In Overwatch soll 2019 einiges passieren. Dies versprechen die Entwickler in einer Telefonkonferenz. Wir zeigen euch, was Blizzard bereits bekannt gegeben hat.
So soll 2019 deutlich mehr Zeit in das Spiel gesteckt werden und mehr Entwickler sollen sich mit Overwatch beschäftigen. Genaue Pläne hat Blizzard noch nicht genannt, dennoch soll sich einiges tun.
Das wartet 2019 auf Overwatch
So will Blizzard mehr für Overwatch tun: In ihrem “Earnings Call” zu dem 4. Quartal von 2018 sprachen zahlreiche Mitarbeiter von Blizzard über die Änderungen in 2019. Für Overwatch versprach Blizzard eine Vergrößerung des Entwicklerteams.
Obwohl fast 800 Mitarbeiter entlassen wurden, wird Blizzard das Team von Overwatch in 2019 um 20% aufstocken. So sollen mehr Leute an neuen Features und Verbesserungen des Spiels arbeiten.
Gibt es genaue Pläne? Bislang sagte Blizzard noch nichts genaues zu ihren Plänen in Overwatch. Die Entwickler gaben an, dass sie “zahlreiche neue Ideen” für das Spiel hätten.
2019 wird es wohl noch recht ruhig um Overwatch sein. Die neuen Entwickler sollen erst im Laufe des Jahres eingestellt werden. Die neuen Ideen werden wohl erst dann verwirklicht werden. Möglicherweise geht es aber auch schneller und vielleicht wird Ende 2019 schon erste Neuerungen sehen können. Dies bleibt abzuwarten.
Deshalb ist es überraschend: In ihrem Gespräch gaben die Entwickler auch an, dass die Spiele Overwatch und Hearthstone in 2018 einen Rückgang an Nettoeinnahmen zu verbuchen haben. Sie haben also nicht mehr so viel Geld eingebracht, wie es sonst der Fall war.
Umso überraschender ist es dann, dass Blizzard eine Erweiterung des Overwatch-Teams plant. Anscheinend sieht die Firma in seinem Spiel noch deutlich mehr Potential und möchte den Rückgang der Einnahmen stoppen.
Was ist sonst gesagt worden? In ihrer Konferenz sprach Blizzard auch ihre anderen Spiele an und gaben Einblicke in das, was für diese Spiele geplant ist. Die Pläne sind weitestgehend identisch – mehr Mitarbeiter und mehr Content, aber wohl erst in 2020.
Es bleibt abzuwarten, wann wir mit den Neuerungen rechnen können. Das Overwatch-Team, wird wohl erst in den nächsten Wochen vergrößert. Nun liegt es an der Community herauszufinden, was Blizzard für große Neuerungen plant.
Trotz den großen Neuerungen, die angekündigt werden, sieht die finanzielle Lage von Blizzard in 2019 nicht sehr gut aus:
Der neue Trailer zu Far Cry: New Dawn zeigt kosmetische Items und das verrückte Einhorn-Trike des Spiels.
Der Release von Far Cry: New Dawn steht bevor, dem neuesten Titel der Far-Cry-Serie. Er schließt direkt an eins der möglichen Enden von Far Cry 5 an.
Bunte Klamotten passen zur bunten Welt: Allerdings spielt der neue Teil 17 Jahre nach einer atomaren Katastrophe. Die Welt befindet sich jetzt schon länger in der Regeneration. An vielen Stellen findet Ihr bunte Blumen und viele Pflanzen, die in ihren Farben erstrahlen. Da passt es nur ins Bild, verrückt bunte Cosmetics einzubauen.
Das Einhorn-Trike: Wer würde nicht gern mit einem knallpinken Trike, auf dem ein Maschinengewehr montiert ist, durch die postapokalyptische Welt von Far Cry brettern? Diese Frage stellten sich wohl auch die Entwickler bei Ubisoft und entschlossen, allen Vorbestellern dieses totsüße Gefährt zu schenken.
Darauf finden ein Fahrer und ein Beifahrer Platz. Der Beifahrer steht dann hinten in dem Bereich des Schützen und kann während der Fahrt die Highwaymen über den Weg ballern, die Euch auf Euren Abenteuern begegnen.
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Welche Cosmetics gibt es? Im Trailer seht Ihr außerdem Waffen wie einen Flammenwerfer, der ähnlich wie das Einhorn-Trike in den Farben Pink, Gelb und Blau gehalten ist. Auch eine Ritter-Rüstung gehört mit zu den Cosmetics.
Das Vorschaubild des YouTube-Trailers zeigt außerdem ein Einhorn-Outfit, das aus einem blauen Overall besteht, dessen Kaputze ein Einhorn-Kopf ist.
Dieses kuriose Video sorgt für viele lustige Antworten in der Kommentar-Sektion von YouTube.
“Danke, Ubisoft. Ich kann nun endlich mein wahres Ich zeigen, in dem ich einen ganzen Clan auseinandernehme während ich einen Einhorn-Anzug trage” schreibt Nutzer Meme Garbage.
“Das Ritter-Kostüm für die Leute, die sich die höchste Schwierigkeit aussuchen und die Dark-Souls-Erfahrung wollen” schreibt Nutzer Geo Da Wizturd.
“Wisst Ihr, ich habe das Gefühl, dass Ubisoft sich mit diesem Spiel selbst nicht ganz ernst nimmt” schreibt Grand Moff Wilhuff Tarkin.
Far Cry New Dawn erscheint am 15. Februar für PC, PS4 und Xbox One. Eure Gegner sind die Zwillinge Mickey und Lou:
Ein neues Update für World of Warcraft ist auf dem PTR eingetroffen. Schaut Euch hier die Tänze der Verbündeten Völker „Zandalari“ und „Kul Tiraner“ an.
Während es bei Blizzard gerade einige Umstrukturierungen gibt, wurde ein neuer Patch auf den Testserver von World of Warcraft aufgespielt. Die neuste Version von Patch 8.1.5 bringt dabei einige neue Animationen für die verbündeten Völker der Zandalari-Trolle und die Menschen von Kul Tiras. Sie haben nun endlich eigene Tanz-Animationen!
Die Tanz-Animationen der Kul Tiraner: Die männlichen Kul Tiraner scheinen eher in Party-Laune zu sein und haben einen etwas albernen Tanz, der wohl grob auf diesem Video basiert.
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Die Frauen von Kul Tiras haben trotz ihrer etwas fülligeren Statur offenbar keinerlei Beweglichkeit eingebüßt, denn sie können noch so manch einen Ballet-Schritt auf die Tanzfläche zaubern:
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Die Tanz-Animationen der Zandalari-Trolle: Die Animationen der Trolle sind ein bisschen exotischer. Für männliche Zandalari-Trolle wurde die entsprechende Referenz noch nicht gefunden, aber den Tanz könnt ihr euch hier anschauen:
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Wann kommen die beiden Völker? Zandalari-Trolle und Kul Tiraner können mit der Veröffentlichung von Patch 8.1.5 freigeschaltet werden. Ein offizielles Release-Daum gibt es noch nicht. Die meisten Spieler vermuten allerdings, dass es wohl im März so weit sein wird, dass der neuste Patch auf die Live-Server trifft.
Call of Duty: Black Ops 4 ist das bestverkaufte Konsolen-Franchise des vergangenen Jahres. Dabei blieb der Titel aber offenbar hinter den Erwartungen des Publishers Activision zurück.
Das sagt Activision zu den Zahlen von Black Ops 4: Vor Kurzem wurde der Quartals-Bericht von Activision Blizzard abgehalten. Bei dem sogenannten Earnings Call für Invenstoren werden dabei Geschäftszahlen veröffentlicht und das Abschneiden sowie die Zukunft der eigenen Produkt-Palette diskutiert.
Dabei kam zur Sprache, dass der aktuelle “Call of Duty”-Titel Black Ops 4 ein starkes 4. Quartal hingelegt hat. Doch trotz der guten Zahlen hätte man sich bei Activision mehr erwartet – besonders in der zweiten Hälfte des 4. Quartals. Black Ops 4 hat also offenbar nicht so viel Geld in die Kassen gespült, wie ursprünglich gehofft.
Allgemein habe Activision Blizzard 2018 laut eigenen Angaben die besten Resultate in der Geschichte der Firma erreicht, jedoch nicht die eigenen finanziellen Erwartungen erfüllt.
So hat Black Ops 4 abgeschnitten: Activision hebt hervor, dass Call of Duty trotzdem das weltweit bestverkaufte Franchise des Jahres auf Konsolen war – wie bereits in 9 der vergangenen 10 Jahre.
Im letzten Quartal habe man den Vorgänger Black Ops 3 im Bezug auf verkaufte Einheiten überholt. Dabei haben sich die verkauften Einheiten auf dem PC mehr als verdreifacht. Auch die Verkäufe von saisonalem Content waren vielversprechend, so der Publisher.
So geht es weiter mit Call of Duty: Trotz der Entlassung von knapp 800 Mitarbeitern wird man die Entwickler-Teams rund um das stärkste Franchise um knapp 20% im Verlauf von 2019 aufstocken, so Activision. Dafür wird dann in anderen Bereichen wie Publishing und eSports Personal abgebaut.
Im gleichen Zuge hat man bereits erste Details zum neuen Call of Duty für das Jahr 2019 preisgegeben. So soll der kommende Titel von Infinity Ward unter anderem wieder eine Singleplayer-Kampagne bieten und an eine der wichtigsten Geschichten des Franchises anknüpfen
Das neue Battle-Royale-Spiel Apex Legends ist sogar bei Spielern beliebt, die Spiele wie Fortnite oder PUBG nicht mochten. Woran liegt das? Wir wollen es in einer Umfrage von euch erfahren.
Wenn man derzeit in Foren, Newsboards und die Kommentare hier bei MeinMMO schaut, sieht man oft Sätze wie “Ich mag eigentlich kein Battle Royale, aber Apex Legends ist geil!”. Auch hier in der Redaktion spitzeln gestandene Battle-Royale-Verweigerer plötzlich verstohlen zu Apex Legends.
Gute Gründe für Apex Legends
Das neue Battle Royale Game von den Titalfall-Machern Respawn Entertainment scheint wohl gut bei den Spielern anzukommen, selbst bei denjenigen, die mit dem BR-Genre bisher nichts am Hut hatten. Das könnte mehrere Ursachen haben.
Apex Legends hat Helden
Viele Spieler, gerade Fans von Overwatch, lieben die Idee von verschiedenen Helden mit eigenen Skills und Persönlichkeiten. Und genau das bietet Apex mit seinen derzeit acht Legends. Je nach Auswahl im Team habt ihr andere taktische Möglichkeiten.
So könnt ihr mit Lifeline im Team euch jederzeit heilen und besser rezzen. Wraith ermöglicht überraschende Angriffe, Bloodhound deckt Gegner auf und Tank Gibraltar sorgt für Schutz im wilden Kugelhagel.
Es gibt kein Bauen, nur Shooter-Action
Viele Fans von Fortnite mögen das flotte Gameplay aber hassen das Bauen. Sie wollen lieber sich aufs Schießen konzentrieren und können es nicht ausstehen, wenn der Gegner erstmal ein Häuschen baut.
Für diese Spieler ist Apex wohl optimal, denn hier muss niemand etwas bauen und kann stattdessen fröhlich rumballern und sich auf den Kampf konzentrieren.
Das Gunplay ist super
Viele Fans loben das gute Gunplay von Apex Legends. Die Waffen haben keinen wilden Bloom, also eine willkürliche Abweichung beim Schießen. Stattdessen treffen die Schüsse meist da, wo ihr auch hingezielt habt.
Die Entwickler von Apex haben darauf geachtet, coole Features einzubauen, mit denen Battle Royale noch besser wird. So könnt ihr mit einfachen Klicks Pings setzen und so dem Team optimal mitteilen, wo Loot liegt, wo man hin soll und wo Feinde lauern. Das ist so einfach und praktisch, das selbst die asozialste Random-Gruppe es nutzt.
Dann könnt ihr gemeinsam zu Spielbeginn abspringen und so als Team im Zielgebiet landen und nicht wild auf der Map verteilt. Auch das kommt Random-Gruppen zugute.
Ebenfalls gelobt werden Inhalte wie die Schilde, die man aktivieren kann, wenn man zu Boden geht oder der zusätzliche Respawn, wenn Freunde nach eurem Tod euer Banner bergen und an Respawn-Beacons aktiveren. So sorgt Apex für mehr Chancen auf ein Comeback nach dem Tod und somit für mehr Spielspaß und Teamplay.
Das Spiel ist ab 18 und Free2play
Viele Spieler mögen eigentlich Battle-Royale, aber wollen kein Spiel mit bunter, kindgerechter Fortnite-Optik und den Massen von Kids, die sich dort tummeln.
Gut, da gäbe es dann PUBG oder Black Ops 4, aber die kosten jeweils Geld und wer nur ins BR-Genre reinschnuppern will, wird davon abgeschreckt.
Apex ist ab 18 und kostenlos spielbar. Es kann also jeder ausprobieren und reinschnuppern. Und riesige Horden von Kids werdet ihr dort wohl auch nicht vorfinden.
Was ist eure Meinung?
Wir wollen nun von euch wissen, warum Apex euch so gut gefällt. Dazu gibt es die Umfrage, die wir hier eingefügt haben.
Womöglich habt ihr auch eigene Gründe, die für euch Apex zum Top-BR-Game machen. Klickt dann “Anderer Grund” an und schreibt diesen in die Kommentare.
Wir werden die Umfrage später auswerten und einen ausführlichen Artikel zu dem Thema verfassen.
Apex Legends hat schon ein erstes Turnier namens „Twitch Rivals Tournament“ veranstaltet. Darin gewann überraschend der Fortnite-Profi Ninja mit einem extrem knappen Sieg.Doch für manche wurde Ninja nur “gecarried.”
So lief das erste Turnier
in Apex ab: In Apex Legends fand mit dem Twitch Rivals Tournament ein
erstes Turnier statt. Darin ging es darum, dass mehrere berühmte Streamer in Dreier-Teams
in regulären Matches auftraten.
Das war das Ziel: In vier Stunden sollten die Teilnehmer mit ihren Helden so viele Kills und Wins wie möglich in regulären Apex-Runden anhäufen. Für Kills und Wins gab es jeweils Punkte. Wer am Ende den besten Score hatte, bekam 8.000 US-Dollar Preisgeld.
Weitere Ränge bekamen dann jeweils weniger. Es ging bis Rang
8 mit 3.000 Dollar als Preis.
Ninjas Team gewinnt haarscharf
Unter den Teilnehmern des Turniers waren namhafte Streamer, darunter der berüchtigte Schnurrbart-Träger DrDisrespect, der “menschliche Aim-Bot” Shroud und Fortnite-Star Ninja. Der war mit den beiden Streamern KingRichard und Dizzy am Start.
So gewann Ninjas Team:
Im Laufe des Turniers wurden Zuschauer Zeuge von extremen Szenen. Die Turnier-Teilnehmer
kannten keine Gnade und metzelten sich wie im Rausch durch ihre Mitspieler. Tausende
von Kills und massig Wins wurden erzielt.
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Am Ende war Ninjas Team „Kings Canyon“ knapp in Führung. Nur
ein einziger Punkt trennte sie vom zweitplatzierten Team. Die hatten zwar mehr
Kills (369), aber nur 10 Wins. Der letzte Match-Gewinn brachte also die Entscheidung
und dieser Win wurde ausgerechnet im letzten Match des Turniers erzielt.
Am Ende hatte Ninjas Team 355 Kills, 13 Siege und Damit 420
Punkte. Das zweite Team kam auf 369 Kills, 10 Siege und 419 Punkte.
Knapper geht es nicht. Ninja feierte seinen Sieg mit einem Tweet, in dem er mit einer beeindruckenden Statistik prahlte. Demnach habe er schon in den Spielen H1Z1, PUBG und Fortnite jeweils das erste offizielle Turnier gewonnen. Dazu kommt jetzt noch der erste Turniersieg in Apex Legends.
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Darum wird Ninja
kritisiert: Ninjas Sieg kommt aber nicht bei allen Fans gut an. DrDisrespect,
der mit mäßigem Erfolg am Turnier teilnahm und es nur auf Platz 5 schaffte, twitterte
danach „Es tat gut, mit meiner normalen Crew an Freunden/Streamern zu spielen.“
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Darin sehen einige Fans einen subtilen Seitenhieb auf Ninja. Der war mit KingRichard und Dizzy angetreten, eine Crew, die eigentlich nicht zu seinen üblichen Mitspielern gehört.
“Ninja wurde gecarried.”
Er war der Star des 1. Apex-Turniers: Vor allem Coby “dizzy” Meadwos prägte das 1. Apex Turnier mit überragenden Fähigkeiten.
Der gilt als großer Gewinner des Turniers. dizzy kommt eigentlich aus der CS:GO-Szene. Der hat mit 33 Kills schon den Rekord für Solo-Kills in APEX aufgestellt, damit hat er mehr als die halbe Lobby ausgelöscht.
Weil sich Ninja mit so einem Killer zusammentut, wird ihm von einigen Zuschauern vorgeworfen, er wäre ein Tryhard, der sich einfach die besten Squadmates ausgesucht habe, die er finden konnte. Anders als der Doc, der in ihrer Meinung treu und ehrlich mit seinen Kumpels angetreten wäre.
Mit EA Access oder Origin-Access könnt Ihr Anthem schon vor Release auf PC und Xbox spielen. In dieser Anleitung zeigen wir Euch, wie das geht.
Worum geht’s? Der Release von Anthem ist am 22. Februar 2019. Es gibt die Möglichkeit, durch die Dienste EA Access auf Xbox One oder Origin Access auf dem PC schon früher Anthem zu spielen. Für PS4 ist das bis jetzt leider nicht möglich.
Early Access und Release zu Anthem
Wer kann wann Anthem spielen? Wer ist befugt, am Early Access von Anthem teilzunehmen?
Veranschaulicht wurden die unterschiedlichen Startzeiten von Anthem auf den verschiedenen Plattformen auf dieser Grafik:
Was ist Origin Access Premier PC? Das ist ein Abonnement, das EA für PC-Spieler anbietet. Ihr erhaltet als Abonnent eine Woche früher Zugang auf die Vollversion von Anthem. Außerdem erhaltet Ihr Zugriff auf eine Spielesammlung, die stetig wächst, sowie 10% Rabatt auf Origin-Käufe. Das Abo kostet im Monat 14,99€ oder im Jahresabo 99,99€.
Was ist Origin Access Basic? Das ist die günstigere Variante des Origin Access. Monatlich kostet es 3,99€, im Jahr 24,99€. Auch hier gibt’s die Auswahl auf 125 Spiele.
Was ist EA Access? Auf der Xbox One könnt Ihr das EA-Access-Abo bestellen. Das kostet 3,99€ monatlich oder 24,99€ im Jahr.
Ab wie viel Uhr kann man spielen? Auf Reddit teilte Nutzer blakeomafer eine Grafik mit den Startzeiten von Anthem. Die beruhen darauf, dass die angegebenen Launch-Zeiten in Origin korrekt dargestellt werden. Laut diesen Daten sind die Startzeiten für Pre-Load, Early Access und World Launch in Deutschland:
Preload auf PS4 und PC: 13. Februar um 19:00 Uhr
Der Preload auf Xbox One ist bereits gestartet
Early Access auf PC und Xbox One: 15. Februar um 16:00 Uhr
Das betrifft die 10-Stunden-Version und auch Origin Access Premier
Weltweiter Launch auf PC, PS4, Xbox One: 22: Februar 06:00 Uhr
Die Unterschiede der Origin-Versionen
Den bedeutendsten Unterschied habt Ihr als Origin-Access-Premier-Mitglied. Ihr könnt Euch schon am 15. Februar mit der Vollversion von Anthem in Eure Javelin schwingen. Eine ganze Woche vor Release.
Für 15€ eine Woche früher spielen: Wer will, bezahlt also 15€ für Origin Access Premier auf dem PC und sichert sich damit Anthem in der Vollversion eine Woche früher.
Die anderen beiden Abos sind günstiger, haben aber auch weniger starke Vorteile.
Was bedeutet die 10-Stunden-Begrenzung? Seid Ihr “nur” Mitglied bei Origin Access (basic) auf dem PC oder EA Access auf der Xbox One, könnt Ihr auch schon ab dem 15. Februar zocken. Allerdings ist das Spielerlebnis auf nur 10 Stunden beschränkt. Danach ist dann Ende und Ihr müsst auf den regulären Release warten.
Hinweis zu Origin Access Basic: Habt Ihr den Basic-Service von Origin Access abonniert, könnt Ihr das 10-Stunden-Trial von Anthem zocken. Das ist im Abo integriert und muss nicht separat gezahlt werden. Entscheidet Ihr Euch dann später das Spiel zu kaufen, könnt Ihr den Fortschritt einfach mitnehmen.
Pokémon GO sorgte in den letzten Wochen mit der Änderung an ihrer Sichtweite immer wieder für Aufsehen. Nun gibt es eine erneute Änderung.
Das hat Niantic an der Sichtweite geändert: Die Sichtweite in Pokémon GO war in den letzten Wochen ein riesiges Thema. Niantic hatte diese zuerst auf eurem Bildschirm erweitert. Man konnte nun mehr Arenen und PokéStops sehen. Die Fans liebten diese Änderung.
Trotz all des Lobes reduzierte Niantic die Sicht plötzlich. Die Entwickler verkleinerten den Radius nicht nur auf den ursprünglichen Wert, sondern machten diese noch kleiner. Die Spieler waren wütend und fragten sich, weshalb Niantic ein tolles Feature plötzlich wieder wegnahm.
Entwickler rudern zurück: Nun gibt es eine versöhnliche Geste von Niantic. Im neusten Update 0.133.1 wird die Sichtweite im Spiel wieder vergrößert. Sie wird aber ungefähr auf die Ausgangsweite, vor all den Änderungen, ausgeweitet.
Deshalb war es ein wichtiger Schritt
Das hat Niantic richtig gemacht: Nach der Reduzierung der Sicht waren viele Spieler sauer auf Niantic. Die Änderung jetzt ist zwar kein riesiger Schritt gewesen, dennoch stellt sie wieder alte Verhältnisse her.
Viele Spieler sind nun wieder etwas beruhigter. Der Shitstorm, der nach der Reduzierung aufkam, verschwindet nun wieder allmählich. Niantic hat den Kopf aus der Schlinge gezogen und dabei sogar noch viele Trainer versöhnlich gestimmt.
Deshalb ist eine weite Sicht wichtig: Für viele Spieler ist eine größere Sicht auf den ersten Blick nicht wirklich wichtig, dennoch bringt dieses Feature diverse Vorteile.
Man kann zahlreiche Arenen mehr sehen und dadurch auch mehr Raids. Eine Absprache für Raids geht dann leichter, eben weil mehr Spieler diese sehen und mit anderen Spielern teilen können.
Außerdem sind durch die Erweiterung mehr EX-Raid-Arenen im Blick von den Spielern. Sie können Mitspielern dann direkt Bescheid geben, dass ein Raid auf diesen Arenen ist. Dadurch können EX-Raids leichter ausgelöst werden.
Das sagen die Spieler: Von vielen Spielern gibt es versöhnliche Worte an Niantic. Auf Reddit wurde das Thema viel diskutiert und bekam viel Zuspruch.
So heißt es zum Beispiel: “Es ist zwar nicht so weit wie vor der Reduzierung, aber damit kann ich leben. Ich kann wieder zwei Arenen mehr sehen und bin zufrieden.”
Was haltet ihr von der Änderung? Seid ihr zufrieden?
In Pokémon GO gibt es ein neues Foto-Feature. GO-Schnappschuss ist bald verfügbar:
Mit Anthem und The Division 2 erscheinen bald zwei kooperative Loot-basierte Shooter. Wir vergleichen die beiden Spiele und versuchen zu klären, für wen sich welcher der beiden Titel eignet.
Darum machen wir den Vergleich: Wenn zwei große Titel mit einigen Ähnlichkeiten innerhalb eines kurzen Zeitraumes erscheinen, stellt sich für so manch einen Gamer die Frage: Wo soll man jetzt zugreifen?
Beide Spiele erscheinen innerhalb eines Monats als Vollpreis-Titel. Aufgrund des hohen Interesses vergleichen wir die Titel, um aufzuzeigen, welches Spiel sich für wen eignen könnte.
Wir geben Euch einen kompakten Überblick über die Gemeinsamkeiten und wichtigsten Features, damit Ihr Anhaltspunkte für die Entscheidung habt, welches Spiel besser zu Euch passt.
Dieser Artikel ist am 23. Januar erschienen. Das letzte Update mit ergänzenden Infos erfolgte am 13. Februar 2019.
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Anthem vs. The Division 2 – Die Gemeinsamkeiten
Es gibt in beiden Spielen einige Punkte, in denen ähnliche Ansätze oder ähnliche Ziele deutlich werden.
Das haben die beiden Spiele gemeinsam:
Beide sind Third-Person-Shooter
Anthem und The Division 2 setzen beide auf MMO-Elemente und können in Gruppen gespielt werden
Beide sind als „Games as a service“ geplant, sie werden also nach Release weiterentwickelt
Sie lassen Euch große Welten erkunden
Beide setzen auf Story- und RPG-Elemente
Beide leben von Ihren Loot-Systemen und dem Erhöhen des Gear Scores
Was ist der Gear Score? Diese Zahl errechnet sich in beiden Spielen anhand der Ausrüstung, die getragen wird. Je “stärker” die Ausrüstung, desto höher wird Euer Gear Score. Es ist also ein Indikator für die Stärke Eures Charakters.
Anthem vs. The Division 2 – Das müsst Ihr wissen
Um beide Spiele vergleichen zu können, fassen wir Ihre wichtigsten bekannten Features zusammen. Dazu gehören Story und Setting, aber auch Gameplay und RPG-Mechaniken.
The Division 2: Story und Setting
Darum geht es in The Division 2: Der Shooter spielt in einer alternativen Version unserer Welt, in der ein Virus ausgebrochen ist. Überall herrscht Chaos. Mittendrin ist die Division, eine Einheit aus speziell ausgebildeten Agenten.
7 Monate nach den Ereignissen aus The Division 1, die in New York stattfanden, spielt der zweite Teil in der US-Hauptstadt Washington D.C. Auch dort ist das Chaos ausgebrochen und es herrscht Bürgerkrieg. Die Spieler müssen als Division-Agenten wieder für Ordnung sorgen.
Die Division agiert dabei vom Weißen Haus aus, das als Operationsbasis dient. In Zusammenarbeit mit anderen Zivilisten geht es gemeinsam gegen brutale Fraktionen, die sich in D.C. eingenistet haben. In der ganzen Spielwelt gibt es Kontrollpunkte und Siedlungen, um die die verschiedenen Parteien kämpfen.
Im Laufe der Story geht es darum, neue Helfer zu rekrutieren, Siedlungen mit Ressourcen zu versorgen und D.C. sicherer zu machen.
Darum geht es in Anthem: Anthem spielt in einer Fantasy-Welt, deren Name noch nicht bekannt ist.
Die Welt wurde von einer alten, als Göttern verehrten, Spezies geschaffen, die man die Shaper nennt. Sie nutzten die “Anthem of Creation”, oder auch Hymne der Schöpfung, um diese Welt zu erschaffen.
Zurück blieb ihre myteriöse Technologie und eine Welt, in der die Hyme der Schöpfung jederzeit unglaubliche Phänomene hervorrufen kann. Die Spielwelt von Anthem ist nach den bisherigen Gameplay-Szenen vor allem ein großer Dschungel mit vielen Schluchten und Gebieten, die auch unter Wasser liegen.
In dieser Welt sind die Spieler als Freelancer in ihren Javelins unterwegs, ständig auf Mission. Ein Großteil der menschlichen Bevölkerung lebt in einer der wenigen Hochburgen der Menschheit, in Fort Tarsis. Dort erlebt man den Großteil der Story und nimmt Missionen und Aufträge entgegen.
Ob es in der Welt von Anthem noch weitere Städte oder Gebiete gibt, die nicht nur von Dschungel bedeckt sind, ist noch nicht bekannt. Immerhin ist aber schon ein großer Teil der Map, den ein Fan aus Gameplay zusammengebastelt hat.
Das Gameplay von The Division 2
So spielt es sich: Bei The Division 2 handelt sich eher um einen klassischen Deckungsshooter, wobei Spieler sehr mobil in ihren Bewegungsmöglichkeiten sind. Sie können sprinten, Ausweichrollen machen, über Hindernisse springen und stellenweise klettern. Es gibt aber keine Möglichkeit, sich zu gezielt zu ducken oder zu kriechen.
Die Kämpfe finden vor allem auf Straßen, Dächern und in Gebäuden statt. Die Gebiete fallen dabei mal offener, mal enger aus. Im Kampf trefft Ihr auf verschiedene feindliche Fraktionen, deren Mitglieder verschiedene Taktiken und Waffen einsetzen können.
Die Spieler selbst können auf ein umfangreiches Arsenal aus Waffen und Ausrüstung zurückgreifen. Hinzu kommt noch eine großzügige Auswahl an Skills. Den Bedrohungen der Spielwelt stellt man sich mit insgesamt bis zu vier Spielern pro Gruppe. Raids lassen sich sogar mit 8 Mann bestreiten. Doch auch einsame Wölfe sollen nahezu alle Aktivitäten spielen können.
Das Gameplay von Anthem
So spielt es sich: Anthem ist zwar ein Third-Person-Shooter, spielt sich aber dennoch grundlegend anders als The Division 2. Spieler sind in einem Javelin unterwegs. Dabei handelt es sich um einen Kampfanzug, das Hauptwerkzeug in Anthem.
Insgesamt gibt es 4 verschiedene Javelin-Arten, die im Prinzip die Klassen des Spiels verkörpern. Jeder der 4 Javelins spielt sich völlig unterschiedlich und bringt eine Reihe eigener Fähigkeiten mit sich.
Ihr bewegt Euch dank diesen Anzügen wie Iron Man durch die Spielwelt, wodurch sich Anthem ganz anders spielt, als klassische Third-Person-Shooter. Anthem setzt zudem auf vertikales Gameplay. Es gibt kein Deckungssystem.
Die Dark Zone und PvP-Modi von The Division 2
Eines der bekanntesten Aushängeschilder von The Division 2 ist die Dark Zone. Das ist ein Gebiet, in dem PvE- und PvP-Elemente vermischt werden.
So funktioniert die Dark Zone: In The Division 2 gibt es 3 Dark Zones, in denen Ihr entweder Jagd auf NPCs und Ausrüstung machen könnt, oder andere Spieler bekämpft und deren gefundene Ausrüstung stibitzt. Seltener Loot ist kontaminiert und muss via Helikopter ausgeflogen werden, sobald Ihr Eure Taschen gefüllt habt.
Um andere Spieler anzugreifen, muss man zunächst den Rogue-Status aktivieren. Das ist im Prinzip ein PvP-Modus, bei dem ein Spieler abtrünnig wird.
Nur als Abtrünniger kann man anderen Spielern Schaden zufügen, kann aber auch selbst von anderen getötet werden. In der Dark Zone gibt es ein eigenes Ränge-System mit zusätzlichen Perks, die sich freischalten lassen.
Gerade die “Wird man zum abtrünnigen Schurken oder nicht”-Frage macht den Reiz und Nervenkitzel der Dark Zone aus. Man weiß nie, ob der freundlich wirkende Fremde, mit dem man gerade noch Seite an Seite gekämpft hat, einem im nächsten Augenblick nicht in den Rücken schießt und die eigene Beute klaut.
Diese PvP-Modi gibt es: Gleich zum Release wird The Division 2 zwei PvP-Modi bieten, die in dem eigenständigen PvP-Bereich Conflict zusammengefasst sind:
Skirmish: Hierbei handelt es sich um ein klassisches 4 gegen 4, ein Team-Deathmatch. Wenn eine Gruppe zu oft stirbt, hat sie verloren.
Domination: In diesem Modus geht es um das Erobern und Halten von drei bestimmten Zielen. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.
Nach Release sollen weitere PvP-Modi folgen.
Kein PvP in Anthem
Darum gibt es kein PvP in Anthem: Anthem wird völlig ohne PvP-Inhalte starten.
Doch nicht alle Fans wollen überhaupt PvP in Anthem sehen. Viele sind eher der Meinung, das ein Online-Spiel mit PvE-Fokus zur Abwechslung genau das richtige ist.
Ob PvP daher noch seinen Weg ins Spiel findet, bleibt erstmal offen. Denn das machen die Entwickler vom Feedback der Spieler anhängig.
In The Division 2 könnt Ihr Euren Charakter mit einer riesigen Auswahl an Ausrüstung anpassen. Wie selten ein bestimmtes Teil ist, wird klassisch durch die Farbe des Icons angegeben.
Das sind die Waffen-Kategorien:
Sturmgewehre
Schrotflinten
LMGs
Maschinenpistolen
Gewehre
Präzisionsgewehre
Pistolen
Insgesamt lassen sich bis zu drei Waffen ausrüsten. Zwei Primärwaffen, die aus jeder Kategorie stammen können, und eine Handfeuerwaffe.
Das sind die Rüstungs-Kategorien:
Weste
Handschuhe
Knieschoner
Rucksack
Maske
Holster
Für jedes dieser Teile gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Varianten. Zusätzlich hat jedes Teil eine eigene Marke (Brand).
So funktionieren Brand- und Gear-Sets: Mit den Brand-Sets lässt sich Euer Set noch genauer anpassen, da sie Boni für bestimmte Spielstile bereit halten. Je mehr Teile Ihr von der gleichen Marke ausrüstet, desto mehr profitiert Ihr davon.
Ein ähnliches Prinzip gilt bei den Gear-Sets. Diese Art von Ausrüstung gab es bereits im Vorgänger.
So war es in The Division 1: Ein Standard-Gear-Set hat insgesamt vier Boni, die freigeschaltet werden können. Für den ersten Bonus musste man zwei Teile des gleichen Sets tragen.
Um alle vier zu aktivieren, musste man dementsprechend vier Teile ausrüsten. Es existierten in The Division 1 auch geheime Gear-Sets mit bis zu 6 Boni, diese wurden für The Division 2 aber noch nicht bestätigt.
Loot und Ausrüstung in Anthem
Auch in Anthem gibt es mehrere Waffen-Kategorien, aus denen Ihr Eure Bewaffnung wählen könnt. Die Seltenheit von Loot wird in Anthem ebenfalls MMO-typisch in Farben angegeben.
Das sind die Waffen-Kategorien:
Sturmgewehre
Präzisionsgewehre
Schwere Pistolen
Maschinenpistolen
Schrotflinten
Autokanonen
Leichte Maschinengewehre
Zusätzlich könnt Ihr Euren Javelin anpassen und verbessern.
Das könnt Ihr an Eurem Javelin ausrüsten und bearbeiten:
Interceptor: Angriffs-, Treffer- und Stärkungssysteme
Die Javelin-Systeme sind dabei sowas wie Eure Skill-Slots. Die passenden Skills findet Ihr dann auf Euren Einsätzen als Loot.
Im Gegensatz zu The Division 2 gibt es in Anthem vorerst keine Set-Boni. Dafür soll es aber viele legendäre Waffen geben, die starken Einfluss auf die Spielweise haben sollen, da sie Vorteile für bestimmte Skills bieten.
Das Skill-System von The Division 2
So funktionieren Skills: Jeder Spieler kann im Kampf bis zu zwei aktive Skills mit sich führen. Soweit wir aktuell wissen, bietet The Division 2 insgesamt 8 verschiedene Skills zur Auswahl an. Diese Skills unterscheiden sich stark voneinander und bringen unterschiedliche Funktionen da mit sich.
Es gibt beispielsweise einen taktischen Scan, der Euch die Posittion der Gegner anzeigt, oder die Drohne, die je nach Wahl der entsprechenden Skill-Mod Eure Gegner attackiert, oder Eure Rüstung repariert. In unserem Artikel haben wir zusammengefasst, was wir bisher über die Skills wissen.
Anders als in Anthem, haben Skills in The Division 2 eher eine unterstützende Funktion. Der Fokus liegt im Kampf nach wie vor auf dem Einsatz Eurer Waffen.
Während man in The Division 2 frei entscheiden kann, welche Skills man verwendet, geben die Javelins in Anthem erstmal die Richtung vor. Bestimmte Javelins beherrschen auch bestimmte Skills, die man an den jeweiligen Ausrüstungs-Slots ausrüsten kann. Jeder Javelin hat zwei Slots für Skills zur Verfügung.
So hat der Ranger beispielsweise für seinen Granaten-Slot mehrere Typen zur Wahl, die unterschiedliche Wirkungen haben können: Frost- und Feuer-Granaten, aber auch Lenk- und Haftgranaten. Als Ultimate-Angriff hat er zudem ein Lenksuch-System, das mehrere Raketen auf die Gegner regnen lässt, die Ihr anvisiert.
Der Colossus wiederum nutzt Mörser verschiedenster Art. dazu hat er Flammenwerfer oder Flak-Geschütze. Seine Ultimate-Attacke ist eine Belagerungskanone, die gewaltige Projektile abfeuert.
Der Storm-Javelin gilt als Magier unter den Javelins und hat verschiedenste Elementar-Angriffe zur Auswahl, mit der er Gegner verbrennen, schocken und einfrieren kann. Seine Ultimate-Attacke ist ein Elementarsturm, der sich gegen Gegnermassen einsetzen lässt.
Der Interceptor ist der Nahkämpfer unter den Javelins und kann mit Plasma-Sternen, Giftangriffen und seinen Nahkampfangriffen hohen Schaden anrichten. Sein Ultimate-Angriff ist eine Art Rage-Modus, in dem der Interceptor keinen Schaden erleidet und selbst erhöhten Nahkampfschaden hat.
Wie genau die Skills und Ultis der Javelins funktionieren und was sie bewirken, könnt Ihr in unserer Übersicht zu allen Skills nachlesen.
So funktionieren Skills und Combos im Kampf: Das Kampfsystem von Anthem ist stark auf Combos ausgerichtet. Es gibt Primer- und Detonator-Skills.
Wird ein Gegner von einem Primer-Skill getroffen,
löst der nächste Detonator-Skill eine Combo-Explosion aus.
Triggert Ihr viele Combos, richtet Ihr deutlich höheren Schaden an.
Skills sind also im Kampf deutlich wichtiger und im Endgame wahrscheinlich Eure Haupt-Quelle für hohen Schadensoutput. Anders als in The Division 2 sind sie mindestens genauso wichtig, wie Eure Waffen.
Das Endgame von The Division 2
Das wissen wir bisher: Noch wurde nicht im Detail vorgestellt, wie das Endgame funktioniert. Neben PvP und den Dark Zones gibt es im Endgame von The Division 2 eine neue Fraktion, die auftaucht, sobald Ihr die Story abschließt. Durch diese Fraktion soll ein permanenter Kampf um die Spielwelt von Washington D.C. ausbrechen.
Die Endgame-Features von The Division 2:
Welt-Ränge, in denen sich der Schwierigkeitsgrad und Loot-Level der Open World bestimmen lässt
Schwierigkeitsgrade in Missionen
2 PvP-Modi
Die 3 Dark Zones
Invaded-Missionen, bei der man es mit der neuen Fraktion zu tun bekommt
Dazu dürften noch tägliche und wöchentliche Herausforderungen kommen. Diese sind zwar nicht bestätigt, waren aber im Vorgänger vorhanden.
Ziel des Endgames ist es, Eure Ausrüstung und den Gear Score zu verbessern, sich hochzuarbeiten, höhere Schwierigkeitsgrade zu meistern und Eure Spielweise zu optimieren.
Im ersten Jahr sollen weitere Spezialisierungen und andere Erweiterungen veröffentlicht werden. Denn The Division2 will Euch auch nach Release lange binden.
So funktionieren die Invaded-Missionen: Nach dem Abschließen der Story taucht die Fraktion Black Tusk auf und versucht, Washington D.C. zu übernehmen. Sie kapern dementsprechend auch die Gebiete der Missionen, die Ihr im Laufe der Story spielen konntet. Es gilt also, gegen Black Tusk in neuen Versionen dieser Missionen vorzugehen.
Black Tusk ist besonders gefährlich, technisch stark ausgerüstet und taktisch besser geschult, als die anderen Fraktionen. Somit sind sie die erste neue Herausforderung nach der Story. Auch die Geschichte soll dabei weiter erzählt werden.
Spezialisierungen für mehr Build-Vielfalt: Erreicht man Stufe 30 und somit das Endgame von The Division 2, werden die Spezialisierungen freigeschaltet. Dabei handelt es sich um frei wechselbare Klassen, die bestimmte Spezialwaffen, Skill-Varianten und andere Vorteile bringen. Es gibt
Überlebensspezialist: Seine Signatur-Waffe ist die Armbrust
Zerstörungsexperte: Diese Spezialisierung bringt Euch einen Granatwerfer
Scharfschütze: Durch diese Spezialisierung erhaltet Ihr ein Kaliber-50-Präzisionsgewehr.
Das Endgame von Anthem
Das wissen wir bisher: In Anthem geht es im Endgame vor allem darum, die Grandmaster-Ränge zu meistern. Das sind besonders harte Schwierigkeitsgrade, die mit Erreichen des Maximal-Levels von 30 freigeschaltet werden. Sie stellen Euch vor größere Herausforderungen und erhöhen Eure Chance auf seltenen Loot.
Insgesamt gibt es in Anthem 3 Grandmaster-Ränge:
Grandmaster 1
Grandmaster 2
Grandmaster 3
Die Schwierigkeitsgrade geben an, wie viel die einzelnen Gegner aushalten und wie viel Schaden sie verursachen. Ihr könnt in allen Missionstypen, wie den Strongholds oder im Freeplay, aus diesen Rängen auswählen.
So funktionieren die Strongholds: Das sind größer Dungeon-artige Missionen, bei denen am Ende ein Bosskampf auf Euch wartet. Im Laufe der Strongholds müsst Ihr Euch durch mehrere Gebiete kämpfen, Aufgaben erfüllen und so Euren Weg zum Boss bahnen. Teamplay ist wichtig in diesen Missionen, Ihr könnt nicht alleine losziehen. Zum Release wird Anthem drei Strongholds haben:
Die Mine der Tyrannin
Der Tempel der Scar
Heart of Rage (Übersetzung noch unbekannt)
Nach Release soll aber schnell Nachschub folgen.
Weitere Endgame Features:
Legendäre Contracts: Täglich wiederholbare Missionen, die zufällig generiert werden
World Events: Das können plötzlich auftretende Events in der offenen Welt von Anthem sein
Unser Autor Tarek meint: Die Frage ist gar nicht so schwer zu beantworten, wie es zuerst scheint. Beide Titel haben gewisse Gemeinsamkeiten, weswegen dieser Vergleich überhaupt erst aufkommt. Doch die Gemeinsamkeiten würde ich bei der Entscheidung nicht berücksichtigen.
Viel wichtiger sind die eigenen Vorlieben, was Story, Setting und Gameplay betrifft. Da unterscheiden sich The Division 2 und Anthem doch gewaltig.
The Division 2 die bessere Wahl, wenn Ihr
ein realistischeres Setting bevorzugt, das an unsere reale Welt angelehnt ist
lieber einen klassischen Deckungsshooter spielen möchtet
Wert auf eine große Auswahl an Waffen und Ausrüstung legt
mehr Freiheit beim Erstellen von Builds und der Anpassung an Eure bevorzugte Spielweise mögt
PvP-Spieler seid und nicht darauf verzichten wollt
eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers wollt, der das Feedback der Fans umsetzt, aber beim Bewährten bleibt
Zudem steckt hinter der Entwicklung viele Teams, die bereits Erfahrung mit dem ersten Teil haben und auf das Feedback der Community eingehen.
Anthem ist die bessere Wahl, wenn Ihr
ein futuristisches Setting mit Fantasy-Elementen mögt
schnelles Gameplay inklusive Bewegungsfreiheit durch das Fliegen wollt
weniger komplexe RPG-Elemente bevorzugt, die dennoch viele Freiheiten bieten
eine Story mit voll vertontem Charakter und Entscheidungen spielen wollt
ein kombo-lastiges Kampfsystem mögt, in dem Skills im Vordergrund stehen
eine neue Spielerfahrung sucht, die es so noch nicht gab
Natürlich ist es auch möglich, einfach beide zu spielen.
Im folgenden Video könnt ihr euch übrigens anschauen, auf welches Spiel sich mehr Leute freuen:
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Wer The Division 2 testen möchte, hat als nächstes am 1. März die Gelegenheit dazu. Dann startet nämlich die Open Beta, die vor kurzem angekündigt wurde.
Für weitere Infos zu beiden Spielen besucht doch unsere Hauptseiten zu The Division 2 und Anthem.
In Apex Legends gibt es ein Easter Egg, das die Community auf Trab hielt. Es ging um kleine Nessy-Plüschtiere, die man in der richtigen Reihenfolge finden musste. Hier erfahrt ihr, wo ihr die Nessies findet und was passiert, wenn ihr alle erwischt habt.
Was sind Nessies in Apex Legends? Schon kurz nach dem Launch von Apex Legends haben Spieler eine kuriose Meldung im Kill-Feed entdeckt. Wo normalerweise Nachrichten über Kills auftauchen, erschien plötzlich die Meldung „Ein Nessy erscheint“.
Bald wurde der Grund für die Meldung gefunden. Es war ein kleines Plüschtier in der Form des legendären Loch-Ness-Monsters „Nessy“.
Solche Nessies waren schon in vergangenen Spielen der
Titanfall Reihe in Maps aufgetaucht. In Titanfall gab es sogar einen Nessy-Schrein
zu finden, wo mehrere Spielzeug-Nessies ein großes Nessy anbeteten.
Ein Entwickler gab auf Anfrage kryptische Äußerungen zu den
Nessies von sich. Daher machten sich die Spieler auf die Suche nach mehr Nessies
und dem Mysterium hinter ihnen.
Hier findet ihr alle 10 Nessies
So kamen Spieler an
die Infos zu Nessy: Schnell hatten Spieler via Datamining herausgefunden, dass
es 10 Nessies gibt, die nach und nach im Spiel erscheinen. Man muss sie in der
richtigen Reihenfolge finden und abschießen. Dann passiere wohl etwas Besonderes.
Um die Aufgabe zu den Nessies zu lösen, gingen mehrere
Gruppen von Spielern auf die Nessy-Jagd. Das Ergebnis ist eine große Map mit
allen Nessy-Fundorten. Ihr müsst sie in der angegebenen Reihenfolge finden und
abschießen.
Der erste Nessy ist beim Fluss westlich von der Brücke bei Cascades
Nessy 2 ist in Skull Town
Der dritte Nessy ist im Westen von Slum Lakes
Den vierten Nessy findet ihr im Westen von Relay
Direkt in der Mitte von Water Treatment ist der 5. Nessy
Östlich von Runoff findet ihr den 6. Nessy
Am östlichen Rand von Wetlands ist Nessy Nummer 7
Zwischen dem Hydro Damm und den Swamps ist der 8. Nessy
Nessy Nummer 9 ist an keinem benannten Ort. Sucht an der Stelle, wo der Fluss zwischen Bunker und Bridges eine Biegung macht
Das 10. Nessy ist im Sumpf bei Swamps an der östlichen Kante
Wie kann man diese
Nessies alle finden? Das ist in der Tat extrem schwer, denn ihr müsst alle
Nessies in einer Runde finden und auch in der richtigen Reihenfolge. Eure Feinde
werden das sicher nicht einfach so zulassen. Außerdem müsst ihr quasi die
gesamte Map abgrasen.
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Es klappt also nur dann zuverlässig, wenn ihr euch als Team aufteilt und jeder ein Drittel der Map und die dort auftauchenden Nessies übernimmt.
Was passiert, wenn
ich alle Nessies habe? Sobald das 10. Nessy gefunden wurde, taucht ein
großes Loch Ness Monster am Rand des Sumpfes auf und gibt sein Gebrüll von
sich. Mehr passiert (erstmal) nicht.
Wie reagierten die
Spieler? Da der Aufwand für den großen Nessy so titanisch war, sind die Monsterjäger
etwas enttäuscht. Man hatte ein großes Event erwartet, das mit dem Nessy-Fun losging.
Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Apex Legends ist erst eine knappe Woche auf dem Markt und die Entwickler scheinen noch viel vorzuhaben.
Womöglich spielt Nessy noch eine Rolle in der kommenden 1.
Season von Apex Legends.
Ein Glitch im neuen Content-Patch von Final Fantasy XIV leakt den möglichen Namen eines vollkommen neuen Volkes, das voraussichtlich mit dem Addon Shadowbringers spielbar sein wird. Mehrere Data-Miner bestätigen den Fund.
Was macht der Glitch? In der französischen Version von FFXIV machte der Reddit-User ValDCX einen seltsamen Fund.
Quelle: Reddit-User ValDCX
Er entdeckte in mehreren NPC-Dialogen Erwähnungen aller Völker aus dem Spiel, inklusiver solcher, die noch gar nicht spielbar sind. Dazu gehören die Viera und ein Volk, das wohl noch nicht angekündigt wurde: Die sogenannten “Hrothgar”.
Weitere französische FFXIV-Spieler meldeten sich in dem Thread und posteten Bilder von dem gleichen Glitch bei anderen NPCs.
Quelle: Reddit-User Truci_Westwood
Wie kam es zu dem Glitch? Einer der möglichen Gründe für den Glitch könnte die Tatsache sein, dass in der französischen Version des MMORPGs der Spieler-Charakter oft mit dem Namen seines Volkes angesprochen wird, anstelle des üblichen neutralen “Abenteurer”.
Der Fehler entstand wohl dadurch, dass in den NPC-Dialogen der Code nicht richtig geparsed werden konnte. Deshalb sagten die NPCs die Namen aller Völker auf, anstatt nur einen passenden.
Dieser Text erscheint daher nicht in anderen Sprachausgaben von Final Fantasy XIV.
Data-Miner bestätigen den Fund: Mehrere Data-Miner meldeten sich daraufhin in dem Reddit-Thread und bestätigten die Legitimität der Screenshots.
Sie posteten zum Beispiel Textpassagen, die man im Code von FFXIV entdecken kann und in denen die Hrothgar ebenfalls vorkommen.
Es wäre außerdem nicht das erste Mal, dass der Code des Spiels noch unveröffentlichte Infos umfassen würde. Der Job Samurai wurde ebenfalls vor seiner Ankündigung auf dem Fan Fest in Frankfurt in den Files von FFXIV entdeckt.
Was genau sind Hrothgar? Zu diesem Zeitpunkt ist es nicht möglich, zu sagen, wie genau die Hrothgar aussehen werden, wenn sie ins Spiel kommen. Es gibt von ihnen nur namentliche Erwähnungen und keine Bilder.
Die Spieler auf Reddit spekulieren allerdings, dass es sich dabei um ein Löwen-ähnliches Volk handeln könnte. Manche vermuten, dass die Hrothgar wie die Ronso aus Final Fantasy X werden könnten.
Welche Infos konnte man noch aus dem Glitch ziehen? Ein weiteres interessantes Detail, dass die Spieler entdeckten, gab Hinweise auf die möglichen Geschlechter der beiden Völker Viera und Hrothgar.
In der französischen Sprache wird bei der Anrede deutlich zwischen Männern und Frauen unterschieden. Sowohl bei den Viera, als auch bei Hrothgar werden in den gefundenen Texten männliche und weibliche Pronomen benutzt.
Da die männlichen Viera auf dem letzten Fan Festival in Paris nicht angekündigt wurden, ist das jetzt ein Hinweis dafür, dass die Männer noch kommen könnten.
Der Glitch wird durch weitere Leaks gestützt: Gerüchte über ein neues Volk, das zusammen mit den bereits bekannten Viera ab Shadowbringers spielbar sein soll, kursieren schon lange in der FFXIV-Community.
Der bekannte Leaker BluFever hat in seinem Post über zwei neue spielbare Völker gesprochen: Die Viera und ein noch geheimes Volk ohne Namen.
Ein erheblicher Teil seiner Leaks hat sich bis jetzt bewahrheitet. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Hrothgar das geheime Volk sind, das BluFever erwähnt hat.
Mehr dazu werden wir auf dem Fan Festival in Japan im März erfahren.
Amazons New World befindet sich aktuell in der Alpha. Unser Autor Alexander Leitsch ist eigentlich ein Spieler des MMORPGs “Guild Wars 2”. Trotzdem hatte er viel Spaß in New World.Denn auch in New World gibt es Gildenkriege – wenn auch welche der anderen Art.
Mit dieser Erfahrung ging ich an New World ran: Ich bin ein leidenschaftlicher “Guild Wars 2”-Spieler und habe im MMORPG 7000 Stunden verbracht. Obwohl New World und mein Liebling extrem unterschiedlich sind, hab ich die ersten drei Stunden im neuen MMO genossen.
Für mich greift Amazon einen Teil aus Guild Wars 2 auf und macht ihn deutlich besser. Dabei handelt es sich um den Modus Welt gegen Welt.
Das Welt gegen Welt in Guild Wars 2
Was ist das Welt gegen Welt? Im Welt gegen Welt kämpfen “Guild Wars 2”- Server, die “Welten”, gegeneinander. Auf speziellen Karten wird dann um Festungen, Türme und kleinere Lager gerungen. Für die Eroberungen und Verteidigungen können Belagerungswaffen gebaut und eingesetzt werden.
Jede Welt hat eine “eigene Karte” mit großer Festung und jeweils zwei kleine Außenposten auf den Heimatkarten der anderen Welten. Zudem gibt es eine vierte, neutrale Welt. Auf jeder Karte können etwa 150 Spieler von jeder Welt gleichzeitig spielen.
Was sind die Probleme vom Welt gegen Welt? Der Spielmodus war zum Start des MMORPGs sehr beliebt, hat jedoch in den Jahren seit Heart of Thorns mit vielen Problemen zu kämpfen.
Zu den größten Problemen zählen die Klassen-Balance und die Verteilung der Spieler auf die Server. Aber auch fehlende Neuerungen für den Modus und einige alte Fehlentscheidungen hatten Einfluss auf den Rückgang der Spielerzahlen.
Einige Probleme soll ein neues System zwar ausbessern, doch seit der Ankündigung ist inzwischen fast ein Jahr vergangen.
New World ist das bessere Welt gegen Welt
Das macht New World besser als Guild Wars 2: Während Guild Wars 2 auf anderen Content wie das PvE, Raids oder instanziertes PvP setzt, fokussiert sich New World komplett auf den Kampf der Gilden.
Wer sich enger mit New World beschäftigen möchte, wird sich zwangsläufig in einer Gilde einfinden, um in der Welt überleben zu können. Gilden kontrollieren und erobern Festungen auf der Karte und dienen dazu, gemeinsam die Welt zu erkunden.
Festungen sind jedoch das Endgame in New World und alleine wird man nur schwierig, eine Festung ausbauen, geschweige denn von anderen Gilden erobern können. Und verteidigen kann man die Festung alleine auch nicht.
In Guild Wars 2 wurde oft darüber diskutiert, dass sich Spieler zu selten in Gilden engagieren. Viele laufen einfach planlos über die Karte oder anderen Spielern ohne Kommunikation hinterher. Dies wird bei New World nur sehr schwer möglich sein.
In New World setzt man außerdem auf die Kreativität der Spieler. Festungen sind nicht einfach da, sondern können selbst gebaut und gestaltet werden.
Auch das Erobern wird sich dadurch verändern, da Festungen nicht immer exakt gleich aufgebaut sind. Während es an manchen Stellen vielleicht schon stärkere Mauern gibt, sind andere nur mit einem einfachen Holzwall geschützt.
Die Festungen vorher auszukundschaften und vielleicht erstmal schwächere Außenposten anzugreifen, kann sich also auszahlen.
So unterscheiden sich die Dimensionen: Während in Guild Wars 2 die Gilden aus 500 Spielern bestehen können, aber nur 150 auf einer Karte antreten dürfen, hat Amazon bei New World ganz andere Maßstäbe vorgegeben.
Eine Gilde in New World kann aus maximal 50 Leuten bestehen. Diese können gleich mehrere Festungen kontrollieren und müssen diese mitunter auch gleichzeitig ausbauen und verteidigen.
Hinzu kommen die riesigen Spielerzahlen, die generell Zugriff auf die Welt haben. So sollen auf einer Welt tausende Spieler gleichzeitig spielen können. Möglich macht dies die Server-Technologie von Amazon.
Es gibt also einen klaren Kontrast:
Bei New World ist die Welt riesig, aber die Gilde eher klein
Bei Guild Wars 2 ist die Gilde groß und die Kampf-Arena eher klein
So umgeht New World das Balance-Problem: New World verzichtet auf Klassen. Um eure Spielweise zu definieren, müsst ihr euch einfach nur die richtige Ausrüstung und die richtigen Waffen anlegen.
Wer in den Fernkampf möchte, zieht sich einen Bogen und Ausrüstung mit viel Schaden an. Im Nahkampf hingegen ist es klug bei der Ausrüstung auch auf Defensive zu achten.
So umgeht Amazon das Problem, dass die Klassen aufeinander abgestimmt werden müssen. Die Balance-Aufgaben liegen also lediglich bei der Ausrüstung und bei den zwei besonderen Fertigkeiten, die man auf jeder Waffe neben dem Auto-Angriff und dem Blocken hat.
Wermutstropfen: Es ist nur ein kleiner Teil von Guild Wars 2
Darum ist New World für mich trotzdem kein Ersatz: Ich selbst spiele seit vielen Jahren vor allem Guild Wars 2. Und das spiele ich aufgrund der guten Mischung zwischen PvE, PvP und Story-Inhalten. New World hingegen fokussiert sich nur auf den Kampf um die Festungen.
Wer sich also vor allem dafür interessiert und keine Quests oder großartige spielbare Geschichte benötigt, der wird sich bestimmt in New World wohlfühlen.
FIFA 19 bekommt ein neues Titel-Update, das den Ex-Wolfsburger Luiz Gustavo in keinem guten Licht darstellt.
Neues Update bringt neue Gesichter: Am 12. Februar veröffentlichte EA Sports für die PC-Version von FIFA 19 das Titel-Update 8. In den kommenden Tagen wird es auch für PS4 und Xbox One veröffentlicht. Die größte Änderung des Updates betrifft die Spieler-Porträts.
Knapp 1000 neue Gesichter in FIFA 19: Laut den Patch-Notes werden mehr als 200 neue 2D-Porträts zu Spielern hinzugefügt, die bislang kein eigenes Porträt hatten. Und mehr als 700 Spieler, bei denen das Bild längst veraltet war, erhalten ein aktuelleres Porträt.
Die 2D-Porträts sind die Spieler-Bilder, die auf den FUT-Karten zu sehen sind.
Neue Karte von Luiz Gustavo sorgt für Lacher
So sah Gustavos bisherige Karte aus: Die frische Karte von Luiz Gustavo schmeichelt dem Spieler nicht sonderlich. Auf seiner alten FUT-Karte war er noch rasiert, hatte eine ordentliche Frisur und schaute halbwegs gerade in die Kamera:
So kannte man ihn noch zu seiner Zeit bei den Bayern oder beim VfL Wolfsburg.
Luiz Gustavo als “Drogenabhängiger”: Auf dem neuen Bild hat es ihn jedoch böse erwischt. Inzwischen spielt er zwar in Marseille mit auffälligem Bart und lockiger Haarpracht – weshalb EA wohl ein Porträt-Update für angebracht hielt – jedoch guckt Luiz Gustavo darauf nicht sonderlich positiv drein:
So reagiert die Community: Auf reddit sorgt das neue Porträt für einige Lacher. Gegenwärtig stellt der Post zum neuen Gustavo-Look den Top-Thread im fifa-reddit dar.
Die Fans amüsieren sich. Er sehe jetzt aus wie
eine Mischung aus einem Hobo, einem Drogenabhängigen und einer 80er-Ikone
die neue Rolle des Lando in Star Wars
das Kind von Jimi Hendrix und Prince
Rick James
jemand, der Leute für Pablo Escobar tötet.
Ein User schreibt, er werde ihn jetzt direkt kaufen. Denn er brauche Jimi Hendrix in seinem Team. Ein anderer meint, er würde sich nun endlich freuen, wenn er Gustavo in Packs zieht – denn er sehe einfach lächerlich aus.
Patch-Notes zum neuen Titel-Update
Das ändert sich sonst noch:
Mehrere Trikots und Wappen werden aktualisiert
Ein Problem wird behoben, bei dem die Wappen einiger Teams im La-Liga-Broadcast nicht richtig angezeigt wurden.
Die Zugänglichkeits-Einstellungen können jetzt direkt im FIFA-Hauptmenü erreicht werden. Am unteren Bildschirmrand wird dafür ein Icon eingefügt.
Neue Farbenblindheits-Einstellungen werden hinzugefügt.
Zudem wird ein neues “Player Indicator Size Setting” eingeführt. Damit kann man einstellen, wie groß das Symbol über dem Kopf des Spielers sein soll, den Ihr gerade steuert.
Die Cryptic Studios haben einen neuen Trailer zum MMORPG Neverwinter veröffentlicht und die Community rätselt, was dieser zu bedeuten hat. Wird etwa das gigantische Kult-Dungeon Undermountain eingeführt?
Ein mysteriöser Teaser macht neugierig
Was ist passiert? Die Cryptic Studios veröffentlichten den Trailer “Yawning Portal Teaser”. Dieser zeigt eine Szene im Gasthaus “Zum GähnendenPortal”, welches sich in der großen Stadt Tiefwasser (Waterdeep) der Forgotten Realms befindet. Der Wirt klärt eine Abenteuergruppe darüber auf, dass die Dunkelheit sehr gefährlich für eine Gruppe von Helden ist, die zu Legenden werden möchte. Doch im “Gähnenden Portal” wartet immer ein Tisch auf sie.
Zu sehen ist neben dem Wirtshaus noch ein riesiger Brunnen, der in die Tiefe führt.
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Was hat das zu bedeuten? Das “Gähnende Portal” ist ein berühmter Ort in den Forgotten Realms. Denn hier befindet sich der Eingang zu einem der größten und gefährlichsten Dungeons in der Fantaswelt: der Unterberg, im Englischen Undermountain.
Das Dungeon war bereits Schauplatz vieler Abenteuer des “Pen & Paper”-Rollenspiels Dungeons & Dragons. Es stellt für viele Spieler eine Art Kultverlies dar, da es so gigantisch ist und sich dort gefährliche Monster tummeln, die mächtige Beute bewachen. Darüber hinaus spielte das Kult-Rollenspiel Eye of the Beholder aus dem Jahr 1990 in Undermountain.
Es scheint so, als würde Undermountain mit einer zukünftigen Erweiterung in das MMORPG Neverwinter eingeführt.
Wie reagieren die Spieler? Die Community etwa auf Reddit hegt dieselbe Vermutung und freut sich schon.
“Vermutlich ist es die Einführung in das Dungeon des verrückten Magiers”, meint etwa ChrisTheDog.
Das “Dungeon of the Mad Mage” ist ein Abenteuer für D&D, das die Spieler in Undermountain einführt. Die Abenteurer müssen sich durch ein gefährliches Labyrinth voller Fallen und Monster kämpfen, um den verrückten Magier Halaster Blackcloak zu finden. Dies ist allerdings nur der Start in die Abenteuer, die im gewaltigen Dungeon spielen. Weitere Abenteuer bauen darauf auf und erschaffen so eine epische Geschichte rund um Undermountain.
Darum freuen sich die Spieler: Sollte Undermountain eingeführt werden, dann erwartet Neverwinter-Spieler nicht nur ein gigantisches Dungeon, sondern auch die Rückkehr zu ernsteren Themen. Das letzte Addon “The Heart of Fire” machte nämlich auf lustig, was nicht bei allen gut ankam.
Außerdem könnte hier ein echtes Mega-Dungeon auf die Spieler warten.
Wann gibt es mehr Infos? Momentan ist unklar, wann die Cryptic Studios mehr zu diesem mysteriösen Projekt verraten. Auch ob mit einer neuen Erweiterung weitere Änderungen am Spiel vorgenommen werden, wie das etwa beim Crafting der Fall war, ist aktuell nicht bekannt.
Was wünschen sich die Fans? Auch wenn der generelle Content mit Undermountain wieder gut ankommt (sofern es Undermountain ist), wünschen sich die Spieler aber zudem neue Klassen und generell etwas Neues in Sachen Gameplay. Hier halten sich die Entwickler allerdings bedeckt, die sich mehr auf Storycontent konzentrieren.
Nachdem Call of Duty: Black Ops 4 ohne Singleplayer-Kampagne veröffentlicht wurde, sieht es so aus, als können sich dieses Jahr auch Singleplayer-Fans wieder freuen.
Was ist passiert? Kürzlich fand der Earnings Call von Activision Blizzard statt. In diesem Quartals-Bericht für Invenstoren werden traditionsgemäß Zahlen veröffentlicht und es wird über wichtige Ereignisse und die Zukunft zahlreicher Marken und Projekte gesprochen.
Was ist über das neue Call of Duty bekannt? Im Zuge des Earnings Calls hat der Activision Chef Rob Kostich einige Worte zum kommenden Call of Duty verloren.
So wird neben einer riesigen und erweiterbaren Multiplayer-Welt und spaßigem Coop-Gameplay auch wieder eine komplett neue Kampagne geboten.
Der CFO von Activision Blizzard, Dennis Durkin, merkte ergänzend an, der neue Serien-Ableger würde neue Spieler aber auch bestehende Fans gleichermaßen ansprechen. Dabei würde das Spiel zwar einen großen Schritt nach vorne für das Franchise verkörpern, doch seine Wurzeln würden gleichzeitig in einer der wichtigsten Geschichten von Call of Duty liegen.
Gleichzeitig dämpfte er jedoch die Erwartungshaltung ein wenig. Denn auch wenn Call of Duty der wichtigste Pfeiler für 2019 sein wird, könnte es durchaus passieren, dass es nicht an Black Ops 4 anschließen kann, was die Zahlen angeht.
Dazu meinte Durkin wörtlich: “Wir haben hohe Erwartungen an das Spiel. Aber kalkulatorisch bleiben wir konservativ und rechnen für das vierte Quartal 2019 mit geringeren Einheiten-Verkäufen im Vergleich zu Black Ops 4.”
Denn obwohl der Fokus der Reihe klar auf dem Multiplayer liegt, hat auch die Singleplayer-Kampagne zahlreiche Anhänger, die mit Black Ops 4 enttäuscht wurden und teils sogar deshalb vom Kauf abgesehen hatten. Besonders die Story aus den “Modern Warfare”-Titeln gilt bei den Fans als sehr beliebt.
Mit Infinity Ward ist nun das Studio für das neue Call of Duty verantwortlich, das auch die gesamte “Modern Warfare”-Reihe entwickelt hat. Auf die Fans könnte also nicht nur eine neue Singleplayer-Kampagne warten, sondern auch einer der spannendsten Handlungsstränge des Franchise könnte so endlich fortgeführt werden.
Es gab im Rahmen des Earnings Calls aber auch weniger erfreuliche Nachrichten:
Vom 15. bis zum 17. Februar findet in Leipzig die Dreamhack statt. MeinMMO wird zusammen mit MAX mit einem spannenden Programm vor Ort sein und täglich für euch auf dem Twitch-Channel MAX streamen.
Was ist die Dreamhack? Die Dreamhack ist ein Gaming-Festival und die größte LAN-Party in ganz Deutschland. Jedes Jahr können die Gamer in Leipzig zusammen zocken, spannende eSports-Turniere mitverfolgen und ihre Lieblings-Progamer live erleben.
Beim Cosplay-Contest können die kreativen Köpfe aus der Community zeigen, was sie drauf haben und dabei schicke Preise abräumen. Und in dem DreamExpo-Bereich finden die technik-affinen Leute die neuste Hard- und Software für ihre PCs.
Wir werden zusammen mit der Gamestar und MAX in Leipzig für euch streamen. Dabei liegt unser Fokus ganz klar auf Multiplayer-Themen. Ein großer Grund, warum ihr auch auf MeinMMO seid.
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Wie sieht das vollständige Programm aus? Zusammen mit der GameStar werden wir auf dem Twitch-Channel MAX die ganze Dreamhack über live aus Leipzig streamen. Es wird sowohl Talk-Runden über Gaming und Cosplay geben, aber auch Demonstrationen vom PC-Modding und Coaching von richtigen eSportlern. Schaut vorbei!
Das Programm wurde aktualisiert, Stand: 13.02.2019, 11:29.
MeinMMO-Highlights auf der Dreamhack
Das kommt am Donnerstag 14. Februar: Bereits am Donnerstag während der Pre-Show wird Nexxoss Gaming zusammen mit unserem Chefredakteur Gerd Schuhmann sich in einer Talk-Runde über Destiny 2 unterhalten.
Für unseren Schuhmann ist das eine Premiere und er wird zum ersten Mal per VOIP live für alle zu hören sein. Also schaltet um 21:00 Uhr ein auf dem Twitch-Channel von MAX:
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Das kommt am Freitag 15. Februar: Am ersten Tag der Dreamhack wird MeinMMO kräftig auf MAX streamen:
13:00 – 14:00 Uhr: Dawid spricht mit Mary, der Community-Managerin der GameStar, in einem Talk über die Multiplayer-Hits von 2019. Wir vergleichen dabei auch unsere Communities miteinander. Als Host ist Michi dabei.
17:00 – 18:00 Uhr: Unsere Redakteure vor Ort Irie und Sven erzählen euch zusammen mit Utz Stauder und ThisEGuy über die Höhen und Tiefen der Arbeit in der Gaming-Branche und geben euch Tipps darüber, wie ihr selbst einsteigen könntet. Denn sie waren selbst erst Community-Mitglieder, bevor sie bei MeinMMO an Bord gekommen sind.
18:00 – 19:00 Uhr: Danach geht es direkt weiter mit Dawid, der als Host mit Cihan, einem der besten FIFA-Spieler und ehemaliger Deutscher Meister, über FIFA im eSport spricht.
Ab 20:30: Das Abendprogramm wird dann von Anthem gefüllt. Schaut Sven, Dawid und dem Host Michi dabei zu, wie sie das neue Game von Bioware spielen.
Das kommt am Samstag 16. Februar:
14:00 – 15:00 Uhr: Sven wird euch näherbringen für welchen Spielertyp sich die beiden großen Multiplayer-Games Anthem und The Division 2 am besten eignen. Als Host ist Dawid dabei.
18:00 – 19:00 Uhr: Bei “Pitch your Game: Elder Scrolls 6” werden Dawid, Micha und Michi ihre Game-Ideen vorstellen und ihr entscheidet welches TES6 ihr haben wollt.
Dieses Jahr haben wir mit der Dreamhack eine Medienpartnerschaft geschlossen. Was das ist und wie es funktioniert, könnt ihr hier erfahren:
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Auf dem PC hat Apex Legends bei vielen Spielern eine Begrenzung von 144 FPS. Mit einem Trick könnt Ihr diese Begrenzung aufheben. Und es ist nicht das Deaktivieren von V-Sync.
Die FPS-Problematik: Apex Legends gibt es für den PC und für Konsolen. Oft haben PCs stärkere Hardware verbaut und können damit theoretisch hohe FPS-Werte erzielen. Das sind die angezeigten Bilder pro Sekunde.
Jetzt melden sich aber viele Spieler und sagen “Mehr als 144 FPS geht nicht. Egal, wie sehr ich die Grafik herunterschraube.” Zeitweise werden etwa 150 FPS erreicht. Doch das Spiel pendelt sich immer rund um 144 FPS ein. Diese Beschwerden kommen von Spielern, die mit ihren Systemen in der Theorie locker mehr FPS erzielen können.
Im Training – Eine ruhige Ecke ohne Action – 146 FPS.
Warum sind die FPS begrenzt? Es ist aktuell noch unklar, ob die Entwickler von Respawn dieses FPS-Cap absichtlich einbauten.
Wie viele FPS erreichen PS4 und Xbox One? Die Konsolen laufen bei maximal 60 FPS. Da gibt’s auch keinen einfachen Trick, das zu ändern.
So erreicht Ihr maximale FPS bei Apex Legends auf PC (unbegrenzt)
In den Grafik-Einstellungen von Apex Legends findet Ihr den Regler für V-Sync. Also die Verticale Synchronisation. Spieler berichten, dass die Einstellung “Adaptiv” oder “Adaptiv (1/2 Rate)” ihre FPS bereits steigern konnte. Das könnte aber eine erhöhte Eingabeverzögerung mit sich bringen.
Kurios ist, dass eigentlich das Deaktivieren von V-Sync mehr FPS bringen sollte – das ist hier aber nicht der Fall.
Auf Reddit melden Spieler eine weitere Möglichkeit, die FPS zu boosten. Und dabei heben sie die 144-FPS-Grenze auf.
FPS Begrenzung aufheben
Startet Origin
Habt Ihr Apex Legends gestartet, müsst Ihr das jetzt beenden
Wählt in Origin “Meine Spielebibliothek”
Macht einen Linksklick auf Apex Legends
Klickt auf Einstellungen (Das Zahnrädchen unter “Spielen”)
Wählt “Spiel-Eigenschaften”
Klickt den Reiter “Erweiterte Starteinstellungen”
Bei Befehlszeilenargumente tippt Ihr “+fps_max unlimited” (Ohne die “”)
Klickt auf Speichern und startet jetzt Apex Legends
An dieser Stelle gebt Ihr den FPS-Befehl ein.
Das Ergebnis der Einstellung: Nach der Einstellung sehen die FPS Werte bei uns im Test-Szenario gleich viel besser aus. Geändert wurde nur die Befehlszeile mit +fps_max unlimited.
Statt 146 FPS erreichen wir in derselben Ecke jetzt über 200 FPS.
Mit Euren geboosteten FPS stürzt Ihr Euch dann gleich wieder ins Getümmel. In der Tier-List erfahrt Ihr, mit welchen Legenden Ihr am besten unterwegs seid:
Sport-Fans aufgepasst. Im PlayStation Store ist nun neue Angebot der Woche Store erhältlich. In diesem Rahmen kann man den Basketball-Kracher NBA 2K19 günstiger erwerben.
Wenn Ihr auf Sportspiele steht und ein besonderes Faible für Basketball habt, dann lohnt sich aktuell ein Blick in den PS Store. Denn dort ist ab sofort die Basketball-Simulation NBA 2K19 kräftig reduziert. Das Angebot läuft noch bis zum 21. Februar.
Angebot der Woche am 13.02. – NBA 2K19
Beim Kauf dieses Sport-Titels als Angebot der Woche könnt Ihr aktuell bis zu 57% gegenüber dem regulären Preis sparen.
NBA 2K19 ist der jüngste Ableger der beliebten und traditionsreichen Sport-Simulations-Serie von 2K Sports. Das Spiel ist am 11. September 2018 erschienen und bildet den Basketball-Sport realitätsnah ab. Dabei fokussiert es sich auf die US-Amerikanische NBA-Liga.
Worum geht’s? Ganz einfach – um Basketball. Spieler haben die Möglichkeiten, sich in der Story oder in zahlreichen weiteren Modi alleine oder mit bis zu 9 weiteren Spielern in Basketball-Arenen oder auf Straßen-Plätzen auszutoben und Ihre Ball-Künste unter Beweis zu stellen.
Was macht NBA 2K19 besonders?
Fantastische, TV-reife Präsentation mit tollen Kommenatoren und visuellen Effekten
Umfangreiches Aufgebot an Original-Teams – aktuell und klassisch
Karriere-Modus, wo man von einer Hood-Legende zu einem weltweiten Basketball-Phänomen aufsteigt
MeinTEAM-Modus, wo man Spieler aus allen Epochen der NBA sammeln und zu einem Team formen kann
Entfesselt-System, mit dem man durch gelungene Aktionen besondere Moves und Fähigkeiten freischalten oder aktivieren kann
Die Neighborhood, wo Ihr auch abseits des auf Hochglanz polierten Parketts auf Hinterhofplätzen, in Käfigen und bei Live-Events Spaß haben und Streetball spielen könnt
Ihr solltet es Euch anschauen, wenn Ihr Sportfan seid und Euer Herz auch auf dem virtuellen Parkett für Basketball schlägt.
NBA 2K19 bietet ein rundes Gesamtpaket, wo so ziemlich jeder Basketball-Interessierte glücklich werden dürfte. Wer besonderen Wert auf Präsentation, Umfang und tolles Gameplay legt, macht mit dem aktuellen NBA-2K-Ableger nichts verkehrt.
PS Store: 4/5 Sterne bei über 220 Bewertungen Metacritic: 82% für die PS4-Version
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Die Entlassungen bei Blizzard machen auch vor beliebten Personen nicht halt. Der Community Manager „Ythisens“ von World of Warcraft muss gehen.
Gestern fand bei Activision Blizzard der Quartalsbericht statt und dabei wurde offenbart, dass 8% der Belegschaft entlassen werden in fast allen Sparten, die nicht direkt mit der Spieleentwicklung zu tun haben. Für Fans von World of Warcraft ist das besonders schwer nachvollziehbar, denn Blizzard hat den Community Manager Ythisens entlassen.
Wer ist Ythisens? Wer regelmäßig in den Foren von World of Warcraft unterwegs ist, der wird Ythisens kennen. Er war einer der Community Manager, der sich aktiv zeigte und regelmäßig mit den Spielern in Austausch stand. Er war sehr beliebt, weil er viele Kritikpunkte der Spieler verstand und auch manchmal „scharf zurückschießen“ konnte, wenn jemand im Forum über die Stränge schlug.
Über Twitter antwortete er täglich auf die Fragen und Probleme der Spieler und zeigte sich immer interessiert für das, was innerhalb der WoW-Community geschah.
Emotionaler Tweet zum Abschied: Ythisens selbst zeigt sich auf Twitter emotional und deutlich traurig in seinem Abschieds-Tweet. Dort schreibt er nämlich:
„Seit
heute bin ich nicht mehr bei Blizzard angestellt. Das war nicht meine
Entscheidung. Ich wollte hier bist zum Ruhestand bleiben. Ich wurde
gerade aus meinem Traumjob entlassen.
Wahrscheinlich ist es nicht das beste für mich, darüber gerade einen Tweet zu verfassen, aber es war eine Ehre, euer Community Manager für Warcraft zu sein. Ich liebe euch alle.“
Community ist empört: Im Subreddit von World of Warcraft „bricht gerade die Hölle los“. Die Spieler sind verständnislos und können nicht nachvollziehen, warum ausgerechnet Ythisens gehen musste. Er war für sie ein echtes Sprachrohr und ein Kontakt zu Blizzard, den sie sich immer gewünscht hatten. Die meisten Spieler wünschen Ythisens viel Kraft und hoffen, dass er eine neue Anstellung finden wird, die ihn glücklich macht.
Gleichzeitig
schlägt viel Hass gegen Blizzard und es regnet sarkastische oder
einfach nur feindselige Kommentare. So wird häufig angemerkt, dass
es doch absurd sei, immer wieder zu predigen, „mehr mit den
Spielern in Kontakt zu treten“ und gleichzeitig Ythisens zu
entlassen, der genau das umgesetzt habe.
Der Publisher Activision Blizzard hat sich von der Marke Destiny getrennt und sie an Bungie abgetreten. Jetzt hat man den Investoren die drei Gründe erklärt, wie es zu der Entscheidung kam. Einer davon klingt nach einer Content-Dürre bei Destiny 2 in 2019.
Bei der Vorstellung der Geschäftszahlen zum 4. Quartal 2018 gab’s eine Fragerunde mit Analysten. Da beantwortete COO Coddy Johnson die Frage, warum sich Activision Blizzard von Destiny getrennt hat.
Das sind die drei Gründe für die Trennung von Bungie:
Activision gehört die Marke „Destiny“ nicht. Das sei die einzige der großen, eigenen Marken, die man nicht besitzt. Wenn man eine Marke besitzt, könne man „neue Erfahrungen“ produzieren und dadurch neue Umsatzströme generieren. Außerdem verdiene man finanziell mehr an einer Marke, wenn man sie besitzt.
Zum anderen sei Destiny 2 zwar bei den Kritikern hervorragend angekommen, aber es habe nicht die finanziellen Erwartungen erfüllt. Als man Ende 2018 betrachtete, wie es bei Activision Blizzard finanziell für 2019 aussehen würde, fand man Hinweise darauf, dass Destiny 2019 nicht substantiell zu den Geschäftseinnahmen beitragen würde.
Zudem habe man viele internen Ressourcen darauf verwendet, die Arbeit von Bungie zu unterstützen. Das habe die knappste Ressource, Entwickler-Zeit, gebunden. Diese Zeit sei nun frei, um sie anders zu verwenden. Gemeint sind hier wohl die Studios von Activision, High Moon und Vicarious Visions. Sie sollten Bungie dabei helfen, Inhalte für Destiny fertigzustellen.
War die Trennung im Streit? Wie Johnson es darstellt, war es eine „einvernehmliche“ Trennung zwischen Activision und Bungie. Man habe im November 2018 erfahren, dass Bungie bereit war, die Rechte an der Marke „Destiny“ zu erwerben und habe Gespräche begonnen, die im Dezember abgeschlossen wurden.
Destiny 3 kommt wohl nicht mehr 2019 – Und auch sonst nichts?
Das ist für Destiny-Fans interessant: Für Fans von Destiny bemerkenswert ist der Grund Zwei: Activision sah 2019 keine großen Einnahmen für Destiny voraus.
Die Verschiebung von Destiny 3 wäre an sich nichts Schlimmes. Viele würden es begrüßen, wenn sich Bungie mit Destiny 3 mehr Zeit lassen würde.
Doch könnten die niedrigen Umsatzerwartungen von Activision für Destiny bedeuten, dass 2019 keine große Erweiterung erscheinen wird – zumindest keine, von der man sich viel Umsatz verspricht. Das könnte ein Hinweis auf eine Content-Dürre sein.
Schon 2016 erschien kein Destiny 2, wie eigentlich vorgesehen, sondern die Erweiterung, Rise of Iron. Die Umstrukturierung des Studios und ein Reboot von Destiny 2 führten dazu, dass der Contentplan von Destiny ins Wanken geriet: Zwischen September 2015 und September 2017 erschienen nur wenig Inhalte für Destiny.
Analysten gehen davon aus, dass die Trennung von Destiny für Activision Blizzard einen Umsatzverlust von 400 Millionen $ jährlich bedeutet. Auf der Investorenkonferenz wurden Entlassungen bekanntgeben.