Pokémon GO hat erneut zum Schlag gegen Cheater ausgeholt. So werden jetzt wieder Pokémon gesperrt, die auf unfairem Weg gefangen wurden. Zudem gibt es Änderungen bei EX-Raids.
Darüber berichten jetzt Spieler: Aus mehreren Communitys gibt es aktuell wieder die Nachricht, dass Pokémon mit einem roten Strich durchgestrichen werden. Betroffen davon sind Spoofer, also Schummler aus Pokémon GO.
Zudem scheinen die Spoofer Probleme dabei zu haben eine EX-Raid-Einladung zu erhalten. Auch dies ist eine Neuerung und ein weiterer Schlag gegen die Cheater.
Niantics Kampf gegen Cheater wird größer
Das bringen die neuen Maßnahmen: Wenn ein Pokémon mit einem roten Strich markiert ist, dann kann man damit quasi nichts mehr machen. Es ist blockiert für Kämpfe oder für Arenen.
So werden Pokémon jetzt wieder durchgestrichen. Quelle: reddit
Diese Maßnahme gab es bereits schon 2016 und 2017 in Pokémon GO und verschwand in den letzten Jahren plötzlich. Nun sind die roten Striche zurück und dabei wohl effektiver.
Früher traf es vor allem Spieler, die Bots genutzt haben. Es wurden also Pokémon gesperrt, die nicht mit den eigenen Händen gefangen wurden. Nun gibt es aber auch Berichte von Spoofer, die jedes Pokémon per Hand gefangen haben und trotzdem die roten Striche bekommen.
Die EX-Raid-Einladungen können nun auch nicht mehr an viele Spoofer geschickt werden. Betroffen scheint davon fast jeder zu sein, der mal eine Warnung von Niantic erhalten hat.
Ihr könnt dadurch dann auch leicht Schummler in eurer Community ausmachen. Wenn ihr mindestens Hyperfreund seid, dann könnt ihr versuchen dem betroffenen Spieler eine Einladung zu schicken. Wenn ihr dann nur ein “Error” bekommt, dann hat er vermutlich mal eine Warnung von Niantic erhalten. Das System scheint schon etwas länger im Spiel zu sein, doch wurde erst in den letzten Tagen so richtig aufgedeckt.
Was genau sind Spoofer? Diese Art von Cheater manipulieren ihren GPS-Standort. So können sie bei sich auf dem Sofa sitzen aber dank der Manipulierung irgendwo auf der Welt in Pokémon GO unterwegs sein.
Dies verstößt gegen die Richtlinien von Pokémon GO und Niantic verfolgt solche Spieler. Es kann dafür sogar Permanent-Banns geben.
Mit einem Joystick können die Spoofer ganz entspannt durch die Welt laufen
So läuft der Kampf gegen Spoofer: Aktuell ist Niantic ziemlich aktiv beim Kampf gegen die Schummler. Zuletzt belegten sie fast jeden Nutzer der Cheat-Software “iSpoofer” mit einem Bann oder einer Warnung. Melden sich die Schummler erneut über diese Software an, gibt es den nächsten Bann.
Der neuste Patch von Dead by Daylight ist live und brachte einige der umstrittensten Änderungen aller Zeiten. Hex: Ruin ist quasi tot und auch der Doctor generft.
Als die Entwickler von Behaviour vor einigen Wochen ihr neustes Update für Dead by Daylight vorstellten, hagelte es schon im Vorfeld Kritik. Immerhin sollte einer der wohl wichtigsten Perks, Hex: Ruin, stark verändert werden. Jetzt ist Patach 3.5.0 live gegangen und hat quasi keine Änderungen mehr erfahren. Wir verraten, was alles um Update steckt.
Was wurde an „Hex: Ruin“ verändert? Hex: Ruin erschwert nun nicht mehr das Reparieren von Generatoren anhand von schweren Skill-Checks, sondern wirkt sich auf alle Generatoren aus, die gerade nicht bearbeitet werden. Diese verlieren ihren Fortschritt automatisch über Zeit, solange das Hex-Totem bestehen bleibt.
Die
Entwickler wollten damit einen Endgame-Perk erschaffen. Die Kritik
der Spieler ist hier, dass Hex-Totems niemals bis zum Endgame
bestehen bleiben.
Was wurde am Doctor geändert? Der Doctor hat nun keine zwei Haltungen mehr und verliert seine passive Aura, die den Wahnsinn erhöht. Stattdessen kann er einmal pro Minute einen gezielten Schock einsetzen, der seinen ganzen Terror-Radius ausfüllt.
Doch
andere Aspekte wurden deutlich generft. Wenn Überlebende sich nun
beruhigen, fallen sie auf Wahnsinn I zurück anstatt wie bisher auf
Wahnsinn II. Außerdem verlieren sie ihren Fortschritt beim Beruhigen
nicht mehr, wenn sie das zwischenzeitlich abbrechen.
Wie reagiert die Community? Die Meinung innerhalb der Community hat sich in den letzten Wochen kaum verändert. Noch immer regnet es Memes über die Entscheidungen der Entwickler. Es herrscht die allgemeine Meinung vor, dass Killer aktuell kaum noch eine Chance haben und man die bestehende Community vergrault, um neue Spieler anzulocken.
An vielen Stellen wird sich über lange Wartezeiten bei den Überlebenden beschwert. Das ist auch wenig verwunderlich, wenn nach diesen Änderungen kaum noch jemand Killer spielen will.
Was brachte der Patch sonst noch so? Der Patch hat außerdem das Krankenhaus (Lery’s Memorial) überarbeitet. Die Karte ist nun viel dunkler und hat ein abgewandeltes Design. Hierfür gibt es viel Lob von der Community, die Karte ist nun viel unheimlicher und stimmiger.
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Außerdem
brachte der Patch den neuen „Tome II: Reckoning“, der ab heute
Abend (22.01.2020) spielbar ist. Dieser bringt neue Challenges und
kosmetische Belohnungen sowie einen neuen „Season Pass“. Dieses
Mal werden die Geschichten der folgenden Charaktere beleuchtet:
Herman Carter (Der Doctor)
Rin Yamaoka (Das Gespenst)
David King
Jane Romero
Wie
schon beim ersten Tome lassen sich viele Belohnungen und die Story
umsonst freischalten. Wer jedoch alle kosmetischen Items haben und
freispielen will, muss auch dieses Mal wieder einen „Rift Pass“
für 1000 Auric Cells kaufen. Das entspricht knapp 10 Euro.
Was haltet ihr vom neuen Patch? Gefällt euch die Richtung, in die sich Dead by Daylight entwickelt? Oder hätte man hier mehr auf die Spieler hören sollen?
Das inoffizielle Pokémon-MMO Temtem feierte seinen Release im Early Access. Der war jedoch von technischen Problemen durchzogen. Unsere Redakteurin Leya stand zusammen mit Tausenden in der Warteschlange – warum ihr der Launch trotzdem gefiel, verrät sie hier.
Schon lange verfolge ich die Entwicklung von Temtem, da mein Herz für Pokémon schon seit meiner frühesten Kindheit schlägt. Ich habe keins der Singleplayer-RPGs ausgelassen und berichtete noch kürzlich vom neuen Raid-Feature in Schwert und Schild.
Als MMO-Spieler müsste ich es natürlich besser wissen … Ein Release läuft in Online-Spielen selten rund. Genauso selten läuft ein Katastrophen-Release aber auch so harmonisch wie bei Temtem.
Von riesigen Warteschlangen und Zusammenbrüchen
Um Punkt 19:00 Uhr gehen die Server online und ich starte den schnellen Download auf Steam. Als ich mir in der Zwischenzeit meinen Tee koche, überlege ich schon welches wohl mein Starter-Temtem wird. Denn auch dieses Konzept ist von Pokémon übernommen.
Der Download ist fertig. Ich starte freudig das Spiel und lande direkt in der gigantischen Warteschlange des Todes. Meine Screenshots habe ich auf meinem Heim-PC vergessen und sitze gerade im Büro. Deshalb ist hier leider nur eine verpixelte Fotografie meines Monitors für euch:
Mit Tausenden warte ich brav auf meinen Platz im Spiel.
Da sich die Wartezeit etwas hinzieht, schaue ich mir erst mal das Twitter-Profil von Temtem an. Hier schreiben die Entwickler kurz nach dem Launch, das direkt innerhalb der ersten Minuten schon über 20.000 Spieler in ihr Abenteuer starten. Temtem schießt sogar direkt zu einem der jetzigen Top-Seller auf Steam.
Nach etwa einer halben Stunde schaffe ich es doch ins Spiel und erstelle meinen Charakter. Hier werden mir ein paar Optionen für Körper, Gesicht, Haar und Kleidung geboten. Mein Charakter ist fertig, es kann losgehen! Oder etwa nicht? Nein, denn der Bildschirm ist schwarz, der Server möchte sich neu verbinden. So sehen die Warteschlange und ich uns wieder.
Zurück zum Twitter-Profil der Entwickler. Fast schon im Minuten-Takt erscheinen nun neue Tweets, in denen die Entwickler von Hotfixes und Problemen reden und die Spieler um Geduld bitten.
Community bleibt herzlich, nimmt es mit Humor
Ich überlegte nun, ob ich nicht einfach ein anderes Spiel starten soll. Immerhin will ich mich auch in Call of Duty: Modern Warfare verbessern. Aber dann habe ich einfach zu viel Spaß mit den Kommentaren der Temtem-Spieler.
Die Community reagiert mit viel Zuwendung und Humor auf die überstrapazierten Server. Selten finde ich ein paar böse Kommentare unter den Tweets des Temtem-Teams. Bei manchen Kommentaren muss ich sogar herzlich lachen.
Die Temtem-Spieler sprechen den Entwicklern Mut zu.
Sogar auf Reddit, wo Spieler doch auch gerne mal geneigt sind eher schlechte Laune zu haben, bleibt die Stimmung gut. Hier erhält ein Beitrag viel Zuspruch, der als “der schlechteste Launch aller Zeiten” betitelt ist. Der Spieler beschwert sich hier aber über den Umstand, dass er seinem Charakter keine Glatze verpassen kann und ihm dass das Spiel doch gründlich vermiest hat – das ist natürlich mit einem Augenzwinkern gemeint.
Ich schaue auf die Zeit. Mittlerweile ist es 23:00 Uhr und ich habe es seit dem Launch noch einmal kurz ins Spiel geschafft. Ich gebe auf. Trotzdem habe ich den Launch genossen, da ich mich köstlich über die Community-Beiträge amüsiert habe und mit den Entwicklern gefiebert, die durch die Nacht versuchten ihr Spiel zu fixen.
Gerne hätte ich euch heute einen ersten Eindruck zu Temtem geschildert. Vielleicht ein anderes Mal.
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Um 09:10 Uhr melden sich die Entwickler ein letztes Mal nach dem Launch. Das Spiel ist weitestgehend stabil, mehr Hotfixes sollen kommen.
Spieler bleiben nicht ewig geduldig
Temtem stammt vom spanischen Entwicklerstudio Crema. Die Finanzierung für das “Pokémon-MMO” lieft hauptsächlich durch eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne, da viele an Crema und Temtem glaubten.
Das Studio hat gerade den Vorteil, dass sie nicht zu den ganz Großen da draußen gehören. Da sind die Spieler meist noch geneigt Start-Schwierigkeiten und Fehler zu verzeihen.
Die Erfahrung zeigt aber, dass so eine Stimmung auch schnell kippen kann, wenn Probleme zu lang anhalten. Für den Moment ist die Stimmung aber gut.
Wer Interesse an Temtem hat sollte aber vielleicht noch ein paar Tage warten, bis wirklich alles rund und stabil läuft. Ich blicke der Entwicklung von Temtem gespannt entgegen. Denn auch, wenn ich nur einen ganz kurzen Ausflug machen konnte, hat mir das was ich gesehen habe, schon mal als Pokémon-Fan gefallen.
Hersteller SteelSeries stellt mit Apex 3, Apex 5 und Rival 3 zwei Tastaturen und eine Maus für den PC vor. Vor allem eine Tastatur hat eine Besonderheit, die aktuell noch eher eine Seltenheit ist.
Was hat SteelSeries vorgestellt? Hersteller SteelSeries hat die Gaming-Maus Rival 3 und die Gaming-Tastaturen Apex 3 und Apex 5 vorgestellt.
Im Folgenden wollen wir euch die neuen Peripheriegeräte vorstellen.
SteelSeries Rival 3
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In diesem Video stellt der Hersteller seine neue Maus Rival 3 vor.
Das bietet die SteelSeries Rival 3: Die Rival 3 von SteelSeries setzt auf mechanische Schalter, die SteelSeries selbst entworfen hat. Die Schalter sollen 60 Millionen Klicks schaffen. Außerdem setzt der Hersteller auf ABS-Kunststoff, der besonders widerstandsfähig sein soll. Das hindert Profi-Spieler aber nicht daran, auch mal ihre Tastatur zu zerlegen.
Mit 77g ist die Maus auch deutlich leichter als etwa die hauseigene Rival 710, die immerhin 120g auf die Waage bringt und welche wir zu den besten Gaming-Mäusen 2020 zählen.
Die Rival 3 ist die neue Maus von SteelSeries. Bildquelle: SteelSeries.
Die DPI-Zahl lässt sich auf maximal 8.500 einstellen. Mit der Software von SteelSeries kann man außerdem die 6 Tasten programmieren und die RGB-Beleuchtung beliebig konfigurieren.
Was kostet die Rival 3? Die Rival 3 kann man ab sofort weltweit für 39,99 Euro bestellen.
Die SteelSeries Rival 3 in der Übersicht
Sensor
Optisch
DPI
8.500, in 100er Schritten einstellbar
Schalter
Mechanische SteelSeries Schalter
Beleuchtung
3 RGB-Zonen
Gewicht
77g
Material
ABS-Kunststoff
Tastenzahl
6 programmierbare Tasten
Griffstil
Claw oder Fingertip
Preis
39,99 Euro
SteelSeries Apex 3
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Hier stellt SteelSeries seine neue Tastatur Apex 3 vor. Die Besonderheit der neuen Gaming-Tastatur: Sie ist staub- und spritzwasserresistent.
Das bietet die
SteelRivals Apex 3: SteelSeries setzt bei den Schaltern auf eine
Eigenentwicklung, auf sogenannte SteelSeries Whisper-Quiet Switches.
Diese sollen bis zu 20 Millionen Klicks standhalten und sollen
außerdem besonders leise sein.
Daneben bietet die Apex 3 eine konfigurierbare 10-Zonen-RGB-Beleuchtung und Multimediatasten, mit denen beispielsweise die Lautstärke gesteuert werden kann. Ebenfalls mit dabei ist eine magnetische Handballenauflage.
SteelSeries stellt seine neue Tastatur Apex 3 vor – sie soll gegen Stab und Wasser geschüzt sein. Bildquelle: SteelSeries.
Was ist an der Apex 3 besonders? Die Apex 3 ist IP32 staub- und wasserresistent. SteelSeries betont in seinem eigenen Blog (via SteelSeries.com), dass die Geräte, die mit IP32 ausgezeichnet sind, gegen normale „Unfälle“ gesichert seien. Dafür biete die Apex 3 ein spezielles System, durch welches Flüssigkeit auch wieder ablaufen könne.
Was ist IP32? IP32 beschreibt, wie elektronische Geräte unter bestimmten Bedingungen klar kommen. IP32 bedeutet hier: Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser maximal 2,5 mm und Schutz gegen fallendes Tropfwasser, wenn das Gehäuse bis zu 15° geneigt ist.
Was kostet die Apex 3? Die Apex 3 kann man ab sofort weltweit für 79,99 Euro bestellen.
Die SteelSeries Apex 3 in der Übersicht
Hier stellen wir euch noch mal alle Infos zusammengefasst und übersichtlich vor.
Material
ABS-Kunststoff
Schalter
SteelSeries Whisper-Quiet Switches, mindestens 20 Millionen Anschläge
Beleuchtung
10-Zonen RGB Beleuchtung, frei einstellbar
Preis
79,99 Euro
SteelSeries Apex 5
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Hier stellt SteelSeries seine neue Tastatur Apex 5 vor.
Das bietet die SteelSeries Apex 5: SteelSeries setzt bei der Apex 5 auf die gleiche Technologie wie auch bei der hauseigenen Pro-Serie. Der Hersteller setzt dabei mit den SteelSeries Hybrid Mechanical RGB Switches auf eine Kombination aus Membranschaltern und mechanischen Schaltern, die bis zu 20 Millionen Klicks aushalten sollen. Beim Gehäuse setzt man auf gebürstetes Aluminium.
Daneben bietet die Tastatur eine RGB-Beleuchtung, die man über die Software beliebig konfigurieren kann. Jede einzelne Taste soll laut Hersteller einstellbar sein. Des weiteren bietet die Apex 5 eine magnetische Handballenauflage und einen OLED-Display.
Das ist der OLED-Display der Apex 5 von SteelSeries. Bildquelle: Steelseries.
Mit dem OLED-Display lassen sich beispielsweise Discord-Nachrichten, Ingame Stats und eigene Logos anzeigen.
Was kostet die Apex 5? Die Apex 5 kann man ab sofort für 129,99 Euro bestellen.
Die SteelSeries Apex 5 in der Übersicht
Hier stellen wir euch noch mal alle Infos zusammengefasst und übersichtlich vor.
Material
Gebürstetes Aluminium
Schalter
SteelSeries Hybrid Mechanical RGB Switches, mindestens 20 Millionen Anschläge
Beleuchtung
RGB-Beleuchtung, frei einstellbar
Preis
129,99 Euro
Auch die Konkurrenz bringt neue Mäuse auf den Markt. Hier stellen wir euch die beiden Neuauflaugen der beliebtesten Mäuse von Razer vor:
Im Frühjahr 2018 wurde der neue Third-Person-Shooter Scavengers vorgestellt, der mit einer Mischung aus Koop, PvP und Survival begestern möchte. Der Release steht bislang noch aus. Doch wie steht es um das Spiel Anfang 2020? Was steckt in Scavengers und wann kann man das endlich zocken?
Was ist Scavengers überhaupt?Scavengers ist ein kommender Multiplayer-Survival-Shooter vom Entwickler Midwinter Entertainment und wird aus der Third-Person-Perspektive gespielt.
Es basiert auf der innovativen Technik Spatial OS, einer Cloud-Technologie des Unternehmens Improbable, die es auch vergleichsweise kleinen Entwicklern erlaubt, große virtuelle Spielwelten zu kreieren und mit geringem Aufwand zu verwalten.
Das ist die Geschichte bei Scavengers: Das Spiel ist in der Postapokalypse angesiedelt. Durch einen Meteoriten-Einschlag zerbrach der Mond in zwei Teile, unsere Welt wurde daraufhin zu einem vereisten Ödland, wo an jeder Ecke Gefahren wie Umwelteinflüsse, Mutanten oder feindlich gesinnte Plünderer (Outriders) lauern.
Als Spieler übernimmt man dabei die Rolle der namensgebenden Scavengers. Deren Teams ziehen durch die eisige Ödnis und suchen organischen DNA-Spuren oder andere verwertbare Proben. Davon erhofft man sich weitere Aufschlüsse darüber, wie es einst zu der Apokalypse kam.
Das ist die Vision hinter Scavengers:Scavengers ist zwar ein Survival-Shooter, doch die Entwickler verfolgen hier einen gänzlich anderen Ansatz als die übrigens Vertreter dieses Genres. Genau das macht es so einzigartig und genau damit will sich Midwinter Entertaintment auch abheben sowie Spieler begeistern.
Das Spiel dreht sich zwar klassisch ums Überleben, doch der Survival-Aspekt in Scavengers gestaltet sich dabei besonders und recht ungewöhnlich. Die Entwickler setzen dabei auf eine Mischung aus Koop-Gruppendynamik und PvP, sowie Elemente anderer Genres wie Battle Royale oder Hero-Shootern.
Gespielt wird in Matches. Für bis zu 4 Teams aus je 3 namensgebenden Scavengern mit besonderen Fähigkeiten gilt es in einer Partie, DNA-Proben aus einer zufällig generierten postapokalyptischen Spielwelt zu sammeln, ehe man das Einsatzgebiet verlassen darf. Das geht erst, wenn alle Teams zusammen eine bestimmte Anzahl Proben aufgenommen haben. Dabei soll man möglichst mehr Proben abgreifen als die übrigens Teams.
Doch viele dieser Proben werden von fiesen KI-Gegnern wie Zombies und Mutanten so gut geschützt, dass ein einzelnes Team nicht erfolgreich sein kann. Oft kommt man schwer oder gar nicht ohne die anderen Spieler aus. Man wird also im Prinzip zur Kooperation gedrängt, kann sich aber in einem günstigen Augenblick gegen die anderen wenden – sie sich aber auch gegen euch.
Durch dieses Mix aus Kooperation und Verrat kommt stets Spannung und Nervenkitzel auf. Der Ausgang eines Matches ist nie wirklich vorhersehbar. Ihr müsst mit Feinden zusammenarbeiten, aber auch eure eigenen Pläne verfolgen und immer ein Auge darauf haben, ob sich andere Spieler nicht gegen euch wenden.
Zudem bedrohen Euch auf Schritt und Tritt andere Gefahren wie etwa extreme Temperaturen, Strahlung oder Hunger. Überleben ist in Scavengers ist also eine dicke Herausforderung.
Wie läuft die Entwicklung von Scavengers?
Das ist zuletzt in der Entwicklung passiert: Seitdem das Spiel angekündigt wurde, haben die Entwickler fleißig daran geschraubt. Das Spiel bekam eine neue Website spendiert, es liefen mehrere geschlossene Play-Tests (letzter im November 2019), mit deren Hilfe weiter an Scavengers gefeilt wurde und auch weiterhin wird. Zudem wurden einige neue Waffen gezeigt.
Das wohl größte Ereignis der letzten Zeit dürfte für Scavengers die Übernahme des Entwickler-Studios Mindwinter Entertainment durch Improbable sein – die Firma hinter SpatialOS. Die Macher von Scavengers sitzen nun also direkt unter einem Dach mit der Tech-Firma, sind nun ein hauseigenes Studio, was der weiteren Entwicklung des Survival-Shooters nur zugutekommen würde, so die Devs in dem entsprechenden Blog-Eintrag.
Wie geht es mit der Entwicklung weiter? Genaues weiß man nicht, doch es ist wahrscheinlich, dass weitere Play-Tests angesetzt werden, anhand derer dann das Spiel weiter verbessert wird.
Scavengers soll dabei noch dieses Jahr veröffentlicht werden. Ein genaues Datum gibt es jedoch auch Anfang 2020 immer noch nicht.
Was haltet ihr vom Konzept in Scavengers? Macht Euch diese Art von Survival neugierig und Lust auf mehr?
Wenn ihr bestimmte Herausforderungen meistert, bekommt ihr in Call of Duty: Modern Warfare coole Skins. Wenn ihr euch richtig ins Zeug legt, könnt ihr sogar Gold- und Platin-Skins einsacken. Doch dieser heiße Skin hier übertrifft alles! Er ist nur leider nicht erhältlich.
Bei meinen Recherchen sehe ich immer wieder Videos von Spielern, die während eines Matches völlig durchdrehen, weil sie die Platin-Skins einer Waffengattung freigespielt haben oder gleich die noch aufwendigeren Damaskus-Skins.
Doch ein Spieler zeigte auf reddit jetzt einen Skin, bei dem selbst die Edelmetall-Flexer vor Neid erblassen. Es war zwar nicht ganz mit Absicht, aber das Ding sieht auf jeden Fall cool aus!
Heißer Skin in Modern Warfare entdeckt
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Was gibts hier zu sehen? Den wahrscheinlich heißesten Skin der CoD-Geschichte. Ein Spieler spawnt mit einer brennenden Waffe und weiß erst gar nicht so recht, was los ist.
Als er sich gefangen hat, geht er aber gleich auf die Jagd um seinen neuen Feuerskin auszuprobieren. Obwohl es echt gut aussieht, stört die Lauf-Fackel leider das Anvisieren und er kann sich nicht lange halten. Das ist bei den Platin-Skins manchmal jedoch nicht anders.
Wie konnte es dazu kommen? Es war wohl eine Verkettung von Umständen, die das Feuer auf dem Lauf entzündet hat.
Der Spieler wurde erledigt
Sein Gegner hielt am Ende der Kill-Cam einen Molotow-Cocktail
Der Spieler sucht sich ein neues Loadout aus
Er bestätigt die Klasse in dem Moment, in dem er wieder spawnt
Dadurch hat das Spiel die Feuer-Animation des Molotow auf die Waffe übertragen. Nachmachen dürfte leider nicht so einfach sein.
Gute Skins führen manchmal zu Problemen beim Feuern.
Community feiert den “neuen Feuerskin”
Was sagen die Spieler dazu? User auf reddit diskutieren in dem Thread, wie viel ihnen ein solcher Skin wert wäre und sind begeistert von der guten Optik, obwohl es ja eigentlich ein Fehler ist.
policht auf reddit: “10/10 würde so einen Skin kaufen”
Hxcdave auf reddit: “Ich wünschte, ich könnte so einen Skin für 20 $ kaufen …”
UotowNYC auf reddit: “Wo habe ich nur wieder mein Portmonee hingelegt?”
Reinalam auf reddit: “Der Skin kommt mit “AHHHH, AHHH, AHHHH” Operator-Zitaten.”
putzy127 auf reddit: “Schaut euch das genau an, nächste Woche gibt’s das in Fortnite.”
Viele Spieler finden den Skin genial und schlagen vor, dass so etwas mit einigen Verbesserungen gerne kommen könnte.
Wird es so etwas bei Modern Warfare geben? Die Chancen dafür stehen eher schlecht. Der Skin geht weit über das hinaus, was andere Skins an Verrücktheiten bieten.
Modern Warafre orientiert sich stark an realistischen Optiken bei den Waffen und Skins. Eine brennende Waffe würde derzeit stark aus dem Rahmen fallen.
Wer weiß, in welche Richtung sich MW entwickelt, wenn es länger auf dem Markt und die Luft ein wenig raus ist. Vielleicht sehen wir in einigen Monaten schon wieder Skins aus “Dunkler Materie” oder eben brennende Waffen. Eine Armbrust ist ja schon unterwegs.
Wie findet ihr den Feuer-Skin? Würdet ihr sowas kaufen?
Das chinesische MMORPG Justice Online zieht im Europa und Nordamerika immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, obwohl es bereits 2018 erschienen ist. Das liegt an der wunderschönen Grafik und den flüssigen Kampf- und Bewegungssystemen. Wir verraten euch, wie ihr das MMORPG spielen könnt.
Was ist Justice Online? Justice Online ist das Flaggschiff-MMORPG von NetEase, die bei uns vor allem für Revelation Online bekannt sind. Die Spielwelt basiert auf einem Wuxing-Roman namens „Treacherous Waters“ und sieht wunderschön aus.
Justice Online möchte jedoch vieles anders und besser machen als Revelation Online und zeichnet sich durch die folgenden Inhalte aus:
Eine wunderschöne Grafik, die besonders in Bereichen wie Wind, Wasser, Regen oder Physik allgemein überzeugen kann.
Einen extrem detaillierten Charakter-Editor ohne Gender Lock.
7 unterschiedliche Klassen.
Ein gutes und flüssiges Kampfsystem.
Eine sehr tiefgehende Geschichte mit vielen Entscheidungen und Cutscenes.
Coole Bewegungsarten mit Air Jumps und Rennen auf dem Wasser.
Warum lohnt es sich, in das MMORPG zu schauen? Justice Online lässt sich offiziell nur in China und Taiwan spielen. Jedoch hat man sich bei dem MMORPG gegen einen IP-Block entschieden. Entsprechend könnt ihr euch von Deutschland aus mit euren gewohnten Daten registrieren.
Da im Westen gerade kaum neue MMORPG erscheinen, bietet dies euch die Möglichkeit, in eines der beliebtesten Spiele in China zu schauen, ohne großen Aufwand zu haben.
Einen ersten Einblick könnt ihr zudem über das Video von YouTuber TheLazyPeon gewinnen, der sich das Spiel im Dezember 2019 angeschaut hat:
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Was benötige ich für Justice Online? Im Prinzip benötigt ihr lediglich:
Eine gültige E-Mail-Adresse
Eine gültige Handynummer
Den Client des Spiels
Ein bisschen Zeit und Geduld
Hilfreich sind zudem ExitLag oder ähnliche Tools zur Reduzierung der Latenz und, falls ihr nicht eure eigene Handynummer angeben möchtet, eine Seite, über die ihr SMS einer Fake-Handynummer bekommen könnt.
Wie installiere ich Justice Online? Zuerst besucht ihr die offizielle Webseite des Spiels. Dort müsst ihr euch registrieren. Dafür könnt ihr eure gewohnten E-Mail-Adressen verwenden.
Kompliziert ist lediglich das Captcha, das ihr bestehen müsst. Dazu müssen drei chinesische Symbole in der richtigen Reihenfolge angeklickt werden. Hier braucht ihr ein bisschen Geduld und Glück.
Danach müsst ihr eine Handynummer eingeben. Dazu klickt ihr auf den Text in der roten Box und habt dann die Chance eine Ländervorwahl vor eure Handynummer zu setzen. Ihr müsst dann nur +49 für Deutschland heraussuchen.
Alternativ nutzt ihr hier eine Fake-Handynummer, die jedoch SMS empfangen können muss. Ihr müsst euch über den zugeschickten Code verifizieren.
Im Anschluss bekommt ihr eine E-Mail zugeschickt. Darin gibt es einen Link zum Aktivieren des Accounts, der euch gleichzeitig auf die Seite zum Download des Spiele-Clienten führt.
Nach dem Download könnt ihr die Datei anklicken und ein voll animierter Client wird installiert. Im Client selbst wählt ihr dann, wohin das Spiel installiert werden soll und welche Version ihr haben möchtet:
Es gibt eine HD-Version, die über 70 Gigabyte groß ist
Es gibt eine SD-Version, die rund 23 Gigabyte groß ist
Danach könnt ihr euch da in die Abenteuer von Justice Online stürzen.
Gibt es eine englische Version des Spiels? Aktuell gibt es keinen englischen Patch für Justice Online. Ihr müsst wohl oder übel mit der chinesischen Version Vorlieb nehmen.
Aufgrund des Kampfsystems und der wunderschönen Grafik lohnt sich trotzdem ein Blick in das Spiel, selbst wenn ihr nicht alles versteht. Ihr könnt mit eurer Handy-Kamera und Google die Bilder übersetzen und so zumindest wichtige Teile des Spiels zu verstehen.
Erscheint Justice Online im Westen? Noch immer gibt es keine Informationen dazu, ob das MMORPG zu uns in den Westen kommen wird. Revelation Online bekam eine westliche Version, die jedoch keine großen Erfolge feierte.
Habt ihr bereits Erfahrungen mit Justice Online gemacht? Spricht euch das MMORPG an?
Wenn ihr zudem ein anderes, nicht im Westen erschienenes, MMORPG ausprobieren möchtet, verraten wir euch hier, wie ihr Lost Ark auf Russisch spielen könnt:
Wer auf der Suche nach einer starken Shotgun in Destiny 2 ist, sollte sich Perfektes Paradoxon ansehen. Lest, was die Pumpe kann und wie ihr sie effektiv farmt.
Um diese Waffe geht’s: Perfektes Paradoxon wird im Primär-Slot geführt, richtet daher kinetischen Schaden an und braucht Spezial-Munition. Mit einer Feuerrate von 140 handelt es sich um eine schnell schießende Shotgun.
Intrinsisch verfügt die legendäre Schrotflinte über einen vollautomatischen Feuermodus. Zudem habt ihr erhöhte Munitionsreserven und ladet bei leerem Magazin schneller nach.
Wir haben euch die Schrotflinte bereits im Rahmen unseres Artikels zu dem Top-Waffen aus Season 9 kurz vorgestellt. Der berühmte Dentiny-YouTuber KackisHD hat sich kürzlich näher mit Perfektes Paradoxon beschäftigt. Seine Erkenntnisse möchten wir euch nicht vorenthalten.
Wonach solltet ihr bei der Shotgun Ausschau halten?
Dieser Roll wird im PvE empfohlen: Um gegen die computergesteuerten Feinde eine gute Figur zu machen, setzt auf diesen Roll:
Lauf: Gezogener Lauf
Magazin: Taktisches Magazin
Perk 1: Demolierer
Perk 2: Röhrenlauf (50 % mehr Schaden für die nächsten 3 Schuss)
Perfektes Paradoxon hat standardmäßig 7 Schuss im Magazin. Dieser Wert lässt sich mit keiner Magazin- oder Mod-Option über 8 steigern. Daher wird “Taktisches Magazin” empfohlen, es bietet neben der maximalen Größe zusätzliche Stat-Boni.
Ihr müsst im Prinzip keine Zeit mit dem langwierigen Nachladen verschwenden. Jede geworfene Granate gibt euch dank Demolierer augenblicklich voll 8 Schuss ins Magazin. Passend dazu lädt jeder Kill eure Granten-Energie schnell auf.
Saint-14 mit Perfektes Paradoxon
KackisHD setzt voll auf die Power von “Röhrenlauf”. Er merkt zwar an, dass “Doppel-Puch” eine gute Option ist, aber erst mit Nahkampf-Builds sein volles Potenzial entfaltet. Die Kombination aus Demolierer und Röhrenlauf sticht die Konkurrenz aus.
Kleine Gegner fallen im Sekundentakt, Add-Clear ist definitv kein Problem. Durch das vollautomatische Dauerfeuer und den jederzeit aktivierbaren Schadens-Boost von Röhrenlauf, mäht ihr kräftige Majors locker um. Selbst gegen Bosse haut ihr ordentlich rein und seht den Lebensbalken beim Verschwinden zu.
Auf das seltene Perk Röhrenlauf haben sonst nur 3 andere Schrotflinten Zugriff:
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Dieser Roll wird fürs PvP empfohlen: Am besten schneidet Perfektes Paradoxon im Kampf gegen PvE-Feinde ab. Aber auch im Schmelztiegel hat die Pumpe ihre Daseinsberechtigung. Diese Perks machen es möglich:
Lauf: Vollchoke oder Gezogener Lauf
Magazin: Verbesserte Geschosse
Perk 1: Im Rutschen (lädt bei 140er Shotguns 2 Schuss nach)
Perk 2: Erster Schuss
Ihr setzt mit diesem Roll voll auf Reichweite, um andere Hüter aus größerer Distanz niederzumähen. Zusätzlich zum gesteigerten Stat, gibt einen Bonus über das Range-Cap hinaus. Denn sowohl “Im Rutschen” als auch “Erster Schuss” erhöhen die Reichweite zusätzlich – und das sogar spürbar.
Waffen-Beschaffungs-Maßnahme
So farmt ihr die Waffe effektiv: Glücklicherweise könnt ihr Perfektes Paradoxon gezielt jagen. Über den Turm-Obelisken beschafft ihr euch den entsprechenden zeitverirrten Beutezug.
Wer die übrigen Obelisken auflevelt, erleichtert sich das Farmen ungemein. So könnt ihr beispielsweise mehr Beutezüge parallel annehmen und erhaltet schnelleren Fortschritt bei den benötigten Aufgaben. Dadurch gestaltet sich der Grind deutlich effektiver.
KackisHD hat einen weiteren Tipp parat: Besucht das Gebiet “Artefaktsaum” auf Nessus. In dem dortigen Verlorenen Sekot “Die Planetenmaschine” könnt ihr nahezu alle Beutezüge für Perfektes Paradoxon zügig erledigen.
Was spricht noch für die Pumpe? Neben ihren hervorragenden Eigenschaften auf dem Schlachtfeld verfügt Pefektes Paradoxon über weitere Vorzüge. Sie ist unter anderem eine der geschichtsträchtigsten Destiny-Waffen.
Die Schrotflinte umgibt eine faszinierende und paradoxe Zeitreise Geschichte. Wir wollen die Geschehnisse an dieser Stelle nicht Spoilern. Interessenten werfen aber einen Blick in unseren Lore-Artikel.
Was haltet ihr vom Perfektes Paradoxon – lohnenswerte Shotgun oder habt ihr einen anderen Pumpen-Favoriten? Sagt es uns in den Kommentaren.
Die Twitch-Streamerin Pokimane hat ihren eigenen Emote in Fortnite erhalten. Dieser verändert die Skins aber auf eine komische Weise. Wir zeigen euch, was passiert, wenn ihr den Emote nutzt.
Dieser war im Item-Shop für 500 V-Bucks erhältlich. Es stellt einen Tanz dar, der durch ein TikTok-Video von Pokimane bekannt wurde.
In einem Tweet zeigte die Streamerin ihr Tanz-Video, verglichen mit ihrem Fortnite-Emote:
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Was passiert, wenn man den Emote anwendet? Einige Spieler haben sich den Poki-Emote gekauft und natürlich angewendet. Doch jetzt melden immer mehr Spieler, dass der Emote ihre Skins in der Lobby verändert.
Wenn man den “zuckersüßen” Tanz ausführt, wird der Charakter plötzlich ein wenig dicker. Dies passiert aber nur beim “Selfie-Teil”.
Der Spieler xTechFusion20x hat ein Video auf reddit gepostet, in dem man sieht, das der Skin bei der Anwendung des Emotes “dicker” wird:
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Beim Ikonik-Skin (ganz rechts im Bild) sieht man die Veränderung stark. Seine Brust wirkt ziemlich angeschwollen.
Ist es ein Bug oder gewollt?
Noch ist unklar, was es mit dieser Veränderung auf sich hat. Es scheint wie ein Bug zu wirken, der eigentlich nicht geplant war.
Das Spannende ist aber, dass der Ninja-Skin auch ein eingebautes Feature hat, das seinen Skin verändert. Könnte es also möglich sein, dass der Poki-Emote absichtlich die Skins verändert?
Community findet Feature passend
In den Kommentaren, unter dem Video und dem Bild auf reddit, wird diskutiert, ob es sich um einen Bug handelt. Dabei kommen aber ein paar lustige Sprüche heraus wie:
“Es kann kein Zufall sein, dass der Poki-Emote deinen Skin “thicc” macht.”
“Das ist das, was passiert, wenn man ein Selfie macht.”
Hier beziehen sich die Leute auf die Twitch-Streamerin Pokimane, die als “thicc” (kurviger Körperbau) in der Community bezeichnet wird.
Auch Probleme aus dem Alltag, wenn man selber ein Selfie schießt und plötzlich viel dicker aussieht werden beschrieben. Ob diese Veränderung mit dem Emote jetzt gewollt ist oder nur ein Bug, lustig sieht es schon aus.
Wenn ihr auch einen eigenen Emote in Fortnite möchtet, solltet ihr hier schauen, was ihr tun müsst:
Wir schauen darauf, wie 3 der größten Games-as-a-service-Spiele in Deutschland ihre neuen Inhalte liefern und gegenfinanzieren. WoW, ESO und Destiny 2 setzen auf unterschiedliche Content-Modelle, aber alle werden kritisiert.
Jedes „Games-as-a-service“-Spiel hat mehr oder weniger ein eigenes Modell, wie neue Inhalte ins Spiel kommen und wie die finanziert werden.
Das Spannende ist: Eigentlich ist jede Community unzufrieden damit, wie das bei ihrem Spiel passiert. Wir schauen auf 3 der größten Spiele in Deutschland und was die Kritik an dem jeweiligen Content-Modell ist.
WoW – Abo ist Pflicht
So liefert WoW Content aus: Bei WoW kommt etwa alle 2 Jahre eine große kostenpflichtige Erweiterung. Zwischendrin erscheinen regelmäßig Updates – die lassen zum Ende einer Erweiterungs-Periode aber nach und es kann auch mal sein, dass einige Monate nichts passiert.
So finanziert sich WoW: WoW ist ein Abo-Spiel. Man muss also monatlich zahlen, wenn man spielen möchte. Die aktuelle Erweiterung ist zudem kostenpflichtig. Und es gibt einen Cash-Shop, der kosmetische Items verkauft.
Das ist die Kritik hier: Es gibt regelmäßig eine Content-Dürre, in dem Jahr, bevor die neue Erweiterung erscheint. Hier ist oft über Monate wenig los, während Blizzard an der neuen Erweiterung arbeitet.
Erweiterungen werden zudem regelmäßig kritisiert: Da kann es sein, dass eine Erweiterung völlig abgelehnt wird und es heißt „Ich spiel erst wieder mit der nächsten Erweiterung weiter.“
WoW ist durch seine Content-Ausflieferung ein zyklisches Spiel, je länger eine Erweiterung aktiv ist, desto weniger Spieler hat WoW meist.
Es hat sich aber erwiesen, dass mit einer Erweiterung viele Veteranen wieder zurückkommen und WoW eine neue Chance geben. Hier spielen sicher auch die exzellenten Werbekampagnen und Trailer von Blizzard eine Rolle.
Es gibt wenig Beschwerden, dass WoW teuer ist – daran haben sich Spieler offenbar gewöhnt. Kritik kommt aber in letzter Zeit am Cash-Shop auf, was dort für Items reinwandern, wie Blizzard insgesamt damit umgeht, das passt einigen kritischen Fans nicht.
ESO – Optionales-Abo, 4 DLCs im Jahr
So liefert ESO seinen Content aus: Bei ESO erscheinen vierteljährlich kostenpflichtige DLCs und kostenlose Updates:
Im 2. Quartal eines Jahres erscheint ein Kapitel, das ist eine große Erweiterung. Hier können Spieler neue Features, neue Klassen und Kontinente erwarten.
Der Nekromant kam als neue Klasse 2019 mit dem Kapitel Elsweyr
So finanziert ESO seinen Content: ESO ist ein Kauf-Spiel, die DLCs und Erweiterungen können Spieler dazukaufen. wenn sie möchten. Zudem bietet ESO ein optionales Abo an, das gewährt Zugang zu allen DLCs und lässt monatlich die Premiumwährung Kronen springen.
Die „kostenpflichtigen DLCs“ können für die Premiumwährung Kronen erworben werden. Im 2. Quartal eines Jahres erscheint die Erweiterung für etwa 40€, die aber nicht mit Kronen bezahlt werden kann, sondern separat gekauft werden muss.
Dazu gibt es einen Cash-Shop, der für Kronen kosmetische Items ausspuckt. ESO verkauft die Kronen auch einfach so, ohne dass man dafür ein Abo braucht.
Kostümsets, die man im Kronenshop von ESO kaufen konnte.
Das ist die Kritik an ESO: Die Kritik an ESO ist in jedem Jahr dass das „Kapitel“ zu klein ist und zu wenig bietet, um die 40€-Investition zu rechtfertigen. Denn bestimmten Spielern fehlen immer genau die Features, auf die sie warten. Oder irgendwas anderes stimmt in ihren Augen nicht.
die Stimmung sei zu düster, da habe man keine Lust drauf
das Kapitel biete einfach zu wenige Inhalte
Einige Abonnenten von ESO haben das Gefühl, das Kapitel sollte wie die DLCs über Kronen kaufbar sein. Oft heißt es dann, dass sei ja „im Prinzip nur ein DLC.“
So liefert Destiny seinen Content aus: Destiny lief bis 2017, dann kam Destiny 2 raus und alles, was Spieler in Destiny 1 erreicht oder gekauft hatten, war weg. Man geht davon aus, dass etwas ähnliches wieder passieren kann, wenn Destiny 3 erscheint. So war es zumindest im Masterplan von Activision einmal vorgesehen. Bungie hüllt sich aber in Schweigen.
Jedes Jahr kam bislang eine kostenpflichtige Erweiterung raus: 2 davon waren groß und kamen gut an, 2 waren deutlich kleiner.
Im Moment sind zudem Seasons aktiv, hier werden über 3 Monate tröpfchenweise neue Inhalte ins Spiel gebracht, die einem Thema folgen. Zudem soll es vierteljährliche neue Updates geben.
So zerstückelt sieht der Contentplan für eine Season in Destiny aus.
So finanziert Destiny 2 seine Inhalte: Das Grundspiel ist mittlerweile kostenlos. Die Erweiterungen und Seasons sind kostenpflichtig. Dazu gibt es einen Cash-Shop, das Everversum.
Das wird kritisiert: Der Wechsel auf Destiny 2 und dass alte Inhalte aus dem Spiel fielen, wurde harsch kritisiert, vor allem weil viele Inhalte in Destiny 2 zurückkamen. Spieler bemängeln, dass Destiny 2 wenig “große Sprünge” macht, in den letzten Jahren zu wenige Innovationen zu sehen waren.
Generell kritisieren Spieler zudem, dass „zu viel“ Energie in den Cash-Shop fließt und zu wenig in die normalen Inhalte des Spiels.
Die Inhalte der Erweiterungen werden ebenfalls kritisiert, man vermutet, dass ins aktuell laufende Spiel nur ein Teil der Ressourcen fließt und Bungie schon an Destiny 3 arbeitet.
Der Vampir braucht Blut, Spieler in MMOs wollen neue Inhalte.
Der unersättliche Hunger nach Content der Fans
Das steckt dahinter: Die Content-Versorgung von laufenden Spielen ist das Grundproblem der “Games-as-a-service”-Spiele.
Das Versprechen “Wir entwickeln ein Universum über 10” Jahre ist an sich fantastisch.
In der Praxis hat es aber ein praktisches Problem. Jedes Studio braucht eigentlich mehrere funktionierende Teams:
einmal ein Team, das am “nächsten großen Ding” arbeitet, an einem neuen Spiel der Reihe oder der nächsten großen Erweiterung – hier sind die Erwartungen besonders hoch
dazu braucht man mehrere Teams, um am “nächsten kleinen Ding” zu arbeiten, den vierteljährlichen DLCs oder Erweiterungen
die Studios braucht eigentlich noch ein Live-Team, um aktuelle Probleme zu lösen oder kleinere Events zu starten
Diese Balance zu halten ist für jedes Studio eine Herausforderung, ob für MMORPG-Veteranen wie Blizzard, die das seit 2004 machen, oder für ein verhältnismäßig frisches MMO-Studio wie Bungie, die seit 2014 daran arbeiten, die Struktur für ein “Games-as-a-service”-Spiel irgendwie hinzubekommen, um den riesen Content-Hunger der Spieler zu stillen.
Cortyn ist von dem letzten Cinematic aus WoW: Battle for Azeroth maßlos enttäuscht. Einer der größten Feinde in WoW, der Alte Gott N’zoth, erlebt ein unwürdiges Ende.
Als gestern Nacht die ersten amerikanische Gilden in World of Warcraft den Raid Ny’alotha abgeschlossen haben, saß ich gebannt vor dem Bildschirm und habe zugesehen. Meine Neugierde war zu groß und ich war bereit, mich über das Ende von N’Zoth spoilern zu lassen.
Immerhin ist der Alte Gott N’Zoth einer der bedeutsamsten Bösewichte der World of Warcraft und da wollte ich umgehend sehen, welches Ende Blizzard ihm bereiten würde.
Ich wartete gespannt auf ein bombastisches Cinematic von epischer Tragweite, das den Meister der Verderbnis, den Herren der Korruption und das Geflüster in den Schatten bezwingt und dabei vielleicht noch ein Stückchen seiner Genialität zeigt.
Aber
fassen wir noch einmal kurz zusammen: Das End-Cinematic beginnt mit
einer kleinen Ingame-Sequenz, in der unser Charakter von N’Zoth
kontrolliert wird und sich seinen Einflüsterungen hingibt. Magni
ruft und versucht den Helden zu retten, was auch gelingt. Das Herz
von Azeroth wird aktiviert und gilt als Ankerpunkt für MUTTER, die
daraufhin die titanische Gebäude aktiviert und die gebündelte
Energie abfeuert. Die Strahlen treffen das Herz von Azeroth und
werden dann gebündelt auf N’Zoth abgefeuert.
Hier setzt dann das eigentliche Cinematic ein. N’Zoth beginnt zu leuchten und scheint zu platzen. Die Welt des Schwarzen Imperiums, die Monolithen und andere Bauten zerfallen, die Augen des Alten Gottes vergehen in Licht. Letztlich verschwindet komplett Ny’alotha in einer Lichtexplosion – Ende.
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Dieser Abgang ist so unwürdig und so belanglos, dass ich mich kneifen musste, ob ich nicht eigentlich schon längst eingeschlafen war.
Es ist nicht nur eine erbärmliche Verabschiedung eines der größten Masterminds von World of Warcraft, sondern auch ein enttäuschendes Ende einer Erweiterung. Es gibt keine Überleitung zur kommenden Erweiterung Shadowlands, es gibt kein Mysterium und kein mögliches „Foreshadowing“ auf künftige Bedrohung. N’Zoth zerplatzt und das war es.
Das war der mächtigste, gerissendste Feind, den Azeroth je erlebt hat. Das war die Entität, die Neltharion zu Todesschwinge gemacht hat, die Erzbischof Benedictus verdorben und Azshara und ihre Naga erschaffen hat. Lichtlaser – Plopp – Ende. Hingerichtet wie in einer “Dragonball Z”-Folge.
Hinzu
kommt, dass die Kommentare von Magni nicht mal besonders klug sind.
Der warnt den Charakter nämlich und versucht daran zu appellieren,
dass man ja ein „Kind von Azeroth“ sei – was faktisch einfach
falsch ist, wenn man etwa Draenei oder Orc spielt. Eine Kleinigkeit,
aber eine, die durchaus Gewicht hat.
Auch die Community findet das Video beschämend
Ich hatte befürchtet, dass ich mit meiner Meinung vielleicht alleine dastehe und komplett übertreibe, doch das ist nicht so.
Allein ein Blick auf die Likes und Dislikes des Cinematic auf YouTube zeigen deutlich, wie enttäuscht die WoW-Spieler von diesem Abgang sind. Auf 880 Daumen nach oben kommen stolze 2420 Daumen nach unten – eine klare Aussage (Stand: 20.01.2020 11:10 Uhr). Hier ein paar Kommentare von Leuten, deren Meinung sich mit meiner deckt und den allgemeinen Tenor trifft.
Vermutlich das schlechteste Cinematic, das ich je gesehen habe und hierbei bin ich wirklich ehrlich.
Nauli Eisenfaust auf YouTube
Das ist eine extrem Enttäuschung als Abschluss für einen Raid. Diese Spieler-Cutscenes haben ihre Zeit und ihren Platz, aber sie als Finale einer Erweiterung zu benutzen fühlt sich sehr, sehr billig an. Battle for Azeroth gab uns einige tolle Dinge, wie die Saurfang-Filme, aber hat das ganze „Alte Götter“-Zeug einfach fallen gelassen.
Kevin Thompson auf YouTube
Vergleich das mal mit dem Finale von Antorus und du denkst, du hättest ein anderes Spiel gespielt.
Cameron Sharp auf YouTube
Das Sargeras-Cinematic war ein Ende, das einer Erweiterung würdig war.
Auf
Reddit hatten viele Nutzer sogar eine Idee, wie man das Cinematic mit
ein paar Sekunden mehr zumindest bedeutsam hätte machen können. So
schreibt der Nutzer AdamG3691 als Vorschlag:
Der Eingang von Ny’alotha stürzt in sich zusammen, wir sehen Xal’atath im Geröll liegen, jetzt mit dem roten Auge von N’Zoth im Dolchgriff, das hin und her zuckt. Wir hören Schritte, die lauter werden. Es sieht so aus, als würde sich ein Schatten über den Dolch beugen und eine bekannte Hand hebt den Dolch auf. „Am Ende werden alle dem Tod dienen.“ Dann wird das Bild schwarz.
Somit
hätte man dem Ende zumindest einen kleinen geschichtlichen
Zusammenhang verpasst, selbst wenn Sylvanas den Dolch nie nutzt oder
er danach verloren geht.
Cinematic ist die größte Enttäuschung von Patch 8.3
Es drängt sich aber der Verdacht auf, dass Blizzard vor ein paar Monaten einfach die Reißleine gezogen hat und zu dem Schluss kam: „Lasst uns Battle for Azeroth so schnell abwürgen wie möglich und mit Volldampf an Shadowlands arbeiten. Keine Rücksicht auf Verluste.“ Und genau so ein Verlust war dann wohl N’Zoth und das Cinematic, das diese Bezeichnung nicht einmal verdient hat.
Zum Ende hin bleibt mir nur die Hoffnung, dass N’Zoth nicht wirklich besiegt wurde. Dass all dies nur ein Gedankentrick von ihm ist, eine Einbildung und Illusion, die uns glauben lässt, wir hätten ihn bezwungen. Dass ich mich an einen solchen Gedanken klammern muss, damit einer meiner liebsten Feinde nicht einen unwürdigen Tod stirbt, finde ich schade. Sehr schade. Es ist der Tiefpunkt in der Erzählung der aktuellen World of Warcraft.
Vor Kurzem ist erstes Gameplay zu Godfall geleakt, von dem viele dachten, es stamme von der PlayStation 5. Nun haben die Entwickler erklärt, was wir da eigentlich zu sehen bekamen.
Denn viele gingen davon aus, dass es sich dabei um erste Gameplay-Szenen von der PS5 handelt, dass so das erste Next-Gen-Spiel für die neue PlayStation aktuell aussieht.
Einige lobten sogar bereits die Effekte. Diese würden so überzeugend aussehen. Doch wie sich nun herausstellte, stammt das geleakte Bildmaterial überhaupt nicht von der PlayStation 5.
Was war das nun für Gameplay? Über den offiziellen Twitter-Account meldeten sich nun die Entwickler von Godfall zu dieser Angelegenheit zu Wort.
Dort teilten sie mit, dass es sich bei dem geleakten Trailer um eine Aufnahme handelt, die vor knapp einem Jahr auf dem PC entstanden ist und als Teil einer internen Präsentation genutzt wurde.
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Auch der CEO des Godfall-Publishers Gearbox, Randy Pitchford, meldete sich auf Twitter. Dieser bestätigte ebenfalls, dass es sich um einen alten internen PC-Trailer handelt und betonte, dass er von den positiven Reaktionen überwältigt sei.
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So könne er es kaum abwarten, dass wir sehen, wie weit das Spiel bereits ist und wie gut es aus der PlayStation 5 aussieht und sich spielt.
Was bedeutet das für Godfall? Die Aufnahmen stammen also definitiv nicht von der PlayStation 5. Aus dem Leak lassen sich also keine Schlüsse über Leistungsfähigkeit oder visuelle Qualität von Sonys Next-Gen-Konsole ziehen – auch wenn das so manch ein Reddit-User gehofft hatte.
Pitchfords Aussage nach dürfte es jedoch aber nicht mehr all zu lange dauern, bis man endlich auch erstes Bildmaterial von der PS5 sieht.
Auch wenn Sony nicht auf der E3 2020 vertreten sein wird – Leaks sprechen von einem PS5-Reveal-Event im Februar 2020. Möglicherweise gibt es dort dann erstes aussagekräftiges Next-Gen-Gameplay, auf das viele gespannt warten.
Was denkt ihr? Wann werden wir erstes Next-Gen-Gameplay von der PS5 sehen?
Der Bug mit den Shinys ist nun behoben und man kann wieder Sniebel und Alola-Vulpix als Shiny ergattern. Zudem verändert Niantic die Quest rund um Alola-Vulpix ein wenig.
Die Quest “Besiege einen Team GO Rocket-Rüpel” ist weiterhin verfügbar, doch belohnt euch nun auch mit Shiny Sniebel. Dies war bisher nicht der Fall.
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Das wurde nicht verraten: Niantic sprach auf Twitter nur von der Quest rund um Alola-Vulpix. Die Sniebel-Quest wurde gar nicht thematisiert und es wurde auch nicht verraten, ob vielleicht eine weitere Feldforschung verbuggt war.
Die Quest “Nutze 10 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon”, welche bei den letzten Feldforschungen von September bis Dezember verfügbar war und Sichlor als Belohnung hatte, schien ebenfalls verbuggt gewesen zu sein. Darüber wurde aber nichts gesagt.
Shiny Sniebel gibt es nun wieder aus den Feldforschungen
Das wurde allerdings verraten: In dem Twitter-Post heißt es ebenfalls, dass die Quest mit Alola-Vulpix bis Ende Februar verfügbar sein wird. Es scheint also so, dass wir im März neue Aufgaben bekommen. Zuletzt wechselten die Feldforschungen alle 4 Monate, nun könnte ein Wechsel schon nach 2 Monaten stattfinden.
Dieses Wochenende ist es soweit: Die Dreamhack-Messe in Leipzig öffnet erneut ihre Tore und wir sind wieder mit einem ausführlichen Streaming-Programm dabei.
Was gibt’s zu sehen? Vom 23. bis zum 26. Januar werden wir für euch wieder nach Leipzig fahren, dort findet nämlich die DreamHack 2020 statt.
Weil wir LAN-Partys super finden, werden wir vor Ort direkt eine eigene schmeißen. Ihr könnt also entweder einfach vorbeikommen und uns Hi sagen oder von Zuhause live zuschauen.
Wir haben nämlich mit Monsters and Explosions (MAX) ein dickes Streaming-Programm für das gesamte Wochenende vorbereitet. Da ist von Quiz-Stunden, über Retro-Games, Party-Spielen bis hin zu Talks alles dabei.
Unsere Leya wird vor Ort für euch mit dabei sein und sich mitten ins LAN-Getümmel schmeißen.
Unser Twitch-Kanal MAX reist zur Dreamhack in Leipzig und unsere Leya geht mit.
Hier ist unser Streaming-Plan
Die Messe selbst beginnt erst am 24. Januar, aber wir werden euch noch vor der Eröffnung einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Ihr könnt uns beim Schwitzen und schwerer körperlichen Arbeit beobachten, während wir unseren Stand aufbauen.
Donnerstag, 23. Januar
16:00 Uhr – Ersteindruck aus den Hallen: Einer streamt, die anderen bauen auf
Freitag, 24. Januar
10:00 Uhr – Frühstücksfernsehen mit der MAX-Crew
11:00 Uhr – King of MAX #1: Jonas wird gestürzt!
12:00 Uhr – CoD: Modern Warfare & Gunfight
13:00 Uhr – Talk: Die Multiplayer-Hits 2020
14:00 Uhr – Age of Empires 2: Definitive Edition
15:00 Uhr – Misbits: Es werden Köpfe rollen!
16:00 Uhr – Talk: Esports & ein Blick hinter die Kulissen
17:00 Uhr – retroMAX & die Counterstrike-Beta
18:00 Uhr – Iron Harvest mit den Entwicklern
19:00 Uhr – Das Community-Game des Tages: Ihr entscheidet, was wir zocken!
Samstag, 25. Januar
10:00 Uhr – Frühstücksfernsehen mit der MAX-Crew
11:00 Uhr – King of MAX #2: Tod dem Tyrannen!
12:00 Uhr – Overcooked 2: Chaos in der LAN-Küche
13:00 Uhr – Worms W.M.D. & Bazooka-Diplomatie
14:00 Uhr – Mario Kart: Wahnsinn auf der Piste
15:00 Uhr – Talk: Die besten LAN-Geschichten aus dem Team und der Community
16:00 Uhr – Gilette-Challenge mit Sola
17:00 Uhr – Talk: Landwirtschafts-Simulator als Esports-Spiel – Der große Bauernkrieg
18:00 Uhr – Circus Maximus mit Amar und Fortnite
19:00 Uhr – Das Community-Game des Tages: Ihr entscheidet, was wir zocken!
Sonntag, 26. Januar
10:00 Uhr – Frühstücksfernsehen mit der MAX-Crew
11:00 Uhr – King of MAX #3: Nieder mit der Monarchie!
12:00 Uhr – Keep Talking and Nobody Explodes
13:00 Uhr – Talk: Gatekeeping & unser aller Hobby
14:00 Uhr – Warcraft 3 im Skirmish
15:00 Uhr – Warcraft 3 & legendäre Fun-Maps
16:00 Uhr – Talk: Die Highlights der Indie Arena Booth
17:00 Uhr – Das Community-Game des Tages: Ihr entscheidet, was wir zocken!
18:00 Uhr – Alles hat ein Ende: Wir bauen ab und ihr dürft zuschauen
Hier ist das Programm noch mal als Grafik:
Schaut vorbei und sagt uns Hallo aus der Messe oder im Chat!
Wo finde ich den Stream?
Gezeigt wird das Programm auf unserem Streaming-Channel auf Twitch:
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Was bedeutet eine Medienpartnerschaft? Bei einer Medienpartnerschaft zwischen zwei Unternehmen fließt in der Regel kein Geld. Wir haben uns mit der Dreamhack zusammengeschlossen, weil wir jeweils von den Stärken des anderen profitieren und für uns gegenseitig Werbung machen.
Warum macht ihr das? Wir glauben, dass sich viele unserer Nutzer für die Veranstaltung und die Events dort interessieren. Und hoffen natürlich, durch unsere Präsenz dort neue Leser zu gewinnen. Medienpartnerschaften funktionieren nur, wenn die Beteiligten ungefähr gleich „stark“ sind und es ein gemeinsames, verbindendes Thema gibt.
Mit dem TrueAchievements-Tool könnt ihr nachsehen, was ihr schon alles auf eurer Xbox erreicht habt. Das läuft unter dem Hashtag “MyDecadeOnXbox”. Wir zeigen euch, wie das geht.
Was ist das für ein Tool? Kürzlich begeisterten sich viele PlayStation-Spieler für ein Werkzeug, das ihnen detaillierte Infos zu ihrem Spielverhalten auf Sonys Konsole liefert. Das lief unter dem Motto “MyPSYear2019”.
Die guten Nachrichten für Xbox-Spieler sind: Ihr könnt das auch. Verknüpft dafür einfach TrueAchievements mit eurem Xbox-Account und schon könnt ihr nachsehen, was ihr in den letzten Jahren so alles mit eurem Account erreicht habt.
MyDecadeOnXbox zeigt euch, zu wie viel Prozent ihr ein Spiel eigentlich durchgespielt habt und was die ersten wichtigen Achievements sind, die ihr freigespielt habt. Diese und viele weitere Infos könnt ihr bequem einsehen.
MyDecadeOnXbox – Diese Zahlen und Details zeigt TrueAchievements
Das seht ihr: In einer übersichtlichen Grafik seht ihr, wie viele Games ihr gespielt habt, wie hoch der Euro-Wert dieser Spiele ist, wie viele Erfolgspunkte ihr gesammelt habt und welche Erfolge davon besonders selten sind.
Außerdem wird heruntergebrochen, in welchen Genres ihr am meisten Zeit verbracht habt. Open World, Sport, Rennen? Erfahrt mehr über euer Lieblingsgenre mit eurem Xbox-Account.
Seht außerdem, auf welchen Plattformen ihr am meisten gezockt habt. Xbox One? 360? PC? In welchen Monaten habt ihr besonders viel gespielt und was war der Tag, an dem ihr am meisten gerissen habt? All das findet ihr auf der Übersichtsgrafik unter trueachievements.com/Decade.
Beispiel für eine Decade-Grafik des Nutzers Nighthawk205 – Quelle: TrueAchievements.com
So nutzt ihr TrueAchievements
Wie geht das? Zunächst besucht ihr die Webseite von TrueAchievements.com und verknüpft mit eurem Konto dort euer Xbox-Konto. Wer will, kann sich auch direkt mit seinem Xbox-Konto dort anmelden.
Je nach Sicherheitsstatus eures Kontos müsst ihr dann durch den Authenticator bestätigen, dass TrueAchievements Zugriff auf eure Xbox-Stats erhält.
Eure Daten wie Spielzeit müssen öffentlich einsehbar sein, damit ihr euch registrieren könnt. Seid ihr dort registriert, folgt ihr dem oberen Link zur Übersichtsgrafik und könnt eure personalisierte Seite aufrufen.
Wenn ihr mögt, dann teilt doch ein paar coole Infos eurer Xbox-Decade bei uns in den Kommentaren. Was ist euer seltenster Erfolg?
Wer in eine Schlacht zieht, muss auch entsprechend gekleidet sein. Macht mit bei unserer Verlosung zu Conqueror’s Blade und sorgt dafür, dass euer Paladin richtig schick aussieht.
Was ist gerade in Conqueror’s Blade los? Seit einem Monat verläuft in Conqueror’s Blade die zweite Season. Das Update enthielt:
Neue Einheiten „Sons fo the Steppes“
Neue kosmetische Items, die durch Challenges verdient werden können
3 neue Kampffelder
Weitere Matchmaking Features
Updates fürs User Interface
Das kostenlose MMO bringt eine Mischung aus Action und Strategie auf den Tisch. Mit eurem Kommandeur und den ihm unterstellen Einheiten könnt ihr richtig epische mittelalterliche Schlachten erleben.
Das Spiel hat sich seit Release generell spürbar verändert und ist einsteigerfreundlicher geworden. Mehr dazu in unserem Artikel:
Was gibt es zu gewinnen? Ihr habt jetzt die Chance durch unser Gewinnspiel zum hübschesten Paladin auf dem Schlachtfeld zu werden. Wir verlosen nämlich satte 500 Codes für eine exklusive Rüstung, die es sonst weder im Spiel noch im Cash-Shop von Conqueror’s Blade gibt.
Und so sieht sie aus:
Wie kann ich mitmachen? Um sofort einen Code für die exklusive Rüstung zu erhalten, müsst ihr in dem Gleam-Tool unten mindestens 3 Aktionen ausführen. Danach wird der Code direkt in dem Tool für euch angezeigt.
Beachtet bitte, dass es pro IP nur einen Code gibt.
Wie löse ich den Code ein? Ihr benötigt in erster Linie einen Account für Conqueror’s Blade. Wenn ihr noch keinen habt, dann könnt ihr euch auf der offiziellen Seite einen erstellen.
Loggt euch ein und geht auf diese Seite: Code aktivieren
Klickt auf “Code-Inhalte ansehen” und danach auf “Gutscheincode aktivieren”
Die Rüstung taucht anschließend in eurem Inventar auf, wo ihr sie dem gewünschten Charakter hinzufügen könnt.
ACHTUNG: Die Codes verfallen am 29. Februar. Löst sie also am besten so schnell wie möglich ein.
Monster Hunter World wird in wenigen Tagen zwei Jahre alt. Am 24. Januar kommt deshalb ein neues Event zu Iceborne. Dann endlich auf allen Plattformen: PS4, Xbox und PC. Das Astral-Fest (Grand Appreciation Fest) wird euch zu den Sternen katapultieren und wir sagen euch, warum.
Update 22. Januar: Das Astral-Fest in Seliana und das Fest der Dankbarkeit in Astera starten am 24. Januar um 1 Uhr nachts deutscher Zeit. Enden werden sie am 14. Februar. Laut neuster Roadmap wird das “Grand Appreciation Fest” auf allen Plattformen spielbar sein.
Dabei dreht sich alles um das Thema Himmel, Sterne und Weltall. Die Entwickler haben über sich selbst gesagt, sie hätten sich vielleicht etwas mitreißen lassen. Daher spiegelt sich der Aufzug in verrückten Outfits der Charakteren und ausgefallener Ausrüstung für euch und euren Palico wider.
Ein Bild der festlichen Versammlungsstätte in Seliana aus dem Entwickler-Tagebuch
Wann startet das Event? Los geht es am 24. Januar 2020. Da zu diesem Zeitpunkt die Erweiterung Iceborne auch für den PC erschienen ist, wird das Event wohl auf allen Plattformen zugänglich sein.
Palico, Ausrüstung und NPCs aus dem Weltall
Wenn das Event startet, wird alles in das Sternenthema gehüllt sein. Eure Versammlungsstätte bekommt leuchtende Laternen und auch die NPCs sind wie üblich passend gekleidet. Das gilt auch für eure Wildexpertin, die mit kleinen Antennen am Kopf daher kommt.
Diese Ausrüstung gibt’s für das Event: Natürlich werdet ihr beim zweiten Jubiläum von Monster Hunter World wieder Waffen und Rüstungen farmen können. Am schlimmsten hat es wohl euren Palico getroffen. Wenn ihr ihm seine Rüstung baut, mutiert er zum Alien.
Ein Bild des Alien-Palico aus dem Entwickler-Tagebuch
Aber auch euren eigenen Charakter könnt ihr zu den Sternen beamen. Die Rüstung Astral α+ sieht aus wie aus einem Weltall-Tuch gewebt. Sie ist durchsichtig und vom Schnitt her wie ein Gewand.
Die Astral-Rüstung für weibliche Chars aus dem Entwickler-Tagebuch
Die Astral-Rüstung für männliche Chars aus dem Entwickler-Tagebuch
Diese Rüstung wird man aus Astal-Tickets bauen können. Die Deko-Rüstung dazu aus VIP-Tickets. Eure Chance auf diese Tickets steigt, wenn ihr die Astral α+ tragt. Die Events in Monster Hunter World haben stets Belobigungen oder Abzeichen, die man sammeln muss. Aus ihnen lässt sich dann alles Mögliche an Ausrüstung und Dekoration herstellen.
Elfenohren, Retro-Palicos und lustige Waffen – Im Event steckt noch mehr
Aber auch außerhalb des Sternenthemas gibt es beim Event einiges zu entdecken. Ihr könnt euren Palico mit einer Rüstung zu einem kleinen Dirigenten machen. Außerdem wird es Palicos im Retro-Design geben. So sahen die katzenhaften Begleiter noch in älteren Teilen des Monster-Hunter-Franchise aus.
Für euren Jäger gibt es ebenfalls mehr abzugreifen. Es wird eine Kopfrüstung im Elfenohr-Design geben. Außerdem einen Hammer, der wie ein gut gebratenes Steak in Monster Hunter World aussieht.
Mit einem Fleischknüppel zuhauen – Bild aus dem Entwickler-Tagebuch
Zudem sollen noch mehr Deko-Rüstungen kommen. Bislang können die Spieler aus einem Set von Low- und High-Rank-Ausrüstung wählen. Es soll aber auch Master-Rank als Deko-Rüstungen zugänglich werden. Ob sie mit dem Event im Januar bereits kommen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Und pünktlich zu den Events ist auch auf Steam richtig viel los:
Das große Event zum Mondneujahr 2020 wurde in Pokémon GO angekündigt! Dabei erscheinen die neuen Pokémon Darumaka und Picochilla. Zudem kommen die begrenzten Forschungen zurück.
Wann startet das Event? Los geht es am 24. Januar um 22 Uhr. Das Event bleibt dann 10 Tage bestehen und endet erst am 3. Februar um 22 Uhr.
Als Bonus warten rote Pokémon auf euch und viele Boni. Das Highlight dürften die begrenzten Forschungen mit Picochilla sein, die abgehalten werden.
Welche Boni gibt es? Die Liste der Event-Boni ist lang. Die Boni drehen sich vor allem um rote Pokémon. Es gibt aber auch Boni rund um eure Freunde und das Tauschen:
Rote Pokémon, wie Vulpix, Glutexo, Voltobal, Parasek, Rossana, Magmar, Karpador, Flamara, Schneckmag, Waumpel, Krebscorps, Zirpurze und Tarnpignon erscheinen vermehrt in der Wildnis
Garados erscheint ebenfalls vermehrt in der Wildnis und kann sogar als Shiny angetroffen werden
Das neue Pokémon Flampion schlüpft aus 7-km-Eiern, dazu findet man dort auch Pokémon wie Tarnpignon und Pottrott
In Geschenken von Freunden gibt es Sonderbonbons zu finden
Die Wahrscheinlichkeit auf Glücksfreunde ist erhöht
Die Wahrscheinlichkeit auf Glückspokémon ist erhöht
Selbst Shiny Garados kann in der Wildnis gefangen werden
Wie sieht es mit neuen Shinys aus? Bislang wurden keine neuen Shinys angekündigt. Die Liste der Spawns ist allerdings lang und viele der Pokémon können noch nicht Shiny sein.
Gut vorstellbar, dass Niantic dort ein neues Shiny ins Spiel bringt.
Was kann Flampion? Das Pokémon von Typ Feuer hat eine ziemlich mächtige Weiterentwicklung und ist daher sehr nützlich. Eine genaue Analyse der Brauchbarkeit findet ihr hier bald auf MeinMMO.
Diesen Bonus solltet ihr nutzen: Sonderbonbons aus Geschenken ist als Event-Bonus genial. Den Bonus solltet ihr ausnutzen. Versucht also an jedem Tag das Geschenkemaximum aufzumachen.
Wenn ihr im Moment nicht genügend Freunde habt, schaut doch in unsere Facebook-Gruppe zu Pokémon GO. Dort werden zahlreiche Freundschaftscodes ausgetauscht.
Begrenzte Forschungen mit Shiny Picochilla
Was ist das für ein Event? Die begrenzten Forschungen gab es zuletzt im März 2019. Bei diesem Event dreht sich alles um besondere Feldforschungen, die ihr aus den PokéStops erhalten könnt. Als Belohnung wartet in diesem Fall dann immer Picochilla auf euch.
Wann laufen die begrenzten Forschungen? Am 2. Februar, einem Sonntag, wird das Event abgehalten. Von 14 Uhr bis 17 Uhr Ortszeit könnt ihr 3 Stunden lang auf Picochilla-Jagd gehen.
Welche Boni gibt es über das Event? Neben Picochilla gibt es noch zahlreiche weitere Boni, die die begrenzten Forschungen abrunden. So gibt es:
In Feldforschungen findet ihr Picochilla, welches sogar als Shiny angetroffen werden kann
In der Wildnis erscheinen Nager-Pokémon wie etwa Rattfratz, Rattikarl, Pikachu, Sandan, Nidoran♀, Nidoran♂, Wiesor, Marill, Zigzachs, Plusle, Minun, Bidiza und Nagelotz
In 5-km-Eiern findet ihr Picochilla, welches ihr auch nach dem Event weiterhin ausbrüten könnt
Wer in Destiny 2 einen Besuch in den Korridoren der Zeit plant, sollte sich damit beeilen. Denn die Rätsel-Location wird nicht mehr lange verfügbar sein.
Was ist in Destiny 2 los? Die vergangene Woche wurde von einem Thema dominiert: den Korridoren der Zeit. Eine geheime Mission entwickelte sich zu einem waschechten Mega-Puzzle.
Besucht schnell die Korridore der Zeit, sonst verpasst ihr was
Das passiert jetzt mit dem Labyrinth: Zum gestrigen Reset gab es neue Infos bezüglich der Korridore der Zeit. Wie Comunity-Manager dmg04 auf Twitter mitteilte, werden die Korridore der Zeit aus Destiny 2 verschwinden.
Dies soll schon in einer Woche passieren. Zum Reset am 28. Januar dürfte der Schauplatz des Mega-Puzzles seine Pforten schließen. Für immer. Als Grund wird eine “instabile Zeitachse” ausgemacht. So plötzlich wie sie auftauchten, werden die Korridore also auch wieder verschwinden.
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Diese Meldung könnt ihr auch selbst ingame erhalten
Darum solltet ihr selbst in die Korridore der Zeit: Zwar ist ein persönlicher Besuch nicht mehr zwingend nötig, um die ultimative Belohnung des Rätsels, die Bastion freizuspielen. Es gibt aber dennoch einige gute Gründe, selbst einen Fuß in das schier endlose Labyrinth zu setzen:
Erlebt das “ich war dabei”-Gefühl. Nach dem Motto: Hier haben also tausende Hüter fast eine Woche gerätselt. Darüber hinaus sieht die Location mit ihren surrealen Formen und befremdlicher Optik einfach schick aus.
Wer sich selbst in die Korridore der Zeit wagen möchte, kann eine genaue Beschreibung aller Symbole, Codes und Mechaniken hier finden:
Das sagen die Hüter zum Thema: Die Spieler sind teilweise recht verwundert über das baldige Verschwinden der Korridore der Zeit. Viele sind sich einige darüber, dass die Location einfach eine tolle Atmosphäre hat.
One of the coolest places with amazing atmosphere to ever be in Destiny. It’s a shame that it will be gone. I know the reason, at least in part, for seasonal content to move on is to prevent bloat, but it’s too bad the Corridors have to go.
So fasst dieser Spieler die Meinung vieler Hüter treffend zusammen: Auch er schwärmt von der ausgezeichneten Atmosphäre. Er kann aber teilweise verstehen, warum der Content verschwindet. Denn Bungie möchte eine sich lebendig, immer weiter bewegende Destiny-Welt erschaffen.
So sieht es im Labyrinth der Zeit aus
Stattet ihr den Korridoren der Zeit noch einen letzten Besuch ab oder habt ihr das Labyrinth schon erkundet? Was sagt ihr zum Verschwinden dieser einzigartigen Location?
Die letzte Cutscene von WoW: Battle for Azeroth wurde enthüllt. Hier könnt ihr euch anschauen, wie der Kampf gegen N’Zoth endet.
In Amerika haben die Spieler den neuen Raid Ny’alotha von World of Warcraft bereits bewältigt und den letzten Boss N’Zoth bezwungen. Der war mit dem Start von Season 4 zugänglich. Das geht mit einer kleinen Abfolge von Zwischensequenzen einher, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, wie der Kampf gegen N’Zoth endet, der sollte hier nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Was ist zu sehen? Der Kampf gegen N’Zoth endet mit einer kleinen Zwischensequenz. Diese findet „ingame“ statt und zeigt das Ende des Kampfes gegen N’Zoth den Verderber. Der Champion (also der Spieler) wird vollkommen von N’Zoths Verderbnis übermannt und unter die Gedankenkontrolle des Alten Gottes genommen.
Magni
fleht den Helden an, nicht auf die Stimmen von N’Zoth zu hören,
immerhin sei man ein Kind von Azeroth und kein Diener der Alten
Götter. Dieser Hilferuf wir dann durch das Herz von Azeroth
verstärkt, sodass der Champion kurzzeitig von Einfluss des Alten
Gottes loskommt.
Das wiederum nutzen Magni und MUTTER, um das Herz von Azeroth als Ankerpunkt zu verwenden. Sie aktivieren die Maschinen der Titanen (die wir in Patch 8.3 gesäubert haben) und feuern auf den Champion. Die geballte Energie wird ins Herz von Azeroth geleitet und auf N’Zoth abgefeuert.
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Zwischensequenz zeigt N’Zoths Ende: Danach springt das Spiel zu einer vorgefertigten Cutscene. Der Laserstrahl trifft N’Zoth und erfüllt ihn mit dem Glanz von Azeroth. Der Alte Gott wird langsam aufgepustet und scheint dann zu zerplatzen. Überall in Ny’alotha beginnt daraufhin das Schwarze Imperium zu zerbröckeln, die Augen N’Zoths verschwinden. Die ganze Vision von Ny’alotha scheint in sich zusammenzubrechen, bevor das Cinematic endet.
Im
Anschluss befinden sich die Spieler in der Herzkammer und bekommen
ihre Beute.
Was haltet ihr vom finalen Cinematic aus Battle for Azeroth? Ein cooles Ende für den Alten Gott? Oder war das eher unspektakulär?