Es ist eigentlich ein schlechter Witz, dass Dead by Daylight so erfolgreich ist

Es ist eigentlich ein schlechter Witz, dass Dead by Daylight so erfolgreich ist

Warum ist Dead by Daylight eigentlich so erfolgreich? Das wollen wir von MeinMMO analysieren und zeigen, wie es „so weit“ kommen konnte.

Dass Spiele sich über jahrelang verbessern, mehr Spielerinnen und Spieler als zum Launch begeistern, sich stetig weiterentwickeln und an Erfolg gewinnen, ist eigentlich eine seltene Sache. Ein paar Titel kommen dabei sofort in den Sinn, etwa Minecraft oder Warframe.

Doch auch Dead by Daylight reiht sich hier ein. Mehr als 6 Jahre nach dem Release geht es dem Horror-Spiel so gut wie eh und je. Doch wie kann das eigentlich sein, wo sich doch die Community immer ständig zerfleischt und sowohl Überlebende als auch Killer ständig meckern, dass irgendetwas nicht funktioniert oder die andere Seite viel zu stark ist?

Das hat eine ganze Reihe von Gründen – und „jede Menge Glück“ ist nur einer davon.

Aber kommen wir zuerst zur Frage, wie sich der Erfolg von Dead by Daylight eigentlich bemessen lässt.

Wie erfolgreich ist Dead by Daylight eigentlich?

Zur Bemessung des Erfolgs beziehen wir uns hier nur auf die Steam-Zahlen von Dead by Daylight, da wir darüber gut Bescheid wissen. Allerdings ist Dead by Daylight auch auf allen großen Konsolen und Mobile zu haben, sodass die Steam-Zahlen nicht für die Gesamt-Spielerschaft sprechen. Sie sind dennoch ein guter Indikator, um den Erfolg zu messen.

Um es kurz zu machen: Dead by Daylight ist verdammt lebendig.

Auf Steam ist Dead by Daylight zuverlässig nahezu durchgehend in den Top 25 der gespielten Titel, kratzt gelegentlich sogar an den Top 10.

Die durchschnittlichen, gleichzeitigen Spielerzahlen schwanken zwischen 30.000 und 60.000 – sie sind meistens höher, wenn ein lizenzierter Killer veröffentlicht wurde und etwas niedriger, wenn der letzte Patch schon eine Weile her ist.

Seinen bisherigen Höhepunkt an gleichzeitigen Spielern auf Steam hatte Dead by Daylight im Juni 2021 – mit 105.052 Spielern. Das war damals zum Release des ersten „Resident Evil“-Kapitels, das Nemesis als Killer mit sich brachte. Seitdem schwanken die Höchstwerte deutlich. Im April 2022 erreichte Dead by Daylight den Tiefpunkt der letzten 2 Jahre, mit durchschnittlich 29.948 Spielern und in der Spitze 47.960 Spielern. Ein „Tiefpunkt“, der noch immer extrem lebendig ist.

Dead by Daylight Player Count September 2022
Die Spielerzahlen von Dead by Daylight im letzten Jahr. Bildquelle: steamcharts.com (Stand 20.09.2022)

Aktuell ist Dead by Daylight wieder deutlich über diesen Werten. Im August 2022 waren es im Schnitt schon wieder 39.075 gleichzeitige Spieler, mit knapp über 70.000 in der Spitze.

Bei aller Kritik muss man also sagen: Dead by Daylight ist erfolgreich und zu einem der wenigen wahren Dauerbrenner geworden, die sich über Jahre halten konnten und dabei immer wieder ihre Spielerschaft zurückholten.

Im Mai 2022 verkündeten die Entwickler dann, dass die Gesamt-Spielerzahl auf allen Plattformen die magische Grenze von 50 Millionen überschritten hätte.

Egal, wie man es dreht und wendet: Dead by Daylight ist ein riesiger Erfolg.

Jede Lizenz macht das Spiel nur stärker

Dead by Daylight hat das geschafft, was im Videospiel-Bereich nur vergleichsweise selten geschieht: Es hat zahlreiche große Franchises miteinander verbunden.

Nachdem man sich kurz nach dem Launch bereits „Halloween“ geschnappt und Michael Myers zusammen mit Laurie Strode sichern konnte, begann der Siegeszug. Es folgten starke Lizenzen wie „Nightmare on Elm Street“ mit Freddy Krueger, oder Bubba aus „Texas Chainsaw Massacre“.

Die Liste wurde zunehmend lang und immer länger. Weitere Lizenzen starker Franchises:

  • Ghost Face („Scream“)
  • Amanda Young („SAW“)
  • Demogorgon („Stranger Things“)
  • Pyramid Head („Silent Hill“)
  • Nemesis („Resident Evil“)
  • Pinhead („Hellraiser“)
  • Die Onryo („The Ring“)
  • Albert Wesker („Resident Evil“)

Damit ist Dead by Daylight zunehmend zur einzigen Größe unter den Horror-Spielen herangewachsen, das einzige Spiel, das klassische und moderne Horror-Kreaturen vereint. Dead by Daylight ist so etwa wie das „Super Smash Bros.“ der Horror-Größen geworden.

Jede neue Lizenz bringt Dead by Daylight dabei jedes Mal in eine noch bessere Verhandlungsposition, um sich die nächste Lizenz zu schnappen. Denn war DbD vor 8 Jahren vielleicht noch das etwas sperrige Versteck-Spiel mit fragwürdigen Spielmechaniken, ist es inzwischen Vorreiter und Genre-Primus, der alle Horror-Größen in sich vereint hat.

Früher waren die Lizenzhalter sehr zurückhaltend damit, ihre beliebten und ikonischen Charaktere in andere Werke fließen zu lassen – jetzt ist es fast schon eine Ehrung. Schlimmer noch: Was heißt es, wenn der eigene große Horror-Held nicht in Dead by Daylight vorkommt?

Jede Lizenz macht Dead by Daylight stärker und sorgt dafür, dass die Verhandlungen für die nächste Lizenz nur noch besser verlaufen werden.

Und jedes Mal, wenn Dead by Daylight sich einen großen Namen schnappt, erschließt es eine neue Zielgruppe, die bisher nur die dazugehörigen Filme kannte und sich jetzt den makabren Traum erfüllen kann, selbst Teil einer mörderischen Jagd zu sein – egal ob als Killer oder Überlebende.

Doch selbst hier hat sich Dead by Daylight einen ziemlichen Patzer erlaubt. Denn nachdem man die starke „Stranger Things“-Lizenz erworben hatte, war der Deal wohl nur auf eine recht kurze Dauer beschränkt. Schon zwei Jahre nach der Einführung von Nancy Wheeler, Steve Harrington und dem Demogorgon mussten die Charaktere wieder aus dem Verkauf genommen werden, denn der Lizenzvertrag mit Netflix wurde nicht verlängert. Wer die Charaktere besitzt, kann sie auch weiterhin verwenden – für neue Spieler sind sie allerdings nicht mehr zugänglich.

Der 2. Resident-Evil-Killer war der aktuellste Neuzugang:

Dead by Daylight: Einfach ohne Konkurrenz

Dead by Daylight hat einen weiteren Vorteil: Erschreckend wenig Konkurrenz. Zwar gibt es auch andere asymmetrische Horror-Spiele wie etwa VHS oder White Noise, aber die konnten sich entweder nicht so lange halten oder (noch) nicht so viele Spieler begeistern.

Der wohl größer Konkurrent „Friday the 13th, the Game“ sah erst vielversprechend aus, ist im Zuge eines Lizenz-Dramas, bei dem der ursprüngliche Autor seine Rechte geltend machte, komplett in der Versenkung verschwunden und faktisch eingestellt.

Doch Dead by Daylight profitierte auch aus der Asche eines anderen Spieles: Evolve.

Evolve war ein großer AAA-Titel, der das asymmetrische Genre für viele Spielerinnen und Spieler zum ersten Mal in den Fokus rückte und den Hunger auf mehr weckte. Das Spiel starb leider einen ziemlich unrühmlichen Tod und ließ viele Spieler mit einem Gefühl der Leere zurück – eines, das Dead by Daylight zumindest in Teilen befriedigen konnte.

Schaut man in das Subreddit des Spiels, dann taucht alle paar Tage eine Diskussion auf, dass man über Evolve zu Dead by Daylight gefunden und aufgrund des Mangels an besserer Alternativen dort hängen geblieben wäre.

Dead by Daylight ist nicht perfekt und hat sogar ein paar richtig arge Patzer hingelegt – und doch ist es gut genug, um sich zu halten und immer weiterzuwachsen. Zumindest, bis jemand endlich eine bessere Alternative bringt. Doch die Chance darauf wird immer kleiner, je mehr Lizenzen Dead by Daylight in sich vereint.

Das Gameplay im Wandel der Jahre

Auch wenn das grundsätzliche Spielprinzip von „1 Killer gegen 4 Überlebende“ sich nicht geändert hat, durchlief Dead by Daylight zahlreiche Anpassungen und Änderungen am Gameplay in den letzten Jahren. Viele Mechaniken, die heute als absolut essenziell für das Spiel angesehen werden, gab es damals schlich nicht oder in abgewandelter Form.

Früher konnten Killer Generatoren nicht treten. Es gab für den Killer also keine Möglichkeit, einen Generator zu beschädigen. Das führte zu einem Spielstil, den man als „99ing Gens“ bezeichnet hatte – die Überlebenden reparierten einfach alle Generatoren auf 99 % und erledigten dann zeitgleich den letzten Prozentpunkt. So wandelte sich das Spiel für den Killer von „Ich habe noch 5 Generatoren Zeit“ in Sekundenschnelle zu „Die Ausgangstore sind offen“.

Es gab keine Endgame-Collapse. Wenn das erste Ausgangstor in Dead by Daylight geöffnet ist, beginnt ein Timer von 2 Minuten, der sich auf maximal 4 Minuten ausweitet, wenn ein Überlebender verhindert (am Haken oder am Boden) ist. Nach Ablauf dieser Zeit werden alle verbleibenden Überlebenden automatisch getötet. Schwer vorstellbar, aber diese Mechanik existierte damals noch nicht. Das heißt, Überlebende konnten die Ausgangstore öffnen und den Killer dann noch ewig trollen und sich etwa auf der Karte verstecken, ohne dass das Spiel je ein Ende fand.

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Blutdurst („Bloodlust“) fehlte komplett. Wenn Killer ein Ziel lange verfolgen, werden sie zunehmend schneller. Das ist quasi eine Belohnung dafür, dass der Überlebende den Killer nicht abschütteln kann und soll dazu führen, dass ansonsten „unendliche“ Loops doch zu Gunsten des Killers entschieden werden. Diese Mechanik gab es damals noch nicht, was zu den legendären „Infinites“ führte, bei denen Killer schlicht nicht in der Lage waren, Überlebende jemals zu erwischen.

Heute kaum vorstellbar, aber sabotierte Haken erschienen in Dead by Daylight nicht neu. Es war damals üblich, dass Überlebende einfach mit 4 Werkzeugkästen in eine Partie starteten und dann sämtliche Haken auf der Karte sabotierten. Dem Killer blieb dann keine andere Wahl, als Überlebende in den Keller zu bringen. Wenn dieser zu weit weg war, musste der Killer zwangsweise „sluggen“, also alle Überlebenden zu Boden schlagen und warten, dass sie verbluteten. Kein sehr spannendes Gameplay.

Ebenfalls unglaublich: Damals war Dead by Daylight noch „Peer-to-Peer“. Die Killer-Spieler waren quasi der Host eines Matches, es gab keine dedizierten Server. Das führte zu so „lustigen“ Dingen, wie der Tatsache, dass der Killer das Lan-Kabel aus seinem PC ziehen konnte, dann einen Überlebenden niederschlägt und danach das Kabel wieder einsteckt. War das Ganze kürzer als 15 Sekunden, lief das Spiel danach einfach weiter. Unvorstellbar, dass es damals so leicht war, zu betrügen.

Zu all diesen größeren Gameplay-Änderungen gab es auch immer wieder Zeiten und Patches, in denen das Spiel in einem miserablen Zustand war. So gab es eine heute „legendäre“ Zeit, in der Überlebenden den Killer auch während einer Animation blenden konnten und dafür weniger als 0,5 Sekunden brauchten. Das Ergebnis war dann, dass der Killer am Ende der Animation noch einmal geblendet und auch betäubt wurde, was getragene Überlebende befreite. Das Gleiche galt für Paletten, die man einfach während der Aufheb-Animation umwarf und die danach zu einer Betäubung führten.

Heute muss man diesen Augenblick deutlich besser abpassen. Denn die Betäubung oder die Blendung darf erst in dem Augenblick erfolgen, wo der Killer wieder die Kontrolle über die Steuerung hat – sonst schlägt der Versuch fehl.

Dead by Daylight hat maximale Streambarkeit

Ein weiterer Faktor, den man gerne unterschätzt ist die Tatsache, dass Dead by Daylight schlicht und ergreifend das nahezu perfekte Spiel für Streamer ist. Denn das grundlegende Prinzip von „4 Überlebende wollen fliehen und 1 Killer will alle töten“ ist intuitiv und versteht jeder nach wenigen Sekunden.

Egal, ob man die Perspektive eines sich versteckenden Überlebenden teilt oder die des ruchlosen Killers, das Verfolgen einer Partie ist spannend. Man fiebert mit und sobald der Herzschlag die Nähe des Killers andeutet, ist man mitten im Geschehen.

Nur wenige Spiele dürften so intuitiv sein wie „Fangen und Verstecken“, daher kann jeder sofort etwas mit dem gezeigten Gameplay anfangen und sich erst nach und nach in den ganzen technischen Details wie den Perks oder Fähigkeiten der Killer verlieren.

Dead by Daylight ist in seiner Grundform extrem einfach zu verstehen und bietet dann doch viel taktische Tiefe durch kleine Anpassungen der Perks.

Da ist es eigentlich erstaunlich, dass Dead by Daylight nahezu keinen E-Sport-Anspruch hat und Turniere vor allem von der Community und mit klaren Einschränkungen und Challenges ausgetragen werden.

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Der „Stranger Things“-DLC brachte viele neue Spieler – und verschwand dann wieder.

Dead by Daylight wird nicht mehr verschwinden

Auch wenn es in den Foren und im Subreddit von Dead by Daylight inzwischen zum guten Ton gehört, die Entwickler als inkompetent und das Spiel alle paar Wochen als „sterbend“ zu bezeichnen – nichts davon könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein.

Dead by Daylight wird größer und ob es seinen Zenit bereits überschritten hat, ist fraglich. Denn zumindest in den letzten Monaten haben die Entwickler einige große Änderungen durchgeführt und etwa den Grind drastisch reduziert – auch wenn es dafür erst einen dicken Patzer brauchte, bei dem man „aus Versehen“ den notwendigen Grind deutlich verschlimmert hatte.

Dead by Daylight ist eine Erfolgsgeschichte – und zwar eine, bei der Glück eine große Rolle spielt. Aber auch kompetente Streamer und eine leidenschaftliche Fan-Gemeinde haben das Spiel viel größer werden lassen, als es jemals geplant war.

Und auch die Entwickler teilen diese Leidenschaft – denn welcher andere Entwickler würde eine eigene Dating-Game-Parodie auf einen Horror-Titel herausbringen?

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Grinsekatze

Zocke es täglich, Solo Q.
Spiele beide Seiten. Und seit dem letzten Geburtstag kann man nur sagen, daß die Entwicklung nur noch so nach vorne stürmt 🙃

Nexis

Fangen und Verstecken… Verstecken ist es auf Seite der Überlebenden schon lange nicht mehr.
Anfangs war es noch so, daß man sich in Gräsern oder hinter Bäumen und Steinen verstecken konnte. Man konnte abwarten bis der Killa wieder abhaut und weiter machen.

Das geht heute nicht mehr. Die Killa bekommen immer mehr Fähigkeiten die Überlebenden zu hören, zu sehen (Aurafähigkeiten) oder sie gar aufschreien zu lassen, so daß der Überlebende seine Position selbst verrät.

Verstecken ist also kaum mehr möglich. Und bei der inzwischen schieren Anzahl an entsprechenden Killafähigkeiten ist nicht mehr die Frage, ob der Killa soeinen Perk hat, mit dem er einen sehen, hören oder schreien lassen kann…
Sondern es ist nur noch die Frage welche dieser vielen Perks der Killa mitgebracht hat.

Und wenn der Jäger dich dann erst mal am Wickel hat, ist es nur eine Frage der Zeit bis er dich erwischt, „dank“ Blutlust.
Ich hab mehr das alte Verstecker-Blut in mir. Das gejagtwerden habe ich noch nie sehr lange durchgehalten und hat mir auch nie viel Spaß gemacht.

Als Überlebender-Main macht mir DbD also schon lange keine Freude mehr.
Da macht mir das jagen mit meinem Schwein mehr Spaß 🐷
Wobei mir hierfür der Killer-Instinkt fehlt. Ich bin viel zu nett, gutmütig und gnädig ^^ Habe natürlich auch schon einige 4K’s (4 Kills) geschafft, aber das war eher Ausnahme als Regel.
Oft lasse ich Überlebende laufen, weil ich mich an Fairplay-Regeln halte:

  • Kein tunneln
  • Kein campen

Sollte ich versehentlich wen verwexelt und getunnelt habe, stelle ich ihn selber wieder auf die Beine 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Nexis
Nexis

Hab das Killa so geschrieben um eventuelle Filter zu umgehen und um Schlüsselwörter zu vermeiden.
Und „verwexelt“ spart Tipp-Zeit und sieht gut aus ^^ Mal davon abgesehen daß es so 1:1 klingt wie die Variante mit c h 😅

BTT: Es mag dafür Perks geben. Dann musste man aber bisher meistens auch andere nützliche Perks zurück lassen.
Hab aber auch schon lange Zeit nicht mehr verfolgt welche neuen Perks es für Überlebende gibt.
Wie heißt denn der Perk der einen nicht aufschreien lässt?
Oder besser gefragt: Wie sähe dein Verstecker-Build aus? 🙂

Catjam

Es ist halt eines von diesen Spielen, zu denen man ab und zu zurückkehrt, wenn Langeweile herrscht. Das können nicht viele Spiele von sich behaupten.

c0ug4r

Eines kann Behaviour: IPs an Land ziehen, um die eigene Marke zu stärken. Sobald es allerdings um Technik, Gamedesign und Balancing geht, hat man zwar ein stabil wirkendes Grundgerüst, das im Detail aber vor schierer Inkompetenz nur so strotzt. Schade, dass es keinerlei ernstzunehmende Konkurrenz gibt, die Behaviour zwingen würde eine Änderung der Prioritäten anzustreben.

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