In FIFA 23 kann man die WM online austragen, doch die ist nicht gerade realistisch. Denn 2 Nationen sind einfach so gut, dass einfach jeder sie nimmt.
Abseits von den Inhalten für FUT bietet der neue WM-Modus in FIFA 23 die Möglichkeit die Weltmeisterschaft online auszutragen. Dafür wählt ihr eine Nation aus und startet direkt im Achtelfinale gegen einen zufälligen Online-Gegner in eurer Region. Gewinnt ihr, kommt ihr ins Viertelfinale und so weiter.
Doch, wenn man ein paar Spiele gewinnt, fällt schnell auf, dass irgendwas nicht stimmen kann. Man trifft nicht auf die unterschiedlichen 32 WM-Teilnehmer. Nein, kommt man im WM-Modus weiter sieht man fast ausschließlich zwei Teams: Brasilien und Frankreich.
Frankreich und Brasilien sorgen für kuriose Weltmeisterschaften
Warum nimmt jeder diese Nationen? Vermutlich nehmen viele diese Teams, weil sie die vermeintlich besten Einzelspieler haben. So gibt es bei beiden Nationen absolute Superstars wie Mbappé (91), Kanté (87), Benzema (91), Neymar (91), Vinicius Jr. (86), Casemiro (90) und Alisson (90).
Klar, dass viele also einfach mit den besten Spielern zocken wollen. Doch weiterer Grund könnte sein, dass der WM-Modus endlich ein voll lizenzierten Kader für die brasilianische Nationalelf ins Spiel gebracht hat. Bei den den normalen Nationalmannschaften gab es bisher nur ein Brasilien-Team mit generischen Spielern.
Hier zeigt ein lethal_breach bei reddit, dass er auf seinem Weg ins Finale dreimal Brasilien begegnete, was im Zuge einer realen WM absolut unrealistisch wäre.
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Das sagt die Community zur Situation: Auf reddit wird über die Problematik diskutiert und wir haben ein paar Stimmen für euch herausgesucht.
Jealous_Foot8613: “Das ist das gleiche wie im Saison-Modus, da nimmt jeder PSG.”
ellisisbae4: “Ich versuche das Turnier mit Kanada zu gewinnen! Es ist sehr hart, ich habe schon mehrere Finals gegen Brasilien und Frankreich verloren.”
chukaluk: “Weil es das erste Mal seit Jahren ist, dass Brasilien mit dem echten Team in FIFA vertreten ist.”
trupes: “Manche Leute haben einfach mehr Spaß, wenn sie gewinnen.”
COMMUNISM_69: “Einfach weil Brasilien das beste Team ist. Die Leute sind nicht daran interessiert mit ihrem eigenen Land zu spielen, sie spielen einfach das beste Team.”
Habt ihr den WM-Modus schon ausprobiert? Und welches Team nehmt ihr? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Um das MMO wieder anzukurbeln, wurden bei Diablo Immortal Server zusammengelegt – weltweit, außer in Europa. Warum, ist noch nicht ganz klar, aber dadurch fehlt Spielern hier aktuell der Zugriff auf ein Event, das direkt mit dem Merge zusammenhängt und das starke Belohnungen bereithält.
Was war los in Diablo Immortal?
Seit dem Release des Mobile-MMO im Juni 2022 hat Diablo Immortal große Kritik aushalten müssen. Dennoch war das Spiel enorm erfolgreich und konnte Millionen Spieler weltweit anlocken.
Diablo Immortal versorgt Spieler immer wieder mit Events, Battle Passes und umfangreichen Inhalts-Updates, um die Spieler bei Laune zu halten. Dennoch verschwanden nach dem Anfangs-Hype offenbar viele Spieler wieder und ließen Server brach zurück.
Damit wieder mehr Leben in die Welt kommt und, um „tote Server“ zu retten, haben die Entwickler am 9. November Serverzusammenschlüsse durchgeführt.
Was ist das für ein Event? Direkt im Anschluss der Serverzusammenführungen startete in allen betroffenen Regionen das Fest der Morgendämmerung (engl.: „Festival of Dawn“). Das Event läuft für 12 Tage ab dem Zeitpunkt des Merges, hier also bis zum 21. November.
In verschiedenen Aufgaben arbeitet der gesamte Server zusammen, um Meilensteine und besondere Belohnungen freizuschalten:
erhöhter Magiefund für alle auf entsprechenden Stufen (bis zu +15 %)
Gold, Materialien, legendäre Embleme und zufällige Legendarys und Set-Teile, abhängig von eurer Teilnahme
ein exklusives, kosmetischer Portrait-Rahmen für die Spitze der Bestenliste des Events
Das Event findet allerdings nur dann statt, wenn Server zusammengeschlossen wurden bzw. es in der Region einen Serverzusammenschluss gab. In der Liste der Server Merges von Blizzard fehlt allerdings Europa komplett. Hier gab es weder Zusammenschlüsse, noch haben Spieler Zugang zum Event.
Diablo Immortal: Was sind legendäre Edelsteine? Fakten und Fundorte in 3 Minuten
Keine Server-Transfers in Europa – Probleme in anderen Regionen
Warum gibt es keine Transfers hier? Obwohl eine Zeit für europäische Server angegeben ist, wurden hier keine Server zusammengeschlossen. Der YouTuber und Diablo-Immortal-Experte DM: Diablo Immortal hat dafür zwei Erklärungen (via YouTube):
europäische Server werden zu einem späteren Zeitpunkt zusammengeschlossen und aktuell gibt es technische Schwierigkeiten
die europäischen Server benötigen gar keinen Zusammenschluss, weil hier jeder Server genügend Spieler hat, um gesundes Miteinander zu gewährleisten
Update: Mittlerweile wissen wir, dass ein Zusammenschluss der EU-Server ebenfalls passieren soll. Am 23. November nach den Wartungsarbeiten soll es zu Merges kommen. Dort werden die Server El’Druin, Tabri, Zolthrax und Qual-Kehk zusammengelegt. Das Event soll direkt im Anschluss starten.
Was ist das Problem mit den Transfers? Nach den Transfers wurden durch einen Fehler Clans vollständig aufgelöst. Wie einige Spieler berichten, sei es teilweise sogar unmöglich, die Clans neu zu formieren (via reddit).
Die Entwickler lieferten den Spielern zwar eine Entschädigung, jedoch fanden die Fans sich dadurch „beleidigt“. Per Post im Spiel erhielten sie zwei legendäre Embleme, ein legendäres Item, Crafting-Materialien und 6 normale Edelsteine sowie den Hinweis: „Ich rate dir und deinem Team, euch wieder zu versammeln, um Sanctuario zu retten.“
Laut einiger Spieler wäre keine Entschädigung noch besser gewesen als diese, obwohl gerade das kostenlose Item für einige offenbar eine große Verbesserung dargestellt hat. In letzter Zeit gibt es aber immer wieder Streit zwischen aktiven Spielern und dem Studio hinter Diablo Immortal:
Die Systemanforderungen für Call of Duty: Warzone 2 in der Übersicht. Wie stark sollte euer System mindestens ein? Erfahrt es in der Übersicht.
Was sind das für Anforderungen? Die Systemanforderungen zeigen, wie gut euer System mindestens sein sollte, damit ihr Warzone 2 darauf flüssig spielen könnt.
Die Infos sind offiziell von den Entwicklern geteilt worden und wir zeigen sie euch hier in der Übersicht.
PC-Anforderungen von CPU, Grafikkarte und mehr
Minium(1080p, 60 FPS, Grafik: Low)
Empfohlen(1080p, 60 FPS, Grafik: High)
Betriebssystem
Windows 10 64 Bit (neustes Update)
Windows 10 64 Bit (neustes Update) oder Windows 11 64 Bit (neustes Update)
Prozessor
Intel Core i3-6100, i5-2500K oder AMD Ryzen 3 1200
Intel Core i5-6600K / i7-4770 oder AMD Ryzen 5 1400
Grafikkarte
Nvidia GeForce GTX 960 oder AMD Radeon RX 470 mit DirectX 12
Nvidia GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 580 mit DirectX 12
Damit ihr gleich wisst, welche Reichweiten-Waffen zum Start ganz oben mitspielen, findet ihr hier 3 Optionen inklusive Setups. Eins vorweg: Viele in der Community sehen LMGs zum Start ganz oben.
Obwohl Warzone 2 noch nicht erschienen ist, sind dieselben Waffen wie bei MW2 im Spiel. Dadurch weiß man schon vorher, welche Sturmgewehre auf Reichweite stark sind:
Wir haben auch darauf geachtet, dass die Setups zu den Waffen nach dem Update der Season 1 getestet wurden – denn es gab direkt einen Balance-Patch zum Season-Start.
Video starten
Call of Duty: Warzone 2.0 u0026#8211; Launch Trailer
CoD Warzone 2: Starterwaffen – M4
Die M4 ist euer erstes Sturmgewehr und auch gleich valide. Steigt ihr mit Warzone 2 ein und habt vorher CoD MW2 nicht gespielt, dann greift direkt zu dem Einsteiger-Sturmgewehr.
Wir haben euch ein Setup zusammengestellt, das ihr mit den Aufsätzen basteln könnt, die ihr früh freischaltet. Passt das Setup an, sobald ihr mehr Aufsätze habt.
Als Meta-Anwärter bei den Sturmgewehren gelten die TAQ-56 und die Lachmann 5.56 – aber LMGs sind zum Start wahrscheinlich beliebter.
CoD Warzone 2: Starterwaffen – HCR 56
Die HCR 56 bietet euch geringen Rückstoß und gute Kontrolle auch auf großen Entfernungen. Bei den Reichweiten-Waffen gilt sie aktuell als einer der Top-Favoritinnen der Meta-Anwärter.
CoD Warzone 2: HCR 56 Setup
Lauf: Bruen Turaco 686mm
Visier: Schlager 3,4x
Kamm: TS-30-Schaftrücken
Unterlauf: VX Pineapple
Griff: STIP-40-Griff
Aufsätze auf Englisch
CoD Warzone 2: HCR 56 Setup
Barrel: Bruen Turaco 686mm
Optic: Schlager 3.4x
Comb: Bruen TS-30 Comb
Underbarrel: VX Pineapple
Rear Grip: STIP-40 Grip
Die Waffe entspricht übrigens der AUG aus früheren CoD-Spielen. Zum Start der Warzone 1 war die AUG mit den 5.56-Kugeln die erste Meta-Waffe, die viele Fans fand.
Das LMG RPK hat ein sehr sauberes Rückstoßverhalten. Zusammen mit der HCR könnten die beiden Leichten Maschinengewehre die Meta in den ersten Tagen rocken.
CoD Warzone 2: RPK Setup
Mündung: Sakin Tread-40
Visier: Schlager 3,4x
Schaft: Taktischer Unterstützungsschaft
Unterlauf: VX Pineapple
Munition: 7,62 Hochgeschwindigkeit
Aufsätze auf Englisch
CoD Warzone 2: RPK Setup
Muzzle: Sakin Tread-40
Optic: Schlager 3.4x
Stock: Heavy Support Stock
Underbarrel: VX Pineapple
Ammunition: 7.62 High Velocity
Die Setups der HCR und der RPK sind Empfehlungen des Warzone-YouTubers „P4wnyhof“. Er zeigt auch Anpassungen für das Waffen-Tuning. Checkt seinen Tweet, wenn ihr die Aufsätze auch gleich tunen wollt – via twitter.com.
Obwohl in der Community schon viel probiert und spekuliert wird, stellen diese 3 Waffen eine erste Empfehlung für den Release dar. Wie sich die Meta entwickelt, bleibt aber noch abzuwarten.
Wir behalten auf MeinMMO die Entwicklungen im Blick und bringen regelmäßig Artikel mit Waffen-Empfehlungen und halten eine große Liste mit den besten Waffen aktuell – sobald die ersten Meta-Waffen bekannt sind.
Auf YouTube hat ein Hüter sein besonderes Titan-Build für Destiny 2 gezeigt. Es ist nicht nur zerstörerisch, sondern auch effektiv in Großmeister-Dämmerungen. Wir zeigen euch das nötige Equipment und wie ihr mit euren Fäusten und einer Schrotflinte alles über den Haufen prügelt.
Was kann das Build? Dieses Build stammt von gmeiners, einem eher kleineren YouTuber. Er versorgt die Community mit kurzen aber informativen Videos zu Destiny 2 in denen er Dinge erklärt und den Spielern so näherbringt.
Diesmal hat der YouTuber ein starkes Build für den Titanen veröffentlicht, bei dem ihr fast alles mit nur einem Schlag vernichten könnt und das sogar in Großmeister-Dämmerungen. Wir zeigen euch das Loadout dazu.
Titan-Build mit Schlagfertigkeit – Das braucht ihr
Wie wird es effektiv benutzt? Dieses Build braucht ein wenig Übung, bis man die Abläufe richtig drauf hat. Aber es lohnt sich.
Um die wahre Macht eures Nahkampfangriffs also zu entfalten, müsst ihr sprinten. In eurem Sprint wechselt ihr dann auf eure Schrotflinte und visiert euren Champion oder Major an.
Wichtig ist jetzt, dass ihr kurz bevor ihr euer Ziel boxt, eine kurze Rutschanimation durchführt, euren Gegner mit der Schrotflinte beschießt und dann euren Seismischen Schlag aktiviert.
Solltet ihr in eurem Sprint kurz vor eurem Nahkampf nicht rutschen, wird beim Feuern eurer Schrotflinte der darauffolgende Seismische Schlag nicht durchgeführt, da der Schuss eure Geschwindigkeit bremst und die Animation abbricht.
Danach müsst ihr nur noch eure Elementarquellen einsacken, euren Nahkampf dadurch aufladen und erneut in die Menge stürmen. Durch die harmonierenden Aspekte und Fragmente eurer Arkus-Ulti zusammen mit den ausgerüsteten Mods, seid ihr sogar in Großmeisterschwierigkeiten gut ausgestattet und könnt fast alles mit einem Schlag besiegen.
Hier nochmal alle Fragmente, Aspekte und Fähigkeiten für euren Titanen
Für dieses Loadout braucht ihr folgende Dinge:
Arkus-Super
Super – Donnerkrachen
Klassenfähigkeit – Düse
Granate – Sturmgranate
Nahkampf – Seismischer Schlag
Aspekt – Berührung des Donners
Aspekt – Knockout
Fragment – Funke der Resistenz
Fragment – Funke des Schocks
Fragment – Funke des Nachladens
Fragment – Funke des Feedbacks
Waffen – Eine Schrotflinte mit Doppel-Punch
Am besten Ödländer-M5 (craftbar) und dazu eine Arkus-Waffe im Sekundärslot
Warum ist der Build so gut? In Destiny 2 hat der Titan es oft schwer, sich so zu fühlen, wie seine Klasse es vorsieht. Ein starker, unaufhaltsamer und sturer Brocken, der vor nichts und niemanden Halt macht. Mit diesem Build könnt ihr genau die Charakterzüge ausleben, die einen Titanen ausmachen. Zusätzlich ist auch der entsprechende Schaden ansehnlich und sogar sehr effektiv in den schwersten Aktivitäten von Destiny 2, sofern ihr mutig genug seid auf Tuchfühlung mit den härtesten Gegnern zu gehen.
Seid ihr also auf der Suche nach einem aggressiven Spielstil, mit viel Prügeleien, ist dieser Build genau das Richtige für euch.
Mehr zu Solar-Builds in Destiny 2 findet ihr hier auf MeinMMO in unserer Übersicht:
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ist sich sicher: Nach Pokémon Karmesin/Purpur werden wir den nächsten Hauptableger der Reihe ein MMO nennen. Denn mit dem neuen Multiplayer und Systemen, die aus Pokémon GO übernommen wurden, sind wir so gut wie da.
Schon lange träume ich von einem MMO angelegt im Pokémon-Universum. Ich bin 1990 geboren. Damit ist Pokémon das Spiel meiner Kindheit und begleitet mich jetzt seit 25 Jahren. Freitag, am 18. November 2022, ist der Release von Karmesin/Purpur und damit der 9. Generation.
Die sozialen Aspekte eines MMOs machen das Genre so besonders und einzigartig. Genau dieser Punkt war schon immer einer der wichtigsten Bestandteile der Pokémon-DNA. Mit den ersten Editionen Rot/Blau war es bereits 1996 möglich, seinen Gameboy per Link-Kabel zu verbinden und hier gegen andere zu kämpfen oder seine Taschenmonster zu tauschen.
Mit trägen Schritten entwickelte sich die Franchise immer mehr in die Richtung eines MMOs. Dank Internet war es irgendwann möglich, mit Leuten auf der ganzen Welt zu kämpfen, zu tauschen. Es entwickelten sich Börsen, um Pokémon mit begehrten Werten zu erhalten oder seltene Eier und schillernde Pokémon zu erhaschen – das sind Pokémon, die eine besondere Färbung haben.
Irgendwie schaffte es GameFreak, das Studio hinter den Hauptablegern, aber nie zum richtigen MMO.
Selbst nicht mit dem Sprung von reinen Handheld-Konsolen, wie dem Nintendo 3DS, auf die Nintendo Switch. Hier erschien als erstes Pokémon Let’s GO. Ein cleverer Schachzug, um an die “Pokémon GO”-Fans zu kommen:
Das erste und einzige MMO, das bisher in der gesamten Franchise existiert ist das wahnsinnig erfolgreiche Pokémon GO. Innerhalb von 5 Jahren konnte das Mobile-Game 5 Milliarden Dollar umsetzen (via Sensor-Tower).
Das alles passiert draußen in einer “Open World”, in der ihr jederzeit überall hingehen könnt, mit der realistischsten Grafik, die ihr je gesehen habt. Es sei denn, ihr seid unter 18 Jahre alt und müsst zu Hause sein, bevor es dunkel ist.
Die sozialen Aspekte sind in Pokémon GO enorm groß. Ich kenne selbst einige Leute, die mit festen Gruppen regelmäßig um den Block ziehen, um PokéStops zu drehen und zu raiden.
Der Geschäftsführer der Pokémon Company, Tsunekazu Ishihara, sprach 2017 davon, welchen Einfluss Pokémon GO auf die Zukunft der Franchise ausüben wird. Man sei damals über den Erfolg von Niantics Mobile-Game überrascht gewesen.
Diesen Einfluss fangen wir jetzt mit den neuen Hauptablegern Karmesin/Purpur erst richtig an zu spüren.
Karmesin/Purpur fängt ganz langsam an, die Macht von Pokémon zu benutzen
Die Strahlkraft von Pokémon bestand schon immer aus einer starken Community, die sich an die Monster bindet. Die Vorstellung, hinaus in die Welt zu ziehen, Freundschaften zu knüpfen und Abenteuer mit Pokémon zu erleben, ist das, was den Kern von Pokémon ausmacht.
Bisher fand die Fan-Leidenschaft aber vor allem außerhalb der Spiele statt. Den ersten Schritt in die Richtung eines gemeinsamen Erlebnisses ging die letzte Generation mit Schwert und Schild. Hier wurden 2019 Koop-Raids bei den Hauptablegern eingeführt. Es war hier auch möglich, gemeinsam mit anderen zu campen und etwas zu chillen.
Die wichtigste Neuerung, die jetzt mit Karmesin/Purpur kommt: Eine offene Spielwelt mit Minimap, die man frei im Koop zu viert erkunden kann.
In einem Video zeigen wir euch, was der Multiplayer mit sich bringt:
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Pokémon Karmesin und Purpur: So viel Multiplayer steckt in dem neuen Spiel
Diesmal gibt es keinen festgelegten Verlauf, wie ihr die Karte durchmarschieren müsst. Es gibt lediglich drei freizuschaltende Haupt-Missionen, denen ihr folgen könnt. Ansonsten könnt ihr jederzeit in jede Region, in die ihr möchtet.
Ihr könnt zusammen Fotos aufnehmen mit einem neuen Foto-Modus. Genauso wird es Picknicks geben, um wieder zusammen mit eurer Gruppe abhängen zu können.
In der gesamten Spielwert findet ihr Tera-Raids, mit denen ihr in Instanzen gegen besonders starke Pokémon kämpft.
Es wird mit den Rampenlicht-Stunden außerdem zeitlich begrenzte Raids geben, um besondere Pokémon zu fangen. Das erste Tera-Raid-Event „Evoli im Rampenlicht“ ist von Freitag, den 25. November, bis Sonntag, den 27. November.
Das wars dann aber leider auch schon.
Die Entwicklung zum MMO ist da, aber es geht langsam
Die Entwicklung seit der Switch zeigt, dass mit jeder Generation jetzt ein Stück weiter die MMO-Richtung eingeschlagen wird. Gerade die instanzierten Raids und jetzt die gemeinsam zu erkundende Open-World sind für Pokémon-Verhältnisse ein großer Schritt.
Das Level von einem Temtem ist aber nicht erreicht. Alleine durch den riesigen Erfolg von Pokémon GO wird die Pokémon Company schon stärker in diese Richtung puschen. Beim Entwickler-Studio GameFreak mahlen die Mühlen aber langsam, was Modernisierung betrifft – aber sie mahlen.
Was noch fehlt, damit ich Pokémon ein MMO nenne sind Quests, für die man einen gemeinsamen Fortschritt bekommt oder PvP-Doppelkämpfe in der offenen Spielwelt. Ein größerer Hub-Bereich, in dem man mehrere Trainer und Trainerinnen auf einem Haufen sehen und mit ihnen interagieren kann.
Ich lege aber meine Hand dafür ins Feuer, dass GameFreak aktuell genau an solchen Features für den nächsten Hauptableger arbeitet. Jetzt ist es wirklich nur noch einen Schritt weiter, um ein Pokémon-MMO zu haben – wenn wir das beim nächsten Hauptableger nicht bekommen, fange ich vermutlich an mir die Haare zu raufen.
Das MMO-Potential von Pokémon liegt jetzt schon zu lange einfach nur herum.
Am 12. November fand nach 7-jähriger Pause die TV total Wok-WM statt. Mit dabei war ein Team bestehend aus bekannten deutschen Twitch-Streamern. Einer der Streamer, Marcel „MontanaBlack“ Eris (34), zog nach seiner Teilnahme ein ehrliches Fazit. Dabei meckerte er zwar ordentlich, sprach aber auch über seine Highlights.
Was war das für ein Event? Die Wok-WM ist ein von Stefan Raab ins Leben gerufenes TV-Format. Zwischen 2003 und 2015 fand sie jährlich statt, jetzt kam die Wok-WM nach 7-jähriger Pause zurück ins deutsche Fernsehen.
Wie lief es für die Content Creator? Neben dem Twitch-Team bestehend aus MontanaBlack, Trymacs, Knossi und UnsympathischTV trat auch ein Team mit den YouTubern Papaplatte, Rewi und Laserluca an. Unterstützt wurde das YouTube-Team vom Wildcard-Gewinner Johannes.
Jetzt sprach MontanaBlack in einem Realtalk seine Kritikpunkte und Highlights der Wok-WM an.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
“War geil, dabei zu sein, aber …”
In einem Stream vom 13. November, dem Tag nach der Wok-WM, zog MontanaBlack sein Fazit. Auf seine Teilnahme angesprochen, erklärte er: “Es war ‘ne geile Sache, dabei gewesen zu sein.” Besonders die gemeinsame Zeit mit den “Jungs”, den anderen teilnehmenden Streamern und YouTubern, hat MontanaBlack wohl gut gefallen.
Was waren die Highlights für MontanaBlack? Für den Streamer war das Highlight ganz klar das Zusammensein mit anderen Content Creatorn und Personen, die er bislang nur aus dem Fernsehen kannte, wie Evil Jared von der Bloodhound Gang.
Besonders hervorgehoben hat MontanaBlack ein 15-minütiges Gespräch mit dem ehemaligen “TV total”-Moderator und Vater der Wok-WM, Stefan Raab. Knossi hatte wohl ein Versprechen eingelöst und dafür gesorgt, dass MontanaBlack dem Entertainer die Hand schütteln durfte.
Auch ein Treffen mit Manfred “Manni” Ludolf aus der Schrotthändler-Serie “Die Ludolfs” hat MontanaBlack wohl sehr gefallen. Ludolf sei ein total netter Typ und habe ihm eine Autogrammkarte geschenkt, auf der auch der mittlerweile verstorbene Günter Ludolf unterschrieben hatte.
Nach dem positiven Einstieg folgte jedoch ein dickes “Aber”. Denn MontanaBlack hatte auch einiges auszusetzen. Wie ein Zuschauer anmerkt, sei ein Event ohne Kritik von Monte eben kein richtiges Event (via YouTube).
Viel Langweile und tote Zeit am Rande des Events
Was störte MontanaBlack?
Zum einen fand MontanaBlack, dass der Zeitaufwand für “zweimal die Bahn runterrodeln” recht groß war. Wie er berichtete, seien die Teilnehmer von 12:30 bis 15:00 vor Ort gewesen, mussten dann um 18:15 wieder erscheinen und ihre Schutzkleidung anlegen. Dann hätten sie jedoch bis 22:45 nichts zu tun gehabt, deshalb habe er teilweise auch so gelangweilt ausgesehen, so MontanaBlack.
Zusätzlich habe er sich durch die lange Wartezeit regelrecht zur Schau gestellt gefühlt. Die ganze Zeit seien Leute an ihm vorbeigegangen und hätten Fotos gewollt.
Auch mit der Art, wie man mit den Internet-Persönlichkeiten umgegangen sei, war MontanaBlack unzufrieden. So sei in dem Einspieler, mit dem die Teilnehmer vorgestellt wurden, kein einziger Clip von ihnen selbst dabei gewesen. Stattdessen wurde wohl der YouTuber Joshua Weißleder alias Simon Desue gezeigt, um den Leuten das Thema Content Creator näherzubringen. Das sei ausgerechnet die Person gewesen, die sie als Streamer am wenigsten repräsentiere, so MontanaBlack.
Zudem hatte MontanaBlack das Gefühl, dass die bekannten Internet-Persönlichkeiten vor allem für ihre Reichweite eingeladen wurden. Das sei dann auch ausgenutzt worden, indem sowohl vor als auch nach ihrer Abfahrt ein langer Werbeblock eingeblendet wurde, bei anderen Teams sei das nicht so gewesen. Da habe er sich zum Schluss “ziemlich veräppelt” gefühlt.
Knossi und Trymacs waren die Teamkameraden von MontanaBlack.
MontanaBlack findet am Fernsehen die viele Werbung “am schlimmsten”
Die viele Werbung war dann auch der Punkt, der MontanaBlack wohl am meisten aufgeregt hat:
Das ist ein Punkt, der mich richtig ankotzt am Fernsehen. Ich habe gestern nochmal gemerkt, wie schlimm das ist. […] Digga, pro Stunde 15 Minuten Werbung, es ist wirklich völlig zum Kotzen. Das hat mich gestern für euch aufgeregt und für mich auch. Wie da die Werbung reingeknallt wird, es ist wirklich schlimm.
Er habe zwar durchaus Verständnis dafür, dass so ein Event Kosten verursacht. Die Masse an Werbung sei jedoch einfach zu viel gewesen.
Das ist MontanaBlacks Fazit: Insgesamt wollte sich der Streamer bei aller Kritik nicht allzu sehr beschweren. Das Hotel und die Verpflegung seien gut gewesen. Er sei auch dankbar, sowas erleben zu können. Nochmal bräuchte MontanaBlack die Teilnahme in dieser Form aber nicht.
“Man hat’s erlebt und das ist das Wichtigste”, sagte MontanaBlack und beendete damit das Thema. Seinen eigenen Stream feierte er da deutlich mehr:
In League of Legends geht es zum Ende der Saison darum, dass die Teams sich für die nächste Saison vorbereiten. Dabei werden im E-Sports die Spieler gehandelt und an andere Teams abgegeben. So hat die spanische Mannschaft “Team Heretics” die Chance genutzt und sich einen Platz in der LEC gekauft. Dann fehlten ihnen nur noch die guten Spieler.
Wie steht das Team aktuell da? Team Heretics hat im Sommer 2022 in der spanischen Liga die Playoffs gewonnen und ist dann bei den European Masters angetreten. Die EU Masters ist eine kompetetive Liga unter der LEC und bietet den besten Mannschaften aus der Region einen Platz, um sich zu beweisen.
Team Heretics hat mit ihrem alten Kader die Meisterschaft der EU Masters geholt. Jetzt spielen sie im Iberian Cup, der von der spanischen Liga ausgetragen wird, um den Titel für den Jahresabschluss. Am 19.11.2022 geht es um 18 Uhr auf Twitch los und Team Heretics hat die Möglichkeit, mit einem spektakulären Lauf das Jahr zu Ende zu bringen.
Sie haben sich unter anderem den Toplaner Shunsuke “Evi” Murase (27) für ihr LEC Team herausgesucht.
Ebenfalls wollen sie den First-Blood König Marcin “Jankos” Jankowski (27) einkaufen.
Was für Änderungen werden in der kommenden Season erwartet? Eine davon ist K’Sante auf der Toplane:
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League of Legends: K’Sante Cinematic-Trailer
Neues Team holt sich einen der ganz alten Hasen
Was ist das für ein neuer Kader? Das Team aus Spanien hat seinen Kader aus den unterschiedlichsten Spielern zusammengestellt:
Die Toplane: Evi ist der Toplaner von DetonatioN FocusMe und wechselt zu Team Heretics. Damit ist er der erste Spieler aus einer japanischen Liga, der in die LEC eingekauft wird. Evi hatte ebenfalls Ende des Jahres 2017 bei seinem Team angefangen. Sein ikonisches Zeichen ist, dass er der Kamera, wenn sie auf ihn zeigt, einen Daumen hoch schenkt.
Der Jungel sieht einen alten Bekannten: Jankos spielt seit 2013 in der LEC und hatte bei verschiedensten Teams gespielt. Zuletzt hat er für G2 Esports gespielt und mit dem Team 2019 beinahe den Weltmeistertitel geholt. Seit 2017 ist er Teil von G2 Esports und es geht das Gerücht um, dass die Ablösesumme von G2 zu hoch sei. Team Heretics will ihn für eine Summe von 100.000 € kaufen.
Die Mitte: Auf der zentralen Positionen des Teams “Unicorns of Love Sexy Edition” Sol-min “Ruby” Lee (24) war diesen Sommer der MVP aus der Prime League. Er hatte gegen die Altherrenmannschaft von NNO gespielt, die nicht mehr so als 5-Mann-Team bestehen bleiben können. Ruby wird nächstes Jahr ebenfalls für Team Heretic spielen.
Frische Energie für die Botlane: Der ADC von Team Heretics bleibt ihnen mit Jakob “Jackspektra” Gullvag Kepple (21) erhalten. Er hatte Anfang 2022 für das Team angefangen und bislang eine recht kurze League of Legends Karriere.
Der Supporter Mertai “Mersa” Sari (20) von Misfits Gaming wechselt ebenfalls zu Team Heretics. Er ist für seine Engange- und Tank-Supporter bekannt. Zum Glück für Jankos spielt er keine Yuumi, denn der Champ gehört gebannt. Mersa bildet mit Jackspectra das Duo auf der Botlane.
Wie sehen die Chancen in der LEC aus? Team Heretics versucht mit ihrem neuen Kader in der europäischen League of Legends Liga Fuß zu fassen. Sie haben durch den Kauf von 2 LoL Veteranen mit Jankos und Evi eine sehr spannende Mannschaft aufgestellt, die sich behaupten will.
Auch aus der Community ist die Frage groß, wie sich das Team in der LEC schlagen wird. “veimiK” schreibt: “Es ist wieder Jankos mit einer unerfahrenen Botlane. Ich bin ganz gespannt, wie es diesmal wird.” (via Reddit).
Die Frage wird sein, wie gut sich die etablierten Spieler mit den Neulingen abgleichen können und aufeinander einspielen. Jankos ist für seine Präsenz vor allem zu Beginn des Spiels bekannt, was ihm auch den Spitznamen “First Blood King” verlieh.
Weitere News zu LoL und den Anpassungen der Vorsaison bei Mein MMO:
Sollten sie es schaffen sich aufeinander gut einzuspielen, bestehen für das Team mit diesem Kader gute Chancen in der LEC mitmischen zu können. Wie hoch sie es schaffen werden, ist für uns und die Community sehr spannend.
Spieler in Valorant fanden einen Trick, wie sie sich im Helden-Shooter einen strategischen Vorteil verschaffen können. Mit langen Usernamen verbargen sie wichtige Informationen. Jedoch reagiert die Community humorvoll und findet direkt einen Konter für die Strategie.
Was ist das für ein Trick? Die Spieler verwenden lange Usernamen, die über den Namensbereich hinausgehen. Dadurch wird eine strategisch wertvolle Information im Match verdeckt: die Ultimate Points, kurz Ult Points.
Wieso sind die Ult Points wichtig? Die Anzeige der Ult Points kann dem gegnerischen Spieler helfen, die Strategie und das Vorgehen des Feindes zu durchschauen.
Anhand der Ult Points sieht man, wenn der Gegner seine Ultimate verwenden kann. Dementsprechend möchte man vielleicht mit seiner eigenen Strategie darauf reagieren.
Zum anderen kann der Status der Ult Points dabei helfen, die Position des Gegners festzustellen. Gehen nämlich seine Ult Points hoch, ohne Kill oder Plant, kann man darauf schließen, dass sich der Agent in der Nähe eines Ultimate Orbs befindet.
Hier seht ihr ein Musikvideo zu „Fire Again“, der Hymne zum Valorant Champions:
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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters – Fans loben das irre Musikvideo
Die Community reagiert humorvoll
Wie reagiert die Communty auf den Namenstrick? In einem reddit-Thread postete der User BrowningPraenomen einen Screenshot mit der Überschrift: „Ich stelle vor: taktische Benutzernamen“. In diesem Screenshot erkennt man einen Valorant-Spieler, dessen Namen aus 16 Zeichen die Ult Point-Anzeige verdeckt.
Die User sehen das Ganze aber recht locker. Einige spaßen über den langen Usernamen oder meinen, dass sie gar nicht auf den Ult Status der Gegner achten würden. Occyfel2 schreibt: „Bin ich der Einzige, der sich den Ultra-Status des gegnerischen Teams nicht ansieht?“
Einige sind der Meinung, dass hinter dem langen Namen nicht unbedingt ein Versuch zum Tricksen stecken muss, sondern viele sich aus Spaß ausgefallene Usernamen geben.
User x412 schreibt: „Ich bezweifle aufrichtig, dass sie überhaupt daran gedacht haben. Das Brechen von Benutzernamen gibt es schon seit den Tagen von Quake. Und warum? Weil es lustig ist.“
Upset-Swordfish-736: „Mein Freund hat einen Namen wie diesen und es verdeckt auch seinen KDA. Ist unglaublich witzig, weil die Zeichenbegrenzung 18 oder so um den Dreh ist, aber er irgendwie schaffte, das Spiel zu glitchen und einen 56 Zeichen-Namen hat.“
Was können Spieler dagegen machen? Reddit-User PawahD hat bereits eine Gegenmaßnahme für die zu langen Usernamen gefunden:
„Es ist sogar noch witziger, dass man ‚gegensteuern‘ kann. Man kann den Streamer-Modus oder wie auch immer er heißt aktivieren, damit man nur die Namen der Agenten sieht
Das Ganze ist so belanglos und lustig, dass es mich nicht einmal stören würde.“
Khadgar, Kalecgos und Alexstrasza zeigen, warum wir in WoW: Dragonflight ganz dringend auf die Dracheninseln müssen.
In World of Warcraft bereitet sich alles auf den Launch der neuen Erweiterung Dragonflight vor. Eine Reihe neuer Quests im Spiel machen bereits deutlich, dass große Veränderungen anstehen. Doch warum wollen wir überhaupt auf die Dracheninseln und was ist das Problem dort? Ein neues Cinematic mit Kalecgos, Khadgar und der Drachenmutter Alexstrasza schafft Gewissheit.
Spoilerwarnung: Das Cinematic ist Teil der Vorquest für Dragonflight, die ihr aktuell schon in World of Warcraft spielen könnt. Wenn ihr das lieber live im Spiel erleben wollt, solltet ihr hier nicht weiterlesen.
Alexstrasza hat ziemlich miese Laune (und Sommersprossen).
Bisher wurde der Besuch auf den Dracheninseln von Blizzard vornehmlich als „Abenteuer und Expedition“ verbucht. Auch, wenn das die Motivation von vielen Gruppierungen wie der Forscherliga oder dem Reliquarium ist, gibt es auf den Dracheninseln eine große Bedrohung, die mal wieder in ihre Schranken gewiesen werden muss.
Seit „Legion“ hat sich Khadgar nach Karazhan zurückgezogen und studiert das alte Wissen, das in diesem Turm verborgen liegt. Nur ganz kurz tauchte er in den Schattenlanden auf, hat sich ansonsten aus „Battle for Azeroth“ und „Shadowlands“ quasi rausgehalten.
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WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm
Jetzt wird er vom Blauen Drachenaspekt Kalecgos besucht. Dieser berichtet, dass Furorion auf den Dracheninseln miterlebt hat, wie ein uraltes Übel freigesetzt wurde – die Sturmfresserin Raszageth.
Alexstrasza, Kalecgos, Nozdormu und Furorion sprechen daraufhin auf den Dracheninseln über den Vorfall, denn Raszageth will „die Welt von der Beschmutzung durch die Titanen befreien“ – und das bedeutet eben die Auslöschung der Drachen und auch zahlreicher sterblicher Völker.
Bei Raszageth handelt es sich um eine der „Primal Incarnates“ – ein besonders mächtiger Proto-Drache, der über den Sturm gebietet. Lange Zeit war sie in den Dracheninseln eingesperrt, wurde aber (im Startgebiet der Dracthyr) befreit. Die Angst ist nun, dass Raszageth auch die anderen großen Drachen befreit. Besonders die Erwähnung von „Iridikrons Hunger“ scheint Alexstrasza Angst einzuflößen – sie weicht zurück und verzieht schmerzlich das Gesicht.
Um sich dieser Gefahr zu stellen, versuchen die Drachen-Anführer nun ihre alte Macht der Aspekte wiederzugewinnen, die sie am Ende von „Cataclysm“ verloren haben. Und um genau das zu schaffen, braucht es eben auch die Hilfe der Helden von Azeroth – denn die regeln jedes Problem früher oder später ohnehin in einem Schlachtzug.
Mehr rund um WoW Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Das Cinematic enthält das, was WoW-Spieler gemeinhin mögen – denn nicht nur „Daddy Khadgar“ feiert so sein Comeback und dürfte die Spielerinnen und Spieler schon bald wieder mit ziemlich schlechten „Dad Jokes“ unterhalten, sondern auch ein genauerer Blick auf „Mommy Alex“ wird gegeben – deren neues Modell bei den Fans ziemlich gut ankommt.
Wie hat euch das Cinematic gefallen? Habt ihr Bock auf die Dracheninseln?
Zimmerpflanzen gehören zur beliebten Verschönerung in den Wohnungen. Nun hat ein Team eine Pflanze vorgestellt, die eine Sache besonders gut machen soll. Das klingt nach der perfekten Pflanze für das Gaming-Zimmer, doch der Preis dürfte vielen nicht gefallen.
Es gibt verschiedene Gründe, warum man sich eine Pflanze in die Wohnung stellen sollte:
Pflanzen verbessern etwa die Luftfeuchtigkeit in der Luft, da sie 90 % des Wassers wieder in die Luft abgeben.
Laut einer NASA-Studie sind Pflanzen natürliche Luftreiniger und säubern die Luft von giftigen Stoffen.
Außerdem sollen Pflanzen das Stresslevel reduzieren (via ncbi.nlm.gov).
Eine Firma wollte nun die Grünpflanzen noch besser machen und veränderte dafür eine bekannte Pflanze, die sich viele Personen gern in die Wohnung stellen. Der Preis für so eine Pflanze ist aber auch nicht gerade günstig.
Genetisch veränderte Pflanze soll 30 mal effektiver als normale Pflanzen sein
Was genau hat das Unternehmen gemacht? Das Team der Firma Neoplants hat sich die luftreinigende Funktion einer Goldene Efeutute (Pothos) vorgenommen und angepasst. Dafür musste man das Genom der Pflanze vollständig entschlüsseln. Das soll wohl so kompliziert wie der Bau eines Flugzeugs gewesen sein (via bgr.com).
Die restlichen Funktionen der Pflanze habe man übrigens nicht verändert, heißt es von Neoplants. Die Pflanze wachse nicht schneller und sei auch nicht resistenter gegen Krankheiten.
Was bringt diese Änderung? Mit der gentechnisch veränderten Zimmerpflanze soll die Reinigungswirkung viel besser als von herkömmlichen Zimmerpflanzen sein. Nach Angaben von Neoplants ist die Neo P1 sogar 30 Mal effektiver als die besten NASA-Pflanzen (via neoplants.com)
Die Pflanze soll viel besser mit organischen Verbindungen (VOC) umgehen können, die in verschiedenen Produkten wie Chemikalien, Reinigungsmitteln oder Baumaterialien zum Einsatz kommt. Eine umfangreiche Liste findet ihr beim Umweltbundesamt.
Was kostet so eine Pflanze? Die gentechnisch veränderte Zimmerpflanze soll für einen Preis von 179 US-Dollar in den Handel kommen und dürfte, wenn sie in Deutschland erhältlich sein wird, rund 180 bis 200 Euro kosten. Damit ist die Pflanze deutlich teurer als eine normale Zimmerpflanze. Zum Vergleich: Für eine herkömmliche Goldene Efeutute zahlt ihr im Baumarkt rund 10 Euro.
Weitere Tipps zum Gaming-Zimmer: Dass man keine Pflanzen in seinem Gaming-Zimmer braucht, hat jetzt ein anderer Gamer gezeigt. Denn der YouTuber hat sich ein verrücktes Gaming-Zimmer für Star Citizen gebaut:
Der YouTuber HandOfBlood hat sich mit seinem LoL-Team Eintracht Spandau einen großen Wunsch erfüllt. Doch er wollte einige Dinge anders machen, darunter gegen die Schnelllebigkeit im E-Sport vorgehen. Nach einem Jahr werden jedoch mindestens drei Spieler ausgetauscht. In einem Statement erklärt er, warum das passiert.
Was macht das Team so besonders?
Eintracht Spandau möchte viele Dinge anders machen als traditionelle E-Sport-Teams. Bei der Ankündigung im November 2021 betonten sie, dass Storytelling in den Fokus rücken und eine echte Fankultur wie im Fußball entstehen soll.
Zu den Zielen des Teams gehöre auch, das ständige Wechselkarussell zu durchbrechen und nachhaltig zu arbeiten. Denn für echte Identifikation sei es wichtig, dass man auch die Spieler kenne und sich für sie interessiere.
Gleich drei Profis werden Eintracht Spandau verlassen und noch ist unklar, wie es mit den anderen beiden weitergeht. In einem Statement erklärte HandOfBlood nun, warum diese Wechsel nicht vermieden werden konnten.
Mehr zu Eintracht Spandau erfahrt ihr in diesem Video:
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Verschiedene Faktoren sorgen für Wechsel, auch wenn man sie vermeiden will
Welche Spieler werden Eintracht Spandau verlassen? Drei Profis haben ihren Abschied bereits angekündigt. Der Jungler Obsess, der AD-Carry Kynetic und der Supporter Prime verlassen die Organisation.
Unklar ist, ob die anderen beiden Spieler weiterhin bei Eintracht Spandau bleiben. Alle fünf Spieler hatten die Erlaubnis bekommen, sich zum Ende der Saison nach neuen Teams umzusehen.
Was sagt Hänno zu den Wechseln? In seinem Statement betont der YouTuber, dass Eintracht Spandau auch künftig weiter nachhaltig arbeiten und die Identifikation mit Spielern fördern möchte. Immerhin habe man es ein Jahr lang geschafft, mit dem exakt gleichen Roster zu spielen.
Aber es gäbe auch Faktoren, die die Organisation immer im Hinterkopf behalten muss:
Eintracht Spandau hat die Ambition, langfristig um die EU Masters mitzuspielen. Das müsse auch der Kader wiedergeben.
Die Dynamik im Team muss stimmen. Wenn Charaktere nicht zueinander passen, bringt es nichts, sie in ein Team zu sperren.
Die Spieler vertreten ihre Interessen selbst und entscheiden auch ohne Einfluss der Organisation, ob sie wechseln wollen.
Es gibt Konkurrenz, die bessere Angebote bei den Verträgen macht, vor allem im Ausland. HandOfBlood betont hier, dass sie zwar eine gute Infrastruktur mit Wohnungen, Büro, Koch, Physio und Coaches stellen, aber Gehälter nur im Mittelfeld der Prime League stellen.
Als Team in der Europa League sei man zudem immer so etwas wie ein Ausbildungsverein. Sollte ein Spieler irgendwann richtig gut werden, springt dieser in die LEC, die höchste europäische Liga.
Hänno wünscht sich eine schöne Abschiedskultur für die Ex-Spieler
Was sagt der Präsident noch? Laut HandOfBlood soll der Abschied von den Spielern nicht leicht gefallen sein. Ihm und auch dem Rest der Organisation seien sie sehr ans Herz gewachsen. Er wünscht sich, dass Eintracht Spandau eine besondere Abschiedskultur entwickelt:
Lasst uns für die aktuellen und alle kommenden Spandauer Legenden eine Abschiedskultur entwickeln, welche sie auch in ihre zukünftigen Häfen begleitet und ihnen dort Geborgenheit und Zuspruch liefert, als hätten sie die Bezirksgrenzen von Spandau nie verlassen.
Ihr wisst gar nicht, wie dankbar unsere Jungs bspw. im Spring Split waren, als sie nach einem 0:4 Start nicht ausgepfiffen, sondern weiter angefeuert wurden. Einen solchen Rückhalt haben diese Spieler vorher noch nie in ihrer Karriere erlebt. Etwas Vergleichbares gibt es im League of Legends E-Sport bislang noch nicht, auch nicht bei KOI oder Karmine Corp. Weiter so!
Wer werden die neuen Spieler von Eintracht Spandau? Dazu gibt es derzeit viele Gerüchte, doch der YouTuber betont, dass es nur Gerüchte sind. Der offizielle Kader wird am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember auf der DreamHack in Hannover bekannt gegeben.
Was sagt ihr dazu, dass nun doch Wechsel stattfinden? Und werdet ihr das alte Roster vermissen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Änderungen wird es auch am Roster des Teams „No Need Orga” geben. Denn die Streamer werden in der Saison 2023 nicht mehr so zusammenspielen können, wie bisher:
Seit dem 16. November läuft Phase 2 und bringt die “Rufer der Dracthyr”, die erste Kombination von Volk und Rasse. Dazu kommt die neue Zone “Die Verbotene Insel”, ein neues Event, Änderungen an Klassen, Erfolgen, PvP, Quests und mehr.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht die Änderungen im Detail und die Patch Notes auf Deutsch. Das neue Launch-Cinematic binden wir euch hier ein:
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WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“
Start von Pre Patch Phase 2 – Wann geht’s los?
Dann ist Start: Am Mittwoch, dem 16. November, sind Wartungsarbeiten in der Zeit von 03:00 Uhr bis 11:00 Uhr geplant. Im B-Net-Client schreibt Blizzard, “Wir führen am Mittwoch, 16. November, zwischen 03:00 (CET) und 11:00 (CET) planmäßige Wartungsarbeiten durch. Innerhalb dieses Zeitraums steht das Spiel nicht zur Verfügung. CET steht für Central European Time und entspricht damit auch der deutschen Zeit.
Inhalte von Phase 2 – Was steckt drin?
In der folgenden Übersicht gehen wir auf die größten inhaltlichen Veränderungen ein. Anschließend zeigen wir euch die Patch Notes auf Deutsch mit allen Updates.
Neue Klasse “Der Rufer” & neues Volk “Dracthyr”
Das müsst ihr wissen: Die neue Klasse und das neue Volk gibt es nur in Kombination. Wer einen Rufer spielen will, der muss dafür das Volk der Dracthyr wählen.
Wir haben in einer Testphase bereits den Rufer gespielt. Im Video könnt ihr euch Gameplay mit Spells und Bewegungen ansehen:
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3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
In Phase 2 des Pre Patches zu Dragonflight wird diese Kombination zum ersten Mal für euch zugänglich und ihr könnt sie nach den Wartungsarbeiten erstellen.
Neue Zone “Die Verbotene Insel”
Wie kommt man dahin? Als Rufer der Dracthyr startet ihr auf der Verbotenen Insel. Dort soll es viele Geheimnisse aus der Vergangenheit geben, die auf euch warten. Früher nutzte der schwarze Drachenschwarm die Insel als Trainingsgelände. Heute sieht man noch all die Verwüstungen.
In der folgenden Galerie könnt ihr euch schon mal einen Überblick über die neue Zone machen:
Ein Blick auf das Gelände der Verbotenen InselAuch unterirdisch hat die neue Zone etwas zu bietenSo sieht die Map der Verbotenen Insel ausEuch erwarten Geheimnisse aus der Vergangenheit …… die überall in der Zone verteilt sindWildtiere der Verbotenen InselWildtiere der Verbotenen InselWildtiere der Verbotenen Insel
Neues Event: Urstürme
Was ist bekannt? Während des Events stehen für euch neue Quests und Weltereignisse bereit. Wer will, kann daran teilnehmen. Ihr schlag damit die Angriffe der Primalisten zurück. Das Event dient zur Einstimmung auf den Start von WoW Dragonflight.
Neuer Dungeon: Uldaman: Vermächtnis von Tyr
Was ist bekannt? Wer schon länger bei World of Warcraft dabei ist, der kennt den Namen “Uldaman” bereits. Königin Alexstrasza schickt euch in die Instanz, um die Erinnerungen Tyrs zu bergen. Damit habt ihr die große Verantwortung, die Zukunft der Drachen zu sichern.
Einen Blick in die neuen Dungeons von Dragonflight gibt es bei uns im Video:
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WoW Dragonflight: Alle Infos zu den ersten 2 Dungeons – Mit Alpha-Gameplay
Die großen Änderungen sind die neue Klasse, die neue Zone, der neue Dungeon und das Weltevent, an dem ihr alle teilnehmen könnt. Doch für viele Spieler stecken die wichtigen Änderungen im Detail.
Auf der nächsten Seite könnt ihr die kompletten Patch Notes auf Deutsch zu Phase 2 des Pre Patches sehen.
In Pokémon GO sind vor allem legendäre Monster bei den Trainern besonders beliebt. Umso ärgerlicher ist es, wenn man es dann in der Wildnis zurücklassen muss. Doch genau das musste ein Spieler kürzlich erleben. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was passiert ist.
Um welche Pokémon geht es? In Pokémon GO gibt es neben den gewöhnlichen Pokémon, wie Bisasam oder Pikachu, auch sogenannte legendäre Pokémon. Diese sind bei den Spielern besonders begehrt, da sie häufig etwas stärker sind und somit gute Kandidaten für Raids oder die GO-Kampfliga.
Normalerweise kann man diese legendären Pokémon, zu denen beispielsweise Mewtu gehört, nur gelegentlich in Level-5-Raids treffen oder ab Rang 20 durch die Belohnungen der GO-Kampfliga erhalten. Aber auch der Rocket-Boss Giovanni hat sich vor wenigen Tagen erst ein starkes legendäres Crypto-Pokémon in sein Team geholt.
Seit der Einführung des täglichen Abenteuer-Rauchs, haben Trainer nun aber auch die Chance, in der Wildnis bestimmten Exemplaren zu begegnen. Doch so eine Begegnung sorgte bei einem Spieler jetzt für ordentlich Enttäuschung. Wir zeigen euch, warum.
Darum muss ein Trainer Galar-Arktos zurücklassen
Was ist der Abenteuer-Rauch? Beim Abenteuer-Rauch haben Trainer einmal täglich die Möglichkeit, für 15 Minuten besondere Spawns zu erhalten, wenn sie sich bewegen. Neben verschiedenen Monstern, die alltäglich spawnen, trifft man so mit etwas Glück auch auf seltenere Exemplare oder legendäre Pokémon, wie die Galar-Vögel Arktos, Zapdos und Lavados.
Doch diese Begegnungen sind entsprechend selten und die Chancen, es sich tatsächlich zu sichern, gering. Deshalb freuen sich Trainer besonders, wenn sie einem solchen Exemplar begegnen und wollen die Gelegenheit, es zu fangen, auf keinen Fall verpassen. Doch nun berichtet ein Trainer, dass er einen Galar-Vogel in der Wildnis zurücklassen musste.
Darum konnte er den Vogel nicht fangen: Wie der reddit-User daddy1973 in seinem Beitrag erklärt, war er mit dem Abenteuer-Rauch unterwegs, als plötzlich ein Galar-Arktos spawnte. Es war das erste Mal, dass er diesem Vogel begegnete, weshalb er ihn natürlich fangen wollte. Doch das war einfach nicht möglich.
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Wie man in seinem Bild sehen kann, ist das legendäre Pokémon nämlich direkt in einem PokéStop gespawnt. Somit war das Anklicken auch durch Drehen und Zoomen nicht möglich, weshalb daddy1973 schließlich nichts anderes übrig blieb, als das seltene Galar-Pokémon zurückzulassen.
So schreibt er enttäuscht auf reddit: “Ich habe heute mein erstes Galar-Arktos gesehen. Es ist direkt in diesem PokéStop gespawnt. Ich konnte es weder durch Zoomen noch durch Drehen anklicken.”
Übrigens: Ein Trainer verrät in Pokémon GO einen angeblichen Trick, wie man die Galar-Vögel fangen kann:
Der Beitrag von daddy1973 hat auf reddit für ordentlich Aufmerksamkeit gesorgt. So hat er inzwischen (Stand 16.11.22 um 10:00 Uhr) bereits mehr als 1.200 Upvotes. Aus den Kommentaren geht außerdem hervor, dass bereits andere Trainer dieses oder ähnliche Probleme mit ihren Spawns hatten (via reddit.com):
slipperyp: “Es gibt eine Reihe von Beiträgen, die vor diesem Problem warnen. Ich weiß nicht, ob man das in der Praxis verhindern kann, aber du bist nicht die erste Person, die diesen Spawn an einer Stelle hat, die mit einer Arena/einem Stop überlagert ist, die/der scheinbar nicht zu erreichen ist.”
jedispyder: “Ich hatte es, dass es in einem anderen Pokémon spawnte, und als ich dieses Pokémon gefangen hatte, war es despawned (ich habe mehrmals versucht, um das andere Pokémon herumzuklicken, bevor ich versucht habe, es schnell zu fangen, ich Dummkopf).”
nmrnmrnmr: “Ich hasse das. Ist mir nicht mit diesen im Besonderen passiert, aber definitiv mit einem anderen. Wenn es etwas ist, das du wirklich willst, ist es super frustrierend.”
Andere Trainer versuchen stattdessen, daddy1973 aufzumuntern, indem sie ihn daran erinnern, wie schlecht die Fang-Quoten der Galar-Vögel sind. Whosdaman schreibt beispielsweise (via reddit.com): “Wenn du dich dadurch besser fühlst, es wäre sowieso weggelaufen.”
Weitere Probleme mit den Galar-Vögeln: Ein weiteres Problem, was in den Kommentaren angesprochen wird, sind spezielle Lade-Probleme. So weist der User OobeBanoobe darauf hin, dass man auf jeden Fall die Assets herunterladen sollte, damit die Galar-Vögel unterwegs richtig geladen werden.
Ihm ist es nämlich selbst passiert, dass er nur einen leuchtenden Ball gesehen hat und der Spawn schließlich wieder verschwand, weil das Pokémon nicht rechtzeitig vollständig geladen werden konnte. So schreibt er:
Ein weiteres Problem, vor dem man gewarnt werden sollte und an das mich dein Posting erinnert hat, ist das Herunterladen aller Assets im Bereich der erweiterten Einstellungen. Ich habe vor kurzem einen täglichen Rauch aktiviert und war mir zu 99% sicher, dass einer der Vögel als leuchtendes Licht spawnen würde, während das Spiel versuchte, das Asset herunterzuladen. Das Licht de-spawnte, bevor das Asset geladen wurde, und ich konnte nicht auf das Licht tippen, um den Fangbildschirm aufzurufen. Sobald ich zu Hause war, wurden alle Objekte heruntergeladen.
Ob Niantic bei diesen Problemen in Zukunft nochmal nachbessern wird, damit es nicht mehr zu solchen ungünstigen Spawns kommt, bleibt aber abzuwarten. Sollte es dazu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Hattet ihr auch schon solche Spawns, die ihr nicht anklicken konntet, weil sie durch einen PokéStop verdeckt waren? Und habt ihr eine Möglichkeit gefunden sie doch noch zu fangen? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
In WoW Dragonflight kommen mit den Rufern der Dracthyr (engl.: “Evoker”) zugleich eine neue Klasse als auch ein neues Volk ins Spiel. Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden: Jeder Dracthyr ist Rufer und jeder Rufer ist ein Dracthyr. In unserem Guide erklären wir euch, was die Klasse besonders macht und wie ihr die beiden Spezialisierungen Verheerung und Bewahrung ideal spielt.
Ihr fangt als Dracthyr auf einer besonderen Insel an und startet schon auf Stufe 58. Im Startgebiet erreicht ihr grob Level 60 und könnt dann in den Content starten. Da Dracthyr so etwas wie die Nachfahren der großen Drachenschwärme sind, teilen sich ihre Fähigkeiten in bestimmte Farben ein:
Rot: Schadenszauber, die zumeist Schaden über Zeit („DoTs“) und Flächenschaden („AoE“) zufügen
Blau: Schadenszauber, die in der Regel gegen 1-3 Ziele am stärksten sind („Cleave“)
Bronze: Heilzauber, die vor allem Schaden verhindern sollen
Grün: Direkte Heilzauber und Heilung über Zeit („HoTs“)
Schwarz: Fähigkeiten mit gemischten oder defensiven Eigenschaften
In unserem Guide erklären wir euch, was die Klasse und das Volk ausmacht, welche Build und Talente ihr am besten nutzt und wie sich Rufer im Kampf spielen. Bedenkt: Durch das neue Talent-System von Dragonflight habt ihr die Möglichkeit, dutzende verschiedene Builds auszuprobieren oder Nuancen zu ändern, um euren eigenen Spielstil zu finden.
Unser Guide ist vor allem eine Richtlinie und eine Hilfestellung, um als Rufer durchzustarten und dient vor allem dabei, die Klasse zu lernen. In unserem Special findet ihr außerdem alle Infos zu den Rufern der Dracthyr.
Ihr findet diesen Guide zusammen mit vielen anderen, nützlichen Informationen auch im neuen GameStar-Sonderheft zu Dragonflight, an dem MeinMMO mitgearbeitet hat:
Was macht Dracthyr besonders? Segeln ist das größte Feature der Dracthyr. Wie beim Drachenreiten aus Dragonflight könnt ihr durch die Luft gleiten und euch mit verschiedenen Fähigkeiten fortbewegen, aufsteigen oder schneller werden.
Ihr habt dabei allerdings keinen Elan, wie eure Reitdrachen, sondern nur eine begrenzte Zahl an Aufladungen auf euren Fähigkeiten. Die Abklingzeit von Segeln wird erst zurückgesetzt, wenn ihr wieder landet.
Die Fähigkeiten der Rufer in der Übersicht
Was können Rufer? Ihr tragt als Rufer Kettenrüstung und teilt euch euren Loot deswegen vor allem mit Schamanen, teilweise aber auch mit Jägern und anderen Zauberklassen. An Waffen könnt ihr Äxte, Dolche, Faustwaffen, Streitkolben, Stäbe und Schwerter tragen.
Außerdem habt ihr von Haus aus 4 Klassenfähigkeiten, die euch teilweise in einer Gruppe besonders nützlich machen:
Zorn der Aspekte: Erhöht 40 Sekunden lang das Tempo aller Gruppen- und Schlachtzugsmitglieder um 30 % (Kampfrausch/Heldentum)
Segen der Bronzenen: Verringert die Abklingzeit von wichtigen Bewegungsfähigkeiten von Gruppen- und Schlachtzugsmitglieder 1 Stunde lang um 15 %
Schweben: Ermöglicht das Wirken der meisten Zauber 10 Sekunden lang in der Bewegung und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit um 30 %
Tiefer Atem: Fliegt eine große Strecke und fügt Gegnern auf dem Weg Schaden zu. Ihr befreit euch dabei aus allen Effekten, die eure Bewegung unmöglich machen und werdet auf dem Weg immun gegen solche Effekte wie auch Kontrollverlusteffekte.
Dazu habt ihr als Rufer Zugang zu „ermächtigten“ Zaubern. Diese Zauber haben einen anderen Effekt, je länger ihr sie wirkt – treffen etwa mehr Ziele oder verursachen mehr Schaden. Eine der größten Herausforderungen für neue Rufer ist es, zu lernen, wann welcher Zauber wie lange ermächtigt werden sollte und wann ihr Schweben nutzten müsst.
Ermächtigte Zauber können nicht in der Bewegung gewirkt werden.
Welche Talente sollte ich wählen? Die Talentbäume aller Klassen in Dragonflight sind zweigeteilt in einen Klassen- und einen Spezialisierungs-Baum. Im Klassenbaum finden sich im Regelfall Talente, die jeder Spezialisierung nützen sowie bestimmte Fähigkeiten für Bewegung oder Unterstützung der Gruppe („Utility“).
Je nachdem, ob ihr den Dracthyr als DD (Verheerung) oder Heiler (Bewahrung) spielt, sind andere Talente für euch nützlich. In den jeweiligen Guides zu den Spezialisierungen weiter unten findet ihr entsprechend ausgewählte Talente, die euren Build unterstützen. Einige der wichtigsten Talente erklären wir euch aber hier kurz im Detail:
Obsidianschuppen: Verringert euren erlittenen Schaden für 12 Sekunden um 30 % (1,5 Minuten Abklingzeit). Dies ist eine eurer wichtigsten defensiven Abklingzeiten.
Erneuernde Flammen: 8 Sekunden lang werdet ihr um 100 % des erlittenen Schadens im Verlauf von 8 Sekunden geheilt (1,5 Minuten Abklingzeit). Dies ist eure zweite defensive Abklingzeit.
Unterdrücken: Unterbricht das Wirken gegnerischer Zauber
Zeitdruck: Der nächste ermächtigte Zauber wird auf maximaler Stufe gewirkt
Tyrannisierendes Brüllen: Gegner in einem kegelförmigen Bereich vor euch erleiden 10 Sekunden lang um 50 % erhöhte Kontrollverlusteffekte
Zunichte machen: Fügt Absorptionsschilden eine große Menge Schaden zu
Zephyr: Ihr und 4 nahe Verbündete innerhalb von 20 Metern erleidet 8 Sekunden lang 20 % weniger Schaden durch Flächenangriffe und bewegt euch 30 % schneller
Zeitspirale: Ihr und Verbündete könnt in den nächsten 10 Sekunden einmal eine wichtige Bewegungsfähigkeit einsetzen, selbst wenn diese gerade nicht bereit ist
Mobilität ist eure größte Stärke
Was Rufer besonders ausmacht, ist ihre Mobilität. Im Vergleich zu allen anderen Zauber-Klassen habt ihr mehr Möglichkeiten, auch aus der Bewegung heraus Schaden zu machen oder eure Position schnell zu ändern.
Bereits im Interview erklärten uns die Chefs, dass Mobilität die „Domäne der Rufer“ sei:
Sowohl als Heiler als auch als DPS-Rufer könnt ihr über Talente wie „Tiefgrüne Umarmung“ zu Verbündeten fliegen und sie zugleich heilen. Euer mächtigstes Werkzeug für die Bewegung mitten im Kampf ist jedoch „Retten“.
Durch das Talent könnt stürzt ihr auf einen Verbündeten zu, packt ihn und fliegt mit ihm an eine andere Stelle. Damit könnt ihr Gruppenmitglieder retten, Mechaniken umgehen oder einfach eure Freunde trollen.
Mit weiteren Talenten erhalten euer Freund und ihr zudem noch einen Schild, wenn ihr ihm zur Rettung kommt.
WoW: Dragonflight u0026#8211; Der Teaser zur Kurzfilm-Reihe u0026#8222;Vermächtnisseu0026#8220;
DPS-Rufer-Guide: Verheerung
Wie spiele ich Verheerung? Als DPS-Rufer seid ihr vor allem für Flächenschaden zuständig und entsprechend in Kämpfen mit vielen Zielen und Mythic+ stark. Ihr habt zwar auch akzeptablen Einzelziel-Schaden, werdet hier jedoch von vielen Klassen ausgestochen.
Für die Schadens-Optimierung müsst ihr darauf achten, den DoT-Effekt von Feueratem auf allen Zielen so lange wie möglich aktiv zu halten. Nutzt Feueratem, wann immer ihr könnt.
Eure Essenz verbraucht ihr für Desintegration im Kampf gegen 1-2 Ziele. Ab 3 Gegnern nutzt ihr Scheiterhaufen. Tiefer Atem solltet ihr ebenfalls nur gegen mehrere Ziele nutzen. Je nach Talenten stehen euch zusätzlich einige starke Zauber zur Verfügung:
Drachenwut (sollte immer gewählt werden) – Am besten zusammen mit Kampfrausch-Effekten
Ewigkeitswoge, sobald bereit
Zerschmetternder Stern, sobald bereit, aber am besten so, dass ihr möglichst viel Essenz in der Effekt-Zeit verbrauchen könnt
Wann sollte ich Zauber ermächtigen? Die neue Mechanik der ermächtigten Zauber ist für euch recht wichtig. Feueratem fügt nicht mehr Schaden zu, sondern lediglich mehr Sofort-Schaden und weniger Schaden über Zeit, wenn ihr ihn ermächtigt. Meist ist ein längerer DoT besser.
Ewigkeitswoge trifft mehr Ziele, je länger ihr sie wirkt. Stimmt die aufgeladene Zeit mit der Menge an Gegnern ab.
Die besten Builds für DPS-Rufer
Wir geben euch hier 2 Builds für verschiedene Situationen. Kopiert einfach die Zeichenfolge und importiert den Build daraus direkt ins Spiel. Zur Vorbereitung und zum Ausprobieren liefern wir Builds für Stufe 60 mit und solche, die ihr auf Stufe 70 verwenden könnt.
Beispiel-Build für Raids und gegen einzelne Ziele:
Beispiel-Build für Mythic+ und Kämpfe gegen viele Ziele:
Stufe 60: BsbBnWR3R1Z1HmbUKIpvm3XXhDIAAAAAAgWIJikQgEJlkkASLgESSAJJSESSC oder BsbBnWR3R1Z1HmbUKIpvm3XXhDIAAAAAAgWIJJSSASkUSSASLgESSAJJSESSC (vor allem wenn Ziele weniger lang leben und ihr mehr Burst-Schaden braucht)
Das sind die wichtigsten Talente: Wenn ihr euren eigenen Build bauen wollt, beachtet, dass es einige Talente gibt, die quasi unerlässlich sind. Ohne diese büßt ihr viel eurer Stärke ein:
Natürliche Konvergenz (im Rufer-Baum): Desintegration wird 20 % schneller gewirkt
Drachenrage: Wirkt Scheiterhaufen auf 3 Ziele und erhöht 14 Sekunden lang die Chance auf Essensexplosion um 100 %. Außerdem maximiert ihr die Wirkung eurer Meisterschaft in dieser Zeit.
Ewigkeitswoge: Fügt zwischen 2 und 6 Gegnern Schaden zu
Schillern (nur gegen 1-2 Ziele): Beim Wirken von Desintegration besteht die Chance, Ewigkeitswoge auf Stufe 1 mit verminderter Stärke zu wirken
Zerschmetternder Stern: Erhöht 4 Sekunden lang den Schaden, den ein Gegner durch euch erleidet. Trifft bis zu 2 Ziele
Die Flammen nähren (nur gegen mehrere Ziele): Der Verbrauch von Essenzexplosion verringert die Abklingzeit von Feueratem
Tyrannisierendes Brüllen (für Dungeons, im Rufer-Baum): Erhöht bei Gegnern vor euch 10 Sekunden lang die Dauer von Kontrollverlusteffekten um 50 %
Im Video seht ihr Gameplay zum Verheerungs-Rufer aus der Alpha von Dragonflight:
Video starten
3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
Rufer-Guide für Heiler: Bewahrung
Wie spiele ich Bewahrung? Als Heiler habt ihr grundsätzlich zwei verschiedene Spielweisen, die ihr je nach Content, den ihr bestreitet, anpassen könnt. Ihr könnt euch die Funktionen leicht an den Farben der genutzten Zauber merken:
„Grüner Drache“: Heilung durch direkte Heilzauber und HoTs – Vor allem in Raids
„Bronzedrache“: Heilung durch Vermeidung und Schilde – Vor allem in Mythic+
Eure Stärke liegt vor allem darin, kurze Schübe mit großem Schaden zu heilen oder zu verhindern. Ihr seid dabei ähnlich effektiv auf einzelne Ziele wie auf Gruppen. Ihr braucht allerdings eine gute Voraussicht, da ihr durch die verminderte Reichweite oft in Bewegung seid. Eure grundlegende Spielweise hängt stark vom Kampf und den Situationen selbst ab:
gibt es wenig zu tun, greift Gegner mit Lebende Flamme an, um Essensexplosion auszulösen
kommt bald großer Gruppenschaden rein, bereitet eure Gruppe mit Smaragdblüten darauf vor
heilt einzelne Ziele mit Lebende Flamme oder Tiefgrüne Umarmung in Notfällen. Wirkt sie nach Echo für erhöhte Wirksamkeit
mit Traumatem und Traumflug heilt ihr mehrere Ziele auf einmal
nutzt Schweben, wenn ihr in Bewegung heilen müsst
Versucht, Umkehrung auf einem Ziel aufrecht zu erhalten, das durchgehend Schaden erhält – meist ist das der Tank. Habt ihr das Talent Zurückspulen, solltet ihr dieses für besonders knifflige Situationen aufbewahren.
Die besten Builds für Heiler
Wir geben euch hier 2 Builds für verschiedene Situationen. Kopiert einfach die Zeichenfolge und importiert den Build daraus direkt ins Spiel. Zur Vorbereitung und zum Ausprobieren liefern wir Builds für Stufe 60 mit und solche, die ihr auf Stufe 70 verwenden könnt.
Das sind die wichtigsten Talente: Ihr seid als Heiler nicht ganz so flexibel wie Verheerer. Es gibt einige Talente, die quasi „Pflicht“ sind, um eure Gruppe am Leben zu halten:
Traumatem: Ermächtigter Zauber, der bis zu 5 Verbündete sofort heilt und mit einem Heilung-über-Zeit-Effekt belegt
Umkehrung: Heilt Verbündete mit einem HoT. Trifft die Heilung kritisch, wird die Dauer verlängert
Zurückspulen: Spult 50 % des erlittenen Schadens zurück, den ein Verbündeter in den letzten 5 Sekunden erlitten hat
Traumflug (nur in Raids): Fliegt zum Zielort und heilt alle Verbündeten in der Flugbahn
Stasis (nur in Dungeons): Speichert die nächsten 3 Heilzauber. Wird Stasis innerhalb von 30 Sekunden erneut eingesetzt, werden die Heilzauber freigesetzt
Tiefgrüne Umarmung (im Rufer-Baum): Fliegt zu einem Ziel und heilt es
Kauterisierende Flamme (im Rufer-Baum): Entfernt Gifte, Flüche, Krankheiten und Blutungseffekte von einem Verbündeten
Zephyr: Verringert den erlittenen Schaden von euch und 4 Verbündeten innerhalb von 20 Metern um 20 %
Zeitdruck (im Rufer-Baum): Wirkt den nächsten ermächtigten Zauber sofort und auf höchster Stufe
Tyrannisierendes Brüllen (für Dungeons, im Rufer-Baum): Erhöht bei Gegnern vor euch 10 Sekunden lang die Dauer von Kontrollverlusteffekten um 50 %
Zudem solltet ihr passive Effekte mitnehmen, welche die Heilung oder kritischen Effekte eurer Zauber erhöhen. Diese sind im Regelfall für jede Art von Content nützlich.
Wenn ihr wisen wollt, was sich in Dragonflight noch alles ändert, schaut in unserem Hub zur Erweiterung vorbei:
Die Saison der Meisterschaft in World of Warcraft Classic nähert sich dem Ende. Blizzard schließt die Server – wir verraten, was mit euren Charakteren passiert.
Eine ganz besondere Version von World of Warcraft wird uns bald wohl für immer verlassen. Denn Blizzard hat angekündigt, dass die „Saison der Meisterschaft“ ein Ende findet und so auch die damit verbundenen Realms abgeschaltet werden. Es wird in Zukunft also nicht mehr möglich sein, die Saison der Meisterschaft in WoW Classic zu spielen. Aber keine Sorge: Eure Charaktere könnt ihr auf andere Realms retten.
Was war die Saison der Meisterschaft? Die Saison der Meisterschaft (“Season of Mastery”) war so etwas wie ein „WoW Classic+“ – also das „alte“ World of Warcraft mit einigen Anpassungen. So gab es etwa eine zügigere Level-Phase, dafür waren aber Raidbosse deutlich schwieriger und die besonders mächtigen Welt-Buffs konnte man gar nicht erst in die Schlachtzüge mitnehmen. Alles war ein wenig mehr an das moderne WoW angepasst, ohne dabei aber die klassische WoW-Erfahrung gänzlich aus den Augen zu verlieren.
Allerdings war von vornherein klar, dass dies eine „Saison“ ist – also nur eine zeitlich begrenzte Sache. Genau dieses Ende ist nun in Sicht.
In der “Saison der Meisterschaft” waren Raidbosse wirklich gefährlich – meistens.
Bis wann kann man noch spielen? Ein paar Monate habt ihr noch Zeit. Blizzard hat angekündigt, dass die „Saison der Meisterschaft“-Realms „am oder nach dem 14. Februar 2023“ nicht mehr zum Spielen zur Verfügung stehen. Ihr könnt zwar noch in die Charakter-Auswahl, aber der „Welt betreten“-Button ist ausgegraut – die Spielwelt kann also nicht mehr betreten werden.
Also wird es pünktlich zum Valentinstag dann Zeit, sich eine neue Gaming-Liebe zu suchen, um die Leere zu füllen, welche die „Saison der Meisterschaft“ sicher bei einigen hinterlassen wird.
Mehr rund um WoW Classic und Retail findet ihr hier:
Was passiert mit den Charakteren? Eure Charaktere der Saison der Meisterschaft bleiben auch nach dem 14. Februar noch erhalten. Ihr könnt sie kostenlos auf einen anderen Realm mit den gleichen Regeln (Normal oder PvP) transferieren. Dabei könnt ihr wählen, ob ihr auf einen „Classic-Ära“-Realm wollt oder auf ein von Wrath of the Lich King Classic.
Die kostenlosen Transfers sind bereits seit einigen Tagen verfügbar. Ihr könnt sie also sofort in Anspruch nehmen, um eure Charaktere auf einen anderen Realm zu „retten“.
Blizzard hat allerdings bereits angekündigt, dass die Charaktere nicht ewig erhalten bleiben. Wenn ihr nicht eines Tages verwundert feststellen wollt, dass eure Saison-Charaktere gänzlich verschwunden sind, solltet ihr innerhalb der nächsten Monate von dem Charakter-Transfer Gebrauch machen.
Zum Glück gibt es ja noch weitere WoW-Varianten – egal ob Classic oder Dragonflight.
Der Valorant-Profi Sasaki „Fisker“ Hideki war einer der Spieler im japanischen E-Sport-Team FAV. Ende Oktober haben sich ihre Wege jedoch getrennt. Grund war, dass Fisker sich mit einer anderen Frau getroffen hat. Dem Team passte das offenbar nicht.
Wer ist der Profi? Fisker, der seit 2020 bei FAV spielte, konnte mit seinem Team nur bedingt Erfolge feiern. Im japanischen Turnier „eGG esports challenge“ erreichten FAV Platz 2 und damit ein Preisgeld von 300.000 Yen (umgerechnet etwa 2.000 Euro).
Mit dem Team Crazy Raccoons nahm Fisker auch an internationalen Turnieren Teil, wo da Team jedoch schon in der Gruppenphase rausflog. Dennoch gilt Fisker in Japan als eines der Idole für Fans vom Valorant-E-Sport.
Was hat Fisker angestellt? Wie das japanische Magazin Shūkan Bunshun berichtet, soll Fisker mehrmals Streit mit seinem Team gehabt haben. Dabei sei es um „Probleme mit Frauen“ gegangen.
Fisker soll seine Frau betrogen haben, mit der er zu dieser Zeit ein zweijähriges Kind hatte und die mit dem zweiten Kind schwanger war. Das Fremdgehen soll er einigen seiner Teamkollegen gegenüber offen gestanden haben.
Der Profi selbst bestritt die Vorwürfe zwar erst, gestand aber Ende Oktober, dass er sich mit einer anderen Frau getroffen habe. Als Folge wurde er vom Team-Management ausgeschlossen (via Twitter).
Valorant gibt sich selbst große Mühe mit dem E-Sport. Das wichtigste Turnier erhielt eine eigene Hymne:
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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters – Fans loben das irre Musikvideo
Pro-Team wirft Fisker raus, anderes Team will ihn nicht haben
FAV wirft Fisker den Ehebruch als „Vertragsbruch“ vor, weswegen sich das Team von dem Profi getrennt habe. Fisker erklärt aber in einem Statement auf Twitter, dass er und seine Frau ohnehin seit einiger Zeit getrennt waren. Die beiden hätten sogar über eine formelle Scheidung nachgedacht.
Der Profi bereue dennoch, seine Fans enttäuscht zu haben. Berichten zufolge hatte er eigentlich geplant, weiter im japanischen E-Sport zu bleiben und kündftig für das Team FENNEL zu spielen. Das allerdings erklärte in einem Statement (via Twitter), dass es kein Interesse daran hätte, Fisker aufzunehmen.
Fisker hat nach aktuellem Stand keine Pläne, seine Karriere zu beenden, ist allerdings im Moment ohne Team. Da der Profi Halb-Brasilianer ist und Portugiesisch spricht, könnte seine Karriere auch in einem anderen Land weitergehen.
Jemanden vollkommen aus Teams auszuschließen wegen Ehebruchs ist im Westen eher selten der Fall. Ob Fisker seine Karriere jedoch weiterführen kann, bleibt offen. Dafür kam es schon zu deutlich tragischeren Fällen:
Der Twitch-Streamer Dinossindgeil hat sich einer ganz besonderen Herausforderung gestellt. Er wollte sieben Spiele von FromSoftware am Stück durchspielen, ohne ein einziges Mal getroffen zu werden. Nun gelang ihm dieser perfekte Run und er brach am Ende sogar in Tränen vor Freude aus.
Was war das für eine Challenge?
Der Twitch-Streamer spielte Demon’s Souls, Dark Souls 1, 2 und 3, Bloodborne, Sekiro und Elden Ring am Stück, ohne einmal getroffen zu werden.
Wann immer er jedoch von irgendeinem Feind getroffen wurde, musste er erneut von vorn bei mit allen Spielen beginnen. Das passierte ihm im Rahmen der Challenge gleich mehrfach. Der Erfolg zählt nur, wenn er es bei allen sieben Spielen in Folge schafft.
Er startete das Projekt vor 120 Tagen und am 14. November gelang es ihm endlich.
Nach dem erfolgreichen Run fing er vor Freude an zu weinen und wurde von seiner Frau umarmt und beglückwünscht. Er bedankte sich bei seinen Zuschauern, die ihn immer wieder motiviert hatten, diese Challenge zu meistern.
Den Clip könnt ihr euch hier anschauen:
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Deutscher widmet sich dem “God Run 3”, ist aber nicht der erste
Wie lief die Challenge für den Streamer? Dinossindgeil ist begeistert von den Spielen von FromSoftware. Seine Streams und Videos drehen sich fast ausschließlich darum. So machte er schon häufiger Runs, in denen er einzelne Spiele komplettierte, ohne von Feinden getroffen zu werden.
Im Juli 2022 begann er jedoch damit, sich dem “God Run 3” zu stellen. So wird die Herausforderung genannt, die 7 SoulsbornekiroRING-Spiele zu meistern. Seitdem streamte er an 120 Tagen zwischen drei und sechs Stunden am Tag diese Challenge.
Dabei kam es immer wieder zu Toden, sodass er die Challenge neu starten musste. Einer der lustigsten Momente ereilte ihn Anfang November, wo er sich in Sicherheit wog und kurzzeitig die Hände nicht an der Tastatur hatte.
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Der Aufwand, um den God Run 3 zu meistern, war also riesig und entsprechend glücklich und erleichtert ist er am Ende des Runs. Dass ihm übrigens Lebenspunkte fehlen, hat einen einfachen Grund: Er wurde nicht vom Feind getroffen, sondern hat bewusst Fallschaden erlitten, um damit ein Item zu aktivieren.
Dinossindgeil ist übrigens ein Deutscher, auch wenn er in seinen Livestreams und YouTube-Videos in der Regel immer Englisch spricht.
Ist er der Erste, der den God Run 3 schafft? Nein. Der Spanier Bushidoyu schaffte es bereits im September, den God Run 3 erfolgreich zu beenden.
Dionssindgeil hat sogar selbst ein Reaction-Video zu diesem Erfolg veröffentlicht:
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Was sagt ihr zu diesem besonderen Erfolg? Könntet ihr euch vorstellen, selbst Wochen darin zu investieren, einen solchen Run zu meistern?
Einige Deutsche haben übrigens einen Faible für die Spiele von FromSoftware. Der deutsche Speedrunner Muftaay holte gleich mehrere Weltrekorde. Wir haben mit ihm in einem Interview gesprochen:
Der 2. Teil des Pre-Patches von World of Warcraft: Dragonflight ist live. Damit einher geht ein massiver Nerf eures Gold-Verdienstes – die „fetten Zeiten“ sind erstmal vorbei.
In World of Warcraft ist jetzt der 2. Teil des Pre-Patches für die neue Erweiterung „Dragonflight“ live. Während so ziemlich alle gerade damit beschäftigt sind, die neue Klasse „Rufer“ auszuprobieren und sich durch die unzähligen Anpassungen der Dracthyr zu klicken, vergießen Freunde des leichten Gold-Gewinns einige Tränen. Denn Blizzard hat das simpelste, aber recht solide Goldeinkommen massiv generft.
Was hat sich geändert? Mit der 2. Phase des Pre-Patches hat Blizzard den Gold-Gewinn aus Gold-Missionen am Abenteuer-Tisch eures Paktes massiv generft. „Massiv“ bedeutet in diesem Fall eine Reduktion von über 90 %.
Missionen, die zuvor 300 bis 400 Gold gewährten, bringen nun nur noch läppische 20 bis 30 Gold. So ein niedriger Gewinn ist das Starten der Mission kaum noch wert.
Zwei Bilder von der Seite wowhead zeigen den “Vorher-Nachher”-Vergleich:
So viel Gold gab es vor dem Nerf … … und so wenig danach.
Wie viel konnte man da verdienen? Das kommt vor allem darauf an, wie viele Charaktere jemand auf Stufe 60 hatte und wie viel Zeit man investieren wollte. Wenn man nur einmal pro Tag eingeloggt ist, gab zwischen 1.000 und 1.500 Gold, bei zweimal pro Tag waren auch 2.000 bis 2.500 Gold drin – für jeweils 30-60 Sekunden Aufwand, der durch ein Addon weitestgehend automatisiert wurde.
Bei mehreren Charakteren fiel der Gewinn entsprechend größer aus und ließ sich schlicht multiplizieren. Wer etwa 5 Charaktere auf Stufe 60 besaß und zweimal täglich alle Goldmissionen losschickte, verdiente zwischen 10.000 und 12.500 Gold an einem Tag – das war sogar genug, um das WoW-Abo über die WoW-Marke finanzieren zu können.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Warum macht Blizzard das? Ein solcher Nerf der Gold-Einnahmequellen aus „passiven Systemen“, wie eben den Abenteuertischen, ist normal – das macht Blizzard schon seit Warlords of Draenor. Damals wurde erst die Garnison abgeschwächt und später auch die Missionen auf dem Schiff in Battle for Azeroth. Dass es jetzt auch die Abenteuer-Missionen von Shadowlands erwischt hat, hat einen einfachen Grund:
Für niemanden soll es der effizienteste Weg sein, Gold in alten Inhalten verdienen zu können. Wenn alte Inhalte wegen des Goldgewinns zu lukrativ ist, würden nur wenige Spieler sich den neuen Inhalten zuwenden. Außerdem wäre es äußerst nervig, jeden Tag in die Schattenlande zurückreisen zu müssen, um die „Tisch-Missionen“ immer wieder zu starten.
So bewahrt Blizzard die Spieler ein wenig vor sich selbst – auch wenn viele jetzt eine neue Gold-Quelle finden müssen.
Wie verdient ihr ab jetzt euer Gold? Wieder ganz klassisch mit dem Farmen von Ressourcen? Oder seid ihr ein Auktionshaus-Mogul?
Call of Duty: Warzone 2.0 startet am 16. November und wird ganz anders als die Vorgängerin. Alle Infos zum Download/Preload, der Start-Uhrzeit und den Inhalten findet ihr hier in unserer großen Release-Übersicht auf MeinMMO.
Wollt ihr zudem rausfinden, ob sich der DMZ-Modus für euch lohnt, schaut mal hier vorbei.
Das kostenlose Battle Royal Call of Duty: Warzone schlug 2020 ein wie eine Bombe. 3 Jahre wurde Warzone mit Content gefüttert, obwohl der lange Support eigentlich gar nicht geplant war. Das führte zu Problemen und dem Verlust vieler Spieler.
Mit einem zweiten Teil wollen es die Entwickler bei Infinity Ward und Raven Software besser hinbekommen. Die Erfahrungen und das Feedback der letzten Jahre fließen in den Nachfolger Warzone 2.0 ein.
Was es zum Warzone-Nachfolger zu wissen gibt, sammeln wir für euch in diesem Artikel. Der Artikel teilt sich dabei in 5 Abschnitte und mit einem Klick kommt ihr zu euren gewünschten Infos:
Ja, das neue Battle Royale ist wieder ein Free2Play-Titel und ein Teil von Modern Warfare 2.
Auf welchen Plattformen erscheint Warzone 2?
Wie CoD MW2 unterstützt auch Warzone 2 noch die alten Plattformen und kommt auf dem PC. Warzone 2 erscheint also für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series und auf dem PC im Battle.net-Launcher sowie auf Steam.
Wie funktioniert das mit CoD MW2?
Das läuft wieder wie bei Warzone 1. Ihr startet Warzone 2.0 über den Launcher von Modern Warfare 2, könnt euch aber entscheiden, welche Spielteile ihr herunterladet.
Auch bei den Fortschritts-System arbeiten die Shooter zusammen: Account-Level, Waffen-Level, Battle Pass – alles lässt sich in beiden Spielen leveln. Später kommt auch noch Warzone: Mobile dazu.
Was ist mit dem „Field of View“ auf Konsolen?
Warzone 2 bietet einen FoV-Regler auf den Konsolen. Bei Warzone 1 fehlt diese Einstellung auf PlayStation und Xbox, was von vielen Spieler kritisiert wird.
Was ist mit dem Anti-Cheat?
Das Anti-Cheat-System RICOCHET ist jetzt ein fundamentaler Teil von Call of Duty. Warzone 2 und auch CoD MW2 werden das System ab dem ersten Tag unterstützen.
Gibt es schon Gameplay von Warzone 2 zu sehen?
Ihr könnt euch etwa auf YouTube bereits viel Gameplay zur neuen Warzone ansehen. Beim großen Event „CoD Next“ durften über 200 Streamer bereits ein paar Runden spielen.
Zudem lief mittlerweile ein weiteres Streamer-Event, auf dem auch der neue DMZ-Modus genauer vorgestellt wurde.
Warzone 2.0: Map, Content, Spielmodi
Wie sieht die neue Map aus? Beim Event-Stream „CoD Next“ wurde die Map enthüllt – sie heißt Al Mazrah und bietet Wüsten-Flair:
Die Map ist übrigens voll mit Schauplätzen, die an alte CoD-Maps erinnern. Als Highlights gelten aktuell „Highrise“ in Al Mazrah City und „Terminal“ beim Airport.
Folgende Maps von CoD MW2 sind ebenfalls Teil der neuen Warzone-Map:
Al Bagra Fortress
Embassy
Zarqwa Hydroelectric
Taraq
Sariff Bay
Sa’id
Welchen Content bietet Warzone 2? Aktuell wissen wir von zwei großen Spielmodi:
Battle Royale
DMZ-Modus
Zudem ist bekannt, dass die kleinen Maps „Fortune’s Keep“ und „Rebirth Island“ vorerst komplett verschwinden. In Warzone 1 werden sie nach Release von WZ 2 nicht mehr spielbar sein und für die neue Warzone gibt es keine Ankündigungen in Bezug auf die kleinen Maps.
Allerdings wissen wir, dass der lange mysteriöse DMZ-Modus Teil von Warzone 2 ist. Dieser Modus hat ähnliche Regeln wie der Hardcore-Shooter „Escape from Tarkov“ oder der PvEvP-Modus „Hazard Zone“ aus Battlefield 2042.
Ihr startet an einem Punkt auf einer großen Map und müsst euch bis zu einem Ausgang durchschlagen. Echte Spieler und NPCs machen euch auf dem Weg das Leben schwer.
Im Grunde ist es eine CoD-Version der beliebten Extraction-Shooter, die in den letzten Jahren den Shooter-Markt erobert haben. Eine richtige Vorstellung davon, wie sich DMZ von der Konkurrenz abheben möchte, haben wir aber noch nicht.
Welche Änderungen bietet Warzone 2? Der Nachfolger hat so gut wie alle Mechaniken überarbeitet und ist ein ganz neues Battle Royale. Man wollte nicht nur eine aufpolierte Warzone liefern, sondern alles umkrempeln, besser machen und auch Spieler-Feedback einbeziehen.
Zudem findet ihr den neuen Waffenschmied in Warzone 2.0, der auch in Modern Warfare 2 zum Einsatz kommt. Eine ausführliche Erklärung dazu haben wir hier für euch:
Modern Warfare 2 und Warzone 2 sind ein Spiel. Genau wie bei CoD MW 2019 und Warzone 1. Die beiden Shooter teilen sich auch wieder neue Inhalte wie Waffen oder Season-Storys. Wie gewohnt levelt ihr auch den Battle Pass in beide Spielen – sogar Warzone Mobile kommt mit ein den Level-Verbund.
Da sich die beiden CoDs, MW2 und Warzone 2.0, dieselbe Technik teilen, kommen auch die neuen Features von Modern Warfare 2 ins Spiel. Ein paar der wichtigsten Mechaniken zählen wir euch auf:
Wasser wird zu einem Kern-Feature
Tiefere Fahrzeug-Mechaniken
Ein neuer, tiefergehender Waffenschmied
Mehr Movement-Optionen
Verbesserte Künstliche Intelligenz
Neue Ausrüstung, wie platzierbare Kameras
Spielt ihr CoD MW2, dann werdet ihr dasselbe Gameplay-Gefühl auch bei Warzone 2 antreffen und alle Neuerungen kommen auch ins Battle Royale. Wollt ihr euch weitergehend über die neuen Features informieren, dann schaut hier vorbei:
Was passiert mit meinen Cosmetics? Warzone 2.0 startet mit einem leeren Inventar. Alle Cosmetics und Inhalte aus Warzone 1 stehen euch nicht mehr zur Verfügung.
Durch die doch recht umfangreichen Infos kann man sich schon ein gutes Bild davon zeichnen, wie Warzone 2 aussehen wird. Wir von MeinMMO behalten die Lage rund um Warzone 2 im Auge und aktualisieren den Artikel, sobald es neue Infos gibt.