2020 hat eben erst begonnen und es stehen für die kommenden Monate neue interessante Spiele an, bei denen ihr kooperativ jede Menge Spaß haben könnt. Wir stellen euch die 10 spannendsten Koop-Spiele des Jahres vor, die 2020 ihr Release haben sollen.
Welche Koop-Spiele sind in der Liste? Diese Liste umfasst Spiele, die bereits angekündigt wurden und welche im Verlauf von 2020 erscheinen sollen. Bei diesen Titel könnt ihr kooperativ mit Freunden jede Menge Spaß haben. Es handelt sich nicht um MMOs und auch nicht um kompetitive Spiele. Die Kooperation, das gemeinsame Spiele mit Freunden, steht im Vordergrund.
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Animal Crossing: New Horizons
Release: 20. März 2020 Genre: Simulation Plattform: Nintendo Switch Geschäftsmodell: Buy2Play Spielerzahl: 1-8 Spieler Website: Website von Animal Crossing: New Horizons
Was ist Animal Crossing: New Horizons? Im neuesten Teil der Animal-Crossing-Reihe für die Nintendo Switch seid ihr reif für die Insel. Auf dem Eiland sammelt ihr Rohstoffe und craftet aus diesen alles, was ihr für das Überleben braucht. So lebt ihr ein ruhiges, beschauliches Leben.
Es ist möglich, Mitspieler (lokal bis zu drei, online bis zu sieben) auf eure Insel einzuladen und gemeinsam Ressourcen zu sammeln, Rezepte zuzubereiten, Party zu machen und die Gegend zu erkunden.
Für wen eignet sich das Spiel? Animal Crossing: New Horizons ist ein Spiel, das sich vor allem an jüngere Spieler richtet. Doch im Grunde kann jeder Spaß haben, wenn man es liebt, sich etwas in bunter Grafik aufzubauen, Rohstoffe zu sammeln, Items zu craften und generell mal ein wenig dem tristen Alltag zu entfliehen.
https://youtu.be/foOCP58yQ30
Dying Light 2
Release: Vorraussichtlich 2020 Genre: Survival-Action Plattform: PC, PS4, Xbox One Geschäftsmodell: Buy2Play Spielerzahl: 1-4 Spieler Website: Website von Dying Light 2
Was ist Dying Light 2? Ein Zombie-Virus hat fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. 16 Jahre später haben sich die Überlebenden in den Ruinen zusammengerottet. Ihr gehört dazu und könnt mit euren Entscheidungen und Taten während Missionen dazu beitragen, dass sich die Zuflucht zum Guten oder zum Bösen entwickelt.
Ihr erkundet im Survival-Spiel eine große, offene Spielwelt, in der ihr es nicht nur mit Zombies, sondern auch mit Banditen zu tun bekommt. Parcours-Elemente sind wichtig, da ihr ungewöhnliche Wege finden müsst, um eure Ziele in der Stadt zu erreichen. Die gesamte Kampagne erlebt ihr dabei sogar mit bis zu drei Freunden.
Für wen eignet sich Dying Light 2? Zombies sind dank The Walking Dead nach wie vor angesagt, daher kann jeder Fan der faulenden Untoten Dying Light 2 im Auge behalten. Hinzu kommen das Erkunden der Spielwelt auf eine ungewöhnliche Art – dank der Parcours-Elemente.
Eigentlich sollte Dying Light 2 im Frühling 2020 erscheinen – inzwischen wurde es auf unbestimmte Zeit aufschieben. Aber es könnte durchaus noch 2020 seinen Release haben.
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Einer der aktuell beliebtesten Shooter, Escape from Tarkov, kämpft mit Matching-Problemen. Ein Entwickler meldet sich nun dazu und verrät, dass er den aktuellen Wachstum nicht mag.
Das sind die aktuellen Probleme: Der Hype rund um Escape from Tarkov kam ziemlich aus dem Nichts und hat auch die Entwickler überrascht. Nun wollen tausende Spieler zocken, doch oftmals reichen dafür die Server nicht ganz aus. Die Folge ist lange Wartezeiten bei der Matchsuche.
Dazu äußern sich nun die Entwickler und versprechen, dass sie rund um die Uhr an diesem Problem arbeiten und weltweit neue Server bereitstellen, damit das Matchmaking schneller wird.
Großer Erfolg bereitet Probleme
Das sagt der Entwickler: Auf reddit meldet sich Nik Buyanov, Studio Head und COO von Battlestate Games, zu den Problemen und meint: “Das Spiel gewinnt wirklich schnell an Popularität, und ich (persönlich) mag nicht, dass es so schnell geht, denn die Spielstabilität, die Serververfügbarkeit und so weiter fordern deshalb viel Aufmerksamkeit.”
Der Entwickler sieht also sicher nicht den Erfolg als problematisch, doch die viele Aufmerksamkeit bringt seine Nachteile mit sich. Sie stellen zwar regelmäßig neue Server bereit, doch es kommen dann wieder neue Spieler hinzu. Es kostet einfach Zeit, die Server bereitszustellen. So verrät Buyanov, dass das Team rund um die Uhr arbeite und selbst an Wochenenden keine Pause gemacht werde.
Das seien eben die Spielregeln und er verstehe sie. Die Entwickler wehren sich also nicht gegen die viele Arbeitszeit.
Wie geht es weiter mit den Servern? Dort verspricht Buyanov, dass sie täglich neue Server hinzufügen und weiter daran arbeiten die Stabilität zu gewährleisten.
Er sagt aber auch, dass ab und an mal ein Server ausfallen kann und es sich hierbei um einen reinen Stresstest handele.
Am Ende gibt der Entwickler noch den Tipp, dass man den in Stoßzeiten keine besonderen Server auswählen sollte, sondern stattdessen auf “auto” stellt. Dies könnte schon einige Probleme vorbeugen.
Wie sehen die Spieler die Probleme? Die Stimmung in der Community ist gut. Man wisse zwar von den Matching-Problemen, doch habe kein großes Problem damit. Die Kommentare unter dem reddit-Post sind fast durchweg positiv.
Viele Spieler zeigen sich einsichtig und sagen, dass sie total zufrieden damit sind, solange die Entwickler die Probleme kommunizieren. Zudem zeigt man sich verständnisvoll für die viele Arbeit und ist den Entwicklern sichtlich dankbar.
Es gibt zwar Probleme in Escape from Tarkov, doch Spieler zeigen sich verständnisvoll
Wovon kommt der große Erfolg? Escape from Tarkov füllt aktuell eine Lücke auf dem Spielemarkt, was ihm den großen Erfolg verschafft hat. Es setzt auf Hardcore-Elemente, welches beispielsweise Spiele wie Fortnite oder Apex Legends nicht nutzen. Zudem ist es taktischer und setzt sich damit auch von Modern Warfare ab.
Ein großer Teil des Erfolgs kommt aber auch von dem Update aus dem vergangenen Oktober. Dort hat Escape from Tarkov riesige Sprünge beim Gameplay gemacht und ordentlich für Aufmerksamkeit gesorgt.
„Verdorbene“ Items sollten das Titanforging in World of Warcraft ersetzen. Allerdings sorgen diese Items eher für doppelten Frust als für Freude.
In Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft haben die Entwickler sich dazu entschieden, das System des Titanforgings vorerst auf Eis zu legen. Gegenstände können also nicht mehr zufälligerweise ein erhöhtes Itemlevel haben und somit deutlich stärker als gewöhnlich sein.
Was macht Verderbnis? Verderbnis ist quasi der Preis dafür, den ein Charakter zahlen muss, wenn er besonders mächtige Effekte auf seinen Gegenständen hat.
Je mehr Verderbnis ein Charakter anhäuft, desto stärker sind die negativen Effekte, die auf ihn wirken. Ein Charakter mit wenig Verderbnis wird etwa manchmal im Kampf ein wenig verlangsamt. Wer hingegen viel Verderbnis hat, der wird sogar von zusätzlichen Feinden angegriffen und stirbt relativ schnell.
Das ist das Problem mit verdorbenen Gegenständen: Verdorbene Gegenstände sind quasi der neue „Wow“-Effekt beim Plündern. Man soll sich freuen, dass ein Item verdorben und mit besonderen Boni ausgestattet wurde. Das gelingt zu Beginn auch recht gut. Doch sobald ein Spieler mehrere verdorbene Items trägt, führt das System zu einem neuen Dilemma.
Verdorbene
Gegenstände können Spieler in Gruppen (besonders in Raids) zu
Handlungen zwingen, die sie später bereuen. Ein Beispiel:
Ein
Spieler trägt aktuell einen Gürtel mit Itemlevel 410. Er hat
bereits das aktuell akzeptable Maximum an Verderbnis auf seiner
Ausrüstung, sodass weitere Gegenstände mit Verderbnis nicht mehr
angelegt werden können, ohne massive Nachteile zu erhalten.
Im
Dungeon droppt nun ein Gürtel mit Itemlevel 440 und dazu einem hohen
Wert an Verderbnis. Als Ausgleich für die Verderbnis gibt es aber
einen extrem mächtigen Skill durch diese Verderbtheit, der einen
deutlichen Schadensboost gibt.
Nun steht dieser Spieler vor einem Dilemma: Lässt er die Verderbnis und damit auch die positiven Effekte bei MUTTER läutern, damit er den Gürtel direkt tragen kann und nützlicher für seine Gruppe ist? Zieht er den Gürtel trotz der hohen Verderbnis an und riskiert, durch die starke Verderbnis zu sterben? Oder hebt er den Gürtel für später auf, wenn er vielleicht eine stärkere Resistenz gegen die Verderbnis hat und davon nicht mehr beeinflusst wird?
Hier gibt es keine richtige Lösung und egal was der Spieler tut – er wird sich vermutlich ärgern. Reinigt er den Gürtel, ist der Effekt verloren, der später vielleicht noch nützlich gewesen wäre. Trägt er den Gürtel nicht, geht ihm Charakter-Power verloren, die im aktuellen Content hilfreich wäre. Hebt er den Gürtel auf, ohne ihn zu läutern oder anzulegen, liegt er eine ganze Weile ungenutzt im Inventar herum.
Darum ist das für den Spieler kritisch: Obwohl die Verderbnis-Mechanik einen großen Teil der RNG-Kritik abmildert, erschafft sie neue Probleme. Anstatt sich über ein neues, mächtiges Item zu freuen, stehen Spieler vor einer Entscheidung, bei der es keine gute Lösung gibt. Egal was der Spieler auch anstellt, es fühlt sich am Ende unbefriedigend und nach der falschen Entscheidung an.
Was kann man dagegen tun? Einige Spieler haben bereits damit begonnen, sich für die meisten Item-Slots Zweitgegenstände zu suchen, die nicht verdorben sind. In dem Fall können sie einfach ein anderes verdorbenes Item ablegen, wenn sie ein besseres erhalten. Das sorgt allerdings für eine Überfüllung der Inventare – denn Taschenplatz ist ohnehin rar gesät.
Wenn der Gewinn von Ausrüstung in WoW mit Frust und nicht mit Freude verbunden ist, dann steuert das MMORPG auf ein ganz grundlegendes Problem zu. Oder wie seht ihr das?
Das Action-MMO Guardians of Ember erlebte erst vor knapp einem Jahr eine Wiederbelebung. Nun wird erneut der Stecker gezogen. Was ist da los?
Das ist die Geschichte hinter Guardians of Ember: Das Action-MMO erschien im September 2017. Doch schon kurze Zeit später kam es zu einem Skandal mit der Spieleplattform Steam.
Denn der damalige Publisher InselGames forderte seine Mitarbeiter auf, Reviews über die Spiele des Publishers zu verfassen. Das wertete man als “Review-Manipulation”. Darauf flogen alle Spiele dieses Publishers von Steam. Das war im Februar 2018
Nun wollte InselGames das Spiel abseits von Steam am Leben erhalten, doch die Spielerzahlen sanken rapide. Teilweise spielten nur 100-200 Leute gleichzeitig das MMO.
Was ist jetzt neu? Sieht so aus, als stünde nun leider der zweite Tod des MMOs bevor. Tweets des offiziellen Twitter-Accounts sowie E-Mails an die Spieler zeigen, dass bereits nächsten Monat, im Februar 2020, das vorzeitige Ende von Guardians of Ember ansteht – knapp ein Jahr nach dem Soft-Launch von Gameforge.
Dort schreibt das Team, dass der Vertrag zwischen Gameforge und Runewalker, den Entwicklern des Spiels, nicht fortgesetzt wird. Am 14. Februar 2020 würde man die Nutzungsverträge mit den Spielern kündigen.
Da es keine anderen Server für Guardians of Ember gibt, wird es auch keine Charaktertransfers geben. Der Zahlungsdienst wurde eingestellt, Währung kann noch bis zur Abschaltung des MMOs ausgegeben werden.
Was sagen die Spieler dazu? Auf Twitter gibt es kaum Reaktionen zum bevorstehenden zweiten Aus. Reddit hingegen zeigt mehr Stimmen dazu.
Spieler “GreatName” schreibt: “Es ist traurig, wenn das Herunterfahren des Spiels das Erste ist, was ich von einem MMO höre.”
“Ich kaufte das Spiel zum Launch, aber die Performance-Probleme machten es für mich unspielbar. Ich habs ein paar Monate später nochmal versucht und es war noch schlimmer”, schreibt sephsta
” […] Ich hab das Spiel eine Zeit lang genossen, aber ich glaube, dass es aufgrund von Leistungs-Problemen nicht wirklich beliebt wurde. Auf meinem halbwegs vernünftigen Laptop war es auf niedrigen Einstellungen nur grenzwertig spielbar […]”, schreibt phoenixrisinguptoday
Andere machen sich drüber lustig und schreiben, dass es wohl traurige News für die beiden Leute wären, die es noch spielen.
Wenn ihr Bock auf neue Hack-And-Slays habt, dann schaut doch mal hier rein:
Call of Duty: Modern Warfare kündigte viele Inhalte an und möchte so seine Spieler auch für längere Zeit bei Laune halten. Doch mittlerweile ist das letzte große Update mit neuem Content schon fast einen Monat her. Wann kommt nun das nächste Update?
Jedes Jahr, wenn es Richtung Weihnachtsgeschäft geht, erscheint ein neues Call of Duty. Aktuell spielen sich die Soldaten an einem Reboot der beliebten “Modern Warfare”-Reihe die Finger wund. Doch dort passiert in den letzten Wochen wenig Neues.
Zwar gab es bereits einige Ankündigungen von Verantwortlichen, dass ein Update auf dem Weg ist. Ein Blogpost von Activision, versprach sogar ein Update am 22. Januar. Doch der Post wurde wieder gelöscht.
Wann können wir also endlich mit dem nächsten größeren Update rechnen?
Was stand in dem Blogpost? Der Post gab uns einige Infos über den Ablauf dieser Woche bei Modern Warfare:
Doppel-XP endet am 21. Januar um 19 Uhr unserer Zeit
Neue Bundles der CDL-Teams im Shop
Aniyah Palace (Ground War) kommt am 22. Januar zurück
Ebenfalls am 22. Januar kommt die Armbrust ins Spiel
Um die Armbrust zur erhalten, müsst ihr ein paar Marksman-Missionen erledigen
Diese Woche war also geplant, eine neue Waffe einzuführen und eine Map zurückzubringen, die wohl aufgrund von Problemen beim Matchmaking (Aussage YouTuber JGOD im Video zum Update).
Screenshot vom Blogpost #1
Wieso wurde der wieder gelöscht? Darüber kann nur spekuliert werden. Eventuell gibt es Probleme mit der Armbrust oder auf der überarbeiteten Map “Aniyah Palace” läuft irgendwas nicht rund.
Gut möglich wäre auch, das der Post erst morgen kommen sollte und die Anweisung falsch weitergeben wurde. Der Hinweis auf das Ende des Doppel-XP-Events heute (21. Januar) spricht allerdings dagegen.
Screenshot vom Blogpost #2
Wie geht es jetzt weiter? Es besteht weiter die Chance, dass morgen ein Update kommt. Das ist aber keinesfalls sicher.
Am Wochenende soll jedoch die CDL starten. Eine Pro-Liga mit hauptsächlich US-Teams, die regelmäßig gegeneinander antreten. Einige Pros werden langsam ungeduldig, da bestimmte Probleme noch vor dem Start der Liga ausgeräumt werden sollten, wie zum Beispiel der Slide-Cancel.
Rhys Price, einer der Spieler “London Royal Ravens”, bekam wohl gesagt, dass er mit einem Patch des Slide-Cancels am 22. Januar rechnen kann. Ob das jetzt noch aktuell ist, wissen wir nicht. Neben dem Cancel-Move sollten noch einige andere Probleme behoben werden, wie der Aufreger “Spieler-Kollision” oder tödliche Büsche.
Modern Warfare liegt offenbar im Zeitplan zurück
Was wurde bisher alles verschoben? Nach Aussage eines Entwicklers auf Twitter, sollte schon in der letzten Woche ein größeres Update kommen.
Doch statt eines größeren Updates wurde die Season 1 verlängert und damit wahrscheinlich der gesamte Zeitplan des Teams nach hinten verschoben.
Gibts einen Ausgleich? Modern Warfare zeigt sich bei der Verlängerung der Season aber ziemlich spendabel. In der gesamten Zeit vom 4. bis zum 11. Februar sollen 3 XP-Modifikatoren laufen:
Doppelte XP
Doppelte Waffen-XP
Doppelte Battle-Pass-XP
So kriegen alle Spieler noch einmal die Chance, den Rest des Battle Pass vollzuleveln. Wer das schon geschafft hat, kann eine weitere Waffe aus dem großen Arsenal von MW hochziehen, vielleicht sogar die Armbrust.
Was meint ihr, warum wurde der Post gelöscht? Wird das Update weiter verschoben oder kriegen wir die Armbrust diese Woche noch zu sehen?
Das MMORPG Black Desert Online hat eine offizielle Roadmap für die erste Hälfte von 2020 veröffentlicht. Enthalten sind einige Klassenerweiterungen, sowie neue Gebiete und ein Musik-Feature.
Welche Neuerungen sind geplant? Für die ersten sechs Monate planen die Entwickler einige Updates für Black Desert. Die meisten davon drehen sich um die verschiedenen Klassen im Spiel:
Die Klasse Shai bekommt ebenfalls eine Erweiterung, bei der ihr Lieder komponieren und spielen könnt.
In einem Content-Update für das 1. Quartal soll es dann in die Heimat der Papus und Otter gehen.
Für das 2. Quartal ist bisher ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Kinder der Göttin Sliva im Gebiet Odilita geplant.
Gibt es sonst noch Content? Nach Aussage im Blogpost handelt es sich bei den oben aufgelisteten Inhalten um die, die garantiert im ersten Halbjahr 2020 in EU und NA erscheinen werden.
Am Ende der Roadmap ist jedoch eine Box mit einem Fragezeichen platziert. Es ist also gut möglich, dass weitere, noch unangekündigte Updates, ihren Weg ins Spiel finden werden.
Mögliche neue Inhalte wurden bereits in einer Roadmap für die koreanische Version präsentiert.
Welche Inhalte fehlen in der Liste? Ende 2019 gab es eine Konferenz in Korea, in der Pearl Abyss über die Entwicklung von Black Desert gesprochen hat. Dabei wurde eine Roadmap für die koreanische Version vorgestellt:
In dieser wurde das Odilita-Update bereits für Februar angekündigt. Wir bekommen es erst im 2. Quartal.
Ebenfalls für das Frühjahr wurden Thorn Castle, ein neues PvEvP-Schlachtfeld, und die Seasons für Neueinsteiger angekündigt. Von beidem ist in unserer Roadmap für die ersten 6 Monate nichts zu lesen.
Das ist etwas überraschend, wo doch das Ziel von Pearl Abyss eine globale Version von Black Desert war, die in allen Regionen Updates zur gleichen Zeit bringt.
Dies gelang sogar mit einigen neuen Inhalten 2019. Beim Release der Klasse Shai lag lediglich eine Woche zwischen Korea und uns. In diesem Jahr scheint es jedoch wieder größere Abstände zwischen den Versionen zu geben.
Screenshot zum neuen Inhalt der Papus und Otter
Wie reagieren die Spieler auf die Roadmap? Im reddit wird die Roadmap mit gemischten Gefühlen betrachtet. Viele Spieler freuen sich auf die Klassenerweiterungen und das Odilita-Update.
Die Papus und Otter hingegen stehen nicht so hoch im Kurs. Hier hätten sich viele lieber neuen PvP-Content und den schnellen Release von Thorn Castle gewünscht:
Guan_Dao: “Können wir den Papu-Content löschen und stattdessen echte PvP-Inhalte wie 1v1, 2v2, 3v3 oder einen neuen Modus bekommen?”
Sadduckissad: “Ich wünsche mir, dass BDO endlich PvP für wenige Spieler bekommt, wie 2v2 oder 3v3. Das Spiel lagt zu sehr in Massenschlachten.”
Die Spieler spekulieren aufgrund der Roadmap zudem darüber, dass sowohl Shai als auch der Archer anscheinend keine Succession-Skills bekommen werden. Das liegt wohl daran, dass sie von Grund auf anders designt waren.
Die Gardia hingegen bekommt ihr Update bereits sehr früh, noch im ersten Quartal 2020. Das wiederum freut einige Spieler.
Wir haben für euch zum Start des neuen Jahres 9 Dinge herausgesucht, die ihr euch in Black Desert vornehmen könnt:
So wie es aussieht war der lange Weg über das Mammut-Rätsel nur für die Pioniere unter den Hütern gedacht. Bungie hat nun verkündet, dass man bei Destiny 2 die Quest für die neue exotische Waffe Bastion schon bald einfacher erhält.
Bastion, ein exotisches Fusionsgewehr für den Primärslot.
Was genau soll sich ändern? So wie es aussieht, ebnete das gewaltige Unterfangen und die Pionierarbeit zahlreichen Hüter den Weg für den regulären Quest-Ablauf.
Denn wie Bungie nun auf Twitter verkündet hat, wird es die Bastion-Quest nach dem Weekly Reset vom 21. Januar für alle Besitzer des Season Pass direkt von Saint-14 im Turm geben – Dank der harten Arbeit zahlreichen Community-Mitglieder.
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Kurzum: Offenbar müsst ihr nichts von dem, was bisher als Vorarbeit geleistet wurde oder für das Erhalten der Bastion-Quest zwingend nötig war, ab heute Abend noch tun. So wie es aussieht, könnt ihr euch die Quest gemütlich direkt beim 14. Heiligen abholen.
Wie ist das bisher mit der Quest? Wer das neue Waffen-Exotic aktuell haben will, muss sich zwar auch nicht durch das gesamte Rätsel quälen, doch um das langwierige Ablaufen eines Symbol-Codes kommt man im Moment trotzdem nicht drum herum.
Diese Symbol-Kombination muss man aktuell zwingend ablaufen
Das Nervige dabei: Ein Fehler, um man muss die gesamt Sequenz erneut laufen – das passiert leicht, kostet einiges an Zeit und Nerven. Zudem buggt bei so manch einem Hüter die Quest nach dem Ablaufen des Codes und lässt sich beispielsweise nicht abholen, starten oder absolvieren.
Auch das sollte sich dann ab heute Abend hoffentlich ändern.
Was haltet ihr davon, dass der Weg zur Bastion nun einfacher wird? Übrigens, heute Abend startet das Januar-Eisenbanner. Auch dort gibt es eine Änderung:
Der Patch 8.3.5 von World of Warcraft wird nicht erscheinen. Dabei gab es Hinweise, dass er durchaus geplant war.
Inzwischen ist es von Ion Hazzikostas in einem Interview bestätigt worden. Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist der Abschluss von Battle for Azeroth und stellt damit offiziell das Ende der WoW-Erweiterung dar. Einen weiteren Patch wird es aller Voraussicht nach nicht geben.
Doch das stellt World of Warcraft vor mehrere Probleme. Denn es offenbart eine recht spontane Änderung in den Plänen und erschafft zugleich die bedrohliche Situation, dass Spieler nun ein halbes Jahr mit Content auskommen müssen, der recht schnell ausgelutscht ist.
Welche Probleme gibt es? World of Warcraft steuert gerade auf eine kleine Krise zu oder befindet sich bereits in dieser. Die folgenden Probleme plagen das Spiel aktuell oder werden zumindest stark vermutet:
Dem WoW-Team fehlt es offenbar an Q&A-Mitgliedern, was die vielen Fehler erklären könnte
Das WoW-Team steht unter Zeitdruck mit Shadowlands, weshalb Patch 8.3.5 gestrichen wurde
Was ist mit Patch 8.3.5 geschehen? Zwar muss man sagen, dass Blizzard den Patch 8.3.5 niemals offiziell angekündigt hat, doch gab es bereits einige Hinweise darauf, dass er sich bereits in Planung befand. So gab es in den Spieldateien bereits Dateivermerke mit dem Zusatz „835“, die etwa Voice-Lines von Furorion und Anduin abspielen sollten.
Hazzkostas bestätige nun in einem Interview mit Millenium, dass es einen Patch 8.3.5 nicht geben werde, wodurch klar ist: Die Inhalte, die wir jetzt haben, müssen bis zum Release von Shadowlands reichen. Da Shadowlands aber noch nicht einmal im Beta-Stadium angelangt ist, dürfte das noch gut und gerne ein halbes Jahr dauern.
Welche Fehler gab es in Patch 8.3? Für viele Spieler war der Release von Patch 8.3 ein großes Ärgernis, denn sie begegneten kleineren und größeren Bugs. Manche davon sind nicht so dramatisch, andere werfen den Fortschritt der Spieler um Tage oder Wochen zurück.
Manche Spieler erhielten für ihre Verstörenden Visionen keine Beute oder ihr Run wurde abgebrochen, weil die Server in die Knie gingen.
Der Kriegsmodus ist aktuell überhaupt nicht nützlich, denn der Bonus auf die Daily-Quests wurde kurzerhand abgeschaltet.
Viele Events funktionieren nicht und einige Gegenstände haben eine viel zu lange Respawn-Dauer.
Einige der neuen Verderbnis-Eigenschaften sind so mächtig, dass sie die DPS von Charakteren verdreifachen konnten.
Bugs überall.
Was stimmt am aktuellen Content nicht? Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist zwar erst seit knapp einer Woche veröffentlicht, doch schon jetzt wird deutlich, dass die Inhalte einen großen Teil der Spielerschaft nicht langfristig bei der Stange halten werden.
Das liegt vor allem daran, dass Patch 8.3 vergleichsweise wenig Neues bringt. Zwar wurden zwei alte Gebiete überarbeitet und mit neuen Invasionen versehen, doch ähneln sich diese alle recht stark.
Nach zwei Wochen haben die Spieler hier alles gesehen und werden wohl nur noch den Pflichtteil erfüllen, um ihre Verstörenden Visionen zu erleben und ihren legendären Umhang aufzuwerten. Zusammengefasst ist das pro Woche eine Spielzeit von 2 bis 4 Stunden – etwas mau für einen Patch, der auch Solo-Spieler bis Shadowlands zufriedenstellen soll.
Was glaubt ihr, wie wird sich World of Warcraft in den nächsten Monaten entwickeln? Werden die Spielerzahlen bis zum Release von Shadowlands drastisch abnehmen? Oder kann Patch 8.3 die Spieler doch lange begeistern?
ByteDance, die Firma hinter der Erfolgs-App TikTok und des chinesischen Pendants Douyin, will nun in den MMO-Markt einsteigen. Nach einer Zusammenarbeit mit Fortnite plant das Unternehmen eigene Spiele. Offenbar will ByteDance damit den Konkurrenten Tencent angreifen.
Was plant TikTok? Laut einem Bericht der South China Morning Post plant ByteDance nun „Massively Multiplayer Online Games“ mit Elementen aus chinesischer Fantasy.
Ehemalige Angestellte von Perfect World wirken mit – Könnte das eine geplante Richtung sein?
Details darüber,
was für Spiele es werden sollen, gibt es noch nicht. Es soll sich
aber um „non-casual games“ handeln, die sowohl in China als auch
Übersee, also in Europa oder Amerika, Fuß fassen sollen.
TikTok macht nun
MMOs – Warum?
Das steckt dahinter: Mit der Initiative will ByteDance nun Fuß in der Games-Branche fassen, ähnlich wie aktuell auch Amazon mit New World. Anders als Amazon musste sich ByteDance aber aus Werbung in den Apps finanzieren.
Ziel ist offenbar, die Vormachtstellung von Tencent anzugreifen. Das ist ein riesiger chinesischer Internetkonzern und eines der „wertvollsten Unternehmen weltweit“ (via Wikipedia).
ByteDance und Tencent stehen schon seit einer Weile in Konkurrenz. 2018 kam es sogar zu einem Rechtsstreit (via SCMP).
ByteDance hat sich
früher schon einmal im Gaming-Sektor versucht, mit dem
Casual-Mobile-Game „Music Jumping Ball“. Das wurde aber über
Douyin veröffentlicht und hat so im Westen keine Erfolge verzeichnen
können. Die kommenden Spiele sollen das wohl ändern.
Der riesige Erfolg von TikTok
Was ist TikTok überhaupt? TikTok ist eine App, in der Nutzer kurze Videoclips von sich erstellen und diese direkt teilen können. Das Besondere ist, dass sie auf andere Clips mit eigenen reagieren und direkt “Reaction-TikToks” erstellen können, was zu teilweise langen Verkettungen und Reaktionen führt.
Wie geht es TikTok im Moment? Die App TikTok erfreut sich nun seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Laut Google Trends gab es im September 2019 plötzlich einen Boom in Deutschland, was das Suchinteresse anging. Grund war die Verschmelzung von TikTok mit der Teenie-App Musical.ly.
Nach Abflachen der Spitze hat sich TikTok immer stärker als interessant für die (vor allem jungen) Nutzer herausgestellt und wurde immer beliebter. Ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Die „Generation TikTok“ erobert seitdem auch Twitch.
Im vergangenen Jahr konnte TikTok sogar mehr aktive Nutzer anhäufen als Twitch. Laut FutureBiz nutzten bis Ende 2019 über 5,5 Millionen Deutsche aktiv TikTok. Bei Twitch sind es lediglich 3,2 Millionen (via Statista).
Die Zahlen für den weltweiten Vergleich sind sogar noch größer. Die Website BasicThinking führt dabei an, dass weltweit mittlerweile über 800 Millionen Menschen TikTok nutzen. Allerdings stehen Instagram (eine Millairde Nutzer) und YouTube (1,9 Milliarden Nutzer) noch vor TikTok.
Laut dem Newsportal von Oberlo, einer App zur Unterstützung vom Kauf von Waren unter anderem aus China, hatte TikTok Ende 2019 außerdem bereits 1,5 Milliarden Downloads und ist die am meisten heruntergeladene App aus dem Apple App Store.
Zuletzt hat TikTok eine Zusammenarbeit mit Fortnite geplant. Hier sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, einen eigenen Tanz ins Spiel zu bringen, wenn sie ihn zuvor auf TikTok mit entsprechendem Hashtag hochgeladen haben:
PokéStops einreichen kann in Pokémon GO zu einer echten Kunst werden. Es gibt aber einige Dinge, die ihr einreichen könnt und welche fast immer zu PokéStops werden.
Damit ihr aber nicht nutzlos eure Einreichungen verschwendet, zeigen wir euch hier 9 Dinge, die fast immer zu PokéStops werden.
Mit diesen Dingen habt ihr gute Chancen auf PokéStops
Spielplätze: Fast totsicher sind Einreichungen von Spielplätzen. Wenn es nicht gerade das Klettergerüst im eigenen Garten ist, dann werden Spielplätze fast immer durchgewunken.
Besonders gut ist es, wenn die Spielplätze auch bei Google Maps eingezeichnet sind. Wenn dann noch das Bild stimmt, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.
Ein Tipp von uns: Wenn ihr bei Google Maps “Spielplatz” eingebt, dann werden euch solche Orte in der Nähe gezeigt. Die könnt ihr dann alle ablaufen und einreichen. Manche Spielplätze können sich nämlich ziemlich gut verstecken.
Kirchen: Fast genauso sicher wie Spielplätze, sind Kirchen. Dazu zählen auch Gemeidehäuser oder irgendwelche Gebäude, die in Verbindung mit Religionen stehen.
Achtet darauf, dass ihr den richtigen Namen der Kirche nutzt. Oftmals sind andere Kirchen der selben Religion in der Nähe und der Stop wird dann manchmal als Duplikat erkannt.
Gedenkorte: Fast jeder Ort hat eine Plakette, die an irgendetwas erinnert. Sei es gefallene Soldaten im Weltkrieg oder ein Gedenkstein an einen Ehrenbürger der Stadt. Solche Plaketten oder Steine eignen sich ideal für PokéStops.
Eure Chancen auf einen Stop steigen, wenn ihr noch genaue Jahreszahlen nennt oder die Geschichte hinter dem Gedenkort erklärt. Das wertet euren Vorschlag enorm auf.
Stadtkarten: Wer sich in der Stadt nicht auskennt, der nutzt gerne öffentliche Stadtpläne. Die hängen an großen Tafeln und zeigen die Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Solche Karten eignen sich auch ideal für PokéStops. Am Ende ist ein solcher Ort wichtig für die Stadt und deshalb auch ein interessanter Ort in Niantics Spielen. Solche Karten findet ihr oftmals an Bahnhöfen oder zentralen Punkten in der Stadt.
Vereine: Egal, ob Sport oder Kultur, Vereine sind ideale Orte für PokéStops. Fast jeder Verein hat auch eine Tafel oder ein Logo an der Häuserwand hängen.
Fotografiert dieses Logo, erklärt kurz den Verein und ihr habt einen perfekten PokéStop.
Neben Fußballvereinen funktionieren auch kulturelle Vereine wunderbar. Informiert euch in eurer Stadt, wo es solche Vereine gibt und schon habt ihr ein paar PokéStops mehr in der Stadt.
Stolpersteine: Es lohnt sich auch, wenn ihr nicht nur nach oben guckt, um neue PokéStops zu entdecken. Kleine Stolpersteine auf dem Boden sind ideale PokéStops und werden fast immer bestätigt.
Auf den Stolpersteinen stehen Familiennamen und sie sind oftmals nur beim zweiten Blick zu finden. Oftmals findet ihr solche Steine in der Innenstadt und bei Kopfsteinpflaster.
Wichtig ist, dass ihr den Namen auf dem Stolperstein in den Titel einfügt. So können Bewerter die Steine am Ende auseinander halten.
Bunte Garagen oder Stromkästen: Teilweise befinden sich richtige Kunstwerke auf örtlichen Stromkästen oder Garagen. Diese sind perfekt für PokéStops.
Seit allerdings beim Vorschlag realistisch. Nur weil irgendjemand mal seinen Namen auf den Stromkasten gesprüht hat, ist das noch lange nicht ein Kunstwerk. Hier werden wirklich nur die Vorschläge bestätigt, die tatsächlich auch einzigartig sind.
Graffiti: Genau wie bei Garagen oder auch Stromkästen gilt es auch bei Graffiti: Schöne Graffiti werden gerne mal zu einem PokéStop.
Sucht also Orte unter Brücken oder an großen Häuserwänden, die mit schönen Graffiti besprüht wurden. Hier habt ihr gute Chancen auf einen neuen PokéStop.
Jahreszahlen: Schaut euch alte Häuser ganz genau an. Oftmals haben sie irgendwo eine Jahreszahl stehen, wo der Baubeginn war. Wenn das jetzt nicht gerade vor 10 Jahren war, dann habt ihr hier gute Chancen auf einen neuen PokéStop.
Meine Einreichung wird nicht zum PokéStop – Was tun? Das könnte viele Gründe haben. Zum einen könnte in der Zelle von eurer Einreichung schon ein anderer PokéStop liegen. Pro Zelle, die in etwa so groß wie 4 Einfamilienhäuser ist, wird immer nur ein Vorschlag zu einem PokéStop. Der Stop wird bei Niantic Wayfarer zwar bestätigt, doch kommt nichts ins Spiel.
Euer Stop kann aber auch abgelehnt werden, wenn ihr ein schlechtes Bild geschossen habt oder die Beschreibung nicht korrekt ist. Achtet darauf also besonders bei eurer Einreichung.
Wie ihr aus PokéStops Arenen werden lasst, erfahrt ihr hier:
Für Guild Wars 2 läuft es in den letzten Monaten nicht überragend. Immer wieder kommt es zu Kontroversen, so auch in der vergangenen Woche. Diesmal jedoch haben sich einige Spieler verrannt. Trotzdem zeigt sich, dass viele um das MMORPG besorgt sind.
Was ist passiert? Am Freitag, den 17. Januar, eröffnete ein Spieler einen reddit-Thread zu Lead Designerin Jennifer Scheurle. Darin teilte er mit, dass sie auf Twitter in der Biografie nur noch den Hinweis “Lead Designer bei ArenaNet” stehen hatte, nicht jedoch Lead Designer von GW2.
Daraufhin begann eine Diskussion darüber, dass schon wieder Entwickler für ein neues Projekt, vermutlich ein Spiel für Konsolen, abgezogen werden. Bei den Entlassungen im Februar wurde bekannt, dass viele Mitarbeiter von ArenaNet an anderen Projekten und nicht mehr an Guild Wars 2 gearbeitet hatten.
Viele Fans hatten die Hoffnung, dass ArenaNet den Fokus zurück auf das MMORPG legen würde. Durch den Weggang vom Präsidenten Mike O’Brien im Oktober und nun durch den Wechsel der Lead Designerin sahen sie diese Hoffnungen jetzt als zerstört an. Doch das erwies sich als falsch.
Die Rüstungen und Waffen der kommenden Episode
Was war daran falsch? Jennifer Scheurle reagierte auf den Thread mit einem Tweet. Darin bestätigte sie zwar, dass sie nicht an Guild Wars 2 als Lead Designerin arbeitet, was aber auch daran liegt, dass sie nie an dem MMORPG gearbeitet hat:
Ich sah diesen Reddit-Thread auftauchen, in dem es darum geht, dass ich GW2 als Lead Designer verlassen habe, und ich möchte klarstellen, dass dies ungenaue Informationen sind, da ich nie ein Designer bei GW2 war.
Sie zeigt damit, dass viele Spieler überhaupt keine Ahnung von den Rollenverteilungen und den Ereignissen hinter den Kulissen haben. Zudem zeigt es, dass die Ängste rund um Guild Wars 2 inzwischen immer kuriosere Formen annehmen.
Wovor haben die Spieler Angst? Immer wieder gibt es Threads und Diskussionen, in denen der Untergang von Guild Wars 2 prophezeit wird. Dafür braucht es nicht mal einen realen Grund, wie die Aktion mit Jennifer Scheurle zeigt.
Aber auch für den alltäglichen Ablauf wird das Spiel inzwischen stark kritisiert:
Der Shop ist ein Diskussionsthema, weil ein großer Fokus darauf liegen soll. Die Shop-Updates gibt es an jedem Dienstag aber schon seit mehr als 7 Jahren.
Spieler befürchten einen Maintenance-Mode, obwohl die Entwickler Inhalte für jeden Monat des Jahres angekündigt haben. Die letzten drei Content-Patches hatten 10 und 11 Wochen Abstand zueinander, weniger als in den Jahren zuvor. Dazwischen fanden zudem Events zu Halloween, Weihnachten und das Mondneujahr statt.
Viele dieser Punkte schüren Ängste, die es so gar nicht geben muss. Trotzdem erreichen diese auch viele Nicht-GW2-Spieler, die sich wiederum davon abschrecken lassen.
Auch in puncto Kommunikation ist es um die Entwickler sehr still geworden. Das ist besonders für Fans von Instanzen schwierig, denn aktuell sind keine neue Fraktale oder Raids in Sicht.
Lediglich im PvP gibt es mit Ben P. und CmC zwei Entwickler, die die Spieler immer wieder über Fortschritte informieren, auch wenn sie noch so klein sind. Leider dauert es sehr lange, bis es diese Neuerungen tatsächlich ins Spiel schaffen.
Wie sieht die Zukunft von Guild Wars 2 aus? Guild Wars 2 hält sich seit mehr als 7 Jahren auf dem Markt und liefert immer noch gute Quartalszahlen ab. Es ist der einzige Titel von ArenaNet und damit auch die einzige Einnahmequelle.
Langfristig müssen neue Spiele folgen, damit die Entwickler sich über Wasser halten können. Darum ist es logisch, das an anderen Titeln gearbeitet wird und das Guild Wars 2 nicht mehr alleine im Portfolio der Firma stehen wird.
Aber das bedeutet nicht gleichzeitig die Einstellung von GW2.
Das MMORPG hat mit seinen Features wie dem Aufheben von Level-Barrieren und dem Loot für alle positiven Einfluss auf das komplette Genre genommen. Noch immer zählt es zu den MMORPGs mit dem größten Interesse in Deutschland. Noch immer ist die Community im Spiel sehr aktiv und hilfsbereit.
Was Guild Wars 2 in meinen Augen aktuell fehlt, ist einfach frischer Wind. Die Updates sind immer identisch aufgebaut und das seit bald 4 Jahren. Das langweilt die Veteranen.
Da liegt es jetzt an den Entwicklern gegen den Trend zu steuern und die Spieler zu überraschen. Das ist durchaus noch möglich, wenn der Wunsch dafür da ist. Guild Wars 2 wird sicherlich nie mehr das größte MMORPG überhaupt. Aber es kann noch über viele Jahre erfolgreich weitergehen.
Beweist in diesem Quiz, ob ihr Destiny 2 wie eure Westentasche kennt. Könnt ihr die von uns gewählten Orte erraten?
Wir haben ein weiteres Destiny-Quiz für euch vorbereitet. Diesmal gilt es nicht mit seinem Wissen über Waffen zu protzen. Vielmehr müsst ihr zeigen, dass ihr schon viel im Destiny-Universum herumgekommen seid.
Die Hüter sind sich darüber einig, dass die Welt von Destiny einfach wunderschön aussieht. So sah das auch MeinMMO-Leser “Millerntorian”. Sein Kommentar unter unserem Artikel zur Natur-Doku von Destiny, inspirierte uns zu diesem Quiz.
So funktioniert das Quiz: Wir haben die unterschiedlichen Planeten und Locations von Destiny 2 bereist und dabei schicke Urlaubsfotos geschossen. Euch wird jeweils ein Foto präsentiert und ihr müsst den genauen Gebietsnamen der Location nennen.
Wir haben uns bei diesem Quiz für die Deutschen Namen entschieden. Gesucht wird die Ortsbezeichnung, die ihr seht wenn:
Ihr das Gebiet wechselt
Den Geist aufruft
Einen Blick auf die Map werft
Es gilt also nicht den Planeten zu erraten, das wäre für euch wohl viel zu einfach. Wir haben bei der Antwort den Planeten aber trotzdem in Klammern mit angegeben. Ein kleines Beispiel für euch:
Wer versteckt sich noch Mal in diesem Kirchturm?
Na eine Idee? Habt ihr euch für eine Lösung entschieden, klickt ihr das Bild an. Postwendend erscheint die Lösung und ihr seht, ob euer kartografisches Wissen euch hold war.
Das war ja einfach! Das war ja auch nur ein Beispiel!
Welche 12 Gebiete hat unser Warlock besucht?
Jetzt heißt es: Möge das Rätseln beginnen. Wir wünschen viel Spaß!
Dieses Quiz ist geschlossen.
Ein kleiner Bonus für Veteranen
Zusätzlich zu unseren Locations aus Destiny 2, haben wir ein paar Bilder aus dem Vorgänger für euch. Wer kennt noch diese Orte aus Destiny 1?
Dieses Quiz ist geschlossen.
Wie gut habt ihr euch geschlagen – Braucht ihr in Destiny weder Karte noch Kompass oder war unser Quiz doch zu schwer? Sagt es uns in den Kommentaren.
Der Grind nach Rang 14 im PvP von World of Warcraft Classic fordert Opfer. Immer mehr Spieler zerbrechen an den krassen Anforderungen. Sie geben auf.
In World of Warcraft gibt es viele Ziele, die sich Spieler setzen können. Doch kaum ein Ziel ist so prestigeträchtig wie der Grind nach dem berühmt-berüchtigten Rang 14 im PvP-System von World of Warcraft.
Der Rang 14 gibt nicht nur Zugriff auf extrem starke Ausrüstung, sondern sorgt auch für Staunen der Mitspieler. Denn das Erreichen von Rang 14 ist eine Leistung, die von vielen nur als „irre“ beschrieben wird.
Doch genau an dem Grind zerbrechen nun viele Spieler und Twitch-Streamer, die der Aufgabe einfach nicht mehr gewachsen sind.
Was ist Rang 14? Rang 14 stellt in World of Warcraft Classic den höchstmöglichen Rang dar, den Spieler erreichen können. Dafür müssen sie jede Menge Zeit in PvP-Schlachten verbringen.
Ein Spieler mit dem Rang 14 hat Zugriff auf einige der besten Waffen und Ausrüstung des Spiels, die auf jeden Fall für Aufsehen sorgen. Rang 14 gilt darüber hinaus als der „härteste Grind, den World of Warcraft je hatte“ – das zu bewältigen ist also schon für sich genommen eine eigene Leistung.
Was wird da gefordert? Das Aufsteigen in den Rängen von WoW Classic ist mit extrem viel PvP verbunden. Den effektivste Weg stellen die Schlachtfelder dar: vor allem das Alteractal – auch wenn das gerade viele frustriert. Je nachdem, wie viel Ehre ein Charakter gesammelt hat, werden beim wöchentlichen Reset dann Punkte vergeben, die zum aktuellen Rang beitragen.
Diese
„Rangpunkte“ sind allerdings begrenzt, man kann also nur in einem
recht fest vorgegebenem Tempo die Ränge erklimmen. Um die
größtmögliche Anzahl von Punkten zu erhalten, muss man allerdings
zu den Top 0,3% der Spieler eines Realms gehören, was den Gewinn von
Ehre anbelangt.
Im
Schnitt dauert der Grind auf Rang 14 ungefähr 12 bis 14 Wochen, wenn
man sich dieser Aufgabe vollends verschreibt. Das bedeutet jeden Tag
einen Einsatz von 16-18 Stunden PvP in den Schlachtfeldern.
Das
Problem an der Sache: Die Ränge werden nicht nach festen Punkten
vergeben, die für alle Spieler identisch sind. Das Rang-System ist
auf jedem Realm ein wenig anders, denn Spieler müssen sich immer mit
ihren Mitspielern auf dem gleichen Realm messen. Wenn auf dem eigenen
Realm extrem viele engagierte PvP-Spieler sind, dann wird es
schwieriger und benötigt mehr Zeit, einen hohen Rang zu erreichen.
Hinzu
kommt, dass mit jeder Woche die Rangpunkte des Spielers langsam
verfallen. Wer also eine Pause einlegt, findet sich schon bald auf
einem schlechteren Rang wieder.
Gibt es keine Tricks? Ein weiterer Punkt ist, dass es keinerlei Abkürzung zum Rang 14 gibt. Man kann nirgendwo Zeit einsparen oder durch besonders clevere Tricks ein paar Rangpunkte mit weniger Aufwand erschleichen
. Es ist quasi unmöglich, Rang 14 in weniger als 12 Wochen zu erreichen. Allein der letzte Sprung von Rang 13 auf Rang 14 benötigt 3 Wochen, in denen man sich komplett dem PvP hingibt und quasi nach dem Aufstehen nichts anderes macht, als PvP-Schlachtfelder zu spielen.
Kann man nicht zwischendrin Pause machen? Ein weiteres Problem an dieser Sache ist, dass ein „normales Leben“ neben WoW Classic in dieser Zeit quasi nicht möglich ist. Wer sich auch nur einen Tag frei nehmen will, um irgendeinem anderen Hobby oder sozialen Verpflichtungen nachzugehen, der verschenkt womöglich die ganze Woche und wirft sich damit im Plan weit zurück.
Das
zehrt an den Nerven der Spieler. Denn so schön die Vorstellung auch
sein mag, ein paar Tage „nichts anderes zu tun als zu zocken“, so
erdrückend wird das doch, wenn man so einen Lebensstil für 3 Monate
aufrecht erhalten muss.
Darum ist es für Twitch-Streamer besonders schwer: Für Streamer ist die Belastung durch das Grinden von Rang 14 gleich auf mehreren Ebenen auslaugend. Zum einen ist es extrem monoton, den ganzen Tag 14-16 Stunden die gleichen Inhalte zu spielen. Das wird auch für die Zuschauer auf Dauer langweilig, weshalb das Interesse an den Streams sinkt. Da das zumeist die Einnahmequelle der Streamer ist, stellt das eine richtige Bedrohung dar.
Hinzu kommt, dass Streamer per Definition stark im Fokus der Mitspieler stehen und quasi immer beobachtet werden.
So etwa der Streamer Sodapoppin, der mit dem Grind aufgehört hat:
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Oder auch der Streamer Swifty, der einsieht, dass er “endlich mal wieder raus muss, um RL-Dinge zu machen”. Der Grind über Wochen nagt an den Nerven und er sieht auch sichtlich mitgenommen aus:
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Früher zu „Vanilla“-Zeiten von WoW war es durchaus üblich, dass Spieler ihre Account geteilt haben, um Rang 14 zu erreichen. Da durfte dann einfach mal der kleine Bruder oder ein guter Freund ein paar Stunden im Alteractal verbringen, damit der tatsächliche Spieler eine Pause hat.
Manch ein ehrgeiziger Spieler hat damit sogar eine 24-Stunden-Aktivität mit dem Account erschafft, um sich einen Platz ganz oben zu sichern.
Härter als gedacht: Zuletzt ist das Grinden von Rang 14 deutlich härter, als viele Spieler sich das vorgestellt haben. Im Gegensatz etwa zu Schlachtzügen, die sich als viel einfacher herausgestellt haben, als man sie in Erinnerung hatte, ist das Grinden von Rang 14 ein Zeitaufwand, für den man 3 Monate seines Lebens investieren muss.
Da
ist es wenig verwunderlich, dass immer mehr Spieler einknicken und
sich von diesem Ziel verabschieden, bevor sie gänzlich die Freude an
WoW verloren haben. Denn das kam früher auch häufig vor. Kein
Wunder: Wer 3 Monate lang jeden Tag 18 Stunden PvP gespielt hat, der
hat erst einmal die Schnauze voll.
Habt ihr auch Freunde, die sich an Rang 14 versuchen? Versucht ihr es gar selbst?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) wird mit der Erweiterung „Greymoor“ im Sommer 2020 eine neue Art von Gegenständen erhalten: Mythic Gear. Diese Items ähneln den Exotics in Spielen wie Destiny 2 oder The Division 2. Spieler können nur eines gleichzeitig tragen, sie gewähren aber besondere und einzigartige Boni. Zwei dieser Items sind bereits bekannt.
Die Jagd nach antiken Gegenständen scheint sich an Berufen wie „Archäologie“ aus World of Warcraft zu orientieren. Die Antiquitäten werden als neue Spiel-Erfahrung beworben, die nichts mit Questen und Kämpfen zu tun hat, sondern eher wie Housing eine neue Spielart in ESO darstellt.
Solche Antiquitäten soll es in den früheren, aktuellen und zukünftigen Zonen von ESO geben. Es heißt, Spieler sollten sich wie Indiana Jones fühlen, wenn sie auf die Jagd nach den antiken Schätzen gehen.
Spieler sollen sich wie Indiana Jones fühlen.
Spieler werden zwei Mini-Games absolvieren, die mit Skill-Linien kommen. Die Skill-Linien sollen Spielern dabei helfen, besser in den Mini-Games zu werden:
Beim Sycring (Ausschau halten) sucht man Hinweise auf den Ort, wo man Antiquities findet. Dieses Mini-Spiel soll einem „Colors & Shape“-Spiel (einem Form- und Farbenspiel) nachempfunden sein
Dann reist man zu dem Ort, an den einen das erste Mini-Spiel hinschickt
Hier beginnt man mit der Ausgrabung, die funktioniert ähnlich wie bei Minesweeper oder Schiffe versenken, heißt es
Dieses Gerät, das “Scrying Device”, soll beim Scrying eine große Rolle spielen.
Zu den Belohnungen der Ausgrabungen gehören dann:
Emotes
Kosmetische Gegenstände
Housing-Items
Eine Belagerungswaffe
ein Reittier
mythische Gegenstände
Die Belohnungen sollen allen offenstehen, man soll etwa auf die mythischen Items auch dann hinarbeiten können, wenn man nur ab und an eine Stunde in ESO investieren kann.
Was sind Mythische Gegenstände? Das sind besondere Items:
Sie kommen mit 160 CP
nur in goldener Ausführung
Spieler können nur eins dieser Items gleichzeitig tragen
sie geben besondere, einzigartige Boni
All das erklärte Creative Director Rich Lambert bei der Vorstellung von Schwarzes Herz von Skyrim am Donnerstag letzter Woche (via youtube, ab 42 Minuten).
Rich Lambert (rechts) erklärte das neue System.
Was sind Beispiel für mythische Items? Lambert nannte 2 Beispiel für solche mythischen Items:
ein Typ von Schmuck, das die Bewegungsgeschwindigkeit des Spielers im Kampf erhöht – außerhalb des Kampfes wird der Bonus sogar verdoppelt
eine schwere Brustrüstung, die Magicka wiederherstellt, sobald man einen Angriff blockt
Wir schauen uns an, welche Survival-Games 2020 für PS4, Xbox One oder PC erscheinen werden. Diese kommenden Spiele solltet Ihr beobachten, wenn Ihr auf Überleben, Horror oder den ganz besonderen Kick steht.
2019 hat bereits einige tolle Survival-Games hervorgebracht, wie zuletzt Remnant: From the Ashes oder Days Gone. Dennoch gab es letztes Jahr nicht allzu viele Neuerscheinungen im Genre und viele Spieler warten noch immer auf das Spiel, das sie als nächstes fesseln soll.
Hier findet Ihr die Spiele, auf die sich die Spieler am meisten freuen, die einen starken Hype im Vorfeld erfahren haben oder die so besonders sind, dass Ihr sie als Fan des Genres im Blick haben sollte.
In dieser Liste werfen wir einen Blick auf verschiedene Vertreter des Survival-Genres, die noch 2020 erscheinen werden. Mit dabei sind Games für PC, PS4 und Xbox One, Exklusivtitel und Singleplayer-Spiele.
Dieser Artikel entstand am 8. September 2019 und wurde am 20. Januar 2020 für das Jahr 2020 aktualisiert. Bereits erschienene Spiele wurden entfernt und neue, erwartete Titel hinzugefügt.
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The Last of Us – Part II
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Das ist The Last Of Us – Part II: Bei The Last of Us – Part II handelt es sich um den Nachfolger des beliebten ersten Teils der Reihe. Es ist ein Survival/Stealth-Adventure, in dem ein großer Teil der Bevölkerung von einer Seuche in Zombie-artige Pilzwesen verwandelt wurde.
Der zweite Teil von
The Last of Us spielt fünf Jahre nach den Geschehnissen des
Vorgängers. Ellie und Joel wohnen nun gemeinsam in Wyoming. Ihr
spielt im zweiten Teil Ellie, die sich auf einen Rachefeldzug gegen
eine Organisation begibt, nachdem ihre Liebschaft Dina Opfer eines
Vorfalls wird.
So hart ist Überleben in The Last of Us – Part II: Ähnlich wie im ersten Teil, liegt der Fokus des Spiels vermutlich auf der Story selbst, wie der Gameplay-Trailer vermuten lässt. Ihr habt also nicht wirklich eine Konsequenz, wenn ihr sterbt, sondern müsst Level nur einfach wiederholen.
Dennoch ist
Überleben nicht unbedingt leicht. Ihr baut viel darauf auf, nicht
entdeckt zu werden und müsst Euch mit spärlichen und teilweise eher
behelfsmäßigen Waffen Gegner vom Leib halten. Dabei stehen euch
neue Zombies als auch Menschen als Gegner gegenüber.
Da Ellie mobiler ist
als Joel im ersten Teil, könnt ihr in Part II auch auf Features wie
Springen, Ausweichen, Kriechen und Verstecken zurückgreifen. All das
erweitert das Stealth-Gameplay um einige Ebenen.
Das erwarten wir von The Last of Us – Part II:
Tiefgreifende Story, die die Geschichte vom ersten Teil weitererzählt
Wann und wo erscheint The Last of Us – Part II? The Last of Us – Part II erscheint am 29. März 2020 exklusiv für PlayStation 4. Laut Gerüchten ist jedoch auch eine Version für die PlayStation 5 geplant und ein Stellengesuch für einen Entwickler mit Erfahrung in DirectX 12 könnte sogar auf einen PC-Release hindeuten (via TweakTown).
Auf den folgenden Seiten stellen wir die weiteren Survival-Games vor.
Monster Hunter World: Iceborne hat gestern eine Roadmap mit weiteren Inhalten für 2020 veröffentlicht. Mit dabei ist die Ankündigung für einen Fanliebling im Mai. Die Community spekuliert nun erneut, welches Monster uns erwarten wird. Wir stellen euch die Roadmap vor und wollen in einer Umfrage euren Wunschgegner erfahren.
Monster Hunter World: Iceborne ist seit einer Weile auf allen Plattformen spielbar. Nun können sich PS4-, Xbox- und PC-Spieler über neue Inhalte für 2020 freuen. Capcom hat dazu gestern eine neue Roadmap veröffentlicht.
Am meisten wird seither in der Community diskutiert, welcher angekündigte Fanliebling im Mai zurück kommen wird. Wir haben für euch die Inhalte der Roadmap zusammengestellt. Und eine Auswahl an Wunschmonstern, über die die Community am heftigsten spekuliert. Am Ende könnt ihr bei unserer Umfrage abstimmen, welches Biest ihr zurückkehren lassen würdet.
Safi’jiiva war das letzte neue Monster
Neue Events, neue Monster und der Sync mit dem PC – Die Roadmap
In der neuen Roadmap werden Inhalte bis Juni 2020 vorgestellt. Die Hälfte des Jahres ist also bereits gesichert. Es wurden auch weitere Updates nach Juni 2020 angekündigt. Los geht es diesen Donnerstag mit einem Geburtstags-Event, das euch zu den Sternen beamt. Bis April werden die Konsolen und der PC noch einzeln mit Updates versorgt.
Die Roadmap, die Capcom über Twitter veröffentlicht hat
Das sind die neuen Inhalte für die Konsolen:
Spezielle Event-Quests (Februar)
2 neue Varianten von Monstern (März)
Jetzt wird es synchron: Im April gibt es die 2 neuen Varianten auch für den PC. Ab diesem Zeitpunkt soll der PC mit den Konsolen synchron laufen. Es erwarten euch von April bis Juni auf allen Plattformen folgende Inhalte:
Neues kampfgehärtetes Monster
Bereits bekannte Monster für den Master-Rank
Das Astera/Seliana-Festival
Die Rückkehr eines Fanlieblings
Ein komplett neues Monster
Rückkehr eines Fanlieblings im Mai
Eine Nachricht aus der Roadmap sorgt gerade in der Community für große Aufregung. Welches Lieblingsmonster der Fans wird uns im Mai erwarten?Die Spieler wünschen sich hier viele verschiedene Biester. Einige stechen jedoch heraus und werden öfter genannt. Wir haben euch eine Auswahl dieser Monster zusammengestellt.
Fatalis
Ein Bild des Fatalis aus dem Fandom
Der mit am meisten genannte Gegner ist Fatalis. Der Drachenälteste oder auch schwarze Drache konnte bereits in Monster Hunter 1 online besiegt werden. Am bekanntesten ist er aber wohl aus Monster Hunter 4.
Gore Magala
Ein Bild des Gore Magala aus dem Fandom
Sein Debüt hatte der Gore Magala in Monster Hunter 4. Er soll mit dem Shagaru Magala verwandt sein, weswegen die Fans sich oftmals beide gemeinsam zurück wünschen.
Alatreon
Ein Bild des Alatreon aus dem Fandom
Der Drachenälteste Alatreon ist bekannt aus Monster Hunter 3. Er kann gleich vier Elemente kontrollieren. Nämlich Drache, Feuer, Donner und Eis.
Lagiacrus
Auch der Lagiacrus wird von der Community inniglich geliebt und zugleich gehasst. Eingeführt wurde das Wassermonster mit Monster Hunter 3. Sein Erscheinen in Monster Hunter World ist durch die fehlenden Wasserkämpfe jedoch sehr unwahrscheinlich.
Zamtrios
Ein bild des Zamtrios aus dem Fandom
Einer der Underdogs der Monsterwünsche ist Zamtrios. Die Mischung aus Hai und Frosch kam zum ersten Mal in Monster Hunter 4 vor. Er ist vor allem wegen seines Designs beliebt.
Sagt uns eure Meinung
Wir wollen von euch wissen, welches Monster ihr euch im Mai wünscht. Stimmt daher hier unten in unserer Umfrage ab. Sollte euer Lieblingsmonster nicht dabei sein, wählt “Ein anderes” und schreibt es uns in die Kommentare.
Die Entwickler verkaufen das aktuelle Call of Duty: Modern Warfare als Reboot der Serie und starteten einen neuen Storybogen um den beliebten Captain Price. Ein kleiner Hinweis lässt allerdings einige Spieler wieder grübeln, ob die Kampagnen vielleicht doch zusammenhängen. Das besondere: Der Hinweis ist über 10 Jahre alt!
Mit dem Reboot der “Call of Duty: Modern Warfare”-Reihe brachten die Entwickler von Infinity Ward einen der beliebtesten Charaktere des CoD-Universums zurück in die Action: Captain Price.
Nun haben Spieler einen Zeitungs-Ausschnitt in einer Mission des über 10 Jahre alten Modern Warfare 2 gefunden, der ziemlich genau ein Ereignis aus dem aktuellen MW mit dem Oberfiesling der alten Teile zusammenbringt. Die Diskussion über eine Verbindung der Story nimmt damit erneut an Fahrt auf.
Spieler lieben solche Hinweise und grübeln über Story-Verbindungen
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Was zeigt der Artikel? Auf reddit fand der User “NuclearFPS” diesen Artikel über zwei Seiten, der über einen Terroranschlag auf dem Piccadily-Circus in London berichtet. In einer Mission des aktuellen Modern Warfare gab es einen solchen Anschlag.
Headline: Makarov schwört Rache in aufgezeichneter Nachricht
Seite 1:
Der Bomben-Anschlag am Samstag auf dem Piccadilly Circus kam direkt nach Vladimir Makarov’s 23er aufgezeichneter Nachricht. Die ultranationalistischen Kämpfer namens “Zakhaev’s Executioner” haben dazu aufgerufen, die aktuelle ultranationalistische Regierung zu stürzen. Dazu sandte er die aufgenommene Nachricht an einige Nachrichten-Agenturen.
In der Nachricht beschuldigt Makarov die britische Regierung, für die Eliminierung Zakhaevs verantwortlich zu sein und bezeichnete ihr Eingreifen in den “Russian Civil War” als Folge der Übernahme der Macht eines schwachen Mannes im Kreml. Makarov ist verantwortlich für das Juni-Massaker im GUM Einkaufszentrum in Red Square, das 87 Leben gekostet hat und versprach, seine Kampagne des Terrors innerhalb von Russland weiterzuführen.
Seite 1 aus dem Zeitungsartikel von Modern Warfare 2 (2009), Quelle: reddit – übersetzt
Der Zeitungsartikel spricht von einem Anschlag per Zug. In MW 2019 sah man nur einen Van, der in die Luft flog.
Seite 2:
Die Explosion am Piccadilly Circus war meilenweit in alle Richtungen zu hören. Ryan Lastimosa, ein US-Tourist, beobachtete grade den Wachwechsel vor dem Buckingham Palace, fast eine Meile entfernt und hörte einen lauten Knall. “Die Erschütterung war so stark, das wir praktisch zu Boden geworfen wurden.” Allein in der Nähe des Palastes wurden 59 Verletzte durch herabfallende Trümmer gemeldet. Royal Marines, die in der Umgebung stationiert waren, arbeiteten mit der örtlichen Polizei zusammen, es wurden jedoch keine Verdächtigen festgenommen. Die Zahl der Todesopfer steht bei 407 und steigt weiter an, da Helfer immer noch in den Trümmern nach Überlebenden suchen.
“Die Menge des Sprengstoffes war beträchtlich, doch es handelte sich um konventionellen Sprengstoff.”, sagte ein Sprecher von Interpol. Im Moment ist die Frage der Logistik ungeklärt, daran arbeiten wir weiter. Der Transport einer so großen Menge in diesen Bereich hätte nicht passieren dürfen.” Einige haben spekuliert, dass Makarov in der Londoner U-Bahn einen umgebauten U-Bahnwagen, voll mit Sprengstoff, benutzt hat, der bei der Ankunft an der stark frequentierten Station im Herzen von London explodierte.
Seite 2 aus dem Zeitungsartikel von Modern Warfare 2 (2009), Quelle: reddit – übersetzt
Wo wurde das gefunden? Der Zeitungsartikel lag in einem Haus der 15. Mission aus Modern Warfare 2 “Lose Enden”. Das Haus und die waldige Umgebung warten auch Teil der Multiplayer-Map Estate.
Diese Mission dürfte noch so einigen MW-Spielern in Erinnerung geblieben sein, da am Ende einer der markantesten Charaktere stirbt. Ghost wird vom Verräter General Shepherd gewissenlos erledigt.
“Loose Ends” ist der Name der Mission, in der sich General Shepherd dem Spieler als Verräter zeigt. CIA-Supervisor Laswell spricht über “Lose Enden” kurz nachdem sie das erst mal General Shepherd erwähnt. Zufall?
Modern Warfare 2019 als mögliches Prequel
So einige Spieler denken, MW 2019 bringt eine neue Zeitlinie ins Spiel und beginnt eine ganz eigene Geschichte, die nur lose die alten “Modern Warfare”-Ereignisse berücksichtigt.
Für andere bildet dieser gefundene Zeitungs-Ausschnitt nur einen weiteren Beweis, dass es sich um ein Prequel, also eine Vorgeschichte der Story der älteren MW’s handelt.
Wie könnten die Storys zusammenpassen? Es werden viele Namen verwendet, die bereits aus den früheren MW’s bekannt sind. Die Story dahinter wird so weit offen gelassen, dass es tatsächlich passen könnte.
Zum Ende der Kampagne stellt sich Captain Price zudem ein Team zusammen und plant, die Spezialeinheit SAS 141 ins Leben zu rufen. Mit dabei: Soap, Gaz und wahrscheinlich Ghost, alles Mitglieder dieser Spezialeinheit in den früheren “Modern Warfare”-Teilen.
In der After-Credit-Scene fallen außerdem die Namen einiger MW-Bösewichte. General Shepherd, der die Truppe später verrät und Viktor Zakheav, dem Gegenspieler im ersten Modern Warfare, also CoD 4.
Durch Zeitsprünge werden Kampagnen manchmal undurchsichtig und vielleicht löst eine weitere Fortsetzung die Ungewissheit auf. Jedoch werden wir darauf noch eine Weile warten müssen. Denn obwohl das kommende CoD 2020 keine Jetpacks haben soll, wird es wohl kein neuer “Modern Warfare”-Teil.
Was meint ihr, ist das aktuelle Modern Warfare ein Prequel oder beginnt hier eine ganz eigene Zeitlinie?
In Destiny 2 gibt’s jetzt das neue Waffen-Exotic Bastion. Um das einzigartige Fusionsgewehr euer Eigen nennen zu dürfen, sollt ihr ganz schön schuften. Lest, wie ihr das Mega-Puzzle löst und was ihr danach noch tun müsst.
Ein Hinweis: Ihr müsst das nachfolgend aufgeführte Rätsel nicht mehr lösen. Es ist auch gar nicht mehr verfügbar. Wir haben es lediglich drin gelassen, damit man den ursprünglichen Umfang der ganzen Quest sieht. Die Quest selbst gibt es nun bei Saint-14 im Turm, mit dem Rätsel wurde quasi Pionier-Arbeit geleistet und so die Quest dann im Anschluss für alle über den 14. Heiligen freigeschaltet.
Holt euch die Quest also von Saint im Turm und springt in diesem Guide dann direkt zur Memento-Quest.
Am Anfang steht das Mega-Rästel: Vor einiger Zeit sorgte eine geheime Mission für Furore im Destiny-Universum. Wie sich herausstellte, gipfelte diese in einem gewaltigen Rätsel, welches die Community schlaflos zurückließ.
Eben jenes Puzzle müsst ihr lösen, um schlussendlich das Exotic Bastion zu erhalten. Es scheint so, dass ihr nicht alle 19 vorherigen Sequenzen ablaufen müsst. Wer kein Interesse an dem Emblem oder Lore-Einträgen hat, widmet sich dem finalen Code.
Um die Aufgabe zu starten, besucht ihr Osiris auf Merkur. Er hat für euch die Quest “Erkundung der Korridore der Zeit”. Wie das genau funktioniert und was die mysteriösen Symbole bedeuten, haben wir hier für euch zusammengefasst:
So löst ihr das finale Rätsel: Wie schon für die vorherigen Codes, müsst ihr in dem Labyrinth einen bestimmten Weg gehen. Jeden Ausgang und jede Abzweigung ziert dabei eines von 6 Symbolen. Diese Symbole sind der Schlüssel zum Erfolg.
Habt ihr euch an die benötigte Kombination gehalten, landet ihr am Ende in einem neuen Bereich: dem zeitverirrten Tresor. Um dorthin zu gelangen, klappert ihr folgende 30 Symbole hintereinander ab:
Das ist die letzte und längste Sequenz – Quelle: Gladd
Jetzt heißt es volle Konzentration und sklavisch den Weg ablaufen. Solltet ihr euch einmal unsicher sein, könnt ihr stets zurück durch den Korridor, aus dem ihr kamt. Hier seht ihr welches Symbol ihr als letztes passiert habt. Zudem könnt ihr, falls nötig, euren Lauf dort reseten.
Zweite Chance
Ich empfehle für das Vorhaben ein Mobilitäts-Exotic wie die Transversiven Schritte und eine Leichtgewicht-Waffe. Ihr könnt getrost alle Gegner ignorieren und mit Vollgas durch das Labyrinth eilen. Zudem erweist sich eine Liste zum Abhaken oder dergleichen als hilfreich.
Den Chronometrischen Waffenkern bekommen: Habt ihr eurer Indiana-Jones-Abenteuer durchlebt und alles richtig gemacht, landet ihr in einer Grabkammer. Hier hört ihr eine interessante Ansprache von Saint-14. Zudem erhaltet ihr den Quest-Gegenstand “Chronometrischer Waffenkern”.
Besucht damit im Gepäck Saint-14 im Hangar des Turms. Der legendäre Titan hat nach einem Gespräch eine neue Quest in seinem Inventar für euch. Um dem gewünschten Exotic näherzukommen, müsst ihr nun die Aufgabe “Memento” angehen.
Erinnerungen von Saint-14 im Memento-Quest
Hüter aufgepasst: So mancher Hüter äußert, dass es bei diesem Quest-Schritt zu Problemen kommt. Sollte Saint-14 keine Quest für euch haben, kann es hilfreich sein, ihn mehrfach anzusprechen.
Dieses Verfahren hat schon bei einem anderen NPCs geholfen. Laut einigen Berichten sollt ihr die Quest mit einem Charakter durchziehen. Der Hüter, der ursprünglich die Korridore der Zeit durchschritt, soll die folgenden Aufgaben lösen. Wir informieren euch, sobald wir mehr wissen.
So funktioniert die Memento-Quest: Der gerettete Titan Saint-14 schickt euch in die Wirrbucht. Hier müsst ihr einige Aufgaben für den dubiosen Spider erfüllen. Zwischen den einzelnen Schritt müsst ihr Spider immer wieder in seinem Versteckt besuchen.
Der Gefallenen-Warlord verlangt von den Hütern:
Erledigt 5 Gefallenen-Captains oder Servitoren
Begebt euch in den Verlorenen Sektor “Leerer Tank” im Bereich Diebesmund. Der befindet sich zum Glück nur wenige Schritte von Spider entfernt. Hier trefft ihr kurz vor dem Ausgang auf einen besonderen Gegner: Aksiniks. Erledigt den Mini-Boss um den nächsten Quest-Schritt freizuschalten.
Bringt den Gefallenen zu Fall
Nun verlangt Spider von euch eine Reihe von Heldentaten in der ganzen Wirrbucht. Wer gut vorbereitet war, kürzt diesen Schritt um ein gutes Stück ab. Auf eurer To-Do-Liste steht jetzt:
Absolviert 8 öffentliche Events in der Wirrbucht. Schafft ihr die heroische Variante des Events, gibt’s dafür gleich doppelten Fortschritt.
Besiegt herausfordernde Feinde in der Wirrbucht. Dazu zählen beispielsweise die Bosse und Mini-Bosse in Verlorenen Sektoren, öffentlichen Events oder im Patrouillen-Gebiet. Aber auch viele Feinde mit orangem Lebensbalken gelten bringen hier Fortschritt.
Erledigt 10 Beutezüge von Spider – dabei zählen sowohl seine täglichen Beutezüge als auch die Kopfgelder. Wem die benötigten Ressourcen für die Beutezüge fehlen, der sollte zunächst die öffentlichen Events angehen. Dort droppen automatisch “Geist Fragmente”.
Im Anschluss müsst ihr ein Grab im Verlornen Sektor “Trapper Höhle” in der Vierhorn-Schlucht im Osten ausfindig machen. Folgt einfach dem Verlauf des Sektors bis zu dem Punkt, an dem ihr neben einem Wasserfall hinabklettert. Dreht euch an dieser Stelle um und untersucht das blaue Leuchten am Wasserfall.
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Das ist der letzte Quest-Schritt: Nun müsst ihr eine spezielle Version des Strikes “Das hohle Versteck” angehen. Keine Sorge, die Aktivität verfügt über Matchmaking und das Power-Level beläuft sich auf 750.
Spielt den Strike wie üblich, bis ihr im Boss-Raum angelangt. Hier findet ihr während des Kampfes mit dem Fanatiker einen neuen Feind. Auf der linken Seite erscheint der Hohn-Krieger “Reysk”. Lasst ihn nicht am Leben und schließt den Strike ab.
Abermals möchte euch Saint-14 im Turm sprechen. Er hat keine weiteren Quest-Schritte für euch, sondern die Belohnung für eure Mühen!
Saint-14 hat da was für euch
Die exotische Belohnung – Bastion
Um diese Waffe geht’s: Nach den beschwerlichen Aufgaben erhaltet ihr endlich das exotische Fusionsgewehr Bastion. Das Besondere daran ist, dass Bastion im Kinetik-Slot geführt wird. Alle anderen Fusionsgewehre sind elementar.
Damit hören die Besonderheiten nicht auf. Bastion besitzt folgende Exo-Perks:
Fäuste des Heiligen – Aufladen, um drei Salven an kinetischen Geschossen abzufeuern
Durchbruch – Ein Teil des Schadens dieser Waffe umgeht Elementarschilde.
Das Exotic hat zudem eine recht hohe Stabilität und gehört mit einer Ladezeit von 740 zu den mittel schnell feuernden Exemplaren. Im Gegensatz dazu bietet der Schrecken des Schmeztiegels, Jötunn, über 800 Ladezeit.
Verwirrung um Bastion: Wirft man einen Blick auf die Roadmap der laufenden Season 9, erkennt man eine kleine Unstimmigkeit. Geplant war Bastion eigentlich für den 28. Januar. Fraglich ist, ob die Community das Rätsel deutlich schneller als geplant gelöst hat.
Eine Alternative wäre, dass Bungie am 28. die Reißleine gezogen und das Rätsel selbst aufgedeckt hätte. Ein Bug dürfte des Rätsels Lösung jedoch nicht sein, denn die Bungie-Mitarbeiter haben bereits ihre Gratulation an die Community ausgesprochen.
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Lange Spaß an einem MMORPG zu haben, ist nicht für jeden einfach. Wir haben ein paar Tipps, mit denen ihr euch die Freude am MMORPG lange erhaltet.
Wem MMORPGs das liebste Hobby sind und vielleicht schon viele Jahre in Spielen wie World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder auch jüngeren MMORPGs verbracht hat, der kennt das Problem: Irgendwann verliert man an einem Spiel den Spaß. Egal was geschieht, die Freude kommt nur schwer zurück. Wir geben euch ein paar Tipps an die Hand, mit denen ihr wieder Freude an eurem MMORPG finden könnt, wenn es gerade etwas kriselt.
1. Freundlich bleiben und nicht zynisch werden
Wer
sich im Laufe der Jahre zu einem Meister seines MMORPGs geworden ist,
der kennt auf jede Frage die Antwort. Wo man früher vielleicht noch
im Chat freundlich mitdiskutiert hat, ist man heute leichter gereizt
von „den Noobs“ und ihren Fragen, deren Antwort doch eigentlich
offensichtlich ist.
Doch
genau diese „genervter Profi“-Einstellung sollte man vermeiden.
Wenn jemand fragt, wie man Quests X lösen oder Gegenstand Y finden
kann, dann antwortet nicht passiv-aggressiv mit „Das kannst du
googlen“, sondern bleibt freundlich und hilfreich.
MMOPRGs
sind noch immer soziale Spiele mit anderen Menschen und wer diesen
mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft begegnet, wird auch häufig
nette Begegnungen haben, das eine oder andere Gespräch führen und
neue Leute kennenlernen. Und oft sind es diese Begegnungen und
soziale Interaktionen, die einen großen Reiz des Spiels ausmachen.
Wer freundlich und hilfsbereit ist, der bekommt auch zumeist Freundlichkeit zurück – und das macht von ganz alleine Spaß.
Wer
ein Spiel liebt und sich all die Jahre damit auseinandergesetzt hat,
der hängt vermutlich auch gerne in offiziellen Foren oder auf
sozialen Medien wie Reddit rum, um sich über das MMORPG zu
informieren und auszutauschen. Das Problem ist allerdings, dass
solche Foren nicht nur für schöne Geschichten genutzt werden,
sondern oft ein Ort sind, wo man sich mal richtig „über das Spiel
auskotzt“.
Dadurch begibt man sich in eine Art Filterblase, in der vor allem die negativen Aspekte des Spiels aufgezählt werden. Das ist auch wenig verwunderlich – wer mit einem Spiel vollends zufrieden ist, wird vermutlich mehr Zeit im Spiel verbringen und sich nicht in den Foren herumtreiben. Dadurch sind in Foren häufig mehr negative Beiträge mit Kritik und Beschwerden zu finden als positive Geschichten über tolle Ereignisse. Das prägt die eigene Wahrnehmung und kann dafür sorgen, dass man selbst nur noch das Schlechte sieht.
Ein
paar Wochen ohne den Einfluss durch die Foren ist hilfreich. Oft mehr
man dann, dass was auf Reddit gerade als das „große Problem des
Spiels“ gesehen wird, einen selbst so gar nicht betrifft.
3. Neuerungen offen gegenüber sein
Nicht
nur alte Menschen gewöhnen sich im Schnitt schlechter an große
Veränderungen, sondern auch langjährige MMORPG-Spieler. Das sorgt
nach einer Weile für einen ziemlichen Zwiespalt in der eigenen
Erwartungshaltung:
Auf
der einen Seite soll ein Spiel neue Inhalte und Innovationen bieten,
auf der anderen Seite soll es sich aber vertraut anfühlen und bloß
nicht zu weit von dem entfernt sein, was man über Jahre gemeistert
hat.
Doch das lässt sich nicht in Einklang bringen. Hier muss man ein wenig von der eigenen Erwartungshaltung abrücken und nicht alles mit dem vergleichen, was man seit Jahren kennt. Wer neuen Spielen oder neuen Inhalten für ein bekanntes Spiel eine tatsächliche Chance gibt, der könnte am Ende feststellen, dass die Neuerungen doch Spaß bringen und durchaus sinnvoll sind. Denn nur weil etwas in einem Spiel „schon immer so war“, ist das am Ende nicht der Weisheit letzter Schluss.
Ein
weitere Tipp ist, sich nicht an Kleinigkeiten besonders lange
aufzuhalten. Wer schon Ewigkeiten in einem Spiel verbringt, der kennt
natürlich die kleinen Bugs, Glitches oder Spielmechaniken, mit denen
man nicht so ganz glücklich ist. Wer sich jedoch nur auf kleine
Probleme konzentriert, der verliert das große Ganze aus dem Auge.
Immerhin
ist es doch das Spiel in seiner Gesamtheit, in das man sich mal
verliebt hat, oder etwa nicht?
Über Kleinigkeiten endlos aufregen? Das können einige besonders gut.
Grundsätzlich
gilt bei Spielen mit den Ausmaßen von MMORPGs ohnehin: Wer etwas zu
meckern sucht, der wird auch etwas finden. Es gibt kein perfektes
Spiel und vermutlich wird es das niemals geben. Daher muss man auch
mit den kleinen Eigenheiten leben und diese Dinge als das sehen, was
sie sind: Teil der Spielerfahrung. Nicht unbedingt genau das, weshalb
man spielt, aber in den meisten Fällen haben sich die Entwickler bei
gewollten Mechaniken doch etwas gedacht. Bugs und Glitches hingegen
haben zumeist eine begrenzte Lebensdauer.
Oder
denkt einfach an all die kleinen Fehler aus der Vergangenheit zurück,
die heute nicht mehr im Spiel sind – das vergisst man nämlich
rasch.
5. Den eigenen Horizont erweitern
MMORPGs
bieten in den meisten Fällen eine Fülle von Inhalten. Neben PvE
gibt es fast immer PvP, gefolgt von den Optionen, sich auf Berufe zu
konzentrieren oder Erfolge zu sammeln. Manche Spiele bieten noch
mehr, wie etwa besondere Challenges, Haustierkämpfe oder andere
Systeme, die zusammen das ganze Spiel ergeben.
Am Ende macht PvP doch Laune – man hatte bisher nur Angst davor.
Viele
Spieler konzentrieren sich aber nur auf ein oder zwei Aspekte eines
Spiels und lassen alles andere außen vor, weil sie das als unwichtig
oder langweilig erachten.
Wer
etwa ein PvE-Fan in WoW ist und keinen Spaß mehr an Dungeons findet,
der könnte rasch vom ganzen Spiel gelangweilt sein. PvP,
Haustierkämpfe oder die Jagd nach persönlichen Erfolgen wird
gemieden, weil man das ja schon immer langweilig fand.
Häufig
ist der Grund aber hier, dass man diese Inhalte nie wirklich verfolgt
hat. Nach ein oder zwei Schlachtfeldern war man vielleicht nicht
erfolgreich und hat PvP deswegen komplett abgeschrieben.
Gerade
wenn der eigene Hauptteil des Spiels plötzlich keinen Spaß mehr
macht, kann es lohnenswert sein, den eigenen Horizont zu erweitern
und Inhalten eine Chance zu geben, die man bisher gemieden hat.
Vielleicht macht PvP am Ende des Tages ja doch Spaß und vielleicht
sind Pet-Battles doch mehr als „Pokemon für Arme“…
Hat
man Jahre in einem Spiel verbracht, informieren sich die meisten
Spieler im Vorfeld schon über neue Patches und den optimalen Weg, um
neuen Content zu konsumieren. Sie orientieren sich an den
Profi-Spielern, den oberen 0,1% um die perfekten Skillungen oder das
beste Loot rauszufiltern.
Doch
für diese Effektivität opfert man häufig den Spielspaß. Wer schon
im Vorfeld eines neuen Content-Updates sämtliche Inhalte kennt, die
Quests studiert hat und die Spawnpunkte sämtlicher Schätze und
seltenen Feinde auswendig kann, der braucht sich dann nicht wundern,
dass der Patch wenig überraschendes zu bieten hat.
Es
kann wahre Wunder wirken, sich einfach etwas weniger mit dem Spiel
auseinanderzusetzen und neue Inhalte ohne Vorwissen zu erleben. Wenn
man an vielen Ecken Dinge entdeckt, die man nicht erwartet hat oder
ein Rätsel durch Eigenleistung löst, fühlt sich das wunderbar an.
Wer Leuten wie Method nacheifert und sich daran orientiert, muss sich nicht wundern, wenn das Spiel immer mehr zu gefühlter Arbeit verkommt.
Es
ist nichts Falsches daran, sich an den Profis zu orientieren – doch
dann geht unweigerlich ein großer Teil der Magie eines Spiels
verloren, der die meisten Spieler ursprünglich überhaupt erst in
diese Welt gezogen hat.
7. Keine Angst vor Pausen
Ein
letzter Schritt, der im Grunde simpel klingt doch für viele aus
reiner Gewohnheit zu einer echten Barriere wird. Nur weil ihr bereits
seit 5 Jahren ohne Pause ein Abo für ein Spiel besitzt, müsst ihr
nicht jede Woche spielen. Das Problem ist hier oft, dass MMORPGs für
viele Spieler zu einer festen Gewohnheit werden, die einfach in den
Tagesrhythmus integriert sind. Dadurch fühlen sich MMORPGs in
manchen Fällen eher wie Arbeit als wie wirkliche Entspannung und
Freizeitgestaltung an. Eine Pause kann hier Wunder bewirken.
Einfach mal eine Pause einlegen und etwas ganz anderes spielen – das kann helfen.
Oft lernt man erst durch diese Pausen, was genau an einem Spiel eigentlich so viel Freude bereitet hat. Wenn genau das ausbleibt und keine Erkenntnis einsetzt, dann ist es eventuell die richtig Entscheidung, das Spiel beiseite zu legen und etwas anderes auszuprobieren.
Wenn
ein Spiel partout keine Freude mehr bereitet, sollte man auch keine
Zeit darin investieren und etwas Abstand gewinnen.
Später
kann die Lust auf eine Rückkehr immer mal wieder auftauchen.
Kennt ihr noch ein paar weitere Tipps und Tricks, mit denen eure Lust an MMORPGs wieder gestiegen ist? Was habt ihr geändert, um an eurem einstigen Lieblingsspiel wieder Freude zu finden?
Wer sich lieber den Spaß an MMORPGs für immer ruinieren will, sollte so vorgehen:
Call of Duty: Modern Warfare bekam in einem neuen Bundle den Bauplan für eine Waffe: Flickwerk – Eine FR 5,56 (Famas) in Scharfschützen-Variante. Die neue Knarre haut richtig rein – und ihr könnt sie kostenlos nachbauen.
Was ist das für eine Waffe? Die „Sniper-Famas“ ist ein neuer, legendärer Bauplan für das Sturmgewehr FR 5,56 („Famas“). Es verwandelt das Salven-Sturmgewehr in ein Scharfschützengewehr mit ordentlich Power auf Distanz.
In der
Flickwerk-Variante („Patchwork“) ist die Famas mit in Waldtarn
eingefärbtem Sackleinen umwickelt, die den langen Lauf und das
Zielfernrohr umschließen. Besonders auffällig ist das Zweibein.
Wie bekomme ich diese Famas? Den Bauplan gibt es nur im Shop-Bundle „Urban Avenger“. Das kostet 2400 CoD-Points (oder umgerechnet 19,99€). Das Bundle ist aber nicht immer verfügbar. Im Moment gibt es statt Urban Avenger das Nikto-Bundle.
Wer sich das
Nikto-Bundle bereits gekauft hat, bekommt stattdessen dann den Urban
Avenger angezeigt. Es ist auch möglich, dass das Bundle wieder in
die normale Auswahl rotiert.
So baut ihr die Sniper-Famas nach: Um Flickwerk zu bauen, benötigt ihr alle fünf Aufsätze. Wählt folgendes Waffen-Setup im Waffenschmied-Feature aus:
Grundwaffe: FR 5,56
Mündung: Kompensator
Lauf: FR 24,4“ Scharfschütze
Visier: Zielfernrohr
Schaft: FORGE TAC Ballastpaket
Unterlauf: Zweibein
Wie sehen die Stats aus? Mit diesen Aufsätzen verzichtet ihr bei der Famas stark auf Mobilität, erhaltet dafür aber enorm viel mehr Präzision, Reichweite und Kontrolle. Das sind genau die Eigenschaften, die ihr bei einem Scharfschützengewehr haben wollt.
Mit dem Zweibein habt ihr dazu noch die Möglichkeit, beim Ducken oder Liegen eine stärkere Rückstoßkontrolle zu haben. Die Waffe ist dann im Prinzip selbst ohne Wand oder Mauer dauerhaft montiert.
Sniper-Famas –
Stärken und Schwächen
Hier lohnt sich Flickwerk: Ihr stärkstes Einsatzgebiet hat die Sniper-Famas auf großen Karten, etwa im Ground War oder auf Karten mit viel freier Fläche. Multiplayer-Modi, in denen ihr Bereiche sichern und beobachten müsst, eignen sich besonders gut.
Dafür müsst ihr
aufpassen, wenn ihr überrannt werdet. Im Nahkampf seid ihr
aufgeschmissen. Euch fehlt Mobilität und ihr könnt selbst nicht
stürmen. Es ist deswegen ratsam, eine starke Pistole für kurze
Distanzen mitzunehmen, etwa eine .357 (als Schrotflinte) oder eine
.50 GS.
So macht ihr die Waffe noch nützlicher: Der YouTuber TheKoreanSavage hat die Flickwerk-Famas noch ein wenig weiter umgebaut. Er hat sich ein Setup zusammengebastelt, mit dem er auch im Nahkampf und in actionreicheren Modi gut abstauben kann:
Grundwaffe: FR 5,56
Lauf: FR 15,9“ Commando
Laser: 5mW-Laser
Schaft: FR ultraleicht (hohl)
Griff: Gemustertes Griffband
Visier: Zielfernrohr (optional)
In diesem Setup habt ihr mehr Mobilität, dafür weniger Kontrolle und ansonsten ähnliche Vorteile wie mit Flickwerk. Mit Visier seid ihr auf lange Distanzen noch immer tödlich, ohne Visier könnt ihr sogar gut rushen. Auf Visiere verzichten viele Spieler ohnehin.
Beide Varianten zeigt TheKoreanSavage in seinem Video in Action. Mit dem Flickwerk-Bauplan holt er sich sogar eine taktische Atombombe und beendet mit dieser die Runde.
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Anmerkung: Er sagt, dass er für die Sniper-Variante nur das Visier aufsetzt, aber in seinem Video sieht man, dass er die Aufsätze aus dem Flickwerk-Bauplan im zweiten Teil nutzt.
Wie findet ihr die Flickwerk-Famas? Habt ihr sie schon ausprobiert und auch eine taktische Nuke abgegriffen? Falls ihr noch Probleme beim Zielen habt, muss das aber nicht an euch liegen: