Es gibt neue Bilder zum kommenden Wastelanders-Update für Fallout 76. Auf diesen zeigt Bethesda den Untergrund der Stadt Watoga. Ein Detail in diesen Bildern weckt in Spielern jetzt das Verlangen nach Autos.
Was sind das für Bilder? In einem neuen „Aus dem Vault“ hat Bethesda drei neue Bilder zum Wastelanders-Update gezeigt. Das erste Bild zeigt eine riesige, automatisierte Garage, in der die Bürger Watogas ihre Autos parken und reparieren lassen können.
Im zweiten Bild sind
die Terminals zu sehen, mit denen diese Garage gesteuert wird. An
diesen können sich Bürger sogar neue Autos kaufen. Oder konnten –
denn der Service steht „nicht mehr zur Verfügung.“
Das dritte Bild zeigt den Warte-Bereich der Garage. Hier gibt es Fast Food, eine Apotheke und einen Friseur. Außerdem sind in dem Bild die Abzeichen der Raider-Gruppe „Gourmets“ (die Kannibalen) zu sehen, eine der möglichen Fraktionen von Wastelanders.
Fans wünschen sich
Autos als Feature
Darum wollen Spieler nun Autos: Die ganze Idee mit der Garage hat in den Spielern nun den Wunsch nach fahrbaren Autos als Features für Wastelanders geweckt. Besonders deutsche Spieler springen darauf an. Allerdings gelten wir ja auch als „die Autofahrer-Nation“.
Auf der Community-Seite vault76.de freut sich Thread-Ersteller finirella sehr: „So wie es aussieht, werden wir bald alle im Auto die Ghule umfahren.“ Die Idee findet Anklang. Andere Nutzer spinnen das weiter:
Autos könnten modifiziert werden (optisch, mit Panzerung und Waffen)
Die Umsetzung wäre dank Powerrüstungs-System leicht möglich, denn diese sind quasi sowas wie Fahrzeuge
Team-Optionen für Fahrer und Schütze wären denkbar
Motorräder statt Autos wären ebenfalls möglich, vielleicht sogar passender
Powerrüstungen könnten als Vorbild für Autos und Motorräder dienen.
Auch auf reddit scheinen fahrbare Autos einer der größeren Wünsche nach den Bildern zu sein. Nutzer bassbyblaine schreibt: „Ich werde nicht lügen, ich war kurz davor, auszuflippen, weil wir Fahrzeuge bekommen, bis ich den letzten Satz des Absatzes gelesen habe.“
Kommen Autos als Feature? Bisher handelt es sich dabei lediglich um die Wünsche der Fans, denn wie bassbyblaine schon angemerkt hat und wie es auch im „Aus dem Vault“ steht, sind die Kauf-Optionen nicht mehr vorhanden.
Dass Autos als Feature in Wastelanders kommen, ist also eher unwahrscheinlich. Allerdings gab es schon in Fallout 2 einen fahrbaren Corvega, wie FranzJaegerBerlin feststellt. Vielleicht hält Bethesda aber ja einige Überraschungen parat.
Mehr zu Wastelanders
Das gibt es noch zu sehen: Die neuen Bilder führen eine Reihe von Teasern fort, mit denen Wastelanders vorab vorgestellt wird. Bereits zuvor hat Bethesda einige Bilder veröffentlicht:
Das Jahr 2020 fängt gerade erst an, doch in Bezug auf World of Warcraft darf es gerne schon wieder vorbei sein – das findet zumindest Cortyn.
Das
neue Jahr hat gerade erst begonnen und eigentlich ist das die Zeit,
in der man erwartungsvoll und positiv in die Zukunft schaut, auf das
Beste hofft und die negativen Gedanken beiseite wischt. Doch das will
mir in Bezug auf World of Warcraft dieses Mal einfach nicht gelingen.
Obwohl Patch 8.3 und sogar der Release von Shadowlands ansteht, bin
ich extrem skeptisch und wünschte mir, dass wir dieses Jahr bereits
hinter uns gelassen hätten. Aber lasst mich das erklären.
Patch 8.3 ist für mich ein Flop, egal was passiert
Ich liebe die Story von World of Warcraft. Seit Jahren habe ich sie aufgesogen wie ein Schwamm und konnte mich auch über eher kontroverse Wandlungen freuen und akzeptieren, dass die Story sich nicht in eine Richtung entwickelt, wie viele Fans das gerne gehabt hätten. Ich mag, was Sylvanas tut. Ich finde Anduin überzeugend und auch Jainas wiederholtes Einknicken, um Frieden zu wahren, finde ich in Ordnung.
Doch Patch 8.3 Visionen von N’Zoth kann meine Erwartungen niemals erfüllen. Denn Patch 8.3 behandelt die Story von N’Zoth, einem der Alten Götter. Ich mag diese „Cthulhu“-Einflüsse in WoW, den Kult des Schattenhammers und all die damit verbundenen Visionen von Macht, Wahnsinn und Beeinflussung.
Der
alte Gott N’Zoth war für mich immer der ultimative Mastermind, das
geniale Böse, das im Hintergrund agiert und niemals zu fassen ist.
Er war und ist für mich bedeutsamer als Todesschwinge, Illidan oder
selbst der Lichkönig Arthas. Ich mag manipulative Charaktere, die im
verborgenen bleiben und ich wusste immer: Wenn N’Zoth erscheint, dann
ist das „für mich“. Dann ist das genau das, was ich spielen
wollte, was ich sehen und erleben wollte.
Doch
das wird Patch 8.3 nicht halten können. Dass N’Zoth als Feind
auftritt und dabei nicht einmal ein eigenes Gebiet bekommt, ist für
mich eine Farce. Stattdessen gibt es ein „Rework“ von Uldum und
dem Tal der Ewigen Blüten. Dazu kommen Abwandlungen von Sturmwind
und Orgrimmar in den schrecklichen Visionen und natürlich der neue
Raid Ny’alotha, der zumindest einen Einblick in das Schwarze Imperium
liefert.
Aber
das ist zu wenig. Es ist nicht ausreichend, um meinen Hunger nach
„Alter Götter“-Lore zu stillen. Es ist nicht genug, damit ich
viel vom Schwarzen Imperium sehe, damit ich ein oder zwei Gebiete
habe, in denen ich mich staunend umschaue und denken kann „Das ist
es. Das wollte ich immer sehen.“
Ich
habe viele Jahre auf N’Zoth hingefiebert. Und jetzt, wo er fast da
ist, will ich es gar nicht sehen, weil es mir auf dem Papier schon
nicht genügt. Eine neue Endgame-Zone in der Größe von Argus wäre
das gewesen, was ich wollte. Doch stattdessen gibt es nur
„aufgewärmte“ alte Gebiete.
Ich erfülle gerade das perfekte Klischee von „Meckern, bevor man etwas vollständig erlebt hat“ – aber ich kenne mich und meine Erwartungshaltung, die in diesem Fall einfach nicht erfüllt wird.
Shadowlands braucht Zeit – viel Zeit
Auch die Beta und der Release von Shadowlands stimmt mich nicht positiv für 2020 und das liegt vor allem an der Veröffentlichung von Battle for Azeroth.
Ein
kurzer Rückblick: Die ersten Tests von Battle for Azeroth begannen
im Februar 2018, bevor Ende April 2018 die Beta offiziell startete
und mehr Spieler eingeladen wurden. Der Release des Spiels folgte
dann im August, also nur knapp 5 Monate später. Die Beta war damals
so kurz, dass Blizzard auf Feedback gar nicht einging oder überhaupt
eingehen konnte.
Das
führte dazu, dass das Azerit-System von der Beta den Weg ins fertige
Spiel schaffte, obwohl es von einem Großteil der Spieler kritisiert
wurde. Es war während der Beta extrem unbeliebt und schon damals
zeigten die Spieler auf, was für Probleme es damit gibt und dass
diese sich nicht so leicht beheben lassen.
Die
Auswirkungen davon spüren wir noch heute, selbst wenn sich
Azerit-Gegenstände inzwischen stark verändert haben. Grind ist
nahezu nicht mehr notwendig und ein Händler für diese Items sorgt
dafür, dass man immer das bekommt, was der eigene Charakter auch
braucht.
Für
Shadowlands wird Blizzard – zumindest gehe ich stark davon aus –
den Fehler einer kurzen Beta nicht wiederholen. Dieses Mal wird die
Beta sicher umfangreicher, damit genug Zeit ist, Feedback der Spieler
auch tatsächlich umzusetzen und im Zweifelsfall noch 1-2 Systeme
grundlegend zu überarbeiten, sollten sie komplett scheitern.
Ich
rechne also nicht mit einem Release im August 2020, sondern wohl eher
November 2020 oder Dezember 2020 – mit der Option, das Addon auch
noch weiter nach hinten zu verschieben, sollten grundlegende Probleme
noch nicht behoben sein. Dass Blizzard eigene Release-Daten gerne
verschiebt, wurde zuletzt erst bei Warcraft 3: Reforged deutlich.
Aber ich habe lieber ein gutes Spiel als eines, das unbedingt an ein
Release-Datum gebunden ist.
Battle for Azeroth kam zu früh – das hat für viel Unmut gesorgt.
Die
Pakte von Shadowlands werden ein Problem
In
Shadowlands werden die Pakte eines der großen Features sein. Spieler
können sich einer von vier Fraktionen anschließen und bekommen dort
besondere Fähigkeiten, spezielle Seelenverbindungen zu NPCs und
weitere kleine Boni. Zwar wird es möglich sein, einen Pakt zu
wechseln, doch das soll mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein.
Ein Pakt soll eine grundsätzlich dauerhafte Entscheidung sein, die
nur in Notfällen geändert wird.
Und
genau hier sehe ich das nächste, große Problem. Diese Bindung an
einen Pakt wäre überhaupt kein Problem, wenn es dabei nur um
kosmetische Belohnungen ginge. Allerdings winkt jeder Pakt mit einer
speziellen Fähigkeit pro Klasse, sodass es Einfluss auf die Leistung
des Charakters hat, welchen Pakt man wählt.
Das
wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass die
Profi-Spieler je nach aktuellem Raid-Content ihren Pakt wechseln, um
die perfekte Antwort für den aktuellen Boss zu haben. Dieser Umstand
führt dann wiederum dazu, dass die Community beginnt, die
Entscheidungen der Profi-Spieler als neuen „Standard“ zu sehen,
selbst wenn das für den Normalspieler keinen messbaren Unterschied
macht.
Ich sehe schon jetzt die Forenbeiträge mit den Beschwerden: „Man nimmt mich in Mythisch+ nicht mehr mit, weil ich Pakt X und nicht Pakt Y gewählt habe“, dicht gefolgt von der Forderung: „Die Pakte sollten jederzeit gewechselt werden können“.
Vielleicht
bin ich über die Jahre einfach ein bisschen griesgrämig in Bezug
auf das moderne World of Warcraft geworden, doch ich kann mir nicht
helfen. Ich habe wenig Optimismus für das aktuelle Jahr – und das
ist selten in Bezug auf WoW. Eigentlich begeistere ich mich recht
schnell und sehe neuen Dingen positiv entgegen. Aber ich glaube
einfach nicht, dass wir davon besonders viel vor dem Jahr 2021 sehen
werden, wenn Shadowlands in vollem Gang ist.
Shadowlands
ist eher zurückhaltend, bringt wenig Neues
Hinzu
kommt, dass World of Warcraft Shadowlands sich nicht wie eine
typische Erweiterung anfühlt, sondern eher wie ein großer
Verbandskasten. Shadowlands bringt nicht viele reine „Neuerungen“,
sondern stattdessen bringt es Inhalte und Mechaniken zurück, die vor
langer Zeit mal Teil von WoW waren. Oder man streicht unbeliebte
Systeme. Hier nur ein paar Auszüge der Dinge, die eigentlich keine
Neuerung sondern nur eine Verbesserung bestehender Inhalte sind:
Das Level-Erlebnis wird überarbeitet. Das Maximallevel schrumpft von 120 auf 60 und die erhaltenen XP innerhalb einer Erweiterung werden ebenfalls angepasst, um einen durchgängigen Spielfluss zu gewährleisten.
Rückkehr alter Fähigkeiten: Zahlreiche Fähigkeiten, die im Laufe der Erweiterungen verschwunden sind, kehren zurück. Sie gehören zu Klassenidentität und werden schmerzlich vermisst.
Hinzu
kommt, dass Shadowlands keine neue Klasse bringt und auch keine
umfassenden Reworks der Charakterklassen geplant sind – kleinere
Änderungen hie und da, aber nichts wirklich Großes.
Oder
um es mit Schuhmann zu sagen: „Hm, das sieht sehr konservativ aus.“
Lediglich
die Spielwelt und die damit verbundene Lore sind frisch und neu und
können mich hoffentlich eine Weile fesseln.
Doch
das wird vermutlich erst in 2021 geschehen, wenn Shadowlands seine
Kinderkrankheiten überstanden hat, mit der WoW-Erweiterungen
inzwischen schon traditionell an den Start gehen.
Oder um es kurz zu sagen: Ich bin zwar positiv in Dingen World of Warcraft gestimmt, aber nicht für das Jahr 2020.
Aber immerhin besteht auch noch die kleine Chance, dass ich mich irre und in drei Wochen sage: „Okay, ich war restlos voreilig, Patch 8.3 ist der Hammer.“ Doch das sehe ich aktuell nicht.
Freut ihr euch auf WoW in 2020? Oder seht ihr die kommenden Neuerungen auch eher mit Skepsis und glaubt, dass das Spiel noch eine Weile braucht, um sich zu stabilisieren?
In Destiny 2 zieht es diese Woche viele Hüter in die Nightfall-Strikes. Der Grund dafür ist eine Schrotflinte. Wir sagen euch wie ihr schnell durch den Strike kommt und verraten, warum sich die Waffe lohnt.
Um diese Waffe geht’s: Die Schrotflinte “Das Streben des Gedankendrehers” (eng. Mindbender’s Ambition) gehört in den Energie-Slot, benötigt Spezial-Munition und verursacht Solar-Schaden.
Zugeordnet wird die Pumpe dem aggressiven Arche-Typ. Sie hat daher eine hervorragende Schlagkraft von 80. Damit einher geht aber auch eine langsame Feuerrate von 55, welche sich nach Kills aber erhöht.
Die Waffe mit dem langen Namen wird in der Community schlicht “Mindbenders” genannt. Sie ist vor allem im PvP sehr stark. In der Destiny-Datenbank light.gg wird die Shotgun mit 4,8 / 5 Punkten gelistet. Im Schmelztiegel sind Kills aus stolzen 8 bis 9 Meter Distanz drin.
Nach einem Kill glühen die Scharsymbole und verleihen der Waffe eine coole Optik.
Warum solltet ihr jetzt farmen? Die Mindbender’s kann nur aus der Dämmerungsstrike-Version der Mission “Das Hohle Versteck” (eng. The Hollowed Layer) droppen.Welche Strikes zur Dämmerung werden, entscheidet sich zufällig bei jedem Weekly Reset.
Sollte der Nightfall als Feuerprobe aktiv sein, gibt’s auch hier strike-spezifischen Loot. Die Möglichkeit die Schrotflinte ergattern zu können war in letzter Zeit nicht sehr häufig gegeben.
Um überhaupt eine Chance auf die Shotgun zu haben, müsst ihr den gesamten Strike und den Boss überstehen. Selbst wenn ihr mit der Waffe belohnt werdet, muss euch das Loot-Glück gewogen sein. Denn die Mindbernds hat zufällige Rolls.
Diesen Roll solltet ihr jagen: Um das Optimum aus eurer Schrotflinte zu holen, solltet ihr nach diesem Roll farmen:
Lauf – Gezogener Lauf
Magazin – Verbesserte Geschosse
Perk 1 – Im Rutschen
Perk 2 – Fixer Zug
Meisterwerk – Reichweite
Mit dieser Kombination hohlen wir die maximale Reichweite aus der Shotgun. Dadurch strecken wir unsere Distanz, mit der wir einen Hüter durch nur einem Schuss erledigen (One-Hit-Kill oder OHK) auf ungefähr 9 Meter.
Durch “Fixer Zug” pushen wir unser Handling, welches wir unter anderem zum Anvisieren brauchen. Gleichzeitig laden wir während des Rutschens nach. Parallel dazu erhöht sich die Reichweite abermals etwas, wenn auch nur kurzfristig.
Der Gedankendreher verleiht der Waffe ihren Namen – ist aber nicht der Strike-Boss.
Fix durch die Dämmerung
So kommt ihr schnell durch den Strike: Wir haben einige Tipps für euch, mit denen ihr nur so durch “Das Hohle Versteck” rast:
Ihr könnt gleich zu Beginn sehr viel Zeit sparen. Fahrt mit euren Sparrow an allem vorbei, bis zu dem großen Raum mit der Plattform und dem Gefallenen-Läufer.
Im Areal mit den zwei absenkbaren Plattformen links und rechts, besetzt ihr beide Plattformen zeitgleich.
Nutzt alles, um die Adds schnellstmöglich unter Kontrolle zu bekommen. Sobald der Zwischen-Boss erscheint, gebt ihm saures und rückt weiter vor.
Der nachfolgende Part kann größtenteils übersprungen werden. Statt rechts abzubiegen, hüpft geradeaus über die Plattformen und lauft zum Strike-Boss weiter.
Ihr könnt den Boss (Fanatiker) nicht sofort umhauen. Fokussiert ihn jedes Mal, sobald er verwundbar ist. Wenn er immun wird, verschwendet keine Munition mehr.
Euer Hauptaugenmerk in diesem Kampf ist nicht Boss-Schaden, sondern Add-Kontrolle. Erledigt die Horden schnellstmöglich (Pfeil, Dämmerklinge oder Hammer) um den Boss wieder verwundbar zu machen.
Mit diesen Tipps schafft ihr die Dämmerung in guten 6-7 Minuten. Ihr könnt euch in diesem Video von Jarv den Strike-Run in Action ansehen.
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Heißt es für euch Mindbenders farmen oder lässt euch die Schrotflinte kalt? Haltet ihr schon euren God-Roll der Schrotflinte in den Händen? Sagt es uns in den Kommentaren.
Fast jeder Spieler kennt einen Geheimtipp, ein Spiel, welches viele nicht kennen, aber unbedingt ausprobieren sollten. Wir möchten deshalb mehr über eure Lieblings-MMOs, die kaum jemand kennt, erfahren.
Um welche Spiele geht es hier? Wenn man danach fragt, welche MMOs man spielen soll, dann werden meist die gleichen Namen genannt:
Bei den Survival-Spielen stehen Rust, Ark: Survival Evolved oder Fallout 76 im Fokus.
Doch genau aus diesem Kreislauf möchten wir auf MeinMMO ausbrechen. Darum interessieren uns besonders die Spiele, die ihr gerne spielt, aber die kaum jemand kennt.
Wichtig ist, dass es sich dabei um ein MMO handelt. Es sollte also hauptsächlich Online und mit mehreren Spielern gespielt werden.
Astellia, eines der neuen MMORPGs 2019
Eure kleinen MMO-Perlen
Schreibt uns in die Kommentare, welche MMOs ihr empfehlen könnt, obwohl sie kaum einer kennt. Verratet dabei gerne auch, was sie Besonders macht und warum sich ein Einstieg heute noch lohnt.
An dieser Stelle mache ich wieder den Anfang.
Dieses MMO ist mein Geheimtipp: Über die Jahre hat mich ein MMO immer wieder begeistert, auch wenn ich es eigentlich viel zu selten Spiele: Trove.
Das Sandbox-Spiel von Trion Worlds ist vergleichbar mit Minecraft. Ihr landet in einer Welt aus sogenannten Voxeln, die ihr nach eigener Vorstellung formen könnt.
Trove fokussiert sich jedoch mehr auf Rollenspiel-Inhalte. So bekommt euer Charakter eine Klasse und kann sich mit der Zeit immer stärkere Ausrüstung verdienen. Zudem gibt es Raids, ein Crafting-System und viele verrückte Fortbewegungsmittel.
Trove begeisterte mich vor allem mit der Vielzahl von Welten und ihrem thematischen und sehr kreativen Aufbau. Hinzu kommen Welten, die die Spieler selbst kreiert haben. Auch hier gibt es viel zu entdecken.
Lediglich das sehr einfach gehaltene Kampfsystem konnte mich nie dauerhaft fesseln. Darum habe ich nie so viel Zeit in Trove investiert, wie in Guild Wars 2 oder andere MMOs.
Wer jedoch der bunten Klötzchen-Welt etwas abgewinnen kann, sich gerne kreativ austoben und trotzdem ein bisschen mehr MMORPG-Feeling als in Minecraft haben möchte, für den könnte das Free2Play-MMO Trove eine gute Alternative sein.
Welche coolen und unbekannten MMOs spielt ihr gerne? Schreibt es uns in die Kommentare!
2020 ist angebrochen und Pokémon GO wird sicherlich zahlreiche Events veranstalten. Unser Autor Noah wünscht sich aber eine Event-Reihe unbedingt zurück.
Nachdem es jetzt seit März 2019 ruhig um die Forschungen geworden ist, können sie in 2020 gerne zurückkommen.
Darum waren die begrenzten Forschungen so cool
Was passierte in dem Event? Bei den begrenzten Forschungen war der Fokus auf Feldforschungen gelegt. Das Event-Pokémon bekam man dann aus unterschiedlichen Quests, mit etwas Glück sogar auch als Shiny.
Rund um die Quests gab es aber auch noch andere Boni. Besondere Event-Spawns tauchten auf oder es gab sogar mehr Sternenstaub. Allesamt Boni, die sich durchaus lohnten.
Das machte das Event so cool: Für mich war das Spielerlebnis einfach ein ganz Neues, was ich total gut fand. Community Days kennt man mittlerweile und wirklich “besonders” sind sie nicht mehr. Die begrenzten Forschungen waren da anders.
Man musste versuchen so viele Quests wie möglich zu machen. Gute Würfe, effektives Jagen und kluges Zeitmanagement brachten hier den Erfolg. Jeder konnte aber auch in seinem eigenen Tempo spielen. Ich wollte gerne schnell unterwegs sein und hab mir jede Quest in der Stadt geschnappt. Andere Spieler konnten langsamer sein und machten eben nur halb so viele Quests.
Vielleicht ging Niantic die potentiellen Pokémon aus, die dadurch als Shiny veröffentlicht wurden. Möglicherweise wollten die Entwickler aber auch einfach mehr Kritik verhindern.
Rund um den Barschwa-Tag gab es viel Kritik
Könnten die Forschungen zurückkommen? Auszuschließen ist das nicht. Mittlerweile gibt es auch viele neue Pokémon, die Gen 5 ist bei Weitem noch nicht fertig veröffentlicht. Gut denkbar, dass Niantic ein neues Pokémon, so wie damals Perlu, durch ein solches Event ins Spiel bringt.
Stehe ich mit der Meinung alleine da? Gewiss nicht. Es gibt viele weitere Spieler, die sich die Event-Reihe zurückwünschen.
Zuletzt war vor etwa einem Monat ein größerer Thread auf reddit aufgetaucht, der darüber diskutierte. Dort schrieben viele Trainer, dass diese Events die besten Ereignisse überhaupt in Pokémon GO waren.
Dort heißt es aber auch, dass ein ähnliches Event zuletzt stattgefunden hatte. Das Live-Event rund um Regigigas war für viele Trainer am Ende ein solches Event mit Panzaeron. Der Unterschied war aber, dass man dafür bezahlen musste.
Wie seht ihr das? Wünscht ihr euch die begrenzten Forschungen ebenfalls zurück?
In einem Interview hat der Boss von SpatialOS über die Zukunft des Gamings gesprochen. Dabei bezeichnete er Games als nächste Stufe der menschlichen Kultur und erwartet, dass Online-Games die sozialen Medien ablösen werden.
Worum ging es in dem Interview? Im Gespräch mit der Webseite Techonomy sprach Narula über die Zukunft des Gamings und stellte dabei einige spannende Thesen rund um das Thema Videospiele auf.
Herman Narula bei der Techcrunch Disrupt in San Francisco
Gaming als nächste Stufe der Kultur?
Was erwartet Narula für die Zukunft? In dem Interview zeichnet Narula ein interessantes und auch romantisches Bild vom Gaming. In seinen Augen sind die Videospiele ein wichtiger Teil der Kultur und können den Menschen sogar helfen:
Spiele sind die nächste Stufe in der menschlichen Kultur. Sie helfen den Menschen zu verstehen, was und wer sie sind.
Ein Spieler zu sein, ist ein kulturelles Attribut, wie in einer bestimmten Epoche geboren zu sein oder eine andere Sprache zu sprechen.
Narula sieht im Gaming auch eine große Chance für die Zukunft. So sollen gemeinsame Erlebnisse in Online-Spielen zu mehr Empathie führen und die Möglichkeit bieten, mehr über Menschlichkeit zu lernen. Dabei bringt er sogar einen Vergleich mit dem Weihnachtsfrieden aus dem Ersten Weltkrieg, bei dem an einigen Orten Soldaten ihre Waffen niederlegten und miteinander feierten.
Auch die Chancengleichheit in Videospielen sieht Narula positiv:
In Spielen sind die Menschen am erfolgreichsten, die es sich verdienen, unabhängig von ihrer Nation oder Rasse.
Ersetzen Online-Games die sozialen Medien? In einer weiteren These spricht Narula über die Zukunft der sozialen Medien. Bisher seien diese vor allem ein Ort für schlechte Nachrichten.
Die Zukunft hingegen sollen erlebnisreicher und interaktiver werden:
Die nächsten sozialen Plattformen werden interaktiv sein. Es wird nicht mehr darum gehen, ein globales Museum für soziale Erfahrungen zu bauen, sondern darum etwas gemeinsam zu erleben.
Könnten diese Ideen Realität werden? Die Gaming-Welt wird immer größer und die Akzeptanz in der allgemeinen Bevölkerung steigt. Der durchschnittliche Gamer in Deutschland ist laut Statista 36 Jahre alt und die Zahl der Gamer wächst stetig an.
Es ist also durchaus möglich, dass zukünftig soziale Medien durch interaktive Plattformen oder möglicherweise sogar Online-Games abgelöst werden.
Ob es in dieser Welt aber harmonischer und positiver zugehen wird, als in den sozialen Medien, bleibt abzuwarten. Aktuell gibt es im Gaming immer wieder toxisches und diskriminierendes Verhalten. Eine Studie behauptet sogar, dass etwa zwei Drittel aller Online-Spieler bereits belästigt wurden.
Der Streamer Tyler1, wie er gerade herumschreit
Natürlich hat Herman Narula auch ein Interesse daran, dass das Gaming größer wird, damit seine eigenen Technologien zukünftig genutzt werden. SpatialOS zielt schließlich auf eine riesige Welt mit vielen Spielern ab.
Doch die Vorstellung, dass man sich mit all seinen Freunden und Bekannten in einer virtuellen Welt tummelt, klingt sehr interessant. Versucht wurde so etwas bereits mit Spielen wie Second Life, doch durchgesetzt hat es sich nicht.
Es bleibt also abzuwarten, ob die Thesen von Narula Realität werden oder doch nur ein Wunschtraum bleiben.
Was denkt ihr über die Zukunft des Gamings und der sozialen Medien?
Wir schauen uns hier die 10 erfolgreichsten Spiele der Welt für PC, Xbox One und PS4 an, die ihr bezahlen müsst. Im Gegensatz zu Free-2-Play-Titeln sind diese Spieler hier Buy-2-Play.
Was sind das für Spiele? In dieser Top-10 sind die zehn Spiele gelistet, die im Jahr 2019 den meisten Umsatz erzielten. Dazu zählt der Kaufpreis und auch Käufe von digitalen Inhalten in Stores wie Ingame-Währung.
Woher kommen die Daten? Das US-Amerikanische Marktforschungsunternehmen SuperData bezieht diese Daten aus “allen möglichen Quellen”. Diese werden allerdings geschützt. Auf der Webseite schreiben sie, dass man durch geschützte Daten-Partnerschaften Infos von Publishern, Entwicklern und Zahlungsdienstleistern erhält.
Die Zahlen von SuperData werden weltweit von Spielemagazinen verwendet und gelten neben anderen Marktforschungszahlen als zuverlässiger Gradmesser für den Erfolg von Spielen.
10. Sims 4
Publisher: Electronic Arts, Inc. | Genre: Simulation | Einnahmen: 311 Millionen Dollar
Sim erstellen, Nachbarschaft aussuchen, stundenlang ein Haus bauen und dann schließlich mit dem besagten Sim darin leben. Das Grundprinzip der Lebenssimulation “The Sims” ist wohl jedem klar. Diese Spiel lockt vor allem kreative Spieler an, die ihren Sims außergewöhnliche Persönlichkeiten aneignen. So bauen manche ihr persönlichen Helden nach, andere erstellen ihr eigenes digitales Ich.
Das persönliche Haus lässt sich immer wieder mit einer Vielzahl von Möbeln wie Sofas, Tischen, Teppichen, Tapeten, Elektrogeräten oder auch Pools erweitern. Rundherum gibt es interessante Orte in den lebendigen Welten, wo ihr andere Sims trefft.
Wie nimmt der Titel Geld ein? Neben dem Kaufpreis für The Sims 4 und den Preise für Addons bezahlt ihr auch für digitale Inhalte:
Packs
Bundle-Packs
Erweiterungspacks
Gameplay-Packs
Accessoire-Packs
9. Borderlands 3
Publisher: Take Two Interactive Software, Inc. | Genre: Shooter | Einnahmen:329 Millionen Dollar
Der Koop-Shooter Borderlands 3 ist der von Fans langersehnte Nachfolger von Borderlands 2. Mit dem Release bietet Gearbox den Spielern endlich eine neue Welt mit dem gewohnten tiefschwarzen Humor. In einer Sci-Fi-Welt spielt ihr auf dem Planeten Pandora. Eins der großen Ziele in Borderlands 3 ist es, immer wieder bessere Waffen zu finden, die mit abgefahrenen Effekten auftrumpfen. Manche beleidigen euch sogar.
Wie nimmt der Titel Geld ein? Für einen großen Teil des Umsatzes von Borderlands 3 dürfte der Verkauf des Spiels selbst gesorgt haben. Außerdem haben Spieler die Möglichkeit, sich einen Season Pass zu kaufen. Dieser beinhaltet vier DLCs, mit neuen Storys, Missionen und Challenges. In Zukunft kann Borderlands 3 mit dem Verkauf von weiteren DLCs Geld einnehmen. Diese sind auch ohne Season Pass einzeln erhältlich.
8. Rainbow Six: Siege
Publisher: Ubisoft | Genre: Shooter | Einnahmen: 358 Millionen Dollar
Der Team-Shooter Rainbow Six: Siege wurde zwar schon im Jahr 2015 veröffentlicht, doch sorgte auch in 2019 immer noch für hohe Einnahmen. Gespielt wird hier im Team mit je fünf Spielern – die einen sind die Angreifer, die anderen verteidigen. Wer will, kann mit seinem Team auch gegen KI-Gegner antreten. Das taktische Vorgehen mit verschiedenen Helden steht hier im Mittelpunkt.
Die verschiedenen spielbaren Operators haben eigene Waffen, Skills, Gadgets und Story und sorgen damit immer wieder für frische Inhalte im Spiel.
Wie nimmt der Titel Geld ein? Mit der Ingame-Währung schaltet man in Rainbow Six Siege die Operators, Booster, Waffenskins und Waffenpakete frei.
Publisher: Ubisoft | Genre: Shooter | Einnahmen: 370 Millionen Dollar
In The Division 2 schlüpft ihr in die Rolle eines Agenten der Strategic Homeland Division. Der Ausbruch eines Virus hat bereits New York und weitere Regionen auf der Welt ins Chaos gestürzt, in das ihr wieder Ordnung bringen sollt. Die USA stehen kurz vor einem Bürgerkrieg, den es zu verhindern gilt. Dafür stehen euch viele Gruppen-Inhalte wie Raids im Deckungsshooter zur Verfügung.
Wie nimmt der Titel Geld ein? The Division 2 bietet einen Year-1-Pass, der Vorabzugang zu Missionen, Spezialisierungen, geheime Aufgaben, kosmetische Items und weitere Ingame-Aktivitäten freischaltet. Außerdem gibt es einen Shop für kosmetische Gegenstände, die per Mikrotransaktionen freigeschaltet werden können.
6. NBA 2K19
Publisher: Take Two Interactive Software, Inc | Genre: Sport | Einnahmen 370 Millionen Dollar
In dieser Sportsimulation dreht sich alles darum, möglichst oft den Ball in den Korb zu werfen. Ihr spielt in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga “NBA”.
Auf dem Platz stehen originale Teams und Spieler, die Fans der Sportart wiedererkennen. Wer will, spielt gegen KI-Gegner oder andere Spieler. Der Karrieremodus simuliert die Laufbahn des eigenen Spielers. Gestartet wird in China, wo ihr euch zunächst beweisen müsst. Schafft ihr das, gehts nach Amerika, wo ihr erstmal in einer Aufbauliga, der NBA G-League, landet.
Wie nimmt der Titel Geld ein? NBA2K19 bietet verschiedene Möglichkeiten, mit Mikrotransaktionen kosmetische Items zu kaufen. Wer will, kann seinen Fortschritt mit Geld vorantreiben, um den Grind zu verkürzen. Aber das geht nur bis zu einem bestimmten Punkt – Der gesamte Grind lässt sich nicht einfach wegkaufen.
PvP-Bots haben es in WoW Classic schwer, denn die echten Spieler wehren sich. Ein Bot fiel von Rang 10 auf Rang 1 – im Verlauf von nur knapp einer Stunde.
Dieser
Vorfall hat offenbar weitere Spieler dazu inspiriert, anderen
PvP-Bots ebenfalls ordentlich in die Suppe zu spucken. Die Methode
ist ähnlich, doch die Auswirkung war noch verheerender.
Was ist passiert? Auf Reddit zeigte der Nutzer YouPoro ein paar Screenshots von einem bekannten Spieler, der einen Bot nutzte, um im Alteractal Ehre zu farmen. Da dieser Bot Einladungen automatisch akzeptiert, konnte man ihn in eine Gruppe einladen und per Hexenmeister an einen anderen Ort teleportieren. Das hatte die Truppe auch prompt gemacht und den Afk-Bot in die Tiefenbahn teleportiert. Dort hat die Gruppe dann den Gnom „Nipsy“ immer wieder umgebracht, was ruchlose Morde einbringt und damit das PvP-Rating aller Spieler in der Gruppe reduziert.
Oben der aktuelle Rang, unten der höchste – von 10 auf 1 gefallen. Bildquelle: reddit.com/r/classicwow
Warum ist das effektiver? Die Methode von YouPoro und seinen Freunden ist weitaus effektiver als das Unterfangen in Süderstade beim gestrigen Vorfall. Das liegt daran, dass der NPC „Nipsy“ nur einen Respawn-Timer von 5-10 Sekunden hat und darüber hinaus noch über sehr wenig Lebenspunkte verfügt. Außerdem ist die Tiefenbahn quasi unbewacht, es spawnen also keine nervigen NPC-Wachen. Es ist also möglich, diesen ruchlosen Mord bis zu 10 Mal pro Minute anzusammeln, was das Ranking des Bot-Spielers in Windeseile ruinierte.
Ergebnis spricht für sich: Das Endergebnis war übrigens, dass der Botter von Rang 10 auf Rang 1 gefallen ist – und das im Verlauf von knapp einer Stunde. Das hat die „Arbeit“ von mehreren Wochen zunichtegemacht. Einem anderen Screenshot zufolge hat der entsprechende Spieler danach seine Gilde verlassen und will World of Warcraft den Rücken kehren:
GG Leute, ich bin fertig mit Classic. Ich schätze, dass ich wohl bekommen habe, was ich verdient hatte.
Von
daher: Alles richtig gemacht.
Oder seht ihr das anders? Haben Bot-Nutzer einen solchen Denkzettel verdient? Oder ist die Methode schon zu bösartig?
Die Welt Aeternum aus dem MMO New World hat viele Geheimnisse, aber auch wunderschöne Orte. Wir von MeinMMO haben alles Wissenswerte zu Aeternum für euch zusammengetragen.
Aeternum ist ein Ort voller Magie und Geheimnisse. So befindet sich nur dort das Mineral Azoth, in dem große Macht, aber auch große Gefahr steckt. Durch die eigennützige Verwendung von Azoth entstanden die Corrupted, eine feindliche Fraktion.
Was bedeutet Aeternum? Das Wort kommt aus dem Lateinischen und heißt auf Deutsch übersetzt “ewige Zeit” oder “Ewigkeit”.
Eine Tempelanlage in den Bergen
Aeternum bietet wunderschöne Landschaften und Geheimnisse
Wie sieht es auf Aeternum aus? Die Welt von Aeternum ist wunderschön und sehr Abwechslungsreich. So könnt ihr dort viele Landschaften erkunden:
verschneite Landschaften
Küstengegenden
Wälder
offene Wiesen
Steppen
Wüsten
Höhlen
In den nördlichen Gebieten, in denen ihr vor allem auf die Corrupted trefft, ist es besonders düster und bedrohlich. Hier hat das Azoth sein Werk verrichtet und die Landschaft verdorben.
Doch auch in südlichen Gegenden trefft ihr immer wieder auf das Mineral. Ihr erkennt es an den schimmernden Flächen, die wahlweise blau (unverdorben) oder rot (verdorben) sind.
Ein Elch auf verseuchtem Gebiet
Was gibt es in Aeternum zu entdecken? Schon vor unserem Auftauchen hat es immer wieder Abenteurer auf die Insel verschlagen. Darum trifft man auf verlassene Städte und Schiffswracks.
Die alten Abenteurer haben dabei Aufzeichnungen hinterlassen, die ihr in der offenen Welt finden und von denen ihr mehr über die Geschichte von Aeternum lernen könnt.
Zudem gab es eine alte Zivilisation, von der es noch immer Ruinen und Tempelanlagen gibt. Der alten Zivilisation gelang es sogar das Azoth für gute und sinnvolle Zwecke zu verwenden:
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In weiten Teil des Kontinents gibt es diese Aufteilung in Gebiete damit Festungen, um die ihr kämpfen könnt. New World bietet euch dabei die Option, sich einer von drei Fraktionen anzuschließen, um die Kontrolle auf dem Kontinent auszuweiten.
Die Gebiete hoch im Norden werden hingegen von den Corrupted kontrolliert. In dem Entwickler-Tagebuch zu Aeternum wurde eine Festung gezeigt, die unter der Kontrolle der NPC-Fraktion stand. Auch dort gibt es also Festungen.
Die Corrupted und rotes Azoth im Hintergrund
Wie gefährlich ist Aeternum? Auf dem Kontinent Aeternum lauern viele Gefahren auf euch:
Die Corrupted als feindliche NPC-Fraktion, die sogar eure Festungen attackieren kann.
Wilde Tiere und besonders starke Bestien, die ebenfalls durch das Mineral Azoth beeinflusst wurden.
Diesen Gefahren könnt ihr euch mit Schwertern, aber auch mit Schusswaffen und Schwarzpulver entgegenstellen. New World spielt genau in der Zeit, in der die Technologien aufeinandertreffen. Aeternum selbst bringt mit dem Azoth zudem eine magische Komponente mit ins Spiel.
Alles rund um das MMO New World findet ihr in unserer Übersicht:
Den ersten DLC für Borderlands 3 dürften mittlerweile viele von euch durchgespielt haben. Zeit, um nach vorne zu schauen: Was könnten die nächsten DLCs bringen?
Das war DLC 1: „Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot“ schickte unsere Kammerjäger ins Space-Casino. Das von Handsome Jack erbaute Casino wartete mit einem einzigartigen Setting auf und brachte viele bekannte Elemente aus alten Ablegern der Serie zurück. Unter anderem stand man Loader Bots gegenüber und traf auf Jack-Doppelgänger Timothy, der euch noch aus dem Pre-Sequel bekannt sein dürfte.
So kam der DLC an: Die erste Erweiterung war ein absoluter Volltreffer. Der DLC kam bei den Spielern extrem gut weg, viele lobten das Setting sowie die neuen Inhalte. Das macht Hoffnung für die Zukunft: Was könnte in den kommenden DLCs stecken?
Handsome Jackpot – ein leuchtendes Vorbild für die nächsten DLCs?
3 Story-Erweiterungen kommen noch – was erwartet die Spieler?
So sieht der DLC-Plan aus: Im Season Pass sind noch insgesamt 3 Story-Erweiterungen erhalten. Was diese beinhalten, ist bis jetzt noch völlig unbekannt. Sicher ist allerdings, dass sie alle noch bis September 2020 erscheinen sollen. Allzu weit dürfte der nächste also nicht mehr entfernt sein. Die Entwickler kündigten bereits an, noch im Januar die Roadmap für 2020 veröffentlichen zu wollen.
Handsome Jack tauchte im DLC gewissermaßen nochmal auf. Und wen treffen wir in den nächsten?
Was letztendlich in den DLCs stecken wird, lässt sich noch nicht sicher voraussagen. Ein paar Hinweise gab es allerdings schon – und auch die Fans haben teilweise klare Vorstellungen, was sie sehen möchten.
Wird es neue Kammerjäger geben?
So sieht es bei den Kammerjägern aus: Schon im letzten Jahr erklärte Gearbox, keine neuen Kammerjäger als DLC zu planen. Das steht im Kontrast zu früheren Teilen, die im späteren Verlauf noch neue Klassen hinzufügten. In Borderlands 3 wird es wohl bei Zane, Amara, FL4K und Moze bleiben.
Das Helden-Quartett bleibt wohl zu viert
Möglich ist allerdings, dass die Kammerjäger neue Skill-Trees bekommen. Schließlich wird davon ausgegangen, dass das Maximal-Level in Zukunft angehoben wird – neue Skills zum Verteilen der Erfahrungspunkte wären da nützlich. Insofern ist es gut möglich, dass auf neue Kammerjäger verzichtet wird, um in Zukunft neue Ausprägungen für die 4 aktuellen Protagonisten zu schaffen.
Wie könnte das Setting aussehen?
Wohin geht es als nächstes? Der erste DLC schickte die Kammerjäger an einen Ort, den es im Hauptspiel noch überhaupt nicht gab. Das glitzernde Casino stellte eine komplett neue Location dar, die sich darüber hinaus auch noch merklich von allem unterschied, was wir bisher im Spiel gesehen haben.
So viel Glitzer gab es vorher nicht in Borderlands 3
Geht man davon aus, dass auch zukünftige DLCs so verfahren werden, sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Allerdings schränkte Anthony Nicholson, der Head DLC Producer bei Borderlands 3, bereits ein, dass nicht jeder DLC auf neue Planeten führen würde: „Es geht immer ums Gameplay. Ich glaube, es ist nicht unbedingt nötig, immer einen neuen Planeten hinzuzufügen“, so Nicholson.
Möglich also, dass sich einer oder mehrere der kommenden DLCs in bekannten Gefilden abspielen. Vor allem Athenas wurde von Nicholson nochmal hervorgehoben – ein Bereich, den das Team gerne ausbauen würde. Sicher ist allerdings, dass es in jedem DLC neuen Loot geben wird – egal, wo die Reise hinführt.
Sehen wir in den DLCs mehr von Athenas?
Was wünschen sich die Fans? Schaut man sich bei reddit um, gibt es bereits viele Wünsche, die Spieler hinsichtlich DLCs geäußert haben. Einer, der immer wieder auftaucht, ist quasi eine Neuauflage eines Borderlands-2-DLC. Hierbei handelt es sich um „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep“.
Serien-Fans unter euch werden sich erinnern: In dem DLC holte Tiny Tina ihre ganz eigene Version von „Dungeons & Dragons“ raus, die sich „Bunkers & Badasses“ nannte. Hier landeten die Kammerjäger plötzlich in einem Fantasy-Setting und mussten sich plötzlich gegen Drachen, Zauberer, Zwerge und andere Gestalten behaupten.
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Eine Neuauflage des Settings käme wohl gut an. Allerdings könnte man auch eine neue Variante basteln – beispielsweise indem man die Borderlands-3-Kammerjäger in ein Western-Setting, ein Weltraum-Horror-Setting oder ähnliches wirft.
Ein anderer DLC, der oft in den Wünschen für neuen Content auftaucht, ist „Claptastic Voyage“ aus dem Pre-Sequel. Hier landeten Spieler im Hirn des Roboters Claptrap – dementsprechend wild ging es dann auch zu. Der DLC brachte neben einer neuen Story auch eine neue Waffen-Seltenheit. Vielleicht ist so etwas auch für Borderlands 3 vorstellbar?
Welche Charaktere werden eine Rolle spielen?
Wen treffen wir in den DLCs? Schon in der Hauptkampagne treffen wir auf allerhand altbekannte Charaktere. Auch im DLC treffen Spieler auf vertraute Gesichter. Welche Charaktere könnten also in Zukunft im Vordergrund stehen?
Die erste Option ist die Sirenen-Schülerin Ava. Der in der Community teilweise eher unbeliebte Charakter übernimmt am Ende der Story von Borderlands 3 eine wichtige Rolle. Die Entwickler deuteten in der Borderlands Show bereits an, dass Ava in kommenden Erweiterungen nochmal eine größere Rolle einnehmen dürfte. Vielleicht eine gute Möglichkeit, den Charakter ein bisschen mehr scheinen zu lassen, als in der Hauptstory.
Doch auch aus den vergangenen Ablegern könnten noch Charaktere auftauchen. Aus den „Tales of the Borderlands“ haben es die Charaktere Rhys und Vaughn bereits prominent ins Hauptspiel geschafft. Die Schwestern Fiona und Sasha hingegen fehlen noch – und könnten in zukünftigen DLCs durchaus eine größere Rolle einnehmen.
Auffällig abwesend war auch der in Borderlands 2 spielbare Psycho Krieg. Der wahnsinnige Kammerjäger, der immer im inneren Zweikampf mit sich selbst steht, tauchte in Borderlands 3 lediglich in Form von ECHO-Bändern auf. Gerade dessen Verbindung zur Sirene Maya könnte nochmal interessant werden (keine Spoiler an dieser Stelle, falls ihr diesen Artikel tatsächlich lest, obwohl ihr die Story noch nicht durchgespielt habt). Der Fan-Favorit könnte ein guter Kandidat für kommende DLCs sein.
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Apropos Fan-Favoriten: Ebenfalls abwesend war die Mechromancer-Klasse Gaige. Zumindest bis jetzt. Zum Release hatte Paul Sage betont, dass es zu viele NPCs gebe, mit denen man Zeit verbringen muss – und somit einfach kein Platz mehr für Gaige wäre. Allerdings ließ er schon damals die DLC-Hintertür offen. Insofern besteht für Gaige-Fans hier durchaus noch Hoffnung.
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Natürlich gibt es noch jede Menge andere Charaktere der Borderlands-Reihe, die sich einen Platz in DLCs verdient hätten. Wen würdet ihr am liebsten sehen?
Wie es grundätzlich mit Borderlands 3 im neuen Jahr weitergeht, erfahrt ihr hier:
In FIFA 20 Ultimate Team gibt es jetzt Infos zum TOTY – Team of the Year. Erfahrt hier, wann die besten Spieler des Jahres enthüllt werden und welche Spieler dabei sein könnten.
Das ist Team des Jahres in FUT 20: Bei den TOTY-Karten handelt es sich um die besten Karten in Ultimate Team. Das TOTY besteht dabei aus 11 Spielern, die extrem aufgewertete Karten erhalten.
Update: Das Team of the Year ist bekannt! Hier findet ihr alle Infos:
So stark war beispielsweise die TOTY-Karte von Kevin De Bruyne in FIFA 19:
Ähnlich starke Karten mit Top-Werten wird es auch dieses Mal wieder geben. Wir sind gespannt auf das finale Team des Jahres.
Release des TOTY in FIFA 20 Ultimate Team
Wann erscheint das TOTY? Laut EA Sports wird das TOTY am 6. Januar 2020 um 17:00 Uhr enthüllt. Ob gleich das komplette Team vorgestellt wird, ist allerdings fraglich.
In den letzten Jahren wurden erst nach und nach Teile der Mannschaft vorgestellt und in Packs gepackt. Erst am Ende waren alle Spieler erhältlich.
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So lief die Abstimmung: Jeder FIFA-Fan hatte die Möglichkeit, bis zum 20. Dezember 2019 sein eigenes TOTY für FUT 20 zusammenzustellen und damit seine Stimme abzugeben.
Wer kommt ins TOTY? Am Montag erfahren wir, welche Spieler die meisten Votes erhalten haben. Das sind die Nominierten:
Torhüter:
TW: Alisson (FC Liverpool)
TW: Ederson (Manchester City)
TW: Oblak (Atletico Madrid)
TW: Ter Stegen (FC Barcelona)
TW: Onana (Ajax Amsterdam)
Verteidiger:
IV: Bonucci (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
IV: De Ligt (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
IV: Gimenez (Atletico Madrid)
IV: Hummels (Borussia Dortmund)
IV: Koulibaly (SSC Neapel)
IV: Laporte (Manchester City)
IV: Marquinhos (Paris Saint-Germain)
IV: Ramos (Real Madrid)
IV: Silva (Paris Saint-Germain)
IV: Skriniar (Inter Mailand)
IV: Van Dijk (FC Liverpool)
IV: Vertonghen (Tottenham Hotspur)
LV: Alex Sandro (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
LV: Jordi Alba (FC Barcelona)
LV: Robertson (FC Liverpool)
LV: Tagliafico (Ajax Amsterdam)
RV: Alexander-Arnold (FC Liverpool)
RV: Kimmich (Bayern München)
Mittelfeldspieler:
ZOM: David Silva (Manchester City)
ZOM: De Bruyne (Manchester City)
ZOM: Dybala (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
ZOM: Eriksen (Tottenham Hotspur)
ZOM: Havertz (Bayer Leverkusen)
ZOM: Reus (Borussia Dortmund)
ZOM: Tadic (Ajax Amsterdam)
ZOM: Ziyech (Ajax Amsterdam)
ZDM: Fabinho (FC Liverpool)
ZDM: Henderson (FC Liverpool)
ZDM: Kante (FC Chelsea)
ZM: De Jong (FC Barcelona)
ZM: Modric (Real Madrid)
ZM: Verratti (Paris Saint-Germain)
ZM: Wijnaldum (FC Liverpool)
RM: Sancho (Borussia Dortmund)
Stürmer:
MS: Benzema (Real Madrid)
MS: Firmino (FC Liverpool)
MS: Son (Tottenham Hotspur)
LF: Hazard (Real Madrid)
LF: Mane (FC Liverpool)
LF: Neymar (Paris Saint-Germain)
RF: Bernardo Silva (Manchester City)
RF: Messi (FC Barcelona)
RF: Salah (FC Liverpool)
RF: Sterling (Manchester City)
ST: Aguero (Manchester City)
ST: Aubameyang (FC Arsenal)
ST: Cristiano Ronaldo (Piemonte Calcio/Juventus Turin)
ST: Kane (Tottenham Hotspur)
ST: Lewandowski (FC Bayern München)
ST: Mbappe (Paris Saint-Germain)
So kommt ihr an TOTY-Karten in FUT 20
TOTY-Karten in Packs: Mit einer großen Portion Glück könnt ihr TOTY-Karten in Sets finden. Es wird auch spezielle Pack-Angebote geben im Zeitraum des TOTY-Events.
TOTY-Karten auf dem Transfermarkt: Es gibt jedoch auch die Möglichkeit TOTY-Spieler auf dem Transfermarkt zu kaufen. Dabei sind die Preise allerdings, genau wie die Ratings der Spieler, extrem hoch.
Das müsst Ihr zu den TOTY-Karten wissen:
Sobald die TOTY-Karten in den Packs sind, lassen sich die Standard-Karten der jeweiligen Spieler nicht mehr aus den Packs ziehen.
Ein Set muss seltene Gold-Spieler enthalten können, um eine Chance auf einen TOTY-Spieler zu haben.
Falls Ihr eine Standard-Karte eines TOTY-Spielers besitzt, passiert mit dieser Karte nichts. Wollt Ihr einen TOTY-Spieler, müsst Ihr diesen mit Glück aus Sets ziehen oder auf dem Transfermarkt kaufen.
Marktcrash zum TOTY
Wird es einen Marktcrash geben? Da zur TOTY-Zeit extrem viele Packs geöffnet werden, wird der Markt mit Karten überschwemmt. Dadurch fallen die Preise vieler Karten ins Bodenlose.
Das TOTY-Event ist also der perfekte Zeitpunkt, um Schnäppchen auf dem FUT-Transfermarkt zu machen.
Wie sich der Transfermarkt aber genau verhalten wird, ist jedoch schwer vorherzusagen. Zusätzliche SBCs können den Transfermarkt ebenfalls beeinflussen.
Dungeons in WoW: Classic waren riesig im Vergleich zu heute. Aber warum eigentlich? Weil Blizzard dachte, ihr geht da eh nur ein einziges Mal rein …
Wer sich Dungeons von World of Warcraft im Laufe der Jahre anschaut, der wird einige Unterschiede zwischen den ältesten und den neusten Dungeons ausfindig machen. Während die Todesminen oder die Blackrock-Tiefen riesige Dungeons sind, in denen man sich mehrere Stunden aufhalten kann, sind moderne Dungeons wie der Tiefenpfuhl oder der Schrein der Stürme deutlich kleiner.
Doch
warum ist das eigentlich so? Warum waren die ersten Dungeons in WoW
Classic so gigantisch und spätere Instanzen eher klein und in gut
einer Stunde zu bewältigen? Der Grund dafür liegt direkt in World
of Warcraft, sondern in dessen MMORPG-Vorgängern.
Vorlage waren Open World Dungeons: Der YouTuber hirumaredx hat sich mit der Vergangenheit von WoW auseinandergesetzt, einige Zitate der Entwickler analysiert und kam dabei zu spannenden Ergebnissen.
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Viele
Entwickler von WoW hatten vor ihrer Arbeit EverQuest gespielt. Dieses
MMORPG hatte im Grunde keine instanzierten Dungeons. Zwar gab es
Weltbosse, aber diese existierten vor allem in Dungeons, die sich in
der offenen Welt befanden. Eine große Burg wurde also nicht durch
ein Instanzportal von der Spielwelt getrennt, sondern alle Spieler
konnten sich im gleichen Spielbereich um die Bosse und Gegner
prügeln. Deshalb waren solche „Nicht-Instanz-Dungeons“ auch
riesig, damit viele Spieler sie gleichzeitig erleben konnten.
WoW brachte die Lösung für alle: Die Entwickler von WoW kannten dieses Problem und wussten, was das für Auswirkungen hatte. Viele Spieler würden Dungeons nie erleben, weil das mit großen Aufwand verbunden war. Man musste nicht nur eine Gruppe finden, sondern sich auch mit anderen Gruppen um die Bosse und Beute streiten. Separate Dungeons für jede Gruppe – also Instanzen – waren die Lösung des Problems.
Die Todesminen waren einer der ersten Dungeons und schon recht umfangreich.
Dungeons waren als einmaliges Event geplant: Diese Inspiration aus EverQuest und D&D sorgte aber auch dafür, dass Dungeons eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant waren. Die Entwickler gingen schlicht nicht davon aus, dass Spieler die Dungeons mehr als ein oder zwei Mal besuchen würden und sich dann langweilen würden. Deshalb waren viele Dungeons riesig, hatten viele Abzweigungen oder optionale Bosse, sodass die Erforschung viel Zeit in Anspruch nahm und eher wie ein großes Abenteuer wirkte.
Das stand allerdings im starken Kontrast dazu, dass die beste Beute aus Dungeons stammte. Hier waren die Entwickler offenbar nicht “auf einer Wellenlänge”, sodass Dungeons von den Spielern rasch als wiederholbares Programm angesehen wurden, um Ausrüstung zu ergattern.
Kleine Dungeons wurden rasch beliebt: Doch die Umstellung begann bereits in Classic. Nach der Veröffentlichung des Scharlachroten Klosters merkten die Entwickler, dass Dungeons in einem kleineren Format, aufgeteilt in unterschiedliche Flügel, bei der Community gut ankamen. Das setzt sich später in Düsterbruch fort – auch dieser Dungeon war in einzelne Bereiche aufgeteilt.
Das Kloster kam mit unterschiedlichen, kurzen Flügeln. Das war extrem beliebt.
Dieser
neue Stil wurde in „The Burning Crusade“ vollständig übernommen.
Sowohl die Dungeons der Höllenfeuer-Zitadelle wie auch die von
Auchindoun und der Festung der Stürme sind alles im Grunde einzelne
„Flügel“ eines riesigen Komplexes.
Wenn man also sagt, dass Dungeons im modernen WoW so klein sind, weil die Entwickler der aktuellen Spielerschaft gefallen wollen, dann stimmt das nur zum Teil – Schon in Classic hat Blizzard recht schnell diesen Weg eingeschlagen.
Alte Dungeons wurden zurechtgestutzt: Viele der ursprünglichen, gigantischen Dungeons wurden im Laufe der Jahre zurechtgestutzt. So wurde Maraudon in einzelne Flügel aufgeteilt, Scholomance wurde verkleinert und linearer gestaltet. Zwar gibt es noch immer ein paar Ausnahmen von der Regel, doch die meisten Dungeons sind inzwischen zusammengeschrumpft – denn die Macher wissen ja inzwischen, dass Spieler sie liebend gerne mehrfach erledigen.
So viele Bosse hatte die Scholomance zu Beginn – heute sind es nur noch ein Bruchteil davon. Bildquelle: wow.gamepedia.com
Manchmal lieben Spieler große Dungeons: Doch obwohl die Design-Philosophie bei der Größe von Dungeons schon in Classic umgeschlagen ist, gibt es eine Gruppe von Spielern und Entwicklern, die riesige Dungeons mag. Deshalb gibt es von Zeit zu Zeit einen „Megadungeon“, wie die Rückkehr nach Karazhan oder vor kurzem Mechagon. Diese Dungeons haben mehr Bosse als üblich und sind häufig größer, haben optionale Bosse oder unterschiedliche Routen.
Sollten
Dungeons groß und umfangreich sein?
Aber kommen wir nun zu euch! Sind Dungeons in World of Warcraft besser, wenn sie größer sind? Oder ist das kleinere, modernere Design mit mehreren Flügeln die bessere Lösung, um der Spielerschaft gerecht zu werden?
Wenn ihr eure Meinung noch etwas mehr ausführen wollt, dann schreibt doch einen Kommentar unter diesen Artikel und beteiligt euch an der Diskussion.
Das stärkste US-Team der League of Legends, Team Liquid, hat vorm Start der 2020er-Saison in der LCS ein Problem: Sie haben keinen Jungler. Das könnte dazu führen, dass der Twitch-Streamer TF Blade für sie spielen muss. Der ist zwar stark in der Solo-Queue von LoL, aber das wäre sein Profi-Debüt.
Das ist die Situation: Das Team Liquid hat die letzten 4 Meistertitel der LCS in Folge gewonnen. National sind sie die besten, bei den Worlds 2019 spielte Team Liquid aber keine Rolle: Sie flogen in der Gruppenphase raus.
Vor 2020 haben sie sich entschieden, ihren Kader zu ändern:
So musste der bisherige Jungler Jake Kevin „Xmithie“ Puchero (28) das Team verlassen
Davon erhofft sich Team Liquid mittelfristig offenbar eine Verstärkung und mehr Chancen bei den Worlds. Hat Broxah doch die internationale Erfahrung, die man bei Team Liquid so dringend herbeisehnt.
Das ist Doublelift, der Star von Team Liquid.
Das ist das Problem: 3 Mitglieder von Team Liquid haben Visa-Probleme und können daher noch nicht in den USA arbeiten:
eben der Jungler Mads „Broxah“ Brock-Pedersen, ein Däne
der neue Chef-Coach Jang „Cain“ Nu-ri, ein Südkoreaner
und der Jungler Shem „Shernfire“ Cherng Tai, ein Australier, den Team Liquid neu für das Akademie-Team verpflichtet hat
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Team Liquid ist knapp besetzt: Man hat die 5 Leute im Hauptteam, noch 4 Spieler in der Akademie und 2 Ersatzspieler.
Aber aktuell ist kein Jungler mehr da, der für sie spielen kann, weil beide Jungler in Visa-Problemen feststecken.
TF Blade, einer der großen Twitch-Streamer zu LoL.
Star-Streamer ist “Ersatzmann” für Team Liquid, hat noch nie gespielt
Was hat das mit dem Twitch-Streamer zu tun? Einer der beliebtesten LoL-Streamer ist Ashkan „TF Blade“ Homayouni. TF Blade hat 740.000 Follower auf Twitch. Er gehört weltweit zu den Top-5 meistgesehenen LoL-Streamern.
TF Blade ist seit 2019 bei Team Liquid und da als „Ersatz-Spieler“ und Content Creator verpflichtet.
Eigentlich ist aber nicht vorgesehen, dass die wirklich in der Liga spielen. TF Blade ist zwar ein herausragender Spieler in der Solo-Queue von LoL – Profi-Spiele sind aber noch mal was anderes.
Doch die jetzige Not-Situation hat dazu geführt, dass sich
TF Blade darauf einstellt, sein Debüt in der Profi-Liga LCS zu geben.
TF Blade sagt, es gebe „eine gute Chance“, dass er in der LCS antrete. Das sei auch einer der Gründe, warum er jetzt nach LA gehe.
TF Blade ist eigentlich Top-Laner, daher geht man davon aus, dass dann ein anderer Stammspieler von Team Liquid in den Jungle wechselt, sollte TF Blade den Spot wirklich bekommen. In der Top-Lane von Team Liquid spielt der Koreaner “Impact” – den könnte es in den Jungle verschlagen.
Coach macht sich offenbar auch fit für seinen Einsatz
In Call of Duty: Modern Warfare sind Tactical Nukes eine Möglichkeit, um Gegner zu beeindrucken und ein Match für sich zu entscheiden. Doch nach dem Match bleibt nicht viel von dem Erfolg übrig. Das könnte sich bald ändern.
Was wurde angekündigt? In einem reddit-Thread verriet ein Entwickler von Infinity Ward, dass aktuell an speziellen Emblems oder Visitenkarten für Tactical Nukes gearbeitet wird.
So schlug der Nutzer RageDriver2401 vor, dass man eine “John Rambo”-Karte in Modern Warfare als spezielle Belohnung einführen könnte. Ein weiterer Nutzer ergänzte diese Idee mit dem Hinweis, dass es eine perfekte Belohnung für einen Nuke wäre.
Daraufhin erzählte der Art Director des Spiels, dass an dieser Art von Belohnung bereits gearbeitet wird:
Das ist etwas, woran wir arbeiten und das wir ins Spiel bringen möchten. Noch gibt es aber keinen genauen Zeitpunkt dafür.
Gab es solche Belohnungen bereits vorher? Ja, schon in vorherigen Spielen aus der “Call of Duty”-Reihe gab es spezielle, animierte Emblems und Visitenkarten für Tactical Nukes.
Es war also zu erwarten, dass es solche Belohnungen auch nach Modern Warfare schaffen und die Spieler in dem Thread freuen sich über die Ankündigung.
Was ist ein Tactical Nuke? Für einen Tactical Nuke muss ein Spieler 30 Kills in Folge schaffen, ohne selbst dabei zu sterben. Dabei zählen jedoch nur die Kills mit Waffen, nicht mit Killstreaks oder Fahrzeugen. Keine leichte Aufgabe also.
Wird ein Tactical Nuke aktiviert, beginnt ein 10-Sekunden-Timer, der das Spiel im Anschluss mit einer großen Explosion beendet. In fast allen Spielmodi führt dies automatisch zum Sieg der Fraktion, die den Nuke aktiviert hat.
Warum ist eine solche Belohnung interessant? Tactical Nukes sind eine besondere Belohnung für Skill in einem Match. Nach dem Sieg bleibt jedoch nichts, um zu beweisen, dass man einen solchen Nuke geschafft hat.
Eine besonderes Emblem oder eine Karte würde dies verändern, da die Spieler so dauerhaft ihren Erfolg präsentieren könnten.
Die Artefakt-Mechanik in Destiny 2 finde ich eigentlich gut. Aber in der Saison der Dämmerung überzeugt sie mich nicht. Lest, was mich stört und warum ich aber ein Licht am Horizont sehe.
So sehe ich die Saison der Dämmerung: Die aktuelle Season 9 ist im Dezember gestartet und läuft noch bis zum März. Eigentlich bin ich mit dieser bisher auch ganz zufrieden. Das Herzstück diesmal ist die Sonnenuhr. Die PvE-Aufgabe für sechs Hüter ersetzt dabei die nicht so beliebte Vex-Invasion.
Meiner Meinung nach macht die Sonnenuhr vieles besser als der Kampf gegen die Vex. Wir können gezielt guten Loot farmen, die Endgegner wechseln und auch die Mechaniken der Aktivität sind spaßiger. Zudem gefällt mir persönlich das Zeitreise-Setting einfach besser.
In unserem Artikel zur Paradoxen Zeitreise-Theorie bin ich schon näher auf die Geschichte eingegangen. Die Story, welche dabei um Warlock Osiris und Saint-14 gestrickt wird, ist einfach klasse.
Auch der Umfang der Season ist für mich keine Enttäuschung. Wie den meisten anderen Hütern war mir klar, dass diese Season Inhalts-technisch nicht mit Season 8 plus die Shadowkeep-Erweiterung mithalten kann.
Doch was stört mich dann? Es ist das saisonale Artefakt, das mir sauer aufstößt.
Was steckt hinter dem Artefakt?Artefakte sind an die aktuelle Season gebunden. Mit dem Start einer neuen Season verschwindet es und wird durch andere Variante ersetzt. Das Item gewährt dabei eine Handvoll verschiedener Boni.
Artefakte leveln passiv mit und erhöhen so euer Power-Level, theoretisch sogar endlos. Zusätzlich schaltet ihr einzigartige und überaus mächtige Mods frei. Diese unterstützen euch gezielt gegen die Gefahren der laufenden Saison. In Season 9 habt ihr Zugriff auf “die Laterne des Osiris”
Der legendäre Titan gehört für mich schon jetzt zu den coolsten Destiny-Charakteren
Darum enttäuscht mich das Artefakt: Durch das Artefakt erhalten wir Hüter zugriff auf besondere Mods. Ich war also gespannt was Bungie in Season 9 tolles aus dem Hut zaubern würde. Als ich dann erstmals die vollständige Liste von Mods sah, staunte ich nicht schlecht.
Nahezu alle Mods wurden einfach übernommen. Es wurde lediglich das Element oder der Waffen-Typ geändert:
Letzte Season gab’s Bonus-Glimmer von Vex, jetzt Kabalen.
In Season 8 hieß es, Handfeuerwaffen laden schneller nach, aktuell sind es Gewehre.
Anti-Barriere-Geschosse befinden sich jetzt auf Impulsgewehren, statt MPs.
Einige Mods wurden sogar komplett unverändert übernommen. Dazu zählen beispielsweise die Fähigkeit “Disruptorspitze”. Artefakte sollten eigentlich jede Saison frischen Wind in Destiny bringen.
Das 2. saisonale Artefakt von Destiny 2 – Die Laterne des Osiris
Letzte Season traten erstmalig Champions auf den Plan, diese konnte man eigentlich nur durch Artefakt-Mods effektiv bekämpfen. Diese Season sollte es sogar neue solcher Elite-Gegner geben. Aber leider sind das im Prinzip die gleichen Champions, nur in Form von Kabalen.
Immer noch verlassen diese sich auf ihre Barrieren oder stürmen unaufhaltsam auf die Hüter zu. Zudem verstehe ich nicht, dass die bitter benötigten Mods jetzt fast nur noch auf Fernkampf-Waffen zu finden sind. Ich kann die sonst unzerstörbaren Champion-Schilde nur mit Scouts, Bögen oder Impulsgewehren brechen.
Warum bietet Destiny da keinen Mix an? Es könnten doch parallel Nah- sowie Distanz-Waffen stark gegen Champions sein. Zudem findet man die Artefakt-Mods nur auf Primär-Waffen, einige wenige Exotics mal ausgeschlossen. Beim Thema exotische Waffen fällt mir ein: Warum dürfen die Vorzeige-Modelle nicht mit Mods bestückt werden?
Keine Liebe für Spezial-Waffen vom Artefakt
Es gibt einen Lichtblick
Das macht das neue Artefakt richtig: Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ich vor Wut koche, sobald ich das saisonale Artefakt sehe. Ich bin einfach von der großteils fehlenden Kreativität enttäuscht.
Positive Eigenschaften bietet das Artefakt nämlich auch in der Saison der Dämmerung:
Die Schutzengel-Mod ist frisch und interessant – ihr seid quasi ein unsterblicher Feuerschutz aus der Ferne. Ihr erschafft heilende Sphären, wenn ihr mit den aktuell favorisierten Distanz-Waffen Gegner umhaut.
Ehemals unbeliebte Mods wurden sinnvoll kombiniert. Jetzt erhaltet ihr beim Durchbrechen von Schilden Nahkampf- und Granaten-Energie. Vorher waren dies zwei separate Mods.
Die Mod “Aus der Tiefe” kostete letzte Season 5 Energie, kaum jemand nutze sie zu diesem Preis. Nun könnt ihr schon für 3 Energie deutlich höheren Schaden mit eurer Leere-Super verursachen.
Diese Mechanik ist etwas Neues: Seit der Season 9 können Hüter einen neuen Buff sammeln: “Mit Licht aufgeladen”. Dahinter verbirgt sich eine bisher nicht genutzte Mechanik, welche sehr kreativ ist.
Um sich mit Licht aufzuladen, müssen die Hüter spezielle Mods ausrüsten – Diese gibt es von den Obelisken zu kaufen. Die Mods gewähren für individuelle Aufgaben, wie Multi-Kills mit Fusionsgewehren, Stapel von Licht-Ladung.
Ist das Licht angesammelt, können die Hüter es für mächtige Fähigkeiten oder Eigenschaften opfern. Durch die neue Licht-Mechanik sind sehr starke und einzigartige Builds möglich. Die stärksten Obelisken-Mods fordern aber ihren Tribut, so reduzieren sie beispielsweise eure Stats.
Die Hüter müssen aktiv abwägen und sich Gedanken um ihre Konfiguration machen. Solche Aspekte hätte ich mir auch vom saisonalen Artefakt gewünscht.
Pro Obelisk gibt’s drei der kreativen Mods
Was haltet ihr von Season 9 und vor allem dem aktuellen Artefakt? Glaubt ihr, dass Bungie in Zukunft das Artefakt-System ausbaut – Potenzial ist schließlich vorhanden.
Aktuell läuft in Pokémon GO der Schlüpfmarathon und man kann aus Eiern auch Partyhut-Waumpel bekommen. Das Highlight vieler Spieler wird nun aber zur Enttäuschung.
Das bringt der Schlüpfmarathon: Neben vielen Boni rund um Eier und Abenteuer Sync, gibt es auch Partyhut-Pokémon. Woingenau und Rattikarl bekommt man in Raids und Eiern, während man Pichu und Waumpel nur in Eiern findet.
Für viele Trainer ist Parythut-Waumpel das Highlight im Event, denn es war ein langersehnter Wunsch, doch die Seltenheit vom Pokémon enttäuscht jetzt viele Spieler.
Partyhut-Waumpel enttäuscht hunderte Spieler
Das steckt hinter dem Pokémon: Partyhut-Waumpel war seit Monaten eine Art Running Gag in der Community. Während Niantic immer mehr Pikachu mit unterschiedlichen Hüten herausbrachten, forderten Spieler Abwechslung beim Pokémon. Partyhut-Waumpel wurde geboren.
Partyhut-Waumpel gibt es auch als Shiny.
Immer wieder wurde der Gag am Leben gehalten und unter fast jedem neuen Hut-Pikachu stand die Frage, wann denn endlich Partyhut-Waumpel kommt.
So steht es jetzt um Partyhut-Waumpel: Die Ankündigung vom Event-Pokémon wurde bejubelt. Viele Trainer konnten nicht glauben, dass dieses Scherz-Pokémon tatsächlich seinen Weg ins Spiel findet.
Die Enttäuschung um die Veröffentlichung ist nun aber groß. Partyhut-Waumpel gibt es nicht in der Wildnis, sondern nur in Eiern. Man muss also teure Inkubatoren kaufen, um den Liebling zu erhalten.
Das fordern Spieler: Das Gemecker rund um das Event ist groß. Schaut man sich die Kommentare unter dem Tweet von Pokémon GO zum Event an, dann fordert der Großteil der Spieler, dass Waumpel auch wild spawnt.
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Andere Spieler werfen Niantic sogar vor, dass man hier nur Geld eintreiben will. Sie nutzen also den Hype rund um Waumpel für ihre finanziellen Zwecke aus, meinen wütende Trainer.
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Ist die Kritik der Spieler berechtigt? Tatsächlich ist es nicht so ganz verständlich, weshalb zumindest Pokémon wie Waumpel oder Rattikarl nicht auch in der Wildnis spawnen.
Einzig Pikachu mit Partyhut findet man in der Wildnis, doch dort ist die Spawnsrate auch nur minimal erhöht.
Man muss also tatsächlich eine große Menge Geld ausgeben, um an alle potentiellen Shinys zu kommen. Der Vorwurf des Pay2Win-Faktors ist also nicht ganz unbegründet.
Dennoch muss man auch anmerken, dass man alle Pokémon ohne das Ausgeben von Geld bekommen kann. Pro Tag gibt es einen kostenlosen Raid-Pass und der unendliche Inkubator kann durchgängig Event-Eier ausbrüten.
Wie seht ihr das? Findet ihr es in Ordnung, dass man den Großteil der Event-Pokémon nur aus Raids und Eiern bekommt?
Ein französischer Twitch-Streamer gab über Jahre vor, Geld für den Kampf gegen Multiple Sklerose zu sammeln. Doch das erwies sich als Betrug. Er behielt das Geld. Das kam Ende 2019 nun raus – die Konsequenzen für den Streamer sind harsch.
Um wen geht es? Der französische Streamer ANIS13K ist seit 2014 auf Twitch und ein mittelgroßer Streamer dort. Er hat etwa 80.000 Follower.
Im letzten Jahr war er 2700 Stunden auf Sendung. ANIS13K war in allen möglichen Spielen zugange. Das sind die Zahlen eines Vollzeit-Streamers, der Twitch “grindet”: Große, erfolgreiche deutsche Streamer wie MontanaBlack oder Gronkh streamten 2019 lediglich etwa 900 Stunden auf Twitch.
Solche Entertainer-Streamer machen sich rar – “Grinder” sind hingegen so oft wie möglich auf Twitch aktiv.
Im Schnitt schauten dem französischen Streamer zwischen 200 und 340 Leute zu.
176 Stunden investierte der Streamer in Bloodborne. Dabei schauten ihm im Schnitt 200 Leute zu.
Was wird dem Streamer vorgeworfen? Ein französischer Twitter-Account, „Reveal Truth“, hat dem Streamer kurz vorm Jahreswechsel vorgeworfen, seine Community über 4 Jahre betrogen zu haben. Der „Charity-Stream“, der angeblich einem guten Zweck diente, sei nichts weiter als eine Maskerade für einen Betrug gewesen.
Die gemeinnützige Organisation „French Association of Multiple Sclerosis“ (AFSEP) habe kein Geld erhalten. Es soll sich um mehrere Spenden in der Höhe zwischen 1400€ und 5000€ handeln, die AFSEP nie gesehen habe.
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Twitch-Streamer wollte auch “verrücktes Equipment”
So reagierte der Streamer: ANIS13k ging am 2. Januar auf Sendung. Der Titel des Stream lautete „Fin“, das Ende. Der Streamer wirkte aufgelöst und verzweifelt. Er weinte stellenweise. ANIS13k war etwa 20 Minuten zu sehen.
Wie Dexerto berichtet, räumte er im Stream ein, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.
Es heißt, er sei in einen Teufelskreis geraten und hätte Leuten Geld geschuldet. Der Streamer musste sich dann Geld leihen, um diese Schulden zu begleichen. Das setzte sich fort. Er habe gesehen, wie andere Streamer auf Twitch vorwärts kamen und sich verrücktes Equipment kauften. Das wollte er dann für sich auch.
Jedes Mal, wenn er es tat, wusste er, dass es falsch war, habe es aber dennoch gemacht.
Streamer bittet um Verzeihung, kündigt Rückzug von Twitch an
So geht es weiter: Der Streamer bittet für sein Verhalten um Entschuldigung und hofft kein schlechtes Licht auf französische Streamer geworfen zu haben.
Er sagt, er sei in direktem Kontakt mit der gemeinnützigen Organisation, um einen Weg zu finden, ihnen jenes Geld zu überweisen, das für sie bestimmt war. Der Streamer kündigt an, nicht mehr auf Twitch streamen zu wollen.
In einem Discord-Server sagte ein Nutzer, er habe bei einem der Charity-Streams gespendet und wolle nun Klage einreichen. Er stehe in Kontakt mit dem gemeinnützigen Verein, die wollten sich der Klage anschließen.
Im Gegensatz zu diesem traurigen Beispiel für einen Charity-Stream auf Twitch, gilt der deutsche Charity-Stream “Friendly Fire” als vorbildlich. Hier versammeln sich jährlich einige der größten deutschen Twitch-Streamer und sammeln Geld für verschiedene wohltätige Organisationen. 2019 kamen bei Friendly Fire 5 über eine Millionen Euro zusammen.
In Destiny 2 steht der erste Besuch von Exotic-Händler Xur im neuen Jahr an. Was bringt er den Hütern mit und wo kann man ihn finden? Wir verraten euch alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Aktuell können sich die Hüter noch mit den Inhalten des winterlichen Anbruch-Events beschäftigen. Dort können Plätzchen gebacken und die Lieblings-NPCs beschenkt werden.
Ansonsten geht es in der ersten Woche im neuen Jahr erstmal etwas ruhiger zu. Es gibt allerdings Information, dass mit dem nächsten Weekly Reset mindestens eine neue, exotische Waffe ins Spiel kommen könnte:
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung von Xurs Inventar findet Ihr in diesem Video von Nexxoss Gaming:
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Die BBC hat im Zuge einer Reportage mit Star Citizen Gründer Chris Roberts gesprochen. In dem Gespräch bezeichnet dieser Kritiker als Besserwisser und äußert sich zur langen Entwicklungszeit des MMOs.
Worum ging es in der Reportage? In dem 12 Minuten langen Video ging es um die Frage, ob Star Citizen ein zu ambitioniertes MMO sei. Dafür:
befragte BBC ehemalige Mitarbeiter an Star Citizen
besuchte an die CitizenCon, eine Messe spezifisch zum MMO
führte die BBC ein in kurzes Interview mit Chris Roberts selbst, dem Mastermind hinter Star Citizen
Es kamen dabei die Fragen auf, ob Star Citizen jemals fertig wird und woher der Hass einiger Spieler auf das MMO kommt.
Roberts bezeichnet Kritiker als “Armchair Developer”
Was sagt Roberts zu den Fragen? Auf die Frage zu der “großen Negativität, die online für Star Citizen herrscht” erklärte Roberts, dass es einfach sei, sich ohne Kenntnisse über die Materie zu äußern und negativ über das Spiel zu sprechen.
Er bezeichnete dabei die Kritiker als “Armchair Developer”, also Leute, die Tipps geben, ohne selbst Ahnung von der Entwicklung eines Spiels zu haben.
Zu der langen Entwicklungs-Zeit hat Roberts einen passenden Vergleich zur Hand:
Red Dead Redemption 2 befand sich mehr als 7 Jahre in der Entwicklung und das mit einer viel kleineren Welt als bei uns. Und sie hatten tausende Leute dafür.
Es kostet Zeit, Spiele mit einer hohen Kultiviertheit und einer so detailreichen Simulation zu erschaffen, wie die Spieler es heute erwarten.
Wie tief die Details gehen und wie die Welt von Star Citizen aufgebaut ist, beschreibt Roberts mit einer Anekdote:
Ich kann mit einer Kaffeetasse in ein Raumschiff steigen, zu einem fremden Planeten fliegen, dort in einem Wald herumlaufen und die Tasse abstellen und dann wieder wegfliegen.
Wenn ich dann einen Monat später wiederkomme und kein anderer Spieler die Tasse weggeräumt hat, dann ist sie noch immer da.
Was wird an Star Citizen kritisiert? Star Citizen wird seit 2012 entwickelt, trotzdem ist ein Release noch nicht in Sicht. Das wird auch Roberts und einem vermeintlichen Hang zum Perfektionismus angekreidet
So soll Robert viele Ideen haben, doch nicht alle davon lassen sich umsetzen. Ihm fehle der Fokus, so wirft es ihm zumindest ein ehemaliger Mitarbeiter vor.
Die Webseite Forbes hat dazu im Mai eine exklusive Story veröffentlicht. In dem Bericht wird Robert Missmanagement vorgeworfen, weil er sich in jede Kleinigkeit einmische und dadurch den Fortschritt des Projekts behindere. Auch sein Hang zur PR und der Inszenierung von CGI-Trailern soll nicht immer förderlich sein.
Star Citizen erreicht Meilenstein: Auch wenn sich das MMO noch in einer Testphase befindet, lief es 2019 gut für Star Citizen. Das Spiel stellte einen neuen Meilenstein auf und erreichte 250 Millionen Dollar an Unterstützung.
Die Zeit zwischen Ende November und Ende Dezember stellt dabei einen neuen Rekord dar. In 39 Tagen nahm Star Citizen knapp 20 Millionen Dollar eingenommen und gewann fast 63.000 neue Unterstützer.
Bild zur Entwicklung von Star Citizen (via reddit)
Wie lief es spielerisch für Star Citizen? 2019 wurden einige neue Gebiete, Schiffe und Inhalte veröffentlicht. Mit Patch 3.8 wurde erst im Dezember die Performance deutlich verbessert, was etwa MeinMMO-Leser Todesklinge sofort positiv aufgefallen ist.
In Pokémon GO gibt es jetzt für den Januar 2020 neue Angebot-Boxen. Wir zeigen euch, ob sich der Kauf diesmal wieder lohnt.
Wieso gibt es neue Angebote? Das Weihnachtsevent ist zu Ende und damit sind auch die Festtagsangebote verschwunden. Die normalen Boxen sind wieder zurück im Shop, doch sie beinhalten wieder andere Angebote.
Diesmal dreht sich viel um Brutmaschinen, denn immerhin läuft gerade der Schlüpfmarathon und Inkubatoren sind gefragt.
So viele Münzen könnt ihr im Januar 2020 sparen
Das ist die Rechnung: Um auf die Ersparnis zu kommen, haben wir den Preis in den Boxen mit den Item-Preisen aus dem Shop verglichen. Für Items, die es in einem 8er-Bundle gibt, haben wir den Preis aus diesen Bundles genommen.
Spezialbox: Für eine Spezialbox ist dieses Angebot unfassbar gut. Selten hat man so viele Münzen bei dieser Box gespart. Die Items sind auch allesamt ziemlich nützlich. Wer also kein Geld fürs Spiel ausgibt oder einfach wenig Münzen hat, der macht hier nichts falsch.
Hyperbox: Die Hyperbox bietet eine gute Mischung von den Items an. Raidpässe braucht man aktuell sowieso nicht so viele, da mit Viridium ein unattraktiver Raid-Boss verfügbar ist. Wer von allen Items ein bisschen haben will und dabei viele Münzen sparen möchte, der sollte zuschlagen.
Abenteuerbox: Zwei Brutmaschinen weniger als zu Weihnachten, doch dafür ein paar andere Items mehr. Unterm Strich ist die Ersparnis größer, doch jeder sollte selbst entscheiden, ob er Glückseier oder Lockmodule braucht. Wer nur die Brutmaschinen braucht, kann auf bessere Angebote warten.
Welche Box lohnt sich am meisten? Am Ende sind diesmal tatsächlich alle Boxen solide. Die Ersparnis ist überall hervorragend. Voraussetzung dafür ist, dass man auch für Glückseier und Lockmodule Verwendung hat. Wenn man diese Items nicht braucht, dann sollte man auf die nächsten Boxen warten.
Wir empfehlen euch allerdings die Hyperbox. Hier gibt es eine gute Mischung und man kann seinen Item-Stand wieder gut auffüllen.
Es wurden 3 neue Pokémon auf dem Ladebildschirm gezeigt. Wir zeigen euch, was sie können: