FIFA 23: Die 6 spannendsten Bundesliga-Talente zum Release

Starke Talente sind schon immer ein wichtiger Teil von FIFA gewesen – das wird auch in FIFA 23 der Fall sein. Welche Bundesliga-Spieler sind da am interessantesten?

FIFA 23 erscheint am 30. September – der Release ist also noch ein paar Wochen hin. Die Bundesliga-Saison ist derweil schon wieder gestartet: Seit dem 5. August rollt der Ball in Deutschlands oberster Spielklasse.

In der Bundesliga spielen einige der spannendsten Fußball-Talente der Welt. Das dürfte besonders interessant werden, wenn es darum geht, neue Spieler im Karrieremodus von FIFA 23 zu verpflichten.

Welche Spieler die besten Talente werden, ist noch nicht offiziell bekannt. Aber wir schauen hier mithilfe der Fußball-Daten von Transfermarkt.de schonmal auf einige Namen, die auf jeden Fall starke Verpflichtungen für eure Karriere werden dürften.

Jude Bellingham

Das ist Jude Bellingham: Gerade mal 19 Jahre ist der Dortmunder Mittelfeldspieler alt. Das ist manchmal schwer zu glauben, wenn man sieht, wie stark Bellingham jetzt schon in der Bundesliga agiert.

In FIFA 22 hat Bellingham noch eine 79er-Karte bekommen, ihm dürfte aber ein ordentliches Ratings-Upgrade in FIFA 23 bevorstehen. In der Vergangenheit überzeugte er bereits durch eine gute Kombination aus starken Pässen, Dribbling und Geschwindigkeit – das dürfte in FIFA 23 nur noch besser werden.

FIFA 22 Bellingham
In FUT 22 machte Bellingham eine starke Entwicklung durch

Durch sein junges Alter hat Bellingham noch jede Menge Entwicklungspotenzial, ist aber schon auf einem sehr hohen Level. Dementsprechend dürfte er ein Top-Talent in FIFA 23 werden, aber auch teuer.

Alphonso Davies

Das ist Alphonso Davies: Der kanadische Nationalspieler vom FC Bayern gilt jetzt schon als einer der besten Linksverteidiger der Welt. 21 Jahre ist Davies alt – also zwei Jahre älter als Bellingham, aber immer noch am Anfang seiner Karriere.

FIFA 22 Davies
Auch Davies gehörte in FIFA 22 zum TOTS

In FIFA 22 gehörte er sowieso schon zu den beliebtesten Spielern – durch sein irres Tempo, aber auch seine Offensivstärke. In FIFA 23 dürfte ihm ein Upgrade ins Haus stehen, im Karrieremodus könnte er nach ein paar Jahren der beste Linksverteidiger überhaupt sein.

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Florian Wirtz

Das ist Florian Wirtz: Florian Wirtz ist 19 Jahre alt und im offensiven Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen zu Hause. Seit 2021 tritt er außerdem für die A-Nationalmannschaft an, nachdem er bereits Jahre zuvor die U-Mannschaften durchlief. 2020 gewann er die goldene Fritz-Walter-Medaille für den besten Nachwuchsspieler.

FIFA 22 Wirtz
Wirtz bekam zum Ende ebenfalls irre Werte

Im realen Leben kann Wirtz gerade nur von Außen zuschauen, aufgrund eines Kreuzbandrisses. In FIFA 23 dürfte er allerdings bei vielen Spielern von Anfang an eine beliebte Wahl sein, wenn es um starke Talente für die Karriere geht. In FIFA 22 gehörte er übrigens zu den Future Stars – da sagte ihm das Event eine ziemlich starke Karriere in der Zukunft voraus.

Ryan Gravenberch

Das ist Ryan Gravenberch: Gravenberch ist ein Neuzugang für die Bundesliga. Der 20-Jährige wechselte im Sommer von Ajax Amsterdam zum FC Bayern München.

Der vielseitige Fußballer kann schon auf einige Titel zurückschauen: Dreimal holte er die Meisterschaft mit Ajax, dazu zweimal den niederländischen Pokal. Nun wird er mit den Bayern daran anknüpfen wollen.

FIFA 22 Gravenberch
In FUT 22 bekam Gravenberch begehrte Spezialkarten

Bislang kam Gravenberch für seinen neuen Verein erst zu vier Einwechslungen in der Bundesliga, ein Tor oder eine Vorlage waren noch nicht dabei. Das dürfte sich in Zukunft allerdings ändern.

Schaut man nur auf FIFA, konnte Gravenberch im letzten Jahr schon mit tollen Werten auftrumpfen. Sein Rating war für einen so jungen Spieler schon gut, mit sehr ausgewogenen Werten in so ziemlich allen Bereichen. Außerdem bekam er in Ultimate Team Spezialkarten bei den Future Stars, TOTS und über eine Moments SBC.

Wenn die Werte dieser Karten ein Indikator dafür sind, welches Potenzial er in der Karriere haben wird, dann ist Gravenberch im Karrieremodus von FIFA 23 ein Pflichtkauf.

Jamal Musiala

Das ist Jamal Musiala: Musiala ist der jüngste Bundesliga-Torschütze des FC Bayern, mit gerade mal 17 Jahren und 205 Tagen. Ebenso hält er den Titel “Jüngster Champions-League-Torschütze” (17 Jahre, 363 Tage) des FC Bayern.

Man sieht: Bei Musiala ging es früh mit den Toren los. Mittlerweile ist Musiala 19, Nationalspieler und stand diese Saison bei 5 Spielen dreimal in der Startelf, wurde einmal eingewechselt und verpasste ein Spiel verletzungsbedingt. Die bisherige Ausbeute: 3 Tore, eine Vorlage.

FIFA 22 Musiala
Musiala in FIFA 22

Musiala wird im realen Fußball eine große Karriere vorausgesagt. Da liegt es nahe, dass er auch in FIFA 23 ein Top-Talent werden dürfte.

Übrigens: Mehr zu den Bayern-Ratings in FIFA 23 erfahrt ihr hier.

Karim Adeyemi

Das ist Karim Adeyemi: Bleiben wir direkt bei den Stürmern. Adeyemi wechselte im Sommer 2022 von Salzburg nach Dortmund, nachdem er in der vorherigen Saison Tore am Fließband in der Bundesliga Österreichs erzielt hatte.

Adeyemi FIFA 22
Adeyemi in FIFA 22

19 Tore und 5 Vorlagen stehen da in 29 Partien zu Buche, dazu kommen drei Treffer und 2 Vorlagen bei 8 Spielen in der Champions League. In FIFA 22 hatte der Angreifer noch eine 71er-Silberkarte, bekam zum Schluss der Saison aber eine 89er-TOTS-Karte.

Was beide Karten ausmachte, waren sehr hohe Geschwindigkeits- sowie starke Dribbel- und Schusswerte. In FIFA 23 dürfte er zu den spannendsten Talenten der Bundesliga zählen, die sich nach ein paar Jahren im Karrieremodus richtig stark entwickeln und euer Team verbessern.

Auf welche Talente freut ihr euch in FIFA 23 am meisten? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Während starke Talente in den Ratings steigen, sind einige der älteren Spieler mittlerweile am sinken. Welche Spieler werden jetzt die Besten? Hier schauen wir es uns an.

Quelle(n):
  1. Transfermarkt

Mit WoW: Dragonflight ändert Blizzard, wie Loot in Raids funktioniert

Beute in World of Warcraft Dragonflight wird anders – zumindest in Schlachtzügen. Wir verraten euch, was sich ändert.

Seit der Einführung der verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Raids in World of Warcraft ist die Beute vergleichsweise statisch in ihrer Stärke. Ausnahmen sind in der Regel nur die letzten Bosse eines Schlachtzugs – der Endboss hat oft ein etwas erhöhtes Itemlevel, weil er meistens auch besonders hart ist.

In der nächsten Erweiterung Dragonflight ändert sich das und die Beute wird zunehmend besser. Wer weiter in Raids vorankommt, kann auch bessere Beute abstauben.

Was ändert sich mit Dragonflight? Im ersten Raid von World of Warcraft Dragonflight wird das Itemlevel des Loots alle paar Bosse angehoben. Das heißt, dass beim ersten Boss das Itemlevel der Beute noch recht niedrig ist und dann zunehmend ansteigt. So haben die Bosse 2-4 schon ein um 3 erhöhtes Itemlevel, die Bosse 5 und 6 legen nochmal 4 Itemlevel drauf und die letzten beiden Bosse nochmal +3.

Je weiter ihr im Raid vorankommt, desto besser wird also die Beute.

Was ist der Vorteil davon? Der offensichtlichste Vorteil ist natürlich, dass sich die Bosse lohnender anfühlen, je weiter ihr im Raid vorankommt. Da in aller Regel die Bosse auch zunehmend schwieriger werden, sind die Belohnungen somit an die zusätzliche Schwierigkeit angepasst. Sprich: Besiegt ihr die härteren Bosse, dann gibt es auch bessere Belohnungen.

Der zweite Vorteil ist, dass die Sprünge zwischen den einzelnen Schwierigkeiten geringer ausfallen. Wenn ihr etwa den Endboss im Raid auf „normal“ besiegt, dann ist der Sprung bis zum 1. Boss des Raids auf „heroisch“ nur geringe 3 Itemlevel. Dadurch ergibt sich eine viel sanftere Kurve im Anstieg des Itemlevels zwischen den einzelnen Bossen und die großen Sprünge von 8 oder gar 12 Itemlevel entfallen.

Diese Tabelle gibt Aufschluss darüber, wie sich das mit dem Itemlevel dann verhält:

Raidboss-NummerLFRNormalHeroischMythisch
1385398411424
2-4388401414427
5-6392405418431
7-8395408421434

So ergibt sich eine ganze seichte Kurve.

Das sagt die Community dazu: Die sieht diese unterschiedlichen Itemlevel eher mit gemischter Meinung. Während viele es befürworten, dass spätere Bosse besseren Loot abwerfen, gibt es allerdings auch einige Kritik. So haben viele die Sorge, dass ihre beste Waffe etwa schon früh im Raid droppt, während andere Klassen ihre Waffe beim Endboss bekommen – was bereits zu einer großen Itemlevel-Differenz führen würde. Hier einige Kommentare:

  • „Das ist cool. Je weiter man kommt, desto besser wird die Belohnung.“
  • „Das sieht schrecklich aus, wenn man bedenkt, dass Beute nicht gleichwertig erschaffen wird und einige Klassen ihre Waffen erst von den letzten Bossen bekommen. […] Stell dir vor, eine Klasse bekommt ihre Waffe in den ersten Bossen, die Itemlevel-Differenz zwischen ihnen und denen, die ihre Waffe beim letzten Boss bekommen, beträgt 10 Itemlevel.“
  • „Wenn das so live geht, werden viele Leute aufhören …“

Wie findet ihr das? Ist es gut, wenn das Itemlevel im Lauf des Raids immer weiter ansteigt? Oder entwertet das für euch die unterschiedlichen Schwierigkeiten?

Andere machen mit ihrer Beute komische Dinge – und schenken sie ihren Dämonen!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

RevedTV: So wurde sie innerhalb von nur 3 Jahren die größte deutsche Streamerin auf Twitch

Antonia „Reved“ Staab (24) ist derzeit die Streamerin mit den meisten Followern im deutschen Twitch und gehört zu den größten deutschen Streamern überhaupt. Dabei streamt sie erst seit 2019 aktiv. MeinMMO stellt euch die Content Creatorin vor.

Wer ist das überhaupt? Reved gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Twitch-Streamern überhaupt. Gemessen an ihrer Followerzahl ist sie die größte Frau im deutschen Twitch.

Wie heißt Reved wirklich? Der bürgerliche Name der Streamerin ist Antonia Staab, oft wird sie nur Toni genannt.

Wie alt ist Reved? Reved wurde am 3. Juli 2000 in Aschaffenburg geboren und ist 24 Jahre alt (Stand: 14.08.2024).

Dieser Artikel erschien ursprünglich im September 2022, wir haben ihn im August 2024 für euch angepasst.

Wie erfolgreich ist Reved? Sie ist seit 2015 auf Twitch, streamt aber erst seit 2019 regelmäßig. Auf Twitch hat sie mittlerweile 1,1 Millionen Follower, in den letzten 30 Tagen (Stand: 14.08.2024) sahen ihr durchschnittlich 6.289 Menschen zu (via sullygnome).

Außerdem betreibt Reved einen YouTube-Kanal mit über 800.000 Abonnenten, sowie zwei kleinere Kanäle für Gaming-Videos und Clips. Darüber hinaus ist Reved auch auf anderen Plattformen wie TikTok und Twitter aktiv.

Die Liebe zu Minecraft brachte Reved dazu, ihre ersten Videos auf YouTube hochzuladen. Jahre später gelang ihr mit dem Projekt Craft Attack der Durchbruch. Alles, was ihr darüber wissen müsst, seht ihr im Video.

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Die Erfolgsgeschichte von Reved

So fing alles an: Am 22. April 2015 lud Reved ihr erstes Video auf YouTube hoch, damals noch unter dem Namen Ruffy. Dort wollte sie vor allem Minecraft zeigen, aber auch Minigames wie Mario Party. Damals ging sie noch zur Schule und plante, jeden zweiten Tag ein Video hochzuladen.

Im selben Jahr eröffnete Reved auch ihren Twitch-Kanal, streamte dort aber nur unregelmäßig. Das alles änderte sich jedoch im Jahr 2019. Im Vorjahr, 2018, kehrte sie nach einer längeren Pause zu YouTube zurück.

Mit dem Abitur in der Tasche wollte Reved wieder mehr Content bringen. Außerdem verkündete sie eine neu entdeckte Liebe zum Streamen und behauptete, die Zeit von Fortnite sei vorbei, Minecraft werde wieder ganz groß. Damit legte sie, ohne es vielleicht zu ahnen, wichtige Grundsteine für das kommende Jahr.

Das war 2019 bei Reved los: Anfang 2019 zog Reved gemeinsam mit den Streamern Noah „Halbzwilling“ Pfeifer und Colin „NotColln“ auf die portugiesische Halbinsel Madeira. Dort bildeten sie zusammen mit dem bekannten deutschen Streamer Simon „Unge“ Wiefs die „Schwinsel-Gang“.

Die „Boys“ hatte Reved kurz zuvor in der 6. Staffel des Minecraft-Projekts „Craft Attack“ kennengelernt. Mit dem Event kam auch ihr Durchbruch als Content Creator. Reved fing an, deutlich mehr auf Twitch zu streamen – im Juli 2019 verzeichnete sie erstmals über 100 Stunden auf der Plattform.

Langsam begannen sich auch Reveds Inhalte zu verändern. Auf YouTube postete sie vermehrt über ihr Leben, nahm an Challenges teil und filmte Reaction-Videos. Auf Twitch begann sie, hauptsächlich in der „Just Chatting“-Kategorie zu streamen.

Mittlerweile gilt Reved daher als Variety-Streamerin, die gerne Gelegenheitsspiele aller Art zeigt und viel Wert auf ihre Community legt. Sie streamt ungefähr dreimal pro Woche, Zusammenschnitte aus den Streams werden dann in Form von „Best-ofs“ auf YouTube hochgeladen.

Das sind die größten Erfolge von Reved

YouTube: 2019 erreichte Reved erstmals 1 Million Aufrufe mit ihren YouTube-Videos. Ihr beliebtestes Video, ein Reaction-Video, verzeichnet mittlerweile 1,3 Millionen Aufrufe. Auf Platz 2 ist ein Video aus dem April 2019, in dem Reved nach einer verlorenen Wette 100.000-mal „Uff“ sagt.

Twitch: Im Juli 2021 streamte Reved 341 Stunden und erreichte damit so viele Zuschauer wie noch nie. Bis zu 75.000 Menschen sahen ihr gleichzeitig zu. Ihre höchsten durchschnittlichen Zuschauerwerte erreichte sie im Mai 2021 mit 8.863 (via sullygnome).

Während Reved am Anfang ihrer Karriere nur in den Events anderer Content Creator aufgetreten ist, lädt sie mittlerweile selbst zu ihren eigenen Veranstaltungen. Am 28. Januar veranstaltete sie die “Streamer Awards”, bei denen sie besondere Momente auf Twitch aus dem Jahr 2022 auszeichnete.

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Wo Reved ist, ist auch Socki

Wer auf Reveds Kanal stößt, wird außerdem schnell auf Socki stoßen. Socki ist eine kleine weiße Socke mit lächelndem Gesicht und diente Reved als Popschutz für ihr Mikrofon. Mittlerweile ist Socki ihr Markenzeichen und tauch als Emote, sowie als Abonnenten-Abzeichen in ihrem Twitch-Kanal auf.

Socki ist das Markenzeichen von Reved und dient auch als Abonennten-Abzeichen

Reved musste eine gezwungene Pause machen

Warum musste Reved eine Pause machen? Im August 2023 kündigte die Streamerin an, eine längere Pause auf unbestimmte Zeit zu machen. Der Grund: seit drei Jahren habe sie fast täglich Kopfschmerzen, bisher konnten Ärzte jedoch nicht die Ursache für die Schmerzen finden.

Im April 2024 kehrte sie spontan zurück, um ein wenig über ihren aktuellen Zustand zu sprechen. Sie sprach dabei auch kurz über ihre finanzielle Situation und sei froh so viel gespart zu haben. Nach einem Austausch mit ihrem Chat spielte sie mit ihren Streamer-Kollegen ihr Spiel „Der Dümmste Fliegt“.

Was war der Grund für die Schmerzen? Im Mai 2024 erzählte Reved in einem Livestream, was der Grund für ihre täglichen Kopfschmerzen war. Während der Beziehung mit der Twitch-Streamerin AnniTheDuck habe sie wohl so sehr unter ihrer Partnerin gelitten, dass sie eine post-traumatische Belastungsstörung entwickelt habe. Die Kopfschmerzen sollen dabei durch extreme Verspannungen in den Schultern und Nacken gekommen sein, die hoch in den Kopf gewandert seien.

Mehr Details zu dem Leid, das Reved angeblich in der Beziehung mit AnniTheDuck erdulden musste, erfahrt ihr im Video:

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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

Mittlerweile bringt Reved regelmäßig Content auf ihrem YouTube-Kanal und streamt auch wieder auf ihrem Twitch-Kanal. Gesundheitlich scheint sie sich auf dem Weg der Besserung zu befinden.

Verfolgt ihr Reved schon seit ihren Minecraft-Zeiten oder seid ihr jetzt erst auf sie aufmerksam geworden? Welche deutsche Streamerin würdet ihr gerne hier auf MeinMMO sehen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Die Streaming-Plattform Twitch gilt oft als Männerdomäne, doch neben Reved haben sich noch 4 weitere Frauen an die Spitze des deutschen Twitch hochgearbeitet. Hier stellen wir sie euch vor:

Die aktuell 5 größten Streamerinnen in Deutschland: Wer sie sind und was sie machen

In Destiny 2 ist das PvP jetzt gerechter als je zuvor, doch Spieler wollen lieber unfair kämpfen

In Destiny 2 ist das PvP ein ständiges Top-Thema in der Community. Ob es nun an den fehlenden Maps, neuen Modi oder Hackern liegt, die den ehrenvollen Spielern den Spaß versauen. Die Hüter haben, was das PvP angeht, immer etwas zu diskutieren. Diesmal handelt es sich aber um ein faires System, das für viele Pro-Spieler nicht nerviger sein könnte: Skillbased-Matchmaking.

Was ist SBMM und warum ist es jetzt so nervig? Skillbased-Matchmaking, kurz SBMM, ist ein integriertes System in der PvP-Spielersuche. Mit diesem System kann eurer Spiel ein Gegnerteam für euch herausfiltern, das zu euren PvP-Statistiken passt.

Ihr tretet also nicht mit schlechteren Gegner in ein Match, sondern mit Spielern, die genau auf eurem Skill-Level sind. Dadurch entstehen gerechtere Matches, damit auch Neulinge ihren Spaß im Schmelztiegel bekommen und nicht gleich abgeschreckt werden.

Das verläuft jedoch zum Ungunsten der Pro-Spieler, denn seit der kürzlichen Implementierung des SBMM haben die Schwitzer unter euch Hütern die Schnauze voll vom Kontrolle-Modus.

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SBMM oder CBMM? Was spielt ihr lieber im Modus Kontrolle?

Pro-Spieler haben es satt, Neulinge lieben es

Wo gibt es SBMM-Matchmaking? Bungie hat zu Testzwecken das Skillbasierte-Matchmaking nur im stetig aktiven Kontrolle-Modus eingebettet. Je nach Ergebnis der „Testphase“ werden weitere Schritte zur Implementierung durchgeführt.

Daneben gibt es noch CBMM, also verbindungsbasiertes Matchmaking. Dies führte zwar in Destiny 2 oft zu stabileren Lobbys, aber auch dazu, dass unerfahrene Spieler häufig mit überdurchschnittlich guten Spielern zusammengebracht werden.

Was sagt die Community zu den Änderungen? Es gibt zwei Meinungen zu den Änderungen. Die Profi-Spieler hassen sie, während Neulinge und nicht so begabte Schmelztiegel-Spieler sie lieben. Dazu meinen Spieler folgendes:

  • “Um ehrlich zu sein, wenn es um dieses neue „SBMM“ geht, habe ich nur ein paar Matches damit gemacht und es fühlte sich nicht so schlecht an” – meint Krushy auf YouTube
  • “Dies ist meine Lieblings-PVP-Saison in den letzten Jahren. Ausprobieren hilft tatsächlich!” – sagt CodyBargholz
  • Bitte schaltet das SBMM aus. Ich bin es leid, keine Kills mehr zu bekommen. PvP ist ruiniert! – jammert D1AlphaVeteran auf Twitter

Man merkt also, dass die Meinungen sich sehr unterscheiden und sich die Spieler entweder freuen oder die Änderung nicht leiden können.

Jedoch sollte man sich vor Augen führen, dass es sich beim SBMM-Matchmaking, trotz des Unmuts, um eine gerechtere Änderung für das PvP handelt. So bekommen auch zwanglose Hüter endlich die Möglichkeit spaßige PvP-Matches zu spielen und sie auch zu genießen, ohne frühzeitig seufzend aus dem Match zu gehen.

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Der Schmelztiegel wird immer härter, schärft euer Licht, Hüter!

Doch nicht nur Fans geben ihre Resonanz dazu ab, sondern auch der YouTuber Aztecross. Er empfindet die Aktivierung des SBMM zwiespältig. Klar freut er sich für die Hüter, die endlich auf den Geschmack des Schmelztiegels kommen, doch ohne Skrupel, die Kernspieler des PvP links liegenzulassen, sei auch nicht der richtige Weg, um ein gutes Umfeld im Schmelztiegel zu schaffen.

Es fehlen eindeutig Belohnungen oder verschiedene Anreize, um den Pros unter euch einen Antrieb zu geben, in schwitzigen Matches auch weiterzukämpfen. Embleme, Shader oder sogar ein speziell ausgelegter Titel hierfür würde reichen. Dabei meint Aztecross “Was bringt es, besser im PvP zu werden, wenn es keine Auszahlung dafür gibt?”.

Das größte Problem jedoch sieht der YouTuber vor allem am Modus „Kontrolle“. Der einstige entspannteste PvP-Modus mutiert nun dank SBMM seiner Meinung nach zu einer Sauna voller Hüter, die sich mit allem die Rübe einschlagen. Man hätte hier lieber eine bessere Lösung suchen sollen, wie beispielsweise ein separater Kontrolle-Modus mit und ohne SBMM.

Laut Aztecross möchte man auch einfach mal entspannen und vielleicht verschiedene Waffen aus dem PvE ausprobieren, ohne gleich in er Luft zerrissen zu werden. Wie man sieht, liegt noch ein weiter Weg vor euch, bis der Schmelztiegel ein Ort für alle Hüter werden kann.

Wird SBMM bald überall aktiviert sein? Bungie testet jetzt im Grunde ihr neues System und sammelt genug Resonanz, um weitere Schritte in Zukunft besser zu planen. Es würde jedoch nichts bringen, wenn die Entwickler zuerst das Problem für Neulinge beseitigen, dafür aber neues Problem für Kernspieler schaffen.

Wir glauben aber, dass Bungie die richtige Wahl treffen wird, um dafür zu sorgen, dass in naher Zukunft beide Seiten glücklich werden können. Solltet ihr dennoch entspannte Runden PvP zocken wollen, so geht doch zum Eisenbanner oder dem Modus „Dynamik-Kontrolle“, diese besitzen nach wie vor noch kein SBMM.

Was haltet ihr von der Änderung? Seid ihr auch ein PvP-Pro und genießt es endlich herausfordernde Matches zu bekommen? Oder fehlt es euch, gegen unerfahrene Neulinge im PvP anzutreten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr darüber denkt und ob sich das Klima für euch im Schmelztiegel damit verbessert hat oder nicht.

Ein weiteres MMORPG stirbt 2022 – Bekommt vorher noch eine neue Klasse

Das erste MMORPG des Jahres ist schon im Januar gestorben. Seitdem ging es nicht gut weiter für viele Genrevertreter dieses Jahr. Nun hat es auch das Steampunk-MMORPG Elyon erwischt. Das und weitere News der Woche haben wir von MeinMMO im Wochenrückblick für euch.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Als nächstes MMORPG im Jahre 2022 kündigt Elyon an, dass es am 7. Dezember schließen wird. Das Spiel erschien erst im Oktober 2021. Bis dahin soll aber der geplante Content weiterhin veröffentlicht werden. Sogar die neue Klasse erscheint noch im September.

Die Diskussion der Woche: Die Server in WoW Classic sind zu voll. Um den langen Warteschlangen entgegenzuwirken, schließt Blizzard nun einige Realms für neue Spieler. Möglicherweise sogar dauerhaft.

Alles, was ihr zu dem sterbenden Elyon wissen müsst, erfahrt ihr in diesem Video:

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Lost Ark war 21 Stunden down und das Pokémon-MMO Temtem erntet Kritik für den Battle-Pass

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Das “Pokémon-MMO” Temtem ist jetzt offiziell erschienen. Und direkt mit einem Battle-Pass, der in harter Kritik von den Spielern steht.
  • ArcheAge bekommt einen neuen PvPvE-Modus mit dem nächsten Update im September. Das passiert im Rahmen des “Festivals”, das sich auf Essen konzentriert (via massivelyop.com).
  • Star Trek Online bringt Wesley Crusher in das MMO. Gespielt wird er von Fan-Liebling Wil Wheaton (via mmorpg.com).
  • Das VR-MMORPG Zenith: The Last City eröffnet seinen Testserver für den neuesten Patch. Der bringt neue Zugänglichkeitsoptionen und Kostüme (via mmorpg.com).
  • Das Hardcore-MMORPG Mortal Online 2 wechselt zu einem monatlichen Bezahlmodell (via Mortal Online 2).

Das neue MMORPG TS Project zeigt einen hübschen, neuen Trailer:

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Neues MMORPG in Unreal Engine 5, aber mit einem Haken

Was passierte bei den MMORPGs in Entwicklung?

Das sind die News dieser Woche im Überblick. Was ist euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Cooles erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Elyon war übrigens eins der 6 MMORPGs, deren Tod unser Experte Alexander Leitsch für dieses Jahr vorhersagte. Die anderen 5 könnt ihr in seiner Prognose nachlesen.

LoL: Vorsicht, wenn ihr einen dieser 2 Champs im Team habt, spielt ihr am häufigsten „4 vs 5“

Bei League of Legends gibt es ein interessantes Phänomen: Spieler, die den Champion „Yasuo“ auswählen, gehen häufiger AFK als Spieler, die sich für irgendeinen anderen Helden entscheiden: Spieler, die zu Yasuo greifen, gehen fast drei Mal so häufig afk wie Spieler, die auf Yuumi setzen. Das Kuriose: Der Champ, der am zweithäufigsten zum “afk gehen” verleitet, ist Yasuos Bruder Yone.

Was ist das für eine Statistik? Die Seite „League of Graphs“ hat ausgewertet, wie das “afk”-Verhalten der Spieler ist. Sie unterscheiden:

  • nach Region
  • nach dem Niveau, auf dem Lol gespielt wird
  • nach dem gewählten Champion
Was heißt afk? Es heißt: away from keyboard, man ist nicht mehr an der Tastatur, sitzt nicht mehr am Rechner.

Warum ist „afk“ so schlimm in LoL? „Afk gehen” ist in LoL verpönt, weil man sich dadurch selbst aus dem Spiel nimmt und dem Gegnerteam einen gewaltigen Vorteil einräumt, denn das eigene Team spielt 4 gegen 5: Es ist ungefähr so, als bekommt ein Fußball-Team einen Spieler mit Rot vom Platz gestellt.

Häufig gehen Spieler afk, wenn sie sich „toxisch“ verhalten, also so sauer auf das eigene Team sind, dass sie sagen: „Jetzt räch’ ich mich an den Pennern mal so richtig und mach gar nichts mehr“ – oder wenn sie (oder Teammitglieder) das Spiel so schlimm vermasselt haben, dass sie keine Möglichkeit mehr sehen, noch zu gewinnen.

Das Phänomen nennt man auch “Ragequitten” – wenn jemand wutentbrannt die Brocken hinschmeißt und einfach abhaut.

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Die AFK-Brüder führen die Liste der Ragequitter an

Das sind die 5 schlimmsten Champions:

  • Mit 1,14 % aller Matches liegt Yasuo vorne
  • Mit 1,02 % folgt sein Bruder Yone
  • Bei 1 % liegt der Prügler Sett
  • Xin Zhao taumelt mit 0,96 % der Matches als Vierter ein
  • Jax liegt mit 0,89 % auf Platz 5

Woran liegt das? Yasuo ist ein „besonders cooler“ Champion, der aber schwierig zu spielen ist. Offenbar neigen Spieler, die zu Yasuo greifen, dazu, allen zu erzählen, wie unfassbar gut sie in LoL sind. Dann gehen sie zu hohe Risiken ein, sterben und ziehen sich beleidigt zurück.

Wie Dotesports weiß, ist Yasuo ein Charakter, der „All in“ gehen muss, und kaum Möglichkeiten hat, sich aus einem Kampf zurückzuziehen, der gegen ihn läuft.

Yasuo und Yone leben davon, ihre Lane zu gewinnen und dann den Vorteil auszubauen – wenn das nicht klappt, ist wohl rasch Frustration angesagt.

Ohnehin scheinen die Champions besonders oft AFK zu gehen, die einen riskanten Spielstil pflegen und in den Nahkampf gehen müssen.

Wenn man im Lexikon “toxisch” nachschlägt, kommt dem Vernehmen nach sein Gesicht:

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Wer ist der bravste Champions in LoL? Ausgerechnet die „AFK-Katze“ Yuumi geht am seltensten afk, nur in 0,4 % aller Matches – Böse Zungen munkeln: Die Katze sei zwar ständig AFK, aber es falle niemanden auf.

Es gibt schon Fälle, in denen Yuumi “nebenbei” gespielt wurde.

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Türkei ist die “afk”-Region – Japaner sind am diszipliniertesten in LoL

Wie sieht es nach Niveau aus? Genau, wie man sich das vorstellt: Je niedriger die Liga ist, desto höher ist die Rate an Spielen, in denen jemand „afk“ geht:

  • In der Solo-Unranked geht in 16,5 % aller Fälle mindestens ein Spieler afk.
  • Auf Bronze noch in 10,5 aller Fälle.
  • Auf Diamond nur noch in 2,3 % aller Matches.

Die schlimmste Region ist übrigens die Türkei – hier gehen Spieler fast 4-mal häufiger (11,3 %) AFK als in Japan (3,0 %). Unser Server „EUW“ liegt mit 5,6 % ungefähr im Mittelfeld.

Übrigens muss es nicht immer schlimm sein, wenn in LoL einer afk geht:

LoL-Spieler besiegt den bösen Baron, während er afk auf der Toilette sitzt

Quelle(n):
  1. League of Graphs

Hearthstone ruiniert die stärksten Kombos – Ihr braucht nun neue Decks

Die mächtigsten Decks in Hearthstone wurden drastisch generft. Vor allem Druiden ging es an den Kragen, aber auch Magier haben „hart kassiert“.

Die Balance von Hearthstone ist ein recht wackeliges Gerüst und der Nerf an einer Karte kann dazu führen, dass eine andere viel stärker erscheint und den Platz einnimmt. Daher sind immer wieder Balance-Anpassungen nötig – auch, weil die Community beständig neue Kombinationen an Karten findet, die sich dann als zu stark herausstellen.

Im neusten Balance-Patch mussten Druiden und Magier einige Anpassungen hinnehmen, aber auch Jäger erhalten Nerfs.

Was war das Problem? Obwohl die neuste Erweiterung „Mord auf Schloss Nathria“ bereits seit einigen Wochen live ist, lief es mit der Balance noch nicht ganz so rund. Mehrere Patches waren bereits notwendig, um die dominantesten Decks ein wenig einzuschränken, die doch recht klar die aktuelle Meta dominiert haben. Doch danach zeichneten sich neue Spitzenreiter ab, die zu stark waren – und denen geht es nun an den Kragen.

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Was genau hat sich geändert? Die Änderungen an den Karten haben wir hier im Detail für euch:

Die Druiden-Heldenkarte „Guff des Wildherzens“ wurde sowohl im Kampfschrei als auch in ihrer Heldenfähigkeit angepasst. Beide Effekte gewähren nun keine gefüllten Manakristalle mehr, sondern nur noch leere Manakristalle, die dann erst im nächsten Zug verfügbar sind. So sinkt die Mana-Effizienz von Guff ein wenig.

Die Heldenfähigkeit der Magier-Karte „Magister Dämmergriff“, „Arkane Wucht“, wird abgeschwächt. Bei einem ehrenhaften Sieg wird der Schaden künftiger Angriffe nur noch um 1 erhöht und nicht mehr um 2. Dadurch sollte die Heldenfähigkeit nicht mehr so rasch an Stärke gewinnen und deutlich weniger bedrohlich sein.

Eine zweite Magierkarte, das „Nachtverhüllte Sanktum“, hat sich als zu mächtig erwiesen. Die Haltbarkeit dieses Ortes wird von 3 auf 2 verringert, sodass nur noch 2 Diener eingefroren und 2 Skelette beschworen werden können.

Die Jäger-Quest „Schützt den Zwergendistrikt“ wird ein wenig schwächer. Um den ersten Schritt der Questreihe abzuschließen, müssen Jäger künftig mit 3 Zaubern Schaden verursachen anstatt nur mit 2. Das sollte Jäger ein bisschen ausbremsen und zumindest ein wenig mehr Zeit verschaffen, bis die Quest abgeschlossen wird.

Das Schurken-Legendary „Edwin, Herrscher der Defias“ wurde angepasst. Zwar wurden seine Werte von 3 / 3 auf 4 / 4 angehoben, allerdings auch seine Manakosten von 3 Mana auf 4 Mana. Dadurch lässt sich sein Effekt pro Zug seltener ausführen, was insgesamt ein deutlicher Nerf ist.

Auch dem neutralen Diener „Kael’thas Sündenwanderer“ wird ein deutlicher Nerf zuteil. Seine Manakosten werden von 6 Mana auf stolze 8 Mana angehoben. Damit sollen vor allem problematische Kombinationen aus „Kael’thas+Brann+Denathrius“ beendet werden. Die Kombo war schlicht zu erdrückend und konnte von vielen Decks eingesetzt werden.

Alle 135 neuen Karten aus Schloss Nathria haben wir hier für euch.

Auch der „Erstickender Seestern“ wird abgeschwächt. Er wird zu häufig benutzt und ist ein massiver Konter für viele auch ungewöhnliche Decks. Daher werden die Manakosten von 3 Mana auf 4 Mana angehoben. Damit ist die Karte zwar noch immer mächtig, aber nicht mehr so günstig, dass man sie einfach ohne Bedenken in jedes Deck steckt.

Wie üblich können die Arkanstaubkosten der oben erwähnten Karten vollständig zurückerstattet werden, wenn ihr die Karten entzaubert.

Allerdings gibt es auch zwei kleine Anpassungen, die man als Buff verstehen kann.

Der Paladin-Diener “Bannerträger der Allianz” bekommt einen weiteren Lebenspunkt spendiert. Er hat also künftig Werte von 2 / 2 und stirbt damit nicht mehr sofort gegen verschiedene Heldenfähigkeiten, wie etwa Magier, Dämonenjäger, Druide oder Schurke.

Auch der neutrale Lehrer Schullehrer wird verstärkt. Seine Lebenspunkte steigen von 3 auf 4 an, sodass er einigen Zaubern und so manch einem Diener länger widerstehen kann. Damit wurde ein Teil der Nerfs zurückgenommen.

Wann geht das live? Die Änderungen sind bereits seit dem Abend des 09.09.2022 live. Es könnte also Zeit werden, sich nochmal ein paar neue Decks auszudenken oder es mit bisher erfolglosen Decks noch einmal zu probieren.

Was haltet ihr von den Änderungen? Gut und sinnvoll? Oder hat Hearthstone „mal wieder“ euer liebstes Deck zerstört?

In Hearthstone gibt es auch gerade eine große Diskussion um die neue Premium-Währung.

WoW Classic: Schurkin zeigt amüsant, wie krass „afk“ die meisten wirklich sind

AFK-Spieler in Schlachtfeldern von WoW Classic wurden gebannt. Die haben sich darüber beschwert – aber es gibt erdrückende Beweise aus dem Alltag.

Im Pre-Patch von WoW WotLK Classic gab es vor einigen Tagen ordentlich Trubel. Zahlreiche Spieler wurden gebannt, weil sie an Schlachtfeldern nicht richtig teilgenommen hatten. Auch wenn viele Banns zurückgenommen wurden, erklärte Blizzard später, dass man für das Verteidigen eines Turmes eine Strafe erhalten kann, wenn man damit gegen den Willen der Gruppe agiert. Der Aufschrei war groß und führte nicht nur zu Verständnis unter den Mitspielern, denn viele sagten auch:

Ihr wisst doch ganz genau, dass ihr eigentlich afk im Turm seid und was anderes macht. Ein Clip dient dazu als anekdotischer Beweis – stellvertretend.

Was ist das Problem? Im Alteractal von World of Warcraft, einem der großen Schlachtfelder, das sich gut zum Farmen von Ehre und Erfahrungspunkten eignet, gibt es mehrere Missionsziele. Auch wenn das primäre Ziel die Vernichtung des feindlichen NPC-Bosses ist, gibt es einige Sekundärziele, wie etwa das Einnehmen und Verteidigen von Türmen und Bunkern – denn die verstärken den jeweiligen Boss, solange er lebt.

Während einige Charaktere diese Türme also aufrichtig verteidigen wollen, bieten sie für andere auch eine geschickte Ausrede: Man kann einfach afk in einem Turm herumstehen und dann behaupten, man habe ja verteidigt.

Schurke zeigt, wie „gut“ Spieler verteidigen: Nachzuweisen, dass die Verteidiger afk sind, ist auf Distanz meistens sehr schwierig. Ziemlich einfach kann das aber die Gegenseite beweisen, etwa in Form der Schurkin Rams. Die zeigte im Subreddit von WoW Classic einen Clip, wie sie in aller Seelenruhe einen Bunker der Allianz zurückeroberte, während satte 10 feindliche Spieler diesen „beschützten“.

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Keiner der Verteidiger reagiert auf die Rückeroberung, sodass der Bunker wieder in den Besitz der Allianz wechselt.

So reagiert die Community: Die amüsiert sich köstlich über dieses Video und beschert ihm mal eben knapp 3.000 Upvotes. Auch in den Kommentaren wird die ganze Thematik nochmal humorvoll aufgegriffen:

  • „Die Leute scheitern daran, zu erkennen, dass das hier der Normalfall im Alteractal ist.
    Es würde mich nicht wundern, wenn ein Großteil der Banns absolut gerechtfertigt war.“
  • „Wenn du mal einen Schritt Abstand nimmst, ist es echt komisch, dass du monatlich für ein Spiel bezahlst, das du dann … nicht spielst.“
  • „Kannst du tatsächlich beweisen, dass ich afk war? Wie willst du dir sicher sein, dass ich nicht geplant 20 Minuten reglos rumstand, um den Gegner in Sicherheit zu wiegen? Schachmatt, Blizzard! Ich kontaktiere meinen Anwalt.“
  • „Der Schurke hat nochmal den Kampf betreten, der war bestimmt auch afk!“

Kennt ihr als Stealth-Klasse auch solche Situation? Fandet ihr die Banns gerechtfertigt?

Viel Kritik gibt es gerade auch wegen einem 80-€-Paket für ein Spiel, das euch schon lange gehört.

Ihr solltet jetzt nicht mehr als 500 Euro in eine Grafikkarte stecken – Sonst werdet ihr es vielleicht bereuen

Grafikkarten werden wieder günstiger und AMD und Nvidia locken mit interessanten Angeboten. Doch wer jetzt viel Geld eine Grafikkarte steckt, der dürfte sich spätestens in 3 Monaten ärgern. Denn RX 7000 und RTX 4000 stehen bereits vor der Tür.

Grafikkarten werden mittlerweile wieder günstiger, sodass viele Gamer überlegen, ob sie nicht ihren Gaming-PC mit einer neuen Grafikkarte aufrüsten sollen. Denn vor ein paar Monaten musstet ihr noch gefühlt tausende Euro auf eBay für eine einzige Grafikkarte bezahlen. Das hat sich zu unserer Erleichterung wieder geändert.

Dennoch solltet ihr euch momentan gut überlegen, ob ihr viel Geld in neue Hardware investieren wollt.

Im Highend-Bereich sollen viele neue Grafikkarten kommen

Warum sollte man nicht viel Geld investieren? Sowohl AMD als auch Nvidia haben angekündigt, im Laufe dieses Jahres (2022) noch weitere Grafikkarten vorzustellen. Verschiedene Leaks machen außerdem gerade deutlich, dass wir einen großen Leistungssprung erwarten können.

So berichtet etwa die GameStar, dass bereits die RTX 4080 deutlich schneller als die RTX 3090 Ti sein soll. RTX 3090 Ti handelt es sich um die aktuell schnellste Grafikkarte für Gamer, die ihr kaufen könnt. Viele vermuten zudem, dass Nvidia die RTX 4090 am 20. September auf der GPU Technology Conference enthüllen könnte.

Titelbild GeForce RTX 3090 startet heute

Wenn ihr daher jetzt eine Highend-Grafikkarte für 1000 Euro oder mehr kauft, dann ärgert ihr euch spätestens im November oder Dezember dieses Jahres, wenn die neuen Grafikkarten voraussichtlich auf dem Markt erscheinen sollen. Denn ihr würdet für das gleiche Geld voraussichtlich eine deutlich bessere Karte bekommen oder die GPUs der bisherigen Generation (RX 7000 und RTX 3000) für weniger Geld kaufen können.

Wenn ihr euch gerade ohnehin überlegt, für 1600 Euro eine RTX 3090 Ti zu kaufen, dann könnt ihr genauso gut noch 2 Monate warten und euch dann eine RTX 4090 kaufen.

Unter 500 Euro kann sich der Kauf einer Grafikkarte für euch lohnen

Wie sieht es mit Unter- und Mittelklasse bei GPUs aus? Grafikkarten, für die ihr zum aktuellen Zeitpunkt eher 200 bis 500 Euro bezahlt, werden in naher Zukunft vermutlich erst einmal nicht ersetzt.

  • Bei AMD wären das die RX 6400, 6500 XT und RX 6700 XT.
  • Bei Nvidia sind das die RTX 3050, RTX 3060 und RTX 3060 Ti.

In diesem Preisbereich bis 500 Euro kommen regelmäßig neue Produkte auf den Markt und im Bereich bis 500 Euro bleiben die Preise häufig auch stabiler als im Highend-Segment. Das liegt vor allem daran, weil Hersteller wie AMD oder Nvidia vor allem mit den Einsteiger- und Mittelklassemodellen den größten Gewinn machen.

Wann lohnt sich denn noch ein Kauf? Wenn ihr gerade dringend eine Grafikkarte für euren Rechner braucht oder ein System zusammenbauen wollt, dann kann es sich aktuell lohnen, Geld in eine Einsteiger- oder Mittelklasse-Grafikkarte zu investieren. Das gilt vor allem dann, wenn ihr nicht mehr die Zeit habt, noch ein halbes Jahr zu warten oder einfach dringend Ersatz sucht.

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

ARK: Survival Evolved: Private Server oder offizielle? – Das sind die Vorteile

Spieler in ARK: Survival Evolved stehen oft vor der Frage, ob sie auf privaten oder offiziellen Servern spielen sollten. Dabei ist es egal, ob sie neu anfangen oder zu dem Survival-Hit zurückkehren. Doch was sind eigentlich die Vorteile eines privaten Servers?

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Was sind private Server? In ARK gibt es neben den offiziellen Servern von Studio Wildcard auch die Möglichkeit, Server bei Drittanbietern zu mieten. Diese Server werden als inoffiziell oder privat bezeichnet, weil sie von Privatpersonen geführt werden.

Was unterscheidet private von offiziellen Servern? Auf einem privaten Server habt ihr die Möglichkeit, das Spielerlebnis euren eigenen Bedürfnissen anzupassen.

So könnt ihr die Geschwindigkeit erhöhen, mit der ihr eine Kreatur zähmt, die Dauer der Aufzucht eines Dinos verringern und die Farm-Einstellungen erhöhen, um mehr Ressourcen zu ernten.

Außerdem können PC-Spieler auf privaten Servern Mods installieren.

Mehr zum Thema
Die 10 besten Dinos in ARK – Wer ist der Stärkste?
von Dariusz Müller

Die Vorteile und Nachteile von privaten Servern

Die Frage, ob man ARK auf einem privaten Server spielen sollte, ist gar nicht so leicht zu beantworten wie man denkt. Es gibt zwar einige Vorteile, doch auch die Nachteile fallen ins Gewicht. Wir von MeinMMO fassen für euch zusammen, was ihr bei eurer Entscheidung bedenken solltet.

Das spricht für private Server

Welche Vorteile haben private Server? Private Server haben in ARK den Vorteil, dass ihr nahezu alles auf eure persönlichen Bedürfnisse anpassen könnt. Ihr könnt beispielsweise das maximale Level der Dinos erhöhen oder verringern, wenn euch die Standardeinstellung zu leicht oder zu schwierig ist.

Ebenso könnt ihr die Geschwindigkeit erhöhen, mit der ein Dino gezähmt wird oder aus seinem Ei schlüpft. Dadurch kann die Dauer einer Zähmung um viele Minuten oder sogar Stunden reduziert werden, was vor allem für Überlebende mit wenig Zeit von Vorteil ist.

Obendrein kann das Ernten von Ressourcen angepasst werden, wodurch auch der Bau einer Basis um einiges schneller gehen kann.

Doch auch Mods können beim Spiel helfen, gewisse Spielmechaniken verbessern oder die Vielfalt der verfügbaren Dinosaurier oder der spielbaren Karten zu erhöhen. Auf offiziellen Servern gibt es vergleichsweise individuelle Einstellungen nicht.

Das spricht gegen private Server

Gibt es Nachteile? ARK wird nicht nur durch Flugtiere viel zu leicht, sondern auch durch völlig übertriebene Servereinstellungen. Ein Problem, das vor allem dann auftreten kann, wenn ihr kostenlosen Community-Servern joint.

Wenn ihr auf einem Server spielt, auf dem es plötzlich 17.000x Holz aus einem einzigen Baum gibt, ihr 12 Level aufsteigt, wenn ihr einen Dodo erlegt oder einen Brontosaurus in 21 Sekunden mit 3 Beeren und 4 Narkosepfeilen zähmt, dann bietet der Server keinerlei Herausforderung. Manche wollen genau das, doch wer in ARK die Herausforderung sucht, sollte seinen privaten Server mit Bedacht wählen.

Alternativ könnt ihr euch auch einen eigenen privaten Server mieten, doch dann entstehen für euch zusätzliche Kosten. Die sind umso höher, wenn ihr auf mehreren Maps spielen wollt, denn ihr müsst für jede Map einen eigenen Server mieten und einen sogenannten Cluster erstellen.

Fassen wir also nochmal alle Pros und Contras für private Server zusammen:

Pro
  • Personalisierbare Settings (Zähmgeschwindigkeit, Ernteeinstellungen, Dauer einer Aufzucht, Nahrungsverbrauch, u. v. m.)
  • anpassbares Dino-Level und Schwierigkeitsgrad
  • Mods vereinfachen gewisse Spielmechaniken (nur PC)
  • Mods bringen zusätzliche Inhalte wie neue Maps und Dinos (nur PC)
  • schnelle Erreichbarkeit von Admins, wenn es zu Spielfehlern kommt
Contra
  • Zusätzliche Kosten
  • Wenn man keine Mitspieler hat, trägt man die Kosten alleine
  • Mehrere Maps benötigen mehrere Server, die wiederum alle kostenpflichtig sind
  • Wenn der Betreiber den Server abschalten lässt, verlieren alle ihren Fortschritt
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ARK: Survival Evolved – Wie bekomme ich Element?
von Dariusz Müller

Die Vorteile und Nachteile von offiziellen Servern

Genauso wie bei den privaten Servern gibt es auch bei den offiziellen Servern eine ganze Liste an Vor- und Nachteilen. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht, die euch bei der Entscheidung für oder gegen einen offiziellen Server helfen kann.

Das spricht für offizielle Server

Welche Vorteile haben offizielle Server: Der wohl größte Vorteil von offiziellen ARK-Servern ist der Preis: Sie sind nämlich immer kostenlos. Ein weiterer Vorteil ist – auch wenn das für viele vielleicht sogar eher als Nachteil erscheinen könnte – das Zusammenspiel mit anderen Spielern. Ihr seid auf offiziellen Servern fast schon dazu gezwungen, andere Leute kennenzulernen und einem Tribe beizutreten, wodurch wiederum Freundschaften entstehen können.

Generell gilt für offizielle Server, dass sie das pure ARK-Erlebnis vermitteln. Ohne angepasste Einstellungen und Mods spielt ihr dort ARK genau so, wie es bei Release des Survival-Hits geplant war. Das findet nicht jeder gut, aber es bietet definitiv eine Herausforderung.

Das spricht gegen offizielle Server

Gibt es Nachteile? Blickt man auf die Nachteile von offiziellen Servern, fällt vor allem das Fehlen von Einstellungsmöglichkeiten ins Auge. Ihr könnt weder die Zähmgeschwindigkeit noch das Dinolevel oder die Ernte durch Einstellungen beeinflussen und dementsprechend anheben oder senken.

Das Spielen auf einem offiziellen Server ist durch die Standardeinstellung häufig deutlich zeitintensiver, als auf einem privaten Server. Das Zähmen, Farmen oder auch züchten wird merklich länger dauern, als wenn ihr beispielsweise auf einem privaten Server alle Einstellungen auf x2 stellt.

Fassen wir also nochmal alle Pros und Contras für öffentliche Server zusammen:

Pro
  • Kostenlos
  • Server werden nicht eingestellt, wenn privater Betreiber keine Lust mehr hat
  • Man trifft automatisch auf andere Spieler und lernt diese kennen
  • Große Auswahl an Servern, die ohne den Verlust des Charakters gewechselt werden können
  • (Keine vereinfachten Einstellungen machen Events zu etwas Besonderem)
Contra
  • Keine personalisierbaren Settings (Zähmgeschwindigkeit, Ernteeinstellungen, Dauer einer Aufzucht, Nahrungsverbrauch, u. v. m.)
  • kein anpassbares Dino-Level/ anpassbarer Schwierigkeitsgrad
  • Spielen ist sehr zeitintensiv
  • keine Mods

Für welche Server-Art werdet ihr euch entscheiden, privat oder offiziell? Seid ihr bereits erfahrene ARK-Spieler und habt einen festen Server? Teilt uns gerne in den Kommentaren hier auf MeinMMO mit, was euren Server auszeichnet!

Wenn ihr wissen wollt, was euch in dem Nachfolger von ARK: Survival Evolved alles erwartet und welche Informationen Studio Wildcard bereits zu ARK 2 veröffentlicht habt, solltet ihr diesen Beitrag im Auge behalten:

ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen

Das erste kommerziell erfolgreiche Spiel ist schon 50 Jahre alt – Kennt ihr es?

Das Gaming hat schon viele Jahre hinter sich. Unzählige Spiele sind auf dem Markt und weitere werden noch erscheinen, doch welches Game war das erste kommerziell erfolgreiche Spiel, für das man Geld ausgeben musste? Wir haben recherchiert und für euch die Antwort herausgefunden.

Welches Spiel war es? Viele von euch werden das Spiel sicherlich kennen, denn es handelt sich hier um das ikonische und nostalgische Arcade-Game “Pong”. Wer hätte gedacht, dass ein so simples Spielprinzip im Jahre 1972 wie eine Bombe einschlägt und viele Menschen in seinen Bann zieht.

Während sich zu der Zeit noch viele Arcade-Games, wie Pinball oder Streetfighter in Gaming-Hallen hausten, ebnete Pong den Weg zur Spielkonsole und das Zocken daheim. Das von Tischtennis inspirierte Spiel besitzt jedoch eine spannende Geschichte, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Da wir schon von Spielekonsolen reden, wie wäre es mit 5 Geräten, die so hart gefloppt sind, dass sie heute kaum noch einer kennt:

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5 Konsolen, die so hart gefloppt sind, dass ihr sie bestimmt nicht alle kennt
von Irina Moritz

Die Geschichte hinter Pong

Wie entstand Pong? Das kultige Spiel aus den 70-Jahren hat eine komplizierte Geschichte hinter sich. Die Firma “Magnavox”, die zu der Zeit auch die Spielkonsole “Odyssey” herstellte, erschuf das Spiel mit dem Titel “Ping Pong”. Die Konsole war leider nicht der Kassenschlager und trotz cooler Spielidee wurde die Produktion der Konsole 1974 eingestellt.

Während Magnavox also keinen Erfolg mit der Idee hinter der Konsole hatte, war eine andere Firma besser dran. Der Firmengründer und Chef hinter Atari “Nolan Bushnell” schnappte 1972 das Spielprinzip hinter Ping Pong in einer Präsentation von Magnavox auf. Dort hatte er die Zeit gehabt, das Spiel zu testen und so eine Idee daraus zu formen.

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Hier nochmal ein originales Gameplay von Atari 1972

Er erkannte das Potenzial des Spiels sofort und setzte seinen damaligen Angestellten Allan Alcorn daran, um das Arcade-Game für Übungszwecke zu programmieren. Das Spiel war jedoch so gut, dass sie sich dazu entschieden es zu vermarkten. Der Titel “Ping Pong” war aber schon vergriffen, so entschied sich das damalige Team dazu es schlichtweg “Pong” zu nennen.

Zum Ungunsten von Atari jedoch bekam Magnavox von der Aktion Wind und verklagte sie auf 700.000 $ für die Nutzung der Patentrechte. Das kümmerte Atari jedoch nicht, denn sie hatten zu der Zeit insgesamt schon 8.000 Pong-Münzautomaten verkaufen können, doch damit nicht genug.

Pong hat es auch zu euch nach Hause geschafft: Atari ging einen Schritt weiter, denn sie stellten 1975 auf der Consumer Electronic Show eine Heimkonsole mit dem Spiel “Pong” vor. Trotz der riesigen Verkaufszahlen der Münzautomaten stießen sie auf ein niedriges Interesse, da es solch eine Konsole bereits von Magnavox auf dem Markt gegeben hatte.

Nach der Vorstellung allerdings meldete sich ein Mitarbeiter von Sears, einem großen Handelsunternehmen aus den Vereinigten Staaten. Sears wäre interessiert, die Konsole zu vermarkten, jedoch nur unter der Bedingung:

  • Sears erhält alle Vermarktungsrechte
  • Atari müsste bis zum Weihnachtsgeschäft 150.000 Einheiten der Konsole liefern

Dem ging Atari nach und sorgte dafür, dass das Weihnachtsgeschäft 1975 ein voller Erfolg wurde. Die Konsolen, sowie Nachbauten mit dem Pong-Spiel verkauften sich in den Vereinigten Staaten in großen Mengen. In Europa hielt der Hype um das Spiel sogar bis Anfang der 1980-Jahre an. Durch gewisse Zufälle und gegebene Möglichkeiten sorgte Atari dafür, dass Pong zum ersten kommerziell erfolgreichen Spiel des Gamings wurde.

Doch was haltet ihr von Pong? Seid ihr auch aus dem Jahrgang und habt ihr euch in euren jungen Jahren am simplen Gamedesign und -prinzip erfreut? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Bei unserem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild einer alten Gaming-Ausstattung, mit dem Spiel Space Invaders.

Das neue Talent-System in WoW Dragonflight ist klasse und nur die Community kann es ruinieren

World of Warcraft krempelt sein Talent-System komplett um – aber taugt das was? Unser WoW-Dämon Cortyn hat das System genauer getestet.

Seit einer Weile ist nun die Beta von WoW: Dragonflight gestartet und immer mehr Spielerinnen und Spieler tummeln sich auf den Dracheninseln. Auch der PTR zum Pre-Patch 10.0 ist live, sodass sich alle mit dem neuen Talent-System vertraut machen können, um sich selbst ein Urteil zu bilden.

Doch taugt das neue Talent-System wirklich etwas? Oder sind das alles belanglose Optionen, die einfach nur nach „mehr“ aussehen?

Ich habe in den letzten Tagen und Wochen mit verschiedenen Klassen experimentiert, vor allem aber meinen Fokus auf Priester und Dämonenjäger gelegt. Ob das neue Talent-System etwas taugt, was die Vor- und Nachteile sind, will ich euch hier verraten.

Viele Spielstile, die in der Theorie funktionieren

Ich sag’s direkt: Ich habe bei meinen Experimenten überhaupt nicht darauf geachtet, ob eine Talentauswahl in jedem Punkt das Optimum darstellt und konkurrenzfähig mit anderen Spezialisierungen ist. Stattdessen habe ich einfach meiner Fantasie ein wenig freien Lauf gelassen und etwas mit Schattenpriestern und Dämonenjägern experimentiert – mal mit guten, mal mit schlechten Ergebnissen.

Vor allem beim Schattenpriester gab es gleich mehrere Möglichkeiten, meinen Charakter nach meinen Wünschen anzupassen und gänzlich unterschiedliche Spielstile zu erlauben.

WoW Talent Tree Priest Dragonflight
Es gibt 2 Talentbäume – einen für die Klasse (Priester, links) und einen für die Spezialisierung (Schatten, rechts).

Die erste Variante ist recht simpel: Ich habe versucht den aktuellen Schattenpriester nachzubauen, wie er in Shadowlands und Battle for Azeroth gespielt wurde. Das gelang überraschend simpel und kommt sogar mit einigen Bonus-Effekten daher, wie etwas mehr Wahnsinn-Generierung.

Bei der zweiten Spielweise habe ich einfach mal versucht, alles mitzunehmen, das irgendwie nach „Alte Götter“ klingt. Ich habe „Götze von Y’Shaarj“, „Götze von Yogg-Saron“ und „Götze von C’Thun“ mitgenommen. Die Kurzfassung davon ist, dass ich fast durchgehend irgendwelche Schattenkreaturen heraufbeschwöre. Nicht nur den Schattengeist, sondern auch mehrere Tentakel, die Feinde mit Effekten belegen und sogar ein „Ding aus dem Jenseits“, das für mich kämpft. Ich fühlte mich damit eher wie ein Kultist der Alten Götter, der permanent irgendwelche Kreaturen aus der Leere herbeiruft.

Bei meiner dritten Variante versuchte ich einen alten Spielstil wiederzubeleben, den es seit den Zeiten von Wrath of the Lich King und Cataclysm nicht mehr gab – nämlich den Gedankenstachel. Das ist ein recht schneller Zauber mit solidem Schaden, der aber alle DOTs auf dem Ziel entfernt. Leider funktioniert die Spielweise nicht mehr so wie damals und man muss den Schattenpriester zwingend mit DOTs spielen. Gedankenstachel kann man hingegen so verbessern, dass er oft die DOTs nicht aufzehrt.

Das waren nur drei Variationen, die zumindest auf den ersten Blick Sinn ergaben und durchaus unterschiedliche Spielstile boten. Zwar gab es einige Überschneidungen, doch fühlte es sich deutlich anders an – je nachdem, ob man gerade Schattenwesen aus der Leere beschwört oder eben den Schaden der DOTs zu maximieren versucht.

Diese drei Varianten waren nur Abwandlungen des Schatten-Talentbaumes – den allgemeinen Priester-Baum hatte ich bis dahin noch gar nicht berührt. Denn auch hier gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. So kann ich selbst als Schattenpriester eine ganze Menge von Heilfähigkeiten oder auch die Heilige Nova erlernen. Damit ist man zwar bei aller Liebe kein vollumfänglicher Heiler, kann aber zumindest kurz aushelfen, wenn der tatsächliche Heiler gerade überfordert ist oder auf eine Wiederbelebung wartet.

WoW Legion Shadowpriest
Schattenpriester haben in Dragonflight viel Auswahl.

Unsinnige Verbindungen sorgen für (leichten) Frust

Der Nachteil ist, dass die schiere Fülle an Talenten gelegentlich dazu führt, dass man Dinge mitwählen muss, an denen man eigentlich gar kein Interesse hat. Oft sind das Fähigkeiten, die aufeinander aufbauen und dann ergibt das Sinn – ab und an aber eben auch nicht.

Warum muss ich als Priester erst „Körper und Geist“ skillen, um meine Laufgeschwindigkeit bei der Benutzung von „Machtwort: Schild“ zu erhöhen, wenn ich an „Untote fesseln“ rankommen will? Das ist immerhin ein extrem wichtiger Kontroll-Effekt, den ich auf keinen Fall missen möchte. Doch die einzige Möglichkeit dranzukommen, besteht über eine Verbindung zu „Körper und Geist“ – etwas, das absolut gar nichts mit dem Fesseln von Untoten zu tun hat.

Solche sonderbaren Verbindungen gibt es nicht oft, aber doch häufig genug, um sie kritisieren zu können.

Ich verstehe es absolut, dass ich für „Krankheit läutern“ erst „Magiebannung“ erlernen muss – das hat eine klare Verbindung, beides hat mit dem Entfernen von Effekten zu tun.

Doch das ist nur ein kleiner Kritikpunkt, der wohl auch vor allem aus der Not geboren wurde, irgendwie möglichst große Talentbäume zu bauen. Da müssen vermutlich einige Verbindungen schlicht bestehen, die auf den ersten Blick nicht so viel Sinn ergeben.

Kritik gibt es auch daran, dass in den Klassen-Bäumen manchmal absolute „Must Have“-Talente sind, die man etwa für den Schattenpriester benötigt. Dass in meinem Priester-Talentbaum ein Talent existiert, das die Abklingzeit meines Gedankenschlags drastisch reduziert, schränkt mich unnötig ein – und das hätte meiner Meinung nach auch viel besser in den Schatten-Baum gepasst.

Skepsis die bleibt: Was die Community daraus macht

Mein erstes Fazit von dem Talent-System ist ziemlich positiv. Es gibt jeder Spezialisierung viele Freiheiten, sodass zwei Charaktere der gleichen Spezialisierung sich gänzlich unterschiedlich spielen können. Gleichzeitig hat man allerdings so viele Talentpunkte, dass man genug des ganzen Baumes wählen kann, um nicht den Eindruck zu haben, man könnte die interessantesten Effekte nicht miteinander kombinieren.

Ich werde wohl viel Zeit in das System stecken, um mir ein paar ganz eigene Builds zu bauen – einfach um zu schauen, wie viel Spaß man damit haben kann.

Das einzige, was mir schon jetzt richtige Sorgen bereitet, ist der Drang eines Teils der Community, den besten 0,1 % der Spieler nachzueifern und den Spaß „totzurechnen“. Denn meine große Befürchtung, dass sich am Ende pro Klasse doch wieder nur ein oder zwei optimale Talent-Verteilungen ergeben werden, zeichnet sich leider schon jetzt ab. Und das ist ziemlich schade, denn das neue Talent-System erlaubt eine Menge cooler Hybrid-Skillungen.

Es liegt in der Hand der Community, ob die das System bestehen lässt.

Doch im Verlauf von rund 20 Jahren hat sich immer mehr der Gedanke durchgesetzt, sämtliche Dinge im Spiel zu „simmen“ und auf die letzte Nachkommastelle das Optimum an Leistung herauszusholen – egal ob man als Spielerin oder Spieler überhaupt in der Lage ist, so optimiert spielen zu können.

Meine große Befürchtung ist, dass das neue Talentsystem zwar in der Theorie viel Abwechslung bietet und eine Fülle von unterschiedlichen Spielstilen jeder Klasse ermöglicht, in der Praxis aber immer nur eine oder maximal zwei davon als aktuelle „Meta“ akzeptiert werden.

Wenn die Community nicht lernt, die mögliche Vielfalt des Talent-Systems auch als solche zu akzeptieren, dann hätte man das Talent-System kaum ändern brauchen. Da hilft es natürlich ungemein, wenn man mit einer toleranten Gruppe spielt, die nicht jeden Prozentpunkt als notwendig ansieht und auch den Freiraum lässt, einfach mal neue Dinge auszuprobieren – egal ob sie „Meta“ sind, sondern einfach nur, weil sie Spaß machen.

Wenn das gelingt, dann ist das „neue, alte“ Talent-System ein großer Schritt in die richtige Richtung. Sonst ist es einfach eine unnötige Verkomplizierung.

Alle Informationen rund um Dragonflight – Story, neue Systeme, Beta und mehr – findet ihr hier.

Gibt es die perfekte Gaming-Maus? Die Logitech G502 X ist nah dran, wenn der verflixte Preis nicht wäre

Logitech hat mit der G502 X eine Gaming-Maus und den Nachfolger seiner beliebten G502 Hero vorgestellt. Doch lohnt sich ein Upgrade auf das neue Modell oder ein Neukauf für alle User, die sich zum ersten Mal eine G502 kaufen wollen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann konnte die Gaming-Maus für euch testen.

Die G502 Hero von Logitech gehört zu den beliebtesten Gaming-Mäusen der Welt und gehört immer noch regelmäßig zu den Bestsellern unter dem Gaming-Zubehör. Daher war es wenig überraschend, dass Logitech für die G502 Hero gleich drei neue Modelle vorgestellt hatte.

Die G502 Hero gehört zu meinen absoluten Favoriten, wenn es um Gaming-Mäuse geht. Daher war die Freude groß, als Logitech die neuen Modelle vorstellte. Mittlerweile konnte ich die G502 X Lightspeed ausführlich testen und verrate euch, warum Logitech die Maus in vielen Dingen stark verbessert hat – aber auch, warum es mir schwerfällt, eine klare Kaufempfehlung für alle User zu geben.

Wer hat da getestet?

Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.

Die G502 X Lightspeed hat mir Logitech zum Testen zur Verfügung gestellt. Die normale G502 Hero Lightspeed und die G502 Hero habe ich mir privat gekauft.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Features und technische Details:
SensorHero 25K, optischer Sensor   
AuflösungBis zu 25.600
SwitchesOptische Lightforce-Switches
Tasten9 Tasten mit insgesamt 5 Profilen im Speicher
DesignSchwarze oder Weiße Maus, nur leuchtender Ladeindikator, keine RGB-Beleuchtung
Gleitfüße4
Kabel   Abnehmbares 1,8 m USB-C-Kabel
Gewicht102 Gramm
Preis (UVP)149,99 Euro
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Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? In der Schachtel liegen alle wichtigen Dinge, die ich zum Zocken benötige. Dazu gehören ein USB-C-Ladekabel, ein Lightspeed-Empfänger für die kabellose Verbindung, ein Verlängerungskabel für den Adapter und das Handbuch. Obendrein ist eine Abdeckung für den Sniper-Button mit dabei. Ihr könnt den Button abnehmen und abdecken, wenn ihr sie ohnehin nicht benutzt.

01 G502 X Lieferumfang
Der Lieferumfang der Logitech G502 X Lightspeed

Wie ist die Maus aufgebaut? Die G502 X Lightspeed bekommt ihr sowohl in einem weißen als auch einem schwarzen Design. Unterschiede gibt es außer bei den Farben tatsächlich nicht.

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten. Dazwischen befindet sich ein 4-Wege-Mausrad und davor zwei kleine Schalter. Mit dem einen lässt sich die DPI-Stufe umstellen, mit dem anderen wechselt man die Profile durch. Vorne links befinden sich zwei weitere Tasten im Zeigefinger-Bereich.
  • Auf der linken Seite befinden sich 3 weitere Tasten. Zwei liegen direkt unter der Handfläche und die 3. Taste ist weit vorn, der sogenannte “Sniper-Button”.
  • Im unteren Bereich setzt Logitech auf eine geriffelte Daumenablage. Dadurch liegt der Daumen sicher an der Maus.

Im Gegensatz zur Konkurrenz von Roccat oder Razer verzichtet Logitech bei der G502 X Lightspeed völlig auf RGB-Beleuchtung. Bei der bisherigen G502 Hero war zumindest das „G“ beleuchtet. Wollt ihr RGB-Beleuchtung haben, müsst ihr 20 Euro mehr für die G502X Plus Lightspeed zahlen.

Ansonsten handelt es sich bei der G502 X Lightspeed um eine ergonomische Rechtshändermaus.

08 G502 X Detailansicht

Verarbeitung

Die G502 X Lightspeed wirkt hochwertig verarbeitet. Beim Schütteltest klappert nichts und die Maus wirkt auf mich stabil. Ärgerlich ist nur, dass sich der Lightspeed-Empfänger nicht vernünftig im Inneren der Maus befestigen lässt.

Transportiert ihr die Maus mit dem Empfänger im Inneren, dann hört ihr den klackernden Empfänger. Für eine „150 Euro“-Maus ist sowas in meinen Augen ärgerlich und unnötig. Das gleiche Problem gab es bereits bei der G502 Hero und war hier schon nervig.

Software

Logitechs G-Hub-Software gehört in meinen Augen zu den besseren Vertretern, wenn es um Gaming-Software geht.

  • Die Softwaresuite von Razer wirkt aufgeblasen, mit etlichen Zusatzfunktionen.
  • Roccats „Swarm“ bietet etliche Funktionen, ist aber schnell sehr unübersichtlich für Neueinsteiger.
  • Die SteelSeries Engine versucht Gamer und Streamer gleichermaßen Funktionen zu liefern, ist mir aber immer zu viel gewesen.

Logitechs „G Hub“ bietet hier genau das, was ich brauche: Ich öffne die Seite meines Geräts und kann hier direkt alle Funktionen einrichten. Ich sehe keine Werbung für andere Geräte, Optionen für Streaming oder die Bitte, Dinge zu liken oder Gewinnspiele mitzunehmen.

Interessant ist noch, dass ich mir die Mauseinstellungen der Community herunterladen und für mein Gerät importieren kann. Habe ich in der Praxis aber tatsächlich nie gemacht, da ich doch lieber eigene Einstellungen vornehme.

09 G Hub Software mit G502 X Lightspeed

Auf der nächsten Seite findet ihr meine Einschätzung zum Gewicht, der Ergonomie und zur Akkulaufzeit der kabellosen Gaming-Maus. Im abschließenden Fazit erkläre ich euch außerdem, für wen sich die Maus lohnt und was (noch) gegen einen Kauf sprechen könnte.

Pokémon GO startet heute das Piepi-Event – So läuft es abends ab

Heute, am 10. September, läuft in Pokémon GO das Piepi-Event im Mondschein. Wir zeigen euch, was da passiert.

Was ist das für ein Event? Vor einigen Wochen kündigte Niantic bereits das Piepi-Event an. Dabei handelt es sich um ein verhältnismäßig kleines Event, das nur wenige Stunden in der Abendzeit aktiv ist.

Was passiert da? Während des Events erscheinen wilde Piepi häufiger. Dabei habt ihr die Chance, schillernde Piepi zu finden und zu fangen. Die Chancen auf die Shiny-Formen sind während des Events allerdings nicht erhöht.

Startzeit, Shiny – Was passiert danach?

Wann läuft das? Das Piepi-Event läuft am heutigen Samstag, dem 10. September, von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Ortszeit.

Wie sehen die Shiny aus? Zwar gibt es offiziell keine Ansage von Niantic, dass die Chancen auf Shinys erhöht sind, doch Trainer hoffen darauf, dass dieser Bonus einfach nicht genannt wird. Solltet ihr eine schillernde Variante suchen, könnt ihr euch auf folgender Grafik schon mal ein Bild davon machen.

Pokémon GO Piepi Pixi Shiny
Piepi und Pixi in normaler Form und als Shiny im Vergleich

Was ist das Besondere an dem Event? Schon bei der Ankündigung stellten Spieler fest, dass die Boni des Events sehr gering sind. Auf den ersten Blick sollen nur mehr Piepi in der Wildnis spawnen.

Trotzdem freuen sich Trainer (via reddit) über das Event, denn es macht etwas anders, als die bisher bekannten kurzen Events: Das Zeitfenster.

Die Zeit von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr passt einigen Trainern besser, weil sie in den Abendstunden weniger zu tun haben. Andere Events, die nur für wenige Stunden aktiv sind, laufen früher am Tag. So wie der Community Day im September, der von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr aktiv ist.

Wie gefällt euch ein Event dieser Art? Findet ihr es gut, dass Niantic diese zeitbegrenzten Events auch mal in der Abendzeit ausprobiert oder mögt ihr diese kurzen Events gar nicht? Schreibt uns eure Antwort doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

LoL: 18-Jähriger spielt überragende Saison – Jetzt verzichtet er überraschend aufs Finale der Meisterschaft

Im April 2022 stieg der erst 18-jährige Kyle „Danny“ Sakamki endgültig zum Star im US-amerikanischen League of Legends auf. Im Finale des LCS Spring Split brach er zwei Rekorde und spielte eine traumhafte Serie. Ein halbes Jahr später steckt der ADC offenbar in einer Krise und nimmt sich eine Auszeit – ausgerechnet vor dem nächsten Finale in LoL.

Was ist das Besondere an Danny?

  • Danny ist ein Ausnahme-Talent in Nordamerika: Die Region ist dafür berüchtigt, kaum starke Nachwuchsspieler im eigenen Land hervorzubringen, stattdessen importiert man lieber altgediente Stars aus Südkorea, China oder Europa
  • Doch Danny konnte in der LCS sofort durchstarten und dominierte Spiele streckenweise von der Botlane aus
  • Dabei schien ihm Druck nichts auszumachen: Sein stärkstes Spiel kam in den Finals, da brach er Rekorde für Kills in den Playoffs und Pentakills
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LoL: 18-Jähriger feiert Wochenende seines Lebens, bricht 2 Rekorde, entscheidet die Meisterschaft
von Schuhmann

Danny spielt überragend in der regulären Saison

So lief es in der Saison danach: Man könnte jetzt meinen, ein so junger Spieler erlebt nach einer Meisterschaft einen Leistungsabfall. Doch der ADC machte im Sommer genauso weiter:

  • Danny spielte in der Saison stark und holte sich die meisten Kills in der Liga mit 88 (via oracleselixir).
  • hatte dabei eine KDA von 7.5, nur Teamkamerad Vulcan und Midlane-Legende Bjergsen standen nach 18 Spielen noch höher.

Das Meta von LoL favorisiert gerade ADCs und Danny haute voll rein.

lol-danny.lcs
Danny sieht nicht so wirklich wie ein eiskalter Killer aus – Aber er ist einer in LoL.

Teams fokussieren sich auf Danny in der Botlane

Was ist jetzt das Problem? In den Playoffs jetzt läuft es für Danny nur durchwachsen. Denn die gegnerischen Teams richten ihr Spiel darauf aus, gezielt Danny aus dem Spiel zu nehmen. Das wiederum scheint Danny zu verunsichern und ihm unterlaufen Fehler.

In den Playoffs sind seine Werte zusammengebrochen:

  • Er hat bereits jetzt mit 35 Deaths schon 9 mehr als in der ganzen regulären Saison.
  • Gegen Team Liquid holte er sich 11 Tode ab. Wie Dot Esports weiß, lag das an „schlechten Entscheidungen und Positions-Spiel.“
  • Seine KDA ist nach 14 Spielen nun auf 3.5 gefallen.

Trotz allem konnte sich Evil Geniuses für das Finale des Summer Splits qualifizieren, weil die anderen Lanes auftrumpften, vor allem Jungler Inspired lieferte ab.

Viele Charaktere aus der Netflix-Serie zu LoL, Arcane, könnt ihr auch im Spiel zocken:

Video starten

Das ist jetzt die Entscheidung: Wie sein Team Evil Geniuses verkündet, wird Danny das Finale aussetzen. Er konzentriert sich auf seine „mentale Gesundheit“. Man sagt, es brauche „eine große Menge an Mut und Selbst-Einsicht“, um so eine Entscheidung zu treffen, vor allem weil Danny seine Teamkameraden so viel bedeuten.

 Es heißt:

Kyle ist ein Teil unserer Familie und wir werden ihn auf jede mögliche Art unterstützen, während er sich eine Auszeit nimmt. Wir freuen uns darauf, ihn willkommen zu heißen, wenn er wieder bereit ist. Den Fans der LCS-Community sagen wir: Wir bitten euch, Kyle nichts als unerschütterliche Unterstützung zu zeigen und die Empathie, die er von uns allen verdient.

Evil Geniuses

Das steckt dahinter: Es ist wirklich eine mutige Entscheidung, von Spieler und Organisation, ihren wahrscheinlich wertvollsten Spieler jetzt „zu schützen.“ Es ist auch eine kluge Entscheidung:

  • Offenbar hat sich gerade jedes Team, auf das sie treffen, vorgenommen, mit aller Gewalt Danny aus dem Spiel zu nehmen und ihre ganzen Ressourcen darauf zu verwenden, ihn nicht aufblühen zu lassen.
  • Das ist zwar ein Vorteil für die anderen Lanes, aber es ist für den 18-Jährigen sicher auch eine große Belastung, wenn er jetzt so im Fokus steht und so viele negative Erlebnisse in einem Spiel zu verarbeiten hat.

Statt zu riskieren, dass eine Karriere, die so glänzend gestartet ist, jetzt eine Delle kassiert, ist es sicher vernünftig, wenn sich Danny eine Auszeit nimmt, um eine andere Perspektive zu gewinnen

Für Evil Geniuses ist die Saison ohnehin noch lang, denn man hat sich schon sicher für die Worlds 2022 qualifiziert. Und dann warten auf den 18-Jährigen noch mal ganz andere Kaliber auf der Botlane, wie Viper:

LoL hat 2 Endgegner bei den Worlds, die noch keiner töten konnte

Quelle(n):
  1. dotesports

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 09.09.

Season 18 in Destiny 2 startet heute bereits ins dritte Wochenende. Davor erwartet die Spieler jedoch noch Xur, der exotische Händler. Wer noch nicht alle Exotics besitzt, sollte ihm unbedingt einen Besuch abstatten. Wir sagen euch, wo ihr ihn finden könnt und was er im Angebot hat.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Hüter in Destiny 2 tragen gerade Gold. Sie erfüllen damit nicht nur den besonderen Wunsch eines trauernden Vaters. Sie nehmen auch am “Childhood Cancer Awareness” Monat teil, der zur Aufklärung über Krebs bei Kindern steht. Bis jetzt sind tausende Hüter dem Aufruf gefolgt.

Vielleicht wollt ihr euch noch anschließen, um den Monat der Aufklärung über Kinderkrebs zu unterstützen. Dann findet die goldenen Shader in eurer Sammlung und rüstet diese aus. Die Drittanbieter-App „Destiny Item Manager“ hat sich hierfür auch eine besonders goldene Hilfe einfallen lassen.

Bungie hat außerdem neues zum Wegfall des Powerlevels verraten. Etwas, dessen sich so mancher Spieler gerne und ohne zu zögern, komplett entledigen würde. Unter den Destiny-2-Spielern wollen anscheinend immer weniger hart leveln und wünschen sich daher Veränderungen. Die neuesten Aussagen von Bungie machten ihnen nun Hoffnung, dass Anpassungen bereits in Planung sind.

Auch bei den Waffen ging es diese Woche rund in Destiny 2:

Hüter sollten jetzt „Wunschender“ spielen – Er ist ein Monster!

Alle Infos zu Xur am 09. September 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Der exotische Händler stattet Destiny 2 immer freitags um 19 Uhr einen Besuch ab. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der einfachste Weg, Exos zu bekommen. Es kostet nur einen Hinflug und etwas Material als Zahlungsmittel.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Jede Woche ist Xur an einem anderen Standort zu finden. Man weiß also nie genau, wo man ihn antrifft.

  • Diese Woche findet ihr Xur wieder auf dem Turm im Hangar. Seinen genauen Standort seht ihr auf der Karte.
Destiny-2 Xur Turm Hangar
Xur befindet sich im Hangar auf dem Turm.

Xurs Inventar vom 09.09. – 13.09. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel oder schon erfahrene Hüter seid. Seine Waren sind garantiert besser als das Angebot von Spider.

Diese Woche verkauft er euch folgende Waren:

  • Exotische Waffe: Die Kolonie – Leere-Granatwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
  • Titan: Unüberwindbare Schädelfeste – Arkus-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +6
    • Belastbarkeit: +20
    • Erholung: +7
    • Disziplin: +9
    • Intellekt: +8
    • Stärke: +11
    • Gesamt: 61
  • Warlock: Schädel des schrecklichen Ahamkara -Arkus-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +9
    • Belastbarkeit: +13
    • Erholung: +10
    • Disziplin: +2
    • Intellekt: +10
    • Stärke: +17
    • Gesamt: 61
  • Jäger: Gwisin-Panzerweste – Solar-Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
    • Mobilität: +4
    • Belastbarkeit: +17
    • Erholung: +12
    • Disziplin: +9
    • Intellekt: +13
    • Stärke: +8
    • Gesamt: 63
Xurs Angebot vom 09. – 13. September

Unsere Kaufempfehlung: Das Titan Exotic „Unüberwindbare Schädelfeste“ ist durchaus eine Empfehlung wert. Vor allem, wenn man noch gar keine besitzt. Für Titanen ist eine Belastbarkeit von 20 durchaus gut.

Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch das passende DLC besitzt.

Die DLC-Exos könnt ihr nur shoppen, wenn ihr auch das DLC besitzt!

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit dem Perk “Auge des Sturms”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit dem Perk “Gesetzloser”

Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Das Eisenbanner und sein explosiver Ausbruch

Fans des harten Endgame-PvPs müssen sich weiter gedulden. Der Starttermin für die Prüfungen von Osiris in Season 18 ist der 16. September. Derzeit ist dafür der Modus „Ausbruch“ bei Lord Saladin im Eisenbanner aktiv.

eisenbanner-eruption-season18-event-pvp-destiny2-ausbruch
“Ausbruch” heißt der neue Modus im Eisenbanner.

Was ist Ausbruch und wie funktioniert der Modus? Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Version des einstigen Team-Deathmatch-Modus „Konflikt“, den Bungie jedoch mit einem neuen „BOOMSHAKALAKA!“ versehen hat. Genau wie bei „Konflikt“ bekommt ihr auch in „Ausbruch“ Punkte für eure Kills.

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von Britta ♤ BeAngel

Wie kommt Ausbruch bei den Spielern an? Aktuell ist sich die Community auf den verschiedenen Social Media Kanälen noch uneins.

Es lässt sich jedoch festhalten, dass der neue Modus für überdurchschnittliche Spieler „höllenspaßig“ ist, aber für unterdurchschnittliche Spieler „höllisch miserabel“, wie der Spieler MegaJoltik auf reddit treffend die Situation über Ausbruch zusammenfasst.

Was sagt ihr dazu, als deutsche Destiny-2-Community? Findet ihr Ausbruch „höllenspaßig“ oder „höllisch miserabel“. Hinterlasst uns gerne eure Erlebnisse in den Kommentaren.

Twitch-Streamer kauft sich neues Spiel für 200 $ einen Tag vor allen anderen – Kann nicht widerstehen, bereut es sofort

Wenn neue Spiele erscheinen, geben manche Twitch-Streamer alles dafür, ihre Hände besonders früh an das Game zu kriegen. Sie versprechen sich viele Zuschauer, wenn sie es vor allen anderen zeigen. Aber wie ein Streamer aus den USA jetzt feststellen konnte, kann das auch Ärger bringen. Der Streamer NaDeXe kaufte sich, nach eigenen Angaben, eine extra frühe Version von NBA 2k23 und kassierte einen Twitch-Bann.

Um welches Spiel geht es?

  • Das neue Basketball-Spiel von Take-Two, NBA 2k23, erscheint eigentlich erst heute, am 9. September.
  • Der Twitch-Streamer NaDeXe hat sich aber, nach eigenen Angaben, für 200 $ eine „frühe Version“ des Spiels besorgt (via twitter). Bereits am 8. September um 6 Uhr morgens bekam er seine Hände ans Spiel. Zu dem Zeitpunkt waren die Server für NBA 2k23 aber noch offline.
  • Gegen Mittag am 8. Septembers war es aber so weit, die Server gingen online und der Twitch-Streamer legte los. Er war mit seiner „früh gekauften Kopie“ als einer der Ersten auf Twitch online – noch weit vor dem Start der digitalen Version. Er sei dafür „extra nach Neuseeland“ geflogen, scherzte er.

Diese Twitch-Banns schleichen sich immer wieder von hinten an:

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Frühstart lohnt sich für Twitch-Streamer – Viele Zuschauer

So lief das: Als sich der Twitch-Streamer mit NBA2k23 auf die Plattform wagte, flossen ihm die Zuschauer nur so zu

  • Ihm schauten etwa 3.000 Zuschauer im Schnitt zu
  • In der Spitze ging die Zahl sogar bis 4.533 rauf – das war etwa um 13:20 Uhr
  • Die Zahlen waren etwa 4-mal so hoch wie seine normalen Werte, es war also ein voller Erfolg
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von Schuhmann

48 Stunden Twitch-Bann nach Copyright-Strike von Take-Two

Das war sein Pech: Nach wenigen Stunden wurde er von Twitch gebannt. Denn Take-Two hatte eine „Urheberrechts-Verletzung“ gemeldet.

Er kassierte einen 48-Stunden-Bann von Twitch – das ist die normale Strafe für solche Verstöße.

NaDeXe konnte jetzt also mit seinem 200$-Spiel auf Twitch nichts mehr anfangen.

Um 16:20 Uhr erhielt NaDeXe seinen Bann auf Twitch – 5 Minuten später war er auf Twitter, um sich darüber zu beschweren.

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Streamer kassiert Bann – Take-Two hebt Embargo 5 Minuten danach auf

Das war das Gemeine: Der Streamer glaubt, er wurde nur gebannt, weil er NBA 2k23 vor dem Start der offiziellen Server auf Twitch zeigte.

Er beschwerte sich wütend, der Bann sei völlig unfair, er habe ja zur selben Zeit gestreamt wie alle anderen. Dass er aber deutlich früher dran war und zu dem Zeitpunkt des Banns schon einige Stunden gestreamt hatte, ließ er unter den Tisch fallen.

Dabei hätte der Streamer offenbar nur etwas warten müssen, bis er auf Twitch loslegt. Denn Ronnie 2k hob am 8. September um 16:30, das Streaming-Embargo auf. Ronnie 2k ist der Marketing-Spezialist von 2k mit über 1,3 Millionen Followern auf Twitter.

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Für Twitch-Streamer NaDeXe war das jedenfalls ein Fehlstart. Er sitzt gerade seinen Bann auf Twitch ab und streamt auf YouTube – natürlich NBA 2k23.

Es gibt immer wieder sehr seltsame Banns:

Twitch-Streamerin melkt Kuh in neuem MMO New World, bekommt Meldung: Permanent gebannt

Fortnite: Twitch-Streamer Ninja täuscht Burnout vor, kündigt Comeback an – Asmongold ätzt „Hätte einfach zu YouTube gehen sollen“

Anfang September 2022 kündigte der Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (31) an, eine Pause von Twitch und Social Media zu. Nun meldet er sich mit einem aberwitzigen Comeback zurück, doch das kommt nicht bei allen gut an.

Zum Hintergrund:

  • Ninja hatte Ende 2017 seinen großen Durchbruch mit Fortnite und legte daraufhin eine beispiellose Karriere hin: Er war dauerpräsent auf Twitch, wurde sogar zu Talkshows eingeladen und ist wohl der erste richtige Mainstream-Streamer
  • Auch Jahre später hat er noch den Twitch-Kanal mit den meisten Followern, doch seine große Ruhmeszeit ist vorbei: Ninja ist mittlerweile ein „normaler Streamer“ mit 10.000 Zuschauern im Schnitt
  • Am 1. September sorgte Ninja mit einem mysteriösen Tweet und einem plötzlich abgebrochenen Stream für Aufsehen, ihm schien plötzlich alles zu viel zu werden. Er sagte: “Ich kann nicht mehr, Kumpel – Ich hab die Schnauze voll“ – Wir fragten euch: Ist das echt oder alles nur Show?
  • Zur gleichen Zeit endete auch Ninjas exklusiver Vertrag mit Twitch, er hat jetzt nicht mehr den Status eines „Partner“ – das sorgte für Spekulation: soll da ein Wechsel zu YouTube vorbereitet werden, oder ist er ausgebrannt und hört ganz auf?
  • Inzwischen scheint es ganz, als habe Ninja den Burnout vorgetäuscht, um ein Comeback der besonderen Art ankündigen zu können.

Ninja entdeckte Fortnite genau zur richtigen Zeit und wurde damit riesig. Alles, was ihr zum kunterbunten Shooter von Epic wissen müsst, seht ihr hier:

Video starten

Verhaltene Reaktionen auf Ninjas großes Comeback: Interessant, aber …

Um dieses Comeback geht es: Am 9. September, etwas über eine Woche nach seinem vermeintlichen Burnout, kündigte Ninja sein Comeback an, auf Twitter erhielt das Video bereits über 700.000 Aufrufe. Der Clou an der Sache: Ninja will jetzt einfach überall streamen – allem Anschein nach gleichzeitig.

Das Ganze soll schon morgen, am 10.09.2022, um 19:00 unserer Zeit losgehen.

Auf diesen Plattformen soll Ninja zu sehen sein: Ninja kündigte an, „überall live“ sein zu wollen. Dabei listete er alle gängigen Plattformen auf: Twitch, YouTube, Facebook, Instagram, TikTok und Twitter. Sogar Patreon und Onlyfans schloss er nicht vollkommen aus, wobei letzteres eher ein Scherz sein dürfte.

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So kündigte Ninja sein Comeback an

Das ist das Besondere daran: Wie der E-Sport-Journalist Jake Lucky berichtete, sei Ninja damit der erste große Streamer, der auf jeder Seite livestreamen wolle. Er sah in der Entscheidung jedoch ein Zeichen, dass es für Ninja wohl keine großen Exklusiv-Angebote gab (via Twitter).

Hinter der Aktion könnte eine kürzlich erfolgte Regeländerung von Twitch stecken: Streamer haben jetzt mehr Freiheiten, auf anderen Plattformen zu streamen, mit Einschränkungen für Partner. DrDisrespect dachte bereits in eine ähnliche Richtung:

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von Lydia

Jake Lucky sagte jedoch auch, er sei neugierig, wie die kombinierte Zuschauerschaft aussehen würde. Diese Einstellung scheint auch der MMORPG-Streamer Zack, besser bekannt als „Asmongold“, zu teilen. Er reagierte auf Ninjas Ankündigungsvideo und sagt: „Daran ist nichts wirklich aufregend.“

Das hat Asmongold dazu zu sagen: Der WoW-Streamer hält das Ganze wohl für keine gute Idee. Er fürchtet, dass die Interaktion mit den Zuschauern und die Qualität insgesamt unter dem Multistreaming leiden könnten. Ein einzelner Stream mit 7.000 Zuschauern sei 7 Streams mit je 1.000 Zuschauern vorzuziehen.

Angesichts der geänderten Regeln von Twitch sei Asmongold jedoch auch neugierig, was diese Entwicklung angeht. Denn sollte Ninja mit der Aktion Erfolg haben, würden andere es ihm sicher bald gleichtun. Er probiere es jetzt quasi für alle aus.

Dennoch scheint er den Schritt für die falsche Entscheidung zu halten: Ninja hätte einfach zu YouTube gehen sollen, denn dort sei er beliebt.

Asmongold findet, Ninja habe das nicht nötig

Hatte Asmongold auch etwas Positives zu sagen? Durchaus. In Asmongolds Augen hat Ninja „das Spiel gewonnen.“ Er sei der erfolgreichste Gamer. Doch man könne nicht immer so beliebt sein wie Ninja im Jahr 2018, das sei einfach der Weg der Dinge.

Ich habe den Eindruck, [Ninja] sollte sich einfach zurücklehnen und sich entspannen. Er sollte genießen, dass er – meiner Meinung nach – der erste Mainstream-Gaming-Celebrity ist. Scheiß auf die Zuschauer, mach einfach, was du willst.

Asmongold via Twitch

Asmongold scheint nicht wirklich nachvollziehen zu können, warum Ninja diesen Aufwand betreibt. Er könne ja einfach Zeit mit seiner Frau und seinen Freunden verbringen.

Was haltet ihr von Ninjas Comeback? Ist es ein interessantes Experiment oder doch eher ein verzweifelter Versuch, sich an den einstigen Ruhm zu klammern? Hättet ihr Interesse an solchen Multi-Plattform-Streams und wenn ja, wo würdet ihr sie am liebsten sehen wollen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Wenn Ninja nicht gerade auf einem halben Dutzend Plattformen gleichzeitig streamt, versucht er, andere auf dem Weg zum Erfolg als Streamer zu begleiten. Doch sein Streaming-Kurs erhält viel Kritik.

Der größte Streamer auf Twitch bietet „Masterclass“ für 200 € an – Aber Tester machen sich darüber lustig

Quelle(n):
  1. YouTube

In einem MMORPG entscheiden die Spieler, wer ins Gefängnis geht

Die Macher hinter Legends of Aria versuchen dem gescheiterten MMORPG mit verschiedenen Blockchain-Features neues Leben einzuhauchen. Dieses Jahr wurden bereits Pay2Win-Charaktere eingeführt, die ihr mit einer eigenen Krypto-Währung bezahlen könnt. Nun soll ein Metaverse-Gefängnis folgen, um Spieler zu bestrafen, die gegen die Regeln verstoßen.

Legends of Aria hat schwierige Zeiten hinter sich. Es sollte ursprünglich mal eine Art neues Ultima Online werden, doch die Spieler blieben fern. Nachdem man das Konzept für 2021 überarbeiten wollte, wurde das Projekt von Blue Money Games aufgekauft.

Diese Firma ist auf Blockchain- und Krypto-Elemente spezialisiert und seit der Übernahme wurde Legends of Aria auf ein Play2Earn-Konzept umgestellt. Seitdem gibt es eine eigene Krypto-Währung, die ihr im Spiel verwenden könnt und Pay2Win-Charaktere, die gleichzeitig auch NFTs sind.

Legends auf Aria hat eine große Überarbeitung hinter sich, um zu überleben. Manch gescheitertes Kickstarter-Projekt hätte das wohl auch gut getan. Mehr dazu im Video:

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Legends of Aria führt Metaverse-Gefängnis ein

Was ist das Metaverse-Gefängnis? Legends of Aria hat ein Kriminalitätssystem, bei dem es für verschiedene Verbrechen unterschiedliche Strafen gibt. Wurdet ihr als Mörder überführt, gab es bisher Abzüge bei euren Fähigkeiten und Charakterwerten.

Wenn ihr in Zukunft als Mörder euer Unwesen treibt, können Spieler euch mit einem Klick ins Gefängnis schicken, nachdem sie euch getötet haben. Danach bekommen Spieler in eurer Nähe eine Benachrichtigung, die sie auffordert, als Geschworene an eurem Prozess teilnehmen.

Ihr habt dann während der Verhandlung die Möglichkeit, euch über den Ingame-Chat vor diesen Geschworenen zu verteidigen. Ein von den Entwicklern gewählter Richter entscheidet schließlich über euer Schicksal.

Das Gefängnis soll eigenes Gameplay bieten: Ihr könnt euch mit anderen Insassen zu Banden zusammen tun oder eure Haftdauer durch Strafarbeit verkürzen, zum Beispiel durch das Sammeln von Erz im Bergwerk.

Eure Gefängnisstrafe kann von wenigen Stunden bis zu einer Woche reichen. Wenn euch das zu lange vorkommt, könnt ihr aber auch einen Ausbruchsversuch wagen. Entweder ihr überwältigt zusammen mit anderen Insassen die Wachen oder aber eure Gilde versucht, euch aus dem Gefängnis rauszuholen.

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Ist die Idee wirklich neu? Nein, eigentlich nicht. Ähnliche Systeme hat es bereits auch in anderen MMORPGs gegeben. Wirklich neu ist nur, dass so ein System zum ersten Mal in einem Pay2Earn-Game Anwendung findet.

Ob das System die Spieler wirklich davon abbringen kann, gegen die Regeln zu verstoßen, muss die Zukunft zeigen. Aber was meint ihr? Ist sowas besser, als Spieler einfach für eine bestimmte Zeit zu bannen? Könnt ihr euch so ein System auch in anderen Spielen vorstellen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr mehr zu Sandbox-MMORPGs lesen wollt, schaut hier vorbei: Fractured ist ein besonderes Sandbox-MMORPG, weil es 5 Dinge ganz anders macht als die Konkurrenz

Quelle(n):
  1. Legens of Aria

Pokémon GO: Fund zeigt 4 neue Monster, Trainer fürchten eines: „Es wird das Spiel zerstören“

In Pokémon GO haben Dataminer neue Assets ausgegraben, die vier Pokémon zeigen, die wohl bald ins Spiel kommen dürften. Welche sind es?

Woher kommt die Info? Die “Pokéminers” haben einen neuen Fund im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” geteilt.

Die Pokéminers sind eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig nach neuen Assets und Inhalten suchen und diese vorstellen, bevor sie im Spiel landen.

Es handelt sich also um einen Leak, nicht um offizielle Informationen seitens Niantic. Die Daten könnten also noch geändert oder entfernt werden.

Allerdings ist davon auszugehen, dass diese 4 Monster über kurz oder lang im Spiel landen werden. Und vor allem eines dieser Monster sorgt bei manchen Spielern jetzt schon für Angst und Schrecken.

Diese 4 neuen Monster zeigt der Fund

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Von oben links nach unten rechts: Garstella, Aggrostella, Lunala, Kaguron

Das sind die Monster: Insgesamt sind vier Monster sowie ihre Shiny-Varianten hinzugefügt worden. Dabei handelt es sich um:

  • Lunala: Lunala ist ein legendäres Psycho-Geist-Pokémon. Es ist eine der möglichen Weiterentwicklungen von Cosmog, das ihr in der aktuellen “kosmischer Kumpane”-Quest bekommen könnt. Es repräsentiert den Mond und ist das Gegenstück zu Solgaleo.
  • Kaguron: Kaguron entstammt ebenfalls der siebten Generation und gehört dem Typen Stahl und Flug an. Das kuriose Design verrät es vielleicht schon: Hierbei handelt es sich wieder um eine Ultrabestie.
  • Garstella: Das ist ein Wasser-Gift-Pokémon aus der siebten Generation, also den Spielen Sonne und Mond. Das passt zur aktuellen Saison des Lichts und den Sonne/Mond-Hinweisen aus aktuellen Quests.
  • Aggrostella: Das ist die Weiterentwicklung von Garstella und ebenfalls ein Monster vom Typ Gift und Wasser. Dieses Monster ist es auch, dass bei Spielern gerade für bemerkenswerte Reaktionen sorgt.

Was ist das Problem mit Aggrostella? In den reddit-Kommentaren dreht sich vieles um das Pokémon. Ein kurzer Überblick:

  • “Aggrostella kommt, um ein weiteres Spiel zu zerstören” schreibt da ein User (via reddit).
  • “Hahahaha, oh nein” (via reddit).
  • “Oh Junge, das Monster, wegen dem ich mit Wettkämpfen aufgehört habe” (via reddit).
  • “Ugh, ich hasse Aggrostella in der MSG-Wettkampfszene. Ich freue mich nicht darauf, dass es auch in der GBL-Meta dominiert” (via reddit).

Bei Aggrostella handelt es sich um ein massiv defensives Pokémon, das sich in der kompetitiven Szene der Haupt-Pokémon-Spiele als brutaler Verteidiger einen Namen gemacht hat.

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Dort hat es auch noch die “Regenerator”-Fähigkeit, dank der es Lebenspunkte regenerieren kann – das dürfte aber zumindest in Pokémon GO keine Rolle spielen.

Da wird eher sein Moveset interessant – denn damit könnte es in Pokémon GO gerade für beliebte Meta-Monster wie Azumarill ein sehr gefährlicher Gegner werden.

Hier bleibt aber erstmal abzuwarten, wie genau sich Aggrostella in Pokémon GO schlägt – und ob sich das auch in die PvP-Szene des Mobile-Spiels überträgt.

Apropos neue Pokémon: Bald kommt offenbar ein neues Monster ins Spiel, dass die Postkarten endlich interessanter macht.