestenlisten sollen nicht mehr so tun, als ob es so wäre. So die Stimmen der Fans.
Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:
Video starten
Community atmet auf – „Die Bestenlisten waren ein Witz“
Wie reagieren die Spieler? In erster Linie erleichtert. Die Fans fordern bereits seit geraumer Zeit, dass die Bestenlisten geändert werden sollten. Das Argument dabei ist, dass Leute, die nur auf KD spielen, den anderen den Spaß verderben. Eine neue Bestenliste, die nach erfolgreichen Extraktionen oder getöteten Bossen sortiert, können sich viele aber vorstellen.
Auch Crytek selbst möchte die Bestenliste nicht für immer aus dem Spiel lassen. Man arbeitet derzeit bereits an einer angepassten Version, wollte aber nicht warten, bis diese fertig ist, um das Problem in Angriff zu nehmen.
Außerdem herrscht derzeit viel Schadenfreude in der Community auf reddit. Die KD-Camper, die gerne von der Community als “Busch-Ewoks” betitelt werden, sollten nun weniger Spaß in Hunt haben. Das wiederum freut viele Spieler.
Einige betonen auch, dass es gleichzeitig das Problem von Smurf-Accounts angeht. Also erfahrene Spieler, die sich neue Accounts machen, um gegen Neulinge antreten zu können. In den Bestenlisten waren solche frischen Jäger häufig ganz vorn mit dabei. Werte, wie eine KD von 35 mit 70 Kills auf 2 Tode, konnte man in der Bestenliste regelmäßig entdecken. Hier wird schnell klar, dass es sich um einen Smurf handelt, so die Fans.
Das sagen die Fans: Einige Stimmen aus der Community möchten wir euch wiedergeben, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt:
Kom_ schreibt (via reddit): „Was ein fantastisches Update. Ich bin so stolz, Teil dieser Community zu sein. Ich kann nicht erwarten, das Spiel weiter wachsen zu sehen.“
Titan228 schreibt auf Discord: „Sobald du in die Leaderbord-Lobbys kommst, ist das Spiel einfach dumm. Die Leute können ja gut treffen, das lasse ich ihnen, aber es wird dann irgendwie zu CSGO, aber mit Cowboys. Das nahm mir den Spaß am Spiel.“
totally not a spy beschwert sich über das Update: „Super, jetzt, wo das Leaderbord weg ist, können wir die Hacker nicht mal mehr sehen.“
fnetma schreibt (via reddit): „Ich bin ganz ehrlich komplett zufrieden damit, dass sie entfernt werden. Die Leute spielen natürlicher, wenn sie sich nicht nur auf ihre Stats konzentrieren.“
Was haltet ihr persönlich von dem Update? Findet ihr es sinnvoll, die Bestenlisten direkt komplett zu entfernen? Oder habt ihr euch gerne auf die obersten Plätze gekämpft? Was haltet ihr davon, dass Crytek euch sagen will, wie ihr richtig zu spielen habt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Prime-Gaming-Nutzer können sich in Pokémon GO nun wieder über neue Items freuen, denn das nächste Geschenk steht zur Abholung bereit. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Inhalte euch dabei erwarten und wie ihr euch das Paket sichern könnt.
Nachdem es im Mai und Juni bereits insgesamt vier solche Boxen gegeben hat, steht nun das 5. Geschenk zur Abholung bei Amazon Prime Gaming bereit.
Geschenke von Prime Gaming – Alle Inhalte & wie ihr sie bekommt
Das erwartet euch: Wie Pokémon GO über seinen Twitter-Account bekanntgegeben hat, könnt ihr euch ab sofort das nächste Bundle von Amazon Prime Gaming sichern. Genau wie in den letzten Paketen wird es auch in diesem wieder 36 Items geben. Folgende erwarten euch:
30 Pokébälle
5 Top-Beleber
1 Sternenstück
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wie könnt ihr das Geschenk bekommen? Um euch einen entsprechenden Code für das Bundle zu generieren, müsst ihr einen Amazon-Account mit einem Prime-Abo besitzen. Ist dieser vorhanden, dann könnt ihr zum Abrufen des Promo-Codes wie folgt vorgehen:
Loggt euch hier mit den Zugangsdaten eures Spiels ein
Nun müsst ihr nur noch den kopierten Promo-Code eintragen und ihr bekommt die Items in Pokémon GO gutgeschrieben
Besonderheit bei Android-Nutzern: Wenn ihr ein Android-Gerät nutzt, dann könnt ihr alternativ auch direkt ins Spiel wechseln, nachdem ihr euren Promo-Code auf der Seite von Prime Gaming kopiert habt. Klickt im Spiel auf den Ingame-Shop und scrollt bis nach unten zum Feld „Promos“. Hier könnt ihr den Promo-Code ebenfalls eintragen, um die Items zu bekommen.
Wann kommt das nächste Paket? Wie Niantic auf dem Blog von Pokémon GO mitgeteilt haben, soll es etwa alle 2 Wochen neue Geschenke von Amazon Prime Gaming geben. Und auch auf der Seite von Prime Gaming ist zu sehen, dass im Juli 2022 noch ein weiteres Paket veröffentlicht werden soll. Dieses wird somit voraussichtlich in der letzten Juli-Woche abrufbar sein.
Wie findet ihr die regelmäßigen Geschenke von Amazon Prime Gaming? Sichert ihr sie euch alle zwei Wochen? Oder findet ihr die Inhalte darin total überflüssig? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Bei Diablo Immortal läuft derzeit das „Hungernder Mond“-Event. Für bestimmte Aufgaben erhaltet ihr eine besondere Währung und könnt einige Belohnungen abstauben. Auf MeinMMO findet ihr alle wichtigen Infos dazu.
Was ist das für ein Event? Zuallererst: ein kurzes. Ihr habt nur 2 Tage Zeit, um die Aufgaben im Spiel zu erledigen und müsst an beiden Tagen spielen, um den großen Fisch zu angeln.
Beim ersten Live-Event von Diablo Immortal bekommt ihr ein paar Gameplay-Aufgaben gestellt und verdient euch durch die Erledigung die besondere Währung „Mondsplitter“. Die könnt ihr gegen zufällige Belohnungen eintauschen.
Habt ihr euch siebenmal Belohnungen organisiert, bekommt ihr Zugriff auf die „Gunst des Mondes“ mit weiteren Belohnungen. Alle Infos zum Event gibts auf MeinMMO, mehr zur neuen Season 2 gibts hier.
Eine der Belohnungen des Events ist ein Legendäres Emblem, dafür gibts einen Legendären Edelstein. Mehr zu den Schmuckstücken findet ihr im Video:
Video starten
Diablo Immortal: Hungernder Mond Event
Wie kann ich teilnehmen? Loggt euch ein und schon seid ihr mittendrin.
Wie lange läuft das Event? Vom 15. Juli bis zum 18. Juli (03:00 Uhr Serverzeit). Insgesamt hab ihr 48 Stunden Zeit für die Aufgaben.
Wie sehen die Aufgaben aus? Ihr findet eure aktuellen Aufgaben im Menü links bei „Ereignisse“. Die Aufgaben unterteilen sich in tägliche Aufgaben und welche, die an beiden Tagen online sind.
Wollt ihr Zugriff auf die „Gunst des Mondes“, müsst ihr an beiden Tagen spielen und alle Aufgaben erledigen, denn ihr braucht 140 Mondsplitter dafür.
Die schwierigste Aufgabe ist dabei wohl für einige Viel-Spieler „Steige 2 Stufen auf“, da das auf hohen Paragon-Leveln dauern kann. Ansonsten sind die Aufgaben mit etwas Grind schnell erledigt.
Mit dem Event kommt nach einem eher schwachen Update zur Season 2 etwas Leben in die Diablo-Bude. Große Action versprechen die simplen Gameplay-Aufgaben jedoch nicht.
Lasst uns einen Kommentar mit eurer Meinung zum Event da.
In Destiny 2 startet kommende Woche das Sonnenwenden-Event 2022. Bungie hat deshalb nähere Informationen durchsickern lassen, was die Spieler dort erwarten wird. Eine Information ist dabei für jeden Spieler besonders interessant, und zwar die neuen Rüstungsoptionen. Diese könnt ihr selbst zu einem God-Roll schmieden und wir zeigen euch wie das funktionieren wird.
Wann startet das Sonnenwenden-Event 2022? Das Event der Sonnenwende 2022 findet am 19. Juli nach dem Weekly-Reset statt. Bungie wird an diesem Tag auch eine längere Downtime durchführen, die das Update und einige Fixes bringen wird.
Doch am wichtigsten ist die neue Rüstung, die ihr für das Event 2022 erspielen könnt. Sie hat 2022 nicht nur einfach ein besonders Aussehen. Sie lässt sich auch gezielt auf die von euch gewünschten Rüstungswerte hin anpassen.
Neue Rüstung kann von euch geformt werden
Wie funktioniert die neue Rüstung? Wie gewohnt, werdet ihr auch diesmal eine aufzuwertende Rüstung erhalten. Eure Aufgabe ist es dann, sie durch eure Bemühungen zu veredeln. Um also ihre Seltenheit zu erhöhen, müsst ihr Sonnwenden-Event-Challenges abschließen.
Die finale Form der Sonnenwenden-Rüstung 2022
Durch diese Abschlüsse erhaltet ihr dann „Kindlings“, die ihr in eure noch miserable Rüstung einfügen könnt. Durch das Einfügen steigt eure Rüstung in ihrer Wertigkeit auf. Habt ihr das oft genug durchgezogen, erhaltet ihr Werte auf der Rüstung.
Um die Stats jetzt zu beeinflussen und euren God-Roll zu schmieden, müsst ihr das Item „Silberne Asche“ in eure veredelte Rüstung sockeln. Diese Asche erhaltet ihr, wenn ihr „Silberne Blätter“ in verschiedenen Aktivitäten erspielt. Um diese Blätter in Asche zu verwandeln, müsst ihr nur die neue Aktivität „Lagerfeuer-Party“ spielen.
Jeder Reroll kostet euch 60 silberne Asche
Mit der Asche könnt ihr euch schließlich von verschiedenen „Funken“ durchwählen und euren Stat-Bonus selbst bestimmen. Durch das einsetzten der Asche werden eure Stats neu durch gewürfelt, aber mit dem von euch gewähltem Stat-Fokus.
Es ist also nicht garantiert, dass ihr einen God-Roll erhaltet, doch das neue System gibt euch die Chance eurer Glück selbst in die Hand zu nehmen.
Für wen ist die Rüstung etwas? Für jeden Spieler, der noch sein letztes God-Roll-Rüstungsteil sucht oder noch gar keine besitzt. Durch diese Mechanik könnt ihr einigermaßen beeinflussen, welche Stats mit höheren Werten droppen sollen. Dies ist auch für Spieler interessant, die ein paar Werte ihrer Rüstungen noch gezielt pushen möchten.
Mit etwas Glück erhaltet ihr sogar vielleicht so gute Rüstungen, um drei Statuswerte auf ihr Maximallevel von 100 zu erhöhen. Im Grunde lohnt sich also das Teilnehmen am Event, wenn ihr scharf auf die besten Werte für eure Rüstungen seid.
Was haltet ihr von der Mechanik, die Bungie hier eingefügt hat? Findet ihr es cool, dass ihr dadurch eurer Glück selbst in die Hand nehmen könnt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Für aktuelle Grafikkarten zahlt ihr so wenig wie seit Jahren nicht mehr. Doch viele wollen jetzt keine GPU mehr kaufen, obwohl sie gerade so günstig sind. Denn viele wollen lieber auf die nächste Generation warten.
Grafikkarten werden mittlerweile wieder deutlich günstiger. Die Zeiten, wo ihr tausende Euro für eine RTX 3080 zahlen musstet, sind vorbei und die ersten User berichten, dass ihr viele Grafikkarten wieder zu normalen Preisen bei verschiedenen Anbietern kaufen könnt.
Grafikkarten werden günstiger und Nvidia lockt mit Spiele-Bundles
So berichtet etwa PCGamer, dass Nvidia bei vielen Top-Grafikkarten die Preise reduziert. Im Schnitt sprechen wir von 100 US-Dollar pro Grafikkarte. Das sind aktuell Preise unter der normalen Preisempfehlung. Für die RTX 3090 Ti zahlt ihr sogar anstatt 1999 US-Dollar nur noch 1499 US-Dollar, was immerhin eine Preissenkung von 500 US-Dollar entspricht.
Hinzu kommt, dass Nvidia versucht, interessierte Kunden mit einem Spielebundle vom Grafikkartenkauf zu überzeugen. Das lohnt sich vor allem für Personen, die bestimmte Spiele ohnehin bereits ins Auge gefasst hatten.
Wie reagieren die Gamer? Nach den vielen Jahren und Monaten, in denen es unfassbar schwierig gewesen ist, eine Grafikkarte zu einem vernünftigen Preis zu kaufen, haben viele Gamer keine Lust jetzt noch eine RTX 3000er- oder eine RX 6000er-Grafikkarte zu kaufen.
Erst waren die Grafikkarten viel zu teuer und jetzt überbieten sich die Verkäufer mit besten Angeboten. Vielen Gamern schmeckt das nicht sonderlich. So hatte etwa ein User auf reddit erklärt, dass man die RTX 3080 mittlerweile zur unverbindlichen Preisempfehlung kaufen könne. Darauf antwortet ein anderer User, was vermutlich viele denken:
Ja, diese [Grafikkarten] können sie jetzt behalten. Erst prellen sie [die Verkäufer] uns und versuchen dann, ihre Lagerbestände loszuwerden, um für die 4000er-Serie bereit zu sein. Wenn ihr mich beeindrucken wollt: UVP für die 4000er [Serie].
Viele Gamer warten jetzt lieber auf RTX 4000 und RX 7000
Was ist die allgemeine Haltung? Viele User meinen, hinter den günstigen Preisen eine Taktik der Hersteller erkannt zu haben. Jetzt, wo die neuste Generation von AMD und Nvidia bald kommt, versucht man noch alte Lagerbestände loszuwerden. Und das schmeckt vielen Gamer nach den letzten Monaten gar nicht.
Die allgemeine Haltung ist mittlerweile, dann doch lieber auf die nächste Generation von AMD und Nvidia zu warten. Denn die sollen laut Leaks angeblich bereits im Herbst 2022 kommen. Viele User glauben, dass sie dann für das gleiche Geld, für dass sie sonst eine RTX 3080 gekauft hätten, im Herbst 2022 dann eine RTX 4080 mit 25 – 30 % mehr Performance bekommen würden.
Da viele User in den vergangenen Monaten auf sinnvolle Angebote gewartet haben, ist es für viele kein Problem, noch drei weitere Monate zu warten.
Mit Dragonlfight bekommt World of Warcraft seine 9. Erweiterung und erneut 10 Stufen, die ihr aufsteigen müsst bis zum neuen Endgame. MeinMMO verrät, wie lange ihr dazu in etwa brauchen werdet.
So lang dauert es bis Stufe 70: MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte die aktuell laufende Alpha von Dragonflight zusammen mit Marylin Marx von der GameStar bereits vorab testen. Dabei stand uns allerdings lediglich ein Gebiet zur Verfügung und wir spielten von Stufe 65-68.
Für die 3 Stufen brauchten wir grob 5 Stunden. Aus dem Spielen können wir daher ableiten, dass der Weg zu Stufe 70 in etwa 15-20 Stunden dauern wird. Allerdings hängt das von einigen Faktoren ab, wie:
Seid ihr in einer Gruppe unterwegs? Wir waren stets zu zweit.
Lest ihr die Questtexte ausführlich? Wir haben die meisten übersprungen.
Welche Klasse spielt ihr? Mit 2 DPS-Rufern geht es recht zügig.
Wie viele andere Spieler sind unterwegs und kämpfen mit euch um Quest-Mobs? Bei uns war es leer.
Erledigt ihr Dungeons nebenher? Im Test standen uns noch keine Instanzen offen.
Alpha-Gameplay zum Drachenreiten seht ihr hier im Video:
Video starten
Seid ihr besonders schnell, werdet ihr vermutlich sogar schon in 10 Stunden fertig sein können. Nehmt ihr euch lieber viel Zeit oder meistert die Dungeons auf dem Weg, kann es durchaus länger dauern. Ihr findet die Einschätzung zu Dragonflight von Mary auf der GameStar.
Wie viel Story steckt in Dragonflight? Die reinen Kampagnen-Quests machten bei unserem Test etwa ein Viertel bis ein Drittel der Aufgaben aus. Wir waren vor Erreichen von Stufe 68 bereits durch mit der Story im Azurblauen Gebirge und hatten noch 4 Quest-Hubs offen.
Mehr als nur die Kampagne – Die Inhalte von Dragonflight
Wie viel steckt im neuen Addon? Nachdem ihr Stufe 70 erreicht habt, stehen euch haufenweise weitere Aktivitäten zur Auswahl – „endlos viel“, wie Product Director Pat Dawson im Interview meinte. Wir haben bisher 8 Dungeons ausgemacht und einen Schlachtzug, konnten sie allerdings allesamt noch nicht testen.
Zusätzlich zum Drachenreiten als neues Feature kommen die Rufer der Dracthyr als neue Klasse ins Spiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den Rufer 7 Stunden lang gespielt und ist begeistert von der neuen Klasse.
Dragonflight will allerdings ohne sogenannte „geliehene Macht“ auskommen. Stattdessen setzt die Erweiterung auf traditionelle Inhalte wie Talentbäume, die für alle zurückkehren sollen. Ihr findet in unserem Sammelartikel alles zu den Inhalten von Dragonflight.
Wann startet Dragonflight? Der Release der neuen Erweiterung ist noch für 2022 angesetzt. Ein genaues Datum steht noch aus, allerdings ist Ende November unter vielen Fans heiß diskutiert. Das würde sich auch mit dem Verkauf fürs Weihnachtsgeschäft decken.
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Bis Dragonflight erscheint, bekommt WoW Shadowlands erst einmal noch eine letzte Season und irgendwann in der kommenden Zeit soll zudem die Classic-Version vom 2. Addon Wrath of the Lich King erscheinen. Für alle, die auf Dragonflight warten, gibt es also zumindest noch ein wenig was zu tun.
Freut ihr euch schon auf Dragonflight?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Twitch-Streamer Asmongold ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und sagt seine Meinung immer klar heraus. So zeigte er sich entsprechend unbekümmert, als er die Worte „virgin“, „simp“ und „incel“ droppte. Er wollte sehen, ob Twitch da wirklich durchgreift.
Wer ist Asmongold?
Er ist mit über 48.000 durchschnittlichen Zuschauern und über 3,2 Millionen Followern der größte MMORPG-Streamer auf Twitch.
Asmongold macht den Test: Wird man für simp, incel und virgin gebannt?
Was bedeuten die Worte überhaupt?
Simp: In Kurzform ist ein Simp ein Mann, der alles für eine Streamerin tun würde und ihr massig Aufmerksamkeit schenkt. Dies passiert durch Nachrichten, Spenden oder anderweitigen Support. Genaue Details findet ihr in unserem Artikel dazu: Twitch löscht Emotes zu „Simp“ – Was ist ein Simp überhaupt?
Incel: Als Incels bezeichnet sich eine Kultur von heterosexuellen Männern, die unfreiwillig keinen Sex haben, aber der Meinung sind, dass ihnen Sex eigentlich zusteht. Das Wort entstand aus den Begriffen „involuntary“ (unfreiwillig) und „celibate“ (ledig / Junggeselle).
Virgin: Das ist das englische Wort für Jungfrau. Es wird aber häufig genutzt, um Personen vorzuwerfen, dass sie „keinen Partner abkriegen“.
Warum sind sie auf Twitch verboten? Meist wurden die Worte auf Twitch benutzt, um bestimmte Nutzergruppen zu denunzieren und zu beleidigen. Der Plattform wurde dies irgendwann zu bunt und beschloss Konsequenzen in Form einer Sperrung zu ziehen, sobald Chatter oder Streamer die Worte in den Mund nahmen.
Was tat der Streamer? Asmongold äußerte, dass er gar nichts von dem Verbot dieser Worte mitbekam und zeigte sich überrascht. Gleichzeitig forderte er Twitch heraus:
Ich denke, dass Leute, die sich über Hot-Tub-Streams aufregen, Virgins sind. Ich denke, dass Leute, die Stufe-3-Abonnements bei ihnen abgeschlossen haben, Simps sind. Und ich denke, dass Leute, die das kommentieren und sich über das aufregen, was ich gerade über Hot-Tub-Streams sage, Incels sind.
Ich glaube, wir werden sehen, ob ich morgen gebannt werde, richtig?
Asmongold
Er teste das aus, um zu sehen, ob es diese Regel wirklich gibt. Asmongold meint: Wenn er nicht gesperrt werde, gebe es diese Richtlinie nicht. Er könne nicht glauben, dass man die Worte nicht mehr nutzen darf.
Außerdem müssten dann auch hunderte Nutzer gesperrt werden, da diese ebenfalls Incel, Simp und Virgin in den Chat spammten.
Den vollen Clip könnt ihr hier sehen:
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Wurde Asmongold denn gebannt? Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist der Streamer immer noch in der Lage, live zu gehen und ist nicht von Twitch gesperrt worden. Ob noch Konsequenzen folgen werden, bleibt also abzuwarten.
Immer mehr und mehr Twitch-Streamer wechseln zu YouTube. Nachdem Myth ging, machte nun auch die Ikone Pokimane eine Andeutung, so einen Deal eventuell annehmen zu wollen:
Eine kleine Änderung sorgt für Aufsehen in World of Warcraft. Denn Charaktere sind bald nicht mehr nur „männlich“ oder „weiblich“ bei der Erstellung.
Die Alpha von WoW: Dragonflight ist inzwischen live und viele ausgewählte Personen tummeln sich bereits auf den Dracheninseln und geben fleißig Feedback zu den neuen Features ab. Doch neben den großen Neuerungen, wie den überarbeiteten Berufen, den Drakthyr oder dem Drachenreiten, gibt es auch zahllose kleine Änderungen an Details. Einige davon fallen ins Auge und sorgen für Diskussionen, denn:
Blizzard hat die Symbole für „Männlich“ und „Weiblich“ aus der Charaktererstellung entfernt.
Was wurde entdeckt? Wer in der Alpha von Dragonflight einen neuen Charakter erstellt, der bekommt bei der Volk-Auswahl nicht länger die Symbole für Männlich und Weiblich angezeigt. Stattdessen sieht man 2 Silhouetten von verschiedenen Körperformen, die auch lediglich „Körper 1“ und „Körper 2“ benannt sind. Die Funktionalität hat sich dahinter nicht verändert – sie führt noch immer zu den gleichen Optionen wie bisher.
Die aktuellen Geschlechts-Optionen heißen künftig “Körper 1” und “Körper 2”. Bildquelle: Wowhead
Warum macht Blizzard das? Schon vor einer Weile haben sich die Entwickler von World of Warcraft das Ziel gesetzt, den Spielern bei der Erschaffung ihres Charakters mehr Optionen zu bieten. Die Möglichkeit für viele diverse Charaktere sollte geschaffen werden. Daher gab es in den letzten Erweiterungen zahlreiche neue, kosmetische Anpassungen, wie etwa neue Hautfarben für Menschen und Elfen, neue Augenfarben oder angepasste Frisuren und Gesichtsformen. Alle Spieler:innen sollen in der Lage sein, den Charakter nach ihren Wünschen zu treffen. Das schließt auch eine mögliche Darstellung non-binärer Charaktere ein.
Übrigens: World of Warcraft ist nicht das erste Spiel, das sich von der binären „Männlich/Weiblich“-Bezeichnung in der Charaktererstellung verabschiedet. Auch Spiele wie Monster Hunter Reise, Halo Infinite oder Elden Ring benennen ihre Körperformen nur noch neutral.
Mehr rund um WoW: Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Kommt da noch mehr? Davon ist auszugehen. In den Spieldaten wurden nämlich bereits Zeilen Code gefunden, die noch ein paar mehr Neuerungen nahelegen. Zwar sind die bisher nicht implementiert – und werden es womöglich auch nicht -, doch gibt es schon Hinweise darauf, dass man die Pronomen des eigenen Charakters aussuchen kann, also im englischen „he/him“, „she/her“, „them/they“. Sollte das implementiert werden, hätte das wohl kaum Auswirkungen auf das Spiel und würde lediglich in einigen NPC-Dialogen (wie Questtexten) zum Tragen kommen.
Eine Änderung, die allerdings schon als bestätigt gilt, dürfte aber in den nächsten Wochen in der Alpha aufschlagen: Es soll möglich sein, die Stimme des Charakters zu wählen, das wurde vom Game Director Ion Hazzikostas in einem Interview bestätigt (via wowhead). Dann wäre es möglich, einem Charakter mit dem – bisher – weiblichen Körper eine männliche Stimme zu geben und umgekehrt.
World of Warcraft versucht inklusiver zu werden und mehr Möglichkeiten der Repräsentation zu bringen – das hier ist nur ein weiterer Schritt davon.
Habt ihr Leute, die ihr online beim Zocken kennengelernt habt, schon mal auch persönlich im echten Leben getroffen? Erzählt uns eure Geschichten.
Die wohl größte Besonderheit von Online-Games ist, dass man sie zusammen mit anderen Leuten spielt. Leute treffen sich in Matches, Dungeons, Hubs oder einfach in der offenen Welt und unternehmen etwas zusammen.
Oft kommt es dazu, dass sie sich dauerhaft in Gilden oder Clans zusammenschließen, um gemeinsam den Content der Online-Games anzugehen. Daraus bilden sich dann Freundschaften, die gern mal über die Grenzen der Spiele hinauswachsen.
Immer wieder liest man davon, wie Freunde, die sich über Online-Spiele kennengelernt haben, auch im echten Leben mal auf ein Bierchen oder Kaffee ausgegangen sind. Manche veranstalteten sogar richtig große Treffen für alle Gilden- und Clan-Mitglieder.
Wart ihr auch schon mal auf einem solchen Treffen oder habt euch mit euren Online-Freunden verabredet?
Mehr Stories aus der Gaming-Community auf MeinMMO findet ihr hier:
Hier könnt ihr abstimmen: Eure Wahl könnt ihr in dem Umfrage-Tool unter diesem Absatz treffen. Dabei habt ihr nur eine Stimme, die ihr vergeben könnt. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden:
Erzählt uns von euren Erfahrungen mit Online-Freundschaften.
Habt ihr eure Freunde aus Online-Games schon mal persönlich getroffen? Unter welchen Umständen war es (Gilden-Treffen, Convention, privates Treffen)? Waren die Erfahrungen positiv oder nicht so toll? Oder spielt ihr lieber mit Leuten, die ihr bereits persönlich kennt und vermeidet Online-Freundschaften?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
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Conan Exiles ist ein beliebtes Survival-Spiel, das seit dessen Release im Jahr 2017 immer wieder neue DLCs erhielt. Doch mit den neusten Features, die Funcom für ihren Titel vorstellte, sorgten die Entwickler für Verärgerung bei einigen Spielern.
Um welche Features geht es? Die Entwickler von Conan Exiles kündigten an, dem Survival-Hit mit der Erweiterung Age of Sorcery erstmals einen Battle Pass sowie einen Ingame-Shop für verschiedene Items hinzuzufügen.
Auf der Webseite des Spiels schrieben sie dazu, dass es sich bei den beinhalteten Gegenständen lediglich um kosmetische Inhalte handeln wird (via conanexiles.com).
Es soll keine Gegenstände geben, die den Spieler in irgendeiner Weise stärken. Das gilt sowohl für den Battle Pass als auch für den Ingame-Shop, den sie Bazaar nennen.
Außerdem soll der neue Battle Pass das bisherige DLC-System ersetzen.
Erst kürzlich hat Conan Exiles die neue Erweiterung Age of Sorceryin einem Video, das ihr hier auf MeinMMO sehen könnt, ausführlich vorgestellt:
Video starten
“Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen”
Wie reagieren die Spieler? Die Spieler sind von dem neuen Battle Pass und dem Bazaar nicht begeistert, was sie auf Twitter deutlich machten. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der Reaktionen:
Mogamipl via Twitter: “Der Bazaar ist okay, aber Battle Pass ist es nicht. Ich bevorzuge stattdessen den Kauf eines DLCs”
Athilora via Twitter: “Ich würde lieber nur für den DLC-Inhalt zahlen, als zu bezahlen und dann für den Zugang zu den Battle-Pass-Levels grinden zu müssen.”
Chucky2910 via Twitter: “Ich stimm zu. Es ist so mies, die Spieler zu zwingen, jeden Tag zu spielen oder den Inhalt für immer zu verpassen […].”
ThatMasonBro via Twitter: “Ja, ich bin kein Fan von zeitlich begrenzten, freischaltbaren Inhalten durch das Battle-Pass-System.”
TimedPlanet via Twitter: “Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen, denn das ist albern.”
VixiaChick via Twitter: “Wäre es möglich, die DLCs trotzdem einfach zu kaufen? Das wäre mir lieber, als alles über den Battle Pass grinden zu müssen.”
Der Battle Pass und der Bazaar werden Teil der “Age of Sorcery”-Erweiterung von Conan Exiles sein. Auf MeinMMO erfahrt ihr, was sonst noch in der bislang größten Erweiterung des Survival-Hits steckt.
Battle Pass bringt kosmetische Items und Unsichtbarkeitszauber
Was gibt es über den Battle Pass zu wissen? Der Battle Pass soll 60 Stufen haben, in denen ihr mit dem Abschluss von Herausforderungen aufsteigt. Pro aufgestiegene Stufe erhaltet ihr eine Belohnung.
Ihr steigt in den Stufen auch auf, wenn ihr den Battle Pass noch nicht erworben habt. Dadurch könntet ihr ihn beispielsweise erst kaufen, wenn ihr bereits Stufe 60 seid. Laut Funcom erhaltet ihr dann trotzdem alle Belohnungen der bis dahin erreichten Stufen.
Zu den Inhalten des Battle Passes trifft Funcom folgende Aussagen:
Enthält Rezepte zum Herstellen von Waffen und Rüstungen, nicht den fertigen Gegenstand
Werte seien äquivalent zum Basisspiel
Eine neue Funktion erlaubt es, das Aussehen der neuen Ausrüstung auf andere Gegenstände der gleichen Kategorie zu übertragen
Enthält eine Reihe neuer Gegenstände wie Zauberflaschen (Flasks), die beispielsweise “Lavaschwebe” oder Unsichtbarkeit bewirken und nur einmalig benutzt werden können
Wenn du auf der Suche nach weiteren Survival-Games bist
Was für Gegenstände enthält der Battle Pass? Funcom hat auf der Webseite zu Conan Exiles eine Liste mit den Gegenstands-Kategorien des ersten Battle Passes veröffentlicht, die folgendes auflistet:
Rüstungen
Waffen
Gebäudeteile
Haustiere
Emotes
Verzierungen
Flasks
Kriegsbemalungen
Reittiere
Sättel
Crom-Münzen
Was sind Crom Coins? Die Crom Coins sind eine neue Währung, die mit dem Battle Pass in Conan Exiles eingeführt wird. Ihr erhaltet sie laut Funcom alle paar Stufen des Passes.
Wozu sind die Crom Coins da? Mit den Crom Coins könnt ihr den nächsten Battle Pass kaufen, wenn ihr den ersten bzw. den vorherigen vollständig durchgespielt habt, heißt es seitens des Enwticklers. Die darin enthaltenen Crom Coins sollen dafür ausreichend sein.
Die Idee dahinter sei, wie Funcom mitteilte, dass ihr theoretisch nur den ersten Battle Pass erwerben müsst und alle anderen erspielen könnt.
Einen Haken gibt es jedoch noch: Die Crom Coins sind auch die Währung, mit der ihr in dem neuen Ingame-Shop bezahlt.
Wie funktioniert der Bazaar? Auf dem Bazaar bezahlt ihr mit Crom Coins, die ihr gegen einzelne kosmetische Gegenstände oder Bundles eintauscht.
Es gibt im Bazaar immer nur eine begrenzte Anzahl von Gegenständen, doch diese wechseln mit der Zeit.
Während Conan Exiles gerade die große Erweiterung Age of Sorcery vorbereitet, verließ mit Raft kürzlich ein anderes Survival-Game den “Early Access”-Status. Für MeinMMO-Autor Maik Schneider ist es kurz darauf das beste Survival-Spiel auf Steam.
Hölle 3 ist für viele Spieler in Diablo Immortal im Moment ein Punkt, den sie nur schwer meistern können. Sie kommen schlicht nicht weiter – was aber daran liegen kann, dass sie falsch spielen. Das meint zumindest ein Veteran des Spiels.
Diablo Immortal hat die Stufen Hölle 1-5. Jede höhere Stufe liefert besseren Loot und ist teilweise notwendig, um bestimmte Teile von den beliebten Sets zu bekommen. Ab Hölle 3 ist aber bei vielen Spielern aktuell die Grenze erreicht.
Was macht Hölle 3 so schwer? Wer in Diablo Immortal nicht zahlt aber aktiv spielt, wird aktuell etwa bei Hölle 2 hängen und auf Hölle 3 aufsteigen wollen. Hier gibt es aber ein Problem: Hölle 3 ist für eine Kampfwertung von 2.120 ausgelegt.
Kampfwertung bestimmt eure Stärke im PvE. Seid ihr unter einem geforderten Wert, dann fügt ihr Gegnern weniger Schaden zu, erleidet zugleich aber auch mehr Schaden. Genau hier kommen die Spieler gerade nicht weiter.
Ab einer Kampfwertung von etwa 1.800 geht es nur noch schleppend voran, wenn man nicht tief in die Tasche greift. Diese Kritik gab es schon beim viel zu schweren neuen Raidboss Vitaath. Ein Spieler erklärt nun, wie ihr diese Grenze leicht umgeht.
Die umstrittenen legendären Edelsteine liefern ebenfalls Kampfwertung, sind aber vor allem für die Resonanz verantwortlich. Wie sie funktionieren, erfahrt ihr hier im Video:
Video starten
3 Tipps helfen bei Hölle 3
So geht es leichter: Auf reddit meldet sich der Nutzer iseebirdsfly zu Wort. Er gibt Tipps für Free2Play-Spieler, um schneller die Kampfwertung zu erhöhen. Denn offenbar machen viele einige Dinge schlichtweg falsch, weil sie nicht ausreichend im Spiel erklärt werden:
Farmt Paragon: Bis ihr Paragon 80 erreicht habt, spiele die Kampfwertung keine Rolle. Setzt euch dies als erstes Ziel. In unserem Guide verraten wir euch, wo die besten Farm-Spots sind.
Besorgt euch Sets: Obwohl ihr noch keine Kamfpwertung von 2.120 erreicht habt, solltet ihr einen 4-er-Setbonus aus Hölle 3 aus den Dungeons ziehen. Dazu braucht ihr aber Hilfe von Mitspielern oder eurem Clan.
Steigert erst dann eure Kampfwertung gezielt über verschiedene Wege:
meistert das Herausforderungsportal auf Stufe 60
besiegt Vitaath auf Stufe 1
sucht nach Gruppen für versteckte Horte – die Bosse dort haben hohe Chancen auf Legendarys.
Wenn ihr euch Hilfe holt, gibt es einige Klassen, die dazu besser ausgelegt sind als andere. Ihr findet die besten Klassen in unserer Tier-List von Diablo Immortal mit Vor- und Nachteilen sowie Gameplay zu allen Klassen im Video:
Video starten
Sobald ihr eine Kampfwertung von etwa 2.000 erreicht habt, soll euer Schaden laut iseebirdsfly hoch genug sein, um trotzdem schon auf Hölle 3 zu farmen, ohne gleich zu sterben – trotz Warnung. Ab da könnt ihr auch in der offenen Welt nach Beute suchen.
Erst mit entsprechend vielen legendären Items kommt ihr schlussendlich auf eine Kampfwertung von 2.120. Ab hier werdet ihr eine ganze Weile weiter farmen können, denn Hölle 4 setzt bereits eine Wertung von 3.250 voraus.
Dass gerade jetzt viele Spieler auf die Grenze stoßen, liegt daran, dass ein großer Teil der Spieler einfach bisher keine Zeit für langen Grind hatte. Denn eine ganz besondere Gruppe liebt Diablo Immortal:
Es geht in die heiße Phase für World of Warcraft Dragonflight. Der Alpha-Test ist gestartet und die ersten Einladungen wurden schon verschickt.
Noch im Jahr 2022 soll die nächste Erweiterung von World of Warcraft erscheinen. Da wird die Zeit langsam aber sicher ein wenig knapp für einen Alpha- oder Beta-Test … doch jetzt ist es endlich so weit. Die Entwickler haben bekanntgegeben, dass die Alpha von Dragonflight heute, am 14.07.2022, endlich startet.
Wie kann man mitspielen? Solltet ihr bereits zu den glücklichen Auserwählten gehören, dann könnt ihr das ganz leicht im Battle.net-Launcher überprüfen. Wählt World of Warcraft an und öffnet das Auswahlmenü direkt unter „Spielversion & Account“. Solltet ihr bereits Zugang zur Alpha haben, sollte sich dort der Menüeintrag „Alpha von Dragonflight“ befinden. Wählt diesen an und klickt auf „Installieren“, um die Alpha-Version der neuen WoW-Erweiterung herunterzuladen.
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Was steckt in der Alpha? Blizzard hat angekündigt, dass es bei der Alpha „gezielte Tests“ geben wird, es stehen also immer nur einige bestimmte Inhalte zur Verfügung. Für den Anfang ist das „Das Azurblaue Gebirge“ sowie die neue Klasse des Drakthyr-Rufers. Andere Gebiete kommen in den folgenden Wochen. So will Blizzard fokussiertes Feedback zu einzelnen Spielbereichen sammeln.
Wie meldet man sich zur Alpha und Beta von Dragonflight an? Wie genau die Anmeldung zur Beta von Dragonflight funktioniert, haben wir in diesem Artikel erklärt. Macht euch nichts draus, wenn ihr nicht sofort Zugang zur neusten Erweiterung bekommen solltet. In der Regel schickt Blizzard Zugänge in mehreren Wellen raus und im Laufe der Zeit steigt die Anzahl der Einladungen an.
Wir konnten schon vorab reinschauen und haben hier einige Infos für euch:
Wann ist der offizielle Release? Ein verbindliches Datum für den Release von WoW: Dragonflight gibt es bisher noch nicht. Allerdings hat Blizzard beim Vorverkauf des Spiels bereits angegeben, dass Dragonflight noch im Jahr 2022 erscheinen soll, also spätestens am 31. Dezember 2022. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der tatsächliche Release ein paar Wochen vorher stattfindet. Sobald es verlässliche Informationen dazu gibt, berichten wir auf MeinMMO natürlich darüber.
Habt ihr schon Zugang zur frühen Version von Dragonflight und werdet ihn auch nutzen? Oder wollt ihr euch nicht zu sehr spoilern und meidet die Erweiterung bis zum offiziellen Release?
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Das neue Addon von World of Warcraft, Dragonflight, soll noch 2022 erscheinen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte schon vor der Alpha einen Blick ins Spiel werfen und ist von der neuen Klasse begeistert. Der Rufer („Evoker“) macht richtig Spaß!
Das Presse-Event lief nur 2 Tage, aber die habe ich voll genutzt. Über 10 Stunden habe ich mir die neuen Inhalte von Dragonflight angesehen, darunter UI-Verbesserungen, das Crafting und eines der neuen Gebiete. In unserem Hub findet ihr die Zusammenfassung der Features von Dragonflight.
Die meiste Zeit ging aber für das Spielen der neuen Klasse drauf. 7 Stunden habe ich damit verbracht, mir den Rufer anzusehen, eine ganz besondere Klasse.
Denn sie ist fest an das neue Volk der Dracthyr gebunden. Jeder Dracthyr ist Rufer und jeder Rufer muss Dracthyr sein. Das alles kommt auch mit fast unnötig vielen Anpassungs-Optionen, dank derer meine Char-Erstellung 10 Minuten dauerte.
Ehrlich gesagt habe ich dem Rufer nicht viel zugetraut. Eine Zauber-Klasse, die mit nur 2 Specs kommt, Ketten-Rüstung trägt und mit Elementar-Magie kämpft? Klingt nach Schamanen und schon die fand ich langweilig.
Generell mag ich Caster nicht. Seit Cataclysm 2010 erschien, spiele ich ausschließlich Nahkämpfer als Haupt-Charaktere. Meinen Hexer habe ich immer brav auf das Max-Level gezogen, aber ich war seit 12 Jahren nur noch aktiv mit Kriegern, Schurken, Paladinen und Todesrittern raiden.
Nun kommt also der Rufer und zeigt mir, wie viel ich vielleicht verpasst habe. Denn wow, der macht so richtig Spaß!
Ein paar Highlights aus meinem Test haben wir hier für euch in handlichen 3 Minuten Gameplay zusammengeschnitten. Bedenkt, dass es sich um eine frühe Alpha handelt und sich das Gameplay bis zum Release noch ändern kann:
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Nur 2 Specs, aber viele Spielweisen
Ähnlich wie die Dämonenjäger aus Legion haben Rufer nur 2 Spezialisierungen: Verheerung (DPS) und Bewahrung (Heilung). Sie kämpfen allerdings nicht wirklich mit Elementar-Magie, sondern mit den Farben der verschiedenen Drachenschwärme:
Rot und Blau sorgen für magischen Schaden
Grün und Bronze sind für Heilung zuständig
Schwarz bringt defensive Fähigkeiten mit – vielleicht auch für eine spätere Tank-Rolle
Dracthyr sind Abkömmlinge von Drachen und entsprechend können sie auch fliegen. Wie im neuen Drachenreiter-System können sich Dracthyr in die Lüfte erheben und dann dort gleiten, mit Fähigkeiten Schwung holen und weite Strecken zurücklegen. Das erfordert jedoch Übung.
Das Besondere an den Rufern sind 2 ganz neue Zaubermechaniken: Essenzen und Ermächtigung. Essenzen werden als Ressource benötigt, um stärkere Zauber wirken zu können. Ermächtigung macht Zauber stärker, je länger sie gewirkt werden mit verschiedenen Effekten.
Mehr zur neuen Klasse der Rufer lest ihr in unserem Special:
Das alles klingt erst einmal nach Standard für eine neue Klasse, vielleicht sogar etwas weniger als üblich. Was mich aber dazu bringt, den Rufer nach 12 Jahren als ersten Caster in Erwägung zu ziehen, ist die Vielseitigkeit.
Mit Dragonflight kommt ein Talent-System zurück. Und hier sticht der Rufer aus allen bisher bekannten Talentbäumen deutlich hervor. Denn selbst innerhalb seiner Spezialisierungen stehen noch weitere Feinheiten offen, mit denen ich auf meine eigene Weise spielen kann:
Ein Fokus auf blaue Fähigkeiten sorgt für mehr „Cleave“-Schaden und spontane Zauber
Rote Fähigkeiten erinnern an den Feuer-Magier mit starken AoE-Zaubern
Grüne Zauber sind für direkte Heilung und Regeneration zuständig
Bronze-Fähigkeiten erfordern Voraussicht, können Schaden verhindern und sogar Zauber wiederholen
Ich fühle mich als Dracthyr-Rufer wirklich wie ein Abkömmling der berühmten Drachen-Aspekte und genau darum ist die neue Klasse so spannend. Dazu kommt aber auch, dass das Fähigkeiten-Kit der Rufer sich rund anfühlt, vielleicht auch etwas zu stark.
Ich habe beim Testen zusammen mit Marylin Marx von der GameStar gespielt – sie als roter Drache, ich als blauer. Angefangen haben wir direkt auf Stufe 65, das Maximum war 68. Unsere Erfahrungen waren ziemlich unterschiedlich, wie ich unseren Gesprächen nebenher entnehmen konnte.
Vielseitig und spaßig, aber auch wirklich schwer zu lernen
Selbst als DPS-Rufer kann ich mit mindestens 2 Zaubern ordentlich heilen und mich sowie meine Gruppe am Leben halten. Die Zauber gehen – zumindest als blauer Drache – fließend ineinander über mit stimmigen Abwechslungen aus langem Wirken, Spontanzaubern und Kanalisierungen.
Das alles dreht sich rund um die Drachen-Fantasie. Dinge wie ein Feuer-Atem oder der berühmte Vernichtungsflug von Todesschwinge, den es sogar als Heilungs-Version gibt, sind Teil des Kits. Das letzte Mal, dass ich so in einer Klassen-Fantasie versunken bin, war mit den Ordenshallen in Legion. Vor allem der Schurke mit seinem Piraten-Rework damals hat mich absolut gepackt – wie es der Rufer jetzt schafft.
Als Kehrseite ist der Rufer ziemlich schwer zu spielen. Schon beim Erstellen gibt es die Warnung, dass es sich hier um eine „fortgeschrittene Klasse“ handelt und man doch vielleicht besser eine andere spielen sollte, wenn man noch nicht so erfahren ist.
Tatsächlich ist es schwer, erschlagen von neuen Talenten und Fähigkeiten, herauszufinden, wann ich was einsetzen muss. Selbst nach 7 Stunden intensiven Spielens bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alles richtig mache. Aber zumindest fühlte es sich immer besser an mit der Zeit.
Da das Presse-Event vorsah, dass wir uns durch ein neues Gebiet questen, habe ich die meiste Zeit den DPS-Spec gespielt. Dungeons gab es keine, weswegen ich den Heiler nicht wirklich testen konnte, nur ein wenig herumprobieren.
Was ich dort bisher gesehen und ausprobiert habe, wirkt aber auf ähnliche Weise einzigartig wie beim Schadens-Spec. Grüne Drachen spielen sich anders als Bronzene, ähnlich wie Disziplin- und Heilig-Priester mit unterschiedlichen Arten zu heilen.
Übrigens … jetzt, da ich darüber sprechen darf: Der Leak zum Inventar in Dragonflight stimmt. Es gibt wirklich einen neuen Taschen-Slot und zumindest in der Alpha ließen sich einige Materialien bis zu 1.000-Mal stapeln. Ob das so übernommen wird, steht aber noch offen.Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst in 3 Minuten:
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Der Rufer als Vorbild für die Zukunft
Mit ein Grund, warum ich Rufer besser finde als alle anderen Caster, ist seine Reichweite. Anders als die meisten Zauber-Klassen haben Rufer mit vielen Fähigkeiten nur eine Reichweite von 25 Metern.
Damit sind Rufer eine „Mid Range“-Klasse, wie mir Product Director Pat Dawson auch im anschließenden Interview verriet. Sie füllen also eine Lücke zwischen den Nahkämpfern und den Fernkämpfern und in Sachen Positionierung sind sie damit einzigartig.
Schon mindestens seit Legion gibt es Ideen von Spielern für solche Klassen. Dämonenjäger oder Jäger mit zwei Fernkampfwaffen wie Handarmbrüsten oder Pistolen. Gesetzlosigkeits-Schurken als echte Revolverhelden mit Fernkampf auf mittlere Distanz.
Bisher gibt es diese Klassen noch nicht und der Rufer ist die erste, die diese Entfernung wirklich testen soll. Dawson meinte, dass nun erst einmal beobachtet wird, wie die neuen Ideen ankommen. Möglicherweise dienen Rufer aber als Vorlage für kommende Klassen-Änderungen oder neue Specs.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von den neuen Features und den Dracthyr machen wollt, könnt ihr euch für den Beta-Test von Dragonflight anmelden. Die Alpha startet heute (14. Juli 2022), jedoch nur für wenige ausgewählte Spieler. Die Beta soll mehr Leuten zugänglich gemacht werden.
Dragonflight soll noch 2022 erscheinen und laut Dawson sei auch alles auf dem richtigen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Intern sei das Spiel schon viel weiter. Auch mein Test fühlte sich … fertiger an als damals die Alpha von Shadowlands. Aber ob wirklich alles noch klappt, muss sich zeigen. In der Community ist man sich noch nicht einig:
Der Zauberer von Diablo Immortal ist eine Klasse, der desaströse Elemente kontrollieren und auf seine Gegner hetzen, kann. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Bausteinen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.
Bei Diablo Immortal geht es vor allem um die Optimierung eures Builds mit besserer Ausrüstung. Um sich aber beweisen zu können, benötigt ihr nicht nur starke Ausrüstungen, sondern auch die richtigen Fähigkeiten in eurem Loadout. Wir zeigen euch folgende Dinge, damit ihr euren Magier bestens vorbereiten könnt:
Attribute
Fähigkeiten & Rotation
Legendäre Ausrüstung
Bestes Set
Edelsteine
Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:
Video starten
Diablo Immortal: Zauberer-Build
Was ist das für eine Klasse? Die Zauberer-Klasse ist bekannt für Magie. Sie kämpft ausschließlich mit einem Stab und Zaubersprüchen und kann so viele Gegner auf einmal vernichten. Mit elementaren Synergien kann der Magier vielseitige Angriffe hervorbringen.
Feuerstürme oder sogar Laserstrahlen, die eine Gruppe von Monster auf einmal auflösen kann, sind die Charakteristika des Zauberers. Mit den richtigen Kombis unterstützt ihr eure Teamkollegen und haltet somit viele Gegner in Schach.
Durch eure Magie könnt ihr euch in eine sichere Entfernung teleportieren und so aus der Ferne Schaden an eure Gegner bewirken. Da ihr aber vorwiegend auf eure Skills angewiesen seid, müsst ihr strategisch vorgehen, denn die Cooldowns des Zauberers sind mit einer langen Wartezeit verbunden.
Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:
Intelligenz – Erhöht den Schaden
Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
Vitalität – Bringt euch mehr Leben
Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
Stärke – Bringt dem Zauberer keine Boni
Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.
Zauberer-Build: Fähigkeiten und Rotation
Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:
Meteor
Arkaner Wind
Desintegration
Magisches Geschoss (Primär-Angriff)
Teleport
Rotation: Nutz den Meteor auf den Boss oder die Gegner-Gruppe. Wenn die Monster brennen, schickt den Arkanen Wind als nächstens. Dieser bewirkt einen Feuersturm, der euren Gegner 50 % mehr Schaden zusetzt.
Ihr könnt danach den Desintegration-Skill benutzen. Dieser schwächt euren anvisierten Gegner um 10 % sodass eure Teamkollegen mehr Schaden bewirken können.
Seid ihr ein Solo-Spieler, könnt ihr stattdessen den „Schwarzen Loch“-Skill ausrüsten. Dieser sorgt dafür, dass ihr alle anvisierten Gegner an einem Punkt ziehen könnt.
Sollten eure Skills gerade noch abklingen, könnt ihr dank der Teleportation und eurer magischen Geschosse wendig eure Gegner aus der Distanz unterhalten.
Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni für den Build:
Waffe: Windformer
Arkaner Wind erzeugt jetzt einen Tornado, der Gegnern folgt und allen Gegnern in seinem Weg kontinuierlich Schaden zufügt.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Bei-Waffe: Reuloser Orkan
Maximale Anzahl der Aufladungen von Arkaner Wind um 1 erhöht.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Kopf: Lyans widerhallende Weisheit
Teleportation erzeugt jetzt eine Blitzwolke am Zielort, die allen Gegnern in der Nähe im Verlauf von 2,5 Sek. 555 Schaden zufügt.
Schaden von Teleportation um 10 % erhöht. (Erweckt)
Rüstung: Stoffe des Sternenrufers
Radius von Meteor um 20 % erhöht.
Schaden von Meteor um 10 % erhöht. (Erweckt)
Schulter: Arkaner Verstärker
Desintegration feuert nach einer kurzen Verzögerung einen stärkeren Strahl ab.
Schaden von Desintegration um 10 % erhöht. (Erweckt)
Hose: Hose des Orkanbringers
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht.
Abklingzeit von Arkaner Wind um 10 % verringert. (Erweckt)
Zauberer-Build: Das beste Set mit Fundort
Für den Zauberer solltet ihr eine Kombination aus zwei Sets benutzen.
Set-Boni: Durchdrungener Issatar
2er-Set: Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner besiegt, erhaltet ihr 2 Sek. lang 30 % erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
4er-Set: Immer wenn sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 5 % erhöht, fügt Ihr 2,5 % erhöhten Schaden zu, bis zu einem Maximum von 25 %.
Set-Boni: Perfekte Windstärke
2er-Set: Erhaltet „Tausend Winde“, wodurch sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 15 % erhöht. „Tausend Winde“ wird 3 Sek. lang deaktiviert, wenn Ihr Schaden erleidet.
Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:
Hals: Ruhender Issatar
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle II+
Finger I: Schönflötte
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
Mit diesem Build könnt ihr aus sicheren Distanzen eure Feinde versengen und dabei eure Teamkameraden unterstützen. Solltet ihr also eine wendige Klasse mit coolen Synergien suchen, seid ihr beim Zauberer genau richtig.
Falls ihr selbst Build-Tipps für den Zauberer habt oder Verbesserungspotenzial seht, dann lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi-Spieler von League of Legends und Gründer und Boss von Team SoloMid. Ein Insider-Bericht der Washington Post zeichnete jedoch ein schlimmes Bild von ihm. Er soll Angestellte beleidigen und Leute rauswerfen, die fiese Fragen stellen. Nun wurde er offiziell vom Entwickler Riot Games verurteilt.
Das ist die Situation:
Reginald formte aus einer LoL-Fanseite innerhalb von 12 Jahren eine der größten E-Sport-Organisationen der Welt. Team SoloMid ist inzwischen nicht nur in LoL unterwegs, sondern auch in Valorant, DOTA 2 oder CS:GO.
Strafzahlung, Führungskräftetraining und eine Bewährung von 2 Jahren
Was sagt der Bericht? Riot Games teilte über ihre Webseite mit, dass sie einen unabhängigen Ermittler hinzugezogen haben, um die Vorwürfe von Doublelift zu überprüfen. Dieser Ermittler kam zu dem Schluss, dass Andy “Reginald ” Dinh die Praxis eines herabsetzenden und schikanösen Verhaltens an den Tag gelegt hat.
Allerdings soll sich dieses Verhalten auf die Leistung der Spieler oder Mitarbeiter beschränkt und sich nicht auf Geschlecht, Nationalität oder sexueller Orientierung bezogen haben. In dem Bericht heißt es:
Dazu gehörte auch, dass er Profispieler und TSM-Mitarbeiter beschimpfte und sich auf erniedrigende und herabsetzende Weise äußerte. Nahezu alle Zeugen stimmten darin überein, dass sich Dinhs Ausbrüche und Beschimpfungen im Allgemeinen auf die wahrgenommene Leistung eines Spielers oder Mitarbeiters beschränkten.
Keiner der Zeugen kann sich an eine Situation erinnern, in der sich Dinhs beleidigendes Verhalten auf eine geschützte Gruppe (Rasse, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, sexuelle Identität usw.) bezog, und es gab keine Berichte über tatsächliche oder angedrohte körperliche Gewalt gegenüber einem TSM-Spieler oder -Mitarbeiter.
Wie fällt das Urteil aus?
TSM muss 75.000 Euro Strafe zahlen. Das ist die dreifache Summe eines einzelnen Vergehens, weil es über Jahre mehrfach zu Beleidigungen durch Reginald kam. Das Geld wird von Riot an eine Anti-Bullying- oder Mental-Health-Organisation gespendet.
Andy “Reginald” Dinh muss sich einem Sensibilisierungstraining und Führungskräftetraining unterziehen – innerhalb der nächsten 60 Tage.
Reginald arbeitet die nächsten zwei Jahre im Ökosystem von Riot nur noch auf Bewährung. Sollte es auch nur zu einem Fehlverhalten kommen, sollen weitere Sanktionen folgen.
Schon TSM selbst kam in einer eigenen Untersuchung zu einem ähnlichen Ergebnis. Das Team verpflichtete sich, alle Führungskräfte zu Coachings zu schicken. Außerdem soll eine Hotline eingerichtet werden, über die sich Mitarbeiter anonym beschweren können. Diese wird nun von Riot Games selbst installiert.
Was sagen Reginald und TSM? Die haben sich bisher nicht öffentlich zu der Strafe geäußert. Allerdings kam Riot Games zu einem ähnlichen Ergebnis wie TSM selbst, sodass sie die Strafe wohl akzeptieren werden.
Unklar ist, ob der ehemalige Profi Doublelift mit dem Ergebnis zufrieden ist. Er war bereits enttäuscht von den Konsequenzen, die TSM aus der eigenen Untersuchung gezogen hatte:
Der Loot-Shooter The Division kommt aufs Handy: The Division Resurgence erscheint als Free2Play-Mobile-Titel und möchte ein vollwertiges Division-Erlebnis liefern. MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt euch die aktuell wichtigsten Infos und warum der Zeitpunkt nicht unbedingt optimal ist.
Ein neues Division-Spiel hat kürzlich die Gaming-Bühne betreten: The Division Resurgence ist als Mobile-Spiel angelegt und lockt mit echtem Division-Gameplay und den bekannten Mechaniken von PC und Konsole.
Mittlerweile gibt es schon einiges an Infos zum Spiel und ich werde auf jeden Fall reinschauen und rumballern, sobald es auf den Markt kommt.
Ich habe mir einen Überblick verschafft, was aktuell schon offiziell bekannt ist und liste euch die wichtigsten Infos auf. Und auch wenn ich mich darauf freue, sehe ich den Release trotzdem kritisch. Denn die Stimmung rund um Mobile-Umsetzungen ist aktuell nicht gerade die beste.
Den neusten Trailer mit einer Gameplay-Einführung binden wir euch hier ein:
Video starten
Division Resurgence sieht gut aus – Bitte ohne Immortal-Überraschung
Ihr ahnt es wohl schon, meine Skepsis hat mit einem anderen Mobile-Titel zu tun: Diablo Immortal.
Das Handy-Diablo hat es geschafft, viele Mobile-Muffel erstmals zu einem größeren Spiel auf ihrem Handy zu bewegen. Mich eingeschlossen.
Doch wie sich die Dinge dann entwickelt haben, wird sehr stark diskutiert. Diablo Immortal ist ein Pay2Win-Spiel. Nicht nur das: Es nutzt gewissermaßen jeden psychologischen Trick, um Spieler in den Cash-Shop zu locken.
Wir haben sogar einen Podcast zum Thema Pay2Win auf Diablo Immortal auf MeinMMO:
Und obwohl Diablo Immortal es geschafft hat, unerfahrene Mobile-Spieler auf die Plattform zu locken, so hat das Spiel nicht dazu beigetragen, die Vorbehalte gegen Mobile-Games zu verringern. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall.
Und The Division Resurgence kommt zu einem Zeitpunkt um die Ecke, an dem die Erinnerungen an die Monetarisierung von Diablo Immortal noch frisch und emotionsgeladen sind.
Ähnlich sehen auch die Reaktionen der MeinMMO-Leser unter dem Artikel zur Resurgence-Ankündigung aus. User „Bodicore“ zählt schon die kommenden Pay2Win-Headlines auf, „CandyAndyDE“ sieht einen Shitstorm aufziehen.
Mein erster Eindruck zum Gameplay: „Ja cool, Division fürs Handy. Aber bitte ohne Immortal-Überraschung“.
Im Moment gibt es noch nicht allzu viele Infos, doch hier ein erster kleiner Überblick:
Wann kommt Division Resurgence? Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Das Spiel ist noch mitten in der Entwicklung. Im Moment heißt es nur: „Kommt bald“.
Gibt es vorher eine Test-Phase? Aktuell könnt ihr euch für eine Closed-Alpha-Testphase anmelden. Ob es später noch offene Testphasen geben wird, ist nicht bekannt.
Wie finanziert sich das Spiel? Division Resurgence wird Free2Play und sich entsprechend durch Mikro-Transaktionen und einen Cash-Shop finanzieren. Details dazu haben die Entwickler jedoch noch nicht geteilt.
Bisher verraten die Verantwortlichen auch nicht, mit welchen Partnern sie bei der Entwicklung zusammenarbeiten, was eine Verbindung zu der Monetarisierung von anderen Mobile-Games ermöglichen würde.
Es heißt dazu nur: „The Division Resurgence ist ein Free2Play-Third-Person-Shooter für Mobilgeräte, der von einem Kernteam bei Ubisoft in Zusammenarbeit mit anderen Studios und Partnern auf der ganzen Welt entwickelt wurde“.
Wie nah ist es an den „normalen“ Division-Spielen? Es wird punktuelle Veränderungen geben. Aber im Großen und Ganzen möchte man uns die bekannte Division-Erfahrung auf dem Handy liefern:
Third-Person-Shooter
RPG-Charakterentwicklung
MMO-Ansatz
Deckungs-Mechaniken
Looten & Leveln
Open World
Resurgence spielt in New York wie Division 1, verfolgt aber eine komplett eigene Story und führt auch neue Fraktionen ein.
Die Freeman als neue Fraktion
Bei den Fertigkeits-Gadgets und den Spezialisierungen lassen sich bereits jetzt Überschneidungen erkennen, doch auch hier möchte man teilweise eigene Wege gehen. Dazu gehört eine Art Fortschrittsbaum für einzelne Waffen. Obwohl Division 2 seit Season 9 auch schon etwas Ähnliches besitzt.
Der größte genannte Unterschied ist aktuell die generelle Dauer von Missionen oder Aufgaben. Die werden auf die Bedürfnisse von Handy-Spieler angepasst und sind entsprechend kürzer.
Beim PvP orientiert man sich ebenfalls an den bekannten Division-Rezepten. Es gibt unterschiedliche PvP-Modi und die Dark Zone soll zurückkehren (via twitter.com).
Wir werden die Entwicklung des Mobile-Division auf MeinMMO weiter verfolgen. Bis dahin interessiert uns eure Meinung zum Spiel. Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.
Ein Hexenmeister-Pet rastet in World of Warcraft gerade komplett aus. Schuld ist ein Bug, der die Dämonen zu absurder Stärke aufpustet.
Hexenmeister verlassen sich in World of Warcraft oft auf ihre Dämonen. Besonders im Fall der Dämonologie-Spezialisierung sind die Dämonen häufig das, was den meisten Schaden verursacht. Doch was aktuell mit einigen Teufelswachen passiert, konnte sich wohl keiner ausmalen. Denn dass Teufelswachen plötzlich in der Lage sind, Dungeons auf „Mythisch+27“ quasi im Alleingang zu säubern, hatte bei Blizzard wohl keiner gedacht.
Was ist passiert? Im Internet kursieren gerade einige Videos von Hexenmeistern, die mit ihren Dämonen die härtesten Dungeons quasi im Alleingang bewältigen. Teufelswachen erreichen hier in einigen Fällen fast 3.000.000 Lebenspunkte und verursachen über den ganzen Dungeon durchgehend 175.000 DPS – weitaus mehr, als irgendein Spieler auch nur ansatzweise erreichen kann.
Tatsächlich ist der Schaden so hoch, dass die Teufelswache mit ihrem Klingensturm-Angriff alle normalen Feinde quasi onehitten kann – lediglich Bosse überstehen diesen Attacken einige Sekunden länger.
Das hat dazu geführt, dass es nun sogar einige Gruppen gibt, die „Mythisch+34“ innerhalb des Zeitlimits abgeschlossen haben – alles dank der Teufelswache (via icy-veins.com).
Wie krass diese Auswirkungen sind, zeigt etwa dieses Video:
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Wie kommt der Bug zustande? Wie genau der Bug entsteht, verraten wir hier natürlich nicht. Allerdings ist offensichtlich, dass es etwas mit den verschiedenen Buffs aus Torghast zu tun hat, die Dämonen dort erlangen können. Dazu gehören vor allem Effekte wie:
Pakt der Robustheit: Eure Dämonen haben 50 % mehr Lebenspunkte und verursachen 50 % mehr Schaden (mehrfach stapelbar).
Pakt der höllischen Nähe: Euer Dämon verursacht bis zu 500 % mehr Schaden.
Diese Effekte können aus dem Turm mit in die Welt getragen werden und sind dort dann auch in Instanzen aktiv. Das erlaubt es Hexenmeister, komplett absurde Schadenszahlen zu erreichen, die jede Herausforderung im PvE trivialisieren.
Sollte man den Bug reproduzieren? Nein. Auch wenn der Bug wohl eher zufällig entdeckt wurde, sollte man nicht versuchen, ihn selbst zu erzeugen und auszunutzen. Das zählt klar als Exploit und wird in der Regel von Blizzard mit empfindlichen Account-Strafen von Wochen oder Monaten geahndet. Da hilft dann auch kein „Aber ich wusste von nichts“ – Blizzard greift da recht hart durch. Wir raten dringend davon ab, diesen Exploit ausnutzen zu wollen.
Dennoch ist es ein durchaus kurioser Vorfall, der einmal mehr zeigt, wie fehleranfällig große MMORPGs wie WoW doch sein können – und wie verheerende die Auswirkungen sind, wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert.