Vater von Ultima Online stellt neues MMORPG vor: „Kauft Land im Reich von Lord British“ – Reaktionen sind katastrophal

Vater von Ultima Online stellt neues MMORPG vor: „Kauft Land im Reich von Lord British“ – Reaktionen sind katastrophal

Der Brite Richard Garriott (61) gilt als einer der Urväter von MMORPGs und RPGs. Mit der Rollenspielreihe „Ultima“ schrieb er in den 80ern Rollenspiel-Geschichte, das MMORPG „Ultima Online“ ist einer der Grundpfeile der Online-Rollenspiele. Sein letztes neues MMORPG „Shroud of the Avatar“ sollte schon von seinem Ruhm profitieren. Jetzt stellt er mit „Iron and Magic“ ein neues MMORPG vor, aber das Spiel wird schon nach der Vorstellung von einer kontroversen Diskussion um NFTs überschattet.

Wie wird das neue MMORPG vorgestellt? Die Webseite zu Iron & Magic nennt das Spiel „ein neues Web 3.0 Open-World Sandbox-MMORPG der Schöpfer von Ultima.“

Das zweite, was man auf der Webseite sieht, sind verschiedene Grundstücke, die das Spiel wohl in einem Shop zum Kauf anbieten will. Der Shop ist im Aufbau – die Preise sind noch nicht bekannt.

Die zentrale Botschaft: „Kauft Land im Reich von Lord British“, so hieß die Ingame-Figur von Garriott vor 40 Jahren in der Ultima-Reihe (via ironandmagic).

Entwickler-Legende macht neues MMORPG mit NFTs, weil es sowieso einen Schwarzmarkt auf eBay gibt

MMORPG will Spielern mehr bieten als bloß 60 Stunden Spaß

Was weiß man über das Projekt? In einem Interview von Garriott und seinem Partner Todd Porter mit der Seite PC Gamer hat er das Spiel im April 2022 vorgestellt, damals heiß es noch „Effigy“ (via pcgamer):

  • Die Rede war von einer „Overhead“-Perspektive wie in Diablo.
  • Der Fokus des MMORPGs soll auf Inhalten liegen, die Spieler hergestellt haben. Das Herstellen dieser Inhalte soll sich für Spieler lohnen. Iron and Magic geht offenbar in eine „Play2Earn“-Richtung: Spieler sollen echtes Geld erspielen (und ausgeben) können.
  • Iron & Magic soll das MMORPG-Genre in eine neue Richtung führen – denn im Moment würden alle Spiele auf denselben Wegen laufen, alle in Richtung „WoW“.

Über NFT soll es im Spiel möglich sein, Items „wirklich einzigartig“ zu machen. Durch NFTs würden Spieler wirklich Items besitzen und dadurch Geld verdienen können, so Porter und Garriott.

Garriott sagte im Interview:

Wir tun mehr für Spieler sicher mehr als dieses „Du gibst uns Geld und dann spielst du das Game und kriegst vielleicht 60 Stunden Spaß.“

MMORPG trifft auf extrem feindselige Reaktion: Eine Schande – So tief gefallen ist

 Wie wird das Spiel diskutiert? Die ersten Artikel zum Spiel sind bereits jetzt sehr negativ.

Die Seite MassivelyOverpowered listet die zahlreichen Fehlschläge und Katastrophen auf, die das letzte MMORPG von Garriott, „Shroud of the Avatar“ durchmachte. Ein Spiel, das von zahlreichen Kontroversen und Problemen geplagt wurde.

Die Seite PC Gamer weist daraufhin, dass NFT instabil sind und sechs der größten Metaverse-Projekte, die auf der Kryptowährung Ethereum basieren, im Schnitt 85 % an Wert verloren haben. Man warnt davor, dass „digitales Land plötzlich wertlos werden könnte.“

In Kommentaren machen sich Fans offen über Garriott lustig (via mop):

  • Einer schreibt: „Es ist einfach eine Schande, dass er das macht.“
  • Ein anderer schreibt: „Es ist super-enttäuschend zu sehen, wie tief Garriott gefallen ist.“

Der letzte Hype vor NFTs waren „Crowdfunding-MMORPGs“ wie Shroud of the Avatar:

Kauf virtuelles Land, das Spiel kommt dann später und wird fantastisch – Vertrau uns

Warum ist die Stimmung so feindselig? Das Projekt, was Garriott nun vorstellt, gibt es in der Grund-Form schon einige Male: Immer geht es darum, sich „virtuelles Land“ für eine Blockchain-Währung zu kaufen und irgendwie soll da auch ein MMO dranhängen, das man später nachliefern wird.

Vieles wirkt einfach absurd: So konnte man sich in einem PC-MMORPG zu Walking Dead ein Land für 615.000 € káufen.

Es ist nicht zu erkennen, warum ausgerechnet das Projekt von Garriott jetzt „das Metaversum“ sein soll, das sich am Ende durchsetzt und bei dem das Land, das man kauft, mit der Zeit wertvoller wird.

Es wirkt bei all diesen Projekten so, als steht der Kauf von virtuellen Grundstücken im Fokus – und das Spiel, das diesen Grundstücken einen Wert verleihen soll, flattert lose im Wind hinten dran.

Nach dem Motto: Der Shop ist schon fertig – das Spiel kommt in 3 Jahren in eine Pre-Alpha.

NFT ist der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?

Allgemein ist die Stimmung gegen NFTs und „Pay2Earn“-Spiele bei Magazinen, die auf Spiele spezialisiert sind, und bei Spielern negativ. Viele Spieler sind voreingenommen, lehnen das ganze Konzept um „NFTs“ und „Play2Earn“ rundheraus ab.

Die feindselige Stimmung wird noch dadurch untermauert, dass einflussreiche MMO-Experten wie Josh Strife Hayes vernichtende Videos über „Play2Earn“-Spiele und NFTs gepostet haben. Sie rücken diese Spiele in den Bereich des Betrugs und kritisieren sie scharf (via youtube).

„Play2Earn“-Spiele und NFTs scheinen etwas auf zu sein, auf das Spekulanten setzen, die darauf hoffen, sich früh günstig in ein Spiel einzukaufen, das dann erfolgreich wird, um die gekauften Güter später mit Profit abzustoßen.

Mit Gaming, wie die meisten MMO-Spieler es kennen und lieben, scheint das wenig zu tun zu haben.

Vielen Spielern leuchtet auch nicht ein, warum man NFTs braucht, um Geld mit Spielen zu verdienen: Denn über Ebay wurden schon immer Accounts oder Items in MMORPGs vertickt.

An dieser negativen Grund-Einstellung kann jetzt auch Lord British nichts ändern, der bei Shroud of the Avatar das Wohlwollen vieler Fans verspielt hat. Schon damals fühlte sich Lord British irgendwie als Opfer:

Shroud of the Avatar: Wir sind Ziel einer organisierten Hetz-Kampagne

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Sven B.

Was mir vor allem bisher bei den NFTs in Spielen fehlt, ist eine Rechtfertigung auf Basis des Gameplay. Eine Umgebung, die komplett in der Hand eines Anbieters ist, braucht keine NFTs um Konzepte wie Besitz und Einmaligkeit darzustellen. Tatsächlich gab es das auch schon in Ultima Online. (zumindest in Free Shards)

Interessant werden NFTs frühestens, wenn sie außerhalb des Spieles irgendeine Bedeutung bzw. Manifestation bekommen.

Da Spiele von Richard Garriot erfahrungsgemäß erst protzige Selbstdarstellungen von Lord British bekommen und dann eingestellt werden, würde ich in nichts investieren, was nach Einstellung des Spiels einfach weg ist.

Bodicore

Ich bezweifle dass sich Kryptogames hier im Westen jemals durchsetzen werden.
Jedenfalls nicht auf dem PC. Und das ist gut so.
Grundsätzlich häte ich aber nichts dagegen wenn ich Abos mit Kryptowährungen bezahlen könnte.

Wenn ich schon dabei bin kleine Anmerkung am Rande.

Kryptowährungen haben alle im Schnitt 85% verloren haben manche sogar 95% nicht nur Gamingspezifische oder Metaverselastige.
Ich weise ausserdem darauf hin das dies absolut normal ist im Kryptomarkt und kein Grund zur Panik (eher zum ärgern warum man nicht verkauft hat)

Und wenn ich schon am hinweisen bin, weise ich darauf hin, dass man noch immer gute Einstiegspreise hätten obwohl wir leider schon wieder 20% gestiegen sind.😏 nicht nur bei Kryptos sondern auch bei Aktien.

Trotzddm virtuelles Land oder NFT sind nochmal eine gute Schippe Risiko oben drauf. Wärend man Kryptos an Börsen immer los bringt oder umwandeln kann zB. In Bitcoin sind digitale Güter und NFT äusserst spezifisch und an ein Projekt gebunden. Ich würd kein Dollar in sowas stecken.

Funfakt am Rande
Ein NFT vom ersten Twittetpost für der für 2,9 Millionen eingekauft wurde erzielte an einer Versteigerung ein Preis von 299Dollar.
Fuck würd ich mal sagen 😁

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Todesklinge

Ich möchte darauf hinweisen 😉 das Finanzmittel ohne physischen Gegenwert, ein riesiges Problem sind. Dabei geht es nicht um einen „möglichen physischen Wert“, so wie es gerne verkauft wird.

Digitale Währungen unterliegen häufig einem Trendwert (Vertrauensbasis), dazu zählen vor allem Kryptowährungen und Aktien.

Bodicore

Also eigentlich so wie das Fiatgeld 😉

Der Goldstandard gibt es aktuell nicht daher ist der einzige Wert des Euro das Versprechen der Regierung und der der Banken dass ein Wert besteht.
das ist aber meinst sogar nur National, Kryptos sind International.

Wenn der Euro implodieren würde, dann würde dir ein Geldwechsler in der USA oder China keinen Cent für deine Euros geben.
Hättest du aber Bitcoin und die EU implodiert fällt der Kurs aber Menschen in der USA oder China sind noch immer daran interessiert weil rare Güter immer einen Wert haben. ober der Wert tatsächlich mit Gütern unterlegt ist oder einfach nur ein Trend ist spielt dabei keine Rolle Wert ist Wert.

Versuch das nicht mit Logik zu erklären das ist wahrscheinlich so seit Menschen anfingen mit Muscheln zu tauschten.

Die meisten anderen Cryptowährungen nennt man zwar Währungen haben aber mit Zahlungsmitteln wenig zu tun sondern eher mit Transaktionssicherheit für Daten.
Das damit spekuliert wird nützt natürlich zum einen den Firmen beim Aufbau ihre Produkte so wie Aktien halt auch.
Aktien sind quasi Firmenanteile und Kryptos Produkt-Funktionsanteile..

Was das Risiko angeht muss man sich halt klar sein, das hoher Gewinnchancen immer mit einem entsprechendem Risiko einher geht.
Man bekommt nichts geschenkt auf der Welt.

Die Menschen sind eine extrem Gierige Spezies und weil das so ist wird aus einem technisch hohen Risiko ein verschwindend kleines Risiko.

Ich mein man muss ja nicht gleich sein ganzes Erspartes da reinhauen aber vielleicht mal eine Donation weniger an Amouranth dafür 10Euro in XRP,ADA oder QNT könnte sich schon bald als sehr lohnend herausstellen.

Disclaimer:
Keine Finanzbereatung 😉

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Todesklinge

Gut gesagt.
Geld und die Formen davon die es gegeben hat uns gibt, sind schon sehr sonderbar.
Ausser das Silber/Gold/Palladium ist recht stabil geblieben.

Torchwood2000

Ich frage mich halt, ob ein Spiel in dem man echtes Geld verdient, tatsächlich noch ein Spiel ist oder schon ein Nebenjob.
Meine ganz persönliche Meinung zu dem Konzept ist allerdings, dass das totale Abzocke ist und einzig dazu dient, Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Und leider gibt es ja noch genug von denen die das bereitwillig mit sich machen lassen. Die negativen Reaktionen lassen mich aber hoffen, das sich sowas nicht durchsetzen wird.

Daniel

Nun ja, kann man sehen wie man will.

So wie das Spiel derzeit angeboten wird ist es natürlich Schrott, warum Geld ausgeben für etwas das vielleicht Mal in 4 Jahren erscheint.

Aber den Hass auf nft kann ich nicht nachvollziehen.
Es ist halt ein eigenes Genre. Man beschimpft ja auch nicht seinen lieblings Publisher wenn er Mal ein RPG anstatt einen Shooter ankündigt, nur weil man kein Fan davon ist.

Ich persönlich finde die ganze Sache ziemlich interessant und es ist auch nichts neues in einem Spiel Echtgeld zu verdienen, dass gibt es fast schon so lange wie es online Games gibt. Also kein Hexenwerk und kein Grund die Mistgabeln aus dem Schuppen zu holen.

Wer es nicht mag muss es ja nicht spielen, so wie all die anderen spiele die er nicht mag. Aber naja, wenn der Mensch nichts zum aufregen hat ist er auch nicht glücklich.

chips

Da würde ich teilweise wiedersprechen.
Erstens: NFT ist kein Genre. NFT ist eine Methode um digitalen Gütern eine Einmaligkeit zuzuweisen und ihnen damit einen gewissen Wert zu geben. Grundsätzlich sind NFTs weder gut noch schlecht. Wobei im Zusammenhang mit digitalen Objekten durchaus auch Probleme vorhanden sind. Sei es weil die Gegenstände eben keine reales Gut sind bzw. die im Artikel angesprochenen Verknüpfung mit Krypto Währungen und der damit einhergehenden Schwankungen im Wert.
Das Hauptproblem ist aber, dass NFTs in erster Linie ein Produkt für die Monetarisierung von Spielen ist. Aktuell wird im Zusammenhang mit NFTs nicht erst ein gutes Spiel produziert, sondern erst festgelegt wie man (unter anderem) Geld verdienen will und dann ein Spiel darum gestrickt.
Ich habe mich jetzt nicht gross mit Iron and Magic beschäftigt und kann keine abschliessende Meinung dazu abgeben (wobei laut Artikel nicht mal die Entwickler so weit zu sein scheinen). Wenn ein Spiel aber erst Mal virtuelle Güter verkaufen will, bevor man auch nur einen Eindruck erhalten hat, wie das Spiel wird, darf man sich durchaus fragen, ob das ein guter Weg ist für die Spieleentwicklung. Man hat an Crowed Founded Games gesehen, dass wenige davon das halten können, was sich die Spieler erträumt und die Entwickler teilweise versprochen haben.
Aber am Ende kann natürlich jeder sein Geld selbst für nützliche oder unnütze Dinge ausgeben. Schwierig im grossen Massstab wird es vor allem dann, wenn nicht mehr das Spiel die Basis der Entwicklung ist, sondern die Monetarisierung. Klar, jeder Entwickler muss Geld verdienen. Aber die Publisher und Entwickler scheinen sich in erster Linie mit der Frage zu beschäftigen, wie man so viel Geld wie möglich verdienen kann und wie man ein Spiel darum herum bauen muss, dass eben auch möglichst viel Geld dabei raus springt (siehe Diablo Immortal). Aber eigentlich sollten und da hoffe ich gehen wir einig, die Entwickler sich doch erst mal überlegen, wie sie das best mögliche Spiel auf den Markt bringen. Und nicht wie man das Spiel und die Finanzierung so aufbaut, das möglichst viele Spieler, möglichst früh und lange, möglichst viel Geld ausgeben.

Caliino

Anscheinend hast du so gut wie keine Ahnung was NFT’s in Wirklichkeit sind…..

Ein „NFT“ ist quasi eine Seriennummer für ein digitales Objekt und eben dieses wird damit „einzigartig“. Naja, eher dient es dazu dass der Entwickler vorgeben kann wie viele es davon gibt und damit die Preise nach oben treiben….

Also primär eine weitere Möglichkeit neben den eh schon vorhandenen zeitlich begrenzten Angeboten nun auch noch die Stückzahl künstlich zu limitieren.

Im Gegensatz dazu wird allerdings das (illegale) verdoppeln schwerer da ja jedes Objekt eine Seriennummer bekommt. Auch mit dem „Wiederverkaufen“ wird immer wieder geworben, wobei die aber trotzdem komplett nutzlos werden wenn die Server irgendwann mal abgeschaltet werden. Und wenn die schon wollen dass wir das Zeug weiter verkaufen können, dann müssten die noch nur dieses dämliche „Bind on Equip“ wegmachen.

Und die Möglichkeit mit dem Spielen Echtgeld zu verdienen ist in gewisser Weise schon neu. Klar gibt es schon immer den Accounthandel und Co, nur ist der so ziemlich überall illegal und führt in der Regel zum Bann.

Mit dem „Pay2Earn“ wird allerdings ausschließlich das Botten gefördert. Wenn du wissen willst was dabei rauskommt, Google mal nach „MIR4“. Dort kannst du ebenfalls mit Spielzeit Kryptowährungen „farmen“ und das hat auf Steam alleine schon 24h/7 Tage die Woche durchgehend 38-40k Spieler.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Caliino
Todesklinge

Ich bin kein Freund von permanenten Besitz, das schädigt nur die Wirtschaft im Spiel.
Genau das ist der Fehler hierbei.

Bodicore

Ja ich denke auch das der permanente Besitz ein Problem ist.
WoW Gold kann man auch mal für Blödsinn ausgeben, wäre es Echtgeld hätte man schon wieder ein mieses Gefühl.

Denke im Mobilesektor hat P2E eine grosse Zukunft.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Marius

Tonne auf, Tonne zu…. das kaufverhalten vieler gamer ist zwar in keinster Weise nach zu vollziehen aber ich hoffe dieser Müll geht dann doch allen zu weit….

K-ax85

Bis er nicht einfach ein 1 zu 1 Remake von UO mit moderner isometrischer Grafik ( im Stil von Diablo 4 oder Baldurs Gate 3 ) macht soll er bitte in der Versenkung verschwunden bleiben – er hat in den letzten Jahren nur „Mist“ verzapft. Schande, da er wirklich ein Genie & Vorreiter im RPG & MMO Bereich war.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von K-ax85
Misterpanda

This. Ganz ehrlich, ich habe mir immer den Kopf gekratzt was der gute Herr Garriot in den letzten Jahren so plant und immer gnadenlos scheitert. Er müsste einfach nur das originale Ultima online als Remake mit moderner Iso Grafik bringen. Winwin take my money. Diesen NFT Schrott – Niemals.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Misterpanda
Kuba

„Das Projekt, was Garriott nun vorstellt, gibt es in der Grund-Form schon einige Male: Immer geht es darum, sich „virtuelles Land“ für eine Blockchain-Währung zu kaufen und irgendwie soll da auch ein MMO dranhängen, das man später nachliefern wird.“

Dieser Satz sagt schon alles aus.

Herr Garriot ist für mich ein bisschen wie Boris Becker, er war zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit ein Genie/Profi in seinem Fach und sein Name stand/steht für etwas.

Jetzt ist es leider nicht mehr so und ich glaube das Vertrauen ist ziemlich beschädigt bzgl. der Seriösität seiner Projekte.

qroxta

quer durch den Artikel geflogen, die Augen bleiben bei „Web 3.0“ hängen:
jaaa da isses. Der nächste der denkt, dass man mit NFT/blockchain Technologie das schnelle Geld machen kann.
Dabei ist die Mehrheit der Core-Gamer (die sich für MMOs u.Ä. interessieren) weniger naiv als der durchschnittliche Crypto-Bro, der nicht daddeln sondern Kohle scheffeln will.
Je mehr „Spiel“, desto Spiel-affiner die Zielgruppe.

Bodicore

Ja ok, ich gebe zu, der durchschnittliche Crypto-Bro ist schon sehr naiv ich denke das immer wieder.
Aber immerhin ist er schon mal mit einem Bein am richtigen Ort.

Ich verschwende viel Zeit auf Plattformen, damit die Crypto-Bros nicht in Metaversecoins oder Gamercoins investieren ob sie darauf hören… Ich sage mal, ich hab Durchschnittserfolge erzielt 😁

PS: Web3.0 ist schon echt nice aber natürlich nicht auf diesem Niveau

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
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