So will Fortnite sein größtes Problem lösen, um ein Spiel für alle zu bleiben

Es ist passiert: Fortnite: Battle Royale wird zumindest temporär ein rudimentäres Ranking-System bekommen. Was sind die Gründe für diesen Schritt und reicht das aus? Unser Autor Robert analysiert das Ranked Play und das Matchmaking-Problem von Fortnite.

Das ist das Problem: Immer mehr frustrierte Spieler melden sich zu Wort und beschweren sich über den immens hohen Schwierigkeitsgrad in Fortnite: Battle Royale. Die Spieler haben das Gefühl, keine Chance in den Matches zu haben, weil sie gegen viel stärkere Spieler antreten.

Epics bisherige Maßnahmen, das Problem zu lösen, haben wenig gebracht. Nun wird Fortnite im Rahmen des Valentinstag-Events erstmals ein Ranking-System einführen, um Spieler gleicher Fähigkeiten gegeneinander antreten zu lassen.

Was sind die Gründe für den Frust der Spieler? Welche Maßnahmen hat Epic bisher dagegen unternommen?

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Fortnite: Battle Royale befindet sich in einer Identitätskrise

Fortnite: Battle Royale zeichnet sich seit dem Start durch einen leichten Zugang aus, ist gleichzeitig aber sehr schwer zu meistern. Die Koordination zwischen den verschiedenen Werkzeugen, die Ihr auf der Karte finden könnt, und dem umfangreichen Baumodus ist essentiell, um Erfolg in Fortnite zu haben.

Fortnite hat dadurch ein hohes „Skill-Gap“: Starke Spieler schlagen zuverlässig schwache Spieler. Und dieser „Skill-Gap“ wächst immer weiter an.

Das hat sich in Fortnite verändert: Zum Start des Battle-Royale-Modus im September 2017 waren lediglich ein paar Waffen und Items verfügbar.

Mittlerweile, kurz vor Season 8 im Jahr 2019, ist die Lage in Fortnite deutlich unübersichtlicher.

Denn Epic hat neue Komponenten wie Fahrzeuge, Flugzeuge und Heilungsgegenstände hinzugefügt, die für eine noch tiefere und taktischere Spielerfahrung sorgen.

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Eine der neueren Ergänzungen: Flugzeuge

Gleichzeitig finden immer wieder neue Waffen und Gegenstände ihren Weg in das Spiel, während andere Werkzeuge herausgenommen werden.

Das ist das Dilemma: Aus dieser Situation heraus zeichnete sich ein Dilemma für Epic ab:

  • Fortnite: Battle Royale soll leicht zugänglich sein und eine geringe Einstiegshürde aufweisen. Es soll ein Spiel für alle sein. Das verdeutlichen auch die vielen Plattformen, auf denen Fortnite gespielt werden kann.
  • Gleichzeitig wird das Spiel immer facetten- und variantenreicher. Fortnite wird komplexer. Zudem haben Veteranen mittlerweile einen gigantischen Erfahrungsvorsprung. Neulinge treten gegen Spieler an, die schon seit Monaten ihre Fähigkeiten in Fortnite verbessern.
Fortnite Woche 9 Season 7 Ladebildschirm

Was sind die Konsequenzen aus diesem Dilemma? Spieler, die Fortnite: Battle Royale einfach nur zwischendurch spielen wollen, oder Neueinsteiger haben es aktuell sehr schwer, konkurrenzfähig zu sein.

Gegnerische Spieler, die in Windeseile einen Turm auf die Beine stellen, haben einen Vorteil gegen „Casual“-Spieler, die mit den Mechaniken (noch) nicht vertraut sind.

Wer in jeder Runde bereits nach kürzester Zeit die Segel streichen muss, wird das Spiel im schlimmsten Fall frustriert links liegen lassen. Als mögliche Konsequenz erhält Fortnite: Battle Royale weniger neue Spieler oder verliert den Teil der Spielerbasis, der Fortnite nur zum Spaß spielt und nicht kompetitiv.

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Dies kann zu sinkenden Einnahmen auf Seiten des Fortnite-Entwicklers Epic führen, die vor allem durch kosmetische Gegenstände wie Skins erzielt werden.

Alle Seiten, sowohl Spieler als auch Entwickler, haben demnach ein großes Interesse daran, dass Fortnite: Battle Royale von möglichst vielen Menschen gespielt wird.

Nicht nur „normale“ Spieler greifen das Problem auf: Ich habe bereits vor einigen Monaten bemerkt, dass die einzelnen Runden in Fortnite immer schwerer werden.

Für einen durchschnittlichen Spieler wie mich ein echtes Problem. Zwar konnte ich hier und da noch eine Runde glücklich gewinnen, gegen die Top-Spieler war jedoch kein Kraut mehr gewachsen.

7.30 Map neu 3

Doch nicht nur Spieler wie ich merken, dass Fortnite: Battle Royale immer schwerer wird. So haben Profis wie Ninja und NICKMERCS nach eigener Aussage immer größere Schwierigkeiten, Runden souverän für sich zu entscheiden.

Es gibt also zwei Bewegungen:

  • Schwache Spieler oder Anfänger hören frustriert auf
  • und die Leute, die dabei bleiben, werden immer besser und stärker in Fortnite

Die Kombination sorgt für ein deutlich kompetitiveres Spielgefühl. Gleichzeitig ist mit Apex Legends ein starker Battle-Royale-Konkurrent auf den Markt gekommen, der weiteren Druck auf den Fortnite-Entwickler Epic ausübt.

Epic hat das Problem, obwohl von vielen unbemerkt, erkannt und mit diversen Maßnahmen versucht, entgegen zu steuern, allerdings mit mäßigem Erfolg.

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Angetreten, Baumeistern das Fürchten zu lehren: Die Minigun

Das waren Epics Lösungen – bis jetzt

Tatsächlich hat Epic die Zeichen der Zeit früh erkannt. Wer das Bauen perfekt beherrscht, hat einen immensen Vorteil im Kampf gegen andere Spieler.

Epic hat mit einer Reihe von Maßnahmen versucht, die Dominanz des Baumodus‘ zu durchbrechen. Damit wollte Epic jenen Spielern in Fortnite eine Chance geben, die in Sachen Bauskills nicht mit den Besten mithalten können:

  • Die Minigun wurde eingeführt, welche gegnerische Behausungen schnell zerstören konnte. Leider blieb die Waffe besonders im Solo-Modus weitgehend wirkungslos
  • Mobilitäts-Gegenstände wie der Enterhaken, die Quad-Ramme oder das Flugzeug hatten zum Ziel, gegnerische Behausungen besser erstürmen zu können
  • Besonders die neuen Items der Season 7 wurden von Profi-Spielern kritisiert, da sie nur „schlechteren“ Spielern helfen würden, wie zum Beispiel das Dynamit und die Boomboxen.

Diese Maßnahmen von Epic, „Anfängern“ zu helfen, wurden bereits von „Profis“, Streamern und ehrgeizigen Spielern hart kritisiert. Die wünschen sich ein „schweres Fortnite“, bei dem der Spieler mit mehr Skill viele Vorteile hat.

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Soll für Chaos unter den Baumeistern sorgen: Die Quadramme

Epics neuester Versuch? Ein Ranking-System: Mit dem Valentinstag-Event wird Epic ein Liga-System einführen, welches Spieler anhand ihrer Fähigkeiten eingruppieren soll. Die Spieler der besten Liga spielen am Ende ein Turnier um den Gesamt-Sieg aus.

Diese Lösung ist lediglich auf das spezielle Event beschränkt. Es könnte jedoch ein erster Schritt sein zu einem noch ausgefeilteren System.

Könnte skillbasiertes Matchmaking helfen, Fortnites Probleme zu lösen?

Welche weiteren Ansätze gibt es? Ein vielbeachteter und kontrovers diskutierter Beitrag in Fortnites Subreddit greift die Thematik auf und bietet auch direkt eine Lösung für das Problem an: So könnte ein skillbasiertes Matchmaking dafür sorgen, dass Matches fairer gestaltet werden, da nur in etwa gleich starke Spieler gegeneinander antreten.

So funktioniert skillbasiertes Matchmaking: Anhand von verschiedenen Parametern wird die individuelle Leistung eines Spielers bestimmt. Wichtig ist es hierbei, qualitative Faktoren zur Bewertung heranzuziehen, keine quantitativen.

So ist die relative Gewinnquote ein stärkeres Kriterium als die Gesamtzahl der Siege, da viele Siege auch erzielt werden können, in dem möglichst viele Runden absolviert werden.

Fortnite Greifer Titel

Weitere Einfluss-Faktoren für das Matchmaking könnten sein:

  • K/D (Kill-to-death-Ratio) – Die K/D sagt aus, wie viele Gegner ein Spieler ausschaltet, bevor er selbst besiegt wird
  • Kills pro Minute – ein Kriterium, welches offensive von defensiven Spielern unterscheiden kann
  • Die schon angesprochene Gewinnquote, die die erzielten Siege ins Verhältnis zu den absolvierten Runden setzt

Eine solche Leistungs-Einstufung kommt bereits in vielen kompetitiven Spielen zum Einsatz und würde Epic dabei helfen, Spieler in Leistungsgruppen zu sortieren, die dann gegeneinander antreten.

Titelbild Fortnite Eissplitter

Was sind die Vorteile eines skillbasierten Matchmakings? Speziell Gelegenheits-Spieler und Neulinge würde von einem solchen System profitieren. Sie laufen seltener Gefahr, in einer Runde komplett zerstört zu werden und können somit schneller Erfolgserlebnisse feiern.

Mit steigendem Skill und gewonnener Erfahrung steigen diese Spieler gemeinsam auf und sehen sich vermehrt stärkeren Kontrahenten ausgesetzt. Somit ist eine gleichbleibend herausfordernde Erfahrung gewährleistet. Doch es gibt nicht nur Vorteile.

Fortnite-Skins-Titel

Was sind die Nachteile des skillbasiertem Matchmakings? Ganz besonders die besten Spieler sind keine Befürworter eines Systems, welches sie stets gegen gleich starke Kontrahenten schickt, da so jede Runde zu einem echten Kraftakt wird.

Auch Streamer wie Ninja und Tfue genießen es, von Zeit zu Zeit leichtere Runden zu haben, in denen souverän Siege eingefahren werden. Diese würden dann seltener werden.

Ein weiteres Problem, wenn sehr gute Spieler gleichen Niveaus zusammenkommen: das Turtling. Während einiger Turniere haben sich die Profis in selbstgebauten Türmen wie Schildkröten verschanzt um nicht Gefahr zu laufen, eliminiert zu werden.

bauen-fortnite-titel

Das ist nicht nur unspektakulär, sondern auch langweilig für die Zuschauer, die actiongeladene Duelle sehen wollen. Auch aus diesem Grund hat Epic mithilfe von Maßnahmen versucht, die Baufunktion effektiv zu kontern.

Führt skillbasiertes Matchmaking nicht auch zu längeren Ladezeiten? Wenn die Server erst einmal alle Spieler in Skill-Cluster einteilen muss, wird das Matchmaking mit großer Wahrscheinlichkeit länger dauern. Besonders in den Team-Modi müssten genaue Berechnungen angestellt werden, um eine faire Spielerfahrung zu gewährleisten.

50-Modus-Fortnite

Dass Epic an den Maßnahmen der vergangenen Monate festhalten wird und diese gegebenenfalls sogar ausbaut, gilt als sicher. Denn der Fortnite-Entwickler hat stets betont, dass Fortnite: Battle Royale vor allen Dingen Spaß machen und kein kompetitiver „Krampf“ sein soll.

Ob ein skillbasiertes Matchmaking vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Nachteile eine Lösung sein kann, darf bezweifelt werden.

Fazit

Frustrierte Neulinge und Casual-Spieler, zu starke Gegner für Streamer und Druck durch die Konkurrenz: Fortnite: Battle Royale muss etwas tun, um eine große Spieler-Basis bei Laune zu halten. Die vielen Anti-Baumaßnahmen waren der erste Schritt, mit dem Ranking-System im kommenden Valentinstag-Event folgt der nächste.

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Epic probiert wie schon häufig in der Vergangenheit etwas neues aus, vielleicht kommt demnächst ja die erste Version eines skillbasiertem Matchmaking. Ich bin gespannt, welche Pfeile Epic noch im Köcher hat, um zu gewährleisten, dass Fortnite auch zukünftig eine spaßige Angelegenheit für ALLE Spieler bleibt.

So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Noch mehr News, Stories und Guides zu Fortnite findet Ihr auf unserer Facebook-Seite, die sich nur um Fortnite dreht!

Was haltet Ihr von der ganzen Diskussion? Geht es Euch ähnlich? Habt Ihr auch das Gefühl, dass Fortnite zu schwer wird?

Jetzt wo Apex Legends kommt, kann Fortnite auf einmal Ranked-Play
Autor(in)
Quelle(n): Reddit
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Melanie Jay
Melanie Jay
9 Monate zuvor

Ich bin auch ein gelegenheitsspieler und deswegen nicht besonders gut und wenn ich im Spiel merke das ein pro mir gegen übersteht dann rechne ich damit das ich gleich raus bin. Und bin um besser zu werden im Krativ Modus und battle gegen Frunde die es drauf haben und bin dadurch im bauen und schießen besser geworden ich versteh die ganze Problematik nicht.

Ronald Menge
Ronald Menge
9 Monate zuvor

Robert , gut geschrieben!

mgutt
mgutt
9 Monate zuvor

Meiner Ansicht nach würde eine komplett neue Karte viel bringen. Denn Profis wissen ganz genau wie sie laufen müssen um in kurzer Zeit möglichst viele Truhen aufzumachen. Alleine die Erfahrung zu wissen wo man lang laufen sollte, hat einen großen Einfluss auf den Erfolg. Zeitreisen könnten dazu helfen komplett neue Waffen einzuführen. Z.b. ab in die Westernzeit und weg sind die ganzen Fahrzeuge. Mit der Zeit könnte man dann Pferde oder Kanonen einführen. Also ein regelmäßiger Reset und dann muss sich jeder neu einarbeiten. Dann bleiben „nur“ noch die Bau- und Aim-Skills. Vielleicht fuhrt man auch mal eine Logik in… Weiterlesen »

Mustafa Koc
Mustafa Koc
9 Monate zuvor

Ein paar Wochen und da haben die Profis die neue Karte auch auswendig gelernt. Man sieht grad auch in den Streams auf twitch, dass die Art und weise wie gebaut, bearbeitet und geschossen wird, sich krass von normalen Spielern unterscheidet.

mgutt
mgutt
9 Monate zuvor

Darum geht es doch. In den paar Wochen erlangen Anfänger die gleichen Kenntnisse. Du kannst ja nicht verlangen, dass ein Anfänger grundsätzlich gegen Profis gewinnen soll.

v_n_c_s
v_n_c_s
9 Monate zuvor

Ich glaube mit einer neune Map wird die Lücke sogar noch gtrößer. Spieler, die aktiv und viel Fortnite spielen, werden die neue Map in 2-3 Wochen eben auch wieder sehr gut kennen und Gelegenheitsspieler oder Neulinge haben dann zwei Maps, wo sie strategisch unterlegen sind. Dadurch, dass nicht jeder Spieler gleich intensiv ein SPiel zockt, wird es eben immer eine Lücke geben zwischen den Gruppen.

Skillbased Matchmaking kann das Problem denke ich schon lösen. dann beschweren sich halt Streamer wie Ninja, dass sie keine 30er Killrunden schaffen, aber das ist ja nicht das Problem der breiten Masse.

mgutt
mgutt
9 Monate zuvor

Eine neue Map müsste die alte schon ersetzen, sonst macht das keinen Sinn. Und 30er Killrunden wird es nach wie vor geben, da kein Matchmaking kommt, sondern nur ein Turnier. Der Artikel kaut das nur theoretisch durch. Es wird auch niemals ein Matchmaking kommen, da das den Spielspaß zerstört. Kein Profi hat Lust ständig gegen 100 Profis zu kämpfen. Und auch ein immer besser werdender Noob hat ja nie das Erfolgserlebnis mehrere Runden gut zu spielen, da die Gegner ja auch immer schwerer würden. Epic macht das schon richtig, so wie es jetzt ist. Es muss immer Modi geben, wo… Weiterlesen »

v_n_c_s
v_n_c_s
9 Monate zuvor

1. Wird es nicht passieren, dass es eine neue Map gibt und die alte einfach verschwindet. Da würden die Entwickler ja viel Arbeit quasi versanden lassen. Aber auch das würde die Problematik nur kurz aussetzen, einfach weil Vielspieler mehr Zeit investieren und innerhalb kurzer Zeit wieder einen großen Vorteil durch bessere Mapkenntnisse haben. 2. Geht es mmir auch nicht darum was Epic implementiert, sondern das, was hier im Artikel besprochen wird, und das ist eben kein Turniermodus, sondern ein skillbasierters MM. Für mich ist das einfach die beste Alternative, um allen Spielern die Möglichkeit zu geben alle Modi auch zu… Weiterlesen »

Guest
Guest
9 Monate zuvor

Also bei mir ist da einfach die Luft raus, auch wenn ich mich sehr spät mit fortnite angefreundet habe (Mitte Frühling 2018).
Habe mich seitdem auch für Events usw begeistert, gerne die seasons gespielt, aber allmählich fühlt es sich einfach verbraucht und nicht mehr frisch an. Apex dagegen ist schon ein echter Segen, zumindest für den Moment.

MrLixMaBlls
MrLixMaBlls
9 Monate zuvor

Meiner meinung nach ist fortnite der größte rotz jetzt nicht nur vom gameplay her ich habs 1 jahr gespielt aber seitdem baupro drin ist hat sich das bauen einfach wie eine seuche ausgebreitet. Bauen war fortnites ding und ich find dieses feature echt cool aber baupro war einfach unnötig und seitdem nervt es auch nur.
Klar versuchen sie es zu nerfen aber anstatt es einfach wieder rauszunehmen und alle leute normal bauen zu lassen packen sie waffen und items rein die gegen die gebäude gut sind ja aber übertrieben unfair auf eine einzelnde perso

LXVIII
LXVIII
9 Monate zuvor

Smurfs haben doch in CS:GO auch schon funktioniert ;D

Jonathan Henke
Jonathan Henke
9 Monate zuvor

Wenn ich ranked spiele will ich doch gegen gleich starke spieler pielen. Wenn ich gegen schwächere spielen willl spiel ich casual.

Problem gelöst liebe Profi-Spieler.

Frenzy
Frenzy
9 Monate zuvor

niemand sollte jemals gegen schlechtere Spieler antreten

BossDerBosse
9 Monate zuvor

Wie soll das gehen??? Dann müssten ja immer beide Kontrahenten auf dem exakt gleichen Skill-Level sein. Ansonsten ist einer immer unterlegen! Skillbased Matchmaking würde Fortnite zerstören. Alle würden dann neue Noob accounts erstellen um eine 30 Kill Runde gegen die grössten Bots zu erreichen.

Frenzy
Frenzy
9 Monate zuvor

damit ist gemeint, dass es immer skill based matchmaking geben sollte

In ranked mit harten Grenzen
In casual mit weichen Grenzen

Neue Accounts würden natürlich nicht ganz unten, sondern ca. in der Mitte starten … je nachdem wie sie performen dann langsam in die richtige Richtung geschoben

BossDerBosse
9 Monate zuvor

Sollte es nicht! Skillbased matchmaking sollte es nur in Turnieren oder in Liga Listen geben. In Casual Spielen soll man Plebs zerstören und nicht auf den Win schwitzen müssen wie in einem Skirmish.
Und die neuen Accounts werden zuerst mal einige Stunden runtergespielt d.h. reverse K/D boosten wie in CoD AW zum beispiel.

Frenzy
Frenzy
9 Monate zuvor

mit welcher Begründung?
Warum sollten 80% aller Spieler von den Top 20% zerstört werden?

BossDerBosse
9 Monate zuvor

Dann müssen die schlechten Spieler eben mehr trainieren. Ich wurde in meinen ersten Zocker Jahren auch aufs übelste rasiert und hab fast eine Orgie gestartet als ich das erste mal positiv gegangen bin in MW2. Damals gab es auch kein Skillbased Matchmaking das mich nur mit Noobs in die Runde geworfen hat. Heute bekommt sowieso jeder Verlierer auch noch eine Medaille nur damit seine Gefühle nicht verletzt werden. Jetzt soll man den Kiddies auch noch Wins „schenken“ damit sie nicht weinend zu den Eltern laufen müssen. Eben in Liga spielen mit und in Public ohne Skillbased Matchmaking ganz einfach.

Frenzy
Frenzy
9 Monate zuvor

wieso sollten nicht alle Spaß im Multiplayer haben dürfen?

Was spricht gegen ein „wide skill gap“ Matchmaking?

Alles über 1,5kd
Alles über 1kd
Alles über 0.8
Alles unter 0.5

Dann hast du 5 große Spielerbereiche wo jeder Spaß haben kann und auch besser wird

(Die kd ist nur ein BEISPIEL – natürlich ist das nicht die beste Methode um einen Rang zu bestimmen)

Faire Matches für 80+% ist „anstrebbarer“ als leichte Spiele für 20%

BossDerBosse
9 Monate zuvor

Ich verstehe deine Beweggründe. Aber ich will nicht nur gegen die Elite antreten für das gibt es in Fortnite die ganzen Pop-Up Cups und anderen Ligen. Ich möchte endlich meinen persöhnlichen Killrekord brechen und man kriegt eben keine 25 Kills wenn jeder Gegner wie ein Halbgott baut.

Frenzy
Frenzy
9 Monate zuvor

Warum sollten 80% aller Spieler „schwirtzen“ müssen nur weil du easy kills machen möchstest ….

Mustafa Koc
Mustafa Koc
9 Monate zuvor

Die Maßnahmen von Epic haben übrigens funktioniert, denke ich. Vor allem die bewegenden Endzonen, die die Einturtler aus ihren Festungen treiben, waren sehr nützlich. Mit Rifts, Ballons und Flugzeugen kann man auch streckenweise Kämpfen aus dem Weg gehen.

Die Frage ist, ob man bei SBMM auch noch gegen schlechtere spielt oder nur noch gegen gleich gute. Und ob das dann immer noch so hilfreich ist. Denn eigentlich wollen alle, wenn wir mal ehrlich sind, gegen Noobs spielen. Das ist am Einfachsten.???? ????

LXVIII
LXVIII
9 Monate zuvor

Umso besser wenn die K/D tatsächlich bei -20 liegt grin

Badoldy
Badoldy
9 Monate zuvor

Dachte da würde stehen: Als Lösung schalten wir Werbung ein wenn man nach andere BR Games googlet grin

Gruß

El Duderino
El Duderino
9 Monate zuvor

Profispieler beschweren sich weil sie dann gegen andere Profis spielen müssen? Oh nein.
Ist ja fast wie im Profisport.

phreeak
phreeak
9 Monate zuvor

Ausser in Boxen und Co. Da sucht man sich immer relative Graupen, um den Pflichtkampf zu bestreiten. Ausser man kann sich niemanden aussuchen, weil der Gegner bestimmt wird…. razz

Mampfie
Mampfie
9 Monate zuvor

Oder den PvE Modus endlich mal Free 2 Play schalten wie es letztes Jahr noch versprochen und nicht gehalten wurde.

Starthilfer
Starthilfer
9 Monate zuvor

Das was zum Anfang hin wohl für ein TOP feature gehandelt wurde wird langsam zum Tod des Spiels und zwar der Baumodus. Die Pros bauen sich einfach davon keine chance für einsteiger oder Leute die mit dem Baumodus nicht klar kommen.
Es ergibt sich eine immer grösser werdende Kluft zwischen den Spielern und ohne eine Trennung oder eben neuen Anreizen wie „Rettet die Welt“ für F2P denk ich stinkt Fortnite immer mehr ab.

Martin Rauch
Martin Rauch
9 Monate zuvor

dann solln sie halt kreativ 12h gehen und 90s und turtln üben lmao

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