Das Zeitrennen Flughafen von Los Santos II in GTA Online bringt euch viel Geld in nur etwa 2 Minuten. In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr das Rennen locker gewinnt und die hunderttausend GTA-Dollar sichert.
Was ist das für ein Zeitrennen? Donnerstags wechseln in GTA Online die öffentlichen Zeitrennen auf der Map. Das sind die Rennen, in denen ihr in einer vorgegebenen Zeit von Punkt A nach Punkt B fahren sollt. Seid ihr pünktlich, erwartet euch eine Menge Geld.
Das Rennen Flughafen von Los Santos 2: Dieses Zeitrennen führt euch einmal quer durch die City von Los Santos bis hoch zum Observatorium. Ihr habt dafür 2 Minuten und 24 Sekunden Zeit. Besteht ihr das Rennen, erhaltet ihr 102.000 GTA-Dollar als Belohnung. Da lohnt es sich also, schnell noch mitzumachen.
Flughafen von Los Santos 2 – Zeitrennen gewinnen
Wo geht’s los? Ihr startet im Süden der Map, vor den Toren des Flughafens von Los Santos. Auf dem Parkplatz hinter dem Parkhaus startet das Zeitrennen ebenerdig.
Der Streckenverlauf: Nach dem Start verlasst ihr den Parkplatz in Richtung Süden und biegt links ab. Durch die Stadt folgt ihr dann der GPS-Route, die wir euch auf der Map eingezeichnet haben. Das ist die GPS-Route, die im Spiel aktiviert wird, wenn ihr kurz nach dem Start des Zeitrennens den Marker auf den gelben Zielpunkt festlegt.
Während sich in der Stadt kleinere Abkürzungen anbieten, die ihr aber außer Acht lassen könnt, gibt es kurz vorm Ziel eine starke Abkürzung. Die haben wir auf der Map rot eingezeichnet.
Springt diesen Berg zum Observatorium hoch, um noch ein paar Sekunden zu sichern.
Video-Anleitung: Im Video von GTA-Series seht ihr, wie dieses Rennen abläuft und an welchen Stellen ihr sonst noch in der Stadt abkürzen könnt.
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Kann man das Rennen wiederholen? Ja, ihr könnt das Rennen beliebig oft wiederholen. Ein spezielles Zeitrennen kann aber nur einmal pro Woche die große Auszahlung bringen, danach gibt es Ersatzpreise in Höhe von 2.000 GTA-Dollar.
Welche Fahrzeuge sollte man nehmen? Im Test sind wir mit dem Tron-Bike Shotaro gefahren und hatten dabei noch einige Sekunden an Zeit übrig. Experimentiert ruhig ein bisschen herum. Motorräder eignen sich ganz gut bei diesem Rennen, aber auch mit schnellen Autos solltet ihr keine Probleme haben.
Könnt ihr nicht genug vom vielen Geld in GTA Online bekommen? Dann schaut mal hier rein:
Bugs gab es in der Geschichte von World of Warcraft viele. Doch nur wenige sind lustig oder so absurd, dass sie auch in den Erinnerungen verankert geblieben sind …
Mit
knapp 15 Jahren hat World of Warcraft eine der längsten
Vergangenheiten aller Videospiele und eine Lebensdauer, an der sich
kaum ein anderes Game messen kann. Doch im Laufe von 7 Erweiterungen
lief in der Welt Azeroth nicht immer alles so, wie die Entwickler
sich das ursprünglich gewünscht hatten. Zahlreiche Bugs plagten das
Spiel immer mal wieder, doch manche davon sind in guter Erinnerung
geblieben. Wir präsentieren unsere kleine Liste mit den lustigsten
Bugs, die WoW jemals hatte.
1. Die negative Mana-Regeneration
Die Mana-Regeneration ist ein stark umstrittener Wert in WoW gewesen. Während das Mana in Classic noch eine große Rolle für fast alle Klassen spielte, wurden die dadurch entstandenen „Downtimes“ im Laufe der Jahre immer weiter abgeschafft, sodass heute nur noch Heiler und etwa Arkanmagier wirklich auf Mana angewiesen sind.
Im
vorletzten Jahr, kurz nach der Veröffentlichung von Battle for
Azeroth, hatten die Entwickler einen Hotfix installiert. Dieser
sollte die Mana-Regeneration von Heil-Klassen anpassen, denn die war
zu hoch.
Der Hotfix funktionierte, allerdings „ein bisschen“ zu stark. Anstatt Mana zu regenerieren, mussten Heiler mit einem extrem nervigen Fehler leben, der vor allem im Niedrigstufigen-Bereich auftrat:
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Schuld
daran dürfte ein kleiner Zahlendreher im Code gewesen sein, der die
Manaregeneration in einen negativen Wert umgewandelt hat.
Der
Fehler wurde im Verlauf weniger Tage wieder behoben, dürfte aber als
einer der lustigsten in die Geschichte von World of Warcraft
eingegangen sein.
2. Spieler levelt rückwärts, verliert mehrere Stufen
In
manchen Spielen ist es normal, dass Charaktere auch Level verlieren
können, etwa wenn sie sterben. Doch in World of Warcraft gibt es ein
solches System nicht – es geht nur in eine Richtung und das ist
bergauf. Das sollte man zumindest meinen.
Der
Spieler Saurzan durfte das kurz nach der Implementierung von Patch
8.0 merken. Er meldete sich wie gewohnt für ein PvP-Schlachtfeld an
und wollte dadurch von Stufe 98 auf Level 99 aufsteigen. Das gelang
jedoch nicht.
Das
hatte zur Folge, dass Saurzan sogar Gegenstände trug, die er
eigentlich nicht hätte anlegen können. So trug sein Blutelf
Handschuhe, die eigentlich erst mit einem Charakterlevel von 98
getragen werden können und nun als „rot“ (also unbrauchbar)
markiert waren.
Blizzard
konnte diesen merkwürdigen Einzelfall jedoch schnell beheben und ein
Mitarbeiter aus dem Support stellte das korrekte Charakterlevel
wieder her. Das war also ein einmaliger Fehler von dem nur sehr
wenige betroffen waren – bekannt ist nur Saurzan.
3. Gigantische Begleiter des Jägers
Eine weitere lustige Art von Fehlern trat immer mal wieder auf den Live-Servern in kleinerem Maße auf, aber niemals so gigantisch wie während der Beta von „Mists of Pandaria“. Durch die Kombination einer Reihe von Talenten und Glyphen waren Jäger in der Lage, ihre Begleiter auf eine absurde Größe aufzublasen.
Die Tiere überragten dabei nicht nur ihren Jäger, sondern in manchen Fällen sogar ganze Gebäude. Besonders Spinnen, Kernhunde und so manch ein riesiger Saurier sorgte für entsetzte Gesichter beim Einloggen in Orgrimmar oder Sturmwind, wo die gigantischen Tiere die Stadtmauern belagerten.
In kleinerem Umfang kam dazu häufig noch ein weiterer Bug in Kombination. So hatten Kernhunde und Dinosaurier etwa die Eigenart, dass sie extrem laut aufstampften und bei Spielern im Umfeld dafür sorgten, dass der ganze Bildschirm leicht wackelte. Das lag daran, dass die Tiere auch nach dem Zähmen noch den Effekt behielten, mit dem der Boden im Umfeld leicht bebte.
Auch in Legion kehrte dieser Fehler für eine Weile zurück:
Heutzutage
kann man in WoW aber wenigstens noch Bäume auf absurde Größe
anwachsen lassen:
Strenggenommen
handelt es sich bei diesem Vorfall um keinen Bug, sondern um eine
Mechanik eines Bosskampfes aus dem Raid Zul’Gurub. Dort konnten
Spieler von einer Blutseuche befallen werden, die Schaden über Zeit
verursachte. Wenn der Schaden tödlich war, dann explodierte der
entsprechende Spieler und infizierte umstehende Charaktere ebenfalls
mit der Seuche.
Eigentlich
wurde dieser Debuff entfernt, sobald man den Raid verlassen hatte,
wie viele negative Effekte. Eine Ausnahme stellten hier jedoch –
mal wieder – die Begleiter von Jägern dar. Wenn diese ihr Pet
fortschickten, während es mit der Seuche belegt war, konnten sie es
später erneut beschwören und die Seuche war noch vorhanden.
So ähnlich sah es damals in WoW aus.
Das
führte dazu, dass einige Jäger ihre Begleiter erst wieder in den
großen Hauptstädten wie Orgrimmar oder Ironforge hervorholten. Die
Seuche tötet erst die Pets und übertrug sich dann auf die Spieler.
Da in Ironforge auch extrem viele Spieler mit niedriger Stufe
anzutreffen waren, explodierten diese quasi sofort.
So
verbreitete sich die Seuche in Windeseile und rottete ganze Städte
aus, in denen der Aufenthalt für einige Stunden nahezu unmöglich
war.
Zumindest
die Jäger hatten mit diesem Vorfall definitiv ihren Spaß.
Unser letzter Punkt ist streng genommen kein Bug, sondern ein Fehler vom Kundendienst, der aber Geschichte in der World of Warcraft schrieb. Das war zu Zeiten von Wrath of the Lich King, als der Raid Ulduar gerade frisch auf den Servern aufgespielt war.
Eine
Gilde, die bisher eher wenige große Erfolge aufwies, meisterte
Ulduar in Rekordzeit und sahnte ein „Server First“-Achievement
nach dem anderen ab. Egal wie schwer der Boss oder wie unglaublich
der Erfolg, die Gilde „The Marvel Family“ bezwang einen Boss nach
dem anderen.
Schuld
daran war ein Hemd, das der Raidleiter trug. Dieses Item hatte den
Namen „Martin Fury“ und sogar Stats, die den Charakter
verbesserten. Doch das wichtigste war der Effekt, der bei Benutzung
ausgeführt wurde:
Alle
Feinde im Umkreis von 30 Metern sterben.
Das
Hemd hat zwar „nur“ 100 Aufladungen und kann demnach nicht
unendlich oft verwendet werden, sollte aber niemals in die Hände von
Spielern gelangen.
Das
tat es aber, weil es aus Versehen einem Spieler der Gilde gegeben
wurde.
Der Spieler Leroyspeltz hatte vor Monaten ein Ticket geschrieben, dass sein Account gehackt, seine Charaktere transferiert und Gold gestohlen wurde. Über 4 Monate wartete er auf Reaktion und spielte derweil sogar einen anderen Charakter hoch. Als dann nach langer Zeit sein Account und die Charaktere wiederhergestellt wurden, befand sich auch ein weiteres Item im Postfach des Accounts: das besagte Shirt „Martin Fury“.
Leroyspeltz
dachte, es handele sich dabei um eine Art „Entschuldigung“ von
Blizzard, weil man über 4 Monate brauchte, um den Account
wiederherzustellen. Leroyspeltz gab das Shirt an seinen Gildenmeister
weiter und so kam es zu jeder Menge Achievements und First Kills.
Blizzard
fand das Ganze allerdings nicht so lustig und hat den Raidleiter, der
das Shirt benutzt hatte, permanent gebannt. Auch die anderen Spieler,
die an den Raids beteiligt waren, erhielten Sperren von 24 Stunden.
Was waren eure lustigsten Bugs und Fehler, die ihr in World of Warcraft im Laufe der Jahre erlebt habt?
Ende Januar wartet bei Destiny 2 mit der Bastion das dritte neue Waffen-Exotic der Season 9 auf die Hüter. Doch bereits jetzt könnt Ihr einige Vorbereitungen treffen, um schneller an die neue exotische Waffe zu kommen, sobald die Quest live geht. Wir erklären, was Ihr schon tun könnt.
Um diese Waffe geht es: Die Bastion ist ein exotisches Fusionsgewehr für den Primär-Slot. Es teilt Kinetik-Schaden aus, braucht jedoch Spezial-Munition (also die grüne).
Laut Datamining führt euch die Quest von Saint-14 zu Spider in die Wirrbucht, wo es dann unter anderem gilt,
verlorene Sektoren zu säubern
Gegner auszuschalten
und zum Schluss noch den Strike „Das hohle Versteck“ zu absolvieren.
Diesen Schritt könnt ihr schon jetzt vorbereiten: Wollt ihr nach dem Start der Quest schnellstmöglich an die neue exotische Waffe kommen, dann könnt ihr bereits einen Schritt vorbereiten – und das, obwohl die Quest selbst noch nicht bestritten werden kann.
Im Rahmen des Quest-Schrittes “Ein starker Arm” wird man nämlich unter anderem 10 Spider-Beutezüge absolvieren müssen. Das dürfte gerade für gestandene Spieler zwar relativ einfach klingen, doch auch diese Aufgabe kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Zudem werden die regulären Beutezüge von Spider nur in geringer Stückzahl angeboten und die Gesuchten-Bounties gibt es außerdem nur gegen die Ressource Geist-Fragmente (maximal 20 können mitgeführt werden), die es gerade für frische Hüter oftmals erst noch zu verdienen gilt. Wenn man also kurzfristig und ohne entsprechende Ressourcen diesen Schritt angeht, kann man einiges an Zeit verlieren.
Wollt ihr ab dem 28. Januar jedoch keine zusätzliche Zeit dafür verschwenden, unter Umständen quer durch das Sonnensystem zu reisen und Spiders Beutezüge abzubacken, dann könnt ihr sie bis zum Start der Quest fortan Stück für Stück erledigen und 10 davon dann in eurem Inventar horten. Bis zum 28.01. dürfte das auch für frisch gebackene Hüter kein Problem darstellen.
Sobald die Quest für die Bastion live geht und ihr beim entsprechenden Schritt angekommen seid, könnt ihr dann gemütlich die 10 Bounties einlösen und mit der Quest fortfahren. So spart ihr dann Arbeit und Zeit.
Das erwartet Euch noch in der Season 9: Was erwartet uns 2020 noch außer neuen exotischen Waffen? Alles, was wir bisher zu den wichtigsten Events und Inhalten, die Season 9 im neuen Jahr zu bieten hat, wissen, erfahrt ihr hier: Was Euch 2020 noch in der Saison der Dämmerung erwartet
Freut ihr euch bereits auf dieses neue Fusionsgewehr? Bereitet ihr euch eigentlich auf neue Inhalte vor, wenn die Möglichkeit besteht, oder lasst ihr es eher ruhig angehen und arbeitet dann alles gemütlich ab, wenn es auch wirklich live ist?
Im Juni 2019 erschienen mit Dota Underlords und TFT zwei neue Auto Battler. Während der Titel von Riot Games sich inzwischen gut etabliert hat, kämpft Underlords Anfang 2020 mit vielen Problemen.
Wie geht es Dota Underlords? Im Dezember kam Dota Underlords auf durchschnittlich 11.846 Spieler laut Steamcharts. Damit verlor der Auto Battler seit Release jeden Monat eine zweistellige Prozentzahl seiner Spieler. Insgesamt sank die durchschnittliche Spielerzahl um mehr als 80% im Vergleich zum Release-Monat.
Von den 202.254 Spielern im Juni 2019 im Peak blieben im Dezember nur 20.177, also weniger als 10%.
Dota Underlords bewegt sich damit noch immer in den Top 50 der Steamcharts. Jedoch wurde der Auto Battler auch nur auf dieser Plattform veröffentlicht und kann keine Spieler über andere Quellen gewinnen, anders als einige Titel, die sogar vor Underlords im Ranking liegen.
Woran scheitert es bei Dota Underlords? In den ersten Monaten gab es in Dota Underlords eine festgefahrene Meta. Das ist Gift für Spiele, die viel auf Taktik und Variabilität setzen. Der Konkurrent TFT hat aus diesem Grund häufige Balance-Änderungen vorgenommen und bereits im November nahezu alle Champions ausgetauscht.
Zudem wurden immer wieder neue Mechaniken eingeführt, die jedoch mehr Spieler frustriert als begeistert haben.
Was waren das für Mechaniken? Mit dem “Großen Update” im Oktober 2019 wurde eine Gefängnis-Mechanik eingeführt. Diese sperrte für 24 Stunden Champions weg, jedoch nur so, dass weiterhin alle Allianzen vervollständigt wurden.
Dies führte jedoch dazu, dass erfahrene Spieler weiterhin ihre Allianzen bauten und unerfahrene Spieler verwirrt und überfordert waren. Zudem gab es ein starkes Ungleichgewicht in den Bans, sodass manche Champions 20% der Zeit gesperrt waren, während andere nur zu 5% gebannt wurden.
Auch die Underlords, die mit dem gleichen Patch eingeführt wurden, führten zu viel Verwirrung bei den Neulingen. Sie haben Talente, Fertigkeiten und brauchen eine neue Ressource: Hype.
Dota Underlords jetzt in einem guten Stadium?
Wo steht Underlords Anfang 2020? Im reddit berichtet der Nutzer Ratiug_, dass sich Underlords inzwischen in einem guten Stadium befindet. Als Gründe dafür nennt er:
Die Gefängnis-Mechanik wurde komplett entfernt
Das System der Underlords wurde vereinfacht
Die Items haben eine große Überarbeitung bekommen
Das Duo-Ranked-System ist ein Highlight verglichen mit anderen Auto Battlern
Falls ihr euch also Dota Underlords länger nicht mehr angeschaut habt oder die Neuerungen euch vergrault haben, könnte sich ein Blick in den Auto Battler jetzt wieder lohnen. Die aktuellsten Patch Notes zu Underlords findet ihr auf der Seite von Valve.
Wie sind eure Erfahrungen mit Dota Underlords? Lohnt es sich 2020 in den Auto Battler reinzuschauen?
Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare kommen so langsam aus den Feiertagen und einer der Verantwortlichen hat auf Twitter bereits einige Änderungen für den Multiplayer in Aussicht gestellt. Welche 3 Änderungen inklusive weiterer Einzelheiten erfahrt ihr hier.
Das actiongeladene Call of Duty: Modern Warfare wird ständig weiterentwickelt, mit Content versorgt und die Entwickler versuchen, Bugs und Fehlern schnell auf die Schliche zu kommen. Dabei gehen die Leute von Infinity Ward auch regelmäßig auf die Wünsche der Spieler ein.
Joe Cecot ist bei Infinity Ward, den Entwicklern von Modern Warfare, zuständig für Multiplayer-Angelegenheiten und kündigte nun 3 mögliche Änderungen an, die alle von den Spielern gewünscht werden.
Wo kommen die Infos her? Joe Cecot unterhält sich via Twitter viel mit den Spielern und wenn er neue Infos ausgeben darf, teilt er diese auch gerne mit der Community.
Der erste “Cranked”-Modus war ein TDM. Jedes Mal, wenn ihr einen Kill gelandet habt, wurden eure Mobilitäts-Werte erhöht und ein Timer begann von 30 Sekunden abwärts zu laufen.
War der Timer auf 0 machte es “Boom” und das Spiel schickte euch mit einem “Selbstmord” zurück in den Spawn-Bildschrim.
Was wurde jetzt angekündigt? Cecot antwortete auf Twitter einem User, dass es bereits Überlegungen gibt, den Cranked-Modifikator auch in anderen Spiel-Modi unterzubringen.
Der Twitter-User “Marley” schlägt hier eine Mischung aus “Cranked” und dem beliebten Waffenspiel (Gun Game) vor. Dabei ändern sich wie üblich die Waffen mit jedem Kill, doch sobald ihr den Cranked-Status verliert, reseten sich auch wieder die Waffen.
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Wir haben schon über Variationen oder andere Spielmodi mit “Cranked”-Modifikator gesprochen. […] Ich bin sicher, dass wir in Zukunft solche Sachen machen werden 🙂
Wann kommen die neuen Modi? Dazu gab es keine Aussage. Zwar bestätigte Cecot mit dem Tweet, dass an etwas ähnlichem gearbeitet wird, doch wann die Cranked-Modi wirklich die Playlist erobern, steht noch in den Sternen.
Das Trophy-System kann gefährliche Kampfstoffe von euch fernhalten.
Trophy-System wird gebufft
Wie funktioniert das Trophy-System? Dieses Verteidigungs-System zerstört Explosiv-Kampfstoffe oder -Waffen, die dem Gerät zu nahe kommen.
Das Trophy-System ist eine Feldaufrüstung und kann auf der Karte platziert werden. Wenn ihr aus einer bestimmten Richtung eine feindliche Granate oder einen Schuss aus einem Raketenwerfer erwartet, könnt ihr dieses Gadget platzieren und damit bis zu 3 gegnerische Projektile zerstören.
Was wird sich gewünscht? Der User “jalan hart” beschwerte sich auf Twitter darüber, dass die vom Trophy-Gerät ausgeschalteten Sprengmittel immer noch Schaden zufügen. Auch würde es selbst mit dem EOD-Perk immer noch ganz schön weh tun, wenn man ein Trophy-System einsetzt. Zudem dauert es ihm zu lang, das Gerät zu aktivieren.
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Die Absicht ist es, einen nachgiebigeren Granaten-Konter zu machen. Als Trophies mit MW3 eingeführt wurden, haben sie einen konstanten Schaden von 30 (glaube ich) an den Explosiv-Stoffen gemacht und in einem kleinen Umkreis drum herum. Doch das ist eine Weile her. Ich werde einen Blick auf den aktuellen Schaden werfen und schauen, wie das derzeit aussieht.
Kommt die Änderung? Cecot versprach, einen Blick auf die Trophies zu werfen und stellt damit in Aussicht, dass diese Feldaufrüstung überarbeitet wird. Ob die Trohies allerdings gebufft werden, ist noch unklar.
So einige Spieler wünschen sich mehr Plätze für ihre Ausrüstungs-Zusammenstellung.
Was wurde sich gewünscht? Der Wunsch nach mehr Loadout-Plätzen geistert schon länger durch die Community und fand nun endlich Gehör. Auf Twitter fragte “Jarryd Barnes” auf gut Glück, wann es endlich extra Klassen-Slots gibt, wie die Loadouts auch genannt werden.
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Wann kommt die Änderung? Cecot sagt in einem anderen Tweet, dass im Laufe dieser Woche ein Update erscheinen wird, jedoch scheinen die neuen Klassen hier noch kein Platz gefunden zu haben.
Zumindest sind die zusätzlichen Plätze damit für Januar bestätigt und ihr könnt euch auf einen Aufsatz-Puzzle-Nachmittag freuen, um die neuen Klassen mit allerlei geheimen Waffen oder verrückten Loadouts zu füllen.
Was sagt ihr zu den neuen Infos? Steht etwas von eurer Wunschliste auf dem Update-Zettel oder wartet ihr noch auf etwas ganz bestimmtes?
Zum “Finsternis in Tristram”-Event 2020 in Diablo 3 gibt es für kurze Zeit zwei Pets. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Kronkalb und den Schlächter als Gefährten bekommt.
Was ist neu? Jedes Jahr im Januar wird läuft das Geburtstags-Event von Diablo, bei dem exklusive Inhalte auf euch warten. Im Vordergrund steht dabei das Dungeon Finsternis in Tristram, das an Diablo I erinnert.
Mit einem Pixelfilter und anderen Retro-Features könnt ihr im Dungeon auf 16 Leveln gegen die alten Bosse der Serie antreten. Dabei hilft euch der Season Buff von S19.
In Verbindung mit Finsternis in Tristram stehen auch die beiden Pets, die ihr seit Patch 2.4.3 eurer Sammlung hinzufügen könnt. Wie ihr das Kronkalb-Pet und das Schlächter-Pet in Diablo III bekommt, erklären wir euch hier.
Kronkalb in Diablo 3 farmen – Guide für 2020
Damit ihr das Kronkalb in eure Gefährten-Sammlung bei Diablo III aufnehmen könnt, müssen zunächst Aufgaben erledigt werden. Folgt diesem Guide und schon in wenigen Minuten gehört das Kronkalb zu eurer Sammlung.
Holt zunächst den verrotteten Pilz: Über die Karte gelangt ihr zum Finsternis in Tristram-Event. Dort kämpft ihr euch bis auf Ebene 9 durch. Haltet die Augen nach einem verrotteten Pilz offen. Der erscheint auf der Map, lässt sich anklicken und schließlich aufsammeln.
Anschließend geht ihr zu Adrias Hexenkessel. Den findet ihr auf dem Weg vom Tristram-Portal zum Anniversary Dungeon. Biegt da rechts ab. Klickt den Kessel an, um ein Hexen-Elixier zu erhalten.
Der verrottete Pilz
Adrias Kessel
Erhaltet den Plan für Wirts Bein: Nachdem ihr das Elixier gelootet habt, geht ihr in die Nähe des Tristram Portals und könnt dort die Leichen looten.
Farnhams Leiche droppt die Schulden eines Trunkenbolds,
Odgens Leiche droppt Gardas Brief,
Pepins Leiche droppt das Rezept des Heilers
und Griswolds Leiche droppt den Plan für Wirts Bein.
Möglicherweise müsst ihr die Leichen in genau dieser Reihenfolge anklicken, um den Loot zu bekommen.
So geht es jetzt weiter: Jetzt habt ihr die wichtigsten Materialien. Geht nun in die Stadt, um den Streitkolben zu bauen und anschließend wieder auseinanderzunehmen.
Im Diablo III-Tristram (nicht das Event-Tristram) geht ihr dann zu eurem Schmied und aktiviert dort den Plan für Wirts Bein.
Stellt nun den Streitkolben Wirts Bein her.
Zerlegt Wirts Bein wieder beim Schmied, um dadurch die Karte des Sternenhimmels zu bekommen.
Geht nun wieder durchs Event-Portal und lauft zu Adrias Hütte.
Dort seht ihr drei tote Kühe.
Die Karte des Sternenhimmels sagt euch, in welcher Reihe ihr die Kühe anklicken müsst.
Die linke Kuh hat die Zahl 1, die mittlere Kuh die Zahl 2 und die rechte Kuh die Zahl 3.
Auf der Karte steht die Reihenfolge 2,1,3 also klickt ihr die mittlere Kuh als Erstes an, dann die linke Kuh und schließlich die rechte Kuh.
Anschließend betretet ihr das “Verlassenes Bauernhaus”-Portal, das sich direkt neben euch befindet.
In der Mitte des Hofes findet ihr Wirts Schatz. Öffnet diesen.
Ein Rechtsklick auf das angezeigte Kronkalb fügt dieses eurer Sammlung hinzu.
Schlächter-Pet in Diablo 3 farmen – 2020
Um das Schlächter-Pet bei Diablo 3 zu bekommen, müsst ihr wieder den Anniversary-Dungeon spielen. Den Mini-Schlächter bekommt ihr im Vergleich zum Kronkalb relativ einfach und ohne viele Zwischenschritte.
Den Schlächter-Gefährten gibt es als Belohnung für den Erfolg “Ein unheimlicher roter Schein trübt euren Blick”.
Mit diesem müsst ihr das Anniversary-Dungeon durchspielen und Diablo töten.
Dafür bekommt ihr dann den gewünschten Erfolg inklusive Schlächter-Pet.
Im Video seht ihr nochmal, wie Ihr diese beide Pets im Spiel bekommt und wie sie dort aussehen.
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Eine ganz andere Art, Diablo zu beschwören, bietet der aktuelle Season Buff von Season 19. Die Bestie, die ihr dabei beschwört, hat es aber richtig in sich.
Der Shooter Escape from Tarkov ist gerade bei vielen Twitch-Streamern beliebt. Streamer, die aber bisher vor allem Fortnite gestreamt haben, scheinen mit der Dunkelheit zu kämpfen.
Das ist das Problem: Der Streamer TimTheTatman war gerade in dem Shooter unterwegs, als zahlreiche Zuschauer forderten, dass er doch mal die Helligkeit höher stellen soll. Es war teilweise schwer etwas zu erkennen.
Kollege DrLupo war ebenfalls beim Stream dabei und erklärte den Zuschauern ziemlich direkt, dass dies vor allem ein Problem von Fortnite-Spielern sei.
Zuschauer sind an grelle Farben aus Fortnite gewöhnt
Das ist die Situation: Nachdem die beiden Streamer zusammen einige Runden gespielt hatten, wurden die Schreie der Zuschauer immer lauter. TimTheTatman solle doch die Helligkeit höher stellen.
Irgendwann gab er genervt auf und wollte dann die Helligkeit hochstellen. Er fragte dann sogar noch wo genau man das machen kann und machte das Spiel dann heller.
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Das sagt DrLupo: Während sein Kollege die Helligkeit höher stellte, mischte sich DrLupo ein. Er erklärte, dass man die Helligkeit besser nicht höher stellen soll. Escape from Tarkov lebt eben genau von dieser Dunkelheit.
So meint er dann auch: “Unterm Strich ist dein Chat nicht daran gewöhnt, dass du in einer Dunkelheit spielst, die nicht überall Neonfarben hat, weil sie dich in Fortnite sehen wollen”
Danach zählt DrLupo, der zuletzt noch wegen einer großen Spende auf sich aufmerksam machte, noch zufällige Namen auf und fügt an: “Wenn der kleine Jimmy, Andy, Kayden und Aidan im Chat sind, können sie einfach den Mund halten. Das Spiel ist einfach dunkel. So ist das Spiel nun mal. Willkommen in Tarkov. Ich liebe dich.”
Die Welt von Fortnite ist generell deutlich heller und selbst in der Dunkelheit leuchten grelle Neontafeln. Man kann also auch in Streams alles gut erkennen.
In Escape from Tarkov ist dies eben nicht der Fall. Hier ist alles deutlich dunkler und trister gehalten. Dies macht das Spiel aus. Logischerweise ist es auch in Streams dann dunkler.
Gemeint ist hiermit aber sicherlich nicht nur die Helligkeit des Spiels. Escape from Tarkov ist ein ganz anderes Spielerlebnis und die Streamer müssen sich hier komplett wenden im Spielstil, um zu bestehen. Man versucht hier den Hype mitzunehmen, den sicherlich nicht alle Zuschauer verstehen. Die wundern sich dann also, weshalb der Lieblingsstreamer plötzlich nicht mehr Fortnite zeigt, sondern ein ganz anderes Spiel.
Warum ist Escape from Tarkov gerade so beliebt? Dafür gibt es viele Gründe. Escape from Tarkov setzt auf besonders harte Shooter-Erfahrung und füllt aktuell eine Lücke auf dem Spielemarkt, da es ansonsten wenig Neues zum Spielen gibt. Seit dem Update 0.12 hat es zudem deutiche Verbesserungen.
Noch in dieser Woche startet die 10. Saison in League of Legends. Wir verraten euch, was sich bis dahin noch ändert und was sich bereits durch die Pre-Season geändert hat.
Wann startet Season 10? Die neue Saison wird am 10. Januar 2020 beginnen. Dies verriet der Twitter-Account von League of Legends. Dort wurde ein großes Bild gepostet, welches das Wort “Season” und das Datum “10. Januar” enthält.
Gleichzeitig wurde ein Bild veröffentlicht, auf dem der Champion Urgot seinen Feind Victor mit Ketten festhält. Es wird vermutet, dass dies ein Teaser für das kommende Cinematic-Video ist.
Was passiert bis zum Start der Season? Bevor die Season 10 startet, wird es noch den Patch 10.1 geben. Dieser erscheint voraussichtlich in der Nacht zum 8. Januar oder zum Start der Season zwei Tage später.
Besonders Sylas, ein Champion aus dem letzten Jahr, bekommt viele Anpassungen. Auch der neue Champion Aphelios bekommt einen spürbaren Nerf. Die kompletten Patch Notes zu 10.1 auf der PBE findet ihr bei den Kollegen von Gamewatcher.
Soft-Reset und Placement-Matches zum Start der Season 10
Was passiert zum Start der neuen Season? Am 10. Januar verliert ihr euren bisherigen Rang und euer Rating wird zurückgesetzt. Dabei gibt es jedoch keinen Hard-Reset, der alle wieder auf 0 setzt, sondern eine Angleichung an die Mitte.
Danach beginnen 10 Placement-Matches, wobei ihr nach dem ersten Match bereits einen provisorischen Rang sehen könnt. Dieser ist jedoch nur für euch sichtbar.
Nach den 10 Placement-Matches, in denen ihr kein Rating verlieren, sondern nur gewinnen könnt, wird dann euer Rang öffentlich. Der maximale Rang, der in Placement-Matches erspielt werden kann, ist Diamant.
Was hat sich durch die Pre-Season geändert? Im November begann die Pre-Season und brachte einige Änderungen mit sich. Die größten beziehen sich auf die neuen Elementar-Drachen, die Einfluss auf die gesamte Karte nehmen:
Der Höllendrache verbrennt Gras und schafft neue Wege, in dem er einige Felsen auf der Karte zerstört.
Der Meeresdrache hingegen lässt neues Gras wachsen.
Der Wolkendrache lässt Winde erscheinen, die das Lauftempo von Champions erhöhen.
Der Bergdrache lässt neue Felsen entstehen und macht so einige Durchgänge enger.
Auch die Buffs, die die Drachen geben, wurden angepasst.
Die Kluft der Beschwörer wurde zudem etwas angepasst, sodass es neue Nischen in der Bot- und Top-Lane gibt. Sie sollen die Kämpfe dort etwas interessanter gestalten.
Wann startet die LEC? Die League of Legends European Championship ist die höchste LoL-Liga in Europa und beginnt ebenfalls im Januar mit dem Spring Split. Der erste Spieltag ist für Freitag, den 24. Januar, angesetzt.
Dann werden wahrscheinlich die spannenden Fragen beantwortet, ob:
Was hat die Season 9 von Destiny 2 im neuen Jahr noch zu bieten? Wir werfen einen Blick auf die anstehenden Inhalte und fassen zusammen, was wir bisher über sie wissen.
Was ist bei Destiny 2 gerade los? Aktuell läuft die Season 9 in Destiny 2 auf Sparflamme. Bis zum 14. Januar können die Hüter im Rahmen des Winter-Events “Der Anbruch” noch allerlei Leckereien Backen. Auch im Eisenbanner konnte man sich nochmal über die Feiertage austoben.
Doch neue spezifische Inhalte rund um die Saison der Dämmerung gab in dieser Zeit nicht. Das wird sich jedoch bereits in Kürze ändern.
Diese Inhalte kommen noch in der Season 9
Im neuen Jahr hält die Saison der Dämmerung noch so einige neue Inhalte für euch parat. Das sind die wichtigsten Content-Drops, auf die ihr euch in der Season 9 noch freuen könnt. Übrigens, bereits mit dem Weekly Reset am 7. Januar geht es los.
Neue exotische Waffen
In der Season 9 wird es zwei weitere neue Waffen-Exotics geben, die bereits bestätigt sind:
die Pistole „Des Teufels Ruin“
das Fusionsgewehr „Bastion“
Beide sind an eine eigene exotische Quest gebunden und werden nur für Käufer des Season Pass verfügbar sein. Die Quest für die Pistole startet dabei bereits am 7. Januar, das Fusionsgewehr könnt Ihr erst ab dem 28. Januar jagen.
Die saisonale Aktivität in der Saison der Dämmerung heißt Sonnenuhr. Dort arbeitet ihr euch durch verschiedene Encounter, müsst dabei Wellen von Gegnern besiegen, aber auch verschiedene Mechaniken meistern, bis ihr am Ende einem dicken Boss gegenüber steht. Bezwingt ihr diesen, gibt es Loot.
Nachdem bereits neue Obelisken sowie neue Endgegner für diese Aktivität veröffentlicht wurden, erwarten Euch 2020 einige weitere Neuerungen. So startet mit dem Weekly Reset vom 7. Januar die legendäre Sonnenuhr – eine neue Schwierigkeitsstufe für diese Aktivität.
Noch ist allerdings nicht bekannt, wie sich der legendäre Schwierigkeitsgrad von der regulären Sonnenuhr-Erfahrung unterscheidet. Vermutet werden jedoch ein Anstieg des empfohlenen Powerlevels sowie zusätzliche Modifikatoren, die das Erlebnis erschweren werden.
Außerdem wird am 4. Februar der letzte neue Boss für die Sonnenuhr eingeführt – der Psion-Schinder Inotam, die dreieinige Vergessenheit. Da sich die Story der Season 9 unter anderem um das Durchkreuzen der Kabal-Pläne (angeführt von einem Konzil der Psion-Schinder) für einen alternativen Ausgang der Roten Schlacht dreht, könnte der letzte Psion-Schinder-Boss auch die saisonale Story vorantreiben.
Empyrisches Fundament
Bei diesem Event oder Aktivität handelt es sich bislang um das wohl größte Mysterium der Season 9. Bungie selbst hat dazu keinerlei Infos veröffentlicht. Doch es gibt bereits einige Theorien, um was die Spieler dort erwarten könnte.
Einige Hüter vermuten, dass dieses Event unter anderem als eine Art Aufhol-Mechanik für die laufende Season 9 fungieren könnte. Denn in den Daten wurden Einträge für Event-Items gefunden, durch die man beispielsweise
größeren Fortschritt bei Zeitverirrten Waffen-Bounties erzielen
die Obelisken schneller aufleveln
oder Buffs und Verbrauchsgegenstände erwerben kann
Andere gehen davon aus, dass es sich um etwas Ähnliches wie die Tributhalle aus der Season 7 handeln könnte – inklusive einer möglichen Quest wie bei Schlechtes Karma.
Zudem gibt es noch die Theorie, dass wir im Rahmen des Empyrischen Fundaments bereits an einer potentiellen Rückkehr der Trials arbeiten könnten – und zwar durch eine Transformation von Merkur.
Die Theorie besagt, dass wir im Zuge eines „Saison-Projektes“ der Season 9 Osiris und Saint-14 dabei helfen, Merkur samt Leuchtturm in gewisser Weise wieder aufzubauen – eine Zeitlinie wieder herzustellen, in der Merkur noch keine sandige Ruine war.
Vom 11. bis zum 18. Februar findet dann in Destiny 2 die Scharlach-Woche statt. Mit diesem Event rücken Hüter enger mit ihren Freunden zusammen und feiern passend zur Jahreszeit den Valentinstag.
Was die Hüter diesmal konkret erwartet, hat das Studio noch nicht verraten, doch man geht davon aus, dass auch dieses Jahr die Doppel-Playlist im PvP sowie möglicherweise eine neue Waffen-Quest (letztes Jahr war es ein Bogen) auf die Spieler warten.
Viele sind dabei auf die Event-spezifischen Prämien gespannt. Denn Event-spezifische Engramme dürfte es auch bei der Scharlach-Woche nicht mehr geben. Stattdessen rechnet man damit, dass viele Prämien wie auch bei den bisherigen Events nach Shadowkeep direkt über das Everversum kommen und nur ein kleiner Teil über Gameplay erspielt werden kann.
Überraschungen
Zudem sieht es so aus, als könnte es im Rahmen der Season 9 noch einige unangekündigte Überraschungen geben.
Zum einen ist mit der Season 9 ein noch geheimes Waffen-Exotic (Power-Slot) in der Datenbank aufgetaucht, welches nach Meinung zahlreicher Fans noch diese Saison erscheinen könnte – möglicherweise in Verbindung mit dem Empyrischen Fundament.
Zum anderen hat auch Bungies Creative Lead Robbie Stevens in einem Tweet einige Überraschungen für das neue Jahr 2020 angeteasert.
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Es ist also durchaus denkbar, dass uns der ein oder andere zusätzliche Inhalt erwartet, der bislang nicht in der Roadmap oder anderweitig kommuniziert wurde.
Auf welche der ausstehenden Inhalte der Season 9 freut ihr euch am meisten? Reicht das aus, um euch bis zur nächsten Saison bei Laune zu halten?
In Pokémon GO könnten schon bald die begrenzten Forschungen zurückkehren. Dataminer haben entsprechende Quests für ein neues Pokémon aus der 5. Generation gefunden: Picochilla.
Was fanden Dataminer? Im Code von Pokémon GO sind entsprechende Feldforschungen aufgetaucht, die sich um Picochilla drehen. Sie scheinen aber nicht für einen Community Day oder für die normalen Quests zu sein. Sie heißen nämlich “Minccino Research” und damit genau wie andere Quests für solche Events.
Das wurde zum neuen Questtag mit Picochilla gefunden
Diese Quests könnten kommen: Im Detail wurden 16 Feldforschungen gefunden, die allesamt mit “Picochilla-Forschung” beginnen. Sie dürften also für ein solches Event gedacht sein:
Benutze 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
Fange X Pokémon von Typ Normal
Fange ein Nagelotz oder Bidiza
Fange ein Pikachu, Plusle oder Minun
Fange ein Rattfratz oder Wiesor
Entwickle X Pokémon von Typ Normal
Kämpfe in einer Arena
Lande X Curvebälle
Lande X großartige Würfe
Lande X großartige Würfe hintereinander
Lande X gute Würfe
Lande X gute Würfe hintereinander
Kämpfe in einem Raid
Besiege einen Team GO Rocket-Rüpel
Drehe X PokéStops
Nutze eine sehr effektive Lade-Attacke in einem Arena-Kampf
Wie läuft ein solches Event ab? In einem gewissen Zeitraum werdet ihr an jedem PokéStop eine besondere Event-Quest finden. Diese beinhaltet dann normalerweise immer das Event-Pokémon, also in diesem Fall Picochilla. Passend dazu spawnen in der Wildnis dann noch Pokémon, die irgendwie damit im Zusammenhang stehen.
Loturzel hatte ebenfalls ein solches Event
Was lässt das auf das Event schließen? Rund um die begrenzten Forschungen wird es sich wohl um Normal-Pokémon drehen. Monster wie Wiesor oder Bidiza sind alle von Typ Normal. Dies passt auch zu Picochilla, denn sieht hat genau diesen Typ.
Was ist Picochilla für ein Pokémon? Das Pokémon von Typ Normal hat noch die Weiterentwicklung Chillabell. Dies bekommt ihr in Pokémon GO dann nur mit Hilfe des Einall-Steins.
Chillabell spielt in Pokémon GO allerdings keine große Rolle. Es hat schwache Werte und Attacken.
Könnte es Shiny Picochilla geben? Dazu wurde bisher nichts gefunden. Es ist allerdings gut vorstellbar. Immerhin gab es bisher jedes Pokémon aus den begrenzten Forschungen auch als Shiny direkt im Event zu fangen.
So sieht die Shiny-Familie von Picochilla aus.
Hinweise auf Community Day mit Plinfa
Das fanden Dataminer: Neben den Quests rund um Picochilla, haben Dataminer auch eine Quest gefunden die lautet “Fange X Plinfa”. Diese dürfte wohl für den Community Day gedacht sein.
Shiny Plinfa könnte schon bald ins Spiel kommen.
Bislang gab es noch keine Bestätigung dafür, dass es einen Community Day mit Plinfa gibt, doch die Vermutung lag nahe. Nun gibt es den nächsten Hinweis auf das Event in diesem Monat.
In diesem läuft der Community Day am 19. Januar. Dies ist ein Sonntag.
Aktuell gibt es Partyhut-Waumpel aus Eiern, doch Spieler sind darüber enttäuscht:
In FIFA 20 geht es weiter mit dem TOTW 17 (Team of the Week). Es erscheint zwar erst am Mittwoch, doch schon jetzt gibt es bereits Predictions für das nächste Team der Woche.
Das sind TOTW Predictions: Die Predictions zum Team der Woche helfen dabei einen Überblick zu bekommen, welche Spieler einen Platz im TOTW erhalten könnten.
Dabei wird eine Auswahl an Spielern erstellt, die am vergangenen Wochenende gute Leistungen im Fußball gezeigt haben. Oft gibt es einige Übereinstimmungen mit dem offiziellen Team of the Week von EA Sports.
Deshalb ist die Bundesliga nicht dabei: Da in vielen Ligen, wie der Bundesliga, immer noch Winterpause herrscht, besteht das neue Team der Woche vermutlich vor allem aus Spielern der spanischen und englischen ersten Liga.
Vorhersage zum Team of the Week 17 in Ultimate Team
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So ist es möglich, dass man im Alleingang mehrere Spieler bezwingen kann. Doch was der Krieger Tidy anstellt, grenzt schon fast an Demütigung.
Was ist passiert? Der Spieler Tidy hat einen Clip auf Reddit hochgeladen, zusammen mit der Bezeichnung „Krieger zu spielen zaubert mir jeden Tag wieder ein Lächeln aufs Gesicht“.
In dem Clip sieht man dann, wie er mit seinem Charakter blindlings in eine zahlenmäßige Übermacht der Allianz stürmt und einen Spieler nach dem anderen umbringt. Bei all seinen Opfern handelt es sich um hochstufige Spieler zwischen Level 56 und 60 mit schwankendem Ausrüstungsstand.
Insgesamt mäht Tidy 6 Spieler nieder, bevor das Video endet – seine Lebenspunkte sind zu dem Zeitpunkt quasi aufgebraucht, der nächste Angriff hätte ihn wohl getötet.
Warum ist das so besonders? Tidy besiegt seine Feinde unmittelbar neben dem Chillwind-Lager und dem dazugehörigen Friedhof. Das ermöglicht es den feindlichen Spielern, schon nach wenigen Sekunden zu respawnen und den Kampf wieder aufzunehmen.
Außerdem ist die schiere Anzahl an bezwungenen Feinden – also 6 – für sich alleine genommen schon beeindruckend. Ein hoher Schaden-pro-Sekunde ist einer der Vorteile als Krieger in WoW Classic.
Natürlich spielt der Ausrüstungsstand und auch das Können der Spieler eine große Rolle dabei, doch viele andere hätten in so einer Situation schon früh ins Gras gebissen.
Hattet ihr auch schon solche Situationen, in denen ihr eine vermeintliche Übermacht einfach überwältigt habt? Oder würdet ihr (wie ich) vermutlich nach dem ersten Ansturm schon tot im Dreck liegen?
In dieser Liste dreht sich alles um die 10 größten und erfolgreichsten Free2Play-Spiele 2019. Unter ihnen befinden sich Titel für den PC und Konsolen, jedoch stehen Mobile-Games deutlich im Vordergrund.
Was sind das für Spiele? Bei diesen Top 10 handelt es sich um die Free2Play-Spiele, die im Jahr 2019 den größten Umsatz erzielten. Da sie allesamt kostenlos spielbar sind, wurden die Einnahmen über digitale Inhalte in Shops generiert.
Woher stammen die Daten? Das Marktforschungsunternehmen SuperData hat ein Raking der Umsatzstärksten Free2Play-Spiele 2019 aufgestellt. Die Daten dafür stammen aus unterschiedlichen Quellen, die laut der Webseite aus Daten-Partnerschaften mit Publishern, Entwicklern und Zahlungsdiensten bestehen.
Die Daten gelten als zuverlässiger Gradmesser für den Erfolg von Spielen und werden weltweit genutzt.
Genre: Multiplayer-Strategiespiel| Entwickler: Long Tech Network Limited | Plattform: Android, iOS | Release-Datum: 13. Oktober 2017 | Einnahmen in 2019: 1,1 Milliarden $
Was ist Last Shelter? Last Shelter ist ein Multiplayer-Strategiespiel fürs Smartphone. Dabei geht es darum gegen Horden von Zombies zu überleben, die euren letzten Rückzugsort in einer verlassenen Einöde attackieren.
Ihr schlüpft dabei in die Rolle des Anführers, der einen Basis aufbaut und darüber Truppen und legendäre Helden rekrutiert. Auch Fahrzeuge und Waffen aller Art lassen sich so herstellen.
Mit diesen stellt ihr euch dann dem Kampf gegen die anrückenden Zombie-Horden und auch anderen Spielern. Denn Last Shelter hat einen großen PvP-Anteil. Dabei kann eure Basis sogar komplett zerstört werden.
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Wie finanziert sich das Spiel? Das Spiel hat einen Ingame-Shop, in dem die Entwcikler verschiedene kosmetische Inhalte anbieten. In den Bewertungen des Spiels wird jedoch angemerkt, dass manche auch einen spielerischen Vorteil bieten.
Gekaufte Gegenstände können zudem verloren werden und müssen anscheinend dann erneut gekauft werden.
In welchem Land ist es besonders erfolgreich? Last Shelter: Survival ist laut der Webseite Appbrain besonders in den Ländern Kanada, Schweiz und im Iran erfolgreich. Dort befindet es sich in den Top 10 der Rankings im Play Store.
Was ist Game for Peace? Bei Game for Peace handelt es sich um die chinesische Version von PUBG-Mobile. Sie ist unserer spielerisch sehr ähnlich, jedoch hat der Publisher Tencent einige Änderungen vorgenommen:
Das Level an Gewalt im Spiel wurde entschärft und Blut durch harmlose Effekte ersetzt.
Es gab Anpassungen an der Geschichte und das Spiel wurde chinesischer mit Inhalten wie der chinesischen Air Force.
Wie finanziert sich das Spiel? Der größte Unterschied zwischen PUBG und Game for Peace liegt im Finanzierungsmodell. So kann man sich für Echtgeld Fortschritte im Battle Pass, Erfolge und Lootboxen kaufen.
Entsprechend erfolgreich lief das Jahr 2019 für Game of Peace. Laut Sensor Tower machte das Spiel 14 Millionen US-Dollar in den ersten 72 Stunden.
In welchen Ländern ist es besonders erfolgreich? Game of Peace erschien für den chinesischen Markt. Es ist davon auszugehen, dass das Spiel dort auch am erfolgreichsten ist.
Was ist Fate/Grand Order? Bei Fate/Grand Order handelt es sich um ein rundenbasiertes Rollenspiel aus Japan. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Masters und kommandiert eine Gruppe von Dienern (Servants), bei denen es sich um historische oder mythologische Figuren unterschiedlicher Kulturen handelt. Diese können und müssen mit der Zeit gesammelt werden.
Servants haben unterschiedliche Arten von Fähigkeiten und lassen sich unterschiedlich miteinander kombinieren. Zudem können Zauber vom Master eingesetzt werden, die den Kampf beeinflussen.
Fate/Grand Order basiert dabei auf dem “Fate”-Franchise und hat eigene Film- und Manga-Reihen.
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Wie finanziert sich das Spiel? Fate/Grand Order finanziert sich vor allem über Lootboxen. Es gilt als Inbegriff des Pay2Wins. Über die Boxen lassen sich besonders starke Helden verdienen, sodass einige Spieler extrem viel Geld investieren.
In welchen Ländern ist es besonders erfolgreich? Große Erfolge feiert das Mobile-Game besonders in Japan. Dort machte es 82% seiner mehr als 3 Milliarden Dollar Einnahmen.
Doch laut Appbrain soll es auch in Kanada und der USA auf Platz 1 der Rollenspiele im Play Store stehen.
7. Crossfire
Genre: Shooter | Entwickler: Smilegate | Plattform: PC | Release-Datum: 3. Mai 2007 (Korea)| Einnahmen in 2019: 1,4 Milliarden $
Was ist Crossfire? Crossfire ist ein taktischer Shooter von Smilegate, die auch das MMORPG Lost Ark entwickeln. Er hat große Ähnlichkeiten mit Counter Strike und wird auch als koreanische Version davon bezeichnet.
Im Spiel bekämpfen sich die Black List Terroristen und die Global Risk Soldaten. Dabei gibt es verschiedene Spielmodi, darunter Team Deathmach, Search and Destory und Elimination.
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Wie finanziert sich das Spiel? Crossfire zählt seit 2013 zu den umsatzstärksten Spielen weltweit. Das liegt auch daran, dass man sich stärkere Waffen direkt für Echtgeld kaufen kann.
Zwar schafft man es auch mit den Standard-Waffen Leute mit einem Kopfschuss gezielt zu erledigen, trotzdem gibt es seit Release in Europa den Pay2Win-Vorwurf.
In welchen Ländern ist es besonders erfolgreich? Von den mehr als 10 Milliarden Dollar, die Crossfire seit Release eingenommen hat, stammen große Teile aus China und Südkorea. Alleine 2013 lag der Umsatz in China bei mehr als 1 Milliarde Dollar.
Was ist Pokémon GO? Das “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO sollte jedem Gamer ein Begriff sein. Es macht euren Traum, ein Trainer zu werden, wahr, indem ihr Pokémon in der offenen Welt fangen, trainieren und mit ihnen kämpfen könnt.
Dabei könnt ihr auch mit anderen Spielern in Kontakt kommen, Kämpfe ausrichten und eure Pokémon tauschen.
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Normalerweise sind Cheater ätzende Zeitgenossen, die einem ordentlich den Spielspaß verderben. Ein Profi hat in Destiny 2 jedoch gegen einen solchen Schummler gewonnen – sogar ziemlich eindeutig.
Was ist das für ein Cheater? Der Cheater hat offenbar einige Cheats und Hacks wie einen Aimbot und schnelleres Feuern sowie einen Glitch genutzt.
Statt einfach regulär zu sterben, erschien er direkt nach seinem Tod nur wenige Zentimeter vom Ort seines Ablebens wieder. Er hat also einen sofortigen Respawn, wo er steht und ist quasi nicht zu töten.
Der Cheater umgeht damit auch das System der begrenzten Leben, die ein Team hat. Er hat im Prinzip einfach unendlich Leben, was eine Niederlage für ihn fast unmöglich macht.
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So hat er gewonnen: In einem Match traf der Cheater auf den Streamer, Pro-Gamer und YouTuber ZkMushroom. Der ist als außerordentlich guter PvP-Spieler bekannt.
ZkMushroom und sein Team haben dem Cheater einfach keine Zeit gelassen, aus seinem Respawn etwas Nützliches zu machen. Wenn sie ihn gefunden haben, haben sie ihn zu dritt bedrängt und immer wieder umgenietet.
Das
führte dazu, dass ZkMushrrom selbst 153 und seine beiden
Teamkameraden 125 und 114 Kills am Ende des Matches vorweisen
konnten. Die höchste Abschussserie hatte einer seiner Kollegen mit
107 Kills, ohne selbst zu sterben.
Den
Sieg hat sein Team schließlich erlangt, indem ZkMushroom den Cheater
mit einem
„Tether“ unterdrückt und mehrmals getötet hat. Die
Unterdrückung führt dazu, dass Spieler keine Fähigkeiten mehr
einsetzen können, was am Ende vermutlich dafür verantwortlich war,
dass die ausgenutzte Spielmechanik nicht mehr greift. Wie
genau das funktioniert, kann er aber nicht erklären.
Das hat er dabei abgestaubt: Durch den Cheater und seinen Sieg hat ZkMushroom nicht nur viele Kills, sondern auch Medaillen abgestaubt. Einige davon sind extrem selten und auf normalem Wege quasi unmöglich zu bekommen:
„Seventh Column“ für das Töten von sieben Gegnern in Folge (es sind eigentlich nur 6 Gegner verfügbar, man benötigt Glück mit dem Respawn) – galt schon in Destiny 1 als der „heilige Gral“
„We Ran Out of Medals“ für das Töten von 20 Hütern ohne zu sterben
„[Insert Medal Here]“ und „I Made This For You“ für das Töten von 50 Gegnern ohne zu sterben
Community reagiert mit Humor, Cheater bleiben Problem
So reagieren andere Spieler: In den Kommentaren unter dem Video reagieren andere Spieler mit Humor. Der Nutzer ErroneousE warnt, dass Bungie vermutlich nun die Truppe von ZkMushroom bannen wird, weil sie sich die Medaillen erschummelt haben.
Der Nutzer Carlos Rodriguez merkt scherzhaft an, dass es gar kein Cheater war, sondern ein Sonnensänger (Sunsinger). Diese Klasse konnte sich in Destiny 1 mit seiner Super selbst wiederbeleben.
Nutzt diese aktuellen Trading Tipps, um den Transfermarkt in FIFA 20 richtig auszunutzen. Hier erfahrt ihr, wie Ihr schnell Münzen verdient, um euch Top-Spieler in Ultimate Team zu kaufen.
Das ist der FIFA 20 Transfermarkt: Der Transfermarkt in FIFA 20 FUT ist der Ort, an dem Ihr Spieler und Vereinsobjekte kauft und verkauft. Seit dem Start der Web App und der Companion App ist der Markt bereits am Rollen, mittlerweile sind die Preise gesunken. Wir zeigen euch, wie Ihr immer noch ordentlich Münzen in FIFA 20 verdienen könnt.
Ultimate Team: Trading Guide zum schnellen Coins verdienen
Das müsst Ihr beachten: Allen Trading-Methoden ist gemein, dass sie keinen garantierten Gewinn liefern. Das solltet Ihr immer im Hinterkopf behalten: Ein Spieler, der erfolgsversprechend aussieht, kann auch ganz schnell wieder im Nutzen fallen. In FIFA 20 lässt sich stark beobachten, dass auch Top-Karten aktuell stark im Wert fallen.
Dennoch: Der Markt schwankt – setzt also nicht all euer Geld auf eine Karte. Außerdem unterscheiden sich die Preise auf den unterschiedlichen Plattformen manchmal. Auf der PS4 kann eine Methode also mal besser, mal schlechter funktionieren als auf PC und Xbox One – oder andersherum.
FIFA 20 DEMO Offline-Spiel 1:1 BVB : LIV, 2. HZ
Bedenkt die EA-Gebühr: Transfers in Ultimate Team sind nicht steuerfrei. Von jeder Karte, die Ihr auf dem Transfermarkt verkauft, gehen 5% des Preises ab. Wenn Ihr also eine Karte für 1000 Münzen verkauft, landen nur 950 auf eurem Konto. Das kann gerade bei hohen Preisen einen merklichen Teil ausmachen.
So funktioniert Trading mit dem TOTW
Trading Tipps zum TOTW: Eine bewährte Methode des Tradings befasst sich mit dem Team of the Week. Diese Methode orientiert sich an den realen Leistungen der Spieler.
Die TOTW-Karten sind immer eine Woche lang in Packs verfügbar, bevor sie vom nächsten Team of the Week abgelöst werden. Gerade zum Erscheinungszeitpunkt sind die Karten oft sehr teuer, können im Verlaufe der Woche aber im Preis sinken.
Später, wenn das neue TOTW raus ist, steigen sie oftmals wieder und lassen sich mit Gewinn verkaufen. Besonders wichtig allerdings: Wenn eine TOTW-Karte in Packs verfügbar ist, verschwindet die Standard-Karte des Spielers aus Packs. Das könnt Ihr ausnutzen.
TOTW Trading mit Goldkarten: Diese Methode basiert ein Stück weit auf Spekulation und ist damit nicht als die sicherste zu betrachten. Doch gerade in den ersten FIFA-Wochen hat sie sich bewährt.
Wenn Ihr beispielsweise am Wochenende eine besondere Leistung eines Spielers mitbekommt, die einer TOTW-Karte würdig wäre, lohnt es sich oft, ihn direkt zu kaufen. Angenommen, ein Bundesliga-Angreifer schießt in einem Spiel drei Tore. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er eine TOTW-Karte bekommt. Holt euch nun die Gold-Karte des Spielers. Die verschwindet nämlich aus Packs, sobald das TOTW verfügbar ist.
Dadurch wird er auch auf dem Markt seltener und der Preis steigt. Hier könnt Ihr ordentlich Gewinn machen – wenn Ihr den Spieler zu einem günstigen Zeitpunkt bekommt. Absolute Trading-Profis kaufen den Spieler bereits beim ersten Tor, noch bevor andere mitbekommen, dass sich eine TOTW-Karte ankündigt.
Wenn Ihr selbst keine Zeit habt, derart detailliert auf Spielerleistungen zu achten, können euch die TOTW-Predictions helfen. Noch ein Tipp: TOTW-Verteidiger sind zwar schwieriger vorauszusagen, sind aber in der Regel günstiger zu bekommen und bieten damit ein niedrigeres Risiko.
So hoch ist euer Risiko: Das Risiko ist moderat einzuschätzen. Wenn Ihr die Spieler günstig kauft, könnt Ihr sie auch zum Normalpreis wieder verkaufen, wenn sie keine TOTW-Karte bekommen. Dann steht euch nur ein kleiner Verlust ins Haus. Passt aber auf, dass Ihr sie nicht überteuert kauft – etwa, weil auch andere Trader den Wert bereits erkannt haben. Wenn es dann nicht aufgeht, könnt Ihr einen größeren Verlust einfahren.
Darauf kommt es beim Sniping an: Sniping beschäftigt sich nur bedingt mit dem realen Fußball. Hier kommt es darauf an, Spieler zu einem möglichst günstigen Preis zu schießen und dann gewinnbringend zu verkaufen.
Das ist die Grundregel beim Traden: Holt Spieler so günstig wie möglich und verkauft sie dann so teuer es geht. Dies funktioniert auch, wenn Ihr kein Vorwissen oder Zeit für Recherche habt.
Trading Tipps zum Snipen: Sucht euch zunächst Spieler aus, die Ihr traden wollt. Das geht in jeder Preisklasse, von Spielern für 1000 Münzen bis hin zu richtig teuren Kickern. Nun beobachtet Ihr idealerweise einen Tag lang, wann der Spieler am günstigsten ist.
Mit etwas Glück könnt Ihr teure Karten deutlich günstiger kriegen
Sniping Filter einstellen: Hier liegt die Krux beim Sniping. Zu dem Zeitpunkt, an dem der Spieler am günstigsten ist, stellt Ihr einen Suchfilter ein, bei dem der Sofortkauf- und der Gebotspreis unter Marktwert liegt. Je tiefer Ihr den Preis anlegt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Ihr einen Spieler findet.
Sobald Ihr aber eine Karte findet, heißt es: Zuschlagen. Um euren Erfolg zu maximieren, solltet Ihr folgende Schritte befolgen:
Filter einstellen und auf Suchen drücken.
Die aufkommende Meldung wegklicken.
Wenn Ihr keine Karte bekommt: Den maximalen (Gebots-)Preis mit den Schultertasten erhöhen. So aktualisiert Ihr das Marktangebot. Ohne diesen Schritt klappt die Methode nicht. Den Sofortkauf-Preis lasst ihr gleich. Dann weitersuchen.
Diese Schritte wiederholt Ihr, bis eine Karte erscheint. Klappt es partout nicht, versucht es zu einer anderen Tageszeit nochmal (bspw. landen abends mehr Karten auf dem Markt. Alternativ könnt Ihr den Sofortpreis etwas anheben – aber nicht zu weit!
Wie zuverlässig ist diese Methode? Viele Trader bedienen sich des Snipens, Ihr habt also eine Menge Konkurrenz. Möglich, dass euch Karten vor der Nase weggeschnappt werden – vor allem, wenn Ihr noch ungeübt und somit etwas langsamer seid. Mit etwas Übung bekommt Ihr aber ordentlich Tempo rein, sodass euch kaum noch jemand zuvorkommen kann.
Den günstig geschossenen Spieler könnt Ihr teilweise mit riesigen Gewinnspannen wieder verkaufen. Das Risiko besteht vor allem darin, dass Ihr schlicht nichts bekommt und somit viel Zeit drauf geht.
Kann ich gebannt werden? In der Vergangenheit berichteten Spieler davon, beim Sniping einen temporären Markt-Ban auferlegt bekommen zu haben. Es kann passieren, dass das Spiel euch für einen Bot hält. Wir haben das aber persönlich noch nicht erlebt.
Massenverkauf – für geduldige Trader
Die alternative Trading Methode: Wenn Ihr nicht unbedingt auf den maximalen Erfolg einer Karte aus seid, könnt Ihr den Sofortpreis auch realistischer ansetzen. Dann könnt Ihr möglichst viele identische Spielerkarten zu einem niedrigen Preis, der vielleicht nicht ganz so tief ausfällt wie beim Sniping, kaufen.
Diese werft Ihr wieder auf den Transfermarkt – zu einem höheren Preis natürlich. Beachtet, dass Ihr die 5% Gebühr einrechnen müsst. Ihr könnt beispielsweise eine 1000-Coin-Karte zum Preis von 1300 anbieten und hoffen, dass mehrere eurere Karten für diesen Preis weggehen.
So macht Ihr zwar keine großen Sprünge und es dauert länger, allerdings gibt es viele Spieler, die sich nicht um 200 bis 300 Münzen mehr oder weniger scheren. Wenn Ihr die Karten immer wieder aktualisiert, werden sie irgendwann vermutlich weggehen. Je mehr Spieler Ihr zum selben Preis auf dem Markt habt, desto wahrscheinlicher ist es, dass jemand zugreift.
Trading Tipps zum Massenbieten
Gebote statt Sniping: Beim Massenbieten verwendet Ihr eine ähnliche Methode wie beim Sniping. Zuerst müsst Ihr wieder herausfinden, wann euer gewählter Spieler am günstigsten ist. Das ist der Zeitpunkt, zu dem Ihr zuschlagt.
So klappt’s: Anstatt über den Sofortpreis extrem günstige Spieler zu finden, versucht Ihr es mit dem Gebotspreis. Nun bietet Ihr auf möglichst viele, günstige Exemplare des Spielers – mit dem Ziel, diesen später wieder gewinnbringen zu verkaufen. Bietet immer nur so viel, dass ein realistischer Gewinn übrig bleibt.
So lange dauert es: Ihr könnt davon ausgehen, dass Ihr mit Sicherheit nicht alle Gebote auch bekommen werdet. Habt Ihr aber für eine große Zahl an Spielern ein Gebot abgegeben, liegen eure Chancen gut, dass nach einer Stunde ein paar Schnäppchen in eurem Verein landen. Die könnt Ihr dann zum Marktwert wieder loswerden. Auch ein höher angesetzter Verkaufspreis kann funktionieren – hier müsst Ihr aber damit rechnen, dass es länger dauert, die Karten an den Mann zu bringen.
Wartungsarbeiten können Münzen bringen
Vorteil dank Ausfall: Es kommt im Laufe einer Saison öfters vor, dass EA die Server vom Netz nimmt, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Wenn Ihr wisst, wann die stattfinden, könnt Ihr euch Vorteile verschaffen.
Der Markt läuft nämlich weiter. Wenn Ihr kurz vor den Wartungsarbeiten Gebote abgebt, ist es möglich, dass niemand während der Downtime neue Gebote für euer Transferziel abgebt. Es ist ein Glücksspiel, ob andere Spieler ebenfalls diese Variante wählen – wenn Ihr aber beispielsweise das „Massenbieten“ anwendet, könnt Ihr ein paar Schnäppchen abgreifen.
Trading mit SBCs, Events & Top-Partien
So könnt Ihr spekulieren: Viele Spieler nutzen SBCs, um ihr Team zu verstärken. Das wiederum könnt Ihr nutzen, um Euer Team zu optimieren – wenn Ihr den richtigen Riecher habt. Manche SBCs, Events und Top-Partien sorgen dafür, dass Spieler im Preis steigen. Wenn Ihr die vorher schon im Verein habt, könnt Ihr sie teuer loswerden.
So könnt Ihr SBCs ausnutzen: „POTM“, „Top-Partien“ und andere SBCs erfordern immer wieder Spieler bestimmter Nationalitäten und Ligen. Wenn Ihr vorher spekuliert, welches Thema eine SBC haben könnte, könnt Ihr die richtigen Spieler billig holen und gewinnbringend verkaufen.
Teemu Pukki beispielsweise war der erste POTM in FIFA 20. Für ihn braucht Ihr ein Premier-League-Team – es eignen sich also Spieler aus der englischen Liga. Bei POTM-SBCs der Vergangenheit wurden oft auch Spieler des jeweiligen Teams gefordert.
Wenn also beispielsweise ein Spieler vom Bayern München der Bundesliga-POTM wird, kann es sich lohnen, den ein oder anderen Bayern-Spieler zu holen und, sobald die SBCs raus kommt, wieder zu verkaufen. Ähnliches gilt bei thematischen SBCs wie den Top-Partien und Events.
Trading ist nicht alles: In erster Linie soll FIFA Spaß machen – vergesst beim ganzen Trading also nicht, dass Ihr vor allem ein Team braucht, mit dem Ihr gerne spielt.
Wie gut das Spiel aktuell ankommt, erfahrt Ihr hier:
In Call of Duty: Modern Warfare macht aktuell ein Cheater die Server unsicher. Das Problem: Er macht die Runden unspielbar und entgeht jedem Bann. Die Spieler sind richtig sauer.
Was ist das für ein Cheater? Es geht um einen Spieler, der in der Community unter dem Namen Straiyan bekannt ist. Dieser ist laut Berichten auf reddit schon seit über zwei Wochen dabei, auf australischen Servern im Ground-War-Modus dreist zu cheaten.
Was stellt er an? Für seine Nutzung von Cheats oder Hacks haben die Spieler sogar Beweise geliefert. In Videos haben seine Opfer die Killcam aufgenommen, in der eindeutig zu sehen ist, dass Straiyan cheatet.
Die
Videos zeigen, wie er an Ort und Stelle unmenschlich schnell von
einem Ziel aufs Nächste zieht und dabei mit einem leichten MG im
Dauerfeuer Gegner niedermäht. Er
versteckt nicht einmal, dass er cheatet.
Das ist das Problem: Cheater sind an sich schon ein großes Problem in Online-Spielen, denn sie rauben ehrlichen Spielern die Freude und dreiste Cheater in Modern Warfare gab es schon zuvor. In diesem Fall kann der Cheater aber ganze Runden innerhalb kurzer Zeit beenden, wann immer er will.
In Modern Warfare bekommt ihr ab 30 Tötungen ohne selbst zu sterben eine Atombombe als Killstreak. Diese beendet die Runde mit einem Sieg für euer Team. Für das Erreichen einer solchen Leistung sollt ihr in Zukunft sogar Belohnungen erhalten.
In diesem Fall ist das allerdings ein Problem, denn Straiyan kann die 30 Kills schon in kurzer Zeit ansammeln, ohne Gegner überhaupt wirklich sehen zu müssen. Der obige Clip zeigt ihn an einer Stelle mit 74 Kills zu 0 Toden und am Ende mit 127 Kills zu 9 Toden – eine K/D von über 14.
Er hat innerhalb weniger Minuten die Nuke und kann die Runde beenden, wann immer er will.
Community
fordert Bann
Darum sind Spieler so sauer: Eigentlich sollten solche Spieler innerhalb kurzer Zeit gebannt werden können. Die Melden-Funktion im Spiel sorgt dafür, dass solche Fälle automatisch weitergeleitet und vom Support bearbeitet oder anderweitig mit Strafen belegt werden.
Straiyan umgeht diese Funktion und Banns jedoch. Er terrorisiert die anderen Spieler nun seit über zwei Wochen und soll laut dem Thread-Ersteller Notoriousrb sogar gesagt haben: „Viel Glück dabei, mich zu bannen.“
Er macht sich über die Opfer also sogar noch lustig und ist nicht einmal ein Einzelfall. Der reddit-Nutzer BurntIQ hat einen weiteren Cheater ausfindig gemacht und auch von diesem Beweise online gestellt:
Was sagt Activision dazu? Auch ein offizieller Support-Mitarbeiter von Activision hat sich auf reddit mittlerweile gemeldet. Unter dem Namen ATVIAssist bedankt er sich dafür, dass die Spieler die Beweise zeigen und darauf aufmerksam machen und er leite es weiter ans Team.
Für gewöhnlich sollten solche „Hexenjagden“, in denen die Namen von Spielern öffentlich gepostet werden, in Spielen nicht stattfinden. In diesem Fall sehen die Spieler aber wohl keine andere Möglichkeit, sich zu helfen, da Melden nicht funktioniert.
Warum es aber wichtig ist, nicht gleich jemanden öffentlich anzuprangern, zeigt dieser Clip:
Morgen gibt es in Pokémon GO wieder die Abenteuer Sync-Belohnungen. In dieser Woche könnt ihr euch dort bis zu 75.000 Sternenstaub bekommen.
Dafür gibt es Extra-Staub: Aktuell läuft der große Schlüpfmarathon in Pokémon GO, der euch mit 50.000 Sternenstaub belohnt, wenn ihr fleißig gelaufen seid.
Ihr könnt aber gleich 50.000 Sternenstaub bekommen und die Anzahl sekundenschnell nochmal auf 75.000 Staub erhöhen.
75.000 Sternenstaub innerhalb von Sekunden
Das muss man machen: Voraussetzung ist es, dass ihr in dieser Woche 50 Kilometer gelaufen seid. Dann gibt es nämlich folgende Belohnungen für euch:
Abenteuer Sync belohnt euch mit vielen nützlichen Items.
Diese Belohnungen sind zwar gut, doch ihr könnt den Sternenstaub noch erhöhen. Zündet dafür einfach ein Sternenstück und hier bekommt den Staub nochmal mit 1,5 multipliziert.
Wann muss man das Sternenstück nutzen? Die Belohnungen für Abenteuer Sync gibt es immer um 9 Uhr morgens Ortszeit. Zündet also am besten etwa 5-10 Minuten vor 9 ein Sternenstück. Pünktlich um 9 Uhr solltet ihr dann die Anzeige bekommen, dass ihr eure Belohnung abholen könnt.
Aber Achtung: Manchmal zählt Abenteuer Sync eure Kilometer nicht ganz genau. Es kann also sein, dass ihr zwar laut Abenteuer Sync 50 Kilometer gelaufen seid, doch angerechnet werden nur 49 Kilometer. Lauft zur Sicherheit also lieber ein paar Meter mehr.
Ist das bestätigt? Offiziell heißt es nur, dass man 50.000 Staub bekommt. Zuletzt gab es diesen Bonus aber bei der Abenteuerwoche 2019. Dort konnte man sich auch den zusätzlichen Staub sichern.
Hier gibt es nochmal Extra-Staub: Der Schlüpfmarathon hält auch noch die Woche darauf an. Am 13. Januar könnt ihr euch also nochmal 25.000 Sternenstaub extra sichern. Bedenkt aber, dass ihr dort vorher nochmal die 50 Kilometer laufen müsst.
Für welche Pokémon ihr dann den Sternenstaub ausgeben solltet, lest ihr hier:
Es gibt neue Bilder zum kommenden Wastelanders-Update für Fallout 76. Auf diesen zeigt Bethesda den Untergrund der Stadt Watoga. Ein Detail in diesen Bildern weckt in Spielern jetzt das Verlangen nach Autos.
Was sind das für Bilder? In einem neuen „Aus dem Vault“ hat Bethesda drei neue Bilder zum Wastelanders-Update gezeigt. Das erste Bild zeigt eine riesige, automatisierte Garage, in der die Bürger Watogas ihre Autos parken und reparieren lassen können.
Im zweiten Bild sind
die Terminals zu sehen, mit denen diese Garage gesteuert wird. An
diesen können sich Bürger sogar neue Autos kaufen. Oder konnten –
denn der Service steht „nicht mehr zur Verfügung.“
Das dritte Bild zeigt den Warte-Bereich der Garage. Hier gibt es Fast Food, eine Apotheke und einen Friseur. Außerdem sind in dem Bild die Abzeichen der Raider-Gruppe „Gourmets“ (die Kannibalen) zu sehen, eine der möglichen Fraktionen von Wastelanders.
Fans wünschen sich
Autos als Feature
Darum wollen Spieler nun Autos: Die ganze Idee mit der Garage hat in den Spielern nun den Wunsch nach fahrbaren Autos als Features für Wastelanders geweckt. Besonders deutsche Spieler springen darauf an. Allerdings gelten wir ja auch als „die Autofahrer-Nation“.
Auf der Community-Seite vault76.de freut sich Thread-Ersteller finirella sehr: „So wie es aussieht, werden wir bald alle im Auto die Ghule umfahren.“ Die Idee findet Anklang. Andere Nutzer spinnen das weiter:
Autos könnten modifiziert werden (optisch, mit Panzerung und Waffen)
Die Umsetzung wäre dank Powerrüstungs-System leicht möglich, denn diese sind quasi sowas wie Fahrzeuge
Team-Optionen für Fahrer und Schütze wären denkbar
Motorräder statt Autos wären ebenfalls möglich, vielleicht sogar passender
Powerrüstungen könnten als Vorbild für Autos und Motorräder dienen.
Auch auf reddit scheinen fahrbare Autos einer der größeren Wünsche nach den Bildern zu sein. Nutzer bassbyblaine schreibt: „Ich werde nicht lügen, ich war kurz davor, auszuflippen, weil wir Fahrzeuge bekommen, bis ich den letzten Satz des Absatzes gelesen habe.“
Kommen Autos als Feature? Bisher handelt es sich dabei lediglich um die Wünsche der Fans, denn wie bassbyblaine schon angemerkt hat und wie es auch im „Aus dem Vault“ steht, sind die Kauf-Optionen nicht mehr vorhanden.
Dass Autos als Feature in Wastelanders kommen, ist also eher unwahrscheinlich. Allerdings gab es schon in Fallout 2 einen fahrbaren Corvega, wie FranzJaegerBerlin feststellt. Vielleicht hält Bethesda aber ja einige Überraschungen parat.
Mehr zu Wastelanders
Das gibt es noch zu sehen: Die neuen Bilder führen eine Reihe von Teasern fort, mit denen Wastelanders vorab vorgestellt wird. Bereits zuvor hat Bethesda einige Bilder veröffentlicht:
Das Jahr 2020 fängt gerade erst an, doch in Bezug auf World of Warcraft darf es gerne schon wieder vorbei sein – das findet zumindest Cortyn.
Das
neue Jahr hat gerade erst begonnen und eigentlich ist das die Zeit,
in der man erwartungsvoll und positiv in die Zukunft schaut, auf das
Beste hofft und die negativen Gedanken beiseite wischt. Doch das will
mir in Bezug auf World of Warcraft dieses Mal einfach nicht gelingen.
Obwohl Patch 8.3 und sogar der Release von Shadowlands ansteht, bin
ich extrem skeptisch und wünschte mir, dass wir dieses Jahr bereits
hinter uns gelassen hätten. Aber lasst mich das erklären.
Patch 8.3 ist für mich ein Flop, egal was passiert
Ich liebe die Story von World of Warcraft. Seit Jahren habe ich sie aufgesogen wie ein Schwamm und konnte mich auch über eher kontroverse Wandlungen freuen und akzeptieren, dass die Story sich nicht in eine Richtung entwickelt, wie viele Fans das gerne gehabt hätten. Ich mag, was Sylvanas tut. Ich finde Anduin überzeugend und auch Jainas wiederholtes Einknicken, um Frieden zu wahren, finde ich in Ordnung.
Doch Patch 8.3 Visionen von N’Zoth kann meine Erwartungen niemals erfüllen. Denn Patch 8.3 behandelt die Story von N’Zoth, einem der Alten Götter. Ich mag diese „Cthulhu“-Einflüsse in WoW, den Kult des Schattenhammers und all die damit verbundenen Visionen von Macht, Wahnsinn und Beeinflussung.
Der
alte Gott N’Zoth war für mich immer der ultimative Mastermind, das
geniale Böse, das im Hintergrund agiert und niemals zu fassen ist.
Er war und ist für mich bedeutsamer als Todesschwinge, Illidan oder
selbst der Lichkönig Arthas. Ich mag manipulative Charaktere, die im
verborgenen bleiben und ich wusste immer: Wenn N’Zoth erscheint, dann
ist das „für mich“. Dann ist das genau das, was ich spielen
wollte, was ich sehen und erleben wollte.
Doch
das wird Patch 8.3 nicht halten können. Dass N’Zoth als Feind
auftritt und dabei nicht einmal ein eigenes Gebiet bekommt, ist für
mich eine Farce. Stattdessen gibt es ein „Rework“ von Uldum und
dem Tal der Ewigen Blüten. Dazu kommen Abwandlungen von Sturmwind
und Orgrimmar in den schrecklichen Visionen und natürlich der neue
Raid Ny’alotha, der zumindest einen Einblick in das Schwarze Imperium
liefert.
Aber
das ist zu wenig. Es ist nicht ausreichend, um meinen Hunger nach
„Alter Götter“-Lore zu stillen. Es ist nicht genug, damit ich
viel vom Schwarzen Imperium sehe, damit ich ein oder zwei Gebiete
habe, in denen ich mich staunend umschaue und denken kann „Das ist
es. Das wollte ich immer sehen.“
Ich
habe viele Jahre auf N’Zoth hingefiebert. Und jetzt, wo er fast da
ist, will ich es gar nicht sehen, weil es mir auf dem Papier schon
nicht genügt. Eine neue Endgame-Zone in der Größe von Argus wäre
das gewesen, was ich wollte. Doch stattdessen gibt es nur
„aufgewärmte“ alte Gebiete.
Ich erfülle gerade das perfekte Klischee von „Meckern, bevor man etwas vollständig erlebt hat“ – aber ich kenne mich und meine Erwartungshaltung, die in diesem Fall einfach nicht erfüllt wird.
Shadowlands braucht Zeit – viel Zeit
Auch die Beta und der Release von Shadowlands stimmt mich nicht positiv für 2020 und das liegt vor allem an der Veröffentlichung von Battle for Azeroth.
Ein
kurzer Rückblick: Die ersten Tests von Battle for Azeroth begannen
im Februar 2018, bevor Ende April 2018 die Beta offiziell startete
und mehr Spieler eingeladen wurden. Der Release des Spiels folgte
dann im August, also nur knapp 5 Monate später. Die Beta war damals
so kurz, dass Blizzard auf Feedback gar nicht einging oder überhaupt
eingehen konnte.
Das
führte dazu, dass das Azerit-System von der Beta den Weg ins fertige
Spiel schaffte, obwohl es von einem Großteil der Spieler kritisiert
wurde. Es war während der Beta extrem unbeliebt und schon damals
zeigten die Spieler auf, was für Probleme es damit gibt und dass
diese sich nicht so leicht beheben lassen.
Die
Auswirkungen davon spüren wir noch heute, selbst wenn sich
Azerit-Gegenstände inzwischen stark verändert haben. Grind ist
nahezu nicht mehr notwendig und ein Händler für diese Items sorgt
dafür, dass man immer das bekommt, was der eigene Charakter auch
braucht.
Für
Shadowlands wird Blizzard – zumindest gehe ich stark davon aus –
den Fehler einer kurzen Beta nicht wiederholen. Dieses Mal wird die
Beta sicher umfangreicher, damit genug Zeit ist, Feedback der Spieler
auch tatsächlich umzusetzen und im Zweifelsfall noch 1-2 Systeme
grundlegend zu überarbeiten, sollten sie komplett scheitern.
Ich
rechne also nicht mit einem Release im August 2020, sondern wohl eher
November 2020 oder Dezember 2020 – mit der Option, das Addon auch
noch weiter nach hinten zu verschieben, sollten grundlegende Probleme
noch nicht behoben sein. Dass Blizzard eigene Release-Daten gerne
verschiebt, wurde zuletzt erst bei Warcraft 3: Reforged deutlich.
Aber ich habe lieber ein gutes Spiel als eines, das unbedingt an ein
Release-Datum gebunden ist.
Battle for Azeroth kam zu früh – das hat für viel Unmut gesorgt.
Die
Pakte von Shadowlands werden ein Problem
In
Shadowlands werden die Pakte eines der großen Features sein. Spieler
können sich einer von vier Fraktionen anschließen und bekommen dort
besondere Fähigkeiten, spezielle Seelenverbindungen zu NPCs und
weitere kleine Boni. Zwar wird es möglich sein, einen Pakt zu
wechseln, doch das soll mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein.
Ein Pakt soll eine grundsätzlich dauerhafte Entscheidung sein, die
nur in Notfällen geändert wird.
Und
genau hier sehe ich das nächste, große Problem. Diese Bindung an
einen Pakt wäre überhaupt kein Problem, wenn es dabei nur um
kosmetische Belohnungen ginge. Allerdings winkt jeder Pakt mit einer
speziellen Fähigkeit pro Klasse, sodass es Einfluss auf die Leistung
des Charakters hat, welchen Pakt man wählt.
Das
wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass die
Profi-Spieler je nach aktuellem Raid-Content ihren Pakt wechseln, um
die perfekte Antwort für den aktuellen Boss zu haben. Dieser Umstand
führt dann wiederum dazu, dass die Community beginnt, die
Entscheidungen der Profi-Spieler als neuen „Standard“ zu sehen,
selbst wenn das für den Normalspieler keinen messbaren Unterschied
macht.
Ich sehe schon jetzt die Forenbeiträge mit den Beschwerden: „Man nimmt mich in Mythisch+ nicht mehr mit, weil ich Pakt X und nicht Pakt Y gewählt habe“, dicht gefolgt von der Forderung: „Die Pakte sollten jederzeit gewechselt werden können“.
Vielleicht
bin ich über die Jahre einfach ein bisschen griesgrämig in Bezug
auf das moderne World of Warcraft geworden, doch ich kann mir nicht
helfen. Ich habe wenig Optimismus für das aktuelle Jahr – und das
ist selten in Bezug auf WoW. Eigentlich begeistere ich mich recht
schnell und sehe neuen Dingen positiv entgegen. Aber ich glaube
einfach nicht, dass wir davon besonders viel vor dem Jahr 2021 sehen
werden, wenn Shadowlands in vollem Gang ist.
Shadowlands
ist eher zurückhaltend, bringt wenig Neues
Hinzu
kommt, dass World of Warcraft Shadowlands sich nicht wie eine
typische Erweiterung anfühlt, sondern eher wie ein großer
Verbandskasten. Shadowlands bringt nicht viele reine „Neuerungen“,
sondern stattdessen bringt es Inhalte und Mechaniken zurück, die vor
langer Zeit mal Teil von WoW waren. Oder man streicht unbeliebte
Systeme. Hier nur ein paar Auszüge der Dinge, die eigentlich keine
Neuerung sondern nur eine Verbesserung bestehender Inhalte sind:
Das Level-Erlebnis wird überarbeitet. Das Maximallevel schrumpft von 120 auf 60 und die erhaltenen XP innerhalb einer Erweiterung werden ebenfalls angepasst, um einen durchgängigen Spielfluss zu gewährleisten.
Rückkehr alter Fähigkeiten: Zahlreiche Fähigkeiten, die im Laufe der Erweiterungen verschwunden sind, kehren zurück. Sie gehören zu Klassenidentität und werden schmerzlich vermisst.
Hinzu
kommt, dass Shadowlands keine neue Klasse bringt und auch keine
umfassenden Reworks der Charakterklassen geplant sind – kleinere
Änderungen hie und da, aber nichts wirklich Großes.
Oder
um es mit Schuhmann zu sagen: „Hm, das sieht sehr konservativ aus.“
Lediglich
die Spielwelt und die damit verbundene Lore sind frisch und neu und
können mich hoffentlich eine Weile fesseln.
Doch
das wird vermutlich erst in 2021 geschehen, wenn Shadowlands seine
Kinderkrankheiten überstanden hat, mit der WoW-Erweiterungen
inzwischen schon traditionell an den Start gehen.
Oder um es kurz zu sagen: Ich bin zwar positiv in Dingen World of Warcraft gestimmt, aber nicht für das Jahr 2020.
Aber immerhin besteht auch noch die kleine Chance, dass ich mich irre und in drei Wochen sage: „Okay, ich war restlos voreilig, Patch 8.3 ist der Hammer.“ Doch das sehe ich aktuell nicht.
Freut ihr euch auf WoW in 2020? Oder seht ihr die kommenden Neuerungen auch eher mit Skepsis und glaubt, dass das Spiel noch eine Weile braucht, um sich zu stabilisieren?
In Destiny 2 zieht es diese Woche viele Hüter in die Nightfall-Strikes. Der Grund dafür ist eine Schrotflinte. Wir sagen euch wie ihr schnell durch den Strike kommt und verraten, warum sich die Waffe lohnt.
Um diese Waffe geht’s: Die Schrotflinte “Das Streben des Gedankendrehers” (eng. Mindbender’s Ambition) gehört in den Energie-Slot, benötigt Spezial-Munition und verursacht Solar-Schaden.
Zugeordnet wird die Pumpe dem aggressiven Arche-Typ. Sie hat daher eine hervorragende Schlagkraft von 80. Damit einher geht aber auch eine langsame Feuerrate von 55, welche sich nach Kills aber erhöht.
Die Waffe mit dem langen Namen wird in der Community schlicht “Mindbenders” genannt. Sie ist vor allem im PvP sehr stark. In der Destiny-Datenbank light.gg wird die Shotgun mit 4,8 / 5 Punkten gelistet. Im Schmelztiegel sind Kills aus stolzen 8 bis 9 Meter Distanz drin.
Nach einem Kill glühen die Scharsymbole und verleihen der Waffe eine coole Optik.
Warum solltet ihr jetzt farmen? Die Mindbender’s kann nur aus der Dämmerungsstrike-Version der Mission “Das Hohle Versteck” (eng. The Hollowed Layer) droppen.Welche Strikes zur Dämmerung werden, entscheidet sich zufällig bei jedem Weekly Reset.
Sollte der Nightfall als Feuerprobe aktiv sein, gibt’s auch hier strike-spezifischen Loot. Die Möglichkeit die Schrotflinte ergattern zu können war in letzter Zeit nicht sehr häufig gegeben.
Um überhaupt eine Chance auf die Shotgun zu haben, müsst ihr den gesamten Strike und den Boss überstehen. Selbst wenn ihr mit der Waffe belohnt werdet, muss euch das Loot-Glück gewogen sein. Denn die Mindbernds hat zufällige Rolls.
Diesen Roll solltet ihr jagen: Um das Optimum aus eurer Schrotflinte zu holen, solltet ihr nach diesem Roll farmen:
Lauf – Gezogener Lauf
Magazin – Verbesserte Geschosse
Perk 1 – Im Rutschen
Perk 2 – Fixer Zug
Meisterwerk – Reichweite
Mit dieser Kombination hohlen wir die maximale Reichweite aus der Shotgun. Dadurch strecken wir unsere Distanz, mit der wir einen Hüter durch nur einem Schuss erledigen (One-Hit-Kill oder OHK) auf ungefähr 9 Meter.
Durch “Fixer Zug” pushen wir unser Handling, welches wir unter anderem zum Anvisieren brauchen. Gleichzeitig laden wir während des Rutschens nach. Parallel dazu erhöht sich die Reichweite abermals etwas, wenn auch nur kurzfristig.
Der Gedankendreher verleiht der Waffe ihren Namen – ist aber nicht der Strike-Boss.
Fix durch die Dämmerung
So kommt ihr schnell durch den Strike: Wir haben einige Tipps für euch, mit denen ihr nur so durch “Das Hohle Versteck” rast:
Ihr könnt gleich zu Beginn sehr viel Zeit sparen. Fahrt mit euren Sparrow an allem vorbei, bis zu dem großen Raum mit der Plattform und dem Gefallenen-Läufer.
Im Areal mit den zwei absenkbaren Plattformen links und rechts, besetzt ihr beide Plattformen zeitgleich.
Nutzt alles, um die Adds schnellstmöglich unter Kontrolle zu bekommen. Sobald der Zwischen-Boss erscheint, gebt ihm saures und rückt weiter vor.
Der nachfolgende Part kann größtenteils übersprungen werden. Statt rechts abzubiegen, hüpft geradeaus über die Plattformen und lauft zum Strike-Boss weiter.
Ihr könnt den Boss (Fanatiker) nicht sofort umhauen. Fokussiert ihn jedes Mal, sobald er verwundbar ist. Wenn er immun wird, verschwendet keine Munition mehr.
Euer Hauptaugenmerk in diesem Kampf ist nicht Boss-Schaden, sondern Add-Kontrolle. Erledigt die Horden schnellstmöglich (Pfeil, Dämmerklinge oder Hammer) um den Boss wieder verwundbar zu machen.
Mit diesen Tipps schafft ihr die Dämmerung in guten 6-7 Minuten. Ihr könnt euch in diesem Video von Jarv den Strike-Run in Action ansehen.
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Heißt es für euch Mindbenders farmen oder lässt euch die Schrotflinte kalt? Haltet ihr schon euren God-Roll der Schrotflinte in den Händen? Sagt es uns in den Kommentaren.