Die Vorbereitung für die Kriegsfront: Dunkelküste in World of Warcraft sind abgeschlossen. Für die Allianz winkt ein mächtiges Item.
Nach einer recht flotten Sammelphase hat die Allianz in WoW wieder das Sammeln der Ressourcen vollbracht. Jetzt sind die Vorbereitungen abgeschlossen und die Allianz kann sich ein weiteres Mal in die Kriegsfront: Dunkelküste stürzen!
Welche Voraussetzungen gibt es? Um an der Kriegsfront: Dunkelküste teilnehmen zu können, müssen Spieler der Allianz Stufe 120 erreicht und ein durchschnittliches Itemlevel von mindestens 335 haben. Außerdem müssen sie die Einführungsquestreihe auf mindestens einem Charakter abgeschlossen haben. In dieser Questreihe wird Tyrande zur Nachtkriegerin.
Welche Belohnungen gibt es? Jeder Sieg an der Kriegsfront wird mit einem Gegenstand der Itemstufe 355+ belohnt. Darüber hinaus gibt es einmalig pro Charakter und Kriegsfront-Zyklus eine Quest, die mit einem zufälligen Gegenstand auf Stufe 400+ lockt. Außerdem gibt es ein paar Abzeichen, mit dem ihr bei einem Händler Reittiere, Bonus-XP-Tränke für Twinks oder Reittiere kaufen könnt.
Wie wird die Kriegsfront gespielt? Die Kriegsfront: Dunkelküste ist spielerisch sehr ähnlich mit der Schlacht um Stromgarde in Arathi. Zuerst müsst ihr ein Lager erobern und dieses dann ausbauen. Das Lager erinnert an die Gebäude der Nachtelfen aus Warcraft 3. Diese müssen mit Holz und Eisen errichtet werden, um dann weitere Kontrollpunkte einzunehmen und letztlich den Boss zu bezwingen.
Wie lange bleibt die Kriegsfront aktiv? Spieler der Allianz haben nun genau eine Woche lang Zeit, also bis zum 20.02.2019. Danach kann die Horde Ressourcen sammeln und anschließend die Kriegsfront spielen.
Welchen Gegenstand habt ihr aus der Belohnungskiste bekommen? War es ein Upgrade für euch?
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Hier erfahrt ihr alles über den Release, Early Access, das Gameplay, die Javelin-Klassen, das Vorbestellen und den Multiplayer von Anthem. Erste Fazits aus der Demo gibt es ebenfalls.
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Anthem ist ein Action-RPG, das häufig mit Destiny, Warframe oder Division verglichen wird. Wir sehen in Anthem allerdings einen Genre-Mix: Ein Loot-Shooter mit Wurzeln im (MMO)-RPG.
22. Februar 2019 (PS4, PC, Xbox One) als regulärer Launch
Plattformen: PS4, Xbox One und PC
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Altersfreigabe: 16 Jahre laut USK
Dieser Artikel wurde am 10. Juni 2018 veröffentlicht und am 13. Februar 2019 auf den neusten Stand gebracht.
Anthem: Release, Preload, Uhrzeit und Größe
Wann kann ich Anthem spielen? Anthem besitzt einen Early-Access-Start und einen regulären Release. Ob Ihr Zugriff auf den Early-Access habt, hängt von Eurer Plattform ab und auf welchem Weg Ihr Zugriff auf Anthem habt:
15. Februar, 16:00 Uhr – mit 10-Stunden-Begrenzung
Spieler mit Origin Access auf PC
Spieler mit EA Access auf Xbox One
Preload Early Access
Download-Start: Ab dem 13. Februar 2019, um 19:00 Uhr, könnt Ihr den Download von Anthem starten.
Regulärer Release
22. Februar, 00:00 Uhr
Vorbesteller der Standard-Edition auf PC, Xbox One und PS4
Vorbesteller von Legion of Dawn auf PC, Xbox One und PS4
Alle Release-Berechtigungen: Ja, das Ganze ist etwas verwirrend. Deshalb findet Ihr hier die unterschiedlichen Release-Daten nochmal in einer praktischen Tabelle:
Die PC-Systemanforderungen bei Anthem sind für den PC schon höher. Es kann durchaus sein, dass Ihr Euren PC nochmal aufrüsten müsst, um Anthem in schöner Grafik spielen zu können.
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480
Grafikkarte Arbeitsspeicher: mindestens 2 GB VRAM
Direct-X: Dx11
Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
Festplatte: mindestens 50 GB freier Speicherplatz
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Keine 60 FPS, egal, auf welcher Konsole: Weder auf den Standard-Versionen, noch auf der stärkeren PS4 Pro oder Xbox One X werden 60 FPS erreicht. Die Konsolen schaffen 30 FPS.
Der Trailer zur Legion-of-Dawn-Edition verrät ein paar Details zur Geschichte hinter der Legion. Hier könnt Ihr auch sehen, wie der exklusive Skin aussieht.
Der exklusive “Legion der Dämmerung”-Skin
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Worum geht es in Anthem?
Was ist die Hintergrund-Story? Am Anfang gab es die Götter, die als Shaper bezeichnet werden. Sie kontrollierten mit speziellen Werkzeugen die “Kraft der Hymne”. Damit erschufen die Shaper die Welt von Anthem.
Bevor die Shaper ihr Werk vollendeten, verschwanden sie jedoch. Zurück blieben nur ihre Werkzeuge der Schöpfung. Die Welt ist noch unvollendet.
Der Konflikt in Anthem: Niemand kann die Hymne ohne die Werkzeuge der Shaper bändigen. Diejenigen, die sich die Macht der Hymne zu Nutze machen wollten, verdarben durch weltverändernde Cataclysms.
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Gegen diese Feinde kämpft Ihr in der Welt von Anthem
von Tarek Zehrer
Die Entstehung der Javelin: Die Welt wurde fortan von Chaos beherrscht und die Menschen suchten einen Weg zu überleben. Ihre Ahnen erschufen die Javelin-Kampfanzüge. Das sind handgefertigte Rüstungen, die ihren Trägern übermenschliche Kräfte verleihen. Die Javelin sollten das Chaos bändingen und den Menschen Frieden bringen
Wo Ihr in Anthem lebt: Ihr lebt in der Stadt Fort Tarsis und beschützt seine Bewohner vor den Gefahren, die außerhalb der Mauern lauern. Eure Aufgabe ist es, die Menschen vor dem Chaos außerhalb der Mauer zu beschützen.
Im unteren Video seht Ihr mehr vom Überlebenskampf der Menschen in Fort Tarsis.
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BioWare steht für tiefes Storytelling: Das Studio hat sich einen Namen mit durchdachtem und packenden Singleplayer-Rollenspielen gemacht. Die Story steht etwa bei der Reihe um Mass Effect zentral.
Einige Fans des Studios haben die Befürchtung, dass Anthem als Multiplayer-Game keine tiefgehende Story mit sich bringen wird.
Anthem folgt einem Prinzip, dass die Entwickler “Unsere Welt, deine Geschichte” nennen. Dadurch soll die Balance zwischen Multiplayer und Story geschaffen werden.
Die Hauptstory erlebt Ihr im Singleplayer: Die Stadt Fort Tarsis dient als Basis für die Spieler und ist eine Solo-Erfahrung. Dort findet die hauptsächliche Handlung statt. Nur die eigenen Entscheidungen und Handlungen haben Einfluss auf diesen Ort. Es gibt Dialoge, bei denen Ihr Euch zwischen zwei Antworten entscheiden könnt. Der eigene Charakter ist voll synchronisiert.
Die Welt von Anthem wird zwar eine Welt sein, die Ihr Euch mit anderen Spielern teilt, die Basis gehört aber jedem allein. Hier wird Anthem zum Singleplayer. So will BioWare sicherstellen, dass Anthem eine starke Story erzählen kann.
Keine BioWare-typische Romanze: In Anthem wird es tiefgehende Beziehungen zwischen Charakteren geben, aber diese bleiben rein platonischer Natur.
Wie umfangreich wird die Story? Bioware hält sich dazu bedeckt. Man will sich auf keine Spieldauer festlegen. Es kommt laut Entwicklern auf den Spieler selbst an. Schließlich gäbe es noch Nebenmissionen, die jeder in seinem eigenen Tempo abschließen kann.
BioWare möchte die Story aber stets wie eine gute Netflix-Serie erweitern. Es sollen neue Charaktere dazu kommen können oder auch bekannte NPCs sterben. Die Umgebung kann sich durch die Kraft der Hymne verändern.
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von Leya Jankowski
Ihr folgt ebenfalls einer Multiplayer-Story: Missionen und Koop-Erlebnisse finden in der Open World statt. Alles, was sich in der Open World verändert, betrifft auch alle Spieler gleichermaßen. Wenn etwa ein Berg in der Open-World zerstört wird, gilt das für jeden
Der Multiplayer-Teil der Story ist Event-getrieben: Regelmäßig sollen große Ereignisse die Welt von Anthem erschüttern, die jeden einzelnen Spieler beinflussen.
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Was sind Social Features? Darunter verstehen wir in Multiplayer-Games die Komponenten, die speziell das gemeinsame Spielen unterstützen. Das können etwa Features sein, die es Euch erleichtern Freunde zu finden.
Matchmaking für jeden Content in Anthem: Die Map wird Teil des Matchmakings. Spieler können sehen, womit andere beschäftigt sind. Die Gruppensuche ist für alle Aktivitäten eingeschaltet. Wer alleine spielen möchte, der muss das Matchmaking erst manuell ausschalten.
Es wird einen Social Hub geben: Nach einer Mission könnt Ihr Euch in die „Launch Bay“ begeben. Das wird der Multiplayer-Hub, in dem Ihr Eure Mitspieler seht. Hier könnt Ihr:
einfach zusammen rumhängen und chillen
die Schmiede benutzen, um etwa Eure Javelins und das Loadout zu managen
Allianzen mit Freunden bilden: Allianzen sind ein gemeinsames Belohnungssystem. Spielt ihr und eure Freunde aus der Freundesliste eine Expedition, also Missionen, Contracts, Freeplay und Strongholds, dann erhaltet ihr am Ende Allianz-XP.
Das sind dann nicht nur die eigenen erspielten Punkte. Die Punkte der anderen Mitspieler zählen auch. Ihr erhaltet sogar Belohnungen, wenn Ihr nicht spielt. Das kann etwa in der Form von Coin sein, die Spielwährung.
Die Javelins sind übermächtige Kampfanzüge, mit denen Ihr gegen Monster und Fraktionen kämpft. Sie haben alle individuelle Skills und ultimative Angriffe. Ihr bedient mit Eurem Charakter die Javelin und entwickelt sie immer weiter, um stärkere Gegner erledigen zu können.
Es wird zum Launch vier Klassen geben:
Der Ranger wird der Allrounder, der besonders vielseitig einsetzbar wird
Der Colossus wird ein wandelnder Geschützturm, der Kanonen und Flammenwerfer dabei hat. Er kann auch die Rolle des Tanks erfüllen
Der Storm wird eine Magier-Klasse und nutzt Elementar-Angriffe, wie Feuer und Eis. Er kann länger schweben als die anderen Klassen
DerInterceptor ist für den Nahkampf gedacht und erfüllt die Rolle des Assassinen. Seine Stärke liegt im Töten von einzelnen Zielen
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Umfangreiche Anpassung: Eure Javelins lassen sich mit vielen verschiedenen Ausrüstungsteilen verbessern und anpassen. Dabei ähnelt das Loot-System eher Diablo, als Destiny. Es gibt wieder die klassischen Farben, die die Seltenheit von Ausrüstung festlegen. Das reicht von gewöhnlicher bis zu legendärer Ausrüstung.
Diese Teile kann man am Javelin modifizieren:
Komponenten
Support Gear
Waffen
Außerdem gibt es zwei Slots, die jeweils vom Javelin abhängig sind
So hat der Colossus einen schweren Raketenwerfer, während der Ranger mit einem leichten Werfer und Granaten ausgestattet ist.
Parallelen zu Destiny und Division: Wie in den beiden genannten Online-Shootern, gibt es auch in Anthem einen Score, der die Stufe Eurer Ausrüstung anzeigt. Bezeichnet wird dieser Wert als Gear Score.
Nicht gewollte Ausrüstung lässt sich zerlegen, generell soll das Inventar genug Platz für die Unmengen an Loot haben, die man in Anthem findet.
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Diese Teile können im einzelnen bearbeitet werden:
Helm
Arme
Brust
Beine
Farbe
Logos
Zustand des Javelins (etwa alt, dreckig, neu, sauber)
In diesem kleinen Video von RoryPlays könnt Ihr die Farb-Anpassungen beobachten:
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Optische Anpassungen können bezahlt werden: Es wird kosmetische Gegenstände geben, sogenannte „Vanity-Items.“ Das können etwa besondere Skins oder Rüstungsteile sein. Diese werdet Ihr mit der Premium-Währung “Shards” direkt kaufen können. Lootboxen gibt es aber keine.
Alles Kosmetische kann erspielt werden: Die optischen Anpassungen zu bezahlen ist optional. Denn die kosmetischen Gegenstände können auch erspielt werden. Mit der In-Game-Währung “Coin” seid Ihr in der Lage, alle Items zu erspielen und bezahlen. Wie lange man für die jeweiligen Skins und Anpassungen spielen muss, ist derzeit noch schwer abzuschätzen.
Es gibt nur Kosmetisches zu kaufen: Es wird keine Möglichkeit geben, zu bezahlen, um dadurch mächtiger zu werden. Anthem kommt laut BioWare ohne Pay2Win-Elemente. Das heißt, es gibt keine kaufbaren Items, die an den Stats der Charaktere und Javelin schrauben.
Wann fängt das Endgame an? BioWare definiert das Endgame ab Level 30 für den Piloten. Ab da dreht sich alles um das Aufwerten und Verbessern des persönlichen Javelin-Kampfanzugs. Der kann mit Waffen, Komponenten und Skills modifiziert werden. Ihr werdet immer härtere Gegner bekommen, für die Ihr stärkere Items braucht.
Diese Endgame-Inhalte gibt es
Legandary Contracts: Das sind zufällig generierte, dynamische Quests. Ihr erhaltet die Contracts als Aufträge von Fraktionen und das geht auch schon recht früh im Spiel. Die legendären Contracts sind dann besonders schwierig und für das Endgame gedacht.
Anthem hat 6 Schwierigkeitsstufen: Die Schwierigkeit legt Ihr selbst fest, bevor Ihr Fort Tarsis verlasst. Je höher die Schwierigkeit, desto wahrscheinlicher erhaltet Ihr seltene Beute. Gegner bekommen mehr Lebenspunkte und verursachen mehr Schaden.
Die Schwierigkeitsstufen sind:
Leicht
Normal
Schwer
Grandmaster 1
Grandmaster 2
Grandmaster 3
Ab Level 30 werden die Grandmaster-Stufen freigeschaltet. Diese kann man sich so vorstellen wie die Qual-Level in Diablo.
Strongholds: Strongholds sind wie Dungeons oder kleineren Raids aus anderen Spielen. Diese Missionen sind etwas länger und auf das Gruppenspiel ausgelegt. In einem Stronghold müsst Ihr verschiedene Abschnitte durchlaufen und lösen. Am Ende gibt es einen Boss. Strongholds sollen besonders schwierig sein und werfen auch den besten Loot ab.
Tägliche, Wöchentliche und Monatliche Prüfungen: Prüfungen sind Meilensteine mit einem limitierten Zeitfenster. Diese Herausforderungen müssen also in einem gewissen Zeitraum abgeschlossen sein. Schafft Ihr die Prüfungen im vorgebenen Rahmen, erhaltet Ihr zusätzliche Belohnungen.
Cataclysms und Shaper Storms: Das sind große Events in der Welt von Anthem. Wir wissen bereits, dass diese globalen Events mehrere Wochen andauern können und für alle Spieler gleichzeitig zugänglich sind. BioWare beschreibt diese Events als saisonal und sie können große Teile des Spiels verändern. Einen kleinen Vorgeschmack der Endgame-Events gab es bereits in der Demo, als ein riesiger Titan die Gegend unsicher machte.
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Langzeitmotivation: Was ist künftig im Endgame geplant?
Das soll noch kommen: BioWare setzt in Anthem auf ein Event-System. Durch die großen Cataclysms und Shaper Storms soll sich die Welt stets verändern und was Neues bereithalten. Spieler sollen das Gefühl haben, einer großen Geschichte zu folgen, wie bei einer guten Netflix-Serie. Dadurch sollen große Content-Lücken vermieden werden.
Ob dadurch die Langzeitmotivation wirklich aufrecht erhalten bleibt, kann man zu diesem Zeitpunkt schlecht beurteilen. Dafür muss Anthem erst einmal ein paar Wochen bis Monate erschienen sein.
Mehr Infos zum Endgame: Wir haben noch ein ausführliches Special, das jede Endgame-Aktivität näher beleuchtet:
Was vielen Spielern gefällt: In der Demo kam vor allem das Gameplay der Javelins gut an. Gerade das vertikale Gameplay mit dem Fliegen wird als erfrischende Abwechslung empfunden. Auch die Spielwelt wird oft gelobt, da diese voller Mysterien steckt und ansprechend aussieht. Bereits nach der Demo gab es auch schon erste Fan-Lieblinge: die Klauninchen.
Oft wird gelobt, dass sich die Javelin-Kampfanzüge alle komplett unterschiedlich anfühlen und spielen. Unser Autor Sven gibt dieses Spielgefühl in seiner Meinung wieder:
Was vielen Spielern nicht gefällt: In den Demo hat sich schnell bemerkbar gemacht, dass Anthem noch große technische Mängel aufweist. Es gab einige Bugs und die Ladezeiten waren für ein Spiel aus 2019 ungewöhnlich lang. BioWare verspricht jedoch, dass viele Probleme aus der Demo bis zum Launch gefixt sind. Gameplay-technisch empfinden einige Spieler am PC die Steuerung beim Fliegen und Tauchen als ungelenk.
Außerdem kam auch öfter die Kritik hoch, dass die KI in Anthem zu dümmlich sind und mehr als Kugelschwämme agieren.
Ausführliches Fazit der Demo: Im unteren Beitrag könnt Ihr nochmal genau nachlesen, was in der Demo gut und was schlecht lief. Hier findet Ihr auch einige Stimmen von Spielern, die ihre Erfahrung teilten:
Zum Launch ist mit technischen Problemen zu rechnen: Es könnte noch eine Weile dauern, bis BioWare wirklich alle technischen Mängel beseitigt hat. Wer Anthem direkt zu Beginn spielen möchte, sollte sich darauf einstellen.
Jedoch sei hier angemerkt, dass Anthem im Kern ein Action-RPG ist. Die Fähigkeiten der Javelin spielen eine bedeutende Rolle und bilden eher eine Synergie zu den Waffen. Das Gunplay steht nicht im Fokus von Anthem.
Wer in Anthem alleine unterwegs sein möchte, wird Schwierigkeiten im Endgame bekommen. Viele Inhalte sind hier für die Gruppe ausgelegt, um gegen die starken Gegner ankommen zu können. Die Story kann jedoch alleine durchspielt werden und diese wird auch langfristig erweitert.
Wer bei Anthem einen reinen Loot-Shooter erwartet und haben möchte, sollte wohl auch eher die Finger vom Spiel lassen. Anthem besitzt doch mehr RPG-Elemente.
Anthem vs. The Division 2: Welches Spiel lohnt sich für wen? The Division 2 hat am 15. März Release und liegt damit nahe am Launch von Anthem. Einige Spieler zweifeln zwischen diesen beiden Titeln, da sie als Shared-World-Shooter in eine ähnliche Kerbe schlagen. Deshalb haben wir einen Vergleich zu den Spielen geschrieben.
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Die ersten 3 Winter-Upgrade-Karten: Zum “Ratings Refresh” hat EA Sports jetzt drei Karten im Voraus enthüllt:
Winter Refresh bringt noch weitere Upgrades
Bei den Karten handelt es sich um:
Marco Reus: Der Dortmunder wird von einem Gesamtrating von 85 auf starke 88 aufgewertet. Zudem wechselt seine Position von LM zu ZOM.
Kylian Mbappé: Der Flügelflitzer von PSG steigert sich von 87 auf 88.
Raheem Stering: Er verbessert sich von 85 auf 87.
Zum Vergleich, das ist die bisherige Standard-Karte von Reus:
Reus wird seine 85 auf der Standard-Karte hinter sich lassen
Wann werden die restlichen Karten bekannt? Voraussichtlich werden die Winter-Upgrades ab kommendem Freitag nach und nach veröffentlicht. Wir rechnen allerdings damit, dass nicht alle Karten gleichzeitig in den Packs sein werden, sondern schrittweise, nach Ligen sortiert, erscheinen.
Im Gegensatz zu anderen Spielmodi in FIFA 19 werden die FUT-Karten nicht ständig an die realen Leistungen der jeweiligen Profi-Kicker angepasst. Die Standard-Karten sind diesbezüglich unflexibel.
Manche Spieler erhalten zwar im Laufe der Saison “in Form”-Karten (IF-Cards), jedoch bleiben die Stats der Standard-Karten unverändert. Nur spezielle Kartentypen, wie die OTW-Karten, passen sich dynamisch an.
Die Winter-Upgrades betreffen ausschließlich die „nicht
Spezial-Karten“ – und führen einige aktualisierte Standard-Karten in den
Ultimate-Team-Modus ein.
Ein Sportlehrer in den USA versprach seinen Schülern eine Runde Fortnite: Battle Royale, wenn die ihre Noten verbessern würden. Das kostete ihn jetzt seinen Job.
Dem Sportlehrer Brett Belsky (29) aus einer Schule in Brooklyn, New York, fiel auf, dass seine Schüler viel über Fortnite sprachen. Gleichzeitig seien die Noten der Kids immer schlechter geworden. Also fasste er einen auf den ersten Blick guten Plan.
So wollte der Lehrer seine Schüler zum Lernen animieren: Belsky, selbst ein Fan von Fortnite, schrieb seinen Xbox-Gamer-Tag an die Tafel und bot an, gemeinsam mit den Schülern Fortnite zu zocken, wenn sie sich schulisch verbessern und die Eltern ihr Okay geben würden.
So kam es dann auch und ein jeweils 11- und ein 12-jähriger Schüler hatten sich für das Fortnite-Belohnungsprogramm qualifiziert. Also zockte Belsky mit ihnen im März 2018 insgesamt 20 Minuten Fortnite.
Fortnite-Belohnung kostet Lehrer den Job
Das waren die Folgen
der Belohnungsaktion: Leider kam die Aktion bei dem Vater des 11-jährigen
Kindes nicht gut an. Als der Junge seinem Vater davon erzählte, ging der
sogleich zum Schulleiter und beschwerte sich über die Fortnite-Aktion.
Das wiederum hatte ernste Konsequenzen für den Lehrer. Das US-Bildungsministerium wurde auf den Fall aufmerksam und man schickte den Lehrer erstmal für ein paar Monate in den „Rubber Room“. So werden „Reassignment Centers“ für Lehrer genannt, die sich grobe Verstöße zuschulden kommen haben lassen.
Dort war er so lange, bis im Herbst 2018 endlich eine Entscheidung des Ministeriums bekannt wurde. Belsky wurde wegen „unangemessenem Internet-Verhalten gegenüber Schülern“ gekündigt.
Lehrer haben sich online nur dann mit Schülern zu
beschäftigen, wenn es um pädagogisch wertvolle Inhalte ginge. Außerdem habe es
noch weitere Probleme mit seiner Leistung als Lehrer gegeben.
Lehrer ist sich keiner Schuld bewusst
Lehrer will Kündigung
nicht hinnehmen: Belsky gibt zwar zu, dass er die Fortnite-Aktion besser
mit seinen Vorgesetzten abgesprochen hätte. Dennoch will er die Kündigung nicht
so einfach hinnehmen und hat sich einen Anwalt genommen, um vor Gericht seinen
Arbeitsplatz zurückzufordern.
Er sei acht Jahre lang als Lehrer tätig gewesen und es gab nie Beschwerden. Seine Fortnite-Aktion verteidigt der Pädagoge ebenfalls:
„Dieses Spiel ist wahnsinnig beliebt bei den Kindern. Ich muss einen Weg finden, sie zu erreichen, sie überreden, ihre Hausaufgaben zu machen. Ich liebe, was ich mache, Ich bin ein guter Lehrer!“
Es bleibt also abzuwarten, ob die Kündigung von Belsky Bestand haben wird oder ob er seinen Job wiederbekommt.
Heute ging der erste Patch zu Apex Legends online. Das Update 1.03 behebt ein großes Problem mit den Crashes und weitere Neuerungen. Wir fassen sie für Euch zusammen.
Das behebt der Patch: Heute, am 13.2. wurde das erste Update mit der Versionsnummer 1.03 für Apex Legends veröffentlicht. Der erste Patch für das noch junge Free2Play-Spiel behebt ein großes Problem mit Crashes, über das die Spieler klagen.
Außerdem gibt es neue Valentins-Outfits und diverse Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen.
Die Patch-Notes 1.03 des neuen Updates
Dieses große Problem wird behoben: Das neue Update behebt vor allem das Crash-Problem, mit dem einige Spieler zu kämpfen hatten. Dieses trat, laut den Patch-Notes, wohl vor allem bei Spielern mit langsamerer Festplatte auf.
Ganz verschwunden scheinen die Probleme aber nicht zu sein. Einige berichten immer noch über Crashes und Verbindungsprobleme.
Die Community Managerin Jay Frechette verkündete bereits auf Reddit, dass man an den Problemen dran sei.
Das steckt sonst noch im Patch:
Die Valentins-Tag-Cosmetics, der “Through the Heart”-Skin und “Love of the Game”-Pathfinder-Banner-Frames, wurden hinzugefügt. Sie sind ab heute bis zum 19.2. im Store erhältlich
Es gab diverste Verbesserungen am User-Interface
Unter anderem wurde auch ein Glitch gefixt, der offenbar das Duplizieren von Items ermöglicht hatte
Auf der Map wurden einige Punkte gefixt, die einen durch den Boden glitchen lassen konnten.
Die vollständigen Patch-Notes könnt Ihr auf Reddit nachlesen.
Storm ist derzeit der beliebteste Javelin in Anthem. Während der Demo stellten die Entwickler fest, dass der Kampfanzug zu stark ist und verpassten ihm einen Nerf.
Was ist das für ein Nerf? Storm ist in der Lage in der Luft zu schweben. Wenn er schwebt, wird seine Schild-Blase stärker.
In der Demo gab Storms Schild-Blase eine Immunität gegen Status-Effekte. Diese werden durch elementare Angriffe wie Eis oder Säure ausgelöst. Das wird zum Release von Anthem nicht mehr der Fall sein.
Storm wird ab dem Launch trotz eines aktiven Zweit-Schilds einen Status-Effekt erhalten können.
Storm erzeugt beim Schweben einen zusätzlichen Schild.
Darum bekommt Storm den Nerf
Alle Javelins in Anthem sind in der Lage zu fliegen. Zu Storms Stärken zählt, dass er dies länger als die anderen Kampfanzüge kann. Sind Javelins von einem Status-Effekt betroffen, fallen sie herunter und können nicht weiter fliegen. Sobald Storms zweites Schild aktiv war, konnten die Gegner ihn also nicht durch das Zufügen eines Status-Effektes vom Himmel holen.
Warum der Nerf wichtig ist: Das Fliegen gibt den Javelins einen großen Vorteil, da sie ihre Gegner von oben herab angreifen können. Das gibt ihnen einen besseren Überblick und sie können auch leichter mehr Feinde erwischen. Storm bewirkt hohen und elementaren Flächenschaden. Ist er in der Luft, kann er mit Leichtigkeit ganze Gegner-Massen damit bombardieren und mächtige Kombo-Angriffe vorbereiten.
Im unteren Video von MrTriggahigga aus der MeinMMO-Community könnt Ihr sehen, wieso das Schild von Storm so stark war. Mr Triggahigga hat die Autorin auch auf den Nerf aufmerksam gemacht. Als Reaktion auf das Video gab Lead Producer Ben Irving den Nerf am Storm bekannt.
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Fliegen ist für Entwickler schwierig in der Balance
Die Entwickler wollten mit Anthem erreichen, dass sich jeder wie ein Superheld fühlt. Am Anfang stand für sie das Fliegen und darauf wurde das gesamte Gameplay aufgebaut.
Fliegen wird schnell zu mächtig: In einem Interview mit Jeux Video erklärten die Entwickler, wie knifflig es ist, die richtige Balance um das Fliegen zu finden. Sie möchten zwar, dass Spieler ihre Power-Fantasie ausleben können und sich mächtig fühlen. Es soll aber nicht der Fall sein, dass Spieler so mächtig werden, dass sie keine Herausforderungen mehr haben.
Deshalb entwarfen die Entwickler Möglichkeiten, dass Javelins unter bestimmten Umständen aus der Luft gerissen werden. Status-Effekte gehören dazu.
Storm ist ziemlich stark: Das ist eigentlich auch nicht verwunderlich, denn Storm kristallisiert sich als ein ziemlich starker Javelin heraus. Gerade das lange Schweben verschafft ihm schon einen Vorteil. Seine Elementar-Angriffe sind der perfekte Vorbereiter auf Kombo-Angriffe.
Kombo-Angriffe bestehen in Anthem aus Primers und Detonators. Primers verursachen Elementar-Schaden und müssen erst angewandt werden. Wer dann einen Detonator-Angriff benutzt, triggert den Kombo-Effekt und macht den Angriff stärker. Storm ist mit seinen Elementar-Angriffen also der perfekte Kombo-Starter.
Was haltet Ihr von diesem Storm-Nerf? Werden die Storm-Mains unter Euch sich jetzt einen anderen Javelin suchen?
Was ist beim Stream passiert? Während des Turniers schaltete das Studio von Twitch kurz zu Shroud in seinen privaten Stream, mit dem der seine Turniererfahrung übertrug. Man rechnete vermutlich mit einer spannenden Szene, doch man hatte wohl einen falschen Zeitpunkt erwischt.
Denn der Profi zog gerade ordentlich über das Event her und meckerte über die ungünstige Turnierplanung:
„Oh ja, du kannst
keine Pause machen! Das Format ist wirklich irgendwie beschissen! Vier Stunden
am Stück beschissenes …“
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Weiter konnten die Twitch-Zuschauer Shroud nicht hören, denn
die Übertragung wurde hier abgebrochen und schaltete zurück ins Twitch-Studio.
Es wirkte gerade so, als ob Twitch die Kritik am Turnier nicht hören wollte und Shroud einfach mitten im Satz abgewürgt habe. Die Zuschauer im Stream kommentierten dies massenweise mit Gelächter im Chatfenster.
Twitch-Moderator leicht amüsiert über Shroud
Warum war Shroud unzufrieden? Der Profi-Gamer war wohl unzufrieden mit der Turnierplanung. Das Turnier dauerte nämlich volle vier Stunden und eine „Pinkel-Pause“ war nicht vorgesehen. Das passte Shroud wohl überhaupt nicht. Im Studio von Twitch wurde die Kritik jedoch mit Humor aufgenommen.
„Klingt so, als wird Shroud erst jetzt klar, auf was er sich eingelassen hat“ kommentierte der Moderator im Twitch-Studio dazu nur kurz und ohne weitere Umschweife.
Beim Twitch Rivals Turnier hat übrigens Fortnite-Profi Ninja sich den Sieg geschnappt und dafür aber einiges an Kritik einstecken müssen:
Wie viele Spieler soll Anthem einmal haben? Wenn es nach Electronic Arts geht, soll sich der Online-Shooter in den ersten 6 Wochen etwa 6 Millionen Mal verkaufen. Bei Battlefield 5 war EA 2018 über ähnliche Verkaufszahlen zwarenttäuscht, für eine neue Marke wäre das aber beachtlich.
Das sind die Erwartungen von EA an Anthem: Wie der Finanzchef von Electronic Arts, Blake Jorgensen, bekanntgegeben hat, erwartet EA für Anthem den Verkauf von 5 bis 6 Millionen Einheiten bis zum Ende des Fiskal-Jahres. Das endet schon am 31. März 2019.
Anthem hat also nur 6 Wochen Zeit, um etwa die Anzahl von Spiele zu verkaufen, die Battlefield 5 seit dem Release umgesetzt hat.
Das sagt EA: Der Chef von Electronic Arts, Andrew Wilson, sagte, die Erwartungshaltung an Anthem habe sich im Vergleich zum letzten Quartal nicht geändert.
Laut Wilson habe die Demo den Leuten klar gemacht, dass Anthem ein anderes Spiel sei als alles, was sie vorher gespielt hätte. Wilson sagt, man glaube, an eine große Gelegenheit für Anthem, nicht nur in diesem Jahr, sondern der Titel solle sich für eine lange Zeit gut verkaufen, während man das Spiel stetig erweitert.
Wie viele Einheiten sind das im Vergleich? Mit 6 Millionen verkauften Einheiten wäre Anthem etwa so stark wie Battlefield 5. Das hatte sich rund 6.2 Millionen Mal verkauft – war aber unter den Erwartungen geblieben und eine Enttäuschung. EA hatte eigentlich damit gerechnet, eine Million Einheiten mehr von Battlefield 5 zu verkaufen.
Battlefield 5 war aber als etablierte Franchise in einer völlig anderen Situation als die “neue Marke” Anthem.
Zum letzten Spiel von BioWare, Mass Effect Andromeda, gibt es keine genauen Verkaufszahlen. Man geht davon aus, dass es etwa 2 Millionen Einheiten verkauft haben soll. Mittlerweile liegt die Franchise auf Eis.
Bei FIFA 19 ist jetzt das TOTW 22 (Team of the Week 22) bekannt. Diese Spieler erhalten in Ultimate Team neue Inform-Karten.
Die besten Karten im TOTW 22: Zwei Spieler mit einer 90er-Gesamtbewertung haben es ins Team geschafft: James Rodriguez und Pogba. Auch Casemiro und Thiago Silva sind mit jeweils 89 stark dabei.
Bundesliga-Spieler im aktuellen Team der Woche: Rodriguez von den Bayern mit 90 ist der Top-Bundesliga-Kicker im TOTW 22. Zudem finden sich Bellarabi (85), Hinteregger (81), Selke (81) und Cordoba (80, 2. Bundesliga) im Team.
Das gesamte Team of the Week 22 im Überblick:
Alle Spieler-Karten im neuen TOTW 22
Startelf – TOTW 22:
TW: Salvatore Sirigu, 84 – FC Turin
IV: Thiago Silva, 89 – PSG
LV: Aymeric Laporte, 86 – Manchester City
IV: Dante, 83 – OGC Nizza
ZDM: Casemiro, 89 – Real Madrid
ZM: Paul Pogba, 90 – Manchester United
ZM: James Rodriguez, 90 – FC Bayern München
RM: Pizzi, 85 – Benfica Lissabon
LF: Raheem Sterling, 87 – Manchester City
RF: Karim Bellarabi, 85 – Bayer 04 Leverkusen
ST: Edin Dzeko, 87 – AS Roma
Auswechselspieler – TOTW 22:
TW: Alban Lafont, 81 – AC Florenz
IV: Martin Hinteregger, 81 – Eintracht Frankfurt
ZM: Younes Belhanda, 83 – Galatasaray Istanbul
RM: Robert Skov, 82 – FC Kopenhagen
ST: Davie Selke, 81 – Hertha BSC
ST: Mata, 81 – FC Getafe
ST: Billy Sharp, 82 – Sheffield United
IV: Artur Jedrzejczyk, 78 – Legia Warschau
ZM: Mohammed Osman, 76 – Heracles Almelo
ST: Che Adams, 78 – Birmingham City
ST: Youssef En-Nesyri, 79 – CD Leganes
ST: Jhon Cordoba, 80 – FC Köln
Die Release-Uhrzeit des TOTW 22: Das Team der Woche kommt am 13.2. um 19 Uhr raus. Dann könnt Ihr es eine Woche lang bis zum nächsten Mittwoch um 19 Uhr aus Sets in FUT 19 ziehen.
Welchen dieser Spieler wollt Ihr in Eurem Ultimate Team?
Jedoch ist die Chance darauf eher gering, Ihr benötigt dementsprechend viel Glück.
Außerdem ist es möglich, die TOTW-Karten auf dem Transfermarkt zu kaufen. Die Preise dafür sind aber oft extrem hoch, gerade bei guten Spielern.
Mit Team-der-Woche-Karten investieren und traden
Trading und Investments mit TOTW-Karten: Wenn Ihr bereit seid, ein gewisses Risiko einzugehen, lassen sich mit den TOTW-Karten und den Prognosen dazu viele Münzen verdienen. Ihr müsst Euch darüber im Klaren sein, dass diese Predictions nie zu 100% mit dem „echten“ TOTW übereinstimmen. Es gibt also keine Garantie dafür, dass sich Euer Investment auszahlt.
Wo wurde das gesagt? In der vergangenen Nacht fand der Earnings Call von Activision Blizzard statt. Dort mussten sich die Firmenchefs vor den Investoren verantworten. Dabei besprachen sie die Erfolge und Misserfolge des vergangenen Jahres und gaben einen Ausblick auf 2019 und die darauf folgenden Jahre.
Was genau wurde gesagt? Die Entwicklerteams für alle großen Franchises werden über den Lauf des Jahres 2019 ordentlich aufgestockt. Insgesamt will man die Anzahl der Entwickler um rund 20% erhöhen und hat bereits damit begonnen, „aggressiv neue Talente zu rekrutieren“. Das werde wohl über das ganze Jahr so weitergehen. Resultierend daraus wird 2019 ein eher ruhiges Jahr, denn große Release von Blizzard fehlen.
Mehr Warcraft und Diablo in der Zukunft: Blizzard führte World of Warcraft als Beispiel für ein Franchise an, das auch nach Jahren noch viel Content erhält und das auch regelmäßig liefert. Aber auch neue Warcraft-Spiele sind in Planung, denn „Blizzard investiert auch in andere Warcraft-Spiele und arbeitet an weiteren Wegen, um die Community dieses andauernden und geliebten Franchise zufriedenzustellen.“
Auch
bei Diablo wächst die „Anzahl der Entwickler“ beständig. Die
Teams arbeiten an mehreren neuen Projekten, aber auch dem weltweiten
Launch von Diablo Immortal.
Welche Spiele könnten kommen? Die Aussagen lassen viel Raum für Spekulationen. Neben Diablo Immortal dürfte inzwischen auch tatkräftig an einem Diablo 4 gearbeitet werden. Auch ein eher actionlastiger Titel, womöglich aus der First Person, war bei Diablo immer mal wieder im Gespräch, wurde bisher aber nie bestätigt.
Bei
Warcraft gehen die Fans ebenfalls von einem Mobile-Ableger aus, der
eher in die Strategie-Kerbe schlägt und kurze, knackige Runden wie
in Hearthstone abliefert. Zwar sehnen sich Fans auch nach einem
Warcraft 4, doch scheint das vorerst unwahrscheinlich, weil Blizzard
sich dann selbst mit Warcraft 3: Reforged Konkurrenz machen würde.
Zusammengefasst
lässt sich also sagen, dass in den kommenden Jahren jede Menge
Warcraft- und Diablo-Spiele auf dem Plan stehen. Ob die sich an
Blizzards „Core-Spieler“ richten, bleibt aber noch abzuwarten.
Wer allerdings allen Gaming-Plattformen offen gegenübersteht, der
hat wohl Grund zur Freude.
Seht ihr der Zukunft positiv entgegen? Freut ihr euch schon auf viele neue Spiele von Blizzard? Oder sind die negativen Nachrichten gerade zu erdrückend, sodass keine Freude aufkommen kann?
Unser Autor Noah ist schon lange auf Level 40 in Pokémon GO und sieht das Maximallevel nun kritisch. Für ihn ist Stufe 40 zu leicht zu erreichen und daher nichts mehr wert.
Ich liebe Pokémon GO und bin seit Tag 1 dabei. Das Leveln in dem Spiel hat mir schon immer viel Spaß gemacht. Doch langsam werde ich müde von dem Leveln und bin genervt davon, dass die EP einem fast nachgeschmissen werden.
Mittlerweile ist es so leicht wie noch nie, Erfahrungspunkte zu bekommen. Das Leveln im Spiel hat sich über die Jahre enorm verändert. Für mich ist diese Veränderung eher etwas Negatives, denn nun ist Level 40 kaum noch etwas wert.
Das stört mich am Leveln besonders
Als ich letztens zu einem Raid gegangen bin, da habe ich wieder festgestellt, wie wenig Aussagekraft das Level 40 mittlerweile hat.
Ein Palkia thronte auf der Arena. Ich habe dieses Monster schon oft zu dritt besiegt. Nun meldeten sich neben mir auch noch zwei andere Spieler zum Raid an. Beide Level 40.
Doch am Ende haben wir den Raid-Boss zu dritt nicht besiegen können. Einfach, weil die anderen beiden Spieler keine vernünftigen Pokémon in ihren Reihen hatten.
Das ist ein Problem: Viele Spieler sind so schnell und leicht auf Level 40 gekommen, da fehlt einfach der Sternenstaub und die guten Pokémon. Nur weil ein Spieler auf dem Maximallevel ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch starke Pokémon besitzen.
Dies war in den Anfangszeiten anders. Und das hat mir besser gefallen.
So hat sich das Leveln verändert
Daran liegt es: Es gibt mittlerweile so viele Arten, um schnell zu leveln. Sei es durch Raids oder durch das Freundschaftsfeature. Pokémon muss man dafür aber nicht fangen.
Ich bin Level 40 geworden, da gab es gerade mal einen Monat lang Raids. Dort gab es ansonsten noch das Fangen und Entwickeln von Pokémon, um an EP zu kommen.
EXP-Inflation in Pokémon GO entwertet das Level
So bekam man immer mehr EXP in Pokémon GO: Als damals die Raids eingeführt wurden, musste ich ganz schön schlucken, als es hieß, dass man 10.000 EP für nur einen Raid bekommen kann.
Nun gibt es auch das Freundschaftsfeature. Die Menge an EP, die man für einen Aufstieg bekommt, finde ich deutlich zu hoch. Man muss nur ein Geschenk am Tag aufmachen und nach 90 Tagen kriegt man dann 200.000 EP? Das steht doch in keiner Relation zum normalen Leveln.
Die EP erhält man zwar nicht nach ein paar Tagen, dennoch ist es deutlich leichter die Erfahrungspunkte zu generieren.
Dafür gibt es viel EP: Damit man den Wandel der EP erkennen kann, zeige ich Beispiele wofür es viel EP gibt und wann diese Features eingeführt wurden:
Aktion im Spiel
Einführung
Anzahl an EP
Pokémon fangen
Juni 2016
100 EP
Pokémon entwickeln
Juni 2016
500 EP
Legendärer Raid
Juli 2017
10.000 EP
Beste Freunde werden
Juni 2018
100.000 EP
Das ist das Resultat: Mittlerweile ist ein Großteil der Spielerschaft in meiner Region auf dem Maximallevel. Dafür mussten viele Spieler einfach nur Geschenke aufmachen und passend dazu ein Glücksei zünden. Viele Spieler haben noch nicht mal 10.000 Pokémon gefangen, bevor sie Level 40 wurden.
Ich hatte im August 2017 bei meinem Levelaufstieg schon weit über 20.000 Pokémon gefangen. Dies macht sich dann auch am Sternenstaub und den starken Pokémon bemerkbar.
Deshalb finde ich Level 40 wertlos
Das halte ich vom aktuellen Maximallevel: Versteht mich nicht falsch. Level 40 zu werden ist sicherlich immer noch ein tolles Erlebnis und ein Ziel, was sich viele Spieler gesetzt haben. Ich finde es nur nicht mehr vergleichbar mit einem damaligen Levelaufstieg.
Das klassische Pokémon-Fangen sollte wieder im Vordergrund stehen und besser belohnt werden. Sich für 5 Minuten auf die Couch zu setzen und seine Geschenke zu öffnen, sollte nicht mehr EP bringen, als mehrere Stunden intensiver Pokémon-Jagd . Hier sind die Rollen einfach vertauscht.
Das finde ich schade: Vor einigen Tagen habe ich die 100. Millionen EP erreicht. Für Level 40 braucht man gerade mal 20. Millionen. Dennoch sieht man auf den ersten Blick keinen Unterschied zwischen mir und einem Spieler, der gerade das Maximallevel erreicht hat und das, obwohl der Unterschied gewaltig ist.
Wenn man den Unterschied nicht sieht, dann ist es schwierig, Raids zu planen. Schaffe ich den Raid zu dritt? Brauchen wir vielleicht noch einen vierten Spieler? Das ist bei dem einfachen Blick auf das Level nicht mehr möglich. Deshalb ist für mich dieses Level einfach nur noch wertlos.
Wenn man schon so leicht an EP herankommt, wieso erhöht man nicht einfach das Maximallevel beziehungsweise macht es für jeden Spieler sichtbar, wie viele Erfahrungspunkte die Spieler haben?
Vor einigen Tagen habe ich 100. Millionen EP erreicht.
Mein Fazit: Sollte sich an dem System nichts ändern, dann halte ich Level 40 weiterhin für wertlos, denn es sagt überhaupt nichts mehr über die Stärke eines Spielers und seiner Pokémon aus.
Ich freue mich auf der einen Seite immer wieder für Spieler in meiner Community, die das Maximallevel erreichen, aber auf der anderen Seite wird das Level immer wertloser, denn die Spieler müssen immer weniger dafür tun.
Seid ihr Level 40 und wisst nicht mehr wie ihr euch motivieren könnt? Wir haben Tipps:
Fortnite: Battle Royale hat durch den Überraschungshit Apex Legends erstmals wieder Konkurrenz. Der Top-Fortnite-Spieler Tfue glaubt die Gründe zu kennen und hat einen Rat für Epic, wie man das Ruder noch rumreißen kann.
Warum ist laut Tfue Fortnite gegenüber Apex im Hintertreffen? Tfue ist der beste Fortnite-Spieler der Welt und hat vorher schon diverse Battle-Royale-Games gespielt. Er kennt sich also aus.
Das läge vor allem daran, dass Fortnite zu komplex und
stressig für Neulinge und Casuals sei.
„So wie diese Kids heute in Fortnite bauen … Motherfucker, wenn irgend ein fauler Casual-Gamer ins Spiel kommt, der wird eingemauert, gefangen und abgeknallt. Wie soll dem das noch Spaß machen?“
Die Skill-Gap, also der Unterschied im Können zwischen den Veteranen und den Neulingen, sei in Fortnite zu groß mittlerweile.
In Apex hingegen wäre das anders. Da gibt es kein Bauen und
das Spiel ist noch neu und unverbraucht, man nimmt einfach eine Waffe und
ballert drauf los. Jeder könne laut Tfue in Apex Legends Spaß und Erfolg haben.
In Fortnite erwartet Neulinge und Casuals hingegen Frust und
Ärger, da sie von besseren Spielern verknuspert werden.
Fortnite muss wieder frisch und spannend werden
Das ist laut Tfue das
große Problem von Fortnite: Für Tfue hat Fortnite ein großes Problem. Und
das sei nicht die derzeit zu starke Handkanone. Das Spiel sei einfach zu repetitiv,
zu altbacken und abgestanden.
Auch wenn Epic ständig etwas ändert und neue Waffen und Items
ins spiel wirft, sei das Spiel für Tfue zu eintönig geworden.
Diese Lösung hat Tfue
für Fortnite: Daher fordert Tfue, dass Epic endlich das Spiel von Grund auf
ändert. Dazu gehört vor allem eine neue Map. Das würde alles wieder spannend und
neu gestalten.
Eine neue Map wird von Fortnite-Fans schon lange gefordert. Doch bisher war davon nichts zu sehen. Allerdings hat die Konkurrenz von Apex schon dazu geführt, das Fortnite plötzlich Ranked Play ankündigte, ein Feature, auf das Fans fast genauso lange warten wie eine neue Map.
Es ist also gut möglich, dass die kommende Season 8 einiges mehr ändert als bisher angenommen. Bisher ist kaum etwas dazu bekannt, es kann also durchaus zu bahnbrechenden Neuerungen kommen.
Spieler sind im Rahmen der Scharlach-Woche bei Destiny 2 auf versteckte Triumphe gestoßen, die man während des Events freischalten kann. Wir zeigen Euch, was Ihr dafür tun müsst.
Geheime Triumphe entdeckt: Bei Destiny 2 ist aktuell das Valentinstag-Event “Scharlach-Woche” in vollem Gange. Bei diesem Fest der Liebe können die Spieler die Bande mit ihren besten Freunden testen und dabei allerlei Event-spezifischen Loot abgreifen.
Für Sammlerherzen hat das Event neben den zahlreichen, exklusiven Belohnungen auch neue Triumphe parat. Doch einige dieser Erfolge sind versteckt und tauchen aktuell noch nicht mal in der Datenbank auf. Erst, wenn Ihr sie erfüllt habt, sind sie ingame im Triumphe-Tab zu sehen.
Das steckt hinter den geheimen Triumphen: Abseits der 10 sichtbaren Triumphe gibt es insgesamt noch drei versteckte, die man sich im Rahmen der Scharlach-Woche verdienen kann. Mittlerweile haben clevere Hüter herausgefunden, wie man sie freispielt. Alle drei schicken Euch dafür in den Schmelztiegel.
Beachtet jedoch, dass für diese Triumphe bestimmte exotische Waffen benötigt werden, die unter Umständen noch nicht jeder hat. Besonders Jahr-2-Exotics sind in Teilen immer noch ein Fremdwort für die Hüter.
Zudem gibt es für diese Triumphe keine Punkte. Sie sind also eine nette Dreingabe für alle Sammler und Vollständigkeits-Fanatiker. Für die exotische Geist-Hülle werden sie nicht benötigt.
So schaltet Ihr die geheimen Triumphe frei:
Rächt einen Team-Kameraden in der Scharlach-Doppel-Playlist. Nutzt dabei das Impulsgewehr Schwingen der Wachsamkeit
Schaltet in der Scharlach-Doppel-Playlist ein komplettes feindliches Team aus. Nutzt dabei den Raketenwerfer Doppelschwänziger Fuchs
Bedenkt, dass Ihr zum Erspielen dieser Erfolge noch bis zum 19. Februar Zeit habt. Dann endet das diesjährige Valentinstag-Event. Dabei handelt es sich übrigens um den letzten geplanten Inhalt der Season 5. Wie es danach in Destiny 2 weitergeht, erfahrt Ihr hier:
In Overwatch soll 2019 einiges passieren. Dies versprechen die Entwickler in einer Telefonkonferenz. Wir zeigen euch, was Blizzard bereits bekannt gegeben hat.
So soll 2019 deutlich mehr Zeit in das Spiel gesteckt werden und mehr Entwickler sollen sich mit Overwatch beschäftigen. Genaue Pläne hat Blizzard noch nicht genannt, dennoch soll sich einiges tun.
Das wartet 2019 auf Overwatch
So will Blizzard mehr für Overwatch tun: In ihrem “Earnings Call” zu dem 4. Quartal von 2018 sprachen zahlreiche Mitarbeiter von Blizzard über die Änderungen in 2019. Für Overwatch versprach Blizzard eine Vergrößerung des Entwicklerteams.
Obwohl fast 800 Mitarbeiter entlassen wurden, wird Blizzard das Team von Overwatch in 2019 um 20% aufstocken. So sollen mehr Leute an neuen Features und Verbesserungen des Spiels arbeiten.
Gibt es genaue Pläne? Bislang sagte Blizzard noch nichts genaues zu ihren Plänen in Overwatch. Die Entwickler gaben an, dass sie “zahlreiche neue Ideen” für das Spiel hätten.
2019 wird es wohl noch recht ruhig um Overwatch sein. Die neuen Entwickler sollen erst im Laufe des Jahres eingestellt werden. Die neuen Ideen werden wohl erst dann verwirklicht werden. Möglicherweise geht es aber auch schneller und vielleicht wird Ende 2019 schon erste Neuerungen sehen können. Dies bleibt abzuwarten.
Deshalb ist es überraschend: In ihrem Gespräch gaben die Entwickler auch an, dass die Spiele Overwatch und Hearthstone in 2018 einen Rückgang an Nettoeinnahmen zu verbuchen haben. Sie haben also nicht mehr so viel Geld eingebracht, wie es sonst der Fall war.
Umso überraschender ist es dann, dass Blizzard eine Erweiterung des Overwatch-Teams plant. Anscheinend sieht die Firma in seinem Spiel noch deutlich mehr Potential und möchte den Rückgang der Einnahmen stoppen.
Was ist sonst gesagt worden? In ihrer Konferenz sprach Blizzard auch ihre anderen Spiele an und gaben Einblicke in das, was für diese Spiele geplant ist. Die Pläne sind weitestgehend identisch – mehr Mitarbeiter und mehr Content, aber wohl erst in 2020.
Es bleibt abzuwarten, wann wir mit den Neuerungen rechnen können. Das Overwatch-Team, wird wohl erst in den nächsten Wochen vergrößert. Nun liegt es an der Community herauszufinden, was Blizzard für große Neuerungen plant.
Trotz den großen Neuerungen, die angekündigt werden, sieht die finanzielle Lage von Blizzard in 2019 nicht sehr gut aus:
Der neue Trailer zu Far Cry: New Dawn zeigt kosmetische Items und das verrückte Einhorn-Trike des Spiels.
Der Release von Far Cry: New Dawn steht bevor, dem neuesten Titel der Far-Cry-Serie. Er schließt direkt an eins der möglichen Enden von Far Cry 5 an.
Bunte Klamotten passen zur bunten Welt: Allerdings spielt der neue Teil 17 Jahre nach einer atomaren Katastrophe. Die Welt befindet sich jetzt schon länger in der Regeneration. An vielen Stellen findet Ihr bunte Blumen und viele Pflanzen, die in ihren Farben erstrahlen. Da passt es nur ins Bild, verrückt bunte Cosmetics einzubauen.
Das Einhorn-Trike: Wer würde nicht gern mit einem knallpinken Trike, auf dem ein Maschinengewehr montiert ist, durch die postapokalyptische Welt von Far Cry brettern? Diese Frage stellten sich wohl auch die Entwickler bei Ubisoft und entschlossen, allen Vorbestellern dieses totsüße Gefährt zu schenken.
Darauf finden ein Fahrer und ein Beifahrer Platz. Der Beifahrer steht dann hinten in dem Bereich des Schützen und kann während der Fahrt die Highwaymen über den Weg ballern, die Euch auf Euren Abenteuern begegnen.
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Welche Cosmetics gibt es? Im Trailer seht Ihr außerdem Waffen wie einen Flammenwerfer, der ähnlich wie das Einhorn-Trike in den Farben Pink, Gelb und Blau gehalten ist. Auch eine Ritter-Rüstung gehört mit zu den Cosmetics.
Das Vorschaubild des YouTube-Trailers zeigt außerdem ein Einhorn-Outfit, das aus einem blauen Overall besteht, dessen Kaputze ein Einhorn-Kopf ist.
Dieses kuriose Video sorgt für viele lustige Antworten in der Kommentar-Sektion von YouTube.
“Danke, Ubisoft. Ich kann nun endlich mein wahres Ich zeigen, in dem ich einen ganzen Clan auseinandernehme während ich einen Einhorn-Anzug trage” schreibt Nutzer Meme Garbage.
“Das Ritter-Kostüm für die Leute, die sich die höchste Schwierigkeit aussuchen und die Dark-Souls-Erfahrung wollen” schreibt Nutzer Geo Da Wizturd.
“Wisst Ihr, ich habe das Gefühl, dass Ubisoft sich mit diesem Spiel selbst nicht ganz ernst nimmt” schreibt Grand Moff Wilhuff Tarkin.
Far Cry New Dawn erscheint am 15. Februar für PC, PS4 und Xbox One. Eure Gegner sind die Zwillinge Mickey und Lou:
Ein neues Update für World of Warcraft ist auf dem PTR eingetroffen. Schaut Euch hier die Tänze der Verbündeten Völker „Zandalari“ und „Kul Tiraner“ an.
Während es bei Blizzard gerade einige Umstrukturierungen gibt, wurde ein neuer Patch auf den Testserver von World of Warcraft aufgespielt. Die neuste Version von Patch 8.1.5 bringt dabei einige neue Animationen für die verbündeten Völker der Zandalari-Trolle und die Menschen von Kul Tiras. Sie haben nun endlich eigene Tanz-Animationen!
Die Tanz-Animationen der Kul Tiraner: Die männlichen Kul Tiraner scheinen eher in Party-Laune zu sein und haben einen etwas albernen Tanz, der wohl grob auf diesem Video basiert.
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Die Frauen von Kul Tiras haben trotz ihrer etwas fülligeren Statur offenbar keinerlei Beweglichkeit eingebüßt, denn sie können noch so manch einen Ballet-Schritt auf die Tanzfläche zaubern:
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Die Tanz-Animationen der Zandalari-Trolle: Die Animationen der Trolle sind ein bisschen exotischer. Für männliche Zandalari-Trolle wurde die entsprechende Referenz noch nicht gefunden, aber den Tanz könnt ihr euch hier anschauen:
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Wann kommen die beiden Völker? Zandalari-Trolle und Kul Tiraner können mit der Veröffentlichung von Patch 8.1.5 freigeschaltet werden. Ein offizielles Release-Daum gibt es noch nicht. Die meisten Spieler vermuten allerdings, dass es wohl im März so weit sein wird, dass der neuste Patch auf die Live-Server trifft.
Call of Duty: Black Ops 4 ist das bestverkaufte Konsolen-Franchise des vergangenen Jahres. Dabei blieb der Titel aber offenbar hinter den Erwartungen des Publishers Activision zurück.
Das sagt Activision zu den Zahlen von Black Ops 4: Vor Kurzem wurde der Quartals-Bericht von Activision Blizzard abgehalten. Bei dem sogenannten Earnings Call für Invenstoren werden dabei Geschäftszahlen veröffentlicht und das Abschneiden sowie die Zukunft der eigenen Produkt-Palette diskutiert.
Dabei kam zur Sprache, dass der aktuelle “Call of Duty”-Titel Black Ops 4 ein starkes 4. Quartal hingelegt hat. Doch trotz der guten Zahlen hätte man sich bei Activision mehr erwartet – besonders in der zweiten Hälfte des 4. Quartals. Black Ops 4 hat also offenbar nicht so viel Geld in die Kassen gespült, wie ursprünglich gehofft.
Allgemein habe Activision Blizzard 2018 laut eigenen Angaben die besten Resultate in der Geschichte der Firma erreicht, jedoch nicht die eigenen finanziellen Erwartungen erfüllt.
So hat Black Ops 4 abgeschnitten: Activision hebt hervor, dass Call of Duty trotzdem das weltweit bestverkaufte Franchise des Jahres auf Konsolen war – wie bereits in 9 der vergangenen 10 Jahre.
Im letzten Quartal habe man den Vorgänger Black Ops 3 im Bezug auf verkaufte Einheiten überholt. Dabei haben sich die verkauften Einheiten auf dem PC mehr als verdreifacht. Auch die Verkäufe von saisonalem Content waren vielversprechend, so der Publisher.
So geht es weiter mit Call of Duty: Trotz der Entlassung von knapp 800 Mitarbeitern wird man die Entwickler-Teams rund um das stärkste Franchise um knapp 20% im Verlauf von 2019 aufstocken, so Activision. Dafür wird dann in anderen Bereichen wie Publishing und eSports Personal abgebaut.
Im gleichen Zuge hat man bereits erste Details zum neuen Call of Duty für das Jahr 2019 preisgegeben. So soll der kommende Titel von Infinity Ward unter anderem wieder eine Singleplayer-Kampagne bieten und an eine der wichtigsten Geschichten des Franchises anknüpfen
Das neue Battle-Royale-Spiel Apex Legends ist sogar bei Spielern beliebt, die Spiele wie Fortnite oder PUBG nicht mochten. Woran liegt das? Wir wollen es in einer Umfrage von euch erfahren.
Wenn man derzeit in Foren, Newsboards und die Kommentare hier bei MeinMMO schaut, sieht man oft Sätze wie “Ich mag eigentlich kein Battle Royale, aber Apex Legends ist geil!”. Auch hier in der Redaktion spitzeln gestandene Battle-Royale-Verweigerer plötzlich verstohlen zu Apex Legends.
Gute Gründe für Apex Legends
Das neue Battle Royale Game von den Titalfall-Machern Respawn Entertainment scheint wohl gut bei den Spielern anzukommen, selbst bei denjenigen, die mit dem BR-Genre bisher nichts am Hut hatten. Das könnte mehrere Ursachen haben.
Apex Legends hat Helden
Viele Spieler, gerade Fans von Overwatch, lieben die Idee von verschiedenen Helden mit eigenen Skills und Persönlichkeiten. Und genau das bietet Apex mit seinen derzeit acht Legends. Je nach Auswahl im Team habt ihr andere taktische Möglichkeiten.
So könnt ihr mit Lifeline im Team euch jederzeit heilen und besser rezzen. Wraith ermöglicht überraschende Angriffe, Bloodhound deckt Gegner auf und Tank Gibraltar sorgt für Schutz im wilden Kugelhagel.
Es gibt kein Bauen, nur Shooter-Action
Viele Fans von Fortnite mögen das flotte Gameplay aber hassen das Bauen. Sie wollen lieber sich aufs Schießen konzentrieren und können es nicht ausstehen, wenn der Gegner erstmal ein Häuschen baut.
Für diese Spieler ist Apex wohl optimal, denn hier muss niemand etwas bauen und kann stattdessen fröhlich rumballern und sich auf den Kampf konzentrieren.
Das Gunplay ist super
Viele Fans loben das gute Gunplay von Apex Legends. Die Waffen haben keinen wilden Bloom, also eine willkürliche Abweichung beim Schießen. Stattdessen treffen die Schüsse meist da, wo ihr auch hingezielt habt.
Die Entwickler von Apex haben darauf geachtet, coole Features einzubauen, mit denen Battle Royale noch besser wird. So könnt ihr mit einfachen Klicks Pings setzen und so dem Team optimal mitteilen, wo Loot liegt, wo man hin soll und wo Feinde lauern. Das ist so einfach und praktisch, das selbst die asozialste Random-Gruppe es nutzt.
Dann könnt ihr gemeinsam zu Spielbeginn abspringen und so als Team im Zielgebiet landen und nicht wild auf der Map verteilt. Auch das kommt Random-Gruppen zugute.
Ebenfalls gelobt werden Inhalte wie die Schilde, die man aktivieren kann, wenn man zu Boden geht oder der zusätzliche Respawn, wenn Freunde nach eurem Tod euer Banner bergen und an Respawn-Beacons aktiveren. So sorgt Apex für mehr Chancen auf ein Comeback nach dem Tod und somit für mehr Spielspaß und Teamplay.
Das Spiel ist ab 18 und Free2play
Viele Spieler mögen eigentlich Battle-Royale, aber wollen kein Spiel mit bunter, kindgerechter Fortnite-Optik und den Massen von Kids, die sich dort tummeln.
Gut, da gäbe es dann PUBG oder Black Ops 4, aber die kosten jeweils Geld und wer nur ins BR-Genre reinschnuppern will, wird davon abgeschreckt.
Apex ist ab 18 und kostenlos spielbar. Es kann also jeder ausprobieren und reinschnuppern. Und riesige Horden von Kids werdet ihr dort wohl auch nicht vorfinden.
Was ist eure Meinung?
Wir wollen nun von euch wissen, warum Apex euch so gut gefällt. Dazu gibt es die Umfrage, die wir hier eingefügt haben.
Womöglich habt ihr auch eigene Gründe, die für euch Apex zum Top-BR-Game machen. Klickt dann “Anderer Grund” an und schreibt diesen in die Kommentare.
Wir werden die Umfrage später auswerten und einen ausführlichen Artikel zu dem Thema verfassen.
Apex Legends hat schon ein erstes Turnier namens „Twitch Rivals Tournament“ veranstaltet. Darin gewann überraschend der Fortnite-Profi Ninja mit einem extrem knappen Sieg.Doch für manche wurde Ninja nur “gecarried.”
So lief das erste Turnier
in Apex ab: In Apex Legends fand mit dem Twitch Rivals Tournament ein
erstes Turnier statt. Darin ging es darum, dass mehrere berühmte Streamer in Dreier-Teams
in regulären Matches auftraten.
Das war das Ziel: In vier Stunden sollten die Teilnehmer mit ihren Helden so viele Kills und Wins wie möglich in regulären Apex-Runden anhäufen. Für Kills und Wins gab es jeweils Punkte. Wer am Ende den besten Score hatte, bekam 8.000 US-Dollar Preisgeld.
Weitere Ränge bekamen dann jeweils weniger. Es ging bis Rang
8 mit 3.000 Dollar als Preis.
Ninjas Team gewinnt haarscharf
Unter den Teilnehmern des Turniers waren namhafte Streamer, darunter der berüchtigte Schnurrbart-Träger DrDisrespect, der “menschliche Aim-Bot” Shroud und Fortnite-Star Ninja. Der war mit den beiden Streamern KingRichard und Dizzy am Start.
So gewann Ninjas Team:
Im Laufe des Turniers wurden Zuschauer Zeuge von extremen Szenen. Die Turnier-Teilnehmer
kannten keine Gnade und metzelten sich wie im Rausch durch ihre Mitspieler. Tausende
von Kills und massig Wins wurden erzielt.
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Am Ende war Ninjas Team „Kings Canyon“ knapp in Führung. Nur
ein einziger Punkt trennte sie vom zweitplatzierten Team. Die hatten zwar mehr
Kills (369), aber nur 10 Wins. Der letzte Match-Gewinn brachte also die Entscheidung
und dieser Win wurde ausgerechnet im letzten Match des Turniers erzielt.
Am Ende hatte Ninjas Team 355 Kills, 13 Siege und Damit 420
Punkte. Das zweite Team kam auf 369 Kills, 10 Siege und 419 Punkte.
Knapper geht es nicht. Ninja feierte seinen Sieg mit einem Tweet, in dem er mit einer beeindruckenden Statistik prahlte. Demnach habe er schon in den Spielen H1Z1, PUBG und Fortnite jeweils das erste offizielle Turnier gewonnen. Dazu kommt jetzt noch der erste Turniersieg in Apex Legends.
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Darum wird Ninja
kritisiert: Ninjas Sieg kommt aber nicht bei allen Fans gut an. DrDisrespect,
der mit mäßigem Erfolg am Turnier teilnahm und es nur auf Platz 5 schaffte, twitterte
danach „Es tat gut, mit meiner normalen Crew an Freunden/Streamern zu spielen.“
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Darin sehen einige Fans einen subtilen Seitenhieb auf Ninja. Der war mit KingRichard und Dizzy angetreten, eine Crew, die eigentlich nicht zu seinen üblichen Mitspielern gehört.
“Ninja wurde gecarried.”
Er war der Star des 1. Apex-Turniers: Vor allem Coby “dizzy” Meadwos prägte das 1. Apex Turnier mit überragenden Fähigkeiten.
Der gilt als großer Gewinner des Turniers. dizzy kommt eigentlich aus der CS:GO-Szene. Der hat mit 33 Kills schon den Rekord für Solo-Kills in APEX aufgestellt, damit hat er mehr als die halbe Lobby ausgelöscht.
Weil sich Ninja mit so einem Killer zusammentut, wird ihm von einigen Zuschauern vorgeworfen, er wäre ein Tryhard, der sich einfach die besten Squadmates ausgesucht habe, die er finden konnte. Anders als der Doc, der in ihrer Meinung treu und ehrlich mit seinen Kumpels angetreten wäre.
Mit EA Access oder Origin-Access könnt Ihr Anthem schon vor Release auf PC und Xbox spielen. In dieser Anleitung zeigen wir Euch, wie das geht.
Worum geht’s? Der Release von Anthem ist am 22. Februar 2019. Es gibt die Möglichkeit, durch die Dienste EA Access auf Xbox One oder Origin Access auf dem PC schon früher Anthem zu spielen. Für PS4 ist das bis jetzt leider nicht möglich.
Early Access und Release zu Anthem
Wer kann wann Anthem spielen? Wer ist befugt, am Early Access von Anthem teilzunehmen?
Veranschaulicht wurden die unterschiedlichen Startzeiten von Anthem auf den verschiedenen Plattformen auf dieser Grafik:
Was ist Origin Access Premier PC? Das ist ein Abonnement, das EA für PC-Spieler anbietet. Ihr erhaltet als Abonnent eine Woche früher Zugang auf die Vollversion von Anthem. Außerdem erhaltet Ihr Zugriff auf eine Spielesammlung, die stetig wächst, sowie 10% Rabatt auf Origin-Käufe. Das Abo kostet im Monat 14,99€ oder im Jahresabo 99,99€.
Was ist Origin Access Basic? Das ist die günstigere Variante des Origin Access. Monatlich kostet es 3,99€, im Jahr 24,99€. Auch hier gibt’s die Auswahl auf 125 Spiele.
Was ist EA Access? Auf der Xbox One könnt Ihr das EA-Access-Abo bestellen. Das kostet 3,99€ monatlich oder 24,99€ im Jahr.
Ab wie viel Uhr kann man spielen? Auf Reddit teilte Nutzer blakeomafer eine Grafik mit den Startzeiten von Anthem. Die beruhen darauf, dass die angegebenen Launch-Zeiten in Origin korrekt dargestellt werden. Laut diesen Daten sind die Startzeiten für Pre-Load, Early Access und World Launch in Deutschland:
Preload auf PS4 und PC: 13. Februar um 19:00 Uhr
Der Preload auf Xbox One ist bereits gestartet
Early Access auf PC und Xbox One: 15. Februar um 16:00 Uhr
Das betrifft die 10-Stunden-Version und auch Origin Access Premier
Weltweiter Launch auf PC, PS4, Xbox One: 22: Februar 06:00 Uhr
Die Unterschiede der Origin-Versionen
Den bedeutendsten Unterschied habt Ihr als Origin-Access-Premier-Mitglied. Ihr könnt Euch schon am 15. Februar mit der Vollversion von Anthem in Eure Javelin schwingen. Eine ganze Woche vor Release.
Für 15€ eine Woche früher spielen: Wer will, bezahlt also 15€ für Origin Access Premier auf dem PC und sichert sich damit Anthem in der Vollversion eine Woche früher.
Die anderen beiden Abos sind günstiger, haben aber auch weniger starke Vorteile.
Was bedeutet die 10-Stunden-Begrenzung? Seid Ihr “nur” Mitglied bei Origin Access (basic) auf dem PC oder EA Access auf der Xbox One, könnt Ihr auch schon ab dem 15. Februar zocken. Allerdings ist das Spielerlebnis auf nur 10 Stunden beschränkt. Danach ist dann Ende und Ihr müsst auf den regulären Release warten.
Hinweis zu Origin Access Basic: Habt Ihr den Basic-Service von Origin Access abonniert, könnt Ihr das 10-Stunden-Trial von Anthem zocken. Das ist im Abo integriert und muss nicht separat gezahlt werden. Entscheidet Ihr Euch dann später das Spiel zu kaufen, könnt Ihr den Fortschritt einfach mitnehmen.