Ich hab das neue Multiplayer-Spiel zu Dragon Ball gespielt – Ist es eure Zeit wert?

MeinMMO-Autorin Lena durfte in der Closed-Beta zum Survival-Multiplayer Dragon Ball: The Breakers einige Stunden ums Überleben kämpfen. Aus anfänglichem Frust und Langeweile wurde letztlich Spaß. In diesem Artikel erfahrt ihr, ob Dragon Ball: The Breakers eure Zeit wert ist.

Gefüllt mit einer Überdosis Nostalgie und wippend auf dem Stuhl wartete ich gespannt auf meinen Closed-Beta-Key und das entsprechende 4-stündige Zeitfenster, an dem ich Dragon Ball: The Breakers endlich austesten durfte.

Was ist das für ein Spiel? Dragon Ball: The Breakers ist ein asymmetrischer Survival-Multiplayer, welches sehr stark an Spiele wie Dead by Daylight oder Friday the 13th: The Game erinnert.

Ein Spieler nimmt dabei die Position des Räubers ein, während 7 weitere ums Überleben kämpfen.

Beide Parteien verfolgen während einer Partie verschiedene Ziele:

  • Die Überlebenden: Vor dem Räuber fliehen und/oder ihn besiegen.
  • Der Räuber: Tötet alle Überlebenden und verhindert dadurch ihre Flucht

Weitere Features des Spiels:

  • Einfache Charaktererstellung für männliche und weibliche Überlebende.
  • Ingame-Shop mit Kosmetik, Accessoires, Emoticons … (käuflich via Premium-Währung oder normaler Währung).
  • „Geisterentzieher“ als Gacha-Mechanik.
    • Gacha heißt, dass ihr Ingame-Währung oder oft richtiges Geld investieren müsst, um zufällige Helden zu erhalten. Ob man in Dragon Ball: The Breakers Geld ausgeben kann, ist derzeit noch nicht bekannt.
  • Mögliche Stärkung von Skills des Überlebenden im Training.
  • Überlebende können sich als Gegenstände tarnen und andere Gadgets verwenden, um dem Räuber zu entkommen.
Neues Multiplayer-Game zu Dragon Ball kommt – Erinnert seltsamerweise an Dead by Daylight

Dragon Ball: The Breakers funktioniert also ganz anders als seine Vorgänger Budokai Tenkaichi 3 oder Dragon Ball Xenoverse 2, die eher als Prügelspiele gelten. 

Dennoch spielt The Breakers im Xenoverse-Universum und ihr könnt euren Spielstand von Xenoverse 2 auf den Koop-Survival übertragen. 

Was genau da übertragen wird, kann ich euch leider noch nicht sagen, jedoch vermute ich, dass euer Spielcharakter aus Xenoverse 2 als Überlebender in The Breakers fungieren wird – so müsst ihr vielleicht nicht unbedingt einen neuen Charakter erstellen.

Über die Autorin Lena: Seit Dragon Ball damals auf RTL 2 lief, bin ich Fan der Serie. Ich bin mittlerweile 28 Jahre alt und quasi damit aufgewachsen. Gerade die Cell-Saga mit Kid-Gohan ist für mich einfach der Höhepunkt von Dragon Ball (Z). Umso mehr hat es mich gefreut, Cell als Räuber in der Closed-Beta zu sehen.

Ich konnte bisher kaum Erfahrung in asymmetrischen Survival-Games sammeln, die einem einen Menschen und keinen NPC als Gegner vor die Nase setzen. Dragon Ball: The Breakers war demnach eine echte Neuerfahrung für mich.

Mein Einstieg ins Spiel – Vorbereitung auf das Massaker

Als ich die Beta von Dragon Ball: The Breakers startete, überfielen mich direkt sämtliche Einstellungen zur Grafik, Steuerung und dem Ton. Leider konnte ich keine deutsche Sprachausgabe auswählen – ich hoffte insgeheim auf die klassische RTL-2-Stimme: Tommy Morgenstern als Son Goku. Na ja, gut, musste der O-Ton, also japanisch mit deutschen Untertiteln, herhalten. 

Danach folgte das Menü zur Charakter-Erstellung, die sehr einfach gehalten wurde. Aber man hatte trotzdem reichlich Auswahl bei den Dragon-Ball-typischen Frisuren und Augen. Bei den Outfits durfte ich, zu meinem Leidwesen, nur zwischen zwei Varianten entscheiden: Halb nackt oder sportlich bekleidet.

Obwohl ich normalerweise gefühlt Stunden bei der Charakter-Erstellung verbringe, benötigte ich dieses Mal etwa 4 Minuten und war fertig damit. Das lag aber vor allem daran, dass ich mir selbst ein Limit setzte, man durfte ja nicht ewig in der Beta verbringen, sondern nur 4 Stunden pro Zeitfenster.

Anschließend warf mich das Spiel in ein Tutorial-Fenster, welches ich zumindest teilweise … überflogen habe. Das sollte sich noch böse rächen. Danach fand ich meinen Charakter auf einer kleinen Map wieder, auf der sich verschiedene Leute und Gebäude befanden:

  • Bekannte Gesichter wie Trunks, Bulma und das Schweinchen Oolong.
  • Der Raum von Geist und Zeit (Training für die Skills meiner Charaktere).
  • Der Ingame-Shop.
  • Einen Friseur (gibt einem die Möglichkeit den Charakter nochmal komplett zu überarbeiten).
  • Ein Postfach.
  • Der Geisterentzieher, um per Gacha-Mechanik neue Charaktere zu bekommen.

Wofür ihr neue und andere Charaktere braucht, außer eurem Überlebenden? Schon mal grob vorab gesagt: Ihr könnt mithilfe von sogenannter Verwandlungskraft, eure Drachenverwandlungsstufe erhöhen und so das Aussehen und die Skills einer bekannten Figur aus Dragon Ball ausleihen. Damit könnt ihr effizienter kämpfen und euch besser fortbewegen, weil ihr dadurch fliegen könnt.

Nachdem ich also die übersichtliche Map sorgsam inspiziert und vielleicht schon die ein oder andere Minute im Gacha-System verbracht hatte, stürzte ich mich ins Gefecht.

Katastrophaler Start – „Was tu ich hier überhaupt?“

In meinem ersten Kampf spielte ich einen Überlebenden. Danach habe ich etwa drei Spiele lang nicht bemerkt, dass ich meine Präferenz auf den Räuber stellen konnte. Nichtsdestotrotz winkte ich meinen Kollegen freudig in der Lobby zu, das war durch die verfügbaren Gesten möglich. Ich wusste ja nicht, welcher Horror schon in „Hochlandfluss“ (der Map-Name) auf mich wartete.

Ich startete mit zwei anderen Spielern in einer wüsten gleichen Umgebung. Verzweifelt lief ich einem von ihnen hinterher, weil ich gar keine Ahnung hatte, was genau zu tun war. Der hatte wohl schon einige Games hinter sich und machte sich schnell vom Acker. „Koop wird dann wohl doch nicht allzu großgeschrieben“, dachte ich mir und versuchte alleine klarzukommen.

  • Relativ schnell fand ich heraus, dass ich mit einer Waffe schießen konnte, um so manche Gegenstände zu zerstören. Es wurden ein paar Kisten geöffnet, bis ich auf eine Hilfe suchende Zivilisten stieß. Man musste lediglich einen Button gedrückt halten, um die Arme zu retten. Als Dank ließ sie Verwandlungskraft fallen.
  • Danach fand ich noch einen Radar, mit dem ich eigentlich einen wertvollen Schlüssel hätte orten können, jedoch rächte sich dann das nicht gelesene Tutorial: Ich hatte keine Ahnung, wie man den Radar einsetzt. Generell wusste ich immer noch nicht wirklich, was genau meine Aufgabe als Überlebender war, außer zu fliehen.
  • Kurz darauf wurde ich ohnehin von Cell, dem Räuber, gefunden und mit nur wenigen Hieben vernichtet. Nicht mal 2 Minuten hatte ich überlebt. Das war schon wirklich bitter.

Meint ihr, meine Teammitglieder kamen zu meiner Rettung? Ach, quatsch. Denn eigentlich haben die anderen Mitspieler 60 Sekunden Zeit, um ihre Kumpanen wiederzubeleben und damit zurück ins Spiel zu bringen.

Eine liebe Seele wollte mir dann zwar im Alleingang helfen, aber Cell befand sich leider immer noch in meiner Umgebung und konnte ihn mühelos zur Strecke bringen.

Im Nachhinein bemerkte ich, dass das ein echt unfairer Vorteil vom Räuber ist: Er wartet an einer Leiche, in der Hoffnung, dass ein Überlebender kommt, um die Leiche wiederzubeleben. In darauffolgenden Runden gab es auch einige Räuber, die den Nachteil schamlos ausnutzten und so fast die komplette Truppe an Überlebenden ausrotteten.

Da gönnt sich Cell erst mal meinen Leichnam.

Der Aha-Moment: „Ach, SO spielt man das eigentlich!“

Nachdem mein Kopf in der 1. Runde so richtig gewaschen wurde, beschloss ich das Tutorial zu lesen und weitere Runden zu zocken, bis ich allmählich herausfand, wie genau das Spiel eigentlich abläuft und was die Aufgabe von Überlebenden ist.

Es gibt insgesamt 3 Phasen:

  • Die, ich nenne sie liebevoll, „Bitte Cell, entdeck und töte mich nicht, während ich wichtige Kraftschlüssel sammel“-Phase
  • Die Verteidigungsphase
  • Die Fluchtphase, falls die Verteidigungsphase fehlschlägt.

In der 1. Phase lief ich panisch mit Fremden umher, um hilfreiche Items, die 7 Dragonballs, die sogenannten „Superzeitmaschinen-Kraftschlüssel“ aufzusammeln und sie zu ihrem rechtmäßigen Platz zu bringen.

Denn die komplette Map besitzt Gebiete von A bis E im Alphabet. Also brauchten insgesamt 5 Gebiete jeweils einen Kraftschlüssel, um ein „Startsystem-Gerät“ aufzuladen, das Cell bezwingen könnte.

Rannte man schnell genug von A nach E und platzierte alle Schlüssel, begann die 2. Phase. Die war für mich mit Abstand am stressigsten. Alle Spieler versammelten sich dann meistens im Sonder-Gebiet „Z“, um die Aufladung des Startsystem-Geräts zu beschleunigen.

Natürlich ließ Cell sich das nicht gefallen, dessen Aufgabe es in der Phase war, das Gerät und die Überlebenden zu zerstören. Meist brach in der Phase ein chaotischer Kampf zwischen allen aus, die bis dahin wirklich überlebten.

Je mehr Spiele ich absolvierte, desto besser fand ich mich zurecht und konnte mir sogar einen Plan für die 2. Phase zurechtlegen.

So wappnete ich mich für den Kampf gegen Cell im Sonder-Gebiet: Anfangs habe ich einiges an Verwandlungskraft eingesammelt, um die „Drachenverwandlungsstufe“ zu erhöhen und mir so die Kraft von Superkriegern ausleihen zu dürfen.

  • Die Art der Drachenverwandlung hängt von der Stufe ab, die man zuvor durch Verwandlungskraft erreichte. Je höher die Stufe, desto stärker wird man.
  • Das Aussehen und der Skill der Verwandlung hängt von den Charakteren ab, die man zuvor ausgerüstet hat. Jeder Held befindet sich dabei auf Platz 1, 2 oder 3. Erhaltet ihr also Stufe 2, borgt ihr die Skills und das Aussehen von der Figur, die sich auf Platz 2 befindet.
  • Wenn ihr tatsächlich mit anderen im Koop spielt, könnt ihr zudem versuchen, gemeinsam die 7 Dragonballs zu finden und in ihrer vorhergesehenen Vorrichtung zu platzieren. Daraufhin könnt ihr den Drachen Shenron rufen, der euch entweder dazu befähigt, die Drachenverwandlungsstufe 4 zu erreichen oder die Stufe aller Truppenmitglieder zu steigern.
  • Drachenverwandlungsstufe 4 ist kräftemäßig ebenbürtig mit der maximalen Form des Räubers.

Leider kam ich persönlich nie in den Genuss davon, 7 Dragonballs auf dem Altar abzulegen, da jeder in der Beta sein eigenes Ding machte. In einer festen Gruppe mit Absprachen ist das wahrscheinlich deutlich einfacher zu erreichen – gerade, wenn jemand einen Dragonball-Radar besitzt, der einem Überlebenden anzeigt, wo die wertvollen Kugeln sich verstecken.

Wenn man stark genug war, konnte man Cell sogar nur durch reines Kämpfen bezwingen und als Sieger hervorgehen: Keine Schlüssel oder Zeitmaschinen nötig.

Wofür dann die 3. Phase? Die Fluchtphase setzt dann ein, wenn Cell es tatsächlich geschafft hat, das Startsystem-Gerät zu zerstören. In jedem Gebiet gibt es daraufhin Leuchtsignale, die Überlebende dazu befähigen, eine einzige Fluchtzeitmaschine zu rufen. Damit können alle Überlebenden noch auf den letzten Drücker entkommen, wenn Cell sie nicht vorher tötete.

Wie ist das denn so als Räuber zu spielen?

Ich kenne zwar den Ablauf und Skills von Cell, aber zu meinem Bedauern, durfte ich nie als Räuber spielen. Nach etwa 3 Partien wechselte ich zwar meinen Wunsch bei der Gruppensuche auf „Räuber“, allerdings wurde ich trotzdem immer ein Überlebender. Vielleicht hatte ich Pech oder einfach nur kein Glück – ich weiß es nicht.

Es gibt unten links im Bild eine Anzeige mit „Priorität“ und einer Zahl davor. Je öfter ich ein Überlebender wurde, obwohl ich als Räuber spielen wollte, desto höher ging die Zahl. Als die Beta-Zeit vorbei war, hatte ich ungefähr 11 Spiele absolviert und die Priorität lag bei 8. Ich weiß leider nicht, ab wann man dann garantiert als Räuber spielen darf.

Was muss der Räuber sonst tun und was kann er? Als Cell muss man so viele Überlebende wie möglich ausfindig machen und vernichten. Dadurch wird man immer stärker und erreicht neue Formen (maximal 4). Sobald der Räuber eine neue Form erreicht, erhält er einen Angriff, der ein komplettes Gebiet zerstört. Außerdem hat Cell eine Fähigkeit, die es ihm erlaubt nahegelegene Überlebende aufzuspüren.

So sieht der Warteraum mit „Priorität“ aus.

Dragon Ball: The Breakers ist total Dragon Ball

Egal, ob es die kleinen Soundeffekte sind, wenn man sich beispielsweise teleportiert oder Charaktere im typischen Dragon-Ball-Stil. Alles hatte so einen winzigen Nostalgie-Schluckauf bei mir verursacht.

Auch die runden Häuser im Stadt-Gebiet oder das Raumschiff, welches an den Namek-Ark mit Freeza erinnerte, ließen mein Fan-Herz höher schlagen. Ich war ständig zugange: „Aww, das ist ja genau wie im Anime damals!“

Die Formen, die der Räuber Cell erreichen konnte, waren auch perfekt an den Anime angelehnt. So begann er als eklige kleine Larve und konnte durch den Konsum von Menschen zu einer perfekten Form heranwachsen. Ich denke, gerade dadurch eignet sich Cell perfekt als Schurke.

Auf Bildern sah man ja bereits Boo und Freeza als weitere Räuber. Auch die passen super in das Survival-Game. Beide Bösewichte besaßen im Anime ebenfalls mehrere Formen, bis sie ihre volle Power erreichten.

Als Überlebende hatte man in der Beta nur die Wahl zwischen dem eigenen Charakter und dem Schweinchen Oolong. Wobei ich mir fast sicher bin, dass ikonische Figuren wie Bulma, Chichi oder der Rinderteufel als spielbare Helden folgen könnten.

Ich habe Angst vor dem Gacha-Aspekt

Vielleicht ist meine Angst unbegründet, aber alleine, dass Gacha in Dragon Ball: The Breakers enthalten war, hat mich wahnsinnig überrascht und auch etwas entsetzt… Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage: Kommt das Spiel kostenlos raus und finanziert sich durch (unfaires) Gacha oder wird es kostenpflichtig und besitzt faires, günstiges Gacha?

Es wäre eine Schande ein Spiel mit so großem Potenzial durch so ein System zu zerstören. Ich hoffe wahnsinnig, dass der Gacha-Aspekt nur minimale Boni gibt und nicht spielentscheidend wird. Ich habe in der Closed Beta 6x für Helden aus dem Dragon Ball Universum gepullt: dadurch bekam ich 2x 4-Sterne Helden und 4x 3-Sterne Helden.

Diese Charaktere haben nicht nur verschiedene Raritäten, sondern besitzen auch noch unterschiedlich starke Attacken und Outfits, die ihr dann bei der Drachenverwandlung nutzen könnt. Je seltener ein Held ist, desto nützlicher wird seine Attacke – so schien es zumindest.

Ihr benötigt 15.000 Zeni oder 150 TP-Token, um einmal am Banner ziehen zu können. Je nachdem wie gut ihr in einer Partie spielt, bekommt ihr entsprechend hohe Zeni. Etwa 4500 Zeni könnt ihr einsacken, wenn ihr ein Spiel perfekt absolviert. TP-Token bekommt ihr ausschließlich bei Level-Ups eures Charakters und davon auch nur jeweils 3 Stück.

Das fiel mir noch negativ auf:

  • Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig und etwas klobig.
  • Häufige Abbrüche zum Host (der Räuber). Das Spiel wird danach direkt beendet und die Überlebenden gewinnen.
  • Die Kamera ist zu nah am eigenen Charakter. Das schränkt die Sicht etwas ein.
  • Überlebende benötigen zu lange, um Gefährten wiederzubeleben (etwa 20 Sekunden).
  • Das Startsystem-Gerät braucht zu lange zum Aufladen (um die 2 Minuten, kann aber auch länger dauern, je nachdem wie viele Schlüssel man vorher platziert hat und wie viele Überlebende helfen).

Ein paar negative Punkte könnten aber daher rühren, dass ich keine festen Spielpartner hatte und mit fremden Leuten in der Lobby war. Wir konnten uns nicht richtig absprechen und gezielt, strategisch gegen den Räuber vorgehen.

Fazit nach der Closed Beta: Ist es eure Zeit wert?

Definitiv! Fuchst man sich erst mal in verschiedene Vorgehensweisen rein, macht Dragon Ball: The Breakers, trotz seiner Makel, wahnsinnig Spaß. Anfangs war ich wirklich frustriert darüber so fix zu sterben und einfach nicht richtig ins Spiel zu finden. Ich wollte fast aufhören und hab vor mich hin geweint, dass ich kein Bock mehr habe, aber wollte durchziehen, um euch einen Eindruck vermitteln zu können und weil ich Dragon Ball einfach sehr mag.

Dann machte es plötzlich klick und ich hatte irgendwie den Durchblick. Jede Runde ging total schnell vorbei. Jedes Mal, wenn wir siegten, wurde mein Grinsen noch breiter. Man merkte manchmal, wie ein paar der anderen Beta-Tester auch langsam verstanden, wie das Spiel funktioniert.

Ich glaube mit einem coolen Team oder Leuten, die wissen, wie der Survival-Koop funktioniert, kann das noch mal eine Ecke mehr Spaß machen.

Probiert es unbedingt aus, wenn ihr Survival-Games und/oder Dragon Ball mögt und die Chance dazu habt.

lena foto

Lena

Freie Autorin bei MeinMMO

Pro
  • Läuft ohne Bugs und Laggs
  • „Dragon Ball“-Fans kommen auf ihre Kosten
  • Stärkung des eigenen Charakters möglich
  • Strategisches Denken und enge Zusammenarbeit mit Teammitgliedern
  • Tolle Musik, Synchronisation und Soundeffekte
Contra
  • Keine bombastische Grafik
  • Einstieg könnte schwer ausfallen, gerade bei eingespielten Gegnern
  • Monotones Kampfsystem
  • Eventuell kostspieliges Pay2Win (muss man den Release oder weitere Infos abwarten)

Was sagt ihr? Werde ihr mal in Dragon Ball: The Breakers reinschnuppern oder ist so was eher nix für euch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

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Inque Müller

Gehört eigentlich Hyyga zu Sayumi? Aber definitiv zur Fanbase von (Lena) 

Hyyga

Mal eine wirklich andere Idee für ein Dragon Ball Game. Klingt sehr spannend und in einer Gruppe, die sich kennt, bestimmt auch einen Versuch wert zu spielen.

Dragon Ball zieht einen immer wieder in seinen Bann. Ich sehe Toriyamas Stil und bin schon wieder im Dragon Ball Hype.

Ich hoffe auch nur, dass das Gacha-System (wenn es so kommt) fair bleibt.

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