Sportlehrer verspricht Kindern Fortnite für gute Noten, wird gefeuert

Ein Sportlehrer in den USA versprach seinen Schülern eine Runde Fortnite: Battle Royale, wenn die ihre Noten verbessern würden. Das kostete ihn jetzt seinen Job.

Dem Sportlehrer Brett Belsky (29) aus einer Schule in Brooklyn, New York, fiel auf, dass seine Schüler viel über Fortnite sprachen. Gleichzeitig seien die Noten der Kids immer schlechter geworden. Also fasste er einen auf den ersten Blick guten Plan.

So wollte der Lehrer seine Schüler zum Lernen animieren: Belsky, selbst ein Fan von Fortnite, schrieb seinen Xbox-Gamer-Tag an die Tafel und bot an, gemeinsam mit den Schülern Fortnite zu zocken, wenn sie sich schulisch verbessern und die Eltern ihr Okay geben würden.

So kam es dann auch und ein jeweils 11- und ein 12-jähriger Schüler hatten sich für das Fortnite-Belohnungsprogramm qualifiziert. Also zockte Belsky mit ihnen im März 2018 insgesamt 20 Minuten Fortnite.

Fortnite-Belohnung kostet Lehrer den Job

Das waren die Folgen der Belohnungsaktion: Leider kam die Aktion bei dem Vater des 11-jährigen Kindes nicht gut an. Als der Junge seinem Vater davon erzählte, ging der sogleich zum Schulleiter und beschwerte sich über die Fortnite-Aktion.

Das wiederum hatte ernste Konsequenzen für den Lehrer. Das US-Bildungsministerium wurde auf den Fall aufmerksam und man schickte den Lehrer erstmal für ein paar Monate in den „Rubber Room“. So werden „Reassignment Centers“ für Lehrer genannt, die sich grobe Verstöße zuschulden kommen haben lassen.

Dort war er so lange, bis im Herbst 2018 endlich eine Entscheidung des Ministeriums bekannt wurde. Belsky wurde wegen „unangemessenem Internet-Verhalten gegenüber Schülern“ gekündigt.

Lehrer haben sich online nur dann mit Schülern zu beschäftigen, wenn es um pädagogisch wertvolle Inhalte ginge. Außerdem habe es noch weitere Probleme mit seiner Leistung als Lehrer gegeben.

Lehrer ist sich keiner Schuld bewusst

Lehrer will Kündigung nicht hinnehmen: Belsky gibt zwar zu, dass er die Fortnite-Aktion besser mit seinen Vorgesetzten abgesprochen hätte. Dennoch will er die Kündigung nicht so einfach hinnehmen und hat sich einen Anwalt genommen, um vor Gericht seinen Arbeitsplatz zurückzufordern.

Er sei acht Jahre lang als Lehrer tätig gewesen und es gab nie Beschwerden. Seine Fortnite-Aktion verteidigt der Pädagoge ebenfalls:

„Dieses Spiel ist wahnsinnig beliebt bei den Kindern. Ich muss einen Weg finden, sie zu erreichen, sie überreden, ihre Hausaufgaben zu machen. Ich liebe, was ich mache, Ich bin ein guter Lehrer!“

Es bleibt also abzuwarten, ob die Kündigung von Belsky Bestand haben wird oder ob er seinen Job wiederbekommt.

So will Fortnite sein größtes Problem lösen, um ein Spiel für alle zu bleiben
Quelle(n): Fortnite Intel, NY-Post, Comicbook.com
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Joss

„Inwiefern das gerechtfertig ist, aus ethischer sicht, kann man schwer sagen.“

In meinen Augen ist das sehr einfach zu sagen. Der Markt ist der Markt und Regulation ist Regulation. Die ethische Perspektive setzt bei letzterer an. Wenn aber dann das Steuersystem dazu führt, dass vom Markt her nachrangige bis irrelevante Sektoren (wohlgemerkt nicht auf lange Sicht, wie man dann an der Umwelt sieht) nicht entsprechend unterstützt werden, dann kommen wir genau dahin, wo wir gerade sind. Eine Generation Egotaktik und Ellbogen ist davon nur die Folge. Die Gretchenfrage war und ist nach wie vor, wie man sich zur Umverteilung positioniert.

Und hier setzt dann auch wieder der Bildungsmangel an. Denn die heutigen Jugendlichen wissen ja nicht nur nicht, was in Auschwitz geschehen ist. Schlimmer ist, dass sie selten nur noch solidarisches Denken und Handeln pflegen. Daher sollte man diese Probleme auch nicht den Einzelnen zuschreiben, die sich dann am Ende in irgendein Hohlbratzenmilieu flüchten. Da ist der Zug längst abgefahren.

Joss

„nicht diejenigen welche unsere Gesellschaft am laufen halten“

Das trifft aber auf ziemlich viele Tätigkeiten zu. Glücklich, wer heute noch dauerhaft in einem wirklich sinnstiftenden Beruf tätig sein kann.

Joss

Wobei das ja institutionell entschieden wurde und daher auch als Symbolwirkung adressiert sein dürfte. Was den Betroffenen angeht, ist es schon ziemlich harsch. Es wird ja (vermute ich mal) nicht so gewesen sein, dass er es nicht hätte bleiben lassen können und einen Kreuzzug ausgerufen. Da wir aber nicht in den Gesprächen dabei waren, muss man da vorsichtig bleiben. Für gewöhnlich wird man erst einmal abgemahnt. Das wird in den USA auch nicht anders sein.

TimTaylor

Richtig, wer weiß welche weiteren Verfehlungen da noch dazu kommen 🙂 ich beziehe mich da auch rein auf die Fortnite-Aktion. Das geht aus meinem Posting auch nicht so gut hervor 😉

Koronus

Also ich wurde Videospielsüchtig weil meine Mutter wie Gasai Saika war und ich ihren Ansprüchen nicht gerecht wurde.

Koronus

Aber der Vater hat sich beschwert obwohl der Lehrer die Erlaubnis der Eltern hatte.

Koronus

Ne der ist hier: https://www.wakanim.tv/de/v

Surtain

Deswegen holt er sich ja die Einverständnis der Eltern ab. Ich geh da voll mit, wenn er sich über alles hinweggesetzt hätte. Und ich halte seine Idee auch bestimmt nicht für sinnvoll. Aber wer noch nie einen Fehler gemacht hat, der werfe den ersten Stein.

Today is a Day

Typisch Amerikanische Doppelmoral. Genauso wie Kinder und Waffen ok sind und deren Freiheit darstellen soll, so wird auch auf die kleinste unzüchtige geste/Motiv ein shitstorm ausgelöst in spielen.

Koronus

Das erinnert mich an einen Anime:

https://www.anime-on-demand

Surtain

Schade eigentlich. Der Lehrer macht sich offensichtlich mehr Gedanken darüber wie er seine Schüler dazu bekommt ihre Hausaufgaben zu machen, als die eigenen Eltern. Und zum Dank fliegt er raus. Natürlich ist das fragwürdig ob das eine gute Idee war. Aber ihn deswegen rauszuwerfen halte ich für übertrieben. Er wollte nichts hinter dem Rücken der Eltern machen und wenn es für die Ok gewesen wäre, sehe ich darin kein Problem.

Ich wüsste aber gerne was das denn für weitere Probleme mit seinen Leistungen als Lehrer waren. So kann man nur die Sache mit Fortnite bewerten.

Joss

Ist ein Offenbarungseid, wenn man es nicht schafft, anders zum Unterricht zu motivieren. Wenn hier in Deutschland 40% der Jugendlichen nicht mehr wissen, was in Auschwitz geschehen ist, dafür aber dann alle möglichen Spiele, Streams und whatever kennen, dann sind das Marker die verdeutlichen, warum Spiele nichts an Schulen zu suchen haben. Außer als Gegenstand von Kulturkritik. Wer sich dumm und dümmer zocken will, der bekommt das auch alleine hin. Unterstützung durch Pädagogen oder im eSport Sportwissenschaftler und Mediziner braucht es dafür gewiss nicht.

„Ich muss einen Weg finden, sie zu erreichen, sie überreden, ihre Hausaufgaben zu machen.“

Das unterstreicht den eigenen Offenbarungseid. Und gegebenfalls den der Eltern.

old dog

Der Lehrer wurde zum lenken und nicht um zu denken angestellt. Ich nehm die Nummer dry.

TimTaylor

Ich finde es ja Ok das der Lehrer abgestraft wird, nur nicht in der Form. Als Vater hätte ich mich auch dagegen ausgesprochen, das Spiel hat ein esrb Rating von T, sprich in den USA ab 13. Also hat der Lehrer mit einem 11 Jährigen das gar nicht zu spielen, mal abgesehen davon das ich es persönlich nicht gut fänden würde, wenn Lehrer mit ihren Schützlingen in der Freizeit auch noch zocken. Das sollte lieber der Vater tun :D, aber geeignete Spiele.

Eine Verwarnung hätte gereicht, man muss ja die Leute nicht gleich raus werfen.

Rets

Man fragt sich, wie der Vater des Kindes auf die Aktion blickt. Wegen 20 Minuten Spielen den Job verlieren?

Da zu meckern, ja okay. Aber vielleicht den Lehrer direkt ansprechen und nicht seine Existenz zerstören. Naja.

Koronus

Das ist USA. Wenn du dort wagst irgendwie jemanden zu nahe gekommen wird sofort dein Leben zerstört damit die anderen es nicht auch wagen.

Marcel Czarnyan

Computer spiele sind also nicht pädagogisch wertvoll… aha. Aber Mit Kindern an Waffen spielen und zeigen das die gut sind und Spaß machen ist ok?

Koronus

Das ist USA. Dort braucht jeder und sein Hund eine Waffe für den Fall, dass sich dort irgendeiner zum Diktator aufschwingt und so die Bevölkerung die Möglichkeit hat gegen den zur Wehr zu setzen. Dass das eigentlich nicht so sein sollte und der Staat das Gewaltmonopol haben sollte um Recht und Ordnung zu bewahren falls die Masse durchdringt sehen die nicht so.

terratex 90

ist nicht immer alles so leicht wie man denkt.. in nord korea hat der staat das gewaltmonopol und sorgt für recht und ordnung, oder siehst du das anders?

RoyaIflush Moesch

Unsere heutige gesellschaft soll mal den stock ausem arsch ziehen.

DeLuXe

Ich glaube du meinst den Stamm.????
Das würde mittlerweile eher passen.

Bodicore

Also damit ich das richtig verstehe….

Der Lehrer spielt mit 2 Kindern 20 Minuten Fortnite und wird entlassen weil er die Schüler dafür belohnen wollte, dass sie zu Hause statt Fortnite zu spielen ihre Hausaufgaben gemacht haben?

Das ist ja irgendwie…

Ach was soll’s…

USA!!!! USA!!!! USA!!!!

Guest

Wäre hier kein bisschen anders. Bin selbst im Lehramt unterwegs und kann dir sagen, dass selbst davor gewarnt wird Schüler und Schülerinnen Emails für den Unterricht über die private Email zukommen zu lassen.

Bodicore

Ja leider weis ich das nur zu gut… Meine Frau ist Lehrerin und erzählt mir auch so einiges…

(offtipic)
Lehrer ist so ein Mittelding zwischen Sozialarbeiter und Physiotherapeut.
und das nicht nur abwärtsgerichtet sondern irgendwie auf alle Seiten.

In der Schweiz ist es noch bescheuerter, hier hat die Schulpflege das sagen… Das sind dann Eltern aus dem Bezirk, welche meist auch noch ihre Kinder in der betreffenden Schule haben (von wegen Voreingenommenheit und so)

Das ist so wie wenn ein Bauarbeiter und ein Heizungsmonteur einem Maurer sagen würde wie er die Kelle zu halten hat.

In so einem Umfeld zu arbeiten erfordert schon wirklich liebe zum Beruf.
Da muss man ja bei allem was man macht angst haben die Kündigung zu bekommen weil es jemandem nicht passt.

Vallo

Auf der pädagogischen Sicht hätte er mit denen ja was zocken können, aber da hat er leider einige Fehler gemacht, weswegen das schon gerechtfertigt ist. Der hätte es mit den Kollegen und am Besten mit dem Schulleiter absprechen sollen, nach der FSK-Freigabe schauen sollen und ein Konzept erarbeiten um sich abzusichern. Wenn sein Ziel bessere Noten waren, dann hätte er andere Methoden einsetzen sollen. Was er veranstaltet hat nennt man bei uns „schwarze Pädagigik“ und bringt für den Moment was, aber auf lange Sicht nichts. Der Ansatz war ja gut, aber das war es dann auch. Er hätte sich das echt besser überlegen sollen. Wer in dem Bereich arbeitet, sollte ja wissen, das vermeintliche Kleinigkeiten zu einer Kündigung führen können.

Für einen Lehrer der lange dabei ist, ist das schon ein großer Fehler

Koronus

Was hätte er denn bitte für andere Anreize bieten sollen? Menschen und vor allem Kinder sind allgemein nicht besonders gut darin langfristig zu denken vor allem wenn man aus einer gut situierten Familie kommt. Mit „Dann hast du später einen guten Job“ erreichst du die nicht weil das sehe ich an meinem kleinen Bruder in diesem Alter, für sie zählt nur das hier und jetzt. Ich war auch kein 1er Schüler weil ich unter anderen lieber die Gegenwart ausgekostet habe anstatt an eine Zukunft zu denken die mir nicht sicher etwas bringt und die ich vielleicht gar nicht erlebe.

Vallo

Wie gesagt, der Ansatz war gut und ich bin auch der Meinung, das Spiele sehr gut dazu genutzt werden können. Aber der hätte halt was anderes benutzen sollen. Wir waren ja alle mal in der Schule, da kommt es nicht drauf an den Trend nach zu gehen, sondern einfach was zu zocken, besonderen wenn man in der Schule ist(die wenigsten haben Lust auf Schule und da muss man andere Wege finden). Er hätte was anderes nehmen sollen, wie Fifa z.B. welches die passende FSK-Freigabe hat und zudem zum Thema passt. Ich bin da auch nicht ganz in der Materie, habe nur das wiedergegeben wie es bei uns handgehabt wird, wenn was neues ausprobiert wird.

Koronus

Also bei uns ist der Mathe und Philosophie/Psychologie Lehrer nachdem wir einmal alle den Test geschafft haben im Neo-Cosplay erschienen was seine besondere Überraschung war.

Julian Von Matterhorn

Du hättest vielleicht bisschen mehr deinem eigenen Deutschlehrer zuhören sollen.

Vallo

Danke für diese Antwort. Ohne dich hätte meine Mängel nicht erkannt. Da hast Du wenigstens mal richtig was zum Thema beigetragen.

Julian Von Matterhorn

No problemo – dafür werde ich ja bezahlt.

Sir Wellington

Und du bist wer? Der Erfinder der Pädagogik? Möchte nicht unhöflich sein, aber so etwas kann ich nur schwer ertragen. Mag sein, dass der Lehrer aus rechtlicher Sicht falsch handelte, aber aus pädagogischer Sicht lässt sich das leider nicht so Eindeutig sagen, es sei denn du kannst deine Behauptungen mit langfristigen empirischen Studien untermauern. Abgesehen davon, wurde dem Lehrer im nachhinein bewusst, dass er sein Vorhaben mit der Schulleitung hätte absprechen sollen. (Quelle: dieser Artikel) Daher liest sich dein Tipp, dass er es „mit den Kollegen und am Besten mit dem Schulleiter absprechen sollen“ ein wenig unnötig. Muss jedoch sagen, naiv war es allemal.

Keine sorge, möchte keinen Stress anfangen, meine PS4 kopiert nur seit gefühlt einer Std. das neuste For Honor Update. Das bringt mich einfach auf die Palme. Wäre sehr nett wenn meine Kommentar nicht so bissig aufgenommen wird, wie er vielleicht zu lesen ist. ????

Bermuda

https://www.zeit.de/kultur/

Hier ein vergleichsweise aktueller Artikel aus der Zeit. Das nur als Überblick die Literatur und Untersuchungen kann man leicht selber dazu finden, gibt aber den aktuellen Stand der Debatte relativ gut wieder.

Vallo

Erfinder? Wäre schön, aber ich arbeite nur in dem Bereich. Ich sag auch nicht das ich perfekt bin dabei, aber es gibt Grundregeln die jeder kennen sollte, bevor man was neues ausprobiert. Dass er es erkannt hat hilft ihm dabei jetzt auch nicht. Das waren auch nur Erkenntnisse die ich aus dem Text herausfiltern konnte. Ich habe mit sowas halt auch zu tun und weiß wie schnell sowas geht, dass man plötzlich gekündigt wird, weil man auf solche Kleinigkeiten nicht geachtet hat. Das Ziel sollte sein ein besseres Bewusstsein bei den Kindern zu schaffen und nicht eine kurzfristige Besserung der Noten, durch Einsatz solcher „Belohnungen“. Würde ich hier zudem ein Kind eins Spiel ab 18 spielen lassen und er ist 16, würde ich sofort eine Abmahnung bekommen, wenn sich einer der Eltern beschwert und ich es zudem nicht abgeklärt hätte.

Seska Larafey

oder …“Neue Methoden die nicht in unseren alten Schulsystem passen!. Blasphemie!“

P J

Versteh ich nicht, wieso wird ein Lehrer der es mit andern mitten versucht zu motivieren gefeuert.
Ok ich geh auch davon aus das die sowieso Fortnite gespielt haben wenn ich jetzt mit dem Lehrer spiele ist das schlimmer alls alleine?
Scheinbar war es je solange ok und der Vater hat sein Kind lieber mit unbekannt spielen lassen.
Klar versteh ich die Bedenken aber warum redet Mann nicht mit dem Lehrer muss man heute jeden sofort den Vorgesetzten melden

Gerd Schuhmann

Für mich klingt das wie „Lehrer sollen keinen außerschulischen Kontakt mit meinen Kindern haben – wer weiß, was die da machen. Vielleicht ist das ein Perverser.“

Ich denke diese Angst ist in den USA sogar noch weiter verbreitet als hier und schwingt in dieser Reaktion mit. Dass man erwachsene Männer kritisch beäugt, die – in welcher Form auch immer – Nähe zu Kindern suchen.

Ich beobachte das privat, dass du als Mann gar nicht mehr „normal“ mit Kindern umgehen kannst – jedenfalls nicht so, wie das vor 20 Jahren war. Da hat sich was in der Wahrnehmung verschoben.

Mit mir wurde als Kind ganz anders umgegangen als ich das heute mit Kindern machen würde in vergleichbaren Situationen. Und ich beobachte das auch bei anderen in meinem Alter.

Ist auch ein ganz heikles Thema.

Koronus

Der Witz ist, der Lehrer hat sogar gesagt, er macht es nur mit Einverständnis der Eltern. Also muss entweder der Vater des Burschen spontan seine Meinung geändert haben, vorher gar nicht richtig zugehört haben oder der Bursch ihn gar nicht (richtig) informiert haben

Seska Larafey

Ich glaub die FSK oder PEGI war auch ein Stolperstein hier

Salti 1337

Die gibt es in den USA nicht in der form, wie wir es hier kennen. Nur was schimpfworte und sexuelle inhalte betrifft. (Oder es hat sich die letzten jahre geändert)

P.s.: grad noch nachgesehen. Für Filme und Videospiele sind die angaben (z.b. r-rating und m-rating) nur hinweise. Einzig bei NC-17 (ab 18) ist verpflichtend bei filmen, und das sind überwiegend pornographische darstellungen.

Mampfie

Murica

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