Der Twitch-Streamer Tyler „Tyler1“ Steinkamp (27) machte sich mit seinem toxischen Verhalten in League of Legends einen Namen. In Blizzards neuem Shooter Overwatch 2 soll er offenbar gar nicht erst die Chance dazu bekommen, denn nur 10 Tage nach Release ist er bereits im Chat gebannt.
Auf Twitch hat er über 5 Millionen Follower, die ihn für seine Ausraster lieben
Tylers Verhalten hat aber auch immer wieder Konsequenzen: in LoL war er zeitweise sogar komplett gebannt
Nun fand er live in einem Stream heraus, dass er auch in Overwatch 2 bereits einen Chat-Bann kassiert hat – bevor er überhaupt ein Spiel starten kann
Tyler schaffte es nach seinem vermeintlichen Perma-Bann in LoL zum Aushängeschild des Spiels zu werden. Was dahintersteckt, seht ihr im Video.
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Was hat Tyler jetzt angestellt? In einem gesponsorten Stream vom 13. Oktober wollte Tyler zum ersten Mal Overwatch 2 zeigen. Er sagte, er habe ewig kein Overwatch mehr gespielt und musste sich augenscheinlich erstmal zurechtfinden.
Nachdem er sich beim Vorlesen des Werbetextes beinahe um Kopf und Kragen geredet hatte, wollte sich Tyler erstmal die Statistiken seines Accounts anschauen und forderte seine Zuschauer auf, den Bronze-Status zu ignorieren – er hätte nämlich den Diamant-Rang innegehabt. Das Problem mit falschen Rängen haben aktuell viele Spieler.
Als er den Chat öffnete, erlebte Tyler jedoch erstmal eine Überraschung: Dort befand sich eine Nachricht, dass er aufgrund mehrfacher Meldungen von anderen Spielern im Chat stumm geschaltet sei. Dabei hatte er noch keine Runde gespielt.
Im Clip könnt ihr euch ansehen, wie Tyler von seinem Chat-Bann erfährt.
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Wie kann das sein? Offenbar handelt es sich bei dem Bann um ein Überbleibsel aus dem originalen Overwatch. Das hatte er 2016 nach seinem Bann in LoL gestreamt und hatte direkt einen Chat-Bann über 10 Jahre kassiert.
Tyler erklärte damals, der Grund für die Stummschaltung seien nicht etwa Nachrichten gewesen, die er in den Chat geschrieben habe, sondern sein Verhalten in LoL (via YouTube). Zuschauer merken jedoch an, dass er sich auch in Overwatch toxisch verhalten habe.
Ein Nutzer auf reddit erklärt, es habe sich jedoch um nichts Außergewöhnliches gehandelt, nur das „typische T1 Verhalten“, wie etwa, sein Team zu beleidigen (via reddit).
Nun sieht es so aus, als sei der Chat-Bann in Overwatch 2 übertragen worden. Von den 10 Jahren sind aktuell noch 1.812 Tage übrig, also knapp 5 Jahre (Stand 13. Oktober 2022).
Wie reagierte Tyler auf den Bann? Der Streamer nahm es gelassen und erklärte, das habe er verdient. Danach spielte er tatsächlich noch etwas Overwatch 2, inklusive seiner gewohnten Ausraster. Seine Teammates blieben aufgrund der Stummschaltung jedoch unbehelligt.
Was haltet ihr davon? Ist es fair, Banns aus älteren Spielen in neuere zu übertragen oder sollten Spieler mit einem neuen Spiel auch eine neue Chance erhalten? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.
Am 04. Oktober feierte Overwatch 2 seinen großen Launch. Jetzt, knapp 2 Wochen später, wollen wir von euch wissen:
Die Beta von Call of Duty: Modern Warfare 2 ist mittlerweile vorbei und die Entwickler bereiten gerade alles für den großen Launch am 28. Oktober vor. Im Zuge dessen hat sich jetzt auch das Team von Ricochet, CoDs hauseigenem Anti-Cheat, zu Wort gemeldet und erklärt, welche Fortschritte sie gemacht haben und wie die Beta ihnen dabei geholfen hat.
Für Entwickler bedeutet eine Beta immer jede Menge Stress, denn die Arbeit der letzten Monate beziehungsweise Jahre wird zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darüber hinaus gilt es Unmengen von Daten zu analysieren und anschließend etliche Fehler zu beheben und kleine Bugs zu fixen. So eine Beta ist aber auch für die Entwickler von Anti-Cheat-Programmen äußerst hilfreich. Sie können erste Schwächen im Spielcode ausfindig machen und außerdem erfahren sie, welche Mittel und Wege Cheater und Hacker für ihre Angriffe nutzen.
Das Team hinter Ricochet hat in einem Statement seine Erfahrungen zur Beta von Modern Warfare 2 geteilt und verraten, wie man sich auf den Launch und auch die Zeit danach vorbereiten will.
Seht euch hier den Trailer zu Kampagne von CoD Modern Warfare 2 an:
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CoD: Modern Warfare 2 zeigt die Kampagne im Launch-Trailer – Fans glauben, „das wird eines der besten Call of Duty-Spiele“
Besserer Schutz durch Kernel-Level-Treiber und SMS-Authentifizierung
Kerner-Level-Treiber: Das wichtigste Tool im Kampf gegen Cheater sind die sogenannten Kernel-Level-Treiber. Die sorgen dafür, dass die Entwickler Malware und Hacks bereits auf den jeweiligen PCs erkennen können, auf denen sie laufen und nicht erst, wenn sie sich negativ auf das Spiel auswirken. Der Vorteil hier ist ganz klar Schnelligkeit: Die Macher von Ricochet haben dafür eng mit den verschiedenen Studios, die Call of Duty entwickeln, zusammengearbeitet. Dazu wurde die Kommunikation zwischen Server und Client auf vielen Ebenen verbessert. Gleich zu Beginn von Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 sollen Maßnahmen wie Cloaking, Schadenschilde oder Entwaffnen aktiv sein und die Integrität des Spiels gewährleisten.
Regelmäßige Updates – Das Team von Ricochet will mit regelmäßigen Updates am Kernel-Level-Treiber dafür sorgen, dass die Abwehrmaßnahmen von Call of Duty stets auf dem neusten Stand der Technik sind. Diese Technik soll dafür sorgen, dass neue Hacks oder Exploits schnell erkannt werden. Je schneller das geschieht, desto schneller kann das Sicherheitsteam reagieren. Im ewigen Katz-und-Maus-Spiel will man den Anbietern von Schummelsoftware so stets einen Schritt voraus sein.
SMS-Authentifizierung – Wie besipielsweise auch bei Overwatch, wird es nötig sein, seinen Account mit einer SMS-fähigen Handynummer zu verifizieren. Dank 2-Faktor-Authentifizierung soll die Accountsicherheit erhöht werden. Die Maßnahme soll aber auch verhindern, dass Cheater einfach immer neue Accounts erstellen und legitime Spieler in Warzone belästigen können.
Die Ergebnisse des Betatests sind vielversprechend
Obwohl im Rahmen der Beta zu MW2 nicht alle Features vom Ricochet Anti-Cheat aktiv waren, haben die Entwickler viele Erkenntnisse gewonnen. So konnten sie bereits vor den eigentlichen Tests viele illegitime Spieler ausschließen. Während der Tests wurden weitere Accounts gebannt, denen die Nutzung von Cheats nachgewiesen werden konnte:
Im Vorfeld der Beta wurden über 60.000 illegitime Accounts gebannt und konnten so gar nicht erst an den Tests teilnehmen
Während der Beta wurden weitere 20.000 Accounts gesperrt
Eine Analyse der Daten hat ergeben, dass 72 % aller Cheater bereits erkannt und gebannt wurden, bevor sie ein einziges Match absolviert haben
Falls es Cheater doch in ein Match schafften, wurden sie im Durchschnitt bereits nach 5 Partien erkannt und entsprechend gesperrt
Das Team von Ricochet ist demnach zuversichtlich, für den Launch von Modern Warfare 2 gewappnet zu sein. Darüber hinaus versprechen sie, die Systeme weiter zu optimieren. So soll auch verhindert werden, dass Spieler zu Unrecht vom Game ausgeschlossen werden. Zum Schluss bedanken sie sich bei der Community, die durch unzählige Meldungen von verdächtigem Gameplay dabei hilft, dass Call of Duty ein faires Spiel bleibt.
Microsoft will die Spieleschmiede Activision Blizzard kaufen. Das Studio ist bekannt für weltweit erfolgreiche Titel wie World of Warcraft, Diablo und Call of Duty. Microsoft-Konkurrent Sony schmeckt das gar nicht und wehrt sich nun mit skurrilen Vorwürfen.
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Das „fordert“ Sony nun: Aktuell prüft die Wettbewerbsbehörde des Vereinigten Königreichs, die Competition and Markets Authority (CMA), den Kauf von Microsoft. Dort beraten sich Experten, welche Argumente möglicherweise gegen die Übernahme sprechen könnten.
In einem neuen Dokument sind dazu verschiedene Punkte aufgelistet, darunter Konkurrenzfähigkeit, Bedenken und Erklärungen von allen Seiten. Ein Punkt sticht dabei besonders hervor. Im Dokument heißt es:
Sony erzählte der CMA, dass, selbst wenn Call of Duty nach dem Zusammenschluss auf der PlayStation verfügbar bleibe, die zusammengeschlossene Entität [Microsoft] noch immer teilweise Ausschließungen vornehmen könnte, indem die Unterschiede zwischen den Versionen von CoD für Xbox und PlayStation vergrößert werden. Laut Sony können Gamer erwarten, dass Call of Duty auf der Xbox zusätzliche Inhalte und verbesserte Interoperabilität mit der Konsolen-Hardware bekommen wird, zusätzlich zu jeglichen Vorteilen durch Mitgliedschaft im Xbox Game Pass. Sony teilt mit, dass diese Faktoren die Konsolenwahl der Gamer beeinflussen wird.
Aus dem Juristensprech übersetzt bedeutet das: Sony fordert, dass selbst, wenn Call of Duty nach der Übernahme weiter auf der PlayStation spielbar bleibt, Microsoft keine exklusiven Inhalte veröffentlichen und CoD auf der Xbox nicht besser laufen darf als auf der PlayStation.
Ob es technisch überhaupt möglich ist, die Versionen in Sachen Performance absichtlich so zu verändern, dass die Xbox grundsätzlich besser ist, sei dahingestellt. Die anderen Argumente klingen aber insofern seltsam, als Sony selbst genau solchen Praktiken schon seit Jahren nachgeht, wie der Games-Journalist und Branchen-Experte Paul Tassi auf Forbes erklärt.
Sony macht schon genau das, was sie von Microsoft befürchten
Seit einigen Jahren gibt es für PlayStation-Spieler viele exklusive Vorteile in Call of Duty:
Die exklusiven Boni in Black Ops: Cold War waren sogar so enorm, dass es PlayStation-Spielern zu weit ging. Dort gab es zusätzliche Battle-Pass-Stufen, zusätzliche Erfahrungspunkte und mehr Loadout-Slots.
Im neusten, bald erscheinenden CoD-Teil, Modern Warfare 2, hatten PlayStation-Spieler außerdem ein ganzes Wochenende mehr in der Beta, um das Spiel zu testen. Dazu gibt es auf der PlayStation ein Skin-Paket zu Release sowie jede Season ein exklusives Paket für PS Plus.
CoD: Modern Warfare 2 zeigt die Kampagne im Launch-Trailer – Fans glauben, „das wird eines der besten Call of Duty-Spiele“
Laut Tassi sei die ganze Diskussion eine riesige Schlammschlacht, in der beide Seiten fadenscheinige und oft scheinheilige Argumente vorbringen, wobei die aktuellen Aussagen von Sony wohl allem die Krone aufsetzen würden.
Am Rande: die CMA sieht Konsolen-Hersteller Nintendo übrigens nicht als Konkurrenz, da es sich hier um „Familienkonsolen“ handle.
Wie es bei Microsoft, Activision Blizzard und Sony nun weitergeht, bleibt offen. Wie es im Moment aussieht, scheint zumindest die CMA davon überzeugt zu sein, dass die Übernahme ein gewisses Risiko für den Wettbewerb darstellt.
Interessant ist dabei, dass der Xbox Game Pass sogar kleiner ist als der Abo-Dienst von Sony:
Gerade könnt ihr eine PS5 auf Amazon kaufen. MeinMMO erklärt euch, was ihr beachten müsst und welches PS5-Modell ihr kaufen könnt. Es gilt: Ihr solltet euch beeilen, wenn ihr eine Chance haben wollt.
Wann startet der Verkauf auf Amazon? Der Verkauf ist bereits auf Amazon gestartet! Ihr solltet euch daher jetzt an euren PC setzen oder euer Handy zücken und nach den Angeboten gucken. Aktuell ist ein Bundle online, es könnten aber weitere Bundles folgen:
Aktuell haben wir jedoch einige Probleme auf Amazon. Wir konnten das Angebot sehen, aber die Bestellung nicht abschließen. Einige andere Nutzer berichten jedoch, dass der Kauf bei ihnen geklappt hätte. Versucht es daher weiter, auch wenn es noch nicht geklappt hat.
Wie kann ich meine Chance erhöhen? Packt die PS5 oder die entsprechenden Bundles auf eure Wunschliste auf Amazon. Häufig kommt ihr so schneller an die Bundles heran. Ansonsten gilt weiterhin der Hinweis auf die Prime-Mitgliedschaft.
Prime war bisher Pflicht bei PS5-Drops auf Amazon
Für den anstehenden Drop solltet ihr Prime-Mitglied sein. Es heißt zwar, dass Prime-Mitglieder “vorrangig Zugriff” haben, die Angebote sind aber so schnell weg, dass andere Personen gar nicht mehr zum Kaufen kommen. Amazon Prime könnt auch ihr 30 Tage kostenlos testen.
Worauf muss ich aufpassen? Seid jedoch vorsichtig, denn einige Betrüger nutzen die Gelegenheit, wenn Amazon PS5-Konsolen verkauft. So könnt ihr plötzlich angeblich unter der UVP eine PS5 kaufen. Das sind aber in vielen Fällen gehackte Anbieter, die für einen Betrug ausgenutzt werden.
Kauft daher im besten Fall nur eine PS5-Konsole, wenn in der Beschreibung “Verkauf und Versand durch Amazon” steht. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
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Dieses Wochenende gibt es im MMORPG The Elder Scrolls Online ein Mini-Event. Das ist sowohl für PvP-Fans als auch Errungenschafts-Jäger sehr interessant. MeinMMO verrät euch, was das für ein Event ist und was es für euch zu holen gibt.
Was ist das für ein Mini-Event? Gemeint ist das kommende PvP-Wochenende. Aber es ist längst nicht nur für PvP-Spieler interessant! Denn hier bietet sich für alle Errungenschafts-Jäger eine einmalige Gelegenheit an bestimmte Errungenschaften zu kommen.
Das Event betrifft die Schlachtfelder in ESO. In den nächsten Tagen wird es dort ausschließlich den Chaosball-Modus geben. Und jeder, der die zugehörigen Errungenschaften schon einmal farmen wollte, hat mit Sicherheit festgestellt, dass man selten in diesem Modus landet.
Coole Titel des Chaos und schicke Montur-Mode
Dementsprechend ist es außerhalb dieses Events auch ziemlich mühsam und extrem zeitaufwändig an die Errungenschaften und außerdem die damit verbundenen coolen Titel des Schlachtfeld-Modus “Chaosball” zu kommen. Das sind die Errungenschaften:
Chaosballgemetzel
Punkteveteran
Die beste Verteidigung
Chaoswächter
Chaoschampion
Dem Schaden davonlaufen
Die Errungenschaften von Chaosball beinhalten auch ein paar coole Titel.
Und diese coolen Titel könnt ihr durch bestimmte Errungenschaften ergattern:
Chaoswächter
Chaoschampion
Chaosbewahrer
Ihr erhaltet außerdem bei den Schlachtfeldern einen 25 % Bonus auf Allianzpunkte.
Auch Mode-Fans in ESO können dem Event etwas abgewinnen. Ihr habt bei jedem Schlachtfeld nämlich die Chance an einen der speziellen Monturstile zu kommen. Diese Stile könnt ihr ausschließlich durch Schlachtfelder bekommen:
Feuerdrachen-Montur
Grubendämonen-Montur
Sturmfürsten-Montur
Wie sieht euer Fortschritt bisher aus? Seid ihr schon fleißig dabei oder fangt ihr gerade erst an? Ihr solltet keine Zeit verlieren, denn es ist nicht bekannt, wann sich das nächste Mal diese Gelegenheit bietet. Es handelt sich hierbei nämlich nicht um eines der jährlichen Events, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Mit High Isle erhielt das MMORPGThe Elder Scrolls Online ein eigenes Kartenspiel. Doch wie spielt man zuverlässig gut genug für große Siege?
Was sind die Ruhmesgeschichten? Damit ist ein Kartenspiel gemeint, das mit dem Kapitel High Isle ins Spiel kam. Wenn ihr High Isle besitzt, könnt ihr überall in Tamriel begeisterte Kartenklopper aufsuchen und mit ihnen eine gemütliche Runde zocken. Obendrein könnt ihr auch eure Mitspieler zu Kartenduellen fordern.
Das Spiel ist aber recht komplex und wer zuverlässig gewinnen will, sollte die folgenden Tipps beherzigen.
Dinge, die ihr tun und lassen sollt, wenn ihr in den Ruhmesgeschichten siegen wollt
Das sind die Grundlagen: Die Grundregeln der Ruhmesgeschichten sind schnell erklärt: In den Ruhmesgeschichten geht es grundlegend darum, sich strategisch und taktisch klug zu verhalten und ein starkes Deck mit einem klaren Thema aufzubauen. Ihr zieht jede Runde Karten aus einem zentralen, vorher angelegten Fundus und versucht so die für euch beste Gewinnstrategie aufzubauen.
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ESO: Firesong Prologue Trailer
Dadurch sammelt ihr eine Ressource namens Ansehen. Wenn ihr davon 40 Punkte habt, gewinnt ihr. Alternativ könnt ihr auch die sogenannten Patrone bestechen, damit diese euch Boni gewähren. Schafft ihr es, alle vier Patrone auf eurer Seite zu haben, dann gewinnt ihr ebenfalls.
In den Ruhmesgeschichten geht es darum, sich das optimale Deck für die eigene Strategie zu bauen. Daher ist es essenziell, dass ihr auch einen roten Faden verfolgt und euch auf die Karten konzentriert, die ihr in den gemeinsamen Pool eingebracht habt. Holt euch also “eure” Karten, wann immer es geht.
Auf diese Art könnt ihr zum einen sicherstellen, dass euer Gegner sie euch nicht wegschnappt und auf der anderen Seite habt ihr so die Möglichkeit, eure einzigartigen Kombos herauszuhauen. Wenn ihr hingegen beim gegnerischen Kartenstapel wildert, überladet ihr euch nur die eigene Hand und könnt so weniger für euch effektive Kombos spielen. Und Kombos sind ein sicherer Weg, den Gegner zu dominieren und am Ende zu siegen.
Tipp 2 – Tötet die Spotter
Manche ausgespielten Akteure haben die Eigenschaft “Verspotten”. Das bedeutet, dass ihr am Ende der Runde automatisch eure verbliebenen Machtpunkte aufwenden müsst, um diese Spotter anzugreifen. Das ist richtig doof, weil nur die Macht, die am Ende übrig bleibt, in Ansehen umgewandelt wird.
Ihr verschwendet also eine essenzielle Siegesressource an spöttische Dienerkreaturen und das kann euch im schlimmsten Falle den finalen Sieg im Spiel kosten. Schaut daher zu, dass ihr die lästigen Schandmäuler schnell zum Schweigen bringt. Packt dazu also Karten in euer Deck, die direkt Akteure erledigen können und hebt solche Karten extra dafür auf, freche Spottgesellen in den Staub zu treten.
Andersherum könnt ihr freilich selbst diese listige Taktik anwenden und so den Ansehensgewinn eures Feindes hemmen. Wenn euer Gegner diese Taktik nicht kennt, hat er womöglich auch keine Killer-Karten dabei, um eure Spotter zu killen.
Tipp 3 – Ihr könnt Akteure mehrmals auslösen
Akteure sind mächtige Karten, die – einmal ausgespielt – bis zu ihrem bitteren Ende im Spiel verbleiben. Soweit ist das bekannt und damit sind Akteure ein wichtiger Grundpfeiler so mancher Gewinnstrategie im Kartenspiel Ruhmesgeschichten.
Doch wusstet ihr, dass ihr die Effekte der Akteure in jeder Runde erneut auslösen könnt? Wenn ihr in einem früheren Zug eine Akteurkarte gespielt habt und sie in eurem nächsten Zug noch im Spiel ist, können ihre Effekte und verfügbaren Kombos erneut verwendet werden, indem ihr auf sie klickt.
Tipp 4 – Bläht euer Deck nicht auf
Dieser Tipp ist essenziell, um eine stringente Strategie durchzuziehen und so zu gewinnen. Denn ihr müsst euch im Spiel erstmal euer Deck aus den Karten zusammenstellen, die ihr vorher ins Spiel bringt.
Wenn ihr hingegen einen übergroßen Vorrat an Karten in die Spielmitte legt, kann es lange dauern, bis ihr genau die Karten bekommt, die ihr auch für eure Gewinnkombos benötigt. Hier ist weniger in der Tat mehr.
Legt also nur Karten in euren Fundus, die ihr auch wirklich nutzt und baut eure Auswahl darum herum auf, was ihr gerne spielen wollt. Spielt also ein fein abgestimmtes Deck und nicht einen planlosen Riesenhaufen an Karten.
Tipp 5 – Verschwendet kein Gold auf nutzlose Karten
Es ist immer ärgerlich, wenn ihr an der Reihe seid und in der Spielmitte nur mehr oder weniger nutzlose Karten für euch herumgammeln. Da ist die Versuchung groß, diese Rohrkrepierer dennoch zu kaufen, um sie loszuwerden und auf besseren Nachschub zu hoffen.
Das ist allerdings oft nicht sehr clever. Denn sollte tatsächlich eine viel bessere Karte daraufhin folgen, dann ist noch lange nicht garantiert, dass ihr euch diese auch leisten könnt. Im schlimmsten Fall habt ihr dann nur eine Karte aufgedeckt, die dann euer Gegner hämisch grinsend in seiner Runde kauft und euch so wegschnappt.
Macht also genau das Gegenteil und zwingt euren Feind, die ungeliebten Karten zu erwerben. Dann habt ihr womöglich in eurer nächsten Runde die Gelegenheit, eine starke Karte zu kaufen und so das Spiel zu dominieren.
So viel zu den Tipps und Tricks zum Kartenspiel Ruhmesgeschichten in The Elder Scrolls Online: High Isle. Im Laufe des Jahres wird noch ein finales DLC erscheinen, in dem auch noch ein neues Deck um den Druidenkönig im Spiel erscheint. Wenn ihr mehr zu den Druiden wissen wollt, dann lest doch den Artikel dazu.
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Im Oktober 2022 startet das Halloween-Event bei Pokémon GO. Nun sind die ersten Boni bekannt. Dazu gehören zwei kostenpflichtige Befristete Forschungen und viele kostenlose Inhalte. Bonbon-Boni auf verschiedenste Aktivitäten und Shinys. Seht hier die Inhalte.
Was ist das für ein Event? Jedes Jahr läuft in Pokémon GO ein Event zur Gruselzeit. Lange spekulierten Trainer, wie es diesmal aussieht. Nun gibt es die Details zum ersten Teil des Halloween-Events 2022. Auch in diesem Jahr wird das Fest wieder in zwei Teilen stattfinden.
In der Übersicht zeigen wir euch alle bisher bekannten Boni. Dazu gehören:
Zwei Befristete Forschungen, die ihr optional kaufen könnt
Eine Spezialforschung
Bonbon-Boni für verschiedene Aktionen
Mega-Banette als neues Mega-Pokémon
Veränderte Eier-Spawns mit neuem Shiny
Themen-Pokémon vermehrt in der Wildnis
Avatar-Artikel
Deko auf der Karte des Spiels
Lavandia-Musik
Besondere Attacke für Giratina
Veränderte Raid-Bosse
Andere Pokémon bei Feldforschungen
Wann läuft das Event? Teil 1 des Halloween-Events 2022 von Pokémon GO startet am Donnerstag, den 20. Oktober, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Donnerstag, den 27. Oktober um 10:00 Uhr Ortszeit aktiv. Anschließend folgt Teil 2, zu dem es aktuell noch keine Details gibt.
[toc]
Befristete Forschungen
Das ist bekannt: Für das Halloween-Event könnt ihr bis zu zwei Befristete Forschungen kaufen. Die Forschungen sind optional. Wichtig ist, dass ihr sie bis Dienstag, den 1. November, löst und eure Belohnungen abholt.
Es wird zwei Tickets für die Forschungen geben.
Ticket 1 kostet etwa 1 € und belohnt euch beim Abschluss mit Makabaja und Galar-Makabaja
Ticket 2 kostet etwa 5 € und bringt einen erhöhten Bonbon-Bonus, zusätzliche Halloween-Aufgaben und für den Abschluss eine Avatar-Pose
Die Tickets sind an Freunde mit mindestens Status “Superfreunde” schenkbar
Es ist möglich, nur eins der beiden Tickets zu kaufen oder beide Tickets zu kombinieren. Die Forschungen sind optional.
Mit dieser Pose bewirbt Niantic die Befristeten Forschungen zum Halloween-Event 2022
Spezialforschung zu Halloween 2022
Was ist bekannt? Die Spezialforschung ist für die Teilnehmer des Events kostenlos. Sie dreht sich darum, dass ihr Professor Willow und Rhi dabei helft, mehr über Makabaja und Galar-Makabaja herauszufinden.
Neues Shiny: Durch die Forschung wird es das erste Mal Shiny Galar-Makabaja in Pokémon GO zu finden geben.
Wann läuft die Forschung? Ihr könnt sie zwischen Donnerstag (20. Oktober um 10:00 Uhr) und Dienstag (1. November um 10:00 Uhr) abholen.
Welche Boni gibt es? Die Bonbon-Boni von Teil 1 des Halloween-Events sehen so aus:
Ihr erhaltet doppelte Fang-Bonbons
Für das Verschicken von Pokémon gibt es doppelt so viele Bonbons
Beim Ausbrüten von Pokémon werdet ihr mit doppelten Bonbons belohnt
Ab Trainer-Level 31 erhaltet ihr beim Spazierengehen mit eurem Kumpel garantierte XL-Bonbons
Mega-Pokémon zu Halloween 2022
Welches Pokémon kommt? Niantic bestätigt Mega-Banette für Halloween. Mit Glück könnt ihr sogar schillernden Exemplaren begegnen.
Eier, Spawns und Raids zum Halloween-Event 2022
Eier: Aus den 7-km-Eiern, die ihr während des Events ausbrütet, können folgende Pokémon schlüpfen (Pokémon, die mit einem * markiert sind, könnt ihr als Shiny treffen):
Makabaja*
Galar-Makabaja*
Paragoni
Golbit
eF-eM*
Laut Niantic bekommt ihr zum ersten Mal die Chance, schillernden eF-eM in Pokémon GO zu begegnen. Die Chance auf Shinys soll auch erhöht sein.
Freut euch auf diese Pokémon zu Halloween
Spawns: In der Wildnis trefft ihr häufiger auf die folgenden Pokémon:
Zubat*
Nebulak*
Alpollo
Webarak*
Kramurx*
Traunfugil*
Zobiris*
Shuppet*
Zwirrklop
Absol*
Driftlon*
Makabaja*
Golbit
Paragoni
Irrbis
Raids: In den Raids trefft ihr in Teil 1 des Events die folgenden Bosse:
Belohnungen: Feldforschungen, die ihr zum Halloween-Event abholt, können euch beim Abschluss mit folgenden Pokémon belohnen:
Shuppet*
Zwirrlicht*
Makabaja*
Galar-Makabaja*
Paragoni
Dazu belohnen euch ausgewählte Forschungen mit Mega-Energie für Gengar und Absol.
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Deko und Musik zum Halloween-Event 2022
Musik: Wie ihr das schon von den vergangenen Grusel-Events im Spiel kennt, wird euch auch diesmal die Lavandia-Musik im Spiel begleiten. Einen Eindruck davon gibt’s hier auf YouTube:
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Welche Attacke gibt es? Giratina in der Wandelform kann Schemenkraft erlernen. Die Attacke ist von Typ Geist und verursacht in Trainerkämpfen 120 und in Raids und Arenen 140 Schaden.
Damit Giratina die Attacke erlernt, müsst ihr es zwischen dem 20. Oktober um 10:00 Uhr und dem 1. November um 10:00 Uhr fangen.
Avatar-Artikel zu Halloween 2022
Welche Artikel gibt es? Euch erwartet eine “unheimliche Pose”, bei der die Avatare wie Mumien vorwärtsgehen.
Im Shop könnt ihr neue Avatar-Artikel kaufen. Das sind
Die Zwirrklop-Mütze
Das Zwirrklop-Ganzkörperkostüm
Der Zubat-Haarschmuck
Die Avatar-Artikel zu Halloween 2022 in Pokémon GO
Und das war erst der erste Teil der Boni zu Halloween 2022 in Pokémon GO. Es gibt für euch also viel zu entdecken. Gruselige Pokémon in der Wildnis, Raids und in Eiern. Neue Chancen auf Shinys, dazu besondere Forschungen und kostenpflichtige Inhalte.
Wie gefällt euch der Ausblick auf das Halloween-Event bisher?
Horde und Allianz arbeiten bald noch besser zusammen. Immer mehr der Fraktionsgrenzen fallen in World of Warcraft.
Was hat es mit „Mob Tagging“ auf sich? Im modernen World of Warcraft können die meisten Feinde nur von einer bestimmten Anzahl an Spielern gleichzeitig angegriffen werden und diesen Beute bescheren. Wer einen Feind zuerst angreift, der „taggt“ diesen Gegner für sich, darf also Beute bekommen. In der Regel können Feinde von 5 Spielern getaggt werden – der 6. Spieler würde den Gegner dann als „grau“ sehen und keine Beute mehr bekommen.
Bisher gab es auch noch eine Unterteilung in die Fraktionen. Wenn ein Allianz-Spieler einen Mob attackiert, dann ist dieser für Horde-Spieler grau.
Was wird nun geändert? Die Fraktionsgrenze für das „Mob Tagging“ wird aufgehoben. Künftig können sowohl Horde- als auch Allianz-Spieler einen Feind angreifen und gemeinsam dafür die Beute einkassieren. Das gilt jedoch nicht im Kriegsmodus. Hier arbeiten beide Fraktionen auch weiterhin streng gegeneinander und können sich Mobs dementsprechend nicht teilen.
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Durch diese Änderung wird es auch für die zahlenmäßig unterlegene Fraktion künftig nicht mehr so anstrengend, in gut gefüllten Gebieten zu questen. Man muss sich dann seltener mit der anderen Fraktion „um Mobs streiten“ und kann gemeinsam die Quest-Ziele erfüllen.
Kommt da noch mehr Kooperation? Ja, das ist absehbar. Nachdem das Cross-Faction-Spiel in Dungeons und Raids so gut bei der Community ankam, hat Blizzard bereits angekündigt, dass noch weitere Schritte unternommen werden sollen. Das stellt die Entwickler zwar vor einige technische Hindernisse, doch der Game Director hat bereits angekündigt, dass man noch während Dragonflight versucht, fraktionsübergreifende Gilden einzuführen.
Das Zusammenspiel von Horde und Allianz wird in World of Warcraft also immer intensiver. Wenn neue Optionen dazukommen, werden wir natürlich darüber berichten.
Was haltet ihr davon? Gut, dass man immer besser mit der anderen Fraktion zusammen spielen kann? Oder ruiniert das den Geist von Warcraft?
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Die Befristete Forschung zum Lichtfestival 2022 in Pokémon GO startet. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen in der Übersicht. Ihr könnt das neue Bubungus finden, bekommt ein Galar-Ponita und erhaltet auch eine Pose für euren Avatar.
Um was geht es? Das Lichtfestival 2022 ist ein recht kurzes Event in Pokémon GO, das vom 14. Oktober bis 17. Oktober aktiv ist. Zu den Highlights des Events gehören der Release des neuen Pokémon Bubungus sowie Boni für Bonbons.
Eine Befristete Forschung läuft während des Events. In der Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr von dieser Forschung erhaltet.
Forschung Lichtfestival 2022 1/2
Aufgabe
Belohnung
Fange 25 Pokémon
25 Pokébälle
Brüte 2 Eier aus
Begegnung mit Bubungus
Lande 15 gute Würfe
20 Superbälle
Lande 10 großartige Würfe
10 Hyperbälle
Lande 5 Curveball-Würfe
10 Sananabeeren
Nutze 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Dedenne
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 6 Aufgaben ab und holt euch jeweils die Belohnung dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Galar-Ponita.
Mache Schnappschüsse von 10 verschiedenen wilden Pokémon
Begegnung mit Lichtel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 6 Aufgaben ab und holt euch jeweils die Belohnung dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte und eine Leuchtpose. Bei der Pose hält euer Charakter eine Wunderkerze.
Wie gefällt euch die Befristete Forschung zum Lichtfestival 2022? Niantic kündigte im Voraus bereits an, dass sich die Aufgaben zu einem großen Teil um das Fangen drehen werden.
Seid ihr mit den Belohnungen zufrieden und werdet auch die Trainerpose einsetzen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Wann startet Rulebreakers in FIFA 23? Das neue Rulebreakers-Event startet am Freitag, den 14. Oktober 2022, um 19:00 Uhr. Das bestätigt ein neuer Ladebildschirm in FIFA 23.
Was ist Rulebreakers? Das Rulebreakers-Event kennen Spieler bereits aus früheren FIFA-Ablegern. Das brachte bislang immer Spezialkarten für Spieler, deren Werte so verändert wurden, dass sich der Spieler ganz anders als sonst spielen lässt.
Ein Beispiel: Harry Kane ist ein abschlussstarker, physischer Stürmer, der aber auch für langsames Tempo bekannt ist. In FIFA 21 bekam seine Rulebreakers-Karte dann einen dicken Tempo-Poost.
Was steckt im FIFA 23 Rulebreakers-Event? Infos & Leaks
Das könnt ihr erwarten: Grundsätzlich könnt ihr mit einem neuen Event-Team rechnen, das die aktuellen RTTK-Karten ersetzt. Die Rulebreakers dürften ebenfalls eine Woche lang verfügbar sein. Allerdings ist die Chance auf starke Karten aus Packs in der Regel sehr niedrig.
Zudem dürften neue Squad Building Challenges und Wochen-Aufgaben mit Rulebreakers-Thematik in Ultimate Team erscheinen.
Welche Spieler dabei sind, ist bisher noch nicht offiziell bekannt gegeben worden. Allerdings gibt es bereits Leaks, welche Spieler Rulebreakers-Karten bekommen könnten.
Leaks zu Rulebreakers: Der FIFA-Leaker “Fut Sheriff” hat über Twitter wieder einige Namen veröffentlicht, die im Event eine Spezialkarte bekommen könnten. Schon in der Vergangenheit trafen die Prognosen des Leakers in der Regel ein.
Laut “Fut Sheriff” sollen unter anderem Cristiano Ronaldo, Nabil Fekir und Gerard Piqué jeweils eine Karte im Event bekommen. Mittlerweile kündigte “Fut Sheriff” auch Karten für Herrera, Dzeko, Ribery, Jesus Navas und Phillips an (via Twitter).
Alle drei Namen könnten interessante Karten ergeben. Bei Ronaldo beschwerten sich bereits einige Spieler über das Rating der Gold-Karte – vielleicht kommt nun eine neue Version, die noch stärker ist.
Bedenkt aber: Hierbei handelt es sich lediglich um Leaks, nicht um offizielle Informationen. Welche Spieler letztendlich dabei sind, bleibt vorerst noch abzuwarten. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, wenn neue Details zum Event bekannt werden.
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Heute, am 14. Oktober, steht der Release von “Dragonball: The Breakers” an. Dabei handelt es sich aber nicht wie gewohnt um ein Fighting-Game in der Dragonball-Welt, sondern einen asymmetrischen Multiplayer.
Wann erscheint Dragonball: The Breakers? Das offizielle Release-Datum des neuen Dragonball-Spiels ist der 14.10.2022. Es wurde erstmals im November 2021 angekündigt.
Das Spiel erscheint für PC, Nintendo Switch, PS4 und Xbox One. Es ist auch mit der PS5 und der Xbox Series X | S kompatibel, es gibt bislang aber keine eigene Version dafür.
Damit ihr einen Eindruck von dem Spiel bekommt, findet ihr hier den neuen Trailer zu The Breakers:
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Dragon Ball: The Breakers – Der Trailer zum Release
Mit Normalos vor Dragonball-Schurken flüchten
Das erwartet euch im Spiel: Die Welt von Dragonball ist bekannt für ihre übermächtigen Figuren wie Son Goku oder Vegeta, aber auch Schurken wie Freezer, Boo und Cell.
Die letzteren nehmen auch einen wichtigen Teil in “The Breakers” ein. Jeweils einer von ihnen fungiert nämlich als “Räuber” in einer Spielrunde und sieht sich 7 Figuren gegenüber, die vor ihm flüchten müssen.
Bei diesen “Survivors” handelt es sich aber nicht um starke Saiyajin, sondern Figuren wie das Schweinchen Oolong, Bulma, den Farmer oder selbst erstellte Charaktere.
In einer Runde spielen also insgesamt 8 Spieler mit – ein mächtiger Räuber und 7 “Normalos”. Beide Seiten können dabei auf unterschiedliche Fähigkeiten setzen.
Das können Zivilisten: Ihr könnt eure eigenen Zivilisten erstellen und versucht, die “Superzeitmaschine” zu erreichen, um zu entkommen, bevor Freezer, Cell oder Boo euch den Garaus machen. Dafür müssen Spieler Kraftschlüssel sammeln und das Startsystem der Maschine verteidigen, um am Ende weg zu kommen.
Konfrontationen solltet ihr als Zivilist vermeiden
Man kann außerdem Gadgets und Fähigkeiten nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. So kann man den Räuber beispielsweise mit einer Sonnenfaust blenden, oder “Transphären” und die “Drachenverwandlung” nutzen, um Fähigkeiten wie Son Gokus Kamehame-Ha auf die Räuber abzufeuern.
Meist befindet man sich aber eher auf der Flucht. Da kann man dann auf verschiedene Fahrzeuge und den Kletterhaken setzen. Zu guter Letzt gibt es noch eine Tarnmechanik – sodass man beispielsweise wie eine Vase aussieht, die der Räuber nicht erkennt.
Was können Räuber? Die drei Räuber sind viel, viel mächtiger als die Zivilisten. Sie haben mehrere Entwicklungsstufen. Wie im Manga und Anime, und haben das Ziel, die Zivilisten zu vernichten. Erreicht man neue Formen, kann man sogar ganze Gebiete der Map dem Erdboden gleich machen.
Energie-Angriffe aus der Luft gehören zur Tagesordnung
Außerdem können die Räuber das Startsystem der Superzeitmaschine zerstören. Dann müssen die Zivilisten versuchen, einzelne Fluchtmaschinen über Leuchtsignale zu rufen.
Ihr wollt einen genaueren Einblick? Normalerweise setzt die Dragonball-Marke auf Kampfspiele wie Budokai, Xenoverse oder FighterZ. Mit “The Breakers” wird mal ein ganz anderer Ansatz gewählt.
Bis zum 17. Oktober läuft in dem MMORPG The Elder Scrolls Online noch das Mini-Event, die Erforscherfeierlichkeiten. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr, wie ihr noch das maximale aus dem Event rausholen könnt.
Was sind die Erforscherfeierlichkeiten? Das ist ein Mini-Event in ESO, bei dem ihr ein paar passive Boni bekommt. Anders als bei größeren Events gibt es diesmal aber keine Ereignisscheine oder Sammlungsgegenstände von der Impresaria.
Bis wann geht das Event? Das Event geht noch bis zum 17. Oktober um 16 Uhr MESZ.
So könnt ihr an den Erforscher-Feierlichkeiten teilnehmen
Diesmal wird es super unkompliziert. Ihr müsst dafür gar nichts machen, außer aktiv ESO zu spielen. Um das 2-fache an Gold, Erfahrung und Ressourcen zu bekommen, müsst ihr dies natürlich generell bekommen. Wo es was massig gibt, erfahrt ihr noch.
Diese Belohnungen gibt es bei den Erforscher-Feierlichkeiten
Diese passiven Boni erwarten euch:
erhöhte Erträge aus Ressourcenvorkommen (Angeln und erbeutete Materialien wie Leder sind ausgenommen)
+ 100 % Erfahrung aus allen Quellen (kombinierbar mit Tränken, Schriftrollen und Co.)
+ 100 % Gold durch getötete Gegner, Questbelohnungen und andere
Es gibt im Gegensatz zu vielen anderen Events keine besonderen Quests, Errungenschaften oder Sammlungsstücke, Ereignisscheine oder Items bei der Impresaria zu erwerben. Deshalb bezeichnen wir dieses Event als Mini-Event.
So kommt ihr noch an möglichst viel Beute bis zum Event-Ende
Je nachdem, was euch am wichtigsten ist – Gold, Erfahrung oder Ressourcen – könnt ihr euch auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Starten wir mit dem Thema Gold.
Handwerks-Daylies bringen 10.150 Gold pro Tag
Ihr bekommt im Idealfall für alle 7 Handwerk-Daylies insgesamt 10.150 Gold und davon abgesehen noch weitere wertvolle Materialien und Rezepte. Wie viel Gold ihr für das Abschließen der Quests bekommt, hängt von der Stufe eures Charakters, der Stufe der Fertigkeitslinie und den aktiven grünen Championpunkten ab.
So sichert ihr euch die ganzen 10.150 Gold:
Charakter der Stufe 50
Fertigkeitslinie der Handwerke auf Stufe 50
Championpunkt “Vergoldete Finger”: Erhöht das erhaltene Gold pro Stufe um 2 %.
Das 1. Zufallsverlies gibt momentan 202.094 Erfahrungspunkte
Diese Erfahrung könnt ihr weiter erhöhen. Der aktuelle Bonus ist mit XP-Tränken oder XP-Schriftrollen kombinierbar.
Ressourcen farmen in älteren, wenig besuchten Gebieten
Dort wo es leer ist, bleibt mehr für euch. Und da könnt ihr ungestört Ressourcen sammeln. Schaut euch daher besonders in älteren Gebieten um, die zurzeit eher weniger überlaufen sind. Außerdem könnt ihr euren Loot noch erhöhen und euch das Looten erleichtern durch die folgenden Championpunkte:
Meistersammler: Verringert die Zeit, die ihr benötigt, um zu ernten pro Stufe um 10 %.
Reichlicher Ertrag: Ihr habt eine Chance von 10 % pro Stufe, den doppelten Ertrag aus normalen Ressourcenvorkommen zu erhalten.
Bald erscheint der neue DLC Firesong in ESO. Was euch dann erwartet erfahrt ihr natürlich hier auf MeinMMO.
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Mit dem Release des Free2Play-Multiplayers von Overwatch 2 finden sich zehntausende Spieler in dem Helden-Shooter wieder. Die Änderungen machen aber eine Aufgabe besonders knifflig: das Heilen. Fans erklären, warum sie es als Heiler jetzt schwerer haben und erklären, was ihr als Mitspieler tun könnt, um einen Sieg zu gewährleisten.
Das ist jetzt anders:
Am 4. Oktober erschien Overwatch 2, der Nachfolger von Blizzards Helden-Shooter. Eine der größten Änderungen war die Reduktion der Team-Größe von 6 auf 5.
Die Änderung sorgt für mehr Action in den Runden, aber auch dafür, dass es Heiler jetzt noch schwerer haben als zuvor.
Was genau macht heilen so schwer? Dadurch, dass jedes Team nur noch einen Tank hat, fehlt Schutz für die Gruppe. Heiler werden schneller zum Ziel feindlicher DPS-Spieler, schließlich sind sie der Grund, warum im besten Fall niemand stirbt.
Supports, also Helden wie Mercy oder die neue Kiriko, sorgen für Heilung, bringen defensive Fähigkeiten mit oder verstärken den Angriff ihrer Mitspieler. Sie unterstützen also das gesamte Team dabei, siegreich zu sein.
Die Spieler merken aber nun an: „Ich sehe mich selbst ständig nach Hilfe rufen oder Probleme beim Heilen zu haben, weil alle überall verstreut sind.“ Das gelte nicht nur für Gegner, die ihnen zusetzen, sondern auch für eigene Team-Mitglieder.
Das sind die Tipps: Der Thread erhielt innerhalb weniger Stunden über 9.300 Upvotes und über 2.800 Kommentare. Dort unterhalten sich die Spieler über Möglichkeiten, wie man es Heilern leichter und einen Sieg wahrscheinlicher machen kann.
Der größte Kritikpunkt, dem viele Nutzer zustimmen: DPS-Spieler stehen falsch. Es heißt. „Es beschäftigt mich wirklich, dass die DPS immer rein springen ohne Sicht zum Heiler und sich dann beschweren, keine Heilung zu bekommen.“
Man müsse sich an die neue, schnellere Spielweise gewöhnen und daran halten, dass Heiler einen nicht überall heilen können oder es Tanks gibt, die einen schützen. In einem weiteren Thread geht der Nutzer TallAfternoon2 tiefer auf die Thematik ein:
Eure Heiler sind nicht kacke. Ihr habt schlechtes Positioning und Aufmerksamkeit. Dieses Spiel ist kein MMO. Selbst, wenn du ein Tank bist und beide Supports dich perfekt heilen, kannst du sterben. Wenn du dich übernimmst und die Heiler aus dem Blick verlierst, wirst du sterben.
Ihr könnt zwei Top-500-Supports haben, die perfekt spielen und ihr könnt immer noch sterben. Hört auf, weinerliche Versager zu sein und übernehmt Verantwortung für eure Tode – oder bleibt für immer in Gold/Platin.
Im „neuen Overwatch“ sterbe man viel schneller als früher. Darauf müsse man achten und auch, wenn die Tipps vielleicht selbstverständlich klingen, solle es helfen, schlicht besser auf sein eigenes Team zu achten.
In unseren Runden in Overwatch 2 ist uns Ähnliches aufgefallen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist selbst hauptsächlich Support und gerät oft in Situationen, wo DPS-Spieler mit wenig Lebenspunkten sich eher noch hinter Kanten verstecken, statt sich dem Heiler zu zeigen.
Eine weitere, große Änderung von Overwatch 2 ist übrigens der Wegfall eines ganzen Spielmodus. Karten, auf denen es 2 Punkte einzunehmen galt, sind ganz verschwunden – kommen aber unter Umständen zurück:
The Last Oricru ist ein neues Soulslike-Action-RPG mit einem einzigartigen Setting in einer vom Krieg geschundenen Welt mit Science-Fiction- und Fantasy-Elementen. Die Entwickler wollen mit einer starken Story punkten und versprechen, dass jede eurer Entscheidungen das Narrativ beeinflussen wird. Um alle Geheimnisse der Spielwelt zu lüften, müsst ihr die Story wahrscheinlich mehr als einmal durchspielen.
Was ist das Setting vonThe Last Oricru? Die Handlung des Spiels findet auf Wardenia statt. Die Welt ist vom Konflikt gezeichnet und besticht durch eine Mischung von Fantasy- und Science-Fiction-Elementen.
Drei Fraktionen befinden sich im Krieg miteinander und als Spieler findet ihr euch zwischen den Frontlinien wieder, nachdem ihr ohne Erinnerungen in einer Art Rettungskapsel aufwacht. Sobald ihr die Grundlagen des Kampfes gelernt habt, gehts auch gleich schon ab ins Getümmel.
Ihr müsst euch bald darauf entscheiden, welche der Fraktionen ihr unterstützen wollt. Genauso ist es aber möglich, dass ihr euch keiner dieser Gruppen anschließt. Dann müsst ihr versuchen, euch alleine durchzuschlagen.
Ihr müsst dabei aber immer bedenken, dass jede Entscheidung, die ihr trefft, den weiteren Spielverlauf beeinflussen wird. Euer Einfluss auf den Ausgang der Story ist dabei eines der größten Features und soll dafür sorgen, dass der Wiederspielwert des Titels steigt.
Von wem wird das Spiel entwickelt? Als Publisher von The Last Oricru zeigt sich Prime Matter (via Steam) verantwortlich, unter anderem bekannt durch Kingdom Come Deliverance.
Seht euch hier den Release-Trailer zu “The Last Oricru” auf YouTube an:
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The Last Oricru – Release Trailer
Das Kampfsystem erinnert an frühe Dark-Souls-Titel
Gibt es einen Multiplayer? The Last Oricru bietet euch die Möglichkeit, die Welt von Wardenia alleine oder mit Freunden zu erkunden. Für Koop spielt es dabei keine Rolle, ob ihr zusammen auf dem Sofa sitzt oder online zusammen zockt.
Ihr könnt den Schwierigkeitsgrad dabei ganz an euere Fähigkeiten anpassen. Die Entwickler wollen damit sowohl Hardcore-Fans von Spielen wie Dark Souls oder Elden Ring abholen, als auch Fans von RPGs ansprechen, die es gerne etwas ruhiger angehen.
So schwer ist das Spiel: The Last Oricru bietet euch neben einer spannenden Story auch zahlreiche Bosskämpfe, Rätsel und Geheimnisse. Doch anders als bei den großen Vorbildern gibt es keine Checkpoints – das Spiel speichert automatisch.
Damit wollen die Entwickler die Signifikanz unterstreichen, die euren Entscheidungen zukommt. Ihr könnt nicht einfach zum letzten Speicherstand zurückkehren, um eine andere Dialogoption zu wählen.
So funktioniert das Kampfsystem: Kämpfe in The Last Oricru erinnern an Titel wie Dark Souls oder Bloodborne. Als Ausrüstung dienen euch Schwerter, Schilde, Äxte, Pfeil und Bogen oder Stäbe. Eure Waffen könnt ihr zusätzlich mit Elementar-Magie verstärken. Spielt ihr im Koop, dann erlaubt euch das Kampfsystem einzigartige Kombinationen. Je besser ihr euch mit eurem Mitspieler koordiniert, desto vernichtender können eure Angriffe wirken.
Lasst uns euren ersten Eindruck vom Spiel da und schreibt einen Kommentar zum Thema.
Dragonflight, die nächste Erweiterung für World of Warcraft, erscheint schon bald. Zur Vorbereitung konnte MeinMMO mit den Entwicklern sprechen. Im Interview erfahrt ihr mehr zu den Talentbäumen, dem neuen Interface und dem Klassen-Balancing.
Dragonflight bringt etliche neue Features und sogar eine völlig neue Klasse: den Rufer, der fest mit dem neuen Volk der Dracthyr verbunden ist. Kurz vor Release sind aber noch einige Fragen rund um die Neuerungen offen.
Wir sprachen mit Brian Holinka und Crash Reed über die neue Erweiterung. Holinka ist der Lead Combat Systems Designer für World of Warcraft und unter anderem für die Themen Balancing und die neuen Talentbäume in Dragonflight verantwortlich.
Reed ist der Lead UX Designer des Spiels und hat maßgeblich an den neuen Interface-Optionen von Dragonflight gearbeitet sowie am Interface weiterer Features wie der neuen Berufe und der Talentbäume.
Dragonflight erscheint am 29. November 2022, aber auf viele neue Inhalte könnt ihr euch schon mit dem Pre-Patch 10.0 vorbereiten. Seht hier den Trailer zur Release-Ankündigung:
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WoW: Dragonflight hat ein Release-Datum, kommt noch im November
“In gewisser Weise bekommst du sogar neue Fähigkeiten”
MeinMMO: Fangen wir mit dem UI an. Die Überarbeitung sieht klasse aus, war aber auch wirklich dringend notwendig. Einige der Addons, die ihr jetzt obsolet gemacht habt, brauchten jedoch ziemlich viel Arbeitsspeicher. Wie genau habt ihr Performance beim neuen UI berücksichtigt?
Crash Reed: Da ich kein Ingenieur/Programmierer bin, kann ich nicht allzu genau auf die Performance eingehen. Aber ich kann dir erklären, was unser Ziel war.
Du hast ja erwähnt, dass das neue UI bestimmte Addons ersetzt. Unser Ziel war nicht wirklich, Addons zu ersetzen. Es ging hauptsächlich darum, mehr Anpassungsmöglichkeiten für Spieler zu bringen – vor allem mit Blick auf Zugänglichkeit. Spieler mit besonderen Bedürfnissen und solche, die auf bestimmte Weise spielen wollen, haben die Möglichkeit nun direkt im Spiel.
MeinMMO: Einige Spieler beschwerten sich, dass ihr ihnen Fähigkeiten wegnehmt, die sie zuvor hatten. Und ein paar dieser Fähigkeiten wirken jetzt wie eine Pflichtwahl in den neuen Talenten. Wie wollt ihr ein solches Gefühl verhindern, sobald Dragonflight erscheint?
Brian Holinka: Der Talentbaum ist eine Neuerfindung dessen, wie Spieler ihre Klasse konstruieren in World of Warcraft. Vorher hast du gelevelt und eine neue Fähigkeit auf einem gewissen Level bekommen. Da wusstest du, was du bekommst.
Wir dachten, statt die Fähigkeiten fest zu machen, könnte es spannender sein, zu sagen: „Hier hast du einen Talentpunkt. Such dir aus, welche Fähigkeit du bekommst.“ Da du das von Stufe 10 bis Stufe 70 machst, haben wir viele Fähigkeiten im Spiel in die Talentbäume gepackt.
Vor allem früh in den Bäumen, weit oben, wählst du viele grundlegende Fähigkeiten für deine Klasse. Beim Testen fanden wir, dass vor allem diese frühen Fähigkeiten sehr zugänglich sind. Viele Fähigkeiten, die du gewohnt bist, wirst du auch weiterhin haben.
Was jetzt schick ist, vor allem in den Klassenbäumen, ist, dass du jetzt Fähigkeiten bekommen kannst, die eigentlich zu anderen Spezialisierungen gehören. Ein gutes Beispiel ist das Siegel der Flamme für Dämonenjäger. Das war etwas, das Verwüstungs-Dämonenjäger nicht hatten. Jetzt können sie das wählen. In gewisser Weise bekommst du also sogar neue Fähigkeiten. Die Talentbäume machen es möglich, Spielern Fähigkeiten zu geben, die sie zuvor nicht hatten.
Im vorherigen System, in dem wir euch ständig Dinge gegeben haben, mussten wir die Menge der Fähigkeiten kontrollieren. Deine Aktionsleiste ist nur so groß und die Hirnkapazität kann stärker beansprucht werden, wenn immer mehr Knöpfe auf der Aktionsleiste landen. Darum mussten wir immer steuern, wie viele Fähigkeiten wir euch geben, damit es nicht überfordernd wird.
Die Talentbäume erlauben es uns, Fähigkeiten zurückzubringen, die aus dem Spiel verschwunden sind. Ihr könnt mehrere Pakt-Fähigkeiten wählen. In Shadowlands ging nur eine, jetzt gehen zwei, in einigen Fällen sogar drei. Es geht mehr um die Wahl und nicht so sehr darum, dass wir Dinge wegnehmen oder euch geben. Jetzt sind die Spieler am Buffet und wir sagen ihnen nicht mehr: „Das bekommt ihr!“ Ich denke, wenn Spieler sehr an einer Fähigkeit hängen, können sie die immer noch haben.
Um den zweiten Teil deiner Frage zu beantworten, wie wir umgehen, dass es Pflichtwahlen gibt: Ich denke, in der Gaming-Landschaft ist viel los. Influencer, Guide-Schreiber, ein sehr starkes Ökosystem rund um das Spiel, in dem Spieler ihre Gedanken zu der richtigen Wahl teilen können.
Es gibt viele Spieler, die solche Informationen suchen und finden. Wenn sie viele Optionen finden, fragen sie sich: „Was ist die richtige Wahl? Lass mich diese eine Person finden, der ich zutraue, die Entscheidung zu treffen und sehen, was sie denkt.“ Das ist eine gute Möglichkeit für Influencer und Spieler, sich über diese Auswahlmöglichkeiten auszutauschen.
Was wir sehen werden, ist, dass die Leute in ihren Meinungen sehr unterschiedlich sind. Unterschiedlicher als wir denken. Was die eine Person als Pflicht ansieht, da trifft ein High-Level-Player vielleicht eine andere Wahl. Das habe ich schon so oft gesehen, selbst im alten System.
Vielleicht sorgt das für Überraschungen. Das gibt den Leuten die Möglichkeit, dem Trend zu trotzen und eine neue, andere, interessante Wahl zu treffen.
Die TAlentbäume in Dragonflight werden richtig umfangreich. Hier: Die Talente der Hexenmeister.
MeinMMO: Als Spieler muss ich sagen, dass ich die Talentbäume bisher echt klasse finde. Beim Rufer hatte ich so viele Möglichkeiten, meinen Spielstil anzupassen, ohne wirklich viel Leistung zu verlieren. Aber einige Spieler, vor allem Paladine und Schamanen, haben beklagt, dass ein guter Teil ihrer Macht im Klassenbaum steckt – nicht so sehr im Spezialisierungs-Baum. Andere, wie Hexenmeister, haben die meiste Macht in den Spezialisierungen. Warum sind die Bäume so unterschiedlich?
Brian Holinka: Die Klassen sind sehr unterschiedlich. Wir bauen auf über 16 Jahren an World of Warcraft auf. Über die Jahre haben sich die Klassen in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Sie haben unterschiedliche Ressourcen-Modelle oder Arten von Nützlichkeit.
Wir sind stolz darauf, dass sich viele Klassen und Spezialisierungen unterschiedlich anfühlen. Aber als wir dieses neue Projekt der Talentbäume angegangen sind, fanden wir, dass bestimmte Klassen, wie Paladine, sich Ressourcen und Abklingzeiten in allen drei Spezialisierungen teilen, hier Heilige Kraft und Zornige Vergeltung. Darum konnten wir einige Optionen für mehr Stärke in den Klassenbaum einbauen.
Dann hast du Hexenmeister. Die sind auch ein gutes Beispiel. All ihre Abklingzeiten sind unterschiedlich. Sie bekommen und verbrauchen ihre Seelensplitter in unterschiedlichen Raten. Wenn wir hier bestimmte Dinge in den Klassenbaum stecken würden, würden die sich in jeder Spezialisierung deutlich unterschiedlich verhalten. […]
Sie haben nicht viel gemeinsam in Sachen Macht. Aber sie haben viel gemeinsame Nützlichkeit. Ihre Flüche, Lebenssteine, Portale – da gibt es mehr Gemeinsames. Das hat da alles mit reingespielt. Alle Klassen spielen sich unterschiedlich. Und wir hatten verschiedene Designer, die mit den Talenten ihrer Kreativität Ausdruck verleihen konnten.
Wir haben unser Bestes getan, sie als Gruppe zu überprüfen und sicherzustellen, dass wir einheitlich bleiben, aber jeder hat der Sache auch ein wenig seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Das ist wichtig in einer kreativen Umgebung. Und es ist mein Job, sicherzustellen, dass wir einheitlich bleiben, wir ein Team sind und alles im Gleichgewicht ist.
Zu starke Specs sind “eine große Sorge”
MeinMMO: Würdet ihr das Comeback von bestimmten „Off-Specs“ oder Hybridklassen wie heilende Tanks oder tankende Heiler ermutigen? In Wrath of the Lich King etwa habe ich damals Flickwerk als Heiler und Offtank gespielt, weil es leichter war. Denkt ihr, so etwas wird nun mächtiger oder brauchbar?
Brian Holinka: Ich erzähle gerne die Geschichte, wie ich versucht habe, einen Shockadin zu spielen. Ich weiß nicht, ob du das noch kennst.
MeinMMO: Sicher! Ich spiele gerade einen in Wrath.
Brian Holinka: Cool! Aber fühlt es sich nicht toll an, etwas ‘anderes’ zu spielen, selbst wenn es nicht optimal ist? Ich fand es cool, sich auf diese Weise ausdrücken zu können. Dann ist da aber auch die Frage der Brauchbarkeit. Warum machen wir so etwas nicht auch nützlich?
Dein Tank-Beispiel ist gut. Da gehen zwei Sachen vor sich. Zum einen haben wir die Situation, dass die Spieler ihre Rolle benennen für die Aktivitäten, die wir im Spiel haben. Bin ich ein Heiler, ein Tank? Diese Rollen sind heute viel klarer als in Burning Crusade oder Wrath of the Lich King. Spieler haben nun deutlich mehr Klarheit über ihre Klasse.
Zum anderen hast du die Gruppen, in denen ein Spieler sagt: „Hey, ich versuche jetzt mal, das hier als Heilig-Paladin zu tanken.“ Das ist cool, aber wenn wir das brauchbar sein lassen oder sogar mächtiger als die Schutz-Spezialisierung, senden wir den Spielern eine ziemlich seltsame Nachricht darüber, was nun die Tank- und was die Heilungs-Spezialisierung ist.
Da geht es vor alle um die Klarheit des Zwecks. Sicher, die Talentbäume lassen die Leute eine Wahl treffen oder etwas Cooles ausprobieren, wenn sie eine Gruppe haben und irgendwas Cooles machen wollen. Aber dann haben wir diese große Masse an Gamern, die wir mit mehr Klarheit darüber versorgen müssen, wofür ihre Spezialisierung eigentlich gedacht ist.
Zu WotLK Classic konnten wir ebenfalls mit den Entwicklern sprechen:
MeinMMO: Um da etwas tiefer reinzugehen: Ihr habt keine Sorge, dass solche Off-Specs in Dingen wie PvP und Arena zu stark werden?
Brian Holinka: Das ist sogar eine große Sorge. Gerade Schutz-Paladine sind schon seit langer Zeit eine Herausforderung für unsere PvP-Spieler und -Designer. Das ist eine Spezialisierung mit vielen Abklingzeiten, die sie überleben lassen und sie sind ordentliche Off-Heiler.
So etwas würden wir nicht lange durchgehen lassen. Wenn das ein zu großes Ungleichgewicht in der Stärke erzeugt, würden wir uns darum kümmern.
“Wir sprechen von Talenten als ‘die größten Hits’ seit Legion”
MeinMMO: Ich würde gerne etwas über die Design-Entscheidungen sprechen. Ihr habt gerade das Talentsystem von früher angesprochen. Warum habt ihr euch dazu entschieden, etwas vollkommen Neues zu machen und nicht einfach das zu nehmen, was ihr von früher habt?
Brian Holinka: Ich lasse Crash über das Interface reden, ich spreche nur kurz an, warum wir nicht zurück zum Alten gegangen sind. Beim alten System fühltest du dich wie deine Klasse und hast Punkte in den Bäumen verteilt. Vielleicht ein paar mehr in Vergeltung, um sagen zu können: „Ich bin ein Vergelter-Paladin.“
Aber du hast nie diese eine Wahl getroffen, sondern irgendwie 40. Das ist aber schon seit einer ganzen Weile nicht mehr so. Ich denke, seit Cataclysm trifft man diese Wahl sehr viel expliziter. Die Spieler sind nun gewohnt, sagen zu können, dass sie dieser Typ Paladin sind. Ich denke nicht, dass wir das wieder wegnehmen könnten.
Darum dachten wir, da gibt es eine Möglichkeit, das anders, cool und moderner zu machen, besonders basierend auf all den Dingen, die über die Jahre im Spiel waren. Wir sprechen über die Talente als „die größten Hits“ aus allem seit Legion: Azerit-Eigenschaften, Pakt-Fähigkeiten, Artefaktwaffen … wir haben viele dieser Dinge genommen und in den Talentbäumen verarbeitet.
Es geht mehr um die Breite als unbedingt darum, in drei Richtungen zu gehen. Wir bieten etwas Neues, Cooles. Du spielst ja gerade Wrath of the Lich King Classic. Die Talentbäume sind da für dich. Aber was ist etwas, das wir anders machen können, eine neue Richtung, die wir einschlagen können, sodass Spieler sich auf eine neue Erfahrung freuen können, statt nur Altes zurückzubringen?
Crash Reed: Vom UI-Standpunkt aus: Brians Team und unser UI-Designer Jeff Liu hatten ein Treffen und dabei überlegt, wie man dieses UI weiterentwickeln kann. Einige der Ideen kamen davon, dass wir wollten, dass sich der Charakter und die Spezialisierung sehr wichtig anfühlen, groß und eindrucksvoll.
Denn das ist, was du dir aussuchst, wo du einsteigst. Das ging weg von dem, was wir bisher mit unseren Talentbäumen gemacht haben, die einfach nur Auswahlboxen waren. Wir wollten uns mehr auf dieses Große, Wichtige stützen und sicherstellen, dass man das fühlt.
Da viele eurer Auswahlmöglichkeiten nun in diesen Talentbäumen stecken, mussten sie größer sein, damit auch alles hineinpasst. Darum mussten wir sicherstellen, dass alles da ist, ohne dass es überfordernd wird. Wir steckten Zeit in Loadouts, damit Spieler diese teilen können.
Eine der großen Initiativen von UI-Seite aus ist Customization. Spieler sollen sich so ausdrücken können, wie sie sich fühlen. Das seht ihr an der UI-Überarbeitung, aber auch an den Talenten. Mehrere Loadouts zu haben, diese teilen und spontan wechseln zu können.
Ich persönlich spiele viel Mythic+ und viel PvP und das sind vollkommen andere Specs. Die Möglichkeit zu haben, einfach einen Knopf zu drücken und zu wechseln, fühlt sich toll an. Ich habe viele verschiedene Specs und wenn ich Freunde habe, die neu anfangen, drücke ich einen anderen Knopf und kann ihnen einen Build liefern, den sie ausprobieren können.
Der UI-Ansatz war, alles sehr maßgeschneidert und frisch zu halten.
MeinMMO: Du hast auch am UI für das Crafting-UI gearbeitet, richtig? Das letzte Mal, als ich mir das angesehen habe, war es etwas undurchsichtig, zu sehen, was ich auswählen kann oder wann ich Talente bekomme. Habt ihr das einfacher gestaltet?
Crash Reed: Wir arbeiten hart daran, das System zu erneuern und es so leicht wie möglich zu machen, damit Spieler es verstehen. Es ist eine große Änderung für die Berufe von dem ausgehend, was sie gerade sind. Das Feedback der Spieler zu nehmen und anzusprechen, wo auch immer sie verwirrt sind, ist unser Hauptaugenmerk.
Wir sprechen über diese Dinge, so oft es geht. Wenn das alles live geht und ihr anfangt, das System zu nutzen, werden wir weiter daran arbeiten, um es zu dem Punkt zu bringen, der jeden zufriedenstellt. Aber das war eine große Überholung des Systems, da passiert viel. Wir hoffen, dass es jedem Spaß machen wird.
MeinMMO: Es hat sich gut angefühlt, ich hatte nur etwas Probleme, etwa meine Talente zu finden.
Crash Reed: Die Talente, ja. Wir versuchen, so etwas wie ein Tutorial dafür einzubauen, damit das etwas transparenter wird.
MeinMMO: Ich würde gerne etwas mehr über Balancing sprechen. Beim Testen der Raids und von Mythic+ schienen die Rufer etwas zu schwach zu sein. Brauchen die einen Buff oder haben die Leute sie nur falsch gespielt?
Brian Holinka: Naja, es ist die Beta. Es geht darum, Daten zu sammeln und sich Dinge anzusehen. Wir haben Pläne für [Rufer], um sie etwas nach vorne zu bringen, sozusagen. […] Mit einer vollkommen neuen Klasse und den neuen Talentbäumen haben wir die Karten vollkommen neu gemischt in Sachen Balance. Wenn sich Rufer zu schwach anfühlen, haben wir Änderungen für sie auf Lager.
MeinMMO: Ich plane übrigens, einen Rufer zu spielen, aber mein Raidleiter ist sich noch nicht ganz sicher, ob er welche im Raid haben will, weil sie auf 30 Meter begrenzt sind. Was genau ist eigentlich die Nische, die Rufer füllen sollen?
Brian Holinka: Das ist etwas, das wir häufig diskutieren, basierend auf Spieler-Feedback. Da gibt es zwei hauptsächliche Gründe für unsere Entscheidung. Wir wollen, dass die Klasse sehr mobil ist. Du hast Flügel, fliegst herum und wir wollen, dass ihr zu euren Mitspielern fliegt, euch viel bewegt.
Diese 30 Meter helfen dabei, weil ihr euch der Dinge bewusster seid, die um euch herum sind. Wir verstehen aber auch, dass ihr, mit Blick auf die Klassen mit 40 Metern, in irgendetwas viel besser sein müsst, um das auszugleichen.
Daran arbeiten wir immer noch, wir haben das Feedback gehört und das ist feinteilig. Wir wollen, dass ihr am Kampfgeschehen teilnehmt und dort wirklich beschäftigt seid, euch viel bewegt.
MeinMMO: Das ist übrigens genau der Grund, warum ich wechseln will. Gerade spiele ich einen Krieger, auf den ich vom Todesritter gewechselt bin und die Mobilität ist einfach ein Segen.
Brian Holinka: Um hier kurz über die Mobilität von Krieger gegen Todesritter gegen Paladin zu sprechen: das sind große, schwere Plattenklassen. Das Meiste rund um die Mobilität von Kriegern – Springen, Ansturm – das sind barbarische Fähigkeiten.
Wir wollen, dass sich diese Mobilität den Klassen zugehörig fühlt. Darum schwingen sich Paladine auf ein Pferd und Todesritter werden zu Geistern. Ihre Beweglichkeit ist mehr eine Sache dieser kurzen Momente. Du trägst die schwerste Rüstung im Spiel, du solltest dich nicht ständig und schnell bewegen können.
Diese Domäne gehört … nun, dem fliegenden Drachen. [er lacht] Oder dem Mönch in Leder. Das ist eine Möglichkeit für den Rufer, hervorzustechen und wirklich mobil zu sein.
MeinMMO: Wie geht ihr das Problem mit dieser Reichweite der Rufer an, vor allem mit Blick auf Raid-Bosse, die mit bestimmten Fähigkeiten spezifisch Nahkämpfer oder Fernkämpfer treffen? In welche Rolle passen Rufer?
Brian Holinka: Darüber sprachen wir und das ist so unsere Beziehung mit dem Encounter-Team. Wir sagen: Hey, diese Klasse hat nur 30 Meter Reichweite. Wenn sie diese Reichweite überschreiten müssen, was bedeutet das? Wenn die Fernkämpfer sich etwa bei 40 Metern sammeln wollen?
Wir sprechen mit dem Encounter-Team darüber, dass das eben die Realität dieser Klasse ist. Sie können nicht auf 40 Meter gehen und im Haufen der DPS-Spieler stehen. Also gehen sie vielleicht zu den Nahkämpfern und werden als solche behandelt. Solche Gespräche könnten wir haben.
Aber wenn man sich die Klasse nur mit dem Kontext der Raids aus der Vergangenheit ansieht, dann hat das vielleicht [zu diesem problematischen Denken] beigetragen. Wir arbeiten daran, wir arbeiten mit dem Team, um sicherzustellen, dass [Rufer] richtig behandelt werden.
3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
“Wir haben Spielergruppen, die für uns arbeiten”
MeinMMO: Wie entscheidet ihr überhaupt, was einen Buff und was einen Nerf braucht? Viele Spieler haben das Gefühl, dass ihr nur auf die besten Spieler schaut, die nicht die breite Masse repräsentieren.
Brian Holinka: Wir machen viele Dinge. Wir haben interne Tests, wir haben Spielergruppen, die für uns arbeiten. Das sind High-End-Spieler, die unsere Raids meistern und wir schauen uns die Daten von ihnen an. Wir haben automatisierte Systeme, die uns dabei helfen, uns Klassen anzusehen. […]
Wir haben das interne Team, die Entwickler, die selbst spielen. Das World-of-Warcraft-Team ist sehr groß, dadurch haben wir sehr verschiedene Skill-Level im Team. Wir hören ihr Feedback, bekommen ihre Daten.
Und wenn uns jemand seinen Log aus der Beta schickt, können wir da einen Blick drauf werfen. Da haben wir auch Leute, die das für uns machen.
Es sind also nicht immer die Leute vom oberen Ende, auf die wir schauen. Es könnte einer unserer Entwickler sein, der mit seiner Gruppe durch einen Dungeon läuft und uns seine Daten schickt. Da kommt viel Input rein. […]
Die größte Stärke des WoW-Entwicklerteams ist, wie aktiv die Entwickler selbst das Spiel spielen, aber auch, wie divers unsere Spielstile sind. Einige Leute sind “Spitzenreiter”-Raider, andere sammeln nur Transmog und Haustiere. So kriegen wir Feedback von allen.
MeinMMO: Werden wir Balance-Updates in Dragonflight öfter sehen als nur zu den großen Updates? Der Zerstörer-Hexer etwa war eine ganze Weile an der Spitze in bestimmten Inhalten und hat keinen signifikanten Nerf gesehen.
Brian Holinka: Das ist etwas, das wir hätten besser machen können, ja. Überlebens-Jäger und Zerstörungs-Hexer, vor allem in Myhtic+, waren etwas, das uns eine gute Lektion erteilt hat.
Wir haben einen Zeitplan. Wenn eine Saison startet, bewerten wir eine Woche später, dann zwei Wochen später, wieder zwei Wochen später, dann drei Wochen … Dabei bewerten wir, wie sich jeder schlägt und wir bleiben vermutlich bei einem ähnlichen System, was Buffs und Nerfs angeht.
Aber, wie wir schon sagten, das Talentstystem ist neu und da sind so viele Änderungen, dass die Leute erwarten können, dass wir die Bäume überarbeiten, wenn wir feststellen, dass bestimmte Dinge zu stark oder sogar zu schwach sind. Wenn es Talentbäume gibt, die eine Verbesserung brauchen. Wir machen da regelmäßige Updates.
MeinMMO: Eine kleine Anmerkung hier: Hört bitte nicht auf Magier.
Brian Holinka: Okay. Werde ich nicht.
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Lest hier unser letztes Interview mit den Entwicklern von Dragonflight:
Nvidia hat gerade erst die RTX 4090 der 4000er-Reihe veröffentlicht, da landen schon die ersten Angebote zu Wucherpreisen auf eBay und Co. Die horrenden Preise dort sind aber wohl völlig daneben, denn es heißt: einige Händler bekommen noch Nachschub.
Die neuen Grafikkarten erschienen gestern, am 12. Oktober, und waren ab 15 Uhr verfügbar.
Heute, am 13. Oktober, sind die Karten schon an vielen Stellen ausverkauft.
Warum kostet die RTX 4090 so viel? Bereits der Release-Preis der neuen RTX-Karten lag bei fast 2.000 Euro unverbindlicher Preisempfehlung (UVP). Nvidia erntete große Kritik für den hohen Preis, aber billiger wurden die Karten zu Release trotzdem nicht.
Wie schon bei der PlayStation 5 kam es bei den neuen Grafikkarten schnell zu einer Knappheit, sodass die Bestände vieler Händler schnell ausverkauft waren. Das nutzten offenbar Scalper aus. „Scalper“ nennt man Nutzer, die gezielt Produkte mit voraussehbarer Knappheit kaufen, um sie dann teurer verkaufen zu können.
Im Fall der RTX 4090, der neusten High-End-Karte von Nvidia, haben die Kollegen der GameStar auf der Handelsplattform eBay bereits Angebote für zwischen 2.800 und 4.500 Euro entdeckt. Das ist ein saftiger Preis im Vergleich zur ohnehin schon heftigen UVP.
MeinMMO-Hardware-Redakteur Benedikt Schlotmann fragt sich ohnehin, ob solche Grafikkarten wirklich notwendig sind:
Darum lohnt sich der Preis nicht: Wie die englische Website PCGamer mitteilt, seien die Preise der Scalper aber vollkommen unverhältnismäßig – abgesehen davon, dass sie ohnehin unverschämt seien. Denn viele Händler seien noch gar nicht vollkommen ausverkauft.
Erst am 13. Oktober habe ein Händler aus dem Vereinigten Königreich eine neue Lieferung der RTX-Karten erhalten. Das treffe aber nicht auf alle Händler zu. Die Tech-Kette Box sei etwa vorläufig ausverkauft und könne nicht sagen, ob noch neue Lieferungen erscheinen.
Dennoch mahnt PCGamer, dass es durchaus möglich sei, eine RTX 4090 zum UVP zu erhalten. In Deutschland ist Notebooskbilliger der offizielle Handelspartner von Nvidia, hier gibt es die Founders Edition der RTX-Karten immer wieder zur UVP. Auch Ketten wie Saturn und MediaMarkt sind gute Anlaufstellen, um eine der neuen Grafikkarten zu ergattern.
Der Kauf von Grafikkarten durch Privatpersonen ist durchaus auch mit Gefahren verbunden, wie ein Nutzer kürzlich festgestellt hat:
Forschern gelingt eine kleine Sensation: Ein künstlich erzeugtes Gehirn brauchte nur 5 Minuten, um das Gameplay des Klassikers „Pong“ zu kapieren. In einem nächsten Schritt kommt Alkohol ins Spiel.
Doktor Brett Kagan ist der Chief Scientific Officer des Unternehmens Cortical Labs. Aktuell experimentieren Kagan und sein Team an neuronalen Reaktionen in Reagenzgläsern.
Mit kürzlich veröffentlichten Forschungs-Ergebnissen sorgte Cortical Labs für Aufsehen. Man habe es geschafft, eine Art künstliches Gehirn in einer Petrischale zu erschaffen und es kann den Klassiker Pong spielen zu lassen (via cell.com).
Nun möchte man noch einen Schritt weitergehen und die Reaktionen des Gehirns unter Einfluss von Alkohol testen. MeinMMO stellt euch das Experiment vor und welchen Sinn das Ganze hat.
Was ist das für ein Experiment? In einem Interview mit der englischen BBC erklärte Kagan seine Arbeit für Laien (via bbc.com). Er nennt das künstliche Gehirn sogar „empfindungsfähig“. Die BBC erklärt, dass Kollegen hier bereits widersprechen. Aber Kagan sagt:
Wir konnten kein besseres Wort finden, um das Gerät zu beschreiben. […] Es ist in der Lage, Informationen von einer externen Quelle aufzunehmen, zu verarbeiten und dann in Echtzeit darauf zu reagieren.
Das Forscher-Team nennt die Geräte „Mini-Brains“. Sie bestehen aus einer Sammlung von rund 800.000 Stammzellen, die teils von Mäusen und von Menschen stammen.
Der Versuchsaufbau nutzt Elektroden, um dem Mini-Brain zu „zeigen“, auf welcher Seite sich der Ball befindet und wie weit der Ball von dem Schläger entfernt ist. Das künstliche Hirn schickt von sich aus elektrische Impulse zurück, um den Schläger zu steuern.
Je länger es gespielt hat, desto weniger Energie brachte das Mini-Brain auf. Wenn es den Ball verfehlte, konnte es sich danach besser auf unvorhersehbare Situationen einstellen. Beides Anzeichen dafür, dass ein Lernvorgang stattfand. Doktor Kagan erklärt, dass das Mini-Brain fünf Minuten brauchte, um das Spielsystem zu verinnerlichen.
Es sei zwar ein Noob und verfehle oft den Ball. Aber die erzielten Ergebnisse sprechen deutlich gegen zufällige Treffer.
Wie geht es jetzt weiter? In einem nächsten Schritt möchte man herausfinden, wie ähnlich die Mini-Gehirne echten Gehirnen von Lebewesen sind. Dieser Schritt ist essenziell, um mögliche Schlüsse etwa auf das menschliche Gehirn zuzulassen.
Und dafür möchte man ein Mini-Gehirn unter Drogen setzen. Es soll alkoholisiert Pong spielen und wenn es sich ähnlich verhält wie ein menschliches Gehirn, lassen sich in Zukunft womöglich auch andere Szenarien nachstellen.
Doktor Kagan hofft, dass die Versuche seines Teams dazu beitragen, neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer zu behandeln und die Funktion des menschlichen Gerhirns besser zu verstehen: „Die Erschließung der wahren Funktion [von Gehirnzellen] erschließt so viele weitere Forschungsbereiche, die auf umfassende Weise erforscht werden können“.
Doktor Kagan gibt an, dass man mit Bio-Ethikern zusammenarbeitet. Mit der Zeit werden die Geräte immer komplexer und man möchte von vornherein ausschließen, ein Mini-Gehirn mit Bewusstsein zu erschaffen.
Für Kagan entsteht hier etwas Großes: „Wir müssen diese neue Technologie sehr ähnlich wie die aufstrebende Computerindustrie sehen. Als die ersten Transistoren ruckelige Prototypen waren, waren sie nicht sehr zuverlässig – aber nach Jahren engagierter Forschung führten sie zu großen technologischen Wundern auf der ganzen Welt“.
Die BBC zitiert dann noch einen Kollegen von Kagan, der Vorteile von Mini-Gehirnen gegenüber KI-Systemen sieht. Professor Karl Friston vom University College London sagt: „Das Mini-Gehirn hat gelernt, ohne dass es gelehrt wurde und ist daher anpassungsfähiger und flexibler“.
Call of Duty: Warzone bietet beinahe 200 Waffen und die Community diskutiert ständig über die neuste Meta bei der Waffen-Wahl. MeinMMO behält den Überblick, zeigt euch die besten Waffen mit Setups für eure Loadouts und was aktuell bei der Meta so los ist.
Um euch die besten Waffen von Call of Duty: Warzone zu liefern, haben wir einen Blick auf die Trends der Spieler, analysieren Waffen mit den besten Tools von Warzone und salzen das Ganze mit einer Portion eigener Erfahrung.
Wir legen dabei einen Fokus auf die einfache Spielbarkeit der Waffen und bieten dazu Alternativen aus allen CoD-Spielen, von denen Warzone Waffen bekommen hat.
Der Artikel ist in 4 Teile aufgeteilt und mit einem Klick kommt ihr zum gewünschten Abschnitt:
Aktuelle Änderungen der Meta – Mid-Season 5 / 2022
Update, 13. Oktober: Wir haben unsere Liste aktualisiert, Mid-Season 5 hat ordentlich aufgeräumt:
Cooper Karabiner statt Roboter bei den Reichweiten-Sturmgewehren
Sten statt PPSh-41 bei den Maschinenpistolen
Neues Setup für UGM-8 eingefügt
Gorenko statt ZRG bei den großen Sniper-Waffen
Viele starke Waffen wurden generft, aber kaum etwas ist richtig aus der Meta gefallen. Die Meta ist wieder ein Stück offener geworden, die Waffen rücken näher zusammen. Das LMG UGM-8 dominiert nicht mehr auf Reichweite, Sturmgewehre sind wieder besser im Spiel. Allen voran die Cooper, aber auch das StG 44.
Selbst Sniper sind wieder öfter unterwegs. Das Gorenko Panzerabwehr-Gewehr landet zum ersten Mal in unserer Liste und glänzt mit einer hohen Feuerrate. Wollt ihr die alten MW-Sturmgewehre mal wieder ausführen, eignen sich Grau 5.56 oder M13 derzeit ebenfalls. Bei den Sturmgewehren von Cold War empfehlen wir die Vargo.
Über den Autor Maik Schneider: Maik ist seit 2019 bei MeinMMO und verfolgt für uns die neusten Trends bei Call of Duty. Besonders das kostenlose Battle Royale Warzone hat es ihm angetan, in das er auch nach 1.000 Matches noch gern einsteigt.
Er hat jedes kleine Update von Warzone im Auge und arbeitet ständig an seinem liebsten Artikel: dieser Liste hier mit den besten Waffen. Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Waffen oder sucht ein starkes Setup, lasst ihm gern ein Kommentar da.
Was ist Meta in Warzone? Die besten Waffen für das Battle Royale
Gibt es aktuell eine Über-Waffe in Warzone? Nein.
Welche sind die besten Warzone-Waffen? Sturmgewehre mit wenig Rückstoß gelten in Warzone für die meisten Spieler als die besten Waffen.
Ihr könnt Gegner auf große Entfernungen erledigen, bleibt aber mobil genug, um auch auf kurzer Distanz einen Abschuss zu landen – wenn es denn sein muss. Als Zweitwaffe eignen sich Maschinenpistolen.
Ein ebenfalls verbreiteter Spielstil nutzt Sniper-Gewehre als Primärwaffe zusammen mit einem „Sniper Support“-Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole.
Cooper Karabiner – Das beste Sturmgewehr für hohe Distanzen
CoD Warzone: Cooper Karabiner Setup
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: 22″ Cooper Eigen
Visier: G16 2.5X
Schaft: Cooper Eigen gepolstert
Unterlauf: Schnitzer-Vordergriff
Magazin: 9mm 60-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra 1: Fester Griff
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: 22″ Cooper Custom
Optic: G16 2.5X
Stock: Cooper Custom Padded
Underbarrel: Carver Foregrip
Magazine: 9mm 60 Round Drums
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk 1: Tight Grip
Perk 2: Fully Loaded
Was definiert diese Waffen? Ein Sturmgewehr für hohe Distanzen soll euch in erster Linie sichere Kills liefern. Schaden ist hier mehr oder weniger nachrangig. Einen TTK-Vergleich der Sturmgewehre findet ihr hier.
Was macht den Cooper Karabiner stark? Die Waffe bietet euch aktuell die beste Mischung aus den wichtigsten Eigenschaften mit einem kontrollierbaren Rückstoß und starken TTK-Werten auf allen Entfernungen.
Allerdings ist die Kugelgeschwindigkeit etwas niedrig, was bewegliche Ziele auf große Entfernungen zur Herausforderung macht. Als Alternative wählt das StG 44. Die TTK ist zwar ein gutes Stück höher, aber ihr bekommt mehr Kontrolle und Kugelgeschwindigkeit.
Bei den wichtigen Reichweiten-Sturmgewehren ist die Meta jedoch generell offen und es gibt haufenweise starke Optionen. Allerdings stehen die Reichweiten-Sturmgewehre derzeit in starker Konkurrenz zum LMG UGM-8 – macht euch die etwas träge Mobilität nichts aus, schaut euch das Teil weiter unten ebenfalls an.
Vor- & Nachteile der Roboter
Pro
Kontrollierbarer Rückstoß
Hoher Schaden auf allen Entfernungen
Gute Mobilität
Contra
Niedrige Kugelgeschwindigkeit
Alternative Sturmgewehre für hohe Distanzen
StG 44 aus Vanguard – Alternative für bessere Kontrolle mit weniger Schaden
Vargo 12 aus Cold War – Ähnlicher Rückstoß, mehr Kugelgeschwindigkeit, weniger Schaden
Grau 5.56 aus CoD MW – Ordentlicher Schaden, sehr stabil
Volkssturmgewehr – Das beste Sturmgewehr als Sniper Support
CoD Warzone: Volkssturmgewehr Setup
Mündung: Rückstoß-Booster
Lauf: Krausnick 428mm 05V
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: Reisdorf 22V verstellbar
Unterlauf: m1940-Handstopper
Magazin: Kurz 8mm 60-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Gekerbter Griff
Extra 1: Gung-ho
Extra 2: Parat
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: Krausnick 428mm 05V
Optic: Slate Reflector
Stock: Reisdorf 22V Adjustable
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: 8mm Kurz 60 Round Drums
Ammunition: Subsonic
Rear Grip: Grooved Grip
Perk 1: Gung-Ho
Perk 2: On-Hand
Was definiert diese Waffen? Wenn ihr mit einem Sniper-Gewehr spielt, braucht ihr eine Sekundär-Waffe, die den Bereich abdeckt, der zu nah dran für euer Sniper ist.
Mobile Sturmgewehre eignen sich für manche Spieler besser als Maschinenpistolen für den Sniper Support, weil Sturmgewehre generell eine höhere Reichweite und Kugelgeschwindigkeit bieten.
Was macht das Volkssturmgewehr so stark? Gute Mobilität und starker Schaden. Allerdings verliert das Volkssturmgewehr auf Distanz sehr stark an Schaden.
Im zweiten Schadensbereich geht die Time-to-Kill um mehr als 30 % nach oben. Dadurch ist das Gewehr stark spezialisiert, kann aber beim Schaden mit den Maschinenpistolen mithalten.
Im Moment gelten Sniper-Support-Sturmgewehre jedoch nicht als Meta – die Maschinenpistolen sind derzeit sehr stark und bieten ebenfalls viel Abwechslung.
Vor- und Nachteile Volkssturmgewehr
Pro
Starke Time-to-Kill
Ordentliche Mobilität
Kann als Sniper-Support bis 40 Meter gut funktionieren
Contra
Verliert stark an Schaden auf Distanz
Nicht so mobil wie Maschinenpistolen im Nahkampf
Alternative Sturmgewehre für den Nahkampf
AK-47 aus Cold War – Etwas rucklig, aber starker Schaden und Reichweite
Cooper Karabiner aus Vanguard – Bessere Kontrolle bei weniger Schaden
AUG (5.56-Magazin) aus CoD MW – Gute Kontrolle, schwache Mobilität, nutzt MP-Munition
Sten – Die beste Maschinenpistole
CoD Warzone: Sten Setup
Mündung: Rückstoß-Booster
Lauf: SA 65mm Schnell
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: Gawain Eigen
Unterlauf: Mark VI Skelett
Magazin: 9mm 50-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Uwickelter Griff
Extra 1: Ruhig
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: SA 65mm Rapid
Optic: Slate Reflector
Stock: Gawain Custom
Underbarrel: Mark VI Skeletal
Magazine: 9mm 50 Round Drums
Ammunition: Subsonic
Rear Grip: Taped grip
Perk 1: Steady
Perk 2: Quick
Was definiert diese Waffen? Maschinenpistolen sind mobil, bieten hohen Schaden und verlieren auf Reichweite schnell an Effektivität.
MPs eignen sich primär für den Nahkampf und müssen deshalb schnell im Visier sein, aber auch stabil genug, um Feinde auf mittleren Distanzen noch treffen zu können, sollte es die Situation erfordern.
Was macht die Sten so stark? Diese Maschinenpistole bringt euch derzeit starke Allround-Fähigkeiten gepaart mit einer einfachen Kontrolle. Wollt ihr euch mehr auf bestimmte Situationen spezialisieren, findet ihr ebenfalls viele starke Optionen im Warzone-Arsenal.
Steht ihr auf Hüftfeuer, löscht die PPSh-41 (Vanguard) eure Feinde im direkten Nahkampf. Braucht ihr mehr Reichweite und habt nichts gegen etwas Rückstoß, steht die Type 100 bereit.
Vor- & Nachteile der Sten
Pro
Starker Schaden
Gute Mobilität
Kontrollierbarer Rückstoß
Gute Reichweite
Contra
Geringe Feuerrate
Gibt Alternativen mit mehr Schaden
Alternative Maschinenpistolen
CX-9 – Hohe Reichweite und Feuerrate, mittelmäßiger Schaden, schwach MW-Mobilität
MAC-10 – Ordentliche Alternative aus Cold War mit hoher Feuerrate
PPSh-41 (Vanguard) – Hat sehr starke Hüftfeuer-Setups
Type 100 – Hohe Reichweite und starker Schaden, aber spürbarer Rückstoß
UGM-8 – Das beste leichte Maschinengewehr
UGM-8 Warzone-Setup:
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: Bernard XL214 736MM
Visier: 1229/Slate 3,25x Maßgefertigt
Schaft: Mercier WT Ancre
Unterlauf: M1930 Strife gewinkelt
Magazin: 6,5mm Sakura 100-Schuss-Kastenmagazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra 1: Fester Griff
Extra 2: Parat
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: Bernard XL214 736MM
Optic: 1229/Slate 3.25x Custom
Stock: Mercier WT Ancre
Underbarrel: m1930 Strife Angled
Magazine: 6.5mm Sakura 100 Round Box
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk 1: Tight Grip
Perk 2: On-Hand
Was definiert diese Waffen? Leichte Maschinengewehre sind stabil, stark und langsam. Wie bei den Distanz-Sturmgewehren könnt ihr mit unseren Alternativen sichere Treffer landen und habt als Zugabe noch riesige Magazine und eine bessere TTK.
Doch die LMGs sind schwerfällig, langsam im Visier und manche haben einen Open-Bolt-Delay – eine kleine Verzögerung beim Feuern.
Was macht die UGM-8 stark? Das LMG kam in Season 4, ist stabil und lässt schmerzhafte Salven auf eure Feinde niederregnen. Hier bekommt ihr viel Schaden im Nah- und Fernkampf. Dazu ist die Mobilität ganz OK für ein LMG.
Bei Release rockte ein Salven-Setup der UGM, jetzt ist es ein vollautomatisches Setup. Die ersten Schüsse sind etwas schwierig zu kontrollieren, aber danach bekommt ihr eine starke Kontrolle.
Abgesehen davon seid ihr mit 100 Kugeln im Magazin hervorragend ausgestattet, müsst aber mit einer entsprechenden Nachladezeit leben. Sucht ihr etwas Stabiles, mit viel Schaden und noch mehr Kugel im Magazin – greift jetzt bei der UGM zu.
Vor- und Nachteile der UGM-8
Pro
Gute Werte beim Schaden
Starke Reichweite
Kontrollierbarer Rückstoß
Große Magazine
Contra
Mobilität im Vergleich mit Sturmgewehren eher durchschnitt
Langes Nachladen
Muss freigespielt werden
Alternative Leichte Maschinengewehre
Bruen Mk9 aus CoD MW – Gleichbleibender Schaden auf allen Entfernungen
MG42 aus Vanguard – Ebenfalls sehr stabil und verlässlich
DP27 aus Vanguard – Fieses LMG mit ordentlich Schaden und viel Stabilität
AUG (CW) – Beste Allround-Waffe mit Salven- oder Einzelschuss
Warzone: AUG Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 19,8″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Munition: 45-Schuss-Trommel
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Agency Silencer
Barrel: 19.8″ Task Force
Optic: Axial Arms 3x
Underbarrel: Field Agent Grip
Magazine: 45 Mag Drum
Was definiert diese Waffen? Salven-Gewehre stehen in Warzone für sichere Kills, ohne viel auf den Schaden zu achten. Durch ihre Stabilität könnt ihr mit etwas Übung sehr einfache Treffer auch auf großen Distanzen landen, verliert aber häufig direkte Feuergefechte, wenn der Gegner auch auf euch feuert.
Was macht die AUG stark? Das Gewehr ist präzise, mobil und lässt euch auch auf große Entfernungen Feinde von der Karte fegen. Erst recht, wenn ihr die Waffe zum Feuern auflegen könnt.
Die Waffe glänzt dabei nicht mit Schaden, sondern bietet euch eher Sicherheit. Habt ihr euch einmal mit dem Salven-Schuss arrangiert, müsst ihr nicht mehr 10 Kugeln am Stück kontrollieren, wie bei einer automatischen Waffe. Ihr setzt für jeden Gegner gezielte Salven für euren Kill.
Vor- und Nachteile der AUG
Pro
Sehr stabil, erlaubt einfache Kills
Contra
Salven-Feuer nicht bei jedem beliebt
Probleme bei direkten Duellen
Alternative Allround-Waffen mit Salven- oder Einzelschuss
DMR 14 – Stark für Fans von schnellen Einzelschuss-Waffen
JAK-12 – Die beste Schrotflinte
CoD Warzone: JAK-12 Setup
Mündung: FORGE TAC Marauder
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut
Laser: 5mW-Laser
Munition: 20-Schuss Trommelmagazin
Griff: Gemustertes Griffband
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: FORGE TAC Marauder
Barrel: ZLR J-2800 Influx
Laser: 5mW Laser
Ammunition: 20 Round Drum Mags
Rear Grip: Stippled Grip Tape
Was definiert diese Waffen? Hoher Schaden mit wenig Reichweite. Schrotflinten sind auf wenigen Metern absolut tödlich und kommt euch ein Feind zu nahe, gewinnt ihr meist auch den Kampf. Doch schon ab spätestens 8, 9 Meter ist der Spaß vorbei.
Was macht die JAK-12 stark? Schrotflinten sind extrem stark auf kurzen Entfernungen und die JAK-12 beherrscht das Feld mehr oder weniger.
Im Vergleich zu den anderen starken Shotguns gewinnt die JAK-12 aufgrund ihres engen Streuungs-Musters beim Hüftfeuer. Ihr solltet Schrotflinten in Warzone immer ohne Visier spielen, da ihr sonst den großen Vorteil – die schnelle TTK – zum Teil aufgebt.
Vor- & Nachteile der JAK-12
Pro
Hoher Schaden
Großes Magazin
Starkes Hüftfeuer
Contra
Nur auf kürzesten Reichweiten effektiv
Nicht ganz so mobil wie die Shotgun aus Cold War
Muss freigespielt werden
Schrotflinten-Alternativen
Gallo 12 – Mobiler und etwas mehr Reichweite
Gorenko – Das beste große Scharfschützengewehr
CoD Warzone: Gorenko Setup
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: 420mm Empress
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr 3-6x
Schaft: Verstärkter Schaft
Unterlauf: Zweibein
Magazin: 13 mm AM 10-Schuss-Magazin
Munition: Vollmantelmunition
Griff: Noppen-Griff
Perk 1: Entsorger
Perk 2: Parat
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: 420mm Empress
Optic: SVT-40 PU Scope 3-6X
Stock: Reinforced Stock
Underbarrel: Bipod
Magazine: 13mm AM 10 Round Mags
Ammunition: FMJ Rounds
Rear Grip: Stippled Grip
Perk 1: Discard
Perk 2: On-Hand
Was definiert diese Waffen? Sniper-Gewehre sind riesige Waffen für große Entfernungen, die mit einem Headshot Feinde erledigen. Wichtig sind eine hohe Kugelgeschwindigkeit, gute Optiken und angenehmes Visier-Verhalten beim Feuern.
Was macht die Gorenko so stark? Sniper-Waffen spielten eine Zeit lang nur eine kleine Rolle in Warzone, weil die vollautomatischen Alternativen auf Reichweite zu stark waren. Nach einigen Nerfs wurden die Waffen von den Spielern neu bewertet und die das Gorenko Panzerabwehr-Gewehr hat davon profitiert.
Der größte Vorteil der Gorenko ist die im Klassenvergleich hohe Feuerrate gepaart mit One-Shot-Kills bei Headshots. Kleinere Sniper-Gewehre landen keine One-Shots mehr auf großer Entfernung in Warzone.
Nachteil der Gorenko ist das lahme Anvisieren, selbst im Klassenvergleich.
Vor- und Nachteile der Gorenko
Pro
1-Shot-KOs bei Headshots
Extreme Reichweite
Hohe Feuerrate
Gute Kontrolle
Contra
Hohe ADS-Zeit
Auf kurzen Entfernungen nur schwer zu gebrauchen
Alternative Scharfschützengewehre
HDR – Ebenfalls stark auf Reichweite, aber in den meisten Werten schwächer
Dreiliniengewehr aus Vanguard – Eine starke Alternative aus dem neusten CoD
ZRG aus Black Ops – Starkes Re-Centering nach einem Schuss
Die riesigen Entfernungen wie mit den großen Snipern sind nicht möglich, dafür aber schnelle Schüsse mit viel Schaden.
Kar 98k oder Schweizer K31? Die Kar galt lange als unangefochtene Nummer 1 unter den aggressiven Sniper-Waffen, doch die Schweizer K31 ist mittlerweile eine starke Alternative, wenn nicht sogar stärker – das müsst ihr selbst ausprobieren.
Wollt ihr mit einem aggressiven Sniper im Loadout spielen, dann versucht euch mit beiden Waffen. Die Kar hat etwas höhere Kugelgeschwindigkeit und einen besseren Aim-Asisst, während die Schweizer dafür bei Treffern unterhalb des Kopfes keinen Schaden auf Reichweite verliert.
Alles in allem sind sich die Waffen jedoch sehr ähnlich und ihr solltet beide in Betracht ziehen, wenn ihr mit den schnellen Sniper-Waffen auf die Jagd gehen wollt.
Wollt ihr ein Sniper-Gewehr, das auf allen Entfernungen One-Shot-Headshots landet, schaut euch bei den großen Scharfschützengewehren um.
Vor- und Nachteile der DMRs
Pro
1-Shot-KOs bei Headshots im ersten Schadensbereich
Hohe Kugelgeschwindigkeit für sichere Treffer
Contra
Auf hohen Distanzen sind Headshots wichtig
Die Spiegelung des Visiers macht euch gut sichtbar für Feinde
Alternative DMRs
Schweizer K31 – Quasi gleichwertige, aggressive Sniper
PILA & Cigma 2 – Die besten Raketenwerfer der Warzone
Was definiert diese Waffen? Die Raketenwerfer sind in Warzone meist Fahrzeug-Killer oder helfen bei Feinden hinter Deckungen. Nur selten werden sie als etwas anderes betrachtet – doch das ist nicht ausgeschlossen.
Wir empfehlen eher Raketenwerfer mit Zielsuch-Funktion, da ihr damit leichte und schnelle Kills holen könnt.
Was macht die PILA & Cigma 2 so stark? Mit diesen RPGs schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe. Ihr könnt auf kurzen Entfernungen einen schnellen Schuss rauslassen, um Gegner hinter Deckungen den Rest zu geben, aber auch Fahrzeuge anvisieren.
Wenn ihr in einem vollen Team unterwegs seid, drückt einem Team-Mitglied einen zielsuchenden Raketenwerfer in die Hand.
Fahrzeuge haben gegen die Geschosse des Werfers wenig Chancen. So könnt ihr zwischendurch schnell mal ein Team erledigen, das nur vorbeifahren wollte und auch im Endgame habt ihr eine Waffe mit starkem Umgebungs-Schaden.
RPG – Mobilität und Schaden stimmen, doch ohne Ziel-gelenkte Raketen
CoD Warzone: Guides für euer Gameplay
Mit den besten der Waffen der Warzone seid ihr auf alle Feuergefecht vorbereitet, doch es gibt noch viel mehr über die Mechaniken in der Warzone zu wissen:
Habt ihr selbst noch pfiffige Tipps am Start oder eine Frage zu den vielen Waffen, Setups oder Mechaniken, dann lasst uns ein Kommentar da. Wir helfen euch gern bei den kleinen Tücken des beliebten Battle Royale Call of Duty: Warzone.
Der erste Bundesliga-POTM in FIFA 23 Ultimate Team steht fest. Es ist Niclas Füllkrüg von Werder Bremen. Durch den Titel des Spieler des Monats, erhält er eine stark aufgewertete Spezialkarte und wir verraten euch, ob sie sich lohnt.
Was ist eine POTM-Karte? „POTM“ steht für „Player of the Month“ – Also Spieler des Monats. Den gibt es einmal im Monat für verschiedenen Ligen.
Für die Bundesliga hat es jetzt Bremens Niclas Füllkrug geschafft. Er ist der Bundesliga POTM im Monat September und erhält dafür eine neue POTM-Spezialkarte, die man nur durch das Abschließen einer SBC (Squad Building Challenge) erhalten kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
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Für Niclas Füllkrug ist die POTM-Karte bereits seine zweite Spezialkarte in FUT 23, denn bereits im TOTW 3 erhielt Füllkrug eine Inform-Karte. Diese neue POTM-Karte ist jedoch deutlich besser und im Gesamtrating um 3 Punkte gestiegen.
Verglichen mit der TOTW-Karte ist die POTM-Karte vor allem in diesen Bereichen stärker geworden:
Pace: 68 -> 73
Schiessen: 83 -> 86
Dribbling: 77 -> 82
Physis: 80 -> 84
Lohnt sich die neue Karte von Füllkrug? Auf den ersten Blick macht die neue Stürmer-Karte von Füllkrug einen anständigen Eindruck. Denn die Werte sind ein ordentlicher Sprung verglichen mit seinen bisherigen Karten. POTM-Füllkrug hat richtig starke Schuss-Werte, ordentliches Dribbling und kann besonders physisch überzeugen.
Das Einzige, was ihm fehlt, ist Tempo. Das liegt hier nur bei 73, kann aber durch den richtigen Chemistry-Stil nochmal geboostet werden. Er kann sogar den Laufstil “Lengthy” erhalten, womit er am Ende eines Sprints nochmal ordentlich anzieht.
Insgesamt macht die Karte also einen richtig guten Eindruck und viele Tore sollten drin sein. Wenn ihr ein Bundesliga-Team habt und auf der Suche nach einem physisch starken und vor allem abschlusssicheren Stürmer seid, dann solltet ihr überlegen, POTM-Füllkrug ins Team zu holen.
Was kostet die Karte? Um die Karte zu erhalten müsst ihr ein Team mit einem Gesamtrating von 84 eintauschen.
Was haltet ihr von der Füllkrug-Karte? Werdet ihr sie euch holen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
In FIFA 23 sind Ecken so effektiv wie lange nicht mehr. Wir zeigen euch das neue Ecken-System und zwei effektive Methoden, die ihr üben könnt.
In FIFA 23 hat sich einiges am Gameplay verändert, doch die offensichtlichsten Änderungen sind die neuen Standards. Freistöße, Ecken und Elfmeter sind nun ganz anders und können einen zuerst etwas überfordern, da sie sich extrem von dem unterscheiden, was FIFA-Spieler seit Jahren gewöhnt sind.
Wir zeigen euch hier, wie man die neuen Ecken effektiv schießt, um möglichst viele Tore zu erzielen.
So funktionieren Ecken in FIFA 23: Ähnlich wie bei den Freistößen, bestimmt ihr auch bei den neuen Eckbällen, an welcher Stelle euer Schütze den Ball trifft. Dadurch bestimmt ihr zudem, welche Schuss-Art ausgeführt wird.
So funktioniert es:
Mit R2/RT den Schützen für den Eckball wählen.
Mit dem linken Stick die Richtung des Schusses bestimmen.
Mit dem rechten Stick entscheiden, wo der Ball getroffen werden soll und damit die Schuss-Variante bestimmen.
Die Schusskraft aufladen und hoffen, dass der Ball einen Abnehmer findet.
Wichtig für viele Tore nach Eckbällen ist, dass ihr große und kopfballstarke Spieler im Strafraum habt. Wir zeigen euch zwei effektive Methoden, für starke Ecken in FIFA 23.
Wichtig zu erwähnen ist, dass es keine Garantie für perfekte Eckbälle gibt. Wenn man allerdings genug übt und die richtigen Methoden anwendet, kann man die Chance auf Tore nach Eckbällen merklich erhöhen.
Den Torschützen selbst steuern
Bei dieser Methode geht es darum, den vermeintlichen Torschützen selbst zu positionieren, damit der Ball auch sicher den Weg auf dessen Kopf findet. Das sorgt für deutlich mehr Präzision bei den Eckbällen und damit für mehr Tore.
Dann solltet ihr diese Methode benutzen:
Bei so ziemlich jeder Ecke und wenn ihr gute Kopfballspieler habt.
So funktioniert die Variante:
Wählt mit R2/RT einen Schützen aus. Es ist egal ob Links- oder Rechtsfuß.
Zielt mit dem linken Stick ungefähr auf den Spieler, der den Kopfball ausführen soll.
Platziert den Cursor leicht seitlich unter den Ball und achtet darauf, dass “Innenrist (Effet)” zu sehen ist.
Wählt nun mit R1/RB den Spieler aus, mit dem ihr das Tor erzielen wollt.
Ladet den Schuss-Balken mit circa 2 Balken auf.
Bewegt den vermeintlichen Torschützen etwas näher in Richtung Ecke des 5-Meter-Raums.
Drückt nun erneut kurz die Flanken-Taste.
Zielt mit Kopfballspieler auf das Tor und drückt die Schuss-Taste.
Der direkte Eckball
Der direkte Eckball ist eine ziemlich ungewöhnliche Variante, die man im realen Fußball selten zu sehen bekommt. Ihr versucht hierbei den Ball direkt von der Eckfahne ins Tor zu befördern.
In FIFA 23 funktioniert das aktuell ziemlich zuverlässig, weshalb ihr diese Methode nicht vernachlässigen solltet.
Dann solltet ihr diese Methode benutzen:
Wenn der Gegner seinen Torwart aus dem Tor holt und
ihr einen Schützen mit einem guten Effet-Werten habt.
So funktioniert die Variante:
Wählt einen Schützen der mit seinem starken Fuß in Richtung Tor schießt. Das bedeutet, dass ihr von links einen Rechtsfuß braucht und von rechts einen Linksfuß.
Zielt mit dem linken Stick auf das Tor, jedoch nicht komplett bis zum Anschlag.
Platziert im Anschluss mit dem rechten Stick den Cursor ganz an den äußersten Rand, sodass „Innenrist (Effet)“ angezeigt wird.
Ladet nun mit der Flanke-Taste den Schussbalken voll auf.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, zappelt der Ball nun im Tor und weder Gegenspieler noch Torwart hatten eine Chance das zu verhindern.
Wie schießt ihr eure Eckbälle in FIFA 23? Habt ihr weitere Tipps? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!